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Wen wir brauchen, wen wir nicht brauchen

Fast schlagartig haben die Österreicher Anno 1970 beschlossen auszusterben. Die statistische Kurve der Kinder pro Frau fiel wie ein Stein von weit über 2 auf 1,4 und hält seither mit nur kleinen Schwankungen bei diesem Wert. Das klingt harmloser, als es ist. Denn am Ende des 21. Jahrhunderts werden die Nachfahren jener Österreicher des Jahres 1970 nur noch zwischen zehn und zwanzig Prozent des einstigen Wertes zählen. Und das ist mehr als beklemmend - zumindest für jene, die noch eine innerliche Bindung an dieses Land haben.

Auf dem Gebiet, das heute Österreich heißt, dürften aber auch dann noch viele Menschen leben. Sogar mehr als heute. Zumindest prophezeien die Demographen eine Bewohnerzahl von rund neun Millionen statt der einstigen sieben. Die Differenz bilden Zuwanderer und deren Nachfahren. Das bedeutet die größte Bevölkerungsverschiebung auf dem Boden der heutigen Republik seit den Wirren der Völkerwanderung.

Freilich sollte man sich der künftigen Zuwanderung nicht so sicher sein: Während die Schrumpfung der Nachfahren der Alteingeborenen bereits irreversibel ist – fehlen doch jetzt schon in zweiter Generation die nötigen Eltern –, so ist die Zuwanderung eine Funktion der Wirtschaftslage. Die Folgen der eskalierenden Schuldenkrise und der unvermeidliche Zusammenbruch des exzessiven Wohlfahrtsstaates werden wohl die Attraktivität Österreichs als Migrationsziel reduzieren, wenn auch nie ganz zunichte machen. Bei einer zu raschen und wahllosen Zuwanderung drohen jedenfalls der Republik in den nächsten Jahrzehnten Zustände wie in manchen Herkunftsländern der Migranten.

Damit steht Österreich vor einer Herkules-Aufgabe: Wie sorgt man dafür, dass solche Menschen zuwandern, die dem wirtschaftlichen Wohlstand helfen, die das zivilisatorische und kulturelle Niveau bewahren oder steigern (auch wenn sie jedenfalls die Identität des Landes unvermeidlich verändern werden)? Das ist fast unmöglich. Denn bisher hat Österreich primär eine gigantische Zuwanderung in sein Sozialsystem erlebt und leider nicht – wie oft behauptet – in den Arbeitsmarkt.

Das beweisen die Zahlen der „Erwerbstätigenquoten“ der 15- 64-Jährigen, wie sie die Statistik Austria ausweist (Diese ist zwar in den letzten Jahren zunehmend bedacht, primär fast nur noch mit linksgefärbten Gender-Themen aufzutreten, aber in der Tiefe der Statistik findet man bisweilen noch die relevanten Daten): Bei den Menschen mit österreichischer Staatsangehörigkeit sind über 73 Prozent erwerbstätig, bei denen mit einem Pass aus einem Nachfolgestaat Jugoslawiens sind es weniger als 65 und bei jenen mit türkischer Staatsbürgerschaft gar nur unter 53 Prozent. Das ist ein dramatischer Unterschied.

Natürlich geht das zu einem Teil auf die Frauen zurück: Von den Türkinnen arbeiten nur knapp über 32 Prozent. Aber auch bei den Männern bleibt der Unterschied signifikant: Bei den männlichen Österreichern sind über 78 Prozent erwerbstätig, bei den Türken und Ex-Jugoslawen jeweils rund 72. Der Rest lebt vom hochentwickelten Sozialstaat – egal ob er daneben auch schwarz arbeitet.

Die Leser seien mit noch einer letzten Zahl gequält: 1970, also am Ausgangspunkt unserer Betrachtungen, lebten in Österreich weniger als 23.000 Muslime. Heute sind es rund 600.000. Vor allem im letzten Jahrzehnt ist deren Zahl ganz steil nach oben gestiegen.

Diese Zahlen könnten nun mit ebenso beklemmenden über das Schulwesen ergänzt werden, über die wachsende Gruppe der Nicht-Lesen-Könnenden, über die Drop-Outs aus jeder Ausbildung nach den Pflichtschuljahren, über die Insassen in österreichischen Gefängnissen, über die Sorgen des Verfassungsschutzes wegen wachsender Sympathien für Radikalismus und Terrorismus, und über die Verschlechterung der Deutschkenntnisse in der zweiten und dritten Migranten-Generation.

Was aber tun?

Zweifellos setzt der junge Staatssekretär Sebastian Kurz eine ganze Reihe von guten Initiativen. Seine Linie „Integration durch Leistung“ ist absolut richtig; ebenso wie die Publizierung positiver Integrationsvorbilder; ebenso wie die Kampfansagen an das Schulschwänzen; ebenso wie der verpflichtende Kindergarten; und insbesondere sein – bisher an der ideologieverhafteten Unterrichtsministerin scheiterndes – Verlangen, Kindern, die nicht ausreichend Deutsch können, zuerst gezielt und konzentriert die Sprache beizubringen, bevor man sie in normale Klassen setzt. Das alles ist gut und richtig. Das ist aber keineswegs ausreichend.

So wagt es bis heute niemand, genauer hinzuschauen, was im – von Österreich finanzierten – Islam-Unterricht stattfindet. Lehrer, die gegen die Trennung zwischen Staat und Religion eintreten, die gegen die Religionsfreiheit wettern (deren wichtigstes Element das Recht auf freien Wechsel der Religion ist!), die Mord- und Selbstmordanschläge als positiv darstellen, die ein eheliches Züchtigungsrecht bejahen oder die gegen die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau sind, dürften keinen Tag länger in einer österreichischen Schule tätig sein. Das Bundesheer hat aus solchen Gründen schon eine Reihe Heeres-Imame abgelehnt. Warum schaut das Schulsystem weg?

Ebenso wichtig wäre es, die Schulpflicht zu verändern: Nicht mehr die Zahl der Schuljahre sollte für deren Absolvierung entscheidend sein, sondern die Erlangung eines Pflichtschul-Abschlusszeugnisses - zumindest. Notfalls müssten die Jugendlichen daran auch bis zum 18. Lebensjahr arbeiten. Wobei freilich ebenso wichtig ist, dass dieses Zeugnis wieder ernsthafte Leistungen und Fähigkeiten bescheinigt, wie es in den guten Hauptschulen der Fall war, die leider jetzt abgeschafft werden. Dann könnten und sollten die Jugendlichen auch die Fähigkeit haben, eine Lehre zu absolvieren. Erst dann haben sie wirklich die Integration geschafft. Erst dann leisten die Zuwanderer auch einen Beitrag zum  allgemeinen Wohl.

Eine noch schwierigere, aber ebenso notwendige Aufgabe: Österreich muss die Familienzusammenführungen strenger regeln. Denn das, was so harmlos und human klingt, ist längst die größte und unkontrollierteste Einlasspforte ins Land. Dabei gibt es zwei besondere Problemzonen.

Erstens: Viele Kinder von in Österreich lebenden Eltern werden erst im Laufe der Schulpflichtjahre ins Land geholt, während sie vorher billig bei Großeltern oder Onkeln in der alten Heimat leben. Dadurch bleiben sie in Sachen Bildung und Sprache automatisch unaufholbar zurück. Die Abhilfe wäre klar: Familienbeihilfe sollte es bei Eltern fremder Muttersprache ab dem dritten oder notfalls vierten Lebensjahr nur noch geben, wenn ein deutschsprachiger Kindergarten und dann eine Schule besucht wird.

Die zweite Problemzone sind die arrangierten Ehen in sehr jungen Jahren. Hier werden oft Bräute importiert, die nicht nur unreif sind, sondern auch eine unbrauchbare Schulbildung und unzureichende Deutschkenntnisse haben. Hier bräuchte es neben viel strengeren Sprachtests auch – wie in anderen Ländern – ein rotes Licht für Familienzusammenführungen vor dem 23. Geburtstag.

Die Liste des Notwendigen ist noch viel länger. Sie müsste insbesondere auch das Asylwesen umfassen. Da ist es nur schwer erklärlich, warum Österreich unter allen EU-Ländern beispielsweise weitaus am großzügigsten bei der Asylgewährung etwa an Tschetschenen ist. Da müsste man sich auch kritischer mit den unbegleiteten Jugendlichen befassen. Sie stellen inzwischen schon jeden zehnten Asylwerber. Sie werden meist gezielt hergeschickt, weil Jugendliche (oder solche, die behaupten es zu sein) in Österreich besonders liebevoll und aufwendig aufgenommen werden. Und weil das eine gute Chance schafft, dass diese Jugendlichen später ihre ganze Familie nachholen können.

Das Schlimme ist: Jede einzelne dieser Problemzonen mit Handlungsbedarf weckt sofort emotionale, verlogene und heuchlerische Diskussionen, an denen sich Hand in Hand sowohl aggressiv-totalitäre Feinde der Gesellschaft wie auch naive Christen beteiligen.

Von grüner Seite, aber auch von manchen kirchlichen Exponenten wird jede Maßnahme, auch wenn sie bloß eine Angleichung an das Fremdenrecht anderer Staaten darstellt, sofort wie ein neuer Ausbruch des Nationalsozialismus gegeißelt. Von blauer und oranger Seite hingegen hört man nur prinzipielle Fremdenfeindlichkeit. Obwohl Österreich nichts dringender bräuchte als Zuwanderer – wenn sie arbeitswillig sind; wenn sie sich in die Gesellschaft einordnen; wenn sie neben ausreichenden Sprachkenntnissen auch eine brauchbare Ausbildung haben. Ganz zu schweigen von der sehr erfolgreichen kanadischen Methode, wo man sich mit 100.000 Dollar das Einwanderungsrecht kaufen kann.

Dieser Beitrag erscheint in weitaus deckungsgleicher Form in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Academia".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 01:40

    Die wahre Tragödie für Österreich ist, daß inzwischen eine ganze "Zuwanderungsindustrie" vom Asylmißbrauch lebt. Menschen wie Küberl, Bock und Landau leisten dem kriminellen Schleppertum Vorschub, indem sie illegalen Zuwanderern und sogenannten "Ankerkindern" - welche uns dann mit Familienzusammenführung überschwemmen - die Möglichkeit bieten, hier Fuß zu fassen. Während Schlepper wenigstens als kriminell bezeichnet und entsprechend bestraft werden dürfen, denn in einem Binnenland wäre das Flüchtlingsunwesen ohne diese Handlanger sehr beschränkt, nehmen die "Gutmenschen" für sich in Anspruch human und damit rechtens zu handeln. Der Schaden, den sie unserem Land zufügen steigt bereits in schwindelnde Höhen und anstatt daß man ihre Tätigkeit strikte unterbindet, werden sie noch mit privaten und staatlichen Auszeichnungen überhäuft, wie z. B. Ute Bock!
    Einem Staat, in dem dies alles möglich ist, dem ist nicht mehr zu helfen und der verdient sich redlich, daß es kommt wie es kommen muß = die autochtone Bevölkerung verschwindet und ein kosovarisches Schicksal ist keine Fiktion mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 11:44

    Nach den neuesten Arbeitsmarktdaten (2. Quartal 2012) liegt die Erwerbsquote der Türken insgesamt bei 47%, die der türkischen Männer bei 67.2% (im 1. Quartal lag sie bei 61.2%) und die der türkischen Frauen bei 27.8%.

    http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=126360&dDocName=066753
    (Seite 24, Tabelle B.4)

    Österreichische Frauen mit Geburtsort Österreich hatten eine Erwerbsquote von 68.8%, und waren damit häufiger erwerbstätig als türkische Männer (67.2%). Es ist also so, dass österreichische Frauen unter Verzicht auf eigene Kinder die Steuer- und Sozialbeiträge miterwirtschaften, mit denen man Moslems Gemeindebauten, Kindergeld, Familienbeihilfe und andere soziale Leistungen zur freudigen Vermehrung finanziert!

    Noch 2 Punkte zu den Statistiken:

    1. Es ist auch die Frage WAS gearbeitet wird! Tausende Taxifahrer, Kebabstandler, Wettbürobetreiber, Handyshopmitarbeiter usw die KEIN MENSCH UND SCHON GAR KEINE VOLKSWIRTSCHAFT BRAUCHT! Wir brauchen Facharbeiter, Techniker, Informatiker, Wissenschafler, Altenpfleger, Krankenschwestern und nicht das 7. Kebabstandl in der U-Bahn-Station! Natürlich, im Kebabstandl arbeitet auch jemand, und zahlt von seinen 900 brutto vielleicht sogar ein paar Euro Sozialbeiträge (natürlich keine Einkommensteuern). Aber das Mehrfache muss der österreichische Staat für das Wohnen im Gemeindebau, für die Mietbeihilfe, für das Kindergeld für die 5 Kinder eingewanderten Importbraut mit Kopftuch aufwenden. Und das was der Kebabstandler verdient, hat der österreichische Würstlbudenbetreiber weniger.

    Es ist nicht nur die Einwanderung in die Sozialsysteme, die stört, es ist auch die Einwanderung in Branchen, die um jeden Kunden kämpfen müssen. Man muss nur einmal mit einem Taxler reden. Aber das sind wahrscheinlich nach grüner Lesart alles Rassisten, weil sie sich nicht so wahnsinnig über ihre türkischen "Kollegen" freuen, hinter denen sie sich stundenlang anstellen dürfen. Weil die Kunden werden nicht mehr, nur weil Bärtige mit islamischer Musik im Auto ihre "Dienste" anbieten. Ich denke nicht, dass man zB in Ankara afrikanische Taxifahrer arbeiten lässt, und schon gar keine christlichen!

    2. Wie immer bei solchen Statistiken "bereichern" Türken & Co die Statistik der Österreicher. Viele kriminelle, arbeitslose, ungebildete und schmarotzende "Österreicher" sind in Wahrheit "Österreicher" mit "türkischem oder anderem Migrationshintergrund". Das bringt die Statistik der echten Österreicher nach unten, und die Statistiken der Türken nach oben. Man kann Türken mit österreichischem Pass übrigens sehr wohl als Türken bezeichnen, weil diese Personen das selbst so sehen!

    Die Zuwanderungspolitik ist der größte Wahnsinn der neueren österreichischen Geschichte. Ein Land kann man aus Ruinen wieder aufbauen. Österreich hat das vorgemacht. Selbst Länder, die jahrzehntelang unter sozialistischer und kommunistischer Terrorherrschaft litten, konnten sich innerhalb weniger Jahre wieder gut erholen. Nur, wenn sich die Anhänger der totalitären Ideologie des Kriegsherren Mohammed einmal irgendwo breit gemacht haben, dann sind die Folgen nahezu irreversibel. Deshalb graut mir auch viel weniger vor einer Staatspleite und vor dem Zusammenbruch der EU als vor den Folgen der islamischen Massenimmigration.

    Die Lösung des Problems wäre auch ganz einfach. Bei einem Zuwanderungsstop für Immigranten aus islamischen Ländern würden viele junge Moslems automatisch ausreisen, und zwar genau jene aus den Parallelwelten, die unbedingt einen islamischen Ehepartner aus ihrer Heimat haben wollen. Ohne den steten Zustrom von geburtenfreudigen Ehepartnern wäre der islamische Spuk bald vorbei. Moslems würden in der Zahl sogar abnehmen, und die Einwohnerzahl in Österreich würde trotzdem nicht sinken, weil es genug andere integrationsbereite und qualifizierte Einwanderer gibt. Nur, die Linken wollen das gar nicht. Juristisch bzw "menschenrechtlich" wäre solch ein de facto Zuwanderungsstop auch kein Problem, weil Länder wie Dänemark oder Kanada Ähnliches längst installiert haben. Deutschkenntnisse, Qualifikationen, Vermögensverhältnisse uä wären gute Ansatzpunkte um unerwünschte Migration zu unterbinden.

    Übrigens, die "Nachwuchshoffnung" Sebastian Kurz will lieber mit den Grünen als mit der FPÖ koalieren. Bevor man die ÖVP wählt sollte man das wissen.
    http://derstandard.at/1350259902263/Kurz-wuerde-lieber-mit-Gruenen-als-mit-FPOe-koalieren

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 06:12

    Wenn man mit Maedchen oder jungen Frauen spricht, wird klar, warum es keine ausreichenden Geburten mehr gibt: Die Selbstbestaetigung, Selbstverwirklichung, die Karriere geht ueber alles. Angesprochen darauf, dass das Risiko besteht, dass dieselbe feministische "Powerfrauengeneration" in 30-40 Jahren gezwungen werden koennte, mit dem Schleier herumzulaufen und dem Mann zu dienen, wird man entweder ausgelacht oder als Unmensch angesehen. Dazwischen ist nicht viel. Denn solange die kommende Aenderung nicht direkt fuehlbar ist, wird sie nicht wahrgenommen, wird sie nicht ernst genommen oder ueberhaupt fuer moeglich gehalten. Die oesterreichische Gesellschaft lebt zunehmend in einer virtuellen Welt, in der das persoenliche Rollenspiel ueber allem steht.
    Die jungen Maenner dafuer ziehen dank diskriminierender Erziehung und Gehirnwaesche dafuer buchstaeblich den "Schwanz" ein, halten den Mund und sich selbst zurueck. Sex ist auf Sex reduziert, Familie, Kinder ist etwas, was man den seltsamen Migranten ueberlaesst. Und sollte doch eine Renaissance der Ehe und Familie zaghaft erwacht sein, so beschraenkt sie sich auf eine Minderheit.
    Homosexuelle Interessensgruppen, Politik und Staat tun vehement das ihrige dazu, jede natuerliche Beziehung zwischen Mann und Frau zu untergraben.
    Es ist ein laecherlich-gespenstiger Totentanz einer zukunftsverweigernden Gesellschaft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 09:46

    Das Ergebnis von vierzig Jahren Sozialismus und den zugehörigen aftermarxistischen Einpeitschern einer Irrlehre, die nur von kranken Hirnen als brauchbare Handlungsanleitung für Entwicklung von Staat und Gesellschaft gesehen werden kann sind: 1) berechtigte Zukunftsangst - das Geld ist nichts mehr Wert und bald ist auch davon gar nichts mehr da, die Schulden wachsen auf Generationenlasten an, wie nach zwei verlorenen Weltkriegen, die Entwicklungschancen sinken, denn die Leistungsträger sind entweder durch Republikflucht verschwunden, wurden zu Tode besteuert oder verweigern sich zunehmend 2) fehlendes Selbstvertrauen und Mangel an Eigenverantwortung zufolge andauernde Gängelung durch Bürokratien und Apparate, tausendfache Regulierungen, teils unsinnigster Art und daraufgesetzt noch der Tugendterror irgendwelcher tuntiger Dauerbetroffener, die hysterisch kreischend ununterbrochen den Nationalsozialismus am Werk sehen, wenn die gewöhnlichen Menschen ihren diffusen und übersteigerten moralinsauren Ordnungs- Neusprech- und PC Vorstellungen nicht und nicht genügen können und 3) rückwärtsgewandte Culpabilisierungsrituale, die an mittelalterlichen Chiliasmus erinnern, ein verlogenes und einseitig aus kommunistischen Propagandalügen zusammengekleistertes Geschichtsbild in denen die Generationen vor uns als als unterbrechungslose Aneinanderreihung einer Galerie von Schwerstverbrechern und abnormalen Gewalttätern abgebildet werden - wenn sie nicht gerade Sozialisten oder sonstwie Linke waren.

    Dumme und faule Lehrer - zumeist auch noch solche, die sich vorm Wehrdienst gedrückt haben, um damit als Reserve-Jägerstätters und Spätwiderständige in der Gesellschaft der Heiligen der letzten Tage aufgenommen zu werden - die unseren Kindern ein leistungs- und industriefeindliches, pazifismusverblödetes Weltbild verpassen, das freilich ausserhalb der geschützten Werkstätten des Bundes- oder Landesdienstes mit der Realität soviel zu tun hat, wie ein Goldfischglas mit einem Haifischbecken.

    In Österreich werden systematisch Leistungsträger durch die Steuern enteignet, heimat- und nationalbewusste Menschen - die ihr Volk kennen, und damit nicht jenes meinen, das die Siegermächte von 1945 erst erfunden und dann durch Lizenzmonopol als einziges zu denken auch erlaubt haben - zuerst verhöhnt und schließlich wegen ihres Denkens und ihrer Überzeugungen angefeindet, wehrhafte und rechtbewusste Menschen schließlich werden entwaffnet und von genau jenem Staat, seinen Gerichten und der Polizei, der sie schützen soll pausenlos dazu veranlasst, sich doch mit dem wachsenden kriminellen Unrecht zu arrangieren.

    Das ist die verkehrte Welt in einem Österreich, das zu einer Softpornovariante der DDR degeneriert ist. In dem die Gefrässigkeit der roten Apparate durch eine überbordende Steuerlast vom Durchschnittsbürger nur noch erhalten werden kann, wenn in den Familien beide Partner arbeiten, weil das, was dieser Moloch ihnen nach der Enteignung für den Bau des niemals zu Ende gelingenden großen Totentemperls der Freiheit, der sozialistischen Totalversorgungsidylle für Funktionäre, Ideologen und eine stetig wachsende Zahl von Leistungsbeziehern
    eben nicht ausreicht, um einen Lebensstandard auf der Höhe der Zeit zu halten.
    Was früher ein Alleinverdiener schaffte, nämlich eine Familie mit Kindern zu erhalten, kann heute nur mehr in Ausnahmefällen gelingen - den Rest fressen Bonzen, rote Gesellschaftsexperimente und fremde Völkerscharen, sowie eine parasitäre Politiker und Bürokratenkaste.

    Die in das rote Steuerjoch gezwungenen Frauen, die sich nun durch Arbeit und Karriere angeblich emanzipieren, kriegen in vielen Fällen auch deshalb keine Kinder mehr, weil halt den Meisten buchstäblich die Lust vergangen ist, unter Inkaufnahme des Armutsrisikos nichts anderes sich aufzubürden, als weiteres Futter für diese Matrix eines lebensfeindlichen roten Totentanzes zu erzeugen.
    Das alles ist derartig krank, daß sich nur noch die Frage stellt, wer in diesem verfaulten Laden endlich die morschen Türen eintritt. Denn danach wird diese versiffte Hütte sowieso von allein zusammnkrachen. Und begräbt dann hoffentlich ihre Erschaffer unter dem Abfallhaufen der Geschichte.

    Ohne Freiheit hat dieses Land keine Zukunft. Und ohne Zukunftsperspektive werden die Menschen auch keine Kinder haben wollen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 10:49

    Obwohl ich die genauen Zahlen, die Migranten verursachen nicht kenne, neige ich intuitiv zu sagen, daß wir die Zuwanderer NICHT brauchen. Vermutlich frißt die Sozialhilfe u. die Krankenunterstützung, die jedem Ausländer samt Clan gewährt wird, die geringen Beträge der einzahlenden, arbeitenden Ausländer auf und im Topf bleibt ein riesiges Loch.
    Das Gefasel sämtlicher Politiker und NGOs, um u. über soziale Gerechtigkeit, kann doch keiner mehr hören und es stellt eine bodenlose Frechheit dar, daß Einheimische gegenüber Ausländern eklatant benachteiligt werden. Zudem ruinieren die Bereicherer unsere Kultur, man schaue bloß nach Brüssel auf die Weihnachtsskulptur, da kommt einem das Grausen. Diese ständigen "Besänftigungen der Dauerempörten geht mir ebenfalls gewaltig auf den Wecker und ich fühle mich in meinem religiösen Empfinden verletzt, alleine wenn ich die "Betuchten" und Vermummten sehe, die so gar nicht zu uns passen.

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/506469_Bruesseler-streiten-ueber-Weihnachtsbaum.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 11:00

    Es gibt integrierte positive Beispiele, auch von Tuerken.

    Mein IT Mann hat sich 15 Jahre auf seine Firma vorbereitet, hat Fachhochschulen besucht (mehrere), bei Firmen gearbeitet, etc., um das, was er haute kann, zu erwerben.

    Er hat eine Tuerkin geheiratet, weil er, wie er mir gesagt hat, das Verstaendnis dort am besten findet und umgekehrt. Die Kinder wachsen Deutsch auf und lernen sehr gut.

    Er weiss natuerlich auch Bescheid ueber viele seiner Landsleute (und als solcher fuehlt er sich auch), mit welchen Absichten die hier sind.

    Ein anderes Beispiel mit Tuerken in Wien 10. Ein tuerkischer Geschaeftsmann hat eine trotz Mussgeschaeft heruntergekommene Pizzeria gekauft und zu einem anerkannten Restaurantbetrieb ausgebaut mit florierenden Geschaeften. Zu de Lieferanten zaehlen auch oesterreihische Firmen. Was mir aber auffaellt ist der Fakt, dass dort ausschliesslich tuerkischstaemmige Mitarbeiter beschaeftigt werden, die Muttersprache Tuerkisch haben. Das, obwohl alle perfekt Deutsch sprechen.

    Dann mein tuerkischer Schneider fuer alles. Er hat aus einer heruntergekommenen oesterreichischen Aenderungsschneiderei eine bluehende Schneiderei gemacht mit inzwischen 3 Vollbeschaeftigten. Er erfuellt den Bedarf, dieNachfrage perfekt.

    Neben den tausenden, mir bekannten Negativfakten der tuerkischen Sozialschmarotzer, die es in Wien 10 zu Hauf gibt.

    Es ist tatsaechlich das Schulwesen, das Antifaschismus und Gender und sonstigen unnoetigen Schnick Schnack zum Hauptthema hat statt Lesen, Schreiben, Rechnen, es ist also tatsaechlich das durch Ideologie heruntergekommene Schulwesen, das die Integration behindert bis verhindert.

    Frau Schmied !

    Bitte erkennen Sie doch endlich, was Sie mit Ihrer Ideologie anrichten und treten Sie endlich zurueck zugunsten eines ordentlichen Schulmannes, der das Ganze weder aufrichten kann, was Oesterreich durch Sie und Ihre Einsager verloren hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2012 13:01

    Zu Dr. Unterbergers Ausführungen "Wen wir brauchen, wen wir nicht brauchen" nur:
    Bravo und Richtig!
    Leider wird diese Problematik von Politik, Medien, aber auch von leitenden Stellen der (katholischen) Kirche durch politisch korrektes Schönreden verschleiert, statt einfach mit gesundem Menschenverstand sich der Sachlage - unter Berücksichtigung der Nächstenliebe - zu stellen und Lösungen zu suchen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber Partner Homepage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2012 14:17

    Wenn ein Österreicher sich eine junge Braut aus Asien importieren will, muss er zumindest abwarten, bis das Objekt der Begierde 21 ist.

    Außerdem muss er ein Einkommen vorweisen, durch das er seine Liebste selbst versorgen kann, sodass seine importierte Liebe nicht der Allgemeinheit finanziell zur Last fällt.

    In Österreich lebende Türken können sich hingegen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs wieder 18jährige Bräute aus dem Heimatdorf holen, auch wenn sie selbst nur Sozialhife beziehen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/04/23/eu-begunstigt-die-turkei-und-die-fpo/

    Ein klassischer Fall von Inländerdiskriminierung?

    Österreicher dürften sich theoretisch auch 18jährige Türkinnen importieren.

    Auch wenn die österreichischen Staatsbürger, die von diesem Privileg Gebrauch machen werden, wohl zu 99 % Türken sein werden.


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    12. Dezember 2012 16:05

    AU schreibt "Von blauer und oranger Seite hingegen hört man nur prinzipielle Fremdenfeindlichkeit. Obwohl Österreich nichts dringender bräuchte als Zuwanderer ..."

    zum ersten Teil: gibt es hier Quellen oder ist AU hier einfach mal nur Wahlkämpfender ÖVPler?
    zum zweiten Teil: wir sind knapp 8,5 Mio und werden bald 9 Mio sein. Wie begründet AU die Dringlichkeit?

  2. Pidder Lüng (kein Partner)
    12. Dezember 2012 11:38

    Herr Kurz mag manche guten Ideen haben, aber mit seiner Grundeinstellung zur Zuwanderung liegt er schief. Wenn er die Frage, warum wir trotz Arbeitslosigkeit weiterhin Zuwanderung zulassen, beantwortet mit "Wir brauchen qualifizierte Facharbeiter", so zeugt das von Realitätsverweigerung, denn genau diese kommen eben nicht. Er selber wird das wohl auch wissen - blöd ist er ja nicht - und so muss man annehmen, dass er die Österreicher - wider besseres Wissen, aber politisch korrekt - anlügt. Ich jedenfalls fühle mich durch solche Äußerungen verhöhnt.

  3. Johnny Honda (kein Partner)
    12. Dezember 2012 11:38

    Goddammit*@&!

    Immer diese Diskussionen mit der Einwanderung, in ganz Europa.

    "Wir sind ein Einwanderungsland, weil wir zuwenig Kinder haben, bla bla bla, darum müssen wir jeden Kriminellen/Asozialen/Schmarotzer/Analphabeten nehmen, auch wenn er sich auch in der 13. Generation nicht integriert, bla bla bla"

    Wenn man ein Einwanderungsland ist, wieso kann man es nicht wie die klassischen Einwanderungsländer Australien oder Kanada machen?

    D.h. man definiert genau, wen man braucht. In Kanada gibt's ein Punktesystem: Englischkenntnisse, Frz.kenntnisse, Uni-abschluss, Berufsausbildung, Ausbildung Ehepartner etc.
    Alle mit wenig Punktzahlen bleiben draussen (es gibt glaube ich aus unerfindlichen Gründen Ausnahmen für Haitianer).
    In Australien braucht's einen toughen Englischtest (IELTS), ohne den musst du nicht mal das Visum beantragen, geschweige dann versuchen in das Flugzeug zu kommen. Und sie lassen die Berufsgruppen in's Land, die sie brauchen. Visumantrag kostet hunderte von $. Berufsanerkennung ist auch nicht billig.

    Wieso lassen wir primäre Analphabeten in's Land? Wieso müssen die Schulen bei uns Dolmetscher anstellen, um mit den Eltern der Schüler zu sprechen? Was ist der genaue Nutzen von zehntausenden "Abbruchunternehmern" (Sinti&Roma)?

    Natürlich ist das autralische und kanadische Modell voll "nazi" für unsere Linken. Na und? Wenn Kanada und Australien ein faschistisches Land sind, dann ist halt der Faschismus die perfekte Staatsform. Who cares was irgendwelche Gesinnungsterroristen meinen?

  4. Die Wahrheit macht frei....
    12. Dezember 2012 11:21

    Die Deutschen sind zumindest gleich blöd wie die Österreicher.....

    Das PDF-Dokument über die Multikultur weist nach, daß die BRD ein verbrecherischer Staat ist, anders kann man die Aussagen seiner Repräsentanten nicht interprestieren.

    Auszug: Dr. Merkel: „Ich begrüße deshalb solche weitsichtigen Projekte wie ‚Dialoge Zukunft – Vision 2050‘“.
    Auszug aus diesem: (Deutsche wird es im Jahr 2040 nicht mehr geben), „da Menschen so ‚gemischt‘ sind, daß jeder einen Migrationshintergrund hat.“

    Im ‚VERBARIUM – WÖRTERBUCH DER IM JAHR 2050 AUSGESTORBENEN BEGRIFFE‘ selbigen Kompednium, welches Dr. Merkel so lobt, werden Bezeichnungen aufgelistet, die bis zum Jahr 2050 verschwunden sein sollen.
    Auszug: Der Begriff des Ausländer (definiert als „Leute/Personen, die aus einem anderen „Land“, einer anderen Region kommen“) wird ebenso überflüssig sein, denn: „Nicht mehr benutzt seit etwa dem Jahr 2038. Grund: Gründung des „Europäischen Staates“. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt.“

    Ladet Euch das Dokument herunter und verteilt es!
    Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern die Bundesrepublik (und ihre Hintermänner) schaffen das deutsche Volk ab.

    Denn:
    “…ehst von einem Ansatz aus, der in seiner Tragweite wesentlich weniger begründbar ist, als das Denken, welches du mit Phrasen wie “Statements über Türken” kritisierst. Dein Ansatz ist die Existenz einer multikulturellen Gesellschaft, in der der Anwesenheit von Türken, Arabern, Nigerianern usw. genauso normal ist, wie die der Deutschen. Damit sprichst du zugleich den Deutschen das Exklusivrecht auf ihr eigenes Land ab. So etwas gehört zu den schlimmsten Dingen, die man einem Volk antun kann und du solltest erst mal erklären, womit du diesen Denkansatz rechtfertigen willst, bevor wir diskutieren, ob Kritiker solcher Ideen Ausländerfeinde sind oder nicht.”
    Quelle: ‘Ochmensch’, POLITIKFOREN.NET, 27.11.2012 „Kurzer Artikel über Zuwanderung“

    tolerare (lat.) = ertragen, erdulden, aushalten, dulden, leiden

    Toleranz ist die Unfähigkeit ja oder nein sagen zu können.

    ————
    Merkels Aussage und Auszüge aus dem von ihr so begeistert aufgenommenen Kompendium findet ihr hier:

    MULTIKULTUR – Ein 38-seitiges PDF mit vielen Bildern u. Zitaten über Hintergründe, Ursachen und Ziele der multikulturellen Gesellschaft.

    http://www.file-upload.net/download-6849656/MULTIKULTUR—VERSUCH-EINER-ANALYSE.pdf.html

  5. Jerobeam (kein Partner)
    11. Dezember 2012 22:22

    Herr Unterberger sie logen ...... denn selbst, wenn Österreich nur aus einer kleinen Gruppe Österreicher und Österreicherinnen (im Sinne von Zentraleuropäisch herrührenden Volksstämmen bestünde) könnte diese "Volksgemeinschaft" groß werden. Das mit der Zahlenspielerei um die Zahl 1,4 ist also eine große Lüge ........ Angstmache und "geschickte Demagogie" solcher Seelen die in ihren Herzen "fest in der Industriellenvereinigung verwurzelt" sind. Lohndumping. Lohnsklaverei. Nicht das Wohl ALLER wird also von ihnen gemeint, sondern speziell das Wohl der Adlerkaste, ob diese nun rot lackiert, grün, schwarz oder sonstwie "schillern" .......

    Durch sozialistische und zutiefst schwarze Politik werden in diesem Land ( aktuell an Stelle 3 nach einer vor wenigen Wochen gelesenen Angabe, in Europa, "nur" in Rumänien und Russland noch mehr Ungeborene gemordet (umgelegt auf die Einwohnerzahl)) zu Tausenden, zig Tausenden und ein Mal bereits etwa - offiziell- 84.000 Ungeborene ge-was ? "vorsorgegetötet", "sozialistische "Opfer" im Tausch für muslimische Zuwandererwählerstimmen ? ......., wegen ARMUT ??? umgebracht.
    Nichts gegen Abbrüche von Schwangerschaften wo das Leben der Mutter gefährdet ist - doch muß auch dies die Entscheidung der Mutter bleiben. Doch bereits beim "Abbrechen" wegen einer Behinderung MUSS ENTSCHIEDEN DAGEGEN GEWERTET SEIN. Eutanasie im Mutterleib ........ wollen wir das ?

    Und ich schreibe dies als einer der in einem heilpädagogischen Kindergarten der Caritas mehrere Monate als Helfer gearbeitet hat.

    Väter dieser Ungeborenen sind rechtlos gemacht.
    Wir haben ein STRAFgesetzbuch in welchem "Tötung" speziell als NICHTSTRAFbares Vorgehen beschrieben ist.

    Das "Abtreibungsgesetz" wurde - soviel ich erinnere - 1978 von Sozen installiert. Nicht nur, daß in den Nachkriegsjahren - wie ich heute las - noch Jahrelang Juden öffentlich von Nazis diskrediert wurden, Hitlers Eutanasie-Projekt verschwand quasi aus den Augen der "Öffentlichkeit" in den "OP-Zimmern" in den "Untergrund".

    In diesem Land werden in Müllkippen die sterblichen Reste von zwischenzeitlich vermutlich in die Millionen gegangen seienden kleinen Leichen "entsorgt" .... und Unterberger schreibt keinen Pieps dazu ....... die Sozen reiben sich die Hände, wegen der Machteritisvorsorge über den kleinen Leichen (weil jeder ECHTE Muslim quasi ein sicherer NICHTÖVP Wähler ist) und dass die Seelen der hiesigen jungen Mädchen immer mehr verrohen und ins Hurenhafte abdriften paßt offensichtlich vielen "österreichischen Väter"n super ins seelische Zerrbild von dem wie sie "Frauen" sehen wollen ...... da wundert sicher nicht, wer den Islam kennt, wieso genau dieser in Österreich so große Ausbreitung - UND SO WENIG WIDERSTAND - findet, denn die ersten Unterdrückten im Islam sind wer ?

    Tip: Gleich wieder Löschen "Herr" Unterberger !

    Und für Undine ....... sofern sie WIRKLICH einmal etwas von mir zu Ende gelesen hat: Und dann sind da noch die Frauen, wie sie, die wenn sie "Macht" in einem Mann spüren sofort zu ducken beginnen und nicht mehr auf die Farbe seines Herzens blicken ... so wie sie vor wenigen Wochen hin vor einem Kommentator nicht nur gefakt, sondern in ECHT, in die innere Kniestellung gegangen sind, weil dieser einen "edlen Kalif" spielte....

    Was den Rotfaschisten punktuell anzurechnen ist - sie sind vielleicht doch meist einen Tick weniger heuchlerisch wie Schwarzfaschisten, deren Lügen dann meist doch noch einen Tick hinterhältiger ist - was im Übrigen die meisten Rotfaschisten nicht ahnen - Und dies freilich geschrieben OHNE eine Regung an Sympathie für die plumperen Lügner.

    Auf die Idee in Liebe zu wirken ist von solch Klüngel kaum noch wer gekommen .... wir brauchen wirkliche Demokraten und keine Politiker.

    Abschaffung des Irrsinns des Parteienstaats mit seinen blockierenden und selbstzerfleischenden Segregationismen. Volksherrschaft der über 60 Jährigen. Gesetze dürfen ALLE einbringen. Abstimmen darüber jedoch einzig die über 60 Jährigen !

    Restitution von Artikel 1 der Österreichischen Bundesverfassung der durch Artikel 24 mit betrügerischer Adlerlistigier ausgehebelt wurde (Artikel 8 ... die Gestalt des Adlers war den Verfassungsgebern offenbar WICHTIGER als WIE DIE GESETZE HERGESTELLT WERDEN).

    Und Unterberger: Sie sind auch einer von denen ...... zwar nur ein "Habicht", doch eben auch ein "Beutegreifer". Ihre Zeilen zeugen davon .... dass wirklich in Liebe "für die "anderen" schwitzen ihnen kaum in den Sinn gekommen durch ihre Egozentrismen wieder "ausgetrieben" wird.

    Die Einladung an sie wiederhole ich nicht .......... doch ich garantiere ihnen: Einen Fall in emotionale Tiefe auf die Erdenobefläche ohne Beute zu machen im tierischen Sinn ..... doch soviel Gewinn zu erzielen zu erkennen was WIRKLICH MENSCHLICH IST.

    GEDENKT DER IN SCHEINMÜTTERN GEMORDETEN !

  6. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 22:07

    Was ihr jetzt zu sehen bekommt ist so grausam, es wird einem schlecht. Deshalb eine Warnung an alle. In folgenden Video sieht man wie Terroristen der FSA ein Kind dazu bringen, einen auf dem Boden liegenden und gefesselten Mann bei lebendigen Leib den Kopf mit einer Machete abzuschlagen. Der Kopf wird dann der Kamera gezeigt, gleichzeitig wird "Allahu aakbr" gerufen. Man sieht noch weitere Leichen mit abgeschlagenen Köpfen.
    Diese Aufnahme sollte man jeden FSA-Unterstützer zeigen der meint, es handelt sich um gute "Rebellen", die nur einen demokratischen Wandel in Syrien wollen, die man deshalb mit Geld unterstützen, mit Waffen beliefern und politisch als die echten Vertreter des syrischen Volkes anerkennen muss. So wie Barack Obama, Hillary Clinton, Angela Merkel, François Hollande, David Cameron, Fogh Rasmussen, Recep Erdogan, Benjamin Netanjahu und wie die ganzen Kriegsverbrecher heissen.

    Das sind nicht die "freunde Syriens", pfui Teufel, sondern die grössten Feinde die man sich vorstellen kann. Das Ereignis soll in Homs 160 Km nördlich von Damaskus stattgefunden haben. Laut Experten ist das Arabisch im Video nicht aus Syrien sondern ein Akzent aus Saudi-Arabien. Von dort sollen zum Tode verurteilte Straftäter mit der Auflage aus den Gefängnissen freigelassen worden sein, sie müssen als Dschihadisten nach Syrien gehen, um dort "Ungläubige" abzuschlachten.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Das sollte man jeden FSA-Unterstützer zeigen
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/das-sollte-man-jeden-fsa-unterstutzer.html#ixzz2EmOzinAy

    http://www.youtube.com/watch?v=RaDctEV_Ww4

  7. kaffka (kein Partner)
    11. Dezember 2012 21:58

    Aber Herr Dr. Unterberger!

    Wie können Sie - wenn auch auf phantastische Art und Weise - das verpönte Wort "UMVOLKUNG" in den Mundnehmen!

    Schon richtig, dass Sie mit anderen Worten festhalten, was auch Sarrazin gesgt hat : "Deutschland (hier Österreich) gibt sich auf"

    • kaffka(keinePartnerin) (kein Partner)
      11. Dezember 2012 22:22

      Richtig heisst es natürlich :"...schafft sich ab!"

  8. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 21:57

    Europa im Jahre 2029!
    Der folgende englische Film soll aufrütteln und deutlich machen, auf was sich Europa die nächsten 20 Jahre zubewegen könnten, wenn wir nicht endlich aufwachen ...
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Vt_uMo-f_pA

  9. hugo (kein Partner)
    11. Dezember 2012 21:33

    Und genau deshald wird Europa zu einem grossen Balkan werden mit Bürgerkrieg!Es gibt kein Land in dem Multikulti geklappt hat.
    Entweder die EIngeborenen leben im Dreck wie in Süd/Nord Amerika,Alaska,Kanada,Russland,Australien oder es gibt Bürgerkrieg sobald der Diktator fehlt siehe Balkan,Russland/Kaukasus,Afrika,Arabien.In China und Indonesien,Singapur,Malaysia gibts auch immer wieder Pogrome.

    Sind die Politiker so blind und blöd oder wollen sie die Bevölkerung durch Kriege dezimieren?

  10. xRatio (kein Partner)
    11. Dezember 2012 21:32

    Homolka: Islam und Judentum wie Familie

    Der jüdische Professor Walter Homolka (Foto oben) aus Potsdam meinte doch tatsächlich, dass das Judentum dem Islam näher als dem Christentum stünde und sich mit ihm “wie in einer Familie” sehe. Die Türkei sei für die EU eine “gute Brücke” zur islamischen Welt.

    Wie man Todfeinde, die einen als “Affen und Schweine” ansehen, bekämpfen, unterwerfen und bei Gegenwehr töten wollen, als “Familienangehörige” bezeichnen kann, ist wohl nur noch mit völliger Realitätsferne oder mit Sadomasochismus zu erklären.
    (Von Michael Stürzenberger) [mehr]
    http://www.pi-news.net/2012/12/homolka-islam-und-judentum-wie-familie/

    Die christlichen Amtskirchen führen denselben Tanz um ihre heißgeliebte Bruderreligion auf. - Trotz Ermordung von jährlich 100.000 Christen weltweit.

    Religioten unter sich.
    Gestern mit Hitler heute mit Allah.

    xRatio

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2012 10:28

      Richtig erkannt: das Verhältnis zwischen Juden und Moslems ist das des Rosenkrieges. Es handelt sich also um zumindest gewesene Verwandte.

      Rosenkriege sind allerdings auch besonders erbittert geführte Fehden. Das ist doch naheliegende Realität.

  11. Onkel Hans (kein Partner)
    11. Dezember 2012 20:55

    1. Das wissen wir eh schon lange.

    2. Wie viele Jahrzehnte ist die ÖVP jetzt schon ununterbrochen in der Regierung?

    3. Abgerechnet wird am Schluss.

  12. november (kein Partner)
    11. Dezember 2012 20:44

    OT: Europa schafft sich ab

    Zwangsdiät nach Fehldiagnose - Handelsblatt

    Die Troika der Euro-Retter verlangt den Krisenländern extreme Einsparungen ab. Doch ihre Rezepte beruhen auf falschen Diagnosen: Die Experten verrechnen sich systematisch mit fatalen Folgen für die Wirtschaft der Länder.

    http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/euro-retter-zwangsdiaet-nach-fehldiagnose/7505290.html

  13. Karl (kein Partner)
  14. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 17:54

    Einige sind halt gleicher!
    Israel hat einen UN Aufruf, den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu unterzeichnen und sein Atomwaffenprogramm für internationale Inspektoren offenzulegen, abgewiesen. Israel, das 65 UN Resolutionen missachtet und mit Füssen getreten hat, bezeichnet den Vorschlag der UN als einen "bedeutungslosen Versuch einer Organisation, die all ihre Glaubwürdigkeit in Bezug auf Israel verloren hat."
    Israel spuckt der Welt ins Gesicht!
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/12504-Israel-spuckt-der-Welt-ins-Gesicht.html

  15. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 15:38

    Da platzt einem die Hutschnur .... HC (heutige Pressekonferenz)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=LQDMcYu-fmY #!

  16. Franz Josef (kein Partner)
    11. Dezember 2012 14:38

    Das Problem ist, dass die Österreicher wie auch die Deutschen einen Hang zum Faschismus haben. Insoferne findet derzeit eine "Selektion" zu mehr Antifaschismus hin statt, um das brutale Deutschtum auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Dies ist schmerzhaft, aber notwendig.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Dezember 2012 15:03

      "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
      Napoleon Bonaparte

      "Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist."
      Otto Fürst von Bismarck

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. Dezember 2012 15:22

      Links-und-Rechtsterrorismus-in-Wahrheit-hausgemacht

      Udo Schulze im Gespräch mit Michael Vogt über Verbindung zu und Steuerung von Terrorismus in Deutschland von der RAF bis zur NSU.

      Linksterrorismus in der Bundesrepublik und seine internationalen Verbindungen
      der Fall Becker
      die Todesnacht von Stammheim
      die Geheimnisse von Mogadischu
      die Rolle der USA in den Terrorfahndungen der 70er und 80er Jahre
      der sog. NSU und das Versagen von Politik, Polizei und Geheimdiensten
      ausländerkriminelle Hintergründe der Mordserie
      VS in Erklärungsnot
      warum Frau Zschäpe schweigt, wer starb wirklich im Wohnmobil?
      RAF, Stasi und Frau Merkel (Merkels FDJ-Hintergründe, «IM Erika», Hintergründe zu ihrem Vater Kassner)

      http://www.alpenparlament.tv/playlist/695-links-und-rechtsterrorismus-in-wahrheit-hausgemacht

      So manipuliert man die Bevölkerung!! Der wahre Faschismus tritt auf in dem er sagt er sei der Antifaschismus.
      Oder:
      Die schlimmsten Verbrechen werden im Scheine des Rechts begangen!

    • Hugo Carlo (kein Partner)
      11. Dezember 2012 18:44

      @Franz Josef

      Sie haben vollkommen recht, Herr Franz Josef. Ich bin ebenfalls ein Antideutscher und bekämpfe den deutschen Nationalismus an allen mir zugänglichen Fronten. Naturgemäß habe ich dadurch viele Feinde, wo der eine oder andere mich schon mal mehr als blöd angemacht hat, doch ich gebe nicht auf, denn das Antideutschtum ist mir eine Herzensangelegenheit!

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. Dezember 2012 20:02

      Franz Josef
      Wenn Sie gegen alles Deutsche sind, was bleibt dann am Ende übrig, wenn hier ein faschistischer (als antifaschistisch getarnt aber um vieles schlimmer) Staat entsteht. Es gibt ein Sprichwort: wenn der Wirt stirbt, dann stirbt auch der Parasit.
      Wenn man schon die Deutschen hasst, dann sollte man zumindest so viel Anstand besitzen, auch deren Geld nicht zu nehmen.
      PS.: da finde ich ihren User-Namen aber witzig (toal deutsch) hihi

    • socrates
      11. Dezember 2012 20:46

      FJ
      Das Problem ist, dass Israelis einen Hang zum Zionismus (eine Form von Faschismus) haben. Insoferne findet derzeit eine "Selektion" zu mehr Antizionismus hin statt, um das brutaleJudentum auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Dies ist schmerzhaft, aber notwendig.

    • Fred Jansen (kein Partner)
      11. Dezember 2012 21:00

      Deutsche und Österreicher haben einen Hang zum Faschismus?!
      Dann ist mein Arsch ein Luftballon!

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2012 21:09

      Wenn Sie wüßten, welches Gesindel sich zum Antifaschismus "bekennt" , dann
      würden Sie diesen Begriff wohl kaum als etwas Notwendiges hinstellen.

      Es geht dabei doch einzig darum, dem Links-Faschismus ein tugendhaftes Mäntelchen
      umzuhängen ! ! !

  17. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 14:26

    HC Strache - Rot-schwarzer Spekulations-Skandal in Salzburg (Pressekonferenz)
    Dies wird nie in den Medien gebracht!
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=T9OYlsVPOSY

  18. Eso-Policier (kein Partner)
    11. Dezember 2012 14:19

    Der Gottglaube und die Konfessionslosigkeit müssen bekämpft werden. Unsere Welt ist ein religiöses Ding. Zudem ist es denkbar, dass es außer unserer Welt weitere religiöse Dinge gibt; aber es gibt keinen Gott. Bei der Bundestagswahl 2013 treten erstmals die Pro-Partei und die Parteien DF und FW an. Nicht-grüne Ökos und Freireligiöse setzen sich durch. Mehr dazu unter www.esopolice.wordpress.com

  19. Aron Sperber (kein Partner)
    11. Dezember 2012 14:17

    Wenn ein Österreicher sich eine junge Braut aus Asien importieren will, muss er zumindest abwarten, bis das Objekt der Begierde 21 ist.

    Außerdem muss er ein Einkommen vorweisen, durch das er seine Liebste selbst versorgen kann, sodass seine importierte Liebe nicht der Allgemeinheit finanziell zur Last fällt.

    In Österreich lebende Türken können sich hingegen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs wieder 18jährige Bräute aus dem Heimatdorf holen, auch wenn sie selbst nur Sozialhife beziehen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/04/23/eu-begunstigt-die-turkei-und-die-fpo/

    Ein klassischer Fall von Inländerdiskriminierung?

    Österreicher dürften sich theoretisch auch 18jährige Türkinnen importieren.

    Auch wenn die österreichischen Staatsbürger, die von diesem Privileg Gebrauch machen werden, wohl zu 99 % Türken sein werden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Dezember 2012 14:24

      "Was faselt Ihr! Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen haben, ist alles, war ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der ganzen Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben."

      Baronet Moses (!) Montefiore, auf einem internationalen Oberrat zu Krakau (1840)

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Dezember 2012 14:25

      Hoppsa.
      Gehört ein Stockwerk tiefer.

    • socrates
    • Gasthörer (kein Partner)
      12. Dezember 2012 15:03

      Herr Sperber, ich sehe es wie sie. Dank EU findet hier eine schleichende ethnische Säuberung statt. Wer in solch einem Friedensprojekt lebt, braucht keine Hölle mehr..

  20. consuela rodrigez (kein Partner)
    11. Dezember 2012 11:41

    In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein,dass es auf diese Weise geplant war.” F.D.
    @Roosevelt.

    "Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." — Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm, (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)

    “Alles, was ich dazu zu sagen bereit bin, ist, daß die Protokolle (der Weisen von Zion) mit dem, was in der Welt geschieht, übereinstimmen…”
    Henry Ford in “The New York World” vom 17. Februar 1921

    http://www.brd-schwindel.org/wichtige-zitate/

  21. Otto (kein Partner)
    11. Dezember 2012 11:19

    Reißerischer Titel, wenig Aussage.
    Abgesehen vom üblichen Geraunze, vor dem profilaktisch schon das notorische Nazikeulenschild schwebt, keine produktive Erläuterung mit nennenswerter Erkenntnis.

    Erstmal wer ist 'wir', den Unterberger scheinbar im Pluralis Majestatis zu suchen schein?
    Die Österreichische Bevölkerung? Eher nicht: erstens hat sie offenbar seit den 70er Jahren kollektiv beschlossen auszusterben und ist heute schon so heterogen, dass es sich nun um eine Worthülse handelt...
    Damit bleibt nur mehr die Wirtschaft übrig, die scheinbar bei Unterberger schon jeher über allem steht. Die Konsequenz dieses Denkens beschreibt er jedoch paradoxer Weise gleich zu Beginn: "Auf dem Gebiet, das heute Österreich heißt..." leben scheinbar bald gar keine Österreicher mehr.
    Das heißt für mich: Die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Bevölkerung gehen in dieser Beziehung auseinander. Das ist ein wichtiger Punkt, der überhaupt nicht angesprochen wird, denn bei der bloßen Erwähnung wird man von neoliberaler und wirtschaftskonservativer Seite sofort ins grüne Gutmenschen-Eck gedrängt.

  22. Günther (kein Partner)
    11. Dezember 2012 11:04

    Nur zwei Beispiele aus meinen Bekanntenkreis. Wohlsituiertes Ehepaar, im reproduktionsfähigem Alter, wendet die ganz Freizeit 365 Tage im Jahr für deren Ross auf. Täglich kilometerlange Anreise, Füttern, Ausreiten stundenlang, etc.
    Das andere Paar beide Lehrer, haben sogar kirchlich geheiratet, lehnt Nachwuchs kategorisch ab, dafür Riesenhaus mit Riesen Pool im stillen Garten.
    Als Familienvater fühlt man sich sehr verarscht, aber vielleicht zahlen mir einmal unsere Asylwerber die Rente.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. Dezember 2012 14:03

      Lieber Günther!
      Es ist das Ergebnis der linken Gehirnwäsche. Man bediente sich schon immer dieser Methode um die autochthonen Bevölkerungen zu dezimieren. Dafür müsste man sich die Geschichte näher ansehen und nicht nur die gefühlten 100 Jahre zwischen 1933-1945.
      Nehme man das Beispiel der Indianer. Auch hier wurden den Müttern die Kinder weggenommen und in kirchliche Schulen verfrachtet. Man hatte mit allen Mitteln verhindert, dass die Indianer ihrem Nachwuchs ihre Kultur weitergeben. Wir wissen alle was aus den Indianern wurde. Sie vegetieren in sog. Reservaten, welche nichts anders sind als KZ's. Sämtliche Urvölker wurden ausgerottet um sie nach den Wünschen der Sieger zu "ziviliseren". Sämtliche Kollionalherren (allen voran England) haben seit jeher Völker auf diese Art und Weise ausgerottet um einen Gleichheitsmensch zu kreieren.
      Und wenn man sich ansieht, was unsere Befreier als erstes taten - nämlich genau dasselbe was sie den Verlierern vorwarfen - Geschichtsbücher verbrennen.
      Wir lernen nur, was wir wissen dürfen und nicht was wahr ist.
      Man lese sich nur die vielen Zitate verstorbener Größen durch, dann erkennt man das immer wiederkehrende und gleiche Dilemma.
      http://de.metapedia.org/m/index.php?title=Zitate_und_Urteile_%C3%BCber_das_Judentum † 17. Februar 1600 in Rom; eigentlich Filippo Bruno) war ein italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten.
      Seinen Richtern rief er zu, sie fällten mit größerer Furcht das Urteil, als er es empfange.

      Es gäbe unzählige Beispiele, aber sie hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.

      FAZIT - nur ein unwissendes und ungebildetes Volk kann man so lange täuschen

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. Dezember 2012 14:20

      Upps da ist ein Absatz verschwunden!
      Nach Dilemma kam noch:

      Jetzt werden wieder einige meinen, dass sei keine seriöse Quelle. Aber wer bestimmt was seriös ist und was nicht. Es sind doch genau die seriösen Quellen die uns in diese Situation gebracht haben.
      Früher wurden unliebsame Gegner als "Ketzer" verbrannt und heute nennt man sie "Verschwörungstheoretiker und Spinner" oder gar "Rechtsradikale"
      Es gibt viele Whistleblower die sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen. Wobei die etablierten Medien dies sowieso nicht oder wenn, dann als Lächerlichkeit hinstellen.
      In Amerika sitzt Bradley Manning im Gefängnis, weil er auf die Kriegsverbrechen der USA hinwies. In der BRD-GmbH ist Gustl Mollath seit 7 Jahren in der Klapps eingesperrt, weil er auf die Geldwäsche einer Bank hinwies.
      Hier ein Beispiel der damaligen Verfolgung Andersdenkender:
      Giordano Bruno, welcher seine Meinung bis zum Tod nicht änderte (ein wahrer Held und Ehrenmann)
      17. Februar 1600 in Rom; eigentlich Filippo Bruno) war ein italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten.
      Seinen Richtern rief er zu, sie fällten mit größerer Furcht das Urteil, als er es empfange.

      Es gäbe unzählige Beispiele, aber sie hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.

  23. cmh (kein Partner)
    11. Dezember 2012 10:07

    freie Wahl der Religion?

    Selbstverständlich muss die aufrecht bleiben. Es sollte jedoch als Faktum akzeptiert sein, dass ein Austritt aus einer christlichen Kirche eine Form von Dummheit ist.

    Ansonsten wäre der freien Wahl der Religion der Boden im Logischen entzogen. Denn wer sollte sich denn freiwillig in Unfreiheit begeben.

    • phaidros
      11. Dezember 2012 10:16

      Selbstverständlich sollte absolut gar nichts »als Faktum akzeptiert« sein. Man muss alles hinterfragen dürfen.

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 10:35

      Bitte dann machen Sie das doch einmal.

      Es ist eine Sache so wie Sie wischiwaschiweise über unverstandene Dinge herumzuseuseln und eine andere Sache, eine derartige Entscheidung zu treffen.

      Jenseits der Klimaerwärmung sind Sie doch ein Habenichts.

      Das mag jetzt vielleicht persönlich klingen. Sie haben aber die Möglichkeit, hier und jetzt in kurzen Worten dazulegen, warum die freiwillige Wahl z. B. des Islam ein Wert an sich sein sollte. Meine neue Religionswahl samt Entschuldigung bei Ihnen ist dann gewiss.

    • Ich bin zum Glück (kein Partner)
      11. Dezember 2012 12:14

      Was schwafeln Sie daher? Warum ist der Austritt aus der christlichen Kirche eine Form von Dummheit?
      Inwieweit soll der Austritt in die Unfreiheit führen?

    • phaidros
      11. Dezember 2012 12:54

      Wieder einmal daneben. Wen wundert's? Der wert ist nicht "die Wahl des Islam", sondern "die Wählbarkeit der Religion".

      Aber danke, dass Sie eine gewisse Klimakompetenz anerkennen. Was ich sonst habe oder nicht, kann wohl kaum Thema des AU-Blogs sein.

      BG ph. (v.htc)

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 13:21

      @ phaidros - wieder einmal blöd gelaufen für Sie.

      Die "Wählbarkeit" der Religionen so wie Sie diese verstehen ist eine Chimäre. Oder wollen Sie mir vormachen, dass Sie am vormittag Buddhist, zu Mittag Konfuzianer und am Abend - nur wegen des guten Schlafes - Christ sind? Und im Urlaub Moslem.

      Was wollen Sie denn wählen? Etwa so wie Sie glauben, dass Sie zwischen warmem und kaltem Klima - vor allem während des Urlaubes - wählen wollen? (Nur soviel zu Ihrer Kompetenz in Angelegenheiten des Klimawandels.)

      Und @ beide zusammen

      Schauen Sie doch, welchen Afterreligionen die nachrennen, die sich den Lasten des Christentums entledigten haben. Phaidros ist z.B. in Sachen Klimawandel ein schlimmerer Ablassprediger als alle mittelalterlichen zusammen. Oder wollen Sie behaupten, man hätte eine Wahl, wenn man sich der phaidrossschen Meinung anschlösse. Für die Mohamedaner gilt mutatis mutandis das gleiche. Grüne detto - oder kennen Sie bei denen nichtgeschasste Abweichler?

    • phaidros
      11. Dezember 2012 13:58

      »wollen Sie mir vormachen, dass Sie am vormittag Buddhist, zu Mittag Konfuzianer und am Abend - nur wegen des guten Schlafes - Christ sind? Und im Urlaub Moslem.«

      Natürlich nicht. Was soll das? Ich fahre auch nicht vormittags einen BMW, nachmittags einen VW und abends gar nichts. Und niemand wird bestreiten, dass freie Auswahl zwischen den Automarken herrscht. (Aber der guten Ordnung halber: es stünde jedermann frei, wenn ihm das Freude macht!)

      Ihr krampfhaftes irgendwas ans Zeug Flicken wollen langweilt mich ehrlich gesagt. Wünsche also noch einen schönen Nachmittag.

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 15:56

      @phaidros

      Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

      Wenn Sie den Unterschied zwischen einer Grundsatzentscheidung und einem Blechkübel nicht kennen, dann sollten Sie sich wenigstens von Meldungen zu religiösen Dingen enthalten. Es könnte mehr aussagen, als Sie beabsichtigen.

      Irgend ein Neunmalkluger hat vor kurzem gesagt "Man muss alles hinterfragen dürfen." und war dann für ein Hinterfragen der eigenen Malaise nicht mehr zu haben. Auch das sagt mehr, als zu sagen beabsichtigt war.

      Aber ich sehe schon, eine Entschuldigung meinerseits wird Ihnen gegenüber sobald nicht fällig sein.

    • phaidros
      12. Dezember 2012 07:05

      Das ist ist nur noch peinlich: ich vergleiche natürlich nicht Autos mit Religionen, sondern freie Wählbarkeit mit freier Wählbarkeit. Aber sei's drum, eigentlich will ich nur noch eins loswerden:

      Gegen die Bezeichnung »Ablassprerdiger« verwahre ich mich (ungeachtet dessen, dass ich nicht weiß, was das sein soll - instinktiv besehen klingt es halt nicht sehr freundlich).

      Sie können meine Einstellung zu Themen wie Zertifikathandel und dergleichen überhaupt nicht kennen, da ich dazu noch nie eine Silbe gesagt habe. Ich halte es auch hier mit dem verstorbenen Reinhard Böhm: das betrifft die Rettung der Welt, und vom Weltenretten verstehe ich nichts. Daher mache ich auch keine Aussagen dazu.

      Wozu ich Aussagen mache, sind die physikalischen Vorgänge in der Atmosphäre, denn ein grundegendes Verständnis ist wichtig für eine Meinungsbildung über Ersteres - aber das ist jedermanns eigene Sache. Und man darf nicht zulassen, dass ignorante, die Realität verleugnende Märchen, Halbwahrheiten und glatte Lügengeschichten die Grundlage für so wichtige Entscheidungen bilden. Aber glauben Sie mir nicht! Prüfen Sie nach, was ich sage, die Quellen (im Sinne von Produzenten der Daten) von NASA über Oxford bis zur ZAMG sind zahlreich genannt.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2012 10:53

      Sehen Sie, genau das ist der Punkt.

      Freie Wählbarkeit ohne Kenntnis der zu wählenden Inhalte ist reines Wortgeklingel. Gerade weil Sie in den physikalischen Dingen so ein außerordentliches Gewicht auf die Fakten legen, sollte Ihnen das schon irgendwie klar sein.

      Mit jeder Wahl sind automatisch auch Folgen verbunden, die nicht durch eine neuerliche Wahl wieder abbedungen werden können. Das ist ja gerade das Frivole an Ihrem Autovergleich, dass bei den Religionen Entscheidungen mitgetroffen werden, die nicht nur das eigene Sosein betreffen, sondern noch viel weitergehen. Bei den Autos ist es einfacher, denn je reicher Sie sind, desto unwesentlicher ist die Entscheidung für Ihr Sosein. Denn die WAhl einer Automarke ist letzendlich nur eine Funktion der Geldbörse.

      Den Ablassprediger werden Sie sich sicher bereits ergoogelt haben. Schmeichelhaft ist der Vergleich in der Tat nicht. Denn Ablassprdeiger zerreiten eine richtige Sache mit derm Hintergedanken, Geld zu machen, ohne dass dadurch eine Verhaltensänderung bewirkt wird. Letztere wäre nur schleicht für das Geschäft. Dieses muss nicht ausschließlich monetär sein. Stur muss man dafür auch recht ordentlich sein.

      Was den Klimawandel betrifft: Dass sich das Klima ändert, folgt bereits daraus, dass die Umlaufbahnen der Planeten nicht ganz so stabil sind, wie das in der Schule vorgegauckelt wird. Ohne Differentialrechnung geht das gar nicht zu erklären und Differentialrechnung ist schlicht nicht transportierbar. Es heißt immer das Buch der Natur in mathematischen Zeichen geschrieben, aber der mathematisch analphabetisierten Öffentlichkeit werden diese Erkenntnismethoden mit Geschichteln substituiert, die zwar von den Fakten ausgehen, in der Erklärungsweise aber eben nur Gschichteln sind. Und analog der Kirche des Mittelalters reagieren die Priester megasauer, wenn jemand - nicht die Tatsachen bzw Wahrheiten, sondern die Gschichtln aus welchen Gründen auch immer nicht glauben will. Und peinlich für Sie - Sie werden immer bei diesen Themen immer sauer.

      Womit wir bei den Handlungsanweisungen wären: Das typische Produkt der Klimahysterie ist der absolut sinnfrei Energieausweis. Egal wie der ausschaut, das Haus ist ohne weiteres Geld und weiteren Dreck nicht von D nach AAA zu bringen. Aber bunte Büdln müssen gegen teures Geld gekauft werden. Danach bauen sich alle Klimaanlagen in die Wohnungen und heizen im Winter wie die Wilden, denn arbeiten kann man ja nur in Hemdsärmeln. Bravo!

      Auch wenn Sie nichts mit dem Emissionshandel am Hut haben, Sie sind mit Ihrem Klimafuzzytum ein Wegbereiter.

      Dass Ihnen das nicht klar ist, das ist Ihnen sehr wohl vorzuwerfen, Sie Ablasshändler.

    • phaidros
      12. Dezember 2012 11:21

      Soll so sein. Schließen wir hier, cmh, das hat nicht den geringsten Sinn.

      Es schließt sich ja auch ein Kreis, und es beruhigt mich, meine erste Aussage, an der Sie sich wieder einmal so abgerieben haben, bestätigt erhalten zu haben. Sie lautete:

      »Selbstverständlich sollte absolut gar nichts »als Faktum akzeptiert« sein. Man muss alles hinterfragen dürfen.«

      Das lehnen Sie ab. Vorerst nur in einem Bereich des persönlichen Lebens (cmh: »Es sollte jedoch als Faktum akzeptiert sein, dass ein Austritt aus einer christlichen Kirche eine Form von Dummheit ist.«), aber es zeigt sich rasch, dass Sie auch andere Denkverbote erteilen wollen.

      Diese Denkwelt ist nicht meine.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
      12. Dezember 2012 12:05

      Nachsatz, um es noch klarer herauszuarbeiten: den bei Ihnen vorhandenen impliziten (expliziten?) Vorschlag, wie mit unliebsamen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen verfahren werden solle, nämlich sie zu unterdrücken bzw. zu diskreditieren, halte ich für völlig indiskutabel.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2012 11:12

      Sie sind so goldig, wenn Sie sich nicht mehr auskenne und dann wild um sich schlagen.

      Sprachlich sind Sie leider auch nicht so gut drauf. Es mangelt schon der erschöpfenden ERfassung nicht naturwissenschaflicher Inhalte.

      Die Ärgerlichkeit, mit der Sie dann doch noch antworten zu müssen meinen, spricht auch nicht für Sie.

      Abschließend nur noch, warum ich es für dumm halte, einer anderen als der christilichen Religion anzugehören: kennen Sie eine moslemische Naturwissenschaft?

    • phaidros
      13. Dezember 2012 15:15

      Nein, aber deswegen würde ich mir nie anmaßen, Ihren Übertritt als »Dummheit« zu bezeichnen. Denn Sie können Gründe haben, die mich nichts angehen und die nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben.

      Sie tun das: »Es sollte jedoch als Faktum akzeptiert sein, dass ein Austritt aus einer christlichen Kirche eine Form von Dummheit ist.«

      Ich wiederhole: Selbstverständlich sollte absolut gar nichts »als Faktum akzeptiert« sein. Man muss alles hinterfragen dürfen.

  24. Toni Günkel (kein Partner)
    11. Dezember 2012 09:51

    Auch Österreich schafft sich ab!

  25. zweiblum
    11. Dezember 2012 08:18

    Einst wurde die Mutterschaft geehrt, die Familie hochgehalten und die Gene weitergegeben, die eine arbeitsame und intelligente Bevölkerung hervorgebracht hatten. Das funktionierte. Bei Samenspendern sehen die Frauen heute noch darauf.

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 10:12

      Es ist eine Ironie der Evolution, dass gerade diejenige Geisteshaltung, der der Begriff der Evolution sakrosankt ist, am vehemenstesten mit der Ablehnung von (Familie und) Nachkommenschaft gegen die Arbeitsweise eben dieser Evolution tätig ist.

    • Ich bin zum Glück (kein Partner)
      11. Dezember 2012 12:18

      Wow, wieder einer der meint die Evolution als Vorgang mit Zielsetzung begreifen zu können.

      Der Evolution ist die Familie wurscht und die Evolution kennt auch keine moralischen Ziele. Weder den Erhalt der arbeitsamen Familie noch sonst etwas. Egal wie man zu diesen Themen stehen mag, lasst doch bitte die arme Evolution raus, die hat damit gar nichts zu schaffen.

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 13:37

      Verstehen Sie eigentlich das Wort "Ironie"? Offensichtlich nicht.

      Aber ich erkläre es Ihnen: Wenn Sie auf die Erzeugung von Nachkommenschaft verzichten, hat die Evolution nach einer GEneration nichts mehr mit Ihnen zu tun. Wäre es eine Methode der Evolution (das ist natürlich ein Anthropomorphismus) gäbe es auch keine Evolution mangels evolvierenden Substrates. Außer natürlich die Evolution reinigt ihr Substrat dadurch, dass sie das Individuum auch den Todestrieb lustvoll erleben lässt.

      Was mir an der Evolution so gut gefällt, ist, dass sich ihre Verfechter am Höhepunkt ihrer selbstgefälligen Vernunft und ihres scheinbar allesdurchdringenden Durchblickes von allem wähnen, kurz bevor sie zwanghaft den Selbstvernichtungsknopf drücken.

      Penlich ist dann nur noch, dass diese Evolutionsversteher dann andere mobben, die ihnen diesen Umstand darlegen wollen.

    • zweiblum
      11. Dezember 2012 20:53

      Die Juden betreiben die "Zuchtwahl" seit Jahrtausenden. Vielleicht ist das der Grund für ihre Überlegenheit und ihren Zusammenhalt.
      Allerdings ergibt dies oft eine seelische Tragödie, wenn einer jungen, hübschen Frau ein Zuchtmann aus der Ferne zur Heirat vorgeführt wird

  26. Eso-Policier (kein Partner)
    11. Dezember 2012 00:30

    In gewissem Sinne ist der 2. Weltkrieg noch nicht beendet. Z. B. kämpfte der Islamist Amin al-Husseini, der mit Hitler verbündet war, nach 1945 weiter. Heute besiegen dessen Nachfolger den Zionismus. Israel muss sich letztlich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Am Ende setzen sich aber nicht Nazis oder Islamisten durch, sondern nicht-grüne Ökos und Freireligiöse.
    Zudem kämpften nach 1945 die "Waldbrüder" in Osteuropa gegen den Kommunismus. Der letzte "Waldbruder" fiel erst 1980. Und im selben Jahr begann sich in Polen die Widerstandsbewegung Solidarnosc durchzusetzen. Bald werden auch der Kapitalismus und der Multikulturalismus niedergebrochen. Die Geburtenrate der Österreicher kann durch ökologische Maßnahmen erhöht werden. Eine verächtliche Einwanderung ist nicht erforderlich. Mehr dazu auf meinem Blog.

  27. byrig
    10. Dezember 2012 23:10

    jeder souveräne staat hat das volle recht,seine zuwanderung nach seinen kriterien und zu seinem nutzen auszuführen.
    bislang ist österreich ein souveräner staat.
    d.h.,österreich kann nach abwägung der vor-und nachteile für sich-und für sich alleine-jegliche weitere zuwanderung abstellen.
    von heute auf morgen.
    jeder souveräne staat hat auch das recht-und seinen bürgern gegenüber,die ja der staat sind,die pflicht,zu entscheiden, w e l c h e zuwanderer kommen sollen.
    weshalb es überhaupt noch eine türkische zuwanderung gibt,ist somit völlig unklar.
    diese ist von der mehrheit der bevölkerung unerwünscht,und schadet dem österreichischen gemeinwesen.
    wieso gibt es selbige noch?
    da es einen linkspolitischen willen gegen den willen der bevölkerung und des landes gibt.
    ein elitärer linksgrünkatholischprotestantischer gutmenschenzirkel,beeinflusst von fernen küsten,hat die moralische auslegung der dinge die gut und schlecht sind,übernommen.
    gegen das volk.klingt etwas martialisch,ist aber so.
    aber:europa-auch amerika-sollte sich nicht so widerstandslos aufgeben.

    • Sensenmann
      11. Dezember 2012 00:35

      "...weshalb es überhaupt noch eine türkische zuwanderung gibt,ist somit völlig unklar. diese ist von der mehrheit der bevölkerung unerwünscht,.."

      Einspruch, euer Ehren!

      NEIN! Gar nichts davon ist bei der Mehrheit der Bevölkerung unerwünscht! Die Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt! Die Problematik, daß wir nicht die Besten der fremden Völker bekommen, sondern meist deren genetischen Müll, ist ebenso bekannt, wie die immensen Kosten, die uns die Zuwanderung aufbürdet. Gerade die Probleme mit den moslemnischen Bildungswundern aus Anatolien kennen die bewohner der Städte aus erster Hand. Sie wählen dennoch die, die noch mehr von diesen Völkerschaften bringen.
      In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit.

      Wenn die Österreicher mehrheitlich das alles nicht wollten, hätte ja die einzige Parlamentspartei, die zuwanderungskritisch ist, die absolute Mehrheit!
      De facto haben aber die Befürworter der Umvolkung, die Befürworter der "Vernichtung durch Arbeit" (bewährtes sozialistisches Motto) die 2/3 Mehrheit.
      Tut leid, aber das ist Fakt!

      Man zahlt gerne Steuern, damit man sich selbst keine Kinder leisten kann, aber die Landnehmer sich gefördert vermehren. (Was deren Fortbrut dann mit Minderheiten in ihren Gottestaaten macht, kann man an den Kopten in Ägypten sehen). Unsere Frauenerwerbsquote ist hoch. Das ist kein Grund zum Jubeln - das ist mit die Ursache für den Volkstod!

      Die Österreicher wollen es also so. Daran gibt es nichts zu deuteln.
      Wire sehen die Bilder aus den Banlieues von Paris, wir sehen den Negeraufstand in London mit Life-Übertragung und die Mehrheit will das unbedingt auch in Wien oder Linz sehen. Auch Life, versteht sich.
      Man bezahlt ja schließlich dafür!

      Wir werden diese Zustände bekommen. Uns trennen genau drei warme Mahlzeiten von der Barbarei. Wir befördern sie, indem wir jeden Rechtsbruch durch Fremde hier dulden. Wir sind schon soweit, daß die Polizei die Rechtsbrecher schützt - soferne sie natürlich entweder bolschewistisch oder aus dem ominösen "Südland" sind. Am besten beides zugleich. Solche genießen alle Rechte.
      Demokratie beinhaltet eben auch den Beschluss zum kollektiven Selbstmord. Mit 50% plus einer Stimme.

      In der römischen Demokratie (die zwar de facto eine Oligarchie war) konnte - "so das Schicksal des Reiches drängte" (Tacitus, wenn ich nicht irre) wenigstens ein Diktator gewählt werden um nötigenfalls dem kollektiven Wahnsinn zu wehren. Auf ein halbes Jahr.
      Es sei uns ein Trost, daß das hier auch nicht mehr reichen würde.
      Wenn wir nicht majorisiert werden wollen, werden Dinge nötig, die man heute noch nicht für möglich hält. Unumkehrbar ist nämlich gar nichts.
      Je weiter es fortschreitet umso weniger schön wird es allerdings dann.

      Als das Wort von der "Umvolkung" geprägt wurde, war noch Zeit für eine friedliche Lösung. Dieses Zeitfenster hat sich geschlossen, jetzt wird es spannend.

    • byrig
      11. Dezember 2012 23:55

      ja,sensenmann,sie haben genau verstanden was ich meine.und es gut weiter ausgeführt.dàccord!

  28. Katholisch-Österreichische Landsmannschaft
    10. Dezember 2012 23:00

    noch zwei Zitate aus einem sehr empfehlenswerten Buch:

    "Die Behauptung, Loyalitätskonflikte seien zumindest in Europa überholt, zeugt angesichts der Erfahrungen auf dem Balkan, Nordirland, Zypern, den Auseinandersetzungen in der ehemaligen Sowjetunion und dem auch in Europa aufbrechenden islamischen Fundamentalismus von jener Realitätsferne, wie sie seit jeher liberaler Politik eigen ist. Aber es geht nicht nur um Loyalitätskonflikte. International gestützt durch ihr Heimatland, innerstaatlich abgesichert durch die deutsche Staatsangehörigkeit, werden die verschiedenen neudeutschen Gruppierungen ihre Forderungen schon bald selbstbewußt geltend machen: Kulturelle Autonomie mit eigenen Schulen, Kindergärten und eigener Feiertagsregelung, Status der islamischen Konfession als gleichberechtigter Körperschaft des öffentlichen Rechts neben der Katholischen und Evangelischen Kirche, Gleichberechtigung der verschiedenen Sprachen ..., Forderungen die zu Lasten einer über 1000 jährig gewachsenen Struktur gehen und in einem der dichtbevölkertsten Länder der Erde schwerwiegende Konflikte unausweichlich machen. Eine solche Entwicklung, der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung aufgezwungen, ließe Deutschland auch in seiner im Grundgesetz verankerten Konzeption unkenntlich werden. Denn mit dem in Art, 20 GG (vgl. auch Art. 79 III GG) angesprochenen deutschen Volk ist kein abstraktes Volk und nicht nur eine gewisse Homogenität gemeint, sondern das deutsche Volk in seiner konkret gewachsenen Kultur, Geschichte, Religion und Tradition." (Dirk Budde, Heiliges Reich, Republik, Monarchie, S.150)

    "Die Fortführung der bisherigen Berliner Politik würde das, was die deutsche Nation kulturell und geistig ausmacht, was ihre nationale Eigenart noch kennzeichnet, in einem absehbaren Zeitraum in einem multikulturellen Bürgerkriegsbrei verschwinden lassen. Damit hätte der Staat aber auch seinen letzten Inhalt ausgespielt. Denn der nicht nur in konfessioneller, sondern in jeder Hinsicht agnostische Staat einer multikulturellen Gesellschaft hätte - außer seinen formellen Spielregeln - nichts mehr zu verteidigen. Er wäre der perfekte Nihilist. Die Berliner Politik der nationalen Zerstörung ist andererseits nichts anderes als manipulatorische psychologische Vorbereitung und willfährige Erfüllungsstrategie auf nationaler Ebene, was international unter der Losung "Neue Weltordnung" offen angestrebt wird, nämlich der "Plant der Sklaven als internationales System politischer und ökonomischer Herrschaft nach Zerstörung aller Traditionen, Werte und historischer Verankerungen." (Dirk Budde, Heiliges Reich, Republik, Monarchie, S.151)

  29. socrates
    10. Dezember 2012 22:48

    Die Chinesen aus Hongkong zahlten 1,000.000 $ für die kanadische Staatsbürgerschaft. Wir nahmen sie nicht, unsere Migrantenindustrie zwang uns arbeitsscheue Islamisten auf. Die Medien berichteten nichts und halfen so mit.
    Die Geburtenrate wird nicht nur durch Abtreibungen gedrückt, sondern auch durch familienfeindliche Regelungen. Die Politik will die Kernzelle einer Gemeinschaft beseitigen, am liebsten sind ihnen lauter Einzelverdiener ohne Rückhalt, die ihr ausgeliefert sind.
    Ayleen Saskia Habersfeld 04.08.2012 heise.de/tp
    Für Frauen, so heißt es, ist es leicht, einen Mann in die Ernährerrolle zu drücken, notfalls wird eben ein Kind angedreht und schon kann die zukünftige Mama ab dem Moment der Empfängnis mit Unterhalt für sich samt Kind rechnen, egal was sonst zwischen dem Vater und noch passiert.
    Keine falsche Ansicht, denn sobald ein Kind "unterwegs ist", hat die Frau schlichtweg eine Entscheidungshoheit. Es ist ihr Bauch, insofern kann sie sich pro oder kontra Abtreibung entscheiden, der Kindesvater hat hier kein Mitspracherecht. Und ab der Geburt beginnt die Unterhaltspflicht, die auch bei Sozialleistungsbezug vorhanden ist. Scheitert die Ehe, sofern vorhanden, so ist neben dem Kindesunterhalt auch der Ehegattenunterhalt zu zahlen, notfalls wird gepfändet oder der arbeits- und unterhaltsunwillige Kindesvater wandert ins Gefängnis, so er mutwillig eine Möglichkeit, Unterhalt zu zahlen, nicht wahrnimmt. Alles zum Wohle des Kindes, wogegen oftmals die Gewährung der Sorge- und Besuchsrechte eher einer Art Lotterie ähneln.
    Das Ergebnis der Machenschaften der berechnend vorgehenden Frauen ist, dass mehr und mehr Frauen über einen Kamm geschoren werden und als geldgeile, kinderunterschiebende und vertrauensunwürdige Schlampen angesehen werden.
    Anders als in den USA gibt es in Deutschland nur einen Ehevertrag mit begrenzten Möglichkeiten zur Absicherung beider Partner. Während es in den USA möglich ist, schon bei Beginn der Ehe vorab auf Unterhalt im Falle des Scheiterns zu verzichten, ist dies in Deutschland unmöglich.
    Der Unterhalt trennt sich in Deutschland in Trennungs- und Nacheheunterhalt. Ein genereller Verzicht auf Trennungsunterhalt ist nicht möglich, was bedeutet, dass es für denjenigen, der Kristinas Angebot annimmt, keine Absicherung dahingehend gibt, dass sie wirklich später keine Ansprüche an ihn stellt. Zumindest für den Trennungsunterhalt gibt es keine Möglichkeit, diesen per Vertrag auszuschließen, gleiches gilt für den sogenannten Familienunterhalt.
    Dies ist ein Auszug aus dem Protest einer klugen Frau. Aus Überreglementierung werden keine Lehrlinge angestellt, die Betriebe bleiben klein um keine Betriebsräte zu bekommen, Alte werden nicht mehr angestellt udn die Erzeugung wandert ins Ausland. Dienstleister sind abhängig und, wenn sich die Wirtschaft ändert, unnötig.

  30. ProConsul
    10. Dezember 2012 22:10

    Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung.

    Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen. Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“. Doch genug der Erläuterungen. Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Die Bertelsmann Stiftung versuchte unlängst die Kosten durch Migration in Deutschland auf ein Minus von „nur 16 Milliarden Euro“ zu deckeln. Schleierhaft ist, woher die Bertelsmann Stiftung ihre Erkenntnis gewonnen hat – vom statistischen Bundesamt sicherlich nicht. Jeder Migrant erwirtschaftet nämlich, folgt man dem statistischen Bundesamt, eine Unterdeckung von sage und schreibe 5.106,79 Euro pro Jahr! Auf die Anzahl der Migranten, die sich in der Bundesrepublik aufhalten (inklusive Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund) ergibt sich somit eine Unterdeckung von 77.623.208.000 Euro (77,62 Milliarden).

    77,62 Milliarden Euro ist die Summe, die Migration die deutschen Steuerzahler jährlich kostet. Dies ist die Summe, die Jahr für Jahr nicht für Schuldentilgung und Infrastruktur ausgegeben werden kann. Die Summe ist fast doppelt so hoch, wie die Schuldentilgung bzw. der Zinsabtrag für die Staatsverschuldung. 77,62 Milliarden Euro ist die Summe, von der die Bevölkerung besser nichts erfährt. Denn dann würden die Fragen gestellt, welche sofort den Stempel „Rechtsradikal“ erhalten würden. Dann würde gefragt: Welche Teile der Bevölkerung verursachen derart hohe Kosten? Schnell würde man auf die Anzahl der in Deutschland lebenden Türken und Araber kommen, derer Kinder und Jugendliche man so vermehrt sieht. Es würden die „Kopftuchfrauen“ um ein vielfaches mehr auffallen und man würde nachfragen: Wie viele von ihnen leben denn in der Bundesrepublik Deutschland? Nun, was die Türken und Araber angeht, so wird deren Zahl auf etwa 3,5 Millionen geschätzt. Davon etwa 700.000 mit deutscher Staatsangehörigkeit. An Türken mit türkischer Staatsangehörigkeit, also türkische Staatsbürger, etwa 2,5 Millionen Personen. Multipliziert mit dem „Durchschnittsminus“, wie oben errechnet, ergibt sich die stolze Summe von: 12.766.975.000 Euro (12,766 Milliarden). Diese Summe, das kann sich jeder denken der bei Verstand ist und sich in Deutschlands Großstädten umsieht, ist natürlich viel zu niedrig angesetzt. Aber sie ergibt sich aus dem statistischen Durchschnittswert. Immerhin, das ist eine beachtliche Summe, die der deutsche Staat der Türkei im Prinzip jedes Jahr schenkt. Dafür erhält der Steuerzahler viele Kriminelle und integrationsunwillige Menschen.

    Fazit: Allein schon aus wirtschaftlichen Gründen muss die Migration von Unterschichten, die sich in Deutschland rapide vermehren, als gescheitert angesehen werden. Von den kulturellen und ideologischen Konflikten gar nicht erst zu reden. Deutschland kann dieses Tempo der Unterschichtenmigration und deren Folgen für die Steuerzahler aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr lange aufrecht erhalten.
    Statistische Zusammenfassung:
    Sozialleistungen 2007 insgesamt: 707 Milliarden Euro
    Pro Kopf: 8.593 Euro
    Anzahl der Migranten und Personen mit Migrationshintergrund: 15,2 Millionen
    Einkünfte ohne Sozialleistungen von Migranten: 53 Milliarden Euro
    Pro Kopf: 3.486,21 Euro
    Unterdeckung im Sozialsystem pro Kopf: 5.106,79
    Wahre Kosten der Migration, auf den Durchschnitt bezogen, somit: 77,62 Milliarden Euro

    • byrig
      12. Dezember 2012 00:16

      hervorragender beitrag,prokonsul,und sehr dankenswert ist auch die mühevolle auflistung der fakten.
      umso unverständlicher ist die tatsache,dass die zuwanderung v.a.aus der türkei nicht endlich abrupt gestoppt wird.von den verantwortlichen politikern nämlich,die ihre verantwortung für das ihnen anvertraute land ausüben müssten!anscheinend ist die p.c.,der linke zeitgeist,die nützlichen idioten der an sich bürgerlichen kirchengemeinden ein zu grosser faktor.(sind).
      auch scheint der einfluss der ostküste sehr entscheidend zu sein,bis hierher nach europa.(siehe mearsheimer+walt,kevin macdonald,david duke etc.)
      denn die usa haben ein durchaus ähnliches problem.
      wie es aussieht,haben weisse europäer-in europa wie in amerika-ein problem.das problem,weiter in ihren ländern der dominierende faktor sein zu können und zu dürfen,d.h. sie befinden sich bereits in einer verteidigungsposition.
      wobei sich die grössten feinde innerhalb der länder befinden.

  31. Konrad Loräntz
    10. Dezember 2012 20:35

    Die Jahreszahl 1970 lässt mich aufhorchen. War es nicht der Urösterreicher B.K., der damals begann (auf eigene Initiative ?) die österreichische Gesellschaft zu modernisieren ? Sicherlich konnte er sich einige Anregungen von den urdeutschen 68er-Philosophen Horkheimer und Adorno holen.
    Aber was ist das Ziel ? Was und wer bläst angesichts des schon deutlich absehbaren, grauenhaften Endes der wunderbarsten Zivilisation auf diesem Planeten immer noch stärker in das infernalische Gender-Horn ? Wer oder was hindert abertausende Lehrer daran die von oben beorderte genozidale Gutmenschen-Gehirnwäsche zu beenden. Feigheit ? Wovor, vor wem ? Wir leben doch in einer Demokratie, wir haben doch Meinungsfreiheit. Oder täusche ich mich da ?

    • Kapuzerer (kein Partner)
      11. Dezember 2012 10:26

      1970, durch des Volkes Dummheit wurde es möglich dass Kreisky eine Minderheitsregierung bilden konnte und die Möglichkeit erhielt jene ruinöse gesellschaftliche Entwicklung in Gang zu setzen, die uns jetzt schon an den Rand des Abgrunds und bald ganz in diesen stürzt! Niemand tut was dagegen. Das Papperl schmeckt, warm hamwas auch - Tuchent über den Kopf und weitergepüselt!
      Vielleicht werden wir eines Tages geweckt wie weiland Kronprinz Rudolf schon im Altern von vier Jahren geweckt wurde: mit einem Pistolenschuss und einen Schaffel kalten Wassers!

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      11. Dezember 2012 18:42

      Liebe(r) Kapuzerer!
      Ja es bedarf eines Impulses (ev. eines Schicksalsschlages wie Krankheit, Arbeitsverlust oder eines Krieges) bis die gehirngewaschenen (und das meine ich nicht böse, war doch selbst mal in dieser Matrix gefangen) Europäer es endlich begreifen, dass sie von vorn bis hinten angelogen wurden. Begonnen mit der uns ins Hirn eingetrichterte Geschichte. Diese wurde von den Siegern geschrieben und sämtliche Geschichtsbücher die nicht der Ideologie der Siegermächte entsprachen wurden verbrannt. Da frage ich mich ist eine linke Bücherverbrennung besser als eine rechte?
      Gebetsmühlenartig schreibe ich, dass wir die wahre Geschichte kennen müssen um unsere wahren Feinde zu erkennen. Denn wer die Geschichte nicht kennt ist dazu verdammt sie zu erleben. Jede Hochkultur in der die Werte wie Anstand, Ehre und Moral verloren gingen ist dem Untergang geweiht. Rom, Soddom und Gomorra oder Babylon. Und es waren immer dieselbe Mischpoke (Blutlinie) die die Völker ins Verderben stürzten.
      Ein uralter Adel hat es geschafft sich seinen Wohlstand durch Sklaverei, Völkermord, Landraub und inszenierten Kriegen (falsche Flagge-Attentate) anzuhäufen und diesen Reichtum von Generation zu Generation weiter zu vererben, wobei durch den Betrug des Zinses-Zins sich dieser immer vermehrte. Einzig die deutschen Völker müssen für den verlorenen Krieg (durch Verrat) Buße tun. Kein Nachfahre von Napoleon, die englischen Kollonialherren oder die spanische Eroberung Amerikas durch Völkermord muss Wiedergutmachung leisten. Auch die Führer Israels begehen Landraub und Völkermord, aber die Welt sieht zu, ja sie werden sogar noch mit Waffen und Ubooten beliefert.
      Aber so wie es in Goethes Faust schon Mephisto sagte: "ich bin ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und doch das Gute schafft"
      Erst wenn es den Menschen dreckig geht, werden sie wieder zueinander finden und hoffentlich entsteht dann eine bessere und gerechtere Welt, wo Ehre wieder den Stellenwert hat, den es verdient. Denn heute sitzen nur mehr ehrlose, seelenlose und charakterlose Individen in den ReGIERungsämtern und dazu gehören auch die in den schwarzen Roben.
      Man nennt diese bösartigen Menschen ZIONISTEN.

  32. machmuss verschiebnix
    10. Dezember 2012 19:37

    Nicht nur damit,
    "... steht Österreich vor einer Herkules-Aufgabe ..."
    denn selbst wenn es gelingen würde, diverse Schiefstände in zahlreichen
    Sach-Gebieten samt deren gegenseitigen Abhängigkeiten exakt zu erfassen,
    und wenn ein Think-Tank voller Heraklen eine geniale Langzeit-Strategie
    erarbeiten würde, all das würde sehr kurzzeitig, schon nach der nächsten
    Wahl, von populistischen Hohlköpfen wieder zunichte gemacht werden
    .

    Es ist wahrscheinlich die schlimmste von allen Spätfolgen des Hitler'schen
    Wahnsinns, daß jedwedes Korrektiv zur Zähmung des Links-Populismus durch einen
    kurzen Wink mit der Antifa-Keule aus dem Parlament gescheucht werden kann.

    .

  33. plusminus
    10. Dezember 2012 19:29

    OT

    Damit ist Frau Burgstaller rücktrittsreif. Die Sozis sind immer noch Weltmeister im Denunzieren vom politischen Gegner und beim Vertuschen des eigenen Desasters.

    http://orf.at/stories/2155616/2155626/

    Neuwahlen jetzt in Salzburg und nicht nur in Kärnten!

  34. schreyvogel
    10. Dezember 2012 18:33

    Die meisten der hier Postenden scheinen noch nicht verstanden zu haben, dass der Zug unumkehrbar abgefahren ist. Die weitaus höhere Fertilität unserer lb. Immigranten hat bereits eine allochtone Mehrheit bei den Kindern geführt, und mit dem Absterben der überwiegend autochtonen Alten wird sich zwangsläufig eine allochtone Mehrheit in der Gesamtbevölkerung ergeben.

    Die Frage ist, wie werden wir wirklich mit dem Verlust der autochtonen Mehrheit umgehen? Die bisher genannten Strategien laufen alle darauf hinaus, dass wir die Allochtonen besser an uns anpassen ("integrieren") oder wieder zurückschicken, wenn keine Integration in unserem Sinn möglich ist. Aber wird das reichen? Kann wirklich einmal eine Minderheit eine Mehrheit des Landes verweisen? Ist Integration wirklich eine Einbahnstraße? Das wird nicht funktionieren!

