Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Unsere armen Asylwerber

Gleich doppelt war die Linke in den letzten Stunden wieder sehr aktiv unterwegs, um nur ja jede potenzielle Sympathie für Asylwerber ins Gegenteil zu verwandeln.

Die eine Aktion war die stundenlange Blockade von Ringstraße, Innenstadt und Zweierlinie durch einige wenige Hundert Pro-Asyl-Demonstranten. Ihnen war offensichtlich das Zeltlager vor der Votivkirche fad geworden, nachdem dort schon der ORF, alle anderen linken Medien und Szene-„Künstler“ wie ein Herr Hader pflichtschuldig ihre Devotion erbracht hatten.

Daraufhin beschloss der dort campierende Haufen der von Österreich so furchtbar schlecht behandelten Asylwerber unter Führung eines linksextremistischen Deutschen (mit vielfachen Polizei-„Erfahrungen“) und seiner Gesinnungsfreunde, halt den gesamten nachmittägigen und abendlichen Wiener Stadtverkehr lahmzulegen. Was auch immer sie uns damit sagen wollten: Die Reaktion der Wiener war nicht ganz die erhoffte. Womit sich diese natürlich wieder als hoffnungslose Nazis erwiesen haben.

Skurril ist auch die Reaktion der SPÖ-Vorfeldorganisation „Volkshilfe“ auf die Ankündigung der Innenministerin, Asylwerber in Kasernen und Container unterzubringen, weil die meisten Bundesländer die vertraglich zugesicherte Abnahme nicht eingehalten haben. Die „Volkshilfe“ ist über diese Unterbringungsorte empört.

Daraus lernen wir: Für junge wehrpflichtige Österreicher sind Kasernen kein Problem, für Asylanten sind sie hingegen „menschenunwürdig“. Für Schulkinder sind Container kein Problem,  für Asylanten sind sie hingegen „menschenunwürdig“. Wer wird da noch davon reden, dass es die Wiener Genossen hochderoselbst waren, welche die Containerklassen erfunden hatten . . .

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 01:19

    Sperren wir das Gesindel doch ein oder schmeissen wir es hinaus! Nein, nein, gemeint sind nicht die Asylwerber. Die verstehen ja überhaupt nicht, dass und wofür sie instrumentalisiert werden. Obwohl auch solche unter ihnen sind, die das Asylrecht mißbrauchen wollen: Der Grossteil von ihnen verdient sicher Hilfe und Unterstützung. Das wahre Gesindel stammt auch nicht aus Moldawien, dem Kosovo oder aus Schwarzafrika: Das wahre Gesindel kommt ganz bieder aus Österreich oder dem nahen Ausland, meist aus Deutschland. Es sind die berufsmäßigen "Flüchtlingshelferinnen", Agitatoren, Berufsdemonstranten, Winkeladvokaten und Gutmensch-NGO-Direktoren (und ein paar dumme "Kabarettisten"), die nichts anderes wollen als Unfrieden stiften; hiezu sind ihnen alle Mittel recht. Statt sie mit Ehrungen und Auszeichnungen zu überhäufen, sollte endlich geschehen, was in einem Rechtsstaat selbstverständlich sein sollte: Die für die zahlreichen begangenen Gestzesverletzungen fälligen Strafen nicht nur endlich verhängen, sondern auch eintreiben - notfalls eben als Ersatzstrafen im Gefängnis. Und die deutschen Agitatoren: Abschieben, hinaus mit ihnen! Aber wahrscheinlich ist das inzwischen auch nicht mehr zulässig - sie sind ja EU - Bürger. Schlimm.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 01:53

    ABSCHIEBEN!!! Aber rasch und den deutschen Aufwiegler EINSPERREN wegen Aufhetzung.

    Wie bisweilen erwähnt, den NGOs u.A. keinen Cent spenden und den Politikern unseren Unmut mitteilen. Welcher Pensionist bekommt eine Erhöhung von 64 €/m? Die wenigsten, dafür ALLE "Asylanten", die zudem keine weiteren Lebenskostenerhaltung aufwenden müssen. Nichts geleistet für das Land das ja ach so unmenschlich agiert, nichts einbezahlt ins Sozialsystem in dem Land das ja ach so unmenschlich agiert, dafür aber das Maximum rausholen aus der ach so unmenschlich agierendem Land.
    Diese Gfraster gehören postwendend dorthin wo sie hergekommen sind, aber keine Bange, diese Zeit wird bald anbrechen, das Maß ist am überlaufen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 01:35

    Erstens: seit die Grünen im Wiener "Rothaus" mitregieren, können sich die Protagonisten solcher Inszenierungen jeglicher Unterstützung sicher sein, deshalb nimmt dieses Unwesen der Innenstadtblockierung für die absurdesten "Events" immer mehr zu.
    Zweitens bedeutet der Aktionismus und die Instrumentalisierung für viele dieser selbsternannten Gutmenschen bares Geld. Bestes Beispiel dafür die hochdekorierte Ute Bock, welche offensichtlich ihren Lebensabend damit finanziert.

    Siehe auch:
    http://tinyurl.com/d2uxhuy

    Jagt daher nicht nur die Unruhestifter davon, sondern auch die Politiker, die ihnen den nötigen Rückhalt dafür ermöglichen!!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 07:45

    70 "Asylwerber" die Samstag den "Marsch (?) auf Wien" auf sich genommen haben, campen und protestieren vor der Votivkirche für ihre "Rechte (?) ! In Traiskirchen fehlten aber am Dienstag bei der Standeskontrolle nur 9 Personen.

    Ich glaube das sagt wohl alles !!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 09:47

    Einer dieser erbosten Asylwerber trat den Protestmarsch barfuß in Plastikschlapfen an. Selbstverständlich wurde er interviewt und wegen seiner der Jahreszeit nicht entsprechenden Ausrüstung gefragt. Er behauptete, keine bekommen zu haben, was schwerlich zu glauben war. Wer hat da Regie geführt, um auf die Tränendrüsen zu drücken??

    Es meldete sich dann der Direktor des Flüchtlingslagers Traiskirchen zu Wort und versicherte, ALLE Asylwerber seien mit Winterbekleidung und Schuhwerk versorgt worden, weil aus Spendenaktionen reichlich vorhanden sei.
    Wem ist da zu glauben? Wohl doch eher dem Direktor, oder?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 07:37

    Der Winter ist noch gar nicht da und schon die ersten Anzeichen des europäischen Frühlings in Österreich.
    Was wird erst los sein, wenn all die Kulturbereicherer und Wirtschaftsflüchtlinge aus dem prosperierenden Tigerstaat Türkei draufkommen, wie schlecht sie hier behandelt werden?
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fünfte Kolonne in Österreich ohnedies schon an den Schalthebeln der Macht sitzt und das Land wehrlos gemacht hat, dürfte es eng werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 08:26

    Abwählen die Lügner, Selbstverleugenr, Volksverblöder, Gutemenshcen ....

    Hoffentlich werden die Menschen wach und sehen die Bonzokratie der SPÖ und der Grünen.

    Für mich sind das unwählbare Vollkoffer.

    Da wäre für Wien wohl ein Herr Juracka für die Bürgerlichen das Richtige und ein Herr Strache für die Sozialisten, sonst werden wir diese miese Sippe, die uns aus eben dieser machtgierig stolzen Dummheit hoch verschuldet, nie los.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMitleserin
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2012 07:08

    In Österreich gibt es die Asylindustrie, und falsch Political Correctnes verhindert, daß diese auch als solche bezeichnet werden darf.

    Es ist kein Zufall, daß vor allem Schwarzafrikaner im Drogenhandel stecken. Defacto werden diese geziehlt nach Europa geschleust. Und dürfen dann die "Kosten" abarbeiten. Gleichzeitig wissen diese auch, daß sie sich ein Weibchen suchen sollten und damit einen Niederlassungsgrund (Heirat oder Kind) erhalten.

    Es wäre daher durchaus interessant mal statistisch zu erfassen wieviele von diesen Ehen (die von Seiten einer Frau durchaus naiv eingegangen wird) nach 5 Jahren noch existiert (dann hat er unbefristeten Aufenthalt).
    Weiters wäre interessant zu erfahren wieviele Ex-Asylwerber wirklich für Ihre Kinder Unterhalt bezahlen und das Umgangsrecht ausüben.

    Leider ist es so, daß dann die "Jungfrau" aus der Heimat nachgeholt wird und sich ganze Clans niederlassen können.

    Es ist System... Es hat System .... kein Wunder, daß wir von diesen Typen nicht respektiert werden. Wozu eine Leistung?...man bekommt eh alles.


alle Kommentare

  1. Gertie (kein Partner)
    05. Februar 2015 06:00

    society obsession http://buyviagra.click important ingredients allows http://cialisonline.club love drugs fall http://viagraqw.com prescribe medication any event http://viagraonline.me himself family http://cheapcarinsuranceon.click competitive car

  2. Gitca (kein Partner)
  3. Aya (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:21

    You have the monopoly on useful inimnoatfor-aren't monopolies illegal? ;) http://owuwfu.com [url=http://nnugiwzf.com]nnugiwzf[/url ] [link=http://mfwoogtcpvl.com]mfwoogtcpvl[/link ]

  4. Inasse (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:12

    Wow! Great to find a post knciokng my socks off!

  5. Kalpana (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:03

    It's a plreusae to find someone who can think so clearly

  6. Azer (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:38

    Glad I've finally found soimhteng I agree with!

  7. Love (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:00

    Unrlaplaeled accuracy, unequivocal clarity, and undeniable importance!

  8. sergej (kein Partner)
    01. Dezember 2012 01:26

    Doktor Unterberger trifft den Nagel auf den Kopf und SPÖ ,ÖVP,KPÖ unters
    tützen so etwas! Nur FPÖ BZÖ kämpfen für strengere AsylRichtlinien. ÖVP ist moderater will wohl nicht Ausländer als Wähler verlieren welche mit manchen Asylanten befreundet sind.
    Aber Stronach Partei hat als einzige noch gar nix zum Thena gesagt. Eine halbfertige Partei bei den Themen ist niemals eine ehrliche Partei!

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    30. November 2012 14:06

    Erlebt die Türkei nicht gerade einen Wirtschafts-Boom?

    Schwimmen die Golfstaaten nicht in Petro-Dollars?

    Für die humanitäre Solidarität bleibt trotzdem die EU zuständig:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/10/15/islamische-solidaritat/

    Dafür werden sowohl die Saudis als auch die Türken dafür sorgen, dass die in Europa aufgenommenen Muslime mit Moscheen, Imamen und Dialüg-Zentren versorgt werden

    Solidarisch ist man in der islamischen Welt nur bei der Verbreitung der eigenen Ideologie und im Kampf gegen Israel.

  10. Waltraut Kupf (kein Partner)
    30. November 2012 01:22

    Es beginnt schon damit, daß Asylwerber ihre Anträge im ersten sicheren Drittland, das sie betreten, ihre Anträge stellen müssen und auch dorthin wieder abzuschieben sind, wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist. Die vereinigte Linke setzt sich darüber großzügig hinweg und leistet dem organisierten Schlepperwesen Vorschub. Es war allerdings zu vernehmen, daß auch Grüne protestierten, als im Burgenland ein Asylantenheim etabliert werden sollte, von dem die ansässige Bevölkerung betroffen gewesen wäre. Das Floriansprinzip ist also offenbar auch den Gutmenschen nicht fremd. Der unendlich bösartige xenophobe Strache schlägt vor, die Grenzen (EU-konform) zeitweilig und ohne Vorankündigung zu kontrollieren, da auf diese Weise die Schlepper nicht sicher sein könnten, jederzeit passieren zu können und somit in ihrem Treiben doch etwas behindert wären. Natürlich wird das abgewiegelt werden. Die Demonstrationen werden aber voraussichtlich das Maß vollmachen und eine Trendwende zumindest sachte einläuten, zumindest ist das zu hoffen.

  11. rundertischdgf (kein Partner)
    29. November 2012 20:44

    Man muß nur genug unverschämt und anmaßend sein, dann kann man jede Forderung gegenüber dem Gastgeber durchsetzen, ob in Deutschland oder Österreich, weil man willige Berufspolitiker als Unterstützer findet!

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/11/27/asylanten-marschieren-auf-berlin-und-wien/

  12. Bernhard K. (kein Partner)
    29. November 2012 15:52

    Österreich ist ein freies Land. Darauf sind wir Stolz.
    Auch die Asylanten haben bei uns alle Freiheiten, im besonderen auch die Freiheit, jederzeit wieder zu gehen, Österreich zu verlassen, wenn es ihnen bei uns nicht gefällt. Kein Mensch wird sie aufhalten, denke ich, im Gegenteil. Also sollten sie die Energie nutzen , nachzudenken ob sie nicht lieber gehen wollen, anstatt sich anzupassen an unsere Kultur und Gepflogenheiten. Außer Kosten zu verursachen, mit dieser unsinnigen Demonstration, sehe ich keinen Vorteil für die Demonstranten. Wenn sie den verkehr auf der Ringstrasse behindern, tlw. lahmlegen, sollte ihnen auch klar sein, das sie sich damit keine Freunde schaffen.

    • Franzg436 (kein Partner)
      29. November 2012 16:03

      Die Wahrheit? Oder nur einfach zum Nachdenken ..

      Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?
      Sie sind nicht glücklich im Gaza,
      sie sind nicht glücklich im Iran,
      sie sind nicht glücklich im Irak,
      sie sind nicht glücklich im Libanon,
      sie sind nicht glücklich im Yemen,
      sie sind nicht glücklich in Afghanistan,
      sie sind nicht glücklich in Pakistan,
      sie sind nicht glücklich in Syrien,
      sie sind nicht glücklich in Ägypten,
      sie sind nicht glücklich in Libyen,
      sie sind nicht glücklich in Marokko ...,

      also, wo sind sie denn dann glücklich?

      Sie sind glücklich in Australien,
      sie sind glücklich in Kanada,
      sie sind glücklich in England,
      sie sind glücklich in der USA,
      sie sind glücklich in Frankreich,
      sie sind glücklich in Deutschland,
      sie sind glücklich in Italien,
      sie sind glücklich in Schweden,
      sie sind glücklich in Dänemark,
      sie sind glücklich in Österreich,
      sie sind glücklich in Norwegen ..,

      also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist.

      wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen?

      Nicht etwa dem Islam
      und nicht etwa ihren Führern
      und schon gar nicht sich selbst!

      Sondern:

      Sie tadeln die Länder, in denen Sie glücklich sind!
      Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländern aufzwingen - wo sie nicht glücklich waren.

      Oder hab ich da was falsch verstanden ???

  13. basterd (kein Partner)
    29. November 2012 15:03

    Das ist ein schönes Blog, fast so hetzerisch wie das "unzensuriert.at" aus der Ecke des Olympen-Scums, aber doch halt für Leute, die was manchmal noch ein Kerzerl in der Kirche halten wollen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      30. November 2012 09:33

      Kommst du gerade aus einer Sitzung der GrünInnen oder Roten? Und haben sie dich dorten nicht reden lassen?

  14. Carlo (kein Partner)
    29. November 2012 13:45

    OT Die Klimakrieger

    Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge:
    http://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker

    • Norbert Mühlhauser
      30. November 2012 10:59

      Sie haben die vom zwangsbeglückten Steuerzahler unfreiwillig unterhaltenen Klimaalarmisten vergessen, die mittels Staatsrundfunk (24 Std pro Tag minus 2 Std Werbezeit), Universitäten u. Forschungsinstitute, gekaufte/inseratenabhängige Medien, und Kampfposter in eigener gruppenegoistischer Mission massiv Propaganda für eine neue Planwirtschaft betreiben. Jede Planwirtschaft basiert auf der Prämisse, dass nicht der Bedarf der Einzelnen für die Wirtschaftgebarung maßgeblich ist, sondern was ein Wirtschaftskommissariat für angemessen erachtet - voilà!

      Obwohl zehntausende Naturwissenschafter Petitionen an die politischen Machthaber des Inhalts unterschrieben haben, dass der anthropogene CO2-Ausstoß nach bestem Wissen bzw Kenntnisstand zu keinen katastrophalen Klimafolgen führen kann, arbeiten in den diversen Foren die o.a. Kampfposter verzweifelt daran, diese Aussage zu relativieren, um ihrer ungeachtet die CO2-Emissionen zu einer politischen statt einer bloß akademischen Frage zu machen und jeden Zweifler zu einem gewissenlosen Menschenfeind oder bestenfalls Geisteskranken herabzuwürdigen.

      Hier zum Beispiel werkt ein gewisser Phaidros, der jede gegenerische Aussage ungeachtet ihrer Stoßrichtung zum Anlass nimmt, so zu tun, als hätte der Opponent das großartige Wissenschaftsgebäude, auf dem der eigenen Standpunkt basiert, nicht verstanden, um sofort die gesamte Wissenschaftstheorie in ihren unzähligen VErästelungen vor einer eingeschüchterten Leserschaft auszubreiten. Auf Argumente der Gegenseite braucht dann praktischerweise gar nicht eingegangen zu werden, man braucht sie nicht einmal zu verstehen!

      So verfährt Phaidros nicht nur mit einem gewissen Mühlhauser, sondern im Bereich der GAstkommentare auch mit einem "Zraxl", daselbst gut zu verfolgen in einer Diskussion über den Stellenwert des Zufalls in der Wissenschaftstheorie.

  15. consuela rodrigez (kein Partner)
    29. November 2012 12:05

    „Es gibt keinen Asylwerber, der von sich aus hierher kommt", sagt der Leiter des Asyl-Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, Franz Schabhüttl, im FPÖ-TV-Interview. Die internationale Schleppermafia sei für den unauf
    hörlichen Zustrom an Flüchtlingen verantwortlich. Die FPÖ fordert daher, wieder Kontrollen an den Grenzen durchzuführen.
    Das aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet über die Lage in Traiskirchen. Dabei wird deutlich: Trotz massiver Überbelegung entsprechen die von der Asyllobby behaupteten Missstände nicht der Realität. Eine medial ausgeblendete Wirklichkeit sind hingegen die Sorgen und Ängste der Bürger in Traiskirchen. Viele trauen sich abends nicht mehr auf die Straße. NICHT VERGESSEN ... wer uns das eingebrockt hat!!!
    Auch auf:
    http://www.youtube.com/FPOETVonline

  16. Torres (kein Partner)
    29. November 2012 11:44

    Was die Container betrifft: die Schulkinder wohnen dort nicht, sie lernen nur - wohnen/schlafen tun sie zu Hause. Das ist wohl ein Unterschied.

    • cmh (kein Partner)
      30. November 2012 09:38

      Haben unsere Kinder nicht einen Anspruch auf artgerechter Haltung?

      Unter artgerechter Haltung meine ich Lernen in einer Umgebung, die der heimatlichen entspricht.

      Als Schutz gegen die Witterung ist ein Container aber eine sinnvolle Einrichtung. Also bei näherem Hinsehen besteht entweder kein Unterschied oder der Unterschied muss für den Container sprechen.

  17. Neppomuck (kein Partner)
    29. November 2012 10:16

    Wenn einer, selbstverschuldet oder nicht, über Bord geht und ins Wasser fällt, wird er ins erste Rettungsboot, sollte es auch nach Fisch und vergammelten Planken riechen, krabbeln und nicht auf eine Luxusjacht aus Mahagoni und mit schwer vergoldeten Klobrillen Anspruch erheben.
    Tut er es dennoch, dann ist Vorsicht geboten.
    Es wäre nicht der erste Pirat, der sich als Schiffbrüchiger tarnt.

    Die Erfinder der Schengengrenze etc. hätten von Anbeginn an die Flüchtlingsproblematik dergestalt lösen müssen, indem sie Auffangstationen an den Außengrenzen der EU errichten, die nach Maßgabe der Möglichkeiten bzw. nach einem Verteilungsschema auf der Basis "Gerechtigkeit" das Strandgut nationaler und internationaler Konflikte aufnehmen, ihren Status als anzuerkennende Flüchtlinge bestätigen und dann weiterleiten. Spezialisten leisten mehr.
    Wer sich einfliegen lässt, hat auf eigene Kosten den Weg zu diesen Außenposten anzutreten oder wird taxfrei gleich nach Hause geschickt.
    Und schon wäre das Asylwerber-Problem unschwer in den Griff zu bekommen gewesen.

    • Undine
      29. November 2012 11:14

      @Neppomuck

      *********!
      Nicht nur für Ihren sehr passenden Vergleich! Sie beschreiben exakt das, was man von weitblickenden, verantwortungsvollen Politikern erwartet! An den herrschenden miserablen Zuständen sieht man, daß unsere Politiker---aber auch die im übrigen Europa keines ---von beiden sind.

  18. cmh (kein Partner)
    29. November 2012 09:41

    Solange die kleinen Tschetschenenbuben mit auf ihren Mützen und Jacken "Tschetschenija" (soviel Cyrillisch sollte man jedem zumuten können) stehen haben, sind Tschetschenen als zahlende Gäste willkommen. Aber nicht als Asylanten.

  19. Der Realist (kein Partner)
    29. November 2012 08:20

    bin fest überzeugt, dass all die Asylanten in ihren Heimatländern nicht annähernd den Standard hatten, den sie im shlechtesten Fall bei uns genießen können. Kürzlich war in einer Zeitung zu lesen "Asylpolitik die krank macht", bemängelt wurde in dem Artikel nicht nur Unterkunft, sondern auch Verpflegung und Betreuung.
    Vielleicht sollten all diese linkslinken Hirnpreller und "guten Menschen" die derzeit mit Asylanten ein verwerfliches Spiel treiben, nur um sich in Szene zu setzen, einmal mit Personen reden die in der Hauskrankenpflege tätig sind, da gibt es genug Fälle, wo die Pflegebedürftigen unter katastrophalen Verhältnissen dahinvegetieren, kaum oder nicht beheizte Räume, mangelhafte Versorgung mit Nahrungsmitteln und totale soziale Isolation, und das in Wien, der oft als lebenswertest gepriesenen Stadt.
    Was kann Menschen,die in ihrer Heimat angeblich verfolgt wurden und daher geflüchtet sind, Besseres passieren, als im Gastland, dessen Sprache sie meist nicht beherrschen und auch dass Umfeld für sie total fremd ist, warme Unterkunft, mehrmals täglich warme Mahlzeiten, medizinische und auch psychologische Betreuung (sind ja alle traumatisiert) und zusätzlich noch Taschengeld zu bekommen.

    • cmh (kein Partner)
      29. November 2012 10:48

      Was erwarten Sie in einem Land, wo Schüler und Studenten sich drüber aufregen, dass man ihnen die Lerninhalte nicht nachträgt?

  20. Mitleserin (kein Partner)
    29. November 2012 07:08

    In Österreich gibt es die Asylindustrie, und falsch Political Correctnes verhindert, daß diese auch als solche bezeichnet werden darf.

    Es ist kein Zufall, daß vor allem Schwarzafrikaner im Drogenhandel stecken. Defacto werden diese geziehlt nach Europa geschleust. Und dürfen dann die "Kosten" abarbeiten. Gleichzeitig wissen diese auch, daß sie sich ein Weibchen suchen sollten und damit einen Niederlassungsgrund (Heirat oder Kind) erhalten.

    Es wäre daher durchaus interessant mal statistisch zu erfassen wieviele von diesen Ehen (die von Seiten einer Frau durchaus naiv eingegangen wird) nach 5 Jahren noch existiert (dann hat er unbefristeten Aufenthalt).
    Weiters wäre interessant zu erfahren wieviele Ex-Asylwerber wirklich für Ihre Kinder Unterhalt bezahlen und das Umgangsrecht ausüben.

    Leider ist es so, daß dann die "Jungfrau" aus der Heimat nachgeholt wird und sich ganze Clans niederlassen können.

    Es ist System... Es hat System .... kein Wunder, daß wir von diesen Typen nicht respektiert werden. Wozu eine Leistung?...man bekommt eh alles.

    • specht (kein Partner)
      29. November 2012 09:54

      Ich habe Verständnis für Scheinasylanten und ihren Wunsch nach einem besseren Leben, man bietet ihnen die Möglichkeit und sie greifen zu. Was sich aber die Asylindustrie leistet, geht über die Hutschnur, denn sie instrumentalisieren ihre Asylanten und missbrauchen sie für politische Agitation. Bei der Demonstration in Wien wurde behauptet, die Asylanten hätten keine Winterkleidung und keine Schuhe. Ja, was für Kleidung denn, bei der Caritas werden nur mehr beste Stücke angenommen! . Als Gegensatz dazu eine Mutter von drei kleinen Kindern, der geschiedene Ehemann ist weg, zahlt nicht und der Staat schaut zu, lasst sie erbarmungslos hängen. So gesehen bei Barbara Stöckl. Die arme Frau (Akademikerin) hatte zum Glück noch Eltern, sonst wäre sie auf der Strasse gelandet, mitsamt den drei Kindern, unbarmherzig!Niemand fühlte sich zuständig. Die Frau hätte sich gewünscht wie ein Asylant behandelt zu werden.

    • Rau
      29. November 2012 15:20

      Der Mann, der in Ihrem Kommentar nur als der, der "nicht zahlt" auftaucht vielleicht auch - ist aber in dem Zusammenhang nebensächlich aber sympotmatisch für etwas anderes, damit durchaus in Zusammenhang stehendes ;)

  21. bürgerIn (kein Partner)
    29. November 2012 06:52

    es wundert mich, dass sich noch kein journalist den lebenslauf der frau bock genauer angeschaut hat. so viel gutes in einer person, und damit eine ikone der 2. republik.....ansonsten steigen journalistInnen ideologisch missliebigen personen (abseits von rot und grün) ja bis unter die bettdecke nach....

    • cmh (kein Partner)
      29. November 2012 09:44

      Den Saustall unter Bocks Bettdecke - sie ist ja notorische Messie -kann man doch den zartbesaiteten Jungjournalistinnen nicht zumuten.

      Mich würde vielmehr interessieren, wer Bock für ihre Plakate eingekleidet hat und ob sie die Staffage wieder zurückgeben konnte.

  22. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2012 01:10

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU Staaten umgeben. Deshalb sind alle Asylanträge sofort und ohne lange Nachforschungen von seiten der Behörden negativ zu bescheiden und die armen Flüchtlinge in eines unserer Nachbarländer abzuschieben. "Flüchtlinge" die über den Luftweg zu uns kommen, sind im nächsten Flieger, auf Kosten der Fluglinie die die Einreise ermöglicht hat, zurückzuschicken.

    Illegal Aufhältige sind sofort samt Anhang abzuschieben. Kriminelle Ausländer, nach ihrer Haftstrafe, sowieso ...

    Asylstop JETZT! Austritt aus der Genfer Flüchtlingskonvention, die unter gänzlich anderen Vorraussetzungen beschlossen, aber nie den Änderungen angepasst wurde.

    Für Zuwanderer sollte eine Aufenthaltsgenehmigung nur so lange gelten, wie ein Lohn- oder Einkommenssteuerpflichtiges Einkommen vorliegt, oder bis die eingezahlten Arbeitslosenversicherungsbeiträge "verbraucht" sind. Ob der Anhang der Zuwanderer noch in die Schule geht, oder gerade krank ist, kümmert mich nicht im Geringsten.

    Solche Regelungen haben alle klassischen Einwanderungsländer, zu denen die Bessermenschen neuerdings ja auch Österreich zählen ...

    • DailyMirror (kein Partner)
      29. November 2012 20:50

      "Ob der Anhang der Zuwanderer noch in die Schule geht, oder gerade krank ist, kümmert mich nicht im Geringsten."

      Na bravo. Echt christliche Nächstenliebe.

    • west (kein Partner)
      29. November 2012 22:32

      In Frankreich gab es kürzlich die ersten Anti-Homosexuellen-Demos mit großer Teilnahme der Bevölkerung.

      Es hat lange gedauert, bis dieses Tabu gefallen ist.

      Das Tabu, Asylanten als das zu bezeichnen, was sie in Wirklichkeit sind und weswegen sie ihre Heimatländer tatsächlich verlassen haben, wird wohl auch bald fallen. Vermutlich werden die ersten Demos auf diesem Feld auch zuerst in Frankreich zu sehen sein.

      Die Presse wird NICHT berichten.

    • fred van eps (kein Partner)
      30. November 2012 11:34

      @DailyMirror
      Ob Sie es verstehen, oder nicht, DAS IST echte und praktizierte christliche Nächstenliebe.
      Bitte nicht verwechseln mit Über- über- über- übernächstenliebe, die Sie meinen und die dann sofort überflüssig ist, wenn echte christliche Nächstenliebe gelebt werden kann.

  23. Eso-Policier (kein Partner)
    29. November 2012 00:52

    Der verächtliche Multikulturalismus muss niedergebrochen werden. Am 21. Dezember 2012 geht zwar nicht die Welt unter, aber die Multikulturalisten und Kapitalisten werden verstärkt bestraft. Mehr dazu auf meinem Blog.

  24. Haider
    29. November 2012 00:09

    1991 errichteten die Wiener Sozis im Schulhof der Volksschule Friedrichsplatz (15. Bezirk) als Provisorium ein Blechbaracke. Diese ist bis heute (21 Jahre) das Klassenzimmer für Schulkinder - und das in Mitteleuropa! 5 Generationen von Volksschulkindern können einmal ihren Enkeln erzählen: "Ihr wißt ja nicht, wie schlecht es uns seinerzeit unter den Linken in Wien ging. Wir hatten nichteinmal ein Klassenzimmer; wir mußten in Containern in die Schule gehen, da die Stadtverwaltung nicht imstande war, uns ordentliche Schulräume zur Verfügung zu stellen. Sie verpraßte die Steuereinnahmen für Scheinasylanten, für Sozialschmarotzer, für gutmenschliche Staatskünstler, für Selbstbeweihräucherungsinserate in der einschlägigen Jubelpresse, für Multikulti-Festivals, für zu versorgende Parteileichen, für Drangsalierung der Autofahrer, ... (wieviele Zeichen hat man?)"
    So weit zur Bildungsoffensive der Wiener Linken!

    • Undine
      29. November 2012 09:18

      @Haider

      *******!
      In der Asylindustrie bekommen halt sehr viele Leute, denen es zuvor an Anerkennung mangelte, viel Applaus von offizieller Seite=von den linken Politikern, vom Rotfunk und allen Gutmenschen und können sich plötzlich im Rampenlicht sonnen; und sie können damit rechnen, auf der gegenwärtig PC- sicheren Seite zu stehen und von Zeit zu Zeit ihren Auftritt im Fernsehen zu haben. Auch das motiviert!

  25. Amtsbekannt
    28. November 2012 23:36

    Wir werden politisch verfolgt, im Leben bedroht.......hm ich wäre froh, wenigstens mit meiner Familie, mit meinen Kindern Aufnahme zu finden, egal ob die Unterkunft nun auf der Saualm oder Frischlingshügel heißt,aber, wir haben doch keine echten Flüchtlinge....wir stellen Ansprüche...na dann ab nach Ungarn oder Rumänien...sicher besser dort......dies können keine echten Flüchtlinge sein, eher jene, welche im Sommer nach Tschetschenien auf Urlaub fliegen....
    aber liebe Linke Sozis, sie Graz, verarschen können wir uns selbst, die nächste "Tätschn" kommt nächstes Jahr, wir lassen uns nämlich nix mehr verarschen. Jetzt Schluß mit Lustig. Aus is. Wärds no ble schaun.
    Ich finanziere keine Scheinflüchtlinge mehr mit. Es reicht mir und im Sinne meiner Kinder wähle ich nächstes Jahr bei der Nationalratswahl FPÖ, do schaust, gö, wal mei papa hot die Hols gstrichen full auf Thaliastrossn und seine Rotzbuam a, also wenns nix passt auf in Heimat oder Ungarn oder Rumänien oder wo eben besser. Für ein neues Österreich, weil wir jetzt wieder redn, tschüss.

    • Susi Schnösel
      28. November 2012 23:38

      Richtig. Wir stehen jetzt auf und sagen die Wahrheit.
      Tschüss mit "Ü" und auf Wiedersehen..

    • DailyMirror (kein Partner)
      29. November 2012 20:46

      @Amtsbekannt: Köstliche Satire! Super, wie Sie so einen echten Stammtischbruder, Unterberger-Fan und geistig minder bemittelten FPÖ-Wähler nachahmen.

      (Oder ist es gar keine Satire?... Nein, es muss eine sein. Niemand würde sowas Strohdummes von sich geben und es noch ernst meinen.)

  26. wadlbeisser
    28. November 2012 23:34

    OT: Auf der Heimfahrt habe ich heute von Hoscheks erschreckendem Frauengewaltbericht* gehört, und mich nicht wirklich gewundert, dass in Österreich die Gewalt gegen Frauen stark im Ansteigen ist...

    Was natürlich nicht gesagt wurde, ist die Quote der geschlagenen Frauen, deren Mann dem islamischen Glauben angehört.

    Ich mein, ich hab auch schon ernsthaft darüber nachgedacht, ob ich nicht zum Islam konvertieren sollte, denn dann könnte ich mich bei meiner Frau jederzeit mit der Eisenstange bedanken, falls sie mal wieder nicht nach meiner Pfeife tanzen sollte (oder falls sie für meine Gefühle zu oft "Kopfweh" hat).

    Und vor allem: ich könnte sie locker in die Wüste schicken (statt ein langwieriges Scheidungsverfahren mit abschließender Zahlungsverpflichtung erdulden zu müssen), falls sie mir nicht mehr gefällt...

    Die Antwort darauf werden wir wohl nie erfahren.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass all die Frauenrechtler-Innen und -Aussen zuerst mal in islamischen Ländern VOR ORT für die Rechte der Frauen kämpfen sollten, bevor sie uns hier mit unsinnigen Quoten auf die Nerven gehen...

    *http://www.frauen.bka.gv.at/site/cob__49622/6608/default.aspx

  27. Undine
    28. November 2012 20:21

    Warum Kasernen und Container für Asylanten nicht zumutbar sein sollen, verstehe ich nicht. Wenn Kasernen für unsere Bundesheersoldaten gut genug sind, werden sich wohl Asylwerber auch damit zufriedengeben müssen. Schließlich kommen sie ja nicht als zahlende Gäste auf Urlaub zu uns. Wenn sie wirklich aus den üblichen Asylgründen bei uns landen, werden sie froh sein, einer "lebensbedrohlichen" Situation in ihrem Herkunftsland entronnen zu sein. In einer österr. Kaserne können sie sich sicher fühlen. Deshalb sind sie ja geflohen.

    Der Ausdruck "Container" ist etwas unglücklich gewählt, denn unsere umtriebigen Gutmenschen rechnen damit, daß die Österreicher Assoziationen zu Müllcontainern herstellen. Wenn es ganzen Schulklassen zugemutet werden kann, ihren Unterricht in "Containern" zu erhalten, werden wohl "echte" Asylanten nichts Negatives daran finden können. Vermutlich sind diese "Container" um Klassen besser eingerichtet als ihre Wohnungen im Herkunftsland. Wie gesagt, sie erwarten hoffentlich kein tolles 5-Sterne-Urlaubsdomizil, zeitlich unbegrenzt, auf unsere Kosten.

    Asylanten werden bei uns bestens versorgt, bekommen alles gratis, oft aufwendige medizinische Betreuung inclusive auf unser aller Kosten und noch dazu Taschengeld.
    Weshalb also der böswillig angezettelte Aufstand?

    • Rosi
      28. November 2012 21:04

      @ Undine

      'Weshalb also der böswillig angezettelte Aufstand?'

      ... um von etwas Wichtigem abzulenken, - die Frage ist, wovon.
      Oder es ist schlicht eine kleine 'Probe' für's Wahljahr.
      Es ist meiner Meinung nach jedenfalls nicht nur das, was es scheint, sondern Mittel zu einem 'höheren' Zweck.
      Wir werden manipuliert nach Strich und Faden, es scheint, man muß zwischen den Zeilen lesen lernen ;-)

  28. Rosi
    28. November 2012 20:15

    Die Einzigen, die mir seit Jahren wirklich von Herzen leid tun, sind die Traiskirchner Bürger.
    Wie kommen sie dazu, jahrzehntelang unter dem Gesindel zu leiden?
    Denn Gesindel ist nicht nur, wer aktiv stiehlt, sondern auch jene, die es sich auf Kosten arbeitender Menschen gut gehen lassen, anstatt am Aufbau des Heimatlandes mitzuarbeiten.
    Oder solche, die, wie die NGOs, davon profitieren und leben wie die Maden im Speck.
    Und was die Volkshilfe betrifft, von der ich zunehmend mehr Schlechtes als Gutes höre und lese, - wer hindert diese Gutmenschen denn daran, daß sie Asylwerber in den eigenen Wohnungen aufnehmen?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      28. November 2012 20:39

      @Rosi

      "....anstatt am Aufbau des Heimatlandes mitzuarbeiten"

      Genau das hatte ich eigentlich von den Flüchtlingen aus EX-Jugoslawien erwartet! Als diese in hellen Scharen zu uns strömten, wurden wir, wie gewohnt, von unseren Politikern beschwichtigt. Es hieß, die Flüchtlinge würden ganz bestimmt alle wieder in ihre Heimat zurückkehren wollen, wenn der Krieg vorbei sei.

      Als es dann so weit war---ich glaube, es war MAI(!)---als es hieß: Diesen Leuten kann man das nicht zumuten, der Winter(!) steht vor der Tür! Wir wollen sie noch über den kommenden Winter dabehalten. Und weil sich dann die Ex-Jugoslawen so wohlgefühlt hatten bei uns und wenig erpicht darauf waren, ihre Häuser wieder aufzubauen---sind sie NOCH IMMER HIER!

      Aus einem ganz anderen Holz geschnitzt waren da die zum Ende des 2. Weltkriegs heimatvertriebenen Deutschen/Altösterreicher! Diese hätten JEDE Möglichkeit ergriffen, in ihre Heimat zurückzukehren---wäre es ihnen gestattet gewesen! Die hätten, wie schon ihre tapferen, tüchtigen Vorfahren die Ärmel hochgekrempelt und wieder von vorne begonnen. Aber wie gesagt, es gibt eben unterschiedliche Volkscharaktere.

    • Rosi
      28. November 2012 20:56

      @ Undine

      Ich fürchte, daß Werte wie Heimat heutzutage nicht mehr so viel zählen, wie früher. Das Einheitsgemisch, daß durch die Globalisierung - unterstützt durchs allgegenwärtige Internet - entsteht, verwendet die pc-Begriffe, die zwar hehr klingen, aber im Grunde blutlos und hohl sind. Was soll die Forderung, Minderheiten gut zu behandeln, wenn man die Mitglieder der Allgemeinheit, also die große Masse, im Prinzip diskriminiert und der freien Meinungsäußerung beraubt?
      Aber ich stimme Ihnen voll zu, es gibt sehr wohl Charakteristika, die einzelne Völker besitzen.
      Irgendwie bekommt man immer mehr den Eindruck, daß die aufstrebenden asiatischen Staaten all die Werte, die die europäische Spaßgesellschaft über Bord geworfen hat, noch kennen, und in ihr Leben integrieren.

    • byrig
      28. November 2012 22:45

      es gibt doch wohl weder für serben noch für kosovaren ernsthafte asylgründe!letztere haben international ihre unabhängigkeit bekommen-also solle sie gefälligst ihren staat mit aller kraft nach eigenem gutdünken gestalten!jetzt,da sie ihn endlich haben.
      bei serben ist jeglicher asylgrund sowieso lächerlich,das was hier als asylgründe angeführt wird,ist von den serbischen behörden zu lösen.(nicht unwichtig zu erwähnen ist,dass sebische staatsbürger die verbrechensliste in österreich anführen).

    • Undine
      28. November 2012 23:52

      @byrig

      Es wäre überhaupt interessant zu erfahren, wie viele der Leute, die in Scharen jahraus, jahrein in unser Land einfallen und "ASYL" schreien, tatsächlich diesen Asylstatus haben. Ich bin überzeugt, daß es nur ein winziger Bruchteil ist! Warum es eigentlich so schwierig ist, das herauszubekommen und va, warum es sooooo lange dauert, ist rätselhaft. Wer hat Interesse daran, daß da nichts weitergeht?
      Ein Dr.Zanger etwa, der sich eine goldene Nase verdient???

    • kaffka (kein Partner)
      29. November 2012 09:55

      Rosi
      28. November 2012 20:15

      Seit langem sind mir die beiden letzten Zeilen Ihrer Postings ein Gräuel!

      Kein Mensch will eine Integration (=Einbau der Maden in den Speck) der Migranten in das Staatsgefüge!

      Wir wollen, dass sich diese Asylanten, bevor sie die Staatsbürgerschaft erhalten ASSIMILIEREN. Die Maden sollen zum SPECK WERDEN und nicht schmarotzend den Speck fressen.

      Ich bin der Meinung: Nicht ASSIMILIERTE dürfen weder Aufenthalt, noch Staatsbürgerschaft erhalten. (Innerhalb 10 Jahren soll sich jeder"Zuwanderer" als Österreicher fühlen, die Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Oder wieder heimfahren! Das ist das Einzige , was wir gerne zahlen!)

    • Rosi
      29. November 2012 10:26

      @ kaffka

      Wenn Menschen arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und Steuern bezahlen, und ihre Mitmenschen des Gastgeberlandes und deren Glauben respektvoll behandeln, so, wie auch sie selbst behandelt werden wollen, und das Land, das sie aufgenommen hat, hochschätzen und im Notfall dieses Land, die Menschen und die Freiheit schützen und verteidigen, ist mir das genug.
      Das verstehe ich unter Integration.

    • kaffka (kein Partner)
      30. November 2012 17:43

      @Rosi
      29. November 2012 10:26

      Ja mit diesen Anfordrungen kann eine Made im Speck sehr gut leben.
      Sie braucht nicht die Sprache des Aufnahmelandes erlernen, sie baut sich wie eine Trichine im Schwein einen Wall um sich herum, nützt das Sozialsystem, das esie zuhause garnicht hatte aus, lebt nur unter seinesgleichen und richtet sich genüsslich ein. Von der Schule verlangt er, dass die Lehrerin -. als Frau - den Mund hält und ihm nicht sagt, was er zu tun hat, sonst schickt er ihr seinen Vater, der ihr erklärt, dass Frauen nichts zu sagen haben.
      Er demonstriert weil ihm die Wohnungsverhältnisse die man ihm gratis zugesteht samt Taschengeld nicht gut genug sind.
      Er verlangt, dass die Behörden ihm in seiner Muttersprache begegnen und auf die von ihm üblicherweise angewendeten Prinzipien wie die Scharia für ihn als allein massgeblich zugestehen.....

      Integration allein ist ein Übel, denn die Anzahl der Maden wird relativ immer grösser und wenn die nicht Assimilierten einmal die Mehrheit der Wähler stellt, wird man für das Prügeln seiner Frau aus welchem Grund auch immer keine Strafe sondern eine Belobigung bekommen. - zumindest keinen Richter finden.

  29. dssm
    28. November 2012 19:00

    Irgendwie läuft diese ganze Asylsache falsch.
    Asyl ist und bleibt eine grossartige Sache - für politische Flüchtlinge.
    Der aufnehmende Staat sollte dabei wohlweislich überlegen ob und wen er aufnimmt, schließlich ist eine Asylgewährung eine klare, wenig diplomatische, Form, einem anderen Staat die Rote Karte zu zeigen. Daher ist es nur logisch und gut wenn hier genau geprüft würde (leider passiert dies nicht).

    Warum aber die Asylsuchenden einen Anspruch auf Hilfe haben sollten, erschließt sich mir nicht.
    Ganz im Gegenteil, wer zuhause als Krakeeler auffällt (unabhängig davon wie 'berechtigt' die Handlungen sind) und dann halt weg muss, der kann doch nicht erwarten dafür dann auch noch bezahlt zu werden.

    Wäre ich Repräsentant eines Herkunftslandes, würde in mir der Verdacht keimen, daß hier bezahlte Agenten, nachdem sie aufgeflogen sind, ein Ausgedinge bekommen. Die diplomatischen Verwicklungen sind gar nicht auszudenken.

  30. Observer
    28. November 2012 15:44

    Einspruch, Euer Gnaden!
    Unsere Asylwerber sind nicht arm. Es geht ihnen sehr gut, sie bekommen durch den österreichischen Steuerzahler Unterkunft, Essen, Bekleidung, medizinische Betreuung, Freizeitmöglichkeiten, Sprachkurse und Taschengeld. Von diversen NGOs werden sie durch alle Berufungsinstanzen begleitet und somit das angenehme Asylantendasein zeitlich verlängert.
    Wenige haben das Glück, Asyl zu bekommen, einige werden wieder abgeschoben und der Großteil taucht kurz bevor der Abschiebung unter bzw. begibt sich in ein anderes Land.
    Qualifizierte Asylwerber ergreifen Eigeninitiativen, reisen meistens in das Ausland weiter und finden schnell eine Beschäftigung. Bei uns bleiben dann die - höflich ausgedrückt - Anderen.

    Der deutsche Chaot (warum wurde er noch nicht festgenommen?) stachelt diese oft unwissenden Asylwerber auf und manche politische Kreise im Inland nützen diese Demos aus, um das "Thema am Kochen" zu halten.

  31. Politicus1
    28. November 2012 11:36

    Doppelter Missbrauch des Gastrechts!
    Erstens vom gerichtsbekannten deutschen anarchistischen Agitator -
    Zweitens von sich missbrauchen lassenden Ausländern, die jedenfalls vom österr. Steuerzahler zumindest bis zur Klärung, ob ihnen überhaupt Asylstatus gewährt werden kann, verpflegt, bekleidet, medizinisch betreut und untergebracht werden.

    Wir Österreicher sind sogar so gastfreundlich, dass gestern abends ein paar Camper die Ringstraße blockieren konnten und sie dafür nicht eine einzige Watschen bekamen.
    Auch sind wir gerne lustig und lassen uns amüsieren - aber irgendwann hört sich der Spaß auf!

    • byrig
      28. November 2012 22:50

      und zusätzlich ist die rolle des linken staatskünstlers hader besonders verachtenswert und kritisch zu hinterfragen-er agiert offen gegen österreichische interessen,hand in hand mit einem deutschen anarchisten.

    • kaffka (kein Partner)
      29. November 2012 10:06

      Politicus1
      28. November 2012 11:36

      Und deshalb brauchen wir dann Migranten in der Polizei?
      Unsere sind ja auch genug untauglich!

      Was würde passieren, wenn ich mein Liegebett nähme und es auf den Schienen der Bim am Ring platzieren würde um dort für mehr Sonne zu demonstrieren?

  32. mannbar
    28. November 2012 10:43

    Dass man Menschen in Not hilft, muss selbstverständlich sein. Asyl zu gewähren, ist eine Pflicht, ebenso, dass man Asylanten ordentlich behandelt. Natürlich immer im Rahmen dessen, der für das Gastland leistbar ist. Eine Unterbringung in Kasernen halte ich jedenfalls für zumutbar, immerhin musste ich selbst als Präsenzdiener dort gegen meinen Willen 8 Monate ausharren. Die Asylanten werden dort wenigstens von militärischen Schikanen bewahrt, womit es ihnen in Summe besser gehen dürfte als einem normalen Soldaten.

    Was dieses Thema immer unnötig emotionalisiert ist, dass man vom rechten Rand her, Asylanten und Immigranten in einen Topf wirft. Beide Personengruppen haben aber nicht das mindeste miteinander zu tun. Immigration ist freiwillig und moralisch neutral - die Entscheidung, ob man Immigration will ist auch freiwillig und genauso neutral. Asyl ist was ganz, ganz anderes.

    Und vom linken Rand her erfolgt ebenso eine Instrumentalisierung, die genauso wie jene vom rechten Rand her schadet. Ich kann nicht beurteilen, ob die Asylanten aus Fadesse oder aus echter Not marschiert sind. Leider kann man das schwer sachlich diskutieren, weil sofort von links und rechts die Propaganda-Maschinen tösend anlaufen, sodass man unter dem Gelärm kein Wort mehr versteht.

    • Politicus1
      28. November 2012 11:41

      Verzeihung - wer wirft in einen Topf?
      Ist es nicht die Asylindustrie, die JEDEN auch nach jahrelangen Verfahren mit unzähligen negativen Bescheiden in Österreich mit allen Mitteln zu halten versucht?
      Selbst strafbar gewordene und bei uns kriminell Tätige werden da mit ehrlichen Flüchtlingen in einen Topf geworfen.
      Wieso werden alle Versuche, rascher zur Klärung zu kommen, ob jemand ein berechtiger Asylwerber ist, oder ein Wirtschaftsflüchtling oder krimineller Eindringling, sofort von den Direktoren der Asylindustrie massiv bekämpft?

    • mannbar
      28. November 2012 14:01

      Ich meinte niemanden hier im Blog, vielmehr die Art, wie öffentliche Diskussionen in aller Regel beim Asyl-Thema erfolgen. Das ist wenig hilfreich, wenn man das Thema emotional so auflädt. Der Unterschied ist allerdings, das ist mir klar, dass die Rechte agitiert, die Linke agitiert und agiert. Es gibt ja zur Gutmenschen-Industrie kein rechtes Pendant...

    • byrig
      28. November 2012 23:01

      himmel-wer lädt hier emotionell auf?
      dieser deutsche lehrer-anarchist hatte grösste mühe,die paar asylanten zu motivieren,überhaupt mitzumachen.dann so linkskoffer wie dieser hader,der sofort mit von der partie war.
      das asylrecht ist klar definiert.dass es in österreich,und auch in ganz westeuropa,massiv missbraucht wird,ist eindeutig.dass sich die betroffenen staaten dagegen wehren,ist mehr als legitim.und die bevölkerung.
      und wenn nur sogenannte "rechtsparteien" das auf ihre fahnen heften,im sinne des volkes,ist durchaus keine "instrumentalisierung".
      die spö täte gut daran,dabei mtzumachen.denn viele ihrer originären parteigänger switchen deshalb zur fpö.
      aber wie`s ausschaut hofft die spö,mit all den neo-österreichern die stimmen der alt-sozis zu kompensieren.

    • nometa (kein Partner)
      30. November 2012 15:34

      Sie haben Recht. Wer aber einmal mit Asylwerbern zu tun hatte, die in ihren Heimatländern so unglaubliches erlebt haben, wie man es sich kaum vorstellen kann, wird das linke Geschrei eher verstehen und nur Abscheu gegenüber den Rechten empfinden, vor allem wenn diese sich auch noch als Vertreter von "Werten" stilisieren...

  33. Undine
    28. November 2012 09:47

    Einer dieser erbosten Asylwerber trat den Protestmarsch barfuß in Plastikschlapfen an. Selbstverständlich wurde er interviewt und wegen seiner der Jahreszeit nicht entsprechenden Ausrüstung gefragt. Er behauptete, keine bekommen zu haben, was schwerlich zu glauben war. Wer hat da Regie geführt, um auf die Tränendrüsen zu drücken??

    Es meldete sich dann der Direktor des Flüchtlingslagers Traiskirchen zu Wort und versicherte, ALLE Asylwerber seien mit Winterbekleidung und Schuhwerk versorgt worden, weil aus Spendenaktionen reichlich vorhanden sei.
    Wem ist da zu glauben? Wohl doch eher dem Direktor, oder?

  34. Hummel
    28. November 2012 09:46

    Ich habe jetzt das „Flüchtlingsdrama“ in Innermanzing (NÖ) etwas näher mitverfolgt, da ich dort einige Personen kenne. Dort wurden die einquartierten Flüchtlinge daran gehindert auf dem Fußballplatz Fußball zu spielen. Zufällig kam auch die Polizei dazu und zufällig dürfte auch ein linker Maulwurf das gesehen haben, denn der hat die ganze gut geölte Maschinerie der Österreicherhatz in Gang gesetzt. Sofort wurden im Fernsehen Sondersendungen gebracht, ATV hat Interviews vor Ort durchgeführt, aber nur mit jenen, welche die Flüchtlinge unterstützt haben. Jene die über die Wahrheit Sprechen wollten wurden gar nicht erst interviewt. Das mediale Ziel war klar: gute Flüchtlinge - böse Österreicher.
    Was war der Hintergrund des ganzen „Skandals“ ? Der Fußballplatz war auf Grund der Witterung zu tief und daher gesperrt. Für alle anderen Fußballspieler war klar, dass man darauf nicht spielen soll und darf, für die dort einquartierten Flüchtlinge aber nicht.
    Ich denke, wenn nicht permanent diese Flüchtlingsmaschinerie anlaufen würde, würden auch die Probleme besser gelöst werden so auch in diesem Falle. Aber bei so einem Gesinnungsterror traut sich ja keiner mehr pragmatische, sinnvolle Lösungen vorzuschlagen, denn die Medien haben immer nur das einzige Ziel im Auge und das heißt die bösen Nichtlinken medial zu eliminieren, jeder Anlass ist daher willkommen. So wird es nie ein vernünftiges Miteinander geben, im Gegenteil.
    Das Beispiel Innermanzing, stellvertretend für alle anderen „Flüchtlingsfälle“, hat gezeigt, dass gerade diese Flüchtlingsinstitutionen wesentlich dazu beitragen, die Kluft zu vergrößern und den Hass auf beiden Seiten zu schüren. Das ist wohldurchdachte linke Hetzte, deshalb wartet man bereits auf den nächsten Fall – ein Anruf genügt und alle Fernsehanstalten und Medien wissen was zu tun ist. Perfekt organisiert oder nicht ?
    Freundschaft !
    PS: Im Übrigen finde ich es auch verantwortungslos, Flüchtlinge in Ortschaften einzuquartieren, in denen es kaum öffentlicher Verkehr, Geschäfte oder Freizeiteinrichtungen gibt. Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist hier unmöglich. Es kann nicht sein, dass auf Grund der Geldgier einiger gescheiterter Hoteliers, Flüchtlinge aufgenommen werden ohne auf eine vernünftige Freizeitbeschäftigung zu achten. Auslöffeln dürfen diese Suppe dann die Flüchtlinge und die Einwohner. Die Hoteliers kassieren nur. So kann es auch nicht funktionieren !

    • Jewgeni Gorowikow
      28. November 2012 10:58

      Normalerweise kann man nicht auf jeden vorhandenen Fußballplatz hingehen und dort sofort - ohne zu fragen - Fußball spielen.

      Da ist doch das Einvernehmen mit dem Eigentümer bzw. mit dem Fußballverein zu suchen. Also: Vorher fragen und nicht einfach benützen.

    • Undine
      28. November 2012 11:51

      @Hummel

      *******!
      "Der Fußballplatz war auf Grund der Witterung zu tief und daher gesperrt. Für alle anderen Fußballspieler war klar, dass man darauf nicht spielen soll und darf, für die dort einquartierten Flüchtlinge aber nicht."

      Wenn dieser Umstand von den berufsmäßigen Skandalmachern in den Medien verschwiegen wird, muß man bei der Verbreitung der Vorwürfe gegenüber den Verantwortlichen für die Asylanten von Lüge reden. Aber der leichtfertige Umgang mit Halbwahrheiten ist immer der Stoff der linken Meinungsmaschinerie.

  35. Josef Maierhofer
    28. November 2012 08:26

    Abwählen die Lügner, Selbstverleugenr, Volksverblöder, Gutemenshcen ....

    Hoffentlich werden die Menschen wach und sehen die Bonzokratie der SPÖ und der Grünen.

    Für mich sind das unwählbare Vollkoffer.

    Da wäre für Wien wohl ein Herr Juracka für die Bürgerlichen das Richtige und ein Herr Strache für die Sozialisten, sonst werden wir diese miese Sippe, die uns aus eben dieser machtgierig stolzen Dummheit hoch verschuldet, nie los.

    • byrig
      28. November 2012 23:31

      maierhofer,etwas roh ausgedrückt aber nicht zu widerlegen.ist ganze 3 sterne wert.

  36. Brockhaus
    28. November 2012 07:45

    70 "Asylwerber" die Samstag den "Marsch (?) auf Wien" auf sich genommen haben, campen und protestieren vor der Votivkirche für ihre "Rechte (?) ! In Traiskirchen fehlten aber am Dienstag bei der Standeskontrolle nur 9 Personen.

    Ich glaube das sagt wohl alles !!

    • Undine
      28. November 2012 10:18

      @Brockhaus

      Die "restlichen" 61 Leute waren offensichtlich "Berufs-Asylwerber"; auch davon kann man leben. Ein Mitposter hat vor längerer Zeit einmal einen Bericht hier veröffentlicht, aus dem hervorging, wie "Demonstranten" angeworben und entlohnt und überall eingesetzt werden, wo sie gerade "benötigt" werden---ein neuer Berufszweig.

    • Politicus1
      28. November 2012 11:44

      Die Kommunisten zahlten - als sie noch stark genug waren und in Wien Maiaufmärsche organisierten - so manchem Mitmarschierer 5 Schilling und ein paar Würstel...

    • byrig
      28. November 2012 23:34

      und wieso ist keine zeitung in der lage,das auch zu recherchieren und zu berichten?
      das wäre doch was für den ungarnstämmigen spö-angehörigen pandi von der prolo-krone!

  37. Johann Scheiber
    28. November 2012 07:37

    Der Winter ist noch gar nicht da und schon die ersten Anzeichen des europäischen Frühlings in Österreich.
    Was wird erst los sein, wenn all die Kulturbereicherer und Wirtschaftsflüchtlinge aus dem prosperierenden Tigerstaat Türkei draufkommen, wie schlecht sie hier behandelt werden?
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fünfte Kolonne in Österreich ohnedies schon an den Schalthebeln der Macht sitzt und das Land wehrlos gemacht hat, dürfte es eng werden.

  38. Brigitte Imb
    28. November 2012 01:53

    ABSCHIEBEN!!! Aber rasch und den deutschen Aufwiegler EINSPERREN wegen Aufhetzung.

    Wie bisweilen erwähnt, den NGOs u.A. keinen Cent spenden und den Politikern unseren Unmut mitteilen. Welcher Pensionist bekommt eine Erhöhung von 64 €/m? Die wenigsten, dafür ALLE "Asylanten", die zudem keine weiteren Lebenskostenerhaltung aufwenden müssen. Nichts geleistet für das Land das ja ach so unmenschlich agiert, nichts einbezahlt ins Sozialsystem in dem Land das ja ach so unmenschlich agiert, dafür aber das Maximum rausholen aus der ach so unmenschlich agierendem Land.
    Diese Gfraster gehören postwendend dorthin wo sie hergekommen sind, aber keine Bange, diese Zeit wird bald anbrechen, das Maß ist am überlaufen.

    • nometa (kein Partner)
      30. November 2012 15:30

      Das ist also der Humanismus der Katholiken. Aber dann von "Werten" schwafeln... Zum Kotzen, ihr scheinheiligen "Christen"!

      Ich würde ja sagen, schämt euch, aber so naiv bin ich nicht: Scham ist etwas, das ihr nicht kennt.

  39. S.B.
    28. November 2012 01:35

    Erstens: seit die Grünen im Wiener "Rothaus" mitregieren, können sich die Protagonisten solcher Inszenierungen jeglicher Unterstützung sicher sein, deshalb nimmt dieses Unwesen der Innenstadtblockierung für die absurdesten "Events" immer mehr zu.
    Zweitens bedeutet der Aktionismus und die Instrumentalisierung für viele dieser selbsternannten Gutmenschen bares Geld. Bestes Beispiel dafür die hochdekorierte Ute Bock, welche offensichtlich ihren Lebensabend damit finanziert.

    Siehe auch:
    http://tinyurl.com/d2uxhuy

    Jagt daher nicht nur die Unruhestifter davon, sondern auch die Politiker, die ihnen den nötigen Rückhalt dafür ermöglichen!!!

  40. Gandalf
    28. November 2012 01:19

    Sperren wir das Gesindel doch ein oder schmeissen wir es hinaus! Nein, nein, gemeint sind nicht die Asylwerber. Die verstehen ja überhaupt nicht, dass und wofür sie instrumentalisiert werden. Obwohl auch solche unter ihnen sind, die das Asylrecht mißbrauchen wollen: Der Grossteil von ihnen verdient sicher Hilfe und Unterstützung. Das wahre Gesindel stammt auch nicht aus Moldawien, dem Kosovo oder aus Schwarzafrika: Das wahre Gesindel kommt ganz bieder aus Österreich oder dem nahen Ausland, meist aus Deutschland. Es sind die berufsmäßigen "Flüchtlingshelferinnen", Agitatoren, Berufsdemonstranten, Winkeladvokaten und Gutmensch-NGO-Direktoren (und ein paar dumme "Kabarettisten"), die nichts anderes wollen als Unfrieden stiften; hiezu sind ihnen alle Mittel recht. Statt sie mit Ehrungen und Auszeichnungen zu überhäufen, sollte endlich geschehen, was in einem Rechtsstaat selbstverständlich sein sollte: Die für die zahlreichen begangenen Gestzesverletzungen fälligen Strafen nicht nur endlich verhängen, sondern auch eintreiben - notfalls eben als Ersatzstrafen im Gefängnis. Und die deutschen Agitatoren: Abschieben, hinaus mit ihnen! Aber wahrscheinlich ist das inzwischen auch nicht mehr zulässig - sie sind ja EU - Bürger. Schlimm.

    • Brigitte Imb
      28. November 2012 02:45

      Stimmt schon, aber dennoch; was müssen das für miese Charaktere sein, die sich dafür hergeben, denn irgendwie werden sie schon hinterfragen können warum sie da marschieren und eigentlich ist es international, daß der Gast keine Forderungen stellt. Aber natürlich, Benehmen beherren nicht alle der "Asylwerber". (Sind das nicht in Wirklichkeit Asylvergewaltiger? Formulieren und hinterfragen wir doch auch einmal ein wenig polemischer....also politisch korrektERER, fordern wir Rechenschaft für deren Tun, anstatt immer klein beizugeben.
      Auch dieser sog. Künstler kann man sich entledigen, indem man sie meidet wo sie auch nur hervorzwinkern - ihnen die Nahrung entzieht mit Mißachtung.

    • DerTurm
      28. November 2012 23:23

      Interessant ist ein Detail, das ich heute in einer Zeitung gelesen habe:

      Von den ca. 70 Campern können gar nicht alle Asylanten aus Traiskirchen sein, da sich dort lediglich eine einstellige Zahl nicht zurückgemeldet hat.

      Daraus schließe ich, dass 90% der vermeintlichen Asylanten (auch die beiden Schwarzafrikaner, die so schön in Megaphone gebrüllt haben) gar keine Asylanten, sondern Berufsdemonstranten (aus Deutschland?) sind...

    • byrig
      28. November 2012 23:38

      es würde mich interessieren,wovon dieser bayrische anarchist und "lehrer",der die ganze aktion angezettelt hat,eigentlich lebt.angeblich hat er ja in österreich seinen wohnsitz.

    • DerTurm
      29. November 2012 07:19

      Vom "bedingungslosen Grundeinkommen"?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung