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Linker Meinungsterror: In der ÖH wird er am schlimmsten

Der rotgrüne Meinungsterror wird immer schlimmer. Nachdem die Grünen in Wien einer wegen unfeiner Texte unerwünschten Pop-Gruppe mit unverblümten Drohungen den Hahn abgedreht und ein Konzert gestoppt haben, haben sie auch an den Universitäten ihren Kampf gegen die Meinungsfreiheit intensiviert. Der Fachschaft Juristen wurde einfach ein Beitrag einer studentischen Autorin in deren Publikationsorgan verboten, weil darin gewagt werden sollte, mit ohnedies nur sanften Worten den Genderismus zu hinterfragen.

Diese Aktion setzt dieselbe rotgrüne ÖH, die sich in ihrem eigenen Organ die Vertreibung von katholischen und nationalen Couleurstudenten aus den Hörsälen gewünscht hat. Wo ist da eigentlich die in anderen Fällen so rührige Staatsanwaltschaft geblieben? Ach ja, die ist ja unter Beitragstäterschaft der provinziell-naiven Justizministerin jetzt ganz der Linken überantwortet worden, also zu vergessen.

Zum konkreten Fall der Juristen: Da beruft sich die totalitäre Linke bei ihrer Zensur auf ein angebliches Recht zu „inhaltlicher Kontrolle“. Aus diesem Grund verhindert die ÖH-Leitung der Uni-Wien schon vier Wochen lang das Erscheinen des Fachschaft-Blattes „Juristl“. Die Fachschaftsvorsitzende erhielt als Begründung folgendes wirre Mail von einem (einer? Oder gar ungeschlechtlichen? Bei der ÖH weiß man ja nie) Jule Fischer:

gerade haben wir mit Entsetzen deinen "Artikel" im Juristl gelesen.
Abgesehen davon, dass er schlecht geschrieben ist, ist er auch schlecht recherchiert. Bevor du inhaltlichen Blödsinn wie "ursprünglich männliche Subjekte" schreibst, wäre es vermutlich sinnvoll sich mit Subjekten bereits befasst zu haben....was genau meinst du mit "ursprünglich männlich"? Offensichtlich ist allerdings, dass du nicht ganz verstanden hast, worum es beim "Gender" geht, welche Beziehungen Sprache - Hierarchien - Macht miteinander eingehen - Foucault lesen, oder Derrida, am besten jedoch Butler wäre sicher hilfreich....BEVOR du einen Artikel von solch haaresträubender Dummheit verfasst. Es ist jedoch ein Aspekt deines Textes, der in mir und den anderen Menschen im Referat Übelkeit hervorruft: "Das stellt schon irgendwo eine Vergewaltigung der deutschen Sprache - oder vielleicht passender: eine 'Geschlechtsumwandlung' der Sprache." Wie kommst du dazu Vergewaltigung und Geschlechtsumwandlung als gleiche Negativbestimmung für den Umgang mit Sprache zu verwenden? Wenn dir die "deutsche Sprache" wirklich so wichtig ist, dann überleg dir doch bitte, ob es besser ist 3.000 Zeichen für einen solchen Artikel zu verwenden, oder lieber zu gendern - soviel zum Thema Platz und Inhalt.

Dies ist meine persönliche Meinung, nicht die des Referats.“

Eine offizielle Stellungnahme des „Referats“ (die Bezeichnung erinnert stark an einstige „Politkommissariate“ und an diverse Institutionen bei Kafka) gibt es offenbar nicht. Man hat ja das Erscheinen des Blattes ohnedies schon vier Wochen verhindert.

Hier der Artikel, der gemäß den rotgrünen Zensoren nicht erscheinen darf:

"GENDERN – zwischen vernünftiger Gesellschaftsprägungsmaßnahme und mehr oder minder irrwitziger „Gendermanie"

Es ist ein Phänomen unserer Generation – jahrzehntelang dachten wir uns kaum etwas, wenn wir von „Mannschaften“ sprachen oder von „Krankenschwestern“. Mittlerweile wissen wir, dass jede Bezeichnung, jeder Titel, jedes Wort im Deutschen die Suggestion eines männlichen oder weiblichen, veralteten Klischeebildes enthält. Seit wir darauf gekommen sind, ist es an der Zeit, diesem ungewollten, aber unglücklicherweise historisch gewachsenen Umstand entgegen zu wirken. Wie? Durch Gendering.

Gendering (abgeleitet von engl. „Gender“ – soziales Geschlecht) bezeichnet laut Wikipedia eine Bestrebung, die Gleichstellung aller Geschlechter in Sprache und Gesellschaft zu etablieren und dem Sexismus in der Sprache entgegenzuwirken. Dazu werden beispielsweise Texte „gegendert“.

Selbst User und Userinnen unserer Lieblings-Selbstdarstellungsplattform – Facebook – echauffieren sich öffentlich über die ihrer Meinung nach wahnwitzigen Dimensionen, die diese, ursprünglich von lobenswertem Streben geschlechtsneutraler Sprache mit dem Ziel geringerer gesellschaftlicher geschlechterbezogener Diskriminierung, Regelungen erreicht haben:

„Gott sei Dank mache ich meine Diss nicht an der Rewi Graz.
Da müsste ich anstelle von ‚Mannschaft‘ das englische ‚Team‘ verwenden und der Otto Normalverbraucher wäre auch tabu. Soll man dann Otto/Anna Normalverbraucher/-in schreiben, oder was? Und selbst eine Frau darf ‚ihren Mann nicht stehen‘... irgendwie wird das immer verkrampfter und ist die weibliche Form von Doktor nicht Doctrix und nicht Doktorin?? Man leset und staunet...“

Magistra ist die lateinische weibliche Form von Magister. Mag.a zu schreiben also aus meiner Perspektive vollkommen in Ordnung und angemessen. Der weibliche Titel -  das passt schon. Doch die doppelte und dreifache Verweiblichung ursprünglich männlicher Subjekte ist schlichtweg seltsam. Schließlich werden Femina auch nicht versächlicht.

Besonders seltsam erscheint die Genderei, wenn am Schluss nur noch die weibliche Form bleibt (siehe beispielsweise die Satzung der ÖH Uni Wien, was zwecks Gleichberechtigungsbestrebungen wiederum nicht als diskriminierend gesehen wird).  An diesem Punkt sehe ich das Ziel irgendwo verfehlt.

Das Lästige aus meiner Perspektive? Die unglaubliche Omnipräsenz des Genderns in den Druckwerken der ÖH, die dieses Thema einnimmt – und diese ist nicht einmal positiv besetzt. Dies geht aus den Feedbacks zum „Juristl“ hervor. Denkt die Gesellschaft positiver über Frauen in Führungspositionen, weil sie sich nun beim Neuaufsetzen des Computers das „Firefox-Tool“ herunterladen, welches die Gendergap aus allen aufgerufenen Texten „schon voll automatisch“ löscht?

Unsere Juristl-Redaktion findet mehrheitlich das Gendern sachgerecht. Eine ausdrückliche Befürwortung vonseiten der FV Jus ist jedenfalls gegeben. Dennoch – ganz freiwillig geschieht dies im Juristl nicht. Wenn eine Rechtsanwaltskammer zur RechtsanwältInnenkammer wird, oder Rechtsanwaltsanwärter zu RechtsanwältInnenanwärterInnen werden, dann widerspricht dies im ersten Fall dem eingetragenen und rechtlich geschützten Namen; im zweiten Fall hingegen nimmt das Gendern so viel Raum ein, dass es sehr zulasten des Inhalts geht. Denn wo viel Platz für den Genderformalismus eingeräumt werden muss, da gibt es weniger Platz für Inhalte.

Das Schlimme ist, dass dadurch jeder Text unlesbar und flüssiges, grammatikalisch korrektes Schreiben und Sprechen unmöglich gemacht wird. Das stellt schon irgendwo eine Vergewaltigung der deutschen Sprache dar – oder vielleicht passender: eine "Geschlechtsumwandlung".

Um an dieser Stelle zuletzt mit meiner persönlichen Meinung eine Aussage in den Raum zu stellen (exemplarisch, einfach weil auch ich eine Frau bin):

Ob Binnen-I oder IN oder A - es beleidigt mich weder, noch verhöhnt es oder greift es mich an wenn es dasteht - ebenso wenig aber auch, wenn es nicht da steht. Ich fühle mich öfters nicht ernst genommen, belächelt und gern über den Kamm „liebes Mädchen“ geschert – weil ich klein bin, weil ich jung bin, weil ich eine Frau bin. Aber ich fühle mich nicht besser gestellt oder gerechter behandelt, wenn Deutsch als Sprache nur mehr holprig zu sprechen und flüssig lesbare Texte nicht mehr präsent sind.

Warum ich trotzdem gendere? Ich bin Teil der ÖH Uni Wien – welche sich in ihrer Satzung folgenden Grundsätzen verschrieben hat: „Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte in allen Publikationen, bei Veranstaltungen, etc. (d. h. insbesondere die Verwendung von geschlechtergerechten Formulierungen […])“ (§ 1 Abs 2 Satzung der ÖH Uni Wien).“

Soweit der von den Linken verbotene Text. Harmloser und gefügiger geht’s eigentlich nimmer. Aber selbst so etwas ist schon gemäß dem rotgrünen Diktat verboten.

Rotgrün hat übrigens nur dank angeblich neutraler „Fachschaftslisten“ überall eine Mehrheit. Daran zeigt sich wiederum die Naivität vieler Studenten, die diesen ganzen Schwachsinn eigentlich gar nicht wollen, aber dennoch regelmäßig ein paar Verrückt_Innen seine Realisierung ermöglichen.Weil sie sich "neutral" verhalten.

Dabei ist es erst fast 70 Jahre her, dass an unseren Universitäten die wissenschaftliche Freiheit durch das Ausmerzen unerwünschter Meinungen ersetzt worden ist. Wehret den Anfängen! (auch wenn sie schon ziemlich weit gediehen sind)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 06:43

    Der Stil des/der Jule F. erinnert mich an die chinesische Kulturrevolution, die Chaos, eine vergiftete Gesellschaft, vertilgtes Kulturgut, verbrannte Erde und eine Generation ohne Zukunft zurückließ.
    Es ist an der Zeit, dass wir unsere "Viererbande" dingfest machen und ihr das Handwerk legen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 06:24

    Meinungsfreiheit: Jahrhunderte kämpften die besten Köpfe (auch Köpfinnen!?)der zivilisierten Welt, um das hohe Gut der Meinungs- und Gedankenfreiheit zu erkämpfen!

    Nun ist der rot/grüne Meinungsterror am besten Wege, mittels Ausrede auf Diskriminierungs-Vermeidung dieses wahrlich hohe Gut zunichte zu machen, und ihre verqueren, kranken Gedanken dem ganzen Volke einzutrichtern und aufzuzwingen!

    Schillers Marquis Posa trat furchtlos vor seinen König:

    "Geben Sie,
    was Sie uns nahmen, wieder! Lassen Sie,
    Großmütig wie der Starke, Menschenglück
    Aus Ihrem Füllhorn strömen - Geister reifen
    In Ihrem Weltgebäude! Geben Sie,
    Was Sie uns nahmen, wieder. Werden Sie
    Von Millionen Königen ein König.
    ... Geben Sie
    Die unnatürliche Vergötterung auf,
    Die uns vernichtet. Werden Sie uns Muster
    Des Ewigen und Wahren. Niemals - niemals
    Besaß ein Sterblicher so viel, so göttlich
    Es zu gebrauchen. Alle Könige
    Europens huldigen dem spanschen Namen.
    Gehn Sie Europens Königen voran.
    Ein Federzug von dieser Hand, und neu
    Erschaffen wird die Erde. Geben Sie
    Gedankenfreiheit!

    Was in Jahrhunderten ersehnt, erstritten und schlussendlich erreicht, wird jetzt von mickrigen Kleingeistern neuerlich in Frage gestellt, reglementiert: dem Volke wird von fragwürdigen Autoritäten einfach der Mund verboten, ihm unnatürliche Regeln zur Befolgung aufgezwungen!

    Gedankenfreiheit! Meinungsfreiheit!

    Wir gehen anscheinend einer Orwell'schen Unzeit entgegen !?!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 02:37

    Charlie Murxens NachfolgerInnen sei Dank, endlich sind wir in den lichten Hoehen der aufgeklaerten humanen Toleranz, Gleichheit, Geschlechtslosigkeit und BruederInnenlichkeit angekommen!
    Wir lesen genderistische PhilosophInnen und folgen ganz freiwillig deren zeitlos richtigen Erguessen.
    Wir gendern fair und gerecht, denn -Innen, in dem das Binnen-I klar gedehnt mit leicht erhoehter Stimmlage ausgesprochen wird, repraesentiert MaennerInnen und FrauInnen gleichmaessig. Hoert man doch, oder?
    Wir sprechen uns eindeutig dagegen aus, dass Sprache Hierarchien staerken und Macht ausueben soll. Daher wenden wir uns mit Ensetzen und unter aufkommender Uebelkeit von urspruenglich maennlichen Subjekten ab, die Artikel von haarestraeubender Dummheit verfassen. Geschlechtsumwandlung kann nie Vergewaltigung sein! Wer einen solchen inhaltlichen Bloedsinn schreibt, der sollte doch bitte lieber 3.000 mal deklinieren:
    die RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    der RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    den RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    die RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen

    Um auszudruecken, wie ihm, aeh, ihr (wie sag ich das jetzt getschendert?), also wie wichtig den StudentInnenvertrerInnen die deutsche Sprache ist. Abgesehen davon, dass "Deutsche Sprache" nichts anderes als eine diskriminierende Negativbestimmung darstellt, die zur Unterdrueckung von FeministInnen, GeschlechtlosInnen und MigrantInnen dient.

    Im Sinne der aufgeklaerten Toleranz sind wir daher der Auffassung, einen solchen hahnebuechenen Unsinn nicht abdrucken zu lassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 02:29

    Demnächst bescheren uns die GrünInnen noch als weibliche Form von Doktor = DOKTRIN, dann sind sie endlich am Ziel!

    Gegen die Umwandlung bzw. den Umbau der Sprache und damit im Endeffekt auch der Gesellschaft (= Sinn und Zweck!) hilft nurmehr die beharrliche Verweigerung dieses gesamten Genderwahnsinns. Es kann doch nicht sein, daß eine Minderheit die Mehrheit mit diesem linksideologischen Nonsens terrorisiert. Widerstand, Widerstand................!

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhild Baron
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 21:07

    Wenn alle Menschen, die den Gender-Wahnsinn ablehnen, diesen einfach verweigern und ignorieren, kann er sich nicht wirklich durchsetzen. Oder kenne nur ich wesentlich mehr Leute, die sich über diesen Blödsinn ärgern als solche, die zustimmen ? ALSO VERWEIGERN VERWEIGERN VERWEIGERN !

    Ich sehe normalerweise keine Fußballspiele, war aber doch neugierig, wie das Nationalteam die Hymne singen würde und drehte zweimal den Beginn auf : zu meiner großen Freude sangen die Herren Fußballer die ALTE Version und dies ganz offensichtlich mit Vergnügen ....recht haben sie und so sollten es alle machen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 10:09

    Gott sei Dank haben wir in den exakten Wissenschaften keine solchen Probleme. Sie sind für Genderinnen zu schwierig, so daß sie bald aufgeben. Das gilt nicht für durga und Xanthippe, die aber keine solchen Typen sind.
    Wenn ich mit Fachleuten über Zeitgeschichte diskutiere (Golo Mann: pädagogische Geschichte) stelle ich fest, daß Tatsachen nicht als Beweis zählen, zum Unterschied von den "Exakten Wissenschaften".
    So tummeln sich viele Luxusweiber bei den sanften Studien und gendern, um eine geistige Berechtigung zu haben.
    Nicht lesen, keinen ORF sehen, hilft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2012 14:36

    Dank an Dr. Unterberger wegen seiner Tagebuchnotiz: „Linker Meinungsterror: In der ÖH wird er am schlimmsten“.
    Mir hängt dieser Linke Meinungsterror des „Gender“-ing oder besser der „Gendermanie“ bereits zum Hals heraus. Es ist ja nichts gegen die soziale und rechtliche Gleichstellung der Geschlechter einzuwenden. Deshalb war auch ca. 2006 „Gender“ im Mittelpunkt der EU-Bestrebungen. Der sprachliche Blödsinn, der aber daraus abgeleitet wird, ist hingegen haarsträubend und mit Recht zu bekämpfen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMigrantIn
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 17:12

    ich bin 1977 zum studieren nach Wien gekommen.
    die Stadt war ubrigens grau und haesslich.
    Studentengruppierungen hiessen marxistisch leninistische front und so aehnlich
    ich hatte den Eindruck, jeder dritte Student ist marxistisch oder trotzkistisch oder aehnliches.
    Ich hab schnell begriffen, dass die Proponenten dieser Gruppen zwar unerhoert gescheit deherreden konnten, aber extrem lustfeindliche Spiesser waren.
    Mein einziger Kontakt mit der OH war, dass ich mir gelegentlich Skripten gekauft habe.
    auf die Idee, zu Studentenvertretungswahlen zu gehen, bin ich und alle meine Freunde nicht einmal im entferntesten gekommen.
    genauso verruckt hats auch im rechten Lager gegeben- dr wicke und seine Abtreibungsgegner, die waren genauso vertrottelt, die einen halt links, die anderen rechts.
    aber aus heutiger sicht kann man feststellen, dass alle diese damals radikalen Gruppen keinerlei Relevanz hatten. wo sind die heute alle? ich hehme an, grossteils in der Politik!! von einigen weiss ich es sogar.
    daraus kann man schliessen, dass jole fischer oder wie immer, in 20 Jahren politiker sein wird
    da kann man quatschen und Plattheiten von sich geben

    und jeden Satz beginnen mit liebe oesterreicher und oesterreicherinnen, liebe buerger und buergerinnen etc.
    politiker verbringen Jahre ihres lebens damit, genderspezifische floskeln aus ihrem Mund fliessen zu lassen
    gottseidank sind grundlegende Gesetze schon jahrhunderte alt, man stelle sich vor, das ABGB wuerde von der jetzigen Legislative verfasst, um Himmels willen!
    das Gleichbehandlungsgesetz reicht schon, dass man Weinkraempfe bekommt


alle Kommentare

  1. Magda (kein Partner)
    17. März 2015 22:12

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  10. Vern (kein Partner)
    16. Dezember 2012 18:42

    Foucault scheint ja quasi "Mein Kampf" für die Links-Faschisten.

  11. Thomas (kein Partner)
    15. Dezember 2012 11:41

    Der Beitrag hier ist vom 12., gestern kam der Newsletter der ÖH Uni Wien (14. Dez.) mit den folgenden 3 Punkten, Zitat:

    1) Solidarität mit dem Refugee Camp
    2) Veranstaltungen
    3) Wir fördern eure antirassistischen Projekte!

    Dazu sei gesagt: Punkt 1 ist selbsterklärend, zu Punkt 2:
    diverse Veranstaltungen, unter anderem auch geistriches wie dieses hier, Zitat:
    "* Montag, 24. Dezember, ab 20:00 Uhr:
    Holy Shit Evening, mit Volxküche. Infos: boem.postism.org
    In der BOEM* Gallery (1160, Koppstraße 26)"

    Punkt 3 ist auch selbsterklärend, es wird auf die Möglichkeit einer finanz. Förderung für Projekte hingewiesen.

    Was soll man dazu noch sagen?

    Ich billige (jungen) Studenten ja politischen Aktionismus und ein Kämpfen für eine bessere Welt gerne zu, aber wenn die Aussendungen nur noch (linksorientierte) Inhalte haben, frage ich mich, wozu diese ÖH noch gut sein soll.

    Und das ist ja nicht nur bei dem letzten Newsletter so, im Grunde hat jeder Newsletter der ÖH Uni Wien gefühlte 50% (das is vermutlich a Untertreibung) politische Inhalte, relevantes für den täglichen Studienbetrieb findet man selten.

    Ja, ich weiß, zukünftige Politiker bei SPÖ und Grünen (bzw. Kommunisten) brauchen auch ein Betätigungsfeld...

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Dezember 2012 12:58

      Habe den Newsletter heute auch bekommen und mich über die Einseitigkeit gewundert.
      Ich frage mich, ob hier EU - Agenturen wie die am Schwarzenbergplatz* befindliche Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) mit.
      Denn "Die Grundrechteagentur baut auf der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit(EUMC) auf".
      Dass uns die EU-mit dem Gratisstudium für EU-Bürger ganz viele bundesdeutsche Studenten ins Land brachte, die sich besonders stark gegen "Rassismus" engagieren, ist auch kein Geheimnis.
      Bei den linken ** Umtrieben in der ÖH meine ich, dass die EU hier in Österreich als Brandbeschleuniger wirkt.

      * erst kürzlich erfuhr ich, dass in dem herrschaftichen Haus der FRA neben der franz. Botschaft früher die Zentrale der Raiffeisenbank untergebracht war. Das hat dieselbe Ironie wie der Umstand, dass die AK im ehem. Palais Rothschild residiert.

      ** "links" sind sie eigentlich gar nicht, "sie werden nur vom internationalen Großkapital gedeckt, denn sie sind noch wichtige Bausteine für den Gesellschaftsumbau."

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      15. Dezember 2012 13:04

      O ja, der 50%-Anteil dürfte untertrieben sein. Hier der letzte ÖH-Sondernewsletter (23. November, tw. gekürzt):

      1. Unterstützung für Protestmarsch aus Traiskirchen

      Am Samstag starten Flüchtlinge und Asylwerber_innen einen Marsch nach
      Wien, um gegen Lager und menschenunwürdige Lebensbedingungen zu
      protestieren. Solidarität und (praktische) Unterstützung mit den Kämpfen
      der Flüchtlinge!

      "Wir fordern unsere Rechte!"

      Die Proteste der Flüchtlinge, Asylsuchenden und Unterstützer_innen gehen
      weiter!
      Überall in Europa und auch in Österreich sind Flüchtlinge gezwungen unter
      bedrückenden, rassistischen, unmenschlichen und unerträglichen Konditionen
      zu leben. Aber es gibt Widerstand dagegen und er wird nicht aufhören, bis
      diese Umstände ein für alle mal abgeschafft worden sind!!

      24.November :

      7 Uhr: Treffpunkt in Traiskirchen (vor der Traiskirchener
      Erstaufnahmestelle); ab 9 h: Protestmarsch vom Flüchtlingslager von
      Traiskirchen nach Wien
      16 h-18h Demonstration vor dem Asylgerichtshof (Laxenburgerstr. 36 - 1100
      Wien)

      Die meisten Geflüchteten warten jahrelang auf das Ergebnis ihres
      Asylantrags. Der Zugang zu grundlegenden Ressourcen, wie angemessene
      Ernährung, Kleidung, Unterbringung und Bildung werden extrem beschwert,
      besonders durch das Fehlen von kostenloser juristischer Hilfe. Die
      Unterbringung in isolierten und überfüllten Lagern verschärft diese
      Situation und nimmt Geflüchteten jede Chance auf Bewegungsfreiheit und
      soziale Anbindung. Darüber hinaus sind sie der Willkür der Behörden
      ausgeliefert.
      Österreich schiebt Menschen in Regionen ab, wo ihnen Krieg und Verfolgung
      droht.
      In der fortwährenden Diskussion über die Unterbringung von
      Asylwerber_innen tragen das Innenministerium und die Bundesländer ihre
      internen Konflikte auf dem Rücken der Geflüchteten aus, deren Bedürfnisse
      kaum berücksichtigt werden.
      Die einzigen Optionen, die staatliche Institutionen Geflüchteten
      bereitstellen sind unmenschliche Pseudo-Lösungen, wie Unterbringung in
      Containerlagern oder Zwangsverlegung in abgelegene Gebiete.

      Die Situation in Traiskirchen ist so unerträglich, dass die Bewohner_innen
      nun ihren Protest durch einen Marsch nach Wien tragen werden.

      Sie fordern:
      - Ausreichendes und genießbares Essen in Traiskirchen
      - Austausch aller Übersetzer_innen in Traiskirchen
      - Mehr Ärzt_innen in Traiskirchen
      - Asyl innerhalb weniger Tage
      - Sprachschule in Traiskirchen
      - Zugang zu rechtlicher Unterstützung
      - Zugang zu praktischr Berufsausbildung

      Zeigen wir unsere Unterstützung!!!

      ---------------------------------------------

      UNTERSTÜTZUNGSAUFRUF: Dauerkundgebung von Geflüchteten in Wien ab Samstag,
      24. November: Wir treffen uns um 7 Uhr, um 9 Uhr startet der Protestmarsch
      vom Flüchtlingslager in Traiskirchen nach Wien

      Im Anschluss: Dauerkundgebung im Wiener Votivpark

      Für den Protest werden noch viele Ressourcen benötigt. Für jede Art von
      Unterstützung, bitte kontaktiert: 06803205000 -- refugeesolidarity (at)
      servus.at

      - Schlafsäcke, Isomatten/Matratzen, Decken, Kissen, Zelte
      - Große Zelte (Zirkus, Armee, Pfadfinder_innen, etc.) für Versammlungen,
      Küche, Infopunkt, Schlafen
      - Geld
      - Rechtshilfe
      - Warme Kleidung
      - Planen, jede Art von Witterungsschutz
      - Essen

      SOLDARISIERT EUCH!
      http://no-racism.net/article/4272/

      2. Infoveranstaltung zum Thema Wohnen

      "WOHNUNG GESUCHT?..."

      + Tipps für die Anmietung
      + Umgang mit MaklerInnen
      + Abschluss eines Mietvertrages
      + Alles über studentische Wohnformen
      + Mietzinsobergrenzen (Mietzins überprüfen, und herabsetzen)

      Kostenloser Vortrag von Wohnrechtsexpertin Dr. Herta Jani/ GB*mobil

      13.12.2012., 18:00-19:45
      19.12.2012., 18:00-19:45
      HG, Hörsaal 24

      Durch die Vorträge "Wohnung gesucht?" erhalten Sie Information für die
      Wohnungssuche/ Anmietung einer Wohnung.
      Auf Fragen zu studentischen Wohnformen wie Mitmiete/ Untermiete wird
      speziell eingegangen.
      Das Ziel ist, auf auf diese Weise viele Studierende auf wichtige Punkte bei der Anmietung einer Wohnung aufmerksam zu machen, sodass
      kostenverursachende Fehler vermieden werden.
      Weiters erfahren Sie wichtiges über Ihre Rechte als MieterInnen in Altbauwohnungen und über die Möglichkeit, ob und wie Sie diese Rechte in
      Wien mit Antrag an die Schlichtungsstelle geltend machen können, so
      insbesondere die rechtzeitige Überprüfung der Höhe des Hauptmietzinses und
      die Rückforderung von überhöhten Zahlungen, oder die Rückforderung von
      Kaution,....

      Brauchen Sie Hilfe bei der Wohnungsuche?
      Zahlen Sie zu viel Miete? Wussten Sie, dass die Mietzinshöhe für
      Altbauwohnungen gesetzlich reguliert ist? Wollen Sie Ihre Mietzinshöhe
      überprüfen lassen?
      Kommen Sie, stellen Sie Ihre Fragen und kämpfen Sie um Ihre Wohnrechte!

      3. Demonstration für frei Bildung - 5.Dezember 16h

      //more languages further down//

      StuGe – ZuGaBe – StuPlaFi - WTF?!

      Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen haben SPÖ und
      ÖVP auf der Regierungsklausur in Laxenburg den nächsten Einschnitt in das
      österreichische Hochschulwesen beschlossen:
      Unter dem Titel "Studienplatzfinanzierung" hat sich die Bundesregierung auf
      einen Stufenplan zur Implementierung flächendeckender Zugangsbeschränkungen geeinigt.

      Und als wäre das nicht genug, so müssen ab 2013 auch wieder 363,36 EUR
      Studiengebühren bezahlt werden, und zwar von allen, die nicht in
      Mindestzeit + Toleranzsemester studieren! Nicht-EWR-BürgerInnen werden
      gleich von Anfang an mit 726,72 EUR doppelt zur Kasse gebeten!

      Wir lassen uns das nicht gefallen und rufen zur Demonstration am 5.Dezember
      um 16 Uhr auf! Treffpunkt beim Haupteingang (Rampe) der Uni Wien, Schottentor

      StuGe Revival
      SPÖ und ÖVP haben sich bei der Regierungsklausur in Laxenburg auf die
      Wiedereinführung der Studiengebühren geeinigt. Minister Töchterle konnte
      sich zwar mit seiner Forderung nach einer Neugestaltung der
      Studiengebührenregelung nicht durchsetzen, die SPÖ stimmte aber ein
      weiteres Mal für Studiengebühren. Aus der Forderung nach einem "Ausbau des
      Stipendiensystems" wurde letztlich nur eine Minimalkorrektur von einigen
      Absatzbeträgen. Ab Wintersemester 2013 sollen nun österreichweit die alten
      Paragraphen zur Einhebung der Studiengebühren wieder in Kraft treten, wobei
      Drittstaatsangehörige wieder doppelt so viel zahlen müssen. Dass diese
      Regelungen sozial selektiv sind, ist nicht nur allseits bekannt, sondern
      wird von den Regierungsparteien ein weiteres Mal ignoriert.

      Bemerkenswert ist auch, wie die SPÖVP-Regierung nun endlich zum Agieren
      bewegt wurde: Kürzlich argumentierte Bundesminister Töchterle noch für die
      autonome Festschreibung der Studiengebühren in den einzelnen Satzungen der
      Unis. Kaum bringt die ÖH UniWien die ersten Klagen dagegen ein und äußert
      der Verfassungsgerichtshof seine Bedenken gegen dieses Verständnis von
      Autonomie, einigen sich die KoalitionspartnerInnen ÖVP und SPÖ und
      legitimieren mit einem neuen Bundesgesetz die autonom eingehobenen
      Studiengebühren rückwirkend. So belohnt die Regierung den
      ministeriumstreuen UniWien-Senat. Diese Vorgangsweise wird im Übrigen
      erneut von vielen ExpertInnen als gesetzlich nicht haltbar betrachtet.

      StuPlaFi
      Zweites bildungsfeindliches Ergebnis der Regierungsklausur in Laxenburg war
      die unter dem harmlosen Titel "Studienplatzfinanzierung" getarnte
      Einführung von knallharten Zugangsbeschränkungen. Das neue Gesetz sieht vor
      die Unis ab 2013 stufenweise für den gesamten Bereich der Lehre im Ausmaß
      einer bestimmten Anzahl von Studienplätzen zu finanzieren. Haben mehr
      Studierende den Wunsch, ein Studium zu absolvieren, als Plätze vorgesehen
      sind, wird dem Rektorat seitens des Nationalrates die Möglichkeit gegeben,

      entweder vor der Studienzulassung oder innerhalb des ersten Semesters im
      Rahmen der StEOP hinauszuprüfen. Für das Wintersemester 2013 sollen
      konkret 5 "Studienfelder" nach ISCED 3 zugangsbeschränkt werden:
      Architektur mit 1530 Studienplätzen österreichweit, Biologie mit 3080,
      Informatik mit 1930, Wirtschaftswissenschaften mit 7800 und Pharmazie mit
      1200. Dass die Mehrzahl von den begrenzten Studien dabei MINT-Fächer sind,

      die vor kurzem noch in einer Ministeriumskampagne massiv beworben wurden,
      stört dabei anscheinend nicht. In Zukunft soll in einem
      "Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan" festgelegt werden,
      wie sich welche Studienrichtungen an welchen Standorten zu entwickeln
      haben, darunter auch wie viele Studierende dort jeweils aufgenommen werden
      dürfen. Dieser Plan wird vom Ministerium nach Anhörung des
      Wissenschaftsrates beschlossen, die Universitäten werden dabei nicht
      einbezogen.

      Langfristig wird das wohl bedeuten: GermanistikstudentInnen in Innsbruck,
      die lieber MedizinerInnen in Wien wären, TechnikerInnen in Leoben anstatt
      in Linz und das Ganze ab 363,36 Euro pro Semester.

      Hallo schöne neue Zukunft!!!!

    • Undine
      15. Dezember 2012 18:30

      @ALLE

      ******************!

      Danke für die Informationen! Ich las immer nur von GEFORDERTEN RECHTEN, kein Wort über PFLICHTEN!

  12. byrig
    15. Dezember 2012 00:48

    es sieht so aus,als ob unser land verkauft und verraten wäre.
    österreich ist überschwemmt von ausländern,meist solchen,die unserem land nicht nur keinen vorteil bringen,sondern unser malträtiertes land weiter schwächen.
    die hauptschuldign sind aber nicht die inunser sozialsystem zugewanderten,sondern die,die das ermöglichen.
    und diese übeltäter sind relativ leicht erkennbar.
    die da sind:sicher ganz oben die grünen,danach die sozialistische gutmenschenfraktion.
    nicht weit entfernt sog."bürgerliche" institutionen wie caritas und diakonie.
    aber ganz wéit vorne die völlig verantwortungslose organisation namens "industriellenvereinigung",der österreich als volkseinheit gänlich egal ist,gefolgt von eher dodelhaften vereinigungen wie der wirtschaftskammer unter einem oberösterreichischem volltrottel namens leitl.
    wir können uns noch wehren.es ist noch nicht u spät.
    allerdings liegt die betonung auf "noch"

  13. Sueton
    14. Dezember 2012 17:39

    Das faszinierende an den universitären Linken aller Arten ist allerdings, daß just sie sich über die Gleichschaltung in der NS-Zeit zu alterieren pflegen! "Wir" hingegen sind natürlich nicht gleichgeschaltet, wir haben nur die absolute und alleinseligmachende Meinungshoheit die KathederInnen (vorsichtshalber; man kann ja nicht wissen!). Mensatisch statt Wirtshaustisch!

  14. west (kein Partner)
    13. Dezember 2012 22:26

    Die Nach-68-er Epoche liegt in den letzten Zügen. Kein intelligenter und unabhängig denkender Mensch beschäftigt sich noch mit deren kruden Vorstellungen. Diese Mitläufer machen das alles nur, um nicht aufzufallen und einmal eine Stellung dafür zu bekommen, alles blöd nachgeplappert zu haben.

    Sie haben Angst, daß die Mittelschicht aufwacht und sie in die Wüste schicken. Denn alle dieser Leute sind hier überflüssig. Keiner braucht sie, keiner will sie. Sie werden nur vom internationalen Großkapital gedeckt, denn sie sind noch wichtige Bausteine für den Gesellschaftsumbau. Vermutlich wissen sie selber, daß sie dem Teufel dienen.

  15. DerTurm
    13. Dezember 2012 21:08

    Diesem Geschlechter-Rassismus gehört mit voller Härte begegnet!

    Den Gender-Wahnsinnigen gehört immer und überall gesagt: sie sind schlicht dumm, die Gender-Theorie entbehrt jeglicher rationaler Grundlage und widerspricht sämtlichen naturwissenschaftlichen biologischen Erkenntnissen.

    Unwiderlegbare Argumente:

    a) Die Dokumentationsreihe von Harald Eia:
    https://www.youtube.com/results?search_query=brainwash+gender

    b) Das Buch The Blank Slate: The Modern Denial of Human Nature von Steven Pinker

    • simplicissimus
      14. Dezember 2012 04:16

      Genderismus ist Sexismus pur. Nur, dass dabei die Frau nicht Lustobjekt sondern HerrInnengeschlecht ist.

    • DerTurm
      16. Dezember 2012 16:00

      Es ist eben nicht nur Sexismus (viel zu verharmlosend), es ist echter Rassismus (Bevorzugung von Menschen aufgrund genetischer Merkmale).

  16. Bösmensch (kein Partner)
    13. Dezember 2012 20:05

    Wieso bestimmt diese linksextreme ÖH eigentlich, was erscheinen darf und was nicht? Ich war nie auf der Hauptuni, vielleicht könnte mir jemand die Struktur dort kurz erklären.

  17. René-Lysander SCHEIBE (kein Partner)
    13. Dezember 2012 18:21

    Wozu das öh-Elend durch Empörung oder aufklärende Berichterstattung auf die mediale Bühne zerren.
    Ob ein windelweicher Ein-bisserl-dagegen-Artikel in Sachen Gendernonsens im "Juristl" abgedruckt wird oder nicht ist doch schnuppe!

    Die meisten angehenden Juristen schmeißen dieses Blatterl ohnehin gleich in die Altpapiertonne.

    Bei der öh-Wahl Uni Wien 2011 lag die Wahlbeteiligung unter 25%.

    Delegitimierung durch Wahlverweigerung und Totschweigen!

    Allenfalls den Staatsanwalt informieren, wenn die öh kriminell wird.

    Fräulein "Jule Fischer" hat sich Plombierung&Timurisation nach H. v. Doderer redlich verdient. Aber sie und ihresgleichen sind den Aufwand einfach nicht wert.

    • Gerald M. (kein Partner)
      13. Dezember 2012 20:51

      Diese Fettaugen der Sozen und vermeintlichen Demokraten haben leider die ungute Angewohnheit sich physikalisch wie eben jene zu verhalten ... sie schwimmen immer oben auf ...

      Würde Dummheit groß machen müßten sich die ganzen Kampfemanzen, Multikultijünger und P-Studenten extra tief bücken um noch aus der Dachrinne des Stephansdoms saufen zu können ...

  18. cmh (kein Partner)
    13. Dezember 2012 18:14

    der Trampel ist maskulin ... was will uns das sagen?

    • Undine
      13. Dezember 2012 21:25

      @cmh

      Ja, der Trampel ist männlich, weil vielleicht Mannweiber so bezeichnet wurden, wer weiß. Anders ist es beim "Tramperl"; das ist zwar grammatikalisch sächlich, meint aber auf jeden Fall ein weibliches, keineswegs geschlechtsloses Wesen :-)

  19. Matthias (kein Partner)
    13. Dezember 2012 17:29

    Die Hinichen, eine Wiener Band.

    http://www.youtube.com/watch?v=Vdl1Xm8O7JY

    http://www.youtube.com/watch?v=qzq5xrPhpo4

    Dieser Band wurden die Subventionen für das Konzert entzogen. Recht so. Meiner Meinung nach, sollten solche Geschmacklosigkeiten nicht vom Steuerzahler mitfinanziert werden.

    Der Herr Unterberger täte gut daran, sich selbst zu informieren und nicht jede Aussage von der FPÖ-Wien 1:1 zu übernehmen!!!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      13. Dezember 2012 18:09

      Bezüglich guten Geschmackes habe ich mir in den letzten Jahren ein dickes Fell zugelegt. Sogar im Burgtheater ist das Gretchen barbusig.

      Und das soll ich wieder ablegen, nur weil du etwas geschmacklos findest?

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. Dezember 2012 18:20

      Wie bescheuert muss man sein, um Satire nicht von ernst gemeinten Dingen unterscheiden zu können?
      Siehe "Geh' ma Tauberln vergiften in' Park." (G. Kreisler)

      Die einzige "Gruppe", wo man eigentlich nie sicher sein kann, ob es sich um bewusst verströmten Blödsinn handelt oder um das eigene Programm, sind die Grünen.
      Und ein paar von den Ultra-Linken der SPÖ, aber da muss man schon ein wenig Verständnis aufbringen:
      Der Weg zwischen Linientreue und dem enervierenden Gehabe etlicher "Feudal-Roter" kann einen manchmal schon in die "experimentelle Neurose" zwingen.
      Kein Wunder, wenn die Jungs also öfter mal überschnappen.

    • Undine
      13. Dezember 2012 21:28

      @Trollwatsch

      @Neppomuck

      *******! :-)

  20. MigrantIn (kein Partner)
    13. Dezember 2012 17:12

    ich bin 1977 zum studieren nach Wien gekommen.
    die Stadt war ubrigens grau und haesslich.
    Studentengruppierungen hiessen marxistisch leninistische front und so aehnlich
    ich hatte den Eindruck, jeder dritte Student ist marxistisch oder trotzkistisch oder aehnliches.
    Ich hab schnell begriffen, dass die Proponenten dieser Gruppen zwar unerhoert gescheit deherreden konnten, aber extrem lustfeindliche Spiesser waren.
    Mein einziger Kontakt mit der OH war, dass ich mir gelegentlich Skripten gekauft habe.
    auf die Idee, zu Studentenvertretungswahlen zu gehen, bin ich und alle meine Freunde nicht einmal im entferntesten gekommen.
    genauso verruckt hats auch im rechten Lager gegeben- dr wicke und seine Abtreibungsgegner, die waren genauso vertrottelt, die einen halt links, die anderen rechts.
    aber aus heutiger sicht kann man feststellen, dass alle diese damals radikalen Gruppen keinerlei Relevanz hatten. wo sind die heute alle? ich hehme an, grossteils in der Politik!! von einigen weiss ich es sogar.
    daraus kann man schliessen, dass jole fischer oder wie immer, in 20 Jahren politiker sein wird
    da kann man quatschen und Plattheiten von sich geben

    und jeden Satz beginnen mit liebe oesterreicher und oesterreicherinnen, liebe buerger und buergerinnen etc.
    politiker verbringen Jahre ihres lebens damit, genderspezifische floskeln aus ihrem Mund fliessen zu lassen
    gottseidank sind grundlegende Gesetze schon jahrhunderte alt, man stelle sich vor, das ABGB wuerde von der jetzigen Legislative verfasst, um Himmels willen!
    das Gleichbehandlungsgesetz reicht schon, dass man Weinkraempfe bekommt

  21. Anonymer Feigling (kein Partner)
    13. Dezember 2012 17:01

    >> Magistra ist die lateinische weibliche Form von Magister. Mag.a zu schreiben also aus meiner Perspektive vollkommen in Ordnung und angemessen. Der weibliche Titel - das passt schon.

    Nein, Nein, und abermals Nein!

    Die deutsche Sprache (Grammatik) kennt keine lateinischen Endungen (und auch keine englischen, französischen, italienischen, …).

    Wenn man korrektes Deutsch schreibt und spricht, dann sollte man sich an die deutsche Grammatik halten. Daran erkennt man den gebildeten Menschen.

    Ungebildete Menschen können sich nicht an ein Regelwerk halten, befolgen oder verstehen manche Regeln nicht oder bauen aus unerfindlichen Gründen Regeln anderer Grammatiken ein. Heraus kommt ein Kauderwelsch.

    Ich weiß, es ist heutzutage nicht leicht, perfektes Deutsch zu sprechen, wo wir doch ständig von Nicht-Deutsch-Muttersprachlern umgeben sind. Da tut man sich dann schon schwer, den Kurs zu halten.

    2 Beispiele, bei mir selbst beobachtet:

    1.
    Bei meiner Unterberger-Firefox-Erweiterung wollte ich den Troll in den Plural stellen. Vom Englischen verleitet habe ich zuerst „Trolls“ geschrieben. Glücklicherweise habe ich doch noch den Duden bemüht und richtig „Trolle“ geschrieben.
    (Noch so ein schwieriges Wort: Plural von Ballon?)

    2.
    Ich habe jahrelang mit einer Polin im Team, äh korrekt Mannschaft ;-) zusammengearbeitet, die, obwohl schon seit 20 Jahren in Österreich, unendlich viele Fallfehler, falsche Betonungen und falsche Redewendungen hervorgebracht hat. Man glaubt es nicht, aber das hat auf meine Sprache abgefärbt. Zuletzt habe ich mit ihr fast auf ihrem Niveau gesprochen. (Ganz so arg war’s zum Glück noch nicht.)

  22. Eso-Policier (kein Partner)
    13. Dezember 2012 16:51

    Es ist unsinnig, Texte zu gendern. Im Übrigen sollen die Frauen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Bei der Bundestagswahl 2013 in Deutschland treten erstmals die Pro-Partei und die Parteien DF und FW an. Dann wird sich vieles bessern. Auch in Österreich werden sich die Dinge bessern. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  23. xRatio (kein Partner)
    13. Dezember 2012 16:13

    Ungewöhnlich Fundiertes zum Thema auch hier:

    Frauen und die Attacke auf die Meinungsfreiheit

    http://tinyurl.com/a4ly5so

    xRatio

  24. Bakterium Simplex (kein Partner)
    13. Dezember 2012 15:17

    Die Dame heißt Juliane Fischer, und sitzt am Institut für Internationale Entwicklung. Wenn man sich nur ein wenig mit dieser Einrichtung beschäftigt der ekennt das dort fast schon esoterischer Unsinn verbreitet wird.
    Diese Informationen sind übrigens alle über die Homepage der Uni Wien leicht zu finden

    Das Leitbild dieser Einrichtung
    http://ie.univie.ac.at/das-institut/

  25. gast (kein Partner)
    13. Dezember 2012 14:30

    Um welche Pop-Gruppe soll es sich da handeln?

  26. xRatio (kein Partner)
    13. Dezember 2012 14:18

    In diesem Artikel über Frauen als wissenschaftliche Totalversager ist erklärt, wie Frauen in der langen Geschichte der Menschheit praktisch nichts zur Weiterentwicklung beigetragen haben.

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/280/die-wertlosigkeit-der-frau-in-kultur-und-zivilisation-oder-manner-sind-besser-als-frauen-in-jedem-bereich/

    xRatio

  27. consuela rodrigez (kein Partner)
    13. Dezember 2012 13:12

    Eine Frage an alle Gebildeten (Studierten):
    Ich habe keine Ahnung, ob dies im Geschichtsunterricht gelehrt wurde, da ich nach der Pflichtschule nur eine Lehre absolviert habe und dies nie gehört bzw. gelernt habe.
    Rassistisch motivierte, polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939
    http://www.brd-schwindel.org/rassistisch-motivierte-polnische-verbrechen-an-deutschen-von-1681-bis-1939/

    • byrig
      13. Dezember 2012 23:33

      das wurde natürlich nie gelehrt,bis heute nicht,da es der linken geschichtsinterpretation widerspricht!
      wissen tun es viele,v.a.vertreter der älteren generation.
      und auch das wird für ukünftige,freiere historiker ein grosses betätigungsfeld sein.ebenso wie die einfach von sovietsiegern behauptete ahl von 6 millionen "vergasten" internierten.

    • Undine
      14. Dezember 2012 08:41

      @byrig

      Mir fällt auf, daß, wenn von den Toten des WKII die Rede ist, es immer zweierlei Todesursachen gibt: Unsere Kriegsgegner ---Soldaten, Zivilbevölkerung, aber va jene Menschen in den KZ oder Kriegsgefangene--- wurden stets von den "Deutschen", bzw den Nazis (einzeln) ERMORDET, bzw GETÖTET (so die Diktion im ORF), die Deutschen und die Österreicher aber sind bestenfalls "ums Leben gekommen", aber keinesfalls "getötet" oder "ermordet" worden. So viel zur ungleichen Bewertung der Todesart von Menschen, auf deren Rücken ganz subtil Politik gemacht und unterschieden wird, wer "gerechtfertigt" und wer "ungerechtfertigt" gestorben ist.

    • byrig
      15. Dezember 2012 00:27

      auch ich habe diese beobachtung gemacht,undine.und es scheint system dahinterstecken.
      historiker lange nach uns-wenn die p.c.längst als das entlarvt ist was sie ist,wird alles ans tageslicht kommen.inklusive auschwitz.

  28. xRatio (kein Partner)
    13. Dezember 2012 13:11

    Ergänzend ein paar erhellende Links zu Ursachen unf Folgen von Staatssexismus und Genderwahn, dem übelsten Meinungsterror überhaupt.

    Frauen und die kaputte Gesellschaft
    Wie weibliche Unfähigkeit zum Gesellschaftskollaps führt
    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1341/frauen-und-die-kaputte-gesellschaft/

    Der überragende Wert von Männern als Wegbereitern und Fortentwicklern von Kultur und Kunst, Zivilisation/Wissenschaft/Technik sticht sofort ins Auge, wenn man wissenschaftliche und kulturelle Leistungen nach Geschlecht unterteilt:

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/280/die-wertlosigkeit-der-frau-in-kultur-und-zivilisation-oder-manner-sind-besser-als-frauen-in-jedem-bereich/

    Frauen sind gefangen in infantilen Rollen
    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/237/unterschied-zwischen-frauen-und-kindern/

    Fazit dieser strikt wissenschaftlichen Untersuchungen:
    Die Inferiorität der Frau ist so gravierend, dass alle Frauenfördermaßnahmen DESTRUKTIV sind, der politische Einfluß VERHEEREND.

    WELTWOCHE und PI fragen sich immer wieder:
    Sind Frauen dümmer? Kaum Nobelpreise? IQ?
    http://www.pi-news.net/2012/12/sind-frauen-dummer-kaum-nobelpreise-iq/

    xRatio (w)

  29. Proud to be (kein Partner)
    13. Dezember 2012 12:33

    Die Hochschulen sind leider zu einer einer grünversifften Kaderschmiede und Indoktrinierungsmaschinerie verkommen.
    Was sich an den Schulen kein Lehrer erlauben würde, nämlich ständig politische Statements abzugeben, ist in den Hörsälen der Unis längst gang und gäbe (ich habe es selbst oft genug mit Wut zur Kenntnis genommen). Und dreimal darf geraten werden, welches politische Lager dabei in der Regel madig gemacht wird!
    Im Angesicht dessen verwundert es nicht, dass Rot-Grün die sogenannte Akademikerquote mit Brachialgewalt nach oben schrauben möchte.
    Segestes (kein Partner)

  30. consuela rodrigez (kein Partner)
    13. Dezember 2012 12:25

    Ich stelle mir immer wieder die Frage: gibt es wirklich so wenige Anständige unter den Promis? Wo sind die Künstler? Wo bleibt deren Aufschrei? Merken die nicht, dass mit dem Untergang des eigenen Volkes auch ihrer bevorsteht? "Wenn der Wirt stirbt, dann stirbt auch der Parasit"
    Auch die vermeintlich Reichen (die nicht der gleichen Blutlinie entstammen und ihr Vermögen durch harte Arbeit und nicht durch Betrügereien gemacht haben) werden bald ihres Vermögens beraubt werden. Siehe Hollande in Frankreich, dieser will die Reichen (nicht das Klientel der Mischpoke, die haben ihr Schäfchen schon auf dubiosen Inseln ins Trockene gebracht) mit 75% besteuern. Altes Sprichwort: der Kaiser duldet keinen anderen Kaiser neben sich!!!
    Und wann begreifen die vielen Ehrenamtlichen in den volksverräterischen Parteien endlich, dass sie einem Feind dienen der ihre Kinder und Kindeskinder einem neuen Sklaventum ausliefert? Wann begreifen die Beamten endlich, dass sie vom Volk bezahlt werden und auch sie nur benutzt werden. Sie werden ihren Job noch eine Weile behalten, aber sobald sie nicht mehr benötigt werden, da ein geheimes Söldnerheer ja schon aufgebaut wird -
    http://www.eurogendfor.org/
    werden auch sie fallengelassen.
    Es geht mir nicht in den Sinn, dass die Guten es zulassen, dass das eigene Volk durch die Politik ständig denunziert, dezimiert und ausgebeutet wird.
    Viele wissen doch bereits, dass wir von allen Seiten nur belogen werden. Wann beginnen die Menschen endlich sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen und hören sich auch mal ein Kontra an. Uns wird ständig eine einseitige Darstellung geliefert. In den Schulen bzw. Unis werden nur politisch korrekter Unterrichtsstoff zugelassen. Und die Wissenschaft ist doch schon lange nicht mehr ergebnisoffen, sondern es wird solange geforscht bis das Gewünschte gefunden wird und als Erklärung dient, welches den Interessen der Konzerne bzw. Profiten genehm ist.

    Das Traurige ist, dass erst Lügen als solche erkannt werden, sobald irgend ein im Rampenlicht stehender dieses Thema öffentlich anspricht und es nicht mehr zu verbergen gelingt (dank Internet).
    Auch entscheiden die Medien, welche Quellen und welche Experten als seriös zu gelten haben und alles was nicht dem Mainstraem entspricht wird lächerlich gemacht. Erinnern wir uns an diejenigen die damals behaupteten die Erde sei eine Kugel und keine Scheibe.
    Viele verweisen auf Wikipedia und wissen gar nicht, dass hinter dieser Quelle widerum dieselben stehen.
    Metapedia ist das Gegenstück zu Wikipedia. Der Unterschied ist, dass diese Seite nur von Spenden aus der Bevölkerung lebt und für mich deshalb glaubwürdiger erscheint! - nur meine bescheidene Meinung wohlgemerkt.

    http://de.metapedia.org/wiki/Hauptseite

    Alle Warnungen der Kritiker wurden und werden am Anfang belächelt, bekämpft und zum Schluss mundtod gemacht.
    Scheinbar muss es derart schlimm werden, damit die Menschen das (doch schon jetzt greifbare) erkennen und verarbeiten können. Die Wahrheit tut weh heißt es (und ich kann es bestätigen).
    Mir fällt auf, dass gerade die Gebildeten sich eines Kontra's verweigern und stattdesssen immer das auswendig Gelernte als die einzige Wahrheit sehen. Das soll bei Gott kein Vorwurf sein, also bitte nicht falsch verstehen.

    Ich bewundere z.B. diesen Firmeninhaber aus dem Weinviertel, welcher von den Banken kein Geld mehr bekam, sich stattdessen von den Mitarbeitern und Freunden sein Geld auslieh. Sein Firma geht gut und die Menschen kaufen seine Produkte und die Region wird belebt, sodass die Menschen in der Region Arbeitsplätze haben und nicht pendeln müssen. Jedoch passt das den Gierigen (Bänkster) nicht und er wurde angeklagt. Warum dürfen ausgewählte Privatpersonen (die Banken sind nicht in der Hand des Volkes) Geld aus dem Nichts drucken und gegen Zinses-Zins verleihen, aber ein Firmeninhaber sich nicht Geld leihen darf wo er will?
    Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
    http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

    Solange dieses korrupte Geldsystem (Scheingeld, Fiat-Money, Schwundgeld) nicht von allen erkannt wird, solange wird sich nichts ändern und wir werden alle gleich verarmen.
    "Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."
    Henry Ford, 1863-1947

    Aber wahrscheinlich wird mein Kommentar nicht einmal gelesen und wenn, dann nur überflogen. Ich denke die Wenigsten sind so neugierig und wollen es wissen, ob doch etwas an den "sog. Verschwörungstheorien" dran ist.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      13. Dezember 2012 12:42

      „Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch gar nicht existiert hat, verzinst weitergibt und dinglich absichern lässt, dann ist das … ein Enteignungsmodell. Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher, Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Wenn sie das täten, müssten sie zugeben, dass das alles in Wirklichkeit verkettete Pyramidenspiele sind.“
      http://www.brd-schwindel.org/aufruf-zum-zins-und-schuldenstreik/

  31. consuela rodrigez (kein Partner)
  32. consuela rodrigez (kein Partner)
    13. Dezember 2012 10:53

    Immer mehr Lügen kommen ans Tageslicht!

    www.klagemauer.tv | 12.12.2012: Kernenergie ohne Radioaktivität

    Heinz Werner Gabriel ist Diplom-Ingenieur für technische Physik und war tätig bei Planung, Bau und Betrieb von fünf Kernkraftwerken. Weiter leitete er Projekte zur Entwicklung von sicherheitstechnisch verbesserten Reaktoren und nuklearen Wiederaufbereitungsanlangen. Er sagt, dass die Frage an Wissenschaftler, ob man Kernkraftwerke bauen kann, die keine Radioaktivität produzieren, praktisch immer mit „Nein!" beantwortet wird. Diese Bewertung entspreche jedoch nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Wird an Stelle des bisher verwendeten Kernbrennstoffes Uran der inaktive Brennstoff Lithium verwendet, so entsteht bei der gezielten Spaltung Energie ohne Radioaktivität! Die Spaltung von Lithium ist seit 1932 bekannt. Dokumente und Patente zum Einsatz von Lithium liegen seit 1955 bzw. 1975 vor. Lithium-Reaktoren mit Stromerzeugungskosten von fünf Cent/KWh könnten in einer geschätzten Bauzeit von fünf Jahren errichtet werden, sofern die praktischen Erfahrungen in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Es handelt sich hier also um keine neue Erfindung, sondern um den praktischen Einsatz längst bekannter Erkenntnisse. Die Frage, warum als Spaltstoff bevorzugt Uran Verwendung fand, beantworten immer mehr Kenner so: „Uran ist waffentauglich, Lithium wegen der fehlenden Kettenreaktion nicht ..
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=SAl7ls6YCVA

    • durga
      13. Dezember 2012 11:53

      Wo sind hier Lügen?????????????

      Daß 6-Li in der Kernfusion eine wichtige Rolle spielt, hat sich offensichtlich noch nicht bis zu "klagemauer.tv" durchgesprochen. Im Kernfusionsreaktor - aber auch in der Wasserstoffbombe - wird aus 6-Lithium durch Beschuss mit Neutronen das (schwach) radioaktive Tritium generiert, das zur energieliefernden Fusion mit Deuterium benötigt wird.

      Versuche zur Kernfusion laufen bereits seit mehr als 60 Jahren. Ein kommerzielles energilieferndes Fusionskraftwerk wird (wie schon seit Jahrzehnten) für "in rund 20 Jahren" prognostiziert.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      13. Dezember 2012 12:47

      durga
      Sie haben recht, der Titel ist wohl falsch gewählt.
      Aber es soll doch nur zeigen, dass es schon lange ungefährliche Alternativen gäbe diese aber verschwiegen werden. Die Gebildeten mögen dies vielleicht wissen, aber ich als Normalo wusste es nicht und dachte immer, wir hätten nur die derzeitige Energiequellen, an denen nur eine kleine Gruppe von Auserwählten verdient und man die Bevölkerung schön ausquetschen kann.
      Und nebenbei hat man Material für Kriegswaffen, wo widerum eine kleine Elite am Leid der Menschen verdient.
      Auch die Pharmafirmen verdienen sich an den vielen Krebsraten dumm und dämlich.
      Na ja sie werden es ja besser wissen!
      Schönen Tag noch!

  33. cmh (kein Partner)
    13. Dezember 2012 09:47

    Hurra - bald haben wir wieder (einmal) einen Wohlfahrtsausschuss!

    Da soll mir einmal jemand erklären, dass man aus der Geschichte lernte und dass man nieeeee vergessen möge. Ist doch die Aufforderung des Nie Vergessens nur die Aufforderung, sich alles andere nicht zu merken. Ein klassisches Herrschaftsinstrument aus dem Giftschrank.

    Ein anderes Herrschaftsinstrument, leider dank der Entsorgung der literarischen Klassiker weitgehend nicht mehr bekannt, ist das "Grüßen des Hutes". Man macht solange immer neue Regeln, bis man entweder vor lauter Regelbeachtung zu nichts anderes mehr kommt, oder eben eine Strafe kassiert wie weiland Wilhelm Tell. (Wem zu Wilhelm Tell nur der Apfel einfällt, dem ist da freilich nicht zu helfen.) Und sollte es tatsächlich besonders begnadeten Individuen möglich sein, ohne Regelverstoß durch das LEben zu ziehen, dann wird rasch eine neue Regel gemacht. Denn nicht das Einhalten der Regel ist der Zweck, sondern die Strafe, die daher unvermeidlich gemacht werden soll.

    Muss ich also, nachdem ich Bakunin und Hegel immer noch nicht restlos verstanden habe, Gramsci mangels Kenntnis des Italienischen noch nicht lesen konnte und für die Lektüre von Marx zuwenig Zeit aufbringen kann, nunmehr Foucault und Derrida kennen? Nur um die Dekrete des Wohlfahrtsausschusses verstehen zu dürfen und in vorauseilendem Gehorsam zu vollziehen?

    Vielleicht versuche ich es einmal mit Hegelscher Dialektik, solange die noch nicht verboten ist:

    These: Bürgerliche Gesellschaft (Teufelszeug!)
    Antithese: rotgrüne OH

    Synthese: wir werden sehen

  34. peter789 (kein Partner)
    13. Dezember 2012 09:33

    Rot-Grün:
    "beat them where you meet them", um einen Ausdruck aus der Marketing-Sprache zu verwenden.

  35. Undine
    13. Dezember 2012 09:12

    Also, wenn schon, denn schon! Im ORF ist bei den Nachrichten immer noch von einem beMANNten /unbeMANNten Raumschiff oder von unbeMANNten Drohnen die Rede. Diese Nachlässigkeit gehört sofort abgestellt! Und wo bleibt die WeidFRAU? Ach, da ist noch vieles auf VorderFRAU zu bringen. Bei einem weiblichen Pendant für die MANNschaft in voller MANNstärke wird's ein bißchen heikel, denn die Erwähnung einer FRAUENschaft erinnert zu sehr an das 3. Reich; da kommt man möglicherweise mit dem Verbotsgesetz in Konfliktin!

    Ja, und wann bekommt endlich der RathausMANN auf dem Wiener Rathaus eine RathausFRAU an die Seite gestellt? Oder doch lieber nicht, sonst fühlen sich die Homosexuellinnen gleich wieder herabgewürdigt.

    Ich sehe schon, da gibt es für unsere umtriebigen Gendererinnen noch ein weites Feld zu beackern! :-)

  36. sonne (kein Partner)
    13. Dezember 2012 08:06

    "Die Grünen" nennt man am besten : Metternich-Partei.

    Prämissen im Parteiprogramm:

    Verbieten-Kontrollieren-Denunzieren.

  37. numerus clausel (kein Partner)
    13. Dezember 2012 07:59

    Der Artikel der angehenden Juristen erläutert den Schwachsinn des Genderns doch einfach und mit klaren Worten. Dass den P-Studenten, also Psychologie, Philosophie, Publizistik, Politikwissenschaften und die Germanisten, sich vor den Juristen fürchten, war schon immer so. Diese P.-ler kommen nur mit "Menschlichkeit", "Gerechtigkeit" und "Sozial" daher, eine grundlegende Diskussion ist mit solchen aufgrund geistiger linker Manipulation nicht möglich. Daher ist denen auch jeder gleich verdächtig, der ihren Schwachsinn hinterfragt und die Mangelhaftigkeit in deren Argumentation aufzeigt.
    Entweder man ist dann "menschenvarchtend", "ungerecht", oder "unsozial". Diese Totschlagwörter sind so sinnbefreit, dass eine weitere Auseinandersetzung mit diesen "Mendschen" für mich nicht mehr möglich ist.

    Der linken Meinungsdiktatur sollte mal ordentlich entgegengetreten werden, die "Mendschen", die diesen Wahnsinn für gut heißen, werden es hoffentlich immer öfter mit vernünftig denkenden Mitbürgern zu tun bekommen, die sich nicht den Mund verbieten lassen und die Lügen dieser linken Meinungsterroristen aufdecken werden. Zumindest hoffe ich das.

    Kleine Ergänzung: Wer den Firefox verwendet, es gibt hierzu seit Ewigkeiten das nette Add-on "binnen-I be gone". Das macht viele Seiten wieder lesbar.

  38. Ja ich bin (kein Partner)
    13. Dezember 2012 07:22

    Tatsächlich ein ziemlich schwacher Artikel, die Reaktion darauf ist allerdings tatsächlich eine Frechheit.

    Viel ehrbarer wäre es gewesen einfach eine sachliche Reaktion zu verfassen und das Thema damit öffentlich zu diskutieren. Zensur ist eindeutig abzulehnen.

  39. bürgerIn (kein Partner)
    13. Dezember 2012 07:03

    Der linke Mikrokosmos kennt allein die Unterwerfung und den Terror der Andersdenkenden. Neben dem Schulsystem haben sie als Objekt der Begierde die Sprache entdeckt, denn - welche Kompetenzen haben sie ansonsten zu bieten? Sie haben sich halt ein (Betätigungs)Feld gesucht, das sie mit ihrer Ideologie verbrämen bzw. verbrennen können - unterstützt von rot-grünen PolitikerInnen. Denn so hinterlassen sie der Gesellschaft Bleibendes, nämlich eine zerstörte Sprache. Ihre Erfolge wie Gesamtschule (siehe Vergleich Schulsystem Nord-/Süddeutschland), Gerechtigkeit (@FAymann) oder Genderismus sind endenwollend. Allerdings muss man auch die ÖVP in die Pflicht nehmen, hat sie doch noch jeglichen derartigen Schwachsinn halbherzig unterstützt.

  40. nerdfilms
    13. Dezember 2012 00:59

    Das Schreiben von dieser ÖH-"Frau" ist wirklich unerträglich dumm und präpotent! Vor allem, weil sie ihre eigene Sprache selbst nicht konsequent gendert; so dürfte sie ja nicht von "Menschen" sprechen, denn das würde ja die Menschinnen (MenschInnen) diskriminieren.
    Ich bin mir sicher, dass diese Person (apropos: DIE "Person" diskriminiert wiederum Männer...) die von ihr angesprochenen Philosophen niemals gelesen, geschweige dem verstanden hat!

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2012 09:51

      Das ist anzunehmen, sonst hätte er/sie/es diese mit den genauen Stellen zitiert und nicht nur so oberflächlich allgemein.

      Aber es geht nur um die STrafe und nicht um die Regel.

  41. Gerhild Baron
    12. Dezember 2012 21:07

    Wenn alle Menschen, die den Gender-Wahnsinn ablehnen, diesen einfach verweigern und ignorieren, kann er sich nicht wirklich durchsetzen. Oder kenne nur ich wesentlich mehr Leute, die sich über diesen Blödsinn ärgern als solche, die zustimmen ? ALSO VERWEIGERN VERWEIGERN VERWEIGERN !

    Ich sehe normalerweise keine Fußballspiele, war aber doch neugierig, wie das Nationalteam die Hymne singen würde und drehte zweimal den Beginn auf : zu meiner großen Freude sangen die Herren Fußballer die ALTE Version und dies ganz offensichtlich mit Vergnügen ....recht haben sie und so sollten es alle machen.

  42. Nero
    12. Dezember 2012 19:53

    Offenbar ist die Links-linke der Meinung, bereits den Sieg errungen zu haben. Den anderen bleibt nurmehr der Kampf gegen diese Terroristen. Die Menge macht´s!

  43. mitzi
    12. Dezember 2012 18:07

    Wie wär`s mit Männerinnen?

  44. Paneuropa
    12. Dezember 2012 17:48

    Was wurden wir damals gescholten, als die Jes-Studenteninitiative an der WU fast eine Zweiderittelmehrheit hatte. Aber trotzdem wären wir nie auf die Idee gekommen, der Studienrichtung Volkswirtschaft, die eindeutig links war, und die auch ein eigenes Budget hatte, ihre Publikation abzudrehen. Das wäre damals glaube ich auch gar nicht gegangen.

  45. Tullius Augustus
    12. Dezember 2012 14:52

    Nur zur Ergänzung von diesem oben erwähnten E-mail der Person Jule Fischer wo auf eine Person 'Butler' Bezug genommen wird:

    Gemeint ist: Judith Butler, eine amerikanische Queer-Vordenkerin die mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler

    Also Judith Butler scheint momentan eine der geistigen Leitfiguren der ÖH zu sein.

    • wadlbeisser
      12. Dezember 2012 17:16

      Also wenn ich mir die Bilder der Tante Judith in der Wikipedia ansehe (vor allem das von 2007), dann schreib ich jetzt besser nicht, was ich mir denke...

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 17:29

      habs mir durchgelesen. die art, wie sie die falschen schlüsse zieht, erinnert mich an einen chauffeur, der angesprochen auf den unfall, den er wegen erhöhter geschwindigkeit verursacht hatte, sagte:
      "es war nicht meine schuld. die baustelle kam viel zu rasch auf mich zu."

      soviel zur beeinflussung des körperlichen durch die sprache.
      sagenhaft, wie eine sicher sehr gescheite frau ursache und wirkung verwechselt.
      verwechseln will?

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 17:43

      Ein Bild ist nur eine Momentaufnahme... Trotzdem glaube ich, daß ihr kurz vor diesem Moment der Lunch aus dem Gesicht gefallen ist... :-)

    • Undine
      12. Dezember 2012 20:55

      Also, diese Judith Butler, geb. 1956, sieht aus wie ein mindestens 85 Jahre alter Mann! Daß DIE eine Feministin ist, wundert mich nicht.

    • Helmut Graser
      12. Dezember 2012 21:17

      Ich habe im Wikipedia-Eintrag kurz nach "... männlich und weiblich als Wiederholung von Sprechakten..." aufgehört zu lesen.

      Es fällt mir schwer, gegenüber meiner kleinen Tocher (7J) und meinem kleinen Sohn (5J), die grundlegende Geschlechtereinstellung als meinen Sprechakt zu definieren.

    • numerus clausel (kein Partner)
      13. Dezember 2012 08:07

      Das Judith (ich hoffe, den richtigen Artikel genommen zu haben) erinnert mich an den Film "Das Leben des Brian". Da hat sich auch schon jemand in seinem Geschlecht, oder doch Gegut unwohl gefühlt.

    • Carlos Maxx (kein Partner)
      13. Dezember 2012 09:01

      Ein (ultralinker) Kabarettist sagte vor Kurzem: "Wenn ich mir die Miki Leitner anschau, drängt sich mir der Gedanke auf....die muss als Kind einen Zauberer beleidigt haben."

      Irgendwie ist mir das sofort eingefallen beim Betrachten des Bildes von Judith Bultler ;-)

  46. A.K.
    12. Dezember 2012 14:36

    Dank an Dr. Unterberger wegen seiner Tagebuchnotiz: „Linker Meinungsterror: In der ÖH wird er am schlimmsten“.
    Mir hängt dieser Linke Meinungsterror des „Gender“-ing oder besser der „Gendermanie“ bereits zum Hals heraus. Es ist ja nichts gegen die soziale und rechtliche Gleichstellung der Geschlechter einzuwenden. Deshalb war auch ca. 2006 „Gender“ im Mittelpunkt der EU-Bestrebungen. Der sprachliche Blödsinn, der aber daraus abgeleitet wird, ist hingegen haarsträubend und mit Recht zu bekämpfen.

    • Undine
      12. Dezember 2012 21:03

      @A.K.

      Gendermanie, Genderwahn---es ist auf jeden Fall eine psychische Erkrankung eines kleinen Teils unserer Artgenossen, aber sie richten immensen Schaden an, wenn man sie gewähren läßt. Wer aber soll diesen epidemieartig auftretenden Wahnsinn stoppen oder gar heilen, wenn unter den Psychologen der Großteil selber von dieser Manie/ diesem Wahn befallen ist???

    • Wunschträumer ist auch (kein Partner)
      13. Dezember 2012 08:53

      @undine

      Da ich annehme, dass Sie auch schon ein paar Wochen älter als die Vertreterinnen "der" österr. Hochschülerschaft sind, stelle ich die Frage, WAS Ihnen passiert wäre, hätten Sie Derartiges von sich gegeben?
      GENAU! Und GENAU dasselbe würde auch heute wahre Wunder bewirken. Ob unsere "Altvorderen" nicht doch die besseren Methoden hatten? Ich will nicht behaupten dass derartige "Maßnahmen" ein Allheilmittel wäre, doch in der Regel waren sie sehr hilfreich....

    • Undine
      13. Dezember 2012 11:01

      @Wunschträumer ist auch (kein Partner)

      Meinen Sie mit Ihrem Satz .....

      "Ob unsere "Altvorderen" nicht doch die besseren Methoden hatten?"

      .....etwa gar das, was mir im Zusammenhang mit diesem ausufernden Genderwahn immer häufiger in den Sinn kommt? Wenn Sie'S nicht weitersagen---ich denke nämlich, diese dummdreiste ÖH-Urschel Jule Fischer und ihre Artgenossinnen gehörten längst einmal "übers Knie gelegt", ebenso die Claudia Schmied u. v. a. mehr! Und wem das zu martialisch erscheint: Diese lächerlichen Mannweiber gehören ihrer Posten enthoben, wenn man sie auf andere Weise nicht unschädlich, also mundtot machen kann.

    • A.K.
      13. Dezember 2012 12:52

      @Undine
      Die Bezeichung "Mannweib" ist wohl bei Claudia Schmied etwas "schillernd".
      Das "über´s Knie legen" ist vielleicht etwas zu archäisch. Besser wäre, die fachlichen/beruflichen Leistungen dieser Damen (und auch der verantwortlichen Damen und Herren) einfach gerecht zu beurteilen und entsprechend zu benoten. Nach kurzer Zeit wäre durch Ausscheiden dieser zu blöden Studenten und Politiker das Problem gelöst.

    • durga
      13. Dezember 2012 14:23

      ich meine auch, daß übers Knie legen bei der/das SchmiedIn wohl nicht die Methode der Wahl sein dürfte - vielleicht empfindet sie dies als Vergnügen.

  47. Brigitte Imb
    12. Dezember 2012 12:56

    Mir will es überhaupt nicht einleuchten, warum man sich von einer Minderheit drangsalieren läßt. Also bitte, tun wir etwas dagegen.
    Den Tschenderern muß beständig Paroli geboten werden, der Kauderwelsch an Geschriebenem gehört sabbotiert. Pfeifen wir auf BinnenI und InnInnen, lassen wir sie einfach draußen. Laßt uns "Draußinnen" kreieren, od. einen anderen Quatsch, der ihnen ihre Ideologie vorhält.

    • Cotopaxi
      12. Dezember 2012 13:09

      Leider kommt man als Hörer und Seher beim ORF am Gendern nicht mehr vorbei. Auch die Schwarzen Abgeordneten im Nationalrat gendern immer häufiger, im Gegensatz zu den Blauen und Orangen. Es ist zum Kotzen.

    • byrig
      15. Dezember 2012 00:36

      brigiite imb,-so einfach ist das nicht!
      die "tschenderer" beherrschen den mainstream,die medien etc.!
      wir sind die blöden hinterwäldler,verweigerer,sogar nazis.
      in der jugend die uncoolen.
      die 68-er haben den marsch durch alle institutionen erfolgreich gemacht.und nicht zu vergessen ist der starke backup durch die amerikanische ostküste.ohne der wäre all das sowieso nicht passiert.
      für alle englischsprechende,v.a.lesende:mearshheimer+walt,kevin macdonald,tony judt etc.das etc kommt dann automatisch auf yuo tube.

  48. socrates
    12. Dezember 2012 10:09

    Gott sei Dank haben wir in den exakten Wissenschaften keine solchen Probleme. Sie sind für Genderinnen zu schwierig, so daß sie bald aufgeben. Das gilt nicht für durga und Xanthippe, die aber keine solchen Typen sind.
    Wenn ich mit Fachleuten über Zeitgeschichte diskutiere (Golo Mann: pädagogische Geschichte) stelle ich fest, daß Tatsachen nicht als Beweis zählen, zum Unterschied von den "Exakten Wissenschaften".
    So tummeln sich viele Luxusweiber bei den sanften Studien und gendern, um eine geistige Berechtigung zu haben.
    Nicht lesen, keinen ORF sehen, hilft.

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 10:36

      provokant den genderismus und die pc missachten ist noch besser. man muss diese vergewaltigung lächerlich machen und den widersprüchlichen unsinn durch vorhaltens eines spiegels konterkarieren wo und sooft man nur kann.
      damit sich endlich wieder offenheit, fairheit und ehrlichkeit mehr durchsetzen können.

    • durga
      12. Dezember 2012 12:13

      O Sokrate,

      schön, daß Sie mich ausnehmen. Ich werde aber auch in Zukunft an keinem wissenschaftlichen Genderitis-Syndrom (infektiös??) leiden, da ich grundsätzlich in unserer lingua franca - englisch - publiziere, die Immunität gegenüber sprachlichen Blödheiten zeigt (und kurze präzise Formulierungen erlaubt).

      Unserer Väter und Großväter-Generation hat man vorgeworfen, daß sie sich gegen das einstmalige brutale Regime nicht effizient genug zur Wehr gesetzt haben. Dies geschah damals unter Lebensgefahr.

      Welche Repressalien haben wir denn heute zu erwarten, wenn wir uns gegen die überbordenden, Geld verschlingenden Idiotien zur Wehr setzen? Vor allem, wenn wir Alten dies tun? Was kann uns noch passieren? (Vielleicht bekommen wir dann keine Einladungen zu Senioenveranstaltungen mit Strohsternstricken, keine "Wellness"-Angebote in Esoterik-Tempeln, keine verbilligten Salmonellen-auf-Rädern Zustellungen,....?)

      Für meinen Teil versuche ich, wo immer es geht gegen diese Trotteleien - nicht nur gegen die Genderitis - konkret anzukämpfen. Häufig in einer Form, die das Lächerliche dieser Trotteleien hervorhebt Besser wäre es allerdings bei konkreten Sachverhalten gemeinsam vorzugehen.

      Also beispielsweise eine Anti-Genderitis Kampagne zu starten!

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 12:46

      (Zitat: durga) - "...eine Anti-Genderitis Kampagne..."

      Das wäre ein wirklich guter Anfang! Ich könnte mir das als intensive Plakatserie vorstellen. Provokante Sujets (z.B. Tootsie). Ganz sicher interessant würde sich die Sponsorensuche gestalten... In weiterer Folge noch interessanter das Mieten der Plakatflächen.

    • durga
      12. Dezember 2012 13:42

      @Erich Bauer

      Was halten Sie davon: das nächste Echo mit Schwerpunkt auf Genderitis?

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 13:53

      durga,

      könn't ich mir gut vorstellen. Auch der Hintergrund des PJM-Komplexes wäre für viele Leser durchaus interessant. Es gibt darüber Studien. Meines Wissens in Bloomington und Urbana Champaign... Genaueres könnte ich erfahren.

      Aber... ich bin nicht der Chefredakteur. Und meine G'schicht fürs nächste ECHO hab' ich schon abgeliefert... :-)

    • Undine
      12. Dezember 2012 19:02

      @durga

      Teile zu 100% Ihre Ansichten!

      Wenn sich Gabi Burgstaller "Landes-HAUPTFRAU" titulieren läßt (korrekt, aber nicht politisch korrekt ist sie die Landeshauptmännin in Anlehnung an Landsmann-Landsmännin), frage ich mich jedesmal, wer die "Nebenfrau" ist; ist nun der Finanz-Landesrat David Brenner als ihr Stellvertreter die "Landes-NEBENFRAU"?????

    • socrates
      12. Dezember 2012 20:36

      durga
      Gute, selbstbewußte Frauen haben etwas gegen gendern, da sie gut sind. Der Rest versucht sich über gendern eine Berechtigung zu schaffen.

    • durga
      12. Dezember 2012 20:39

      Liebe Undine,

      wir können das Spiel auch noch weiter spinnen: zur Landeshäuplfrau und den Landeshäupl-Nebenfrauen.

    • socrates
      12. Dezember 2012 21:12

      Selbstverständlich haben es alle Damen im Blog nicht notwendig zu gendern, Brigitte Imb, Undine, brechstange, consuela rodrigez, Brigitte Kashofer, Rosi, .............. .
      Ihnen allen ist gemeinsam,daß sie gut sind und keine gesetzlichen Untergriffe brauchen!

    • Undine
      12. Dezember 2012 21:15

      @durga

      Liebe durga, es ist sogar schon bis in die tiefste Provinz vorgedrungen, daß das Wiener Landeshäupl neben der ersten und zweiten Landeshäuplfrau zwischendurch auch weitere Landeshäupl-Nebenfrauen beglückt (hat), die aber alle sehr anhänglich sein sollen, sagt man.

  49. durga
    12. Dezember 2012 10:08

    Da unsere Sprache auch ein Neutrum besitzt, sollten wir dieses flächendeckend nutzen um entsprechende Politiker, Expolitiker "Promis (beispielsweise Entertainer)" und andere korrekt zu bezeichnen.

    • Undine
      12. Dezember 2012 21:19

      @durga

      Das halte ich für eine sehr gute Idee! Bei manchen dieser Leute wird es einem gar nicht schwer fallen (denken Sie genauso boshaft wie ich an ganz spezielle Entertainer?) :-)

  50. schreyvogel
    12. Dezember 2012 08:54

    Genderismus bedeutet, nicht nur die neuen Sprachregeln zu befolgen, sondern auch sich mit den Inhalten und Zielen dieser Ideologie positiv zu identifizieren.

    Tut man dies, dann hat man auch kein Problem mit Jule Fischers Memo.
    Tut man dies nicht, sollte man sich eine Gehirnwäsche überlegen.

  51. HJR
    12. Dezember 2012 08:47

    In unserer 'Republik'* gibt viele unnütze, manche schädliche und wenige sinnvolle Institutionen. Eine, welche alle diese Voraussetzungen erfüllt, ist unsere "ÖH"! Dennoch wäre ich glücklich, müsste ich mich bur mit diesem Problem auseinandersetzen - zumal ich davon nur insoweit betroffen bin, als mein Sohn noch zu den Studierenden zählt (und daher mit der ÖH genau nichts zu tun hat).

    Dabei müssen wir (österreicher bzw. Studenten) noch froh sein, dass diese Organisation nur Meinungsterror verbreitet bzw. verbreiten kann, weil sie a) zu etwas anderem ohnehin nicht taugt und b) als Vereinigung der Dümmsten unserer Dummen eigentlich nur zum Kartoffelschälen qualifiziert wäre.

    Leider aber gibt es da in der (neueren) Geschichte einige Beispiele, denen zufolge gerade Leute mit 'besonderer Intelligenz' - ich denke da an Mao, Lenin, Schicklgruber, aber auch durchaus an Churchill - deren Lauf entscheidend modifizieren konnten.Das Gemeinsame an diesen Leuten scheint mir u.a. zu sein, dass ihre einseitige Verbiegung und Verbohrtheit im Laufe oder in der Folge einer Krise dafür gesorgt hat, dass sie ins Zentrum der Macht gespült wurden.

    Gut nur, dass alle diese Figuren letzten Endes Episoden blieben - auch wenn diese manchmal teuer zu stehen kamen. Aber was die Menschheit in der ganzen Welt nicht schon alles 'ausgehalten' und 'überdauert'!

    Jetzt gerade beginne ich zu bedauern, mich auf dieses Thema überhaupt eingelassen zu haben. Denn das ist ebenso fruchtlos, wie der Versuch die Menschen (und nur die unseres kleinen Staates) vor den schlimmsten Dummheiten unserer aktuellen 'Menschen mit besonderer Intelligenz' zu bewahren.
    ----------------------
    * Ich bin soeben mit mir überein gekommen, von unserem Staat nur mehr als "Republik" zu sprechen, denn "Demokratie" kann man ja wirklich nicht mehr sagen.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2012 10:14

      Bitte beleidigen Sie nicht die res publica.

      Eine res publica wäre mit dem Leben zu verteidigen, in der Demokratie wird nach einem geordneten Verfahren darüber abgestimmt, dass dies die Aufgabe eines anderen zu sein hat.

  52. Politicus1
    12. Dezember 2012 08:18

    Und erst im Sport!
    Wie muss Frau leiden, wenn sie Handballspiele der österreichischen DamenMANNschaft sieht, und sich gar nicht über die Erolge der DamenMANNschaft im Skisport freuen darf...
    Im Ernst:
    eine übergroße schweigende Mehrheit der Studenten (genderneutral!) kann diese kommunistische ÖH-Führung und deren ununterbrochenen Missbrauch von zwangsweise eingehobenen ÖH-Geldern nicht mehr ertragen.
    Aber, in der Demokratie ist es halt leider so, dass jeder die Regierung (ÖH-Führung) bekommt, die er NICHT gewählt hat.
    Also, das bei der nächsten ÖH-Wahl nicht raunzen - sondern hingehen!!

  53. Cotopaxi
    12. Dezember 2012 06:43

    Der Stil des/der Jule F. erinnert mich an die chinesische Kulturrevolution, die Chaos, eine vergiftete Gesellschaft, vertilgtes Kulturgut, verbrannte Erde und eine Generation ohne Zukunft zurückließ.
    Es ist an der Zeit, dass wir unsere "Viererbande" dingfest machen und ihr das Handwerk legen.

  54. Wertkonservativer
    12. Dezember 2012 06:24

    Meinungsfreiheit: Jahrhunderte kämpften die besten Köpfe (auch Köpfinnen!?)der zivilisierten Welt, um das hohe Gut der Meinungs- und Gedankenfreiheit zu erkämpfen!

    Nun ist der rot/grüne Meinungsterror am besten Wege, mittels Ausrede auf Diskriminierungs-Vermeidung dieses wahrlich hohe Gut zunichte zu machen, und ihre verqueren, kranken Gedanken dem ganzen Volke einzutrichtern und aufzuzwingen!

    Schillers Marquis Posa trat furchtlos vor seinen König:

    "Geben Sie,
    was Sie uns nahmen, wieder! Lassen Sie,
    Großmütig wie der Starke, Menschenglück
    Aus Ihrem Füllhorn strömen - Geister reifen
    In Ihrem Weltgebäude! Geben Sie,
    Was Sie uns nahmen, wieder. Werden Sie
    Von Millionen Königen ein König.
    ... Geben Sie
    Die unnatürliche Vergötterung auf,
    Die uns vernichtet. Werden Sie uns Muster
    Des Ewigen und Wahren. Niemals - niemals
    Besaß ein Sterblicher so viel, so göttlich
    Es zu gebrauchen. Alle Könige
    Europens huldigen dem spanschen Namen.
    Gehn Sie Europens Königen voran.
    Ein Federzug von dieser Hand, und neu
    Erschaffen wird die Erde. Geben Sie
    Gedankenfreiheit!

    Was in Jahrhunderten ersehnt, erstritten und schlussendlich erreicht, wird jetzt von mickrigen Kleingeistern neuerlich in Frage gestellt, reglementiert: dem Volke wird von fragwürdigen Autoritäten einfach der Mund verboten, ihm unnatürliche Regeln zur Befolgung aufgezwungen!

    Gedankenfreiheit! Meinungsfreiheit!

    Wir gehen anscheinend einer Orwell'schen Unzeit entgegen !?!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freak77
      12. Dezember 2012 10:34

      @ Wertkonservativer - als Ergänzung ein traditionsreiches Lied, hier der Text:

      "Die Gedanken sind frei" ist ein deutsches Volkslied über die Gedankenfreiheit.

      Um 1780 wurde der Text zum ersten Mal auf Flugblättern veröffentlicht.

      Heute verbreitete Fassung

      1. Die Gedanken sind frei
      wer kann sie erraten?
      Sie fliehen vorbei
      wie nächtliche Schatten.
      Kein Mensch kann sie wissen,
      kein Jäger erschießen
      mit Pulver und Blei:
      Die Gedanken sind frei!

      2. Ich denke, was ich will
      und was mich beglücket,
      doch alles in der Still’
      und wie es sich schicket.
      Mein Wunsch und Begehren
      kann niemand verwehren,
      es bleibet dabei:
      Die Gedanken sind frei!

      3. Und sperrt man mich ein
      im finsteren Kerker,
      das alles sind rein
      vergebliche Werke.
      Denn meine Gedanken
      zerreißen die Schranken
      und Mauern entzwei:
      Die Gedanken sind frei!

      4. Drum will ich auf immer
      den Sorgen entsagen
      und will mich auch nimmer
      mit Grillen mehr plagen.
      Man kann ja im Herzen
      stets lachen und scherzen
      und denken dabei:
      Die Gedanken sind frei!

      5. Ich liebe den Wein,
      mein Mädchen vor allen,
      sie tut mir allein
      am besten gefallen.
      Ich bin nicht alleine
      bei meinem Glas Weine,
      mein Mädchen dabei:
      Die Gedanken sind frei!
      =========
      Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 12:28

      Freak77,

      Heutzutage und unserorts muß man die Gedankenfreiheit nicht "bekämpfen". Die Freiheit der Gedanken ist sogar sehr erwünscht. Man soll sie sogar "outen". Sie in der Gruppe "verarbeiten"... Natürlich nur innerhalb der p.c. Bandbreite! Wie geht das? Indem man die "Gedanken" beherrscht! Vorgibt! Alles außerhalb des "Politisch-Juristisch-Medialen"-Komplex wird als nicht existent betrachtet... Das ist erschreckend wirkungsvoll. Dagegen ist eine Einkerkerung eine eher verzweifelte Maßnahme...

      Noch gibt's ein paar kleine "gallische Dörfer"...

    • Undine
      12. Dezember 2012 22:24

      @Freak77

      Aber, aber! Ich muß schon bitten! Sind nicht ALLE Deutschen Volkslieder ---und seien sie noch so uralt!---"Wegbereiter des Nationalsozialismus"??? Die stehen samt und sonders auf dem antifaschistischen Index, und der ist wesentlich strenger als der seinerzeitige katholische Index! ZARA hat bestimmt schon ein Auge (zumindest das linke!) auf Sie geworfen und das DÖW auch! :-)

  55. simplicissimus
    12. Dezember 2012 02:37

    Charlie Murxens NachfolgerInnen sei Dank, endlich sind wir in den lichten Hoehen der aufgeklaerten humanen Toleranz, Gleichheit, Geschlechtslosigkeit und BruederInnenlichkeit angekommen!
    Wir lesen genderistische PhilosophInnen und folgen ganz freiwillig deren zeitlos richtigen Erguessen.
    Wir gendern fair und gerecht, denn -Innen, in dem das Binnen-I klar gedehnt mit leicht erhoehter Stimmlage ausgesprochen wird, repraesentiert MaennerInnen und FrauInnen gleichmaessig. Hoert man doch, oder?
    Wir sprechen uns eindeutig dagegen aus, dass Sprache Hierarchien staerken und Macht ausueben soll. Daher wenden wir uns mit Ensetzen und unter aufkommender Uebelkeit von urspruenglich maennlichen Subjekten ab, die Artikel von haarestraeubender Dummheit verfassen. Geschlechtsumwandlung kann nie Vergewaltigung sein! Wer einen solchen inhaltlichen Bloedsinn schreibt, der sollte doch bitte lieber 3.000 mal deklinieren:
    die RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    der RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    den RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen
    die RechtsanwaeltInnenanwaerterInnen

    Um auszudruecken, wie ihm, aeh, ihr (wie sag ich das jetzt getschendert?), also wie wichtig den StudentInnenvertrerInnen die deutsche Sprache ist. Abgesehen davon, dass "Deutsche Sprache" nichts anderes als eine diskriminierende Negativbestimmung darstellt, die zur Unterdrueckung von FeministInnen, GeschlechtlosInnen und MigrantInnen dient.

    Im Sinne der aufgeklaerten Toleranz sind wir daher der Auffassung, einen solchen hahnebuechenen Unsinn nicht abdrucken zu lassen.

    • socrates
      12. Dezember 2012 09:55

      Die wundern sich, wenn sie keinen Mann finden!

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 10:20

      als mann kann man nur mehr schreiend wegrennen. ist mit ein grund für die kinderlosigkeit.
      und ich kenne eine reihe von frustrierten mittvierzigerInnen, keine kinder, mann entsorgt, märchenprinz nicht in sicht. da kommen dann zweifel am sinn des lebens auf wenn sIe verhärmt allein in der karriere weiterwurschteln.

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 10:34

      Wenn ich heute ein junger Mann wäre, ich würde ins Kloster gehen...

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2012 11:00

      ....als Nonnentröster??

    • simplicissimus
      12. Dezember 2012 11:05

      ach wo, herr bauer, es gibt soviele natürliche, intelligente und hüsche mädchen ausserhalb europas.
      ich kann den jungen männern nur enpfehlen sich dort umzusehen um die europäischen frauen nicht in ihrer selbstverwirklichung zu stören.
      das wäre die beste art der immigration und die linken könnten uns die hände küssen für die kinderleicht erzielte bestmögliche integration.

    • Erich Bauer
      12. Dezember 2012 11:13

      Brigitte Imb,
      ".......als Nonnentröster??..."

      Ich lasse mich dann von den Nonnen trösten. Aber... es gibt auch genug von den "Melonenweibern", die auf schwarze Kutten stehen... :-) Ganz unverbindlich natürlich... :-)

  56. S.B.
    12. Dezember 2012 02:29

    Demnächst bescheren uns die GrünInnen noch als weibliche Form von Doktor = DOKTRIN, dann sind sie endlich am Ziel!

    Gegen die Umwandlung bzw. den Umbau der Sprache und damit im Endeffekt auch der Gesellschaft (= Sinn und Zweck!) hilft nurmehr die beharrliche Verweigerung dieses gesamten Genderwahnsinns. Es kann doch nicht sein, daß eine Minderheit die Mehrheit mit diesem linksideologischen Nonsens terrorisiert. Widerstand, Widerstand................!

    • Ambra
      12. Dezember 2012 22:42

      Ein Bekannter erzählte mir glaubwürdig, daß er einen Politiker erlebte, der in einer Rede das Wort LEUTINNEN

    • Ambra
      12. Dezember 2012 22:44

      S.B.:

      sorry,die Technik machte sich selbständig.

      Also nochmals : ein Bekannter erzählte mir glaubwürdig, daß er einen Politiker erlebte, der in einer Rede das Wort LEUTINNEN anwendete !! Also da wäre ja Doktrin noch harmlos ...

  57. RR Prof. Reinhard Horner
    12. Dezember 2012 02:00

    reinhard.horner@chello.at

    Mehr Akademiker braucht das Land ...

    Wird die so oft geforderte Vermehrung der Studenten unter diesen Umständen zu mehr gesellschaftlicher, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Verkommenheit führen? Von wem allen ist das beabsichtigt oder wird es zumindest billigend in Kauf genommen?

    Die Folge wäre, dass "der bedeutendere Teil der Bürgerschaft", der die gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen trägt und die aufgabenbewussten und verantwortlichen Repräsentanten hervorbringt, nur noch oder vorwiegend aus anderen Bevölkerungskreisen kommt.

    Wie viele derartige fehlentwickelte Studierende sind demokratisch zu verkraften?

  58. Gast der Zweite
    12. Dezember 2012 01:59

    Anbei ein Link zum Firefox-Add-on, welches der Entrücktheit dieses Genderwahns zumindest im Browser, ein Ende setzt:

    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/binnen-i-be-gone/

    Habe es soeben runtergeladen und installiert. - Es funktionert.





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