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Die LesBiSchwulen-Subventionen

 Eines muss man der SPÖ lassen: Sie ist kreativ. Sie findet immer neue Wege der schuldenfinanzierten Wählerbestechung – und hat keinen Genierer, dabei auch die bestverdienenden Gruppen der Bevölkerung zu bedienen.

Es ist aber eigentlich ein unfassbarer Skandal. Dennoch brüstet sich die Wiener SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger sogar damit: Sie gibt für den „Queerer Kleinprojektetopf“ 20.000 Euro aus und kündigt an, dass es im kommenden Jahr dafür wieder Steuergeld geben wird.

Hinter diesem komischen Titel verbergen sich Subventionen für Projekte aus der „LesBiSchwulen-Szene“, wie das in der linken Kunstsprache heißt. Es geht also um Förderung für homosexuelle Aktionen, wie etwa ein „Aufklärungsprojekt für Jugendliche“. Man kann sich lebhaft vorstellen, mit welcher ideologischen Gehirnwäsche da die Jugendlichen auf Steuerzahlerkosten „aufgeklärt“ werden.

Was das besonders Provokante ist: Nach allen bekannten Untersuchungen sind Schwule die bestverdienende Gruppe der Bevölkerung. Was übrigens kein Wunder ist, haben sie doch eher selten für Kinder zu sorgen (die dann die Schulden für die Schulden der Frau Frauenberger zu zahlen haben) und sind sie doch besonders häufig in der gut verdienenden und hochsubventionierten Kulturszene beheimatet (übrigens auch in Jugendabteilungen bestimmter Medien, um auf eine besondere Pikanterie hinzuweisen).

Bruno Kreisky hat einst wenigstens noch verbal zum Sparen angehalten: „Da ein Tausender, dort ein Tausender.“ Das stimmt zwar nicht mit der unter ihm eingetretenen Schuldenexplosion überein, war aber immerhin noch ein Zeichen schlechtes Gewissens. Bei der Wiener SPÖ heißt es hingegen: Für jeden eine Viertelmillion (in altem Geld), wo auch immer die Chance gesehen wird, Wählergruppen zugunsten der SPÖ einzunehmen.Und man iststolz darauf.

Man denke nur an die provozierenden Rathaus-Veranstaltungen zur Bejubelung von profitablen Abtreibungskliniken oder an das Geld für den Life Ball, eine Veranstaltung zur Förderung der Promiskuität, oder an das Geld für das Dokumentationsarchiv des Widerstandes, das primär dadurch in Erscheinng tritt, dass es die Gegner der SPÖ denunziert (das hingegen total schweigsam geblieben ist zu den unfassbaren Enthüllungen über die einstige staatspolizeiliche Spionage gegen Simon Wiesenthal unter einem Minister Blecha).

Gleichzeitig gibt es in dieser Stadt jetzt schon zu wenig Geld für Kinderkrisen-Zentren, für ausreichende Kindergärten, für eine bessere Bezahlung von Pflegepersonal. Und so weiter.

Wenig Trost ist es, dass es nach dem 11. Oktober auch für viele andere essentielle Aufgaben dieser Stadt kein Geld geben mehr wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 19:09

    So irrational kann Politik sein: da sind einerseits unsere roten Brüder und Schwestern in Stadt und Land Schutzherren und -Damen der heimischen Schwulen-/Lesbenszene, inszenieren und finanzieren laufend einschlägige "Events", und können sich ihrer diesbezüglichen "Antidiskriminierungspolitik" gar nicht genug rühmen.
    Andererseits sind sie auch wieder recht stolz, die Schutzherrschaft über unsere vielen (vorwiegend türkischen) Immigranten ausüben zu können (wahrscheinlich in der Hoffnung auf Wählerstimmen-Maximierung)
    Da gibt's jedoch einen echten Widerspruch: bekanntlich sind gerade im Islam
    gleichgeschlechtliche Beziehungen und Praktiken absolut verpönt und werden teilweise dramatisch geahndet.
    Irgendwie ein Widerspruch, oder? Vielleicht bin ich zu dumm, um das alles zu verstehen!?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 17:36

    Die Politik des roten Wien ist unerträglich, hier ein Beispiel mehr. Leider wird dies viel zu wenig kommuniziert mit Ausnahme von Andreas Unterberger üben sich alle Kontrahenten in unvornehmes Schweigen oder in sagenhaften dummen Wahlsprüchen bzw. -verspreche(r)n, als seien (fast) alle bereits von der SPÖ gekauft!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSuPa
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 20:16

    Die SP in Wien versucht eben vor der Wahl, auch diese Bevölkerungsgruppe zur Stimmabgabe (natürlich mit Kreuzerl bei der SP) zu gewinnen.
    Über die Homosexuellen wurde auch in diesem Blog schon viel geschrieben. Ich bleibe aber bei meiner Meinung:
    Hier handelt es sich vielfach um erst im späteren Leben (empirisch bewiesen!) "umgepolte" Leute, welche eigentlich krank sind. Obwohl es auch dazu schon teilweise erfolgreiche Therapien gibt, wollen die meisten Betroffenen davon gar nicht Gebrauch machen. Solche "Paare" haben sich nun schon die meisten Rechte der normalen Ehen erkämpft, dem eigenen Nachwuchs stellen sich aber noch biologische Hindernisse in den Weg. Sicher dürfen sie aber bald auch Kinder adoptieren (diese armen Hascherl!). Solange sie nicht auffällig für ihre Neigungen die normalen Menschen belästigen, sollen sie tun, was ihnen Spaß macht.
    Ein Skandal ist es aber, dass in Zeiten wo überall gesparrt werden sollte, solche Geldgeschenke verteilt werden.
    Ihre (normale) SuPa

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 22:36

    Wie schon in einem früheren Kommentar erwähnt, gehört besonders die Kunst- und Kulturbranche durchforstet, denn was da an obskuren Vereinen von den Sozis subventioniert wird, geht schon lange nicht mehr auf die berühmt-berüchtigte Kuhaut.

    Dafür können dann die Genossen sicher sein, daß diese mehr oder weniger bekannten "Staatskünstler" überall auftreten und brav das Lied dessen singen, wessen Brot sie essen.

    Scheint ja bisher bestens zu funktionieren, weil die SPÖ im Wiener "Rothaus" schon lange im Sattel sitzt und behauptet, daß die Kunst- und Kulturszene in ihrer Intelligenzia selbstverständlich dem linken Gedankengut frönt!

    No na, wenn vom "linken Tropf" die Existenz abhängt! :-(

  5. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2010 20:01

    Ich habe nichts gegen Homosexuelle, im Gegenteil, das sind oft lebensfreudige, intelligente Menschen, die Frohmut versprühen.

    Aber wie im Namen der Gleichberechtigung Kinder getötet werden, das heilige Sakrament der Ehe entweiht wird, indem fälschlicherweise bei der Ehe Gleichstellung gefordert wird (deshalb fälschlicherweise, weil der Staat die Ehe fördern will, sohin könnte man als Alleinstehender auch Gleichstellung bei der Familienbeihilfe fordern). Der Staat will eben Kinder haben und räumt Ehepartnern daher mehr Rechte ein. Das ist nicht gegen die Homosexuellen gerichtet, es ist für die Kinder gedacht (da Ehen zu 90% mit Kindern einhergehen).
    Die Gleichstellung der Homosexuellen war daher nicht mehr als ein für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu Unrecht eingeräumtes Recht.

    Was noch stark irritiert, ist die Tatsache, dass aus Homosexuellenschutz Heterosexuellendiskriminierung wurde (so wie aus Frauenschutz- und gleichstellung Männerdiskriminierung wurde).

    Dass die ÖVP dies zuließ ist unverzeihlich.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2010 19:54

    Ich subventioniere jetzt mit 2500€ aus meiner Privatschatulle die Entwicklung eines 2-Takt-Vibrators (max. 2PS) mit Analdilatator (max. 6cm).

    Bewerbungen unter:
    Kennwort: Alles im Arsch
    Löwelstraße 18
    1014 Wien

  7. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 22:06

    Man kann sich gar nicht vorstellen, was für sonderbare Vereine subventioniert werden, aber das Internet gibt ja alles her, man muß nur lange genug stöbern und man wird fündig, man glaubt es nicht.

