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Bücherverbrenner, Dummköpfe und Heuchler

Die Aufregung um einen Pastor, der zum Jahrestag des 11. September einen Koran verbrennen wollte, ist verständlich. Oder doch nicht?

Verständlich ist jedenfalls einmal der Zorn deshalb, weil das Verbrennen von Büchern immer ein Akt der Barbarei ist. Dies nicht nur deshalb, weil schon mehrfach totalitäre Ideologien solche Akte gesetzt haben – wie etwa die Nazis, wie etwa Tausende Moslems mit den „Satanischen Versen“ und anderen Büchern“. Und weil auch der katholische Index verbotener Bücher ein schwerer Fehler war.

In die gleiche Kategorie gehört aber natürlich auch die Vernichtung der bürgerlichen Existenz des Thilo Sarrazin, der wegen eines Buches seinen Job verliert, aus seiner Partei und nun sogar seinem Golfklub ausgeschlossen werden soll. Das liefert zwar keine so schönen Fernsehbilder wie die Verbrennung eines Exemplars, ist aber in der Wirkung für den Autor wahrscheinlich noch schlimmer.

Mit Aussagen eines Buches setzt man sich intellektuell auseinander. Man kann es natürlich auch ignorieren (was wir ja mit den meisten Büchern schon aus Zeitgründen tun). Man kann es kritisieren, man kann bei Sachbüchern auch versuchen, es zu widerlegen.

Bei Sarrazin fällt letzteres übrigens sehr schwer, stimmen doch seine Aussagen in allen wesentlichen Punkten. Das haben nun wieder zwei renommierte deutsche Psychologen in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ausführlich und ausdrücklich bestätigt. Intelligenz hat auch eine genetische Dimension. Wer gegen ein Buch mit wirklichen oder symbolischen Verbrennungsakten anagitiert, setzt sich jedenfalls selber schwer ins Unrecht. Weil er statt zu Argumenten zu Gewalt greift.

Apropos Gewalt: Gerade deshalb ist der Koran sogar als Lektüre empfehlenswert, weil darin doch alle Illusionen naiver Gutmenschen widerlegt werden, dass der Islam eine großartige Friedensreligion wäre. Im Gegenteil: Keine große Weltreligion ist so sehr eine Kriegs- und Gewalt-Ideologie wie die Lehre Mohammeds, wie sich an vielen Koran-Stellen zeigt.

Die amerikanische Politik fürchtet sich aus einem weiteren verständlichen Grund sehr vor einer Koran-Verbrennung, weil dadurch die Risken für die westlichen Truppen in Afghanistan und Irak noch mehr erhöht werden, weil dadurch der Propaganda der Taliban bei der großteils nicht durch Bildung oder ein ausgefeiltes Verständnis für Meinungsfreiheit geplagten afghanischen Landbevölkerung eine neue Waffe geliefert wird. (Die wahlkampfbedingte Groteske, dass die USA gerade den Abzug aus dem Irak gefeiert haben, obwohl weitere 50.000 Mann dort bleiben, wollen wir ja gar nicht erwähnen.)

Dennoch ist den Amerikanern hoch anzurechnen, dass sie ganz klar gemacht haben, dass für sie jedenfalls das Gut der Meinungsfreiheit höher steht als all diese Argumente, selbst wenn man seine Meinung durch eine Bücherverbrennung kundtut. In Österreich würde ich ja eher auf eine gegenteilige Reaktion tippen.

Aus all den zuvor genannten Gründen kann und soll man gegen die Ideen einer Koran-Verbrennung sein. Gleichzeitig wird einem aber auch übel, wenn man die vielen heuchlerischen Kommentare in den linksliberalen Mainstream-Medien zu diesem Thema liest. Die wegen eines belämmerten Führers einer Minisekte gleich das ganze Christentum und die USA dazu verurteilen oder gar auf eine Stufe mit den Taliban stellen.

Denn keiner dieser Kommentatoren hat sich im letzten Jahr über die Christenverfolgungen in allen islamischen Ländern – einschließlich der Türkei! – geäußert, die im letzten Jahr Hunderte Todesopfer gefordert haben. Wenn wir den moralischen Konsens aufgeben, dass jedes einzelne Menschenleben mehr wiegt als ein Buch, dann fehlt mir endgültig der gemeinsame Boden mit diesem linken Mainstream.

Ja noch schlimmer: Viele dieser Medien haben es im Jahr 2007 sogar verteidigt, als in der deutschen ARD eine Bibel verbrannt worden ist. Diese Verbrennung sei nämlich eine „Kunst“-Aktion gewesen.

Die Kunst – auch wenn niemand objektiv definieren kann, was eigentlich Kunst wäre und was nicht –, die Freiheit einer solchen Kunst ist ihnen also wichtiger als die Freiheit der Religion, der Meinung und des Menschenlebens. Irgendwie eine Kunst, sich mit einem solchen Weltbild morgens noch in den Spiegel schauen zu können.

Dass uns die politische Klasse zwingt, mit unseren Steuergeldern auch noch solche Kunstaktionen zu unterstützen, ist da gleichsam der Punkt auf dem i.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPaige
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 05:54

    Der Koran steht aber interessanterweise auf dem Index der selbsternannten Guten. Schon seit Jahren werden nämlich die Suren von den div. Zensoren der Mainstream-Medien regelmäßig weggeputzt. Freilich geschieht dies deswegen, weil es sich dabei um besonders aufschlussreiche Stellen handelt und nicht etwa, weil die Guten in diesem Buch eine volksverhetzende Schrift erkannt haben. Es soll bloß keiner wissen. Die zensierten Stellen würden der Öffentlichkeit vor Augen führen, welche brandgefährliche Religion wir hier mit unseren Steuergeldern aufpäppeln und hofieren müssen nur zu dem Zweck, die Völker restlos auszumerzen. Kann man dies nämlich nicht auf herkömmliche Weise bewerkstelligen, so verbreitet man einen Virus...

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Weitere Mittel zur Zerstörung eines Volkes: Abschaffung der Familie, Förderung der Verschwuchtelung, Abtreibung, Drogenkonsum und Frauenarbeit, Schädigung der Volksgesundheit, Versklavung durch Verschuldung, Einheitsbreikonsumverdodelung, Unterdrückung des Leistungsprinzips und damit Zerstörung der Bildung und Wirtschaft, Schwächung der Moral, Gehirnwäsche durch Gleichschaltung der Medien, Entwurzelung und damit Verlust der Identität.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 10:34

    @
    'Dass uns die politische Klasse zwingt, mit unseren Steuergeldern auch noch solche Kunstaktionen zu unterstützen, ist da gleichsam der Punkt auf dem i.'

    Seltsam ist die Selbstverleugnung, der Selbstvernichtungstrieb, die Perversität und die Lüge.

    Warum denken diese 'selbstlosen' Gutmenschen, statt Gutes zu tun an die Selbstvernichtung ?

    Offenbar tun sie etwas sehr Entmenschlichtes, nämlich nichts Gutes, nein sie lassen Gutes tun durch 'den Staat' durch 'die Politik' durch die Parteiideologie, durch den politischen Gegner auf Kredit. Ich komme nicht dahinter, was die wirkliche Triebkraft für so ein masochistisches Verhalten ist.

    Ich kann raten, ob es der Wohlstand, die Freizeit ist, mit dem allen man nichts Wirkliches anzufangen weiß. Warum finden wir diese Gutmenschen, die die Selbstzerfleischung betreiben, nicht auf Missionsstationen bei den Türken in Anatolien, wo sie diesen Leuten helfen können und deren Kultur kennenlernen könnten, wie sie wirklich ist und nicht, wie sie träumen ?

    Was führt die Menschen dazu das eigene Leben aufzugeben, die Kinder abzutreiben, statt das Leben zu leben, den Spaß zu suchen und sich dann zu wundern, daß ein Zahltag kommen wird für den Spaß und für die teuren 'Urlaubsausgaben' ? (Wir waren 40 Jahre auf Urlaub in der 'Spaßgesellschaft' auf Kredit.)

    Und wer tut das, wer ist der Treiber für diese Untaten, wer ist der Hetzer ?

    Wir hatten hier im Blog linkes Gesäusel zum Thema, wo herauskam, daß die Schreiber der 'Gesäusel'-zeilen das Problem gar nicht erkennen, es erkennen, aber ideologisch verteidigen, oder bewußt manipulieren. Da stellt sich für mich die Frage, wozu und warum muß man einen derartigen Schaden anrichten an der eigenen Bevölkerung ? So zum Spaß ?

    Die Auswirkungen wurden beschrieben, ein Mensch Sarazzin z.B., der die Wahrheit sagt, wird von der Politoberschicht der Gutmenschenparteien (sind fast alle) ausradiert.

    Auch diese Zeitzeichen erkennen unsere Polit'eliten' nicht, nein sie machen sich mit Hilfe eines Europarates zusätzliche 'Menschenrechte' als Gesetze, um ihre Freiheitseinschränkungen fortzusetzen. Eigene Gesetzesübertretungen werden ignoriert und alles, was gegen den 'Mainstream' liegt wird niedergewalzt, nicht mit demokratischen Mitteln, nein mit diktatorischen.

    Wer sind diese Diktatoren ? Bonzen ? Ideologen ? Vollidioten ? Die 'politische Klasse' ist abgehoben, menschenfern und menschenfeindlich und unfähig, Verbesserungen herbeizuführen, weil sie sich nämlich selbst ändern müssten und zum großen Teil sogar selbst abschaffen aus diesen Machtpositionen.

    Solange diese Einsicht dort nicht durchdringt, solange wird das Schuldenkarussel an den Zusammenbruch geführt, solange werden völlig menschenferne und menschenfeindliche Entscheidungen getroffen werden und solange werden wir tiefer in das Verderben gestossen.

    Oder das Volk dringt bei ihnen durch, bei der 'politischen Klasse', und liest ihnen die Leviten. Das möchte ich nicht raten, da wäre schon vorher Besinnung angesagt.

    Die Perversität dieser 'politischen Klasse' ist für mich deutlich angezeigt durch die 300 000,- EURO Förderungsgelder aus Steuermitteln zur Förderung der Sezessions 'PUFF'-kunst durch die Frau Bundesminsiter Schmied als eines der Beispiele, nebst den Namen Mühl & Konsorten.

    Wollen wir nicht doch Vernunft walten lassen und Einkehr halten, um einen besseren Weg zu beschreiten, oder reißen wir lieber alle in den Abgrund ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 11:52

    Es ist ein Unterschied, ob der Staat Bücher verbrennen läßt, oder ob der Staat den Bürgern die Freiheit der Meinungsäußerung läßt, bei der auch Bücher- oder Flaggenverbrennungen inkludiert sind.

    Und es ist immer noch ein Unterschied, ob wissenschaftliche Werke und großartige Literatur, oder das zentrale Buch einer totalitären Gesellschaftsideologie verbrannt werden.

    Diese Unterschiede machen die Differenz zwischen totalitären und freien Gesellschaften aus. Bei uns wird sogar ein harmloses "Moschee-baba" Spiel verboten. Amerikaner würden sich kaputt lachen.

    Daß bei uns der Islam anerkannt wird, ist sowieso eine Groteske. Von welchem Islam reden wir bei uns in Österreich? Vom Minderheitsislam in Europa, der schon genug Probleme bereitet, oder vom Islam, wie er sich seit 1400 Jahren großteils unverändert zeigt, der von 1.5 Milliarden Moslems gelebt wird und der in jedem einzelnen islamischen Land die Menschenrechte mißachtet?

    Vom Islam, der in seinen unterschiedlichsten Ausformungen die zentrale Kampfschrift Koran gemeinsam hat, und der vom gleichen Gewalttäter Mohammed gegründet wurde?

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5773466/Sie-ertragen-das-wahre-Gesicht-Mohammeds-nicht.html
    Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.

    Ich denke auch nicht, daß weiteres Nachgeben die Moslems besänftigen würde. Weder in Afghanistan, noch in Europa. Die Mentalität vieler Moslems ist leider, Nachgiebigkeit mit Schwäche zu verwechseln. Und genau deshalb ist jedes weitere Nachgeben gegenüber den Moslems eine Gefährdung unserer Sicherheit.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 09:16

    Sarrazin wurde zurück getreten.

    Paradox:
    Gerade Medien die doch -in ihrem eigenen Interesse- für eine Meinungsfreiheit eintreten müssten, haben dazu beigetragen, dass ein Mensch -aufgrund der Veröffentlichung von Wahrheiten- genötigt wird, von seinem Posten zurückzutreten und gemobbt und ausgeschlossen wird.

    In der Tageszeitung Presse empört man sich - political correct- in einem Leit(!)artikel (Seifert) über eine irgendwo von einem Irgendjemand (den man dann auch gleich als "durchgeknallt" bezeichnet) angekündigte Koranverbrennung. Kann mich nicht erinnern, dass sie sich über die Ermordung von Christen in islamischen Ländern (auch in der Türkei) in einem Leitartikel empörte oder gar (heutzutage (!) stattfindende ) Steinigungen zum Thema eines Leitartikels machte. Vieles könnte man noch anführen wie zB das vehemente Eintreten vieler Medien für den Bau von Moscheen und Minaretten, Kopftuch-,Burkatragen unter Berufung auf Religionsfreiheit, gleichzeitig aber Ablehnung von Kreuzen in Schulzimmern und die Nichterwähnung der nicht gewährten Religionsfreiheit in von Moslems beherrschten Ländern.

    Es ist äußerst bedenklich und tatsächlich Demokratie gefährdend wie immer mehr Medien einseitige,vorgefasste, vorverurteilende Meinungen und Pro-Islam-Artikel publizieren und sich diese Journalisten immer weniger der Wahrheit und Objektivität sondern einer verlogenen P.C. verpflichtet fühlen.

    Es ist kein allzu großer Schritt mehr bis zur Diktatur und/oder bis zum Islamstaat.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorinside
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 09:48

    Feiglinge, wohin man schaut.

    Da werden in islamischen Ländern hunderte Fahnen verbrannt, Christen ermordet, Frauen freundlicherweise und möglicherweise nur bis zum Bauch eingegraben gesteinigt (was ja viel humaner ist, als bis zum Kopf eingegraben zu sein), und ein Kleingeist(licher) avisiert eine Koranverbrennung, und alle schreien politisch korrekt gellend auf.

    Von mir aus soll er zwei Tonnen Koranbücherln in allen Grössen verbrennen.

    So lange sich der Westen wegen möglicher Vergeltunganschläge in die Hosen macht, wird der Islam diese Haltung nur als Bestätigung seiner Politik interpretieren.

    Hätten die Medien nicht darüber in einer unverhältnismässigen Art und Weise berichtet, das Lagerfeuer fände statt und keiner wüsste es. So aber echauffieren sie sich bis zum geht nicht mehr über etwas dass sie sich selber zuzuschreiben haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 13:21

    Es ist fast unglaublich:
    da bringt ein Provinzpolitiker ein potschertes und eigentlich recht harmloses "Moschee-Video" an die Öffentlichkeit, und die Medien und die liebe Polit-Konkuzrrenz kochen das so auf, dass sich sogar der oberste UNO-Mensch und natürlich auch unser Herr Bundespräsident ganz entsetzt zeigen.
    Die "ruchlose Tat"des amerikanischen Pseudo-Geistlichen verwickelt die Staatskanzleien der ganzen Welt in hektische Aktivitäten!
    Der harmlose Islam, in dessen Namen Frauen gesteinigt und Mini-Vergehen durch Händeabhacken geahndet werden, junge Frauen auf Vaterbefehl durch Brüder umgebracht werden , der seine Gläubigen zum Völkermord aufhetzt, wird von allzu Gutgläubigen zur Friedensreligion umfunktioniert!
    Ja sind wir eigentlich noch zu retten?

  7. Ausgezeichneter KommentatorSuPa
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2010 14:10

    Sowohl die geplante (dann aber abgesagte) Koran-Verbrennung, das Moscheenspiel im Internet wie auch Karikaturen von Mohammed sind keine geeigneten Mittel, um eine Ablehnung gegenüber dem Islam zum Ausdruck zu bringen. Auch dann nicht, wenn in islamischen Ländern Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder sogar getötet werden. Denn die "Aug' um Aug', Zahn um Zahn"-Vergeltungsstrategie des Alten Testamentes (noch von den Juden praktiziert) ist nicht mehr Sache des Neuen Testamentes.
    Je intensiver sich man mit dem Islam beschäftigt, desto mehr kommt man zur Überzeugung, dass es sich hier nicht nur um eine Religion handelt, vielmehr wird damit eine totalitäre Weltherrschaft angestrebt, wobei dort alle Mittel zur Erreichung dieses Zieles als Recht (im juristischen Sinn) erlaubt sind. Und der Wert einer Frau wird in solchen Gottesstaaten einer bestimmten Anzahl an Nutztieren gleichgesetzt. Ein langfristiges friedliches Zusammenleben mit unserer westlich-christlichen Kultur ist daher unmöglich und jeder Versuch in diese Richtung ist nur Zeit- und Geldverschwendung. Und am Ende sind wir doch die Verlierer.
    Daher: Hände weg vom Islam und der möglichen Islamisierung Europas! Diese Leute sollen dort bleiben, wo sie hergekommen sind. Und die bereits bei uns lebenden Moslems müssen unbedingt wieder zurückgeschickt werden.
    Immediate action is required!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes Partner Homepage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2010 19:35

    ~~~ OT ~~~

    Der ORF und die meisten anderen der gleichgeschalteten Medien, zeigen wieder einmal wie sehr es um deren Objektivität bestellt ist:

    Explodiert vor einem Flüchtlingsheim in Graz ein (eher brustschwacher) Sprengsatz, wird das sofort der FPÖ bzw. dem Minarett-Spielchen in die Schuhe geschoben und als episch ausgewalzte Spitzenmeldung gebracht. Auf die Idee, dass es durchaus auch rivalisierende Ausländergruppen gewesen sein könnten, welche diesen Zinnober veranstaltet haben, kommt man natürlich nicht.
    Lieber wird hier den Ermittlungen in links-rabiater Manier vorgegriffen und auch vorverurteilt - immer unter dem Deckmäntelchen des Konjunktivs und indem man Grünpolitiker als Stichwortgeber her nimmt.

    Andererseits, wenn sich, so wie gestern, rund 40 Türken und Tschetschenen wegen einer Frau eine Straßenschlacht liefern, ....
    http://www.krone.at/Oesterreich/Sechs_Verletzte_und_Grosseinsatz_durch_Bandenkaempfe-Brutale_Uebergriffe-Story-220004
    ....dann bringt man dies bestenfalls in einer Kurzmeldung.

    Und ebenfalls nur in einer lapidaren Kurzmeldung, wird die heutige Schießerei zwischen 10 Rumänen, mit zwei schwer verletzten Beteiligten, gebracht.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Maenner_bei_Schiesserei_in_Wien_schwer_verletzt-Rauferei_eskaliert-Story-220001

    Was braucht der Bürger eigentlich einen Sarrazin, wo er, trotz des Bemühens um Verschwiegenheit durch die sogenannten Qualitätsmedien, im Alltag nahezu täglich vorgeführt bekommt, was passiert wenn man fremde Völkerschaften in Massen ins Land bittet?

    PS: Und wieder Herr Unterberger, würde die von Ihnen einst angedachte ORF-Watch, in diesen Tagen, mit all den Multikulti-Straßenkämpfen, Koranverbrennungen und angeblich ausländerfeindlichen Anschlägen, viel wert sein.


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  1. Wertkonservativer
    14. September 2010 15:02

    Zu diesem Thema habe ich mich gleich am 11.d.M. kurz geäußert. Bei weiterer Verfolgung dieses Blogs musste ich jedoch feststellen, dass hier bis heute richtige Hahnenkämpfe mit oft ellenlangen Beiträgen stattfinden, die nicht nur ermüdende Wiederholungen, Beschuldigungen, Rechtfertigungen und nicht zuletzt persönliche Animositäten zu Tage fördern. Wenn sich z.B. die Herren A.V.Neumaier, P. Starl, Waldläufer (um hier nur Einige zu nennen), gegenseitig nicht mögen, sollten sie sich das einmal klar sagen, dann aber ihre privaten Besserwissereien und Unterstellungen den anderen Blogteilnehmern ersparen.
    Mit Schaumschlägereien der erwähnten Art werden wir die Um- und Zustände in unserem Land kaum merkbar verbessern können. Als "Quatschbude" hat man früher ähnlich gelagerte Institutionen und Diskussionsrunden bezeichnet.
    Also, bitte: Nichts für ungut, sehr geehrte, sich angesprochen fühlende Damen und Herren, aber vielleicht geht's manchmal doch etwas kürzer, dafür aber sachlicher!?

