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Obamas allzu teurer Sieg

Die Schlacht ist geschlagen – und viel knapper gewonnen worden, als zu vermuten war. Ein Twitter-Kommentar hat pointiert formuliert, was es in dieser Wahl wirklich zu gewinnen gab. „Erster Preis: Du verlierst die Wahl. Zweiter Preis: Du beschäftigst Dich mit dem gesetzlichen Budgetnotstand, dem Iran, den Staatsschulden, Pakistan, der Bildungsfrage, China etc. etc.“ Das muss Barack Obama nun weitere vier Jahre tun – darum ist er nicht zu beneiden.

Die Probleme, die auf Obama immer noch warten, hat das Tagebuch bereits eingehend analysiert. Mindestens bis zu den „Mid-Term-Elections“ in zwei Jahren wird er dabei seine Grenzen vom politischen Gegner diktiert bekommen, der den Kongress weiterhin regiert. Status quo also. Und damit wird das Faszinierende an Obama, das bezeichnenderweise bei der Siegesrede erstmals wieder aufgeblitzt ist, schnell wieder an der Realität zerschellen. Obama hat sich immer als Einiger verstanden, er will die Vereinigten, die Einigen Staaten. Diese Hoffnung, dieses Selbstverständnis haben ihn getragen. Wie bei der ersten Wahl hat er auch diesmal rhetorisch versucht, den Gegner nach geschlagener Schlacht auf das gemeinsame Große einzuschwören.
Vergebens. Vor vier Jahren hat er damit die Tea Party Bewegung geerntet. Auch diesmal wird er wohl scheitern – die USA sind ein zutiefst zersplittertes Land, gesellschaftliche Gräben werden immer größer. Und Obamas Agenda – Reform des Steuersystems, Reform der Immigrations-Gesetzgebung und Kampf der explodierenden Staatsschuld – wird nicht zum Abbau dieser Gräben beitragen.
Worüber sich die Amerikaner aber wirklich Gedanken machen müssen – und einige große Köpfe wie Francis Fukuyama tun das sehr intensiv -, ist wohl die Frage, wie demokratisch eine Demokratie eigentlich noch ist, wo der Erfolg davon abhängt, wer die meisten Wahlkampf-Milliarden aufbringt. In 94 Prozent aller Fälle, so stellt sich bei einer Analyse der Präsidentschafts- und Abgeordnetenwahlen heraus, gewinnt der Kandidat, der sich die meiste TV-Zeit kaufen kann.
Das kann so skurrile Blüten treiben wie die Tatsache, dass im Oktober für die Diskussion der vier finanziell schwachen Kandidaten kleinerer Parteien (immerhin ein früherer Gouverneur von New Mexico, der frühere Bürgermeister von Salt Lake City, ein früherer Kongress-Abgeordneter und ein Arzt) nur ein leistbarer TV-Sender gefunden werden konnte – ausgerechnet Al-Jazeera.
Aber die Wahlkampf-Milliarden-Rekorde verpflichten auch: Darf für Obama noch zählen, was die Wähler von ihm erhoffen, oder muss er nun für die Unterstützung zahlen und tun, was seine Geldgeber von ihm erwarten? Eine Frage, die für jeden Repräsentanten und Senator ebenso zu stellen ist. Wer zahlt, schafft an?
Hier hat das demokratische Musterland, das die USA immer sein wollen, riesigen Handlungsbedarf. Und für uns sollte bei allem Anlass zur Politiker-Verdrossenheit das Beispiel USA eine Warnung sein, Diskussionen, wie Demokratie zu finanzieren ist, ernsthaft und fernab von Populismus zu führen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 13:41

    Es müßte uns zudem sehr zu denken geben, daß neben der reichlich gefüllten Wahlkampfkasse der unversiegbare Zustrom von Hispanos als unverzichtbares Wählerstimmenreservoir den Ausschlag gegeben hat, daß der farbige Barack Obama den Sieg davontrug.

    Ich erinnere mich noch gut an die Wahl Gerhard Schröders zum deutschen Bundeskanzler. Ihm verhalfen die zugewanderten Millionen von Türken zum Sieg. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ausgerechnet ein paar zugereiste Millionen Türken entscheiden in Deutschland über den deutschen Bundeskanzler!

    Auch bei uns in Ö werden die enttäuschten SPÖ-Wähler von den vielen Türken/Moslems ersetzt, sodaß die Sozis immer wieder eine Stimmenmehrheit zusammenbringen. Diese Neo-Österreicher werden ja nicht vergeblich von den Linken gehätschelt und verwöhnt. Neugierig bin ich, wann eine eigene Türken- oder Moslempartei in Ö gegründet wird; mMn ist das nur eine Frage der Zeit. Dann müssen wir uns aber sehr auf die Füße stellen, wenn wir in unserer angestammten Heimat wenigstens noch ein bisserl was zu sagen haben wollen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 12:20

    Es scheint mittlerweile kein Spezifikum der Amerikaner zu sein, sich Medien, bzw. Fernsehauftritte, zu kaufen, dies haben auch unsere Politiker längst übernommen - s. Inserator maximus u. ORF. Bloß mit dem Unterschied, daß in den USA dafür Privatspenden, und nicht Steuergeld, verwendet wird.

    Ist es nicht außerordentlich pervers, daß in Zeiten der relat. Not und der hohen Verschuldung, Millionen für div. Wahlkämpfe u- -shows verschleudert werden? Die Dekadenz der "Führungswilligen" macht auch in schlechten Zeiten keine Pause.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 18:17

    Also bei der Auswahl zwischen Teufel und Beelzebub fällt meine Wahl auf die amerikanische Art der Wahl.

    Bei uns gibt es einen ‚staatlichen’ Fernsehsender, welche mit gigantischen (Steuer-)beträgen, denn die ORF-Abgabe ist eine Steuer, eine reine sozialistische Propagandaanstalt ist. Jede vom ‚wahren’ Glauben abweichende Meinung wird entweder ignoriert oder lächerlich gemacht – 100%.
    Daneben gibt es die Inserate der ‚Eliten’. Hier werden Zeitungen am Leben gehalten, niemand kann etwas aufdecken oder gegen die Eliten schreiben, der Bankrott wäre sicher. Wieder finden wir einen gleichgeschaltene Meinung, nämlich die sozialistische.
    In den USA weiß man wenigstens wer, wie viel gespendet hat; bei uns legt sich ein Nebel des Grauens über die Wählermanipulation.

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 13:14

    Amerika hat sich mit diesem Wahlausgang für weitere vier Jahre Stillstand entschieden, denn Obama wird auch in nächster Zeit die brennendsten Probleme der USA nicht lösen.
    Wozu auch, wenn hochbezahlte Wahlschlachten und angebliches Charisma für den Sieg genügen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 18:11

    In den USA wird dies wegigstens hochoffizell veranstaltet - und vor allem: PRIVAT& finanziert.

    Nicht so wie in Österreich, wo sich ein Bundeskanzler die Berichterstattung illegal über aus Steuergeldern finanzierte Inserate erkauft (und alle anderen wegschauen)

  6. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 14:17

    Heute in der Nach-Berichterstattung & in den Analysen der US-Präsidentschaftswahlen kam auch etwas heraus, wo die heimische ÖVP hellhörig werden sollte:

    Die USA haben sich in den letzten 20 bis 30 Jahren dramatisch demographisch verändert: Die weißen Bewohner der USA sind zu einer Minderheit geworden!

    Und damit haben die Republikaner fast keine Chancen mehr die US-Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, außer sie finden e. Kandidaten der aktiv & überzeugend die Afroamerikaner, Asien-Amerikaner & Hispanics ansprechen kann.

    Was die ÖVP betrifft: Sie sollte sich beizeiten eine Strategie überlegen, aktiv auf die eingebürgerten Immigranten in Ö. zuzugehen und auch diese Menschen zu überzeugen.

    Dieses Wählerpotenzial wird graduell immer bedeutender und lebt hauptsächlich in den Großstädten. Wieder einmal scheinen hier die linken Parteien den bürgerlichen Parteien um Längen voraus zu sein!

    Wenn sie diesen Paradigmenwechsel nicht schafft wird die ÖVP vielleicht zu einer Minipartei schrumpfen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 21:04

    @Undine

    Und wenn sich endlich ein paar junge Menschen finden, die sich FRIEDLICH für ihre Heimat "auf die Füße stellen", dann lautet die vollkommen verzerrte Berichterstattung im Kurier wie folgt, wofür sich die Aktivisten dann zwar bedanken, aber leider wegen medialer Hinrichtung ziemlich erfolglos bleiben:

    http://www.youtube.com/watch?v=Qr1giOez9Ng

    http://kurier.at/politik/rassismus-bei-caritas-aktion-behoerden-ermitteln/822.886

    http://www.youtube.com/watch?v=9uGv0YYjll4

    Ich fürchte, wir sind nicht mehr zu retten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2012 12:33

    Romney ist zweifellos zu gratulieren, der Sieg Obamas ist ein Pyhrrussieg, an dem er die nächsten 4 Jahre sehr leiden wird. Den USA blieben vom einstigen Supermachtstatus nicht mehr viel, und das ist gut so, die unerträgliche Arroganz dem Rest der Welt gegenüber, ihr eigenartiges Verständnis von Weltordnung und Frieden kommen eben nicht überall besonders gut an. Nur weil es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch ein Neger ins Weiße Haus geschafft hat, freuen sich natürlich auch in Europa die politisch Korrekten und "Musterdemokraten", unabhängig von dessen Bilanz.
    Die Bedeutung einer Präsidentschaftswahl in den USA wird in Europa stark überschätzt, die ganze Aufgeregtheit wird ja meist von den Medien und Meinungsforschern inszeniert, im Grunde kann uns völlig egal sein, wer dort Präsident ist, hätte Romney gewonnen, hätten wir ihn ja schwarz anstreichen können.


alle Kommentare

  1. Taimi (kein Partner)
    19. Februar 2015 11:26

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  9. Edy (kein Partner)
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  11. Celestine (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:35

    Thanks for helping me to see things in a direnfeft light.

  12. xRatio (kein Partner)
    09. November 2012 19:33

    Wieso die Frauen Obama wählten
    Obama hat seinen Sieg den Frauen zu verdanken.

    Hollywood-Stars spielten dabei eine gewichtige Rolle – aber nicht nur sie.
    Sängerin Beyoncé Knowles: “Ich wähle Obama, weil ich meiner Tochter eine Zukunft bieten möchte.”
    http://bazonline.ch/ausland/amerika/Wieso-die-Frauen-Obama-waehlten/story/22280525

  13. xRatio (kein Partner)
    09. November 2012 19:25

    Warum der weiße Mann die Macht verliert…

    So titelt erfreut die rote WAZ und schreibt das, was wir gestern morgen auch schon kommentiert haben, nämlich daß die Latinos mit überwältigender Mehrheit für Obama gestimmt haben. Damit hätten sie der republikanischen Partei die Versäumnisse in der Einwanderungspolitik aufgezeigt, deren traditionelle Wählergruppe schrumpfe. Bis 2050 werde sich die Gruppe der Zuwanderer verdoppeln. Was die WAZ-Dubel vergessen: in Deutschland ist es genauso. Und dies ist jenseits und diesseits des Atlantiks keine Bereicherung.

    Man kann nicht permanent Millionen armer Leute in ein Land holen und glauben, dadurch würden alle reicher. Man sieht schon wieder voraus, wie in ein paar Monaten irgendeine bekloppte ARD-Blondine durch irgendwelche armen US-Vorstädte oder Slums tigert und erfreut den Niedergang Amerikas filmt. Einen Zusammenhang erkennen diese begriffsstutzigen GEZ-Weibsbilder nicht.

    Hierzulande verliert der weiße einheimische Mann schon längst....

    http://www.pi-news.net/2012/11/warum-der-weise-mann-die-macht-verliert/

  14. consuela rodrigez (kein Partner)
    08. November 2012 19:12

    Das steht nicht in den Schulbüchern!
    „Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein. Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

  15. Segestes (kein Partner)
    08. November 2012 19:03

    Wenn in ein paar Monaten in der zweitgrößten Stadt Österreichs vorgezogene Wahlen stattfinden, wird das dem ÖRF hingegen bestenfalls eine Randnotiz wert sein - obwohl der voraussichtliche Sieger auch dort ein Schwarzer sein wird ^^

  16. Jerobeam (kein Partner)
    08. November 2012 18:54

    ... besuchen Sie auch die sjönen Wälder ...

    und det världsberömda lutefisk museet in Österskäret...

  17. orange-in-wien (kein Partner)
    08. November 2012 18:52

    Obama rein rhetorisch einer der 3 besten Politiker die ich kenne:
    Stadler als Zyniker hat nicht umsonst auf youtube die meisten klicks eines österreichischen Politikers gehabt(rede betreffend ex-türkischen-botschafter teczan). Obama als der friedensgesinnte US-Reformer und elder Statesman der mit seinen Worten wahrlich sogar mitte-rechts-anhänger wie mich in seinen Bann zieht. Dann noch Haider vollkommen zurecht lh von kärnten ,auf kanzlerschaft 1999 aus Weisheit verzichtet. Leider oft von den falschen Leuten! umgeben(rosenstingl,schmidt,scheuch,rieß-passer,mölzer) aber 2008 irgendwie ne mischung obama/stadler das hatte enormes Potential!

  18. Jerobeam (kein Partner)
    08. November 2012 18:38

    Obama wird in seiner letzten "Amtsperiode" versuchen Krieg gegen Israel loszutreten ......... das ist wohinaus der Typ am meisten hinarbeitet.

    Nicht mit US Streitkräften ...... die Rolle die er solchen wünscht ist ähnlich wie bei Stevens: Das Zu-spät-Kommen.

    Heute auf telesud, einem afrikanischen Sender, wurde eine offensichtlich US-stämmige Schwarze gefragt ob Obama Muslim ist (so meine "Zusammenschusterung" über Worte die ich bei der französischen Konversation erkannte) ..... die Frau begann daraufhin so offensichtlich zu lügen, daß klar wurde: Sie selbst ist keine, doch sie hängt irgendwo finanziell am "Tropf" Obamas ..... dessen "Tropfen" massiv von S.A. kommen.

    Er sei Protestant .......

    Nicht nur, daß Obamas Vater Muslim ist, seine Mutter wie ein Halm im Wind gewesen ist, und und und ...... seine ganze Kindheit und Jugend strotzt nur so von Islam, Islam, Islam,.... als Senator in Illoins spricht er nicht historisch fundiert und kritisch wegen historisch fundierbarer Hintergründe und den bekannten Einflüssen "fremder" Götter Völker zu Aufzeichnungen des Tanachs sondern dummdreist und arrogant und offensiv beleidigend, so ganz wie die Art welchen Kults ist ?
    ....schliesslich schmiert er viele Amis an und spielte im vorigen Wahlkampf den gläubigen Christen, der aber nicht so "tief gläubig" ist, daß er Wählerstimmen unter den Atheisten vergraulen würde (Zynismus off) und trennt sich getösös in der Schlußphase des Wahlkampfs von Jeremiah Wright ...... spricht bereits während seiner vorigen Amtsperiode: "This is no more a Christian Nation!" (in islamer Sicht meinte er die USA wäre eine gewesen, doch freilich sind die USA eine wirkliche nie gewesen .......) ..... und glaubt inzwischen wieder fester an "Allah", weil er nie dachte, diese zweite Periode nie gewählt zu werden.

    Nicht nur wegen der gebrochenen Zusagen vom Beginn seiner ersten "Amtszeit", sondern auch, weil er meinte die meisten US-Amis würden noch so anständig sein einem betrügerischen Verräter die rote Karte zu zeigen ...

    Seine "innerste Frage" wird gewesen sein: Sind die so dumm ....... oder ist "Allah" so machtvoll ?

    Nein, Hussein Obama: Sie sind so egoistisch ........ so wie viele dies wo genau auch noch sind ?

    Wer zum Bekenntnis noch "Glaubensprobleme" hat sehe sich dies auf You tube an: Obama admits he is a Muslim.

    Übrigens dort ist auch sein erster damals noch zu verstecken versuchter "Verhoppser" zu sehen während eines Gesprächs mit einem Reporter der NYT. Dies dort ist eine verkürzte Darstellung des betreffenden Gesprächteils..... wer zufällig die lange Form zu sehen bekommt soll sich nicht verirren lassen, einfach darauf achten, daß Obama sagte "MY Muslim believe". Wäre er kein Muslim und Mc Cain hätte dies unterstellt, dann hätte Obama etwa so geantwortet: .... he said, that I am Muslim....

    Ein Nicht-Muslim würde wohl schwerlich in Abweisung einer echten Unterstellung von: "MEIN muslimischer Glaube" reden.

    Er kommt dort - in der Langform wirklich ins "Strudeln - der Verlauf des Videos zeigt, wie er diese Befangenheiten mehr und mehr ablegt ......... und vom einstigen - vor vielen vielen Jahren noch in großen Teilen einigermassen anständigen US-Amerika heute wirklich kaum noch etwas vorhanden ist.

    Die bestürzend machende Wahrheit ist: Historie und Fakten, sowie daraus Ableitbares haben sich Seelen zu Feindbildern erkoren welche in Betrügen ihre Hoffnung setzen und nicht in die Wirksamkeiten des Menschlichen.

    Betrug ist freilich etwas anderes wie Täuschung. Und so sinnvoll die befristete zeitnah gelöste Täuschung sein kann, so klar ist auch, daß nur, wenn Irrsinn groß genug geworden ist, ein Betrug gar nicht mehr aufrecht zu halten von einer betrügerischen Seele wie Obama für erforderlich gehalten wird ........ nämlich dann, wenn Seelen so extrem stolz sind, daß sie sich nicht eingestehen wollen, daß sie getäuscht worden sind, SONDERN so tun als hätten sie dies die ganze Zeit über "eh" gewußt.....

    Und klar ... mit diesem Grad an innerster Betrugsakzeptanz, der Akzeptanz des Selbstbetrugs, können die Wirbel in die Tiefen nur schneller werden ......

    Und an einem richtungsweisenden Buch und oder einer Internetpräsentation mittels Graphiken (die ich nur "rechnerisch, also computertechnisch" nicht erstellen kann) heraus aus dem Chaos, dem Sumpf der Irrungen und Wirrungen ......... hat sowieso niemand "mehr" Interesse .......

    .......oder ?

    Und völlig klar ......sollte der Irrsinn schneller sein wie die mögliche Rettung... danach wirds weitergehen ....... und dann ist dieses Kompendium eben für DANACH fertig um nicht nochmals hineingewirbelt zu werden in die Schleifen von machteritiskranken Seelen (nach Diktaturen von Aristokraten, Diktaturen des Proletariats, Diktaturen der Dunkelkulte, nun der Verrat von segregationistischen Autokraten an ihren Völkern - diese Scheindemokraten die so leicht an Artikel 24 der Öst. Bundesverfassun überführbar sind) welche unterstützt werden von intellektualitisverseuchten "Handlangern" der Finsternisse .......

    allesamt Adlerkultler...... und keine herzensguten Menschen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 18:59

      ...Tack för er uppmärksamhet.

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 19:10

      Och klart tillåtet bedrägeriet samtal i Matteus inte undervisade, predikade eller utropade som "läran om frälsning", eftersom den som försöker definiera sådan otillåten ockupation som en "juridisk person" bör i ett land där civilisationen hävdar säkert att åtalas.

      Slutligen: En hel del vad "Bibeln" är upplysande tydligt motiveras och föra dem till samtycke. Mycket är inte - eftersom skruvas ..... med lögnaktiga avsikt ..... Konstantin / Nicaea - Och mycket mindre bör tolereras i en civilisation, om en kult av den så att den mänskliga Ändstyckena missbrukas lika extrema som det är mycket lätt och mycket tydligt påvisas i islam, där Mohammed / Warraq slutändan ALLA missbruk överdriven, den autentiska meningsfulla som är i skrifterna, som särskilt och framför allt ont - som Matteusevangeliet - som senare i Koranen i form av kraftigt ökade dessa onda.

  19. november (kein Partner)
    08. November 2012 14:15

    Du beschäftigst Dich mit dem gesetzlichen Budgetnotstand...

    Wo ist das Problem? Das "fiscal cliff" wird den Budgetnotstand ja von selbst lösen. Steuern rauf und vor allem Ausgaben runter, negative Auwirkungen auf die Wirtschaft sind dadurch nicht zu erwarten, oder?

  20. Trollwatch (kein Partner)
    08. November 2012 13:53

    Die Undine erbricht wie so oft das gesammelte Gequatsche der Gerüchteküche. Woher haben Sie denn den Schmarrn? Naja, ist ja auch egal, Hauptsache aufregen, sudern und Sterne kassieren. Hier ein paar von mir: **********!!! Super gemacht Undine! Bravo, Bravo, Bravo! ********!!!!!!!! Meine Verehrung.

    Ach ja übrigens: Nicht nur die Schreckensgestalten Obama und die Wichtel der SPÖ bemühen sich um Einwanderer. Nein auch die Lichtgestalt ihrer Lieblingspartei bemüht sich um die schröcklichen Ausländer.
    http://fm4.orf.at/stories/1653834/

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. November 2012 16:20

      Mission accomplished!

      Der Trollplagiator hat sich einen neuen Namen gepflaucht und nennt sich jetzt "Trollwatch".

      Da kann ich meinen alten Namen wieder verwenden.

      Ansonsten ist wieder einmal festzuhalten, dass Trolle nichts im Hirn haben und sich nicht einmal ihren eigenen Namen behalten können.

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. November 2012 16:31

      Danke auch. An der trolligen Leere meines Vorredners erkennt man den falschen Trollfresser und wahren Troll.

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. November 2012 21:50

      @ersten Trollfresser um 16:20

      Ich verstehe dich/euch hier wirklich nicht. Wenn jemand eine Meinung, die vom großen Meister abweicht, postet, wird er von euch hinausgeekelt. Das habt ihr auch mit dem "Wertkonservativen" gemacht, der einer der Anständigsten hier war. Wenn aber so ein Spinner wie der Jimbeam daherkommt, der jede vernünftige Diskussion ruiniert, wird er akzeptiert, wahrscheinlich einfach weil er gegen den Islam hetzt.

    • FFC-Ätzer (kein Partner)
      09. November 2012 11:44

      "Wenn jemand eine Meinung, die vom großen Meister abweicht, postet, wird er von euch hinausgeekelt. Das habt ihr auch mit dem "Wertkonservativen" gemacht, der einer der Anständigsten hier war."

      bissl verwirrt, was @trolli? gerade der wertkoffer hat doch den großen meister hier als oberguru angesehen und dessen meinung als religion behandelt!

      und bitte lass den endlich ruhen, der ist gott seis gedankt geschichte.

  21. Der Realist (kein Partner)
    08. November 2012 12:33

    Romney ist zweifellos zu gratulieren, der Sieg Obamas ist ein Pyhrrussieg, an dem er die nächsten 4 Jahre sehr leiden wird. Den USA blieben vom einstigen Supermachtstatus nicht mehr viel, und das ist gut so, die unerträgliche Arroganz dem Rest der Welt gegenüber, ihr eigenartiges Verständnis von Weltordnung und Frieden kommen eben nicht überall besonders gut an. Nur weil es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch ein Neger ins Weiße Haus geschafft hat, freuen sich natürlich auch in Europa die politisch Korrekten und "Musterdemokraten", unabhängig von dessen Bilanz.
    Die Bedeutung einer Präsidentschaftswahl in den USA wird in Europa stark überschätzt, die ganze Aufgeregtheit wird ja meist von den Medien und Meinungsforschern inszeniert, im Grunde kann uns völlig egal sein, wer dort Präsident ist, hätte Romney gewonnen, hätten wir ihn ja schwarz anstreichen können.

    • Trollwatch (kein Partner)
      08. November 2012 13:57

      Ein wirklich super sachlicher Beitrag. Sie haben Neger gesagt, das war ganz toll politisch inkorrekt, voll Anti-Mainstream, damit haben sie es den linkslinken Gutmenschinnnen voll reingesagt.

      Zehn Sterne von mir:
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      *
      *!!!!!!!

    • simplicissimus
      08. November 2012 23:56

      linkslinke GutmenschInnen

      bitte halten sie sich an die pc-correcte ausdrucksweise, troll.
      und obama ist kein neger, sondern ein mulatte, realo.

    • Trollfresser (kein Partner)
      09. November 2012 00:07

      @simplicissimus

      Na hoffentlich bekommen Sie keinen Herzkasperl. Soviel Aufregung im Alter ist ungesund. Sie müssen nimmer beweisen, dass sie mit den Jungen mithalten können.

  22. Jerobeam (kein Partner)
    08. November 2012 11:33

    Besuchen Sie Sverige...

    • Eso-Policier (kein Partner)
      08. November 2012 15:22

      @ Jerobeam
      Es freut mich, dass Ihre zwei letzten Kommentare relativ kurz sind. Wenn Sie längere islamkritische Kommentare schreiben wollen, empfehle ich Ihnen
      www.freiheitlich.me
      www.gegenfrage.com
      www.wahrheitabgefeuert.de
      www.mmnews.de
      www.erstaunlich.at
      www.unzensuriert.at

    • Sverige (kein Partner)
      08. November 2012 16:06

      kommt jetzt dann noch der Rest vom Vorspann von dieses Monty Python Films?

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 16:33

      ... die schönen Seen ...

      ... und die älg ridskolan in Västerbröd

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 19:10

      ...... keiner dieser beiden Posts ist von mir gewesen.

      Ich meine ich werde fortan nur noch lange Posts schreiben, denn da können die Betrüger nicht mithalten ......... sich zu viel Wahrheit zwingen, daß packen die nicht.

      Die krankhaften Deppen sind nur flott wenns ums Unterstellen und Betrügen geht.

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 19:14

      De sjukliga idioter är bara flytande Wenns dödade garage och fusk går!!!

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 19:16

      ......nun der Verniedlichungskünstler mit dem Versuch in die rassistische Ecke zu drücken tippt so heftig......
      #
      #
      mich würds nicht wundern, wenn der Typ nur ein kleiner "Läufer" eines größeren "Ganzen" ist, welches einfach nur am Dreckschleudern interessiert ist ...... so ganz nach altbekanntem Sozialismus.

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 19:20

      Och klart ... med denna nivå av bedrägerier innersta acceptans, att acceptera självbedrägeri, kotorna i djupet är bara snabbare !?!?

  23. Undine
    08. November 2012 09:31

    Kürzlich flatterte mir ein Brief von der Frau Finanzministerin ins Haus. Es sei ihr wichtig, schrieb sie, daß ich wisse, wofür mein Steuergeld verwendet würde. Und dann listete sie auf den Cent genau auf, wofür meine Pension ausgegeben wird:

    Länder und Gemeinden: 3164 €
    Erziehung u. Unterricht, Kunst und Kultur: 1176 €
    Zinsen für Staatsschulden: 1162 €
    Forschung u. Wissenschaft: 630 €
    Beitrag zur Europäischen Union: 364 €
    Pensionen im öff. Dienst: 686 €
    Soziale Wohlfahrt: 2380 €
    usw. usw. usw.

    Da sind einige "Nehmer", denen ich bei klarem Verstand und freiem Willen keinen einzigen Euro zukommen ließe!!! Ich bin mir nicht sicher, ob ich es so genau schwarz auf weiß wissen wollte, wer sich aller mit meinem Steuergeld mästet!

    • Undine
      08. November 2012 09:37

      Oh nein, schon wieder ist ein Kommentar beim falschen Thema gelandet! Er gehört natürlich zum heutigen Thema "Damit Geld, Ideen und Leistung zusammenfinden"!!!

  24. RR Prof. Reinhard Horner
    08. November 2012 00:40

    reinhard.horner@chello.at

    Frust über Obamas Erfolg oder eine Lehre?

    * Zunächst fälscht man sein respektables Ergebnis als „viel knapper“ herunter.

    * Mitleidig: Besser wäre es für ihn (und überhaupt) er hätte die Wahl verloren.

    * Dann kommt reichlich Vorschussunkraut:

    - Er werde (möge) „seine Grenzen vom politischen Gegner diktiert bekommen“.

    - „Das Faszinierende an Obama“ werde (möge) „schnell wieder an der Realität zerschellen“.
    - Mit seinem Versuch, „auf das gemeinsame Große einzuschwören“, habe er „die Tea Party Bewegung geerntet“. „Auch diesmal wird er wohl scheitern.“
    - „Und Obamas Agenda“ „wird nicht zum Abbau dieser Gräben beitragen“.

    In der an den Tag gelegten Haltung nicht überraschend, wird auf die Chancen einer zweiten Amtsperiode kein Gedanke verschwendet. Imaginär wird Mitt Romney mit seinen Leuten als bessere Alternative unterstellt.

    Schließlich wird im Hinblick auf die exorbitanten Wahlkampfkosten die Problematik angeschnitten, „wie Demokratie zu finanzieren ist“. Auch das freilich nicht redlich, sondern mit Überschweigen der enormen Wahlkampfmittel des Mitt Romney und der Verdächtigung des Obama, er müsse „nun für die Unterstützung zahlen und tun, was seine Geldgeber von ihm erwarten“.

    Als entscheidende Fragestellung wird schließlich aufgeworfen: „Wer zahlt, schafft an?“ Indes, die Antwort finden wir bei Stronach: „Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln!“ Oder noch deutlicher bei Andreas Tögel (u. a. im Gastkommentar vom 08.08.2012: „Wer zahlt, schafft an.“)

    Folgendes könnte die Obamafeinde und USA-Kritiker noch mehr stören oder ihnen zur Lehre dienen, nämlich der engagierte Einsatz der vielen Wahlhelfer, die vielen Kleinspender und die Geduld der Wähler in langen Warteschlangen.

    Da haben wohl wir „riesigen Handlungsbedarf“. (In aufrechter Zuversicht, dass es gelingt. In der persönlichen und gemeinschaftlichen Haltung, uns eines Obama würdig zu erweisen.)

    Zuvor sollten wir allerdings überlegen, warum und wozu wir derart wohlfeile Bosnigeleien gegen einen klaren Wahlgewinner in den USA für uns brauchen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 20:13

      Obama ist Faschist.

      Völlig klar.

      Der Großmufti von Jerusalem Amin al Husseini ist Faschist gewesen ....... und zwar ein größerer wie Adolf Hitler.

      Hitler blickt zum Islam als der Ideologie auf die den größeren Faschismus enthält.

      Ob Hitler die KZ zu Massenvernichtungslagern umgebaut hätte ohne Amin al Husseini ?

      Und Seelen die sich unterwürfig vor einen Obama hinstellen sind auch nichts anderes wie Herzensfaschisten ...... auch wenn sie sich nach Aussen hin als Demokraten geben.... denn Demokratie und Faschismus vertragen einander nicht !

      Oder will mir hier irgendwer Blaumachen, daß der Iran, der Irak, Saudi Arabien, Somalia, .... etc Demokratien sind .......... umso mehr Islam desto weniger Teilhabe von Nicht-Islamen am gesellschaftlichen Geschehen. Scharia sucks !

      WIRKLICHE DEMOKRATEN WÜRDEN ARTIKEL 1 ALS DEN ZENTRALSTEN TEXT SEHEN und demzufolge AKTIV UND MASSIV GEGEN DIE LÜGEN DES ARTIKELS 24 angehen.

      Scheindemokraten halten sich - frei nach Darwin - für die "klügeren Affen" ... oder die "höherfliegenden Adler"!

      Wirklich menschliches Sinnen wird in ihnen niemand finden ........... nur die politischen Tricks um Macht.... und dies fein verpackt und häufig auch noch "parfümiert".

      Pfui Deibel ... mir graust vor euch !

    • Jerobeam (kein Partner)
      08. November 2012 20:25

      Sorry dass ich das hier in "Normaldummdeutsch" schreibe. Bekanntermassen haperts an den Einstellungen hier, daß ich Dehnlaute phonemisch sinnvoll darstellen kann und .....

      Die Seuche der Intellektualitis führt zum Missbrauch von Zeichen ...... ich schreibe hier in einer Schrift die völlig irre ist gemessen an den Standards die nötig sind und etwa in Mathematik/Physik/Musik bereits als der einfache menschliche Standard realisiert worden sind ....... dieser Irrsinn an "Buchstabenflut" führt klarerweise zu Verkomplexungen des Sinnens, dies wiederum zu Verkomplexungen des Denkens und dies sgar zu Verkomplexungen bzw Verschiebungen in der "Sinneswahrnehmung".

      Groß/Kleinbuchstaben, Doppelbuchstaben, weiter nicht gesprochene Buchstaben, Missbrauch von Zeichen, Phoneme die zweifach "dargestellt" sind, wie durch die Zeichen v und f, s und ß, z und c, .... und der "x" Wahnsinn .... und und und ......... etwa grob 10 Prozent WENIGER SCHRIFTZEICHEN/PHONEMZEICHEN sind nötig um GLEICHEN INFORMATIONSGEHALT ZU TRANSPORTIEREN.

      Kinder atmen erleichtert auf wenn ich ihnen davon berichte ............. die VERwachsenen stöhnen arrogant und selbstüberheblich (....)

      Und klar, wer seinen Kindern ein islamisiertes Europa verpassen will, will seinen Kindern auch keine einfache klare Schrift gönnen ... sonder "Sie sollen auch mit dem Irrsinn gequält werden."

      "Liebe von Adlern und Affen" ?

      Menschen sind anders.......

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      08. November 2012 20:40

      @Jerobeam:

      An Ihnen und Ihren Absonderungen wird eines schmerzlich klar: Heutige Gummizellen und Zwangsjacken sind einfach zu weit geschnitten.

    • Jerobeam (kein Partner)
      09. November 2012 11:59

      @ Marcus Aurelius

      Die selbstangelegte "weite" Zwangsweste ist fast völlig auf ihrer Seite, Österreich mittlerweile so etwas wie eine große Anstalt, geworden, durch eine Vielzahl aktiver Fehlleitungen und Passivitäten vor Lügen, und ihr Denkvermögen offensichtlich so selbstbeschränkend eng, daß sie aus ihrer Zwangsweste heraus das Einfache nicht denken wollen .......

      Kurz und bündig: Ich vermisse Argumente !

      Pöbeln ist keine Zivilisationsleistung und der wirkliche Marcus Aurelius vermutlich kein Stänkerer gewesen, wenn er Klarheit geschenkt bekam

      @ markus ^relius (Phonemzeichen für Dehnlaute würden bei vorhandener Funktion kursiv gesetzt, betont zu sprechende Phonemzeichen müssten als unterstrichen oder in Fettdruck gedacht werden und das "ä" würde ersetzt durch ein "e" mit Strichelchen)

      di selbstangelegte "w>te" tswangsweste ist fast fölig ^f irer s>te , österr>-
      mitlerw>le so etwas wi >ne grose anstalt, geworden, dur- >ne filzal aktifer
      fell>tungen und pasifitäten vor lügen, und ir denken ofensi-tli- so selbstbe_ränkend eng, das si ^s irer zwangsweste her^s das >nfa-e ni-t erkenen wolen ....

      kurts und bündig: i- fermise argumente !

      pöbeln ist k>ne tsifilisationsl>stung und der wirkli-e markus ^relius k>n stänkerer gewesen, wen er klarh>t ge_enkt bekam.

      wirkli-e römer sind anders ......... wirkli-e römer bra-ten >ne der ersten ho-kulturen zuwege ......... tif bed^erli- das inen ni-t gelungen ist das matäusefangelium loszuwerden !

    • Jerobeam (kein Partner)
      09. November 2012 12:07

      Zitat von Herrn Horner:

      "Frust über Obamas Erfolg oder eine Lehre?"

      Wenn ein SchwerstBetrüger gewählt wird nennen sie das "Erfolg" ..... und ihre Vorstellung von "Lehre" kann demnach einzig welche sein ?

  25. El Barato
    07. November 2012 23:42

    Ein Zensuswahlrecht wäre ein Anfang gegen den Wählerstimmenkauf bei arbeits- und bildungsunwilligen Massen in- und immer mehr ausländischer Provenienz.

    • cmh (kein Partner)
      08. November 2012 16:23

      Es würde schon reichen, wenn sich Wähler zusätzlich registrieren müssten und einen Nachweis einer minimalen politischen Bildung erbringen müssten.

    • Segestes (kein Partner)
      08. November 2012 19:08

      Zensuswahlrecht?
      Da hat wohl jemand vergessen seine Froschpillen zu nehmen.

    • El Barato
      09. November 2012 08:10

      Segestes: was für ein tolles Argument, eloquent und schlüssig... Wow!

    • Segestes (kein Partner)
      09. November 2012 14:16

      In der Tat, solchen Nonsens sollte man erst gar nicht kommentieren.
      Wird nicht wieder vorkommen, versprochen.

  26. socrates
    07. November 2012 22:41

    Obama ist hoffentlich weniger geneigt einen Krieg für Israel zu führen als Mitt Romney.

    • byrig
      07. November 2012 23:10

      das ist eine durchaus positive seite obamas.

    • zauberlehrling
      07. November 2012 23:55

      @socrates

      Das glaube ich nicht. Wenn der Ruf aus Israel erschallt, könnte/kann sich weder der eine noch der andere verweigern, denn das wäre das Ende von USrael.

    • socrates
      08. November 2012 13:54

      zauberlehrling
      Das ist leider richtig, aber Natanjahu wollte Mitt.

    • Jerobeam (kein Partner)
      09. November 2012 12:17

      @ socrates

      Völlig falsche Sicht. Obama wünscht die Vernichtung Israels. Dies ist KERNGLAUBE DES ISLAMGRÜNDERS und eine der wenigen "prophetischen Äusserungen" dessen den Obamas zu seinem "Propheten" gewählt hat.

      Obama war in fast (..oder sogar in allen?) Ländern UM Israel, doch NIE in Israel !

      Wenn ein Reisender durch seine Reisen ein Signal gibt !

      Nur Typen die vom Islam keine Ahnung haben erkennen solche Signale nicht !

    • socrates
      10. November 2012 22:29

      Jerobeam
      Die Juden geben Negern nicht die Hand, diese Schande will er vermeiden. Ich täte es an seiner Stelle auch. Als 10 kath. Negerpriester mit einer Pilgergruppe aus Wien, versehen mit einem Visum für Israel dort landeten, durften sie nicht einreisen, wurden in Schubhaft genommen und zurückgeschickt. Ich verstehe Obama.

  27. plusminus
    07. November 2012 21:04

    @Undine

    Und wenn sich endlich ein paar junge Menschen finden, die sich FRIEDLICH für ihre Heimat "auf die Füße stellen", dann lautet die vollkommen verzerrte Berichterstattung im Kurier wie folgt, wofür sich die Aktivisten dann zwar bedanken, aber leider wegen medialer Hinrichtung ziemlich erfolglos bleiben:

    http://www.youtube.com/watch?v=Qr1giOez9Ng

    http://kurier.at/politik/rassismus-bei-caritas-aktion-behoerden-ermitteln/822.886

    http://www.youtube.com/watch?v=9uGv0YYjll4

    Ich fürchte, wir sind nicht mehr zu retten!

  28. Observer
    07. November 2012 20:15

    Diese Präsidentenwahl (inklusive der Ausscheidungen in den vergangenen Monaten) in den USA war doch nur eine Schlammschlacht mit enormen finanziellen Aufwand. Während in Österreich so eine Wahl geschätzte € 2,-- pro Einwohner kostet, waren es dort zirka zehnmal so viel. Völlig unbeachtet wurde, dass gestern noch weitere Personen zur Auswahl standen, welche natürlich keinerlei Chancen hatten. Ausserdem muss man noch erwähnen, dass nur vorher registrierte Bürger wahlberechtigt waren und auch die ganze Ergebnisarithmetik mit den Wahlmännern bei uns manches Kopfschütteln verursacht. Denn erst diese Wahlmänner werden in einigen Wochen die Wahl durch ihre Abstimmung offiziell beenden.
    Schliesslich muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass der mächtige Präsident ohne Bewilligung (vor allem des Repräsentantenhauses mit der derzeit republikanischen Mehrheit) nicht viel bewegen kann. Also sind immer Kompromisse notwendig, allerdings werden diese Abgeordneteen alle 2 Jahre gewählt und da kann sich also im November 2013 einiges ändern.

  29. dssm
    07. November 2012 18:17

    Also bei der Auswahl zwischen Teufel und Beelzebub fällt meine Wahl auf die amerikanische Art der Wahl.

    Bei uns gibt es einen ‚staatlichen’ Fernsehsender, welche mit gigantischen (Steuer-)beträgen, denn die ORF-Abgabe ist eine Steuer, eine reine sozialistische Propagandaanstalt ist. Jede vom ‚wahren’ Glauben abweichende Meinung wird entweder ignoriert oder lächerlich gemacht – 100%.
    Daneben gibt es die Inserate der ‚Eliten’. Hier werden Zeitungen am Leben gehalten, niemand kann etwas aufdecken oder gegen die Eliten schreiben, der Bankrott wäre sicher. Wieder finden wir einen gleichgeschaltene Meinung, nämlich die sozialistische.
    In den USA weiß man wenigstens wer, wie viel gespendet hat; bei uns legt sich ein Nebel des Grauens über die Wählermanipulation.

  30. DerTurm
    07. November 2012 18:11

    In den USA wird dies wegigstens hochoffizell veranstaltet - und vor allem: PRIVAT& finanziert.

    Nicht so wie in Österreich, wo sich ein Bundeskanzler die Berichterstattung illegal über aus Steuergeldern finanzierte Inserate erkauft (und alle anderen wegschauen)

  31. Ai Weiwei
    07. November 2012 17:56

    "Obama hat sich immer als Einiger verstanden, er will die Vereinigten, die Einigen Staaten. Diese Hoffnung, dieses Selbstverständnis haben ihn getragen.

    Wie bei der ersten Wahl hat er auch diesmal rhetorisch versucht, den Gegner nach geschlagener Schlacht auf das gemeinsame Große einzuschwören."


    Es kann ganz einfach nicht falsch sein und ist es auch nicht, dass der wiedergewählte Präsident Obama - der ein guter Redner ist - jedenfalls rethorisch alles tut um Einigkeit in der amerikanischen Nation zu signalisieren bzw. zu beschwören.

