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Zum Schulschluss noch ein Schuss Schuldummheiten

Der Schulschluss bringt immer besonders viele besonders dumme Anmerkungen. Dazu zählen etwa mit Regelmäßigkeit die des selbsternannten „Experten“ und gescheiterten Volksbegehrers Hannes Androsch. Aber auch die der zuständigen Ministerin.

Bei Androsch mit seinen immer gleicherart falschen Forderungen ist einzig erstaunlich, dass er überhaupt noch von jemandem beachtet wird. Bei Claudia Schmied ist hingegen erstaunlich, dass ihr heuer eine neue, freilich besonders dümmliche Volte eingefallen ist. Sie glaubt nämlich, einen Grund gefunden zu haben, um ihre Neue Mittelschule zu bejubeln. Ihr auch von einigen grenzintelligenten Medien aufgegriffenes Argument: Statt wie im Vorjahr 48 Prozent haben heuer gleich 58 Prozent Schüler dieser Neuen Mittelschulen die AHS/BHS-Reife bestätigt erhalten.

Was Ministerin und Jubelmedien verschweigen, ist sogar den Grünen aufgefallen, die sonst ja mit Frau Schmied in einem Boot sitzen: Diese Reife-Bestätigung stammt ausschließlich von den NMS-Lehrern selber. Diese bewerten damit die eigene Leistung. Könnte irgendwann auch die Ministerin – zumindest solange sie es halt noch ist – verstehen, dass die NMS-Lehrer vielleicht nicht wirklich objektive Bewertungsrichter der Qualitäten der NMS sind? Oder ist das schon zuviel des intellektuellen Anspruchs?

Der Schmied-Jubel erinnert jedenfalls an etliche ideologisch stramme Wiener Volksschulen: Dort bekommen automatisch alle Kinder lauter Einser und damit die theoretische AHS-Reife.

In Wahrheit gibt es bisher, wie die Grünen voll zu Recht betonen, nämlich keinen einzigen externen Test, der den NMS – trotz des vielen Geldes, das sie die Steuerzahler kosten, – in irgendeiner Hinsicht bessere Erfolge bescheinigen würde. Ganz im Gegenteil. Die Flucht vor der NMS in die konkurrierenden AHS-Unterstufen geht daher mit vollem Tempo weiter, auch wenn diese von der Ministerin finanziell ausgehungert werden.

Da wundert man sich nur, dass die Grünen eigentlich nicht begeistert aufgesprungen sind, als ÖVP-Chef Spindelegger vor ein paar Tagen erstmals gleichsam offiziell eine Aufnahmsprüfung für jeden AHS-Schüler verlangt hat. Da würden dann eben andere Schulen die jeweils behauptete Reife bestätigen oder verweigern. (Es nehmen ja auch die Fahrschulen nicht selber die Führerscheinprüfung ab). Das war den Grünen dann aber auch wieder nicht recht. So wie in der Einwanderungsfrage wissen die halt in immer weniger Themen, ob sie eigentlich dafür oder dagegen sind.

Und noch etwas verwundert: Dass von den Schmied-Schulen nicht gleich allen Hundert Prozent der Schüler beste Reife bestätigt worden ist. Das wäre ja nur voll auf der roten Bildungspolitik-Linie gelegen: Jedem sein Zeugnis mit lauter Einsern, jedem seine Matura, jedem sein Gratis-Hochschulzugang, jedem sein Gratis-Abschluss. Dann ist alles gut. Und Österreich ist viel gescheiter als heute.

Und natürlich darf es auf diesem Weg keinerlei Bildungsanstrengungen mehr geben. Dann braucht sich auch die Arbeiterkammer nicht mehr über den Skandal zu beklagen, dass Eltern mit ihren Kindern lernen, dass sie Aufgaben kontrollieren und Dinge üben.

Eigentlich gehört so etwas ja überhaupt verboten (oder noch konsequenter: Solchen Eltern gehören die Kinder überhaupt gleich nach der Geburt abgenommen). Denn dadurch verschaffen bildungsorientierte Eltern ihren Kindern einen Vorsprung. Und ohne deren Anstrengungen wären dann in der sozialistischen Wunderwelt alle gleich. Gleich gut oder gleich schlecht ist nur die Frage.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 02:51

    Da verschlägt es einem glatt die Sprache, denn ein Schuß Dummheit ist ja ganz niedlich, aber diese Herr MinisterIn C. Schmied ist mir bereits zu niedlich!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 22:27

    Und noch einmal melde ich mich heute zu später Stunde zu Wort! Es geht auch um die Schule im weiteren Sinn.
    Diese Woche war ich in unserer kleinen Schulstadt gleich zu mehreren Schülerkonzerten eingeladen. Es war eine Freude zu sehen, welch große Mühe sich die Schüler und ihre Lehrer gegeben haben. Der Applaus kam vom Herzen.

    Ein Wermuthstropfen: Es wurden ausschließlich ENGLISCHE Songs dargeboten. Manchmal frage ich mich, ob sich die Musikprofessoren der deutschen Sprache schämen? Ob sie Angst haben, die Schüler würden bei deutschen Liedern keine Freude am Singen verspüren?

    Wer weiß, vielleicht fänden die Kinder ein paar der Kanons, die wir als Schulkinder mit so viel Freude gesungen haben, auch schön?

    Wer kennt z. B. MOZARTS fröhlichen Kanon "Lieber Freistädtler, lieber Gaulimauli, lieber Stachelschwein, wo geh'n Sie hin..." oder den Kanon "Der Mann, der ist der Kopf, der weiß, wie es soll gehen, die Frau, die ist der Hals, der weiß den Kopf zu drehen", oder den Kanon von HAYDN "Alles schweiget, Nachtigallen locken mit süßen Melodien Tränen ins Auge, Sehnsucht ins Herz" oder noch den Kanon "Ich armes, welsches Teufli, bin müde vom Marschieren....." oder "Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall..." usw.!?

    Ich weiß schon, die Zeiten haben sich geändert---dennoch, man sollte das alte Liedgut nicht ganz und gar in Vergessenheit geraten lassen. Kürzlich las ich den Satz:

    TRADITION ist nicht die ANBETUNG der ASCHE, sondern die WEITERGABE des FEUERS.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 18:33

    Noch ein OT---aber wir müssen uns, wie's aussieht, damit abfinden, daß Wien nicht mehr "nur" unsere Bundeshauptstadt ist; sie wurde den Türken kampflos überlassen. Ankara, Istanbul, Berlin, Wien.....

    Erdo?an-Demo zeigt, was in Wien „Die Stadt gehört dir“ bedeutet

    http://www.unzensuriert.at/content/0013244-Erdo-Demo-zeigt-was-Wien-Die-Stadt-geh-rt-dir-bedeutet

    Und damit Wien als türkische Stadt auch im türkischen Sinne regiert werden kann, müssen die türkischen Landsleute natürlich in der Politik stark vertreten sein; eines schönen Tages werden sie die Mehrheit bilden.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 15:22

    Hello fellow NSA

    you are the one, who is condammend today, to read may mails.

    I am sending this mail directly to you, out of a little area behind the seven hills, where... you know!
    ....the foxes say good night to each other, though this mail will make you verry important inside your big organisation of more than eight hundret thousend fellows, reading mails every day. Poor guys, but thats your jobs, you get paid for doing such stuping things.

    Because my mail will make you important, you will report it direct to your allsides beloved President Obama.
    And tell him, that I said, he looks today maybe out,....he will love that.

    Then you will report him, that in my little area only goodpeople are living, and we decided, to give asyl to your states enemy nummer one.
    We allready gave him a new name with the typical seven hills "e" "r" at the end, so in the future he will hear at the name Schneeder.

    If your president does not like that to hear, then just tell him, that you know me (since NSA had read all my mails) and with me it is really not gooad cherry eating.

    Next time I will send my mail to another NSA fellow.

    Have a nice day

    one of the dwar....you know!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 09:27

    Gestern war ich im Auto unterwegs, dann kam in den Nachrichten die Meldung x% der Schüler haben einen Fleck nach Hause getragen – na und?
    Dann aber kam der übliche Experte, Schulpsychologe, und der erzählte vom ständig steigenden Druck auf die Schüler. Ja wie nun, solange ich zurückdenken kann, wird Schulreform auf Schulreform umgesetzt, genau um den Druck von den Schülern zu nehmen und dann dieses Ergebnis.

    Liebe Schulexperten, Schulpsychologen und sonstige Schulverantwortliche: Setzen Fünf!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 23:45

    Und nach der Schule landen alle in einem einheitlich entlohnten Arbeitsmarkt: Es lebe die Reinkarnation der sogenannten DDR!
    Wenn auch alle gleich arm/faul/ungebildet/unerzogen sind, Hauptsache sie sind gleich!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 18:05

    OT---aber ist es nicht zutiefst beschämend, daß es nach so langer Zeit nicht möglich ist, sine ira et studio aus Anlass des 60. Jahrestages der Beschlussfassung des Bundesvertriebenengesetzes am 5. August einen eigenen Gedenktag einzuführen?
    Sind die vielen Millionen deutscher Heimatvertriebener es wirklich nicht wert, daß man ihnen von den 365 Tagen im Jahr einen einzigen Tag widmet? Wird noch immer ein Unterschied gemacht, was die Leidensfähigkeit verschiedener Völker anbelangt?

    Was für ein Getue macht man heute um jeden sog. Flüchtling, der zu uns strebt---aus welchen Gründen auch immer! ---und laut Asyl schreit! Was wird nur alles aufgeboten, um diese Menschen auf unsere Kosten durchzufüttern!

    Die Flüchtlinge des WKII haben keineswegs schmarotzt, ganz im Gegenteil: Jeder einzelne von ihnen hat mitgeholfen, D und Ö wieder aufzubauen. Aber einen eigenen Gedenktag, den man sonst ALLEN anderen Flüchtlingen und allen, denen großes Leid geschehen ist, zugesteht---manche begehen gleich mehrere Gedenktage im Jahr!---einen eigenen Gedenktag also billigt man den deutschen Heimatvertriebenen nicht zu. Das ist eine Schande und ein Affront gegenüber diesen Menschen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013243-Deutsches-Vertriebenengedenken-k-nftig-nur-am-Weltfl-chtlingstag

    Dafür sind wir äußerst großzügig, wenn es um die Zigeuner geht:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013227-Zigeuner-Chef-best-tigt-Clan-Bettelei

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChronos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2013 19:35

    Als Landesschulsprecher kann ich nur aus Erfahrung sprechen, dass die Mehrheit der Schüler und der Schülervertreter sicherlich diesen Artikel von A.U. auf jeden Fall unterschreiben würde.

    Das würde die Ministerin auch vielleicht einsehen, wenn sie mal aus den Prunksälen des BMUKK rausgehen würde und mit den Realitäten in den Schulen konfrontiert werden würde.

    Danke für sechs lange Jahre Zerstörung des österreichischen Schulsystems unter Beihilfe einer schlafenden und teilweise kooperierenden Volkspartei.


alle Kommentare

  1. Alexavier (kein Partner)
  2. Lakisha (kein Partner)
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  10. Chronos (kein Partner)
    30. Juni 2013 19:35

    Als Landesschulsprecher kann ich nur aus Erfahrung sprechen, dass die Mehrheit der Schüler und der Schülervertreter sicherlich diesen Artikel von A.U. auf jeden Fall unterschreiben würde.

    Das würde die Ministerin auch vielleicht einsehen, wenn sie mal aus den Prunksälen des BMUKK rausgehen würde und mit den Realitäten in den Schulen konfrontiert werden würde.

    Danke für sechs lange Jahre Zerstörung des österreichischen Schulsystems unter Beihilfe einer schlafenden und teilweise kooperierenden Volkspartei.

  11. DDr.Edith (kein Partner)
    30. Juni 2013 19:30

    ad Undine, 29. 06. 13, 22:27

    Ein Erfahrungsbericht:
    Österreichisches Liedgut ist politisch korrekt verpönt. Als kürzlich Studenten bei einer Feier alte Freiheitslieder aus dem 19. Jh. sangen, öffnete sich ein Fenster oben im Haus, und eine Frau schrie hysterisch: "Schon wieder diese Nazilieder! Ruhe!"

    Im Gymnasium wird seit mehr als 20 Jahren mit Begeisterung englischsprachige Musik unterrichtet (Songs, Musicals,...). Klassik nur am Rand. Die Musiktheorie besteht überwiegend aus den Lebensgeschichten von meist drogensüchtigen Bandleadern. Weil es "in" ist und viel interessanter als etwa Beethovens Taubheit. Bei der Schulschlussmesse klopft die schuleigene Schlagzeuggruppe afroamerikanische Rhythmen, und der Schulchor brüllt hingegeben "Oh happy day...".

    Das Musikland Österreich ist untergegangen. Der Nachwuchs fehlt. Im Opernprogramm fast ausschließlich fremde Namen - wen wundert es, wird doch schon in der Schule jeder verlacht, der klassische Musik liebt. Auch das ist ein Teil der Zerstörung unserer Identität.

    • Gerald M. (kein Partner)
      30. Juni 2013 20:09

      "Die Gedanken sind frei" Naziliedgut? Die Gute soll Geschichte lernen und ihren Geschichtelehrern müsste man rückwirkend die Gehälter pfänden ... alternativ wäre ein gepflegtes "Gusch, Kummerlsau" auch eine Alternative gewesen ...

      Ad multos annos

    • Undine
      01. Juli 2013 09:35

      @DDR. Edith
      @Gerald

      Daß uralte Volkslieder auf dem Altar der Political Correctness geopfert werden, also auf einem Index (man denke an den längst überholten katholischen Index verbotener Bücher!) "verbotener Lieder" stehen, kann wirklich nur in einer Bananenrepublik wie Österreich geschehen.