  2. heilig (kein Partner)
    13. September 2010 19:56

    bin auch sehr gläubig und ich glaube sehr an die fortpflanzung (materielle,psst).
    nicht jeder kann dazu berufen sein und ein heiliger sein!gg

  3. Horst (kein Partner)
    13. September 2010 19:12

    Jede Religion spricht vom Leben und die, die gar nicht die Wurzeln wirklich kennen, weder danach leben etc. sind Berufene, Heilige oder vielleicht doch eine Störung im Gehirn...
    Denkt man an die Gottes STRAFE - denkt man an diesen Materialismus, denkt man an Zwang uvm.!!
    Fragwürdig sind Kirchen überhaupt und die, die Religionen machen wollen...

  4. cmh (kein Partner)
    13. September 2010 16:58

    Das bezieht sich eigentlich auf einen längeren Beitrag von Herrn Neumaier, doch scheinen mir die Folgepostings dort etwas kontaminiert zu sein.

    Also das mit dem Feind meines Feindes ist mein Freund halte ich nur für sehr oberflächlich. In tieferen Schichten vermute ich zwischen Gutmenschen und Islam eine gewisse Geistesverwandtschaft.

    Beide setzen Regel auf Regel, deren Nichteinhaltung dann freudig sanktioniert wird. Warum eine Regel einzuhalten ist - wer kennt die Wege Allahs?

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 18:07

      Sehr geehrter Herr(?) cmh,

      das kann schon stimmen.

      Natürlich gibt es einige Gemeinsamkeiten.

      Der Islam kennt eine Unmenge Regeln, die sogar von richtigen Institutionen ausgelegt, und teilweise erweitert, werden.
      Diese Regeln sind zumeist nur aus der Situation heraus zu verstehen, schließlich entstammen sie einer Kultur die eben von ihrem Umfeld geprägt war.
      Da gibt es natürlich auch die, damals lokalen, Feinde des Religionsgründers, Juden, Christen und ein paar Animisten.
      Oder einige sinnvolle Regeln wie etwa der Verzicht auf Alkohol und Schweinefleisch, verständlich aus der hygienischen Situation der Wüste.
      Da hat der Islam wenigstens einige halbwegs erklärbare und konsquente Regeln.
      Auch wenn diese durch diverse Spaltungen später wieder geändert bzw. durch eine zugrundeliegende politische Agenda verändert wurden.
      Aktuell entwickelt sich da ja nicht nur eine Art Rachefeldzug in Richtung Europa, die Muslime der shiitischen Richtung gehen auch auf die eigenen Brüder los.
      Es gibt, in den letzten Jahren, mehr und mehr Stimmen, die heiligen Stätten des Islam aus der Hand der Wahabiten zu nehmen und den Shiiten anzuvertrauen weil die Wahabiten sich zu nahe an den gottlosen Feind USA angenähert haben.
      Das dürfte auch ein Grund für die massive Aufrüstung der Saudis sein.
      Wenn diese Front aufbrechen sollte, als großer Golfkrieg, dann braucht sich Europa keine Gedanken mehr über muslimische Migranten machen, dann sind die Muslime auf Jahre hinweg miteinander beschäftigt.

      Bei der Gutmenschenfraktion tue ich mir da, zugegebenermaßen, schon schwerer.

      Die haben zwar viele Regeln, aber offenbar keine wirklich festen Regeln.

      Menschenrechte gelten da auch nur bedingt, z.B. haben die offenbar keine Probleme wenn es um die Beschneidung von Menschenrechten ausgehend von geförderten Freunden geht.
      Da gibt es zwar Feindbilder, aber sogar die sind fließend.
      Zwar haben die die üblichen Feindbilder der Faschisten, Nazis, Bürgerlichen, Reichen und Kapitalisten, aber sind nicht halb so festgesetzt wie man meinen sollte.
      Sobald einer der Gutmenschen selbst zu einem Feindbild wird, dann verschwindet dieses Feindbild, zumindest für diesen einen Gutmenschen.
      Wenn es der Sache dienlich ist, dann verbünden sie sich ohne zu zögern auch mit dem schlimmsten Feindbild.
      Das gilt nicht nur für die Regierung von Dr. Kreisky, das kann man auch heute jederzeit an der gemeinsamen Vorgangsweise der Opposition im österreichischen Nationalrat sehen.
      Noch weniger verstehe ich deren Regeln.
      Mir erscheint die Situation so, als ob diese Regeln eigentlich eine Art Regelwolke sind, aus der man Belieben eine hervorholen kann und unreflektiert gegen ein gerade ausgemachtes beliebiges Feindbild einsetzen kann.

      Wo ich bei beiden Gruppen Ähnlichkeiten sehe, liegt eher darin, daß Muslime eine Agenda haben, die teilweise mit der Agenda der Gutmenschen übereinstimmt.
      Das bezieht sich zumeist auf Feindbilder und hierbei auf alle religiösen Feindbilder.
      Auch wenn die beiden von verschiedenen Richtungen her kommen.

      Der Islam hat dabei den Vorteil, daß er ja keine Religion ist die sich von Politik oder dem "zivilen" Leben abheben läßt, er ist eine totalitäre Ideologie mit religiösem Anstrich.
      Damit paßt er natürlich gut zu linken Ideologien.

      Auch passen gut die Ansprüche beider Seiten darauf zusammen, die einzige, gott- oder vordenkergegebene, Wahrheit über Moral, Fairneß und das Leben an sich zu haben.
      Noch viel besser passen beide darin zusammen, sich beständig in der, moralisch überlegenen, Opferrolle zu sehen.
      Wo es bei den einen das gehegte und gepflegte "Trauma" der Nachwehen eines Putschversuches 1934 ist, ist es bei den anderen das gehegte und gepflegte "Trauma" der Kreuzzüge.
      Dass beide Traumata wegen der langen Zeit die seither vergangen ist längst verschwunden sein sollten und beide in die Zukunft sehen könnten macht diese gegenseitige "Traumapflege" nur noch intensiver.
      Das scheint mir eine Art Angst davor zu sein, sich der Zukunft zu stellen.

      Ob Allah oder Marx, beider Wege sind unergründlich.
      Vielleicht waren beide ja nur bösartige Spaßvögel die sehen wollten wie viel Schwachsinn man den Menschen als Dogma verkaufen kann, bevor sie es nicht mehr glauben ;-)

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • friedrich (kein Partner)
      13. September 2010 19:37

      ich glaube und es ist meine persönliche meinung, jeder der sagt er sei religiös ist irgenwie tief erschüttert und es handelt sich um eine störung bzw. ist es eine art reflex in mir.
      vielleicht nicht bewusst, rein unbewusst und da kann man eventuell heilen oder es versuchen und ins bewusste holen und akzeptieren sowie gehirnzellen fortpflanzen.

    • cmh (kein Partner)
      15. September 2010 10:18

      Ich wollte die Machtausübung und Machtfestigung durch sinnlose Regeln aufzeigen.

      Der Herzogshut ist zu grüßen, auch wenn der Herzog gar nicht da ist. Und auch wenn man ihn gar nicht gesehen hat. Der Chef hat recht auch wenn er nicht recht hat.

      Eine Steigerung dazu sind dann die eine oder andere Säuberungswelle.

      Und vor allem: Inhaltlich gänzlich irrelevant.

  5. klein (kein Partner)
    13. September 2010 15:37

    "Da die österreichische Verfassung nur für Staatsbürger gilt, steht auch diese einer Abschiebung nicht im Wege".

    Werter Herr Klein,

    Das stimmt so absolut nicht. Die Abschiebung eines Menschen, der sich bis dato legal im Land aufgehalten hat, verstößt gegen ART 8 ABS 1 des EMRK. Und das gilt für alle Menschen, nicht nur für Staatsbürger. Genaueres dazu unter http://asylum-online.at/pages/voelkerrecht_grundr_fam.html

    • klein (kein Partner)
      13. September 2010 15:37

      natürlich an Herrn Starl gerichtet

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 15:45

      @ klein

      Nun, das Recht auf Privat- und Familienleben kann auch im Heimatland ausgeübt werden, dem steht Artikel 8 also keineswegs im Wege; lediglich dann, wenn der Betreffende hier schon ein Privat- und Familienleben aufgebaut hat.

      Schiebt man jedoch seine ganze Familie ab, ist auch dies kein Problem, es sei denn, die Ehefrau ist z.b. eine Inländerin.

      Ihr praecox gegebenes contra, meine Aussage stimme nicht, war daher etwas übereilt.

    • klein (kein Partner)
      13. September 2010 15:53

      Starl

      Einen Rechtsstreit in Straßburg zu diesem Thema würden Sie verlieren - hochkant.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 16:33

      @ klein

      Wenn Ihre Rechtskenntnis nur bis ins Internet und soweit reicht, dass Sie dem EGMR vertrauen müssen, sollten Sie jemandem in dieser Sache nicht widersprechen.

      Ich will Ihnen aber gerne das geltende Recht näher bringen:

      Verboten sind lediglich kollektive Massenausweisungen nach Artikel 4 des vierten Zusatzprotokolls der EMRK (BGBl 1969).

      Da solche Ausweisungen jedoch immer wieder vorkommen (Israel z.b.), dieses Zusatzprotokoll weiters noch sehr jung ist und eine Massenausweisung von der völkerrechtlichen Souveränität eines Staates gedeckt ist, zöge eine Massenausweisung keine negativen Konsequenzen nach sich.

      Das Völkerrecht ist eben zum Großteil ein Recht des Faktischen. Bis auf das (umstrittene) ius cogens gibt es praktisch keine Vorschriften, die man nicht auch wieder kündigen kann.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 17:06

      Im Übrigen möchte ich anmerken, dass auch Kollektivausweisungen nach EMRK zulässig sind, wenn die einzelnen Fälle geprüft werden.

  6. Sehr Geehrte!
    13. September 2010 15:17

    Diskussionskultur.

    Ich bin ja noch nicht lange Teilnehmer dieser Diskussionsrunde.
    Ich finde es enttäuschend, daß einige wenige Diskutanten in doch sehr beleidigender Weise schreiben.
    "Arschloch" kann man sich denken, aber vielleicht eleganter ausdrücken.
    Einem Teilnehmer vorwerfen keinen akademischen Grad zu besitzen
    ist nicht nur beleidigend, sondern kann auch falsch sein.
    Entscheidend ist nicht der "Dr." sondern das Argument.
    Alle Teilnehmer dieser Runde "Charakterschweine" zu nennen;
    was soll man dazu sagen?

    Ich erinnere mich noch an die haßerfüllten Beiträge im STANDARD anläßlich der
    Aufnahme AU's in das WIRTSCHAFTSBLATT-Team. So soll es bei "TAGEBUCH"
    nicht werden.
    Manche Kommentare scheinen Aussendungen von Parteisekretariaten zu sein;
    schade um die Zeit das zu lesen.

    Man kann Beiträge hier als "bedenklich", leider aber nicht als "beleidigend",
    oder so ähnlich, kennzeichnen.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 15:36

      Sehr geehrter "Sehr geehrte!",

      nehmen Sie das nicht persönlich, der Hr. Starl hat eine lange Vergangenheit der persönlichen Unterstellungen, Lügen, Verleumdungen und persönlicher Angriffe ohne anderen Grund als seiner eigenen Befindlichkeit.
      Nicht nur gegen mich, gegen so ziemlich jeden anderen hier auch.
      Dabei ist er nicht mehr als ewiger, daher wohl erfolgloser, Student mit überdrehtem Geltungswahn.
      Da kommt mir bisweilen die Contenance abhanden.
      Dafür entschuldige ich mich gerne, aber nur bei Ihnen.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Martin Bauer
      13. September 2010 16:50

      Alexander V. Neumaier

      Sie scheinen hier nicht up to date zu sein.

      Die Kommentare von Philipp Starl sind in der letzten Zeit interessant, argumentativ stark und entbehren jeglicher Untergriffe.

      Wen Sie vielleicht meinen ist der "Systemfehler".

      Ich meine, hier wäre eine Entschuldigung sehr passend.
      Meinen Sie nicht auch?

      14cmartinbauer@aon.at

    • cmh (kein Partner)
      13. September 2010 16:53

      Jedes Schrifterl ein Gifterl! Dieser alte Spruch ist bei allen Blogs eine große Gefahr.

      Andererseits kann aber die Teilnahme an einem Blog eine übung in mentaler Disziplin sein. Nicht sofort alles ernst nehmen und immer höflich antworten und vor allem vor dem Antworten einen Beitrag nocheinmal lesen.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 17:17

      Sehr geehrter Herr Bauer,

      nicht up-to-date erscheint mir meine Meinung angesichts der Formulierung "... werter Herr "DDr.". ..." nicht zu sein.
      Nach all den Lügen und Beleidigungen die sich Hr. Starl mir gegenüber geleistet hat, ist er für mich kein Gesprächspartner und wird es auch nie werden.
      Auch dann nicht, wenn er für einige kurze Zeit seine sonstigen Sozialisierungsproblem hintanstellt.
      Das ersuche ich mir nachzusehen, aber manches muß ich mir nicht bieten lassen.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Sehr Geehrte!
      13. September 2010 18:07

      Sehr geehrter Herr A.V.Neumaier,
      danke für die Entschuldigung; wäre nicht nötig gewesen.

  7. Wolfram Schrems (kein Partner)
    13. September 2010 11:08

    Daß, wie A. U. im zweiten Absatz ausführt, das Verbrennen von Büchern "immer" ein Akt der Barbarei sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.
    Die gläubig gewordenen Bewohner von Ephesus verbrannten ihre Zauberbücher (vgl. Apg 19) und stellen somit ein Vorbild in der Behandlung okkulter Wahnliteratur dar.

    Auch daß der Index der verbotenen Bücher in der Kirche ein Fehler gewesen sein soll, vermag ich nicht zu erkennen.
    Die Kirche bot damals ihren Gläubigen eine Orientierungshilfe, welche Literatur dem Glauben, der heilsnotwendig ist, entspricht und welche nicht. Eigentlich bestimmt jeder Autor seine Nähe zur Kirche selbst. Damals wagte es aber die Kirche, diese Nähe oder Distanz dann auch festzustellen.
    Nicht jeder hat ja die Zeit, alle Bücher, die erscheinen zu lesen, bzw. nicht jeder hat die Zeit zu prüfen, aus welchen weltanschaulichen Giftküchen häretische und falsche Bücher stammen.

    Man soll also die Kirche im Dorf lassen.
    Denn das gravierendere - und höchstaktuelle - Problem ist eben, welche Bücher heute welche Wirkung zeitigen. Da wird man den Koran schon einmal genauer anschauen müssen.

    • Neid (kein Partner)
      13. September 2010 17:36

      Ah religiöse Wahnliteratur, davon dürften Sie reichlich zu sich genommen haben. Ein Verbot als Orientierungshilfe zu bezeichnen kann ja wohl nur ein Witz sein.

      Der Glaube heilsnotwendig - soll man bei solchem Unsinn noch lachen? Was für mein "Heil" notwendig ist entscheide ich immer noch selbst und das hoffentlich nach Vernunftkriterien.

    • M.K. (kein Partner)
      14. September 2010 02:33

      @Neid:
      Leider sind Sie auch nur ein hasserfüllter Mensch (insbesondere gegen Religionen), wie so viele der sogenannten "Kritiker" hier. Daher eher uninteressant und wohl einer dieser vielen Pseudoaufgefklärten.

  8. cmh (kein Partner)
    13. September 2010 09:45

    Noch eine Frage hätte ich:

    Wurde eigentlich schon ein Versuch zur Beantwortung der Regensburger Frage gemacht?

  9. cmh (kein Partner)
    13. September 2010 09:44

    1. Sogar AU glaubt, ohne Feigenblatt (... auch die katholische Kirche hat ....) auszukommen. Sorry - ich glaube da die unbemerkte Hirnerweicheung auch bei AU zu spüren. Wenn man die Kirche kritisiert braucht man die feige Äuidistenzelei nicht, sollte dann aber auch ehrlich argumentieren.

    2. Bücherverbrennung ist nicht gleich Bücherverbrennung. Hier eine Gleichsetzung vorzunehmen gehört sich nur für die pawlowschen Hunde.

    Welchen Sinn sollte es denn haben, einen Ausdruck eines Buches zu verbrennen? Der Verlagsserver kann da unendlich lange Nachschub ausspucken. Wenn aber die nationalen Symbole eines Staates verbrannt werden (Fahnen nicht Türme) dann, haben die Fahnenverbrenner kein Recht, sich über die Ausdruckverbrenner aufzuregen. Drollig in diesem Zusammenhand die Kausalitätsumkehrung: Weil jemand einen Buchausdruck verbrennen will, gehen die Fahnen in Flammen auf.

    Bücher werden heute auf viel subtielere Weise vernichtet. Das Verfahren ist nicht neu, aber viel wirkungsvoller: Bereits im helenistischen Griechenland wurden Bücher nicht weiterkopiert, da sie nicht im reinen Attischen geschrieben waren. Heutzutage werden diejenigen wirklichen Bücher auch wirklich verbrannt, indem man umstritten draufschreibt oder einfach indem man die Schleusen des Schrottes gnadenlos öffnet und hier das Prädikat Besonders Wertvoll draufdruckt.

  10. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
    13. September 2010 09:14

    "Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemängeln was ist"

    Das ist der Satz, mit dem das Buch von Hrn. Sarrazin beginnt.
    Damit, so könnte der Zyniker in mir sagen, ist eigentlich alles zur aktuellen Diskussion gesagt und jene, die meine ausführlichen Feststellungen nicht mögen, können an dieser Stelle zu Lesen aufhören ;-)

    Das Buch habe ich gerade gelesen, das kann man, für jene die es bislang nicht käuflich erwerben konnten sogar aus dem Internet herunterladen.
    Womit wohl auch die Verschwörungstheorien zu angeblichen Hindernissen bei der Verbreitung des Buches der Vergangenheit angehören.

    Dr. Unterberger hat nur zum Teil damit Recht, wenn er hier die Diskussion bemängelt.
    Es ist nicht damit getan, wenn man, durchaus richtig festellt, daß das Verbrennen von Büchern, dem nur zu oft da Verbrennen von Menschen gefolgt ist, kritisiert.

    Bücher zu verbrennen ist falsch.
    Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Inhalt wäre notwendig und würde oftmals zu anderen Ergebnissen als einer Bücherverbrennung führen.

    Dazu aber ist schon in der Vergangenheit nicht gekommen.

    Den Koran zu lesen ist nicht leicht.

    Ganz im Gegenteil, das ist, nicht nur wegen der teilweise haarsträubenden Formulierungen, ziemlich schwer.
    Viele Suren machen einfach keinen Sinn.
    Der ergibt sich erst aus den "amtlichen" Interpretationen.
    Also muß der geneigte und bisweilen hinterfragende Leser, der ist auch in der islamischen Welt, eine Minderheit, zusätzlich zum Koran noch die Hadithen lesen.
    Die wiederum werden erst durch einige der daraus folgenden oder der als Grundlage dienenden Bestimmungen der Sharia verständlich.

    Und der Rest, der nicht verständlich ist, kann überhaupt nur durch die Einbeziehung des Wissens um so manche archaische Sitte verstanden werden.
    Also ist es gar nicht so einfach, die Art zu verstehen, wie ein gläubiger Muslim denkt, ja denken muß.

    Trotzdem ist es völlig falsch zu glauben, eine "Muslime Raus" Lösung wäre ausreichend, um das Vaterland zu retten.

    Einfache Lösungen funktionieren nur in den einfachen Gedankengänge einfacher Menschen.
    Das haben schon die Nazis gezeigt.
    Und das werden eben diesmal auch wieder jene zeigen, die mit einfachen Lösungen zu punkten versuchen.

    Weder ist das Problem ein einfaches, noch ist seine Lösung einfach.

    Das ist sogar ein wiederkehrendes Phänomen.
    In den 1930er Jahren gab es ein Buch, "Mein Kampf", welches in hunderttausendfacher Auflage an nahezu alle Bürger des 3. Reiches verteilt wurde.
    Da stand, weitgehend im Klartext, wie sich die Führung der Nazis die weitere Geschichte vorstellt.
    Fast alle haben es gehabt, nahezu keiner hat es gelesen.
    Und vieles ist so gekommen, wie es angekündigt wurde.

    BTW, so als kleiner Tip an die hiesigen, selbsternannten, Politikhoffnungen mit den einfachen Lösungen, lesen Sie "Mein Kampf", das Buch ist in Österreich frei erhältlich, und sehen Sie die Ähnlichkeiten so mancher "einfachen Lösung" mit den angeführten Lösungen aus dem Buch.
    Die haben schon damals nicht funktioniert, es sei denn, man wollte diese Art von totalitärem Regime, und sie werden auch diesmal nicht funktionieren.
    Es wäre an der Zeit nach intelligenten Lösungen und nicht nach einfachen Kochrezepten zu suchen, wenn man sich schon als lernfähig, intellektühl, gebiehldet und modern geben will.

