Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2013 03:08 - Ein Urteil ist ein Urteil und sonst nichts

    Wie immer man zu Berlusconi stehen mag, aber bei einer Verurteilung zu 7 Jahren Haft, obwohl Angeklagter wie auch die betroffene, junge Frau bestritten, daß sie jemals Sex miteinander hatten, kann man nicht mehr von einer unabhängigen Justiz sprechen.
    Der Zusatz, der Verurteilte muß sich für immer von allen öffentlichen Ämtern fernhalten, läßt keinen Zweifel mehr an einer politisch motivierten Rechtssprechung aufkommen.
    Weiters drängt sich bei einem solchen Urteil auch noch der Umkehrschluß auf: hätten beide gestanden, wären sie dann freigesprochen worden?

    Irgendetwas stimmt mit diesem Rechtssystem nicht nur in Österreich - wo ebenso genug Beispiele linksvereinnahmter Politjustiz existieren - sondern in ganz Europa nicht mehr, wenn linke Pädophile noch immer höchste Ämter bekleiden und Rechte ohne entsprechende Beweise zu hohen, unbedingten Gefängnisstrafen verurteilt werden.
    Ein bedenkliches Signal für das Vertrauen der Bürger in Politik und Gerichte!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2013 19:29 - Fußnote 449: Der Unterschied zwischen der Schweiz und der EU

    Gratulation an die Schweiz und ihre mündigen Bürger!

    Wieder ein Grund mehr aus der EU auszutreten und mit der Schweiz, Liechtenstein, Bayern, Baden-Württemberg und Südtirol einen starken direkt demokratischen Block im Herzen Europas zu bilden.

    Na, träumen wird man ja noch dürfen, bevor es früher oder später sowieso ein böses Erwachen für Österreich gibt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 02:15 - Ich werde Frauen*referentin

    Das alles liest sich wie die letzten Tage der Mensch(*Innen)heit und es vergeht einem dabei gründlich das lustvolle Leben.

    Dieser Österreichische Hohlbirnenverein gehört so schnell wie möglich aufgelöst, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

    Übrigens ist "rechtsdrehendes Wasser" sowieso NAZIwasser, somit verboten und kann daher niemals heilkräftig sein, wie überhaupt sämtliche rechtsdrehenden Produkte!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 02:23 - Die schwulen Adoptionen und das Recht

    Die Linken, allen voran die GrünInnen sehen sich - wie schon vor einigen Tagen hier aufgezeigt und gewarnt - sowohl durch entsprechende Wahlerfolge als auch durch Gerichtsentscheide im Aufwind und werden das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare rasch und unauffällig auch in Österreich durchziehen.

    Es bleibt abzuwarten, welche Mehrheitsbeschaffer sich für diesen gesellschaftlichen Wahnwitz hergeben und danach sollte sich unbedingt das Wahlverhalten der schweigenden Mehrheit richten.

    Wenn sich jetzt noch ein Häuflein Aufrechter findet, die sich wie in Frankreich mit aller Macht dagegenstemmen, gibt es noch eine kleine Chance, die endgültige Zerschlagung der herkömmlichen Familie = Vater, Mutter, Kind(er) zu verhindern.

    Sollte das Justizministerium eine Adoption von Kindern nur auf Ehepaare einschränken, werden Schwule solange auf die eheliche Gleichstellung ihrer Partnerschaft bestehen, bis es auch für eine Adoption reicht. Dieser Zug steht auf Schiene und es scheint, daß sich niemand mehr bemüßigt fühlt, ihn gegen den Zeitgeist aufzuhalten, auch wenn er nach Nirgendwo fährt.

    P.S.: Spätestens seit dem Wechsel des ehemaligen Caritas-Generalsekretärs Stefan Wallner zu den Grünen sowie das öffentliche Eintreten derselben für die Votivkirchenbesetzer mitsamt medialer Ausschlachtung, weiß man, woran er bei dieser linken Vorfeldorganisation ist. Sie machen längst kein Geheimnis mehr daraus und dementsprechend muß jeder sein Spendenverhalten ausrichten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    27. Juni 2013 15:46 - Die schwere Vergewaltigung und der verschwiegene schwere Raub

    Das Delikt des 14-jährigen, nämlich der schwere Raub wegen dem er auch in U-Haft saß, wurde selbstverständlich im gestrigen ZiB 2-Interview mit Frau Minister Karl vom angeblich objektiven "Anchorman" des ORF = Armin Wolf geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen.
    Er schlußfolgerte sogar politisch korrekt und in vorauseilendem Gehorsam, daß der Täter unschuldig sein muß, weil die Haft inzwischen aufgehoben wurde. Beim eher schüchternen Richtigstellungsversuch fiel er der Justizministerin in bewährter Manier sofort ins Wort.
    Einmal mehr präsentierte uns der ORF damit Kampagnenjournalismus statt seriöser Recherche bzw. unabhängiger Berichterstattung.

    Die Achse "Falter" - ORF entwickelt sich immer mehr zur gesellschaftsbestimmenden, linkslinken Vorfeldorganisation von Rot-Grün!

    P.S.: Ich vermisse den entsprechenden Kampagnenjournalismus beim Wiener Kinderheim-Skandal!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 02:17 - Tennis und die Schwulenehe

    Wo immer die Sozis (mit und ohne Grüne) ans Ruder kommen, nimmt die Staatsführung derart totalitäre Züge an, daß sie in dieser Ausprägung fatal an die Zustände im ehemaligen Ostblock erinnern.

    Demnächst wird Hollande das Volk genauso davonlaufen wie seinerzeit in der DDR, zumindest hoffe ich das für Frankreich und seine aufrechten Widerstandskämpfer gegen linksextreme Bevormundung sowie Gesellschafts- und Familienzerstörung.

    P.S.: Man kann Alaba nicht hoch genug anrechnen, daß er sich von unseren "gutmenschlichen Katholenfressern" nicht vereinnahmen läßt und ihm sein Glaube wichtiger ist, als eine Anbiederung an die linksheuchlerische Schickeria in diesem Land!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    19. Juni 2013 17:34 - Fußnote 453: Die Strafe folgt auf dem Fuß

    Nochmals zur Erinnerung Foglars Wunschvorstellungen:

    * 1.500 Euro Mindestlohn;
    * Sechs Wochen Urlaub;
    * Erbschaftssteuer schon ab 150.000 Euro;
    * Drastische Verteuerung der Überstunden;
    * Neue Arbeitgeberabgaben.

    Diese maßlos überzogenen Gewerkschaftsforderungen werden noch mehr Unternehmen in den Konkurs treiben und uns ein Heer von Arbeitslosen bescheren, die dann wiederum von den Linken mit "sozial gerechter Umverteilung" versorgt werden müssen.

    Die Genossen gleichen den Pyromanen, die Feuer legen, um dann beim Löschen die großen Helden zu spielen.

    Das einzige Glück für die vielen freigesetzten Arbeitnehmer, die uns dieser Zusammenbruch beschert, ist die Tatsache, daß es im Wahljahr passiert und sie mit großzügiger Unterstützung rechnen dürfen.
    Die Leidtragenden sind die letzten Leistungsträger, die das alles einmal mehr berappen sollen!
    Abgesehen davon haftet auch noch die Republik Österreich mit 150 Millionen Euro.

    Langsam fragt man sich - wo haftet die Republik = wir, die Steuerzahler NICHT?

  8. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    18. Juni 2013 02:11 - Die Grünen und ihr altneuer Faschismus

    Wer für Meinungsfreiheit eintritt, muß konsequenterweise auch die Aussagen dieses Grünen gelten lassen, genauso wie bei allen anderen Parteien.
    Da die Biokommunsten allerdings berühmt-berüchtigt für ihren Meinungsfaschismus sind, bleibt beim Anlegen der eigenen Maßstäbe nur ein einziger Ausweg: sofortiges "Zurücktreten" sowie unverzüglicher Parteiausschluß des Herrn Dönmez - selbstverständlich inklusive entsprechendem linkslinken Mediengetöse!

    Darüber hinaus bin ich der Meinung, daß die Türkei ihre innenpolitischen Probleme selbst lösen zu lösen hat und ich sehe nicht ein, warum diese bis nach Österreich überschwappen und hier bei uns ausgetragen werden sollen, noch dazu wo der türkische Ministerpräsident unser Land bereits wiederholt in den Dreck gezogen hat.
    Fazit: Erdogans Probleme raus aus Österreich - Türkei raus aus der EU!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    14. Juni 2013 01:30 - Der Gebührenkrieg: Wie sich die Roten lächerlich machen und was die Schwarzen seltsamerweise vergessen

    Vorwahlkampf hin oder her, gegen diese teuren und widerwärtigen Pfründe für die Machenschaften von völlig unqualfizierten Politikern hilft nur ein einziges Mittel NACHHALTIG:

    Weg mit dieser Freunderlwirtschaft, weg mit den korrupten Spielwiesen für unsere Volkszertreter - soweit wie möglich PRIVATISIEREN!
    Und weg mit all den Zwangsgebührenvereinen!


    Die erste Partei, die es ernst damit meint, erhält sofort meine Wählerstimme.

    P.S.: Auch so einer, der am sowieso besonders privilegierten OeNB-Futtertrog nicht genug kriegen konnte? Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung!

    http://www.gmx.at/themen/nachrichten/oesterreich/94afrdy-oenb-vize-duchatczek-angeklagt

  10. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    13. Juni 2013 02:28 - Griechenland: ein doppelter Grund zum Jubel und zur Angst für den ORF

    Ein vorbildlicher Geniestreich, der hier dieser griechischen Regierung gelungen ist.
    Als Begründung wurde angeführt, daß es bei den Sendern eine unglaubliche Verschwendungssucht gab und 2.900 Mitarbeiter eine Summe von 300 Millionen Euro im Jahr kosteten.

    Was ist das alles gegen unsere "Ehrenwerte Gesellschaft" am Küniglberg?
    Bei einem direkten Vergleich müßte die nächste Regierung in Österreich, welche ernsthaft die ausufernde Staatsverschuldung eindämmen wollte, ebenfalls sofort unseren zwangsgebührenfinanzierten, linkslinken Staatsfunk abdrehen, wo es sich lt. Statistik Austria 2.941 (!) Mitarbeiter (wobei es 2010 noch über 3000 waren) mit einem Budget von über 500 Millionen Euro (!) bequem eingerichtet haben und das bei weniger Sender und weniger Einwohner als in Griechenland.

    http://gpi.sagt.at/?p=13

    Griechenland darf nicht Österreich werden - daher kann man dem Land zu diesem Schritt nur gratulieren, der auch in unserer Heimat längst überfällig wäre. Dann würde unseren linkskorrumpierten Redakteuren endlich der scharfe Wind in der Privatwirtschaft um die Ohren blasen!

