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Ich werde Frauen*referentin

Viele Studenten haben mir voll Empörung die jüngste ÖH-Aussendung zugeschickt. Sie meinen, damit habe sich die Hochschülerschaft endgültig als undemokratisch und auch als kollektiver Fall für die Psychiatrie entlarvt – zumindest die ÖH der Universität Wien. Aber eigentlich ist es auch irgendwie niedlich, was da ein paar Funktionäre welchen Geschlechts immer (bei der ÖH gibt’s da ja bekanntlich zahllose) ungehindert an Unsinnigkeiten verbreiten können.

Sie können es sogar demokratisch legitimiert tun, da ja die große Mehrheit der Studenten die Wahl ignoriert hatte. Die müssen dann halt immer über solche Aussendungen schäumen. Die jüngste trägt erstaunlicherweise den Absender: „Aussendung der Universität Wien“. Bisher hat sich kein Rektor, kein Uni-Rat irgendwie von dem distanziert, was da via Mail an alle Studenten gegangen ist.

Es ist eine Selbstbeschreibung der ÖH mit folgender Einleitung: „Wir sind bemüht, unsere politische Praxis an folgenden Grundsätzen auszurichten. Im Rahmen dieser, sind wir offen für alle Interessierten!“ (Es wäre wohl ein Glücksfall für Studenten mit so vielen Grundsätzen, würden sie auch noch die Beistriche richtig setzen; aber das nur am Rande.) Damit ist in erstaunlicher Offenheit klargelegt: Wer diese ÖH-Einstellungen nicht teilt, der darf nur seine Zwangsbeiträge zahlen, der wird aber ausdrücklich nicht vertreten. Die ÖH-Grundsätze lauten laut der Aussendung so:

„Feministisch * Queer * Antinationalistisch * Antihomophob * Fraktionsunabhängig und Autonom * Emanzipatorisch * Antirassistisch * Antiheteronormativ * Antihierarchisch * Gegen Transphobie * für *Frauen-, Lesben-, Inter-, Transräume * Basisdemokratisch * Antisexistisch *
Antibiologistisch * Antitraditionalistisch * Gegen Männerbünde * Gegen Burschenschaften * Gegen Elitebildung * Antidiskriminierend * Antifaschistisch * Antiklerikal * Antipatriarchal * für ein Recht auf Abtreibung * Gegen Sexismus für Sex * für lustvolles Leben * Antikapitalistisch * Antiklassistisch * Partizipativ * Solidarisch * Gegen Lookism * Gegen Antisemitismus * Für Barrierefreiheit!“

Die Armen tun mir richtig leid! Gegen was die alles sein müssen! Ob sie sich auch alles merken? Oder sagen sie es sich vielleicht täglich im Chor gegenseitig vor, damit sie nur ja nicht vergessen, gegen was sie zu sein haben?

Ich gebe jedenfalls zu, nicht alle da aufgezählten -ismen zu kennen. Aber zumindest „für lustvolles Leben“ bin ich voll (selbstverständlich auf fremde Kosten, aber das ist bei den Linken sowieso immer üblich). Ansonsten musste ich manches erst nachschlagen. Jetzt weiß ich aber immerhin, dass „Lookism“ darin besteht, das Aussehen als einen Indikator für den Wert einer Person anzusehen.

Hurra! Damit habe ich nach der Freude am lustvollen Leben ja gleich schon einen zweiten Punkt gefunden, wo ich den ÖH-Anforderungen voll genehm wäre. Denn bei den ÖH-Funktionärinnen, die man in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen hat, habe ich keineswegs lookistisch gedacht: Da hat das Aussehen durchaus dem Wert der Person entsprochen.

Die ÖH-offizielle Eigenschafts-Liste zeigt übrigens auch eine besonders heftige Fixiertheit auf Sexismus, um nicht zu sagen: eine schwere Traumatisierung. Gegen Sexismus sind die ÖH-Mensch*innen nämlich gleich zweimal: Zumindest wenn „Anti“- und „Gegen-“ dasselbe bedeuten. Freilich ist das nicht so sicher: In der feministischen Zauberwelt von Unterstreichungen, Sternchen und Binnen-I bedeuten ja viele Worte das Gegenteil von früher.

Auch die zahllosen Sternchen habe ich noch nicht ganz begriffen. Sie kritisieren sicher ebenfalls irgendetwas ganz Böses. Daher distanziere ich mich jedenfalls auf das Heftigste davon. Von den Sternchen. Oder wenn verlangt eben vom Gegenteil.

Eigentlicher Anlass der Aussendung an alle Zwangsbeitragszahler: die Ladung zu einer Frauenvollversammlung der ÖH der Uni-Wien. Dort soll eine Frauenreferentin als „Teil des autonomen Kollektivs, das das Frauen*referat der ÖH Uni Wien gestaltet“, gewählt werden. Eine Kandidatin muss natürlich all diese schon in der Einladung dekretierten Überzeugungen mittragen (vom Auswendiglernen ist erstaunlicherweise nicht die Rede, aber das könnte vielleicht als Selbstverständlichkeit angesehen werden).

Ziemlich heftig erinnert mich das Phrasengedresche an die Phrasen des „demokratischen Zentralismus“ der KPdSU. Der hat freilich viele Millionen Todesopfer gefordert. Damals wurde ja auch immer so getan, als ob gewählt würde, obwohl in Wahrheit das „Kollektiv“ und eine Fülle agitatorischer, aber letztlich diffuser Schlagworte regiert haben.

Jedenfalls bleibt die Aufklärung durch die ÖH-Mensch*innen aus, wie denn eine Wahl mit einem offenbar schon vorhandenen „autonomen Kollektiv“ zusammenpassen soll? Wer hat das Kollektiv eingesetzt? Von wem ist dieses überhaupt autonom – außer wohl von jenen Bursch*innen, die es finanzieren müssen, die aber ausdrücklich unerwünscht sind? Wozu überhaupt eine Wahl, wenn ohnedies das Kollektiv das Sagen hat? Und warum bleibt das offensichtlich entscheidende „Kollektiv“ vor den Wählern geheim?

Wahrscheinlich nimmt aber bis auf die paar Kollektiv*istinnen niemand das Ganze wirklich ernst. Was schade ist. Denn die ÖH ist ja ein perfektes Exempel, wie der Schwachsinn in die Welt kommt. Besonders oft in die universitäre.

Die Frau*innen haben aber auch ein wirklich ernstes Problem. Das lautet so: „Die Satzung der ÖH Uni Wien sieht vor, dass sich für den Posten der Frauenreferentin nur cis_Frauen bewerben können - diese Einladungspolitik gilt für die Frauenvollversammlung überhaupt und definiert somit auch die Wahlberechtigten. Wir kritisieren diese Einladungspolitik, da sie im Widerspruch zu unseren Grundsätzen steht.“

Alles klar? Wenn nicht alles klar ist, dann meine Wikipedia-Weisheit zur Info: cis_Frauen sind nicht etwa solche, die das cis intonieren können, sondern das sind einfach Frauen, die Frauen sind. Die ÖH-Frauen wollen zwar als Frauen, die Frauen sind, nur unter sich sein, sind aber dagegen, dass nur Frauen, die Frauen sind, gewählt werden dürfen.

Jetzt ist wohl alles klar. Und nur dumme Männer, die sich auch als Männer fühlen, hören da einen kleinen Widerspruch.

Wenn ich es richtig verstanden habe, kann jedenfalls auch ich dort Frauenreferentin werden, wenn sich die Kritiker*innen durchsetzen. Ich muss nur vorgeben, dass ich mich als Frau fühle.

Das würde ja auch durchaus dem kruden Gewäsch entsprechen, das an dieser Universität auf Steuergeld von angeblichen Wissenschaftlern verzapft, pardon: gelehrt wird (ohne irgendeinen Widerstand des eigentlich verantwortlichen Rektorats). Es läuft dort vor allem unter der Tarnüberschrift „Politologie“, die zum Nest der Feministinnen verwandelt worden ist. Wahrscheinlich werden dort aber auch Astrologie, die Untaten der Marsmännchen, die Wohltaten der Venusmännchen und die Heilkräfte linksdrehenden Wassers erklärt. Oder die des rechtsdrehenden?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 04:51

    Haben nicht die handelnden Personen eine REIFEprüfung, in Österreich Matura genannt, abgelegt?

    Oder haben wir da einen Beweis dafür, daß in Österreich eine bestandene Matura
    keineswegs auch einem Nachweis vorhandener Reife gleichkommt?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 02:15

    Das alles liest sich wie die letzten Tage der Mensch(*Innen)heit und es vergeht einem dabei gründlich das lustvolle Leben.

    Dieser Österreichische Hohlbirnenverein gehört so schnell wie möglich aufgelöst, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

    Übrigens ist "rechtsdrehendes Wasser" sowieso NAZIwasser, somit verboten und kann daher niemals heilkräftig sein, wie überhaupt sämtliche rechtsdrehenden Produkte!

  3. Ausgezeichneter KommentatorNormalsterblicher
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 01:40

    Jugendirrsinn ist eine gefährliche Krankheit, noch beunruhigender als die Pubertät.

    Geht es bei Letzterem noch um den realtiv harmlosen Hormonhaushalt, unterliegen viele noch-nicht-ganz-Erwachsene typischerweise dem Wahn, der Speerspitze der zukünftigen "Dscheneräschn" angehören zu müssen ...

    Gute Nacht!

  4. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 18:06

    Diese verächtlichen Frauen werden sich im Endeffekt nur selber wieder schaden. Es ist bekannt, dass das Ansehen eines Berufes /Fachgebietes normalerweise sink, je mehr Frauen darin tätig sind, siehe Lehrer. Prof. Hans-Hermann Hoppe spricht von einem akademischen Lumpenproletariat.

    "Seit den frühen 1960er Jahren tauchte ein neues Massenphänomen auf. Es entstand ein neues 'Lumpenproletariat' von Intellektuellen und intellektualisierten Jugendlichen - die Produkte eines sich ständig erweiternden Systems sozialistischer (öffentlicher) Bildung -, entfremdet vom Hauptstrom bürgerlicher Moral und Kultur (während sie sehr viel komfortabler als das alte Lumpenproletariat von dem Wohlstand lebten, der von dieser Basiskultur geschaffen worden war). Multikulturalismus und kultureller Relativismus (Leben und leben lassen) und egalitärer Antiautoritarismus (respektiere keine Autorität) wurden von zeitlich begrenzten und vorübergehenden Phasen der geistigen Entwicklung (Jugend) zu einer permanenten Einstellung unter erwachsenen Intellektuellen und ihren Studenten erhoben." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.385)

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlex
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 17:57

    Unterberger schreibt:
    "Hurra! Damit habe ich nach der Freude am lustvollen Leben ja gleich schon einen zweiten Punkt gefunden, wo ich den ÖH-Anforderungen voll genehm wäre. Denn bei den ÖH-Funktionärinnen, die man in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen hat, habe ich keineswegs lookistisch gedacht: Da hat das Aussehen durchaus dem Wert der Person entsprochen."

    Hier ein Foto der damaligen ÖH-Spitzenfunktionärinnen, die eine - Janine Wulz - hat jetzt eine Klage wegen dem pleite gegangen Cafe Rosa auf dem Hals. Eine Freund meinte damals zu dem Foto, beide wären bestens geeignet für einen studentischen Nebenjob in der Geisterbahn.

    http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/5537304142/

  6. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 18:42

    Danke, Herr Dr. Unterberger, daß Sie uns über solche unglaublichen Vorgänge informieren ! Es ist unfaßbar, was heutzutage alles möglich ist.
    Aber eine Frage stellt sich mir vor allem: wo bleiben hier die nicht von diesen diversen Wahnvorstellungen angekränkelten Studenten und ihre Proteste ???
    Warum formiert sich hier nicht eine Gruppe der Vernünftigen und bietet dem Schwachsinn Paroli ?? Leider bin ich viel zu alt und keine Studentin mehr - aber es juckt einen ja förmlich, hier uns Gleichgesinnte um sich zu scharen und Widerstand zu leisten.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2013 07:13

    das ist c. schmieds geschoss! sie erfuellt alle kriterien und ehrlich arbeiten ist nicht gefordert.
    Die mit dem hirn zwischen den beinen und wollen an die Macht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2013 08:58

    die ÖH ist keine "pseudoorganisation", wie ein poster anmerkt, nein, ist sie sicher nicht. sie ist eine mit steuergeld reichlich gefütterte vorfeldorganisation der vereinigten linken, eine als juristische person getarnte parteisubvention, die mit ihrem vorgeblich offiziösen status, beinhart parteipolitik macht. das hat eine övp leider niemals kapiert; somit: genießen wir den schwachsinn, wir finanzieren ihn schließlich auch.


alle Kommentare

  1. Natsuki (kein Partner)
    22. Januar 2015 13:47

    That's not even 10 mitunes well spent!

  2. Adevhe (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:30

    Ah, i see. Well thta's not too tricky at all!"

  3. Josua (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:28

    Your thnkiing matches mine - great minds think alike!

  4. A.K.
    25. Juni 2013 11:55

    Wo sind sachkunige Juristen, die mit einer Anzeige den Mißbrauch von Steuergeldern durch die ÖH, die solche Grundsätze, wie die von Dr. Unterberger zitierten, propagiert beantworten und hoffentlich damit abstellen? Oder will man so lange warten bis "schlagende Studenten" sich ihres Namens erinnern?

  5. DDr.Edith (kein Partner)
    24. Juni 2013 15:43

    Zur Abrundung möchte ich einige aufreizende Details aus der Zeitung der ÖH Uni Wien, die "unique. Aber hier leben, nein Danke!", Ausgabe 06/13, zitieren.

    S. 07: wird die "Wiederbesetzung (Österreichs) durch die alliierten Streitkräfte" gefordert.
    S. 08: als Freizeitangebot: "VA_GLINA*: Performance - Jimmy&die Stricherjungs
    S. 10: eine Hommage an Otto Mühl
    S.11: "In einer von rassistischen Strukturen durchdrungenen Gesellschaft ist antirassistisches Handeln gar nicht so einfach..."
    Die Seiten 17-24 sind dem Flüchtlingsthema gewidmet ("antira et cetera"), wobei offen zugegeben wird, dass die Votivkirchenbesetzung als Teil einer "Bewegung" eine durchorganisierte Aktion vor allem von "Asyl in Not"gewesen sei.
    S. 24: Werbung für das Buch von Michael Genner, Verleitung zum Aufstand (der Asylanten) und der Marsch gegen die Instanzen..... und noch einiges mehr.

    Wer gute Nerven hat, möge sich mit den Inhalten genauer befassen, denn
    vielleicht könnten sich endlich doch einige Strafanzeigen ergeben (etwa im Rahmen des Abschnitts 19 StGB)? Oder gelten hier der subakademische Narrenparagraph und der Kommunistenbonus? Mit einer eventuellen Streichung des Beitrags ist der ÖH nicht beizukommen, denn Geld fließt auch von der Bank Austria über Werbeeinschaltungen (S. 02).

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein ernsthafter Student auch nur irgendeinen Nutzen aus diesem Niveau- Blatt zieht, das ihm im übrigen öffentlich per Post (und unabstellbar) zugesendet wird. Zwangsbeglückend also. Informationen über universitäre Belange erhält er jedenfalls nicht. Weg damit. Einsparen.

    • warumdarum (kein Partner)
      24. Juni 2013 21:53

      Entschuldigen Sie bitte die Frage aber welchen Paragraphen des neunzehnten Abschnitts im StGB haben Sie ins Auge gefasst?

  6. Heimdahli (kein Partner)
    24. Juni 2013 15:03

    Zu dem ganzen Schwachsinn hab ich nur einen Satz zu sagen:

    Gfährlich wird's, wenn die Dummen fleißig werden!

  7. Cris (kein Partner)
    24. Juni 2013 11:00

    lieber bsoffen als bled - denn DER rausch vergeht!

  8. Johann Glaser (kein Partner)
    23. Juni 2013 22:29

    Das traurige ist ja, dass das ein ganz ekelhafter Inzucht-Verein ist. Zu diese beworbenen Veranstaltung kommen ja sowieso nur so linksextremistische Wichtigtuer (und nur diese dürfen dort mitmachen, wie Herr Unterberger herausarbeitet), und dann wählen ebendiese Wichtler, aus eben ihren Reihen, einen Vorsitzenden...

    Die einzig sinnvolle Vorgehensweise wäre, dass sich etliche vernünftige Vereine zusammentun, dort diese Veranstaltung mit einem überwältigenden Aufgebot an Leuten besuchen (ich glaube dass sich dort regulär eh ned mehr als 20-30 Hansln einfinden werden) und bei der Abstimmung einen der ihrigen wählen.

    Allerdings muss man sich vor der Abstimmung kräftig verstellen und den geforderten Schwachsinn mit verzapfen, weil man ja sonst automatisch ausgeladen wäre. Und von den eingefleischten linksextremen Wichtlern hat garantiert keiner irgendwelche Skrupel, die "Meinungsfreiheit" (solange sie seine ist) entsprechend gewalttätig zu verteidigen, sprich, die ungebetenen Besucher hinauszubefördern.

    Wieso machen Flashmobs (so sehr ich das hasse) immer nur Linke?

    Ja, und nach erfolgreicher Wahl eines vernünftigen Vertreters das wahre Gesicht zeigen und den gesamten Schwachsinn abdrehen.

    Aber, das wirds leider ned spielen. Inzucht is wos schirchs...

  9. Josef Maierhofer
    23. Juni 2013 20:27

    Ja, die Studenten haben diese 'Kolleg*Innen' gewählt, bzw. nicht gewählt, genau wie die sogenannten mündigen ihre Gesetzgeber (auch so eine 'Muppetshow') wählen, bloß mit noch geringerer Wahlbeteiligung.

    Dabei hätten die Studenten wohl noch eher die Möglichkeit an mehreren Wahltagen einmal ihre Stimme abzugeben oder selbst zu kandidieren.

    Dass bei solchen Blödheits-Excessen das Rektorat zusieht, erstaunt mich auch nicht mehr, eher muss man auch die betreffenden öffentlichen Unis als 'Leerstätten' aus der Liste der Lehrstätten ausschließen.

  10. raeter
    23. Juni 2013 19:33

    Werden hier nicht ganze Personengruppen ausgegrenzt?
    Ist das emanzipatorisch?
    Entspircht dies der Vertretung aller "Zwangszahler"?

    Wird hier nicht gegen ganze Personengruppen gehetzt?
    Wenn der Staatsanwalt schon einen Witz anklagt, müsste er sich erst Recht solchen Aussagen genauer ansehen. Aber die kommen von links und das sind IMMER die Guten!

  11. Susanna (kein Partner)
    23. Juni 2013 16:40

    Danke, dass Sie diesen Text hier veröffentlichen - für alle, die keinen Studenten der Uni Wien kennen und daher die entsprechenden Aussendungen nie zu Gesicht bekämen.
    Ich finde es durchaus sinnvoll, sich mit den programmatischen Erklärungen der ÖH zu beschäftigen und sie ernst zu nehmen, da sie nicht nur die Universität betreffen, sondern die Zukunft des Staates bzw. der Gesellschaft vorausdeuten.

  12. Wunschträumer (kein Partner)
    23. Juni 2013 16:33

    Was ist nur aus "Männern und Frauen" geworden? Früher wäre dieser geistesgestörte Trampelhaufen "ÖH" mit Wonne grün und blau (ohne jeglichen politischen Hintergrund!!) verdroschen worden. Sie wären wimmernd von dann gezogen!
    Aber nichts desto Trotz: Irgendwie hat der Unterberger Recht. Nur jammern ohne in diesem Fall politische Handlungen zu setzen, solcherart gibt man sich (nicht) nur der Lächerlichkeit preis....
    Der (einst) Begriff "Universität", bzw. der der "akademischen Ehre" tut dies schon lange... Es liegt mir fern, zu verallgemeinern, doch die "Ferne" schrumpft bedenklich...

  13. Unglaublichkeiten (kein Partner)
    23. Juni 2013 16:32

    Eine Sammlung von derzeit 60 Fällen? von Erfinder-Unterdrückung:
    This page is a compilation of specific cases in which the emergence of a new energy technology development is impaired in some way by an entity outside themselves, whether it be a competing interest such as an oil interest or an oppressive government, or some other faction whose control over the people or whose monopolistic income will be impaired by the emergence of the technology. There are however some hopeful signs that a new succesful physics theory might deter the government's misrecognition.
    http://peswiki.com/index.php/Directory:Suppression

  14. kein-kanadier (kein Partner)
    23. Juni 2013 16:25

    Die grünen sind Marionette der Carsharing -Firmen,Nutznießer von ÖBB Investitionen für Fahrradständer dam Westbahnhof (ab Herbst)und spö mehrheitsbeschaffer und teilzeit övp erfüllungsgehilfin. Jetzt ist eines klar : auch övp und grüne schaden dem tourismus und damit ö sterteich als Wirtschaftsstandort:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1421391/Wien_Vassilakou-will-weniger-Touristenbusse-in-der-City

  15. DailyMirror (kein Partner)
    23. Juni 2013 14:48

    Typisch Unterberger: erst spuckt er einmal drei Absätze lang Gift und Galle, bevor man im vierten Absatz endlich einmal erfährt, was ihm da eigentlich so sauer aufstößt. Dann ist es allerdings klar: gegen Homophobie, gegen Rassismus, gegen Nationalismus zu sein - das ist für ihn offenbar eine Horrorvorstellung. Und das wiederum sagt einiges über den lieben Herrn Unterberger aus.

    • Konrad Loräntz
      23. Juni 2013 15:56

      Ah, guten Morgen. Auch schon aus dem Bett gekommen nach einer Nacht Linkswalzer.

      Nachfrage zum Anti-Nationalismus: Gilt das für Alle ? Dazu fällt mir die SU - Karl hab sie selig - ein, die in allen potentiellen Beutestaaten handfest den Pazifismus unterstützte.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 16:04

      @Löräntz
      Ach und zu Anti-Nationalismus fällt Ihnen nur Kommunismus ein? Reichlich simpel. Ist die ÖVP eta nationalistisch? und sozial?

    • Lechts ist rinks (kein Partner)
    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 18:07

      @
      Off topic

      Sie gehören in einen Käfig zusammen mit Ihren geisten Weggefährten, den Islamisten!

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 10:12

      @off topic
      Ihr salbungsvolles Gefasel, das subitil aber doch das Leben der Menschen reglementieren will, ist für mich schwer erträglich, ebenso wie die pauschale Verdammung von Lust, --- dann bleiben Sie halt in Ihrer Mönchszelle und predigen nicht rum. Das ist jetzt aber wirklich nicht unflätig und gehässig gemeint, es ist eher dieser bevormundende Ton für alle anderen Menschen alles besser zu wissen, der mich nervt. Wenn Frauen ihre Kinder abtreiben, dann sollen sie halt. Jeder muss mit den Folgen seines Tuns fertig werden.

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 20:45

      @on topic
      Bin weder Dogmatiker noch Sozialist, aufgeregt schon gar nicht. Sie sollen Ihre Meinung ja ruhig vertreten dürfen. Deswegen muss ich sie weder für richtig noch für voll nehmen. Ich bin absolut rational, biologistisch und evolutionsgeschichtlich orientiert, der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier, das mitunter seinen Trost in der Metaphysik (Religion) sucht. Das Gejammer über Abtreibungen ist angesichts der Millionen Toten auf der Welt, die durch Hunger, Krankheit und Kriege sterben, bestenfalls lächerlich. Da ändert auch bedeutungsschweres Gebrabbel, das immer in den anderen die Sekte sieht und in sich selbst die Wahrheit gar nix daran. Schönen Abend!

  16. Anna Marie (kein Partner)
    23. Juni 2013 13:35

    Wer sich diese Präsentation ansieht wird feststellen, dass wir allesamt geistige Nackerbatzerl sind. Wir wissen gar nichts.

    Diese Präsentation beruht auf den vedischen Schriften (Runen) die tausende Jahre alt sind.
    Sanskrit, russ. D.h. eigene versteckete Sprache
    Weden und Veden sind im Prinzip dasselbe, aber
    Veden für indische
    Weden für slawische

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=y69djF4q2Ac#at=8081

    Nach Santia Weden von Perun 5(69)
    Waren die Führer und Priester von Antlan, einer großen Faulheit und dem Verlangen nach Fremdgut verfallen.
    Sie belügen die eigene Bevölkerung und machten eigene Gesetze ...
    Man könnte sagen, der EGOismus ist geboren!!!

    Kommt einem diese Art von ReGIERung nicht bekannt vor?
    Antlan war wohl die erste NatZION.

  17. Hannibal (kein Partner)
    23. Juni 2013 13:28

    "...endgültig als undemokratisch und auch als kollektiver Fall für die Psychiatrie entlarvt"
    Wieso "endgültig"? Dieser Umstand hat sich davor auch schon sehr unmissverständlich gezeigt. Wer denn bitte kann sich mit einer so reißerischen, beinah kannibalistischen Bewegung, die gegen alles hetzt, protestiert, was nicht niet-und nageltest ist, jedes Wort zehn mal durch die Schleuse schickt, denn noch identifizieren?
    Daher sage ich euch, liebe Andreas-Unterberger-Blog-Benutzer*innen,
    -BenutzerInnen, Benutzer/innen(ich hoffe, ich habe jetzt keine Schreibweise diskriminiert...) und ach Herrn Unterberger persönlich: Am besten gar nicht erst lange über die abstruse ÖH philosophieren Denn wer sich in die "Anti-Wissenschaften" der ÖH vertieft, der wird wahrscheinlich damit nie fertig! Und man will sich ja letztendlich auch mit schöneren Dingen im Leben beschäftigen. Meinen Sie nicht auch, Herr Unterberger?
    Viele Grüße,
    Ihr Hannibal

  18. Es würgt mich! (kein Partner)
    23. Juni 2013 10:04

    „Feministisch * Queer * Antinationalistisch * Antihomophob * Fraktionsunabhängig und Autonom * Emanzipatorisch * Antirassistisch * Antiheteronormativ * Antihierarchisch * Gegen Transphobie * für *Frauen-, Lesben-, Inter-, Transräume * Basisdemokratisch * Antisexistisch *
    Antibiologistisch * Antitraditionalistisch * Gegen Männerbünde * Gegen Burschenschaften * Gegen Elitebildung * Antidiskriminierend * Antifaschistisch * Antiklerikal * Antipatriarchal * für ein Recht auf Abtreibung * Gegen Sexismus für Sex * für lustvolles Leben * Antikapitalistisch * Antiklassistisch * Partizipativ * Solidarisch * Gegen Lookism * Gegen Antisemitismus * Für Barrierefreiheit!“

    und

    „Die Satzung der ÖH Uni Wien sieht vor, dass sich für den Posten der Frauenreferentin nur cis_Frauen bewerben können - diese Einladungspolitik gilt für die Frauenvollversammlung überhaupt und definiert somit auch die Wahlberechtigten. Wir kritisieren diese Einladungspolitik, da sie im Widerspruch zu unseren Grundsätzen steht.“

    Soweit die OH oder wie die heisst.

    Wenn man diesen geballten Schwachsinn der MannFrauInnen und sonstigen TransgenderwesInnen gelesen hat, beutelt es einen.

    Solchen Unsinn kann man nur von ganzem Herzen verachten.

    Wie kann man derartig teppat sein? Der sichtlich total krass, ey, total total krass vertrottelte Vorstand des total entbehrlichen OH soll sich, ey, aus dem unverdienten Amt schleichen, und zwar SOFORT, ey. Sofort.

    Wenn das die Akademiker von morgen sein sollen - na dann gute Nacht. Aber werden sie mit dem Studium fertig werden?

    Ich glaube nicht daran. Ich vermute, dass das die ArbeitslosInnen von morgen sein werden, jene, die sich m eine Klostersuppe anstellen werden, nachdem sie auch von kommunistischen Zentralorgan als unbrauchbar abgelehnt wurden. Die unbrauchbar im richtigen Leben sind.

    Recht geschieht dieser Ansammlung von Dorftrotteln (pardon: diesem Kollektiv von rustikal-Verhaltensunterprivilegierten oder wie die Teppen heute heissen). Sollen sie bleiben, wo der (gendergerecht gepflanzte antihomophobe antiheteronormative antianti) Pfeffer gedeiht.

    Speib!

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 10:15

      Gegen Antisemitismus und Rassismus sein? Irgendwann reicht's aber!

    • Undine
      23. Juni 2013 10:53

      "Wenn das die Akademiker von morgen sein sollen - na dann gute Nacht. Aber werden sie mit dem Studium fertig werden?"

      Gäbe es Studiengebühren, würde dieser menschliche Abschaum vielleicht den Universitäten fern bleiben. Ob diese Geschöpfe je ihr Studium beenden? Vermutlich ja, denn sie bevölkern sicherlich ganz bestimmte Studienrichtungen, wo sie "billig" zum akadem. Titel kommen---um teures Steuergeld. Hinausgeschmissenes Geld ist es auf jeden Fall.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 12:20

      Also wer gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Rassismus ist, ist also "menschlicher Abschaum"? Wer Burschenschaften nicht mag, kann wohl kein guter Arzt oder Jurist werden, oder wie? Für Sie wäre der Ständestaat wohl noch wirklich das wünschenswerte Konzept, nicht?

    • Es würgt mich! (kein Partner)
      23. Juni 2013 12:53

      @mercedes - Verzeihung, maybach wollt ich sagen: es haben sich einige ganz wenige unverfängliche bürgerlich-liberale Vokabel in den anarchistischen Dreck eingeschlichen. Zugegeben. Das macht die restlichen 98% aber nicht besser. Ich glaube, Sie sehen nur das, was Sie sehen wollen, Sie Luxuskarosse!

    • Hannibal (kein Partner)
      23. Juni 2013 13:41

      So,so,...antikapitalistisch aber kassieren hohe Mitgliedsbeiträge ein.
      Wenn ich mir Ihren Text nur ansehe ,sie haben einfach recht! Ich muss sagen: Es würgt mich auch!
      "Sollen sie bleiben, o der [...] Pfeffer gedeiht"
      Ich sage nur Achtung: Stünden Sie der ÖH gegenüber, dann würde es Ihnen nichts mehr helfen, wenn sie dem Pfeffer all diese Anti-Eigenschaften zuschreiben. Ich wette, dass es nach Auffassung der ÖH rassistisch ist, diesen Spruch in den Mund zu nehmen, denn das wäre ja ein Vorurteil oder Klischee über Indien!
      Also sie Sie schön au der Hut, die Typen sind ganz schön gefährlich!

    • Specht (kein Partner)
      23. Juni 2013 14:14

      Das Rätsel mit den * ist gelöst. Es ist ein Symbol, sozusagen das Trumpf- ASS der Frau*innen.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 14:57

      @es würgt mich
      Nein ich sehe nur die Widersprüche in all dem Gegeifer hier. Mir gefällt auch nicht alles von diesen Positionen, aber das ist noch kein Grund das alles pauschal in Grund und Boden zu verdammen. Burschenschafter sind auch nicht gerade ein Ausbund an Toleranz.

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      23. Juni 2013 21:31

      Maybach, es geht nicht darum, daß man gegen Rassismus usw. ist. Das ist eine Selbstverständlichkeit - Sie schreiben ja auch nicht unter jeden Kommentar "Ich lehne alle im Besonderen Teil des StGB vorkommenden Tatbestände auf das schärfste ab, nämlich wie folgt ....; weiters befürworte und unterstütze ich die im folgenden Etikettebuch XY dargelegten Richtlinien des kultivierten Verhaltens und Zusammenlebens".

      Alle anderen "Grundsätze" dieser ÖH sind entweder (politische) Privatmeinung oder üble Diskriminierung, die bei diesem selbsternannt weltoffenen Verein eigentlich nicht vorkommen sollte.

      Mir ist es grundsätzlich egal, ob jemand antiklerikal oder gegen Männerbünde ist. Allerdings maßt sich dieser Verein an, mich in der Öffentlichkeit mit dieser Meinung zu vertreten, und zwar um mein und, wie ich vermute, auch Ihr Geld.

      Verstehen Sie, es widert mich einfach an, jeden Monat von der angeblichen Vertretung Beschimpfungen und Haß gegen meine eigene Klasse (das ist deren Diktion, nicht meine) ins Haus geliefert zu bekommen, und damit stehe ich nicht allein.

    • Undine
      23. Juni 2013 22:18

      @Margarita Teresa

      ***************!

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 10:17

      @teresa
      Ich verstehe das und teile Ihre Meinung zu einem gewissen Grad, auch weil Sei sie zivilisiert formuleiren. Aber diese Hsstiraden, die hier immer wieder aufkochen wenn irgendwelche "Linke" was vertreten, irritiert mich und erregt auch meinen Widerspruch. In der ÖH dominieren gewissen Strömungen und das gefällt nicht allen. Aber das kann man auch zivilisiert und demokratisch in Frage stellen, nicht durch pauschale Kategorisierungen in links und rechts, gut und böse. Sonst begeben wir uns nur auf das Niveau unserer angeblichen Widersacher. Und das finde ich, ist das was der Rechten am meisten selbst schadet, mehr konstruktiv sein und auch Kompromisse mache statt nur kritisieren und pauschal verdammen.

    • Susa
      24. Juni 2013 11:06

      @Maybach

      "In der ÖH dominieren gewissen Strömungen und das gefällt nicht allen. Aber das kann man auch zivilisiert und demokratisch in Frage stellen, nicht durch pauschale Kategorisierungen in links und rechts, gut und böse."

      Da wäre ich gerne ein Mäuschen, um mir Ihre Diskussion mit Janine Wulz und Co und all den Rosa-Cafe-Pfuscherinnen in Ruhe anhören zu können. Ich wette, dass Sie nach 2 Sätzen k.o. sind. Mit dieser Sorte Mensch vom linksextremen Eck gibt es keine zivilisierte und demokratische Diskussion, weil diese Damen von Zivilisation und Demokratie weiter entfernt sind als wir alle vom Mond. Aber probieren können Sie es. Viel Glück dabei.

  19. AGLT (kein Partner)
    23. Juni 2013 09:37

    Die Wickelblusen-Produzent*innen werden einen ungeahnten Auftragsboom erleben ....

  20. Gerd Macher (kein Partner)
    23. Juni 2013 09:33

    Gegen Männerbünde * Gegen Elitebildung *

    Ich kann mich nicht entsinnen, dass die Hochschuljugend (HJ) jemals etwas gegen die Mitgliedschaft bei der Freimaurerei hatten, obwohl etwa der VSStÖ als regelrechter Service Club gilt.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 10:13

      Achso, Schwarze und Blaue sind ja nicht bei den Freimaurern? Vollk*ffer!

    • Warlord (kein Partner)
      23. Juni 2013 11:36

      @ Maybach "Schwarze und Blaue sind ja nicht bei den Freimaurern?"

      Schwarze und Blaue sind entweder linke Schwarze und linke Blaue oder werden von der Loge der linken Herrenrasse verfolgt. Du linker Herrenmensch.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 12:24

      Wieso bin ich ein "linker Herrenmensch", nur weil ich sage, dass Vetreter aller Parteien bei den Freimaurern sind? Und was ist mit den Schwarzen, die bei irgendwelchen kirchlichen Geheimbünden sind? Sind die nicht gefährlich?
      PS. Ich bin nicht bei den Freimaurern, aber ich habe den Verdacht, Sie wissen noch weniger über das Thema. Aber vielleicht wissen Sie noch, dass die Nazis keine Freimaurer geduldet haben. Ihr Verschwörungstheoretiker seid doch alle gleich, mit Logik ist euch nicht zu helfen.

    • Undine
      23. Juni 2013 12:40

      @Maybach

      " Aber vielleicht wissen Sie noch, dass die Nazis keine Freimaurer geduldet haben."

      .....die logische Folgerung daraus: Freimaurer sind guuut! Ist ja ganz einfach.

    • Es würgt mich! (kein Partner)
      23. Juni 2013 12:59

      @Luxusauto bzw Logen: klar sind die meisten der Herren in den Logen (Damen gibt es ja nicht - es lebe die Antidsikriminierung!) klare Sozis, eventuell sogar Apparatschiks. Selber Vollkoffer!

    • Homo Faber (kein Partner)
      23. Juni 2013 13:34

      1. Maybach, 23. Juni 2013 12:24: "Und was ist mit den Schwarzen, die bei irgendwelchen kirchlichen Geheimbünden sind? Sind die nicht gefährlich?"

      "Kirchliche Geheimbünde", und noch dazu gefährlich? Wo bist du denn angefahren?

      Du hast die Herrn Freimaurer bei den Grünen nicht erwähnt: Kurt Grünewald, van der Flocki usw.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 14:53

      @homo Faber
      Engelswerk, Opus Dei, Piusbrüder? etcetc.
      ZB Freimaurerloge P2 in Italien der 80er Jahre, Mitglieder fast ausschließlich von der DC (=christdemokraten), darunter auch Berlusconi, Roberto Calvi etc. Abgesehen davon würde mich interessieren, was den die Freimaurer so alles Böses tun, vielleicht haben Sie ein paar Beispiele?

      @es würgt mich
      Kann nicht erkennen, dass die Freimaurerei sowas spezifisch "Rotes" ist. Im Großorient von Österreich werden übrigens schon lange auch Frauen aufgenommen.
      Von der großen Freimaurerveschwörung zum Weltjudentum ist es kein großer Schritt mehr, so dass man schon ahnt, woher der Wind bei Ihnen weht.

    • Konrad Loräntz
      23. Juni 2013 15:46

      @ Maybach: FRÜHER einmal gab es ja Staatsformen, die nicht so aufgeklärt und demokratisch waren, wie unsere. Da hatten Cliquen Macht und Herrschaft an sich gerissen und sie mit Gewalt, aber auch ganz wesentlich mit schönen Lügen verteidigt.
      Denken Sie nur an die Konstantinische Schenkung oder an das weidlich bemühte Gott-Gnadentum aller möglichen Herrscher. Die Herrschenden waren also - damals ! - die Lügner. Die Beherrschten teilten sich in zwei Gruppen: die Arglosen, welche die schönen Lügen glaubten und die Ohnmächtigen, welche nicht dagegen aufbegehren durften, ohne Leben, Freiheit und zumindest Ansehen zu verlieren.
      Zu Letzterer Gruppe würden Sie - damals - wohl nicht gehört haben.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 16:00

      @Loräntz
      So was machen denn nun die Freimaurer, was politische Parteien, Bünde, IV und die mit ihnen verflochtenen Wirtschaftsmächtigen von Raiffeisen und anderen Banken nicht viel besser und effektiver können? Die verfilzung von Politik und Wirtschaft ist das wahre Problem in Ö, nicht der eine oder andere achso gefährliche Geheimbund. Solange Sie sich nur in finsteren Andeutungen ergehen, kann ich darin nicht mehr als das übliche Gemauschel erkennen.

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 10:36

      @Undine
      Achso die Freimaurer sind sinistre gesellen und böse veerschwörer, dann sind wahrscheinlich die Nazis gut? Hab ichs jetzt richtigh verstanden, UndinIn?

    • Es würgt mich! (kein Partner)
      24. Juni 2013 16:26

      @maybach:

      Wie schreibt maybach: "Von der großen Freimaurerveschwörung zum Weltjudentum ist es kein großer Schritt mehr, so dass man schon ahnt, woher der Wind bei Ihnen weht." So stehts da.

      Die ganz ganz hirnlosen Diskutanten, die jeder normalen logischen Argumentation unfähig sind, packen regelmassig die sogenannte Nazikeule aus, wenn ihnen etwas nicht passt und sie null Argumente dagegen vorzubringen imstande sind.

      Alle die Hirnlosen sollten einmal ganz still nachdenken, ob ihr ständiger Vergleich von normalen Mitbürgern mit irgendwelchen Nazischweinen nicht die wirklichen historischen Nazischweine gewissermassen adelt, weil sie diese Nazischweine mit normalen heutigen Bürgern gleichstellt - die doch mit Naziideologie nicht das Geringste zu tun haben! Verbrecher mit normalen Mitmenschen. Und sie sind meistens auch noch stolz auf diese Gleichstellungen! Das ist ihr Diskussionsstil!

      Wenn jemand in einer Diskussion die Nazikeule auspackt, stellt sich meist bald heraus, dass er ein sogenannter Gehirnamputierter ist. Einer, der nicht diskutieren kann, weil er nicht denken kann. Sondern nur so tut als ob. Das zeigt sich fast jedes Mal! Aber als Gehirnamputierter lebt es sich halt so kommod.

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 16:49

      @Es würgt
      Wenn Sie mir nur freundlich erklären würden, was denn die "Freimaurer" alles aushecken und verbrechen, statt sich in dunklen Andeutungen zu ergehen dann, ja dann könnte man wirklich diskutieren. Ich sagte nur, dass die Nazis keine Freimaurer geduldet haben, nicht dass Sie einer sind, oder?

    • Maybach (kein Partner)
      24. Juni 2013 17:10

      @Es würgt
      Oder anders formuliert, wenn diese Nazischweine gegen böse sinsitre Freimaurer kämpfen, die der Welt was ganz Böses antun wollen, dann sind die Nazischweine vielleicht gar nicht solche Schweine, sondern ganz normale, aufrechte Mitbürger und gute Menschen?

    • Amalek (kein Partner)
      25. Juni 2013 00:22

      @ Maybach

      Beispiel Freimaurer:

      Suarez Mason wiederum verdankte seinen Aufstieg der geheimen italienischen Freimaurerloge Propaganda Due, gemeinhin P2 genannt. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, in Italien mit der Zusammenführung von Spitzenpolitikern, Großindustriellen, Militär? und Polizeiführern sowie den Chefs von Geheimdiensten zu gemeinsamem politischen Handeln verdeckt einen autoritären Staat zu schaffen. Die Loge war nach dem Bericht des italienischen Parlaments aus dem Jahre 1984 als neutrales Instrument für Operationen gedacht, die das italienische politische Leben beeinflussen und kontrollieren sollten. Auf die Aktivitäten dieser Gruppierung wird im weiteren Verlauf einzugehen sein. Der CIA­ und Mossad?Mitarbeiter Richard Brenneke sagte im italienischen Fernsehen aus, er habe die Loge P2 seit 1969 gekannt und mit ihr bis Anfang der achtziger Jahre zu tun gehabt. Die US-Regierung habe die P2 mit bis zu zehn Millionen Dollar im Monat unterstützt. Die CIA habe die Einrichtung genutzt, um in den siebziger Jahren günstige Bedingungen für eine regelrechte Explosion des Terrorismus in Italien und anderen Ländern zu schaffen. Die P2 sei auch weiterhin aktiv und werde zu den gleichen Zwecken benutzt wie zu Beginn der siebziger Jahre. Der Großmeister der Loge, Licio Gelli, sicherte seinen Logenbrüdern die Geheimhaltung ihrer Namen zu. Lediglich das Pentagon in Washington besitze eine komplette Liste aller Logenbrüder.

      Das Schöffengericht Bologna kam in einem Strafverfahren zu dem Ergebnis, daß die Loge P2 Kriminelle angestiftet, bewaffnet und finanziert habe, um mit Mitteln der Subversion und des Rechtsterrorismus im Rahmen einer »Strategie der Spannung« die Vorbedingungen für einen Staatsstreich zu schaffen. Gelli arbeitete der sich unter dem vormaligen Ministerpräsidenten Aldo Moro abzeichnenden Tendenz zum Zusammengehen von Christdemokraten und Kommunisten in der italienischen Politik entgegen, indem er die offene wie verdeckte Kontrolle über Führungspositionen der italienischen Verwaltung anstrebte. Neben den bereits erwähnten führenden Vertretern des Militärs und der Polizei zog er drei Minister, 36 Mitglieder des Parlaments, die Polizeichefs der vier größten italienischen Städte sowie die Spitzen zahlreicher anderer Verwaltungseinheiten in seine Loge. In der italienischen Staatsverwaltung hatte die P2 insgesamt 422 Mitglieder, darunter 19 im Innenministerium, vier im Auswärtigen Amt, 32 im Erziehungs?, 21 im Staats?, 67 im Schatz?, drei im Gesundheits?, 52 im Finanz?, 21 im Justiz?, vier im Kultus?, drei im Forschungs? und zwei im Verkehrsministerium. Dazu gelang das Eindringen in die Bank von Italien mit Zugang zu wesentlichen Überseeverbindungen. Im einzelnen waren die Mitglieder nur dem Großmeister Gelli bekannt.

      Hinzu kamen die P2?Kontakte zur Banca Nazionale del Lavoro, einer Bank, über deren Filiale in den USA später subventionierte Kredite des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, die für die Förderung der Ausfuhr amerikanischen Weizens bestimmt waren, rechtswidrig in Kredite für Waffenlieferungen an den Irak Saddam Husseins in der Größenordnung von rund fünf Milliarden US?Dollar umgewandelt wurden.

      Im Ergebnis habe es sich um eine Art Schattenregierung gehandelt, in der die P2, ein Teil der Geheimdienste, die organisierte Kriminalität und der Terrorismus unmittelbar miteinander verknüpft gewesen seien. Der förmliche Antrag eines amerikanischen Journalisten auf Freigabe der CIA?Akte Gelli nach dem »Freedom of Information Act« wurde mit Hinweis auf die Schutzwürdigkeit nationaler Interessen der Verteidigung und der Auswärtigen Politik, aber auch der Methoden und Quellen der CIA abgewiesen.

      Quelle: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste" von Andreas von Bülow, München 1998 / 2000, S. 232 f

    • Undine
      25. Juni 2013 08:31

      @Amalek

      ************!

      Für jene, denen der Text zu lange ist, die "Zusammenfassung":

      "Im Ergebnis habe es sich um eine Art Schattenregierung gehandelt, in der die P2, ein Teil der Geheimdienste, die organisierte Kriminalität und der Terrorismus unmittelbar miteinander verknüpft gewesen seien."

      Für mich kommen da keine Zweifel auf.....

    • Maybach (kein Partner)
      25. Juni 2013 16:03

      @Amalek, Undine
      Und das waren jetzt alles nur "Sozis" oder wie, Christdemokraten und ein Herr Berlusconi, die nachweislich auch bei P2 waren, waren an all dem nicht beteiligt?

  21. bürgerIn (kein Partner)
    23. Juni 2013 08:58

    die ÖH ist keine "pseudoorganisation", wie ein poster anmerkt, nein, ist sie sicher nicht. sie ist eine mit steuergeld reichlich gefütterte vorfeldorganisation der vereinigten linken, eine als juristische person getarnte parteisubvention, die mit ihrem vorgeblich offiziösen status, beinhart parteipolitik macht. das hat eine övp leider niemals kapiert; somit: genießen wir den schwachsinn, wir finanzieren ihn schließlich auch.

  22. BHB (kein Partner)
    23. Juni 2013 03:56

    Angesichts der Gebührenerhöhungen in Wien und der Rekordverschuldung:

    ... wird nun klar, dass es wirklich soviel Unsinn in Wien gibt der über 4,34 Milliarden€ entstehen lassen kann.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man auch bei der ÖH einsparen sollte wenn man schon bei der Reduktion der Landesverschuldung Wiens ist...
    Zumindest habe ich vor Jahren mal die Auflösung der Pseudoinstitution ÖH verlangt.

    • Maybach (kein Partner)
      23. Juni 2013 10:55

      DIe ÖH hat mit der Stadt Wien so viel zu tun wie mit dem Land Tirol oder Guinea-Bissau.

  23. Karl Anton (kein Partner)
    23. Juni 2013 02:26

    Sie haben recht, die ÖH der Uni Wien (tlw. im Gegensatz zu anderen Unis) ist ein Fall für Steinhof. Es ist ein schwerer Verfall, wenn Freaks wie die Junggrüninnen das Ruder übernommen haben und und lächerliche Café Rosas in den Sand setzen. Diese Freaks gehörten eigentlich ausgegrenzt, da sie der Gesellschaft nur wenig dienlich sind und im allermeisten Fall nur ihre eigenen Interessen vertreten, obwohl sie das Gegenteil behaupten. Wie meist bei solchen Vögeln. Das Traurige ist ja viel mehr, dass nicht wenige solche Spinner - zumindest zeitweise - als Vorbild nehmen und damit schwerwiegende Auswirkungen auf ihr eigenes Leben befürchten müssen und wohl auch erwarten können.

  24. Undine
    22. Juni 2013 23:25

    A.U. schreibt:

    "Es ist eine Selbstbeschreibung der ÖH mit folgender Einleitung: „Wir sind bemüht, unsere politische Praxis an folgenden Grundsätzen auszurichten. Im Rahmen dieser, sind wir offen für alle Interessierten!"

    Also, wie ist das jetzt mit den "Interessierten", werte "Österreichische Hochschülerschafterinnen"? Sind die Angesprochenen, die Interesse für all diesen Schwachsinn zeigen sollen, jetzt männlich, weiblich oder sächlich?

    Gibt es denn im ganzen deutschen Sprachraum keinen einzigen Menschen, der die Autorität besitzt, diesem Spuk mit einem Machtwort ein rasches Ende zu bereiten? Wie lange will man denn diesen Wahnwitz, der die Universitäten ergriffen hat, noch weiterdulden? Diese Art von Blödheit nimmt Formen an, daß sich ein normal denkender Mensch nur an den Kopf greifen kann---und kostspielig ist dieser Irrsinn auch noch!

    • Herp (kein Partner)
      23. Juni 2013 09:49

      Gibt es denn im ganzen deutschen Sprachraum keinen einzigen Menschen, der die Autorität besitzt, diesem Spuk mit einem Machtwort ein rasches Ende zu bereiten?

      Schon schade, dass wir keinen Diktator mehr haben gell? Der wär da mit einem Reichssprachgesetz dreingefahren.

      So dumm manche Auswüchse sein mögen, Sie meine liebe Undine schaffen es mit ihren Gegenreden immer noch einen neuen Gipfel der Dummeit zu erklimmen.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      23. Juni 2013 10:24

      @Herb

      Keine Angst, den Sprachdiktator haben wir schon! Auf der Universität werden die Studenten gezwungen, ihre Arbeiten richtig zu tschendern gegen Androhung von Ablehnung!

  25. Undine
    22. Juni 2013 22:48

    OT---aber da in wenigen Tagen mit Kroatien das 28. Land dem künstlichen Gebilde EU angegliedert werden soll, paßt die soeben zuende gegangene hervorragende Dokumentation auf ARTE über den Bau der WASA, deren Untergang 1628 und die erfolgreiche Bergung des Wracks nach etwa 360 Jahren sehr gut.

    Mich erinnert die Geschichte der WASA frappierend an die EU; sie ist passender als der Vergleich mit der TITANIK.

    Der Untergang der Titanik wurde nur durch sträflichen Leichtsinn des Kapitäns herbeigeführt, im Falle der WASA läßt er sich mit Größenwahn des Königs begründen, zumindest aber mit einer Reihe wahnwitziger Fehleinschätzungen während des Baues.

    In dieser Dokumentation sprach man auch vom WASA-SYNDROM:

    "Vasa syndrome

    Vasa syndrome is a term used in both management and marketing circles referring to problems in communication and management affecting projects, sometimes causing them to fail. Its basis lies with the Swedish 17th-century warship Vasa, a ship that sank on its maiden voyage because it was too unstable.

    The disaster of the Vasa has been interpreted by management experts to have been caused by problems with communication, goal setting, and adaptability. The sinking of the Vasa has also been used as an example for business managers on how to learn from previous mistakes."

    http://www.welt.de/geschichte/article115729079/Pfusch-versenkte-Schwedens-Superschlachtschiff.html

  26. Ambra
    22. Juni 2013 18:42

    Danke, Herr Dr. Unterberger, daß Sie uns über solche unglaublichen Vorgänge informieren ! Es ist unfaßbar, was heutzutage alles möglich ist.
    Aber eine Frage stellt sich mir vor allem: wo bleiben hier die nicht von diesen diversen Wahnvorstellungen angekränkelten Studenten und ihre Proteste ???
    Warum formiert sich hier nicht eine Gruppe der Vernünftigen und bietet dem Schwachsinn Paroli ?? Leider bin ich viel zu alt und keine Studentin mehr - aber es juckt einen ja förmlich, hier uns Gleichgesinnte um sich zu scharen und Widerstand zu leisten.

    • werauchimmer
      22. Juni 2013 19:59

      Der Rest hat keine Zeit, weil er studiert - was sonst?

    • Riese35
      22. Juni 2013 21:38

      Schließe mich dem Dank an.

      Sozialexperimente haben bisher immer in Massenkatastrophen geendet.

      Leider ist die Gefahr, die von solch einem Schwachsinn ausgeht, nicht zu unterschätzen, denn unsere Politik, genauer die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP, die EU und internationale Gerichtshöfe geben diesem Schwachsinn Rückendeckung, ähnlich wie man 1917 Wladimir Iljitsch Uljanow Rückendeckung gegeben hat.

      Wenn die Wahlbeteiligung bei den ÖH-Wahlen wirklich so gering ist, sollte man die ÖH in dieser Form auflösen. Das wäre die Verantwortung unserer Politik.

    • Ambra
      22. Juni 2013 22:23

      Riese 35: Sie haben völlig recht ! Diese ÖH ist durch die konstant niedrige Wahlbeteiligung ja gar nicht mehr legitimiert, die Studenten zu vertreten.

  27. mannbar
    22. Juni 2013 18:15

    Mich wundert es, dass überhaupt jemand zu den ÖH-Wahlen geht. Für diesen Schachsinn sollte es keinen ÖH-Beitrag geben sondern umgekehrt Schmerzensgeld für die Empfänger dieses wahrhaft dröhnenden Geschwafels.

    Ich jedenfalls bin für: *Anti*-*Asterisk*ismus*, Anti-Antismus und Anti-BInnen-iismus und auch noch für Anti-Hoch-Drei-Schmonzismus.

    Überhaupt: Alle Ismen weg!!! Diese Ismen führen doch nur zu Isthmen und Störungen des Herzrüt-mus...

    • Konrad Loräntz
      23. Juni 2013 15:50

      Optimismus, Idealismus ..... ?

    • Hannibal (kein Partner)
      23. Juni 2013 17:13

      Das haben sie schön gesagt. Der "Anti*-*Astrisk*ismus*" erschlägt zwei Fliegen auf einen Schlag: Zum einen die Sterne im Wort drinnen, zum anderen der rote Stern der für die ÖH sicher heißläuft.
      Ich ergänze dann noch: Anti/Schrägstrich/ismus oder Anti/Slash/ismus und den Anti_Unterstrich_ismus oder auch Anti_Underline_ismus Auch diese zwei -Ismen leisten einen Beitrag zum Generismus.
      Was meinen sie dann noch mit "Anti-Hoch-Drei-Schmonzismus"?
      "Alle Ismen weg" Ja, sie führen dann auch noch zu Aneurismen(gefährliche Erweiterung eines Blutgefäßes)
      Viele Grüß*/_Ismen,
      Ihr Hannibalismus

  28. ProConsul
    22. Juni 2013 18:06

    Diese verächtlichen Frauen werden sich im Endeffekt nur selber wieder schaden. Es ist bekannt, dass das Ansehen eines Berufes /Fachgebietes normalerweise sink, je mehr Frauen darin tätig sind, siehe Lehrer. Prof. Hans-Hermann Hoppe spricht von einem akademischen Lumpenproletariat.

    "Seit den frühen 1960er Jahren tauchte ein neues Massenphänomen auf. Es entstand ein neues 'Lumpenproletariat' von Intellektuellen und intellektualisierten Jugendlichen - die Produkte eines sich ständig erweiternden Systems sozialistischer (öffentlicher) Bildung -, entfremdet vom Hauptstrom bürgerlicher Moral und Kultur (während sie sehr viel komfortabler als das alte Lumpenproletariat von dem Wohlstand lebten, der von dieser Basiskultur geschaffen worden war). Multikulturalismus und kultureller Relativismus (Leben und leben lassen) und egalitärer Antiautoritarismus (respektiere keine Autorität) wurden von zeitlich begrenzten und vorübergehenden Phasen der geistigen Entwicklung (Jugend) zu einer permanenten Einstellung unter erwachsenen Intellektuellen und ihren Studenten erhoben." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.385)

    • Wäh (kein Partner)
      23. Juni 2013 09:56

      Ja, bei Abwertung von unbeliebten Menschengruppen ist der Hoppe ebenso menschenverachtend wie die Kommunisten.

      Bei deinem zweiten Satz kriecht mir die blanke Verachtung den Rücken hoch, selten so einen sexistischen Dreck gelesen, aber eines muss man dir zu Gute halten - man weiß immerhin woran man ist und muss nicht zwischen den Zeilen lesen.

      So sind sie halt die Hardcorefrömmler, denen selbst der Papst nicht katholisch genug ist.

  29. Alex
    22. Juni 2013 17:57

    Unterberger schreibt:
    "Hurra! Damit habe ich nach der Freude am lustvollen Leben ja gleich schon einen zweiten Punkt gefunden, wo ich den ÖH-Anforderungen voll genehm wäre. Denn bei den ÖH-Funktionärinnen, die man in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen hat, habe ich keineswegs lookistisch gedacht: Da hat das Aussehen durchaus dem Wert der Person entsprochen."

    Hier ein Foto der damaligen ÖH-Spitzenfunktionärinnen, die eine - Janine Wulz - hat jetzt eine Klage wegen dem pleite gegangen Cafe Rosa auf dem Hals. Eine Freund meinte damals zu dem Foto, beide wären bestens geeignet für einen studentischen Nebenjob in der Geisterbahn.

    http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/5537304142/

    • Ambra
      22. Juni 2013 18:48

      Alex: Sie sind ein Unmensch ! Die "Dame" rechts kommt ja offensichtlich gerade aus zahlreichen Chemotherapien ! Vielleicht Gehirntumor ? Gar kein Mitleid ?

    • socrates
      22. Juni 2013 20:12

      ich habe gerade in der krone nachgesehen: die sind alle viel fescher! die haben am freien markt keine chance.

  30. Richard Mer
    22. Juni 2013 14:49

    In Brasilien: Massenproteste gegen eine linke Regierung. BBC headlines. Kein Wort beim ORF.

  31. socrates
    22. Juni 2013 14:26

    O.T. CAHUZAC
    in villeneuve sur lot, der machtbasis des roten de

  32. socrates
    22. Juni 2013 14:24

    O.T. CAHUZAC
    in villeneuve sur lot, der machtbasis vom roten defraudanten cahuzac, sind nach sei

  33. RR Prof. Reinhard Horner
    22. Juni 2013 13:10

    reinhard.horner@chello.at

    Damit wird klar ersichtlich, in welche gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Richtung die forcierte Vermehrung der Akademikerquote führen soll. Die Quote der Frequentanten, nicht unbedingt diejenige der erfolgreichen Absolventen.

    Indes, das sind doch just spezielle Inhalte, die erfolgreiche Abschlüsse bestimmen!

  34. Freak77
    22. Juni 2013 11:51

    Die auffälligsten Schmankerl aus der ÖH-Aufzählung:

    Antihomophob * Fraktionsunabhängig und Autonom * Emanzipatorisch * Antiheteronormativ * Antihierarchisch * Gegen Transphobie * für *Frauen-, Lesben-, Inter-, Transräume * * Antisexistisch * Antibiologistisch * Antitraditionalistisch * Gegen Männerbünde * Gegen Elitebildung * Antidiskriminierend * Antifaschistisch * Antiklerikal * Antipatriarchal * für ein Recht auf Abtreibung * Gegen Sexismus für Sex * für lustvolles Leben * Antikapitalistisch * Antiklassistisch * Partizipativ * Gegen Lookism * Gegen Antisemitismus * Für Barrierefreiheit!“

    Das Ganze klingt wie aus dem links-linken Irrenhaus. Die Leute können einem nur mehr leid tun: stellen sie sich so blöd oder sind sie es wirklich?

    Es ist aber auch höchste Vorsicht angebracht: man sollte sich die Namen dieser Aktivisten gut merken. Die machen dann eventuell genau so wie die sog. 68er den "Marsch durch die Institutionen" und die sitzen dann in den Ministerien, Gemeinde Wien, AMS, ÖBB, in der ASFINAG, eventuell auch auf der Regierungsbank.

    • Pumuckl
      22. Juni 2013 12:43

      " . . . höchste Vorsicht angebracht: . . . Namen dieser Aktivisten gut merken. "

      Das meine ich auch, obwohl ich für möglich halte, daß hinter dieser GEZIELTEN PROVOKATION ein verdeckter Agent Provocateur steckt, dessen Namen wir nie erfahren.
      Hinter dieser wahnwitzigen Aktion könnte auch angewandte Massenpsychologie auf hohem Niveau stecken. Klingt sehr weit hergeholt, ist mir schon bewußt.

    • Konrad Loräntz
      22. Juni 2013 13:27

      "Antihierarchisch" mag ich besonders, wenn es von einem demokratisch nicht legitimierten Kollektiv kommt, das mir vorschreibt, wie ich zu sprechen, zu schreiben und zu denken habe.
      Neusprech vom Feinsten. Und warum fehlen in der Liste so wesentliche Begriffe wie "Gegen Antichristianismus", und "Gegen Antigermanismus" ?
      Leute, hier werden eure zukünftigen Führungskader gebacken - strunzdumm, aber indoktriniert, dass es schon bei den Ohren rauskommt. Von wem wird die Marschrichtung da eigentlich vorgegeben? Bitte vor den Vorhang !

    • Undine
      22. Juni 2013 23:10

      @Freak77

      @Konrad Loräntz

      **************************!

    • machmuss verschiebnix
      22. Juni 2013 23:19

      @Konrad Loräntz,

      »...so wesentliche Begriffe wie "Gegen Antichristianismus" ...«

      Weil es sich da um eine antichristliche Strömung in Reinkultur handelt .

      Übrigens - der Namensgeber für Ihren Nick schrieb dereinst genau das auf, was
      hier passiert:

      » Zitat ------
      Kulturpessimistisch beklagte Lorenz wiederholt die „Verhausschweinung des Menschen“ (vergl. Dysgenik) als Folge des Wegfalls von natürlichen Selektionsmechanismen in den zivilisierten Gesellschaften:

      „Die Verfallstypen durchsetzen Volk und Staat dank ihrer größeren Vermehrungsquote und ihren vergröberten Wettbewerbsmethoden dem Artgenossen gegenüber in kürzester Zeit und bringen beiden aus analogen biologischen Gründen den Untergang, aus denen die ebenfalls asozialen Zellen einer Krebsgeschwulst das Gefüge des Zellstaates zugrunde richten.“
      « ---------.

      .

    • Konrad Loräntz
      23. Juni 2013 15:27

      Jössas ! Hätte ich das Alles gewusst, dann lautete mein Nick natürlich ganz anders.
      Biologistische Erklärungen auf Menschen anzuwenden ist ja gelinde gesagt ...... Mir fehlen die Worte. Muss mir wohl einen neuen Namen suchen - am Besten wohl bei einem Spaziergang im grossen Eugenik-Labor (aka freie Natur *).

      * ich wunderte mich immer, warum alle Wildtiere so jung und gesund aussehen, bis ich den Grund begriff.

    • Undine
      23. Juni 2013 22:22

      @Konrad Loräntz

      Bleiben Sie, bitte, bei Ihrem passenden Nick!!! ;-)

  35. machmuss verschiebnix
    22. Juni 2013 11:25

    »Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang« (Lumpazivagabundus)

    Was würden Nestroy's Zeitgenossen wohl zur heutigen Lage der Nation sagen - wohl
    nur mehr staunend nach Luft schnappen ?

    Damals hatte die Kirche das Sagen, aber daran zu halten hatte sich nur die unterdrückte
    Mehrheit .
    Heute hat die gutmenschliche Linke das Sagen, aber wie damals zwingt man die
    schweigende Mehrheit in ein Korsett von Gesetzen, die vor widersprüchicher Willkür
    strotzen.

    Damals mußten die Steuereintreiber der Herrschaft durch die Lande ziehen und
    vom spärlichen Hab und Gut der ohnedies schon verarmten Bevölkerung Tribut verlangen.

    Heute bringt die Bevölkerung ihr Geld freiwillig zur Bank (!), aber unsere Herrschaft würde
    auch bei 100%iger Abgabenquote nicht mehr das Auslangen finden.

    Damals gab es Aufbegehren - mit Teilerfolgen.
    Heute gibt es Volksbegehren - mit Wahlerfolgen (???) - nein - erfolglos und sinnbefreit.

    Wenn mich jemand frage würde (tut aber keiner):
    "An welchen Zeichen erkennt man, daß es mit einem Herrschafts-System zu Ende geht ?"
    Da würde ich sagen:
    Wenn die Vernunft in den Köpfen der Eliten von ideologischem Irrsinn überwuchert ist,
    wer sollte dann den allgemeinen Verfall und Niedergang noch aufhalten !@?


    .

  36. Helmut Oswald
    22. Juni 2013 10:51

    Das muß doch Dschenderäschn heißen ? Mal wieder nix dazugelernt.

  37. Wolfgang Bauer
    22. Juni 2013 10:40

    Wer glaubt, an der WU ist's besser, möge einmal die vielen hochgestellten "in"s und "a"s der Personallicte des Instituts (jetzt "Abteilung") für "Gender- und Diversitätsmanagement" betrachten. http://www.wu.ac.at/diversity/mitarbeiter

    Natürlich genügt nicht mehr der Vorname zur geschlechtlichen Einteilung, weil es könnte ja auch ein(e) Nicht-Cis_FrauIn einen weiblichen Vornamen tragen - oder was immer.

    Nur die arme Sekretärin hat keinen Geschlechtsausweis außer ihrem Vornamen. Diskriminiert??

    "Diversität" gibt's halt überall, nur nicht bei der Meinung und Gesinnung.

  38. terbuan
    22. Juni 2013 10:22

    Sollte einer der Komilitonen einmal irrtümlich an so eine "Schiachperchten-Frauenreferentin" geraten sein, dann wird er sich sehr bald (ohne Anwerfen der Lavendelmaschine) kurzerhand mit den Worten verabschieden "Du bist sauanstrengend, diese Energie hab ich nimmer und da draußen stöckeln noch Alternativen herum, gerade hat mir eine ein SMS geschickt!"
    (@Polly Adler, Freizeit-Kurier 22.6.13)

  39. eudaimon
    22. Juni 2013 10:18

    Nein -das kommt dabei heraus,wenn akademische Karriere bei Null-

    Voraussetzung beginnt und damit die "Vielzuvielen"an die Macht in diesem Staat

    der "Rede - und Schreib-" Verbote kommen wollen;es gelingt ,wie wir ja erleben,

    besser als befürchtet- lauter Schulabbrecher,Studienabbrecher,akademisierte

    Lehlinge,Tunten und Tanten im weiten Feld der" EU und Österreich-Herrlichkeit"!

    Gute Nacht A

  40. zweiblum
    22. Juni 2013 08:35

    angebot und nachfrage regelt den bedarf nach weiblichkeit. die krone und die anderen asphaltzeitungen und das tv ab mitternacht bieten unmengen toller frauen an, die nicht bei der OEH arbeiten und auch besser aussehen. Die anderen studentinnen und ladenhueterinnen probieren es mit planwirtschaft.

  41. socrates
    22. Juni 2013 07:13

    das ist c. schmieds geschoss! sie erfuellt alle kriterien und ehrlich arbeiten ist nicht gefordert.
    Die mit dem hirn zwischen den beinen und wollen an die Macht.

  42. nerdfilms
    22. Juni 2013 05:01

    Ich habe damals nach 6 Semestern Germanistik und Theaterwissenschaft das Handtuch geworfen.

  43. Pumuckl
    22. Juni 2013 04:51

    Haben nicht die handelnden Personen eine REIFEprüfung, in Österreich Matura genannt, abgelegt?

    Oder haben wir da einen Beweis dafür, daß in Österreich eine bestandene Matura
    keineswegs auch einem Nachweis vorhandener Reife gleichkommt?

    • Gandalf
      22. Juni 2013 08:47

      @Pumuckl:
      Erstens ist die Matura auch nicht mehr das, was sie früher einmal war. Und zweitens hat ein gar nicht so geringer Teil der Studentenschaft nicht einmal die abgelegt, sondern eine sogenannten"Zugangsprüfung"; Voraussetzung für eine solche Zulassung als ordentliche(r) Hörer(in) ist lediglich ein Pflichtschulabschlus. Da darf einen kaum mehr etwas wundern.

    • socrates
      22. Juni 2013 14:47

      sie sind koerperlich reif und finden keinen deckel. wo es doch heisst: jede schachtel findet einen deckel.

    • Pumuckl
      22. Juni 2013 23:24

      M.E. nur auf den ersten Blick O T . :

      Buchpräsentation durch Wiener Akademikerbund :

      " HANS HERMANN GROER - Realität und Mythos " von Dr. Gabriele Waste.>/b>

      Das prominent und kompetent besetzte Podium setzte sich Dr. Waste's Neuerscheinung durchaus kritisch auseinander.

      Als, von der " Causa Groer " bisher nur durch unsere, ach so objektiven, Medien informierter Bürger, stand ich dem Thema vorher durchaus distaziert gegenüber.

      Erst durch das WORTUNGEHEUER MORALISCHE GEWISSHEITmit welchem
      die Bischöfe wertend den Stab über ihren Oberhirten brachen, löste bei mir schon damals Empörung und Verachtung aus. In der anschließenden Diskussion wurde behauptet, daß diese fragwürdige Formulierung und die ganze Erklärung der Bischöfe VOM LINKSPFAFFEN SCHÜLLER vefaßt worden sei.

      Die ganze Wahrheit zu diesem Thema ist uns noch verborgen. Wer aber sich um diese ganze Wahrheit zu Kardinal Groher bemüht, darf dieses Buch nicht übersehen.

      Wenn man aber unter " Volker Beck - pädophile Positionen " googelt, wird einem die extreme Asymmetrie, mit der unserer " 4. Gewalt " hinsichtlich Umfang und Wertung grüner und katholischer Verfehlungen berichtet, bewußt ! ! !

      SOWOHL BEI DEN AUSWÜCHSEN DER LINKSEXTREM DOMINIERTEN ÖH, ALS AUCH BEI DER MEDIALEN BEHANDLUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE, IST DIE ZERSTÖRUNG BESTEHENDER ORDNUNG DAS UNÜBERSEHBARE SCHMUTZIGE ZIEL ! ! !

    • Pumuckl
      23. Juni 2013 09:00

      Bedaure den sinnlos durchgehenden Fettdruck. Habe da offensichtlich den Befehl Fettdruckende verkehrt eingegeben.

  44. fokus
    22. Juni 2013 02:15

    Das alles liest sich wie die letzten Tage der Mensch(*Innen)heit und es vergeht einem dabei gründlich das lustvolle Leben.

    Dieser Österreichische Hohlbirnenverein gehört so schnell wie möglich aufgelöst, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

    Übrigens ist "rechtsdrehendes Wasser" sowieso NAZIwasser, somit verboten und kann daher niemals heilkräftig sein, wie überhaupt sämtliche rechtsdrehenden Produkte!

    • Schani
      22. Juni 2013 03:59

      Ist Granderwasser jetzt ein politisches Wasser, oder nur Schwachsinn?

    • Thiemo.c (kein Partner)
      23. Juni 2013 10:38

      Wenn rechtsdrehendes Wasser NAZIwasser ist, dann ist es selbstverständlich ganz besonders HEILkräftig ;-)

  45. Normalsterblicher
    22. Juni 2013 01:40

    Jugendirrsinn ist eine gefährliche Krankheit, noch beunruhigender als die Pubertät.

    Geht es bei Letzterem noch um den realtiv harmlosen Hormonhaushalt, unterliegen viele noch-nicht-ganz-Erwachsene typischerweise dem Wahn, der Speerspitze der zukünftigen "Dscheneräschn" angehören zu müssen ...

    Gute Nacht!

    • Wafthrudnir
      22. Juni 2013 11:33

      Ich glaube nicht, daß dieser Jugendirrsinn an sich auch nur im geringsten gefährlich ist. Ein nicht ganz geringer Teil aller Entdeckungen, Erfindungen und Fortschritte wurde meines Wissens von Menschen erzielt, die gerade in dieser Phase steckte. Existenzbedrohend für unsere Zivilisation wird er erst dann, wenn man die Möglichkeit bekommt, diesen Irrsinn auf Kosten anderer auszuleben, denn damit fehlt das notwendige Korrektiv weg.
      Wären die ÖH'ler (und natürlich -innen) finanziell und organisatorisch auf sich gestellt, dann würden sie entweder (1) mangels Geldquellen und Mitmachwilligen verschwinden und wären kein Problem mehr, oder (2) ihre Ansichten und Ziele so verändern, daß die von ihnen vertretenen einen Nutzen von der ÖH haben, oder (3) sie würden ihre gesellschaftlichen Experimente im kleinen Rahmen, unter sich quasi, durchführen und, wer kann das schon mit letzter Sicherheit ausschließen, vielleicht wirklich etwas Brauchbares hervorbringen, dem sich andere dann freiwillig anschließen. Aber in der momentanen Situation der ÖH wird Erfolg (im Sinne davon, daß sie etwas Nützliches macht) nicht belohnt, und Mißerfolg nicht bestraft. Was soll soll dabei herauskommen?





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