    Wie das Experiment 3. Reich geendet hat wissen wir.
    Wer das Experiment 3. Reich zugelassen hat auch.

    Heute, wie damals, war es ein ideologischer Streit in dem die Auswahlkriterien der politischen Bündnisse nach dem Prinzip "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" sind.

    Also wird auch heute jeder, der sich gegen "meinen Feind" artikuliert, automatisch zu einem Verbündeten.
    Auf diese Art dürfte auch das "Bündnis" zwischen der Linken und dem Islam entstanden sein.
    Denn mehr als das Feindbild "christliches Kulturgut und Glauben" haben diese beiden Ideologien nicht gemeinsam.

    Dennoch glaube ich nicht, daß diesmal die volle Katastrophe über Europa hereinbrechen wird.
    Diesmal werden die Gutmenschen, speziell die -Innen, wohl erkennen, daß sie selbst eines der ersten Opfer sein werden und daher, hoffentlich noch rechtzeitig, von diesem Zug abspringen.

    Auch wenn bis dahin noch viele Bücher brennen werden.

    Bevor Dr. Glawischnigg eine Designerburka anziehen muß und nicht mehr mit dem Cayenne ihres Göttergatten die Kinder von der Krippe abholen darf, wird sie vielleicht doch aufwachen und einen Schwenk vollziehen.
    Wie viele andere Gutmenschen auch.

    Der handgreifliche "Clash of Civilizations" wird ausbleiben.

    Allerdings habe ich gerade auch einen sehr zynischen Einwand seitens eines meiner Mitarbeiter erhalten, den ich natürlich auch noch mir geben will:

    Mein Mitarbeiter, ein ansonsten sehr höflicher, zurückhaltender, Chinese, hat, nachdem ich ihm erklärt habe, welches Buch ich da gerade lese, gemeint "Was wenn die Muslime recht haben und die Europäer wirklich so dumm sind? Dann wäre die Entwicklung zum Kalifat ja geradezu logisch. Dann wäre das einfach nur ein weiterer Fall von natürlicher Selektion. Bei uns Chinesen würden die Muslime das nie schaffen, dazu sind wir zu stark."

    mfg

    DDr. Alexander V. Neumaier

    • Erich Bauer
      13. September 2010 10:21

      DDr. Alexander V. Neumaier,
      "...Auf diese Art dürfte auch das "Bündnis" zwischen der Linken und dem Islam entstanden sein..."

      Naja... sollen wir jetzt die "Pappn" halten? Es gab sogar schon ein derartiges "Bündnis" zwischen Nationalsozialisten und dem Islam. Ich denke da z.B. an die "Schwarze Legion" (gefürchteter als die Totenkopf SS) in der Ukraine, nicht zu vergessen die "Bosnische SS"... Sehr lieb klingt daher der Schakfeh-Hinweis auf das "böse" Deutsche.

      "...daß diesmal die volle Katastrophe über Europa hereinbrechen wird..."

      Muß ja nicht gleich die VOLLE sein.

    • Waldläufer (kein Partner)
      13. September 2010 11:39

      Tja … was wäre denn eine “vernünftige” Lösung? Weiterhin nichts tun, den Kopf in den Sand stecken? Die von Ihnen angedeutete „unvernünftige“ Lösung ist alles andere als einfach umzusetzen!

      Falls diese Umsetzung dennoch geschieht, so hat sie nichts mit den damaligen Zeiten zu tun.
      Die Muslime hatten ihre Chance zur Integration, doch diese Chance treten sie mit Füßen. Weiters handelt es sich bei einer alleinigen Rückführung nicht um eine Wiederholung damaliger Zeiten – mit dieser Gleichsetzung beleidigen Sie die Opfer des vergangenen Jahrhunderts!!!

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 12:04

      Sehr geehrter Herr Bauer,

      ich glaube nicht an einen offenen Krieg in Europa, ganz im Gegenteil.

      Ich setze darauf, daß die heutigen Unterstützer der Muslime, also die Linken aller Coleurs und in verschiedenen Intensitäten, erkennen werden, welches Ei sie sich da gelegt haben.

      Nicht wechselt rasche die Fronten als ein Verbündeter in einem Guerrilla Krieg.
      Heute mag es den Gutmenschen gefallen, daß sie einen ideologsichen "Verbündeten" gegen die bösen bürgerlichen haben.

      Aber wenn morgen der "Verbündete" Rechte verlangt, z.B. die Einführung der Sharia, und wenn es auch nur für privatrechtliche Streitigkeiten zwischen Muslimen sein soll, dann sollten die Gutmenschen aufwachen und erkennen, daß sie die ersten sein werden, die dabei den Kürzeren ziehen.

      Speziell die Frauen werden dieses Problem rasch haben.

      Also werden sie sich wieder von der Förderung der Muslime abwenden.

      Dann werden es halt nicht die kulturell bereichernden Muslime sein, sondern die frauenfeindlichen Migranten mit Integrationsproblemen.
      Schuld wird dann natürlich wiederum die bürgerliche Seite sein, denn deren Wirtschaft hat ja die Muslime ins Land geholt, aber das wird dann egal sein.

      Ich gehe davon aus, daß dann endlich die rechtliche Gleichstellung zwischen Muslimen und dem Rest der Gesellschaft erfolgen wird und diese auch durchgesetzt werden wird.
      Das sollte ausreichen, um dem Problem die Schärfe zu nehmen und eindlich eine saubere Lösung erarbeiten zu können.
      Denn eines wird auch allen anderen Beteiligten dämmern müssen.
      Viele Migranten, auch wenn sie kulturell noch lange nicht in Österreich angekommen sind, sind längst Österreicher und somit nicht mehr abschiebbar.
      Also muß es eine Lösung geben, wie diese Gruppe auch tatsächlich in die Gesellschaft integriert werden kann.

      Diese Lösung muß eine gesellschaftliche sein, denn die österreichischen Muslime kann man nicht mehr so einfach aus dem Land werfen.
      Die sind gekommen um zu bleiben.

      Kein Krieg, sondern eine Erkenntnis der heutigen Förderer und die darauffolgende rechtliche Gleichstellung werden die Lösung sein.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 12:15

      Sehr geehrter Herr Waldläufer

      nein, den Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung.
      Aber die Entwicklung ist vorhersehbar.
      Es wird, in absehbarer Zukunft zu einer eigenständigen politischen Entwicklung der Muslime in Österreich kommen.
      Das ist fast überall so gekommen, wo Muslime eine große gesellschaftliche Gruppe gebildet haben.
      Irgendwann war es ihnen zu wenig, immer nur zu fordern und auf die eigenen Verbündeten angewiesen zu sein.

      Also wird es eine österreichische islamische Wohlfahrtspartei geben und die wird, das ist auch vorhersehbar, ein paar Punkte in ihrem Programm haben, die der bisherigen politischen Landschaft in Österreich diametral entgegenstehen.

      Die werden z.B. die Einführung der Sharia für zivilrechtliche Fälle unter Muslimen fordern.
      Die werden eine offizielle Geschlechtertrennung für die Schulen fordern.
      Die werden versuchen, das Rad der Zeit im Bereich der Gleichbehandlung von Mann und Frau zurückzudrehen.

      Die werden aber auch von den Grünen und der SPÖ massiv Wähler und somit auch Parteiförderung abziehen.
      Damit werden diese Parteien unter Zugzwang stehen und sich gegen die bisherigen Verbündeten wenden.
      Wenn Dr. Glawischnigg eine Designerburka anlegen soll, wird sie aufbegehren.
      Wenn die SPÖ ein Drittel Ihrer Wähler und damit auch ein Drittel ihrer Parteienförderung verliert wird sie aufbegehren.

      Für diesen Zeitpunkt gilt es eine bürgerliche Strategie zu haben.
      Und die kann nur sein, gleiches Recht für alle ohne Ausnahme radikal durchgesetzt und exekutiert.

      Mehr als 20% wird eine österreichische islamistische Wohlfahrtpartei bei den ersten paar Wahlen nicht erringen.
      Damit wird sie so impotent bleiben wie es die Grünen seit Anbegonn waren.
      Die würden nur dann mehr macht haben, wenn die Linke sie weiterhin unterstützt.

      Das aber ist sehr unwahrscheinlich.

      BTW für jede Abschiebung oder Rückführung brauchen Sie, Österreich ist ein Rechtstaat, eine rechtliche Begründung.
      Nur weil Sie jemanden nicht mögen reicht da nicht.
      Daher ist es auch nötig, die rechtliche Gleichstellung radikal umzusetzen, sonst wird es keine Abschiebungen geben können.
      Und auch die nur für Nicht Österreicher.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 12:27

      @ Neumaier

      Wenn ich kurz eine rechtliche Klarstellung vornehmen darf:

      Das Völkerrecht erlaubt es jedem Staat, zu bestimmen, wer Staatsbürger ist und wer nicht und Nichtstaatsbürger nach Belieben abzuschieben. Dafür braucht es keine Begründung und da die österreichische Verfassung nur für Staatsbürger gilt, steht auch diese einer Abschiebung nicht im Wege.

      Wenn Sie meiner Meinung entgegentreten sollten, bitte ich um rechtliche Quellen, nicht um Ihre Meinung, danke.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 12:30

      Als Nachsatz für den Hrn. Waldläufer,

      wenn nicht integrationswillige Personen keine Lobby mehr haben, die ihnen das Leben leichter macht und für Ausnahmen sorgen, dann haben sie nur zwei Möglichkeiten.
      Entweder sie integrieren sich doch oder sie wandern wieder ab.
      Dazu braucht es keine Schlachten und keinen Krieg, dazu reichen die bestehenden Gesetze, Regeln und die bestehende Exekutive völlig aus.
      Wenn das in meiner Wahlheimat funktioniert, dann sollte das auch in Österreich funktionieren.
      Allerdings haben wir keine Grünen und keine SPÖ, auch keine ÖVP und andere Parteien, wir haben eine ideologiefreie Regierung.
      Vielleicht doch ein Vorteil.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 12:31

      Werter Hr, Starl,

      nehmen Sie dieses Post als Nachweis dafür, daß auch ich lernfähig bin und nicht anstehe, ein tiefempfundenes Mea Culpa auszusprechen.

      Ab sofort werde ich Sie nicht mehr kritisieren und hoffe, daß Sie Ihre politischen Ambitionen und Ihr Parteiprogramm konsequent durchziehen.
      Ich habe erkannt, daß dieses, Ihr, Vorhaben auch für mich ungeahnte Möglichkeiten bietet und bin geradezu bekehrt.

      Werden Sie Bundeskanzler und setzen Sie Ihre Vorhaben durch.
      Werfen Sie alle Ausländer aus Österreich raus.
      Führen Sie Österreich aus der EU.
      Führen Sie den Schilling 2.0 anstelle des Euro ein.
      Rüsten Sie auf.
      Schließen Sie die Grenzen und führen Sie eine 10.000 Schilling 2.0 Maut ein.
      Privatisieren Sie die Bildung und auch gleich die ganze Infrastruktur.
      Lösen Sie den Sozialstaat auf.
      Lassen Sie sich, an jedem Ihrer kommenden Geburtstage, von einer schier unübersehbaren Menge von Vertretern der "PS Jugend" auf dem Heldenplatz mit einem fröhlichen "Heil Dir unser Führer Philipp" feiern.
      Rufen Sie sich doch zu Philipp Starl dem Ersten, Bringer der Erlösung für das Land und den Erdkreis, ach was, gleich das ganze Universum, aus.

      Ich kann Ihnen aus dem Ausland bei dieser Karriere zwar leider nicht helfen, aber ich werde sie dankbar verfolgen.
      Am Tage Ihrer Angelobung werde, auf der Terasse eines Clubs, ich meine Freunde um mich versammeln, sie auch gerne auf meine Kosten einfliegen lassen, und auf Ihr Wohl anstoßen.
      Ihre Taten werden wir wohlwollend aus der Ferne verfolgen.
      Sie werden es schaffen, dank Ihrer genialen Politstrategien, die heute noch so vielfältigen Probleme der Bürger auf drei kleine, fast vernachlässigbare, Einzelprobleme zu reduzieren:

      Frühstück, Mittagessen und Abendessen

      Wir, meine Freunde und ich, werden dann ein paar Jahre später ebenfalls nach Österreich kommen und uns das Land kaufen.

      Das ganze Land.
      Als Alterssitz.

      Wobei ich schon heute Anspruch auf den Neusiedler See, den Traunsee, den Arlberg und den Erzberg erhebe, die brauche ich für meine Freizeitgestaltung.

      Schließlich wird das Land nach seinem Konkurs dann für den Preis eines Care Paketes zu haben sein.
      Schade nur, daß der Leopold Koller dann erst so 3 bis 4 Jahre später nach Österreich zurückkommen kann.
      Dafür wird es aber wesentlich billiger.

      Bis dahin aber, lassen Sie mich bitte in Ruhe.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 12:40

      @ Neumaier

      Ich komme Ihrer Bitte gerne nach, nur werden Sie auch in Zukunft damit rechnen müssen, dass ich in diesem Forum keine Aussagen stehen lassen werde, die nicht dem geltenden Recht des Staates Österreich und der Völkergemeinschaft entsprechen. Sie werden jedoch von Tag zu Tag unglaubwürdiger, da Sie lieber zynische Antworten geben, anstatt zu versuchen, mir auf argumentativer Ebene zu begegnen. Aber Ihre Rechtsunkenntnis legten Sie schon des öfteren eindrucksvoll dar.

      Ich wünsche Ihnen dennoch einen schönen Tag, werter Herr "DDr.".

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 13:07

      Sehr geehrter Herr, nichtakademischer, selbsternannter Winkelschreiber Starl,

      offenbar haben Sie nicht einmal die geistige Fähigkeit, den Widerspruch Ihrer eigenen Antwort zu erkennen.

      Um es Ihnen in möglichst klaren Worten zu erklären, unterdrücken Sie ab sofort jede, aber auch wirklich jede Regung, mir völlig unnötigerweise zu antworten oder andere, ebenfalls völligh unnötige, Kommentare zu meinen Aussagen anzubringen.

      Auch zu dieser Aussage, an der Sie schon einmal üben können.

      Danke

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Erich Bauer
      13. September 2010 13:16

      Sehr geehrter Herr DDr. Alexander V. Neumaier,

      ich habe nicht von Krieg geschrieben. Aber, die Frage ist für mich noch immer offen: sollen wir jetzt die "Pappn" halten? Sollen wir warten bis die "Linken aller Couleurs" zur Einsicht kommen? Und dann wird alles GUT?

      Eigentlich bin ich schon der Überzeugung, daß wir dem ISLAM, der so gern als "Friedensreligion" beschrieben wird - und der sich auch selbst gerne so darstellt - entgegengetreten werden kann/sollte/muß. Zumal die Diskrepanzen offensichtlich sind. Das Christentum musste das auch aushalten. Und es kam ohne "Mordmärtyrer" (Madrid, Londen, Köln knapp verhindert) aus.

      Es mag schon sein, daß Teile der MASSE anders denken. z.B. im Iran darf man bekanntlich kein "Schweinefleisch" essen. JAMBON schon... Vielleicht sollte man die Revolutionsgarden (die auch sehr gerne JAMBON essen) darauf hinweisen?

      Abschließend, jede totalitäre Ideologie braucht die GUTE Masse. Ohne die GUTE Masse können die fundamental-ELITEN nichts ausrichten. Die GUTE Masse ist immer abrufbar, wenn man sie braucht. Gbit es irgendwelche Zweifel, daß der ISLAM totalitär ist? Auch die GUTEN Nazis waren jederzeit abrufbar. Und sei es, daß sie eben weggeschaut haben/mußten. Und von den islamischen GUTEN (Mitläufern) habe ich bis dato NICHTS zu Madrid/London vernommen. Außer, daß auch daran Amerika schuld ist. Die wenigen muslimischen HeldINNEN werden von der Linken bestenfalls ignoriert oder niedergeschrien. Ich denke, diese Frauen verdienen unsere "hemmungslose" Untestützung, bevor man sie unter den "beträtzten" Augen der p.c. Meute steinigt.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 13:17

      Anscheinend erlaubt Ihnen Ihr Ego nicht, sich an die eigenen Bitten zu halten.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 13:43

      Sehr geehrter Herr Bauer,

      da dürften wir ein wenig aneinander vorbeigeredet haben.
      Nein, "Goschn halten" ist definitiv nicht die richtige Haltung und das würde ich auch nicht empfehlen.

      Aber die beste Verhaltensweise ist eine andere:

      Wenn man, siehe Sun Tzu "Die Kunst des Krieges", ein Buch, welches durchaus zu Recht als klassische Managementlektüre gelten darf, liest, dann findet sich darin ein einfacher Hinweis:

      Je mehr man über seinen Gegenüber, Feind ist mir da zu hart, in Erfahrung bringen kann und verstehen kann, desto leichter wird es, mit ihm umzugehen.

      Muslime haben keinen Ausweg aus dem Regelwerk ihrer Religion.
      Verstöße sind da eine sehr unangenehme Sache.
      Ganz im Gegensatz zu den "Taufscheinchristen".

      Ich betreibe seit vielen Jahren sehr lukrative Geschäfte mit dem Iran.

      (In dem man übrigens nicht nur sehr guten Rinderschinken bekommt, sondern auch jederzeit einen saftigen Schweinsbraten, guten Wein und jede Sorte Lagerbier die man will, nur nicht im Ramadan)

      Das geht nur, weil ich lange Zeit damit verbracht habe, die kulturellen Eigenschaften des Landes und seiner Bewohner zu studieren.
      Nichts ist schlimmer, als wenn ein Muslim von einem Ungläubigen, in meinem Fall noch schlimmer - einem religiösen Erzfeind, auf einen Verstoß gegen seine eigenen Regeln aufmerksam gemacht wird.
      Wenn also einer meiner iranischen Geschäftspartner bei einer Reise nach Beijing abends betrunken ins Hotel kommt.
      Da hilft ein diskreter Hinweis, hoffentlich verplappere ich mich nicht bei der nächsten Sitzung im Iran, am nächsten Morgen gewaltig.
      Genauso kann man auch Muslime in Österreich bei den eigenen Regeln nehmen.
      Da könnte man z.B. an der "haramen" Angewohnheit der Promiskuität der muslimischen Jugendlichen ansetzen.
      Ein paar Berichte im Fernsehen, so aus der einen oder anderen Diskothek und schon sind die mit sich selbst beschäftigt.
      Das sind zwar nur Nadelstiche, aber Sie glauben gar nicht, wie die Muslime intern beschäftigen können.
      Zumindest so lange man sich dabei strikt nach den Bestimmungen der religiösen Schriften der Muslime hält und auch danach argumentiert.
      Damit kann man regelmäßig ein paar prominente Vertreter muslimischen Lebens in Österreich, Dr. Schakfeh ist z.B. regelmäßig Gast beim Hajszan- ein keinesfalls haram agierender Gast, zu Fall bringen.

      Das ist eine durchaus brauchbare Methode, sich den einen oder anderen Hardliner vom Leib zu halten.

      Wenn die Muslime aber mit eigenen Problemen beschäftigt sind, dann bremst das auch die anderen Forderungen und schafft genug Zeit, die Gleichstellung innerhalb der Gesellschaft vorantreiben.

      Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Gutmenschenfraktion die Augen öffnet.
      Dann braucht man sowieso die Kenntnis aller Regeln des Gegenüber, um ihn davon abzuhalten, die Ungläubigen über den Tisch zu ziehen.

      Ich empfehle daher das Studium des Koran, der Hadithen und der Sharia, um auch inhaltlich argumentieren zu können.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

      PS.: An Hrn. Starl, Was haben Sie an "...Bis dahin aber, lassen Sie mich bitte in Ruhe...." nicht verstanden? Buchen Sie bitte einen Kurs beim Humboldt: "Sinnerfassendes Lesen für Winkelschreiber"

    • Philipp Starl (kein Partner)
      13. September 2010 14:02

      Der Zynismus wandelt sich schon in Beleidigungen...

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 14:11

      Sehr geehrter Herr Bauer,

      nur um nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, daß ich hier Erpressung das Wort rede.
      Es ist für einen gläubigen Muslim, auch wenn er außerhalb des geschützten Bereiches des Bundes lebt, ein Frevel, seine Religion zu verleugnen.

      Lügen und Betrügen, zumindest einen Ungläubigen, darf er natürlich.

