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Fußnote 448: Die Friedenstruppe ist nur für den Frieden da

Österreich zieht also jetzt doch vom Golan ab. Mit anderen Worten: Wenn es wirklich darum geht, zum Frieden beizutragen, dann sind unsere Friedenssoldaten zu schade dafür.

Speziell in Wahlkampfzeiten. Freilich hat man auch schon vorher gewusst: Im Grund wollen wir das Bundesheer ja eh nur zum Sandsackfüllen. Wenn hingegen Risiko damit verbunden ist, einen regional stabilisierenden Korridor zwischen Israel und dem syrischen Bürgerkriegschaos zu sichern, dann ziehen wir rasch ab. Die vielberühmten Blauhelme – die früher an anderen Einsatzorten auch trotz Todesopfern geblieben waren! – sind heute nur noch für die Sonntagsreden der Politik und bunte Werbebroschüren des Heeres gut. Das entspricht zwar sicher der Mentalität einer Bevölkerungsmehrheit. Dann sollte man aber sämtliche Auslandsaktivitäten gleich ganz bleiben lassen. Insbesondere dann, wenn wie fast immer weder UNO noch EU eine klare, einheitliche und umsetzbare Strategie haben. Für Österreich selbst bleibt nur die Hoffnung, dass andere Nationen eines Tages nicht so beiseitestehen werden, wenn wieder einmal in Österreichs Umgebung Unruhen und Unsicherheit eskalieren.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRau
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 15:57

    Die sogenannten Rebellen sind teilweise Terroristen, die über die Türkei ins Land geschleust wurden. Friedenssicherung in einer Situation, die sich ähnlich wie in Libyen zuspitzt ist wohl nicht die Aufgabe unserer Soldaten, vor allem, wenn sich die EU zu Waffenlieferungen entschliesst.
    Eins der wenigen Dinge, für die unsere Regierung Lob verdient. Aus dem Machtspiel zwischen US und Russland sollten wir uns raushalten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 16:46

    Eines möchte ich einmal geklärt wissen:

    Wäre ein österr. "Blauhelm"---angenommen, er müßte in einer völlig fremden Umgebung wie auf den Golan-Höhen sein Leben lassen---nun ein Held oder ein potentieller Mörder, falls er sich zuvor zur Wehr gesetzt hätte (mit tödlichem Ausgang für den fremden Soldaten?) Ich weiß schon, sie sind nicht bewaffnet---aber sie haben doch kräftige Hände, denke ich.

    Wäre ein österr. "Blauhelm" ein gefeierter Deserteur, falls er es vorzöge, wenn's auf den Golanhöhen brenzlig werden sollte, zu türmen, um seine Haut zu retten?

    Wäre ein österr. "Blauhelm" auch angesehen, würde er an der österr. Grenze die EIGENE Heimat verteidigen oder gar sein Leben riskieren? Oder genießt er nur Ansehen, wenn er in der Fremde, wo ständig die Leute bereit sind, sich die Köpfe gegenseitig einzuschlagen, eine Grenze bewacht?

    Ich halte nichts von diesen für uns Österreicher SÜNDHAFT TEUREN Einsätzen im Ausland. Sollen sich die Leute dort die Schädel einschlagen. Wenn man österr. Soldaten nicht zumuten will/kann/darf, die eigene Heimat zu verteidigen, dann soll man auch keinen einzigen Österreicher in ausländische Krisengebiete schicken. Was haben wir überhaupt davon, daß wir am Golan oder wo auch immer, unser Steuergeld verpulvern? EHRE etwa??? EHRE ist doch "ewiggestrig" ---und FASCHISTISCH!!!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 15:06

    Entschuldigung, aber es heißt nun einmal "Friedenssicherungstruppe" und nicht "Kampfeinsatztruppe".

    Ich glaube kaum, daß Syrien oder Israel bzw. sonst ein Land aus dem Nahen Osten uns zu Hilfe eilen wird, wenn Österreich einmal Probleme mit einem Nachbarn haben sollte.

    So gesehen, kann ich diese Entscheidung durchaus nachvollziehen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 15:03

    Ausgerechnet im Auftrag der UNO, deren Resolutionen von Israel ständig ignoriert werden, soll Österreich die Sicherheitsinteressen dieses Staates mit dem Blut unserer Soldaten beschützen, nein Danke! Dafür wären andere auserwählt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 14:53

    Vielleicht brauchen wir sie bald zu Hause.

    Feigheit ist sehr populär und auch der Grund für unseren Niedergang.

    Der 'Held der SPÖ' wird sich sicher brüsten die Soldaten 'heimgeholt zu haben'. Den Auftrag hat er nicht erfüllt.

    Ich erinnere mich noch als in Kärnten im Jugoslawienkrieg eine Miltärmaschine landete, da hatten dann plötzlich bei uns alle die Hosen 'gestrichen voll'.

    Na, und das ist auch unser Erscheinungsbild bei den Türken, die haben das längst erkannt, dass bei uns 'alles geht'.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 18:49

    Jetzt muß Österreich zum Äußersten gehen und die gefährlichsten Waffen aus dem Arsenal holen:

    Grüner Veltliner und die Reblaus, das hat schon die Russen in die Flucht geschlagen

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 18:03

    Es wäre ja langweilig, wenn man immer der gleichen Meinung wie A.U. wäre!

    ° Die USA sind ganz begierig, der legitimen syrischen Regierung den Einsatz von Giftgas unterstellen zu können. Wenn im Interesse der USA läge

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2013 08:36

    Vor etlichen Jahren traf ich wieder einmal einen früheren Freund, einen Mittelschullehrer, und fragte ihn was er so mache bzw. in den Ferien plane. Er teilte mir mit, daß er – mitten im Schuljahr - als freiwilliger Milizionär für ein halbes Jahr auf UNO-Einsatz auf dem Golan ginge.

    Meine erstaunte Frage, ob er denn keinen Beruf und nicht Schule habe und was mit den Schülern seiner Klasse passiere, beantwortete er: „Es müsse doch auch der Weltfrieden gesichert werden, und das sei schließlich wichtiger“.
    Mit dieser Antwort war unsere Freundschaft beendet; ich betrachtete ihn nur noch als besonders dummes A....ch. Natürlich war mir klar, daß es vor allem um die steuerfreien, drei- bis viermal so hohen Bezüge ging, verglichen mit jenen, die er als Lehrer verdient – und auch um seine militärische Pseudo-Karriere zumindest was den Offiziersrang betraf. (Ich glaube erbrachte es bis zum Oberst.) Die „Sanierung“ seiner Finanzen war schließlich auch notwendig, um sich die Mitgliedschaft im noblen Rotary-Club „standesgemäß“ leisten zu können.

    Was es mit diesen „Friedenseinsätzen“ in Wahrheit auf sich hat, wurde schon ausgesprochen: Wichtigtuerei von politischen Schaumschlägern. Daß derartige „Missionen“ völlig sinnlos sind kann man ja daran erkennen, daß die jeweiligen Kriegsgegner – im besonderen Fall Israel mit den modernsten Waffen, einschließlich atomarer – ausgerüstet sind, und ein paar Hundert als Soldaten verkleidete Statisten der Weltpolitik nicht die geringste Rolle spielen.

    Dazu kommt ja noch, daß all die Krisen der letzten Jahre immer mit Vorwänden und „false flag“ Operationen von den USA vor allem inszeniert wurden. Als ob sich jene von ein paar Blauhelmen in ihren geopolitischen Absichten stören ließen.

    Jene, die so tun, als müsse „Bündnistreue“ gepflogen werden, und man daher auch ein paar „Verluste“ (= Tote) hinnehmen müsse, sei empfohlen diese Gedanken mit ihren eigenen Söhnen durchzuspielen – und sich der obigen Randbedingungen dabei zu entsinnen.


alle Kommentare

  1. Daisy (kein Partner)
  2. Heaven (kein Partner)
    23. Januar 2015 10:53

    At last! Something clear I can unedtsrand. Thanks!

  3. Choy (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:10

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  4. Mach (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:49

    Part of the reason soitcey is unwilling to address these fundamentals may be due to the fact that family leave is looked upon as a working rights issue, not a health care issue for children, rather like putting the cart before the horse in terms of human rights and health care which, for most, takes priority over working conditions. When family leave is seen as a right to work issue, not a health care issue, it is easy to exclude it among those important health care rights which form the basis of human rights issues.Work life balance that tends to make children sicker, rather than more well is not meant to compromise children's health, or increase health care costs, but doesn't it, if it is ignored as pertinent and relevant? Policy analysts need to address this basic question to finally get work life balance issues right for policy making, and for policy implementation, especially for children under the age of 1 or 18 mos where they are most apt to experience the negative effects of ignoring the issue. Health care is always a factor of family leave policies, perhaps its most important feature making it a health care issue, not a work issue.

  5. Miki (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:02

    Thanks for your comment. I agree that pphares framing it as a health care issue rather than a working rights issue may help policymakers to look at it in a new light, and present the related laws accordingly. Also, framing it differently may cause those in society who do not themselves have children to become more apt to relate to the needs of parents whose balance, or lack thereof, results in sicker children, and as a result, more unscheduled time taken off by the parents to care for their children, which in the end may lead to more work on the shoulders of their peers in the office.