    So gibt es etwa den Verein “Frauen Onlinemagazin CeiberWeiber", der schon im Jahre 2005 mit mehr als 20.000 Euro im Jahr gesponsert wird, einem Verein, wie man schon vermuten kann, der sich dem Genderwahn verschrieben hat. Es kommt also nicht von ungefähr, wenn die Bevölkerung an diesem Wahn zu leiden hat,die Bevölkerung selbst zahlt mit ihren Steuern den Schwachsinn, der in solchen dubuiosen Vereinen ausgesponnen wird und über den Umweg etwa eines Europarates Eingang in unsere Gesetze findet.

    Welch Natter nähren wir an unserer Brust!

    Nie und nimmer würde die Bevölkerung der Subvention eines solchen subversiv-feministischen Vereins zustimmen. Wenn sie davon nur wüßte…

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2010 20:01

    Ich habe nichts gegen Homosexuelle, im Gegenteil, das sind oft lebensfreudige, intelligente Menschen, die Frohmut versprühen.

    Aber wie im Namen der Gleichberechtigung Kinder getötet werden, das heilige Sakrament der Ehe entweiht wird, indem fälschlicherweise bei der Ehe Gleichstellung gefordert wird (deshalb fälschlicherweise, weil der Staat die Ehe fördern will, sohin könnte man als Alleinstehender auch Gleichstellung bei der Familienbeihilfe fordern). Der Staat will eben Kinder haben und räumt Ehepartnern daher mehr Rechte ein. Das ist nicht gegen die Homosexuellen gerichtet, es ist für die Kinder gedacht (da Ehen zu 90% mit Kindern einhergehen).
    Die Gleichstellung der Homosexuellen war daher nicht mehr als ein für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu Unrecht eingeräumtes Recht.

    Was noch stark irritiert, ist die Tatsache, dass aus Homosexuellenschutz Heterosexuellendiskriminierung wurde (so wie aus Frauenschutz- und gleichstellung Männerdiskriminierung wurde).

    Dass die ÖVP dies zuließ ist unverzeihlich.


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  1. Deandre (kein Partner)
  2. Jeba (kein Partner)
  3. Carlos (kein Partner)
  4. Frank (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:29

    Reading this makes my densiiocs easier than taking candy from a baby.

  5. Caster (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:20

    If you're looking to buy these artlices make it way easier.

  6. Jefferson (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:41

    Great thgnniki! That really breaks the mold!

  7. Dowanda (kein Partner)
    22. September 2010 10:32

    D'accord lieber Herr Unterberger. Ausser in einem Punkt: Es ist unredlich, einer Gruppe vorzuwerfen sie habe ja kaum finanziell für Kinder zu sorgen - und ihr gleichzeitig gesetzlich zu verbieten selbst Kinder zu adoptieren oder zu bekommen. Das klingt ein bissl hysterisch von Ihrer Seite.

  8. wolf (kein Partner)
    17. September 2010 11:55

    Ja, ja, die Subventionitis des linken Politspektrums. In der Tat mag einem da das Grausen kommen. Und wie immer: Subventionen sind nun mal Wählerbestechung. Und Wählerbestechung ist - wie jede Bestechung - moralisch ausnehmend bedenklich. Nicht etwa, dass hier Unternehmen oder Homosexuellenorganisationenan den Pranger zu stellen wären. Diese werden in ein politisch entworfenes System gezwungen. Und eben dieses System ist - da hat Unterberger recht - naturgemäß abzulehen.

    Aber: bei der Förderung der Familien, bei Förderungen, die die Geburtenrate in die Höhe treiben sollen (natürlich nur der autochthonen Bevölkerung), da hör ich keine Kritik, nein, diese Förderungen können ja gar nicht hoch genug sein. Und da schlägt das konservative Herz nicht weniger links, als das progressive. Denn egal was gefördert wird. Immer wird etwas unterstützt, was ohne finanzielle Anreize von der Bevölkerung nicht oder in geringerem Ausmaß gewünscht wäre (andernfalls eine Förderung ja unnötig wäre). Und somit hat das alles die selbe Wirkung, wie Anreize linker Provinienz: Unterminierung der Selbsteigentumsrechte (=der persönlichen Freiheit) und politischer Dirigismus.

    Der Staat, egal ob rinks oder lechts, hat nun mal nicht das Recht sich in Belange einzumischen, die ausschließlich das Selbsteigentum der Menschen betreffen: Geburtenrate, Sexualität, z.B. Dazu gehört im Übrigen auch, dass Privatrecht vor Gesellschaftsrecht zu stehen hat. Für zwei Menschen, die einen Vertrag abschließen (Ehevertrag, Partnerschaftsvertrag) hat dieser Vertrag zu gelten. Nicht das, was sich die Politik ausdenkt, dass richtig wäre, in Bezug auf Erbschaftsrecht, Mietrecht, Kindererziehung, Adoption ....[name it]. Wenn ich - rein hypothetisch - mein Kind zur Adoption freigäbe und ich ein Homosexuellenpaar bevorzugen würde, geht das den Staat überhaupt nichts an. Auch den Herrn Unterberger nicht und den Rest der versammelten Konservativen.

    Leute, die besser wissen, was gut ist für den Müller, als der Herr Müller selbst ... nun, die müssen einem einfach suspekt sein.

    mfg

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      17. September 2010 18:37

      Leute, die besser wissen, was gut ist für den Müller, als der Herr Müller selbst...

      Ich darf doch (als Raucher) davon ausgehen, dass du beim Rauchen derselben Meinung bist?

    • wolf (kein Partner)
      17. September 2010 21:33

      klar, dürfen Sie

      mfg

    • LePenseur (kein Partner)
      21. September 2010 22:00

      @wolf:

      Sie mischen hier munter Dinge durcheinander, die dem berühmten Vergleich von Äpfeln mit Birnen in nichts nachstehen.

      _Aber: bei der Förderung der Familien, bei Förderungen, die die Geburtenrate in die Höhe treiben sollen (natürlich nur der autochthonen Bevölkerung), da hör ich keine Kritik, nein, diese Förderungen können ja gar nicht hoch genug sein._
      Nun, da hören Sie genug Kritik. Wenn nämlich die Kinderbeihilfe und sonstige Unterstützungen zur Wurfprämie und zum Haupt-Familieneinkommen von Unterschicht-Zuwanderern und Unterschicht-Staatsbürgern werden ("welfare mums"), gibt es dagegen genug Kritik! In den anderen Fällen ist es in der Tat so, daß die, die ihre Kinder erziehen (und nicht bloß kriegen) wollen, in unserem Steuersystem die Trotteln der Nation sind. Und Sie werden wohl zugeben müssen, daß ohne Nachwuchs (es muß ja nicht der Ihre sein, aber ganz prinzipiell) auch Ihre Zukunft vermutlich etwas düster aussehen wird. Denn die Rechnung, daß uns die Zuzügler aus Anatolien und Nordafrika im Alter die Pension finanzieren werden, wird nicht aufgehen.

      _ Für zwei Menschen, die einen Vertrag abschließen (Ehevertrag, Partnerschaftsvertrag) hat dieser Vertrag zu gelten. Nicht das, was sich die Politik ausdenkt, dass richtig wäre, in Bezug auf Erbschaftsrecht, Mietrecht, Kindererziehung, Adoption ....[name it]. _
      Da weder der Staat noch eine funktionierende Gesellschaft sich auf atomisierte Individuen stützen können, sondern in ihrem Fortbestand von der Existenz von Familien abhängig sind, ist es durchaus legitim, wenn der Staat über seine Rechtsordnung den Familien gegenüber anderen Formen des Zusammenlebens (die privatrechtlich ja immer schon möglich und organisierbar waren! Wer hinderte jemals zwei Homosexuelle, sich die gemeinsame Eigentumswohnung z.B. über die Gründung einer (früher OEG/KEG, jetzt OG/KG) — diese setzt keine gewerbliche Tätigkeit voraus und ist im Firmenbuch für ein paar Netsch eintragbar, jedenfalls mit Kosten, die nicht über einem preiswerten Wochenendurlaub liegen!) — anzuschaffen, und im Falle ihrer Trennung halt die Gesellschaft zu liquidieren? Niemand! All das, was jetzt vollmundig als großer Fortschritt gepriesen wird, war mit anderen rechtlichen Einkleidungen früher ebenso möglich.

      Kindererziehung und Adoption sollten aber wohl, da werden Sie mir zustimmen, v.a. vom Gedanken des Kindeswohls getragen sein. Und ob dieses durch zwei schwule Papis oder lesbische Mamis wirklich bestmöglich (und daher durch gesetzliche Privigelierung förderungswürdig) gesichert ist, steht doch zu fragen.

      _Wenn ich - rein hypothetisch - mein Kind zur Adoption freigäbe und ich ein Homosexuellenpaar bevorzugen würde, geht das den Staat überhaupt nichts an. Auch den Herrn Unterberger nicht und den Rest der versammelten Konservativen. _
      Ach, Ihr Kind ist also Ihr Eigentum? Interessant! Sie hätten demnach auch nichts dagegen einzuwenden, es auf ebay versteigern zu lassen? Und wenn Ihnen eine Neonazigruppe viel dafür bietet, weil es z.B. blond und blauäugig ist, wird es eben an die verkauft ... oder haben Sie etwa was dagegen? Oder an eine Satanistensekte ... tja, was die dann damit machen, das ist nicht mehr Ihre Sache, Sie waschen Ihre Hände in Unschuld ... aber Ihre Privatautonomie, die ist Ihnen heilig ...

      "Wolf", Sie haben Ihren Nickname gut gewählt! _Homo homini lupus ..._

  9. Stachel (kein Partner)
    17. September 2010 11:08

    Bemerkenswert, dass Frauenberger sich so vehement gegen angeblich "sexistische" (in Wirklichkeit ja wohl mehr als harmlose und eher unbeholfene) Bierwerbung einsetzt, andererseits aber als großartige Förderin der Lesben und Schwulen auftritt.

  10. Gasthörer (kein Partner)
    16. September 2010 22:06

    Dieser Text gefällt mir, obgleich ich mich inhaltlich davon distanziere - zumindest von den kritischen Passagen.

    Die Rolle Deutschlands
    von Politprofiler

    Beschäftigt man sich mit den Gründen der Finanz- und Wirtschaftskrise und versucht der Sache auf den Grund zu gehen, so stösst man auf die Frage: “Welche Rolle spielen die einzelnen Staaten in diesem globalen Spiel und welche Rolle spielten sie in Vergangenheit?”

    Nun interessiert mich besonders die Rolle Deutschlands, denn Österreich ist nicht nur Deutschland sehr verbunden, sondern wir gehören mehrheitlich auch dem deutschen Volksstamm an.

    An dieser Stelle muss ich betonen, ich bin weder politisch noch ideologisch irgendwelchen rechten oder linken Lagern zugehörig. Ich bin kein Extremist, kein Rassist und am allerwenigsten glorifiziere ich den Nationalsozialismus. Ich bin nur von Grund auf ein neugieriger Mensch, der Antworten auf Fragen sucht und sich mit der offiziellen Meinung und Geschichtsschreibung nicht einfach abspeisen lässt, sondern, auch wenn es gefährlich ist, hinter die Kulissen blicken möchte. Wer meinen Blog aufmerksam liest, weiss das auch …

    Wenn ich heute über Deutschland und das deutsche Volk schreibe, so meine ich damit auch weitgehend Österreich und das österreichische Volk, aber auch einst dazugehörige Gebiete, wie die Untersteiermark im heutigen Slowenien und Südtirol im heutigen Italien. Denn wir haben mehr gemeinsam, als nur die Sprache!

    Interessant ist zunächst die Tatsache, dass die grössten Denker, Philosophen, Musiker und Techniker aus diesem Volk stammen. Es seien hier nur einige genannte, die Liste ist bei weitem nicht vollständig: Goethe, Kant, Schoppenhauer, Nietzsche, Steiner, Dittfurth, Mozart, Beethoven, Wagner, Mahler, Schauberger, Otto, Wankel, Daimler, Benz, Porsche, Hahn, etc. Die Deutschen hatten sehr lange eine fast unglaubliche, geistige Vormachtstellung.

    Dass es Staaten gab oder gibt, die diese geistige Vormachtstellung bekämpfen wollten und wollen, ist verständlich. Dabei verweise ich nur auf die Vereinigten Staaten, die zwei Mal mit allen Mitteln in einen Krieg eintraten, der für sie keine Betrohung darstellte und der sie eigentlich nichts anging (Lousitania und Pearl Harbor).

    Schon die Versailler Verträge, die Deutschland knebelten und einen weiteren, grossen Krieg implizierten, da das deutsche Volk mit Sicherheit diese Bedingungen nicht akzeptieren würde, kommentierte Lloyd George 1919 so: “Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, wieder versuchen.”

    Hitler wiederum wurde gezielt von amerikanischen Investoren und Konzerne unterstützt, unter anderem auch vom Grossvater von George W. Bush, Prescott Bush, und Rockefellers Standard Oil Company.

    Die Sieger scheiben die Geschichte. Obwohl wir, speziell in Österreich, immer wieder damit konfrontiert werden, doch die jüngste Geschichte endlich aufzuarbeiten, darf darüber nicht diskutiert oder die offizielle Version in Frage gestellt werden. (Anmerkung: Ich bin in den 70ern in Wien in ein katholisches Gymnasium gegangen. Der Geschichtsunterricht endete vor dem Einmarsch Hitlers nach Österreich. Über das III. Reich, den Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus hörten und lernten wir absolut nichts. Diese Zeit wurde bewusst verschwiegen!) Nun tun sich aber einige Ungereimtheiten und Widersprüche auf und jeder, der sich mit dieser Zeit und vor allem mit der Zeit kurz danach auseinander setzt, bekommt den Eindruck, das kann so nicht stimmen. Manche machen die Bücher (oder Webseiten) einfach zu, andere, so wie ich, recherchieren weiter, sprechen mit Zeitzeugen und suchen nach Antworten.

    Dabei wird die Rolle der Juden gegenüber Deutschland immer skuriller. Ich möchte und darf nicht die Vorgänge rund um den Holocaust bestreiten, als unrichtig bezeichnen oder auch nur in Frage stellen, denn das wäre “Wiederbetätigung” und wird mit unbedingten Haftstrafen geahndet. Doch sei dir gesagt, mein lieber Freund, wer sucht, wird auch finden. Ohne irgendwelche rechtsradikalen Publikationen, welche diese Zeit mit fadenscheinigen Argumenten glorifizieren. Sondern gut recherchierte, seriöse Quellen finden, die allerdings von den offiziellen Stellen als unglaubwürdig, hetzerisch und rechtsradikal eingestuft werden. Es scheint, dass diese Schuld niemals abgetragen werden kann, obwohl Deutschland extrem hohe Summen – noch immer – an Juden, Israel und jüdische Organisationen bezahlt, samt gratis U-Boote für Nuklearwaffen …

    Und doch scheint es so zu sein, dass man bewusst ein Volk mit manipulierter Geschichtsschreibung in die Rolle des ewig Bösen steckt und so über Jahrzehnte hinweg in Geiselhaft behält. Deutschland durfte nicht mehr sein wahres Potential zeigen, Deutschland durfte nicht mehr gross werden. Deutschland muss als das sprichwörtliche Böse definiert werden. Die Welt muss Angst vor den Deutschen haben. “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.” (Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945)

    Ich darf auch darauf hinweisen, dass fast die gesamte geistige Elite Deutschlands im Rahmen des Paperclip-Projektes nach Amerika umgesiedelt wurde. Einer der bekanntesten deutschen Persönlichkeiten des Paperclip-Projektes war Wernher von Braun, seinerzeit Leiter des Raketenzentrums Peenemünde, wo die V1 und V2 (V steht für Vergeltungswaffen, gelten als erste taktische Waffen) entwickelt wurden, wurde später Leiter des Marshall Space Flight Center, wo er massgeblich an den Mercury-, Gemini- und Apollo-Projekten beteiligt war.

    Übrigens, die Amerikaner schafften es nicht, eine funktionierende Atombombe zu bauen (Manhattan Project). Erst durch die Konstruktionspläne der Deutschen, die ihnen 1945 in die Hände fielen, konnten sie das Problem des Zünders lösen. Das heisst, nur durch deutsche Hilfe war Hiroshima und Nagasaki möglich! Trotzdem am Manhattan Project die Elite der amerikanischen Wissenschaft arbeitete!

