Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Manche sind halt gleicher: das Inselfest

Seit Jahren ist das Donauinselfest der handfeste Beweis dafür, wie sehr manche so wie einst der Kaiser über den Gesetzen stehen: Heute sind das die Parteien. In Wien ist es vor allem eine Partei, für die nichts von dem gilt, womit jede andere Organisation gequält wird.

Dabei geht es nicht nur darum, dass die Partei seit Jahrzehnten zur Finanzierung ihres Festes einfach ganz tief in die öffentlichen Kassen langen kann, die von den Steuerzahlern (und der nächsten Generation) mit mühsamer Arbeit gefüllt werden müssen.

Dabei geht es auch nicht nur darum, dass partei-, pardon rathauseigene Unternehmen, aber etwa auch der angeblich bettelarme und jedenfalls auch nicht gerade parteifremde ORF bei dem Fest antreten müssen, etwa als Sponsor. Ein pikanter Zusammenfall ist im übrigen, dass der ORF am gleichen Wochenende bekanntgegeben hat, dass er kein Geld für den Bachmannpreis mehr ausgeben will.

Dabei geht es auch nicht nur darum, dass sich viele parteifremde Firmen primärin der Hoffnung auf einen späteren Euro-Segen aus dem Rathaus (oder aus Dank für einen früheren) in irgendeiner Form an der Parteiveranstaltung beteiligen.

Dabei geht es auch nicht nur um das seltsame Schweigen der anderen Parteien zum Donauinselfest. Das Schweigen wird erst dann verständlich, wenn man weiß, dass die anderen dann halt für „ihre“ Veranstaltungen auch ein wenig in den Steuertopf greifen dürfen, wenn auch bei weitem nicht so tief. Schweigegeld könnte man das auch nennen. Oder: Im Anfang waren die Parteien und sonst gar nichts.

Mindestens genauso wie all das erzürnt den einfachen Bürger die Art der Durchführung der Veranstaltung. Die zeigt endgültig, wie sehr die SPÖ über allen Vorschriften erhaben ist. Niemand kann es wagen, gegen sie Regeln und Gesetze durchzusetzen. Kein sonstiger Veranstalter darf seine Watt-Kanonen so laut aufdrehen wie die Techniker des SPÖ-Festes. Diese dürfen von der Insel aus auch jene Wiener drei Tage lang mit einer Klangwolke zudröhnen, die viele Kilometer entfernt am Rand der Stadt wohnen. Und die ob des stundenlangen nervtötenden Bass-Gewummeres zornig werden, aber machtlos sind.

Der Beweis der massiven Verletzung des Gleichheitsgebots ist leicht anzutreten: Finden doch das ganze Jahr über auch viele andere lautstarke Popkonzerte in Wien statt. Von denen ist kein einziges weit über den Veranstaltungsort hinaus oder gar im ganzen Stadtgebiet zu hören. Die anderen Veranstalter bekommen nämlich ganz genaue Auflagen, wie laut sie sein dürfen. Und auch das ist noch immer sehr laut, wie jeder Besucher eines solchen Konzerts weiß. Aber dennoch eben viel leiser. Die anderen sind halt nicht die Partei. (Aus irgendeinem Grund fallen mir da übrigens die Kommunistischen Vetter-Parteien im Ostblock ein, die selbst im kleinsten Dorf mit permanent montierten Lautsprechern ihre Parolen hinausgedröhnt haben, ohne dass sich irgendwer dagegen wehren konnte).

Dass er nicht die Partei ist, merkt regelmäßig auch jeder kleine Beislwirt: Er wird streng bestraft, wenn vor seinem Lokal nach 23 Uhr Gäste ein lautes Wort sprechen. Wäre er die Partei, dann könnte er es hingegen bis nach Mitternacht ungehindert dröhnen lassen. Selbst wenn am nächsten Morgen ein Montag als Arbeitstag ist. Freilich zieht es ein aufrechter SPÖ-Funktionär ja ohnedies vor, die „Arbeit“ nur zu plakatieren, statt sie auch auszuüben.

PS.: Das ist kein Tadel an den Besuchern. Sie holen sich durch den Gratiseintritt wenigstens einen kleinen Teil von dem zurück, was ihnen die Brutalität des Staates zuvor an Steuern und Abgaben geraubt hat. (Was freilich nur stimmt, wenn man außer Acht lässt, dass ein Großteil der Besucher aus dem befreundeten Ausland stammt, also vorher keine Steuern in die Partei-, pardon Stadtkasse eingeworfen hat.)

PPS.: Nur für jene, die es nicht wissen: Die Behörden, die all die zeitlichen und akustischen Rechtsverletzungen ahnden müssten, sind natürlich – im Wiener Rathaus zu finden.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 10:28

    Hier sind mittlerweile alle reif für die Insel. Die Roten machen, was sie wollen und die Beamtenbüttel ziehen halt mit (soviel zum 'politisch unabhängigen, pragmatisierten und von der politischen Macht emanzipierten Berufsbeamtentum').

    Ich hatte öfter schon das zweifelhafte Vergnügen, die rote Mafia hautnah zu erleben - in drei Wahlkämpfen dem sztg. Landeshauptmann von Kärnten eine Tribüne aufzustellen (2 x Stephansplatz, 2 x Favoriten / Viktor Adler Markt).

    Es beginnt damit, daß das aus Kärnten kommende Fahrzeug mit der Tribünenausstattung, Lautsprecheranlagen, Gerüstung, Regendächern usw bereits am Stadtrand von der Polizei ('abgepasst') wird. Dort wird es gewogen. Ja, genau dieses Fahrzeug wird gewogen - die hunderten anderen natürlich nicht. Stichprobenkontrolle. Wegen Überladung des LKW (normal in der Branche, aber bitte: Verstoß gegen eine Verwaltungsvorschrift) wird der Spediteur am Stadtrand gezwungen die Fahrt einzustellen, zwei Kleinfahrzeuge zu bestellen umzuladen. Mittlerweile verstreicht am Stephansplatz der Termin für die Komissionierung der Tribüne. Neuer Termin nicht in Sicht. Umkehrplatz für LKW, Kurzparkzone in den Seitengassen - kann trotz formell richtigen Antrags nicht genehmigt werden. Bleibt vor dem Wochenende wegen kleinlichster Verbesserungen am Antrag unbehandelt, nach dem Wochenende ist die Frist abgelaufen - wird nicht mehr behandelt. Umladung erfolgt, Fahrzeuge müssen mangels zwar beantragter aber nicht genehmigter Parkplätze kurzfristig in zweiter Spur halten - Bestrafung sofort vor Ort (eh scho wissen - abgepasst). Also Parkplatz in der Innestadt suchen - die Zeit in der die Fußgängerzone für Lieferanten geöffnet war ist längst verstrichen. Zwei Kilometer Fußweg zum Aufstellen der Tribünenbestandteile. Notstromanlage wird plötzlich behördlich eingefordert - die im Boden versenkten Stromanschlüsse (genau für diese Zwecke) müssten von der zuständigen MA aufgeschlossen werden (geht aber heute nicht, Schlüssel wird nicht gefunden, passt nicht, keiner mehr da ...) also Ersatznotstromaggregate auf dem freien Markt anmieten (deren Aufstellung wieder gesondert genehmigt werden muß, heute geht es aber nicht mehr, weil ab 14.00 h sind die Kollegen nicht mehr da usw usw). Daher ersatzweise von den FF Feuerwehren in Kärnten am Wochenende aufgeboten, nach Wien gebracht. Das ganze unter den Augen eines goldbetressten sogenannten Polizeioffiziers (Häme im Gesicht). Bis ich ihm die Frage stellte, ob wir denn vielleicht an die Presse Mitteilung machen sollen, daß dem Landeshauptmann von Kärnten während des Wahlkampfes eine friedliche und demokratische Kundgebung durch polizeiliche Repression und behördliche Schikanen unterbunden wird. Danach ging es dann.

    Durch den Einsatz des letztlich doch 'politisch unabhängigen, pragmatisierten und von der politischen Macht emanzipierten Berufsbeamtentums'.
    Was für ein Dreck.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 14:04

    ...und noch ein OT

    Die AK als Auffangbecken für abgehalfterte Politiker - auch Burgstaller kehrt dorthin zurück.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2590036/

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 14:02

    OT

    Wie sehr auch die ÖVP den Türken und AKP Anhängern in Österreich in den Allerwertesten kriecht zeigt nicht nur, daß ein Moslem weit vorne auf der Liste kandidiert, sondern sie befürworten auch deren Demo pro Erdogan.
    Demonstrationsrecht hin od. her, die ÖVP läßt eine klare Aussage vermissen, denn die Werte der AKP sind nicht kongruent mit unseren. Hr. Rauch sollte überlegen wer gegen Meinungsfreiheit ist.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1421991/Strache_ErdoganFans-sollten-in-die-Tuerkei-heim?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1413402/index.do&direct=1413402

    Zur ÖVP Liste: Da zeigt sich was wahre Freunderlwirtschaft ist. Spindelegger ist der Patenonkel des Sohnes von Michaela Steinacker, deren Vertrag v. Raiffeisen nicht verlängert wurde.

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 12:25

    Ich möchte nicht wissen wieviele Wiener, die über alle Mißstände in ihrer Stadt unzufrieden sind, am Wahltag wieder brav ihr Kreuzerl an der "richtigen" Stelle hinsetzen. Eine Stadt in der seit 65 Jahren ständig die selbe Partei über eine Mehrheit verfügt. Was sagt das über ihre Bevölkerung aus?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 02:05

    Der als gratis deklarierte Eintritt beim Wiener Donauinselfest ist ein weiterer Betrug an der Bevölkerung. Denn sie darf die ausufernde Brot-und-Spiele-Politik von Rot bzw. Rot-Grün immer noch selbst berappen, indem sie regelmäßig mit in schwindelnde Höhen steigenden Abgaben beglückt wird.
    Nächster Termin natürlich erst nach den Wahlen, sprich verläßlich im Jahr darauf 2014:

    http://tinyurl.com/mfqzvnp

    Interessant jedenfalls, daß wir regelmäßig über eine Inflation um die 2% und/oder knapp darüber informiert wurden, jedoch das Wiener Rothaus für seine Gebührenerhöhungen bereits mehr als 3% orten darf.
    Die sozialistischen Lügen und Manipulationen werden immer dreister!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 08:43

    Unerhört finde ich, dass die TV-Nachrichtensendung "Wien Heute" am Samstag, 22.Juni gleich live von der sozialistischen Parteiveranstaltung aus moderiert wurde!
    Abgesehen von den langen Berichten am Freitag und auch am Sonntag in dieser Nachrichtensendung.
    Das ist roter Partei-ORF zur Potenz.
    Dazu passt die türkische Pro-Erdugan Demonstration in Favoriten. Häupl und seine Stadträttinnen können sich glücklich schätzen über so viele Anhänger ausgeprägter Machtpolitik ...
    Wäre übrigens interessant gewesen, ein Interview mit der Griechin zu den vielen Turkfahnen im 10. Hieb zu sehen ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 10:13

    @ 'PS.: Das ist kein Tadel an den Besuchern. Sie holen sich durch den Gratiseintritt wenigstens einen kleinen Teil von dem zurück, was ihnen die Brutalität des Staates zuvor an Steuern und Abgaben geraubt hat. (Was freilich nur stimmt, wenn man außer Acht lässt, dass ein Großteil der Besucher aus dem befreundeten Ausland stammt, also vorher keine Steuern in die Partei-, pardon Stadtkasse eingeworfen hat.)'

    Der Großteil der Besucher des heurigen Besucherrekordes, hat gar nichts eingeworfen, er steht im 'Service des AMS'. Für solche ist das eine willkommene Abwechslung aus dem tristen, 'sprayerverzierten' Gemeindebau, mit irgendeiner 'Saufbude' in der Nähe, wegen der Abwechslung, wieder einmal 'gratis' was zu bekommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2013 06:47

    ihr kommentar lässt völlig außer acht, was die umliegenden spitäler der steuergeld-partei-fete zusätzlich an behandlungen an alkohol- und sonstigem missbrauch leisten müssen....aber wie gesagt auch hier verschwiegenheitspflicht, obwohl die roten ja eifrig an einem transparenzgesetz (seit kreisky) arbeiten.....


alle Kommentare

  1. Dorothy (kein Partner)
    11. Februar 2015 00:33

    sure http://viagra24h.net combines deal http://insurance5qts.com optional coverage pretty universal http://insurance5plus.com young drivers fatty http://viagranet.net sustain many http://levitraus.club credit away

  2. Natsumi (kein Partner)
  3. Chinmay (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:46

    That insight solves the prmlebo. Thanks!

  4. Kamil (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:48

    I was struck by the hosetny of your posting

  5. Wien (kein Partner)
    03. Juli 2013 23:07

    Can I call you back? i fucked a girl that looks like this! back when i was in sochol she text me to come to the girls toilets then i went in and she was one leg out of her trousers! so i fucked her fast then went back to my lesson lmao http://peobzgvdul.com [url=http://qxkcogfaz.com]qxkcogfaz[/url ] [link=http://jyzlmw.com]jyzlmw[/link ]

  6. Wien (kein Partner)
    03. Juli 2013 23:07

    Can I call you back? i fucked a girl that looks like this! back when i was in sochol she text me to come to the girls toilets then i went in and she was one leg out of her trousers! so i fucked her fast then went back to my lesson lmao http://peobzgvdul.com [url=http://qxkcogfaz.com]qxkcogfaz[/url ] [link=http://jyzlmw.com]jyzlmw[/link ]

  7. Wien (kein Partner)
    03. Juli 2013 23:07

    Can I call you back? i fucked a girl that looks like this! back when i was in sochol she text me to come to the girls toilets then i went in and she was one leg out of her trousers! so i fucked her fast then went back to my lesson lmao http://peobzgvdul.com [url=http://qxkcogfaz.com]qxkcogfaz[/url ] [link=http://jyzlmw.com]jyzlmw[/link ]

  8. Sherice (kein Partner)
    03. Juli 2013 14:24

    Could I have a statement, plaese? Wow, the girls very passionate. She certainly knows how to make love indeed. The guy however looks like he just wants to go to sleep. What a pity.

  9. Artrell (kein Partner)
    02. Juli 2013 05:18

    This is the pefrect way to break down this information.

  10. Yuka (kein Partner)
    02. Juli 2013 04:42

    TRIA den 3erw poia efimerida dasaives pantws stin imera isa pou t anefere.... ntropi!!giati gia na min 8i3ei tin pirosvestiki ipiresia??sto prwtoselido to grafe les kai itan kati fisiologiko... ntropi!

