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Die Grünen und ihr altneuer Faschismus

Wenn das von einer anderen Partei käme, hätten wir die 999. Rassismus-, Verhetzungs- und Neonazismus-Debatte. Diese würde wochenlang die Mainstream-Blätter erregen. Und der stramm politische korrekte österreichische Justizapparat würde längst schon rotieren. Ein grüner Bundesrat hingegen kann solche Sachen sagen und sein Amt ungehindert weiter ausüben. Er gehört ja automatisch zu den Gutmenschen, vor allem dann, wenn er türkischer Abstammung ist. Und seine Partei stellt ihn schon gar nicht in Frage, weil er ja eine für die Grünen wichtige Wählergruppe vertritt. Sie stottert höchstens betreten herum.

Der grüne Bundesrat Efgani Dönmez hat verlangt, dass Österreich die Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in ihre Heimat schickt. Das sagte er in einem Gespräch mit dem Gratisblatt „Heute“. Dönmez hat das Interview nachher auch bestätigt (was ihn übrigens ehrt, denn nichts ist widerlicher als jene Politiker, die nachher immer missverstanden sein wollen).

Der Anlass der Aussage: An einer Solidaritätskundgebung für den türkischen Ministerpräsident Erdogan haben in Wien 5000 Menschen teilgenommen. Dabei hatten Medien und Grüne bisher ja den Eindruck erweckt, dass alle Türken dieser Welt total gegen Erdogan und seine brutalen Polizei- und Prügelmethoden stünden. Da frustriert es halt den Herrn Bundesrat, dass dem offensichtlich nicht so ist. Und da quittiert er diese Erkenntnis mit der öffentlichen Forderung aus der faschistoiden Lade: „Schickt alle 5.000 mit einem One-Way-Ticket wieder in die Türkei zurück!" Und doppelt nach: Austrotürken, die Erdogans autoritären Führungsstil unterstützen, hätten in Österreichs nichts zu suchen.

Na bumm. Ausgerechnet in jener Partei, die sich für die Zuwanderung jeder Art und den Verbleib aller Zugewanderten bis hin zu dem von Gewalttätern und Terroristen ausspricht, will jetzt einer plötzlich hier ganz legal lebende Immigranten nach Hause schicken. Als hingegen blaue und orange Politiker das gleiche gefordert haben, sind sie von den Grünen und den Mainstream-Medien so gepeitscht worden, dass man den Nachhall bis heute noch hört.

Natürlich hat Herr Dönmez recht, wenn er im brutalen Verhalten der türkischen Behörden einen eklatanten Widerspruch zu den demokratischen österreichischen Werten sieht. Er hat ebenso mit der Aussage recht, solche Polizeibrutalität (zu der jetzt auch noch der Einsatz der Armee kommen soll!) könne man auch „unter dem Deckmantel der Integration und Toleranz“ nicht akzeptieren.

Völlig richtig. Wenn man aber in Österreich vom Heimschicken von in diese Gewalttaten gar nicht direkt involvierten Menschen spricht, dann ist das dennoch unakzeptabel. Heimschicken sollte man vielmehr die wirklichen Gewalttäter, Drogenhändler und Asylbetrüger (denen der Rechtsstaat oft skandalös hilft) und nicht gesetzestreue Einwanderer. Das sind nämlich die Pro-Erdogan-Demonstranten trotz allem. Sie haben in Wien eine korrekt angemeldete Kundgebung durchgeführt, also keinerlei Gesetz verletzt; und sie haben diese Demonstration zur Unterstützung für einen unzweifelhaft demokratisch gewählten Ministerpräsidenten veranstaltet, der höchstwahrscheinlich auch heute noch jede Wahl gewinnen würde. Und immer noch ist die Türkei volles Mitglied des Europarates und der Menschenrechtskonvention. Das alles muss man zur Kenntnis nehmen, auch wenn es einem nicht gefällt.

Keine Frage: Nicht nur die brutalen Methoden dieses Herrn Erdogan und die Tausenden Verletzten seiner Exekutive sind total abzulehnen. Auch seine Einmischung in Syrien, seine Sympathien für einen atavistischen Islam, die von ihm forcierte Ausbreitung des Kopftuchs, seine imperialen Attitüden können nur Übelkeit auslösen.

Keine Frage auch, dass Österreich bei der Immigration, bei Familienzusammenführungen, bei Dokumentenschwindeleien, bei Asylbetrügern viel zu blauäugig und politisch korrekt agiert. Das hat ja Österreich auf ein internationales Spitzenniveau an Zuwanderern gebracht, die nachher aber in der Summe signifikant weniger arbeiten als Österreicher oder EU-Bürger.

Dennoch ist es absurd und widerspricht jedem rechtsstaatlichen Denken, jetzt auf einmal völlig rechtskonforme Demonstranten hinauszuwerfen, nur weil das Herz des Herrn Dönmez für die andere Seite schlägt. Meines schlägt übrigens auch so: Mir sind die kopftuchfreien, sehr modern und europäisch wirkenden, demokratisch gesinnten Demonstranten (die es aber in der Türkei eben nur in ein paar Städten gibt) zehnmal lieber als jeder Prügelpolizist. Diese Sympathie gilt freilich nur, soweit sich die Demonstranten selber im Rahmen der Rechtsordnung bewegt haben (was wohl nicht mehr ganz der Fall war, als sie glaubten, nach Belieben öffentlichen Grund besetzen zu dürfen).

Aber wie man auch immer in diesen Tagen über Istanbul denkt: Dass in der Türkei der Rechtsstaat noch ein paar hundert Jahre Rückstand hat, ist nichts Neues.

Das kann aber kein Grund sein, bei uns diesen Rechtsstaat einfach abzuschaffen, nur weil es einem Grünen gerade so passt. Damit zeigt diese Partei neuerlich, wie faschistoid sie im Kern eigentlich ist (was freilich ohnedies jeder weiß, der die nahtlose Übernahme der Umweltbewegung durch die neomarxistischen, gewalttätigen und Kinderschänder unterstützenden 68er beobachtet hat).

Würde Dönmez seine Kritik an Erdogan wirklich ernst meinen, dann müssten er und seine Gesinnungsgenossen in Politik und Medien eigentlich die ersten sein, die der einstigen schwarzblauen Regierung Beifall nachrufen. Denn nur Wolfgang Schüssel und Ursula Plassnik ist es zu verdanken, dass es noch ein paar Halteschilder auf dem Weg dieser Türkei in die Europäische Union gibt. Auch damals schon hat übrigens ein gewisser Herr Erdogan in der Türkei geherrscht. Und seine Zielrichtung war schon damals bekannt.

Es wird jedenfalls spannend sein, wie sich das Verhältnis Grüne-Dönmez weiter entwickelt. Denn in Wahrheit ist die grüne Allianz mit den Zuwanderern eine rein wahltaktische, da es ohne die Stimmen der Immigranten die Grünen kaum mehr geben würde. Aber inhaltlich entdecken die Zuwanderer zunehmend, dass sie nach der willkommenen Hilfe der Grünen beim Öffnen der Grenzen inhaltlich mit den Grünen kaum mehr etwas gemein haben. Lediglich das grüne Eintreten für exzessive Wohlfahrtsleistungen freut jene Türken, die nicht wirklich die Liebe zum Arbeiten hergetrieben hat. Welcher Moslem kann denn schon etwas mit dem grünen Feminismus oder Schwulismus anfangen?

Mich würde es daher auch nicht wundern, wenn wir sehr bald auch bei uns rechts stehende Türkenparteien hätten. Immerhin hat ja auch schon derselbe Dönmez vor Jahren die Bevorzugung von Frauen bei den Grünen scharf attackiert. Und er hat sich ebenso vehement gegen die islamische Ganzkörperverschleierung per Burka ausgesprochen. Lauter sympathische und richtige Positionen – nur haben sie eben absolut nichts mit den Dogmen der Grünen zu tun.

Das ändert nichts daran: Auch wenn einer sympathische Positionen hat, können und sollen wir es keinesfalls zulassen, dass er jemand anderen einfach wegen dessen unsympathischen Positionen hinausschmeißt. Und seien es seine eigenen Landsleute.

In einem anderen Punkt kann man sicher sein: Die Grünen würden sogar mit Parlamentssondersitzungen den Hinauswurf von Abgeordneten fordern, wenn bei einer anderen Partei einer so spräche wie Dönmez.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 08:17

    Dönmez hat gestern in der ZIB 2 nebenbei auch Behauptungen der FPÖ bestätigt, dass die hiesigen türkischen Vereine, wie etwa die ATIB, verlängerte Arme (Armeen) der türkischen Regierung sind.
    Vielleicht sollte sich unsere Kasperl-Regierung ein Beispiel an Russland und den USA nehmen und diese Vereine als ausländische Agenten einstufen und streng kontrollieren.
    ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 02:11

    Wer für Meinungsfreiheit eintritt, muß konsequenterweise auch die Aussagen dieses Grünen gelten lassen, genauso wie bei allen anderen Parteien.
    Da die Biokommunsten allerdings berühmt-berüchtigt für ihren Meinungsfaschismus sind, bleibt beim Anlegen der eigenen Maßstäbe nur ein einziger Ausweg: sofortiges "Zurücktreten" sowie unverzüglicher Parteiausschluß des Herrn Dönmez - selbstverständlich inklusive entsprechendem linkslinken Mediengetöse!

    Darüber hinaus bin ich der Meinung, daß die Türkei ihre innenpolitischen Probleme selbst lösen zu lösen hat und ich sehe nicht ein, warum diese bis nach Österreich überschwappen und hier bei uns ausgetragen werden sollen, noch dazu wo der türkische Ministerpräsident unser Land bereits wiederholt in den Dreck gezogen hat.
    Fazit: Erdogans Probleme raus aus Österreich - Türkei raus aus der EU!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 08:34

    1) ist es erfreulich, dass ein Grüner Politiker sich traut, gegen die vor allem von den Wiener GrünInnen stets vertretene Glaubenslehre geradezu ketzerisch zu widersprechen und eine nicht von einer Basisgruppe abgesegnete Meinung zu vertreten;
    2) Habe ich gestern zufällig (als ich aus dem ORF-Programm flüchtete ...) ein längeres Interview mit Herrn Dönmez auf einem österr. Privatsender gesehen. Alle Achtung! Dieser junge Mann hat was drauf! Schade, dass er bei den GrünInnen ankerte ...
    3) gebe ich ihm grundsätzlich recht, dass unser Land nicht der Schauplatz von politischen Demos und Gegendemonstrationen für oder gegen ausländische Regierungen werden darf. Dass er als grünes Aushängeschild politisch auf der Seite einer modernen Türkei im Sinne Attatürks steht, ehrt ihn, passt aber halt nicht ins grüne Konzept des Buhlens um die Kopftuchträgerinnen und deren Familien.
    4) hat er es gewagt, was bestimmt hunderttausende Österreicher - auch solche mit Migrationshintergrund - denken, mit drastischen und allgemein verständlichen Worten zu sagen. Sinngemäß brachte er nur zum Ausdruck, dass wir keine von außen importierte "Pro-Erdugan" Demonstration haben wollen.
    Und dafür sollte ihm eigentlich auch der Wiener Polizeipräsident (was macht der? schon ewig nichts von ihm gehört..) dankbar sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRR Prof. Reinhard Horner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 01:55

    reinhard.horner@chello.at

    Leute mit anderer Meinung hinausschmeißen kommt nicht infrage.

    Bezüglich österreichischer Einwohner türkischer Herkunft ist allerdings eine klare Auseinandersetzung mit allen Anweisungen, die Herr Premier und selbst gewünschter künftiger Staatspräsident Erdogan seinen "Brüdern und Schwestern" im Ausland zur Inbesitznahme dortiger Herrschaft empfiehlt und abverlangt.

    In Österreich sind nicht nur Erdogans wiederholte Verhaltensvorgaben sehr kritisch zu beachten, wir sollen besonders sensibel sein und bleiben, als wir doch auch erlebt haben, wie sich ein türkischer Botschafter in unserem Land aufgeführt hat.

    Ehe es Herrn Erdogan gelingt, Österreich als türkische Provinz einzurichten und anzugliedern ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 11:57

    A.U.: *****************!

    Einen Satz möchte ich hervorheben:

    "Damit zeigt diese Partei [die Grünen] neuerlich, wie faschistoid sie im Kern eigentlich ist (was freilich ohnedies jeder weiß, der die nahtlose Übernahme der Umweltbewegung durch die neomarxistischen, gewalttätigen und Kinderschänder unterstützenden 68er beobachtet hat)."

    Wie es dieser Gruppierung schmuddeliger 68er gelungen ist, sich der Umweltbewegung zu bemächtigen, sie gänzlich zu annektieren, ist mir ein Rätsel. Diese stets demonstrierbereiten, auch vor Gewalt nicht zurückschreckenden Figuren haben sich selbst ganz einfach einen Heiligenschein verliehen---sie verkörpern sozusagen das GUTE.

    Die Grünen mißbrauchen aber nicht nur den Naturschutzgedanken mit allem, was dazugehört (alleine der Mißbrauch der Farbe GRÜN empört mich immer wieder!), nein, sie mißbrauchen auch die christliche Lehre auf perfide Weise zu ihrem Vorteil und verhalten sich genauso schlimm wie die kath. Kirche zur Zeit der Inquisition.

    Sie spielen mit dem Gewissen, das den Menschen innewohnt und verstärken es auf übelste Weise. Sie drohen aber nicht mit Sanktionen im Jenseits---sie bedienen sich der Political Correctness und der Faschismuskeule und drohen Zuwiderhandelnden mit Ausgrenzung, (medialem) Pranger und Gefängnisstrafe.

    Der Wandel der einstigen schmuddeligen Grünen zur Schickimicki-Partei ist unglaublich. Saßen sie doch einst im Schlabberlook, Pullover strickend, im Parlament. Wer erinnert sich noch der Grünabgeordneten Christine Heindl, die während der Angelobung ihr Kind stillte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Heindl

    Ihr Vater hieß übrigens mit Vornamen Adolf---aber das nur nebenbei; vielleicht lag der Name ja schon länger in der Familie.....
    Ich meine ja nur, daß sich ein Freiheitlicher, dessen Vater Adolf hieß, rechtfertigen und sich von "diesem" Vater---gleichgültig, ob dieser sich in der NS-Zeit etwas zuschulden kommen hat lassen oder nicht, "distanzieren"müßte.

    Solange eine Partei, die so tut, als hätte sie die Moral gepachtet, sich nicht ihres obersten Chefs, nämlich des widerlichen Cohn-Bendit, entledigt und die Pädophilen aus ihren Reihen entfernt, die ja kein Hehl aus ihren perversen Neigungen machten, jetzt allerdings nichts davon wissen wollen, daß sie noch vor nicht allzulanger Zeit für das Recht gekämpft haben, Minderjährige sexuell mißbrauchen zu können, solange also die Grünen nicht REINEN TISCH machen, haben sie als Partei eigentlich keine Daseinsberechtigung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 08:33

    Na da schau her ! Die GutmenschenInnen der Melonenpartei schaffen es nicht einmal einen kleinen verbalen Ausrutscher eines austro-türkischen Bundesrates aus ihren eigenen Reihen angemessen zu verdauen ! Sonst sind sie gar nicht so zimperlich, wenn es um Verbaliniurien aus ihren Reihen geht. Gleiches gilt auch für die Genossen der SPÖ, deren "Qualität" es ebenso ist, Andersdenkende nur allzu schnell ins kriminelle Eck zu stellen.
    Die moralischen Maßstäbe, die sie von anderen fordern, gelten für sie selbst nicht !
    Man erinnere sich an "grüne " Kommentare anläßlich des Ablebens von Frau BM Prokop oder an den "Koffer- Sager " des Herrn Häupl.

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 10:04

    Die Revolution frisst ihre Kinder. Ein Spruch, der sich immer wieder bewahrheitet. Herr Dönmez wird wohl wegen diesem Sager zurücktreten müssen, immerhin mögen die Öko-Faschisten solche Aussagen nicht sehr. Dann erlebt der arme Türke am eigenen Leib, wie es ist, von den Gutmenschen tyrannisiert zu werden. Und der Rest der Grünen wird irgendwann von ihresgleichen ebenfalls 'gefressen' werden. Wer nicht immer öko-faschistischer, kommunistischer, gottloser wird, fliegt raus! Bloß haben es diese Blitzgneißer noch nicht überrissen, wie sie enden werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatortill uilenspygel
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 10:49

    Muss hier meinen Senf dazu geben (nachdem "diePresse.at" inzwischen offensichtlich vom Rooseveltplatz 4-5 aus moderiert wird)

    1. Viele der Erdogan-Anhänger haben eine Doppel-Staatsbürgerschaft, sind also de facto Türken...und nicht so lupenreine Österreicher, wie hier im o.a. Artikel dargestellt wird. Vereine wie ATIB -der verlängerte Arm Ankaras in Österreich- tragen penibelst Sorge, dass die Nabelschnur der Austrotürken durch die Doppel-Staatsbürgerschaft nie gekappt wurde. Die türkische Regierung selbst (speziell Erdogan) hängt an der Leine des Kreidefress-Islamisten F. Gülen (bitte googeln), dessen Einfluss in Justiz, Polizei und Medien ungebrochen ist, obwohl er selbst im Ausgedinge in Pennsylvania/USA hockt. In sogenannten "Häusern des Lichts" in Deutschland und Österreich werden nach guter alter Sekten-Tradition muslimische Jugendliche angeworben und mit der Lehre des Meisters hirngewaschen...Dönmez ist diese Entwicklung selbstverständlich bekannt. Daher auch die hysterische Reaktion der hiesigen Islamisten- fürchten sie doch, dass ihre subversiven Machenschaften ans Licht gezerrt werden...

    2. Ist Dönmez ein erfrischendes -und seltenes- Beispiel für gelungene Integration. Da er sich von ganz unten emporgekämpft hat, hat er für die Bobo-Salon-Marxisten natürlich den falschen Stallgeruch. Jeder, der die Geisteswissenschaftliche Fakultät/Uni-Wien und die dort herumlungerten Figuren kennt, weiß, dass von ihnen tatsächlich arbeitende Menschen (Proletarier!) bestenfalls naserümpfend als Domestiken und linkes Feigenblatt gesehen werden. Aber um als "Quoten-Tschusch" in der türkischen Community Stimmen für die Grünen zu lukrieren taugt(e) er allemal.
    Das wird sich möglicherweise rasch ändern...

    3. Auch wenn sonst aus der Causa nix herauskommt- alleine für die Demaskierung der Grünen gebührt ihm Lob.

    4. Ist die Pro-Erdogan-Demo erst am nächsten Sonntag (ich glaube: Columbusplatz, Wien X.).

    Bitte bleiben Sie am Ball, Herr Unterberger- die Geschichte hat Potenzial :-)

    t.u.


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  1. Yajaira (kein Partner)
  2. Taina (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:18

    I went to tons of links before this, what was I thniking?

  3. Pratu (kein Partner)
    19. Januar 2015 21:48

    When you think about it, that's got to be the right anwesr.

  4. Politicus1
    20. Juni 2013 15:57

    Jetzt wird's grean ...
    Nach Dönmez sorgt jetzt sogar auch Peter Pilz für erhebliche Unruhe bei de GrünInnen und anderen schrankenlosen Migrationsbefürwortern:
    " Der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi fragte, ob als Nächstes ein „Gesinnungskatalog“ für zukünftige Staatsbürger verlangt werde. Demokratie und Menschenrechte seien ein hohes Gut, das nicht durch Abschiebungen und Drohungen bewahrt werde, sondern durch politische Auseinandersetzungen, Dialog und Diskurs. „Österreich braucht ganz sicher keine Gewissenspolizei“, so Al-Rawi.

    Also, dass ich das erleben konnte, dass Linke dem Peter Pilz "Gewissenspolizei" vorwerfen - das wirkt wie ein Eiswürfel bei 40 Grad im Schatten!

  5. cmh (kein Partner)
    20. Juni 2013 11:19

    Die Randalierer und Allah-hu-akbar-gröhler sind doch nur deren Trotteln, die es nicht erwarten können und daher den Erfolg vielleicht verhindern. Die sind nicht die eigentliche Gefahr.

    Die tatsächliche Gefahr für die Gesellschadft wie wir sie heute kennen und bis zu einem geweissen Grade auch schätzen sind vielmehr die "gesetzestreuen" (in welchem Sinne eigentlich?) und stillen Moslems, die brave und schöne Frauen (ausschließlich) haben, die ein Kind nach dem anderen groß ziehen.

    Nicht dass das so schlecht wäre, nur sollte man als Volksvertreter auch klar sagen, dass man darauf hinarbeitet.

  6. Politicus1
    20. Juni 2013 10:04

    Und jetzt noch Peter Pilz:
    Pilz skeptisch bei Einbürgerung von Erdogan-Fans
    "Im Staatsbürgerschaftsverleihungsverfahren müsse man sich das politische Engagement der Anwärter - die Rede ist von der Teilnahme an Pro-Erdogan-Demonstrationen - „sehr genau ansehen“ und bei einem allfälligen Entscheid „berücksichtigen“, so der grüne Abgeordnete."
    „Das ist jetzt kein Aufruf zur lückenlosen Überwachung von Demonstrationen. Aber man soll sehr genau darauf achten, wem man da die österreichische Staatsbürgerschaft verleiht.“

    Wenn das so weiter geht, bekommt die FPÖ bald zwei grüne Überläufer im Nationalrat dazu ...

    Unvorstellbar, was passierte, wenn der HC so etwas fordert ...

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 13:19

      Politicus1,

      Ihre Sorge, H Che könne so was auch fordern ist ganz unbegründet. Er hat längst kapiert, was politisch korrekt ist und was nicht. Und da er nur der Erste am Futtertrog sein möchte, vermeidet er wie der Teufel der Weihwasser hier Klartext zu reden.

  7. BHB (kein Partner)
    20. Juni 2013 06:25

    Dönmez ist nicht der einzige der gute Arbeit leistet und kuschen muss wegen der Parteilinie:

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.ch/2013/06/fpo-liesing-vor-zerreiprobe.html

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. Juni 2013 23:55

    Erdogan? Na ja, wertkonservativ und wirtschaftsliberal halt. Ist das nicht gut?

    • Sparschwein (kein Partner)
      20. Juni 2013 08:36

      Es gibt genug autochtone Österreicher, die genau deswegen die "moderne" Türkei unter Erdo?an schätzen. Von einem EU-Beitritt halten die meisten dann allerdings auch nichts.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      20. Juni 2013 10:52

      Das ist wieder einmal linxes Getröll. Das kommt immer so präpotent-wissend daher, ist aber nichteinmal in sich selber stimmig.

      Aus dem Obersatz, dass man eine "moderne Türke unter Erdogan" schätzt, folgt noch lange nicht die konklusio, dass man dieser erlauben würde, sich in ein europäisches Bett zu legen.

      Gerade weil man die Türkei als in vielerlei Hinsicht potent schätzt sollte man ein zu inniges Kuscheln mit ihr nie zulassen, sonst wird man rasch am Bettvorleger aufwachen.

      Wer dieses jedoch zum Besten gibt ist nicht nur kein intellektuelles Sparschwein, das die eigenen Beweggründe in der Argumentation aufspart.

    • Sparschwein (kein Partner)
      20. Juni 2013 12:49

      Schon gut. Manchen bekommt die Hitze nicht sonderlich gut. Geh in den Schatten und trink ein Glas Eistee, das hilft.

  9. Hannibal (kein Partner)
    19. Juni 2013 21:00

    Ich finde es einfach enervierend wenn Politiker Eintagsmeinungen haben. Dönmez hat heute bereits einen Rückzieher gemacht. Sollen sie sich doch bereits vorher überlegen, was sie sagen.
    Außerdem bin ich mir sicher, dass Grüne, Rote; Gelbe, Schwarze ein Monopol auf zuwanderungskritische Aussagen haben. Eine Strache hätte man nach einer solchen Aussage noch lange gequält, selbst wenn er sich entschuldigt hätte Dem Grünen nimmt man nichts mehr übel und die Glawischnig lässt es gut sin. Wetten, bei einem Blauen wäre sie weniger nachsichtig gewesen?

    • Undine
      19. Juni 2013 21:36

      @Hannibal

      *********!
      Diese Wette würden Sie auf jeden Fall gewinnen!

  10. bürgerIn (kein Partner)
    19. Juni 2013 19:55

    diese wahrheit getarnt als witz, gepostet um 19:02 am 19. juni im presse-leserforum soll dem tagebuch nicht vorenthalten werden:

    Im Magen vom Erdogan treffen sich der Dönmez und die Glawischnig. Sagt der Dönmez:"Hat er Dich auch gefressen?". Darauf die Eva:"Aber nein, ich bin von der anderen Seite gekommen":!

    gut, dass die grünInnen ihre islamistisch faschistoide unterstützung für einen sultan so deutlich zeigen! wahrlich europareife leistung......

  11. Wahrheitssucher (kein Partner)
    19. Juni 2013 19:47

    Diese Politiker sind Sodom und Gomorra! Mehr sage ich dazu nicht ...

    Forderung nach Abschaffung des Paragrafen 173Grünen-Politiker Ströbele will Inzest erlauben.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/er-muss-weg-gruenen-politiker-stroebele-will-inzest-paragrafen-abschaffen_aid_736743.html

  12. Johann Glaser (kein Partner)
    19. Juni 2013 15:20

    Ach, in Wirklichkeit ist dieser grüne Gutmensch doch nur ausgezuckt, weil ihm die Demonstranten in Wien nicht links genug waren.

    Die gesamten Krawalle in der Türkei sind doch ganz offensichtlich ein Versuch einer linken Revolution, unterstützt von den Medien (auch hier in Österreich). Also der Versuch einer Minderheit, die nicht einmal vor Gewalt und Manipulation zurückschrecken, auf völlig undemokratische Weise ihre Position der Mehrheit aufzuzwingen.

    Und bei solchen Ansinnen sympathisieren natürlich unsere Grünen und sonstigen Gutmenschen eifrig mit. Und wenn ihnen dann doch jemand widerspricht (vgl. Demonstration der Pro-Erdogan-Leute), zeigen sie ihre wirkliche faschistische Fratze.

  13. Anna Marie (kein Partner)
    19. Juni 2013 14:35

    Univ.-Prof. Franz Hörmann im Gespräch mit Hochschulseelsorger Mag. Helmut Schüller
    https://www.youtube.com/watch?v=XtwyPfpPyy0

  14. Politicus1
    19. Juni 2013 14:10

    Jetzt ist er da - der Fall Dönmez!
    Und dieser Fall zeigt mehreres auf:
    1) dass die GrünInnen um kein Haar besser sind. Ein gesorpchenes Wort eines Politikers kann nie und nimmer ungesprochen gemacht werden. Das haben gerade Glawischnig und Pilz immer wieder gepredigt, wenn einem Nicht-Grünen einmal ein unpassendes Wort hinausgerutscht ist. Aber für grüne Politiker gelten halt andere Regeln.

    2) die bei den Grünen übliche Diskussionskultur. Sie predigen Toleranz, solange man das grüne Brevier brav mitbetet. Wie in anderen Einheitsparteien werden keine Abweichler geduldet. Ein Deserteurdenkmal bekommt Dönmez sicherlich nicht.

    3) die sehr rasch enden wollende Charakterstärke eines gar nicht so unbedeutenden Grünpolitikers. Obwohl ich ihm wirklich nicht nahe stehe - aber da lobe ich mir den jungen Cap, als er sich vor einem großen SPÖ-Parteitag kein Blatt vor den Mund nahm und seine Gosch'n ordentlich aufriss. Wieviele neue Wähler hätte Dönmez den GrünInnen gewinnen können - z.B. mit einem Vorzugsstimmenwahlkampf!
    Jetzt ist's aus und vorbei, Herr Dönmez ...

    4) die Veränderungen in dem in Österreich praktizierten Islam - und zwar zum Positiven hin.
    Ist es nicht bemerkenswert, dass ein junger im Glauben starker muslimischer Mann sich von nichtmuslimischen Frauen sagen lässt, was er sagen darf, und was nicht?
    Und dann auch noch genau das tut, was von ihm verlangt wird!
    Das sehe ich als ein Hoffnungszeichen, dass der Islam sich den bei uns üblichen Werten annähert und akzeptiert, dass auch Frauen die Hosen anhaben können...

  15. Eso-Policier (kein Partner)
    19. Juni 2013 13:12

    Die Einwanderung muss stark begrenzt werden. Das US-Imperium ist gerade dabei, zusammenzubrechen. Das gibt den Europäern mehr Selbstständigkeit. Z. B. werden bei der Bundestagswahl im September die Parteien AfD, FW und Pro enorm viele Stimmen bekommen. Nicht-grüne Ökos und (organisierte und nicht-organisierte) Freireligiöse setzen sich durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  16. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    19. Juni 2013 12:23

    Eine Partei, die wie die Grünen ständig den Zeigefinger erhebt und besonders für andere Gruppen der Gesellschaft die Latte immer sehr hoch legt, kommt immer wieder schnell ins Fahrwasser der extremen Heuchelei und kriecht dann jämmerlich unter der selbstgelegten Latte durch.
    Beispiele gibt’s neben den "grünen Abschiebungs-Fantasien" dieser Tage genügend: Jene "Grünfinken" die jede querulierende Mini-Bürgerinitiative noch kurz vor Zerfall unterstützten gehen in Wien kalt über 150 000 Unterschriften gegen die Parkpickerl hinweg.

    oder: So wird über grüne Intervention für eine Unterschichten -Band ein quasi Auftrittsverbot im Gasometer erteilt, siehe:

    http://diepresse.com/home/kultur/popco/1322393/Gruene-verhindern-Konzert_Stadtrat-gegen-Zensur
    jedoch darf der homophobe, sexistische, rechtsextreme, frauenfeindliche, rassistische Rapper Bushido
    siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido_(Rapper )
    sich nach den Wahlen im Oktober im Wiener-Gasometer willkommen fühlen
    („Wo Bushido draufsteht, ist Bushido drin. Er hat viel zu erzählen“)

    http://www.oeticket.com/de/tickets/bushido-amyf-tour-2013-hosted-by-ymmd-wien-planettt-bank-austria-halle-gasometer-289722/event.html

    Pfui TEUFEL, diese GRÜNEN Heuchler mit ihren doppelten Standards sind viel widerlicher als Bushido & Co

    • Erich Bauer
      19. Juni 2013 17:42

      @ Tagebuchleser vom Berg:
      "...Eine Partei, die wie die Grünen ständig den Zeigefinger erhebt und besonders für andere Gruppen der Gesellschaft die Latte immer sehr hoch legt..."

      "Der Teufel hat Angst vor fröhlichen Menschen." - Don Bosco

    • Erich Bauer
      19. Juni 2013 18:14

      Die GRÜNEN. die ich kenne, nehme ich allesamt als humorbefreit wahr... sehr verhärmt. Häupl hat sich bei seiner Beurteilung der ÖVP geirrt. "Mieselsüchtig" sind die GRÜNEN... und mir scheint, ER ist's jetzt auch.

    • Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
      20. Juni 2013 13:04

      @Erich Bauer
      ich habe kein Wort über "Angst" oder den "Humor" von Grün-Sympathisanten verloren - sondern die GRÜNEN Heuchler mit ihren doppelten Standards widern mich an. Um mich zu verstehen siehe auch den letzten Absatz von Herrn Dr. Unterberger.

    • Erich Bauer
      20. Juni 2013 13:35

      @ Tagebuchleser vom Berg

      Das sollte auch nur ein ergänzender Zusatz sein... Naja, scheint nicht angekommen zu sein. Mein Fehler.

  17. Erich Bauer
    19. Juni 2013 11:57

    Im heutigen "ÜRF On" wird die Ausgrabung des Falles "Aldi Moro" thematisiert. Gewitzte Ermittler-Historiker kommen da zu dem Schluß, daß "Russland" (wahrscheinlich meinen sie damalige Sowjetunion) für die Ermordung verantwortliche sein könnte....

    "...Im Interview mit dem Nachrichtenportal Affari Italiani zeigte sich der ehemalige Richter Ferdinando Imposimato überzeugt, dass Russlands Geheimdienst KGB tief in den Fall verwickelt sein und die Ermordung Moros sogar angeordnet haben könnte..." (ÜRF On)

    Diese delikat/frivole "Logik" ist irgendwie bestechend. Setzte sich doch Aldo Moro für einen NATO-Austritt Italiens ein...

  18. Pete Sahat (kein Partner)
    19. Juni 2013 11:53

    Nachdem Efgani Dönmez wohl von seiner Partei "bearbeitet" wurde, entschuldigt er sich - nachdem er zu seiner Haltung gestanden hatte - nun für das posting:
    "Als türkischstämmiger Österreicher bewegen mich wie viele die Ereignisse in der Türkei emotional sehr stark. Mittlerweile fünf Tote und tausende Verletzte sind zu beklagen, weil Premierminister Erdogan die weitgehend friedlichen Demonstrationen gewaltsam aufgelöst hat. Die Forderungen nach mehr Selbstbestimmung und einem Ende der gewaltsamen Unterdrückung der Zivilgesellschaft und der massiven Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten durch den immer autoritärer werdenden Führungsstil Erdogans finden meine volle politische Unterstützung. Dazu kamen in den letzten Tagen Drohungen gegen meine Person.

    In dieser für mich auch persönlich emotional aufgeladenen Situation habe ich mich nach einer Demonstration von Erdogan-Anhängern in Wien, die den autoritär-islamischen Führungsstil des türkischen Premierminister unterstützten, dazu hinreißen lassen, das Bild "fünftausend One-Way-Tickets" für diese Demonstranten zu verwenden.

    Gerade weil ich in meiner Arbeit als Sozialarbeiter jahrelang in der Flüchtlingshilfe gearbeitet habe und mich in vielen Fällen persönlich gegen menschenrechtswidrige Praktiken zur Wehr gesetzt habe, will ich noch eines klarstellen: Das von mir verwendete Bild, dass UnterstützerInnen für Erdogan das Land verlassen sollten war eine unglückliche, überspitzt getätigte Formulierung und eine Grenzverletzung. Die Abschiebung von Andersdenkenden kann niemals Grüne Position sein. Ich bedaure daher, dieses Bild verwendet zu haben und nehme es zurück. Es war nicht meine Absicht zu vermitteln, dass Menschen des Landes zu verweisen wären. Vielmehr geht es mir darum, dass konservative Gesellschaftsentwürfe eines politisierten Islams, welchen unseren Grundwerten zuwiderlaufen, in Österreich keinen Platz haben dürfen.

    Mir ist die Durchsetzung von Grund- und Freiheitsrechten nicht nur in Österreich, sondern auch in der Türkei ein besonderes politisches Anliegen. Wer einen autoritär-islamischen Führungsstil unterstützt und diesen politisch auch in Österreich salonfähig machen möchte, tritt in krassem Widerspruch zu unseren demokratischen Grundwerten."

    Vorgestern hatte das noch so geklungen:
    "Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen, anstatt jene Kräfte zu kritisieren, welche eine islamisch-konservative Werthaltung auch in Österreich salonfähig machen möchten, distanziert man sich vom eigenen Abgeordneten, welcher nicht das Recht auf Meinungsfreiheit in Abrede stellt, sondern die Werte und Ansichten, die diese Leute und die sogenannten "Kulturvereine" als verlängerter Arm der türkischen islamisch-konservativ geprägten Politik hier implementieren möchten. Jedem ist freigestellt, eine Lebensform zu wählen, welcher seiner Einstellung am Nächten ist, jedoch die demokratischen Grundwerte hier in Frage zu stellen und unter einer falsch verstandenen Integration oder Toleranz, führt letztlich dazu, dass genau diese Werte ausgehöhlt werden. Hier würde ich mir, insbesondere von den Grünen KollegInnen, klare Worte erwarten, statt einer falsch verstandenen Toleranz!"

    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 12:08

      Herr Sahat,

      Ihre Gegenüberstellung ist vorzüglich.

      Damit haben die grünen Marxisten gezeigt, wie sie eine "freie Meinung" zu erpressen im Standes sind.

      Der bedauernswerte Dönmez wußte natürlich, daß er gesellschaftlích und vor allem wirtschaftlich vernichtet würde, wenn er auch nur einen Augenblick länger auf seiner wahren Meinung beharrt hätte. - und es ist ohnedies nicht sicher, ob ihm - nachdem er sich als "unsicherer Kantonist" geoutet hat - das nicht trotzdem noch blüht.

  19. Anna Marie (kein Partner)
    19. Juni 2013 11:42

    Menschlichkeit - es gibt sie noch!! Da geht einem wirklich das Herz auf!

    Hochwasser, Einssein und Dankbarkeit
    Ein Erfahrungsbericht von den Helfereinsätzen in den Hochwassergebieten, von Dankbarkeit, Erfüllung und dem Gefühl von Einssein und Gemeinschaft.

    Sehnsucht nach Verbundenheit

    Es ist sehr heiß. Der Sand und die brennende Sonne lassen einen fast glauben, man wäre am Meer. Der Mann neben mir stützt sich auf seine Schaufel, wischt sich den Schweiß aus der Stirn und lässt seinen Blick über die Kiesgrube schweifen. Er ist heute morgen um sechs Uhr aufgestanden und aus Berlin angereist, gut 250 Kilometer, jetzt schaufelt er seit knapp acht Stunden Sand in kleine Jutesäcke. Seine Nachbarin kommt aus Braunschweig, eine andere Helferin aus Hamburg. Es beeindruckt mich, dass Menschen tatsächlich Hunderte Kilometer fahren, um hier zu helfen. "Danke."

    Die Arbeit ist hart, aber die Stimmung ist gut. Es wird gescherzt, gelacht, der Umgang ist herzlich und leicht. Es passiert etwas hier, etwas, das mich sehr tief berührt. Ein Gefühl von Zusammenhalt, von Einssein, Gleichheit und Verbundenheit. Es fühlt sich echt an, richtig und wahr. Hier geht eine tiefe menschliche Sehnsucht in Erfüllung, eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Einheit, nach Begegnung, die nichts will, außer zusammen für das Ganze da zu sein. Alte und junge Menschen, starke und schwache, Männer und Frauen, erwachsene und Kinder, Punks und Bankangestellte, heute hier spielt das alles keine Rolle. Es geht um die nächste Schaufel, den nächsten Sandsack, um das Zusammensein, um das gemeinsame Arbeiten für andere Menschen, für die Gemeinschaft, für die Familie der Menschen.

    Während ich einen Sandsack zubinde, trifft mein Blick die Augen eines Nachbarn. Wir lächeln. Ich spüre Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass ich das erleben darf. Über mir auf einem LKW-Anhänger scherzen ein Mann und eine Frau, sie lachen, lassen für einen Moment die Schaufel ruhen und sehen sich in die Augen. „Weißt du, wenn ich irgendwann wieder sauber bin, dann muss ich dich unbedingt mal drücken, da habe ich gerade total Bock drauf." Ein Lachen huscht durch die Runde, dann geht es weiter.
    http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2013/hochwasser-einssein-und-dankbarkeit.html

  20. Aron Sperber (kein Partner)
    19. Juni 2013 11:41

    Trotz der öffentlichen Äußerung, die Demokratie nur als Vehikel benützen zu wollen, um zum eigentlichen Ziel zu gelangen, gelingt es dem deutschen Staat nicht, die NPD zu verbieten.

    In weiterer Folge gewinnt die NPD alle Wahlen mit absoluter Mehrheit und setzt wie angekündigt ihre Ziele um.

    Als sich endlich Widerstand gegen die Nazifizierung des deutschen Staates regt, lässt der NPD-Führer in Berlin die Proteste blutig niederschlagen.

    In Österreich veranstalten 5.000 deutschstämmige NPD-Fans eine Solidaritätskundgebung für ihren deutschen Führer.

    Ein ebenfalls deutschstämmiger österreichischer Politiker will darauf die 5.000 NPD-Fans per Oneway-Ticket nach Deutschland zurückschicken.

    Wie reagiert die Partei des Nazi-Kritikers?

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/06/18/angstlos-durch-ahnungslosigkeit/

    • Robert Bond (kein Partner)
      19. Juni 2013 12:04

      Sorry, aber nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
      Die AKP ist nicht die NPD.
      Die türkische Geschichte ist nicht die deutsche Geschichte.
      Erdogan mag kein lupenreiner Demokrat sein, aber die Türkei ist unter der AKP demokratischer als sie es unter (zumindest den meisten) früheren Regierungen war. Eine ordentlich gewählte Regierung mit dem Druck der Straße aus dem Amt entfernen zu wollen, ist keine Kleinigkeit. Um so etwas rechtfertigen zu können, braucht man schon sehr handfeste Gründe. Und die kann ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Türkei nicht erkennen.

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juni 2013 17:39

      Ich würde diese lustige Verfremdung einer wahren Geschichte einmal mit ein paar Texten des Alten Testaments (der Thora) versuchen. Überall wo von Israel und oder Juden die Rede ist Deutschland bzw. Deutsche und überall wo von Gojim diese durch Israel/Juden ersetzen.

      Bezüglich der Auswahl geeigneter Textstellen vertraue ich ganz auf Ihre Kenntnis der heiligen Schriften. So klingen heilige Schriften gleich ganz anders.

      PS: Aber seien Sie vorsichtig! Sie dürfen das nicht laut oder gar öffentlich vorlesen; längerer Aufenthalt in einer staatlichen Besserungsanstalt wäre Ihnen gewiß.

      Wie ich hörte, hatte diesen lustigen Einfall der vom RAF-Aktivisten (14 Jahre Kerker) zum Neo-Nazi umlackierte Horst Mahler (ein Wunder auch in heutiger Zeit) in einem seiner Beweisanträge vor Gericht. Der Böses ahnende vorsitzende Herr Rat wollte das – mit Händen und Füßen – verhindern, was ihm erstaunlicherweise nicht gelang – und Mahler bekam lebenslänglich.

  21. Anna Marie (kein Partner)
    19. Juni 2013 11:28

    Im Gedenken an Hans Moser:
    6. August 1880 in Wien; † 19. Juni 1964
    http://de.metapedia.org/wiki/Hans_Moser

  22. Robert Bond (kein Partner)
    19. Juni 2013 11:04

    Das nenn ich Realsatire. In Istanbul setzt gerade eine (mit großer Mehrheit gewählte) konservative Regierung das Gewaltmonopol des Staates gegen linke Demonstranten und Gewerkschaften durch und hier tobt der rechte Blog.
    Und übrigens waren die einzigen, die dem Herrn Dönmez applaudiert haben, die Blauen...

  23. till uilenspygel (kein Partner)
    19. Juni 2013 10:49

    Muss hier meinen Senf dazu geben (nachdem "diePresse.at" inzwischen offensichtlich vom Rooseveltplatz 4-5 aus moderiert wird)

    1. Viele der Erdogan-Anhänger haben eine Doppel-Staatsbürgerschaft, sind also de facto Türken...und nicht so lupenreine Österreicher, wie hier im o.a. Artikel dargestellt wird. Vereine wie ATIB -der verlängerte Arm Ankaras in Österreich- tragen penibelst Sorge, dass die Nabelschnur der Austrotürken durch die Doppel-Staatsbürgerschaft nie gekappt wurde. Die türkische Regierung selbst (speziell Erdogan) hängt an der Leine des Kreidefress-Islamisten F. Gülen (bitte googeln), dessen Einfluss in Justiz, Polizei und Medien ungebrochen ist, obwohl er selbst im Ausgedinge in Pennsylvania/USA hockt. In sogenannten "Häusern des Lichts" in Deutschland und Österreich werden nach guter alter Sekten-Tradition muslimische Jugendliche angeworben und mit der Lehre des Meisters hirngewaschen...Dönmez ist diese Entwicklung selbstverständlich bekannt. Daher auch die hysterische Reaktion der hiesigen Islamisten- fürchten sie doch, dass ihre subversiven Machenschaften ans Licht gezerrt werden...

    2. Ist Dönmez ein erfrischendes -und seltenes- Beispiel für gelungene Integration. Da er sich von ganz unten emporgekämpft hat, hat er für die Bobo-Salon-Marxisten natürlich den falschen Stallgeruch. Jeder, der die Geisteswissenschaftliche Fakultät/Uni-Wien und die dort herumlungerten Figuren kennt, weiß, dass von ihnen tatsächlich arbeitende Menschen (Proletarier!) bestenfalls naserümpfend als Domestiken und linkes Feigenblatt gesehen werden. Aber um als "Quoten-Tschusch" in der türkischen Community Stimmen für die Grünen zu lukrieren taugt(e) er allemal.
    Das wird sich möglicherweise rasch ändern...

    3. Auch wenn sonst aus der Causa nix herauskommt- alleine für die Demaskierung der Grünen gebührt ihm Lob.

    4. Ist die Pro-Erdogan-Demo erst am nächsten Sonntag (ich glaube: Columbusplatz, Wien X.).

    Bitte bleiben Sie am Ball, Herr Unterberger- die Geschichte hat Potenzial :-)

    t.u.

  24. Anna Marie (kein Partner)
    19. Juni 2013 10:16

    EU-Kommissarin Reding ruft offen zur Wahlfälschung und Wahlbeeinflussung auf.
    Quelle: Magyar Nemzet, Ungarn

    iviane Reding hat laut Aussagen eines anonymen (italienischen) Informanden beim ominös-geheimnisvollen Bilderberger-Treffen (6.-9. Juni 2013) versichert, dass man “alle zur Verfügung stehenden Mittel” verwenden werde, um die Legitimität freier Wahlen in Ungarn (2014) zu schwächen.

    Sie hat im Kreis der Weltverschwörer auch mitgeteilt, dass sie bereits mit Vertretern anderer Gruppierungen in Ungarn Kontakt aufgenommen hat, um diesem Ziel gerecht zu werden. Es handelt sich – lt. Reding – um Gruppen, welche aus den USA finanziell unterstützt werden.

    Reding versicherte, dass es zu massiver Manipulation und Wahlbeeinflussung kommen soll, indem man z.B. behaupten wird, dass Orbán Wahlzellen überwachen lassen wird. Man bereitet mit diesen Organisationen bereits die nötigen Zeugen vor.

    Bajnai Gordon – der letzte Ministerpräsident der ehem. Regierung der kommunistischen Nachfolgepartei – hat ebenfalls seine Unterstützung der Angstkampagne gegen das ungarische Volk zugesagt, in Form von Propaganda und Förderung der Proponenten dieser Manipulation.

    Eine auf Angst basierende, konzentrierte antiungarische Propaganda soll zum erwünschten Ziel führen, die Wahlen im Sinne der EUdSSR zu manipulieren und den Willen des ungarischen Volkes zu brechen.

    Ja, liebe Leser, das ist die EU und das sind seine Kommissare.
    http://schreibfreiheit.eu/

  25. cmh (kein Partner)
    19. Juni 2013 10:14

    Ein österreichischer Politiker darf alles sagen - nur nciht die Wahrheit.

    Dönmez reiht sich damit hinter Sionowatz, Gehrer und viele andere ein, die geprügelt werden weil sie die Wahrheit sagten.

    Weiters:

    1) Wenn man sich dauernd anhören muss, dass in Europa die Sharia eingeführten werden sollte, dann werden es die paar Türken und Grünen auch ein paar härtere Worte aushalten.

    2) Türken sind zum Großteil etwas hemdsärmeliger und erdiger als die Grünbobos aus den zumeist türkenlosen Bezirken innerhalb des Gürtels. Man muss daher auch die Sprache der Türken und nicht der Bobos treffen. Wer diesen Ton der Reden Edogans nicht kennt ist zumindest fahrlässig unwissend. Die Aussagen Dönmez jetzt zum Nennwert zu nehmen ist daher unehrlich.

    3) Eigentlich ist es mir überhaupt schleierhaft, was der Sinn und Zweck einer Solidaritätsveranstaltung für Erdogan in Österreich sein kann. Noch dazu von und durch Österreicher (?). Von Abgeordneten zum österreichischen PArlament hingegen muss man geradezu erwarten, dass diese proaktiv alles daransetzen, dass Östrreich nicht zum Kampfboden für Konflikte des Auslands wird.

    4) Die Gefahr für unseren Staat geht zudem nicht von irgendwelchen Terroristen aus, sondern geradezu von den gesetzestreuen Erdoganleuten hier bei uns. Denn die Erdoganleute werden hierzulande unsere Erben sein - nicht die Terroristen.

  26. Anna Marie (kein Partner)
    19. Juni 2013 10:05

    During a press conference ahead of the G8 summit Vladimir Putin offers a scathing put down in response to David Camerons vain attempt to portray the Syrian “rebels” as fighting for secularism and democracy.

    Putin gibt zu, daß beide Seiten blutige Hände hätten, aber die sog. Rebellen reißen ihren Gegnern die Herzen heraus und verspeisen diese samt anderer Organe und machen auch vor KIndern nicht Halt!

    Wenn ich es nicht mit eigenen Ohren gehört hätte…..

    Leute, merkt ihr’s nicht?
    http://sommers-sonntag.de/?p=6221

  27. Undine
  28. Francois Villon (kein Partner)
    19. Juni 2013 07:07

    Der „grüne“ BR Dönmez sagte etwas Richtiges (erstaunlicherweise), und Dr. Unterberger echauffiert sich, daß er nach diesem Sager weiter „ungehindert sein Amt ausüben könne“. Ja, das ist "faschistoid" - was immer das ist.

    Das ist, selbst wenn damit die Doppelbödigkeit der gutmenschlichen Erregung und die verkommene Justiz ins Visier genommen werden sollte, der Gebrauch der verdrehten Begriffe, wie sie die linken Ideologen uns – leider mit großem Erfolg - aufzuzwingen versuchen, und damit auch „uns“ ihre Denkweise verinnerlichen lassen bzw. über viele Dinge einen Maulkorb zu verpassen in der Lage sind.

    Ich halte das für falsche Taktik, weil selbst in der Negation wir diese Ideen ein weiteres Mal „im Gespräch und damit Bewußtsein halten“.

    Viel richtiger wäre festzustellen, daß Ausländer in Österreich einfach kein Recht haben die innenpolitischen Streitigkeiten ihrer Herkunftsländer bei uns per Demonstration auszutragen.

    Einerseits weil sie klarerweise den inneren Frieden, die Ruhe und Ordnung stören, andrerseits, weil wir kein Interesse daran haben, daß derartige Massenkundgebungen der hier das Gastrecht verletzenden Ausländer unsere politische Handlungsfreiheit beeinträchtigen. Das hat nichts mit dem persönlichen Urteil über die Ereignisse in der Türkei zu tun oder wie diese die österreichische Regierung einschätzt; es geht schlicht darum, daß diese sich nicht per „Zurufen“ von der Straße unter Druck setzen lassen braucht, soll oder darf.

    In wirklich souveränen Ländern duldet dies keine Regierung

    • Thomas Führinger (kein Partner)
      19. Juni 2013 09:55

      Welches Recht zu demonstrieren Ausländer in Österreich haben, steht immer noch im Gesetz und darin ist nichts von "innenpolitischen Streitigkeiten ihrer Herkunftsländer" spezifiziert. Genau darum geht es, dass Hr. Dönmez in primitiver Art vorschägt, sich über rechtsstaatliche Prinzipien hinwegzusetzen, während er sogar selbst zu den Gesetzgebern gehört.

    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 11:58

      Herr Führinger,

      ich gestehe, daß ich mich bemühen wollte ohne Invektiven auszukommen, aber bei so viel Verblödung, wie es Ihre Meldung anzeigt, fällt es mir schwer. Sie sind ein Esel.

    • Anna Marie (kein Partner)
      19. Juni 2013 16:03

      F.V.
      ********* Vollste Zustimmung!

    • Einspruch! (kein Partner)
      20. Juni 2013 17:04

      Ich darf vermelden, das F.V. erstaunlicherweise einmal keinen Schwachsinn geschrieben hat. Sehr bemerkenswert. Seine Art, Andersdenkende zu beschimpfen, ist klarerweise die gleiche geblieben.

  29. Patriot
    19. Juni 2013 03:02

    Ich muss dem Herrn Unterberger vor allem in 2 Punkten widersprechen:

    1. Der Herr Dönmez vertritt in Wahrheit nicht die Grünen, und deshalb ist der "altneue Faschismus" nicht an den Aussagen des Herrn Dönmez festzumachen. Der Herr Dönmez ist ein reiner, wenn auch wohl sehr intelligenter Quotenmigrant. Ein stinknormaler Österreicher als gelernter Installateur und ohne einschlägige Karriere als Querulant an der Uni oder an linkslinken Vorfeldorganistationen hätte bei den Grünen nie eine Chance. Der altneue Faschismus der Grünen zeigt sich an den Reaktionen der Kaderpartei, die von wüsten Beschimpfungen ("fuck you"), über angedrohte Ausschlussverfahren bis hin zu Redeverboten reichen. In keiner Partei Österreichs gibt es ein engeres Meinungsspektrum als bei den Grünen.

    2. Die Aussagen an sich sind überhaupt nicht fragwürdig, schon gar nicht nach der Klarstellung. Schon die anfängliche Aussage "5000 One-Way-Tickets" lässt grossen Interpretationsspielraum zu. Was soll damit gemeint sein?

    Natürlich, er will sie aus dem Land haben, was er mit der Klarstellung dann deutlich zu Ausdruck brachte. Die Frage ist nur: mit welchen Mitteln??!!

    Und da gibt's wohl genügend demokratisch legitime Mittel, um muselmanische Integrationsverweigerer aus dem Land zu bringen, bzw besser noch, sie gar nicht reinzulassen! Es wird so getan, als ob Dönmez Viehwaggons mit Erdogan-Anhängern nach Istanbul schicken wollte. Das hat er aber nie gesagt. Es gibt ein ganzes Spektrum an ausländerrechtlich völlig unbedenklichen Maßnahmen, um Immigration und den Aufenthalt von Ausländern zu regeln.

    Andere Länder machen es vor, die Schweiz, Dänemark, geschweige denn außereuropäische Länder wie die USA oder Japan, von nicht demokratischen Ländern wie der Türkei reden wir gar nicht. Ansatzpunkte für eine Beendigung einer Aufenthaltserlaubnis wären Kriminalität oder fehlende Selbsterhaltungsfähigkeit.
    Möglich wäre natürlich auch die gutachterliche Feststellung der Integrationsbereitschaft, zum Beispiel über die Sprachkenntnisse der hier geborenen Kinder, oder zum Beispiel die (erzwungenen) Kleidungsgepflogenheiten der werten Gattin. Per Gutachten wird in Österreich bekanntlich viel geregelt, von der Mündigkeit über den Verbleib der Kinder bis hin zur Schuldigkeit am Scheitern der Ehe. Warum soll Integrationsbereitschaft nicht ebenfalls fachmännisch beurteilt werden?

    Im übrigen würde es sowieso völlig genügen, die weitere Immigration aus muselmanischen Ländern völlig einzustellen, man müsste keinen einzigen Moslem direkt rausschmeißen. Junge Türken und andere Molsems heiraten nach wie vor zu großen Teilen irgendwelche Kopftuchfrauen (oft Cousinen) aus der moslemischen Pampa. Oder eben andersherum wird für die Kopftuchtochter aus Österreich ein islamisch korrekter Ziegenhirte aus Anatolien geholt. Würde man diese Gepflogenheiten unterbinden, dann würden pro islamisch fundamentalistischer Kopftuchfamilie 4-5 Kinder statt in Österreich in Anatolien oder sonst wo aufwachsen. Und der fudamentalistische Ehegatte aus Österreich würde ebenfalls rückmigrieren! Der ganze islamische Spuk wäre so schnell vorbei wie er gekommen ist. In 10 Jahren wäre das islamische demographische Momentum total gebrochen.

    Hier sei noch einmal hinzugefügt: die Einwohnerzahl ist in den letzten 20 Jahren von 7.6 auf 8.4 Mio Einwohner explodiert! Wir sind auf keinen einzigen Integrationsverweigerer, Kriminellen oder Schmarotzer angewiesen. Im Gegenteil! Würden sämtliche Türken FREIWILLIG ausreisen, weil sie beleidigt sind, hätten wir immer noch mehr Einwohner als jemals zuvor, die letzten 10 Jahre ausgenommen!

    Im Kern hat Efgani Dönmez vollig Recht! FUNDAMENTALE MOSLEMS SIND WEDER ZU BEKEHREN NOCH ZU INTEGRIEREN!!! Die einzige dauerhafte "Lösung" des täglich sichtbaren und in allen Medien zu verfolgenden Problems ist die Abreise! Es gibt genug muselmanische Länder, wo man jeden islamischen Wahnsinn nach Belieben ausleben kann. Der Ort dafür muss nicht Österreich sein, wo man durch das Gewährenlassen des islamischen Wahnsinns, der sich momentan demographisch noch massiv ausbreitet, die Menschenrechte der Österreicher auf Heimat, Sicherheit und Wohlstand massiv gefährdet! Genau darauf vergisst auch Herr Unterberger, wenn er großzügig den Aufenthalt der "gesetzestreuen Moslems" verteidigt. Verprügelte einheimische Kinder, eingeschüchterte Alte, Hausbesitzer denen der Wert ihrer Immobilien zwischen den Fingern verrinnt, wissen es besser.

    In einem 3. Punkt widerspreche ich Herrn Unterberger zur Hälfte, nämlich bei den sogenannten "gut integrierten Türken". Diese gute Integration zeigt sich oft nur ganz an der Oberfläche. Schürft man dort etwas tiefer, so kommt auch bei "gut integrierten Türken" das schnell beleidigte islamische Temperament hervor. Man will nix über die Türkei und schon gar nicht über den Islam kommen lassen. Die Tochter darf ganz sicher nicht einen österreichischen Freund haben. Man flippt wegen Kleinigkeiten komplett aus, zb beim Fussball. Israel ist ganz, ganz böse, und für alles Übel der Welt verantwortlich.

    Im übrigen will ich auch die Kultur von "gut integrierten Türken" nicht hier haben, seien sie auch noch so freundlich. Bei wenigen 1000 Immigranten ist es egal. Die paar Chinesen, Vietnamesen, Südamerikaner usw fallen nicht ins Gewicht, diese Leute gestalten nicht ganze Stadteile in jeder größeren Stadt um. Anders bei den Moslems. Ich will nicht an jeder Ecke Moscheen, ich will das Straßenbild nicht von Kopftuchfrauen beherrscht haben, ich will nicht an jeder Ecke türkisch hören. ES IST MEIN RECHT DIE ORIENTALISCH-ISLAMISCHE KULTUR NICHT IN MEINER HEIMAT HABEN ZU WOLLEN!!! Wenn die Mehrheit der Bevölkerung dies auch nicht will, dann hat die Politik per Zuwanderungspolitik dafür Sorge zu tragen, dass dies nicht geschieht! Alles andere ist wieder eine massive Verletzung der Menschenrechte der eingeborenen Österreicher auf Heimat, Sicherheit und Wohlstand!

    Der Faschismus, der sich momentan abspielt, ist die Aufoktroierung einer islamischen Kultur im Westen gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung. In Zeiten, wo Nachrichtendienste bis in die kleinsten privaten Datenwinkel leuchten, regt man sich auf, wenn ein Politiker Anhängern einer totaliären Ideologie "One-Way-Ticktes" in die Heimat geben will! Geht's noch?

    Zum Schluss noch ein kleines Gedankenspiel. Angenommen, die nach 1945 nach Südamerika geflüchteten "Kriegsverlierer" hätten sich inzwischen massiv vermehrt (zb mit Rosenkranzschen Geburtenraten), würden inzwischen eine Millionenpopulation stellen, und würden heute wieder die Immigration nach Österreich begehren. Würden Korun, Stoisits, Glawischnig und Co genauso Familiennachzug, Sozialleistungen und unbegrenzten Aufenthalt in Aussicht stellen? Ich glaube nicht!

    • Undine
      19. Juni 2013 08:07

      @Patriot

      ************************************************!

    • Siri
      19. Juni 2013 09:05

      exzellenter Beitrag!

    • Unglaublichkeiten (kein Partner)
    • Pete Sahat (kein Partner)
      19. Juni 2013 11:28

      @Patriot:
      Ich kann Ihnen bei jedem Wort zustimmen!
      **************!

    • Einspruch! (kein Partner)
      21. Juni 2013 08:05

      Patriot: "Ich will nicht an jeder Ecke Moscheen, ich will das Straßenbild nicht von Kopftuchfrauen beherrscht haben, ich will nicht an jeder Ecke türkisch hören. ES IST MEIN RECHT DIE ORIENTALISCH-ISLAMISCHE KULTUR NICHT IN MEINER HEIMAT HABEN ZU WOLLEN!!! Wenn die Mehrheit der Bevölkerung dies auch nicht will, dann hat die Politik per Zuwanderungspolitik dafür Sorge zu tragen, dass dies nicht geschieht! Alles andere ist wieder eine massive Verletzung der Menschenrechte der eingeborenen Österreicher auf Heimat, Sicherheit und Wohlstand!"

      Schon lange habe ich meine eigene Meinung nicht so klar formuliert gelesen wie hier bei Patriot. Danke!

      Patriot, Sie sind beileibe nicht der einzige, der so denkt. Fast jeder nicht-Moslem denkt so - sofern er nicht durch linxlinke Propaganda verdummt wurde.

      Es bleibt abzuwarten, ob unsere Politiker soviel Entschlusskraft aufbringen werden, sich zwischen der Horde Kopftuchfrauen samt ihren angetrauten Kulturbereicherern (recte: KulturVERWEIGERERN) und den Rechten der autochthonen zu entscheiden.

      Wir sollten ihnen genau auf die Finger schauen, den Politikern. Sie haben uns in dieser Sache viel zu oft angelogen, als dass man sie werken lassen sollte. Viel zu oft!

  30. Tito (kein Partner)
    19. Juni 2013 01:57

    Unterberger: Ihre grenzenlose Dummheit scheint zum Himmel zu schreien!! ;-)

  31. ProConsul
    18. Juni 2013 23:00

    ein Video von dem "Marsch für die Familie" ca. 150 Christen gegen 1000' Homos

    http://www.gloria.tv/?media=460572

  32. Undine
    18. Juni 2013 11:57

    A.U.: *****************!

    Einen Satz möchte ich hervorheben:

    "Damit zeigt diese Partei [die Grünen] neuerlich, wie faschistoid sie im Kern eigentlich ist (was freilich ohnedies jeder weiß, der die nahtlose Übernahme der Umweltbewegung durch die neomarxistischen, gewalttätigen und Kinderschänder unterstützenden 68er beobachtet hat)."

    Wie es dieser Gruppierung schmuddeliger 68er gelungen ist, sich der Umweltbewegung zu bemächtigen, sie gänzlich zu annektieren, ist mir ein Rätsel. Diese stets demonstrierbereiten, auch vor Gewalt nicht zurückschreckenden Figuren haben sich selbst ganz einfach einen Heiligenschein verliehen---sie verkörpern sozusagen das GUTE.

    Die Grünen mißbrauchen aber nicht nur den Naturschutzgedanken mit allem, was dazugehört (alleine der Mißbrauch der Farbe GRÜN empört mich immer wieder!), nein, sie mißbrauchen auch die christliche Lehre auf perfide Weise zu ihrem Vorteil und verhalten sich genauso schlimm wie die kath. Kirche zur Zeit der Inquisition.

    Sie spielen mit dem Gewissen, das den Menschen innewohnt und verstärken es auf übelste Weise. Sie drohen aber nicht mit Sanktionen im Jenseits---sie bedienen sich der Political Correctness und der Faschismuskeule und drohen Zuwiderhandelnden mit Ausgrenzung, (medialem) Pranger und Gefängnisstrafe.

    Der Wandel der einstigen schmuddeligen Grünen zur Schickimicki-Partei ist unglaublich. Saßen sie doch einst im Schlabberlook, Pullover strickend, im Parlament. Wer erinnert sich noch der Grünabgeordneten Christine Heindl, die während der Angelobung ihr Kind stillte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Heindl

    Ihr Vater hieß übrigens mit Vornamen Adolf---aber das nur nebenbei; vielleicht lag der Name ja schon länger in der Familie.....
    Ich meine ja nur, daß sich ein Freiheitlicher, dessen Vater Adolf hieß, rechtfertigen und sich von "diesem" Vater---gleichgültig, ob dieser sich in der NS-Zeit etwas zuschulden kommen hat lassen oder nicht, "distanzieren"müßte.

    Solange eine Partei, die so tut, als hätte sie die Moral gepachtet, sich nicht ihres obersten Chefs, nämlich des widerlichen Cohn-Bendit, entledigt und die Pädophilen aus ihren Reihen entfernt, die ja kein Hehl aus ihren perversen Neigungen machten, jetzt allerdings nichts davon wissen wollen, daß sie noch vor nicht allzulanger Zeit für das Recht gekämpft haben, Minderjährige sexuell mißbrauchen zu können, solange also die Grünen nicht REINEN TISCH machen, haben sie als Partei eigentlich keine Daseinsberechtigung.

    • fokus
      18. Juni 2013 13:02

      @Undine

      ******

      Ist der letzte Absatz auch der Grund, warum die GrünInnen, insbesondere die Wiener Stadtgrünen so beharrlich zum Mißbrauchsskandal der SPÖ in ihren Kinderverwahrungsstätten schweigen?

      Weg mit diesen umweltfreundlich getarnten, unappetitlichen Pharisäern, denen Kinder augenscheinlich nur Mittel zum Zweck bedeuten.

    • Undine
      18. Juni 2013 13:34

      @fokus

      Es scheint unter den Linken einen großen "qualitativen" Unterschied zu machen, ob ein Kind von einem Kirchenmann oder von einem Sozialisten oder Grünen (beide fallen automatisch in die Kategorie "gute Menschen") sexuell mißbraucht worden ist. Die Motive va der Grünen sind per se immer positiv.

    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 08:32

      @Undine,

      erlauben Sie einige Anmerkungen.

      „A.U.: *****************!“

      Sehr mit Vorbehalt!

      „Wie es dieser Gruppierung schmuddeliger 68er gelungen ist, sich der Umweltbewegung zu bemächtigen, sie gänzlich zu annektieren, ist mir ein Rätsel. ...“

      Undine, Sie haben etwas nicht verstanden. Die Kommunisten/Marxisten haben als gelernte Berufsrevolutionäre natürlich sofort das Potential der Umweltbewegung verstanden. Die ursprünglichen Bürgerbewegungen, von Hausfrauen und Biedermännern getragen, die aber ohne jegliche politische Erfahrung, arglos und ahnungslos bezüglich der Arkana der Politik waren, haben nicht bemerkt, wie diese Berufsrevoluzzer unter Rauf- und Runter-Deklinieren „grüner Sprechblasen“ sich in die Vereinsvorstände manövrierten und – nachdem dies in kürzester Zeit gelungen war – die bürgerlichen Ahnungslosen kalt stellten. Das „grüne Vokabular“ zu erlernen waren Fingerübungen für wenige Tage. Das politisch-strategische Spiel zu durchschauen erfordert aber lange Erfahrung und Praxis. Das erklärt den Blitzsieg der Marxisten. (Man könnte heute nur beklagen, daß in ihrer Selbstbespiegelung die etablierten Parteien nicht diese Einsicht (oder Weitblick) aufbrachten, das Umweltthema in seiner Bedeutung zu erkennen.)

      „Die Grünen mißbrauchen aber nicht nur den Naturschutzgedanken mit allem, was dazugehört (alleine der Mißbrauch der Farbe GRÜN empört mich immer wieder!), nein, sie mißbrauchen auch die christliche Lehre auf perfide Weise zu ihrem Vorteil und verhalten sich genauso schlimm wie die kath. Kirche zur Zeit der Inquisition.“

      Ihre „Empörung“ hilft wenig. Aber indem Sie auch in die Kerbe schlagen „wie die kath. Kirche zur Zeit der Inquisition“ beweisen Sie zweierlei:

      1. daß Sie keine Ahnung über die tatsächliche Tätigkeit der Inquisition haben und
      2. daß Sie die Meinung der Jakobiner/LIBINTERNS dazu verinnerlichten.

      Dabei müßten Sie doch wissen, daß der Sieger die Geschichte schreibt. Die Parole hieß: „Gegen Thron und Altar!“ – und sie hat sich, wie wir ja sehen, bis heute als herrschende Doktrin durchgesetzt. Mit den – auch von Ihnen beklagten – Folgen.

      Übrigens ist grün die Farbe des Propheten.

      „Sie spielen mit dem Gewissen, das den Menschen innewohnt und verstärken es auf übelste Weise. Sie drohen aber nicht mit Sanktionen im Jenseits---sie bedienen sich der Political Correctness und der Faschismuskeule und drohen Zuwiderhandelnden mit Ausgrenzung, (medialem) Pranger und Gefängnisstrafe.“

      Als diesseitige Erlösungs- und Pseudo-„Religion“ können sie nur mit diesseitigen Mitteln operieren: Zuckerbrot und Peitsche. Aber das tun alle(!) die den atheistischen, materialistischen, nihilistischen Ideologien anhängen. Und das sind inzwischen alle(!) Parteien!

      „Der Wandel der einstigen schmuddeligen Grünen zur Schickimicki-Partei ist unglaublich. Saßen sie doch einst im Schlabberlook, Pullover strickend, im Parlament. Wer erinnert sich noch der Grünabgeordneten Christine Heindl, die während der Angelobung ihr Kind stillte:...“

      Hier müßte man im Grunde die Geschicklichkeit bewundern, sich an die Erwartungshaltungen der breiten Masse anpassen zu können. Das Stillen eines Kleinkinds ist ja wohl nicht obszön. (wie manche künstlerische Aktion, wie die Verrichtung der Notdurft bei einem „Festakt“ vor Jahren, oder die „Mysterienspiele“ des Künstlers, dessen Name mir schon längst entfallen ist, in Anwesenheit zahlreicher „Würdenträger“.)

      „Ihr Vater hieß übrigens mit Vornamen Adolf---...“

      Die Assoziation mit dem Namen Adolf ist wirklich letztklassig. Auch hier begeben Sie sich auf denselben Pfad der „Denkgewohnheiten“ der linxlinken Gutmenschen und perpetuieren die Perversion sich für angebliches „Fehlverhalten“ der Eltern oder Großeltern „entschuldigen“ zu müssen.

      „Solange eine Partei, die so tut, als hätte sie die Moral gepachtet, sich nicht ihres obersten Chefs, nämlich des widerlichen Cohn-Bendit, entledigt und die Pädophilen aus ihren Reihen entfernt, die ja kein Hehl aus ihren perversen Neigungen machten, jetzt allerdings nichts davon wissen wollen, daß sie noch vor nicht allzulanger Zeit für das Recht gekämpft haben, Minderjährige sexuell mißbrauchen zu können, solange also die Grünen nicht REINEN TISCH machen, haben sie als Partei eigentlich keine Daseinsberechtigung.“

      Einzig damit haben Sie gut getan, diesen pädophilen Kinderschänder so lange an den Pranger zu stellen, bis er auch für das eigene Pack unerträglich geworden ist.

    • Undine
      19. Juni 2013 12:11

      @F.V.

      Ich weiß jetzt nicht recht, soll ich mich darüber, daß Sie meinen Kommentar zerpflückt haben, freuen oder ärgern. Ich entscheide mich fürs Freuen. Es ist sehr heiß, und ich will zum nahen See fahren! Deshalb nur kurz und unvollständig:

      "„Wie es dieser Gruppierung schmuddeliger 68er gelungen ist, sich der Umweltbewegung zu bemächtigen, sie gänzlich zu annektieren, ist mir ein Rätsel. ...“

      Dieser Satz verlangt keine Antwort, sondern ist eher rhetorischer Natur. Ich weiß genau, wie diese Leute ticken!

      "....und verhalten sich genauso schlimm wie die kath. Kirche zur Zeit der Inquisition.“

      "Sie spielen mit dem Gewissen, das den Menschen innewohnt und verstärken es auf übelste Weise. Sie drohen aber nicht mit Sanktionen im Jenseits---sie bedienen sich der Political Correctness und der Faschismuskeule und drohen Zuwiderhandelnden mit Ausgrenzung, (medialem) Pranger und Gefängnisstrafe.“

      Dieser Satz wiederum ist bewußt etwas drastisch ausgefallen; ich hatte aber genaugenommen die Prüderie und den Gewissensdruck der kath. Kirche des 20. Jhdts. im Sinne.

      Das Stillen eines Kindes ist keineswegs obszön (ich habe 3 Kinder gestillt und sie sind prächtig gediehen!), sondern in diesem speziellen "Fall Heindl" zu 100% als Provokation zu verstehen. Als positiv ist anzuführen, daß die Linken damals noch auf die Bedürfnisse eines Säuglings eingegangen sind---Heinisch-Hosek hätte heute auch dafür kein Verständnis.

      "Die Assoziation mit dem Namen Adolf ist wirklich letztklassig"

      So wehleidig sind sonst nur die Linken, wenn man sich einmal ihrer eigenen Waffen bedient; das war's, worauf ich hinauswollte.

      Nun muß ich wohl mit dem Bewußtsein leben, daß meine eilige Antwort auch nicht Ihre Zustimmung finden wird, aber was soll's---ich will jetzt zum See!

      PS.: Ich finde übrigens Ihre Kommentare meistens sehr, sehr gut; wir stehen auf der selben Seite. Es sollte aber niemand so sehr davon überzeugt sein, immer recht zu haben und alle anderen für dumm zu erklären. ;-)

  33. terbuan
    18. Juni 2013 11:30

    Lassen wir den guten Mann doch seine unsäglichen Wortspenden abgeben!
    Jedwede Zwietracht unter den grünen Kryptokommunisten ist herzlich willkommen, allerdings, innertürkische Auseinandersetzungen in unserer Heimat auszutragen ist eine bodenlose Frechheit, schickt sie alle nach Hause, sie sollen im Tränengas der türkischen Polizei wieder das Weinen erlernen über ihre verquerte Weltanschauung, wie kürzlich erst die unerträgliche Wahl-Türkin Claudia Roth!

    • Undine
      18. Juni 2013 13:22

      @terbuan

      Ich hätte der unsäglichen Claudia Roth zudem noch einen kräftigen Wasserstrahl aus einem Wasserwerfer gegönnt. ;-) [Mein neues Motto: ".....Nicht ohne meinen Zwinker!"]

    • Undine
      18. Juni 2013 18:00

      .....natürlich "Zwinkerer"! ;-)

    • ;-)
    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 07:32

      @terbuan,

      Sie enttäuschen mich: "Lassen wir den guten Mann doch seine unsäglichen Wortspenden abgeben!" - was war daran "unsäglich"?

      Er hat - vielleicht - ohne es zu wissen, das Richtige gesagt. Das sollten wir loben.

      Aber in der Schadenfreude, daß die grünen Kommunisten nun Verrenkungen machen, weil es in ihr verlogenes, dummes Weltbild nicht paßt, kann doch nicht auf der Grundlage aufgebaut werden, daß wir nun selbst deren Strategie praktizieren solche angeblich "unsäglichen" SAger selbst als "faschistoid" zu bezeichnen.

      Hier merken offenbar sehr viele nicht den Widersinn solcher "Strategie".

    • terbuan
      19. Juni 2013 08:57

      Werter F.V.
      Meine Aussage zu diesem "Bundesrat" (sic!) ist im Kontext mit meiner Ansicht zu verstehen, dass ich es es eine Unverfrorenheit finde, innertürkische Auseinandersetzungen auf österreichischem Boden auszutragen und da sage ich zu diesem völlig unbedeuteden Türken "Nicht einmal ignorieren"!

  34. Josef Maierhofer
    18. Juni 2013 10:21

    @
    'Der grüne Bundesrat Efgani Dönmez hat verlangt, dass Österreich die Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in ihre Heimat schickt. Das sagte er in einem Gespräch mit dem Gratisblatt „Heute“. Dönmez hat das Interview nachher auch bestätigt (was ihn übrigens ehrt, denn nichts ist widerlicher als jene Politiker, die nachher immer missverstanden sein wollen).'

    Es gäbe genug solche, die man nach Hause schicken sollte, wo sie hergekommen sind, wenn sogar ein Türke das, zwar mit anderer Motivation, sagt.

    Auch der Genderismus wird dem Türkenpolitiker egal sein, solange er ihn nicht selbst bezahlen muss, etc., wie bei Dr. Unterberger geschrieben. Er tickt eben noch moslemisch normal, während unsere Grünen degeneriert und stupid marxistisch hoffentlich bei der nächsten Wahl an der 5% Hürde scheitern sollten.

    Diese parteiische linke P.C. Verlogenheit hat ja überhaupt nichts mehr mit unseren Sorgen zu tun, genauso wenig, wie der Faschismus von Efgani Dönmez gegen seine 'Landsleute', die mit solchem 'demokratischen Verständnis' in der Türkei nicht handeln würden, sondern sich zu den Schlägertrupps gegen die Demonstranten gesellen würden. Sie schnuppern halt 'Demokratie', oder was darunter verstanden wird, so 'maintream mäßig', denn auch bei denen gibt es das, sind sie doch meist schon alle von Dr. Häupl eingebürgert worden, wegen der 'Mehrheit' halt. Denn die Österreicher gehen den Linken 'am Arsch entlang', sie müssen halt nur alles zahlen, speziell die Kredite dafür.

    Jedenfalls finde ich es jetzt höchst 'amüsant', wie sich die grünen Grünen und die marxistischen Grünrevoluzzer da jetzt medial verhalten werden. Werden sie jetzt den Faschismus zum Antifaschismus machen oder doch den Antifaschismus zum Faschismus ?

  35. ProConsul
    18. Juni 2013 10:04

    Die Revolution frisst ihre Kinder. Ein Spruch, der sich immer wieder bewahrheitet. Herr Dönmez wird wohl wegen diesem Sager zurücktreten müssen, immerhin mögen die Öko-Faschisten solche Aussagen nicht sehr. Dann erlebt der arme Türke am eigenen Leib, wie es ist, von den Gutmenschen tyrannisiert zu werden. Und der Rest der Grünen wird irgendwann von ihresgleichen ebenfalls 'gefressen' werden. Wer nicht immer öko-faschistischer, kommunistischer, gottloser wird, fliegt raus! Bloß haben es diese Blitzgneißer noch nicht überrissen, wie sie enden werden.

    • Cotopaxi
      18. Juni 2013 10:19

      Gestern wurde der arme Herr Dönmez von Armin Wolf in der ZIB 2 für vogelfrei erklärt, indem er seine Aussage mit der eines FPÖ-Funktionärs gleichstellte und ihn als verhaltensauffällig bezeichnete.

    • Josef Maierhofer
      18. Juni 2013 10:24

      @ Cotopaxi

      Denn Herr Armin Wolf ist ja der Richter über alles, nur nicht über die Grünen und Roten ....

    • Undine
      18. Juni 2013 18:04

      @Josef Maierhofer

      Die Gruenen, aber auch der Armin Wolf werden noch an ihrer Selbstgerechtigkeit ersticken! ;-)

  36. raeter
    18. Juni 2013 09:35

    Es geht um die Freiheit und das Weiterbestehen einer pluralistischen Gesellschaft

    Wer sich im Besitze der Wahrheit glaubt, wird totalitär. Moralisten erheben den Wahrheitsanspruch. Das gilt für Grüne - "die die Welt retten wollen" Zitat der grünen Landeshauptmann-Stellvertreterin Fellipe in Tirol - wie für Gläubige der Religion des Friedens.

    Die Folge: ein totalitärer Staat, im einen Fall totalitäres Gutmenschentum, im anderen ein totalitärer Wächterstaat. Gemeinsamkeit: absoluter Moralanspruch. So gesehen hat die Eva mit den Ayatollas mehr gemeinsam als ihr lieb sein kann. "Immer wenn jemand auf totale Reinheit setzt, kippt es in absoluten Schmutz." Jochen Hörisch

    Gibt es eigentlich Stellungnahmen von VP oder SP???
    Frau Nationalratspräsident was sagen Sie zu Efgeni?
    Herr Bundespräsident, sind Sie da, wo man Sie vermutet?
    Herr Außenminister, wo sind Sie`?
    Frau Innenminister, regiert die Türkei in Österreich mit?

    • Erich Bauer
      18. Juni 2013 10:17

      @ "...Gibt es eigentlich Stellungnahmen von VP oder SP???..."

      Von der VP JA:

      "...Auch die ÖVP kritisiert die Aussagen Dönmez'. Konkret solle Parteichefin Eva Glawischnig "personelle Konsequenzen aus diesem Skandal ziehen", forderte ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch in einer Aussendung. "Statt durchzugreifen und Führungsqualität zu zeigen, verkriecht sich Glawischnig. Regierungsfähig ist anders", so der Generalsekretär weiter..." (Die Presse)

      Also Vorsicht, liebe ÖVP-Funktionäre, haltet euch zurück mit blöden, islamistenfeindlichen Bemerkungen ... Dann "Raucht´s!

      Grundsätzlich fände ich auch eine "taktische" Anzeige wegen Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft gerechtfertigt... Allein schon, damit jedermann sehen kann, wes Geistes die "Urteils(er)finder" sind.

    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 07:23

      Herr Bauer,

      die Idee mit der "taktischen" Anzeige ist ein Unsinn. Damit spielen Sie dasselbe miese Spiel der Gutmenschen - und bestätigen implizit dieses Vorgehen als rechtens und richtig.

      Die Stellungnahme der ÖVP ist - wen wundert es - eben aus diesem Grund so unsäglich blöd.

    • Erich Bauer
      19. Juni 2013 08:03

      @ F.V.

      Manchmal überlagert das Gefühl der Hilflosigkeit klares Denken. Daher bin ich sehr dankbar für Zurechtrückungen.

      Den immer unerträglicher auftretenden "Hexenhammer" ist wahrscheinlich "juristisch" nicht beizukommen...

    • Maybach (kein Partner)
      20. Juni 2013 08:59

      Ein Staat der Tierschützer als mafia und staatsbedrohend einstuft, sollte bei Radikal-Türken auch keine Gnade kennen. Das hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun. Dönmez hat vollkommen recht.

  37. dssm
    18. Juni 2013 09:31

    Ich habe Herrn Dönmez bisher nicht einmal vom Namen her gekannt, aber ich muss zugeben der Herr vertritt doch einige Position welche mir gut gefallen (zumindest die Dinge, welche Herr AU heute anspricht).
    Seine faschistoiden Aussagen in ‚Heute’ sind Stammtischniveau – na und? Muss denn jede öffentliche Meinungsäußerung in höchst diplomatischer Form erfolgen? Ist denn jede Gefühlsaufwallung verboten? Dürfen Menschen nicht einfach reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, in einer Sprache wo der durchschnittliche Mensch auch klar erkennen kann was gemeint ist?

    Es werden doch nicht die Grünen am Ende noch zur wählbaren Partei?

    • F.V. (kein Partner)
      19. Juni 2013 07:19

      "Seine faschistoiden Aussagen in ‚Heute’ sind Stammtischniveau ..."

      und das ist eine ziemlich dumme Aussage.

  38. Erich Bauer
    18. Juni 2013 09:17

    (Zitat: A:U): "...Rassismus-, Verhetzungs- und Neonazismus-Debatte. Diese würde wochenlang die Mainstream-Blätter erregen..."

    "...Nun muss man über den Mainstream doch eigentlich kein Wort mehr verlieren. Er hat sich durch sein viel zu langes Ignorieren und Totschweigen von Fakten, erst recht durch die fortgesetzten Beihilfeleistungen zu Verbrechen aller Art (vom Totretten des Euro bis zur hurramilitaristisch-euphorischen Unterstützung des „Krieg ist Frieden“-Ungeistes lügenbasierter Kriege) längst selbst ins Abseits geschossen. Ich vermisse ihn schon lange nicht mehr. Er ruhe in Frieden!... (aus: ef-magazin)

    Trotzdem sollte man unsere Volksempfänger-Medien wenigstens einmal die Woche einer Feindbeobachtung unterziehen...

  39. Politicus1
    18. Juni 2013 08:34

    1) ist es erfreulich, dass ein Grüner Politiker sich traut, gegen die vor allem von den Wiener GrünInnen stets vertretene Glaubenslehre geradezu ketzerisch zu widersprechen und eine nicht von einer Basisgruppe abgesegnete Meinung zu vertreten;
    2) Habe ich gestern zufällig (als ich aus dem ORF-Programm flüchtete ...) ein längeres Interview mit Herrn Dönmez auf einem österr. Privatsender gesehen. Alle Achtung! Dieser junge Mann hat was drauf! Schade, dass er bei den GrünInnen ankerte ...
    3) gebe ich ihm grundsätzlich recht, dass unser Land nicht der Schauplatz von politischen Demos und Gegendemonstrationen für oder gegen ausländische Regierungen werden darf. Dass er als grünes Aushängeschild politisch auf der Seite einer modernen Türkei im Sinne Attatürks steht, ehrt ihn, passt aber halt nicht ins grüne Konzept des Buhlens um die Kopftuchträgerinnen und deren Familien.
    4) hat er es gewagt, was bestimmt hunderttausende Österreicher - auch solche mit Migrationshintergrund - denken, mit drastischen und allgemein verständlichen Worten zu sagen. Sinngemäß brachte er nur zum Ausdruck, dass wir keine von außen importierte "Pro-Erdugan" Demonstration haben wollen.
    Und dafür sollte ihm eigentlich auch der Wiener Polizeipräsident (was macht der? schon ewig nichts von ihm gehört..) dankbar sein.

  40. Baldur Einarin
    18. Juni 2013 08:33

    Na da schau her ! Die GutmenschenInnen der Melonenpartei schaffen es nicht einmal einen kleinen verbalen Ausrutscher eines austro-türkischen Bundesrates aus ihren eigenen Reihen angemessen zu verdauen ! Sonst sind sie gar nicht so zimperlich, wenn es um Verbaliniurien aus ihren Reihen geht. Gleiches gilt auch für die Genossen der SPÖ, deren "Qualität" es ebenso ist, Andersdenkende nur allzu schnell ins kriminelle Eck zu stellen.
    Die moralischen Maßstäbe, die sie von anderen fordern, gelten für sie selbst nicht !
    Man erinnere sich an "grüne " Kommentare anläßlich des Ablebens von Frau BM Prokop oder an den "Koffer- Sager " des Herrn Häupl.

  41. Cotopaxi
    18. Juni 2013 08:17

    Dönmez hat gestern in der ZIB 2 nebenbei auch Behauptungen der FPÖ bestätigt, dass die hiesigen türkischen Vereine, wie etwa die ATIB, verlängerte Arme (Armeen) der türkischen Regierung sind.
    Vielleicht sollte sich unsere Kasperl-Regierung ein Beispiel an Russland und den USA nehmen und diese Vereine als ausländische Agenten einstufen und streng kontrollieren.
    ;-)

  42. Inger
    18. Juni 2013 07:59

    Fokus: "Wer für Meinungsfreiheit eintritt, muß konsequenterweise auch die Aussagen dieses Grünen gelten lassen, genauso wie bei allen anderen Parteien" - das ist vollkommen richtig, es ist höchst an der Zeit, dass auch ein Grüner einmal sagt was er denkt und nicht was die Partei vorgibt. Aber zu so einem Thema??? Es kann nicht sein, weil das erlaubt die Partei nicht. Die Grünen predigen zwar immer Toleranz, aber wie weit es damit her ist, wird sich jetzt zeigen, wenn der Herr Dönmez sich der Parteispitze erklärt hat, ob man seine Aussage duldet oder ob er sich da irgendwie herauswinden und/oder möglicherweise gar sein Amterl zur Verfügung stellen muss. Wie Herr Unterberger richtig bemerkte, hätte ein Blauer so einen Ausspruch gemacht....

    Die Grünen leben ja diesbezüglich völlig an der Wirklichkeit vorbei. Es ist schon recht, Türen und Tore weit aufzumachen, aber was dabei herauskommt ist gut nachzulesen und man kann ja hineinblättern in http://www.amazon.de/Isch-geh-Schulhof-Unerh%C3%B6rtes-Grundschullehrers/dp/3404606965/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1371402684&sr=1-1&keywords=isch+gehe+schulhof#reader_3404606965

  43. fokus
    18. Juni 2013 02:11

    Wer für Meinungsfreiheit eintritt, muß konsequenterweise auch die Aussagen dieses Grünen gelten lassen, genauso wie bei allen anderen Parteien.
    Da die Biokommunsten allerdings berühmt-berüchtigt für ihren Meinungsfaschismus sind, bleibt beim Anlegen der eigenen Maßstäbe nur ein einziger Ausweg: sofortiges "Zurücktreten" sowie unverzüglicher Parteiausschluß des Herrn Dönmez - selbstverständlich inklusive entsprechendem linkslinken Mediengetöse!

    Darüber hinaus bin ich der Meinung, daß die Türkei ihre innenpolitischen Probleme selbst lösen zu lösen hat und ich sehe nicht ein, warum diese bis nach Österreich überschwappen und hier bei uns ausgetragen werden sollen, noch dazu wo der türkische Ministerpräsident unser Land bereits wiederholt in den Dreck gezogen hat.
    Fazit: Erdogans Probleme raus aus Österreich - Türkei raus aus der EU!

  44. RR Prof. Reinhard Horner
    18. Juni 2013 01:55

    reinhard.horner@chello.at

    Leute mit anderer Meinung hinausschmeißen kommt nicht infrage.

    Bezüglich österreichischer Einwohner türkischer Herkunft ist allerdings eine klare Auseinandersetzung mit allen Anweisungen, die Herr Premier und selbst gewünschter künftiger Staatspräsident Erdogan seinen "Brüdern und Schwestern" im Ausland zur Inbesitznahme dortiger Herrschaft empfiehlt und abverlangt.

    In Österreich sind nicht nur Erdogans wiederholte Verhaltensvorgaben sehr kritisch zu beachten, wir sollen besonders sensibel sein und bleiben, als wir doch auch erlebt haben, wie sich ein türkischer Botschafter in unserem Land aufgeführt hat.

    Ehe es Herrn Erdogan gelingt, Österreich als türkische Provinz einzurichten und anzugliedern ...

    • brechstange
      18. Juni 2013 07:54

      .... vor dem hat der Herr Dönmez Angst und viele andere Zugewanderte auch.





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