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Fußnote 378: Europäische Konstruktionsfehler

Sie haben ihre Reservewäsche nicht gebraucht. Die europäischen Regierungschefs fahren schon nach einer Nacht wieder heim; der EU-Gipfel zum künftigen Unionsbudget ist ergebnislos gescheitert.

Das hat sich freilich in Wahrheit schon vor dem Gipfel gezeigt. Das beweist aber auch, dass die Regierungschefs normalerweise ohnedies nur das unter lautem Trommelwirbel absegnen, was insgeheim auf Beamtenebene schon lange vorbereitet war. Nun werden zweifellos viele den europamüde gewordenen Briten die ganze Schuld zuschieben. Aber der nichtüberbrückbare Streit um die nächsten Budgetjahre hängt nicht nur mit deren Härte zusammen. In Wahrheit zeigen sich in Stunden der unbewältigten Schuldenkrise kumuliert die vielen Konstruktionsfehler der EU. Die angesammelte Fülle an europäischen Privilegien, Ungerechtigkeiten, Verschwendungen und Überflüssigkeiten lässt sich in dieser Situation nicht mehr unter einen Hut bringen. Auch die Deutschen können nicht mehr wie in früheren Jahrzehnten das ganze europäische Schmarotzertum finanzieren, von der Agrarpolitik über die verfehlten Hilfszahlungen an Südeuropa, die teure Regulierungswut und absurde Political-Correctness-Richtlinien bis zur provozierenden Sinnlosigkeit des Wanderparlaments. Jetzt will man halt irgendwie weiterwursteln. Aber niemand hat mehr die Kraft zu einem kräftigen Neuansatz. Dieser müsste in einer Konzentration auf das wirklich für einen Binnenmarkt Notwendige bestehen, das aber dann auch wieder funktioniert. Auch in den Entscheidungsmechanismen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 20:16

    Nicht Europa ist gescheitert, ja genau genommen nicht einmal die Europäische Union, höchstens DIESE Union.
    Gescheitert ist das sozialistische Gesellschaftssystem. Gescheitert sind die 'Experten', welche wirklich geglaubt haben, die Menschen wie Marionetten herumkommandieren zu können. Gescheitert sind die Bürokraten, welche geglaubt haben die Privilegien und Pfründe in Brüssel würden niemanden auffallen. Gescheitert ist das Modell der Zentralisierung. Gescheitert sind die Gesellschaftszerstörer, welche den 'neuen' und 'unterschiedslosen' Europäer, ohne Gesicht und Geschichte, schaffen wollten.

    Erst kürzlich hat Herr AU hier im Blog auf die Genderumtriebe der Republik Österreich verwiesen, der Wahnsinn hat Methode und ist beileibe nicht auf die EU beschränkt, im Gegenteil, dort reift nur die Frucht der nationalstaatlichen Bürokraten und 'Eliten'. Diese gilt es zu überwinden, dann heilt das europäische Geschwür von selber ab.

    Ich bin und bleibe überzeugter Europäer, in einer vernetzten Welt sollten wir kulturell ähnlichen Menschen uns zusammentun um nach Aussen eine entsprechende Stimme zu haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 17:32

    Einerseits ist es gut, dass es unter den derzeitigen Voraussetzungen zu keiner Einigung gekommen ist. Faymann & Co haben dazu aber kaum beigetragen, denn entscheidend ist immer, wie sich die Grossen (hier D und GB) verhalten.

    Wäre dies nicht ein Signal und eine Gelegenheit, gleich komplett tabula rasa zu machen und die EU völlig neu aufzustellen? Aus der Vergangenheit hat sich ja gezeigt, was alles schief läuft und wo die nationalen Parlamente wieder gestärkt gehören. Damit werden natürlich auch die Brüsseler Bürokratie, das EU-Parlament und die EU-Kommission verkleinert und mancher Entscheidungsbefugnisse sowie Privilegien beraubt. Und die beiden anderen Amtssitze in Straßburg und Luxemburg müssen sich halt um andere Mieter umsehen. Erst dann sollte es wieder Geldtransfer Richtung Brüssel geben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 17:20

    "Rabatt für alle oder keinen" - Der EU-Gipfel ist gescheitert.
    Und Angela Merkel stärkt Cameron noch den Rücken "sie habe Sympathien für die Briten erkennen lassen"
    Nein, diese EU ist nicht zu retten, das sind alles nur Scheinverhandlungen und Beweise der Unfähigkeit der Beteiligten!
    Alle wollen nur ihre eigene Haut retten und dann ganz schnell verschwinden, bevor sie an Laternenpfählen hängen! Mir kommt nur mehr das Grausen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 17:42

    Das wird nicht der letzte Gipfel sein, der scheitert. Die Gräben innerhalb der EU brechen immer tiefer auf, jeder denkt nur an sich selbst und es werden über kurz oder lang neue Nationalismen entstehen. Europa ist in dieser EU niemals wirklich zusammengewachsen, weil das Projekt sowohl wirtschaftlich als auch ideologisch permanent mißbraucht wird.
    Die gesamte übrige Welt lacht sich über uns ins Fäustchen, reibt sich die Hände, ob der Querelen, die niemals zum erhofften Aufschwung führen und überholt uns auf allen Gebieten.
    Gute Nacht, EU!

  5. Ausgezeichneter KommentatorGOP
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 21:59

    Diesmal ein Off-topic-Thema von mir:
    Es ist erstaunlich, dass vom ORF das gescheiterte Steuerabkommen zwischen Schweiz und Deutschland seit 10 Stunden verschwiegen wird. Da gibt es doch Parallelen zu einem ähnlichen Abkommen Schweiz-Österreich, wobei die Schweizer Stimmbürger diesem kürzlich zugestimmt hatten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2012 21:28

    Was soll man dazu sagen? Diese Union besteht - theoretisch - aus gleichberechtigten Partnern, die alle die gleichen Rechte und Pflichten haben. Alles, was sich Griechenland herausnimmt, steht im Prinzip jedem anderen Mitglied auch zu. Und die Zahlungen, die bisher Deutschland getätigt hat, sind von allen anteilsmäßig zu leisten. Dies muß zumindest im Durchschnitt gelten. Tut es aber nicht, und genau dort ist das Problem. Es kann nicht einer der ewige Geber, und einer der ewige Nehmer sein, das kann nur zu einem schweren Konflikt führen - früher oder später.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDer EU Todeskampf
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2012 17:08

    Von „Europäischen Konstruktionsfehlern“ (A.U.) zu sprechen, ist zu viel der Zurückhaltung. Die EU hat den Zweck der wirtschaftlichen, militärischen, fiskalischen und ideologischen Gleichschaltung – die EU ist das größte europäische Gleichschaltungsprojekt seit dem Nationalsozialismus. Die EU wandelt private, risikolose und beabsichtigte Spekulationsschulden in öffentliche Staatsschulden um – und für diejenigen, für die sie das macht, für die existiert sie. Die Politiker sind speichelleckerische Prostituierte, die die privaten Gläubiger der nun bankrotten Staaten für sich arbeiten lassen (man denke nur an den crétin Faymann und seine Schildbürger-Treffen). Das alles hat nichts mit dem Willen der Bürger zu tun und geschieht ohne demokratischen Auftrag. Die europäische Union ist der Staatsfeind Nr. 1.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer EU Todeskampf
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2012 17:08

    Von „Europäischen Konstruktionsfehlern“ (A.U.) zu sprechen, ist zu viel der Zurückhaltung. Die EU hat den Zweck der wirtschaftlichen, militärischen, fiskalischen und ideologischen Gleichschaltung – die EU ist das größte europäische Gleichschaltungsprojekt seit dem Nationalsozialismus. Die EU wandelt private, risikolose und beabsichtigte Spekulationsschulden in öffentliche Staatsschulden um – und für diejenigen, für die sie das macht, für die existiert sie. Die Politiker sind speichelleckerische Prostituierte, die die privaten Gläubiger der nun bankrotten Staaten für sich arbeiten lassen (man denke nur an den crétin Faymann und seine Schildbürger-Treffen). Das alles hat nichts mit dem Willen der Bürger zu tun und geschieht ohne demokratischen Auftrag. Die europäische Union ist der Staatsfeind Nr. 1.


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  1. Giggles (kein Partner)
    25. Februar 2015 22:25

    cholesterol levels http://cialisko.net sclerosis kiss http://viagrako.com active premiums http://quotes2save.net need

  2. Pedro (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:09

    Quote:If he believes that he can speak about Austrian ciznteis with Turkish background as his fellow countrymen, he ignores Austria's sovereignty.end quote.I'm sure plenty more Muslims from the great ancestral home empire of Mohammed are going to step in this pile.Yes.Austrian sovereignty means nothing to him. Of course it doesn't exist.His brothers and sisters are there.It's a part of a greater Muslim emirate as far as he's concerned.Austrians can either get used to it or, God forbid, assert their traditional Austrian sovereignty. http://fjhnhqmefv.com [url=http://yalowvizieu.com]yalowvizieu[/url ] [link=http://abzuwhijrv.com]abzuwhijrv[/link ]

  3. Tufrekita (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:34

    I concur with Latte9 Island, in pauticrlar on one aspect:Resistance to the EU made it to the polls. This is a first, and the Eurocrats will have a really hard time figuring what to make of this. They can't bribe Austria back into liking EU, they can't press them to hold new elections or change their government. They're sortof stuck.Now I'm hoping for the EU-critical majority (!) in the new parliament to do something that will put an end to Lisbon. BTW, forming a minority government just might be an option. We have a lot of experience with this in Denmark. It's the parliament that passes laws anyway, and the government that puts them into practice. In my opinion, minority governments are good for democracy, as parliament retains more power.

  4. Xabi (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:39

    Interesting. I was hoping you would cotnribute something like this, ESW.On another note, how hilarious will it be to see LGF & Co. freak out about this? The fact that this post is titled "A Tribute to Jorg Haider" is going to cause a great uproar, I predict.

  5. Christoph. K. (kein Partner)
    26. November 2012 13:05

    Es ist ein Irrtum zu glaube, dass die deutschen die ganze EU finanzieren. Österreich hat zwar nur 10% der Einwohner Deutschlands, pro Einwohner zahlen wir aber das gleiche in die EU wie die Deutschen. Gleiches gilt vermutlich auch für die Niederländer, Luxemburger u.ä.
    Die Potenz der Deutschen ist somit lediglich quantitativ begründet, aber nicht qualitativ.
    Unter dieser Prämisse stellt sich umso mehr die Frage, weshalb unser in letzter Zeit medial als großer Europäer präsentierter Herr Bundeskanzler gegen die deutsche Linie voll in Richtung europäischer Rettungsschirm ohne Wenn und Aber steuert. Möglicherweise glaubt er, dass dieser für Österreich eh 90 % billiger ist als für Deutschland.
    Mathematik ist halt nicht jedermanns Sache.

  6. bart (kein Partner)
  7. Eso-Policier (kein Partner)
    24. November 2012 19:20

    Die Gottgläubigen und die Ungläubigen müssen bekämpft werden. Es ist sinnvoll, Freireligiöse zu unterstützen. Zudem ist es gut, wenn sich bald Katalonien von Spanien abspaltet. Dies wird einen Beitrag zum Zerfall der €urozone leisten. Und es ist bewundernswert, dass sich Großbritannien den verächtlichen €urokraten widersetzt. Mehr dazu auf meinem Blog.

  8. rundertischdgf (kein Partner)
    24. November 2012 18:47

    Ein Beitrag, der kurz und bündig die Probleme der EU benennt. In Deutschland gibt es jetzt aber Überlegungen vom Verteidigungsminister de Maiziere, die Souveränität des deutschen Budgetrechts gänzlich aufzugeben.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/11/21/sind-wir-beim-budgetrecht-souveran/

  9. Ayn
    24. November 2012 17:55

    Früher gab es Salonkommunisten, heute gibt es Salon Gutmenschen
    Es ist erschütternd wie sich unsere sogenannte Elite der linken Schickeria angepasst hat.
    Versuchen Sie doch einmal eines der Tabuthemen anzuschneiden, Sie werden nie wieder eingeladen!

