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Aufruf zum Schuldenabbau

„Alles laden die Politiker dort ab, wo es am einfachsten ist: In der Zukunft. Die Zukunft dient als Müllhalde aller Probleme“ (Matteo Renzi, Bürgermeister der Stadt Florenz, 37).

Die österreichischen Gewohnheitspolitiker haben das größte Problem offensichtlich noch immer nicht erkannt: Sie ruinieren durch den sich auftürmenden Schuldenberg die Zukunft des Landes. Es ist an der Zeit, ihnen dies noch deutlicher unter die Nase zu halten.

Heuer sind die Staatsschulden wieder jeden Monat um rund eine Milliarde gestiegen. Obwohl wir eine der höchsten Steuerbelastungen der Welt haben! Wir stehen mit über 250 Milliarden Euro in der Kreide – und jetzt gibt es noch etwas drauf: Denn es ist wieder Zeit für Wahlzuckerl! Die Spar-Rhetorik ist ein „Schmäh“, selbst den sinnlosen Bundesrat gibt es immer noch…

Wer wird unserer Jugend einmal den Rettungsschirm spannen? Oder glauben wir, dass es keine Krisen mehr geben wird? Warum sind wir so egoistisch? Warum lassen wir die Polit-Funktionäre so gewissenlos Geld verschwenden? Warum zwingen wir sie nicht dazu, das zu tun, was sonst alle tun müssen: Wirtschaftlich denken und handeln?

Muss wirklich erst alles ganz schlecht werden? Am Ende werden das Sozialwesen, das Staatswesen und schließlich die Demokratie kippen. Wenn wir den Karren so weiterlaufen lassen, sind wir heute und hier verantwortlich, falls es soweit kommt.

Die Lösung liegt auf der Hand: Nach fünfzig Jahren reiner Klientel- und Kammerpolitik – ohne ernstzunehmende Staats- und Verwaltungsreform und ohne Privilegienabbau – stecken erhebliche Reserven in einer kraftvollen Modernisierung der Organisation des Staates und der staatsnahen Einrichtungen:

Fünf Milliarden nachhaltige Jahresersparnis, realisierbar innerhalb von drei Jahren, zuzüglich weiterer fünf bis zehn Milliarden  nachhaltiger Jahresersparnis, realisierbar innerhalb von sechs Jahren – das wäre allein durch eine Reform der Verwaltung und eine Eindämmung der Bürokratie möglich. Es gäbe kein laufendes Defizit mehr, sondern Überschüsse zum Schuldenabbau, ohne dass die Bevölkerung durch noch mehr überhöhte Steuern und sonstige massive Einschränkungen belastet wird. Außerdem weckt ein entbürokratisierter Staat bisher ungeahnte Kräfte zum Wachstum.

Die Politiker werden all das nicht freiwillig machen.
Zwingen wir sie zu ihrem und unserem Glück … durch kritische Masse: Unterzeichnen Sie auf www.verwaltungsreform-jetzt.at: 18.000 machen schon mit!

Mag. Wolfgang Bauer ist Verantwortlicher für die Initiative www.verwaltungsreform-jetzt.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2012 23:32

    Man kann Herrn Wolfgang Bauer nicht genug vor den Vorhang bitten, daß er sich diese Niederungen der Verwaltungsreforminitative antut.
    Aber solange die Politiker die zu Recht angeprangerten Wahlzuckerln immer öfter und in immer schwindelnderen Höhen um sauer verdientes Steuergeld verteilen, wird sich leider nur eine Minderheit für das hehre Ziel einer Verwaltungsreform interessieren.
    Das wissen die Machtpolitiker genau, verteilen umso fleißiger und drehen absolut verantwortungslos weiter an der Schuldenspirale.
    Erst wenn es nichts mehr zu verteilen gibt und es jeder einzelne in seinem "Geldbeutel" spürt, wird sich der Erfolg einstellen, denn dann erst ist tatsächlich Schluß mit Lustig in der Demokratie!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2012 12:12

    @Wolfgang Bauer,

    vielen Dank für die unermüdlichen Anstrengungen, die unserem Land wirklich gut tun würden.
    Man muß sich allerdings schon fragen warum nicht bereits 100 000e unterschrieben haben - wissen die Menschen nichts davon, od. interessieren sie sich einfach nicht dafür?


alle Kommentare

  1. Lorin (kein Partner)
    13. Februar 2015 05:01

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  3. Adhitya (kein Partner)
  4. Ryllah (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:00

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  5. Pari (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:04

    Sehe ich das richtig, dadf die Korruption erst durch die Privatisierung etstnanden ist ? Mag frfcher proporzgerecht gemauschelt worden sein, so fliedfen jetzt Unsummen zur Gesetzessteuerung von Privaten zu Parteien.Mit dem Unterschied: Die Privaten haben jetzt genug Geld, um sich selbst astronomische Boni einzustreifen, und der Staat sieht machtlos zu. We4hren die vorher staatlichen Unternehmen weniger Gewinn ausgewiesen haben, allerdings bei hf6herer Besche4ftigung; die Besche4ftigung der nach dem Schlankheitsprozess rausgeworfenen Mitarbeiter bezahlt weiterhin der Staat, in Form von zu frfchen Renten oder Mindestsicherung, Sozialhilfe, Arbeitslosengeld.Den Privaten fehlt aber der Auftrag zur Bedarfsdeckung auch unter gesellschaftlichen, sozialen Aspekten.Mit der Privatisierung , z.B. Telekommunikation, ist bei mir als Nutzer die Qualite4t gesunken, nicht aber die Kosten. So habe ich z.B. bei DSL nicht mehr einen einzigen Ansprechpartner, sondern mehrere, und keinen audfer mich trifft die Konsequenz des fehlenden Zusammenspiels der Komponenten, was in einem gehe4uften, umweltunfreundlichem Produkre-Wegwerfen endet.Das le4dft sich e4hnlich auf die Stromversorgung, etc. ausdehnen.Weiters hat der Staat weniger Mf6glichkeiten, im Konjunkturrhytmus antizyklisch su steuern. Privatisierung Nein, Danke !

  6. Ashley (kein Partner)
    20. Januar 2015 11:27

    Nein; aber die in grodfem Umfang und ohne ernsthafte btldeieenge Beobachtung durchgeffchrte spezifisch f6sterreichische Form der Privatisierung ist es zum grf6dften Korruptionsfall in der an Skandalen reichen f6sterreichischen Geschichte gekommen.

  7. Obrist
    07. Dezember 2012 12:32

    Das einzige, was in diesem Land noch an Demokratie erinnert, ist die Tatsache, dass dieser Blog NOCH nicht abgedreht wurde. Unsere sogenannten Volksvertreter denken nicht einmal im Traum daran, den durch Proporz aufgeblasenen Verwaltungsapparat in irgendeiner Weise zu verschlanken, denn dann könnte der Krake mit seinen Tentakeln nicht mehr das Leben seiner Bürger bis in die kleinste Wohnstube überwachen und beeinflussen. Vielmehr nimmt die Nomenklatura die bewusst kalkulierte Katastrophe in Kauf, um die bereits begonnene marxistische Kollektivierung und Zentralisierung (Schule, Gesundheit,Sicherheitsgesetz etc.) nach den Zusammenbruch zu vollenden. Die Propagandaabteilung, die ja bereits unsere Medien übernommen hat, übt sich gerade im Aufbau neuer Feindbilder für den Tag X (Unternehmer, steuerzahlende Bürger, Ärzte, Nichtlinke usw.), die dann dem Mob als Schuldige präsentiert werden. Egal, was kommen mag, dieses Gesindel wird immer die Fäden ziehen, solange man dieses Krebsübel nicht radikal an der Wurzel behandelt. Und für diese Therapie werden dann Worte allein womöglich eine zu schwache Medizin sein....

  8. S.B.
    06. Dezember 2012 23:32

    Man kann Herrn Wolfgang Bauer nicht genug vor den Vorhang bitten, daß er sich diese Niederungen der Verwaltungsreforminitative antut.
    Aber solange die Politiker die zu Recht angeprangerten Wahlzuckerln immer öfter und in immer schwindelnderen Höhen um sauer verdientes Steuergeld verteilen, wird sich leider nur eine Minderheit für das hehre Ziel einer Verwaltungsreform interessieren.
    Das wissen die Machtpolitiker genau, verteilen umso fleißiger und drehen absolut verantwortungslos weiter an der Schuldenspirale.
    Erst wenn es nichts mehr zu verteilen gibt und es jeder einzelne in seinem "Geldbeutel" spürt, wird sich der Erfolg einstellen, denn dann erst ist tatsächlich Schluß mit Lustig in der Demokratie!

  9. Brigitte Imb
    06. Dezember 2012 12:12

    @Wolfgang Bauer,

    vielen Dank für die unermüdlichen Anstrengungen, die unserem Land wirklich gut tun würden.
    Man muß sich allerdings schon fragen warum nicht bereits 100 000e unterschrieben haben - wissen die Menschen nichts davon, od. interessieren sie sich einfach nicht dafür?

    • Helmut Graser
      06. Dezember 2012 12:47

      Alle unsere Initiativen, zumindest jene, die ich bisher gesehen habe, stoßen ab einer bestimmten Anzahl an Unterstützern oder Mitgliedern an eine gewisse Grenze, die nur sehr schwer zu überwinden ist.

      Die Überwindung dieser Grenze wäre möglich, kostet aber entweder (a) enormen persönlichen Zeiteinsatz (den die wenigsten leisten wollen), (b) Geld (welches wir nicht haben) oder (c) mediale Unterstützung (die wir nicht bekommen).

      That's the problem.

    • phaidros
      06. Dezember 2012 14:31

      Das liegt daran, dass nicht die Politik der Gegner ist, den es zu bekämpfen gilt, sondern die Gleichmut / Unwissenheit / Unbedarftheit / Naivität beim Souverän.

      Als in Brüssel nach 1½ Jahren Regierungslosigkeit die neue Regierung ein Sparpaket angekündigt hatte, waren innerhalb von Stunden 50000 auf der Straße. Wir - besser, der unermüdliche, unvergleichliche Herr Bauer! Danke! - »schafft« in 2 Jahren 18000. Aber das liegt an der Öffentlichkeit, und weder daran, dass Ihre Bemühungen irgendwie »falsch« wären, noch irgendwie falsch vorgetragen.

      BG phaidros.vie@gmail.com





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