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Wegen politisch unkorrekter Formulierungen den Job verloren – und Kurz jubelt

Tagtäglich könnte sich einem bei Lektüre von „Heute“ oder „Österreich“ der Magen umdrehen. Aber das ist halt Teil der Demokratie und Meinungsfreiheit, dass auch Mist gedruckt wird. Beklemmend ist aber, in welchen Fällen plötzlich die Meinungsfreiheit abgedreht wird – und die Politik Beifall dazu klatscht. (Mit einer nachträglichen Ergänzung bzw. Korrektur)

Diese Tagebuch-Anmerkungen erscheinen erst mit einigen Tagen Verspätung, weil ich die Unappetitlichkeiten des Boulevards eben fast nie konsumiere. Was den Gratisverteilern sicher ziemlich wurscht sein kann. Weniger wurscht ist ihnen allerdings, wenn man dann – zufällig – bei Meinungsumfragen befragt, angibt, dass man diese Blätter nicht liest. Das geht (auf dem Umweg über die Anzeigentarife) dann rasch ins Geld.

Die Vorgeschichte: In "Heute" hat ein Journalist mit den milieuüblichen drastischen Formulierungen einen in der Tat besonders widerlichen Mord beschrieben. Ein 43-Jähriger hatte seine Frau vor einem Kindergarten erstochen. Der Autor gab seinem verständlichen Zorn mit Formulierungen Ausdruck, die nicht gerade die meinen wären: Der mutmaßliche Täter gehöre zur Sorte Mann, "die zum Glück eher hinterm Mond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbstständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch."

Tags darauf wurden wegen dieses Textes gleich zwei Mitarbeiter gefeuert („beurlaubt“). Die Begründung des Blattes: „Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie hatten in „Heute“ nie Platz und werden dies auch in Zukunft nie haben.“ Der zur Ausstellung eines Persilscheines herbeigeholte Staatssekretär Sebastian Kurz sprach wiederum von einem anderen Delikt, von der „Herabwürdigung von Religionen“, die in einer Zeitung keinen Platz haben dürfe. „Daher begrüße ich die raschen internen Konsequenzen ausdrücklich.“

Damit hat sich der bisher recht geschickt agierende Staatssekretär voll ins Fettnäpfchen gesetzt. Denn ich kenne keine einzige Äußerung von ihm, wo er etwa bei der reihenweise stattfindenden Herabwürdigung christlicher Religionen den Mund aufgemacht hätte – oder gar den Hinauswurf von Journalisten verlangt hätte. Kein Wort von Kurz oder einem sonstigen Regierungsmitglied, dass gerade wieder zwei ORF-Kabarettisten eine Kirche zu ihren herabwürdigenden Späßchen missbraucht haben. Kein Wort zu dem für gläubige Menschen tief verletzenden Film „Paradies: Glaube“.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin auch in diesem Fall nicht für Zensur, sondern für die Meinungsfreiheit. Aber Meinungsfreiheit darf nie selektiv werden, sonst schlägt sie sofort in Gesinnungsterror um. Schlimm, wenn auch das einzige Regierungsmitglied, das sich mit solchen Fragen befasst hat, das nicht begreift.

Weniger überraschend ist, dass die „Heute“-Führung sofort politisch korrekt reagiert hat. Ihr bleibt gar nichts anderes übrig, wenn man in so hohem Ausmaß vom Geld und den sonstigen Wohltaten der Rathaussozialisten abhängig ist. Die ja selbst wiederum gerade den Wählertausch von den Arbeitern hin zu den Migranten vollzogen haben.

Alle Beteiligten sollten sich jedenfalls weniger über die – blattüblich geschmacklosen – Formulierungen jenes Textes erregen. Eigentlich sollten sie alle in voller Breite das dramatische Problem aufgreifen, das hinter dem Fall steckt: die sogenannten „Ehrenmorde“. Hier geht es nicht um einen tragischen Einzelfall, sondern um ein verbreitetes Produkt einer importierten Kultur, deren „Wert“-Hierarchie hierzulande von (staatlich bezahlten!) Religionslehrern und Privatgerichten rapide verbreitet wird. Wenn sich ein von diesen Typen indoktrinierter Mann in seiner Ehre verletzt fühlt, dann hat er nach verbreiteter islamischer Rechtsauffassung das Recht, diese sogenannte Ehre durch Taten gegen Frau oder Tochter wiederherzustellen.

In Deutschland hat man das gleiche Problem, schaut aber nicht so rasch weg, wie man es in Österreich tut. Dort hat etwa die Regierung für ein einziges Jahr von über tausend Fällen solcher Ehrenmorde gesprochen. Wobei es zweifellos darüber hinaus noch eine Dunkelzahl von als Unfall getarnten Morden gibt. Bricht man – mit guter Legitimation – diese Zahl auf Österreich herunter, würden wir bei rund Hundert ermordeten Frauen halten.

Ein Problem? In Österreich offenbar nicht. Da sind nur zwei allzu flapsige Sätze über den Islam ein Problem. Die toten Frauen und das dahinter steckende Problem – das natürlich mit dem Islam und seiner Diskriminierung der Frauen zusammenhängt – interessiert hingegen nicht. Unter den Teppich damit!

Und die Journalistengewerkschaft, kümmert sich die nicht um Meinungsfreiheit? Dass ich nicht lache. Die ist eine reine SPÖ-Vorfeldorganisation geworden.

Und die Feministinnen, kümmern sich die nicht um ermordete Frauen? Keineswegs, denen geht es nur um möglichst viele Aufsichtsratsposten.

Nachträgliche Korrektur: Der Tagebuch-Eintrag scheint in einem wichtigen Aspekt leider unkorrekt zu sein, was ich sehr bedaure: Der Mörder war nach allem, was ich inzwischen weiß, kein Moslem, er stammt aus Österreich und hat  keinerlei Migrationshintergrund. Damit ist natürlich der ganze Anlass dieser Eintragung hinfällig. Ich lasse ihn dennoch stehen - als Signal, dass sich auch das Tagebuch und sein Autor keineswegs für unfehlbar halten und auch Fehlleistungen nicht unter den Tisch zu kehren versuchen..

Das zentrale Thema der Eintragung bleibt dennoch wichtig: Das sind die vielen von Männern aus islamischen Ländern begangenen Ehrenmorde und die Untätigkeit gegen diese Taten als gesellschaftliches Phänomen.

Zumindest diskutabel ist auch weiterhin, ob selbst in diesem Fall der Jubel eines Politikers zum Hinauswurf von Journalisten schlau ist. Noch problematischer ist ein weiterer Hintergrund: In allen polizeilichen Informationen zu dem Mord fehlt jeder Hinweis auf den Täter, nicht einmal der Vorname wurde mitgeschickt. Dieses polizeiliche Verhalten ist dadurch motiviert, dass man politisch korrekt jeden Hinweis auf den ethnisch-religiösen Hintergrund von Tatverdächtigen vermeiden will. Das hat aber erst recht das Misstrauen vergrößert. Und die Gefahr von Fehlinterpretationen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 00:55

    Voltaire wird gerne so zitiert: ""Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen." Ob dieses Zitat wirklich stimmt, weiß ich nicht, aber wenn ja, er hätte meine vollste Unterstützung. Und das vor circa 300 Jahren! Die Ökomarxisten (sog. Grünen) verstehen dies bis heute nicht. Daß diese im Kommunismus steckengebliebene Chaotentruppe mit Meinungsfreiheit ein gravierendes Problem hat, wissen alle selbstdenkenden Medienkonsumenten.
    Daß es jedoch ein Spitzenjournalist (und dies ist "unser" AU zweifelsohne) wagt, endlich die ÖVP-Ikone Kurz zu kritisieren, hat mich besonders gefreut. Wer nur Gutmenschen, Träumer, Realitätsverweigerer und Lohnschreiber um sich sammelt, der ist mir a priori suspekt. Habe ich nicht recht?

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 02:10

    "Aber das ist halt Teil der Demokratie und Meinungsfreiheit, dass auch Mist gedruckt wird.
    Einverstanden, aber wenn das in diesen Pseudogratisblatteln mit jahrelanger Unterstützung von Steuergeldern stattfindet, hört sich der Spaß auf!

    Mit seiner Anbiederung hat sich Sebastian Kurz endgültig ins Lager der politisch korrekten Gutmenschen begeben und es sind von ihm in seinem Amt keine couragierten Schritte mehr zu erwarten. Er mausert sich immer mehr zum typischen Vertreter seiner Partei, die nurmehr als Steigbügelhalter für linkslinke Umtriebe dient. Außerdem ist er in erster Linie darauf bedacht, in den unseligen Politikerrankings dieser Gratisblatteln an beliebtester Stelle zu landen, was ihm mit solchen Aktionen immer wieder gelingt.
    Wem in jungen Jahren bereits seine Karriere wichtiger ist, als seine Überzeugung, dem sollte der Wähler das Vertrauen entziehen, denn Opportunisten tummeln sich schon genug in der Politik!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 07:22

    Da so viele seit langem erwachsene Politiker und sonstige Öffentlichkeitsmenschen derart viel Blödsinn reden und auch tun, sollte man bei diesem jungen Mann doch einige Milde walten lassen!
    Er ist gerade dabei, sich einigermaßen zu profilieren, ist einer der wenigen Lichtblicke in unserer Politlandschaft, derzeit noch im ersten Semester des Kurses "learning by doing", und auf Grund seiner Aufgabenstellung halt immer in Gefahr, überschiessend zu reagieren!
    Und - bitte - mokiert Euch nicht, dass ich ihn aufgrund seiner Parteifarbe verteidige; für einen jungen, sonst recht tüchtigen und glaubwürdigen Politikertyp wie Kurz, für eine andere Partei angetreten, würde ich wegen eines einzelnen Ausrutschers ebenfalls ein gutes Wort einlegen! Das kann man mir schon glauben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 10:40

    Kurz (in meinen Augen ein guter Vertreter linker Anliegen, weshalb ihm auch das Lob der p.c.Medien gilt) und seine türkisch-moslemischen Berater haben doch auch eine Imam-Ausbildung auf österreichischen Universitäten ausgemacht. Mich würde interessieren: Werden auf dieser Dialogbasis auf türkischen Universitäten auch christliche Priester ausgebildet?

    Oder gibt es immer nur einseitige Zugeständnisse und einseitige Toleranz?

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 09:08

    Ja, Frau Heinisch - Hosek, Sie kuemmern sich nur um Aufsichtsratposten fuer Emanzen, aber weder um Familie, familiaere Gewalt und Gewalt gegen Frauen, wo Sie doch stets Gender so betonen. Ihre Verlogenheit sollten Sie konsequenter weise als Totalversager auf Ihrem Posten mit Ruecktritt belegen. Es ist fuer alle offensichtlich, dass Sie damit der SPOE schaden, denn die Waehler werden sprechen, auch das Urteil ueber Sie, leider nicht zuletzt.

    Richtig, kein Arbeiter kann mehr SPOE waehlen, er wird ganz sicher besser von der FPOE vertreten, die wenigstens auch noch was fuer Heimat und Oesterreich uebrig hat.

    Ich erinnere mich noch an eine Glosse in einer Zeitung noch vor Jahren, wo "Mustapha Haeupel" angefuehrt war und der Buergermeister Wiens mit einem Fez auf, die Glosse ist inzwischen Realitaet geworden.

    Wer also SPOE waehlt, waehlt die Landesverraeter, die Europazerstoerer, die Freiheitzerstorer, die Schuldentreiber, die Selbstbediener, die Mobber, .... so tief ist die SPOE gefallen.