  10. Der EU Todeskampf (kein Partner)
    24. November 2012 17:08

    Von „Europäischen Konstruktionsfehlern“ (A.U.) zu sprechen, ist zu viel der Zurückhaltung. Die EU hat den Zweck der wirtschaftlichen, militärischen, fiskalischen und ideologischen Gleichschaltung – die EU ist das größte europäische Gleichschaltungsprojekt seit dem Nationalsozialismus. Die EU wandelt private, risikolose und beabsichtigte Spekulationsschulden in öffentliche Staatsschulden um – und für diejenigen, für die sie das macht, für die existiert sie. Die Politiker sind speichelleckerische Prostituierte, die die privaten Gläubiger der nun bankrotten Staaten für sich arbeiten lassen (man denke nur an den crétin Faymann und seine Schildbürger-Treffen). Das alles hat nichts mit dem Willen der Bürger zu tun und geschieht ohne demokratischen Auftrag. Die europäische Union ist der Staatsfeind Nr. 1.

    • DFG (kein Partner)
      25. November 2012 09:36

      Wieso gibt es keinen einzigen Journalisten in Österreich, der Herrn Feymann zum Treffen der machtbesessensten Subjekte der Welt befragt?
      Das wäre eine willkommene Abwechslung zum notorischen Grasser-Bashing und brächte Leben in die sinnloseste Medienlandschaft seit 1940.
      Oder traut sich Herr Faimann nicht die Wahrheit zu sagen?
      Hat Herr Feimann Angst vor der Wahrheit?
      Dann ist er es nicht wert.

  11. Josef Maierhofer
    24. November 2012 11:00

    Ganz meine Meinung.

    Ich meine auch, eine EWG täte es für Europa, darüber hinaus kann man eigentlich über überhaupt nichts reden.

    Denn etwa Grenzerleichterung schafft Kriminalität, etwa Gender und die anderen Unnötigkeiten schaffen nur Kosten, sprich neue Schulden, etwa Euro schafft Volkszerstörungen in ganz Europa, die Nettoempfänger werden verdorben und die Nettozahler auch, oder die Verschuldensquote, die Produktionseffizienz, der Volksfleiß, die Sozial- und Pensionspläne sind völlig unterschiedlich wie die Geschichte und Sprache und die Volkseigenschsften der europäischen Völker. Warum sollen wir dem Ruf des Muezzin folgen, wenn wir doch ganz anders orientiert sind und aufgewachsen. Etwa das P.C. schafft die Diktatur, etwa das leistungslose Leben schafft Schulden, aber bitte doch nicht zu Lasten der Fleißigen, oder sind wir schon so blöd, auch das zu tun. Unsere Regierung unser Parlament und unser 'Faymanderl' haben es getan, sie haben Österreich verraten mit dem ESM.

    Hoffentlich kommt ihnen das jetzt teuer zu stehen bei den nächsten Wahlen.

  12. socrates
    24. November 2012 00:45

    Die Presse schreibt u.a.: Frankreich schützt seine Bauern...... "Es ist ein Konzept der Solidarität" sagt Hollande. Mit wem? sicher nicht mit den Bauern, wohl aber mit der Nahrungsmittelindustrie (Montsanto). Die Presse lügt wie die gesamte EU-Medien.
    Dafür wundern sie sich über den Leserschwund und verlangen 4-fache Förderung.
    "Wenn ihr 8,8% für euch wollt, können wie das unseren Wählern nicht vermitteln" hätte ich gesagt. Über 100,000.000 Amis essen zu Thanksgiving keinen Truthahn, sondern leben von Foodstamps. Es ist Zeit diesen Lügen ein Ende zu bereiten. Die Brüsseler Kosten gehören an die Durchschnittsverdienste der Heimatländer angepasst, dann lernen sie sparen.

  13. Claudius
    24. November 2012 00:15

    O.T.: Interessante Ideen zur Neugestaltung von verschiedenen Steuern, geäußert von Georg Kapsch, Industriellenvereinigung:

    Industrie will Mehrwertsteuer auf 22 Prozent anheben ( 23.11.2012, DiePresse.com)

    Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung, will Konsumenten stärker belasten. Insgesamt soll die Abgabenquote aber deutlich sinken.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1316078/Industrie-will-Mehrwertsteuer-auf-22-Prozent-anheben

  14. byrig
    23. November 2012 22:27

    ich glaube nicht,dass die eu mit diesem gipfel am ende ist.
    pack schlägt sich,pack verträgt sich.
    es ist alles nur aufgeschoben.leider.
    denn es wäre nichts wünschenwerter,aus diesem von linken ideen,pc und genderwahn beherrschten moloch das u machen,was die bürger eigentlich wollen:einzentrum für gedeihliche,effektive zusammenarbeit der europäischen völker,ohne ausufernder,regulationswütier bürokratie,einer bürokratie,die sich die themen völlig unnützierweise selbst erfindet,um damit die europäische bevölkerung zu kujonieren.
    denn dieses oben erwähnte pack ist vielusehr miteinander und mit der eu verwebt,um auf diese strukturen verzichten zu können.
    der anstoss zu wirklichen veränderungen kann nur vom volk ausgehen,dann nämlich,wenn selbiges endgültig die nase voll hat.
    vielleicht dann,wenn die eu verordnung kommt,nur 1x wöchentlich duschen zu dürfen,mit lauwarmen wasser und ohne beleuchtung im badezimmer.

  15. GOP
    23. November 2012 21:59

    Diesmal ein Off-topic-Thema von mir:
    Es ist erstaunlich, dass vom ORF das gescheiterte Steuerabkommen zwischen Schweiz und Deutschland seit 10 Stunden verschwiegen wird. Da gibt es doch Parallelen zu einem ähnlichen Abkommen Schweiz-Österreich, wobei die Schweizer Stimmbürger diesem kürzlich zugestimmt hatten.

    • terbuan
      23. November 2012 22:10

      Der ORF ist nach streng marxistisch-leninistischen Grundsätzen strukturiert.
      Gesendet werden nur Nachrichten, welche vorher vom Zentralkommitee freigegeben wurden.
      Meinungen von Hörern bzw. Sehern werden grundsätzlich nicht veröffentlicht! :-)

  16. Rosi
    23. November 2012 21:28

    Was soll man dazu sagen? Diese Union besteht - theoretisch - aus gleichberechtigten Partnern, die alle die gleichen Rechte und Pflichten haben. Alles, was sich Griechenland herausnimmt, steht im Prinzip jedem anderen Mitglied auch zu. Und die Zahlungen, die bisher Deutschland getätigt hat, sind von allen anteilsmäßig zu leisten. Dies muß zumindest im Durchschnitt gelten. Tut es aber nicht, und genau dort ist das Problem. Es kann nicht einer der ewige Geber, und einer der ewige Nehmer sein, das kann nur zu einem schweren Konflikt führen - früher oder später.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • byrig
      23. November 2012 22:30

      und die tausenden scheinasylanten ebenso.

    • Rosi
      24. November 2012 10:25

      @ byrig

      Ein interessanter Punkt: Weshalb gibt es in Österreich überhaupt Asylanten? Österreich ist ja kein Land, das eine EU Außengrenze hat.

    • byrig
      24. November 2012 20:52

      irgendwie muss österreich aber an afghanistan oder tschtschenien grenzen...

    • fred van eps (kein Partner)
      25. November 2012 10:27

      "Ein interessanter Punkt: Weshalb gibt es in Österreich überhaupt Asylanten? Österreich ist ja kein Land, das eine EU Außengrenze hat."

      Weil dieser EU-Haufen es nicht einmal schafft, sich an die eigenen Gesetze zu halten sobald diese gerade nicht genehm sind.
      Welches Signal soll das den Völkern vermitteln? Soll das etwa Vorbildwirkung sein?
      Kann oder soll man da noch Verträge abschliessen, wenn man damit rechnen muss, dass diese nicht eingehalten werden?
      Und, wie soll ein Zusammenleben möglich sein in einem solchen knieweichen (Un-)Rechtsraum?

      Genaugenommen ist dieser Haufen nicht einmal mehr diskussionsunwürdig.

  17. Tullius Augustus
    23. November 2012 21:02

    Die Europaspezialistin vom KURIER, Frau Dr. Margaretha Kopeinig präsentiert den besten Freund (und Mentor?) von unserem Faymann in Brüssel. Ich verstehe jetzt auch besser warum Faymann so mutig über die künftigen EU-Beitragszahlungen verkündet: „Es wird für Österreich teurer werden“:

    Europa von innen: Doppelpass zwischen Faymann und Schulz

    Die Bande zwischen Faymann und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wird immer enger.


    Zu einem Schlagabtausch zwischen Bundeskanzler Werner Faymann und Ungarns Premier Viktor Orbán kam es beim EU-Gipfel: Faymann betonte, wie wichtig es sei, arbeitslosen Jugendlichen, die keinen Schulabschluss haben, einen solchen – inklusive Lehre – zu ermöglichen.

    Orbán widersprach: Das sei kein Weg, Ungarn habe den „verpflichtenden Gemeinschaftsdienst“ eingeführt. In EU-Kreisen spricht man von „Zwangsarbeit“. Faymann bekam Zuspruch von etlichen Kollegen.

    Die Bande zwischen Faymann und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wird immer enger. Sie sind das sozialdemokratische Führungsduo in der EU und spielen sich bei Gipfeltreffen die Bälle geschickt zu.

    Die gegenseitige Unterstützung war in Brüssel deutlich erkennbar: Einführung der Finanztransaktionssteuer, Ausbau der Kompetenzen der Europäischen Zentralbank und eine gemeinsame EU-Wirtschaftsregierung, die den Namen verdient – haben sie gefordert. „Schulz trägt dazu bei, dass sich Faymann zu einem leidenschaftlichen Europäer entwickelt“, urteilen kritische Beobachter.

    Das Verhältnis der beiden ist so eng, dass sie fast täglich miteinander telefonieren. Schulz soll Gast des Kanzlers beim Opernball am 16. Februar sein.

    Das Schulz-Büro lässt noch offen, ob er teilnimmt. Zum Fest kommt auf jeden Fall der neue Fraktionsvorsitzende der Europäischen Sozialdemokraten, Hannes Swoboda, mit Ehefrau, Siemens-Personalchefin Brigitte Ederer.

    Ganz sicher, so wird dem KURIER in New York gesagt, wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Ehrengast von Bundespräsident Heinz Fischer sein (in der Hofburg wird dies noch nicht bestätigt, Anm.).

    Ban Ki-moon, ein großer Freund Österreichs, ist zu der Zeit bei einer großen UNO-Abrüstungskonferenz in Wien. In New York heißt es, dass sich der UNO-Chef schon sehr auf den Ball, die Musik und das Wiener Ambiente freue.

    Gast von Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger wird Schwedens Außenminister Carl Bildt sein. Bildt besucht ebenfalls eine hochrangige UNO-Konferenz zu Afghanistan, bei der unter anderem auch der russische Außenminister Sergej Lawrow und Frankreichs Chefdiplomat Alain Juppé teilnehmen. Zum Opernball kommen sie nicht. Staatssekretär Wolfgang Waldner betreut die Konferenzen, er kommt zum Ball.

    Jetzt ist es fix: Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, bekommt als Aufgabengebiet den Bereich „Interne und externe Kommunikation“. Öffentlichkeitsarbeit für Europa ist ein Lieblingsthema des ÖVP-Abgeordneten.

    Parlamentspräsident Schulz ist auf den Wunsch von Karas eingegangen, Fraktionschef Swoboda hat ihn unterstützt. In Brüssel wird süffisant bemerkt: „Karas hat schon bessere Beziehungen zu den Sozialdemokraten als zu ,seiner‘ ÖVP in Österreich.“ [Ende]

    Link: http://kurier.at/meinung/kolumnen/europa-von-innen/europa-von-innen-doppelpass-zwischen-faymann-und-schulz/756.591

    • byrig
      23. November 2012 22:31

      diesen karas hätte die övp längst als verräter ausschliessen sollen-spätestens nach seinem intensiven engagement für heinz fischer.