    Das war ein kurzer Gedankengang in die Geschichte. Für mich wichtig, welche Rolle Deutschland heute spielt bzw. welche Rolle Deutschland aufgezwungen wird. Ein starkes Deutschland, vor allem auf geistiger Ebene darf es offensichtlich nicht mehr geben. Aber auch wirtschaftlich nicht. Interessant wäre in jedem Fall die Überlegung, wie würde Deutschland heute da stehen, wenn es nicht in durch die Aufgabe der stärksten Währung der Welt, die Deutsche Mark, in den unsäglichen Euro getrieben wurde. Dies ist Helmut Kohl zuzurechnen. Es gab den Deal, Wiedervereinigung nur, wenn Deutschland dem Euro beitritt. Dass die Kosten der Wiedervereinigung und ein durch die schwachen Wirtschaften diverser Staaten auch instabiler Euro Deutschland entscheidend und für Jahre schwächen würde, war vorauszusehen.

    Jetzt, in der Krise, ist trotz aller Schwierigkeiten und Probleme, Deutschland die Wirtschaftslokomotive Europas. Ohne Deutschland ist der Euro nicht überlebensfähig und ohne deutsche EU-Zahlungen die meisten EU-Staaten ebenfalls nicht überlebensfähig. Trotzdem wird seitens der Amerikaner und Briten alles versucht, Deutschland weiterhin die Rolle des reuigen Täters der Vergangenheit aufzuzwingen, weiterhin Ablass zu zahlen und dem Land Politiker aufzuzwingen, die Vasallen der Amerikaner sind und amerikanische Interessen vertreten.

    Stell dir vor, lieber Freund, das deutsche Volk kommt dahinter, wie sehr es manipuliert und gesteuert wird. Und das wird es! Die Wahrheit wird irgendwann ans Licht kommen! … kommen müssen! Auch wenn man sie gesetzlich verbietet. Dann werden sich die Deutschen darauf besinnen, dass sie immer in den letzten Jahrhunderten die geistige Elite gestellt haben. Nein, es wird deswegen keinen Krieg geben, nur die Umschreibung einer höchst fragwürdigen Geschichte, welche Deutschland in einem anderen Licht erscheinen lässt. Möglicherweise ist das dann Genugtuung genug. Ich denke nicht, dass das deutsche Volk so nachtragend sein wird, wie die bisherigen Gegenspieler!

    Wir erwarten einen unabwendbaren Zusammenbruch unserer Systeme. Es wird, schlicht gesagt, eine brutale Zeit. Diese Zeit wird aber viele Lügen, Geheimnisse und Manipulationen an die Oberfläche kommen lassen. Die Wahrheit wird sich durchsetzen. Und was kann der Welt besseres passieren, als ein starkes, selbstbewusstes Deutschland, das sich seiner geistigen Ressourcen besinnt. Die Deutschen sind nicht die bösen Massenmörder, Kriegstreiber und am wenigsten der legendäre Antichrist – auch wenn viele der Eliten glauben, diese Rolle den Deutschen aufzwingen zu können.

    http://bertjensen.info/die-rolle-deutschlands/

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. September 2010 22:16

      Die Wahrheit wird sich durchsetzen...

      Vermutlich, aber es kann lange dauern. Ein wenig nachhelfen kann nicht schaden.

    • terbuan
      17. September 2010 07:25

      Ein sehr interessanter Beitrag, leider im falschen Blog!
      terbuan@aon.at

    • Johann Scheiber
      17. September 2010 09:11

      Deutscland hat Luther hervorgebracht, in der katholischen Kirche bestreitet Deutschland über fünfzig Prozent des Finanzbedarfs der Weltkirche und so gut wie die gesamte Theologie. Die wirtschaftliche und wissenschaftliche Potenz dieses Landes ist ungeheuer. Deutschland ist der geheime Hort der Freiheit.
      Daher ist Deutschland der Feind der angelsächsischen NWO- und Free Trade - Sklavenhalter.

    • Undine
      17. September 2010 10:38

      @Gasthörer

      Ein sehr interessanter Beitrag. Mit vielen Gedankengängen bin ich einverstanden, bes. mit der Feststellung, daß in den letzten 5 Jahrhunderten Deutschland und Österreich, allerdings in anderen politischen Grenzen als heute, die Wiege der größten Genies auf allen Gebieten war, auch zahlenmäßig. Diese Tatsache ist unbestreitbar und kann auch kein Zufall sein!
      Bei der Entwicklung der Atombombe kann ich dem Verfasser des Beitrags nicht folgen. Daß D an der Entwicklung einer Atombombe gearbeitet hat, kann ich mir schon vorstellen. Aber für die Abwürfe der Atombomben deutsche Wissenschaftler verantwortlich zu machen, kann nicht stimmen, es sei denn, man zählt Einstein zu den Deutschen. In diesem Fall würde er aber kaum geehrt werden, sondern verteufelt werden eben wegen der Atombombe.
      Daß an der Entwicklung der Atombombe Einstein maßgeblich beigetragen hat, und auch durch seine Wünsche an Roosevelt, den er massiv drängte, sie endlich abzuwerfen, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Da mußte nicht erst auf die Wissenschaftler wie Wernher von Braun, etc. gewartet zu werden!

      Ohne die deutschen Wissenschaftler, die sich die USA und die Russen aufgeteilt haben, wären vermutlich weder die Amis noch die Russen so schnell auf dem Mond gelandet.

  11. cmh (kein Partner)
    16. September 2010 21:15

    Man muss eigentlich auch in Eheangelegenheiten Realist bleiben und sich auf die aktuel vorhandenen Gegebenheiten einstellen.

    Ich werde mich also demnächst scheiden lassen, mein/E Partner/in sind dann beide bei der Knack und Bums OEG geringfügig beschäftigt. Vielleicht können wir auch eine Scheinehe in der Türkei oder noch besser im Iran eingehen und dann nach Österreich zurückflüchten.

    Mein Steureberater rechnet das ganze derzeit durch und dann werde ich hier das ERgebnis präsentieren.

    Apres nous le deluge oder so ähnlich akzentfrei.

  12. cmh (kein Partner)
    16. September 2010 21:00

    Liebe Mitposter,

    kann mir bitte jemand behilflich sein. Ich suche nach einem Nachweis, wo Hosi oder eine ähnliche Organisation sich schützend vor die Katholische Kirche georfen haben. Denn in der veröffentlichten Meinung verstreten beide ja die gleiche Sache.

    Möglicherweise haben die das deswegen nicht gemacht weil der Papst ja ursächlich mit der Ausbreitung von Aids in Afrika (darf man das noch nennen) beschäftigt ist. Andereseits ist Aids ja die Raison d'eter von Lifeball usw. Also müssten sie ihm doch wieder dankbar sein.

    Eine andere Frage die sich mir stellt ist , ob in Wien mit städtischer Förderung schon einmal ein gegendeder Schwulenporno produziert wurde. Darunter kann ich mirzwar nichts vorstellen, aber förderungswürdig sollte das allemal sein. Auch den Plot habe ich noch nicht ganz beisammen. Vielleicht klaue ich mir etwas aus einem Richard III oder einer anderen Nummer zusammen. Und da habe ich auch schon die Vorstellung wie am Ende der/die tragische HeldIn am Schluss in der Szene am Rathausplatz laut ausruft:

    Einen Strick, eine Gemeinde für einen Strick!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      16. September 2010 21:23

      Sehr geehrter cmh,
      was Sie mit einem "gegenderten" Schwulenporno meinen, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
      Falls Sie aber die medialen Auftritte der Herren Faymann und Pröll meinen — mit diesen Stars und deren erprobten Hüftbewegern wird Ihr nicht ganz stubenreiner Wunschfilm täglich neu gedreht: zur politischen und erotischen Zufriedenheit auch des ungegenderten Stimmviehs.
      Jeder Hinterhof-Porno ist ein Lercherl degagen.
      So gesehen, können Sie sich Anleihen beim emeritierten Shakespeare gern sparen; der konnte doch nicht ahnen, zu welch peinlichen Entblößungen die Nachwelt sich herabläßt.

    • cmh (kein Partner)
      16. September 2010 23:26

      Der gegenderte Schwulen porno war als eine Art Koan gemeint. Es ist beabsichtigt, dass man sich nichts dabei denken kann und dennoch wird einiges klar.

      Auch das rettende Pferd wird durch einen erledigenden Strick ersetzt. Wichtig ist dabei nur die Selbstanwendung. Denn ich habe zu diesen Dingen zwar eine Meinung, habe aber beschlossen mich nicht mehr provozieren zu lassen.

  13. bart (kein Partner)
    16. September 2010 20:09

    Homosexualität setzt Heterosexualität voraus. Und nicht umgekehrt. Homosexualität existiert nur als abgeleitete Größe: weil es Heterosexualität gibt. Die sg. Homo-Ehe ist also eine reine PSEUDOGLEICHHEIT. Und die Pseudogleichheit als Partei ergibt die SPÖ.

    Der Hype um den Mastdarmfetischismus geht Hand in Hand mit der Degenerierung der Geistnatur des Menschen.

  14. Philipp Starl (kein Partner)
    16. September 2010 20:01

    Ich habe nichts gegen Homosexuelle, im Gegenteil, das sind oft lebensfreudige, intelligente Menschen, die Frohmut versprühen.

    Aber wie im Namen der Gleichberechtigung Kinder getötet werden, das heilige Sakrament der Ehe entweiht wird, indem fälschlicherweise bei der Ehe Gleichstellung gefordert wird (deshalb fälschlicherweise, weil der Staat die Ehe fördern will, sohin könnte man als Alleinstehender auch Gleichstellung bei der Familienbeihilfe fordern). Der Staat will eben Kinder haben und räumt Ehepartnern daher mehr Rechte ein. Das ist nicht gegen die Homosexuellen gerichtet, es ist für die Kinder gedacht (da Ehen zu 90% mit Kindern einhergehen).
    Die Gleichstellung der Homosexuellen war daher nicht mehr als ein für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu Unrecht eingeräumtes Recht.

    Was noch stark irritiert, ist die Tatsache, dass aus Homosexuellenschutz Heterosexuellendiskriminierung wurde (so wie aus Frauenschutz- und gleichstellung Männerdiskriminierung wurde).

    Dass die ÖVP dies zuließ ist unverzeihlich.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      16. September 2010 20:02

      Muss natürlich heißen: , aber wie... entweiht wird, grenzt an Kriminalität.

  15. Dr. Dieter Zakel MA
    16. September 2010 19:54

    Ich subventioniere jetzt mit 2500€ aus meiner Privatschatulle die Entwicklung eines 2-Takt-Vibrators (max. 2PS) mit Analdilatator (max. 6cm).

    Bewerbungen unter:
    Kennwort: Alles im Arsch
    Löwelstraße 18
    1014 Wien

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      16. September 2010 21:34

      Vielen Dank, Herr Doktor!
      Das gibt dem alten "Gartenlaube"-Vers endlich Sinn und Inhalt:

      Der Schwule läßt die Arbeit ruh'n
      und freut sich auf den afternoon.

      Aber warum bieten Sie Ihren Vibrator und Dilator nicht in umweltfreundlicher Hybrid-Technik an? Wir nicht ganz Heterosexuellen, wenn auch an der Erwärmung des Planeten nicht ganz unschuldig, gehen bekanntlich mit dem Zeitgeist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. September 2010 22:18

      Imperator,

      verachtet Mir die Hinterlader nicht.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      16. September 2010 23:29

      @Prinz Eugenius, edler Ritter von Savoyen:

      Long time no see, no read, no hear, durchlauchtigste Hoheit!
      Und ein unverdienter Bonus dieses Abends, während ich gerade nach dem rostfreien Saitenschneider suche, der mir einen Pfad durch das lästige Drahtgeflecht der Krinoline meiner Herzallerliebsten zu eröffnen verheißt; letztere aber — man schämt sich ja allmählich, dies öffentlich zu bekennen — ist altmodisch gesinnt und mag mich nur in meiner Eigenschaft als Vorderlader empfangen. (Das Alte Testament, das uns im Glauben vereint, benennt diese krasse Fleischlichkeit mit dem diskreten Verbum "erkennen".)

      Daß Ihr, der begnadete Feldherr, mir das Lob der Hinterlader singen, vermag mich nicht zu überraschen; war diese moderne Spielart der Flinte doch nur ersehnter, nicht aber praktizierter Stand der Technik zur Zeit Eurer historischen Siege über Muselmanen, Janitscharen und Mamelucken. Eure Truppen, Duchlauchtigster, mußten noch mit dem Ladestock hantieren, was auf dem Felde der Ehre für unliebsame Verzögerungen beim Massakrieren des pöhsen Feindes sorgte, mir von meiner Herzallerliebsten aber ambitioniert und zielführend abgenommen wird.

      Lasset uns, o Hoheit, nicht kostbare Minütlein vergeuden, indem wir uns in Details der kriegerischen und amourösen Schlachtfelder verlieren, auch wenn beide unverkennbare Ähnlichkeiten aufweisen.
      Denn alles überstrahlend ist an diesem Abend — obschon die letzten Drähte dem Saitenschneider weichen und zarte Hände nach dem Ladestock forschen, was mich etwas in Eile versetzt — die Freude, Eure edle Stimme wieder vernommen haben zu dürfen.
      Meldet Euch öfter zu Worte, Prinz! Ohne Euch ist's hier leider ein wenig ...
      Uuups! Der Minnedienst ruft; eine Desertion kommt, wie Ihr wißt, nicht in Frage.

      Nur noch dies: Es ist wunderschön, ein Vorderlader zu sein, Durchlaucht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. September 2010 01:22

      Imperator,

      Wir freuen Uns in gleichem Maße, sind wir doch den natürlichen Freuden und Genüssen zugetan, die keinerlei Verrencungen geistiger Natur erfordern, um sie verständlich zu machen.

      Was Uns in dieser Zeit betrübt ist die Discrimirnung einer schweigenden Mehrheit, die gleichwohl schweigen darf, weil der Wissende nicht redet. Wir wollen hier dennoch eine Lanze brechen für diese guten Leute. So ist es heute üblich, Leistungsträger anzuercennen wie auch Rechtsträger zu schätzen.

      Wo aber bleiben die Linksträger?

  16. Neppomuck (kein Partner)
    16. September 2010 19:32

    So ungefähr alles, was die Roten so außerhalb ihrer traditionellen Bestimmung umsetzen und auch vorhaben, schadet dem Staat. Und zwar nachhaltig.

    Man denke etwa an das „Lex Dohnal“, das Gesetz, welches die Verpartnerung mit der Ehe gleichsetzen will, um u.a. den Hinterbliebenen einer gleichgeschlechtlichen Beziehung ein komfortables Auskommen zu sichern - „leider“ wurde in diesem Fall nichts daraus, die Mindestfrist für den Pensionsanspruch konnte nicht eingehalten werden. Pech gehabt.
    Dies alles sind Eingriffe in den Generationenvertrag, die unsere Pensionskassen zusätzlich und über Gebühr belasten werden.

    Dann die überzogene Bereitschaft Häupls, Immigraten an seine fette Brust zu drücken, was Wien eine galoppierende Überfremdung samt allen damit verbundenen Folgen beschert hat und weiterhin bescheren wird, da die verbleibenden Wiener so gut sie können das Weite suchen und damit in Folge die gesamte Infrastruktur und Binnen(Stadt-)Wirtschaft zerstört wird, weiter die Opferung unserer Kultur am Stein der Mittelmäßigkeit, was unbegabten „Kulturschaffenden“ von öffentlichen Gnaden mittlerweile die Herrschaft über alle Hochkulturstätten gebracht hat und damit das Interesse kulturbewusster Menschen versanden lässt, usw.

    Was alles zur Folge hat, dass der Charakter einer einst ‚liebenswerten Haupt- und Weltstadt mit persönlicher Note’ zu einer Melange von Kopftüchern, öffifahrenden Drogenhändlern, dumpfen Vertretern des städtischen Proletariats, kurzurlaubenden Städtetouristen („besuchen sie Wien, so lange es noch erkennbar ist“) und nächtlichen „Folklore-Events“ mit Messer- und Pistolenaktionen herunterkommt, aus dem ganzen Land aber eine Plattform für misstrauische, selbstsüchtige und vorsichtige Überlebenskünstler macht, da persönliche Planung von Leben und Zukunft aufgrund des Vertrauensverlustes in eine einst respektable Partei zum Glücksspiel geraten ist.

    Die Frage, was die p.t. „GenossInnen“ noch alles an Werten preisgeben werden, bloß um an der Macht zu bleiben, lässt sich nämlich nicht mehr beantworten.
    Was der Stimmung der Bürger, die mit Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität ist, natürlich nicht zuträglich sein kann und in einer Verluderung von Bezirken, ja ganzen Landstrichen bzw. letzten Endes etlicher Bundesländer enden wird.

    Da stellt sich natürlich die Frage, welchen Direktiven die Sozialdemokraten folgen?
    Dass jemand aus eigenem Antrieb so destruktiv sein kann, das will ich einfach nicht glauben.

    • Horst (kein Partner)
      16. September 2010 19:36

      Für jede Partei soll ENTWICKLUNG GROß geschrieben sein in Zukunft.
      Der WEG...

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. September 2010 20:00

      Ja ja, "der Weg ist das Ziel".
      Wusste einst schon Citroen.
      Die Linken handeln aber da allerdings nur mit Zitronen.

      An andere Stell bereits dazu angemerkt:
      „Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.“
      Ezra Pound, amerik. Schriftsteller

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. September 2010 20:02

      + r, + e.

      Muss mal das Keyboard kärchern.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      16. September 2010 21:46

      @Neppomuck:
      "Wusste einst schon Citroën" ist lieb angemerkt, aber noch viel einster wußte das Kunfuzius, vulgo Kung-Fu-Tse, von dem "Der Weg ist das Ziel" nämlich stammt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. September 2010 22:23

      Er wird wohl "den richtigen Weg" gemeint haben.
      Konfuzius war schließlich kein doofer Politiker.

    • Logiker
      17. September 2010 08:12

      Neppomuk,
      den Niedergang unserer einst hochstehenden Kultur ausgezeichnet dargestellt. Dazu gebe es noch viel mehr Bereiche welche durch die Linksverseuchung dem Niedergang geweiht sind ( zB.: Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft, Pflichtbewusstsein u.sw.) und nicht mehr nur auf Bezirke oder Bundesländer beschränkt ist, sondern ganz Europa erfasst hat.

    • Zooropa (kein Partner)
      17. September 2010 10:39

      Danke für den guten Beitrag. Mich beschäftigt auch die Frage, was das für die Stadt Wien bedeutet. Ist es sicher, daß Wien für den zivilisierten Menschen in zehn Jahren nichts mehr zu bieten haben wird, da nur noch Gewalt, Meinungsunterdrückung, Überfremdung und Abzocke auf allen Ebenen des Lebens zu erwarten sind? Kann man trotzdem glücklich sein, wenn man sich zu Hause vor diesem Wahnsinn verbarrikadiert und die Straße meidet? Sollte man besser gleich die Stadt verlassen, aber wohin in diesem immer schlimmer werdenden Europa?

      Oder ist zu erwarten, daß das jetzige System einen natürlichen Tod schon bald sterben muß und sich dann alles wieder zum Besseren verändert? Für mich die interessanteste Frage der Gegenwart.

    • Kopf
      20. September 2010 12:08

      ausgezeichneter Beitrag

  17. M.U. Shrooms (kein Partner)
    16. September 2010 19:15

    Aufklärung über homosexuelle Aktivitäten sind wichtig, und das wünschen sich Jugendliche auch sehr. Da soll noch einer sagen, dass die politische Klasse den Boden unter den Füssen verloren hat.

    Da bin ich über jacki und co sehr froh, hier spricht die gesunde Volxseele.

    • Horst (kein Partner)
      16. September 2010 19:18

      Man muß die Jugendlichen nur aufklären, was eine Scheide kann und was ein Penis kann.
      Die Scheide verlangt nach Samen und der Samen meistens einen Acker.
      Ganz einfache Theorie!!
      Praxis war schon immer etwas anders...
      Angst müßen nur die haben, die nicht aufgeklärt sind!g

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. September 2010 19:20

      Wow, horstl du übertriffst intellektuell noch den 1000-Jahre Adolf. Feldmaus zu Feldmaus, Hausmaus zu Hausmaus. Wann kommt dein Buch: Mein Krampf?

    • Horst (kein Partner)
      16. September 2010 19:23

      Ich habe kein Problem damit, ist ja mein Samen und diesen streue ich, wann und wo ich möchte.
      War schon immer so, es gibt keinen Vormund darüber und gab es auch niemals!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. September 2010 19:25

      Onan, der Masturbar. So genau wollte ichs gar nicht wissen.

    • Horst (kein Partner)
      16. September 2010 19:29

      @M.U.Shrooms, dürfte sie sehr interessieren, davon gehe ich mal aus - rein aus psychologischer sicht her...
      bleibt meine sache, meinen samen gebe ich ihnen aber nicht.
      mfg

    • Christoph Weber (kein Partner)
      16. September 2010 20:31

      Alleine die Verwendung des (Un)Wortes "Volx" spricht Bände.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. September 2010 22:20

      horstl, es gibt nichts, das ich von dir haben will.

      Christoph W, die Volxseele gehört zum Gutmenschen, den Typ meinte ich damit.

  18. Pretty (kein Partner)
    16. September 2010 19:11

    Hier werden Millionen an Steuergeld für diverse Vereine, lesbische Frauen etc. Mit Steuergeld ! Natürlich werden alle die an diesen Organisationen dranhängen dementsprechend wählen. Das ist doch als Stimmenkauf zu bezeichnen ?
    http://noricus.wordpress.com/2010/05/08/wien-wer-bekommt-das-geld-der-steuerzahler/

    Gesamtsumme 1.Quartal 2010:
    7.425.286,16 Euro !!!

    Antworten

  19. Horst (kein Partner)
    16. September 2010 18:42

    bin der meinung, jeder muß selbst entscheiden, ob er sich fortpflanzen möchte und auch kann und ohne zwang.
    wer die naturen nicht kennt, aber töne angeben möchte, handelt eigentlich fahrlässig.
    seelen die sich nicht fortpflanzen wollen oder können, wollen und können auch überleben...
    jeder der eigentlich diskriminiert und böses blut darüber verbreitet, gehört eigentlich gesetzlich verfolgt (völkermorde+anstiftung dazu)!
    zum thema lesbischwule!!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. September 2010 19:17

      Wer über Schwule nichts nettes sagt, der gehört von Gesetzes wegen wegen Anstiftung zum Völkermord verfolgt.

      horst, du hast den Durchblick. Wo kann ich das lernen, ich will einmal auch so sein wie du!

  20. Jacky (kein Partner)
    16. September 2010 16:55

    Was auffällig ist: Normalerweise spielt sich Herr Unterberger ja eher als Verteidiger der "Leistungsträger" (was bei ihm soviel heißt wie Besserverdiener) auf. Kaum geht es jedoch um Homosexuelle, schon bricht derselbe Unterberger eine klassische Neid-Debatte vom Zaun.

    Da er gerade so schön in Fahrt ist, verunglimpft er als Nächstes eine Benefizveranstaltung zugunsten von erkrankten Menschen als "Veranstaltung zur Förderung der Promiskuität". Dass es sich bei einer Aufklärungsaktion um etwas anderes als "Gehirnwäsche" handeln könnte, kommt ihm erst gar nicht in den Sinn, und als Draufgabe gibt's noch eine reichlich geschmacklose Pöbelei gegen das DÖW.

    Schäbiger geht's kaum noch.

    • karl murx (kein Partner)
      16. September 2010 17:09

      Ihre Meinung zeigt: Es geht doch.

    • A. Mandl (kein Partner)
      16. September 2010 17:11

      Zugunsten von erkrankten Menschen? Meinen Sie damit denn die Homosexuellen? Das ist aber gar nicht politisch korrekt! Passt ja gar nicht zu Ihren sonstigen Ansichten! ;-)

    • Jacky (kein Partner)
      16. September 2010 17:21

      @A. Mandl: Nein. Der Reinerlös des heurigen Life Balls kam (laut Wiener Zeitung) beispielsweise der Elton John Aids Foundation, der Health Access Initiative von Bill Clinton oder auch der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" zugute. Davon ist in Unterbergers Beitrag natürlich nix zu lesen.

    • Segestes (kein Partner)
      16. September 2010 17:57

      @Jacky: Das Problem beim Life Ball ist, dass die überwiegende Mehrheit offensichtlich wegen dem Abfeiern teilnimmt und nicht wegen der Hilfe für Aids-Kranke.
      So gesehen ist diese Veranstaltung mittlerweile extrem verlogen.
      Ein dekadenter Klüngel von Bobos feiert saufend und koksend ab und hat dabei auch noch ein gutes Gewissen ^^

  21. Erich Bauer
    16. September 2010 16:48

    Ich bin dafür, daß man den "KleingewerbeherumtreiberINNEN" ein Mindestgehalt garantiert! Schon allein, um die ältesten GeschäftsPRAKT'IKEN zu erhalten. Auch wenn ich sie selbst noch nie in Anspruch genommen habe.

  22. Segestes (kein Partner)
    16. September 2010 16:40

    Zitat
    ************ "Nach allen bekannten Untersuchungen sind Schwule die bestverdienende Gruppe der Bevölkerung." ************

    Was ist dafür verantwortlich?
    Das intelligent machende, Schwulen-Gen?

    Oder ist es einfach nur so, dass lediglich die bekennenden Schwulen,
    und logischerweise konnten nur die zu ihrem Verdienst befragt werden,
    überdurchschnittlich gut verdienen, weil sie eine höhere Bildung besitzen,
    woraus wiederum auch resultiert, dass sie ihre Sexualität aufgrund intellektueller
    Reife, nicht verheimlichen?

    Soll heißen:
    Gebildete Schwule = kein Genierer und hoher Verdienst
    Ungebildete Schwule = großer Genierer und niedriger Verdienst

    Demnach halte ich die Behauptung, Schwule würden grundsätzlich mehr verdienen,
    für äußerst gewagt.

    • Paige
      16. September 2010 17:11

      Nein, das ist viel einfacher... Bekennende Schwule haben viel mehr Privilegien. Wenn man sie z.B. nicht einstellt oder gleich befördert, hieße das ja, dass sie diskriminiert werden. Also sie sind einfach tabu. Beispiel: Alfons, der Dilettant. Als es mit seiner Karriere immer mehr abwärts ging, outete er sich und schwupps bekam er jedes Engagement, das er sich wünschte.

    • Undine
      17. September 2010 13:44

      @Paige

      Ach ja, der Alfons, der gute, der unantastbare, seinerzeit der "andere" Haider, der größte heimische Schauspieler ---oder was auch immer für einen Beruf er erlernt haben mag.....:-)

  23. fosca
    15. September 2010 23:09

    Eines Tages werden wir sicher noch erleben, daß die Linken die Prostituierten als förderungswürdige Gruppe erkennen und das Füllhorn der Subventionen über sie ausschütten. Schließlich ist es das älteste Gewerbe der Welt, als solches ein ehrbares und mit entsprechenden Finanzspritzen zu retten. Wetten? *fg*

    • Observer
      16. September 2010 06:13

      Und vor allem sind es potentielle SP-Wähler und ggfs. auch Dienstleister für Rathausbeamte.

    • Logiker
      16. September 2010 13:38

      ich weiss nicht, ob diese Gruppe nicht unter die "Reichen" fallen, einige zumindest. Da dürfte es in der Löwelstrasse noch einen Richtungsstreit geben. Vielleicht kann man Carlo Soziale dazu befragen.

    • Samtpfote
      16. September 2010 18:07

      Habe Carlo Sociale gefragt.
      Er meinte, er kenne die Löwelstrassler nur als Kunden.
      Allerdings würde er sich sehr bedanken, wenn er solche Schiarchperchten hätte, die auf das angewiesen wären.
      Von den Rotinnen und Grünninen würde keine bei ihm einen Stich machen.

    • Xymmachos
      16. September 2010 21:28

      @samtpfote. Von wegen "einen Stich machen": selten eine so diametral verkehrt eingesetzte Redewendung gelesen! Umgekehrt wird ein Schuh draus!

  24. fosca
    15. September 2010 22:36

    Wie schon in einem früheren Kommentar erwähnt, gehört besonders die Kunst- und Kulturbranche durchforstet, denn was da an obskuren Vereinen von den Sozis subventioniert wird, geht schon lange nicht mehr auf die berühmt-berüchtigte Kuhaut.

    Dafür können dann die Genossen sicher sein, daß diese mehr oder weniger bekannten "Staatskünstler" überall auftreten und brav das Lied dessen singen, wessen Brot sie essen.

    Scheint ja bisher bestens zu funktionieren, weil die SPÖ im Wiener "Rothaus" schon lange im Sattel sitzt und behauptet, daß die Kunst- und Kulturszene in ihrer Intelligenzia selbstverständlich dem linken Gedankengut frönt!

    No na, wenn vom "linken Tropf" die Existenz abhängt! :-(

  25. Celian
    15. September 2010 22:06

    Man kann sich gar nicht vorstellen, was für sonderbare Vereine subventioniert werden, aber das Internet gibt ja alles her, man muß nur lange genug stöbern und man wird fündig, man glaubt es nicht.

    So gibt es etwa den Verein “Frauen Onlinemagazin CeiberWeiber", der schon im Jahre 2005 mit mehr als 20.000 Euro im Jahr gesponsert wird, einem Verein, wie man schon vermuten kann, der sich dem Genderwahn verschrieben hat. Es kommt also nicht von ungefähr, wenn die Bevölkerung an diesem Wahn zu leiden hat,die Bevölkerung selbst zahlt mit ihren Steuern den Schwachsinn, der in solchen dubuiosen Vereinen ausgesponnen wird und über den Umweg etwa eines Europarates Eingang in unsere Gesetze findet.

    Welch Natter nähren wir an unserer Brust!

    Nie und nimmer würde die Bevölkerung der Subvention eines solchen subversiv-feministischen Vereins zustimmen. Wenn sie davon nur wüßte…

  26. Celian
    15. September 2010 21:48

    Ein Text von Lisa, der unter "Warum haben die Deutschen so kluge Sozialdemokraten?" gelandet ist, mit lieben Grüßen:

    Was an Lesben- und Schwulenvereinen förderungswürdig sein soll, wird mir immer ein Rätsel bleiben, ebenso beim Life-Ball.

    Daß eine profitable Abtreibungsklinik auch noch gefeiert wird, in der zu Tausenden ungeborene Kinder, die uns an allen Ecken und Enden abgehen, "entsorgt" werden, ist schlicht pervers.

    Daß über jeden, der sich als Künstler fühlt und gebärdet, obwohl ich die meisten von denen als "Künstleroide" bezeichnen würde, das Füllhorn ausgeschüttet wird, ist auch nicht einzusehen. Wie hieß doch schnell jener Künstler, der sogar jedes Produkt der menschlichen Darmentleerung zum Kunstobjekt erhoben hat?

    Ja, und da ist dann noch das DÖW! Fast scheint es sein Bestehen drauf zurückzuführen, daß der Vater des Herrn Neugebauer ( oder Neubauer?) ein böser Nazi war, und sein Sohn deshalb ein Hühnchen mit ihm zu rupfen hatte. Dieses Trauma arbeitet er nun in diesem subventionierten DÖW ab.

    Alle diese Punkte haben mehr oder weniger mit der NS-Zeit zu tun:
    Was damals geächtet wurde, wird heute gefeiert und subventioniert, was damals gefeiert wurde, wird heute geächtet.

    • Lisa
      15. September 2010 22:44

      Celian

      Haben Sie herzlichsten Dank für die Schützenhilfe!:-)

    • Gerhild Baron
      15. September 2010 23:00

      "...jeder, der sich als Künstler fühlt und gebärdet" - hierzu off topic mein Problem, daß immer öfter das Wort "Künstler" einfach als Berufsbezeichnung verwendet wird ohne daß man auch nur ahnen kann, was dieser eigentlich tut und ist. Sehr oft vermutlich schlichte Dilettanten. Aber warum sagt man kaum mehr "Maler",
      "Musiker","Dichter" etc etc. Kann mir jemand helfen ?

      Celian: ich meine nicht den Satz, in welchem Sie das Wort verwendeten - hier ist es natürlich richtig am Platz !

