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Die Lehren aus Sarrazin

Europas Politiker kommen immer mehr ins Stottern. Sie sind von Panik erfasst, dass die von Thilo Sarrazin ausgelöste Lawine sie allesamt in den Graben ihrer Verdrängungen und Heucheleien stürzen wird. Womit ihnen aber recht geschähe, weil sie gegen ihn polemisieren, statt ernsthaft über konkrete und wirksame Konsequenzen aus den von Sarrazin aufgezeigten Entwicklungen zu ziehen.

Denn langsam wird der Politik klar, dass die Menschen durch Sarrazin – dessen Buch ja jetzt erst langsam überall gelesen wird – zunehmend begreifen, welche Katastrophe die Zuwanderungspolitik ausgelöst hat. Der wichtigste: In Deutschland entsteht im Expresstempo eine neue Unterschicht, die weder arbeiten will, noch angesichts ihrer fehlenden Qualifikationen überhaupt passende Arbeitsplätze vorfindet. Trotz des derzeitigen Booms.

Wenn in Berlin schon vier von zehn Kindern in Familien aufwachsen, die von Sozialhilfe leben, dann läuft etwas abgrundtief falsch. Dann sollte Deutschland – und natürlich auch Österreich, wo sich eine ähnliche Entwicklung zeigt – ernsthafter über das Modell der einst als unsozial gegeißelten Reformen in den USA nachdenken. Dort wurde nach fünf Jahren jedem Bezieher seine Sozialhilfe gestrichen. Und siehe da: Es brach keine Not aus, sondern die Menschen begannen sich wieder nach Arbeitsplätzen umzusehen und wurden dann auch bald stolze Bezieher eines eigenen Einkommens.

Amerika hat damit und mit einer konsequenten Anti-Kriminalitätspolitik seine schier unlösbaren sozialen Probleme der 70er und 80er Jahre gelöst. In Amerika traf diese Wende vor allem Schwarze; in Mitteleuropa sind es vor allem die türkischen Zuwanderer, die mit derselben Konsequenz behandelt werden müssten.

Die Linke muss sich dazu freilich von ihrem schädlichen wie unfinanzierbaren Wohlfahrtsfetischismus wie auch ihrer skrupulösen Immigrantenliebe lösen. Aber auch konservative Kreise müssen lernen und zugeben, dass großzügige finanzielle Förderung für Kinder und Familien am Ende des Tages nur ständig mehr Immigranten ins Land holt.

Jede Familienförderung muss zumindest ganz streng davon abhängig gemacht werden, ob Kinder die Schule besuchen, ob sie ihre Aufgaben machen, ob sie bei Bedarf auch schon den vorschulischen Sprachunterricht besuchen.

Familienzusammenführungen dürften nur vor dem 5. Geburtstag oder nach dem 25. Geburtstag stattfinden. Das würde Zwangsehen und den Kulturwechsel im sensibelsten Alter verhindern.

In den Schulen muss nicht nur jeder Islamismus verbreitende Religionslehrer sofort entfernt werden. Es muss dort auch intensiv Werbung für die Grundwerte unserer Demokratie gemacht werden: für Freiheit (insbesondere allumfassende Meinungs- und Religionsfreiheit), für die Trennung von Kirche und Staat (was durchaus Respekt für Religion in ihrem Bereich erlaubt), für die Gleichberechtigung der Frau (was keineswegs die krankhafte Gender-Propaganda einschließt), gegen Zwangsehen und Ehen unter Cousins, für Leistung und Disziplin, aber auch für die kulturellen Traditionen des Landes, in denen die Moslems nun leben wollen und dürfen.

All das müsste wieder Kernelement unserer Schulen werden. Auch wenn die „progressiven“ Reformen  der letzten Jahrzehnte diese Werte aus den Schulen vertrieben haben. Und völlig unabdingbar ist, dass es den Zuwanderern zuliebe oder aus ideologischer Verblendung keine Senkung der Leistungsschwellen geben darf. Das heißt etwa, dass künftig wieder Maturanten und Abiturienten (unter anderem auch) einen weitestgehend fehlerfreien Deutschaufsatz zu schreiben imstande sein müssen.

Zwangsehen müssten streng bestraft werden. Ehepartner sind vor Eheschließung beziehungsweise vor der Einreise diesbezüglich eingehend zu befragen. In Schulen müsste es Uniformen und ein Kopftuchverbot geben. In der Öffentlichkeit ein Verbot, sein Gesicht zu verstecken. Gleichzeitig müssten sich politische Parteien konsequent von allen islamischen Radikalinskis trennen. Die Behörden müssten jeden radikalen Prediger sofort suspendieren und ausweisen.

Zugleich aber müsste es für integrations- und lernwillige Türken großzügige Angebote insbesondere an zusätzlicher und weiterführender Bildung geben.

Wer sagt da, dass es keine Rezepte zum Umgang mit der Migration gibt? Bloßes Wegschauen, wie bei Schwarz beliebt, oder gar Beschönigen, wie von Rot und Grün mit Begeisterung praktiziert, helfen genausowenig wie die nackte Aggression von Seiten der Freiheitlichen. Und am allerwenigsten würde es helfen, wenn man auf den türkischen Premier hört, der gestänkert hat: „Assimilation ist ein Verbrechen.“ Nein, Herr Erdogan, ein Verbrechen ist es, die ausgewanderten eigenen Bürger als fünfte Kolonne zu behandeln, die in Parallelgesellschaften leben sollen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpapi66
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 12:34

    Was kommt als Nächstes?

    Der lybische Staatspräsident Gaddafi war auf Besuch in Rom beim Berlusconi und verlangt fünf Milliarden Euro von Europa - jährlich.
    Sollten die Europäer bereit sein jährlich fünf Milliarden Euro dem großen Revolutionsführer auf den Tisch zu blättern, unterbindet er, der große Führer der Islamischen Welt, den Strom der Schwarzafrikaner nach Europa.
    Nach österreichischem Recht, das sich vom römischen Recht ableitet, eine klassische Erpressung!

    Frankreich schickt einige tausend Sinti und Roma nach Rumänien und Bulgarien zurück.
    Der rumänische Premierminister ist allerdings der Meinung, dass die rumänischen und bulgarischen Sinti und Roma seit dem EU Beitritt beider Länder nicht nur ein rumänisches, bulgarisches Problem sind, sondern die Sinti und Roma sind in erster Linie ein Problem Europas.
    So einfach ist es auf dieser Welt mit diesen Sinti und Roma!

    Die Rumänen und Bulgaren haben es in fünfundvierzig Jahren kommunistischer Herrschaft nicht geschafft, ihre Sinti und Roma zu erziehen, sesshaft zu machen, weder mit Güte noch mit Gewalt und Europa wird es auch nicht schaffen!
    Was uns die Sinti und Roma nicht mit zwangsrekrutierten Alten, Kindern und Verkrüppelten abbettelt, werden uns die Sinti und Roma stehlen.

    Das Wandervolk der Sinti und Roma wird sich mit ihren fahrbaren Häusern sofort nach seiner Heimkehr nach Rumänien und Bulgarien wieder auf den Weg machen, aber diesmal Richtung Norden, wo sie von unseren Gutmenschen sofort eingeladen werden ihre Wohnmobile im Türkenschanzpark (für nicht Wiener, ein schöner großer Park im achtzehnten Wiener Gemeinde Bezirk) aufzustellen.
    „Kinder, sperrt die Hühner weg, die Zigeuner ziehen durch das Dorf!“

    Die Türkei platzt aus allen Nähten. 1970 hatte die Türkei 35,6 Millionen Einwohner. Im Dezember 2009 hatte die Türkei 72,5 Millionen Einwohner. Die Einwohnerzahl der Türkei hat sich in vierzig Jahren verdoppelt.
    Die Türkei exportiert ihren Menschenüberschuss nach Westeuropa und destabilisiert damit die westeuropäischen Demokratien.
    Sollte die Türkei irgendwann einmal EU Vollmitglied sein dann erklärt uns Herr Erdogan, dass die vielen Türken nicht nur ein türkisches Problem sondern in erster Linie ein europäisches Problem sind.

    Der türkische Staat müsste eigentlich in die Sozialtöpfe der westeuropäischen Staaten Beiträge einzahlen.
    Die Türkei erspart sich jährlich Millionen an türkische Lira für ihre Sozialfälle.
    Die Türkei exportiert ihre sozialen Probleme nach Westeuropa.

    In Westeuropa leben ca. vier Millionen moslemische Türken, davon sind ein Drittel ausgeglichene moslemische Türken, das heißt, was sie einzahlen bekommen sie wieder zurück.
    Zwei Drittel der moslemischen Türken bekommen mehr zurück als sie einzahlen.

    Also die Rechnung der Gutmenschen ist falsch, wenn sie meinen, wir brauchen die Zuwanderer um unser Sozialsystem aufrecht zu erhalten.
    Entweder diese Gutmenschen können nicht rechnen oder sie glauben das, was sie uns erzählen.
    Beides ist schlimm!
    Oder haben diese Gutmenschen die Wahrheit gepachtet?

    Aber das einzig Wahre an dieser Geschichte, der Geschichte von den armen anatolischen moslemischen Türken, die niemand haben will, nicht einmal die Türken, ist die Tatsache, dass wir diese moslemischen Türken nie mehr loswerden.

    Fakt ist auch:
    dass nicht alle Schwarzafrikaner nach Europa wollen,
    dass nicht alle Sinti und Roma betteln und stehlen,
    dass nicht alle moslemischen Türken Sozialfälle sind,
    dass nicht alle Gutmenschen wirklich gut sind,
    dass wir, die Österreicher, aber alle die Blöden sind.

    Zum Schluss meiner Betrachtung frage ich:
    Ist diese massenhafte Zuwanderung aus moslemischen Ländern reiner Zufall, hat sich das so ergeben?
    Ich frage außerdem:
    Ist diese massenhafte Unterwanderung unserer Kultur rein zufällig?
    Ist diese Zuwanderung, diese Unterwanderung zufälliger Zufall?
    Will das unser Gott?

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 08:57

    Mein Alter (77) habe ich kürzlich bereits offengelegt, meine Lebenseinstellung ist aus meinem Blog-Namen unschwer ablesbar. Also - auf Deutsch gesagt - könnte es mir eigentlich ziemlich "Wurscht" sein, was sich in der Welt heute tut bzw. welche Entwicklungen in nächster Zeit eintreten werden.
    Eines weiß ich jedoch sicher: falls es im Fegefeuer (in das ich nach meinem Ableben wohl zunächst einziehen werde) die löbliche Einrichtung des Fernsehens gibt, den ORF werde ich glatt boykottieren!!
    Nicht "Wurscht" ist mir allerdings, in welcher Umwelt meine zahlreichen Enkel in zwanzig/dreißig Jahren zu leben haben werden! Daher ist alles, was sich gegen den derzeitigen "Mainstream" und seine Auswirkungen auflehnt, notwendig, sinnvoll und wichtig! Die Partei, die ich seit fast sechzig Jahren treu gewählt habe, schwimmt wacker auf der unglückseligen Welle mit, und ist dabei, viele ihrer Stammwähler zu enttäuschen und somit nachhaltig zu vergraulen.

    Gutgemeinte Blogbeiträge genügen wohl nicht, wirksame Änderungen der unheilvollen Entwicklung einzuleiten. Gibt es bei uns genügend Zivilcourage, Mut und Persönlichkeiten, die bereit und fähig sind, einen Damm gegen den (vorwiegend linken) Zeitgeist zu errichten? Wir Alten werden es wohl nicht mehr schaffen, ob es unseren Jungen wohl gelingen könnte?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 06:58

    wie verkommen und wie weit entfernt von unterbergers thesen sich zb der orf bewegt, zeigt er heute wieder in entlarvender deutlichkeit. "DROHT deutschland eine neue rechtspartei" ist auf ORF-online zu lesen.
    auch nur von ansätzen einer demokratischen gesinnung unbeleckt titelt der dem meinungsterror der political correctness verpflichtete "unabhängige" rundfunk weiter seine linken propagandaphrasen in immer unverschämterer weise...
    dann läßt der orf einen deutschen hinterbänkler vor "österreichischen" zuständen warnen. dem kann man nur zurufen: gott sei dank gibt es in österreich eine fpö, sowas muss eine demokratie doch locker aushalten...
    leider gibt es aber seit neuestem einen herrn brandstätter beim kurier, der schon in seinen leitartikeln das vorhandensein der fpö beklagt und die deutsche parteienlandschaft auch den österreichern schmackhaft machen will....
    demokraten, wohin man schaut !!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 14:02

    So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die späteren Opfer im Deutschen Reich um 1930 gefühlt haben. Alle sahen es kommen, keiner hat sich gewehrt, und die die es später am Härtesten traf, die hatten keine Möglichkeit mehr ihre Stimme zu erheben…

    Ich hätte nie gedacht dass ich mal so denken muss, in Österreich....

  5. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 09:30

    Um die Behauptungen, Meinungen und Vorschläge der Herren Sarrazin, Unterberger & Co. vernünftig diskutieren zu können, braucht es einen öffentlichen Diskurs, in dem nicht alles, was sich einen Spaltbreit vom rot-grünen Mainstream entfernt, niedergekeult und niedergeknüppelt wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatornescio
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 08:53

    Und wie leitartikelt das leider linkslastige "Profil" dazu: "Mohammed und seine Feinde" bildlich unterlegt mit einem Rosenkranz und den Namen Sarrazin und Strache.
    Stärker pervertieren kann man das Problem "Islamismus" kaum noch. Nicht der "Islamismus", der seine Aktivitäten aus den Suren Mohammeds rechtfertigt, ist die Bedrohung, sondern diejenigen, die diese Bedrohung aufzeigen und sich dagegen wehren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2010 10:32

    Sarrazin hat einen wichtigen Anstoss gegeben, sich gegen den PC-Terror zu wehren. Ich glaube, dass hier in D und Ö eine Bewegung einsetzt, die nicht mehr leicht zu stoppen sein wird.

    Leider ist Sarrazin kein Bürgerlicher/Konservativer/Wirtschaftsliberaler, sondern ein staatsgläubiger Sozialist und ist daher in meinen Augen kein Vorbild für eine wünschenswerte politische Kursänderung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorArbeiterführer Kuhaltinger
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2010 18:13

    1. Zuwanderung ist nicht erforderlich
    weil es für die Bedeutung von Österreich egal ist, ob wir eine Einwohnerzahl von 10 Mio oder 5 Mio haben. Im Vergleich zu einer Gesamtweltbevölkerung von prog. 9 Mrd. ist diese Differenz bedeutungslos. Gleiches gilt für Deutschland bzw. Europa.
    2. Der Mangel an Werktätigen
    ist unerheblich, wenn wir eine vollkommen aufgeblasene Bürokratie und unzählige aus Beschäftigungsgründen finanzierte Institutionen haben, die zum Krenreiben sind. Schichten wir diese Potentiale um, rationalisieren wir den öffentlichen Sektor und bauen die öffentlichen Schulden ab. Warum halbieren wir nicht die ÖBB und geben der Wirtschaft die dringend gesuchten Facharbeiter aus diesem Potential? Ein weiteres Crowding Out der Privatwirtschaft durch Horten des Humankapitals und Zwangsfinanzierung über Steuern wird nicht möglich sein.
    3. Das Buch von Sarrazin
    ist mehr als eine Abrechnung (?) mit Türken. Es ist ein gnadenloses Vorführen der "sozialen Gluckenklasse", die ihre Schutzbefohlenen brutal entmündigt und mit dem dummen Mündel blendende Geschäfte macht. Diese Abrechnung entzieht der europäischen Linken die poltische Geschäftsgrundlage. Und aus diesem Grund muss Sarrazin vernichtet werden.
    4. Geostrategische Überlegungen
    man kann es drehen und wenden. Das alte Europa und hier vor allem Deutschland wird durch den Islam geschwächt. Solange die USA Deutschland als Frontstaat im Kampf gegen den Kommunismus benötigte, war die Entwicklung nicht sonderlich virulent. Ein Schelm der dabei Böses denkt.
    5. Überlegungen zu Politiker
    die das Problem jahrelang kleinreden. Welche Interessen verfolgen diese? Kann Bestechung, Verrat oder gezielte "Umvolkung" hier als Grundmotiv angenommen werden? Die Äußerungen von Roth, Künast und Daniel Cohn Bendit lassen hier einen gewissen Anfangsverdacht aufkommen.


alle Kommentare

  1. Akinola (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:29

    The exteprise shines through. Thanks for taking the time to answer.

  2. Vivero (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:49

    The voice of raolntaiity! Good to hear from you.

  3. Nesrin (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:19

    If inairmftoon were soccer, this would be a goooooal!

  4. groover (kein Partner)
    17. September 2010 22:10

    nein, das sind alles keine Zufälle

    das ist geplant - der konkrete Sinn dahinter ist mir leider noch nicht klar - aber eines ist sicher, die (Propaganda) Berichterstattung auf beiden Seiten (westliche und islamische Welt) ist auf Konfrontation ausgerichtet.

    Hier knallt es bald!

    Wenn die Wirtschaftskrise erst ihren Höhepunkt erreicht und das System kollabiert, dann hält niemand mehr diesen Konflikt zurück - er bricht offen aus.

    Der Hintergründige Zweck kann IMHO nur der NWO dienlich sein und wird von den Eliten dahinter bewusst in die Wege geleitet.

    Man hat mit dieser Zuwanderung ganz gezielt C4 Sprengstoff nach Europa geholt und wird diesen bald zünden.

  5. Friedrich Wilhelm Möllmann (kein Partner)
    17. September 2010 11:12

    Als sozusagen DeutschDeutscher oder PreußischDeutscher, Jahrgang 1950, möchte ich mich nicht an irgendetwas aus Amerika orientieren. Ich glaube auch nicht dass die Sozialumstellung dort ohne schlimme Härten abgegangen ist. Lange Jahre hat die BRD neidvoll auf die "Insel der Seligen" geschaut, ohne sehen zu wollen, was im eigenen Land abging. In prachtvollem Falschverstehen des Frankfurter Credos vom "Nichtrichtigleben können im Falschen" entstand eine beispiellose Gutmenschen-Mentalität.
    Aber der eigentliche Grund für die Katastophe, die über Europen herzubrechen sich anbahnt. war das großzügige "Auslegen" geltender Gesetze nach dem Motto "schon wer sich "Deutscher" nennt, ist ein Nazi. Zum Beispiel sind Hausschlachtungen seit 1964 verboten. Seitdem haben in aller Öffentlichkeit Mohammedaner, meist Türken, Hekatomben von Hammeln zu Hause, in der Öffentlichkeit, auf Kuhwiesen abgeschlachtet. Nicht nach Tierschutzvorschriften, die gelten nur für die doofen Staatsbürger, sondern nach der Scharia.
    Ich will mich jetzt nicht an diesem Thema "Tierschutz" hochziehen, sondern das zweierlei Maß zeigen, mit dem "ausgelegt" wird.
    Ich habe den Koran gelesen und gesehen, bei aller Toleranz, die ich aufzubieten in der Lage bin, aber nach geltendem Recht, angefangen vom Grundgesetz bis zum Strafgesetz, muss das Werk verboten werden. Natürlich gehört da Mut zur Auseinandersetzung zu. Und wenn die Türken als Zeichen guten Willens die Hagia Sophia wieder christlich weihen lassen, bin ich auch für den Bau von Moscheen. Und wenn der hiesige Islam-Verband gegen die öffentliche "Zurschaustellung" des Kreuzes wettert, darf ebenso konsequent kein Halbmod mehr auftauchen.
    Andererseits, wo leben wir denn? Im Christlichen Abendland oder in Arabistan?
    Mit freundlichen Grüßen

  6. c.Blocker (kein Partner)
    16. September 2010 20:19

    "Amerika hat damit und mit einer konsequenten Anti-Kriminalitätspolitik seine schier unlösbaren sozialen Probleme der 70er und 80er Jahre gelöst"

    Der Satz ist wohl ein Scherz.

  7. Tertullian (kein Partner)
    16. September 2010 16:55

    Thilo Sarrazin hat sie nun endgültig salonfähig gemacht, die Migrationsdebatte.
    Denken wir nur an die vergeblichen Warnungen von Ephraim Kishon, Andreas
    Mölzer, Gustav Sichelschmidt oder Jörg Haider.
    Diese provozierten nur die einhellige politisch korrekte
    Jagdgesellschaft, getreu dem demaskierenden Motto der Ikone Erika Pluhar:
    "Ich kann nicht da tolerant sein, wogegen ich bin!".
    Der wohlbestallte Sozi Sarrazin, selbst einer religiös verfolgten
    Flüchtlingsfamilie entstammend, wurde von der DVA mit dieser Studie
    beauftragt.
    Er ließ sich also vom Bertelsmamm-Imperium, das unbeirrt dem
    Existenzrecht Israels das Wort redet, instrumentalisieren, um die
    wachsende muslimische Bevölkerung in Deutschland zu kritisieren. Die BRD
    als mächtigster europäischer Verbündeter Israels muß um jeden Preis
    zahlungskräftig und -willig erhalten bleiben. Ob dieses umstrittene Buch
    dazu beitragen kann, bleibt abzuwarten.
    Jedenfalls sprach Sarrazin lediglich offenkundige Fakten aus, zog seine
    durchaus logischen Schlüsse und sieht natürlich deutschen Volkes Meinung
    auf seiner Seite. Keine Überraschung, sind doch mittlerweile 20% (!) der
    Bevölkerung in der BRD Nichtdeutsche - in Österreich ist der
    Fremdenanteil sicher ähnlich hoch.
    Die laut Henrik Broder völlig realitätsferne Parallelgesellschaft der
    Politiker+Journalisten muß nun wohl auf die realen Probleme der
    einfachen Bevölkerung eingehen, um deren Katastrophe (Manfred Pohl, Das
    Ende des Weißen Mannes) doch noch zu vermeiden.
    Bis zum vermeintlichen Untergang werden die in Europa verbliebenen
    "weißen Kulturchristen" ohne Gegenwehr sicher nicht mitmarschieren.

  8. Tertullian (kein Partner)
    16. September 2010 16:54

    Thilo Sarrazin hat sie nun endgültig salonfähig gemacht, die Migrationsdebatte.
    Denken wir nur an die vergeblichen Warnungen von Ephraim Kishon, Andreas
    Mölzer, Gustav Sichelschmidt oder Jörg Haider.
    Diese provozierten nur die einhellige politisch korrekte
    Jagdgesellschaft, getreu dem demaskierenden Motto der Ikone Erika Pluhar:
    "Ich kann nicht da tolerant sein, wogegen ich bin!".
    Der wohlbestallte Sozi Sarrazin, selbst einer religiös verfolgten
    Flüchtlingsfamilie entstammend, wurde von der DVA mit dieser Studie
    beauftragt.
    Er ließ sich also vom Bertelsmamm-Imperium, das unbeirrt dem
    Existenzrecht Israels das Wort redet, instrumentalisieren, um die
    wachsende muslimische Bevölkerung in Deutschland zu kritisieren. Die BRD
    als mächtigster europäischer Verbündeter Israels muß um jeden Preis
    zahlungskräftig und -willig erhalten bleiben. Ob dieses umstrittene Buch
    dazu beitragen kann, bleibt abzuwarten.
    Jedenfalls sprach Sarrazin lediglich offenkundige Fakten aus, zog seine
    durchaus logischen Schlüsse und sieht natürlich deutschen Volkes Meinung
    auf seiner Seite. Keine Überraschung, sind doch mittlerweile 20% (!) der
    Bevölkerung in der BRD Nichtdeutsche - in Österreich ist der
    Fremdenanteil sicher ähnlich hoch.
    Die laut Henrik Broder völlig realitätsferne Parallelgesellschaft der
    Politiker+Journalisten muß nun wohl auf die realen Probleme der
    einfachen Bevölkerung eingehen, um deren Katastrophe (Manfred Pohl, Das
    Ende des Weißen Mannes) doch noch zu vermeiden.
    Bis zum vermeintlichen Untergang werden die in Europa verbliebenen
    "weißen Kulturchristen" ohne Gegenwehr sicher nicht mitmarschieren.

  9. Neppomuck (kein Partner)
    15. September 2010 19:22

    „Die Lehren aus Sarrazin“ sind ganz andere. Die Inhalte sind bekannt, auf alle Fälle wären sie empirisch sofort und an geeigneter Stelle zu erheben, aus den Problemen, die er nicht als erster aufgezeigt hat, ergeben sich unter der Voraussetzung, dass Lösungen überhaupt gewollt werden, auch schnell und ohne besondere Ansprüche auf „politische Kreativität“ geeignete Gegenmaßnahmen.

    Was nachdenklich stimmen sollte ist der Umgang mit Leuten, die derartige Botschaften aussenden. Parteiausschluss, Berufsverbot, Pranger, Desavouierung as usual, letztlich Kriminalisierung.
    Und das, obwohl Dr. Thilo Sarrazin (die Assoziation „Sarazene“ drängt sich auch noch auf) Parteiengünstling, hochrangiger SPD-Politiker und Bankenchef ist, bzw. war. Jetzt werden seine Ambitionen als Ernährungskünstler (4,- € pro Tag reichen aus, um zu überleben), Rentenklau, Grundsicherungspragmatiker hochgespielt, selbstverständlich ist er ein Rassist und xenophob dazu und nebstbei wird er für verrückt erklärt. Ein facettenreiches Feindbild also, hervorragend geeignet zwecks Statuierung eines Exempels, das seine warnende Wirkung nicht verfehlen wird. Der „Sonderzug aus Pankow“ (Destination Sibirien 2.0) steht bereits unter Dampf.
    Etwa nach dem Motto: „Wir machen keine Gefangenen“. Und zwar ohne Ansehen von Verdiensten, Namen und Herkunft.

    Und die echten Lehren: Mensch, hüte dich, das Unaussprechliche zu artikulieren. Erwarte dir darüber hinaus keine Solidarität der Mächtigen mit dem über Gebühr beanspruchten Bürgern und Steuerzahlern, diese Damen/Herren sind Knechte ganz anderer, übergeordneter Machtstrukturen, die zwar niemals gewählt wurden, aber dennoch den Lauf der weitgehend demokratisch verfassten Welt bestimmen. Die Maulkörbe mit der gleichen Selbstverständlichkeit verpassen wie sie andererseits global nomadisierende Gewinnler hemmungslos mit dem Geld Dritter unterstützen, die sie bereits (mehrmals) ausgeraubt haben. Die Kriege anzetteln und damit Geschäfte unübersehbaren Ausmaßes machen und Stück für Stück (vorerst in Europa) „die Demokratie abschaffen“, nicht nur Deutschland. (Der „furor teutonicus“ ist nämlich längst zur Lachnummer verkommen, diese Hürde wurde dank der „68er-Kolonne“ schon genommen. Auch den Medien sei dafür „Lob & Anerkennung“ ausgesprochen.)

    Kurz – die ein (obskures) Geflecht gebildet haben und aufrecht erhalten wollen, dessen Ziel sich immer deutlicher aus dem Wust der geopolitischen und regionalen Spielchen um Einfluss und Macht herausschälen lässt.
    Nämlich die ganze Welt tributpflichtig zu machen und diesen (gottgewollten?) Zustand zu erhalten.

    Man nennt dies schlicht und ergreifend „Weltherrschaft“.

  10. Steuerzahler (kein Partner)
    15. September 2010 18:19

    Berliner Einbürgerung-Ich will nicht Deutsch sein -Ich brauch nur das Papier!

    “Ich hätte lieber meine eigene Nationalhymne gesungen, also ich hab auch gar nicht mitgesungen, ich will dass gar nicht, für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht!”

    http://www.youtube.com/watch?v=oAE8RI1o9hg

  11. Arbeiterführer Kuhaltinger (kein Partner)
    15. September 2010 18:13

    1. Zuwanderung ist nicht erforderlich
    weil es für die Bedeutung von Österreich egal ist, ob wir eine Einwohnerzahl von 10 Mio oder 5 Mio haben. Im Vergleich zu einer Gesamtweltbevölkerung von prog. 9 Mrd. ist diese Differenz bedeutungslos. Gleiches gilt für Deutschland bzw. Europa.
    2. Der Mangel an Werktätigen
    ist unerheblich, wenn wir eine vollkommen aufgeblasene Bürokratie und unzählige aus Beschäftigungsgründen finanzierte Institutionen haben, die zum Krenreiben sind. Schichten wir diese Potentiale um, rationalisieren wir den öffentlichen Sektor und bauen die öffentlichen Schulden ab. Warum halbieren wir nicht die ÖBB und geben der Wirtschaft die dringend gesuchten Facharbeiter aus diesem Potential? Ein weiteres Crowding Out der Privatwirtschaft durch Horten des Humankapitals und Zwangsfinanzierung über Steuern wird nicht möglich sein.
    3. Das Buch von Sarrazin
    ist mehr als eine Abrechnung (?) mit Türken. Es ist ein gnadenloses Vorführen der "sozialen Gluckenklasse", die ihre Schutzbefohlenen brutal entmündigt und mit dem dummen Mündel blendende Geschäfte macht. Diese Abrechnung entzieht der europäischen Linken die poltische Geschäftsgrundlage. Und aus diesem Grund muss Sarrazin vernichtet werden.
    4. Geostrategische Überlegungen
    man kann es drehen und wenden. Das alte Europa und hier vor allem Deutschland wird durch den Islam geschwächt. Solange die USA Deutschland als Frontstaat im Kampf gegen den Kommunismus benötigte, war die Entwicklung nicht sonderlich virulent. Ein Schelm der dabei Böses denkt.
    5. Überlegungen zu Politiker
    die das Problem jahrelang kleinreden. Welche Interessen verfolgen diese? Kann Bestechung, Verrat oder gezielte "Umvolkung" hier als Grundmotiv angenommen werden? Die Äußerungen von Roth, Künast und Daniel Cohn Bendit lassen hier einen gewissen Anfangsverdacht aufkommen.

    • Erich Bauer
      16. September 2010 07:25

      "...Kann Bestechung..."

      Die Fäden laufen immer dort zusammen... Siehe Jörg Haiders "Respekt und Achtung" vor dem Islam. Selbstverständlich nicht für die "Islamisten". So Geldtransporte relativieren sofort die Sichtweisen.

  12. Segestes (kein Partner)
    15. September 2010 15:34

    Das Problem ist wahrlich nicht nur der Islamismus, sondern ebenso der diese Religion beherrschende, weit verbreitete orthodoxe Islam.

    Leute die immer nur auf den Islamismus hinweisen, lenken von der Tatsache ab, dass der Islam, sobald man ihn ernst nimmt und im Alltag seine Vorgaben mehr oder weniger befolgt, per se ein extrem repressives Übel darstellt, dass mit einer aufgeklärten Gesellschaft nicht unter einen Hut zu bringen ist.

    Aber selbst das greift noch zu kurz, wie man an weitestgehend unreligiösen (saufenden), türkischen, arabischen und tschetschenischen Banden von jugendlichen Halbstarken sehen kann, die immer stärker beginnen, dieses Land und seine Bewohner zu terrorisieren.
    Es ist also der Kulturkreis an sich, aus dem diese Leute stammen, welcher vollkommen inkompatibel mit dem unsrigen ist.

    Doch was tut man nun dagegen?
    Sprachkurse veranstalten?
    Da lachen ja, mit Verlaub, die Hühner ^^

    • CHP
      15. September 2010 16:19

      Ja, Sprachkurse für türkisch, für unsere Lehrer!

    • Kurt22
      15. September 2010 17:35

      Aber, lieber Segestes, wir hören es doch immer von unseren lieben Staatslenkern: Na ja, es gibt einige Probleme, die man ernst nehmen müsse, es gibt Ängste in der Bevölkerung, die man den Leuten nehmen müsse, ja es gibt sogar Dinge, über die man einmal wirklich offen reden müsse. Betonung liegt auf "EINMAL".
      Wenn dann der "Point of no return" da ist, erspart man sich die Diskussionen mit diesem dummen Volk. Warum hassen uns die Politiker so??

    • Erich Bauer
      15. September 2010 17:48

      Kurt22,
      "...Warum hassen uns die Politiker so??..."

      Linke sind einfach unglücklicher, weil sie viel stärker mit der Welt, wie sie ist, hadern und sie als unfair und ungerecht betrachten...

    • hubihubsi (kein Partner)
      15. September 2010 20:04

      ...seh ich genau so...

  13. Philipp Starl (kein Partner)
    15. September 2010 13:26

    Tja während Sie, Herr Unterberger, die Streichung von Sozialleistungen fordern, kommt die SPÖ mit der Forderung nach 1.300 Euro Mindestlohn daher, Ihre Gedankengänge sind daher reines Wunschdenken.

    Ihre Maßnahmen was die Zuwanderer betrifft, muss man als Tropfen auf den heißen Stein betrachten. Glauben Sie ernsthaft, die Moslems lassen sich davon beeindrucken, wenn man Ehen kontrolliert, wo die doch längst ihre eigenen Schariagerichte eingerichtet haben und die Zwangsehen meistens im Ausland vollzogen werden?

    Glauben Sie ernsthaft, jeder Islamismus predigende Lehrer würde dies offen tun und es auch noch zugeben?

    Sie machen den gleichen Fehler wie die Linke, die die Moslems noch immer als Menschen wie wir behandelt. Aber das sind sie nicht, denn diejenigen, die gläubig sind, sind streng gläubig und würden uns lieber heute als morgen den Kopf abschlagen.

    Alle anderen sind zumindest so gläubig, dass sie den Koran vor Grundrechte stellen (wie ja eine vor ein paar Monaten gemachte Umfrage verdeutlichte, in der über 50% der Türken Teile der Scharia im österreichischen Recht sehen wollten).

    • Philipp Starl (kein Partner)
      15. September 2010 13:58

      Hier noch ein schöner Artikel zu den 1.300 Euro von Andreas Tögel auf EF:

      http://networkedblogs.com/7S5Ig

    • Martin Bauer
      15. September 2010 14:38

      "Die Forderung nach 1.300 Euro Mindestlohn dagegen ist echt. Aufgestellt wurde sie soeben von der Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) – jener Person also, die zuletzt durch ihre von keinerlei Sachkenntnis getrübten Einlassungen zur gesetzlichen Reglung von Überstunden aufgefallen ist."

      Was zahlt eigentlich die Löwelstrasse Ihren Subalternen für das Nicht-Lesen des Sarrazinbuches?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      15. September 2010 15:18

      @ Martin Bauer

      Ich denke gar nichts. Wer bei/für der/die Löwelstraße arbeitet, muss sowieso schon so beschädigt sein, dass diese hieb- und stichfesten Aussagen sein rotes Hirn nicht penetrieren.

    • Erich Bauer
      15. September 2010 15:31

      Philipp Starl,
      "...sein rotes Hirn..."

      Die Leber wächst mit ihren Aufgaben... (gequältes lach)

  14. terbuan
    15. September 2010 11:33

    Der deutsche Bundespräsident diktiert der Deutschen Bundesbank die Bedingungen für den Rausschmiß von Thilo Sarrazin. Dagegen sieht ja unser HBP noch direkt unabhängig aus und zeichnet sich überwiegend nur durch verbale Parteinahmen aus:
    http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~E4F593E7F801C4287BB0523539E6AA3EA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  15. Stachel (kein Partner)
    15. September 2010 10:14

    Welche Meinungsfreiheit soll denn in den Schulen gelehrt werden, wo doch der Staat gerade intensiv damit beschäftigt ist, diese per Gesetz abzuschaffen oder zumindest massiv einzuschränken? Ich vermute, dass die Türkei uns in Sachen "Meinungsfreiheit" schon überflügelt hat oder es jedenfalls bald tun wird, wenn die Dinge bei uns in diese Richtung weitergehen (siehe in diesem Zusammenhang auch die Warnung von Gerhard Benn-Ibler, Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags, in den heutigen ORF-online-Nachrichten).

  16. DI Rudolf Haubert (kein Partner)
    15. September 2010 09:58

    Thilo Sarrazin hat in seinem Buch dankenswerterweise sehr viele Missstände bei der Integration aufgezeigt. Das ist auch das Schwergewicht seiner Arbeit. Etwas zu kurz gekommen sind dabei Vorschläge, um diesen Übeln abzuhelfen.
    Dr. Unterberger dagegen bringt eine Liste von innovativen Massnahmen, die meines Erachtens geeignet sind, die erwähnten Fehlentwicklungen nachhaltig zu beseitigen und die schleichende Islamisierung zu bremsen.
    Man kann nur hoffen, dass unsere Politiker diesen Empfehlungen ENDLICH Gehör schenken und sie zum Wohle aller umsetzen!
    Ein nicht uninteressanter Hinweis: Im Arabischen ist das Wort Integration negativ besetzt und bedeutet soviel wie Auflösung!

    • Undine
      15. September 2010 13:38

      @DI Rudolf Haubert

      Im "Wahrig" steht zu lesen:
      Integration: Zusammenschluß, Vereinigung; aus lat. "integratio" =Wiederherstellung eines Ganzen, zu "integrare"= wiederherstellen, erneuern; zu "integer"= unberührt, unversehrt, ohne Makel, sauber, redlich, rechtschaffen.....

      Bei Betrachtung der Herkunft dieses Wortes, das ständig in aller Munde ist, müssen einen doch Zweifel beschleichen, was das, was hier landläufig mit Integration bezeichnet wird, mit INTEGRATION in seiner ursprünglichen Bedeutung überhaupt zu tun haben soll.
      Die Bezeichnung "Integration" im Zusammenhang mit der sintflutartigen Überschwemmung Europas mit Ausländern und deren (meist nicht vorhandenes) "Einleben" ist nur irreführend und reine Schönfärberei.

  17. cmh (kein Partner)
    15. September 2010 09:35

    Ein integrierter Migrant ist nicht mehr Migrant. Stärker formuliert: ein integrierter Neger ist nicht mehr Neger sondern Österreicher.

    Ein integrierter Türke ist nicht mehr Türke und ein integrierter Moslem nervt nicht mehr mit dem Islam.

    Ein integrierter Sozialhilfeempfänger ist integrierter Österreicher.

    Stimmt doch ? Oder ?

    • inside
      15. September 2010 10:24

      ein integrierter Neger ist möglicherweise ein Österreicher
      ein integrierter Moslem nennt sich so, ist es aber nicht.
      ein integrierter Sozialhilfeempfänger ist - ein Schmarotzer!

    • S.S. (kein Partner)
      15. September 2010 11:58

      ein integrierter Sozialhilfeempfänger ist - natürlich ein Pfuscher! ;-)

    • Undine
      15. September 2010 13:42

      @cmh

      Hart aber herzlich, nein ehrlich! :-)

  18. RB (kein Partner)
    15. September 2010 09:21

    Etwas Grundlegendes könnte sich ändern. Es könnten sich muslimisch geprägte
    Parteien etablieren, dann sind für die Sozialisten und Grünen ihre Wähler dahin.
    Oder es kommt auch ganz anders......
    Ich wünsche mir weder das eine noch das andere. Der Karren ist extrem
    verfahren. Hätte nie gedacht, dass die 68er eine solche gravierende Entwicklung in Europa einleiten und Erfolg haben würden.
    Ja, die nachkommenden Generationen werden uns verfluchen.....

    • SOKs (kein Partner)
      15. September 2010 11:11

      "68er". Das ist zu kurz gegriffen.
      1. wegen eines Schlagwortes, das selbst erklärend sein sollte, es aber nicht ist. Ich bin 68er - d.h. das erlebt und in der Zeit beobachtet habe. Schlagwörter - Wörter schlagen.
      2. Es gab den politischen Integrationsplan in Deutschland als Punkteprogramm (sieh Spiegel diese Woche). Die damals in den 80ern hatten kein Interesse (es waren also 58er). Und was sollen die Prölls, Mareks, Faymanns, Fleischhacker, Straches davon wissen? Dazu hätten sie ihr Geschäft lernen müssen. Tun Sie's? nein es gibt dolle neue Konzepte.

    • Undine
      15. September 2010 13:48

      @RB

      ......und sie werden auch ihre Eltern ( dann vermutlich schon Elter 1 oder Elter 2) vorwurfsvoll fragen:
      Wie konntet Ihr das zulassen? Warum habt Ihr Euch nicht dagegen gewehrt?

  19. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    15. September 2010 08:16

    "In den Schulen muss nicht nur jeder Islamismus verbreitende Religionslehrer sofort entfernt werden."

    Und was verlangen Sie von den hiesigen Religionslehrern? Sollten die weiterhin den Jungen Menschen vom Fegefeuer oder davon, dass Tiere keine Gefühle bzw. kein "Gut" und "Böse" kennen, einreden?

    PS: Warum "Glaube" in der Schule unterrichtet wird, kann ich sowieso nicht verstehen. Es gibt genug bewiesenen wissenschaftlichen Stoff zum Unterrichten, ihren Glauben können sich die Jungen Leute auch privat bilden!

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 09:23

      Völlig richtig, Religionsunterricht hat in den Schulen nichts zu suchen. Besser ist ein Ersatz durch Ethik und Rechtskunde o.ä. In einem solchen Unterricht können selbstverständlich auch Religionen thematisiert werden, ohne jedoch ihre Werte direkt zu vermitteln. Wer seine Kinder religiös indoktrinieren will kann das in seiner Freizeit tun.
      Das ist universell im Gegensatz zu den Partikularlehren der Religionen ob sie jetzt Islam, Christentum oder sonstwie heissen mögen.

      Die religiöse Indoktrinierung der Kinder ist ein einziger Witz. Noch nicht einmal fähig zu sprechen werden sie im Normalfall der Religion ihrer Eltern zugeordnet und mit unterschiedlicher Intensität darauf hingetrimmt. Dabei kommen dann solche Leute wie der Schrems hier im Forum heraus. Ein anderer hat ja auch schon gemeint er würde nach seinem Tode durchs Fegefeuer gehen...Ich werde bald von den Ufos abgeholt und steige auf zum fliegenden Spaghettimonster das mich reinwäscht von allen Sünden und ins Nirvana befördert.

    • inside
    • Interessierter Leser (kein Partner)
      15. September 2010 11:03

      Mein Gott, "der Redaktion bekannt und "Raëlianer", ist Ihnen schon aufgefallen, dass Ihre Erziehungsvorschläge und Ideen (Ethikunterricht - woran orientiert sich der???), "kein Fegefeuer", "Tiere haben Gefühle", "Tiere unterscheiden zwischen Gut und Böse" ebenfalls Indoktrinierung sind???? Oder lassen Sie Ihre Kinder ohne Regeln und Normenaufwachsen???? Kommen Ihre Kinder von selbst drauf, was Gut und Böse ist?? Und weshalb soll religiöses Indoktrinieren schlecht und Ihre Indoktrinierung (was immer Sie Ihren Kindern von klein auf „beibringen“ (falls Sie das tun) oder im Ethikunterricht den Kindern verzapft wird) gut sein?????

    • SOKs (kein Partner)
      15. September 2010 11:15

      to: Insite
      was erlauben Sie sich, das Schrott zu nennen.
      Es ist doch eher einfach Scheiße - S c h e i ß e.
      Von einem Falotten geschrieben. Was hat der hier auf diesem Blog zu suchen?

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 11:17

      Nun ein Ethikunterricht orientiert sich maßgeblich an der Ethik um ihre Frage mal kunstvoll dümmlich zu beantworten.
      Ich werde jetzt mangels Zeit und auch teilweise mangels tiefergehender Kenntnis nicht auf die Erkenntnisstränge der Ethik eingehen. Das Wichtigste an der Sache ist, dass Ethik universell ist. Religion ist immer partikular und hat somit in einer globalisierten Welt keinen Platz im Unterricht. Ob jetzt österreichische Kinder mit den ach so bösen Muslimen oder mit Hochleistungsträgern aus Asien die Schulbank drücken - Ethik liefert ein Konzept für ein Zusammenleben von allen Kulturen oder Nationen. Ich sage nicht, dass religiöse Normen per se schlecht sind, einige sind es auf jeden Fall, die allgemein gültigen sind auch in die Ethik eingeflossen.

      Religion hat sicher keinen Alleinanspruch auf die Unterscheidung von Gut und Böse, vor allem nicht wenn der Böse jener mit einem anderen Glauben ist.

      Die religiöse Indoktrinierung halte ich für schlecht weil sie den Kindern in einem Stadium aufgezwungen werden in dem noch keinerlei vernunftgeleitete Handlungen möglich sind.

      Für Ethik muss ich an nichts glauben, die Ethik ist in der Wirklichkeit begründet nicht in transzendeten Sachverhalten die sich teilweise nur eingeweihten erschließen. Wenn sie ihren Kindern dann zudem religiöse Ideologien vermitteln wollen so finde ich das traurig aber es steht ihnen selbstverständlich frei. Auch in Kombination mit Religion ist Ethikunterricht allemal sinnvoller als Religionsunterricht alleine.

    • SOKs (kein Partner)
      15. September 2010 11:23

      hats der
      konservativer Raëlianer
      nicht verstanden? Er hat so viel studiert, daß er ganz blöd davon wurde.

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 11:25

      Gute Argumente hast du SOKs, das ringt mir wirklich Respekt ab. Gossensprache und haltlose Unterstellungen sind eben das A und O in einer anständigen Diskussion.

      Aber halt...gleich kommts "blabla mit [Beschimpfung einsetzen] diskutiere ich ja nicht blabla"

    • inside
      15. September 2010 13:18

      Man kann nur hoffen, dass es bei Euch mit der Fortpflanzung hapert.

    • H.K. (kein Partner)
      15. September 2010 13:29

      Keine Macht den Bolschewisten!!!

    • Undine
      15. September 2010 14:07

      @konservativer Raelianer

      Gerade einem Ethikunterricht, wie er Ihnen vorschwebt, möchte ich meine Enkelkinder nicht ausgesetzt sehen. Diese ganzen gutmenschlichen linken Professoren, indoktriniert von den Alt-68ern, sollen meinen Enkelkindern "ETHIK" beibringen???

      Gerade Ethik ist etwas, das von den Eltern oder Großeltern kommen muß. Daß dies mit allen Kräften verhindert werden soll, ist ja wohl auch mit ein Grund für die linken Forderungen, die Kinder möglichst schnell dem Elternhaus zu entziehen und der staatlichen Erziehung zuzuführen.

      Mit Ihren Vorstellungen bezüglich des Religionsunterrichts sollten Sie sich eher an die Moslems wenden. Dazu braucht man allerdings viel Mut, denn die fackeln nicht lange.

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 16:44

      Na dann wird es sie wohl vielleicht beruhigen wenn ich Ihnen sage, dass die Ethik schon lange vor den linkslinken gutmenschlichen Alt-68er Professoren "erfunden" wurde.

      Ein Ethikunterricht würde auch nicht daran hindern den Kindern privat Werte zu vermitteln. Würde ein Ethikunterricht eingeführt (gewisse Anstrengungen gab es ja schon) wäre der wohl auch für Moslems verpflichtend und überaus sinnvoll. Das ist ja das schöne an der Idee, alle haben etwas davon.

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 16:46

      HK und inside setzen die brilliante Argumentation von SOKs fort, da kommt man kaum dagegen an.

    • Undine
      15. September 2010 18:47

      @konservativer R.

      Das weiß ich auch, daß Ethik keine "Erfindung" der 68er ist! Aber Ethik ist kein Fach wie Mathematik, Physik , Chemie oder Latein.
      Ethik läßt sich halt "auslegen", und diese "Auslegung" würde ich nicht gerne den Linken überlassen.

    • SOKs (kein Partner)
      15. September 2010 20:53

      Betr. den konservativer Raëlianer

      Bei uns in Reichenberg nennt man das: Um Watschen betteln.

    • konservativer Raëlianer (kein Partner)
      15. September 2010 21:20

      Ohoo die Argumente werden inzwischen so gut, dass indirekt Gewalt angedroht wird.

      Bein uns nennt man das: Maßlose Selbstüberschätzung.

    • Jacky (kein Partner)
      16. September 2010 08:45

      Meine Güte, die Diskussion läuft ja wieder einmal auf einem tollen Niveau ab...

      Da sieht man's wieder: es sind definitiv NICHT die "politisch Korrekten", die dazu neigen, andere Meinungen zu unterdrücken. Was SOKs und HK hier machen, ist genau die Form von "Gesinnungsterror", die hier sonst so gerne den Linken vorgeworfen wird.

  20. Reinhard (kein Partner)
    15. September 2010 06:44

    Ein einfaches System, die Langzeitarbeitslosigkeit zu vermindern:
    Nach jedem aktiven Jahr erhält man Anspruch auf 10% des Letzteinkommens, also nach 5 Jahren 50%, nach 10 oder mehr Jahren dann den Höchstsatz von 100%.
    Mit jedem Monat Arbeitslosigkeit verliert man dann wieder 10%, also im ersten Monat bekommt man 100%, im zweiten 90%, im dritten 80% etc.
    Und dann braucht man wieder ein Jahr für jeden 10%-Sprung.
    Oh, wie schnell würden sich Leute selbst um einen neuen Arbeitsplatz bemühen oder den Verlust ihres Arbeitsplatzes zu verhindern suchen; wie schnell würden sich die von mir schon etliche Male gehörten Sprüche "Dann soll er mich halt rausschmeißen, mache ich eben mal ein paar Wochen Urlaub" der Vergangenheit angehören.
    Es könnt so einfach sein, wenn es nicht gar so unsozial und kalt, so faschistisch und brutal wäre, diejenigen die keine Lust haben, nicht nur mit Zuckerbrot, sondern auch mit Peitsche zur Leistung zu bewegen.

    • Jacky (kein Partner)
      15. September 2010 08:15

      Auf diese Weise sinkt die Arbeitslosigkeit, zugegeben, ganz von selbst. Nach 10 Monaten hat man entweder einen neuen Job, oder man hat kein Einkommen mehr und verhungert. So oder so, ein Arbeitsloser weniger. Bravo.

    • Undine
      15. September 2010 08:45

      @Reinhard

      Da gebe ich Ihnen völlig recht!
      Ob Jacky selbst glaubt, was er schreibt? :-)

    • Reinhard (kein Partner)
      15. September 2010 13:14

      @Undine

      Natürlich. Diese Leute glauben ja auch, die Politik schaffe Arbeitsplätze, das AMS müsse sie dann vermitteln (nur nicht selbst bewerben gehen!) und die arbeitenden Deppen haben das gefälligst alles zu löhnen.

      @Jacky

      Oh ja, von der Sozialhilfe lebend verhungern jedes Jahr tausende Österreicher, die erfrorenen nicht mitgerechnet.
      Ich hoffe Ihr Planetheißt auch Erde, aber sicher bin ich mir nicht.

  21. fosca
    15. September 2010 01:00

    Ein Grundübel der ungebremsten Zuwanderung sind sicher die Sozialleistungen in unserem Land.
    Typische Einwanderungsländer wie z. B. Australien, Kanada, Neuseeland und Amerika waren nie Sozialstaaten, sondern boten lediglich LEISTUNGSWILLIGEN Einwanderern die Möglichkeit, sich eine gesicherte Existenz aufzubauen.

