Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 01:35 - Unsere armen Asylwerber

    Erstens: seit die Grünen im Wiener "Rothaus" mitregieren, können sich die Protagonisten solcher Inszenierungen jeglicher Unterstützung sicher sein, deshalb nimmt dieses Unwesen der Innenstadtblockierung für die absurdesten "Events" immer mehr zu.
    Zweitens bedeutet der Aktionismus und die Instrumentalisierung für viele dieser selbsternannten Gutmenschen bares Geld. Bestes Beispiel dafür die hochdekorierte Ute Bock, welche offensichtlich ihren Lebensabend damit finanziert.

    Siehe auch:
    http://tinyurl.com/d2uxhuy

    Jagt daher nicht nur die Unruhestifter davon, sondern auch die Politiker, die ihnen den nötigen Rückhalt dafür ermöglichen!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2012 01:22 - Schulden machen erpressbar

    Europa gleicht - um mit den Worten eines bekannten TV-Moderators zu sprechen - einem "abgenagten Knochen":

    * zu unbeweglich, um einer Volkswirtschaft wie China die Stirne bieten zu können
    * zu uneinig im Inneren, um nach Außen Stärke zu signalisieren
    * zu reformunfähig, um bei Innovation und Forschung ernstgenommen zu werden
    * zu verschuldet, um in aufstrebende Länder sinnvoll zu investieren

    und zu guter Letzt zu linksideologisch dominiert, um das in absehbarer Zeit zu ändern.

    Europa hat seine Chancen schon seit vielen Jahren nicht mehr wahrgenommen und damit werden wir hilflos zusehen müssen, wie die sogenannten BRIC-Staaten unaufhaltsam an uns vorbeiziehen. Schade um unser ursprüngliches Potential!

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 18:57 - Fußnote 373: David Alaba, Frank Stronach und der ORF

    Das ist nicht das erste Mal, daß Stermann und Grissemann in die unterste Schublade greifen, aber nur wenn es sich um einen politisch inkorrekten Griff handelt, bricht der Sturm los. Trotzdem hält der Öffentlich-Rechtliche an diesen Schwachmatikern fest. Die beiden bedecken dann rasch - wenn gutmenschlich notwendig - ihr Haupt mit Asche, weil sie einen derart gut bezahlten Job außerhalb des ÖRF nie mehr ergattern würden. Mieser geht's nimmer.

    Bei Stronach geht es nicht nur um Wahlkampf, sondern vordergründig um Klassenkampf in der sozialistischen Neidgesellschaft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 22:42 - Fußnote 372: Die Kultur der linken Kulturmenschen

    Warum wird die Wiener Staatsanwaltschaft nicht tätig, der Mann gehört sofort vor Gericht? Oder hebelt man bei den roten Günstlingen wieder einmal der Rechtsstaat aus? Ich wäre jedenfalls für eine EXEMPLARISCHE, ABSCHRECKENDE Strafe, um jegliche Nachahmung zu unterbinden. Das wird schließlich beim politischen Gegner genauso gehandhabt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2012 02:12 - SN-Kontroverse: Vetodrohung Österreichs

    Ein Vetorecht ist dazu da, daß man notfalls davon Gebrauch machen kann und darf, sg. Frau KKP!
    Es ist das einzige Mittel, um endlich bei den "Brüsseler Spitzen" mehr Sparsamkeit einzufordern.
    Solange die EU-Verantwortlichen nicht mit gutem Beispiel vorangehen, wird sich auch bei den Mitgliedsländern kaum Bemühen um Haushaltsdisziplin einstellen.
    Und wenn österreichische Politiker endlich Mut beweisen, um für ihr Land bessere Konditionen zu erwirken, ist das ein Grund zum Jubeln und nicht zur Kritik - selbst wenn der Politiker aus den Reihen der Gegenpartei kommt.
    Das nennt man Einsatz für Österreich und seine Bewohner, aber solches Handeln liegt internationalen Sozialisten offensichtlich zu ferne.

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2012 16:30 - Justiz: die nächste Krisenetappe

    ....sechstens ohne Ansehen der Person ermittelt wird und nicht nur beim politischen Gegner!
    Aber mit dieser Amtsbestellung kann man den Punkt am sichersten wegstreichen, was auch so beabsichtigt ist.

    Der schamlose Postenschacher der Sozis nimmt immer derbere Formen an, obwohl man glaubt, daß es keine Steigerung mehr geben kann.

    Ich erinnere an den Versuch der ORF-Vereinnahmung durch den Pelinka-Clan, der gerade noch abgeschmettert werden konnte.
    Bei der Wiener Zeitung ist das nicht gelungen und bei der Statistik Austria kam ebenfalls ein Faymann-Vertrauter zum Zug = zwei strategisch wichtige Eckpfeiler.

    Und jetzt als "Sahnehäubchen" werden uns die Roten in diesem korrumpierten Justizsystem auch noch bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft vor Augen führen, wo die Guten und die Bösen sitzen. Wobei eine "Quotenfrau" fast unangreifbar bleiben wird.

    Schlau gemacht, die Sozis zeigen den Schwarzen einmal mehr, wo der Bartl den Most. Bei so gut wie keinerlei Gegenwehr durch diese schwächste aller schwachen JustizministerInnen sind noch mehr solche Aktionen zu erwarten, denn Moral wird von den Linken nur bei den anderen eingefordert..........!

  7. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2012 01:13 - Die Regierungen, nicht die Banken haben uns hineingelegt

    Es ist zu befürchten, daß ehe Griechenland aus dem Euro ausscheidet und nach den diversen Wahlen bei denen Rot oder Grün in den Regierungen sitzen könnten, weil die Bevölkerung offensichtlich lernresistent ist, EuroBONDS aufgelegt werden und die ganze Schuldenmisere noch ein paar Jährchen weitergeht.
    Enteignet werden ja doch nur jene, welche aus Vernunft, Leistungsdenken und Eigenverantwortlichkeit einen bescheidenen Wohlstand augebaut haben. Die sind aber nicht das verläßliche Wählerpotential, welches sich in die soziale Hängematte fallen läßt und dem Lockruf folgt, daß die sogenannten Reichen sowieso noch mehr geschröpft gehören.

    Da Politiker dies zum eigenen Überleben längst erkannt haben, wird auf dem Klavier bis zum endgültigen Untergang weitergespielt - vielleicht sogar bis über das Jahr 2014 hinaus, aber dann....................!

    Die Zeichen mehren sich und bei Frankreich ist dann Schluß mit Lustig:

    http://orf.at/#/stories/2151969/

  8. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2012 12:30 - Die BBC, das Wiener Rathaus und Hunderte Kinder

    In Großbritannien wird ein Kindesmißbrauchsskandal jahrzehntelang vertuscht, in Brüssel darf ein bekennender Kinderschänder die grüne Fraktion führen, in Österreich wird eine ehemalige Erzieherin, die Kindesmißhandlungen eingesteht mit Auszeichnungen überhäuft. Aber wehe irgend jemand erlaubt sich lediglich eine der linken Ideologie zuwiderlaufende Meinung zu vertreten. Er läuft sofort Gefahr, seiner Existenz verlustig zu gehen und womöglich noch vor dem Richter zu stehen.
    Die Demokratie ist längst zur linxlinken Demokratur verkommen.

    Dazu noch zwei passende Links:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/ute-bock-muss-quartiere-raeumen/1.081.829

    http://frauenfoerderer.bplaced.net/gruene/bendit_basar/index.html

    Am Beginn des kulturellen Unterganges eines Volkes stand meist die Akzeptanz sexueller Widernatürlichkeiten wie Homosexualität und Pädophilie.
    Läuten wir mit diesen deutlichen Anzeichen bereits den Anbruch unserer eigenen Götterdämmerung ein?

  9. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    24. November 2012 01:31 - Ein gar nicht so blödes Steuerkonzept

    Diesen Steuerideen werden Sozis niemals zustimmen. Lautet doch ihr Credo seit Jahrzehnten, daß nur steigender Konsum durch Höchsteinkommen der Arbeiterklasse wirtschaftlichen Wohlstand garantiert, selbst wenn der Arbeitgeber als Joberhalter, jedoch Klassenfeind Nummer eins, dabei zugrunde geht.

    Nicht einmal die Bankrotterklärung, daß in wirtschaftlich besten Zeiten und unter sozialistischer Regierungsmacht höchste Staatsschuldenberge angehäuft wurden (siehe legendäre Kreisky-Ära!), führt zu einem sozioökonomischen Umdenken.
    Eher geht das berühmt-berüchtigte Kamel durchs Nadelöhr, als das ein linker Betonkopf vernünftig wird.

  10. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2012 15:49 - Radikalen- und Schwulen-Privilegien: Lob der ÖVP

    "Stimmen doch die europäischen Sozialisten im EU-Parlament derzeit gerade mehrheitlich gegen einen maltesischen EU-Kommissar, nur weil sich dieser als gläubiger Katholik bekennt."

    Hier tritt einmal mehr die unerträgliche Doppelbödigkeit der Sozis zutage.
    Das ist ein klassischer DISKRIMINIERUNGSFALL auf Grund seines Religionsbekenntnisses und niemand - außer lobenswerterweise der Tagebuchautor - lehnt sich dagegen auf und auch Straßburg wird nicht tätig.
    Gelten die entsprechenden Gesetze nurmehr für Muslime u.ä.?
    Dann gräbt sich das chritstliche Abendland unaufhaltsam sein eigenes Grab!

    Hoffentlich haben die zahlreichen französischen Demonstranten das Umdenken im ÖVP-Klub bewirkt und es erhebt sich die Frage, wie sich in Hinblick auf die nächsten Wahlen der Stronach-Klub zu diesem sensiblen Thema stellt.
    Österreich muß sich klar entscheiden, denn von der EU ist auf diesem Gebiet nichts Vernünftiges mehr zu erwarten, wie man am obigenBeispiel des maltesischen EU-Kommissars klar erkennen kann.

  11. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    18. November 2012 22:49 - Fußnote 377: ORF zwischen Unfähigkeit und Unverschämtheit

    Und die Diskussion läuft auch genauso wie der "Rotfunk" es mit der Einladung der entsprechenden Gäste beabsichtigt hat.
    Populistischer Vorwahlkampf von Rot-Grün in übelster Manier.
    Jetzt können wir erahnen was ab 2013 auf uns zukommt.