  27. SuPa
    15. September 2010 20:16

    Die SP in Wien versucht eben vor der Wahl, auch diese Bevölkerungsgruppe zur Stimmabgabe (natürlich mit Kreuzerl bei der SP) zu gewinnen.
    Über die Homosexuellen wurde auch in diesem Blog schon viel geschrieben. Ich bleibe aber bei meiner Meinung:
    Hier handelt es sich vielfach um erst im späteren Leben (empirisch bewiesen!) "umgepolte" Leute, welche eigentlich krank sind. Obwohl es auch dazu schon teilweise erfolgreiche Therapien gibt, wollen die meisten Betroffenen davon gar nicht Gebrauch machen. Solche "Paare" haben sich nun schon die meisten Rechte der normalen Ehen erkämpft, dem eigenen Nachwuchs stellen sich aber noch biologische Hindernisse in den Weg. Sicher dürfen sie aber bald auch Kinder adoptieren (diese armen Hascherl!). Solange sie nicht auffällig für ihre Neigungen die normalen Menschen belästigen, sollen sie tun, was ihnen Spaß macht.
    Ein Skandal ist es aber, dass in Zeiten wo überall gesparrt werden sollte, solche Geldgeschenke verteilt werden.
    Ihre (normale) SuPa

    • Johann Scheiber
      16. September 2010 08:47

      Dazu gibt es zwei interessante Bücher:

      Ex Gay: von Robert Spitzer, und

      The Marketing of Evil: How Radicals, Elitists and Pseudo-Experts Sell Us Corruption Disguised as Freedom von David Kupelian

      Kupelian zeigt u.A., dass Homosexualität als psychische Störung vor dreisig Jahren, nicht wegen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern unter dem Druck der Homosexuellen- Lobby von der Liste der psychischen Krankheiten, die von der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie veröffentlicht wird, gestrichen wurde.

      Sehr interessant auch die Beiträge von EX-Gay Michael Glatze im Internet.

  28. Wertkonservativer
    15. September 2010 19:09

    So irrational kann Politik sein: da sind einerseits unsere roten Brüder und Schwestern in Stadt und Land Schutzherren und -Damen der heimischen Schwulen-/Lesbenszene, inszenieren und finanzieren laufend einschlägige "Events", und können sich ihrer diesbezüglichen "Antidiskriminierungspolitik" gar nicht genug rühmen.
    Andererseits sind sie auch wieder recht stolz, die Schutzherrschaft über unsere vielen (vorwiegend türkischen) Immigranten ausüben zu können (wahrscheinlich in der Hoffnung auf Wählerstimmen-Maximierung)
    Da gibt's jedoch einen echten Widerspruch: bekanntlich sind gerade im Islam
    gleichgeschlechtliche Beziehungen und Praktiken absolut verpönt und werden teilweise dramatisch geahndet.
    Irgendwie ein Widerspruch, oder? Vielleicht bin ich zu dumm, um das alles zu verstehen!?

    • Josef Maierhofer
      15. September 2010 19:17

      Aber für eine Gemeindewohnung kann man schon eine Stimme abgeben, zumal man ja ohnehin in einigen Jahrzehnten die Mehrheit hat, da kann man das schon wieder geradebiegen. Der Koran sieht ja vor, daß man durch 'Tarnen und Täuschen', also List, und durch Lüge auch das Ziel, die Weltherrschaft, zu erreichen.

      Die Gemeindewohnung bekommt man ja nur bei der SPÖ, lange nicht mehr bei der Gemeinde.

    • Kaffeehäferl
      15. September 2010 20:14

      @ Wertkonservativer

      Einen ähnlichen Widerspruch orte ich bei jenen, denen einerseits die Gleichberechtigung in unserer (noch christlich geprägten) Kultur noch nicht weit genug geht, andererseits aber offenbar den Islam herbeisehnen, in dem die Frauen komplett entrechtet werden.

    • brechstange
      15. September 2010 21:47

      @an alle
      Es erscheint wie ein Widerspruch, ist aber keiner. In deren Denkart gibt es die Elite und die Masse. Was für die Masse gilt, gilt nicht für die Elite.

    • Logiker
      16. September 2010 13:48

      Wertkonservativer,
      Sie sind natürlich nicht zu dumm, Sie schauen nur zu genau. Wenn die Sozen etwas kaufen, kann schon die eine oder andere Unschärfe entsteh´n.

    • karl murx (kein Partner)
      16. September 2010 16:03

      > brechstange: Ich denke, das ist es: Diese linken Typen fühlen sich derart abgehoben und unangreifbar, dass im Falle einer moslemischen Machtübernahme ihr Status unangetastet bleibt.
      Der Begriff "intellektuell" bedarf einer Neudefinition, denn das linke Gesindel hat ihn pervertiert.

    • ProConsul
      20. September 2010 12:08

      brechstange und Karl Murx

      so ist es. Unter diesem Licht erscheint auch der Satz von Erhard Busek, dem saturierten Bildungsbürger, ganz logisch: Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen.
      Natürlich ist das für ihn keine Tragik, erstens wird er es nicht mehr erleben, zweitens weiß er, dass er sowieso auf der Seite der Elite stehen würde.

  29. Josef Maierhofer
    15. September 2010 17:41

    Der Förderungsdschungel gehört überarbeitet und reduziert.

    Steuergeld ist effizient für die Zukunft einzusetzen. 'LesBiSchwulen' sind kein Beitrag für die Zukunft, ebenso wenig, wie Parteiförderungen, wie die ganzen fraglichen Kulturförderungen.

    Ich nenne noch das Beispiel der Schickerschleife, hinter dem Parlament, für die etwa 6 000 000 EURO verprasst wurden, um dort eine tatsächliche Nutzung von maximal etwa 80 Stunden pro Jahr vorzufinden. Hätte man das gleiche Geld in die Wärmedämmung von Gemeindebauten investiert, hätte man eine vielfache Effizienz erreicht durch weniger Energieeinfuhr pro Jahr und zusätzlich einen Einsparungseffekt für die dort lebenden Menschen erzielt. Das wäre eine effiziente Maßnahme für das Volk, die Schickerschleife war vermutlich eher was für eine parteinahe Firma und deren Erhalt, bzw. vice versa als Spende.

    Frau Sandra Frauenberger hat mir heute ein aufwendiges Hochglanzbroschürchen mit einem Wahlkartenantrag zuschicken lassen, selbstverständlich auch mit ihrem Foto drauf. Jeder Wiener Bürger weiß, daß er die Wahlkarte beim magistratischen Bezirksamt erhält und jeder, der schon einmal eine Wahlkarte beantragt hat, weiß, daß das Magistrat darum bittet, das vor Ort zu tun und vor Ort auch abzuholen. Also wozu die 'Hochglanzbroschüre' mit einem langwierigen Postzustellungsformular, das noch dazu dann eingeschrieben kommt ? Reine Verschwendung !

    Die Sitten sind verrottet und über die Bezahlung macht sich unsere verantwortungslose Partei-'Elite' keine Gedanken, das Volk wird das schon zahlen müssen. Hoffentlich stellt das Volk die Rechnung aus bei der Wahl.

  30. terbuan
    15. September 2010 17:36

    Die Politik des roten Wien ist unerträglich, hier ein Beispiel mehr. Leider wird dies viel zu wenig kommuniziert mit Ausnahme von Andreas Unterberger üben sich alle Kontrahenten in unvornehmes Schweigen oder in sagenhaften dummen Wahlsprüchen bzw. -verspreche(r)n, als seien (fast) alle bereits von der SPÖ gekauft!

    • Josef Maierhofer
      15. September 2010 19:22

      Ich halte es für richtig, daß die FPÖ einen seriösen Wahlkampf führt und sich nicht aufführt, wie das die SPÖ mit Steuergeld tut.

      Die ÖVP ist ja nur eine SPÖ Filiale in Wien.

      Die Grünen sind ja nur kommunistische Rote, da ist es egal, was sie werben.

  31. ambrosius
    15. September 2010 16:58

    Der Spiegel- normalerweise völlig zu Recht als linkes Kampfpamphlet gescholten- hat heute eine umfangreiche Dokumentation über die finanzielle Situation Deutschlands, deren Ursachen, zeitlichen Ablauf etc. veröffentlich, die- wenn auch auf deutsche Verhältnisse bezogen, für Österreicher ebenfalls höchst aufschlußreich und studierenswert ist( einfach durchlesen geht nicht, dazu ist der Saustall der Staatsfinanzen schlicht zu unübersichtlich)
    Da wird auch eine - im Einzelfall sicherlich diskussionswürdige-Summe von einer guten Viertelmilliarde Euro für Subventionen genannt.
    Eine gesetzliche Limitierung von offenen und versteckten Subventionen wäre doch vielleicht einmal eine Forderung von einer mündigen Bürgerbewegung an die Politiker, oder ?
    PS:versteckte Subventionen lassen sich mit Köpfchen ganz gut gesetzlich definieren und unsere Richter sind- falls wirklich ihrem Berufsethos verbunden- intelligenzmässig durchaus auch in der Lage, solche Sachverhalte zu beurteilen.





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