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Fußnote 381:Warum inserieren Großbaufirmen im XYZ-Milieu?

Wer geglaubt hat, die SPÖ würde nach dem Schock eines Strafverfahrens gegen ihren Parteichef nun die schmierige Finanzierung von Gratisblättern mit exzessiver Sympathie für die Roten einstellen, der hat kräftig geirrt.

Man blättere nur eine einzige Nummer eines solchen Blattes durch. Dort findet man dann neben den vielen Anzeigen der eigentlich schuldenstrotzenden Gemeinde Wien beispielsweise großflächige Anzeigen der Asfinag und der Baufirma Porr. Beides sind aber eindeutig Firmen, die selbst Null Marketing-Nutzen davon haben, wenn sie in Blättchen für die XYZ-Schicht werben. Dennoch tun sie es. Der Grund liegt auf der Hand. Gewiss hat man aus der Causa Faymann gelernt, dass man diesmal zuerst einschlägige Vorstandsbeschlüsse fasst, bevor man Anzeigen schaltet. Gewiss wird diesmal auch kontrolliert worden sein, dass da nicht etwa am Ende wie einst in ÖBB und Asfinag einer mit der falschen Parteifarbe irgendwo in den Aktenfluss involviert ist. Skandalös sind die Inseratenschaltungen in SPÖ-Weihrauch-Blättchen dennoch genauso. Und sie werden halt wieder eines fernen Tages den Rechnungshof, Hauptversammlungen und hoffentlich auch den Staatsanwalt befassen. Jetzt aber ist es einmal Hauptsache, dass man sich bis zum Wahltag noch einmal durchschmieren und die Macht behalten kann.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 09:37

    Viele von Ihnen werden nicht mehr "ORF schauen". Jedoch: Wenn man es tut, erlebt man, dass in jeder Eigenproduktion das Thema 'ARMUT IN ÖSTERREICH'' vorkommt. Denn der ORF betreibt derzeit - also noch vor dem offiziellen Beginn des Wahlkampfes - die Aktion "MUTIG GEGEN ARMUT" Tränendrüsenprogramm zur Unterstützung der SP/Grünen-Linie. Sehr teuer und raffiniert gemacht. Jeder, der da denkt: "no, no, no, so arg ist's ja gar nicht", fühlt sich gleich als neoliberaler Unmensch.

    Da erzählt in einer Kultursendung eine "Künstlerin" - natürlich bestens geschminkt und maschinengewehreloquent - dass Arbeit an der Volksmasse in jedem Fall Kunst ist und sie daher Sozialprojekte künstlerisch behübscht. Ich wette doppelt subventioniert. Demnach ist auch jede Politik "Kunst". Deswegen also die Riesensubventionen!!

    Und in fast jeder Sendung wird unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand der sympathische Herr Schenk von der 'Armutskonferenz' aufgeboten, der den ganzen Sermon der diversen Apriori herunterbetet: Die Schere geht auf, die neolibidinöse Regierung Schüssel hat ja....

    Dass die AK ebensolche Aktionen in relativ brutalem Klassenkampfstil fährt, ist ja bekannt.

    Dass die ÖVP nicht einmal aufmuckt, auch. Dafür beschäftigt sie sich damit, den Industriestandort zu ruinieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 06:53

    Asfinag, ist dies nicht die Monopolverwaltung unseres vorrangigen Straßennetzes? Was braucht es dafür eine Werbung? Damit ich von Wien nach Innsbruck nicht nur über die Bundesstrassen fahre?
    Oder werden solche Werbungen nur gemacht, damit man die eben erfolgte Mauterhöhung für alle Fahrzeuge (auch die LKW-Transporte) rechtfertigt?

    Übrigens: warum stellt man nun an manchen Stellen (z.B. beim Autobahnkreuz Steinhäusel) auch millionenteure Trennwände zwischen den beiden Fahrspuren hin?

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 07:34

    "Advent, Advent, ein Kerzlein brennt"!

    Nach der ersten Zeile dieses lieben Kinderreimes möchte ich es mit dem alljährlichen Vorweihnachts-Hype, der so gar nicht in die "stillste Zeit" des Jahres passt, genug sein lassen, und mich "lyrisch" einem Menschentyp zuwenden, der sich in Politik und Gesellschaft immer unangenehmer breit macht.

    Erich Kästner

    "Zeitgenossen, haufenweise

    Es ist nicht leicht, sie ohne Haß zu schildern,
    Und ganz unmöglich geht es ohne Hohn.
    Sie haben Köpfe wie auf Abziehbildern
    Und wo das Herz sein müßte, Telephon.

    Sie wissen ganz genau, daß Kreise rund sind
    Und Invalidenbeine nur aus Holz.
    Sie sprechen fließend, und aus diesem Grund sind
    Sie Tag und Nacht - auch sonntags - auf sich stolz.

    In ihren Händen wird aus allem Ware.
    In ihrer Seele brennt elektrisch Licht.
    Sie messen auch das Unberechenbare.
    Was sich nicht zählen läßt, das gibt es nicht!

    Sie haben am Gehirn enorme Schwielen,
    Fast als benutzten sie es als Gesäß.
    Sie werden rot, wenn sie mit Kindern spielen,
    Die Liebe treiben sie proghrammgemäß.

    Sie singen nie (nicht einmal im August)
    Ein hübsches Weihnachtslied auf offner Straße.
    Sie sind nie froh und haben immer Lust.
    Und denken, wenn sie denken, durch die Nase.

    Sie loben unermüdlich unsre Zeit,
    Ganz als erhielten sie von ihr Tantiemen.
    Ihr Intellekt liegt meistens doppelt breit.
    Sie können sich nur noch zum Scheine schämen.

    Sie haben Witz und können ihn nicht halten.
    Sie wissen vieles, was sie nicht verstehn.
    Man muß sie sehen, wenn sie Haare spalten!
    Es ist, um an den Wänden hochzugehn.

    Man sollte kleine Löcher in sie schießen!
    Ihr letzter Schrei wär noch ein dernier cri.
    Jedoch, sie haben viel zuviel Komplicen,
    Als daß sie sich von uns erschießen ließen.
    Man trifft sie nie!"

    Weihnachtliches wird zur rechten Zeit folgen.

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 14:50

    Eine beliebte Variante zum Geldausgeben stellt das "T" Milieu dar.

    Die Roten, hier WGKK u. das Gesundheitsministerium, lassen nicht nur Inserate schalten - besser "abgesichert" als noch vor kurzer Zeit - sie bezahlen auch türkische Kunst, wobei sonderbarerweise die Ausstellung nicht beworben wird.
    Politiker und Funktionäre können sich in diesem Staat wohl alles erlauben was mit Steuergeldverschwendung zu tun hat, locker auch noch, und natürlich zulasten der eigenen Bevölkerung.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010934-Gesundheit-und-Kunst-wehen-aus-Anatolien-zu-uns

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 11:37

    Das neue Parteiprogramm ist kurz und einfach verständlich:
    "Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert!"

    Und die schweigende Mehrheit nimmt es nur noch zur Kenntnis und schüttelt nicht einmal mehr den Kopf. Es ist halt so und da kann man eh nichts machen ...

    Ganz im Gegenteil: wie groß wäre die Überraschung, wenn eines Tages die U-Bahn-Zeitungen OHNE ganzseitigen Inserate dieser Unternehmen erscheinen!
    Wie enttäuscht wären wir, dass wir plötzlich nicht mehr bewerbenswerte Zielgruppenleser für Autobahnbau und Autobahnmaut, für durch die öffentliche Straßenbeleuchtung dankbare Stadtbewohner sind. Wir fühlten uns in unsewrem ranking glatt um zwei bis drei Stufen herabgestuft und fallen möglicherweise spontan in tiefste Depressionen ...
    Also seien wir dankbar, dass wir sooo wichtig sind, dass uns sogar ohne Konkurrenz dastehende und einem öffentlichen Auftrag dienende Unternehmen tagtäglich neu umwerben! Lesen wir diese Blätter mit dem uns gebührenden Stolz - wer sonst nimmt uns denn heute noch so wichtig?

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 11:54

    Es war zu erwarten, daß trotz der neuen, angeblich verschärften, gesetzlichen Maßnahmen die Regierenden Mittel, Wege und Schlupflöcher finden werden, die entsprechenden Medien weiterhin kräftigst zu finanzieren. Anders wäre ihr Machterhalt wohl nicht mehr garantiert.

    Soviel zum seinerzeitigen Trommelwirbel, das Inseratenunwesen zu unterbinden, denn wenn der Faymann nicht will, nutzt das gar nix.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2012 20:04


    Dem Kleinkind sagt man: "gaga - nicht angreifen", wenn es Vogel-Mist am Schuh
    hat, aber wie sagt man einer Erwachsenen-Gesellschaft, daß sie sich nicht
    mit dem medialen Auswurf des Sozial-Populismus bekleckern soll ?


    Zwar hat sich das Bild des dogmatischen Sozialismus gewandelt, dennoch
    ist es keineswegs so, daß wir in Österreich über die Manipulation der
    Massen erhaben wären. Ganz im Gegenteil, feingesponnen und auf den
    "österreichischen Weg" maßgeschneidert sind die Methoden jener, welche
    ihre Ansinnen unter dem Mäntelchen Solzial-Demokratie verbergen, weil
    sie nur allzugut wissen, wie komplementär ihre heutige Mentalität den Idealen
    unserer (Ur-)Großväter gegenübersteht, die einst unter großen Entbehrungen
    und erheblichem Sanktionsdruck eine (! 1 !) Woche gesetzlichen Urlaub erkämpft
    hatten.

    Zeit bringt Wandel - heutzutage dient das Parlament als "art performance studio"
    des surrealen Sozial-Populismus. Die Darsteller, begnadete Sozial-Illusion-isten,
    vermitteln dem kleinen Mann das Gefühl, volks-vertreten zu sein.

    Der Zauber wirkt (?@!).

    Wer fragt schon danach, was der Umverteilungs-Zauber kostet, oder wieviel davon
    der Verwaltungs-Moloch selber verschlingt ?

    Wer hinterfragt eine politische Kultur, welche es glänzend versteht, Initiativen
    wie die Transparenz-Datenbank der Vergessenheit anheim fallen zu lassen, oder
    Untersuchungs-Ausschüsse als ergebnislos stranden zu lassen, weil das Ergebnis
    ein Desaster zu werden droht, falls durchzusickern beginnt, daß da wieder mal
    ein Großprojekt misbraucht wurde, zur Umwegfinanzierung des ansonsten
    unfinanzierbaren Staats- und Parteien-Moloch's ?

    Wer hinterfragt generell das Agieren der sog. Linken, deren Sozial-ismus auf
    dem österreichischen Weg offenbar mutiert ist, das staubtrockene Dogma abgelegt,
    dafür aber an illusionärem Zauber zugelegt hat ( sollte daher fortan als
    Sozial-Illusion-ismus bezeichnet werden). Von besagtem Zauber lassen wir uns
    effizienter denn jemals zuvor als "funktionierende" Herde von nützlichen Idioten
    einspannen.

    Keiner widerspricht - wir sitzen alle nur artig da und konsumieren Berichte
    aus "unabhängigen" Medien und "überparteilichem" ORF (?!@)
    Schließlich weiß der gelernte Ösi, daß nicht die wählbaren "Volksvertreter"
    sein Geschick bestimmen, sondern die nicht abwählbaren stillen Machthaber
    in den Tiefen unseres "seichten" Verwaltungs-Apparates.

    Vermutlich will keiner so enden, wie dieser Deutsche :
    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bayern-will-fall-mollath-komplett-neu-aufrollen-1.3089301

    Weit håmas bråcht !

    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    3x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. Eagle (kein Partner)
    17. März 2015 12:24

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  2. Ahmad (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:55

    Mautprellerei ist bei uns ein Verwaltungsdelikt, daher sind Mautpreller nicht als Verbrecher zu sehen. Selbstverste4ndlich bin ich daffcr, dass darauf gecthaet wird, dass auch alle die vorgeschriebene Maut zahlen dies aber mit angemessenen Mitteln. Wegen einigen hundert Euro Menschenleben zu gefe4hrden, halte ich jedenfalls ffcr mehr als fcberzogen. Der Te4ter ist ja fcber seine Autonummer identifizierbar und mudf nicht in Wildestmanier mit Blaulicht und Folgetonhorn verfolgt und gestellt werden.Danke ffcr Dein Feedback !Liebe GrfcdfeMichael http://lprvnwgwg.com [url=http://pxvnrly.com]pxvnrly[/url ] [link=http://tdhzihot.com]tdhzihot[/link ]

  3. Haikal (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:01

    Ich danke dir ffcr deinen Besuch.Ich weiss nicht wie es sich bei Euch in d6sterreich verhe4lt, aber Maut Prellerei ist ein Steuerhinterziehung und wir gnaehdet,Wer keine Maut zahlt ist Praktisch ein Verbrecher, bei uns kommt auch ein Fahzeug mit Blaulicht und fcberholt einen und zeigt fcber eine Info Tafel an wie man sich zu verhalten, es ist schon richtig wenn das gnaehdet wir.Sicher muss der Fahrer sein Handeln auch verantworten und eins ist klar gefe4hrden darf er dabei auch keinen.L.G.Lucian http://psdizjaubq.com [url=http://gxcmpcwxb.com]gxcmpcwxb[/url ] [link=http://nboyiwga.com]nboyiwga[/link ]

  4. Aline (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:41

    Wenn uns als Bfcrger unverste4ndlicherweise ein Blaulicht auffe4llt gibt es immer Zweifel nach dem Warum und dem Sinn. Als Kind leenrn wir fcbers Blaulicht, dass die Polizei, Rettung und Feuerwehrfahrzeuge damit ausgestattet sind. Polizei Dieb/Unfall, Rettung-Unfall, Feuerwehr-es brennt/Unfall. Kurz und knackig. Schf6ne leicht verste4ndliche Welt.Es gibt aber mehr als das: Zollwache, Milite4r, Hebammen, c4rzte, ja auch Tiere4rzte, KFZ welche den c4ther ffcr die Berhf6rden und Organisationen entstf6ren. Und eben auch die Mautaufsicht. Vielleicht gibts noch andere.Sie alle kf6nnen nach a7 26 Abs. 1 StVO das Blaulicht/Folgetonhorn einsetzen.Logischerweise steht nicht auf den Seitenscheiben oder auf der Heckscheibe mit Leucht LED's geschrieben was gerade der Einsatzbefehl oder Grund ausmacht mit mehr als 150 Sachen fcber die Autobahn zu rasen. Die Lenker von in Blaulicht/Folgetonhorn befindlichen KFZ sind sehr regiden Gesetzen verpflichtet: Der Fahrer muss zum Beispiel den Einsatz von Blaulicht an die Einsatz Zentrale melden, begrfcnden und dokumentieren.Ergo die ASFINAG mfcdfte also diesen Einsatz dokumentiert haben.

  5. Denizzon (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:46

    Die Idee ist gut und wurde schon f6fter umgesetzt.Wen mfcsste man ihrer Meinung daffcr beseegtirn, um so ein Projekt umzusetzen? Woran scheitert dieser Vorschlag? Welche Riskien und Chancen birgt ihr Vorschlag? Wie wfcrde so ein Projekt konkret an verschiedenen Punkten in der Stadt aussehen?

  6. Popozin (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:01

    I know this if off topic but I'm looking into stinratg my own weblog and was curious what all is required to get setup? I'm assuming having a blog like yours would cost a pretty penny? I'm not very web savvy so I'm not 100% certain. Any recommendations or advice would be greatly appreciated. Cheers

  7. Alexies (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:06

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  8. Eu( e)r-Opa (kein Partner)
    06. Dezember 2012 22:03

    Ich hatte bloß auf gratis Punsch seitens rot-grün gehofft wenn man schon als griechische Wiener Vize -Bürgerneisterin ungefragt das Parkpickerl bringt und Gebührenlawinen lostritt ist dies das mindeste was Opfer dieses Regimes kriegen sollten dafür das wir sie nicht Mistgabeln verjagen oder
    Economy One-Way nach Hellenien(mit Konfiszierung ihres österreichischen Passes=>sollte man mit Steuerflüchtlinge wie Stronach und Co. auch so exekutieren !) verfrachten!

  9. Ulrich Rapp (kein Partner)
    03. Dezember 2012 20:22

    Schock wegen eines Strafverfahrens? Wo leben Sie?

  10. socrates
    03. Dezember 2012 18:26

    Stronach sagt, daß er sich die Medien kaufen muß. Richtig, denn die SPÖ besticht die Boulevardpresse, die ÖVP und die Kirche sind zu dumm dafür. In der Presse fand ich ein Starphoto von Schüler, der vom Vatikan gemaßregelt wurde und ein Meuchelphoto von Stronach.
    Zum Stronachinterview: "Der Gast, und sei er noch so schlecht, er lebe hoch, das ist sein Recht!"
    Wen ich schon allen im ORF, bei Debatten und Interviews, vom Zettel ablesen sah, das geht auf keine Kuhhaut. Gut erinnere ich mich an die Taferl, die hochgehalten wurden. Die Medienstrolche werden immer frecher!

    • socrates
      03. Dezember 2012 19:35

      Wenn der Journalist entscheidet welche Frage wie beantwortet werden muß, ist das wie in einer Diktatur.

    • socrates
      04. Dezember 2012 08:54

      Danke terbuan für den Link zum Stronachinterview!
      Wenn der Interviewer sagt: Das, was Sie sagen wollen, habe ich schon gelesen, ist das eine Frechheit: Stronach erzählt es nicht ihm, sondern dem Publikum!

  11. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. Dezember 2012 18:17

    Fall Mollath - Kippt das Nürnberger Wahnsinns-Urteil? | quer | BR | ARD
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=LHCiBaB3NTg

  12. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. Dezember 2012 16:57

    Oh .. welch ein Zufall der deutsche Joschka Fischer war auch Taxifahrer, so wie unser Faymann.
    http://www.neueordnung.org/2011/06/14/der-zustand-in-deutschland-ist-ein-folgeschaden-von-1968/

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      03. Dezember 2012 20:45

      Welcher Zufall? Dem Fischer dürfte Fayman auf einem freien Arbeitsmarkt gerade einmal die AKtentasche nachtragen...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      03. Dezember 2012 20:47

      Ach übrigens: Oh .. welch ein Zufall, das Sie Neonazi-Seiten verlinken. Hatten wir schon länger nicht, außer natürlich diesem SOS-Heimat-Typen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. Dezember 2012 08:56

      Abgesehen davon ist das wirklich Nichts neues. Man muss die letzten 15 Jahre geschlafen haben, um noch nie von Joschkas Karriere gehört zu haben. Wahrscheinlich kommt morgen ein Link von Sturmfront.de, dass er Bullen gekloppt hat.

  13. Haymon (kein Partner)
    03. Dezember 2012 15:36

    Schon mal die Blätter der Wirtschaftskammer und dergl. durchgeblättert? Da stellt man schnell fest, dass die "Schmierigen" nicht nur bei den Roten sitzen...

  14. consuela rodrigez (kein Partner)
    03. Dezember 2012 10:07

    Wir sollten das auch machen und keine Steuern und ORF-Gebühren bezahlen !
    Hans Scharpf ist im Widerstand. Aus Protest gegen die Geldpolitik von Banken und Staat stoppte er sämtliche Kredit- und Steuerzahlungen. Er spricht von einem „wirtschaftskriminellen Netzwerk".
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EiQAwZ4mt8A

  15. cmh (kein Partner)
    03. Dezember 2012 08:26

    Advent, Advent, die Republik brennt!

    Göttin sei Dank gibt es mutige PGs wie Kaske und Rudasch, die immer den Finger am Auslöser für eine weitere Ladung Löschschaum haben.

    PS Die Befüllung des entleerten Gerätes ist selbstverständlich durch die Gemeinschaft zu bezahlen.

  16. Gandalf
    03. Dezember 2012 00:12

    O.T., aber weil's wahr ist:
    Vor kurzem lief in ORF 2 die Talkshow von Frau Ingrid Hilflos. Ein möglicherweise recht gescheiter, profilierungssüchtiger kleiner Beamter, ein strohdummer deutscher "Aufdeckungsjournalist" und einer, auf den wir noch zurückkommen müssen, sassen einem höchst kompetenten und vernünftigen Minister a.D. und einem wirklichen Experten in Sachen Rüstungsgeschäfte gegenüber. Aus dem Nichts der mit der nötigen Neger- und Homosexuellen- Quote ausgestatteten, wie immer vollkommen überflüssigen Zuschauermenge zauberte die überforterte Diskussionsleiterin dann einen "echten" Rüstungsexperten, etwa vom Range des Herrn Ladislaus Prtava aus der Sendung von Heiz Conrads seligen Angedenkens, der erwartungsgemäss nichts von Bedeutung sagen konnte.
    Endgültig für die Einweisung in eine geschlossene Anstalt qualifiziert hat sich aber ein gewisser Herr Pilz, der nicht nur den von ihm zu erwartenden üblichen Unsinn absonderte, sondern bereits bedenklich wirr zu sprechen begann. So lange solch ein Verrückter im östereichischen Parlament sitzen darf, sollte man sich langsam ernsthafte Sorgen um unser Land machen.

  17. Jewgeni Gorowikow
    02. Dezember 2012 22:49

    OT.: Wird das Internet, das Publikations- und Artikulationsmedium des "kleinen Mannes" von den Mächtigen der Welt an die Kandare genommen?
    Wird die derzeit noch herrschende Freiheit von den Mächtigen beschnitten werden?

    ITU-Konferenz: Das freie Internet steht an der Kippe ( 2.12.2012 , von Daniel Breuss, Die Presse)

    Die UN-Behörde ITU will in Dubai neue Regeln für das Internet finden. Mehrere Mitgliedsländer pochen auf Zensurmaßnahmen. Widerstand kommt aus der Politik und von Firmen wie Google.

    http://diepresse.com/home/techscience/internet/1319291/ITUKonferenz_Das-freie-Internet-steht-an-der-Kippe?_vl_backlink=/home/index.do

    Deutschland will keine neuen Internet-Regeln:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/itu-konferenz-in-dubai-deutschland-will-keine-neuen-internet-regeln-a-869558.html

    Europa will Internet-Regulierung verhindern:
    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/itu-konferenz-europa-will-internet-regulierung-verhindern_aid_871909.html

  18. Ai Weiwei
    02. Dezember 2012 22:17

    @ Observer

    'Asfinag, ist dies nicht die Monopolverwaltung unseres vorrangigen Straßennetzes? Was braucht es dafür eine Werbung? Damit ich von Wien nach Innsbruck nicht nur über die Bundesstrassen fahre?'

    Ich denke dass Ihnen leitende Asinang-Manager etwa diese Antwort geben würden:

    "Bei den entgeltlichen Schaltungen unseres Unternehmens Asfinag handelt es ich vor allem und in erster Linie um wichtige INFORMATIONEN über Neuerungen, Veränderungen und die Auswirkungen von baulichen Maßnahmen im von der Asfinag betreuten hochrangigen Straßennetz Österreichs.

    Es erscheint daher in hohem Maße sinnvoll in breitest aufgestellen Printmedien mit gleichmäßiger Verbreitung im gesamten Bundesgebiet entgeltliche Inserate zu schalten um diese wichtigen Informationen an einen möglichst großen Kreis von Verkehrsteilnehmern vor allem an die Fahrzeuglenker des Individualverkehrs, Frachtverkehrs und des internationalen Frachtverkehrs weiter zu geben.

    Der Vorstand der Asfinag AG hat daher nach eingehenden Beratungen sowie nach wiederholten modernsten wissenschaftlichen Untersuchungen durch das renommiete Marktforschungsinstitut XY über die Informationswirksamkeit solcher Inserate einstimmig beschlossen - so wie in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011 - nunmehr auch in den Jahren 2012 sowie 2013 diese Informationsstrategie weiter zu führen.

    Es ist dem Vorstand der Asfinag AG nicht zuletzt ein besonderes Anliegen vor allem auf die Sicherheitsaspekte der maßgeschneiderten Information an die Fahrzeuglenker hinzuweisen, wo stets das Motto gilt: "Hochqualitative, zeitgemäße sowie zeitlich abgestimmte, rechtzeitige Information an alle Verkehrsteilnehmer kann Leben retten!!"

    Die Wichtigkeit und Richtigkeit dieser Informationspraxis durch die schon bewährten Inserate wurde dem Vorstand der Asfinag AG auch durch zahllose zustimmende und befürwortende Briefe, E-mails, Telefonanrufe, SMS, sowie Facebook- und Twitter-Nachrichten seitens einer großen Zahl von Verkehrsteilnehmern bestätigt.

    Weiters ist es dem Vorstand der Asfinag AG ein besonderes Anliegen auf die verantwortungsvolle Tätigkeit all der bestqualifizierten und hochgeschätzten Mitarbeiter der Asfinag hinzuweisen - in ihrem täglichen Bemühen sämtliche wirtschaftlichen, landwirtschaftlichen, touristischen sowie privaten Fahrten auf dem hochrangigen Straßennetz Österreichs zu ermöglichen und zu unterstützen.

    Die Asfinag leistet somit einen wichtigen Beitrag zum volkswirtschaftlichen Erfolg Österreichs. Die Asfinag sieht sich als Partner aller Wirtschaftstreibenden und Arbeitnehmer Österreichs. Unsere Marktstrategie als Asfinag AG war bisher richtig und wir fassen es in aller gebotenen Bescheidenheit so zusammen: Der bisherige Erfolg gibt uns recht!

    Deshalb hat der Vorstand der Asfinag AG beschlossen unsere bisherigen Erfolge eben nicht unter den 'Scheffel zu stellen' sondern das Wissen darüber durch die Inserate eben auch einer größeren Öffentlichkeit zu ihren eigenen Nutzen und Vorteil zur Verfügung zu stellen.

    Wir als Asfing AG sehen uns als Diener und Dienstleister für das Volk von Österreich! Die bisherige Erfolgsgeschichte soll weiter geführt werden!

    Bitte lesen Sie daher die von der Asfinag geschaltenten Inserate, bitte besuchen Sie auch unsere Webseite www.asfinag.at , weiters freuen sich unsere Mitarbeiter in unserer Public-Relationsabteilung unter der Telefonnr. +43 (0) 50 108-10000 Ihnen noch mehr Informat..... bla bla bla bla .... bla bla bla.... "

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      03. Dezember 2012 07:15

      Al Weiwei
      Welchen Nutzen hat bitte das Volk davon? Außer dass die Werbekosten auf den Steuerzahler abgewälzt werden? Wir haben keine Auswahl welche Autobahn wir benutzen, da es ja nur die gibt, welche eigentlich dem Volk gehört. Der Werbewahnsinn dient nur einigen Wenigen, die sich so am Geld der Steuerzahler bereichern (natürlich legal). Ich habe mich schon oft gefragt, wozu eine ÖBB, Krankenkasse, Energie AG, OMV, Gewerkschaften, AK, WK etc. Werbung benötigt. Ich kann mich noch erinnern, dass es früher auch ohne ging. Jede Werbung kostet eine Menge Geld, welches wir eigentlich gar nicht mehr zur Verfügung haben. Diese ReGIERung samt den Grüninnen verschleudern das Vermögen des österreichischen Volkes. Den Wohlstand haben wir den Arbeitern und Angestellten früherer Generationen zu verdanken und nicht den Sesselpfurzern, die diesen Wohlstand vernichten.

    • Ai Weiwei
      03. Dezember 2012 09:26

      @ consuela rodrigez

      Mein Beitrag, und zwar der fett dargestellte Teil, ist als Satire gedacht.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      03. Dezember 2012 10:04

      Al Weiwei!
      Oh sorry - ich bitte vielmals um Entschuldigung, da bin ich wohl auf der Leitung gestanden hihi
      Liebe Grüße aus OÖ.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      03. Dezember 2012 20:50

      Kann sogar im Forum der wertkonservativen Elite mit Auszeichnungsmatura mal passieren, Srta. Consuela.

    • Undine
      03. Dezember 2012 23:17

      @Ai Weiwei

      *********!

  19. machmuss verschiebnix
    02. Dezember 2012 20:04


    Dem Kleinkind sagt man: "gaga - nicht angreifen", wenn es Vogel-Mist am Schuh
    hat, aber wie sagt man einer Erwachsenen-Gesellschaft, daß sie sich nicht
    mit dem medialen Auswurf des Sozial-Populismus bekleckern soll ?


    Zwar hat sich das Bild des dogmatischen Sozialismus gewandelt, dennoch
    ist es keineswegs so, daß wir in Österreich über die Manipulation der
    Massen erhaben wären. Ganz im Gegenteil, feingesponnen und auf den
    "österreichischen Weg" maßgeschneidert sind die Methoden jener, welche
    ihre Ansinnen unter dem Mäntelchen Solzial-Demokratie verbergen, weil
    sie nur allzugut wissen, wie komplementär ihre heutige Mentalität den Idealen
    unserer (Ur-)Großväter gegenübersteht, die einst unter großen Entbehrungen
    und erheblichem Sanktionsdruck eine (! 1 !) Woche gesetzlichen Urlaub erkämpft
    hatten.

    Zeit bringt Wandel - heutzutage dient das Parlament als "art performance studio"
    des surrealen Sozial-Populismus. Die Darsteller, begnadete Sozial-Illusion-isten,
    vermitteln dem kleinen Mann das Gefühl, volks-vertreten zu sein.

    Der Zauber wirkt (?@!).

    Wer fragt schon danach, was der Umverteilungs-Zauber kostet, oder wieviel davon
    der Verwaltungs-Moloch selber verschlingt ?

    Wer hinterfragt eine politische Kultur, welche es glänzend versteht, Initiativen
    wie die Transparenz-Datenbank der Vergessenheit anheim fallen zu lassen, oder
    Untersuchungs-Ausschüsse als ergebnislos stranden zu lassen, weil das Ergebnis
    ein Desaster zu werden droht, falls durchzusickern beginnt, daß da wieder mal
    ein Großprojekt misbraucht wurde, zur Umwegfinanzierung des ansonsten
    unfinanzierbaren Staats- und Parteien-Moloch's ?

    Wer hinterfragt generell das Agieren der sog. Linken, deren Sozial-ismus auf
    dem österreichischen Weg offenbar mutiert ist, das staubtrockene Dogma abgelegt,
    dafür aber an illusionärem Zauber zugelegt hat ( sollte daher fortan als
    Sozial-Illusion-ismus bezeichnet werden). Von besagtem Zauber lassen wir uns
    effizienter denn jemals zuvor als "funktionierende" Herde von nützlichen Idioten
    einspannen.

    Keiner widerspricht - wir sitzen alle nur artig da und konsumieren Berichte
    aus "unabhängigen" Medien und "überparteilichem" ORF (?!@)
    Schließlich weiß der gelernte Ösi, daß nicht die wählbaren "Volksvertreter"
    sein Geschick bestimmen, sondern die nicht abwählbaren stillen Machthaber
    in den Tiefen unseres "seichten" Verwaltungs-Apparates.

    Vermutlich will keiner so enden, wie dieser Deutsche :
    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bayern-will-fall-mollath-komplett-neu-aufrollen-1.3089301

    Weit håmas bråcht !

    .

  20. Josef Maierhofer
    02. Dezember 2012 17:41

    Na, ja, die Sandler besorgen der Porr schon 'Großaufträge', wenn sie die eine oder andere Hütte abfackeln ... ... oder, wenn sie eine 'Sozialwohnung' beziehen, devastieren und dann trotzdem in der Gruft hausen.

    Das ist aber in Wien speziell schon lange so und auch in der Kronenzeitung, wo ebenfalls immer wieder solche nichtssagende Inserate auftauchen.

  21. Brigitte Imb
    02. Dezember 2012 14:50

    Eine beliebte Variante zum Geldausgeben stellt das "T" Milieu dar.

    Die Roten, hier WGKK u. das Gesundheitsministerium, lassen nicht nur Inserate schalten - besser "abgesichert" als noch vor kurzer Zeit - sie bezahlen auch türkische Kunst, wobei sonderbarerweise die Ausstellung nicht beworben wird.
    Politiker und Funktionäre können sich in diesem Staat wohl alles erlauben was mit Steuergeldverschwendung zu tun hat, locker auch noch, und natürlich zulasten der eigenen Bevölkerung.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010934-Gesundheit-und-Kunst-wehen-aus-Anatolien-zu-uns

  22. schreyvogel
    02. Dezember 2012 13:20

    Warum inserieren Großbaufirmen im XYZ-Milieu?

    Weil man Ihnen beigebracht hat, nicht mehr auf Zurufe vom Ministerium oder von der Parteizentrale zu warten, sondern in vorauseilendem Gehorsam selbst zu schalten.

    Es ist unrichtig, dass solche Inserate Null Marketing-Nutzen bringen. Denn diese Inserate wirken nur vordergründig auf die Öffentlichkeit, die eigentliche Zielgruppe sind jene politischen Stellen, die die Auftragsvergabe steuern. Die indirekte Wirkung solcher Inserate ist unübertreffbar und völlig unanhängig von ihrer Qualität.

    Und die Medien wissen ganz genau, wem sie solche Interatenaufträge letztlich zu verdanken haben und was dafür von ihnen erwartet wird.

  23. S.B.
    02. Dezember 2012 11:54

    Es war zu erwarten, daß trotz der neuen, angeblich verschärften, gesetzlichen Maßnahmen die Regierenden Mittel, Wege und Schlupflöcher finden werden, die entsprechenden Medien weiterhin kräftigst zu finanzieren. Anders wäre ihr Machterhalt wohl nicht mehr garantiert.

    Soviel zum seinerzeitigen Trommelwirbel, das Inseratenunwesen zu unterbinden, denn wenn der Faymann nicht will, nutzt das gar nix.

    • FranzAnton
      02. Dezember 2012 15:22

      Nicht auszuschließen, daß schon die bezüglichen Gesetzesbestimmungen in die "richtige" Richtung getrimmt wurden

  24. Politicus1
    02. Dezember 2012 11:37

    Das neue Parteiprogramm ist kurz und einfach verständlich:
    "Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert!"

    Und die schweigende Mehrheit nimmt es nur noch zur Kenntnis und schüttelt nicht einmal mehr den Kopf. Es ist halt so und da kann man eh nichts machen ...

    Ganz im Gegenteil: wie groß wäre die Überraschung, wenn eines Tages die U-Bahn-Zeitungen OHNE ganzseitigen Inserate dieser Unternehmen erscheinen!
    Wie enttäuscht wären wir, dass wir plötzlich nicht mehr bewerbenswerte Zielgruppenleser für Autobahnbau und Autobahnmaut, für durch die öffentliche Straßenbeleuchtung dankbare Stadtbewohner sind. Wir fühlten uns in unsewrem ranking glatt um zwei bis drei Stufen herabgestuft und fallen möglicherweise spontan in tiefste Depressionen ...
    Also seien wir dankbar, dass wir sooo wichtig sind, dass uns sogar ohne Konkurrenz dastehende und einem öffentlichen Auftrag dienende Unternehmen tagtäglich neu umwerben! Lesen wir diese Blätter mit dem uns gebührenden Stolz - wer sonst nimmt uns denn heute noch so wichtig?

  25. Wolfgang Bauer
    02. Dezember 2012 09:37

    Viele von Ihnen werden nicht mehr "ORF schauen". Jedoch: Wenn man es tut, erlebt man, dass in jeder Eigenproduktion das Thema 'ARMUT IN ÖSTERREICH'' vorkommt. Denn der ORF betreibt derzeit - also noch vor dem offiziellen Beginn des Wahlkampfes - die Aktion "MUTIG GEGEN ARMUT" Tränendrüsenprogramm zur Unterstützung der SP/Grünen-Linie. Sehr teuer und raffiniert gemacht. Jeder, der da denkt: "no, no, no, so arg ist's ja gar nicht", fühlt sich gleich als neoliberaler Unmensch.

    Da erzählt in einer Kultursendung eine "Künstlerin" - natürlich bestens geschminkt und maschinengewehreloquent - dass Arbeit an der Volksmasse in jedem Fall Kunst ist und sie daher Sozialprojekte künstlerisch behübscht. Ich wette doppelt subventioniert. Demnach ist auch jede Politik "Kunst". Deswegen also die Riesensubventionen!!

    Und in fast jeder Sendung wird unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand der sympathische Herr Schenk von der 'Armutskonferenz' aufgeboten, der den ganzen Sermon der diversen Apriori herunterbetet: Die Schere geht auf, die neolibidinöse Regierung Schüssel hat ja....

    Dass die AK ebensolche Aktionen in relativ brutalem Klassenkampfstil fährt, ist ja bekannt.

    Dass die ÖVP nicht einmal aufmuckt, auch. Dafür beschäftigt sie sich damit, den Industriestandort zu ruinieren.

    • M.S.
      02. Dezember 2012 15:49

      ÖVP-? War da was?

    • Haider
      02. Dezember 2012 19:42

      Selbst die Krimis verkommen im ORF zum politischen Umerzieher. Was dort an linker Gesellschaftskritik hineinkonstruiert wird, ist - wie eben der ganze ORF - nur mehr abstoßend.

    • Undine
      02. Dezember 2012 22:35

      @Haider

      "Selbst die Krimis verkommen im ORF zum politischen Umerzieher"

      Und das schon seit Jahrzehnten!!! Ich erinnere mich noch an eine Passage in einem deutschen Krimi, in dem eine junge, hübsche Pflegerin in einem Altenheim ihren Widerwillen zum besten gab, wie schrecklich sie es empfände, die nun in die Jahre gekommenen ehemaligen (deutschen) Kriegsverbrecher versorgen zu müssen----obwohl diese kurze Szene nicht im geringsten mit dem Thema des Krimis zu tun hatte. Am liebsten hätte wohl die Regie noch hinzugefügt, man solle ehemalige Soldaten nicht pflegen.....Das war jedenfalls die "Botschaft", die vermittelt werden sollte!

    • Haider
      02. Dezember 2012 23:42

      @undine
      Paßt haarscharf zu "unserem" Rotfunk. Dafür wollen sie jetzt die Umstellung der ORF-Gebühr auf Haushalts-Zwangsabgabe. Der ganze Küniglberg ist zum Kotzen! Der Österreicher murrt zwar, zahlt aber letztendlich trotzdem; und das wissen diese Falotten natürlich ganz genau. Wir haben nicht nur die Regierung, die wir verdienen; wir haben auch die Medienorgel, die wir verdienen. Gute Nacht Österreich!

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      03. Dezember 2012 07:22

      Udine
      Am liebsten hätte wohl die Regie noch hinzugefügt, man solle ehemalige Soldaten nicht pflegen.....
      Aber das Geld haben (und nehmen es noch) sie gerne von den bösen Verbrechern genommen, dafür waren sie sich nicht zu schade.
      Ich frage mich wie lange sich die Völker noch erniedrigen lassen?
      Ach ja, wenn wir wirkliche Monster wären, wie sie uns ja immer darstellen, dann würden schon einige Volksverräter an Laternderln hängen und sich nicht an den Früchten der erarbeitenden Bevölkerung bereichern.

    • GOP
      03. Dezember 2012 20:12

      Haider:
      die sog. Haushaltsabgabe kommt sicher baald auch zu uns.

      In D wird sie schon ab 1.1.13 mit € 18,- eingeführt. Auch wenn keinerlei Empfangsgerät (Radio, TV, Smartphone, Computer usw.) dort existiert. Invalide mit bes. Ausweis: € 6,-, kostenlos gibt es für diese Gruppe nichts mehr!

      Zum Vergleich:
      In Ö dzt. pro Monat zw. € 20 und € 25 (je nach Bundesland), wobei hunderttausende Leute von der Zwangssgebühr völlig befreit sind. Allerdings muss man dazu erwähnen, dass der ORF dabei nur € 15,63 erhält, die Differenz geht als "Landesabgabe" an die jeweiligen Bundesländer, als "Kunstförderungsbeitrag" an den Bund und als "Radio- und Fernsehgebühr" an das Finanzministerium
      (für Nur-Radiohörer gibt es wesentlich niedrigere Monatsbeträge).

  26. Wertkonservativer
    02. Dezember 2012 07:34

    "Advent, Advent, ein Kerzlein brennt"!

    Nach der ersten Zeile dieses lieben Kinderreimes möchte ich es mit dem alljährlichen Vorweihnachts-Hype, der so gar nicht in die "stillste Zeit" des Jahres passt, genug sein lassen, und mich "lyrisch" einem Menschentyp zuwenden, der sich in Politik und Gesellschaft immer unangenehmer breit macht.

    Erich Kästner

    "Zeitgenossen, haufenweise

    Es ist nicht leicht, sie ohne Haß zu schildern,
    Und ganz unmöglich geht es ohne Hohn.
    Sie haben Köpfe wie auf Abziehbildern
    Und wo das Herz sein müßte, Telephon.

    Sie wissen ganz genau, daß Kreise rund sind
    Und Invalidenbeine nur aus Holz.
    Sie sprechen fließend, und aus diesem Grund sind
    Sie Tag und Nacht - auch sonntags - auf sich stolz.

    In ihren Händen wird aus allem Ware.
    In ihrer Seele brennt elektrisch Licht.
    Sie messen auch das Unberechenbare.
    Was sich nicht zählen läßt, das gibt es nicht!

    Sie haben am Gehirn enorme Schwielen,
    Fast als benutzten sie es als Gesäß.
    Sie werden rot, wenn sie mit Kindern spielen,
    Die Liebe treiben sie proghrammgemäß.

    Sie singen nie (nicht einmal im August)
    Ein hübsches Weihnachtslied auf offner Straße.
    Sie sind nie froh und haben immer Lust.
    Und denken, wenn sie denken, durch die Nase.

    Sie loben unermüdlich unsre Zeit,
    Ganz als erhielten sie von ihr Tantiemen.
    Ihr Intellekt liegt meistens doppelt breit.
    Sie können sich nur noch zum Scheine schämen.

    Sie haben Witz und können ihn nicht halten.
    Sie wissen vieles, was sie nicht verstehn.
    Man muß sie sehen, wenn sie Haare spalten!
    Es ist, um an den Wänden hochzugehn.

    Man sollte kleine Löcher in sie schießen!
    Ihr letzter Schrei wär noch ein dernier cri.
    Jedoch, sie haben viel zuviel Komplicen,
    Als daß sie sich von uns erschießen ließen.
    Man trifft sie nie!"

    Weihnachtliches wird zur rechten Zeit folgen.

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HJR
      02. Dezember 2012 09:05

      Werter Wertkonservativer,

      heute möchte auch ich mich ihrem lobenswerten Bemühen, eine etwas lyrischere Grundstimmung im Block zu etablieren, gerne anschließen. Daher habe auch ich aus fremder Feder (Loriot) eine gereimte Adventgeschichte vorbereitet:

      Advent
      Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
      Schneeflöcklein leis herniedersinken.
      Auf Edeltännleins grünem Wipfel
      häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
      Und dort vom Fenster her durchbricht
      den dunklen Tann ein warmes Licht.

      Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
      die Försterin im Herrenzimmer.
      In dieser wunderschönen Nacht
      hat sie den Förster umgebracht.

      Er war ihr bei des Heimes Pflege
      seit langer Zeit schon sehr im Wege.
      So kam sie mit sich überein:
      am Niklasabend muß es sein.

      Und als das Rehlein ging zur Ruh',
      das Häslein tat die Augen zu,
      erlegte sie direkt von vorn
      den Gatten über Kimm und Korn.

      Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
      zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
      und ruhet weiter süß im Dunkeln,
      derweil die Sternlein traulich funkeln.

      Und in der guten Stube drinnen
      da läuft des Försters Blut von hinnen.
      Nun muß die Försterin sich eilen,
      den Gatten sauber zu zerteilen.
      Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
      nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.

      Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
      (was der Gemahl bisher vermied) -,
      behält ein Teil Filet zurück
      als festtägliches Bratenstück
      und packt zum Schluß, es geht auf vier,
      die Reste in Geschenkpapier.

      Da tönt's von fern wie Silberschellen,
      im Dorfe hört man Hunde bellen.
      Wer ist's, der in so tiefer Nacht
      im Schnee noch seine Runde macht?
      Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
      auf einem Hirsch herangeritten!

      He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
      die armen Menschen Freude machen?
      Des Försters Haus ist tiefverschneit,
      doch seine Frau steht schon bereit:
      Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
      's ist alles, was ich geben kann.

      Die Silberschellen klingen leise,
      Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
      Im Försterhaus die Kerze brennt,
      ein Sternlein blinkt - es ist Advent.

      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • schreyvogel
      02. Dezember 2012 09:24

      Gegen wen richtet sich eigentlich diese "Mischung aus Süffisanz und Fatalismus"? Gegen Links oder Rechts oder gegen einen unbestimmten Personenkreis, über den Sie selbst ja turmhoch erhaben sind? Den wir alle "erschießen" sollten? Werden Sie dabei vorangehen?

      Weihnachtliches wird zur "rechten Zeit" folgen. Ich nehme an, Sie meinen damit zu Weihnachten. Aber bedenken Sie bitte: Man kann Weihnachten auch ohne Kästner besinnlich erleben, und man wird zu Weihnachten ohnehin mit Besinnlichem zugeschüttet, von Zeitgenossen, die "Tag und Nacht - auch sonntags - auf sich stolz" sind.

    • Wertkonservativer
      02. Dezember 2012 09:55

      Für @ HJR:

      Sie wollen mir selbsternanntem Lyrik-Referenten partout Konkurrenz machen, lieber Forumsfreund?
      Recht so: Konkurrenz belebt das Geschäft!

      Für @ schreyvogel:
      Schlecht geschlafen? Sonst: no comment!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anton Volpini
      02. Dezember 2012 10:45

      HJR :-))))))))
      In der letzten Zeile der zweiten Strophe hab ich gelacht, wie schon lange nicht mehr.
      Dann wird es allerdings makaber.

      Lieber Wertkonservativer, Erich Kästner wird mit diesem Gedicht nicht doch die Politiker gemeint haben? Wenn die zu seiner Zeit auch schon so zu charakterisieren waren, dann wundert mich nichts mehr.
      Lebte er heute, dann würd er sich wahrscheinlich kurz fassen, und die meisten einfach mit korrupte Gauner bezeichnen.

    • durga
      02. Dezember 2012 15:47

      Lieber HJR,

      dieser Loriot ist eines meiner Lieblingsgedichte, das ich - zur Hebung der vorweihnachtlichen Stimmung - seit langem an viele Freunde versandt habe. "Besonders die weiblichen Adressaten fanden besonderen Gefallen an dem Vers: "Er war ihr bei des Heimes Pflege die längste Zeit schon sehr im Wege."

      Vielleicht sind die meisten (wie auch ich) bereits des unsäglichen Kitsches überdrüssig, der in dieser Jahreszeit allgegenwärtig ist. Ohne nun mit übertriebenen Ressentiments an die Nachkriegszeit zurückzudenken - damals freuten wir uns - ohne den ganzen Klimbim - auf ein Fest in der Familie, auf wenige, viel billigere, aber dafür umso geschätztere Geschenke, auf ein sehr bescheidenes "Festessen".

      Die heutige Zeit mit ihrem pharisäerhaften Gutmenschentum - allen voran dem "Licht ins Dunkel" wo sich jeder Spender in der öffentlich bekanntgebenen Liste wiederfindet, empfinde ich (um mit Thomas Bernhard zu sprechen) als das Allerwiderlichste.

    • diko
      02. Dezember 2012 18:33

      @ durga:
      ************!)
      ich empfinde es ebenso, deshalb auf diese Weise meine Sternderl'n.

    • Undine
      02. Dezember 2012 22:41

      @Alle:************!

      Und für @durga zusätzlich ein paar Extrasterne:*****!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      03. Dezember 2012 11:03

      @ HJR

      Also, jetzt freue ich mich umso mehr auf den Mai. Da gibt's
      in der Volksoper Loriots "Wagners Ring an einem Abend"

      Danke!

    • durga
      03. Dezember 2012 23:18

      @ anonymer Feigling,

      "Wagners Ring an einem Abend"- Loriot (Viktor von Bülow) ist ja durch seine Abstammung irgendwie mit Richard Wagner verlinkt. Aus diesem uralten Adelsgeschlecht kam auch Hans von Bülow, Dirigent und Komponist, der ein leidenschaftlicher Wagnerfan war und es auch noch blieb nachdem ihm Wagner die Frau - Cosima, die Tochter Franz Liszts - ausgespannt hatte.

    • Undine
      03. Dezember 2012 23:20

      @Anonymer Feigling

      Bitte, nehmen Sie mich mit!!!!!

  27. Observer
    02. Dezember 2012 06:53

    Asfinag, ist dies nicht die Monopolverwaltung unseres vorrangigen Straßennetzes? Was braucht es dafür eine Werbung? Damit ich von Wien nach Innsbruck nicht nur über die Bundesstrassen fahre?
    Oder werden solche Werbungen nur gemacht, damit man die eben erfolgte Mauterhöhung für alle Fahrzeuge (auch die LKW-Transporte) rechtfertigt?

    Übrigens: warum stellt man nun an manchen Stellen (z.B. beim Autobahnkreuz Steinhäusel) auch millionenteure Trennwände zwischen den beiden Fahrspuren hin?

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    02. Dezember 2012 03:12

    reinhard.horner@chello.at

    Da gibt es doch eine spezielle Staatsanwaltschaft. Und andere als nur SPÖ-politische Kräfte sollte es eigentlich auch geben.





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