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Fußnote 373: David Alaba, Frank Stronach und der ORF

In einer wie meist höchstens grenzlustigen ORF-Sendung wurde ein Stronach-Imitator gezeigt, wie er einen Imitator des Fußballers Alaba rassistisch beleidigt.

Darauf ist der große Sturm ausgebrochen. Anzeigen und Klagen werden angedroht. Der ORF wie die Möchtegern-Kabarettisten werfen sich zerknirscht in den Staub und entschuldigen sich bei Alaba. Warum eigentlich? Angeblich darf ja Kunst und Kultur alles. Und der ORF ist doch sicher reine Kunst. Aber wenn man nach all den Beleidigungen für Kirchen und nichtlinke Politiker nun plötzlich gutes Benehmen entdeckt, so stellt sich die Frage, warum man sich nur bei Alaba entschuldigt. Denn primär hat man ja Stronach beleidigt, dem man tiefen Wirtshaus-Rassismus unterstellt hat. Bei allem, was man an dem Parteigründer kritisieren mag, es sind keine rassistische Äußerungen des Austrokanadiers bekannt. Offensichtlich ist am Küniglberg aber der Wahlkampf schon voll im Gange. Und da werden im linken Kampfsender nun eben nicht mehr nur Schwarz und Blau heruntergemacht, sondern interessanterweise auch schon Stronach (den man bisher als Bedrohung für Blau und Schwarz eher gefördert hat). Der ORF beweist: Es geht immer noch ein Stück mieser. Oder soll das alles – samt der Groteske um einen Herrn Sido – nur als Ablenkungsstrategie überdecken, dass die SPÖ gerade wieder einen Politruk in eine journalistische Schlüsselposition hievt?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 18:57

    Das ist nicht das erste Mal, daß Stermann und Grissemann in die unterste Schublade greifen, aber nur wenn es sich um einen politisch inkorrekten Griff handelt, bricht der Sturm los. Trotzdem hält der Öffentlich-Rechtliche an diesen Schwachmatikern fest. Die beiden bedecken dann rasch - wenn gutmenschlich notwendig - ihr Haupt mit Asche, weil sie einen derart gut bezahlten Job außerhalb des ÖRF nie mehr ergattern würden. Mieser geht's nimmer.

    Bei Stronach geht es nicht nur um Wahlkampf, sondern vordergründig um Klassenkampf in der sozialistischen Neidgesellschaft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 17:44

    Stronach soll diese "Partie" mit Klagen nur so eindecken! Auch zivilrechtlich! Verleumdung, hetzerische Vereumdung... das ganze Programm. Die sollen soviel "brennen" (zahlen), daß damit seine Wahlwerbungskampagne großteils schon finanziert ist...

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 15:50

    Stermann/Grissemann passen recht gut zum denunzierenden ORF, wo sie ihre grenzwertigen, meist beleidigenden Suaden ohne Konsequenzen absondern können. Hätte ein "Normalo" derartiges von sich gegeben, würden bestimmt die Handschellen klicken und die gesamte rotgrüne Meute würde ob der rassistischen Äußerung über ihn herfallen. Zu allem Überfluß berappen die Zwangsgebührenzahler die überhöhten Gagen dieser schlechten Komiker.

    Handelt es sich beim Politruk der SPÖ etwa um den Innenpolitik-Chef im ORF-Radio?

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1307543/Uneinigkeit-ueber-InnenpolitikChef-im-ORFRadio?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 17:05

    Und gegen Frank Stronach, das nennt man nicht rassistich ?

    Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein.

    Und wenn dann alles kaputt ist, dann schlag ich Dir erst recht den Schädel ein, eine sehr 'friedliche' und 'heimilige' Ideologie, die da von der 'Baddei' bestellt wird beim ORF.

    Ich denke, irgendwann wird sich das auch bei den ehrlichen Sozialisten auswirken, die sowas nie und nimmer tun würden und die, vielleicht sogar, oder sehr wahrscheinlich sogar, auch bei Stronach Arbeit haben und Leben.

    Mir ist schon klar, dass die Stronachfirmen nur so gut sein können wie es ihre Mitarbeiter sind und sein wollen, so gesehen ist auch Stronach als Arbeitgeber ein Segen für die Sozialisten, offenbar aber nicht für die 'Baddei', die auch so viel mit den Szialisten zu tun hat wie die ÖVP mit den Bürgern.

    Diese parteilichen Auswüchse mögen bitte endlich auch von den Sozialisten quittiert werden, das ist ja alles Wahnsinn, was da getrieben wird. Hätte ich in Österreich nie für möglich gehalten, ist fast so wie das 'Redaktionsgeheimnis' von Wiener Neustadt gegen Strache.

    Ich glaube, es ist bald Zeit, den ORF zu privatisieren und, von mir aus als privaten Parteisender der SPÖ und der Grünen zu führen.

    So ist es, wenn man vor lauter Lügen und Schandtaten von 'es geht uns ja soooo gut' bis zur 'Faymann'schen Serie' in Korruptionskategorien, deren Aufklärung verhindert wird, nicht mehr aus und ein weiß wegen des eigenen Mists, den man den Österreichern angetan hat.

    Ich fürchte, bessere Antiwerbung könnte man gar nicht machen, wären die Menschen in Österreich 'hell genug auf der Platte'.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 15:52

    "Offensichtlich ist am Küniglberg aber der Wahlkampf schon voll im Gange."

    Die nächste Wahl wird für NIEMANDEN angenehm! Für SPÖ überhaupt nicht, auch nicht für die ÖVP, für's BZÖ? für Stronach? Die ganze Wahl und das Wahlergebnis werden aber auch für den ORF nicht angenehm sein.

    Es wird ein Ruck durchs Land gehen wie noch nie zuvor!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 16:40

    Da kann ich nicht mitreden, denn bei mir gibt es (fast) keinen ORF (Ostermayer-Rudas-Funk). Manchmal sehe ich (gute) ORF-Sendungen bei 3-Sat, Arte oder BR-alpha. Ausnahme ist ORF III, welcher aber wegen des Minimalbudgets vorwiegend KOnserven aus dem ORF-Fundus sendet.
    Was die Politik betrifft, so ist mir BBC (Großbritannien) und SRG (Schweiz) hundertmal lieber, denn da wird sachlich und unabhängig berichtet, auch wenn dies manchmal den Regierenden nicht angenehm ist.
    Übrigens: das früher vielgelobte Radioprogramm ORF Ö1 ist leider auch nicht mehr das, was es einmal war. Aber immer noch einziger Lichtblick unter den insgesamt 12 ORF-Radio-Vollprogrammen (warum eigentlich so viel für 8 Millionen Einwohner?).

  7. Ausgezeichneter KommentatorLa Rochefoucauld
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2012 19:47

    Der ORF wird uns im nächsten Wahlkampf mit einem flächendeckenden Gutmenschen-, Gender-, Soziale-Gerechtigkeit- und Spekulanten/Banken/Finanzindustrie-sind-schuld-Wahlkampf überziehen.

    Daher: ORF abmelden und net amal ignorieren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2012 17:27

    Aus der Löwelstr. erreichte uns gerade folgender Aufruf:

    GEWISSENSFRAGE
    an jeden ehemaligen Nationalsozialisten!


    Wenn Du jemals wirklich und aus ehrlicher Überzeugung Nationalsozialist warst, so erinnere Dich: Wer ist 1934 und in den Jahre 1933—1938 an Deiner Seite gestanden und wer hat Dich schon damals in die Gefängnisse geworfen und Dich mit Deiner Familie aus reinem Konkurrenz- und Stellenneid und persönlichem Haß ums Brot gebracht?

    Warum sind WIR seinerzeit Nationalsozialisten geworden?

    Vor allem deshalb, weil wir den Volksverrat des Dollfußsystems abgelehnt haben. In anderer Form beginnt von denselben Leuten heute das gleiche System von neuem.

    Sehen wir nach Deutschland, wo die gleichen schwarzen Kräfte am Werke sind, das deutsche Volk zu zerstückeln und separatistisch aufzuteilen. Und wir sollen in Österreich Wegbereiter und Wahlhelfer der gleichen Dunkelmänner sein? Steigbügelhalter zu einer neuen undemokratischen antideutschen Diktatur-Entwicklung? Willst Du denn mitschuldig werden??? Wir haben gelernt, daß man in Notzeiten erst recht auf der Seite seines Volkes stehen muß! Darum stehen wir auf der Seite derer, die die Substanz unseres Volkes vertreten, die Werktätigen in Stadt und Land, die von ihrer Hände Fleiß leben und die schon immer die treuesten Söhne ihres Volkes und ihres Landes gewesen sind!

    Wer vergessen hat, daß wir national und sozialistisch waren, wird heute zur ÖVP. gehen. Er beweist damit nur, daß er es niemals mit seinem Sozialismus ernst genommen hat. Wer aber im Sozialismus die Idee der Verpflichtung für die Volksgemeinschaft und zur sozialen Gerechtigkeit gegenüber jedem Volksgenossen sieht, weiß, daß sein natürlicher Weg zu den Sozialisten, zur SPÖ. ist!

    WER FÜR DIE ÖVP. STIMMT, HAT EHRLOS SEINE VERGANGENHEIT VERGESSEN!

    Wer für sich, seine Familie und sein Volk eine ehrliche und gerechte Zukunft will, stimmt in Österreich für die Sozialisten,

    FÜR DIE SPÖ.!

    xRatio


alle Kommentare

  1. Eliza (kein Partner)
  2. Ragnhild (kein Partner)
  3. Armando (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:32

    Merely a smiling vatisint here to share the love (:, btw outstanding design. Everything should be made as simple as possible, but not one bit simpler. by Albert Einstein.

  4. russlandfreundlicher (kein Partner)
    04. November 2012 16:32

    Da! Es ist eine Ablenkung allerdings sind Skandale wie Stronach,Sido und der ORF generell zum Ablenken von ESM und EU Politik. Sogar über die Ukraine berichtet man enorm...
    Meint ein Oranger Nationalrat hätte für rechtsextreme dort wahlbeobachtet. Alles Ablenkung denn die EU ist tot!

  5. Ambra
    04. November 2012 15:08

    Schuld sind auch alle, die sich die schwachsinnigen niveaulosen Sendungen der
    sogenannten Karabettisten ansehen ! Hätten die Herren minimale Quoten, würde selbst der ORF sich solche Sendungen überlegen - vielleicht ...

  6. Segestes (kein Partner)
    04. November 2012 09:06

    Wer weiter brav seine ORF-Gebühren entrichtet, bloß weil er meint, solcherart "Gesetzestreue" wäre auf Teufel komm raus geboten, der hat absolut kein Recht sich über den Staatsfunk zu beklagen.

  7. heartofstone (kein Partner)
    03. November 2012 20:19

    Wie viele kleine "Skandale" des ORF geht mir auch dieser mangels TV-Gerät und Radio, meilenweit am Arsch vorbei. Würde dieser Inzeststadel von heute auf morgen privatisiert werden und der Sendebetrieb eingestellt, würde ich es einfach nicht merken. Sollte aber irgendwann ein GIS-Scherge an meine Tür klopfen oder mir wegen der drohenden "Haushaltsangabe" ein Zahlungsbefehl ins Haus flattern, darf sich die der ORF und alle die diese Enteignung per "Gesetz" unterstützen auf einen netten kleinen Krieg einstellen ...

  8. xRatio (kein Partner)
    03. November 2012 17:27

    Aus der Löwelstr. erreichte uns gerade folgender Aufruf:

    GEWISSENSFRAGE
    an jeden ehemaligen Nationalsozialisten!


    Wenn Du jemals wirklich und aus ehrlicher Überzeugung Nationalsozialist warst, so erinnere Dich: Wer ist 1934 und in den Jahre 1933—1938 an Deiner Seite gestanden und wer hat Dich schon damals in die Gefängnisse geworfen und Dich mit Deiner Familie aus reinem Konkurrenz- und Stellenneid und persönlichem Haß ums Brot gebracht?

    Warum sind WIR seinerzeit Nationalsozialisten geworden?

    Vor allem deshalb, weil wir den Volksverrat des Dollfußsystems abgelehnt haben. In anderer Form beginnt von denselben Leuten heute das gleiche System von neuem.

    Sehen wir nach Deutschland, wo die gleichen schwarzen Kräfte am Werke sind, das deutsche Volk zu zerstückeln und separatistisch aufzuteilen. Und wir sollen in Österreich Wegbereiter und Wahlhelfer der gleichen Dunkelmänner sein? Steigbügelhalter zu einer neuen undemokratischen antideutschen Diktatur-Entwicklung? Willst Du denn mitschuldig werden??? Wir haben gelernt, daß man in Notzeiten erst recht auf der Seite seines Volkes stehen muß! Darum stehen wir auf der Seite derer, die die Substanz unseres Volkes vertreten, die Werktätigen in Stadt und Land, die von ihrer Hände Fleiß leben und die schon immer die treuesten Söhne ihres Volkes und ihres Landes gewesen sind!

    Wer vergessen hat, daß wir national und sozialistisch waren, wird heute zur ÖVP. gehen. Er beweist damit nur, daß er es niemals mit seinem Sozialismus ernst genommen hat. Wer aber im Sozialismus die Idee der Verpflichtung für die Volksgemeinschaft und zur sozialen Gerechtigkeit gegenüber jedem Volksgenossen sieht, weiß, daß sein natürlicher Weg zu den Sozialisten, zur SPÖ. ist!

    WER FÜR DIE ÖVP. STIMMT, HAT EHRLOS SEINE VERGANGENHEIT VERGESSEN!

    Wer für sich, seine Familie und sein Volk eine ehrliche und gerechte Zukunft will, stimmt in Österreich für die Sozialisten,

    FÜR DIE SPÖ.!

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      03. November 2012 17:32

      Jeder ehrliche, echte Nazi nennt sich heute eben Sozi.

      xRatio

    • Peter H. (kein Partner)
      04. November 2012 10:59

      Als die SPÖ noch ein entspannteres Verhältnis zur NS – Zeit hatte, wurde Dr. Adolf Schärf mit diesem Slogan beworben:

      "Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr"

      nachzulesen im Dokumentationsarchiv:
      http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/Braune_Flecken_SPOE.htm

      Am 5.Mai 1957 wurde er damit zum Bundespräsidenten gewählt. Dies ist keine wirkliche Sensation und wäre eigentlich keine Erwähnung wert.

      Merkwürdig ist allerdings, wie es den Genossen gelungen ist, mit Hilfe des Unterrichtsministeriums und ORF diese Peinlichkeit nahezu völlig unter den Tisch zu kehren.

      In ca. 100.000 ORF – Dokus über die Nachkriegszeit wurde das genau Null mal erwähnt.

      Ein anderes Beispiel für Geschichtsfälschung durch Halbwahrheiten und Weglassungen ist die Tatsache, dass die Genossen Renner und Bauer für den Anschluss geworben haben, während der Ständestaatler Dollfuss (ein ganz böser Rechtskonservativer) vor Hitler-Deutschland warnte und dafür auch von Nationalsozialisten erschossen wurde.

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      04. November 2012 14:08

      Lieber Peter H., wie auf der verlinkten Seite eindeutig ablesbar ist, fällt das Adolf-Zitat unter "Flüsterpropaganda". Keiner weiss so recht, woher es stammt, es war damals einfach da. Tatsache ist, dass dies kein offizieller Wahlwerbespruch war, schon gar nicht ist er je auf einem Plakat gestanden.

      Bitte also bei der von Ihnen geforderten historischen Wahrheit zu bleiben.

    • Trollwatch (kein Partner)
      04. November 2012 15:48

      Oha - seit wann nehmen es die Roten denn so genau mit der Wahrheit?

      Und um es gleich vorwegzunehmen: Der Versachlicher hat natürlich noch nieeeeee die SPÖ gewählt, sieht sich aus seiner ganzen Biographie heraus als dem konservativen Lager zugehörig und überhaupt ... Trotzdem möchte er hier genau auf die Wahrheit achten, denn Wahrheit ist fast ein so hohes Gut wie die Gerechtigkeit.

  9. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. November 2012 17:00

    Respekt! Es gibt auch einsichtige Linke:
    KenFM im Gespräch mit: Jürgen Elsässer / November 2012
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XrHJtbUWNDE #!

  10. ORF Kummernummer (kein Partner)
    03. November 2012 15:36

    Liebe Familienväter- und Innen:

    Nehmt euch ein Vorbild an unseren Formaten und tretet euren Frauen und Kindern nicht nur in den Arsch!
    Vor allem den Kindern sollt ihr tüchtig in die Fresse treten bis sie bluten, denn die bezahlen keine Zwangsgebühren.

  11. Gerd Macher (kein Partner)
    03. November 2012 15:19

    Gibt es beim ORF eine Online-Bewerbung oder muss man einem Autochthon den Gesichtsschädel eintreten, damit man ORF-Juror werden darf?

    Gerne würde ich mich bei Herrn Wrabetz persönlich bewerben.

  12. Sabine E. (kein Partner)
    03. November 2012 15:14

    Hat Herr Sido über die Mutter von Alexander Wrabetz schon folgendes gesagt:
    "Deine Mutter ist eine Hure!"
    Oder ist dieser Schleimer zu feig?

  13. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. November 2012 15:04

    Warum hört man davon nichts in unseren Medien?
    Bund deutscher Richter: Der ESM Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes ist verfassungswidrig.
    http://tv-orange.de/2012/09/bund-deutscher-richter-der-esm-beschluss-des-bundesverfassungsgerichtes-ist-verfassungswidrig/

  14. socrates
    03. November 2012 11:48

    Wenn die Argumente fehlen, greift man zur Rassismuskeule, da braucht man kein Hirn, nur mediale Muskeln. Bei Stronach geht dies ins Leere. Die Macht hat Angst.

  15. RR Prof. Reinhard Horner
    03. November 2012 01:53

    reinhard.horner@chello.at

    Wann wird sich endlich die Korruptionsstaatsanwaltschaft mit dem ORF befassen?

    Übrigens: Stermann und Grissemann wären doch durchaus für den ORF-Informationsdienst geeignet.

  16. Haider
    03. November 2012 00:54

    Der Schwenk vieler Meinungsmanipulierer vom Stronach-Fan zum Stronach-Miesling ist tatsächlich auffällig. Ganz offensichtlich liegen den links/grünen Parteistrategen Umfragen vor die belegen, daß Stronach beileibe nicht nur in schwarz-orange-blauen Gewässern fischt. Hätte mich auch gewundert, denn deren Wähler halte ich großteils für zu intelligent, um auf eine 80jährige Zukunftshoffnung hereinzufallen.

    • Brigitte Imb
      03. November 2012 11:02

      Genau, ich glaube es auch nicht, daß FS nur im schwarz-orange-blauen Lager fischen wird, im Gegenteil, er wird den Roten einiges abnehmen. Die Zukunftshoffnung liegt darin die Groko abzuwählen! Auf das Geheule am Wahltag freue ich mich schon, da wird's jede Menge zu "analysieren" geben. :-)

  17. La Rochefoucauld
    02. November 2012 21:48

    OT: Lese gerade in der heutigen F.A.Z. einen Artikel im Sport-Ressort über Tennis in Tschechien.

    Auszug: "Im tschechischen Team steht und fällt alles mit Petra Kvitova, der Wimbledon-Sieger von 2011."

    Gab es eine neue Gender-Rechtschreib-Korrektur-Reform? Habe ich etwas versäumt? Müsste es nicht "Wimbledon-Sieger_in" heißen?

  18. kakadu
    02. November 2012 19:53

    OT

    Da hat es wenigstens keinen Unschuldigen erwischt. Ich möchte nicht genau wissen, was da in Wien alles gelaufen ist mit EX-Kanzler Gusenbauer im Aufsichtsrat, daß dieser Mann entgegen den Interessen der Wohnbevölkerung sowie entgegen sämtlichen Denkmalschutzauflagen in der Innenstadt herumfuhrwerken kann wie er will.

    http://wien.orf.at/news/stories/25569977

  19. La Rochefoucauld
    02. November 2012 19:47

    Der ORF wird uns im nächsten Wahlkampf mit einem flächendeckenden Gutmenschen-, Gender-, Soziale-Gerechtigkeit- und Spekulanten/Banken/Finanzindustrie-sind-schuld-Wahlkampf überziehen.

    Daher: ORF abmelden und net amal ignorieren.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      03. November 2012 01:49

      reinhard.horner@chello.at

      Abmelden wird bald nichts nützen. Bitte nicht ignorieren, sondern dagegen kämpfen!

    • La Rochefoucauld
      03. November 2012 12:44

      Stimmt. Die besitzen sogar die bodenlose Frechheit alle Österreicher zur Kasse zu bitten bzw. zu schröpfen.

      Daher: Auswandern.

    • cmh (kein Partner)
      03. November 2012 15:34

      Wir bleiben hier - Reformen wollen wir!

      Reißens Ihnen am Halsband, Grof, und nehmen Sie sich ein Beispiel an den DDRlern von anno 89.

    • La Rochefoucauld
      03. November 2012 20:08

      Na gut, wir bleiben wir.

      Wer nächstes Mal ROT oder SCHWARZ wählt wird geteert und gefedert.

  20. Gerhard Pascher
    02. November 2012 19:07

    Wenn sich alle Beteiligten öffentlich entschuldigen dann kann Stronach nichts bessers passieren, als das sein Name möglichst oft im positiven Sinn beim ORF genannt wird.

  21. S.B.
    02. November 2012 18:57

    Das ist nicht das erste Mal, daß Stermann und Grissemann in die unterste Schublade greifen, aber nur wenn es sich um einen politisch inkorrekten Griff handelt, bricht der Sturm los. Trotzdem hält der Öffentlich-Rechtliche an diesen Schwachmatikern fest. Die beiden bedecken dann rasch - wenn gutmenschlich notwendig - ihr Haupt mit Asche, weil sie einen derart gut bezahlten Job außerhalb des ÖRF nie mehr ergattern würden. Mieser geht's nimmer.

    Bei Stronach geht es nicht nur um Wahlkampf, sondern vordergründig um Klassenkampf in der sozialistischen Neidgesellschaft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. November 2012 15:40

      Die beiden sitzen in der untersten Schublade.
      Wohin sollten sie also sonst greifen?

  22. Erich Bauer
    02. November 2012 17:44

    Stronach soll diese "Partie" mit Klagen nur so eindecken! Auch zivilrechtlich! Verleumdung, hetzerische Vereumdung... das ganze Programm. Die sollen soviel "brennen" (zahlen), daß damit seine Wahlwerbungskampagne großteils schon finanziert ist...

    • Leo
      02. November 2012 18:43

      Würde das die geschützte Werkstätte beeindrucken? ... Zwangsbeiträge erhöhen und alles ist wieder in Butter.

    • Josef Maierhofer
      02. November 2012 18:57

      @ Erich Bauer

      Stronach hat sicher Beseres zu tun für Österreich als solche unnötige Typen zu klagen.

      Eine Riesenschande und Antiwerbung für Österreich scheint, wenn ich das alles immer wieder lese, scheint wohl der gesamte ORF, seine Programme und die Menschen, ich habe sie hier Typen genannt, die das alles betreiben.

      Nicht zuletzt auch diejenigen, die sich diesen, wenn ich den Kommentaren folge, 'Käse' auch noch ansehen.

    • dssm
      02. November 2012 19:19

      @Leo
      Wie recht Sie haben.
      Gewinnt Stronach (bei dem linken Richtergesindel nicht so sicher) dann wird das aus Steuergeld (das kommt von Leuten wie Stronach) beglichen.
      Verliert Stronach - dann muss er zahlen.
      Das Linke Gesindel zahlt nie....

  23. Josef Maierhofer
    02. November 2012 17:05

    Und gegen Frank Stronach, das nennt man nicht rassistich ?

    Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein.

    Und wenn dann alles kaputt ist, dann schlag ich Dir erst recht den Schädel ein, eine sehr 'friedliche' und 'heimilige' Ideologie, die da von der 'Baddei' bestellt wird beim ORF.

    Ich denke, irgendwann wird sich das auch bei den ehrlichen Sozialisten auswirken, die sowas nie und nimmer tun würden und die, vielleicht sogar, oder sehr wahrscheinlich sogar, auch bei Stronach Arbeit haben und Leben.

    Mir ist schon klar, dass die Stronachfirmen nur so gut sein können wie es ihre Mitarbeiter sind und sein wollen, so gesehen ist auch Stronach als Arbeitgeber ein Segen für die Sozialisten, offenbar aber nicht für die 'Baddei', die auch so viel mit den Szialisten zu tun hat wie die ÖVP mit den Bürgern.

    Diese parteilichen Auswüchse mögen bitte endlich auch von den Sozialisten quittiert werden, das ist ja alles Wahnsinn, was da getrieben wird. Hätte ich in Österreich nie für möglich gehalten, ist fast so wie das 'Redaktionsgeheimnis' von Wiener Neustadt gegen Strache.

    Ich glaube, es ist bald Zeit, den ORF zu privatisieren und, von mir aus als privaten Parteisender der SPÖ und der Grünen zu führen.

    So ist es, wenn man vor lauter Lügen und Schandtaten von 'es geht uns ja soooo gut' bis zur 'Faymann'schen Serie' in Korruptionskategorien, deren Aufklärung verhindert wird, nicht mehr aus und ein weiß wegen des eigenen Mists, den man den Österreichern angetan hat.

    Ich fürchte, bessere Antiwerbung könnte man gar nicht machen, wären die Menschen in Österreich 'hell genug auf der Platte'.

    • FranzAnton
      02. November 2012 19:57

      Hört man gelegentlich Ö1, so fällt das unablässige SPÖ - Propagandagetrommel hinsichtlich Vermögens - und Erbschaftssteuern übelst auf; die Österreicher, so lerne ich da, besitzen ans Sparguthaben ja erheblich mehr als die Staatschuld ausmacht, na, das ginge sich doch wunderbar aus, und wir wären alle schuldenfrei, wird damit insinuiert. Großartige Idee, nicht war? "Her mit der Marie" ihr Sparefrohs! Zu allem Überfluss ist die ganze Ideologenclique weltweit vernetzt, denn die Rufe nach Eigentumskassation eint die marxistischen "Ruinatoren von Allem" in ihrem Bestreben, für die Folgen ihrer Vergeudungspolitik von der Bürgermehrheit so lang wie möglich nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden; fallen ihnen die Menschen auf dieses perfide Propagandaprojekt (buchstäblich Göbbels'scher Dimension) herein, wird dann zwar bald darauf die Gleichheit in Armut und Verzweiflung eingetreten sein; den elendigen Verursachern der Malaise wünsche ich in der Folge den Zorn der von ihnen Verführten an den Hals.

    • Josef Maierhofer
      02. November 2012 21:04

      @ Franz Anton

      Der Zorn wird die Täter vermutlich so treffen, wie die Nazis damals. Viele wurden liquidiert, massakriert, enteignet, etc., ja bis sie Kreisky 'in Schutz nahm', sprich bei sich 'integrierte' und beschützte gegen Aufdeckung, so, wie Faymann heute vor Untersuchung geschützt wird.

  24. Observer
    02. November 2012 16:40

    Da kann ich nicht mitreden, denn bei mir gibt es (fast) keinen ORF (Ostermayer-Rudas-Funk). Manchmal sehe ich (gute) ORF-Sendungen bei 3-Sat, Arte oder BR-alpha. Ausnahme ist ORF III, welcher aber wegen des Minimalbudgets vorwiegend KOnserven aus dem ORF-Fundus sendet.
    Was die Politik betrifft, so ist mir BBC (Großbritannien) und SRG (Schweiz) hundertmal lieber, denn da wird sachlich und unabhängig berichtet, auch wenn dies manchmal den Regierenden nicht angenehm ist.
    Übrigens: das früher vielgelobte Radioprogramm ORF Ö1 ist leider auch nicht mehr das, was es einmal war. Aber immer noch einziger Lichtblick unter den insgesamt 12 ORF-Radio-Vollprogrammen (warum eigentlich so viel für 8 Millionen Einwohner?).