    Solange dieser links vereinnahmte ORF nicht privatisiert ist, wird sich leider nichts mehr ändern, auch wenn wir uns Blau und Schwarz ärgern! ;-)

  12. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    17. November 2012 14:52 - Die Turnstunde, Sinn und viel Unsinn

    Man darf gespannt sein, wie sich dieses zwangsverordnete Mehr an Turnstunden in den zukünftigen, zwangsverordneten Ganztagsschulen auf die bereits oft größtenteils muslimischen Schüler bzw. vor allem SchülerInnen auswirken werden.
    Da darf die Frau Unterrichtsminister mit scharfem Gegenwind rechnen, aber das kümmert sie wenig, weil sie zu diesem Zeitpunkt vermutlich trotz ihrer Unfähigkeit selbstverständlich gut besoldet in der Versenkung verschwunden sein wird.
    Zurück bleiben Mißstand, Chaos und ein ruiniertes Bildungssystem!

  13. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    12. November 2012 12:30 - Gnade, Wettergott: Wir stimmen ab!

    Der Sozialismus zeigt hier einmal mehr seine unmenschliche Fratze, nämlich daß der einzelne Mensch - entgegen aller heuchlerischen Beteuerungen - nichts gilt, sondern sich alles dem System- bzw. Machterhalt unterzuordnen hat.
    Sollte unsere Demokratie noch einen Funken Ernsthaftigkeit enthalten, dann ist dieser rote Klüngel in unserer Regierung mehr als rücktrittsreif - man sollte die Herrschaften sofort aus dem Amt jagen.
    Es bleibt zu hoffen, daß die Sozis für ihre menschenverachtenden Manipulationen die Rechnung sowohl bei der Abstimmung über das Bundesheer als auch bei den Nationalratswahlen 2013 präsentiert bekommen.

  14. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    26. November 2012 01:03 - So ernst ist die Lage auch wieder nicht

    Man glaubt es ja nicht, welche Denkmäler den Linksideologen noch geopfert werden müssen: weg mit dem Belvedere, denn der Prinz Eugen war doch auch nur ein Kriegstreiber, zwar erfolgreich, aber menschenverachtend, oder?
    Es kommt noch soweit, daß man unser historisches Geschichtsbewußtsein dahingehend klittert, daß uns die Türke nicht erobern wollten, sondern lediglich zweimal vom christlichen Glauben BEFREIEN - ein Mahnmal, welches daran erinnert, wäre wohl ein würdiger Mindestbeitrag.

    Weg auch mit der Hofburg, diesem absolutistischen Herrschertempel und statt dessen lieber eine Mao Tse-Tung-Gedenkstätte. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

    Aber in absehbarer Zeit wird sich dieser ganze linksideologische Zinnober von selbst erledigen, denn dann müssen sich sogar die politisch korrekten, genderfanatischen Gutmenschen mit den in großen Schritten auf uns zukommenden, brennenden Problemen des wirtschaftlichen Überlebens beschäftigen - spätestens da schlägt auch für sie die Stunde der Wahrheit und das ist gut so.

  15. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    25. November 2012 22:51 - Stadt des Aufbruchs in die Vergangenheit

    Das Wahlergebnis in Graz beweist nicht nur, daß viele Menschen aus der Geschichte nicht lernen, sondern zeigt auch noch das Klima in Österreich durch die einseitige Berichterstattung auf. Während Rechts sofort mit Rechtsradikal, Rechtsextrem und/oder gar Neonazi entsprechend verdammt wird, ist Links bis hin zum Kommunismus absolut salonfähig und mit Attributen wie sozial, solidarisch, tolerant - einfach "gutmenschlich" ausgestattet.
    Wenn dann noch jedem Mitbürger "Grundrechte" (wie schon einmal hier erörtert) ohne Pflichten sowie Vermögensumverteilung bis hin zum bedingungslosen Grundeinkommen versprochen werden, ist der Mix zu diesem kommunistischen Wahlergebnis perfekt. Das kann nicht einmal die historisch grausame Belastung verhindern.
    Die tägliche, linke Gehirnwäsche in den Medien verfehlt ihre Wirkung nicht mehr!

  16. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    23. November 2012 17:42 - Fußnote 378: Europäische Konstruktionsfehler

    Das wird nicht der letzte Gipfel sein, der scheitert. Die Gräben innerhalb der EU brechen immer tiefer auf, jeder denkt nur an sich selbst und es werden über kurz oder lang neue Nationalismen entstehen. Europa ist in dieser EU niemals wirklich zusammengewachsen, weil das Projekt sowohl wirtschaftlich als auch ideologisch permanent mißbraucht wird.
    Die gesamte übrige Welt lacht sich über uns ins Fäustchen, reibt sich die Hände, ob der Querelen, die niemals zum erhofften Aufschwung führen und überholt uns auf allen Gebieten.
    Gute Nacht, EU!

  17. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    16. November 2012 00:07 - Die Männer des Rathauses und die Ewigkeit der Staatsanwälte

    In unserem Justizsystem gehört ordentlich aufgeräumt. Dieses Chaos, verursacht durch jahrzehntelanges Fuhrwerken ohne Führungspersönlichkeit sowie immer willkürlicheren Eingriffen durch linke Gesellschaftsideologen, ist unter der unfähigen Ministerin Karl noch schlimmer geworden. Immer öfter ringen dem Normalbürger diese Zustände nurmehr ein resignierendes Kopfschütteln ab.

    Seit die Grünen in Wien mit den Roten gemeinsame Sache machen, eine schlagkräftige Oppositionskontrolle weit und breit nicht zu finden ist, regieren die Genossen völlig scham- bzw. schrankenlos und zeigen einmal mehr ihr wahres Gesicht, nämlich Wasser predigen und Wein saufen - allen voran der rote "Buagamaster"!

  18. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    09. November 2012 01:06 - Fußnote 375: Jetzt haben wir wieder etwas zu bewältigen!

    In dieser Reportage durften wieder einmal linke ORF-Nestbeschmutzer ihre Kübel über Österreich ausleeren und zeigen, wie faschistisch die 50er Jahre noch immer geprägt waren und daß die Erlösung davon erst in den 60er Jahren einsetzte.
    Natürlich mit den immer wieder hochgejubelten 68ern, die es endlich schafften, dem Land das nötige Demokratieverständnis zu vermitteln.
    Damit kann man sich vorstellen, was mit den 70ern und 80ern auf uns zukommt!

    Geschichtsklitterung, Du hast einen Namen = dreiteilige ORF-Doku Reihe "Jahrzehnte in Rot Weiß Rot" und die Zuseher dürfen diese Gehirnwäsche auch noch zwangsfinanzieren!

  19. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    28. November 2012 02:19 - Stronachs wirkliche Fehler

    Fehlt nur noch, daß Stronach Hans Peter Martin in sein Team holt, dann wäre seine illustre, politische Markensammlung komplett.
    Irgendwie entwickelt er ein Händchen für gescheiterte Möchtegernpolitiker und das führte schon vor einiger Zeit dazu, daß er - obwohl anfangs nicht abgeneigt - für mich unwählbar geworden ist. Leider, denn Österreich bräuchte dringendst eine vertrauenswürdige Alternative zur herrschenden, völlig unbefriedigenden Parteilandschaft!

  20. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    27. November 2012 01:35 - Demokratie mit eingebauter Zeitbombe

    Angesichts dieser realistischen Bestandsaufnahme, fällt es schwer noch ein optimistisches Zukunfsbild von Europa und der EU zu malen.
    Eher drängt sich die Befürchtung auf, daß es so kommen wird wie seinerzeit im ehemaligen Ostblock. Die letzten Leistungswilligen werden ihren bescheidenen Wohlstand retten und ihre Chancen im Ausland wahrnehmen. Die übrige Bevölkerung wird sich solange in die soziale Hängematte des versprochenen Vollkaskostaates begeben, bis es nichts mehr zum Umverteilen gibt. Eine überschaubare Schichte von gewählten Funktionären wird sich unverschämt an den Resten bereichern, bis die "gemolkenen Kühe tot umfallen"!
    Nur wird dann kein "pöser", kapitalistischer Westen mehr da sein, welcher diesen Zusammenbruch auffängt und einen Neustart ermöglicht.
    Wenn wir Glück haben, retten uns die tüchtigen Chinesen zu ihren Bedingungen und lehren uns, wie Kapitalismus bzw. Marktwirtschaft ganz ohne Demokratie funktionieren.
    Ein zu düstere Betrachtung? Wunder gibt es immer wieder!

  21. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    21. November 2012 01:19 - Warum nur, warum?

    Die Antwort auf viele dieser Fragen ist wohl die unheilvolle Symbiose zwischen Medien und Mächtigen:
    Wenn zum Beispiel in Österreich eine Erhöhung der Presseförderung von 10,8 Millionen - in Zeiten wie diesen - auf satte 50 Millionen Euro gefordert und auch erhofft wird, kann man die Hand, die das realisieren kann und somit füttert, nicht im Gegenzug (zer-)beißen. Daher wartet man auf objektive, kritische oder gar aufdeckende Berichterstattung zum Bundeskanzler und Konsorten vergeblich. Dafür muß einzig und alleine der politische Gegner herhalten.
    Daraus resultiert, daß sich der bisher unfähigste Regierungschef in unserem Land in erster Linie auf Steuerkosten im Amt hält und nurmehr der Wähler 2013 Gelegenheit hat, diesen Mißstand zu beheben.

    P.S.: Zu diesen neuerlichen, politisch überkorrekten Ausritten bzw. Kniefällen in Brüssel und Frankreich fehlen einem die Worte. Wen wundert es da noch, daß bei Wahlen in solchen Ländern Rechtsaußen immer mehr Zulauf erhält = die einzige Gegenwehr des ansonsten machtlosen Bürgers!

  22. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    14. November 2012 05:57 - Von Europa bis Wien: Fensterputz auf der Titanic

    Das Titanic-Orchester spielt lauter als je zuvor- wie auch der Tagebuchautor längst erkennt, aber wenn man dann diesem österreichischen bis hin zum europäischen Untergangsszenario zustimmt bzw. immer öfter davor warnt, wird man sogar hier in diesem sogenannten mündigen, bürgerlich-intellektuellen Forum als viel zu pessimistisch verhöhnt.

    Wer wagt sich dann noch ernstlich dagegen aufzulehnen?
    Nur die, welche das Mentekel korrekt zu deuten wissen!
    Danke an Dr. A.Unterberger, als letzten journalistischen Rufer in der Wüste!

  23. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    23. November 2012 13:14 - Die importierte Demo

    Seit die Grünen in der Wiener Stadtregierung mitmischen, werden die absurdesten Demonstrationen gestattet und legen fast schon wöchentlich die Wiener Innenstadt lahm. Genau dieses Thema scheint besonders auf deren Mist gewachsen zu sein und jetzt holen sie sogar schon ANGEKLAGTE Demoveranstalter aus dem Ausland, wie wenn wir im Inland nicht genug davon hätten - vielleicht sogar ohne Anklage!

    Jagt die grünen Unruhestifter endlich aus ihren Ämtern!

  24. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    19. November 2012 00:42 - Europa, unsere Märchen und der Gender-Wahn

    Ja, der war echt gut. Es kann sich bei diesen Schnapsideen nur um von EU-Gegnern eingeschleuste V-Leute handeln. Eine andere Erklärung gibt es für den immer krankhafteren Genderismus nicht.
    In Europa brennt wirtschaftlich und währungsmäßig der Hut, der Sanierungsbedarf erreicht schwindelnde Höhen und Brüssel beschäftigt sich mit Märchen.
    Entweder es handelt sich um bewußte Ablenkungsmanöver, oder die "Brüsseler Spitzen" sind angesichts der aussichtslosen Lage auf Beruhigungsdrogen umgestiegen. Das Zeugs scheint jedenfalls seine Wirkung nicht zu verfehlen, wenn man solche Skurrilitäten liest!

  25. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    15. November 2012 00:27 - Die Frauenquote: eine europäische Selbstbeschädigung

    Obwohl das EU-Wirtschaftsschiff bereits kräftige Schlagseite zeigt, leistet sich die unfähige Brüsseler Politikerkaste den Luxus, sich mit Nebenschauplätzen wie Genderismus, Quotenfrauen u. ä. zu beschäftigen.

    Aufstrebende Schwellenländer sprich die BRIC-Staaten können es sich gar nicht leisten, sich mit solch unsinnigen und höchst wirtschaftsschädlichen Themen aufzuhalten. Ist das eines ihrer Erfolgsgeheimnisse? Dann sollte sich die letzten vernünftig Denkenden in Brüssel schnellstens ein Beispiel nehmen und mit dem entsprechenden Abstimmungsverhalten ein deutliches Signal der Ablehnung setzen.

  26. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    25. November 2012 02:30 - Ohne Industrie geht gar nichts

    In beiden Städten Berlin und Wien geht die verheerende Bilanz nicht nur auf die industriefeindliche Politik zurück, sondern auf die gesamte monetäre Mißwirtschaft
    unter sozialistischer Herrschaft, welche in Wien noch durch die Mitwirkung der Grünen vielfach potenziert wird.

    Wenn die dringend verordnete "Schocktherapie" nicht bald einsetzt, endet zumindest der Patient Wien unweigerlich letal.
    Aber wie wußte schon H. Hesse: "Jedem (Neu-)Anfang wohnt ein Zauber inne" und genau das wünsche ich mir für diese eigentlich lebenswerte Stadt!

  27. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    11. November 2012 00:19 - Lob der Untätigkeit und Ziele, die nach nirgendwo führen

    Solange die Politik nicht imstande ist sämtliche öffentliche Einrichtungen (inkl. Ministerien) zu einer transparenten, nachvollziehbaren KOSTENSTELLENRECHNUNG zu verpflichten, bleiben diese sogenannten "Wirkungsziele" und die dazu hier aufgezählten Beispiele nur Chimäre bzw. eine völlig sinnlose Alibihandlung.

  28. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    08. November 2012 11:25 - Damit Geld, Ideen und Leistung zusammenfinden

    "Aber manche Politiker glauben ja ohnedies, dass das Geld aus der Druckmaschine oder dem Kopierer kommt."

    Sie glauben es nicht nur, sondern sie lassen es tatsächlich unbekümmert drucken und machen für ihre Mißwirtschaft völlig unkreativ sowie für sie selber absolut risikolos kräftigst von diesem Staatsmonopol Gebrauch. Deshalb haben wir die Zustände, welche letztendlich uns Bürger in den Abgrund reißen.

  29. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    07. November 2012 13:14 - Obamas allzu teurer Sieg

    Amerika hat sich mit diesem Wahlausgang für weitere vier Jahre Stillstand entschieden, denn Obama wird auch in nächster Zeit die brennendsten Probleme der USA nicht lösen.
    Wozu auch, wenn hochbezahlte Wahlschlachten und angebliches Charisma für den Sieg genügen?

  30. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    06. November 2012 14:33 - Klima: Lügen, Fakten, Interessen

    Die Klimahysterie erinnert mich sehr an die seinerzeitige Waldhysterie, als uns vor vielen Jahren in Österreich Szenarien ausgemalt wurden, ab wann es hier keine Wälder mehr gäbe. Und was ist tatsächlich eingetreten: es gibt mehr Wald als je zuvor und langsam warnt man absurderweise fast schon vor dem Gegenteil.

    Allerdings mußte die Forstwirtschaft ein bißchen umdenken und wieder der Vielfalt bzw. einer gesunden Durchmischung der Baumarten zustimmen und schon war die Gefahr abgewendet.

    Davon sollten Klimahysteriker lernen: immer wieder an den Umweltschutzrädchen drehen, intelligente wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen lassen, das unglaubwürdige Geldgeschäft mit den Emissionen zurückfahren und schon wäre ein vernünftiger Erfolg zu erzielen.

