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Die schwulen Adoptionen und das Recht

Das Justizministerium will Adoptionen durch Homosexuelle erlauben. Und zwar nur deshalb, weil es aus einem Gerichtsurteil die falschen Erkenntnisse zieht.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der EGMR in Straßburg, hat ein Urteil gefällt, das nur bei oberflächlicher Betrachtung dem Ministerium Recht zu geben scheint. Der Gerichtshof hat gemeint, dass Österreich Schwule gegenüber anderen Pärchen diskriminiere, weil es nicht zulasse, dass Schwule das Kind ihres Partners adoptieren.

Also scheint Österreich ja tatsächlich unter Zugzwang zu stehen, die Stiefkindadoption künftig zu erlauben. Freilich nur, wenn man sich unter Druck der rotgrünen Medien fühlt, die ja gleich noch mehr erlauben wollen. Freilich nur, wenn man das Erkenntnis sehr oberflächlich liest. Und vor allem nur, wenn man nicht das Kindeswohl im Auge hat, dem sehr wohl eine Adoption nur dann dienlich ist, wenn das Kind dadurch Vater und Mutter, also eine normale Familie erhält.

Es gäbe eine bessere Regelung, die nicht nur einfacher, sondern auch logischer wäre: Österreich müsste die Adoption auf Ehepaare einschränken. Das wäre in jedem Fall für die Kinder besser, als die Tür erstmals ein Stück für homosexuelle Adoptionen zu öffnen. Es gibt ja mehr als genug Ehepaare, die auf Adoptionskinder warten und oft vergeblich auf solche hoffen. Also fällt auch das Argument weg, dass man notfalls auch Schwule nehmen solle, bevor man gar keine Adoptionseltern hat.

Die Vorlage der Justizministerin muss jetzt durchs Parlament. Daher kann man noch hoffen: Vielleicht gibt’s da ja genug Abgeordnete, die wiedergewählt werden wollen und die in den letzten Monaten auch die Berichte aus Frankreich gelesen oder gesehen haben. Die daher gegen die Vorlage der Frau Karl stimmen werden, wenn sie nicht persönlich mitschuld werden wollen. Denn sie haben aus Frankreich gelernt, dass die schwule Lobby zwar bei Rotgrün und den Medien sehr stark vertreten ist, aber keineswegs bei den Bürgern und Wählern.

Alles andere sollte man dann einmal in Ruhe diskutieren. Nämlich insbesondere die Tatsache, dass der Menschenrechtsgerichtshof (der übrigens nichts mit der EU zu tun hat, was die meisten nicht wissen) in seinen Urteilen immer seltsamer wird. Dass er sich immer weiter vom demokratischen Wertekonsens entfernt.

PS.: Wer noch immer zweifelt, dass die Caritas zu einer grünen Vorfeldorganisation geworden ist, sollte einmal auf deren Schweigen zum Thema Adoptionskinder achten (ein durchaus Caritas-nahes Thema!) und es beispielsweise mit ihrem lautstarken Einsatz für illegale islamische Zuwanderer vergleichen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 02:23

    Die Linken, allen voran die GrünInnen sehen sich - wie schon vor einigen Tagen hier aufgezeigt und gewarnt - sowohl durch entsprechende Wahlerfolge als auch durch Gerichtsentscheide im Aufwind und werden das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare rasch und unauffällig auch in Österreich durchziehen.

    Es bleibt abzuwarten, welche Mehrheitsbeschaffer sich für diesen gesellschaftlichen Wahnwitz hergeben und danach sollte sich unbedingt das Wahlverhalten der schweigenden Mehrheit richten.

    Wenn sich jetzt noch ein Häuflein Aufrechter findet, die sich wie in Frankreich mit aller Macht dagegenstemmen, gibt es noch eine kleine Chance, die endgültige Zerschlagung der herkömmlichen Familie = Vater, Mutter, Kind(er) zu verhindern.

    Sollte das Justizministerium eine Adoption von Kindern nur auf Ehepaare einschränken, werden Schwule solange auf die eheliche Gleichstellung ihrer Partnerschaft bestehen, bis es auch für eine Adoption reicht. Dieser Zug steht auf Schiene und es scheint, daß sich niemand mehr bemüßigt fühlt, ihn gegen den Zeitgeist aufzuhalten, auch wenn er nach Nirgendwo fährt.

    P.S.: Spätestens seit dem Wechsel des ehemaligen Caritas-Generalsekretärs Stefan Wallner zu den Grünen sowie das öffentliche Eintreten derselben für die Votivkirchenbesetzer mitsamt medialer Ausschlachtung, weiß man, woran er bei dieser linken Vorfeldorganisation ist. Sie machen längst kein Geheimnis mehr daraus und dementsprechend muß jeder sein Spendenverhalten ausrichten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 12:20

    A.U. schreibt:

    ".....wenn man nicht das Kindeswohl im Auge hat, dem sehr wohl eine Adoption nur dann dienlich ist, wenn das Kind dadurch Vater und Mutter, also eine normale Familie erhält."

    Das KINDESWOHL ist den (rot-grünen) Politikern, obwohl sie es ständig im Munde führen, völlig gleichgültig. Wie sonst sollte man sich erklären, daß diese himmelschreiende Abnormität, homosexuellen Partnern KINDERSEELEN anzuvertrauen, überhaupt DISKUTIERT wird---dieses Thema gehört untersagt!

    Vielleicht ist es ja so, daß die Schwulen und Lesben, da sie selber auf natürliche Weise miteinander keine Kinder zeugen können, für HOMOSEXUELLEN NACHSCHUB sorgen wollen, indem sie die NORMALEN Kinder Anderer in diesem Sinne ERZIEHEN wollen. Man stelle sich das Großwerden eines Kindes in diesem abnormalen Milieu vor!!! Ein Albtraum! Da wäre die KINDER-PSYCHOLOGIE am Wort, doch endlich einmal nicht dem rot-grünen Mainstream, dem sie hörig ist, zu gehorchen, sondern sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, welch schlimme Folgen es für Kinder hätte, mit zwei gleichgeschlechtlichen, abnorm triebgesteuerten Personen aufzuwachsen. Ein Kind lernt durch das "Vorbild" der Eltern fürs Leben, das darf man doch nicht übersehen (wollen!)! Und:

    EIN KIND IST KEIN SPIELZEUG!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 07:32

    O.T. Bildungspolitik "WIR VERNICHTEN DAS GYMNASIUM"

    Auszug aus einer interessanten Diskussion zwischen Heinzlmeier und Töchterle

    "Die Sozialdemokratie hat keinen Respekt vor dem kulturellen Erbe. Und für mich ist die Institution, die das am dramatischsten artikuliert und der die Sozialdemokratie verfallen ist, die PISA-Agentur. Die steht für eine Bildungspolitik, in der kulturelle Traditionen keine Bedeutung mehr haben.".....

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1413503/-Wir-vernichten-das-Gymnasium?_vl_backlink=/home/index.do

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 01:57

    Im ORF-Stiftungsrat sitzt auch der ATTAC-Unterstützer und Caritaspräsident Franz Küberl als Publikumsrat und Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften. Die Kirche glaubt offenbar noch immer, daß ATTAC, Caritas und GrünInnen alles verkappte Ministranten wären.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 17:44

    Wollen wir die linken 'Segnungen nicht, wie etwa die hier geschilderte Adoption, wie etwa den 'einschlägigen' 'Sexualunterricht' in den Schulen, wie etwa die 'Spielchen' in Kindergärten, Buben Mädchenspielzeuge zu geben und umgekehrt, etc., wollen wir also all das widerliche Widernatürliche nicht haben, dann dürfen wir dem nicht zustimmen. Derzeit beschließen Rot/Grün/Schwarz den ganzen volks- und identitätszerstörerischen Unsinn, auch mittels Schuldenpolitik, Immigrationspolitik, Fremdenverherrlichung, etc., wer da nicht mitwill, wer das nicht mitverantworten will, darf die nicht wählen.

    Schön langsam wird es hoffentlich allen zu viel sein von dieser Ideologie (=Idiotie), hoffentlich, denn so kann und darf es nicht weitergehen, wollen wir eine Zukunft.

    Machen Sie das einmal mit einem muslimischen Buben im Zwangskindergarten, na dann gute Nacht Ihr GrünInnen, die Ihr vor nichts Rot werdet, außer durch die Roten, die sogar den schwarzen Linksruß zum rot Erglühen bringen, na halt wegen der Zustimmung, wegen des 'Koalitionserfolges', hinter dem Vorhang wegen der Pfründe.

    Ich betrachte all diese Provokationen als Ablenkungsmanöver, damit die Leute nur ja nicht draufkommen oder merken sollen, dass ihnen demnächst ihr ganzes Geld abhanden gekommen sein wird.

    Als wäre ganz Österreich homosexuell veranlagt, pädophil, lesbische oder alles 'trans-hinüber' Sinnlosgeschwätz verursachende Realität. Es handelt sich um 287 eingetragene (vielleicht heute ein paar mehr wegen der 'erfolgreichen' Propaganda) Homopaare in ganz Österreich.

    Ich bleibe beim Ablenkungsmanöver von den ernsten Dingen, die uns alle demnächst niedermachen werden.

    Wer das nicht will, muss, mangels anderer Alternativen, ST&ST wählen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 17:13

    MARSCH IN DIE HOMO-DIKTATUR?

    Ich habe diesen Artikel vor Kurzem per Mail zugesandt gekommen, es ist einer der besten Aufsätze zu dem Thema. Quelle: katholisches.info

    Die Homo-Empfehlungen des Europarats und Italiens Homosexualisierungs-Strategie

    (Rom) Von der Öffentlichkeit nicht beachtet, verabschiedete das Ministerkomitee des Europarats 2010 Richtlinien zur homosexuellen Umerziehung Europas einschließlich der Öffnung gegenüber Pädophilie. Beschlossen wurden die Richtlinien, die den Rechtsstatus von Empfehlungen haben, für den deutschsprachigen Raum von Guido Westerwelle für Berlin, Michael Spindelegger für Wien und Didier Burkhalter für Bern. Es waren nicht rote oder grüne Linke, die das Dokument unterzeichneten, sondern zwei liberale und ein christdemokratischer Bürgerlicher. Ein aussagekräftiges Bild für die Achsenverschiebung auf dem Alten Kontinent, der jährlich Millionen von ungeborenen Kindern durch Abtreibung und damit seine Zukunft töten läßt und offensichtlich alles tut und dies mit Eifer und Engagement, um sich der eigenen Identität zu entledigen und der eigenen Grundlagen zu berauben.

    Schule und Arbeitsplätze werden zu homosexuellen Umerziehungslagern reduziert und die Tür in Richtung Pädophilie aufgestoßen, vorerst zumindest Richtung Ephebophilie, also sexuellem Verkehr Erwachsener mit Jugendlichen. Schritt um Schritt pirscht sich der sexuelle Wahn vorwärts. Das ist das Zukunftsszenario, das der Europarat für den Alten Kontinent plant. Dazu gibt es das passende Probeprojekt des Europarats hinter üblich verschleiernden Worten „für den Kampf gegen Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“.

    Strategie der italienischen Regierung radikalster Homo-Extremismus

    Die Richtlinien sind in den Empfehlungen des CM/REC (2010) 5 des Ministerkomitees des Europarats zusammengefaßt. Italiens bis April amtierende Monti-Regierung hat eine „Strategie“ zur Vorbeugung und Bekämpfung der Diskriminierungen für den Zeitraum 2013-2015 veröffentlicht. Die „Bekämpfung“ ist beim UNAR, dem Amt gegen Rassendiskriminierung angesiedelt. Werden Homosexuelle als eigene Rasse betrachtet? Wahrscheinlicher ist als Ansiedlungsgrund, daß es heute „in“ ist, Andersdenkende als „Rassisten“ beschimpfen zu können.

    Die „Strategie“ der italienischen Regierung ist Ausdruck der radikalsten Form des Homo-Extremismus. In den Empfehlungen des Ministerkomitees des Europarats heißt es im Punkt 18, alle Mitgliedsstaaten sollen „sicherstellen, dass jede diskriminierende Gesetzgebung, die gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen zwei zustimmenden Erwachsenen unter Strafe stellt, einschließlich aller Unterscheidungen im Hinblick auf das Mindestalter für die Zustimmung zu gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen und heterosexuellen Handlungen, aufgehoben wird“.

    Da in Italien das Mindestalter für Sexualverkehr bei 14 Jahren liegt, eine Altersgrenze, die bereits in den 90er Jahren zugunsten der Homo-Lobby herabgesetzt worden war, würde dies bedeuten, daß ein 50-Jähriger Mann problemlos eine homosexuelle Beziehung mit einem 14-Jährigen unterhalten könnte, ohne eine Straftat zu begehen. Es könnte noch schlimmer kommen, da die Radikale Partei von Emma Bonino, die 2010 Italien im Ministerkomitee vertrat und die Richtlinien absegnete, seit langem die Aufhebung jeglichen Mindestalters für Sexualverkehr fordert. Die Pädophilentruppe wartet begierig. Bonino ist eine radikale Abtreibungs- und Euthanasielobbyistin. Sie ist, was auch erwähnt werden muß, eine bekennende Antiklerikale. Vor zehn Jahren prägte die Radikale Partei als Musterbeispiel aggressiver Provokation die Parole No Taliban, No Vatican. Ob zahlreicher Freunde schaffte sie es bereits zur EU-Kommissarin und italienischen Außenministerin. Auch der soeben gebildeten italienischen Regierung gehört sie wieder an und wird von einflußreichen Kreisen für das Amt des Staatspräsidenten in Stellung gebracht, sobald das in einem Monat 88 Jahre alt werdende Staatsoberhaupt Giorgio Napolitano den vorzeitigen Rücktritt bekanntgeben wird.

    Die Regierungs-„Strategie“ sieht implizit die völlige Gleichstellung der Homosexualität mit der Heterosexualität vor und zwar in allem. Vor allem wird kein Zweifel und kein Vorbehalt geduldet.

    Besorgniserregende Radikalisierung der politisches Agenda

    Es gibt eine radikale Gleichsetzung: Alles was nicht bedingungslose Zustimmung zu den Forderungen der LGBT-Anhänger (für noch unbedarfte Zeitgenossen: die Abkürzung meint laut Eigendefinition Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) ist, ist Homophobie. Und fällt damit unter jene Kategorie von „Haßideen“, die vom Gesetz streng bestraft werden. Im Klartext: Man hat verpflichtend zu denken, daß die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts ein „heiliges Recht“ ist. Denn die Wurzel der Homophobie sei der Heterosexismus, sprich die Vorstellung, daß die heterosexuelle Beziehung die natürliche Beziehung ist. Die Sache ist bis ins Detail totalitär genau durchdacht und durch sympathisierende Politiker zum Gesetz erhoben samt strafrechtlicher Ahndung bei Widerspruch. Es gibt kein Entrinnen.

    Nicht von ungefähr gibt es in der „Strategie“ einen Hinweis auf politische und kirchliche Vertreter, die mit ihren Aussagen „zum Haß und zur Diskriminierung aufwiegeln“ würden. Damit wird auch der Fall Michaela Biancofiore verständlicher. Bei der Bildung der neuen italienischen Regierung wurden zwischen den beteiligten Parteien von links bis rechts nach einem genauen Schlüssel die Regierungsposten verteilt. Auf Vorschlag von Berlusconis Rechtsdemokraten berief der neue linksdemokratische Ministerpräsident mit christdemokratischer Vergangenheit, Enrico Letta, Biancofiore als Staatssekretärin für Chancengleicheit. Die Homolobby organisierte jedoch ein mediales Sperrfeuer gegen die 42jährige Neo-Staatssekretärin. Biancofiore hat in Interviews den Homosexuellen faktisch alles zugestanden, nur die Gleichstellung mit der Ehe lehnte sie ab. Grund genug, sie als „homophob“ zu beschimpfen. Ministerpräsident Letta reagierte sofort durch einen Kniefall vor dem Homo-Diktat. Aus der Regierung konnte er Biancofiore nicht entfernen, um nicht die labile Parteieneinigung zu gefährden. Also entzog er ihr nach nur zwei Tagen im Amt ihren Zuständigkeitsbereich und gab ihr einen anderen.

    Dürfen Katholiken morgen noch Katechismus der katholischen Kirche zu Homosexualität vorlesen?

    Der ausdrückliche Hinweis auf Kirchenvertreter, die laut „Strategie“ „Haß schüren“ würden, läßt aufhorchen. Da es keine Bischöfe gibt, die im Land herumziehen und Gläubige auffordern, Homosexuelle zu diskriminieren oder zu schlagen, kann man erahnen, was künftig jenen droht, die es auch nur wagen sollten, öffentlich den Katechismus der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität vorzulesen.

    Die Schule wird, wie in allen totalitären Denksystemen, Hauptschauplatz der Umerziehungsmaßnahmen sein durch Änderung der Lehrprogramme und Zwangsindoktrinierung, um den LGBT-Lebensstil zu fördern. Das sind die Eckpunkte der „Strategie“. Als „Strategie“-Ziele werden unter anderem ausdrücklich genannt: Erweiterung der Kenntnisse und Kompetenzen aller Akteure der Schulgemeinschaft zu LGBT-Themen. Will heißen, vom Hausmeister bis zum Schuldirektor über Lehrer, Verwaltungspersonal und natürlich vor allem den Schülern. Im weiteren: Förderung des Empowerments von LGBTlern an den Schulen, sei es unter den Lehrpersonen als auch unter den Schülern; Förderung der Kenntnisse über neue Familienrealitäten; Überwindung der Vorurteile, die mit der affektiven Orientierung der Eltern verbunden sind, um Diskriminierungen gegenüber den Kindern von homosexuellen Eltern zu verhindern; Verwirklichung innovativer Bildungs- und Weiterbildungswege für Schulleiter, Lehrpersonen und Schüler zum Themenbereich Antidiskriminierung unter besonderer Berücksichtigung des LGBT-Themas und des homophoben und transphoben Halbstarkenverhaltens; fächerübergreifende Einbindung der Antidiskriminierung mit besonderem LGBT-Schwerpunkt (z.B. Bürgerkunde, Verfassung, Staatsbürgerschaft); Eintragung vom Unterrichtsministerium anerkannter LGBT-Organisationen, die an Schulen auftreten können; Anerkennung der zusätzlichen Vertiefung von LGBT-Themen für die Wertung schulischer Leistungen. Es erübrigt sich fast anzumerken, daß die LGBT-Organisationen selbst an den Schulen das Thema vortragen und Weiterbildungsveranstaltungen in Eigenregie durchführen sollen können.

    Schule und Arbeitsplatz als Schauplatz staatlich verordneter Homosexualisierung

    Am Arbeitsmarkt soll es nicht anders sein, einschließlich einer bevorzugten Einstellung von LGBT-Angehörigen. Mit anderen Worten, nach der Frauenquote, soll nun die Homo-Quote folgen. Geplant sind Schulungskurse für Arbeitnehmer, um Vorurteile zu beseitigen. Die Schulungen und weitere Initiativen werden aus dem Europäischen Strukturfonds finanziert, das heißt, sie werden zum größten Teil von der EU-Kommission bezahlt. Das schafft steuergeldalimentierte Arbeitsplätze für die Lobby. Die Linke wäre nicht findig, wenn sie nicht gleich einen neuen Beruf miterfinden würde. Das neue Berufsbild heißt Diversity Management. Natürlich sind, was der Anglizismus nicht aussagt, mit Verschiedenheit die „sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität“ gemeint.

    Was unter Diversity Management verstanden wird, ist mehr als befremdlich. Einige Beispiele: Schaffung von LGBT-Netzwerken innerhalb eines Betriebes und Einrichtung einer LGBT-Ombudsstelle auf der Managementebene des Unternehmen; Ausweitung firmeninterner Prämien und Unterstützungen auf LGBT-Mitarbeiter und Einführung eigener Prämien für diese im Bezug auf gleichgeschlechtliche Familien; Zertifizierung von Gay Friendly-Betrieben.

    Regiekabine für Homo-Indoktrinierung vorgesehen

    Die Homo-Indokritinierung kennt aber keine Grenzen, sie soll laut dem Strategiepapier der Regierung auch auf Journalisten, Polizei und Strafvollzugspersonal ausgedehnt werden.

    Die „Strategie“ scheint auch eine Antwort auf die Frage zu liefern, ob hinter dem gleichzeitigen Aufbau eines Homo-Totalitarismus in verschiedensten Staaten nicht eine okkulte Regie steckt. Die sieht nämlich die Institutionalisierung einer Regiestelle vor. Eine Stelle, die staatsweit die Homosexualisierung lenken und überwachen soll: bestehend aus dem Amt gegen rassische Diskriminierung, Homo-Organisationen, verschiedenen Ministerien, der Journalistenkammer, Gewerkschaften und so weiter. Seit dem 20. November 2012 gibt es übrigens auf Regierungsebene bereits eine LGBT-Arbeitsgruppe.

    Wenn die Umsetzung der „Strategie“ nicht verhindert wird, führt der Weg kerzengerade auf die Einführung der Homo-“Ehe“ wie in Frankreich, das Adoptionsrecht für Homosexuelle und die schrittweise Legalisierung der Pädophilie. Die Empfehlungen des Europarats sind für die Mitgliedsstaaten nicht verbindlich. Es gibt keine politische oder moralische Verpflichtung, ihnen zu folgen. Bisher ist Italien eines der wenigen Länder, die konkret auf die Empfehlungen reagiert haben. Die neue Regierung Letta kann das Strategiepapier der Vorgängerregierung, die zudem eine Technikerregierung ohne politisches Mandat war, jederzeit in den Papierkorb werfen.

    Homo-Lobby gegen Staatssekretärin – Chancengleichheit geht an Deutsche Josefa Idem: bedingungsloses Ja zur Homo-“Ehe“

    Allerdings wird das nicht leicht sein. Die im Amt des Ministerpräsidenten angesiedelte Abteilung für Chancengleichheit wird von militanten LGBT-Aktivisten beherrscht. Neue Ministerin für Chancengleichheit wurde nach dem Zuständigkeitsentzug von Michaela Biancofiore die Sport- und Jugendministerin Josefa Idem. Die gebürtige Deutsche und Olympiasiegerin, die durch ihre Ehe mit einem Italiener italienische Staatsbürgerin wurde und im Februar 2013 für die Linksdemokraten ins Italienische Parlament gewählt wurde, scheint die Positionen des Homo-Extremismus zu teilen. Laut einem Interview mit der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica vom 10. Mai will sie nicht nur auf die Einführung der Homo-„Ehe“ hinarbeiten, sondern dies auch schnell tun. Der linkskatholische Ministerpräsident Enrico Letta, dessen Onkel Gianni Letta die rechte Hand Berlusconis ist, scheint dem fordernden Auftreten der Homo-Lobby nichts entgegensetzen zu wollen. Er hat die Staatssekretärin Biancofiore offiziell wegen Verletzung einer regierungsinternen Verhaltensregelung entlassen, die Regierungsmitgliedern Selbstdarstellung untersagt. Er hat nichts dergleichen gegen die Ministerin Idem unternommen. Das Thema war dasselbe, die Selbstdarstellung ebenso, nur der inhaltliche Blickwinkel war anders.

    Ob es in der neuen (Fast-)Allparteienregierung aus Lettas Linksdemokraten, Montis Zentrum und Berlusconis Rechtsdemokraten Minister gibt, die sich dem Homo-Totalitarismus und der Zersetzung der Familie und damit der Gesellschaft widersetzen? Die Frage ist offen.

    Text: Giuseppe Nardi
    Bild: MommysRecess

    http://www.katholisches.info/2013/05/11/die-homo-empfehlungen-des-europarats-und-italiens-homosexualisierungs-strategie/

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 07:14

    Es ist zwar vorläufig nur ein Minderheitenprogramm aber ein weiterer Schritt zur Zerstörung unserer Gesellschaft.
    Wie @pumuckl richtig schreibt:
    Zustände wie im alten Rom!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZundl
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2013 01:48

    Erstaunlich ist, mit welcher Eile die Justizministerin dieses Gesetz jetzt durch das Parlament bringen will. Und natürlich ganz ohne öffentliche Debatte. Ist es eigentlich ein Zufall, dass in den Zeitungen fast nichts zu dem Thema zu lesen ist???

    Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein abgekartetes Spiel gespielt wird. Man hört und liest nur, dass der Menschenrechtsgerichtshof ein Urteil erlassen hat, das jetzt umgesetzt werden muss. Was in dem Urteil drinsteht, und ob es nachvollziehbar begründet ist, davon erfährt man nichts. Nur umsetzen muss man es, und das sofort!

    Vielleicht aber ist die Justizministerin in Wirklichkeit ganz froh über dieses seltsame Urteil, das ihr hilft, eine politische Agenda abzuarbeiten, die unter normalen Umständen gar nicht durchsetzbar wäre?

    Es ist dringend geboten, einmal die Frage zu stellen, was für Richter an diesem Gerichtshof arbeiten, und wodurch sie qualifiziert sind.


alle Kommentare

  1. Latricia (kein Partner)
    16. Februar 2015 15:10

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  2. Pedro (kein Partner)
  3. Fabiana (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:58

    Got it! Thanks a lot again for heniplg me out!

  4. Edita (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:13

    Yeah, that's the ticekt, sir or ma'am

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    • Undine
      04. Juni 2013 08:44

      @Clemens Taferner

      Gibt es wirklich weit und breit keine Autorität, die endlich einschreitet und diesem linken Wahnsinn machtvoll ein Ende setzt? Wohin soll denn das alles noch führen?

  6. Orion (kein Partner)
    03. Juni 2013 20:30

    Ja die Geschichte wiederholt sich!

    Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten - Nr. V

    In allen Kulturen und Religionen ist die Wahrheit einer der obersten Werte

    Die Lasten, die der Versailler Vertrag (heute der ESM) den Deutschen auferlegt, sind so außerordentlich u. das spätere Entgegenkommen der Sieger ist so gering, dass daran die junge Demokratie in Deutschland scheitert. Die Zwangsabgaben an Maschinen, Nahrungsmitteln, Kohle, Düngemitteln und Devisen führen zur Verelendung weiter Schichten der Bevölkerung, dass jede Partei und jeder Politiker, die Linderung versprechen mit Wahlerfolgen rechnen kann. Die NSDAP wird davon profitieren.

    („ Der Krieg der viele Väter hatte“ von Gerd Schultze - Rhonhof, S. 70)

    Während nach Kriegsende, die große Masse des deutschen Volkes hungerte, fror und darbte, blühte in Deutschland ein Literatentum auf, das sich antimilitaristisch gab und die soldatischen wie die nationalen Tugenden verächtlich machte, dabei aber die

    "Auflösung jeder Ordnung im Sinne hatte u. das Bild einer von sittlicher Enthemmung- und krassem Materialismus geprägten Gesellschaft zeichnete." (das geschieht zur Zeit auch bei uns)

    Dazu gesellte sich eine dünne Schicht von Spekulanten, Schiebern und Kriegsgewinnlern, die in Saus und Braus lebten. Die oftmals gerühmten „Goldenen Zwanziger“ oder „Golden Twentieth“ waren für diese Gruppe sehr wohl zutreffend nicht aber für die große Masse der Deutschen.

    („Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S. 64)

    Wir Sozialdemokraten wollen nicht nur die heutigen Nationalcharaktere nicht erhalten, wir arbeiten geradezu an ihrer Zerstörung. Wir wollen aus dem Deutschen etwas Undeutsches machen.

    (Josef Strasser, „ Arbeiter und Nation“, Reichenberg 1912, S.46 u. 60 /Josef Strasser war ein österreichischer Parteitheoretiker)

    mehr hier (man kann nur staunen wie die Zeiten sich ähneln):
    http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

    • Undine
      03. Juni 2013 23:49

      @Orion

      "Die Zwangsabgaben an Maschinen, Nahrungsmitteln, Kohle, Düngemitteln und Devisen führen zur Verelendung weiter Schichten der Bevölkerung, dass jede Partei und jeder Politiker, die Linderung versprechen mit Wahlerfolgen rechnen kann"

      In meinem alten Schul-Geschichtsbuch lese ich (abgesehen von den riesigen Gebietsverlusten):

      *Preisgabe aller wirtschaftlichen Belange und Rechte im Ausland.
      *Auslieferung der Handelsflotte.
      *Die deutschen Schiffsbauwerften müssen 5 Jahre lang für die Entente arbeiten. *Auslieferung des gesamten Kriegsmaterials (Überwachungsausschuß!)
      *Ungeheure Lieferungen an Vieh (Milchkühe), Schiffen, Lokomotiven, Eisenbahnwagen, Maschinen, Kohle usw.
      *Zahlung der Kriegskosten, die von der Reparationskommission mit
      123 MILLIARDEN GOLDMARK angenommen werden.
      *Anerkennung der Kriegsschuld.

      .....und das alles vor den Augen der hungernden Massen!

  7. Anna Marie (kein Partner)
    03. Juni 2013 19:54

    Direkt aus der Tuerkei, sehr interessant:
    http://www.hartgeld.com/revolutionen.html
    den Text habe ich aus Facebook kopiert:

    christine Barth FÜR MEINE DEUTSCHLAND FREUNDE: ==> IN ISTANBUL IST DIE HOELLE LOS! WIR HABEN HIER KEIN MOBILES INTERNET MEHR, HOTELS UND WOHNUNGEN STELLEN IHR WIRELESS ZUR VERFÜGUNG. HIER SIND MINDESTENS 10.000 MENSCHEN UM 3.00 NACHTS !!! STRASSENSCHLACHTEN UND RÜCKTRITTS SLOGANS ! ALLES VOLLER GAS, DIE VON GAS VERLETZTEN WERDEN DIREKT VON DEN HINTEREN PROTESTIERENDEN ERSETZT, SO DASS DIE FRONT NICHT GEBROCHEN WERDEN KANN. M?L?TAER STATIONEN VERTEILEN DEM VOLK GASMASKEN, POLIZISTEN DROHEN DEN SOLDATEN MIT GAS BESCHUSS ! AUS HEL?KOPTERN WIRD GAS AUF UNS ABGEFEUERT, ANDERES STAERKERES GAS ALS DAS, WELCHES DIE BODENTRUPPEN BENUTZEN ! ÜBER ALL AUS DER TÜRKEI SIND BUSSE MIT UNTERSTÜTZERN IN ANMARSCH. IN ANKARA IZMIR UND WEITEREN STAEDTEN SIND DIE MENSCHEN AUF DEN STRASSEN !HOFFE MAL DAS WIRD DAS ENDE DER AKP REGIERUNG SEIN ... MORGEN WERDEN IN ALLEN STAEDTEN DEMOS GEPLANT, HABE GEHÖRT AUCH IN FRANKFURT ... DIE TÜRKISCHEN SENDER ZEIGEN NICHTS/NADA/NULL ! ! ! TEILT MEINEN STATUS, ALLE SOLLEN WISSEN WAS HIER LOS IST. INTERNET KOMMT UND GEHT, DENKE MAL DIE KAPPEN BALD DIE GANZEN LEITUNGEN !!!

    DAS MILITÄR UNTERSTÜTZT DIE DEMONSTRANTEN gegen DIE POLIZEI!! WAS IST DA LOS? DAS HEISST DIE POLIZEI GILT IN DER TÜRKEI ALS PArAMILITÄRISCHE ORGANISATION...WAHNSINN..

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      05. Juni 2013 12:04

      Da ist sicher die Regierung Schüssel schuld...

  8. cmh (kein Partner)
    03. Juni 2013 17:24

    Die Ehe ist ein vom Staat geschützes Rechtsinstitut, weil die Mann und Frau in der Ehe Aufgaben des Staates übernehmen und damit das Interesse des Staates an seinem Fortbestand befördern.

    Die Gewährung von eheartigen Privilegien an Personenvereinigungen, die die Zeugung und Erziehung von Kindern ausdrücklich ausschließen ist daher schlicht Dummheit.

  9. Anna Marie (kein Partner)
    03. Juni 2013 16:58

    Die Polizei steht schon lange im Dienste des Kapitals, obwohl vom Volk bezahlt.

    Immer häufiger eskalieren Demos und Proteste, was meist durch übertriebene Gewalt der Staatsorgane hervorgerufen wird. Ob in der Türkei, Spanien, Griechenland oder nun auch Deutschland, die Belange und Wünsche der Bürger werden mit dem Knüppel oder Tränengas begradigt. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sollte anders aussehen. Wir haben einige clips zusammengeschnitten um zu zeigen wohin die Reise geht. Polizeistaaten soweit das Auge reicht? Bricht bald der europäische Frühling aus, oder wird man zu noch härteren Mitteln greifen um die Macht zu erhalten?
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zsKnRSotCO0

  10. F.V. (kein Partner)
    03. Juni 2013 16:53

    Das ist ja eine „lustige“ Diskussion.

    Die längste Zeit gab es den Streit der entgegengesetzten Ideologen: die „Rechten“, denen man gewöhnlich den Rassismus andichtet, waren und sind meist der Ansicht, daß es auf angeborene Eigenschaften ankomme, weswegen sie auch keine besondere Begeisterung für die Kulturbereicherer aus Anatolien, Nigeria oder sonst wo aufbringen. Sie glauben also fest daran, daß fast alles am Menschen angeboren und dem Erbgut allein zuzuschreiben ist.

    Die „Linken“, also die „Fortschrittlichen“, „Aufgeklärten“ und der Moderne gegenüber „Aufgeschlossenen“, die auch dem wissenschaftlichen Aberglauben fest anhängen, daß die „Umgebung“ die eigentlich prägende Wirkung für das Schicksal des Menschen hat, die daher im Falle von Kapitalverbrechen oder dem Totalversagen im Leben der „Gesellschaft“ dafür die Verantwortung zuschreiben (weswegen solche Kriminelle und Versager nicht nur nicht zu verurteilen sind, sondern der schützenden Werkstatt und/oder der Therapie bedürfen), diese also insistieren im Falle der homosexuellen Perversion auf das Angeboren-Sein.

    Die anderen, also die Reaktionäre, jedoch auf den Einfluß der falschen „Vorbilder“, die Evolution.

    Ist das nicht lustig?

    Daß ein Gemeinwesen, wie der Staat, als Grundbaustein der stabilen Familie bedarf ist bis vor kurzem Allgemeingut gewesen, wie auch die Notwendigkeit der „Nestwärme“ einer geordneten, normalen Familie für das Gedeihen der kleinen Kinder.

    Heute versuchen uns geistige Taglöhner und kriminelle Politideologen das Gegenteil weis zu machen. Sie gehörten zum Teufel gejagt, oder besser noch nach antikem Vorbild wegen Zersetzung des Staates mit dem Schirlingsbecher belohnt.

    Jene, die ihre Perversion auch noch öffentlich zu Schau stellen – und wohl auch Minderjährige zu ihrer Perversion verführen oder vergewaltigen gehörten, wie dies in allen Heiligen Schriften – der Bibel, der Thora und dem Koran – seit jeher Gesetz ist, nach diesem abgeurteilt. (Insofern hat die multi-kulti Umvolkung mit islamischen Völkerscharen durch das grün-marxistische und sozialistische Politikerpack wenigstens die Rache dafür schon implizit vorgesehen: sie werden für ihre Perversion nach der Scharia gesteinigt.)

    • Undine
      03. Juni 2013 17:07

      @F.V.

      Bravo!************!

      Angeboren oder doch nicht---die Linken drehen alles, wie es ihnen gerade ins Konzept paßt! Sie halten sich die Psychologie als willfährige Hure.

    • Orion (kein Partner)
      03. Juni 2013 17:09

      F.V.
      Danke, dem ist nichts hinzuzufügen!!!

    • ProConsul
  11. Eso-Policier (kein Partner)
    03. Juni 2013 11:21

    Wenn die Homosexuellen weiterhin aggressiv Sonderrechte fordern, braucht man sich nicht zu wundern, wenn Rechtspopulisten immer mehr Macht bekommen. Beispiel Ungarn. Aber Homosexualität ist keine Sünde, wie es von der Kirche behauptet wird. Homosexualität ist nichts Böses, wie es von den Nazis behauptet wird. Sondern Homosexualität ist eine Krankheit. Glücklicherweise verlieren die Sozialisten und Homo-Aktivisten immer mehr Macht. Z. B. liegt die Linke in Deutschland bei 6 % (im Jahr 2009 waren es noch 12 %). Nicht-grüne Ökos und Neoprotestanten setzen sich durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • DailyMirror (kein Partner)
      03. Juni 2013 19:39

      Wo fordern sie denn SONDERrechte? Sie fordern nur die gleichen Rechte, die auch die Heterosexuellen haben.

  12. F.V. (kein Partner)
    03. Juni 2013 10:57

    Sg ProConsul,

    sehr verdienstvoll diese Beschlüsse eines kulturlosen Gesindels bekannt zu machen. Man muß sich ja zwingen solche Sachen zu lesen, weil einem vor Ekel und Wut die Galle hochkommt.

    Bezeichnend, daß zwei „Liberale“ und ein „Christ-Demokrat“, nämlich Spindelegger, dieses Komplott mit ihrer Unterschrift bekräftigt haben. So wie „liberal“ nichts mit wahrer Freiheit zu tun hat, hat auch „christlich“ im Partei-Logo nicht das Geringste mit dem Christentum zu tun. Und „demokratisch“ schreibt man bekanntlich ohnedies mit Umlaut a – „ä“ – will man den wahren Sachverhalt andeuten.

    Daß diese Ungeheuerlichkeiten mancher nicht glauben kann, wundert nicht; es ist unglaublich zu welchen Abgründen sich die ÖVP seit langem schon hinentwickelt hat. Da ja immer noch gilt: an den Taten sie zu erkennen!, sollte man nicht so sehr auf das Firmenschild achten. Es ist, wie bei heutigen Verpackungen, wo Etikettenschwindel fast grundsätzlich anzunehmen ist.

    Wie sehr hier aber eine europaweite Verschwörung der tatsächliche Hintergrund ist, erkennt man am Fall Bonino. Es werden immer dieselben - und „richtigen“ – Personen an die Schaltstellen platziert. (Bzw. unliebsame daran gehindert werden, wobei, wie im Fall eines italienischen Kommissars, es bereits genügt nichts zu sagen, nur katholisch zu sein.)

    Was den EMGH betrifft, so wäre es doch einmal an der Zeit festzustellen, daß dieser „Gerichtshof“ gar keiner ist. Eine politische Inquisitionseinrichtung der One World, die diametral dem ehedem gültigen Grundsatz widerspricht, daß jedem Angeklagten „sein gerechter Richter zusteht“. Das meinte nur vordergründig dessen Rechtschaffenheit, sondern vor allem, daß nicht irgendein Gericht irgendwo auf der Welt für ihn zuständig ist, sonder jenes, das in dessen Wohn- und Lebensbereich seinen Sitz hat. Ein Prinzip, das heute anscheinend in Vergessenheit geraten ist, womit es leicht und „zweckmäßig“ wurde, die „passenden“ (= p.c. Senate, Geschworenen, etc.), den dem Fall das wünschenswerte Erkenntnis zu verpassenden Gerichtshof zu installieren.

    Man kann nicht mehr an eine Änderung der Lage glauben. Die kriminellen Strukturen sind zu stabil und haben sich die rechtfertigenden Gesetze hingebogen. Gewalt als Widerstand scheidet aus, weil „jene“ längst auch im Besitz der Macht- und Gewaltmittel sind (siehe die europ. Einsatztruppen/Söldner, die man im Fall des Falles aufgebaut hatte), wir können fast nur noch auf den Zusammenbruch des korrupten, kriminellen Systems hoffen, das an seinen eigenen Widersprüchen scheitert. Ob dann aber ein Phönix aus der Asche steigt, hängt davon ab, ob es uns gelingt ein hinreichend großes Residuum an Aufrechten über das Chaos zu retten. Andernfalls wäre zu befürchten, daß – wie auf der Suppe – die Fettaugen (= das gegenwärtige Gesindel) wieder oben schwimmen.

    Die gegenwärtige Zeit scheint mir von Solowjow in seiner Erzählung vom Antichrist zutreffend beschrieben und vorweggenommen worden zu sein.

  13. Anna Marie (kein Partner)
    03. Juni 2013 10:35

    Es wird immer offensichtlicher ....
    Linke wollen „SCHWUL– Unterricht“ einführen
    http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servlet/json/wap/30660354/6.html

    • cmh (kein Partner)
      03. Juni 2013 17:06

      Es hat nicht genügt, den alten Päderasten Mühl zu verknacken.

      Seine Epigonen sind jetzt drauf und dran, ganz Europa zu einem einzigen Friedrichshof zu machen.

      Wenn sie sich wenigstens bei der Kirche entschuldigten, dass sie einzelne Kirchenmitglieder der von ihnen jetzt selber vertretenen Praktiken beschuldigen.

  14. Torres (kein Partner)
    03. Juni 2013 10:21

    Unterberger hat offenbar immer noch nicht mitbekommen, dass Hollande in Frankreich mit einer soliden Mehrheit zum Präsidenten gewählt wurde, obwohl (oder vielleicht gerade weil) er die Homoehe angekündigt hat (und unterdessen auch durchgeführt hat, wie es sich eigentlich für einen ehrlichen Politiker gehört). Ebensowenig schein er zu verstehen, dass die Proteste zwar scheinbar massiv sind, aber natürlich insgesamt lediglich einer winzige Minderheit antidemokratischer Erzkatholiken betreffen - Frankreich hat immerhin rund 60 Mio Einwohner. Und schließlich schießt sich Unterberger auch noch ein klassisches Eigentor, wenn er verlangt, dass nur Ehepaare ein Kind adoptieren dürfen: Das wäre ja dann ein Grund mehr, dass auch bei uns die "echte" Homoehe (horribile dictu - der Untergang des Abendlandes!) sehr bald kommen würde.

    • cmh (kein Partner)
      03. Juni 2013 17:16

      Anscheinend lässt das helle Viertelstündchen wieder warten.

      Was wollen Sie eigentlich? Stänkern oder etwas beitragen oder beides?

      Was muss man tun, um nicht nur scheinbar massiv zu sein? Jemanden ohrfeigen, Tränengas einsetzen, Autos anzünden oder genügt es Holland auf offener Bühne die faktischen Konsequenzen homoerotischer PRaktiken zu demonstrieren?

      PS: Das Monieren Ihrer Rechtschreibfehler erspare ich mir.

  15. cmh (kein Partner)
    03. Juni 2013 09:43

    Ein Symptom der derzeitigen Sprachverhunzung ist die Verwendung des "Pärchen" da, wo eigentlich "Paar" angebracht wäre.

    Hat das "Pärchen" eine starke Mitbedeutung des Kopulierens an sich - es stammt ja eigentlich aus dem Bereich der Kleintierzucht - so ist dem "Paar", zumal dem "Ehepaar" das Rechtliche wesentlich.

    Unterberger verwendet daher die beiden Wörter äußerst feinfühlig.

    Sind doch zwei Schuchtel(ienen) bestenfalls ein Pärchen, so ist der ERhalt des Rechtsinstitutes der Ehe und damit des Ehepaares nicht nur für die Fortpflanzung, sondern für das Fortbestehen der Gesellschaft, im Sinne unserer Gesellschaft, unabdinglich.

    • Torres (kein Partner)
      03. Juni 2013 10:25

      "Schuchtel(ienen)" - ein klassische Beispiel für Sprachverhunzung! Der/die/das "Schuchtel"? Was heißt denn das überhaupt?

    • cmh (kein Partner)
      03. Juni 2013 17:10

      Sie dürfen ein "W" an passender Stelle ergänzen.

      PS: Nicht böse sein, aber wegen Ihnen lese ich meine Postings nicht extra Korrektur. Sie können aber gerne für mich den Lecktor (sic!) machen.

  16. Dschughaschwili (kein Partner)
    03. Juni 2013 04:31

    @ Unterberger:
    Sie sollten auf Ihre Fans bzw. Poster aufpassen..
    Es wird mir ein Vergnügen sein, Sie und diesen Nazidreck, den Sie Partner nennen, anzuzeigen!

    • Dschughaschwili (kein Partner)
      03. Juni 2013 08:30

      Entschuldigung vielmals

      Bumm bumm,
      die Nazikeule macht mich dumm

    • Trollwatsch (kein Partner)
      03. Juni 2013 09:46

      Und ich passe auf die Trolle auf: ab in den Gulag!

      Zur Strafverschärfung gibt es ein tägliches, verheidites DSDS in Endlosschleife.

  17. Zundl (kein Partner)
    03. Juni 2013 01:48

    Erstaunlich ist, mit welcher Eile die Justizministerin dieses Gesetz jetzt durch das Parlament bringen will. Und natürlich ganz ohne öffentliche Debatte. Ist es eigentlich ein Zufall, dass in den Zeitungen fast nichts zu dem Thema zu lesen ist???

    Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein abgekartetes Spiel gespielt wird. Man hört und liest nur, dass der Menschenrechtsgerichtshof ein Urteil erlassen hat, das jetzt umgesetzt werden muss. Was in dem Urteil drinsteht, und ob es nachvollziehbar begründet ist, davon erfährt man nichts. Nur umsetzen muss man es, und das sofort!

    Vielleicht aber ist die Justizministerin in Wirklichkeit ganz froh über dieses seltsame Urteil, das ihr hilft, eine politische Agenda abzuarbeiten, die unter normalen Umständen gar nicht durchsetzbar wäre?

    Es ist dringend geboten, einmal die Frage zu stellen, was für Richter an diesem Gerichtshof arbeiten, und wodurch sie qualifiziert sind.

    • Gandalf
      03. Juni 2013 15:22

      Im EMRK sitzen fast ausschliesslich linksgrün hirngewaschene und/oder wollgefärbte Richterinnen; qualifiziert sind sie entweder durch ihre Mitgliedschaft bei einer grün- oder sozialistisch-kommunistischen Partei und/oder dadurch, dass sie in ihrem Heimatland entweder zu wenig für eine verantwortliche Position mitbringen oder untragbar geworden sind und eben gnadenhalber nach Straßburg abgeschoben wurden. Ich wiederhole hier mein schon oft deponiertes ceterum censeo: Österreich sollte endlich aus dem schon längst unnötig gewordenen Europarat austreten, womit auch die "Zuständigkeit" dieses Witzgerichtes ein glückliches Ende fände.

  18. Brigitte Kashofer
    02. Juni 2013 23:03

    Kann mir bitte irgendjemand erklären, warum hier kein Aufschrei der katholischen Kirche erfolgt?
    Seit die Grünen Deutschlands endlich zugeben müssen, bei der Legalisierung der Pädophilie eine Vorreiterrolle gespielt zu haben, wird deutlich, wie sehr auch die kathol. Kirche schon damals für linke Ideologien anfällig war. Als Folge muss sie sich heute für sexuellen Missbrauch in Kinderheimen verantworten und hat viele enttäuschte Mitglieder verloren.
    Doch die Kirche scheint nichts dazuzulernen. Eine kleine Ermutigung würde genügen, um auch in Österreich zahlreiche Menschen gegen Homo-Ehe und Adoption auf die Straße zu bringen. Aber der Klerus hat jeglichen Mut verloren.
    Ich werde den traurigen Verdacht nicht los, dass höchste Würdenträger der kathol. Kirche in Österreich panische Angst vor den Medien haben, weil sie erpressbar sind!

    • plusminus
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Juni 2013 16:49

      Als ich hier kürzlich die Vermutung äußerte, dass es in Wien einen röm.-kath. Kardinal gäbe, wurde ich durchaus freundlich darauf hingewiesen, dass es sich dabei um ein Gerücht handeln müsse.
      Wer ist aber nun der große, stets milde vor sich hin lächelnde Kirchenfürst, der da ständig in der Kronen Zeitung seitenlang Belangloses schreibt?

  19. Brigitte Kashofer
    02. Juni 2013 22:29

    "Die Familie ist nichts Heiliges", hat Heinisch-Hosek erst vor kurzem bekannt. Wir wissen längst, dass den Linken überhaupt nichts heilig ist. Sie anerkennen weder Religion noch Natur. Es geht ihnen ausschließlich um die Lukrierung von Steuergeld, um ihre Macht über die Menschen weiter auszubauen. Dazu ist ihnen absolut jedes Mittel recht.

    • cmh (kein Partner)
      03. Juni 2013 09:53

      Das ist ja gerade mein Problem mit den Linken: es darf ihnen aus strukturellen Gesichtspunkten nichts mehr heilig sein.

      Das führt sie in erster Linie zur Lüge und in der Folge zur Diktatur mit ständig wechselnden Inhalten und damit ständig wechselnden Verbrechen. Niemand soll sich sicher sein, nicht auch Verbrecher zu sein und die Strafe zu verdienen.

      Nur selten stellt sich ihnen dabei ein Wilhelm Tell in den Weg.

      (NB: Ob Tell dann auch tatsächlich den Richtigen trifft - Geszler und nicht den Sohn - ist jedoch nicht sicher. Sicher ist jedenfalls, dass es die Sozen wieder einmal nicht gewesen sind und dass die anderen immer nur böse zu ihnen sind, wenn einem Sozen einmal ein Pfeil in der ohnehin kranken Leber steckt.)

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)
      03. Juni 2013 15:46

      Bevor Sie und wir alle in die Diskussion über diesen Sager von H-H einsteigen, sollten wir einmal den Begriff "Heiliges" hier einmal abklären. Sicher, es bedarf einer objektiven Interpretation und keiner Unterstellung.

      Wahrscheinlich, und da bin ich mir ziemlich sicher, weiß H-H im Gegensatz zu 99 % der übrigen Bevölkerung ganz genau, was man unter "heilig" im religiösen-katholischen Sinn versteht.

      Ohne dieses Wissen kann man ihren Sager natürlich nicht verstehen. Mißverständnisse sind somit unweigerlich vorprogrammiert.

      Unter "heilig" im religiösen Sinn versteht man "die Vorstufe zu Gott", "göttlich" "gottesnah". Jezt wissen wir alle, dass Gott eine Wahnvorstellung, eine falsche menschliche Vorstellung, bestefalls ein Irrtum und andernfalls nur eine dümmliche Lüge mancher Menschen ist. Interpretieren wir die Metapher Gott daher in "Natur", in die Summe der abstrakten zwingenden Naturgesetze um. Und somit "heilig" in natürlich.

      Selbst da ist die Ehe nicht natürlich, nicht selbstverständlich und somit nicht "göttlich", nicht natürlich zwingend.
      Das meinte H-H. Die Ehe ist nun einaml ein Rechtsinstitut, nicht mehr und nicht weniger. Und Inhalt des Rechtes kann im Grunde genommen alles sein. Und wie die Ehe rechtlich ausgestaltet ist, bleibt in Ö in der Hand der Parteidiktatoren.

      Persönlich stimme ich der rechtlichen Adoptionsmöglichkeit eines fremden Kindes, also das nicht von einem der 2 Homosexuellen stammt, nur in ganz, ganz wenigen Ausnahmefällen zu.

      Insoweit muß ich A.U. hier ausnahmsweise einmal völlig Recht und H-H Unrecht geben. Es ist zwar richtig, daß die Ehe nicht heilig, nicht göttlich, nicht zwingend natürlich ist. Aber daraus die Adoption für Homos zu folgern, erschließt sich daraus keineswegs. Da ist H-H eindeutig auf dem Holzweg.

      Sollte das wirklich Recht werden, wird man das sicher wieder reparieren.

      H-H geht ist bei ihrer Haltung stringent. Sie geht im Gegensatz zum großen Rest der Bevölkerung bei dem Rechts-Begriff Ehe nicht von der Verbindung von einem Mann und einer Frau aus, sondern auch von 2 Männern oder 2 Frauen aus. Und bei diesem Ausgangspunkt erscheint es natürlich logisch, wenn auch nicht richtig, auch für diese Homo- und Lesbeneheleute die Adoption zu ermöglichen.

      Aber das ist noch viel weniger "heilig". Und was natürlich ist, das dürfte H-H. völlig wurschti sein.

  20. Josef Maierhofer
    02. Juni 2013 17:44

    Wollen wir die linken 'Segnungen nicht, wie etwa die hier geschilderte Adoption, wie etwa den 'einschlägigen' 'Sexualunterricht' in den Schulen, wie etwa die 'Spielchen' in Kindergärten, Buben Mädchenspielzeuge zu geben und umgekehrt, etc., wollen wir also all das widerliche Widernatürliche nicht haben, dann dürfen wir dem nicht zustimmen. Derzeit beschließen Rot/Grün/Schwarz den ganzen volks- und identitätszerstörerischen Unsinn, auch mittels Schuldenpolitik, Immigrationspolitik, Fremdenverherrlichung, etc., wer da nicht mitwill, wer das nicht mitverantworten will, darf die nicht wählen.

    Schön langsam wird es hoffentlich allen zu viel sein von dieser Ideologie (=Idiotie), hoffentlich, denn so kann und darf es nicht weitergehen, wollen wir eine Zukunft.

    Machen Sie das einmal mit einem muslimischen Buben im Zwangskindergarten, na dann gute Nacht Ihr GrünInnen, die Ihr vor nichts Rot werdet, außer durch die Roten, die sogar den schwarzen Linksruß zum rot Erglühen bringen, na halt wegen der Zustimmung, wegen des 'Koalitionserfolges', hinter dem Vorhang wegen der Pfründe.

    Ich betrachte all diese Provokationen als Ablenkungsmanöver, damit die Leute nur ja nicht draufkommen oder merken sollen, dass ihnen demnächst ihr ganzes Geld abhanden gekommen sein wird.

    Als wäre ganz Österreich homosexuell veranlagt, pädophil, lesbische oder alles 'trans-hinüber' Sinnlosgeschwätz verursachende Realität. Es handelt sich um 287 eingetragene (vielleicht heute ein paar mehr wegen der 'erfolgreichen' Propaganda) Homopaare in ganz Österreich.

    Ich bleibe beim Ablenkungsmanöver von den ernsten Dingen, die uns alle demnächst niedermachen werden.

    Wer das nicht will, muss, mangels anderer Alternativen, ST&ST wählen.

  21. ProConsul
    02. Juni 2013 17:13

    MARSCH IN DIE HOMO-DIKTATUR?

    Ich habe diesen Artikel vor Kurzem per Mail zugesandt gekommen, es ist einer der besten Aufsätze zu dem Thema. Quelle: katholisches.info

    Die Homo-Empfehlungen des Europarats und Italiens Homosexualisierungs-Strategie

    (Rom) Von der Öffentlichkeit nicht beachtet, verabschiedete das Ministerkomitee des Europarats 2010 Richtlinien zur homosexuellen Umerziehung Europas einschließlich der Öffnung gegenüber Pädophilie. Beschlossen wurden die Richtlinien, die den Rechtsstatus von Empfehlungen haben, für den deutschsprachigen Raum von Guido Westerwelle für Berlin, Michael Spindelegger für Wien und Didier Burkhalter für Bern. Es waren nicht rote oder grüne Linke, die das Dokument unterzeichneten, sondern zwei liberale und ein christdemokratischer Bürgerlicher. Ein aussagekräftiges Bild für die Achsenverschiebung auf dem Alten Kontinent, der jährlich Millionen von ungeborenen Kindern durch Abtreibung und damit seine Zukunft töten läßt und offensichtlich alles tut und dies mit Eifer und Engagement, um sich der eigenen Identität zu entledigen und der eigenen Grundlagen zu berauben.

    Schule und Arbeitsplätze werden zu homosexuellen Umerziehungslagern reduziert und die Tür in Richtung Pädophilie aufgestoßen, vorerst zumindest Richtung Ephebophilie, also sexuellem Verkehr Erwachsener mit Jugendlichen. Schritt um Schritt pirscht sich der sexuelle Wahn vorwärts. Das ist das Zukunftsszenario, das der Europarat für den Alten Kontinent plant. Dazu gibt es das passende Probeprojekt des Europarats hinter üblich verschleiernden Worten „für den Kampf gegen Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“.

    Strategie der italienischen Regierung radikalster Homo-Extremismus

    Die Richtlinien sind in den Empfehlungen des CM/REC (2010) 5 des Ministerkomitees des Europarats zusammengefaßt. Italiens bis April amtierende Monti-Regierung hat eine „Strategie“ zur Vorbeugung und Bekämpfung der Diskriminierungen für den Zeitraum 2013-2015 veröffentlicht. Die „Bekämpfung“ ist beim UNAR, dem Amt gegen Rassendiskriminierung angesiedelt. Werden Homosexuelle als eigene Rasse betrachtet? Wahrscheinlicher ist als Ansiedlungsgrund, daß es heute „in“ ist, Andersdenkende als „Rassisten“ beschimpfen zu können.

    Die „Strategie“ der italienischen Regierung ist Ausdruck der radikalsten Form des Homo-Extremismus. In den Empfehlungen des Ministerkomitees des Europarats heißt es im Punkt 18, alle Mitgliedsstaaten sollen „sicherstellen, dass jede diskriminierende Gesetzgebung, die gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen zwei zustimmenden Erwachsenen unter Strafe stellt, einschließlich aller Unterscheidungen im Hinblick auf das Mindestalter für die Zustimmung zu gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen und heterosexuellen Handlungen, aufgehoben wird“.

    Da in Italien das Mindestalter für Sexualverkehr bei 14 Jahren liegt, eine Altersgrenze, die bereits in den 90er Jahren zugunsten der Homo-Lobby herabgesetzt worden war, würde dies bedeuten, daß ein 50-Jähriger Mann problemlos eine homosexuelle Beziehung mit einem 14-Jährigen unterhalten könnte, ohne eine Straftat zu begehen. Es könnte noch schlimmer kommen, da die Radikale Partei von Emma Bonino, die 2010 Italien im Ministerkomitee vertrat und die Richtlinien absegnete, seit langem die Aufhebung jeglichen Mindestalters für Sexualverkehr fordert. Die Pädophilentruppe wartet begierig. Bonino ist eine radikale Abtreibungs- und Euthanasielobbyistin. Sie ist, was auch erwähnt werden muß, eine bekennende Antiklerikale. Vor zehn Jahren prägte die Radikale Partei als Musterbeispiel aggressiver Provokation die Parole No Taliban, No Vatican. Ob zahlreicher Freunde schaffte sie es bereits zur EU-Kommissarin und italienischen Außenministerin. Auch der soeben gebildeten italienischen Regierung gehört sie wieder an und wird von einflußreichen Kreisen für das Amt des Staatspräsidenten in Stellung gebracht, sobald das in einem Monat 88 Jahre alt werdende Staatsoberhaupt Giorgio Napolitano den vorzeitigen Rücktritt bekanntgeben wird.

    Die Regierungs-„Strategie“ sieht implizit die völlige Gleichstellung der Homosexualität mit der Heterosexualität vor und zwar in allem. Vor allem wird kein Zweifel und kein Vorbehalt geduldet.

    Besorgniserregende Radikalisierung der politisches Agenda

    Es gibt eine radikale Gleichsetzung: Alles was nicht bedingungslose Zustimmung zu den Forderungen der LGBT-Anhänger (für noch unbedarfte Zeitgenossen: die Abkürzung meint laut Eigendefinition Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) ist, ist Homophobie. Und fällt damit unter jene Kategorie von „Haßideen“, die vom Gesetz streng bestraft werden. Im Klartext: Man hat verpflichtend zu denken, daß die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts ein „heiliges Recht“ ist. Denn die Wurzel der Homophobie sei der Heterosexismus, sprich die Vorstellung, daß die heterosexuelle Beziehung die natürliche Beziehung ist. Die Sache ist bis ins Detail totalitär genau durchdacht und durch sympathisierende Politiker zum Gesetz erhoben samt strafrechtlicher Ahndung bei Widerspruch. Es gibt kein Entrinnen.

    Nicht von ungefähr gibt es in der „Strategie“ einen Hinweis auf politische und kirchliche Vertreter, die mit ihren Aussagen „zum Haß und zur Diskriminierung aufwiegeln“ würden. Damit wird auch der Fall Michaela Biancofiore verständlicher. Bei der Bildung der neuen italienischen Regierung wurden zwischen den beteiligten Parteien von links bis rechts nach einem genauen Schlüssel die Regierungsposten verteilt. Auf Vorschlag von Berlusconis Rechtsdemokraten berief der neue linksdemokratische Ministerpräsident mit christdemokratischer Vergangenheit, Enrico Letta, Biancofiore als Staatssekretärin für Chancengleicheit. Die Homolobby organisierte jedoch ein mediales Sperrfeuer gegen die 42jährige Neo-Staatssekretärin. Biancofiore hat in Interviews den Homosexuellen faktisch alles zugestanden, nur die Gleichstellung mit der Ehe lehnte sie ab. Grund genug, sie als „homophob“ zu beschimpfen. Ministerpräsident Letta reagierte sofort durch einen Kniefall vor dem Homo-Diktat. Aus der Regierung konnte er Biancofiore nicht entfernen, um nicht die labile Parteieneinigung zu gefährden. Also entzog er ihr nach nur zwei Tagen im Amt ihren Zuständigkeitsbereich und gab ihr einen anderen.

    Dürfen Katholiken morgen noch Katechismus der katholischen Kirche zu Homosexualität vorlesen?

    Der ausdrückliche Hinweis auf Kirchenvertreter, die laut „Strategie“ „Haß schüren“ würden, läßt aufhorchen. Da es keine Bischöfe gibt, die im Land herumziehen und Gläubige auffordern, Homosexuelle zu diskriminieren oder zu schlagen, kann man erahnen, was künftig jenen droht, die es auch nur wagen sollten, öffentlich den Katechismus der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität vorzulesen.

    Die Schule wird, wie in allen totalitären Denksystemen, Hauptschauplatz der Umerziehungsmaßnahmen sein durch Änderung der Lehrprogramme und Zwangsindoktrinierung, um den LGBT-Lebensstil zu fördern. Das sind die Eckpunkte der „Strategie“. Als „Strategie“-Ziele werden unter anderem ausdrücklich genannt: Erweiterung der Kenntnisse und Kompetenzen aller Akteure der Schulgemeinschaft zu LGBT-Themen. Will heißen, vom Hausmeister bis zum Schuldirektor über Lehrer, Verwaltungspersonal und natürlich vor allem den Schülern. Im weiteren: Förderung des Empowerments von LGBTlern an den Schulen, sei es unter den Lehrpersonen als auch unter den Schülern; Förderung der Kenntnisse über neue Familienrealitäten; Überwindung der Vorurteile, die mit der affektiven Orientierung der Eltern verbunden sind, um Diskriminierungen gegenüber den Kindern von homosexuellen Eltern zu verhindern; Verwirklichung innovativer Bildungs- und Weiterbildungswege für Schulleiter, Lehrpersonen und Schüler zum Themenbereich Antidiskriminierung unter besonderer Berücksichtigung des LGBT-Themas und des homophoben und transphoben Halbstarkenverhaltens; fächerübergreifende Einbindung der Antidiskriminierung mit besonderem LGBT-Schwerpunkt (z.B. Bürgerkunde, Verfassung, Staatsbürgerschaft); Eintragung vom Unterrichtsministerium anerkannter LGBT-Organisationen, die an Schulen auftreten können; Anerkennung der zusätzlichen Vertiefung von LGBT-Themen für die Wertung schulischer Leistungen. Es erübrigt sich fast anzumerken, daß die LGBT-Organisationen selbst an den Schulen das Thema vortragen und Weiterbildungsveranstaltungen in Eigenregie durchführen sollen können.

    Schule und Arbeitsplatz als Schauplatz staatlich verordneter Homosexualisierung

    Am Arbeitsmarkt soll es nicht anders sein, einschließlich einer bevorzugten Einstellung von LGBT-Angehörigen. Mit anderen Worten, nach der Frauenquote, soll nun die Homo-Quote folgen. Geplant sind Schulungskurse für Arbeitnehmer, um Vorurteile zu beseitigen. Die Schulungen und weitere Initiativen werden aus dem Europäischen Strukturfonds finanziert, das heißt, sie werden zum größten Teil von der EU-Kommission bezahlt. Das schafft steuergeldalimentierte Arbeitsplätze für die Lobby. Die Linke wäre nicht findig, wenn sie nicht gleich einen neuen Beruf miterfinden würde. Das neue Berufsbild heißt Diversity Management. Natürlich sind, was der Anglizismus nicht aussagt, mit Verschiedenheit die „sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität“ gemeint.

    Was unter Diversity Management verstanden wird, ist mehr als befremdlich. Einige Beispiele: Schaffung von LGBT-Netzwerken innerhalb eines Betriebes und Einrichtung einer LGBT-Ombudsstelle auf der Managementebene des Unternehmen; Ausweitung firmeninterner Prämien und Unterstützungen auf LGBT-Mitarbeiter und Einführung eigener Prämien für diese im Bezug auf gleichgeschlechtliche Familien; Zertifizierung von Gay Friendly-Betrieben.

    Regiekabine für Homo-Indoktrinierung vorgesehen

    Die Homo-Indokritinierung kennt aber keine Grenzen, sie soll laut dem Strategiepapier der Regierung auch auf Journalisten, Polizei und Strafvollzugspersonal ausgedehnt werden.

    Die „Strategie“ scheint auch eine Antwort auf die Frage zu liefern, ob hinter dem gleichzeitigen Aufbau eines Homo-Totalitarismus in verschiedensten Staaten nicht eine okkulte Regie steckt. Die sieht nämlich die Institutionalisierung einer Regiestelle vor. Eine Stelle, die staatsweit die Homosexualisierung lenken und überwachen soll: bestehend aus dem Amt gegen rassische Diskriminierung, Homo-Organisationen, verschiedenen Ministerien, der Journalistenkammer, Gewerkschaften und so weiter. Seit dem 20. November 2012 gibt es übrigens auf Regierungsebene bereits eine LGBT-Arbeitsgruppe.

    Wenn die Umsetzung der „Strategie“ nicht verhindert wird, führt der Weg kerzengerade auf die Einführung der Homo-“Ehe“ wie in Frankreich, das Adoptionsrecht für Homosexuelle und die schrittweise Legalisierung der Pädophilie. Die Empfehlungen des Europarats sind für die Mitgliedsstaaten nicht verbindlich. Es gibt keine politische oder moralische Verpflichtung, ihnen zu folgen. Bisher ist Italien eines der wenigen Länder, die konkret auf die Empfehlungen reagiert haben. Die neue Regierung Letta kann das Strategiepapier der Vorgängerregierung, die zudem eine Technikerregierung ohne politisches Mandat war, jederzeit in den Papierkorb werfen.

    Homo-Lobby gegen Staatssekretärin – Chancengleichheit geht an Deutsche Josefa Idem: bedingungsloses Ja zur Homo-“Ehe“

    Allerdings wird das nicht leicht sein. Die im Amt des Ministerpräsidenten angesiedelte Abteilung für Chancengleichheit wird von militanten LGBT-Aktivisten beherrscht. Neue Ministerin für Chancengleichheit wurde nach dem Zuständigkeitsentzug von Michaela Biancofiore die Sport- und Jugendministerin Josefa Idem. Die gebürtige Deutsche und Olympiasiegerin, die durch ihre Ehe mit einem Italiener italienische Staatsbürgerin wurde und im Februar 2013 für die Linksdemokraten ins Italienische Parlament gewählt wurde, scheint die Positionen des Homo-Extremismus zu teilen. Laut einem Interview mit der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica vom 10. Mai will sie nicht nur auf die Einführung der Homo-„Ehe“ hinarbeiten, sondern dies auch schnell tun. Der linkskatholische Ministerpräsident Enrico Letta, dessen Onkel Gianni Letta die rechte Hand Berlusconis ist, scheint dem fordernden Auftreten der Homo-Lobby nichts entgegensetzen zu wollen. Er hat die Staatssekretärin Biancofiore offiziell wegen Verletzung einer regierungsinternen Verhaltensregelung entlassen, die Regierungsmitgliedern Selbstdarstellung untersagt. Er hat nichts dergleichen gegen die Ministerin Idem unternommen. Das Thema war dasselbe, die Selbstdarstellung ebenso, nur der inhaltliche Blickwinkel war anders.

    Ob es in der neuen (Fast-)Allparteienregierung aus Lettas Linksdemokraten, Montis Zentrum und Berlusconis Rechtsdemokraten Minister gibt, die sich dem Homo-Totalitarismus und der Zersetzung der Familie und damit der Gesellschaft widersetzen? Die Frage ist offen.

    Text: Giuseppe Nardi
    Bild: MommysRecess

    http://www.katholisches.info/2013/05/11/die-homo-empfehlungen-des-europarats-und-italiens-homosexualisierungs-strategie/

    • Book
      02. Juni 2013 19:05

      wenn es stimmt, dass Spindelegger diese Richtlinie unterschrieben hat, dann war es das letzte mal, dass ich die ÖVP gewählt habe.

    • Interessierter Leser
      03. Juni 2013 07:57

      Man sollte den Wahrheitsgehalt dieses Elaborats überprüfen. NICHT ALLES was im Internet zu lesen ist muss stimmen.

    • Otti (kein Partner)
      03. Juni 2013 13:55

      Interessierter Leser
      Man sollte mehr an den Aussagen der Politiker und Medien zweifeln. Denn die haben uns in alles hineingelogen und uns als Volk verraten und verkauft. Dass die es nicht gut mit uns meinen, sieht man ja an ihrer Politik.

  22. Undine
    02. Juni 2013 14:48

    Noch ein OT---aber dennoch wert, beachtet zu werden! Längst, bevor das Wiener Paläontologische Institut "Abelrein" (siehe weiter unten!) wurde, widerfuhr diese energische, radikale antifaschistische "Säuberungs-Maßnahme" dem "HAUS DER NATUR" in Salzburg, 1924 gegründet; für dessen Gründer, den Zoologen Prof. Eduard Paul TRATZ, schlug auch die Damnatio Memoriae zu. Nun ist "sein" Haus der Natur ebenfalls "Tratzrein":

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Paul_Tratz

  23. Undine
    02. Juni 2013 14:28

    OT---aber typisch für den absoluten "NACHRANG" wissenschaftlicher (österreichischer) Forschung und bedeutender Leistung gegenüber der PC:

    "Die Presse" vom Mittwoch:

    Uni: NS-Mann als Namensgeber für Seminarraum--Paläontologieraum war nach Antisemiten benannt

    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/1412112/Uni-Wien_NSMann-als-Namensgeber-fuer-Seminarraum?_vl_backlink=/home/politik/zeitgeschichte/index.do

    Dazu "Ergoogeltes":

    ..................................................................................................

    "Othenio Abel (*20. Juni 1875 in Wien; ' 4. Juli 1946 in Mondsee) war ein österreichischer Paläontologie und Evolutionsbiologe. Er gilt als Begründer der Paläobiologie als eigener Zweig des ehemals vollkommen geologisch orientierten Faches Paläontologie.

    Geboren wurde Othenio Abel in Wien, wo er dann auch bis 1899 Rechtswissenschaft und Naturwissenschaften studierte und mit der Promotion (Doktor) als Doktor der Philosophie abschloss. Bereits ab 1898 war er Assistent im Labor des Geologen Eduard Suess und arbeitete von 1900 bis 1907 an der Geologischen Reichsanstalt. 1907 wurde Othenio Abel außerordentlicher Professor in Wien, und von 1917 bis 1934 bekleidete er als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Paläontologie in Wien, danach von 1935 bis 1940 an der Universität Göttingen.

    Sein Arbeitsfeld waren Fossilien Wirbeltiere, wobei er die Stammesgeschichte noch sehr stark nach dem Vorbild von Lamarck interpretierte.

    Alle zwei Jahre wird der mit 3.700,00 Euro dotierte Othenio Abel-Preis an die Verfasser einer ausgezeichneten Publikation auf dem Gebiet der Paläobiologie oder für das Lebenswerk in der Paläontologie vergeben."

    ......................................................................................................

    PS.: Hätte dieser Wissenschafter von höchstem Rang etwa die Deutschen nicht gemocht oder die Japaner, wäre er also germanophob oder "japanophob" gewesen, würden seine großen Verdienste um die Paläonthologie auf keinen Fall geschmälert.

  24. schreyvogel
    02. Juni 2013 13:08

    Neben männlich (M) und weiblich (F) gibt es jetzt (in der Gattung "Mensch") offiziell ein drittes Geschlecht: Intersexuell (X).
    Das ergibt die Frage: Gilt ein intersexuelles Paar als homosexuell und darf es sodann Kinder adoptieren?

    http://kurier.at/politik/weltchronik/weder-maennlich-noch-weiblich-gericht-akzeptiert-drittes-geschlecht/14.411.707

    • dssm
      02. Juni 2013 16:12

      Das ergibt völlig neue Kombinationsmöglichkeiten.
      Wenn also ein X mit einem F oder M eine Beziehung eingeht, so ist diese per Definition doch heterosexuell! Nun darf man die armen X natürlich nicht ausgrenzen!

      Es stellt sich jetzt die Frage, ob damit die staatlich verordnete Homophilie nicht wieder vollkommen politisch inkorrekt ist?
      Langsam ist es zum verzweifeln, jeder Versuch sich korrekt zu verhalten ist zum Scheitern verurteilt!

  25. socrates
    02. Juni 2013 12:24

    O.T.? Lügen durch Weglassen:
    Die ganze Zeit berichten die Medien ein Dummprojekt: hunderte Tonnen Lebensmittel werden täglich in der EU weggeworfen. Stimmt. Brüssel hat befohlen,wir gehorchen.
    Ein guter Bekannter, ein "Schweinebauer", hat die Schweinezucht aufgegeben. Er entsorgte die nicht gegessener der wiener Spitäler und fütterte damit seine Schweine.
    Das ist von Brüssel verboten. Also werden die Reste unter ungeheuerem Energieaufwand und unter vielen Abgasen verbrannt. Das wird verschwiegen. Die Spendenlobby will Geld für die Hungernden.
    Der Grund für das Verbot des Systems, das Jahrtausende funktionierte, war BSE:
    Die Tiere dürfen nicht mit eigenen Produkten gefüttert werden. Bei Schweinen ist BSE nicht nachgewiesen worden. Aber Geschäft ist eben Geschäft:
    Viel Schwein auf dem Parkett | Wirtschaft | ZEIT ONLINE - Die Zeit
    www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang: 2001 › Ausgabe: 09?
    Viel Schwein auf dem Parkett. In der BSE-Krise gibt es auch Gewinner - zum Beispiel die Warenterminbörse in Hannover. Dass man für erfolgreiche ...
    Der Schwinefleischanteil ist durch die "Halal"-kost gering und könnte durch Mülltrennung beseitigt werden. Aber so verdienen die Madien mit der neuen Mitleidmasche.

    • Gandalf
      03. Juni 2013 15:30

      Nicht nur viel Schwein auf dem Parkett: Viele Schweine (und Esel) in Brüssel!!

  26. Undine
    02. Juni 2013 12:20

    A.U. schreibt:

    ".....wenn man nicht das Kindeswohl im Auge hat, dem sehr wohl eine Adoption nur dann dienlich ist, wenn das Kind dadurch Vater und Mutter, also eine normale Familie erhält."

    Das KINDESWOHL ist den (rot-grünen) Politikern, obwohl sie es ständig im Munde führen, völlig gleichgültig. Wie sonst sollte man sich erklären, daß diese himmelschreiende Abnormität, homosexuellen Partnern KINDERSEELEN anzuvertrauen, überhaupt DISKUTIERT wird---dieses Thema gehört untersagt!

    Vielleicht ist es ja so, daß die Schwulen und Lesben, da sie selber auf natürliche Weise miteinander keine Kinder zeugen können, für HOMOSEXUELLEN NACHSCHUB sorgen wollen, indem sie die NORMALEN Kinder Anderer in diesem Sinne ERZIEHEN wollen. Man stelle sich das Großwerden eines Kindes in diesem abnormalen Milieu vor!!! Ein Albtraum! Da wäre die KINDER-PSYCHOLOGIE am Wort, doch endlich einmal nicht dem rot-grünen Mainstream, dem sie hörig ist, zu gehorchen, sondern sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, welch schlimme Folgen es für Kinder hätte, mit zwei gleichgeschlechtlichen, abnorm triebgesteuerten Personen aufzuwachsen. Ein Kind lernt durch das "Vorbild" der Eltern fürs Leben, das darf man doch nicht übersehen (wollen!)! Und:

    EIN KIND IST KEIN SPIELZEUG!

    • machmuss verschiebnix
      02. Juni 2013 15:57

      @Undine,
      es ist bestürzend, wie weit die Kirche schon unterwandert ist, von diesen
      links-schwulen Perverslingen. Die haben also nicht in Politik UND MEDIEN einen
      viel zu starken Einfluß.

      Das Schlimmste ist aber, daß es weit und breit niemanden gibt, der die Notbremse
      ziehen würde.


      .

    • Zundl (kein Partner)
      03. Juni 2013 01:52

      Wer wissen will, wie das Leben in einer sogenannten "Regenbogenfamilie" wirklich aussieht, kann sich hier ein Bild machen:

      http://www.catholicworldreport.com/Item/1448/raised_under_the_glbt_umbrella.aspx#.UavaR0BM850

    • Segestes (kein Partner)
      03. Juni 2013 12:32

      Tut mir leid, Undine, aber Homosexualität ist eine Frage der Veranlagung, nicht der Erlernbarkeit. Das ist ein wissenschaftlich belegtes Faktum.
      Ich bin zwar auch gegen das gegenständliche Adoptionsrecht, aber aus teils andere Gründen:
      Erstens haben Kinder das natürliche Recht auf einen Vater UND eine Mutter. Das muss Priorität haben. Schlimm genug, dass es so viele Scheidungskinder gibt, die ohne beide Elternteile aufwachsen müssen.
      Zweitens würden die adoptierten Kinder homosexueller Paare, während ihrer gesamten Schulzeit, immer wieder massivem Mobbing ausgesetzt sein. Besonders seitens der auch bei uns immer zahlreicher werdenden Sprösslinge orientalischer Herkunft, die, "kulturbedingt", von Schwulen noch viel weniger halten, als Unterberger und Co.
      Das kann man Kindern einfach nicht antun. Es ist eine regelrechte Zumutung, ausgerechnet sie als Brechstange einsetzen zu wollen, um ein gesellschaftliches Umdenken in gewissen Kreisen zu bewirken.

    • Undine
      03. Juni 2013 15:06

      @Segestes

      Nein, nein, lieber Segestes, das ist mir schon klar, daß Homosexualität angeboren ist. Was ich aber u. a. schlimm für die Entwicklung eines Kindes finde, das noch dazu UNFREIWILLIG in so einem doch sehr unnatürlichen Umfeld aufwachsen müßte, ist die "PRÄGUNG" durch die erziehenden Erwachsenen. Es wäre höchst interessant, was beispielsweise der große Verhaltensforscher KONRAD LORENZ zu diesem Thema zu sagen hätte!

    • Zundl (kein Partner)
      03. Juni 2013 15:59

      Wer hat wissenschaftlich bewiesen, dass homosexualität angeboren ist? Gibt es da Studien?

      Im Gegenteil gibt es Studienergebnisse, die darauf hindeuten, dass Kinder, die mit Homosexualität konfrontiert sind, mit erheblich grösserer Wahrscheinlichkeit später selbst homosexuell werden.

    • Orion (kein Partner)
      03. Juni 2013 16:39

      Homosexualität wird durch die Medien und linke Gehirnwäsche fabriziert und ist nicht natürlich. Nur wenn unnatürliche Umstände vorherrschen, entstehen solche Zustände.
      Jede dekadente und perverse Gesellschaft ist dem Untergang geweiht. Siehe Rom, Babylon, Griechenland etc.
      Ohne Fortpflanzung gibt es keine Menschen mehr. Nur durch Mann und Frau kann eine Zeugung vollzogen werden. Die Natur irrt sich nicht. Nur haben wir uns von allem Natürlichen entfernt. Je perverser eine Gesellschaft (Politik) ist, desto verrohter und kränker wird der Mensch. Deshalb gibt es immer mehr psychisch (Psyche=Seele) kranke Menschen. Also ich habe erst durch das TV von der Homosexualität erfahren, da es früher fast gar keine Schwule gab. Ich konnte mir damals gar nicht erklären wie das zwischen Gleichgeschlechtlichen überhaupt funktioniert (das will man unseren Kindern jetzt in der Schule beibringen - "kotz"). Man zerstört so die Kinderseelen!!!!!! Kinder sollten so lange als möglich von diesem Dreck ferngehalten werden.
      Heute wird man ja überall mit diesen perversern Praktiken bombadiert und gerade für Kinder ist das verwirrend. Sie glauben, dass dieser Sex "in" ist und das Normale "out" (Interview von 2 Mädchen in einer Nobeldisco im TV vor einigen Jahren ausgestrahlt, die erklärten, dass sie miteinander knutschen um reiche Männer anzulocken). So werden unsere Kinder manipuliert.
      Früher sagte man Liebesakt, später Geschlechtsakt, dann Sex, dann f****en usw. Man hat durch die Sprache etwas Wundervolles in etwas Dreckiges verwandelt. Jeden Tag wird man mit nackten Körpern (TV, Zeitungen, Plakate) bombadiert. So etwas hinterlässt Spuren. Die Pornoindustrie boomt ja geradezu.
      Durch diese Bildungspolitik (Bildung=man formt den Menschen, damit er zur Norm wird) entstehen kranke Menschen. Wir werden schon lange nicht mehr als Menschen behandelt, sondern nur mehr als Sache angesehen. Zu sehen ist das in der Rechtslehre, wo es nur mehr juristische und natürliche Personen gibt, aber der Mensch gar nicht mehr vorkommt. Wir werden nur mehr als Ware betrachtet. Nur als Konsumenten und Arbeitskräfte, derer man sich bedient.
      Dies ist natürlich nur meine Interpretation und muss nicht der Realität entsprechen.

    • Günther (kein Partner)
      03. Juni 2013 17:25

      Selbstverständlich ist Homosexualität nicht angeboren, sondern wird durch frühkindliche Störungen in der Kind- Elternbeziehung verursacht.
      Daher ist eine Adoption durch Schwule striktest abzulehnen.

  27. Wolfgang Bauer
    02. Juni 2013 11:39

    OT: Zur gerade laufenden PRESSESTUNDE mit Strache im ORF: Wer Föderl-Schmied vom Standard als Gegner hat, kann nur gewinnen!

    • AGLT (kein Partner)
      03. Juni 2013 08:24

      dass gerade Föderl-Schmied in der Inquisation, Pressestunde genannt, sitzt, wenn HCS der Befragte ist, zeigt wieder mal die Position des ORF

  28. dssm
    02. Juni 2013 10:25

    Es gibt genügend allein erziehende Väter, wenn da jetzt ein zweiter 'Vater' dazukommt wird die Welt nicht untergehen.
    Etwas 'lustig' ist diese 'Familien'konstruktion natürlich schon. Andererseits, wenn zwei Männer zusammenleben wollen, dann sollen sie es tun, wenn einer der beiden Kinder mitbringt, dann kann er diese ja nicht einfach in ein Heim geben. Diese etwas perverse Konstruktion erlaubt also den Kindern beide 'Eltern' zu beerben ohne die Gefahr, daß sich der Staat einmischt, denn leibliche Kinder sind im Erbrecht besser gestellt.

    Grundsätzlich kann dies aber nur für leibliche Kinder eines Partner gelten, nicht für Kinder welche für beide Partner ein Adoptivkind wären.

    • Buntspecht
      02. Juni 2013 11:16

      Das Kind darf ja bei seinem/r Vater/Mutter wohnen bleiben. Nur der gleichgeschlechtliche Partner soll nicht sein zeiter Vater, seine zweite Mutter werden dürfen, solange das "Original" vorhanden ist. Und zur Adoption freigegebene Waisenkinder dürfen nicht mit schwulen Eltern zusätzlich belastet werden solange es (noch) heterosexuelle Eltern gibt, die gerne adoptieren möchten, aber Jahre warten müssen..

    • dssm
      02. Juni 2013 11:52

      @Buntspecht.
      Herr Unterberger bietet immer wieder Kurse an, nehmen Sie einfach eine solche Gelegenheit wahr! Sie können viel lernen, mir hat das auch nicht geschadet!
      Denn ich glaube zu wissen wie es gemeint ist, aber überdenken Sie Ihre Aussage: „Das Kind darf ja bei seinem/r Vater/Mutter wohnen bleiben.“
      Darf?

    • socrates
      02. Juni 2013 12:05

      dssm
      wenn da jetzt ein zweiter 'Vater' dazukommt wird die Welt nicht untergehen.
      wenn da jetzt KEIN zweiter 'Vater' dazukommt wird die Welt nicht untergehen.
      Die überwiegende Mehrheit der Menschen hat dieses Problem nicht.
      Israel hat dieses Problem nicht.
      Rußland hat dieses Problem nicht.
      China hat dieses Problem nicht.
      Indien hat dieses Problem nicht.
      Brasilien hat dieses Problem nicht.
      Argentinien hat dieses Problem nicht.
      Die Mohammedaner haben dieses Problem nicht.
      Ungarn hat dieses Problem nicht.
      u.v.a.m.

    • cicero
      02. Juni 2013 12:32

      dssm
      "wenn da jetzt ein zweiter 'Vater' dazukommt wird die Welt nicht untergehen."
      Ohne diese Adoption ist die Welt nicht untergegangen,. Der längste Versuch, den wir kennen, spricht dagegen.

    • dssm
      02. Juni 2013 16:04

      @socrates, @cicero.
      Sie liegen beide natürlich vollkommen richtig!
      Aber in der Sekunde wo wir die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zulassen, müssen wir auch die sich ergebenden Folgeprobleme behandeln. Man hätte diesen ersten Schritt nicht machen dürfen! Jetzt ist es zu spät.

      Wenn Kinder aus einer vorherigen Beziehung in eine solche neue gesetzliche ‚Partnerschaft’ eingebracht werden, so wäre es eine Ungleichbehandlung(!), diese von der in Partnerschaften üblichen Erbregelung auszunehmen, auch wäre es unnatürlich die Erziehungsberechtigung nicht auf beide Teile der Partnerschaft auszudehnen. Sinn und Zweck einer Partnerschaft ist es doch sich gegenseitig zu helfen! Wenn aber nur ein Partner bei den Kindern mitreden kann, führt dies die Partnerschaft ad absurdum!

      Es heißt nicht umsonst: Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras!

    • Buntspecht
      02. Juni 2013 16:34

      @dssm,
      ich weiß zwar nicht, welchen und weshalb Sie mir einen Kurs von Unterberger empfehlen. Etwa einen Lateinkurs?
      Tatsache ist, dass eine eingetragene Partnerschaft vom Gesetzt nicht einer Ehe gleichgesetzt werden muss, das lässt sich festlegen/regeln, gerade um „principiis obsta“………..!

  29. Herby
    02. Juni 2013 10:22

    "Die Vorlage der Justizministerin muss jetzt durchs Parlament."

    Die ganze Geschichte ist also noch nicht gänzlich druchgedrückt.

    Viele Abgeordnete können jetzt beweisen, dass sie klare religiöse (christliche und andere) Standpunkte vertreten. Und dass sie wirklich Charakter und die Zivilcourage haben um auch einmal gegen den Strom (=Mainstrem aus den Medien) schwimmen zu können.

    Und die Abgeordneten und ihre Parteien können zeigen dass sie an die Zukunft denken und somit "nachhaltig" denken.

    Die weltweite Homo-Ideologie (=Schwulismus) in allen ihren Erscheinungsformen, Ausformungen und Aspekten muss abgewehrt werden wenn unsere Staaten und Gesellschaften nicht schwerstens geschädigt werden sollen!

    Wurscht was in Frankreich u. anderen Ländern beschlossen wurde, es ändert nichts:
    Eine Ehe ist eine Ehe und bleibt eine Ehe - eine schwule Verbindung ist jedoch eine schwule Verbindung, auch wenn sie vom Staat "Ehe" genannt wird.

    Siehe auch den klugen Gastkommentar im Tagebuch von Weihbischof Dr. Andreas Laun:

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/04/homosexuelle-eine-gehirnwaesche-und-die-frage-nach-der-diskriminierung/


    Ich sehe dies als DIE geistig-ideologische Auseinandersetzung der Gegenwart, nicht unähnlich zur ideologischen Auseinandersetzung mit der kommunistischen Ideologie vor 30 - 40 Jahren (sog. "kalter Krieg").

  30. Pumuckl
    02. Juni 2013 09:55

    DEKADENZ MITTELS MISSBRAUCH DER LEGISLATIVE.

    Wer könnte am rasanten Verfall, der von abendländischer Kultur geprägten Völker, Interesse haben? Findet man die Antwort bei den Religionen!

  31. schreyvogel
    02. Juni 2013 09:28

    Kinder, die von Homosexuellen adoptiert werden, sind Opfer!
    Wenn man solches nicht verhindern kann oder will, sollte man ihnen unter diesem Titel eine Opferrente zugestehen.

    • dssm
      02. Juni 2013 10:29

      Kinder welche so 'früh als möglich' in die Kinderkrippe/Kindergarten abgeschoben werden und dort von links/grünen Gutmenschen 'erzogen' werden, sind auch Opfer – also was soll's?
      Vielleicht tut man den Kindern mit Ganztageshort und Ganztagesschule noch mehr die Zukunft verbauen?

  32. Politicus1
    02. Juni 2013 08:36

    fast hätte ich es überlesen ...
    es war der PRESSE immerhin eine ganz klitzekleine Notiz unter "In Kürze" wert:

    Kardinal Schönborn: Jedes Kind braucht Vater und Mutter

    Das betonte Kardinal Christoph Schönborn beim traditionellen Stadtumgang zu Fronleichnam.
    "Es gibt kein Recht darauf, Kinder zu haben, sondern es gilt, Rechte der Kinder zu wahren" ...
    Wäre diese Aussage nicht wert, in einem Hirtenbrief ALLEN Katholiken von der Kanzel in allen Kirchen verlesen zu werden? (Auch in Stützenhofen..)

    • Buntspecht
      02. Juni 2013 09:05

      Die Presse schwimmt ja leider auch auf der Homowelle, daher nur die klitzekleine Notiz "In Kürze".
      In der Kinderzeitung der Presse (leider habe ich ein Jahresabo für meine Enkerl gekauft) war ein zweiseitiger Aufmacher (incl. Titelblatt) um den Kindern zu erklären, wie schön das jetzt wird, wenn in Zukunft ihre (zahlreichen) Klassenkameraden/Klassenkameradinnen einen/e zusätzliche/n Papa/Mama bekommen können.

    • schreyvogel
      02. Juni 2013 09:34

      Schönborn kann solches öffentlich verkünden, ohne dass ihm die Caritas gleich über den Mund fährt.
      Daraus sieht man, wie vorbildlich tolerant doch der Dr. Küberl ist!

  33. Buntspecht
    02. Juni 2013 08:29

    Und sollte das Gesetz durchgehen (was ich nicht hoffe), kann ich mir vorstellen, dass es praktisch keine Auswirkung haben wird, solange es um in die Homopartnerschaft „mitgebrachte“ Kinder geht. Welch heterosexueller Partner/Partnerin, der/die von seinem/ihrem - plötzlich als homosexuell geoutetem - Partner verlassen wird, stimmt der Adoption seines Kindes an den/die neue/n - aber nun homosexuellen - Freund/Freundin seines/ihres Expartners/Expartnerin zu?? Ich hoffe schwer, dass man per Gesetz den „Kindesmissbrauch“ über gekaufte/oder freiwillige Leihmütter/Leihväter/Samenspender seitens der Homosexuellen ausschließen kann, sonst wird es eng und echt pervers!! Wenn das die konservativen Kräfte unseres Landes nicht erkennen, ist Hopfen und Malz verloren/gute Nacht Menschheit/ihr armen betroffenen Kinder.

  34. terbuan
    02. Juni 2013 07:32

    O.T. Bildungspolitik "WIR VERNICHTEN DAS GYMNASIUM"

    Auszug aus einer interessanten Diskussion zwischen Heinzlmeier und Töchterle

    "Die Sozialdemokratie hat keinen Respekt vor dem kulturellen Erbe. Und für mich ist die Institution, die das am dramatischsten artikuliert und der die Sozialdemokratie verfallen ist, die PISA-Agentur. Die steht für eine Bildungspolitik, in der kulturelle Traditionen keine Bedeutung mehr haben.".....

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1413503/-Wir-vernichten-das-Gymnasium?_vl_backlink=/home/index.do

  35. terbuan
    02. Juni 2013 07:14

    Es ist zwar vorläufig nur ein Minderheitenprogramm aber ein weiterer Schritt zur Zerstörung unserer Gesellschaft.
    Wie @pumuckl richtig schreibt:
    Zustände wie im alten Rom!

  36. Pumuckl
    02. Juni 2013 05:14

    WIE IM ALTEN ROM

    Dieses Buch von Gustav Sichelschmidt- es wurde mir in den 70er Jahren von einem greisen Großonkel geschenkt - suchte ich soeben, leider vergeblich in der zweiten Reihe meines Bücherschrankes.
    Wikipedia weist Sichelschmidt als deutschen Historiker, Schriftsteller und Rechtsextremisten aus.

    Soweit ich mich auf den Inhalt des Buches erinnere, übertrifft die Gesellschaft der Gegenwart die damals als Cassandrageschrei abgetanen Visionen Sichelschmidts haushoch.

    Können mir vielleicht hier politisch correkte Intellektuelle diese Sicht widerlegen?

  37. fokus
    02. Juni 2013 02:23

    Die Linken, allen voran die GrünInnen sehen sich - wie schon vor einigen Tagen hier aufgezeigt und gewarnt - sowohl durch entsprechende Wahlerfolge als auch durch Gerichtsentscheide im Aufwind und werden das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare rasch und unauffällig auch in Österreich durchziehen.

    Es bleibt abzuwarten, welche Mehrheitsbeschaffer sich für diesen gesellschaftlichen Wahnwitz hergeben und danach sollte sich unbedingt das Wahlverhalten der schweigenden Mehrheit richten.

    Wenn sich jetzt noch ein Häuflein Aufrechter findet, die sich wie in Frankreich mit aller Macht dagegenstemmen, gibt es noch eine kleine Chance, die endgültige Zerschlagung der herkömmlichen Familie = Vater, Mutter, Kind(er) zu verhindern.

    Sollte das Justizministerium eine Adoption von Kindern nur auf Ehepaare einschränken, werden Schwule solange auf die eheliche Gleichstellung ihrer Partnerschaft bestehen, bis es auch für eine Adoption reicht. Dieser Zug steht auf Schiene und es scheint, daß sich niemand mehr bemüßigt fühlt, ihn gegen den Zeitgeist aufzuhalten, auch wenn er nach Nirgendwo fährt.

    P.S.: Spätestens seit dem Wechsel des ehemaligen Caritas-Generalsekretärs Stefan Wallner zu den Grünen sowie das öffentliche Eintreten derselben für die Votivkirchenbesetzer mitsamt medialer Ausschlachtung, weiß man, woran er bei dieser linken Vorfeldorganisation ist. Sie machen längst kein Geheimnis mehr daraus und dementsprechend muß jeder sein Spendenverhalten ausrichten.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Juni 2013 14:15

      Fokus,

      da Sie ein eifriger Diskutant sind, der sich auch wie Donald Duck in den Goldstücken im Sternderl-Regen/-Segen baden darf, sollten Sie auf Ihre Sprache/Schreibe achten.

      Ich würde – nicht einmal wenn´s ironisch gemeint ist – „GrünInnen“ schreiben, sondern i m m e r wenn diese Truppe gemeint ist von „Grün-Marxisten“ sprechen. Es hat sich immer schon bewährt, wenn man bestimmte Sachverhalte mit prägnanten Begriffen kennzeichnet. Ein sehr erfolgreiches Beispiel sind die „Gutmenschen“. Vielleicht sollte man auch „Sozial-Demokraten“ auch wieder ganz einfach als Sozialisten/Marxisten oder wenn´s gar nicht anders geht als „Sozial-Dämokraten“ bezeichnen. – Wer kann sich schon jeweils lange Begründungen oder deren Sündenregister merken; ein prägnates, dafür symbolisches Wort, das vielleicht allgemein aufgenommen wird, wirkt besser und dauerhafter.

      Verwenden „wir“ die Begriffe der Feinde, so haben sie bereits über unser Denken die Herrschaft gewonnen!

      Selbst verwende ich standardmäßig den Begriff „EUdSSR“, „Politbüro“, „Brüssler Doktrin“, etc. und um nicht am Ende wegen übler Nachrede oder Beleidigung vor den Kadi gezerrt zu werden, bezeichne ich Dummköpfe immer seltener als solche, sondern als „geistige Taglöhner“, was leicht per Tatsachen-Beweis verifiziert werden könnte.

  38. Riese35
    02. Juni 2013 01:57

    Im ORF-Stiftungsrat sitzt auch der ATTAC-Unterstützer und Caritaspräsident Franz Küberl als Publikumsrat und Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften. Die Kirche glaubt offenbar noch immer, daß ATTAC, Caritas und GrünInnen alles verkappte Ministranten wären.





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