      Überall anders, also in "normalen" Ländern pflegt man das alte Liedgut ganz selbstverständlich. Das Paradoxe ist zusätzlich, daß gerade im linken Spektrum man ganz hingerissen ist, wenn Volkslieder gesungen werden---vorausgesetzt, es sind KEINE "Deutschen Volkslieder", also kroatische, slowenische, tschechische, jüdische---besser noch jiddische, slowakische, französische, englische usw.

      Was soll diese verkrampfte, vertrottelte Sichtweise linker Fanatiker und Hetzer? Was gibt es ihnen, wenn diese schönen alten Volkslieder in Vergessenheit geraten? Weil angeblich diese Lieder von Nazis gesungen wurden, müssen sie eliminiert werden? Wenn Dummheit wehtäte.....!
      Ich wiederhole mich: Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers. Ich hoffe, daß einmal diese linke Unkultur zuende geht und wir uns unserer Tradition besinnen.

  12. F.V. (kein Partner)
    30. Juni 2013 11:11

    Als ich zur Schule ging, hatten die Klassen 40 und mehr Schüler (noch in der Unterstufe des Gymnasiums). Die Einrichtung war schon ganz passabel, wenn auch spartanisch. Für Darstellende Geometrie gab es: Zeichenbrett, zwei Dreiecke, ein parallel zu führendes Lineal, Zirkel und ein paar „Redisfedern“ und Bleistifte No. 2 bzw. 3.

    Ein Rechenschieber war erst auf der TU in Gebrauch. PCs gab es noch nicht, und natürlich auch nicht diese unübersehbare Fülle an Lernbehelfen- und –hilfen.

    Ärmere Schüler bekamen Bücher aus der Bücherlade, sie wurden durch mehrere Jahre hindurch verwendet.

    Bahnschüler durften in einem kleinen separaten Raum die Zeit zwischen Abfahr/Ankunft der Züge und dem Unterricht verbringen.

    Die Anzahl der Schulen, der Sportanlagen, Turnhallen, Geräte war abzählbar. Es war auch noch am Samstag Unterricht.

    An „Schulversuche“ kann ich mich kaum erinnern, vielleicht erst im Oberstufen-Gymnasium oder während der Universitätszeit.

    Wovon faselt also der pt Herr Horner, wenn er meint: „Dass nicht bloß den Lehrkräften geeignete Arbeitsplätze zu schaffen, sondern sowohl für sie als auch für die Schüler zuträgliche bauliche und ausstattungsmäßige Investitionen vorzunehmen sind, hat große Dringlichkeit.“

    Von welchen „Reformen“ schwadroniert er? All das, was nicht erst die Frau Schmied zu „reformieren“ begonnen hat, fing schon mit der Fahrradlberger Häckel-Fräuln an – mit den bekannten Ergebnissen. Ich hatte nicht den Eindruck, daß früher die Studenten in so großem Ausmaß keine wirkliche Befähigung zum Studium hatten, wie dies heute der Fall zu sein scheint. – Siehe die Ergüsse der ÖH-Funktionäre.

    Wenn man in manchen Museen oder Heimathäusern sieht, wie erbärmlich die Schulen vor noch gar nicht langer Zeit ausgestattet waren, dann ist heute der materielle Luxus schlechthin ausgebrochen.

    Inwieweit die Lehrer heute überlastet sind ist wohl von Region zu Region verschieden. Es dürfte aber weniger die Arbeitsüberlastung oder der „mangelnd ausgestattete Arbeitsplatz“ sein, als der Psychoterror, der von den inzwischen pervertierten Schulgesetzen und –bräuchen ausgeht. Der Hinweis, daß Lehrer auch private Aufwendungen für die Schule machen ist so lächerlich und dumm, daß er sich selbst richtet. Unter diesem „Gesichtspunkt“ könnte jemand auch den Anzug anführen, mit dem er sich zu seiner Bürotätigkeit kleidet, anstatt einer abgerissenen Bluejean.

    • F.V. (kein Partner)
      30. Juni 2013 11:12

      gehört zum pt Herrn Horner, irrtümlich hier.

    • Undine
      30. Juni 2013 11:47

      @F.V.

      "An „Schulversuche“ kann ich mich kaum erinnern,..."

      Meines Wissens begannen die Schulversuche Mitte der 50er-Jahre---und haben bisher zum Nachteil der Schüler kein Ende gefunden, sondern werden immer skurriler. Damals kam es zu erbitterten Kämpfen zwischen den Verfechtern beider Methoden; obwohl die synthetische Methode, nach der ich und vermutlich auch Sie das Lesen und Schreiben erlernt haben, die sinnvollere gewesen wäre, setzte sich die analytische durch (z.T. durch Zwangsmaßnahmen durch "fortschrittliche" Landesschulinspektoren).
      Von dieser Zeit an kann man feststellen, daß es mit dem Lesenlernen zunächst schleichend, bald aber steil bergab geht.

      Auszug aus:
      http://www.bruehlmeier.info/schreiben-und-lesen.htm"1.2 . Leselern-Methoden

      "Die Methode des Schreiben-Lernens steht in einem direkten Zusammenhang mit der Leselern-Methode und kann darum nicht völlig isoliert dargestellt werden. Im Verlaufe der jüngeren Schulgeschichte haben sich vor allem die Anhänger der synthetischen und der analytischen Methode bekämpft.
      a.
      Bei der synthetischen (oder Buchstabier-) Methode lernt der Schüler zuerst die Unterscheidung der einzelnen Laute und deren Zuordnung zu ihren entsprechenden Schriftzeichen, um diese allmählich zu Silben und Wörtern zusammenzubauen.

      b.
      Bei der analytischen (oder Ganzheits-) Methode prägt sich der Schüler zuerst das Schriftbild ganzer Wörter ein, um dann im Zuge des sog. Wortabbaus und Wortaufbaus allmählich die einzelnen Laute aus dem Ganzen herauszulösen.

      Streng genommen, ist die Ganzheitsmethode eine Vorstufe der synthetischen, denn auch bei jener (der analytischen Methode) kommt der Zeitpunkt, wo der Schüler (beim Schreiben) Laute aus Klanggestalten herauslösen und sie (beim Lesen) zu Klanggestalten verschmelzen muss. Ich setze daher in meinen Überlegungen das synthetische Verfahren voraus."

      So viel zum Thema Schulversuche.

    • terbuan
      30. Juni 2013 18:44

      F.V. & Undine
      Danke, volle Zustimmung!

  13. F.V. (kein Partner)
    30. Juni 2013 10:40

    Ich gestehe, ich habe, als es noch keine Zentralmatura und auch keine "neue Mittelschule" gab diese am hiesigen BRG gemacht, die Aufgaben wurden von den eigenen Lehrern gestellt und geprüft und - horribile dictu - auch von diesen korrigiert und benotet.

    Darf ich fragen, ob sie dann überhaupt gilt?

  14. antischussel (kein Partner)
    30. Juni 2013 10:17

    Die Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskammer, die Landeshauptleute von Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Steiermark - alle ÖVP verweigern der Bundes-ÖVP die Gefolgschaft in der jahrzehntelangen Blockiererpartie in Sachen Bildungsreform. Wer sind die 1 - 5 Leute in der Bundes-ÖVP, die gegen jedwede Reform beharren? Ist es der Egomane Pröll in Niederösterreich? Der Unterberger aus dem Mittelalter? Oder gehört gar auch noch der Schüssel dazu, der Berlusconi seinerzeit als EU-Ratspräsidente einen Wahlsieg in Italien herbeiwünschte?

  15. RR Prof. Reinhard Horner
    30. Juni 2013 01:31

    reinhard.horner@chello.at

    Bildung auf einen (welchen) Blick?

    *Auf den obersten Rang der Probleme für das Lerngeschehen sind zu stellen:
    1. Welche Vielfalt der Talente, der Interessen und der Lebenschancen soll gefördert und gefordert werden? 2. Womit soll der Bildung persönlicher Qualitäten gedient und womit die Ausbildung nützlicher Qualifikationen betrieben werden?

    * Es ist hoch an der Zeit, den übergroßen Anteil weiblicher Lehrkräfte zur Kenntnis zu nehmen und damit entsprechend umzugehen. Der Kampf von Frau BM Schmied gegen ihre Geschlechtsgenossinnen ist gewiss nicht besonders klug, fair schon gar nicht.

    * Die Behauptung, unsere Lehrkräfte würden mehr verdienen, weniger unterrichten und dies für weniger Schüler, ist so nicht haltbar. Sie soll ja Frau BM Schmied nur dazu dienen, den Lehrerinnen mehr Arbeit für weniger Geld und vor größeren Klassen aufzubürden, um Arbeitsplätze einzusparen.

    * Mehr Unterrichtsstunden pro Lehrer mögen finanzielle Einsparungen bringen, den gestiegenen und vielfältigeren Anforderungen im Schulgeschehen würde das keinesfalls gerecht. Im Gegenteil.

    * Hinsichtlich des Vergleichs der Lebensverdienstsummen wäre zu berücksichtigen, welchen Anteil davon die Lehrkräfte privat für Arbeitsmittel u. dgl. zu investieren haben. Auch die jeweiligen Lebenshaltungskosten spielen wohl eine Rolle.

    * Dass nicht bloß den Lehrkräften geeignete Arbeitsplätze zu schaffen, sondern sowohl für sie als auch für die Schüler zuträgliche bauliche und ausstattungsmäßige Investitionen vorzunehmen sind, hat große Dringlichkeit.

    * Schlussendlich geht es darum, mit einer unverkürzten Schulreform Bewährtes zu bestärken und nachhaltig zukunftstaugliches Neues zu schaffen – dies so, dass alle dafür wirksamen Kräfte mobilisiert werden: die persönlichen und die gemeinschaftlichen, die privaten und die staatlichen, die gesellschaftlichen und die politischen, die wirtschaftlichen und die kulturellen etc.

    * Dabei darf nicht verabsäumt werden, das tatsächliche Reformgeschehen aus obsoleten und aus aktuell verkürzenden und verfälschenden ideologischen Absichten zu lösen und dieses Geschehen aus jeglichen Uniformierungen zu befreien.

    * Die Verwendung von Veränderungen im Schulwesen zu Zwecken eines zwangsweisen gesellschaftlichen Umbruchs ist ehestens auszuschließen.

    (Übrigens, den Volksschulen pauschal ein Versagen anzulasten, ist grob tatsachenwidrig. Da herrschen ebenso wie an den Hauptschulen große Unterschiede.)

  16. Gandalf
    29. Juni 2013 23:55

    O.T.: "Inseratenaffäre (Faymann): Verfahren dürfte eingestellt werden". So und ähnlich titeln nicht nur die üblichen (Charaktersch-)Wein- Blätter, sondern - leider - auch die immerhin zumindest historisch verdiente "Presse".
    Gerade hier hätte ich eine Schlagzeile wie "Inseratenaffäre Faymann: Verfahren dürfte NICHT eigestellt werden, wenn Österreich keine Bananendiktatur ist" oder so ähnlich erwartet - oder doch erhofft. Na ja, schade, man hat eben offenbar die wenige noch vorhandene Energie verbraucht, um sich selbst zu beweihräuchern. Alter schützt vor Torheit nicht.

    • Undine
      30. Juni 2013 11:15

      @Gandalf

      Beim geeichten, vermutlich schon ROT geborenen Faymann ist die "Inseratenaffäre" bestenfalls ein (für den Steuerzahler sehr teures) Kavaliersdelikt, was aber nicht heißt, daß Ähnliches auch für andere Politiker---blaue etwa---gilt; die meinen "es" ja nie gut.

  17. Haider
    29. Juni 2013 23:45

    Und nach der Schule landen alle in einem einheitlich entlohnten Arbeitsmarkt: Es lebe die Reinkarnation der sogenannten DDR!
    Wenn auch alle gleich arm/faul/ungebildet/unerzogen sind, Hauptsache sie sind gleich!

  18. Undine
    29. Juni 2013 22:27

    Und noch einmal melde ich mich heute zu später Stunde zu Wort! Es geht auch um die Schule im weiteren Sinn.
    Diese Woche war ich in unserer kleinen Schulstadt gleich zu mehreren Schülerkonzerten eingeladen. Es war eine Freude zu sehen, welch große Mühe sich die Schüler und ihre Lehrer gegeben haben. Der Applaus kam vom Herzen.

    Ein Wermuthstropfen: Es wurden ausschließlich ENGLISCHE Songs dargeboten. Manchmal frage ich mich, ob sich die Musikprofessoren der deutschen Sprache schämen? Ob sie Angst haben, die Schüler würden bei deutschen Liedern keine Freude am Singen verspüren?

    Wer weiß, vielleicht fänden die Kinder ein paar der Kanons, die wir als Schulkinder mit so viel Freude gesungen haben, auch schön?

    Wer kennt z. B. MOZARTS fröhlichen Kanon "Lieber Freistädtler, lieber Gaulimauli, lieber Stachelschwein, wo geh'n Sie hin..." oder den Kanon "Der Mann, der ist der Kopf, der weiß, wie es soll gehen, die Frau, die ist der Hals, der weiß den Kopf zu drehen", oder den Kanon von HAYDN "Alles schweiget, Nachtigallen locken mit süßen Melodien Tränen ins Auge, Sehnsucht ins Herz" oder noch den Kanon "Ich armes, welsches Teufli, bin müde vom Marschieren....." oder "Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall..." usw.!?

    Ich weiß schon, die Zeiten haben sich geändert---dennoch, man sollte das alte Liedgut nicht ganz und gar in Vergessenheit geraten lassen. Kürzlich las ich den Satz:

    TRADITION ist nicht die ANBETUNG der ASCHE, sondern die WEITERGABE des FEUERS.

    • Susanna (kein Partner)
      30. Juni 2013 08:22

      Das ist mir auch schon aufgefallen, es wird (ab der Volksschule) vorwiegend englisch gesungen. Interessanterweise trägt das nicht dazu bei, dass die Kinder besser Englisch können...