    Ad PS.:
    Weiters wurde in der ORF-Berichterstattung tunlichst unter den Tisch gekehrt, daß bei der MA11 die fürchterlichen, strafrechtlich relevanten Mißbrauchsvorfälle seit 1960 bekannt waren und auch 1970 trotz Strukturmaßnahmen nichts von den zuständigen Politikern unternommen wurde, dieses Martyrium abzustellen bzw. die Täter zur Verantwortung zu ziehen.
    EIN WEITERER ROTER POLITSKANDAL der Sonderklasse! Die Sozis haben genau gewußt, warum sie der ihnen nahestehenden Genossin Barbara Helige den Vorsitz der Wilhelminenberg-Kommission übertrugen - entsprechend "diskret" werden die Ergebnisse transportiert!
    Außerdem erkennt man einmal mehr, wozu das Sperrfeuer unserer linksgestimmten Medienorgel bei den kirchlichen Mißbrauchsfälle diente - nämlich zur Ablenkung von den Gräueltaten in den gemeindeeigenen, roten Verwahrungseinrichtungen.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    04. Juni 2013 02:43 - Vom Bünde-Proporz über den Geschlechter-Proporz ins politische Nirwana

    Offensichtlich hofft die ÖVP in Wien mit solchen Signalen die Ampeln auf GRÜN zu stellen für eine neue Machtverteilung, nämlich für einen Proporz = ein Schwarzer, ein Grüner, ein Schwarzer, ein Grüner,............

    Tatsächlich muß man kein Prophet sein, um vorauszusehen, daß der ÖVP bei der Beratung und bei dem Programm die letzten Wähler in Scharen davonlaufen..

    Auf eine Vorzugstimmenwahl können sich diese Schwarzen mangels geeigneter, politischer Persönlichkeiten gar nicht mehr einlassen. Da bleibt halt am Ende nur die Reihung durch den eigenen Parteivorstand. Das ist die bittere Realität und zeigt den bedauernswerten Zustand einer einst staatstragenden, bürgerlichen Partei!

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    03. Juni 2013 12:01 - Plakat-Wahrheit und Wirklichkeit

    Wenn einem alle diese Machenschaften und Verstrickungen vor Augen geführt werden, glaubt man sich in die Zeit des 6-fach Mörders U. Proksch und seinen damaligen, florierenden Club 45 zurückversetzt, der als bewährte Drehscheibe linker Umtriebe und Betrügereien in Erinnerung bleibt.

    Die sozialistischen "sauren Wiesen" feiern weiterhin fröhliche Urständ und nachdem die Genossen sowohl Justiz als auch Medien fleißigst korrumpiert haben, kann sich der "rote Sumpf" ungehindert ausbreiten.

    Damit wird auch klar, warum sie bei den leisesten Versuchen in anderen Parteien den lautesten Trommelwirbel veranstalten - einzig und alleine, um von den eigenen Schandtaten tunlichst abzulenken.

    Man kann dem Blogbetreiber gar nicht genug danken für seine unermüdliche Aufdeckungsarbeit, da sonst niemand weit und breit wagt, diese "heißen Eisen" anzufassen. Allen voran unser abhängiger Staatsfunk, der selbst an vorderster Front mitspielt und dessen Intendant immer wieder seiner Milliarden-Vorliebe für einen Umzug des ORF vom Küniglberg nach "Marxstadt" Ausdruck verleiht. Da wäscht einmal mehr eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig!

    Mit Kenntnis über diese ungeheuerlichen Vorgänge in unserer (Bananen-)Republik, müssen wir in Verantwortung für Österreich die rote Regierungshälfte im Herbst unbedingt in die Wüste schicken.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    26. Juni 2013 19:44 - Investieren in Österreich? Danke, nein!

    Nicht nur in Österreich, sondern bereits in der gesamten EU werden Nichtleister und Geldverschwendung großzügigst unterstützt, jedoch die letzten Leistungsträger bis zum Umfallen abgezockt. Dort, wo noch ein Rest Vermögen und Wohlstand vorhanden ist, wird klassenkämpferisch höchstbesteuert und "sozial gerecht" umverteilt.

    Jeder wirtschaftlich denkende Unternehmer macht einen großen Bogen um solche Zustände und damit ist die linke Abwärtsspirale nicht mehr aufzuhalten.
    Dazu paßt nicht zuletzt auch der schon aufgezeigte Zustand der Börse!

    Am Ende gibt es keinen Wohlfahrtsstaat, sondern nur mehr eine Höllenfahrt!

    P.S.: Interessant ist bei "Nabucco", daß man in das politisch und auch wirtschaftlich angeblich derart gebeutelte Italien offensichtlich mehr Vertrauen hat, als in das linkskorrumpierte Österreich. Fort mit Schaden - weg mit den Genossen am 29. September 2013!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    11. Juni 2013 01:55 - Die klugen Schweizer und die dummen(?) Österreicher

    n Österreich wäre ich mir über den Ausgang einer solchen Volksbefragung nicht so sicher, denn wir dürfen nicht vergessen, daß im Gegensatz zur Schweiz unser Land seit Jahrzehnten (bis auf eine einzige, viel zu kurze Unterbrechung!) von der SPÖ in "Geiselhaft" genommen und damit verbunden die Bevölkerung einer massiven sozialistischen Gehirnwäsche durch diese "Baddei" (über weite Strecken auch mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen) und den von ihr entsprechend korrumpierten Medien unterzogen wird.

    In dieser Zeit hatten die Sozis außerdem ausreichend Gelegenheit, eine Höchstzahl von auf Transferleistungen angewiesene Minderleister heranzuzüchten, die allzu wohlwollend auf Klassenkampfparolen und Umverteilungsreflexe reagieren, um ihr bequemes Dasein im "marxistischen Vollkaskostaat" nicht zu gefährden.

    Diese Entwicklung blieb der Schweiz schon auf Grund ihrer ausgereiften direkten Demokratie zum Glück erspart und deshalb kommen dort auch immer wieder grundvernünftige Entscheidungen zustande.

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    01. Juni 2013 02:24 - Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

    Alle diese völlig entbehrlichen Geldverschwendungsaktionen wie für politische Korrektheit, Genderwahn, propagandistische Staatskünstler, linkslinke (Spaß-)Kulturrevolutionen, Asylindustrie, Medienvereinnahmung usw. finden nicht nur auf Landes- und Bundesebene statt, sondern zu allem Überfluß auch noch auf EU-Ebene und dafür soll der bereits bis an die Grenzen belastete Steuerzahler immer mehr und öfter zur Kasse gebeten werden.

    Kein Wunder, wenn dann für die wirklich ernsten Anliegen wie Bildung, Forschung, Arbeitsplätze, Infrastruktur, Familienförderung usw. das Geld fehlt und unsere sozialistischen Volkszertreter nach immer neuen Einnahmequellen gieren.

    Von den Genossen in der Regierung auch nur einen Funken Transparenz für ihren Steuergeldmißbrauch zu erwarten, grenzt an unverbesserliche Realitätsverweigerung. Daher hilft nurmehr eines: im Herbst ABWÄHLEN und am besten so, daß auch die GRÜNEN, welche in ihrem linksideologischen Fanatismus noch mehr Schaden anrichten - wie man in Wien unschwer erkennt - keinesfalls in Regierungsverantwortung kommen.

    P.S.: Ein weiterer interessanter Aspekt zum nicht ganz unwesentlichen Budgetposten "Entwicklungshilfe" aus dem Steuergeldtopf wird hier aufgezeigt und man kann erahnen, warum die unermüdlichen Aufdecker mit Anzeigen eingedeckt werden:

    http://tinyurl.com/kp62zoy

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    29. Juni 2013 02:03 - Freuen wir uns über unsere Reichen

    Es gibt kein leistungsfreies Vermögen, denn selbst ererbtes wurde einmal erarbeitet und zwar oftmals von Eltern unter viel Anstrengungen und Entbehrungen, damit es ihren Kindern einmal besser geht. Nimmt man den Menschen diese Möglichkeit, wird auch die Leistungsbereitschaft rapide abnehmen.

    Aber es gibt selbstverständlich leistungsfreies Einkommen, nämlich aus "sozial gerechter Umverteilung" bzw. aus staatlichen Transferleistungen und davon haben wir in unserem derzeitigen Vollkasko-Wohlfahrtsstaat mehr als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Das wirkt auf keinen Fall leistungssteigernd, wie wir aus vielen gescheiterten, sozialistischen Experimenten in der Vergangenheit bereits wissen.

    Endlich einmal sollten auch die überzeugtesten Hardcore-Sozis zur Kenntnis nehmen:

    "Sozialismus ist nur bei florierendem Kapitalismus finanzierbar!"

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    29. Juni 2013 02:51 - Zum Schulschluss noch ein Schuss Schuldummheiten

    Da verschlägt es einem glatt die Sprache, denn ein Schuß Dummheit ist ja ganz niedlich, aber diese Herr MinisterIn C. Schmied ist mir bereits zu niedlich!

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    28. Juni 2013 04:34 - China sagt: Dankeschön

    Letzen Endes erweist sich die vielgerühmte Sozialpartnerschaft als lähmender Klotz am Bein von Österreichs Leistungsbereitschaft und Konkurrenzfähigkeit.

    Schon lange beneidet uns niemand mehr - schon gar nicht die aufstrebenden BRICS-Staaten - um diesen lähmenden Konsens von Links und Rechts!

    Was eine bequeme Funktionärsschicht nicht mehr schafft, das ermöglicht hoffentlich so rasch wie möglich die internationale Konkurrenz: Flexibilität, Leistungswille und nicht zuletzt mehr Privat und weniger Staat. Möge die Übung gelingen!

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    20. Juni 2013 02:32 - Ich glaub, ich bin im Kino: Wie unser Geld verbrannt wird

    Totalitäre Systeme haben sich schon immer "Staatskünstler" gehalten und sich sogenannte Publikumslieblinge zunutze gemacht!
    Das ist nicht neu und danach handelt auch der Österreichische Rot(Grün)funk Hand in Hand mit der linken Reichshälfte.

    Kaum werden jedoch längst fällige Einsparungen gefordert, setzt man gezielt den Rotstift bei Eigenproduktionen und heimischen Künstlern an, die man zuvor großzügist angefüttert, mit Zwangsgebühren zu Lieblingen hochstilisiert und den Zusehern bis zum Erbrechen vorgesetzt hat. Schon folgt der kalkulierte Aufstand bzw. setzt das große Rauschen im Blätterwald bei Kunst- und Kulturschaffenden ein.
    Damit bringt man kritische Stimmen rasch zum Verstummen, die Politik geht im Wahljahr in die Knie und im Zuge dieser Erpressung rollt wieder verläßlich der Subventions-Euro auf Steuerkosten.

    Die "Ehrenwerte Gesellschaft" am Küniglberg beherrscht alle Register zur Verteidigung ihrer Pfründe sowie zum Erhalt ihrer linkspolitischen Agitation - ändern wird sich daher weiterhin nichts!

    P.S.: Ob die sozialistische Regierung in Frankreich das wirklich ernst meint, oder handelt es sich dabei um einen Vorwand, um von den wirklich großen Problemen abzulenken?
    Ich glaube, ich sitze im falschen französischen Film!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    18. Juni 2013 22:17 - Kärnten und seine geheimen Wohltäter

    Daß die Kärntner bei demokratischen Wahlen die Regierung abwählen, mit der sie höchst unzufrieden waren, ist ihr gutes Recht.
    Nur eines ist besonders auffallend: seit diese Wahl politisch korrekt ausgefallen ist, steigen sie unaufhaltsam von den "Schmuddelkindern" im Süden Österreichs zu den neuen "Liebkinder" unserer linken Schickeria auf. Plötzlich wird das Land geschützt, gefördert und in höchsten Tönen gelobt, obwohl die neue Regierungskoalition noch nicht wirklich bewiesen hat, wie sich in Kärnten alles zum Besseren wendet. In erster Linie ist sie derzeit damit beschäftigt, alles abzuschaffen, was an den ehemaligen LH, seligen Angedenkens, erinnert. Dieses intensive Regierungsprogramm genügt, um die "neuen Besen" zu bewerben und zu rechtfertigen.

    Ich wage jetzt schon zu prophezeien, daß auch die Gesamtbilanz am Ende der Legislaturperiode absolut glänzend ausfallen wird. Auf allen Gebieten werden die Statistiken beweisen, wie Kärnten vom vorletzten oder gar letzten Platz den Aufstieg in die Oberliga unter dieser Landesregierung geschafft hat.

    Tja, so leicht kann regieren sein - die richtigen Farben (mindestens Rot und/oder Grün) und alles wird gut.

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    17. Juni 2013 01:45 - Lebt die Gewerkschaft am Mond oder im Schlaraffenland?

    Gegen diesen Foglar'schen Forderungskatalog der Grauslichkeiten nehmen sich zum Beispiel die, nach eigenen Angaben, "ambitionierten" Forderungen der "DIE LINKE" für den Wahlkampf in Deutschland fast schon wertekonservativ aus, obwohl die auch nicht gerade zimperlich klingen.
    Unter diesem Präsidenten will die Gewerkschaft in Österreich offensichtlich selbst die Kommunisten noch links überholen.

    Kein Wunder, daß Stronach bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Zurückdrängen dieses inzwischen absolut realitätsfremden Vereins fordert.
    Da drängt sich auch noch ein interessanter Vergleich auf, denn beide sind gelernte Werkzeugmacher. Der eine hat bewiesen, was man damit aus seinem Leben machen kann und wie man bis ins hohe Alter aktiv bleibt; der andere schaffte in der sozialistischen Hängematte mit lediglich unhaltbaren Forderungen den unverdienten Aufstieg zum Vereinspräsidenten und nutzt am Ende auch noch den bis an die Grenzen strapazierten Wohlfahrtsstaat schamlos für eigene Interessen aus = allerdings keine Ausnahme bei den Genossen!

    So gesehen ist der Schaden für Gewerkschaft und Republik vielleicht sowieso geringer, je eher dieser linksextreme Opportunist weg vom Fenster ist.

    Zu guter Letzt ist das schädigende Verhalten des ÖGB als Vorfeldorganisation der SPÖ zumindest eine wertvolle Entscheidungshilfe, wen man im Herbst keinesfalls in Regierungsverantwortung wählen sollte - think positiv!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    09. Juni 2013 02:12 - Die Armen werden immer ärmer: unwahr und gelogen

    Eine umfassende, brillante Bestandsaufnahme, der fast nichts mehr hinzuzufügen ist, außer ein einziger Wermutstropfen: vieles davon haben die Menschen heute auf Kosten nachkommender Generationen erreicht. Ob die das Gesamtausmaß bewältigen können, wird erst die Zukunft weisen.
    Es bleibt daher Spielraum für Voraussagen sowohl der Optimisten als auch der Pessimisten, womit sich der Kreislauf des Lebens wieder schließt!

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    07. Juni 2013 01:45 - Karlsruhe: Die richtige Antwort wäre eine (wirklich) liberale

    Wie in Wien so auch in Karlsruhe kümmert sich das Höchstgericht trotz ausufernder Staatsverschuldung in keiner Weise mehr um die Finanzierung seiner immer öfter linksideologisch orientierten Entscheidungen, noch dazu wo dieses Homoehensplitting sogar rückwirkend bis 2001 gelten soll.

    Die einzige, politisch vernünftige Antwort darauf müßte lauten: weg mit dem Ehegattensplitting, her mit einem Familiensplitting, d. h. nur Familien mit Kindern werden noch steuerlich begünstigt. Bei allen anderen wird angesichts der Budgesituation sowie aus Staatsräson auf eine solches "Steuerzuckerl" verzichtet. Und schon könnte man diesen teuren Richterspruch unterlaufen. Es gehört dazu nur Mut und Entschlossenheit der bürgerlichen Mehrheit!

    Was den Euro-Rettungsschirm betrifft, darf Deutschland zwar als "cash-cow" herhalten, aber wenn es um die politische Verantwortung geht, will der höchste Repräsentant der EZB, Mario Draghi, gar nicht erst vor den Verfassungsrichtern in Karlsruhe erscheinen. Ein klarer Affront gegenüber dem deutschen Staat, der die Hauptlast bei den Euro-Haftungen trägt.

    http://tinyurl.com/lu2kpvv

    Damit erklären sich auch die peinlichen Verzögerungen und wie man sieht - mit und ohne Verfassungsgerichtsentscheide wird die Bevölkerung immer mehr zur Kasse gebeten.
    Wie lange lassen wir uns von diesen linkskorrumpierten "feigen, opportunistischen Richtern" und Politikern noch ausbeuten?

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    06. Juni 2013 13:17 - Fußnote 447: In Linz hört sich alles auf

    Die Genossen in Linz müssen in dieser verlustreichen Affäre sehr viel "Dreck am Stecken" haben, wenn sie derart die Öffentlichkeit scheuen:

    http://ooe.orf.at/news/stories/2571152/

    Es wird vertuscht, gemauschelt und auf Teufel komm raus geklagt, denn es geht ja nur um Steuergelder und nicht ums eigene "Eingemachte".

    Ein wirksames Gegenmittel wäre eine persönliche Haftung der Politiker, dann würden solche folgenschwere, teure "Glücksspiele" rasch von Bildfläche verschwinden.

    P.S.: Man beachte die diskrete Behandlung unserer linksgestimmten Medienorgel dieses hausgemachten SPÖ-Finanzskandals!

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    27. Juni 2013 12:11 - Fußnote 454: Die Sklaverei zu Wien und die Mitschuld des Häupl-Rathauses

    Niemals lassen die Genossen ihre selbsternannten Ikonen verkommen, egal wieviel Dreck am Stecken sie haben.
    Da werden sogar trotz rechtskräftiger Verurteilung immer noch Plätze nach stadtbekannten, alkoholkranken Kommunalpolitikern benannt und niemand schreitet ein.
    Und genauso wird es leider auch bei diesem entsetzlichen Kinderheimskandal laufen, denn besonders in Wien fühlen sich die Roten (nunmehr im Boot mit den Grünen!) offensichtlich unantastbar!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    24. Juni 2013 01:42 - Schlechtes Börsenland, schlechtes Wirtschaftsland

    Fundamental-sozialistische Parteien wie die, der unser Kanzlerdarsteller angehört, haben es an sich sowohl Wirtschaftsstandort als auch Kapitalbörsen zu ruinieren - das hat die Geschichte immer wieder bewiesen. Sie sind nur an Steuerabzocke sowie am Geld der anderen interessiert, um unter dem Vorwand der "sozial gerechten Umverteilung" ihre Klientel zu bedienen und ihre Verschwendungssucht zu befriedigen.

    Wen wundert es, wenn beide - Wirtschaft und Kapital - flüchten wie ein scheues Reh und sich vernünftigere Standorte für ihre Geschäftstätigkeiten suchen.

    Für Österreich kann man in diesem Fall nicht einmal hoffen, daß der Wähler anläßlich der Nationalratswahl im Herbst 2013 etwas zum Besseren verändern kann, weil leider keine staatstragende, wirtschaftskompetente Partei zur Verfügung steht. Da wird guter Rat immer teurer.

    Aber vielleicht erklärt uns demnächst ein bekannter, linker Vorzeigeökonom und wissenschaftlicher Mitarbeiter des WIFO, daß die Umsätze an der Wiener Börse sowieso vor einem Ausbruch nach oben stehen. Vorsicht, natürlich nur wenn man - wie die Sozis - Kopf steht!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    24. Juni 2013 02:05 - Manche sind halt gleicher: das Inselfest

    Der als gratis deklarierte Eintritt beim Wiener Donauinselfest ist ein weiterer Betrug an der Bevölkerung. Denn sie darf die ausufernde Brot-und-Spiele-Politik von Rot bzw. Rot-Grün immer noch selbst berappen, indem sie regelmäßig mit in schwindelnde Höhen steigenden Abgaben beglückt wird.
    Nächster Termin natürlich erst nach den Wahlen, sprich verläßlich im Jahr darauf 2014:

    http://tinyurl.com/mfqzvnp

    Interessant jedenfalls, daß wir regelmäßig über eine Inflation um die 2% und/oder knapp darüber informiert wurden, jedoch das Wiener Rothaus für seine Gebührenerhöhungen bereits mehr als 3% orten darf.
    Die sozialistischen Lügen und Manipulationen werden immer dreister!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
     
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    19. Juni 2013 01:15 - Die Tschechen habens einfach besser

    Eine treffliche Satire über das Regierungsmelodram in Tschechien.

    Wenn unsere korrumpierten Medien mehr Aufdeckungs- anstatt Kampagnenjournalismus betrieben, könnte Österreich mit den filmreifen Politikerskandalen bei unserem Nachbarn eventuell mithalten.

    In Sachen Alkoholismus hätten wir ein paar Anwärter, die durchaus konkurrenzfähig sind, jedoch aus genannten Gründen lieber auf Kommunalebene bleiben und keine führenden Regierungsposten mehr anstreben.

    Was "Rosenkriege" betrifft, behandelt man das hier entweder diskreter, gemütlicher oder in ausweglosen Situationen auch radikaler, wenn verlassene Politikergattinen wie in der Vergangenheit das eine oder andere Mal ganz einfach ihr Leben beendeten.
    Darüber hinaus fehlt es derzeit in der heimischen Politik an geeigneten Objekten der Begierde. Wer kommt denn bei diesem "winning team" schon in Versuchung:

    http://img713.imageshack.us/img713/9531/9ivf.jpg

    Tschechien ist nicht wirklich zu beneiden, aber wir mit unserer Regierungsmannschaft ebenfalls nicht unbedingt, oder?

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    17. Juni 2013 23:34 - Fußnote 452 : Das griechische Ende einer europäischen Hoffnung

    Die Seilschaften der interNATIONALEN Sozialisten, zu denen man jetzt leider auch immer öfter die diversen Höchstgerichte zählen muß, haben die EU-weite Geldvernichtungsmaschinerie, die eine konservative Regierung in Griechenland versucht hat zumindest etwas einzudämmen, sofort wieder massiv angeworfen. Ein verheerendes Signal für alle anderen südliche Pleitestaaten sowie für sämtliche weitere, ernsthafte Einsparbemühungen.

    Die Linken stürzen die gesamt Europäische Union in den Abgrund, wie weiland die Kommunisten den Ostblock. Und erst wenn's aus wird sein, mit dem Schulden-Sozialismus und diesem "Griechischen Wein" kann wieder Neues in Europa entstehen. Wir zählen bereits die Tage bis zum Untergang!

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    16. Juni 2013 03:49 - Bürgerbeschwer durch die Gesetzesbeschwerde

    Zu diesen derzeit fast schon metastasinartigen Gesetzeswucherungen in Anbetracht der Nationalratswahlen fällt mir nur eine einzige Gegenmaßnahme ein: mindestens 3 - 6 Monate vor einer solchen Wahl, sollten keine neuen Gesetze mehr beschlossen werden dürfen.
    Denn wie man bei der fast schon krankhaften Geschäftigkeit in den letzten Wochen beobachten kann, kommen keine vernünftigen Beschlüsse mehr zustande, sondern nurmehr Wahlkampfkosmetik ohne Rücksicht auf Verluste.

    Ad P.S.: Genau diese groben Versäumnisse bestätigen meine obige Forderung!

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    06. Juni 2013 15:06 - Fußnote 448: Die Friedenstruppe ist nur für den Frieden da

    Entschuldigung, aber es heißt nun einmal "Friedenssicherungstruppe" und nicht "Kampfeinsatztruppe".

    Ich glaube kaum, daß Syrien oder Israel bzw. sonst ein Land aus dem Nahen Osten uns zu Hilfe eilen wird, wenn Österreich einmal Probleme mit einem Nachbarn haben sollte.

    So gesehen, kann ich diese Entscheidung durchaus nachvollziehen.

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    05. Juni 2013 01:11 - Fußnote 446: Die Russen wie die Ägypter

    Genauso wie beim "arabischen Frühling" wird es bei der grenzenlosen Zuwanderung in Deutschland und Österreich passieren. Heute hofieren und fördern die Linken mit dem immerwährenden Schuldkomplex als Universalwaffe sämtliche Migranten bis hin zu fundamentalistischen Islamisten und morgen wird ihnen diese Personengruppe, wenn sie sich stark genug fühlen, den Garaus machen.

    Einen kleinen Vorgeschmack mit immer häufigeren, gewalttätigen Übergriffen erleben wir bereits in unseren Außenbezirken, wie z. B. in Favoriten:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Wieder-Pruegel-Attacke-auf-FPOe-Politiker/105984662

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,885372

    Es bleibt dabei: Die dümmsten Kälber.....................!

    P.S.: Im einstigen sozialistischen Vorzeigestaat Schweden geht man schon einen Schritt weiter.

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    04. Juni 2013 01:28 - Fußnote 444: Einer geht, die Schulden bleiben

    Das wahre Dilemma für den geplagten Steuerzahler bei dieser unglücksseligen HAA hat bereits mit der nicht ganz nachvollziehbaren Verstaatlichung unter Josef Pröll begonnen.

    Leider ist nun der falsche Protagonist zurückgetreten, denn fairerweise hätte der eigentliche Schadensverursacher seinen Hut nehmen müssen. Dieses völlig unbedarfte "Faymanndl" hat mit seinen unqualifizierten Äußerungen vermutlich etliche Millionen Euro in den Sand gesetzt, denn mit mehr politischem Spürsinn und Verantwortungsbewußtsein wäre sicher ein höherer Verkaufspreis für die Bank erzielbar gewesen. Wann werden solche Politiker endlich haftbar gemacht für ihr Handeln?

    Als Nachfolger für Ditz wird bereits Rudi Scholten gehandelt = ein loyaler Wasserträger der Sozis und noch dazu in unguter Erinnerung mit einer äußerst tragischen Personalrochade in der Kontrollbank. Das garantiert in dieser Causa weitere, perfide Wahlkampfmunition für die Genossen..

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    27. Juni 2013 01:20 - Freibrief für das Intervenieren (durch die Genossen)

    Der Ausgang dieses Verfahrens ist leider nur eines von vielen Beispielen, die beweisen wie Gesellschafts- und Justizsystem immer mehr nach Links abdriften und wie sehr dieser Österreichische Rotfunk bereits die ERSTE Macht im Staate darstellt, die bestenfalls noch auf Zurufe der Genossen reagiert und der sich sowohl Höchstrichter als auch Medien und Politiker von ängstlich bis adorierend unterordnen.

    Österreich ist und bleibt eine Bananenrepublik, ihr Recht geht vom ÖRF aus, aber irgendwann schlägt auch diesem selbstherrlichen Zwangsgebühren-Monopolbetrieb die gerechte Stunde! Dafür werden jene sorgen, die trotz Niederlage niemals aufgeben - bravo, Herr Dr. Unterberger!

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    26. Juni 2013 02:22 - Bildung in Österreich: viel Geld, viel Unzufriedenheit, viele Fehler

    Die Fülle der hier folgerichtig aufgezeigten Fehler führt uns die erschreckende Ineffizienz der international höchsten Bildungsausgaben in Österreich vor Augen.

    Eine total überforderte, sozialistische Quotenfrau ist den dringend notwendigen Reformaufgaben nicht gewachsen und kompensiert das mit völlig überzogenem, linken Ideologiewahn.
    Während sich die Probleme in ihrem Bildungsressort akkumulieren, verspielt die MinsterIn wissentlich die wichtigste Zukunftsressource unserer Kinder - eine fundierte Ausbildung für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben! Man merkt die Absicht, ...........!

    Der in unserem Land ablaufende, linke Bildungswahnsinn läßt sich nicht einmal bei den nächsten Wahlen stoppen, denn wenn man den derzeitigen Umfragen Glauben schenken darf, wird sich eine Fortsetzung dieser unsäglichen GROKO stimmenmäßig ausgehen und die erfolglose SPÖ-PolitikerIn darf weiterhin ihren bedrohlichen Umtrieben frönen. Wer rettet unser Bildungssystem vor der endgültigen Zerstörung durch "Herr MinisterIn Schmied"?

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    15. Juni 2013 00:44 - Barack ratlos und jetzt?

    Und jetzt muß man mir nur noch erklären, wie sich die zu erwartenden Waffenlieferungen des amerikanischen Präsidenten mit dem Friedensnobelpreis vereinbaren lassen?
    Damit bleibt der erstaunte Beobachter ratlos zurück!

    Hoffentlich sind die eingesetzten chemischen Waffen nicht genauso real, wie seinerzeit die Massenvernichtungswaffen im Irak, denn dann könnte Syrien das gleiche Schicksal wie diesem bis heute krisengeschüttelten Land blühen!

    Der Nahe Osten ist und bleibt leider ein Pulverfaß ersten Ranges.

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    10. Juni 2013 07:37 - Europa braucht wieder Zukunft braucht wieder Energie braucht wieder Wettbewerbsfähigkeit

    Selbst Amerika muß zugeben, daß die Auswirkungen der Schiefergasgewinnung noch nicht endgültig geklärt sind, da diese Technologie zu kurz angewendet wird.
    Es ist kein Schaden, wenn Europa eventuelle Fehler vorwärts stürmender "Pioniere" nicht unverzüglich nachmacht - mehr Vorsicht sowie etwas langsameres und bedächtigeres Vorgehen hat schon viel Negatives verhindert.
    Allerdings muß vor dem politischen Mißbrauch der Umweltproblematik durch unsere Grünkommunisten Hand in Hand mit den davon glänzend lebenden NGOs gewarnt werden.

    Gerade das Beispiel Frankreich beweist allerdings deutlich, daß billige Energiegewinnung nicht immer mit dem ersehnten Motor gleichgesetzt werden kann, denn mit genügend Atomstrom und Fracking ist man dort ganz auf Linie und trotzdem sind sämtliche Wirtschaftsdaten verheerend.
    Dazu gehören nämlich unbedingt auch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen mit Augenmaß, die vor allem der sozialistischen Kampfideologie eine Absage erteilen, denn selbst erdölreiche Staaten unter derartigen Regierungen schafften oftmals nur Armut und Chaos statt Wohlstand!

    Da sind die USA unserer linksverseuchten EU zumindest am Wirtschaftssektor um Lichtjahre voraus und genau das macht ihren Erfolg aus. So gesehen hat die europäische Gemeinschaft noch einen sehr langen (Leidens-)Weg in die Zukunft vor sich, der nur durch einen vorzeitigen Zusammenbruch mit den daraus resultierenden Erkenntnissen abgekürzt werden könnte.

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    10. Juni 2013 00:31 - Fußnote 450: Der Mann hinter den Enthüllungen und seine Freiheit

    Ich hoffe, sie finden nicht doch noch einen juristischen Trick, einen "dunklen Punkt" in seiner Vergangenheit, oder setzen einen "Agent Provocateur" auf ihn an, um diesem ehrlichen, couragierten Mann einen Strick zu drehen. Wer Guantanamo immer noch am Leben erhält, dem ist alles zuzutrauen.
    Ein derartiger Abhörskandal war außerdem zu erwarten, daher jeder selber schuld, der sich mit seiner wahren Identität in diesen sozialen Netzwerken herumtreibt.

