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Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

Die feministischen Dummheiten werden immer zahlreicher. Und immer teurer. In etlichen Stadtverwaltungen setzen Grüne nun ein Verbot durch, Männer mit Straßennamen oder Ähnlichem zu ehren. Das soll gelten, solange nicht bei den Straßennamen in Summe Geschlechterparität herrscht. In Wien bräuchte das die nächsten 200 Jahre, dennoch fordern es die grünen Koalitionspartner. Aber längst sind auch Rot und Schwarz wie etwa in der Bundesregierung eifrig dabei, sich einschlägig zu blamieren. Und vor allem für völlig überflüssige feministische Krampfaktionen Steuergeld zu verbrennen.

Da veranstaltet beispielsweise das ja ständig über Geldnot jammernde Justizministerium (weswegen etwa Strafverfahren auch immer länger dauern) zusammen mit dem Oberlandesgericht Graz eine "Fortbildungsveranstaltung". Thema: "Frauenzimmer/Mannsbilder: Wer/Was macht den kleinen Unterschied?" Da die Richter und Staatsanwälte den kleinen Unterschied zu kennen vermeinen, da sie ihren Beruf doch ernster nehmen, als das ihre Vorgesetzten tun, und da aus der Einladung keinerlei Fortbildungsnutzen herauslesbar ist, ignorierten sie – erfreulicherweise – weitgehend den behördlich empfohlenen Schwachsinn. Weshalb sogar die Anmeldefrist verlängert werden musste.

Dabei betont die Einladung, dass die Teilnahme als Dienst gilt und dass Reisegebühren gezahlt werden. Dabei haben die Grazer Veranstalter die Sache bequemerweise für die hochsommerliche Urlaubszeit angesetzt. Dabei findet die „Fortbildung“ nicht etwa in der Region des OLG Graz statt, sondern im schönen Maria Plain im Salzburger Land.

All das dürfte den Freizeitwert der „Fortbildung” ja nicht gerade reduziert haben. Dennoch lassen es sich erfreulicherweise die meisten Richter und Staatsanwälte entgehen, sich mit „Mythen der Geschlechterdifferenz" oder „Disparitäten zwischen den Geschlechtern” bei "Übungen" und "Spielen" zu befassen. Wie auch immer das gespielt werden mag.

Jeder Geschäftsführer in der Privatwirtschaft würde bei solch verschwenderischem Umgang mit fremdem Geld eine Strafanzeige der Eigentümer und den Verlust seines Jobs fürchten. Aber nicht doch die Politik und die von Steuergeldern lebende Menschen.

Solche Veranstaltungen sind keineswegs die einzigen Bemühungen des Justizministeriums, unser Steuergeld einschlägig zu verbrennen. Um einmal bei diesem Ressort zu bleiben. Jetzt sucht es so wie andere Ministerien nach "Mentees und Mentorinnen/Mentoren". Und zwar gleich für ein ganzes Jahr. Diese Aktion sei ein "Instrument der Frauenförderung" zugunsten von "Leitungsfunktionen anstrebenden weiblichen Bediensteten". So heißt es jedenfalls in dem offiziellen Schreiben. Dieses beschreibt auch die Aufgaben des Programms: Es gehe darum, das "Netzwerken vorzuleben".

Jetzt wissen wir, warum es in Wahrheit im öffentlichen Dienst geht. Nicht wie in der Privatwirtschaft darum zu arbeiten, sondern eben ums Netzwerken. Davon hängen also die Besetzungen von Leitungsfunktionen ab. Und vor allem geht es darum, all diese Schwachsinnigkeiten vor den Steuerzahlern geheim zu halten. Nur hie und da dringt durch mutige Beamte manches an die Öffentlichkeit, was sich da alles abspielt.

Die absonderlichen feministischen Ideen, die derzeit modisch sind, führen nicht nur im Frauenministerium sondern auch in vielen anderen Behörden zu Geldverschwendungen. Auch in angeblich schwarzen Ministerien.

Zu den diesbezüglich besonders heftigen Steuergeldverbrennern zählen die Universitäten. Dort werden immer öfter die Studenten in verpflichtende Feminismus-Veranstaltungen gezwungen. Und immer mehr feministische Institute können das angeblich der Wissenschaft gewidmete Geld für sich und ihre krausen Ideen ausgeben. Das erinnert lebhaft an die im Osten einst verpflichtend gewesenen Leninismus-Vorlesungen.

Auch das Bundeskanzleramt selbst ist munter unterwegs. Dort hat sich ein Sektionschef Matzka nicht entblödet, ganz ernsthaft ein Rundschreiben an andere Dienststellen auszuschicken: „Verleihung von Auszeichnungen – Genderaspekt". Künftig will er mehr Frauen auszeichnen. Deshalb sollen die anderen Ressorts gleich von vornherein „unter Genderaspekten ausgewogene Gruppen" für Ehrungen vorschlagen. Mit anderen Worten: Nicht mehr eine Leistung steht im Zentrum, sondern das Geschlecht.

Besonders dumm hat sich der angebliche Familienminister Mitterlehner geäußert. Er hatte behauptet, dass auch ganz kleine Kinder in Krippen bessere Chancen hätten als bei ihren Müttern. Was natürlich faktisch absurd ist und nur bei gewalttätigen, alkohol- oder drogensüchtigen Eltern stimmt. Der schlichte Oberösterreicher begreift halt nicht, wie manche Gutmenschen Statistiken manipulieren, indem sie Äpfel mit Birnen vergleichen.

Über die Frauenministerin selber müsste man natürlich die dicksten Bücher schreiben. So bekämpfte sie etwa vor kurzem den Muttertag als „überholt und konservativ“. So kämpft sie Tag und Nacht dafür, dass Frauen voll arbeiten (ähnlich wie die Industriellenvereinigung, wenn auch aus anderen Motiven).

Sie kämpft damit in Wahrheit total undemokratisch gegen den Willen der Mehrheit der Frauen mit Kindern. Denn diese wollen sich in der Kinderphase meist auf die häusliche und mütterliche Rolle konzentrieren. Die jungen Frauen sehen auch zunehmend bei anderen Frauen, welch schwere Belastung die von der Frauenministerin beworbene Verbindung von vollem beruflichem Engagement mit Kindererziehung in Wahrheit bedeutet. Die gibt es selbst dann, wenn sogar schon Kleinkinder rund um die Uhr in Kinderkrippen abgegeben werden.

Dagegen werden dem Feminismus widersprechende Tatsachen von den meisten Medien unter den Teppich gekehrt. Dazu zählt etwa auch das soeben bekanntgewordene Faktum, dass die Antidiskriminierungsstelle in Graz zu 61 Prozent wegen der Diskriminierung von Männern angerufen worden ist. Diese ist wohl in den meisten Fällen eben durch den politisch dekretierten Feminismus erfolgt.

Ignoriert werden auch medizinische Erkenntnisse, wie etwa die neue Klosterstudie. Diese zeigt nämlich, dass die zwischen Männern und Frauen grob unterschiedliche Lebenserwartung (sechs Jahre Differenz) plötzlich fast gleich wird (nur ein Jahr Differenz), wenn der Lebensstil gleich wird. Der Unterschied von sechs Jahren kann daher nur am ungesunden Leben der nichtklösterlichen Männer liegen, wobei zweifellos die berufliche Belastung an der Spitze steht. Damit widerlegt diese Studie die feministische Propaganda, der zufolge die Männer faul seien, während Frauen die ganze Arbeit machen müssten. Damit wurde ja die linke Stehsatz-Forderung begründet, dass man endlich per Gesetz ein 50:50 verordnen müsse.

PS.: Nochmals zu den eingangs erwähnten Geldverschwendungen, die natürlich nicht nur auf feministische Weise, sondern auch noch auf viele andere Arten erfolgen. Das einzige Mittel, diese wirksam zu bekämpfen, ist eine volle und echte Transparenz sämtlicher öffentlicher Akten. Transparenz gibt es aber nur, wenn die zahlreichen Klauseln wegfallen, mit denen der Staatssekretär Ostermayer als Gesetzesbastler die Transparenz gleich wieder zunichtemachen will. Offenbar damit die Politik ihre Schweinereien weiterhin betreiben kann.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 06:20

    Es ist nicht nur Dummheit, lieber Herr Dr. Unterberger, da steckt viel mehr dahinter!

    Es geht um die systematische Zerstörung unserer Gesellschaft, unserer Kultur und aller traditioneller Werte, um die Aufhetzung der Geschlechter gegeneinander, die Herabwürdigung des Begriffes "Mutter" und dabei gleichzeitig die Öffnung sämtlicher Schleusen für kulturfremde Einwanderer mit dem Ziel nicht nur das österreichische sondern alle europäischen Völker in ihrer derzeitigen Form zu destabilisieren und letztlich zu vernichten!

    Eine Verschwörungstheorie? Mitnichten! Ich stellte kürzlich hier einen Link mit einer Zitatensammlung links-grüner Politiker in den Blog, diese Getalten sprechen es ja offen aus, sie wollen Deutschland zerstören (der Beitrag wurde mittlerweile gelöscht, lediglich ein Zitat habe ich noch gefunden):

    "Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."
    Daniel Cohn-Bendit

    http://freiundquer.de/index.php/leichte-kost/?title=gesammelte-weisheit-in-zitaten&more=1&c=1&tb=1&pb=1

    Ja, sie wollen diese Republik verändern, zu einem Überwachungsstaat besitz- und perspektivloser, schlecht ausgebildeter und möglichst kinderloser, von Sozialhilfe abhängiger Sklaven. Geduldete oder sogar geförderte Kriminalität ist ein willkommener Helfershelfer dabei.

    Es ist ein Teufelswerk, sie versprechen uns das Paradies und sind dabei, die Hölle auf Erden zu schaffen!

    Es ist noch nicht ganz zu spät, vielleicht wachen die Bürger endlich auf, wenn sie zunächst einmal aller ihrer Ersparnisse beraubt worden sind.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 05:34

    Es gab eine Zeit, da kämpften "Feministen" gegen Vorurteile.
    Eine Frau sollte die Chance haben trotz ihres Geschlachts wegen ihrer individuellen Talente eine bestimmte Stelle zu bekommen.
    Heute sollen Frauen wegen ihres Geschlechts Stellen bekommen. Weil halt eine Frau automatisch benachteiligt ist. Stimmt zwar nicht in jedem Fall, aber Verallgemeinerung und die Umlegung von statistischen Tendenzen auf alle Individuen (also Vorurteile) sind ja nicht mehr das Problem sondern auf einmal die Lösung. It's not a bug, it's a feature.

    Es geht nicht in liberaler Tradition um die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen. Die Frauen sollen ja nicht selbst entscheiden dürfen, sondern müssen zur richtigen Entscheidung gedrängt werden, die diese dummen, beeinflussbaren Weibsbilder ja leider von selber so selten treffen.
    Es geht auch nicht in demokratischer Tradition darum die Werte der Mehrheit durchzusetzen, denn diese Werte (umschrieben mit "gesellschaftlicher Druck", "überkommene Rollenbilder" usw.) sind ja gerade der Grund wieso sich die Frauen für ein falsches Leben entscheiden.

    Was die richtige Entscheidung ist bestimmt die selbsternannte Elite der Moralapostel willkürlich selbst. Kinder zu kriegen und denen eine höhere Priorität geben als einem kommerziellen Job ist eine Unterwerfung unter gesellschaftliche Rollenbilder und damit die falsche Entscheidung. Ein Kopftuch tragen entspricht zwar auch einem gesellschaftlichen Rollenbild, aber dem Rollenbild einer Minderheit. Deswegen ist es ein mutiges Bekenntnis zu seinen kulturellen Werten und ein Akt des Aufbegehrens gegen die islamophobe Gesellschaft und daher die richtige Entscheidung.
    Wer die richtige Entscheidung von Frauen mit Argumenten in einer Debatte hinterfragt ist ein chauvinistischer Frauenfeind, der das Selbstbestimmungsrecht nicht akzeptiert.
    Wer die falsche Entscheidung von Frauen mit Steuergeld und gesetzlichen Regelungen bekämpft ist ein Feminist.

    Diese schlicht autoritäre Denkweise als Feminismus zu bezeichnen ist geradezu eine Vergewaltigung des Begriffs. Es ist lange her dass irgendjemand Frauen für derart unmündig erklärt hat wie das unsere Feministen tun.

  3. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 09:08

    Dass Männer feministische Bestrebungen bekämpfen und als "Dummheiten" betiteln, verwundert nicht. Dies ist wahrscheinlich nur ein Ausdruck für ihre Unzufriedenheit, im heutzutage benachteiligten Geschlecht geboren worden zu sein. Doch was ist mit Frauen, die ebenso denken? Wahrscheinlich wurde ich durch mein konservatives Umfeld dermaßen indoktriniert, dass es mir nicht mehr gelingt, die Segnungen, die unsere Regierung für uns Frauen vorgesehen hat, als solche zu erkennen. Ja, ich finde es überflüssig, dass es in sehr vielen Betrieben Genderbeautragte gibt. Ich verabscheue das Binnen-I und die gendergerechte Schreibweise, weswegen Texte nahezu unmöglich zu lesen werden. Ich persönlich wäre gekränkt, würde ich eine Auszeichnung wegen der Frauenquote und nicht wegen herausragender Leistungen erhalten. Und ich finde, dass kleine Kinder in den meisten Fällen am besten bei der Mutter daheim aufgehoben sind, und beobachte, dass die Frauen in meinem Umfeld das genau so sehen. Wenn das Ministerium schon so großzügig mit Geldern für Fortbildungsveranstaltungen umgeht: Wo bitte ist der Kurs "Gehirnwäsche", damit aus mir und meinen Kolleginnen endlich "richtig" denkende Frauen werden?

  4. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 06:58

    Der Gender- und Feminismus-Wahnsinn wird immer schlimmer. Die Maske der Gutmenschen fällt herunter und ihr totalitäres Gesicht erscheint. Es gibt viele Parallelen zwischen unseren heutigen politisch-korrekten Tugendwächtern und den Ideologen bolschewistischer/kommunistischer Regime. Aber eigentlich hat es schon früher angefangen, genau genommen mit der Franz. Revolution.

    “Der Terror ist nichts anderes als die unmittelbare, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit: Er ist also ein Ausfluß der Tugend.”

    Dieses Zitat stammt nicht etwa, wie man meinen könnte, von Osama Bin Laden, sondern von Maximilian Robespierre, einem Protagonisten der Französischen Revolution, welche ja nach den Worten heute führender Staatsmänner unverrückbar die politischen und kulturellen Ideale unserer Zeit festgesetzt hat. Die schönen großen Schlagwörter von damals haben sich in ihr Gegenteil verkehrt, aber nicht, weil die glorreiche Revolution irgendwann im Lauf der Jahrhunderte torpediert und auf die schiefe Bahn geraten ist, nein, sondern weil gar kein anderes Ergebnis möglich war.

    Die sozialistischen und grünen Ideologen schmieren dem Volk Honig ums Maul und versprechen ihnen alles mögliche, aber wir wissen, dass ihre Bestrebungen in einem gottlosen, totalitären Unrechtsstaat enden werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 02:24

    Alle diese völlig entbehrlichen Geldverschwendungsaktionen wie für politische Korrektheit, Genderwahn, propagandistische Staatskünstler, linkslinke (Spaß-)Kulturrevolutionen, Asylindustrie, Medienvereinnahmung usw. finden nicht nur auf Landes- und Bundesebene statt, sondern zu allem Überfluß auch noch auf EU-Ebene und dafür soll der bereits bis an die Grenzen belastete Steuerzahler immer mehr und öfter zur Kasse gebeten werden.

    Kein Wunder, wenn dann für die wirklich ernsten Anliegen wie Bildung, Forschung, Arbeitsplätze, Infrastruktur, Familienförderung usw. das Geld fehlt und unsere sozialistischen Volkszertreter nach immer neuen Einnahmequellen gieren.

    Von den Genossen in der Regierung auch nur einen Funken Transparenz für ihren Steuergeldmißbrauch zu erwarten, grenzt an unverbesserliche Realitätsverweigerung. Daher hilft nurmehr eines: im Herbst ABWÄHLEN und am besten so, daß auch die GRÜNEN, welche in ihrem linksideologischen Fanatismus noch mehr Schaden anrichten - wie man in Wien unschwer erkennt - keinesfalls in Regierungsverantwortung kommen.

    P.S.: Ein weiterer interessanter Aspekt zum nicht ganz unwesentlichen Budgetposten "Entwicklungshilfe" aus dem Steuergeldtopf wird hier aufgezeigt und man kann erahnen, warum die unermüdlichen Aufdecker mit Anzeigen eingedeckt werden:

    http://tinyurl.com/kp62zoy

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 07:39

    "Was macht eine Frau aus?" DasThema einer Erörterung in einer Bubenklasse. Empört war die Lehrerin, weil ein durchgängiges Argument, Frauen könnten sich ihre Karriere erschlafen, ihr zuweit ging. Alice Schwarzer, gerade in Wien, erklärte, Frauen soll jedes Mittel skrupellos Recht sein, um ihre Karriere zu befördern. Da blieb der Frau Lehrerin die Spuke weg.
    Der Biologieunterricht unserer Tochter gestaltet sich mehr und mehr lebensfeindlich. Diese tiefe Beschäftigung mit Verhütungsmitteln mit 14jährigen Schülern ist schon beachtenswert. Gerade, dass sie sie nicht ausprobieren müssen. Dann gibt es auch noch unsachliche Testfragen, wie "Zu welchem Verhütungsmittel würdest Du Deiner Freundin raten?" und das in einer Klasse mit nur 2 Mädchen. Unsere Tochter antwortete: Diese Frage beantworte ich nicht, das ist Privatsphäre. Keinen Sex zu haben, wäre mein Ratschlag.
    Ein Förderantrag über eine Kooperation mit Schulen wurde ua mit dem Argument abgelehnt, dass zuwenig Frauen auf universitärer Seite eingeplant waren. Außerdem wäre das Thema nur für Inhaber eines Altersheimes geeignet. War wahrscheinlich zu wenig Eventcharakter für die Gutachter. Aber wie sagte doch, ein russischer Kollege: Der Staat tut so, als würde er uns bezahlen, wir tun so, als würden wir arbeiten. Sind wir auf dem Weg dahin?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 19:51

    Schrille Redaktionsemanzen und präpotente Ministerinnen haben eines gemeinsam: Als Kinderlose leben sie wie die Männer der patriarchalischen Gesellschaft von vorgestern und übernehmen - ohne es zu merken - auch deren Weltbild; danach sind Mütter untergeordnete Wesen, weil sie der Familie dienen. Als Kinderlose haben sie keine Ahnung von der Unersetzlichkeit der Mutter und der schicksalhaften Bindung zwischen Mutter und Kind. Als Kinderlose sind sie im Vergleich zu einer Mutter entbehrlich und überall ersetzbar. Ihre Karriere ist niemandem nützlich. Als Kinderlose denken sie nicht in Generationen, sondern nur bis zur nächsten Gehaltsvorrückung.
    Doch immer mehr Frauen wehren sich dagegen, ihr Leben von solchen Ministerinnen und Journalistinnen bestimmen zu lassen, und die Presse gibt ihnen auch eine Stimme:
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1412230/Wir-pfeifen-auf-BinnenI-und-Toechterhymne

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHonigbiene
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 13:58

    Asylantenproblem

    Zum leidigen Problem unserer kriminellen Asylwerber möchte ich an einen damals hochaktuellen Sinnspruch erinnern, der vor dem Anschluss 1938 in Österreich, sehr geläufig war:

    Wer in Hinkunft bei seiner Ankunft über seine Herkunft keine Auskunft gibt, bekommt in Zukunft bei seiner Einkunft keine Unterkunft!

    Dazumal litt die Alpenrepublik Österreich mit 6 Millionen exklusiv deutschstämmiger Staatsbürger unter 600.000 arbeitswilligen Arbeitslosen! Frauen wurden nicht gezählt! Diese völlig unverschuldeten Opfer des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges, ohne jeglicher Unterstützung des Staates oder ähnliche Institutionen, mussten sich buchstäblich auf den Straßen von Ort zu Ort, von Haus zu Haus, bettelnd durchkämpfen, und fanden vorwiegend bei Bauern ohne ordnungsgemäße Dokumente keine Unterkunft! So z.B. Schlafstellen in bäuerlichen Viehställen, Heustadeln o.ä.! Rauchzeug mussten a priori aus Sicherheitsgründen bei der Aufnahme abgegeben werden. Ebenso Personalausweise! Asylsuchende aus allmöglichen Kontinenten, bzw. Staaten, wie heute üblich, waren total unbekannt! Unsere armseligen Bettler waren durchwegs anständige Österreicher! Es gab auch, zumindest in meinem elterlichen Bauernhaus während der vielen Jahre der Not, des Elends niemals auch nur die geringsten Probleme! Dies obwohl kein Tag ohne einer Übernachtung hilfsbedürftiger Bettler, auch Pärchen, verging. Mit dem Anschluss ans Reich, 1938, war diese Misere Gott sei Dank schlagartig zu Ende! Aus den arbeitslosen Bettlern wurden beinahe über Nacht gesuchte, tüchtiger Arbeiter / Angestellte, Beamte etc. zur Sanierung unserer ausgeräumten, total zugrunde gerichteten, am Boden liegende Wirtschaft.

    Und wie sieht es hingegen heute, 2013 aus? Dank EU stürmen Jahr für Jahr Unmengen von bösen, gewaltbereiten, kriminellen ?Asylwerbern aus aller Herren Länder ins beliebte ?Schlaraffenland Österreich, werfen in wohl kalkulierter Absicht ihre Dokumente zwecks Tarnung ihrer Herkunft weg! und bedienen sich unserer hart erkämpften sozialen Errungenschaften. Sie klauen, was nicht niet- u. nagelfest ist, sie brechen gewaltsam ein, sie plündern und rauben uns aus!

    Sie nützen unsere hohe, weltweit geschätzte ärztliche Kunst! Brüssel sei gedankt! Ohne jemals auch nur EINEN Cent Beitrag geleistet zu haben. Dies ist die klassische Ausbeutung der Fleißigen, der Tüchtigen durch Schmarotzer und arbeitsscheue Individuen! Ich darf dabei an diverse Rettungsschirme, ESM und Bankensanierungen etc. erinnern! Da wird der Fleißige bestraft und der Faule, der Unfähige und Kriminelle belohnt! Und das mit groben Lügen, linker Medienmacht und viel Schmäh eingelullte, verarschte Volk merkt den Betrug nicht! Sind wir bereits beim Kommunismus angelangt? Sodann: Mahlzeit! Guten Appetit!

    In diesem Zusammenhang erlaube ich mir an die satanischen Vernichtungspläne während der 40-er Jahre, des vorjährigen Jahrhunderts durch die Herren ?Befreier aus den USA: ?Hooton-Plan, Kaufman-Plan, ?Morgenthau-Plan, und ?Coudenhove-Kalergie-Paneuropa-Plan zu erinnern. Das sind jene Vereine oder Privatpersonen, die die totale physische Vernichtung unseres tüchtigen deutschen Volkes im Programm haben!

    Und dies zu einer Zeit als Auschwitz, Holocaust etc. noch kein Thema war!

    Sodann wünsche ich unseren im Tiefschlaf liegenden armseligen Leidgenossen einen baldigen, schönen guten Morgen!

    Ihr längst aufgewachter
    Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg
    http://globalfire.tv/nj/13de/briefe/mai_01.htm


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  1. Gerhard S. (kein Partner)
    25. August 2018 20:14

    Excellenter Artikel, und viele wahrlich treffende und teils ergänzende Kommentare. Dieser ganze Wahnsinn der sich da speziell in Mitteleuropa abspielt war mit ein Grund das Weite zu suchen in Brasilien, wo es Gottseidank noch bezüglich Genderwahn recht normal zugeht, auch wenn die linke Arbeiterpartei in 13 Jahren Allerhand versucht hat auch hier zu Gendern und feministische Tendenzen zu schüren. Wegen diesem und anderem Humbug steigen unafhaltsam die Steuern und für wirklich Wichtiges fehlt immer mehr das Geld.

  2. Rocky (kein Partner)
    19. Februar 2015 06:19

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  8. Gerhild Baron
    03. Juni 2013 19:24

    Ich empfehle dringend, den Artikel "Wir pfeifen auf Binnen-I und Töchterhymne" von Frau Dr.Sibylle Manhart-Stiowicek in der Presse vom 29.Mai zu lesen !!
    Uns allen, die wir uns gegen die rot-grüne Emanzenschaft wehren, aus der Seele
    gesprochen !!!

  9. Rosi
    03. Juni 2013 13:17

    A propos Feminismus - auch ein Urlaub in Österreich kann lehrreich sein.
    Da vergleicht eine Deutsche, ein Westösterreicher und ein Wiener die Pensionistenausweise, und zur großen Verblüffung der beiden anderen steht am Wiener Zettelchen Pensionist/innen Ausweis.
    Worauf von der Deutschen gleich die Frage kam, ob es für Wiener Pensionisten auch einen Außen-Ausweis gibt.
    ... Man sieht, auch andere machen sich darüber lustig!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  10. Lorbeer (kein Partner)
    02. Juni 2013 18:58

    Wie nennt die BRD sich noch mal? Demokratie?
    Ein Opfer von Kindesraub berichtet

    Petra Heller im Gespräch mit Michael Vogt über die Entführung ihres Sohnes durch staatliche Stellen und den mafiösen Filz von Jugendamt, Gerichten, Gutachter und Jugendheimen und das große Geschäft mit Kindesraub in der BRD.

    Der Petitionsausschuß des Europaparlaments stellte nun schon zum zweiten Mal fest, daß die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte mißachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, daß von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, daß es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuß, die sich mit dem Thema Jugendämter befaßt, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Hinter der höflich ausgedrückten Formulierung verbergen sich gravierende Menschenrechtsverletzungen einer mafiösen Struktur von allmächtigen Jugendämtern, die niemand kontrolliert, willfährigen Gerichten, Fehlgutachten insbesondere der Psychiaterzunft und geldgierigen Jugendheimen, die Tausende von Eure pro Monat pro Kind verdienen, das ihnen ihren Eltern weggenommen wurde – vermeintlich zum „Schutz des Kindes“.

    Der Petitionsausschuß kritisiert aufgrund der vorliegenden Unterlagen, daß der deutsche Staat Eltern einen gerechten Prozeß verweigert hat. Andere Eltern hätten Dokumente, die für ihren Gerichtsprozeß wichtig gewesen seien, nicht einsehen können. Zahlreiche Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, die UN-Kinderrechtskonvention und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union seien festgestellt worden. Ursache dafür seien Fehler der Jugendämter, die sich über Anweisungen von Familienrichtern hinweggesetzt hätten oder andere Fehler gemacht hätten, die von keiner übergeordneten Instanz bemerkt oder unterbunden worden seien.

    Das Schicksal der Familie Heller, der durch ein Dutzend (!) Beamten und Umstellung des Haus der achtjährige Sohn Aenaes durch Polizei und Jugendamt entführt wurde und bis heute nicht zurückgegeben wurde, erinnert fatal an Verhältnisse in einem totalitären Staat. Ein Eindruck, der sich beim Verweigern rechtsstaatlicher Möglichkeiten (verschwundene Akten, Fehlgutachten, Psychiatrisierung der Mutter) noch verstärkt.

    Hier ging und geht es um das Big Business der Jugendheime, die Monat für Monat für jedes weggenommene Kind Tausende von Euros einstreichen, und die gottähnliche Selbstherrlichkeit von Jugendämtern, die Familien unter dem Denkmantel des Jugendschutzes terrorisieren, und eine Gerichtsbarkeit, die angesichts zahlreicher Rechtsbrüche komplett versagt. Verlierer und Opfer dieses Staatsterrors sind die Kinder und die Familien.
    http://www.alpenparlament.tv/video/jugendamt-hilfe-oder-mafia/

    • F.V. (kein Partner)
      03. Juni 2013 15:05

      Lorbeer,

      Dämokratie hin oder her, was Sie wohl beanstanden ist der Umstand, daß die BRDDR kein Rechtsstaat ist.

      Aber das ist bei uns kaum anders. In letzter Zeit sind immer wieder haarsträubende Fälle des totalen Versagens der Jugendämter bekannt geworden, und in allen Fällen haben diese - und die schließlich mit solchen Fällen befaßten Gerichte - festgestellt, daß sie "ordnungsgemäß" gehandelt hätten.

      Die Rolle, die die "Psychopathologen" hier als Traumdeuter üben ist mir schon längst ein Ärgernis. Aber es hat den Anschein, daß diese Orchideen-Zunft von einem Politklüngel mit Absicht und in Kriegsstärke gegen die Bevölkerung losgelassen werden, gilt es doch die amorphen Massen, wenn Brot und Spiele nicht mehr ausreichen, mittels "Psychologie" zu manipulieren. - Da braucht man auch schon vorher Übungsgelände und -material.

  11. Gasthörer (kein Partner)
    02. Juni 2013 18:40

    Wer hat's erfunden? Die Schweizer natürlich - oder?

    Woher das dem Feminismus verwandten Mulitikulti kommt, darüber klärt und diese Dame in wenigen Minuten auf. Vielen Dank dafür.

    http://www.youtube.com/watch?v=MFE0qAiofMQ

  12. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    02. Juni 2013 18:13

    "In etlichen Stadtverwaltungen setzen Grüne nun ein Verbot durch, Männer mit Straßennamen oder Ähnlichem zu ehren."

    Was ist eigentlich die Quelle dieser Behauptung? Um welche Stadtverwaltungen handelt es sich? Finde trotz Recherche nur einen Einzelfall von Platz, und das auf Bezirksebene.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      02. Juni 2013 18:23

      Willst du denn jetzt ernsthaft, dass sich der größte, beste, tollste und mutigste Journalist Österreichs dazu herablässt seine Quellen anzugeben?
      Dann würden ja seine meist hanebüchenen Interpretationen nicht mehr halb so gut funktionieren. Das ist hier ein geschlossenes Biotop, der Meister spricht und es ist maximal erlaubt ihm vorzuwerfen, dass er zu milde waltet, alles andere ist linkslinkes Gutmenschentum.

    • Torres (kein Partner)
      02. Juni 2013 18:48

      Es handelt sich um eine Initiative in und für Berlin-Neukölln, die von den Wiener Grünen und Sozen als beispielhaft angesehen wird und in einer Aussendung (ich habe sie auch kürzlich irgendwo gesehen bzw. gelesen, erinnere mich aber nicht genau, wo) auch für Wien in Betracht gezogen wird: es sollen bei neuen Straßennamen so lange ausschließlich weibliche Berühmtheiten berücksichtigt werden, bis es eine ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern unf Frauen gibt. Dass das 200 und mehr Jahre dauern wird, ist ja abzusehen.
      http://www.berlin.de/ba-neukoelln/gleichstellungsbeauftragte/frauenviertel.html

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      02. Juni 2013 19:06

      In einer Aussendung als beispielhaft ansehen und etliche Verbote durchsetzen ist aber schon noch ein Schrittchen - asbgesehen davon konnte mir auch noch niemand das verbrannte Steuergeld beziffern.

  13. Dr.Michael Rupprecht (kein Partner)
    02. Juni 2013 17:37

    Man muß Frau Vassilakou nicht unbedingt „grün sein“, um ihrem Vorschlag der Straßen-Umbennung in ausschließlich weibliche Namen positiv gegenüber zu stehen – viel zu lange schon fehlt dieser Stadt in Anerkennung ihrer literarisch – historischen Bedeutung eine „Josefine Mutzenbacher – Allee“, ebenso wie die Namensgebung „Platz zur Wilden Wanda“ im Sinne der Würdigung der Emazipationsumsetzung dieser legendär-berüchtigten, Männer und Frauen gleichermaßen verprügelnden ZuhälterIN Wanda Kuchwalek längst überfällig ist.
    Aber nicht nur die Vergangenheit bietet reichliche Inspiration, auch den diversen Gespielinnen des dem Niveau der heutigen sogenannten Gesellschaft entsprechenden Herrn Lugner würde eine Verewigung als „Mausi-Weg“, „Katzi-Steig“ oder „Kolibri- Park“ durchaus zustehen.

    • Brigitte Imb
      02. Juni 2013 23:22

      Malen Sie nicht den Teufel an die Wand, die GrünInnen könnten Ihren Vorschlag durchaus pos. bewerten.

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      03. Juni 2013 11:30

      Endlich haben die Grünkommunisten die wahren Probleme unserer Zeit erkannt. Die Notwendigkeit grüner Fahrradstreifen war denn doch nicht so ganz erkennbar.

    • cmh (kein Partner)
      03. Juni 2013 11:39

      Nach der roten Fini ist auch noch keine Verkehrsfläche benannt.

      MMn wäre der Platz vor dem BMF am besten dafür geeignet.

  14. Honigbiene (kein Partner)
    02. Juni 2013 15:27

    Wolfgang Wiedergut - Geld - Zinsen - Inflation
    http://www.youtube.com/watch?v=-STcMDH6bXw

  15. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    02. Juni 2013 14:24

    Kann man das auch in "Euro verbrannten Steuergeldes" ausdrücken, ein Verbot, Männer mit Straßennamen oder Ähnlichem zu ehren?

  16. Honigbiene (kein Partner)
    02. Juni 2013 13:58

    Asylantenproblem

    Zum leidigen Problem unserer kriminellen Asylwerber möchte ich an einen damals hochaktuellen Sinnspruch erinnern, der vor dem Anschluss 1938 in Österreich, sehr geläufig war:

    Wer in Hinkunft bei seiner Ankunft über seine Herkunft keine Auskunft gibt, bekommt in Zukunft bei seiner Einkunft keine Unterkunft!

    Dazumal litt die Alpenrepublik Österreich mit 6 Millionen exklusiv deutschstämmiger Staatsbürger unter 600.000 arbeitswilligen Arbeitslosen! Frauen wurden nicht gezählt! Diese völlig unverschuldeten Opfer des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges, ohne jeglicher Unterstützung des Staates oder ähnliche Institutionen, mussten sich buchstäblich auf den Straßen von Ort zu Ort, von Haus zu Haus, bettelnd durchkämpfen, und fanden vorwiegend bei Bauern ohne ordnungsgemäße Dokumente keine Unterkunft! So z.B. Schlafstellen in bäuerlichen Viehställen, Heustadeln o.ä.! Rauchzeug mussten a priori aus Sicherheitsgründen bei der Aufnahme abgegeben werden. Ebenso Personalausweise! Asylsuchende aus allmöglichen Kontinenten, bzw. Staaten, wie heute üblich, waren total unbekannt! Unsere armseligen Bettler waren durchwegs anständige Österreicher! Es gab auch, zumindest in meinem elterlichen Bauernhaus während der vielen Jahre der Not, des Elends niemals auch nur die geringsten Probleme! Dies obwohl kein Tag ohne einer Übernachtung hilfsbedürftiger Bettler, auch Pärchen, verging. Mit dem Anschluss ans Reich, 1938, war diese Misere Gott sei Dank schlagartig zu Ende! Aus den arbeitslosen Bettlern wurden beinahe über Nacht gesuchte, tüchtiger Arbeiter / Angestellte, Beamte etc. zur Sanierung unserer ausgeräumten, total zugrunde gerichteten, am Boden liegende Wirtschaft.

    Und wie sieht es hingegen heute, 2013 aus? Dank EU stürmen Jahr für Jahr Unmengen von bösen, gewaltbereiten, kriminellen ?Asylwerbern aus aller Herren Länder ins beliebte ?Schlaraffenland Österreich, werfen in wohl kalkulierter Absicht ihre Dokumente zwecks Tarnung ihrer Herkunft weg! und bedienen sich unserer hart erkämpften sozialen Errungenschaften. Sie klauen, was nicht niet- u. nagelfest ist, sie brechen gewaltsam ein, sie plündern und rauben uns aus!

    Sie nützen unsere hohe, weltweit geschätzte ärztliche Kunst! Brüssel sei gedankt! Ohne jemals auch nur EINEN Cent Beitrag geleistet zu haben. Dies ist die klassische Ausbeutung der Fleißigen, der Tüchtigen durch Schmarotzer und arbeitsscheue Individuen! Ich darf dabei an diverse Rettungsschirme, ESM und Bankensanierungen etc. erinnern! Da wird der Fleißige bestraft und der Faule, der Unfähige und Kriminelle belohnt! Und das mit groben Lügen, linker Medienmacht und viel Schmäh eingelullte, verarschte Volk merkt den Betrug nicht! Sind wir bereits beim Kommunismus angelangt? Sodann: Mahlzeit! Guten Appetit!

    In diesem Zusammenhang erlaube ich mir an die satanischen Vernichtungspläne während der 40-er Jahre, des vorjährigen Jahrhunderts durch die Herren ?Befreier aus den USA: ?Hooton-Plan, Kaufman-Plan, ?Morgenthau-Plan, und ?Coudenhove-Kalergie-Paneuropa-Plan zu erinnern. Das sind jene Vereine oder Privatpersonen, die die totale physische Vernichtung unseres tüchtigen deutschen Volkes im Programm haben!

    Und dies zu einer Zeit als Auschwitz, Holocaust etc. noch kein Thema war!

    Sodann wünsche ich unseren im Tiefschlaf liegenden armseligen Leidgenossen einen baldigen, schönen guten Morgen!

    Ihr längst aufgewachter
    Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg
    http://globalfire.tv/nj/13de/briefe/mai_01.htm

    • terbuan
      02. Juni 2013 14:21

      Vielen Dank Herr Landl und herzliche Grüße nach Wagrain!

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      02. Juni 2013 15:00

      Jetzt wird hier sogar schon der Anschluss bejubelt und der terbuan stimmt freudig zu. Wow. Man ist ja hier einiges gewohnt aber es geht offenbar mit jedem Tag ein Stückchen weiter bergab.

    • Erich_47 (kein Partner)
      02. Juni 2013 15:32

      Auch so kann man Geschichte verstehen/verdrehen. Es stimmt schon, dass Kaiser Franz Josef seinem Ferdinand keine Träne nachweinte. Aber den Krieg haben die kriegsgeilen Generäle, speziell Hötzendorf und natürlich Hindenburg und Ludendorf, die aus Deutschland eine Militärdiktatur machten, ganz gezielt angestiftet. Sie wussten dabei, dass speziell die Deutschnationalen, aber auch andere Völker der Monarchie, darauf brannten, den übrigen Völkern eines auszuwischen. Und die vielen, die auf Kriegsgewinn aus waren, sollten wir nicht vergessen.
      Ja, und der nette Adolf! Er hat auch das größte Reisebüro Europas begründet und viele Arbeitsplätze geschaffen, zB in Stalingrad. Dass die dort eingesetzten, auf Hitlers Arbeit froh gewarteten Männer, dann sich von den Russen verköstigen ließen, hat ihm aber nicht mehr gefallen. Lieber hätte er sie alle tot gesehen.

      Schluss mit der Satire über so entsetzliche Zeiten! Am Deckblatt vieler Klaviernoten "Musik für Alle" aus der Monarchie ist für Menschen, die diesen Zeiten nachweinen, ein Gruppenbild von Professor Hugo Vogel abgedruckt, welches "Einblick in die gewaltige und verantwortungsreiche Arbeit des Krieges" gibt, die Hindenburg mit seinem Generalstab Ost leisten musste. Als Handpressen-Kupferdruck gibt es dieses Bild vielleicht noch im Antiquariat? Wohin übrigens auch Kommentarschreiber gehören wie die Honigbiene - falls der Kommentar nicht auch eine Satire war.

    • Honigbiene (kein Partner)
      02. Juni 2013 15:34

      Armer Troll
      Laut ihrer dogmatischen (nur eine erlaubte Sichtweise) Ansicht, darf nicht einmal über "Erfahrungen" (Zeitzeugen, die immer weniger werden) berichtet werden, da dies ihrem dogmatischen Weltbild widerspricht. Doch sei ihnen ihr Weltbild gegönnt, solange sie nicht "ihr Weltbild" anderen aufzwingen. Dasselbe Recht auf Gedanken wollen sie ja auch genießen. Jeder darf (noch) denken und fühlen was er will. Stimmts oder irre ich mich da?

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      02. Juni 2013 16:00

      Liebe Honigbiene, was soll dieses unsinnige Geplänkel?
      Natürlich dürfen Sie sich über den Anschluss freuen. Ist ja auch ein tolle Sache, Millionen Tote aber die Bettler hatten wenigstens eine Arbeit...was will man mehr?

      Insofern dürfen sie meinetwegen berichten, nur ich nehme mir auch das Recht heraus ihre Sichtweise und Sie als zutiefst abstoßend anzusehen.

    • Sparschwein (kein Partner)
      02. Juni 2013 16:41

      @Honigbiene - Asylantenprblem, 13:58

      Soll das eine bitterböse Satire sein? Dann ist sie aber gewaltig daneben gegangen. Dass sie von den Foristen ausgezeichnet wurde, sollte zu denken geben, was für ein Pubklikum Unterberger angezogen hat. Die aktuelle Wirtschaftspolitik in der Eurozone ist übrigens keine linke sondern eine zutiefst konservative.

    • Honigbiene (kein Partner)
      02. Juni 2013 17:09

      Troll
      Man kann natürlich nur eine Sichtweise vertreten, wenn man nur die Geschichte der Sieger betrachtet. Und der Sieger schreibt die Geschichte. Das war immer so. Siehe die Ausrottung der Indianer, wo ja auch durch Hollywood ein total verzerrtes Bild entstand und die Wahrheit ganz anders aussieht. Ist übrigens jetzt bekannt und ist keine Erfindung von mir.
      Warum wird nicht gelehrt, dass jüdische Großbanken Hitlers Aufstieg finanzierten? Warum wird nicht gelehrt, dass amerikanische und englische Großbanken sämtliche Kriege beider Seiten finanzierten und die Waffenindustrie (wiederum dieselben Personen) dadurch rießige Profite machten. Rothschild wurde z.B. durch den napoleonischen Krieg reich, weil er beide Seiten finanzierte. Wie passt das in ihr Weltbild?
      Da ich noch Zeitzeugen (leider vor einem Monat verstorben) kennenlernen durfte deren Geschichte von der offiziellen abweicht und zudem noch mitverfolgen darf, wie unsere Sieger durch Lügen- und Kriegspropaganda (siehe Irak (Brutkastenlüge), Afghanistan (angebl.Massenvernichtungswaffen), Libyen) mithilfe der Medien und korrupten Politiker Länder überfallen und es dann noch als humanitäre Aktion titulieren. Sie verkaufen uns doch tatsächlich Krieg als friedenserhaltene Maßnahmen. Wie dreist ist das denn. Sie halten uns doch wirklich für so dumm (und der Großteil ist es ja auch, weil sie keine ausgewogene Berichterstattung erhalten).
      Die Libyer haben jetzt ein von Uranmunition zerbombtes und verstrahltes Land (wie übrigens auch Teile in Jugoslawien, Irak etc.). Und wenn man sieht wie derzeit über Syrien falsch berichtet wird, nur um wieder einen Kriegsgrund zu erfinden. Ja da fängt man schon an zu grübeln und das darf ich ja wohl. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, nicht alles was uns die Politiker und Medien (dahinter stecken dieselben Personen) zu glauben, sondern beide Seiten der Medaille zu betrachten. Im Internet wird man fündig. Aber man muss natürlich auch an der Wahrheit interessiert sein. Wenn sie die Version der Sieger glauben ist das ihr gutes Recht, aber ich glaube nicht mehr alles, was uns die sog. Gutmenschen weismachen. Zu viele Ungereimtheiten!

      Friedrich Hebbel

      "Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben."

      "Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche."

      "Wahrheit ist eine Halluzination, auf die sich die Mehrheit verständigt hat.“

    • F.V. (kein Partner)
      02. Juni 2013 17:17

      Honigbiene,

      warum rechtfertigen Sie sich? Jedes Wort ist zu viel. Sie könnten ebenso gut mit einer Wand reden; seit wann hätten Gründe Jakobiner und Gutmenschen überzeugt?

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      02. Juni 2013 18:01

      Wow, die Waffenindustrie macht durch Krieg Profite, was für eine spannende Neuigkeit.
      Aber Schwamm drüber, ihre tollen Wahrheiten (die Dogmen haben natürlich immer die Anderen) will ich da jetzt mal ganz unbewertet stehen lassen, diskutieren kann man ja über so Manches. Nur hat das leider so gar nichts mit meiner Kritik zu tun.

      Egal wer irgendwen finanziert hat oder nicht, der "Anschluss" und der damit verbundene Krieg war sicher Nichts was ein vernünftiger Mensch bejubeln würde, nur weil es plötzlich kaum mehr Arbeitslose gab.

      Und dem F.V. sei ins Stammbuch geschrieben was ich schon einmal gesagt habe, mit deiner argumentationsfreien Diskussionsverweigerung die im autoritären Ton daher kommt machst du dich nur lächerlich. Ebenso erbärmlich sind die sinnlosen Gutmenschenanwürfe. Schleich dich wenn du nichts sinnvolles zu sagen hast.

    • Honigbiene (kein Partner)
      02. Juni 2013 18:25

      F.V.
      Ja sie haben recht, es ist als würde man Perlen vor die Säue werfen. Schade um die Zeit und vor allem Energie.

  17. nometa (kein Partner)
    02. Juni 2013 13:32

    Schon mitbekommen? Unterberger wurde wieder einmal als Lügner entlarvt:

    http://www.amazon.de/review/R35VL25HJ56J92/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B00CSWGUNY&channel=detail-glance&nodeID=530484031&store=digital-text

    Dem katholischen Rechtskonservativen ist offenbar nichts zu blöd, um seine Leserschaft zu befriedigen...

    • nometa (kein Partner)
      02. Juni 2013 13:39

      Auch wenn ich zugeben muss: Dieser Artikel von Unterberger ist ziemlich gut^^ Aber man muss ja auch kein Unterberger-Feind sein, um Unehrlichkeit zu verurteilen...

  18. Unglaublichkeiten (kein Partner)
    02. Juni 2013 13:20

    Interview mit Bashar al-Assad – Deutsche Übersetzung
    Unsere Ösi BILDZeitung(KRONE) titelte heute: Assad droht mit Krieg am Golan

  19. Otti (kein Partner)
    02. Juni 2013 11:55

    „Der UBS droht neues Ungemach”. „Die Grossbank hat in Frankreich ein Verfahren am Hals.”
    Mit diesen Worten eröffnete SRF 1 die heutigen Frühnachrichten.
    Der Bank wird vorgeworfen, sie habe in den Jahren 2002-2009 systematisch reiche Franzosen dazu angestiftet, Ihr Geld in die Schweiz zu verlegen und vor dem französischen Fiskus zu verstecken…
    Schon allein diese zum vornherein diffamierende Wortwahl lässt wieder aufmerken. Mutet man einer Grossbank wie der UBS tatsächlich zu, dass sie Ihre reichsten (und damit gewiss nicht dümmsten) Bankkunden derart plump zu einem Steuerbetrug anstiftet? Wie immer dem auch sei:
    Während die Medien der UBS obendrein schon einmal geheimdienstmässiges Vorgehen bei ihrem Verbrechen unterstellen, sucht die UBS noch ihren Ruf zu retten, indem sie sich immer an die bestehenden Gesetze gehalten haben will – und offeriert den Behörden eine offene Zusammenarbeit.
    Doch für eine Rettung des UBS-Rufes dürfte es – zumindest dem Medien geprägten Volk gegenüber – bereits wieder einmal zu spät sein. Denn durch diese schon mal vorweg unterstellten Verbrechen, ist der Ruf der Grossbank einmal mehr gründlich angeschlagen – künftige Untersuchungsergebnisse hin oder her. Hören wir daher noch einmal den genauen Tonfall der SRF 1 Nachrichten von heute Früh:
    „Die UBS befände sich im Status eines Verdächtigen und müsse daher mit einer Anklage rechnen … das sei ein enormer Reputations Schaden… UBS Frankreich könnte sogar die Lizenz verlieren …” Die Panik ist also schon mal ausgelöst, denn wer will schon sein Geld einer Bank anvertrauen, deren Lizenz auf dem Spiel steht. Und genau um das scheint es alles in allem zu gehen.
    Ganz unabhängig davon, was die UBS tatsächlich verbrochen haben mag, steht doch unverkennbar die mediale Bemühung um deren totale Kreditschädigung im Vordergrund.
    Bleibt also nur noch die Frage, wer denn genau alles vom Untergang einer UBS profitieren würde. Zweierlei wird auf den 1. Blick ersichtlich:
    • zum einen steckt wieder die USA mit Ihrem Steuerstreit – sprich Wirtschaftskrieg – gegen die Schweiz dahinter. Denn die Schweiz will sich ja bekanntlich den wirtschaftlichen Vorstellungen der USA, sprich der Neuen Weltordnung nicht so recht beugen.
    • Zum anderen findet sich die UBS nicht in der Liste oberster Banken-Eliten wie etwa dem Goldman Sachs, sprich dem Rothschild/Rockefeller usw. Imperium.
    Da sowohl die USA als auch letztgenannte Bankerelite unverhohlen Ihre neue Weltordnung proklamieren, liegt es auf der Hand, warum sie mit der UBS und der Schweiz insgesamt umgehen, wie es sonst nur Staatskirchen im Verbund mit Medien und Sektenjägern gegen kleine Sekten tun.

    Sollte diese These stimmen, verehrte Zuhörerinnen und Zuhörer, dann wird es wohl so lange keine Ruhe geben, bis sowohl die UBS als auch unsere Schweizer Wirtschaft mit all ihren ONE WORLD-widrigen Kräften kapitulierend in die Knie gezwungen sind.

    Darüber gilt es sorgsam nachzudenken, diese und ähnliche Entwicklungen im Auge zu behalten.

    Klagemauer TV wünscht Ihnen noch einen inspirativen Abend.

    http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=1053
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    • F.V. (kein Partner)
      02. Juni 2013 12:03

      Es ist ganz anders im Busch!

      Sinclair: Der erschreckende Plan der Eliten, die Massen zu kontrollieren und auszuplündern

      Der legendäre Trader Jim Sinclair erklärte heute gegenüber King World News, dass die Eliten planen, das kommende Finanzchaos und die finanzielle Vernichtung zu nut-zen, um die Massen zu kontrollieren. Sinclair nannte es die „große Liquidation“, und er sprach darüber, was das Ganze für Gold bedeutend würde und wie Anleger sich vor den kommenden Entwicklungen schützen können.

      Im Folgenden finden Sie das, was Sinclair – der einst vom ehemaligen Fed-Vorsitzen-den Paul Volcker hinzugezogen wurde, um während einer Wall Street Krise beratend zur Seite zu stehen – in diesem bemerkenswerten Interview gesagt hat:

      „Die enorme Gewalt in den Märkten verschleiert eine sehr deutliche Bot-schaft. Und diese Botschaft aus Zypern – die auch in verschiedenen Weißbü-chern festgehalten und von den Zentralbanken, dem US-Einlagensicherungs-fonds, der Bank von England und der Bank für Internationalen Zahlungsaus-gleich verabschiedet wurde – besagt: Raus aus dem System!
      ....
      Die Menschen müssen begreifen, dass große Vermögen von ´Nicht-Insidern` künftig nicht mehr erlaubt werden. Das Ziel dieser vorbereiteten Vermögens-vernichtung besteht darin, die ´Neureichen` und die ´obere Mittelschicht` gleichzumachen. All jene, die nicht zu den Insidern mit den richtigen Familien und den richtigen Firmen gehören, werden im neuen Währungs- und Metall-Paradigma, in das wir jetzt eintreten, nicht akzeptiert werden. ....

      (3 Seiten)

      Wenn das so ist, was bedeutet es dann, wenn immer von „Märkten“ gesprochen wird? Ist doch wohl nur ein Wort zur Verschleierung der wahren Vorgänge. Wer die „richtigen Familien“ sind dürfte wohl auch zur Unterbergerschen Kategorie der „Verschwörungstheorie“ gehören.
      ________________________________________
      Article printed from PROPAGANDAFRONT: http://www.propagandafront.de
      URL to article: http://www.propagandafront.de/1167430/sinclair-der-erschreckende-plan-der-eliten-die-massen-zu-kontrollieren-und-auszuplundern.html

    • Otti (kein Partner)
      02. Juni 2013 12:43

      F.V.
      Danke für den Link. Ich denke mal, dass viele schon bemerkt haben, dass es nicht Verschwörungstheorien sind, sondern es eine Verschwörung gegen alle Völker dieser Erde ist. Man kann es in allen Dingen beobachten. Wir wurden schon längst abhängig gemacht. Die Schlinge zieht sich jetzt zu.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      02. Juni 2013 18:08

      Wirklich überaus sinnvoll. Wäre ich ein wohlhabender Mensch würde ich mir wohl nichts mehr wünschen als eine äußerst komplizierte Verschwörung einzufädeln um die Massen zu plündern und zu kontrollieren... Da kann ich mein Leben mit allen Freuden genießen und dann verschwende ich meine Zeit mit solchem Bullshit?

      Welchen Sinn hätte das genau? Ich bin also mal angenommen ein böser Altreicher - warum zur Hölle sollte ich bitte ein Interesse daran haben mich gegen die Völker der Erde zu verschwören? Was bringt es mir wenn ich die Welt verarmen lasse oder gar Kriege heraufbeschwöre? Das ist doch schon von der Motivation her völlig unsinnig. Toll, dann brennt die Welt und ich muss im Extremfall um mein Leben fürchten, eine wirklich gute Idee. Von der Umsetzung (es gibt ja keineswegs nur Altreiche Marktteilnehmer von Relevanz) ganz zu schweigen.

  20. Torres (kein Partner)
    02. Juni 2013 10:41

    In diesem Zusammenhang sei der außerordentlich gescheite Artikel von Sybille Manhart-Stiowicek in der Presse unter dem Titel "Wir pfeifen auf Binnen-I und Töchterhymne" angeführt, der vor allem unserer (alles andere als gescheiten) Frauenmministerin sicher nicht gefallen wird - wenn sie ihn überhaupt versteht: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1412230/Wir-pfeifen-auf-BinnenI-und-Toechterhymne

  21. Francois Villon (kein Partner)
    02. Juni 2013 10:00

    Das Thema des Unterbergerschen Beitrags statuiert das „Verbrennen von Steuergeld“ als Folge des Gender-Wahns. Es werden die finanziellen (= materiellen) Folgen beklagt, obwohl in Wahrheit das bestenfalls ein „Collateral-Schaden“ ist. Es stimmt zwar alles, was hier gesagt wurde, aber es ist dies wie mit Halb- oder Viertel-Wahrheiten: sie sind, weil sie vom Wesentlichen ablenken doch nur ganze Lügen. (Wobei „Halb“- oder „Viertel“- bereits Übertreibungen sind.)

    Unterstellte man Absicht für diesen „Vermeidungs-Diskurs“, so müßte man solche Themenbehandlung als besondere Heimtücke brandmarken, ist es „nur“ Fahrlässigkeit, so ist nicht minder deutlich darauf hinzuweisen, welche Konsequenzen dies hat. Es wird damit nämlich die geistige Dimension überhaupt ausgeblendet, womit letztlich weder die innersten Antriebskräfte dieser "Politik" noch das damit verfolgte Ziel erkannt werden. Wenn man aber das nicht erkennt, ist man de facto wehrlos, weil man sich auf Nebenkriegsschauplätzen verzettelt.

    Terbuan oder ProConsul – um nur zwei Beispiele zu nennen – haben darauf hingewiesen, daß dies weder ein „Irrtum“ noch der eigentliche Zweck der Übung war/ist. Es geht um die Zerrüttung und Auflösung der Gesellschaft. Die Zerstörung der noch immer vorhandenen Reste einer von den Ideen des „sittlichen Staates“ geprägten Ordnung. Die Dummköpfe, die aus Unwissenheit und mangelnder Einsicht hier die nützlichen Idioten abgeben sind mangels „Strafmündigkeit“ nicht zu verurteilen. Für sie gilt jener Spruch, den Bertold Brecht dem Galileo Galilei in den Mund legte: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie aber kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!“

    Und der zweite Teil dieses Satzes bezeichnet das Handeln der Politiker, die all dies zulassen und sogar aktiv befördern. Sie sind Landes- und Hochverräter, weil sie die Subversion und Zerstörung von Staat und Gesellschaft aktiv und im vollen Bewußtsein betreiben.

    Hier – im UTB – ist man sich einig, daß die Sozialisten und Grünen (F.J.Strauß: „Außen grün, innen rot!“, also in Wahrheit Marxisten) für diese „Auflösung aller Dinge“ verantwortlich sind. Dazu ist aber doch zu erinnern: „Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!“ hieß es in früheren Zeiten. Wenn sich also die „bürgerliche“ ÖVP mit Hilfe der Grün-Marxisten in den Bundesländern den Platz am Futtertrog sichert und diese damit salonfähig macht, dann besorgt sie letztlich deren „Geschäft“. Dasselbe gilt natürlich für die Bundesregierung und die „Große Koalition“. Inzwischen ist die Politik all dieser Parteien auch ununterscheidbar geworden.

    In einem anderen Strang (Bankenverkauf) habe ich den Hinweis auf einen Artikel über die „Selbstzensur der Medien“ gestellt, ein „EU-Programm“, das von der früheren Außenministerin Ferrero Waldner betrieben wurde. (https://derhonigmannsagt.wordpress.com/?s=Lehrgang+f%C3%BCr+Selbstzensur )
    Das lief ganz im Verborgenen und wurde erst mit dem Artikel von Honigmann bekannt, ist aber selbstverständlich ein Puzzle im gesamten Spiel. Und obwohl diese Dame der bürgerlich-christlichen ÖVP angehörte, sie sogar großen (öffentlichen) Wert darauf legte, daß die Scheidung ihrer ersten Ehe vom Vatikan als ungültig annulliert wurde (was bestenfalls für Katholiken von Bedeutung ist), besorgt sie trotzdem die Agenda der nihilistisch-atheistischen EUdSSR, mit der Medien und Bürgern ein Maulkorb und Denkverbot (und damit Wehr- und Schutzlosigkeit) verordnet wurde. – Man sieht, es bedarf nicht einmal der Roten um deren subversive Ziele zu befördern.

    Resümee

    Nicht die Aufzählung von mehr oder weniger großen Ärgernissen ist gefragt, sondern die De-Chiffrierung ihrer wahren Zusammenhänge und der Ziele. Die Reduktion auf nur die materiellen Folgen ist nichts weiter als eine Camouflage dessen, was wirklich vorgeht. Wir brauchen synoptische Sichtweisen, um im Ansatz bereits zu erkennen was vorgeht, um zu wissen WER die Fädenzieher sind, auch wenn sie aus dem Verborgenen agieren.

    Der Hinweis Dr. Unterbergers auf „Müllpostings“ ist teilweise berechtigt, was den Dreck betrifft (aber deswegen eigentlich überflüssig, weil offensichtlich) und was seine als „Verschwörungstheorie“ etikettierte Vernaderung mancher Zusammenhänge betrifft nichts weiter als politisch korrekte Zensur im Sinne der Frau Ferrero Waldner.

  22. RB (kein Partner)
    02. Juni 2013 08:09

    Wenn eine Gesellschaft, mit ihren sogenannten Herrschenden/Regierenden nicht mehr erkennen, was die wirklichen Herausforderungen der jeweiligen Gegenwart sind, dann ist sie zum Scheitern verurteilt, vorher hat die Dekadenz Hochsaison und Unsinnigkeiten werden zu wichtigen "Problemen" hochstilisiert. In der Psychologie nennt man das "Ersatzhandlungen".
    In dieser Phase sind wir jetzt - zumindest meiner Meinung nach.

    Es ist natürlich gut, wenn Menschen wie A. Unterberger auf diese "Ersatzhandlungen" hinweist und dagegen ankämpft. Ich befürchte nur, dass der Zug schon abgefahren ist - leider.

    • Undine
      02. Juni 2013 11:30

      @RB

      *****!

      "In der Psychologie nennt man das "Ersatzhandlungen"."

      Und mithilfe dieser "Ersatzhandlungen" kann man wunderbar "verdrängen", was an lebenswichtigen Handlungen vonnöten wäre---und deren gibt es zuhauf!

  23. Undine
    01. Juni 2013 22:32

    Es wäre interessant zu erfahren, ob die österreichischen Frauen überhaupt eine teure Frauenministerin samt Entourage und die ganze lächerliche (genau betrachtet gefährliche) Genderei wollen! Ich bin überzeugt, daß bei einer ehrlich gemeinten Umfrage nur eine winzige Minderheit mit "ja" antworten würde. Ich bin immer unangenehm berührt, wenn die Frauenministerin und ihr Anhang etwas "für mich" tun will---ich brauche sie und ihre Albernheiten wirklich nicht---im Gegenteil: Sie geht mir sehr auf die Nerven!

  24. cicero
    01. Juni 2013 20:19

    Dann hau doch zurück und das Thema ist durch
    ..... http://www.heise.de/tp/blogs/5/154359
    Gewalt in Beziehungen ist nicht auf Männer als Täter und Frauen als Opfer beschränkt, doch der Mann als Opfer hat weiterhin mit Vorurteilen, Spott
    In (fast) jedem Jahr wird darauf hingewiesen, dass häusliche Gewalt nicht nur von Männern ausgeht, doch die Art und Weise, wie auf Männer als Opfer reagiert wird, hat sich seitdem wenig geändert, es herrschen Spott und Häme vor, das Opfer wird eher als Witzfigur angesehen denn als Opfer, das Verständnis, Mitleid und vor allen Dingen Hilfe benötigt.
    Seit einigen Jahren wird das Thema des Mannes, der Gewalt innerhalb seiner Beziehung ausgesetzt ist, auch ab und an medial aufbereitet – jüngstes Beispiel hierfür ist ein Artikel bei Spiegel Online. Doch der Artikel zeigt auch, dass sich letztendlich seit Jahren nicht viel an der Situation für Männer ändert – es gibt weder Studien, noch von Seiten der Politik beispielsweise ein Engagement, um sich auch diesem Opfertypus zu widmen. Am Beispiel des Jochen K. wird im besagten Spiegel-Online-Artikel klar, dass die traditionelle Einordnung von Opfer und Täter noch immer überwiegt und die Reaktionen der Umwelt gerade ob dieser Einordnungen letztendlich schlichtweg als menschenverachtend anzusehen sind. Während beispielsweise die Polizei sich schwer damit tut, einen Mann (insbesondere wenn er nicht dem Typus "Spargeltarzan" entspricht) als Opfer von häuslicher Gewalt anzuerkennen, sehen Politiker das Thema als Orchideenthema an und verweigern sich ihm. Verwandte nehmen die Situation wahlweise als Witz oder als Verdrehung der Tatsachen hin. So wird oft angenommen, der Mann müsse ja die Situation herausgefordert oder als Erster gar Gewalt ausgeübt haben, dass die Frau zuerst Gewalt anwendet, wird als unglaublich im wahrsten Sinne des Wortes eingeschätzt.
    Noch im Jahr 2009 antwortete die damalige Familienministerin Christine Bergmann (wobei die Gesamtbezeichnung des Ministeriums zwar Kinder und Frauen explizit neben der Familie erwähnt, Männer jedoch auslässt), dass es keine Notwendigkeit z.B. für Männerhäuser gäbe, und Männer, die Zuflucht suchten, letztendlich selbst schuld wären. "Wenn Männer keine Gewalt anwenden, brauchen sie auch keine Zufluchtsorte", wird sie in der zitiert.
    Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was ein solcher Kommentar, würde er sich auf Frauen beziehen, auslösen würde, sieht er doch Opfer, die Zuflucht suchen, als Täter an, als Menschen, die sich, hätten sie sich anders verhalten, nicht in dieser Situation wären. Das erinnert an die Zeiten, in denen Frauen, die geschlagen wurden, genauso wie auch Mobbingopfer, stets mit der Frage: "Und wie hast Du es provoziert?" konfrontiert wurden, als sei Gewalt eine adäquate Antwort auf eine Provokation bzw. als gäbe es keine Gewalt, die quasi aus dem Nichts passiert. Staatliche Unterstützung für Männerhäuser, Männerberatungsstellen und ähnliches ist derzeit, zynisch ausgedrückt, schwerer zu bekommen als eine Unterstützung für heimatlose, dreibeinige Katzen.

  25. Brigitte Kashofer
    01. Juni 2013 19:51

    Schrille Redaktionsemanzen und präpotente Ministerinnen haben eines gemeinsam: Als Kinderlose leben sie wie die Männer der patriarchalischen Gesellschaft von vorgestern und übernehmen - ohne es zu merken - auch deren Weltbild; danach sind Mütter untergeordnete Wesen, weil sie der Familie dienen. Als Kinderlose haben sie keine Ahnung von der Unersetzlichkeit der Mutter und der schicksalhaften Bindung zwischen Mutter und Kind. Als Kinderlose sind sie im Vergleich zu einer Mutter entbehrlich und überall ersetzbar. Ihre Karriere ist niemandem nützlich. Als Kinderlose denken sie nicht in Generationen, sondern nur bis zur nächsten Gehaltsvorrückung.
    Doch immer mehr Frauen wehren sich dagegen, ihr Leben von solchen Ministerinnen und Journalistinnen bestimmen zu lassen, und die Presse gibt ihnen auch eine Stimme:
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1412230/Wir-pfeifen-auf-BinnenI-und-Toechterhymne

    • terbuan
      01. Juni 2013 20:09

      @Brigitte Kashofer
      Danke für Ihre Worte!******

    • Riese35
      01. Juni 2013 21:16

      Wie ehrlich der Feminismus es mit Frauenquoten meint, hat man beim letzten Präsidentschaftswahlkampf an der mangelnden Unterstützung von Barbara Rosenkranz gesehen. An diesem Beispiel konnte man erkennen, daß es bei den Frauenquoten eigentlich um etwas ganz anderes geht und diese Quoten nur der Tarnung dienen, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen. Auch der Begriff "Feminismus" ist nur ein Tarnbegriff.

    • Undine
      01. Juni 2013 22:52

      @Brigitte Kashofer

      Dieser erfrischende "Presse"-Gastkommentar vom Mittwoch hat mich auch sehr überrascht und sehr gefreut. Oh, da werden einige unserer Kampfemanzen aufheulen!

      "Was zu Beginn der Frauenbewegung absolut berechtigt war – Chancengleichheit in allen Lebensbereichen – ist in der Zwischenzeit zu einem Kriegsgeheul entartet, das jeder Realität entbehrt."

      Es scheint mir überhaupt so zu sein, daß diese Weibsen KRIEG wollen, Krieg zwischen Männern und Frauen---anders kann ich mir dieses penetrante Getue nicht erklären. In was für schrecklichen Familien müssen diese Kampfemanzen aufgewachsen sein! Wenn sie selber auf eine Familie verzichten, sollen sie! Aber sie haben kein Recht, allen anderen Frauen dieses Konzept als einzig richtiges einzureden.

  26. Brigitte Imb
  27. Brigitte Imb
    01. Juni 2013 18:18

    Was uns vorgesetzt wird ist doch wirklich nur lächerlich und widersprüchlich.
    Auf der einen Seite lebt der Feminismuswahn 'Gewisser' fröhliche Urständ und auf der anderen Seite toben sich ähnliche, od. gar die selben 'Gewissen', im Gleichheitswahn aus. Was jetzt?

    Steuergelsverbraten gehört doch mittlerweile zur täglichen Spielart unserer Selbstzweckpolitiker, da geht' s doch um viel mehr als um sinnvolles Regieren od. gar Sparen.
    Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist so anständig, daß er sich gar nicht vorstellen kann, daß all diese Spielchen der Politiker lediglich zum Selbsterhalt dienen und d e n e n das Volk/der Staat völlig egal ist. (Man könnte auch "Modernste Sklaverei" titeln.)

  28. zweiblum
    01. Juni 2013 18:09

    Die gute Seite dieses dummen Gesetzes: Umbenennung des Dr. Karl Rennerringes!
    Weiß jemand passenden einen Namen? Prammerring? Heinisch-Hosekring? Buresring? Suleikaring? Vassilakuhring?

    • Undine
      01. Juni 2013 19:05

      @zweiblum

      .....oder HOSI - Ring!

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 19:08

      Ich schlage die Umbenennung der Dr. Karl Renner-Rings in Lueger-Ring vor. Lueger, nach einer aktuellen SPÖ-Abgeordneten.

    • zweiblum
      01. Juni 2013 19:58

      Undine % Cotopaxi
      Super! Mir fiel noch ein: Rote Fini-Ring, Sherazadering (für 1001 Märchen) vor dem Rathaus...

    • zweiblum
      01. Juni 2013 20:01

      ... Jungfernsteig...

    • Bodo
      02. Juni 2013 11:37

      @zweiblum

      ...Sexarbeiter_innen-Strich/Ring...Migranten-Ring...

    • AGLT (kein Partner)
      02. Juni 2013 12:22

      Frusttussen-Ring - dann sind gleich alle Parlamentswahnsinnigeninnen damit abgedeckt

  29. El Barato
    01. Juni 2013 18:00

    Ein schönes Bonmot, das ich letztens gelesen habe:

    "Feminism is about giving women the rights of adults and the responsibilities of children."

    Und ein weiteres:

    "Frauen sind in allem besser. Darum brauchen sie die Quote."

    Beides nicht von mir, aber beides genau ins Schwarze.

  30. Alex
    01. Juni 2013 17:33

    Was Feminismus und auch Sexismus angeht, gibt es bei Linken eine Doppelmoral!

    spö ubahn vs. övp ubahn

    http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/4856951784/

    spö life ball vs. hirter bier Werbung

    http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/4856333523/

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 17:59

      Schleierhaft ist mir auch die Vereinbarung gewisser linker - mittlerweile auch ÖVP - Ideologien, mit einer uns berreichernden Religion.

  31. Josef Maierhofer
    01. Juni 2013 17:11

    Liebe Österreicher !

    Lasst Euch bitte von solch haarsträubenden Wahrheiten und Unpersonen nicht ablenken und lebt so, wie es Eurer Natur entspricht und Euren Wertevorstellungen !

    Wir haben noch immer das Recht, wir selbst zu sein und wir können auch eine Frau Bundesminister Heinisch-Hosek nicht 'umerziehen' und ins 'andere Lager' holen per Gesetz.

    Oder haben wir das Recht auf Leben auch nicht mehr ?

    Wie @ terbuan da richtig schreibt geht es, wie ich verstärkt feststellen muss, inzwischen um unser Leben. Unser Geld habe sie bereits verplempert, nun kommen wir selbst an die Reihe, so meinen sie, diese verirrten Ideologieschafe.

    Aber haben wir nicht die Möglichkeit einer Abwahl von Rot, Grün, Schwarz ? Wir hätten sie, würden wir erkennen, was die da vorhaben.

    Aber viele wollen das gar nicht erkennen, die wollen ja, dass ihre Kinder zu Homos und Lesben umerzogen werden, die wollen ja, dass ihre Kinder aus den Grundschulen chancenlos entlassen werden, die wollen ja, wenn sie ihr Kind aus 'Gesundheitsgründen' schon nicht abtreiben mussten, dass es wenigstens den staatlichen Einrichtungen zur Vergewaltigung überlassen wird, die wollen ja gar keine Kinder, die wollen ja sich zum Islam konvertieren, die wollen ja sich aufgeben und in Sklaverei leben, ja das sind die Vielen, die sich für nichts interessieren, außer für 'Brot und Spiele', maximal Konsum und gar nicht wirklich wissen, was sie auf dieser Welt eigentlich wollen, außer täglich 'Schnitzel und Bier'.

    Nun @ terbuan schreibt es richtig, wenn das Konto weg sein wird, dann werden einige wach werden und aus ihrer Lethargie und medial-ideologischer Verblödung erwachen. Wenn ihnen dann von Islamisten der Kopf abgehackt wurde, dann brauchen sie nicht mehr denken, und wenn der Exekutor das Haus wegnimmt, dann finden sie keine Sozialwohnung mehr, dort wohnen die Islamisten.

    Das alles beklatschen und wählen unsere österreichischen 'Vollkoffer'.

    Ja es hat System, was man mit so blöden Leuten alles aufführen kann, und ganz wenige Ideologen wissen das nur zu genau und kalkulieren damit.

    Werdet munter Leute ! Setzt ein Zeichen ! Wählt so, das Rot, Schwarz, Grün zusammen unter 50% fallen, außer Ihr wollt das alles so haben.

    Wollt Ihr das wirklich ? Das frage ich mich nicht mehr, ich will es nicht.

    • Josef Maierhofer
      02. Juni 2013 17:22

      @ Herbert Richter (kein Partner)

      Ich hoffe, man hat daraus gelernt und ist änderungsfähig.

      Aber dort war es auch bloß Jörg Haider und die nunmehr 'verscheuchte' 'Buberlpartie'. Denn auch die Kärntner haben sich legen lassen damals, wie sich die Österreicher derzeit von Schwarz/Rot/Grün, bzw. deren Repräsentanten und Klientel legen lassen.

  32. socrates
    01. Juni 2013 16:49

    Erziehen zum Gehorchen geht in der Gruppe oder bei der Abrichtung mittels Gehorsamsübungen. Dazu gehören auch die Aufnahmsrituale bei der Mafia, Freimaurern, Jugendbanden, etc. Die Ableistung dieser Gehorsamsrituale zeigt, daß der Neue später auch gehorchen wird.
    Der "Sozialismus neu" praktiziert genau dasselbe, wenn er die Bürgerlichen umerzieht. Er fordert sinnlose Bewise des Gehorsams, von der Homoehe bis zum Feminismus. Dabei känpft er nicht um die Rechte der Frauen bei den Mohammedanern und Juden. Dafür fordert er keine Sanktionen gegen Saudiarabien & Co., sondern prangert den Iran an, der die meisten weiblichen Studenten hat und wo die Frauen autofahren dürfen. Die Medienwaffe wird voll ausgespielt.
    Man kann klar erkennen, daß es den Betreibern nicht um die Gleichberechtigung der Geschlechter geht, sonder daß sie die bürgerliche Moral abschaffen wollen.

  33. Cotopaxi
    01. Juni 2013 15:49

    Wenn die nächsten 200 Jahre lang Straßen, Gassen und Plätze nur nach verdienstvollen Frauen benannt werden, bleiben uns uns wenigstens Bezeichnungen erspart, die an Dr. Fischer, Dr. Faymann, Dr. Häupl, um nur einige zu nennen, erinnern sollen.
    Es sei denn, diese werden von den linken RätenInnen vorher zu Ehren-Frauen erklärt und damit biologischen Frauen gleichgestellt.

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 15:54

      Sie haben ein "t" vergessen......;)

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 15:59

      So weit wollte ich nicht gehen, um nicht von der PrammerIn angezeigt zu werden - offensichtlich ist sie nicht ausgelastet.

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 16:18

      Schreibt man denn das nicht so? Laut meinen bescheidenen Orthographiekenntnissen und der Tatsache, daß diese heutzutage bekanntlich sehr "liberal" ausgelegt werden, JA.

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 16:25

      Ich bezog mich auf bolschewistische Räte, so wie Hofrat/Hofräte. Vielleicht wäre RätInnen oder Räte_Innen besser gewesen.

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 16:31

      Wie gesagt, m e i n e bescheidenen Orthographiekenntnisse.....

      Der Rat, die Räte, die RättInnen......(Geht das nicht durch als gendergerechte Steigerung?)

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 16:35

      Da heutzutage jederfrau so schreiben kann, wie es ihr beliebt, kann natürlich kein Einwand gegen RättInnen bestehen.

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 16:37

      Na endlich sind wir einer Meinung.

  34. terbuan
    01. Juni 2013 15:35

    Gerade gefunden im Netz:
    Über die Verhunzung der deutschen Sprache:

    "Die Deutschen möchten anscheinend am liebsten eines: keine Deutschen sein. Darum auch geben sie ihren Kindern alle möglichen exotischen Vornamen, ganz egal, wie lächerlich sie auch klingen mögen. Und das setzt sich bei der täglichen Sprache fort: Wenn man nur die Fernsehzeitschrift aufschlägt, wird man erschlagen von Filmtiteln wie „Forgotten“, „Evil End“, „Guess Who“ … So, als wollte man scheibchenweise die deutsche Sprache abschaffen. Das passt auch manchen ganz gut in den Kram – keine Nationen und Völker mehr, keine eigene Identität – nur noch Konsumenten!"mehr...

    http://komma-magazin.de/cms/Denglisch/Sprache

    "Wir schaffen uns ab", so sagte schon Thilo Sarrazin!

  35. terbuan
    01. Juni 2013 15:10

    Und noch ein O.T.
    Wie der ÖRF soeben berichtet, steigt die Zahl der Asylwerber zuletzt stark an, besonders der aus Syrien, 2/3 der Anträge werden bewiligt.
    Die meisten Asylwerber kommen aus Russland (sic!), Afghanistan und Syrien.
    Wie kommen die eigentlich hierher, mit dem Flieger, mit der Bahn oder per Anhalter?
    Ich wußte bislang nicht, dass wir eine gemeinsame Grenze mit diesen Ländern haben?
    Irgendwann habe ich einmal etwas von sicheren Drittstaaten gehört. ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 15:42

      Was für ein "Segen", daß immer irgendwo bei den Müslis Kriege herrschen und Ö eine "Nachbar in Not" Aktion ausrufen kann.
      Übrigens, hast Du gelesen, daß die Türkei eine Mauer gen Syrien errichten will?

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 15:51

      So wie ich die österreichische Asylpraxis einschätze, werden vor allem die muselmanischen Syrer Asyl erhalten, während die wirklich bedrängten Christen schauen können, wo sie bleiben.

    • Anna Marie (kein Partner)
      02. Juni 2013 10:15

      "Wie kommen die eigentlich hierher, .. "
      Warum denken sie gibt es Botschaften? Mithilfe dieser Botschaften schleust man "radikale" Asylanten (ausgebildet von Geheimdienstleuten aller bekannten westlichen Länder) ein um die jeweiligen Länder langsam zu unterwandern um sie zu destabilisieren. Alle Kriege wurden so aufgebaut (siehe Jugoslawien) Durch Multikulti entstanden Brandherde und (inszenierte Bürgerkriege). Je ärmer die Menschen gemacht werden, desto leichter kann man sie anwerben für Bürgerkriege.

      Man kann es ja sehen, dass einigen Radikalen nichts passiert und sie nach verübten Straftaten wieder auf freien Fuß gesetzt werden und der Österreicher es gar nicht begreifen kann, warum für ihn Gesetze gelten, aber für wirkliche Verbrecher nicht.
      AlKaida (bedeutet Datenbank) wurde vom CIA und Mossad gegründet und ist keine Bürgerwehr.
      Man wird doch nicht denken, dass die Botschaften einem anderen Zweck dienen. Noch nie haben die Botschaften einem kleinen Bürger zur Seite gestanden, wenn dieser Probleme im jeweiligen Land bekommt - zumindest nicht der Normalbürger. Zudem hat die EU zusätzlich Anwerbe-Büros in vielen Ländern (auch Türkei) eingerichtet um Asylanten anzuwerben. Diese radikalen Elemente unterwandern den Islam ebenso und somit werden die Moslems ebenfalls belogen und versklavt. Erdowahn kam mithilfe eines vom Westen unterstützten Putsches an die Macht (viele Regierungsumstürze wurden so organisiert). Deshalb genehmigte Erdowahn (gehört ebenfalls zu dieser "auserwählten" Eliten-Blutslinie) der Nato ihre Stützpunkte zu errichten, die eigentlich gegen Russland gerichtet sind. Deshalb benötigte man ja den Krieg Jugoslawiens (wichtiger Nato-Stützpunkt).
      Mit unseren Steuergeldern zahlen wir unseren eigenen Verfall, weil wir von unseren Regierungen belogen werden. Die wissen das ganz genau, aber haben ihre Seele dem Teufel verkauft, oder sie werden erpresst.

      Die Entwicklungshilfe (klingt ja so gut) dient niemals dem Aufbau der armen Länder. Mit diesen Geldern unterstützt man den Aufbau radikaler Gruppen, die dann die Drecksarbeit für die Mächtigen übernehmen. Auch Spendengelder werden dafür verwendet. Die allseits bekannten NGO's (die man in unseren Massenmedien zu sehen bekommt) dienen diesem System ebenfalls. Wirkliche Hilfsorganisationen, die wirklich den Bedürftigen Hilfe leisten, bekommen niemals in unseren Medien eine Plattform oder Unterstützung. Deshalb kann man davon ausgehen, dass ausschließlich Personen (auch Künstler) oder NGO's die diesem Verbrechersystem dienen auch reichlich Erwähnung in unseren Massenmedien finden. Hat man ja auch mitbekommen bei Strohsack, welcher erstaunlicherweise oft auf vielen Privatsendern (Aktionäre der USA od. GB) zu sehen war. BZÖ oder FPÖ bekommen ganz selten diese Chance. Und wenn, dann nur, um sie diffamieren oder lächerlich machen zu können.

      Ja man muss das große GANZE betrachten, erst dann bekommt man einen winzig kleinen Überblick, wie dieses mafiöse Konstrukt aufgebaut ist. Würden die Gelder wirklich für Bedürftige verwendet, so gäbe es keine Hungertote und ganz Afrika müsste mit Brunnen nur so überhäuft sein. Ein Beispiel: viele Milliarden wurden in Afrika für Impfungen ausgegeben (verdienen widerum nur große Konzerne und die Banken die dahinter stehen), aber nur wenige tausend für Brunnen. Sauberes Wasser ist aber unabdingbar für die Gesundheit. Uns werden Videos von hungernden und kranken Kindern gezeigt um die Spendenbereitschaft zu erhöhen, dabei sind es genau diese Konzerne und Banken, die den dortigen Menschen ihre Lebensgrundlage rauben. Man ist ja so edel und muss die Menschen zivilisieren, egal ob es ihnen passt oder nicht. In Südamerika gab es einen Fall, wo 25.000 Menschen, die im Urwald lebten auf einmal abgeschlachtet wurden, weil man den Urwald für gewisse Projekte benötigte. Diejenigen die das aufdeckten, kamen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Die Drahtzieher (Elite) wurden und werden niemals zur Verantwortung gezogen, weil die Regierungen entweder gekauft oder erpresst werden. Eigtentlich dürften wir uns ja gar nicht beschweren, da sie es uns ja in ihren Fillmen (Hollywood gehört Personen, die zum Großteil zum priviligierten auserwählten Kreis gehören) zeigen. Siehe der Film "the International". Das Schlafschaf sieht zwar zu, aber nicht hin und kann sich gar nicht vorstellen, dass dies die Realität darstellt.
      70% unserer Gene ruhen. Die Aborigines sagen dazu: "wir träumen oder schlafen". Deshalb ist es wichtig, dass wir endlich aufwachen. Und nicht nur wir hier in Österreich, sondern weltweit, da diese Elite die ganze Welt (dank Globalisierung) in ihren Fängen hält.

    • Anna Marie (kein Partner)
      02. Juni 2013 10:35

      Mit welchen Waffen werden die Völker wohl unterdrückt?????
      Chaos unter Erdo?an: Die Türkei taumelt am Rande eines Bürgerkriegs
      (siehe Foto)
      Der Polizeieinsatz gegen Demonstranten am Taksim-Platz bringt Premier Erdo?an an den Rand des Rücktritts. Erdo?an zeigt deutliche Anzeichen von Realitätsverlust. Die Türkei taumelt am Rand des Bürgerkriegs.
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/02/chaos-unter-erdogan-die-tuerkei-taumelt-am-rande-eines-buergerkriegs/

    • Undine
      02. Juni 2013 11:43

      @Anna Marie

      ************!

    • terbuan
      02. Juni 2013 14:25

      Vielen Dank Anna Marie, es ist immer wieder ein Freude, Ihre Kommentare zu lesen!
      bG/terbuan

  36. Brigitte Imb
    01. Juni 2013 15:04

    OT - Schon wieder ein Genosse unter Spionageverdacht.

    Bericht: Gusenbauer steht unter Spitzelverdacht

    01.06.2013 | 13:10 | (DiePresse.com)

    Der Ex-Bundeskanzler soll das kasachische Regime mit vertraulichen Dokumenten im Fall Aliyev versorgt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt - auch gegen den Wiener Anwalt Lansky.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1413429/Bericht_Gusenbauer-steht-unter-Spitzelverdacht?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    • terbuan
      01. Juni 2013 15:20

      Die Sozialisten hatten und haben schon immer gute Kontakte zu Diktaturen, wen wunderts? Sie hätten ja auch gerne eine in Österreich und arbeiten auch fest daran! :-)

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 15:32

      terbuan,

      da halten wir dagegen......

      Zum Glück brauchen wir nicht fürchten, daß der momentane Kanzlerdarsteller in ähnliches Fahrwasser gelangt, denn der ist schlicht u. einfach zu "ungescheit" dafür. Sowas müßte dann wohl der Schieder übernehmen.

    • Cotopaxi
      01. Juni 2013 15:54

      Gab es da nicht auch den Roten Sicherheitssprecher Gaal, dem gewissen Handlangerdienste nachgesagt wurden?

      http://www.profil.at/articles/0931/560/247787/kasachstan-krimi-spoe-politiker-anton-gaal-beihilfe-entfuehrung

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2013 16:08

      Gutmenschen unter sich, wie mir scheint.

      Ein Leser in der "Presse" schreibt, das kann nicht sein......

      Heimatfreund
      01.06.2013 14:25
      23 2

      Unfug
      Der ist doch von der SPÖ. Und das sind die Guten.

  37. terbuan
    01. Juni 2013 15:00

    O.T.
    So läßt sich Deutschland von Frankreich erpressen:

    Merkel: Banken-Rettung in Frankreich künftig mit deutschem Steuergeld

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/01/merkel-banken-rettung-in-frankreich-kuenftig-mit-deutschem-steuergeld/

    "In einem bilateralen Übereinkommen hat Deutschland mit Frankreich einen weitreichenden Beschluss gefasst: Der Euro-Rettungsschirm ESM wird künftig auch für Bankenrettungen zur Verfügung stehen. Zunächst über einen gefinkelten Umweg, später dann auch direkt. Damit werden die deutsche Steuerzahler bei Bedarf auch zur Rettung der französischen Banken herangezogen......."

    Und den Bedarf wird sicherlich sehr bald geben!

  38. Stadtindianer
    01. Juni 2013 14:56

    Ich verstehe das Ganze nicht. Straße ist ja immer weiblich, die Straße.

    • terbuan
      01. Juni 2013 15:25

      Na ja, der Platz muß weg, auch der Weg, der Steig und der Steg, es gibt noch eine Menge zu tun! :-)
      "Plätzin" klingt allerdings allzusehr nach "Bledsinn"!

  39. Patriot
    01. Juni 2013 14:51

    "Neues Regieren" der Grünen in Tirol:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1413352/Tirol_Wie-die-Gruenen-Regieren-lernen?from=gl.home_politik

    Erste Amtshandlungen sind natürlich auch in Vorbereitung. Etwa die Neubesetzung der Aufsichtsräte in landeseigenen Unternehmen – beispielsweise der Tiwag (Tiroler Wasserkraft AG). Dort muss demnächst der zweite Stellvertreter des Vorsitzenden, Hans-Peter Bock (SPÖ), weichen. Gesucht wird laut Grünen-Klub eine „Frau aus dem NGO-Bereich“.

    Maischberger, Grasser, Strasser & Co könnten nicht schlimmer sein.

  40. Observer
    01. Juni 2013 12:38

    Die Grünen deklarieren sich eindeutig als LINKS, daher wundert es mich nicht, dass sie ähnliche und dämliche Ziele wie die ROTEN haben. Beide lehne ich ab. Bedauerlich ist aber, dass auch SCHWARZ nun schon viele dieser angeblichen "Ideale" für sich beanspruchen, daher ist Vorsicht geboten.
    Als Alternative gab es bisher nur BLAU und ORANGE, wobei letztere Gruppierung bald in die Bedeutungslosigkeit versinken wird.

    Bei der kommenden Wahl im Herbst wird sich zeigen, wie LILA (Neos) und ROTWEISSROT (Team Stronach) die frustrierten Wähler für sich gewinnen können. Es wird spannend werden und die "Etablierten" - besonders HCSt - müssen sich warm anziehen. Fest steht schon jetzt, dass - schon aufgrund des Wahlsystems und bisheriger Erfahrungen - alle gegebenen Wahlversprechen NICHT eingehalten werden (müssen).

    • dssm
      01. Juni 2013 14:51

      @Observer
      Bitte folgen Sie diesem Link, denn ich bin es leid ständig die Werbung für eine der sozialistischen Parteien hier zu hören:
      http://www.fpoe.at/fileadmin/Content/portal/PDFs/_dokumente/2011_handbuch_gesamt_web.pdf
      Da lesen Sie einmal das Kapitel: 2.2) Saubere Umwelt — sichere Energieversorgung
      Dieses zentralplanerische Machwerk ist wohl ein eindeutiges Indiz wo diese Partei steht.

      Solle Ihr Appetit auf Sozialismus noch nicht gestillt sein, im nächsten Kapitel geht es um den ‚Reichsnährstand’ und patriotische Konsumenten …

      Aber wirklich sozialistisch wird es dann unter: 3.3) Sozialstaat Österreich.
      Egal ob Wohnen oder ‚Bankkonto für jeden’ der Sozialismus lässt grüßen, wenn auch manchmal sehr national angehaucht.

      Sollte Sie kein Sozialist sein, dann wird es jetzt wirklich übel: 5.2.5) Krisenmanagement des Staates mittels eigener Bank
      Da erspare ich mir den Kommentar.

      Oder: 5.2.24 Mehr Kompetenzen für die Finanzmarktaufsicht. Lustig, die FMA kann heute, ohne Angabe von Gründe, ohne ordentliches Verfahren (=Einspruchsmöglichkeit), jeden Geschäftsführer einer Finanzinstitution sofort(!) absetzen. Eine Steigerungsmöglichkeit ist nur mehr das sofortige Erschießen, oder?!?!

      Oder: 5.2.25)Liberalisierung der Konkursordnung. Das Gesindel will die guten Betriebe bestrafen und die Konkursanten auch noch fördern, halt in schöneren Worten.

      Man könnte unendlich weiter aufzählen, aber mir wird übel. Entweder schöne Worte, ohne nähere Beschreibung wie das gehen soll, oder sozialistischer Schwachsinn in Reinkultur.

    • Observer
      01. Juni 2013 20:47

      dssm:
      Danke für den link (Handbuch der FPÖ mit über 300 Seiten).
      Wo erkennen Sie in meinen Ausführungen, dass ich ein Sympathisant der Sozialdemokraten/Grünen/Linken bin, dafür Appetit habe und Werbung mache? Auch mit Herrn Strache und seiner FPÖ habe ich manche Schwierigkeiten.
      Vielleicht haben Sie in Ihrem (verständlichen) Ärger da einiges vermischt?

    • dssm
      01. Juni 2013 22:31

      @Obersver
      Ihr Satz bezüglich der Alternativen hat mich zum Einwand bewogen. Blau ist einfach keine Alternative, das gleiche Schwarz/Grün/Rote Gesindel nur halt mit Blau als Farbe.
      Es freut mich jedenfalls zu hören, daß Sie mit dem Herrn HCSt auch so Ihre Nöte haben....

      Ein herzliches Danke für die Antwort.

    • Riese35
      02. Juni 2013 01:10

      Diese Debatte finde ich sehr interessant. Nur: was bleibt dann wirklich realistisch als wählbar übrig?
      - Neos, mit der Gefahr einer Neuauflage einer Heide Schmid?
      - BZÖ, mit der Gefahr des Nichteinzugs und teilweise sehr zweifelhaften Personen?
      - TS, mit der Gefahr, daß alles drunter und drüber geht, wenn der Chef in Amerika ist? Und wie positioniert sich das TS gesellschaftspolitisch?

      Ich hatte mit der St. Nikolaus-Nationalratssitzung unmittelbar vor den letzten Wahlen auch so meine Probleme. Auch habe ich Probleme mit der Entsendung Norbert Stegers, der schon einmal den Karren fast in den Abgrund geführt hat, in den ORF-Stiftungsrat. Also doch die Homo- und Genderpartei ÖVP?

      Karl Schwarzenberg, Viktor Orban und Jaros?aw Kaczy?ski stehen bei uns leider trotz EU nicht zur Wahl, wobei diese Personen mein Vertrauen auch nicht uneingeschränkt genießen. Karl Schwarzenberg vertritt aber standhaft Grundsätze und stellt ein ganz anderes Kaliber dar, als das heutige Österreich zu bieten hat.

      Seit man den Kaiser verjagt hat, geht es bei uns leider sehr provinziell zu.

  41. dssm
    01. Juni 2013 11:52

    Ideologische begründete Regime müssen immer auch einen ideologischen Tätigkeitsnachweis erbringen. Der Vorteil eines Herrschers 'Von Gottes Gnaden' ist deutlich sichtbar, er muss dieser Art Geldverschwendung nicht hinterherhecheln.

    Das Dritte Reich basierte auf einer 'wissenschaftlich' 'erwiesenen' Rassentheorie. Also wurden die Gesetze entsprechend angepasst, das tägliche Leben der Bürger, gemäß den 'wissenschaftlichen' Erkenntnissen vorgeschrieben. Egal ob Ehe, Kinderkriegen, Kindererziehung, Sport, Geldanlage, oder berufliche Ausrichtung immer war der Staat und seine Ideologie zugegen.
    Beförderungen wurden nur gegen den Nachweis, daß an die 'wissenschaftliche' Ideologie auch gründlich geglaubt wurde vergeben – entsprechend sah die 'Elite' aus, nicht Arbeits-Leistung sondern eine eine perverse Gläubigkeit führte zu beruflichem Aufstieg.
    Über diejenigen, welche das Pech hatten nicht in das Bild der Ideologie zu passen, wissen wir wie es ging, zuerst hohe Steuern (für die Juden = Reichen), dann Enteignung, Berufs- und Beförderungsverbote, degradieren zu Arbeitssklaven und am Ende ….

    Auch der real existierende Sozialismus war um keine Deut besser oder anders, man muss im oben gesagten nur das Wort Jude durch Kulake ersetzen.

    Und heute haben wir halt den sozialistischen Gut-Generismus. Also sind Frauen, Migranten und Arme die guten, förderungswürdigen Gesellschaftsteile und einheimische Männer, insbesondere Arbeiter und Unternehmer, der Feind.

    • raeter
    • ProConsul
      01. Juni 2013 14:16

      "Doch was dem Abgrund kühn entstiegen
      kann durch ein ehernes Geschick,
      den halben Erdkreis übersiegen,
      zum Abgrund muß es doch zurück."
      (Goethe, Epimenides Erwachen)

      hat der Kommunismus nicht die Hälfe der Welt beherrscht. Und jetzt geht schon wieder in dieselbe Richtung.

  42. RR Prof. Reinhard Horner
    01. Juni 2013 11:25

    reinhard.horner@chello.at

    Unser Staat als Versorgungs- und als Selbstbedienungladen? Vom Lobbyismus für jedermann zur Korruption und retour?

    Völlig im ausgelebten Egoismus oder entsprechend stark im Bemühen um ein Gemeinwohl.

    Dies in einem verzwergten Österreich wie in einem zerfledderten Europa? Und in einer ungewollten Globalisierung?

    • dssm
      01. Juni 2013 14:13

      Leider ist beim Lobbyismus ein 'nicht für jedermann' einzusetzen. Die KMU's, inklusive deren Mitarbeiter, sind immer nur die Melkkühe. Es gibt als Nettozahler und Nettoempfänger, das macht die Lage auf Dauer brisant.

  43. A.K.
    01. Juni 2013 11:14

    Zur Tagebuchnotiz „Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt“ eine Anmerkung:
    Anscheinend hat jede Zeit ihre spezielle Irrlehre:
    Aktuell ist es der sogenannte „Ethische Relativismus“. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß er die Möglichkeit der Erkenntnis objektiver Wahrheit leugnet und demzufolge die Unterscheidung zwischen „Richtig“ und „Falsch“ ablehnt. Man dürfe solches nicht einmal denken, sondern habe sich anstatt dessen der „Political Correctness“ zu befleißigen. „Political Correctness“ ist zugleich ein Kampfmittel dieser Irrlehre. Radikaler Feminismus hat mit dem Streben nach gerechter Behandlung der Geschlechter – was ja die Entscheidung, was richtiges und falsches Verhalten ist, voraussetzt – nichts zu tun. Hingegen ist Radikaler Feminismus ein Teilaspekt der „Political Correctness“ mit allen seinen Auswüchsen. Von Seiten der katholischen Kirche hat u.a. 2012 der vatikanische Außenminister Erzbischof Mamberti mit seiner Aussage „Durch einen Relativismus, der es verbiete, etwas als wahr oder falsch zu bezeichnen, sei das Christentum in eine schwache Position gelangt.“ dazu Stellung genommen.

  44. Xymmachos
    01. Juni 2013 09:50

    ad: "Straßennamen und ähnliches"
    Ich erlaube mir, diesbezüglich in aller Bescheidenheit auf meinen seinerzeitigen Vorschlag zum Thema Nobelpreisvergabe zu verweisen, der mir mutatis mutandis auch hier durchaus anwendbar erscheint:
    "Konstruktiver Vorschlag: weitere Nobelpreisverleihungen ausschließlich an Muselmaninnen (Suleika, Fatme, und so...) bis bei der Relation Manderln : Weiberln eine 50:50 Quote erreicht ist. Wenn die AnhängerInnen des Propheten dann gegenüber den Ungläubigen (den echten und denen mit den falschen Religionen) überrepräsentiert sind, soll's auch recht sein. Insch'allah!"

  45. Arundo.donax
    01. Juni 2013 09:08

    Dass Männer feministische Bestrebungen bekämpfen und als "Dummheiten" betiteln, verwundert nicht. Dies ist wahrscheinlich nur ein Ausdruck für ihre Unzufriedenheit, im heutzutage benachteiligten Geschlecht geboren worden zu sein. Doch was ist mit Frauen, die ebenso denken? Wahrscheinlich wurde ich durch mein konservatives Umfeld dermaßen indoktriniert, dass es mir nicht mehr gelingt, die Segnungen, die unsere Regierung für uns Frauen vorgesehen hat, als solche zu erkennen. Ja, ich finde es überflüssig, dass es in sehr vielen Betrieben Genderbeautragte gibt. Ich verabscheue das Binnen-I und die gendergerechte Schreibweise, weswegen Texte nahezu unmöglich zu lesen werden. Ich persönlich wäre gekränkt, würde ich eine Auszeichnung wegen der Frauenquote und nicht wegen herausragender Leistungen erhalten. Und ich finde, dass kleine Kinder in den meisten Fällen am besten bei der Mutter daheim aufgehoben sind, und beobachte, dass die Frauen in meinem Umfeld das genau so sehen. Wenn das Ministerium schon so großzügig mit Geldern für Fortbildungsveranstaltungen umgeht: Wo bitte ist der Kurs "Gehirnwäsche", damit aus mir und meinen Kolleginnen endlich "richtig" denkende Frauen werden?

    • terbuan
      01. Juni 2013 13:31

      Sehr gut formuliert @Arundo.donax,
      so mancher, heute vom Genderismus gepeinigter Mann würde sich eine Frau wie Sie wünschen! :-)

    • Torres (kein Partner)
      02. Juni 2013 10:50

      Genau das ist ja der Punkt, den die Feminisms-Fanatiker (ausnahmsweise, weil hier sinnvoll: "und -innen") nicht verstehen, nämlich dass es eine Beleidingung für die Frauen ist, dass man ihnen sozusagen gar nicht zutraut, bestimmte Positionen, Einkommenshöhen usw. nur aufgrund ihres Könnens und ihrer Leistungen zu erringen, sondern dass sie wegen ihres Geschlechts besonders "gefördert" werden müssen. Das führt u.a. dazu, dass eine Frau in einer Spitzenposition gleich automatisch als "Quotenfrau" verdächtigt wird.

    • Gerhild Baron
      03. Juni 2013 19:27

      Arundo.donax : ***************
      s. auch meinen Kommentar, einen hervorragenden Artikel in der Presse vom
      29.Mai zu lesen.

  46. Observer
    01. Juni 2013 07:53

    Ich frage mich immer, wie lange dies alles BM Häupl und seine Parteigenossen noch erdulden müssen? Es ist klar, dass er sich zum Machterhalt die Grünen ins politische Bett holen musste, aber irgendwo sollte doch "Schluss mit lustig" sein.

    • dssm
      01. Juni 2013 14:23

      @Observer
      Die Mehrheit ist bei den Nettoempfängern, gearde in Wien. Wenn ein Einzelner gegen den Genderschachsinn ist, dann ist er aber wahrscheinlich in einer gemeindeeigenen Wohnung sesshaft, zu sehr marktunüblichen Preisen, also kann er nicht protestieren.
      Wenn er gegen die vielen Gemeindewohnungen ist, weil er selber keine hat, dann ist er vielleicht bei einem Betrieb beschäftigt, welcher von den öffentlichen Aufträgen lebt, der kann also auch nicht protestieren.
      Wenn er in einer Bank arbeitet, lebt er vom Goodwill der Zentralbank und der FMA, also wieder kein Protest möglich.
      Wenn er gar öffentlich beschäftigt ist, gerade in Wien eine unglaubliche Zahl (inkl. der ausgelagerten Betriebe), dann würde er sein Arbeitswohl mit einem Protest riskieren.
      Wer Kinder hat, muss um eine Benachteiligung des Nachwuchses in der Schule (da sind ja nur streng linientreue grüne Sozialisten tätig) fürchten, verbaut den Kindern also die Zukunft; wieder kein realistischer Protest möglich.
      Es reicht eine Betriebsstätte in Wien zu haben, da sind die Inhaber und deren Mitarbeiter, in zahlreichen Punkten, völlig den Beamten ausgeliefert; zusperren ist da ganz schnell möglich (Lärm, Staub, Arbeitszeit, Feuerschutz, Parkmöglichkeiten …). Die Gruppe fällt also auch aus.

      Habe ich noch eine namhafte Gruppe ausgelassen?

    • Observer
      01. Juni 2013 21:05

      dssm:
      Wollen Sie damit sagen, dasss eigentlich (fast) alle Wiener direkt oder indirekt von der sozialademokratisch/grünen Rathausmehrheit abhängig sind und daher zu schweigen haben?Auch wenn dies so wäre, darf man doch gegen manchen Unsinn protestieren, oder?
      Meine ursprüngliche Frage/Aussage ging aber in eine andere Richtung: viele Rote (ich gehöre nicht dazu - siehe weiter oben!) sind von den grünen Aktivitäten im Rathaus frustriert und daher stellt sich die Frage, wie lange sich das die SP noch gefallen lassen muss?

    • dssm
      02. Juni 2013 09:57

      @Observer
      Sehr lange!
      In Wien ist die Zahl der gut bezahlten staatsnahen Menschen besonders groß; daher haben die GrünInnen auch so viele Wähler. Wer also ein schlechtes Gewissen hat, weil er selber gut verdient, leicht krankfeiern kann, Urlaub zuhauf hat, eine 'lockere' Arbeit und dabei keine Verantwortung hat, bekommt, zumindest unterbewusst, ein schlechtes Gewissen, daher wählt dieser Mensch grün.

      Je erfolgreicher die SPÖ das Wiener Schlaraffenland ausstaffiert, desto mehr Grünwähler wird es geben; also nix mehr mit 'Absoluter'.

  47. brechstange
    01. Juni 2013 07:39

    "Was macht eine Frau aus?" DasThema einer Erörterung in einer Bubenklasse. Empört war die Lehrerin, weil ein durchgängiges Argument, Frauen könnten sich ihre Karriere erschlafen, ihr zuweit ging. Alice Schwarzer, gerade in Wien, erklärte, Frauen soll jedes Mittel skrupellos Recht sein, um ihre Karriere zu befördern. Da blieb der Frau Lehrerin die Spuke weg.
    Der Biologieunterricht unserer Tochter gestaltet sich mehr und mehr lebensfeindlich. Diese tiefe Beschäftigung mit Verhütungsmitteln mit 14jährigen Schülern ist schon beachtenswert. Gerade, dass sie sie nicht ausprobieren müssen. Dann gibt es auch noch unsachliche Testfragen, wie "Zu welchem Verhütungsmittel würdest Du Deiner Freundin raten?" und das in einer Klasse mit nur 2 Mädchen. Unsere Tochter antwortete: Diese Frage beantworte ich nicht, das ist Privatsphäre. Keinen Sex zu haben, wäre mein Ratschlag.
    Ein Förderantrag über eine Kooperation mit Schulen wurde ua mit dem Argument abgelehnt, dass zuwenig Frauen auf universitärer Seite eingeplant waren. Außerdem wäre das Thema nur für Inhaber eines Altersheimes geeignet. War wahrscheinlich zu wenig Eventcharakter für die Gutachter. Aber wie sagte doch, ein russischer Kollege: Der Staat tut so, als würde er uns bezahlen, wir tun so, als würden wir arbeiten. Sind wir auf dem Weg dahin?

  48. ProConsul
    01. Juni 2013 06:58

    Der Gender- und Feminismus-Wahnsinn wird immer schlimmer. Die Maske der Gutmenschen fällt herunter und ihr totalitäres Gesicht erscheint. Es gibt viele Parallelen zwischen unseren heutigen politisch-korrekten Tugendwächtern und den Ideologen bolschewistischer/kommunistischer Regime. Aber eigentlich hat es schon früher angefangen, genau genommen mit der Franz. Revolution.

    “Der Terror ist nichts anderes als die unmittelbare, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit: Er ist also ein Ausfluß der Tugend.”

    Dieses Zitat stammt nicht etwa, wie man meinen könnte, von Osama Bin Laden, sondern von Maximilian Robespierre, einem Protagonisten der Französischen Revolution, welche ja nach den Worten heute führender Staatsmänner unverrückbar die politischen und kulturellen Ideale unserer Zeit festgesetzt hat. Die schönen großen Schlagwörter von damals haben sich in ihr Gegenteil verkehrt, aber nicht, weil die glorreiche Revolution irgendwann im Lauf der Jahrhunderte torpediert und auf die schiefe Bahn geraten ist, nein, sondern weil gar kein anderes Ergebnis möglich war.

    Die sozialistischen und grünen Ideologen schmieren dem Volk Honig ums Maul und versprechen ihnen alles mögliche, aber wir wissen, dass ihre Bestrebungen in einem gottlosen, totalitären Unrechtsstaat enden werden.

    • byrig
      01. Juni 2013 19:15

      umso erstaunlicher,dass soviele mittelstandsakademiker eine dermassen grosse affinität zur linksgrünen ideologie haben!

  49. terbuan
    01. Juni 2013 06:20

    Es ist nicht nur Dummheit, lieber Herr Dr. Unterberger, da steckt viel mehr dahinter!

    Es geht um die systematische Zerstörung unserer Gesellschaft, unserer Kultur und aller traditioneller Werte, um die Aufhetzung der Geschlechter gegeneinander, die Herabwürdigung des Begriffes "Mutter" und dabei gleichzeitig die Öffnung sämtlicher Schleusen für kulturfremde Einwanderer mit dem Ziel nicht nur das österreichische sondern alle europäischen Völker in ihrer derzeitigen Form zu destabilisieren und letztlich zu vernichten!

    Eine Verschwörungstheorie? Mitnichten! Ich stellte kürzlich hier einen Link mit einer Zitatensammlung links-grüner Politiker in den Blog, diese Getalten sprechen es ja offen aus, sie wollen Deutschland zerstören (der Beitrag wurde mittlerweile gelöscht, lediglich ein Zitat habe ich noch gefunden):

    "Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."
    Daniel Cohn-Bendit

    http://freiundquer.de/index.php/leichte-kost/?title=gesammelte-weisheit-in-zitaten&more=1&c=1&tb=1&pb=1

    Ja, sie wollen diese Republik verändern, zu einem Überwachungsstaat besitz- und perspektivloser, schlecht ausgebildeter und möglichst kinderloser, von Sozialhilfe abhängiger Sklaven. Geduldete oder sogar geförderte Kriminalität ist ein willkommener Helfershelfer dabei.

    Es ist ein Teufelswerk, sie versprechen uns das Paradies und sind dabei, die Hölle auf Erden zu schaffen!

    Es ist noch nicht ganz zu spät, vielleicht wachen die Bürger endlich auf, wenn sie zunächst einmal aller ihrer Ersparnisse beraubt worden sind.

    • Wyatt
      01. Juni 2013 06:38

      terbuan
      **************!
      abgesehen vom Schlußsatz (korrekte Schreibweise?: Schlusssatz/In?), - es ist m. E. schon lange zu spät.

    • Konrad Loräntz
      01. Juni 2013 08:14

      Terbuan, Terbuan - in Ihrer Verblendung stellen Sie sich gegen das Gute schlechthin, gegen die grün-linke Gesellschaftspolitik, welche schon im ehemaligen Ostblock und gar erst in China, Kuba ...... die Menschen glücklich gemacht hat.
      Wohin genau es führen soll, wenn man eine bestens funktionierende Gesellschaft zerstört, wissen die Linkspolitiker zwar nicht, aber das schmälert ihren jakobinischen Eifer nicht. Aus näherer Kenntnis einiger solcher Politiker weiss ich, dass diese selber wirklich keine Ahnung davon haben, was sie hier anrichten, ganz abgesehen davon, dass ihre eigene Lebensführung ihren vorgeblichen Idealen krass zuwiderläuft.

      Eine Bemerkung: Viele schockierende Aussagen von Grün-politikeren schwirren herum. Oft fehlt Ihnen jedoch die Quellenangabe und somit Überprüfbarkeit. Somit kann die Verwendung eines solchen Zitats in Diskussionen nach hinten los gehen.

    • werauchimmer
      01. Juni 2013 10:17

      Teile und herrsche.

      Je zersplitterter die Lebenspräferenzen einer Bürgerschaft, umso besser für den Stand dieser Volkspädagogen.

      Daher Multi-Kulti und Positionierung von jeweiligen Minderheiten gegen jeweilige Mehrheiten durch Bevorrechtung ersterer, um ein Gemeinschaftsempfinden gar nicht aufkommen zu lassen. Statt dessen ein Gemeinschaftsverständnis, das einem aufoktroyierten Wertekanon entspringt.

    • Riese35
      01. Juni 2013 10:56

      @terbuan: **********************!

      Verlinken reicht nicht. Zitat kopieren, deutlich als solches mit Quellenangabe kennzeichnen und Screenshot für den Nachweis sichern.

    • werauchimmer
      01. Juni 2013 15:34

      Ergänzend seien meinem obigen Posting noch folgende Stichworte angefügt:

      - Privileg der Diskriminierungsvermutung (Umkehr der Beweis- bzw Nachweislast)

      - Privileg der subjektbezogenen Förderung, und damit eben nicht nach Kriterien allgemein berücksichtigungswürdiger Umstände

      - Privileg der subjektbezogen überproportionalen Beförderungsaussichten bei Quotenregelungen, im Kontrast zu subjektbezogen unterproportionalem Fortkommen bei Nichtbegünstigten.

    • byrig
      01. Juni 2013 19:17

      schon coudenhove-calergi wollte den weissen europäer durch einen kaffeebraunen rassenmischling ersetzten.

    • byrig
      01. Juni 2013 23:30

      und noch:super kommentar von terbuan,spricht die dinge an,die viele ahnen,wissen,aber nicht aussprechen.

  50. Markus Theiner
    01. Juni 2013 05:34

    Es gab eine Zeit, da kämpften "Feministen" gegen Vorurteile.
    Eine Frau sollte die Chance haben trotz ihres Geschlachts wegen ihrer individuellen Talente eine bestimmte Stelle zu bekommen.
    Heute sollen Frauen wegen ihres Geschlechts Stellen bekommen. Weil halt eine Frau automatisch benachteiligt ist. Stimmt zwar nicht in jedem Fall, aber Verallgemeinerung und die Umlegung von statistischen Tendenzen auf alle Individuen (also Vorurteile) sind ja nicht mehr das Problem sondern auf einmal die Lösung. It's not a bug, it's a feature.

    Es geht nicht in liberaler Tradition um die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen. Die Frauen sollen ja nicht selbst entscheiden dürfen, sondern müssen zur richtigen Entscheidung gedrängt werden, die diese dummen, beeinflussbaren Weibsbilder ja leider von selber so selten treffen.
    Es geht auch nicht in demokratischer Tradition darum die Werte der Mehrheit durchzusetzen, denn diese Werte (umschrieben mit "gesellschaftlicher Druck", "überkommene Rollenbilder" usw.) sind ja gerade der Grund wieso sich die Frauen für ein falsches Leben entscheiden.

    Was die richtige Entscheidung ist bestimmt die selbsternannte Elite der Moralapostel willkürlich selbst. Kinder zu kriegen und denen eine höhere Priorität geben als einem kommerziellen Job ist eine Unterwerfung unter gesellschaftliche Rollenbilder und damit die falsche Entscheidung. Ein Kopftuch tragen entspricht zwar auch einem gesellschaftlichen Rollenbild, aber dem Rollenbild einer Minderheit. Deswegen ist es ein mutiges Bekenntnis zu seinen kulturellen Werten und ein Akt des Aufbegehrens gegen die islamophobe Gesellschaft und daher die richtige Entscheidung.
    Wer die richtige Entscheidung von Frauen mit Argumenten in einer Debatte hinterfragt ist ein chauvinistischer Frauenfeind, der das Selbstbestimmungsrecht nicht akzeptiert.
    Wer die falsche Entscheidung von Frauen mit Steuergeld und gesetzlichen Regelungen bekämpft ist ein Feminist.

    Diese schlicht autoritäre Denkweise als Feminismus zu bezeichnen ist geradezu eine Vergewaltigung des Begriffs. Es ist lange her dass irgendjemand Frauen für derart unmündig erklärt hat wie das unsere Feministen tun.

  51. Obrist
    01. Juni 2013 05:16

    50:50 ist wunderbar. Endlich Angleichung des Pensionseintrittsalters, Wehrpflicht und Zivildienst, im Stehen pinkeln..... Also bitte, wenn schon Gleichheit für alle, dann ordentlich und ohne Kompromisse!

    • Markus Theiner
      01. Juni 2013 05:41

      Und wir verurteilen auch keine Sexualstraftäter mehr, bis in den Gefängnissen nicht Geschlechterparität herrscht. Müssen wir halt im Zweifelsfall für Frauen die strafrechtliche Latte tiefer legen, bis wir die Gleichheit erreicht haben.
      Das ist den betroffenen Frauen gegenüber zwar unfair und bevorzugt die männlichen Vergewaltiger, die während dieser Phase ungeschoren davon kommen, aber auf so individuelle Probleme können wir wohl kaum Rücksicht nehmen, wenn wir eine Statistik auszugleichen haben.

    • raeter
      01. Juni 2013 07:20

      50 % zu 50 % in Gefängnissen usw.

    • Josef Maierhofer
      01. Juni 2013 17:15

      @ raeter

      Ich wüsste genügend Personen, um diesen Prozentsatz zu 'verbessern'.

  52. fokus
    01. Juni 2013 02:24

    Alle diese völlig entbehrlichen Geldverschwendungsaktionen wie für politische Korrektheit, Genderwahn, propagandistische Staatskünstler, linkslinke (Spaß-)Kulturrevolutionen, Asylindustrie, Medienvereinnahmung usw. finden nicht nur auf Landes- und Bundesebene statt, sondern zu allem Überfluß auch noch auf EU-Ebene und dafür soll der bereits bis an die Grenzen belastete Steuerzahler immer mehr und öfter zur Kasse gebeten werden.

    Kein Wunder, wenn dann für die wirklich ernsten Anliegen wie Bildung, Forschung, Arbeitsplätze, Infrastruktur, Familienförderung usw. das Geld fehlt und unsere sozialistischen Volkszertreter nach immer neuen Einnahmequellen gieren.

    Von den Genossen in der Regierung auch nur einen Funken Transparenz für ihren Steuergeldmißbrauch zu erwarten, grenzt an unverbesserliche Realitätsverweigerung. Daher hilft nurmehr eines: im Herbst ABWÄHLEN und am besten so, daß auch die GRÜNEN, welche in ihrem linksideologischen Fanatismus noch mehr Schaden anrichten - wie man in Wien unschwer erkennt - keinesfalls in Regierungsverantwortung kommen.

    P.S.: Ein weiterer interessanter Aspekt zum nicht ganz unwesentlichen Budgetposten "Entwicklungshilfe" aus dem Steuergeldtopf wird hier aufgezeigt und man kann erahnen, warum die unermüdlichen Aufdecker mit Anzeigen eingedeckt werden:

    http://tinyurl.com/kp62zoy

    • Konrad Loräntz
      01. Juni 2013 09:09

      Um Gottes oder besser Marxens Willen !!! Sie verlinken (sic) da auf eine ganz pöse, rechtsextreme Seite, in welcher deutschsprechende, nicht-kommunistische Österreicher weitgehend ehrlich ihre Meinung zum Besten geben. So geht das nicht in einer offenen Gesellschaft mit Meinungs- und Redefreiheit. Schon der Titel "unzensuriert" zeigt überdeutlich die anti-demokratische Haltung dieser braunen Recken.
      Igitt, igitt. Zur Besserung verschreibe ich Ihnen das Gegengift:

      http://derstandard.at/1369362173786/Einserkastl-Unzensuriert

      Auf
      http://derstandard.at/1369361911866/Oellinger-Graf-macht-Mordaufrufe-auf-unzensuriertat-moeglich
      sieht man sogar einen Goeppels* Schüler life beim "Hate-Speechen". Oder spielt mir da meine Grün-Braun Sehschwäche einen Streich? (* b ist zu weich)

    • Riese35
      01. Juni 2013 09:36

      @fokus: "im Herbst ABWÄHLEN und am besten so, daß auch die GRÜNEN ... keinesfalls in Regierungsverantwortung kommen."

      ***********************!

      D.h. KEINE Stimme für eine Partei, die sich an diesem Schwachsinn beteiligt.

      Im Klartext auch für jene, die in der ÖVP noch immer das geringste Übel oder eine christliche Partei sehen: KEINE Stimme für ÖVP, SPÖ und GRÜNE. Denn die ÖVP ist in vorauseilendem Gehorsam mit von der Partie. Und das Sagen haben dort nicht die vielen, netten und durchaus anständigen Parteifunktionäre, unsere Freunde und Bekannte, sondern nur jene, die sich politisch korrekt verhalten. Die ÖVP ist ein Wolf, der sich im Schafspelz präsentiert. Eine Stimme für die ÖVP ist eine Stimme für die GRÜNEN mit dem gesamten Genderismus, der Zerstörung der Familien und der Verbrennung von Steuergeld.

    • Konrad Loräntz
      01. Juni 2013 11:35

      Man darf nicht vergessen, dass auch die ÖVP eine Systempartei ist, welche 45 von den Siegermächten "lizenziert" wurde. Nach dem kurzen Befreiungsversuch unter Schüssel wurde sie rasch wieder und umso kürzer an die Leine genommen, um ja brav an der konsensualen Volkseinschläferung (aka Gender-Mainstreaming und "Integration") mitzuwirken.

    • terbuan
      01. Juni 2013 13:28

      @fokus

      Derartige "Paläste" gibt es zuhauf in Wien-Döbling. Ganz in der Nähe meiner Wohnung befindet sich eine derartige "Residenz" eines der ärmsten Entwicklungsländer.
      Mir geht immer die Galle hoch wenn ich beobachte. wie das Personal die Mercedes-Limousinen poliert, während in ihrer Heimat die Menschen um das Überleben ringen.
      Den Vogel schießt die riesige Villa der Saudis ab, die seinerzeit Baldur von Schirach bewohnte, aber die haben's ja!

    • fokus
      01. Juni 2013 13:30

      @Riese35

      ************

      Vollkommen richtig!

    • fokus
      01. Juni 2013 13:33

      @Konrad Loräntz

      Gnade, Gnade! ;-)

      Ich habe sowieso nurmehr verdeckt verlinkt.

      Ich beuge mich der Übermacht (niemals!).

      unzensuriert.at = Zutreffendes wird angezeigt!

    • fokus
      02. Juni 2013 01:27

      @terbuan

      Vor allem haben sie laut Ihrer Bestandsaufnahme offensichtlich keinerlei Berührungsängste - "Baldur von Schirach" - *tststs*.





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