Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Europa braucht wieder Zukunft braucht wieder Energie braucht wieder Wettbewerbsfähigkeit

Zunehmend, wenn auch noch immer erschreckend langsam, beginnt sich Europa nun doch den wirklich ernsthaften Existenzfragen zuzuwenden. Und ein ganz zentrales ist dabei das Thema Energie. Sie ist (neben einem flexiblen Arbeitsmarkt gut ausgebildeter Menschen und einem auf Leistung und Vielfalt setzenden Bildungssystem) das zentrale Element einer modernen Industriegesellschaft. Nur wenn es funktionierende Antworten etwa auf die Tatsache gibt, dass Europas Gaspreis derzeit viermal so hoch wie der amerikanische ist, wird es gelingen, Europa aus seiner schier unendlichen Talsohle herauszuholen und Investoren hereinzuholen. Wie dringend das wird, zeigt etwa die Schreckensmeldung, dass mittlerweile schon jeder vierte junge Europäer arbeitslos ist. Und ohne jede Perspektive.

In der EU-Kommission beobachten mittlerweile alle Politiker und Spitzenbeamten, die sich für Wettbewerb, Arbeitsmarkt oder die Wirtschaftsentwicklung verantwortlich fühlen, panisch die Energiefrage. Es ist ihnen nun zumindest gelungen, das Thema auch beim Europäischen Rat der Regierungschefs zu verankern. Gewiss: beim jüngsten EU-Gipfel galt das primäre Interesse noch dem populistischen Kampf gegen Steuerflucht und -vermeidung.

Aber die Wichtigkeit der Energiefrage wird nun doch auch den europäischen Regierungen langsam bewusst. Sie steht jedenfalls endlich auf der Agenda. Eigentlich hätte das schon seit zwei Jahren der Fall sein müssen. Also seit erstmals die Abwanderungspläne wirtschaftlicher Champions wie etwa der Voest wegen der hohen europäischen Energiepreise bekannt geworden sind. Zumindest Optimisten hoffen, dass die mächtigsten Frauen und Männer Europas beim nächsten Gipfel auch die konkreten Konsequenzen aus dieser Lage beschließen werden.

Die USA als spannendes Beispiel

Ohne totales Umdenken, dass eine leistbare und sichere Energieversorgung weit wichtiger ist als eine ständige Diskussion der Panikthemen, die von sogenannten ökologischen Organisationen ausgestreut werden, kann es mit Sicherheit nicht gelingen, die Krise zu beenden. Im Gegenteil. Diese wird sich ohne Lösung der Energiefrage sogar noch vertiefen.

Die USA sind da ein gutes Beispiel. Obwohl sie finanz- und schuldenpolitisch noch ärgere Fehler als Europa begangen haben, sind sie erstaunlicherweise wieder auf der Wachstumsspur. Und das verdanken sie zur Gänze ihrer Energiepolitik. Die Europäer hingegen glauben, dass man ganz von selber wieder auf die Wachstumsspur kommt. Oder gar mit noch mehr Schulden und Steuern.

Die USA haben in den zentralen Energiefragen genau das Gegenteil von Europa gemacht. Sie sind bei allen Klimakonferenzen der letzten Jahre nicht wie die EU Vorreiter, sondern Bremser gewesen. Dafür wurden sie zwar von den Europäern und den Lobbies der Umweltschützer oft getadelt, jetzt aber profitieren sie davon. Vor allem haben die USA und Kanada beim relativ neuen Thema Schiefergas ordentlich Gas gegeben, während Europa den Kontinent trotz der Krise mit Verbotsschildern zugepflastert hat. Europa will offenbar freiwillig in teurer Abhängigkeit von Russland und den arabischen Ländern bleiben, statt sich der neu entdeckten eigenen Bodenschätze zu bedienen.

Die falschen Argumente der Umweltschützer

Aber die Umwelt! So werden nun manche einwenden. Und sich selbst täuschen. Denn auch das von den Umweltschützern vor allem wegen der angeblich drohenden globalen Erwärmung erzwungene und sehr ambitionierte Programm der EU, den europäischen Energieverbrauch bis 2020 um volle 20 Prozent zu reduzieren, ist wirkungslos. Selbst wenn die Weltuntergangsszenarien der Klima-Apokalyptiker stimmen sollten, wird die Summe der europäischen Klimamaßnahmen die prophezeite Erwärmung der Weltatmosphäre nur um ein paar Wochen nach hinten verzögern. Im Falle ihrer kompletten Umsetzung. Wenn es wirklich Handlungsnotwendigkeiten in Sachen des globalen Klimas geben sollte, dann sind die jedenfalls nur global umzusetzen. Denn auch die Klimapaniker geben zu, dass es hier immer nur um globale Phänomene gehen kann.

Europa ist viel zu klein, um bei der erwünschten Beeinflussung der Atmosphäre sonderlich relevant zu sein. Es ist aber groß genug, dass die europäische Klimapolitik großen Schaden für die Wirtschaft der EU-Länder verursachen kann.

Dazu kommt noch die Tatsache, dass es seit eineinhalb Jahrzehnten gar keine Zunahme, sondern eine Stagnation der Erwärmung gibt (die letzten Wochen zeigen das ja wieder einmal ganz anschaulich). Und zugleich verstärkt sich die Erkenntnis, dass eine Erwärmung – ob nun durch Sonne oder durch eine Erdachsenverschiebung oder durch die CO2-Zunahme verursacht – mehr positive als negative Folgen für die Erde hätte. Beides lässt jedenfalls die Global-Warming-Theoretiker mitsamt ihren Computermodellen derzeit ziemlich peinlich dastehen. Dennoch waren sie in Europa bei der Beeinflussung der Politik sehr erfolgreich.

Falsche Argumente gegen die Ölschiefer

Ebensowenig sind die gegen den Ölschieferabbau vorgebrachten Argumente stichhaltig. Das Kernargument: Dabei würden gefährliche Chemikalien eingesetzt, die eventuell das Grundwasser gefährden.

Diese Argumente hinken mehrfach:

  • Erstens ist in Nordamerika beim dort seit Jahren forcierten Ölschieferabbau noch nie etwas von den behaupteten Folgen passiert.
  • Zweitens wäre der behauptete Schaden jedenfalls nur regional: in Österreich gibt es etwa unter dem Weinviertel große Mengen neu entdeckten Schiefergases. Und gerade dort ist gleichzeitig das Trinkwasser immer schon schlecht. Es wäre also doppelt sinnvoll, aus Sicherheitsgründen wie auch zur Qualitätsverbesserung eine Alpenwasserleitung bis ins Weinviertel zu bauen, als den Schatz, auf dem Österreich dort sitzt, ungenutzt zu lassen.
  • Drittens wird gerade in Österreich sehr erfolgreich an einer Fracking-Methode ohne irgendwelche Chemikalien geforscht.
  • Ja, und viertens ist manches Mal im Leben eine Güterabwägung notwendig: die soziale Katastrophe arbeitsloser Jugendlicher hat für die ganze Gesellschaft weit gefährlichere Folgen als regionale und temporäre Trinkwassergefährdungen. Man denke nur an die Katastrophen der 20er und 30er Jahre.

Der Abzug vieler Investitionen muss alarmieren

Das heißt natürlich nicht, dass Wasserknappheit angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung kein Problem wäre. Nur hilft es etwa den Südasiaten und Afrikanern überhaupt nichts, wenn in Mitteleuropa trotz eines gewaltigen Wasserüberflusses so gehandelt würde, als bestünde auch hier Wassernot.

Wenn nun reihenweise Industrien lieber in den USA (und in Asien sowieso) investieren als in Europa, dann müssen alle Alarmglocken klingeln. Ein Umdenken ist nötig. Aber die nationale wie die europäische Politik zögert noch damit, weil bei den Wählern nicht zuletzt unter Einfluss der Boulevardzeitungen und populistischer Politiker auf der Linken wie Rechten die Klima-, die Antiölschiefer- und die Antiatompolitik noch sehr populär sind.

Diese Politik schadet aber Europa enorm. So wie übrigens auch die Antigen- und Antihormonpolitik Europa und den dortigen Arbeitsplätzen ebenfalls sehr geschadet hat.

Die Wahrscheinlichkeit dürfte jedenfalls wachsen, dass sich diese Fehler der Politik ändern. Ich wäre daher nicht sonderlich überrascht, wenn das Umdenken schon nach den deutschen und österreichischen Wahlen deutlich konkreter würde. Denn Europa hat wirtschaftspolitisch nur noch eine Chance: Die heißt Wachstumspolitik. Diese aber funktioniert schon längst nicht mehr mit dem alten keynesianischen Rezept neuer Schulden. Denn es sind schon viel zu lange und in zu großem Umfang Schulden gemacht worden, die auf Rückzahlung warten, als dass dieses Rezept noch einmal zur Ankurbelung verwendbar wäre.

Es sind ja gerade Österreich und Deutschland, in denen diese Umweltängste heute dominieren. Einerseits weil es ihnen noch relativ gut geht; und wenn man keine echten Sorgen hat, beginnt man sich ja um zum Teil imaginäre Ängste zu sorgen. Andererseits haben in diesen beiden Ländern auch die echten Umweltprobleme seit Jahrzehnten einen höheren Stellenwert als anderswo.

Es ist fast eine Ironie der Geschichte, dass beim Thema „Global Warming“ und Ölschieferabbau ausgerechnet Frankreich zu den relativ Vernünftigen zählt, während dieses ja bei allen Finanz- und Sozialpolitikthemen an der Spitze der Unvernunft steht. Aber auch Deutschland und Österreich sollten sich – jenseits aller Wahlkampfrhetorik – bewusst sein: Sie haben langfristig kaum bessere Zukunftsaussichten. Daher hat in Österreich immerhin jetzt der sonst eher populistische Wirtschaftsminister erstmals das bisherige Tabuwort Fracking in den Mund zu nehmen gewagt. Sein deutscher Kollege redet schon viel länger davon.

Preisanalysen als Zeitverschwendung

Und last not least wäre mehr Unabhängigkeit bei der Energie auch strategisch für Europa günstig. Sind doch manche europäische Länder zu 80 Prozent von russischem Gas abhängig. Muss doch ausgerechnet das arme Bulgarien den weitaus höchsten Gaspreis Europas zahlen, nämlich über 43 Euro, während dieser Preis in Österreich unter 27 Euro pro Megawattstunde liegt. Und noch eine Zahl: in Europa ist Strom in den letzten Jahren um 37 Prozent teurer geworden. In den USA um 4 Prozent billiger. Aber Deutschland berühmt sich seiner Energiewende. Noch.

Europa ist nur zu retten, wenn es wieder wettbewerbsfähiger wird. Die EU hat erkannt, dass sich da viel ändern muss. Nur wagt noch kein EU- oder Regierungspolitiker laut zu sagen, was eigentlich zu tun ist. Eine Analyse über die Preistreiber im Energiebereich bis Jahresende zu erstellen, wie es der jüngste Gipfel als einziges Energie-Ergebnis beschlossen hat, ist nämlich nur die übliche Zeitgewinnstrategie von Politikern. Längst ist ja klar, wo die Fehler liegen und was zu tun wäre.

Noch immer glaubt die Mehrheit der Politiker Europas, Europa durch Gelddrucken und ständig steigende Schulden und Steuern retten zu können. Statt durch ein prinzipielles Umdenken mit Strukturverbesserungen vom Energiesektor bis zu einer Erhöhung der Flexibilität des Arbeitsmarktes.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 08:08

    Die EU hat erkannt, klingt wie eine gefährliche Drohung. Die EU hat nämlich gar nichts erkannt, außer dass sie immer mehr Macht an sich reißen will und für ihren Klüngel Ländern die Substanz abgraben will.

    Erst wenn in der EU die Subsidarität, die Eigenverantwortung, Marktwirtschaft und nicht Zentralismus, No Bailout, zurück zum Recht anerkannt und das lautstark anerkennt, wird sie Glaubwürdigkeit zurückerlangen. Zur Zeit geht es nur um die Suche nach Substanz, die man zum eigenen Machterhalt abgraben kann.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 07:04

    DANKE Dr. Unterberger,
    dass Sie diesen ÖKO, BIO, Klima, Schwindel - "Schutzgeld" Organisationen immer wieder Fakten und Hinweise auf die Realität liefern.
    Aber ob die Erfüllungslakaien zur allgemeinen europäischen Verarmseligung noch irgendwie aufzuhalten sind, ??????

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 07:37

    Selbst Amerika muß zugeben, daß die Auswirkungen der Schiefergasgewinnung noch nicht endgültig geklärt sind, da diese Technologie zu kurz angewendet wird.
    Es ist kein Schaden, wenn Europa eventuelle Fehler vorwärts stürmender "Pioniere" nicht unverzüglich nachmacht - mehr Vorsicht sowie etwas langsameres und bedächtigeres Vorgehen hat schon viel Negatives verhindert.
    Allerdings muß vor dem politischen Mißbrauch der Umweltproblematik durch unsere Grünkommunisten Hand in Hand mit den davon glänzend lebenden NGOs gewarnt werden.

    Gerade das Beispiel Frankreich beweist allerdings deutlich, daß billige Energiegewinnung nicht immer mit dem ersehnten Motor gleichgesetzt werden kann, denn mit genügend Atomstrom und Fracking ist man dort ganz auf Linie und trotzdem sind sämtliche Wirtschaftsdaten verheerend.
    Dazu gehören nämlich unbedingt auch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen mit Augenmaß, die vor allem der sozialistischen Kampfideologie eine Absage erteilen, denn selbst erdölreiche Staaten unter derartigen Regierungen schafften oftmals nur Armut und Chaos statt Wohlstand!

    Da sind die USA unserer linksverseuchten EU zumindest am Wirtschaftssektor um Lichtjahre voraus und genau das macht ihren Erfolg aus. So gesehen hat die europäische Gemeinschaft noch einen sehr langen (Leidens-)Weg in die Zukunft vor sich, der nur durch einen vorzeitigen Zusammenbruch mit den daraus resultierenden Erkenntnissen abgekürzt werden könnte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 16:57

    Richtig.

    Der Grund ist die Ideologie (=Idiotie), die Auswirkungen die hier aufgezeigten, von Kapitalabwanderung über Arbeitslosigkeit bis hin zum Bürgerkrieg.

    Man muss aber sehr rasch umdenken, will man das Ruder noch einmal 'rumkriegen' beim Kurs des 'Europaschiffes direkt im Sog der Niagarafälle'. Denn sonst zerschellt das ideologiestolze mit Dummheit gefüllte (Europa)Schiff an den Felsen am Fuß des Wasserfalles und zerfällt.

    Wenn man mehrheitlich Europa erhalten will, viele wollen das inzwischen ohnehin nicht mehr, dann muss man 'glühender' Europäer sein, aber mit Vernunft und ohne Ideologie (=Idiotie). Dann muss man die Wahrheit gerade heraus medial verbreiten und die Diskussionen öffentlich führen, muss man das Unnötige (Gender, Mainstream und sonstiges Geblödel) vermeiden und vor allem für Nachwuchs und dessen ordentliche Ausbildung sorgen, nicht für dessen Gleichmacherei und Nivellierung nach unten.

    Will Europa überleben, muss es das verwenden, was es hat, bezüglich Energie, bezüglich Gesellschaft (das war schon einmal gut, vor 2 Generationen) und es braucht Nachwuchs und nicht ungebetenen Zuzug. Europa braucht wieder Biss und Selbstbewusstsein und muss den verlorenen Ruf mühsam und unter der selbst verschuldeten Schuldenlast als Zusatzbelastung wieder erringen.

    Gelingt das nicht, hat sich Europa bereits abgeschafft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 22:21

    OT---aber für mich ein weiterer Beweis, daß im ORF nicht einmal Spuren von Objektivität zu finden sind.

    Heute in der ZIB1 wurde die Eröffnung einer Retrospektive des Wegbereiters der modernen Fotografie, des russischen Fotografen Alexander Rodtschenko, im Fotomuseum "Westlicht" ---sehr wohlwollend---angekündigt.

    Rodtschenko, so hieß es anerkennend, habe nicht nur die Fotografie revolutioniert; er wollte seine Landsleute für die DYNAMIK der russischen REVOLUTION begeistern.
    Er war überzeugt, daß die Russische Revolution von 1917 eine bessere Generation von Menschen hervorbringen würde. Es werden etwa 200 Werke gezeigt.

    Niemand stößt sich daran, daß dieser Fotograf eine der entsetzlichsten Epochen in der Geschichte der Menschheit, dem Kommunismus, zum Sieg verhelfen wollte.

    Ganz anders geht man mit der Pionierin der Filmkunst um.

    Vor einem Jahrzehnt starb Leni RIEFENSTAHL, 101-jährig. Ihr Filmschaffen ist grandios, sie galt als Pionierin in ihrem Metier---eine Künstlerin mit Leib und Seele.

    Der aus zwei Teilen bestehende Olympia-Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert.

    Besonders letzteres ist eine beredte Anerkennung ihrer grandiosen Arbeit.

    Seit dem Ende des WKII wurde sie gehetzt wie ein Stück Wild; ihre letzten Jahrzehnte wurden ihr auf teuflische Weise vergällt, da kannte man keine Gnade.

    Sehr lesenswert sind die Memoiren der Leni Riefenstahl.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 13:52

    A.U. schreibt:

    "Falsche Argumente gegen die Ölschiefer...

    ...•Zweitens wäre der behauptete Schaden jedenfalls nur regional: in Österreich gibt es etwa unter dem Weinviertel große Mengen neu entdeckten Schiefergases. Und gerade dort ist gleichzeitig das Trinkwasser immer schon schlecht. Es wäre also doppelt sinnvoll, aus Sicherheitsgründen wie auch zur Qualitätsverbesserung eine Alpenwasserleitung bis ins Weinviertel zu bauen, als den Schatz, auf dem Österreich dort sitzt, ungenutzt zu lassen"

    Wenn wir schon in unserem Land so wichtige Vorräte besitzen, sollten wir sie selbstverständlich auch nutzen!

    Jemand, der während einer Hungersnot vor Hunger fast umkommt, aber dennoch nicht zur rettenden Semmel greift, die ihm in die Hände fällt, weil diese nicht so gesund ist wie eine Schnitte Vollkornbrot, der muß halt "gesund verhungern"!

    Wir werden---im übertragenen Sinn---"grüne" Grabsteine bekommen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2013 11:44

    OT---sollte aber dennoch nicht übersehen werden: Eine winzige Meldung in der "Presse" vor ein paar Tagen unter der Rubrik "In Kürze" versteckt:

    "Weiterer ehemaliger BEGAS-Vorstand mit Geld in Liechtenstein?

    Nachdem auf Konten des ehemaligen Begas-Vorstands Rudolf SIMANDL 14 Mio. Euro gefunden worden sein sollen, dürfte auch sein damaliger Vorstandskollege Reinhard SCHWEIFER Geld in Liechtenstein haben. Es soll sich um Versicherungen im Wert von 463.000 Euro handeln, schreibt "News". Schweifer sagt, er habe diese selbst finanziert."

    Wer hat von dieser Geschichte auch nur einen Ton im sonst so eifrig berichtenden ORF gehört? Ach ja, dort findet man ja bloß im schwarzen oder gar blauen Umfeld Vorgefallenes berichtenswert!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer europäische Untergang
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 08:26

    "Die USA als spannendes Beispiel"

    Die "United Stasi Of America" (USA) sind ein spannendes Beispiel für Imperalismus und Völkermord.


alle Kommentare

  1. Shayedene (kein Partner)
  2. Andreas (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:13

    Great arltcie, thank you again for writing.

  3. Nena (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:34

    Back in school, I'm doing so much leagninr.

  4. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    12. Juni 2013 09:38

    Wieso muss man sich bei der Gusifreundschaftsseite eu-infothek.com eigentlich so endlos durchklicken, bis man die Unterberger-Kommentare findet?

  5. Leopold (kein Partner)
    11. Juni 2013 23:48

    @Unterberger

    Kann man nichts gegen die Nazis in diesem Forum machen? Das wird ja immer schlimmer mit denen.

  6. Anna Marie (kein Partner)
    11. Juni 2013 19:35

    Russ. Fernsehen: Nach Homo-Ehe sind in Europa Inzest und Pädophilie Legalisierungen an der Reihe.
    Beitrag des russischen Fernsehens vom 2. Juni 2013 über die Tendenzen in Europa, nach Homo-Ehe und die damit verbundene Kinder-Adoption von Homo-Familien auch Inzest und Pädophilie zu legalisieren.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ImHn9fYcijQ

    • Dschughaschwili (kein Partner)
      11. Juni 2013 21:55

      @ Anna Marie

      Sie sollten aufhören solche dumme Lügen zu verbreiten, es könnte ihnen, genauso wie unterberger, schlecht bekommen.

  7. socrates
    11. Juni 2013 19:15

    opal ist neue pipeline von sibirien nach deutschland. das gas soll versteigert werden. die eu hat nicht einmal die ausschreibung gelesen.
    1 kwh kostet in oesterreich 5,5 cent. wir brauchen kein schiefergas, sondern industrie.

    • dxb (kein Partner)
      11. Juni 2013 23:48

      OPAL ist die Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung und ist ein Projekt einer E.On Tochter.
      Die hat mit Erdgas aus Sibirien rein gar nichts zu tun.
      Das wird frühestens dann der Fall sein, wenn die Gasleitung aus Tyumen-Oblast auch tatsächlich westsibirisches Erdgas anliefern kann und nicht wie jetzt aus einer russischen Gazprom Leitung beschickt wird.
      Das kann diese aber frühestens 2017.

      Erdgas Versteigerungen von russischem Gas gibt es seit 2007, die sind auch nichts Neues, da sind sogar österreichische Firmen wie VCP Industrie Beteiligungen oder CE Oil&Gas seit vielen Jahren ziemlich gut im Geschäft.
      Dieses Gas wird aber schon seit Jahrzehnten über Baumgarten geliefert und verteilt.
      Dazu braucht es OPAL nicht.

    • socrates
      12. Juni 2013 01:01

      dxb
      wenn wir heute mit der schiefergasbohrung anfangen, wird 2017 noch nichts sein.
      die Versteigerung ist alt, aber gut und hat den gaspreis in 12 monaten 3x verbilligt.
      ausser fuer die foerderungsgeilen anlegern ist schiefergas unnoetig und polen gibt gerade auf.

    • socrates
      12. Juni 2013 01:04

      dxb
      baumgarten liefert mit und ohne schiefergas. sie sind heute nicht in form.

    • dxb (kein Partner)
      12. Juni 2013 10:54

      Offenbar posten Sie gerade wieder einmal Unzusammenhängendes.

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    11. Juni 2013 15:38

    Ich weiß, Unterberger ist informationsresistent, aber zum wiederholten Mal:

    Der Industriepreis für Energie und ganz besonders für Strom ist in Europa und ganz besonders in Österreich so günstig wie noch nie. Die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit an der Energiw festzumachen ist ein schönes Stück weit Panikmache.