  19. Undine
    29. Juni 2013 18:33

    Noch ein OT---aber wir müssen uns, wie's aussieht, damit abfinden, daß Wien nicht mehr "nur" unsere Bundeshauptstadt ist; sie wurde den Türken kampflos überlassen. Ankara, Istanbul, Berlin, Wien.....

    Erdo?an-Demo zeigt, was in Wien „Die Stadt gehört dir“ bedeutet

    http://www.unzensuriert.at/content/0013244-Erdo-Demo-zeigt-was-Wien-Die-Stadt-geh-rt-dir-bedeutet

    Und damit Wien als türkische Stadt auch im türkischen Sinne regiert werden kann, müssen die türkischen Landsleute natürlich in der Politik stark vertreten sein; eines schönen Tages werden sie die Mehrheit bilden.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat

  20. Undine
    29. Juni 2013 18:05

    OT---aber ist es nicht zutiefst beschämend, daß es nach so langer Zeit nicht möglich ist, sine ira et studio aus Anlass des 60. Jahrestages der Beschlussfassung des Bundesvertriebenengesetzes am 5. August einen eigenen Gedenktag einzuführen?
    Sind die vielen Millionen deutscher Heimatvertriebener es wirklich nicht wert, daß man ihnen von den 365 Tagen im Jahr einen einzigen Tag widmet? Wird noch immer ein Unterschied gemacht, was die Leidensfähigkeit verschiedener Völker anbelangt?

    Was für ein Getue macht man heute um jeden sog. Flüchtling, der zu uns strebt---aus welchen Gründen auch immer! ---und laut Asyl schreit! Was wird nur alles aufgeboten, um diese Menschen auf unsere Kosten durchzufüttern!

    Die Flüchtlinge des WKII haben keineswegs schmarotzt, ganz im Gegenteil: Jeder einzelne von ihnen hat mitgeholfen, D und Ö wieder aufzubauen. Aber einen eigenen Gedenktag, den man sonst ALLEN anderen Flüchtlingen und allen, denen großes Leid geschehen ist, zugesteht---manche begehen gleich mehrere Gedenktage im Jahr!---einen eigenen Gedenktag also billigt man den deutschen Heimatvertriebenen nicht zu. Das ist eine Schande und ein Affront gegenüber diesen Menschen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013243-Deutsches-Vertriebenengedenken-k-nftig-nur-am-Weltfl-chtlingstag

    Dafür sind wir äußerst großzügig, wenn es um die Zigeuner geht:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013227-Zigeuner-Chef-best-tigt-Clan-Bettelei

    • terbuan
      29. Juni 2013 18:24

      Dafür geben wir 220.000 Euro aus für ein Deserteursdenkmal am Ballhausplatz!
      Es wird immer unerträglicher in dieser einst schönen Stadt Wien.
      Das stilisierte X des Entwurfes eines deutschen Architekten steht für mich für "XINDEL"

    • Gandalf
      29. Juni 2013 20:51

      @ terbuan:
      Hervorragende Interpretation und passende Bezeichnung für die Leute, die sich in den Kopf gesetzt haben, für teures Geld das unnötigste Ding auf dem Ballhausplatz (wo es bei Gott schon genügend Unnötiges gibt!) aufstellen zu lassen. Für die (leider viel zu wenigen) Österreicher, die sich die Mühe gemacht haben, auch ein Bisschen aus objektiven Quellen zu schöpfen, wird es das steingewordene Mahnmal dafür sein, daß dem dummen Volk von naseweisen (oder böswilligen) spätgeborenen "Zeitgeschichtlern" ohne jede Ahnung über die tatsächlichen Verhältnisse in der Nazizeit eben ein X für ein U vorgemacht wird. Insofern passt der Entwurf ja gar nicht so schlecht.

    • Undine
      29. Juni 2013 21:14

      Näheres zum geplanten "Deserteursdenkmal":

      http://www.unzensuriert.at/content/0013270-Ballhausplatz-soll-mit-X-Monument-f-r-Deserteure-verschandelt-werden

      Gibt es so etwas auch bei den Alliierten? Huldigen die auch ihren Deserteuren und errichten ihnen Denkmäler?

    • terbuan
      29. Juni 2013 21:31

      @Undine
      Weil wir vorhin bei Anton so anregend auf englisch diskutiert haben:
      "The winner takes it all, the looser has to fall!"
      http://www.youtube.com/watch?v=74g60_M0-Fg
      Ein wunderbarer Song von ABBA,
      Anni-Frid Lyngstad, Prinzessin Reuß von Plauen, die Tochter einer Notwegerin und eines deutschen Wehrmachtssoldaten, war Mitglied dieser Gruppe.
      Sie war als "Tyskerbarn" (Deutschgeboren) eine Art Aussätzige in ihrer Jugend!
      http://de.wikipedia.org/wiki/Anni-Frid_Lyngstad

    • fokus
      29. Juni 2013 23:55

      @terbuan

      Für XINDL ;-)

      ********

    • Brigitte Imb
      30. Juni 2013 00:44

      @ Undine, ad 21:14

      "Gibt es so etwas auch bei den Alliierten? Huldigen die auch ihren Deserteuren und errichten ihnen Denkmäler?"

      Wo der Staat und seine Bürger noch etwas auf sich halten, passiert derartiges sicher nicht. Unseren überblödeten, politischen Selbstdarstellern, die fernab jeder Verantwortung agieren, gelingt damit die Klientelbedienung, die "wir" uns gefallen lassen.

    • Undine
      30. Juni 2013 09:26

      @terbuan

      Danke für den Hinweis auf "Tyskerbarn"; es schadet nicht, zu wissen, wie andere Länder mit "Besatzungskindern" umgegangen sind:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Tyskerbarn