  11. Anna Marie (kein Partner)
    25. Juni 2013 21:49

    Voll krass ...
    4000 Jahre alte Mumie dreht sich langsam um die eigene Achse ??
    In einem Museum in Manchester stellte der Kurator der Ägyptischen Artefakte fest, dass sich eine 4000 Jahre alte Mumie langsam um die eigene Achse dreht. Niemand weiss warum; die Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.

    Erst war der Kurator der Ägyptischen Artefakte am Manchester Museum, Dr. Campbell Price, gar nicht erfreut, als er feststellte, dass eines seiner Ausstellungsobjekte plötzlich in eine andere Richtung schaute. Er glaubte, einer seiner Mitarbeiter habe die Position verändert, ohne ihn zu informieren. Aber schon einen Tag später, war die Position der Mumie wieder verändert. Alle anderen Objekte waren unverrückt an derselben Stelle geblieben. Ausserdem versicherten sämtliche Mitarbeiter, die Zugang zum Artefakt hatten, dass sie sie nicht bewegt hätten.

    Um der Sache auf die Spur zu kommen, machte man von der Mumie eine Woche lang jede Minute ein Bild von der Mumie. Im Zeitraffer sieht man deutlich, wie sich das 4000 Jahre alte Artefakte einmal um die eigene Achse dreht. (Video gleich da unten).

    Mögliche Erklärung für die Bewegung könnten die Vibrationen der Besucherinnen und Besucher sein – oder der Verkehr draussen. Doch warum bewegten sich die anderen Ausstellungsobjekte nicht? Und warum dreht sich die Mumie im exakten Kreis um sich selbst? Was glauben Sie?

    Lesen Sie den ganzen Artikel inkl. VIDEO hier:http://www.seite3.ch/Unheimlich+4000+Jahre+alte+Mumie+dreht+sich+/590745/detail.html

  12. Anna Marie (kein Partner)
    25. Juni 2013 19:34

    Weltbank-Insider packt aus über Korruption und die Federal Reserve
    Die ehemalige leitende Beraterin bei der Weltbank Karen Hudes sagt, dass das globale Finanzsystem von einer kleinen Gruppe korrupter und machthungriger Individuen rund um die amerikanische Federal Reserve Bank dominiert wird. Dieses Netzwerk habe sich außerdem die Kontrolle über die Medien angeeignet um seine Verbrechen zu verschleiern. In einem Interview mit The New American sagte Hudes, dass sie gefeuert wurde, nachdem sie öffentlich über diverse Probleme bei der Weltbank gesprochen habe. Zusammen mit einem Netzwerk von gleichgesinnten Insidern ist sie jetzt entschlossen diese Korruption offenzulegen und zu einem Ende zu bringen. Und sie ist zuversichtlich, dass sie Erfolg haben wird.
    weiter hier:
    http://mike-kern.net/2013/06/24/weltbank-insider-packt-aus-uber-korruption-und-die-federal-reserve/

    oder hier:
    http://www.we-are-change.de/2013/05/29/weltbank-insider-packt-aus-%C3%BCber-korruption-und-die-federal-reserve/

  13. AGLT (kein Partner)
    25. Juni 2013 19:22

    Wenn man sich die letzten AU-Beiträge im Tagebuch ansieht, muss man bzw. ich leider zur Ansicht kommen, dass AU sehr glücklich sein muss, wenn er keine anderen bzw. wirklichen Probleme in (noch) unserem Land sieht. Die letzten Beiträge sind einfach nur Larifari. Nicht umsonst wimmelt es bei den Beiträgen vor O.T.

    Darf er nicht mehr? Will er nicht mehr?

    Kein Wort zu zB der Bundesliste der ÖVP, die vor Anbiederung nur so trieft.
    Kein Wort zu den Demos der Türken in Wien.
    Kein Wort zu den weiteren (auch wenn es jetzt eine Scheinaussetzung gibt) BEITRITTSgesprächen mit der Türkei.
    ....

    • cmh (kein Partner)
      26. Juni 2013 12:05

      Der Hund wedelt mit dem Schwanz und Raiffeisen mit der ÖVP.

  14. Erich Bauer
    25. Juni 2013 17:58

    War am Sonntag mit Renate Radfahren. In der Lobau. Wir nahmen so nebenbei ein Bad in der Panozzalacke. Klares Wasser. Herrlich. Danach lenkten wir unsere sauteuren Scott-Rädln Richtung Donauinselfest. Zur Country Insel, die wir fast jedes Jahr 1-1 1/2 Stunden besuchen. Dort sind musikähnliche Klänge zu hören... unprätentiös und nicht besonders anspruchsvoll. Muss auch nicht sein. Rundum nette Leute. Suhlte mich in der Menge, die anscheinend gar nicht weiß worum's heutzutage geht... Ist aber nicht so.

    Ich erstand eine Konföderierten-Fahne. Auf die Frage für welche Zwecke ich diesen Stoff zu verwenden gedenke, antwortete ich: "Diese Fahne hänge ich am nächsten 1. Mai auf meine Loggia..." Das Gelächter daraufhin übertönte sämtliche Tieftöner...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Juni 2013 22:14

      Ja schön,dass es die Countryinsel noch gibt.

  15. BHB (kein Partner)
    25. Juni 2013 17:38

    Sehr geehrter Herr Dr. Andreas Unterberger!
    Wenn du uns allen eine Zahl nennst wieviele Euros es kostet ,könnte ich die Spirale des Schweigens brechen (zumindest landet es dann auch auf meinem Blog)

    Bin durchaus ein Freund des dirty campaignings (egak wieviel steuergeld die opposition einsetzt).
    Jedenfalls ist es wirklich hilfreich bei Themen wo die SPÖ sich als hausmachts sieht und andere schweigen oder mitmachen,Fahne zu zeigen. Das donauinselfest ist neben dem türkeibeitritt ein thema wo die spö politisch verwundbar ist!

  16. Segestes (kein Partner)
    25. Juni 2013 17:07

    "Und die ob des stundenlangen nervtötenden Bass-Gewummeres zornig werden, aber machtlos sind."

    Sie werden es überleben.
    Ohropax sei Dank.

  17. Unglaublichkeiten (kein Partner)
    25. Juni 2013 16:47

    Warum gibt es da keine Geschichtsaufarbeitung und ewige Wiedergutmachung???
    Vorfahr von George W. Bush war ein Sklavenhändler.
    Eine der erstaunlichsten Familien der USA ist sicherlich die Familie Bush und deren Vorfahren Walker. Wie zwei Forscher nun herausgefunden haben, war einer der Vorfahren der beiden Bush-Präsidenten ein windiger Sklavenhändler.
    hier ganzer Artikel:
    http://www.gegenfrage.com/vorfahr-von-george-w-bush-war-ein-sklavenhaendler/

  18. BHB (kein Partner)
    25. Juni 2013 15:35

    Hab noch nichts gebloggt heute, vielleicht ändert sich das so gegen Mitternacht.
    Aber jedenfalls was ich erlebt habe kann ich euch schildern:
    Gestern mitten beim Arbeiten ein Anruf (so gegen Abend):

    "Institut soundso...." " wir führen eine Nach-Umfrage zum Wiener Donauinselfest durch".

    Hab denen dann gesagt ,dass nicht nur der Zeitpunkt (ich arbeite) ungünstig ist, auch ich "gar nicht beim Donauinselfest dabei war".
    Dann haben Sie mich in ruhe gelassen.

    Ich denke ich war einer der wenigen Anrufer die das sagte, denn der Rest hat sich wohl diesen Gratis Mist auf Steuerzahlerkosten wirklich angeschaut und hört...womöglich sogar von Faymann die eklige Torte genommen!

  19. cmh (kein Partner)
    25. Juni 2013 12:43

    Bevor sich jetzt alle auf die Frage "LAut/nicht laut" stürzen, hier ein wenig Physik dazu:

    http://www.jaeger-flute.com/projekte.php-Dateien/Schallausbreitung_Schmidl.pdf

    Kurz zusammengefasst:

    Sich irgendwo hinstellen und sagen "ich hör nix" ist zuwenig.

    • Otto (kein Partner)
      25. Juni 2013 13:27

      von wegen "kurz zusammengefasst".. Haben Sie ihr gepostetes pdf überhaupt gelesen?! (damit meine ich sinnerfassend)

      Ich geb Ihnen recht: Sich irgendwo hinstellen und sagen "ich hör nix" ist zuwenig.

      aber irgendeinen link zu senden ist auch zuwenig.

      p.s.: Übrigens es geht um die grobe Erklärung folgender Begriffe:
      Reflexion und Refraktion
      Brechung von Schallwellen
      Wellenbeugung an Öffnungen
      Musik im Freien
      Doppler-Effekt
      Interferenz und Schwebungen

    • Erich Bauer
      25. Juni 2013 14:25

      Der Doppler-Effekt is a Hund...

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2013 15:51

      So sorry! Ich hätte Ihnen wohl noch auch die betreffenden Stellen in diesem ausgesucht dünnen Text unterstreichen sollen.

      Aber man kann auch ohne derartige Handreichungen erkenne, dass die Lautstärke sehr stark vom Standort des Beobachters abhängt und dass sich da recht lustige Effekte ergeben können. Windrichtung, Temperatur etc. spielen da eine große Rolle mit überraschenden Effekten.

      Aber langer Rede kurzer Sinn nocheinmal:

      Es bringt nichts, sich in Streitigkeiten einzulassen, ob etwas laut ist oder nicht. Man sollte es einfach hinnehmen, dass jemand etwas gehört hat, auch wenn die Übertrageung von der Quelle zum Beobachter nicht ganz deutlich sein sollte.

    • Otto (kein Partner)
      26. Juni 2013 17:26

      Ich nehme das als ein 'nein'.

      Jedenfalls geht der Schalldruckpegel bei punktförmigen Quellen mit der Verdopplung des Abstandes auf die Hälfte. Da vom Handelskai aus der 'Lärm' des Festes schon im Stadtlärm überging, also nach ca. 500 m kann man davon ausgehen, dass nach wenigstens 1 km nichts mehr zu hören war. Annahmen waren hierbei, dass bei hinreichend großer Entfernung die Quelle als punktförmig annähert und dass die Quelle in alle Raumrichtungen gleichmäßig abstrahlt. Zusätzliche Effekte wie aus Ihrer 'Literatur'-recherche sind dann nicht mehr relevant außer wenn man an den Wändenmit Gläsern lauscht oä.

      P.S. der ausgesuchte Text ist tatsächlich dünn aber immerhin steht nichts falsches drin. Vielleicht beschäftigen Sie sich mal mit dem Inhalt. Darüberhinaus gibt es noch weitaus mehr in Wikipedia zum Thema Akustik:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Akustik
      was aber vielleicht relevanter zum oben genannten Thema wäre ist vielleicht unter :
      http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel
      zu finden

      PPS: Totschlagargumente wie "das ist alles viel zu kompliziert" funktionieren schon lange nicht mehr, also strengen Sie doch ein wenig das Hirn an und bringen lieber fundierte Argumente!

  20. NC (kein Partner)
    25. Juni 2013 12:00

    Man kann alles schlecht reden, Herr A.U. und ihre Argumente kommen ganz schön müde daher (Lärmbelästigung).

    Neutral betrachtet ist das Donauinselfest ein absoluter wirtschaftlicher Erfolg, wo jeder Geschäftstreibende hohen Respekt haben sollte und somit Gratulation an die Veranstalter, auch wenns die Roten sind.

    Zum Vergleich: Das Stadtfest der ÖVP war ein erbärmlicher und peinlicher Auftritt und kann ganz sicher nicht mit fehlenden finanziellen Mitteln erklärt werden.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      25. Juni 2013 12:24

      Das Feuerwerk konnte man bis in die Gegend von Baden hören.

      Ich habe mich nicht gestört gefühlt, aber es hätte ja ein armes Vogerl ein Herzschlagerl kriegen können, so laut war es.

      Aber immerhin meinen Glückwunsch N(eunmal)C(lug). So salbungsvoll reden wie du posten können bei uns hier nur die über 90-jährigen.

    • cmh (kein Partner)
    • Otto (kein Partner)
      25. Juni 2013 13:18

      Arbeiterstrandbad(en)? Oder wurde es im Fernsehn übertragen? Haben Sie auch eine eigene Meinung?

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2013 15:53

      Otto

      Hier noch ein Link für sie

      http://www.luber-hoerakustik.de/html/hoerhilfen.html

      PS: Ich habe den Link nicht sinnerfassend gelesen.

  21. Torres (kein Partner)
    25. Juni 2013 10:57

    Zu ergänzen wäre noch, dass dieser "Gratiseintritt" nach Aussagen der Organisatoren ab nächstem Jahr 5 Euro kosten soll.

  22. cmh (kein Partner)
    25. Juni 2013 10:11

    Das rote Donauinselfest hat mittlerweile sogar den Austromarxismus überlebt.

    Anscheinend.

    NB: Der Austromarxismus heißt heute allerdings Antiaustrofaschismus. Das sagt aber mehr über die wissenschaftliche Qualifikation der Rothistoriker und die geistige Befindlichkeit des rotgünen Fußvolks aus als über den Klassenfeind. Sähe er die Laura, Otto Bauer müsste im Grabe leise aber beständig und weinend rotieren.

  23. Wahrheitssucher (kein Partner)
    25. Juni 2013 09:59

    Homosexuellen-Aktivisten haben am Samstag für die mittlerweile traditionelle Regenbogenparade den Wiener Ring in Beschlag genommen. Eine gleichzeitig stattfindende Demonstration für die Werte der Familie musste von der Polizei geschützt werden. FPÖ-TV zeigt die intolerante Seite einer Lobby, die ihrerseits Toleranz und Solidarität für Homosexuelle einfordert.
    Man höre sich den Sprechchor der "ach so tolleranten Gutemenschen" an:
    "Wäret ihr doch abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben"
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Z8macYap6x8#at=38

    • ProConsul
    • Anna Marie (kein Partner)
      25. Juni 2013 10:53

      Ehrlich es kommen einem die Tränen, was diese Linken aus unseren Kindern gemacht haben. Sie schreien nach Toleranz und erkennen nicht wie intolerant und hasserfüllt sie selbst sind. Der Faschismus wird den Antifaschismus predigen.
      Es zerreißt einem das Herz wie krank diese Gehirne gemacht wurden. Unsere Bildungsanstalten sind allesamt Gehirnwäscheanstalten.

      "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun".

    • Wahrheitssucher (kein Partner)
      25. Juni 2013 11:37

      Der Begriff Umerziehung bezeichnet eine tiefgreifende politische, anschauungs- und verhaltensmanipulierende Maßnahme, bei welcher durch aufgezwungene und systematische Indoktrination auf offene oder subtile Weise insbesondere eine Änderung des ideologischen Weltbildes bewirkt werden soll.
      weiter:
      http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung

  24. Zraxl (kein Partner)
    25. Juni 2013 09:49

    Solange hier nicht Burgtheater, Staatsoper und Festwochen kritisiert werden, ist jede Kritik am Donauinselfest nur noch lächerlich. Die sogenannte Hochkultur kostet ein x-faches, die Publikumszahlen liegen im Promillbereich, gemessen am Donauinselfest. Natürlich wäre der SPÖ Vorschlag sehr vernünftig gewesen, hier Eintrittsgeld zu verlangen. Justament die FPÖ war ja dagegen. Vernünftig wäre es, die sogenannte Hochkultur über Sponsorgelder zu finanzieren. Angeblich ist das ja für den Fremdenverkehr so unglaublich wichtig - damit ist ja schon eine Gruppe von Finanziers gefunden. Massenveranstaltungen, wie eben das Donauinselfest, sollte man über Eintrittsgelder finanzieren.

    Auch der Hinweis auf das Gleichheitsgebot ist unangebracht. Es gibt so viele, wirklich unerträgliche, Fälle von Ungleichbehandlung. Erst vor Tagen hat ein Gericht entschieden, dass ein Mordaufruf an einem FPK-Politiker als freie Meinungsäußerung zu werten ist. Wenn hier dann ausgerechnet kritisiert wird, dass es auf einer Massenveranstaltung mit Millionenpublikum "zu laut" war, dann ist das knapp daneben.

  25. Otto (kein Partner)
    25. Juni 2013 08:37

    mehr als 3 Mio. Besucher. Ohne Schikanen der Polizei, ohne größere Unfälle und ohne Eintritt. Lärmbelästigung liegt zwar im Auge/Ohr des Betrachters/Zuhörers aber die Lautstärke war zB dermaßen, dass man von der U-Bahn Station Handelskai kaum was von der Musik hören konnte. Vermutlich hat Unterbergers Hörgerät einen Radiosender reinbekommen...

  26. Erich Bauer
    25. Juni 2013 08:18

    Vor dem Inselfest wurde ein Eintrittspreis von € 5.--- angedacht. Die Wiener FPÖ war sofort auf den "Barrikaden" und brachte einen Antrag auf "freien Eintritt" ein...

  27. DailyMirror (kein Partner)
    25. Juni 2013 08:04

    Unterberger als Dauergast in der untersten Schublade: niveaulos, hasserfüllt und dumm.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      25. Juni 2013 12:25

      Ich hätte darauf wetten können, dass du dich zu diesem Thema hier aufpudeln wirst.

    • DailyMirror (kein Partner)
      25. Juni 2013 12:35

      Verzeihung, es hätte natürlich heißen müssen:
      Unterberger und sein Schoßhund Trollwatsch als Dauergäste in der untersten Schublade: niveaulos, hasserfüllt und dumm.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      26. Juni 2013 12:03

      Schön sprechen! Auch wenn es nur Worthülsen sind.

  28. Der Verschwender (kein Partner)
    25. Juni 2013 07:30

    Der Neid is schon a Hund, Herr Unterberger, oder ?

  29. Specht (kein Partner)
    25. Juni 2013 07:17

    Werbung wirkt, daher ist es kein Wunder dass sich die rote Krake in Wien festgekrallt hat. Ohne Skrupel werden eben alle Kanäle die ihrer Intention dienlich sind genutzt. Hat wer was anderes erwartet von einer Partei die noch immer die Internationale singt und eine Faust als Symbol verwendet? Mich wundert aber, dass der Server der Brüder sich im Rathaus befindet, oder bin ich da falsch informiert.

  30. bürgerIn (kein Partner)
    25. Juni 2013 06:47

    ihr kommentar lässt völlig außer acht, was die umliegenden spitäler der steuergeld-partei-fete zusätzlich an behandlungen an alkohol- und sonstigem missbrauch leisten müssen....aber wie gesagt auch hier verschwiegenheitspflicht, obwohl die roten ja eifrig an einem transparenzgesetz (seit kreisky) arbeiten.....

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2013 10:15

      Die SDAP hatte eine eigene Abstinenzlerbewegung als Vorfeldorganisation. Aber damals waren die Roten noch ernstzunehmen.

  31. fokus
    24. Juni 2013 21:17

    Noch ein interessantes OT, das geflissentlich vertuscht wird:

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Trotzdem wurden die Ermittlungen gegen Ministerin Claudia Schmied eingestellt.
    Wie LINKSkorrumpiert sind bereits unsere Medien mitsamt Justizsystem?

    • Gandalf
      24. Juni 2013 22:53

      Nun, für Ermitlungen der Staatsanwaltschaft gilt ja kein Gebot des "ne bis in idem", die könnten sofort wieder aufgenommen werden; vor allem, wenn es die zuständige Oberbehörde, das Justizministerium, anordnet. Der kommende Wahlkampf wird so oder so grauslich. Aber, wenn der unappetitliche sozialistische Wahlkampfmanager Luigi Schober seinerzeit freimütig zugegeben hat, dass man zur Erreichung der Abwahl von Dr. Schüsel "Napalm, Napalm, Napalm" (in Form von gemeinen Verleumdungen) eingesetzt hatte, wäre die Wiederaufnahme der Strafuntersuchung wegen des durchaus realistischen Verdachtes echter, keineswegs verleumderisch erfundener, schwerer Wirtschaftsstraftaten durch Frau Claudia Schmied nur recht und billig. Das selbe gilt natürlich auch für die noch nicht eingestellten Stafverfahren gegen Herrn Dr. Ostermayer und seinen Schulabbrecher.

    • fokus
      24. Juni 2013 23:17

      @Gandalf

      Zustimmung, aber ich denke, die QuotenministerIn Karl wird sich nicht gegen die Sozialisten durchsetzen (wollen?), um die zukünftige GROKO nicht zu gefährden.
      Da verspreche ich mir auch vom Wahlkampf nicht allzu viel, denn Rot-Schwarz sind derzeit aneinander gekettet, außer der Wähler sprengt endlich diese Ketten - in jeder Hinsicht!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Juni 2013 07:51

      Was die ÖVP hier hemmt, ist wohl eher, dass die anderen Involvierten via Volksbank und Gemeindebund der schwarzen Reichshälfte zuzuordnen sind... und die waren zum Teil deutlich länger und kräftiger an den Hebeln als Schmied.

  32. Undine
    24. Juni 2013 19:24

    Würden die Freiheitlichen so etwas Ähnliches---natürlich in Kleinausgabe! ---veranstalten wie die Wr. Rathaussozis "ihr" Donauinselfest, nähme die Kritik von den polit. Gegnern und natürlich dem ORF kein Ende! Angefangen vom sinnlos verschwendeten Geld über Publikumsbeschimpfung (der primitive Bodensatz im Bierzelt beim Saufen und Stelzenfressen usw.!) und dem anhaltenden Höllenlärm würde kein Klischee ausgelassen. Aber die Bürgermeisterpartie ist sakrosankt!

    OT---aber man kommt aus dem Staunen nicht heraus, was alles für findige Diebe aus dem Ausland---in diesem Fall aus der Tschechei---attraktiv ist:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013205-Tschechische-Verbrecher-stahlen-Ober-sterreich-6400-Liter-Treibstoff

    • Specht (kein Partner)
      25. Juni 2013 07:33

      Publikumsbeschimpfung für alle und alles was nicht links ist, kennt der gelernte Österreicher, aber leider kommt das mittlerweile einer subtilen Gehirnwäsche gleich. Täglich im ORF praktiziert so wie heute morgen, wo sich jemand furchtbar aufregte weil man Mölzer "im Zentrum" Gelegenheit gab seine Meinung zum Türkenproblem zu sagen.

    • Undine
      25. Juni 2013 08:45

      @Specht

      Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber ich weiß, daß der ORF bei Diskussionen, also bei einem "Meinungsaustausch" lieber Leute einlädt, die der gleichen Meinung sind wie der ORF=SPÖ/Grüne. Es grenzt ja schon an ein Wunder, wenn Mölzer, der lebendige Stachel im dunkelroten Fleisch, überhaupt geladen wird, zu Wort kommt und dann noch einen Satz, ohne gleich unterbrochen zu werden, sagen darf.
      Bei ORF-Diskussionen ist man lieber unter sich. Mölzer ist auf jeden Fall sehr gut!

  33. terbuan
    24. Juni 2013 17:11

    Die Stadt Wien auf dem Weg in die Pleite....
    Wie man in Deutschland die Situation in der Bundeshauptstadt sieht:

    "Wien steckt in der Schuldenfalle. Sobald die Zinsen für geliehenes Geld wieder steigen, könnte die Situation eskalieren. Die Regierung versucht indes, den Bürgern die Situation durch Manipulation der Schulden- und Arbeitslosenstatistik schön zu reden."

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/06/52630/

    Die Schulden werden zwar offiziell mit 4,35 Mrd. angegeben, würde man die Verpflichtungen von Wiener Wohnen mitrechnen, käme die Stadt Wien auf rund 7,35 Milliarden Euro an Schulden. Dieser Betrag ist fast doppelt so hoch wie in der offiziellen Darstellung der Regierung. Und da nähern wir uns auf 10% des Brutto-Regional-Produkts.

    Von den Eventualverbindlichkeiten aus den Leasinggeschäften ist dabei noch gar nicht die Rede.

    Da spielen doch die angeblichen Kosten des Donauinselfestes von 5 Mio. doch überhaupt keine Rolle, einfach läppisch! :-)

  34. RR Prof. Reinhard Horner
    24. Juni 2013 14:23

    reinhard.horner@chello.at

    Wer die rechtens kritisierten Verhältnisse nicht weiterhin haben will, hat doch eine ziemlich einfache demokratische Möglichkeit zur Hand: für eine andere Mehrheit in unserer Bundeshauptstadt zu arbeiten.

    Also ans Werk! Oder bloß jammern?

  35. Brigitte Imb
    24. Juni 2013 14:04

    ...und noch ein OT

    Die AK als Auffangbecken für abgehalfterte Politiker - auch Burgstaller kehrt dorthin zurück.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2590036/

    • dssm
      24. Juni 2013 14:17

      Das ist dem Wahnsinn nahe.
      Burgstaller und WEB-Aufdeckerin.
      Wie sich die Roten gegenseitig die Lebensläufe schönen - es ist ekelerregend!

      Da wird sich der Lebenslauf von Failmann dann bald so lesen:
      Nach Promotion (summa cum laude) in BWL, VWL, Juristerei, Mathematik und Physik, Gastprofessor am MIT für Computerwissenschaften und Lehrverpflichtung in Trondheim für Schiffbau, an der ETH für biologische Solarzellen und St. Gallen für Volkswirtschaftslehre.

    • Yoshinori Sakai
      24. Juni 2013 14:50

      Noch vor wenigen Tagen hatte Burgstaller entschieden dementiert, dass sie zur AK zurückkehrt ......

    • Erich Bauer
      26. Juni 2013 15:30

      @ Yoshinori Sakai

      Wohin soll sie denn sonst gehen...?

  36. Brigitte Imb
    24. Juni 2013 14:02

    OT

    Wie sehr auch die ÖVP den Türken und AKP Anhängern in Österreich in den Allerwertesten kriecht zeigt nicht nur, daß ein Moslem weit vorne auf der Liste kandidiert, sondern sie befürworten auch deren Demo pro Erdogan.
    Demonstrationsrecht hin od. her, die ÖVP läßt eine klare Aussage vermissen, denn die Werte der AKP sind nicht kongruent mit unseren. Hr. Rauch sollte überlegen wer gegen Meinungsfreiheit ist.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1421991/Strache_ErdoganFans-sollten-in-die-Tuerkei-heim?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1413402/index.do&direct=1413402

    Zur ÖVP Liste: Da zeigt sich was wahre Freunderlwirtschaft ist. Spindelegger ist der Patenonkel des Sohnes von Michaela Steinacker, deren Vertrag v. Raiffeisen nicht verlängert wurde.

    • Patriot
      24. Juni 2013 14:31

      Ich weiß nicht, welches Recht die Türken überhaupt haben, hier zu demonstrieren. Selbst wenn die Türkei ein demokratischer Staat wäre, würden sie in Istanbul wohl kaum ganze Straßenzüge sperren, um österreichische Faymann- oder Strache-Anhänger durch die Straßen marodieren zu lassen.

      Was kommt als nächstes? Eine Demo von Kongolesen, Chilenen oder Bangladeschi? Und wenn schon, dann könnte man ihnen irgendwo ein ruhiges Platzerl anbieten, wo sie niemand anderen stören. In einem Fussballstadion von mir aus, natürlich gegen Aufwandsentschädigung. Auf jeden Fall muss so eine Demo gar nicht genehmigt werden. Ganz abgesehen davon, dass die Horden "allahu akbar" schreien, was mit Politik überhaupt nix zu tun hat, und weltweit als islamischer Kampfruf zu verstehen ist. Was sonst noch auf türkisch geplärrt wurde, wäre auf jeden Fall eine Untersuchung durch den Verfassungsschutz wert.

      Wie dumm oder aber wie infam der junge Herr Staatssekretär ist, merkt man an seiner Gegenüberstellung der "nur" 8000 Demonstranten gegen die (angeblich nur) 200000 Türken in Österreich. Bei der Gegendemo waren nämlich nur 600 Personen. 90% der Türken hier (Türken sind jene, die sich SELBST als Türken sehen, also fast alle) dürften Erdogan-Anhänger sein, die meisten davon gegen die Demokratie, und nebenbei komplett rassistisch eingestellt gegenüber uns Österreichern!

    • Patriot
      24. Juni 2013 15:00

      Noch was zur Dummheit der ÖVP. Heute war im Mittagsjournal ein Bericht. Groß am Wort wieder, "INTEGRATIONSEXPERTE" Kenan Güngör.

      http://oe1.orf.at/artikel/343957
      Türken wählen Rot-grün
      ...
      Die Umfrage ergab, dass 54 Prozent der Deutsch-Türken die SPD und 28 Prozent die Grünen wählen wollten, aber nur 4 Prozent die CDU und gar nur ein Prozent die FDP. Für Kenan Güngör ist das auf ÖVP und FPÖ umlegbar. Beide seien für traditionsbewusste Türken, auch wenn sie längst eingebürgert sind, einfach zu weit vom Islam entfernt - die ÖVP mit ihren christlichen Wurzeln, die FPÖ mit ihrem wahlstrategisch kalkulierten Anti-Islam-Reflex.


      Wenn man bei einer Gruppe 4% Wähleranteil hat, diese Gruppe aber ca 95% der anderen Wähler schwer auf den Wecker geht, dann ist eine wahltaktische Rücksichtnahme auf diese Gruppe das dümmstmögliche das man machen kann.

