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Ein Rücktritt als bescheidener Anfang

Christian Faul tritt zurück. Offenbar hat die Panik der steirischen SPÖ vor einer möglichen Wahlniederlage bei den Landtagswahlen plötzlich für einen Anfall von Sauberkeit gesorgt. Aber: Ist das wirklich Sauberkeit, was sich da abspielt? Ich zweifle.

Denn ein Schubser für einen Journalisten und ein halböffentliches A...-Wort für einen politischen Gegner sind der einzige aktuelle Anlass. Und diese beiden Fakten sind eigentlich kein ausreichender Grund, einen gewählten Mandatar zum Rücktritt zu zwingen. Das wären hingegen sehr wohl die vielen Jahrzehnte gewesen, in denen Faul für einen Schuldirektorenjob kassiert, aber nicht gearbeitet hat. Die aber haben in der SPÖ offenbar niemanden gestört.

In Wahrheit geht es hier nur um ein billiges Bauernopfer, um im Wahlkampf ein wenig Führungsstärke und Anständigkeit zu simulieren.

Aber wenn schon vor Wahlen plötzlich die Anständigkeit ausbricht, dann gäbe es anderswo moralisch noch viel zwingendere Gründe beschämt zurückzutreten. Das gilt vor allem für die gesamte Führungsgarnitur im Wiener Rathaus. Denn noch nie seit dem Kollaps der kommunistischen Staaten hat es in Europa ein so korruptes System gegeben, in dem Hunderte Millionen Steuergelder ungeniert für parteipolitische Zwecke missbraucht werden.

Diese Millionen werden für Kilometer an Inseratenflächen und schwachsinnige Kooperationen Rathaus-Medien ausgegeben, also für die Bestechung aller im Wiener Raum relevanten und zugleich willfährigen Medien (also leider fast aller), wie hier schon mehrfach dargestellt worden ist. Und sie werden ausgegeben für ein ungeheuerliches Geflecht an parteieignenen und parteinahen Unternehmen, die mit der Gemeinde (=Steuergeld) und untereinander ununterbrochen fette Geschäfte machen. Die Gewista, Verlage wie Echo und Bohmann, die Sozialbau, Agenturen und viele andere.

Das alles hat in überraschender Klarheit das "Profil" diese Woche offengelegt. Trotz der strammen Linksorientierung der Redaktion und trotz der Rauthausnähe des als Verleger agierenden Raiffeisenimperiums dominiert dort offensichtlich noch der journalistisch-unabhängige Antrieb, der es als zutiefst unmoralisch erkennt, was die Wiener SPÖ da so tut.

Also bitte: Freie Bahn der neuen Sauberkeit. Bitte um zahlreiche Rücktritte. Bitte um ein sofortiges Verbot, dass öffentlich-rechtliche Auftraggeber auch nur einen Euro als Auftrag an ein Unternehmen vergeben dürfen, das einer Partei gehört.

Die SPÖ kann beruhigt sein: Die Wahlen wird sie so und so gewinnen. Dafür sorgt nun auch die größte Wiener Oppositionspartei, die sich nicht entblödet, den SPÖ-Spitzenkandidaten groß und sympathisch zu plakatieren. Was zweifellos als GAD in die Geschichte der österreichischen Wahlkämpfe eingehen wird, als Größte Annehmbare Dummheit. Aber vielleicht ist ja auch die Wiener ÖVP schon gekauft - oder doch nur naturblöd?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 17:46

    der faul ist gegen den kriminellen korruptionssumpf in wien ein winziges rädchen.....
    wenn man diese kriminelle vereinigung, die sich spitze der wiener spö nennt anschaut, so erkennt man ein system in dem verwandte, ehegatten und (abgelegte) mätressen das sagen haben.
    ein paar mafia-familien überwachen den geldfluss zwischen öffentlicher hand sprich gemeinde wien und den spö-firmen..in den spö-firmen sitzen dann die wahren drahtzieher, die den einzelnen magistratsabteilungen zeigen wo es lang geht und das geld der öffentlichen hand in die taschen der spö-firmen umleiten.
    dieses kriminelle system lebt hauptsächlich vom wohlwollen der mit steuergeld gekauften zeitungen und gratiszeitungen und ist dadurch eigentlich unangreifbar geworden......zum drüberstreuen präsentiert sich dann der orf regional und überregional als jubelsender der wiener rathausmafia

  2. Ausgezeichneter KommentatorSuPa
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 16:09

    Die rasche Reaktion vom steirischen Landeshauptmann in der Causa Faul sowie die aktuelle Diskussion über das neue Sarrazinbuch geben mir eine kleine Hoffnung, dass das "dumme Volk" sich nicht alles von oben vorschreiben lässt und die Politiker manchmal doch zum handeln zwingt.
    Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass Diskussionsplattformen - so wie z.B. dieser Blog - dazu beitragen, dass sich langfristig einiges in unserem Land ändern wird. Meistens sehr langsam, nur im "faulen" Fall wegen der bevorstehenden Wahl ausnahmsweise schneller. Daher - liebe Poster - nicht aufgeben. Für mich gilt:
    I'LL NEVER GIVE UP - NOR QUIT!

  3. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 16:02

    Ich denke, dass sich A. Unterberger und verschiedene Blogger, die ein paar Ungeheuerlichkeiten über den Herrn Faul zusammengetragen haben, durchaus verdientermaßen eine kleine Feder an den imaginären Hut stecken dürfen, zum Rücktritt dieses Herrn beigetragen zu haben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 17:06

    Soviele Apparatschiks dieser verlogenen, korrupten Systemparteien können gar nicht zurücktreten, als da wieder ein Funken von Glaubwürdigkeit entstehen könnte!
    Lavieren und durchtauchen solange es noch geht, ab und zu eine Augenauswischerei und hurtig wird weiter gelogen und der Wähler betrogen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2010 01:50

    Als ich die Wahlplakate der ÖVP Wien sah, dachte ich mir sofort >>> damit könnte die SPÖ und Häupl ganz nahe an die Absolute herankommen.
    Eine dümmere Wahlkampfhilfe für den politischen Gegner wurde in Wien noch nie plakatiert.

    Und bitte bei der Aufzählung der Steuerverschwendungsgelder des Wiener "Rothauses" nicht zu vergessen, die zahlreichen subventionierten Veranstaltungen der sogenannten Staatskünstler, die dann fleißig "die Lieder singen, dessen Brot sie essen"!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 16:00

    Ach, der faule Faul wird bestimmt ein Aufsichtsratposterl bekommen, od. irgendwelche anderen "Almosen" der Partei, die selbstverständlich von uns Steuerzahlern geleistet werden. Ich denke, was die Finanzen betrifft, müssen wir uns nicht sorgen um ihn, sein Benehmen betreffend schaut´s schon anders aus, v.a. wenn er ev. wieder als Schuldirektor antreten sollte.

    Beim Rothaus und der Marek sind Hopfen und Malz verloren.
    Das Aufgebot zur Parteienehe wurde sicher bereits im verschlossenen Kämmerlein paktiert, es bleibt nur die Unkonstante Strache, die dem "Liebespaar" Häupl/Marek, durch Abräumen von "Hochzeitsgeschenken", den Vollzug versauen könnte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2010 16:10

    Konkurrenz für unseren Grafen, das Gedicht stammt aus http://www.mieterecho.at/

    Um im Wahlkampf klar zu siegen,
    braucht man nur die Leut`belügen,
    täglich Inserate schalten,
    ...alle fest zum Narren halten,
    so kriegt man viele Wählerstimmen,
    kann mit Schmäh`die Wahl gewinnen.

    Ich schätze nach der Wahl in Wien,
    werden viele Wiener flieh`n,
    der Preisanstieg wird ungeheuer,
    die Mieten, Strom, Gas, Müll wird teuer,
    und was allen Wienern blüht,
    wer Milch kauft der verlange „Süt“.

    Die Clique wird weiter Wien verwalten,
    die Apparatschik`s blei`m die Alten,
    alle verteidigen ihre Pfründe,
    zum Sparen gibt es keine Gründe,
    die Staatsschuld steigt, der Euro roll,
    der Wähler hat`s ja so gewollt.Mehr anzeigen

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2010 14:47

    Eines muss man dem Faul lassen: Gfolgt hat er brav! Denn er weiß: ohne Partei ist er nichts.

    Merks ÖVP! Aber dort hat man sicher schon vergessen, was folgen bedeutet.


alle Kommentare

  1. Gytha (kein Partner)
  2. Connie (kein Partner)
    23. Januar 2015 17:27

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  3. Madonna (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:23

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  6. Min (kein Partner)
    20. Januar 2015 02:46

    This picture rednims me of a poem that was in The Dachshund Club magazine, though in this case it was a washing machine and not a tumble dryer.ONE OF OUR DACHSHUNDS IS MISSINGA cry of distress,A yelp in the night,Was one of my Dachshunds in a serious plight?I waited a while, not a single peep,With a sigh of relief,I could go back to sleep.The alarm rang out; it was time to arise,Brew a nice cup of tea,And refresh drowsy eyes.Across the kitchen, four paws came a scurrying,It was usually eight,This was rather worrying.The machine door, why it was flung back,He’d deserted his basket,For a new place to shack.Entirely relaxed, head out of the drum,Gazed my Long Haired Dachshund,Not in the least bit glum.“What’s all the fuss? Why take me out,I’ve been cosy all night,Of that I’ve no doubt”.Secure in my arms, removed from his lair,Silly sausage knows not,He’s just “hand-wash with care”.By Nancy Moore

  7. Takwa (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:17

    Was bei dir mit dem Outfit planen los ist, kann ich dir ledeir auch nicht sagen. Bei den Frisuren ist oben so ein Schloss. Dieses musst du f6ffnen, damit du pro Outfit eine andere Frisur zuordnen kannst. Ist das Schloss zu, gilt die ausgwe4hlte Frisur ffcr alle Outfits.

  8. Hans Huber (kein Partner)
    03. September 2010 09:31

    Die Grundlagen des Profilartikels stammen offensichtlich aus Recherchen der FPÖ:
    http://www.youtube.com/watch?v=Sr4_0m8zfI8

    Die SPÖ-ÖVP Koalition in Wien ist seit Februar fix. Die ÖVP bekommt für ihre zukünftigen Leistungen als Stiefelknecht ein schönes Hotel (120 Zimmer, Tiefgarage, etc.) in einem Wiener Naturschutzgebiet. Dazu wird auch ein Kinderspielplatz abgerissen.
    http://www.youtube.com/watch?v=Pp6_9aQiI7Q

  9. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    02. September 2010 18:24

    Und wieder einmal hat Unterbergers nimmer müde Aufdeckungs- und klärungsarbeit gesiegt und Faul ist raus. Danke, danke, tausendmal danke!

    • Josef Maierhofer
      02. September 2010 21:45

      Wäre wohl gescheiter gewesen, er hätte nicht doppelt kassiert, was ihm nicht zusteht.

  10. Rosi
    02. September 2010 18:18

    A propos Wiener Steuergeld zum Fenster Hinauswerfen: Die diversen Veranstaltungen entlang vornehmlich der Ringstraße etc. werten auch viele als versteckte Wahlwerbung der SPÖ.

  11. hoffmann (kein Partner)
    02. September 2010 14:42

    Nun ja, in Wien ist Wahlkampf und da wird es zum "Journalistensport", den Parteien auf die Finger zu klopfen. Die Kritik an der Wiener SPÖ ist sicher mehr als berechtigt, aber all jenen, die sich darüber freuen, sei ein Blick auf die vorgangsweise der eigenen "Lieblingspartei", egal ob schwarz oder blau oder orange ans Herz gelegt. Vor allem in Kärnten und Niederösterreich stehen die dort regierenden Landesparteien der Wiener SPÖ um nichts nach. Aber da wie dort sind jetzt keine Wahlen.....

    • Josef Maierhofer
      02. September 2010 21:56

      Wir sollten unds nie über negative Kritik freuen, viel leiber wären mir verlässliche, ehrliche, sparsame und kluge Rathaussozialisten als die derzeitige miese Kritik.

      Die gehören alle weg, das wäre wohl das Mindeste, auch wenn es nicht eintreffen wird.

  12. Kaffeehäferl
    02. September 2010 11:20

    Aber vielleicht ist ja auch die Wiener ÖVP schon gekauft - oder doch nur naturblöd?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hanlon%E2%80%99s_Razor

    „Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“

  13. Johann Hochstöger (kein Partner)
    01. September 2010 19:06

    Das i dös nu erleb. Der Unterberger ortet das Profil quasi als Hort "überraschender Klarheit" und des "journalistisch-unabhängigen Antriebs".

    Da werden sich jetzt aber wohl einige rechte Recken voll Graus abwenden oder gar ihre Zahlungen einstellen.

    • brechstange
      01. September 2010 21:23

      Glauben Sie wirklich, dass die "Rechten" so kleinlich sind und wegen eines Berichts das Abo kündigen? Wie können Sie nur darauf kommen?

    • Segestes (kein Partner)
      01. September 2010 23:45

      Am einfachsten ist es natürlich, gleich gar kein Abo abzuschließen.
      Dann kommt man sich bei einer anders lautenden Meinung des Herrn Unterberger, nicht ganz so veräppelt vor :)

  14. Segestes (kein Partner)
    01. September 2010 17:31

    Also wenn ich als Steirer die Wahl zwischen diesem unsäglichen Nichts namens Schützenhöfer habe und dem hemdsärmeligen Voves, dann würde ich im Zweifelsfall zu letzterem tendieren.
    Dass Voves den extrem linken Landesrat Flecker, kurz vorm Wahlkampf abgeschossen und ins Politnirwana befördert hat, macht ihn mir auch nicht gerade unsympathisch.
    Flecker wäre nämlich ein arges Hindernis für Rot-Blau gewesen.
    Und gerade diese Konstellation finde ich, mangels echter Alternativen, überaus sympathisch.

    • H. Richter (kein Partner)
      01. September 2010 18:18

      Was heißt aber rotblau, nämlich gar nix, außer dass die Roten den LH stellen dürfen. Wirtschaft, Finanz, Infrastruktur und Wissenscaftsressort bleiben dann in VP-Händen dank Proporz. D.h. wir hätten dann 4 rote 4 schwarze und 1 blauen Landesrat. Hatten wir schon mal in Form von LR Schöggl.
      Änderungspotenzial null, würde ich sagen. Wenn Voves nichts bewegt, kann man genausogut den Schützenhöfer ans Ruder lassen, denn Voves' Bilanz ist (auch dank schwarzer Obstruktion) sehr überschaubar.
      Momentan zweifle ich aber ob Kurzmann genug Prozent für einen LR Sitz bekommt (knappe 12%).

    • Gennadi (kein Partner)
      02. September 2010 08:41

      Voves montierte zwar Flecker ab, holte sich aber eine neue Linksaußen-Riege ins Team. Da eine Änderung zu erkennen, vermag nur jemand, der ohnehin im selben Eck steht.

  15. H. Richter (kein Partner)
    01. September 2010 16:54

    Hat nicht Schüssel mal über den deutschen Finazminister gesagt, der seine "eine richtige Sau" und das dann vehement abgestritten ...

    • H. Richter (kein Partner)
      01. September 2010 16:55

      Sorry, war natürlich Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer, den er so betitelte ...

    • Josef Maierhofer
      02. September 2010 21:49

      ... ob er recht hat oder nicht, zeigt Euch gleich das Licht. (aus einer Deutschen Kindersendung im TV).

    • H. Richter (kein Partner)
      03. September 2010 13:18

      Zumindest in bezug auf Grosz hatte sicher Faul recht, auch wenn er sonst ein unerfreulicher Bonze sein mag ...

  16. cmh (kein Partner)
    01. September 2010 15:29

    Ach ja: Entscheidend wird sein, was mit Marek nach einer verlorenen Wahl geschehen wird. Ist sie sofort weg vom Fenster, oder kann sie aus etwaigen Fehlernen lernen und es das nächste Mal besser machen? Wir die ÖVP eine echte Opposition sein, oder werden die "wärmeliebenden" ÖVP-Granden wieder "staatstragende" Bettpolitik betreiben, auch wenn nur der Bettvorleger drinnen sein sollte?

  17. rado (kein Partner)
    01. September 2010 15:26

    Der Wahlkampf der Wiener ÖVP wird fast vollständig von einer zugekauften Consultungagentur betrieben. Wer auch immer diese reingedrückt hat, es war ein echter Volltreffer. Wenn man den ÖVP-Wahlkampf mitsamt der ÖVP-Politik an Disneyland outsourcen würde, käme vermutlich etwas besseres heraus, als bei Marek und ihrem Team.

  18. cmh (kein Partner)
    01. September 2010 14:47

    Eines muss man dem Faul lassen: Gfolgt hat er brav! Denn er weiß: ohne Partei ist er nichts.

    Merks ÖVP! Aber dort hat man sicher schon vergessen, was folgen bedeutet.

  19. fosca
    01. September 2010 01:50

    Als ich die Wahlplakate der ÖVP Wien sah, dachte ich mir sofort >>> damit könnte die SPÖ und Häupl ganz nahe an die Absolute herankommen.
    Eine dümmere Wahlkampfhilfe für den politischen Gegner wurde in Wien noch nie plakatiert.

    Und bitte bei der Aufzählung der Steuerverschwendungsgelder des Wiener "Rothauses" nicht zu vergessen, die zahlreichen subventionierten Veranstaltungen der sogenannten Staatskünstler, die dann fleißig "die Lieder singen, dessen Brot sie essen"!

    • Gerhard Pascher
      01. September 2010 06:25

      Ich verstehe die Wiener ÖVP-Plakate mit dem Herrn Häupl so, dass ein frischer ihnWind - wenn nicht fortjagen - so zumindest etwas wehtun würde. In manchen Ländern ist vergleichende Werbung durchaus üblich, da kann z.B. auch ein abgebildetes Wettbewerbsauto verglichen und herabgesetzt werden.

  20. Kurt22
    31. August 2010 22:34

    Geht der Faul jetzt eventuell sogar wieder auf seinen Posten als Schuldirektor? Dann müßte man ihn zum Schutz der Kinder sofort wieder ins Parlament zurückholen! Man stelle sich den Kerl mit seiner Redensart unter Kindern vor, die sich naturgemäß kaum zur Wehr setzen können.

  21. Dr. Harald Rassl
    31. August 2010 19:18

    Zur Wiener ÖVP: Gekauft kann sie wohl kaum sein: denn was hätten die Rathaussozialisten als Preis ausloben können? Nur die Position einer Vizebürgermeisterin ohne Portefeuille (oder, wie schon einmal einem Wiener ÖVP - Chef zugewiesen, der Zuständigkeit für Friedhöfe und die städtische Bestattung) kann es ja wohl nicht sein. Bleibt lediglich die zweite Vermutung....

  22. inside
    31. August 2010 18:52

    Man sollte sich die erste grosse Rede von HC in Wien anhören.
    Da kommen bestimmt einige Schmankerln!
    Das p.t. Publikum wird in Jubelchöre ausbrechen und sich auf der g'mahten Wies'n dem Mobilisierungs-Rap hingeben.

    Das Kreuzerlmachen wird diesmal ein wahres Vergnügen!

    Denke ich.

    • Norbert Mühlhauser
      01. September 2010 00:41

      Das "verdächtige" p.t. Publikum mögen sich aber bei dieser Rede davor hüten, den Arm zu heben.

      Dieses Privileg bleibt nur "zuverlässigen" Barden und deren Fan-Publikum vorbehalten!

  23. Richard Mer
    31. August 2010 18:40

    An kleinen Nick: Hoffentlich

  24. thomas lahnsteiner
    31. August 2010 17:46

    der faul ist gegen den kriminellen korruptionssumpf in wien ein winziges rädchen.....
    wenn man diese kriminelle vereinigung, die sich spitze der wiener spö nennt anschaut, so erkennt man ein system in dem verwandte, ehegatten und (abgelegte) mätressen das sagen haben.
    ein paar mafia-familien überwachen den geldfluss zwischen öffentlicher hand sprich gemeinde wien und den spö-firmen..in den spö-firmen sitzen dann die wahren drahtzieher, die den einzelnen magistratsabteilungen zeigen wo es lang geht und das geld der öffentlichen hand in die taschen der spö-firmen umleiten.
    dieses kriminelle system lebt hauptsächlich vom wohlwollen der mit steuergeld gekauften zeitungen und gratiszeitungen und ist dadurch eigentlich unangreifbar geworden......zum drüberstreuen präsentiert sich dann der orf regional und überregional als jubelsender der wiener rathausmafia

  25. Laura R.
    31. August 2010 17:06

    Na, so faul ist der faule Faul gar nicht. Der Werner sagt, wenn man sich anschaut, was der stämmige Genosse mit der derben Wortwahl so alles für unser`n Club so g`hackelt hat, wird ihm die viele Maut ganz anständig abgehen. Die ganzen Ausschüsse machen das Brat`l ganz schön fett.

    http://www.parlament.gv.at/WW/DE/PAD_08176/show.psp

    Der Werner hat ihn aber beruhigt und g`sagt, daß ma in Weiz schon was G´scheites finden werd`n für ihn.

  26. terbuan
    31. August 2010 17:06

    Soviele Apparatschiks dieser verlogenen, korrupten Systemparteien können gar nicht zurücktreten, als da wieder ein Funken von Glaubwürdigkeit entstehen könnte!
    Lavieren und durchtauchen solange es noch geht, ab und zu eine Augenauswischerei und hurtig wird weiter gelogen und der Wähler betrogen!

    • byrig
      31. August 2010 21:41

      dieser steirische karriereprolet und hinterbänkler faul ist ein bauernopfer,ja,stimmt.aber es erfüllt doch mit genugtuung,dass solche üble typen auch pech haben können bzw in ihrer dummheit ihre grenzen nicht erkennen.
      andere dimensionen an ungeheuerlichkeiten herrschen in wien.hier durchzieht wie ein riesiger,schleimiger roter krake ein an personen relativ kleiner soziklüngel alle städtische machtstrukturen.und dieser krake braucht immer nur eines zu fürchten:wahlen.aber bis dato nicht einmal die.
      jetzt könnte es erstmals anders kommen,für die roten steht der absolute machtanspruch auf dem spiel.
      aber sicher nicht durch diese unfähige marek.wenn,ist das wohl nur dem strache zuzutrauen.für diese möglichkeit sollten soviele bürgerliche wie möglich in diesen sauren apfel beissen.
      übrigens:diesmal hat mich das linke profil doch sehr überrascht-ehre wem ehre gebührt,bravo für den artikel und die tadellose recherche!

  27. Brigitte Imb
    31. August 2010 16:10

    Konkurrenz für unseren Grafen, das Gedicht stammt aus http://www.mieterecho.at/

    Um im Wahlkampf klar zu siegen,
    braucht man nur die Leut`belügen,
    täglich Inserate schalten,
    ...alle fest zum Narren halten,
    so kriegt man viele Wählerstimmen,
    kann mit Schmäh`die Wahl gewinnen.

    Ich schätze nach der Wahl in Wien,
    werden viele Wiener flieh`n,
    der Preisanstieg wird ungeheuer,
    die Mieten, Strom, Gas, Müll wird teuer,
    und was allen Wienern blüht,
    wer Milch kauft der verlange „Süt“.

    Die Clique wird weiter Wien verwalten,
    die Apparatschik`s blei`m die Alten,
    alle verteidigen ihre Pfründe,
    zum Sparen gibt es keine Gründe,
    die Staatsschuld steigt, der Euro roll,
    der Wähler hat`s ja so gewollt.Mehr anzeigen

  28. SuPa
    31. August 2010 16:09

    Die rasche Reaktion vom steirischen Landeshauptmann in der Causa Faul sowie die aktuelle Diskussion über das neue Sarrazinbuch geben mir eine kleine Hoffnung, dass das "dumme Volk" sich nicht alles von oben vorschreiben lässt und die Politiker manchmal doch zum handeln zwingt.
    Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass Diskussionsplattformen - so wie z.B. dieser Blog - dazu beitragen, dass sich langfristig einiges in unserem Land ändern wird. Meistens sehr langsam, nur im "faulen" Fall wegen der bevorstehenden Wahl ausnahmsweise schneller. Daher - liebe Poster - nicht aufgeben. Für mich gilt:
    I'LL NEVER GIVE UP - NOR QUIT!

  29. Kurt22
    31. August 2010 16:07

    Man stelle sich vor: Ein Ford Focus auf einem Werbeplakat für den VW Golf!
    Und: was wird noch kommen? Häupl auf den Plakaten aller Parteien? Plakatieren die Grünen Unterbergers Konterfei? Die FPÖ Frau Turnherr? Wirbt der ORF demnächst mit dem DI-Tech-Logo?
    Mir fällt dazu nur mehr ein alter Bürospruch ein: Der Herr sprach, lächle, denn es könnte schlimmer kommen, und ich lächelte, und es kam schlimmer!

    • Josef Maierhofer
      31. August 2010 17:38

      Ich bin gegen eine staatliche Förderung von politischen Parteien. Die sollen doch aus dem Volk kommen und daher auch folgerichtig vom Volk privat gefördert werden.

  30. W. Mandl
    31. August 2010 16:02

    Ich denke, dass sich A. Unterberger und verschiedene Blogger, die ein paar Ungeheuerlichkeiten über den Herrn Faul zusammengetragen haben, durchaus verdientermaßen eine kleine Feder an den imaginären Hut stecken dürfen, zum Rücktritt dieses Herrn beigetragen zu haben.

  31. Brigitte Imb
    31. August 2010 16:00

    Ach, der faule Faul wird bestimmt ein Aufsichtsratposterl bekommen, od. irgendwelche anderen "Almosen" der Partei, die selbstverständlich von uns Steuerzahlern geleistet werden. Ich denke, was die Finanzen betrifft, müssen wir uns nicht sorgen um ihn, sein Benehmen betreffend schaut´s schon anders aus, v.a. wenn er ev. wieder als Schuldirektor antreten sollte.

    Beim Rothaus und der Marek sind Hopfen und Malz verloren.
    Das Aufgebot zur Parteienehe wurde sicher bereits im verschlossenen Kämmerlein paktiert, es bleibt nur die Unkonstante Strache, die dem "Liebespaar" Häupl/Marek, durch Abräumen von "Hochzeitsgeschenken", den Vollzug versauen könnte.

    • Josef Maierhofer
      31. August 2010 20:45

      Über seine Berufsqualitäten wissen wir so gut wie nichts, aber über seine Kassierqualitäten schon.

      Richtiger Weise müsste Dir. Faul die zu Unrecht kassierten Beträge als nicht arbeitender Schuldirektor zurückzahlen, oder sie müssten gerichtlich eingefordert werden. So würde man mit mir verfahren, wenn ich so was anstelle. Ich fühle mich diskriminiert, weil ich nicht Faul heiße und so was, was er darf, nicht anstellen darf, bitte. Noch dazu musste ich das auch noch alles mitzahlen, was sich dieser Herr herausgenommen hat aus der Staatskasse.

      Hat sich Marek da nicht geirrt, sie will Lotse spielen für Häupl, alias 'Mustapha' (c Rosenkranz) und somit vor ihm auftreten ? Am Plakat ist es aber richtig, sie steht und geht hinter ihm. Die Trachtenburka hat sie offenbar noch nicht geliefert bekommen.

  32. Josef Maierhofer
    31. August 2010 15:13

    Es gibt einen neuen Gastkommentar.

  33. Josef Maierhofer
    31. August 2010 15:12

    Bescheidener Anfang ist das keiner mit dem Dir. Faul. Ich denke an die armen Kinder, die dann solche 'Mulbratenfestltexte' ihres Herrn Direktors auswendig lernen müssen.

    Er sollte zumindest freiwillig den zu Unrecht einkassierten Betrag zurückzahlen oder vor Gericht gestellt werden deshalb.

    Nein, es ist kein bescheidener Anfang, es ist ein Bauernopfer.

    Auch in Wien werden Millionen von Steuergeldern für Parteikorruption veruntreut und kein Rechnungshof, keine Opposition konnte dem was entgegenhalten, ja die eine Oppositionspartei macht da sogar in ungustiöser Weise mit, korrumpiert mit dem Vizebürgermeistersessel.

    Der Wähler ist dran. Möge er das alles erfahren und danach handeln und diesen Korruptionsstadel aus dem Rathaus jagen !

    • Dr. Harald Rassl
      31. August 2010 19:05

      Ja, da haben Sie völlig recht. Nur: wenn die ÖVP unter Frau Marek jetzt schon mit einem Plakat wirbt, auf dem Herr Häupl zu sehen ist, hat sie ihre Karten schon auf den Tisch gelegt: Wer ÖVP bzw. Marek wählt, wählt SPÖ und Häupl, besser gesagt, seinen (natürlich sozialistischen) Nachfolger. Und wer jagt dann wirklich den Korruptionsstadel......?

    • Josef Maierhofer
      31. August 2010 20:03

      Es gibt nur eine Partei, die bei dem Korruptionsstadel noch nie mitgewirkt hat in Wien und daher in Wien noch eine weiße Weste hätte und der auch unter dem Titel rechtsextrem, nazifreundlich, rassistisch und faschistisch von allen ganz genau auf die Finger geschaut wird, und bei der leider in Wien (anderswo schon) nichts gefunden wurde bisher, was zu wirklichen Beanstandungen führen könnte, während die, die mit den Steinen im Glashaus werfen, sich die Finger und das Gewissen schmutzig gemacht haben und machen mit Korruption.

      Das ist in Wien Strache und die Wiener FPÖ.

      Schlimmer können die gar nicht sein als die derzeitigen Machthaber in Wien, die nur in sich gehen müssten und ehrlich nachdenken und zum Schluß kommen müssten, daß sie selbst wohl die Schlimmeren sind in Wien.

      Es wäre nur nötig, daß die FPÖ Wien ein Programm für eine Legislaturperiode vorstellt, das man als Bürger akzeptieren kann und auch als Sozialdemokrat. Das ist in Zeiten wie diesen, wo alle diese Machaloikes der letzten 40 Jahre nicht mehr ungeschehen gemacht werden können, wo die Schulden überborden aber wirklich nicht einfach.

      Real wäre in so einem Fall wohl eher der Stimmeneffekt und die finanzielle Abhalfterung im Falle einer FP Mehrheit die eigentliche Strafe für die SPÖ, die sie für die Abgehobenheit, die Präpotenz, die offen angesagte Korruption, für die Geldverschwendung, für das Haberertum und die Parteibuchwirtschaft, für die Fehlentscheidungen, etc. verdient hätte. Ändern könnte sich mit einer FPÖ nicht allzu viel von den Aufgaben und Prioritäten, außer die FPÖ hat bessere Ideen zur wirklichen Problembewältigung, und auch nicht von den Strukturen würde sich allzu viel ändern können.

      Solche Umfärbeaktionen, wie SPÖ und ÖVP das tun und getan haben, werden die von der FPÖ in Wien sicher nicht anstellen können und auch nicht anstellen wollen. Denken wir an Hamburg, wo auch eine solche Konstellation arbeitet.

      Es soll angeblich ja auch noch vernünftige Sozialdemokraten geben, die dann ganz sicher die Oberhand gewinnen werden, wenn eine solche Not einkehren würde. Aber die derzeitige regierende Rathaussippe in Wien gehört fast ausnahmslos weg.

      Die Entscheidungen müssten halt alle über die Abstimmungsinstanz und da darf sich in so einem Fall die FPÖ nicht überfahren lassen, es muß schon Ordnung einkehren und Nachdenken möglich sein für die SPÖ Wien und die ÖVP Wien, zumindest für eine Legislaturperiode. Das, was die derzeit treiben, darf so nicht weitergehen zum Schaden der Wiener.

  34. Norman Bates
    31. August 2010 15:11

    Offensichtlich ist die Wiener ÖVP (in Abstimmung mit der Bundes-ÖVP und irgendeinem Kuhhandel mit der SPÖ?) beides, gekauft und naturblöd.

    Es ist mir ein Rätsel, wie es eine Frau Marek (Dead Woman Walking) schafft zu behaupten, dass Sie der Lotse des roten Jumbos der Wiener SPÖ in der wohl kommenden Koalition auf Gemeindeebene sein möchte.

    Wer die Wiener-SPÖ-Rathaus-Bonzokratie kennt (siehe Artikel im Profil) kann sich ausmalen, wie das nämlich gar nicht funktionieren wird.

    • Josef Maierhofer
      31. August 2010 15:45

      Frau Marek geht es nur ums Vizebürgermeisterbetterl.

      Sollte Häupl aber mehr als 50% erhalten, dann kann er sich ja die GutmenschIn, egal wieviel Stimmen sie mitbringt, je weniger, desto handsamer, Vassilakou ins Vizebürgermeisterbetterl holen und die ÖVP dort lassen, wo sie dann angekommen sein wird, am Boden.

      Es gibt nur ein 'DDT' gegen diese Rathaus-Pest, die heißt FP und Strache.

      Die ÖVP hat schon mehrere Wahlen damit verloren, daß sie nichts gemacht hat, sondern spekuliert hat.

      Lotse für den Bürgermeister, na und wenn eine 'andere Firma' billiger ist ?

    • Kurt22
      31. August 2010 16:15

      "Lotse", dass ich nicht lache, da geht es eher um einen Gratisflug in der ersten Klasse, die Pilotenkanzel bleibt für Fr. Marek verschlossen.

    • Norman Bates
      31. August 2010 22:21

      Wie Herr Dr. Rassl weiter oben schreibt, wird Marek dann womöglich für die Städtische Bestattung verantwortlich zeichnen.

      Das ist natürliche eine wichtige Aufgabe in einer Stadt und es liegt mir fern, die Bedeutung dieser Rolle zu unterschätzen.

      Einzig über die gestaltenden Möglichkeiten in so einer Funktion bin ich mir nicht so ganz sicher ...

    • Josef Maierhofer
      02. September 2010 14:43

      @ Norman Bates

      .... wenn es dann überhaupt noch was zu bestatten gibt bei ÖVP Wien ....

  35. Richard Mer
    31. August 2010 15:09

    Nach langer Zeit wieder einmal Radio gehört: Auf Ö1 tobt der Wahlkampf. Gestern das ganze Mittagsjournal zum Thema wie die Reichen Agrarförderung bekommen; heute Doron Rabinovici im "Von Tag zu Tag", mit Fragen so wie: "Als sie die Wahlplakate gesehen haben, wie ist es Ihnen da gegangen?" bzw. "Wie rassistisch ist für Sie diese Partei?"

    • Josef Maierhofer
      31. August 2010 15:50

      Ist ja auch so ein Skandal, die Agrarförderung, genauso, wie die Rassismusverleumdung, genauso wie die Korruption mit Steuergeldern, genauso wie die Geldverschwendung für Unnötiges, genauso wie die Verleugnung des eigenen Volkes. , etc., etc.

      Das Wahlkampfgesäusel dröhnt aus allen Radio und (vermutlich) auch Fernsehsendern und wirbelt den Schmutz und die Schlechtigkeit der parteimenschen an die Oberfläche, noch ungustiöser als ohne Wahlkampf.

    • Der kleine Nick
      31. August 2010 18:26

      @ Richard Mer:

      Die immer schwerere ideologische Schlagseite des ORF schadet der Demokratie, keine Frage! Und was noch bedrückender ist: Die Schlagseite fällt vielen gar nicht mehr auf, weil sie durch Gewöhnung zur Normalität geworden ist.

      Vielleicht löst die Physik das Problem ORF: Je stärker die Schlagseite, desto eines Tages kenter?





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