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    08. Juni 2013 01:51 - Von der Ausbildung bis zum Dienstrecht: Lehrer sein, dagegen sehr

    "Es stimmt zwar, dass heute der Umgang mit Schulkindern viel schwieriger geworden ist, dass es viel mehr Problemkinder gibt. "

    Neben den bereits aufgezählten Ursachen kommt nicht zuletzt auch noch dazu, daß es kaum mehr intakte Familien gibt, die unseren Kindern die notwendige Sicherheit und Geborgenheit bieten. Stattdessen wird linkspolitisch die "Patchwork-", die "Regenbogenfamilie", die AlleinerzieherIn und wenn möglich die Unterbringung von der Wiege weg in staatlichen Verwahrungseinrichtungen forciert! Die daraus resultierenden Probleme können Heerscharen von Psychologen nicht mehr in den Griff bekommen, sondern einzig und alleine ein Umdenken bei der Familienpolitik zum Wohle der Kinder.

    Und was dann passiert, wenn man auf Grund der langen und oft völlig an der Praxis vorbeigehenden Ausbildung zu wenig qualifizierte Lehrer findet, hat man schon teilweise jetzt gesehen: der Not gehorchend werden den (Problem-)Kindern jede Menge unbedarfte Aushilfskräfte vorgesetzt, die noch mehr Chaos anrichten, als ohnehin befürchtet wird oder gar schon eingetreten ist.

    Warum sich eine ÖVP bei der Lehrer- und Bildungsthematik von den Sozis derart über den Tisch ziehen läßt und das trotz reichlichem Steuergeldaufwand für umfassende Expertenberatungen,
    bleibt wohl für immer ein Rätsel.

    Da kann man sich nur wünschen, die Legislaturperiode möge enden bevor diese GROKO den ganze Wahnsinn gesetzlich durchpeitscht und daß nach den Wahlen im Herbst ohne diese unglückselige "Herr MinisterIn" Schmied die (Bildungs-)Karten neu sowie professioneller bzw. intelligenter gemischt werden.

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    06. Juni 2013 00:13 - Pädophile Altlasten auch in Österreichs Grünbewegung

    Solange die Medien in stiller Übereinstimmung diese skandalöse Vergangenheit diverser Grünkommunisten unter den Teppich kehren, können diese Politiker munter weitermachen. Die seinerzeitigen Forderungen eines V. Beck sowie die angeblichen Provokationen eines D. Cohn-Bandit sind an krimineller Unappetitlichkeit nicht zu überbieten und hätte irgendein rechter Politiker solche Brüche in seinem Lebenslauf aufzuweisen, wäre er längst existenziell ruiniert. Nur bei Linkslinken wird verharmlost, entschuldigt und wenn nicht endlich ein Aufschrei erfolgt wäre, werden ihnen sogar noch Auszeichnungen nachgeworfen. Dabei gehören sie genauso auf die Anklagebank wie O. Mühl.

    Die derzeitigen Zustände schreien mitsamt den seinerzeitigen Opfern zum Himmel!!!!

    Ich pfeife auf jegliche Untersuchung, Aufarbeitung und ähnliche Verzögerungstaktiken. Die einzig mögliche Vorgangsweise = SOFORTIGER RÜCKTRITT ALLER SELBSTERNANNTEN KINDERSEXUALITÄTBEFREIER und ab vor ein unabhängiges Gericht!

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    04. Juni 2013 23:51 - Sensationelle Erkenntnis der Hauptstromökonomie: Die Krise ist noch nicht vorbei!

    Nein, das gibt es nicht!
    Wie können Sie, Herr Tögel, den Teufel derart an die Wand malen, wo uns doch unsere gewählten Volkszertreter in Österreich besonders vor Nationalratswahlen bestätigen, daß unsere Pensionen gesichert sind, wie jüngst wieder einmal Minister Hundsdorfer:

    http://orf.at/stories/2185049/

    Außerdem wird auf unserer sozialistischen Insel der Glückseligen keinesfalls KAPUTTGESPART und die horrende Staatsverschuldung ist mit der Gelddruckmaschine bzw. mit der Enteignung der Reichen zwecks "sozial gerechter Umverteilung" leicht zu bewältigen.

    Wien geht mit leuchtender "O-Du-Lieber-Augustin-Mentalität" voran:

    http://wien.orf.at/news/stories/2587155/

    Daher - kein Grund zur Panik auf der Titanic. Das Orchester spielt den "Letzten Walzer" und bald macht auch der letzte Leistungsträger optimistisch gestimmt das Licht aus!

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    04. Juni 2013 02:19 - Wasser, weiße Nächte, Symmetriebesuche und Doris – wie hieß sie schnell?

    Hätte mich auch gewundert, wenn eine sozialistische Quotenfrau bei der Suche nach den Schuldigen für diese Naturkatastrophe nicht bei Schwarz-Blau fündig geworden wäre.
    Eine Steigerung gäbe es nur mehr, wenn unsere hyperaktive, linksbewegte Antifa in diesem Zusammenhang auch noch die unsägliche NS-Zeit ins Spiel brächte.

    Bei aller Betroffenheit und bei allem Mitgefühl mit der leidenden Bevölkerung, wenn man die Bilder aus den Hochwassergebieten sieht, ist es bewundernswert, wie Solidarität und Einsatz der freiwilligen Helfer eindrucksvoll funktionieren.

    Die politische Verantwortung für das Ausmaß der Naturkatastrophe liegt nicht zuletzt auch darin, daß aus kurzsichtigen Wahlerfolgsgründen Menschen in Gebieten angesiedelt werden, die nicht dafür geeignet sind. Versicherungen gewähren oftmals für Objekte auf solch höchstgefährdeten Standorten keinerlei Schutz!

    Jedenfalls darf man bei einem "Jahrhunderthochwasser" in einem Wahljahr wie 2013 mit rascher politischer Unterstützung aus dem Steuertopf rechnen.
    Ein kleiner Trost und ein bißchen Glück im Unglück für die Betroffenen.

    P.S.: Jelzin mitsamt seinem Clan erlebte man seinerzeit im Westen eher als korrupten und ständig mit Wodka "illuminierten" russischen Präsidenten, der den Aufstieg der Oligarchen ermöglichte und das Land an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geführt hatte.
    Damit fehlt mir jegliche Grundlage für einen Vergleich mit Putin!

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    28. Juni 2013 15:01 - ÖBB: Gut für die Partei, schlecht für die Steuerzahler

    Da muß rasch gehandelt werden und man möchte ganz vorne mit dabei sein, wenn es gilt ein milliardenschweres "Konjunkturpaket" zu verprassen.

    PORR und STRABAG stehen auch schon bereit und vielleicht kann man noch die restlichen arbeitslosen ALPINE-Mitarbeiter im ORF, in der OeNB, in der AK oder in einem sonstigen Privilegienstadel unterbringen?

    Dann wäre die Sozi-Welt wieder in Ordnung - erst recht so kurz vor den Wahlen im Herbst!

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    28. Juni 2013 04:52 - In Leipzig pinkeln Professorinnen im Stehen

    Richtig wirtschaftlich wird dieser Vorschlag erst mit einer großangelegten Umtauschaktion von den berühmt-berüchtigten Rauch-Kallert'schen Grippemasken auf die nunmehr politisch korrekten "Pibella Travel"- Hilfsmaterialien.

    Endlich wird ein Budget-Negativposten ins Positive gewandelt.
    Gratulation an die Erfinder! ;-)

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    24. Juni 2013 21:17 - Manche sind halt gleicher: das Inselfest

    Noch ein interessantes OT, das geflissentlich vertuscht wird:

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Trotzdem wurden die Ermittlungen gegen Ministerin Claudia Schmied eingestellt.
    Wie LINKSkorrumpiert sind bereits unsere Medien mitsamt Justizsystem?

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    23. Juni 2013 01:36 - Im Grund steht alles (nicht) im Buch

    "Wenn der Herrgott net will, nutzt des goa nix"!

    Das heißt, solange alle davon profitieren, will doch niemand ein rechtmäßiges Grundbuch mit der daraus erwachsenden Ordnung bzw. Steuerpflicht.
    Da kann man noch soviel Geld ins System pumpen. Deshalb trifft in erster Linie die EU der Vorwurf von weiterer sinnloser Subventionsverschleuderung.

    Richtig paradox wird es, wenn bei den Milliardenzuwendungen, die Griechenland seit Jahren erhält, 100 Millionen zurückgefordert werden.

    Was denken sich die Verantwortlichen in Brüssel dabei? Diese sinnlosen Aktionen erschrecken mich fast noch mehr, weil sie viel weitreichender sind und sich nicht auf Griechenland beschränken.

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    21. Juni 2013 14:09 - Europa, Karlsruhe und die Folgen

    OT

    Wenn sich jemand verständlicherweise wehrt, wird nicht die Gewalt, sondern die Wahrheit gestoppt. Soweit ist es mit unserer politischen Korrektheit schon gekommen:

    http://www.orf.at/stories/2187913/2187917/

    http://www.salto.bz/de/article/12062013/der-aufruhr

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    21. Juni 2013 02:08 - Europa, Karlsruhe und die Folgen

    "So hat die französische Regierung eiskalt der EU-Kommission mitgeteilt, es ginge sie überhaupt nichts an, wo Frankreich spare"

    Alleine dieser Satz beweist, wie weit die EU von einer politischen Union entfernt ist und so tönt es nicht nur aus der "Grand Nation", weil zu viele Länder ihr eigenes Süppchen kochen möchten, besonders wenn es um Finanzpolitik geht.

    Für eine Schuldenunion würden sich genug Staaten finden, denn das bedeutet zum Beispiel für die Olivenländer Schulden auf Kosten der anderen, insbesondere Deutschlands.
    Wie immer die Richter in Karlsruhe entscheiden, mit der Phantasie- und Ratlosigkeit, die sich in der EU und in der EZB breitgemacht haben, läßt sich der Währungszusammenbruch nicht mehr aufhalten. Die nächste Maßnahme hat Mario Draghi schon anklingen lassen - alles was ihn zur Ausweglosigkeit der Eurokrise einfällt ist eine weitere Zinssenkung von 0,5% auf 0,25%.

    http://www.focus.de/finanzen/banken/sinkt-der-leitzins-noch-tiefer-ezb-chef-mario-draghi-wir-koennen-noch-mehr-tun_aid_1018141.html

    "Wir können noch mehr tun", klingt aus seinem Mund wie eine Drohung! Der nächste Schritt kann dann logischerweise nurmehr der Zugriff auf die letzten Ersparnisse der Bürger sein, der da zunächst lautet: Negativzinsen und in der Folge ein vermutlich vorerst 30% Abzug als Solidarbeitrag jedes Sparers zur Eindämmung der Schuldenkrise, ehe die Haie einen neuen Anlauf nehmen und "noch mehr tun können".
    Dieser Ausweg ist ALTERNATIVLOS wird jeweils der Tagesbefehl dazu lauten.

    Jeder, der noch irgendwie seine Schäfchen ins Trockene bringen will, sollte es unverzüglich tun - am besten außerhalb dieser verkrachten Währungsunion!

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    19. Juni 2013 22:39 - Radikal islamistische Parteien wollen europäische Muslime unterwandern

    Ein weiteres schwerwiegendes Problem, das von unseren Linken verharmlost, geleugnet und unter den Teppich gekehrt wird, wo es unheilvoll weiter wächst.

    Aber wehe, wenn eine demokratisch gewählte Parlamentspartei mit einer ausländischen, ebenfalls demokratisch gewählten, jedoch ideologisch nicht linkskorrekten Partei ein Treffen veranstaltet. Schon geht der Wirbel los und die Demokratie, die Menschenrechte und überhaupt der Rest der Welt ist sogleich in Gefahr.

    Und der verschärfte Verhetzungsparagraph beweist in der Praxis (wie nicht anders zu erwarten), daß er nur für den politischen Gegner rechts der Mitte angewandt werden darf, aber selbstverständlich nicht für fundamentalistische Haßprediger.

    Es kommt, wie es kommen muß - denn einmal mehr gilt, die dümmsten Kälber......!

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    16. Juni 2013 03:24 - Wolfgang Petritsch: Ein Rücktritt ist fällig

    Was hat dieser Genosse noch mit Österreich am Hut?

    "2002 erhielt er von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien die Friedrich Torberg-Medaille."
    "Am 23. Februar 2007 wurde Wolfgang Petritsch im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Europäischen Menschenrechtspreis ausgezeichnet."


    Nix mehr, wie alle internationalen Sozialisten!

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    15. Juni 2013 02:07 - Ein winziges Demokratiefenster, das wir nutzen sollten

    Vielen Dank für die wichtige und ausführliche Anleitung.
    Immerhin ein interessantes Experiment in Sachen Persönlichkeitswahl, das man sich
    keinesfalls entgehen lassen soll.
    Wie man bei dieser Methode (es gibt bereits Bürger mit mehr als einem Handy!!) Mißbrauch verhindern und ein exaktes Ergebnis erzielen will, ist mir zwar schleierhaft, aber der Versuch lohnt sich allemal.
    Es wird spannend!

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    12. Juni 2013 13:17 - Die menschen- und jobverachtende Linke und die ebensolche WKO

    Bei den linksradikalen GenossInnen hat sich nichts geändert. Ist doch noch gut in Erinnung, wie ein nicht mehr unter den Lebenden weilender Politiker schon vor dem EU-Beitritt Österreichs in weiser Voraussicht prophezeite, daß der "reiche Norden den armen Süden finanzieren wird müssen"! Schon damals wurde er von unseren Sozis mit allen zur Verfügung stehenden Verbalkeulen niedergeprügelt.

    Autoritären Ideologien ist die Wahrheit noch nie zumutbar gewesen.

    Die WKO verkommt unter Leitl immer mehr zu einer Vorfeldorganisation der SPÖ bzw. der GrünInnen. Zählt eine derartige Forderung, die ich im Interesse unserer Kleinsten als "kinderverachtend" bezeichne, bereits zu den vermehrt auftretenden Vorbereitungen für eine rot-schwarz-grünen Koalition, weil sich eine GROKO nicht mehr ausgehen kann?
    Damit kristallisiert sich immer mehr heraus, daß Österreich in einem solchen Fall von einer linken Dreierbande regiert würde.

    Das sollten wir am "Zahltag" im Herbst keinesfalls vergessen.

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    12. Juni 2013 01:53 - Fußnote 451: Wie sehr muss Österreich gescheiter geworden sein!

    Leider kein Grund zum Jubeln, weil bei dieser Akademikerschwemme längst Quantität vor Qualität geht. Schließlich bekommt man seit der Einführung des Bologna-Systems den ersten akademischen Grad schon nach 3 Jahren und wenn man sich dann bei der Diplomarbeit auch noch eines linksgefälligen Feminismus- oder Genderthemas annimmt - was Frauen bekanntlich leichter fällt - ist man auf der sicheren Seite, daß einem der Bachelor sowieso gleich nachgeschmissen wird.

    Auch wenn solche AkademikerInnen für die Wirtschaft völlig unbrauchbar sind, freuen sich die Genossen, allen voran ihre Kampflesben, über den hohen Frauenanteil sowie über eine zukünftige, von staatlichen Transferleistungen abhängige, zuverläßige Wählerklientel.

    Nachdem dieser Anteil bereits den der männlichen Absolventen übersteigt, darf man gespannt sein, ob bald der Ruf unserer ach so gerechten Gutmenschen nach einer antidiskriminierenden MÄNNERQUOTE erschallt?

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    12. Juni 2013 02:56 - Das Fliegen, die EU und die Gewerkschaften

    Französische Gewerkschaften sind für ihre unternehmerfeindlichen Forderungen berühmt-berüchtigt, sonst stünde das Land nicht so ruinös da. Und seit dort die Sozis wieder am Ruder sind, dient sich unsere rote Regierungshälfte unter "Feigmann" mitsamt den Gewerkschaften immer öfter den Genossen in Frankreich an, vermutlich um auch Österreich auf dieses wirtschaftliche Niveau herunterzuziehen, bzw. wie bei dieser grundvernünftigen Flugsicherungsoptimierung als anschauliches Beispiel womöglich ganz Europa.

    F. Stronach weiß genau, warum er immer wieder ein Zurückdrängen der Gewerkschaften fordert, denn in Österreich hätte er es mit diesem "Blockiererverein" nie zu einem derart blühenden Unternehmen mit dem damit verbundenen Wohlstand gebracht.
    Diese einstmals wichtige Arbeiterbewegung ist heute längst zum Klotz am Bein einer prosperierenden Volkswirtschaft geworden.

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    06. Juni 2013 13:03 - Auf der Flucht vor der Bankenunion

    Dieser ganze EU-Wahnsinn hat natürlich System. Der Geldbedarf ist durch die Mißwirtschaft der Staatsregierungen enorm und nun geht es an die letzten Reserven des Souveräns.

    Die Vorbereitung der Bankenunion in aller Heimlichkeit (die EZB ist zum Unterschied von der FED nicht verpflichtet, Protokolle zur Kontrolle zu veröffentlichen!) dient nur weiteren staatlichen Raubzügen sowie der Umverteilung von Nord nach Süd bzw. einer Vergemeinschaftung der horrenden Verschuldung.
    Als nächstes droht uns nämlich garantiert die Ausgabe von Euro-Bonds und in der Folge werden die Granden in Brüssel durch die Hintertüre doch noch die "Vereinigten Staaten Europas" als einzige, ALTERNATIVLOSE Perspektive für das "einmalige, großartige Friedens- und Sozialprojekt" durchziehen. Die nunmehr ihrer letzten Ersparnisse beraubte, wirtschaftlich höchst verunsicherte Bevölkerung wird im Endeffekt resigniert zustimmen.

    Solange in Österreich der treue EU-Vasall Faymann in Regierungsverantwortung steht, befinden wir uns alle in Geiselhaft dieses fortschreitenden Wahnsinns. Erst bei einer Änderung der Machtverhältnisse gäbe es eine kleine Chance, Widerstand zu leisten und unser Land vor weiteren Schaden zu bewahren.

    P.S.: Die HAA-Misere wird niemals als Fehlentscheidung von Faymann und/oder Pröll in die Geschichte eingehen. Sie muß als immerwährende Waffe gegen einen eventuell aufkommenden Haider-Mythos herhalten, denn ein Toter kann sich nicht mehr wehren.
    Außerdem lassen sich damit weitere Bankenskandale wie z. B. der bei Kommunalkredit (ebenfalls ein verstaatlichtes Milliardendebakel) und bei der Volksbanken AG vortrefflich unter den Teppich kehren. Das alles funktioniert ja bereits bestens.

    http://tinyurl.com/knnspsd
    http://tinyurl.com/k7r3hou

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    05. Juni 2013 03:25 - Werner und Michael machen sich rar - händchenhaltend

    Wenn man mit jahrelangem Einsatz den österreichischen "Rotfunk" immer wieder brav angefüttert hat und sich dort sicher sein darf, daß einem bei Interviews und Diskussionen kein Unbill widerfährt, dann muß man nicht fremdgehen und sich womöglich bei der unberechenbaren Konkurrenz eine blutige Nase holen - schon gar nicht in Wahlkampfzeiten.

    Wie die Eintracht sowohl bei dieser Absage als auch beim eiligen Durchziehen der Flut von zum Teil völlig absurden, unzulänglichen Gesetzen vermuten läßt, scheuen die beiden obersten Volksvertreter Feigmann und Schwindelegger (wie der Volksmund bereits kreiert!) auch vor der Niedertracht einer neuerlichen rot-schwarzen Proporzaufteilung des Landes nicht zurück.

    Diesen GROKO-Träumereien kann einzig und alleine der Wähler im September 2013 mit seinem entsprechenden Wahlverhalten eine Absage erteilen.
    Befreien wir Österreich.............!

    P.S.: Eine echte Innovation wäre, wenn der ORF eine "Elefantenrunde" bzw. Fragestunde ohne Journaille, sondern lediglich mit einem unabhängigen Moderator sowie unmittelbarer Bürgerbeteiligung zuließe - ein erster Schritt in Richtung mehr direkte Demokratie in den Medien.

    PPS.: Ich höre schon jetzt, wie oft diese Hochwasserkatastrophe als Begründung für weitere, schwindelerregende Erhöhungen der Staatsschulden herhalten wird müssen.

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    04. Juni 2013 18:53 - Fußnote 445: Herr Professorin

    Na, bravo!

    Das klingt ganz einfach nurmehr nach "TRANSE", oder?
    Damit wird nun auch das 3. Geschlecht offiziell anerkannt!
    Das kommt dabei heraus, wenn die GENDERITIS keine Pause macht.

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    26. Juni 2013 13:36 - Bildung in Österreich: viel Geld, viel Unzufriedenheit, viele Fehler

    Nocheinmal zum Thema Bildung in Österreich:

    Die Auswirkungen der verfehlten Bildungspolitik im roten Bildungsministerium zeichnen sich besonders deutlich bei internationalen Rankings ab. Die einstmals führende Med-Uni Wien rangiert als beste heimische Universität nurmehr auf Rang 49, die Uni Linz gar auf Platz 64 (um 23 Plätze verschlechtert!!) und das wird uns auch noch als Jubelmeldung präsentiert.

    Wie es tatsächlich funktionieren kann, führt uns einmal mehr die Schweiz mit einem beeindruckenden 2. Platz vor Augen. Respekt, aber wie macht das bloß unser Nachbar? ;-)

    http://wien.orf.at/news/stories/2589330/

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    25. Juni 2013 13:42 - Die Prioritäten dieser Regierung: Beton statt Kinder

    "Was wäre, wenn nicht ein Konjunkturbudget (angeblich) nötig geworden wäre? Hätte das die Verkehrsministerin im Casino verspielen dürfen?"

    Dann hätte man landauf, landab getrommelt, daß es für die Bildung unserer zukünftigen Eliten investiert werden muß, denn dafür darf uns nichts (schon gar nicht bei Universtitäts-Prestigebauten!) zu teuer sein.
    Wie jetzt auch eine OECD-Studie schwarz auf weiß bestätigt, sind die Staatsausgaben im Bildungsbereich für das im Endeffekt erzielte Ergebnis viel zu hoch und der Anteil von Privaten viel zu niedrig. Das spricht nicht zuletzt für Studiengebühren, die von den Linken permanent verhindert werden.

    Frau MinisterIn Schmied führt ihr Bildungsministerium genauso wie seinerzeit die Kommunalkredit, nämlich als Faß ohne Boden.

    Der ALPINE-Konkurs beweist einmal mehr, in einem Wahljahr muß die entsprechende Wählerklientel nur laut genug aufschreien und schon ist genug Geld für alle da.
    Wieder wird ein privater Sumpf mit öffentlichen Geldern trockengelegt.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1421717/AlpinePleite_Mutterkonzern-sichert-sich-Alpine-Energie

    Mit wem soll sich da nach den nächsten Wahlen etwas ändern?
    Totale Resignation macht sich breit!

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    23. Juni 2013 12:18 - Fahrrad unser, das du bist…

    Die GrünInnen sehen das sicher nicht so, daß das Fahrrad am Endpunkt seiner Entwicklung angekommen ist.
    Vermutlich arbeiten sie an einer verbesserten Ausgabe, die mit Red Bull betrieben wird und dem Drahtesel die berühmten Flügel verleiht.

    Endausbaustufe: Fliegen für jedermann/-frau ganz ohne CO2-Ausstoß! ;-)

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    13. Juni 2013 15:39 - Der Abzug vom Golan und die Rückkehr zur Schweigsamkeit

    Hoffentlich kommt es zum Rücktritt, um einer Regierung Platz zu machen, die anders mit den Benes-Dekreten umgeht, als dieser dauerilluminierte Zeman.

    http://orf.at/stories/2187079/2187083/

    Schlägt doch noch die Stunde der Gerechtigkeit mit Karel Schwarzenberg als Staatspräsidenten?

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    11. Juni 2013 01:19 - Wahlkampf in Österreich eröffnet: Alarmsignale für die Konjunktur

    Sollte tatsächlich eine Besteuerung der Substanz in Form einer Vermögenssteuer in Kraft treten, handelt es sich um eine klassische Doppelbesteuerung, da anzunehmen ist, daß dieses Vermögen bereits bei der Entstehung versteuert wurde und man muß sich ernstlich fragen, wovor dieser staatliche Raubzug noch Halt macht? Bis die gesamte Substanz auch noch wegversteuert ist?
    Bis also die "Kuh tot umfällt", die man immer gieriger melkt?

    Zuzutrauen ist es unseren linksgesteuerten Volkszertretern, denen es lediglich um kurzsichtige Wahlerfolge und dem damit verbundenen Verbleib am Futtertrog geht (und das gilt für die gesamte EU!), jedoch nicht um das Land als Wirtschaftsstandort bzw. um den Wohlstand der Bevölkerung!

    Seit Kreisky wurde bereits ignoriert, daß die Schulden von heute, zwangsläufig die Steuern von morgen sind und jetzt tritt alles, wovor Ökonomie-Experten vor Jahrzehnten gewarnt haben, mit noch größerer Wucht ein als man sich das vorstellen konnte

    Verzweifelt muß der mündige Wähler dem Niedergang der Konjunktur hilflos zusehen, weil in Österreich (gilt wieder für die gesamte EU!) längst keine Partei mehr mit echter Wirtschaftskompetenz existiert bzw. zur Wahl steht!
    Damit scheint das Schicksal der letzten Leistungsträger mitsamt den für die Arbeitsplatzsicherung so wichtigen KMUs endgültig besiegelt.

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    08. Juni 2013 10:50 - Marsch für die Familie

    Vielen Dank für diese dringend erforderliche, engagierte Initiative, die für jeden Gleichgesinnten ein Pflichttermin sein muß, denn soweit darf es nicht kommen:

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/960227_643503712345994_1017949625_n.jpg

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    28. Juni 2013 05:00 - ,Weis(s)e Wirtschaft´: Reformfelder der Steuerpolitik

    Solange bei einem solchen Vortrag "„Reformfelder der Steuerpolitik“ nicht über einen Einheitssteuersatz bzw. über Steuerstufen mit Grenzsteuersätzen für untere Einkommensgruppen diskutiert wird, kann man sich solche Veranstaltungen in Zukunft schenken.

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    25. Juni 2013 14:25 - Die Prioritäten dieser Regierung: Beton statt Kinder

    Wahljahr ist (Finanz-)Qualjahr!

    Da werden wir noch viele Konjunkturpakete brauchen, wenn sich die Hiobsbotschaften derart häufen:

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2590202/

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    18. Juni 2013 12:22 - Vom Wilhelminenberg zum Küniglberg – über beiden Gipfeln ist Ruh

    Ein weiterer Skandal, wie die Sozis (einschließlich der Grünen) mit ihrer Verantwortung den Opfern gegenüber umgehen.
    Genau jene Linksradikalen, die ansonsten am liebsten die ganze Stadt mit Gedenktafeln und Mahnmalen zupflastern würden, verhindern bei ihren Schandtaten jegliche Erinnerung daran.

    http://tinyurl.com/lbtaum5

    Die selbstgerechten Heuchler entlarven sich einmal mehr, wenn es um den eigenen "Dreck am Stecken" geht!

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    18. Juni 2013 12:10 - Friedensprojekt Euro

    Nach der Kenntnisnahme dieser Fakten, kommt man zu dem eindeutigen Schluß, daß schon die Einführung des Euro dazu diente, die bis dahin enorm angewachsene Schuldenbelastung in den Olivenstaaten dahinter zu verbergen. Der Bail Out-Klausel konnte man unbekümmert zustimmen, weil man aus Erfahrung wußte, wie man das Recht in der EU mit "demokratischen Mehrheiten" und der "immerwährenden Verantwortung" Deutschlands rasch und problemlos aushebelt.

    Wie wir aus der Geschichte wissen, wird die "Euro-Titanic" ihrem unaufhaltsamen Schicksal entgegengehen, trotz oder gerade wegen der geplanten Solidarverschuldung als eher hilflos anmutende bzw. Unfrieden stiftende Gegenmaßnahme.

    Einziger Trost - nach dem Untergang werden bei einer Neuordnung Europas auch die südlichen Nachbarstaaten lernen müssen, ihre Ärmel aufzukrempeln und soziale Maßlosigkeiten hinten anzustellen!

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    17. Juni 2013 19:39 - Lebt die Gewerkschaft am Mond oder im Schlaraffenland?

    OT

    Damit ist klar, was von Rot-Grün in Wien vordringlich ideologisch und finanziell unterstützt wird.
    Familien mit Kindern jedenfalls nicht, außer solche mit MigrationsVORDERGRUND.
    Man kann gar nicht soviel essen, wie man k...en möchte.
    Gegeninitiativen finden leider immer noch dazu viel zu wenig Zulauf.

    http://wien.orf.at/news/stories/2588769/

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    16. Juni 2013 04:14 - Marsch für die Familie

    Ich war bei dieser Demonstration anwesend und mußte zu meinem Bedauern feststellen, daß die Gegendemonstranten in der Überzahl und ausgesprochen aggressiv waren. Hätte uns nicht eine gut aufgestellte Exekutive beschützt, wären traurigerweise tätliche Übergriffe durch linkslinke Elemente durchaus möglich gewesen - soviel zur Toleranz und Meinungsfreiheit in diesem Land!
    Ansonsten war die Kundgebung vom Veranstalter bestens organisiert und auch noch von freiwilligen Sicherheitsleuten begleitet, die ebenfalls richtige und wichtige Dienste leisteten.

    Bedauerlicherweise ließ sich vom katholischen Innenstadtklerus wie z. B. Herrn Toni Faber, der sonst auf fast allen Events "tanzt", niemand blicken. Feigheit, Du hast ab jetzt einen Namen!!!

    Darüber hinaus konnten die Veranstalter ein deutliches Zeichen setzen und der Marsch vom Stephansplatz zum Minoritenplatz verlief unter den Gleichgesinnten überaus friedlich und harmonisch.

    Ich hoffe nur, es bleibt nicht bei dieser einmaligen Initiative, die ich jederzeit wieder unterstützen würde!!!

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    13. Juni 2013 12:20 - Der Abzug vom Golan und die Rückkehr zur Schweigsamkeit

    Nachdem wir beim Abzug unserer FRIEDENSSSICHERUNGStruppe am Golan vor vollendeten Tatsachen stehen, wäre mein Vorschlag zur Güte, um aus der Situation das Beste zu machen:

    Herr Minister Klug, bitte investieren Sie die Kosten, welche sich Österreich durch das Beenden dieses UN-Einsatzes erspart, zweckgebunden in dringend notwendige Verbesserungen bei der Ausstattung unseres Bundesheeres.

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    10. Juni 2013 19:17 - Europa braucht wieder Zukunft braucht wieder Energie braucht wieder Wettbewerbsfähigkeit

    OT

    Was soll man von so einer Kirche erwarten?
    Noch dazu, wo die Christen in muslimischen Ländern abgeschlachtet werden.
    Dumm, dümmer, Linkskatholen:

    http://tinyurl.com/mfw6gcp

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    07. Juni 2013 15:27 - Karlsruhe: Die richtige Antwort wäre eine (wirklich) liberale

    Paßt genau zu den richtungsweisenden Urteilen. Wir gehen einer rosigen Zukunft entgegen und die Jugend wird bereits entsprechend geprägt:

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/960227_643503712345994_1017949625_n.jpg

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    07. Juni 2013 13:10 - Vorreiterinnenstellung

    Ich nehme an, der Herr Professorin aus Leipzig wollte mit diesem Faschingsscherz die Genderitits lediglich ad absurdum führen und jetzt steht er vor der unfaßbaren Tatsache, daß seine peinliche Satire zur skurrilen Realität wurde.

    Der Karneval in Deutschland ist auch nicht mehr das, was er einmal war!

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    07. Juni 2013 00:45 - Zweifelhafte AK-Studie: Manager verdienen das 49-fache der Österreicher

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast und die SPÖ-Vorfeldorganisation AK verwendet die Fälschungen einmal mehr, um den Klassenkampf anzuheizen und Neidkomplexe zu schüren. Nachdem diese gebetsmühlenartig wiederholten Parolen immer wieder greifen, werden sie ständig hochgekocht, ganz besonders in Wahlkampfzeiten.

    Der Armutsbegriff bei uns ist ein relativer - er leitet sich vom mittleren Einkommenswert ab. Danach gilt derjenige als arm, welcher 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient. Das ist für Sozis sehr praktisch, denn durch diese Koppelung werden die Armen nie weniger.
    Und weil die Statistikzahlen für unsere Genossen immer noch nicht genug Kampfmunition bieten, haben sie auch noch den Begriff der "Armutsgefährdung" erfunden, um damit noch mehr staatliche Raubzüge zu rechtfertigen und ihre Wählerklientel bei der Stange zu halten.

    Es wird höchste Zeit, dieses sozialistische "Perpetuum Mobile" bei den nächsten Wahlen zu unterbrechen!

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    05. Juni 2013 23:58 - Arbeitslosigkeit und Akademisierung

    Diese Faktenverweigerung kommt heraus, wenn eine wenig flexible Organisation die sich weiterentwickelnde Realität ignoriert und in einer Theorie der 1960er Jahre verhaften bleibt.

    Viel wichtiger wäre endlich einmal eine Kosten-Nutzenrechnung aufzustellen, was so ein Akademiker mit der vielversprechenden Laufbahn eines Arbeitslosen an finanziellen Resourcen verbraucht.
    Nicht selten werden Schüler mit enormen Nachhilfegeldern zur Maturareife getrieben, danach darf er ein mehr oder weniger langes, staatlich subventioniertes, jedoch für ihn kostenloses Studium absolvieren, um dann als glücklich ausgebildeter Akademiker womöglich noch auf Steuerkosten von der Mindestsicherung zu leben, weil es keine entsprechenden Arbeitsplätze gibt!

    Angesichts solcher Tatsachen müßte man jungen Menschen von einer solchen Laufbahn dringend abraten und sie in unserem bestens bewährten und wesentlich steuergeldschonenderen, dualen System zu Handwerkern ausbilden, denen am Arbeitsmarkt alle Türen offen stehen.

    OECD, bitte aufwachen und endlich in der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts ankommen!!!

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    30. Juni 2013 13:23 - Boulevarddemokratie im Wahljahr

    Das heißt ganz einfach übersetzt: Wir, die "dummen Kälber" dürfen unsere tägliche linke Gehirnwäsche bzw. unsere "Schlächter", welche uns für ihren Machterhalt am Futtertrog weiterhin gnadenlos auspressen, auch noch selber bezahlen.

    Wie lange lassen wir uns das noch bieten? Warum begehrt der drangsalierte Bürger nicht längst dagegen auf, boykottiert diese Medien und ringt sie am Wahltag in der Wahlzelle endgültig nieder, indem er jene Partei wählt, die verspricht damit gründlich aufzuräumen? Oder existiert eine solche gar nicht mehr in Österreich, na dann GN8!

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    30. Juni 2013 13:03 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Daß in Österreich für eine große Anzahl von Unternehmen im Vergleich zu Italien etwas günstigere Bedingungen herrschen, sollte uns nicht davon abhalten, vieles daran noch weiter zu verbessern.

    Nach wie vor bin ich der Meinung, daß ein Einheitssteuersatz unter Schließung aller Steuerschlupflöcher bzw. Steuerstufen mit Grenzsteuersätzen für die unteren Einkommensbereiche sowohl den Steuergestaltungsmißbrauch verhindern, die Steuereinnahmen erhöhen, als auch die Steuermoral wesentlich verbessern würde.

    Weiters wäre in erster Linie die Gruppenbesteuerung für Konzerne zwecks gründlicher Reformierung genauer unter die Lupe zu nehmen, da hier durch Verschiebung von Gewinnen in Steueroasen und Niedrigststeuerländer - sogenannte "Tax Heaven" - den Ländern, wo die Erträge eigentlich erwirtschaftet wurden, viel mehr Steuermilliarden entgehen als zum Beispiel durch das Bankgeheimnis.

    Abschließend sei nochmals vor Substanzbesteuerung in Österreich gewarnt, da dies ganz sicher einen massiven Abgang von Kapital sowie Unternehmen zur Folge hätte und einen wirtschaftlichen Aderlaß nach sich zöge, um den uns der Veneto dann nicht mehr beneiden müßte!

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    26. Juni 2013 13:35 - Vom Wilhelminenberg zum Küniglberg – über beiden Gipfeln ist Ruh

    Das muß mir erst jemand erklären, warum dieser Fall zum "POLITTHEMA" wird

    http://wien.orf.at/news/stories/2590348/

    und der hundertfache, schwere Mißbrauch in den Kinderheimen der Stadt Wien aus den Schlagzeilen verschwunden ist.

    Sind alle unsere Oppositionspolitiker mitsamt den gleichgeschalteten Medien bereits derart "überSOZIALISIERT", daß dieser rote Skandal weiterhin totgeschwiegen wird?

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    25. Juni 2013 22:27 - Permanente Revolution: Totalitarismus im Zeitalter des internationalen Bürgerkriegs

    Wie wußte bereits ein bekannter französischer Schriftsteller:

    "Nicht die Diktatoren schaffen die Diktaturen, sondern die Herden."

    Daran hat sich von damals bis heute nichts geändert und wir sind wieder am besten Weg dazu!

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    23. Juni 2013 12:20 - Mehr Wettbewerb durch mehr Staat?

    Mit dem neuen Parteiprogramm der ÖVP = "ENTFESSELUNG DER WIRTSCHAFT" hat sie den Stein der Weisen gefunden und alles wird gut.

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    23. Juni 2013 12:10 - Bankenunion – der nächste Irrsinn!

    An diesem unsäglichen Konstrukt Euro wird die ursprünglich geniale Idee eines friedlich vereinten Europas zu Grunde gehen.
    Leider muß man hinzufügen, je früher - umso geringer könnte man den Schaden halten. Vielleicht ist danach ein für alle Staaten vertretbarer Neuanfang möglich.

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    21. Juni 2013 15:17 - Europa, Karlsruhe und die Folgen

    OT

    Ein Skandal der Sonderklasse!
    Zum Zeitpunkt der Kreditgewährung war die HAA verstaatlicht und die Alpine bereits marode sowie die zuständigen Parteien bereits im Vorwahlkampf.
    Was wird von den Verantwortlichen noch alles in der Hypo-Causa untergebracht - nach dem Motto "is eh scho wurscht" und dann auch noch für politisches Kleingeld verwendet?

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2589637/

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    19. Juni 2013 15:26 - Die Tschechen habens einfach besser

    OT

    Rot-Grün wird ganz sicher den nächsten Schritt zur Familienzerstörung durchsetzen:

    http://orf.at/#/stories/2187806/

    Man beachte, daß auch TS im Plenum zustimmt!

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    04. Juni 2013 16:47 - Wasser, weiße Nächte, Symmetriebesuche und Doris – wie hieß sie schnell?

    Für einen Teil der Hochwassermisere liegt hier der Hund begraben und diese Disziplinlosigkeit kostet dem Steuerzahler Milliarden für Schäden und Schutzverbauungen, die bei Einhaltung der Bestimmungen für Wichtigeres zur Verfügung stünden.
    Ganz abgesehen vom menschlichen Leid und der Umweltverschandelung!

    http://oe1.orf.at/artikel/342072

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    03. Juni 2013 13:49 - Plakat-Wahrheit und Wirklichkeit

    OT, paßt aber zu unserem enormen Schaden verursachenden Kanzlerdarsteller:

    Wenn politisches Kleingeld vor Vernunft und Krisenmanagement geht, spielen auch Milliarden keine Rolle!

    http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/hypo-kaernten-aufsichtsratschef-ditz-zurueckgetreten/14.574.416

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    31. Mai 2013 12:41 - Ist Südtirol das Waisenkind der europäischen Wertegemeinschaft?

    Man kann dem Autor nur dafür danken, daß er mit dieser brillanten Bestandsaufnahme der Welt die Augen öffnet für Südtirols untragbare politische Situation.

    „Die deutschen Tiroler sind ein herzhaftes Volk, und ich hege keinen Zweifel daran, dass sie selbst imstande sein werden, das zu ändern.“

    Möge diese absolut zutreffende Aussage Wilsons nun rasch und nachhaltig mit der Abstimmung im Herbst 2013 in Erfüllung gehen. Österreich hat die Pflicht, die Südtiroler dabei zu unterstützen, an der Bevölkerung soll es jedenfalls nicht liegen!

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    25. April 2013 12:02 - Der letzte Dreck

    Vielen Dank für diese brillante Bestandsaufnahme. Genug Stoff für ein neues Buch, das Sie, Herr Reichel, so rasch wie möglich veröffentlichen sollten, ehe es zu spät ist.

    Eines ist jedenfalls sicher, sollte das "Worst-Case-Scenario" eintreten und der "Stupid White Man" von den immer radikaler agierenden Islamisten endgültig verdrängt werden, ist ganz schnell Schluß mit Lustig, sprich mit all den von Ihnen aufgezählten pseudo-gutmenschlichen Wertvorstellungen. Dann sind die Vorzeichen rasch geändert und die derzeit so selbstgefälligen, politisch Korrekten mutieren schlagartig zum " letzten Dreck" - noch merken die Verblendeten jedoch nicht, wie sie am eigenen Ast sägen!

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    29. Mai 2013 02:30 - La Manif pour Tous

    "Die Manif Pour Tous verurteilt jegliche Gewalttätigkeit, jegliche homophobe Äußerung und jegliche Intoleranz.“

    Ja, genau, da ist sie. An dieser Botschaft erkennt man bereits zweifellos die "gewaltbereiten Rechtsradikalen", von denen unsere linksverdrehte Medienlandschaft permanent berichtet.

    Ich wünsche diesen beherzten, französischen Demonstranten gegen die sozialistische Gesellschaftsvergewaltigung viel Erfolg, der ein deutliches Signal für ganz Europa werden könnte. C'est parti, mon Kiki!

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    26. Mai 2013 12:56 - Die verbilligte GmbH: Verbesserung oder Demontage einer Erfolgsstory?

    "Die verbilligte GmbH zielt auf die Kassen der Gläubiger. "

    Fehlt nur, daß man dann auch noch "systemrelevante" Gläubiger mit unserem hart verdienten Steuergeld auffängt.

    Wissen die verantwortlichen Politiker überhaupt, was sie mit diesem neuen Gesetzesentwurf anrichten?

    Dann sollte diese fachlich fundierte, brillante Analyse zur Pflichtlektüre für die Ausführenden werden.


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