      Aber gegen seinen Glauben darf er nicht verstoßen, bei all den bestehenden Ausnahmeregeln.

      Also werde ich niemals darauf hinweisen, daß mein muslimischer Geschäftspartner gestern abends nach dem Bordellbesuch sturzbesoffen ins Hotel gewankt ist.
      Ich werde mir aber um die moralische Integrität meines Geschäftspartner doch noch Sorgen machen, wenn ich befürchten muß, daß er sich nicht zusammenreißen kann und nach seinen eigenen Regeln leben kann.
      Kein europäisches Gericht würde den Dr. Schakfeh wegen eines Glas Wein beim Hajszan verurteilen, aber seinen Job in der Botschaft und seine Unterstützung durch seine bisherigen Finanziers wäre er umgehend los.
      Also kann ich mir ja doch ein paar Sorgen um ihn und seine Zukunft machen, wenn er da so beim Hajszan in seiner Ecke sitzt.

      Einem Japaner namens Oshido Kodaj wird der Spruch "Business is war" zugeschrieben.

      Das gilt nicht nur im Geschäftsleben in Asien, das gilt auch in der europäischen Politik.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Undine
      13. September 2010 14:17

      @DDr. Alexander V. Neumaier

      Drei Punkte möchte ich doch herausgreifen und ansprechen:

      1.) Sie vertrauen darauf, daß die Unterstützer der Muslime, die Linken also,rechtzeitig erkennen, welch gravierendem Irrtum sie aufgesessen sind.
      Da unterschätzen Sie die linke Ideologie gewaltig und überschätzen zugleich die Fähigkeit linker Zeitgenossen zur Einsicht.
      Nichts hätte bisher die Feministinnen daran gehindert, den muslimischen Männern gehörig die Leviten zu lesen und sie zu einer anderen Einstellung ihren Frauen gegenüber zu bewegen. Für dieses heikle Thema sind sie viel zu feige.

      2.) Die rechtliche Gleichstellung zwischen Muslimen und dem Rest der Gesellschaft: In diesem Fall ist es von sehr hoher Bedeutung, wie die REIHENFOLGE aussieht.
      SIE nennen irritierenderweise ZUERST die Muslime, dann erst den Rest d. Gesellschaft. Nach Ihrer Diktion bedeutet das, daß der Rest der Gesellschaft, also die autochthone Bevölkerung, sich nach muslimischem Recht zu richten hat.

      3.) Nun ist es soweit gekommen, daß wir uns im eigenen Land nicht mehr wirklich zu Hause fühlen und unsere unfähigen feigen Politiker NICHTS dazu tun, den "ALT"-Österreichern, denen sie durch den Eid auf die Verfassung verpflichtet sind, zu dienen. Ganz im Gegenteil: Unsere "ehrenwerten" Politiker kriechen denen, die unserer Heimat größten irreparablen Schaden zufügen, auf die schleimigste Weise in den Hintern hinein.

      Erinnern Sie sich noch an Jörg Haiders "Ausländer-Volksbegehren", das mit den schmutzigsten Methoden (besonders entlarvend war die Hetze, die der "unabhängige" ORF betrieben hat) behindert worden ist? Damals hätte man das Ausländer-Problem noch steuern können, und wir stünden mit Sicherheit jetzt nicht vor diesem Riesenproblem. Leider gibt es hierzulande keinen Politiker mehr, der Weitblick besäße.

      Träumen Sie also ruhig weiter!

    • Waldläufer (kein Partner)
      13. September 2010 14:46

      Sehr geehrter Herr DDr. Neumann,
      bitte beziehen Sie bei Ihren Überlegungen auch einmal die wirtschaftlichen Tatsachen mit ein, insbesondere jener, dass es sich bei der diskutierten Gruppe vorwiegend um Sozialtransferempfänger handelt.
      Wie lange, denken Sie, besteht in einer Zeit des Sparens, des herannahenden Staatsbankrottes, in der österreichischen Bevölkerung noch die Bereitschaft, diese Gruppe zu alimentieren, während gleichzeitig allerlei „Grausligkeiten“ über katholische bzw. atheistische Österreicher ausgeschüttet werden?

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 14:58

      Sehr geehrter Frau Undine,

      da mißverstehen sie mich einigermaßen.

      Die Unterstützer der Nichtintegration sind heute noch lange nicht in einer Situation, in der sie zum Umdenken gezwungen werden.

      Die sind einfach nicht selbst betroffen.
      Das Leben in Bobstan ist eben nicht das gleiche Leben wie im 20. Bezirk.

      Wenn eine Meldung über einen "kulturell bedingten" Vorfall im Lokalteil der Zeitung steht, dann gibt es keine Betroffenheit bei den Unterstützern der Nichtintegration.
      Selbst solche Berichte werden ja seit einiger Zeit dergestalt verändert, damit sich das p.t. p.c. Zielpublikum nicht ärgern muß.
      Da werden natürlich nur mehr neutrale Formulierungen und notfalls Dementis, es handle sich nicht um einen ethnischen Grund, gebracht.
      Also bleiben die Unterstützer der Nichtintegration, noch, von den Auswirkungen derselben verschont.

      Der Zeitpunkt des Umdenkens wird also erst dann auftreten, wenn die heutigen Elfenbeintumbewohner selbst und ganz persönlich von den Auswirkungen der Nichtintegration betroffen sein werden.

      Warten Sie es ab, sollte, was ich ihnen nicht wünschen würde, z.B. Dr. Glawischnigg oder Fr. Vassilakou, einmal ein ganz persönliches Erlebnis der negativen Art mit einem Migranten passieren, dann werden auch die vehementesten Befürworter der Nichtintegration ganz rasch ihre Ansichten ändern.
      Wie auch im Falle des Wegfalls eines erheblichen Teils der Parteienförderung wegen etwaiger Wahlerfolge einer islamischen Wohlfahrtspartei.

      Meine Nennung der Parteien in der Sache der Gleichstellung hat nichts mit der Wertigkeit oder der Basis der Gleichstellung zu tun, da unterstellen Sie mir fälschlicherweise etwas, das da nicht steht.

      Gleichstellung vor dem Gesetz hat auch nichts mit kultureller Gleichstellung zu tun.

      Ich teile zwar prinzipiell Ihre Ansicht, daß österreichische Politiker sich mehr den Gesetzen und ihrem Amtseid verpflichtet fühlen sollten, aber wenn Sie sich in Österreich nicht zu Hause fühlen, dann ist das Ihre Sache.
      Ich fühle mich, obwohl schon lange nicht mehr in Österreich ansäßig, in Österreich dennoch wohl und zu Hause.
      Auch wenn es schon lange nicht mehr das Land ist, in dem ich einst aufgewachsen bin.

      Ja es gibt viele Änderungen in Österreich, viele davon zum Schlechteren hin, aber deshalb aufzugeben und nur mehr radikalen Lösungen nachzulaufen ist keine Lösung.
      Die Situation zu erkennen und daraus das Bestmögliche zu machen ist zwar anstrenger aber dennoch wesentlich sinnvoller.

      Keiner derjenigen, die heute ein "Ausländer/Moslems/Fahrer roter japanischer Kleinwagen raus" propagieren, hat eine tragfähige Lösung.
      Schon gar nicht für jene, die längst Österreicher sind.

      Sie liegen schon richtig, wenn Sie auf einige der Akionen von Dr. Haider hinweisen und wie man ihn damals gehindert hat.
      Aber auch der hatte keine echte Lösung.
      Er war nur einer der Ersten, und das ist sein eigentliches Verdienst, der auf die Problematik hingewiesen hat.
      Zu einer Zeit, zu der die anderen nicht nur die Augen fest geschlossen hatten, sondern auch noch tief geschlafen haben.

      Wenigsten ein paar der verantwortlichen Politiker sollten mittlerweile ihren Winterschlaf beendet haben.

      Bis zu einer Lösung oder auch nur einer ernsthaften und inhaltlichen Diskussion einer Lösung, da stimme ich mit Ihnen überein, ist aber noch ein weiter Weg.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

      PS.: Natürlich ärgert mich vieles auch, aber deshalb bin ich nicht bereit, einem Hrn. Strache zu glauben, er hätte eine tragfähige Lösung. Dazu ist weder der Hr. Strache selbst in der Lage, noch seine Mitstreiter. Die sind "nur" gute Verkäufer warmer Luft in publikumsgefälliger Verpackung.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 15:10

      Sehr geehrter Herr Waldläufer,

      ich bin mit Ihnen einer Meinung, daß sich der Staat sein Solzialsystem in der aktuellen Form nicht mehr leisten kann.

      Das war schon zu meinen Schulzeiten, bis Mitte der 1980er Jahre bekannt und absehbar.

      Das Problem dabei ist jedoch, daß die Herausnahme einer ganz speziellen Gruppe nicht so einfach möglich ist.

      Daher ist es natürlich nicht nur im Sinne der Beitragszahler, sondern auch des Staates, dieses System zu reformieren.
      Mit dem Ziel, nur noch Beitragszahlern auch Leistungen zukommen zu lassen.

      Ich bin schon seit Jahren ein Verfechter eines Systems, welches, wie z.B. CPF oder Medisave in Singapore, nur mehr Leistungen zahlt, welche entweder lebensnotwendig sind oder durch die Beiträge des Versicherten abgedeckt werden.
      Das wäre, ganz unabhängig von der Frage der Integration oder Nichtintegration eine radikale aber tragfähige Lösung für Österreich.
      Jedoch auch eine, welche ganz rasch dazu führt, daß Österreich für die meisten seiner aktuellen Migranten nicht mehr interessant ist.
      Ich bekomme in Singapore, da bin ich, allerdings durchaus integrationswilliger, Migrant auch nur Leistungen, welche ich finanziere.
      Und das System in Singapore ist keinesfalls unsozial.
      Aber so lange es möglich ist, daß das, österreichische, System ausgenutzt werden kann, wird dies auch geschehen.
      Ganz unabhängig von Migration oder Integration.

      Und natürlich auch ganz unabhängig davon, welcher Religion der/die Betroffene angehört.
      Dazu braucht es gar keine Migrationsdebatte.
      Die ist eher eine Folgeerscheinung von Versäumnissen in anderen Bereichen wie eben der Sozialversicherung.

      Sie können das System in Singapore übrigens auf der Website von http://www.singaporeexpats.com/guides-for-expats/guides-for-expat.htm ganz gut zusammengefasst nachlesen.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Leopold Koller (kein Partner)
      13. September 2010 18:03

      @ Neumaier

      "... durch die Beiträge des Versicherten abgedeckt werden."

      Das ist der springende Punkt! Das ganze Sozialsystem muesste auf Versicherungs- bzw. Ansparbasis abgewickelt werden. Pensionen, Arbeitslose, Sozialhilfe, Gesundheit, Bildung. Kinder und Behinderte muessen natuerlich unterstuetzt werden. Ansonsten muss Versicherungspflicht herrschen.

    • byrig
      14. September 2010 00:18

      alexander neumaier,offensichtlich hat man als berufstätiger in dem land,in dem sie wohnen,sehr viel freizeit und wenig zu tun.ansonsten kann ich mir die elendslangen postings,offenbar genussvoll mit hohem entäusserungsdrang geschrieben,nicht erklären.zumal auch wenig essentielles dabei rauskommt,90% heisse luft und blabla.
      der andere hinweis für diese vermutung ist die intensive teilnahme an diesem blog-also viel zeit.
      kaum auszudenken,würden sie auch noch in ihrem derzeitigen land posten.muss ein lässiger beruf-oder tätigkeit-sein,den/die sie ausüben.auf staatskosten?
      however:eines könnten sie als endlosschreiber auch zur kenntnis nehmen:es gibt eine lösung,die nicht die ausweisung der bereits ansässigen(ausser kriminellen)zur folge hat:nämlich absoluten zuwanderungsstop aller moslems,zuwanderung nur nach strengen kriterien it`s as simple as that!wir nehmen nur noch die,die wir wirklich brauchen!
      was dagegen?dann sind auch sie in die riege der p.c.-terroristen einzuordnen.im übrigen hab ich nur einen doktortitel.aber sicher ist der doppelt soviel wert wie ihre beiden zusammen.

    • M.K. (kein Partner)
      14. September 2010 02:56

      @byrig: Es gibt eine Leertaste. Das ist die lange Taste mittig unten platziert auf der Tastatur. Es ist keine Schande, diese auch zu benutzen.

      @Neumaier: Fassen Sie sich kürzer. Ihre Postings sind mit viel Blabla aufgeblasen. Weiters sollten Sie auf Ihre Rechtschreibung achten und hier insbesondere Ihre großzügige Beistrichsetzung überdenken. Darüberhinaus sind Ihre Streitereien mit dem Winkelschreiber nur mäßig interessant. Letzteres gilt übrigens auch als Appell an den Winkelschreiber.

    • phaidros
      14. September 2010 08:02

      Sg. Dr. Neumaier, ich darf auf einen (sinnstörenden) Tippfehler aufmerksam machen: 1. Satz: "bemänteln" (nicht bemängeln)

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      14. September 2010 10:14

      Sehr geehrter Herr byrig,

      keine Angst, meine Zeit ist tatsächlich wesentlich knapper bemessen als Sie sich das vielleicht vorstellen können.
      Aber in jedem Job gibt es Leerlauf, speziell auf Reisen.
      Ich nütze diese teilweise eben hier.
      Es freut mich aber, wenn Sie so viel Zeit haben, sinnlose Postings zu lesen.
      Inhaltliche Kritik haben Sie sonst keine?

      Sehr geehrter M.K.,

      ja, sorry das mit den Beistrichen ist mir bekannt, je länger ich kaum noch mit der deutschen Sprache zu tun habe, desto schlimmer wird es.
      Ich gelobe Besserung, allerdings bin ich schon froh, ich verwende aktuell ein DIN A5 großes Touchpad mit Spracheingabe, wenn da nicht mehr Rechtschreib-, Interpreterfehler als Worte entstehen.

      Sehr geehrter Herr paidros,

      Sorry ;-)

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

  11. fosca
    12. September 2010 22:15

    "Dass uns die politische Klasse zwingt, mit unseren Steuergeldern auch noch solche Kunstaktionen zu unterstützen, ist da gleichsam der Punkt auf dem i."

    D'accord! Die immer wieder politisch motivierten Subventionen an obskure Kunst- und Kulturvereine bzw. -aktionen im linken Lager sind für mich jedenfalls wesentlich bedenklicher, als Subventionen an Bauern und Landschaftspfleger für erstklassige Leistungen und Produkte.

    Der obengenannte Bereich gehört noch vor allen anderen durchforstet, durchleuchtet und durchlüftet, denn da geschieht viel Mißbrauch!!!!

  12. Anschlag auf Flüchtlingslager (kein Partner)
    12. September 2010 21:53

    Anschlag auf Flüchtlingsheim
    Auch Schweigen schockt
    12. September 2010, 18:30
    Warum sich SPÖ und ÖVP lautstark äußern sollten

    Nach dem Schock über den Anschlag auf ein Grazer Flüchtlingsheim, in dem großteils schwerkranke Menschen wohnen, ist jener über die totale Zurückhaltung der beiden steirischen Regierungsparteien, SPÖ und ÖVP, fast ebenso groß. Es wäre natürlich unseriös, von Landeshauptmann Franz Voves oder seinem Vize Hermann Schützenhöfer zu verlangen, schon bevor Täter bekannt sind, diese im rechtsextremen Milieu zu vermuten oder bestimmten Kreisen Schuld an der Attacke zu geben. Auch ist es verständlich, dass Vertreter von zwei Fraktionen, deren Bundesparteien im Parlament gemeinsam menschenunwürdige Fremdengesetze abgesegnet haben, sich nun nicht über das fremdenfeindliche Klima im Land alterieren wollen. Man will sich doch nicht lächerlich machen.

    Natürlich wird die niedrige Arbeit des Schürens von Ängsten vor Leuten, die um Asyl ansuchen, von der monothematischen Politik von FPÖ und BZÖ erledigt - mit eifriger Hilfe der Innenministerin Maria Fekter. Aber darum geht es hier nicht: Wer einen Funken Anstand besitzt und vorgibt, Verantwortung übernehmen zu wollen, muss sich trotzdem laut und deutlich zu Wort melden und die Tat verurteilen. Denn diese ist im Gegensatz zu den Tätern schon bekannt. Irgendjemand hat sie begangen, und diesen Leuten müsste die Landesregierung ausrichten, dass sie nicht auf ihrer Seite ist. Egal wie sehr man vom Wahlkampf paralysiert sein mag. (Colette M. Schmidt, DER STANDARD-Printausgabe, 13.9.2010)

  13. Segestes (kein Partner)
    12. September 2010 19:35

    ~~~ OT ~~~

    Der ORF und die meisten anderen der gleichgeschalteten Medien, zeigen wieder einmal wie sehr es um deren Objektivität bestellt ist:

    Explodiert vor einem Flüchtlingsheim in Graz ein (eher brustschwacher) Sprengsatz, wird das sofort der FPÖ bzw. dem Minarett-Spielchen in die Schuhe geschoben und als episch ausgewalzte Spitzenmeldung gebracht. Auf die Idee, dass es durchaus auch rivalisierende Ausländergruppen gewesen sein könnten, welche diesen Zinnober veranstaltet haben, kommt man natürlich nicht.
    Lieber wird hier den Ermittlungen in links-rabiater Manier vorgegriffen und auch vorverurteilt - immer unter dem Deckmäntelchen des Konjunktivs und indem man Grünpolitiker als Stichwortgeber her nimmt.

    Andererseits, wenn sich, so wie gestern, rund 40 Türken und Tschetschenen wegen einer Frau eine Straßenschlacht liefern, ....
    http://www.krone.at/Oesterreich/Sechs_Verletzte_und_Grosseinsatz_durch_Bandenkaempfe-Brutale_Uebergriffe-Story-220004
    ....dann bringt man dies bestenfalls in einer Kurzmeldung.

    Und ebenfalls nur in einer lapidaren Kurzmeldung, wird die heutige Schießerei zwischen 10 Rumänen, mit zwei schwer verletzten Beteiligten, gebracht.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Maenner_bei_Schiesserei_in_Wien_schwer_verletzt-Rauferei_eskaliert-Story-220001

    Was braucht der Bürger eigentlich einen Sarrazin, wo er, trotz des Bemühens um Verschwiegenheit durch die sogenannten Qualitätsmedien, im Alltag nahezu täglich vorgeführt bekommt, was passiert wenn man fremde Völkerschaften in Massen ins Land bittet?

    PS: Und wieder Herr Unterberger, würde die von Ihnen einst angedachte ORF-Watch, in diesen Tagen, mit all den Multikulti-Straßenkämpfen, Koranverbrennungen und angeblich ausländerfeindlichen Anschlägen, viel wert sein.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:12

      Warum soll man über den feigen Bombenanschlag aus dem FPÖ-Umfeld auf ein Flüchtlingslager nicht berichten?

    • Segestes (kein Partner)
      12. September 2010 20:19

      Sinnerfassend lesen, einfach nur sinnerfassend lesen.
      Nicht aus einem Text bloß das extrahieren,
      was dir deine Streitsucht gebietet :-)

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:21

      Streitsucht? Aber wo!
      Ich wundere mich nur: Da macht endlich einer das, was ihr euch sehnlichst wünscht (ohne es offen zugeben zu können, das verstehe ich schon), und dann passts euch nicht, dass man über euren Erfolg schreibt? Euch kann man echt nix rechtmachen ...

    • Celian
      12. September 2010 20:38

      Für Systemfehler:

      Wer ist "ihr"? Wen meinen Sie? Wer wünscht sich was sehnlichst? Pauschalverdächtigungen gehen ins Leere. Kleiner Tipp: Sie müssen lernen sich differenziert auszudrücken. Sonst verpufft die vermeintliche Wirkung. Da hat niemand was davon.

    • Segestes (kein Partner)
      12. September 2010 20:39

      Zugegeben, es war mein Fehler.
      Ich habe dich, im Gegensatz zu den
      meisten Leuten hier, nicht ignoriert.
      Das wird nicht wieder vorkommen,
      egal unter welchen Nicks du hier
      sonst noch dein Glück versuchen
      wirst.
      Dein Duktus ist mir mittlerweile ja
      durchaus geläufig.

      @Starli Boy
      Zu der Diskussion etwas weiter unten:
      Diesen Systemfehler sollte man wirklich ignorieren.
      Den Unterschied, dass der Koran größtenteils
      appellative Formulierungen enthält, während das Alte Testament,
      mit Ausnahme der 10 Gebote, fast nur in narrativer Form zu
      Papier gebracht wurde, versteht dieses Kerlchen sowieso nicht.

    • fosca
      12. September 2010 22:17

      Der Anschlag in Graz erinnert fatal an die Briefbombenserie, die ich bis heute nicht als RESTLOS aufgeklärt erachte, die jedoch immer vor Wahlen ihren fatalen Höhepunkt fand, um sie der FPÖ in die Schuhe zu schieben.

      Solange die Täter nicht bekannt sind, grenzt es an bodenlose Frechheit bzw. Verhetzung, diese feigen Anschläge irgendwem zuzuordnen!

    • karl murx (kein Partner)
      12. September 2010 22:22

      Dieser "systemfehler" ist doch .....hm, nennen ihr ihn einfach ARSCHLOCH.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 22:26

      Wahnsinn. Jetzt hast du's mir aber so richtig gegeben.

    • Aron Sperber (kein Partner)
      12. September 2010 23:25

      lustig finde ich, dass sich die krone heute über sarkozy abgelästert hat - und wie toll es hingegen in Österreich mit den "Roma" laufe, über die "nie was schlecht berichtet" werde.

      ...bei der Schießerei von gestern nacht waren wieder die "Rumänen" am Werk (und sonst sind es meistens die "Serben")

    • Systemfehler (kein Partner)
      13. September 2010 06:15

      "Rumänen" ist nicht zwangsläufig "Roma".
      Das sollte sich mittlerweile bis zum dümmsten Rechtsextremen durchgesprochen haben (die Roma in Oberwart sind zum Beispiel waschechte Österreicher).

    • Reinhard (kein Partner)
      13. September 2010 06:31

      Vielleicht haben den Anschlag rechte Fanatiker verübt.
      Vielleicht auch (wie die meisten brutalen Angriffe auf Migranten) Leute aus den eigenen Reihen der Asyl(miss)brauchenden.
      Vielleicht auch linke Kriminelle (wie die Naziparolenschmierer aus der SP-Jugend), die ihrer Partei noch ein bisschen Antifaschismusfutter für den Wahlkampf liefern möchten.
      All das ist möglich und war schon da.
      Und eines ist auch schon immer da gewesen: dass die linkshirnigen Fehler in unserem System natürlich mit stolz geschwellter Brust sofort in den gutmenschlichen Kampf gegen die bösen Ultrarechten (also alle rechts von Marx) ziehen, die ja für ihre Gewaltexzesse bekannt sind. Im Gegensatz zu den friedlichen und sanftmütigen Linksanarchisten, die regelmäßig europaweit Geschäfte, Banken, ja sogar Wohnhäuser und Autos unbescholtener Mitbürger abfackeln, um ihre Friedens- und Freiheitsliebe zu demonstrieren.
      Jahrelang erlag ich dem Irrtum, die Linken würden glauben, sie hätten die eine und einzige große Wahrheit des Universums gepachtet. Nein, sie glauben es nicht, sie WISSEN es. Genauso wie ein Insasse in der Klapse nicht glaubt, sondern genau weiß, dass er Napoleon ist.
      Deswegen ist Leuten wie dem Systemfehler auch nicht mehr zu helfen. Dem könnte man einen Jungsozen als ausgeforschten Täter präsentieren, und er würde das als Beweis für den Ultrarechtsextremismus der pöhsen Bürgerlichen sehen. Irgendwie verknoten sich alle Informationen in einem final durchgewaschenen Resthirn eben immer brav politisch korrekt. Da muss die Wahrheit nicht unbedingt an den Fakten hängen, es reicht ein "Es ist so, weil es so ist".
      Diagnose: Diskussionsunfähigkeit, die sich in einzeiligen Beleidigungen und pauschalen, argumentationsfreien Anwürfen gegen alle Menschen richtet, deren Hirn noch nicht pc-technisch durchgeputzt ist und die sich noch nicht dem Diktat der meinungsvorgebenden Parteizentralen unterworfen haben. Ein armes kleines Untertanenhündchen, das mit Vehemenz sein Herrchen verteidigt, ohne auch nur einen einzigen Aspekt dessen Handelns versteht - einfach nur freudig bei jedem Rülpser des Herrchens Schwanz wedeln und alle Parolen eifrig nachbellen. Und alle anderen anknurren, auch wenn der Sinn ihrer Worte ihm offensichtlich verborgen bleibt.
      Braves Hündchen.
      Armes Würstchen.

    • Wahrheit (kein Partner)
      13. September 2010 09:00

      Darf das wahr sein?
      ORF und Kl.Ztg. bringen die x-te Meldung über ein "Bombenattentat" mit Schwarzpulver aus Krachern in einer leeren Dose, so wie es viele Volksschüler gerne mal ausprobieren, jedoch kein Wort über stundenlange Gefechte zwischen Tschetschenen, Albanern und Türken mit 80 (!) Fahrzeugen und über 100 Jägern, Schwerverletzte durch Messerstiche in einer Disco und auch bei Strassenmassenschlägereien, die Spitäler müssen dann von weiteren Schlägern abgeschirmt werden!
      Unfassbare B.erichterstattung hier, nicht mal ein Funken an Restobjektivität scheint hier noch vorhanden zu sein, nur wer in einer jour.nalistischen Parallelwelt lebt, kann so etwas ohne Scham verantworten!

      Und JA !!!
      Wir brauchen hier unbedingt einen ORF-Watch, bitte so schnell als möglich einführen!!!

  14. Harry (kein Partner)
    12. September 2010 17:58

    Warum bleibt der Türkenmichl in Deckung?

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:13

      Weil es es nicht nötig hat, sich mit dem Serben-Hatze zu messen.

  15. Aron Sperber (kein Partner)
    12. September 2010 16:42

    gegen die Minderheit der amerikanische Christen darf selbst die Kronen Zeitung ganz ohne schlechtes Gewissen hetzen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/08/30/alarm-vor-asylwelle-und-us-ultrarechten/

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:16

      Wieso hetzen? Ich finde, man sollte rechtsextreme Trotteln und islamistische Trotteln in einen Käfig sperren, damit sie sich gegenseitig den Schädel einhauen können - erst dann kann die grosse Mehrheit der Menscheit in Ruhe leben.

      Die Fans dieses polemischen Sonderling-Blogs sind genau dieselben vertrottelten und extremistischen Aufhetzer wie die hetzerischen Islamisten.

      Mein Wunsch für 2011: Extremisten aller Lager: Scherts euch zum Teufel!

    • Celian
      12. September 2010 20:45

      Systemfehler,

      und was wenn der Wunsch nicht in Erfüllung geht, was dann?
      Vom Schimpfen und Wünschen ist noch nie was besser geworden. Formulieren Sie Ihre wahren Anliegen und begründen Sie sie. Das wäre mal ein Fortschritt. Aber den ersten Schritt müssen Sie selbst tun.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. September 2010 20:59

      Fein, der linksextremistische Agitprop-Hetzer "Systemfehler" kündigt seinen Abgang für 2011 an. Und die Vollidioten vom rechtsextremen Rand ebenso wie die islamistischen Hassprediger will er auch gleich mitnehmen.
      Die paar Wochen halten wir auch noch durch.

    • fosca
      12. September 2010 23:13

      @Reinhard

      *lol*, aber sichalich! ;-)

  16. Philipp Starl (kein Partner)
    12. September 2010 14:24

    Komme gerade vom Thalia und dem lesen der Coverstory des dieswöchigen Profil- Magazins, die da lautet: Kreuzzug gegen den Islam. Typisch für die Blattlinie.

    Was mich bei allen Argumenten der Gegenseite (in dem Fall des Profils) irritiert und immer wieder Stirnrunzeln hervorruft, ist diese Pauschalisierung auf Moslems:

    Natürlich sind die Moslems hier dümmer.

    Natürlich sind sie asozialer.

    Natürlich sind sie gewaltbereiter- und tätiger.

    Natürlich haben sie eine weitaus höhere Geburtenrate und verdrängen unsere Kinder aus den Schulen.

    Natürlich kosten sie uns weitaus mehr Geld, als sie uns bringen.

    Und dies wird sich auch nicht ändern, wie das Profil suggeriert und widerlegbar ist es schon gar nicht!

    Jedoch nicht weil sie Moslems oder Türken oder Araber sind, oder weil gar der Islam keine andere Wahl zulässt (auch wenn diese Aussage diskussionswürdig ist, aber sie sei hier außen vor gelassen, da die Antwort auf diese Frage schlicht irrelevant ist).

    Nein, diese Aussagen treffen ganz einfach voll und ganz zu, weil diese Menschen selbst die unterste Unterschicht in ihren Herkunftsländern darstellen.
    Ist ja auch logisch, ein türkischer Arztsohn aus Istanbul hat keinen Grund, in Österreich zu wohnen, ein saudi- arabischer Anwalt sieht keinen Anlass, sich hier niederzulassen.

    Hierher kommen immer nur diejenigen, die in ihrem Heimatland arme Schlucker sind und hier auf das angenehme (sowohl in infrastrukturieller wie auch monetärer Hinsicht) Leben hoffen und gieren.

    Daher ein Appell an alle, die Moslems in unserem Land kritisieren: macht allen klar, dass es allein schon auf Grund dieses Faktums unmöglich ist, dass sich die Befürchtungen nicht bewahrheiten.

    P.S.: Mir ist durchaus bewusst, dass auch die Unterschicht Chinas hierher zieht und keine solchen Probleme macht, aber das spielt alles keine Rolle. Unterschicht bleibt Unterschicht, das beweisen uns die Türken hier eindrucksvoll, indem sie hier schon in der dritten Generation sind und noch immer erst 2% von ihnen einen tertiären Bildungsabschluss haben.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      12. September 2010 15:57

      "P.S.: Mir ist durchaus bewusst, dass auch die Unterschicht Chinas hierher zieht und keine solchen Probleme macht, aber das spielt alles keine Rolle."

      In Österreich gibt es keine Chinesen aus der Unterschicht. Die hätten nie das Geld und die Möglichkeit aus China auszuwandern. Chinesen aus Österreich (vorallem Wien) kommen aus der Mittelschicht und aus großen Städten (vorallem Shanghai und Peking).

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 16:08

      Ich kenne einige Chinesen und die kommen vom Land, allesamt. Dass es auch einige Chinesen hier gibt, die aus der Mittelschicht kommen, stimmt natürlich auch, ist aber bestensfalls irrelevant.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:17

      Klar, die zahlreichen Kellner in China-Restaurants sind allesamt univeritätsgebildete Angehörige der Oberschichte -> Träumer.

  17. Dr.Otto Ludwig Ortner
    12. September 2010 10:43

    Nach gewissenhaften Bibelstudium, das in meinem Werk "Tempelgesänge-ein biblisches Gedicht" Niederschlag fand, las ich mich auch in den Koran ein, legte ihn jedoch bei der 14. Sure wieder weg - es ist nicht meine Religion. Doch die uns vertrauten biblischen Gestalten von Adam und Eva bis zur heiligen Familie von Maria, Josef und Jesus werden im Koran überliefert, der ja entstanden ist, um den skandalösen Streit zwischen Christen und Juden zu beenden. Gewiß befürwortete der Koran die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert und enthält ein uns - aus der Sicht der Aufklärung des 18. Jahrhunderts - barbarisches Strafrecht. Doch auch unsere Bibel enthält in ihrem jüdischen Teil - dem "Alten Testament"- die größten Barbareien. Das "Neue Testament"- die Botschaft Jesu - ist in dieser Hinsicht ein gewaltiger humanitärer Fortschritt. Doch haben die christlichen und jüdischen Gemeinden in der islamischen Welt bis in's 20.Jahrhundert überlebt, während die Muslimen aus der ganzen christlichen Welt und die Juden aus dem größten Teil derselben - ausgenommen dem Territorium des katholischen Kaisertums der Habsburger - mit Mord und Raub vertrieben wurden.
    Der "aufgeklärte, säkularisierte Westen" entstand als Reaktion auf grausame konfessionelle Konflikte, die der "Islam" nicht kannte. Doch glaubenslose Menschen sind frommen Gläubigen unerträglich. Die "Integration" der Moslems im Westen setzt daher die Erneuerung der christlichen Religion im Vorzeichen des Humanismus voraus, also der ausnahmslosen Geltung der Menschenrechte. Und der Humanismus war auch im frühen Islam vorbildlich, nicht nur in seiner Kunst (Moschee von Cordoba, Alhambra), sondern auch in seinen wissenschaftlichen Leistungen (Übersetzung der griechischen Philosophen in' Arabische und deren Vermittlung an das chrsitliche Europa).
    Dr. Otto Ludwig Ortner

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 11:15

      Erzählen Sie das den Abermillionen von gehaltenen Sklaven durch Moslems und den Abermillionen von Moslems wegen fehlendem Glaubens abgeschlachteten Ägypter, Christen und Juden:

      Hierzu ein aufschlussreicher Text:

      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-08/artikel-2010-08-weltgeschichte-der-sklaverei.html

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 11:19

      Hier ein Auszug aus dem Text:

      Den grossen Rückschritt brachte der Islam. In kürzester Zeit errichteten arabische Reiterheere ein Weltreich und zugleich, schreibt Flaig, «das grösste und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte». Mit dem grünen Banner des Propheten und der islamischen Scharia kam immer auch regelrechte Herdensklaverei. Islamische Eroberer versklavten viel mehr Menschen, als es die Römer je getan hatten. Allein in Spanien wurden Anfang des 8. Jahrhunderts innerhalb von nur zehn Jahren 150 000 Menschen versklavt. Im 11. Jahrhundert trieben afghanische Reiterheere Hunderttausende versklavte Hindus nach Zentralasien, wo sie gegen Pferde eingetauscht wurden. Das «Hindu-Kush»-Gebirge hat daher seinen Namen: Hindu-Tod.

      Islamische Herrschaft beruhte auf der Sklaverei. Kalifen und Sultane hielten riesige stehende Heere aus Militärsklaven. Weil es in der theokratischen Despotie keine Mitwirkung von Aristokratie oder Bürgern gab, lag alle Bürokratie und Verwaltung in den Händen von Sklaven. In Bergwerken, Mühlen und Plantagen schufteten Hunderttausende Sklaven. Der Sklavenhunger des islamischen Weltreiches war unersättlich. Schon im 9. Jahrhundert brauchten die Kalifen von Bagdad etwa 600 000 Militärsklaven, sogenannte Mamelucken. Auf dem Balkan wurden ab dem 14. Jahrhundert bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt, zwangsmuslimisiert und zu gefürchteten Janitscharenkriegern ausgebildet. Dies Schicksal muss in viereinhalb Jahrhunderten türkischer Balkanherrschaft Millionen Kinder getroffen haben, schätzt Flaig.

      An den Rändern des islamischen Weltreiches führten Kalifen, Sultane, Emire und Moguln permanent Krieg, nur um Sklaven zu rauben. Frieden gab es nie. Im 10. Jahrhundert zog etwa der Kalif von Córdoba in 27 Jahren 25 Mal in den Dschihad – den «heiligen Krieg» – gegen die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend. Am schlimmsten aber traf es Afrika. Nach und nach wurde der grössere Teil des Kontinents zu einer einzigen riesigen Sklavenlieferzone für die islamische Welt. Millionen schwarzafrikanische Sklaven wurden über den Indischen Ozean von Ostafrika nach Indien und bis nach China geführt. Noch Ende des 19. Jahrhunderts zogen lange Sklavenkarawanen durch die Sahara. Im Sudan und bis tief nach Schwarzafrika hinein entstanden islamisierte Räuberstaaten, die nur eine Aufgabe hatten: Sklavenbeschaffung. Die subsaharischen Sklavenjagden, schreibt Flaig, «waren häufig Genozide im strengen Sinne, da von vielen Ethnien buchstäblich niemand mehr übrig blieb».

      Ihren Mythos vom humanen Islam schmieren Sie sich also bitte in die Haare.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 11:59

      Sklaverei. Das ist doch das, was die tollen amerikanischen Christen betrieben, indem sie Afrikaner zu tausenden nach Amerika verschifften.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 12:04

      @ Systemfehler

      Zu Tausenden wurden auch in Europa Sklaven gehalten, die Sklaverei gar erst im 19. Jahrhundert abgeschafft. Aber ich möchte Ihnen nicht aufbürden, sich die Mühe zu machen, zwischen den Sklavereien der Europäer und Amerikaner und den Sklavereien der Araber zu unterscheiden. Das wäre doch zuviel für Sie an einem Sonntagnachmittag.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:09

      Neinnein, ich verstehe schon. Nur die Sklaverei der Moslems ist böse, schliesslich befinden wir uns ja hier auf einem Blog für Charakterschweine.

    • Observer
      12. September 2010 20:33

      Der Islam ist keine Religion wiez.B. das Christentum. Vielmehr ist er eine Staatsform, welche mit brutalen Mitteln die Weltherrschaft anstrebt, die Frauen zu Gebärmaschinen herabsetzt und alle Nichtgläubigen ausrotten wird.
      Dies ist das langfristige Ziel und wird schrittweise umgesetzt.

    • Undine
      12. September 2010 21:42

      @Observer

      Sie haben mit drei Sätzen das Wesen des ISLAM hervorragend charakterisiert!

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 23:01

      @ Systemfehler

      Eine andere Antwort habe ich von Ihnen auch nicht erwartet.

  18. karl murx (kein Partner)
    12. September 2010 10:06

    > Franz Anton: Es gilt das Neue Testament - und sonst nichts. Oder wollen Sie mit 0,7 Promille den Führerschein behalten, indem Sie sich auf frühere Gesetze berufen?
    Abgesehen davon: Aufforderungen zum Töte Ungläubiger werden Sie selbst im Alten T. nicht finden, da kann es dem Koran in KEINSTER Weise das Wasser reichen......

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 10:10

      Da hat einer das alte Testament nicht gelesen ...

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      12. September 2010 15:59

      Im Koran gibt es diesen Aufruf, zum Töten Ungläubiger?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 16:10

      @ dRb

      Mehrfach sogar. Zitate aus dem Koran werden auf Wunsch nachgereicht.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:10

      Ja. Bitte nachreichen.

    • Observer
      12. September 2010 20:44

      Zum töten von Ungläubigen:
      Wenn man den Koran (also die Aussagen von Mohammed) genau liest, dann hat er in den älteren Suren Toleranz gegenüber Andersgläubigen (damals Juden und Christen) empfohlen. Später aber dies auf töten geändert, wenn die Ungläubigen nicht freiwillig konvertieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang eine andere Sure, welche befiehlt, dass bei gegenteiliger Meinung von später gemachten Aussagen immer die letztere gilt.
      Zu beachten ist auch, dass sich die angestrebte Weltherrschaft (mit Gottesstaat, Scharia usw.) langsam vollziehen wird und wir derzeit erst die ersten Schritte in dieser Richtung erkennen können.
      Wenn wir nicht dagegensteuern, steht uns also noch einiges bevor.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 23:04

      @ Systemfehler

      Mit Vergnügen:

      Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

      Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

      Nur zwei von unzähligen Beispielen.

  19. Philipp Starl (kein Partner)
    12. September 2010 10:00

    Wer gestern am Ground Zero war, konnte live die Zukunft Europas erleben.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:18

      Ground Zero ist bekanntermassen in den USA, Herr Schlau.
      Bitte Geografiekenntnisse auffrischen!

    • Philipp Starl (kein Partner)
      12. September 2010 23:06

      Das Gute an Ihnen ist, dass Sie sich selbst bloßstellen. Sie ersparen mir viel Arbeit und Zeit.

  20. gogol (kein Partner)
    12. September 2010 09:54

    A.U.: "Gleichzeitig wird einem aber auch übel, wenn man die vielen heuchlerischen Kommentare in den linksliberalen Mainstream-Medien zu diesem Thema liest. Die wegen eines belämmerten Führers einer Minisekte gleich das ganze Christentum und die USA dazu verurteilen oder gar auf eine Stufe mit den Taliban stellen."

    Beispiel gefällig?

    "Religiöse Hassaktionen wie die geplanten Koranverbrennungen durch religiöse Fundamentalisten in den USA haben nichts mit der christlichen Glaubenslehre zu tun. Solche Aktionen sind schädlich, unchristlich und gefährlich. ... Die Ausgrenzungspolitik mancher fundamentaler Christen in den Vereinigten Staaten, aber auch in Europa, ist abzulehnen"

    findet EVP-Vizepräsident Othmar Karas scharfe Worte bei der Eröffnung der hochkarätigen Konferenz "Zur Rolle der katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration". (http://www.kath.net/detail.php?id=28066 )

    Hat sich Herr Karas jemals über die Christenverfolgungen in den islamischen Ländern geäußert? Hat er sich jemals über die antikirchliche Hetze von ÖVP-nahen Medien (Profil, Kurier usw.) beschwert? Hat sich Herr Karas jemals über Bibelverbrennungen beschwert? (siehe Artikel von Ulfkotte auf info.kopp-verlag.de)

    Die so genannte "Toleranz" ist nichts anderes als Angst vor Terror oder eine Art Menschenversuch. Herr Karas ist ein lebendiges Beispiel für die von A.U. angesprochene Heuchelei.

    • Neid (kein Partner)
      12. September 2010 10:19

      In der besten aller Welten wäre es so gelaufen: Der Typ fackelt ein paar Koranbücher ab und es ist nicht mehr als eine Schlagzeile in der Rubrik Skurriles.

      Leider ist dem nicht so, die Aktion an sich ist höchst unnötig genauso entbehrlich sind die Gegenaktionen bei denen ja sogar Menschen totgetrampelt wurden. Ebenso entbehrlich ist der Vergleich mit Sarrazin. Dieser hat gezielt provoziert und auf seine Provokation wurde entsprechend reagiert. Damit musste er rechnen, in diesem Fall ist ja alles im rechtsstaatlichen Rahmen abgelaufen. Es hat nichts mit einer Einschränkung der Meinungsfreiheit zu tun wenn man überlegt ihn aus der SPD zu werfen. Eine Partei ist eine ideologische Einrichtung und hat selbstverständlich jedes Recht Mitglieder auszuschließen die diese Ideologie nicht teilen. Glücklicherweise wurde er nicht aus der Bundesbank entfernt denn das hätte ihn zum Märtyrer gemacht und wäre tatsächlich sehr bedenklich gewesen.

    • gogol (kein Partner)
      12. September 2010 19:06

      Die Beispielliste für die von A.U. angesprochene Heuchelei wird länger. Der Wiesenthal-Jäger und Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Heinz Fischer, über Sarrazin ('unangenehm und zuwider'):

      "Es sei klar, dass dieses Thema diskutiert werden müsse. Die Art von Sarrazin sei ihm jedoch "in höchstem Maße unangenehm und zuwider", sagte Fischer in einem Interview mit der Tageszeitung 'Kurier'".

      http://portal.gmx.net/de/themen/oesterreich/politik/11159840-Fischer-uebt-Kritik-an-Thilo-Sarrazin,cc=000010631900111598404dm9zh.html#.A1000020

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:11

      Fischer hat da völlkommen recht.

    • Undine
      12. September 2010 22:01

      Hätte mich auch gewundert, wenn unser rühriges Trollchen dem Heinzi Fischer NICHT rechtgegeben hätte.....:-)

    • gogol (kein Partner)
      12. September 2010 22:41

      @ Systemfehler: "Fischer hat da völlkommen recht."

      Falls sie sich einmal auf Arbeitssuche begeben sollten: Sie könnten bei Fischer als Klopapierhalter anheuern; allerdings ist das Schichtarbeit.

    • Undine
      12. September 2010 23:02

      @gogol

      Und was macht der Heinzi Fischer, wenn sein "Klopapierhalter" auf Urlaub geht, oder auf Kur?
      Bekäme der "KPH" auch 14 oder gar mehr Monatsgehälter? Für manche Leute hat ja das Jahr sogar 16 Monate! Wäre der amtliche KPH von UHBP auch pensionsberechtigt? All diese Fragen müßten vor einer fixen Anstellung sondiert werden...:-)

  21. Systemfehler (kein Partner)
    12. September 2010 09:37

    2 Psychologen haben bestätigt, dass Intelligenz in den Genen liegt? Interessant, seit wann sind Psychologen Genetiker? Das wäre genauso wie wenn ein Fleischhauer bestätigt, dass die Erde rund ist.

    • Johannes K. (kein Partner)
      12. September 2010 16:42

      Was aber, wenn der Fleischhauer recht hat, und die Erde tatsächlich rund ist? Fleischhauer sind zwar nicht so gstudiert wie Sie, aber wer sagt Ihnen, dass sie deppat sind und keine Intelligenz in den Genen haben? Sie selber haben die Information über die Rundheit der Erde ja auch nur aus dritter Hand, genau so wie die Fleischhauer.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:20

      Ja. Das wird dann wohl auch der Grund sein, warum ICH nicht als wissenschaftliche Quelle dafür diene, nachzuweisen, dass die Erde rund ist.

    • Johannes K. (kein Partner)
      12. September 2010 22:17

      Für was sind Sie dann eigentlich Fachmann? Für Sklaverei?

    • Hansi Glaser (kein Partner)
      12. September 2010 23:29

      Na vielleicht weil Psychologen ein Bisschen was von Intelligenz verstehen. Und sie verstehen ein kleines Bisschen was von Statistik (was übrigens 80-90% der Studenten, die in der Hoffnung, nie wieder Mathematik zu sehen, genau zu diesem Studium neigen, sehr schmerzlich überrascht). Und sie untersuchen Faktoren die die Intelligenz beeinflussen. Und da stellen sie halt immer wieder in unbestechlicher Klarheit fest, dass es einen hohen Zusammenhang zwischen genetischer Ähnlichkeit und Intelligenz gibt. Auch wenn sich das einige der Psychologie-Professoren - zumindest hier in Wien - kaum zugeben trauen.

    • Systemfehler (kein Partner)
      13. September 2010 06:17

      Komisch. Sonst sind Psychologen für euch doch nur irgendwelche Wappler einer Scheinwissenschaft. Hier dürfen sie plötzlich zu Genetikern mutieren ...

    • Reinhard (kein Partner)
      13. September 2010 06:46

      Und wenn Genetiker diesen Satz geschrieben hätten?
      Hieße es dann: "Seit wann sind Genetiker Psychologen?"
      Dass es Wissenschaftler gibt, die auf mehreren Gebieten Fachleute sind und gesamtheitlich forschen, kann nur jemand nicht begreifen, dessen Gedankenzug eingleisig fährt.
      Und warum auf diesem Sager von Sarrazin mit den "Genen" so herumgeritten und von den ahnungslosen sogar Antisemitismus geortet wird ist mehr als entlarvend, dass diese Gutmenschen sich absolut nicht mit demjenigen auseinandersetzen, auf den sie fröhlich einprügeln. Sarrazin gilt nämlich als sher judenfreundlich, hat sogar schon öfter ebenso öffentlich seine Bewunderung für dieses Volk kundgetan und bei dem Satz, Juden hätten eigene Gene, handelt es sich eben nicht um "seine These", wie die Linken immer wieder bewusst falsch aussagend herumtrompeten, sondern er hat nur eine jüdische these übernommen, denn es sind Juden, die genau das Vorhandensein dieses Gens behaupten.l
      Nichts wissen und das auch noch laut herumposaunen. Hauptsache empört, und es ist wichtig, Worte wie "rechtsextrem" und "Nazidiktion" zu benutzen, dann kann es noch so inhaltsleer sein.

  22. Neid (kein Partner)
    12. September 2010 09:01

    Ein Bogen wie ihn nur A.U. spannen kann. Von der Bücherverbrennung zu Sarrazin. Ohoo zwei Psychologen, sogar renommierte, haben der FAZ also bestätigt, dass Intelligenz eine vererbbare Komponente hat. Das hat zwar kaum jemand bestritten (auch nicht seine Kritiker) aber für unseren Helden reicht es das ganze Buch als kaum widerlegbar anzusehen.

    Wie auch immer, das Idealszenario bei der Bücherverbrennung wäre gewesen, dass er sie abfackelt und keinen interessiert es was so ein Fundispinner macht.
    Die üblichen Verdächtigen sind eben wieder mit Leidenschaft angesprungen. So sehr ich diesen Typen auch zutiefst dumm finde und Religion ablehne, dieses Austesten der Grenzen von persönlicher Freiheit war nicht so übel.

  23. Celian
    11. September 2010 23:48

    Da der Islam in sich die Sharia als Kernstück trägt ist er nicht als Religion zu werten sondern als eine totalitäre Ideologie, die rücksichtslos ohne Zugeständnisse an anders Denkende – die Dhimmis - ihre Verbreitung vorantreibt, insoweit ist sie auch fundamentalistisch.

    Deshalb muß der Islam und dessen Ausübung in einem demokratischen Rechtsstaat zum Schutz desselben und seiner Bevölkerung verboten werden.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:22

      Aja, und NS-Ideologie muss wieder erlaubt werden, oder wie?

    • Celian
      12. September 2010 20:52

      "Aja"
      Freut mich daß Sie zustimmen. Ihre Frage betreffend der NS-Ideologie müssen Sie allerdings etwas näher erläutern:
      Wie kommen Sie vom Islam zur NS-Ideologie ?
      Inwieweit sehen Sie hier einen Verwandtschaftsgrad?

  24. Celian
    11. September 2010 23:28

    Wenn also, wie die Linken uns weismachen wollen, im Namen der Kunst vieles wenn nicht alles erlaubt ist, sollte man es gleich tun und die Verbrennung des Islams als „Kunst“-Aktion darstellen. Vom Schlingensief-Container bis zur Bibel-Verbrennung im Fernsehen, ist alles nur Kunst, har har.
    Man sollte sich der „Kunst“-Strategie bemächtigen und die Linken mit ihren eigenen Waffen schlagen.

    • Celian
      11. September 2010 23:37

      Und wie man weiß, funktioniert das auch. Erst unlängst hat Angela Merkel dem dänischen Mohammed-Karikaturisten, dessen Zeichnungen zu Tumulten in der Islamischen Welt geführt hat, ausgezeichnet.

      Man sieht also, wen etwas unter dem Deckmantel der Kunst geschieht und sei es eine Spitze gegen den Islam, bekommt man sogar eine Auszeichnung von der selben Merkel, die kurz zuvor das Sarrazin-Buch als wenig hilfreich beschrieben hat. Und das obwohl im Sarrazin-Buch der Islam mitnichten verächtlich gemacht wird sondern lediglich Mißstände angeprangert werden.
      Was für eine verkehrte Welt.

    • Martin Bauer
  25. Susa
    11. September 2010 22:27

    Zum Thema Bücherverbrennung:

    Von Zeit zu Zeit wird über den NS-Film "Jud Süß" geschrieben. Die Wenigsten dürften jedoch den Film tatsächlich gesehen, bzw. das Buch, das als Vorlage diente, gelesen haben. Der Film hält sich ziemlich genau an das Buch.
    Der Verfasser, Lion Feuchtwanger, selbst Jude, fände heute paradoxerweise keinen Verleger, der es riskieren würde, den Roman zu drucken.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:24

      Und wo kommt da jetzt die "Bücherverbrennung" vor (siehe "apropos")?

  26. socrates
    11. September 2010 22:05

    Figl - Chruschtschow
    Genau so berühmt wie die Schweinewette zwischen ihnen war:
    Ch: Was macht ihr mit eueren Feinden, wenn ihr keinen Gulag habt?
    F : Wir entziehen ihnen die Protektion!
    Der Fall Sarazzin ist der beste Beweis dafür. So kann man einen mißliebigen Menschen beseitigen. Die Medien machen mit - kein Protest, nur kurzer Kommentar. Figl war ein Genie aus dem Volk.
    "Recht hat er schon, aber sagen soll er es nicht"! Sehr geschätzte Kollegen aus dem Blog meinten, daß das heute nicht mehr möglich sei. Voilà.
    Die Überlebenden des WWII hatten recht, wir sind wieder soweit.
    Fehlt noch: Wie bemerkten die Medien soeben ganz richtig?, aber es wird daran gearbeitet.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:26

      Gut, dass du darüber bestimmst, ob Sarazzin recht hat oder nicht.
      So gäbe es in einer Diktatur keine Widerstände und du und deine Freunde, ihr könnten, diejenigen, dich nicht recht haben, mundtot machen.

  27. Undine
    11. September 2010 21:28

    Der mittelalterliche PRANGER war ja gegenüber den heutigen Möglichkeiten der Folter geradezu HUMAN!

    Wenn man sich vorstellt, wie wenige Menschen im "finsteren" MITTELALTER an so einem bedauernswerten Menschen in einem Dorf oder auch in einer Stadt am Pranger vorbeigegangen sind und dann an den MODERNEN PRANGER denkt, an dem heute ein Mensch wie Thilo SARRAZIN vor vielen, vielen Millionen Menschen steht, ist man geneigt, eher der heutigen Zeit das Attribut "FINSTER" zu geben.

    Wir tun uns heute so viel darauf zugute, daß die Todesstrafe abgeschafft ist, daß man aus POLITISCHEN GRÜNDEN nicht mehr verfolgt wird, nicht mehr im KZ landen kann.

    Geht es wirklich heutzutage humaner zu? Ist die Vernichtung einer Existenz durch die MEDIEN tatsächlich menschlicher als der Galgen?
    Und die GUTMENSCHEN frohlocken und applaudieren zur medialen HINRICHTUNG eines UNBESCHOLTENEN MENSCHEN, der es gewagt hat, die Wahrheit über Zustände, die zum Himmel schreien, nämlich die UNBLUTIGE LANDNAHME eines ganzen KONTINENTS durch den menschenverachtenden ISLAM beim Namen zu nennen?

    Nein Sarrazins Buch wird nicht öffentlich verbrannt! Wir sind doch so zivilisiert!

    Heute finden normalerweise Bücher, die vom Mainstream abweichen, keinen Verlag, der sie drucken würde. Auf diese Weise erspart man sich bei Büchern, die vor den Augen der politisch Korrekten keine Gnade finden würden, die barbarische Bücherverbrennung. Der INDEX der PC steht dem ehemaligen Index der kath. Kirche von früher in nichts nach.
    Zum Teufel mit der gutmenschlichen PC!

    • Undine
      11. September 2010 21:45

      Und jetzt setze ich noch ein Reizwort drauf, bei dem unsere gutmenschlichen Trollchen aufheulen werden: die UMVOLKUNG.
      Wem dieses Wort im Zusammenhang mit den über uns Europäer hereinstürmenden vielen Millionen von MOSLEMS, die unserer Wesensart und Tradition so fremd sind, nicht angebracht findet, der möge plausible Gründe dafür nennen!
      Mittlerweile sieht ja der Verstockteste, daß in höchstens zwei Jahrzehnten durch die extrem hohe Fruchtbarkeit der Moslemfrauen das Einwohnerverhältnis kippt und wir, die autochthone Bevölkerung, zur Minderheit im eigenen Land werden. Wenn da nicht die Bezeichnung UMVOLKUNG gilt, wann denn dann?

    • socrates
      11. September 2010 22:22

      Undine
      Bei meinem 1. Studium CH mußte man vor Arbeitsbeginn im Labor eine "Platzprüfung" machen, danch bei jeder Gruppe von Elementen eine weitere. Bei einer dieser Prüfungen wurde ich nach einem bestimmten Nachweis gefragt, den ich nicht kannte. Obwohl ich alles andere gewußt hatte, fiel ich durch. Weiterarbeit war nur mit erfolgreicher Prüfung möglich. Ich (1. Semester) suchte überall, auch auf der 3 Bibliotheken und fand es nicht. In meiner Not fragte ich den Assistenten und er knurrte "Strebinger, weiß jeder". Dieses Buch war unauffindbar, auch der Büchersuchdienst uns "Schaden" fanden es nicht.
      Es kostete mich 2 Semester. Jetzt weiß ich Bescheid: Strebinger war Prof an der TU bis 45, danach gab es eine Bücherverbrennung und das Buch verschwand aus allen Bibliotheken. Ich entdeckte es auf einem Flohmarkt und mußt es einfach kaufen. Ja, so warn´s, die alten Rittersleut.
      twoflower@gmx.at

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 20:27

      Ja, auch der arme Hitler wurde so böse von seinen Feinden verfolgt, gell?
      Ihr rechtsextremen Wotanstrotteln seids schon ein Haufen wehleidiger Würschtln.

    • Undine
      12. September 2010 20:49

      Zum Glück gibt es ganz wenige Menschen, die unter Koprolalie leiden, wie etwa unser fleißiges Trollchen; sie können ja nichts dafür.

    • socrates
      13. September 2010 10:25

      Undine
      Strebinger: Analytische Chemie war ein reines Fachbuch, aber die Revanchisten und Hasser kannten, wie heute, keine Grenzen. Eine Bücherverbrennung gab es in der Stiftskaserne. Da wurden sogar Fachbücher auf den Index gesetzt.
      Man sollte Trolle, auch wenn sie krank sind, aus dem Blog entfernen oder eingrenzen. Persönliche Beschimpfungen sind nach den Regeln nicht gestattet.
      Die Russen waren im Übrigen viel kulanter mit Rede- und anderen Freiheiten als unsere neuen Machthaber.

    • socrates
      13. September 2010 19:22

      Systemfehler
      Wenn statt Wotanstrotteln Jahvestrotteln steht, gibts zu Recht 5 Jahre.
      Sie sind Lügnerin, Rassistin und haben Angst ==> eine Grüne!

  28. Baldur Einarin
    11. September 2010 20:46

    Muss leider voll zustimmen

  29. Helmut HGR.
    11. September 2010 20:09

    Weissagungen des Nostradamus:
    ich erinnere mich vor ca. 15 Jahren gelesen zu haben, daß Nostradamus einen
    großen Kulturkrieg prophezeit hat; zwischen dem Islam und dem Christentum.
    Zumindest wurde es so von dem Übersetzter verstanden; allerdings schon für das vorige Jahrhundert.
    Ich habe das damals gar nicht glauben können, umso mehr, als das Jh. schon fast zu Ende war.
    Die gute Nachricht für Christen: lt. Prophezeiung werden sie gewinnen.

  30. papi66
    11. September 2010 18:26

    Werter Herr Sarrazin!
    Verzeihen Sie mir meine Verhunzung Ihres Namens.
    Liebe Grüße aus Wien

    Papi66

  31. papi66
    11. September 2010 16:15

    2. Versuch
    Werter Herr Unterberger!
    Wie recht Sie wieder einmal haben!

    Was ist geschehen: Ein Amerikanischer Sektenführer kündigt an, dass er anlässlich des 11. 09. am 11.09 ein Buch verbrennen werde. Der Herr Pastor sagt, dass er den Koran verbrennen werde.
    Die Medien berichten tagelang über das Ansinnen dieses Spinners. Jeder, der weiß wie das Amerikanische Sektensystem funktioniert weiß auch, dass er für das Anhören einer Predigt bezahlen muss. Der Prediger hat nach der Werbung der Medien für seine Sekte hundert Mal mehr Zuhörer und Zahler als vorher.
    So einfach ist es in Amerika Geld zu machen.

    Anders im Fall Thilo Sarazzin:
    Herr Sarazzin schreibt ein Buch über die Zustände in Deutschland durch die Zuwanderung und deren Folgen.
    Die vereinigte Linke und die Grünen und die gutmenschlichen Bürgerlichen schreien auf: Verbrennt Sarazzin und sein Buch!
    Der Hexenhammer muss her!
    Es lebe das Mittelalter!

    Fazit.
    Das Buch verbrennt und wird zu Asche.
    Sarazzin ist verbal erschlagen, aber
    Sarazzins Gedanken bleiben in den Köpfen derer, die sein Buch gelesen und ihn gehört haben.

  32. papi66
    11. September 2010 15:39

    Werter Herr Unterberger!

    Wie recht Sie wieder einmal haben!

    Was ist geschehen: Ein amerikanischer Sektenführer kündigt an, dass er am 11.09. ein Buch verbrennen werde. Der Herr >>Pastor

  33. thomas lahnsteiner
    11. September 2010 14:23

    die ekelhaftesten und abstoßendsten kommentare kommen vom seit neuesten wieder auf strammen linkskurs segelnden "magazin" der SPIEGEL.
    die dort schreibenden tintenstrolche entblöden sich nicht eine verbindung zwischen koranverbrennung und sarazin herbeizulügen..."jones lobt Sarazin" lautete die schlagzeile auf spiegel online.....denn Jones wurde zu sarazin "interviewt"
    wie das läuft kennt man gerade beim spiegel zur genüge...siehe gefälschte waldheim"unterlagen"
    wie lange wird es der herr broder in diesem umfeld noch aushalten

    • Undine
      11. September 2010 14:58

      @thomas lahnsteiner

      Vom edlen Charakter Broders, vor allem, weil / wenn er öffentlich attestiert wird,bin ich nicht so überzeugt. Mich beschleicht in so einem Fall immer Mißtrauen, besonders wenn jemand gar so viel Lob von LINKS erhält. Broder wird keine Probleme haben, solange der Rubel rollt.

    • thomas lahnsteiner
      11. September 2010 15:12

      @undine
      dass broder irgendwo, irgendwann lob von links erhalten hätte, ist mir aber völlig neu...im gegenteil: die politisch korrekten ergehen sich in hasstiraden gehen HMB

    • Undine
      11. September 2010 20:37

      @thomas lahnsteiner

      Da scheine ich mich heftig geirrt zu haben!

  34. durga
    11. September 2010 14:18

    Ich stimme mit AU's Aussagen hinsichtlich der Bewertung von Sarrazins Buch überein!

    Gestern habe ich begonnen dieses Buch zu verschlingen und ich bin bereits mehr als zur Hälfte durch. Bis jetzt habe ich den Eindruck einer sehr seriösen und gut recherchierten Darstellung, belegt durch sehr anschauliches Datenmaterial in zahlreichen Tabellen, Abbildungen und entsprechenden Referenzen (kleine Nachlässigkeiten passieren natürlich auch in den allerbesten Manuskripten, verändern aber keineswegs den Kern der Aussagen).

    Sehr viele von Sarrazins Kritikpunkten und daraus gefolgerten Zukunftstrends sind 1:1 auch auf unser Land übertragbar, z.B betreffend die völlig überstrapazierten Begriffe von Armutsgefährdung und Armut. Entsprechende Sozialtransfers sollten ja bei gutem Willen und etwas Anstrengung hohe Lebensqualität garantieren (qualitativ gutes Essen, Gesundheitsvorsorge, Teilnahme am Kulturleben, etc). Tatsächlich zeigt er aber, dass Sozialtransfers bei vielen Empfängern zum Abhandenkommen von Bildungswillen und Leistungsdenken führen. Ein weiterer seiner Kritikpunkte ist z.B. die unterdurchschnittliche Zahl an Absolventen in den MINT (Mathematisch,-Informations-, Naturwissenschaftlich Technischen) Fächern, die ja eine Voraussetzung für das Wirtschaftswachstum des Landes sind.

    Merkwürdigerweise fand bei diesen und vielen anderen seiner Passagen kein Aufheulen der PC-Journaille statt. Es wurde auch nicht erwähnt, dass er über mehr als vier Seiten den überdurchschnittlich hohen IQ von Juden- inklusive der überdurchschnittlich hohen Anzahl an Nobelpreisträgern – beschreibt. Feuer ist allerdings am Dach, wenn er von „vererbbarer“ Intelligenz spricht. Dabei habe ich bis jetzt kaum angreifbare Äußerungen gefunden. Sarrazin schreibt (p. 98): „Entscheidend ist letztlich nicht das Ergebnis einzelner Intelligenztests, sondern die Erkenntnis, dass sich die geistigen Fähigkeiten von Menschen wesentlich unterscheiden und diese Unterschiede zum Teil erblich sind“ Nichts anderes findet sich auch in der wissenschaftlichen Literatur. Dazu ein rezenter review (I. J. Deary,W. Johnson LM. Houlihan. Genetic foundations of human intelligence; Hum Genet (2009) 126:215–232): “more recent studies have done nothing to change the conclusion that there are substantial genetic influences on human intelligence, ranging from 30 to 80% of its total variance…….genetic correlations among different aspects of intelligence such as reading and mathematics abilities have shown substantial genetic correlations… Despite its high heritability, it is not possible confidently yet to name one genetic locus unequivocally associated with the quantitative trait of intelligence….the lack of replicated molecular genetic findings might be because intelligence as a trait has as yet attracted small samples and few studies, by comparison with disease-related traits, and other traits such as height and weight.”

    Zu den hauptsächlich inkriminierten Aussagen über islamische Migranten bin ich in der Lektüre noch nicht gekommen. Allerdings habe ich bis vorgestern an einem diesbezüglichen in vivo Experiment teilgenommen – internationale Tagung in der europäischen Kulturhauptstadt Istanbul: Am Atatürk Airport sehr, sehr viele (uniformierte) Angestellte: keiner spricht englisch (natürlich auch nicht deutsch) kann auch nicht Auskunft geben, wo z.B. das vorbestellte Shuttle Service zum Hotel zu finden ist. Taxis verlangen Horrorpreise (55 € für 24 km ins Stadtzentrum) und haben kein Wechselgeld. Am Tagungsort – einem riesigen neuen Convention Center - wieder enorm viel Personal, der Großteil kann wieder nicht englisch sprechen. Überall – ob Hotel oder Tagungsort – ausgedehnte Security Checks (dergleichen habe ich nicht einmal nach dem 7-Tage Krieg in Israel erlebt). Das zukünftige Kalifat Austria sollte sich also schon sehr bald auf den neuen Basar-Life-Style inclusive der neuen Amtssprache einsstellen.

    Zurück zu Sarrazin: sein Buch sollte Pflichtlektüre für unsere Politiker, Meinungsforscher, Bildungsbeauftragte, AMS, etc. sein (die es bis jetzt offensichtlich nur aus den Überschriften der von ihnen gesponserten Medien kennen)! Wenn Sozialismus die hauptsächlich durch ihn verursachten und von Sarrazin angesprochenen und belegten Fehlentwicklungen beherzigte und auch nur annähernd zu korrigieren/verbessern versuchte, könnte er direkt wählbar werden.

    • Alexander Renneberg
      11. September 2010 15:01

      kann ihre ausführungen nur bestätigen, selbst bin ich erst auf seite 188, und kann ebenfalls keine inkriminierenden stellen finden

      p.s. woher hat unterberger die info, dass sarrazin aus dem golfclub ausgeschlossen werden soll.

    • durga
      11. September 2010 15:18

      @ Alexander Renneberg:

      Berliner Zeitung 5.9.2010

      "....Als Beispiel nannte Sarrazin seine Mitgliedschaft im "Club" sozialdemokratischer Golfer, kurz "GoSos" genannt. Der SPD-Politiker im Interview: "Dort schreibt nun plötzlich der Innenstaatssekretär Ulrich Freise eine Mail an alle Sportsfreunde, dass er nicht mehr mit mir golfen will und alle anderen zu meiner Ausgrenzung auffordert."

    • Brigitte Imb
      11. September 2010 16:02

      Sind diese Politiker entsprechend hörig, oder nur abgehoben? Das ist ja wirklich ein Wahnsinn, die reinste Menschenhatz!

    • Alexander Renneberg
      12. September 2010 08:54

      naja, sarrazin ist mitglied im gc wannsee. hatte ihn dort vor ca 3 monaten mal im flight vor mir.
      diese gofverein der sozialisten erscheint mir eher eine private g`schicht. dass es tatsächlich leute gibt die nicht mehr mit ihm golfen wollen halte ich für mehr als schwachsinnig.
      ich würde gerne eine runde mit ihm gehen.

    • jak (kein Partner)
      12. September 2010 12:35

      dem koran gehört dieselbe aufmerksamkeit wie der bibel engegengebracht: nämlich die der ignoranz - dem religionsbuch gegenüber - wie von der intelligenz schon lange ausgeübt.
      von wissenschaftlicher seite werden diese bücher ja schon lange als x-mal verfälschte, verwandte, geschichtenbücher angesehen - ja, und nur so kann man diese lektüre sehen !

  35. SuPa
    11. September 2010 14:10

    Sowohl die geplante (dann aber abgesagte) Koran-Verbrennung, das Moscheenspiel im Internet wie auch Karikaturen von Mohammed sind keine geeigneten Mittel, um eine Ablehnung gegenüber dem Islam zum Ausdruck zu bringen. Auch dann nicht, wenn in islamischen Ländern Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder sogar getötet werden. Denn die "Aug' um Aug', Zahn um Zahn"-Vergeltungsstrategie des Alten Testamentes (noch von den Juden praktiziert) ist nicht mehr Sache des Neuen Testamentes.
    Je intensiver sich man mit dem Islam beschäftigt, desto mehr kommt man zur Überzeugung, dass es sich hier nicht nur um eine Religion handelt, vielmehr wird damit eine totalitäre Weltherrschaft angestrebt, wobei dort alle Mittel zur Erreichung dieses Zieles als Recht (im juristischen Sinn) erlaubt sind. Und der Wert einer Frau wird in solchen Gottesstaaten einer bestimmten Anzahl an Nutztieren gleichgesetzt. Ein langfristiges friedliches Zusammenleben mit unserer westlich-christlichen Kultur ist daher unmöglich und jeder Versuch in diese Richtung ist nur Zeit- und Geldverschwendung. Und am Ende sind wir doch die Verlierer.
    Daher: Hände weg vom Islam und der möglichen Islamisierung Europas! Diese Leute sollen dort bleiben, wo sie hergekommen sind. Und die bereits bei uns lebenden Moslems müssen unbedingt wieder zurückgeschickt werden.
    Immediate action is required!

    • byrig
      12. September 2010 00:00

      Supa-thats the point:und es ist ganz einfach:keine islamische zuwanderung mehr nach europa!!!
      die belastungsgrenze ist erreicht,noch können wir den islam im zaum halten.es gibt aber überhaupt keinen grund,weitere türkische zuwanderung mehr zuzulassen.asylgründe dürfte es beim beitrittskandidaten türkei ja wohl überhaupt keine mehr geben.-oder?
      wenn wir mutige politiker haben,sagen die:zuwanderung nur noch aus christlichen,westlich orientierten ländern.ohne begründung.jeder staat hat das recht dazu.sogar ein ganzer kontinent.

    • SuPa
      12. September 2010 09:15

      byrig:
      "Das Boot ist voll!"

  36. Wertkonservativer
    11. September 2010 13:21

    Es ist fast unglaublich:
    da bringt ein Provinzpolitiker ein potschertes und eigentlich recht harmloses "Moschee-Video" an die Öffentlichkeit, und die Medien und die liebe Polit-Konkuzrrenz kochen das so auf, dass sich sogar der oberste UNO-Mensch und natürlich auch unser Herr Bundespräsident ganz entsetzt zeigen.
    Die "ruchlose Tat"des amerikanischen Pseudo-Geistlichen verwickelt die Staatskanzleien der ganzen Welt in hektische Aktivitäten!
    Der harmlose Islam, in dessen Namen Frauen gesteinigt und Mini-Vergehen durch Händeabhacken geahndet werden, junge Frauen auf Vaterbefehl durch Brüder umgebracht werden , der seine Gläubigen zum Völkermord aufhetzt, wird von allzu Gutgläubigen zur Friedensreligion umfunktioniert!
    Ja sind wir eigentlich noch zu retten?

    • Undine
      11. September 2010 14:45

      @Wertkonservativer

      Bei den Scharen von Moslems, die wie die alttestamentarischen Heuschrecken nicht nur über Österreich, sondern über ganz Europa herfallen, um sich hier ---wie es aussieht---für alle Zeiten FESTZUSETZEN und uns ihre mittelalterlichen Anschauungen aufzuzwingen, kann man Ihre Frage fast nur mit NEIN beantworten.

      Unsere eigenen Leute verspüren den unheilvollen Drang---aus unerfindlichen Gründen---unsere Heimat preiszugeben. Hätten wir nicht die Feinde im eigenen Land, nämlich unsere LINKEN, gäbe es nochvage Hoffnung.

      Aber so, wie es jetzt ist, müßte sehr schnell Rettung kommen: SOS-HEIMAT!

  37. Graf Berge von Grips
    11. September 2010 12:47

    An die, die sich in den politisch korrekten Wahn verrennen:
    Eure Bücher sollte man verbrennen.

  38. HDW
    11. September 2010 12:34

    "Weitere Mittel zur Zerstörung eines Volkes: Abschaffung der Familie, Förderung der Verschwuchtelung, Abtreibung, Drogenkonsum und Frauenarbeit, Schädigung der Volksgesundheit, Versklavung durch Verschuldung, Einheitsbreikonsumverdodelung, Unterdrückung des Leistungsprinzips und damit Zerstörung der Bildung und Wirtschaft, Schwächung der Moral, Gehirnwäsche durch Gleichschaltung der Medien, Entwurzelung und damit Verlust der Identität."
    Das kommt mir schon sehr bekannt vor. Allerdings bezüglich der globalen Amerikanisierung. Vielleicht besteht ja aber eine Verbindung zwischen dem alten Testament und Hollywood, man wird ja sehen welchen Film z.B. Herr Tarantino heute in Venedig prämiieren wird!

  39. Patriot
    11. September 2010 11:52

    Es ist ein Unterschied, ob der Staat Bücher verbrennen läßt, oder ob der Staat den Bürgern die Freiheit der Meinungsäußerung läßt, bei der auch Bücher- oder Flaggenverbrennungen inkludiert sind.

    Und es ist immer noch ein Unterschied, ob wissenschaftliche Werke und großartige Literatur, oder das zentrale Buch einer totalitären Gesellschaftsideologie verbrannt werden.

    Diese Unterschiede machen die Differenz zwischen totalitären und freien Gesellschaften aus. Bei uns wird sogar ein harmloses "Moschee-baba" Spiel verboten. Amerikaner würden sich kaputt lachen.

    Daß bei uns der Islam anerkannt wird, ist sowieso eine Groteske. Von welchem Islam reden wir bei uns in Österreich? Vom Minderheitsislam in Europa, der schon genug Probleme bereitet, oder vom Islam, wie er sich seit 1400 Jahren großteils unverändert zeigt, der von 1.5 Milliarden Moslems gelebt wird und der in jedem einzelnen islamischen Land die Menschenrechte mißachtet?

    Vom Islam, der in seinen unterschiedlichsten Ausformungen die zentrale Kampfschrift Koran gemeinsam hat, und der vom gleichen Gewalttäter Mohammed gegründet wurde?

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5773466/Sie-ertragen-das-wahre-Gesicht-Mohammeds-nicht.html
    Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.

    Ich denke auch nicht, daß weiteres Nachgeben die Moslems besänftigen würde. Weder in Afghanistan, noch in Europa. Die Mentalität vieler Moslems ist leider, Nachgiebigkeit mit Schwäche zu verwechseln. Und genau deshalb ist jedes weitere Nachgeben gegenüber den Moslems eine Gefährdung unserer Sicherheit.

    • Systemfehler (kein Partner)
      12. September 2010 10:20

      Du wärest ein grossartiger Nationalsozialist gewesen, damals ...

  40. Celian
    11. September 2010 11:50

    Die ganzen Jahre hindurch wurde von muslimischer Seite außer Lippenbekenntnissen kein Schweigemarsch oder sonst eine größere Aktion für nötig gehalten, um ihre Distanz zu den Terroranschlägen von 9/11 zu bekunden oder vielleicht gar mit den Opfern ihre Trauer zu teilen und mit ihnen dadurch Solidarität zu zeigen.

    Doch jetzt plötzlich zur neunten Wiederkehr des Jahrestages der Terroranschläge gab es eine muslimische Mahnwache am Ort des Verbrechens.
    In der auch gleich sehr viel Toleranz eingefordert wurde, Meinungs- und vor allem Religionsfreiheit.
    Denn es ist offenbar jedes Mittel recht, wenn man die gutmütige Toleranz einer Gesellschaft noch weiter ausnützen kann, indem man den Bau einer Religionsstätte für genau jene Religion einfordert, in deren Namen der größte Terroranschlag, den die Welt je gesehen hat, geführt wurde und der noch dazu nur 2 Häuserblocks vom Ort des grausigen Geschehens weiter errichtet werden soll. Diese Heuchelei ist eine Zumutung.

  41. WFL
    11. September 2010 11:30

    Danke für Erinnerung an Bibel-Verbrennung im deutschen TV - Pastor Jones hätte also seine Koran-Brennung nur als "Kunstaktion" deklarieren müssen...
    Spaß beiseite - man muss leider immer wieder darauf hinweisen:
    Weite Teile der linken Mainstream-Medien befinden sich - zumindest in Österreich - im Eigentum "bürgerlicher" Organisationen. Siehe Raiffeisen - profil.
    (Der "Kurier" scheint ja derzeit unter Brandstätter wieder leicht Richtung Mitte zu bewegen...)
    Warum ist das so? Welche Kräfte sind in diesen "bürgerlichen" Organisationen tatsächlich am Werk?

    • byrig
      11. September 2010 23:53

      WFL-sehr gute frage.wäre eigentlich einen blog für a.u. wert.
      wie kommt es,dass auch derkurier zum linken mainstream gehört?wer ist eigentlich dieser "mächtige" raiffeisen-konrad?
      bei der "presse" ist es eh klar-die wurde von den linkskatholiken übernommen,chefredakteur ist ein verhinderter pfarrer,der dann doch seinen hormonen nachgegeben hat.

  42. schreyvogel
    11. September 2010 11:09

    Es gibt gute und es gibt schlechte Bücherverbrennungen bei uns.

    Eine schlechte Bücherverbrennung wäre zweifellos jene des Korans.

    Aber denken wir auch an die vielen "guten" Bücherverbrennungen: Es handelt sich dabei um die Bücher, die zwar nicht showmäßig öffentlich verbrannt, sondern gerichtlich verboten werden, eingestampft werden müssen und deren Autoren zu jahrelangen Gefägnisstrafen verurteilt werden.

    So hat jede Kultur ihre Bücherverbrennungen: Der Islam verbrennt Bücher, in denen Mohammed lächerlich gemacht wird, und wir verbrennen Bücher, in denen gewisse Aspekte des Holocausts angezweifelt werden und jetzt neu Bücher, die ganz allgemein gegen die Political Correctness verstoßen.

    "Den Splitter, der im Auge deines Bruders ist, den siehst du;
    aber den Balken, der in deinem Auge ist, den siehst du nicht." (Jesus v. Nazareth)

  43. Josef Maierhofer
    11. September 2010 10:34

    @
    'Dass uns die politische Klasse zwingt, mit unseren Steuergeldern auch noch solche Kunstaktionen zu unterstützen, ist da gleichsam der Punkt auf dem i.'

    Seltsam ist die Selbstverleugnung, der Selbstvernichtungstrieb, die Perversität und die Lüge.

    Warum denken diese 'selbstlosen' Gutmenschen, statt Gutes zu tun an die Selbstvernichtung ?

    Offenbar tun sie etwas sehr Entmenschlichtes, nämlich nichts Gutes, nein sie lassen Gutes tun durch 'den Staat' durch 'die Politik' durch die Parteiideologie, durch den politischen Gegner auf Kredit. Ich komme nicht dahinter, was die wirkliche Triebkraft für so ein masochistisches Verhalten ist.

    Ich kann raten, ob es der Wohlstand, die Freizeit ist, mit dem allen man nichts Wirkliches anzufangen weiß. Warum finden wir diese Gutmenschen, die die Selbstzerfleischung betreiben, nicht auf Missionsstationen bei den Türken in Anatolien, wo sie diesen Leuten helfen können und deren Kultur kennenlernen könnten, wie sie wirklich ist und nicht, wie sie träumen ?

    Was führt die Menschen dazu das eigene Leben aufzugeben, die Kinder abzutreiben, statt das Leben zu leben, den Spaß zu suchen und sich dann zu wundern, daß ein Zahltag kommen wird für den Spaß und für die teuren 'Urlaubsausgaben' ? (Wir waren 40 Jahre auf Urlaub in der 'Spaßgesellschaft' auf Kredit.)

    Und wer tut das, wer ist der Treiber für diese Untaten, wer ist der Hetzer ?

    Wir hatten hier im Blog linkes Gesäusel zum Thema, wo herauskam, daß die Schreiber der 'Gesäusel'-zeilen das Problem gar nicht erkennen, es erkennen, aber ideologisch verteidigen, oder bewußt manipulieren. Da stellt sich für mich die Frage, wozu und warum muß man einen derartigen Schaden anrichten an der eigenen Bevölkerung ? So zum Spaß ?

    Die Auswirkungen wurden beschrieben, ein Mensch Sarazzin z.B., der die Wahrheit sagt, wird von der Politoberschicht der Gutmenschenparteien (sind fast alle) ausradiert.

    Auch diese Zeitzeichen erkennen unsere Polit'eliten' nicht, nein sie machen sich mit Hilfe eines Europarates zusätzliche 'Menschenrechte' als Gesetze, um ihre Freiheitseinschränkungen fortzusetzen. Eigene Gesetzesübertretungen werden ignoriert und alles, was gegen den 'Mainstream' liegt wird niedergewalzt, nicht mit demokratischen Mitteln, nein mit diktatorischen.

    Wer sind diese Diktatoren ? Bonzen ? Ideologen ? Vollidioten ? Die 'politische Klasse' ist abgehoben, menschenfern und menschenfeindlich und unfähig, Verbesserungen herbeizuführen, weil sie sich nämlich selbst ändern müssten und zum großen Teil sogar selbst abschaffen aus diesen Machtpositionen.

    Solange diese Einsicht dort nicht durchdringt, solange wird das Schuldenkarussel an den Zusammenbruch geführt, solange werden völlig menschenferne und menschenfeindliche Entscheidungen getroffen werden und solange werden wir tiefer in das Verderben gestossen.

    Oder das Volk dringt bei ihnen durch, bei der 'politischen Klasse', und liest ihnen die Leviten. Das möchte ich nicht raten, da wäre schon vorher Besinnung angesagt.

    Die Perversität dieser 'politischen Klasse' ist für mich deutlich angezeigt durch die 300 000,- EURO Förderungsgelder aus Steuermitteln zur Förderung der Sezessions 'PUFF'-kunst durch die Frau Bundesminsiter Schmied als eines der Beispiele, nebst den Namen Mühl & Konsorten.

    Wollen wir nicht doch Vernunft walten lassen und Einkehr halten, um einen besseren Weg zu beschreiten, oder reißen wir lieber alle in den Abgrund ?

    • M.S.
      11. September 2010 12:30

      @Josef Maierhofer
      "Seltsam ist die Selbstverleugnung, der Selbstvernichtungstrieb, die Perversität und die Lüge.
      Warum denken diese 'selbstlosen' Gutmenschen, statt Gutes zu tun an die Selbstvernichtung ? "

      Es dürfte damit zusammenhängen, dass in unserer zunehmend wertelosen und materialistisch ausgerichteten Gesellschaft immer mehr Menschen unfähig sind, in einem harmonischen Zustand der Befriedigung zu leben. Wegen der Verwöhnung durch den exzessiven Sozialstaat, fehlt die Herausforderung sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und durch Leistung Selbstwertgefühl zu entwickeln. Aus diesem permanenten Gefühl des unbefriedigt sein entwickelt sich Neid und Aggression, die sich dann als Zerstörungstrieb gegen Staat und Gesellschaft richtet.
      "Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen" meint Goethe.
      Wie schwer muss es für solche Menschen sein bereits mehr als 40 Jahre solche Tage zu ertragen?

    • CHP
      12. September 2010 21:09

      S.g.Herr Maierhofer
      Danke für Ihre Zeilen. Mit vielen der aufgeworfenen Fragen komme ich auch nicht weiter. Es dürfte sich um entwurzelte Menschen handeln, die nicht wissen wozu sie überhaupt existieren. In einer Art von Neidkomplex agieren sie gegen alles, was einem anderen etwas bedeuten könnte: Familie, Leistung, Religion, Staat, Nationalität, ...
      l.G.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      13. September 2010 14:17

      "... Seltsam ist die Selbstverleugnung, der Selbstvernichtungstrieb, die Perversität und die Lüge. ..."

      Sehr geehrter Herr Maierhofer,

      nein, die denken nicht in diesen Kategorien.

      Gutmenschentum ist, nach dem Motto "gute gemeint ist oft das Gegenteil von Gut", eine ziemlich perfektionierte Form des Egoismus.

      Egoismus kennt aber im Regelfall nur das Jetzt und das Heute, nicht aber, das langfristige Morgen.
      Daher kommt es der Gutmenschenfraktion nicht in den Sinn nachhaltig zu handeln.
      Kurzfristige Erfolge auf dem Egotrip sind deren Sache und deren Horizont.
      Daher ist der Vorwurf, einen Selbstzerstörungstrip zu betreiben oft für Gutmenschen nicht einmal verständlich.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

  44. simplicissimus
    11. September 2010 10:10

    selbstverständlich muss man gegen bücher- flaggen und sonstige aggressive aktionen eintreten, es sei denn, man befände sich im erklärten kriegszustand. ich würde den koran sicher nicht verbrennen, auch nicht die bibel, ich habe respekt vor solch uralten geschichten.

    die frage ist, ob das den staat und die judikatur etwas angeht: welche bücher, welche flaggen dürfen in welchem kontext wie verbrannt werden, welche nicht?

    darf ich als privatmann, der zb aus der ehem. sowjetunion stammt und dessen kinder zb durch tschernobyl geschädigt wurde, kommunistische pamphlete verbrennen? die sowjet-flagge? gibt es nicht mehr. aber die der volksrepublik china, wenn ich chinese bin und am tianmen platz niedergewalzt wurde?

    "mein kampf" muss ich verbrennen. ok.

    darf ich zb die amerikanische, israelische, deutsche und österreichische flagge und staatsnahe schriften verbrennen, wenn ich zb durch bombardierungen oder sonstige gewaltverbrechen meine familie verloren habe? heute oder in der vergangenheit.

    dasselbe gilt für religionen.

    wer setzt wo die grenze, wie jemand seinen protest artikuliert, wer darf was und wie protestieren, wer nicht, wie nicht und worüber nicht??

    ist zb eine widerliche, verächtlich machende karikatur (da reicht schon deix oder mohammed-karikaturen) besser oder schlechter als eine verbrennung?

    was ist, wenn ich nicht verbrenne, sondern in den müll schmeisse? oder symbolisch in ein feuchtes lager sperre und den schlüssel einschmelze? und die bücher dort vermodern lasse.

    wir sind wieder im spannungsfeld, wie weit darf und soll sich der staat gesetzlich einmischen und was soll die gesellschaft besser unter sich regeln. ich trete für das zweitere ein.

  45. terbuan
    11. September 2010 09:51

    O.T.
    Der von der CDU gefeuerte Berliner Politiker René Stadtkewitz gründet eine neue Partei "Die Freiheit"!
    Sie will zunächst 2011 bei den Berliner Wahlen und später bundesweit kanditieren. Hauptthemen sind Bürgerdemokratie sowie Zuwanderung und Integration.
    http://ef-magazin.de/2010/09/10/2527-aktuelle-meldung--stadtkewitz-partei-die-freiheit-gegruendet
    Die Diffamierung durch die Mainstreammedien hat bereits begonnen!

    • Brigitte Imb
      11. September 2010 11:37

      So eine Partei hätte sicherlich auch bei uns gute Chancen, ich denke die Menschen haben genug von SPÖVP. Das BZÖ wird diesen Platz kaum einnehmen können, wir bräuchten "frische" Gesichter.

    • Franz L
      11. September 2010 16:55

      @ Brigitte Imb
      Genau so ist es!

    • Undine
      11. September 2010 20:49

      @Brigitte Imb

      Da haben Sie völlig recht: Wir brauchen für eine neue Partei " frische" Gesichter. Es müßte ein "Unverbrauchter" sein. Es müßte jemand sein, der nicht beim leisesten Gegenwind vor der PC in die Knie geht, jemand, der so viel Selbstvertrauen hat, daß er den PC-Bewegten etwas pfeift. Aber woher nehmen?

  46. inside
    11. September 2010 09:48

    Feiglinge, wohin man schaut.

    Da werden in islamischen Ländern hunderte Fahnen verbrannt, Christen ermordet, Frauen freundlicherweise und möglicherweise nur bis zum Bauch eingegraben gesteinigt (was ja viel humaner ist, als bis zum Kopf eingegraben zu sein), und ein Kleingeist(licher) avisiert eine Koranverbrennung, und alle schreien politisch korrekt gellend auf.

    Von mir aus soll er zwei Tonnen Koranbücherln in allen Grössen verbrennen.

    So lange sich der Westen wegen möglicher Vergeltunganschläge in die Hosen macht, wird der Islam diese Haltung nur als Bestätigung seiner Politik interpretieren.

    Hätten die Medien nicht darüber in einer unverhältnismässigen Art und Weise berichtet, das Lagerfeuer fände statt und keiner wüsste es. So aber echauffieren sie sich bis zum geht nicht mehr über etwas dass sie sich selber zuzuschreiben haben.

    • CHP
      11. September 2010 10:15

      Der Titel dieser Tagebuchseite sollte um "Feiglinge" erweitert werden.
      Sie haben recht. Ein Großteil aller "PC-Taten" ist nur wegen mangelnder Courage der Bevölkerung möglich.
      lg

    • Brigitte Imb
      11. September 2010 15:54

      @CHP
      Nicht nur an Courage mangelt es, sondern sehr häufig an Interesse u. Information.
      Ich gehe ja mit all diesen Themen "hausieren" und Sie glauben nicht wie oft ich Menschen treffe die nicht wissen wer Sarrazin ist und nicht einmal von seinen Sagern u. dem Buch gehört haben.
      Es ist ein wenig mühsam, aber ich habe mir zum Ziel gesetzt die Menschen in meinem Umfeld zu informieren.

  47. haro
    11. September 2010 09:16

    Sarrazin wurde zurück getreten.

    Paradox:
    Gerade Medien die doch -in ihrem eigenen Interesse- für eine Meinungsfreiheit eintreten müssten, haben dazu beigetragen, dass ein Mensch -aufgrund der Veröffentlichung von Wahrheiten- genötigt wird, von seinem Posten zurückzutreten und gemobbt und ausgeschlossen wird.

    In der Tageszeitung Presse empört man sich - political correct- in einem Leit(!)artikel (Seifert) über eine irgendwo von einem Irgendjemand (den man dann auch gleich als "durchgeknallt" bezeichnet) angekündigte Koranverbrennung. Kann mich nicht erinnern, dass sie sich über die Ermordung von Christen in islamischen Ländern (auch in der Türkei) in einem Leitartikel empörte oder gar (heutzutage (!) stattfindende ) Steinigungen zum Thema eines Leitartikels machte. Vieles könnte man noch anführen wie zB das vehemente Eintreten vieler Medien für den Bau von Moscheen und Minaretten, Kopftuch-,Burkatragen unter Berufung auf Religionsfreiheit, gleichzeitig aber Ablehnung von Kreuzen in Schulzimmern und die Nichterwähnung der nicht gewährten Religionsfreiheit in von Moslems beherrschten Ländern.

    Es ist äußerst bedenklich und tatsächlich Demokratie gefährdend wie immer mehr Medien einseitige,vorgefasste, vorverurteilende Meinungen und Pro-Islam-Artikel publizieren und sich diese Journalisten immer weniger der Wahrheit und Objektivität sondern einer verlogenen P.C. verpflichtet fühlen.

    Es ist kein allzu großer Schritt mehr bis zur Diktatur und/oder bis zum Islamstaat.

  48. Paige
    11. September 2010 05:54

    Der Koran steht aber interessanterweise auf dem Index der selbsternannten Guten. Schon seit Jahren werden nämlich die Suren von den div. Zensoren der Mainstream-Medien regelmäßig weggeputzt. Freilich geschieht dies deswegen, weil es sich dabei um besonders aufschlussreiche Stellen handelt und nicht etwa, weil die Guten in diesem Buch eine volksverhetzende Schrift erkannt haben. Es soll bloß keiner wissen. Die zensierten Stellen würden der Öffentlichkeit vor Augen führen, welche brandgefährliche Religion wir hier mit unseren Steuergeldern aufpäppeln und hofieren müssen nur zu dem Zweck, die Völker restlos auszumerzen. Kann man dies nämlich nicht auf herkömmliche Weise bewerkstelligen, so verbreitet man einen Virus...

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Weitere Mittel zur Zerstörung eines Volkes: Abschaffung der Familie, Förderung der Verschwuchtelung, Abtreibung, Drogenkonsum und Frauenarbeit, Schädigung der Volksgesundheit, Versklavung durch Verschuldung, Einheitsbreikonsumverdodelung, Unterdrückung des Leistungsprinzips und damit Zerstörung der Bildung und Wirtschaft, Schwächung der Moral, Gehirnwäsche durch Gleichschaltung der Medien, Entwurzelung und damit Verlust der Identität.

    • FranzAnton
      11. September 2010 08:06

      Ad "Weitere Mittel zur Zerstörung eines Volkes":

      Leider zu viel plausibel erscheinende Negativanalyse.

      Was den Koran betrifft, so wären sicherlich Viele an einer qualifizierten, intensiveren "Rezension" dieses Buches interessiert, zwar vefaßt von einem neutralen, psychologisch geschulten, nichtmuslimischen Experten; einzelne, aus dem Zusammehang gerissene Zitate reichen sicherlich ohne Gesamtbetrachtung nicht aus.
      Damit erhielte ein öffentlicher Disput erst Sinn, weil aktuell viel zu Viele viel zu wenig bezügliche Kenntnis haben, und sich letztere selber, ohne jahrelanges Studium, auch nicht anzueignen in der Lage sind.-

      Beispiel Bibel: Im Alten Testament findet sich auch allerhand Schreckliches (z. B. Göttlicher Auftrag an Abraham, Isaak zu opfern); ich selber lese allerdings fast nur im neuen Testament. Jesus jedenfalls machte die Nächstenliebe zum Hauptgebot, und der Nächste ist Jeder/Jede.

    • simplicissimus
      11. September 2010 09:46

      besser als in ihrem letzten absatz kann man es kaum auf den punkt bringen.

    • Undine
      11. September 2010 11:54

      @Paige

      Eine hervorragende Bestandsaufnahme!

    • Franz L
      11. September 2010 16:04

      @ Paige

      Exzellenter Kommentar. Kurz, klar, eindeutig!

    • Stachel (kein Partner)
      12. September 2010 11:21

      Frauenarbeit als Mittel zur Zerstörung eines Volkes: noch blöder geht's wohl nicht!

    • Paige
      12. September 2010 13:44

      Stachel, ich habe hier nur Stichworte aufgezählt, da man bei dem großteils hervorragenden Publikum dieses Blogs voraussetzen kann, dass es sehr viel weiter sieht als über den eigenen Tellerrand und daher das alles selbst schon längst verstanden und überlegt hat.

      Für Sie, als einen der "spezieller" begabten Poster, liefere ich aber gerne eine Erklärung nach. Die Kinder werden "outgesourced", wenn Sie verstehen, was ich meine. Immer früher nach der Geburt drängt man die Mütter dazu, wieder arbeiten zu gehen, damit die Steuereinnahmen nicht versiegen, die wir für die Umverteilung brauchen, also z.B. für die unerhörten Privilegien der ÖBB-Speckmaden. Gleichzeitig streben die Gleichheitsideologen an, dass man den Eltern die Kinder möglichst frühzeitig entreißt, um die frühkindliche Prägung für die Indoktrinierung hin zum Einheitsdodl zu nützen. Unsere Gesellschaft betreibt Kindesweglegung im großen Stil. Jetzt wurde die Schulpflicht indirekt um ein Jahr verlängert, in dem man ein Jahr Kindergartenpflicht für alle eingeführt hat, angeblich zu dem Zweck, dass die armen Türkenkinder Deutsch lernen können. In Deutschland spricht man aber schon von Kindergartenpflicht ab dem 1. Lebensjahr. Damit verlieren die Kinder das, was für die ersten Lebensjahre das Wichtigste ist - bedingungslose Liebe und absolute Geborgenheit. Dieses Verhalten ist gesellschaftszerstörend. Ein Kind, das ohne Eltern aufwächst, ist entwurzelt, die eigene Identität ist stark beschnitten (Traditionen), das Selbstvertrauen sehr verkümmert. Natürlich läuft es auch nie vollkommen optimal in der eigenen Familie, aber nichts geht über die die Liebe einer Mutter.

      Wennst was anstellst und es regt sich keiner so richtig auf, bist diesen Leuten übrigens wurscht...

      Abgesehen davon, dass die Frauen sich nicht mehr um ihre eigenen Kinder kümmern, tun sie auch viel weniger im Haushalt, was wiederum zu einem großen Angebot an Fertigfraß geführt hat und dieser ist nicht gut für die Volksgesundheit. Ebenso wird damit die Wegwerfgesellschaft gefördert und der Energieverbrauch angekurbelt. Die Hausfrau war aber noch viel mehr - Psychologin (Trost), Familienärztin (Pflege bei div. Wehwechen), die ganzen sozialen Tätigkeiten - kurzum der Kitt der Familie. Heute gehen viele Frauen deswegen arbeiten, damit sie in der Lage sind, die selbe Arbeit, die sie nun zu Hause nicht mehr verrichten können, zu bezahlen - d.h. im Grunde ist das so etwas wie Frauentausch..

      Die längste Zeit wurde die Mutter- und Hausfrauentätigkeit als etwas sehr Negatives und Minderwertiges betrachtet. Ebenso hat die übertriebene Absicherung und Schutz der Frau durch die Allgemeinheit selbstverständlich zu höheren Scheidungsraten und zu einer veränderten bzw. verringerten Moral geführt (z.B. war ein Mann, der Frau und Kinder im Stich gelassen hat, früher gesellschaftlich geächtet). Gesellschaftspolitisch lief da also einiges schief, es sei denn, man hat den Zustand, den wir heute haben, so gewollt und ist wohl zufrieden, dass das Ziel schon fast erreicht ist.

      Die Emanzipation war notwendig, wurde verständlicher Weise übertrieben, aber es wäre jetzt höchste Zeit, sich zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Was die Männer betrifft: Es hat immer ein paar feste Deppen gegeben. Das ändert sich sowieso nie. Da muss man halt den Richtigen finden. Das kann dir keiner abnehmen...

    • Undine
      12. September 2010 21:38

      @Paige

      Ihre Kommentare lese ich jedesmal mit größtem Interesse und ebensolchem Vergnügen!
      An unserem Rumpelstilzchen namens "systemfehler" werden Ihre flammenden Worte leider spurlos vorübergehen. Der gute Mann hat einen dermaßen engen röhrenförmigen Horizont, der ihn höchstens befähigt, wie irr Schimpfkanonaden gegen alles, was für ihn RECHTS steht, abzufeuern. Er ist verfangen in seiner linken Geisteswelt. Seine Daseinsberechtigung sieht er darin, mit verbissenem missionarischem Eifer seine linke Ideologie ---und wenn's sein muß --mit dem Dreschflegel zu verteidigen. Das Schlimmste, was ihm passieren könnte, wäre die plötzliche Erkenntnis, daß das, wofür er mit allen Mitteln kämpft, sich als Lebenslüge erweisen könnte. Und dieser Fall wird eher früher als später eintreten.

    • Paige
      13. September 2010 08:37

      Undine, Rumpelstilzchen ist gut... :-)
      Ja, es dürfte sich tatsächlich wieder um unseren Troll handeln. So ein Einzeiler mit Nullargumenten und bloßer Beschimpfung ist ganz sein Stil. Dieser Diskussionsstil ist übrigens sehr stark in linkstendenziellen Medien (ORF ON oder Standard) vertreten und breitet sich in den letzten Jahren auch auf der Presse immer mehr aus. Die Auswahl des Publikums hat die Zensur getroffen. Da ich bei der Presse immer seltener reinschaue, erlebe ich diese Entwicklung praktisch im Zeitraffer. Ein paar argumentieren noch gewissenhaft und dann hängen sich die Linken dran und äußern sich in der Weise: "Du Depp! Lass dich psychiatrieren. Du musst aber frustriert sein, du braunes Würschtl" usw. Das ist eine Zermürbungstaktik. Die Poster sind zumeist Spezialisten, die ganz genau wissen, dass der Zensor sie beschützt. Der Zweck der Übung ist, die Qualitätsposter aus den div. Foren zu vertreiben. Selbstverständlich werden nämlich die Foren auch zur Meinungsbildung genützt, da sie ja die Meinung des Volkes widerspiegeln sollen. Um vorzugaukeln, dass das Volks links ist, werden eben alle anderen gelöscht oder gesperrt. Geht dies nicht rasch genug, werden sie von den Trollen so oft beleidigt, bis es ihnen zu blöd geworden ist und sie das Feld freiwillig räumen. Der Meriva-Troll ist so ein Spezialist. Man sieht auch, wie effizient er arbeitet. Obwohl er hier mehr oder weniger alleine gegen die Mehrheit angeht, nervt und stört er die anderen extrem. Man braucht sich nur vorzustellen, dass es in den Linksmedien viele von dieser Sorte gibt, die zusätzlich unter dem besonderen Schutz der Zensur stehen (Antworten wie die meinen werden dann zensiert; reißt einem der Geduldsfaden, wird man gesperrt) und versteht sogleich, warum die vernünftigen Leute alsbald das Handtuch werfen...

    • Undine
      13. September 2010 09:39

      @Paige

      Eigentlich sollte man den Trollen NICHT die Freude machen, sich durch ihre lächerlichen Wortmeldungen irritieren zu lassen. Am besten ist es ja, sie einfach zu ignorieren, den ganzen Schmarr'n links liegen zu lassen. Mich AMÜSIERT es eher, wenn ich mir vorstelle, wie wichtig sich diese Leute vorkommen, wie sie ihr bescheidenes Hirn anstrengen, um möglichst deftige Äußerungen in einem Blog gleichmäßig zu verteilen. Vermutlich haben sie Komplexe, kombiniert mit extremem Geltungsdrang. Vielleicht ist ihre Hoffnung, einmal in die Geschichte einzugehen als Retter des Sozialismus/ Kommunismus! Mich ERHEITERT eher ihr SENDUNGSBEWUSSTSEIN! :-)
      Man muß sich nur immer das RUMPELSTILZCHEN vorstellen.........:-)

    • Waldläufer (kein Partner)
      13. September 2010 15:35

      @Undine,
      ja, genauso wie die Zeugen Jehovas ... (;-)





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