    Wir (die durchschnittlichen Österreicher, nicht die Generation 65+) werden nicht darum herumkommen, auch uns selbst an die neuen Ethnien anzupassen. Dazu gehört vor allem einmal, dass auch wir deren Kultur gut verstehen lernen. Dass wir einsehen, dass nicht alles daran schlecht ist. Dass Almosen, Fasten, das tägliche Gebet nicht etwas sind, auf das wir herabsehen sollten. Auch enthält die Scharia viele gute und vernünftige Regeln, die man ohne weiteres auch in Österreich übernehmen könnte. Wie sollte das aber möglich sein, wenn wir reflexartig alles ablehnen ohne es überhaupt zu kennen?

    Eine weitere Frage wäre, ob wir wirklich die neue Mehrheit dazu zwingen wollen (und vor allem auch können), Deutsch als ihre eigene Sprache zu übernehmen. Möglich wäre es z.B., Deutsch als eine Art Lingua franka zu etablieren, aber die Muttersprache als eigentliche Kultursprache zu behalten. Das würde die gebildeten Schichten aller Kulturen dazu bewegen, sich auch Kenntnisse der anderen Sprache anzueignen, um sich auf angemessene Weise mit den anderen Teilen des Staatsvolkes austauschen zu können.

    In jedem Fall müssen wir uns von dem Gedanken verabschieden, dass WIR die Chefs bleiben werden, und dass UNSERE Kultur die Leitkultur bleiben wird. Wie wären gut beraten, rechtzeitig Strategien zu entwickeln, wie wir in diesem drastisch geänderten Umfeld überleben können.

    Wir sind sehr stark gefordert!

    • dssm
      10. Dezember 2012 18:50

      @Schreyvogel
      Zu unser alle Glück ist die Lage nicht so tief schwarz wie Sie es geschildert haben, auch wenn es unerfreulicherweise in diese Richtung geht.
      Die Migranten sind kein homogener Block.
      Selbst die Muslime, der wohl schwerst zu integrierende Teil, sind wiederum gespalten. Die allseits 'beliebten' Tschetschenen können nicht mit den Türken, die Perser mag gar keiner, die dunkelhäutigen Menschen mit islamischem Bekenntnis werden von allen anderen Muselmanen als Untermenschen betrachtet.

      Für mich ist ein Deutscher, Kroate oder Pole kein wirklicher Fremdkörper. Auch die gut integrierten Migranten (z.B. viele Perser) sind sicherlich kein Problem.

      Da es ein städtisches Problem ist, sollten wir es zwar bald lösen, jedoch momentan ist die Gefahr gering – denn Städte kann man aushungern, solange das Land noch fest in unserer Hand ist.

    • Konrad Loräntz
      10. Dezember 2012 20:46

      So sehr es mir den Magen umdreht - Schreyvogel hat prinzipiell recht. Umso mehr als die letzten Überlebenden der Euro-Titanic nicht einmal noch wahrhaben wollen, dass das Schiff sinkt und daher auch keinerlei Interesse an Rettungsmaßnahmen zeigen.
      Und jene, die das Problem erkennen, trauen sich nicht, es offen anzusprechen, da nur allzuleicht gesellschaftlicher und beruflicher Abstieg drohen.
      Aber man soll auch positiv sehen: Man kann (noch) durch den 20.ten, 15.ten, etc. Bezirk gehen ohne um sein Leben fürchten zu müssen.

    • Karl (kein Partner)
      11. Dezember 2012 22:58

      @ Schreyvogel

      Es ist nicht selbstverständlich, und es funktioniert nicht einfach von alleine, dass Menschen es schaffen, friedlich und geordnet zusammenzuleben; es ist sogar ein staunenswertes Wunder, dass es ihnen immer wieder gelingt. Jede Kultur ist ein feines Netz aus Tausenden und Abertausenden großteils ungeschriebenen Regeln, Wertvorstellungen, geteilten Erinnerungen, gemeinsamen Überzeugungen. Jede Kultur ist eine einzigartige, eine spezifische Antwort auf die Frage, wie Menschen es schaffen, dass nicht einer des Anderen Wolf ist, und wenn ich sage “einzigartig”, dann heißt das zwangsläufig, dass diese Antworten unterschiedlich ausfallen:

      Es gibt Kulturen, in denen der Familienclan und dessen bedingungsloser Zusammenhalt die Basis der Gesellschaft ist, die den Einzelnen schützt, und es gibt auf der anderen Seite individualistisch geprägte Kulturen wie unsere, wo man diesen Schutz dem Staat und den Gesetzen anvertraut, weil man sich darauf verlässt, dass jeder Andere es auch tut.

      Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.

      Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt.

      Dabei funktionieren diese anderen Kulturen nicht unbedingt schlechter als unsere, nur eben anders. Der Islam zum Beispiel leistet das, was ein kulturelles System leisten muss: Er ordnet die Gesellschaft. Aber er ordnet sie anders als unser christliches bzw. westliches System. Die Probleme fangen erst dort an, wo man zwei, drei, vier und mehr unterschiedliche und inkompatible Kulturen in ein und demselben Land zusammensperrt, wo man also zusammenpfercht, was nicht zusammengehört.

      Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt, der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges. Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens, er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens. Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen , der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.

      Die 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Migrantengewalt geworden sind, sind Opfer einer Politik, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu zerstören: aus ideologischer Verblendung, aus Gier nach billigen Arbeitskräften, die man leicht ausbeuten kann, und deren Lage zugleich so prekär ist, dass der Sozialstaat am Ende durch Überforderung zusammenbrechen wird (auch dies ein von bestimmten Kreisen durchaus erwünschtes Ergebnis von Masseneinwanderung), aus Hass auf das eigene Volk, auf diese verdammten Deutschen, mit denen man nichts zu tun haben will, und – nicht zuletzt – aus Machtgier:

      Es hat seinen Grund, warum es in allen westlichen Ländern die Funktionseliten sind, die die Zerstörung der Völker und ihre Umwandlung in bloße zersplitterte “Bevölkerungen” betreiben: Völker sind nämlich Solidargemeinschaften, die die Herrschenden auch einmal zum Teufel jagen können. Der Schlachtruf, mit dem vor 23 Jahren die Herrschaft der SED gestürzt wurde, lautete nicht: “Wir sind die Bevölkerung.” Er lautete: “Wir sind das Volk!”

      Eine bloße Bevölkerung, bestehend aus Dutzenden von miteinander verfeindeten ethnischen Gruppen, wird niemals die Machthaber stürzen. Sie kann es gar nicht. Eine Demokratie braucht ihren Demos, sie braucht ein Volk. Eine Despotie dagegen, eine Diktatur, ein totalitäres Regime – ja, die brauchen eine Bevölkerung.

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 20:05

      werter schreyvogel, jetzt muss man es aber herausschreyen: in ihrem szenario gibt es kein "wir" mehr, weil es irrelevant geworden ist. wenn, dann gibt es jetzt noch ein "wir". ein bisschen spaeter ist es zu spaet.

  35. Brigitte Kashofer
    10. Dezember 2012 18:17

    "Von blauer und oranger Seite hingegen hört man nur prinzipielle Fremdenfeindlichkeit"
    Da muss A.U. einem Irrtum oder der verlogenen Medienpropaganda erlegen sein. In keiner einzigen Wortmeldung hat sich HC Strache jemals gegen "die Zuwanderer" allgemein ausgesprochen, sondern immer nur gegen jene, die unser Sozialsystem und unser Asylrecht missbrauchen oder in Österreich kriminell geworden sind.

  36. Geheimrat
    10. Dezember 2012 18:09

    EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden

    In seinem neuen Positionspapier will Herman Van Rompuy nun den nationalen Parlamenten auf den Leib rücken: Sie handeln nicht im Interesse der EU, und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich zurückgedrängt werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/07/eu-papier-nationale-parlamente-schaden-der-eu/

  37. Brigitte Imb
    10. Dezember 2012 18:07

    OT - Geht's noch blöder? Grundsätzlich bin ich davon ausgegangen, daß ein Preis eine Auszeichnung ist, aber siehe da, der (fragwürdige) Friedensnobelpreis für die EU soll eine "Warnung" sein.
    Und ja, es geht noch blöder:
    Der Werner dufte in der ersten Reihe sitzen, berichtet oe24.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1322019/Vergabe-in-Oslo_Nobelpreis-an-EU-ist-eine-Warnung?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    http://www.oe24.at/welt/EU-erhaelt-Friedensnobelpreis-Faymann-mit-dabei-FOTOS/87683267

  38. Der Zweifler
    10. Dezember 2012 16:03

    Die wahre Tragödie Österreichs sind nicht die Schein- und Echtasylanten sondern ist die Fortpflanzungsverweigerung der gebärfähigen Österreicherinnen.

    Man hat die Menschen mit dem Wohlstandsmüll und der aus den USA importierten Spasskultur derart zugeschüttet und verblendet, dass ihnen Kinder nur mehr eine lästige Begleiterscheinung ihres scheinbar angenehmen Lebens bedeuten, die man tunlichst vermeiden sollte.

    Ich bin überzeugt davon, dass diese, in wenigen Jahrzehnten schlagend werdende Bevölkerungslücke aufgefüllt werden wird, wahrscheinlich durch entsetzliche, heute kaum vorstellbare Kriege, eher nicht durch die irregeführten anantolischen Einwanderer.

    Andererseits, nach dem 30 jährigen Krieg ist die Bevölkerung Europas auch sehr stark gesunken, ein genetisch starkes Volk kann aus einer derartigen Krise wieder gestärkt hervorgehen. Daran knüpfe ich meine Hoffnung für einen künftigen Neubeginn, für meine Kinder und Enkelkinder!

  39. Cotopaxi
    10. Dezember 2012 14:52

    Ein Wegbereiter der Islamisierung Österreichs in Bild und Ton, der Schwarze Khol
    bejubelt von islamischer Jungend?

    http://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM

  40. Brigitte Imb
    10. Dezember 2012 14:28

    OT - So schaut's aus, die reichen Franzosen verlassen das Land um den sozialistischen Raubzügen zu entkommen. Recht so!

    http://orf.at/#/stories/2155607/

    • S.B.
      10. Dezember 2012 19:25

      Das war zu erwarten und er wird nicht der Letzte sein!

    • machmuss verschiebnix
      10. Dezember 2012 21:21

      Das fällt unter: "ein Zeichen setzen" [hämisch grins]
      Auf die "DNS" des Sozialismus ist verlaßt (trägt sein eigenes Scheitern im Erbgut ).

  41. A.K.
    10. Dezember 2012 13:01

    Zu Dr. Unterbergers Ausführungen "Wen wir brauchen, wen wir nicht brauchen" nur:
    Bravo und Richtig!
    Leider wird diese Problematik von Politik, Medien, aber auch von leitenden Stellen der (katholischen) Kirche durch politisch korrektes Schönreden verschleiert, statt einfach mit gesundem Menschenverstand sich der Sachlage - unter Berücksichtigung der Nächstenliebe - zu stellen und Lösungen zu suchen.

  42. Patriot
    10. Dezember 2012 11:44

    Nach den neuesten Arbeitsmarktdaten (2. Quartal 2012) liegt die Erwerbsquote der Türken insgesamt bei 47%, die der türkischen Männer bei 67.2% (im 1. Quartal lag sie bei 61.2%) und die der türkischen Frauen bei 27.8%.

    http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=126360&dDocName=066753
    (Seite 24, Tabelle B.4)

    Österreichische Frauen mit Geburtsort Österreich hatten eine Erwerbsquote von 68.8%, und waren damit häufiger erwerbstätig als türkische Männer (67.2%). Es ist also so, dass österreichische Frauen unter Verzicht auf eigene Kinder die Steuer- und Sozialbeiträge miterwirtschaften, mit denen man Moslems Gemeindebauten, Kindergeld, Familienbeihilfe und andere soziale Leistungen zur freudigen Vermehrung finanziert!

    Noch 2 Punkte zu den Statistiken:

    1. Es ist auch die Frage WAS gearbeitet wird! Tausende Taxifahrer, Kebabstandler, Wettbürobetreiber, Handyshopmitarbeiter usw die KEIN MENSCH UND SCHON GAR KEINE VOLKSWIRTSCHAFT BRAUCHT! Wir brauchen Facharbeiter, Techniker, Informatiker, Wissenschafler, Altenpfleger, Krankenschwestern und nicht das 7. Kebabstandl in der U-Bahn-Station! Natürlich, im Kebabstandl arbeitet auch jemand, und zahlt von seinen 900 brutto vielleicht sogar ein paar Euro Sozialbeiträge (natürlich keine Einkommensteuern). Aber das Mehrfache muss der österreichische Staat für das Wohnen im Gemeindebau, für die Mietbeihilfe, für das Kindergeld für die 5 Kinder eingewanderten Importbraut mit Kopftuch aufwenden. Und das was der Kebabstandler verdient, hat der österreichische Würstlbudenbetreiber weniger.

    Es ist nicht nur die Einwanderung in die Sozialsysteme, die stört, es ist auch die Einwanderung in Branchen, die um jeden Kunden kämpfen müssen. Man muss nur einmal mit einem Taxler reden. Aber das sind wahrscheinlich nach grüner Lesart alles Rassisten, weil sie sich nicht so wahnsinnig über ihre türkischen "Kollegen" freuen, hinter denen sie sich stundenlang anstellen dürfen. Weil die Kunden werden nicht mehr, nur weil Bärtige mit islamischer Musik im Auto ihre "Dienste" anbieten. Ich denke nicht, dass man zB in Ankara afrikanische Taxifahrer arbeiten lässt, und schon gar keine christlichen!

    2. Wie immer bei solchen Statistiken "bereichern" Türken & Co die Statistik der Österreicher. Viele kriminelle, arbeitslose, ungebildete und schmarotzende "Österreicher" sind in Wahrheit "Österreicher" mit "türkischem oder anderem Migrationshintergrund". Das bringt die Statistik der echten Österreicher nach unten, und die Statistiken der Türken nach oben. Man kann Türken mit österreichischem Pass übrigens sehr wohl als Türken bezeichnen, weil diese Personen das selbst so sehen!

    Die Zuwanderungspolitik ist der größte Wahnsinn der neueren österreichischen Geschichte. Ein Land kann man aus Ruinen wieder aufbauen. Österreich hat das vorgemacht. Selbst Länder, die jahrzehntelang unter sozialistischer und kommunistischer Terrorherrschaft litten, konnten sich innerhalb weniger Jahre wieder gut erholen. Nur, wenn sich die Anhänger der totalitären Ideologie des Kriegsherren Mohammed einmal irgendwo breit gemacht haben, dann sind die Folgen nahezu irreversibel. Deshalb graut mir auch viel weniger vor einer Staatspleite und vor dem Zusammenbruch der EU als vor den Folgen der islamischen Massenimmigration.

    Die Lösung des Problems wäre auch ganz einfach. Bei einem Zuwanderungsstop für Immigranten aus islamischen Ländern würden viele junge Moslems automatisch ausreisen, und zwar genau jene aus den Parallelwelten, die unbedingt einen islamischen Ehepartner aus ihrer Heimat haben wollen. Ohne den steten Zustrom von geburtenfreudigen Ehepartnern wäre der islamische Spuk bald vorbei. Moslems würden in der Zahl sogar abnehmen, und die Einwohnerzahl in Österreich würde trotzdem nicht sinken, weil es genug andere integrationsbereite und qualifizierte Einwanderer gibt. Nur, die Linken wollen das gar nicht. Juristisch bzw "menschenrechtlich" wäre solch ein de facto Zuwanderungsstop auch kein Problem, weil Länder wie Dänemark oder Kanada Ähnliches längst installiert haben. Deutschkenntnisse, Qualifikationen, Vermögensverhältnisse uä wären gute Ansatzpunkte um unerwünschte Migration zu unterbinden.

    Übrigens, die "Nachwuchshoffnung" Sebastian Kurz will lieber mit den Grünen als mit der FPÖ koalieren. Bevor man die ÖVP wählt sollte man das wissen.
    http://derstandard.at/1350259902263/Kurz-wuerde-lieber-mit-Gruenen-als-mit-FPOe-koalieren

    • simplicissimus
    • Der Zweifler
    • Undine
      10. Dezember 2012 16:39

      @Patriot

      ************!

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 17:05

      zum teufel, undine, du bist aber heute wieder versternderlt! :-)

    • byrig
      10. Dezember 2012 22:04

      andreas mölzer hat mit seinem dictum von der "umvolkung österreichs" in den neunzigern mehr als recht gehabt.denn die heutige realität ist noch viel schlimmer,als damals befürchtet!
      und die politische linke mit ihren anhängseln der p.c.,der caritas,diakonie,ai bherrscht heute völlig den mainstream der veröffentlichten meinung.

    • ProConsul
      10. Dezember 2012 22:11

      wie hat das ein bekannter von mir letztens gesagt:
      "Wir füttern und züchten die späteren Unterdrücker unserer Nachkommen."

    • Onkel Hans (kein Partner)
      11. Dezember 2012 21:06

      @Spuk beenden.

      Sozialhilfe reduzieren sowie statt Wurfprämien ein Familiensplitting einführen, und der Spuk verliert schnell seine Dynamik.

  43. Die Wahrheit macht frei....
  44. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2012 11:00

    Es gibt integrierte positive Beispiele, auch von Tuerken.

    Mein IT Mann hat sich 15 Jahre auf seine Firma vorbereitet, hat Fachhochschulen besucht (mehrere), bei Firmen gearbeitet, etc., um das, was er haute kann, zu erwerben.

    Er hat eine Tuerkin geheiratet, weil er, wie er mir gesagt hat, das Verstaendnis dort am besten findet und umgekehrt. Die Kinder wachsen Deutsch auf und lernen sehr gut.

    Er weiss natuerlich auch Bescheid ueber viele seiner Landsleute (und als solcher fuehlt er sich auch), mit welchen Absichten die hier sind.

    Ein anderes Beispiel mit Tuerken in Wien 10. Ein tuerkischer Geschaeftsmann hat eine trotz Mussgeschaeft heruntergekommene Pizzeria gekauft und zu einem anerkannten Restaurantbetrieb ausgebaut mit florierenden Geschaeften. Zu de Lieferanten zaehlen auch oesterreihische Firmen. Was mir aber auffaellt ist der Fakt, dass dort ausschliesslich tuerkischstaemmige Mitarbeiter beschaeftigt werden, die Muttersprache Tuerkisch haben. Das, obwohl alle perfekt Deutsch sprechen.

    Dann mein tuerkischer Schneider fuer alles. Er hat aus einer heruntergekommenen oesterreichischen Aenderungsschneiderei eine bluehende Schneiderei gemacht mit inzwischen 3 Vollbeschaeftigten. Er erfuellt den Bedarf, dieNachfrage perfekt.

    Neben den tausenden, mir bekannten Negativfakten der tuerkischen Sozialschmarotzer, die es in Wien 10 zu Hauf gibt.

    Es ist tatsaechlich das Schulwesen, das Antifaschismus und Gender und sonstigen unnoetigen Schnick Schnack zum Hauptthema hat statt Lesen, Schreiben, Rechnen, es ist also tatsaechlich das durch Ideologie heruntergekommene Schulwesen, das die Integration behindert bis verhindert.

    Frau Schmied !

    Bitte erkennen Sie doch endlich, was Sie mit Ihrer Ideologie anrichten und treten Sie endlich zurueck zugunsten eines ordentlichen Schulmannes, der das Ganze weder aufrichten kann, was Oesterreich durch Sie und Ihre Einsager verloren hat.

    • FranzAnton
      10. Dezember 2012 19:48

      @ "Bitte erkennen Sie doch endlich, was Sie mit Ihrer Ideologie anrichten und treten Sie endlich zurueck zugunsten eines ordentlichen Schulmannes, der das Ganze weder aufrichten kann, was Oesterreich durch Sie und Ihre Einsager verloren hat"

      Das kann sie nicht, selbst wenn sie ihre Fehlleistungen einsähe, was aber nahezu ausgeschlossen erscheint; welcher Mensch hat schon die Größe und die ungeheure Kraft, eine falsche Lebensphilosophie, namentlich in vorgerücktem Alter, einzusehen und sich komplett zu ändern? Sie müßte sich eingestehen, daß die Arbeitssumme ihres einzigen(!!) Lebens kontraproduktiv war; darüber hinaus ist sie sozusagen eisern eingebunden in ihre ideologische Gemeinschaft, deren Mitglieder sie nicht verstören möchte. Einsehen, daß der Marxismus der menschlichen psychologischen Verfasstheit aus evolutionären Gründen unangemessen ist, und daher unweigerlich ins umfassende Desaster führt, können nur die Wähler bei künftigen Wahlen, worauf unter Aufbietung aller Kräfte rational denkender Menschen hingearbeitet werden müsste.

    • Charlesmagne
      10. Dezember 2012 21:13

      Sie wird sich hüten zurückzutreten. Sie weiß sehr wohl was sie mit ihrer Ideologie anrichtet, es ist ja ihre Absicht genau das anzurichten, was sie anrichtet.

    • aw70 (kein Partner)
      11. Dezember 2012 10:25

      @Charlesmagne

      Ich wäre mir da nicht so sicher. Der Dunning-Kruger-Effekt ist ein weit unterschätztes Phänomen, ganz besonders in der österreichischen Politik:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

      Ich befürchte, die Dame denkt wirklich, dass sie etwas positives tut. Grundlage für diese Fehleinschätzung ist exakt die totale fachliche Unfähigkeit, die die ganzen Probleme erst erzeugt. Ein Teufelskreis, wie er schlimmer nicht sein könnte. Siehe auch: Norbert Darabos, Elisabeth Gehrer, und so viele andere.

  45. Brigitte Imb
    10. Dezember 2012 10:49

    Obwohl ich die genauen Zahlen, die Migranten verursachen nicht kenne, neige ich intuitiv zu sagen, daß wir die Zuwanderer NICHT brauchen. Vermutlich frißt die Sozialhilfe u. die Krankenunterstützung, die jedem Ausländer samt Clan gewährt wird, die geringen Beträge der einzahlenden, arbeitenden Ausländer auf und im Topf bleibt ein riesiges Loch.
    Das Gefasel sämtlicher Politiker und NGOs, um u. über soziale Gerechtigkeit, kann doch keiner mehr hören und es stellt eine bodenlose Frechheit dar, daß Einheimische gegenüber Ausländern eklatant benachteiligt werden. Zudem ruinieren die Bereicherer unsere Kultur, man schaue bloß nach Brüssel auf die Weihnachtsskulptur, da kommt einem das Grausen. Diese ständigen "Besänftigungen der Dauerempörten geht mir ebenfalls gewaltig auf den Wecker und ich fühle mich in meinem religiösen Empfinden verletzt, alleine wenn ich die "Betuchten" und Vermummten sehe, die so gar nicht zu uns passen.

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/506469_Bruesseler-streiten-ueber-Weihnachtsbaum.html

  46. mannbar
    10. Dezember 2012 10:28

    Die rückläufige Geburtenrate geht fast ausschließlich auf die Erwerbstätigkeit von Frauen zurück. Es gibt anscheinend (wenn man einschlägigen Studien glaubt) einen ziemlich eindeutigen Zusammenhang von Frauen-Erwerbstätigkeit und Kinderzahl.

    Politisch kann man daran wenig ändern, weil es unleistbar hohe Aufwendungen verursachen würde, die Opportunitätskosten für die Frauen auszugleichen. Wenn eine Gesellschaft einen Pfad beschreitet, der zu deren Aussterben führt, kann sie naturgemäß nur als dekadent beschrieben werden.

    Wobei ich natürlich festhalten muss, dass es in einem liberalen Staatswesen jedem freistehen muss, wie er sein Leben gestaltet. Niemand kann Frauen vorschreiben, was sie tun sollen. Mir ist Liberalität allemal wichtiger als Konservativität. Aber die Folgen dieser freien Entscheidungen sind eben katastrophal. Zudem gibt es einen Staatsfeminismus, der den Frauen sehr wohl vorschreibt, was sie tun sollen. Frau Hosek verkündet ex cathedra, dass ihr (!) zu viele Frauen nur halbtags arbeiteten.

    "Überfremdung": Mir geht es darum, dass österreichische Werte (d.i. im Wesentlichen europäische) erhalten bleiben, obwohl man heutzutage immer weniger definieren kann, was diese Werte denn seien. Einen rassischen oder einen völkischen Zugang habe ich dezidiert nicht. Ganz im Gegenteil. Das wäre auch absurd angesichts eines österreichischen Mischvolks.

    Österreich wurde ja auch von einem ursprünglich deutschstämmigen Land zu einem gemischt deutsch-slawisch-magyarischen Land. Damals lautete die Devise "Assimilation", eine völlige Angleichung der Hinzugekommenen mit den Einheimischen. Das ist auch gelungen.

    Später lautete die Losung "Integration", weil man einerseits gewahrte, dass die meisten Türken nicht wie die anderen Österreicher ausschauen und folglich eine rein äußerliche Angleichung scheitern musste. Und andererseits, weil man an Multikulti glaubte.

    Problematisch ist daran, dass - wie ich finde - Integration zu wenig weit geht. Ein Türkischstämmiger muss kein Schnitzel essen oder Herrn Gabalier gut finden, aber er sollte sich mit heimischen Grundwerten identifizieren.

    Letztlich bleibt aber auch fraglich, ob dieses Minimum nicht doch zu wenig ist, ob nicht trotzdem Gesellschaftsblöcke entstehen werden, die für Zündstoff sorgen. Die risikolose Variante ist darum immer Assimilation - wenn auch beschränkt auf die Kultur, d.h. auf Handlungen und Haltungen und nicht auf schieres Aussehen.

    Obwohl in Europa europäische Kultur immer stärker verloren geht - das ist das Kernproblem! - und man daher fragen kann, welche Kultur denn nun das "Assimilat" sein sollte. Was brächte es, wenn (um grotesk zu überspitzen) viele Türken Goethe lesen würden, während die Einheimischen sich dadurch bedroht fühlten, weil sie Goethe für einen islamischen Fundamentalisten halten würden.

    Qualitative Einwanderung:
    Das wird (man lese nach bei Sarazzin) nie gelingen. Denn um Österreich attraktiv für höher Qualifizierte zu machen, müsste man Steuern und Abgaben senken, Wohlfahrtsstaat zurückfahren - was genau jene bedrängenden Effekte auf die Heimischen haben würde, denen diese ja qua Einwanderung entgehen möchten.

    Man kann die Demographie nur retten, wenn man mehr Kinder "produziert". Das ist die sichere Option. Einwanderung kann positiv sein, kann bereichern, sie kann aber auch ein Land erodieren - ist somit eben nicht sicher, kann chancenreich aber auch katastrophal sein.

    • GOP
      10. Dezember 2012 10:56

      Wenn man sich so herumhört, dann kommt man zu erstaunlichen Erkenntnissen. Viele weibliche Teilzeitbeschäftigte bekommen einen relativen kleinen Lohn, wo nur Sozialversicherung, nicht aber Steuern bezahlt werden müssen. Wenn man dann näher fragt, dann hört man:
      für den Beruf braucht man ein eigenes Auto, man braucht mehr Bekleidung, kann selbst nichts mehr nähen oder stricken, geht öfters zum Friseur, ist oft zu müde zum kochen, geht daher auswärts speisen, denn für was arbeitet man eigentlich. Kinder, wenn überhaupt vorhanden, werden in Kindergärten und Volksschulen gekarrt bzw. von den Omas abgeholt. Man(n)/frau will aber - denn man leistet sich ja sonst nichts - auch einen Zweit- oder Dritt-Kurzurlaub geniessen. Somit fällt die Aufwand:Ertragsrechnung sehr ungünstig aus. Oft gibt es aber gar keine Kinder mehr, denn durch die nunmehr vielen Möglichkeiten werden unerwünschte Schwangerschaften unterdrückt. Interessant ist es aber auch zu hören, dass mancher Kinderwunsch versagt bleibt, weil sich durch unsere Lebensumstände die Spermienqualität sowie auch die Fruchtbarkeit mancher Frauen in den letzten Jahren stark verschlechtert hat.

      Ein Teufelskreis, wo die Wirtschaft (auch Billa, welcher billige Arbeitskräfte zur Regalbestückung braucht) kurzfristig günstig über die Runden kommt aber langfristig weniger Kunden hat.
      Waren nicht doch die früheren Zeiten besser, wo es noch Familien gab (nicht "wilde Ehen" oder andere Partnerschaften! *)), sicher aber auch viele "Nicht-Wunschkinder", aber doch mehr Glück und Zufriedenheit herrschte.

      *) neben der aktuellen hohen Scheidungsrate muss man noch addieren, dass bei den Partnerschaften oft das "Schleich Dich!" zur Trennung ausreicht und davon auch eifrig Gebrauch gemacht wird.

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2012 11:45

      Ganz meine Meinung, werte(r) @ mannbar!
      völlige Übereinstimmung speziell zu Ihren beiden letzten Absätzen (siehe dazu auch meinen heutigen Beitrag!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Patriot
      10. Dezember 2012 11:57

      Das Perverse ist ja, dass die Einwohnerzahl trotz schwacher Geburtenraten explodiert:

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html

      Jedes Jahr hat Österreich 40.000 Einwohner mehr, und gleichzeitig lässt man ca 40.000 Personen aus Drittweltstaaten einreisen.

      Beim Steuern- und Abgabenproblem beisst sich die Katze in den Schwanz. Hätten wir keine Einwanderung in die Soziasysteme, bzw würden Einwanderer aus der dritten Welt nicht der österreichischen "Unterschicht" Konkurrenz machen, könnten die Abgabenraten viel niedriger sein! Die völlig verfehlte Zuwanderungspolitik dürfte Österreich jedes Jahr 5-10 Milliarden Euro kosten. Bei Gesamtstaatsausgaben von 152 Milliarden Euro ist das mehr als realistisch, wenn man Erwerbsquoten, Kriminalitätsraten und das Bildungsniveau der Zuwanderer aus den Nicht-EU-Raum betrachtet.

    • simplicissimus
    • Konrad Loräntz
      10. Dezember 2012 20:24

      Ad Einwanderung: Die ist wie Alkohol - in Maßen ein Segen, im Übermaß ein zerstörender Fluch.

  47. HJR
    10. Dezember 2012 10:28

    Nicht ganz OT - Wen oder was brauchen oder nicht brauchen

    Wen wir brauchen und wen wir nicht brauchen eröffnet ein immens breites Diskussionsfeld! Weil über breite Strecken dazu passt, vielleicht der Hinweis auf

    http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2012/12/20121209_Diskussion_Schmidt-Delors/20121209_Diskussion_Schmidt-Delors.phtml


    Zunächst einmal brauchten wir Politiker, die ihre Themen ehrlich und wahrhaftig vertreten und ihre Schlagwörter nicht nur dem poltischen analphabetischen Stimmvieh um die Ohren hauen können. Wir brauchen dort Leute, die nicht in erster Linie eine 'Position' haben möchten, sondern für ihr Land 'etwas tun' möchten - hoffend, dass es das Richtige sein wird und zum Rücktritt bereit, wenn's falsch war.

    Zum anderen brauchen wir 'Bürger' (lieber würde ich den Ausdruck 'Citoyens' verwenden, aber so hoch traue ich mich gar nicht mehr zu greifen. Die Zahl derjenigen, welche begriffen haben, dass das Leben in einer Demokratie auf Dauer nur möglich ist, wenn jeder es als Teil seines Lebenswerkes begreift, an der Verantwortung für diese Demokratie teilzunehmen, sei es mit Wort oder Tat. Und - was auch nicht begriffen ist - jeder dem Macht übertragen wurde, müsste sich damit abfinden, dass er strengster politischer, rechtlicher und sachlicher Kontrolle unterliegt. Wo beide Veraussetzungen fehlen oder nur torsohaft ausgebildet sind, geht die Chose in die Hose.

    Zum Thema Zuwanderung: Es ist doch eine Mähr, dass wir die brauchen! In Eurpa, dem dichtest besyiedelten Raum der Welt, in dem einige Länder eine schandbare Jugendarbeitslosigkeit aufweisen, brauchen wir weder Tschetschenen noch Nigerianer. Und schon gar nicht brauchen wir Leute, die in nicht-demokratischen Gesellschaften sozialisiert wurden. Zu letzteren zählen die meisten Muslime, welche allein schon wegen ihres nach 'staatlicher Macht und Herrschaft' gierenden Glaubens keine Ahnung haben KÖNNEN, wie man sich in einer Demokratie verhält, wie man dort lebt.
    Insoferne glaube ich, der Staatssekretär Kurz greift mit seinem permissiven und sich wahllos auch um die kritisch zu betrachtenden Glaubensrichtungen des Islam (Wahabiten, Salafiten, Schiiten, Muslimbrüder, etc.) 'kümmernden' Politikverständnis zu kurz. (Wer's nicht glauben will, blicke nach Ägypten).

    Und zum weiteren: Wir - im Sinne von EU - brauchen keine Erweiterung auf Biegen und Brechen! Wir brauchen eine Gemeinschaft von Ländern, welche die 'europäische Idee' begriffen haben und sie auch leben und die sich - vorbehaltlos - als 'Europäer' verstehen. Und da mache ich schon mal ein Fragezeichen hinter Griechenland und ein weiteres hinter England und ein dickes hinter der Türkei, die sich weniger als demokratisches Tor zum Islam als vielmehr als islamisches Tor in die Demokratie der EU versteht. Darüber hinaus wäre es höchste Zeit, die "Aufnahmewut" Brüssels bzw. des jeweils zuständigen Kommissars (bis 2010 Olli Rehn, seither Stefan Füle) zu bremsen, keine voreiligen Hoffnungen zu wecken und viel strenger darauf darauf zu achten, ob bzw. wie sehr und wie gut die staatlichen Strukturen der Mitgliedschaftswerber an die Bedürfnisse und Wünsche der EU angepasst sind.

    Last but not least: Auf vielen Politikfeldern bräuchten wir nationale Politiker und Führungspersönlichkeiten, die nicht in ihre Zuständigkeiten und Machtfülle verliebt sind und bereit wären, so manche Kompetenz an eine EU abzutreten, die nicht von den Nationalstaaten nicht als Ausgedinge für gescheiterte oder oder auch nur erfolglose Hampelmänner aus der zweiten Reihe gesehen wird.

    Aber unbesorgt! Nichts von all dem wird geschehen - sonst wäre ich ja ein Prophet.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2012 12:26

      Werter Herr Rathbauer,

      wenn Sie Ihren letzten Satz auch nur einigermaßen ernst nehmen und ihn ernst meinen, frage ich mich doch, warum Sie und etliche andere hier sich tagtäglich die Finger mit der Ablehnung der aktuellen Um- und Zustände wundschreiben, ohne auch nur an irgendeinen Erfolg dieser Bemühungen zu glauben.
      Wie ich hier laufend artikuliere: wir können hier noch so viel motschkern, jammern und "verurteilen": all dies dient bestenfalls zum Frustabbau und zum Vernebeln der Einsicht, dass wir ...(bitte bei mir nachlesen!)!

      Freundschaftliche Grüße,

      Gerhard Michler

    • HJR
      10. Dezember 2012 13:59

      Werter Wertkonservativer,

      Um es kurz zu machen: Weil ich den Vorwurf meines Sohnes und künftiger Generationen überhaupt vermeiden möchte, dass ich auch "die Goschn ghalten hab!"
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

  48. Dr. Otto Ludwig Ortner
    10. Dezember 2012 10:22

    "An den Strömen von Babel, / da saßen wir und weinten, / wenn wir an Zion dachten.
    Wir hängten unsere Harfen / an Weiden in jenem Land. Dort verlangten von uns die Zwingherrn Lieder, / unsere Peiniger forderten Jubel: / "Singt uns Lieder vom Zion!..... Tochter Babel, du Zerstörerin! / Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast!
    Wohl dem, der deine Kinder packt / und sie am Felsen zerschmettert!"
    (Aus dem Psalm 137, v. 1-3 und 8-9).
    Nach meinem Verständnis ist die Kinderlosigkeit der Fluch der Glaubenslosigkeit - das meint der Landprfarrer, wenn er von "den Grafenkindern und den Türkenkindern" spricht. Als ich noch Prospekte für Anleihen der Republik Österreich bearbeitete, fiel mir die Abflachung der Geburtenzahlen nach der Erfindung der "Pille" und die Umkehr in's Minus nach der Einführung der "Fristenlösung" 1974 auf. Mit dem Land Salzburg zeitlebens verbunden - das seit dem 4. Jahrhundert A.D. katholisch war (Kult-Kontinuum) - empfand ich den Machtwechsel zur traditionell glaubensfeindlichen SPÖ als den bedeutendsten politischen Wechsel seit jener Zeit. Die SP-Landeshauptfrau etablierte ungesäumt eine Abtreibungs-Industrie, indem sie den Landesspitälern das Abtreiben vorschrieb - ein krasser Mißbrauch der "Fristenlösung", die nur Straffreiheit, nicht Legalität der Abtreibung vorsieht. Jetzt liest man von ihrer Pleite - für die eine kleine Beamtin den Sündenbock abgeben soll. "..Doch fern ist er, zu frommen Völkern, die ihn noch ehren, hinweggegangen..(Aus Friedrich Hölderlin, Bergland-Verlag Salzburg 1954, S. 237 f.). Ein Volk, dessen Glauben abgestorben ist, folgt diesem in den Tod.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 15:35

      es KANN ein fluch der glaubenslosigkeit sein, aber es ist SICHER ein fluch des allgemeinen werteverfalls.
      ich bin atheist, würde jedoch eine abtreibung aus überzeugung niemals unterstützen (ausnahme vergewaltigung oder handfeste medizinische gründe). ich war selber in der situation und "wir" haben das kind bekommen. und beide seiten haben es nicht bereut.
      Ich kenne gläubige frauen, die abgetrieben haben.

      viel zu leichtfertig wird abgetrieben. es ist aber mord. dazu braucht man nicht unbedingt religion, um das zu erkennen, aber einen festen charakter.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      10. Dezember 2012 16:52

      zu Simplicissimus: Mein Vater war auch Agnostiker, aber ein Mann von heroischer Tugend, meine Mutter dagegen von tiefer Frömmigkeit und hochmusikalisch. Nach meiner Erfahrung ist natürlich für die Religiosität zunächst die Erziehung verantwortlich, denn die biblischen Religionen sind nun einmal Bildungsreligionen. Doch weiß ich, daß es Menschen gibt, denen die Religiosität - trotz aller erzieherischen Bemühungen - unzugänglich ist, so wie es Menschen gibt, für die Beethoven's 9. Symphonie ein störender Lärm ist. Religiosität ist - wie die Musikalität - eine Veranlagung. Meine mütterlichen Ahnen und Verwandten zeichnen sich in beiden Talenten aus - daher wohl meine Beobachtung. Niemand darf man zum Glauben zwingen, der Zwang ist das Ende echter Frömmigkeit, und auch areligiöse Menschen können gute Menschen sein.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 17:03

      danke, herr ortner für diesen guten kommentar.
      ich bin atheist, unmusikalisch und trotzdem (oder gerade deswegen? :-)) gefällt mir die neunte.

    • HJR
      10. Dezember 2012 17:39

      @simplicissimus
      @Dr. Otto Ludwig Ortner

      Da ich mich in diesem Forum ebenfalls bereits als Atheist 'goutet' habe, möchte ich bei dieser Gelegenheit hinzufügen, dass ich der festen Überzeugung bin, dass Moral (im Sinne von Anstand und Fairness) nicht nur auf Religiösität gründen kann sondern genauso gut auf Verstand bzw. Vernunft. Denn wer einmal reflektiert hat, wie eine Gesellschaft aussähe, in der jeder Mensch seinen "Nutzen" rücksichtslos maximiert, kann Moral aus Überzeugung und als Anliegen vertreten und leben.

      Was den vielzitierten 'Werteverfall' anbelangt, so glaube ich, der ist mehr Symptom als Ursache. Das seit dem europäischen Aufbruch in den 'Wohlfahrtsstaat' tsunamiartig gewachsene Angebot an 'Werten' (leider zu oft auch kommerzieller Natur) hat - ähnlich wie die Sendersuche an einem alten Mittelwellenempfänger - dazu geführt, dass die (relative) 'Signalbreite' der 'wahren' Werte einfach so klein geworden ist, dass das 'Signal' in der Enge und Fülle des Angebots (und jeder Kanal versucht auf seine 'wichtige' Sache durch möglichst große Lautstärke aufmerksam zu machen) nicht mehr gefunden bzw. wahrgenommen wird. Und mein Verdacht bleibt bestehen: Dort, wo man schon die Kinder in den (neosozialistischen*) Schulen mit Unsinnigem füttert, kann Wichtiges nicht grundelegt werden. (Diese Überlegung ist auch der Grund dafür, dass meine Enkelin einen katholischen Kindergarten besucht und auch eine entsprechende schulische Laufbahn nehmen wird - Sozialisten können keine 'Werte' vermitteln, sondern nur 'Unwertes' verbergen).

      Und schließlich möchte ich - bezugnehmend auf Dr. Ortners Anmerkung: "auch areligiöse Menschen können gute Menschen sein" noch die von mir nicht näher begründbare Vermutung äußern, dass nach meinem unmaßgeblichen Dafürhalten die statistische Verteilung von 'guten' und 'schlechten' Menschen im Hinblick auf die Mengen "religiös" bzw. "areligiös" gleich oder zumindest signifikant ähnlich sein dürfte.
      ----------------------
      * Für den Begriff "neosozialistisch" (für alles, wo es nicht mehr um den einzelnen Menschen, sondern nur um 'die Masse' geht) nehme ich Titelschutz in Anspruch! :-)
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      10. Dezember 2012 18:04

      Zu HJR: In diesem Forum kann man natürlich keinen Religionsunterrichht abhalten, doch der Unterschied zwischen der religiös fundierten Ehtik und der säkularen ist wohl, daß ein religiöser Mensch verhalten ist, lieber den Tod auf sich zu nehmen als in einer gravierenden Sache - wie ein Menschenleben - gegen Gottes Gebote zu handeln. Die säkulare Ethik findet ihre Grenze, wenn das eigene Leben oder elementare Interessen, wie ökonomische und soziale Stellung in Gefahr kommen. Doch damit wird die Gesetzestreue unverläßlich, daher formulierte ich den Satz "Il n'y a pas de loi sans foi". Ein säkulares Europa hat nach meiner Ansicht keine Zukunft, daher mein literarisches Bemühen.

  49. Gerhard Pascher
    10. Dezember 2012 10:05

    Ich muss ein wenig auch manche Zuwanderer in Schutz nehmen. Ich kenne da Leute, welche lernfähig sind, die Unis oder Lehrwerkstätten besuchen und sich voll in die (bisherige) österreichische Gesellschaft integriert haben. Interessant ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass diese Personen völlig auf Distanz zu ihren ehemaligen Landsleuten gegangen sind bzw. diese nur mehr als Kunden (z.B. in einem Geschäft mit türkischen Waren oder als Handwerker) betrachten.
    Leider gehört die Mehrzahl der Einwanderer nicht zu dieser genannten Gruppe. Vielmehr bilden sich in den österreichischen Städten Ghettos, wo sie unter sich bleiben wollen und auch können, ihre "alte" Sprache und Bräuche benutzen. Vor allem aber sind sie sehr auf die Gewährung aller ihrer vom österreichischen Staat angebotenen RECHTE bedacht, nehmen es aber mit den damit verbundenen PFLICHTEN nicht so genau.

    • Gerhard Pascher
      10. Dezember 2012 10:33

      Ergänzung:
      In den heutigen Industriestaaten mit den Mindestlöhnen ist es nicht mehr möglich, Hilfsarbeiter mit einem Spaten, Spitzhacke oder Strassenbesen auszustatten. Solche Arbeitsmethoden sind nur mehr in Ländern (z.B. China, arabische Golfstaaten) möglich, wo man aus Kostengründen anstelle von Maschinen noch viele solcher manueller Arbeiter einsetzen kann.
      In modernen Staaten - und da gehört Österreich dazu - werden ausschliesslich Fachleute zur Bedienung von hochtechnisierten, computergesteuerten Maschinen (für Bauten, Tunnel, Kraftwerken, Aufforstungen usw.) benötigt.
      Daher sind alle Leute mit keinem oder schlechten Schulabschluss und fehlender Berufsausbildung nicht vermittelbar und fallen automatisch der Sozialhilfe anheim. Vielleicht ist dies von den Betroffenen sogar erwünscht?
      Aber auch manche österreichstämmige Schulabgänger haben Probleme mit Arbeitsstellen, denn sie können wohl ein Smartphone oder Facebookseiten aussreichend und schnell bedienen, nicht aber die einfachsten Rechenaufgaben und deutsche Sätze meistern. Daher gibt es in Österreich einerseits viele Lehrsstellensuchende und trotzdem gleichzeitig auch viele nicht zu besetzende freie Stellen. Klingt doch paradox, oder?

    • Patriot
      10. Dezember 2012 12:04

      Sie haben völlig Recht. Wir brauchen AUSSCHLIESSLICH qualifizierte Zuwanderer, weil für Handlangertätigkeiten genug einheimisches Personal vorhanden ist. Es wäre noch mehr Personal vorhanden, würde man Verrücktheiten wie die Hacklerregelung abschaffen, und einen wirklichen Unterschied zwischen Leben in der sozialen Hängematte und eigenem Verdienst machen.

      Viele Zuwanderer, auch Moslems, haben sich tatsächlich gut integriert. Die kann und soll man auch nicht ausweisen. Es geht vor allem darum, nicht jedes Jahr tausende neue geburtenfreudige Immigranten ins Land zu lassen.

      Einfaches Beispiel: jedes Jahr nur 5.000 moslemische Ehegatten ins Land gelassen, die hier Familien mit 4 Kindern gründen. Dann hat man in 10 Jahren wieder 250.000 Moslems MEHR im Land: 50.000 Ehegatten und 200.000 Kinder. Genauso ist die Zahl der Moslems seit 1970 von 23.000 auf 6-700.000 explodiert.

    • HJR
      10. Dezember 2012 17:51

      Es kann keine Frage sein, dass auch - möglicherweise sogar viele - Fälle gelungener Zuwanderung gibt. (Auch wenn ich meine, dass Deutschland da wesentlich erfolgreicher agiert als Österreich).
      Ich wäre sogar dafür einem Migranten schulische und berufliche Förderung aus Mitteln der öffentlichen Hand zuzugestehen, wenn er glaubhaft und plausibel sein Bemühen zu Bildung, Integration und Arbeit darlegen und erklären kann, warum er das in Österreich machen möchte. Alles jedoch, was nach einem Jahr des Aufenthalts noch immer in der sozialen Hängematte liegt ohne irgendwelche wahrnehmbaren Signale der Integration von sich gegeben zu haben, führe - ginge es nach mir - wieder nach Hause (gleichgültig, wo das ist). Und was den 'Familiennachzug' betrifft: Wer nach Österreich kommen möchte, der soll das gefälligst mit seiner ganzen Familie tun oder sein lassen.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at
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      horst.rathbauer@gmx.at

  50. dssm
    10. Dezember 2012 09:52

    Schauen wir einmal nach Japan.
    Neben der demokratieüblichen Schulden- und Währungskrise, mit den unerfreulichen Excessen der Finanzwirtschaft und des Wohlfahrtsstaates, gibt es dort gute Lösungsansätze für das hier beschriebene Problem.

    Japan hat kaum Bürger mit ‚Migrationshintergrund’. Wenn schon ‚Ausländer’ tätig sind, dann als Gastprofessor, als leitender Ingenieur oder als Mitglied der Geschäftsführung. Die Gesamtzahl ist sehr gering, trotzdem das Leben in Japan sehr angenehm ist.
    Allen Unkenrufen zum Trotz, ist die Realwirtschaft Japans sehr gut aufgestellt.
    Schauen wir aber auf jene Bereiche, wo typischerweise die Zuwanderer tätig sind.

    Bauindustrie. Hier regiert Hi-Tech. Baustellen sind sauber. Die Mitarbeiter sind perfekt gekleidet. Maschinen übernehmen Tätigkeiten, welche bei uns von Hand gemacht werden.

    Produktion: Wieder Hi-Tech. Die Anzahl der Ingenieure ist oft grösser als der Arbeiter.

    Pflege: Selbst da gibt es schon zahlreiche ‚Roboter’.

    Handel: Unglaublicher persönlicher Service – hier arbeiten viele Menschen, lauter Einheimische, welche die Sprache können, damit ist der Serviceauftrag leicht erfüllt.

    Der kurzfristige Erfolg mit billigen Zuwanderern ist bei uns inzwischen verpufft, man sollte dort Anleihen nehmen, wo es funktionierende Lösungen gibt!

  51. Politicus1
    10. Dezember 2012 09:51

    auch nach zweimaligem Lesen finde ich nicht einen Absatz, nicht einmal eine Zeile, wo ich nicht DREI STERNE der Zustimmung geben könnte!

    Wichtig auch der Hinweis auf die naiven Christen. Keiner von diesen konnte mir jemals die Bibelstelle zeigen, in der Jesus seine Schwestern und Brüder einmahnt, naiv und dumm zu sein ....

  52. Helmut Oswald
    10. Dezember 2012 09:46

    Das Ergebnis von vierzig Jahren Sozialismus und den zugehörigen aftermarxistischen Einpeitschern einer Irrlehre, die nur von kranken Hirnen als brauchbare Handlungsanleitung für Entwicklung von Staat und Gesellschaft gesehen werden kann sind: 1) berechtigte Zukunftsangst - das Geld ist nichts mehr Wert und bald ist auch davon gar nichts mehr da, die Schulden wachsen auf Generationenlasten an, wie nach zwei verlorenen Weltkriegen, die Entwicklungschancen sinken, denn die Leistungsträger sind entweder durch Republikflucht verschwunden, wurden zu Tode besteuert oder verweigern sich zunehmend 2) fehlendes Selbstvertrauen und Mangel an Eigenverantwortung zufolge andauernde Gängelung durch Bürokratien und Apparate, tausendfache Regulierungen, teils unsinnigster Art und daraufgesetzt noch der Tugendterror irgendwelcher tuntiger Dauerbetroffener, die hysterisch kreischend ununterbrochen den Nationalsozialismus am Werk sehen, wenn die gewöhnlichen Menschen ihren diffusen und übersteigerten moralinsauren Ordnungs- Neusprech- und PC Vorstellungen nicht und nicht genügen können und 3) rückwärtsgewandte Culpabilisierungsrituale, die an mittelalterlichen Chiliasmus erinnern, ein verlogenes und einseitig aus kommunistischen Propagandalügen zusammengekleistertes Geschichtsbild in denen die Generationen vor uns als als unterbrechungslose Aneinanderreihung einer Galerie von Schwerstverbrechern und abnormalen Gewalttätern abgebildet werden - wenn sie nicht gerade Sozialisten oder sonstwie Linke waren.

    Dumme und faule Lehrer - zumeist auch noch solche, die sich vorm Wehrdienst gedrückt haben, um damit als Reserve-Jägerstätters und Spätwiderständige in der Gesellschaft der Heiligen der letzten Tage aufgenommen zu werden - die unseren Kindern ein leistungs- und industriefeindliches, pazifismusverblödetes Weltbild verpassen, das freilich ausserhalb der geschützten Werkstätten des Bundes- oder Landesdienstes mit der Realität soviel zu tun hat, wie ein Goldfischglas mit einem Haifischbecken.

    In Österreich werden systematisch Leistungsträger durch die Steuern enteignet, heimat- und nationalbewusste Menschen - die ihr Volk kennen, und damit nicht jenes meinen, das die Siegermächte von 1945 erst erfunden und dann durch Lizenzmonopol als einziges zu denken auch erlaubt haben - zuerst verhöhnt und schließlich wegen ihres Denkens und ihrer Überzeugungen angefeindet, wehrhafte und rechtbewusste Menschen schließlich werden entwaffnet und von genau jenem Staat, seinen Gerichten und der Polizei, der sie schützen soll pausenlos dazu veranlasst, sich doch mit dem wachsenden kriminellen Unrecht zu arrangieren.

    Das ist die verkehrte Welt in einem Österreich, das zu einer Softpornovariante der DDR degeneriert ist. In dem die Gefrässigkeit der roten Apparate durch eine überbordende Steuerlast vom Durchschnittsbürger nur noch erhalten werden kann, wenn in den Familien beide Partner arbeiten, weil das, was dieser Moloch ihnen nach der Enteignung für den Bau des niemals zu Ende gelingenden großen Totentemperls der Freiheit, der sozialistischen Totalversorgungsidylle für Funktionäre, Ideologen und eine stetig wachsende Zahl von Leistungsbeziehern
    eben nicht ausreicht, um einen Lebensstandard auf der Höhe der Zeit zu halten.
    Was früher ein Alleinverdiener schaffte, nämlich eine Familie mit Kindern zu erhalten, kann heute nur mehr in Ausnahmefällen gelingen - den Rest fressen Bonzen, rote Gesellschaftsexperimente und fremde Völkerscharen, sowie eine parasitäre Politiker und Bürokratenkaste.

    Die in das rote Steuerjoch gezwungenen Frauen, die sich nun durch Arbeit und Karriere angeblich emanzipieren, kriegen in vielen Fällen auch deshalb keine Kinder mehr, weil halt den Meisten buchstäblich die Lust vergangen ist, unter Inkaufnahme des Armutsrisikos nichts anderes sich aufzubürden, als weiteres Futter für diese Matrix eines lebensfeindlichen roten Totentanzes zu erzeugen.
    Das alles ist derartig krank, daß sich nur noch die Frage stellt, wer in diesem verfaulten Laden endlich die morschen Türen eintritt. Denn danach wird diese versiffte Hütte sowieso von allein zusammnkrachen. Und begräbt dann hoffentlich ihre Erschaffer unter dem Abfallhaufen der Geschichte.

    Ohne Freiheit hat dieses Land keine Zukunft. Und ohne Zukunftsperspektive werden die Menschen auch keine Kinder haben wollen.

    • Criticus
      10. Dezember 2012 10:21

      Erst wenn Tausende auf die Strasse gehen, um gegen den Mißbrauch des Steuergeldes zu protestieren oder längst überfällige "Fensterstürze" stattfinden, kann eine Änderung eingeleitet werden.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 16:13

      Criticus: das wird erst dann passieren, wenn es wirklich kracht, wenn die inflation die spareinlagen und gehälter tatsächlich dauerhaft spürbar wegfrisst, wenn es massenarbeitslosigkeit, wirklich unsichere strassen wie in südamerika oder afrika gibt und wenn es zu gewalttätigen auseinandersetzungen mit oder durch immigranten kommt.
      derzeit ist der "österreicher" noch zu satt und die österreicherin mit ihrem job beschäftigt.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 16:20

      herr Oswald, sie könnten der mann der stunde werden. diese stunde wurde jedoch noch nicht eingeläutet, siehe meine replik zu Criticus.
      und dann muss den menschen auch noch erklärt werden, dass es weniger banken, spekulanten, kapitalisten und reiche sind, die an dem schlamassel schuld sind, sondern vorwiegend die gutmenschlichen sozialismusprediger, feministInnen etc., die alles kaputt machen.
      habe gestern in bbc eine reportage über karl marx gesehen. einige abschreckende kommentare, aber vorwiegend die grundaussage: gute idee, bisher schlecht umgesetzt. diese massive weltweite unterstützung durch unsere linksmedien wird aufkommende protestbewegungen von anfang an in einen rechten und einen linken flügel spalten.
      gnade uns gott.

    • terbuan
      10. Dezember 2012 16:43

      @helmut oswald
      Einer Deiner besten Kommentare bisher überhaupt, wobei alle anderen immer wieder nur zu uneingeschränkter Zustimmung aufgefordert haben!

    • HJR
      10. Dezember 2012 17:59

      Insgesamt: Einsame Spitze ****************;
      "Softpornovariante der DDR": Preisverdächtig!
      Respekt für Klarheit und Schlüssigkeit!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • La Rochefoucauld
      10. Dezember 2012 19:57

      Der Zeitpunkt ist noch nicht da. Die schaffen es noch, das System auf der Intensivstation am Überleben zu halten. Und ja, der normale Österreicher versteht das nicht, er hat seinen Wohlstand und sein Schnitzel. Noch.

    • Undine
      10. Dezember 2012 20:03

      @Helmut Oswald

      ************!
      Fulminant!

    • Charlesmagne
      10. Dezember 2012 21:01

      Habe Sie einmal persölich getroffen, kurz mit Ihnen geplaudert und sofort gemerkt, dass Sie, manchmal skuril zwar, aber immer mitten ins Schwarze treffen.

    • Helmut Oswald
      10. Dezember 2012 21:39

      Werte Alle, seid gewiss, wir werden die Stunde erkennen, wenn sie gekommen ist.
      Es wird mir eine Ehre sein, mich mit Euch gemeinsam zu erheben!

    • byrig
      10. Dezember 2012 22:40

      eine mehr als bemerkenswerte,kluge analyse von helmut oswald.
      ich würde ergänzen,dass diese deletäre linksentwicklung ja nicht nur unser kleines österreich erfasst hat,sondern ganz europa,amerika,die westliche welt.
      ein wesentlicher kristallisationspunkt war wahrscheinlich die frankfurter schule in amerika.
      offenbar wurde der europäischen kultur der kampf angesagt,und bis jetzt erfolgreich.
      wobei das problem die vielen mitläufer im bereich der kirchlichen vorfeldorganisationen,der bürgerlichen gutmenschen etc sind.
      deprimierend ist der beitrag,da keine lösungsvorschläge beinhaltet sind-erwartungsgemäss.

    • Wertkonservativer
      11. Dezember 2012 08:26

      Na denn, liebe Freunde!

      wenn ich diese Hymnen auf den Verfasser des Obigen vernehme, auch dessen Zusage, zum rechten Zeitpunkt die Fahne voranzutragen und Führerschaft zu übernehmen: da kann ich dann nur viel Glück auf dem beschwerlichen Weg wünschen!

      Ihr - aus Altersgründen - daheimbleibender Wertkonservativer!

    • Günther (kein Partner)
      11. Dezember 2012 12:26

      Für mich der beste Kommentar überhaupt, da der Verfasser in einer kurzen aber doch umfassenden Übersicht alle wesentlichen Problemfelder unseres Landes aufzeigt. mfg

  53. Observer
    10. Dezember 2012 09:38

    Wie der geschätzte Wertkonservativer richtig ausführt, sind wir Österreicher an der derzeitigen Situation selbst schuld.
    Es beginnt mit dem drastischen Rückgang der Geburtenzahl - vorwiegend bei den "Urösterreichern", während die Eingewanderten mindestens drei, oft auch viel mehr Kinder bekommen. Die sog. Familienzusammenführungen waren die grösste Dummheit überhaupt. Während in den 50er und 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts die benötigten Gatsarbeiter (z.B. aus I, SP, P) nach einigen Jahren mit dem Ersparten wieder nach Hause fuhren, haben wir die Familienangehörigen inkl. Grosseltern aus TR und Ex-YU ermöglicht. Wer kann sich noch erinnern, als damals manche der hier arbeitenden Männer beglaubigte Bescheinigungen der türkischen Behörden vorlegten, dass in der Türkei noch zehn seiner Kinder leben, damit er die österr. Kinderbeihilfe für alle diese Kinder bekam? Die negativen Folgen aller dieser Fehlentscheidungen sind allseits bekannt.
    Nun droht uns eine Flüchtlingswelle aus Schwarzafrika, deren Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind. Da geht es überall nur um Wirtschaftflüchtlinge und alle bisherigen Begrenzungen auf nationaler und internationaler Ebene sind wirkungslos geblieben. Die von uns dringend benötigen qualifizierten Leute kommen aber nicht zu uns bzw. nützen Österreich nur als Durchzugsland. Denn die Verdienst- und Integrationsmöglichkeiten sind in manchen anderen Ländern und besonders in Nordamerika wesentlich besser, daher bleiben bei uns nur unqualifizierte Leute, welche teilweise vom Beginn an auf staatliche Hilfe angewiesen sind.
    Sehr wichtig ist auch die Beobachtung, was im Islamunterricht der Schulen sowie in den Moscheen und Gebetshäusern vorgetragen wird. Ich kenne jemand, welcher mir immer wieder berichtet, dass da manches "verzapft" wird, welches gar nicht im Interesse der "Ur-Österreicher" liegt.
    Aber irgendwann kommt hoffentlich doch noch die Erkenntnis: "Das Boot ist voll" - vermutlich ist es dann aber schon zu spät.

    • Brigitte Imb
      10. Dezember 2012 10:24

      Den Unsinn mit der Kinderbeihilfe für die "daheimgebliebenen Kinder" hat Kreisky eingeführt. Ja, den Sozen ist es nicht leid um das Geld der anderen, sie verteilen es zu ihrem Vorteil, egal welche neg. Konsequenzen sich für die autochthone Bevölkerung ergeben.

    • Observer
      10. Dezember 2012 10:35

      Brigitte Imb:
      Zumindest züchten sich die Linken damit neue Wähler,welche sie dringend brauchen.

    • Brigitte Imb
      10. Dezember 2012 10:57

      Ja, solange bis die Muslime ihre eigenen Parteien gründen; spätestens dann werden unsere Politiker ev. umdenken, weil's an ihre eigenen Pfründe geht.

    • Specht (kein Partner)
      11. Dezember 2012 05:41

      Unbestritten, es gibt ein Problem mit den Moslems in Europa. Wer es thematisiert wird von politisch Korrekten, die noch immer tonangebend sind, verteufelt und verfolgt. Was ich aber nicht verstehe ist das Engagement der Juden für Multikulti in Europa, was nichts anderes ist als die Islamisierung. Nun sind sie schon im nahen Osten von allen Seiten bedroht, bald auch in Europa und zwar nicht von ein paar Nazispinnern, es werden die Muslimbrüder sein.

  54. phaidros
    10. Dezember 2012 09:25

    Ich glaube nicht, dass der Kinderwunsch früher stärker war und nachgelassen hat. Vor der Pille gab es einfach weniger Möglichkeiten, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Heißt ja auch: »Pillenknick«. Aber wäre die Pille 1050 (das war ein Tippfehler. Hätte '1950' heißen sollen. Aber es passt so gut, da lasse ich's stehen) gekommen, so wäre mit ihr der Pillenknick eben damals gewesen.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • GOP
      10. Dezember 2012 09:50

      Es ist nicht nur die sog. "Pille", da gibt es nun viele andere Methoden. Z.B. Kupfer- oder Hormonspirale für 5 Jahre - sind übrigens sehr effizient, 3-Monatsspritze, Pflaster, Pille "danach", Kondome - welche auch den Vorteil der Vermeidung von Krankheitsübertragungen haben usw. Auch das "Töten von Ungeborenen" mittels Schwangerschaftsabbruch ist nun schon legal und schliesslich bleibt auch mancher Kinderwunsch aus verschiedenen Gründen unerfüllt.
      Die sog. Gleichberechtigung im Beruf bzw. der Bedarf an weiblichen Arbeitskräften, die "Karrierelust" vieler Frauen sowie die systematische Zerstörung der Familien durch die Regierenden und die Gesellschaft tragen ebenfalls dazu bei, dass die Geburtenanzahl so stark gesunken ist.
      Auch "Österreich schafft sich ab".

    • byrig
      10. Dezember 2012 22:51

      ich glaube,es gehört zur heutigen lebensqualität,in einer heteropartnerschaft miteinnder verkehren zu können ohne eine schwangeschaft in kauf nehmen zu müssen.
      das soll so sein,heute,ebenso wie wir heute in 3 stunden nach london reisen können mit dem flugzeug statt in 6 wochen wie früher mit kutsche und raubüberfällen,hygienischen unzulänglichkeiten etc(eigentlich nur in eineinhalb stunden).
      davon nehme ich die abtreibung ausdrücklich aus.

  55. Das Pingerle
    10. Dezember 2012 08:54

    Wieder mal ein klassisches Beispiel! Alles, was A.U. auflistet ist völlig nachvollziehbar und logisch. Daher KANN es nicht mit der vorherrschenden linken (veröffentlichten) Meinung übereinstimmen. Denn linke Gedanken sind für einen normal denkenden Menschen einfach nicht begreifbar.

    Ich frage mich manchmal, ob man linkes Denken nicht als psychische Krankheit anerkennen sollte. So in Richtung krankhafte Realitätsverweigerung. Denn das ist meines Erachtens der Grund aller Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft. Linke erkennen gewisse Realtitäten menschlichen Verhaltens einfach nicht an.

    • Claudius
      10. Dezember 2012 09:14

      @ Das Pingerle

      Ich gebe Ihnen recht! Was das Denken 'linker Mitbürger' betrifft, beziehe mich jetzt aber explizit auf auf das marxistisch-leninistische Denken (also das Denken von 'gläubigen Kommunisten').

      Da hatte ich bei den Tipps & Hinweisen gepostet:

      Ein Buch des australischen Arztes und gläubigen Christen Dr. Fred Schwarz (publiziert 1960) "Du kannst den Kommunisten vertrauen, dass sie Kommunisten sind" (zum Herunterladen), wo Dr. Schwarz in seiner analytischen und praktischen Art das Denken von Kommunisten gut beschreibt:

      http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Homepage-Links/421

    • HJR
      10. Dezember 2012 18:09

      @Das Pingerle
      @Claudius
      Ich weigere mich, das 'Denken von Sozialisten' als dem äquivalent zu betrachten, was nach Jahrhunderten griechischer Philosophie, römischer Rechts- und Kulturgeschichte und nicht zuletzt leider zu oft leidvoller europäischer politischer Geschichte inklusive Aufklärung und französicher Revolution letzten Endes als jenes Substrat geblieben ist, dem wir das Etikett des DENKENS verliehen haben.

      Wer die Realität aus niederen Motiven nicht zur Kenntnis nimmt und deren Berücksichtigung und Abbildung in seinem 'Denken' verweigert, gehört nicht in jene Klasse, die wir des Denkens für fähig halten dürfen!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

  56. Nero
    10. Dezember 2012 08:28

    Die Sozialisten tun alles, um eine gezielte Zuwanderungspolitik unmöglich zu machen. Die Unterrichtsministerin agiert mit kommunistischen Parolen, die dort gescheitert sind. Da kann es sich doch nur um Staatszersertzung handeln. Ich habe schon einmal miterlebt wie man in der Türkei deutsch für Fremdarbeiter lehrte und diese dann Prüfungen ablegen mussten. Auch das ist gescheitert, da man eigene Imame mitbrachte, im Ramadan nichts arbeitete. Das Leistungsniveau lag 20% unter dem österreichischen.
    Übrigens entspricht die Anzahl der abgetriebenen Kinder ungefähr der Zahl der fehlenden Kinder. Das bedeutet: ohne Abtreibung bräuchten wir keine Fremdarbeiter.

  57. HJR
    10. Dezember 2012 07:22

    Österreich ist wegen der Ahnungslosigkeitund politischen Feigheit seiner autochthonen Bevölkerung und wegen der allem demokratischen Verständnis Hohn sprechenden Führung durch unsere Politiker ohnehin auf dem Weg, zur nördlichsten islamischen Bananenrepublik zu werden. Da kann sich AU - vielen Dank für die heutige erschöpfende 'Sachverhaltsdarstellung' - und da kann sich dieses Forum abstrappeln so viel es will.

    Erst wenn Grund der Entwicklung, der 'Poiont of no return' erreicht ist, besteht wieder eine Chance zur Umkehr. Bis dahin finden Fischer und Faymann und Häupl und die Kuh namens Vasila, aber auch Spindelegger und Mikl-Leitner, dass wir ohnehin eine 'klasse Performance' haben und dass alles in bester Ordnung ist.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

  58. Wertkonservativer
    10. Dezember 2012 07:18

    "Und an der ganzen Sch....e sind wir selber schuld!"
    (Bitte um Verzeihung für diesen etwas deftigen Spruch!

    Wir leben zu gut und zu bequem, unsere arbeitsfähigen Männer gehen lieber in die Büros, als am Bau zu hackeln; die Mehrheit unserer gebärfähigen Frauen "verwirklicht" sich lieber in oft nichtgeliebten Berufen, als Kinder zu bekommen und menschengerecht aufzuziehen!

    Da wundern wir uns, wenn große Menschenscharen aus unterentwickelten und daher armen Ländern ins "europäische Paradies", und daher auch besonders in unser schönes und gastfreundliches Österreich strömen, sei es legal oder illegal!

    Wir haben sie vor Jahrzehnten gerufen, um "dreckige" Arbeiten für uns zu erledigen; wir brauchen sie eigentlich auch heute zum gleichen Zweck!

    Ganz klar: durch die "Ausländer-Invasion" speziell die aus muslimischen Ländern, werden für uns autochthone Österreicher Gefahren virulent, die wir jedoch auch mit zusätzlichen staatlichen Restriktionsmaßnahmen wohl nicht mehr in den Griff bekommen werden! Die Weltläufte haben sich in den letzten Jahrzehnten aufgrund kompletter Medien-Durchdringung bis in entfernte tschetschenische Dörfer, wesentlich gesteigerter Mobilitäts-Vehikel, und vermehrter Beachtung von Menschenrechts-Grundsätzen, derart gravierend geändert, dass eine wirksame Gegenwehr gegen unerwünschte Einwanderungs-Ströme wohl kaum Aussicht auf Erfolg hat.

    Trösten wir uns vielleicht mit einem Blick auf das Wien der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts:
    da strömten innerhalb zweier, dreier Jahrzehnte Hunderttausende brave Tschechen, Slowaken, Kroaten und Bosniaken zwecks Mithilfe am Bau der Ringstraße und der da aufgefädelten Palästein die Wienerstadt!
    Und die ebenso braven Wiener Bürger haben diese Invasionen verkraftet und die Neubürger aus den Weiten der Monarchie schließlich friedlich "eingemeindet", wovon das Wiener Telefonbuch beredte Auskunft gibt.

    Ja, bestmögliche Sichtung der Einwanderungswilligen auf erwartbaren Nutzen für unser Land; Vorzug für echt verfolgte und gefährdete Flüchtlinge, eine Barriere jedoch gegen kriminelle uns sonst zweifelhafte Existenzen!

    Und uns selbst ins Stammbuch geschrieben:
    im "Konkurrenzkampf" mit der Immigrantenflut werden wir unser angestammtes Österreichertum auf Dauer nur behaupten können, wenn unsere jungen Familien - sicher unter Verlust gewisser Wohlhabenheits- und Bequemlichkeits-Faktoren - wieder bereit sein werden, Kinder (bzw. mehr Kinder) in die Welt zu setzen!

    Dies wünscht sich der mit einer Großfamilie gesegnete Wertkonservative!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HJR
      10. Dezember 2012 09:31

      @Werter Wertkonservativer,

      spüre ich da den Hauch eines neuen Geistes durch ihren Text wabern?

      'Und an der ganzen Sch...' könnte gut auch aus meiner Feder stammen;
      'bestmögliche Sichtung der Einwanderungswilligen auf erwartbaren Nutzen ...' klingt ja schon richtig "neoliberal".

      Trotzdem fürchte ich, der Schlüssel kann weder darin gefunden werden, wo sich die "Männer" wieder "am Bau verdingen", noch in der gesteigerten Gebärfreudigkeit unserer autochthonen Damenwelt. Zu sehr haben sich Lebens- und Arbeitswelt im Verein mit Bedarsstrukturen einer sich immer hastiger - technisch - entwickelnden Welt geändert, als dass wir auch nur annähern in die (vermeintliche) Idylle des ausklingenden 20. Jahrhunderts zurückkehren könnten. (Auch wenn die Physik heute nicht mehr ausschließt, dass Zeitreisen in die Vergangenheit möglich sein könnten - in unserer Welt fließt die Zeit nur in einer Richtung).
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Observer
      10. Dezember 2012 10:16

      Werter WK:
      Die "Invasion" von Gastarbeitern aus den Kronländern fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts statt, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam die Leute vorwiegend zuerst auch Spanien und Portugal - fuhren wieder nach Hause, etwas später aus YU, TR usw.
      Auch ssollte man sich in Erinnerung rufen, dass votr ca. 150 Jahren auch viele Italiener an manchen Bauvorhaben (Eisenbahnen, Kirchen, Steinbrüchen usw.) mitgearbeitet hatten, Geld sparten und dann wieder zurück zu ihren Familien gegangen sind. This makes the difference.

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2012 10:30

      Bitte um Verzeihung, werter @ Observer und andere Aufmerksame:

      natürlich meinte ich den Zeitraum zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, den Höhepunkt der Ringstraßenbauzeit, und der Erweiterung Wiens über die Gürtellinie hinaus.
      War ein Flüchtigkeitsfehler, tut leid! Und das passiert mir, einem alten Amateur-Historiker!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Patriot
      10. Dezember 2012 12:14

      Sehr geehrter Herr Wertkonservativer! Ich fürchte, sie sitzen gern erzählten Schmähs der Linken auf, zum Beispiel, dass die heutige große Anzahl der Muslime etwas mit der Gastarbeiterzuwanderung zu tun hätte. Leider betrug die Zahl der Moslems 1971 erst 22.267, und da war wie sie sicher wissen die Gastarbeiteranwerbung der 50er und 60er schon vorbei. Selbst 1991 lag die Zahl der Moslems erst bei 158.776 Personen.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich

      Schon 2008 war in Wien jedes 4. Neugeborene muslimisch, und österreichweit waren es 14%! Natürlich alles bei gleichzeitig starkem Bevölkerungswachstum, 1990 7.6 Mio Einwohner, 2011 8.4 Millionen.

      Auch das mit den "Drecksarbeiten", die die zugewanderten Muslime erledigen, kann ich nicht glauben. Erstens spricht die Erwerbsquote dagegen. Wer nicht arbeitet, kann auch keine Drecksarbeiten erledigen. Zweitens geht aus vielen Gesprächen hervor, dass in anstrengenden Pflege- bzw Krankenberufen oder auch am Bau zwar viele Ausländer tätig sind, aber nur wenige Moslems.

      Es ist also ein Schmäh, dass wir islamische Zuwanderung für die Demographie bräuchten (selbst bei unseren niedrigen Geburtenraten), und schon gar nicht für den Arbeitsmarkt!

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2012 12:42

      Da mag schon vieles stimmen, was Sie da sagen, sehr geehrter @ Patriot.

      Doch meine ich (bekennendermaßen Laie in bevölkerungspolitischen Dingen), dass die große Zahl der muslimischen Kinderlein aus bereits eingebürgerten Familien türkischer oder bosnischer Abstammung herrührt, von Neo-Österreichern, die man ja auf keinen Fall mehr aus dem Land bringen kann.
      Wenn ich richtig informiert bin, gibt es derzeit auf legalem Weg kaum nennenswerten legalen Zustrom türkischstämmiger Personen (außer durch Familienzusammenführung, die man ja aus Menschenrechtsgünden auch nicht wirklich kappen könnte).
      Wenn ich falsch liege, bedauere ich dies, und bitte daher vorsichtshalber gleich prophylaktisch um Verständnis und Entschuldigung.

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Patriot
      10. Dezember 2012 13:16

      Sehr geehrter Herr Wertkonservativer! Wenn sie sich bitte noch die folgende Statistik anschauen könnten, besonders in Hinsicht auf den "kaum nennenswerten legalen Zustrom türkischstämmiger Personen".

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022923.html

      Hier sehen sie, dass 2011 die Rekordzahl von 43.089 Personen aus Drittstaaten zuwanderte! Aus der Türkei betrug die Zuwanderung tatsächlich "nur" noch 3.890 Personen, bei einer Abwanderung von 3.261 Personen. Dafür beehrten uns inzwischen 2.920 aus dem fernen Afghanistan. Insgesamt wanderten wie gesagt 43.089 Personen zu, von denen man vielleicht 3000 Amerikaner, Kanadier und Japaner als kulturell auf jeden Fall "kompatibel" abziehen kann. Schwer zu sagen, wieviele "Importehegatten" aus kulturfernen Kreisen darunter sind, einige 1000 dürften es schon sein.

      Durchschnittlich bekommt eine Türkin in Österreich 3 Kinder. Wenn man bedenkt, dass doch schon viele besser integrierte Türkinnen hier wohnen, und vielleicht 2 Kinder haben, dann müssen zugewanderte Importbräute eher 4 oder mehr Kinder haben. Lässt man also eine 18-jährige Importbraut mit Kopftuch aus Anatolien einreisen, kann man davon ausgehen, dass 10 Jahre später 4-5 streng türkisch-islamisch erzogene Kindlein unser Land bewohnen. Bei nur 5000 solcher Fälle (von den insgesamt 43.089) kommt man auf die erstaunliche Zahl von 250.000 neuen Bewohnern mit "türkischem Migrationshintergrund", nämlich 50.000 Ehegatten und 200.000 Kindern.

      "Ganz wenig" ist also relativ. Die Grünen erklären uns seit Jahrzehnten, dass das Fremdenrecht so furchtbar streng wäre, und viel zu wenige Moslems nach Österreich kämen.

      An sich sind Kinder was Schönes, das wird niemand bestreiten, und man wird den Frauen, der Türkei und Erdogan auch die Freude über die kleinen neuen Osmanen abnehmen. Was ich nicht verstehe ist, dass dies unbedingt in Österreich stattfinden müsste. Auch verstehe ich nicht die menschenrechtlichen Bedenken, wenn die Familiengründung statt in Österreich in der Türkei stattfände! Wo doch die Türkei (angeblich) so floriert! Wo doch auch in Österreich in türkischen Kreisen vor allem türkisch gelebt und gesprochen wird. Ein Integrationsproblem von türkischen Migranten aus Österreich in die Türkei kann es ja gar nicht geben! Auf jeden Fall wären die Integrationsprobleme von Rückmigranten weitaus geringer als jene von der Türkei nach Österreich. Siehe oben, es reisen eh schon jedes Jahr 3261 Türken aus! Wenn ein Türke was kann, und bereit ist sich zu integrieren, möge er kommen. Die anderen bitte nicht.

      Man sollte die Dinge immer vom Ende her denken. Was richtet man mit fortgesetzter Großimmigration von Moslems an? Stehen die Menschenrechte am Ende besser da, wenn man sich ähnlich wie in Jugoslawien oder wie in Israel/Palästina den Schädel einschlägt? Die Familienzusammenführung und die Wirtschaftsasylanten zu stoppen ist meiner Meinung nach der für alle Beteiligten weitaus beste Weg um eine kommende Misere zu verhindern. "Massenausweisungen" wie von Westenthaler einmal vorgeschlagen bräuchte es gar nicht. Mit solchen Vorschlägen ist auch der Sache nicht gedient weil die Leute zu Recht an schlimme Zeiten erinnert werden. Vernünftige Dinge wie ein strenges Zuwanderungsrecht solle man aber rigoros durchführen.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 15:43

      Patriot, ich kann Ihnen nur beistimmen.

    • HJR
      10. Dezember 2012 18:15

      @Patriot, 13:16
      Volle Zustimmung!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • byrig
      10. Dezember 2012 22:55

      s.g.wertkonservativer,
      patriot hat alles dazu gesagt was ich sagen wollte.

  59. Jewgeni Gorowikow
    10. Dezember 2012 07:02

    Vielleicht werden in Österreich auch einmal solche Maßnahmen wie vom sozialdemokratischen Bürgermeister von Amsterdam / Niederlande vorgeschlagen, nötig sein:

    "Die als liberal geltende niederländische Metropole Amsterdam plant „Problemfamilien“ aus dem Stadtbild zu verbannen und für drei bis sechs Monate in Containerwohnungen anzusiedeln."

    http://www.orf.at/stories/2154819/2154800/

    • Observer
      10. Dezember 2012 11:09

      Holland und auch andere ehem. Kolonialmächte haben das Praoblem, dass sie bei Aufgabe ihrer Überseebesitzungen den (damaligen) dortigen Bewohnern das Recht einräumten, auf Wunsch in das "Mutterland" zu übersiedeln. So hat Frankreich viele Algerier, England viele Inder und Pakistani, welche auch dort manche Probleme verursachen.
      Man sollte viel mehr zwischen politischen und Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden. Ersteren sollte nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis erteilt werden, letztere sind gleich abzuschieben. Mit der sog. Humanität wird da viel zuviel Missbrauch betrieben.
      Ich erinnere mich da an die Schweiz vor 1945: da gab es unzählige Flüchtlinge aus politischen/ideologischen Gründen, welche aber die kleine und isolierte Schweiz fast überforderten. Daher gab es dann den Ausspruch "Das Boot ist voll" und - so brutal es auch klingt - mussten manche Flüchtlinge an der Grenze wieder in das Deutsche Reich zurückgewiesen werden.

  60. simplicissimus
    10. Dezember 2012 06:12

    Wenn man mit Maedchen oder jungen Frauen spricht, wird klar, warum es keine ausreichenden Geburten mehr gibt: Die Selbstbestaetigung, Selbstverwirklichung, die Karriere geht ueber alles. Angesprochen darauf, dass das Risiko besteht, dass dieselbe feministische "Powerfrauengeneration" in 30-40 Jahren gezwungen werden koennte, mit dem Schleier herumzulaufen und dem Mann zu dienen, wird man entweder ausgelacht oder als Unmensch angesehen. Dazwischen ist nicht viel. Denn solange die kommende Aenderung nicht direkt fuehlbar ist, wird sie nicht wahrgenommen, wird sie nicht ernst genommen oder ueberhaupt fuer moeglich gehalten. Die oesterreichische Gesellschaft lebt zunehmend in einer virtuellen Welt, in der das persoenliche Rollenspiel ueber allem steht.
    Die jungen Maenner dafuer ziehen dank diskriminierender Erziehung und Gehirnwaesche dafuer buchstaeblich den "Schwanz" ein, halten den Mund und sich selbst zurueck. Sex ist auf Sex reduziert, Familie, Kinder ist etwas, was man den seltsamen Migranten ueberlaesst. Und sollte doch eine Renaissance der Ehe und Familie zaghaft erwacht sein, so beschraenkt sie sich auf eine Minderheit.
    Homosexuelle Interessensgruppen, Politik und Staat tun vehement das ihrige dazu, jede natuerliche Beziehung zwischen Mann und Frau zu untergraben.
    Es ist ein laecherlich-gespenstiger Totentanz einer zukunftsverweigernden Gesellschaft.

    • Anton Volpini
      10. Dezember 2012 18:49

      Ja simplicissimus, so ist es. Irgendwie erinnert diese niedergehende Stimmung fatal an die Zeit vor dem dreißigjährigen Krieg, als mit vordergründig religiösen Argumenten, Europa, vor allem Deutschland, in Schutt und Asche gelegt wurde. Grimmelshausen hat seinen Simplicissimus erzählen lassen, wie es damals zuging.
      Hoffen wir, daß die Menschen gscheiter geworden sind, und aus der Geschichte gelernt haben. Wenn ich mir unsere gradgwachsenen Kinder anschaue, dann hab ich sehr berechtigte Hoffnung!

    • simplicissimus
      11. Dezember 2012 04:27

      die menschen werden lernen, aber spaet. zu spaet?

    • Ich bin zum Glück (kein Partner)
      11. Dezember 2012 07:47

      Bei diesem 30-40 Jahre Szenario werden sie zurecht ausgelacht, das ist einfach völlig realitätsfremd.

      Sonst halt wie so oft Generalisierungen und Übertreibung.
      Eines würde mich aber doch interessieren: Wie können homosexuelle Interessensgruppen die Beziehung zwischen Mann und Frau untergraben? Homosexuelle sind homosexuell und möchten ihre Beziehungsform leben - was ein völlig legitimer Wunsch ist. Warum sollte das die Beziehung zu meiner Frau untergraben? Solchen Unsinn liest man hier immer wieder - "buhuu die Schwulen machen die Familie madig". Lasst die Leute doch einfach so leben wie sie möchten und konzentriert euch positiv auf euer Familienbild anstatt solchen argumentativen Unsinn hervorzukramen.

    • simplicissimus
      11. Dezember 2012 08:28

      Sie sind zum Glück kein Partner:
      Jaja, immer auf dem linken aug blind. Macht nix, ich erklärs: die politische Werbung, die in "Verständnis" schon von Kleinkindern für Homosexuelle und deren "Antidiskriminierung" seit einigen Jahren auf uns einprasselt sollte viel besser für die Familie aufgewendet werden. Es ist bereits pathologisch auffallend, wie Homos, die ohnehin machen können, was sie wollen, in den Vordergrund gedrängt werden. Gleichzeitig wird die Familie vernachlässigt. "Buhuu, die Homos dürfen noch immer nicht heiraten und vom Sozialsystem kassieren. Was für eine Ungerechtigkeit doch!"

      Realitätsfremd ist kurzfristiges Denken. Leute, die so handeln wirken ja immer so furchtbar schick, solange bis sie mit dem Ende des kurzfristigen Trends selber in die Vergessenheit geraten. Sie meinen also langfristiges Denken ist lächerlich?
      Gratuliere zu diesem Unsinn.

    • Ich bin zum Glück (kein Partner)
      11. Dezember 2012 12:26

      Was können denn "die Homos" so machen und wie wird die Familie vernachlässigt?
      Welche Kräfte die für Homosexuelle verwendet werden, könnten denn für die Kernfamilie aufgewendet werden? Welche Unterstützungsleistungen fehlen denn der Kernfamilie?
      Was hat das mit kurzfristigem Denken zu tun?
      Inwiefern kassieren denn Homosexuelle bei einer Heirat per se vom Sozialsystem? Das ist doch höchstens eine Umsetzungsfrage.

      Sie schwafeln da einfach irgendwelchen verallgemeinerten Schmarrn daher. Das einzige wodurch Leute wie Sie ihr Familienmodell stabilisieren ist die Abwertung aller anderen Lebensformen. Leben sie doch positiv ihr Modell und lassen sie anderen Menschen das ihre, so einfach könnte es sein. Und natürlich sind Homosexuelle in manchen Diskursfeldern etwas lauter - ihnen wird ja beispielsweise die Ehe nach wie vor verweigert. Ist ja irgendwie klar, dass die Kernfamilie da still ist, die ist ja schon ohne Probleme verheiratet und rechtlich verankert.

    • simplicissimus
      11. Dezember 2012 18:59

      Wie gesagt, blind auf dem linken Auge. Wenn Sie die Homomania nicht erkennen koennen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
      Auch nicht, wenn Sie Dinge verdrehen, wie die angesprochene Kurzfristigkeit.
      Gutmenschliche Gefuehlsduselei und Realitaetsfremdheit halt. Und Anzeichen von politischem Berufsgefasel.

      Und ja, ich lasse jeden Homo gern sein Leben leben und hab frueher auch Homocafes besucht und mit Peter und Paulinchen getratscht. Glauben Sie, Sie haben das offene Herz gepachtet nur weil Sie irgendeiner Pseudohumanitaet nachlaufen?

      Aber ich verlange vom Staat, dass er ernsthaft und wirkungsvoll die Familien foerdert. Ich verlange das auch von "staatstragenden" Parteien. Bei dieser Geburtenrate seit den Siebzigern, bei der Ihrer intellektuellen Interpretation nach langfristiges Denken realitaetsfremd ist. Muahahaha!

  61. RR Prof. Reinhard Horner
    10. Dezember 2012 02:47

    reinhard.horner@chello.at

    Alt- und Neueinwanderungen

    Es ist schon wichtig, diese und weitere Zuwanderungsprobleme anzusprechen und vernünftige Lösungen zu suchen.

    Dabei könnte es aber durchaus hilfreich sein nachzuschauen, wie die enorme Zahl der "Alteingeborenen" (etwa von 1970), die auf zahlreiche frühere Zuwanderungen zurückgehen, die Integration mit einer österreichischen Identitätsbildung in beachtlicher Vielfalt geschafft haben. Mit den Fakten unserer Geschichte und dem Bekenntnis zu einer langen Vergangenheit haben wir´s ja nicht so, die lassen wir uns allzu leicht agitatorisch zurichten, wie das heute mit Umbenennungen und Denkmälern wieder gerne unternommen wird.

    Gab es übrigens im "Restösterreich" eine Entwicklung von einem "Staat, den keiner wollte", zu einem österreichischen Nationalbewusstsein? Ohne "Missgeburt"? Bei der Befragung über Wehrpflicht oder Berufsheer könnte sich das erweisen.

  62. S.B.
    10. Dezember 2012 01:40

    Die wahre Tragödie für Österreich ist, daß inzwischen eine ganze "Zuwanderungsindustrie" vom Asylmißbrauch lebt. Menschen wie Küberl, Bock und Landau leisten dem kriminellen Schleppertum Vorschub, indem sie illegalen Zuwanderern und sogenannten "Ankerkindern" - welche uns dann mit Familienzusammenführung überschwemmen - die Möglichkeit bieten, hier Fuß zu fassen. Während Schlepper wenigstens als kriminell bezeichnet und entsprechend bestraft werden dürfen, denn in einem Binnenland wäre das Flüchtlingsunwesen ohne diese Handlanger sehr beschränkt, nehmen die "Gutmenschen" für sich in Anspruch human und damit rechtens zu handeln. Der Schaden, den sie unserem Land zufügen steigt bereits in schwindelnde Höhen und anstatt daß man ihre Tätigkeit strikte unterbindet, werden sie noch mit privaten und staatlichen Auszeichnungen überhäuft, wie z. B. Ute Bock!
    Einem Staat, in dem dies alles möglich ist, dem ist nicht mehr zu helfen und der verdient sich redlich, daß es kommt wie es kommen muß = die autochtone Bevölkerung verschwindet und ein kosovarisches Schicksal ist keine Fiktion mehr.

    • Ai Weiwei
      10. Dezember 2012 11:52

      @ S.B.

      Es ist eine der Chronik/Panorama-Spitzenmeldungen heute: Bakary J. der 2006 von drei Polizisten mißhandelt wurde fordert 750.000 Euro Schadenersatz von der Republik:

      http://wien.orf.at/news/stories/2562537/

      http://kurier.at/chronik/wien/gutmachen-kann-man-es-nicht/1.734.327

      Herr Bakary J. hat für Nachwuchs in Österreich gesorgt: Zwei Kinder hat er mit seiner österreichischen Ehefrau Michaela. Jetzt fordert er durch seinen Anwalt Nikolaus Rast 750.000,- Euro Schadenersatz (Schmerzensgeld).

      Meine Fragen an Bakary J.:

      - Er war vor dem gescheiterten Abschiebeversuch 2006 Drogendealer. Er sollte denjenigen Personen & ihren Familien deren Leben er durch die Drogen zerstörte ebenfalls Schadenersatz bezahlen.

      - Bakary J. hat beim Abschiebeversuch 2006 im Flugzeug wild getobt und sich aufgeführt dass es unmöglich war ihn in seine afrikanische Heimat abzuschieben. Hat die Republik - die ja dadurch geschädigt wurde - sich bei Herrn Bakary J. dafür schadlos gehalten?

      - Wie kommt es, dass sich Herr Bakary J. sich einen solchen Starverteidiger wie Nikolaus Rast leisten kann? Wer bezahlt diesen Anwalt?


      Apropos "Zuwanderungsindustrie": die geht bis in die Kunstbranche hinein: Der Fall von Bakary J. und seine Mißhandlung wurde von einem österr. Regiesseur verfilmt und ist derzeit in den österr. Kinos zu sehen: http://apps.vienna.at/tools/kino/void-film-108344.aspx

      Anmerkung: Ich kenne einen hoch anständigen, berufstätigen Österreicher, der seit Jahren vergeblich versucht, seine in Russland lebende Ehefrau (Akademikerin, Staatsbürgerschaft: Russisch, keine Tschetschenin) nach Österreich zu bringen.

      Vergeblich, die österr. Botschaft in Moskau gewährt kein Visum, trotz aufrechter Ehe. Dieser steuerzahlende Österreicher kommt nicht in den Genuss einer Familienzusammenführung!

    • simplicissimus
      10. Dezember 2012 12:14

      Ai Weiwei: unglaublicher Skandal! Danke für die Info.
      S.B. : Richtig, aber schuld sind wir letztlich als Gesellschaft durch unsere quer durch alle Schichten und Parteien gehende Geburtsverweigerung selber.
      Ohne das hätten die Gutmenschen und ihre Handlanger weniger Spielraum.

    • S.B.
      10. Dezember 2012 19:04

      @Ai Weiwei

      Fordern kann er, was er will. Der eigentliche Skandal wird sein = er bekommt es sicher auch und die Polizisten können schaun, wo sie bleiben. Deren Existenz ist ruiniert!

    • S.B.
      10. Dezember 2012 19:05

      @simplicissimus

      Stimmt leider genau - volle Zustimmung!

  63. Haider
    10. Dezember 2012 01:35

    Wenn eine ganze Gesellschaft nach dem Schlagwort "Geiz ist geil" lebt, dann ist klar:
    - dann müssen Billigarbeitskräfte zum Lohndumping importiert werden;
    - dann müssen Jugendliche so rasch wie möglich auf den Arbeitsmarkt (egal ob sie lesen oder schreiben können);
    - dann müssen junge Leute für Hungerlöhne halbtagsjobben (statt sich um ihren Nachwuchs zu kümmern);
    - dann müssen in Entwicklungsländern Kinder täglich 14 Stunden für uns schuften;
    - dann muß die Produktion in Staaten ohne jegliche Umweltstandards verlegt werden. Usw usf

    Bewußt Gutes zu genießen statt alles wahllos zu vergeuden, wäre ein erster positiver Schritt. Wenn - wie z.B. im Lebensmittelbereich - mehr entsorgt als verzehrt wird, dann ist dies ein Frevel!

    • Patriot
      10. Dezember 2012 12:25

      Sehe ich nicht so. Welche österreichische Firma importiert bitteschön Billigarbeitskräfte? Es ist eher so, dass der Staat zuerst planlos zuwandern läßt, und sich die Zuwanderer dann natürlich entweder im Sozialsystem oder in Niedriglohnbranchen wiederfinden.

      Für eine österreichische Firma ist auch ein Niedriglohnempfänger von zB 1500 Euro netto nicht billig, weil er Dank Lohnnebenkosten 3000 Euro aufwenden muss. Würde man den Sozialismus nur auf das Niveau der 70er Jahre zurückdrängen, bliebe dem Arbeitnehmer wesentlich mehr von seiner erwirtschafteten Leistung, die der Arbeitgeber natürlich aufwenden muss!

      Jugendliche kommen heute tendenziell viel später auf den Arbeitsmarkt.

      Die letzten 2 Punkte könnten direkt aus der Feder des grünen Parteibüros stammen. Teilwahrheiten erzählen nie die gesamte Geschichte.





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