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Wasser, weiße Nächte, Symmetriebesuche und Doris – wie hieß sie schnell?

Irgendwie hat man ja nur darauf gewartet. Aber es hat dann doch einige Tage gedauert: nämlich bis ein Linkspolitiker Schwarz-Blau die Schuld an der Hochwasserkatastrophe gegeben hat. Schließlich war es die Verkehrsministerin – wie heißt die Dame nur schnell? –, die sich solcherart selbst wieder in Erinnerung bringen konnte, nachdem sie eigentlich niemand vermisst hatte.

Aber natürlich stimmen wir mit der Dame in Blond überein: Es ist ein absoluter Skandal und eine üble neofaschistische Verschwörung gegen die Arbeiterklasse, dass Schwarz-Blau nicht sämtliche Eisenbahnen und Häuser mit fünf Meter hohen Mauern gegen jedes künftige Hochwasser geschützt hat. So wie es die Deutschen und Tschechen ja offensichtlich tun konnten, wo das Hochwasser keinerlei Schäden angerichtet hat. Oder?

Aber lassen wir die Dame. Sie ist nicht wirklich allzu lange Befassung wert.

Amüsieren wir uns lieber – bei aller Betroffenheit ob der riesigen Wassermassen – über jene Zeitungskommentare, die schon wieder einmal auf der Suche nach Schuldigen sind. Manche Journalisten (wie Juristen) müssen halt einfach einen Schuldigen konstruieren, selbst dort, wo es keinen gibt, wo eigentlich nur Beklemmung am Platze sein sollte ob der trotz aller modernen Technik nie ganz bezähmbaren Kräfte der Natur.

Amüsieren wir uns lieber, wie Bundes- und Vizekanzler symmetrisch ihre Betroffenheitsbesuche absolviert haben: symmetrisch umgeben von Parteifreunden, symmetrisch in jeweils von der eigenen Partei regierten Gemeinden und symmetrisch im gleichen Bundesland, nämlich Oberösterreich. Nur an jeweils anderen Enden dieses Landes.

Immerhin: Beide haben (gewissermaßen ebenfalls symmetrisch) Viktor Klimas gelbe Stiefel daheim gelassen. Das ist ernsthaft anzuerkennen. Freilich ist ebenso ernsthaft festzuhalten: Beide sind noch meilenweit weg von der unübertreffbaren Personifizierung beliebig steigerbarer Betroffenheit, also dem niederösterreichischen Landeshauptmann.

Aber alle versprechen sie dasselbe: nämlich „schnelle und großzügige Hilfe“. Zu Recht? Gewiss, wahlkampftauglich ist diese Aussage allemal, egal, ob wir nun mit einem Jahrhundert- oder Jahrtausendhochwasser konfrontiert sind. Nur: Dadurch wird der Begriff Eigenverantwortung letztlich wieder einmal völlig ad absurdum geführt. Und das ist schade.

Immerhin könnte ja ein Hochwasser auch ein Anlass sein, primär von anderem zu reden: etwa von der Notwendigkeit, sich auch gegen solche Naturkatastrophen zu versichern. Aber offenbar wird im üblichen Politikerreflex als erstes gleich einmal tief in die Staatskassa gegriffen, statt eine ehrliche und offene Debatte zu führen, was sinnvoll ist. Beispielsweise könnte – zumindest in wasser- und lawinenbedrohten Grundstücken – eine Versicherungspflicht angebracht sein. So sehr an sich jede neue „Pflicht“ problematisch ist, so ist sie doch immer noch sinnvoller als die Komplettkasko-Gesinnung, die nun von den Spitzenpolitikern wieder unter die Menschen gebracht wird.

Das genaue Gegenteil zu dieser Alles-auf-den-Staat-abschieben-Mentalität ist der tolle und unbezahlte Einsatz Zehntausender freiwilliger Feuerwehrleute und Rotkreuzmitarbeiter (sowie von nicht ganz freiwilligen Bundesheersoldaten). Das zeigt, dass auf dem Land die Bürgergesellschaft noch funktioniert. Hier zeigt sich die gute nachbarliche Empathie mit den Opfern einer Naturkatastrophe.

Manches Mal muss halt Übles passieren, damit man auch so manche guten Seiten sieht, die es in diesem Land gibt.

PS.: Irgendwie fühle zumindest ich mich persönlich am Dauerregen der letzten Tage schuldig. Denn ich habe an diesem langen Wochenende genau dasselbe getan wie im Jahr des letzten Hochwassers 2002. Und daher gibt es sicher irgendeinen kausalen Zusammenhang: Ich war in Sankt-Petersburg und habe dort im Norden bei warmem und sonnigem Wetter die weißen Nächte genossen und nur aus der Ferne erstaunt die Meldungen aus Mitteleuropa verfolgt. Genauso wie ich es schon elf Jahre davor während der damaligen Regenkatastrophe getan habe. Daher gelobe ich hier und jetzt, dass ich nie mehr in die Stadt der russischen Zaren fahren will. Die Folgen wären zu schlimm – selbst wenn ich dann nicht mehr unmittelbar miterleben könnte, wie korrupt die russische Polizei bei der Akquirierung von Bestechungsgeldern ist. Selbst wenn ich dann nicht mehr mit eigenen Augen sehen könnte, wie rasch die Tünche abblättert, die zum dreihundertjährigen Jubiläum im Jahr 2003 an Tausenden Petersburger Häusern angebracht worden ist. Sie hat sich als reine Oberflächenkosmetik erwiesen, so wie das ganze System Putin, unter dem die von Gorbatschow und vor allem Jelzin gegen viele Widerstände eingeleitete Modernisierung Russlands ja total steckengeblieben ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 04:52

    Ein Hoch den Freiwilligen! Unsere schwarze Verwandtschaft hilft in roten Organisationen und umgekehrt, also unparteiisch. Hilfe tut Not.
    P.S. Wenn einer eine Reise macht, muß nicht alles stimmen, was er erzählt.
    Bestechlichkeit gibt es in höchsten Kreisen, wie Brüssel, wo es "Lobbyismus" heißt (in RU gibt es Glühlampen und keine Gentechnik, keine Klimazertifikate....) oder in der EU, wo nicht nur unsere Flieger, sondern auch die deutschen Drohnen, nicht fliegen und dazu eine Reihe von Flughäfen, die nicht benützt werden, samt zugehörigen Straßen und Infrastruktur. Die Abfahrt Simmering von der Tangente darf seit -zig Jahren nicht benützt werden und bei Bädern sind wir im schadhaft bauen Spitze. Wer erinnert sich noch an das Rintnerzelt und die Knickbrücke? usw. usf.
    Falls der Erzähler über Korruption bei Polizei und Zöllnern berichten will, empfehle ich wärmstens Rumänien, Bulgarien und Süditalien, Südspanien. Wenn man, wie mein Sohn, die Landessprache versteht, kann man zuhören wie die Beamten die finanzielle Ausbeutung einschätzen und betreiben. Und das in der demokratischen EU ohne Putin.
    Die Geburtenrate ist die höchste seit dem Zerfall der Sowjetunion. Das BSP ist unter Putin laufend gestiegen. Probleme mit Homoförderung hat RU nicht. Von der Flattax träumen wir nur.
    Was in RU Korruption ist heißt bei uns Förderung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 11:05

    A.U. schreibt:

    ".....dass Schwarz-Blau nicht sämtliche Eisenbahnen und Häuser mit fünf Meter hohen Mauern gegen jedes künftige Hochwasser geschützt hat."

    Stichwort "hohe Mauern": Wer gelegentlich auf der Westbahn-Strecke, bzw auf der Autobahn zwischen Wien und Innsbruck über das "Deutsche Eck" gefahren ist, wird den Unterschied bemerkt haben: Nur in Österreich versteckt man konsequent die Landschaft vor den Reisenden hinter trostlosen "meterhohen Mauern"!

    Besonders schlimm ist es auf der Autobahn im Reich Erwin Prölls; da sieht es aus, als hätte man sich an einem Wettbewerb für die häßlichsten Lärmschutz-Wände beteiligt---ein perfider Anschlag auf jegliches ästhetische Empfinden der Autofahrer!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 02:19

    Hätte mich auch gewundert, wenn eine sozialistische Quotenfrau bei der Suche nach den Schuldigen für diese Naturkatastrophe nicht bei Schwarz-Blau fündig geworden wäre.
    Eine Steigerung gäbe es nur mehr, wenn unsere hyperaktive, linksbewegte Antifa in diesem Zusammenhang auch noch die unsägliche NS-Zeit ins Spiel brächte.

    Bei aller Betroffenheit und bei allem Mitgefühl mit der leidenden Bevölkerung, wenn man die Bilder aus den Hochwassergebieten sieht, ist es bewundernswert, wie Solidarität und Einsatz der freiwilligen Helfer eindrucksvoll funktionieren.

    Die politische Verantwortung für das Ausmaß der Naturkatastrophe liegt nicht zuletzt auch darin, daß aus kurzsichtigen Wahlerfolgsgründen Menschen in Gebieten angesiedelt werden, die nicht dafür geeignet sind. Versicherungen gewähren oftmals für Objekte auf solch höchstgefährdeten Standorten keinerlei Schutz!

    Jedenfalls darf man bei einem "Jahrhunderthochwasser" in einem Wahljahr wie 2013 mit rascher politischer Unterstützung aus dem Steuertopf rechnen.
    Ein kleiner Trost und ein bißchen Glück im Unglück für die Betroffenen.

    P.S.: Jelzin mitsamt seinem Clan erlebte man seinerzeit im Westen eher als korrupten und ständig mit Wodka "illuminierten" russischen Präsidenten, der den Aufstieg der Oligarchen ermöglichte und das Land an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geführt hatte.
    Damit fehlt mir jegliche Grundlage für einen Vergleich mit Putin!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:41

    Die Politiker werden im Geheimen über das, "rechtzeitig" vor der Wahl eingetretene, schreckliche Hochwasser jubeln. So bieten sich unzählige Werbeauftritte für ihre Klasse an, die auch noch zum Geldversprechen herhalten. Politikerherz was willst du mehr?

    Die Blonde, (ein)gebildete "A"- Ministerin (sie sagt nach jedem zweiten Wort "A") scheint das Denken nicht erfunden zu haben, sie wendet es - ideologiegeblendet- gleich gar nicht an.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 10:49

    Nein, nein, lieber Dr. Unterberger, SIE trifft schlimmstenfalls eine Teilschuld am Hochwasser, am jetzigen und an jenem 2002! Sie weilten zwar nicht nur in der fraglichen Zeit verhängnisvollerweise 2x (das gibt natürlich schwer zu denken!) im schönen St.Petersburg---Sie waren ja dennoch bloß Schüssel-Anhänger---ich hingegen habe meine Stimme Jörg Haider gegeben!

    Daß dieser Jörg Haider an jeglichem Ungemach, das Österreich befällt, die Alleinschuld trägt, pfeifen längst, dank der unermüdlichen Bemühungen des ORF, alle Spatzen vom Dach---sei es langanhaltende Dürre, Lawinenabgänge, Zugsverspätungen, die hohe Scheidungsrate oder die Kriminalität---jetzt läßt er es halt regnen, regnen, regnen.....

    Ich hoffe stark, es ist mir gelungen, Sie, lieber Dr. Unterberger, von dieser Last der Mitschuld zu befreien! Ich selber war 1964 (mit ÖKISTA!) in Leningrad und auch auf den Tag genau 40 Jahre später in St. Petersburg! Diese Stadt wird immer ein Märchen sein, das Sie sich auch ein drittes Mal gönnen sollten---vielleicht erkundigen Sie sich zur Vorsicht vor Reiseantritt über die Großwetterlage! :-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 09:45

    1) Kanzler verspricht rasche und unbürokratische finanzielle Hilfe.
    "unbürokratisch" ...
    Kann mir bitte jemand erklären, was "unbüroktaisch" helfen bedeutet?
    Genügt da eine bloße Vorsprache bei der Bezirkshauptmannschaft und Händchen aufhalten?

    Oder ein kurzes e-mail an den Bundeskanzler: "Mein Schaden beträgt 10,000 EUR. Bitte anweisen auf mein Konto ....."

    Oder verteilt WIENER WOHNEN Spenden (dort arbeitet man ja bekanntlich besonders unbürokratisch)?

    2) Betroffenheit:
    Ein Landeshauptmann ist halt einer Katastrophe in seinem Bundesland und den davon Betroffenen um viele Eckhäuser - und Parteilokale - näher, als ein Bundes- oder Vizekanzler vom Ballhausplatz.
    Deshalb wirkt Erwin Pröll nicht nur so - er ist authentisch ...

    3) Die Bilder vom Einsatz tausender FFer jenen ins Stammbuch, die meinen, es braucht nicht jeder kleine Ort eine FF und einen eigenen Rüstwagen ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 06:51

    Was Sie alle gegen "die liebe" Dorli haben?
    Derartige Hochwasserschutzmaßnahmen sind doch ein Klacks.
    Die beschließt man nach unmittelbar nach dem Jahrhundertereignis (2002), baut sie kurz danach ruck-zuck auf und beim nächsten Hochwasser ist das Land gewappnet und sicher, sogar vor einem Jahrtausend-Hochwasser! :-)

    Ich möchte an dieser Stelle mein tiefes Mitgefühl mit allen von dieser furchtbaren Katastrophe betroffenen Menschen in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik ausdrücken!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 09:00

    Extrem befremdend, Ihre Einschätzung der größten Profiteure von Glasnost, den Oligarchen Jelzin und Gorbatschow?! Allein das unvorstellbar große Staatsvermögen, das Vodkajelzin seinen jüdischen Brüdern zugeschustert hat, kann ein Putin in 100 Jahren nicht mehr "korrumpieren".
    Das Vermögen, welches sich Gorbatschow und sein Clan unter den Nagen gerissen hat, zeigt vom wahren Beweggrund der Perestroika.
    Des weiteren erlebt der Sozialismus der zionistisch gesteuerten EU einen ungeheuren Aufschwung seit dem provozierten Zusammenbruch des Sowjetkommunismus und Putin erscheint mir als der einzige Gegenpol zur New World Order, der wir ins offene Messer laufen.
    Kalergi hat die Herrschaft der Auserwählten bereits in den zwanziger Jahren empfohlen und sein Weg wird inklusive der agressivsten Pigmentierung und Islamisierung, einhergehend mit der Vernichtung der Nationalstaaten, umgesetzt.
    Von daher würde ich eher auf einen Putin setzen, denn auf ein zionistisches USrael. Allein die ungeheuren Geldsummen, die offen und verdeckt, diesem unersättlichen Moloch in den Rachen fliesen, wiegen die russischen Bestechungsgelder 10000 fach auf - natürlich ohne diese deswegen gutzuheissen.


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  1. Xandy (kein Partner)
    16. März 2015 18:51

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  4. Marcos (kein Partner)
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  5. F.V. (kein Partner)
    06. Juni 2013 17:54

    On February 4th, 2013, Vladimir Putin, the Russian president, addressed
    the Duma, (Russian Parliament), and gave a speech about the tensions with minorities in Russia:

    “In Russia there live Russians. Any minority, from anywhere, if it wants to live in Russia, to work and eat in Russia, should speak Russian, and should respect the Russian laws.

    If they prefer Sharia Law, then we advise them to go to those places where
    that's the state law. Russia does not need minorities. Minorities need Russia, and we will not grant them special privileges, or try to change our laws to fit their desires, no matter how loud they yell 'discrimination'.

    We better learn from the suicides of America, England, Holland and France, if we are to survive as a nation.

    The Russian customs and traditions are not compatible with the lack of culture or the primitive ways of most minorities. When this honorable legislative body thinks of creating new laws, it should have in mind the national interest first, observing that the minorities are not Russians”.

    The politicians in the Duma gave Putin a five minute standing ovation

  6. meinrad (kein Partner)
    05. Juni 2013 21:37

    wenn die "Dorli" gemeint hat, schwarz-blau hätte zu wenig für Schutzbauten flüssig gemacht, und die bisherigen Ausgabenhätten sich auf 160 Mill€ (!) belaufen, möge sich jeder vorstellen, wie schön sich die von Faymann für Presseinserate versemmelten 500Mill€ (!) gemacht hätten.

  7. BHB (kein Partner)
    05. Juni 2013 20:54

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.ch/2013/06/wieso-das-wasser-eigentlich-auch.html

    Ich weiß es ist eigentlich nur ein "Remake" sämtlicher Krone-Leserbriefe aber dennoch lesenswert.
    Vorallem wenn man wisssen will wieviel Geld in Spanien und Griechenland reingepfeffert wurde und wie jetzt plötzlich SPÖ, ÖVP und Grüne reagieren.

    Der Titel ist genauso gemeint wie er klingt. "Wiso das Wasser eigentlich auch gewissen Parteien zum Kopfe stehen sollte". Kontroverser Titel, aber wenn man sich die Umfragen anschaut die bittere Wahrheit!
    (alle 3 sollten lieber um die 4% Hürde bangen wenn Sie mich fragen)

  8. Sparschwein (kein Partner)
    05. Juni 2013 19:54

    Ob Unterberger anno dazumal auch gegen den Wiener Hochwasserschutz war?

  9. F.V. (kein Partner)
    05. Juni 2013 18:46

    Jetzt wissen wir´s: Unterberger war in St. Petersburg, und nicht nur diesmal, sondern auch schon 2002, beim damaligen Hochwasser. Er hat´s auch gleich erkannt, daß seine Lustreise und der Ausbruch der Hochwasserkatastrophe in einem kausalen Zusammenhang stehen.

    Gekonnt ist auch der Schlenker unter der Überschrift „Hochwasser“ eine Würdigung des Trunkenbolds Jelzin und seiner „Modernisierung“ Russlands in dem ach so „liberalen“ Geist, der das Land an den Abgrund torkeln ließ.

    Aber gehen wir zurück zum Thema.

    Hier scheint die Abwesenheit des Gurus einige Lücken bezüglich der Fakten verursacht zu haben. Die gute Doris behauptete – lügenhaft – daß nichts geschehen sei und schwarz/blau dafür Schuld hätten. Nun wurden tatsächlich 1,8 Mrd. für Schutzbauten verbaut; mehr war halt nicht in der Portokassa. Zur fast gleichen Zeit, nämlich zumindest die letzten 5 Jahre haben „wir“ wegen der Überschreitung der „Kyoto-Ziele“ etliche Millionen Tonnen CO2 mehr produziert, als uns „zustand“, was zu völlig überflüssigen Zahlungen für CO2-Zertifikate an irgendweche Bantustans führte, p.a. ca. 250 Millionen. In Summe fast 1,3 Mrd.
    Hätten wir dieses Geld zusätzlich zu den 1,8 Mrd. verbauen können, wäre die ganze Donau mit sämtlichen Zuflüssen gegen 100-jährige Hochwasser geschützt.

    Da die Berechnung der Schutzwände für diese Fälle immer noch einen halben Meter höher sind (sein müssen), als der Pegelstand eines Jahrhundert-Hochwassers, hätten die Schutzbauten natürlich auch noch höhere Pegelstände – halt ohne Sicherheitsreserve – schadlos überstehen lassen. Auch bezüglich der Festigkeit muß man sich nicht wirklich sorgen, da auch hier immer ein Sicherheitsfaktor berücksichtigt wird, und da das Wasser ja tangential vorbeifließt, ist das Druck unten (an der ersten Alu-Planke) gerade die Höhe der Wassersäule von ca. 10 m.

    Hätte, ja hätten wir das alles gemacht, und es wäre ja möglich gewesen, dann könnte jedes Jahr ein „Jahrhundert-Hochwasser“ abfließen und kein einziges würde die Leute hinter dem Schutzdamm Schaden zufügen.

    Hätten die pflichtvergessenen und in der Sache völlig unkundigen Politiker nicht sinnlos das Geld für den Ablasshandel mit „Zertifikaten“ beim Fenster hinausgeschmissen, wäre bezüglich des Hochwassers fast gar nichts passiert.

    Das dumme Gerede Unterbergers, von der persönlichen Verantwortung hört ja dann auf ein Argument zu sein, wenn man weiß, daß 400.000 Häuser in den gelben und roten Zonen stehen. Manche schon seit Generationen – da kann man halt nichts machen, andere wurden als Bauland von den Behörden gewilligt, obwohl das von einem normalen Bürger meist nicht wirklich beurteilt werden kann.

    Der Grund, warum die Versicherungen so relativ wenig für die Schadensregulierung bezahlen liegt nach deren Aussage daran, daß in roten Regionen man gar keinen Versicherungsschutz bekommt bzw. wegen der kleinen „Solidargruppe“ das Risiko nicht breit genug gestreut werden kann, denn wer mit freiem Auge von keinem Hochwasser je bedroht ist, schließt solch ein Risiko bei sich aus. Damit würden Prämien faktisch unbezahlbar.

    Jene, die sehenden Auges sich – wie in Kritzendorf – im Hochwassergebiet angesiedelt haben, nun, für diese Dummen mag das Unterbergersche Verdikt gelten. Für alle anderen nicht oder kaum, und da Ihre wirtschaftliche Existenz bei solchen Katastrophen in wenigen Stunden vernichtet ist, ist die Solidarität der Volksgemeinschaft (= des Staates) hier selbstverständlich. Jedenfalls in Europa, dem christlichen Abendland.

    Im liberalen Utopia des Dr. Unterberger mag man sich anders einrichten, und er möge dort Bürgermeister oder sonst was werden. Hier ist seine Ideologie deplaziert, verkehrt, menschenunwürdig.

  10. bhb (kein Partner)
    05. Juni 2013 17:17

    Also die oevp hat schon recht das sich frau bures widerspricht (letztes jahr lobte diese 10 jahre hochwasserschutz) aber weder fqymann-bures noch spindelegger-fekter sind fuer mich waehlbar. Fekter und Spindelwgger haben Steuererhoehungen ESM zugestimmt und wollten die Oebb an den kanadischen Oligarchen Stronach und seiner gelben curry Parteisekte verkaufen.Bures ist nicht nur intellektuell ueberfordert sie traegt wie schon.ihr vorgaenger als verkehrsminister(anmerkung faymann)die schuld an der oebb milliardenverschuldung und hat die aufklaerung in der inserate-affaere
    faymann alles blockiert. Nein ich bin kein blauer,gruener oder pinker!

  11. Tom Jericho (kein Partner)
    05. Juni 2013 11:23

    Bez. Gorbatschow: Gorbatschow wollte das System nicht reformieren, allein, es blieb ihm keine Wahl: Die USA unter Reagan hatte den Rüstungswettlauf mit der damaligen Sowjetunion gewonnen - die Lebensbedingungen der Menschen wurden laufend schlechter, und es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die zunehmende Unzufriedenheit mit dem real existierenden Sozialismus gewaltsam entladen hätte. Gorbatschow versuchte daher, Druck aus dem Kessel abzulassen und mußte erkennen, daß die Dinge sehr schnell eine Eigendynamik annahmen, was zu den bekannten Ereignissen im Sommer 1991 (da war ich übrigens zufällig auch in St. Petersburg, damals noch "Leningrad") führte.

    Bez. Jelzin: In ebendiesem Sommer '91 kam die Sternstunde von Jelzin, der in den Folgejahren allerdings (wodkabedingt) kaum noch Interesse daran hatte, den Ausverkauf Rußlands an ausländische "Investoren" (tatsächlich eher Plünderer à la Afrika) in gelenkte Bahnen zu steuern. In dieser Gemengelage kam Putin an die Macht und hat es als intelligenter Mensch verstanden, sich bis heute an der Spitze zu halten.

    Ist Putin ein Demokrat? Sicher nicht mehr als ein Mitglied der EU-Nomenklatura, die im Zweifelsfall auf das Volk pfeift.

    Ist Putin gut oder schlecht für Rußland? Ich traue Putin zu, daß er russische Interessen insgesamt besser vertritt als Gorbatschow oder Jelzin.

    Ist Putin ein Kommunist? Er ist jedenfalls ein (Ex-?)Geheimdienstmitarbeiter, weltgewandt, spricht mehrere Sprachen und ist ein gläubiger Kirchgänger. Eine interessante Persönlichkeit und jemand, der das politische Machtspiel perfekt beherrscht.

  12. Torres (kein Partner)
    05. Juni 2013 10:26

    Unterberger hat ja durchaus recht was den Umgang der Politiker mit der Naturkatastrophe betrifft; allerdings genügt ein Blick nach Deutschland, wo es ähnliche Probleme gibt und wo die Politiker (angefangen von Bundeskanzlerin Merkel bis zu den Ministerpräsidenten der betroffenen Bundesländer) so ziemlich genauso agieren wie ihre österreichischen Kollegen.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juni 2013 11:31

      Ist sicher so - was kann man als Politiker sonst machen?

      Soll etwa Faymann den Einsatzleiter geben? Das hält doch der Ostermayer nicht lange aus - und wir schon gar nicht.

      Aber bei den Deutschen kommt es nicht so peinlich rüber

  13. Anna Marie (kein Partner)
    05. Juni 2013 10:01

    Ich habe mal eine Frage: "weiß jemand, ob es jemals ein Haus eines Politikers oder sonstigen höhergestellten Personen, vom Hochwasser getroffen hat?"

  14. Segestes (kein Partner)
    05. Juni 2013 09:22

    Wer am Wasser baut, der geht darin unter.
    Kein Geld für die Dummheit und Ignoranz von Hausbesitzern.
    sskM

    Wäre der Mai nicht so kalt gewesen, dann hätten wir jetzt außerdem wieder diese unsägliche Erderwärmungsdebatte am Hals. Wobei durchaus zu erwarten ist, dass einige unverbesserliche Narren und Sockenpuppen der Wind- und Solarenergie-Konzerne - allen voran die Kronenzeitung - trotzdem versuchen werden, die Überschwemmungen in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Dass der hohe Sachschaden in erster Linie aus der zunehmend dichter werdenden Bebauung resultiert, wird man natürlich auch weiterhin geflissentlich ignorieren.
    Ebenso wie die Tatsache, dass es seit rund 15 Jahren so gut wie keine Erderwärmung mehr gibt. Etwas, das im krassen Widerspruch zu den absurden Modellen und Prognosen steht, die mit ihren himmelwärts strebenden Kurven der Erde ein Klima prophezeit haben, das nicht mehr weit von dem der Venus entfernt war.

    • Orion (kein Partner)
      05. Juni 2013 10:07

      Der kleine Bürger hat doch gar keine Ahnung davon, wird er doch angelogen von den vielen Pseudo-Experten, die versichern, dass es dort nicht gefährlich ist. Die Menschen werde in allen Belangen belogen und betrogen. Nicht der Bürger ist schuld (Unwissenheit), sondern die Politiker, die aus Gier (Schmiergelder), die Gefahr verschweigen und es zulassen, dass dort gebaut wird. Einige Günstlinge wird es schon gegeben haben.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juni 2013 11:45

      So einfach kann es sich der "Bürger" aber auch wieder nicht machen. Aus dem, noch dazu fingierten Armutschgerlsein sind halt keine Rechte ableitbar.

      Es hindert den Bürger auch nichts daran, nicht alles auf ersten Zuruf glauben. Sich immer die "Aufklärung" ums Maul schmieren zu lassen macht hingegen nicht nicht aufgeklärt, dieser Schleim dämpft nichteinmal den unvermeidlichen Fall auf das aufgeklärte Goscherl.

      Andererseits ist es genauso wie in diesem Clip

      http://www.metacafe.com/watch/an-QKrN44mnJhuJn/charlie_and_the_chocolate_factory_2005_daddy_i_want_a_squirrel/

      Die Bürger sind daher sehr wohl verantwortlich.

    • Bonsai (kein Partner)
      06. Juni 2013 07:02

      Segestest, Sie sind ein Trottl. SskM!

    • Segestes (kein Partner)
      06. Juni 2013 14:05

      "SIE Trottel"

      Nirgendwo wird man mit so viel Niveau beleidigt, wie hier :)

      Aber immer wieder schön zu sehen, dass die These, der zufolge dieses hier so beliebte Gesieze Beleidigungen vorbeugen soll, ein astreiner Topfen ist :)

  15. Brigitte Imb
    04. Juni 2013 18:41

    Die Politiker werden im Geheimen über das, "rechtzeitig" vor der Wahl eingetretene, schreckliche Hochwasser jubeln. So bieten sich unzählige Werbeauftritte für ihre Klasse an, die auch noch zum Geldversprechen herhalten. Politikerherz was willst du mehr?

    Die Blonde, (ein)gebildete "A"- Ministerin (sie sagt nach jedem zweiten Wort "A") scheint das Denken nicht erfunden zu haben, sie wendet es - ideologiegeblendet- gleich gar nicht an.

    • Orion (kein Partner)
      05. Juni 2013 10:11

      "So bieten sich unzählige Werbeauftritte für ihre Klasse an .."

      Genauso wie es in den USA üblich ist, um die Stimmung im Land in die richtige Richtung zu lenken. HAARP und Geo-Engeneering sei dank! Nichts passiert zufällig!!

  16. fokus
    04. Juni 2013 16:47

    Für einen Teil der Hochwassermisere liegt hier der Hund begraben und diese Disziplinlosigkeit kostet dem Steuerzahler Milliarden für Schäden und Schutzverbauungen, die bei Einhaltung der Bestimmungen für Wichtigeres zur Verfügung stünden.
    Ganz abgesehen vom menschlichen Leid und der Umweltverschandelung!

    http://oe1.orf.at/artikel/342072

  17. perseus
    04. Juni 2013 13:14

    „Schließlich war es die Verkehrsministerin – wie heißt die Dame nur schnell? –, die sich solcherart selbst wieder in Erinnerung bringen konnte, nachdem sie eigentlich niemand vermisst hatte.
    Aber natürlich stimmen wir mit der Dame in Blond…“

    D A M E ???!!!

  18. exp(i*pi)+1=0
    04. Juni 2013 13:08

    Zu Dr. Unterbergers PS.: "...Irgendwie fühle zumindest ich mich persönlich am Dauerregen der letzten Tage schuldig. Denn ich habe an diesem langen Wochenende genau dasselbe getan wie im Jahr des letzten Hochwassers 2002. Und daher gibt es sicher irgendeinen kausalen Zusammenhang: Ich war in Sankt-Petersburg und habe dort im Norden bei warmem und sonnigem Wetter die weißen Nächte genossen und nur aus der Ferne erstaunt die Meldungen aus Mitteleuropa verfolgt. Genauso wie ich es schon elf Jahre davor während der damaligen Regenkatastrophe getan habe. "
    Ich kann ihn trösten. Sein Sankt-Petersburg Besuch und die beiden Regenkatastrophen (2002 und 2013) sind statistisch unabhängige Ereignisse.
    Es hilft ja auch nicht eine Bombe ins Flugzeug mitzunehmen, weil zur vielleicht schon vorhandenen ersten Bombe dadurch eine zweite Bombe kommt, was als sehr sehr unwahrscheinlich gilt.

  19. Geheimrat
    04. Juni 2013 11:22

    OT:
    New York, Madison Avenue, Freitag Mittag

    Diese Szenerie läuft nicht in Islamabad, Kabul oder Medina ab. Es ist mitten in New York, der Stadt, die im Auftrag Allahs die Hölle erlebt hat. In die Herzen seiner Bewohner wurde vor 12 Jahren der Schrecken geworfen, die “Ungläubigen” wurden dort getötet, wo Mohammed Atta und seine 18 Djihadisten sie fanden. Und jetzt beeilt sich die Stadt, den Angehörigen genau dieser “Religion” am Freitag Mittag auch noch Straßen zu sperren, damit sie ihrem Kriegsgott huldigen können. So etwas nennt sich wohl Stockholm-Syndrom: Das Opfer sympathisiert mit dem Täter.

    http://www.pi-news.net/2013/06/new-york-madison-avenue-freitag-mittag/

    • Undine
      04. Juni 2013 13:18

      @Geheimrat

      Danke für den Link! Spielt denn die ganze Welt nur noch verrückt?

    • fokus
      04. Juni 2013 16:49

      @Geheimrat

      "Die dümmsten Kälber,............"!

    • Orion (kein Partner)
      05. Juni 2013 09:40

      Sie glauben wirklich noch immer die offizielle Version des 9.11.2001?

  20. Obrist
    04. Juni 2013 11:17

    Propagandawirksam und bar jeder Betroffenheit, oder Mitleides für die Opfer missbrauchen die Roten und ihre Journaille jede Naturkatastrophe reflektorisch zur Schuldigensuche in den Reihen außerhalb der Nomenklatura. Da es sich aber nun um ein Ereignis höherer Gewalt handelt, müßte doch ihrer krausen Logik folgend der Schuldige unser Hergott sein, was ja letztendlich nur durch einen Aufruf zum kollektiven Kirchenaustritt und Demontage aller christlichen Symbole in unserem Land gesühnt werden kann....
    PS:
    Wo ist unser Bundesheer?
    Dürfen die kollektivierten Medien nicht über dessen Einsatz berichten?
    Gibt es etwa keinen Befehl zum Katastropheneinsatz?
    Will man etwa beweisen, dass wir für den Zivilschutz das Heer nicht benötigen?
    Oder wurde das Heer vom letzten Minister so heruntergewirtschaftet, dass es kein Gerät zur Katastrophenhilfe mehr gibt?

    • cmh (kein Partner)
      05. Juni 2013 16:41

      Schuldlos gibts nicht. Im sozialistoiden allmächtigen Staat.

      Da aber der Staat nicht schuld sein kann, er ist ja allmächtig, kann es sich nur um Sabotage sinistrer Mächte - bei der Dorli halt die schwarz-blaue Koalition - handeln.

  21. Undine
    04. Juni 2013 11:05

    A.U. schreibt:

    ".....dass Schwarz-Blau nicht sämtliche Eisenbahnen und Häuser mit fünf Meter hohen Mauern gegen jedes künftige Hochwasser geschützt hat."

    Stichwort "hohe Mauern": Wer gelegentlich auf der Westbahn-Strecke, bzw auf der Autobahn zwischen Wien und Innsbruck über das "Deutsche Eck" gefahren ist, wird den Unterschied bemerkt haben: Nur in Österreich versteckt man konsequent die Landschaft vor den Reisenden hinter trostlosen "meterhohen Mauern"!

    Besonders schlimm ist es auf der Autobahn im Reich Erwin Prölls; da sieht es aus, als hätte man sich an einem Wettbewerb für die häßlichsten Lärmschutz-Wände beteiligt---ein perfider Anschlag auf jegliches ästhetische Empfinden der Autofahrer!

    • Riese35
      04. Juni 2013 11:21

      Vielleicht, um die Wirtschaft (befreundeter Firmen) anzukurbeln?

      Wenigstens richten diese Ungetümer im Gegensatz zu den Gender-BeautragtInnen, die auch enorme Geldmittel fressen, keinen Folgeschaden an und man wird sie einmal wieder problemlos abbauen können.

    • Undine
      04. Juni 2013 13:10

      @Riese35

      "...man wird sie einmal wieder problemlos abbauen können"

      Ja, wenn sie's nur täten! Je eher umso besser!

    • Peter (kein Partner)
      05. Juni 2013 02:27

      Dafür haben wir Hierzulande, und ganz besonders in Pröllistan, Bäume und Sträucher mit den geringsten Lärmschäden. Es läßt wirlich das Herz jedes Pflanzenliebhabers höher schlagen wie unsere spar- und arbeitsamen Politiker die unberührte Natur vor den verheerenden Folgen des Verkehrslärms schützen.

  22. Das Pingerle
    04. Juni 2013 10:58

    Versicherungspflicht?
    Ein schöner Gedanke aber versicherungsmathematisch kommt man dabei nie und nimmer auf eine leistbare Monatsprämie. Deshalb gibt es ja bis heute keinen wirklichen Versicherungsschutz gegen Hochwasser (oder Erdbeben).

    Der einzige Schutz gegen Hochwasser besteht darin, sich sein Haus nicht neben einen Fluss zu bauen.

    • meinrad (kein Partner)
      05. Juni 2013 21:27

      wenn in sog. "roten Zonen" eine Baugenehmigung erteilt wurde, ist der dafür zuständige Bürgermeister wegen Amtsmissbrauches zu belangen und haftbar zu machen. Basta!

  23. Undine
    04. Juni 2013 10:49

    Nein, nein, lieber Dr. Unterberger, SIE trifft schlimmstenfalls eine Teilschuld am Hochwasser, am jetzigen und an jenem 2002! Sie weilten zwar nicht nur in der fraglichen Zeit verhängnisvollerweise 2x (das gibt natürlich schwer zu denken!) im schönen St.Petersburg---Sie waren ja dennoch bloß Schüssel-Anhänger---ich hingegen habe meine Stimme Jörg Haider gegeben!

    Daß dieser Jörg Haider an jeglichem Ungemach, das Österreich befällt, die Alleinschuld trägt, pfeifen längst, dank der unermüdlichen Bemühungen des ORF, alle Spatzen vom Dach---sei es langanhaltende Dürre, Lawinenabgänge, Zugsverspätungen, die hohe Scheidungsrate oder die Kriminalität---jetzt läßt er es halt regnen, regnen, regnen.....

    Ich hoffe stark, es ist mir gelungen, Sie, lieber Dr. Unterberger, von dieser Last der Mitschuld zu befreien! Ich selber war 1964 (mit ÖKISTA!) in Leningrad und auch auf den Tag genau 40 Jahre später in St. Petersburg! Diese Stadt wird immer ein Märchen sein, das Sie sich auch ein drittes Mal gönnen sollten---vielleicht erkundigen Sie sich zur Vorsicht vor Reiseantritt über die Großwetterlage! :-)

  24. Politicus1
    04. Juni 2013 09:45

    1) Kanzler verspricht rasche und unbürokratische finanzielle Hilfe.
    "unbürokratisch" ...
    Kann mir bitte jemand erklären, was "unbüroktaisch" helfen bedeutet?
    Genügt da eine bloße Vorsprache bei der Bezirkshauptmannschaft und Händchen aufhalten?

    Oder ein kurzes e-mail an den Bundeskanzler: "Mein Schaden beträgt 10,000 EUR. Bitte anweisen auf mein Konto ....."

    Oder verteilt WIENER WOHNEN Spenden (dort arbeitet man ja bekanntlich besonders unbürokratisch)?

    2) Betroffenheit:
    Ein Landeshauptmann ist halt einer Katastrophe in seinem Bundesland und den davon Betroffenen um viele Eckhäuser - und Parteilokale - näher, als ein Bundes- oder Vizekanzler vom Ballhausplatz.
    Deshalb wirkt Erwin Pröll nicht nur so - er ist authentisch ...

    3) Die Bilder vom Einsatz tausender FFer jenen ins Stammbuch, die meinen, es braucht nicht jeder kleine Ort eine FF und einen eigenen Rüstwagen ...

  25. Xymmachos
    04. Juni 2013 09:35

    Die "Notwendigkeit, sich gegen solche Naturkatastrophen zu versichern", hat A.U. richtig erkannt, nur dürfte ihm aus der Ferne (dem schönen St.Petersburg) entgangen sein, daß zum Versichern immer zwei gehören, nämlich der Versicherungsnehmer und der Versicherer. Und wenn sich die Versicherungswirtschaft aus durchaus nachvollziehbaren Gründen weigert, gegen solche Naturkatastrophen unbeschränkt Versicherungsschutz zu gewähren, dann hilft halt wirklich nur eine staatlich dekretierte Vericherungspflicht. Welche Auswirkung eine solche auf ALLE Elementarversicherungs-Prämien hätte, kann man sich ausmalen. Und das wollen wir wirklich?

  26. Josef Maierhofer
    04. Juni 2013 08:55

    Na, ja, in Wirklichkeit steht das Wasser ja ohnehin bis zum Hals und eine Erhöhung jeglichen Schuldenpegels ist eine Jahrtausendmarke.

    Sollen sie nur an die 'symmetrisierten' Orte fahren und sich dort zeigen und, wie üblich, 'Versprechungen' abgeben, die sich ohnehin meist als billige Seifenblasen für die Betroffenen, solange sie nicht ein 'symmetrisches Baddeibuch' vorzeigen können. Wir wissen es ja in Österreich, die 'Prioritäten' ...

    Auch wäre es meiner Ansicht nicht schade, wenn der eine oder andere 'Bolidiga' dabei ins kalte Wasser der Realität fallen würde bei diesem Schauspiel, das zum Hochwasser noch dazu kommt.

    Na, die 'hamma' gerade noch gebraucht, heute versprechen sie einen Hochwasserschilling, morgen holen sie sich das alles Steuerschilling wieder zurück, wie bei allen 'Errungenschaften', 'Wahlversprechern', etc.

    Aber die Bevölkerung konstatiert 'dankbar': 'ah der, der oder der war da, zu unserer 'Unterstützung' ohne zu beachten, dass er ihnen das schon durch tausende andere Blödsinne, ideologische Macken, Brutalität, Gier, Korruption, etc. schon längst alles weggenommen hat, auch für die Zukunft per Schulden samt Zinsen auf Generationen hinaus.

    Das ist der Jammer, man ist erschüttert ob der Naivität der Menschen (sie sind halt noch politisch unverdorben) hier und des geringen 'politischen' Aufwandes, den es bedarf, um 'Präsenz' zu bekunden, 'Betroffenheit' zu imitieren, 'Hilfe' zu versprechen, etc.

    Würden die Politiker mit den Steuern der Bürger auskommen und statt Schulden was auf der 'hohen Kante' haben, dann könnten sie der Bevölkerung wirklich mit wirklichem Geld helfen und nicht nur Hilfe auf Kredit versprechen.

    Aber das sieht die Bevölkerung nicht.

    Wäre dieser unselige aufgeblähte Staatsapparat nicht, es gäbe genug wirkliche (nicht aufgezwungene) Solidarität im Lande und genug echte Hilfe, angefangen von Nachbarschaftshilfe bis Spendenaufrufe.

    So aber hat der Staat alles weggenommen und kann (derzeit noch) nur noch Kredite machen, also auch 'Hilfe' ist in Wirklichkeit ein Kredit, der dann auch noch Zinsen kostet.

    Darum würde ich die 'Präsenz' dieser 'Politlemuren' überhaupt nicht brauchen, denn auch das verrechnen sie unter Reisespesen.

    • Orion (kein Partner)
      05. Juni 2013 09:45

      "Wäre dieser unselige aufgeblähte Staatsapparat nicht, es gäbe genug wirkliche (nicht aufgezwungene) Solidarität im Lande und genug echte Hilfe, angefangen von Nachbarschaftshilfe bis Spendenaufrufe."

      **********!!

  27. terbuan
    04. Juni 2013 06:51

    Was Sie alle gegen "die liebe" Dorli haben?
    Derartige Hochwasserschutzmaßnahmen sind doch ein Klacks.
    Die beschließt man nach unmittelbar nach dem Jahrhundertereignis (2002), baut sie kurz danach ruck-zuck auf und beim nächsten Hochwasser ist das Land gewappnet und sicher, sogar vor einem Jahrtausend-Hochwasser! :-)

    Ich möchte an dieser Stelle mein tiefes Mitgefühl mit allen von dieser furchtbaren Katastrophe betroffenen Menschen in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik ausdrücken!

  28. Observer
    04. Juni 2013 05:38

    So bedauerlich das Hochwasser für manche Hausbewohner ist, so muss man doch auch ernstlich hinterfragen, warum in potentiellen Überflutungsgebieten von den Gemeinden Grundflächen in Bauland umgewidmet wurden. Aus meiner Sicht sind die Bürgermeister und Gemeinderäte bei diesen Entscheidungen überfordert und zu sehr auf "Rücksicht" zu einzelnen Bürgern eingestellt. Daher sollten ihnen solche Entscheidungen vom Land abgenommen werden.

    Ausserdem wurden im vergangenen Jahrhundert viele Bäche und Flüsse "begradigt" und mit Betonrinnen versehen. Spät aber doch erkennt man, dass doch besser ist, diesen Wasserläufen mehr Freiraum zu schaffen. Daher werden an vielen Stellen mit enormen Aufwand Rückbauten vorgenommen und so der Natur wieder entsprechender Raum geschaffen.

    • Undine
      04. Juni 2013 09:51

      @Observer

      Sie haben völlig recht! Der Fluß, der die kleine Stadt, in der ich lebe, durchfließt, wurde, wie leider fast alle Flüsse und Bäche vor langer Zeit, begradigt---garantiert unter großem finanziellem Einsatz; sie wirkten triest wie Kanäle. Vor wenigen Jahren hat man sich eines Besseren besonnen und den Fluß "rückgebaut---unter enormem Geldaufwand. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Daß "begradigte" Flüsse ihre "Vergangenheit" nicht vergessen, zeigt ein Foto, das ich in einem sehr interessanten Blog gefunden habe:

      http://hiltibold.blogspot.co.at/2012/12/flussbegradigungen-und-was-sich-daraus.html

    • Orion (kein Partner)
      05. Juni 2013 09:53

      Observer
      Viktor Schauberger hatte davor gewarnt Flüsse und Bäche zu begradigen. Er war ein Genie, dessen Lehre verschwiegen wird. Unsere Pseudo-Experten machen alles verkehrt und das absichtlich, nur um die Profite der Elite zu ermöglichen. Das Leid der Menschen ist diesen seelenslosen Personen egal.

      Viktor Schauberger - Tonaufnahme 1955
      http://www.youtube.com/watch?v=5mzNX49HXSM

      Viktor Schauberger kam 1885 in Holzschlag im Mühlviertel zur Welt und war von Jugend an ein exzellenter Beobachter der Natur. Vor allem dem Wasser widmete er einen Großteil seiner Aufmerksamkeit und entdeckte dabei faszinierende Phänomene, die er als Förster vorerst nur anwendete bei der Errichtung von Holzschwemmanlagen, welche durch die spezielle Ausführung der Rinnen erzeugte hohe Schleppkraft des Wassers die Bringungskosten auf ein Zehntel reduzierten, oder der naturnahen Gewässerregulierung. Er war aber auch in vielen anderen Bereichen durch seine unkonventionelle Naturbeobachtung revolutionär. So schuf er mit seinem Spiralpflug aus Kupfer aber auch mit der Neubelebung und richtigen Auslegung uralter bäuerlicher Überlieferungen neue fruchtbare Wege in der Landwirtschaft.

      Später baute er Geräte zur Erzeugung von Edelwasser mit hohen Heilkräften, fand Methoden zur Herstellung von Treibstoff aus Wasser, machte Versuche, Elektrizität direkt aus dem Wasser über einen fließenden Wasserfaden zu gewinnen und fing schließlich an, Maschinen zu entwickeln zur kostenlosen Energiegewinnung oder besser gesagt Energiefreisetzung, da selbige ja weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden kann. Sein unkonventioneller Ansatz zur Naturbeobachtung ließ ihn bald die grundsätzlichen Prinzipien von Wachstum, Bewegung und des Lebens erkennen. Und so war es nicht verwunderlich, dass er die etablierte, konventionelle Technik, die auschließlich mit dem Wärme- und Explosionsprinzip arbeitete, strikt ablehnte und ihr seine Methode entgegenstellte, die sich ausschließlich an den Bewegungs- und Aufbauprinzipen der Natur orientierte, nämlich dem Sog und der Spirale.

      Das Druckprinzip, welches die heutige Technik 50 Jahre nach Schauberger, noch immer ausnahmslos zur Erzeugung von Energie und Bewegung anwendet wie zum Beispiel beim Verbrennungsmotor, der Wasserkraftturbine, dem Flugzeugpropeller oder der Schiffsschraube usw., wird von der Natur nur zur Zersetzung und dem Abbau abgestorbener Organismen verwendet. Die Implosion als natürliches Gegenstück zur Explosion wirkt strukturverkleinernd und somit saugend und ist das wichtigste Phänomen der von Schauberger entwickelten Geräte.

      Mit seiner Forellenturbine zum Beispiel kopierte er die starke Einrollbewegung, welche das Wasser vollführt, das von der Forelle mit dem Maul aufgenommen wird und über die wie Leitschienen wirkenden Kiemen fließt, und dadurch die von Schauberger so benannte zykloide Raumkurve beschreibt. Auch ist für Schauberger das menschliche Herz keine Druckpumpe. Diese könne niemals das dickflüssige Blut bis in sämtliche der feinen Kapillare von Händen und Füßen drücken. Nein, nur durch die spiralförmige Einrollung bekommt das Blut einen achsmittigen Vortrieb und damit eine ziehende Eigenschaft, das Herz ist nur der Taktgeber. Ja, mehr noch, nach Meinung von Schauberger werden in der seelischen Achsmitte der Spirale raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden, welche metaphysischer Art sind und die als dynamische Energie die Leviationskraft (das Gegenstück zur Gravitation) darstellt , die zum Beispiel dafür sorgt , dass wir Menschen aufrecht gehen, Quellen an den höchsten Berggipfeln entspringen oder Forellen über reißende Wasserfälle empor getragen werden. Wiewohl Schauberger sehr aktiv auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft, der Antriebstechnik, der Landwirtschaft und ähnlichen praktischen Arbeitsbereichen war, ist doch sein spirituell-geistiger Hintergrund die unverzichtbare Voraussetzung für seine praktischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnisse.

      Eine intuitive, ganzheitliche Schau der Natur ließ in der Person Viktor Schauberger eine Naturphilosophie erblühen, die mit nichts vergleichbar ist, was wir aus der herkömmlichen Philosphie und Wissenschaft kennen. Auf diese Ebene wollte oder konnte ihm kaum jemand folgen und so hat er Zeit seines Lebens gegen die Parteigänger der Macht und des Geldes angekämpft die die Errungenschaften seiner ethischen Technik für machtpolitische und monetäre Interessen missbrauchen wollten. 1958 schließlich gelang es einem amerikanischen Firmenkonsortium ihn und seinen Sohn Walter unter dem Vorwand die nötigen finanziellen und Ressourcen zur praktischen Erforschung der Implosionsenergie bereitzustellen in die USA zu locken, wo man ihm nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen die Heimreise nur gestattete nachdem ihm alle seine Modelle und Arbeitsunterlagen genommen wurden und ihn zwang einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm jede weitere Forschung an der Implosion verbot. 5 Tage nach seiner Ankunft in Österreich verstarb er.

    • Observer
      05. Juni 2013 19:33

      Orion:
      danke für diese Informationen. Ich habe einmal außerhalb von Bad Ischl (in der Au, Richtung Bad Goisern) ein ihm gewidmetes Museum besucht, wo seine Arbeiten beschrieben werden. Ob dies wohl noch existiert?
      Vom gleichfalls in Ischl beheimateten Privatmuseums eines bekannten Musikers - welches ich damals ebenfalls besuchte - habe ich gehört, dass sich da nun die Stadt kümmert bzw. alles an das OÖ-Landesmuseum überstellt wurde. Vielleicht geht es mit der Sammlung Schaubergers ebenso?

  29. socrates
    04. Juni 2013 04:52

    Ein Hoch den Freiwilligen! Unsere schwarze Verwandtschaft hilft in roten Organisationen und umgekehrt, also unparteiisch. Hilfe tut Not.
    P.S. Wenn einer eine Reise macht, muß nicht alles stimmen, was er erzählt.
    Bestechlichkeit gibt es in höchsten Kreisen, wie Brüssel, wo es "Lobbyismus" heißt (in RU gibt es Glühlampen und keine Gentechnik, keine Klimazertifikate....) oder in der EU, wo nicht nur unsere Flieger, sondern auch die deutschen Drohnen, nicht fliegen und dazu eine Reihe von Flughäfen, die nicht benützt werden, samt zugehörigen Straßen und Infrastruktur. Die Abfahrt Simmering von der Tangente darf seit -zig Jahren nicht benützt werden und bei Bädern sind wir im schadhaft bauen Spitze. Wer erinnert sich noch an das Rintnerzelt und die Knickbrücke? usw. usf.
    Falls der Erzähler über Korruption bei Polizei und Zöllnern berichten will, empfehle ich wärmstens Rumänien, Bulgarien und Süditalien, Südspanien. Wenn man, wie mein Sohn, die Landessprache versteht, kann man zuhören wie die Beamten die finanzielle Ausbeutung einschätzen und betreiben. Und das in der demokratischen EU ohne Putin.
    Die Geburtenrate ist die höchste seit dem Zerfall der Sowjetunion. Das BSP ist unter Putin laufend gestiegen. Probleme mit Homoförderung hat RU nicht. Von der Flattax träumen wir nur.
    Was in RU Korruption ist heißt bei uns Förderung.

    • socrates
      04. Juni 2013 05:11

      Zu Bures und "kaum gebaut, schon kaputt" fällt mir die Autobahn und die Brücken ein.

    • diko
      04. Juni 2013 05:44

      danke socrates!
      *************!
      für Ihre Anmerkung zum Reisebericht. - aber wer ist Schuld an der anhaltenden Kälte?

    • brechstange
      04. Juni 2013 08:48

      Putin einst auf die Korruption in Russland angesprochen, antwortete, er bemerke keinen Unterschied zur EU.

    • Anna Marie (kein Partner)
      05. Juni 2013 19:00

      brechstange
      genial die Aussage von Putin - lach!!!

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    04. Juni 2013 02:45

    reinhard.horner@chello.at

    Ja, widmen wir uns der großartigen Hilfsbereitschaft der Bürger, dem Einsatz und der Umsicht vieler lokaler Verantwortlicher! Unterstützen wir jedwede Spendenaktion, auch wenn sie vom vielfach kritikwürdigen ORF kommt!

    Zeigen wir auf, was sinnvoll staatlich und seitens der EU zu unternehmen ist!

    Vernachlässigen wir das politische Kleingeld kleingeistiger Politikerinnen und Politiker!

  31. fokus
    04. Juni 2013 02:19

    Hätte mich auch gewundert, wenn eine sozialistische Quotenfrau bei der Suche nach den Schuldigen für diese Naturkatastrophe nicht bei Schwarz-Blau fündig geworden wäre.
    Eine Steigerung gäbe es nur mehr, wenn unsere hyperaktive, linksbewegte Antifa in diesem Zusammenhang auch noch die unsägliche NS-Zeit ins Spiel brächte.

    Bei aller Betroffenheit und bei allem Mitgefühl mit der leidenden Bevölkerung, wenn man die Bilder aus den Hochwassergebieten sieht, ist es bewundernswert, wie Solidarität und Einsatz der freiwilligen Helfer eindrucksvoll funktionieren.

    Die politische Verantwortung für das Ausmaß der Naturkatastrophe liegt nicht zuletzt auch darin, daß aus kurzsichtigen Wahlerfolgsgründen Menschen in Gebieten angesiedelt werden, die nicht dafür geeignet sind. Versicherungen gewähren oftmals für Objekte auf solch höchstgefährdeten Standorten keinerlei Schutz!

    Jedenfalls darf man bei einem "Jahrhunderthochwasser" in einem Wahljahr wie 2013 mit rascher politischer Unterstützung aus dem Steuertopf rechnen.
    Ein kleiner Trost und ein bißchen Glück im Unglück für die Betroffenen.

    P.S.: Jelzin mitsamt seinem Clan erlebte man seinerzeit im Westen eher als korrupten und ständig mit Wodka "illuminierten" russischen Präsidenten, der den Aufstieg der Oligarchen ermöglichte und das Land an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs geführt hatte.
    Damit fehlt mir jegliche Grundlage für einen Vergleich mit Putin!





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