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Die klugen Schweizer und die dummen(?) Österreicher

Es ist eigentlich nur das Ergebnis einer kantonsweiten Volksabstimmung. Dennoch ist dieses mehr als lehrreich. Wahrscheinlich deshalb wird es von fast allen österreichischen Medien ignoriert . Die Bürger des Kantons Zürich haben nämlich am Wochenende mit mehr als 60 Prozent gegen eine Verschärfung der Besteuerung hoher Vermögen gestimmt. Der "Kurier" präsentierte hingegen eine Umfrage, derzufolge die Österreicher gegenteiliger Überzeugung wären. Was bedeutet der Widerspruch?

Nach der Umfrage scheint die SPÖ wahltaktisch recht zu haben, wenn sie nun mit dem Verlangen nach Vermögenssteuern in den Wahlkampf zieht. Die Österreicher wollen das scheinbar. Sind die Schweizer klüger als die Österreicher? Oder würde bei einer Vermögenssteuer-Abstimmung die SPÖ die gleiche Blamage erleben wie bei der Wehrpflicht, wo die Partei ja auch anfangs an einen sicheren Sieg geglaubt hatte?

Der miese Trick der heimischen Linken: Sie reden zwar seit Jahr und Tag von einer Vermögenssteuer. Denn sie wissen, dass in einem Land auf dem geistigen Niveau der Kronenzeitung und der Gratiszeitungen die Hatz auf die vermeintlich Reichen aufs erste immer populär klingt. Sie haben aber bis heute keinen genauen Wortlaut vorgelegt, was alles unter die Vermögenssteuer fällt. Daher glauben allzuviele, es würde ohnedies nur Mateschitz und Stronach, aber nicht sie selbst treffen.

Die SPÖ verschweigt, dass der Großteil der Vermögen in Anteilen an Unternehmen besteht. Sie verschweigt, dass bei deren Besteuerung ein guter Teil der Unternehmer Österreich verlassen wird, was die Arbeitslosigkeit vermehren wird. Sie verschweigt, dass Sparguthaben und ähnliches ohnedies schon von der Quellensteuer belegt sind, also nach EU-Regeln nicht mehr doppelt besteuert werden darf. Sie verschweigt, dass ansonsten praktisch nur Wohnungen und Einfamilienhäuser noch relevante Vermögensbestandteile bilden. Sie verschweigt, dass dadurch angesichts der wegen der EU-Schuldenpolitik explodierenden Wohnungspreise bei einer (von der Gewerkschaft vorgeschlagenen) Besteuerungsgrenze ab 500.000 Euro sehr viele Österreicher steuerpflichtig werden. Sie verschweigt, dass ihr Plan jedenfalls zu Wohnungskontrollen nach Schmuck und Kunstgegenständen führen muss, wenn zumindest die Eintreibungskosten gedeckt werden sollen.

Der "Kurier" freilich fragt nur simpel nach dem Vermögen und nicht danach, ob die Menschen wirklich all das (einschließlich des Besuchs der Steuerfahnder in ihrem Wäscheschrank) haben wollen.

In Zürich fallen die Menschen jedenfalls nicht mehr auf die populistische Anti-Reichen-Hetze der Sozialisten herein. Dabei hat Zürich als Stadt eine linke Mehrheit (in der Schweiz eine Seltenheit), wo ebenfalls so wie im ganzen Kanton die Steuererhöhungsinitiative keine Mehrheit fand. Dabei ging es dort um Besteuerung weit größerer Vermögen im Vergleich zu den viel niedrigeren Besteuerungsgrenzen, die Rotgrün und die Gewerkschaft in Österreich fordern: Thema war nämlich die Besteuerung ab zwei und drei Millionen Franken Vermögen.

Die Schweizer Sozialisten wollten bei dem Referendum primär durchsetzen, dass Vermögen ab zwei Millionen mit 4,5 statt 2 Promille besteuert werden. Auch das sind weit niedrigere Sätze, als man aus den diversen – freilich noch keineswegs harmonisierten – Forderungspapieren der österreichischen Linken kennt.

Die Mehrheit der Schweizer weiß zum - scheinbaren - Unterschied von den Österreichern, dass sie sich mit einer solchen Steuer ins eigene Fleisch schneiden würde (nur die dortigen Sozialisten wissen das nicht): Denn erstens steckt ein Großteil der Vermögen ja in unternehmerischen Veranlagungen und schafft damit weit mehr Nutzen als staatliche Budgets. Und zweitens vertreibt eine Vermögensbesteuerung sehr rasch die Reichen. Daher wohnen ja jetzt schon viele von ihnen außerhalb Zürichs, weil anderswo in der Schweiz die Steuersätze viel niedriger sind als in der Finanzmetropole. Und haargenau das würde in Österreich gleich bundesweit passieren, wenn sich die SPÖ durchsetzen sollte.

Daher wäre ich an Stelle der SPÖ gar nicht so sicher, dass sie mit ihren Steuerplänen eine Mehrheit bekäme. Wenn diese direktdemokratisch vom Volk abgestimmt würden. Denn der große Vorteil der direkten Demokratie liegt darin, dass vorher eine breite Debatte und Aufklärung stattfindet, dass Rotgrün vorher ihre Steuererhöhungspläne ganz konkret auf den Tisch legen müsste. Dann wird aber mit Sicherheit ein Entsetzensschrei durch die Bevölkerung gehen - oder die Erkenntnis, dass diese Steuer überhaupt nichts bringt, weil im Grund alles ausgenommen ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 01:14

    Es ist glasklar, das der Fiskus bereits seite viele Jahren konfiskatorische Züge angenommen hat.

    Diese Steuererhöhungspläne - jenen, die den Grünkommunisten Öllinger im CUL hörten (alles ist Wirtschaft usw) wussten ohnehin, daß dessen Gefasel dort blanke Lüge war, zweckgerichtet auf die Erwartungshaltung der Zuhörerschaft - sind ein Generalangriff auf die letzten verbliebenen Reste des Mittelstandes.

    Nein, es ist schon klar - die Linke in diesem Lande will einen Bürgerkrieg. Zumindest glaubt sie, dafür stark genug zu sein. Sie rüstet dafür medial seit vielen Jahren, die Reideologiserung ihrer Jugendorganisationen, die Verhöhnung der Leistungsträger, die durch und durch gewissenlose, auf Raubzug durch die öffentlichen Kassen gehenden Funktionäre, über welche eine hörige Justiz die Hand hält, an jeder Ecke Hasspredigten und unversöhnliche Verfolgung gegen Andersdenkende, vor allem aber gegen alles und jeden, der politisch rechts der Mitte steht - mithin eben die Summe aller Wahrnehmungen, die nicht zuletzt auch in diesem Blog in einer Dichte zusammengetragen worden sind, können keinen Zweifel daran lassen.

    Diese Leute sehen sich - besonders angesichts der täglich vorgeführten Feigheit der ÖVP und des neosozialistischen Kurses der ehemaligen Freiheitlichen - als Sieger, die nichts anderes erwarten als eine bedingungslose Kapitulation der von ihnen selbst zum Feind, zur Wegtilgung bzw Ausbeutung und Entrechtung erwählten Andersdenkenden und Leistungsträger dieses Landes.

    Nun, es könnte den Kaskes, Hoffmann-Ostenhofs, Öllingers und Konsorten eine Fehleinschätzung unterlaufen sein. Die Wehrpflicht Abstimmung hat auf den Umstand ein Schlaglicht geworfen, daß hinter der verweichlichten Gleitschicht an Linksanbiederern, von Strache bis zu Leitl, von Kapsch bis Pröll, noch eine Kernschicht an Bürgern dieses Landes besteht, die wissen, wo oben und unten ist. Es hat sich viel Ressentiment unter der oberflächlichen Harmonie in diesem Land angesammelt - noch ein paar Rasten, nicht allzuviele, hinaufgedreht, und die Entladung wird nicht ausbleiben. Vor diesem linken Geschmeiß fürchten sich nur jene, die heute - verhausschweinert - am Trog fressen. Der Rest - und das ist gewiss die sehr große Mehrheit - hat dank ESM Ausplünderung und links-grüner Verschwendungspolitik bald nichts mehr zu verlieren - ausser jene Parasiten, die diesen Niedergang erschufen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 06:48

    Wie richtig ausgeführt wurde, liegt es am Wortlaut der Fragen sowie an den Zusatzinformationen (von ORF, Krone usw.), welche dem "dummen Wahlvolk" gegeben werden. Schon Goebbels, Hess und Göring haben mit der Frage "Butter oder Kanonen?" das Volk manipuliert.
    Darabos, Häupl und Faymann werden schon eine alternativlose Fragestellung finden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 01:55

    n Österreich wäre ich mir über den Ausgang einer solchen Volksbefragung nicht so sicher, denn wir dürfen nicht vergessen, daß im Gegensatz zur Schweiz unser Land seit Jahrzehnten (bis auf eine einzige, viel zu kurze Unterbrechung!) von der SPÖ in "Geiselhaft" genommen und damit verbunden die Bevölkerung einer massiven sozialistischen Gehirnwäsche durch diese "Baddei" (über weite Strecken auch mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen) und den von ihr entsprechend korrumpierten Medien unterzogen wird.

    In dieser Zeit hatten die Sozis außerdem ausreichend Gelegenheit, eine Höchstzahl von auf Transferleistungen angewiesene Minderleister heranzuzüchten, die allzu wohlwollend auf Klassenkampfparolen und Umverteilungsreflexe reagieren, um ihr bequemes Dasein im "marxistischen Vollkaskostaat" nicht zu gefährden.

    Diese Entwicklung blieb der Schweiz schon auf Grund ihrer ausgereiften direkten Demokratie zum Glück erspart und deshalb kommen dort auch immer wieder grundvernünftige Entscheidungen zustande.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 09:05

    Ich war selber erschüttert, wie ich diesen Artikel im Kurier gelesen habe. Einer angeblich konservativen Zeitung, die nun endgültig zum Standard, Falter und Co aufgeschlossen hat.
    Nur in einem kleinen Absatz unter diesem Artikel steht, dass man schon davon ausgeht, dass die Befragten glauben, sie erwischt es mit der Vermögensbesteuerung so und so nicht. Deshalb sind auch so viele unterschiedliche Vermögensgrenzen bei dieser Befragung im Spiel. So frei nach dem Motto, man soll den Schnellfahrer vor mir und hinter mir bestrafen, das geht schon ok, aber mich sollen sie verschonen.
    Ich glaube kaum, dass sich einer der Befragten überlegt hat, wie die Ermittlung des Vermögens funktionieren kann. Sind die Besteuerungsbefürworter dann wirklich gewillt, Hausdursuchungen in ihrer Wohnung zu akzeptieren, welche die Schubladen nach Goldbaren und Geld durchsuchen und Sachverständige zu dulden, die den Wert des Hauses oder der Wohnung ermitteln ?
    Man sieht hier ganz deutlich, dass die Bevölkerung bereits auf die Massenpropaganda hineingefallen ist und bereits mitten im Klassenkampf stehen. Eigentlich gehören die Zündler, wie ÖGB, AK usw. wegen Aufhetzung vor Gericht.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 18:45

    O.T.
    Über das harmlose Kaffekränzchen der Bilderberger:

    "Wie die Bilderberger die Welt regieren
    Oliver Janich

    Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel innerhalb der Machtelite. Der unermüdlichen Arbeit von Aktivisten und echten Journalisten wie Alex Jones, Alexander Benesch, Jürgen Elsässer oder zahlreicher Kopp-Autoren sei Dank, können sich die Bilderberger nicht mehr verstecken. Jetzt ist »Damage Control«, Schadensbegrenzung, angesagt......."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/oliver-janich/wie-die-bilderberger-die-welt-regieren.html;jsessionid=AC6DB1F6E06D8996F8D5B84F898B88D7

    ...und immer wieder diese schröcklichen Verschwörungstheorien,tststs :-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 13:13

    Sozialistische Diktatur hin, sozialistische Steuerforderungen her. Oder doch umgekehrt ?

    Ich weiß, dass die Mehrheit der Österreicher dem überhaupt nichts abgewinnen kann, dass sie ihr Verderben wählen, sie wissen es eben nicht. Wer informiert sie denn, außer ein paar beherzte Internetmedien ?

    Bloß, wer denken kann, wem sein Arbeitsplatz wichtiger ist als die Partei, der wird diese Programme nicht wählen.

    Dr. Unterberger schreibt es richtig, die darauf folgende Enteignung trifft sie direkt sofort, wie in Frankreich bereits gesehen. Der Arbeitsplatz ist weg. Gut, bei denen, die gar nicht arbeiten wollen, ist es egal, das sind die zugereisten und die hiesigen Arbeitsverweigerer, also gewollten Sozialhilfebezieher. Die werden bloß dann zufolge Inflation für ihre Sozialhilfe nichts mehr kaufen können. Die ordentlichen Sozialisten sollten aber schon entscheiden, ob sie sich für ihre eigene Zerstörung einsetzen sollen, oder dieser Partei eine Absage erteilen wollen zu solchen ideologischen zerstörerischen Ansinnen.

    Werden die Sozialisten genau wegen dieser Steuerforderungen nicht gewählt, so ist die sozialistische Diktatur verschoben, wird sie gewählt, so ist Österreich endgültig kaputt, dann heißt es, gemeinsam mit Frankreich sehr bald 'Rien ne va plus'.

    Das Operieren mit der Neidgenossenschaft ist natürlich ein Kalkül, das die SPÖ für sich und gegen die Menschen, auch gegen ihre eigenen Parteimitglieder, anwendet.

    Ich bin gespannt, ob sich 'Österreich zuerst' durchsetzt, was ich natürlich damit interpretiere, das Österreich und seine Menschen wichtiger sind als alle Parteien und sinnlose, nicht brauchbare Zuwanderer. Wenn die Vernunft siegt, dann könnte man noch auf eine Zukunft hoffen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 10:16

    Ich weiß nicht wo die Vermögen überhaupt sein sollen?
    Die Verschuldung von Wirtschaft und Konsumenten hat ein utopisches Ausmaß erreicht. Früher zahlte man ein Auto, die Einrichtung sowieso bar und ein Urlaub auf Kredit war undenkbar.

    Gerade die sichtbar 'Reichen' sind es oft nicht. Die tollen Autos sind geleast. Die Villa ist bis oben hin belastet. Die Jacht ist auf Kredit gekauft.
    Das 'Vermögen' ist zwecks Ertragssteigerung dann noch gehebelt angelegt, es kann also ganz rasch passieren, daß aus einem Plus ein dickes Minus wird!
    Selbst uralte Dynastien sind heute bis zum Hals in Schulden.

    Das Vermögen im typischen Industrieland liegt in den diversen Versicherungsfonds. Die sind aber in Staatsanleihen, welche dann auch noch verliehen sind um das Risiko zu maximieren.
    Bei uns in Österreich sind die Sparguthaben bei Banken der grösste Brocken, man muss erst gar nicht Richtung HAA schauen um die Werthaltigkeit dieser Anlagen zu finden.


alle Kommentare

  1. Joan (kein Partner)
  2. Jenny (kein Partner)
  3. Oroyo (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:17

    Coincidence I'd say. Commercial flocks of 20'000 or more birds are womred with Flubenvet and carry on laying If they didn't they wouldn't use it. I've never seen egg numbers dip when worming either. http://waklcigkru.com [url=http://ieuwvn.com]ieuwvn[/url ] [link=http://konmqa.com]konmqa[/link ]

  4. Yong (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:35

    admin disse:Bom dia Lucas.O quadro VZ PRO e9 dedvseolvino para modalidades do Mountain Bike Cross Country, ne3o recomendamos para modalidades mais extremas , sobre o tamanho sempre recomendamos um bike fit para saber o tamanho certo dependendo do objetivo de cada um, talvez seu quadro seja tamanho 20 , mas e9 importante consultar um profissional de bike fit http://tutkyrpkzex.com [url=http://wlwrqa.com]wlwrqa[/url ] [link=http://ikahxgzq.com]ikahxgzq[/link ]

  5. Danishkhan (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:15

    In the trachea (wind pipe) you can get gapweorm although this is fairly uncommon. They are Y shaped when mature.Other worms are in the intestines so they are more likely to be worms the chicken has eaten I would say.

  6. Diiana (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:02

    I wormed my chceniks with marrages pellets containing Flubenvet, and within a week one of my girls has become very lifeless just coming out of the run for some water I havnt seen her feed. I also noticed today worms again in their poo when I cleaned out the hut, could she be ill as she has worms. I am not sure if I need to take her to the vet as I have only been keeping chceniks for 6 months

  7. Oil (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:28

    my hens are hybrids and souhld lay 300 eggs a year, they havent layed an egg in around 3 months each,they are a month old.i feed them what and layers pellets, how much souhld i feed my chickens per day,how many kg per head? also i havent wormed them before do you think this i the reason?

  8. Ajaypal (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:31

    Good to see a taenlt at work. I can't match that.

  9. Torres (kein Partner)
    12. Juni 2013 16:32

    "Die Österreicher wollen das scheinbar" - na, wenn sie das nur "scheinbar" wollen (d.h. in Wirklichkeit nicht), ist ja alles in Ordnung. Es koennte natuerlich sein, dass Unterberger hier "anscheinend" meint, den Unterschied zu "scheinbar" aber nicht kennt. Aber das wollen wir doch nicht annehmen...

  10. Otto (kein Partner)
    12. Juni 2013 12:53

    "Die Mehrheit der Schweizer weiß zum - scheinbaren - Unterschied von den Österreichern, dass sie sich mit einer solchen Steuer ins eigene Fleisch schneiden würde..."
    Dieser Absatz trifft einen mMn wichtigen Punkt:
    Die Mehrheit der Schweizer will (lt. Unterberger) offenbar eine gewisse ungleiche Verteilung von Vermögen, obwohl,
    ein Großteil dieser Mehrheit nicht das größere Stück vom Kuchen abbekommt.

    Diese Art der Denkweise wird man in Österreich wohl nicht antreffen.

    Die Gründe, die er dann gegen die Einführung einer Vermögenssteuer anführt sind für sich genommen bestimmt richtig, aber ohne die oben erwähnte Prämisse sind sie hinlänglich.

    • Specht (kein Partner)
      12. Juni 2013 17:07

      Wir haben genügend Anschauungsunterricht bekommen, was sich Linke unter Vermögensbildung vorstellen und wie sie zu Österreich stehen.
      Chronique scandaleuse von Kreisky bis Gusenbauer.

  11. Zraxl (kein Partner)
    12. Juni 2013 12:22

    Wenn der Kurier eine Studie veröffentlicht, dann sagt der Inhalt zwar nichts über die aktuelle Meinung der Österreicher aus, aber welche öffentliche Meinung die Raiffeisenkasse gerne hätte, wird damit immerhin klar. Vielleicht bieten die Giebelkreuzler ja Veranlagungsmodelle an, mit denen man diese ach so heißgewünschte Steuer umgehen kann. Vollkommen legal, versteht sich.

  12. Neppomuck (kein Partner)
    12. Juni 2013 10:59

    Regelmäßige geldwerte Zuwendungen (Einkommen) sind "sozialpflichtig".
    Ab einem besonderen Einkommensniveau (11.000 € pro Jahr); und das ist soweit in Ordnung.

    Für Beträge über einem Jahreseinkommen von 60.000,- € gilt eine "Flat-Tax" von 50 %.
    Ab da wurde also die Steuerprogression ausgesetzt und eine lineare Besteuerung greift Platz.
    So weit, so rechtspositivistisch; ist das aber auch gut?
    Die "normative Kraft des Faktischen" (G. Jellinek) will es jedenfalls so.

    Die "faktische Kraft des Normativen" (= Regierungsmehrheit) wird immer mehr wollen, als sie hat.
    Der Unterschied zwischen "Können" und "Wollen" der Regierung schlägt sich füglich in der Höhe der Staatsverschuldung nieder.
    Also wird der phantasielose Staatsmann stets nur die Steueraufkommen erhöhen wollen und weniger gern die Staatsausgaben limitieren. Stimmen sind teuer.

    Im Spannungsfeld zwischen (Steuer-)Gerechtigkeit und Machterhalt geht meist die Sachlichkeit zu Grunde.
    "Sachlich" wäre es, die Einkommen ab einer gewissen Höhe auf das Verhältnis von Kosten und Nutzen zu überprüfen.
    Dass "Arbeit", sofern sie überhaupt eine ist (Arbeit = Kraft x Weg, also Zielerreichung unter Mittelminimierung), nicht immer gleich ist, ja sein kann, sollte als bekannt vorausgesetzt werden.
    Das "Gesetz des abnehmenden Grenznutzens" gilt allerdings auch für den Bereich der Gehälter (= materielle Motivation).
    Wenn da einer, oder "eine", unvertretbare Mengen an Geld Monat für Monat einstreift, die ihm/ihr bezahlte Gegenleistung also mit seiner/ihrer persönlichen Arbeitsleistung in keinem Einklang mehr steht, ist der Punkt erreicht, wo man über eine weitere "Progression" (ein gutes Stück über den Beginn der "Flat Tax" hinaus, also etwa bei 150.000 € jährlich) nachdenken sollte.
    Niemand ist so "gut", dass er einen Verdienst über das Zehn- bis Fünfzehnfache des betriebsinternen Durchschnitts hinaus zu rechtfertigen imstand wäre. Als Lohnabhängiger, wohl gemerkt.
    (Über 'Freischaffende ohne Netzwerke' müsste erst nachgedacht werden. Ebenso über Personen mit persönlicher Haftung = Verantwortung)

    Also sollten die Spitzenverdiener ohne direkte Möglichkeit, einen erkennbaren persönlichen Erfolgsnachweis zu erbringen, höher besteuert werden, als dies derzeit der Fall ist.
    Denn die "Qualität" ihrer Arbeit haben sie zu einem guten Teil anderen zu verdanken, die es nicht verstanden haben, ähnlich steil in der Unternehmenshierarchie aufzusteigen.
    Für diese "Zuarbeiter" (meist im unteren und mittleren Management angesiedelt, wo die Gesetze des [Arbeits-]Marktes noch Gültigkeit haben) kann dann die Steuerlast gemildert werden, was wiederum einer (motivierenden) Gerechtigkeit Raum gibt.

    Zu unser aller Nutzen.
    Oder den "Spitzenabcasher" gegen zwei Mitarbeiter gleicher Qualifikation (die finden sich immer) austauschen, was wiederum dem Arbeitsmarkt zugute käme.

    Und sollte eine Steuerreform dieser Art weniger Steuern (= Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung", Zitat Rürup) erbringen, als unsere "elder statesmen" zu brauchen glauben, dann ist das nur ein Signal, dass die Grenze einer zumutbaren Höhe der Besteuerung erreicht wurde.
    Auch diese Erkenntnis ist für einen Staat, und vor allem für seine Zukunft, lebenswichtig.

    • Specht (kein Partner)
      12. Juni 2013 17:29

      Austauschen gegen zwei andere geht nicht, wenn die zwei anderen nicht über das gleiche Wissen verfügen. Damit meine ich nicht Fachwissen sondern Insiderwissen, welches absichert, Macht ist und auch noch dafür sorgt seine Freunde /Sprösslinge in der Firma/Organisation zu versorgen. Etwas weiter oben bringt doch nur diese Absicherung weiter. Korruption ist fast nicht zu bekämpfen und die vermutet man nicht ohne Grund besonders in der Regierung und Spitzenpositionen. Mit wenigen rühmlichen Ausnahmen. Besonders undurchsichtig ist die Wirtschaftsmaurerei, die zwar allgemein abgelehnt und beklagt wird, vermutlich aber besonders bei Linken blüht. (z.B. Club 45 und Nachfolgeseilschaften)

  13. cmh (kein Partner)
    12. Juni 2013 10:05

    Der Otto Bauer (liebe Sozen, den müsst Ihr Euch selber ergoogeln) hat immer von der Revolution in Österreich gefaselt. Dann waren alle ganz erstaunt, dass der Klassenfeind diese Rülperei für bare MÜnze genommen hat.

    Heute reden die Sozen genauso staatszerstörend, aber immer mit einem gutmenschlichen Smily im Abgang. Offensichtlich in der Hoffnung, erst nach der Zerstörung des Staates ernst genommen zu werden.

  14. terbuan
    11. Juni 2013 18:45

    O.T.
    Über das harmlose Kaffekränzchen der Bilderberger:

    "Wie die Bilderberger die Welt regieren
    Oliver Janich

    Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel innerhalb der Machtelite. Der unermüdlichen Arbeit von Aktivisten und echten Journalisten wie Alex Jones, Alexander Benesch, Jürgen Elsässer oder zahlreicher Kopp-Autoren sei Dank, können sich die Bilderberger nicht mehr verstecken. Jetzt ist »Damage Control«, Schadensbegrenzung, angesagt......."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/oliver-janich/wie-die-bilderberger-die-welt-regieren.html;jsessionid=AC6DB1F6E06D8996F8D5B84F898B88D7

    ...und immer wieder diese schröcklichen Verschwörungstheorien,tststs :-)

    • fokus
      11. Juni 2013 21:29

      @terbuan

      Aus Österreich nehmen so erlauchte Persönlichkeiten teil, wie Oscar Bronner, Andreas Schieder und Rudolf "Pfefferkorn" Scholten.
      Damit weiß man, was es dort geschlagen hat!

    • Brigitte Imb
      11. Juni 2013 21:36

      Ja, genau diese Leuchten brauchen NOCH Integration bei diesem Verein, damit sie diese Ideologie (von "uns" bezahlt) weiter in der Welt verkünden können.
      Am Liebsten hätte die selbsternannte "Elite", wir wären alle Karpfen.

  15. sun
    11. Juni 2013 18:43

    Da ich in der Schweiz lebe, darf ich hier noch ein paar Dinge ergänzen:

    1) Die Vermögenssteuer hat hier in der Schweiz eine lange Tradition und wird auch von bürgerlicher Seite nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Die Höhe ist (wie fast alle Steuern in der Schweiz) jedoch in den einzelnen Kantonen und Gemeinden unterschiedlich hoch, aber grundsätzlich werden Vermögen überall in der Schweiz besteuert, da auch die direkte Bundessteuer zum Teil auf Vermögenssteuern beruht. Insgesamt sind die Steuereinnahmen aus der Vermögenssteuer nicht vernachlässigbar (ca. 1.2% des BIP)

    2) In meinem Wäscheschrank hat in den letzen Jahren meines Wissens trotz Vermögenssteuer kein Steuerfahnder vorbeigeschaut. Das Ausfüllen der Steuererklärung ist jedoch relativ aufwendig, insbesondere in Relation zum Endergebnis (zumindest bei meinem Vermögen ist die Vermögenssteuer ein Rundungsfehler im Vergleich zu der auf dem Einkommen basierenden Steuer).

    3) Die Einkommenssteuern in der Schweiz sind im allgemeinen deutlich niedriger als in Österreich, insbesondere ist die Progression deutlich langsamer als in Österreich.

    4) Da der Kanton Zürich im letzten Jahr einen Überschuss erwirtschaftet hat (ja, so etwas gibt es ...) und der Vorschlag zur Erhöhung der Vermögenssteuer nicht mit einer Entlastung der Einkommenssteuer verknüpft war, konnte die JuSo (als Initiantin der Initiative zur Erhöhung der Vermögessteuer) nur klassenkämpferische Argumente und neue Ausgabenideen als Gründe für die vorgeschlagene Erhöhung der Vermögenssteuer präsentieren (Das Referendum wurde auch unter dem Schlagwort "Bonzensteuer" beworben). Das funktioniert in der Schweiz grundsätzlich nicht.

    5) Alternative Vorschläge, die beispielsweise im Gegenzug eine Senkung der Einkommenssteuersätze beinhaltet hätten, hätten zu anderen Ergebnissen führen können.

    6) Aus meiner Sicht haben die klugen Zürcher daher am Sonntag eine unnotwendige Steuererhöhung abgelehnt. Sie haben nicht über die Frage abgestimmt, ob Einkommenssteuern oder Vermögenssteuern oder eine Kombination (wie derzeit) die sinnvollste Variante ist.

    7) Eine Abstimmung im Jahr 2011 im Kanton Zürich hat übrigens mit fast 70% eine Halbierung der Vermögenssteuer abgelehnt.

    • werauchimmer
      11. Juni 2013 20:50

      Die Vermögenssteuer wird allgemein mit dem Aufwand für die Infrastruktur, die den Genuß desselben erst möglich macht, gerechtfertigt.

      Es stimmt, dass die Vermögenssteuern in der Schweiz traditioneller Bestandteil der Fiskalordnung sind. Dies aber vor allem deshalb, weil die Kantone daraus ihre Ausgaben bestreiten. Die Vermögenssteuern sind in der Schweiz eine Ergänzung zu einer niedrigeren Einkommensbesteuerung.

      Nachteil von Vermögenssteuern ist, dass sie die Vermögensbildung bestrafen und die Verschwendung belohnen. Eine Vermögenssteuer macht die Einkommensschwächeren ärmer, weil diese nur über das Sparen eine Chance auf Vermögensbildung haben.

  16. Undine
    11. Juni 2013 18:29

    OT---aber es ist interessant zu erfahren, wie die GRÜNEN mit der Bewältigung ihrer Vergangenheit umgehen; sie machen es sich SEHR einfach:

    ""Grüne pädophile Kröte": Entschuldigung statt Aufarbeitung"

    ....und das war's dann!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013070-Gr-ne-p-dophile-Kr-te-Entschuldigung-statt-Aufarbeitung

    Die Russen fackeln nicht lang, wenn es um islamistische Terroristen geht:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013057-Russischer-Geheimdienst-zerschl-gt-islamistisches-Terrornetzwerk

  17. Josef Maierhofer
    11. Juni 2013 13:13

    Sozialistische Diktatur hin, sozialistische Steuerforderungen her. Oder doch umgekehrt ?

    Ich weiß, dass die Mehrheit der Österreicher dem überhaupt nichts abgewinnen kann, dass sie ihr Verderben wählen, sie wissen es eben nicht. Wer informiert sie denn, außer ein paar beherzte Internetmedien ?

    Bloß, wer denken kann, wem sein Arbeitsplatz wichtiger ist als die Partei, der wird diese Programme nicht wählen.

    Dr. Unterberger schreibt es richtig, die darauf folgende Enteignung trifft sie direkt sofort, wie in Frankreich bereits gesehen. Der Arbeitsplatz ist weg. Gut, bei denen, die gar nicht arbeiten wollen, ist es egal, das sind die zugereisten und die hiesigen Arbeitsverweigerer, also gewollten Sozialhilfebezieher. Die werden bloß dann zufolge Inflation für ihre Sozialhilfe nichts mehr kaufen können. Die ordentlichen Sozialisten sollten aber schon entscheiden, ob sie sich für ihre eigene Zerstörung einsetzen sollen, oder dieser Partei eine Absage erteilen wollen zu solchen ideologischen zerstörerischen Ansinnen.

    Werden die Sozialisten genau wegen dieser Steuerforderungen nicht gewählt, so ist die sozialistische Diktatur verschoben, wird sie gewählt, so ist Österreich endgültig kaputt, dann heißt es, gemeinsam mit Frankreich sehr bald 'Rien ne va plus'.

    Das Operieren mit der Neidgenossenschaft ist natürlich ein Kalkül, das die SPÖ für sich und gegen die Menschen, auch gegen ihre eigenen Parteimitglieder, anwendet.

    Ich bin gespannt, ob sich 'Österreich zuerst' durchsetzt, was ich natürlich damit interpretiere, das Österreich und seine Menschen wichtiger sind als alle Parteien und sinnlose, nicht brauchbare Zuwanderer. Wenn die Vernunft siegt, dann könnte man noch auf eine Zukunft hoffen.

    • Dreistein (kein Partner)
      12. Juni 2013 02:03

      Ja, es gibt sie, die Österreicher die die Vermögenssteuer unbedingt haben wollen.
      Ja, manche glauben tatsächlich an eine Umverteilung, nehmt den Reichen etwas weg und gebt es den Ärmeren.
      Ja, manche wollen, dass Bildung und Erfolg bestraft wird.
      Im Grunde will die österreichische Seele den Neidkomplex ausleben.
      Es geht doch nur darum, dass man den Nachbarn das Haus oder die Wohnung oder das neue Auto oder das Pool nicht gönnt, weil man es sich selber nicht leisten kann.

      Daher ist Vermögen einfach böse, genau wie Ehrgeiz, Fleiß, Sparsamkeit und Bildung.
      Genau das muß abgestraft werden, aber kein einziger Minderlohnverdiener wird auch nur einen Cent mehr auf der Bank haben, dafür hat der Andere aber garantiert weniger! Das befriedigt den typischen SPÖ Wähler!
      Verkauft eure Häuser und Wohnungen, verlebt euer Geld!
      Urlaubt, aber spart nicht!!
      Die SPÖ nimmt euch auch noch, das hart verdiente und bereits besteuerte Geld weg.
      Damit sie den Wahlkampf meistern.

      Sind denn Ausnahmen angedacht die die Politiker betreffen?
      Warum führt man nicht gleich einen staatlich geregelten Lohn ein, von der Putzfrau bis zum Manager alle verdienen monatl 1500 €!!

    • cmh (kein Partner)
      12. Juni 2013 10:13

      Eine offene Schere zwischen Arm und Reich ist natürlich nicht gut für das Zusammenleben. Es ist daher schon dafür Sorge zu tragen, dass die Kluft größer wird.

      Nur haben wir dank der Sozen den extremen Wohlfahrtsstaat (ein Wohlfahrsausschuss ist erst angedacht), der jedoch nicht Wohlstand schafft, sondern nur bestrebt ist, die Marktkräfte ausser Kraft zu setzten. So ist z.B. genug Geld für alle da, um Dinge zu kaufen, die man sich nicht leisten kann; ob einer fleissig ist oder nicht ist wurscht, denn die Steurer nimmt ihm alles ab; ist einer hingegen faul, bekommt er genug Knete, um den Lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen. Fazit: Geld ist kein Maß für Knappheit mehr.

      Ist die Wirtschaft aber einmal durch das funktionslos gewordene Geld blind geworden, ist es kein Wunder, wenn sie sich dauernd den Kopf anrennt.

  18. Yoshinori Sakai
    11. Juni 2013 10:22

    Für die engangierten Tagebuch-Teilnehmer - der Einfachheit halber hier die Mailadressen um direkt beim KURIER die zuständigen Redakteure zu kontaktieren:

    Chefredakteure:

    helmut.brandstaetter@kurier.at

    martina.salomon@kurier.at

    Einige Kurier-Innenpolitik-Redakteure:

    karin.leitner@kurier.at

    daniela.kittner@kurier.at

    christian.boehmer@kurier.at

    birgit.braunrath@kurier.at

    bernhard.gaul@kurier.at

    andreas.schwarz@kurier.at

    niki.nussbaumer@kurier.at

    • Yoshinori Sakai
      11. Juni 2013 10:23

      Sorry, Ergänzung:

      Kurier Herausgeber: peter.rabl@kurier.at

      Kurier Innenpolitik: innenpolitik@kurier.at

    • Peter (kein Partner)
      12. Juni 2013 03:44

      Danke. Aber nicht der Mühe wert. Kurier bewegt sich seit Jahren unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. Früher einmal die auflagenstärkste Tageszeitung, ist der Kurier mittlerweile zu einem überflüssigen Medium im links-grünen Mainstream verkommen.

  19. dssm
    11. Juni 2013 10:16

    Ich weiß nicht wo die Vermögen überhaupt sein sollen?
    Die Verschuldung von Wirtschaft und Konsumenten hat ein utopisches Ausmaß erreicht. Früher zahlte man ein Auto, die Einrichtung sowieso bar und ein Urlaub auf Kredit war undenkbar.

    Gerade die sichtbar 'Reichen' sind es oft nicht. Die tollen Autos sind geleast. Die Villa ist bis oben hin belastet. Die Jacht ist auf Kredit gekauft.
    Das 'Vermögen' ist zwecks Ertragssteigerung dann noch gehebelt angelegt, es kann also ganz rasch passieren, daß aus einem Plus ein dickes Minus wird!
    Selbst uralte Dynastien sind heute bis zum Hals in Schulden.

    Das Vermögen im typischen Industrieland liegt in den diversen Versicherungsfonds. Die sind aber in Staatsanleihen, welche dann auch noch verliehen sind um das Risiko zu maximieren.
    Bei uns in Österreich sind die Sparguthaben bei Banken der grösste Brocken, man muss erst gar nicht Richtung HAA schauen um die Werthaltigkeit dieser Anlagen zu finden.

  20. Hummel
    11. Juni 2013 09:05

    Ich war selber erschüttert, wie ich diesen Artikel im Kurier gelesen habe. Einer angeblich konservativen Zeitung, die nun endgültig zum Standard, Falter und Co aufgeschlossen hat.
    Nur in einem kleinen Absatz unter diesem Artikel steht, dass man schon davon ausgeht, dass die Befragten glauben, sie erwischt es mit der Vermögensbesteuerung so und so nicht. Deshalb sind auch so viele unterschiedliche Vermögensgrenzen bei dieser Befragung im Spiel. So frei nach dem Motto, man soll den Schnellfahrer vor mir und hinter mir bestrafen, das geht schon ok, aber mich sollen sie verschonen.
    Ich glaube kaum, dass sich einer der Befragten überlegt hat, wie die Ermittlung des Vermögens funktionieren kann. Sind die Besteuerungsbefürworter dann wirklich gewillt, Hausdursuchungen in ihrer Wohnung zu akzeptieren, welche die Schubladen nach Goldbaren und Geld durchsuchen und Sachverständige zu dulden, die den Wert des Hauses oder der Wohnung ermitteln ?
    Man sieht hier ganz deutlich, dass die Bevölkerung bereits auf die Massenpropaganda hineingefallen ist und bereits mitten im Klassenkampf stehen. Eigentlich gehören die Zündler, wie ÖGB, AK usw. wegen Aufhetzung vor Gericht.

    • Brigitte Imb
      11. Juni 2013 18:03

      "Eigentlich gehören die Zündler, wie ÖGB, AK usw. wegen Aufhetzung vor Gericht."

      Ob diese Maßnahme zu einem guten Ende führen würde möchte ich bezweifeln. Dazu ist unsere Justiz bereits viel zu stark politisch unterlaufen.

    • WTF? (kein Partner)
      12. Juni 2013 06:10

      Aufhetzung, ein interessanter Tatbestand, leider in keinem Gesetzbuch zu finden...

    • cmh (kein Partner)
      12. Juni 2013 10:15

      falsa demonstratio non nocet

  21. Observer
    11. Juni 2013 06:48

    Wie richtig ausgeführt wurde, liegt es am Wortlaut der Fragen sowie an den Zusatzinformationen (von ORF, Krone usw.), welche dem "dummen Wahlvolk" gegeben werden. Schon Goebbels, Hess und Göring haben mit der Frage "Butter oder Kanonen?" das Volk manipuliert.
    Darabos, Häupl und Faymann werden schon eine alternativlose Fragestellung finden.

  22. fokus
    11. Juni 2013 01:55

    n Österreich wäre ich mir über den Ausgang einer solchen Volksbefragung nicht so sicher, denn wir dürfen nicht vergessen, daß im Gegensatz zur Schweiz unser Land seit Jahrzehnten (bis auf eine einzige, viel zu kurze Unterbrechung!) von der SPÖ in "Geiselhaft" genommen und damit verbunden die Bevölkerung einer massiven sozialistischen Gehirnwäsche durch diese "Baddei" (über weite Strecken auch mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen) und den von ihr entsprechend korrumpierten Medien unterzogen wird.

    In dieser Zeit hatten die Sozis außerdem ausreichend Gelegenheit, eine Höchstzahl von auf Transferleistungen angewiesene Minderleister heranzuzüchten, die allzu wohlwollend auf Klassenkampfparolen und Umverteilungsreflexe reagieren, um ihr bequemes Dasein im "marxistischen Vollkaskostaat" nicht zu gefährden.

    Diese Entwicklung blieb der Schweiz schon auf Grund ihrer ausgereiften direkten Demokratie zum Glück erspart und deshalb kommen dort auch immer wieder grundvernünftige Entscheidungen zustande.

  23. Helmut Oswald
    11. Juni 2013 01:14

    Es ist glasklar, das der Fiskus bereits seite viele Jahren konfiskatorische Züge angenommen hat.

    Diese Steuererhöhungspläne - jenen, die den Grünkommunisten Öllinger im CUL hörten (alles ist Wirtschaft usw) wussten ohnehin, daß dessen Gefasel dort blanke Lüge war, zweckgerichtet auf die Erwartungshaltung der Zuhörerschaft - sind ein Generalangriff auf die letzten verbliebenen Reste des Mittelstandes.

    Nein, es ist schon klar - die Linke in diesem Lande will einen Bürgerkrieg. Zumindest glaubt sie, dafür stark genug zu sein. Sie rüstet dafür medial seit vielen Jahren, die Reideologiserung ihrer Jugendorganisationen, die Verhöhnung der Leistungsträger, die durch und durch gewissenlose, auf Raubzug durch die öffentlichen Kassen gehenden Funktionäre, über welche eine hörige Justiz die Hand hält, an jeder Ecke Hasspredigten und unversöhnliche Verfolgung gegen Andersdenkende, vor allem aber gegen alles und jeden, der politisch rechts der Mitte steht - mithin eben die Summe aller Wahrnehmungen, die nicht zuletzt auch in diesem Blog in einer Dichte zusammengetragen worden sind, können keinen Zweifel daran lassen.

    Diese Leute sehen sich - besonders angesichts der täglich vorgeführten Feigheit der ÖVP und des neosozialistischen Kurses der ehemaligen Freiheitlichen - als Sieger, die nichts anderes erwarten als eine bedingungslose Kapitulation der von ihnen selbst zum Feind, zur Wegtilgung bzw Ausbeutung und Entrechtung erwählten Andersdenkenden und Leistungsträger dieses Landes.

    Nun, es könnte den Kaskes, Hoffmann-Ostenhofs, Öllingers und Konsorten eine Fehleinschätzung unterlaufen sein. Die Wehrpflicht Abstimmung hat auf den Umstand ein Schlaglicht geworfen, daß hinter der verweichlichten Gleitschicht an Linksanbiederern, von Strache bis zu Leitl, von Kapsch bis Pröll, noch eine Kernschicht an Bürgern dieses Landes besteht, die wissen, wo oben und unten ist. Es hat sich viel Ressentiment unter der oberflächlichen Harmonie in diesem Land angesammelt - noch ein paar Rasten, nicht allzuviele, hinaufgedreht, und die Entladung wird nicht ausbleiben. Vor diesem linken Geschmeiß fürchten sich nur jene, die heute - verhausschweinert - am Trog fressen. Der Rest - und das ist gewiss die sehr große Mehrheit - hat dank ESM Ausplünderung und links-grüner Verschwendungspolitik bald nichts mehr zu verlieren - ausser jene Parasiten, die diesen Niedergang erschufen.





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