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Fußnote 446: Die Russen wie die Ägypter

Auch und gerade die scheinbar so mächtigen Deutschen müssen es zähneknirschend hinnehmen.

Von Russland bis Ägypten werden die Auslandsrepräsentanten der großen deutschen Parteien verfolgt, ebenso wie die aus einigen anderen Ländern. Die Russen durchsuchen generalstabsmäßig die Büros der deutschen Stiftungen und registrieren sie als „Agenten“. Die Ägypter verurteilen sie überhaupt gleich dutzendweise zu jahrelangen Haftstrafen. Das Ärgerlichste daran ist (was einem aber auch mit ein wenig Schadenfreude füllt): Da wie dort sind die jetzigen Machthaber von Berlin – und fast allen anderem Staaten Europas – hofiert worden. Der Machtwechsel in Ägypten vom autoritären Mubarak zu islamistischen Fundamentalisten wurde von den Linken sogar laut bejubelt. Und auch die deutsche Regierung hat ihn erkennbar unterstützt. Jetzt sieht Deutschland und ganz Europa, welchen Stellenwert Rechtsstaat, Demokratie und Meinungsfreiheit in Russland wie Ägypten heute wirklich haben. Aber beschämt redet niemand von den eigenen Fehlern, ist aber auch zu schwach, um sich revanchieren zu können.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 00:40

    (P)ars pro toto: Im ORF drehte der treffliche Herr Al Gawhari begeisterte Pirouetten vor Freude über die "Frühlinge" in Ägypten und anderen arabischen Mahgreb-Staaten, und er wurde in Österreich mit Wohlwollen und Auszeichnungen überhäuft. Jetzt, seit sich die unseligen, wahren Folgen der sogenannten Revolutionen langsam zeigen, steht die eifrige Schlabberschnauze still. Und auch die früher vom arabischen Frühling so begeisterten Freunde aus den Lagern von Rot und Grün sind offenbar heiser - sind sie gar verkühlt?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 01:11

    Genauso wie beim "arabischen Frühling" wird es bei der grenzenlosen Zuwanderung in Deutschland und Österreich passieren. Heute hofieren und fördern die Linken mit dem immerwährenden Schuldkomplex als Universalwaffe sämtliche Migranten bis hin zu fundamentalistischen Islamisten und morgen wird ihnen diese Personengruppe, wenn sie sich stark genug fühlen, den Garaus machen.

    Einen kleinen Vorgeschmack mit immer häufigeren, gewalttätigen Übergriffen erleben wir bereits in unseren Außenbezirken, wie z. B. in Favoriten:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Wieder-Pruegel-Attacke-auf-FPOe-Politiker/105984662

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,885372

    Es bleibt dabei: Die dümmsten Kälber.....................!

    P.S.: Im einstigen sozialistischen Vorzeigestaat Schweden geht man schon einen Schritt weiter.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 10:37

    A.U. schreibt:

    "Die Russen durchsuchen generalstabsmäßig die Büros der deutschen Stiftungen und registrieren sie als „Agenten“. "

    MMn ist dieses Vorgehen absolut gerechtfertigt. Putin durchschaut eben die "westlichen" Strategien zur Destabilisierung eines Landes. Seine Erfahrungen als einstiger KGB-Mann machen ihn hellhörig. Er weiß noch ganz genau, wie im Kalten Krieg die kommunistischen Destabilisierungsbemühungen in der ehem. BDR inszeniert und finanziert worden sind (u.a. die RAF!)!

    Ein Mitposter hat vor kurzem den Link zu einem Kommentar über die westlichen erfolgreichen Bemühungen bekanntgegeben, aus dem hervorging, daß beispielsweise diese Frauentruppe "PUSSY RIOT" vom "Westen" angeheuert und finanziert und gezielt eingesetzt worden ist. Deshalb tut Putin gut daran, so zu handeln.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 03:55

    Ob scheinbar oder nicht: Deutschland mächtig? Da lachen ja die Hühner in Kalifornien. Auch Hosenanzug-Mutti in machtgeiler FDJ-Manier mag noch so dümmlich grinsen. Jeder deutsche Regierungschef (Partei ist wurscht) muß die Oberhoheit der US-Besatzer (vor allem deren Ostküste) besiegeln und sich der EU-Finanzmacht beugen. Drum gibts ja bis heute keinen Friedensvertrag mit Deutschland. In der Geschichte der Menschheit gabs leider schon tausende Kriege. Diese endeten mit Friedensverträgen, Gebietsabtretungen, Reparationsleistungen oder sonstwie. Ein Faktum aber ist seit 1945 neu: Daß ein (= Zahlwort und nicht Artikel) besiegtes Volk sich derart umerziehen läßt, daß es auch die Geschichtsschreibung der Sieger - zurück bis Adam und Eva - freudig übernimmt. Und zur Gutmensch-Propaganda für den "arabischen Frühling": Da sind die linken Medien-Hetzer in A und D aber sauber eingefahren. Nunmehr herrschen allerorten Islamisten und Al-Kaida. Solches freut den Wiener Beobachter.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 00:49

    die deutschen sind eben nach wie vor nicht wirklich mächtig.wirtschaftliche kraft alleine genügt nicht,um mächtig zu sein.
    zur international anerkannten "mächtigkeit" eines staates gehört primär sicher militärische kraft,das vermögen,den staatlichen willen international,aber zumindest regional mit gewalt durchsetzen zu können.das kann deutschland nicht.
    weiters gehört politisches vermögen dazu,im sinne von weitgehender absenz von fremdbestimmtheit.auch das trifft bei deutschland nicht zu.
    zum dritten leidet deutschland auch heute noch massiv in fast jeder hinsicht an den folgen des 2.weltkrieges,verloren physisch und v.a. psychisch.jede wirklich eigenständige deutsche machtdemonstration kann nach wie vor als "revisionismus,neonazismus" etc. im keim erstickt werden.
    zudem ist die deutsche politik der israelischen untergeben,aus vorher genannten gründen.
    deutschland und sein volk ist reich,tüchtig,aber sicher eines nicht:mächtig.eine ideale melkkuh.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 10:33

    "Nur das dümmste Schaf wählt sich seinen Schlächter selber".
    Dies werden die rot-grünen Befürworter für Masssenzuwanderung bald selbst am eigenen Leib erleben. Ich habe in der Vergangenheit in Österreich wie auch in islamischen Ländern mit gebildeten sowie einfachen Leuten mehrmals über die langfristigen Ziele des Islam diskutiert. Es ist grauenhaft, wie man sich dort einen weltweiten islamischen Gottesstaat vorstellt und welche Mittel man dazu ergreifen wird (bzw. angeordnet: muss).

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 10:11

    Schön langsam tritt die Wahrheit zutage.

    Die Wahrheit über die Euphorie, die Wahrheit über die Revolution, die Wahrheit über die wirklichen Sympathien und Antipathien, die Wahrheit über die gewaltigen Unterschiede, wie beschrieben, die Wahrheit über die Schwäche Europas, nicht nur Deutschlands.

    Das alles wegen 40 Jahre 'Spaßgesellschaft' fern jeder Wahrheit und Realität.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 09:29

    Protego, ergo obligo! – Weil Deutschland von den USA „beschützt wird, hat es zu gehorchen. Die Freunde der USA sind daher auch die „Freunde“ der Deutschen, die Feinde der USA ebenfalls die „Feinde“ Deutschlands.

    Daß die sogenannten „NGOs“ – insbesondere jene amerikanischen Ursprungs – nichts weiter als subversive Zellen sind, die Spionage, illegale Beeinflussung innerer Angelegenheiten, Finanzierung und logistische Organisation von „revolutionären“ Gruppen (= wirklichen Terroristen), etc. betreiben, hat sich längst herumgesprochen. In eben demselben Sinn operieren selbstverständlich auch die deutschen „Stiftungen“, und es ist ebenso selbstverständlich, daß sich das kein Staat gefallen läßt, daß von außen auf „regime change“ hingearbeitet wird. Im Grunde sind solche Operationen „short below war“.

    Als in Moskau solche deutschen Stiftungen unter die Lupe genommen wurden, die künstliche Aufregung groß war, meinte Putin, man möge sich dieselbe Situation in den USA vorstellen. Dort würde nicht anders gehandelt, was wahrscheinlich noch eine gewaltige Untertreibung sein dürfte.

    Strategen und Leute die von Geopolitik eine Ahnung haben wissen das auch, und mich wundert daher, wie sich Dr. Unterberger immer wieder untersteht seine primitive Propaganda, fast wie in Fortsetzung der psycholgischen Kriegsführung im Kalten Krieg, den Lesern des UTB unterzujubeln. Er muß sie wohl für ziemlich blöd halten.


alle Kommentare

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    05. Februar 2015 22:42

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  8. Aron Sperber (kein Partner)
    07. Juni 2013 11:07

    Der ehemalige KGB-Mann findet unter hiesigen Konservativen fast genauso viele Bewunderer wie unter unseren altlinken Antiimperialisten.

    Die Sehnsucht nach dem starken Macho-Führer scheint trotz oder wohl gerade wegen der offiziell verordneten “Political Correctness” weit verbreitet zu sein.

    Während Sympathiebekundungen für die amerikanischen Republikaner ein absolutes “No-Go” sind, ist es durchaus salonfähig, Putins Politik zu loben.

    “Dass der arrogante Westen Russland nicht verstehe” ist ein Bonmot, das sowohl in progressiven als auch in konservativen Runden stets gut ankommt.

    Putin wird von seinen EU-geplagten westeuropäischen Fans wegen seiner wirtschaftlichen Erfolge bewundert.

    Ebenso gut könnte man allerdings auch Saudi-Arabien oder den Sozialismus von Hugo Chavez zum Vorbild nehmen.

    Das Geheimnis seines ökonomischen Erfolges ist nämlich genau das gleiche.

    Während unter Jelzin der Ölpreis bei durchschnittlich 25 $ gestanden hatte, konnte Putin über etwa dreimal soviel Petrodollars verfügen.

    Putin wird als Unterstützer der gemäßigten Elemente in der islamischen Welt angesehen, weil er den säkularen Assad unterstütze.

    Dabei ist es gerade Putins Politik, die den Dschihad in Syrien erst möglich gemacht hat: Assad wäre wohl längst ins Exil gegangen, wenn ihn seine Freunde nicht zum Kämpfen gedrängt hätten.

    Wenn Syrien am Ende zwischen einem verkleinerten Assad-Regime und einem sunnitischen Taliban-Terror-Staat aufgeilt wird, haben wir dies Putin zu verdanken.

    Gerade in Österreich haben wir die Folgen von Putins Tschetschenien-Politik in Form von 30.000 Asylanten zu spüren bekommen.

    Durch die Eroberung Tschetscheniens hat Putin jedoch in erster Linie Russland selbst geschadet, da er dadurch eine Million Muslime ins Land zurückgeholt hat, die er im Moment noch durch totale Unterdrückung und Geld kontrolliert. Sein tschetschenischer Bluthund wird sein russisches Herrchen jedoch furchtbar beißen, sollte es einmal Schwäche zeigen (z.B. wenn einmal der Ölpreis wieder fällt).

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    07. Juni 2013 09:37

    Kritische Stimmen im eigenen Land werden von Putin mit altbewährten KGB-Methoden zum Schweigen gebracht.

    Kritische Stimmen im Ausland sind hingegen hocherwünscht.

    Daher betreibt Putin für das kritische westliche Publikum einen eigenen Propaganda-Sender "Russia Today".

    Eine bemerkenwerte Wandlung hat ab 2002 der deutsche Kai Homilius-Verlag durchgemacht, der 1994 als harmlose Reiseführer-Serie begonnen hatte.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/07/31/wer-bezahlt-compact/

  10. Torres (kein Partner)
    06. Juni 2013 11:18

    "... was eineM mit Schadenfreude füllt" - also, mit anderen Worten, MIR füllt es mit Schadenfreude! Oje Unterberger! Haben wir im Gymnasium nicht aufgepasst, als Dativ und Akkusativ durchgenommen wurden (wenn einem schon das muttersprachliche Sprachgefühl fehlt)? Oder haben wir vielleicht eine ganz schlimme, böse Gesamtschule absolviert?

  11. Sparschwein (kein Partner)
    06. Juni 2013 10:20

    Die Umtriebe der deutschen wie auch amerikanischen Parteistiftungen sind durchaus kritisch zu hinterfragen. Allzu oft mischen sie sich in innenpolitische Belange anderer Staaten ein. Somit kann man den Russen und Ägyptenr bis zu einem gewissen Grad ausnahmsweise Recht geben.

  12. Anna Marie (kein Partner)
    06. Juni 2013 10:07

    „Diener des Volkes” – Politiker, Beamte, öffentlicher Dienst
    Manipulation beginnt bei der Sprache. Das wusste schon George Orwell, als er seinen Roman „1984? geschrieben hat. Was hat es eigentlich mit den Bezeichnungen derjenigen Personen auf sich, die einen Staat ausmachen?

    Was steckt hinter Begriffen wie „Politiker”, „Regierung”, „Beamte”, „Angestellte des Öffentlichen Dienstes” und dergleichen? Diese Menschen werden uns immer wieder als diejenigen verkauft, die uns in unserem Auftrag „dienen” — schließlich werden sie von uns als „Diener des Volkes” auch dafür bezahlt. Aber was tun diese Menschen eigentlich tatsächlich mit uns? Larken Rose ist ihnen auf der Spur und kommt zu einfachen, aber für die meisten von uns immer noch völlig überraschenden Ergebnissen.
    http://brd-schwindel.org/diener-des-volkes-politiker-beamte-oeffentlicher-dienst/

  13. schreyvogel
    06. Juni 2013 09:53

    Gut dass es Putin gibt!

    Unter seiner Führung ist Russland die einzige Großmacht, die sich dem unheilvollen Wirken einer zwar kleinen aber aggressiven und atombestückten Macht im Nahen Osten entgegenstellt und dort für - sehr prekäre - Ruhe sorgt.

    Die anderen westlichen Großmächte sind dazu aus bekannten Gründen nicht in der Lage!

  14. F.V. (kein Partner)
    06. Juni 2013 09:29

    Protego, ergo obligo! – Weil Deutschland von den USA „beschützt wird, hat es zu gehorchen. Die Freunde der USA sind daher auch die „Freunde“ der Deutschen, die Feinde der USA ebenfalls die „Feinde“ Deutschlands.

    Daß die sogenannten „NGOs“ – insbesondere jene amerikanischen Ursprungs – nichts weiter als subversive Zellen sind, die Spionage, illegale Beeinflussung innerer Angelegenheiten, Finanzierung und logistische Organisation von „revolutionären“ Gruppen (= wirklichen Terroristen), etc. betreiben, hat sich längst herumgesprochen. In eben demselben Sinn operieren selbstverständlich auch die deutschen „Stiftungen“, und es ist ebenso selbstverständlich, daß sich das kein Staat gefallen läßt, daß von außen auf „regime change“ hingearbeitet wird. Im Grunde sind solche Operationen „short below war“.

    Als in Moskau solche deutschen Stiftungen unter die Lupe genommen wurden, die künstliche Aufregung groß war, meinte Putin, man möge sich dieselbe Situation in den USA vorstellen. Dort würde nicht anders gehandelt, was wahrscheinlich noch eine gewaltige Untertreibung sein dürfte.

    Strategen und Leute die von Geopolitik eine Ahnung haben wissen das auch, und mich wundert daher, wie sich Dr. Unterberger immer wieder untersteht seine primitive Propaganda, fast wie in Fortsetzung der psycholgischen Kriegsführung im Kalten Krieg, den Lesern des UTB unterzujubeln. Er muß sie wohl für ziemlich blöd halten.

    • F.V. (kein Partner)
      06. Juni 2013 13:35

      off topic,

      Ihr Wort in Gottes Ohr.

      Ich bediene mich gelengtlich auch solcher "Tricks", nur bei Dr. Unterberger fehlt mir der Glaube. Er ist doch einer aus der Prätorianergarde LIBINTERNS.

      Allerdings ist auch wieder festzustellen, daß die Goethe´sche Erkenntnis im Faust II wirkt: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

      Wär´s anders müßte man sich die Kommentare im UTB schenken.

  15. Undine
    05. Juni 2013 10:37

    A.U. schreibt:

    "Die Russen durchsuchen generalstabsmäßig die Büros der deutschen Stiftungen und registrieren sie als „Agenten“. "

    MMn ist dieses Vorgehen absolut gerechtfertigt. Putin durchschaut eben die "westlichen" Strategien zur Destabilisierung eines Landes. Seine Erfahrungen als einstiger KGB-Mann machen ihn hellhörig. Er weiß noch ganz genau, wie im Kalten Krieg die kommunistischen Destabilisierungsbemühungen in der ehem. BDR inszeniert und finanziert worden sind (u.a. die RAF!)!

    Ein Mitposter hat vor kurzem den Link zu einem Kommentar über die westlichen erfolgreichen Bemühungen bekanntgegeben, aus dem hervorging, daß beispielsweise diese Frauentruppe "PUSSY RIOT" vom "Westen" angeheuert und finanziert und gezielt eingesetzt worden ist. Deshalb tut Putin gut daran, so zu handeln.

    • brechstange
      05. Juni 2013 10:40

      Putin hat ja dem ZDF oder ARD-Moderator vorgeführt, dass Russland nichts anderes verlangt als die USA.

    • Undine
      05. Juni 2013 16:08

      @brechstange

      Ja, das hat mich auch ungemein gefreut; leider werden solche Szenen nicht öfter im FS gezeigt---aber das wäre ja gegen die vereinten Manipulierer!

  16. Observer
    05. Juni 2013 10:33

    "Nur das dümmste Schaf wählt sich seinen Schlächter selber".
    Dies werden die rot-grünen Befürworter für Masssenzuwanderung bald selbst am eigenen Leib erleben. Ich habe in der Vergangenheit in Österreich wie auch in islamischen Ländern mit gebildeten sowie einfachen Leuten mehrmals über die langfristigen Ziele des Islam diskutiert. Es ist grauenhaft, wie man sich dort einen weltweiten islamischen Gottesstaat vorstellt und welche Mittel man dazu ergreifen wird (bzw. angeordnet: muss).

    • Undine
      05. Juni 2013 10:45

      @Observer

      *******!

      "Dies werden die rot-grünen Befürworter für Masssenzuwanderung bald selbst am eigenen Leib erleben. "

      Leider müssen auch alle anderen, die nicht rot-grün fühlen, für die Verantwortungslosigkeit büßen!

  17. Josef Maierhofer
    05. Juni 2013 10:11

    Schön langsam tritt die Wahrheit zutage.

    Die Wahrheit über die Euphorie, die Wahrheit über die Revolution, die Wahrheit über die wirklichen Sympathien und Antipathien, die Wahrheit über die gewaltigen Unterschiede, wie beschrieben, die Wahrheit über die Schwäche Europas, nicht nur Deutschlands.

    Das alles wegen 40 Jahre 'Spaßgesellschaft' fern jeder Wahrheit und Realität.

  18. dssm
    05. Juni 2013 09:14

    Ich habe Verständnis für diese Länder. Zu lange haben diverse staatlich unterstütze Institutionen dort gegen die jeweils Herrschenden mobil gemacht – das tut man nicht!

    Wenn nun alle über einen Kamm geschoren werden, so mag dies in manchem Fall unfair sein, dies ändert aber nichts daran, dass diese Länder das Recht haben auf ihrem Boden zu bestimmen ob sich Ausländer in die Tagespolitik massiv einmischen dürfen.

    Ich kann hier auch nicht mangelnde Rechtsstaatlichkeit erkennen, ganz im Gegenteil, da wurden nur bestehende Gesetze angewandt und Ausländer haben sich gefälligst an die Gesetze des jeweiligen Landes zu halten!

    Also liebe Russen und wohl auch ihr ägyptischen Bettler, macht weiter so!