    Übrigens - dieser Satz von @Josef Maierhofer

    "Abspecken könnten auch die Klimahysteriker und lieber mit gutem Beispiel vorangehen und nicht mit hunderten Flugzeugen zu Weltkonferenzen düsen umd dortt effektiv nichts zu tun ausser abkassieren."

    verdient ****************! Soviel zur Vernunft der "Klimapäpste"!

  31. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    23. November 2012 01:43 - SN-Kontroverse: Pendlerpauschale

    Als vernunftbegabter Mensch kann man dem Tagebuchautor nur in allen Punkten zustimmen. Obwohl ich überzeugt bin, daß er auch ohne diese Wahlzuckerln LH bleibt, geht Onkel Erwin wie eh und je mit schlechtem Beispiel voran und wirft wieder einmal hart verdientes Steuergeld zwecks Machterhalt unters Wählervolk.
    Die Altpolitiker lernen nicht mehr dazu, die letzte Hoffnung ruht auf der nachkommenden, jungen Generation?

    P.S.: Wenn überhaupt Pendlerpauschale, dann unterstütze ich die Idee, daß Autopendler die halbe Pauschale erhalten sollten und Öffi-Benützer die volle, weil letzteres mühevoller und umweltfreundlicher ist.

  32. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    19. November 2012 13:05 - Rechnung für Europa

    Die Praxis beweist, daß wenn der Deutsche es nur andenken sollte, nicht mehr zum Essen zu erscheinen, er nochmals von den anderen geprügelt wird, nämlich hin zum "Futtertrog".
    Und dieses Spiel wird sich solange wiederholen, bis sich ALLE Beteiligten das Essen nicht mehr leisten können.
    So schaut's leider aus!

  33. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    19. November 2012 12:35 - Zur Broschüre des Bildungsministeriums: „Ganz schön intim“ vom Verein „Selbstlaut“

    Junge Menschen werden von den herrschenden Linksideologen bewußt permanent mit diesen angeblich "neuen Gesellschaftsformen" bombadiert, um das Feld für deren Akzeptanz früh genug aufzubereiten.
    Ein Hort dafür ist auch das sogenannte Theater für Kinder "Dschungel Wien" im Museumsquartier. Aktuell steht wieder ein neues Stück am Spielplan, von dem die Enkelin Klaus Maria Brandauers als Darstellerin stolz erzählt: "Im Stück ist mein Vater ein homosexueller Travestiekünstler, meine Oma gibt komische Laute von sich und meine Freundin GHANA ist in den Buben verliebt, mit dem ich einmal Drogen genommen habe."
    Regie führt dabei ihre Mutter und die Musik stammt vom Vater Christian Brandauer.

    Das ist der neue Stoff, aus dem in der heutigen Soziwelt Kinderträume entstehen
    sollen.
    Es wird Zeit für solche Aktionen:
    http://www.orf.at/stories/2151763/2151764/

  34. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    16. November 2012 15:51 - Balkankriege: Der Wahrheit einen Weg

    Wenn dieses Urteil zur weiteren Befriedung des Balkans beiträgt, dann war es gut und gerecht. Sollte es jedoch das Gegenteil bewirken, dann wird sich Europa noch lange damit beschäftigen müssen. Hoffentlich behalten die Optimisten recht!.

  35. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    15. November 2012 00:14 - Tabu Männerdiskriminierung

    Jagt die Linken aus den Regierungsämtern und schon ist wieder ein vernünftiger Umgang der beiden Geschlechter untereinander möglich.
    Auch die monetären Einsparungen für EU-weite "Genderbeauftragte", die sich lediglich mit völlig unsinnigen Frauenquoten zu beschäftigen haben, könnte man dann wesentlich effizienter einsetzen.
    Selbst ein Verein "Freimann" würde sich dann hoffentlich erübrigen, was doch wesentlich positivere Zukunftsaussichten wären.

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    13. November 2012 01:32 - Die eingestandenen und die heimlichen Schulden

    Nachdem weder Politiker noch Wähler auf dieses "Luxusauto auf Pump" verzichten wollen, erhebt sich die Frage, wo diese unheilvolle Symbiose enden wird?
    Nur allergrößte Optimisten glauben noch an eine friedliche Lösung der europäischen Schuldenspirale und vielleicht noch die Nobelstiftung.
    Der Normalbürger in Europa muß sich in Zukunft - gelinde ausgedrückt - auf sehr unruhige Zeiten vorbereiten.

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    10. November 2012 01:33 - Jean-Jacques Rousseau 2.0: Der ORF, David Alaba und Frank Stronach

    Philosophisch so weit gedacht wie Rousseau haben die beiden "Willkommen-Österreich-Affen" sicher nicht, dazu sind sie intellektuell gar nicht fähig.
    Der primitive Stronach-Alaba-Sketch zeigt doch deutlich die geistigen Grenzen von Stermann & Grissemann auf. Sie wollten lediglich einen ihrer zahlreichen, simplen Schenkelklopfer produzieren, der dieses Mal halt gründlicher als sonst danebenging.
    Genauso wie Stronach nur ein Feindbild der Linken darstellt, weil er sich nicht ihrer politisch korrekten Ideologie unterordnet, während Kapitalisten wie z. B. Hannes Androsch u.v.a.m., die sich permanent den Sozis anbiedern, selbstverständlich für sakrosant erklärt werden! Dieses System nimmt ständig autoritärere Züge an und der Steurzahler darf es inzwischen nicht mehr nur alleine beim ORF finanzieren. Daran wird sich leider so lange nichts ändern, als es sich immer noch bewährt.

  38. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    07. November 2012 01:10 - Von Geldvernichtern, heimlichen Millionären, Pseudo-Akademikern und dem Familientag

    Man könnte meinen, sämtliche Aufzählungen seien dem Tagebuch aus Schilda entnommen, aber leider........................... ZU WAHR, UM SCHÖN ZU SEIN!:-(

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    02. November 2012 12:55 - SN-Kontroverse: Amerikanische Wahl

    Sehr geehrte Frau KKP!
    Ein Friedensnobelpreisträger, der Menschen mit Militärdrohnen ermorden läßt, sollte nicht als US-Präsident wiedergewählt werden.
    Warum ignorieren Sie das vollkommen?

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    30. November 2012 12:22 - SN-Kontroverse: KPÖ-Wahl

    Nach diesem Jubelkommentar darf man vermuten, daß KKP für Krawagnas Kommunistische Parteienbewunderung steht. Hier wird versucht ein verbrecherisches, menschenverachtendes System über die Hintertür wieder salonfähig zu machen. Zum Glück steht diesem Unterfangen A.U.s glasklare Analyse entgegen.
    Was augenscheinlich auf Samtpfoten daherkommt, würde wie seinerzeit im ehemaligen Ostblock enden: nach Verfolgung und wirtschaftlichem Zusammenbruch liefen die Menschen dieser von Frau KKP so verklärten Regierungsform scharenweise in den freien Westen davon. Warum wohl, wenn der Mensch im Kommunismus "das Paradies auf Erden" erwarten darf? Wie dieses versprochene Paradies tatsächlich aussieht, dürfen wir jederzeit in Kuba und Nordkorea bewundern, wo der einzelne Mensch nichts mehr zählt, sondern die Masse sich dem Machterhalt des Systems sowie einem kleinen, sich schamlos bereichernden Funktionärsklüngel unterzuordnen hat.

    Den Kommunismus als humane (Mit-)Regierungsalternative ins Auge zu fassen, kommt dem Experiment gleich, einen Pädophilen als Pfadfinderführer einzusetzen (wobei Linke sich vermutlich auch dagegen nicht verwehren würden - siehe Cohn-Bandit!) und davor möge unser Land ein für allemal verschont bleiben.

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    27. November 2012 13:16 - Warten auf den Zwölfer –oder den Wahltag

    Langsam stumpft der Normalbürger gegenüber immer neuen Hiobsbotschaften aus den südlichen Pleitestaaten ab und fragt sich nurmehr: "Griechenland - Alpha und Omega Europas?"

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    22. November 2012 12:03 - Der anrüchige Eurofighter-Zickzack

    Viele "rauchende Pistolen" des Peter Pilz haben sich oftmals sehr rasch "in Rauch aufgelöst"! Ob es sich dieses Mal um seriöse Aufklärungsarbeit, oder bereits um Wahlpropaganda für das nächste Jahr handelt, wird sich vermutlich erst nach den Nationalratswahlen klären lassen. Dann wird sich nämlich zeigen, wie eifrig die Grünen dran bleiben und harte Fakten liefern, oder die ganze Sache einschlafen lassen.

    Vorerst ist unsere unabhängige Justiz am Zug und sollten im Zusammenhang mit dem Eurofighter-Kauf tatsächlich unsaubere Geschäfte abgewickelt worden sein, haben sich vermutlich alle bedient. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Schüssel als Bundeskanzler zugestimmt hätte, wenn nur Gelder in Richtung FPÖ und/oder SPÖ geflossen wären. Freilich setze ich keinerlei PERSÖNLICHE Bereicherung voraus, sondern eher Parteizwänge! Aber natürlich erfreut sich die mediale Berichterstattung einmal mehr daran, einem Toten, der sich nicht mehr verteidigen kann, die Hauptschuld noch ins Grab nachzuwerfen. Und es ist zu erwarten, daß sich auch bei den Ermittlungen viele Beteiligte in diese Richtung verantworten werden.

    Jedenfalls ist anzunehmen, daß nicht nur beim Eurofighter-Deal, sondern bei vielen anderen staatlichen Großprojekten viel Geld in dunkle Kanäle fließt, deshalb sind sie bei den Mächtigen besonders beliebt.
    Siehe auch in Wien, wo in den letzten Jahren 1 Milliarde Euro bei Großprojekten "in den Sand gesetzt wurden" - wie man diesen Sumpf im Endeffekt nennt, bleibt bei solchen Summen bedeutungslos!

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    17. November 2012 12:48 - Wie man Immobilienblasen schafft

    Wenn dann noch kostengünstigere, herkömmliche Dämmung wie z. B. Styropor anstatt diffusionsoffenem Naturmaterial zur Anwendung kommt, ist sehr oft Schimmelbildung in den Innenräumen die Folge und man hat sprichwörtlich den Teufel mit Beelzebub ausgetrieben. Bei den überbordenden Vorschriften sind nur wenige, gründlich durchdachte dabei und man gewinnt den Eindruck, Politiker werden europaweit in erster Linie von den jeweiligen Lobbyisten gesteuert.

