Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 01:40 - Wen wir brauchen, wen wir nicht brauchen

    Die wahre Tragödie für Österreich ist, daß inzwischen eine ganze "Zuwanderungsindustrie" vom Asylmißbrauch lebt. Menschen wie Küberl, Bock und Landau leisten dem kriminellen Schleppertum Vorschub, indem sie illegalen Zuwanderern und sogenannten "Ankerkindern" - welche uns dann mit Familienzusammenführung überschwemmen - die Möglichkeit bieten, hier Fuß zu fassen. Während Schlepper wenigstens als kriminell bezeichnet und entsprechend bestraft werden dürfen, denn in einem Binnenland wäre das Flüchtlingsunwesen ohne diese Handlanger sehr beschränkt, nehmen die "Gutmenschen" für sich in Anspruch human und damit rechtens zu handeln. Der Schaden, den sie unserem Land zufügen steigt bereits in schwindelnde Höhen und anstatt daß man ihre Tätigkeit strikte unterbindet, werden sie noch mit privaten und staatlichen Auszeichnungen überhäuft, wie z. B. Ute Bock!
    Einem Staat, in dem dies alles möglich ist, dem ist nicht mehr zu helfen und der verdient sich redlich, daß es kommt wie es kommen muß = die autochtone Bevölkerung verschwindet und ein kosovarisches Schicksal ist keine Fiktion mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2012 02:05 - Die Causa Strasser: Der Gerichtssaal als Pranger

    Und noch viel demütigender bzw. sogar urteilsbeeinflussend ist die in Österreich leider immer wieder übliche Praxis (besonders beim politischen Gegner), daß Details aus Gerichtsakten den Medien zugespielt werden, die dann mit der dafür erwarteten Berichterstattung die Vorverurteilung so richtig in Gang setzen.
    Das kann bis zur Existenzvernichtung führen und daher wäre dringender Handlungsbedarf für ein wesentlich rigoroseres Vorgehen absolut gegeben.

    Nachdem man aber mit diesem Gesetzesbruch in die gewünschte Richtung manipulieren kann, sind die Verantwortlichen offensichtlich gar nicht gewillt, endlich eine Veränderung herbeizuführen.
    Das erklärt, warum unser Justizsystem bereits im Ausland immer mehr in Verruf gerät!

    P.S.: Besonders interessant wäre im Zusammenhang mit Strasser, wer tatsächlich der oder die Auftraggeber (Hintermänner?) dieser britischen Journalisten waren, das würde viel mehr Licht ins (Motiv-)Dunkel der unappetitlichen Causa bringen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 13:04 - Die Medien: der große Ekel

    Die Medien sind nicht mehr die vierte Macht im Staate, sie haben sich mit ihrem zum Teil unappetitlichen Methoden bereits zur ersten Macht aufgeschwungen. Politiker, Unternehmer, Prominente bis hin zum gemeinen Volk zittern vor Ihrem widerlichen Journalismus, der die Handlanger zu immer unmoralischeren Höhen treibt.
    Sie zerstören bedenkenlos Existenzen und der bedauerliche Tod der Krankenschwester ist kein Einzelfall. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die zu Tode gehetzte Mutter von William.
    Das Schlimmste daran ist, daß die Verantwortlichen aus den tragischen Beispielen nichts, aber schon gar nichts lernen.

    Zu recht ist nicht zuletzt auf Grund derartiger Vorfälle die Zunft der Journalisten immer öfter in Verruf geraten, das Image ist am Boden und wer solche Übergriffe ablehnt, tut sich diesen Job gar nicht mehr an.
    Damit bleibt eine Negativauslese zurück, die Spirale nach unten ist programmiert und eine Umkehr ins Positive nicht zu erwarten. Was muß da noch alles passieren, bis ihnen endlich jemand das Handwerk legt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2012 01:07 - Zwischen Deutschland und Österreich liegt eine große Kluft

    Zusätzlich werden Arbeitslosenzahlen durch Unterbringung von derzeit unvermittelbaren Arbeitskräften in sinnlosen Kursen geschönt.
    Mit dem kostenlosen Universitätszugang kann man nochmals Jugendarbeitslosenstatistiken positiv aufbereiten.

    Und weil das bei den Arbeitslosenziffern so gut funktioniert, wendet man die Methode selbstverständlich auch bei den Schulden an.
    So gesehen sind wir viel weiter von Deutschland entfernt, als verlautbart und damit viel näher an Griechenland dran, als eingestanden wird.
    Die Ratingagenturen lassen sich allerdings auf Dauer nicht belügen und dann beginnt wieder das Gezeter über die unfaire Beurteilung.

    Nur zu längst fälligen Reformen können sich die Regierenden nicht aufraffen und schon gar nicht, wenn in naher Zukunft Nationalratswahlen stattfinden.
    Der mündige Bürger sollte sich nicht weiter betrügen lassen und mit seinem Wahlverhalten 2013 den dringend notwendigen, wirtschaftlichen Aufbruch für Österreich ermöglichen.

    Nun erlaube ich mir noch ein OT in eigener Sache:

    Ich habe mich auf Grund der vorangegangenen, völlig ungerechtfertigten und daher entbehrlichen Anschuldigungen zweier Mitposter über meine Platzierung im Monat November besonders gefreut.
    Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern, die meine Meinungsäußerungen trotz des darauffolgenden, unerfreulichen Disputs mit der Höchstnote bewertet haben und mir damit diesen Erfolg ermöglichten - vielen Dank!
    Weiters gratuliere ich Frau @Brigitte Imb sowie @Undine für Ihre ebenfalls bestwerteten Kommentare - meine aufrichtige Anerkennung.

    Beste Grüße S.B.

    P.S.: Ich schließe mich dem Brauch hier an und widme diesen Gewinn.............
    meiner unermüdlichen Halbsternderlfraktion! ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2012 01:31 - Die lustigen Armutsstatistiken: Die armen Deutschen und die reichen Griechen

    Diese manipulierten Armutsstatistiken dienen einzig und alleine den Sozialparasitismus in der Bevölkerung sowie bei der Zuwanderung zu unterstützen und die Macht der Manipulierer auszubauen bzw. zu manifestieren.

    Sieht man oft Reportagen von Menschen, die angeblich am oder unter dem Existenzminimum leben müssen, jedoch eine Zigarette nach der anderen konsumieren und dann noch jede Menge Haustiere stolz in der Kamera präsentieren, kann es mit der sogenannten Armut nicht so weit her sein.

    Eine humane Gesellschaft ist verpflichtet, unverschuldet durch Schicksalsschläge auftretende Härtefälle zu unterstützen und auszugleichen.
    Aber wenn der Vollkaskostaat Schmarotzertum fördert, noch dazu mit Schuldenbergen, welche die nächsten Generationen nicht mehr abtragen können, dann sind die Hauptverantwortlichen dafür umgehend aus ihren Ämtern zu jagen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2012 01:06 - Der nächste Griff der roten Medien-Krake

    Die einzige Lösung für dieses Dilemma - bitte, den ORF unverzüglich in die kommende Volksbefragung mit folgender Fragestellung einzubauen:

    "Soll unser mit Zwangsgebühren von Rot-Grün beherrschter, öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Zwecke einer objektiveren Berichterstattung sowie einer qualifizierteren, unabhängigeren Personalbesetzung privatisiert werden, oder möchten Sie, daß er - zukünftig vermutlich sogar mit einer allgemeinen Haushaltsabgabe zwangsfinanziert - der linke Staatsfunk bleibt, als der er sich derzeit darstellt?"

    Das wäre endlich einmal ein wirklich revolutionärer Ansatz für eine direktere Demokratie!

  7. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2012 02:15 - Christenverfolgung – ORF hat andere Prioritäten

    Nachdem sich sogar die für Religionsthemen vorgesehen ORF-Formate "kreuz und quer" und "Orientierung" nurmehr linkslinker Gutmenschenthemen annehmen, bleibt keinerlei Hoffnung, daß sich unser zwangsgebührenfinanzierte Rotfunk auch nur einen Moment mit dem Thema der Christenverfolgung in anderen Ländern und leider immer öfter sogar bei uns, beschäftigen könnte.

    Eine Kultur wird daran gemessen, wie weit sie ihre Werte auch verteidigt. Mit der medialen Einstellung in Österreich ist der Untergang bereits eingeleitet!

  8. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2012 00:55 - Fußnote 379: Haltet den Dieb!

    Na, wo kämen wir denn da hin, wenn sich am "freien" Arbeitsmarkt plötzlich Leistungsprinzip bzw. -entlohnung durchsetzte.
    Das würde ja jede Menge Gewerkschafter arbeitslos machen und käme gar nicht gut in den klassenkämpferisch instrumentalisierten Statistikzahlen!

  9. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2012 01:43 - Fußnote 380: Niemand will die Rot-Weiß-Rot-Card

    Wer will schon in ein Land, in dem die Fleißigen permanent bestraft und die Faulen immer höher belohnt werden - natürlich nur letztere und genau da ist der Schlüssel zu diesem Mißerfolge zu suchen.

  10. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2012 01:27 - Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin

    Diese wunderbare, unbeirrbare und engagierte Frau sollte als Vorbild für alle ihre Leidensgenossinen dienen.
    Ihr mutiger Lebensweg paßt sehr gut als moderne Erfolgsgeschichte zum heutigen 24. Dezember.
    Ich drücke ihr meine Hochachtung und meine Glückwünsche für ihre hoffentlich weiterhin erfolgreiche Zukunft aus.

    Gleichzeitig möchte ich auf diesem Wege dem Tagebuchbetreiber sowie allen Teilnehmern hier ein friedliches Weihnachtsfest und besinnliche, geruhsame Feiertage wünschen.

    BG @S.B.

  11. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2012 02:05 - SN-Kontroverse: Nur ein Wahltag?

    Frau KKP, eine glatte Themaverfehlung, setzen 5! Sie zäumen das Pferd eindeutig von hinten auf.

    Die Sache verhält sich doch genau umgekehrt. Könnte man alle Wahlen an einem einzigen Tag zusammenfassen, würde das in erster Linie durch deutliche Reduzierung von Propaganda und Wahlgeschenken viel Geld sparen, die Stadt- und Landschaftsbilder nur einmal verschandeln und am wichtigsten: die gewählten Volksvertreter würden die volle Legislaturperiode einer qualifizierten, politischen Arbeit nachgehen, um all die dringend notwendigen Reformen voranzutreiben bzw. umzusetzen sowie ungestört den Verpflichtungen ihrer Wahlversprechen nachkommen. Mit einem Wort, ich sehe nur VORTEILE.

    Es drängt sich allerdings der Verdacht auf, daß unsere Linkslinken über weite Strecken dem Szenario sowieso nicht gewachsen sind, sich daher lieber mit permanenten Wahlkämpfen beschäftigen und sich die mühsame Arbeit der politischen Niederungen gar nicht erst antun wollen.
    Ein Ablenkungsmanöver der Sonderklasse, das noch dazu mit dem Schlachtruf, daß Demokratie eben Geld kostet, verteidigt wird.

    Kein Wunder, wenn dann sämtliche Kassen in Stadt und Land geleert sind und von selbsternannten "Spezialisten" versucht wird, diese mit hochriskanten Spekulationen wieder rasch und bequem zu füllen.
    Das traurige Ergebnis könnte sogar zum Gegenteil führen = eine noch größere Gefährdung unserer Demokratie, die bereits an allen Ecken und Enden kracht.

  12. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2012 02:17 - Herbergssuche und gewaltsame Besetzung

    Kardinal Schönborns Konfliktbewältigung erinnert an unseren HBP in seiner besten Zeit: vermutlich hat er sich auf ein "stilles Örtchen" zurückgezogen und wartet dort, bis die anderen die Asylantenbesetzung der Votivkirche ausgebadet haben.

    Wenn die Forderungen der Kirchenbesetzer durchgehen sollten, was bei den heimischen "Gutmenschen"-NGOs und Linkskatholen gar nicht mehr so abwegig ist, dann bedeutet dies für unser Land das endgültige Zuwandererchaos.
    Sie fordern unter aanderem:

    *Mitbestimmung bzw. freie Wahl des Aufenthaltsortes
    *Anerkennung auch von sozioökonomischen Fluchtgründe (!!!!)
    *Grundversorgung für alle Asylwerber (!) und
    *bessere Verköstigung.

    Mein Appell an alle Caritas- und sonstigen Helfer: entweder Behandlung dieser dreisten Kirchenbesetzer nach gesetzlichen Vorschriften, oder jeder nimmt sich einen mit nach Hause und bietet ihm wunschgemäß den Aufenthalt, den sie sich vorstellen! Aber selbst zu Weihnachten hört man von ähnlichen Absichten der Aktionsfürsprecher wenig bis gar nix! Das Florianiprinzip feiert fröhliche Urständ'.

  13. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 16:06 - Das Rathaus als Geheimnisschützer für Dichand und Fellner

    Die Anfütterung der auserwählten Medien geht also munter weiter und vermutlich fallen diese Subventionen aus Steuermittel ebenfalls unter das Redaktionsgeheimnis. Kein Wunder, daß es mit Zähnen und Klauen verteidigt wird, profitieren doch von dieser unheilvollen Symbiose beide Seiten enorm - den einen sichert es die Macht samt Futtertrog, den anderen ein entsprechendes Einkommen mit gehobenem Lebensstandard und für beide das alles mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand. Der sich abrackernde Steuerzahler darf fassungslos zusehen!

    Jüngst erst konnte der werte Leser in der Dichand-Postille als Beilage eine doppelseitige, bunte Hochglanzbroschüre von der Übersiedlung diverser Bezirksfinanzämter auf den Standort Wien-Mitte bewundern. Da erhebt sich die Frage, ob es nicht billigere Wege gibt, dies der Allgemeinheit zur Kenntnis zu bringen? Und wie ein Inserat in den Gratisblatteln auch nur einen einzigen Job für Arbeitslose schaffen soll, kann uns nicht einmal der "Buagamaster" erklären.
    Will er auch gar nicht, schließlich geht es alleine um seinen eigenen Job und der wird mit all dem schönen Steuergeld mehr als abgesichert.

    Mich wundert nur, daß sich diese linken Pharisäer noch in den Spiegel schauen können, oder doch nicht?

    P.S.: Ist es da Zufall, daß ausgerechnet das Spital, wo die jetzige Frau Häupl die Leitung innehat, mit viel Steuermitteln zu einem der modernsten Europas umgebaut wird = Morgengabe??

  14. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    08. Dezember 2012 02:03 - Parlament: Nicht alles war traurig, aber vieles

    Apropos Freisprecheinrichtung - auch Autofahrer werden beim Telefonieren trotz einer solchen Vorrichtung abgelenkt und sind damit nicht mehr 100% verkehrssicher.
    Selbst Fußgänger habe ich beobachtet, die handytelefonierend ohne auf rote Ampeln bzw. auf den Fließverkehr zu achten, einfach Kreuzungen überqueren, so völlig abwesend ein erhebliches Verkehrsrisiko darstellen und nicht selten - wenn es noch halbwegs gutgeht - Notbremsungen erzwingen!
    Man müßte daher für ALLE Verkehrsteilnehmer vorschreiben: Beim Telefonieren rechts ran und stehen bleiben.

    Unigebühren werden früher oder später sowieso nicht zu verhindern sein, weil sie eine gewisse Zugangsbeschränkung bedeuten, die bei dem enormen Andrang längst fällig ist.

    Daß auch die Wirtschaftskammer bei der Ausweitung des Pflegeurlaubes mitgestimmt hat, ist eine einzigartige Bankrotterklärung. Die Unternehmer sollten umgehend mit einem Boykott der Zwangsgebühren darauf antworten. Die einzige Sprache, die dieser unsägliche Hr. Leitl noch verstehen würde.

    Neben dem Burkaverbot müßten noch eine ganze Reihe weiterer sinnvoller Integrationsmaßnahmen ergriffen werden, aber solange wir von linken Gutmenschen dominiert sind, scheint eine Änderung schwer umsetzbar.
    Österreich als Schlußlicht bei Zivilcourage und Selbstbewußtsein wird erst durch die EU dazu gezwungen werden müssen, aber in Brüssel herrscht leider dasselbe Klima wie hierzulande.

  15. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    06. Dezember 2012 12:42 - Immer neue Exempel: Wo unser Geld versickert

    *Weg mit den "Landeskaisern"
    *Weg mit dem Bundesrat
    *Weg mit dem ORF als öffentlich-rechtliche Anstalt
    *Verschlankung der Bundesländerverwaltung
    *Verschlankung des Nationalrates
    *Verschlankung des gesamten Staates und der EU

    Alles längst hier erhobene, vernünftige Forderungen, die rasch zu einer Sanierung des österreichischen bis hin zum europäischen Haushaltsbudgets beitragen könnten, aber immer wieder ungehört verhallen.

    Und warum? Weil alle Beteiligten nicht zuletzt aus persönlichen Interessen auf diese reichen Pfründe nicht verzichten wollen!

  16. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2012 00:45 - Die flachen und die steilen Steuern

    Die Steigerung zum "nicht definiebaren Begriff Gerechtigkeit" ist eindeutig die sogenannte "soziale Gerechtigkeit", denn dahinter verbirgt sich auch noch Klassenkampf, Diebstahl an Eigentum und Umverteilung von Mehrleistern zu Gering- oder Nichtsleistern.

    Solange dieser ideologische Mißbrauch eine Mehrheit findet, ist ein neues Erfolgssteuermodell nicht durchsetzbar, obwohl sich die Flat-Tax in der Praxis überall bewährt - selbstverständlich mit entsprechenden Rahmenbedingungen und Regeln zur Abfederung von groben Ungleichheiten, jedoch unter Schließung sämtlicher Steuerschlupflöcher.

    Aber dann würden den Linkslinken viel zu viele Wahlschlager bzw. Wahlzuckerln verloren gehen. Und die starke Lobby der Finanz- und Steuerberater wäre bei einem vereinfachten Steuersystem, das auf dem berühmt gewordenen "Bierdeckel" Platz hätte, ebenfalls brotlos.
    Damit ist weder die eine, noch die andere Regierungspartei an einer Änderung interessiert!

  17. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    28. Dezember 2012 01:21 - SN-Kontroverse: Aufnahmsprüfung

    Entschuldigung, aber jetzt muß ich leider einmal deftiger werden.
    Einen dümmeren, weil von Vorurteilen strotzenden Kommentar, hat Frau KKP noch nicht abgeliefert.
    Sie impliziert taxfrei, alle armen Kinder intelligent, alle reichen Kinder dumm und werden nur mit Hilfe des Geldes ihrer Eltern durch die Schule gehievt.
    Welch simples Weltbild wird uns hier serviert?

    Und wenn man ihre Argumentation weiterführt, könnte man ja gleich die Matura, quasi als "Aufnahmsprüfung" für die Universitätsausbildung, auch abschaffen.
    Nachdem Frau Pfeifer lediglich dem Weltbild der Linken Ausdruck verleiht, ist zu befürchten, daß es in der Folge sowieso noch soweit kommen wird.
    Dann werden Unis nurmehr als Speerspitze für linken Aktionismus dienen, denn außer der entsprechenden Gehirnwäsche wird keine weitere Bildung mehr notwendig sein.

    Endziel = Menschen als linke Roboter - Stepford ist nicht mehr weit!

  18. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    24. Dezember 2012 01:15 - Mut und Wahrheit: Die Christen und der Islam

    Viel zu spät entdecken sogar die engagiertesten Asylantenverteidiger , daß sie sich bei der Votivkirchen-Besetzung von Linkschaoten vorführen lassen und die ganze Aktion sich längst von den vorgeschobenen Gründen entfernt hat.

    http://www.orf.at/#/stories/2157975/
    (besonders letzter Absatz!)

    Und trotzdem wird dem ganzen Spuk nicht ein sofortiges Ende bereitet.
    Wie soll man dann von diesen zögerlichen - um nicht zu sagen feigen - katholischen Kirchenvertretern eine mutige Verteidigung des Christentums erwarten?

    Lieber biedern sie bei den linken Gutmenschen an und lassen sich von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisieren.
    Der erwartete Dank dafür bleibt enttäuschenderweise aus, ganz im Gegenteil - das Katholikenbashing gehört in Österreich bereits zur Tagespolitik.
    Eine Schande für jeden gläubigen Christen!

  19. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    15. Dezember 2012 11:41 - Der Untergang der Glaubwürdigkeit in Salzburgs und Kärntens Seen

    Wer hat immer am lautesten gewettert gegen

    * die sogenannten Heuschrecken

    * den Raubtierkapitalismus

    * die Börsenspekulanten

    * die Casino-Banken, die der Steuerzahler retten muß?

    Das sind nur einige Schlagworte, mit denen genau jene heuchlerischen Politiker zwar das Volk verdummen, die sich jedoch selbst solcher Mechanismen bedienten und nun im tiefsten Finanzsumpf stecken.

    Wer weiß, was da noch in diversen Bundesländern schlummert, allen voran wieder einmal Wien, wo die Genossen noch viel gründlicher "mißwirtschaften":

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/681071/Streit-ueber-Milliardenverlust-der-Stadt-Wien

    Wir brauchen nicht nur NEUwahlen, sondern am dringendsten eine NEUE Spezies von Politikern, nämlich glaubwürdige, verantwortungsbewußte, dem Wähler verpflichtete, sorgfältig wirtschaftende, vertrauenswürdige und INTEGRE Volksvertreter.

    Ich fürchte, das ist und bleibt ein Kampf gegen Windmühlen und wir werden wie einst der legendäre Don Quijote mit unserem unmöglichen Traum auf der Strecke bleiben.

  20. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 02:29 - Linker Meinungsterror: In der ÖH wird er am schlimmsten

    Demnächst bescheren uns die GrünInnen noch als weibliche Form von Doktor = DOKTRIN, dann sind sie endlich am Ziel!

    Gegen die Umwandlung bzw. den Umbau der Sprache und damit im Endeffekt auch der Gesellschaft (= Sinn und Zweck!) hilft nurmehr die beharrliche Verweigerung dieses gesamten Genderwahnsinns. Es kann doch nicht sein, daß eine Minderheit die Mehrheit mit diesem linksideologischen Nonsens terrorisiert. Widerstand, Widerstand................!

  21. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    31. Dezember 2012 13:32 - Votivkirche: Problem mit burgenländischen Wurzeln

    Abgesehen davon, daß die burgenländischen Sozialisten auch 2009 bei Eberau wie immer dem Florianiprinzip huldigten, ist es fraglich ob ein neues Erstaufnahmezentrum die Votivkirchenmisere verhindert hätte. Ist doch eine ernsthafte Bedingung der Kirchenbesetzer, daß sie bei ihrer Unterbringung mitbestimmen möchten bzw. fordern sie freie Wahl ihres Aufenthaltsortes (womöglich mitten in der Stadt in einer Luxushotelsuite? Achtung, Zynismus!).

    Bei dem Häuflein verbliebener Asylanten geht es nicht mehr um Unterbringungsplätze, denn die wurden ihnen besonders entgegenkommend längst angeboten, sondern es geht hier in erster Linie um billigen Aktionismus, plakative Instrumentalisierung und gesetzlichen Mißbrauch.

    In Anbetracht des Superwahljahres 2013 darf sich der Wähler tatsächlich noch auf eine Überdosis dieser unappetitlichen Mixtur gefaßt machen!

  22. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2012 15:30 - Ganztagsschule für Kinderlose

    Welche Frau möchte schon zur linksideologischen Gebärmaschine degradiert werden. Kinder zur Welt bringen und sie dann möglichst rasch in staatlichen Erziehungsanstalten abzugeben, hat mit dem ursprünglichen Sinn der Fortpflanzung und Familiengründung nichts zu tun. Da können die Linkslinken noch soviele Milliarden in ihr Vorhaben stecken, die menschliche Natur läßt sich damit zum Glück nicht überlisten.

    Und den Rechten sei endlich einmal ins Stammbuch geschrieben:
    Es hilft kein Jammern über die ach so "pösen Linken", wenn man ihnen die gesellschaftsverändernde Meinungshoheit überläßt. Bitte, nicht immer die linksdominierten Studien (Politologie, Soziologie, etc.) diskreditieren, aus denen dann die Experten in der Öffentlichkeit präsentiert werden, welche uns erklären wie wichtig und richtig der staatlich aufgezwungene Weg ist, sondern endlich selber diese Studienrichtungen vereinnahmen - nicht nur die Juristerei (obwohl sich da auch schon ein Ideologiewechsel erschreckend abzeichnet) oder die Wirtschaftsstudien - und die Gesellschaft mit entsprechend ausgebildeten Absolventen auf den "rechten Weg" bringen (im wahrsten Sinne des Wortes!).
    Das wäre einmal ein TATKRÄFTIGES Umdenken und nicht ein verharren wie das (rechte) Kaninchen vor der (linken) Schlange. Der Marsch durch die Institutionen, wie ihn die Linken seit den 68er vollziehen, wird nun den Rechten nicht erspart bleiben, wenn sie für die Zukunft unserer Gesellschaft etwas bewirken wollen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    18. Dezember 2012 01:51 - Die Spekulation mit der Spekulation

    Ein Grundübel solcher Skandale ist in erster Linie, daß hier oftmals unbedarfte Politiker mit Milliarden jonglieren dürfen, obwohl sie über keinerlei Ausbildung auf dem Gebiet der Finanzwirtschaft verfügen. Dazu kommt noch, daß sie sich "Experten" bzw. Berater halten, die nach parteitaktischen Gesichtspunkten ausgewählt werden und nicht nach ihrer tatsächlichen Qualifikation.
    Fertig ist der fatale Mix, auf den die echten "Finanzhaie" nur warten.
    Genau da ist der Hebel anzusetzen, indem jede Landesregierung gezwungen wird, unabhängige, bestens ausgebildete Finanzfachleute zu beschäftigen, die mit vorgegebenen, strikten Rahmenbedingungen sowie dem richtigen Augenmaß die notwendigen Geldgeschäfte besorgen und auch einem entsprechenden Kontrollorgan auf Bundesebene unterliegen.

    Bei sämtlichen 5 oben aufgezählten Punkten unter: "Die Intransparent ist der wahre Skandal" wird von den Verantwortlichen gelogen und vertuscht, daß sich die Balken biegen. Alle Beteiligten bedienen sich nach dem eingetretenen Schaden des Prinzips = mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.
    Wenn man aus Fehlern lernt, müssen sofort "anständige" (Transparenz-)Gesetze her, die eine derart "unanständige" Verteidigung von vornherein ausschließen.
    Erst dann wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiteren Finanzmißbrauch ausschließen können, denn absolute Sicherheit gibt es bekanntlich nicht!

    P.S.: Derivate zur Absicherung konkreter Handelsgeschäfte sind gut und wichtig, aber solche auf Basis hochriskanter Wetten - noch dazu mit öffentlichen Geldern (wie in Salzburg offensichtlich getätigt) - gehören keinesfalls zum Alltagshandwerk unserer Politiker und sind ihnen daher sofort strikte zu untersagen!

  24. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    12. Dezember 2012 02:10 - Wegen politisch unkorrekter Formulierungen den Job verloren – und Kurz jubelt

    "Aber das ist halt Teil der Demokratie und Meinungsfreiheit, dass auch Mist gedruckt wird.
    Einverstanden, aber wenn das in diesen Pseudogratisblatteln mit jahrelanger Unterstützung von Steuergeldern stattfindet, hört sich der Spaß auf!

    Mit seiner Anbiederung hat sich Sebastian Kurz endgültig ins Lager der politisch korrekten Gutmenschen begeben und es sind von ihm in seinem Amt keine couragierten Schritte mehr zu erwarten. Er mausert sich immer mehr zum typischen Vertreter seiner Partei, die nurmehr als Steigbügelhalter für linkslinke Umtriebe dient. Außerdem ist er in erster Linie darauf bedacht, in den unseligen Politikerrankings dieser Gratisblatteln an beliebtester Stelle zu landen, was ihm mit solchen Aktionen immer wieder gelingt.
    Wem in jungen Jahren bereits seine Karriere wichtiger ist, als seine Überzeugung, dem sollte der Wähler das Vertrauen entziehen, denn Opportunisten tummeln sich schon genug in der Politik!

  25. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    09. Dezember 2012 09:16 - Fischer erklärt den Chilenen Chile

    Hei-Fi sollte besser als nächstes nach Nordkorea fahren und Kim Jong Un den Kommunismus erklären. Vermutlich versteht er davon mehr.

  26. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    05. Dezember 2012 12:29 - Die ORF-Macht und ihr Missbrauch auf allen Ebenen

    Der ORF ist ein mit Zwangsgebühren finanzierter und von den Linken total vereinnahmter Monopolbetrieb, der noch dazu von "Familienclans" geführt wird.
    "Betriebsfremde" werden bei der Personalaufnahme gar nicht erst berücksichtigt und so kann man sicher sein, daß die linke Agitation, die sich bereits aufdringlich durch sämtliche Reportagen und Dokumentationen zieht, ungestört weitergeht.

    Der erste Schritt zum Aufbrechen dieser Strukturen, wäre eine Personalpolitik, die auch Andersdenkenden eine Chance bietet, aber solange die Sozialisten an den Hebeln der Macht sitzen, werden sich diese für sie "paradiesischen" Zustände nicht ändern lassen.

    Daher bleibt dem mündigen Konsumenten nur, den Öffentlich-Rechtlichen vorerst zu boykottieren, sein Wahlverhalten entsprechend zu justieren und nach Änderung der Machtverhältnisse diese staatliche Monopolanstalt endlich zu privatisieren.

  27. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    29. Dezember 2012 01:12 - Der Maturaskandal: gleich zwei neue Kapitel

    Wo ist da jetzt der Unteschied, wenn Frau KKP soeben erst moniert:

    ".....dass teure Paukerinstitute entstanden sind, mit deren Hilfe die Kinder auf die Aufnahmeprüfung vorbereitet wurden."

    Jetzt machen das Geld mit der von den Linken so segensreich erfundenden Zentralmatura halt nicht die Privaten, sondern die involvierten Beamten selbst!
    Zum großen Geschäft kommt noch der Interessenskonflikt dazu, aber darüber haben sich Sozis noch nie ein schlechtes Gewissen gemacht.

    Es keimt die letzte Hoffnung auf, daß nicht nur zum Wohle des Bildungssystems, nach dem Wahljahr 2013 die unfähige sozialistische Ministerriege samt Entourage nicht mehr im Amt weilt und unser Land sich langsam von einer fast schon linksautoritären Bananenrepublik wieder zu einer demokratischen entwickelt, deren Recht vom Volke aus geht.

  28. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    20. Dezember 2012 12:19 - Nur kein Zipfelchen der Macht abgeben!

    Solange der Souverän sich von dieser Dilettantentruppe weiter an der Nase herumführen läßt, auf vordergründige Wahlzuckerln hereinfällt, die er teuer bezahlen muß und sie dann doch immer wieder wählt, wird sich nichts ändern.
    Die Rollenverteilung in der rot-schwarzen Koalition ist seit Jahren klar und derart eingespielt, daß sich daran auch in der Zukunft nichts ändern wird: SPÖ zieht ihre machterhaltenden, gesellschaftsverändernden Vorhaben durch, ÖVP als Steigbügelhalter winkt - manchmal nach kurzem Zögern oder gar Aufbegehren - im Endeffekt alles durch!

    Von diesen Altparteien noch eine Änderung zu erwarten ist reine Traumtänzerei.
    Frischer Wind kann nur - wenn überhaupt - mit neuen Parteien, neuem Wahlverhalten und endlich neuen Koalitionen aufkommen.
    Eine neue Chance bietet 2013 mit umfangreichen Wahlmöglichkeiten!

  29. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    19. Dezember 2012 01:24 - Ein Prozessende erzeugt Übelkeit

    Stimmt, bei uns bezieht sich die Zweiklassenjustiz nicht mehr auf arm und reich, sondern auf politisch rechts und links. Sie beweist uns immer öfter die Verkommenheit beider, sowohl unseres Polit-, als auch unseres Justizsystems, wobe eine das andere offensichtlich bedingt.

    Es ist zu befürchten, daß in Zukunft auf Grund dieser dubiosen Freisprüche noch mehr PC-Abstürze in Verfahren eine Verteidigungsrolle spielen könnten, denn damit wird die Sache ziemlich vereinfacht, wie man an diesem Beispiel sieht.

    Mitleid mit Elsner ist nicht angebracht, denn er hatte genug Möglichkeiten endlich AUSZUPACKEN und wenn er das bis jetzt nicht begriffen hat, dann ist ihm sowieso nicht zu helfen. Welche Deals wurden da "unter der Tuchent" vereinbart, daß sowohl Verzetnitsch als auch einige andere nicht auf der Anklagebank sitzen und jetzt sogar beim Rest derartige Freisprüche möglich sind.
    Sollte die Staatsanwalt keine Berufung einlegen, rückt sie einmal mehr in ein schräges Licht. Und was die Beamten unter der unglückseligen, mit einem Versorgungsposten belohnten C. Schmied betrifft, hätten auch sie die Möglichkeit, viel mehr Licht in das Dunkel der Kommunalkreditpleite zu bringen.

    Es drängt sich daher die Frage auf, mit welchen Zuwendungen Mittäter und/oder Mitläufer ruhiggestellt werden und wie sehr ist die Staatsanwaltschaft tatsächlich an Aufklärung und nicht nur an großem Gerichtstheater interessiert?

    Salzburg wird zeigen, ob sich dieser nächste, rote Finanzskandal nahtlos in die
    vorangegangenen fügt, indem mit Vertuschen, Mauern und vielleicht sogar mit entsprechenden Weisungen die gewünschten Freisprüche herbeigeführt werden?

  30. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    14. Dezember 2012 13:41 - Das Ablenkungsmanöver

    Das Wahlkampfjahr 2013 wird mit dieser Alibi-Volksabstimmung eröffnet und man kann sich vorstellen, welche Ablenkungsmanöver von den eigentlichen Problemen, bei deren Lösung die Sozialisten mitsamt den Grünen auf fast allen Linien versagen, da noch auf uns zukommen. Gleichzeitig erkennt der Bürger glasklar was das "Rothaus" unter direkter Demokratie bzw. Einbeziehung der Bevölkerung versteht, nämlich die vollkommene Verar...ung derselben.

    Ich hoffe, die Wiener haben nun endgültig kapiert, wohin die Reise mit der rot-grünen Chaostruppe geht und geben die entsprechenden Antworten auf diese Augenauswischerei: Bitte, bitte - bei allen Fragen (und seien sie noch so insistierend) genau das Gegenteil von dem ankreuzen, was die abgehobene Wiener Politschickeria erwartet!!!!!!

  31. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    14. Dezember 2012 01:17 - SN-Kontroverse: Budgethoheit der Länder

    Je zentraler und daher oftmals aufgeblähter eine Verwaltung wird, umso mehr Geld versickert (siehe auch Brüssel), daher kann die Conclusio aus dieser Mißwirtschaft in einzelnen Ländern nicht ein Entzug der Budgethoheit sein, sondern Regeln und Gesetze, die Mißbrauch bei der Finanzgebarung mit öffentlichen Geldern verhindern.

    Wenn Landesregierungen es als ihre Aufgabe erachten, mit Steuergeldern bzw. eigens dafür aufgenomenen Krediten Finanzwetten in schwindelnden Höhen abzuschließen, gehören nicht die Rahmenbedingungen geändert, sondern ganz einfach die dafür verantwortlichen Politiker ausgewechselt.

    Verantwortungsbewußte Volksvertreter, strikte Transparenz und Kontrolle sowie direkte Bürgerbeteiligung durch Einsicht und Mitsprache sollten sich von selbst verstehen.

    Aber solange der Wiener "Landeshäuptling" statt Transparenz solche Töne von sich gibt

    "Was wir mit unserem Geld machen, gehe niemanden etwas an"!

    wird sich nichts ändern. Glaubt er doch allen ernstes, die Steuereinnahmen der fleißig arbeitenden Bevölkerung gehören ihm und der "Baddei", damit kann er machen, was ER will. Und gegen diesen sozialistischen Größenwahn ist in Wien seit Jahrzehnten kein Kraut mehr gewachsen.

  32. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    13. Dezember 2012 01:34 - Griechenland – Irland: Zwei Länder, zwei Welten

    ............und wie vorausgesagt auch zwei Himmelsrichtungen!

    Dieses praktische Beispiel sagt mehr als alle Theorie, denn es untermauert beinhart die bis dahin hartnäckig als böses Vorurteil bezeichnete Erkenntnis, daß der Norden mehr Leistungsbereitschaft zeigt als der Süden. Ob das jetzt klima- oder mentalitätsabhängig ist bzw. eines das andere bedingt, wird sich nicht genau feststellen lassen, aber das Ergebnis ist für Europa und die EU so und so katastrophal.

    Wurde beim EU-Beitritt Österreichs von einem nicht mehr unter uns weilenden Politiker die Befürchtung geäußert, daß der "fleißige Norden, den faulen Süden finanzieren wird müssen", kommt es jetzt noch schlimmer:
    Denn wenn Spanien und Portugal krachen, oder gar Italien oder Frankreich, wird die Angelegenheit für den Norden UNFINANZIERBAR und damit überholt die Realität den schlimmsten Alptraum.

    Gibt es tatsächlich nurmehr eine Lösung, nämlich daß der Norden rasch aufwacht und den Süden in die Eigenverantwortung entläßt? Leicht wird es nicht, aber wie schon an anderer Stelle erwähnt - besser ein Ende mit Schrecken, als ein Desaster ohne Ende, wenn die eine Himmelsrichtung die andere womöglich in den Abgrund reißt!

  33. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    01. Dezember 2012 00:54 - Wie man das Wohnen noch teurer macht

    ....sowie durch Vergabe von geförderten Wohnungen an wirklich Bedürftige und nicht an "Rote Baddeibonzen" bzw. "Rote Baddeisoldaten", die es sich dann dort gemütlich und relativ billig einrichten.
    Ist die Wiener Stadtverwaltung nur deshalb dabei führend, damit sich Rot-Grün als die vermeintlichen Retter des/der "armen, kleinen Mannes/Frau" aufspielen können? Vor allem mit Versprechungen, die sie im Endeffekt sowieso nicht einhalten!

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    30. Dezember 2012 02:30 - Ganz schön infam

    Sg. Frau Minister Schmied samt Genossen: Spätestens wenn die 6 - 12jährigen Kinder unserer zugewanderten Kulturbereicherer mit dieser Sex-Broschüre konfrontiert werden, ist sowieso Schluß mit Lustig. Denn die können solch "unzüchtigen" Umtrieben ganz sicher nichts Gutes abgewinnen und werden unseren linken Kampfemanzen entsprechend die Hölle heiß machen. Dem Druck der Geschütze, die sie auffahren lassen - die da lauten Diskriminierung, Unterdrückung, Gotteslästerung, Religionsverhöhnung u.ä. können nicht einmal die Genossen standhalten und wie man sie kennt, ist das der einzige Gegenwind, der sie in die Knie zwingt!

    Besonders bitter daran ist, daß sich die autochtone Bevölkerung kaum gegen die linkstotalitäre Zwangsbeglückung wehren kann, weil sie sofort mit der immer noch funktionierenden Nazikeule ruhiggestellt wird, was einmal mehr unserer Kulturvernichtung zum Durchbruch verhilft.

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    29. Dezember 2012 02:00 - Fußnote 382: Der Atomunfall hat krank gemacht

    Das ist mir etwas zu kurz gegriffen, denn die Ernährung müßte man ja nur den geringeren Aktivitäten im Freien anpassen. Leider nimmt auch die japanische Jugend mit und ohne Fukushima immer öfter amerikanisiertes "Fast Food" zu sich, statt dem bekömmlicheren, traditionell japanischen Essen.

    Fakt ist jedenfalls, daß viele Jugendliche bereits an Schildrüsenerkrankungen leiden, weil der Reaktorunfall seinerzeit heruntergespielt wurde und die dringend notwendigen Jodtabletten eine Woche zu spät ausgegeben wurden.
    Erst in zehn Jahren wird sich herausstellen, wieviele Tote es wegen Schilddrüsenkrebs auf Grund des GAUs geben wird.
    Daß Schilddrüsenerkrankungen auch nicht gerade zu einer schlanken Linie bei den Betroffenen beitragen, ist nur ein weiterer Nebeneffekt.

    Fukushima wird uns leider noch lange mit negativen Nachrichten beschäftigen!

  36. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    28. Dezember 2012 02:13 - Fußnote 381: Wo sind sie nur geblieben?

    An diesen Zahlen erkennt man den Unterschied zwischen Rechte und Pflichten, denn die am lautesten das Recht der Eheschließung einforderten, wollen die damit verbundenen Pflichten bzw. die Verantwortung für den Partner offensichtlich nicht übernehmen.

    Und weil auch Adoption mit Verantwortung und Pflichten verbunden ist, darf man bei den gleichgeschlechtlichen Partnerschaften keinesfalls mehr nachgeben!

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    11. Dezember 2012 13:23 - Das Debakel der Gesamtschule – und wie es die Schmied-Medien vertuschen

    Die Frau Unterrichtsministerin wird mit Hilfe ihrer fleißig angefütterten Medien diese desaströsten Ergebnisse dazu verwenden,

    1) die Schuld daran allen ihren Vorgängern zuzuweisen und
    2) uns erklären, um Abhilfe zu schaffen, müssen ihre fatalen Reformen noch rascher bzw. gründlicher durchgezogen werden.

    Je länger diese stramme Linksideologin im Amt sitzt, umso größer wird der Schaden für unser Bildungssystem und damit für das wichtigste Zukunftsgut unserer Nachkommen.

    P.S.: Sind das bereits die "Erfolge" der neuen Mittelschule? Gewalt statt Leistung? Hoffentlich nur ein Einzelfall!
    http://burgenland.orf.at/news/stories/2559370/

  38. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    11. Dezember 2012 01:45 - Europa endlich neu denken

    Die unübersehbaren Zerfallssymptome dieser EU können nicht einmal mehr durch ein Ablenkungsmanöver wie die Verleihung eines Friedensnobelpreises schöngeredet werden.
    Die traurige Bestandsaufnahme, daß wirtschaftlich potente Länder wie z. B. Norwegen oder die Schweiz ihrer Bevölkerung nicht einmal mehr eine Mitgliedschaft zur Abstimmung vorlegen, eines der größten und wichtigsten Mitglieder - nämlich Großbritannien - den Austritt bereits vorbereitet, daß sogar Rußland und die Türkei nicht einmal mehr leise anklopfen und lediglich Problemstaaten, die unter den EU-Versorgungsschirm schlüpfen wollen, an einer Aufnahme interessiert sind, beweist am deutlichsten den kränkelnden Dämmerzustand der europäischen Gemeinschaft.

    Diese Gemeinschaft hatte viele Jahrzehnte Zeit, um in der Praxis zu üben, welche Maßnahmen für den Zusammenhalt gedeihlich sind und welche nicht.
    Wenn sie es allerdings bis jetzt nicht gelernt hat, dann scheint der Weg des Scheiterns unumkehrbar. Nicht zuletzt verdanken wir diese Situation einer abgehobenen Politikerkaste, die viel zu lange mit unfähigen, ausgelagerten Landespolitikern zwecks Versorgungsposten beschickt wurde. Jetzt stehen wir als Folge dieses verantwortungslosen Handelns vor den Scherben eines Experimentes und weit und breit keine Rettung durch Experten in Sicht.

    Darüber kann auch die Alibigeste in Oslo nicht hinwegtäuschen und sollte Großbritannien tatsächlich austreten, wäre Österreich gut beraten, sich gleichzeitig mit den Briten zu verabschieden.
    So viel schlimmer, wie oftmals angedroht, kann es ohne EU auch nicht kommen. Besser ein Ende mit Schrecken, als ....................!

    P.S.: Der Friedensnobelpreis wird durch die letzten Entscheidungen leider immer mehr entwertet, sodaß zukünftige Verleihungen immer weniger Beachtung finden werden!

  39. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    05. Dezember 2012 13:10 - Die ORF-Macht und ihr Missbrauch auf allen Ebenen

    OT - Pflegefreistellung ausgeweitet:

    "Die Pflegefreistellung für Arbeitnehmer wird mit kommendem Jahr ausgeweitet. Künftig steht auch leiblichen Eltern, die nicht im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben, pro Jahr eine Woche Pflegeurlaub zu (und eine zweite, sofern das Kind unter zwölf Jahre alt ist).

    Auch „neue“ Partner in Patchworkfamilien können die Freistellung künftig in Anspruch nehmen - also Partner, die zwar nicht leiblicher Elternteil sind, aber im gemeinsamen Haushalt mit dem Kind leben. Das gilt auch für gleichgeschlechtliche Paare."


    Das wird in Zeiten wie diesen nicht gerade den Wirtschaftsstandort Österreich stärken!

  40. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    04. Dezember 2012 01:25 - Europa – Gibt’s das noch?

    Zum Glück dreht sich die Welt trotz veritabler EU-Uneinigkeit weiter. Sie wird sich nur immer öfter sowohl bei Finanzen, Wirtschaft und jetzt auch noch bei der Außendiplomatie immer öfter an dieser Union vorbeidrehen.

    Ausnahmsweise darf man das kleine Österreich mit seinem UNO-Abstimmungsverhalten loben. Wir haben geschafft, was die große Europäische Union verabsäumt hat, nämlich im Endeffekt in dieser heiklen Frage Einigkeit nach Außen zu demonstrieren.
    Ob es die richtige Entscheidung für den Nahen Osten war oder nicht, kann man vom heutigen Standpunkt nicht voraussagen, das wird erst die Zukunft weisen.

  41. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    23. Dezember 2012 01:34 - Die Bezirksvorsteher in der Rathausfalle

    Gegen soviel politische Inkompetenz und finanzielle Mißwirtschaft bzw. Abzocke hilft nur mehr eines: Abwählen, abwählen, abwählen.

    Aber scheinbar sind die Wiener was Sozis betrifft lernresistent und viel zu leidensfähig!

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    22. Dezember 2012 01:17 - Das Abhausen von Backhausen

    Gusenbauer = eine typisch linke Karriere, nämlich kaum am Futtertrog mutiert man vom Sozialisten zum Kapitalisten und deshalb ist er gut versorgt mit "ausgewählten Aufsichtsratmandaten".

    Siehe auch:
    http://www.signa.at/303.html

    Wobei sich die Frage aufdrängt, ob Gusenbauer als Strohmann für irgendwelche nichteuropäischen Investoren fungiert, denn die Familie Backhausen ist im Besitz wertvoller, alter Stoffmuster und -sammlungen, deren Ausschlachtung sicher interessant für sogenannte "Heuschrecken" sein könnte.
    Anders kann ich mir sein plötzliches Engagement im Textilbereich nicht vorstellen.
    Schade um einen weiteren, österreichischen Traditionsbetrieb und Schande für die gnadenlosen "Leichenfledderei"!

  43. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    07. Dezember 2012 01:16 - SN-Kontroverse: Klimawandel

    Solange man Experten für beide Theorien findet, sowohl für den Klimawandel durch CO2-Emissionen als auch für natürliche Schwankungen, die es in der Geschichte unseres Planeten immer gegeben hat, kann man vom Durchschnittsbürger nicht verlangen, sich in irgendeiner Richtung zu engagieren und darin nicht nur einen riesengroßen, mißbräuchlichen "Ablaßhandel" zu sehen.

    Wenn es um sehr viel Geld geht und sich Linkslinke wie Frau KKP besonders in Stellung bringen, sind leider immer Zweifel und Mißtrauen angebracht.
    Es wäre hoch an der Zeit für eindeutige, seriöse wissenschaftliche Ergebnisse, fern jeder moralisch-ideologischer Vereinnahmung!

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    02. Dezember 2012 01:03 - Fußnote 379: Der abgewertete ESM

    Wie ich an anderer Stelle schon bemerkte = der Wirtschaftskrieg ist voll im Gange.
    Wenn man bedenkt, daß Barroso und Helfershelfer eine Vertiefung der Europäischen Union entwicklen wollen, in der es Euro-Bonds, Euro-Bills und ähnliche "Finanzpapierln" gäbe, welche die Schuldenmacherei um niedrigere Zinsen für alle möglich machen sollen,

    http://orf.at/stories/2153567/

    dann kann man sich vorstellen, was nach der nächsten Ratingbewertung auf uns zukommt:
    Schulden ohne Grenzen zu Zinsen, die niemand mehr aufbringen kann.

    Wer da noch an die Wirtschaftsgemeinschaft samt Einheitswährung in Europa glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

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    21. Dezember 2012 17:45 - Hilfe, die Einkommen fallen. Oder doch nicht

    Es gilt nach wie vor: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast"!

    Vielleicht hat bei diesen "frisierten" Zahlen auch noch der ehemalige Faymann-Berater und nunmehrige Generaldirektor der Statistik Austria fleißig mitgeholfen?
    Zuzutrauen wäre es ihm, wenn der Zweck die Mittel heiligt.
    Nachdem Überprüfung für Journalisten schon viel zu viel Arbeit wäre, der sie eventuell geistig gar nicht gewachsen sind, werden halt die Verlautbarungen unkontrolliert übernommen.
    Schadet ja niemanden in der Zunft, wenn sie der linken Reichshälfte genehm sind.

    Realer Einkommensverlust hin oder her, von tatsächlichen Einkommenszuwächse wie sie sich die EU-Beamten mit Steuergeld gönnen, können wir in Österreich nur träumen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0010651-33000-EU-Beamte-erhalten-kr-ftige-Gehaltserh-hung

  46. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    14. Dezember 2012 21:22 - Staatlich finanzierte Umerziehung durch die Broschüre Ganz schön intim

    Welch seltsame Zeiten bescheren uns die Sozis:

    Der Mensch hat sich Jahrtausende auf Grund seiner NATÜRLICHEN Veranlagung weitervermehrt und ist nicht ausgestorben, ganz ohne linkslinke SEXUALAUFKLÄRUNG. Und je mehr jetzt dringend ideologisch herumerklärt wird, umso weniger Nachkommenschaft gibt es in den meisten eruopäischen Ländern.

    Da läuft in der Praxis viel zu viel schief bzw. WIDERNATÜRLICH!

  47. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    06. Dezember 2012 16:10 - Immer neue Exempel: Wo unser Geld versickert

    Nicht ganz OT:

    Die EU will endlich die Finanzprobleme im eigenen Haus angehen, klingt allerdings mehr nach Drohung als nach Umbau:

    http://orf.at/#/stories/2154916/

  48. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    27. Dezember 2012 12:28 - Die europäische Euphorie

    OT?:

    Das sind unsere fleißigen Kulturbereicherer = 48 Jahre alt und Frühpensionist:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2564655/

    Man beachte - die Berichterstattung des ÖRF wird nach unzähligen Beschwerden nun doch etwas genauer!

  49. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    27. Dezember 2012 01:25 - Die europäische Euphorie

    Zu europäischer Euphorie besteht weniger Anlaß als je zuvor. Der Patient liegt immer noch krank darnieder und das sicherste Anzeichen dafür ist, daß nurmehr marode Länder diesem Staatenbund beitreten möchten.
    Schweiz, Norwegen wollen von einem Beitritt nichts mehr wissen, Großbritannien will entweder finanzielle Vorteile oder austreten und die neuen Mitglieder bringen bereits wirtschaftliches "Ramschniveau" im Gepäck mit. Obwohl uns eingeredet wird, daß sie den Aufschwung bringen, haben sie nichts Anderes im Sinn, als möglichst rasch unter den Rettungsschirm zu schlüpfen.

    Siehe auch:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1324586/Neues-EUMitglied-Kroatien-ist-nur-noch-Ramsch

    Die EU und mit ihr die meisten Mitgliedsländer schlittern immer tiefer ins Schuldendesaster. Die aufstrebenden BRIC-Staaten werden sich entsprechend hier bei den besten Filetstücken einkaufen und uns endlich selbstverantwortliches Wirtschaften beibringen, denn dann ist es vorbei mit dem sozialistischen Vollkaskostaat auf Pump!

  50. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    19. Dezember 2012 20:29 - Ein Prozessende erzeugt Übelkeit

    OT

    Während Österreich in gerichtsanhängigen Parteiensümpfe versinkt, feiern neue Mitglieder in der EU gleich den richtigen Einstand:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1324586/Neues-EUMitglied-Kroatien-ist-nur-noch-Ramsch

    Der nächste Patient?

  51. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    16. Dezember 2012 01:14 - Arbeiterkammer und Abstiegsangst: Wie man eine Gesellschaft zu Wutbürgern erzieht

    Die Sozis haben schon immer Ängste, Neid und Klassenhaß auf die entsprechenden Feindbilder geschürt, um sich dann als Retter in der Not aufzuspielen.

    Leider greift diese Methode gestern, heute und morgen, deshalb wird auch in Zukunft darauf zurückgeriffen. Aus Katastrophen in der Vergangenheit lernt die Masse nichts und daher ist die nächste vermutlich unabwendbar.

    Traurig, aber wahr!

  52. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    16. Dezember 2012 01:46 - Arbeitgeber werden wieder bestraft

    Während beim Nachbarn Deutschland möglichst Hürden am Arbeitsmarkt abgebaut werden, sind in Österreich die Verantwortlichen emsig am Werk, immer wieder neue aufzubauen.
    Wenn Sozialpartnerschaft wie in diesem Fall Arbeitsplatzvernichtung bedeutet, dann kann nur beinhartes Kalkül zumindest der Sozis dahinterstehen, weil je mehr Arbeitslose umso besser greifen Klassenkampfparolen, Umverteilung und sogenannte Reichensteuern. Die WK agiert offensichtlich nurmehr als Vorfeldorganisation der AK, denn als Interessensvertretung für Arbeitgeber kann man sie bei Durchsetzung solcher wirtschafts- und unternehmerfeindlichen Maßnahmen nicht mehr bezeichnen.

    Dabei muß man noch von Glück sprechen, daß dieser Passus Aufnahme fand:

    "Bei Selbstkündigung durch den Mitarbeiter, Jobwechsel innerhalb eines Konzerns oder dem Tod eines Bediensteten muss die Auflösungsabgabe ebenfalls nicht bezahlt werden."

    Aber vielleicht fällt als nächstes auch diese Schranke und der Unternehmer als Klassenfeind darf sogar im Todesfall jede Menge Abgaben berappen.
    Bei dem enormen Geldbedarf im Namen der "sozialen Gerechtigkeit" überrascht einen fast nichts mehr!

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    13. Dezember 2012 02:37 - Prolokratie: Buchbesprechung

    Jetzt weiß man auch, warum Frau Minister C. Schmied ihre sogenannte Bildungsreform vehement mit der Nivellierung nach unten vorantreibt: der dummgebliebene Schüler von heute ist für die Linken das Stimmvieh von morgen.

    Man merkt die Absicht und daher wären die einzig richtigen Antworten darauf Ortners Lösungsvorschläge in seinem Buch. Wenn Dumme nicht mehr wählen dürften, könnte nicht nur unser Bildungssystem rasch zu neuer Blüte gelangen.

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    12. Dezember 2012 01:49 - Was ist los mit den Grünen?

    Ich würde mich über die Grünen in Deutschland nicht auch nur der kleinsten Illusion hingeben, denn die treten dort als Wölfe im Schafspelz auf - sprich etwas gemäßigter, um sich von den noch weiter links stehenden Kommunisten = "die Linke" abzugrenzen und so im Wahljahr 2013 in Regierungsverantwortung zu kommen.
    In Österreich ist auf Bundesebene kein nennenswerter Wahlerfolg der Kommunisten zu erwarten, daher können unsere "Melonen" ihr wahres Gesicht zeigen und mit allen zu Gebote stehenden Mittel deren Felder abdecken.
    Und sollten sie bei uns nächstes Jahr den gewünschten Wahlerfolg erzielen, werden sie von diesen linkstotalitären Methoden noch schamloseren Gebrauch machen. Hoffentlich erkennen das die Wähler rechtzeitig und verhindern einen grünen Koalitionspartner!

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    10. Dezember 2012 19:01 - Grüner Totalitarismus

    Spätestens wenn die von den Grünen so gehätschelten Zuwanderer die Mehrheit bilden und damit die politische Führung übernehmen, sind auch die GrünInnen mit ihrem antidemokratischen und politisch korrekten Fanatismus Geschichte, denn Migranten pfeifen auf diese Bevormundung und werden sämtliche Melonen (außen grün, innen rot) aus ihren Ämtern fegen.
    Dann wiederholt sich Geschichte: die Revolution frißt ihre Kinder und in diesem Fall wäre es sogar gut so!

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    06. Dezember 2012 12:08 - Schwarze Pickerl-Sackgasse ohne Umkehrmöglichkeit

    Die rot-grünen "Stadthalter" tragen nur Zank und Hader in die Bevölkerung Wiens. Jede neue Maßnahme wird zum Streitfall - egal ob es sich dabei um Hundbesitzer, Fahrrad- und Autofahrer handelt, oder gar um neue Großbauprojekte. Überall gibt es Unmut und gegenseitige Aggressionen. Das sind keine Volksvertreter, sondern wie schon oft hier bemerkt eher VolksZERtreter!
    Leider ist den Oppositionsparteien bisher kein durchschlagender Erfolg gelungen, um Häupl mit seiner Vassilakou endlich in die Wüste zu schicken.
    Sollte diese Regierung noch länger im Amt bleiben, sehe ich für das ursprünglich lebenswerte Wien nurmehr schwarz, aber hoffentlich in absehbarer Zeit auch als politisch Parteifarbe!

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    02. Dezember 2012 12:01 - Fußnote 380: Die Taxis, der Bürgermeister und der freie Markt

    Es liegt der Verdacht nahe, daß den Taxiunternehmen die Preisbindung gar nicht so unangenehm ist, fällt doch die gegenseitige Konkurrenz weg und der Fahrgast kann bequem gleichmäßig geschröpft werden.

    Häupl hat angedeutet, daß ihm an diesem Preiszwang nichts liegt und daher: bitte, nicht nur Worte, sondern TATEN setzen. Damit gewinnt auch der Konsument - nämlich Durchblick und womöglich Geld- und Zeitersparnis!

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    02. Dezember 2012 11:54 - Fußnote 381:Warum inserieren Großbaufirmen im XYZ-Milieu?

    Es war zu erwarten, daß trotz der neuen, angeblich verschärften, gesetzlichen Maßnahmen die Regierenden Mittel, Wege und Schlupflöcher finden werden, die entsprechenden Medien weiterhin kräftigst zu finanzieren. Anders wäre ihr Machterhalt wohl nicht mehr garantiert.

    Soviel zum seinerzeitigen Trommelwirbel, das Inseratenunwesen zu unterbinden, denn wenn der Faymann nicht will, nutzt das gar nix.

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    31. Dezember 2012 01:47 - Die Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres

    Vielen Dank für diese anschauliche Reminiszenz an "Tops" und "Flops" des Jahres 2012!

    Einen Beitrag zur Positivliste möchte ich noch hinzufügen, der zeigt, daß man dem Umverteilungswahnsinn der Sozis doch noch Einhalt gebietet:

    http://tinyurl.com/ap59xhy

    Heute erspare ich mir und den werten Teilnehmern einem harmonischen, versöhnlichen Jahresausklang zuliebe einen Negativbeitrag - auch in der Hoffnung, daß im Neuen Jahr hauptsächlich Positives zu berichten sein wird.

    In diesem Sinne wünsche ich Herrn Dr. Unterberger und Familie sowie allen Mitdiskutanten in diesem Blog einen guten Rutsch ins Neue Jahr, PROSIT 2013 mit viel Glück, Gesundheit und Erfolg!

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    25. Dezember 2012 12:35 - Ein kleiner Weihnachtsgruß

    Ich wünsche nochmals Herrn Dr. Unterberger und Familie, sowie dem gesamten Team des Tagebuches und allen Teilnehmern

    FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für die Einrichtung dieses wichtigen Blogs bedanken.

    Und hier die Grußbotschaft in die ganze Welt:

    http://www.froehlichtrans.de/Advent/Tuer9.htm

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    16. Dezember 2012 15:48 - Arbeitgeber werden wieder bestraft

    Der Sager zum Tag:

    Faymann bezeichnet die Troika, welche Aufklärung und Kontrolle in den Salzburger Spekulationsskandal bringen soll, als UNANSTÄNDIG.
    Steuergeld spielt für Sozialisten keine Rolle, das ist zum Verzocken, zum Umverteilen und für den Medienkauf da. Kontrolle, gibt's nicht - die ist UNMORALISCH, nicht solidarisch und eben unanständig! Wie abgehoben muß man bereits sein, wenn man Mißwirtschaft so zu verteidigen versucht.

    http://tinyurl.com/c6tvxe7

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    13. Dezember 2012 21:40 - Das Rathaus als Geheimnisschützer für Dichand und Fellner

    @charlemagne

    Sie verwechseln hier Äpfel mit Birnen, denn ich habe nicht die Druckkosten angeprangert, sondern alleine die Zeitungsbeilage.

    Wenn Sie mir aber jetzt schlüssig beweisen, daß die Kronen Zeitung diese Hochglanzbroschüre GRATIS beigelegt hat und nicht wieder gutes Steuergeld dafür den Dichands in den Rachen geworfen wurde (wie übrigens in der Überschrift des gesamten Tagebucheintrages angeprangert!!!!), dann haben Sie mich überzeugt, denn um das - und nur um das ging es in meinem Kommentar.

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    21. Dezember 2012 12:02 - Berufsheer/freiwilliger Sozialdienst versus Wehrpflicht/Zivildienst

    Die einzige Antwort auf Ihre logische Bestandsaufnahme kann nur sein, am 20. Jänner FÜR die Wehrpflicht in Österreich zu stimmen.

    Seit die SPÖ merkt, daß die Stimmung zu ihren Gunst kippt, verschwindet das Thema zusehends aus den Medien, besonders auffallend bei unserem Rotfunk, der ansonsten genau weiß, an welchen Propagandarädchen und -schrauben man zu drehen hat.

    Ein gutes Vorzeichen für diese Abstimmung und die Zukunft unseres Landes!

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    19. Dezember 2012 00:33 - Europäische Bankenaufsicht: Enteignung von Sparern

    Heißt das im Klartext, daß jetzt auch kleinere, notleidende Kreditinstitute über ein Jahr Zeit haben, sich zu großen, systemrelevanten Banken zusammenzuschließen, um an eine günstige Rekapitalisierungsmöglichkeit durch den ESM heranzukommen?

    Jedenfalls liegt da eindeutig die Entscheidung bei den Politikern, die kleinen Sparer zu enteignen und die großen Finanzjongleure mit deren Geld am Leben zu erhalten. Damit entfällt in Zukunft das Feindbild der "pösen Banker" und die Verantwortung für Mißwirtschaft bzw. Finanzdesaster liegt eindeutig bei unseren Volksver(zer-)tretern.
    Niemals vergessen!

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    01. Dezember 2012 01:22 - Das Verwirrspiel um den Euro geht weiter

    Der Erfolg aller dieser sinnlosen Bemühungen der Brüsseler Politkaste ist, daß man schlechtem Geld noch gutes hinterherwirft und trotzdem eine Herabstufung beim Rating in Kauf nehmen muß. Das hätte man billiger auch haben können.

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/rettungsschirm-verliert-spitzenrating/1.556.787

    Der Wirtschaftskrieg ist voll im Gange und es scheint eine Frage der Zeit, bis die Wirtschaft dabei wegbricht und (nichts Anderes als) Krieg überbleibt!

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    30. November 2012 12:22 - SN-Kontroverse: KPÖ-Wahl

    Nach diesem Jubelkommentar darf man vermuten, daß KKP für Krawagnas Kommunistische Parteienbewunderung steht. Hier wird versucht ein verbrecherisches, menschenverachtendes System über die Hintertür wieder salonfähig zu machen. Zum Glück steht diesem Unterfangen A.U.s glasklare Analyse entgegen.
    Was augenscheinlich auf Samtpfoten daherkommt, würde wie seinerzeit im ehemaligen Ostblock enden: nach Verfolgung und wirtschaftlichem Zusammenbruch liefen die Menschen dieser von Frau KKP so verklärten Regierungsform scharenweise in den freien Westen davon. Warum wohl, wenn der Mensch im Kommunismus "das Paradies auf Erden" erwarten darf? Wie dieses versprochene Paradies tatsächlich aussieht, dürfen wir jederzeit in Kuba und Nordkorea bewundern, wo der einzelne Mensch nichts mehr zählt, sondern die Masse sich dem Machterhalt des Systems sowie einem kleinen, sich schamlos bereichernden Funktionärsklüngel unterzuordnen hat.

    Den Kommunismus als humane (Mit-)Regierungsalternative ins Auge zu fassen, kommt dem Experiment gleich, einen Pädophilen als Pfadfinderführer einzusetzen (wobei Linke sich vermutlich auch dagegen nicht verwehren würden - siehe Cohn-Bandit!) und davor möge unser Land ein für allemal verschont bleiben.

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    30. Dezember 2012 18:09 - Nach dem Massaker: Lügen, Illusionen und politisches Kleingeld

    Waffenbesitz kann durchaus als Abschreckung potenzieller Verbrecher dienen, jedoch könnte durch den unsachgemäßen bzw. unredlichen Gebrauch genau das Gegenteil bewirkt werden.
    Daher: Waffenbesitz ist nicht grundsätzlich abzulehnen, jedoch durch besonders sorgfältige Abwägung und Rahmenbedingungen zu regeln.
    Ob das derzeit in Amerika der Fall ist, wage ich zu bezweifeln.
    In Europa ganz sicher nicht, da muß eine grundlegende Reform der Waffengesetze Platz greifen!

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    23. Dezember 2012 00:29 - Ein Weihnachtspackerl von der Pharmaindustrie für die Kinder?

    Danke für diesen Einblick eines "Insiders". Jedenfalls wird hier zwischen Pharmaindustrie und Krankenkasse "gepackelt, am Patienten vorbei bzw. ohne diesen real einzubeziehen.
    Solange das nicht geschieht, wird auch unser Gesundheitssystem immer unfinanzierbarer werden.
    Es ist hoch an der Zeit für ein Umdenken!

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    06. Dezember 2012 23:32 - Aufruf zum Schuldenabbau

    Man kann Herrn Wolfgang Bauer nicht genug vor den Vorhang bitten, daß er sich diese Niederungen der Verwaltungsreforminitative antut.
    Aber solange die Politiker die zu Recht angeprangerten Wahlzuckerln immer öfter und in immer schwindelnderen Höhen um sauer verdientes Steuergeld verteilen, wird sich leider nur eine Minderheit für das hehre Ziel einer Verwaltungsreform interessieren.
    Das wissen die Machtpolitiker genau, verteilen umso fleißiger und drehen absolut verantwortungslos weiter an der Schuldenspirale.
    Erst wenn es nichts mehr zu verteilen gibt und es jeder einzelne in seinem "Geldbeutel" spürt, wird sich der Erfolg einstellen, denn dann erst ist tatsächlich Schluß mit Lustig in der Demokratie!

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    26. Dezember 2012 13:06 - Was ist los mit den Grünen?

    In Österreich beschäftigen sich die Grünen fleißig mit der Vergangenheit und in Symbiose mit dem "Rotfunk" gelingen ihnen immer wieder entsprechende "Erfolge"!

    http://wien.orf.at/news/stories/2564648/

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    19. November 2012 13:05 - Rechnung für Europa

    Die Praxis beweist, daß wenn der Deutsche es nur andenken sollte, nicht mehr zum Essen zu erscheinen, er nochmals von den anderen geprügelt wird, nämlich hin zum "Futtertrog".
    Und dieses Spiel wird sich solange wiederholen, bis sich ALLE Beteiligten das Essen nicht mehr leisten können.
    So schaut's leider aus!

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    29. November 2012 01:22 - Schulden machen erpressbar

    Europa gleicht - um mit den Worten eines bekannten TV-Moderators zu sprechen - einem "abgenagten Knochen":

    * zu unbeweglich, um einer Volkswirtschaft wie China die Stirne bieten zu können
    * zu uneinig im Inneren, um nach Außen Stärke zu signalisieren
    * zu reformunfähig, um bei Innovation und Forschung ernstgenommen zu werden
    * zu verschuldet, um in aufstrebende Länder sinnvoll zu investieren

    und zu guter Letzt zu linksideologisch dominiert, um das in absehbarer Zeit zu ändern.

    Europa hat seine Chancen schon seit vielen Jahren nicht mehr wahrgenommen und damit werden wir hilflos zusehen müssen, wie die sogenannten BRIC-Staaten unaufhaltsam an uns vorbeiziehen. Schade um unser ursprüngliches Potential!

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    29. November 2012 16:30 - Justiz: die nächste Krisenetappe

    ....sechstens ohne Ansehen der Person ermittelt wird und nicht nur beim politischen Gegner!
    Aber mit dieser Amtsbestellung kann man den Punkt am sichersten wegstreichen, was auch so beabsichtigt ist.

    Der schamlose Postenschacher der Sozis nimmt immer derbere Formen an, obwohl man glaubt, daß es keine Steigerung mehr geben kann.

    Ich erinnere an den Versuch der ORF-Vereinnahmung durch den Pelinka-Clan, der gerade noch abgeschmettert werden konnte.
    Bei der Wiener Zeitung ist das nicht gelungen und bei der Statistik Austria kam ebenfalls ein Faymann-Vertrauter zum Zug = zwei strategisch wichtige Eckpfeiler.

    Und jetzt als "Sahnehäubchen" werden uns die Roten in diesem korrumpierten Justizsystem auch noch bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft vor Augen führen, wo die Guten und die Bösen sitzen. Wobei eine "Quotenfrau" fast unangreifbar bleiben wird.

    Schlau gemacht, die Sozis zeigen den Schwarzen einmal mehr, wo der Bartl den Most. Bei so gut wie keinerlei Gegenwehr durch diese schwächste aller schwachen JustizministerInnen sind noch mehr solche Aktionen zu erwarten, denn Moral wird von den Linken nur bei den anderen eingefordert..........!


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