  25. Tullius Augustus
    02. November 2012 15:52

    "Offensichtlich ist am Küniglberg aber der Wahlkampf schon voll im Gange."

    Die nächste Wahl wird für NIEMANDEN angenehm! Für SPÖ überhaupt nicht, auch nicht für die ÖVP, für's BZÖ? für Stronach? Die ganze Wahl und das Wahlergebnis werden aber auch für den ORF nicht angenehm sein.

    Es wird ein Ruck durchs Land gehen wie noch nie zuvor!!

    • Merlin (kein Partner)
      05. November 2012 04:22

      Na dann täuscht euch mal nicht; seht euch nur die Ergebnisse der Burgenlandwahl an. Es hat sich praktisch gar nichts verändert. Wie schon erwähnt: Nur die größten Kälber wählen ihre Schlächter selber. Leider ist der gewöhnlichen Bevölkerung aber schon gar nicht zu helfen und alle Ermahnungen gehen dem blöden Stimmvolk am Hintern vorbei.

  26. Brigitte Imb
    02. November 2012 15:50

    Stermann/Grissemann passen recht gut zum denunzierenden ORF, wo sie ihre grenzwertigen, meist beleidigenden Suaden ohne Konsequenzen absondern können. Hätte ein "Normalo" derartiges von sich gegeben, würden bestimmt die Handschellen klicken und die gesamte rotgrüne Meute würde ob der rassistischen Äußerung über ihn herfallen. Zu allem Überfluß berappen die Zwangsgebührenzahler die überhöhten Gagen dieser schlechten Komiker.

    Handelt es sich beim Politruk der SPÖ etwa um den Innenpolitik-Chef im ORF-Radio?

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1307543/Uneinigkeit-ueber-InnenpolitikChef-im-ORFRadio?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do

  27. terbuan
    02. November 2012 15:48

    Da sieht man wieder einmal wie humorbefreit diese sogenannten "Gutmenschen" sind. Der einzige der in diesem Sketch wirklich verarscht wird ist Frank Stronach.
    http://www.youtube.com/watch?v=JGCFFHYTsNo

    Ansonsten, wenn der Sprung von Baumgartner nicht gewesen wäre, dann hätte es einen weiteren Rückgang der ORF-Quoten gegeben, es ist das einzig tröstliche.
    Und es wird bestimmt so weitergehen, der Rotfunk strengt sich ja mächtig an in die Richtung: "Stell Dir vor es gibt einen ORF und (fast) keiner sieht/hört mehr hin! :-)

  28. Erich Bauer
    02. November 2012 15:48

    Da wurde hinter dem "Hitzeschild" Stronach das persönlich, ureigenste Innerste nach Außen gestülpt. "Haushaltsabgabe-Künstler/Kabarettisten" sind so... Da schaut man den pöhsen Ernährern aufs Maul.. findet dabei sein Ureigenstes... und wirft dieses Ureigenste den... naja... wen schon.. den NichtLinken vor.

  29. Claudius
    02. November 2012 15:33

    Nachdem sich das schon einige Tage hingezogen hatte, heute plötzlich:

    Nach Satire-Video: Entschuldigung bei Alaba

    Die beiden Kabarettisten (Stermann & Grissemann) wünschen sich eine "persönliche Aussprache" mit Alaba
    :

    http://sport.oe24.at/fussball/Nach-Satire-Video-Stermann-Grissemann-entschuldigen-sich-bei-bei-Alaba/83745820

    Mich wundert dass Frank Stronach so ruhig bleibt, oder hat er diesen Stermann-Grissemann-Auftritt nicht gesehen?





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