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    10. November 2012 02:16 - Unisex: der neueste europäische Unsinn

    Wenn man dem linken Weltbild anhängt, daß Genderismus die Wirtschaft mehr belebt, als konstruktiver Wettbewerb und vernünftige Rahmenbedingungen, kommen eben solche bizarren Regulierungen heraus, für die die EU immer mehr zur traurigen Berühmtheit wird.
    Der einzige Ausweg für die Versicherungen: mehr geschlechtsspezifische Bonusse, oder ist das dann auch nicht mehr erlaubt?

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    30. November 2012 00:27 - Es geht auch ohne Staat!

    @S.B.

    "Zudem werden im Staat die Opfer von Verbrechen nicht entschädigt, schlimmer noch, das Opfer (Bürger) bezahlt mit seinen Steuern ja noch die Unterbringung des Verbrechers.

    Es kommt noch schlimmer, die Opfer müssen nicht nur die Unterbringung des Verbrechers mit ihren Steuern bezahlen, sondern sogar noch Haftentschädigungen in Summen, von denen Opfer nur träumen dürfen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111657699/Sextaeter-bekommen-240-000-Euro-Entschaedigung.html

    Wen wundert es angesichts solcher Fakten, daß niemand mehr Vertrauen in einen solchen Rechtsstaat hat und die Demokratie zum Scheitern verurteilt ist!

  46. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    27. November 2012 00:21 - Zweifel an den Armutszahlen

    Aus aktuellem Anlaß:
    Helmut Zenker, bekennender Kommunist und Erfinder des Fernseh-Kottan, wurde einmal gefragt, wie er als stolzer FERRARI-Besitzer das mit seiner linksextremen Überzeugung vereinbaren kann. Seine entwaffnende Antwort "Ich möchte, daß sich ALLE Mitmenschen ein solches Auto leisten können"!
    Soweit wird es noch kommen, denn auf die Spitze wird uns bald vermittelt - arm ist jeder, der sich einen FERRARI nicht leisten kann. Der Selbstzweck der linken Umverteiler wird immer dreister!

  47. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    21. November 2012 22:23 - Reform à la ÖAAB

    Es paßt wieder einmal ganz genau:

    "Wenn man Dir gibt, so nimm.
    Wenn man Dir nimmt, so schrei"!

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    17. November 2012 01:00 - Gedanken zum „Adventzauber“

    Da die Marktstände genug Miete für diesen Zeitraum zahlen, fragt man sich allen Ernstes, wohin die Millionensubvention tatsächlich verschwindet?
    Wird sie nur für die "gekauften" Künstler wie Sterman, Kiesbauer usw. ausgegeben, damit die wieder das Lied singen, dessen "Brot sie essen"?
    Ein ganz schöner Luxus, diese "Staatskünstler"!

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    13. November 2012 01:03 - Make war, not love!

    Wenn dem "obersten Agenten" der USA nicht einmal gelingt, seine außereheliche Affäre geheimzuhalten, dann ist der Mann vermutlich bei der CIA am falschen Platz.
    Könnte das der wahre Grund für seinen Rücktritt sein?

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    14. November 2012 19:40 - Wenn die Demokratie zusammenbricht

    Die europäische, geistige Elite hat sich längst vom Konstrukt der "Vereinigten Staaten von Europa" verabschiedet. Diese Idee spukt nur noch in ideologisch unverbesserlichen, linken Gehirnen herum.

    Empfehle dazu das Buch von Hermann Lübbe:
    "Abschied vom Superstaat" (Die Vereinigten Staaten von Europa wird es NICHT geben)

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    11. November 2012 18:22 - Lob der Untätigkeit und Ziele, die nach nirgendwo führen

    @HJR

    Egal ob mehr ausgegeben wird als eingenommen, oder nicht.
    Ohne Überblick, welche Stellen wieviel aus dem Steuertopf erhalten sollen wird das Chaos wie bisher weitergehen und immer wieder Geld versickern.
    Kostenstellenrechnung sollte nicht nur ein kaufmännisches Gebot sein, sondern eines der SORGFALT, daher muß erst recht der Staat bei den Steuereinnahmen dahingehend in die Pflicht genommen werden.

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    10. November 2012 23:37 - Fußnote 376: Land der Superlative

    Seit gestern haben wir die Bestätigung für alle diese Zustände:

    Unser Land ist endgütlig AUF DEN HUND GEKOMMEN!

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    05. November 2012 20:07 - Der fünfte November: Ein denkwürdiger Jahrestag

    Wen wundert es angesichts dieser Erkenntnisse über unsere Demokratie, daß immer öfter der Ruf nach einer "gemäßigten Diktatur" erschallt und bereits durchaus salonfähig ist.
    Eine zwar natürliche, jedoch nicht ganz ungefährliche Entwicklung!

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    14. November 2012 19:36 - Allgemeine Dienstpflicht – was sonst: Erläuterungen

    War es vor einigen Jahren noch umgekehrt, registriere ich jedenfalls in meinem Bekannten- und Freundeskreis eine überwiegende Zustimmung zur Wehrpflicht, da man tatsächlich anhand irreversibler Fehler anderer Staaten zu dieser Ansicht gelangt.

    Ich hoffe daher, daß die Abstimmung ein entsprechendes Ergebnis bringt und Österreich die Weichen im Bundesheer nach dem Vorbild Dänemarks stellt!


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