  19. Peter Brauneis
    05. Juni 2013 03:55

    Ob scheinbar oder nicht: Deutschland mächtig? Da lachen ja die Hühner in Kalifornien. Auch Hosenanzug-Mutti in machtgeiler FDJ-Manier mag noch so dümmlich grinsen. Jeder deutsche Regierungschef (Partei ist wurscht) muß die Oberhoheit der US-Besatzer (vor allem deren Ostküste) besiegeln und sich der EU-Finanzmacht beugen. Drum gibts ja bis heute keinen Friedensvertrag mit Deutschland. In der Geschichte der Menschheit gabs leider schon tausende Kriege. Diese endeten mit Friedensverträgen, Gebietsabtretungen, Reparationsleistungen oder sonstwie. Ein Faktum aber ist seit 1945 neu: Daß ein (= Zahlwort und nicht Artikel) besiegtes Volk sich derart umerziehen läßt, daß es auch die Geschichtsschreibung der Sieger - zurück bis Adam und Eva - freudig übernimmt. Und zur Gutmensch-Propaganda für den "arabischen Frühling": Da sind die linken Medien-Hetzer in A und D aber sauber eingefahren. Nunmehr herrschen allerorten Islamisten und Al-Kaida. Solches freut den Wiener Beobachter.

    • brechstange
      05. Juni 2013 09:00

      Sie waren wohl beim Vortrag vom Prof. Schachtschneider? :-)

    • Wafthrudnir
      05. Juni 2013 14:44

      Die deutschen Intellektuellen erinnern mich ein wenig an Plutarch und andere Griechen, die ihre unbestreitbare Intelligenz und Fähigkeiten dazu verwendeten, die Leistungen der Römer in den Himmel zu heben.

  20. RR Prof. Reinhard Horner
    05. Juni 2013 02:34

    reinhard.horner@chello.at

    Revanchieren? Nein, sondern das Verhalten entsprechend korrigieren! Jedenfalls von Anbiederungen zu kritischer Distanz. Und nicht nur in Deutschland.

  21. socrates
    05. Juni 2013 01:57

    Amerikaner wie Russen und Ägypter.
    Die ersten, die so ein Gesetz erlassen haben, waren die Amis 1938. Wie gut!
    FARA heißt das Gesetz aus 1938, das laufend strenger wurde. Wie gut!

    en.wikipedia.org/.../Foreign_Agents_Registration_A.
    The Foreign Agents Registration Act (FARA) is a United States law (22 U.S.C. § 611 et seq.) passed in 1938 requiring that agents representing the interests of foreign powers in a "political or quasi-political capacity" disclose their relationship with the foreign government and information about related activities and finances. The purpose is to facilitate "evaluation by the government and the American people of the statements and activities of such persons." The law is administered by the FARA Registration Unit of the Counterespionage Section (CES) in the National Security Division (NSD) of the United States Department of Justice.[1] As of 2007 the Justice Department reported there were approximately 1,700 lobbyists representing more than 100 countries before Congress, the White House and the federal History of the Act
    The Act originally was administered by the Department of State until transferred to the Department of Justice in 1942.[3] From passage in 1938 until 1966 when the Act was amended, enforcement focused on propagandists for foreign powers, even if it was not "for or on behalf of" those powers. It was used in 23 criminal cases during World War II. For cases not warranting prosecution, the Department of Justice sent letters advising prospective agents of the law.[3][4]
    In 1966 the Act was amended and narrowed to emphasize agents actually working with foreign powers who sought economic or political advantage by influencing governmental decision-making. This increased the government's burden of proof and there have been no successful criminal prosecutions since then. However, a civil injunctive remedy also was added to allow the Department of Justice to warn individuals and entities of possible violations of the Act, ensuring more voluntary compliance but also making it clear when the law has been violated. This has resulted in a number of successful civil cases and administrative resolutions since that time.[3] In 1995, the term "political propaganda" was removed from Subsection 611 following the 1987 Supreme Court case, Meese v. Keene, in which a California State Senator wanted to distribute three films from Canada about acid rain and nuclear war, but felt his reputation would be harmed if he distributed films that had been classified officially as "political propaganda".[4][5] The Court backed up an earlier lower court ruling in favor of one of the film's distributors in Block v. Meese.[6] The Lobbying Disclosure Act of 1995 (LDA), 2 U.S.C. § 1601, removed from the Act certain agents engaged in lobbying activities who register under that Act, which is administered by Congress.[7]
    In 2004 the Justice Department stated that the Foreign Agent Registration Unit's database for tracking foreign lobbyists was in disrepair.[8] However, in 2007 The Justice Department launched an online database which can be used by the public to search filings and current reports.[2]

    Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe.
    Deutschland mit Onlinerazzien, Trojanern und Totalüberwachung über das Internetz gehört ebenso kontrolliert, wie es selbst handelt, es soll bei sich anfangen!

  22. fokus
    05. Juni 2013 01:11

    Genauso wie beim "arabischen Frühling" wird es bei der grenzenlosen Zuwanderung in Deutschland und Österreich passieren. Heute hofieren und fördern die Linken mit dem immerwährenden Schuldkomplex als Universalwaffe sämtliche Migranten bis hin zu fundamentalistischen Islamisten und morgen wird ihnen diese Personengruppe, wenn sie sich stark genug fühlen, den Garaus machen.

    Einen kleinen Vorgeschmack mit immer häufigeren, gewalttätigen Übergriffen erleben wir bereits in unseren Außenbezirken, wie z. B. in Favoriten:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Wieder-Pruegel-Attacke-auf-FPOe-Politiker/105984662

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,885372

    Es bleibt dabei: Die dümmsten Kälber.....................!

    P.S.: Im einstigen sozialistischen Vorzeigestaat Schweden geht man schon einen Schritt weiter.

  23. byrig
    05. Juni 2013 00:49

    die deutschen sind eben nach wie vor nicht wirklich mächtig.wirtschaftliche kraft alleine genügt nicht,um mächtig zu sein.
    zur international anerkannten "mächtigkeit" eines staates gehört primär sicher militärische kraft,das vermögen,den staatlichen willen international,aber zumindest regional mit gewalt durchsetzen zu können.das kann deutschland nicht.
    weiters gehört politisches vermögen dazu,im sinne von weitgehender absenz von fremdbestimmtheit.auch das trifft bei deutschland nicht zu.
    zum dritten leidet deutschland auch heute noch massiv in fast jeder hinsicht an den folgen des 2.weltkrieges,verloren physisch und v.a. psychisch.jede wirklich eigenständige deutsche machtdemonstration kann nach wie vor als "revisionismus,neonazismus" etc. im keim erstickt werden.
    zudem ist die deutsche politik der israelischen untergeben,aus vorher genannten gründen.
    deutschland und sein volk ist reich,tüchtig,aber sicher eines nicht:mächtig.eine ideale melkkuh.

  24. Gandalf
    05. Juni 2013 00:40

    (P)ars pro toto: Im ORF drehte der treffliche Herr Al Gawhari begeisterte Pirouetten vor Freude über die "Frühlinge" in Ägypten und anderen arabischen Mahgreb-Staaten, und er wurde in Österreich mit Wohlwollen und Auszeichnungen überhäuft. Jetzt, seit sich die unseligen, wahren Folgen der sogenannten Revolutionen langsam zeigen, steht die eifrige Schlabberschnauze still. Und auch die früher vom arabischen Frühling so begeisterten Freunde aus den Lagern von Rot und Grün sind offenbar heiser - sind sie gar verkühlt?

    • Undine
      05. Juni 2013 10:21

      @Gandalf

      Für jedes Wort ein Stern!***************+!

      Ja, ich erinnere mich genau, wie ORF-Liebkind Karim Al Gawhari vor Freude gehüpft ist, als er uns mit Freudentränen in den kurzsichtigen (im übertragenen Sinn!) Augen wochenlang die Geschehnisse der--- voreilig als "Arabischer Frühling" titulierte--- künstlich erzeugten Revolution schilderte, die so ganz in seinem Sinne war---damals zumindest!

    • Peter R Dietl
      05. Juni 2013 13:51

      Kürzlich war in einem D-TV-Sender ein (ausnahmsweise offenbar nicht einmal gelogener) Bericht über ägyptische Touristenzentren, wo Menschen unter der Angst der Fremden vor dem Islamismus leiden und illegalerweise Antiquitäten verscherbeln. Nur schade, daß diese Opfer linker Anti-Mubarak-Hetze sich bei den Gawharis - oder wie sie heißen - sich nicht wirksam zu bedanken vermögen. Die gutmenschlichen Aufwiegler hätten es verdient.





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