    • Undine
      23. November 2012 23:10

      @byrig

      *****!
      Und wenn der Karas so laaangsaaam denkt wie er redet.....

    • Gandalf
      24. November 2012 03:14

      Schulz und Faymann: Minderleister mit beschränktem Verständnis, daher das gute Verhältnis; und dazu ist, gewährt ihm die Bitte, der Karas im Bunde der Blöden der Dritte.

    • Undine
      24. November 2012 08:23

      @Gandalf

      Und zusammen mit Hannes Swoboda bilden sie das Brüsseler Deppen-Quartett.

  18. RR Prof. Reinhard Horner
    23. November 2012 20:37

    reinhard.horner@chello.at

    Reduktion, zurück - oder?

    1. "Konzentration auf das wirklich für einen Binnenmarkt Notwendige"? Also zurück zur EWG?

    2. "Das ganze europäische Schmarotzertum" - welchen Anteil daran möchten Sie, möchten wir Österreich zumessen?

  19. dssm
    23. November 2012 20:16

    Nicht Europa ist gescheitert, ja genau genommen nicht einmal die Europäische Union, höchstens DIESE Union.
    Gescheitert ist das sozialistische Gesellschaftssystem. Gescheitert sind die 'Experten', welche wirklich geglaubt haben, die Menschen wie Marionetten herumkommandieren zu können. Gescheitert sind die Bürokraten, welche geglaubt haben die Privilegien und Pfründe in Brüssel würden niemanden auffallen. Gescheitert ist das Modell der Zentralisierung. Gescheitert sind die Gesellschaftszerstörer, welche den 'neuen' und 'unterschiedslosen' Europäer, ohne Gesicht und Geschichte, schaffen wollten.

    Erst kürzlich hat Herr AU hier im Blog auf die Genderumtriebe der Republik Österreich verwiesen, der Wahnsinn hat Methode und ist beileibe nicht auf die EU beschränkt, im Gegenteil, dort reift nur die Frucht der nationalstaatlichen Bürokraten und 'Eliten'. Diese gilt es zu überwinden, dann heilt das europäische Geschwür von selber ab.

    Ich bin und bleibe überzeugter Europäer, in einer vernetzten Welt sollten wir kulturell ähnlichen Menschen uns zusammentun um nach Aussen eine entsprechende Stimme zu haben.

    • byrig
      23. November 2012 22:39

      diese sozialisten sind leider noch lange nicht gescheitert,sie beherrschen den geist der eu mehr denn je.linksgrüne kinderschänder wie cohn-bendit sind präsenter denn je.
      rechte oder konservative ansichten haben fast keinen stellenwert mehr,im gegenteil,die linke kamarilla hat es geschafft,alles nichtlinke anrüchig erscheinen zu lassen.siehe den wütenden vernichtungskampf der eu-partie gegen ungarns viktor orban.
      und fest mit dabei sind verräterische vertreter der nichtlinken wie viviane reding und othmar karas.
      es wird noch einige zeit dauern,bis es zum scheitern kommt.

    • Undine
      23. November 2012 23:12

      @byrig

      Und noch einmal*******!

    • phaidros
      23. November 2012 23:27

      Danke u. bravo, dssm!

      bg ph (v.htc)

    • M.S.
      24. November 2012 14:23

      @dssm @byrig
      ******************
      Und zum obigen Deppen-Quartett: Das ist auch nur zugehörig einem riesigen, unfähigen Deppen-Orchester, das lauter Misstöne erzeugt.

  20. La Rochefoucauld
    23. November 2012 19:19

    And now, the end is here
    And so I face the final curtain
    My friend, I'll say it clear
    I'll state my case, of which I'm certain
    ...

  21. S.B.
    23. November 2012 17:42

    Das wird nicht der letzte Gipfel sein, der scheitert. Die Gräben innerhalb der EU brechen immer tiefer auf, jeder denkt nur an sich selbst und es werden über kurz oder lang neue Nationalismen entstehen. Europa ist in dieser EU niemals wirklich zusammengewachsen, weil das Projekt sowohl wirtschaftlich als auch ideologisch permanent mißbraucht wird.
    Die gesamte übrige Welt lacht sich über uns ins Fäustchen, reibt sich die Hände, ob der Querelen, die niemals zum erhofften Aufschwung führen und überholt uns auf allen Gebieten.
    Gute Nacht, EU!

    • dssm
      23. November 2012 20:04

      Als überzeugter Europäer sehe ich noch negativer. Diese EU hat ein zusammenwachsendes Europa wieder zerrissen, die von Ihnen angesprochenen Gräben mussten von den Eurokraten erst ausgehoben werden; zurück zu den unseligen Zeiten des übersteigerten Nationalismus!
      Ich bleibe bei meiner Meinung: Europa gehört zusammen, als Bund freier Menschen in einer freien Wirtschaft mit einem ordentlichen Rechtsstaat und einer schlanken, subsidiär aufgebauten Verwaltung.
      In diesem Sinne: gute nacht eu.

    • S.B.
      23. November 2012 21:13

      @dssm

      100%ige Übereinstimmung!
      Hoffentlich bleibt es kein Traum, denn die Realisierung ist schon in den einzelnen Staaten nicht ganz einfach.

    • logiker2
      24. November 2012 20:04

      Grundsatz der Geschichte: alles was Sozialisten/Kommunisten in die Hände bekommen ist zum Scheitern verurteit. Und sie haben die EU übernommen, schauen sie sich die Biografien der wesentlichen handelnden Funktionäre an und dazu die Konservativen nützlichen Mitläufer. Es kann und wird scheitern und das ist gut so, den Völkerkerker hat es bereits genug gegeben.

  22. Observer
    23. November 2012 17:32

    Einerseits ist es gut, dass es unter den derzeitigen Voraussetzungen zu keiner Einigung gekommen ist. Faymann & Co haben dazu aber kaum beigetragen, denn entscheidend ist immer, wie sich die Grossen (hier D und GB) verhalten.

    Wäre dies nicht ein Signal und eine Gelegenheit, gleich komplett tabula rasa zu machen und die EU völlig neu aufzustellen? Aus der Vergangenheit hat sich ja gezeigt, was alles schief läuft und wo die nationalen Parlamente wieder gestärkt gehören. Damit werden natürlich auch die Brüsseler Bürokratie, das EU-Parlament und die EU-Kommission verkleinert und mancher Entscheidungsbefugnisse sowie Privilegien beraubt. Und die beiden anderen Amtssitze in Straßburg und Luxemburg müssen sich halt um andere Mieter umsehen. Erst dann sollte es wieder Geldtransfer Richtung Brüssel geben.

  23. terbuan
    23. November 2012 17:20

    "Rabatt für alle oder keinen" - Der EU-Gipfel ist gescheitert.
    Und Angela Merkel stärkt Cameron noch den Rücken "sie habe Sympathien für die Briten erkennen lassen"
    Nein, diese EU ist nicht zu retten, das sind alles nur Scheinverhandlungen und Beweise der Unfähigkeit der Beteiligten!
    Alle wollen nur ihre eigene Haut retten und dann ganz schnell verschwinden, bevor sie an Laternenpfählen hängen! Mir kommt nur mehr das Grausen!

    • dssm
      23. November 2012 20:05

      Sie werden so oder so hängen. Mit oder ohne EU.

    • byrig
      23. November 2012 22:43

      diese eu hat die zeichen an der wand nicht erkannt.aber sie wird noch weitermachen-bis es kracht.

    • dssm
      23. November 2012 22:52

      @byrig
      es kracht schon.

    • cmh (kein Partner)
      25. November 2012 17:45

      "Ich vertrete hier unseren Rabatt. " sagte Faymann in ein Mikrophon.

      Das sind komplexe Zusammenhänge auf ein Niveau heruntergebrochen, um diese in der Gratispresse transporierbar zu machen.

      Ich fürchte nichts um diese unsere EU, solange sie solche Staatschefs hat.

      Odärrrrrrr....





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