    Die Republikaner haben sicher nicht die Wahrheit bzw. Rechtschaffenheit und die Fähigkeit zu guter Politik ganz allein für sich gepachtet. Da tut es sicherlich einigen Republikanern gut auch einmal vom hohen Ross herunter zu steigen und die christliche Tugend der Einsicht und Demut sowie der Vergebung und des Dienens zu praktizieren.

    Wenn die beiden großen Parteien im Kongress jetzt noch zwei weitere Jahre auf stur schalten und die USA stillstehen lassen, und jede Dialog- und Kompromissfähigkeit vermissen lassen so wird die Zukunft der USA (und auch Europas?) düster sein. Wir werden sehen ....

    • dssm
      07. November 2012 18:19

      Ich kann den typischen Republikanischen Politiker nicht von einem Demokratischen unterscheiden.
      Nur die Leute der Tea Party bringen Farbe ins Spiel.

  32. Gandalf
    07. November 2012 16:23

    Vier weitere Jahre ein roter Schwarzer im Weissen Haus: Good night America, good night, all the world.

    • dssm
      07. November 2012 18:22

      Wäre leicht der Gegenkandidat kein Roter gewesen?
      Obamas innenpolitisches Kernstück, war eins zu eins von Romneys Kernstück als Gouverneur kopiert. Der einzige Unterschied, bei Romneys weiß man schon, dass es schief gegangen ist.

  33. Stefan Wehinger
    07. November 2012 16:11

    Die von den Medien seit Wochen posaunte "knappe Entscheidung" war nie eine wie man leicht schon vor der Wahl bei den amerikanischen Wahlforschern (survey research) nachlesen konnte. Amerikanische Medien brauchten diesen Hype um eine knappe Entscheidung um die Zuseher am Gerät zu halten. Die dummdreisten ORF Berichterstatter haben den Unsinn 1:1 übernommen.
    Ähnlich erschütternd fand ich, daß nach Sandy niemand vom geplagten Haiti berichtete, sondern die Ostküstenbrichte aus den USA auch hier übernommen und noch einmal übertrieben wurden.

  34. Markus Theiner
    07. November 2012 15:31

    Ja, da haben die USA Handlungsbedarf. Aber was für einen eigentlich? Was sollen sie tun?
    Wie bringt man die Wähler dazu nach Inhalten zu entscheiden, statt nach Medienpräsenz? Und zwar ohne Umerziehungsprogramme, die wieder wider jede Selbstverantwortung geht - und damit gegen den Grundgedanken der Demokratie.

    Wobei in einer beinahe idealen Demokratie das Ergebnis ein recht ähnliches wäre. Wenn alle Wähler sich intensiv mit Inhalten auseinandersetzen werden sie zwar nicht den wählen, der die meisten Spenden und damit die meiste TV-Zeit erhält, wohl aber wird derjenige die meisten Spenden erhalten, der die besten Chancen hat zu gewinnen.
    Das ist das Problem bei Korrelationen: Sie sagen noch nichts darüber aus was Ursache und was Wirkung ist.
    Aber das nur am Rande.

  35. Freak77
    07. November 2012 14:17

    Heute in der Nach-Berichterstattung & in den Analysen der US-Präsidentschaftswahlen kam auch etwas heraus, wo die heimische ÖVP hellhörig werden sollte:

    Die USA haben sich in den letzten 20 bis 30 Jahren dramatisch demographisch verändert: Die weißen Bewohner der USA sind zu einer Minderheit geworden!

    Und damit haben die Republikaner fast keine Chancen mehr die US-Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, außer sie finden e. Kandidaten der aktiv & überzeugend die Afroamerikaner, Asien-Amerikaner & Hispanics ansprechen kann.

    Was die ÖVP betrifft: Sie sollte sich beizeiten eine Strategie überlegen, aktiv auf die eingebürgerten Immigranten in Ö. zuzugehen und auch diese Menschen zu überzeugen.

    Dieses Wählerpotenzial wird graduell immer bedeutender und lebt hauptsächlich in den Großstädten. Wieder einmal scheinen hier die linken Parteien den bürgerlichen Parteien um Längen voraus zu sein!

    Wenn sie diesen Paradigmenwechsel nicht schafft wird die ÖVP vielleicht zu einer Minipartei schrumpfen.

    • Markus Theiner
      07. November 2012 15:51

      Welche Interessen ein Mensch hat hängt höchstens in ganz wenigen Randbereichen mit der Hautfarbe oder der Abstammung zusammen. Ein Arzt in New Hampshire wird völlig andere Interessen haben als ein Schauspieler in Californien, ein Arbeitsloser

      Laut APA steht es bei Stimmen 50% Obama und 48% Romney. Dass die Republikaner aufgrund der Demographie keine Chance haben die US-Präsidentschaftswahl zu gewinnen ist also auch recht weit hergeholt. (Die Verteilung nach Wahlmännern sieht etwas anders aus, aber das ist weniger ein demographisches Problem.)

    • Markus Theiner
      07. November 2012 16:00

      Da fehlt was:
      Ein Arzt in New Hampshire wird völlig andere Interessen haben als ein Schauspieler in Californien, ein Arbeitsloser in New Mexico oder ein Stahlarbeiter in Michigan. Selbst wenn sie alle die gleiche Hautfarbe oder Abstammung haben.

    • Freak77
      07. November 2012 16:55

      @ Markus Theiner:

      Bitte die Werte bei Afroamerikaner, Latinos, Stadtbewohnern und Wählern zwischen 18-29 Jahren beachten:

      http://diepresse.com/images/uploads/a/9/f/1309343/four_more_years_obama_grofik20121107113443.jpg

      So ganz falsch war es nicht was ich oben schrieb, oder ist die Presse-Grafik unkorrekt?

  36. Josef Maierhofer
    07. November 2012 14:10

    Demokratie müsste nicht teuer sein.

    Ja, wären in Österreich die Parteien in der Machtdimension wie heute nicht, wären in Österreich die Menschen an dem Tagesgeschehen und den zugehörigen Entscheidungen interessiert, könnten sie das überhaupt verstehen, worum es letztendlich geht, würden sie aktiv sein und reagieren, würden sie eine Meinung haben oder bilden können, würden die besten und bestqualifizierten Politiker mit den besten Ideen zum Zug kommen, würde man nicht Ideologien (fast hätte ich gesagt Idiotien) folgen sondern seinem eigenen Gewissen, .... etc.

    Dann wäre Demokratie nicht teuer, aber schwierig.

    Würden zusätzlich Politiker, Klientel und sonstige Nichtklientelbürger, also freie Bürger, wenigstens anständig sein, würden sie ein Gewissen haben, würden sie fair sein und ehrlich, würden sie prinzipiell und nicht formal sein, etc. dann wäre die Demokratie ein Vergnügen.

    Was alle aber erkennen müssen, egal wie schmutzige Geschäfte sie treiben, dem Zusammenbruch zufolge der hauptsächlich von Politikern und Klientel gemachten Schulden kommen wir nicht aus, auch Obama nicht in den USA.

  37. schreyvogel
    07. November 2012 14:04

    Immerhin geht's ihm besser als unserem Faymann. Dieser hat zu sehr ähnlichen Problemen noch eine Anklage wegen Untreue zu erwarten und muss trotzdem voll für Österreich da sein.