    Solange die OEVP in Oesterreich da mitmacht, gehoert sie fuer mich dazu.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 18:02

    Die "nachträgliche Korrektur" des Herrn Unterberger wundert mich. Wieso sollte der Artikel hinfällig sein?

    Nocheinmal die Formulierung in HEUTE:
    Der mutmaßliche Täter gehöre zur Sorte Mann, "die zum Glück eher hinterm Mond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbstständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch.

    Und? Wenn in Juxsendungen oder in Artikeln Assoziationen von Pädophilen und Priestern gebildet werden, dann sorgt das für Schenkelklopfer, und sicher nicht für Rücktritte und auch für keine Proteste des Herrn Kurz.

    Bei eingesperrten Kindern im Keller bemüht man international sofort einen Vergleich mit Österreichern. Nicht ganz unbegründet.

    Rassismus kann ich in den Worten der Heute-Journalisten schon gar keinen entdecken, nur flapsig formulierte Wahrheit, den "HEUTE" Lesern entsprechend ausgedrückt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 13:09

    Politisch unkorrekt verhalten sich auch die Salzburger Politiker, allerdings diesmal auf die Finanzen bezogen. Da wird der guten Gabi Burgstaller alles Plärren nicht mehr helfen.
    Den Politikern gehört die Finanzhoheit entzogen, ein "Bürgerparlament" sollte mitentscheiden dürfen. Es geht die Repräsentation im Finazbereich eindeutig zu weit!!!

    "Mehr Derivatgeschäfte als bisher bekannt

    Die Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch stand ganz im Zeichen der Folgen des Finanzskandals. Laut ÖVP-Chef Wilfried Haslauer hat das Land Salzburg neben den offiziellen 50 Derivatgeschäften noch 253 weitere laufen, von denen bisher nichts bekannt war."

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2562846/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornumerus clausel
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 07:17

    errrare humanum est.

    Unabhängig davon ist dem Artikel vollinhaltlich zuzustimmen. Weitere Worte sind für mich hier überflüssig.

    Gut, eine Ergänzung: Ich denke, es hat wohl jeder noch in Erinnerung, wie schnell der damalige Chefredakteur bei "heute" rausgeschmissen wurde weil er die Praktiken der Löwelstraße mit den bezahlten Leserbriefschreibern öffentlich gemacht hat? Beim Schutz der Interessen der Roten kennt die Familie Dichand kein pardon.


alle Kommentare

  1. Sparky (kein Partner)
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  10. Stefan Wehmeier (kein Partner)
    14. Dezember 2012 14:32

    Geld, Politik und Religion

    Das Geld ist die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung in einer arbeitsteiligen Zivilisation, und der Geldkreislauf der Volkswirtschaft ist so lebenswichtig wie der Blutkreislauf des Menschen. Der Zusammenbruch des Geldkreislaufs (Liquiditätsfalle) bedeutet das Ende der Zivilisation.

    Damit das "Geld, wie es (noch) ist" in Bewegung (im Umlauf) bleibt, werden heute zwei Mechanismen eingesetzt, die aber beide in ihrer Wirkung destruktiv sind und jede Volkswirtschaft mit mathematischer Präzision zerstören: das "Zuckerbrot" der Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) und die "Peitsche" der schleichenden Inflation.

    Für den Zinsgeldverleih muss der Urzins bezahlt werden, was zur systemischen Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (Privatkapitalismus) führt; und die schleichende Inflation ist erforderlich, um die als "Frieden" bezeichnete Zeitspanne von einem Krieg bis zum nächsten zu verlängern.

    Wer "Spitzenpolitiker" in einer Zinsgeld-Ökonomie (zivilisatorisches Mittelalter) spielen will, darf diese Zusammenhänge auf gar keinen Fall wissen; und wer ein von der "hohen Politik" anerkannter "Wirtschaftsexperte" sein will, darf auf gar keinen Fall wissen, was Geld ist:

    http://www.swupload.com//data/Geld-Geldmengen-Geldillusionen.pdf

    Damit das "Geld, wie es sein soll" vom arbeitenden Volk gar nicht erst angedacht wird und somit die Marktwirtschaft unverständlich und auf jeden Fall kapitalistisch bleibt, sodass "Spitzenpolitiker", "Wirtschaftsexperten" und andere sinnfreie Existenzen weiterhin gut beschäftigt sind, gibt es bis heute die Religion (selektive geistige Blindheit gegenüber makroökonomischen Konstruktionsfehlern):

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/07/der-zins-mythos-und-wahrheit.html

  11. Hugo v. Hofmannsthal
    14. Dezember 2012 09:29

    Weniger überraschend ist, dass die „Heute“-Führung sofort politisch korrekt reagiert hat. Ihr bleibt gar nichts anderes übrig, wenn man in so hohem Ausmaß vom Geld und den sonstigen Wohltaten der Rathaussozialisten abhängig ist. Die ja selbst wiederum gerade den Wählertausch von den Arbeitern hin zu den Migranten vollzogen haben.
    Ob das Problem kleiner wäre, wenn die SPÖ bei den Arbeitern geblieben wäre und die Migranten eine eigene Partei gründen würde darf dahingestellt werden. Die Anbiederung, der Wille zur Volksverdummung und allseitige Nivellierung nach unten (Beispiel etwa die Ganztagsschule) nach dem Motto es gibt keinen Dummen der nicht noch einen Dümmeren findet, ist aber widerlich. Wer selber ohne Kultur- und Geschichtsbewusstsein ist, sollte auch nicht versuchen solches anderen zu vermitteln.

  12. Otto (kein Partner)
    13. Dezember 2012 09:03

    Also erstmal haben Sie falsch zitiert. Es wird nämlich nicht vom Mond sondern explizit vom 'Halbmond' gesprochen, also ein Wortspiel mit eindeutigem Bezug auf den Islam. So, und nun stellt sich raus, dass der Typ gar kein Muslim, sondern ein gebürtiger Österreicher ohne Migrationshintergrund. -na gut, wie gesagt kann passieren; Entschuldigung Punkt.
    Und dann kommt die nachträgliche Korrektur:
    1. Absatz ok,
    2. Absatz: sicher sind islamische Ehrenmorde ein Problem und sollten ein Thema sein, aber dann bitte auch österreichische Ehrenmorde (wie dieser). Vielleicht macht sich jemand die Mühe und untersucht auch dieses Thema? Ich habe in letzter Zeit sehr viel eher über solche Geschichten gelesen (nicht zuletzt von dieser): Ein Opa stiftet seinen Enkel an. Ein Vater begeht zusammen mit seinem Sohn einen Mord an der Tochter (um nur 2 Beispiele zu nennen)
    Vertuschung, Totschweigen? Eher nicht, sonst müsste man ja nichts dazuerfinden, oder?
    3. Absatz: Also anstatt sich zu genieren, gibt man jetzt den Behörden die Schuld, weil wenn die die Namen nicht sagen, dann muss man ja annehmen, dass es Auslander waren, oder wie? erbärmlich

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. Dezember 2012 11:37

      Ich behalbmondige mich.

    • Aron Sperber (kein Partner)
      13. Dezember 2012 12:02

      dass man über die Herkunft der Täter aus politisch korrekten Motiven oft nichts in den Medien erfährt, ist eine empirisch belegbare Tatsache:

      http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/12/imformationssperre-nach-dounauinselmord/

      dass dadurch Ausländer, wenn nichts über die Herkunft steht, erst recht unter Generalverdacht geraten, ist genau das Resultat jener "gut" gemeinten Informationspolitik.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      13. Dezember 2012 12:18

      @ Sperber

      Wenn man schon die Nachrichten so manipuliert, dass man nicht die Herkunft der Täter erkennen kann, dann sollte man konsequenterweise diese auch so manipulieren, dass man auch nicht das Geschlecht der Täter erkennen kann.
      Also: „Mensch erstich anderen Menschen, der gerade seinen Kleinmenschen vom Kleinmenschengarten abholen wollte.“

    • Otto (kein Partner)
      13. Dezember 2012 12:59

      ok, also was ist Ihrer Meinung nach das politisch korrekte Motiv, warum die Behörden die Namen und die Herkunft im oben genannten Artikel nicht preisgegeben haben?

  13. Anonymer Feigling (kein Partner)
    13. Dezember 2012 09:01

    Neulich habe ich den Hrn. Kurz bei einer Diskussion im Fernsehen sprechen gehört.
    Da hat er sich ein politisch korrektes Gustostückerl erlaubt: „… der Studierende und die Studierende …“

    Hr. Kurz hat sich damit als „sprachlich nicht ganz auf der Höhe“ dargestellt. Schließlich dient das Hobby unserer Gutmenschen, bei bisher gebräuchlichen Wörtern diese durch „substantivierte Verben“ zu ersetzen, dazu, sich geschlechtsneutral zu äußern: der Student/die Studentin -> die Studenten -> die Studierenden

    (Anmerkung: Was aber unrichtig ist, denn die deutsche Sprache kennt keine Endung, mit der man ausdrücklich auf Männer aufmerksam macht, wohl aber eine explizite weibliche Endung. Also ist die Form „der Student“ bereits geschlechtsneutral!)

    Somit haben wir auch hier wieder eine euphemistische Trettmühle: (siehe Wikipedia)
    “Jeder Euphemismus wird irgendwann die negative Konnotation seines Vorgängerausdrucks annehmen, solange sich die tatsächlichen Verhältnisse nicht verändern.”

    Ich frage mich nur, was wird uns die politische Korrektheit in den nächsten Jahren als Ersatz für die „Studierenden“ bescheren?

    Auf jeden Fall: „Bravo, Hr. Kurz, Sie haben sich soeben einen Platz im Pantheon der euphemistischen Trettmühle gesichert!“

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. Dezember 2012 11:28

      "Euphemistisch" insbesondere deshalb, weil ein "Student" noch lange nicht studieren muss. (siehe "Bummelstudent")

  14. DFG (kein Partner)
    13. Dezember 2012 08:06

    A.U.: "Damit hat sich der bisher recht geschickt agierende Staatssekretär voll ins Fettnäpfchen gesetzt."

    Der bisher recht geschickt agierende Staatssekretär für Ethnomorphose ist so wie jeder andere Politiker ein Staatszersetzer und Staatsfeind.

  15. numerus clausel (kein Partner)
    13. Dezember 2012 07:17

    errrare humanum est.

    Unabhängig davon ist dem Artikel vollinhaltlich zuzustimmen. Weitere Worte sind für mich hier überflüssig.

    Gut, eine Ergänzung: Ich denke, es hat wohl jeder noch in Erinnerung, wie schnell der damalige Chefredakteur bei "heute" rausgeschmissen wurde weil er die Praktiken der Löwelstraße mit den bezahlten Leserbriefschreibern öffentlich gemacht hat? Beim Schutz der Interessen der Roten kennt die Familie Dichand kein pardon.

  16. Patriot
    12. Dezember 2012 18:02

    Die "nachträgliche Korrektur" des Herrn Unterberger wundert mich. Wieso sollte der Artikel hinfällig sein?

    Nocheinmal die Formulierung in HEUTE:
    Der mutmaßliche Täter gehöre zur Sorte Mann, "die zum Glück eher hinterm Mond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbstständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch.

    Und? Wenn in Juxsendungen oder in Artikeln Assoziationen von Pädophilen und Priestern gebildet werden, dann sorgt das für Schenkelklopfer, und sicher nicht für Rücktritte und auch für keine Proteste des Herrn Kurz.

    Bei eingesperrten Kindern im Keller bemüht man international sofort einen Vergleich mit Österreichern. Nicht ganz unbegründet.

    Rassismus kann ich in den Worten der Heute-Journalisten schon gar keinen entdecken, nur flapsig formulierte Wahrheit, den "HEUTE" Lesern entsprechend ausgedrückt.

  17. Brigitte Imb
    12. Dezember 2012 13:09

    Politisch unkorrekt verhalten sich auch die Salzburger Politiker, allerdings diesmal auf die Finanzen bezogen. Da wird der guten Gabi Burgstaller alles Plärren nicht mehr helfen.
    Den Politikern gehört die Finanzhoheit entzogen, ein "Bürgerparlament" sollte mitentscheiden dürfen. Es geht die Repräsentation im Finazbereich eindeutig zu weit!!!

    "Mehr Derivatgeschäfte als bisher bekannt

    Die Sitzung des Salzburger Landtags am Mittwoch stand ganz im Zeichen der Folgen des Finanzskandals. Laut ÖVP-Chef Wilfried Haslauer hat das Land Salzburg neben den offiziellen 50 Derivatgeschäften noch 253 weitere laufen, von denen bisher nichts bekannt war."

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2562846/

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 13:24

      Brigitte Imb,

      den beteiligten Politikern müßte man von Amts wegen die Geschäftsfähigkeit entziehen...

      Es ist ja geradezu obszön einer Beamtin den Polit-Auftrag zum "Zocken" zu erteilen und sie wegen der Verluste verantwortlich zu machen...

      Liebe geschäftsunfähige Politiker: "Verluste beim Zocken sind 'Part of the Game'"

      Leider kann man den Politiker nicht nur wegen Unzurechnungsfähigkeit strafrechtlich ans Leder... Denn diese "Staatsmänner" haben sich die "Permission to Zock" selbst gegeben. Alles legal! Kärnten + 8.

      Genaue Kenntnis über Salzburg wird man erst bei einer Gerichsverhandlung erhalten. Wenn's soweit kommt...

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2012 13:28

      Was nicht verprasst wird, wird verspekuliert! Es ist einfach unglaublich welche Schweinereien hier GsD wieder an die Oberfläche gespült werden. Höchste Zeit, daß einmal einige Politiker einsitzen gehen, denn der Betrug am Volk ist nicht mehr auszuhalten. Sollten die Gerichte wieder versagen, müssen wir die Angelegenheit selber in die Hand nehmen....mit nassen Fetzen!

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2012 13:44

      P.s. Wie war das seinerzeit mit den Finanzen und der Wurst? Hat der falsche Hund aufgepaßt?

    • Brigitte Imb
    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 16:31

      Brigitte Imb,

      man sollte die SPÖVP Politiker pauschal besachwaltern! Taschengeld ist nur gegen Vorlage einer Rechnung auszuhändigen. Unter dem strengen (rachsüchtigen?) Auge des FPÖ Mannes, der so gerne in Stiftung macht... Dieser könnte dann eine "Stiftung für geschäftsunfähige Politiker" machen. Dann wäre auch gleich deren gesamtes zusammengeramschte Vermögen beim Teufel... :-)

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2012 16:48

      Erich Bauer,

      gute Idee, aber zum Schluß demonstrieren die dann auch vor der Votivkirche....um mehr "Taschengeld" (od. sagt man Körberlgeld?) und so....

      Das Vermögen unserer Berufspolitiker rekrutiert sich von dem uns vorher Weggenommenem, also bitte kein schlechtes Gewissen, wenn Faymanns Reihenhäusl, et al., zugunsten des Volkes unter den Hammer käme.

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 16:56

      Brigitte Imb,

      "...vor der Votivkirche...

      okay... dort bekommen sie dann Gutschein für die Kleidersammlungsstelle der Caritas....

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2012 17:04

      Die Rolle des Kürberls sollte aber eher nicht bei den Verteilern zu suchen sein, sondern beim geschäftsunfähigen Kreis.

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 17:14

      Brigitte Imb,

      "...Küberl...

      naja... der kann so penetrant mildtätig, selbstgerecht dreinschauen... Wir beide würden ganz bestimmt auf dem Absatz kehrt machen. Ich finde, dieser Mann wäre durchaus eine geeignete Strafverschärfung... :-)

  18. haro
    12. Dezember 2012 10:40

    Kurz (in meinen Augen ein guter Vertreter linker Anliegen, weshalb ihm auch das Lob der p.c.Medien gilt) und seine türkisch-moslemischen Berater haben doch auch eine Imam-Ausbildung auf österreichischen Universitäten ausgemacht. Mich würde interessieren: Werden auf dieser Dialogbasis auf türkischen Universitäten auch christliche Priester ausgebildet?

    Oder gibt es immer nur einseitige Zugeständnisse und einseitige Toleranz?

  19. socrates
    12. Dezember 2012 09:49

    Wenn ich mit der U fahre, lese ich unterwegs was mir in die Hände fällt, also auch "Heute". Ich habe am 7. 12. gepostet:
    Heute in Heute:
    Mutter wurde von Gatten erstochen: "Der Kraftfahrer (43) gehört zur Sorter Mann, die zum Glück eher hinterm Halbmond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten Höher ist als der Kopf...."
    Hieer wird typisch nich der Mord und die dahinterstehende Religion diskutiert, sondern die PC hochgehalten. Die QM haben aber auch nicht über die Problematik berichtet. Was passiert mit dem Täter? Wird er zur Ableistung einer eventuellen Strafe (PC correkt: "es gilt die Unschuldsvermutung" ) in die Heimat abgeschoben, wo er unter Beifall der Muslims freigeht? All diese Themen dürfen nicht behandelt werden, dafür fand ich einen Dummartikel, der Guggelweiber biem Pistolenschießen zeigt, die lernen, sich gegen ihre Männer zu verteidigen.
    Die Zeitungen sollen eingehen!
    Ich schrieb nie einen Leserbrief und poste nur hier. Ein versuch bei Ortner stellte ich, wegen seiner Zensur ein. Ich habe halt nicht seinen Humor, zeigte ihm nur, daß alles richtig war und in 0,2 sec 960.000mal zu finden war. Ich habs nicht mit Verbotsgesetzen.

    • socrates
      12. Dezember 2012 09:52

      Corr:
      Wenn ich mit der U fahre, lese ich unterwegs was mir in die Hände fällt, also auch "Heute". Ich habe am 7. 12. gepostet:
      Heute in Heute:
      Mutter wurde von Gatten erstochen: "Der Kraftfahrer (43) gehört zur Sorte Mann, die zum Glück eher hinterm Halbmond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten Höher ist als der Kopf...."
      Hier wird typisch nicht der Mord und die dahinterstehende Religion diskutiert, sondern die PC hochgehalten. Die QM haben aber auch nicht über die Problematik berichtet. Was passiert mit dem Täter? Wird er zur Ableistung einer eventuellen Strafe (PC korrekt: "es gilt die Unschuldsvermutung" ) in die Heimat abgeschoben, wo er unter Beifall der Muslims freigeht? All diese Themen dürfen nicht behandelt werden, dafür fand ich einen Dummartikel, der Guggelweiber beim Pistolenschießen zeigt, die lernen, sich gegen ihre Männer zu verteidigen.
      Die Zeitungen sollen eingehen!
      Ich schrieb nie einen Leserbrief und poste nur hier. Einen Versuch bei Ortner stellte ich wegen seiner Zensur ein. Ich habe halt nicht seinen Humor, zeigte ihm nur, daß alles richtig war und in 0,2 sec 960.000mal zu finden war. Ich habs nicht mit Verbotsgesetzen.

  20. Josef Maierhofer
    12. Dezember 2012 09:08

    Ja, Frau Heinisch - Hosek, Sie kuemmern sich nur um Aufsichtsratposten fuer Emanzen, aber weder um Familie, familiaere Gewalt und Gewalt gegen Frauen, wo Sie doch stets Gender so betonen. Ihre Verlogenheit sollten Sie konsequenter weise als Totalversager auf Ihrem Posten mit Ruecktritt belegen. Es ist fuer alle offensichtlich, dass Sie damit der SPOE schaden, denn die Waehler werden sprechen, auch das Urteil ueber Sie, leider nicht zuletzt.

    Richtig, kein Arbeiter kann mehr SPOE waehlen, er wird ganz sicher besser von der FPOE vertreten, die wenigstens auch noch was fuer Heimat und Oesterreich uebrig hat.

    Ich erinnere mich noch an eine Glosse in einer Zeitung noch vor Jahren, wo "Mustapha Haeupel" angefuehrt war und der Buergermeister Wiens mit einem Fez auf, die Glosse ist inzwischen Realitaet geworden.

    Wer also SPOE waehlt, waehlt die Landesverraeter, die Europazerstoerer, die Freiheitzerstorer, die Schuldentreiber, die Selbstbediener, die Mobber, .... so tief ist die SPOE gefallen.

    Solange die OEVP in Oesterreich da mitmacht, gehoert sie fuer mich dazu.

    • Wertkonservativer
      12. Dezember 2012 13:06

      @ Josef Maierhofer:

      Darf ich meine Meinung dagegenhalten?

      Die ÖVP macht in vielen Dingen NICHT mit, sondern ist als Koalitionspartner der SPÖ (leider immer noch stärkste Partei in Österreich) natürlich gezwungen, in vielen Materien Konsens mit dem Partner zu suchen und zu finden!
      So spielts halt in der modernen Demokratie.

      Eines noch (und ich bin bekennender SPÖ-Gegner!):
      mit Ihren Brachial-Ausfällen im vorletzten Absatz gegen eine vom einen Drittel der österreichischen Wählerschaft demokratisch gewählte Partei, tun Sie genau das, was unabhängige Unterberger-Blog-Kritiker manchen "Spitzenkämpfern" hier im A.U.-Blog vorwerfen, nämlich unqualifizierte Hasstiraden gegen den politischen Gegner abzuschiessen, um im gleichen "Aufwaschen" dann auch unsere bürgerllichen Volksvertreter als nützliche Idioten zu diskriminieren, ohne auf Verhältnismässigkeit der Kritik und auf gebotene Fairness zu achten.

      Eine Prise Gelassenheit wünsche ich Ihnen, geehrter Herr Maierhofer!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • Cotopaxi
      12. Dezember 2012 14:48

      "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen" - und daher sind die Schwarzen als Steigbügelhalter der linken Gesellschaftspolitik um keinen Deut besser als die Sozialisten.

      Während die Roten aus Überzeugung handeln, sind die Schwarzen nur wegen der Futtertröge willig dabei.

      Was ist das schlimmere Übel?

    • Josef Maierhofer
      12. Dezember 2012 21:25

      @ Wertkonservativer

      Spaete Antwort, bin derzeit in Nordwales und "busy".

      Ueber Fakten kann man keine Hasstiraden abfahren, obwohl ich mich sehr oft darueber aergere, was alles Schaedliche gegen die Bevoelkerung getan wird.

      Die OEVP ist zu einer Koalition nicht gezwungen und meinem Gefuehl nach, waere sie weit besser in Opposition.

      Ich habe frueher schon einmal geschrieben, dass wir bei uns italienische Verhaeltnisse haben und es nur um Selbstbedienung geht, warum man eine Koalition eigehen "muss", bei der OEVP wegen der Pfruende, bei der SPOE wegen der Macht und Volksmanipulation und wegen der Selbstbedienung. Leider wird das trotz des Schweigens der Medien jedem vernuenftigen Menschen klar sein, der mit offenem Visier durchs Land zieht.

      Mir ist schon klar, dass die OEVP um Haeuser besser ist als die SPOE das ist, aber bei Selbstbedienung, da sind sie sich schon einig und auch bei Klientelbedienung, da ist beiden Oesterreich egal.

      Wenn fuer uns Koalition bedeutet, gegen alle Vernunft das Volk ins Verderben zu reiten, so hat das mit Gewissen zu tun und nicht mit Hasstiraden.

      Oder ist die OEVP mit den Erguessen einer Frau Schmied, einer Frau Heinisch-Hosek, etc. gar konform ?

      "Es reicht" eigentlich schon lange, das Wort des letzten ehrlichen OEVP Politikers.

      Sie haben recht, die SPOE hat die meisten Stimmen medial und selbstbedienerisch eingekauft, bestochen, korrumpiert, alleine schon deshalb waere jede Koalirion mit der SPOE abzulehnen.

    • west (kein Partner)
      13. Dezember 2012 22:08

      Frau Heidnisch-Honnecker schaut eben alles bei ihrer VorbildIn Margot Honnecker ab.

      Wegen Ihrer Haarfarbe wurde sie im Bonzenparadies auch Lila Drache genannt. Gleicher Menschenschlag. Hoffentlich gerechteres Ende.

  21. schreyvogel
    12. Dezember 2012 08:28

    Wes Brot ich ess des Lied ich sing.

    "Heute" wird indirekt durch die SPÖ finanziert.

    Ein cleverer Journalist sollte das eigentlich kapieren und seine Schreibweise unaufgefordert an den sozialdemokratischen talking points ausrichten.

    Die meisten ideologisch ausgerichteten Organisationen erwarten das so.
    Nur die Kirche hat heute nicht mehr die Stärke, offen querulierende Mitglieder des Klerus zu maßregeln.

  22. Politicus1
    12. Dezember 2012 08:05

    Habe ich da was total falsch verstanden?
    Der Täter heißt Harald und das Opfer Angela.
    Wurden die beiden Redakteure nicht deshalb gefeuert, weil sie völlig unrichtig, aus dieser Beziehungstat eine religions- und kulturell bedingte Tat machten?
    Also einen absolut falschen Bericht schrieben.
    Bitte mich zu erleuchten, falls ich das alles falsch sah ....

  23. Wertkonservativer
    12. Dezember 2012 07:22

    Da so viele seit langem erwachsene Politiker und sonstige Öffentlichkeitsmenschen derart viel Blödsinn reden und auch tun, sollte man bei diesem jungen Mann doch einige Milde walten lassen!
    Er ist gerade dabei, sich einigermaßen zu profilieren, ist einer der wenigen Lichtblicke in unserer Politlandschaft, derzeit noch im ersten Semester des Kurses "learning by doing", und auf Grund seiner Aufgabenstellung halt immer in Gefahr, überschiessend zu reagieren!
    Und - bitte - mokiert Euch nicht, dass ich ihn aufgrund seiner Parteifarbe verteidige; für einen jungen, sonst recht tüchtigen und glaubwürdigen Politikertyp wie Kurz, für eine andere Partei angetreten, würde ich wegen eines einzelnen Ausrutschers ebenfalls ein gutes Wort einlegen! Das kann man mir schon glauben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 08:47

      Ich würde mir schon wünschen, daß ein Staatssekretär bereits etwas "gelearnt" haben sollte... bevor er sich auf dieser "Orgel" zum "doing" begibt.

      Könnte natürlich sein, daß dieses Staatssekretariat eh total "unbedeutend" ist, genauso wie das Unterrichstministerium mit seiner Ministerin. "Schwache Raspeln" halt. Stellt sich natürlich die Frage, wozu man das alles überhaupt braucht...

      Das alles ist geeignet, den allgemeinen "Optimismus" zu befeuern... :-)

    • Josef Maierhofer
      12. Dezember 2012 09:05

      Ja, Frau Heinisch - Hosek, Sie kuemmern sich nur um Aufsichtsratposten fuer Emanzen, aber weder um Familie, familiaere Gewalt und Gewalt gegen Frauen, wo Sie doch stets Gender so betonen. Ihre Verlogenheit sollten Sie konsequenter weise als Totalversager auf Ihrem Posten mit Ruecktritt belegen. Es ist fuer alle offensichtlich, dass Sie damit der SPOE schaden, denn die Waehler werden sprechen, auch das Urteil ueber Sie, leider nicht zuletzt.

      Richtig, kein Arbeiter kann mehr SPOE waehlen, er wird ganz sicher besser von der FPOE vertreten, die wenigstens auch noch was fuer Heimat und Oesterreich uebrig hat.

      Ich erinnere mich noch an eine Glosse in einer Zeitung noch vor Jahren, wo "Mustapha Haeupel" angefuehrt war und der Buergermeister Wiens mit einem Fez auf, die Glosse ist inzwischen Realitaet geworden.

      Wer also SPOE waehlt, waehlt die Landesverraeter, die Europazerstoerer, die Freiheitzerstorer, die Schuldentreiber, die Selbstbediener, die Mobber, .... so tief ist die SPOE gefallen.

      Solange die OEVP in Oesterreich da mitmacht, gehoert sie fuer mich dazu.

    • Josef Maierhofer
      12. Dezember 2012 09:07

      Pardon:

      Ich wollte das als selbstaendigen Post absetyen, habe mich offebar im Schreibfeld geirrt, gehoert also nicht hier her. Ich werde das ins richtig Fenster kopieren.

  24. S.B.
    12. Dezember 2012 02:10

    "Aber das ist halt Teil der Demokratie und Meinungsfreiheit, dass auch Mist gedruckt wird.
    Einverstanden, aber wenn das in diesen Pseudogratisblatteln mit jahrelanger Unterstützung von Steuergeldern stattfindet, hört sich der Spaß auf!

    Mit seiner Anbiederung hat sich Sebastian Kurz endgültig ins Lager der politisch korrekten Gutmenschen begeben und es sind von ihm in seinem Amt keine couragierten Schritte mehr zu erwarten. Er mausert sich immer mehr zum typischen Vertreter seiner Partei, die nurmehr als Steigbügelhalter für linkslinke Umtriebe dient. Außerdem ist er in erster Linie darauf bedacht, in den unseligen Politikerrankings dieser Gratisblatteln an beliebtester Stelle zu landen, was ihm mit solchen Aktionen immer wieder gelingt.
    Wem in jungen Jahren bereits seine Karriere wichtiger ist, als seine Überzeugung, dem sollte der Wähler das Vertrauen entziehen, denn Opportunisten tummeln sich schon genug in der Politik!

    • FranzAnton
      12. Dezember 2012 05:41

      @ Mit seiner Anbiederung hat sich Sebastian Kurz endgültig ins Lager der politisch korrekten Gutmenschen begeben ..........

      Aber er ist ja noch jung, und es ist sehr verlockend, den gefahrlosen mainstream - Weg zu beschreiten, widrigenfalls es ja entsetzliche Prügel von Marxisten man sollte ihm verzeihen; gegen den aktuellen, übelriechenden & hochtoxischen wahrscheinlich wird es ihm, denkt er nach, noch einmal leidtun. Sagen muß man's ihm aber schon, damit er falsch von richtig unterscheiden kann.

    • FranzAnton
      12. Dezember 2012 05:54

      Ohjeohje, wieder das falsche "und" verwendet: richtig sollte es heissen:

      Aber er ist ja noch jung, und es ist sehr verlockend, den gefahrlosen mainstream - Weg zu beschreiten, widrigenfalls es ja entsetzliche Prügel von Marxisten hageln könnte; man sollte ihm verzeihen; gegen den aktuellen, übelriechenden, hochtoxischen linken Sturm anzukämpfen, zwar ohne viele stützende Kampfgefährten zu besitzen (weil die selber ihre Köpfe lieber einziehen) erfordert erhebliche Standfestigkeit, welche zu erlangen ebenso erhebliche Lebenserfahrung benötigt.
      Wahrscheinlich wird es ihm, denkt er nach, noch einmal leidtun. Sagen muß man's ihm aber wohl, damit er weiss, wie andere falsch von richtig unterscheiden.

    • Haider
      13. Dezember 2012 00:24

      Kurz ist eben das Erziehungsprodukt seiner Zeit: opportunistisch, mediengeil, konfliktscheu und ganz besonders eitel!

    • Peter (kein Partner)
      13. Dezember 2012 08:27

      Gratiszeitungen sollen von mir aus sein. Ich habe noch keine gelesen. Lektüre nehme ich mir selber mit. Wieso ich in U und S Bahn trotzdem in einem Meer von Altpapier stehen muß nervt mich. Selbstverständlich werde die Gratisblätter von den "Lesern" in den Zügen zurückgelassen und bedecken Boden und Sitze so weit das Auge reicht.

  25. RR Prof. Reinhard Horner
    12. Dezember 2012 01:40

    reinhard.horner@chello.at

    Videant consules ...

    Es war wichtig, Herrn Staatssekretär Kurz auf diesen schweren Fehler aufmerksam zu machen und ihn in den entsprechenden Zusammenhang zu stellen.

    Dem jungen Mann ist Lernfähigkeit zuzutrauen und sie ist von ihm einzufordern

  26. Haider
    12. Dezember 2012 00:55

    Voltaire wird gerne so zitiert: ""Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen." Ob dieses Zitat wirklich stimmt, weiß ich nicht, aber wenn ja, er hätte meine vollste Unterstützung. Und das vor circa 300 Jahren! Die Ökomarxisten (sog. Grünen) verstehen dies bis heute nicht. Daß diese im Kommunismus steckengebliebene Chaotentruppe mit Meinungsfreiheit ein gravierendes Problem hat, wissen alle selbstdenkenden Medienkonsumenten.
    Daß es jedoch ein Spitzenjournalist (und dies ist "unser" AU zweifelsohne) wagt, endlich die ÖVP-Ikone Kurz zu kritisieren, hat mich besonders gefreut. Wer nur Gutmenschen, Träumer, Realitätsverweigerer und Lohnschreiber um sich sammelt, der ist mir a priori suspekt. Habe ich nicht recht?

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 01:47

      Sie haben recht.

    • S.B.
      12. Dezember 2012 02:42

      @Haider

      JA, unbedingt!

    • Buntspecht
      12. Dezember 2012 08:45

      Kurz ist Intgrationsstaatssekretär, seine Aufgabe ist positive Integration zu fördern, zu ermöglichen und nicht primitive Journalisten bei ihrer Verhetzung zu unterstützen. Für die Verteidigung des Christentums sind vor allem die Kirchen und kirchlichen Organisationen zuständig aber die finden kaum Worte der Verurteilung islamischer Missstände und nehmen die Vernaderung des Christentums fast lautlos hin.

    • kaffka(keinePartnerin) (kein Partner)
      13. Dezember 2012 22:21

      Buntspecht
      12. Dezember 2012 08:45

      Und wieder muss ich den selben Sermon absondern.

      Der Österreicher - soweit er ein Hirn hat - will keine INTEGRATION von EINWANDERERN sondern ASSIMILATION!

      INTEGRATION ist dassselbe, das Trichinen im Fleisch des Schweines machen! Schmarotzen.
      In Österreich ist er so wie die Made im Speck alles was möglich ist auffressen auch wenn dann euinestags der Speck weg ist!

      ASSIMILATION ist: Österreicher werden der sich bemüht ( und seine Kinder so erzieht dass diese ) zumindest in der zweiten Generation so sprechen und so leben und sich so aufzuführen, dass man nichtmehr bemerkt, dass er/diese / seinerzeit ein Einwanderer waren!

      Den Kurz zum Integrations...zu machen ist schon falsch gewesen, er fasst es aber so auf wie die roten Brüder wollen: Sie sollen auf unsere Kosten ohne etwas beizutragen in das Staatsganze eingebaut werden, so dass sie von Innen heraus Österreich zersetzen.





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