  6. Mimi (kein Partner)
    19. Januar 2015 17:14

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  7. Dr. Endre Attila Bárdossy
    09. Juni 2013 18:32

    Soeben las ich im Internet:

    Der israelische Regierungschef Benjamin NETANYAHU hat den Abzug Österreichs aus der UN-Mission auf den die Golanhöhen scharf kritisiert. Der Zusammenbruch der UN-Truppe zeige wieder einmal, dass in Sicherheitsfragen auf internationale Kräfte keinen Verlass gebe.

    "Wir sehen jetzt, was die österreichischen Streitkräfte auf den Golan-Höhen wert sind. Israel kann ausländischen Kräften nicht trauen und manchmal, wie jetzt, ist ihre Präsenz bei Krisen eher ein Hindernis als eine Hilfe," – sagte der zuständige Minister Juwal STEINITZ in Jerusalem.

    Die Österreichische Regierung wurde wegen unserer angekündigten "Rückwärts-konzentrierung" auch in der Heimat stark kritisiert. Michael SCHAFFER, Präsident der Bundesvereinigung der Milizverbände, meinte, man hätte einer Entscheidung der UNO über eine Änderung des Mandates nicht zuvorkommen sollen: "Unsere Soldaten wären durchaus bereit, auch ein robusteres UNO-Mandat auszuführen."

    Der ehemalige Generalstabschef Edmund ENTACHER (der von unserem berüchtigt bekannten "Wehrexperten" Darabos abgesetzt wurde) erklärte, der Abzug sei eine rein politische Entscheidung und aus militärischer Sicht nicht notwendig gewesen.

    • F.V. (kein Partner)
      10. Juni 2013 12:19

      Die Äußerung des israelischen Ministers kommt mir so vor, als ob die Huren von der Keuschheit predigten.

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    08. Juni 2013 15:35

    Österreichs Politiker labern gern vom Frieden in Nahen Osten.

    Unser ehemaliger Zivi-Verteidigungsminister hatte stets besonders gute Ezzes für Israel parat:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/05/20/zivi-darabos/

    Sobald es jedoch bei einer Friedensmission einmal ernst wird, blasen unsere Friedens-Experten mit Blick auf die baldigen Wahlen zum Rückzug.

    • socrates
      08. Juni 2013 19:17

      die 39 jahre am golan haben insgesamt ca. 160,000.000 E gekostet. was kostet dort 1qm ? islael soll verkaufen und sich, gemäß der unoresolution zurückziehen oder zahlen!

    • no na (kein Partner)
      08. Juni 2013 20:38

      @ "Aron Sperber" - es war ein Fehler, dass Österreich viel Zeit und Geld in diese sogenannte Friedensmission investiert hat, von Anfang an ein Fehler. Dass wir uns keinen Dank erwarten durften, war klar, den Spott allerdings sollte sich Israel bitte sparen - dafür versprechen wir, nie mehr auch nur irgendwelche Ratschläge zu geben.

    • Aron Sperber (kein Partner)
      09. Juni 2013 23:45

      @no na

      wetten, dass ihr das keine Woche durchhaltet

  9. Torres (kein Partner)
    08. Juni 2013 11:35

    Unterberger hätte recht, wenn die UNO-Truppe auch kämpfen dürfte. Das ist aber nicht der Fall: bei einem Angriff (egal woher) dürfen sich die Soldaten nicht einmal verteidigen, d.h. sie dürfen keinesfalls schießen oder sonst eine Waffe benützen. Sie dürfen ausschließlich beobachten und berichten. Da müsste die UNO schon den Auftrag und die Kompetenzen dieser Truppe ändern.

    • Rado (kein Partner)
      08. Juni 2013 11:59

      Auch dann ist ein derartiger Einsatz fragwürdig. Wer kennt noch die Namen der getöteten Blauhelmsoldaten im Balkankrieg? Ein waren insgesamt etwa EINHUNDERFÜNFZIG! Sie waren die Komparsen eines perfiden Dienstherrn, der skrupellos über die Leichen der ihm anvertrauten Soldaten zu gehen pflegt.

  10. Rado (kein Partner)
    08. Juni 2013 10:05

    Die UNO ist der Club der Diktatoren. Dieser zwielichtigen und zutiefst korrupten Organisation sollte man grundsätzlich keinen einzigen Soldaten anvertrauen.
    Zum Abzug der Österreicher war es jetzt schon allerhöchste Zeit, bevor bei der zunehmenden Eskalation die erste israelische lasergesteuerte Bombe auf einen Blauhelmstützpunkt angeflogen kommt.

  11. F.V. (kein Partner)
    08. Juni 2013 08:36

    Vor etlichen Jahren traf ich wieder einmal einen früheren Freund, einen Mittelschullehrer, und fragte ihn was er so mache bzw. in den Ferien plane. Er teilte mir mit, daß er – mitten im Schuljahr - als freiwilliger Milizionär für ein halbes Jahr auf UNO-Einsatz auf dem Golan ginge.

    Meine erstaunte Frage, ob er denn keinen Beruf und nicht Schule habe und was mit den Schülern seiner Klasse passiere, beantwortete er: „Es müsse doch auch der Weltfrieden gesichert werden, und das sei schließlich wichtiger“.
    Mit dieser Antwort war unsere Freundschaft beendet; ich betrachtete ihn nur noch als besonders dummes A....ch. Natürlich war mir klar, daß es vor allem um die steuerfreien, drei- bis viermal so hohen Bezüge ging, verglichen mit jenen, die er als Lehrer verdient – und auch um seine militärische Pseudo-Karriere zumindest was den Offiziersrang betraf. (Ich glaube erbrachte es bis zum Oberst.) Die „Sanierung“ seiner Finanzen war schließlich auch notwendig, um sich die Mitgliedschaft im noblen Rotary-Club „standesgemäß“ leisten zu können.

    Was es mit diesen „Friedenseinsätzen“ in Wahrheit auf sich hat, wurde schon ausgesprochen: Wichtigtuerei von politischen Schaumschlägern. Daß derartige „Missionen“ völlig sinnlos sind kann man ja daran erkennen, daß die jeweiligen Kriegsgegner – im besonderen Fall Israel mit den modernsten Waffen, einschließlich atomarer – ausgerüstet sind, und ein paar Hundert als Soldaten verkleidete Statisten der Weltpolitik nicht die geringste Rolle spielen.

    Dazu kommt ja noch, daß all die Krisen der letzten Jahre immer mit Vorwänden und „false flag“ Operationen von den USA vor allem inszeniert wurden. Als ob sich jene von ein paar Blauhelmen in ihren geopolitischen Absichten stören ließen.

    Jene, die so tun, als müsse „Bündnistreue“ gepflogen werden, und man daher auch ein paar „Verluste“ (= Tote) hinnehmen müsse, sei empfohlen diese Gedanken mit ihren eigenen Söhnen durchzuspielen – und sich der obigen Randbedingungen dabei zu entsinnen.

  12. no na (kein Partner)
    07. Juni 2013 23:37

    Wie kommentiert Unterberger? "Für Österreich selbst bleibt nur die Hoffnung, dass andere Nationen eines Tages nicht so beiseitestehen werden, wenn wieder einmal in Österreichs Umgebung Unruhen und Unsicherheit eskalieren."

    Werter Dr. Unterberger: Was wir von unseren Nachbarn an Freundlichkeiten und Hilfe zu erwarten haben, das haben wir bei den "Sanktionen" erlebt - gut, die Drahtzieher waren damals die Sozis, aber viele Freunde haben wir damals auch unter den Schwarzen in Europa nicht gehabt.

    Und was meldet die Kronenzeitung? Sie schreibt: "Kaum wird es ein bisschen ungemütlich, machen die Österreicher sich aus dem Staub. Das ist wirklich unglaublich", sagte ein israelischer Militär der Nachrichtenagentur dpa."

    Ja, das ist wirklich unglaublich (dieser Kommentar des p.t. Herrn Militär nämlich).

    Bei solchen "Freunden", für die wir 40 Jahre geblecht haben, und die jetzt als Dank pampig werden, da kann man wirklich nur sagen: "Seien wir lieber gleich bös! Adieu!"

  13. socrates
    07. Juni 2013 23:19

    haut die ösis.
    die geschichte der golanhöhen ist mit der undof verknüpft. es waren 12 staaten dabei und sind abgezogen, ohne daß die welt oder israel untergegangen ist. wir hatten dort eine sinekure, 3-faches gehalt steuerfrei, postengarantie, etc. die beobachter kämpften um die futterkrippe und wurden immer mehr (peter prinzip).
    beim abzug der anderen länder hat sich niemand aufgeregt, so wie jetzt bei uns. der standard unc co meinen, daß wir uns aus der verantwortung stehlen. bei folgenden ländern meinte er das nicht:
    fidschi,finnland, indien,iran,japan,kanada, kroatien, peru, philippinen,polen, slowakei.
    2010 waren 1100 personen dort, 1037 soldaten, der rest bonzen.
    unsere medien berichten nichts davon, sie lügen durch weglassen.
    p.s. die zivildiener im auslandsdienst, eine sinekure für auserwählte, gehören abgaschafft. das geld braucheb wir für die präsenzdiener, die uns im katastophenfall wie gerade jetzt helfen.