    • Brigitte Imb
      07. November 2012 14:22

      Und er kann nicht so schön reden wie BO - ob das auf den fehlenden Intellekt vom Fayli hinweist?

    • schreyvogel
      07. November 2012 15:19

      Was wird die Fayperson schön reden können solange sie der Unterberger so gnadenlos vorführt?

  38. Rau
    07. November 2012 14:02

    Gerade vor dem Hintergrund dieser Analyse verstehe ich nicht wenn AU einer ungebremsten Privatisierúng das Wort redet. Wer einem Staat vorsteht, der so gut wie keine Aufgaben mehr erfüllt als bestenfalls Arbeitslose zu verwalten ist nun mal der Macht des Geldes ausgeliefert. Amerika ist da ein gutes Beispiel und ob wir dieses Modell für Europa wollen muss gründlichst hinterfragt werden.

    Mit dem ESM bekommen wir ein Equivalent zur Fed. Die zunehmende Zentralisierung hin zur Supernation begünstigt grosse Parteien, ja wird von ihnen angestrebt quasi als Überlebensstrategie. Es ist ja bezeichnend, dass sogar in unserem kleinen Land es bald nur mehr möglich ist mit Hilfe eines Milliardärs eine neue politische Kraft zu etablieren.

    Demokratisch kann man das alles nicht mehr nennen, auch wenn periodisch das Stück "Wahlkampf" aufgeführt wird und gleichzeitig dafür gesorgt wird, dass nationaler Wahlen immer weniger bedeuten.

    • Helmut Graser
      07. November 2012 17:20

      @Rau

      Ihr Argument im ersten Absatz, dass der Staat, wenn er sich auf einige wenige Aufgaben zurück ziehen würde, dann der Macht des Geldes ausgeliefert sei, erschließt sich mir nicht.

      Im Gegenteil, wenn der Staat nur wenige Aufgaben hätte, dann würde er nicht so viel Geld von den Finanzmärkten benötigen und könnte daher weniger abhängig sein.

  39. Undine
    07. November 2012 13:41

    Es müßte uns zudem sehr zu denken geben, daß neben der reichlich gefüllten Wahlkampfkasse der unversiegbare Zustrom von Hispanos als unverzichtbares Wählerstimmenreservoir den Ausschlag gegeben hat, daß der farbige Barack Obama den Sieg davontrug.

    Ich erinnere mich noch gut an die Wahl Gerhard Schröders zum deutschen Bundeskanzler. Ihm verhalfen die zugewanderten Millionen von Türken zum Sieg. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ausgerechnet ein paar zugereiste Millionen Türken entscheiden in Deutschland über den deutschen Bundeskanzler!

    Auch bei uns in Ö werden die enttäuschten SPÖ-Wähler von den vielen Türken/Moslems ersetzt, sodaß die Sozis immer wieder eine Stimmenmehrheit zusammenbringen. Diese Neo-Österreicher werden ja nicht vergeblich von den Linken gehätschelt und verwöhnt. Neugierig bin ich, wann eine eigene Türken- oder Moslempartei in Ö gegründet wird; mMn ist das nur eine Frage der Zeit. Dann müssen wir uns aber sehr auf die Füße stellen, wenn wir in unserer angestammten Heimat wenigstens noch ein bisserl was zu sagen haben wollen.

    • Josef Maierhofer
      07. November 2012 14:14

      Nur, wie von Dr. Unterberger geschrieben, was für ein Sieg ist das, der 'Wahlsieg' ?

      Ich halte zwar Obama für eine motivierte Persönlichkeit, aber die Schwere der Last wird auch ihn erdrücken.

    • fokus
      07. November 2012 14:20

      Bis dahin werden wir leider zuwenige sein, damit ein "auf die Füße stellen in unserer angestammten Heimat" noch etwas nützen könnte.

    • DerTurm
      07. November 2012 18:09

      Nun, in Wien buhlen zumindest drei Parteien eifrig um "die Türken", indem sie deren zig Vereinen Millionen zuschanzen...

    • Haider
      07. November 2012 21:30

      Der Wähleraustausch in Wien hat - zumindest fast - funtkioniert. Die Absolute ging zwar für die Sozis verloren, aber mithilfe der griechischen Zahnlücke konnte er dennoch erreicht werden. Wiens Rathaus wurde helenisiert, Wiens Straßen wurden islamisiert. Österreichern werden nur noch kleinere Ghettos/Reservate zugebilligt. Danke Häupl!

    • Haider
      07. November 2012 21:37

      Wiedereinmal waren die Finger rascher als das Hirn.
      Richtig: Die Absolute ging zwar für die Sozis verloren, aber mithilfe der griechischen Zahnlücke konnte SIE dennoch erreicht werden.

    • byrig
      07. November 2012 23:42

      richtig,undine.und mit diesem ungezügeltem zuzug v.a.von hispanics ändert sich auch der landescharacter der usa rapide.ich bezweifle ,dass das von vorteil der usa ist aber es wird von mächtigen gruppen im hintergrund forciert,allen voran der israel-lobby,die die "white supremacy" schwächen möchte.
      alles nachzulesen(und sehen auf you tube) bei mearsheimer and walt,kevin macdonald,david duke,norman finkelstein,tony judt etc.

    • Eva
      08. November 2012 08:43

      @byrig

      Meinen Sie dieses Video?

      http://www.youtube.com/watch?v=KDCrMlgzSIY

      Mit Ihrer Vermutung liegen Sie vermutlich richtig; wer die Geduld aufbringt, immer noch auf den Messias zu warten, kann auch noch ein, zwei Generationen auf die erwünschte Veränderung des Landescharakters der USA durch Zuzug warten.

    • byrig
      08. November 2012 22:31

      auch dieses video.aber eher das über mearsheim+walt,kevin macdonald,tony judt u.a.m.leicht auf youtube zu finden.

    • Enidnu (kein Partner)
      09. November 2012 04:56

      Stimmt, wenn die 2.5% Tuerken im Land eine eigene Partei gruenden, muessen wir uns wirklich warm anziehen.

    • nometa (kein Partner)
      09. November 2012 15:20

      Was haben Sie eigentlich gegen Türken?

  40. S.B.
    07. November 2012 13:14

    Amerika hat sich mit diesem Wahlausgang für weitere vier Jahre Stillstand entschieden, denn Obama wird auch in nächster Zeit die brennendsten Probleme der USA nicht lösen.
    Wozu auch, wenn hochbezahlte Wahlschlachten und angebliches Charisma für den Sieg genügen?

  41. Brigitte Imb
    07. November 2012 12:20

    Es scheint mittlerweile kein Spezifikum der Amerikaner zu sein, sich Medien, bzw. Fernsehauftritte, zu kaufen, dies haben auch unsere Politiker längst übernommen - s. Inserator maximus u. ORF. Bloß mit dem Unterschied, daß in den USA dafür Privatspenden, und nicht Steuergeld, verwendet wird.

    Ist es nicht außerordentlich pervers, daß in Zeiten der relat. Not und der hohen Verschuldung, Millionen für div. Wahlkämpfe u- -shows verschleudert werden? Die Dekadenz der "Führungswilligen" macht auch in schlechten Zeiten keine Pause.





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