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SN-Kontroverse: Amerikanische Wahl

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Soll Barack Obama wiedergewählt werden?

 

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Die Wiederwahl verdient

 

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Ja. Barack Obama sollte wieder Präsident der Vereinigten Staaten werden. Damit tun sich die US-Bürgerinnen und Bürger sowie der internationalen Staatengemeinschaft einen großen Gefallen. Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten hat während seiner ersten Amtszeit trotz widriger Umstände viel erreicht. Er musste mit der schlimmsten Rezession seit den 1930er-Jahren zurande kommen und hat darüber hinaus von seinem Vorgänger zwei Kriege geerbt. Einen davon, den Irakkrieg, hat er wie versprochen rasch beendet. Bereits nach vier Wochen im Amt kündigte er den Abzug der US-Truppen aus dem Irak an und hielt Wort: Im Sommer 2010 haben die letzten Kampftruppen das Land verlassen. Obama hat auch den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan bis 2014 eingeleitet. Dem Ziel der atomaren Abrüstung ist er nähergekommen. 2009 verkündete er in Prag, dass er die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen anstrebe. Ein Jahr später unterzeichnen die USA und Russland den START-Abrüstungsvertrag. Beide Seiten verpflichten sich, ihre Atomwaffenarsenale zu verkleinern.

Mit einem 800 Milliarden Dollar schweren Konjunkturprogramm konnte er den wirtschaftlichen Niedergang des Landes stoppen, rettete die US-Autoindustrie und schnürte eine historische Reform für das Finanzwesen. Das Gesetzespaket sieht schärfere Regeln für die Finanzinstitute, mehr Macht für staatliche Kontrolleure und einen besseren Verbraucherschutz vor. Die wohl wichtigste Errungenschaft der ersten Präsidentschaft Obamas aber ist die Gesundheitsreform. Er wagte sich an ein Thema, an dem sich viele US-Präsidenten vor ihm die Zähne ausgebissen haben, und bekam noch dazu vom höchsten US-Gericht grünes Licht für sein Jahrhundertprojekt. Künftig sind auch weniger Begüterte in den USA gegen Krankheiten versichert. Das betrifft immerhin rund 32 Millionen Menschen, die bis dato keine Versicherung hatten. Insgesamt kann sich die Bilanz von Obama sehen lassen. Er hat die Wahl zum US-Präsidenten durchaus verdient.

 


Es kommt auf die Wirtschaft an

Andreas Unterberger

Nach "Sandy" und Wahl werden die USA wieder die gleichen Probleme wie Europa haben: Da wie dort lebt man seit Jahren über die Verhältnisse. Da wie dort können die enormen Schulden nur noch mithilfe der jeweiligen Notenbanken finanziert werden. Das wird da wie dort zwangsläufig zu Geldentwertung und zu gefährlichen Blasen führen.

Und beide Seiten des Nordatlantiks verlieren von Jahr zu Jahr an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der auch biologisch jungen Konkurrenz aus den voll auf ungehemmte Marktwirtschaft setzenden Staaten Süd- und Ostasiens, aber auch Südamerikas. Ein viel zu teurer Wohlfahrtsstaat, Überalterung und eine selbstbeschädigende "Klima"-Politik (vor allem in Europa), sowie teure Kriege und Rüstungsausgaben (vor allem in den USA) sorgen für ein immer weiteres Zurückfallen.

Im Grunde macht keiner der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten einen überzeugenden Eindruck, das Land wieder kraftvoll und mutig aus der Krise führen zu können.

Barack Obama wirkt zwar persönlich sympathischer, aber er ist jener Kandidat, der für noch mehr Sozialstaat und noch mehr Schulden steht. Weshalb seine - wahrscheinliche - Wiederwahl weder für die USA noch die Europäer ein hoffnungsgebendes Signal sein kann.

Mitt Romney ist zwar persönlich unangenehm hölzern, aber er hätte die - relativ - besseren Rezepte, wie man die amerikanische Wirtschaft wieder ankurbeln und damit auch Arbeitsplätze schaffen kann. Zwar sind auch seine vollmundigen Ankündigungen sicher nicht zum Nennwert realisierbar.

Zwar sind die amerikanischen Republikaner durch die Politik von George W. Bush belastet. Aber der bei Romney zu erwartende Versuch, mit geringeren Defiziten das Land wieder zu beleben und der Wirtschaft mehr Atemraum zu geben, ist zweifellos eine bessere Chance für die Amerikaner als Obama, der stark an den alten Staatsinterventionismus glaubt.

 

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 01:16

    Wie nicht anders zu erwarten:

    Von KKP die übliche typisch-linke Phrasendrescherei gespickt mit Worthülsen,
    von AU eine sachliche Analyse mit einem ehrlichen Fazit.

    KKP verliert zunehmend an Unterhaltungswert, ihre Sprechblasen sind einfach nur mehr öd.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKarl Knaller
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 12:08

    Ob am 6. November der Neger oder der Mormone die Nase vorn' hat, ist m.E. im Hinblick darauf ziemlich unerheblich, daß bei den wirklich wichtigen Entscheidungen des US-Präsideten nach wie vor die Israel-Lobby das letzte Wort hat und bestimmt, wo's langgeht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 12:55

    Sehr geehrte Frau KKP!
    Ein Friedensnobelpreisträger, der Menschen mit Militärdrohnen ermorden läßt, sollte nicht als US-Präsident wiedergewählt werden.
    Warum ignorieren Sie das vollkommen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2012 12:24

    Obama hat sich die Wiederwahl aus einem ganz einfachen Grund keineswegs verdient: er hat ja die erste Wahl damit gewonnen, indem er gelogen hat, dass sich die Balken bogen (da hat er sogar unseren Gusenbauer übertroffen, und dafür auch noch den Friedensnobelpreis bekommen); er hat so gut wie keines seiner Wahlversprechen eingehalten - so etwas darf man wohl nicht mit einer Wiederwahl belohnen. Daher bin ich absolut für Romney, auch wenn ich mit vielen seiner Ideen und Pläne nicht einverstanden bin. Denn was Obama alles verspricht, darf man - schon aus Erfahrung - ohnedies nicht glauben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 14:29

    Meiner Meinung nach wird die US-amerikanische Politik im wesentlichen durch diverse Lobbies vorgegeben, allen voran AIPAC und AEI, weniger durch den Präsidenten. Es ist daher aus unserer europäischen Sicht nicht so wichtig, wer die Wahl gewinnt.

    Ich bin direkt froh, nicht wählen zu dürfen - die Entscheidung würde mir nicht leicht fallen. Einerseits möchte ich nicht links wählen, andrerseits sind mir die Republikaner seit dem unsäglichen GWB verleidet.

    Ich schätze, Obama wird im Amt bleiben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 06:45

    Obamas Eloquenz u. die jüngste Katastrophe in NY werden ihm wohl wieder zum Wahlsieg verhelfen. Vor 4 Jahren habe ich mich über seinen Sieg gefreut und tatsächlich auf ihn gesetzt, aber soweit ich das aus der Ferne beobachten kann ist auch Obama kein Wunderwuzzi und auch er gehört zu den großen Schuldenmachern.
    Ob ein Mormone gut für das Land wäre, werden wir wohl nicht erfahren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 11:39

    OT:

    Urteilsbergründung des VwGH für die Fußfessel eines Vergewaltigers (entnommen aus der "Presse"):

    "...Das Gericht stützte sich auf einen Bericht des "Vereins Neustart", wonache eine "mißbräuchliche" Verwendung der Fußfessel durch den 51-jährigen nicht zu befürchten sei..."

    Die haben keine Ahnung, was man mit "Fußfesseln" alles anstellen kann... :(

    Immerhin, die "Sache" gehört jetzt der ÖVP-Ministerin. Und sie kann nichts dagegen unternehmen... Sie kann nur "blöd" schauen... Das sind "unabhängige" Richter.

