Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 01:46 - Der Kulturkampf hat begonnen und der Verlierer steht schon fest

    Es ist halt typisch für unsere Zeit, daß sich satte bürgerlich-konservative Politiker und deren Wähler nicht mehr anstrengen wollen und sich ganz einfach denken: hinter mir die Sintflut, Hauptsache ich habe einen gutbezahlten Job und was in den 100 Jahren ist, interessiert mich nicht mehr.
    Deshalb versagen auch christlich-konservative Kreise und werden in ihrer bequemen Passivität von den Linken auch noch in Grund und Boden gestampft.
    Gegenwehr wäre doch schon viel zu viel Energieverschwendung, oder?
    Und daß man beim islamischen Glauben sofort über jeden kleinen Scherz aufschreckt, ist in Wahrheit die Angst vor der reflexartigen Gewalt der Extremisten in diesen Reihen und die könnte dann womöglich doch die bequeme Lebensqualität beeinflussen, also muß man da rasch reagieren.
    Was wieder einmal beweist, daß man sich offensichtlich nur mit unmittelbarer Abschreckung Respekt und Anerkennung verschaffen kann - ein schmerzlicher Lernprozeß?

    P.S.: Nach wie vor bin ich der Meinung, daß man mit Stopptafeln niemanden "ABSCHIESSEN" kann, hier irrt Herr Unterberger.
    Außer er bezieht sich da auf den Autoverkehr, wo man das Verursachen eines Verkehrsunfalls - z. B. beim Überfahren einer Stopptafel - unter Umständen "abschießen" nennt, dann stimmt es!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2010 02:20 - Kari der Mutige

    No joa - wirklich mutig fände ich Herrn Schwarzenberg, wenn er sich für die Abschaffung der menschenverachtenden Benes-Dekrete stark machte, die in einem friedlich vereinten Europa eigentlich nichts mehr zu suchen haben.

    Aber so wirkt er halt - trotz vielleicht guter Arbeit als Außenminister - schon ein bißchen unglaubwürdig, weil ihm zum tatsächlichen Mut die letzte Konsequenz fehlt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2010 05:30 - Das Ende der Aufklärung

    Ja, eine absolute Bankrotterklärung unserer vielgerühmten Meinungsfreiheit, daß Sarrazin jetzt in Grund und Boden gemobbt wird.
    Und selbst wenn er keine "Wahrheiten und Fakten", sondern lediglich seine subjektiven Ansichten wiedergegeben hätte, müßte dies in unserer aufgeklärten, westlichen Demokratie möglich sein.
    Sollte dieser Mann seinen Posten verlieren, obwohl er fachlich unumstritten ist, dann wünsche ich mir, daß er im "wohlverdienten Ruhestand" wenigstens ein paar politische "Machenschaften" aus seinem Berufsleben ausplaudert, denn das wäre sicher das gerechte Erdbeben für dieses verlogene Gutmenschenpack!!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2010 00:27 - Dem Rechtsstaat ins Gesicht gespuckt

    Hier wird vom ORF soeben einer der größten Jusitzskandale produziert und die unabhängige Gerichtsbarkeit von einer ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN (wobei beides sofort gestrichen gehört!) Anstalt mit Füßen getreten.
    Was haben diese Herrschaften am Küniglberg zu verbergen, daß sie versuchen mit Hilfe ihrer linken Gutmenschenphalanx, den Rechtsstaat auszuhebeln, wo sie doch dieses jahrelang dem politischen Gegner vorwarfen und uns jetzt par excellence schamlos vorzeigen wie es tatsächlich funktioniert.
    Wo bleibt der Aufschrei sog. NGO's, des Aufdeckers der Nation Peter Pilz oder der linken Printmedien, die ja sonst allesamt immer gleich bei vermuteten bzw. konstruierten Rechtsbrüchen sofort zur Stelle sind? Ist eine reale Rechtsbeugung nicht wirklich aufregend, oder will man es sich mit den Mächtigen im ORF nicht verscherzen?
    Wenn Letzeres stimmt, dann haben wir bereits russische Zustände und man darf gespannt sein, welche Streiche aus der Machtzentrale am Küniglberg noch auf uns zu kommen. Wird Faymann seinen nächsten Brief an den ORF schreiben, weil sein Mentor Hans Dichand nichts mehr für ihn tun kann? *bbbrrr*
    Jedenfalls ist Frau Bandion-Ortner nun tatsächlich gefordert, diesem Treiben sofort einen Riegel vorzuschieben, sonst hat sich diese Regierung mit dieser Justizministerin unwiderruflich in die Hände der Küniglberg-Mächtigen begeben.
    Die Bänder müssen auf den Tisch des OLG - koste es, was es wolle - dann wird man sehen, welche dunklen Geheimnisse zutage treten und hoffentlich diese üblen Agitatoren endgültig entlarven.
    Jetzt oder nie!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2010 01:32 - Die Juristen als Feinde des Rechtsstaats

    Das ist wahrlich zuviel verlangt, denn unser gesamtes Gesellschafts- und Staatsgebilde einschließlich der Juristerei ist schon lange NICHT mehr darauf ausgerichtet daran zu denken, "was am Ende daraus folgen wird".

    Wir leben leider in einer Zeit der ungebremsten Verlotterung und die wahre Macht im Staat liegt bei den Medien, auf deren Zurufe reflexartig reagiert wird, ungeachtet ob es um Recht oder Gerechtigkeit geht.

    Eine äußerst bedenkliche Entwicklung, die unsere so oft strapazierte Demokratie ad absurdum führt und wo am Ende tatsächlich Anarchie und daraus resultierend ein totalitäres System entstehen könnte. Und alle werden sich einmal mehr fragen, wie das passieren konnte? Ein "perpetuum mobile", weil die Menschen ganz einfach nicht gescheiter werden. :-(

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2010 22:19 - ORF mal drei: Das Ende jedes Anstands

    Die Agitation im ORF wird immer unappetitlicher.
    Jetzt gibt es schon einen "Runden Tisch" in EIGENER SACHE um unabhängige Gerichte zu manipulieren, nur weil diese ein Beweismittel verlangen, welches der ORF nicht herausgeben möchte, obwohl es der Wahrheitsfindung in einer vom ORF selbst angestrebten Anzeige.

    Umgekehrt hätte ich gerne gesehen, wie rasch das Redaktionsgeheimnis Chimäre gewesen wäre, wenn es um eindeutige Beweismittel GEGEN DEN POLITISCHEN GEGNER gegangen wäre.

    Man kann über diese bodenlose Schamlosigkeit gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte! :-(

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 01:32 - Es ist doch noch möglich: der ORF kann noch röter werden

    Verstehe einer, warum allen voran die ÖVP der SPÖ den "Rotfunk" kampflos überläßt und das "Schlachtfeld" so gut wie geräumt hat.
    Und immer wenn die Sozis die Führung eines Unternehmens in die Hand nehmen, entstehen riesige Defizite und Pleiten, die dann der Steuerzahler abfangen muß.

    Der ORF gehört so rasch wie möglich privatisiert, denn seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag kommt er längst nicht mehr nach, sondern ist zur Spielwiese der völlig schamlos agierenden Genossen verkommen.

    Abmelden ist die einzig mögliche Antwort des Publikums, denn je mehr umso peinlicher spürbar wird es für diese Bagage am Küniglberg!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2010 23:07 - SN-Kontroverse: Sarrazin für Österreich?

    Wie zu erwarten, hat Wulff "das heiße Eisen" Sarrazin an die Regierung weitergereicht, um ihr diese heikle Entscheidung zu überlassen.
    Und die befindet sich nun in einem Riesendilemma, weil zu erwarten ist, daß wenn Sarrazin die Bundesbank verlassen muß, gleich einmal das nächste Buch erscheinen wird, in dem er mit seinem Insiderwissen als SPD-Finanzsenator sowie als Vorstand der Deutschen Bundesbank sicher nicht hinter dem Berg halten wird.
    Ob sich Deutschland dieses Erdbeben der Machenschaften leisten kann, wird sich erst zeigen. Da hat es dieses Mal ein Schwergewicht der deutschen Innenpolitik getroffen, mit dem man vielleicht doch nicht so leicht fertig wird, wie bei so manchen Anderen, die man mundtot machen konnte.

    Österreich ist viel zu "verhabert", als daß hier so ein politisches Schwergewicht seinem Unmut freien Lauf ließe und einer der wenigen, der es schaffen hätte können, weilt halt nicht mehr unter uns.
    Daher weit und breit kein österreichischer Sarrazin in Sicht! :-(

  9. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2010 01:12 - SN-Kontroverse: Bezüge beschränken

    Zum Teil stimme ich Herrn Unterberger zu, daß sich die Politik möglichst aus privatwirtschaftlichen Belangen raushalten soll.
    Was sich da aber zum Teil in so mancher Manageretage abspielt ist nurmehr mit HÖCHST UNMORALISCH zu klassifizieren und der Vorschlag, die Aktionäre mögen da mehr Rechte zur Mitsprache erhalten, ist durchaus überlegenswert.
    Sollte allerdings ein Unternehmen von seinen Managern zugrunde gerichtet werden, dieser dann bei Vertragsauflösung auch noch eine hohe Abfindung kassieren und das Unternehmen zwecks erhalt der Arbeitsplätze mit Steuermitteln aufgefangen werden, sollte und muß diesem Finanzier wohl oder übel ein breitangelegtes Mitspracherecht eingeräumt werden.
    Denn Gewinne kassieren und Verluste der Allgemeinheit aufbürden, sollte nicht das "Spiel der freien Marktkräfte" bedeuten, oder?

  10. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2010 00:47 - Steirische Lehren

    Wer auf Wien schaut, lasset alle Hoffnung fahren!
    Nach diesem Wahlergebnis in der Steiermark ist zu befürchten, daß sich auch in Wien nach den Wahlen nichst Wesentliches ändert.
    Obwohl die Sozis grottenschlecht regieren, erobern sie weiterhin Platz 1!
    Und warum?
    Weil die Anderen offensichtlich noch schlechter sind, denn sonst könnte das nicht passieren! :-(

  11. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2010 00:54 - Die Freiheit und ihre Feinde oder: Die Macht der Eliten

    Gratuliere Herr Unterberger!
    Ein (all-) umfassender, brillant-anspruchsvoller Kommentar, dem nichts mehr hinzuzufügen ist.
    Dafür gebühren Ihnen mindestens 5 Sterne und der Titel: Kommentator des Jahres 2010! ;-)

  12. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2010 01:21 - Von Reichen und Armen. Und Statistiken

    Na, Sie trauen sich was, Herr Unterberger!
    Ich kann mich genau erinnern, als bereits vor vielen, vielen Jahren ein hochbegabter, aufsteigender Politiker die Flat Tax favorisierte, wurde er von der vereinigten, linken Jagdgesellschaft in Grund und Boden gestampft und mit Prädikaten bedacht wie unsozial, unausgewogen, ungerecht, unmöglich ...... soviel UN fallen mir gar nicht ein, mit denen da um sich geworfen wurde.
    Tja, inzwischen gibt es ihn nicht mehr, aber die Diskussion um seine zunkunftsorientierte Idee ist wohl nicht mehr aufzuhalten, weil sie sich in der Praxis bewehrt hat.
    Aber vielleicht verhilft in Österreich der Flat Tax zum Durchbruch, wenn ein mutiger, intelligenter linker Politiker sie salonfähig machte, weil die ja die Meinungs- und Führungshoheit in unserem Land besitzen.
    Nur - wo findet sich ein solcher? Die Hoffnung stirbt zuletzt! :-(

  13. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    15. September 2010 22:36 - Die LesBiSchwulen-Subventionen

    Wie schon in einem früheren Kommentar erwähnt, gehört besonders die Kunst- und Kulturbranche durchforstet, denn was da an obskuren Vereinen von den Sozis subventioniert wird, geht schon lange nicht mehr auf die berühmt-berüchtigte Kuhaut.

    Dafür können dann die Genossen sicher sein, daß diese mehr oder weniger bekannten "Staatskünstler" überall auftreten und brav das Lied dessen singen, wessen Brot sie essen.

    Scheint ja bisher bestens zu funktionieren, weil die SPÖ im Wiener "Rothaus" schon lange im Sattel sitzt und behauptet, daß die Kunst- und Kulturszene in ihrer Intelligenzia selbstverständlich dem linken Gedankengut frönt!

    No na, wenn vom "linken Tropf" die Existenz abhängt! :-(

  14. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 01:19 - Warum haben die Deutschen so kluge Sozialdemokraten?

    Stimmt, Steinbrück ist einer der wenigen Politiker, die Tacheles reden, aber leider jetzt oft erst nach seinem Ausscheiden als Finanzminister.
    Aber immerhin bezeichnete er vor kurzem seine durch die SPD aufgezwungene "Rentengarantie als schweren Fehler".
    Auch wenn die Einsicht spät kommt, ist er trotzdem allen unseren sozialistischen Politikern um Lichtjahre voraus!
    Ein Armutszeugnis für Österreich!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2010 22:17 - Der Skandalfall Wiesenthal

    Jetzt weiß man auch, warum die SPÖ mitsamt ihren linientreuen Medien den substanzlosen Spitzelskandal um Haider so hochgespielt hat >>> nämlich um ja von den eigenen, handfesten Skanalen abzulenken und wie wir aus vielen Beispielen wissen, ist die SPÖ unübertroffener Meister in der "Haltet-den-Dieb"-Methode. Niemand beherrscht das so perfekt wie die Genossen.
    Da werden auch die "schwarzen Schafe" in den eigenen Reihen immer wieder mit "fetten" Posten versorgt und alle anderen Parteien können sich da "noch eine Schnitte abschneiden"!
    Wen wundert es dann, daß sich die Sozis weiterhin eines regen Zulaufs erfreuen, wenn man nirgends besser aufgehoben ist als bei diesen Pharisäern.

    Und zum letzten Satz in Herrn Unterbergers brillanten Kommentar:
    Dann war der pointierte Sager über ein bestimmtes Waschmittel in einer legendären Aschermittwochrede doch nicht so unzutreffend wie uns das anschließende Rauschen im Blätterwald weißmachen wollte, oder? ;-)

  16. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2010 01:50 - Ein Rücktritt als bescheidener Anfang

    Als ich die Wahlplakate der ÖVP Wien sah, dachte ich mir sofort >>> damit könnte die SPÖ und Häupl ganz nahe an die Absolute herankommen.
    Eine dümmere Wahlkampfhilfe für den politischen Gegner wurde in Wien noch nie plakatiert.

    Und bitte bei der Aufzählung der Steuerverschwendungsgelder des Wiener "Rothauses" nicht zu vergessen, die zahlreichen subventionierten Veranstaltungen der sogenannten Staatskünstler, die dann fleißig "die Lieder singen, dessen Brot sie essen"!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    30. September 2010 00:25 - Dem Rechtsstaat ins Gesicht gespuckt

    Unsere Justiz anhand Elsners Verurteilung und der Schauplatzbänder anzupatzen ist ein ungeheuerlicher ORF-Skandal, der in die Geschichte eingehen wird.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2010 22:52 - Dem Rechtsstaat ins Gesicht gespuckt

    Wenn die Bänder der WAHRHEITSFINDUNG infolge Rechtsbruches dienen, hat das Redaktionsgeheimnis zurückzustehen und das soll und MUSS auch der ORF zur Kenntnis nehmen.
    Nocheinmal - ich möchte nicht wissen, wie rasch das viel strapazierte Redaktionsgeheimnis für diese Rundfunkanstalt obsolet wäre, wenn die Bänder Beweise GEGEN H. C. Strache enthielten.
    Daher muß der Umkehrschluß angenommen werden >>>>> der ORF hat vermutlich mächtig dampfende G...e zu verbergen und deshalb der ganze Wirbel! :-(

  19. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    27. September 2010 22:29 - Fußnote 137: Der Unterschied zwischen Kosovo und Österreich

    "Österreich ist heute - .........................."

    ...........ein in den übelsten Proporz zurückgefallenes Konstrukt, in dem sich Rot und Schwarz beliebig der Macht bedienen und sich unverschämt am Futtertrog bereichern, wobei die Sozis diese Umtriebe lieber mit den Grünen teilen würden, aber der Wähler ihnen dies bisher zum Glück verwehrt.
    Fragt sich nur, wie lange noch, denn wenn im Oktober Wien dieser Konstellation anheimfällt, dann wäre womöglich ein erschreckender Dominoeffekt die Folge und die Abschaffung Österreichs unaufhaltsam! *schreck*

  20. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2010 23:02 - Die Europäische Heuchlerunion

    Die EU geht solange Richtung Diktatur, bis sie bricht!
    Und nachdem immer noch ein Beitritt der Türkei ins Auge gefaßt wird, braucht man
    nur 1. Reihe fußfrei zusehen wie rasch es dann gehen wird!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    15. September 2010 01:00 - Die Lehren aus Sarrazin

    Ein Grundübel der ungebremsten Zuwanderung sind sicher die Sozialleistungen in unserem Land.
    Typische Einwanderungsländer wie z. B. Australien, Kanada, Neuseeland und Amerika waren nie Sozialstaaten, sondern boten lediglich LEISTUNGSWILLIGEN Einwanderern die Möglichkeit, sich eine gesicherte Existenz aufzubauen.

    Und da beginnt bereits das Grundübel unseres Landes, weil zu viele Migranten zuerst einmal finanzielle Unterstützung erhalten, ehe sie noch eine Gegenleistung erbracht haben.

    Erst danach kommen eigentlich alle anderen Probleme der Integration, die hier von Herrn Unterberger umfassend aufgezählt wurden.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    15. September 2010 01:06 - Für Geld auch noch arbeiten müssen?

    Es nutzt halt wenig, wenn auf dem Papier eine Arbeitspflicht besteht, wenn sie - wie so viele andere Pflichten - nicht überprüft und exekutiert wird.

    Auch wenn die Gemeinden auf Grund ihrer finanziellen Situation immer mehr einsparen müssen, gibt es noch genug gemeinnützige Dienste, die Arbeitslosen - oder besser Arbeitssuchenden (!) zugemutet werden kann.

    Aber solange die Linken die Umverteilung von den Leistungsträgern zu den Leistungsunwilligen bevorzugen, gibt es für letztere natürlich keine Veranlassung, irgendetwas an ihrer Einstellung zu ändern, oder?

  23. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2010 22:42 - Zwei Drittel sehen Österreich schon halb totalitär

    Das wirklich Alarmierende ist, daß die Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland schon viel weiter fortgeschritten ist, als es diese Umfrage erahnen läßt, denn viele Menschen sind sich durch die Manipulation von Politik und Medien dieser Tatsache gar nicht richtig bewußt.
    Und in dem man akribisch versucht, junge Menschen schon in den vorschulischen Aufbewahrungsstätten und erst recht später dann in der Schule politisch korrekt zu determinieren, wird es in Zukunft noch viel schlimmer, weil es nachkommende Generationen als Normalzustand ansehen und sich nicht mehr dagegen wehren werden.
    Da bleibt nur die Hoffnung auf die letzten sprichwörtlichen "Fische", die den Mut aufbringen, gegen den Strom zu schwimmen, um zur Quelle zu kommen - wie z. B. Thilo Sarrazin, jedoch werden sich aus Existenzgründen vermutlich nicht allzuviele finden.
    Die Zukunft sieht leider wenig rosig aus und riecht nach zu vielen "toten Fische", welche der Bequemlichkeit zuliebe "mit der Strömung schwimmen".

  24. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    07. September 2010 01:21 - Fußnote 132: Werners Offenbarungseid

    Ständig Steuern erhöhen bzw. neue erfinden sind die bequemsten und unkreativsten Maßnahmen, die einer Regierung einfallen können.
    Dazu braucht man keine gewählten Volksvertreter, das könnte nämlich jeden Einzelnen von uns einfallen.

    Ungeachtet der Folgen, machen die Sozis im gleichen Fahrwasser weiter und haben doch immer wieder Erfolg beim Stimmvieh, weil sich genug Leistungsverweigerer finden, die sich händereibend über diese Art der Umverteilung freuen.

    Wie soll sich da auch nur der Hauch eines Spargedankens ins System schleichen >>>> nämlich weder bei den Regierenden noch bei deren Wählern = eine echte Symbiose!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    27. September 2010 22:18 - Die grüne Ichpartei

    Die Grünen haben was Egoismus, Heuchelei und Machtstreben betrifft, als Lehrling ihren Meister SPÖ längst überflügelt.
    Wenn man bedenkt, daß der Wiener Vorzeige-Bauspekulant Lenikus sich mit den Grünen ins Bett gelegt hat, um ungezügelt seinen Abrißbirnen-Geschäften nachzugehen, wird mir sowieso sp..übel! :-(

  26. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    24. September 2010 00:24 - Das ist halt der steirische Rauch

    Voves wäre schon längst weggefegt, hätte die ÖVP einen umtriebigeren, attraktiveren Politiker als Gegenkandidat, aber so bleibt die Steiermark leider eine Zitterpartie.
    Und wenn dann der ORF am Sonntag noch ein genehmes Wahlergebnis verkünden darf, wird es am Küniglberg keinerlei Halten mehr in Richtung rot-grüne Agitation geben.

    Mir hat heute schon endgültig die weinerliche Berichterstattung des ORF in der ZiB 2 genügt, daß das Gericht, ABSOLUT BERECHTIGT, die Ausfolgung der unter Tresorverschluß gehaltenen Originalbänder des ominösen Strache-Schauplatzes gefordert hat.
    Was da an sog. "Experten", die sich darüber empörten, aufgeboten wurde, erinnerte erschreckend an totalitäre Ostblockzeiten.

    Mein Dank gilt der mutigen Justiz, die sich trotz des medialen Trommelfeuers nicht beirren ließ und bei mir wieder einmal mehr Vertrauen in unsere unabhängige Gerichtsbarkeit weckte.
    Bravo, weiter so!!!!! ;-)

  27. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    22. September 2010 23:16 - Die SPÖ und ihre Linksanwälte

    In der langfristigen Machtabsicherung sind die Sozis ihren "Mitbewerbern" um Lichtjahre voraus, das "know how" ist einzigartig und wird schamlos benutzt!
    Und sollte es irgendwann tatsächlich zu einer Ablöse kommen wie weiland im Jahre 2000 zur Wende, dann bedient man sich sogar der Gewalt - nicht nur der auf der Straße, denn wir erinnern uns noch genau daran, wie man in den "roten Ministerien" den nichtsozialistischen Nachfolgern verwüstete Büros hinterließ , wo Telefon- und Computerleitungen aus der Wand gerissen sowie Daten & Akten reihenweise vernichtet wurden.
    Tja, mit den Genossen ist nicht zu spaßen, wenn es um den Machterhalt geht, da wird alles in die Waagschale geworfen und Geld kann es ja bekanntlich nie genug sein! :-(

  28. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    21. September 2010 23:17 - Sarrazin machts möglich

    Die österreichischen Politiker sind leider noch ein bißchen entfernt von solchen Einsichten und bei denen wird erst ein Umdenken einsetzen, wenn sie jetzt bei den beiden anstehenden Landtagswahlen bzw. bald auch auf Bundesebene, ordentlich eine auf den Deckel bekommen.
    Auf geht's! ;-)

  29. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    17. September 2010 23:07 - SN-Kontroverse: Arbeiten müssen?

    Man sieht es doch in der Praxis an gewissen Minderheiten in Übersee, die in Reservaten von staatlichen Zuwendungen leben: Alkoholismus, Spielsucht u. ä. stehen dort an der Tagesordnung.
    Ohne sinnvolle Aufgabe im Leben verwahrlost der Mensch sehr rasch und das sollte auch Frau K.-P. wissen!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    15. September 2010 23:09 - Die LesBiSchwulen-Subventionen

    Eines Tages werden wir sicher noch erleben, daß die Linken die Prostituierten als förderungswürdige Gruppe erkennen und das Füllhorn der Subventionen über sie ausschütten. Schließlich ist es das älteste Gewerbe der Welt, als solches ein ehrbares und mit entsprechenden Finanzspritzen zu retten. Wetten? *fg*

  31. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    12. September 2010 22:34 - Tausche einen Voves gegen einen Häupl

    Schon zu dem Zeitpunkt, wo Faymann und Pröll eine Regierung bildeten war klar, daß der rot-schwarze Proporz wieder das ganze Land überziehen wird.
    Wir wurden nicht enttäuscht: Wien und Steiermark sind längst zwischen den beiden "ausgepackelt" zum Machterhalt beider und es ist höchst unwahrscheinlich, daß Häupl den Bürgermeistersessel verliert. Damit ist eine der wichtigsten Positionen bei den Sozis abgesichert und die beiden Schwächlinge an unserer Regierungsspitze können sich die nächsten Jahre bequem zurücklehnen.
    Ein widerliches Spiel um Macht und Pfründe, aber sicher nicht um das Wohl Österreichs.
    Leider läßt es sich der Bürger/Wähler solange gefallen, als ihm "Brot und Spiele" geboten werden, das wissen auch die Machthaber und achten penibel darauf, diese Faktoren nicht zu vernachlässigen.
    Das rot-schwarze Grauen geht damit in die nicht absehbare Verlängerung, zumal weit und breit kein ernstzunehmender "Störefried" existiert! :-(

  32. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    12. September 2010 22:15 - Bücherverbrenner, Dummköpfe und Heuchler

    "Dass uns die politische Klasse zwingt, mit unseren Steuergeldern auch noch solche Kunstaktionen zu unterstützen, ist da gleichsam der Punkt auf dem i."

    D'accord! Die immer wieder politisch motivierten Subventionen an obskure Kunst- und Kulturvereine bzw. -aktionen im linken Lager sind für mich jedenfalls wesentlich bedenklicher, als Subventionen an Bauern und Landschaftspfleger für erstklassige Leistungen und Produkte.

    Der obengenannte Bereich gehört noch vor allen anderen durchforstet, durchleuchtet und durchlüftet, denn da geschieht viel Mißbrauch!!!!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    07. September 2010 01:06 - Der Kulturkampf hat begonnen und der Verlierer steht schon fest

    Apropos Kulturkampf >>>> diese Botschaft wird derzeit in Wien an vielen Orten plakatiert und niemand schreitet ein, obwohl sie in meinen Augen rassistisch und verhetzend ist. Mich hätten jedenfalls die Reaktionen interessiert, wenn man solche Plakate über die jüdische oder moslemische Religion aufgebracht hätte, so wie zum Beispiel: "Dein Muezzin ist ein Kanake, hör nicht auf ihn!"
    Ganz Österreich wäre sanktioniert worden, alle NGOs sowie die linken Gutmenschen wären wieder jeden Donnerstag gröhlend durch die Straßen gezogen und hätten das eigene Nest beschmutzt, wetten?
    Aber so >>>>>> Herr Unterberger hat recht: der Verlierer steht fest und wir sind selber schuld!

    Zur Veranschaulichung hier der Link zur Botschaft:
    http://a.imageshack.us/img693/878

  34. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    26. September 2010 04:28 - Die unerträgliche Gier der Politik

    Österreich wird wohl solange dem bis dato großen Vorbild Schweden nacheifern, bis endlich solche Wahlergebnisse wie dort entstehen.
    Erst dann kann es mit unserem schönen Heimatland und dessen Finanzen aufwärts gehen.
    Nur aus Erfahrung wird man klug und aus negativer hoffentlich viel rascher! :)

  35. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    26. September 2010 04:24 - Eine Kulturschande

    Ohne auch nur im Geringsten mit den Grünen zu sympathisieren, aber der Gerechtigkeit halber muß man hier festhalten, daß sie bisher die einzigen waren, die gegen diese wahnwitzige Unterkellerung Partei ergriffen haben.
    Wo bleibt da bitte die Stellungnahme der Frau Stenzel, die ich ansonsten für durchaus fähig halte, die wichtigsten Zonen des historischen Stadtkernes zu erhalten, oder irre ich mich da womöglich gewaltig? :-(

  36. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    21. September 2010 23:10 - Fußnote 135: Einmal hin, einmal her: immer neue ÖBB-Skandale

    Einfach nur grauslich, was sich bei der ÖBB, eine der letzten politischen Spielwiesen, noch immer zuträgt. Dann stellt sich der neue Mann an der Spitze auch noch hin und behauptet (unter Anführung lächerlicher Beispiele!), die 3-stelligen Millionenverluste haben ihren Ursprung in Schwarz-Blau, obwohl das nunmehr 10 Jahre zurückliegt.
    Ich bringe einem solchen Manager keinerlei Vertrauen mehr entgegen, er wird einmal mehr die Hand nicht beißen, die ihn füttert.
    Die ÖBB gehört längst privatisiert!

  37. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    20. September 2010 23:06 - Fußnote 134: Die Vereins-Kassiere

    Wiederholt wurde hier schon darauf aufmerksam gemacht, daß die Genossen absolute Vorreiter sind in Sachen Zuwendungen an obskure Vereine, die dann als Gegenleistung für linke Gehirnwäsche bzw. Propagandaarbeit vor den Sozi-Karren gespannt werden!
    Eine Hand wäscht die andere und beide werden dabei schmutzig!
    Und wenn dann die ÖVP wieder ihren Sanktus dazu gibt, dann darf sie sich nicht wundern, wenn sie dafür vom Wähler "abgewatscht" wird.
    Außer Steigbügelhalter für den sozialistischen Machtherhalt, weil es sich halt im großen Koalitionsbett bequem ausrasten und trotzdem kräftig abkassieren läßt, fällt mir kaum ein vernünftiger Programmpunkt der Schwarzen ein, tut mir leid!

  38. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    07. September 2010 23:40 - Deutscher und amerikanischer Mut - zu Klugem und Gefährlichem

    Atomstrom bleibt nur solange "billig", als es zu keinem gröberen Unfall kommt und solange man das Problem der Atommüllendlagerung ignoriert, somit auf kommende Generationen abwälzt (wie sovieles in unserem Staat!!) und nicht in den Strompreis einkalkulieren muß.
    In dem Moment, wo sich einer der beiden Faktoren ändert, sieht die Sache nicht mehr so rosig aus. Am schlimmsten wäre ein GAU, denn dann wären die 25 Mrd. Mehreinnahmen im Budget ein KLAX gegen die Umweltschäden, welche die Bevölkerung zu verkraften hätte.
    Daher ist und bleibt die Legende vom billigen Atomstrom ein Tanz auf dem Vulkan auf Kosten der Umwelt und zukünftiger Generationen. Ist es das wert? *zweifel*

  39. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    03. September 2010 23:45 - Das Paradies auf Erden?

    Herr Felber möchte das Schlaraffenland auf Erden, denn wenn es nach ihm geht, würde ich sofort jegliche Eigenleistung aussetzen und nurmehr auf seine Umverteilung warten. Nix leichter, als den Leistungswilligen zu nehmen und den Unwilligen zu geben.
    Aber wer wird dann noch das Geld für die Umverteilung aufbringen, soviele Dumme wird er nicht finden!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    29. September 2010 00:04 - Steirische Nachdenkübungen

    Strategische Betrachtungen über die Steiermark, machen erst dann richtig Sinn, wenn die Briefwahlstimmen endgültig ausgezählt sind, aber ich fürchte, daß sich das auf Grund des bewußt gewählten Datums vor den Wiener Wahlen nicht mehr ausgehen wird. Und bis dahin transportiert die gleichgeschaltete linke Medienlandschaft - allen voran der ORF - den großartigen Sieg von Voves!
    Die Sozis beweisen einmal mehr ihr besseres "know how" der Wahlkampagnen!

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    27. September 2010 22:05 - Fußnote 136: Du zahlen, wir schreiben

    Wie man sieht, basiert unsere ach so unabhängige Medienberichterstattung lediglich auf blanker Gelderpressung, was im Grunde einen strafbaren Tatbestand darstellt.
    Oder bezeichnen das jetzt sogar schon die Linken als Kräftespiel des freien Marktes? *staun*
    Ich nenne es typisches Pharisäertum und somit weit entfernt von Objektivität, allen voran der ORF, welcher nunmehr trotzig verkündet, daß die ominösen Schauplatz-Bänder nicht herausgegeben werden.
    Soweit unser Öffentlich-Rechtlicher, der die Justiz beugen will und nicht umgekehrt, wie es in solchen Fällen normal wäre.

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    24. September 2010 00:14 - Europas teuerste Züge

    Schon nach der ersten Pressekonferenz traute ich diesem Herrn Kern keine Nachhaltigkeit mehr zu. Scheint doch nur wieder eine parteipolitische Besetzung zu sein und er "singt bereits das Lied seiner BrötchengeberIn Bures"!
    Würde mich sehr überraschen, wenn ich mich nach diesem ersten Eindruck irren würde, zu wünschen wäre es unserer Bahn, aber ich fürchte, dort lassen die Hardcore-Sozis keinerlei Zukunftsperspektiven zu auf unser aller Kosten und bis "der Zug endgültig abgefahren ist"! :-(

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    20. September 2010 22:54 - Die Sozialdemokraten verlieren ihren Vatikan

    Den höchsten Genuß bei diesem "Verlust des Vatikans der Sozialdemokraten" (= wunderbare Definition!) bereitete mir die gedämpft-verzweifelte Berichterstattung des ORF. Im sozialistischen Küniglberg-Walhalla scheint man langsam die Götterdämmerung der Sozis zu begreifen und entsprechend lange Gesichter kann man beobachten. Zwar wird sich das "Imperium" nochmals aufbäumen und zurückschlagen, aber ich hoffe, auch in Österreich sind es bald die letzten Zuckungen.
    Der Klassenkampf gegen den reichen Unternehmer, der den armen Arbeiter ausbeutet, ist den Genossen längst insoferne abhanden gekommen, als es kaum noch solche Unternehmer gibt, denn der Mittelstand bzw. die meisten Familienbetriebe, wo das noch gegriffen hat, sind so gut wie verschwunden und die Großkonzerne, welche neudeutsch "global player" heißen, pfeiffen auf ideologische Auseinandersetzungen, da sie entweder auf hohe Staatssubventionen zum Arbeitsplatzerhalt bestehen oder gleich in Billiglohnländer abwandern.
    Da können sich die linken Klassenkämpfer die Zähne ausbeißen oder es besser gleich bleiben lassen.
    Und da auch die christlich-sozialen Volksparteien kaum mehr dem Wähler etwas zu bieten haben, weil sie lieber politisch korrekt den Linken hinterhercheln, wird sich Parteienlandschaft in ganz Europa grundlegend ändern. Der hoffentlich mündige sowie politisch interessierte Wechselwähler wird nach wohlweislicher Überlegung neue, frische, unverbrauchte Gruppierungen mit entsprechender Flexibilität und echten Zukunftsperspektiven wählen.
    Jetzt hoffe ich nur noch, daß möglichst viele davon auf der Bildfläche erscheinen, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft! ;-)

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    17. September 2010 00:17 - Die Wiener Wahl naht: Was tut man nur?

    ad PPS.:
    Das sehe ich genauso und ich glaube, damit trifft man die Sache punktgenau!

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    17. September 2010 00:16 - Die Wiener Wahl naht: Was tut man nur?

    Vielen Dank Hr. Unterberger!
    Ich habe mir ebenfalls schon länger den Kopf zerbrochen, welche taktisch klug überlegte Wahlentscheidung ich treffen könnte und bin auf keinen schwarzen, roten, blauen, orangen und schon gar nicht grünen Zweig gekommen.
    Mit der Idee der Briefwahlabgabe gab es bei mir eine geistige Initialzündung und ich glaube, daß man damit die klügste Entscheidung treffen kann.
    Sie haben mir geholfen! ;-)

  46. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    17. September 2010 00:10 - Der Markt, die Makler, das Ministerium

    Das war auch Sinn und Zweck dieser Maßnahme, daß nun auch die Vermieter vom Makler zur Kasse gebeten werden, um auf ihre Kosten zu kommen.
    Nur eines ist zu bemerken und das weiß jeder, der mit Maklern schon zu tun hatte:
    Was sich da am sog. "freien Markt" herumtreibt, war nicht gerade das Gelbe vom Ei, denn 3 Monatsmieten kassieren und dafür KEINERLEI SERVICE zu bieten - darunter verstehe ich mehr als nur den Besichtigungstermin, sondern auch Pläne beibringen, genaue rechtliche und sonstige Informationen über das Objekt usw. - war nicht überall üblich und daher finde ich sogar die derzeitigen Provisionen in solchen Fällen noch immer zu hoch.
    Sollte diese neue Regelung eine Marktbereinigung bewirken und Minderleister rauskicken, war sie doch nicht ganz so unklug, oder?

  47. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    15. September 2010 00:51 - Der kubanische Verrat oder: nur noch Häupl kann uns retten

    Nicht nur bei ÖGB, ORF und SPÖ sondern auch bei der ÖBB, auf die in dieser Aufzählung vergessen wurde.
    Obwohl ich dem "neuen Besen" Kern nach einigen unqualifizierten Aussagen nicht mehr wirklich über den Weg traue, müßte es denn doch nach seinen Aussagen das dringend notwendige große Aufräumen nach den Wahlen geben und wir dürfen dann erste Reihe fußfrei an dem Schauspiel teilnehmen, wie unsere Genossen mit Zähnen und Klauen ihre sozialistischen Pfründe verteidigen.
    Und am Ende wird in großkoalitionärer Eintracht weitergewurstelt = schlimmer als in den letzten Bastionen des Kommunismus. :-(

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    10. September 2010 00:10 - Steuergeld für die Bauern - warum eigentlich?

    Dem kann ich mich anschließen, daß landwirtschaftliche Betriebe bzw. Bauern nicht nach ihrer Größe, sondern nach ihrer besonders wichtigen Leistung für die Allgemeinheit gefördert werden.
    Denn wenn man Landwirtschaft nurmehr nach ökonomischen Gesichtspunkten betriebe - sprich den größtmöglichen Ertrag mit dem geringsten Aufwand zu erzielen, dann möchte ich nicht mit Nahrungsmitteln aus dieser Produktion versorgt werden und in dieser Umwelt meine Erholung suchen müssen.
    Da ist mir die RICHTIGE und GERECHTE Förderung mit Steuermitteln jeden Euro wert, in unser aller Interesse.

  49. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    06. September 2010 01:21 - Die Rückkehr von Proporz und Misswirtschaft

    Leider feiert der rot-schwarze Proporz fröhlichere Urstände als je zuvor, weil die "Baddeibonzen" noch schamloser geworden sind, seit es weit und breit keinen Hecht mehr im Karpfenteich gibt, der unseren Politikern im Faulbett ein bißchen untergezündet hätte.
    Und da rufen die beiden Regierungsparteien frech nach einem Generalstaatsanwalt, der das Weisungsrecht exekutieren soll und meinen damit ja doch nur wieder einen Schwarzen und einen Roten im Proporz, wetten?
    Das wäre ja glatt den Teufel mit Beelzebub austreiben, weil das Weisungsrecht dann fast von den Parteien selbst vorgenommen werden könnte.

    Verkauft wird uns all dieser TEURE Proporzsumpf auch noch unter dem Deckmäntelchen der "einmalig in Österreich funktionierenden Sozialpartnerschaft" und das dummme Volk glaubt das glatt! :-((((

  50. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
     
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    29. Juli 2010 23:27 - Fußnote 130: Das Pech mit dem Glücksspiel

    Was soll's >>>>> NADELSTREIFSOZIS suchen sich immer die "fettesten Weiden" , aber mit Ratschlägen gegen den Kapitalismus sind sie immer rasch zur Hand - nur nicht für sich selbst!
    Sozis = Pharisäer reinsten Wassers!


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