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Die Medien: der große Ekel

Kann man sich noch, ohne sofort tief und schamvoll zu erröten, als Journalist bezeichnen? Nicht erst die letzten Stunden machen einem klar, dass man zu einer Berufsgattung zählt, die zwar an einem Ende immer noch tolle Leistungen zustande bringt, die am anderen aber so verkommen ist, dass es tiefer nicht mehr geht. Nicht nur in Großbritannien und Australien, sondern etwa auch in Österreich. (Mit einer nachträglichen Ergänzung).

Der Selbstmord einer britischen Krankenschwester ist das jüngste und dramatischste Mahnmal am Wege eines widerlich gewordenen Journalismus. Die Frau wusste offensichtlich nicht mehr ein und aus, nachdem zwei australische Radioreporter sie hineingelegt haben. Die zwei hatten sich als die britische Königin und ihr Mann ausgegeben, die sich nach dem Befinden der wegen Schwangerschaftsproblemen eingelieferten Frau ihres Enkels erkundigen.

Schon allein dieses Vordringen in das Privatleben anderer – ja, auch Royals haben ein Menschenrecht darauf! – sollte eigentlich Skandal genug sein. Zusätzlich haben die Reporter aber dann auch noch diese Krankenschwester, ihre Hilfsbereitschaft und ihren Respekt vor einer scheinbar anrufenden Königin dem Hohn preisgegeben. Die Frau wurde in ihrer Menschlichkeit an den Pranger einer geilen Weltöffentlichkeit gestellt. Das ist Menschenhatz auf das Widerlichste. Und nicht nur ich werde es als sehr bedauerlich finden, dass es da wohl keine strafrechtlichen Konsequenzen geben wird.

Das alles passiert - wenn auch durch australische Täter - ausgerechnet in Großbritannien. Dieses Land hat soeben geglaubt, die medialen Skandale und Missbräuche der letzten Jahre endlich aufgearbeitet zu haben. Journalisten mehrerer Medien hatten Promis und deren Umgebung abgehört und bis ins Privateste hinein verfolgt. BBC-Moderatoren haben Hunderte Kinder sexuell missbraucht. Andere haben einen Politiker fälschlicherweise als Missbrauchstäter geoutet. Das alles hat Medien und Politik von einem „Nie wieder“ reden lassen. Und jetzt das!

Bei uns in Österreich, da ist ja alles zum Glück viel besser, oder? Nein, das ist es keineswegs. Bis auf das Fehlen von bekannten Todesopfern ist der Journalismus hier in manchen Bereichen noch viel übler. Zum einen, weil es am positiven Ende nichts mit britischen Qualitätsprodukten Vergleichbares gibt, also insbesondere mit dem „Economist“ und – trotz allem – mit BBC-World und BBC-World-Service.

Zum anderen empören die Käuflichkeit, die Bestechlichkeit und die Erpressungsmethoden (Motto: „Wenn Sie nicht inserieren, machen wir Sie medial fertig“) bestimmter Medien und Verleger. Das, was da bei etlichen Boulevardmedien und Wochenprodukten zu beobachten ist, ist übler als alles, was man im westlichen Ausland kennt. Und nicht nur die Faymanns und Stronachs und Berlakovichs, die dafür mit Steuergeld zahlen, sind widerlich, sondern die Erpresser erst recht.

Es gibt in Österreich auch solche „witzigen“ Radioreporter, die sich als etwas Falsches ausgeben, und die dann die hineingefallenen Opfer vor aller Öffentlichkeit lächerlich machen. Auch da ist wieder einmal der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Ö3 seit Jahren an führender Stelle dabei. Ohne dass sich eines der unzähligen Aufsichtsgremien aufgeregt hätte.

In eine ähnliche Kategorie fallen die vielen Fernsehformate mit versteckter Kamera, die es auf fast allen Sendern immer wieder gibt. Auch in diesen Programmen wird die Hilfsbereitschaft von Menschen ausgenutzt und lächerlich gemacht. Das hat gesellschaftlich diese Hilfsbereitschaft dramatisch reduziert. Denn die meisten Menschen überlegen inzwischen schon bei jeder ungewöhnlichen Situation auf der Straße, ob sie da nicht wieder einmal von „lustigen“ Journalisten hineingelegt werden.

Am widerlichsten ist aber, was da der österreichische Presserat genau in diesen Tagen beschlossen hat: Er hat es ausdrücklich als legitim bezeichnet, wenn Journalisten mit verdeckter Identität recherchieren. Zwar spricht das Gremium von bestimmten Voraussetzungen dieser Legitimität. Nur: Über die entscheiden halt wiederum die Journalisten selber. Die Presserats-Funktionärstypen begreifen nicht: Wer einmal solche Dämme eingerissen hat, wie etwa die journalistische Pflicht zu offenem Visier, der wird die Sturzflut an Jauche nie wieder aufhalten können.

Immer mehr weise Menschen befürchten, dass der demokratische Rechtsstaat in einer tödlichen und vielleicht finalen Krise steckt. Ich hoffe trotz allem noch immer, sie haben nicht recht. Aber unbestreitbar hat der Journalismus und seine Verkommenheit einen großen Anteil an dieser bedrückenden Entwicklung. Wie auch immer sie enden mag.

 Nachträgliche Ergänzung: Absolut fassungslos hat auch der sogenannte Qualitätssender Ö1 gemacht: Dieser hatte in einem Journal-Beitrag (vor dem Selbstmord) den australischen Journalisten zu dem nach Ansicht des ORF gelungenen Fake-Interviews gratuliert. Öffentlich-rechlich halt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 12:55

    ~1980 wurde ich von einer Frau interviewt, die heute an der Spitze steht. Ich erkannte mich im Gedruckten nicht wieder. Mein Freund, ein erfahrenen Redakteur, riet mir, immer auf mein Copyright zu bestehen. Es gab keine weiteren Interviews.
    Stronach weiß, bei der Unmoral unserer Medien, warum er auf das Copywright besteht.

    Ihr Werk, Hr. Dr. Unterberger, ist, daß sie ein Werkzeug zur Aufdeckung der Wahrheit geschaffen haben. Das ist eine großartige Leistung. Sie geben uns eine Chance Dinge, die passiert sind und von den Medien verschwiegen werden, einer Öffentlichkeit nahe zu bringen.
    Wir haben uns schon so an Zensur und Umerziehung gewöhnt, daß das Volk leicht verblödet ist und wird. Unlängst las ich in einem alten Kurier aus dem Juni 1955, daß die Fleischbewirtschaftung provisorisch aufgehoben wurde. Hat sich das bis zum ORF herumgesprochen?
    Wenn ein Marsmensch nach Wien kommt und Heldengräber sucht, weil sie zu Hause ihre Helden ehren, wird er in Wien und NÖ nur saubere russische Soldatenfriedhöfe finden, in Wie noch das Denkmal hinter dem Hochstrahlbrunnen. Das Denkmal am Platz des Phillipshofes, bei der Albertina, wird ihm weniger gefallen und er wird nicht wissen, wer gemeint ist, da es auch auf die Sudetendeutschen passt. Was soll er gegen dann Kommunismus haben? Die Medien ziehen sich mit Schimpfen aus der Verantwortung.
    Wenn die Bildung stirbt und die Zeitungen keine Leser finden, schreien sie nach Förderungen. Früher las ich einige Zeitungen, um die Standpunkte zu vergleichen und daraus zu lernen. Heute schreiben alle dieselbe Unwahrheit.
    Mollath in der geschlossenen Anstalt wird durch die Internetmedien gerettet, nicht durch die Zeitungen und das Fernsehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 13:04

    Die Medien sind nicht mehr die vierte Macht im Staate, sie haben sich mit ihrem zum Teil unappetitlichen Methoden bereits zur ersten Macht aufgeschwungen. Politiker, Unternehmer, Prominente bis hin zum gemeinen Volk zittern vor Ihrem widerlichen Journalismus, der die Handlanger zu immer unmoralischeren Höhen treibt.
    Sie zerstören bedenkenlos Existenzen und der bedauerliche Tod der Krankenschwester ist kein Einzelfall. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die zu Tode gehetzte Mutter von William.
    Das Schlimmste daran ist, daß die Verantwortlichen aus den tragischen Beispielen nichts, aber schon gar nichts lernen.

    Zu recht ist nicht zuletzt auf Grund derartiger Vorfälle die Zunft der Journalisten immer öfter in Verruf geraten, das Image ist am Boden und wer solche Übergriffe ablehnt, tut sich diesen Job gar nicht mehr an.
    Damit bleibt eine Negativauslese zurück, die Spirale nach unten ist programmiert und eine Umkehr ins Positive nicht zu erwarten. Was muß da noch alles passieren, bis ihnen endlich jemand das Handwerk legt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 22:54

    Dr. Unterberger beleuchtet in „Die Medien: der große Ekel“ u.a. die Problematik, wenn Journalisten mit verdeckter Identität recherchieren. Ich teile seine Bedenken bezüglich dieser Vorfälle, möchte aber hier auf einen anderen bedenklichen Weg, den die Medien gegenüber der Gesellschaft einschlagen, eingehen. Es ist nämlich zu sehen, daß seit Jahren eine einseitige Indoktrination der angesprochenen Leser, Hörer oder Seher stattfindet. Es wird von den Medien ein durchgängig einseitig „Linkes Menschen- und Gesellschaftsbild“ offen oder verdeckt gefördert. Dies vor allem dort, wo die Medien Unterhaltung bieten. Z.B: Kriminalfilme oder Kriminalromane sind deutlich linkslastig und feministisch. So leitet in der überwiegenden Zahl von Fernsehfilmen eine Kriminaluntersuchung eine Frau, sie ist üblicherweise geschieden und hat mindestens ein Kind – meist ein Mädchen. Beispiele findet man fast in jedem Fernsehprogramm beginnend mit „Schnell ermittelt“ bis „Ute Bock“, etc.
    Kommen männliche Handlungsträger vor, so sind sie ledig oder geschieden und haben uneheliche Kinder mit Problemen bis zur Drogensucht. Aber auch Multi-Kulti Propaganda findet statt. Einer der Kommissare ist dann Neger oder der leitende Kommissar Türke, etc. Ich kann mir nur vorstellen, daß die Schreiber solcher Stücke von Auftraggebern mit linken Gesellschaftpolitischen Tendenzen gesteuert – und bezahlt - werden. Geschichten mit normalem Familienhintergrund und gelungenen Lebensentscheidungen werden tunlichst vermieden. Man vergleiche als Kontrast dazu Kriminalromane aus dem Zeitraum vor 1980 mit jenen von heute - sowohl bezüglich der Qualität der Sprache, als auch bezüglich politischem Umfeld. Geht es um Darstellungen aus der Wirtschaft, so werden Unternehmer fast ausschließlich als skrupellose Gauner hingestellt und die Mitarbeiter als arbeitsunlustige Genießer. Man könnte an Verschwörungstheorien zu denken verleitet werden, vermutlich ist es nur zeitgenössische Blödheit. - Aber Dummheit ist gewöhnlich gefährlicher als Bösartigkeit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2012 18:48

    Ich platze wieder einmal fast und es passt eh auch zum Thema Medien.

    Die Krone wirbt in der heutigen Ausgabe mit den Strolchen von der Caritas für die Aktion "ein funken wärme". Und große Firmen wie "Manner" spenden medienwirksam 5-stellige Beträge.

    Der Schüller jammert, 310.000 Österreicher hätten kein Geld, um sich die Wohnung zu heizen. Da wird von notleidenden Menschen gesprochen, die mit ein paar Euro am Tag auskommen müssten und sich dann an die "Sozialberatungsstellen" der Caritas wendeten.

    So ist das also - erfrieren müssen wir? Gibt es nicht 773 Euro Mindestsicherung pro Person (in OÖ bekommt man 843.-) Kostet die Wohnung mehr als 190 Euro, wird das auch bezahlt! Dann zahlt die Stadt Wien im Jänner noch 100 Euro Heizkostenzuschuss. Andernorts gibt es auch mehr. Ist die Therme kaputt, zahlt das natürlich das Sozialamt. Ja, das Sozialamt zahlt jede Reparatur im Haushalt. Nicht gewusst?

    Und wer geht zu diesen Sozialberatungsstellen der Caritas? Ein Freund, der bei Wien-Energie arbeitet, erzählte mir, dass man dort die zahlungsunwilligen Türken hinschickt, denen die Caritas dann die Strom- und Gasrechnung erstattet. Wunderbar nicht? Eine Familie mit 3-4 Kinder kommt mit allen Sozialleistungen auf 2000-3000 Euro im Monat. Auto? Ja klar! Das gehört auch zum Statussymbol beim Urlaub in der Heimat.

    Und wir haben nichts besseres zu tun als landesweit dafür Geld zu sammeln, dass dieser Parallelgesellschaft ohne jede Gegenleistung alle Nebenkosten ersetzt werden? Das frierende Mädchen auf der Bettelbroschüre der Krone ist übrigens blond - und sieht eher nach Arzttochter aus Döbling aus. Aber egal.

    Was bewirkt es? Es kommen noch mehr von diesen Menschen ins Land, in dem es Milch und Honig regnet. Und machen unseren Kindern das Leben in den Schulen zur Hölle. Und wir zahlen dann 500 Euro pro Kind und Monat für die Privatschule, damit der eigene Nachwuchs nicht zwischen den Kulturen zerrieben wird. Der Suizid eines Heranwachsenden ist eben nichts Schönes. Und können uns dann halt leider kein zweites Kind leisten. Die Abgaben für das Fünftkind einer anderen, meist verschleierten oder vermummten Frau, müssen wir ohnehin berappen.

    Die SPÖ stört sich nicht daran, dass uns die zumeist rassistischen Einwanderer aus Nahost hassen wie sonst was, solange das Wahlkreuz an der richtigen Stelle steht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 13:15

    Die Evolution besteht darin, dass sich Lebewesen ihrem Umfeld entsprechend entwickeln. So optimierten die Fische ihren Körper entsprechend den physikalischen Eigenschaften des Wassers, die Vögel bildeten ihre Flügel nach der Luft, in der sie sich bewegen etc.

    Nicht von Ungefähr werden sie 'Medium' genannt, die Trimmer und Erzieher der demokratischen Politiker.

    Seit sich die meisten von ihnen von den Politikern zu Komplizen der Schmähtandelei machen (zahlen, verdummen) ließen, seit also seriöse Politiker nicht unterstützt werden, seit solche, die bei der verantwortungslosen Schuldenpolitik nicht mitmachen wollen, die nicht ihre Wähler um Bürgergeld kaufen sondern sie ernsthaft auf Basis echter Fakten informieren wollen, entsprechende Reformen vorschlagen etc. regelmäßig für eben diese Seriosität verhöhnt und schlecht gemacht werden,

    hat die Art 'Politiker' ihre Lebensstrategie eben auf dieses Umfeld eingestellt: Sie versprechen das Blaue vom Himmel, sie machen Schulden zu Lasten unserer Kinder und Kindeskinder, Schmähtandelei und Halbwahrheit ist Trumpf, sie wählen das bequemere Leben....weil die Massenmedien - bei uns in Österreich allen voran der ORF - sie nicht negativ sanktionieren, sondern all das belohnen. Weil's so viel lustiiger ist und bei der von den Politikern verdummten Konsumenten mehr "Quote macht".

    Warum soll es da noch seriöse Politiker geben? Wir haben der unheiligen Kettenreaktion zu lange zugeschaut, uns einlullen lassen, der splendid isolation gefrönt. Die Demokratie kommt so zu ihrem Ende. Es sei denn, jene, die das alles zahlen, machen bald einen Aufstand der Zahler - das würde helfen.

    Zumindest beim ORF muss spätestens aus Anlass der Einführung der HAUSHALTSABGABE der Aufstand der Zahler losbrechen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 12:58

    Dieser widerliche und menschenunwürdige Enthüllungs- und Aufdecker-Journalismus kotzt mich derart an (bitte um Verzeihung!), ist jedoch in seiner ganzen Gemeinheit und Unverfrorenheit nur möglich, weil diese Machwerkschreiber genau wissen, dass sie einem widerlichen "Bedürfnis" der breiten Leserschaft nach Sensationen, Gucklochgeilheit und anderen negativen menschlichen Eigenschaften entsprechen.

    Medienleute, die ihre Arbeit - am von Journalisten geforderten Berufsethos vorbei - auf Befriedigung der Tratsch- und Sensationssucht, dies noch dazu unter Verletzung der Menschenwürde Einzelner, ausrichten, sind Abschaum und eine Schande für die schreibende Zunft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2012 18:21

    Leider gibt es sehr wenige moralisch hochwertige Journalisten, die es als ihre Pflicht ansehen reale Information unter's Volk zu bringen, der überwiegende Teil ist einer Sensationsgier des dummen Volkes und dem Schluder der Politik erlegen.

    Der Tod der britischen Krankenschwester ist ja nicht der erste Fall den Journalisten rund um die "Royals" zu verantworten haben, ich erinnere an Diana.

    Der Journalismus verstand sich klarerweise schon immer auf Schlagzeilen, stellt doch das Schreiben - und damit den Verkauf der Zeitung - seinen Lebensunterhalt dar. Daß heutzutage manche J. hemmungslos in Privatsphären eindringen und ungeschoren davonkommen, liegt m.M. auch daran, daß das Volk durch ständige Überwachung mittlerweile bereits gewissermaßen an diese "Intimschau" gewöhnt ist und entsprechend wenig empört reagiert.
    J. u. Politiker lassen sich, was gewisse Unverschämtheiten anbelangt, mittlerweile auf eine gemeinsame, unmoralische Ebene stellen, denn seit beide bereit sind ganz unverschämt und urechtmäßig vom Steuergeld - zum Nachteil des Volkes - zu profitieren, sind scheinbar alle Hemmungen gefallen.
    GsD regt sich dort und da ( U. Blog, Ortner, ef, FAZ, um einige zu nennen) ein wenig Widerstand, leider zuwenig um die (oftmals dummen) Massen zu informieren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2012 18:48

    Ich platze wieder einmal fast und es passt eh auch zum Thema Medien.

    Die Krone wirbt in der heutigen Ausgabe mit den Strolchen von der Caritas für die Aktion "ein funken wärme". Und große Firmen wie "Manner" spenden medienwirksam 5-stellige Beträge.

    Der Schüller jammert, 310.000 Österreicher hätten kein Geld, um sich die Wohnung zu heizen. Da wird von notleidenden Menschen gesprochen, die mit ein paar Euro am Tag auskommen müssten und sich dann an die "Sozialberatungsstellen" der Caritas wendeten.

    So ist das also - erfrieren müssen wir? Gibt es nicht 773 Euro Mindestsicherung pro Person (in OÖ bekommt man 843.-) Kostet die Wohnung mehr als 190 Euro, wird das auch bezahlt! Dann zahlt die Stadt Wien im Jänner noch 100 Euro Heizkostenzuschuss. Andernorts gibt es auch mehr. Ist die Therme kaputt, zahlt das natürlich das Sozialamt. Ja, das Sozialamt zahlt jede Reparatur im Haushalt. Nicht gewusst?

    Und wer geht zu diesen Sozialberatungsstellen der Caritas? Ein Freund, der bei Wien-Energie arbeitet, erzählte mir, dass man dort die zahlungsunwilligen Türken hinschickt, denen die Caritas dann die Strom- und Gasrechnung erstattet. Wunderbar nicht? Eine Familie mit 3-4 Kinder kommt mit allen Sozialleistungen auf 2000-3000 Euro im Monat. Auto? Ja klar! Das gehört auch zum Statussymbol beim Urlaub in der Heimat.

    Und wir haben nichts besseres zu tun als landesweit dafür Geld zu sammeln, dass dieser Parallelgesellschaft ohne jede Gegenleistung alle Nebenkosten ersetzt werden? Das frierende Mädchen auf der Bettelbroschüre der Krone ist übrigens blond - und sieht eher nach Arzttochter aus Döbling aus. Aber egal.

    Was bewirkt es? Es kommen noch mehr von diesen Menschen ins Land, in dem es Milch und Honig regnet. Und machen unseren Kindern das Leben in den Schulen zur Hölle. Und wir zahlen dann 500 Euro pro Kind und Monat für die Privatschule, damit der eigene Nachwuchs nicht zwischen den Kulturen zerrieben wird. Der Suizid eines Heranwachsenden ist eben nichts Schönes. Und können uns dann halt leider kein zweites Kind leisten. Die Abgaben für das Fünftkind einer anderen, meist verschleierten oder vermummten Frau, müssen wir ohnehin berappen.

    Die SPÖ stört sich nicht daran, dass uns die zumeist rassistischen Einwanderer aus Nahost hassen wie sonst was, solange das Wahlkreuz an der richtigen Stelle steht.


alle Kommentare

  1. Jack (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:59

    If only there were more clveer people like you!

  2. Kamikatze (kein Partner)
    11. Dezember 2012 23:04

    Das 'garantiert' im letzte Satz sollte wohl 'gratuliert' heißen.

    Eins verstehe ich nicht ganz: Bei all diesen 'Scherzsendungen' in Radio und Fernsehen müssten die Betroffenen doch auch ihre Zustimmung geben, dass das gesendet werden darf?!

  3. Francois Villon (kein Partner)
    11. Dezember 2012 17:14

    Es täte mich interessieren woher der Dr. Unterberger weiß was gespielt wird, denn offenbar hat er ja ein ganz dezidiertes Urteil zu „diesem Fall“.

    Es ist das Diktum des englischen Premiers Disraeli überliefert: "Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als diejenigen glauben, deren Blick nicht bis hinter die Kulissen reicht."

    Diese Wahrheit „übersetzt“ auf den „Fall“ der englischen Krankenschwester, die angeblich Selbstmord verübte, heißt, daß es sich hier offensichtlich um Kulissenschieberei handelt.

    Wer kann denn im Ernst glauben, daß die Queen oder der Prinz-Gemahl so me-nothing-you-nothing im Spital anruft uns sagt: „Hallo, ich bin die Queen und möchte gerne wissen wie´s meiner Schwiegertochter geht?“

    Abgesehen davon, daß auch ein Spital mit so prominenter Patientin vermutlich von ganzen Heerscharen von Palastbeamten, „Bodyguards“, Kammerdienern und sonstigen Aufpassern hermetisch abgeriegelt ist, was sicher auch für die Außenkontakte der Queen gilt. Und das tumbe Publikum soll glauben, daß die Telefonzentrale nicht besetzt war!

    Ich glaube, die Queen kann nicht einmal per Handy einen Annruf tätigen, der nicht protokollarisch über ein, halbes Duzend Hofschranzen geleitet (= gefiltert) wird.

    Und auch wenn die arme Krankenschwester ein bisserl blöd sein sollte, was aber ebenso verwunderte, weil doch Personal für solche Prominenz gewöhnlich genau „gescreent“ wird, konnte sie unmöglich solche einen „Scherzanruf“ annehmen, noch diesen „irrtümlich“ für ernst genommen haben. Und dann soll sie noch „aus Scham“ wegen solch einer Lappalie Selbstmord begangen haben? – Hatte sie nicht auch Kinder?

    Was viel wahrscheinlicher hier der Fall ist, daß mit dieser an sich belanglosen, läppischen Story eine künstliche Nebelwand erzeugt werden sollte, was allein die nun schon tagelangen Balkenlettern-Berichte nahelegen.

    Was viel eher Sache sein könnte: die arme Krankenschwester „weiß zu viel“, was bei einer eigentlich banalen Schwangerschaft auch wieder verwunderlich ist. Aber was ist es dann, was unter keinen Umständen je bekannt werden soll?

    Solche Probleme treten ja oft im Umkreis der ganz Mächtigen auf. So ist z. B. bekannt geworden, daß allein in der näheren Umgebung des US-Präsidenten Bill Clinton 48(!) „Freunde“, Minister, Leibwächter, Gelegenheits-Nutten, etc. plötzlich Unfälle hatten, mit dem Flugzeug abstürzten, „Selbstmord begingen“ (manchmal auch mittels mehrerer Schüsse in den Kopf – von hinten), etc.(siehe: www.greaterthings.com/News/Clinton_Scandals/dead_friends.htm).

    Es würde mich wundern, wenn diese Methoden nur den Mächtigen in den USA bekannt sein sollten.

    Wer denkt nicht gleich an den nicht aufgeklärten Unfall der Prinzessin Diana?

  4. rundertischdgf (kein Partner)
    10. Dezember 2012 22:51

    In Deutschland ziehen ganze Heerscharen von sogenannten Enthüllungsreportern durch die Gegend, um "rechte Umtriebe" zu erfinden. Das geschieht immer mit falscher Identität und hinterhältig. Dieses Diffamieren und Denunzieren wird noch mit Steuergeldern finanziert, Abnehmer von linksextremen Schreiberlingen sind bei uns u.a. auch die Süddeutsche und der staatliche Bayerische Rundfunk. Die haben auch keine Scheu die falsch denunzierten Menschen namentlich zu nennen, sie gar in die Naziecke zu schieben, ohne daß man sich wehren kann. Stellt man dennoch eine Strafanzeige, nennt das ein bayerischers Oberstaatsanwalt, erlaubte Meiungsäußerung in der politischen Auseinandersetzung.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/10/10/von-streng-historischer-terminologie-bis-zum-substanzlosen-schimpfwort/

  5. Heinz Komisch (kein Partner)
    10. Dezember 2012 20:03

    sehen wirs positiv, ein ausleben der tiefsten primitivität kann etwas positives bewirken...
    ich denk mir auch manchmal bei meldungen, ein gestörter vollmann... bzw. ein vollfrau...
    aber so ist es im leben...
    wovor sollen manche angst haben, was intimes betrifft, manche verdienen doch kein geld damit und sind auch keine sexuellen moralaposteln, die sich damit luxus verdienen...

  6. Neppomuck (kein Partner)
    10. Dezember 2012 18:40

    Ein großer Denker sah das auf uns zukommen:

    "Noch hundert Jahre Journalismus, und jedes Wort stinkt."
    Friedrich Nietzsche (1844-1900)

  7. consuela rodrigez (kein Partner)
    10. Dezember 2012 16:19

    Das verschweigt man tunlichst und bald sind alle gestorben und die Wahrheit stirbt mit ihnen!
    Ein Erlebnisbericht über das Rheinwiesenlager Ludwigshafen-Rheingönheim!
    Deutsche Gefangene!
    Aber jetzt herrscht das Gesetz des Siegers. Macht bricht Recht!
    http://www.brd-schwindel.org/rheinwiesenlagerkampagne-erlebnisbericht-aus-dem-lager-rheingoenheim/

  8. consuela rodrigez (kein Partner)
    10. Dezember 2012 16:11

    Es wird immer lustiger!
    Eine Grazer Tankstellenpächterin hatte per Inserat personelle Verstärkung gesucht. Die Unternehmerin erhielt stattdessen jedoch einen Strafbescheid, weil sie für Job "Deutschkenntnisse" verlangte.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3064591/strafe-verlangter-deutschkenntnisse-jobinserat.story

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      11. Dezember 2012 12:34

      Vor einige Zeit hat der Brüsseler Wasserkopf "Englischmuttersprachler" gesucht!
      In der Stellenausschreibung ist da gestanden: "Muttersprache Englisch"

      Die Esperantovereinigung hat dagegen erfolgreich protestiert. Seitdem sucht der Wasserkopf nur mehr Personen mit exzellenten Englisch.

      Was lernt man daraus? Dass die Gutmenschen erst dann gut sind, wenn man ihnen kräftig auf die Füße steht.

  9. Nero
    10. Dezember 2012 16:07

    Der Journalismus ist nicht besser als andere Berufe, aber auch nicht schlechter. Er ist eine persönliche Dienstleistung. Man kann und soll sich daher aussuchen mit wem man zu tun haben will. Die Situation wird durch die Zeitungskrise verschärft. Daher mein Rat: Sich die Journalisten aussuchen, die man mag.

  10. Gerald M. (kein Partner)
    10. Dezember 2012 16:04

    Zur nachträglichen Ergänzung: Niedertracht, du hast einen Namen: ORF Journalist

    Hint an AU: statt garantiert sollte wohl gratuliert stehen ...

    ... und dann fragen mich die Leute, warum ich seit ewigen Zeiten keinen Fernseher oder Radio mehr habe ...

  11. A.K.
    10. Dezember 2012 12:50

    Am 7. Dezember hatte die „Wiener Zeitung“ eine Beilage Namens „Science Center Netzwerk“: Als Titelbild eine junge Dame mit Rucksack und die Aufschrift „Mobil Machen – Wissensvermittlung in Bewegung.
    Auf Seite 3 lächelt dem Leser „Margit Fischer, Vorsitzende Verein ScienceCenter-Netzwerk“ entgegen. Auf allen Seiten machen fast ausschließlich Frauen (Zitat)“... Wissenschaft auf leicht zugängliche Weise unmittelbar erlebbar und begreifbar“.
    Gegen Ende der Beilage erfährt der Leser noch „Science: It´s a girl thing“ und „Wissenschaftlerinnen sind wirklich cool!“ Ein Bild mit den drei Damen Viviane Willis-Mazzichi (Europäische Kommission), Margit Fischer und Gabriele Zuna – Kratky, steht neben dem folgendem Text: „Sciense: It´s a girl thing“ ist eine Kampagne der Europäischen Kommission, in der gender-spezifischen Stereotypen und Barrieren für Frauen in Naturwissenschaften und in der Technik thematisiert werden.
    Ja – wir sind auf dem Weg der Besserung: Nicht mehr Faymann bewirbt die ÖBB, nun sind Frauen am (Netz-)Werk - wieder für Zeitungsbeilagen.
    Aus den Diskussionen mit Forscherinnen (hier kein Binnen-I – also wieder ein Fortschritt) folgt (Zitat): „...“frau“ muß kein Genie sein, um eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, aber auf jeden Fall zielstrebig“ (Zitatende).

  12. Nikolitto (kein Partner)
    10. Dezember 2012 11:47

    Zu der Zeit als Montesquieu die Theorie der Gewaltentrennung als unabdingbar für eine funktionierende Demokratie entwickelte, waren die Medien nicht so omnipräsent wie sie es in der heutigen Zeit sind.
    Ich bin überzeugt, wären die Medien damals schon so mächtig gewesen, hätte Montesquieu vier offizielle Mächte vorgesehen. Die Medien sind DIE Macht im Staat, da besteht kein Zweifel. Sie heben oder senken den Daumen je nach Laune und persönlichem Vorteil. Ihre demokratiepolitische Verantwortung wollen sie schlicht und ergreifend nicht wahrnehmen (mangels gesetzlicher Verpflichtung?) oder sind sich ihrer gar nicht bewusst.
    Beispiel: Die Medien haben erst einen BK Failman ermöglicht. Ein Mensch, der (eigentlich nichts kann und) sich schamlos mittels Steuergeld (!!!!) wohlmeinende Berichterstattung kauft - mit einem Ziel: Machterhalt!!! Er respektiert grundlegende demokratische Prinzipien NICHT. Vielleicht ist das jetzt etwas überspitzt, aber für mich ist das eine Art Fasch**mus light! Und die Medien sagen ja und Amen.

    Sollten Demokratien westlicher Prägung eines Tages durch andere Staatsformen ersetzt werden, tragen die Medien die alleinige Verantwortung dafür.
    Die Medien sollten nicht nur die INoffizielle vierte Macht sein, sondern zur vierten offiziellen Macht erhoben werden - mit allem was dazugehört. Strikte Gewaltentrennung, nur so kann eine Demokratie im Medienzeitalter nachhaltig funktionieren.

    Würde man das öffentlich aussprechen, wäre man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das nächste Opfer medialer Lynchjustiz.

    Aber: Will man den Sumpf trocken legen, darf man nicht die Frösche fragen.

    Leider sehe ich weit und breit keinen einzigen charismatischen Politiker mit dem nötigen Willen und Einsicht, sich dieser Herausforderung zu stellen.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      10. Dezember 2012 12:35

      Liebe(r) Nikolitto!
      Ich denke, man wähnt sich auf der sicheren Seite, wenn man die Partei wählt, gegen die am meisten gehetzt wird. Denn wenn die etablierten Parteien ÖVP/SPÖ und ihrem Steigbügelhalter GrünInnen an der Macht bleiben, dann wird es mit Österreich, ich wage sogar zu behaupten europaweit - nur mehr bergab gehen. Denn die Linken sind in sämtlichen westlichen Gefilden an der Macht. Deshalb ist diese Wirtschaftskrise (Korruption) dieses mal auch weltweit.
      Es war auch dieselbe Mischpoke (Vorfahren) die die damalige Wirtschaftskrise in den 20-iger Jahren und viele davor zu verantworten haben. Niemand fragt sich, warum die Menschen damals die Nationalsozialisten (nicht verwechseln mit NationalZionisten=NAZI) wählten. Denn auch damals wurde unsere Kultur zerstört und die eigene Bevölkerung ausgebeutet und denunziert.
      Meine Großmutter (Gott hab' sie seelig) erzählte mir damals schon, dass die Juden (nicht das Volk sondern die Elite, denn das normale jüd. Volk wird genauso betrogen) der Verderb der Erde wären.
      Wenn man sieht, welche Bereiche (Politik, Banken, Bildung, Kunst und sämtliche Medien ja sogar Hollywood) diese Elite in der Hand hat, dann darf man sich nicht wundern. Ohne diese Bereiche wäre es nicht möglich die Völker so zu manipulieren.
      Der Chef der FED (welche nicht wie angenommen eine staatliche Bank ist, sondern im Besitz einiger Privatleute ist

      , die Geld aus dem Nichts drucken und es dann den Staaten gegen Zinses-Zins verleihen) Ben Bernanke sprach öffentlich davon, dass er nur Gottes Werk verrichte.

      Hier einige Zitate vergangener Größen: (sollten die sich alle geirrt haben?)

      Maria Theresia (1717, regierte 1740 bis 1780)
      „Künftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben möge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne meine schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als die Nation, wegen der Kunst, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen, alle übliche Handlung auszuüben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern.“[33]

      Bernhardin von Feltre (Franziskaner, predigte 1487)
      „Der Wucher der Juden ist so übergroß, daß die Armen erwürgt werden. Und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte ein stummer Hund sein an dieser Stätte der Wahrheit? Die Hunde bellen zu jenen auf, die ihren Hunger stillen, und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte schweigen, da ich ihre Ausraubung sehe?“

      Johann Trithemius (1462 bis 1516)
      „Es ist erklärlich, daß sich gleichmäßig bei Niedrigen und Hohen ein Widerwillen gegen die wucherischen Juden eingewurzelt hat, und ich billige alle gesetzlichen Maßregeln zur Sicherung des Volkes gegen dessen Ausbeutung durch den Judenwucher. Oder soll ein fremdes, eingedrungenes Volk über uns herrschen? - und zwar herrschen nicht durch größere Kraft, höheren Mut und höhere Tugend, sondern lediglich durch elendes, von allen Seiten und mit allen Mitteln zusammengescharrtes Geld, dessen Erwerb und Besitz diesem Volke das höchste Gut zu sein scheint? Soll dieses Volk mit dem Schweiß des Bauern und Handwerksmannes ungestraft sich mästen dürfen?“
      Martin Luther (1483 bis 1546)
      „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d.h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! - Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“[23]

      „Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“[27]

      „Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!“[27]

      Papst Pius V.
      Nachdem dies Volk sein Priestertum verloren, nachdem die Autorität des Gesetzes ihm genommen, ist es aus seinem eigenen Wohnsitz zerstreut, den ihm der milde und gütige Gott einst seit dem Ursprung eben dieses Volkes bereitet hatte, als ein Land, wo Milch und Honig fließt; nun irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis; verhaßt, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf welche Weise es immer den Hunger stillen mag, nicht anders als die verworrenste Sklavenschaft. Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben, in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk, mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt worden ist.[28]

      http://de.metapedia.org/m/index.php?title=Zitate_und_Urteile_%C3%BCber_das_Judentum&oldid=332104#Maria_Theresia_.281717.2C_regierte_1740_bis_1780.29

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      10. Dezember 2012 12:47

      Und sie haben immer noch nicht genug ...
      Holocaust-Überlebende drohen mit Sammelklage!
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article111914251/Holocaust-Ueberlebende-drohen-mit-Sammelklage.html

      Wie wäre es wenn wir die Überlebenden von Napoleon mal zur Kasse bitten würden, oder die Engländer, Spanier oder die Amerikaner etc.
      Aber es wird immer nur ein Volk bedauert und das kotzt mich ehrlich schon langsam an.

  13. Segestes (kein Partner)
    10. Dezember 2012 11:24

    Im gegenständlichen Fall hat sich die betroffene Krankenschwester umgebracht, obwohl sie Mutter einer 14jährige Tochter war. Welcher geistig gesunde Mensch würde das seinen Kindern, wegen einer vergleichsweisen Nichtigkeit wie einem Scherzanruf, antun?!
    Ich frage mich außerdem, ob diese psychisch labile Frau, deren Name auf eine Herkunft aus einem fremden Kulturkreis schließen lässt, nicht auch wegen eben dieser Herkunft überempfindlich reagierte...

    Ich hege wenig Sympathie für die journalistische Klasse.
    Aber nicht die Spaßvögel mit ihren Scherzanrufen sind das Problem, sondern die vermeintlich seriösen, die die Massen im Sinne der Eliten steuern.
    Dass gerade diese selbsternannten "Qualitätsjournalisten" nun besonders hektisch mehr Moral einfordern, soll nur von der eigenen Unseriosität ablenken.

    • cmh (kein Partner)
      10. Dezember 2012 13:31

      Um mit Spiderman zu sprechen: "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!"

      Große Kraft haben die Medien ja, aber große Verantwortung?

      Kann schon sein, dass die Tante nicht mehr richtig tickte, aber die Verantwortung müssen jetzt diese Herren "Reporter" übernehmen. Es gilt im Journalistischen sonst ja auch immer das "post hoc ergo propter hoc".

      Folgte man Ihrer Argumentation, dann ist man in kurzer Zeit beim Begriff des "unwerten Lebens" und das wollen Sie sicher nicht. Lassen Sie daher dieses Argument.

    • Segestes (kein Partner)
      10. Dezember 2012 14:19

      Die Herren Reporter - einer dieser Herren ist übrigens eine Dame - konnten in keinster Weise davon ausgehen, dass ihre Gesprächspartnerin, die eine verantwortungsvolle Aufgabe in einem Krankenhaus ausübte und deshalb durchaus belastbar sein sollte, psychisch dermaßen labil ist.

      Deiner Argumentation folgend müssten sämtliche Scherze die man auf Kosten seiner Mitmenschen macht, aufgrund einer generellen Annahme, der zufolge jeder Betroffene suizidgefährdet sein könnte, zukünftig verboten werden.
      Und das willst du doch nicht. Lass daher dieses (humorbefreite) Argument.
      (Sonst wird ein ausgeweiteter Mobbing-Paragraph die nächste Keule, die man uns um die Ohren haut.)

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2012 10:20

      Auch ein Fan der Gesetzesmacherei?

      Es ist doch nicht verboten, einen Hammer zu verwenden. Hämmer allerdings zu verbieten, weil man damit einem das Hirn einschlagen kann, ist blöd.

      WEr allerdings dann doch zu diesem Zweck einen Hammer verwendet, ist ein Verbrecher.

      Es wird doch wohl möglich sein, jemandem zu sagen, dass er Scheiße gebaut hat und dafür die Verantwortung zu tragen hat, ohne dass sofort ein Supergescheider daherkommt und neue Gesetzte fordert.

      Von LEuten wie Dir, die moralische Vorwürfe verbieten wollen, damit die Bessermenschen auf keine ihrer üblichen Gedanken kommen ganz zu schweigen.

  14. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2012 10:19

    Jeder, der gegen sein Gewissen verstosst, dieses zurueckdraengt, jeder, der Dinge veroeffentlicht, die Schaden anrichten, weil es in der Schadensabsicht passiert, jeder der sich vom Boden der Wahrheit wegbewegt, ist ein Manipulierer, Luegner oder sonstwas, jdenfalls kein korrekter Mensch.

    Wir sollten wirklich ernstlich darueber nachdenken, ob Ideologie, Sensationsgeilheit&Konsorten befriedigt werden muessen, oder ob eher die Wahrheit gebracht werden sollte.

    Denn so schmutzig waren die Medien noch nie, wiesie es heute sind.

    Und dafuer sind auch die heutigen Journalisten verantwortlich.

  15. NC (kein Partner)
    10. Dezember 2012 09:44

    Und wenn sich die australischen Moderatoren wegen des weltweiten Bashings etwas antun, dann haben sie mitgeholfen, Herr A.U.

    Ist schon interessant, dass ein Mensch, der seine Hauptaufgabe darin sieht, fast alles und fast jeden in seinem Blog massivst und nur zu oft (fast immer) untergriffigst schlecht zu machen, auf einmal von den guten Sitten und von Anstand und Respekt gegenüber dem Anderen spricht.... So scheinheilig!!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      10. Dezember 2012 13:33

      Ich hoffe, Sie tun sich jetzt auch nichts an, wenn ich Sie hier als mäßig intelligenten, dafür umso geschmackloseren Troll oute.

    • NC (kein Partner)
      10. Dezember 2012 15:34

      Alles wird wieder gut, Trolli ......

  16. Christoph. K. (kein Partner)
    10. Dezember 2012 07:35

    Wir erwarten uns verantwortungsvollen Journalismus? Wir erwarten uns verantwortungsvolle Politiker?

    Warum denn?

    Warum sollen Politiker verantwortungsvoll handeln, wenn verantwortungsvolle Politiker vom Volk abgewählt werden?
    Warum sollen Journalisten verantwortungsvollen Journalismus betreiben, wenn reisserische und unappetitliche Geschichten die Leserzahlen in die Höhe treiben, währen Qualitätszeitungen um ihr Überleben kämpfen.

    Ja, wie A.U. richtig bemerkt, steckt der demokratische Rechtsstaat in einer tödlichen und vielleicht finalen Krise.
    Der Grund dafür sind aber nicht primär unverantwortliche Politiker und Journalisten, sondern ein selbst unverantwortlich handelndes, aber von anderen Verantwortung einforderndes Staatsvolk.
    Demokratie bedeutet, dass das Recht und alle gesellschaftlichen Grundregeln vom Volk ausgehen. Sie ist eine Herausforderung an die Eigenverantwortung jedes einzelnen Bürgers. Möglicherweise ist das Volk dafür noch nicht reif.

  17. xRatio (kein Partner)
    09. Dezember 2012 23:38

    Journalisten sind die wahren Terroristen!!!

    Auch und vor allem die weiblichen!!

    xRatio

  18. xRatio (kein Partner)
    09. Dezember 2012 23:32

    Überall dasselbe.
    Hier ein (weiterer) Bericht über die verheerenden Zustände auch in D.

    Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen

    http://michael-mannheimer.info/2012/12/08/die-unertragliche-arroganz-mit-der-medien-uns-belugen/

    Ich frage mich bloß immer wieder: wie kann man nur auf die ganze evidente Lügenpropaganda reinfallen? Sind die Leute denn wirklich so bleeeed????

    Ich für meine Person habe bereits vor Jahren alles abbestellt, was mich am linksverlogenen Nasenring rumführen wollte.

    Letzte noch lesenswerte deutschsprachige Zeitschrift:
    Die WELTWOCHE
    http://www.weltwoche.ch/

    xRatio

  19. Brigitte Imb
    09. Dezember 2012 20:06

    Den Salzburger Zockerskandal trägt der ORF nicht in die Öffentlichkeit; man stelle sich vor soetwas passiert in Kärnten, stündlich würden aus allen ORF Kanälen Kanonaden ertönen.

    Angeblich wußten die Verantwortlichen bereits 2008 von riesigen Zinsverlusten in Höhe v. 30 Mio. bei nur einem Institut.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1321929/Finanzskandal_Verantwortliche-schon-2008-informiert?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      09. Dezember 2012 22:18

      @Brigitte Imb

      Ja, so ist das eben, wenn sich eine Partei einer Fernsehanstalt bemächtigt hat. Da kann man mühelos die Berichterstattung über die Skandale, die in den eigenen Reihen geschehen, nach Belieben STEUERN. Es wird schnell Gras über diesen Skandal unter roter Aegide wachsen; die treuen Helferlein werden alles tun, das Thema ehebaldigst einschlafen zu lassen. Und die ÖVP? Dazu fällt einem nichts mehr ein.....

    • Segestes (kein Partner)
      10. Dezember 2012 11:29

      Unsinn.
      In beinahe jeder Nachrichtensendung des ORF wird über diese Sauerei berichtet.

    • Brigitte Imb
      10. Dezember 2012 14:10

      Stimmt nicht. Es wurde schon kurz gebracht, aber gestern Abend - KEINE einzige Meldung, obwohl es durchaus Neuigkeiten gibt, wie z.B. daß die Verluste bereits 2008 bekannt waren.

    • Segestes (kein Partner)
      10. Dezember 2012 14:33

      Dass sie die G'schicht nicht tagelang in jeder Nachrichtensendung bringen, kann sogar ich, der ich kein ORF-Freund bin, verstehen.
      Heute jedenfalls, in der ZiB 9 und in der ZiB 13, gab es wieder Beiträge dazu.
      Die kategorische Aussage "den Salzburger Zockerskandal trägt der ORF nicht in die Öffentlichkeit", ist deshalb eine ziemliche Übertreibung.

  20. RR Prof. Reinhard Horner
    09. Dezember 2012 19:54

    reinhard.horner@chello.at

    Insuffizienz und Ekel oder ...

    Bei mehreren Gewalten, ihrer Teilung und Verschränkung sowie vor allem bei der Kontrolle hapert es. Seilschaften und Geldschaften üben allzu sehr Macht und Einfluss aus.

    Die Medien produzieren zwar auch Besseres als nur Sumpf, aber tatsächlich mehr Sumpf als Besseres. Die Medienleute müssten endlich wieder lernen, die Verknüpfung von Information mit Kommentierung, Agitation und Unterhaltung aufzubrechen und einerseits das Schimpfen und Jammern, andrerseits das Liebedienern einzudämmen. Beim Schand-ORF wäre mit Hilfe der dortigen ordentlichen Kräfte und entsprechender externer Kontrolle damit zu beginnen. Dem Publikum müsste entsprechende Freiheit vom ORF gewährt werden.

    Das redliche Bemühen um Objektivität und um ein gewisses Niveau kann doch nicht auf Dauer aus dem Journalistenberuf vertrieben werden.

    Die politischen Parteien bedürfen mehrfach einer kräftigen Durchlüftung. (Sonst wäre ein Stronachismus gar nicht möglich.) Gleiches gilt übrigens für die Interessenvereinigungen in ihrer oft fundamentalistischen und reichlich unkontrollierten Durchsetzung ihrer Absichten.

    In der Gerichtsbarkeit ist es speziell die Staatsanwaltschaft, wo es aufzuräumen gilt.

    Das aktuell nicht allzu viele Vorbildliche gehört entsprechend vor den Vorhang! Speziell in der aufgabenbewussten und verantwortlichen Anleitung der nachfolgenden Generationen.

    Worauf es grundlegend ankommt, ist die Belebung des „bedeutenderen Teils der Bürgerschaft“, der die gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen trägt, zulängliche Repräsentanten hervorbringt und unzulängliche Repräsentanten zeitweilig sowie unzulängliche Mitbürger auch länger zu verkraften vermag.

    Den Medien gegenüber liegt es an jedem Einzelnen, was er nachfragt. Und vermutlich auch daran, wie wir uns – zukunftsorientiert – in diesem Blog vernehmen lassen.

  21. Cabral
    09. Dezember 2012 19:04

    Die tödlichen Waffen der Linken: Medien und Kultur!

  22. Gasthörer (kein Partner)
    09. Dezember 2012 18:48

    Ich platze wieder einmal fast und es passt eh auch zum Thema Medien.

    Die Krone wirbt in der heutigen Ausgabe mit den Strolchen von der Caritas für die Aktion "ein funken wärme". Und große Firmen wie "Manner" spenden medienwirksam 5-stellige Beträge.

    Der Schüller jammert, 310.000 Österreicher hätten kein Geld, um sich die Wohnung zu heizen. Da wird von notleidenden Menschen gesprochen, die mit ein paar Euro am Tag auskommen müssten und sich dann an die "Sozialberatungsstellen" der Caritas wendeten.

    So ist das also - erfrieren müssen wir? Gibt es nicht 773 Euro Mindestsicherung pro Person (in OÖ bekommt man 843.-) Kostet die Wohnung mehr als 190 Euro, wird das auch bezahlt! Dann zahlt die Stadt Wien im Jänner noch 100 Euro Heizkostenzuschuss. Andernorts gibt es auch mehr. Ist die Therme kaputt, zahlt das natürlich das Sozialamt. Ja, das Sozialamt zahlt jede Reparatur im Haushalt. Nicht gewusst?

    Und wer geht zu diesen Sozialberatungsstellen der Caritas? Ein Freund, der bei Wien-Energie arbeitet, erzählte mir, dass man dort die zahlungsunwilligen Türken hinschickt, denen die Caritas dann die Strom- und Gasrechnung erstattet. Wunderbar nicht? Eine Familie mit 3-4 Kinder kommt mit allen Sozialleistungen auf 2000-3000 Euro im Monat. Auto? Ja klar! Das gehört auch zum Statussymbol beim Urlaub in der Heimat.

    Und wir haben nichts besseres zu tun als landesweit dafür Geld zu sammeln, dass dieser Parallelgesellschaft ohne jede Gegenleistung alle Nebenkosten ersetzt werden? Das frierende Mädchen auf der Bettelbroschüre der Krone ist übrigens blond - und sieht eher nach Arzttochter aus Döbling aus. Aber egal.

    Was bewirkt es? Es kommen noch mehr von diesen Menschen ins Land, in dem es Milch und Honig regnet. Und machen unseren Kindern das Leben in den Schulen zur Hölle. Und wir zahlen dann 500 Euro pro Kind und Monat für die Privatschule, damit der eigene Nachwuchs nicht zwischen den Kulturen zerrieben wird. Der Suizid eines Heranwachsenden ist eben nichts Schönes. Und können uns dann halt leider kein zweites Kind leisten. Die Abgaben für das Fünftkind einer anderen, meist verschleierten oder vermummten Frau, müssen wir ohnehin berappen.

    Die SPÖ stört sich nicht daran, dass uns die zumeist rassistischen Einwanderer aus Nahost hassen wie sonst was, solange das Wahlkreuz an der richtigen Stelle steht.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      09. Dezember 2012 19:04

      Lieber Gasthörer!
      Und gerade deshalb vertuschen die Medien diese Zustände. Denn wüssten mehr Menschen darüber Bescheid, oh oh da wäre die Hölle los. Wenn die Medien in den Nachrichten die Herkunft eines Verbrechers mit "Wiener, Salzburger etc." betiteln, dann wissen auch schon sehr viele, dass dann meistens einer mit Migrationshintergrund dahinter steckt.
      Schon langsam begreifen die Menschen den Verrat unserer Politiker. Es werden immer mehr. Gut Ding braucht Weile ...
      Hiezu passt das Zitat von Theordor Körner (1791-1813)
      "Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten vom Feinde bezahlt dem Volke zum Spott, doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk dann gnade euch Gott" (ich habe dieses Zitat sogar schon mehreren Politikern gemailt)
      Man sieht also, die Geschichte wiederholt sich .... solange bis es die Menschen endlich gelernt haben - dass die linken Psychopathen immer der Untergang einer Kultur sind! Sorry, dass ich es so direkt schreibe.

    • zweifler
      09. Dezember 2012 21:57

      In NÖ. gibt es keine Mindestsicherung, wenn man in Partnerschaft lebt und Pflegegeld bezieht. Beispiel:
      Gesamteinkommen beider Partner ca. € 600. Bezieht der Mann Pflegegeld, wird es
      seiner Frau als Einkommen angerechnet. So schaut die Wahrheit zumindest in NÖ. aus. Ab Stufe 4 gibt es dann nichts mehr. Wird von den Medien leider verschwiegen!

    • Undine
      09. Dezember 2012 22:32

      @Gasthörer

      *****!

      Wer würde da nicht platzen! Unsere eigenen Leute können sich keine Kinder leisten; man müßte Ausländer sein in Ö; dann kann man, ohne einen Finger zu rühren, drei, vier oder fünf Kinder bekommen; finanzieren tun das wir Einheimische!

  23. consuela rodrigez (kein Partner)
    09. Dezember 2012 16:38

    Warum lassen wir uns dies alles gefallen?
    Interview mit dem Historiker Prof. Michael Vogt!
    Erpressungsinstrument Zeitgeschichte
    http://www.youtube.com/watch?v=OkgsDk77JnM

  24. otmar (kein Partner)
    09. Dezember 2012 13:55

    Wenn es den verdeckten Journalismus nicht gäbe, säße Ernst Strasser heute noch im EU-Parlament und würde seinen Privat-Geschäften ungehindert nachgehen!

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      09. Dezember 2012 14:29

      Otmar
      Genau Sie sagen es. In welcher Welt leben wir eigentlich, wo jeder der die Wahrheit ausspricht sich in Gefahr befindet. Es sind schon viele Whistleblower unter ominösen Umständen ums Leben gekommen.
      Hier auch wieder ein Beispiel aus der "ach so demokratischen BRD-GmbH", wo die dortigen Politiker so gerne auf China oder Russland mit dem Finger zeigen.
      Unfassbar!
      Solarkritiker flüchtet vor deutscher Justiz ins Ausland

      Rainer Hoffmann ist als ‘Solarkritiker’ und durch seine Webseite hier weithin bekannt. Zum Solarkritiker wurde er, weil er sich vor mehr als 10 Jahren auf Grund falscher Versprechungen eine Solarthermie-Anlage aufschwatzen ließ. Als die bei weitem nicht lieferte, was die Werbung des Anbieters versprochen hatte, wollte er die Dinge richtig stellen. Und das war sein zweiter richtig dicker Fehler, nach dem ersten, der Werbung überhaupt geglaubt zu haben und das nutzlose teure Ding erstanden zu haben. Der zweite Fehler bestand darin, dass er dem deutschen Rechtswesen blind vertraut hatte, nämlich die Verbraucher zu schützen, offensichtliche Werbe-Lügen zu unterbinden und Wiedergutmachung anzuordnen.
      Stattdessen erlebte er jedoch einen Höllengang durch die Instanzen, die mit dem Verlust seiner bürgerlichen Existenz, dem Versuch der Einweisung in die Psychiatrie (ich verweise auf Gustl Mollath), den Strafvollzug im Gefängnis und die Zwangsversteigerung seines Hauses, das er mit alter Mutter und Tante bewohnt hatte, endete. In der letzen Woche wurde die Zwangsräumung mit versuchter Ingewahrsamnahme durch ein starkes Polizeiaufgebot vollzogen. Seitdem ist er auf der Flucht…
      http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/12/09/solarkritiker-fluchtet-vor-deutscher-justiz-ins-ausland/

  25. consuela rodrigez (kein Partner)
    09. Dezember 2012 13:46

    Unbedingt anhören!
    Louis Farrakhan erteilt den versammelten Vertretern der Mainstream-Presse
    während einer Werbepause eines Radio-Senders, eine gehörige und verdiente (und teilweise auch angekommene) Standpauke.

    Die Gesichter der Angesprochenen sprechen Bände.

    So einen Kämpfer wie Farrakhan bräuchten wir hier in Deutschland
    auch, denn eigentlich hätte der gesamte Medienapparat der Welt diese
    Ansprache nötig.

    Dieses Video sollte Pflicht für jeden Medienschaffenden sein.
    http://www.youtube.com/watch?v=cpCjXu3-51U

  26. Hegelianer (kein Partner)
    09. Dezember 2012 12:30

    Ich fände es falsch, ein Verhalten wie das der australischen Journalisten unter gerichtliche Strafe zu stellen. Daß die Situation so tragisch endete, hat weitere Zwischenschritte, die den Journalisten gewiß nicht anzulasten sind: Mögliche Verfehlungen der Krankenschwester (darf diese am Telefon Auskünfte geben?), andere Medien, die den Fall aufbauschten, und schlußendlich die Krankenschwester selbst, die - so zynisch es klingt - zum Suizid nicht gezwungen wurde. Hier eine neue Strafnorm zu schaffen, wäre ein Gummiparagraph par excellence, der zudem genau jener Viktimisierungs-Figur folgt, die auch bei der Verschärfung des Verhetzungsparagraphen leitend war (diverse Gruppen sind von Haus aus "Opfer", andere - z.B. Unternehmer - von Haus aus "Täter").

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Dezember 2012 13:54

      Bei aller, wie ich denke "berechtigter" Abneigung gegenüber derartigen "Fatzkes der (ver)öffentlich(t)en Meinung" wirft diese Verzweiflungstat kein besonders freundliches Licht auf das Umfeld der Krankenschwester.

      Wie groß muss ihre Angst gewesen sein, von Stund an Zielscheibe von Häme und Spott seitens des Restes der AnstaltsmitarbeiterInnen (!) gewesen sein, dass sie diesen "Weg" genommen hat?
      Respektive, welchen Belastungen muss sie bereits ausgesetzt gewesen sein (Stichwort "Mobbing"), um derart zu verzweifeln.

      Na ja, Spitäler halt. Da geht es oft schon zu, dass selbst einer Sau graust.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Dezember 2012 13:57

      Soll heißen ".. zu werden, dass sie diesen Weg usw."

    • socrates
      09. Dezember 2012 19:24

      Neppomuck
      "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut" sagte FJ immer beim Abschied, seit sich jemand das Leben nahm, weil er ihn nicht gelobt hatte.
      Bei unseren Politikern ist das undenkbar, niemand würde sich das Leben nehmen. Daher brauchen sie alle Leibwächter.

  27. A.K.
    08. Dezember 2012 22:54

    Dr. Unterberger beleuchtet in „Die Medien: der große Ekel“ u.a. die Problematik, wenn Journalisten mit verdeckter Identität recherchieren. Ich teile seine Bedenken bezüglich dieser Vorfälle, möchte aber hier auf einen anderen bedenklichen Weg, den die Medien gegenüber der Gesellschaft einschlagen, eingehen. Es ist nämlich zu sehen, daß seit Jahren eine einseitige Indoktrination der angesprochenen Leser, Hörer oder Seher stattfindet. Es wird von den Medien ein durchgängig einseitig „Linkes Menschen- und Gesellschaftsbild“ offen oder verdeckt gefördert. Dies vor allem dort, wo die Medien Unterhaltung bieten. Z.B: Kriminalfilme oder Kriminalromane sind deutlich linkslastig und feministisch. So leitet in der überwiegenden Zahl von Fernsehfilmen eine Kriminaluntersuchung eine Frau, sie ist üblicherweise geschieden und hat mindestens ein Kind – meist ein Mädchen. Beispiele findet man fast in jedem Fernsehprogramm beginnend mit „Schnell ermittelt“ bis „Ute Bock“, etc.
    Kommen männliche Handlungsträger vor, so sind sie ledig oder geschieden und haben uneheliche Kinder mit Problemen bis zur Drogensucht. Aber auch Multi-Kulti Propaganda findet statt. Einer der Kommissare ist dann Neger oder der leitende Kommissar Türke, etc. Ich kann mir nur vorstellen, daß die Schreiber solcher Stücke von Auftraggebern mit linken Gesellschaftpolitischen Tendenzen gesteuert – und bezahlt - werden. Geschichten mit normalem Familienhintergrund und gelungenen Lebensentscheidungen werden tunlichst vermieden. Man vergleiche als Kontrast dazu Kriminalromane aus dem Zeitraum vor 1980 mit jenen von heute - sowohl bezüglich der Qualität der Sprache, als auch bezüglich politischem Umfeld. Geht es um Darstellungen aus der Wirtschaft, so werden Unternehmer fast ausschließlich als skrupellose Gauner hingestellt und die Mitarbeiter als arbeitsunlustige Genießer. Man könnte an Verschwörungstheorien zu denken verleitet werden, vermutlich ist es nur zeitgenössische Blödheit. - Aber Dummheit ist gewöhnlich gefährlicher als Bösartigkeit.

    • durga
      09. Dezember 2012 11:42

      @A.K.

      Diesbezüglich möchte ich Ihnen Inspector Barnaby empfehlen oder auch die Donna Leon Verfilmungen - alles "Geschichten mit normalem Familienhintergrund und gelungenen Lebensentscheidungen", sehr hübschen, humorvollen Dialogen, guten Schauspielern und ohne die Brutalität vieler Tatorte (wobei hier natürlich der Thiel/Börne Tatort aus Münster als sehr positves Beispiel hervorzuheben ist).

      Natürlich hat man den Großteil schon gesehen, dies trifft aber auch für den von Ihnen zitierten Schmarrn zu.
      .

    • haro
      09. Dezember 2012 17:07

      Sie haben Recht. Es gibt eine Unmenge an Filmen die politisch korrekt ausgerichtet sind und einer gesellschaftlichen Umerziehung zur linken Ideologie dienen (auch die Bildungsministerin arbeitet -oder wollte arbeiten- mit Broschüren für Lehrer/kleine Kinder an deren Umerziehung). Nur dann haben sie Erfolg auf Veröffentlichung und Preise. Da darf dann auch mit einem Kreuz masturbiert werden , das hat hohe Ehren zur Folge. Im Gegensatz sieht und hört man keine Diffamierung oder gar ein Witzchen über Atheisten oder den Islam. Das hat Anklagen und Verurteilungen zur Folge.

      Nur irgendwann sickert doch die Realität auch in die Redaktionsstuben und es lässt sich im Zeitalter des Internets nicht mehr so leicht manipulieren und desinformieren .

      Zu viele Journalisten/Medien haben ihre Unmoral gezeigt durch Schlüssellochgeschichten, Fakes, unwahre und vor allem linkslastige Berichterstattungen ihr Berufsbild selbst beschädigt und dazu beigetragen dass sie unglaubwürdig geworden sind. Sie schadeten ihrer ganzen Branche auch finanziell. Zeitungsabonnenten wurden weniger. Wer zahlt schon freiwillig für linke Propaganda und unwahren Schmarrn? Da mussten Gratiszeitungen her ...und der ORF mit seiner fragwürdigen Journalistenethik und eindeutigen Linkslastigkeit darf Zwangsgebühren einheben ...

      Die moralischen Ansprüche an Journalisten haben sich anscheinend gewandelt, von der Sorgfalt bei der Recherche zur Manipulation, von der Verpflichtung zur Wahrheit zur political Correctness, von Unparteilichkeit zur Linkslastigkeit und Lüge und Betrug fällt unter journalistische Freiheiten die straffrei bleiben.

      (Erinnert sei noch an die "lustigen" Veröffentlichungen so mancher Schreiberlinge unmittelbar nach dem Tod Jörg Haiders wo sich so mancher "Journalist" als moralisches und geistiges Nackerpatzl entlarvte)

      Dr. Andreas Unterberger ist einer der wenigen Journalisten die ihrem Berufsstand alle Ehre machen, aber vermutlich wird er leider keine öffentlichen Ehrungen erhalten da er sich nicht dem linken Mainstream unterwirft und seine moralischen Ansprüche hoch hält.

    • socrates
      09. Dezember 2012 19:26

      durga
      Wir haben scon beschlossen, nach midsummer ... zu fahren, um zu sehen, ob dort so viele Morde passieren! -:)))

    • A.K.
      10. Dezember 2012 12:09

      @haro:
      Zu :
      "...Die moralischen Ansprüche an Journalisten haben sich anscheinend gewandelt, von der Sorgfalt bei der Recherche zur Manipulation, von der Verpflichtung zur Wahrheit zur political Correctness, von Unparteilichkeit zur Linkslastigkeit und Lüge und Betrug fällt unter journalistische Freiheiten die straffrei bleiben. "

      ****************************************

    • A.K.
      10. Dezember 2012 14:10

      @durga
      Ein oder zwei der Inspector Barnaby-Filme konnte ich in der Ferienzeit sehen und den Qualitätsunterschied zu einige Produkten mit Kommisarinnen als Hauptdarstellerinnen dankber vermerken.
      Donna Leon Verfilmungen habe ich einige gesehen; Die Autorin ist ein zeitweise "politisch korrekt" und ein wenig amerikanisch. - Jedenfalls aber erträglicher als gewisse Tatort-Produkte aus Österreich oder Deutschland.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      10. Dezember 2012 19:35

      Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Auffällig ist auch, dass nahezu alle gängigen deutschen Krimiserien in parallelen Folgen stets das gleiche (gesellschaftspolitische) Thema behandeln.

    • DSMVW (kein Partner)
      11. Dezember 2012 01:58

      @durga

      Ein, ich glaube inzwischen verstorbener, Produzent der Krimiserie Inspector Barnaby wurde wegen einer unkorrekten Bemerkung zu den Erfolgsgründen rausgeworfen (später dann wieder eingestellt). Er hatte vermutet, die ländlichen Schauplätze mit fehlenden Multikulti-Szenerien, sowie die von diesem Thema praktisch völlig unbehelligten Handlungsabläufe würden eine anziehende Wirkung auf den Zuseher haben.

      Eine Vermutung, wohl nicht allzuweit hergeholt, und der Mann baumelte am pc-Strick!

      In Wien schwingt sich ein grüner Kultursprecher zum Politkommissar in Sachen Kunstgeschmack (und letztlich freier Meinungsäußerung) auf und betreibt als Volkspädagoge per Subventionswillkür Bürgererziehung.

      Interessante Zeiten.

  28. Rosi
    08. Dezember 2012 22:19

    Es gibt Leute, die sind überzeugt, daß mittelfristig schlechte Taten die Menschen, die sie ausführen, einholen.
    Im Fall der beiden australischen Journalisten kann ich nur wünschen, daß das diese Leute Recht haben.
    Was für eine ideale Welt wäre das - hier böse Tat, und gleich darauf die gerechte Strafe.
    Eigentlich dachte ich bisher immer, der Rechtsstaat hat genau diesen Zweck.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  29. Ai Weiwei
    08. Dezember 2012 22:01

    Was unseren ORF betrifft könnte es einen Rücktritt geben, so berichtet es das Fellner-Blatt:

    ORF: Steht Zechner vor dem Aus?

    Fernseh-Direktorin Zechner taumelt von Flop zu Flop. Sie steht vor dem Rücktritt.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/ORF-Zechner-vor-Aus/87376275

    • Undine
      08. Dezember 2012 22:23

      @Ai Weiwei

      Das läßt hoffen! Am besten wird nicht nur die rote Kathi Zechner gefeuert, sondern sie soll auch gleich die beiden unerträglichen Figuren Assinger und Weichselbraun mitnehmen. Ach, was sag' ich: Ein echter Kehraus gehört veranstaltet, der uns auch vom "schönen" Alfons (ich finde ihn ja eher schiach und sehr banal) befreit und von noch weiteren "gefühlten" 200 anderen Rot- und Grünhäuten!

    • diko
      09. Dezember 2012 04:34

      Liebe Undine, ***
      da bin ich wieder einmal mehr, ganz Deiner Meinung - ein echter Kehraus gehört veranstaltet - nicht nur bei den hier namentlich angeführten, wer u. was immer sie auch sein mögen.

    • DerTurm
      09. Dezember 2012 11:20

      Das ließe sich viel einfacher lösen:

      Ersatzlose Streichung der ORF-Steuer, und dieser soll schaun, woher er das Geld bekommt. Dann erledigt sich das ganz schnell von allein.

      Und diejenigen, die "aber wir wollen Qualitätsfernsehen haben", soll Servus TV schaun, dort bekommens das qualitativ hochwertiger und zudem steuerfrei.

  30. Johann Scheiber
    08. Dezember 2012 21:01

    OT
    Von dieser Österreich-Verräter-Clique aus der Volkspartei, die eine europäische Republik plant und die sich Joschka Fischer zum Vordenker erkoren hat, habe ich bislang noch nichts gehört!

    http://www.nova-europa.eu/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=20&Itemid=67

    http://schwertasblog.wordpress.com/2012/12/08/novaeuropa-sammlungsbewegung-fur-eine-europaische-republik/

  31. La Rochefoucauld
    08. Dezember 2012 18:53

    Diese Art von Journalismus ist grauenhaft.

    Ich möchte nicht Kate sein. Zuerst fotografieren sie deine Brüste aus vierhundert Meter Entfernung. Wenn du dann endlich schwanger bist, rufen sie deine Krankenschwester an, die sich darauf hin umbringt.

    Bist du deppert. Das ist ja irre. Nur damit ein paar Klopapiere (das sind keine Zeitungen) in der U-Bahn herum liegen.

    Wo sind wir?

  32. Brigitte Imb
    08. Dezember 2012 18:21

    Leider gibt es sehr wenige moralisch hochwertige Journalisten, die es als ihre Pflicht ansehen reale Information unter's Volk zu bringen, der überwiegende Teil ist einer Sensationsgier des dummen Volkes und dem Schluder der Politik erlegen.

    Der Tod der britischen Krankenschwester ist ja nicht der erste Fall den Journalisten rund um die "Royals" zu verantworten haben, ich erinnere an Diana.

    Der Journalismus verstand sich klarerweise schon immer auf Schlagzeilen, stellt doch das Schreiben - und damit den Verkauf der Zeitung - seinen Lebensunterhalt dar. Daß heutzutage manche J. hemmungslos in Privatsphären eindringen und ungeschoren davonkommen, liegt m.M. auch daran, daß das Volk durch ständige Überwachung mittlerweile bereits gewissermaßen an diese "Intimschau" gewöhnt ist und entsprechend wenig empört reagiert.
    J. u. Politiker lassen sich, was gewisse Unverschämtheiten anbelangt, mittlerweile auf eine gemeinsame, unmoralische Ebene stellen, denn seit beide bereit sind ganz unverschämt und urechtmäßig vom Steuergeld - zum Nachteil des Volkes - zu profitieren, sind scheinbar alle Hemmungen gefallen.
    GsD regt sich dort und da ( U. Blog, Ortner, ef, FAZ, um einige zu nennen) ein wenig Widerstand, leider zuwenig um die (oftmals dummen) Massen zu informieren.

  33. dssm
    08. Dezember 2012 16:54

    Zitat: ‚demokratische Rechtsstaat in einer tödlichen und vielleicht finalen Krise steckt’.

    Eine Demokratie (hier repräsentative! Nicht gemeint ist die Demokratie kleiner Körper) kann kein Rechtsstaat sein und umgekehrt.
    Denn Rechtsstaat heiß vor allem Rechtssicherheit. Gesetzliche Rahmenbedingungen sollten so selten wie möglich geändert werden. In der Demokratie, besonders mit bezahlten Politikern, ist das permanente herumbasteln am rechtlichen Rahmen ein Wesensmerkmal.
    Man denke nur an die Unterschiede der Parteien. Die einen sind für bessere Strassen, die anderen für eine bessere Eisenbahn. Wer immer nun auf eine der beiden Varianten sein Leben aufbaut, kann nach der nächsten Wahl vor dem Nichts stehen.

    Man wird sich für eine der beiden Varianten entscheiden müssen, mir wäre die Zweite lieber!

    Metternich soll gefragt haben: Wollt ihr Rechtsstaat oder Demokratie?
    Und bei Zweiterem soll er gesagt haben: Gegen Demokraten helfen nur Soldaten!

  34. schreyvogel
    08. Dezember 2012 15:15

    Solche "Scherze" werden auch in der österreichischen Öffentlichkeit entschieden abgelehnt. Außer sie richten sich gegen Ernst Strasser, dann werden sie von der österreichischen Öffentlichkeit entschieden begrüßt.

    Schuld am Freitod der Sr. Jacinta ist aber auch der Medienhype um dieses (bald) höchstwohlgeborene Baby, der wohl viele Fremdschämer bewogen hat, in selbstgerechter Entrüstung über Sr. Jacinta herzufallen. Obwohl sie eigentlich wissen mussten, dass diese kleine Schwester nur Fachfrau für Krankenpflege war, aber keine Sicherheitsausbildung gegenüber der krimineller Energie von Journalisten erhalten hatte.

    Hoffentlich ist für ihre Familie gesorgt.

  35. La Rochefoucauld
    08. Dezember 2012 14:51

    Die untere Kaste der Journalisten ist Abschaum.

  36. DerTurm
    08. Dezember 2012 14:08

    Also auf meiner Werteskala tummeln sich Journalisten ziemlich gleich auf mit Politikern, also sehr sehr weit unten.

    • dssm
      08. Dezember 2012 17:08

      ‚Berufe’ wie Mafiamörder und Kinderpornoproduzent kann es nur geben, wenn es denn auch Konsumenten gibt, welche das ‚Produkt’ nachfragen. Daher sind für mich die ‚Nachfrager’ zweifelsohne die schlimmere Bagage.
      Ähnlich wird es wohl mit den Journalismus sein …

  37. phaidros
    08. Dezember 2012 14:00

    Hat sich nicht ein prominenter ORF-Sportreporter mit einem weißen Kittel als Arzt in die Intensivstation hineingelogen, in der Wendlinger im Koma lag? (Woraufhin er in der gesamten Formel 1-Szene ein Paria war)

    BG phaidros.vie@gmail.com

  38. Wolfgang Bauer
    08. Dezember 2012 13:15

    Die Evolution besteht darin, dass sich Lebewesen ihrem Umfeld entsprechend entwickeln. So optimierten die Fische ihren Körper entsprechend den physikalischen Eigenschaften des Wassers, die Vögel bildeten ihre Flügel nach der Luft, in der sie sich bewegen etc.

    Nicht von Ungefähr werden sie 'Medium' genannt, die Trimmer und Erzieher der demokratischen Politiker.

    Seit sich die meisten von ihnen von den Politikern zu Komplizen der Schmähtandelei machen (zahlen, verdummen) ließen, seit also seriöse Politiker nicht unterstützt werden, seit solche, die bei der verantwortungslosen Schuldenpolitik nicht mitmachen wollen, die nicht ihre Wähler um Bürgergeld kaufen sondern sie ernsthaft auf Basis echter Fakten informieren wollen, entsprechende Reformen vorschlagen etc. regelmäßig für eben diese Seriosität verhöhnt und schlecht gemacht werden,

    hat die Art 'Politiker' ihre Lebensstrategie eben auf dieses Umfeld eingestellt: Sie versprechen das Blaue vom Himmel, sie machen Schulden zu Lasten unserer Kinder und Kindeskinder, Schmähtandelei und Halbwahrheit ist Trumpf, sie wählen das bequemere Leben....weil die Massenmedien - bei uns in Österreich allen voran der ORF - sie nicht negativ sanktionieren, sondern all das belohnen. Weil's so viel lustiiger ist und bei der von den Politikern verdummten Konsumenten mehr "Quote macht".

    Warum soll es da noch seriöse Politiker geben? Wir haben der unheiligen Kettenreaktion zu lange zugeschaut, uns einlullen lassen, der splendid isolation gefrönt. Die Demokratie kommt so zu ihrem Ende. Es sei denn, jene, die das alles zahlen, machen bald einen Aufstand der Zahler - das würde helfen.

    Zumindest beim ORF muss spätestens aus Anlass der Einführung der HAUSHALTSABGABE der Aufstand der Zahler losbrechen!

    • machmuss verschiebnix
      08. Dezember 2012 18:53

      @Wolfgang Bauer,
      sehr treffend - ich würde bei der Analogie mit der Evolution sogar noch eins drauf legen:

      es gibt Infektionen, welche ihren Wirt in einer Weise beeinflussen, daß der sich so
      verhält, wie es "Erregern" zuträglich ist. Ja - und die meisten Erreger töten letztlich
      ihren Wirt durch "toxische Ausscheidungen" .

  39. S.B.
    08. Dezember 2012 13:04

    Die Medien sind nicht mehr die vierte Macht im Staate, sie haben sich mit ihrem zum Teil unappetitlichen Methoden bereits zur ersten Macht aufgeschwungen. Politiker, Unternehmer, Prominente bis hin zum gemeinen Volk zittern vor Ihrem widerlichen Journalismus, der die Handlanger zu immer unmoralischeren Höhen treibt.
    Sie zerstören bedenkenlos Existenzen und der bedauerliche Tod der Krankenschwester ist kein Einzelfall. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die zu Tode gehetzte Mutter von William.
    Das Schlimmste daran ist, daß die Verantwortlichen aus den tragischen Beispielen nichts, aber schon gar nichts lernen.

    Zu recht ist nicht zuletzt auf Grund derartiger Vorfälle die Zunft der Journalisten immer öfter in Verruf geraten, das Image ist am Boden und wer solche Übergriffe ablehnt, tut sich diesen Job gar nicht mehr an.
    Damit bleibt eine Negativauslese zurück, die Spirale nach unten ist programmiert und eine Umkehr ins Positive nicht zu erwarten. Was muß da noch alles passieren, bis ihnen endlich jemand das Handwerk legt.

    • machmuss verschiebnix
      08. Dezember 2012 19:31

      Wie sie erwähnen - "die zerstören bedenkenlos Existenzen" - wer sollte denen also
      das Handwerk legen ? Wer würde es wagen, als Faschist hingestellt zu werden (siehe Orban).

      Es ist wahrscheinlich die schlimmste von allen Spätfolgen des Hitler'schen Wahnsinns,
      daß fortan jedwedes Korrektiv zur Zähmung einer linken "Willkür der Beliebigkeit" durch
      einen kurzen Wink mit der Antifa-Keule aus dem Parlament gescheucht werden kann.

  40. Wertkonservativer
    08. Dezember 2012 12:58

    Dieser widerliche und menschenunwürdige Enthüllungs- und Aufdecker-Journalismus kotzt mich derart an (bitte um Verzeihung!), ist jedoch in seiner ganzen Gemeinheit und Unverfrorenheit nur möglich, weil diese Machwerkschreiber genau wissen, dass sie einem widerlichen "Bedürfnis" der breiten Leserschaft nach Sensationen, Gucklochgeilheit und anderen negativen menschlichen Eigenschaften entsprechen.

    Medienleute, die ihre Arbeit - am von Journalisten geforderten Berufsethos vorbei - auf Befriedigung der Tratsch- und Sensationssucht, dies noch dazu unter Verletzung der Menschenwürde Einzelner, ausrichten, sind Abschaum und eine Schande für die schreibende Zunft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  41. socrates
    08. Dezember 2012 12:55

    ~1980 wurde ich von einer Frau interviewt, die heute an der Spitze steht. Ich erkannte mich im Gedruckten nicht wieder. Mein Freund, ein erfahrenen Redakteur, riet mir, immer auf mein Copyright zu bestehen. Es gab keine weiteren Interviews.
    Stronach weiß, bei der Unmoral unserer Medien, warum er auf das Copywright besteht.

    Ihr Werk, Hr. Dr. Unterberger, ist, daß sie ein Werkzeug zur Aufdeckung der Wahrheit geschaffen haben. Das ist eine großartige Leistung. Sie geben uns eine Chance Dinge, die passiert sind und von den Medien verschwiegen werden, einer Öffentlichkeit nahe zu bringen.
    Wir haben uns schon so an Zensur und Umerziehung gewöhnt, daß das Volk leicht verblödet ist und wird. Unlängst las ich in einem alten Kurier aus dem Juni 1955, daß die Fleischbewirtschaftung provisorisch aufgehoben wurde. Hat sich das bis zum ORF herumgesprochen?
    Wenn ein Marsmensch nach Wien kommt und Heldengräber sucht, weil sie zu Hause ihre Helden ehren, wird er in Wien und NÖ nur saubere russische Soldatenfriedhöfe finden, in Wie noch das Denkmal hinter dem Hochstrahlbrunnen. Das Denkmal am Platz des Phillipshofes, bei der Albertina, wird ihm weniger gefallen und er wird nicht wissen, wer gemeint ist, da es auch auf die Sudetendeutschen passt. Was soll er gegen dann Kommunismus haben? Die Medien ziehen sich mit Schimpfen aus der Verantwortung.
    Wenn die Bildung stirbt und die Zeitungen keine Leser finden, schreien sie nach Förderungen. Früher las ich einige Zeitungen, um die Standpunkte zu vergleichen und daraus zu lernen. Heute schreiben alle dieselbe Unwahrheit.
    Mollath in der geschlossenen Anstalt wird durch die Internetmedien gerettet, nicht durch die Zeitungen und das Fernsehen.

  42. Dr. Otto Ludwig Ortner
    08. Dezember 2012 12:42

    Zur Moral des ö. Journalismus will ich den "Fall Groer" ansprechen, den die Journalisten gnadenlos wegen eines angeblichen Mißbrauchsfalles mit einstimmigem Fortissimo verfolgte, obwohl es jedem Kenner der ö Rechstpflege ganz unwahrscheinlcih erscheinen muß, daß in einem kleinstädtischem Gerichtssprengel wie Hollabrunn ein Päderast dort nahezu 40 Jahre als Lehrer eines Knabenseminars unbescholten blieb. Ich verfaßte ein Plädoyer, da ich die Verhältnisse eines solchen Landbezirksgerichtes kenne und sandte es allen ö. Redaktionen incl. ORF - von keiner veröffentlicht. Nachdem meine Frau eine Pankreas-Karzinom- Diagnose von einem prominentnen Onkologen am 4.11.2010 erhielt, besuchte ich das Grab Kard. Groers und fand eine gnadenspendende Pilgerstätte des gläubigen Volkes vor, mit Blumen, Kerzen und vielen "ex-voto"-Tafeln mit Danksagungen für Gebetserhörungen, war das Karzinom vor der Operation am 4.12.2010 verschwunden. M eine Digital-Fotos des Grabs Kard. Groers in Maria Roggendorf gingen gleichfalls allen Redaktionen inc. ORF zu - keine hat sie veröffentlicht. Der einzige zuständige Richter des Märtyrer-Kardinals Groer, Papst Johannes-Paul II., zeichnete das Opfer der ö. Presse (nicht der ausländischen!) mit vielen Privataudienzen aus und widmete ihm einen rührenden Nachruf im päpstlichen Amtsblatt "Osservatore Romano" im April 2003. Auch diesen verheimlichte die ö. Presse (incl. die kirchliche) den Österreichern, Opfer einer mörderischen Glaubensverfolgung, die sich einer hörigen Presse bediente.

    • Ambra
      08. Dezember 2012 14:55

      Dr.Ortner: ich kenne ganz andere Aussagen zum "Fall Groer" und zwar von Insidern
      der kath.Kirche wie von einer Betroffenen ...

    • alhambra
      08. Dezember 2012 15:09

      @OLW

      Ihr Glaube in Ehren. Allerdings kenne ich prominente, sehr seriöse ehemalige Zöglinge, welche aus eigener Erfahrung die Verdachtsmomente gegen Hans Groer untermauern.

      Zur Krebsdiagnose Ihrer Gattin - vielleicht hätten Sie auch eine Zweitdiagnose von einem wirklich erfahrenen Gastroenterologen einholen sollen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Dezember 2012 16:10

      Als Rechtsanwalt bin ich ein Gegner der Lynchjustiz - wenn man mit einem Menschen umgeht, wie man mit Kard. Groer umging, hat man mich zum Gegner, sei dies auch z.B. der Obmann der KPÖ. Denn das Staatsziel der Republik ist die Unverletzlichkeit der Bürger, erfunden in Rom 510 v.Chr. Näheres in Aurelius Augustinus, "De civitate Dei" 2 Buch. 9. Kap.. Die "seriösen" Zöglinge und "seriösen" Kirchenoffizellen könnten nur dann "Seriosität" für sich in Anspruch nehmen, wenn sie ihre Wahrnehmungen sittlicher Verfehlungen des Professors des bischöflichen Knabenseminars von Hollabrunn Dr. Groer - keinesfalls ein "Prominenter" - dem zuständigen Gericht und - vor allem- Bischof (Kard. König)zu Kenntnis gebracht hätten. Sowohl die weltliche als auch die geistliche Behörde bekundeten jedoch während der Medienhetze gegen Kard. König, daß dort nichts vorliege. Daher gewärtigen diese "seriösen" Zöglinge und Kircheoffiziellen eine Strafverfolgung wegen Verleumdung- mit Todesfolge - gemäß § 267 StGB.. Daß ich die Rettung meiner Frau als das mir von meinem - ideellen - Klienten Kard. Groer geleistete Anwaltshonorar betrachte, wird man wohl verstehen - denn einen solchen "Irrtum" erlebt man ja sonst nicht. Übrigens stammte die Krebsdiagnose vom Präsidenten der ö. GEsellschaft für Onkologie, der sich wohl sonst nicht so irrte! Und die Weigerung ALLER ö. Medien, meine Zusendungen (Plädoyer + Grabbilder) zu veröffentlichen sowie des päpst
      lichen offiziellen Nachrufs, beweist, daß der Fall Groer ein Auftragsmord der ö. Politiker war! Thomas Becket ermordeten die Ritter König Heinrich II., EB. Romero Terroristen, Kard. Groer das mieseste Mittel, der Rufmord.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Dezember 2012 16:34

      Korrigendum 10. Zeile "Kard. Groer"

  43. Gerhild Baron
    08. Dezember 2012 12:38

    Lieber Herr Doktor Unterberger,
    natürlich stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu - ALLERDINGS: dies alles wäre nicht möglich, wenn eine Mehrzahl der Menschen sich nicht offensichtlich auf diese
    Meldungen und Intim-Geschichten, ob über Royals oder andere Prominenz, stürzen würden und die Boulevard-Presse die höchsten Verkaufsziffern hätte - oder irre ich ?

    Gleiches gilt für den ORF - solange schlechte Sendungen hohe Quoten erzielen, Qualitätssendungen aber ein Minderzeitenprogramm darstellen, wird sich wohl nichts ändern. Eine Katze, die sich in den Schwanz beißt.
    Traurig, aber wahr , fürchte ich.

    • werauchimmer
      09. Dezember 2012 02:07

      Dass die Leute, vor die Wahl zwischen Polithetze/Gängelung und Glamour gestellt, sich für Letzteres entscheiden, sollte verständlich sein, zumal sie ja nichts zu sagen haben ....





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