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Lebt die Gewerkschaft am Mond oder im Schlaraffenland?

Wenn man durchliest, was die sozialistische Kerntruppe, also der Gewerkschaftsbund, zu seinem Bundeskongress so alles fordert, dann muss einem für die Republik angst und bange werden. Denn offenbar glauben die Gewerkschaftsbosse wirklich, dass auf ihren Wunsch hin Weihnachten, Ostern und der Gewinn eines Lotto-Sechser künftig immer auf den gleichen Tag fallen werden. Noch mehr provozierend - wenn das möglich wäre - ist das, was der ÖGB-Präsident in einem Interview sagt.

Der Herr Foglar will nämlich demnächst – im Alter von 62 Jahren – zurücktreten. Und er begründet das in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" auf die ironische Frage, ob er dadurch nicht das faktische Pensionsantrittsalter runterdrückt, ohne jede Ironie so: „Das ist mir ehrlich gesagt wurscht. Ich bin als Einzelperson außerhalb der statistischen Wahrnehmung."

Keineswegs außerhalb der statistischen Wahrnehmung ist, dass auch fast alle von Foglars Gewerkschaftsmitgliedern so denken. Genau dieser anhaltende Trend zur Frühpension wird in absehbarer Zeit nicht nur das Pensionssystem, sondern auch die Republik kollabieren lassen. Aber das ist dem Herrn Foglar ja wurscht. Wurscht ist ihm auch, dass der aus der Gewerkschaft kommende Sozialminister seit Jahr und Tag scheinheilig ankündigt, er werde alles tun, dass die Österreicher erst mit dem gesetzlichen Pensionsalter zu arbeiten aufhören. Genau das will aber nicht einmal der ÖGB-Präsident selber. Dann müsste er ja drei Jahre länger arbeiten.

Davon, dass praktisch alle Berechnungen und Experten verlangen, dass Österreich längst auch das gesetzliche Pensionsantrittsalter spürbar anheben müsste, wenn die Pensionen gesichert bleiben sollen, wollen wir ja gar nicht reden. In die gleiche Richtung totaler Verantwortungslosigkeit gehen auch die Aussagen der Feminismusministerin: Sie macht fast täglich klar, dass die SPÖ zu keinerlei Nachgaben bei dem um weitere fünf Jahre niedrigeren Frauenpensionsalter bereit sei.

In dieser Partei dominiert heute nur noch der nackte Beton. Dort beherrscht kein einziger mehr die Grundrechnungsarten. Sie alle glauben wirklich, dass ständiges Noch-mehr-Fordern so wie in den Nachkriegsjahren noch immer am Platz ist. Trotz der explodierenden Staatsschuld. Trotz der steigenden Arbeitslosigkeit. Trotz der längeren Lebenserwartung. Trotz der gewaltigen Herausforderung durch China und Dutzend andere Staaten im internationalen Wettbewerb (immerhin muss ja Österreich weit mehr als die Hälfte all seiner Arbeit und Leistungen im Ausland verkaufen).

Die absolute Weltfremdheit des ÖGB zeigt sich aber nicht nur beim Thema Pensionen, sondern auch bei all seinen sonstigen Forderungen, die er in Zeiten wie diesen erhebt:

  • 1500 Euro Mindestlohn;
  • Sechs Wochen Urlaub;
  • Erbschaftssteuer schon ab 150.000 Euro;
  • Drastische Verteuerung der Überstunden;
  • Neue Arbeitgeberabgaben.

Da sich die SPÖ speziell unter Faymann wieder ganz zur Außenstelle der Gewerkschaft (und des Wiener Rathauses) gewandelt hat, ist auf Grund dieses Forderungskatalog wirklich höchster Alarm notwendig. Will sich die ÖVP wirklich durch eine neuerliche Koalition an eine solche Rückschrittspartei ketten? Macht Kammerchef Leitl weiterhin der Gewerkschaft die Mauer? Kann das auch nur ein einziger anständiger Mensch verantworten, dass man eine solche Partei neuerlich in die Regierung kommen lässt?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 01:36

    "Will sich die ÖVP wirklich durch eine neuerliche Koalition an eine solche Rückschrittspartei ketten?" Das kann doch nur ironisch gemeint sein. Die Österreichische Verräter Partei macht doch genau das. Diese Forderungen sozialistischer Krimineller und Volkszertreter sind doch nicht erst heute gestellt worden. Diese linke Bande, die - wenn sie nicht gerade in den von ihnen betriebenen Heimen Kinder schänden oder misshandeln lässt - außer dem Stehlen und dem Leben auf Kosten Anderer nichts zu Stande gebracht hat, ist doch das Liebkind der Schwarzen!

    Vom Genuß, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen wird die ÖVP wohl selbst dann nicht lassen, wenn sie selbst so geschrumpft ist, daß sie um auf die Höhe des roten Arsches zu gelangen, einen Steigbügelhalter braucht!

    Von Sozis erwartet man eben nichts anderes, als das Abhandeln aller Spielarten des Marxismus bis auch jede Spielart aller nur möglichen Pleiten ausgekostet wurde. Diese Wahnvorstellungen irgendwelcher Bolschewiken erstaunen mich daher nicht, sie sind - in deren System - wenigstens ehrlich.

    Von der ÖVP aber - die stets so tut, als wäre sie irgendwie wertkonservativ, bodenständig und für die Leistungsträger des Volkes da - sieht man täglich immer erstaunlichere Verrenkungen, um dem Marxismus den Weg zu bahnen. Widerstand gegen diese Mordideologie und ihren Gleichheitswahn gab und gibt es nicht. Man gibt den Worthülsen der Roten stetig nach, weil man nicht bloß zu feige ist, die ideologische Auseinandersetzung zu führen, sondern sogar noch Gefallen daran findet, als dressierter Pudel Männchen zu machen und bei gelegenheit den einen oder anderen Fußtritt zu kassieren.

    Niemals vergessen: All die sozialistischen Schweinereien, all der Schaden, der an Land, Volk und Staat von dieser Bande angeichtet wurde, all die Rerstörung aller Werte, die Verlotterung und Korrumpierung von Politik und Justiz, all der Betrug und die Enteignung an arbeitenden und sparenden Menschen ist seit Jahrzehnten NUR und AUSSCHLIESSLICH mit Hilfe und Duldung der ÖVP geschehen! Es tut mir leid, aber eine widerlichere und verlogenere Bagage als die Schwarzen ist mir noch nicht untergekommen!

    Also nicht wundern, wenn sich genau die roten Forderungen demnächst auch im Wahlprogramm der ÖVP finden...

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 02:06

    Kann jemand diesen Foglar besachwaltern ? oder findet irgendwer endlich den Schlüssel für die Psychiatrie ? Und seit wann haben die eigentlich alle gleichzeitig Ausgang ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 10:56

    Nein, kann man nicht verantworten.

    Aber verantwortungslose Wähler haben diese ja gewählt, verantwortungslose, maximal, wie Herr Foglar sagt, für sich und seine Selbstbedienung verantwortliche Politiker, denen alles andere 'Wurst' ist, in verantwortungsloser Weise gewählt.

    Die Präsentation der Rechnung steht bevor und die Sozialromantik, die Pensionsromantik, etc. werden zusammenbrechen.

    Wegen des relativ bald zu erwartenden Zusammenbruchs des Pensionssystems, werde ich persönlich selbst auch arbeiten 'bis zum Grab', damit ich leben kann, wie die Sozialromantik in der Propaganda verspricht.

    1970 etwa haben wir aufgehört zu arbeiten, jetzt ist die Arbeit vertrieben und die Arbeitslosen werden immer mehr. 1970 etwa haben wir das Gleichgewicht, das ein Fortleben Österreichs gewährleisten konnte, ja sogar ein 'Wirtschaftswunder' bewirkt hatte, ideologisch ('mehrheitlich', verantwortungslos) gestört und heute ist es zerstört. Wir haben die Gewerkschaftsdiktatur und Österreich geht vor die Hunde, wie in Moskau und in Ostberlin noch gar nicht so lange her, bereits geschehen.

    1970 etwa haben wir aufgehört zu leben. Wir haben den Wohlstand (auf Kredit) 'gelebt' und damit alle Wohlstandskrankheiten der heutigen Zeit eingehandelt gegen Freizeit, Faulheit, Frühpension, höchste Löhne, Mindestsicherung, etc., was halt die Sozialromantik so beinhaltet, auf Kredit, versteht sich, ohne dabei zu beachten, dass wir damit immer mehr die Firmen, also unseren eigenen Arbeitsplatz, den etwa 40% gar nicht mehr suchen und jetzt auch nicht mehr finden werden in der schweren Zeit, die kommen wird, aus dem Land gejagt haben mittels hoher Belastungen, wie Steuern, Sozialabgaben, nur mehr etwa 170 Arbeitstage pro Jahr wird im besten Fall gearbeitet, und der Rest ist von den Firmen zu zahlen, Urlaube 5 Wochen, Krankenstände, Amtswege, Karenz, etc.

    Wer will, dass Österreich nicht vor die Hunde geht (es wird ohnehin schwer genug die Schulden aus 40 Jahren sozialistischem Lotterleben, sprich 'Spaßgesellschaft' zu zahlen.), der kann es nicht verantworten, dieser Partei seine Zustimmung bei der Wahl zu geben. Die bessere sozialistische Partei ist derzeit bei der FPÖ.

    1970 etwa haben wir aufgehört, unseren Nachwuchs zu schulen, wir haben auch die Schule durch Ideologie ersetzt, die Kinder für Schwulen- und Lesbenpropaganda missbraucht und sie mit der 'Wohlfühlschule' zerstört und ihnen jedwedes Handwerkszeug für ihr zukünftiges Leben aus der Hand genommen.

    IDEOLOGIE = IDIOTIE und VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT.

    Wählen wir die 'Volksverräterparteien' ab, das sind Linksgrün, Rot und die Helfershelfer ! Sie haben Österreich die schwersten Schäden der Geschichte zugefügt, was die Schuldenhöhe und den únbeschränkten Haftungsrahmen ESM betrifft, bei dem wir Schulden für fremde Schuldensünder aufnehmen müssen, und auch zahlen werden müssen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 08:25

    Diese 'Elite' kann nichts dafür, sie sehen das eigene Problem nicht.

    Ich kenne mehrere Leute, welche im Staatsdienst oder ähnlichen geschützten Werkstätten arbeiten. Liebe, nette Leute, anständig, hilfsbereit und ehrlich – aber komplett unbrauchbar.
    Das waren einmal 'normale' Menschen, heute sind sie der Arbeit so entwöhnt, daß sie auch in der privaten Nachbarschaftshilfe kaum mehr brauchbar sind.
    Krankenstand gibt es wegen eines Schnupfens, welcher als persönliche lebensbedrohliche Krankheit wahrgenommen wird.
    Der Konsumentenschutz wird regelmäßig in Anspruch genommen, selber vorher denken ist nicht möglich.
    Das Verhältnis zu Geld ist pervers, kein Wunder, wird doch in den Amtsstuben beispielsweise beim PC gespart, dann sitzen da hoch bezahlte 'Experten' sinnlos herum und warten mehrere Minuten bis der alte Kübel eine Aufgabe erledigt – aber es ist kein Geld da für einen neuen PC ...

    Die Veränderungen dieser eigentlich armen Menschen sind furchtbar.
    Da aber die politische 'Elite' fast ausschließlich aus diesen Leuten besteht, dürfen wir uns über die weltfremden Forderungen nicht wundern.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 01:45

    Gegen diesen Foglar'schen Forderungskatalog der Grauslichkeiten nehmen sich zum Beispiel die, nach eigenen Angaben, "ambitionierten" Forderungen der "DIE LINKE" für den Wahlkampf in Deutschland fast schon wertekonservativ aus, obwohl die auch nicht gerade zimperlich klingen.
    Unter diesem Präsidenten will die Gewerkschaft in Österreich offensichtlich selbst die Kommunisten noch links überholen.

    Kein Wunder, daß Stronach bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Zurückdrängen dieses inzwischen absolut realitätsfremden Vereins fordert.
    Da drängt sich auch noch ein interessanter Vergleich auf, denn beide sind gelernte Werkzeugmacher. Der eine hat bewiesen, was man damit aus seinem Leben machen kann und wie man bis ins hohe Alter aktiv bleibt; der andere schaffte in der sozialistischen Hängematte mit lediglich unhaltbaren Forderungen den unverdienten Aufstieg zum Vereinspräsidenten und nutzt am Ende auch noch den bis an die Grenzen strapazierten Wohlfahrtsstaat schamlos für eigene Interessen aus = allerdings keine Ausnahme bei den Genossen!

    So gesehen ist der Schaden für Gewerkschaft und Republik vielleicht sowieso geringer, je eher dieser linksextreme Opportunist weg vom Fenster ist.

    Zu guter Letzt ist das schädigende Verhalten des ÖGB als Vorfeldorganisation der SPÖ zumindest eine wertvolle Entscheidungshilfe, wen man im Herbst keinesfalls in Regierungsverantwortung wählen sollte - think positiv!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 21:45

    OT---aber "Gegen das Vergessen!"

    SKANDALE der REPUBLIK:

    •Peter Krauland: Erfinder der schwarzen Korruption
    •Viktor Müllner: Zinsen für die ÖVP-Kassa
    •Franz Olah: Gewerkschaftsgeld für die Medien
    •Milliardenverlust im Ausland: Der Wiener SPÖ-Bauring-Skandal
    •Der versuchte Meinungskauf des ÖVP-Politikers Helbich
    •Roter Bautenminister griff in Gewerkschaftskasse
    •Der AKH-Skandal: 37 Jahre und 45 Milliarden
    •WBO-Skandal: Sechs Jahre Haft für ÖVP-Genossenschafter
    •SPÖ-Finanzminister Androsch als Steuerhinterzieher verurteilt
    •Bundesländer-Versicherung: Landeten Prämien und Provisionen bei der ÖVP?
    •Der Fall Lucona: Alles begann im roten Club 45
    •Die Affäre des SPÖ-Arbeiterkammer-Präsidenten Alois Rechberger
    •Vertuschung von illegaem Waffenhandel: Der Noricum-Skandal
    • Oerlikon-Skandal wirft Schatten auf ÖVP-Obmann Spindelegger
    •Konsum-Pleite: Symbol für rote Wirtschaftskompetenz
    •Bela Rabelbauers Kofferspende für marode ÖVP
    •Euroteam: Fördermillionen für Lehrlingsoffenisve versickert
    •Das Milliarden-Fiasko des Genossen Beppo Mauhart
    •Steuerskandal um steirische SPÖ-Zukunftsstiftung
    •SPÖ-Förderskandal um ein marodes Zellstoffwerk
    •Waffenprovisionsskandal um ÖVP-Wehrsprecher Kraft
    •Großpleite in der Society: Die ÖVP-Affäre Herberstein
    •Das unrühmliche Karriereende des SPÖ-Juristen Heinrich Keller
    •Spesenskandal in der SPÖ-Parteizentrale
    •EStAG-Skandal: Sittenbild eines schwarz-roten Energiekonzerns
    •Theodor Kerys Skandalserie im roten Burgenland
    •Eine Milliarde Schaden im Milchwirtschaftsfonds
    •SPÖ versenkte Donaudampfschiffahrtsgesellschaft politisch
    •Austria Metall AG als Milliardengrab der SPÖ
    •ÖVP-Weinskandal unter rotem Landwirtschaftsminister
    •175 Millionen Schulden und ein Selbstmord unter Genossen
    •Rote Spekulanten vernichteten verstaatlichte Industrie

    Und zum Drüberstreuen: Sie, die Ausländer, sind in den EU-Ländern überall die Gewinner---das Gesetz wird überall zu ihren Gunsten ausgelegt:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013128-Schweden-Sozialarbeit-f-r-sechs-Vergewaltiger-einer-15-J-hrigen

    Die sog. "Einzelfälle" (politisch korrekt!) häufen sich.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 06:28

    88 tage urlaub fuer die eu'ler. da muss gespart werden, am besten bei unseren pensionen.
    egalite, bei urlaub, pensionen, gehaeltern, steuerzahlen und privilegien und schon sind die pensionen gerettet.
    meine forderungen; 5000E maxipension fuer eu'ler, 10.000 maxigehalt, 39 tage urlaub, anwesenheitspflicht, mximal 5000E/m spesen, pension ab 65j.
    wenn das erreicht ist, sprechen wir ueber unser pensionsalter.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser Partner Homepage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 13:11

    Mich würde mal eine statistische Auswertung interessieren, wie sich das Alter des Pensionseintritts zwischen Gewerkschaftsmitgliedern und nicht-Mitgliedern unterscheidet.

    Gehen Gewerkschaftler später in Pension, weil sie sich besser vertreten fühlen und somit länger motiviert bleiben?

    Oder gehen Gewerkschaftler früher in Pension, weil ihnen dieser Egoismus von dort vorgelebt wird?

    Oder gehen Gewerkschaftler früher in Pension, weil die zugrundeliegende Einstellung gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Gewerkschaft "führt" und zum Frühpensions-Egoismus?

    So eine getrennte Auswertung wäre wirklich mal äußerst interessant! Über die Ursachen kann man dann freilich auch nur spekulieren, dafür brauchts weitere Auswertungen und Untersuchungen. Aber wetten, dass so eine Auswertung dann von den dortigen Spezialisten mit scheinheiligen Argumenten wie "oooh, das ist ja eine faschistoide Forschungsabsicht" bla bla bla, ... torpediert wird!


alle Kommentare

  1. Joseph (kein Partner)
  2. Kelvin (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:09

    Wham bam thank you, ma'am, my qunoeists are answered!

  3. Cynthia (kein Partner)
    19. Januar 2015 19:28

    That's a clever answer to a tricky qutesion

  4. F.V. (kein Partner)
    18. Juni 2013 22:05

    MEP Ewald Stadler über die neue Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) - Interview am 17.04.2013

    Hinzugefügt am 30.04.2013

    http://www.youtube.com/watch?v=SB_JYWEOKic

  5. Anna Marie (kein Partner)
    18. Juni 2013 17:42

    Sauinteressant ist es die Berliner zu sehen auf den 50 Jahre alten Filmen. Die lügnerische Evolutionstheorie des Kommunisten Darwin wird glasklar widerlegt durch den Vergleich der Berliner vor 50 Jahren und von heute. Betrachten Sie das Aussehen, den Kleidungsstil, den Geschmack, die Gesichter, die Schuhe, die Gestik und die Mimik der Berliner von 1963. Fahren Sie zum Vergleich 2013 – 50 Jahre später – mal mit der Berliner U-Bahn und Sie werden sehen:
    Auf allen Gebieten fand eine Entwicklung nach unten, gen Gulli statt. Diese Degeneration wurde natürlich geplant & gesteuert von exakt denjenigen die John F. Kennedy, der die Macht der FED beschneiden wollte, ermorden ließen.

    HD Stock Footage President John F. Kennedy Speaks at Berlin Wall, Ireland Visit
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=skLpK6HkWWw

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hH6nQhss4Yc

    Und hier ein Vergleich zu Obama
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=f_9jnQ28928

    • Sparschwein (kein Partner)
      18. Juni 2013 18:40

      Durch diesen Nazisdreck bringst du das ganze Unterbergerforum in Verruf. Na ja, vielleicht ist das ja gewollt...

    • Anna Marie (kein Partner)
      18. Juni 2013 20:19

      Sparschwein
      Du tickst ja nicht mehr richtig! Probiere mal ein Reset!!!

  6. Anna Marie (kein Partner)
    18. Juni 2013 13:22

    Die Wahrheit - Das Geldsystem ist Betrug - Wilhelm Hankel / Eberhard Hamer / Harald Lesch

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=O49T3V8Ys5g #!

  7. Johann Glaser (kein Partner)
    18. Juni 2013 13:11

    Mich würde mal eine statistische Auswertung interessieren, wie sich das Alter des Pensionseintritts zwischen Gewerkschaftsmitgliedern und nicht-Mitgliedern unterscheidet.

    Gehen Gewerkschaftler später in Pension, weil sie sich besser vertreten fühlen und somit länger motiviert bleiben?

    Oder gehen Gewerkschaftler früher in Pension, weil ihnen dieser Egoismus von dort vorgelebt wird?

    Oder gehen Gewerkschaftler früher in Pension, weil die zugrundeliegende Einstellung gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der Gewerkschaft "führt" und zum Frühpensions-Egoismus?

    So eine getrennte Auswertung wäre wirklich mal äußerst interessant! Über die Ursachen kann man dann freilich auch nur spekulieren, dafür brauchts weitere Auswertungen und Untersuchungen. Aber wetten, dass so eine Auswertung dann von den dortigen Spezialisten mit scheinheiligen Argumenten wie "oooh, das ist ja eine faschistoide Forschungsabsicht" bla bla bla, ... torpediert wird!

  8. Francois Villon (kein Partner)
    18. Juni 2013 09:10

    Wenn man die Kommentare zum Artikel Dr. Unterbergers überfliegt, so stellt man fest, daß die Ablehnung der gewerkschaftlichen „Ideen“ ziemlich einhellig ist. Die Überzeugung, daß in solchen Forderungen eine Überdehnung der Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft liegt und daß sie überdies ein Raubzug der Nicht- oder Weniger-Leistenden darstellen ist ziemlich allgemein.

    An diese Beurteilung des Sachverhalts wird die Hoffnung geknüpft, daß die SPÖ abgewählt werden möge, – daß aber die ÖVP gestärkt werden solle, glauben schon viel weniger, weil sie – ganz richtig – erkannt haben, daß dies alles ja nur mit ihrer Hilfe überhaupt geschehen konnte.

    Wafthrudnir: „In einer Demokratie, wo der allgemeine Glaube herrscht, Recht wäre das, was die Mehrheit beschließt, kann grundsätzlich jede Interessensgruppe auf jede Art von Vermögen zugreifen - auf jenes des Staates, indem sie Einfluß auf die Staatsausgaben nimmt, und auf jenes von Privatvermögen, indem sie den Gesetzgeber zum Enteignen, pardon, Besteuern bringt. Da das alle Interessensgruppen tun, herrscht nur noch ein Wettlauf, wer das noch vorhandene Volksvermögen am schnellsten zu sich hin umverteilt, ...“

    Diese treffende Beurteilung des demokratischen Systems, das mit Mehrheit ja jeden „Raubzug“ (= konfiskatorische Steuern) per „Gesetz“ beschließen könne, macht klar, daß in diesem System alle Parteien notwendig nach links driften müssen, weil sich Mehrheiten eben nur per Wählerbestechung und Stimmenkauf schaffen lassen. Das ist eine sehr weise Einsicht, und weil sie zutreffend ist, ist auch die „Alternative“ ÖVP keine wirkliche, weil sie eben nach dieser Gesetzmäßigkeit auch nur eine „linke“ Agenda betreibt.

    D.h. aber, daß wir in Wahrheit keine Alternativen haben, weil sich am System nichts ändert, nur bestenfalls das Firmenschild ausgetauscht würde.

    Wiewohl im Einzelfall jeweils vorgerechnet werden kann, daß dies oder jenes nicht finanzierbar sei, wird über die eigentlichen Ursachen der Probleme kein Wort verloren. Diese liegen in unserem Geldsystem, daß mit seinem exzessiven Wachstum die Peitsche darstellt und ein ebensolches in der Realwirtschaft erzwingt.

    Das Geld kommt als zu verzinsender Kredit „auf die Welt“, und da aber nicht nur der Kredit getilgt werden muß, sondern auch die Zinsen zu bezahlen sind (die aber mit diesem Kredit nicht auch mit kreiert wurden), muß, um die Zinsen bezahlen zu können, ein weiterer Kredit erschaffen werden, usw. Dieser Sachverhalt drückt sich im exponentiellen Wachstum – bedingt durch Zins und Zinseszins aus.

    Man kann es drehen und wenden wie man will: Geldvermögen und Schulden wachsen ob dieses „ehernen Gesetztes“ ohne jede Grenze. Der „Erste Hauptsatz der Volkswirtschaftslehre“ lautet nun auch: Die Summe der Schulden ist gleich der Summe der Geldvermögen. Schulden können also n u r getilgt werden, wenn gleichzeitig und im gleichen Ausmaß das Geldvermögen verringert wird.

    Damit ist aber gesagt, daß es in Wahrheit nicht das Pensionsalter oder der längere Urlaub oder ein wie auch immer festgesetzter Mindestlohn, die eigentlich ursächlich für die Ver- und Überschuldung sind, sondern dafür viel tiefergehende Ursachen verantwortlich sind. Damit soll nicht die linke Umverteilung entschuldigt, sondern auf die im System liegenden inneren Antriebskräfte hingewiesen werden. Solange wir uns nicht damit auseinandersetzen, kann es keine Lösung der Probleme geben. Die gewerkschaftliche Politik scheint mir so betrachtet eher eine Reaktion auf das vom Geldsystem induzierte Wachstum zu sein, indem man immer mehr fordert, um in diesem Wettlauf sozusagen die Position zu halten.

    Daß dies eine fragwürdige Strategie ist, erkennt man ja auch daran, daß – wie schon oft festgestellt wurde – die reale Kaufkraft der Arbeitereinkommen trotz der nominellen Lohnsteigerungen in den vergangenen Jahrzehnten – insbesondere in den USA - drastisch gesunken ist.

    • Anna Marie (kein Partner)
      18. Juni 2013 12:34

      F.V
      Danke für ihre verständlichen Ausführungen!!! Dieses (Betrugs) Schuld-Geld-System kommt einem Schneeballsystem gleich. Erst wenn wir uns mit diesem Betrugssystem auseinandersetzen, können wir eine Lösung (die es ja zuhauf schon gibt) finden. Jeder einfache Mensch, der dasselbe macht, was die Banken machen wird verurteilt. Komisch, dass das die Menschen auch so sehen, bei den Banken aber sind sie blind. Sie glauben etwas zu wissen, weil sie es so eingetrichtert bekommen haben. Dann muss es ja so sein. Etwas zu hinterfragen wurde uns abtrainiert. Wir übernehmen einfach diese Theorien, weil wir ja dazugehören wollen. Jeder der das anders sieht wird zum Außenseiter gemacht. Tja wir spielen brav mit.
      Nur weil etwas gesetzlich geregelt ist (korrupte Politiker übernehmen die Gesetzesvorlagen direkt von den Konzernen oder ThinkTanks) heißt das noch lange nicht, dass es auch rechtens ist.
      Wir müssen total umdenken. Weg von diesem Profitdenken hin zum natürlichen Denken (Andreas Popp, Wissensmanufaktur, Franz Hörmann). Mit der Natur und von der Natur lernen, wie Viktor Schauberger zu sagen pflegte. Wir sollten von den Urvölkern lernen. Nicht kompliziert denken, sondern mehr mit dem Herzen.
      Ich denke, dass es wirklich ein globales Aufwachen gibt. Das hat auch mit dem Eintauchen der Erde in den Photonengürtel zu tun. Bitte nicht als Esotherik abtun, das wollen die Mächtigen ja.
      Am 11.8.1999 gab es eine ganz besondere Sonnenfinsternis, die nur alle 5.000 Jahre stattfindet. Die Medien haben das mit dem Maya-Kalender und den Untergangsszenarien um 2012 völlig lächerlich gemacht, indem sie den Zusammenhang völlig verdreht haben. Wir befinden uns jetzt im Wassermann-Zeitalter und haben die Chance eine völlig neue Welt zu erschaffen. Die Mayas wussten das. Alte Kulturen (nicht Zivilisationen) orientierten sich nach den Sternen, Sonne, Mond etc. und bauten Pyramiden, Kirchen etc. auf bestimmten Plätzen (Energieplätze) ausgerichtet nach den Sternen. Die stehen nicht zufällig dort. (Mehr über die Pyramiden - Axel Klitzke "Wissen aus Stein") Welch hässlichen Bauwerke haben wir vorzuweisen? Betonblöcke und Stahlbauten!!! Und wir halten uns für die Krönung der Schöpfung, lächerlich!!!
      Wir sind ohne Technik (die schädlich für die Menschen, Natur und Tiere ist - Mikrowellentechnik) aufgeschmissen. Wir haben uns von Maschinen abhängig gemacht. Das müssen wir wieder umkehren und Techniken schaffen, die den Menschen dienen und dadurch die Menschen wieder mehr "miteinander" leben können. Was ist daraus geworden, als man uns sagte, wenn wir Maschinen erfinden, dann bräuchten wir weniger arbeiten. Ja wenn man die Maschinen besteuert hätte, wäre das möglich. Diese Maschinen wurden von Menschen erfunden, aber nur die Mächtigen können sich das Geld drucken um sie zu besitzen. Sie rauben geistiges Eigentum der Menschen das uns allen zusteht. Dadurch können sie Menschen entlassen und mit den Maschinen noch mehr Profit einheimsen und dazu noch die Löhne drücken.

      Heutzutage müssen sich die Menschen den Maschinen anpassen (Fließband, an der Kasse, Computer usw.). Alle vermeintlichen (der Öffentlichkeit bekannten) Techniken werden nur mehr gegen die Menschen eingesetzt (Überwachung, Krieg, Niederschlagung von ehrlichen Demonstranten).

      Es gibt schon lange Techniken (freie Engergie), die uns von den Energie-Konzernen unabhängig machen würde (Keshe Foundation). Dies wird aber von den Konzernen verhindert (künstlich erzeugte Verknappungsindustrie, man spekuliert damit, man kauft große Mengen (egal was) hält es zurück um die Preise zu bestimmen) Das Menschen dabei verhungern ist diesen Personen egal. Und wir sehen tatenlos zu, weil es eh nicht uns betrifft (angelernter Egoismus). Aber es kommt der Zeitpunkt, da betrifft es auch uns, nur dann ist es zu spät.
      Doch immer mehr Menschen erkennen dies (zwar noch viel zu wenige), aber es ist wie ein kleiner Schneeball der zur Lawine werden kann.
      Viele hier haben erkannt, dass einige Verschwörungstheorien der Wahrheit entsprechen. Das ist ein erster Schritt endlich ein anderes Bewusstsein zu erhalten. Unser Bewusstsein wird mit aller Gewalt mit hörbarem und nicht hörbarem Lärm unterdrückt (Strom-Handy-Strahlen, HAARP, Geo-Ingeneering, Chem-Trails usw.).
      Was sind eigentlich Verschwörungstheorien? Wer beurteilt und bestimmt das? Nur weil wir uns das nicht vorstellen können, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Unsere Vorstellungskraft (Kreativität) wurde von den Mächtigen mit ihren geschaffenen Organisationen bewusst gesteuert. Das Fernsehen wirkt wie eine Fernhypnose, dort werden die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes hypnotisiert. Kaufe das, tu das, zieh dich so an, benimm dich so, das ist normal und das nicht, wenn du das besitzt, dann gehörst du zu uns, das ist die Wahrheit und jede abweichende Meinung oder alles andere ist eine Verschwörung usw.
      Lösen wir uns von diesem Dogma und werden endlich selbst kreativ. Öffnen wir unser Bewusstsein für das Neue! Schütteln wir dieses Denken: "das kann es nicht geben" ab, nur weil uns das (bezahlte und unfähige) Wissenschaftler erzählen. Auch damals wurden Menschen ignoriert und bekämpft, die behaupteten die Erde sei eine Kugel, oder wie ein Lord Kelvin (1824–1907) damals erklärte : Fluggeräte die schwerer als Luft sind, das ist nicht möglich (hat er keine Vögel gesehen?). Heute wissen wir, dass es geht.

      Aufrichtige Wissenschaftler haben erkannt, dass jede Fachrichtung einzeln, nie zu wirklichen Ergebnissen führen kann. Man hat sie extra getrennt um die Menschen dumm zu halten.

      Bei Interesse googlen: Nikolas Tesla, Viktor Schauberger, Claus Wilhelm Turtur (geb. 26. März 1961 in Bonn) ist ein promovierter deutscher Physiker und Professor an der Fachhochschule Wolfenbüttel - sein Forschungsgebiet: Raumenergie, Wolfgang Wiedergut, Keshe-Foundation und viele andere mehr.

    • Anna Marie (kein Partner)
      18. Juni 2013 12:55

      Da fällt mir noch ein Zitat von Peter Ustinov ein, der einmal sagte:
      „Den letzten Satz, den man hört, bevor die Wahrheit ans Licht kommt, wird meist von einem sogenannten „Experten“,, ausgesprochen, der sagt: „das ist technisch völlig unmöglich

  9. byrig
    18. Juni 2013 00:25

    beides.
    die gewerkschaft lebt sowohl am mond als auch im schlaraffenland.
    zahlen sollen-und tun-immer nur die anderen,auch die gewerkschaftsbeiträge.
    die politik hört auf jedes fingerschnippen dieser halbmafiösen organisation.
    wohlgemerkt:ein privatverein!
    und ihr chef,gelernter installateur,verabschiedet sich pumperlgsund mit einer schnippischen bemerkung in die "wohlverdiente?" pension.mit 62,wohlgemerkt.
    eine gsindelpartie,die österreich auch noch beherrscht.
    unglaublich.

    • Undine
      18. Juni 2013 09:47

      @byrig

      Da ist jedes Wort mit gutem Gewissen zu unterschreiben!*******!

  10. Undine
    17. Juni 2013 21:45

    OT---aber "Gegen das Vergessen!"

    SKANDALE der REPUBLIK:

    •Peter Krauland: Erfinder der schwarzen Korruption
    •Viktor Müllner: Zinsen für die ÖVP-Kassa
    •Franz Olah: Gewerkschaftsgeld für die Medien
    •Milliardenverlust im Ausland: Der Wiener SPÖ-Bauring-Skandal
    •Der versuchte Meinungskauf des ÖVP-Politikers Helbich
    •Roter Bautenminister griff in Gewerkschaftskasse
    •Der AKH-Skandal: 37 Jahre und 45 Milliarden
    •WBO-Skandal: Sechs Jahre Haft für ÖVP-Genossenschafter
    •SPÖ-Finanzminister Androsch als Steuerhinterzieher verurteilt
    •Bundesländer-Versicherung: Landeten Prämien und Provisionen bei der ÖVP?
    •Der Fall Lucona: Alles begann im roten Club 45
    •Die Affäre des SPÖ-Arbeiterkammer-Präsidenten Alois Rechberger
    •Vertuschung von illegaem Waffenhandel: Der Noricum-Skandal
    • Oerlikon-Skandal wirft Schatten auf ÖVP-Obmann Spindelegger
    •Konsum-Pleite: Symbol für rote Wirtschaftskompetenz
    •Bela Rabelbauers Kofferspende für marode ÖVP
    •Euroteam: Fördermillionen für Lehrlingsoffenisve versickert
    •Das Milliarden-Fiasko des Genossen Beppo Mauhart
    •Steuerskandal um steirische SPÖ-Zukunftsstiftung
    •SPÖ-Förderskandal um ein marodes Zellstoffwerk
    •Waffenprovisionsskandal um ÖVP-Wehrsprecher Kraft
    •Großpleite in der Society: Die ÖVP-Affäre Herberstein
    •Das unrühmliche Karriereende des SPÖ-Juristen Heinrich Keller
    •Spesenskandal in der SPÖ-Parteizentrale
    •EStAG-Skandal: Sittenbild eines schwarz-roten Energiekonzerns
    •Theodor Kerys Skandalserie im roten Burgenland
    •Eine Milliarde Schaden im Milchwirtschaftsfonds
    •SPÖ versenkte Donaudampfschiffahrtsgesellschaft politisch
    •Austria Metall AG als Milliardengrab der SPÖ
    •ÖVP-Weinskandal unter rotem Landwirtschaftsminister
    •175 Millionen Schulden und ein Selbstmord unter Genossen
    •Rote Spekulanten vernichteten verstaatlichte Industrie

    Und zum Drüberstreuen: Sie, die Ausländer, sind in den EU-Ländern überall die Gewinner---das Gesetz wird überall zu ihren Gunsten ausgelegt:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013128-Schweden-Sozialarbeit-f-r-sechs-Vergewaltiger-einer-15-J-hrigen

    Die sog. "Einzelfälle" (politisch korrekt!) häufen sich.

    • byrig
      18. Juni 2013 00:19

      danke,undine,und *****************,und sie haben dankenswerterweis wieder gezeigt,wo die wahren schurken zu finden sind.

    • Anna Marie (kein Partner)
      18. Juni 2013 09:16

      Danke Undine, das sollte man abspeichern, damit man es immer sofort zur Hand hat. Man sollte sich immer vor Augen führen: wer hat den ESM (Verrat am österreichischen Volk) unterzeichnet? SPÖ/ÖVP/Grüne!!!!!!!

    • terbuan
      18. Juni 2013 09:49

      Danke liebe Undine,
      da fragt man sich natürlich, wohin diese vielen Millarden geflossen sind und mit wieviel damit unsere Staatsschulden gestiegen sind!
      Gratulation!*******

    • Ambra
      18. Juni 2013 18:45

      Undine: ******* diese Liste sollte man sich über das Bett hängen, um nicht zu vergessen, was sich in diesem Land so tut. Allerdings schläft man dann zu schlecht.

  11. M.S.
    17. Juni 2013 20:03

    Ich glaube einfach, dass die Forderungen dieses Gewerkschaftsfunktionärs nur als populistisches Wahlkampfgetöse aufzufassen sind, um die ganz Dummen bei der Stange zu halten. Dass der das alles wirklich im derzeitigen Zustand der Staatsfinanzen und der Wirtschaftslage im Ernst meint ist kaum vorstellbar.

  12. fokus
    17. Juni 2013 19:39

    OT

    Damit ist klar, was von Rot-Grün in Wien vordringlich ideologisch und finanziell unterstützt wird.
    Familien mit Kindern jedenfalls nicht, außer solche mit MigrationsVORDERGRUND.
    Man kann gar nicht soviel essen, wie man k...en möchte.
    Gegeninitiativen finden leider immer noch dazu viel zu wenig Zulauf.

    http://wien.orf.at/news/stories/2588769/

  13. terbuan
    17. Juni 2013 14:30

    Wieder einmal ein Fleischhacker vom feinsten.
    Der ehemalige CR der Presse über den ORF, hier in voller Länge:

    "Man sollte den ORF eher früher als später zusperren und neu gründen

    16.06.2013 | 18:30 | MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

    Michael Spindelegger hatte kürzlich einen überraschenden Espritanfall. Im Zuge eines – wirklich nicht einfachen – Versuchs, die Unterschiede zwischen den beiden derzeitigen Regierungspartnern SPÖ und ÖVP deutlich zu machen, wies er darauf hin, dass in seiner eigenen Partei der 26-jährige Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz für die Erarbeitung des Parteiprogramms verantwortlich sei, in der SPÖ hingegen der 80-jährige Karl Blecha.

    Muss man nicht sofort für den intergalaktischen Kabarettpreis nominieren, aber für jemanden, dessen sprachliche Spritzigkeit im langjährigen Schnitt eher bei 80 als bei 26 liegt, auch wieder nicht ganz schlecht. Was Spindelegger nicht wissen konnte, ist, dass der Herr Bundeskanzler in solchen Sachen mehr moralischer Purist als politischer Humorist ist.

    Also kontaktierte Werner Faymann, der immer schon dazu neigte, eher über die eigenen Witze zu lachen als über die der anderen, am Samstag den „Krone“-Redakteur seines Vertrauens, um ihm folgenden Satz anzusagen (kein Witz): „Man kann gegen die Meinung eines anderen sein. Das ist das Wesen der Demokratie, und da darf man nicht empfindlich sein. Aber sich über das Alter eines Menschen lustig zu machen, das überschreitet die Grenzen des Zulässigen.“

    Faymann, bekanntlich ein Medientheoretiker aus Passion, hat sich wohl wieder einmal Marshall McLuhans legendären Satz zu sehr zu Herzen genommen: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, um Idioten Würde zu verleihen.“

    Ähnlich erging es dieser Tage auch Alexander Wrabetz, der demselben politmedialen Phänotypus angehört wie der Kanzler selbst, was vermutlich vor vier Jahren der Grund dafür war, dass der eine (Faymann) den anderen (Wrabetz) ganz nach dem österreichischen Highlander-Prinzip absägen wollte: Es kann nur einen Halben geben. Wie man hört, signalisiert der Kanzler für die Zeit nach der Wahl erneut Opferbereitschaft, was den ORF-Generaldirektor angeht.

    Wrabetz also, der ebenfalls regelmäßig um Würde ringt, erklärte dieser Tage, dass die Schließung des griechischen Staatsrundfunks „barbarisch“ gewesen sei. „Brand eins“-Kollege Wolf Lotter hat in einem „Standard“-Gastkommentar sehr schön die Anmaßung herausgearbeitet, die Wrabetz' Einlassung und die Stellungnahme der ORF-Redakteure darstellen. Beide Äußerungen sind von der Überzeugung getragen, dass Demokratien ohne staatlichen Rundfunk nicht existieren können. (Man muss übrigens der guten Ordnung halber festhalten, dass sich aus diesem Anlass unter die üblichen Digi-Psychos im standard.at-Forum Individuen gemischt haben, die seinen Text offensichtlich verstanden haben. Es gibt noch Hoffnung.)

    Wenn man sich die Sache genauer ansieht, kann man die Entscheidung der griechischen Regierung, ihren teuren Nischensender zuzusperren, aber auch kritisieren: Es ist viel zu spät passiert. Das hat erstens unnötig viel Geld vernichtet und gefährdet zweitens das Vorhaben, nämlich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in angemessener Dimension zu organisieren: In einer so polarisierten Situation, wie sie derzeit in Griechenland herrscht, wird eine solche Maßnahme auch bei Menschen Entsetzen auslösen, die sie unter „normalen“ Bedingungen verstünden.

    Was wir in Österreich daraus lernen könnten? Dass es besser wäre, den ORF eher früher als später zuzusperren, um ihn neu zu gründen"

  14. GOP
    17. Juni 2013 13:27

    Ich habe heute im Ö1-Morgenjournal Herrn Foglar's Ausführungen verfolgt. Er bedient sich dabei einer einfachen, proletarischen Mundart und verbreitet alte Gewerkschaftsforderungen und droht auch mit Kampfmittel bei Nichterfüllung der ÖGB-Wünsche. Hat der ÖGB keine intelligenteren und besser gebildeten Leute für eine solche Spitzenfunktion?

    • Ambra
      17. Juni 2013 20:11

      GOP : nein, der ÖGB hat keine intelligenteren und besser gebildeten Leute - woher auch ?
      Im Zentrum gestern vor einer Woche : Frage einer O.Ö.Gewerkschaftsdame von ähnlichem Niveau wie Herr Foglar an Herrn Stronach : " Herr Stronach, Sie sind Millionär geworden - sind alle Ihre Arbeiter auch Millionäre geworden ?" ... Kommentar überflüssig. Aber man könnte ja dem Forderungskatalog des ÖGB noch einen Punkt hinzufügen : "wir verlangen, daß alle Mitarbeiter den gleichen Gehalt zu erhalten haben wie die Führungskräfte der Betriebe !" Das wäre es doch !!

  15. A.K.
    17. Juni 2013 11:25

    O.T.:
    Am Sonntag, den 16. Juni 2013, ca. 11:30Uhr überquerte ich den Heldenplatz und mußte feststellen, daß auf der Volksgartenseite beim Denkmal eine Zeltstadt (Informationsstände und Buffets) aufgebaut war, die dem Thema „Homosexuelle“ werbend gewidmet war. Glücklicherweise waren außer Männern in brauen Lederhosen und einigen "Damen" kaum Passanten zu sehen, dafür aber Fahnen in "Regenbogen"-Farben".
    Bei der Zeitungslektüre fand ich, daß die Stadt Wien die Veranstaltung am Ring (am Vortag) und vermutlich auch diese Zeltstadt fördert! Als Steuerzahler, primär aber als Gegner von durch politische Parteien propagierte Unzucht, bedauere ich, am Vortag nicht am "Marsch für die Familie" teilgenommen zu haben, obwohl dies mir vermutlich erhebliche terminliche Schwierigkeiten bereitet hätte.

    • fokus
      17. Juni 2013 15:08

      @A.K.

      Ich habe teilgenommen und bedauere, daß in Wien nicht annähernd die Teilnehmerzahl wie in Frankreich erreicht wurde.
      Jeder einzelne hat gefehlt.
      Wenn man dann die Anzahl bei der Gegenveranstaltung sowie bei dieser von allen Medien beworbenen "Regenbogenparade" betrachtet, dann befürchte ich, daß den Österreichern nicht mehr zu helfen ist.
      Bei der Türkenbelagerung war Wien noch das Bollwerk gegen die Islamisierung Europas, nun ruhen die Hoffnungen auf der "Grand Nation" - möge sie dieses Mal die Insitution der Familie retten!

      Wie wurde sinnvollerweise skandiert: "Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kinder"!

    • Anna Marie (kein Partner)
      18. Juni 2013 13:03

      fokus
      Dieser Satz: "Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kinder"! ist kurz und dennoch so aussagekräftig!
      Danke!

  16. Josef Maierhofer
    17. Juni 2013 10:56

    Nein, kann man nicht verantworten.

    Aber verantwortungslose Wähler haben diese ja gewählt, verantwortungslose, maximal, wie Herr Foglar sagt, für sich und seine Selbstbedienung verantwortliche Politiker, denen alles andere 'Wurst' ist, in verantwortungsloser Weise gewählt.

    Die Präsentation der Rechnung steht bevor und die Sozialromantik, die Pensionsromantik, etc. werden zusammenbrechen.

    Wegen des relativ bald zu erwartenden Zusammenbruchs des Pensionssystems, werde ich persönlich selbst auch arbeiten 'bis zum Grab', damit ich leben kann, wie die Sozialromantik in der Propaganda verspricht.

    1970 etwa haben wir aufgehört zu arbeiten, jetzt ist die Arbeit vertrieben und die Arbeitslosen werden immer mehr. 1970 etwa haben wir das Gleichgewicht, das ein Fortleben Österreichs gewährleisten konnte, ja sogar ein 'Wirtschaftswunder' bewirkt hatte, ideologisch ('mehrheitlich', verantwortungslos) gestört und heute ist es zerstört. Wir haben die Gewerkschaftsdiktatur und Österreich geht vor die Hunde, wie in Moskau und in Ostberlin noch gar nicht so lange her, bereits geschehen.

    1970 etwa haben wir aufgehört zu leben. Wir haben den Wohlstand (auf Kredit) 'gelebt' und damit alle Wohlstandskrankheiten der heutigen Zeit eingehandelt gegen Freizeit, Faulheit, Frühpension, höchste Löhne, Mindestsicherung, etc., was halt die Sozialromantik so beinhaltet, auf Kredit, versteht sich, ohne dabei zu beachten, dass wir damit immer mehr die Firmen, also unseren eigenen Arbeitsplatz, den etwa 40% gar nicht mehr suchen und jetzt auch nicht mehr finden werden in der schweren Zeit, die kommen wird, aus dem Land gejagt haben mittels hoher Belastungen, wie Steuern, Sozialabgaben, nur mehr etwa 170 Arbeitstage pro Jahr wird im besten Fall gearbeitet, und der Rest ist von den Firmen zu zahlen, Urlaube 5 Wochen, Krankenstände, Amtswege, Karenz, etc.

    Wer will, dass Österreich nicht vor die Hunde geht (es wird ohnehin schwer genug die Schulden aus 40 Jahren sozialistischem Lotterleben, sprich 'Spaßgesellschaft' zu zahlen.), der kann es nicht verantworten, dieser Partei seine Zustimmung bei der Wahl zu geben. Die bessere sozialistische Partei ist derzeit bei der FPÖ.

    1970 etwa haben wir aufgehört, unseren Nachwuchs zu schulen, wir haben auch die Schule durch Ideologie ersetzt, die Kinder für Schwulen- und Lesbenpropaganda missbraucht und sie mit der 'Wohlfühlschule' zerstört und ihnen jedwedes Handwerkszeug für ihr zukünftiges Leben aus der Hand genommen.

    IDEOLOGIE = IDIOTIE und VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT.

    Wählen wir die 'Volksverräterparteien' ab, das sind Linksgrün, Rot und die Helfershelfer ! Sie haben Österreich die schwersten Schäden der Geschichte zugefügt, was die Schuldenhöhe und den únbeschränkten Haftungsrahmen ESM betrifft, bei dem wir Schulden für fremde Schuldensünder aufnehmen müssen, und auch zahlen werden müssen.

    • Wahrheitssucher (kein Partner)
      18. Juni 2013 10:51

      Wir benötigen ein ganz anderes System und eine andere Denkweise. Uns wird schon frühestmöglich ein Konkurrenzdenken beigebracht (teile und herrsche) Unser Verstand wird mit dem Bildungssystem total pervertiert und die Menschen sind nicht mehr fähig ganz "einfach" zu denken. Immer wird alles verkompliziert (siehe Buchhaltung, Gesetzestexte, Verträge etc.), damit die (Pseudo) Wissenschaft ihre Berechtigung bekommt, denn damit lenken sie die Gesellschaft in die gewünschte Richtung. Aber viele Erfindungen wurden von einfachen Menschen gemacht die keiner Bildung ausgesetzt waren. Unsere Wissenschaft ist ein Fortschritts- und Entwicklungskiller. Die wahre Wissenschaft findet in geheimen Institutionen und im Militär statt und werden im Hintergrund gegen die Menschen eingesetzt.
      Diese Dogma's sind überall zu finden und das schon seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar seit Jahrtausenden. Man stelle sich vor wie den Menschen damals eingeredet wurde, dass oben am Himmel hinter den Wolken ein alter Mann mit weißem Haar und langem Bart sitzt, der alles sieht und ein strafender Gott ist (und sie glaubten es). Und um seine angebliche Schuld los zu werden muss man nur zur Beichte gehen und sein Geld dort abgeben (spenden). Diese Religion wurde aber größtenteils durchschaut und so hat man andere Schuldkomplexe geschaffen um die Menschen in ewiger Schuld zu halten. 1. der Holo-Klaus und 2. das Schuldgeld-System (ewige Staatsschulden). Nur dadurch, dass wir an dieses System glauben (Glauben heißt nichts wissen) können die uns versklaven. Wir lassen es zu!!! Denn Geld entsteht erst durch Kredit (credere=glauben). Würde der gesamte Kredit zurückgezahlt werden, müsste dieses Geld vernichtet werden, weil es ja vorher gar nicht existiert hat (wie früher beim Wechsel). Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, würde der Staat dieses Geldmonopol besitzen. Dem ist aber nicht so, denn ein paar einflussreiche Familien haben (durch den Verrat der Politiker) durchgesetzt, dass sie einfach Geld aus dem Nichts schöpfen dürfen und dieses Geld von uns allen als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt (aufgezwungen) wird/muss.
      (Der Mensch kann ohne Geld nicht leben, obwohl die Natur uns alles gibt, was wir zum Überleben benötigen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die Urvölker haben dies damals gelebt, weil sie eine natürliche, einfache und noch menschliche Denkweise hatten. Die brauchten keine Richter, Politiker, Wissenschaftler, Psychologen, Sozialarbeiter, Pharmafirmen. Sie brauchten keine Kinderaufbewahrungsstätten, oder Abgabestellen für Alte und Gebrechliche. Und vor allem sie brauchten kein Geld. Es gab kein Profitdenken. Nur eine pervertierte Zivilisation benötigt dies.)

      Dieses erfundene Geld wird dann über Zentralbanken an die Staaten verliehen und gegen Zinses-Zins muss es zurückbezahlt werden. Dieser Zins wächst aber nicht (man kann soviel Geld in eine Ecke legen es vermehrt sich nicht) auf Bäumen, also nimmt man den Menschen etwas weg (Steuern=die Menschen steuern) um die Zinsen zu bedienen. Diejenigen die wenig Geld haben zahlen Vermögenssteuer und diejenigen, die das Geld einfach drucken können, die erhalten Vermögenssteuer durch dieses Zinses-Zins-System.
      Und wenn Politiker etwas faseln, keine neue Schulden aufnehmen, oder ausgegliechener Haushalt, sparen etc. dann lügen sie bewusst. Denn diese Schulden wachsen exponentiell und nach 70 max. 100 Jahren bricht dieses (Religions) System immer wieder zusammen und endet meistens in (Bürger) Kriegen. Dies wissen die Mächtigen und haben schon lange Vorkehrungen getroffen um diese Unruhen zu manipulieren (steuern). Nur der Glaube an dieses System hält uns darin gefangen, wir die 95% der Menschen müssten diese Religion (betrügerische Geldsystem) einfach ignorieren und uns wieder unserer menschlichen Werte und Stärken bewusst werden uns uns anderer Möglichkeiten bedienen (Regionalgeld, fließendes Geld - Silvio Gesell etc.). Wir sind menschliche Wesen und sollten miteinander, füreinander anstatt gegeneinander agieren. Ohne Schuld(en) ohne Angst könnten wir wieder Berufe (kommt von Berufung) entstehen lassen (in Dörfern, Gemeinden), die den Menschen dienen. Ohne diesen ständigen Druck würden wir wieder einander helfen, füreinander da sein. Das Argument der Faulheit wird uns nur eingetrichtert. Denn ohne Angst der Verelendung geht man viel lieber arbeiten, oder? Nur als Beispiel: Frauen, die aus freien Stücken arbeiten gehen, weil ihr Mann die Familie noch ernähren kann, sind viel selbstbewusster und lassen sich nicht alles gefallen. Sie haben die Wahl und dadurch haben sie auch Freude daran. Jedoch alleinstehende Frauen, die von dieser Arbeit abhängig sind, die kann man schnell als Sklave behandeln, denn sie haben Angst ihren Job zu verlieren. Freie Menschen helfen gern und sitzen nicht gelangweilt herum, sonst gäbe es nicht so viele freiwillige Helfer in allen Bereichen. Der Mensch hilft gerne, das ist unsere Natur. Aber man hat uns von allem Natürlichen getrennt. Deshalb zerstören sie absichtlich die Familien, denn die Familie ist die kleinste Zelle eines Volkes bzw. der Menschheit.

      Es gäbe schon sehr viele Auswegsmöglichkeiten, aber die werden von unseren Medien, Politikern, Wissenschaftlern etc. verschwiegen und abgelehnt und die Warner (früher Prediger genannt) werden mit unterschiedlichen Methoden mundtod gemacht. Von Suspendierung, Einschüchterung, Verächtlichmachung, Wegsperren (Klappse, Gefängnis) bis hin zum Tod. Wo ist da der Unterschied zum Mittelalter? Nur die Methoden sind subtiler geworden.
      Plan B von der Wissensmanufaktur, das Informationsgeld von Dr. Franz Hörmann, Freeman Österreich uvam. wären Möglichkeiten aus unserer ewigen Knechtschaft. Und nur gemeinsam, nur wenn wir wieder alle (egal welcher Religion jemand angehört) zusammenhalten, könnten wir eine friedliche und gerechte Welt erschaffen. Dafür bräuchten wir keine komplizierten Gesetzestexte, sondern z.B. nur die 10 Gebote oder "was du nicht willst, was dir man tu, das füg auch keinem andren zu" beachten.

      Wir müssen unseren Verstand wie einen Computer herunterfahren um wieder klar denken zu können.

    • kaffka (kein Partner)
      18. Juni 2013 14:39

      Josef Maierhofer
      17. Juni 2013 10:56

      Gut gebrüllt!

      "Wählen wir die 'Volksverräterparteien' ab, das sind Linksgrün, Rot und die Helfershelfer ".

      Ja die Helfershelfer! Ja wer sind denn die? Ich würde sagen: die ÖVP.

      UND WAS BLEIBT DA BEI DER WAHL ÜBRIG?

      NURMEHR DIE FPÖ !!!

      Nur, gegen diese Hetzen die Hosenscheisser in der Politik in der Journailie, weil sie fürchten, dass ihnen diese die Pfründe wegnehmen.

  17. mike1
  18. mike1
    17. Juni 2013 10:42

    wieder eine bestätigung dessen, was ich schon lange predige: der ögb und seine kumpane sind schlichtweg arbeitsplatzvernichter.

    wenn man liest, wo sich diese falotten überall zerstörerisch betätigen (siehe zb. diese ewigen streiks in der Luftfahrt), kann einem schon übel werden.

    diese geschöpfe, welche diesem verein vorstehen, braucht man sich nur anhören. wie sie sprechen. einfach primitiv, links, blöd. sozis halt - wie aus dem bilderbuch der marxisten und leninisten.

    der september wird uns zeigen, ob das primitive wahlvolk in selbstmörderischer weise ihre eigenen henker wählen wird. es wird wohl so kommen. traurig für Österreich.

  19. Cotopaxi
  20. Buntspecht
    17. Juni 2013 09:41

    Tatsache bleibt, dass die Bevölkerung die Sozen seit 1970 mit einer relativen/früher absoluten Mehrheit ausstattet und die ÖVP seither nur das Schlimmste verhindern oder abschwächen kann. AUSNAHME SCHÜSSEL aber der muss dieses "Vergehen", "Sakrileg" nach wie vor büßen!!! Die Bevölkerung wählt nicht die Sozen ab, sondern straft die ÖVP. Und auch hier im Forum glaubt man durch Nichtwählen/weiteres Schwächen der ÖVP dem Sozialismus zu entkommen! Das ist ein schlimmer Irrtum!!! Wenn es so weitergeht, dürfen wir uns auf ROT-GRÜN freuen!!!

    • Ai Weiwei
      17. Juni 2013 09:57

      @ Buntspecht

      Daher ein aufrichtiges Wort von mir: "Gott schütze die ÖVP und ihren Parteiobmann!"

    • Tullius Augustus
      17. Juni 2013 10:09

      Gefahr für die ÖVP im Wahlkampf:

      Norbert Darabos, der Wahlkampfchef der SPÖ richtet einen War-Room (auf deutsch übersetzt: "Kriegszimmer" ) ein. Nach amerikanischen Vorbild.

      Damit Dirty Campaigning gemacht werden kann sowie die sozialen Netzwerke von den Roten durchgeackert werden können:

      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/daniel/Darabos-baut-War-Room-und-krempelt-SPOe-um/107351065

    • Xymmachos
      17. Juni 2013 11:10

      Ceterum censeo: wer (diese) ÖVP wählt, könnte auch gleich die SPÖ wählen.

    • Riese35
      17. Juni 2013 11:13

      So, wie sich die ÖVP verhält, gebührt ihr die Strafe. Schüssel war eine rühmliche Ausnahme, und sie zeigt, daß es geht, wenn man willens ist, eigenes Profil zu zeigen. Damit will ich nicht sagen, daß alles gut war, was Schüssel getan hat, aber er hat Profil gezeigt, Bewegung in die Sache gebracht und viel Gutes bewirkt. In seiner Zeit gab es eine wirtschaftlich gute Stimmung, jeder wollte nach Österreich zur Arbeit, es gab eine wirtschaftliche Aufbruchsstimmung und man brauchte keine Angst um Beschäftigung zu haben. Kaum war die SPÖ in der Regierung, war es damit vorbei.

      "... die ÖVP seither nur das Schlimmste verhindern oder abschwächen kann."

      Das ist leider vollkommen falsch, denn selbst dort, wo die ÖVP könnte, betreibt sie sozialistische Politik und verhindert nicht und schwächt nicht ab, sondern treibt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der SPÖ noch kräftig an: siehe z.B. Homos (Pröll, Karl), Lehrerausbildung neu Richtung Gesamtschule, zwangsweise Kinderunterbringung mit verpflichtendem Aufklärungsunterricht in allen Altersstufen, Genderideologie (Rauch-Kallat), saudisches Institut für religiöse Toleranz (Spindelegger), Wahlempfehlung für einen sozialistischen Bundespräsidenten (Karas). Das sind die Gründe, warum die ÖVP abgestraft wird. Jeder Vorbehalt, der gegen eine Koalition mit der FPÖ bzw. gegen die FPÖ selbst vorgebracht wird, trifft in signifikant größerem Ausmaß auf die SPÖ zu.

      Wenn man eine nicht-sozialistische Politik will, darf man weder Rot noch Grün wählen. Dann werden diese Parteien zusammen keine Mehrheit haben. Wer die relative Mehrheit hat, ist relativ wurscht, so lange diese Parteien keine absolute Mehrheit haben. Das hat Schüssel eindrucksvoll demonstriert.

      Ich würde mich über die Wiederholung eines ähnlichen "Vergehens" oder "Sakrilegs" freuen. Alles andere wäre undemokratisch.

      Und eine ÖVP wäre erst dann wieder wählbar, wenn sie eigenständiges, nicht-sozialistisches Profil zeigte. So, wie es jetzt ist, ist es viel zielführender, eine Partei zu wählen, die ein entsprechendes Profil zeigt, denn die ÖVP mit den jetzt handelnden Personen beginnt erst dann wieder zu denken, wenn SPÖ und ÖVP zusammen keine absolute Mehrheit mehr haben.

    • Buntspecht
      17. Juni 2013 12:10

      @Riese35
      Ihr Denkfehler ist, dass Schüssel zwar ausgebrochen ist - was ich sehr begrüßt habe -, aber dafür vom Wähler bestraft wurde = die 42% verloren hat und die SPÖ wieder die Mehrheit bekommen hat!!!!!!!!!!! Und jetzt schimpfen Sie wieder über die ÖVP, die sich als Juniorpartner nicht durchsetzen kann! Sie werden doch nicht glauben, dass Strache bei der nächsten Wahl die Absolute bekommt oder einen Koalitionspartner findet, der ihn zum Kanzler macht!

    • Riese35
      17. Juni 2013 13:03

      @Buntspecht: Schüssel wurde vom Wähler sicher nicht bestraft, weil er aus der sozialistischen Zwangsjacke ausgebrochen und eine Kolaition mit der FPÖ eingegangen ist. Das ist Unsinn.

      Ihr Denkfehler ist die relative Mehrheit, die gar nichts sagt, außer daß es für bestimmte politische Zielvorstellungen kaum mehrere Parteien gibt, die diese vertreten, und sich so alle Wählerstimmen, die diese oder ähnliche Zielvorstellungen haben, auf genau jene eine Partei oder wenigen Parteien konzentrieren. Worauf es ankommt, ist die absolute Mehrheit und Parteien, die inhaltlich zusammenpassen und gemeinsam diese absolute Mehrheit haben.

      Die hochgejubelte Bedeutung einer relativen Mehrheit und die angebliche Abstrafung Schüssels wegen der Koalition mit der FPÖ entspringen sozialistischer, wahltaktischer Terminologie, die offenbar in der ÖVP wieder auf fruchtbaren Boden fällt und zum Ziel hat, einen sozialistischen Bundeskanzler durch geschickte Rhetorik und Medienarbeit einzuzementieren, auf die die ÖVP wieder einmal hineinfällt.

      Zu den 42% von Schüssel: Die hat er sich auch erst "erobern" müssen. Die entsprachen aber nicht dem eigenen Potential der damaligen ÖVP, denn ein Gutteil resultierte aus der Zertrümmerung seines Koalitionspartners. Die Kultur- und Bildungspolitik von Gehrer war alles andere als was die frühere ÖVP Stammwählerschaft wollte, und demgemäß war damals der ÖVP bereits ein Gutteil seiner einstigen Wählerschaft abhanden gekommen.

      Von alten Träumen mit über 40% Wähleranteil, um regieren zu können, wird man sich verabschieden müssen. Die großen Reformen hat Schüssel mit der ÖVP als drittstärksten Partei mit einem Stimmenanteil von signifikant unter 30% gemacht. Es bleiben zwei Fragen für die ÖVP:

      1) Ist die ÖVP überhaupt gewillt, sich - auch gegen den Widerstand von Rot und Grün - durchzusetzen, auch wenn sie auf unter 30% kommen wird?

      2) Welche Inhalte will die ÖVP vertreten? Homos, Gender und Quotenbefriedigung, Lifeball und Regenbogenparade?

      Die Antworten zu diesen Fragen wird die ÖVP einmal klar und verständlich artikulieren und in der Folge auch dazu stehen müssen, will sie wieder Wähleranteile gewinnen. Und diese Stimmen sind sicher nicht von Rot und Grün durch Anbiederung an sozialistische Vorstellungen zu holen.

    • Buntspecht
      17. Juni 2013 15:55

      @riese
      Wie stellen Sie sich nach der Wahl die Regieungszusammensetzung ohne öVP vor? Wird dann ROT-GRÜN Ihre Vorstellung von Gesellschaftspolitik verwirklichen? Oder nochmals die Frage, Glauben Sie dass irgend jemand Strache zum Kanzler macht?

    • Riese35
      17. Juni 2013 18:09

      @Buntspecht: Schaut man sich die zu erwartenden Stimmanteile an, dann wird sich eine Regierung ohne sozialistische Parteien (SPÖ & Grüne) und ohne ÖVP ziemlich sicher nicht ausgehen. Warum sollte man auch die ÖVP von der Regierung fernhalten? Das habe ich nie behauptet. Immerhin gibt es viele gute Persönlichkeiten in dieser Partei und deren Umfeld, nur leider nicht oder kaum in Führungspositionen.

      Die Frage ist nur, wie bringt man diese Partei wieder dazu, eigenes Profil zu zeigen, das auf christlichen Grundwerten aufbaut, vor allem in der Kultur- und Gesellschaftspolitik. Und unter "christliche Grundwerte" verstehe ich jetzt nicht, was heutige, selbsternannte, sich katholisch nennende Laiendarsteller mit weitgehender Deckung lokaler Bischöfe als gerade opportun und dem Zeitgeist entsprechend erklären, sondern die wirklich 2000-jährige, gesamte Tradition mit all den klaren Positionen zu Moral- und Sittenfragen, die im Laufe dieser Jahre bezogen wurden.

      Im Moment bastelt die ÖVP leider mit der SPÖ an einem Kinderheim Wilhelminenberg Version 2.0, getarnt als Kindergartenpflicht und Ganztagsschule mit laufend verpflichtendem Sexualunterricht ab dem Kleinkindalter, praktische Übungen inkludierend.

      War das Modell Schüssel-Haider so schlecht? Im Vergleich zu dem, was danach gekommen ist? Also warum nicht in ähnlicher Zusammensetzung wieder? Die politische Landschaft hat sich nur ein wenig verändert. Mit etwas gutem Willen wäre das meines Erachtens aber machbar. Warum soll nur Strache als BK eine Alternativvariante zur großen Koalition sein? Mit ein wenig Willen gäbe es viele Varianten und auch viele Gemeinsamkeiten. Man müßte nur seinen Regierungspartner auch leben lassen und die Sachbereiche aufteilen. Die gesellschaftspolitischen Differenzen zwischen diesen Parteien sollten viel geringer sein als zu den sozialistischen Parteien. Am Ende könnte eine WinWin-Situation herausschauen.

      Als letzter Ausweg bliebe dann immer noch eine Minderheitsregierung. In anderen Ländern ist das gar nicht so selten, und auch in Österreich hat eine solche bereits eine wichtige Weichenstellung vorgenommen.

    • cmh (kein Partner)
      18. Juni 2013 09:58

      Das Wort ist ja schon gefallen, aber ich will es wiederholen:

      Die Frage ist, ob die ÖVP gewillt ist, den BK zu stellen und sich in der Regierung den roten Anschüttungen zu stellen.

      Es geht nicht darum, die stimmenstärkste Partei werden zu wollen und dann den BK (die Regierung) zu stellen, sondern zuerst geht es um den Willen nach den eigenen Vorstllungen zu regieren, gleich bei welchen Mehrheiten.

      Sosehr es in einer bestimmten Phase richtig war, die Sozen als deren Juniorpartner am größten Unsinn zu hindern, so kann es nicht immer richtig sein, auf immer den Irrenwärter für die Sozen zu geben. (Denn das ist nicht gut für die eigene geistige Gesundheit.)

      Und derzeit ist es aber nicht richtig, das Feigenblatt für die Sozen in ihrem umstürzlerischen altaustromarxistischen Treiben zu geben. Daher ist jede Partei um so wählbarer, je geringer die Wahrscheinlichkeit, sich mit den Sozen ins Bett zu legen. Die ÖVP - so leid es mit tut - ist derzeit eben nicht in der Lage, das glaubhaft zu versichern.

      Im übrigen sind alle Aussagen von P(arteip)olitikern Wahlkampf. Was die sagen ist daher inhaltlich gesehen wurscht. Auf das Tun kommt es an und auf die manchmal zwischen den Zeilen durchschimmernden Gedanken.

    • Riese35
      20. Juni 2013 08:53

      @cmh: *********************************!

      Wunderbar ausgedrückt und auf den Punkt gebracht! Genau das ist das Thema. Und das ist der Grund, warum die ÖVP unwählbar ist.

      Heute ein weiterer Beweis: Homo-Adoption!

      Die einzige Partei, die eine halbwegs klare Position im Sinne eines christlichen Europas vertritt, ist die FPÖ. Trotz aller Anfeindungen.

      Es nutzt nichts, wenn der ORF und andere Medien nie von der "FPÖ" sprechen, sondern immer nur von der "populistischen FPÖ". Das, was die SPÖ macht und immer gemacht hat, soll nicht populistisch sein? Haben wir jemals vom ORF gehört, daß er von der populistischen SPÖ berichtet hätte? Ich danke der FPÖ, daß sie so klar dazu Position bezieht, was leider auch nicht immer der Fall ist.

      Wir können nur hoffen, daß die FPÖ sich nicht wieder kurz vor der Wahl zu einer St. Nikolaussitzung hinreißen läßt. Denn bei der FPÖ gibt es auch zahlreiche dunkle Flecken. Z.B. auch die Packelei eines Norbert Stegers im ORF.

  21. Claudius
    17. Juni 2013 09:37

    OT: Der Papst in Rom redet Tacheles zu französischen Abgeordneten, gefällt mir:

    http://www.orf.at/#/stories/2187350/

    • plusminus
      17. Juni 2013 21:26

      @Claudius

      Da werden wieder ein paar Linke schäumen, die ihm bei seiner Wahl schon zugejubelt haben. Und das ist gut so. ;-)

    • Specht (kein Partner)
      18. Juni 2013 03:21

      Der Kern der ÖVP waren christliche Wähler, die sich aber fast unbemerkt in linke Sozialträumer gewandelt haben. Das Ergebnis ist nicht weiter erstaunlich, hat doch "die Basis " ihre Wertvorstellungen bis in den hintersten Bauernwinkel transportiert und so nebenbei die Werte links angesiedelt.

  22. Das kleine Mäxchen
    17. Juni 2013 09:17

    Ich vermute, dass das in den vergangenen 20-30 Jahren zunehmend die dominierende Haltung in der Politik war.
    Der Unterschied ist folgender: früher hatte die politische Elite alle Medienkanäle wirklich unter Kontrolle (Solche Aussagen hören Sie ja bis heute NICHT im ORF). Seit dem Internet und Blogs etc. haben sich die Kanäle dermassen diversifiziert, dass es auch für Normalsterbliche möglich wird diese Dinge über eine Vielzahl an Kanälen zu erfahren, zu sammeln und zu kommentieren.
    Pech für die aktuelle Generation von Politikern, dass Ihre verlogenen Haltungen und Vorgehensweisen immer transparenter werden.

  23. Wafthrudnir
    17. Juni 2013 09:08

    Die neueren Denker der Österreichischen Schule, insbesondere Rothbard und Hoppe, haben dieses Phänomen schon vor Jahrzehnten vorhergesehen. Es handelt sich um eine Abart der Tragödie der Allmende, auch bekannt als Tragedy of the Commons, bei der eine begrenzte Ressource, die allen offensteht, unweigerlich durch Übernutzung zerstört wird. Das ist nicht nur bei Gemeindewiesen oder bei den Fischen im Meer so, sondern auch in Demokratien mit dem Volksvermögen:
    In einer Demokratie, wo der allgemeine Glaube herrscht, Recht wäre das, was die Mehrheit beschließt, kann grundsätzlich jede Interessensgruppe auf jede Art von Vermögen zugreifen - auf jenes des Staates, indem sie Einfluß auf die Staatsausgaben nimmt, und auf jenes von Privatvermögen, indem sie den Gesetzgeber zum Enteignen, pardon, Besteuern bringt. Da das alle Interessensgruppen tun, herrscht nur noch ein Wettlauf, wer das noch vorhandene Volksvermögen am schnellsten zu sich hin umverteilt, was natürlich den allgemeinen Ruin zur Folge hat. Und da es eben alle tun, hilft es gar nichts, wenn sich eine Interessensgruppe verantwortungsbewußt zeigt und sich zurückhält, sie schadet sich damit nur selber, und die anderen bedienen sich umso mehr.
    Wenn dieser Zusammenhang in der hier verkürzt dargestellten Form wirklich existiert, erklärt er, warum alle Demokratien, von Obamas USA bis Faymanns Österreich, tendenziell immer sozialistischer werden. Gleichzeitig nimmt er jede Hoffnung, daß innerhalb unserer bestehenden Gesellschaftsordnung der Zusammenbruch vermieden werden könnte.

  24. Wolfgang Bauer
    17. Juni 2013 09:06

    Dieser Vogel tut sich verbal hervor als Industrieretter, stellt aber dann Forderungen en masse, die die Deindustrialisierung noch beschleunigen. Verstehen denn diese Leute nicht, dass schon allein ihre Forderungen den Standort schwer schädigen, selbst wenn dieser Wahnsinn nicht Realität werden würde? Und verstehen die "vertretenen" Arbeiter und Angestellten denn nicht, dass eine solche Gewerkschaft nur ihre eigenen Funktionärsinteressen im Kopf hat?

  25. Pumuckl
    17. Juni 2013 08:52

    Alfred Dallinger 1986 : " Ein höheres Pensionsalter kommt auf uns zu. " *

    Sepp Wille : " Die Anhebung des Pensionsalters ist für mich eine biologische Selbstverständlichkeit. . . . . Die Pensionsreform ist die größte sozialpolitische
    Aufgabe der nächsten Jahre. " *

    Signale hoher ÖGB-Funktionäre, an welchen deren funktionierendes Gehirn erkennbar ist, beenden deren Karrieren.

    Nicht der allseits anerkannte Denker Sepp Wille wurde ÖGB-Präsident sondern
    BAWAG-Bankroter Fritz Verzetnitsch.


    * siehe Google unter Zitate Sepp Wille

  26. dssm
    17. Juni 2013 08:25

    Diese 'Elite' kann nichts dafür, sie sehen das eigene Problem nicht.

    Ich kenne mehrere Leute, welche im Staatsdienst oder ähnlichen geschützten Werkstätten arbeiten. Liebe, nette Leute, anständig, hilfsbereit und ehrlich – aber komplett unbrauchbar.
    Das waren einmal 'normale' Menschen, heute sind sie der Arbeit so entwöhnt, daß sie auch in der privaten Nachbarschaftshilfe kaum mehr brauchbar sind.
    Krankenstand gibt es wegen eines Schnupfens, welcher als persönliche lebensbedrohliche Krankheit wahrgenommen wird.
    Der Konsumentenschutz wird regelmäßig in Anspruch genommen, selber vorher denken ist nicht möglich.
    Das Verhältnis zu Geld ist pervers, kein Wunder, wird doch in den Amtsstuben beispielsweise beim PC gespart, dann sitzen da hoch bezahlte 'Experten' sinnlos herum und warten mehrere Minuten bis der alte Kübel eine Aufgabe erledigt – aber es ist kein Geld da für einen neuen PC ...

    Die Veränderungen dieser eigentlich armen Menschen sind furchtbar.
    Da aber die politische 'Elite' fast ausschließlich aus diesen Leuten besteht, dürfen wir uns über die weltfremden Forderungen nicht wundern.

  27. Observer
    17. Juni 2013 06:35

    Hier geht es einzig und allein um einen Überlebenskampf der ÖGB-Organisation. Denn die Funktionäre müssen beweisen, dass sie noch gebraucht werden. Der Großteil der Menschen braucht den ÖGB und ihre Teilorganisationen nicht (mehr) und ist meist nur zwangsweise dabei.
    Natürlich soll es eine staatliche Vertretung der Arbeitnehmer geben, aber dazu haben wir ja die AK. Wie wäre es, diese beiden Körperschaften zu fusionieren?

  28. socrates
    17. Juni 2013 06:28

    88 tage urlaub fuer die eu'ler. da muss gespart werden, am besten bei unseren pensionen.
    egalite, bei urlaub, pensionen, gehaeltern, steuerzahlen und privilegien und schon sind die pensionen gerettet.
    meine forderungen; 5000E maxipension fuer eu'ler, 10.000 maxigehalt, 39 tage urlaub, anwesenheitspflicht, mximal 5000E/m spesen, pension ab 65j.
    wenn das erreicht ist, sprechen wir ueber unser pensionsalter.

  29. oberösi
    17. Juni 2013 02:33

    auch wenn man abstriche machen muß vom gesagten/geforderten wegen des wahlkampfes: was übrigbleibt, ist schlimm genug. aber noch schlimmer wird werden, daß diese baddei gerade deswegen wieder die meisten stimmen bekommen wird. wie lautet doch die treffende definition: demokratie ist, wenn zwei wölfe und ein schaf demokratisch abstimmen, was es zum mittagessen geben wird....

    solange stimmen gezählt und nicht gewichtet werden, mache sich keiner illusionen, sondern investiere beizeiten in edelmetalle und einige joch grund, um ein paar schafe ernähren zu können. ja, und ganz wichtig: in ein paar schrotflinten und genügend munition, um das ganze gegen die "demokratische mehrheit" verteidigen zu können.

  30. Helmut Oswald
    17. Juni 2013 02:06

    Kann jemand diesen Foglar besachwaltern ? oder findet irgendwer endlich den Schlüssel für die Psychiatrie ? Und seit wann haben die eigentlich alle gleichzeitig Ausgang ?

  31. fokus
    17. Juni 2013 01:45

    Gegen diesen Foglar'schen Forderungskatalog der Grauslichkeiten nehmen sich zum Beispiel die, nach eigenen Angaben, "ambitionierten" Forderungen der "DIE LINKE" für den Wahlkampf in Deutschland fast schon wertekonservativ aus, obwohl die auch nicht gerade zimperlich klingen.
    Unter diesem Präsidenten will die Gewerkschaft in Österreich offensichtlich selbst die Kommunisten noch links überholen.

    Kein Wunder, daß Stronach bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Zurückdrängen dieses inzwischen absolut realitätsfremden Vereins fordert.
    Da drängt sich auch noch ein interessanter Vergleich auf, denn beide sind gelernte Werkzeugmacher. Der eine hat bewiesen, was man damit aus seinem Leben machen kann und wie man bis ins hohe Alter aktiv bleibt; der andere schaffte in der sozialistischen Hängematte mit lediglich unhaltbaren Forderungen den unverdienten Aufstieg zum Vereinspräsidenten und nutzt am Ende auch noch den bis an die Grenzen strapazierten Wohlfahrtsstaat schamlos für eigene Interessen aus = allerdings keine Ausnahme bei den Genossen!

    So gesehen ist der Schaden für Gewerkschaft und Republik vielleicht sowieso geringer, je eher dieser linksextreme Opportunist weg vom Fenster ist.

    Zu guter Letzt ist das schädigende Verhalten des ÖGB als Vorfeldorganisation der SPÖ zumindest eine wertvolle Entscheidungshilfe, wen man im Herbst keinesfalls in Regierungsverantwortung wählen sollte - think positiv!

    • simplicissimus
      17. Juni 2013 07:22

      Stronach wird diesen Verein nicht zurückdrängen, sondern direkt oder indirekt wieder in den Sattel hieven, wetten?

    • brechstange
      17. Juni 2013 07:48

      simplicissium

      Wetten wir, dass dem nicht so sein wird? Ich spende eine Sechserkarton Ihrer Wahl, sollte ich die Wette verlieren.

    • brechstange
      17. Juni 2013 07:49

      Verzeihung, simplicissimus natürlich

    • simplicissimus
      17. Juni 2013 13:29

      lieber himmel, brechstange, habe schon 2 wetten laufen mit erich bauer und wertkonservativer. die mit dem wertkonservativen ist praktisch schon verloren: fpö kriegt die relative mehrheit und die mit erich bauer, glaube ich, praktisch schon gewonnen, aber kann mich gerade nicht erinnern, worüber eigentlich.

      aber bitte, die wette gilt, ich halte einen 6erkarton guten roten oder weissen aus österreich dagegen.

  32. Sensenmann
    17. Juni 2013 01:36

    "Will sich die ÖVP wirklich durch eine neuerliche Koalition an eine solche Rückschrittspartei ketten?" Das kann doch nur ironisch gemeint sein. Die Österreichische Verräter Partei macht doch genau das. Diese Forderungen sozialistischer Krimineller und Volkszertreter sind doch nicht erst heute gestellt worden. Diese linke Bande, die - wenn sie nicht gerade in den von ihnen betriebenen Heimen Kinder schänden oder misshandeln lässt - außer dem Stehlen und dem Leben auf Kosten Anderer nichts zu Stande gebracht hat, ist doch das Liebkind der Schwarzen!

    Vom Genuß, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen wird die ÖVP wohl selbst dann nicht lassen, wenn sie selbst so geschrumpft ist, daß sie um auf die Höhe des roten Arsches zu gelangen, einen Steigbügelhalter braucht!

    Von Sozis erwartet man eben nichts anderes, als das Abhandeln aller Spielarten des Marxismus bis auch jede Spielart aller nur möglichen Pleiten ausgekostet wurde. Diese Wahnvorstellungen irgendwelcher Bolschewiken erstaunen mich daher nicht, sie sind - in deren System - wenigstens ehrlich.

    Von der ÖVP aber - die stets so tut, als wäre sie irgendwie wertkonservativ, bodenständig und für die Leistungsträger des Volkes da - sieht man täglich immer erstaunlichere Verrenkungen, um dem Marxismus den Weg zu bahnen. Widerstand gegen diese Mordideologie und ihren Gleichheitswahn gab und gibt es nicht. Man gibt den Worthülsen der Roten stetig nach, weil man nicht bloß zu feige ist, die ideologische Auseinandersetzung zu führen, sondern sogar noch Gefallen daran findet, als dressierter Pudel Männchen zu machen und bei gelegenheit den einen oder anderen Fußtritt zu kassieren.

    Niemals vergessen: All die sozialistischen Schweinereien, all der Schaden, der an Land, Volk und Staat von dieser Bande angeichtet wurde, all die Rerstörung aller Werte, die Verlotterung und Korrumpierung von Politik und Justiz, all der Betrug und die Enteignung an arbeitenden und sparenden Menschen ist seit Jahrzehnten NUR und AUSSCHLIESSLICH mit Hilfe und Duldung der ÖVP geschehen! Es tut mir leid, aber eine widerlichere und verlogenere Bagage als die Schwarzen ist mir noch nicht untergekommen!

    Also nicht wundern, wenn sich genau die roten Forderungen demnächst auch im Wahlprogramm der ÖVP finden...

    • logiker2
      17. Juni 2013 08:32

      **********! absolut die Wahrheit getroffen.

    • Buntspecht
      17. Juni 2013 09:30

      Tatsache bleibt, dass die Bevölkerung die Sozen seit 1970 mit einer relativen Mehrheit ausstatten und die ÖVP seither nur das Schlimmste verhindern oder abschwächen kann. AUSNAHME SCHÜSSEL aber der muss dieses "Vergehen", "Sakrileg" nach wie vor büßen!!! Die Bevölkerung wählt nicht die Sozen ab, sondern straft die ÖVP. Und auch hier im Forum glaubt mann durch Nichtwählen der ÖVP dem Sozialismus zu entkommen! Das ist ein schlimmer Irrtum!!!

    • Riese35
      17. Juni 2013 11:00

      @Sensenmann: ********************!

      Genau das ist die österreichische Tragödie.

      @Buntspecht: So, wie sich die ÖVP verhält, gebührt ihr die Strafe. Schüssel war eine rühmliche Ausnahme, und sie zeigt, daß es geht, wenn man willens ist, eigenes Profil zu zeigen. Damit will ich nicht sagen, daß alles gut war, was Schüssel getan hat, aber er hat Profil gezeigt, Bewegung in die Sache gebracht und viel Gutes bewirkt. In seiner Zeit gab es eine wirtschaftlich gute Stimmung, jeder wollte nach Österreich zur Arbeit, es gab eine wirtschaftliche Aufbruchsstimmung und man brauchte keine Angst um Beschäftigung zu haben. Kaum war die SPÖ in der Regierung, war es damit vorbei.

      "... die ÖVP seither nur das Schlimmste verhindern oder abschwächen kann." Das ist leider vollkommen falsch, denn selbst dort, wo die ÖVP könnte, betreibt sie sozialistische Politik und verhindert nicht und schwächt nicht ab, sondern treibt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der SPÖ noch kräftig an: siehe z.B. Homos (Pröll, Karl), Lehrerausbildung neu Richtung Gesamtschule, zwangsweise Kinderunterbringung mit verpflichtendem Aufklärungsunterricht in allen Altersstufen, Genderideologie (Rauch-Kallat), saudisches Institut für religiöse Toleranz (Spindelegger), Wahlempfehlung für einen sozialistischen Bundespräsidenten (Karas). Jeder Vorbehalt, der gegen eine Koalition mit der FPÖ bzw. gegen die FPÖ selbst vorgebracht wird, trifft in signifikant größerem Ausmaß auf die SPÖ zu.

    • simplicissimus
      17. Juni 2013 13:33

      genauso ist es, Riese 35!

    • terbuan
      17. Juni 2013 14:59

      @Sensenmann
      Auf den Punkt getroffen, ja leider, es ist so!*******

    • Riese35
      17. Juni 2013 15:05

      @simplicissimus: Also was sollten wir daraus lernen? Es kommt nicht darauf an, daß die ÖVP in der Regierung ist, sondern es kommt darauf an, daß in der Regierung Personen sind, die den unbeirrbaren Willen haben, ein nicht-sozialistisches, freiheitliches Programm auf dem Fundament des christlichen Europas durchzusetzen, ganz gleich, aus welcher Partei diese Regierungsmitglieder kommen. Aus SPÖ und Grünen werden solche Personen aber wohl kaum kommen.

  33. RR Prof. Reinhard Horner
    17. Juni 2013 00:46

    reinhard.horner@chello.at

    Soll die Sozialpartnerschaft, der das politische und gesellschaftliche, auch das wirtschaftliche Geschehen in Österreich nicht wenig Gutes verdankt, gründlich vermüllt werden?

    Nicht nur solche Gewerkschafts-"Forderungen", sondern auch ähnliche Äußerungen von anderen Interessenvertretungen lassen solches befürchten.





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