  21. socrates
    29. Juni 2013 17:34

    Das intelligente Volk der Deutschen ist weiter gefürchtet:
    Geheimverträge mit den westlichen Siegermächten zur Überwachung Deutschlands sind bis heute in Kraft
    Wie erst seit letztem Jahr durch Aktenfreigaben bekannt ist, hatten die diversen Bundesregierungen der Öffentlichkeit die Überwachungsrechte der drei Westmächte verschwiegen und hierüber teilweise sogar getäuscht. Noch heute bestehen neben dem NATO-Truppenstatut Ansprüche auf engste Kooperation an Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst.
    Über das Verhältnis der jungen Bundesrepublik zu den Siegermächten wurde vieles erst in den letzten Jahren bekannt. So schilderte 2009 Willy Brandts Vertrauter Egon Bahr, dass Brandt 1969 nach Einzug im Bundeskanzleramt unerwarteten Besuch bekam: Der Regierungschef sollte sich den drei Westmächten in einem strengst geheimen Dokument u.a. in der Berlinfrage unterwerfen. Teile des Grundgesetzes waren heimlich zugunsten "unkündbarer Siegerrechte" von Anfang an außer Kraft gesetzt worden. Bahr erinnert sich noch an die Empörung Brandts, da eine solche Unterwerfung gegen seinen Amtseid verstoße. Als der neue Kanzler hörte, dass seine drei Vorgänger jenen Brief ebenfalls unterschrieben hatten, gab er seinen Widerstand schließlich auf.
    Ein weitaus pikanteres Staatsgeheimnis betraf die von den drei westlichen Siegermächten ausbedungenen Befugnisse ihrer Geheimdienste auf dem Gebiet der Bundesrepublik - die faktisch sogar über dem Grundgesetz standen. Dem Freiburger Historiker Prof. Dr. Josef Foschepoth gelang es als erster, Einsicht in bis dahin streng geheime Dokumente zu nehmen und diese in seinem Buch Überwachtes Deutschland (2012) zu veröffentlichen.
    Die drei westlichen Siegermächte wollten den Deutschen auf ihrem Territorium weder zubilligen, erneut eine Gefahr für den Frieden zu werden, noch sollten sie dem Einfluss des Kommunismus aus dem Osten anheimfallen. Ab 1945 hatten sich die Westmächte als damalige Militärregierung sogar gesetzlich ausgebeten, Post und Telekommunikation zu überwachen und insbesondere Propaganda etwa aus dem Osten herauszufiltern. Hieran änderte 1949 auch das Inkrafttreten des Grundgesetzes nichts, obwohl dieses in Art. 5 Abs. 3 GG garantierte, eine Zensur fände nicht statt. Das Abhören von Kommunikation wurde mit der "Sicherheit der Besatzungsmächte" begründet, obwohl nach dem damaligen Artikel 10 GG in das Fernmelde- und Briefgeheimnis nur aufgrund eines Gesetzes hätte eingegriffen werden dürfen, dass es so aber nicht gab.
    Die alliierten Dienste befassten mit dem Abhören aus naheliegenden Gründen überwiegend deutsches Personal und drängten Adenauer, die Bundesrepublik möge sie auch organisatorisch entlasten. Auch die Bundesregierung war alles andere als glücklich darüber, dass die Westmächte nach Belieben abhörten, darunter auch hochrangige Diplomaten, Politiker und Geistliche.
    http://www.heise.de/tp/artikel/39/39408/1.html

    • socrates
      29. Juni 2013 17:35

      Eine andere Methode ist umvolken und zur Blödheit erziehen.

    • terbuan
      29. Juni 2013 17:48

      @socrates

      Etwas anderes als Furcht kann doch der Schwachsinn der Siegermächte nicht sein,
      dem kleinen Österreich im Staatsvertrag ein Anschlußverbot an Deutschland zu diktieren!

    • Gandalf
      29. Juni 2013 17:52

      @ socrates:
      Naja, viel anders war ja der menschenfreundliche Morgenthau - Plan auch nicht. Und die Nachkommen des famosen Herrn Morgenthau sind heute noch sehr einflussreich im US - amerikanischen Rechtswesen - so weit in diesem Staat von Recht überhaupt noch die Rede sein kann.

    • Undine
      30. Juni 2013 11:50

      @Gandalf

      "Naja, viel anders war ja der menschenfreundliche Morgenthau - Plan auch nicht"

      Und er wäre längst "rückstandlos" abgeschlossen! ;-(

  22. Anton Volpini
    29. Juni 2013 15:22

    Hello fellow NSA

    you are the one, who is condammend today, to read may mails.

    I am sending this mail directly to you, out of a little area behind the seven hills, where... you know!
    ....the foxes say good night to each other, though this mail will make you verry important inside your big organisation of more than eight hundret thousend fellows, reading mails every day. Poor guys, but thats your jobs, you get paid for doing such stuping things.

    Because my mail will make you important, you will report it direct to your allsides beloved President Obama.
    And tell him, that I said, he looks today maybe out,....he will love that.

    Then you will report him, that in my little area only goodpeople are living, and we decided, to give asyl to your states enemy nummer one.
    We allready gave him a new name with the typical seven hills "e" "r" at the end, so in the future he will hear at the name Schneeder.

    If your president does not like that to hear, then just tell him, that you know me (since NSA had read all my mails) and with me it is really not gooad cherry eating.

    Next time I will send my mail to another NSA fellow.

    Have a nice day

    one of the dwar....you know!

    • terbuan
      29. Juni 2013 16:59

      Dear Tony,
      I've read your mail with great respect and I'm sure Mr. President will react immediatly and me nothing you nothing you will become a new candidat for the NSA Award "Enemy of the year"! :-)
      Best wishes, your
      terbuan

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2013 17:53

      @ A.V.,

      that tops the lot......"with me it is really not gooad cherry eating"

      I hook me down :))))))

    • Undine
      29. Juni 2013 18:17

      @Anton Volpini

      You are a very good fellow! :-)))))))

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2013 18:53

      Auch Brüssel Opfer von US-Lauschangriff ..........also ALLE!!!! werden überwacht. Maligen!

      http://orf.at/stories/2189014/

    • Torres (kein Partner)
      30. Juni 2013 10:57

      Sie haben offenbar eine Methode gefunden, der Kontrolle Ihrer Mails zu entgehen: so ein schlechtes English versteht wohl nicht einmal die NSA.

    • Undine
      30. Juni 2013 11:53

      @Torres

      Für Satire und Humor ist bei Ihnen kein Plätzchen frei, stimmt's?

  23. Josef Maierhofer
    29. Juni 2013 12:26

    Frau Schmied ist auf diesem Job eine Fehlbesetzung, hat sie doch, wie sie gezeigt hat, alle 'Tests' im Bankwesen und im Schulwesen 'grandios' bestanden und unsere armen Kinder, denen die NMS übrig bleibt, gehen vor die Hunde, pardon kommen in den 'sozialistischen Himmel'.

    • Gandalf
      29. Juni 2013 17:55

      Frau Schmied war in jedem Job eine Fehlbesetzung.

    • terbuan
      29. Juni 2013 18:19

      Wenn man einen engagierten Sozialisten und ehemaligen Finanzchef der OMV zum Vater hat, dann hat man einen Freibrief für alles, auch für Bank- und Bildungspleiten. Der Steuerzahler kommt eh für alles auf, nur wehe.....(jetzt habe ich den Rest gelöscht, die Löwelstraße liest mit) :-)

  24. terbuan
    29. Juni 2013 11:52

    Skurriles Österreich: "Der Regierungsrat und der Hofrat"

    Ein Freund von mir war Direktor an einem Gymnasium in Bad Aussee. Ende vergangenen Jahres ging er in den wohlverdienten Ruhestand. Kürzlich wurde ihm der Titel "Regierungsrat" verliehen, nicht vom Landesschulinspektor persönlich sondern einfach nur per Post.
    Auf meine Frage, warum bist Du nicht Hofrat geworden, meinte er, um Hofrat zu werden muss Deine Schule mindestens 8 Klassen gehabt haben und das ging sich bei mir nicht aus!

    Und da soll noch einer sagen wir brauchen eine Schulreform! ;-)

    • socrates
      29. Juni 2013 11:57

      Ein guter Freund wurde vor die Wahl gestellt: Orden oder Hofrat?
      Er wählte Hofrat, der steht auf der Visitkarte. Für Orden ist er zu alt.

    • Josef Maierhofer
      29. Juni 2013 12:27

      @ socrates

      Das Amüsanteste am Österreicher ist der Titel (meist ohne Mittel).

    • Undine
      29. Juni 2013 14:07

      Besonders amüsant ist der Titel "Hofrat" ja in einer Republik, aber gerade die Sozis residieren gerne in der kaiserlichen "Hofburg"; Kreisky ließ sich fast ausschließlich mit dem Gemälde von Kaiserin Maria Theresia im Hintergrund ("meine Vorfahrin"!) interviewen, na, und der tiefrote HBP weiß auch die imperialen Gemächer als seiner würdig zu schätzen. Ja, die Roten und ihr Neidkomplex gegenüber dem Adel.....Und den Titel "Hofrat" weist garantiert kein Sozi zurück, wenn er in die Jahre gekommen ist.

    • socrates
      29. Juni 2013 14:24

      Es gibt 2 Sorten "Hofrat": den ordentlichen (o HR) und den außerordentlichen (ao HR).

    • caruso
      29. Juni 2013 14:42

      Apropos Hofrat, was ist der Unterschied zwischen einem Hofrat und einem wirklichen Hofrat?

      Auflösung:
      Der Hofrat arbeitet nix.
      Und der wirkliche Hofrat arbeitet wirklich nix.

    • Undine
      29. Juni 2013 14:45

      @socrates

      .....und der Unterschied: Der "eine" Hofrat ist ein Titel ohne Mittel, der andere macht sich auf dem Konto deutlich bemerkbar---wenn ich recht unterrichtet bin. ;-)

    • socrates
      29. Juni 2013 17:41

      Undine
      Stimmt, aber wenn man bei der Behörde anruft und sich mit "Hofrat ............" meldet, sind die Akten, die stets unauffindbar sind, sofort parat. Schließlich weiß Kleinösi nicht mit wem er spricht, aber der hat sichen Beziehungen.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2013 18:04

      Wie gendert man denn "Hofrat" richtig - Frau Hofratin...?

    • Gandalf
      29. Juni 2013 21:48

      @ Brigitte Imb:
      Vorschlag: "Herr Hofrättin" ?!

    • Brigitte Imb
      30. Juni 2013 00:45

      @ Gandalf,

      perfetto!!!

    • schreyvogel
      30. Juni 2013 22:27

      Regierungsrat ist der höchste Titel, den ein B-Beamter erringen kann. Solche Titel werden mit großem Stolz getragen, auch hier in diesem Forum. Sie flößen größten Respekt ein!

  25. socrates
    29. Juni 2013 11:44

    Die genetisch bedingte überlegene Intelligenz einzelner Rassen wird in Israel gelehrt. In den USA dürfen die dort gemachten Studien (MIT) nicht veröffentlicht werden. Aber man erkennt unschwer die erfolgreichen Rassen.
    Im deutschen Raum soll mit Gewalt bewiesen werden, daß diese Erkenntnisse falsch sind. Man schaffte die Rassen ab und definierte alle Menschen als gleich.
    Die Kirche und Galilei, Stalin und die Unschärfenrelation, Hitler und die Relativitätstheorie, unsere Sozis und die Gleichheit der Intelligenz, usw...

    Der kleine Wolfgang Amadeus Mozart war ein musikalisches Wunderkind. Liebevoll und streng gab ihm der Vater eine gute musikalische Ausbildung. Mit fünf Jahren komponierte er ein erstes kleines Klavierstück.
    1764 komponierte Wolfgang die ersten Violinsonaten und seine erste Sinfonie, mit 12 Jahren die erste Oper. In Rom beim Papst schrieb er eine neunstimmige Messe, die nicht gedruckt werden durfte, nach zweimaligem Hören auswendig nieder!

    Gauß sollte die Zahlen von 1 bis 100 addieren. Wie aus der Pistole geschossen erwiederte er: 5050. Wie hat er das mit 5 jahren gemacht? 100 + 1 = 101, 99 + 2 = 101, ....... 50 + 51 = 101, also 50x101 = 5050.

    Es gibt viele Beweise daß C.Schmied unrecht hat, aber sie wußte es auch in Zypern besser, ist ideologisch verhetzt und nicht lernfähig.

    • Undine
      29. Juni 2013 14:41

      @socrates

      Ich glaube, daß man Mozart mit Fug und Recht zum größten Genie aller Zeiten erklären kann. Er ist kein Zufall, daß dieses Wunderkind ausgerechnet in Salzburg das Licht der Welt erblickt hat; den guten Genen seines Augsburger Vaters---und dessen liebe- und verständnisvoller (Musik)-Erziehung--- und jener seiner St. Gilgener Mutter haben wir dieses einzigartige Weltereignis zu verdanken. Die Zeit, die Mozart hervorgebracht hat, die Stadt Salzburg, die den erlesenen Rahmen abgab---da mußte sich alles zum Besten fügen.

      "Die genetisch bedingte überlegene Intelligenz einzelner Rassen wird in Israel gelehrt. In den USA dürfen die dort gemachten Studien (MIT) nicht veröffentlicht werden. Aber man erkennt unschwer die erfolgreichen Rassen."

      Es ist schon eigenartig, daß ein Volk ganz frech diese "Ansprüche" stellen darf ---und das völlig ungestraft; und die "unterlegenen" Völker plappern dies wie ein Dogma auch noch nach.

    • Gandalf
      29. Juni 2013 22:06

      @ Undine:
      Mozart war doch in Wahrheit ohnehin jüdischer Abstammung? Bei DER Begabung ist doch kaum was anderes vorstellbar?

    • Gandalf
      29. Juni 2013 22:13

      Um den Geheimdiensten Leibschmerzen wegen versuchter oder vollendeter Wiederbetätigung, Verhetzung oder ähnlichen Delikten zu ersparen: Natürlich kann es durchaus auch sein, dass Wolfgang Amadeus Mozart NICHT jüdischer Abstammung war.

    • Undine
      30. Juni 2013 09:40

      @Gandalf

      Als ich vor sehr langer Zeit eine Goethe-Biographie von Richard Friedenthal las, staunte ich nicht wenig, als ich auf eine Stelle traf, wo Friedenthal zum Ausdruck brachte, es könnte doch durchaus möglich sein, daß Goethe jüdische Vorfahren habe---eine seltsame Wunschvorstellung. Ich war etwas befremdet.

    • Gandalf
      30. Juni 2013 13:40

      @ Undine:
      Ja, befremdet ist hier der richtige Ausdruck: seit einigen Jahren sucht nahezu jeder, der vermeint, etwas auf sich halten zu müssen, nach jüdischen Vorfahren. Nicht, dass an dieser Tatsache an sich etwas zu bemängeln wäre - ganz im Gegenteil, da sei der Ewige davor. Auch ich kann diese Möglichkeit für mich selbst, trotz "grossem Ahnenpass"(- kein Versuch der Wiederbetätigung!!-), weder veri- noch falsifizieren; aber natürlich bleiben auch unsere Kulturträger nicht vom "mainstream" (welch schreckliches Wort!) verschont. Nun, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Strauss (der Richard natürlich, beim Johann gibt es ja fast gar keinen Zweifel), Schiller und Goethe, Grillparzer, Wildgans, Weinheber, Böll und Jellinek, und, ich würde es seinem Urenkel- oder was auch immer der Trottel auch ist - Gottfried aus tiefstem Herzen wünschen, selbst Richard Wagner waren doch ziemlich sicher - hätten damals schon unsere derzeitigen, ach so gescheiten Zeitgeschichtler forschen und publizieren dürfen - jüdischer Konfession oder zumindest Abstammung: oder nicht??
      Á propos befremdet: Gerade vor einer halben Stunde musste ich die Wiener U3 benützen. Da geht es - bewahre! - nicht um Goethe und Schiller, Brahms oder Schubert; aber fremd musste ich mich dort sehr wohl fühlen. Wie irgendwo zwischen Ankara, Baku, Ulan Bator und Hong Kong. Mit (drogenschwangeren) Farbtupfern aus Nigeria. Danke, Herr Häupl, danke Frau Vassilakuh, dass ich mich als geborener Wiener in meiner Heimatstadt, der Hauptstadt meines Heimatlandes Österreich, so fremd fühlen darf - das ist wahre Weltoffenheit, wie sie sich der kleine Provinzler aus Hernals oder auch aus Athen halt nicht besser vorstellen kann. Gott schütze die Einfältigen.

    • Undine
      30. Juni 2013 13:58

      @Gandalf

      Robert Menasse ist ja regelrecht aufgeblüht, als er in diese Richtung fündig wurde! Bei Jellinek trifft es zur Hälfte zu, wobei ich nicht recht weiß, ob es ihre bessere oder ihre schlechtere Hälfte betrifft. Für Gottfried Wagner ist die Bezeichnung Trottel noch zu milde.

  26. dssm
    29. Juni 2013 09:27

    Gestern war ich im Auto unterwegs, dann kam in den Nachrichten die Meldung x% der Schüler haben einen Fleck nach Hause getragen – na und?
    Dann aber kam der übliche Experte, Schulpsychologe, und der erzählte vom ständig steigenden Druck auf die Schüler. Ja wie nun, solange ich zurückdenken kann, wird Schulreform auf Schulreform umgesetzt, genau um den Druck von den Schülern zu nehmen und dann dieses Ergebnis.

    Liebe Schulexperten, Schulpsychologen und sonstige Schulverantwortliche: Setzen Fünf!

    • Cotopaxi
      29. Juni 2013 11:23

      Es gehört sicher Mut dazu, heutzutage als Lehrer einen Fünfer zu vergeben.

    • terbuan
      29. Juni 2013 11:32

      Es gibt doch noch mutige Lehrer: 65.000 Schüler haben einen 5er im Zeugnis und es gibt 38.000 Sitzenbleiber!

    • Undine
      29. Juni 2013 11:49

      @Cotopaxi

      Einem Lehrer, der es heute noch wagt, einem Schüler---womöglich gar mit "Migrationshintergrund" ---einen verdienten Fünfer zu geben, gebührt wahrlich eine Tapferkeitsmedaille! ;-)

    • socrates
      29. Juni 2013 11:54

      Der Sohn unserer polnischen Perle hat mit 90% die Matura bestanden. Welch fürchterlicher Vergleich der Maturanten, er gehört nach unserer roten Ideologie verboten. Österreich ist zu unbedeutend, die anderen Völker überleben.

    • Josef Maierhofer
      29. Juni 2013 12:30

      @ terbuan

      Diese 38 000 sind größtenteils Schulverweigerer mit mehr als 600 Fehlstunden, wie ich gehört habe.

  27. FranzAnton
    29. Juni 2013 09:26

    Es bleibt uns eine einzige Hoffnung: Unsere Landsleute mögen der rational nicht nachvollziehbaren Kapriolen nicht nur unserer roten Bildungsvernichter und Kinderseelenverderber, sondern der gesamten marxistelnden Politkamarilla noch rechtzeitig vor dem Wahltermin derart überdrüssig werden, daß diese Möchtegern - Ruinatoren von Allem in der Wahlzelle auf ein für die Demokratie erträgliches Ausmaß zurechtgestutzt werden. Erfüllt diese Hoffnung sich aber nicht, dann sieht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft unserer Republik wohl düster aus. Initiative Menschen würden daher dringendst benötigt, um möglichst breitenwirksame, drastische Aufklärungsaktionen in Szene zu setzen. Wer sich hiezu berufen fühlt, möge seine Ideen bitte öffentlich machen.

    • Undine
      29. Juni 2013 11:59

      @FranzAnton

      "... noch rechtzeitig vor dem Wahltermin derart überdrüssig werden..."

      Lieber FranzAnton, das ist ja die Crux: Für die Massen von schlichterem Gemüt ist immer noch die Hauptsache, daß die Sozis, wie üblich vor Wahlen, vollmundig erklären, daß der Staat eh alles finanziert; mit der Frage, ob dies überhaupt möglich ist, befassen sie sich erst gar nicht. Sie GLAUBEN felsenfest den haarsträubendsten Versprechungen und wählen deshalb wie immer ROT. Daß ihr Kind die Noten geschenkt bekommt, ist den meisten Leuten sogar recht, bzw. egal---wenn es dann mangels Schulbildung keine Arbeit findet, geben sie allem anderen die Schuld, nur nicht sich selber und der sozialistischen gezielten Zertrümmerung des Schulwesens.

  28. Politicus1
    29. Juni 2013 08:21

    An der Jubelmeldung über den ach so tollen Erfolg der NMS ist überhaupt nichts bemerkenswert!
    Auch Absolventen der (guten alten) Hauptschule schafften zu einem Gutteil den Übertritt in ein BORG oder eine BHS. Oder hätten es geschafft - aber sie machten lieber eine Lehre und lernten einen "ordentlichen" Beruf, statt Steuergelder mit einem Soziologie- oder Politikwissenschaftsstudium zu verschwenden.
    Hingegen wäre wahrlich bemerkenswert, würde Frau Schmied die Zahlen der NMS-Erfolge nach einzelnen Schulstandorten aufgegliedert veröffentlichen.

  29. fokus
    29. Juni 2013 02:51

    Da verschlägt es einem glatt die Sprache, denn ein Schuß Dummheit ist ja ganz niedlich, aber diese Herr MinisterIn C. Schmied ist mir bereits zu niedlich!

    • dssm
      29. Juni 2013 09:30

      Dann wird die 'Erfolgsgeschichte' bei der Kommunalkredit gleich viel erklärlicher! Die Herr MinisterIn (wie köstlich formuliert) hat einen Doktor der Wirtschaftswissenschaften, kein Wunder wenn die Wirtschaft den Bach hinuntergeht.

    • fokus
      30. Juni 2013 00:00

      @dssm

      ********

      Man sollte sich die Dissertation einmal genauer ansehen, aber die Genossen sind da leider sakrosankt!

    • Undine
      30. Juni 2013 13:29

      @dssm

      Das wirft aber ein denkbar schlechtes Licht auf die Wr. WU!





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