    Und da beginnt bereits das Grundübel unseres Landes, weil zu viele Migranten zuerst einmal finanzielle Unterstützung erhalten, ehe sie noch eine Gegenleistung erbracht haben.

    Erst danach kommen eigentlich alle anderen Probleme der Integration, die hier von Herrn Unterberger umfassend aufgezählt wurden.

    • Undine
      15. September 2010 09:08

      @fosca

      Die Wahl des Landes, bzw. Kontinents, in das/ den sie ziehen wollen, die werden Auswanderungswillige wohl schon in ihrer Heimat treffen. Durch Mundpropaganda sind die meisten bestens darüber informiert, was sie im Land ihrer Träume erwartet.

      Diejenigen, die ernsthaft an Arbeit interessiert sind, suchen ihr Glück halt in Australien, Kanada, Neuseeland oder Amerika. Dort ist Leistung gefragt. Das weiß man auch in den Herkunftsländern ganz genau. Dort wird nicht ohne Gegenleistung durchgefüttert.

      Diejenigen aber, denen Leistung weniger liegt, zieht es mit Macht nach Europa, speziell nach D und Ö. Man weiß schon, bevor man sich auf die Strümpfe macht, daß man dort auch ohne Leistung recht gut leben kann. Und wenn's nicht gleich klappt, gibt's ja die Gutmenschen, die gleich "Rassismus" schreien, wenn der Geldhahn für das Leben in der sozialen Hängematte nicht gleich aufgedreht wird.

      Nein, ich weiß schon, es kommen auch zu uns Leute, die ernsthaft arbeiten wollen, aber die Mehrheit liegt uns schwer auf der Tasche.

    • fosca
      15. September 2010 22:21

      @Undine

      Vollkommen d'accord! Vielen Dank!

  22. Geheimrat
    14. September 2010 17:32

    @ Deutsche Leserzuschrift auf PI:

    Studien belegen, daß es besser ist, Familien die auch in der 3. Generation noch nicht vernünftig Deutsch sprechen und für ihr Kinder nicht ordentlich sorgen, mit einem Arschtritt aus dem Land zu befördern, als Millionen und Milliarden für Integrations- und Sprachkurse zu verbrennen!

    • Erich Bauer
      14. September 2010 17:45

      Diese ganze "Integrationsdebatte" ist für mich schon längst eine gefährliche Drohung. Das Ganze läuft darauf hinaus, daß WIR uns integrieren sollten.

  23. Wolfgang Bauer
    14. September 2010 14:17

    Es wird von EU-Politikern und div. Medien behauptet, dass die Türkische Verfassungsreform den Beitrittsprozess wieder beflügelt. So wird z.B. die Stärkung der Frauenrechte und des Parlaments bejubelt. Ich glaube eher, dass sie die Macht Erdogans und des Islam als Staatsprägung verstärkt, also die Türkei von Europa entfernt. Der Kern ist ja die Zurückdrängung der Kemalisten und des Militärs.

    Jedenfalls kann man sehen, dass der Türkeibeitritt nach wie vor herumgeistert und von so manchem aus diversen Gründen intensiv betrieben wird. Es wird sogar gewarnt, dass man Erdogan ja nicht verärgern soll, sonst wende er sich dem Iran zu und von Israel ab (nicht mehr nur USA in Geiselhaft Israels, sondern auch Europa, das wollen wir ja!).

    Man stelle sich einmal praktisch vor, wie die bis dahin stark angeschwollene Schar der türkischen Zuwanderer bei uns endgültig Oberhand bekommen, wenn die Türkei Mitglied ist. In diesem Fall wären alle die von Unterberger genannten Maßnahmen gegen EU-Recht und daher hinfällig.

    Daher: Die Unterbergerschen Integrationsvorschläge müssen rasch verwirklicht werden.
    Und: Der Beitritt der Türkei muss rasch abgeblasen werden.

    Das ist gar nicht so unmöglich: Man denke nur daran, dass gegen Jörg Haiders Ausländervolksbegehren seinerzeit ein Lichtermeer veranstaltet worden ist, während heute praktisch alle Punkte im Ausländerrecht verankert sind. Von der SPÖ mitbeschlossen! Man muss es nur verständlich erklären und eine "Koalition mit dem Wähler" eingehen.

  24. Geheimrat
    14. September 2010 14:02

    So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die späteren Opfer im Deutschen Reich um 1930 gefühlt haben. Alle sahen es kommen, keiner hat sich gewehrt, und die die es später am Härtesten traf, die hatten keine Möglichkeit mehr ihre Stimme zu erheben…

    Ich hätte nie gedacht dass ich mal so denken muss, in Österreich....

    • SOKs (kein Partner)
      15. September 2010 11:19

      und weitergedacht?
      Es gab auch einmal eine Résistance.
      Geben Sie den Begriff mal in Google ein - das ist heute eine Playstation.

  25. papi66
    14. September 2010 12:34

    Was kommt als Nächstes?

    Der lybische Staatspräsident Gaddafi war auf Besuch in Rom beim Berlusconi und verlangt fünf Milliarden Euro von Europa - jährlich.
    Sollten die Europäer bereit sein jährlich fünf Milliarden Euro dem großen Revolutionsführer auf den Tisch zu blättern, unterbindet er, der große Führer der Islamischen Welt, den Strom der Schwarzafrikaner nach Europa.
    Nach österreichischem Recht, das sich vom römischen Recht ableitet, eine klassische Erpressung!

    Frankreich schickt einige tausend Sinti und Roma nach Rumänien und Bulgarien zurück.
    Der rumänische Premierminister ist allerdings der Meinung, dass die rumänischen und bulgarischen Sinti und Roma seit dem EU Beitritt beider Länder nicht nur ein rumänisches, bulgarisches Problem sind, sondern die Sinti und Roma sind in erster Linie ein Problem Europas.
    So einfach ist es auf dieser Welt mit diesen Sinti und Roma!

    Die Rumänen und Bulgaren haben es in fünfundvierzig Jahren kommunistischer Herrschaft nicht geschafft, ihre Sinti und Roma zu erziehen, sesshaft zu machen, weder mit Güte noch mit Gewalt und Europa wird es auch nicht schaffen!
    Was uns die Sinti und Roma nicht mit zwangsrekrutierten Alten, Kindern und Verkrüppelten abbettelt, werden uns die Sinti und Roma stehlen.

    Das Wandervolk der Sinti und Roma wird sich mit ihren fahrbaren Häusern sofort nach seiner Heimkehr nach Rumänien und Bulgarien wieder auf den Weg machen, aber diesmal Richtung Norden, wo sie von unseren Gutmenschen sofort eingeladen werden ihre Wohnmobile im Türkenschanzpark (für nicht Wiener, ein schöner großer Park im achtzehnten Wiener Gemeinde Bezirk) aufzustellen.
    „Kinder, sperrt die Hühner weg, die Zigeuner ziehen durch das Dorf!“

    Die Türkei platzt aus allen Nähten. 1970 hatte die Türkei 35,6 Millionen Einwohner. Im Dezember 2009 hatte die Türkei 72,5 Millionen Einwohner. Die Einwohnerzahl der Türkei hat sich in vierzig Jahren verdoppelt.
    Die Türkei exportiert ihren Menschenüberschuss nach Westeuropa und destabilisiert damit die westeuropäischen Demokratien.
    Sollte die Türkei irgendwann einmal EU Vollmitglied sein dann erklärt uns Herr Erdogan, dass die vielen Türken nicht nur ein türkisches Problem sondern in erster Linie ein europäisches Problem sind.

    Der türkische Staat müsste eigentlich in die Sozialtöpfe der westeuropäischen Staaten Beiträge einzahlen.
    Die Türkei erspart sich jährlich Millionen an türkische Lira für ihre Sozialfälle.
    Die Türkei exportiert ihre sozialen Probleme nach Westeuropa.

    In Westeuropa leben ca. vier Millionen moslemische Türken, davon sind ein Drittel ausgeglichene moslemische Türken, das heißt, was sie einzahlen bekommen sie wieder zurück.
    Zwei Drittel der moslemischen Türken bekommen mehr zurück als sie einzahlen.

    Also die Rechnung der Gutmenschen ist falsch, wenn sie meinen, wir brauchen die Zuwanderer um unser Sozialsystem aufrecht zu erhalten.
    Entweder diese Gutmenschen können nicht rechnen oder sie glauben das, was sie uns erzählen.
    Beides ist schlimm!
    Oder haben diese Gutmenschen die Wahrheit gepachtet?

    Aber das einzig Wahre an dieser Geschichte, der Geschichte von den armen anatolischen moslemischen Türken, die niemand haben will, nicht einmal die Türken, ist die Tatsache, dass wir diese moslemischen Türken nie mehr loswerden.

    Fakt ist auch:
    dass nicht alle Schwarzafrikaner nach Europa wollen,
    dass nicht alle Sinti und Roma betteln und stehlen,
    dass nicht alle moslemischen Türken Sozialfälle sind,
    dass nicht alle Gutmenschen wirklich gut sind,
    dass wir, die Österreicher, aber alle die Blöden sind.

    Zum Schluss meiner Betrachtung frage ich:
    Ist diese massenhafte Zuwanderung aus moslemischen Ländern reiner Zufall, hat sich das so ergeben?
    Ich frage außerdem:
    Ist diese massenhafte Unterwanderung unserer Kultur rein zufällig?
    Ist diese Zuwanderung, diese Unterwanderung zufälliger Zufall?
    Will das unser Gott?

    • Undine
      14. September 2010 14:14

      @papi66

      Mir sieht das Problem der massenhaften, sich von Jahr zu Jahr vervielfachenden Zuwanderung von Moslems eher von irgendwoher, von irgendeiner Macht gewollt und zielstrebig gesteuert aus.

      Ich vermute, daß irgendwelche hohen Vertreter des Islam (vergleichbar vielleicht mit der Stellung eines röm. kath. Papstes), sich das Ziel gesteckt haben, endlich die ganze Welt unter die Herrschaft des Islam zu bringen, was ja an sich nichts Neues wäre. Daß dieser missionarische Eifer auch mit Flamme und Schwert hilfreich unterstützt werden kann---in der moderneren Form eben durch Terrorattentate---ist hinlänglich bekannt. Nur unsere Gutmenschen wollen davon nichts wissen.

      Mit Europa in seiner Dekadenz rechnet man sich ein leichtes Spiel aus. Wie man sieht, helfen unsere linksgestrickten Gutmenschen tatkräftig mit, dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen. Ja, es kann diesen Zeitgenossen gar nicht schnell genug gehen!Europa als Aufwärmrunde sozusagen.

      Wobei ich glaube, daß die einzelnen Moslems gar nichts davon wissen, daß sie als nützliche Idioten herhalten.

      Das klingt nach Verschwörungstheorie. Ich bin überzeugt, daß es auch tatsächlich eine Verschwörung ist. Und warum eigentlich nicht?

    • Geheimrat
      14. September 2010 14:17

      @pappi 66

      >Zum Schluss meiner Betrachtung frage ich:
      Ist diese massenhafte Zuwanderung aus moslemischen Ländern reiner Zufall, hat sich das so ergeben?
      Ich frage außerdem:
      Ist diese massenhafte Unterwanderung unserer Kultur rein zufällig?
      Ist diese Zuwanderung, diese Unterwanderung zufälliger Zufall?
      Will das unser Gott?<

      Nein, mein Bester, das ist kein Zufall! Das ist Programm und durchgeplant von unseren "Eliten". Und all das haben diese Ganoven vor dem EU-Beitritt gewußt und auch offenbar bewußt in Kauf genommen. Lesen Sie diesen Link, er ist nur eine kurze Zusammenfassung eines Buches von fast 600 Seiten das eine israelische Autorin verfasst hat und in dem sie das Zustandekommen der Katastrophe beschreibt, die wir gerade erleben.

      “Es geht dabei um eine vollständige Transformation Europas, die Ergebnis vorsätzlicher Politik ist” sagte Bat Ye’Or. “Wir steuern heute auf einen totalen Wandel Europas zu, das mehr und mehr islamisiert und zu einem Satelliten der arabischen und islamischen Welt werden wird. Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen.”

      “Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen. Sie fordern zum Beispiel, dass sich Europa immer zugunsten der Palästinenser und gegen Israel ausspricht.”

      Der Euro-Arabische Dialog und die Geburt von Eurabia:

      http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

    • Erich Bauer
      14. September 2010 15:49

      Undine,
      "...von irgendeiner Macht gewollt und zielstrebig gesteuert aus..."

      Ihre Worte erinnern mich an eine sehr lange zurückliegende ORF-Gesprächsrunde. Mit dabei: Dr. Harald Ofner (FPÖ). Thema klar: Ausländer. Irgendwann nuschelte Dr. Ofner was von: "gefährlichste Entwicklung ist die Zuwanderung von Moslems". Jedenfalls wagte er es nicht, klipp und klar seine Bedenken auszudrücken. Im Rückblick wird das klarer. Die politischen "Mitbewerber" gegenüber sitzend, für die das Wort "Ausländer" schon "faschistisch" besetzt war und wissend, daß innerparteilich die Parteifreunde "Kontakte" zu den Moslemländern pflegten, wurde er zum "Kebab". Das alles fand unter Schwarz/Blau statt. Ich weiß wirklich nicht mehr Undine, was ich davon halten soll. Ich fürchte, da steckt nicht einmal ein Plan dahinter. Außer Leo Kollers Stehsatz fällt mir dazu nichts mehr ein: ich kann nicht so viel ..................................................

    • terbuan
      14. September 2010 17:53

      Die USA fordern aus strategischen Gründen eine Aufnahme der Türkei in die EU. Europa ist vor den Amerikanern immer noch in die Knie gegangen.
      Mit der Masseneinwanderung von Türken werden vollendete Tatsachen geschaffen und Krisen geschaffen, ein vereintes (einiges) Europa weiter denn je. Gibt es bessere Ausgangspositionen für das Ende des Euros? Der Dollar bleibt die Weltwährung Nr.1 und die...., jetzt bin ich aber knapp an einer Verschwörungstheorie vorbeigeschrammt!

    • durga
      14. September 2010 20:11

      @terbuan

      Obama hat die Forderung die Türkei in die EU aufzunehmen ja mehrmals schon gestellt. Inwieweit hier auch sein Background mitspielt, ist durchaus diskussionswürdig:

      Inzwischen sind bereits nahzu 1/5 der Amerikaner der Auffassung, daß Obama Muslim ist: muslimischer Vater, muslimischer Ziehvater (Lolo Soetaro), im Alter von 6 -10 in Jakarta dort Besuch einer christlichen Schule (unter Barry Soetaro ist als Religion Islam eingetragen), dann einer muslimischen Schule. Zum Christentum bekannte er sich erst mit 27, gleichzeitig mit dem Beginn der Karriere in der Harvard Law School (Taufe und Eintritt in die Trinity United Church, Austritt 2008 im Wahlkampf nach einem vehementen (mögllicherweise wahlentscheidenden) Angriff auf Rev. Jeremiah Wright, der den USA ärgsten Rassismus gegenüber der Urbevölkerung und den Negern vorwarf. Für den Eintritt in eine andere christliche Kirche hat sich Obama noch nicht entschlossen.)

      Im übrigen hat das ZDF eine zweiteilige Dokumentation: "Wohin der Islam treibt", die heute im Spätabendprogramm beginnt, die aber auch in der TV-thek von ZDF zu sehen ist.

    • inside
      14. September 2010 20:35

      durga

      Obama ist ein "Schläfer".
      Hoffentlich wacht wenigstens Amerika diesbezüglich bald auf!

    • cmh (kein Partner)
      15. September 2010 09:43

      Unser Gott will das denn unser Gott ist Evolutionist.

      Und man kommt auch leicht ohne Verschörungstheorie aus. Die einfache Beantwortung der Frage, was denn die Völker im Nahen Osten mit ihrem Dollar/Ölreichtum machen wenn die Kampfflugzeuge und Nobelschlitten langweilig geworden sind reicht aus.

      Einfache Antwort: Spenden für den Ausbau des Islam in Europa.

      Aber ich gebe ja zu, dass mir möglicherweise einige in diesem Gegenden gemachte Fortschritte in den Naturwissenschaften, der Ethik oder der Staatstheorie entgangen sind.

    • Erich Bauer
      15. September 2010 10:19

      cmh,
      "...Fortschritte in den Naturwissenschaften, der Ethik oder der Staatstheorie entgangen sind..."

      Naja... sie haben z.B. die "Demokratie" bereits überwunden. Außerdem lassen sie beeindruckenden Bauwerke in den Sand stellen.

    • cmh (kein Partner)
      15. September 2010 13:59

      Ja, wie konnte mir das nur entgehen!

      Ich darf mich also wie es sich für einen höflichen Menschen recht schön bedanken.

      Die näheren Ausführungen zur "democracy next stage" erwarte ich mit Freude, auch wenn ich nicht damit rechne, dass die Vorteile auch argumentativ dargelegt und begründet werden. Von Glück kann man dann reden, wenn die Anweisungen in einer in lateinischen Buchstaben geschriebenen Sprache niedergelegt werden. Denn auf die erste Fatwa von Pfarrer Friedl - bei dieser Gelegenheit erinnere ich daran, dass der Prophet bis zu drei Frauen erlaubt, dass es sich ab der vierten also nur um SklavInnen handeln kann - warte ich schon mit religiösem Schauder.

      Die Frage nach Wiens kulturellem Welterbe dürfte sich dann auch erledigt haben - die Türme werden am Donaustrand auf Sand in den Himmel schießen. Und der Stephansdom mit Kuppel macht sich sicher auch ganz gut.

  26. W. Mandl
    14. September 2010 10:32

    Sarrazin hat einen wichtigen Anstoss gegeben, sich gegen den PC-Terror zu wehren. Ich glaube, dass hier in D und Ö eine Bewegung einsetzt, die nicht mehr leicht zu stoppen sein wird.

    Leider ist Sarrazin kein Bürgerlicher/Konservativer/Wirtschaftsliberaler, sondern ein staatsgläubiger Sozialist und ist daher in meinen Augen kein Vorbild für eine wünschenswerte politische Kursänderung.

    • Erich Bauer
      14. September 2010 11:14

      Muß ja nicht immer Sarrazin sein...

    • terbuan
      14. September 2010 11:45

      Wichtig ist der Anstoss und das breite Echo, ein ganz so staatsgläubiger Sozialist kann er wohl nicht sein, sonst hätte er nicht dieses Buch geschrieben und es sich mit seiner Partei angelegt!

    • Reinhard (kein Partner)
      15. September 2010 06:38

      @W.Mandl
      Ich würde nicht sagen "leider" - zum Glück ist er ein Sozi und bekennender Judenfreund, denn so gehen all die patscherten Anwürfe des heulenden Mobs ins Leere, er wäre rechtsextrem und judenfeindlich. (Zum Beispile der Sager mit dem "Judengen", an dem sich die ahnungsfreien Gutmenschen so hochleiern, ist eben keine Sarrazin-These, sondern eine von ihm nur übernommene These jüdischer Ahnenforscher - die aufheulenden Antifa-Sirenen schießen sich beständig ins eigene Knie und merken es in ihrer tumben Parolendrescherei nicht einmal...)

  27. Graf Berge von Grips
    14. September 2010 09:33

    Der Wähler wird demnächst entscheiden -
    ............ und das Volk wird weiter leiden.

  28. Der kleine Nick
    14. September 2010 09:30

    Um die Behauptungen, Meinungen und Vorschläge der Herren Sarrazin, Unterberger & Co. vernünftig diskutieren zu können, braucht es einen öffentlichen Diskurs, in dem nicht alles, was sich einen Spaltbreit vom rot-grünen Mainstream entfernt, niedergekeult und niedergeknüppelt wird.

    • Alfred E. Neumann
      14. September 2010 10:24

      Herr Nick, ich begrüße Ihre Zeilen und gebe Ihnen vollkommen recht. Aber sehen Sie selbst, daß auch Sie dem ekligen gender mainstreaming hineingefallen sind, indem Sie die Formulierung, "... es braucht ..." verwenden. Diese hat sich klammheimlich in den letzten Jahren heireingeschlichen, um die Verwendung des grammatikalisch korrekten "... man braucht..." zu vermeiden.

      Damit wird deutlich aufgezeigt, wie die p.c. uns bereits im Alltag manipuliert, ohne daß wir es merken.

    • Erich Bauer
      14. September 2010 10:27

      Der kleine Nick,
      "...braucht es einen öffentlichen Diskurs..."

      So viel ich weiß, findet der ÖFFENTLICHE (Fernsehstationen, Printmedien..) Diskurs eh statt... Das "Rücksprechrecht" ist halt ein bißchen eingeschränkt.

    • Erich Bauer
      14. September 2010 10:51

      Nachtrag:

      Ich muß mich ein bißchen korrigieren. Allerdings nicht Österreich betreffend. Im
      Spiegel TV (Sarrazin, Salafisten & Parallelwelten) waren die linken Journalisten über den linken Mob in Potsdam (Sarrazin Lesung) erschüttert. Ich bin davon überzeugt, daß mit dem linken Mob (jederzeit von den linken Unschuldslämmern abrufbar) eine sachliche Diskussion unmöglich ist. Ich traue allerdings auch den "erschütterten" linken Journalisten nicht. Diese Wendehälse würden jederzeit auch für den "Stürmer" arbeiten wenn es nur der "Mainstream" (und sei es nur der "veröffentlichte) ist. Näheres auf PI

    • Martin Bauer
      14. September 2010 10:53

      Erich Bauer

      Bitte um den Link. Danke

    • Erich Bauer
      14. September 2010 10:55

      Tippen Sie einfach: politically incorrect. Und dann wundern Sie sich.

    • terbuan
    • Martin Bauer
      14. September 2010 11:23

      terbuan

      Leo Koller: "Man kann gar nicht soviel ....."

    • Undine
      14. September 2010 11:55

      Leider kann ich den empfohlenen Link nicht genießen; es heißt nämlich, DIESE WEBSEITE KANN NICHT ANGEZEIGT WERDEN; aus, basta!

    • Alfred E. Neumann
    • Undine
      14. September 2010 12:05

      @Alfred E. Neumann

      Wie ich sehe, bin ich also nicht die einzige, die dem angenehmen, neutralen Wörtchen MAN nachtrauert. Ich ärgere mich immer, wenn jemand stattdessen das DU verwendet, geradeso, als wäre man mit dieser oft wildfremden, meist jüngeren Person per DU! Besonders ärgerlich ist es dann noch, wenn es heißt--im Gegensatz zu "man"---"frau"! Da krieg' ich "Zustände"!

    • Alfred E. Neumann
      14. September 2010 12:16

      @Undine
      Ich fühle mit Ihnen. Diese "Neusprech" in nahezu allen Medien und in Vewendung der meisten Politiker ist unerträglich und von mitdenkenden, der deutschen Sprache mächtigen Anwendern jedenfalls zu vermeiden. Mir gehen die Grausbirnen auf, wenn ich manche p.c. Heinis sprechen höre (oder das, was sie für sprechen halten!)

    • Erich Bauer
      14. September 2010 12:28

      Alfred E. Neumann,

      Komme leider nicht über die 1. Frage hinaus...

      "...1. Soll die Besserstellung in der Pensionsregelung für Wiener Beamte im Vergleich zu denen des Bundes beendet werden?..."

      Will man die ASVGler "aufhetzen", damit sie sich gegen die "Wiener Beamten" und auf die Seite der "Bundesbeamten" stellen? (lach und grins) Wäre ich Magistratsbeamter würde ich NEIN sagen. Wäre ich Bundesbeamter... würde ich auch NEIN sagen! Allerdings, mit Streikandrohung, die Angleichung an die "Bessergestellten" unmißverständlich verlangen. Die WZ steht in keinem Wettbewerb mit irgendwas...

    • Alfred E. Neumann
      14. September 2010 12:42

      Herr Erich Bauer

      Probieren Sie den Test einfach weiter. Bei mir kam als Ergebnis heraus, daß meine Antworten am ehesten den Wahlversprechungen oder Programmen der ÖVP, dann der FPÖ und zuletzt des BZÖ entsprechen.

      Grün, SPÖ und KPÖ, jeweils in Wien haben so weit entfernte Programme, daß null Übereinstimmung herauskam...

      Vielleicht sind die Fragen aber auch von der Redaktion der WZ bewußt so gestellt, daß keine Übereinstimmung mit dem Programm einer Partei besteht?

    • byrig
      16. September 2010 22:31

      alfred neumann,dieses "es braucht" ist eine art anglizismus,kommt von"it takes",hat mit gender-mainstreaming zufälligerweise nichts zu tun.

  29. Martin Bauer
    14. September 2010 09:15

    ... hier ein mehr als angebrachtes OT ....

    DDr.Horst Pirker "muss Styria verlassen". So sollte es vermutlich richtig heissen.
    Die Kleine Zeitung schreibt hierzu:

    "Der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari bedauert das Ausscheiden Pirkers in einer Aussendung. Das Medienhaus würde mit Pirker "einen höchst verdienten und erfolgreichen Verantwortlichen" verlieren. "Ich bekunde ihm Respekt und Dankbarkeit", so der Bischof. Kapellari besitzt laut Kathpress eingeschränkte Mitwirkungsrechte bei der Bestellung von Organen in der Styria Media Group."

    Greift hier die wertkonservative christliche Führungscrew (inkl.Prof.Dr.Johann Trummer) gegen den Linksruck der Styria-Medien ein? Besinnen sich hier die Eigentümer Ihrer Wurzeln?
    Die Blattlinien der Styriamedien in Zukunft genau zu verfolgen, wird uns Aufschluss geben.
    Meine ich einmal.

    PS:
    Der letzte Blogeintrag von Fleischhacker in der Presse, datiert vom 6. Juli. Genau zu der Zeit, als Pirker anscheinend bereits über seinen Abgang bescheid wusste.

    • Dr. Harald Rassl
      14. September 2010 09:45

      Das Ausscheiden von Dr. Pirker aus der Styria gibt sicherlich Anlass zur Hoffnung. Wenn nun die "Presse" vielleicht wieder eine lesenswerte Qualitätszeitung werden könnte, müsste sich dort allerdings auch in der Redaktionsstube noch sehr viel ändern - bis hinauf zur Spitze.

    • W. Mandl
      14. September 2010 10:22

      Weiß jemand weitere Hintergrundinformationen über den Abgang von Dr. Pirker?

    • Martin Bauer
      14. September 2010 10:47

      Dr.Harald Rassl
      W.Mandl

      Fakt ist bis jetzt:

      1.) Es gab eine - durch eine externe Beratungsfirma - durchgeführte Untersuchung/Beratung des Styriakonzerns, die Ende Juni als Bericht vorlag.
      2.) Die Eigentümer sind/waren mit den Blattlinien "nicht sehr glücklich"

      Der Rest ist reine Spekulation.

    • Erich Bauer
      14. September 2010 11:57

      Soweit man den Berichten glauben kann, fährt doch der Styria-Verlag einen noch nie dagewesenen Gewinn ein... Aber vielleicht hat DDr. Pirker damit nichts zu tun. Vielleicht war er doch nur für bestimmte "Kostenstellen" (Presse...) verantwortlich? Und da hat's ziemlich "mau" ausgesehen. Andererseits behauptet er, daß der Styira-Verlag unter seiner Führung so richtig zugelegt hat. Wenn das stimmt, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, daß sich die "wertkonservative, christliche Führungscrew" von ihm trennt.

  30. Patriot
    14. September 2010 09:13

    In Wahrheit geht es aber nicht nur um die Verbesserung von sozioökonomischen Daten, sondern um Assimilierung. Türkischstämmige Zuwanderer sollten sich nach 2 Generationen eher als Österreichr fühlen, und nicht als Türken.

    Das Versagen in der Schule, die hohe Kriminalität, die hohen Arbeitslosenraten, die niedrige Erwerbsquote, die allesamt zu Milliardenkosten für den österreichischen Steuerzahler führen (wohl 5-10 Milliarden Euro netto für eine Gruppe, die 14% der Neugeborenen stellen; bei Staatsausgaben von insgesamt 140 Milliarden Euro pro Jahr), sind nur der Superbonus.

    Das eigentliche Problem ist, daß hier in unserem Land kleine türkische Provinzen entstehen, die sich rasch ausdehnen. Wenn in einigen Städten wie Telfs oder Hallein schon 50% der Neugeborenen türkischstämmig sind, dann weiß man wo die Reise hingeht. Nocheinmal 20 Jahre mit Familiennachzug, Massenzuwanderung und Geburtendschihad, und die Mehrheit der Städte in Österreich dürfte strukturell (dh bei den Kindern) moslemisch sein.

    Wer will den Türken dann noch verbieten türkische Schulen zu grünen, Türkisch als zweite Amtssprache einzuführen, und nach Belieben Moscheen und Minarette zu bauen? Auch gut gebildete und nicht kriminelle Türken sehen ihre Zugehörigkeit leider hauptsächlich bei der Türkei!

    Es wird Sarrazin vorgeworfen, er hätte kein Lösungen anzubieten. Natürlich hat er die! Das sind seine Hauptargumente, über die man natürlich nicht reden will. Er will die Zuwanderung von Moslems weitgehend verbieten!

    Der tödlichste Fehler war weniger die Erlaubnis für Gastarbeiter hier arbeiten zu dürfen. Der tödlichste Fehler war die Erlaubnis des Familiennachzugs in unsere Sozialsysteme:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
    1971 0.7% 22.267
    1981 1.0% 76.939
    1991 2.0% 158.776
    2001 4.2% 338.988

    Die Zahl der Moslems hat sich alle 10 Jahre mindestens verdoppelt. 2011 dürften wir bei 700.000 angekommen sein. Schon 2008 stellten Moslems 14% aller Neugeborenen. Die Gastarbeiterzeit war allerdings 1971 schon vorbei, 1981 aber auf jeden Fall.

    Würde man den Familiennachzug vor allem für Ehegatten verbieten, könnte sich sogar eine Umkehr der Heiratsmigration ergeben, dh Moslems würden Österreich wieder verlassen, da hier zu wenig islamfolgsame Partner aufzutreiben wären.

    ps: Das Agieren der FPÖ sehe ich weniger als Aggression, sondern als eine billige Möglichkeit zu Wählerstimmen zu kommen, ohne sich besonders anstrengen zu müssen.

    • Undine
      14. September 2010 14:51

      Mir ist bis heute nicht klar, warum es logisch sein sollte, daß man unter dem Titel "Familienzusammenführung" nicht den einfachen, logischen Weg gegangen ist. Warum ist nicht der MANN, der in Ö gearbeitet und gut verdient hat, zu seiner Familie ins Herkunftsland heimgekehrt?

      Der umgekehrte Weg ist doch völlig unlogisch und umständlich! Es war doch abzusehen, daß die zugezogenen Familienmitglieder letztendlich weder dort noch da zu Hause sein würden!

      Aber zu diesem Zeitpunkt ahnten die SOZIS bereits, daß sie auf neue, zugezogene Wähler angewiesen sein würden und leerten das Füllhorn, das mit unserer aller Steuergeld gefüllt war, über diese Zugezogenen aus. Damit sollte der Machterhalt für einige Zeit gesichert sein.

      Außerdem stünde es mit unserer Staatsverschuldung nicht im Entferntesten so schlecht. Wenn ich nur denke, WIE sehr unser Sozialsystem durch diesen Familienzuzug belastet worden ist, in welch dunkle Kanäle unser aller Steuergelder geflossen sind! Wir haben diesen Leuten unser sauer verdientes Geld nachgeschmissen, als hätten wir lauter Goldesel.

      Und dann wollen uns unsere Gutmenschen noch glauben machen, die Ausländer zahlten mehr ein in den Steuertopf als sie herausnähmen. Da lacht ja ein Huhn.
      Nur unsere Trolle werden uns morgen wieder überzeugen wollen, daß ohne Ausländer Ö vor dem Ruin stünde...

    • Logiker
      15. September 2010 13:43

      @Undine
      die "Selbstverwirklichung" der Emanzen, brachte auch die Frage der Fortpflanzung mit sich und damit die Erhaltung des Schlaraffenlandes. Nachdem sie sich dafür zu schade sind, sollten diese Minderarbeit wohl die Zuwanderer machen und dafür entsprechend aus dem Sozialtopf entlohnt werden. Das dies auch neue Wählerstimmen der Sozen sind, ist der angenehme Nebeneffekt.

    • Undine
      15. September 2010 14:31

      @Logiker

      Was mich wundert, daß noch nie jemand gefunden hat, daß wir die überaus gebärfreudigen Moslemfrauen eigentlich "mißbrauchen", ja sogar als eine Art Sklaven halten? :-)
      Wir Österreicher / Europäer (mich und meine Generation nehme ich aus: ich habe drei Kinder) LASSEN GEBÄREN von ungebildeten, von ihren Männern, mit denen sie meist zur Heirat gezwungen worden sind, unterdrückten, völlig abhängigen
      Frauen! Wenn das nicht moderne Sklaverei ist.Da müßten doch die vereinten Emanzen und Feministinnen ständig laut aufschreien.

    • Patriot
      15. September 2010 19:29

      @Undine

      Mir ist bis heute nicht klar, warum es logisch sein sollte, daß man unter dem Titel "Familienzusammenführung" nicht den einfachen, logischen Weg gegangen ist. Warum ist nicht der MANN, der in Ö gearbeitet und gut verdient hat, zu seiner Familie ins Herkunftsland heimgekehrt?

      Völlig richtig, und gilt nach wie vor!

      Wer mehr Bindung zur Türkei hat, und hier maximal die Sozialkassen, die Gefängnisse oder das Heer der Unqualifizierten bereichert, sollte sich dorthin orientieren, wo seine größte Loyalität liegt. Ein Zuwanderungsstop und eine regelmäßige Rückmigration der ärgsten Parallelweltler würde die ganze "Ausländerdiskussion" (natürlich in Wahrheit das europäische Problem mit Moslems) in kurzer Zeit völlig friedlich beenden. Wäre doch auch im Sinne der Linken?

      @Logiker

      Bitte sofort einen anderen Nick verwenden.

      Ein Blick auf den Bevölkerungsstand genügt:

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html
      1960 7.047
      1970 7.467
      1980 7.549
      1990 7.678
      2000 8.012
      2008 8.337


      Wir brauchen also überhaupt keine gebärfreudigen Musliminnen! Würden alle Moslems auf einmal ausreisen, hätten wir immer noch mehr Einwohner (ohne Moslems) als jemals zuvor.

  31. Wertkonservativer
    14. September 2010 08:57

    Mein Alter (77) habe ich kürzlich bereits offengelegt, meine Lebenseinstellung ist aus meinem Blog-Namen unschwer ablesbar. Also - auf Deutsch gesagt - könnte es mir eigentlich ziemlich "Wurscht" sein, was sich in der Welt heute tut bzw. welche Entwicklungen in nächster Zeit eintreten werden.
    Eines weiß ich jedoch sicher: falls es im Fegefeuer (in das ich nach meinem Ableben wohl zunächst einziehen werde) die löbliche Einrichtung des Fernsehens gibt, den ORF werde ich glatt boykottieren!!
    Nicht "Wurscht" ist mir allerdings, in welcher Umwelt meine zahlreichen Enkel in zwanzig/dreißig Jahren zu leben haben werden! Daher ist alles, was sich gegen den derzeitigen "Mainstream" und seine Auswirkungen auflehnt, notwendig, sinnvoll und wichtig! Die Partei, die ich seit fast sechzig Jahren treu gewählt habe, schwimmt wacker auf der unglückseligen Welle mit, und ist dabei, viele ihrer Stammwähler zu enttäuschen und somit nachhaltig zu vergraulen.

    Gutgemeinte Blogbeiträge genügen wohl nicht, wirksame Änderungen der unheilvollen Entwicklung einzuleiten. Gibt es bei uns genügend Zivilcourage, Mut und Persönlichkeiten, die bereit und fähig sind, einen Damm gegen den (vorwiegend linken) Zeitgeist zu errichten? Wir Alten werden es wohl nicht mehr schaffen, ob es unseren Jungen wohl gelingen könnte?

    • Anton Volpini
      14. September 2010 10:27

      @Wertkonservativer

      Es ist wohltuend, Ihre beiden Kommentare zu lesen. Da lese ich viel Weitsicht, ruhige Überlegtheit aber auch Zuversicht heraus.
      Ich hab noch keine Enkerln, aber Kinder im Schulalter. Es geht mir manchmal ebenso, daß meine Aussagen und Bemerkungen von ihnen korrigiert werden, aber wir haben miteinander einen sehr humorvollen Weg gefunden, damit umzugehen.
      Für die Zukunft meiner Kinder bin ich sehr zuversichtlich, wir, aber besonders meine Frau, erziehen sie bewußt zur Selbständigkeit und kritisches Hinterfragen.
      Aber wenn ich daran denke, daß die jetzige politische Kaste auf Kosten der zukünftigen Leistung meiner Kinder für Mißwirtschaft Schulden macht, also meine Kinder bestielt, dann werde ich richtig sauer!

    • W. Mandl
      14. September 2010 10:27

      Ein Damm gegen den linken Zeitgeist wäre eine bürgerlich/konservative/wirtschaftsliberale Zeitung.
      Es müßte doch in Österreich finanzkräftige Privatpersonen geben (ich denke an Multimillionäre aufwärts), die bereit sind, so ein Medium zu finanzieren, auch wenn es durch die Verkaufsauflage nicht wirtschaftlich zu führen ist.

    • Wertkonservativer
      14. September 2010 11:29

      @ Anton Volpini:
      DANKE ! Nur weiter so !
      Wir sind Brüder im Geiste

  32. nescio
    14. September 2010 08:53

    Und wie leitartikelt das leider linkslastige "Profil" dazu: "Mohammed und seine Feinde" bildlich unterlegt mit einem Rosenkranz und den Namen Sarrazin und Strache.
    Stärker pervertieren kann man das Problem "Islamismus" kaum noch. Nicht der "Islamismus", der seine Aktivitäten aus den Suren Mohammeds rechtfertigt, ist die Bedrohung, sondern diejenigen, die diese Bedrohung aufzeigen und sich dagegen wehren.

    • Dr. Harald Rassl
      14. September 2010 23:42

      Um gegen die Schreibweise des "profil" zu protestieren, gibt es zwei Möglichkeiten:
      Erstens: Das Sudelblatt weder kaufen noch zitieren. Seine Redakteure nicht zu Pressekonferenzen und, bei der Eitelkeit der betreffenden, noch schlimmer, auch nicht zu Bussi- bussi- "Seitenblicke- Events" einladen.
      Zweitens: Jede Geschäftsverbindung mit Raiffeisen zu beenden oder zumindest stillzulegen, so lange es dem Herrn Landesjägermeister gefällt, dieses - und andere - Abfallprodukt(e) des österreichischen Zeitungs- und Magazinmarktes zu finanzieren. Angeblich geht er ja eh bald in Pension: dann würde man ja (vielleicht) wieder mit Raiffeisen arbeiten können?!
      P.S.: Am besten beide Möglichkeiten parallel nützen!

  33. Josef Maierhofer
    14. September 2010 08:52

    Es gibt ein einziges Rezept zu den Immigrationsproblemen.

    Die Anwendung der österreichischen Gesetze für alle Menschen, ohne Unterschiede gleich.

    Die Achtung der Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, der Menschenrechte und der persönlichen Freiheit der Menschen, die in Österreich legal leben.

    Die Achtung der Verfassung und die Vermittlung österreichischer Kultur an den österreichischen Schulen.

    Hilfen sollte es für Immigrantenkinder geben in vorbereitenden und begleitenden Kursen zu Deutsch und anderen Fächern, so, wie wir auch unsere Kinder in Nachhilfeunterricht schicken. Das sind Institute, Privatpersonen oder, wenn wir zu viel Geld haben, auch Zusatzunterricht in Schulen.

    Gleichbehandlung bei Sozialwohnungen wäre nötig, auch in Wien. Bedürftige Österreicher werden am Gemeindebau abgewiesen, Immigranten statt dessen erhalten alles gratis saniert und selbstlos oft ohne Mietzahlungen übergeben.

    Wir brauchen für alle gleiche Voraussetzungen, auch für die Österreicher.

    Es wird hier offiziell Deutsch gesprochen und nicht in anderen Sprachen, das sei den öffentlichen Stellen deutlich gemacht.

    Die klare und einsichtige Immigrationspolitik und der Begriff Familienzusammenführung nach österreichischen Normen, wenn es angebracht ist, daß Familienzusammenführung in Österreich stattfinden soll.

    Wenn wir unsere Gesetze streng einhalten und auch streng exekutieren, dann kann es nicht solche Übergriffe geben, die Islamisten mit unserem Blödvolk (Gutmenschentum) veranstalten.

    Jeder dieser Gutmenschen kann ja privat seine Lieblinge aus Anatolien zu sich aufnehmen, ihnen Nachhilfe geben, mit ihnen Kultur betreiben, Religion, etc.

    Der Staat aber muß das Gesetz streng einhalten, das sei unseren gesetzlosen Parteibonzen mitgeteilt.

  34. Observer
    14. September 2010 08:35

    Bravo AU, wieder einmal alles auf den Punkt gebracht. Wie kann man diese Ausführungen mit 5 Sternen bewerten?
    Es ist erfreulich, dass in unserem Nachbarland die gravierenden Nachteile der Einwanderungspolitik nun auch von immer mehr prominenten Politikern - wie Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky, Wolfgang Clement (alle drei SPD), Fried Merz, René Stadtkewitz, Marc Doll (alle drei CDU) - und damit die eigenen Parteien kritisiert werden. Diese Leute hatten noch Charakter und den Mut, daraufhin - mit Ausnahme von Buschkowsky - die bisherigen Positionen zu verlassen. Vielleicht kann B. doch noch innerhalb der SPD etwas erreichen? Mutig ist es auch. nun neuen Parteien zu gründen, um alle jene frustrieten Wähler um sich zu scharen. Hoffentlich können sich die verschiedenen neuen Gruppierungen auf eine gemeinsame Plattform einigen, denn nur mit gebündelten Kräften kann erfolgreich ein Einzug in die Parlamente erfolgen.
    Leider, leider sind wir in Österreich noch nicht so weit! Wo sind bei uns Politiker, welche wirklich an die Zukunft der Bevölkerung und nicht nur an die eigenen Pfründen denken? Stefan Schennach ist da kein gutes Beispiel, denn er wechselte von den Grünen zur SPÖ doch nur deshalb, weil er von seiner früheren Partei auf keinen erfolgversprechenden Listenplatz mehr gesetzt wurde. Ein typisches österreichisches Politikerdenken, wo keine Ehrlichkeit gezeigt wird.

  35. Alexander Renneberg
    14. September 2010 08:18

    O.T. oder doch nicht...
    http://derstandard.at/1282979656443/Mindestsicherung-OeVP-will-Arbeitspflicht-fuer-Arbeitslose

    gegen eine arbeitspflicht kann doch niemand etwas haben, z.b. im sozialbereich.
    aber man lese die postings im standard.
    sind die leut dort tatsächlich so verblödet zu glauben es gäbe tatsächlich ein bedingungsloses grundeinkommen.
    und was könnte daran schlimm sein im sozialbereich zu arbeiten, etwas sinnvolles zu tun und sich, möchte man das nicht, einen anderen job zu suchen?
    das soll mir mal einer von den linksfaschisten erklären anstelle von reichsarbeitsdients zu faseln.

  36. Celian
    14. September 2010 08:05

    Erdogan: „Assimilation ist ein Verbrechen.“

    Die Türkei hat auch mit solchen Aussagen jeden Anspruch auf Integration in die EU verloren. Die EU-Verhandlungen sind dementsprechend ergebnis-offen. Wegen des drohenden Gesichtsverlusts traut sich nur niemand sie ganz abzubrechen.

    • phaidros
      14. September 2010 09:23

      Ach, entspannt sehen: Assimilation ist doch eher Anpassen einer Region an und durch Einwanderer. Anpassung der Einwanderer an eine Region wäre eher Integration. Einfach beim Wort nehmen, dann passt der Schuh (obwohl das so vermutlich nicht gemeint ist).

      In einem bin ich allerdings pessimistischer: wegen des drohenden Gesichtsverlusts werden sie abgeschlossen werden, die Beitrittsverhandlungen.

      BG/phaidros

    • HDW
      14. September 2010 09:33

      Und er hatte weiters gesagt: ... genauso ein Verbrechen wie der Holokcaust" Charaktaristischer Weise wurde ihm das von den deutschen Schleimscheissern a la SPD-Schulz im Eu Parlament (Berlusconis Kapo-Darsteller) keineswags verübelt!

    • Dr. Harald Rassl
      14. September 2010 15:19

      @ HDW

      Gott (und die SPD) möge(n) uns Herrn Schulz noch lange in seiner Funktion erhalten. Effizienter als durch die lächerlichen Auftritte und Aussagen dieser Intelligenzbestie kann sich eine politische Partei / Richtung / Gruppierung - oder was immer - nicht disqualifizieren.

  37. terbuan
    14. September 2010 07:28

    Die USA würde ich mir nicht unbedingt als Vorbild hernehmen. Die werden mit ihren hispano-amerikanischen Einwanderern in die gleiche Richtung gehen wie Europa mit den Heuschrecken aus dem islamischen Raum.
    Auch Schuluniformen stellen für mich nicht unbedingt das Erfolgsmodell für eine gelungene Ausbildung dar.
    Ansonsten völlig d'accord, es ist schon sehr spät geworden in Europa und leider haben die Stimmen der Vernunft à la Sarrazin allzulange geschwiegen. Dafür werden sie von unseren (wenigen) Nachfahren verflucht werden!

    • Undine
      14. September 2010 15:15

      @terbuan

      Doch, doch, eine Schuluniform würde mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

      1. Die zum Teil katastrophale, "modische" Bekleidung der Schulkinder, wo es einen wundert, daß Eltern ihre Kinder überhaupt so umherlaufen lassen, Kappe im Unterricht auf dem Kopf etc. hätte ein Ende.

      2. Damit müßten auch die moslemischen Kopftuchmädchen sich anpassen. Und wenn's dem Herrn Papa nicht paßt, soll er seine Familie zusammenpacken und in ein anderes Land gehen, wenn's ihm so wichtig ist, daß das Töchterl Kopftuch trägt.

      Eine Schuluniform würde mehrere Probleme auf einen Schlag lösen, davon bin ich überzeugt. Außerdem funktioniert es in etlichen Ländern recht gut.

  38. phaidros
    14. September 2010 07:08

    Naja, Sie müssen aber schon zugeben: nur eine Parteienlandschaft, die nur aus SPÖ, KPÖ und Grünen besteht und einen einzigen nicht parteipolitischen Gegenpol im ÖGB hat, würde gewährleisten, dass diese plöden, plöden Probleme konsequent und kompetent ignoriert werden könnten!

    MfG

  39. thomas lahnsteiner
    14. September 2010 06:58

    wie verkommen und wie weit entfernt von unterbergers thesen sich zb der orf bewegt, zeigt er heute wieder in entlarvender deutlichkeit. "DROHT deutschland eine neue rechtspartei" ist auf ORF-online zu lesen.
    auch nur von ansätzen einer demokratischen gesinnung unbeleckt titelt der dem meinungsterror der political correctness verpflichtete "unabhängige" rundfunk weiter seine linken propagandaphrasen in immer unverschämterer weise...
    dann läßt der orf einen deutschen hinterbänkler vor "österreichischen" zuständen warnen. dem kann man nur zurufen: gott sei dank gibt es in österreich eine fpö, sowas muss eine demokratie doch locker aushalten...
    leider gibt es aber seit neuestem einen herrn brandstätter beim kurier, der schon in seinen leitartikeln das vorhandensein der fpö beklagt und die deutsche parteienlandschaft auch den österreichern schmackhaft machen will....
    demokraten, wohin man schaut !!

    • terbuan
      14. September 2010 07:21

      Einmal gar nicht gelogen! Für den ORF und seine links-grüne Mannschaft ist so eine Partei natürlich eine Bedrohung, hoffentlich wird sie es auch wirklich!!!!

    • Erich Bauer
      14. September 2010 08:05

      thomas lahnsteiner,
      "...eine neue rechtspartei..."

      Man versuchts betulich mit neuen Wortschöpfungen: "Rechtspartei"! Noch dazu NEU. Und um Marx' Willen... KONSERVATIV! Schreckliche Zeiten kommen auf die alten Linksparteien zu... Immerhin, das NAZI-Getue hat man den Linken in den diversen Blogs schon argumentativ ausgetrieben, ihnen die Nazikeule aus der Hand genommen und sie damit oftmals gehörig verprügelt. Nur die Allerdümmsten Löwelstraßler kommen damit noch daher. Jetzt müssen wir ihnen noch die "Rechtsbesetzung" wegnehmen. Rechts ist Freiheit - Links ist stickiger moralinsaurer P.C.

    • ambrosius
      14. September 2010 08:07

      Die FPÖ ist für den ORF keineswegs eine Bedrohung: man erinnere sich bitte an die jeweiligen Veränderungen der Inviewtechnik gegenüber den Blauen je nach Regierungsbeteiligung.Der ORF ist Hofberichtserstattung und berichtet halt pflichtgemäß über den Hof, den wir garade haben

    • Undine
      14. September 2010 15:45

      @Erich Bauer

      Eigentlich könnte man ja gelassen abwarten, bis sich der linke Mainstream samt seiner widerwärtigen, verlogenen, heuchlerischen PC von selbst aufhört, zu muffeln beginnt,.

      Diese 68 er-Bewegung mit all ihren fast irreparablen Nachwirkungen müßte doch auch, wie jede polit. Bewegung, sich endlich abnützen. Und das tut sie auch. Umso mehr strampeln und hecheln ihre Handlanger, um noch zu retten, was noch zu retten ist und schlagen wie wild um sich.
      Typische Beispiele dafür sind "unsere" diversen Trolle, die sich hier im Blog schon mit hängender Zunge, jedoch vergeblich, abgemüht und verschlissen haben. Die Fluktuation ist ja gewaltig. Wer kann sie noch benennen, wer kennt ihre Zahl....

      Andrerseits passiert natürlich derweil viel Schlimmes, das, wenn endlich einmal das Ruder herumgerissen werden könnte, zu vermeiden wäre.

      Irgendwie scheint, oft aus heiterem Himmel, etwas zu geschehen, das nicht mehr übersehen werden kann. Vielleicht ist es Sarrazin mit seinem Buch.

      Wenn jetzt nicht irgendwo auf unserem Globus etwas Weltbewegendes passiert, das die Schlagzeilen wochenlang beherrscht, müßte es doch möglich sein, Sarrazin und sein Buch so lange zum Hauptthema zu machen, bis die Menschen begreifen, daß jetzt die CHANCE für eine grundlegende Veränderung gekommen ist, die ERGRIFFEN werden muß.





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