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Fußnote 372: Die Kultur der linken Kulturmenschen

Es ist schon wieder einer jener Rechnungshofberichte, die laut nach dem Staatsanwalt schreien. Im „Kurier“ detailliert nachzulesen.

Das Ausmaß, wie sich Peter Noever, der gefeuerte Direktor des Museums Angewandter Kunst, selbst bedient hat, wie er bei den Besucherzahlen geschwindelt hat (wohl um eine Vertragsverlängerung zu erreichen), wie bei ihm mit falschen Belegen gearbeitet worden ist, wie er zehn Jahre lang Geburtstagsfeiern für seine Mutter auf Museumskosten veranstaltet hat und wie Tausende MAK-Objekte einfach verloren gegangen sind, lässt einem den Mund offen stehen. Das alles bei einem Mann, der so viel verdient wie ein Landeshauptmann oder Nationalratspräsident. Was die meisten längst vergessen haben: Noever ist einst von einem Minister Heinz Fischer in sein Amt berufen worden. Und zuletzt wurde sein Vertrag von einer Claudia Schmied verlängert, der er – natürlich ohne jeden Zusammenhang – kurz davor das Büro neu eingerichtet hat. Noever war einst – ebenso natürlich – auch ein lautstarker Vorkämpfer gegen die schwarz-blaue Regierung, mit ekligem linken Kulturkampfgeschwätz: „Bedrückend und dumpf ist die gegenwärtige Atmosphäre, die sich gleichsam im Verlust des Geistes und der Verrohung der Sprache niederschlägt." Solche „Geister“ hätte Österreich schon viel früher verlieren können . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 22:42

    Warum wird die Wiener Staatsanwaltschaft nicht tätig, der Mann gehört sofort vor Gericht? Oder hebelt man bei den roten Günstlingen wieder einmal der Rechtsstaat aus? Ich wäre jedenfalls für eine EXEMPLARISCHE, ABSCHRECKENDE Strafe, um jegliche Nachahmung zu unterbinden. Das wird schließlich beim politischen Gegner genauso gehandhabt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 19:33

    Genau das Gleiche hab ich mir heute auch gedacht, als ich diese Meldung in den ORF Nachrichten gehört habe.
    Aber ich hab mir noch was anderes auch gedacht.
    Warum kann ein Betrüger, wie dieser Peter Noever jahrelang seinen offensichtlich dubiosen Geschäften nachgehen, ohne von unserem staatlichen Kontrollsystem aufgedeckt zu werden, während alle anderen außerhalb des sozialistischen Systems schon beim Geruch einer Unkorrektheit medial gebranntmarkt werden?

    Die Antwort, die ich mir selber gegeben habe, ist die, daß wir bei der nächsten Wahl für eine radikale Roßkur stimmen müssen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 21:26

    ich bezweifle,dass im falle noever irgendwer eine politische verantwortung übernehmen wird,zumal dieser grandiose künstler und sozialist von heinz fischer und claudia schmied in die lage versetzt wurde,seine malversationen zu betreiben.
    zusätzlich:wird das auch strafrechtliche konsequenzen haben?etliche tatbestände sind hier wohl übererfüllt!
    fazit:linke brut!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 20:17

    Das Schlimmste am "Fall Noever" ist, daß es sich um keinen Einzelfall sondern um das "System Österreich" handelt. Egal wo man hinschaut. Die Gemeinde Wien verkauft zu Hunderttausenden etwas, was sie nicht hat: nämlich Parkplätze. Die Politiker erhöhern sich ihre ohnehin horrenden Bezüge um 2,8% - die Pensionisten erhalten dürftige 1,8%; dafür dürfen sie sich (z.B. in Wien) in sozialistischen Wärmestuben zwangsbelästigen lassen. Skylink und Stadthallenbad stehen für kumulatives Unvermögen, um nur zwei besonders gravierende Beispiele zu nennen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 17:25

    Ein parteipolitischer Günstling und Betrüger - sind sie doch fast alle in solchen Positionen - nur bei den ROTEN fällt's noch um Klassen höher aus. Und wieder: "wir" lassen uns das einfach gefallen. Wie lange eigentlich noch?

  6. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 10:12

    Der Werner hat g`sagt, also von uns kriegt der kane Inserate mehr, diesa Kurier!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2012 19:00

    Na, vielleicht spricht der Wähler doch das nächste Mal eine deutliche Sprache, die ausreicht, dieses Gesocks abzuwählen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 20:49

    LOL!

    Erinnere mich noch gut, wie der Herr Noever von der Linksjournaille über den grünen Klee gelobt worden ist.

    Einzig um den "Verlust" von 6000 Objekten ist mir nicht leid. Der Schaden für die Steuerzahler ist bereits im Zeitpunkt des Ankaufs eingetreten.

    Wer erstattet unter Beifügung des RH-Berichts Anzeige? Augenscheinlich lesen ja Staatsanwälte keine Zeitungen, sonst müssten sie ja laufend von Amts wegen tätig werden. Die roten Vögel!


alle Kommentare

  1. xRatio (kein Partner)
    03. November 2012 18:43

    @ Anton Volpini 01. November 2012 19:33
    "Die Antwort, die ich mir selber gegeben habe, ist die, daß wir bei der nächsten Wahl für eine radikale Roßkur stimmen müssen!"

    Sicher doch. Wahrhaft genial!
    Leere Fensterreden bringen nämlich Sternderl in der Zwergerlrepublik.

    xRatio

  2. Erwin Tripes (kein Partner)
    03. November 2012 13:18

    Lieber Dr. Unterberger, es sollte doch, Ihr Blog immer um ausgewogene Berichterstattung bemüht, sachlich ergänzt werden:
    1) In der Noever-Ära waren rd. 16 Jahre lang ÖVP-Minister( Busek und Geher) und
    2) danach seit 2007 die SPÖ- Schmied verantwortlich für die Museen.
    Das Selbstbedienungsdesaster im MAK begann offensichtlich mit dessen Auslagerung durch Gehrer 2000. Bleiben also zumindest rd. 6 Jahre besondere Verantwortung bei der Handarbeitslehrerin als Museumsexpertin mit grenzenloser Nachsicht (s. auch die Ära Seipel) hängen.
    Spätestens ab 2010 wird´s auch für Schmied besonders eng.
    Waren also die versagenden Kulturmenschen offensichtlich doch nicht nur links angesiedelt?

    • cmh (kein Partner)
      03. November 2012 21:18

      Die Ansichten von Kurzdenkern wie Ihnen sind zwar immer sehr ärgerlich, sollten aber der ÖVP zu denken geben:

      Einmal bei den Roten anstreifen und schon ist man für deren Unterschleife verantwortlich.

      Bitte lieber Herr Tripes: sollten wir einmal beide für irgendeine gemeinsame Sache streiten, bitte tun Sies nicht neben mir.

    • wolf (kein Partner)
      04. November 2012 10:18

      Es wird ja auch verschwiegen, dass die Linkslinksradikalsozialistengrünen dafür gesorgt haben, dass der Herr Direktor seinen Hut nehmen musste.

      Macht aber nix, man weiß es eh. Als gelernter Österreicher erwartet man auch keine Ausgewogenheit mehr.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      04. November 2012 18:09

      @ cmh
      Freue mich regelmäßig über Ihre von größter Eleganz und Gelassenheit geprägten, zudem äußerst profund und objektiv formulierten Stellungnahmen.

  3. Neppomuck (kein Partner)
    03. November 2012 11:03

    Na hoffentlich wurde er nicht so nachhaltig gefeuert wie ein gewisser Herr (un-)Würdig, vulgo Sido.

    P.S.: Was muss er denn wirklich angestellt haben, um von der roten Brut/derschaft fallen gelassen worden zu sein?

  4. bürgerIn (kein Partner)
    03. November 2012 08:52

    die staatsanwaltschaft kann tagtäglich ihr versagen und ihr nichttätigwerden in roten korruptionscausen nachlesen. das netzwerk hält aber nach der losung "rot bis in den tod".

  5. boethius (kein Partner)
    03. November 2012 03:09

    Wo bleibt die Sachverhaltsdarstellung des Herrn Pilz an die Staatsanwaltschaft?

  6. Onkel Hans (kein Partner)
    02. November 2012 20:49

    LOL!

    Erinnere mich noch gut, wie der Herr Noever von der Linksjournaille über den grünen Klee gelobt worden ist.

    Einzig um den "Verlust" von 6000 Objekten ist mir nicht leid. Der Schaden für die Steuerzahler ist bereits im Zeitpunkt des Ankaufs eingetreten.

    Wer erstattet unter Beifügung des RH-Berichts Anzeige? Augenscheinlich lesen ja Staatsanwälte keine Zeitungen, sonst müssten sie ja laufend von Amts wegen tätig werden. Die roten Vögel!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      02. November 2012 20:52

      Und der neue MAK-Vorstand wird ja hoffentlich Schadenswidergutmachung einfordern, notfalls bei Gericht einklagen.

      Widrigenfalls sollte man den Nachfolger darauf aufmerksam machen und wenn er untätig bleibt, ebenfalls wegen Untreue bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.

      Ich werd der FPÖ mal einen dezenten Hinweis geben. Von der ÖVP erwarte ich mir in keiner Hinsicht (auch in dieser) mehr etwas.

  7. Torres (kein Partner)
    02. November 2012 17:13

    In besagtem Kurier-Artikel steht aber auch folgendes: "Seit 2000 wurden die Vertragsverlängerungen offenbar nur noch nebenbei und abseits des Lichtes der Öffentlichkeit abgewickelt: "Keiner Wiederbestellung (...) ging eine öffentliche Ausschreibung voraus", schreibt der Rechnungshof – und das sei "rechtswidrig".
    Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gab es ausgerechnet ab 2000 eine schwarz-blaue Regierung mit einer für Museen zuständigen Ministerin Gehrer.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. November 2012 18:37

      Sinds den roten Schlieferln im MAK nichts schnell genug auf die Zehen gestiegen? Noever oder wie der Trottel auch immer heißt ist schon vor Schwarz Blau MAK Direktor gewesen.

      Persönlich würde ich aus dem Bau, der schräg gegenüber meines Büros liegt, ein paar Lofts machen und teuer verklopfen, die Verantwortlichen für den Schwund an "Kunstwerken" in den nächsten Häfen werfen und den Schlüssel wegschmeißen ... sollten deswegen ein paar "Künstler" wegen Hunger krepieren würde mich das nicht im geringsten berühren ...

    • Torres (kein Partner)
      03. November 2012 10:29

      @heartofstone
      Ich will die Roten ja keineswegs in Schutz nehmen, doch hatten die Schwarzen mit Elisabeth Gehrer immerhin 6 Jahre Zeit, dort etwas zu ändern. Nicht nur, dass sie eben nichts geändert haben, sie haben auch noch - siehe RH-Bericht - Noever ohne Ausschreibung einfach wiederbestellt (was überdies auch noch rechtswidrig war); diesen Vorwurf muss man ihnen wohl machen.

  8. Laura R.
    02. November 2012 10:12

    Der Werner hat g`sagt, also von uns kriegt der kane Inserate mehr, diesa Kurier!

  9. socrates
    02. November 2012 09:21

    Der Freimaurer P.N., der der richtigen Seite angehört, kann machen was er will. Assagne wird verfolgt, Brejvik geht sicher bald frei. Freimaurer sind Gutmenschen!

    • Segestes (kein Partner)
      02. November 2012 19:56

      Ihr immer mit eurer Freimaurer-Phobie.
      Ein Packelei-Verein unter vielen, mehr ist das nicht.

    • Stupsi (kein Partner)
      03. November 2012 10:02

      Ahh gegans.

      Freimaurer, Juden, Außerirdische.

      So a gstandana Nazi wie der Socrates sitz hoit in sein Köllah und firacht sich vura da Wöd.
      Drum nenna ma Nazis wia eam a Köllahnazi.
      Der oide Nazi woat auf die Wiedaauferstehung von sein Führa.
      Und bis dann fiacht a si hoit.

    • socrates
      03. November 2012 11:31

      Segestes
      Wenn man in die Staatsoper geht, muß man den jeweiligen Vorhang der jüdischen Freimaurerloge zur Kenntnis nehmen, der die unsere Kultur verdeckt. Die Hilflosigkeit kann durchaus zu einer Phobie führen.

    • socrates
      03. November 2012 11:34

      Stupsi
      Wenn die Argumente fehlen, greift die linke Gewalt zur Nazikeule und zum Rassismus. Das geht nun sogar gegen Stronach los.

    • Stupsifressa (kein Partner)
      03. November 2012 12:50

      Ahh Stupsi, gengans.

      Nazis, Rassisten, Vullglotzn.

      So a gstandnes Kummerl wia da Stupsi sitz hoit in sein Salon und firacht sich vura da Wöd.
      Drum nenna ma Kummerln wia eam a Salonkummerln.
      Der oide Kummerl woat auf die Wiedaauferstehung von sein Stalin.
      Und bis dann fiacht a si hoit.

  10. S.B.
    01. November 2012 22:42

    Warum wird die Wiener Staatsanwaltschaft nicht tätig, der Mann gehört sofort vor Gericht? Oder hebelt man bei den roten Günstlingen wieder einmal der Rechtsstaat aus? Ich wäre jedenfalls für eine EXEMPLARISCHE, ABSCHRECKENDE Strafe, um jegliche Nachahmung zu unterbinden. Das wird schließlich beim politischen Gegner genauso gehandhabt.

    • M.S.
      01. November 2012 23:40

      Ein weiteres Indiz, in welch verkommenen Zustand sich die Justiz dieses sogenannten "Rechtsstaates" befindet.

  11. Herby
    01. November 2012 21:32

    Ein ausdrückliches Lob dem KURIER für diesen Aufdecker-Artikel. Der Herr Noever war ganz einfach viel zu lange als Direktor des MAK im Amt - 25 Jahre.

    Im Lauf der Zeit hatte er gesehen was alles auf Grund seiner Machtposition & politischen Vernetzungen möglich ist. Es ist ihm halt einiges zu Kopf gestiegen und er hat sich dann im Lauf der Zeit offenbar viel zu sicher gefühlt. Das dicke Ende kam zuletzt.

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 22:11

      Mich schockieren solche Details, wie z.B. das Upgrade von Business- auf First Class, auf Steuerzahlerskosten.
      Wahrscheinlich wird dem "guten" Mann gar nichts passieren, außer dem eigenen Prestigeverlust, und der ist wie man im Fall Proksch/Fischer sehen konnte, nicht krass.

    • plusminus
      01. November 2012 23:12

      Vermutlich erhält er sogar noch einen Versorgungsposten - wie bei den Sozis halt so üblich.

      Weiters möchte ich gar nicht genau wissen, wer sich da aller an den fehlenden Objekte bedient hat. Die Anzahl ist ja nicht gerade beruhigend. Konnte P. Noever deshalb solange ungestört seinem "miesen Handwerk" nachgehen?

    • Markus Theiner
      02. November 2012 08:25

      Ich tu mir ein wenig schwer hier von einem "Aufdecker-Artikel" zu sprechen. Das klingt nach investigativem Journalismus, was der Kurier Artikel nicht ist.
      Klar, der erzählt von Missständen und das ist auch gut so. Aber die Missstände erhoben hat nicht der Kurier, sondern der Rechnungshof.

    • Herby
      02. November 2012 09:50

      @ Markus

      Ja, Sie haben recht wenn man es wortwörtlich nimmt hat der Kurier eben den Rechnungshofbericht journalistisch aufbereitet.

      Der KURIER verdient aber Dank, denn ich meine:

      - Der Kurier war das erste Medium in Ö. der dies in e. Artikel brachte (am Tag danach ist es in allen Zeitungen).

      - Der Kurier hat ein wahrscheinlich dickes, schwer zu lesendes RH-Konvolut für ein Massenpublikum rasch aufbereitet was innenpolitisch wertvoll ist.

      - Der Kurier weiß dass er mit so e. Berichterstattung in der Medienlandschaft Wien's in der Minderheit ist und somit 'gegen den Strom' schwimmt & sich in d. linken Szene nicht gerade neue Freunde macht.

      - Es gibt andere Zeitungen: Profil, News, Falter u.a. die oft auch nichts anderes tun, nämlich aus irgendwelchen RH-Berichten od. Kontrollamtsberichten zu zitieren - die nennen sich selber aber strolz "Aufdeckermedium".

      Übrigens bringt der Kurier heute noch e. Fortsetzungsartikel zu den Noever-Vorwürfen (1.11.2012, 17:35 Uhr):
      http://kurier.at/kultur/4517823-mak-kulturministerium-uebte-grosse-nachsicht.php

    • Markus Theiner
      02. November 2012 15:02

      @ Herby:
      Ich habe ja nicht gesagt, dass man den Kurier nicht loben darf. Mach ich ja auch ("das ist auch gut so"). Aber das Wording stört mich eben, weils falsch ist. Und dass News, Falter usw. sich das Adjektiv auch gerne andichten macht es nicht richtiger.

      Vor allem stört mich auch, dass jetzt zwar der Kurier fürs vereinfachen des RH Rosen gestreut bekommt, der RH aber völlig übergangen wird. Obwohl der sich wohl auch nicht gerade mehr Freunde macht als der Kurier oder weniger Arbeit mit dem Untersuchen unverdaulicher Unterlagen gehabt hat.
      Manchmal funktionieren sogar im Sumpf einer Bananenrepublik noch gewisse staatliche Kontrollorgane. Und man sollte sich fragen: Wieso ist das so und wie kann man das ausweiten?

  12. byrig
    01. November 2012 21:26

    ich bezweifle,dass im falle noever irgendwer eine politische verantwortung übernehmen wird,zumal dieser grandiose künstler und sozialist von heinz fischer und claudia schmied in die lage versetzt wurde,seine malversationen zu betreiben.
    zusätzlich:wird das auch strafrechtliche konsequenzen haben?etliche tatbestände sind hier wohl übererfüllt!
    fazit:linke brut!

  13. Haider
    01. November 2012 20:17

    Das Schlimmste am "Fall Noever" ist, daß es sich um keinen Einzelfall sondern um das "System Österreich" handelt. Egal wo man hinschaut. Die Gemeinde Wien verkauft zu Hunderttausenden etwas, was sie nicht hat: nämlich Parkplätze. Die Politiker erhöhern sich ihre ohnehin horrenden Bezüge um 2,8% - die Pensionisten erhalten dürftige 1,8%; dafür dürfen sie sich (z.B. in Wien) in sozialistischen Wärmestuben zwangsbelästigen lassen. Skylink und Stadthallenbad stehen für kumulatives Unvermögen, um nur zwei besonders gravierende Beispiele zu nennen.

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 21:30

      Zum regierungsparteiischen u. grünIgen "Kulturgut" - staatsweit - zählen auch gewisse orientalische Kulturkreise, die für Vergehen nicht bestraft werden, sondern überdies noch Fördermittel - der österr. (unläubigen) Steuerzahler - erhalten.

      http://www.unzensuriert.at/content/0010596-Zu-Allah-darf-man-auch-auf-der-Abbiegespur-beten

      Einmal mußte ich dringend etwas in die Ordi bringen, da hat mir ein gewissenhafter Inspektor nicht nur Zeit, sondern auch 20 € auf der Bundesstr. mit freier Sicht abgenommen. Zum Konvertieren, obwohl das sicher massenhaft Vorteile bringen würde, kann ich mich GsD(!) nicht bewegen.

      Hinterfragen wir doch einmal diesen Rechtsstaat!!! Juristen des Blogs vor!

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 21:57

      90 statt 70 km/h muß ich noch ergäzen, um die Tragweite des Vergehens zu bekunden.

    • Haider
      03. November 2012 02:33

      Inzwischen habe ich gelesen, daß die Politiker vor ihrer beabsichtigten Gehaltserhöhung in die Knie gegangen sind. Es werden angeblich doch nur 1,8%. Wenn's so weiter geht, werde ich ihnen die Adressen von Suppenküchen in Wien mailen müssen. Da sie aber ohnehin alle auf Steuerzahlers Kosten 1.-Klasse mit der ÖBB fahren dürfen, könnten es auch Suppenküchen in Gramatneusiedl, Oberstinkenbrunn oder Unterobersdorf werden. Na, die dortigen Bürgermeister werden sich wohl ob des Ansturmes an Sozialfällen wundern.

  14. La Rochefoucauld
    01. November 2012 20:10

    Empfehle elektronische Fussfessel für Noever.

    • terbuan
      01. November 2012 20:14

      Besser wäre ein Aufenthalt bei den Pussy Riots im sibirischen Straflager, dort würde er sich sicher sehr wohl fühlen :-)))

    • La Rochefoucauld
      01. November 2012 20:23

      Ok, elektronische Fußfessel (sic! - scheiß Rechtschreibunreform) für Noever im sibirischen Straflager neben der Zelle der Pussy Riots ;-)))

    • XICY
      02. November 2012 15:40

      @ La Rochefoucauld

      Nein. Selbe Zelle!

    • Haider
      03. November 2012 02:40

      Ich verstehe nicht, was plötzlich alle gegen Noever haben. Das ist doch System "Österreich". Man nimmt was man kriegt. Niemand fragt nach. Es tun doch alle andern auch. Und nachdem Kunstobjekte nicht einfach verschwinden, sondern eher nur den Besitzer wechseln, gibt es jetzt eben 6000 neue Kunstliebhaber. Bitte keinen kleinbürgerlichen Neid! Sozialistische Gemeinwirtschaft ist in!

  15. Brigitte Imb
    01. November 2012 19:57

    1/2 OT - Gehört ja laut ÖRF Verständnis zur Kunst

    Wußten Sie was "Sido" bedeutet?

    „Super Intelligentes Drogen Opfer“

    http://www.unzensuriert.at/content/0010603-Peinlich-ORF-Zechner-gibt-Sido-eine-zweite-Chance

    FRECHHEIT!!! was der Rotfunk sich erlaubt.

  16. Anton Volpini
    01. November 2012 19:33

    Genau das Gleiche hab ich mir heute auch gedacht, als ich diese Meldung in den ORF Nachrichten gehört habe.
    Aber ich hab mir noch was anderes auch gedacht.
    Warum kann ein Betrüger, wie dieser Peter Noever jahrelang seinen offensichtlich dubiosen Geschäften nachgehen, ohne von unserem staatlichen Kontrollsystem aufgedeckt zu werden, während alle anderen außerhalb des sozialistischen Systems schon beim Geruch einer Unkorrektheit medial gebranntmarkt werden?

    Die Antwort, die ich mir selber gegeben habe, ist die, daß wir bei der nächsten Wahl für eine radikale Roßkur stimmen müssen!

    • DerTurm
      01. November 2012 20:21

      Die Antwort ist kinderleicht: Das ganze spielt(e) sich in Wien ab, und er ist vom Fischer Heinzi eingesetzt worden (bzw. hat die richtige Parteifarbe).

      Btw, mich wundert, dass die Luxusgemeindewohnung des Heinzi, in dem jetzt seine Kinder residieren, noch nie ein Thema war...

    • Anton Volpini
      01. November 2012 20:37

      Sie sind einer der schärfsten Poster hier, Der Turm.
      Sagen Sie mir, was fällt Ihnen ein, wie kommen wir aus dieser ganzen Malaise heraus?
      Ich meine jetzt nicht die wiener Unzulänglichkeiten, sondern unsere allgemeine europäische Situation.

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 21:03

      @ Anton Volpini,

      Entschuldigung der Einmischung; Ihre mehr als berechtigte Frage, wie wir aus dieser Malaise herauskommen, getraue ich mich nur mit " Aussicht negativ" zu beantworten, wenn ich mir die Vorkommnisse um den griechischen Journalisten anschaue, wie sehr hier alle Systeme des Staates entgegen der Wahrheit zusammenarbeiten und den Rechtsstaat untergraben, ja eigentlich willentlich abhanden kommen lassen.
      Ob sich diese diktaturähnlichen Zustände friedlich ausmerzen lassen werden, das wird sich herausstellen. Wenn der Filz zu dicht ist, nützt nur noch das Scheren.

    • efrinn
      01. November 2012 21:05

      Da fällt mir die letzte böse Nachricht gegen Herrn Grasser ein: er hat die Kirchensteuer nicht ordnungsgemäß bezahlt. Welch ein Kapitalverbrechen! Im Kurier ist es zumindest eine Schlagzeile wert. http://kurier.at/nachrichten/4517753-grasser-hat-zu-wenig-kirchensteuern-gezahlt.php (angeblich vom Falter übernommen).
      Zitat: Faktum ist: Die Justiz interessieren Grassers ausstehende Kirchenbeiträge nicht. Denn wenn der Ex-Minister zu wenig Kirchensteuer bezahlte, war das steuertechnisch für ihn kein Vor-, sondern eher ein Nachteil – er konnte weniger absetzen.
      Aber wenn man KHG irgendwie anschwärzen kann, tut man es. Mit Freude.
      Merkt eigentlich niemand, daß da mit zweierlei Recht gearbeitet wird?
      Wann kommt der Falter mit der Nachricht, daß sich KHG die Hände nicht gewaschen hat??

    • dssm
      01. November 2012 21:29

      Das Rad dreht sich schneller und schneller.
      Vor kurzem hörte ich, daß die SNB massiv Euros abgestossen hat ...
      Rajoy soll im 'privaten Rahmen' etwas von 500Mrd gesagt haben ...
      In GR wird die Verfassungsmässigkeit der Troika Regeln bezweifelt...
      In GR zerbrechen die Koalitionsparteien langsam ...
      Cameron hat massive Probleme den EU-Haushalt daheim durchzudrücken ...
      Monit sagt eine versprochene Entlastung der kleinen Einkommen ab ...

      Die Wiener Spompanadeln sind nur Peanuts.

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 21:37

      Stimmt schon, Peanuts, aber wer soll denn die Mrd. jemals zurückzahlen, bzw. erarbeiten? Einfach illusorisch, "wir" in unseren Breiten haben das Phänomen des Haarschnitts Jahrzehnte nicht in der Form gekannten und es widerstrebt uns nun natürlich. Es kann nur jeder SEIN Erspartes in Sicherheit bringen, alles andere ergibt die nächste Zeit.

    • dssm
      02. November 2012 10:02

      @Brigitte Imb
      Staaten zahlen normalerweise ihre Schulden nicht zurück, das war nie geplant.
      Zu dieser an sich schon brisanten Geschichte, kommt heute noch eine Kreditausweitung, auch hier zeigt die Historie, daß dies immer mit einem Crash endet - IMMER. Es gibt wirklich keine Ausnahme.
      Dazu leben wir inzwischen vom Kapitalstock, das geht auch traditionell sehr schief, aber es arbeiten halt zu wenige.
      Aber das wissen wir seit den 70ern, wenn auch ich dafür zu jung war und erst in den 80ern die Entwicklung gesehen habe.
      Vielleicht noch zwei oder drei Jahre, vielleicht auch schon nächste Woche, dies ist ein realistischer Zeithorizont.

    • xRatio (kein Partner)
      03. November 2012 18:48

      @ Anton Volpini 01. November 2012 19:33
      "Die Antwort, die ich mir selber gegeben habe, ist die, daß wir bei der nächsten Wahl für eine radikale Roßkur stimmen müssen!"

      Sicher doch. Wahrhaft genial!
      Leere Fensterreden bringen nämlich Sternderl in der Zwergerlrepublik.

      xRatio

    • Undine
      03. November 2012 21:53

      @efrinn

      Wäre es ein anderer als Grasser, würden es die (linken) Journalisten sogar lobenswert finden, wenn jemand zu wenig Kirchensteuer bezahlt!

  17. Josef Maierhofer
    01. November 2012 19:00

    Na, vielleicht spricht der Wähler doch das nächste Mal eine deutliche Sprache, die ausreicht, dieses Gesocks abzuwählen.

  18. dssm
    01. November 2012 18:51

    Warum die Aufregung, es ist halt ein Sozialist.
    Bei den anderen schreien und jammern, selber aber aus dem Vollen leben.

    • Bookworm (kein Partner)
      03. November 2012 10:44

      Bei dem "engagierten Linken" Peter Noever wird doch nur exemplarisch die Verhaberung des ganzen Wiener Kultursumpfes und seiner politischen Schutzmantelmadonnen von links wie dem Heinz Fischer über den intriganten Erhard Busek bis eben jetzt der Claudia Schmied schlaglichtartig ins Bewusstsein gerückt. Wie war denn das mit den irren Kostenüberschreitungen des Peter Marboe samt Habschi beim New Yorker Kulturdenkmal, äh, Kulturinstituts?

      Keine Sorge jedoch: Das geht schneller vorüber wenn wieder die nächste rechte Sau durch das mediale Dorf der Antifa oder dem KHG getrieben wird.

  19. socrates
    01. November 2012 18:26

    Die Linken kämpfen für ihre Leute, von den 20er Jahren bis heute. Von den Konservativen hat, mangels verbindender Ideologie, jeder den Dolch im Gewande, gegen die eigenen Mitglieder. Wie schön war es doch im Schutzbund, wie böse ist doch die Heimwehr. Das bringt Kadavergehorsam.
    http://www.freiheitskaempfer.at/site-new/kaempfer/pdf/Jahrgang%202010%20Quartal%204.pdf
    Begrüßungsrede von Min.-Rat Dr. Kurt Wegscheidler
    Vielen Dank für die Einladung zu dieser Bundeskonferenz, zu der ich Ihnen die herzlichen Grüße von Herrn Bundesminister Hundstorfer überbringe, der mich gebeten hat, einige Worte an Sie zu richten. Ich werde mich auf einige Überblickspunkte beschränken und möchte vor allem betonen, wie gut und fruchtbar die Zusammenarbeit mit Ernst Nedwed, Rudi Sarközi und Peter Weidner in der Opferfürsorgekommission ist, wo wir über Berufungen, verschiedene Fondsleistungen, Richtlinien und auch Gesetzesvorschläge beraten. Ich darf nur die letzten Verbesserungen im Rentenrecht, die Erinnerungszuwendung 2008 und die Gedenkveranstaltung erwähnen, die wir gemeinsam mit den anderen Opferverbänden im Sozialministerium organisiert haben. Für uns ist diese im Opferfürsorgegesetz selbst verankerte Mitwirkung der Freiheitskämpfer und der anderen drei Widerstandskämpfer- und Opferorganisationen am Vollzug und an den Novellierungen des Gesetzes eine jahrzehntelange Tradition, die zum Wesen der Opferfürsorge gehört und mit ihr eng verbunden ist. Diese Mitwirkung der Betroffenen ist damit auch ein gutes Beispiel dafür, was Otto Bauer als funktionelle Demokratie im Unterschied zur politischen Demokratie bezeichnet hat. In „Die österreichische Revolution“ beschreibt er die funktionelle Demokratie dahingehend, „dass die Regierung in jedem einzelnen Zweige ihrer Wirksamkeit im ständigen Einvernehmen mit der organisierten Gesamtheit der nach ihrem Beruf oder ihrer Betriebsstätte, nach ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Funktion von diesem Zweige des Regierens unmittelbar betroffenen Staatsbürger bleibe“. Später ist dann dieses Konzept auch als „Durchflutung aller Lebensbereiche mit Demokratie“ bezeichnet worden. Genau diesen Vorstellungen wird im Opferfürsorgegesetz seit dem Inkrafttreten im Juli 1945 – es war eines der ersten Gesetze der Zweiten Republik – dadurch entsprochen, dass neben den rechtsstaatlichen Garantien, wie Instanzenzug bis zum Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof, rechtlichem Informationsrecht und rechtlicher Vertretung, auch die Opferverbände durch Sitz und Stimme in der Opferfürsorgekommission und den Rentenkommissionen vertreten sind. Dies hat sich über die Jahre auch in 67 Novellierungen – also durchschnittlich eine pro Jahr – niedergeschlagen. Das OFG war auch Jahrzehnte beispielgebend dafür, dass Lebensgemeinschaften einer Ehe gleichgestellt wurden, sowie hinsichtlich der Beweiserleichterungen im Verfahren. Diese Beweiserleichterung besteht darin, dass kein Nachweis für die Kausalität von Gesundheitsschädigungen gefordert wird – wie etwa bei gerichtlichen Schadenersatzforderungen –, sondern es genügt die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs mit der Verfolgung. Für Amtsbescheinigungsinhaber ab 75 Jahren gibt es darüber hinaus eine gesetzliche Vermutung, dass eine verfolgungsbedingte Gesundheitsschädigung vorliegt und damit in jedem Fall ein Anspruch auf eine Opferrente besteht. Wie ist die aktuelle Situation in der Opferfürsorge? Wie viele Opfer erhalten heute noch Leistungen nach dem Opferfürsorgegesetz? Bei vergangenen Anlässen habe ich darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Rentenbezieher altersbedingt sukzessive abnimmt. In den letzten fünf Jahren haben wir allerdings eine davon abweichende Entwicklung, da es in dieser Zeit keinen tatsächlichen Rückgang gegeben hat. Natürlich hat es altersmäßige Reduktionen gegeben, aber gleichzeitig etwa genauso viele Neuzuerkennungen, sodass die Anzahl im Wesentlichen gleich geblieben ist. So hat die Zahl der Rentenbezieher etwa im Jahr 1996 2.900 betragen und ist dann jährlich um etwa 100 zurückgegangen. 2005 hat sie etwa zwei Drittel davon betragen: 1.918. Seitdem ist die Zahl im Wesentlichen gleich geblieben – 2006: 1.944, 2007: 1.954, 2008: 1.943, 2009: 1.899, 2010: 1.890 (Juli-Daten). Vielleicht vermutet jetzt jemand, dass Opfer durch Witwen und Witwer ersetzt wurden: Es gibt heute mehr Opfer (1.221) und weniger Hinterbliebene (669) als 2005 (1.202/716). Dies wurde einerseits durch die Eröffnung neuer Ansprüche bewirkt, aber auch durch Mehrinformationen über bestehende Ansprüche. Wie viel fließt den Opfern zu? Jährlich werden rd. 15 Mio. Euro aufgrund des OFG ausbezahlt. Dies bedeutet einen durchschnittlichen OF-Bezug von jährlich dzt. etwa 7.000 Euro. Seit 1945 wurden insgesamt in der Opferfürsorge über 800 Mio. Euro ausgegeben. Das sind durchaus beachtliche Zahlen. Wir wissen aber auch alle: Das, was vor der Befreiung vom Nationalsozialismus Menschen angetan wurde, das kann nicht gutgemacht werden. Kein Gesetz kann das vollbringen. Es können nur die Folgen gemildert und dafür gesorgt werden, dass die, die so viel für ein demokratisches Österreich geopfert haben und aus politischen Gründen verfolgt wurden, gesundheitlich unterstützt werden und ihr Lebensunterhalt gesichert wird. Und dass ich und die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Opferfürsorge im Sozialressort hier einen Beitrag über die Jahre leisten konnten und können, das war uns immer auch ein ganz besonderes persönliches Anliegen. n

  20. Brigitte Imb
    01. November 2012 17:25

    Ein parteipolitischer Günstling und Betrüger - sind sie doch fast alle in solchen Positionen - nur bei den ROTEN fällt's noch um Klassen höher aus. Und wieder: "wir" lassen uns das einfach gefallen. Wie lange eigentlich noch?

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 17:46

      Ach ja, ich habe im Oktober den "Sternenkrieg" gewonnen...yeah, yeah :-))))

      Diesen Gewinn möchte ich verschenken. Beschenken möchte ich "Marcus Aurelius", den ich sehr schätze, und der für die Bloggemeinde sicher sehr viel Positives beitragen wird.

    • terbuan
      01. November 2012 18:50

      Gratulation liebe Brigitte zu Deinem 2. Monatssieg in Deiner langen Karriere!
      Die Idee mit dem "marcus aurelius" finde ich grandios, der gehört eh schon längst "angefüttert"! :-))))

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 19:05

      Mein ich auch :-)
      Da läuft irgend eine schräge Abmachung zw. dem Dottore u. dem werten Imperator....Badehosen od. so...nix wissen, nur wehnen...(an den 120 Schlei/a kann's ja bestimmt nicht liegen)

      Geh' terbuan, intervenier bitte für mich, daß MA freigeschaltet wird (den ersten Gewinn müßt' ich auch noch gut haben - den kriegt er auch, so der Dottore U. das genehm findet), es ist doch ewig schade um seine Postings, die erst nach 24h bei den Trollen landen.

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 19:06

      Ach ja, und danke sagen hab' ich vergessen (ganz durcheinander bin ich....)

      Danke!

    • Anton Volpini
      01. November 2012 19:17

      Sehr wohl verdient, Brigitte Imb, gratuliere!

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 19:24

      Hab' eh Blasen und Schwielen auf den Fingerkuppen vom Tippseln. *schmerz*

    • terbuan
      01. November 2012 19:48

      Mach ich gerne Brigitte, kein Problem!
      Das andere Problem ist nur, der Imperator ist beruflich ziemlich angespannt und nicht in der Lage, so wie wir, regelmäßig zu posten!
      lG/terbuan

    • Haider
      01. November 2012 20:32

      Das mit dem Monatssieg freut mich ehrlich. Nicht wenige ******** sind auch von mir dabei, obwohl ich im Oktober etwas weniger Zeit zum Lesen (und Posten) hatte. Aber dies ist ohnehin mein Pech.

    • Herby
      01. November 2012 21:40

      Brigitte Imb, ich schließe mich der langen Reihe Gratulanten zum Sternderlerfolg an!!

    • Brigitte Imb
      01. November 2012 22:00

      Vielen Dank nocheinmal und bitte nun Schluß mit den Elogen. Auf jeden Fall freue ich mich auf den Imperator - vielleicht hat der zur Rettung unser aller etwas anzubieten.





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