      Besonders schön der Hinweis auf den "wahlstrategisch kalkulierten" Anti-Islam-Reflex. Undenkbar für einen ORFler, daß eine Anti-Islam-Politik sachlich begründet sein könnte, oder andersherum, dass vielleicht grüne oder rote Politik ebenfalls "wahlstrategisch" kalkuliert sein könnte.

    • Geheimrat
      24. Juni 2013 18:58

      Erst wenn sie den letzten “Ungläubigen” beraubt haben,
      denn letzten “Ungläubigen” umgebracht haben,
      den letzten “Ungläubigen” aus Europa vertrieben haben,
      werden sie sich fragen wer ihre Sozialleistungen weiter finanziert!

      Aber dann wird Europa in Trümmern liegen!

    • Undine
      24. Juni 2013 20:38

      @Brigitte Imb
      @Patriot
      @Geheimrat

      *****************! Bitte, gerecht aufteilen! :-)

    • fokus
      24. Juni 2013 21:12

      @Brigitte Imb

      Wer sich bis jetzt noch nicht sicher war, dem werden immer mehr die Augen geöffnet, daß die ÖVP endgültig unwählbar ist.
      Sie veschmilzt bereits mit der SPÖ zu einer Einheitspartei.

    • byrig
      24. Juni 2013 22:17

      an alle:volle zustimmung!

    • Specht (kein Partner)
      25. Juni 2013 07:45

      Das von Spindelegger aufgestellte Team spricht für Misserfolg, wegen Profillosigkeit, so wie er selbst bis dato nicht klar machen konnte ob er ein schlechter Linker oder ein blasser Rechter ist. Ein Trauerspiel wie er neulich von Fellner und einer übereifrigen roten Journalistin fertig gemacht wurde.

    • AGLT (kein Partner)
      25. Juni 2013 10:24

      @fokus: Speichellecker tendiert auch zu Schwarz-GRÜN-Stronach. Damit ist die ÖVP endgültig unwählbar.

      Alles in allem wird die Wahl ein absolutes Trauerspiel, vor allem für die autochthone Bevölkerung, die nur verlieren kann und wird.

  37. tampa
    24. Juni 2013 13:59

    Das Donauinselfest ist ja mittlerweile zu einer Institution der Wiener Obrigkeiten geworden. Von Lärmbelästigung und Ruhestörung ist in diesem Zusammenhang natürlich nichts zu hören. Der Slogan "Jeder ist willkommen!" ist allerdings ebensowenig gerechtfertigt. Das - durchaus erwünschte - Publikum besteht aller Wahrscheinlichkeit wirklich aus jenen wie sie in einem Kommentar bereits beschrieben wurden. Studenten beispielsweise müssen aufgrund des immer Ende Juni gesetzten Termins stets abwägen ob sie es sich "leisten" können dieses WE "gratis" Feierstimmung aufkommen zu lassen, da ja viele Prüfungen eben in der letzten Juniwoche stattfinden. Aber wenigstens schieben verantwortungslose Eltern ihre Kinderwägen um 23h durch tobende Massen und Bassgedröhne.
    Was mich des Weiteren verwundert ist der extreme Gegensatz in punkto Organisation, Durchführung und Regelkonformität zum Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker. Als "zu laut" hätte dieses Konzert noch niemand bezeichnet. Außerdem dürfen dort aus "verwaltungstechnischen" Gründen keine Lautsprächer oder gar eine LED Wand in Richtung der Gloriette aufgestellt werden. Wo kämen wir denn da hin, wenn interessierte Menschen auch tatsächlich etwas von "klassischer" - pfui Teufel Kultur!!! - mitbekommen würden!

    Kurz: Die aktuelle "kulturpolitische" Lage ist ein Graus!

    • Undine
      24. Juni 2013 20:44

      @Tampa

      " Aber wenigstens schieben verantwortungslose Eltern ihre Kinderwägen um 23h durch tobende Massen und Bassgedröhne"

      Die armen Kinder! Die tun mir immer besonders leid, weil sie sich nicht wehren können gegen diesen infernalischen Lärm---und dann wundern sich die Eltern, wenn diese Kinder "gestört" sind. Aber dafür züchtet man ja die linksgetrimmten Psychologen in Massen heran.
      Und wenn es bei diesem Gedröhne und Gedränge einmal zu einer Panik käme???

  38. zauberlehrling
    24. Juni 2013 13:08

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt:

    SPÖ = Sumpf Partei Österreichs

  39. Yoshinori Sakai
    24. Juni 2013 12:29

    Nicht ganz OT: Für alle Wiener ist auch dies interessant:

    Es gibt einen neuen Wiener Patientenanwalt der gewählt wurde:

    http://www.patientenwahl.at/de/wahlergebnis/stimmenverteilung

    • Yoshinori Sakai
      24. Juni 2013 12:32

      Sorry: Korrekt muss es heißen PATIENTENOMBUDSMANN

    • Politicus1
      24. Juni 2013 13:01

      1) war das eine Farce einer Abstimmung,
      2) zeigt die Zahl der Teilnehmer, was die Wiener davonhalten: zum Krenreiben ...

    • La Rochefoucauld
      24. Juni 2013 13:52

      Undankbares Volk auch. Da tun wir wieder was für die direkte Demokratie und dann ist es auch nicht recht! ;-)

    • Undine
      24. Juni 2013 17:59

      Da werden sich aber die Emanzen gleich wieder aufpudeln, wenn sie nicht extra hervorgehoben werden: Patientinnenombudsmännin muß es heißen! ;-)

  40. M.S.
    24. Juni 2013 12:25

    Ich möchte nicht wissen wieviele Wiener, die über alle Mißstände in ihrer Stadt unzufrieden sind, am Wahltag wieder brav ihr Kreuzerl an der "richtigen" Stelle hinsetzen. Eine Stadt in der seit 65 Jahren ständig die selbe Partei über eine Mehrheit verfügt. Was sagt das über ihre Bevölkerung aus?

    • terbuan
      24. Juni 2013 17:58

      Mehrheit?
      Vonwegen, gerade einmal ein Drittel der Wahlberechtigten hat für diese Partei zuletzt gestimmt, aber man hat ja Freunde! Es fragt sich nur, wie lange noch?

    • cmh (kein Partner)
      25. Juni 2013 10:23

      Was strengen Sie sich den an?

      Gehen Sie doch einfach zum Türken Ihres Vertrauens, überlassen Sie ihm Ihre Wahlkarte und genießen Sie ein Döner.

      Sie werden sehen, Sie werden richtig abgestimmt haben.

    • Es würgt mich! (kein Partner)
      25. Juni 2013 13:35

      Dass sie teppat ist!

  41. Helmut Oswald
    24. Juni 2013 10:28

    Hier sind mittlerweile alle reif für die Insel. Die Roten machen, was sie wollen und die Beamtenbüttel ziehen halt mit (soviel zum 'politisch unabhängigen, pragmatisierten und von der politischen Macht emanzipierten Berufsbeamtentum').

    Ich hatte öfter schon das zweifelhafte Vergnügen, die rote Mafia hautnah zu erleben - in drei Wahlkämpfen dem sztg. Landeshauptmann von Kärnten eine Tribüne aufzustellen (2 x Stephansplatz, 2 x Favoriten / Viktor Adler Markt).