    Bezahlen müssen wir diese Wettbewerbsfähigkeit der Industrie allerdings durch exorbitante Energieabgaben für Haushaltskunden.

    • OE-DWK
      11. Juni 2013 15:56

      So ein Blödsinn!

    • Josef Maierhofer
      11. Juni 2013 18:29

      @ Schnabeltierfresser

      Die Energiepreise sind in Europa mehrfach überhöht. Darüber kommen wir nicht hinweg.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:20

      Die überhöhten Energiepreise in Europa haben u. a. etwa in der VOEST dazu geführt, daß die Stahlerzeugungsverfahren so verbessert wurden, daß man hier – wie ich vor Jahren bei einer Führung hörte – den Energieaufwand auf ein Drittel(!) senken konnte und damit erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber den belgischen/französischen Konkurrenten hatte, die obendrein in Küstennähe nur einen Halbkreis als bedienbaren Absatzmarkt hatten.

      Ich selbst habe mein Fahrverhalten insofern geändert, als ich weniger Kilometer mit dem Auto abspule. Mehr Zeit für den Garten, das Lesen und Schreiben oder andere Hobbies – und rein statistisch ein um mindestens 75% gesenktes Unfallrisiko habe.

      Anstatt einer ursprünglich geplanten Ölheizung ließ ich eine Wasser-Wärmepumpe mit Faktor 1 zu 4 im Haus installieren. Einzig meine Frau konnte ich noch nicht dazu bewegen das Licht abzudrehen, wenn sie nicht mehr im Raum ist.

      Was allerdings bei uns der Preistreiber Nr. 1 ist, sind die Steuern. Dafür kann man sich darauf einstellen, daß sie relativ konstant bleiben. In den USA sind im Zuge der Enron-Krise, die eigentlich ein Betrugsskandal war, die Energiepreise in kurzen Abständen extrem gestiegen, einerseits aus „marktwirtschaftlicher“ Gewinnoptimierung, andrerseits aus Mangel an Wartung der Stromerzeugungseinrichtungen (E-Werke, Netze, Umspannwerke), Mangel an Ausbau von Kapazität und Netzen, womit Engpässe, Stromabschaltungen und Netzzusammenbrüche die Folge waren. Dies führte bundesweit zum Stillegen von energieintensiven Industrien (Aluminium). – Ich weiß nicht mehr welcher Energiepreis damals in den USA üblich war und wie sehr er sich von dem bei uns unterschied, aber mir ist noch erinnerlich, daß Anstiege um weit über 100% in weniger als einem Jahr zum reinen Chaos führten.

      Selbst wenn die Preise nur die Hälfte oder weniger von unseren wären, so ist doch die sprunghafte, plötzliche und unkalkulierbare Änderung ein offenbar größeres Problem als höhere Kosten. Jedenfalls hat sich bei uns die Amag wie auch die HAI in Braunau recht gut entwickelt und von Abwandern konnte keine Rede sein. Wahrscheinlich produzieren sie intelligente und bessere Produkte und können mit dem Strompreis leben.

      PS: Viel schlimmer sind die Schutzgeldzahlungen für CO2 Zertifikate, die in Österreich pa an die 250 Mio. ausmachen. Für nichts und wieder nichts!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. Juni 2013 21:22

      Geh bitte, es gibt Industriekunden, die bekommen von den Versorgern direkt den Spotmarktpreis durchgereicht. Hauptsache, die Grundlast ist garantiert. Die Gewinne werden von den Privatkunden abgeschöpft.

      Dazu gibt es natürlich keine Statistik, weil Geschäftsgeheimnis.

  9. Undine
    11. Juni 2013 14:57

    OT---aber machen Sie sich selbst ein Bild, was davon zu halten ist:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013068-Linksextreme-wollen-Deutschland-unter-den-Wassermassen-leiden-lassen

    Wenn es ein Scherz sein sollte, ist er an Dummheit, Bosheit, menschlicher Kälte und Verrohung nicht zu übertreffen; die Leute gehören ordentlich gestraft. Ist diese Meldung aber ernst gemeint, gehören diese üblen Schweine hinter Gitter und zwar schnell und für sehr lange Zeit.

    Und weil ich schon beim Ärgern bin, gleich noch so eine Heldentat unserer linkshörigen Justiz (die armen, vom rechten Weg abgekommenen Sexualstraftäterlein müssen ja mit Glacéhandschuhen angefaßt werden!):

    "Wieder einmal trägt der „humane“ Strafvollzug seine negativen Früchte. Der Slowake Milan P., ein schwerkrimineller Sexualstraftäter, flüchtete auf einer Überführung von der Sonderanstalt Göllersdorf."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013051-Waldmensch-Justiz-lie-gef-hrlichen-Sexattent-ter-entkommen

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 16:41

      Undine
      "Wenn es ein Scherz sein sollte, ist er an Dummheit, Bosheit, menschlicher Kälte und Verrohung nicht zu übertreffen"

      Leider ist das kein Scherz.

    • Tito (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:06

      Lustig wenn Artikel einer Nazi-Seite hier verlinkt werden dürfen....

    • socrates
      11. Juni 2013 19:20

      tito - hammer
      ein bekennender kommunist und massemoerder mach in moral.

    • Tito (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:31

      @ socrates
      Halt einfach die Fresse, du kleiner hilfloser Nazi

    • plusminus
      11. Juni 2013 21:59

      @Tito

      Oje, war heute wieder psychosozialer Therapiefreigang auf der Baumgartner Höhe, oder sind Sie direkt dem Hochsicherheitstrakt entsprungen?

    • plusminus
      11. Juni 2013 22:01

      @Undine

      Man stelle sich nur Medienhysterie vor, wenn ein solches Schreiben von Rechtsradikalen auftauchen würde.
      Aber offensichtlich sind am linksextremen Auge alle blind!

    • plusminus
      11. Juni 2013 22:02

      'Tschuldigung:

      "....DIE Medienhysterie...."!

    • Tito (kein Partner)
      11. Juni 2013 22:10

      @ plusminus
      Na, wie findest es denn, dass Südtirol zu Italien gehört, du kleiner dummer Germane...

    • Sparschwein (kein Partner)
      11. Juni 2013 22:26

      Also bitte, macht euch nicht ins Hemderl. Diese Terrordrohung ist dermaßen überzogen formuliert, dass sie ein offensichtlicher Hoax ist. Ein ausgesprochener blöder allerdings. Aber möglicherweise sogar von "RECHTEN" organisiert. Wayne interessiert's

  10. fenstergucker
    11. Juni 2013 14:25

    Vor dem endgültigen Zusammenbruch wird in Europa noch geschwindelt, vertuscht und die Fassaden im wahrsten Sinne des Wortes aufrechterhalten:

    http://orf.at/stories/2186679/2186689/

    Die Zeichen stehen nicht mehr auf Sturm, sondern auf Orkan!

  11. Anna Marie (kein Partner)
    11. Juni 2013 13:41

    Auszug aus einem Buch:

    1. Die Kontrolle des Geldes

    ... »Die Kontrolle der Nationen wird durch die Errichtung riesiger privater Monopole, als Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen sogar die Gojim abhängig sein werden, sicher sein...

    ... Damit werden sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch...

    ... Wirtschaftskrisen zur Schädigung gegnerischer Staaten, durch Zurückziehen des Geldes aus dem Umlauf. Durch die Anhäufung großer privater Kapitalien, die dadurch dem Staate entzogen sind, wird dieser Staat gezwungen sein, dieselben Kapitalien als Anleihe von uns zu entnehmen. Die Anleihen belasten die Staaten mit Zinsen und machen sie zu willenlosen Sklaven. Anstatt zeitgemäße Steuern vom Volke abzuverlangen, werden sie zu unseren Bankherren kommen und betteln. Fremde Anleihen sind Blutegel und es gibt keine Möglichkeit, sie vom Staatskörper wieder zu entfernen, bis sie entweder von selbst abfallen oder der Staat sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten schütteln sie nicht ab, sondern legen sich immer neuere zu und müssen daher unweigerlich daran zugrundegehen.

    Durch die Staatsverschuldungen werden die Staatsmänner bestechlich werden und dadurch noch mehr in unsere Kontrolle fallen ... « 19)

    2. Die Kontrolle der Presse

    ... »Wir werden mit der Presse in folgender Weise verfahren:

    Sie dient zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften... und die Offentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Presse in Wirklichkeit dient... Unter den Blättern werden aber auch solche sein, die uns angreifen, die wir aber selbst gegründet haben, und sie werden ausschließlich solche Punkte angreifen, die wir bereits zur Anordnung bestimmt hatten...

    ... Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle an die öffentlichkeit gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern als die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Nachrichtenagenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Offentlichkeit, was wir gutheißen....

    ... Unsere Zeitungen werden von allen Schattierungen sein, aristokratisch, sozialistisch, republikanisch, sogar anarchistisch, natürlich nur so lange, als die Verfassung besteht...

    ... Jene Toren, welche glauben, sie wiederholen die Zeilen einer Zeitung ihres eigenen Lagers, werden in Wirklichkeit unsere Meinung oder eine solche, die uns wünschenswert ist, nachsprechen ... « (20)

    3. Die Ausbreitung der Macht

    ...»Wir werden in der Offentlichkeit der Freund aller sein. Wir werden alle unterstützen, Anarchisten, Kommunisten, Faschisten... und speziell die Arbeiterschaft. Sie werden uns vertrauen und dadurch zu einem geeigneten Werkzeug werden ... « (21)

    4. Die Kontrolle des Glaubens

    ... »Wir werden den Menschen den wahren Glauben nehmen. Wir werden die Grundpfeiler der geistigen Gesetze verändern oder herausnehmen... Das Fehlen dieser Gesetze wird den Glauben der Menschen schwächen, da die Religionen die Zusammenhänge nicht mehr erklären können

    "' Diese Lücken werden wir durch materialistisches Denken und mathematische Berechnungen füllen...,, (22)

    5. Das Mittel der Verwirrung

    ...»Uni die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in ein Stadium der Verwirrung bringen...

    ... Wir werden unter anderem die Presse dazu benutzen, den Menschen so viele verschiedene Meinungen zu präsentieren, daß sie den Überblick im Labyrinth der Informationen verlieren...

    ... damit werden sie zu der Ansicht kommen, es am besten ist, keine spezielle Meinung (politisch) zu haben ... « (23)

    6. Das Verlangen nach Luxus

    ... »Um den Ruin der Industrie der Gojim zu verstärken, werden wir unter den Gojim das Verlangen nach Luxus forcieren. Der gewöhnliche Mensch wird sich jedoch nicht am Luxus erfreuen können, da wir ständig die Preise erhöhen werden, damit der Arbeiter genausoviel arbeiten muß wie vorher, uni das Gewünschte zu bekommen... Und bis er das System erkennt, wird er bereits darin gefangen sein«(24)

    7. Die Politik als Werkzeug

    ...,,Durch unser Einflößen des Liberalismus in die Staatsorganismen wird ihr ganzes politisches Aussehen verändert...

    ... Eine Verfassung ist nichts anderes als die hohe Schule der Uneinigkeiten, Mißverständnisse, Zankereien und Parteilaunen, mit einem Wort: eine Schule all dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit des Staatsbetriebes zu zerstören...

    ... Im»Zeitalter der Republiken« werden wir die Herrscher durch die Karikatur einer Regierung ersetzten, mit einem Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unserer Puppen, unserer Sklaven...

    Wir werden die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel machen, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem auch dem Geringsten im Volke der Anschein gegeben wird, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken...

    Wir werden gleichzeitig die Bedeutung der Familie und ihrer erzieherischen Wirkung zerstören und ebenfalls die Möglichkeit selbständiger Persönllchkeit beseitigen...

    ... Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregierung (Demokratie) zu überlassen, uni es in einen ordnungslosen Pöbel zu verwandeln...

    Die Macht des Pöbels ist eine blinde, sinnlose und unvernünftige Kraft, immer in der Gewalt der Beeinflussung von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne in den Abgrund zu stürzen. Nur jemand, der von Geburt an zum unabhängigen Herrscher erzogen ist, hat Verständnis für das politische ABC..

    ... Unser Erfolg wird dadurch erleichtert werden, daß wir in unserem Verkehr mit den Menschen, derer wir bedürfen, immer auf die empfindlichste Seite der menschlichen Natur einwirken werden: die Geldgier, die Leidenschaft und die Unersättlichkeit nach menschlichen und materiellen Gütern...,, (25)

    S. Die Kontrolle der Nahrung

    ... »Unsere Macht liegt auch in der dauernden Nahrungsknappheit. Das Recht des Kapitals erzeugt Hunger, der die Arbeiter sicherer beherrscht, als es der Adel mit der gesetzlichen Königsmacht vermochte... ... Durch Mangel, Neid und Haß, die so erzeugt werden, werden wir die Massen bewegen...

    aber als Landbesitzer kann er uns noch gefährlich werden, da er Selbstversorger ist. Darum müssen wir ihn um jeden Preis seines Landes berauben. Dieses wird am besten erreicht, indem man die Lasten auf den Grundbesitz vermehrt, ... indem man die Ländereien mit Schulden belädt,, (26)

    9. Die Funktion des Krieges

    ... »Um Machthungrige zu einem Mißbrauch der Macht zu veranlassen, werden wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander bringen. In ganz Europa, und mittels der Beziehungen Europas auch in anderen Erdteilen, müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindschaften erschaffen... ... Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit dem Nachbarland zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten...,, (27)

    10. Die Kontrolle durch die Erziehung

    ... »Die Gojim werden nicht zur praktischen Anwendung der vorurteilslosen geschichtlichen Beobachtung angeleitet, sondern zu theoretischen Erwägungen, ohne jede kritische Beziehung auf folgende Ereignisse...

    ... Laßt für jenes Spiel die Hauptsache sein, daß wir sie überredet haben, die Erfordernisse der Wissenschaft anzunehmen...

    ... Angesichts dieser Tatsache haben wir unablässig mittels unserer Presse ein blindes Vertrauen auf diese (wissenschaftlichen) Theorien hervorgerufen. Diese Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Erkenntnissen anpreisen...

    ... Indem das Volk immer mehr entwöhnt wird, selbst nachzudenken und sich eigene Meinungen zu bilden, wird es schließlich in dem Ton reden, wie wir es wollen, daß sie reden...,, (28)

    http://rtcx.tripod.com/vers/buch1.htm

    • dxb (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:33

      Faszinierend, welche Zitate hier trotz des Ersuchens von Dr. Unterberger, keine Nazi Propaganda zu machen, gebracht werden.
      Das Buch "Geheimgesellschaften" von Jan Udo Holey, der schreibt seine Nazigeschichten unter dem Pseudonym Jan van Helsing und ist mehrfach einschlägig und rechtskräftig verurteilt, ist nicht mehr als eine schlechte Zusammenfassung der Fälschung "Protokolle der Weisen von Zion".
      Und das ist eine Nazischrift der Sonderklasse.
      So etwas würde nicht einmal eine FPÖ Seite stehen lassen.
      Es ist wohl an der Zeit für Dr. Unterberger die Posterin "Anna Marie" und ihre IP Adresse an die Kriminalpolizei weiterzureichen.
      Schließlich könnte ein weniger gutmeinender Zeitgenosse dieses Posting als Wiederbetätigung und Verhetzung verstehen und Dr. Unterberger, als Betreiber dieses Blogs, mit allen strafrechtlichen Folgen anzeigen.
      Weshalb er also dieses Post hier stehen läßt und damit seine Existenz bedroht, wäre für ihn doch zu hinterfragen.

      Was die Posterin "Anna Marie" anbelangt, vielleicht kann sie, zur Erheiterung, gleich auch noch ein paar aktuelle Verschwörungstheorien zu HAARP, Chemtrails oder Neuschwabenland aus der selben Quelle von sich geben?
      Ihr Niveau kann nicht mehr weiter sinken, das kann man nur mehr zu sehr schlechter Unterhaltung einsetzen...

    • werauchimmer
      11. Juni 2013 20:26

      dxb - Dummheit der Sonderklasse!

      Wie kann etwas, was schon vor der Gründung der Nazis bestand - die "Protokolle" nämlich - , eine Nazischrift sein !????

      Oder eine kritische Perspektive über die Zustände der Jetztzeit?

    • Sparschwein (kein Partner)
      11. Juni 2013 20:39

      Ja, es wird langsam peinlich hier. Das ist ja wie wenn man sagt, das Horst-Wessel-Lied hätte nichts mit den Nazis zu tun, weil die Melodie aus dem 19.Jhd. stammt.

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 20:56

      dxb
      Sie kleine verirrte Seele. Ich habe keine Angst, weder vor ihnen noch vor sonst jemanden. Denn ich weiß, dass jeder das erntet was er sät. Das Schöne ist ja, dass man wiedergeboren wird um zu lernen und zwar so lange bis man die Lektion gelernt hat. Das ist das Gesetz des Karmas und dem können sie nie entfliehen. Bedenken sie, dass sie ihr dunkles Karma mitnehmen und kein Geld, keine Ideologie vermag dies zu verhindern. Ich wünsche ihnen wirklich von Herzen, dass sie aufwachen und erkennen, welch bösartigen Personen sie dienen, denn am Ende seines Lebens (man weiß nie wann es so weit ist) hat das letzte Hemd keine Taschen mehr.

    • dxb (kein Partner)
      11. Juni 2013 23:26

      werauchimmer, ich habe nicht geschrieben, daß die "Protokolle der Weisen von Zion" eine Fälschung der Nazis wären.
      Das ist Ihre Interpretation, nicht meine.
      Dieses Buch ist viel älter als die Nazis, seine erste Fassung dürfte so gegen 1800 entstanden sein, die Nazis haben sich allerdings auch auf dieses Buch berufen - lange nachdem die Fälschung nachgewiesen war.

      Das Buch ist auch keine "kritische Perspektive über die Zustände der Jetztzeit", das ist einfach nur kranker Schrott.
      Sowohl das Buch "Protokolle der Weisen von Zion" wie auch die die beiden Bücher vom Holey.
      Der wurde dafür ein paar Mal, durchaus zu Recht, verurteilt.
      Der Typ ist zwar ein Star der Nazi- und Esotherikszene, aber auch der Nachweis, daß Leute die an solche Verschwörungstheorien glauben, einfach nur krank sind.

      Kritisch ist an dem Geschmiere nichts, denn so gut wie alle Aussagen vom Holey sind längst widerlegt.
      Wer dem nachläuft glaubt wahlweise auch an Marx und seine Thesen.

    • dxb (kein Partner)
      11. Juni 2013 23:36

      Anna Marie,

      herzlichen Dank für den Lacher.
      Es ist immer wieder schon zu sehen, wie dumm und ungebildet manche Leute sein müssen um sie sich so einer Ideologie hingeben.
      Ihre Haßtiraden aus zweiter Hand, der von Holey, zeigen geradezu wie wenig Sie von Ihrem Esotherikquatsch über Karma und Wiedergeburt verstanden haben.
      Würden Sie wissen was die von Ihnen vertretene Karmalehre beinhält, würden Sie sich hüten Haß auf eine Religion oder Volksgruppe zu schüren wie Sie es gerade tun.
      Das macht Sie, nach den Ansichten der karmischen Lehre, zu einer sehr belasteten Seele.
      Da bekommen Sie dann, nach der karmischen Lehre, genau den Haß zurück, den Sie hier schüren und betreiben.
      Aber was will man von einer bildungsfernen Nazitussi wie Ihnen schon erwarten.
      Viel Spaß bei der Wiedergeburt als niedrigeres Wesen ;-)
      Ach ja, und sollte Ihre Posts hier jemand ernstnehmen, dann viel Spaß vor Gericht.
      Ihre Aussagen, auch wenn Sie nur Holey zitieren, sind strafrechtlich als Wiederbetätigung in einigen Prozessen erkannt und deren Vertreter und Verfasser entsprechend abgeurteilt.
      Das hat auch Ihr Held Holey schon schriftlich von Gerichten in zumindest vier Ländern erfahren müssen.
      Das dürfte, und sollte, Ihnen auch noch ins Haus stehen.
      Hoffentlich richten Sie mit Ihrem Nazigequatsche wenigstens keinen Schaden bei Dr. Unterberger und seinem Blog an.
      Um Sie ist es ja nicht schade, Sie sind ja, nach der von Ihnen vertretenen karmischen Lehre, eine absteigende Seele einer bildungsfernen und sehr dummen Entität;-)

    • werauchimmer
      12. Juni 2013 00:38

      dxb,

      Von meiner Seite ist das Wort "Fälschung" gar nicht gefallen!? (Die "Protokolle" sind mir übrigens ein Begriff, wie auch ihre Erklärungsversuche. Bemerkenswert ist aber die Resonanz.)

      Zweitens:
      Sie kennen sich aber gut aus über Holey - so kann nur jemand sprechen, der ein Buch auch gelesen hat. - Geben Sie daher anderen auch die die Chance, sich ein eigenes Urteil zu bilden!

      Drittens:
      Ich kenne Holey nicht. Soweit aber jemandem Nazilastigkeit vorgeworfen und damit argumentiert wird, es wäre alles schon längst widerlegt, kann ich dazu nur sagen:

      Es lässt sich alles leicht "längst widerlegen", sobald Widerspruch gegen Widerlegungen verboten ist. Verstehen Sie: Dann gibt es keine ernstzunehmende Debatte mehr!

    • socrates
      12. Juni 2013 01:14

      dxbzue
      wie gefaellt ihnen tito. am linken auge sind sie blind und bezueglich a.u. arbeiten sie mit halber wahrheit = ganzer luege.
      frage; es gibt einen intelligenten dxb und zahlreiche andre dxb. mehr klasse tut not.

    • dxb (kein Partner)
      12. Juni 2013 08:02

      werauchimmer, natürlich haben Sie recht, wenn Sie meinen dass Widerspruch nur möglich ist, wenn man auch die Inhalte des Buches kennt.
      Ich habe die Bücher von Holey gelesen, wie viele andere Bücher auch - das ist eine Frage der Bildung, natürlich ist es notwendig auch jene Bücher zu kennen, deren Inhalt nur nach einer massiven Dosis Ideologie oder Wahnsinn, chemisch induziert oder nicht, entstanden ist.
      Ich habe, u.a., natürlich "Mein Kampf", "Das kommunistische Manifest", "Über den roten Terror" oder eben auch "Dianetik" gelesen - alles voller Schwachsinn der Sonderklasse.
      Allerdings nehme ich die genausowenig ernst wie ich einen Marx oder einen Pilz ernst nehmen würde.
      Auch würde ich keines von diesen Büchern zitieren, dazu sind die zu sehr daneben.
      Also wäre es von Vorteil, wenn man zuerst herausfindet welchen Schwachsinn man da im Begriff ist zu zitieren.
      Sonst könnte man ja auch die Rückseite von Fahrscheinen zitieren, die sind inhaltlich interessanter als die Machwerke von Holey & Co.
      Für Diskussionen über Inhalte gerne, aber die Wahnvorstellungen eines Holey und seiner Verschwörungstheorien ist jede Zeit dafür verschwendet.