    • Undine
      08. Juni 2013 08:18

      @socrates

      ************!
      "beim abzug der anderen länder hat sich niemand aufgeregt, so wie jetzt bei uns. der standard unc co meinen, daß wir uns aus der verantwortung stehlen. bei folgenden ländern meinte er das nicht:
      fidschi,finnland, indien,iran,japan,kanada, kroatien, peru, philippinen,polen, Slowakei"

      Diese genannten anderen Länder haben auch nicht diese nach 1945 anerzogene Kriechernatur und lassen sich nicht immer gleich ein schlechtes Gewissen einreden.

      "p.s. die zivildiener im auslandsdienst, eine sinekure für auserwählte, gehören abgaschafft. das geld braucheb wir für die präsenzdiener, die uns im katastophenfall wie gerade jetzt helfen."

      Das ist sinnloseste aller Geldverschwendungen! Aber wir scheinen's ja zu haben, das Geld, allerdings nur in auserwählten Fällen.

  14. ProConsul
    07. Juni 2013 22:43

    Es ist mir völlig unverständlich, weshalb sich Österreich überhaupt dafür hergegeben hat eines solche "Mission" jahrelang zu erfüllen. Kein Österreicher, kein einziger unserer Söhne sollte an dieser Demarkationsline zwischen Juden und Moslems sterben.

    • Gottseidank (kein Partner)
      07. Juni 2013 23:06

      Ehrlich gesagt ist mir jeder Jude und Moslem lieber als solche braune Trotteln wie du.

    • Insider (kein Partner)
      08. Juni 2013 00:06

      @Gottseidank

      Oje, heute erlaubt die Baumgarnter Höhe wieder psychosozialen Therapieausgang.
      Nutzt aber nix!

    • byrig
      08. Juni 2013 00:20

      gottseidank-du bist ein linker obertrottel.absoluter abschaum offenbar.

    • ProConsul
      08. Juni 2013 16:41

      Die beiden heiligen Bücher Tora und Koran, der in diesem Konflikt involvierten Völker, triefen nur so von Rassismus, Auserwähltheitsdünkel, Rassenreinhaltung, Überheblichkeit, Völkermord, Völkerausbeutung und der gewaltsamen Verbreitung des Glaubens, sogar Menschenopfer kommen vor (1. Mose 22; 2. Buch Moses 27-29; 4. Mose 25,4; Richter ll,29; 1. Kön. 16, 34; 1-Samuel 14,24). Ich kann für die oben aufgestellten Schlagwörter eine lange Liste von Versen aufführen, verzichte jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen hierauf. Insofern empfinde ich eine gewissen Genugtuung, wenn sich diese beiden Gruppierungen gegenseitig bekriegen.

    • byrig
      09. Juni 2013 01:09

      proConsul:*******.volle übereinstimmung.

    • Eva
      10. Juni 2013 15:50

      @ProConsul

      Mir ist der "Gott" der Moslems genauso unsympathisch wie der "Gott" der Juden. Beide sind höchst ungerecht, rassistisch gegenüber ihren eigenen Geschöpfen, eitel, überheblich und vor allem rachsüchtig. Wenn ein Gott einige seiner Geschöpfe auf Dauer bevorzugt behandelt, kann ich mir persönlich nicht vorstellen, ihn anzubeten.

  15. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    07. Juni 2013 19:55

    Wie meinte doch einst Kanzler Bismarck? „Der Balkan ist nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert“.
    Die Frage muß gestattet sein, ob Vorderasien die Knochen eines einzigen österreichischen Grenadiers wert ist...

    Und: Zwischen friedenserhaltenden und friedensschaffenden militärischen Aufträgen besteht ein grundlegender auftragsbezogener Unterschied sowie in der jeweiligen Ausrüstung und Bewaffnung der Soldaten! Wer den nicht kennt, sollte sich aus fachlichen Diskussionen heraushalten!

    • byrig
      08. Juni 2013 00:24

      es ist mehr als erfreulich,dass es kommentare wie den ihrigen noch gibt,mit dem zitat bismarcks und der beziehung auf die aktuelle situation.

  16. Neppomuck (kein Partner)
    07. Juni 2013 19:21

    "Der ganze Balkan ist mir nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert."
    O. Fürst von Bismarck

    Man nehme (diesmal) "Levante"statt "Balkan", "Bundesheersoldaten" statt "pommerscher Grenadier" und die Sache hat ein Gesicht.

    n.b.:
    Auf einem "Bismarck" werden wir weiter warten müssen.
    Solche Staatsmänner gibt es nicht mehr, vor allem bei uns.

  17. Otti (kein Partner)
    07. Juni 2013 18:30

    Problem gelöst -
    Russland kann Österreich auf Golanhöhen ablösen
    Russland sei bereit, die Friedensstifter aus Österreich auf den Golanhöhen abzulösen, wenn die Vereinten Nationen diesen Wunsch äußern und die Länder der Region daran interessiert sind, erklärte am Freitag Russlands Präsident Wladimir Putin.

    Österreich hatte am Donnerstag den Rückzug seiner Friedenssicherungstruppe von den Golanhöhen im Nahen Osten angekündigt. Diese Entscheidung führt auf die "inakzeptable" Bedrohung für das Leben der österreichischen Soldaten zurück, die in die Zone der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Kräften der syrischen Opposition geraten sind.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_06_07/Russland-kann-Osterreich-auf-Golanhohen-ablosen-9414/

  18. Dr. Dieter Zakel MA
    07. Juni 2013 17:55

    Die Österreicher ziehen ab weil sie das Mandat nicht mehr erfüllen können und es auch keine Erweiterung des Mandates geben wird.
    http://www.un.org/en/peacekeeping/missions/undof/mandate.shtml

    So einfach ist das.

    • plusminus
      07. Juni 2013 19:07

      Und das ist gut so!

    • byrig
      08. Juni 2013 00:28

      zakel,sie haben völlig recht und das ist der springende punkt.ich verstehe nur nicht,warum das journalisten-in diesem fall sogar a.u.,im schlechten verbund mit ostenhof,den alten marxisten,nicht begreifen können.

    • H.N. (kein Partner)
      08. Juni 2013 02:04

      Gefällt mir gar nicht! - UNDOF hat ein sog. "Chapter 6"-Mandat, was bedeutet, dass es eine friedenserhaltende Funktion zwischen (in diesem Fall) zwei Kontrahenten ausübt, indem es Waffenstillstandsvereinbarungen überwacht - mit leichter Bewaffnung zur Selbstverteidigung. Nachdem sich die Situation kürzlich durch Eintreffen eines weiteren, nicht an die ursprünglichen Verträge gebundenen, Players (der sog. "Rebellen") drastisch verändert hat, ist dieses Mandat derzeit nicht mehr aufrechtzuerhalten.Wenn Sicherheit, Bewegungsfreiheit und Versorgung der dort eingesetzten Kräfte zur Friedenssicherung nicht mehr zweifelsfrei gewährleistet werden können, ist ein Abzug nur allzu gerechtfertigt. Dass das jetzt kurzfristig geschieht, ist der Lageentwicklung geschuldet, die blöden Reden von wegen "vor ein paar Tagen noch hat es geheißen..." sind unangebracht. Wer jetzt laut schreit, sollte sich zuerst einmal mit den internationalen (UNO-)rechtlichen Gegebenheiten vertraut machen, die, wie ich zugeben muss, durchaus nicht einfach gestrickt sind. In diesem speziellen Fall kann ich aber an der österreichischen Politik keine Fehler erkennen, im Gegenteil, es überrascht mich, wie richtig sie entschieden hat. Das Einzige, was mir sauer aufstößt ist, dass man überall sagt, dass das das Ende der österreichischen Beteiligung an UNDOF ist. Meiner Meinung nach sollte Österreich klar machen dass, sobald die Lage es wieder erlaubt, das UN-Mandat zu erfüllen, wir auch bereit sind, unsere ursprüngliche Zusage einzuhalten und wieder an der Mission teilzunehmen. Für mich hat der Abzug absolut nichts mit Feigheit zu tun - wir können ganz einfach unseren Auftrag nicht mehr erfüllen und zusätzlich kann Syrien, das Gastland, aufgrund der derzeitigen Situation die Sicherheit unseres Kontingentes derzeit nicht garantieren (wozu es gemäß Mandat verpflichet ist).

      Ich weiß, mein Beitrag ist für viele zu lang, aber mich bewegt das, insbesondere, als ich im Jahr 1993 derjenige war, der die Rede des damaligen FC Roman Misztal geschrieben habe, die auf dem Brahimi Report von 1991(2?) basiert hat, der die Veränderung der bisherigen Chapter 6 Missions nicht nur, aber auch im Lichte der Ereignisse im ehemaligen Jugoslawien glasklar analysiert hat. Abgesehen davon war ich von August 1992 bis Februar 1994 der MilInfoOffr, der mit Masse aus offenen Quellen, aber auch durch aufgebaute Konakte, dem FC ein aktuelles Lagebild bieten konnte.

  19. Einspruch! (kein Partner)
    07. Juni 2013 17:31

    Österreich zieht also seine Soldaten nach fast vierzig Jahren aus dem Golan ab. Gut so, sie haben dort nichts mehr verloren. Israel hat vierzig Jahre Zeit gehabt, mit seinen Nachbarn Frieden zu machen, und es nicht getan. So sind die Fakten. Jedes weitere Wort ist zuviel.

    Auf einem anderen Blatt steht, wie hirnrissig kontraproduktiv Herr Faymann den Abzug begründet hat ("das Leben unserer Soldaten geht vor . . . " - da hört sich dann jedes Militär auf, Gott gebe dass wir nie eines brauchen werden - aber hat er sich schon einmal überlegt, dass jeder von uns, der beim Bundesheer war, unter Umständen sein Leben für Österreich hätte einsetzen müssen, und noch muß. wenn es denn nötig ist - und darauf kommt es an: wenn es denn nötig ist, Herr Werner! Nötig! Darauf kommt es an! Und nicht weil irgendwer sagt: "Hean S', kennt'n S' ned . . . ?"). Faymann hat einfach nicht das geringste Format, und schon gar nicht das zum Kanzler. Kann man ihn nicht vielleicht doch in die Sektion XXIVVII seiner Partei, zuständig für den Gedankenaustausch mit Nicaragua betreffend sein fortschrittliches Gesellschaftssystem, wegloben?

    Probeweise kann man sich, wenn man Masochist ist halt, auch vorstellen, wie ein Kanzler Schüssel den durchaus sinnvollen, ja notwendigen Abzug begründet hätte - der Unterschied macht einen weinen! Schluchz!

  20. Sparschwein (kein Partner)
    07. Juni 2013 16:25

    Das Problem ist, dass die Blauhelme am Golan nur einen Beobachterauftrag haben. Schon allein wegen dieses sehr schwachen UNO-Mandats und auch auf Grund ihrer nur leichten Bewaffnung können sich die Soldaten in einem Gefecht nicht wirklich verteidigen. Dubiose Rebellen und Terroristen halten sich ohnehin nicht an Waffenstillstandslinien. Es wäre hier die internationale Staatengemeinschaft gefragt gewesen, welche die Blauhelme in Stich gelassen hat. Ergo ist der Abzug gerechtfertigt.

  21. Anna Marie (kein Partner)
    07. Juni 2013 15:42

    Betrachtet man mal die ganze Sache ohne Dogma, so wird man feststellen, dass erst der Krieg in Israel begann, als sich die Juden dort als Flüchtlinge niederließen. Israel betreibt dort schon seit Jahrzehnten Landraub und ganz Palästina ist ein einziges Freiluft-KZ. Die Juden zeigen immer auf uns mit dem Finger, aber niemand darf die Juden kritisieren. Warum ist das so?
    Und bevor jetzt gleich wieder einige Trolle zu schimpfen beginnen, sollten sich die Worte einer Jüdin anhören (Evelyn Hecht-Galinski):
    http://www.youtube.com/watch?v=xyoGY45I0e0

    • Anna Marie (kein Partner)
      07. Juni 2013 15:54

      Evelyn Hecht-Galinski - Gastkommentar von Evelyn Hecht-Galinski:Nach dem Landraub, jetzt der Landtausch?
      http://www.youtube.com/watch?v=0HuLBL2YTl4

      An diesem 8. Mai haben wir den 65sten Jahrestag der "Nakba", der Katastrophe für das palästinensische Volk, die am 10. März 1948 im Roten Haus in Tel Aviv, dem Hauptsitz der jüdisch-zionistischen Terrorgruppe Hagana von 11 Männern - altgedienten zionistischen Führern und jungen jüdischen Offizieren - beschlossen wurde. Unter dem Codenamen "Plan D" wurde hier die ethnische Säuberung Palästinas geplant und danach planmäßig in Angriff genommen wurde. Ilan Pappe beschreibt das eindrucksvoll in seinem Buch "Die Ethnische Säuberung Palästinas".
      ?Die damalige jüdisch-zionistischen Terrorgruppe Hagana

      Bis heute vollendet man so die Pläne von Theodor Herzl, eine Heimstätte für das jüdische Volk zu schaffen - ohne Rücksicht auf die dort lebenden Ureinwohner, die Palästinenser: "Für ein Volk ohne Land ein Land für ein Volk", und wie Herzl weiter schrieb, um einen Schutzwall für die westliche Zivilisation gegen die Barbarei des Orients zu sein. Man müsse die Palästinenser halt einfach loswerden. So die Sätze Herzls, und in der Tat arbeitet der zionistische Staat hart an dessen Vorgaben!

      Übrigens krönt man Herzls "Wirken" jetzt in der Tschechischen Republik mit einem "Theodor-Herzl-Lehrstuhl für Zionismus"! Ausgerechnet in der berühmten Villa Tugendhat in Brünn, einem Bauwerk des berühmten Architekten Mies van der Rohe, das seit 2001 in die Liste des Unesco-Welt-Kulturerbe aufgenommen wurde! Hier setzt sich die ungute tschechische Tradition der bedingungslosen Unterstützung des Zionismus fort. Einen Lehrstuhl in Herzlya, benannt nach dem ersten Präsidenten der Tschechoslowakei und Zionisten Tomas Garrigue Masaryk gibt es schon seit dem vergangenen Jahr und der bietet tschechischen Studenten Studienaufenthalte in Israel an.

      Hatte nicht schon die frühere tschechoslowakische Regierung die Zionisten im "Unabhängigkeitskrieg" von 1948 mit Waffenlieferungen und Ausbildung der jüdischen Piloten unterstützt? Zitat des israelischen Botschafters bei der Einweihung dieses "Herzl-Zionismus"-Lehrstuhls: "Ohne die Hilfe der Tschechoslowakei hätten wir damals Jerusalem nicht gleich zu UNSERER Hauptstadt machen können. Israel würde zwar existieren, aber es hätte mehr (!) Opfer erbringen müssen, und der Krieg hätte länger gedauert"!

      So unterstützte Tschechien als einziges EU-Land 2012 Jahr die Aufwertung Palästinas in den UN-Beobachter Status nicht. Tatsächlich setzt sich hier die bezeichnende Unterstützung für "jüdische Nationalbestrebungen" fort, nachdem die Tschechoslowakische Republik bereits dreimal Gastgeber für die Kongresse der zionistischen Weltorganisation war, nämlich 1921, 1923 und 1933! So steht die Tschechische Republik in einer bis heute unrühmlichen zionistischen Tradition, die nun ihre Krönung im Lehrstuhl für Zionismus findet, und damit sich diese zionistische Ideologie, die schon soviel Unheil angerichtet hat, weiter verbreiten kann. Zionismus als die Speerspitze von Kolonialismus, Rassismus und Unterdrückung der Palästinenser!

      In diesem Sinne zum 8. Mai und 65. Unabhängigkeitstag Israels und im Gedenken an die Nakba. 65 Jahre Vertreibung, Unterdrückung und 46 Jahre Besatzung sind genug! Für einen gerechten Frieden und für einen gemeinsamen demokratischen Staat für alle seine Bürger. Die Menschen fordern den politischen Systemwechsel im historischen Palästina. Das ist mein Wunsch für das palästinensische Volk und uns alle! (PK)

    • Undine
      07. Juni 2013 16:26

      @Anna Marie

      Selten habe ich so eine eindrucksvolle, irgendwie befreiende Sendung gesehen; herzlichen Dank für den Link! Eine wirklich bemerkenswerte Frau, diese Evelyn Hecht-Galinski. Auf die wütenden Reaktionen der Trolle bin ich schon gespannt---vielleicht verschlägt es ihnen aber auch die Rede!

  22. Zraxl (kein Partner)
    07. Juni 2013 14:48

    "Für Österreich selbst bleibt nur die Hoffnung, dass andere Nationen eines Tages nicht so beiseitestehen werden, wenn wieder einmal in Österreichs Umgebung Unruhen und Unsicherheit eskalieren."
    Allein die Vorstellung ist absurd, dass im Fall von "Unruhen und Unsicherheit" jemals irgendjemand Österreich "beiseitestehen" würde. Österreichs Engagement für die UNO diente niemals österreichischen Interessen, sondern ausschließlich der Profilierungssucht einzelner Politiker. (Nicht einmal bei den Sanktionen der EU gegen Österreich, anlässlich einer von der EU nicht gewünschten Regierung, hat irgendjemand für Österreich Partei ergriffen.)

    • Undine
      07. Juni 2013 15:13

      @Zraxl

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!***!

    • Otti (kein Partner)
      07. Juni 2013 18:37

      Zraxl
      *****!! Müssten all die Männer und Mannweiber, die ständig neue Kriege anzetteln, selbst an die Front, wie schnell hätten wir Frieden!!!

  23. A.K.
    07. Juni 2013 13:05

    Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Nicht die österreichischen Friedenssoldaten sind zu feige beim UNO-Einsatz zu bleiben oder dorthin abzureisen, sondern unsere Politiker. Vermutlich ist es nicht Angst der Politiker um das Leben der Soldaten, sondern um ihre Wiederwahl.

  24. Nemo
    07. Juni 2013 09:50

    Den Abzug der österreichischen Friedenstruppe, die sowieso nur einen kleinen Beitrag zur Friedenssicherung leistet, unter diesen Umständen finde ich beschämend, besonders im Lichte der mannigfaltigen Beteuerungen auf österreichischer Seite der Solidarität mit Israel und Palästinensern. Israel, als auch die Palästinenser, sehen jetzt, was sie davon zu halten haben, nämlich nichts.
    Das alles sollte man auch im Lichte der vielfältigen Aufforderungen zur Zivilcourage der österreichischen Bevölkerung seitens berufener und unberufener Instanzen etc in Österreich sehen.
    Es ist einfach jämmerlich!

    • Orion (kein Partner)
      07. Juni 2013 16:48

      Nemo
      Also mir geht das ganze Geschwafel um "Solidarität mit Israel" schon so auf den Keks.
      Warum sollen unsere Kinder für Zionisten ihr Leben auf's Spiel setzen?
      Haben wir nicht schon genug von unserem Schweiß für Israel gegeben? Wieviele Milliarden sind dorthin geflossen um Zionisten zu helfen ein anderes Volk auszurotten. Dies mit dem Holo-Klaus zu rechtfertigen ist eine Sünde sondergleichen.
      Ist das die Solidarität, die wir wollten? Hätte ich einen Sohn würde ich ihm verbieten, sich für Politiker einzusetzen (als Kanonenfutter herzugeben), die solche Verbrechen an Menschen begehen und uns dann noch schlecht machen (alle NGO's sind in der Hand dieser Zionisten). Diese Heuchelei dieser seelenlosen Personen ist nicht mehr auszuhalten.
      Es hieß doch mal "nie wieder" und trotzdem sieht die ganze Welt zu wie die Führer der Juden mithilfe der USA in allen Ländern Krieg anzettelt. Nur um die Kriegsindustrie zu bedienen. Noch dazu wo die Kriegsindustrie beide Seiten der Kriegsparteien mit Waffen versorgt (auch die BRD, obwohl dies lt. Grundgesetz verboten wäre). Anstatt abzurüsten, wird in einem nie gewesenen Ausmaß aufgerüstet. Man bereitet den 3.Weltkrieg vor, aber keiner von uns kann sich das vorstellen, weil wir von allen Seiten angelogen werden. Jede Wirtschaftskrise hatte einen Krieg zur Folge. Dies beweist die Geschichte.

    • Nemo
      08. Juni 2013 10:02

      @ Orion (kein Partner)

      Sie schreiben:" Also mir geht das ganze Geschwafel um "Solidarität mit Israel schon so auf den Keks".
      Dies sollte jedoch nicht der Fall sein aus geschichtlichen, humanitären und politischen Gründen.
      Was Ihre anderen Darlegungen betrifft, so glaube ich, Sie würden zu einer anderen Meinung kommen, wenn Sie diese Gründe in gebührendem Maße in Betracht ziehen würden.

  25. Undine
    07. Juni 2013 09:34

    Die Aufgabe der Blauhelme ist es, wenn ich das recht verstehe, in hochexplosiven Krisengebieten weitab von Österreich die Grenzen zu sichern---eine teure Prestigeangelegenheit. Dafür sind sie angesehen und werden auch sehr gut bezahlt.
    Sie haben also die Funktion, den Deckel fest auf den Kochtopf zu drücken, damit dieser nicht explodiert. Die Probleme in einer solchen Region werden aber auf solche Weise nie gelöst, denn unter dem Deckel brodelt es gefährlich weiter.

    Wir haben aber selber Grenzen, die, dank Schengen, völlig UNGESCHÜTZT sind. Durch diese strömt seit vielen Jahren pausenlos unser Feind in Form von uns gänzlich wesensfremden moslemischen Zuwanderern völlig ungehindert in unser Land.

    Damit meine ich nicht die einzelnen Zuwanderer---die sind bloß "nützliche Idioten" für den PLAN, der dahintersteckt: Das (weiße) christliche Abendland so lange zu unterwandern, bis Graf Coudenhove-Kalergis Wunschtraum unverrückbar verwirklicht ist.

    Wer fremde Grenzen fernab der Heimat sichern läßt, die eigenen Grenzen aber nicht bereit ist zu kontrollieren, handelt mMn wie Eltern, die zugunsten fremder Kinder ihre eigenen Kinder grob vernachlässigen.

  26. RR Prof. Reinhard Horner
    07. Juni 2013 01:33

    reinhard.horner@chello.at

    Die Argumentationen der vier Politiker am Runden Tisch des ORF waren zu einer redlichen Information nicht geeignet, sondern ein Bild der gegenwärtigen österreichischen politischen Szene.

    Wie diese Rückzugsentscheidung getroffen wurde, ist erbarmungswürdig. Die Verzwergung Österreichs macht grßoe Fortschritte.

    • byrig
      08. Juni 2013 00:35

      herr horner,sie sollzten sich eher um die ausbildungssituation an den von fremden übervölkerten berufsschulen kümmern,da kennen sie sich besser aus.
      gerade in dieser von ihnen zitierten sendung haben alle politiker mehr als gut argumentiert.

  27. Helmut Oswald
    07. Juni 2013 00:58

    Der teure Mumpitz ist zu Ende. Gut.

    Jeder qualifizierte Mann wird zum Aufbau der Bündnisstreitkräfte für das kommende Nord Bündnis gebraucht. Die internationale Ordnung wurde mit der Suche nach nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen, der Führung von Angriffskriegen und der Legitmierung von Folter und von rechtswidrigen Methoden im Kampf gegen den Terrorismus (Guantanamo, Drohnenmorde und dergl.), die Annexion geraubten Landes und dergleichen mehr längst zu Grabe getragen. Das System von Nürnberg 01 ist damit beendet worden, von jenen selbst, die es einst errichteten.

    Es gilt, sich zu wahren. Illusionen schützen nicht mehr. Die Uhr ist um 70 Jahre zurückgedreht worden, so wie die politische Mechanik der dreißiger Jahre wiederkehrte. Hollande, ESM und Goldmann Sucks, Rettungsfonds die de facto der Ausplünderung besiegter Vasallen gleichen, vorgenommen vom Bündnis der Willigen oder wie sich die jeweiligen international organisierten Kassenschränker gerade zu nennen pflegen, und das übliche transmontanistische, germanophobe und bolschewistische Verräterpack - daß Hochverrat zur politischen Tugend umdeutet - nicht anders als Großvater es hatte. Es ist klar was zu tun ist. Wappnung zur Gegenwehr steht an. Und Abschreckung wird wieder ein sicherheitspolitischer Begriff von Relevanz sein, auch nukleare, in den Händen der letzten souveränen und freien Menschen, die in fremden Zentralen zur Ausplünderung bestimmt worden sind.

    Sie wollen genau wissen, ob wir noch in der Lage sind, uns Respekt zu verschaffen? Die Antwort ist : noch nicht mit dieser politischen Klasse. Aber nur Geduld - die korrupten Clowns und Bilderberger Schlaumeier von heute sind längst ausgezählt. Ein wenig dauert es nur noch.

    Der Abzug ist ein Signal mehr, für das, was kommen wird. Mit Vernunft geht es offenbar nicht. Die Gier, ungefragt und ungemessen nach unserem Vermögen zu greifen ist dafür zu groß. Also müssen wir einmal mehr die Kräfte abmessen.
    Wer hilft ? Wer fällt uns dabei in den Rücken ?

  28. Patriot
    07. Juni 2013 00:52

    Das eine ist die Sinnhaftigkeit des UNO-Einsatzes und der UNO generell. Das andere ist der hasenfüssige Abzug, sobald es ein bischen brenzlig wird. Ganz gemäß unseres Bundespräsidenten: wenn es spannend wird, ist der Heinzi immer auf dem Klo.

    Und die Österreicher im Bunker:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article116889533/Oesterreich-zieht-Blauhelme-vom-Golan-ab.html
    Syrische Rebellen und Regierungstruppen liefern sich an der Grenze zu Israel heftige Gefechte um einen Kontrollposten. Österreichs UN-Soldaten flüchteten in einen Bunker und sollen evakuiert werden.

    Habe mich selten so geschämt ein Österreicher zu sein wie heute. Wir werden von den muselmanischen Immigranten nicht zuletzt deshalb so verachtet, weil wir offenbar keine Ehre und keinen Mut haben. Es gab früher mal den Spruch: lieber stehend sterben als kniend überleben. Ich fürchte, die österreichische Kultur wird kniend sterben, und vielleicht ist es besser so. Der Auftritt des sogenannten Verteidigungsministers in der Zib2 war oberpeinlich. Hauptsache er hat 100x SoltatInnen und Soldaten gesagt. Im Vergleich zu dem Knülch machte sogar Lou Lorenz-Dittlbacher den Eindruck einer Kampfamazone.

    Die UNO Mission war immer schon ein freiwilliger und relativ gut bezahlter Einsatz. NIEMAND wurde gezwungen dort Dienst zu schieben. In einem besseren Österreich würde man den Anlass nutzen, um das Bundesheer radikal zu reformieren. Es muss die Kampffähigkeit des Heeres im Vordergrund stehen, und nicht irgendwelche Integrationsaufgaben, der Katastrophenschutz oder irgendwelche Gleichberechtigungsagenden. Genauso muss endlich ordentlich Geld in modernste Ausrüstung gesteckt werden.

    Was sich auf den Golanhöhen heute abspielt, nämlich Kämpfe mit sogenannten "Rebellengruppen", kann sehr leicht in 10 Jahren in migrantisch bereicherten Gebieten in Österreich passieren. Wollen wir, dass sich österreichische Soldaten dann in Bunker flüchten???

    • Otti (kein Partner)
      07. Juni 2013 18:39

      Patriot
      Sie können sich ja freiwillig dorthin begeben und für die Zionisten kämpfen, aber am A... sitzen und von anderen Opfer verlangen ist denn schon sehr mutig.

  29. La Rochefoucauld
    07. Juni 2013 00:21

    Viele Beckenrandschwimmer hier im Forum.

  30. Obrist
    07. Juni 2013 00:15

    Irgendwie bin ich fassungslos. Wenn man angegriffen wird, darf und muss man sich verteidigenkönnen. Insbesondere die friedenserhaltenden Einsätze sind zum Schutz der unschuldigen Bevölkerung gedacht. Solche Aufgaben gibt es auf der ganzen Welt - und in besonders robuster Weise (= diplomatischer Ausdruck für Waffengebrauch) in afrikanischen UNO Einsätzen und sind dort tägliche Routine. Der Abzug unserer Blauhelme bestätigt den internationalen Eindruck, dass ein Operettenstaat auch eine solche Schönwetterarmee besitzt. Glauben sie mir, die meisten österreichischen Blauhelme schämen sich für unser System, das für billigsten Populismus keine Opfer scheut. Ich schäme mich für dieses Land; seine Politiker und ihre Systempresse haben uns international zum wiederholten mal als ein Volk von Trittbrettfahrern und opportunistischen Duckmäusern dastehen lassen.
    Bei aller Kritik einiger Poster, muss ich jedoch darauf hinweisen, dass sich unser Land durch seinen UNO Beitritt einem solidaren System angeschlossen hat - und wenn man da dabeisein will, muss man auch Verluste in Kauf nehmen. Das erwarten wir ja auch traditionell von den Anderen.

    • Obrist
      07. Juni 2013 00:50

      Nebenbei - ich bin schockiert von der Polemik sonst so geschätzter Poster, die hier in so unerträglicher Weise dem Florianiprinzip huldigen. Auch, wenn sie es nicht glauben wollen, gibt es in diesem Land eine große Zahl von Menschen, die ihre zutiefst humanistischen Prinzipien auch mit persönlichem Einsatz leben. Es ist leider eine der übelsten Missgeburten unseres unseligen und wertfreien Zeitgeistes, Menschen die sich freiwillig für diese Prinzipien einsetzen, in einer derart oberflächlichen und pauschalierenden Art zu qualifizieren.
      Es lebe die Ich Gesellschaft - solange sie durch die Opfer der Anderen garantiert wird.

    • Zraxl (kein Partner)
      07. Juni 2013 14:59

      Ein Militärbündnis ist ein Militärbündnis. Ein Beistandspakt ist ein Beistandspakt. Österreich hat nichts von alledem, da Österreich ja freiwillig immerwährend neutral ist.
      Es geht nicht darum eine "Ichgesellschaft" zu verteidigen, sondern um ein Minimum an Realitätssinn. Wenn man einen Militärischen Pakt will, soll man einen schließen.

      Im übrigen bin ich der Meinung, dass sich Österreich raschest aus der UNO verabschieden sollte. Wir haben genug Korruption im eigenen Land.

  31. Haider
    07. Juni 2013 00:00

    Wenn man die derzeitigen politischen Entscheidungen Ernst nimmt, dann verbrachten tausende österreichische Bundesheer-Angehörige seit 1974 auf Steuerzahlerkosten hoch dotierte Urlaube im syrisch-israelischen Grenzgebiet.
    Wie immer: Uns Zahlern wird vorgegaukelt, für den Weltfrieden Opfer bringen zu müssen (Israel muß geschützt werden, die EU ist ein Friedenprojekt und am Mars leben kleine grüne Männchen!)

    • Undine
      07. Juni 2013 14:32

      @Haider

      "Uns Zahlern wird vorgegaukelt, für den Weltfrieden Opfer bringen zu müssen ..."

      Wie recht Sie haben! So lange wir uns brav verhalten und nicht aufs Geld schauen, werden wir nicht gescholten.

      Die Kritik wird aber schon laut und immer lauter---mich würde es nicht wundern, wenn man den Entschluß, die österr. Blauhelme abzuziehen, nicht demnächst wieder rückgängig machte. Israel is not amused.

  32. byrig
    06. Juni 2013 23:43

    wie ostenhof hat leider auch a.u.die sache,obwohl jurist,nicht ganz gecheckt.
    heute am runden tisch haben alle politiker die sache richtig erklärt und vertreten,die beiden journalisten waren erschreckend unbelehrbar.
    die österreichischen soldaten am golan waren beobachter im auftrag der uno zur friedensabsicherung.sie hatten keinerlei befugnis für ein militärisches einschreiten,waffengewalt war nur zur selbstverteidigung legitimiert.
    zuletzt wurde das gebiet der uno zum kampfgebiet,die uno hat keine erweiterung des mandats vorgenommen.
    somit war der abzug der österreicher folgerichtig,legitim und eigentlich zuspät.
    ganz fies wäre es,den österreichern feigheit unterstellen zu wollen.
    a.u.,bitte mehr recherche.

    • Haider
      07. Juni 2013 00:03

      Das Mandat 1974 war eben bereits eine einzige Lüge.

    • byrig
      08. Juni 2013 00:39

      haider-nein,war es nicht.nur jetzt ist dieses mandat völlig überschritten.und bekämen die österreicher ein anderes-würden sie vermutlich bleiben.

  33. Haider
    06. Juni 2013 23:35

    Die Niederlande wurden wegen des Versagens ihrer Uno-Truppen in Bosnien für Morde an drei bosnischen Muslimen während der Srebrenica-Massaker haftbar gemacht. Diese Entscheidung haben die Richter des Berufungsgericht in Den Haag getroffen. Sie gaben damit den Familien von drei Massaker-Opfern Recht.
    Österreich zieht schon vorher den Schweif ein.
    Wozu taugt eigentlich dieses ganze aufgeblasene Brimborium?
    Einige Staaten lassen sich ihre Rohstoff-/Ölinteressen absichern, einige führen Stellvertreterkriege zur Waffenerprobung, andere schützen ihre Machtmonopole. Und alle faseln von Humanität! Die Welt will betrogen sein!!!

  34. Undine
    06. Juni 2013 22:57

    Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat es die Welt fast ausschließlich unseren 300 bis 375 österr. Blauhelmen zu verdanken, daß in dieser Region, dem Pulverfaß schlechthin, nichts Gröberes passiert ist? Also, wenn es sooo einfach ist, fast 40 Jahre dort zu verhindern, daß sich zwei Völker gegenseitig ausrotten, noch dazu unbewaffnet, dann grenzt das ja an ein Wunder.

    Andrerseits verstehe ich nicht, daß die UNO ausgerechnet auf unsere Österreicher angewiesen ist und, wie's heißt, so schwer verzichten kann---es muß doch genug Länder geben, die sich darum reißen, diesen prestigeträchtigen Job mit ihren Leuten zu tun.

    Und das teure Kriegsgerät? Wird das zurückgelassen, verschenkt?

  35. kakadu
    06. Juni 2013 21:31

    Endlich einmal eine richtige Entscheidung dieser Regierung.
    Sie hat nur einen Schönheitsfehler: 40 Jahre zu spät!

    • Undine
      06. Juni 2013 22:59

      Aber als erste hat die Opposition die Forderung nach dem Abzug unserer Leute gestellt und nicht die Regierung.

  36. Observer
    06. Juni 2013 20:42

    Es ist Schwachsinn, wenn sich nun in brenzlicher Zeit das Bundesheer von den Golanhöhen zurückzieht. Es gehört einfach zum Wesen einer Heerestruppe, sich auch in gefährlichen Situationen zu bewähren. Wenn nun die österreichischen Soldaten einen Marschbefehl Richtung Heimat bekommen, dann waren es bisher nur gut bezahlte Auslands- und Abenteueraufenthalte. Ich kennen selbst einige ehemalige Soldaten, welche in Zypern und am Golan Dienst machten. Die haben diese Zeit wirklich genossen und konnten sich einiges Geld ersparen, welches später in Österreich investiert wurde.
    Israel war froh, dass die UN jahrzehntelang diesen Dienst finanziert hatte und so sich die potentiellen Feinde "vom Leib gehalten" hatte. Eigentlich war es auch Schwachsinn von Österreich, sich an diesr Art der "Friedensicherung so lange zu beteiligen. Genauso wie es unsinnig war, das Bundesheer zur Abschreckung von Flüchtlichen viele Jahre an der burgenländischen Grenze einzusetzen.

    • Undine
      06. Juni 2013 21:17

      @Observer

      *******!
      "Wenn nun die österreichischen Soldaten einen Marschbefehl Richtung Heimat bekommen, dann waren es bisher nur gut bezahlte Auslands- und Abenteueraufenthalte"

      ......finanziert mit unseren Steuergeldern!

      "Israel war froh, dass die UN jahrzehntelang diesen Dienst finanziert hatte ...."

      Israel, das JEDE Uno-Resolution ganz ungerührt mißachtet hat!
      Wie kamen WIR dazu, jahrzehntelang diesen Grenzschutz zu finanzieren? Wollen wir uns immer wieder wichtig machen? Wie kommen wir überhaupt dazu, Panzer und anderes teures Kriegsgerät für den Einsatz in Krisengebieten im Ausland zu beschaffen, während für unser eigenes Heer kein Geld da ist?

    • Observer
      07. Juni 2013 07:38

      Undine:
      Der Andrang zu Auslandseinsätzen war bisher immer sehr groß. Hier ist ein weiterer Beweis erbracht, dass das Bundesheer eigentlich nur für die dort beschäftigten Leute da ist. Einen gemütlichen Auslandsaufenthalt bietet auch jedes Reisebüro.
      Präsenzdiener kamen bisher zu solchen Aufenthalten außerhalb der österreichischen Grenzen nicht zum Einsatz, ebenso ist der Prozentsatz der "Zwangssoldaten" bei der aktuellen Hochwasserhilfe gering, denn die Feuerwehren und freiwilligen Zivilisten stellen den Großteil der Helfer dar.
      Bei der Anfang des Jahares stattgefundenen Volksabstimmung ging es eigentlich nur um den Zivildienst, wo 99 % der Leute abstimmten, welche nicht (mehr) zum Bundesheer eingezogen werden.
      Nennen Sie mir, sehr geehrte Frau Undine, einen Politiker, welcher vernünftige Ideen für uns Österreicher hat, die nachhaltig positiv wirken, welcher auch bereit ist, bei persönlicher Überzeugung gegen seine Partei zu sein und der bei Nichtdurchsetzung auch die persönlichen Konsequenzen zieht? Ich kennen keine solche Person.

    • Undine
      07. Juni 2013 12:01

      @Observer

      "Ich kenne keine solche Person"

      .....ich auch nicht, nicht einmal nach längerem Nachdenken!

      Ben Segenreich erklärte heute, daß Israel zwar dankbar sei für die 39 Jahre Einsatz österr. Blauhelme, aber jetzt bestürzt und enttäuscht sei, daß das nicht ewig so weitergeht. Es ist an der Zeit, uns wieder einmal ein schlechtes Gewissen zu machen.
      Was konnten die Österreicher, was nicht andere genauso gut machen können? Oder ist es immer noch das Abstottern der "Schuld", die wir auf uns geladen haben?

  37. Undine
    06. Juni 2013 19:18

    OT---aber es geht wieder einmal um unsere Nachbarn, die Ungarn und da wiederum um Viktor Orban.

    In der heutigen "Presse" beschwert sich ein natürlich lupenreiner Antifaschist ganz fürchterlich über einen "Presse"-Gastkommentar vom 31.5. mit einer wütenden Replik.

    Der Gastkommentar:

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1412868/Europaeisches-Naseruempfen-ueber-den-unbotmaessigen-Ungarn

    "Orbáns Partei ist Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP), zu der auch ÖVP sowie CDU und CSU gehören. Orbán ist vor allem aber ein ungarischer Patriot, kein „netter Junge“, wie er neulich in einem Interview betonte: Mit „Nice Guys“ sei Ungarn nicht gedient; die Wähler hätten ihn „nicht beauftragt, Mainstream-Politik zu betreiben“. Er müsse sein Land vielmehr „mit den schwierigsten Fragen konfrontieren und für diese Lösungen anbieten“. Doch mit Vaterlandsliebe eckt man an in der EU-Welt."

    Interessant sind auch die Kommentare.

    Die Replik:

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1415198/Ein-Persilschein-fuer-Orbn-mit-allerlei-Loechern-und-Flecken

    • Gandalf
      06. Juni 2013 20:05

      Wenn es ein marxistischer Wissensch after bis zu seinem vierzigsten Lebensjahr nicht weiter gebracht hat als bis zum Lehrbeauftragten (und das im linksgrünen Biotop der Wiener Uni), und wenn seine Lehrveranstaltungen sich ausschliesslich oder doch überwiegend mit dem Marxismus beschäftigen, also Schnee von gestern kochen, so kann man beruhigt zur Tagesordnung übergehen. Hätten wir es doch immer nur mit solch unbedarften Dummköpfen zu tun. Mein Rat zum Presse- Gastkommentar: Vergessen. Mein Rat an die Universität Wien (den man dort sicher nicht beherzigen wird): Überprüft, ob Ihr so einen Verwirrten weiterhin beschäftigen wollt!

    • Riese35
      06. Juni 2013 20:25

      **********!

      Lesen Sie aber bitte weiter, dann finden Sie den Schlüssel, der alles erklärt: Den Schreiberling stört, daß Orban angeblich die Homos als das bezeichnet, was sie sind und wie es in der Hl. Schrift geschrieben steht. D.h. es stört ihn die Freiheit der Religion.

    • Undine
      06. Juni 2013 22:42

      @Gandalf

      Darf ich Ihren Satz etwas erweitern:

      "...und wenn seine Lehrveranstaltungen sich ausschliesslich oder doch überwiegend AUS GROSSER SYMPATHIE mit dem Marxismus beschäftigen,..."

    • no na (kein Partner)
      07. Juni 2013 17:41

      Ein Blattl, das Traktate nach Art jener des Herrn Grigat abdruckt, hat keine Selbstachtung. "Presse", wie tief bist du gesunken?

  38. caruso
    06. Juni 2013 18:49

    Jetzt muß Österreich zum Äußersten gehen und die gefährlichsten Waffen aus dem Arsenal holen:

    Grüner Veltliner und die Reblaus, das hat schon die Russen in die Flucht geschlagen

  39. Pumuckl
    06. Juni 2013 18:03

    Es wäre ja langweilig, wenn man immer der gleichen Meinung wie A.U. wäre!

    ° Die USA sind ganz begierig, der legitimen syrischen Regierung den Einsatz von Giftgas unterstellen zu können. Wenn im Interesse der USA läge

    • Pumuckl
      06. Juni 2013 19:00

      Diesen Beitrag habe ich versehentlich unfertig abgeschickt.
      Nochmal vom Anfang an:

      Es wäre ja langweilig, wenn man immer der gleichen Meinung wie A.U. wäre!

      ° Die USA sind ganz begierig, der LEGITIMEN syrischen Regierung den Einsatz von Giftgas nachweisen zu können. Sollten die USA entschlossen sein, in den syrischen Bürgerkrieg aus der Luft zur Unterstützung der " Rebellen " einzugreifen, wird ihnen dieser Nachweis schon gelingen.

      ° England und Frankreich sind ganz begierig, an die gegen ihre LEGITIME Regierung kämpfenden, von fanatischen Saudi-Imanen aufgehetzten, rebellierenden Banditen Waffen zu liefern.

      ° Die deutsche Kriegsmarine war in libanesisch-israelischen Gewässern, um im Interesse Israels ein Embargo durchzusetzen. ein durchgeknallter israelischer Offizier gab Befehl zu einem Scheinangriff auf die deutsche Marine.

      ° Eine Bunkerbrechende israelische Präzessionslenkwaffe zerstörte einen Beobachtungsbunker der UNO. Ein österreichischer Major wurde dabei getöte.

      NIRGENGWO SONST IST MEHR HASS, IRRATIONALITÄT, RELIGIÖSER GEGESATZ UND ROHSTOFFINTERESSE, KONZENTRIERT !

      Würden sie, Herr Dr. Unterberger als verantwortlicher Politiker dafür eintreten, daß unsere Soldaten weiterhin in diesem Hexenkessel des Wahnsinns
      ausharren?

  40. Teiss
    06. Juni 2013 17:35

    Ich bin enttäuscht, dass österreichische Soldaten den Schwanz einziehen und abziehen. Wurden sie nicht auf den Golan entsendet, um militärisch die Pufferzone zwischen den Kriegsparteien Israel und Syrien zu sichern? Ansonsten hätten es auch Polizisten ohne schwere Bewaffnung getan.
    Was ist von diesem Bundesheer zu erwarten, wenn erst ein Gegner an oder innerhalb unserer Grenzen steht? Das Gleiche wie 1938?

    • logiker2
      06. Juni 2013 20:16

      Einspruch. Die entmilitarisierte Pufferzone zwischen Israel und Syrien ist von österr. Blauhelmen nicht militärisch zu sichern, sondern Verletzungen (von beiden Seiten) der entmilitarisierten Zone zu Beobachten und zu Melden. Die Bewaffnung dient ausschließlich der Selbstverteidigung.

    • Gandalf
      06. Juni 2013 20:17

      @Teiss:
      Kleine Ergänzung: Nicht die österreichischen Soldaten, sondern der österreichische Bundeskasperl hat den Schwanz eingezogen, und leider auch der Vizekanzler und Aussenminister (der ja wirklich nur mehr im Paarlauf mit dem Bundestrottel auftritt und sich dadurch selbst zum Narren macht). Mit etwas Geschick hätte man die selbe Massnahme wesentlich besser verkaufen können; aber - wie schon im Fall Hypo-Alpe: Wenn man halt den Sekretär der Mietervereinigung auf das internationale Parkett loslässt, kann eben nur Mietervereinigungsniveau herauskommen - wie denn auch sonst? Nur hat es leider die Mehrheit der Österreicher noch nicht bemerkt. Ein Jammer.

  41. Undine
    06. Juni 2013 16:46

    Eines möchte ich einmal geklärt wissen:

    Wäre ein österr. "Blauhelm"---angenommen, er müßte in einer völlig fremden Umgebung wie auf den Golan-Höhen sein Leben lassen---nun ein Held oder ein potentieller Mörder, falls er sich zuvor zur Wehr gesetzt hätte (mit tödlichem Ausgang für den fremden Soldaten?) Ich weiß schon, sie sind nicht bewaffnet---aber sie haben doch kräftige Hände, denke ich.

    Wäre ein österr. "Blauhelm" ein gefeierter Deserteur, falls er es vorzöge, wenn's auf den Golanhöhen brenzlig werden sollte, zu türmen, um seine Haut zu retten?

    Wäre ein österr. "Blauhelm" auch angesehen, würde er an der österr. Grenze die EIGENE Heimat verteidigen oder gar sein Leben riskieren? Oder genießt er nur Ansehen, wenn er in der Fremde, wo ständig die Leute bereit sind, sich die Köpfe gegenseitig einzuschlagen, eine Grenze bewacht?

    Ich halte nichts von diesen für uns Österreicher SÜNDHAFT TEUREN Einsätzen im Ausland. Sollen sich die Leute dort die Schädel einschlagen. Wenn man österr. Soldaten nicht zumuten will/kann/darf, die eigene Heimat zu verteidigen, dann soll man auch keinen einzigen Österreicher in ausländische Krisengebiete schicken. Was haben wir überhaupt davon, daß wir am Golan oder wo auch immer, unser Steuergeld verpulvern? EHRE etwa??? EHRE ist doch "ewiggestrig" ---und FASCHISTISCH!!!

    • Cotopaxi
      06. Juni 2013 17:15

      "EHRE ist doch "ewiggestrig" ---und FASCHISTISCH!!!"
      Aber nur, wenn ein Einheimischer dieses Wort im Mund führt.
      Einem Muselmanen bringt man dafür sehr viel Feingefühl und kulturelles Verständnis entgegen, sollte er sich in seiner Ehre gekränkt fühlen und den Verursacher bzw. die Verursacherin abmurcksen.

    • plusminus
      06. Juni 2013 20:08

      Cotopaxi

      *********!

    • logiker2
      06. Juni 2013 20:19

      @ Cotopaxi *******, und durch entsprechende Gerichtsurteile dokumentiert.

  42. Rau
    06. Juni 2013 15:57

    Die sogenannten Rebellen sind teilweise Terroristen, die über die Türkei ins Land geschleust wurden. Friedenssicherung in einer Situation, die sich ähnlich wie in Libyen zuspitzt ist wohl nicht die Aufgabe unserer Soldaten, vor allem, wenn sich die EU zu Waffenlieferungen entschliesst.
    Eins der wenigen Dinge, für die unsere Regierung Lob verdient. Aus dem Machtspiel zwischen US und Russland sollten wir uns raushalten.

    • socrates
      13. Juni 2013 19:15

      richtig! ***************************************************************************

  43. Politicus1
    06. Juni 2013 15:55

    hier irrt AU:
    österr. Soldaten sind dort um Frieden zu ERHALTEN, zu sichern.
    Sie haben kein Mandat, in einer kriegerischen Situation Frieden zu SCHAFFEN.

    • Das Pingerle
      06. Juni 2013 17:41

      Worin besteht dann die Leistung des Frieden ERHALTENS? Karten spielen und auf Patroullie spazieren fahren?

      Ich fürchte was Sie meinen, ist Frieden KONSUMIEREN.

    • dssm
      06. Juni 2013 18:05

      Richtig, dann müsste unsere Truppe aber bleiben.
      Denn wenn ein Syrer, ganz gleich welcher Fraktion, die Grenze beschießt und sei es versehentlich, dann kann es groben Ärger = Krieg geben.
      Schießen Blauhelme zurück, so ist dies legitime Selbsverteidigung. Gibt es als Opfer einen Blauhelm, so ist dies traurig, aber ohne grosse Konsequenzen.

      Schießen Israelis zurück, so wird aus einem Bürgerkrieg schnell ein multinationaler Krieg. Gibt es tote Israelis, so wird es ganz schnell unlustig.

    • byrig
      06. Juni 2013 23:47

      dssm,der friede zwischen syrien und israel war zu überwachen.sonst nix.heute ist die situation völlig anders.
      wenn österreich den auftrag bekommt,dort massiv einzugreifen,mit allen mitteln.könnte man disskutieren .so nicht.

  44. Brigitte Imb
    06. Juni 2013 15:10

    Außer Kosten bringt dieser Einsatz doch sowieso nichts, od.? Ich bin froh, daß die Soldaten heimgeholt werden und ich bin wie "schreyvogel" der Meinung, der nahe u. ferne Osten soll sich ohne Österreicher bekämpfen, wenn er denn glaubt dies tun zu müssen. "Ungläubige" weg dort!

  45. fokus
    06. Juni 2013 15:06

    Entschuldigung, aber es heißt nun einmal "Friedenssicherungstruppe" und nicht "Kampfeinsatztruppe".

    Ich glaube kaum, daß Syrien oder Israel bzw. sonst ein Land aus dem Nahen Osten uns zu Hilfe eilen wird, wenn Österreich einmal Probleme mit einem Nachbarn haben sollte.

    So gesehen, kann ich diese Entscheidung durchaus nachvollziehen.

    • Brigitte Imb
      06. Juni 2013 15:12

      Der "ÖRF" sieht das anders, der hämmert uns tgl. ein, daß der "Nachbar Syrien " in Not ist.

    • Cotopaxi
      06. Juni 2013 15:18

      In Syrien wird es so sein, wie in allen staatsähnlichen Konstrukten mit arabischem Frühling: In Not und Bedrängnis wird vor allem die christliche Minderheit geraten.

    • plusminus
      06. Juni 2013 20:11

      @Cotopaxi

      Genau so ist es!
      Aber für Kampfhandlungen sollten die "Ungläubigen" schon solidarisch den Kopf hinhalten.
      Nein, sicher nicht. Hier hat unsere Regierung endlich einmal richtig gehandelt.

  46. terbuan
    06. Juni 2013 15:03

    Ausgerechnet im Auftrag der UNO, deren Resolutionen von Israel ständig ignoriert werden, soll Österreich die Sicherheitsinteressen dieses Staates mit dem Blut unserer Soldaten beschützen, nein Danke! Dafür wären andere auserwählt!

    • byrig
      06. Juni 2013 23:50

      ganz ihrer meinung,terbuan.wir habens eh gemacht,solange es möglich war.solange das mandat vorhanden war.
      für israel soll kein österreichischer soldat sterben.

    • Orion (kein Partner)
      07. Juni 2013 15:13

      Ich weiß einen Judenwitz:
      "Israel will Frieden ..."

  47. schreyvogel
    06. Juni 2013 14:54

    Österreich sollte im Nahen Osten kein Blut vergießen. Und schon gar kein eigenes!

  48. Josef Maierhofer
    06. Juni 2013 14:53

    Vielleicht brauchen wir sie bald zu Hause.

    Feigheit ist sehr populär und auch der Grund für unseren Niedergang.

    Der 'Held der SPÖ' wird sich sicher brüsten die Soldaten 'heimgeholt zu haben'. Den Auftrag hat er nicht erfüllt.

    Ich erinnere mich noch als in Kärnten im Jugoslawienkrieg eine Miltärmaschine landete, da hatten dann plötzlich bei uns alle die Hosen 'gestrichen voll'.

    Na, und das ist auch unser Erscheinungsbild bei den Türken, die haben das längst erkannt, dass bei uns 'alles geht'.

    • logiker2
      06. Juni 2013 20:26

      Zustimmung. Völker, denen der Virus der Humanverblödung eingeimpft wurde, sind noch immer untergegangen.





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