    Es beginnt damit, daß das aus Kärnten kommende Fahrzeug mit der Tribünenausstattung, Lautsprecheranlagen, Gerüstung, Regendächern usw bereits am Stadtrand von der Polizei ('abgepasst') wird. Dort wird es gewogen. Ja, genau dieses Fahrzeug wird gewogen - die hunderten anderen natürlich nicht. Stichprobenkontrolle. Wegen Überladung des LKW (normal in der Branche, aber bitte: Verstoß gegen eine Verwaltungsvorschrift) wird der Spediteur am Stadtrand gezwungen die Fahrt einzustellen, zwei Kleinfahrzeuge zu bestellen umzuladen. Mittlerweile verstreicht am Stephansplatz der Termin für die Komissionierung der Tribüne. Neuer Termin nicht in Sicht. Umkehrplatz für LKW, Kurzparkzone in den Seitengassen - kann trotz formell richtigen Antrags nicht genehmigt werden. Bleibt vor dem Wochenende wegen kleinlichster Verbesserungen am Antrag unbehandelt, nach dem Wochenende ist die Frist abgelaufen - wird nicht mehr behandelt. Umladung erfolgt, Fahrzeuge müssen mangels zwar beantragter aber nicht genehmigter Parkplätze kurzfristig in zweiter Spur halten - Bestrafung sofort vor Ort (eh scho wissen - abgepasst). Also Parkplatz in der Innestadt suchen - die Zeit in der die Fußgängerzone für Lieferanten geöffnet war ist längst verstrichen. Zwei Kilometer Fußweg zum Aufstellen der Tribünenbestandteile. Notstromanlage wird plötzlich behördlich eingefordert - die im Boden versenkten Stromanschlüsse (genau für diese Zwecke) müssten von der zuständigen MA aufgeschlossen werden (geht aber heute nicht, Schlüssel wird nicht gefunden, passt nicht, keiner mehr da ...) also Ersatznotstromaggregate auf dem freien Markt anmieten (deren Aufstellung wieder gesondert genehmigt werden muß, heute geht es aber nicht mehr, weil ab 14.00 h sind die Kollegen nicht mehr da usw usw). Daher ersatzweise von den FF Feuerwehren in Kärnten am Wochenende aufgeboten, nach Wien gebracht. Das ganze unter den Augen eines goldbetressten sogenannten Polizeioffiziers (Häme im Gesicht). Bis ich ihm die Frage stellte, ob wir denn vielleicht an die Presse Mitteilung machen sollen, daß dem Landeshauptmann von Kärnten während des Wahlkampfes eine friedliche und demokratische Kundgebung durch polizeiliche Repression und behördliche Schikanen unterbunden wird. Danach ging es dann.

    Durch den Einsatz des letztlich doch 'politisch unabhängigen, pragmatisierten und von der politischen Macht emanzipierten Berufsbeamtentums'.
    Was für ein Dreck.

  42. Josef Maierhofer
    24. Juni 2013 10:13

    @ 'PS.: Das ist kein Tadel an den Besuchern. Sie holen sich durch den Gratiseintritt wenigstens einen kleinen Teil von dem zurück, was ihnen die Brutalität des Staates zuvor an Steuern und Abgaben geraubt hat. (Was freilich nur stimmt, wenn man außer Acht lässt, dass ein Großteil der Besucher aus dem befreundeten Ausland stammt, also vorher keine Steuern in die Partei-, pardon Stadtkasse eingeworfen hat.)'

    Der Großteil der Besucher des heurigen Besucherrekordes, hat gar nichts eingeworfen, er steht im 'Service des AMS'. Für solche ist das eine willkommene Abwechslung aus dem tristen, 'sprayerverzierten' Gemeindebau, mit irgendeiner 'Saufbude' in der Nähe, wegen der Abwechslung, wieder einmal 'gratis' was zu bekommen.

  43. Tullius Augustus
    24. Juni 2013 09:29

    Ludwig der XIV, absolutistisch herrschender König in Frankreich anno 1700: "Der Staat bin ich."

    Die Wiener SPÖ anno 2013: "Die Stadt bin ich."

  44. Politicus1
    24. Juni 2013 08:43

    Unerhört finde ich, dass die TV-Nachrichtensendung "Wien Heute" am Samstag, 22.Juni gleich live von der sozialistischen Parteiveranstaltung aus moderiert wurde!
    Abgesehen von den langen Berichten am Freitag und auch am Sonntag in dieser Nachrichtensendung.
    Das ist roter Partei-ORF zur Potenz.
    Dazu passt die türkische Pro-Erdugan Demonstration in Favoriten. Häupl und seine Stadträttinnen können sich glücklich schätzen über so viele Anhänger ausgeprägter Machtpolitik ...
    Wäre übrigens interessant gewesen, ein Interview mit der Griechin zu den vielen Turkfahnen im 10. Hieb zu sehen ....

    • Gandalf
      24. Juni 2013 23:09

      Wenn Sie sich das einfältige Parteipropaganda- Gesäusel in "Wien heute" ansehen, sind Sie leider selber schuld, wenn Sie sich ärgern. Gleichzeitig laufen acht andere "Bundesland heute" Sendungen; und da sind mir eben der Onkel Erwin oder Freund Pühringer selbst von der Rückseite besehen wesentlich lieber als die roten Gfrieser aus Wien von vorne.

  45. Inger
    24. Juni 2013 08:22

    "Die anderen Veranstalter bekommen nämlich ganz genaue Auflagen" - dies nicht nur beim Lärm (als Musik kann man das in der Lautstärke ja nicht mehr bezeichnen), sondern nämlich auch bei der Fluchtwegen! Hat sich das beim Donauinselfest eigentlich schon wer bildlich vorgestellt, wie das ist, wenn die Massen flüchten müssten? Ich glaube eher nicht - so nach dem Motto, was soll denn schon passieren. Dass allenthalben was passiert, mit dem man nicht gerechnet hat, ist offenbar im Wiener Rathaus unbekannt.

  46. Markus Theiner
    24. Juni 2013 05:05

    Wie hat sich jetzt bitteschön der Kaiser diesen Vergleich verdient?

  47. fokus
    24. Juni 2013 02:05

    Der als gratis deklarierte Eintritt beim Wiener Donauinselfest ist ein weiterer Betrug an der Bevölkerung. Denn sie darf die ausufernde Brot-und-Spiele-Politik von Rot bzw. Rot-Grün immer noch selbst berappen, indem sie regelmäßig mit in schwindelnde Höhen steigenden Abgaben beglückt wird.
    Nächster Termin natürlich erst nach den Wahlen, sprich verläßlich im Jahr darauf 2014:

    http://tinyurl.com/mfqzvnp

    Interessant jedenfalls, daß wir regelmäßig über eine Inflation um die 2% und/oder knapp darüber informiert wurden, jedoch das Wiener Rothaus für seine Gebührenerhöhungen bereits mehr als 3% orten darf.
    Die sozialistischen Lügen und Manipulationen werden immer dreister!

    • Brockhaus
      24. Juni 2013 11:43

      Von der Erhöhung der Pensionen ganz zu schweigen !

      Sie bleibt seit Jahren weit unter der Inflationsrate.

      Der eigens für die Anpassung der Pensionen eigerichtete Warenkorb ist ein Hohn, denn der daraus resultierende Anpassungsfaktor wird von der im Sozialministerium eingerichteten Kommission zur langfristigen Pensionssicherung bzw. von den politisch Verwantwortlichen (Sozial-und Finanzminister) stets nach unten korrigiert.

      Aber das interessiert hier niemand. Die Rot/Grün-Häusler schon gar nicht und der doppelt besetzte Pensionsistenverband (Kohl, Blecha) ist zu schwach.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung