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Fußnote 453: Die Strafe folgt auf dem Fuß

Jahrelang hat man sich über Warnungen lustig gemacht, dass die maßlose Regulierungswut, die unerträglichen Steuerhöhen, die utopischen Umweltgesetze und die ständig steigenden Löhne Österreich in den Abgrund treiben.

Ständig wurde geantwortet: Österreich wäre doch das dritt- oder gar zweitreichste Land und könne sich das leisten – das alles und noch viel mehr (siehe den ÖGB-Kongress und seine wahnwitzigen, aber von der SPÖ bejubelten Forderungen). In diese Illusionswelt passt es natürlich überhaupt nicht, dass ausgerechnet während des ÖGB-Kongresses durch den Konkurs der zweitgrößten Baugesellschaft des Landes über Nacht fast 5000 Arbeitskräfte ihren Job los sind. Und über Dominoeffekte bei den Zulieferern werden es am Ende noch viel mehr sein. Einige Dummköpfe werden jetzt dennoch wieder nur irgendein Detail als Fehler herausholen und an den Pranger stellen. Die wahre Schuld ist aber die völlig wahnsinnige und wirtschafts- und damit arbeitsplatzfeindliche Politik dieser Regierung. Aber manche wollen den Wald nicht sehen, weil sie sich auf einzelne Bäume konzentrieren. Und die Koalition wird mitten im Wahlkampf schon gar nicht ihr totales Scheitern zugeben wollen. Aber nichts anderes ist zu bilanzieren. Wobei gleichzeitig auch zahllose Arbeitsplätze in einer Billigkette mit Imbissständen verloren gehen, weil Gewerkschaft und Wirtschaftskammer ihr das Aufsperren am Sonntag verbieten. Um Arbeitsplätze zu vernichten beschließt man ja in Österreich notfalls sogar Sondergesetze.

PS ad Gewerkschaft: Die Alpine ist der größte Konkurs der österreichischen Geschichte. Aber auch der zweitgrößte - der Konsum - passt ganz in dieses Bild.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 17:16

    Dieser Konkurs ist eine direkte Folge der staatlichen Schuldenmacherei und vom Gelddrucken.
    Diese Firma hätte es nie geben dürfen, gezüchtet mit billigem Kredit.

    Traurig, die vielen Folgekonkurse bei den Zulieferanten werden wirklich weh tun! Aber auch das ist Regierungspolitik. Die geisteskranken Regulierungen und Lohnnebenkosten führen zum Outsourcing (schönes Wort für ein Leihpersonal), dort werden jetzt viele Existenzen ausradiert.

    Vor vielen Jahren waren die Bauarbeiter, wie die anderen hart arbeitenden Schichten, gut bezahlte Leute; aber seit den 70ern sind die Sozis an der Macht. Heute beziehen die Arbeiter Hungerlöhne und haben daher auch keine Reserven – ein gesellschaftlicher Albtraum, aber wird sind ja das fast reichste Land der Welt! Aus Beamtensicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 17:57

    Ich erlaube mir mein OT aus dem letzten Thema hier her zu kopieren.

    Die Pleite der Alpine bereitet den Politberatern und Meinungsforschern Kopfzerbrechen. Nicht aber, daß Sie meinen Besagte würden sich etwa um die tausenden Arbeitslosen sorgen, NEIN, ihre Sorge gilt der Regierung u. den Gewerkschaften, die "Schaden nehmen" könnten. Speziell wird die SPÖ bemitleidet und wirklich zum Heulen gerät die politische Tragödie der gut bezahlten Selbstdarsteller, daß die FPÖ daraus potentieller Vorteilnehmer werden könnte.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1420442/AlpinePleite-koennte-gesamter-Regierung-wehtun?direct=1420340&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=107

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 17:34

    Nochmals zur Erinnerung Foglars Wunschvorstellungen:

    * 1.500 Euro Mindestlohn;
    * Sechs Wochen Urlaub;
    * Erbschaftssteuer schon ab 150.000 Euro;
    * Drastische Verteuerung der Überstunden;
    * Neue Arbeitgeberabgaben.

    Diese maßlos überzogenen Gewerkschaftsforderungen werden noch mehr Unternehmen in den Konkurs treiben und uns ein Heer von Arbeitslosen bescheren, die dann wiederum von den Linken mit "sozial gerechter Umverteilung" versorgt werden müssen.

    Die Genossen gleichen den Pyromanen, die Feuer legen, um dann beim Löschen die großen Helden zu spielen.

    Das einzige Glück für die vielen freigesetzten Arbeitnehmer, die uns dieser Zusammenbruch beschert, ist die Tatsache, daß es im Wahljahr passiert und sie mit großzügiger Unterstützung rechnen dürfen.
    Die Leidtragenden sind die letzten Leistungsträger, die das alles einmal mehr berappen sollen!
    Abgesehen davon haftet auch noch die Republik Österreich mit 150 Millionen Euro.

    Langsam fragt man sich - wo haftet die Republik = wir, die Steuerzahler NICHT?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 18:31

    @ dssm

    Ja, vor vielen Jahren bis etwa 1970 konnte mein Vater, Tischlergeselle, von seinem Lohn 8 Kinder erhalten und den Kindern die Mutter zu Hause lassen.

    Dann kam das 'Soziale', nämlich Kinderbeihilfe, Förderungen, Abschaffung der Studiengebühren (ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein), Steuererhöhungen, damals blieben mir als Selbständiger 60% der Einnahmen, heute sind es 15%, es kamen die Arbeitszeitverkürzungen von 48 Wochenstunden auf 35 Wochenstunden, es kamen die Karenzzeiten.

    Und dann kam das Sozialistische, das Schuldenmachen, die Solidarität mit Fremden, die Volksunterwanderung mit ungebetenen Sozialsystemflüchtlingen, ein System, in dem man für Nichtarbeit mehr monatlich bekommt als für Arbeit, das Belügen und Betrügen der Bürger, der Medienterror, der Justizterror.

    und dann .... dann kam der Bürgerkrieg, wie in Moskau, oder schaumgebremst, wie in Ostdeutschland.

    Aber die 'Genossen' tanzen noch immer auf der Titanic. Spülen wir sie, zumindest für eine Legislaturperiode, von Bord, sie und jene, die ihnen das ermöglichen, nämlich die Parteien, die ihre Wählerstimmen zur Unterstützung dieser unseligen 'Koalition' (Parteidiktatur) missbraucht haben.

    Österreich wäre in der glücklichen Lage, neue, bezüglich Selbstbedienung noch unverbrauchte Bundesparteien zu wählen. Hätte jemand bei der letzten Wahl gefragt, wollt Ihr den Massenselbstmord, es wäre ein einhelliges 'Ja' ertönt, ich hoffe, diesmal ist es anders.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 19:08

    Während des Konsumkonkurses habe ich die uns gegenübersitzenden Gewerkschafter bei einer KV Verhandlung in Wien darauf aufmerksam gemacht, daß sie mit ihren überzogenen Forderungen die noch florierende Wirtschaft ebenfalls in den Ruin treiben werden, so wie sie den Konsum heruntergewirtschaftet haben.
    Mehr hab ich nicht gebraucht!

    Die Gewerkschafter verlangten sofort die Entfernung meiner Person aus dem Verhandlungsteam der Arbeitgeber, mit der Begründung, ich habe sie schwer beleidigt.

    Heute, einige Jahre älter und daher besser verstehend, weiß ich, daß der Schmarotzer heftig im Austeilen, aber extrem empfindlich im Einstecken ist. Außerdem haut der Schmarotzer ständig auf den Wirt ein, um ihn mit schlechtem Gewissen gefügig zu halten. Ein Ritual, das wir überall beobachten können.

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 17:14

    Und schon wieder wird Personal frei, auch noch in der Folge. Feymanische Sozen brauchen dringend "Arbeitsbefreite" (klingt doch viel menschenrechtskonformer als Arbeitslose) für die Umsetzung und Einstellung befreiter Massen in die längst versprochene "Beschäftigungsoffensive"!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 23:26

    Wenn es nicht so traurig wär, müsste man laut lachen, was der dumme Bürger sich so alles aufhalsen lässt, während die Eigentümer, Berater und Aufsichtsräte frisch und fröhlich mit den Yachten in der Adria brausen und sich beschützte Refugien bauen. Es ist ja alles so alternativlos.

    Was verlieren eigentlich die Eigentümer, die spanische FCC und deren Aktionäre? Eine Wertminderung ihrer Aktien, das tut nicht wirklich weh. Der FCC war es möglich, mit dem spanischen Euro, der fast doppelt soviel wert war als er es sein hätte dürfen, mit Bankenkredite die Alpine aufzukaufen. Dasselbe passierte mit Hochtief in Deutschland. Dh die Eigentümer verlieren weniger als die Hälfte ihres Einsatzes, der wahrscheinlich auch noch kreditfinanziert war und wie wir wissen, finanzieren wir ja mit 100 Mrd. die faulen Kredite Spaniens, während die Gläubiger in der Realwirtschaft mind. 80 % verlieren, die Gläubigerbanken verlieren gar nichts, weil die werden ja aufgefangen vom Steuerzahler oder von den Erstprofiteuren des neu gedruckten Geldes der EZB. Und wenn das Auffangen nicht mehr geht, dann zahlen eben wiederum die Sparer, die ja eigentlich wissen müssten, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen.

    Liebe Sparer, zieht das Geld von den Banken ab und investiert es in Produktives. Werdet mündig.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2013 20:56

    Ich hatte überlegt diesen höchst bemerkenswerten Beitrag bei jenem von Herrn Tögel einzustellen; da hätte er ganz gut gepaßt, aber es schien mir etwas unfair einen vorzüglichen Gastbeitrag mit solchen - auch wichtigen - Artikeln "zuzudecken".

    Tut mir leid, daß in Englisch, aber zum Übersetzen fehlte mir die Zeit (und auch die Lust). Ist aber eine sehr gründliche Analyse, die bei uns niemand auch nur zitieren würde!

    US Dollar Collapse and Japan’s Sham Currency War:
    The Hidden Agenda Behind Japan’s Kamikaze Quantitative Easing
    By Matthias Chang

    Global Research, May 15, 2013
    Theme: Global Economy

    US$ dollars have been flooding the financial markets ever since Bernanke launched quantitative easing allegedly to turnaround the US economy. These huge amounts of US$ toilet paper are mainly in financial markets (and in cen-tral banks) outside of the United States. A huge chunk is represented as reserves in central banks led by China and Japan.
    If truth be told, the real value of the US$ would not be more than a dime and I am being really generous here, as even toilet paper has a value.
    That the US dollar is still accepted in the financial markets (specifically by cen-tral banks) has nothing to do with it being a reserve currency, but rather that the US$ is backed / supported by the armed might and nuclear blackmail of the US Military-Industrial Complex. The nuclear blackmail of Iran is the best example following Iran’s decision to trade her crude in other currencies and gold instead of the US$ toilet paper.
    If the United States were not a military threat and a global bully that can blackmail with impunity the oil exporting countries in the Middle East, the global financial sys-tem which hinges on the US$ toilet paper would have collapsed a long time ago.
    The issue is why has the US$ not collapsed as it should have by now ?
    When we apply common sense and logic to the state of affairs, the answer is so simple and it is staring at you.
    But, you have not been able to see the obvious because the global mass media, specifi-cally the global financial mass media controlled mainly from London and New York, has created a smokescreen to hide the truth from you.
    Let’s analyse the situation in a step by step manner, and apply common sense.
    1. The US is the world’s biggest debtor. The biggest creditors are China and Japan, followed by the oil exporting countries in the Middle East. With each passing day, the value of the US$ toilet paper is worth less and less. Like I said earlier, even toilet paper has some intrinsic value. It reaches zero value when everyone has to carry a wheelbarrow of US$ to purchase anything.
    2. For the US$ toilet paper creditors, they cannot admit the fact that they have been conned by the global Too Big To Fail Banks (TBTFs) acting in concert with the FED and the Bank of England to accept US$ toilet papers. The central bankers of these countries have a reputation to preserve (not that there is in fact any reputa-tion, for their so-called financial credibility is also part of the scam) and the po-litical leaders that relied on them is in a bigger bind. How can the political lead-ers be so very stupid to trust these central bankers (who have stashed away in foreign tax havens huge US$ toilet papers as a reward for their complicity). This is the current state of affairs in plain English. They are having sleepless nights worrying if and when the citizens would wise up to this biggest con in history i.e. the promotion and acceptance of fiat currencies, the US$ being the ultimate fiat currency.
    3. The global financial elites led by the FED know that this state of affairs is to their advantage and they are exploiting it to the hilt! They also know that no country or organisation has the military resources to threaten the US to stop this global ponzi scheme which has been going on since 1945 and intensified since 1971 when President Nixon de-coupled the US$ from gold. The pound sterling is an-other story but, it is not relevant for the purposes of this analysis.
    4. Additionally, and as a result of the above-stated scam, countries were led to be-lieve and to accept the false economic theory that export generated growth (GDP) should be the foundation of economic development, as the United States having limitless US$ toilet paper has the ability and the means to purchase the global exports, it being the largest consumer market in the world. In the result, the world’s factories and their workers, including those in the developed world such as France and Germany worked their butts off to be rewarded with US$ toilet pa-per whose value is less than the paper and ink that produce it! The financial frolic went on for more than forty years and came to an abrupt and foreseeable end in the 2008 global financial tsunami.
    5. When the party ended, the United States was up to her eyeballs in debts as a result of reckless financial speculation in the global derivatives casino and the con-sumption binge financed by housing mortgages. Debts must be repaid. But, the US has no means to do so. They cannot produce enough goods to earn the revenue to pay the debts because US manufacturing has been outsourced to the developing world – China became the world’s number 1 factory. So, the financial elite appointed helicopter Bernanke to lead the charge for the US and the UK to use the printing press (digital or otherwise) to print more US$ toilet papers to pay off the debt. In economic jargon, this is “monetising the debt”. It is outright fraud, but no one (i.e. central bankers) in his right mind would admit to this fraud as they would be hung from the lamp-posts if the truth is discovered as was the case when the Italian fascist leader Mussolini was hung by the Italian partisans.
    6. Initially, central bankers confronted with this situation and having to face a rest-less populace embarked on a regime of competitive easing / devaluation of their currencies. But, the price was horrendous. Inflation spiked in all these countries. But, this scheme of things did not work out as planned for the simple reason, the US$ toilet paper continued to be lower as a result of more QE by Bernanke. China realised the danger and adopted other means to overcome this situation, one of which was to enter into bilateral arrangements with her trading partners to finance trade in their respective currencies. Such agreements were entered be-tween China and Japan, members of BRIC, Malaysia etc. This counter-measure was perceived as a threat to the continued dominance of the US$ toilet paper re-gime. In the result, Obama declared at the urging of the financial elites (he does not have the grey cells to think) a foreign policy shift – the Asia Pivot to prevent a further deterioration of US$ dominance.
    7. When Japan entered the agreement with China, her behaviour was deemed unac-ceptable since Japan was under the nuclear protection of the US. Japan was caught between a rock and a hard place. It was expected that sooner or later the US would apply the squeeze on Japan to behave in a proper manner. Applying geopolitical strategies, the US towing South Korea along provoked North Korea by launching a military exercise which included flying B-2 bombers which are capable of carrying nuclear weapons. North Korea responded in the manner that was expected. Japan was exposed and in like manner reacted by seeking US pro-tection. To muddy the waters and complicate the situation, the US engineered a Idispute between China and Japan over the sovereignty of the Diaoyu Islands. This was followed by the installation of a new regime in Japan by the election of the Prime Minister Shinzo Abe and the appointment of Haruhiko Kuroda as the Governor of the Bank of Japan (BOJ).
    8. Now comes the mechanics of US counter-measures in shoring up the artificial dominance/value of the US$ toilet paper. Japan was ordered to do its part as a quid pro quo for being protected by the US’s nuclear umbrella. A new version of the Plaza Accord must be put in place – a “reverse Plaza Accord”.
    9. Let me explain. In the 1985 Plaza Accord, the dollar was devalued to reduce the current account deficit and to help the US recover from the recession of the early 1980s. It was a managed devaluation and the exchange value of the Dollar versus the Yen declined by 51 per cent from 1985 to 1987 – reaching ¥151 per US$1 in March 1987. The dollar continued to slide till 1988. The effect of the strength-ened Yen depressed Japan’s exports and brought about the expansionary mone-tary policies that resulted in the infamous asset bubbles of the late 1980s. The G-6 countries then gathered in 1987 in Paris to arrest the slide of the dollar and to manage and stabilise the international currency markets. The end result was the Louvre Accord. In the next 18 months the dollar strengthened to ¥160 per US$1.
    10. However, in the current situation, the devaluation of the US$ toilet paper was the result of massive QEs so as to enable US to monetise her debts. However, for US to continue to monetise her debts and have the world’s central banks agreement to continue to hold dollar reserves, the value of the dollar must appreciate, failing which the dollar would collapse, the US defaulting on her debts, as creditors would no longer accept US$ as payment. The trick was to artificially inflate the value of the dollar without arousing any suspicions.
    11. In the 1970s, following the de-coupling of the dollar from gold by President Nixon, the dollar would have collapsed in like manner as it was not backed by gold. It became pure fiat money! The trick then was to create an artificial demand for dollar which would in turn raise the value of the currency. This was effected by the proposal of Kissinger to the Arabs that if they would dollarize their oil ex-ports, the US would guarantee their safety and survival even from the threats of Israel. When the Arabs agreed to this arrangement, every country in the world had to buy oil in US$. Countries have to exchange their currencies into US$ to buy oil. This demand for US$ strengthened the currency and prolonged the US fiat money monopoly.
    12. However, this option is no longer available presently as oil is now being sold in other currencies besides the US$. The petro-dollar is no longer in dominance. In any event, the continued use of petro-dollars would spike the oil price and this would be inflationary and detrimental to the US economy as well as the world’s economy in the present economic climate – i.e. deep recession. Another means must be used.
    13. This is the reason for the sudden “shock and awe” monetary policy of the new Japanese regime of Shinzo Abe and Haruhiko Kuroda. My detractors will accuse me of indulging in conspiracy theories. But, the facts speak for themselves. I had said earlier, that the G-7 countries have collectively attempted to devalue their currencies but, it did not stem the slide of the US$ because Bernanke was in-creasing the intensity of QE since 2008. And the EU was not willing and or able to adopt a suicide policy of massive QE as Germany was well aware of such a risk having suffered the negative effects of hyperinflation. China would not kow-tow to the US and in fact together with fellow members of BRIC was adopting counter-measures to confront Bernanke’s QE financial weapon. That left only one country who can be compelled to do the US bidding, to commit Hara-kiri to save and or prolong the US$ toilet paper regime – Japan!
    14. And so, Japan launched its sudden massive QE and the desired effect is that now the US$ toilet paper has artificially appreciated in value vis-a-vis the Yen and less so with other currencies. This cannot be disputed by my detractors because:
    On May 11, the financial elites of G-7 countries explicitly agreed with this kamikaze policy of Japan.
    Koichi Hamada has also declared earlier that the target for this policy is to allow the dollar to rise to ¥110 per US$1 and this rise would be managed in a staggered fashion in small increments (step by step approach) thereby controlling the rate of inflation in Japan which would not be allowed to exceed the agreed target rate.
    It is suggested that Japan can do this because it can utilise its huge dollar reserves of US$1.2 Trillion to manage the devaluation ! According to Alan Ruskin, the global head of Group of 10 foreign-exchange strategy in New York at Deutsche Bank ASG, he said “I think we are opening up the door to look at 105 in the next few months and 110 by the end of the year …” and this surely must be interpreted to mean that Koichi Hamada’s strategy is definitely in play.
    In conclusion, it is my view that such “managed artificial appreciation” of the US$ toilet paper while effective in the short run would fail in the long run because the fun-damental issues of the US economy have not been addressed and resolved. Only real economic growth can reverse the dollar’s demise.
    Seriously, would Bernanke stop further QE when the yen exchange rate reaches ¥110 by the year end ? Has not Bernanke declared that QE would continue till 2015 ? And since Japan has drawn the Red Line at ¥110, can Japan risk further damage to its economy and continue to back-stop US beyond ¥110 ?
    The US$ quadrillion derivative casino is the millstone around the US and the global economy, and as long as this is not resolved, the crisis would only get worse. Like wa-ter, after sufficient heat, the boiling point would be reached.
    While I cannot forecast the precise date of the implosion, I am of the view that the end is near, sparked by a black swan event and then snowballed to its final devastation.


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  1. Torres (kein Partner)
    21. Juni 2013 17:10

    Es sollte nicht vergessen werden, dass es der sogenannte Wirtschaftminister Mitterlehner war, der sofort und als Erster ein Gesetz gegen die Sonntagsöffnung der Dayli-Kette verlangt und durchgedrückt hat; da hat er sogar noch die Gewerkschaften an Eile und "Effizienz" übertroffen.

  2. peter789 (kein Partner)
    21. Juni 2013 09:32

    S.g. Hr. Unterberger
    Andere Billigketten haben auch nicht an Sonntagen geöffnet und schmieren deshalb auch nicht gleich ab.

    Hier kann ich Ihrer Logik ausnahmsweise (!) nicht folgen.

    • cmh (kein Partner)
      21. Juni 2013 15:14

      Es kommt halt schon auch auf die Signalwirkung an. Denn welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen wie Daily gegen Bipa und DM für sich Akzente zu setzen.

      Die PReise oder die Marken oder die (standardisierte) Qualität können es nicht sein.

      Also bleibt nur noch die Öffnungszeit. (Neben dem Lohndumping ala amazon natürlich)

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 15:38

      @ cmh

      Daily Shopping... Wohw... Ich hab' an diesem Schxxxsonntag grad kein "AFTER-Shave" :-)))))))))))))))))))))))))))

  3. Sparschwein (kein Partner)
    20. Juni 2013 23:23

    Es passiert genau das, was von klugen Beobachtern schon länger befürchtet wurde und in diesem schönen Lande kaum jemand glauben wollte, nämlich dass die Eurozonenkrise in Österreich und Deutschland ankommt. Werden wir auch über uns schimpfen, was für ein primitives Volk wir sind, dass nur auf Kosten von uns Österreichern leben will? Übrigens, den realen Sozialismus gibt es seit über 20 Jahren nicht mehr...

    • Sparschwein (kein Partner)
      20. Juni 2013 23:28

      Ah, ja, die Haftungen aus dem ESM sind noch nicht schlagend geworden, die können's also nicht sein...

    • Anna Marie (kein Partner)
      21. Juni 2013 13:15

      Sparschwein
      Werden wir auch über uns schimpfen, was für ein primitives Volk wir sind, dass nur auf Kosten von uns Österreichern leben will?

      **********!!!!!!

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 13:41

      @ Sparschwein

      Bürgschaften sind noch gefährlicher als eigene Kredite... Bürgschaften können so richtig zu Schlaflosigkeit führen... Das Sparschwein wird dann geschlachtet. Ob "Partner" oder nicht... :-)))

    • Sparschwein (kein Partner)
      21. Juni 2013 14:54

      @Erich Bauer

      Deswegen habe ich auch saumäßig Angst. Es wird wahrscheinlich noch schlimmer, bevor es vielleicht irgendwann wieder besser wird.

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 15:14

      @ Sparschwein

      Schxxx di nix. Lehnt Euch zurück und betrachtet die Vorgänge mit Interesse. Es gibt Zeiten, da sollte man am Besten gar nix tun. Wir leben derzeit in einer solchen. Manische Aktivitäten sind Ausdruck pathologischer Natur...

      Wir können das nur der "Evolution" überlassen. UND. Keine Sorge. Die Musel sind jetzt schon am Ende... Man wird sie ausknipsen. Ob wir noch erleben werden, daß Jerusalem sich in die Lüfte erhebt...? Persönlich würd' ich das ja bedauern... Aber... so steht es geschrieben... :-)))

  4. F.V. (kein Partner)
    20. Juni 2013 20:56

    Ich hatte überlegt diesen höchst bemerkenswerten Beitrag bei jenem von Herrn Tögel einzustellen; da hätte er ganz gut gepaßt, aber es schien mir etwas unfair einen vorzüglichen Gastbeitrag mit solchen - auch wichtigen - Artikeln "zuzudecken".

    Tut mir leid, daß in Englisch, aber zum Übersetzen fehlte mir die Zeit (und auch die Lust). Ist aber eine sehr gründliche Analyse, die bei uns niemand auch nur zitieren würde!

    US Dollar Collapse and Japan’s Sham Currency War:
    The Hidden Agenda Behind Japan’s Kamikaze Quantitative Easing
    By Matthias Chang

    Global Research, May 15, 2013
    Theme: Global Economy

    US$ dollars have been flooding the financial markets ever since Bernanke launched quantitative easing allegedly to turnaround the US economy. These huge amounts of US$ toilet paper are mainly in financial markets (and in cen-tral banks) outside of the United States. A huge chunk is represented as reserves in central banks led by China and Japan.
    If truth be told, the real value of the US$ would not be more than a dime and I am being really generous here, as even toilet paper has a value.
    That the US dollar is still accepted in the financial markets (specifically by cen-tral banks) has nothing to do with it being a reserve currency, but rather that the US$ is backed / supported by the armed might and nuclear blackmail of the US Military-Industrial Complex. The nuclear blackmail of Iran is the best example following Iran’s decision to trade her crude in other currencies and gold instead of the US$ toilet paper.
    If the United States were not a military threat and a global bully that can blackmail with impunity the oil exporting countries in the Middle East, the global financial sys-tem which hinges on the US$ toilet paper would have collapsed a long time ago.
    The issue is why has the US$ not collapsed as it should have by now ?
    When we apply common sense and logic to the state of affairs, the answer is so simple and it is staring at you.
    But, you have not been able to see the obvious because the global mass media, specifi-cally the global financial mass media controlled mainly from London and New York, has created a smokescreen to hide the truth from you.
    Let’s analyse the situation in a step by step manner, and apply common sense.
    1. The US is the world’s biggest debtor. The biggest creditors are China and Japan, followed by the oil exporting countries in the Middle East. With each passing day, the value of the US$ toilet paper is worth less and less. Like I said earlier, even toilet paper has some intrinsic value. It reaches zero value when everyone has to carry a wheelbarrow of US$ to purchase anything.
    2. For the US$ toilet paper creditors, they cannot admit the fact that they have been conned by the global Too Big To Fail Banks (TBTFs) acting in concert with the FED and the Bank of England to accept US$ toilet papers. The central bankers of these countries have a reputation to preserve (not that there is in fact any reputa-tion, for their so-called financial credibility is also part of the scam) and the po-litical leaders that relied on them is in a bigger bind. How can the political lead-ers be so very stupid to trust these central bankers (who have stashed away in foreign tax havens huge US$ toilet papers as a reward for their complicity). This is the current state of affairs in plain English. They are having sleepless nights worrying if and when the citizens would wise up to this biggest con in history i.e. the promotion and acceptance of fiat currencies, the US$ being the ultimate fiat currency.
    3. The global financial elites led by the FED know that this state of affairs is to their advantage and they are exploiting it to the hilt! They also know that no country or organisation has the military resources to threaten the US to stop this global ponzi scheme which has been going on since 1945 and intensified since 1971 when President Nixon de-coupled the US$ from gold. The pound sterling is an-other story but, it is not relevant for the purposes of this analysis.
    4. Additionally, and as a result of the above-stated scam, countries were led to be-lieve and to accept the false economic theory that export generated growth (GDP) should be the foundation of economic development, as the United States having limitless US$ toilet paper has the ability and the means to purchase the global exports, it being the largest consumer market in the world. In the result, the world’s factories and their workers, including those in the developed world such as France and Germany worked their butts off to be rewarded with US$ toilet pa-per whose value is less than the paper and ink that produce it! The financial frolic went on for more than forty years and came to an abrupt and foreseeable end in the 2008 global financial tsunami.
    5. When the party ended, the United States was up to her eyeballs in debts as a result of reckless financial speculation in the global derivatives casino and the con-sumption binge financed by housing mortgages. Debts must be repaid. But, the US has no means to do so. They cannot produce enough goods to earn the revenue to pay the debts because US manufacturing has been outsourced to the developing world – China became the world’s number 1 factory. So, the financial elite appointed helicopter Bernanke to lead the charge for the US and the UK to use the printing press (digital or otherwise) to print more US$ toilet papers to pay off the debt. In economic jargon, this is “monetising the debt”. It is outright fraud, but no one (i.e. central bankers) in his right mind would admit to this fraud as they would be hung from the lamp-posts if the truth is discovered as was the case when the Italian fascist leader Mussolini was hung by the Italian partisans.
    6. Initially, central bankers confronted with this situation and having to face a rest-less populace embarked on a regime of competitive easing / devaluation of their currencies. But, the price was horrendous. Inflation spiked in all these countries. But, this scheme of things did not work out as planned for the simple reason, the US$ toilet paper continued to be lower as a result of more QE by Bernanke. China realised the danger and adopted other means to overcome this situation, one of which was to enter into bilateral arrangements with her trading partners to finance trade in their respective currencies. Such agreements were entered be-tween China and Japan, members of BRIC, Malaysia etc. This counter-measure was perceived as a threat to the continued dominance of the US$ toilet paper re-gime. In the result, Obama declared at the urging of the financial elites (he does not have the grey cells to think) a foreign policy shift – the Asia Pivot to prevent a further deterioration of US$ dominance.
    7. When Japan entered the agreement with China, her behaviour was deemed unac-ceptable since Japan was under the nuclear protection of the US. Japan was caught between a rock and a hard place. It was expected that sooner or later the US would apply the squeeze on Japan to behave in a proper manner. Applying geopolitical strategies, the US towing South Korea along provoked North Korea by launching a military exercise which included flying B-2 bombers which are capable of carrying nuclear weapons. North Korea responded in the manner that was expected. Japan was exposed and in like manner reacted by seeking US pro-tection. To muddy the waters and complicate the situation, the US engineered a Idispute between China and Japan over the sovereignty of the Diaoyu Islands. This was followed by the installation of a new regime in Japan by the election of the Prime Minister Shinzo Abe and the appointment of Haruhiko Kuroda as the Governor of the Bank of Japan (BOJ).
    8. Now comes the mechanics of US counter-measures in shoring up the artificial dominance/value of the US$ toilet paper. Japan was ordered to do its part as a quid pro quo for being protected by the US’s nuclear umbrella. A new version of the Plaza Accord must be put in place – a “reverse Plaza Accord”.
    9. Let me explain. In the 1985 Plaza Accord, the dollar was devalued to reduce the current account deficit and to help the US recover from the recession of the early 1980s. It was a managed devaluation and the exchange value of the Dollar versus the Yen declined by 51 per cent from 1985 to 1987 – reaching ¥151 per US$1 in March 1987. The dollar continued to slide till 1988. The effect of the strength-ened Yen depressed Japan’s exports and brought about the expansionary mone-tary policies that resulted in the infamous asset bubbles of the late 1980s. The G-6 countries then gathered in 1987 in Paris to arrest the slide of the dollar and to manage and stabilise the international currency markets. The end result was the Louvre Accord. In the next 18 months the dollar strengthened to ¥160 per US$1.
    10. However, in the current situation, the devaluation of the US$ toilet paper was the result of massive QEs so as to enable US to monetise her debts. However, for US to continue to monetise her debts and have the world’s central banks agreement to continue to hold dollar reserves, the value of the dollar must appreciate, failing which the dollar would collapse, the US defaulting on her debts, as creditors would no longer accept US$ as payment. The trick was to artificially inflate the value of the dollar without arousing any suspicions.
    11. In the 1970s, following the de-coupling of the dollar from gold by President Nixon, the dollar would have collapsed in like manner as it was not backed by gold. It became pure fiat money! The trick then was to create an artificial demand for dollar which would in turn raise the value of the currency. This was effected by the proposal of Kissinger to the Arabs that if they would dollarize their oil ex-ports, the US would guarantee their safety and survival even from the threats of Israel. When the Arabs agreed to this arrangement, every country in the world had to buy oil in US$. Countries have to exchange their currencies into US$ to buy oil. This demand for US$ strengthened the currency and prolonged the US fiat money monopoly.
    12. However, this option is no longer available presently as oil is now being sold in other currencies besides the US$. The petro-dollar is no longer in dominance. In any event, the continued use of petro-dollars would spike the oil price and this would be inflationary and detrimental to the US economy as well as the world’s economy in the present economic climate – i.e. deep recession. Another means must be used.
    13. This is the reason for the sudden “shock and awe” monetary policy of the new Japanese regime of Shinzo Abe and Haruhiko Kuroda. My detractors will accuse me of indulging in conspiracy theories. But, the facts speak for themselves. I had said earlier, that the G-7 countries have collectively attempted to devalue their currencies but, it did not stem the slide of the US$ because Bernanke was in-creasing the intensity of QE since 2008. And the EU was not willing and or able to adopt a suicide policy of massive QE as Germany was well aware of such a risk having suffered the negative effects of hyperinflation. China would not kow-tow to the US and in fact together with fellow members of BRIC was adopting counter-measures to confront Bernanke’s QE financial weapon. That left only one country who can be compelled to do the US bidding, to commit Hara-kiri to save and or prolong the US$ toilet paper regime – Japan!
    14. And so, Japan launched its sudden massive QE and the desired effect is that now the US$ toilet paper has artificially appreciated in value vis-a-vis the Yen and less so with other currencies. This cannot be disputed by my detractors because:
    On May 11, the financial elites of G-7 countries explicitly agreed with this kamikaze policy of Japan.
    Koichi Hamada has also declared earlier that the target for this policy is to allow the dollar to rise to ¥110 per US$1 and this rise would be managed in a staggered fashion in small increments (step by step approach) thereby controlling the rate of inflation in Japan which would not be allowed to exceed the agreed target rate.
    It is suggested that Japan can do this because it can utilise its huge dollar reserves of US$1.2 Trillion to manage the devaluation ! According to Alan Ruskin, the global head of Group of 10 foreign-exchange strategy in New York at Deutsche Bank ASG, he said “I think we are opening up the door to look at 105 in the next few months and 110 by the end of the year …” and this surely must be interpreted to mean that Koichi Hamada’s strategy is definitely in play.
    In conclusion, it is my view that such “managed artificial appreciation” of the US$ toilet paper while effective in the short run would fail in the long run because the fun-damental issues of the US economy have not been addressed and resolved. Only real economic growth can reverse the dollar’s demise.
    Seriously, would Bernanke stop further QE when the yen exchange rate reaches ¥110 by the year end ? Has not Bernanke declared that QE would continue till 2015 ? And since Japan has drawn the Red Line at ¥110, can Japan risk further damage to its economy and continue to back-stop US beyond ¥110 ?
    The US$ quadrillion derivative casino is the millstone around the US and the global economy, and as long as this is not resolved, the crisis would only get worse. Like wa-ter, after sufficient heat, the boiling point would be reached.
    While I cannot forecast the precise date of the implosion, I am of the view that the end is near, sparked by a black swan event and then snowballed to its final devastation.

    • cmh (kein Partner)
      21. Juni 2013 08:53

      Wie oft muss man Ihnen denn noch sagen, dass Ihre Postings unkollegial lang sind.

      Jeder vernüftige Mensch hätte sich hier im Netz mit einem link begnügt. Halten Sie uns für solche Armutschgerln, dass wir einem link nicht nachgehen könnten.

      Und selbstbeschädigend ist das ganze auch noch. Glauben Sie wirklich, dass Sie außer dem, der Ihnen immer das eine Sternderl gibt noch von weiteren gelesen werden?

    • Anna Marie (kein Partner)
      21. Juni 2013 10:59

      cmh
      Da sieht man wieder wie kleinkarriert sie sind. Da echauffieren sie sich über so eine Kleinigkeit, dabei bräuchten sie nur hinunterscrollen. Haben sie wirklich keine anderen Probleme? Sie verlieren sich in Kleinigkeiten und übersehen das wirkliche Problem!!!

      "Glauben Sie wirklich, dass Sie außer dem, der Ihnen immer das eine Sternderl gibt noch von weiteren gelesen werden?"

      Ich zum Beispiel lese die Beiträge (kann keine * vergeben), weil sie zur Aufklärung beitragen im Gegensatz zu den Artikel des Herrn AU. Ich möchte Herrn AU nicht angreifen, aber er weiß selbst nur zu gut, was das wirkliche Problem ist!!!
      Und die meisten (es werden gottseidank immer weniger) fallen auf diese Ablenkungsmanöver herein. Anstatt sich der Lösung unserer Probleme zu widmen, indem man es anspricht, werden die Menschen demoralisiert und mürbe gemacht, damit sie keinen klaren Gedanken mehr aufbringen können. Das nenne ich psychologische Kriegsführung.

    • F.V. (kein Partner)
      21. Juni 2013 13:13

      o cmh (kein Partner)
      21. Juni 2013 08:53
      Wie oft muss man Ihnen denn noch sagen, dass Ihre Postings unkollegial lang sind.

      Jeder vernüftige Mensch hätte sich hier im Netz mit einem link begnügt. Halten Sie uns für solche Armutschgerln, dass wir einem link nicht nachgehen könnten.

      Und selbstbeschädigend ist das ganze auch noch. Glauben Sie wirklich, dass Sie außer dem, der Ihnen immer das eine Sternderl gibt noch von weiteren gelesen werden?
      Cmh,

      Sie müssen mir gar nichts sagen, da ich keine Gouvernante brauche.

      Der Artikel hatte keine Link-Adresse, die einzige, die man mit STRING + click aufrufen hätte können, war die allgemeine Seite der „Global Economy“, auf der jede Menge von Themen versammelt, aber selbst noch einigem Suchen der Artikel nicht unmittelbar zu finden war.

      Von den zahlreichen Artikeln und Infos, die ich von Freunden täglich übermittelt bekomme reiche ich kaum mehr als 5 – 10% weiter, soweit sie mir wesentlich erscheinen. Jene, die keine Link-Adresse haben – mit Verlaub – in ganzer oder abgekürzter Länge.

      Wenn das übermittelte Material nur Blah-blah wäre, könnte ich Ihre Aufregung fast noch verstehen, aber dem ist ja nicht so. Andrerseits ist mir nicht aufgefallen, daß Sie die sich häufenden Wort-Müll-Kaskaden und Selbstgespräche von „Anders-Begabten“ beeinsprucht hätten. Diese sind ein wirkliches Ärgernis.

      Ich kann es leider nicht verhindern, daß manche dem kindischen, von Unterberger wohl kalkulierten Sternderl-Verleihen auch in Bezug auf meine Kommentare nicht Abstand nehmen. Ich habe das schon öfters verhöhnt und mein Mißfallen deswegen ausgedrückt.
      Wie ich es auch als peinlich empfinde, was gelegentlich als Kommentar oder gar „Lob“ dazugestellt wird. In meiner Berufszeit hatte ich mir dies verbeten, und wenn es doch ein geistiger Taglöhner wagte zu „loben“, so hatte dieser sein „Steuerloch“ weg.

      Betrachtet man dann, wie völlig geist- und inhaltslose Beifallskundgebungen mit Sternderln versehen werden, manche hier tatsächlich einen „Wettbewerb“ veranstalten, wer alas „Poster des Monats“ gekürt wird, dann wird das alles nur noch peinlicher. Allein die Unterstellung, daß mir an diesem Unsinn gelegen sein könnte, disqualifiziert diese Ihre Ansicht.

      Sofern Sie den Beitrag „The hidden agenda ...“ gelesen habe, hätte mich – vielleicht auch andere Leser - interessiert, inwieweit dieser den seichten Kommenetar Unterbergers „relativierte“. Hier vermisse ich die kritische Diskussion; alles andere ist doch Larifari.

    • Ökonomie-Vergelter
      21. Juni 2013 14:06

      Herr Villon,

      um Ihre überlangen Beiträge lesen und dann auch noch kommentieren zu können, muss man entweder Pensionist sein, oder in Arbeitsverhältnissen ohne Terminvorgaben von dritter Seite stehen.

      In aller Kürze:
      Sie loben ja die EZB indirekt in den Himmel. Tatsächlich betreibt die EZB ebenfalls ein QE, habe schon vor Jahren Graphiken von Bloomberg über die Entwicklung der Geldmengen zu sehen bekommen, die einem die Augen öffnen. Der Euroraum folgt immer hinterher, aber er folgt nach - so ist das. Wenn Sie es nicht glauben wollen, dann verfolgen Sie nur das Kursverhältnis Franken/Euro.

      Daran ändert nichts, dass sich die USA womöglich nicht zur Gänze mit ihrem Wunsch durchgesetzt haben, in Europa noch mehr QE durchzusetzen. Jedenfalls sind die europäischen Banken zu Handlangern der europäischen QE-Politik verkommen, EU-Wirtschaftserfolge auf diese Weise zu suggerieren. Nicht umsonst ist die Besetzung der Bankvorstände und -aufsichtsräte ein politisches Spiel. Habe unlängst erst gelesen, dass die Euro-Banken Bilanzsummen des dreifachen Euro-BIP ausweisen.

      Weltweit dürften von Zentralbanken riesige Devisenbestände gehortet und Goldreserven verkauft werden, so erkläre ich mir das noch-Ausbleiben einer Hyperinflation.

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 14:27

      @ F.V: "...wohl kalkulierten Sternderl-Verleihen..."

      In der Tat ist diese "Sternderl-Schxxxx" an Peinlichkeit kaum zu Überbieten. Mich wundert, daß die KRONEN-Zeitung diesen Schwachsinn mit ihren Leserbriefschreibern noch nicht übernommen hat. Das sollte zu denken geben.

      Tatsächlich schaltet diese "Sternderl-Praktik" jegliche sinnvolle und ergiebige Diskussion (Threads) grundsätzlich aus... Das Unterbewußtsein is a Hund. Kleinbürgerliche Geschwätzigkeit ist die Folge. Wenn kleinbürgerliche Schwatzhaftigkeit "belohnt" wird, verliert auch der, ernsthafteste, an Diskurs interessierte, und dadurch auch profitierende Poster, auf mittelfristige Sicht, die Lust an Teilhabe...

      Ich war sehr skeptisch bei Einführung dieser Sternderl-Praktik. Habe mich dazu auch mehrfach geäußert... Leider ist das alles eingetreten, was ich befürchtet habe.

      Ich kann gut verstehen, daß es JETZT sehr schwer ist, eine Änderung herbei zu führen. Sehr schade. Denn schwatzhafte Kleinbürger sind gnadenlos... Zutiefst beleidigt würden sie die finanziell wichtige Unterstützung diese Blogs zurückziehen... Eine "Doppelmühle" für A.U.

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 14:40

      @ Ökonomie-Vergelter

      Wenn ich in einen Blog (Gilde, social media etc.) einsteige, hab' ich entweder ZEIT... oder nehm' sie mir! Was soll dieses Gejeiere...? Niemand verlangt von Ihnen, daß Sie komplexe Themen verarbeiten und ev. kommentieren. Ganz egal, ob Sie in der Lage sind Themenkomplexe zu verarbeiten... oder eben keine ZEIT haben. Mir geht's auch so. Ich bin noch nicht in Pension. Und das wird voraussichtlich noch einige ZEIT dauern...

    • F.V. (kein Partner)
      21. Juni 2013 15:09

      Ökonomie-Vergelter,

      n a c h meinem 65. Lebensjahr bin ich in Pension gegangen und habe daher die Zeit, die ich mir nehme. Das hielt ich aber auch früher nicht anders, was durchaus arbeitsrechtlich möglich war, weil man auch als GF nicht an bestimmte Arbeitszeiten gebunden ist. Die Arbeit muß getan und die Ziele müssen erreicht werden, was freilich nicht weniger, sondern sehr viel mehr Zeit für den Beruf erforderte.

      Nachdem ich im Laufe der Zeit einen Eindruck bekommen habe wess´ Geistes Kind die diversen Diskutanten sind, lese ich nur jene Beiträge, von denen ich annehme, daß sie es wert sein könnten. Und die Unterbergers, damit ich mich an seiner liberalen Ideologie reiben kann.
      Da ich bei dem schönen Wetter meinen Garten pflege (bzw. genieße), bleibt auch diese „Arbeit“ nicht liegen, weil ich nach Belieben von dort zum PC, einem Buch, auf den Markt, ... oder zurück pendeln kann.

      Daß mancher Artikel etwas länger ist, liegt an der Materie, und an meiner Unlust daraus eine gekürzte Nacherzählung anzufertigen, wenn es einer von anderen Fachleuten ist.

      Ihrer Ergänzung widerspreche ich überhaupt nicht. Die Fixierung auf Japan war durch den Artikel bedingt, den ich zur Kenntnis bringen wollte. Natürlich haben Sie recht, daß auch die EZB unter amerikanischem Kuratel steht. Draghi hat mit der Ankündigung des unlimitierten Ankaufs von dubiosen Anleihen mit anderen Worten gesagt, was Bernanke mit „QE“ bzw. dem „Monetarisieren“ von Schulden (mit Papier wird Papier-„geld“ gekauft) ansagte.

    • cmh (kein Partner)
      21. Juni 2013 15:27

      FV

      bei Ihnen ist Hopfen und Malz verloren. Gottseidank sind Sie erst an die 70 und können daher nicht mehr "vom Krieg erzählen".

      Ganz offensichtlich verwechseln Sie einen Blog mit Opas Geschichtsstunde. Dass Ihnen die ähnlich veranlagte Anna Marie mit ihrer veritablen Logorhöe assistiert, verwundert nicht. Vielleicht nutzen Sie ja beide die gleiche Tastatur.

      Dass Sie uns nur 5-10% der Ihnen zugeflogenen Informationen wenn auch ungefiltetert weiterleiten - wir könntens ja sonst übersehen - ist als Gunstbeweis für uns Armutschgerln zu sehen.

      Aber machen Sie was Sie wollen, Greise kann man nicht mehr ändern. Lediglich Anna Maria sollte in ihrem Wahn, gescheider als Unterberger zu sein gelegentlich eine Therapie in Anspruch nehmen.

    • F.V. (kein Partner)
      21. Juni 2013 18:30

      Ad cmh:

      Wenn cmh überhaupt etwas äußert, was Gottseidank nur bei ca. 30% der angeschnittenen Themen der Fall ist, dann sind das kaum eigene Kommentare, sondern „Meinung“ zu irgendwelchen Stichworten. Zu den – meist niveauvolleren - Gastkommentaren hat cmh ohnedies nichts beizutragen. Hier sind die „Erwachsenen“ unter sich.

      cmh vertritt zwar stramm eine „Meinung“, nur er hat freilich keine Ahnung. Und darum auch nichts zu sagen. Der Stil: Gossenjargon von „rechts“, sofern man ÖVP-Sympathisanten denn einer politischen Weltanschauung zuordnen kann. (Wobei „rechts“ keine wirkliche Standortbestimmung ist, sondern hier nur „nicht-linx“ kennzeichnen kann.) Und selbstverständlich untergriffig. Inhalt: so seicht, daß man glauben könnte „Österreich“ mit anderem Vorzeichen zu lesen.

      Ich bezeichne auch – ab und zu – einen geistigen Taglöhner, wenn er gar zu penetrant seine Dummheit zum Markte tragt, als Dummkopf oder Esel. Das wäre im Fall cmh´s aber eine Beleidigung für den Esel.

      Zöge sich cmh vom UTB zurück, würde das wahrscheinlich niemand bemerken, aber es hätte dennoch erhebliche Folgen: das durchschnittliche Intelligenzniveau würde signifikant ansteigen. Und das wäre nicht zum Schaden des UTB.

    • Ökonomie-Vergelter
      22. Juni 2013 01:22

      @ Erich Bauer

      Wenn ich in einen Blog (Gilde, social media etc.) einsteige, hab' ich entweder ZEIT... oder nehm' sie mir! Was soll dieses Gejeiere...?

      Herr Bauer, wenn alle Einträge zugeklappt gezeigt würden, mit nur den ersten 5 bis 10 Zeilen oder so ohne extra Anklicken einsehbar, wäre mir die Selbstbewerbung des Herrn F.V. als geistreicher Denker oder - so er einfach hineinkopiert - als Agitator Schnuppe.

      Aber sich - noch dazu als Nichtzahler - ins Rampenlicht drängen, wohl wissend, dass die wenigsten ein Subforum von oben nach unten scrollen, ist wohl ein bißchen unverschämt.

      Und ganz generell leidet ein Diskussionsforum wie dieses an Attraktivität, wenn Leute nicht gewillt sind, Gedanken komprimiert zu artikulieren und sich statt dessen auf das Hineinkopieren länglicher Ausführungen beschränken.

  5. Anna Marie (kein Partner)
    20. Juni 2013 18:15

    Es muss doch endlich allen klar werden, dass dieses Geldsystem ein Betrugssystem ist. Denn es kann doch nicht sein, dass Staaten das Geld bei Privatbanken ausleihen müssen. Sollten nicht souveräne Staaten ihr eigenes Geld drucken? Wacht doch endlich auf Leute. Interessiert es euch denn gar nicht, dass durch dieses Geld-Betrugssystem alle Völker ausgeraubt werden (auch ihr kommt dran). Seht ihr die Entwicklung nicht?
    Oder findet ihr das richtig, dass die FED (Privatpersonen) einfach Geld drucken kann, welches vorher gar nicht existiert, als Kredit an Staaten vergeben wird. Durch IWF und EZB ist dieses Betrugssystem global. Dieses Geld entsteht erst als Kredit (credere=glauben), vorher hat es gar nicht existiert. Man stelle sich vor, er könne einfach Geld drucken und es dann dem Staat verleihen und bekommt dann sogar noch Zinsen. Tolle Sache, was? Durch den Verrat aller Politiker sind wir gezwungen dieses Geld zu verwenden. Der Staat raubt uns durch die Steuern (exponentiell) aus. Die Zinsen steigen immer steiler nach oben.
    Die Zinsen werden ja nicht gedruckt, die müssen die Bürger durch ihren Körpereinsatz (Arbeit) aufbringen. Wenn ich mir 100 Euro ausleihe und 110 zurückzahlen muss. Woher nehme ich die 10 Euro? Sie wachsen ja nicht. Also bin ich um 10 Euro ärmer. Und diese Bänkster bekommen ohne Gegenleistung unser Vermögen.
    Ich kann es wirklich nicht begreifen, dass euch das gar nicht interessiert. Diese Baufirma geht doch nicht zufällig pleite. Das ist doch alles gesteuert. Mann oh mann, ich fass es wirklich nicht, habt ihr denn noch immer nicht kapiert wie es läuft.
    Unsere Regierung spielt uns einen Staat vor, dabei ist die Republik Österreich eine Firma und gehört Banken der USA. Wir sind nur Personal (Sklaven).
    Alle sog. Ämter (auch Gerichte) sind Firmen. Deshalb sind wir auch schon Kunden (AMS) und es gibt vermehrt Geschäftszahl anstatt Aktenzeichen. Die Richter unterschreiben keine Urteile mehr selbst. Warum wohl?
    Wir werden total verarscht. Diese Ignoranz wird uns um Kopf und Kragen bringen, wenn nicht endlich die Menschen aufwachen.

    All das kann man im Internet recherchieren. Siehe hier:
    Die Republik ist als Company eingetragen und hat eine DUNS-Nr.

    D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Eine DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen erhalten.!!!!!!!!!
    Der neunstellige D-U-N-S-Zahlencode wird von Dun & Bradstreet herausgegeben und dient als Identifikationsnummer für jedes in der Datenbank von D&B gespeicherte Unternehmen
    Unsere Regierungsmarionetten sind die Geschäftsführer!!!

    https://de.wikipedia.org/wiki/D-U-N-S

    (Nebenbei:Betreff BRD - ein Video wo Herr Gabriel dies im TV im Bundestag sogar öffentlich sagt, dass Frau Merkl die Geschäftsführerin der BRD ist - doch der Normalbürger checkt das gar nicht)
    hört selbst:
    http://www.youtube.com/watch?v=QzQb-LToxvY

    Hier die Firmensuchmaschine Dun & Bradstreet
    Ergebnis Republik Österreich
    Company Search Results
    Headquarters Republik Österreich
    2 Ballhausplatz, Wien, , AT Select
    Headquarters Republik Österreich, Bundesministerium für Bildung, Wissen
    5 Minoritenplatz, Wien, , AT Select
    REPUBLIK OSTERREICH (BUND) VERTR.D.D.BUNDESMINISTER FUR AUSW
    BALLHAUSPLATZ 2, WIEN, , AT Select
    Republik Österreich (301411641), 1010 Wien
    1 Ballhausplatz, Wien, , AT Select
    Branch Republik Österreich Filiale 1010 Wien (301411641)
    3 Minoritenplatz, Wien, , AT Select
    Branch Republik Österreich Filiale 1010 Wien (301411641)
    3 Hohenstaufengasse, Wien, , AT Select
    Branch Republik Österreich Filiale 1010 Wien (301411641)
    23 Herrengasse, Wien, , AT

    http://creditreports.dnb.com/webapp/wcs/stores/servlet/IballValidationCmd?lookupType=AdvancedCompanySearch&searchType=NSF&state=&storeId=11154&catalogId=71154&productId=0&manPartNumber=0&fromView=&hiddenSessionId=577169560&skipIPValidation=YES&searchPerform=true&busName=republik+oesterreich&address=&city=&zipCode=&country=AT#goTop

    • Anna Marie (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:30

      Und wer's noch nicht glaubt, hier auf
      3Sat - nehmt euch nur 8 Min. Zeit
      Franz Hörmann Unser Geldsystem ist eine geheime Staatsreligion
      http://www.youtube.com/watch?v=6RvgIV3HKGg

    • werauchimmer
      20. Juni 2013 22:04

      Wenn Sie 100 Euro ausleihen dann hoffentlich für einen sinnvollen, früchtetragenden Zweck. Wenn der Zweck nämlich Früchte trägt, dann hat der Verleiher auch einen Anteil daran, weil er Vorleistungen in Form von Leistungsäquivalenten, also Geld, eingebracht hat.

      Wenn Sie hingegen nur ausleihen, um schneller oder frühzeitiger, als es Ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entspricht, zu konsumieren, dann müssen Sie wissen, was Sie tun. Sie können dann Konsum vorziehen, müssen aber auf lange Sicht insgesamt mehr in Raten zahlen.

      Entweder das Recht auf Eigentum oder die närrische Utopie eines "alles Geld gehört allen ohne Zinsen" - dazwischen passt kein Blatt Papier.

      Noch Fragen?

    • U.T. (kein Partner)
      20. Juni 2013 22:31

      @ werauchimmer

      Der Verleiher erfindet seine Leistung einfach duch Buchungssatz - je nach Größe des Hebels - in 9 von 10 Fällen, was nach den Fall des Feudalismus die Oligarchie trotz demokratischer Fassade weiter aufrechterhält, da immer nach oben umverteilt wird.

    • werauchimmer
      21. Juni 2013 12:39

      Ganz im Gegenteil: Weder ist der Ausleiher gezwungen, vorzeitig zu konsumieren, noch der Verleiher gehindert, sein Geld NICHT einem Fremden zur Verfügung zu stellen. In solchen Fällen liegt ein freier Leistungsaustausch vor, der nach Bedingungen gestaltet wird, die beiden Parteien vorteilhaft erscheinen.

      Die Verteilung von unten nach oben erfolgt in einer Planwirtschaft: Da bestimmt der Gewaltmonopolist, dass der Ohnmächtige Mittel für Zwecke des Potentaten "ohne wenn & aber " zur Verfügung zu stellen hat: DAS ist Feudalismus und Robot!

    • Anna Marie (kein Partner)
      21. Juni 2013 19:08

      werauchimmer

      "Weder ist der Ausleiher gezwungen, vorzeitig zu konsumieren, noch der Verleiher gehindert, sein Geld NICHT einem Fremden zur Verfügung zu stellen."

      Ich habe keinen Kredit, muss aber trotzdem Zinsen zahlen und zwar in Form von Steuern, Miete, Auto ... bei jedem Produkt. Verstehen sie nicht, dass nicht der Staat das Geld druckt (obwohl er ja das Monopol dafür hätte), sondern sich das Geld bei Privatbanken ausleiht. Würde der Staat selbst das Geld drucken, so müsste er sich nicht verschulden und wir müssten nicht so viel Steuern zahlen. Das ist ja das Verbrechen. Der Staat zwingt uns dieses Schuld-Geld zu verwenden. Wir haben gar keine andere Wahl. Das ist Missbrauch und nicht rechtens. Diese Privatbanken verleihen ja nicht das Geld der Sparer (wie uns erzählt wird, nur 1% des Geldes ist durch Sparer gedeckt), nein sie drucken einfach Luftgeld - heute benutzen sie die Enter-Taste und erzeugen Giralgeld. Niemand auf der Welt darf das tun, sonst würde er eingesperrt. Aber durch Korruption und Erpressung haben diese Personen, die hinter der FED stehen, dieses Gesetz am 23.12.1913 durchgedrückt. Und die USA zwingt alle Länder (Staaten) sich Geld bei den Privatbanken zu leihen. Das kann nur in Schulden führen. Egal wie fleißig die Bevölkerung ist.
      Meine Miete würde um 70% geringer ausfallen, gäbe es dieses korrupte System nicht. Oder der Strom würde fast nichts kosten, weil die Infrastruktur schon längst abbezahlt ist. Dasselbe gilt für unsere Straßen. Wie kann es sein, dass wir für etwas zahlen müssen, das doch ohnehin dem österr. Volk gehört? Weil durch dieses Geldsystem, der Staat alles privatisieren muss.
      Aber es ist umsonst, es ihnen zu erklären. Wer kein wirkliches Interesse für dieses Thema hat, akzeptiert keine Fakten.

    • werauchimmer
      21. Juni 2013 21:04

      @ Anna Marie:

      Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber Ihr wirtschaftl und vwl Verständnis ist ja vollkommen verworren.

      Steuern zahlen hat nichts mit Kredit und Zinsen zu tun. Es geht hier vielmehr - rechtstheoretisch - um eine Inanspruchnahme zur Tragung anteiliger Gemeinkosten, in der Praxis freilich bisweilen auch um eine Ausbeutung zur Befriedigung von Sonderinteressen von Gruppierungen, die am längeren (Macht)-Hebel sitzen.

      Mietezahlungen haben nichts mit Kredit und Zinsen zu tun. Sie bezahlen hiermit die Nutzung eines Wohnraums, und beteiligen sich in dieser Form an der Tragung des Errichtungsaufwandes und der Gebühr für die Vorfinanzierung. Wenn Sie die Errichtungskosten selbst zur Gänze durch Kauf oder Herstellung bestreiten, brauchen Sie auch keine Miete zahlen.

      Na und das Auto fällt in Anbetracht der hohen Steuerlasten darauf sowohl in den Bereich des vorletzten als auch des letzten Absatzes.

      Der Staat leiht sich von den Banken und vor allem von Anlegern, weil er zwar auch selbst Geld drucken könnte, dies aber den Effekt hätte, dass sich die Geldmenge aufbläht. Dies würde zur Hyperinflation führen, zu Abwertungen und zahlreichen weiteren wirtschaftspolitischen Verwerfungen. So etwa müssten die Bürger für importierte Ware viel mehr zahlen.

      Die Banken drucken kein Geld, sonst müssten sie dieses nicht von den Notenbanken über Tender oder Notenbankkrediten beziehen. Was Sie offensichtlich im Visier haben, ist die Giralgeldschöpfung, die im Zusammenhnag mit der Tatsache, das Papiergeld im ungleich geringerem Maße als Buchgeld gebraucht wird, für Verwirrung und Verhussung sorgt.

      Die sogenannte Giralgeldschöpfung kann man sich am Besten so erklären, indem man sich vorstellt, dass jedes Buchgeld (heutzutage sagt man dazu auch elektronisches Geld) durch von der Notenbank gedruckte/legalisierte Geldscheine gedeckt wäre - das Verhältnis wäre also 1:1 -, und dass jede bücherlich erfasste Transaktion von einer Papiergeldbewegung begleitet wird. Natürlich kämen auch dann die Geldscheine, die über Kredite ausgehändigt würden, wieder zu den Banken zurück (über die vom Kreditnehmer bedienten Gläubiger), aber Kinder bekommen würden die Geldscheine trotzdem nicht! Es ist daher irreführend (- wenn auch gebräuchlich), hier von Geldschöpfung zu reden.

    • werauchimmer
      21. Juni 2013 21:20

      Nachtrag für Anna Marie:

      Schon mal überlegt, weshalb Banken "krachen gehen" können, wo sie doch nach folkloristischem Dafürhalten Geld aus dem Hut zaubern können?

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juni 2013 11:09

      Werauchimmer,

      Machen Sie doch eine einfache Überschlagsrechnung.

      Der Bau eines Hauses kostet zB 500.000,- Euro: mindestens 20% - das Grundstück etwa haben Sie, 400.000,- sind per Kredit zu finanzieren. Die Laufzeit geht über 25 Jahre und die Zinsen mögen – wie bis vor kurzem noch – bei 8% liegen. Da anfangs kaum getilgt sondern vor allem Zinsen die Annuitäten ausmachen, summieren sich die Zinskosten über die Laufzeit auf das 1 ½ fache der Investitionskosten.

      Diese völlig unangemessenen Finanzierungskosten stecken natürlich neben den eigentlichen Baukosten in den Mieten – und sind der größte Anteil aus dem sich Mieten zusammensetzen.

      Das meinte Anna Maria. – Und da jedes Erzeugnis mit Fremdkapital/Krediten nur fabriziert wird (werden kann), sind Zinsen in allen Dingen des täglichen Lebens ein oft übergroßer Anteil der Preise.

      Als die EU uns vor Jahren in ihrer Mautrichtlinie für die Autobahnbenutzung vorschrieb, daß die Finanzierungskosten n i c h t berücksichtigt werden dürfen, sondern nur die Investitionen und Erhaltungskosten, bedeutete dies nichts anderes als eine (für den einfachen Bürger überhaupt nicht erkennbare) Subvention für den auf der Straße abgewickelten Frächterverkehr. – Ein schönes Beispiel für den „freien Markt“!

      Die sehr langfristigen Finanzierungen dieser Infrastrukturprojekte haben selbstverständlich – auch bei vielleicht geringeren Zinssätzen – trotzdem einen größeren Umfang als die eigentlichen Errichtungskosten.

      Die wohl rhetorische Frage, wieso Banken bankrott gehen können, wo sie doch das Geld aus dünner Luft schöpfen, ist wohl nur polemisch gemeint? Sie haben die „financial markets“ zu betrügerischen Casinos umgewandelt und mittels Ponzi-Systemen (Derivaten, Wetten, Leergeschäften, etc.) jenseits ihres Eigenkapitals und auch noch jenseits ALLER Kundeneinlagen (die eigentlich Verbindlichkeiten der Banken sind) ihre betrügerischen „Geschäfte“ so überzogen, daß nichts mehr ging.

      Oder haben Sie die letzten Jahre verschlafen?

    • werauchimmer
      22. Juni 2013 23:51

      Herr Villon, meine Zusammenfassung dazu gleich einleitend, für diejenigen, die zu müde oder voreingenommen sind, um sich mit nichtzeitgeistigen Betrachtungen auseinanderzusetzen:

      Sie reden von verdeckten Subventionierungen des Individualverkehrs, tatsächlich wird aber in den Bahnverkehr ein Mehrfaches von dem hineingebuttert, was von Autofahrern an NoVA, KFz-Steuer, Mineralölsteuer, USt, Parkgebühren etc geschröpft wird! Für die Errichtung der besagten Straßen haben die Melkkühe der Nation bereits Steuern berappt - so ist das zu sehen. Und die schwer verschuldete ASFINAG hat kein Bezugsrecht aus diesen Steuereinnahmen. Für die Unterstellung einer Quersubventionierung zulasten der Öffis fehlen jegliche Voraussetzungen - außer natürlich, "man" lässt Gutachten über Gesundheitschäden durch Autoabgase verlautbaren.
      Ihre gesamte Stoßrichtung scheint sich insofern aus dem Gedankengut einer Horde von faschistoiden World-Control-Freaks zu nähren, die den Menschen als Schädling betrachten, und natürlich meinen, der Mensch brauche keine raumübergreifende Sozialisation, und alles möge so wie im Mittelalter sein, wo die Reisefreiheit den höheren Ständen vorbehalten war.

      Zu den Details:
      Sie schreiben, der Fremdfinanzierungsaufwand beläuft sich bei einer Tilgung mittels Annuitäten über 25 Jahre auf das eineinhalbfache des ausgeliehenen Betrages. Das mag schon so sein, ich gebe jedoch zu bedenken, dass nach 25 Jahren auch die Geldentwertung rd 53 % beträgt - bei angenommenen 3 % Inflation.

      Außerdem macht es einen Unterschied, ob nur zum Teil oder zur Gänze fremdfinanziert wurde. Eine Fremdfinanzierung zur Gänze ist kein Geschäft für einen Vermieter in spe, und daher keine Grundlage für typische Zinslasten auf Mietbetreffnissen. Mit "kein Geschäft" ist hier gemeint, dass der unprofessionelle Vermieter nicht in einer Weise überwälzen kann, dass er Überschüsse erzielt, weshalb es sich hierbei um unübliche Konstellationen handelt.

      Aber auch bei Fremdfinanzierungen nur zum Teil gilt es zu beachten, dass der eigenfinanzierte Vermieter dank des Wettbewerbes einen Teil seiner günstigeren Gebarung als Vorteil an den Mieter weitergibt.

      Im Übrigen beläuft sich das Ausmaß der Verbindlichkeiten des unternehmerischen Sektors auf knapp über 20 % seiner Bruttowertschöpfung, wie aus den VGR - vwl Gesamtrechnungen - ableitbar ist. Diese statische bzw statistische Betrachtungsweise ist aber irreführend, weil dabei unberücksichtigt belassen wird, welche Produktivitätsgewinne mit Verbindlichkeiten finanziert bzw induziert werden, die wiederum zu einer größeren Leistungsfähigkeit und damit Wohlstand führen.

    • werauchimmer
      24. Juni 2013 22:55

      Nachtrag:

      Bei den genannten 20 % an Finanzierungskosten sind Ausschüttungen aufgrund von Anteilsrechten inkludiert, siehe dazu:

      http://www.oenb.at/de/img/shst_2012_06_sektorkontenrechnung_2012_tcm14-248504.pdf

      auf Seite 29, unter "Verpflichtungen zum Jahresultimo".

  6. terbuan
    20. Juni 2013 17:15

    Hatten wir dies noch schon einmal, die Politik versucht ein marodes Bauunternehmen und scheitert an der Realität, wenn die Roten ihre Hände im Spiel haben, dann gibt am Ende nur Pleiten und Chaos:

    Gerhard Schröder und Philipp Holzmann's Insolvenz 2002:

    "Am 25. Oktober 1999 feierte Philipp Holzmann den 150. Geburtstag. Am 15. November 1999 gab der neue Vorstandsvorsitzende Heinrich Binder eine Überschuldung „aus bisher unentdeckten Altlasten“ bekannt. Es musste ein Verlust von 2,4 Milliarden DM[13] eingeräumt werden, der auch, wie sich erst später herausstellte, einen operativen Verlust von rund 1,1 Milliarden beinhaltete.[13] Am 23. November 1999 waren die Verhandlungen mit den Banken gescheitert, der Insolvenzantrag wurde gestellt. Am 24. November 1999 wurde nach Initiative von Bundeskanzler Schröder ein „Rettungspaket“ verkündet, mit Übergangskrediten der Banken von einer Milliarde DM und einer Bürgschaft des Bundes von 250 Millionen DM, die erst nach allen neuen Leistungen der Banken eingelöst werden könnte und deshalb nie beansprucht wurde. Ein Konsortium von 19 Banken hatte sich nach weiteren Verhandlungen an der Finanzierung eines Sanierungskonzepts des Unternehmens beteiligt. Das damalige Sanierungspaket umfasste insgesamt 4,3 Milliarden DM und bestand zusätzlich aus der Einräumung einer Kreditlinie, der Beteiligung an einer Kapitalerhöhung und dem Tausch von Forderungen in Wandelgenussrechte.[14] Binder trat im Dezember 1999 zurück, Konrad Hinrichs wurde sein Nachfolger.

    Im Rahmen einer Krise der Bauwirtschaft gingen im Konzern die Arbeitsplätze von 28.300 Ende 1999 bis März 2002 auf 10.600 (25.000 inklusive Nachunternehmen) zurück. Die Sanierung der Philipp Holzmann AG scheiterte im März 2002 endgültig, als viele Gläubigerbanken keine weiteren Kredite geben wollten.[15] Neue Verluste und insgesamt 1,5 Milliarden DM Verbindlichkeiten bei den Banken führten wegen Überschuldung zur endgültigen Insolvenz am 21. März 2002. Zu diesem Zeitpunkt bestanden überwiegend erfolgreiche Niederlassungen der Philipp Holzmann AG unter anderem in Österreich, USA, China, Saudi Arabien und Malaysia. Die Verkäufe erwiesen sich jedoch in den Folgejahren als schwierig; 7000 Arbeitsplätze konnten durch Verkäufe gerettet werden.[16]"

    Insolvenzversteigerung von Baugeräten
    Zur Schuldfrage des Missmanagements wurden Anhaltspunkte bekannt: Im November 2001 hatte sich die Philipp Holzmann AG mit der Haftpflichtversicherung ehemaliger Vorstandsmitglieder außergerichtlich geeinigt. Das Versicherungsunternehmen AIG zahlte danach 38 Millionen DM an die Philipp Holzmann AG. Hintergrund waren die gerichtlich geltend gemachten Schadensersatzforderungen gegen die ehemaligen Vorstandsmitglieder Lothar Mayer, Lothar G. Freitag, Gerhard Lögters, Dieter Rappert, Jürgen Schönwasser und Michael Westphal. Zugleich hatte die Firma mit diesen früheren Vorständen separate Vergleiche verhandelt, die einen wesentlichen Verzicht auf Pensionsleistungen beinhalten. Das vereinbarte Vergleichsvolumen liegt bei 50 Millionen DM.[17] Ex-Vorstandschef Lothar Mayer und Ex-Finanzvorstand Michael Westphal wurden 2005 vor das Landgericht Frankfurt geladen, im Zusammenhang mit der Ausstellung von Scheinrechnungen (z. B. 13 Millionen DM für einen potentiellen Großflughafen Berlin-Brandenburg in Sperenberg), um einen unerlaubten Aktienrückkauf zu verschleiern – was zu einer Anklage der Untreue wegen gefälschten Angaben zur Mehrwertsteuer führte.[18]

    Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der Philipp Holzmann AG, Rechtsanwalt Ottmar Hermann, hat bis 2007 im Rahmen von außergerichtlichen Vergleichen vereinbart, dass Kreditinstitute einen Betrag von insgesamt rund 210 Millionen Euro zu Gunsten der Insolvenzmasse zahlen. Im Gegenzug verzichtete der Insolvenzverwalter auf alle gegen die Banken geltend gemachten Ansprüche. Über die Details der Vergleiche wurde Stillschweigen vereinbart. Offiziell hieß es, mit den Vergleichen hätten alle Beteiligten langjährige gerichtliche Auseinandersetzungen vermieden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Holzmann

  7. Geheimrat
    20. Juni 2013 09:20

    ....dafür sind wir aber die die so schreckliche und menschenverachtende soziale Kälte losgeworden!!! Das sollte uns doch etwas wert, auch wenn es die Verelendung ist. Alles hat eben seinen Preis..............

  8. Michael Josef JANK
    20. Juni 2013 08:34

    Dieser Artikel stimmt so nicht!

    1) Die Alpine ging nicht wegen einer Regulierungswut oder durch erhöhte Steuern in Insolvenz. Ganz sicher nicht!!
    Die Alpine hatte einerseits tiefrote Zahlen aufgrund des "Ostgeschäftes" eingefahren und andererseits gehörte es fast ein wenig zur Unternehmensphilosophie, bei Baustellen unterpreisig anzubieten, um die anderen Mitbewerber auszustechen.
    Da ich selber aus der Baubranche komme und wir selbst (Ziviltechnikerbüro) auf einigen Baustellen arbeiten, wo die Firma Alpine den Auftrag für die Bauleistungen inne hat, staune ich nur über manche Einheitspreise. Etwa über einen Regiestundenpreis von 13,40€, auch wenn die Regiearbeiten auf der betroffenen Baustelle nur im geringen Umfang anfallen werden.

    2) Aus Sicht der anderen Bauunternehmen ist es daher auch ziemlich unfair, ein derartiges Unternehme, welches einem "permanent" Aufträge wegschnappt durch Unterpreisigkeit, mit Staatshaftungen zu stützen.

    3) Was die Sonntagsöffnung & daily betrifft: Das Image wurde durch diese Forderung von der Unternehmensleitung schwer beschädigt. Umfragen zeigen, dass eine breite Mehrheit in Österreich für die Beibehaltung des Status Quo sind.
    Ferner weiß man aus Untersuchungen des Einkaufverhaltens aus anderen Ländern, dass der Konsum bzw. die Kaufkraft durch die Sonntagsöffnung nicht wesentlich erhöht, -sondern eher verlagert.
    Nicht vergessen werden darf auch, dass die Mitarbeiter, welche am Sonntag arbeiten ja auch nicht "gratis" arbeiten.
    Außerdem ist der Sonntag noch der einzige Tag, wo die meisten Familien gleichzeitig beisammen sein können.

    Beste Grüße aus dem Innviertel,

    Michael Josef Jank

    • Erich Bauer
      20. Juni 2013 08:49

      @ Michael Josef JANK

      Danke für die Zurechtrückung. Wenngleich die Kombination "Profitverzicht/Linker Wettbewerb/Unterschleifstrategie" folgerichtig zu diesen Ergebnissen führen MUSS!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. Juni 2013 17:39

      Ja klar haben die Unternehmen nichts davon, wenn generell die Sonntagsöffnung eingeführt wird, bei den bestehenden Kollektivverträgen. Was glauben Sie, warum die WKÖ so vehement dagegen ankämpft? Was glauben Sie, warum ständig türkische Greissler, die sich einen Wettbewerbsvorteil durch Sonntagsöffnung verschaffen wollen, in Sonne und Mond gestraft werden? Damit Billa und Spar nichts abgeben müssen!

      Aber DIE KUNDEN hätten was davon!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      20. Juni 2013 17:48

      Noch was:

      Gerade die Baubranche ist wohl die von Regulierungen noch am allerwenigsten geschädigte. Was hier, oft offiziell toleriert, an Sozialbeiträgen durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder einfach durch Arbeitslosigkeit außerhalb der Saison unterschlagen wird, müssen wir alle anderen mittragen.

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 17:49

      Herr Jank,

      es ist wohltuend, wenn die von Unterberger immer polemisch und aus ideologischer Verblendung verzerrten Halbwahrheiten (= ganze Lügen) sachlich korrigiert werden.

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2013 21:14

      @ Michael Josef JANK

      Aber was hat dazu geführt, dass die Alpine unter preis angeboten hat ?
      Die Turbulenzen im Ostblock, wo Bauherren in Konkurs gingen, haben Sie geschrieben.

      Ich meine aber auch, dass Arbeiten bei uns einfach zu teuer ist, dass es bei der Arbeit bereits so ist, dass man sie vermeidet und das geht ganz leicht auf Grund der sozialen Möglichkeiten, voll bezahlt zu fehlen, alles macht die Arbeit teuer, auch Steuern und die Zinsen auf Beschaffungs- und Investitionskredite, als international anbieten zu können. Die Preise richten sich sowieso immer nach dem Lohnniveau, darum ist in Österreich auch alles teurer, darum sind in Österreich so viele 'halblegale' Subfirmen tätig, die billiger arbeiten, etc., das gerade in der Baubranche besonders zahlreich. Hier in meiner Nähe wurde ein Wohnhaus gebaut, tschechische und polnische Firmen haben geliefert, jugoslawische, ungarische, etc. Bautrupps haben die Arbeiten ausgeführt, sogar im eigenen Haus wurde das Dach neu gemacht und es waren da ausschließlich Arbeiter, die nicht Deutsch konnten und immer 'sprungbereit' waren.

      Wenn ich mir das alles ansehe, dann wundert mich so ein Konkurs gar nicht, denn schlechte Arbeit von schlechten Bautrupps, billigste Preise (meist erpresst von Auftraggebern) ruinieren den Ruf und letztlich die Firma. Im Gegensatz zu den Banken wird die Alpine nicht gerettet, auch weil der Staat inzwischen pleite ist.

      Auch hat die Firma alle Reserven aufgebraucht, weil sie diese bereits für die hohen Arbeitskosten verwendet hatte.

      Ich würde da schon versuchen die wahren Hintergründe zu sehen und zu verstehen. Den anderen Baufirmen geht es kaum besser, bloß hatten die nicht so hohe Ostblockverluste.

    • Erich Bauer
      21. Juni 2013 12:42

      Habe soeben eine Anruf entgegengenommen, der mich zwingt, eine Begriffserklärung abzugeben.

      Ich schrieb von "/Linker Wettbewerb/". Ich hätte schreiben sollen "/GELINKTER Wettbewerb/"...

      Wenn ich daher irgendwo von "Link" schreibe... dann meine ich "Link" und nicht "links"...

  9. brechstange
    19. Juni 2013 23:26

    Wenn es nicht so traurig wär, müsste man laut lachen, was der dumme Bürger sich so alles aufhalsen lässt, während die Eigentümer, Berater und Aufsichtsräte frisch und fröhlich mit den Yachten in der Adria brausen und sich beschützte Refugien bauen. Es ist ja alles so alternativlos.

    Was verlieren eigentlich die Eigentümer, die spanische FCC und deren Aktionäre? Eine Wertminderung ihrer Aktien, das tut nicht wirklich weh. Der FCC war es möglich, mit dem spanischen Euro, der fast doppelt soviel wert war als er es sein hätte dürfen, mit Bankenkredite die Alpine aufzukaufen. Dasselbe passierte mit Hochtief in Deutschland. Dh die Eigentümer verlieren weniger als die Hälfte ihres Einsatzes, der wahrscheinlich auch noch kreditfinanziert war und wie wir wissen, finanzieren wir ja mit 100 Mrd. die faulen Kredite Spaniens, während die Gläubiger in der Realwirtschaft mind. 80 % verlieren, die Gläubigerbanken verlieren gar nichts, weil die werden ja aufgefangen vom Steuerzahler oder von den Erstprofiteuren des neu gedruckten Geldes der EZB. Und wenn das Auffangen nicht mehr geht, dann zahlen eben wiederum die Sparer, die ja eigentlich wissen müssten, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen.

    Liebe Sparer, zieht das Geld von den Banken ab und investiert es in Produktives. Werdet mündig.

    • Anna Marie (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:35

      brechstange
      Die Banken verlieren gar nichts, da sie ja das Geld einfach nur drucken. Dieses Geld hat vorher gar nicht existiert.

      "Liebe Sparer, zieht das Geld von den Banken ab und investiert es in Produktives. Werdet mündig."

      Würden das morgen alle tun, so käme der Betrug ans Tageslicht. Aber das Schlafschaf glaubt den Politikern und belächelt diejenigen die versuchen sie aufzuklären. Es ist zum Verzwiefeln!!

  10. Stimulus
    19. Juni 2013 20:52

    muss man sagen, dass es sich weder beim Konsum noch bisher bei der Alpine um einen Konkurs handelt. Derzeit ist es bei der Alpine ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung, dass möglicherweise in einen Konkurs münden könnte. Beim Konsum hat man den Konkurs vermieden und einen Ausgleich gemacht, vor allem weil bei einem Konkurs die sehr zahlreichen Genossenschaftsmitglieder nicht nur ihre Anteile verloren hätter sondern auch noch eine Nachschusspflicht gehabt hätten.
    Aber das macht alles nicht viel Unterschied. Es sind bei beiden größten Insolvenzen nach 1945.

  11. GOP
    19. Juni 2013 20:34

    Zur Alpine-Insolvenz ist noch zu bemerken, dass nun ein weiterer österreichischer Konzern durch "erfolgversprechende" Ostgeschäfte im Rahmen der früheren Goldgräberstimmung in Schieflage gekommen ist. Aber auch die kreditgebenden Banken sind in die Pflicht zu nehmen, welche ohne ausreichende Sicherheiten Geld hergegeben haben.

  12. Undine
    19. Juni 2013 20:27

    OT---aber ein gutes Beispiel dafür, daß man nicht jede (schlechte) Erfahrung selber machen muß, sondern gut beraten ist, aus den Fehlern anderer zu lernen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013132-Island-hat-kein-Interesse-mehr-am-EU-Beitritt

    Die Isländer sind zu beneiden! Was sich hingegen die Kroaten von ihrem bevorstehenden EU-Beitritt erwarten? Geldspritzen in Milliardenhöhe?

    • dssm
      19. Juni 2013 21:48

      Die Isländer wären Nettozahler, die Kroaten sind garantiert Nettoempfänger.
      Island hat keine Industrie wie Deutschland und die Nordländer, die würden keinen künstlichen Exportboom erleben.
      Die Kroaten haben ein zusammenbrechendes Pensionssytem, korrupte Bürokraten und eine wenig wettbewerbsfähige Wirtschaft, die passen also blendend dazu.
      So einfach!

    • Undine
      19. Juni 2013 22:53

      @dssm

      Dacht' ich mir's doch! Mit den Kroaten stößt zu den "Glorreichen 27" also demnächst Kandidat Nr. 28, um ehebaldigst unter dem Rettungsschirm noch Platz zu finden; na bravo!

    • Haider
      19. Juni 2013 22:56

      Noch unverständlicher ist mir, warum die Letten nicht noch ein paar Monate mit ihrem Beitritt zur EURO-Zone warten, bis wir endlich einen leistungsorientierten Nord-EURO haben; denn unser derzeitiges DKT-Geld wird noch alle in den Ruin treiben.

    • dssm
      20. Juni 2013 09:19

      @Haider
      Ihren Optimismus möchte ich haben!

    • Anna Marie (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:37

      Die Isländer haben die korrupten Bänkster auch hinter Gitter gebracht. Viele sind geflohen. Die haben ja eh alle 2 Pässe (meisten isrealische).

  13. Gandalf
    19. Juni 2013 19:19

    Der Schulabbrecher Faymann und seine Satrapen - alles stramme Sozialisten - haben den grössten Konkurs der östereichischen Geschichte zu verantworten. Schlimm genug, aber in Wahlkampfzeiten (auch) eine Chance, die Zusammenhänge aufzuzeigen. Und was tut die ÖVP? Sie ist entweder gelähmt (Hitzschlag?), oder fühlt sich - noch schlimmer - gar als loyaler (Noch-) Koalitionspartner? Sie tut jedenfalls - nichts: Keine Interviews, keine Presseaussendungen, kein Aufschrei, nicht einmal ein Wort; wenn es schon so etwas wie Wahlkampfleiter geben muss: der Herr Schall und Rauch ist offenbar, obwohl Tiroler, noch weniger einfallsreich als sein rotburgenländischer Widerpart. Der hat wenigstens eine so dicke Haut, dass er ohne Rückgrat stehen kann. Aber ich fürchte, das Rauchwölkchen bringt nicht einmal das zusammen. Er schaut halt liab, zumindest bis Ende September: Wie wird er wohl dann dreinschauen? Ich fürchte, recht umwölkt....

    • Undine
      19. Juni 2013 20:37

      @Gandalf

      Meine "Diagnose": Rigor mortis , denn wäre noch ein Funken Leben in der ÖVP, hätte sie jeden Trumpf in der Hand! So aber läßt sie sich diese einmalige Chance, die Sozis zu "quälen", sträflicherweise sausen.

    • dssm
      19. Juni 2013 21:44

      Seltsame Ansichten.
      Wie sollte sich die ÖVP denn anders positionieren, war sie doch seit Jahr und Tag selber an der Regierung beteiligt?
      Das Finanzministerium ist von der ÖVP gehalten. Die diesjährige(!) Anleihe der Alpine hätte die FMA etwas gründlicher prüfen müssen. Es wäre möglich, daß die FMA hier politisch gespielt hat, der Konkurs vor der Salzburger Wahl wäre für die ÖVP sicherlich unlustig gewesen. Sind halt ein paar, allerdings extrem dumme, Anleger um ihr Geld geprellt worden.

    • Gandalf
      19. Juni 2013 22:47

      @ dssm
      Es geht nicht um Regierungs-, sondern um moralische Verantwortung. Und die liegt weder bei der Finanzministerin noch sonst einem bürgerlichen Regierungsmitglied. Was die "Alpine" in die Pleite getrieben hat, waren die unverschämten Forderungen der Gewerkschafter, die eben glauben (oder zumindest so tun, als glaubten sie), dass das Geld vom Himmel fällt und bloss von den bösen Managern nicht ausreichend an die braven Arbeiter übergeben wird. Und da sollte und müsste die ÖVP sehr wohl aufzeigen, wer hier eine üble Rolle spielt. Meine Freude mit Frank Stronach hält sich in sehr engen Grenzen; in einem kann ich ihm aber uneingeschränkt zustimmen: Die Gewerkschaften haben ihre historische Mission erfüllt und sind im 21. Jahrhundert schlicht und ergreifend überflüssig - oder, wie (auch) gerade im Fall Alpine, Totengräber der Wirtschaft.

    • Undine
      19. Juni 2013 23:04

      @Gandalf

      "Die Gewerkschaften haben ihre historische Mission erfüllt und sind im 21. Jahrhundert schlicht und ergreifend überflüssig - oder, wie (auch) gerade im Fall Alpine, Totengräber der Wirtschaft."

      Dieser Satz gehört den Sozis und deren ÖGB ins Stammbuch geschrieben!

      Ich denke noch mit Schaudern daran, wie sie Ende der 70er- oder Anfang der 80er-Jahre (?) beinahe die damalige VÖEST und auch die einstigen Stickstoffwerke fast zugrunde gerichtet haben. Auch Ranshofen ging's schlecht! Das alles waren Milliarden-Gräber---"dank" der unverschämten Forderungen des ÖGB.

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:16

      @Gandalf,

      machen Sie sich nicht lächerlich. Die Alpine wird von einem Vorstand geleitet und nicht vom 8-klassigen Volxschüler Faiman.

      Auch das Zurückrudern als sie an die Mitregierung der ÖVP erinnert wurden, die Finanzminister (oder wer auch immer) hätten damit nichts zu tun, es ginge um „moralische Verantwortung“ ist doch nur peinlich. Im Geschäft gibt es nur „die“ Verantwortung – ohne behübschende Beiwörter, und die hat der Vorstand.

      Wie Herr Jank – offenbar kenntnisreich – feststellte waren es u. a. nicht kostendeckende Preise in den Anboten der Alpine, eine Unsitte, die auch in anderen Brachen die Firmen ruiniert, die aber vor allem von öffentlichen oder halböffentlichen Bauträgern mit ihren dummen „Best“-Bieter-Auswahlverfahren erzwungen wird, weil in völliger Idiotie der „Beste“ nur jeweils der Billigste ist.

      Was weder bei Ihnen noch bei Unterberger zur Sprache kam, wohl aber der Hauptgrund der Pleite ist, ist das Engagement in Osteuropa. Da hier bei oberflächlichem Hinsehen schon einem Touristen klar wird, wie desolat Staat, Gesellschaft, Rechtsstaatlichkeit, Wirtschaft und Finanzen sind, war ebenso klar, daß beim leisesten Lüfterl (wenn die Anpassungs-Unterstützungen der EU, sonstige Kredite wegen eigener Probleme nicht mehr so üppig fließen) hier alles den Bach runter geht.

      Würde die ÖVP das thematisieren, dann könnte ja mancher – wie ich auch – auf die Idee kommen und fragen, wie es mit den mit 600 Mrd. Euro per 2009 bezifferten „Engagements“ der drei Großbanken: Erste, Raiffeisen International und Bank Austria steht? Das ist immerhin die Dimension der doppelten Wirtschaftsleistung des Landes. Was passiert, wenn halbfertige Bauruinen stehen bleiben oder fertige Paläste nicht – wie in Tokyo oder Mailand – für 50 und mehr Euro/m2 anzubringen sind? Etc.

      Bei allem sozialistischen und gewerkschaftlichen Wünschen ans Christkind scheint mir das eine wesentlichere Ursache zu sein.

      Dazu kommt auch, daß offenbar die spanische Mutter keine Finanzierung zustande brachte, weil dort die Banken und der Staat de facto bankrott sind. Aber auch dieser Zustand hängt mehr mit der falschen (= liberal-kapitalistischen) Wirtschaftspolitik der EU zusammen, als mit der bei uns hauptsächlich thematisierten südeuropäischen Faulheit.

      All dies kommt bei Unterberger nicht vor, er „diskutiert“ auf Nebenkriegsschauplätzen, und die Unterberger-Kommune apportiert viel zu oft jeden noch so abgenagten Knochen. (Aber ich bemerke, daß die Zahl jener, die hier kritischer geworden sind im Steigen begriffen ist.)

  14. Anton Volpini
    19. Juni 2013 19:08

    Während des Konsumkonkurses habe ich die uns gegenübersitzenden Gewerkschafter bei einer KV Verhandlung in Wien darauf aufmerksam gemacht, daß sie mit ihren überzogenen Forderungen die noch florierende Wirtschaft ebenfalls in den Ruin treiben werden, so wie sie den Konsum heruntergewirtschaftet haben.
    Mehr hab ich nicht gebraucht!

    Die Gewerkschafter verlangten sofort die Entfernung meiner Person aus dem Verhandlungsteam der Arbeitgeber, mit der Begründung, ich habe sie schwer beleidigt.

    Heute, einige Jahre älter und daher besser verstehend, weiß ich, daß der Schmarotzer heftig im Austeilen, aber extrem empfindlich im Einstecken ist. Außerdem haut der Schmarotzer ständig auf den Wirt ein, um ihn mit schlechtem Gewissen gefügig zu halten. Ein Ritual, das wir überall beobachten können.

    • brechstange
      19. Juni 2013 20:53

      Wie wahr, wie wahr, Herr Volpini.

    • Anton Volpini
      19. Juni 2013 21:25

      Was werden wir jetzt mit der Zunahme der Ansprüche solcher Parasiten anfangen, brechstange?

      Wir haben es von oben mit der überbordenden Finanzindustrie zu tun, die von gewerkschaftlich, sozialistischem staatlichen Pumpkapitalismus genährt wird, und mit den parasitären Forderungen der Gewerkschaft von unten verstärkt werden. Können wir uns aus dieser Teufelsspirale befreien? Vor allem wie?

    • brechstange
      19. Juni 2013 23:10

      Herr Volpini,
      wir sollten uns dranmachen, dem Bankensystem Gelder entziehen und direkt in die tragfähige Wirtschaft zu investieren, sonst machen es andere und wir allesamt verlieren. Die warten nämlich schon auf den Preisverfall der Realwirtschaft, um sich die Schnäppchen zu sichern. Die Frage ist, wie bringen wir die Menschen dazu, Risikobereitschaft zu zeigen, selbst das Ersparte in Unternehmerisches zu investieren und nicht in "unproduktives" Kapital.

      Dazu brauchen wir Politiker, die das umsetzen und hier setze ich auf Stronach, der hat es kapiert. Nun gilt es, dies umzusetzen, dazu bräuchte es natürlich auch breite Unterstützung der Wähler und nicht auf Neid programmierte Bürger, der hat das Schloss zu billig bekommen, der hat das Gold und macht die Regeln, etc.
      Meine Hoffnung ist, dass die Menschen gscheiter sind als die Politiker.

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:33

      Herr Volpini, Brechstange,

      Sie thematisieren eine richtige und dringliche Sache.

      Trotz der gewerkschaftlichen Untergriffe und Überforderung liegt das größte Problem in dem räuberischen Bankensystem, der eigentlichen OK, mit der nur sie begünstigenden Geld-"Ordnung".

      Ich hatte jahrelang mit einem Freund in Spanien (aber Deutscher aus alter Familie) über diese Fragen korrespondiert und diskutiert. Da er auch über 40 Jahre an der Wall Street war, kennt er die Gauner, deren Methoden, etc. bestens - und ich lernte von seiner Erfahrung all das, was den WUs peinlichst verschwiegen wird. (Einzige mir bekannte Ausnahme: Hörmann in Wien; aber auch diesen hat man bereits ins Visier genommen.)

      Wenn wir uns am 30. beim Konzert sehen, könnten wir darüber auch schon einmal sprechen.

      Die Finanzierung der Unternehmen über VC anstatt durch Banken (siehe auch das Waldviertler Beispiel, das der FMA eine Anzeige wert war!) nebst einigen anderen begleitenden Maßnahmen wären gute Ansätze.

      Daß es dafür unter den heutigen "Politikern" auch nur einen gäbe, der es begreift oder - in diesem Ausnahmefall - auch als politisches Programm umsetzen würde, das kann ich mir bei dem abhängigen Gesindel nicht vorstellen. Es wird wohl erst der Kollaps kommen müssen, daß sich etwas ändern kann.

    • Anna Marie (kein Partner)
      20. Juni 2013 19:11

      F.V.
      ********!!!

  15. XICY
    19. Juni 2013 18:53

    Bleiben wir realistisch: Schuld an einem Konkurs ist fast immer das Management, das nicht angemessen auf äußere Umstände reagiert. So war das beim Konsum, so ist das auch bei Alpine. Ein gutes Management verlagert einfach den Standort.

    Die tatsächlich arbeitsplatzvernichtende Politik durch überzogene Gewerkschaftsforderungen und Umweltauflagen zeigt sich nur selten spektakulär in einem Konkurs. Arbeitsplätze verschwinden meistens leise, aber dafür ungeheuer viele. Da werden nach und nach Teile der Produktion ins Ausland verlagert, unrentable Teile im Inland werden nach und nach abgebaut. Irgendwann ist die Firma dann ganz verschwunden, ohne dass groß darüber berichtet worden wäre. Manche Branchen sind so quasi ganz ausgestorben, etwa die Textilindustrie, manche sind am aussterben, etwa die Erzeugung von Stahl, Zement und Papier, und der Herr Dr. Androsch beschäftigt auch lieber Inder mit der Herstellung seiner Leiterplatten.

  16. Josef Maierhofer
    19. Juni 2013 18:31

    @ dssm

    Ja, vor vielen Jahren bis etwa 1970 konnte mein Vater, Tischlergeselle, von seinem Lohn 8 Kinder erhalten und den Kindern die Mutter zu Hause lassen.

    Dann kam das 'Soziale', nämlich Kinderbeihilfe, Förderungen, Abschaffung der Studiengebühren (ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein), Steuererhöhungen, damals blieben mir als Selbständiger 60% der Einnahmen, heute sind es 15%, es kamen die Arbeitszeitverkürzungen von 48 Wochenstunden auf 35 Wochenstunden, es kamen die Karenzzeiten.

    Und dann kam das Sozialistische, das Schuldenmachen, die Solidarität mit Fremden, die Volksunterwanderung mit ungebetenen Sozialsystemflüchtlingen, ein System, in dem man für Nichtarbeit mehr monatlich bekommt als für Arbeit, das Belügen und Betrügen der Bürger, der Medienterror, der Justizterror.

    und dann .... dann kam der Bürgerkrieg, wie in Moskau, oder schaumgebremst, wie in Ostdeutschland.

    Aber die 'Genossen' tanzen noch immer auf der Titanic. Spülen wir sie, zumindest für eine Legislaturperiode, von Bord, sie und jene, die ihnen das ermöglichen, nämlich die Parteien, die ihre Wählerstimmen zur Unterstützung dieser unseligen 'Koalition' (Parteidiktatur) missbraucht haben.

    Österreich wäre in der glücklichen Lage, neue, bezüglich Selbstbedienung noch unverbrauchte Bundesparteien zu wählen. Hätte jemand bei der letzten Wahl gefragt, wollt Ihr den Massenselbstmord, es wäre ein einhelliges 'Ja' ertönt, ich hoffe, diesmal ist es anders.

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2013 18:35

      Nicht zu vergessen, die Quoten, die Frühpensionen, Hacklerregelungen (für Beamte), das Gendern, die Lesben und die Homos, und dann das Ende ?

      Ich hoffe es, denn wir wollen leben, überleben.

    • Undine
      19. Juni 2013 20:40

      @Josef Maierhofer

      ***************!

    • Geheimrat
      20. Juni 2013 09:22

      Braaaaaaaaaaaaaavoooo !!!!!!!!!!!!!!

      Grandios!!!

    • Soecht (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:47

      Schon möglich, dass auch andere Ursachen als die von A.U. aufgezählten gegriffen haben, aber das plötzliche Zudrehen ohne einen Sanierungsversuch basiert auf genau den von A.U. aufgelisteten Fakten. Und das muss zu sozialistischen Bemühungen um Lebensqualität seit den 70-igern auch vermerkt werden, sie haben durch ihre Einstellung zur heranwachsenden Jugend eine Generation kreiert, die sicher nicht in der Lage sein wird bis 65 zu arbeiten. Angefangen von den Raucherzimmern in den Schulen bis hin zur Partykultur und liebäugeln mit Rauschgiften, später wieder revidiert aber schauen wir uns die sozialistischen Studentenvertreter und ihre Sorgen an!

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 18:48

      Herr Meyerhofer,

      Ihr Situationsbericht ist äußerst treffend. Wenn das in dieser Klarheit einmal eine Mehrheit auch begriffen hat, dann ist das ein Erwachen wie im Märchen von des „Kaisers neuen Kleidern“.

      Nachdem das – unverdorbene – Kind die erlösenden Worts sprache: „Aber der hat doch gar nichts an!“ – war der Bann gebrochen.

      Ganz ähnlich ist das Märchen vom Rumpelstilzchen. Dieser böse Gnom tanzte unter Gesängen: „Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß´“. Auch hier, als dieses Geheimnis entdeckt wurde und ausgesprochen, verdampfte es unter Schwefelgestank.

      Es bedarf der schonungslosen Demaskierung all der Schauspieler und Schaumschläger; wenn es den meisten Menschen bewußt wird, sind sie hinweggefegt, schneller als wir schauen können. „Schonungslose Demaskierung“ heißt aber die wahren/richtigen Ursachen benennen und die dämliche, ideologisch motivierte Kleingeldwechslerei, wie sie Unterberger meist betreibt zu unterlassen und ernsthaft die Ursachen in ihrer Priorität, Wertigkeit und Wichtigkeit zu klären. Die Animositäten gegen diesen oder jenen befriedigen vielleicht die Emotionen mancher Leute, aber taugen nichts um was zu ändern/bewegen.

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2013 20:12

      @ Soecht (kein Partner)

      Ja, genau das sind die Segnungen des Sozialismus, eigentlich die Zerstörung der Menschen, denen sie helfen wollten. Gutmenschlich, denn im Hinterkopf war immer die Mehrheit und die 'Eroberung der Welt' und das geht halt nur mit Lüge, Bestechung, Medienterror, Justizterror, etc.

      Was daraus wurde sind Ihre angeführten Folgen, Raucher, die arbeitsunfähig sind, weit vor dem Pensionsalter.

      Hätte man immer die Wahrheit gesagt, dann hätten die Menschen gewusst, dass es nur den geraden Weg gibt und im Leben eben nichts gratis ist, nicht einmal das Umverteilen. Wer einer Firma Kapital nimmt, oder ihr zu viel aufbürdet, der zerstört die Firma und die Arbeitsplätze vertreibt damit die Arbeit aus Österreich.

    • Josef Maierhofer
      20. Juni 2013 20:30

      @ F.V (kein Partner)

      Dazu bedarf es unabhängiger Medien, dazu bedarf es parteiunabhängiger Justiz, dazu bedarf es klarer Gesetze, die einfach sind und alle verstehen. Dazu bedarf es arbeitender Menschen, die Eigenverantwortung tragen und auch Meinung haben, wie man die Gemeinschaft, die Gesellschaft gestalten kann.

      Dafür aber haben wir 40 Jahre nichts getan, es geht nur durch ein Zeichen gegen diese Politik, wie ich halt meine, einfach abwählen die ganze Bande gemäß ihren eigenen, denn vom Volk gehen alle diese Gesetze zu Selbst- und Klientelbedienung und Fremdhaftung schon längst nicht mehr aus, auch ist der Wahnsinn kurz vor dem Ende, was die Schulden betrifft, einfach abwählen.

      Keine Opposition kann schlechter sein, als diese unselige Selbstbedienerkoalition, die gegen das Volk handelt, die Opposition sind ja auch Österreicher und ich meine derzeit sogar die besseren. Alleine dieses Zeichen kann schon Wunder bewirken.

      Wenn Sie erwarten wollen, dass die Menschen diese Klarheit verstehen, kann ich Ihnen dazu folgende, heutige Begebenheit schildern: Ich habe einen überfressenen, rauchenden, kranken Menschen im Krankenhaus getroffen. Ich habe ihn gefragt, ob er denn nicht weiterleben wolle, was er damit beantwortet hat, alle müssen irgendwann sterben. Das heißt nicht einmal Klarheit und Wahrheit sind die Menschen imstande zu verstehen oder wollen das gar nicht.

      Würde das mediale Umfeld stimmen und dort die volle Wahrheit zu finden sein, so würde auch das Verständnis der Wahrheit besser werden und, noch weiter gesponnen, sich bei den Menschen sogar eine eigene Meinung bilden, nicht die Ideologie (=Idiotie) der heutigen Zeit mit dem Hang zum Selbstmord per Sucht, per Abtreibung, per Völlerei, und alles, was Gott verboten hat, und zwar alle Götter, die ich bisher kennengelernt habe.

  17. caruso
    19. Juni 2013 18:26

    Meanwhile in Vienna... wer "solche" Freunde hat...

    ÖGB-Kongress: Griechische Grüße und Wahlkampf:

    Mit Grußworten aus der griechischen Gewerkschaftsbewegung und der Fortsetzung von Wahlkampftönen hat heute der zweite Tag des ÖGB-Bundeskongresses begonnen.

    Ioannis Panagopoulos von der griechischen Gewerkschaft GSEE malte in seiner Ansprache ein düsteres Bild neoliberaler Tendenzen als Folge der Krise und rief gleichzeitig zum Kampf gegen diese auf. SPÖ- und ÖVP-Minister bekräftigten wiederum ihre Standpunkte in der Steuerdebatte.

    Einen „solidarischen Gruß aus Athen“ ließ Panagopoulos zu Beginn seiner Rede ausrichten - „wo sogar die Demokratie bedroht wird durch einen Premierminister, der nicht einmal eine Mehrheit besitzt und trotzdem einen öffentlich-rechtlichen Sender schließt“. Dank an den ÖGB gab es dahingehend auch für die moralische Unterstützung.

  18. Brigitte Imb
    19. Juni 2013 17:57

    Ich erlaube mir mein OT aus dem letzten Thema hier her zu kopieren.

    Die Pleite der Alpine bereitet den Politberatern und Meinungsforschern Kopfzerbrechen. Nicht aber, daß Sie meinen Besagte würden sich etwa um die tausenden Arbeitslosen sorgen, NEIN, ihre Sorge gilt der Regierung u. den Gewerkschaften, die "Schaden nehmen" könnten. Speziell wird die SPÖ bemitleidet und wirklich zum Heulen gerät die politische Tragödie der gut bezahlten Selbstdarsteller, daß die FPÖ daraus potentieller Vorteilnehmer werden könnte.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1420442/AlpinePleite-koennte-gesamter-Regierung-wehtun?direct=1420340&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=107

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2013 21:44

      Die Arbeit ist den Sozialisten schon seit 1970 egal, Herr Foglar hat es ja gesagt, und die Menschen auch, außer die 'Baddeimitglieder' natürlich, die muss man 'speziell' belügen und ruhig halten, am besten bei Würstel und Bier, Donauinselfesten, 'Gratisaktionen', etc.

      Na, ja, wegen der 7 000 Arbeitsplätze (7 000 Familienleben), da muss man doch wohl einen Sündenbock finden ...

    • Haider
      19. Juni 2013 22:37

      Genau so ist es!!! Keinen hauptberuflichen Sozi stören Arbeitslose (außer in Sonntagsreden) wirklich. Jeder Österreicher, der am Sozialtropf hängt, ist eine potentielle Wählerstimme für verantwortungslose Umverteiler (von nicht selbst erarbeitetem Steuergeld). Tief in den roten Knochen steckt jedoch die Urangst vor der einzigen wirklichen Oppositionspartei. Leider spielen bestochene Medien und öffentlich-rechtliche Zwangsbeglücker voll mit - no na!

    • Einspruch! (kein Partner)
      21. Juni 2013 08:38

      Die Journalisten sind eine miese Brut, ganz generell, und einzelne Ausnahmen sind eben Ausnahmen (wie unser geschätzter Dr. Unterberger). Die positiven Ausnahmen werden leider durch ganze Konzerne egalisiert, die aus Zwangsgebühren oder Korruptionsinseraten erhalten werden - und aber schon überhaupt keinen Schenierer nicht kennen.

      Die Tragik ist, dass die Menschen nicht mehr selbst denken. Sie sind zu faul dazu, zu bequem. Sonst hätten sie schon langst die Konsequenz gezogen und die Brut kaltgestellt. Das ginge - wenn wir nur entschlossen genug wären!

  19. Paneuropa
    19. Juni 2013 17:48

    In der Logik der sozialistischen Gewerkschaften und ihrer Helfer in allen Parteien wird das wieder einmal die Schuld des bösen Kapitalismus sein. Da wird halt wieder einmal der Staat eingreifen müssen, weil die Politik eben doch alles besser regeln kann. Bitte um Nachsicht für den leichten Zynismus.

  20. fokus
    19. Juni 2013 17:34

    Nochmals zur Erinnerung Foglars Wunschvorstellungen:

    * 1.500 Euro Mindestlohn;
    * Sechs Wochen Urlaub;
    * Erbschaftssteuer schon ab 150.000 Euro;
    * Drastische Verteuerung der Überstunden;
    * Neue Arbeitgeberabgaben.

    Diese maßlos überzogenen Gewerkschaftsforderungen werden noch mehr Unternehmen in den Konkurs treiben und uns ein Heer von Arbeitslosen bescheren, die dann wiederum von den Linken mit "sozial gerechter Umverteilung" versorgt werden müssen.

    Die Genossen gleichen den Pyromanen, die Feuer legen, um dann beim Löschen die großen Helden zu spielen.

    Das einzige Glück für die vielen freigesetzten Arbeitnehmer, die uns dieser Zusammenbruch beschert, ist die Tatsache, daß es im Wahljahr passiert und sie mit großzügiger Unterstützung rechnen dürfen.
    Die Leidtragenden sind die letzten Leistungsträger, die das alles einmal mehr berappen sollen!
    Abgesehen davon haftet auch noch die Republik Österreich mit 150 Millionen Euro.

    Langsam fragt man sich - wo haftet die Republik = wir, die Steuerzahler NICHT?

    • Geheimrat
      19. Juni 2013 20:14

      Die Gewerkschafter in Ö. sind nicht von dieser Welt.......

    • Haider
      19. Juni 2013 22:46

      @Geheimrat
      Schade, daß der Onkel aus Kanada so ein konfuser Typ ist. Denn diese marxistische Kampftruppe, die den ÖGB für ihre rein parteipolitischen Macht-Spielchen mißbraucht, gehörte längst in die Wüste geschickt. Mit einem one-way-ticket natürlich.

    • Geheimrat
    • Ambra
      20. Juni 2013 19:30

      Fokus: Sie haben einen wichtigen Punkt vergessen bzw ImZentrum mit den beiden Gewerkschaftern Foglar und einer ähnlich gebildeten Gewerkschafterin aus O.Ö. nicht gesehen - diese Dame stellte am Ende der Sendung ernsthaft die Frage an
      Frank Stronach :" Sie wurden Millionär - sind Ihre Arbeiter auch Millionäre geworden" ?
      Also bitte einen Punkt dazu : alle Mitarbeiter haben den gleichen Gehalt wie die Führungsspitze zu erhalten und sollte ein Unternehmer Millionär werden, haben auch alle Mitarbeiter Millionäre zu werden.
      Dies würde die Wirtschaft so richtig ankurbeln ...

  21. dssm
    19. Juni 2013 17:16

    Dieser Konkurs ist eine direkte Folge der staatlichen Schuldenmacherei und vom Gelddrucken.
    Diese Firma hätte es nie geben dürfen, gezüchtet mit billigem Kredit.

    Traurig, die vielen Folgekonkurse bei den Zulieferanten werden wirklich weh tun! Aber auch das ist Regierungspolitik. Die geisteskranken Regulierungen und Lohnnebenkosten führen zum Outsourcing (schönes Wort für ein Leihpersonal), dort werden jetzt viele Existenzen ausradiert.

    Vor vielen Jahren waren die Bauarbeiter, wie die anderen hart arbeitenden Schichten, gut bezahlte Leute; aber seit den 70ern sind die Sozis an der Macht. Heute beziehen die Arbeiter Hungerlöhne und haben daher auch keine Reserven – ein gesellschaftlicher Albtraum, aber wird sind ja das fast reichste Land der Welt! Aus Beamtensicht.

  22. Erich Bauer
    19. Juni 2013 17:14

    Und schon wieder wird Personal frei, auch noch in der Folge. Feymanische Sozen brauchen dringend "Arbeitsbefreite" (klingt doch viel menschenrechtskonformer als Arbeitslose) für die Umsetzung und Einstellung befreiter Massen in die längst versprochene "Beschäftigungsoffensive"!

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2013 18:38

      .... wie halt alles 'offensive der Linken, lauter 'Holler', Unsinn und irreal und volkszerstörend.

      Ja, wir müssen vermehrt Fremdarbeiter aufnehmen ...

    • Anna Marie (kein Partner)
      20. Juni 2013 19:32

      Es gibt eine rießige Arbeitslosenindustrie. Die vielen AMS-Mitarbeiter (die sind größtenteils keine Beamten mehr). Die vielen Kurse, die meist von Linken abgehalten werden, die Billiglohn-Leiharbeiterfirmen, die mit den AMS-Mitabeitern zusammenarbeiten. Die Menschen werden in Billiglohn-Jobs (Leiharbeiter) gedrängt (auch Akademiker), sonst streicht man ihnen die Leistung.
      BRD
      Viele müssen in Call-Centern arbeiten und trotz Vollbeschäftigung müssen diese armen Menschen zusätzlich noch um Stütze ansuchen.
      In der BRD-GmbH werden die Job-Centermitarbeiter gedrängt (kondizioniert), die Arbeitslosen zu sanktionieren, damit sie gefügig werden. Man hat beobachtet, dass es Geldflüsse für korrupte Job-Center-Mitarbeiter gibt. Dieses Hartz4-System ist nichts anderes als ein Handel mit Sklaven. Die armen Menschen müssen jede Arbeit annehmen, weil sie sonst auf der Straße landen. Die Obdachlosen werden immer mehr. Es gibt schon mehr Hartz4-Tote (Suizid) als Mauertote. Die Medien bringen nichts, im Gegenteil die stellen die Hartz4-ler sogar als Schmarotzer dar, obwohl die Arbeitsplätze gar nicht existieren. Man demütigt diese Menschen, man stigmatisiert sie. Die Mütter müssen sogar im Kindergarten angeben, dass sie Hartz4-Bezieher sind. Ein Politiker meinte sogar, wer nicht arbeitet, soll auch nichts essen (mir fällt der Name dieses Ungeheuers grad nicht ein).
      Wir haben keine Ahnung wie schlimm es in der Firma BRD schon ist. Wie schlecht es den Menschen dort schon geht. Die Menschen müssen eine Eingliederungsvereinbarung (klingt ja schön) unterschreiben, sobald sie das getan haben, sind sie eine Geschäftsbeziehung eingegangen und sind Sklaven.
      Und unsere Politiker liebäugeln mit diesem System schon.
      Es kann jeden treffen. Ich habe gehört, dass auch bei uns schon so ein Schreiben unterfertigt werden muss. Die BRD-GmbH ist ein Probelauf und wird bei uns ebenso kommen.

  23. socrates
    19. Juni 2013 16:53

    unschuldig sind die SPOE, der OEGB und die GRUENinnen !

  24. zweiblum
    19. Juni 2013 16:51

    Schuld sind die Nazis und die Nichtgesamtschule !

    • fokus
      19. Juni 2013 17:35

      @zweiblum

      Und natürlich die Katholiken. Aller guten Dinge sind drei! ;-)

    • Undine
      19. Juni 2013 17:42

      @zweiblum

      .....und natürlich der Jörg Haider!

    • M.S.
      19. Juni 2013 20:28

      @Undine

      ....und natürlich der Grasser!!!! Der ganz besonders. ;-)

    • Undine
      19. Juni 2013 20:45

      @M.S.

      Ach, wie konnte ich den Grasser vergessen! Aber so ist es nun einmal mit dem Gedächtnis: Kaum sieht man ihn 3 Tage lang nicht in Zeitlupe den Bildschirm überqueren ist er schon vergessen---wie nachlässig doch die ORFler sind! ;-)





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