    Es gibt keine "VerschwörungsTHEORIEN". Es gibt nur "VerschwörungsPRAXIS"...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2012 12:24

    Obama hat sich die Wiederwahl aus einem ganz einfachen Grund keineswegs verdient: er hat ja die erste Wahl damit gewonnen, indem er gelogen hat, dass sich die Balken bogen (da hat er sogar unseren Gusenbauer übertroffen, und dafür auch noch den Friedensnobelpreis bekommen); er hat so gut wie keines seiner Wahlversprechen eingehalten - so etwas darf man wohl nicht mit einer Wiederwahl belohnen. Daher bin ich absolut für Romney, auch wenn ich mit vielen seiner Ideen und Pläne nicht einverstanden bin. Denn was Obama alles verspricht, darf man - schon aus Erfahrung - ohnedies nicht glauben.


alle Kommentare

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    Natürlich ist Frau KKP für Obama, hat er doch die Notenpressen brav angeworfen, die Verschuldung in der Manier aller sozialistischen Regierungen stieg an und der Staat soll immer mehr eingreifen. Abgesehen von den vielen nicht gehaltenen Versprechungen verstärkte der Friedensnobelpreisträger die 'Truppen in Afghanistan und mordet mit der Hilfe von Dronen, was natürlich auch Zivilisten trifft.
    Typisch auch, daß Frau KKP über die Arbeitslosigkeit in den USA kein Wort verliert - kennt sie die Ziffern nicht ?
    Ich hoffe von Herzen, daß Romney gewinnt und dies aus vielen Gründen. Abgesehen von der profunden Ausbildung, der Auslandserfahrung in Frankreich, dem Stehen zu konservativen Werten, hat er es geschafft als Gouverneur trotz demokratischer Mehrheit eine Gesundheitsreform im Konsens mit den Demokraten zu schaffen, auf der teilweise auch Obama seine 'Reform aufgebaut hat - auch dies scheint Frau KKP nicht zu wissen. Als Manager erwies er sich nicht nur in der
    Wirtschaft als sehr erfolgreich, sondern er rettete auch die Olympischen Spiele in Salt Lake City und machte sie zu einem großen Erfolg, was in den USA nicht vergessen worden zu scheint.
    Daß er oft und auch von AU als hölzern bezeichnet wird, verstehe ich offen gestanden nicht, sondern ich finde es wohltuend, daß hier ein Herr und kein Showman steht.-

  8. russlandfreundlicher (kein Partner)
    04. November 2012 16:24

    Meiner Meinung nach sollte das US Voting System reformiert werden!
    Würde mal in bei uns "the winner takes it all" fahren w
    ä re die FPÖ nicht im Nationalrat blau und orange mit weniger Stimmen österreichweit schon. Dieses System ist zutiefst undemokratisch! Meiner Meinung nach sollte es eine Koalitionsregierung geben!

  9. xRatio (kein Partner)
  10. november (kein Partner)
    03. November 2012 16:54

    Aber der bei Romney zu erwartende Versuch, mit geringeren Defiziten das Land wieder zu beleben und der Wirtschaft mehr Atemraum zu geben, ist zweifellos eine bessere Chance für die Amerikaner als Obama, der stark an den alten Staatsinterventionismus glaubt.

    Unterberger lebt wohl im Wolkenkuckucksheim, wenn er das glaubt. Romney will sowohl die Steuern für die Reichen weiter senken, als auch die Verteidigungsausgaben auf ein Niveau wie im Kalten Krieg anheben. Die erwartete Mehrbelastung für das amerikanisches Budget dürfte über die nächsten 10 Jahre 7 Billionen $ ausmachen. Das schreibt sogar der von A.U. so geschätzte britische Economist. Aber wenn der linke Mainstream erwartungsgemäß für Obama ist, muss der Meister wohl aus Prinzip dagegen sein, dafür wird er ja bezahlt.

  11. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. November 2012 14:09

    Pro und Kontra! (Video)
    Zinssystem: Geldschöpfung und Spekulation
    müsste Pflichtlektüre in den Schulen sein.
    http://www.youtube.com/watch?v=T9Fk86oLY24&feature=related

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. November 2012 22:56

      Warum verziehst du dich nicht zu deinen Freunden mit den germansichen Heimseiten?

  12. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. November 2012 13:41

    Manipulation des Fernsehens (Video 1:53 lang)
    Ist es Ihnen auch aufgefallen? Jeder Angreifer, der ein geistliches, oder ein staatliches Oberhaupt, wie eine Führungsperson angriff, wird vom Fernsehen voreilig als geistig verwirrte, oder als psychisch gestörte Person abgestempelt..!
    http://www.brd-schwindel.org/manipulation-des-fernsehens/

  13. Gasthörer (kein Partner)
    03. November 2012 13:04

    Mein Beitrag zur US-Wahl ist dieses Video - Achtung, nix für Dumme...und bitte bis zum Ende ansehen...

    How the Whites took over America - Wie die Weißen Amerika eroberten

    http://www.youtube.com/watch?v=7w-BU6aNUMc

    PS.: Die Bilderberger haben wohl den Romney als nächsten Präsi längst bestimmt. Man sehen, ob diese "Verschwörungstheorien" nun auch mal zutreffen...

  14. Torres (kein Partner)
    03. November 2012 12:24

    Obama hat sich die Wiederwahl aus einem ganz einfachen Grund keineswegs verdient: er hat ja die erste Wahl damit gewonnen, indem er gelogen hat, dass sich die Balken bogen (da hat er sogar unseren Gusenbauer übertroffen, und dafür auch noch den Friedensnobelpreis bekommen); er hat so gut wie keines seiner Wahlversprechen eingehalten - so etwas darf man wohl nicht mit einer Wiederwahl belohnen. Daher bin ich absolut für Romney, auch wenn ich mit vielen seiner Ideen und Pläne nicht einverstanden bin. Denn was Obama alles verspricht, darf man - schon aus Erfahrung - ohnedies nicht glauben.

  15. Eso-Policier (kein Partner)
    03. November 2012 09:48

    Die Dinge sind eigentlich leicht zu verstehen. Obamas Sozialpolitik (Krankenversicherung für jeden) und Außenpolitik (Afghanistanabzug) sind relativ gut. Aber Obama tut nichts gegen den verächtlichen Multikulturalismus. Bei Romney ist es etwa umgekehrt. Die USA brauchen eine nicht-grüne Ökopolitik. Z. B. sollen Schwundgelder und 1-l-Autos gefördert werden. Zudem muss dem Gottglauben und dem Atheismus begegnet werden. Es ist sinnvoll, Freie Religionen zu fördern. Mehr dazu auf meinem Blog.

  16. Haider
    03. November 2012 01:37

    Eher zufällig verfolgte ich den Wahlkampf Jimmy Carter/Ronald Reagan 1980 etwas genauer und war verblüfft, mit welch einhelligem Vorurteil fast alle mir zugänglichen Medien den Republikaner Reagan abqualifizierten. Er wurde durch die Bank als alternder, grenzdebiler und dauernd vom Pferd fallender, sabbernder Cowboy-Darsteller diffamiert. Für nicht wenige US-Bürger war der 40. Präsident nach heutigen Maßstäben (im Vergleich) eine Lichtgestalt. Meine Schlußfolgerung: Traue keiner billigen, durchsichtigen und europaweiten linken Medienmafia! Allerdings eines muß ich schon zugeben: Mitt Romney ist wahrlich kein Ronald Reagan und die Amtszeit des Republikaners Bush jun. war tatsächlich nur peinlich (fast so wie die unter Klima bei uns).

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. November 2012 11:11

      Reagan als alternder, grenzdebiler und dauernd vom Pferd fallender, sabbernder Cowboy-Darsteller dargestellt? Das kam der Wahrheit doch sehr nahe. Und lesen Sie doch einmal amerikanische Zeitungen.

  17. byrig
    03. November 2012 01:04

    als weisser amerikaner würde ich jedenfalls mitt romney wählen.
    obama hat alle schwarzen stimmen,ebenso die meisten der zugewanderten latinos.
    es geht um den erhalt des eigentlichen amerikas,also usa,gegründet und ausgebaut von weissen europäischen einwanderern,die die usa zu dem gemacht haben,was sie bis heute(noch) sind.
    inzwischen droht diese weisse kultur in die minderheit zu geraten,nicht zuletzt durch die unglaubliche dominanz von aipac und ähnlichen organisationen.
    diesbezüglich herrscht ein meinungsterror in den usa,inclusive der von dort ausgehenden p.c,ein kind der "frankfurt school",ein rein jüdisches projekt.
    mearsheimer+walt und etliche andere weisen intensiv darauf hin.
    bis jetzt stehen sie noch auf verlorenem posten.

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. November 2012 07:58

      Das eigentliche Amerika besteht also aus weißen Einwanderern?

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. November 2012 11:08

      @byrig

      Was ist denn das für ein rassistisches antisemitisches Gewäsch? Zum Glück denken die meisten Amis heute nicht mehr so.

    • Max Carl (kein Partner)
      03. November 2012 12:38

      @byrig

      Sie sind einfach nur ein altes, rassistisches und antisemitisches Arxxxgexixxx, nichts weiter. Genauso wie der "schreyvogel" und andere hier. Ekelhafte Bande.
      Und, ach ja, lernen Sie endlich mal richtig schreiben!

    • Trollfresserfresser (kein Partner)
      03. November 2012 12:39

      Genau! Nordamerika war schon immer ein Land der dort eingeborenen Schwarzen, Latinos und Asiaten, die nur von üblen weißen Verbrechern verdrängt wurden! Wer etwas anderes behauptet, und sei es noch so wahr, ist ein böser Rassist!

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. November 2012 12:48

      "Nordamerika war schon immer ein Land der dort eingeborenen Schwarzen, Latinos und Asiaten, die nur von üblen weißen Verbrechern verdrängt wurden!"

      Was die Asiaten und die Weißen angeht, stimmt das sogar. Die Indianer kamen ja aus Asien, und sind von den Weißen beinahe ausgerotten worden. Amerika war immer ein Einwanderungsland, aber das verstehen beschränkte Rassisten nicht.

    • byrig
      03. November 2012 21:25

      max carl,sie sind offensichtlich ein übriggebliebenes altes trotzkistenschxxxx.

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. November 2012 01:01

      @byrig

      Schlimm, dass man nicht einmal mehr hier über Menschen mosaischen Glaubens und überhöhter Pigmentierung ungestört lästern kann.

  18. schreyvogel
    02. November 2012 14:29

    Meiner Meinung nach wird die US-amerikanische Politik im wesentlichen durch diverse Lobbies vorgegeben, allen voran AIPAC und AEI, weniger durch den Präsidenten. Es ist daher aus unserer europäischen Sicht nicht so wichtig, wer die Wahl gewinnt.

    Ich bin direkt froh, nicht wählen zu dürfen - die Entscheidung würde mir nicht leicht fallen. Einerseits möchte ich nicht links wählen, andrerseits sind mir die Republikaner seit dem unsäglichen GWB verleidet.

    Ich schätze, Obama wird im Amt bleiben.

    • dssm
      02. November 2012 19:08

      Was hat denn dieser GWB getan um derart Ihr Missfallen zu finden?
      Er war genau so ein Sozialist wie es die beiden aktuellen Kandiaten sind.
      Aussenpolitisch hat er durchaus manches erreicht, wie den Atomvertrag mit Indien.
      Innenpolitisch war er auch erfolgreich, halt in die falsche Richtung, das hat aber immerhin die Tea Party erst geformt.

    • byrig
      03. November 2012 01:06

      dssm-sind sie so beschränkt nicht zu verstehen,was schreyvogel sagen will?nämlich dass beide parteien den jüdischen lobbies gegenüber machtlos sind???

    • dssm
      03. November 2012 09:11

      @byrig
      offensichtlich bin ich beschränkt.
      Es gibt neben der jüdischen Lobby auch noch eine, für so gut wie jede christliche Richtung, den Einfluß all dieser Lobbies würde ich nicht überschätzen, da ist die Tea Party inzwischen sicher wichtiger.
      Für mich ist die Wall Street der Machtfaktor Nummer Eins, gefolgt von der Umverteilungsindustrie - gegen diese beiden sind alle anderen Lobbies einfach lächerlich.

    • Max Carl (kein Partner)
      03. November 2012 12:59

      @schreyvogel

      Wann, Herr "schreyvogel" werden Sie Ihr altes durchweichtes Gehirn jemals wieder richtig einsetzen können? Ihre vom Nationalsozialismus beeinflussten antisemitischen Verschwörungstheorien sind nichts anderes als dummes Gewäsch von Leuten, die die Welt nicht verstehen können und wollen.

      An dieser Stelle möchte ich auch einen gewissen "Johann Scheiber" erwähnen, der seinen Judenhass immer in feine Ausdrucksweisen und geradezu absonderliche Theorien packt. Nun, das macht es auch nicht besser. Sie sind, was Sie sind.

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    02. November 2012 14:08

    reinhard.horner@chello.at

    Ja, noch einmal Obama! Aber nicht, weil er das „verdient“, sondern weil er mit den Demokraten die bessere Lösung oder das weitaus geringere Übel ist.

    Es kommt gewiss auch sehr auf die Wirtschaft an, aber auf eine, die in die Gesamtzusammenhänge der persönlichen Lebensführung und die gemeinschaftliche Kulturentfaltung eingebunden ist. Es kommt auf eine Wirtschaft an, die sich in einer Welt der Menschheit von 7 Milliarden plus als zukunftstauglich erweist, die erkennt und anerkennt, dass uns diese Welt nur geliehen, dass sie uns im Aufgabenbewusstsein mit der Verantwortung für unsere Nachkommen anvertraut ist.

    Mit einer „ungehemmten Marktwirtschaft“, die in Gegenabhängigkeit zur zentralistischen Zwangsplanung plus Schuldenfinanzierung dahindümpelt, ist das nicht der Fall. Sie ist ja nur sehr eingeschränkt eine „Marktwirtschaft“, weil sie ohne die erforderlichen Toleranzregeln als solche nicht zulänglich funktionieren kann.

    In geschichtlicher Dimension hat das „ungehemmte“ Wirtschaften nur noch eine kurze Galgenfrist, wenn es
    * den Konkurrenzkampf (mit allen Mitteln) über die Kooperation stellt oder diese sogar zu ersetzen sucht,
    * den Erfolg (mit allen Mitteln) über die Leistungsgerechtheit stellt,
    * zugleich globalisierende Großmächte und Versuche nationaler Erfolgsabschottungen betreibt,
    * dabei eine über die Realwirtschaft gestülpte Finanzindustrie betreibt,
    * wesentliche ökologische Notwendigkeiten auszublenden trachtet,
    * kurzgriffige Ausbeutung, Verschleiß, Vermüllung betreibt und hierbei Spuren der Verwüstung über den Planeten zieht,
    * sowohl regional als auch weltausgreifend Volkswanderungen sowie soziale Auseinandersetzungen aller Art in Kauf nimmt,
    * sowohl national als auch global Kolonialismus betreibt, indem es Erfolgsvorteile aus der Benachteiligung anderer zieht,
    * uferlosem quantitativem Wachstum frönt und darüber das qualitative Wachstum vernachlässigt
    * etc.

    Gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich ist mit obsoleten (kapitalistischen und sozialistischen) Haltungen und Verhaltensweisen nichts zu gewinnen. Vielmehr ist von den vier Varianten des stets unausweichlichen Lernens aus der Geschichte die kritische und kreative in Angriff zu nehmen, um über die kurzgreifenden ideologischen Beschränkungen hinweg Bewährtes selektiv zu bestärken und zukunftstauglich Neues zu schaffen.

    US-Wahlen gehen uns doch nichts an. Ihre Ergebnisse haben indes große Auswirkungen – auf Europa und weltweit. Übrigens auch auf das kleine, aber nicht unbedeutende Österreich.

  20. S.B.
    02. November 2012 12:55

    Sehr geehrte Frau KKP!
    Ein Friedensnobelpreisträger, der Menschen mit Militärdrohnen ermorden läßt, sollte nicht als US-Präsident wiedergewählt werden.
    Warum ignorieren Sie das vollkommen?

    • Erich Bauer
      02. November 2012 13:07

      "...mit Militärdrohnen..."

      Damit schützt er die eigenen friedenschaffenden Soldaten... :-) Wie auch mit kleinen "Kampfrobotern" für den Häuserkampf. Noch sind diese "Gerätlein" sehr klein... aber dafür hemmungslos schießwütig... Das ist alles nur gegen die bösen Jungs...

    • Markus Theiner
      02. November 2012 15:14

      Stimmt. Wir sollten lieber auf einen US-Präsidenten hoffen, der statt gezielter Tötung durch Drohnen lieber wieder auf die guten alten Flächenbombardements setzt.
      Dass ein Staat seine Interessen notfalls auch mit Gewalt verteidigt ist grundsätzlich legitim. Und wenn er das tut ist es durchaus sinnvoll das mit so wenig Kollateralschäden zu tun wie möglich.
      Ob es in jedem Fall des US-Militärs wirklich legitime Gründe gab ist eine andere Geschichte, aber darauf geht Ihr Kommentar ja nicht ein.
      So viel Rücksichtnahme im Kriegseinsatz wie die NATO hat jedenfalls noch kaum ein Staat in der Menschheitsgeschichte gezeigt.

    • Erich Bauer
      02. November 2012 17:06

      "... die guten alten Flächenbombardements..."

      Die neuen Kampfroboter sind von durchaus ähnlicher Wirksamkeit. Einmal hineingeschickt in ein verdächtiges Bauwerk... wird auf alles geschossen. Frauen, Kleinkinder, Alte... und wenn irgendein Rattentier dieses Gestell neugierig beäugt...

    • kakadu
      02. November 2012 19:49

      @Markus Theiner

      Warum polemisch Äpfel mit Birnen vermischen? Hat die NATO den Friedensnobelpreis erhalten oder "Oberbefehlshaber" Obama? Außerdem behauptet niemand, daß man "Flächenbombardements" bevorzugen soll. Und weiters muß man sehr wohl zwischen Verteidigungs- und Angriffskrieg unterscheiden, besonders bei Amerika geht es nämlich nicht immer um legitime Staatsinteressen, aber das wäre eine eigene Diskussion, die hier das USA-Wahlkampfthema sprengen würde!

    • kakadu
      02. November 2012 19:49

      @Erich Bauer

      ******!

    • Sabine E. (kein Partner)
      03. November 2012 09:49

      "Sehr geehrte Frau KKP! Warum ignorieren Sie das vollkommen?"

      Frau KKP ignoriert das, weil sie dafür bezahlt wird.
      Frau KKP ist eine Mediendirne.

  21. Karl Knaller
    02. November 2012 12:08

    Ob am 6. November der Neger oder der Mormone die Nase vorn' hat, ist m.E. im Hinblick darauf ziemlich unerheblich, daß bei den wirklich wichtigen Entscheidungen des US-Präsideten nach wie vor die Israel-Lobby das letzte Wort hat und bestimmt, wo's langgeht.

    • terbuan
      02. November 2012 12:47

      Das war aber jetzt nicht sehr korrekt Herr Knaller,
      es geht doch immer nur um die nationalen und internationelen Interessen der USA und wer die am besten umsetzen kann. Und diese Interessen decken sich eben zumeist mit denen des Staates Israel! :-)
      (Kennen Sie übrigens schon das neue "Servus-Magazin", da gibt es einen netten Bericht über eine Lechpartie in Altaussee!)

    • ProConsul
      02. November 2012 14:24

      vor allem Mitt Romney ist ein Freund der Juden. Die Achse zwischen evangelikalen Christen und den vorwieged jüdischen Neokonservativen ist sehr stark ausgeprägt.

      "In den USA werden diese jüdischen Vorstellungen von evangelikal-christlichen Gruppen weitgehend geteilt, die jedoch auf die Wiederkehr des Messias statt auf seine Erstankunft hoffen. Diese auf den ersten Blick sehr geringe Differenz der Vorstellungen über das 'Ende der Tage' von Juden und Christen schuf die Vorraussetzung für die Verschmelzung der amerikanischen und israelischen Interessen in der Politik der Vereinigten Staaten, die als einzige Weltmacht auch die Politik der EU-Mitgliedsländer, der NATO und weit darüber hinaus maßgeblich bestimmen. Der beherrschende Einfluß der israelischen Lobby auf die weltweite Hegemonialpolitik der USA ist durch die einschlägige Harvardstudie der beiden renommierten Politologen John M. Mearsheimer und Stephen Walt - The Israel Lobby and US. Foreign Policy - neuerlich so eindeutig nachgewiesen, daß Zweifel nur noch mit mutwilliger Ignoranz erklärt werden können. Das AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) rühmt sich, verhindern zu können, daß in den USA auch nur ein einziges Gesetz beschlossen wird, das gegen die Interessen Israels gerichtet ist. Und das eben gilt nicht nur für Amerika, sonden für die ganze Welt." (Friedrich Romig, Der Sinn der Geschichte, S. 245)

    • schreyvogel
      02. November 2012 14:38

      Tja, so ist es, leider, in dieser Plutokratie.

    • Erich Bauer
      02. November 2012 15:05

      Nur eine Diskussionsgrundlage:

      Juden und "Reformisten" (Evangelen, Protestanten, Baptisten, Zeugen..., Adventisten... etc. etc.) sind gegen alles, was nur irgendwie "katholisch" daherkommt. Das ist "Tradition". Das ist das ganze Geheimnis.

      Es hilft den Katholiken überhaupt nichts, wenn sie sich auch in noch so blutiger Selbstszerfleischung üben... interreligiöser "Dialog" wird den katholischen doch nur als Schwäche ausgelegt. Da nimmt man sich doch auch die "Islamis" zum verbündeten Gehilfen... Und diese Gehilfen gehen auf Knopfdruck... sofort... gegen die Katholiken vor. Da können die Katholiken spenden und Aufbauarbeit machen, was sie wollen... Man will sie der Weltgemeinde zum Fraß vorwerfen! Die "katholischen" Länder dürfen keinen Finger rühren, um den bedrohten Glaubensbrüdern*) in den sattsam bekannten Ländern beiszustehen... Ja... man tunkt sie sogar noch rein und fördert die "Freiheit" der Mörder!

      *) Daß den "Reformisten" die koptischen Christen und ältere christliche Gemeinden wurscht sind, darf als "naturgemäß" vorausgesetzt werden...

    • ProConsul
      02. November 2012 16:46

      Erich Bauer

      vollkommen richtig, deswegen wurde Martin Luther von manchen auch als Judenvater bezeichnet. Ich zitiere aus dem monumentalen Werk von E. Michael Jones "The jewish revolutionary spirit and its impact on world history":

      “They [catholic writers like John Eck] claimed that without the Jews, Martin Luther never would have come to the fore. The idea of Luther as the father of the Jews made its debut long before John Eck coined the term “Judenvater Luther.” (E. Michael Jones – The jewish revolutionary spirit and its impact on world history, p. 254)

      "By siding with Reuchlin, Luther became a friend of the Jews. The alliance was based more on opportunism than principle. In his tract “Jesus Christ was born a Jew” (1523), Luther defended Jewish liberties to effectuate his larger goal of undermining the Catholic Church." (E. Michael Jones - The jewish revolutionary spirit and its impact on world history, p.267)

      Der Protestantismus ist die Privatisierung des Religiösen. Prof. Rudolf Burger schreibt dazu in "Der Triumph des Liberalismus":

      "Es ist ja kein historischer Zufall, dass die nordwesteuropäischen protestantischen Staaten der Ursprungsort des Liberalismus sind: Protestantismus ist die Privatisierung des Religiösen, erst in ihm wird, nach Hegel, die „Religion zum subjektiven Glauben“, zerfällt die „substanzielle Sittlichkeit“; dies führt zum „Atheismus der sittlichen Welt“ – eine, nach Hegel, wesentliche Voraussetzung für die Freisetzung der „Welt der Bedürfnisse“ aus metaphysischen Heteronomien und der Entstehung des autonomen Individuums. Hegel nimmt tatsächlich – was viel zu wenig bekannt und durch positivistische Vorurteile blockiert ist – in seiner Religionsphilosophie wesentliche Gedanken von Max Webers Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus vorweg."

    • schreyvogel
      02. November 2012 16:47

      In den USA wird aus allen Rohrern gegen die katholische Kirche geschossen.

      Beispiel: Auf die schlecht bewiesenen Missbrauchsfälle katholischer Gestlicher haben sich gierige Advokaten draufgesetzt und mit ihren geforderten Entschädigungszahlungen ("punitive damages" können in den USA ein Vielfaches der normalen Entschädigung ausmachen) die Diözese Davenport in den Konkurs getrieben.
      Auch andere Diözesen kämpfen gegen den Bankrott aus solchen Klagen.

      Diese Advokaten sind eine Pest (für die ganze amerikanische Wirtschaft, nicht nur für die kath. Kirche).
      In anderen Erdteilen geht man eher mit Gewalt gegen die Kirche vor.

      Man darf gar nicht nachdenken, ob solche Aktionen konzertiert sind, sonst wird man sofort zum Verschwörungstheoretiker.

    • Erich Bauer
      02. November 2012 16:55

      "...In den USA wird aus allen Rohrern gegen die katholische Kirche geschossen..."

      Auch hierzulande...

    • Erich Bauer
      02. November 2012 17:10

      "...zerfällt die „substanzielle Sittlichkeit“; dies führt zum „Atheismus der sittlichen Welt“ – ..."

      Wahrscheinlich hat Prof. Rudolf Burger sogar recht... Die religiöse Weiterentwicklung und derzeit höchste Errungenschaft der "Reformisten" scheint ja in der Tat das "Kondom" zu sein... :-)

    • ProConsul
      02. November 2012 18:32

      zum Nachdenken:
      “The campaign to overturn abortion laws in New York State was largely an alliance of Protestants and Jews at war with the Catholics.” (E. Michael Jones – The jewish revolutionary spirit and its impact on world history, p. 943)

    • Karl Knaller
      02. November 2012 20:28

      @terbuan 12:47
      => LECHTpartie! (Vive la petite différence). Ich nehme an, im Servus-Magazin steht's richtig, zumal ja die Latifundien des Herrn Mateschitz bald hinter der Lechthütte beginnen...

    • terbuan
      02. November 2012 20:46

      Lieber Karl Knaller,
      es heißt LECHpartie, kommt von den Laichfischern, die in der Hütte Unterschlupf fanden und jetzt organisierte Lechpartien veranstalten!
      http://issuu.com/redbulletin.com/docs/ssl_at_1211_bl_tterheft_mitabo
      Leider gehörte ich bis jetzt nicht zu dem illustren Kreis, der an so einer Lechpartie teilnehmen konnte!

    • terbuan
    • byrig
      03. November 2012 00:50

      interessante aspekte,proconsul,danke auch für den hinweis auf e.michael jones.haben sie schon kevin macdonald begonnen zu lesen oder hören?

    • byrig
      03. November 2012 01:09

      terbuan,sie irren gewaltig.die us-interessen und die israelischen sind keinesfalls ident.die usa (müssen) politik gegen ihre eigenen interessen machen.(schauen sie nach:you tube,mearsheimer,walt,oder lesen sie es)

    • Haider
      03. November 2012 02:02

      @Erich Bauer
      Irgendwie hat es mich immer verblüfft. Egal wo man in Afrika, S/SO-Asien hinschaut: Die US-Amerikaner kamen mit schwerem Geschütz, mit Säcken voll Dollars, mit Heerscharen von Psychologen, Gutmenschen und Wanderpredigern, natürlich auch mit Napalm, Agent-Orange und Drohnen. Die Russen oder Chinesen waren schon da. Die einheimische Bevölkerung akzeptierte diese armen Schweine weitgehend als Ihresgleichen, die GI's waren verhaßte Besatzer (beliebt nur bei den Huren und Schwarzhändlern).

    • terbuan
      03. November 2012 08:43

      byrig
      Sie haben schon recht, ich hätte schreiben müssen....."die Interessen der herrschenden Klasse der USA!".......

    • ProConsul
      03. November 2012 13:53

      byrig
      danke der nachfrage das buch von kevin macdonald wird eines der nächsten bücher sein, ich würde gerne mit ihnen in kontakt treten, eventuell über Vermittlung von Dr. Unterberger.

      für diejenigen, die noch nichts über diese Buch gehört haben, auf amazon gibt es 81 reviews:

      "MacDonald provides a theoretical analysis and review of data on the widespread tendency among highly influential, Jewish-dominated intellectual movements to develop radical critiques of gentile culture that are compatible with the continuity of Jewish identification. These movements are viewed as the outcome of the fact that Jews and gentiles have different interests in the construction of culture and in various public policy issues (e.g. immigration policy, Israel). Several of these movements attempt to combat anti-Semitism by advocating social categorization processes in which the Jew/gentile distinction is minimized in importance. There is also a tendency to develop theories of anti-Semitism in which ethnic differences and resource competition are of minimal importance. From the perspective of the intellectual structures developed by these movements, anti-Semitism is analyzed as an indication of psychopathology among gentiles. In some cases, these movements appear to be attempts to develop a fundamental restructuring of the intellectual basis of gentile society in ways conducive to the continued existence of Judaism.

      Particular attention is paid to Boasian anthropology, psychoanalysis, leftist political ideology and behavior, and the Frankfurt School of Social Research. Each of these movements can be characterized as an authoritarian political movement centered around a charismatic leader who strongly identified as a Jew and who was idolized by his disciples who were also predominantly Jewish. Regarding immigration policy, Jewish political and intellectual activity was motivated less by a desire for higher levels of Jewish immigration than by opposition to the implicit theory that America should be dominated by individuals with northern and western European ancestry. Jewish policy was aimed at developing an America charcterized by cultural pluralism and populated by groups of people from all parts of the world rather than by a homogeneous Christian culture and populated largely by people of European descent. This is a controversial analysis of particular interest to those concerned with evolutionary approaches to human behavior, with Judaica, and with an evolutionary perspective on history and psychology."

      http://www.amazon.com/The-Culture-Critique-Evolutionary-Twentieth-Century/dp/0759672229/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1351947042&sr=8-1&keywords=kevin+macdonald+the+culture+of+critique

    • byrig
      03. November 2012 21:34

      auf you tube interessante specials und interviews mit prof.kevin macdonald.

    • byrig
      03. November 2012 21:36

      gerne,proconsul.

  22. Erich Bauer
    02. November 2012 11:39

    OT:

    Urteilsbergründung des VwGH für die Fußfessel eines Vergewaltigers (entnommen aus der "Presse"):

    "...Das Gericht stützte sich auf einen Bericht des "Vereins Neustart", wonache eine "mißbräuchliche" Verwendung der Fußfessel durch den 51-jährigen nicht zu befürchten sei..."

    Die haben keine Ahnung, was man mit "Fußfesseln" alles anstellen kann... :(

    Immerhin, die "Sache" gehört jetzt der ÖVP-Ministerin. Und sie kann nichts dagegen unternehmen... Sie kann nur "blöd" schauen... Das sind "unabhängige" Richter.

    Es gibt keine "VerschwörungsTHEORIEN". Es gibt nur "VerschwörungsPRAXIS"...

    • Jewgeni Gorowikow
      02. November 2012 11:53

      @ Erich Bauer

      Ich stimme Ihnen zu und denke dass es da mehr 'Praktiken' gibt als man glauben würde.

      Der deutsche Ausdruck "Verschwörungstheorie" ist in meinen Augen unpassend:

      Mit einem Schwur werden allzuoft gute, positive Vorhaben besiegelt. Man denke etwa an den Rütlischwur beim Vierwaldstättersee, die Geburtsstunde der Eidgenossenschaft Schweiz. Daher kommen auch so manche positive Assoziationen zu Wort "Schwur" & "schwören".

      Und für einen Schwur braucht jemand ein gewisses Maß an Treue, Rückgrat und Wahrhaftigkeit. So etwas haben aber leider nicht alle.

      Das englische "conspiracy" gefällt mir viel besser.

      Auf Deutsch wäre also viel besser & passender: "die Konspiration" oder auch: "das Komplott"

    • Erich Bauer
      02. November 2012 11:53

      Ergänzung: Vielleicht sollte man diesen "Gerichtshof" nur noch "Vergewaltigungsgerichtshof" nennen!

    • terbuan
      02. November 2012 12:36

      Unsere "Kuscheljustiz" schützt die Täter und nicht die Opfer:
      Udo Ulfkotte: "Wenn aus Tätern Opfer werden"
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

    • Erich Bauer
      02. November 2012 12:47

      Übrigens: Es ist mir völlig unverständlich, daß sicbh der VwGH dafür "zuständig" erklärt!!! Außer es ist tatsächlich ein "VgwGH"...

    • terbuan
      02. November 2012 13:23

      Ich verstehe es auch nicht, auf der HP des VwGH liest man beim Punkt Abgrenzung:

      "Aus der Stellung des Verwaltungsgerichtshofes im Verfassungsgefüge ergibt sich, dass er zur Überprüfung der Rechtsmäßigkeit von Urteilen oder Beschlüssen der Gerichte - und dazu zählt auch der Asylgerichtshof - nicht zuständig ist."

      http://www.vwgh.gv.at/Content.Node/der-gerichtshof/aufgaben/abgrenzung/abgrenzung.at.php

    • Erich Bauer
      02. November 2012 13:36

      Kein SOZEN(Murxist) muß sich ab nun vor einem '"ÖVP-Justiz"-Gerichtsurteil fürchten... Der "VgwGH" macht's wieder gut.

    • Haider
      03. November 2012 02:10

      Blöd schauen ist das Los des kleineren Koalitionspartners, der sich panisch vor Neuwahlen fürchtet. Nur hätte man das halt schon vor Abschluß der Koalititonsverhandlungen wissen und entsprechend berücksichtigen müssen. Da jedoch unbedingte Teilnahme an der "Macht" - koste es was es wolle - Prämisse für die ÖVP-Verhandler war, konnte nur diese Regierungskoalition herauskommen. Selber schuld!

  23. Erich Bauer
    02. November 2012 10:56

    Ein nicht ganz uninteressanter Teil einer Vita:

    Der Syrer Antoin "Tony" Rezko, der nach den ersten Primärwahlen wegen Betrugs verurteilt wird, finanziert Obamas Kandidatur für den Kongress 2000 mit $50-75’000 und seinen Präsidentschaftswahlkampf mit $250’000. 2007 setzt sich Obama ein, dass Rezko einen $14 Mio. Auftrag für den Bau von städtischen Seniorenwohnungen erhält.

    "Tony" - Refco - BAWAG. Ich finde Obama sollte schon ÖGB-Mitglied werden. Ein bißchen Dankbarkeit könnte er schon zeigen. Auch "Tony" würde es gut anstehen...

  24. terbuan
    02. November 2012 10:45

    O.T. Betrifft Posting in der "Presse"
    Ab Montag 5.11. stellt die Presse die Möglichkeit als "Gast" zu posten ein.
    Künftig muß sich daher jeder Poster registrieren lassen!

    • Karl Knaller
      02. November 2012 20:32

      Wer will denn dort schon posten?

    • Haider
      03. November 2012 02:21

      Ehrlich gesagt, gegen die Registrierung als Poster habe ich nichts, zumindest solange wenigstens eine Scheingedankenfreiheit existiert. Ohne Registrierung droht halt, daß persönliche Untergriffigkeiten, Fäkalsprache oder dumpfe Verbalinjurien überhand nehmen. Da hilft eben nur, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

    • AGLT (kein Partner)
      03. November 2012 20:04

      @Haider: diepresse zensuriert prinzipiell nur Postings REGISTRIERTER User, die ihnen linienmäßig nicht in den Kram passen. Schon einige registrierte User haben daraufhin das Handtuch geschmissen und posten - wenn überhaupt noch - als "Gast" (jedoch mit einem Gastnick, der auf den registrierten Nick hinweist).

  25. lilibellt
    02. November 2012 10:41

    Ich bin ein sehr großer Bewunderer von Herrn Dr. Unterberger, aber ich hätte mir in seinem Kommentar wirklich eine stärkere pro-republikanische Sichtweise gewünscht. Es erstaunt mich insofern, als Romney zusammen mit seinem Vizekandidaten Ryan einen Wahlkampf führt, wie viele in diesem Forum es sich wünschen würden. Fast ausschließlich werden die Schulden und die Reform des Sozialwesens thematisiert. Wenn Obamacare 2013 in Kraft tritt, dann ist der Weg Amerikas in die Abgründe des europäischen Sozialstaates nicht mehr aufzuhalten. Dies zu verhindern, ist das erste und wichtigste Wahlversprechen, das im Falle eines Sieges Romney's wohl nicht gebrochen wird. Es würde die republikanische Partei zerstören, da die Tee Party ein viel größerer Machtblock ist, als man hierzulande vermutet. Und was dieses ewige Gerede von der "likeability" von Obama soll, ist mir persönlich ein Rätsel. Oder wie Clint Eastwood es gesagt hat und viele Amerikaner empfinden (bei Sympathiewerten sind die Kandidaten momentan gleich auf!!!): "Perhaps he (Obama) isn't that nice after all"

    • byrig
      03. November 2012 23:45

      wobei dr.unterbergers sichtweise aber trotzdem einen relativ geringen einfluss auf die us-wahlen hat.(abgesehen vom us-botschaftspersonal in wien).
      in ihrem sinne lobenswert zu erwähnen ist aber,dass unterberger in einer profil-umfrage fast der einzige romney-befürworter war.

  26. Freak77
    02. November 2012 10:29

    Ich möchte hier persönliche Erfahrungen mitteilen:

    Meine Verwandten, die knapp außerhalb v. Chicago leben (in River Forest) wählen seit jeher die Demokraten. Also haben sie beim letzten Mal auch Obama gewählt.

    Der Sohn meines Cousins, der mich 2011 in Ö. besuchte sagte mir damals ganz ehrlich: "Obama ist so eine Enttäuschung!"

    Meine persönliche Meinung: Obama hat vor vier Jahren ein durch Bush jun. finanziell und moralisch (durch die Kriege) ziemlich ruiniertes Land übernehmen müssen. Obama hatte extrem schlechte Ausgangs-Vorraussetzungen, es wäre daher fair wenn er noch vier Jahre bekommt.

    Mir wirkt der Matt Romney allzu glatt gebügelt und zu stromlinienförmig, er kommt aus einer Politikerfamilie. Bei mir kommt null Sympathie auf.

    Ich könnte mit e. wiedergewählten Obama leben. JEDOCH: Meine Sorge gilt dem Thema Homosexualität. Wird bei einem wiedergewählten Obama die Ehe und Familie ausgehöhlt, relativiert und letztlich gefährdet? - Da sollte man ein Augenmerk darauf haben, das ist nicht egal!

    • Markus Theiner
      02. November 2012 14:58

      Obama hatte schwierige Anfangsbedingungen, deswegen kriegt er noch eine Amtszeit, ohne dass wir uns auch nur anschauen was er in der Zwischenzeit gemacht hat.
      Das kann's ja wohl auch nicht sein!
      Klar muss man berücksichtigen wie Obama das Land übernommen hat. Er ist sicher nicht für den jetzigen Zustand der USA alleine verantwortlich. Aber wenn Sie der Meinung sind, dass er in Anbetracht der Umstände doch ganz gute Arbeit geleistet hat, dann wäre es nett das auch zu argumentieren. Ansonsten ist der Verweis auf die Umstände ziemlich eher sinnlos.

    • Freak77
      03. November 2012 14:57

      @ Markus Theiner

      Das war doch ein wichtiges 'Obama-Thema' und da hat er immerhin etwas weitergebracht:

      Dass es in den USA nicht möglich ist, dass - so wie bei uns - jede Person automatisch in die Sozialversicherung und in eine Krankenkasse kommt, ist mir rätselhaft. Das Lobbying der großen etablierten privaten Versicherungen trägt halt Früchte - die fürchten, dass sie von ihrem Kuchen etwas hergeben müssen!

      In der Sprachregelung mancher Rechtsaußen ist man ein "Sozialist" oder gar "Kommunist" wenn man die Idee einer allg. Krankenversicherung äußert. Das Staatsverständnis ist in den USA traditionell etwas anders als bei uns.

      Meiner Meinung nach müsste sich so e. allg. Krankenversicherungssystem auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten doch vernünftig regeln lassen, ich meine es müsste doch nicht alles von Washington DC aus gesteuert werden.

      Wenn mich nicht alles täuscht, sind die USA die einzige entwickelte Industrienation, der ein solches allgemeines Versicherungssystem nicht hat.

      Obwohl es die "social-security-card" mit der "social-security-number" ja schon vor über 20 Jahren - zumindest in Teilen der USA - gegeben hat.

      Ich lebe zu weit weg und kenne die Verhältnisse dort zu wenig, als dass ich jetzt beurteilen könnte wen von den beiden: Obama oder Romney ich wirklich wählen würde.

      Obamas Pluspunke aus meiner Sicht: Hat die US-Autoindustrie gerettet., hat beim Thema allg. Krankenversich. irgendetwas zustandegebracht (Details sind mir unbekannt), hat außenpolitisch das Image der USA nach den Bush-Jahren kräftig aufpoliert, Osama-Bin-Laden ist weg, die USA spielen nach wie vor die Rolle als Weltpolizist, was vor allem in Südostasien wichtig ist, da dort das aufstrebende China immer mehr Hegemonialstreben zeigt. Die USA werden in Ostasien dringend gebraucht: um vor allem China in Schach zu halten und auch das unberechenbare Nordkorea. Die Bündnisse USA&Südkorea und USA&Japan sind extrem wichtig. - in allen diesen Punkten hat Obama richtig gehandelt.

      Obamas Minuspunkte: Das Gelddrucken und das künstliche Inflationieren des Dollars, die Erhöhung der Schulden der USA. Die finanzpolitische& wirtschaftliche Abhängigkeit von der VR China, seine Einstellung zur Homosexualität, die automatisch die Schwächung von Ehe u. Familie bedeutet.

      Und noch ein Punkt: dieser Finanzminister Timothy F. Geithner ist mir unsympathisch u. sollte abgelöst werden


      Ich denke, dass die USA wieder darangehen sollten, eine innovative produzierende Industrie (so wie früher) aufzubauen: dass also Autos, Maschinen, techn. Produkte wieder in den USA konkurrenzfähig produziert werden können u. dann auch exportiert werden können. Strebt Obama danach? Strebt Romney danach?

      Last but not least: Die Menschen der USA, die Bevölkerung müsste sich selber auch ändern - sie lebten jahrzehntelang über ihre Verhältnisse und verschuldeten sich privat viel zu sehr. Das geht auf die Dauer nicht gut.

      Sie sollen doch über die Grenze nach Kanada schauen, da können sie viel lernen wie man einen stabilen Staat organisiert u. eine solide Wirtschaft laufen hat.

  27. ambrosius
    02. November 2012 09:13

    als Kontrast zu all den klugen Kommentaren:
    Die " europäische " Krankheit, nämlich fressen,saufen huren scheißen und sich nichts um nachfolgende Generationen scheißen- wir kenne sie schon von Rom in Nidergang- hat die USA längst erfasst und wird weder von Obama noch von Romney bewältigt werden, es sei denn wir erfinden wieder was von der Bedeutung der Dampfmaschine.
    Somit bleiben die beiden Kandidaten: Romney wirkt etwas dümmlicher als Obama und erinnert fatal an Bush jun. Michelle hat mehr Sex-appeal obwohl sie in letzter Zeit ziemlich dick geworden ist.
    Genügt das nicht zur Entscheidungsfindung?

    • Brigitte Imb
      02. November 2012 09:26

      Umgemünzt auf Ö müßte, des Sex-appeals wegen, Strache gewinnen. Die Fayfrau verglichen mit Straches Andrea......;-)

    • Brigitte Imb
    • dssm
      02. November 2012 10:16

      Die drastisch beschriebene Krankheit ist keine 'europäische' - leider.
      Sozialismus ist überall zu zu hause, ansonsten wüde selbst ich über das Auswandern nachdenken.

    • ambrosius
      02. November 2012 11:05

      Lieber DSSM, ich würde mir da mal Südostasien anschauen. Dort aber sind wir die Tschuschen.

    • Erich Bauer
      02. November 2012 11:11

      ambrosius,

      Ich fürchte, dort wären wir die "Ungläubigen"... Vom Regen in die Traufe...

    • ambrosius
      02. November 2012 14:25

      Ich glaube nicht, daß unsere " Ungläubigkeit" das größte Problem ist, lieber Herr Bauer, obwohl der Islam auch dort unbestreitbare Forschritte erzielt.
      Diese Länder haben politischen und wirtschaftlichen Erfolg und sind nicht von vorwiegend sozialistischer Denke angekränkelt. Dies in Verbindung mit dem Überleben der nationalen Traditionen und Werte ( China und Nordvietnam ausgenommen) lässt es als entbehrlich erscheinen, vor den Abendländern besonderen Respekt zu haben.
      P.S.:
      Der Islam, vor allem aber der verbrecherische Zweig des Islamismus haben m.E. nach den Zenith ohnehin schon überschritten, wie ich aus vielen kleinen und größeren Details zu erkennen glaube.
      Fundamentalistische Wirrköpfe, seien es nun Salafisten oder Evangelikale oder Orthodoxe Juden wird es allerdings immer geben. Die sind im Plan Gottes einfach vorgesehen und folgich auch unausrottbar.

  28. Observer
    02. November 2012 09:03

    Mitt Romney würde wohl neuen Wind in die US-Politik bringen, aber Barack Obama wird trotzdem knapp gewinnen, denn auch in den USA ist die Mehrheit der Bürger dumm und denkt nicht mittel- und langfristig.

    • dssm
      02. November 2012 10:25

      Ersetzen wir das Wort ‚dumm’ durch ‚fernsehend’ und schon haben wir des Rätsels Lösung und gleichzeitig einen Funken Hoffnung gewonnen.

      Vor Erfindung der Flimmerkiste, sind die Menschen, mangels anderer Möglichkeiten, zusammen gesessen und haben getratscht. Dabei wurde logischerweise auch die Politik angesprochen, Meinungen prallen aufeinander, Argumente wurden ausgetauscht, aktuelle Informationen wurden interpretiert. Egal ob Kaffeekränzchen der älteren Damen, Bierzelt oder Stammtisch es wurde lebhaft diskutiert.
      Jeder politische Auftritt wurde besucht, es gab ja sonst so wenig Abwechslung.

      Dann kam der Fernseher, es wurde eine Meinung vorgegeben. Gut mit Bildern untermalt. Die Menschen verlernten die Diskussion, damit auch das Interesse an Politik.

      Im Internet bildet sich langsam wieder eine Diskussionskultur, vielleicht ist dies die Lösung …

  29. Josef Maierhofer
    02. November 2012 08:48

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Natürlich wird Obama von den Linken gelobt, weil er in diese Richtung gewirkt hat.

    Sie schreiben, er hatte die schwierigste Schuldenkrise, die jetzt schön langsam zur Wirtschaftskrise wird, zu bewältigen. Er hat sie nicht bewältigt, nicht einmal eingedämmt, er hat sie verschlimmert und die Schulden der USA vergrößert, das ist nun einmal Fakt.

    Sie schreiben, er steht für die Menschen der USA, tatsächlich aber wirken seine Intentionen schuldentreibend und verschlimmern das Schicksal der amerikanischen Menschen, weil zu den Schulden nun auch noch die Zinsen kommen und der gleiche Zukunftsverkauf dort durchgeführt, wie von unseren Linken hier verlangt und durchgeführt wird.

    Es gibt im Leben nichts gratis, für alles muss der Preis bezahlt werden. Die Linken meinen, na von uns muss dieser Preis für das, was wir nehmen und konsumieren nicht bezahlt werden, den müssen die 'anderen' bezahlen, die 'Reichen', die haben es ja. Mit dieser Kahlfrassmentalität radieren die linken Meinungen und Taten die Zukunft vollends aus und das Ergebnis aus Moskau und Ostberlin ist auch Ihnen als Schreiberling wohl bekannt, jedoch verdrängen Sie es, verschweigen Sie es aus 'Propaganda'-, Mainpulations-, Ideologie- und Parteiauftragsgründen.

    Was ist das für eine Partei, die gegen die Wahrheit schreiben lässt ?

    @ Dr. Unterberger

    Danke für die ernüchternde Analyse.

    Nur werden die Amerikaner nicht nach realen Fakten, sondern nach Emotionen, wie bei uns, nach 'bequemen' 'Goodies' (auf Kredit leider), nach dem 'schönen Gesicht', nach der Ieologie entscheiden und Obama wieder wählen, wie es bei uns ist.

    Oder ist bei uns das linke 'Faß nun voll' (sprich, es wird bald keinen Kredit mehr geben, geld gibt es ohnehin schon 40 Jahre lang nicht mehr genug für den Konsum auf 'Vorrat' auf Kosten der Zukunft) und die Bürger werden wach bei uns, auch die sozialistischen ?

    @ meine bescheidene Meinung zu den amerikanischen Wahlen:

    Das meiste hat Dr. Unterberger schon geschrieben, ich weiß nur von meinen Bekannten und Freunden drüben, dass Obama vermutlich sehr wahrscheinlich 'als der beste Präsident für den Augenblick' wieder gewählt wird, so, wie das bei uns passieren wird, trotzdem alle Fakten dagegen sprechen. Der Schaden wird viel später 'abgerechnet' werden, bei uns ist das schon sichtbar und das 'viel später' bereits da.

    Wer nicht sieht, dass man auch als kleiner Mitarbeiter einer Firma, eines Konzerns dafür mitverantwortlich ist, was aus der Firma wird und werden kann und werden könnte, wer sich von linksdenkerischen Gewerkschaften von seiner Firma wegdividieren lässt, hin zu für die Gesamtfirma und in Folge für die Gesamtgesellschaft schädlichen, überhöhten Lohnforderungen, also einer Ideologie folgt statt seinem Gewissen und seinem Firmengeist und seinem Zugehörigkeitsgefühl, der wird über kurz oder lang damit rechnen müssen, dass sein Arbeitsplatz, seine Firma verlorengehen für ihn und für die Gesamtgesellschaft.
    Aber die Gewerkschaften sind in den USA inzwischen nicht mehr das Problem.

    Die amerikanische Wirtschaft steht trotz allem noch besser da als die europäische, beachtet man die diktierten und einseitigen 'Lizenzverträge', den amerikanischen Protektionismus und die europäische Mutlosigkeit und auch das Unvermögen, dem entschieden Konkurrenz bieten zu können.

    Speziell in Österreich bauen wir auch noch die Bildungsanforderungen zurück und es kommen nur noch 'Weicheier' aus den Schulen, also wird die ZUkunft für uns noch düsterer aussehen.

    Was scheren uns die amerikanischen Schulden, könnte man sagen, meiner Meinung nach waren die bisher immer der Zeiger für unsere Konjunkturprognosen. Nachdem nun der gesamte Westen zurückgeht, könnte es vielleicht irgendwann einmal sein, dass es darauf nicht mehr ankommt, denn es liegt dann alles flach in Inflation, Rezession, etc., hier wie dort.

    Meine Prognose: Obama wird knapp wiedergewählt.

  30. dssm
    02. November 2012 08:48

    Frau KKW zeigt einmal mehr die blinde Staatsgläubigkeit welche für die Mitläufer der sozialistischen Bewegung typisch ist.
    Sie glaubt wirklich Brände nicht mit Wasser (dem Feind des Feuers) zu löschen, sonder am Besten mit Benzin und dabei möglichst die ganze Stadt anzünden.

    Obamas Bilanz ist desaströs. Er war der erste Präsident, welcher einen US-Bürger ohne Gerichtsverfahren töten ließ und ohne vorherigen Versuch der Verhaftung. Damit hat sich der 'fromme' Kirchgänger zur Personalunion von Executive, Legislative und obersten Richter aufgeschwungen = Gott. Dieses Detail sagt mehr über seinen Charakter und seine blinde sozialistische Staatsgläubigkeit, als all das Gelddrucken, Bankretten und soziale Wohlfahrtsgefasel.
    Pech für die Amerikaner, der Gegenkandidat ist aus dem gleichen Holz geschnitzt.
    Andererseits es wäre ungerecht, wenn die Amis bei einer Wahl eine Auswahl hätten und nur wir Europäer zwischen diversen Sozialisten wählen könnten.

  31. Erich Bauer
    02. November 2012 08:24

    http://www.gegenfrage.com/usa-46-millionen-beziehen-essensmarken-wer-profitiert/

    So oder so. Der Handel mit Essensmarken wird auch "mitt" Romney weiter ausgebaut... Das Geschät mit der Armut will man nicht alleine der Caritas überlassen... :(

  32. terbuan
    02. November 2012 07:56

    AU schreibt:

    ".......Im Grunde macht keiner der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten einen überzeugenden Eindruck, das Land wieder kraftvoll und mutig aus der Krise führen zu können........"

    Ganz genau auch meine Meinung, 1:0 für Dr. Unterberger!

  33. Maigret
    02. November 2012 07:55

    Eine äußerst interessante Doku über die Teaparty (ohne linke Propagandalügen) und aufrechte freiheitsliebende Menschen. . Man glaubt es kaum, auf Arte ausgestrahlt:

    http://videos.arte.tv/de/videos/ich-will-mein-land-zurueck--7024594.html

    • Maigret
      02. November 2012 07:57

      Tea Party Bewegung natürlich. Unbedingt ansehen

    • DerTurm
      02. November 2012 08:25

      Ja, die Tea Party. Unlängst wurde sie vom 1. Österr. Staatsfunk als "ultrakonservativ" verleumdet...

    • dssm
      02. November 2012 10:06

      Ja und die EF ist inzwischen im Rechten Lager (Nazi!!!).
      Das gute an der Tea Party, die sind wirklich überzeugt und die kommen hinter dem Ofen hervor! Das ist genau so eine kleine Gruppe von der Ernst Jünger so treffend sprach ...

    • Cincinnatus
      02. November 2012 10:07

      Danke für diesen Hinweis. Die Dokumentation ist absolut sehenswert, schildert nicht nur die amerikanischen Verhältnisse, sondern gibt auch auf sehr einfache und einprägsame Weise unsere im Lauf der Jahre veränderte Einstellung zum Staat wider. Diese Einstellung wurde durch die Politik, wie sie vom linken Spektrum und deren Helfershelfern in Österreich und in Europa während der letzten Jahrzehnte praktiziert wurde und wird, geprägt. Auch bei uns darf die Frage gestellt werden, ob wir in der Lage sein werden, den uns umfangenden geistigen und politischen Müll zu entsorgen oder ob wir mangels Widerstandskraft untergehen werden.

    • Anton Volpini
      02. November 2012 11:04

      Wir werden nicht mangels Widerstandskraft untergehen, Cincinnatus.
      Unsere Kraft können wir schon übernächste Woche furchtlos unter Beweis stellen, wenn wir unserem Kärntner VizeLandeshauptmann ordentlich einheizen.

      Um unseren Gegner im Vorfeld zu studieren, empfehle ich Dir das folgende Video. :-))

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0k5nxQaWjJk

  34. Brigitte Imb
    02. November 2012 06:45

    Obamas Eloquenz u. die jüngste Katastrophe in NY werden ihm wohl wieder zum Wahlsieg verhelfen. Vor 4 Jahren habe ich mich über seinen Sieg gefreut und tatsächlich auf ihn gesetzt, aber soweit ich das aus der Ferne beobachten kann ist auch Obama kein Wunderwuzzi und auch er gehört zu den großen Schuldenmachern.
    Ob ein Mormone gut für das Land wäre, werden wir wohl nicht erfahren.

    • FranzAnton
      02. November 2012 07:24

      Sehe diese Angelegenheit genau so wie Sie, Frau Imb, und würde Obama deshalb auch nicht mehr wiederwählen. Frau KKP aber setzt, ganz offensichtlich unter geistiger Ausblendung der tristen Finanzlage, einfach blindlings auf linkslastige Rezepte; mich wundert sehr, daß auch intelligente Menschen, wie Frau KKP es, ihrem Lebenslauf entsprechend, sein muss, Realitäten "um die Burg" nicht zur Kenntnis nehmen wollen, nicht einmal um den Preis des allgemeinen finanziellen Ruins.

    • DerTurm
      02. November 2012 08:24

      Sorry, aber die so genannte "Katastrophe" von New York ist ja wohl das allerletzte - inklusive dem irren Bürgermeister, der das Niederbrennen von 19 Häusern infolge eines Kurzschlusses mit den Verwüstungen zum Ende des zweiten Weltkrieges verglichen hat (was von den hiesigen sensationsgeilen Medien noch mal gehörig medial verstärkt worden ist)!

      Vor eineinhalb Jahren sind in Japan offiziell 18 Tausend (nach realistischen Schätzungen mittels Auswertung von Satellitenaufnahmen zehn mal so viele) ertrunken, und die hiesigen Medien hat es (ich habe keine bessere Ausdrucksweise) einen Scheiß gekümmert.

      Jetzt ist ein tropischer Sturm - nein, es war KEIN Wirbelsturm, schon gar kein Monstersturm - der über New Jersey (wo ich vor vier Wochen noch bei strahlendem Sonnenschein selbst Geschäftspartner besucht habe) hinweg gezogen ist.

      In Japan zieht im Schnitt alle 2-3 Wochen ein Taifun übers Land - davon hört, sieht und liest man hierzulande überhaupt nichts, auch nicht, wenn Menschen sterben (ich habe in Japan vor 15 Jahren binnen zwei Wochen drei Taifune miterlebt, zum Glück nur am Rande). Die Japaner machen keinen Zirkus daraus, das, was jetzt in New York geschehen ist, gehört für Japan zu "business as usual" (auch wenn wieder mal der Markt von Kobe einen Meter unter Wasser steht).

      Und ich verstehe immer noch nicht, warum "die Amerikaner" insbesondere seit den letzten 4 Jahren alles daran setzen, bessere Sozialisten zu werden, als es die Russen je waren...

    • DerTurm
      02. November 2012 08:29

      Zu den Mormonen:

      Ich kenne einige Mormonen persönlich, und sie sind "ganz normale", ehrliche Menschen, die ich gerne zu meinen Freunden zähle.

      Ich kenne einige Scientologen persönlich, und sie sind "ganz normale", ehrliche Menschen, die ich gerne zu meinen Freunden zähle.

      Ich kenne auch einige Menschen, die recht interessante Religionen haben persönlich, und sie sind "ganz normale", ehrliche Menschen, die ich gerne zu meinen Freunden zähle.

      Ich persönlich bin der Meinung, es steht uns nicht zu, über die Religion anderer Menschen zu urteilen, so lange sie nicht im Namen ihrer Religion andere Menschen schädigen.

      Ich kenne nämlich auch einige Moslems persönlich, und sie sind "ganz normale", ehrliche Menschen, die ich gerne zu meinen Freunden zähle.

    • Brigitte Imb
      02. November 2012 09:00

      @ DerTurm,

      Ihrer Auflistung möchte ich ja gar nicht widersprechen, denn selbstverständlich gibt es überall und in jeder Religion "ganz normale", ehrliche Menschen. Womöglich ist es Unwissenheit meinerseits, ich halte die Mormonen für bigott und erzkonservativ.

    • dssm
    • lilibellt
      02. November 2012 11:08

      Ich glaube nicht, dass "Sandy" wahlentscheidend ist. Es betrifft vor allem Bundesstaaten, die schon jetzt im electoral college fest in demokratischer Hand sind (New York, New Jersey, etc.). Was in den letzten Tagen noch spannend sein wird, ist die Frage, ob der Lybien-Skandal noch seinen Weg in die sogenannten Mainstream-Medien (Fox News berichtet seit 2 Wochen intensiv) finden wird. Die ersten Risse sind schon zu sehen http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/11/01/troubling_surveillance_before_benghazi_attack?page=full und CBS hat vor, am Wochenende darüber ausführlich zu berichten.
      Der mormonische Glaube mutet wirklich etwas seltsam an, aber ich glaube, wenn Sie sich mit der Lebensgeschichte und der gelebten Glaubenspraxis von Mitt Romney befassen, werden sie viel Sympathisches und Bewundernswertes finden (nur z.B. spendet Mitt Romney 30% seines Einkommens jährlich für wohltätige Zwecke).

    • plusminus
      02. November 2012 14:22

      @DerTurm

      *****!

      Der New Yorker Bürgermeister scheint tatsächlich nicht ganz von Sinnen, denn wenn er die Verwüstungen mit denen zum Ende des 2. Weltkrieges vergleicht, wie kann er dann am Wochenende den Marathon durchziehen? Da müßte außerdem auch die entsprechende, internationale Berichterstattung aufschreien.
      Irgendwie erscheint das Ganze nicht sehr stimmig!!!

  35. DerTurm
    02. November 2012 01:16

    Wie nicht anders zu erwarten:

    Von KKP die übliche typisch-linke Phrasendrescherei gespickt mit Worthülsen,
    von AU eine sachliche Analyse mit einem ehrlichen Fazit.

    KKP verliert zunehmend an Unterhaltungswert, ihre Sprechblasen sind einfach nur mehr öd.





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