      Im Fall der obigen Posts ist es allerdings ein strafrechtliches Problem, wenn eine bildungsferne Nazitussi dann mit diesen Texten auch noch öffentlich Wiederbetätigung betreibt.
      Dann ist das keine Frage der inhaltlichen Diskussion mehr, dann ist das nur mehr ein Fall für Gerichte.
      Wenn diese Nazitussi gerne gegen Juden hetzen will, damit es ihrer "armen, geschundenen, völkischen Seele" dann besser geht, dann soll sie das hinter verschlossenen Türen machen um Dr. Unterberger keine Probleme zu machen.
      Dann steht sie mit ihrer Agitation strafrechtlich und ideologisch um nichts besser da als ein Cohn Bendit mit seinen pädophilen Phantasien - beides ist strafrechtlich zu ahnden und beides ist wohl nicht nur mir zuwider.

    • F.V. (kein Partner)
      12. Juni 2013 12:06

      Es ist sehr bemerkenswert, mit welchem Eifer und über welch lange Zeitspanne sich manche damit ernsthaft befassen, die „Protokolle“ als „Fälschung“, „Plagiat“, „Lüge“, etc. zu etikettieren. Dazu wurden sogar Prozesse (in der Schweiz) geführt, was (siehe Faust II: Ich bin die Macht dies stets das Böse will ...) den „Protokollen“ erst recht Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit verlieh. - Wozu sonst dieser Aufwand?

      Aber es ist auch belanglos, ob Fälschung oder Plagiat, es wurden/werden hier - vielen nicht ganz offensichtliche - Arkana der Politik öffentlich gemacht, was der ANONYMA natürlich nicht ins Konzept paßt. Die Probe auf´s Exempel kann ja jeder mit beliebigen Beispielen/Erfahrungen der jüngsten Zeit selber machen: die „Fälschungen“ und/oder „Plagiate“ treffen den Nagel auf den Kopf.

      Wenn ein paar geistige Taglöhner und politischer Schlägertrupps nun „Nazi-Propaganda“ schreien und wüste Drohungen ausstoßen, so ist auch das symptomatisch: es ist dies die einfachste und primitivste Form eine Diskussion abzuwürgen. Aber abgesehen davon, daß Schriften die an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert aufkamen schlecht NS-Literatur sein können, überdies die Quelle eine russische ist, fand ich weder Propaganda für NS noch Hetze gegen jemand; nur machiavellische Regeln zum Machtgewinn, -erhalt und zur Manipulation der Massen.

      Jeder einzelne Punkt wurde und wird in zahlreicher heutiger Literatur ausführlich und mit wissenschaftlicher Akribie behandelt, und zwar von Autoren, die mit NS nicht das Geringste zu tun haben, zu einem erheblichen Teil auch von prominenten jüdischen!

      Was den "Jan van Helsing" und dessen Schriften betrifft, so meinte ich einmal in einer Buchbesprechung dazu, daß dessen Buch (Bücher?) als Autoren ein Kollektiv haben müßten, weil so viel unterschiedlicher Mist mit manch anderem Bemerkenswerten aus gar nicht zusammenhängenden „Sachgebieten“ verrührt wurde, die eine Person eher nicht überblicken würde.

      Ich vermutete hinter dieser Methode eine s t r a t e g i s c h e Absicht: indem man die „Protokolle“ mit allerlei haarsträubendem Unsinn garnierte – „Neuschwabenland“, Ufos, Außerirdische, etc. - wird es als Quelle in die Ecke des Obskurantistischen gerückt und damit auch der interessante Teil, eben die „Prtokolle“, als von gleicher Art mitentsorgt.

      Und das schien mir die eigentliche Absicht zu sein. – Wie anders hätte man es sonst erreichen können, da sie ja als „Bestseller“ jener Zeit nicht mehr ungeschehen gemacht werden konnten; es blieb also nur, sie nach der geschilderten Methode glaubhaft als geistigen Sondermüll abzustempeln. Und es funktionierte ja auch: kein Mensch wagt es heute die „Protokolle“ auch nur in einer Fußnote noch zu erwähnen!

      Aber es gilt ja auch: wo die „Wahrheit“ gerichtsnotorisch ist und Strafgesetz-bewehrt jegliche historische Forschung überhaupt untersagt ist bzw. das Finden anderer als der kanonischen „Wahrheiten“, ist das nur der stärkste Hinweis darauf, daß die Lüge herrscht.

      „Ihr habt zum Vater den Teufel, und eures Vaters Gelüste wollt ihr vollbringen. Der war ein Menschenmörder von Anfang, und ist nicht in der Wahrheit bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, redet er aus seinem Eigentum, weil er ein Lügner ist und der Vater davon.“

    • werauchimmer
      12. Juni 2013 19:49

      Im Übrigen ist Antisemitismus nicht gleichbedeutend mit Nationalsozialismus, weshalb das bloße Zitieren von Schriften, die eine jüdische Weltverschwörung unterstellen, aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert nicht als "Wiederbetätigung" herhalten kann.

  12. Der europäische Untergang (kein Partner)
    11. Juni 2013 08:26

    "Die USA als spannendes Beispiel"

    Die "United Stasi Of America" (USA) sind ein spannendes Beispiel für Imperalismus und Völkermord.

    • Sabine E. (kein Partner)
      11. Juni 2013 15:27

      Die USA sind die wahre Achse des Bösen.
      Die USA sind der Sargnagel der ehemals freien Welt.

    • Sabine E. (kein Partner)
      11. Juni 2013 15:31

      Aleppo ist das Stalingrad des westlich organisierten Terrors unter der Führung von Barack Hussein Obama.

  13. Sparschwein (kein Partner)
    11. Juni 2013 08:14

    Unterbergers Betrachtungen zum Schiefergas sind durchaus unterhaltsam.

    Hier ein Schmankerl für die Energieexperten unter uns:

    http://peakoil.com/enviroment/the-fracked-up-usa-shale-gas-bubble

    • DI Rudolf Haubert (kein Partner)
      11. Juni 2013 10:19

      Beruhigend finde ich diese Darstellung gerade nicht:
      Durch Richtbohren entstehen horizontale Bohrlöcher, die die Austrittsfläche für das im Schiefergestein eingelagerte Erdgas erhöhen. Eine unter hohem Druck eingepresste Flüssigkeit („Fracfluid“: Wasser, Sand und Chemikalien) erzeugt rund um den Bohrstrang gasdurchlässige Strukturen. Teilweise enthalten die dabei eingesetzten Chemikalien krebserregende Verbindungen wie Benzol. Gegen Fracking gibt es massive Umweltschutzbedenken!
      Atomkraft scheint mir dagegen noch immer mehr umfreundlich, sie ist kontrollierbar im Betrieb und stellt keinen so massiven Eingriff (bis 4000m) in die Oberflächenstruktur dar, hier werden unterirdisch unkontrollierbare Prozesse ausgelöst.

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 10:45

      DI Rudolf Haubert (kein Partner)
      Es gäbe schon lange "freie Energie" wenn nicht die mächtigen Personen dies verhindern würden. Dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt. Schon Viktor Schauberger, ein Genie aus Österreich ("ihr dreht falsch" - "von der Natur lernen"), Tesla etc. berichteten davon (Videomaterial auf Youtube - einfach googlen).

      Wolfgang Wiedergut mit seiner ARGE Bindu arbeitete an freier Energie (mit Erfolg). Leider verstarb Herr Wiedergut (zufällig) an Krebs (nach einem Unfall). Auch dazu ist vieles im Netz zu finden.
      Ein Herr Baumann (Schweiz) hat so ein Gerät entwickelt. Nur gibt er diese Erfindung nicht frei (wahrscheinlich aus Angst). Es gibt sehr viele engagierte Leute, die an dieser Entwicklung arbeiten. Diese Leute werden behindert, anstatt Förderungen zu erhalten. Sobald ein Erfinder ein Patent dazu anmeldet, verschwindet dieses in der Schublade und der Erfinder (oft) gleich mit. Und warum dies alles? Nur der Profite wegen und um die Menschen abhängig zu machen. Der Rubel muss schließlich fließen.
      Zur Atomkraft: es gibt auch eine kalte Fussion, die ungefährlich für Mensch, Tier und Natur wäre, aber leider wird auch diese Technik verhindert.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Juni 2013 13:16

      Sg Sparschwein,

      Ihr Hinweis auf den Bericht und dieser selbst über das US-Gaswunder war sehr aufschlußreich. - Ob Unterberger solche Information liest? Wenn doch, was ich kaum für möglich halte, wäre sein Blah-blah-Artikel noch schlimmer als bloß journaillistische Verarschung, nämlich glatte Lüge und absichtliche Irreführung.

      Es sind ja vor allem die US-Methoden so erfrischend, mit denen - auf einmal - eine "Ausnahme" von EPA-Gesetzen erreicht wird. Das geht noch über Edlingers Hund, dem man die Bewachung der Wurstsemmeln überläßt.

      Fast noch erhellender war die Erklärung für den billigen Gaspreis: man verzichtete auf die bewährte Erfahrung Überproduktion per Quote zu verhindern und damit einen völlig kontraproduktiven Preisverfall. Also "Marktwirtschaft" pur - Unterbergers Lieblingsthema - das aber in diesem Fall einen ruinösen Preis von ursprünglich 14 Dollar je 1000 cubicfoot auf 3,88 bzw dzt 3,5 $ erwirkte. Seine Jubelrufe über die billige Energie ist von der Weitsicht eines untergetauchten Frosches.

      Wenn diese Blase in Kürze geplatzt sein wird - was dann? Natürlich sind die "üblichen Verdächtigen" mit von der Partie den Mythos vom billigen und fast ewig währenden Gas aufrecht zu erhalten: die "Märkte" wollen ja noch eine Weile abzocken.

    • Sparschwein (kein Partner)
      11. Juni 2013 15:32

      Dazu kommt, dass offenbar die viele Firmen ihre Gasförderung auf Kredit vorfinanzieren. Wenn der Gaspreis dann die Produktionskosten unterschreitet, kann das nicht gut ausgehen. Das erinnert an die x-te Auflage einer amerikanischen Spekulationsblase. Es wird viele Verlierer und wenige Gewinner geben.

    • GOP
      11. Juni 2013 16:12

      Anna Marie:
      Viktor Schauberger ist es nach einem USA-Besuch 1958 ähnlich ergangen: dort wurden seine (auch österreichischen) Pläne und Modelle weggenommen, musste zur freien Ausreise eine Verzichtserklärung unterschreiben und ist 5 Tage nach Rückkehr in Linz "plötzlich" verstorben.

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 16:46

      GOP
      Ja, leider! Schade um so ein Genie. Doch immer mehr Menschen erfahren von seiner Lehre. Dank seinem Sohn und seinem Enkel! Sein Enkel hält viele Vorträge.

  14. Napoleon (kein Partner)
    11. Juni 2013 08:05

    Leistet das Regime in Brüssel Hilfe für die Hochwasser-Opfer oder sind wir für unsere blutsaugenden Tyrannen nur mehr wesenlose Geldquellen?

    • brechstange
      11. Juni 2013 11:08

      Warum sollten sie? Sind ja hauptsächlich Nettozahler betroffen.

  15. F.V. (kein Partner)
    11. Juni 2013 07:27

    Die „Analyse“ Dr. Unterbergers ist eine wortreiche Begründung seiner schon zuvor feststehenden Ideologie. Er plappert das absolute Dogma nach, „... braucht wieder Wachstum ...“, merkt aber nicht, daß die Krise doch vor allem eine dieses Irrsinns ist. Wir haben ein Problem, sind uns aber über die tieferen Ursachen nicht im Klaren, und verordnen daher ein Mehr vom Gleichen, - das das Problem geschaffen hat.

    Erstens ist das Wachstum nicht linear, sondern exponentiell, wenn man alle Jahre das „gesunde“ von 3% anstrebte. Daß dies in einer endlichen Welt nicht funktioniert, sagt uns unerbittlich die Mathematik: exponentiell bedeutet jeweils eine Verdopplung in gleichen Perioden. Wie lange soll das funktionieren?

    Der Vorschlag die angeblich eigenen Schätze im Weinviertel zu heben, ist von derselben Art, wie jener Mephistos im Faust: die „Zettel“ (wie das von ihm eingeführte Papiergeld hieß) mit dem im Kaiserland vergrabnen Schätzen zu „decken“. Und was ist dann?

    Sein Glaube an die US-Erfolgsberichte sind auch drollig. Seit Jahr und Tag fälschen die USA sämtliche Statistiken oder wo dies nicht mehr geht (bei der Mitteilung der umlaufenden Geldmenge), geben sie Daten nicht mehr bekannt. Daß in wenigen Jahren seit man Schiefergas angeblich als Wachstumsbeschleuniger nutzt soll sich die de-industrialisierte US-Wirtschaft erholt haben? Das sind Märchen aus Tausendundeinernacht. Das einzige Feld wo es in den USA „Wachstum“ gibt, sind die finacial industries, also bei den Kasinowetten. Aber das ist trügerischer Schein.

    Daß Energie in industrialisierten Volkswirtschaften eine conditio sine qua non ist, ist klar. Aber gerade deswegen ist der kluge Gebrauch (und das Sparen) besser als das billige Verschleudern a la USA. Damit rede ich nicht dem dummen, abrupten Ändern der Energiepolitik das Wort oder den noch dümmeren Grünalternativen, die das Gegenteil von Ökologie sind. Aber das ist hier zu weitläufig.

    Übrigens ist die Annahme, daß „die EU“ keine Idee bezüglich der Energiefrage habe natürlich naiv. Ich besorgte mir schon vor dem österreichischen Beitritt deren Studien über Art der Energie-Bereitstellung und des –Verbrauchs nach den unterschiedlichen Abnehmern in einer längerfristigen Prognose. Man weiß – und das seit Jahren; welche politischen Konsequenzen man daraus zieht, ist freilich eine ganz andere Frage.

    Unterbergers beruhigende Mitteilung, daß die chemische Gewinnung des Schiefergases keine negativen Folgen für´s Grundwasser habe, ist als Expertenmeinung natürlich wichtig. Damit ist wenigstens dieser Punkt abgehakt.

    • Amalek (kein Partner)
      11. Juni 2013 10:02

      @ F.V.

      Hierzu auch sehr lesenswert:

      http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/890-wirtschaftsspionage-amerika-hat-europa-laengst-den-krieg-erklaert.html

      Bruni Amann schreibt über die Veröffentlichung sensibler europäischer Wirtschaftsdaten in den USA unter anderem: ” (…) Ist die Schikane ausländischer Importeure durch amerikanische Behörden an sich schon ungerechtfertigt, dürfte es wohl keine intelligente Begründung geben für den Umstand, dass sämtliche Frachtpapiere öffentlich zugänglich sind. Der Einblick der Behörde sollte ausreichend sein, will man eine terroristische Bedrohung in Erwägung ziehen. Auch hier wird mit Orwellschem Zwiesprech argumentiert: Der „Freedom of Information Act“ (!) bedinge eine völlige Offenlegung dieser Daten. Dass damit alles andere als Freiheit geschaffen wird, nimmt man beim DHS gerne in Kauf. Der gesunde Menschenverstand erkennt eindeutig den Zweck der Übung, nämlich den der Industriespionage und der damit verbundenen Schädigung vor allem der europäischen Wirtschaft. Diese Strategie steht wunderbar im Einklang mit jener der (ebenfalls in den USA gemachten) Krise, die einzig dem Zweck dient, massiv Kapital von Europa abzuziehen und mittels zwielichtiger Ratingagenturen und weiterer Tricks ganze Volkswirtschaften zu zerstören. (…)”

    • UAV (kein Partner)
      11. Juni 2013 11:58

      Einmal mehr danke für ihre Richtigstellung von Unterbergers oft uneinsichtsvollen Beiträgen, F.V.
      Ich rufe Sie dazu auf ihre wertvollen Beiträge gesammelt auf einen Blog zu stellen. Meine Leserschaft ist ihnen sicher.

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 14:28

      UAV
      Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Die Beiträge von Herrn F.V. lese ich mit Begeisterung. Schön, dass dies immer mehr Menschen erkennen.

  16. Gerd Macher (kein Partner)
    11. Juni 2013 04:56

    "Europa braucht wieder Zukunft"

    Genau.
    Die EU ist viel zu schlecht für Europa!
    Der Jugend Europas steht eine Woolwich-Zukunft bevor.

    Nieder mit der supranationalen EU-Diktatur!
    Für Freiheit und Souveränität!

  17. Undine
    10. Juni 2013 22:21

    OT---aber für mich ein weiterer Beweis, daß im ORF nicht einmal Spuren von Objektivität zu finden sind.

    Heute in der ZIB1 wurde die Eröffnung einer Retrospektive des Wegbereiters der modernen Fotografie, des russischen Fotografen Alexander Rodtschenko, im Fotomuseum "Westlicht" ---sehr wohlwollend---angekündigt.

    Rodtschenko, so hieß es anerkennend, habe nicht nur die Fotografie revolutioniert; er wollte seine Landsleute für die DYNAMIK der russischen REVOLUTION begeistern.
    Er war überzeugt, daß die Russische Revolution von 1917 eine bessere Generation von Menschen hervorbringen würde. Es werden etwa 200 Werke gezeigt.

    Niemand stößt sich daran, daß dieser Fotograf eine der entsetzlichsten Epochen in der Geschichte der Menschheit, dem Kommunismus, zum Sieg verhelfen wollte.

    Ganz anders geht man mit der Pionierin der Filmkunst um.

    Vor einem Jahrzehnt starb Leni RIEFENSTAHL, 101-jährig. Ihr Filmschaffen ist grandios, sie galt als Pionierin in ihrem Metier---eine Künstlerin mit Leib und Seele.

    Der aus zwei Teilen bestehende Olympia-Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert.

    Besonders letzteres ist eine beredte Anerkennung ihrer grandiosen Arbeit.

    Seit dem Ende des WKII wurde sie gehetzt wie ein Stück Wild; ihre letzten Jahrzehnte wurden ihr auf teuflische Weise vergällt, da kannte man keine Gnade.

    Sehr lesenswert sind die Memoiren der Leni Riefenstahl.

    • byrig
      11. Juni 2013 00:36

      undine-sie waren der grund,wewegen ich hier kommentirt und sternderln vergeben habe.wie immer mir aus dem herzen gesprochen.
      leni riefenstahl muss anscheinend immer mehr verteidigt werden,stalin-kommunisten nicht.eine schande.

    • diko
      11. Juni 2013 05:25

      ........wie wahr!
      Eine mehr als lesenswerte Dokumentation von Zeitgeschichte und "menschlicher" Verhaltensweisen.

    • Wyatt
      11. Juni 2013 05:38

      @ byrig,
      es ist eine Schande, aber auch eine Tatsache, daß die, deren Lebensinhalt die Ideologie der Gleichheit aller Menschen ist, mit Unverständnis und Niedertracht ihren unmittelbaren Mitmenschen begegnen.

    • erich_47 (kein Partner)
      11. Juni 2013 10:47

      Ergänzung: Rodtschenko war soweit vernünftig, dass er Stalin und sein Regime als Verbrecher erkannte. Und was hat er dagegen tapfer unternommen: (verständlicherweise) nichts. Er wollte ja überleben und nicht im Gulag landen. So wurde er völlig unpolitisch.

      Seine Reaktion erscheint mir so typisch und immer wiederkehrend: wenn meine Idealvorstellungen nicht realisiert werden oder sich sogar in das Gegenteil umkehren, dann sind 1) nicht die Ideen, sondern die Ausführenden schuld und 2) interessiert es mich nicht mehr; ich ziehe mich in ein idyllisches Privatleben zurück.

      Kennen wir dieses Verhalten nicht von so vielen Sozialisten und Grünen? Aber im netten neuen (teuren) Passivhaus sitzend, den Blick auf den grünen Gemüsegarten und die heile eigene Welt, bitterböse Leserbriefe und Blogeintragungen schreiben!

    • Undine
      11. Juni 2013 13:40

      @erich_47

      " Rodtschenko war soweit vernünftig, dass er Stalin und sein Regime als Verbrecher erkannte."

      Das stimmt; allerdings kam die Erkenntnis auch reichlich spät.

      Leni Riefenstahl hingegen hatte nie bewußt für das NS-Regime geworben. Sie wollte sich ganz ihrer Kunst widmen und filmen.

      Im Rahmen der beispiellosen Hatz nach '45 wurde ihr der Tod eines Menschen im KZ zur Last gelegt. Als sie davon erfuhr, war sie am Boden zerstört. Erst Anfang der 60er-Jahre ging sie der Geschichte nach; sie wanderte zu der Berghütte, dessen Wirt der Mann einst gewesen war und erkundigte sich nach ihm und seinem Schicksal. Was sie erfuhr, erleichterte sie sehr, denn, so wurde ihr versichert, der Mann sei vor wenigen Jahren eines natürlichen Todes gestorben und war nie in einem KZ gewesen. Soviel zur "gründlichen" Recherche der guten Antifaschisten und sonstigen Ankläger und Geschichtsklitterer.

      @byrig

      Das freut mich aber sehr!

    • Undine
      11. Juni 2013 16:51

      Korrektur

      "... zu der Berghütte, deRen Wirt der Mann einst gewesen war..."

    • Tito (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:13

      @ Undine
      so etwas saudummes wie sie, ist echt einmalig...

      freundschaft!

    • socrates
      11. Juni 2013 19:25

      tito
      nimmeinen hammer und schlg dir die dummheit aus dem kummerlkopf.

    • Tito (kein Partner)
      11. Juni 2013 19:27

      @ socrates
      Du bist ja herzig.
      Ich würde dir gerne das braune aus deinem "hirn" prügeln...

    • socrates
      12. Juni 2013 08:27

      .. und willst du nicht mein bruder sein, so hau ich dir den schaedel ein... sktandierten die kummerln am 1. mai. tito = links gewaltbereit mordbereit.

  18. fokus
    10. Juni 2013 19:17

    OT

    Was soll man von so einer Kirche erwarten?
    Noch dazu, wo die Christen in muslimischen Ländern abgeschlachtet werden.
    Dumm, dümmer, Linkskatholen:

    http://tinyurl.com/mfw6gcp

    • byrig
      11. Juni 2013 00:39

      und dieser unsägliche gelernte verkäufer küberl darf nach wie vor seine fresse aufreissen.

    • fenstergucker
      11. Juni 2013 14:02

      @byrig

      Küberl ist der Untergang der Caritas!
      Prälat Unger rotiert im Grab.

    • fenstergucker
      11. Juni 2013 14:23

      Korrigiere:

      "Prälat UNGAR" muß es natürlich heißen!

  19. Paneuropa
    10. Juni 2013 18:57

    Fracking ohne grausliche Chemikalien gibt es laut OMV und Montanuniversität Leoben schon. Da wird Wasser und Maisstärke eingesetzt.

    • dssm
      10. Juni 2013 21:27

      welche grauslichen Chemikalien?
      Um 10:51 habe ich so einen Mix gepostet.
      Da ist wirklich nichts grausliches dabei! Jeder Dünger, jeder Lack, jeder Holzschutz ist x-fach drastischer.

    • Anna Marie (kein Partner)
      11. Juni 2013 16:57

      dssm
      Na dann fragen sie mal die vielen Menschen, die unter diesem Fracking leiden. Möchte mal sehen, wie ihnen das gefällt, wenn sie das Wasser nicht mehr trinken können. Jede Chemikalie ist eine zuviel. Wir zerstören vor lauter Wahn unsere eigene Lebensgrundlage, nur den Profit im Auge.
      "Wenn ein Indianer durch den Wald geht, hinterlässt er keine Spuren, ein zivilisierter Mensch, hinterlässt einen Berg Müll und Chemikalien!!!"
      Wer nur mehr mit Dollarzeichen in den Augen denkt, wird früher oder später in einem vergiftetem Umfeld aufwachen. Man redet uns ein, die Natur sei unser Feind. Komisch nur, dass früher die Menschen auch ganz gut ohne Chemie auskamen. Und jetzt komme mir keiner, dass die Menschen damals früher starben. Denn Brunnenvergifter gab es auch damals schon. Und die Pharma- Düngemittel- und sonstige Chemiefirmen sind für mich gleichbedeutend mit den damaligen Brunnenvergiftern.

  20. Brigitte Kashofer
    10. Juni 2013 18:50

    Der Schatz, auf dem Österreich sitzt, läuft nicht davon. Wir können ihn gut für kommende Generationen bewahren.

    • Undine
      10. Juni 2013 22:32

      @Brigitte Kashofer

      *******!
      Das ist eine sehr gute Einstellung!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      11. Juni 2013 12:45

      Leider werden halt die kommenden Generationen keine Oesterreicher mehr sein.

    • fenstergucker
      11. Juni 2013 14:04

      @Leopold Koller

      Eine traurige Tatsache!

  21. Josef Maierhofer
    10. Juni 2013 16:57

    Richtig.

    Der Grund ist die Ideologie (=Idiotie), die Auswirkungen die hier aufgezeigten, von Kapitalabwanderung über Arbeitslosigkeit bis hin zum Bürgerkrieg.

    Man muss aber sehr rasch umdenken, will man das Ruder noch einmal 'rumkriegen' beim Kurs des 'Europaschiffes direkt im Sog der Niagarafälle'. Denn sonst zerschellt das ideologiestolze mit Dummheit gefüllte (Europa)Schiff an den Felsen am Fuß des Wasserfalles und zerfällt.

    Wenn man mehrheitlich Europa erhalten will, viele wollen das inzwischen ohnehin nicht mehr, dann muss man 'glühender' Europäer sein, aber mit Vernunft und ohne Ideologie (=Idiotie). Dann muss man die Wahrheit gerade heraus medial verbreiten und die Diskussionen öffentlich führen, muss man das Unnötige (Gender, Mainstream und sonstiges Geblödel) vermeiden und vor allem für Nachwuchs und dessen ordentliche Ausbildung sorgen, nicht für dessen Gleichmacherei und Nivellierung nach unten.

    Will Europa überleben, muss es das verwenden, was es hat, bezüglich Energie, bezüglich Gesellschaft (das war schon einmal gut, vor 2 Generationen) und es braucht Nachwuchs und nicht ungebetenen Zuzug. Europa braucht wieder Biss und Selbstbewusstsein und muss den verlorenen Ruf mühsam und unter der selbst verschuldeten Schuldenlast als Zusatzbelastung wieder erringen.

    Gelingt das nicht, hat sich Europa bereits abgeschafft.

  22. Rosi
    10. Juni 2013 16:52

    Man könnte auch schlicht sagen, es wird höchste Zeit für ein globales Umschwenken der EU Politik. Wenn sie den Kurs weitersteuert wie bisher, ist die EU das künftige Armenhaus der Welt. Die einzige ungeklärte Frage ist: Kommen wir vor Afrika, oder dahinter. ;-)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      11. Juni 2013 13:46

      Wie gesagt: Integrierte sind Schädlinge!

      Die Trichine ist im Schwein integriert und beutet es aus!

      Ich bin der Meinung, dass Assimilationswillige und Assimilationsfähige hier bleiben sollen. Die anderen Intgr--- RAUS!

  23. perseus
    10. Juni 2013 14:27

    Es wird sich nicht so schnell was ändern; da gibt’s nämlich ein Problem zwischen Ökonomie und Politik:

    Politiker verwenden Ökonomen wie Betrunkene Laternen; sie suchen nicht Licht, sondern Halt.
    (Andreas Felderer, früher IHS)

  24. Undine
    10. Juni 2013 13:52

    A.U. schreibt:

    "Falsche Argumente gegen die Ölschiefer...

    ...•Zweitens wäre der behauptete Schaden jedenfalls nur regional: in Österreich gibt es etwa unter dem Weinviertel große Mengen neu entdeckten Schiefergases. Und gerade dort ist gleichzeitig das Trinkwasser immer schon schlecht. Es wäre also doppelt sinnvoll, aus Sicherheitsgründen wie auch zur Qualitätsverbesserung eine Alpenwasserleitung bis ins Weinviertel zu bauen, als den Schatz, auf dem Österreich dort sitzt, ungenutzt zu lassen"

    Wenn wir schon in unserem Land so wichtige Vorräte besitzen, sollten wir sie selbstverständlich auch nutzen!

    Jemand, der während einer Hungersnot vor Hunger fast umkommt, aber dennoch nicht zur rettenden Semmel greift, die ihm in die Hände fällt, weil diese nicht so gesund ist wie eine Schnitte Vollkornbrot, der muß halt "gesund verhungern"!

    Wir werden---im übertragenen Sinn---"grüne" Grabsteine bekommen!

    • Gerhard Pascher
      10. Juni 2013 18:00

      Werte Undine,
      Ihr Argument für die Weinviertler Schiefergasförderung erinnert mich an meine Frage an einen Konzernchef einer grossen Chemiefirma bezüglich Bedenken bei der üppigen Verwendung von Pestiziden, Herbiziden usw.
      Seine kurze Antwort war: "Wollen Sie lieber mit 65 verhungern oder mit 85 an den möglichen Spätfolgen des Chemieeinsatzes sterben?"

  25. Observer
    10. Juni 2013 13:52

    Der Klima- und Energieexperte Andreas Unterberger zeigt uns wieder einmal, wie es in Europa besser bestellt wäre, wenn man alle Umweltschutzmassnahmen unberücksichtigt lassen würde. Völlig unberücksicht wurde in diesem Aufsatz, dass der aktuelle Gas- und Strompreis der USA direkt gar nichts mit der dortigen Schieferöl- und Schiefergasproduktion zu tun hat. Es ist bekannt, dass hier in Europa der Gaspreis (mit Schwankungsbreite) an den Ölpreis gekoppelt ist. Und was die von der Voest beschlossene neue Produktionsanlage betrifft, so ist der dort günstigere Energiepreis sicher ein Proargument, aber man will künftig auch näher bei den Abnehmern und bei einem Überseehafen sein, denn die Transportkosten von Rohmaterial und Fertigprodukten machen einen wesentlichen Teil in der Gesamtkalkulation aus.

    Woher die Beweise für schlechtes Leitungswasser im Weinviertes kommen, ist mir unerklärlich. Alle Gemeinden sind an öffentliche Wasserversorgungen angeschlossen und diese Wasserqualität wird lauafend kointrolliert und ist einwandfrei. Natürlich gibt es auch viele Hausbrunnen, welche durch die Intensivlandwirtschaft nicht mehr als Trinkwasser herangezogen werden. Wenn die vorgeschlagene Hochquellenwasserleitung in das Weinviertel als Kompensation für die möglichen negativen Folgen bei der Frackingmethode herhalten muss, dann wird indirekt zugegeben, dass es sehr viel "Kollertaralschäden" geben wird. Wer in den letzten Jahren - abseits der Hauptstraßen und Touristenattraktionen - durch die USA gefahren ist, wird bei kritischer Betrachtung schnell erkennen, dass man sich dort um Abwasser, Abfälle, Schadstoffgase usw. wenig kümmert. Ist dies der einzige Preis für einen wirtschaftlichen Wiederaufschwung?

    Wenn man hier - teils zurecht - die Extremnpositionen der Umweltschützer und NGOs kritisiert, dann darf man bitte nicht ebenfalls eine Extremposition auf der anderen Seite des Spektrums einnehmen. Wichtig sind vor allem sachlich begründete Daten und Fakaten, denn die Gegner (= Umweltschützer) machen den gleichen Fehler und stellen oft Behaauptungen auf, welche nicht verifiziert werden können.
    Die Wahrheit liegt - wie so oft - eben in der Mitte.

    • brechstange
      10. Juni 2013 14:56

      zumindest will die Voest nicht von den CO2-Zertifikaten abhängig sein

    • FranzAnton
      10. Juni 2013 18:09

      "Die Wahrheit liegt - wie so oft - eben in der Mitte": ganz meine Meinung. Energieautarkie anzustreben wäre schon in Ordnung, dazu braucht es aber solide Forschung, insbesondere auf dem Sektor der Energiespecherung, sonst bringen etwa Photovoltaik oder Windenergie keine optimalen Ergebnisse, sondern bereiten beide den konventionellen Kraftwerken erhebliche, namentlich teure, Schwierigkeiten. Insbesondere können wir es uns immer weniger leisten, mehr für Energie zu bezahlen als unsere Konkurrenten; so lange die alternativenergetischen Systeme nicht wenigstens grundsätzlich ausgereift und effizient einsetzbar sind, bleibt deren Anwendung (volks)wirtschaftlich nachteilig. Warmwasserkollektoren etwa müssen, der Wolkentage wegen, überdimensioniert werden; scheint die Sonne aber reichlich, kann die Wärmeenergie nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden, und die überschüssige Energie verpufft, was wiederum bedeutet, daß, ausgereifte Speichertechnologie vorausgesetzt, der Ertrag höher wäre. Jene für die energetische Perfektionierung erforderlichen Finanzmittel müssen aber konventionell verdient werden, mit konkurrenzfähgen Produkten; marxistische Spintisierereien sind dabei - (übrigens, so gut wie immer) nur schädlich.
      "Primum vivere, deinde philosophari" - oder, frei übersetzt: zuerst das vorrangig Notwendige, erst danach kann man nach Höherem streben - was man natürlich tun soll, der Optimierung und Nachhaltigkeit menschlicher Aktivitäten wegen.

    • Wyatt
      11. Juni 2013 05:58

      @ Observer

      Dr. Andreas Unterberger wird nicht müde Tatsachen und Fakten aufzuzeigen, wie es - dem Stand der Zeit und Technik entsprechend - erforderlich sein sollte, aber bislang mit aller Gewalt von Klima & Energie "Observer Experten" zu verhindern getrachtet wird.

    • Observer
      11. Juni 2013 16:04

      Wyatt:
      Eben - lieber Unterberger-Fan -, hier sind keine Tatsachen und Fakten erwähnt, sondern nur persönliche Meinungen und Wunschträume des Autors.

  26. Undine
    10. Juni 2013 11:44

    OT---sollte aber dennoch nicht übersehen werden: Eine winzige Meldung in der "Presse" vor ein paar Tagen unter der Rubrik "In Kürze" versteckt:

    "Weiterer ehemaliger BEGAS-Vorstand mit Geld in Liechtenstein?

    Nachdem auf Konten des ehemaligen Begas-Vorstands Rudolf SIMANDL 14 Mio. Euro gefunden worden sein sollen, dürfte auch sein damaliger Vorstandskollege Reinhard SCHWEIFER Geld in Liechtenstein haben. Es soll sich um Versicherungen im Wert von 463.000 Euro handeln, schreibt "News". Schweifer sagt, er habe diese selbst finanziert."

    Wer hat von dieser Geschichte auch nur einen Ton im sonst so eifrig berichtenden ORF gehört? Ach ja, dort findet man ja bloß im schwarzen oder gar blauen Umfeld Vorgefallenes berichtenswert!

  27. dssm
    10. Juni 2013 10:51

    Das Thema ‚Fraking und Chemikalien’ wird ja stets hochgespielt, daher hier nun die eingesetzten Chemikalien um diese Diskussion in sicheres Fahrwasser zu überführen, Aussagen wie 'bisher noch nichts passiert' sind nicht zweckdienlich!

    Das ist der Mix von Exxon Mobile in den USA.

    Calziumchlorid (R36), Fumarsäure( H 315), Glykolether (R22), Methanol( R23), Propanol (R41), Ethanol (R38), Natriumbromat( R36/ R 37), Natriumsulfat (R36/ R37).
    In großen Mengen (also der Rest: 99.5-99.8%) wird, neben Sand, H2O eingesetzt.

    Die R- bzw. H-Zahlen in Klammern sind übrigens die Gesundheitsgefährdungsklassen und die beinhalten bei fast allen folgende Symptome bei konzentrierter Kontamination am oder im menschlichem Körper:

    Augenreizung, Augenschäden, Schläfrigkeit, Hautreizung, Reizung der Atmung.
    (von Ethanol wird man zusätzlich besoffen, trinkt man Methanol höher konzentriert wird man blind.)

    Alle angegebenen Stoffe können problemlos bei Wikipedia ergründet werden.

  28. Undine
    10. Juni 2013 10:50

    Am 8.Juni schrieb A.U.:

    "Der ÖVP-Vorschlag für ein neues Lehrerdienstrecht hat blitzschnell Zustimmung der Gewerkschaft gefunden und ist auch finanzierbar. So weit so positiv. Nur begreifen die Schwarzen etwas nicht: Sie haben sich mit ihrer absurden (unter dem Druck des Koalitionspartners und der Mainstream-Medien erfolgten) Zustimmung zur neuen einheitlichen Lehrerausbildung in eine Falle begeben. Aus dieser kommen sie nicht mehr heraus."

    In der Vorschau auf die Themen des Mittagsjournals zum Thema Lehrer-Dienstrecht das ÜBLICHE:

    "Die POSITION der ÖVP BRÖCKELT"

    Wann bröckelt die Position der ÖVP einmal NICHT?

  29. Scipio
    10. Juni 2013 09:09

    Gestatten, Herr Unterberger, eine dumme Frage: Wer, wie, wo, was ist "Europa"?
    Europa ist und war nie eine politische Einheit, ein politisch handelndes Subjekt.
    Es wäre schön, auch Journalisten würden nur saubere Begriffe verwenden.

  30. Scipio
    10. Juni 2013 09:08

    Gestatten, Herr Unterberger, eine dumme Frage: Wer, wie, wo, was ist "Europa"?
    Europa ist und war nie eine politische Einheit, ein politisch handelndes Subjekt.
    Es wäre schön, auch Journalisten würden nur saubere Begriffe verwenden.

  31. Cotopaxi
    10. Juni 2013 08:39

    o.T.

    Ein Beispiel, wie unsere StaatsanwältInnen und RichterInnen den Verhetzungsparagraphen anwenden, so, als ob sie nichts Wichtigeres zu tun hätten:

    http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/1416538/Facebook_Zwinkern-rettete-vor-Verurteilung?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      10. Juni 2013 11:00

      @Cotopaxi

      Meine Güte! Der Witz ist zwar ordinär, aber was soll's---auch früher waren viele Witze nicht fürs Erzählen in einem Mädchenpensionat geeignet, aber wegen VERHETZUNG bestraft wurde denn doch niemand. Wohin nur treiben wir, wenn solch läppischer Witz ins Gefängnis bringen kann? Gab's das nicht auch im 3. Reich oder in der DDR?

    • fokus
      10. Juni 2013 12:51

      Wer es bis jetzt nicht glauben wollte, der erkennt nun glasklar, wofür dieses Instrumentarium tatsächlich geschaffen wurde.
      Die Zeiten werden immer linkstotalitärer!

  32. brechstange
    10. Juni 2013 08:08

    Die EU hat erkannt, klingt wie eine gefährliche Drohung. Die EU hat nämlich gar nichts erkannt, außer dass sie immer mehr Macht an sich reißen will und für ihren Klüngel Ländern die Substanz abgraben will.

    Erst wenn in der EU die Subsidarität, die Eigenverantwortung, Marktwirtschaft und nicht Zentralismus, No Bailout, zurück zum Recht anerkannt und das lautstark anerkennt, wird sie Glaubwürdigkeit zurückerlangen. Zur Zeit geht es nur um die Suche nach Substanz, die man zum eigenen Machterhalt abgraben kann.

    • Anton Volpini
      10. Juni 2013 21:13

      Und die europäischen Machthaber machen mit der NSA Abhöraktion gemeinsame Sache, wie man heute von der beschwichtigen Wortmeldung der Kommissarin Redding vernehmen konnte. Ob da Dr. Unterberger nicht seinen Verschwörungsparagraphen überdenken sollte, brechstange? :-)

    • brechstange
      10. Juni 2013 22:18

      Herr Volpini,
      Das sind keine Verschwörungen, sondern Taktiken des Machterhalts. Aber die Reding, die verwendet ja gerne selbst so ihre Verschwörungstheorien, sagte sie anlässlich einer Diskussion im ZDF: Dieser Professor, der da mit amerikanischen Banken gemeinsame Sache gegen den Euro macht. Sie meinte den Hans-Olaf Henkel.

    • Specht (kein Partner)
      11. Juni 2013 21:38

      "..Macht an sich reißen will und für ihren Klüngel Ländern die Substanz abgraben will." Das hatte meinen Beobachtungen nach schon vor der EU Priorität bei politischen Entscheidungen in Europa und auch den USA. Ist zwar ein grobes Raster aber im nachhinein wurden sämtliche Befürchtungen bestätigt. Heute schaut es so aus, als hätten die Mafiosi (nicht nur die Ndrangheta oder Camorra gemeint) in der westlichen Welt gewonnen und das Sagen. Irgendwer behauptete bei Gelegenheit, Katastrophe ist Macht. Auch das lässt sich gut nachvollziehen und dürfte Kernstück bei Überlegungen sein, wie Machtzuwachs am besten gelingt.

  33. fokus
    10. Juni 2013 07:37

    Selbst Amerika muß zugeben, daß die Auswirkungen der Schiefergasgewinnung noch nicht endgültig geklärt sind, da diese Technologie zu kurz angewendet wird.
    Es ist kein Schaden, wenn Europa eventuelle Fehler vorwärts stürmender "Pioniere" nicht unverzüglich nachmacht - mehr Vorsicht sowie etwas langsameres und bedächtigeres Vorgehen hat schon viel Negatives verhindert.
    Allerdings muß vor dem politischen Mißbrauch der Umweltproblematik durch unsere Grünkommunisten Hand in Hand mit den davon glänzend lebenden NGOs gewarnt werden.

    Gerade das Beispiel Frankreich beweist allerdings deutlich, daß billige Energiegewinnung nicht immer mit dem ersehnten Motor gleichgesetzt werden kann, denn mit genügend Atomstrom und Fracking ist man dort ganz auf Linie und trotzdem sind sämtliche Wirtschaftsdaten verheerend.
    Dazu gehören nämlich unbedingt auch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen mit Augenmaß, die vor allem der sozialistischen Kampfideologie eine Absage erteilen, denn selbst erdölreiche Staaten unter derartigen Regierungen schafften oftmals nur Armut und Chaos statt Wohlstand!

    Da sind die USA unserer linksverseuchten EU zumindest am Wirtschaftssektor um Lichtjahre voraus und genau das macht ihren Erfolg aus. So gesehen hat die europäische Gemeinschaft noch einen sehr langen (Leidens-)Weg in die Zukunft vor sich, der nur durch einen vorzeitigen Zusammenbruch mit den daraus resultierenden Erkenntnissen abgekürzt werden könnte.

    • logiker2
      10. Juni 2013 08:04

      und vor allem hat in Europa der Gender-und Homowahn sowie die linke Umerziehung zum geschlechtslosen Wesen wohl Vorrang vor allen anderen Themen.

    • Undine
      10. Juni 2013 11:13

      @logiker2

      Sie sagen es!!! ***

    • werauchimmer
      10. Juni 2013 12:13

      Wer weiß wie die wirtschaftsdaten Frankreichs _ohne_ Atomstrom aussehen würden ?

    • fokus
      10. Juni 2013 12:52

      @werauchimmer

      Ich glaube, noch schlimmer geht nimmer!
      Zumal uns das wahre Ausmaß vermutlich verschwiegen wird.

    • fokus
      10. Juni 2013 12:55

      @logiker2

      Genau!

      ******

    • Undine
      10. Juni 2013 13:37

      @werauchimmer

      Sie fragen:"Wer weiß wie die wirtschaftsdaten Frankreichs _ohne_ Atomstrom aussehen würden ?"

      Antwort kann ich keine anbieten, sondern bloß eine weitere Frage:
      WO bleiben die GRÜNEN Frankreichs? Deren oberster Boß, Daniel Cohn-Bendit reißt ja sonst immer das Maul weit genug auf; vermutlich kennt er sich auf anderen Gebieten besser aus---den Ruf nach komplettem Verzicht auf Atomstrom würden ihm die Franzosen sehr übel nehmen.

    • terbuan
      10. Juni 2013 21:20

      Was soll man dazu sagen, Frankreich ist (wäre) ein wunderbares Land, wurde aber
      von den mächtigen Gewerkschaften immer mehr ruiniert:
      -immer kürzere Arbeitszeiten
      -immer frühere Pensionsantrittsalter
      "savoir-vivre" ist ja ganz nett, aber das muß man sich auch erarbeiten!

    • plusminus
      11. Juni 2013 15:05

      @terbuan

      Volle Zustimmung!

      ******

  34. Wyatt
    10. Juni 2013 07:04

    DANKE Dr. Unterberger,
    dass Sie diesen ÖKO, BIO, Klima, Schwindel - "Schutzgeld" Organisationen immer wieder Fakten und Hinweise auf die Realität liefern.
    Aber ob die Erfüllungslakaien zur allgemeinen europäischen Verarmseligung noch irgendwie aufzuhalten sind, ??????

  35. RR Prof. Reinhard Horner
    10. Juni 2013 02:29

    reinhard.horner@chello.at

    Zukunftstaugliches Wirtschaften in einer Welt der Menschheit von 7 Milliarden plus ...

    * Eine Wettbewerbsfähigkeit in rücksichtsloser Erfolgskonkurrenz wird nicht reichen. Da braucht es Leistungskonkurrenz und Leistungskooperation, wobei der Globalisierung die Wirkungen der Subsidiarität an die Seite zu stellen sind.

    * Ohne Neuorientierung vom (begrenzten) quantitativen zum (unbegrenzten) qualitativen Wachstum wird es nicht gehen.

    * Wie rasch die natürlichen Ressourcen bei Fortsetzung des quantitativen Wachstums aufgebraucht sein werden, kann doch nicht übersehen werden.

    Etc.

    • diko
      10. Juni 2013 07:31

      @ RR Prof. Reinhard Horner
      How prove you that, in the great heap of your knowledge?
      (Schüttelspeer 1564 - 1616)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung