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Das Rathaus als Geheimnisschützer für Dichand und Fellner

Die Gemeinde Wien und ihre Betriebe haben in einem einzigen Jahr nicht weniger als 55 Millionen Euro für „Aufträge“ an Medien vergeben. Das ist ein Vielfaches der gesamten offiziellen Presseförderung der Republik Österreich! Das aber ist dennoch die harmloseste Seite des jüngsten Berichts des Wiener Kontrollamtes.

Interessanter – und nicht beantwortet – wäre etwa die Frage, worin denn diese „Medienaufträge“ inhaltlich bestanden haben. Irgendwie ist die Wortwahl „Aufträge“ nämlich sehr verräterisch. Bisher habe ich ja nicht geglaubt, dass Politik Medien Aufträge geben soll.

Noch ärgerlicher sind die prozentuell zweistelligen Zuwachsraten des Wertes dieser Aufträge gegenüber dem Jahr davor. Bei der „Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit“ durch den „Arbeitnehmerförderungsfonds WAFF“ waren die Zuwachsrate sogar dreistellig. Man fragt sich nur, wieso dann die Jugendarbeitslosigkeit in Wien im Österreich-Vergleich am höchsten ist, wenn gerade hier so viel inseriert wird. Wie man auch immer Arbeitslosigkeit mit Inseraten zu bekämpfen glaubt. Oder sollten von diesem Geldsegen gar nicht die joblosen Jugendlichen, sondern SPÖ-nahe Verleger profitiert haben?

Am widerlichsten ist aber die Ausrede des rathauseigenen Kontrollamtes, weshalb man leider, leider die bedachten Medien nicht nennen könne: Das würde dem Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen widersprechen. Seltsam: Wenn in Kürze der erste Medientransparenzbericht des Bundes vorgelegt wird, dann wird es diese Betriebsgeheimnisse nicht geben. Da stellt sich natürlich die Frage: Bricht dann der Bund das Recht oder lügt das Rathaus mit seiner gewundenen Ausrede? Diese Ausrede liegt freilich ganz auf der sozialistischen Linie, dass der Steuerzahler doch nicht zu wissen brauche, was die Politik mit seinem Geld macht. Was wir mit unserem Geld machen, gehe niemanden etwas an, hat ja etwa ein Michael Häupl verkündet.

Ein kleines Informationsbrösel ließ das Kontrollamt aber immerhin für uns fallen: Auflagenstarke Tageszeitungen und Magazine mit hoher Reichweite seien die häufigsten Werbeträger gewesen.

Das überrascht mich aber jetzt wirklich. Strotzen doch die Dichand- und Fellner-Blätter wirklich von der ersten bis zur letzten Seite von mutiger und offener Kritik an der Rathaus-Truppe. Finden sich doch dort so gut wie nie Schönbilder des physisch schwer übergewichtigen Bürgermeisters (sofern er halt einmal beim Amtieren angetroffen werden kann) und seiner politisch schwer untergewichtigen Frauschaft. Und ganz unklar ist, wieso man bei einer Orientierung nach der Leserzahl ausgerechnet in Wochenblättern wie „News“ und „Falter“ so viele Gemeinde-Inserate finden kann. Drucken die angesichts kleiner beziehungsweise stark fallender Leserzahlen diese am Ende gratis ab?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 16:32

    Es ist einfach nur zum Kotzen, mit welcher Selbstherrlichkeit die Linken sich diese Stadt untertan machen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 16:53

    756 816 500 ÖS - und das ist nur ein Teil der unendlichen Vergeudung, welche die Politiker veranstalten um ihrem Selbstzweck frönen zu können. Wirklich skandalös!

    Noch viel schlimmer finde ich die Lethargie, mit der wir das alles erdulden, denn angesichts der permanenten Fehlleistungen unserer Politiker, sollten wir längst auf den Barrikaden sein und diesen Sauhaufen zum Teufel jagen.

    Ginge es nur einigermaßen korrekt zu im politischen Dschungel, würden wir alle in Geld schwimmen, so aber werden wir verarmen und weiterhin 8 Monate und mehr für fremde Anliegen und Veruntreuung arbeiten u. zahlen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 16:06

    Die Anfütterung der auserwählten Medien geht also munter weiter und vermutlich fallen diese Subventionen aus Steuermittel ebenfalls unter das Redaktionsgeheimnis. Kein Wunder, daß es mit Zähnen und Klauen verteidigt wird, profitieren doch von dieser unheilvollen Symbiose beide Seiten enorm - den einen sichert es die Macht samt Futtertrog, den anderen ein entsprechendes Einkommen mit gehobenem Lebensstandard und für beide das alles mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand. Der sich abrackernde Steuerzahler darf fassungslos zusehen!

    Jüngst erst konnte der werte Leser in der Dichand-Postille als Beilage eine doppelseitige, bunte Hochglanzbroschüre von der Übersiedlung diverser Bezirksfinanzämter auf den Standort Wien-Mitte bewundern. Da erhebt sich die Frage, ob es nicht billigere Wege gibt, dies der Allgemeinheit zur Kenntnis zu bringen? Und wie ein Inserat in den Gratisblatteln auch nur einen einzigen Job für Arbeitslose schaffen soll, kann uns nicht einmal der "Buagamaster" erklären.
    Will er auch gar nicht, schließlich geht es alleine um seinen eigenen Job und der wird mit all dem schönen Steuergeld mehr als abgesichert.

    Mich wundert nur, daß sich diese linken Pharisäer noch in den Spiegel schauen können, oder doch nicht?

    P.S.: Ist es da Zufall, daß ausgerechnet das Spital, wo die jetzige Frau Häupl die Leitung innehat, mit viel Steuermitteln zu einem der modernsten Europas umgebaut wird = Morgengabe??

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 18:23

    Die Gemeinde Wien ist, ich habe es hier schon deponiert, offenbar wirklich die letzte genuin stalinistisch - kommunistische Verwaltungseinheit auf der Welt. Pfui Teufel.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 16:32

    Die Wiener Stadtverwaltung: einer Weltstadt unwürdig!

    Die angesprochene Medien-Szene: käuflicher, qualitätsloser Abschaum; eine Schande für die schreibende Zunft!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2012 17:18

    Das Amtsblatt der Stadt Wien gibt sehr gut Einblick wofür unser, im Schweiße unseres Angesichtes, hart erarbeitetes Geld zum Fenster hinausgeworfen wird.
    Warum demonstrieren wir dagegen nicht endlich ?
    Der Zeitpunkt für den Beginn solcher Maßnahmen ist nach diversen Ereignissen, zuletzt Salzburg, schon längst gekommen. Warum nur trauen wir uns nicht ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorKurier
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2012 15:56

    AVZ-Stiftung: Ein Vermögen von 1,7 Mrd. atomisierte sich auf knapp 28 Mio. Euro – die "Erfolgsgeschichte" einer der Stadt Wien nahestehenden Stiftung.

    http://kurier.at/meinung/kolumnen/wirtschaft-von-innen/avz-stiftung-wie-gewonnen-so-zerronnen/755.593

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKurier
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2012 15:56

    AVZ-Stiftung: Ein Vermögen von 1,7 Mrd. atomisierte sich auf knapp 28 Mio. Euro – die "Erfolgsgeschichte" einer der Stadt Wien nahestehenden Stiftung.

    http://kurier.at/meinung/kolumnen/wirtschaft-von-innen/avz-stiftung-wie-gewonnen-so-zerronnen/755.593


alle Kommentare

  1. Sondi (kein Partner)
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    15. Dezember 2012 22:05

    WERBEVERBOT bei dichandfellners und die demokratie funkt wieder

  9. Gasthörer (kein Partner)
    15. Dezember 2012 14:18

    Ich nehme mir nur einen Aspekt der Funktion der Gratisblätter heraus:
    Sie sind unter anderem ein wunderbar funktionierendes Instrument für das, das man die Konstitution von Realität nennen könnte. Einfach ausgedrückt: Gehirnwäsche vom Feinsten.

    Luhmann sagte: Alles was die Menschen heute von der Welt wissen, wissen sie aus den Massenmedien. (Die Gratisblätter springen hier in die Lücke, die der ORF hinterlässt)

    Die Psychologie kennt das Phänomen des Priming: Auch Bahnung genannt, bezeichnet es in der Psychologie die Beeinflussung der Verarbeitung (Kognition) eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat. (Wenn in den Gratisblättern täglich Inserate mit Integrationsjubelmeldungen geschalten werden, bleibt das nicht ohne Wirkung, das gleiche gilt für unseren scheinbar erheblichen Bedarf an Zuwanderern, bei gleichzeitiger Massenarbeitslosigkeit selbiger)

    Anker setzen: Wenn ein Autoverkäufer seinen Verkaufspreis für eine alte Tschesen mit 5000 Euro festsetzt, ist das ein Anker, an dem sich die Verkaufs-Verhandlung ausrichtet.
    (Auch die Gratisblätter setzen solche Anker. Illegale Einwanderer werden uns nicht als solche präsentiert, sondern als arme unterstützungswürdige Kriegsflüchtlinge - was sie wohl meist nicht sind, sonst würden sie im jeweiligen muslimischen Nachbarland bleiben).

    Dann hat Bernays in seinem Bestsellter "Progaganda" dargelgt, dass sich die Bevölkerung durch die Meinung eines unabhängigen außenstehenden Experten leicht beeinflussen lässt. (vermeintlich unabhängige Experten sind sowohl in ORF und den Gratisblättern die Grundausstattung)

    Der alte Konfutius sagte schon: Bevor ihr streitet, klärt die Begriffe. Über orwellsche Wortumdeutungen können wir alle ein Lied singen:
    --da sind die Angriffskriege im Irak, Afghanistan, Lybien und Syrien in allen Massenmedien Friedensmissionen. Dienen uns (uns heißt hier den USA) Aufständische, sind es Rebellen, ansonsten Terroristen.
    --da ist die Kritik an der Rückständigkeit und die Massakeraffinität des Islams Rassismus, auch wenn beim Islam die Kategorie Rasse keine ist. (musste nicht erst kürzlich ein Redakteur von "Heute" deswegen den Hut nehmen, weil er hier eine Analogie herstellte? "Österreich" sprach gleich vom "Rassismus-Skandkal" bei "Heute""
    --da sind Worte in Richtung Erhaltung der eigenen toleranten und solidarischen Gesellschaft und mahnende Worte gegen rassistische und uns hassende Einwanderer gleich selbst Rassismus
    --da ist eine vernünftige Kontrolle der Grenzen, wie sie seit 100 Jahren unter Beibehaltung aller Reisetätigkeit stattfand ein brutales Schließen der Grenzen und eine Beendigung der Reisefreiheit.
    --da ist jedes Wort über das chauvinistische und faschistische Herausreißen des südlichen Landesteiles Tirols durch Italien gleich selbst schon Nationalismus.
    --da werden Kritiker der post- und antidemokratischen sowie imperialistischen EU als antidemokratische Nationalisten beschimpft.

    Diese Liste wäre wohl endlos....

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Dezember 2012 14:43

      "Endlos", wie die Dummheit.
      (siehe A. Einstein - er sagte allerdings: "„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
      aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“


      Andererseits muss berücksichtigt werden, dass "Nichts" nicht gewaschen werden kann.
      Und dazu, dass der intensivste Waschprozess bei intelligenten Menschen diesbezüglich nichts nützt.
      Die informieren sich dort, wo die kommerziellen Interessen nicht gegeben sind und wägen ab, was der Wahrheit am nächsten kommt.
      Bei einem entsprechend wünschenswerten Gedächtnis reagieren sie dann bei den nächsten Abstimmungen über politische Mehrheiten.

  10. Segestes (kein Partner)
    15. Dezember 2012 07:32

    Vor wenigen Tagen in der Krone:
    Ein ganzseitiges, Zigtausend-Euro-Inserat des Verteidigungsministeriums, mit dem Bild eines jungen Asiaten. Darunter ein nichtssagender Wischiwaschi-Text, in dem zum millionsten Mal irgendwas von "Integration" geschwafelt wird.
    Das ist doppelt lustig, denn:
    1. Es findet hier eine offensichtliche Medien-Anfütterung durch das Darabos-Ministerium statt; der Zeitpunkt, kurz vor der Wehrpflicht-Volksbefragung, ist wohl kein Zufall (ich bin übrigens trotzdem gegen diesen Zwangsdienst).
    2. Man hat jemanden aus einer Zuwanderergruppe herausgepickt, die für ihre überdurchschnittlich hohe Integrationsbereitschaft bekannt ist und mit der es nicht ständig Reibereien gibt. Auch das ist sicher kein Zufall. Einen vermeintlich gut integrierten Orientalen, hätte die Bevölkerung dem Verteidigungsministerium nämlich nicht abgenommen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Dezember 2012 10:19

      Statt "missionieren" wäre bei N. D. "demissionieren" angebracht.
      Aber Vorsicht mit unklar formulierten Vorschlägen, wie.
      Sonst hat man eine Klage wegen "Morddrohung" am Hals.

      n.b.: Jetzt weiß ich endlich, warum in Wien die Laternen abgebaut wurden.

    • Segestes (kein Partner)
      15. Dezember 2012 10:42

      Die Formulierung "politische Laternisierung", wäre wohl unverfänglicher gewesen...

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Dezember 2012 12:05

      Das hätte unser "Rohr im Wind" (der eigenen Dissimillation) schwankenden Ziviverschnitt auch nicht abgehalten, sich als noch dünnhäutiger zu erweisen, als das seinem angeborenen Minderwertigkeitskomplex an sich entspräche.
      An sich lächerlich, diese Überreaktion.

      Siehe:
      "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."
      Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642)

      Wobei ich mir der Ungleichgewichtigkeit zwischen dem Schöpfer und dem Bezogenen des Zitates durchaus bewusst bin.
      Aber ich hatte so spontan kein Besseres auf Lager.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    14. Dezember 2012 23:16

    in kooperation mit der wiener staatsanwaltschaft werden die machenschaften des roten (nunmehr rotgrünen) wien munter weitergehen. wo kein kläger, da kein richter. tja, so einfach tickt offiziell geduldete korruption. in kärnten wurde wenigstens angeklagt, aber in wien und nö ist offenbar alles rechtens (oder soll man sagen: alles link-isch).....

  12. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. Dezember 2012 19:55

    Bei solchen Vertretern braucht man keine Feinde von außen mehr!
    Hochgeladen am 18.02.2012
    Wolfgang Schäuble sagte Portugal Hilfen zu, wenn den deutschen Bürgern und Abgeordneten die Geldvernichtungsmaschine Griechenland schmackhaft gemacht wurde.
    Hochverrat durch Wolfgang Schäuble
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=n_rs9KyKZG4

  13. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. Dezember 2012 19:17

    2010 - Demokratieverständnis á la SPÖ? So hetzt Häupls Hass-Truppe!
    Ein Baum ein Strick für'n Strache sein Genick! Das riefen die Gutmenschinnen bei einer Veranstaltung der FPÖ
    http://www.youtube.com/watch?v=FmMU-8EtLJo

  14. A.K.
    14. Dezember 2012 16:05

    Zur Tagebuchnotiz „Das Rathaus als Geheimnisschützer für Dichand und Fellner“ paßt mein Kommentar, den ich am 10. Dez. 2012 über ideologisch sehr aktive Damen geschreiben habe, und den ich deshalb nachstehend nochmals bringe:
    Am 7. Dezember hatte die „Wiener Zeitung“ eine Beilage Namens „Science Center Netzwerk“: Als Titelbild eine junge Dame mit Rucksack und die Aufschrift „Mobil Machen – Wissensvermittlung in Bewegung.
    Auf Seite 3 lächelt dem Leser „Margit Fischer, Vorsitzende Verein ScienceCenter-Netzwerk“ entgegen. Auf allen Seiten machen fast ausschließlich Frauen (Zitat)“... Wissenschaft auf leicht zugängliche Weise unmittelbar erlebbar und begreifbar“.
    Gegen Ende der Beilage erfährt der Leser noch „Science: It´s a girl thing“ und „Wissenschaftlerinnen sind wirklich cool!“ Ein Bild mit den drei Damen Viviane Willis-Mazzichi (Europäische Kommission), Margit Fischer und Gabriele Zuna – Kratky, steht neben dem folgendem Text: „Sciense: It´s a girl thing“ ist eine Kampagne der Europäischen Kommission, in der gender-spezifischen Stereotypen und Barrieren für Frauen in Naturwissenschaften und in der Technik thematisiert werden.
    Ja – wir sind auf dem Weg der Besserung: Nicht mehr Faymann bewirbt die ÖBB, nun sind Frauen am (Netz-)Werk - wieder für Zeitungsbeilagen.
    Aus den Diskussionen mit Forscherinnen (hier kein Binnen-I – also wieder ein Fortschritt) folgt (Zitat): „...“frau“ muß kein Genie sein, um eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, aber auf jeden Fall zielstrebig“ (Zitatende).

  15. Kurier (kein Partner)
    14. Dezember 2012 15:56

    AVZ-Stiftung: Ein Vermögen von 1,7 Mrd. atomisierte sich auf knapp 28 Mio. Euro – die "Erfolgsgeschichte" einer der Stadt Wien nahestehenden Stiftung.

    http://kurier.at/meinung/kolumnen/wirtschaft-von-innen/avz-stiftung-wie-gewonnen-so-zerronnen/755.593

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. Dezember 2012 10:46

      ...weshalb die Frage 3 bei der Volksbefragung (7-9. März) auch soviel Sinn macht:
      "Sind Sie dafür dass diese (kommunalen) Betriebe vor einer Privatisierung geschützt werden?"
      Ja wo kämen wir denn hin, wenn plötzlich die Müllabfuhr die Preise so `runterfahren müßte wie die Telekom nach der Privatisierung.

      Denn Privatisierung bedeutet nicht nur den Verkauf seitens staatlicher Organe sonder immer auch W e t t b e w e r b !

  16. Hummel
    14. Dezember 2012 07:39

    Off topic, aber die manipulierenden Medien betreffend.
    Täglich hören wir nun die Jubelmeldungen, dass es in Sachen Pendlerpauschale zu einer generellen Erhöhung kommen wird. Es bleibt, so die Staatspropaganda, alles gleich, nur die Wenigverdiener bekommen mehr. Nur hat diese Propaganda einen kleinen Schönheitsfehler über den bisher keine einzige Zeitung berichtet hat.
    Die Pendler mit Dienstauto nämlich bekommen ab sofort keine Pendlerpauschale mehr. Also jene, die zumindest in einer Führungsebene sind und dem bösen Mittelstand angehören werden nun wieder einmal bestraft werden. Und die Schwarzen haben dazu wieder einmal brav zugestimmt – danke Ihr „Mittelstandsversteher“ !
    Die finanzielle Lücke zwischen einen 60 Stunden arbeitenden Leistungsträger meist mit finanzieller und personeller Verantwortung und einem zu Hause sitzenden hat sich wieder einmal erfolgreich verringert.
    Aber der Armutsreport wird trotzdem wieder eine wachsende Lücke zwischen Arm und reich verlautbaren.
    Eine Schande über alle Medien, die nicht einmal mehr in der Lage sind, wie in diesem Beispiel über die Pendlerpauschle, objektiv und nicht propagandakonform zu berichten..
    Und über die schwarzen Mittelstandsverräter brauchen wir gar nicht mehr zu sprechen - einfach sinnlos.
    Freundschaft !

    • Erich Bauer
      14. Dezember 2012 08:14

      "...mit Dienstauto nämlich bekommen ab sofort keine Pendlerpauschale mehr..."

      Net bös' sein. Aber... wenn mir die Firma das Auto bezahlt... Die Pendlerpauschale als Gehaltserhöhung? Das ist glaub' ich nicht im Sinne des Erfinders. Das was Sie wollen ist eine "Mittelstandsförderung"?... für Angestellte?

  17. HJR
    14. Dezember 2012 07:14

    In Ägypten und Syrien setzt sich das Volk wenigstens noch zur Wehr - sogar unter Gefahr seines Lebens; in der Ukraine prügeln sich immerhin die Abgeordneten.

    Die Österreicher aber lauschen den einschläfernden Schalmeientönen jener Linken, deren Begründer 80 - 100 Millionen Tote und die Diktaturen in großen Teilen unserer Welt verantworten.

    Mit so einem Volk lässt sich einfach nichts anfangen - dem geschieht Recht, es hat die Regierung(en), die es verdient (Pech für mich).
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

  18. Haider
    13. Dezember 2012 23:53

    Leider ist der Medien-/Inseratenmarkt völlig verlogen. Das Gratisblatt mit dem hochtrabensten Titel täuscht Inserate vor, die gar keinen Auftraggeber haben. So wird Werbewirksamkeit vorgegaukelt. Und es soll sogar Inserenten geben, die darauf hereinfallen. Natürlich nur solche, die völlig abgehoben an der Bevölkerung und Realität vorbei ihrer politischen Selbstbefriedigung frönen. Selbstverständlich vom Steuerzahler über die staatliche Parteienförderung finanziert. Oder von scheinhalber ausgegliederten Unternehmen im vorauseilenden Gehorsam beauftragt, erscheinen ganze Werbeketten in vor dem finanziellen Bankrott stehenden Politpostillen. Und dann noch als Spitze allen Übels der ORF!!! In Manier von Raubrittern werden Zwangsgebühren von Radio-/Fernseherbesitzern lukriert; und da nichteinmal mehr diese genügen, soll künftig auch von Nichtbesitzern eines Radio- oder Fernsehgerätes eine mafiose Schutzgebühr verlangt werden.
    Genausogut könnte jeder Supermarkt von jedem Haushalt eine Fleischabgabepönale verlangen, jedes Postamt eine Briefbeförderungsgebühr und jeder Dealer eine Drogenabgabe; auch wenn sie als vegetarischer Nichtbriefschreiber noch nie Kokain konsumiert haben. Aber der "Staat" darf alles; natürlich nur, was die Wähler in ihrer Faulheit und ihrem Desinteresse zulassen.

  19. Claudius
    13. Dezember 2012 22:11

    Bei der Volksbefragung im Frühjahr 2013 wo die Wiener Stadtregierung die Wiener Bevölkerung wegen wichtiger Entscheidungen befragen wird, wird auch gefragt werden:

    - Ob die Wien-Energie, die Wien-Gas, die Wiener Bestattung und die Wiener-Linien privatisiert werden sollen.

    Die Fragestellung bei der Volksbefragung wird wahrscheinlich etwa so lauten:

    "Sind Sie dafür dass die Wiener Strom- und Gasversorgung, sowie die Wiener Linien und Bestattung weiterhin in der gewohnt hohen Qualität bei gleichzeitig günstigen Preisen von stadteigenen Unternehmen gewährleistet wird?"

    Beziehungsweise:

    "Sind Sie dafür dass internationale Finanzspekulanten die Wr. Versorgungsbetriebe für Strom u. Gas, Wiener Linien und Bestattung zum Fraß vorgeworfen bekommen? Und sich dadurch mittelfristig die Strom- und Gasversorgung, die öff. Verkehrsmittel und die Bestattung in Wien radikal verschlechtert werden?"

    Also es ist zu befürchten dass derart einseitige Fragestellungen kommen werden.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 23:07

      @Claudius

      Unfaßbar, wenn Sie diesen Ton auch bei der Bundesheerbefragung schaffen, kommt sicher das Berufsheer.
      Die Roten werden's schon richten!

    • Erich Bauer
      14. Dezember 2012 09:04

      Wollt Ihr, daß Eure Söhne unsausgebildt, im Feld herumtorkelnd, von den sunnitischen Mörderbanden als Kanonenfutter gegen die atombombengefährlichen schiitischen Moslems in den Wüsten Kusistans verrecken? Dann müßt Ihr mit JA für die Wehrpflicht stimmen!!! Wenn Ihr das nicht wollt, kreuzt Euer Kreuzerl bei Berufsheer.

  20. Herby
    13. Dezember 2012 21:57

    Wer ist einer der mächtigsten Wiener SPÖ-Politiker? - man würde es kaum vermuten:

    "Mit den Bereichen Schule, Bildung und der Herrschaft über die Medienorgel der Stadt Wien zählt xxxxx yyyyy zu den mächtigsten Wiener Politikern. Jetzt wurde sein Ressort vom Kontrollamt durchleuchtet."

    Link: http://diepresse.com/home/panorama/wien/1323809/Stresstest-fuer-Stadtrat-Christian-Oxonitsch?_vl_backlink=/home/index.do

    • Gandalf
      13. Dezember 2012 23:35

      Heute grüsst schon wieder Hugo von Hofmannsthal: Der Ox(onitsch) von - nein, nicht Lerchenau, aber immerhin (Neu-) Lerchenfeld. Oder ist Ox von Ottakring schöner? Dem Richard Wagner würde es wahrscheinlich besser gefallen.

    • Brigitte Imb
      13. Dezember 2012 23:52

      Eine ähnliche "Koriphäe" wie unser Taxikanzlerl, er hat die "Jugendarbeit" bei den Kinderfreunden als Podest für seine SPÖ Karriere genutzt. Ein Unnötiger wie viele andere dieser Gattung.

    • Haider
      14. Dezember 2012 00:27

      Oxonitsch mußte sich 2008 von der Kärntnerin Ulrike Sima scheiden lassen, denn lt. offiziellem Parteistatut dürfen Ehepaare nicht zur gleichen Zeit im Wr. Stadtsenat sitzen. Daher geschiedener Christian Oxonitsch Stadtrat für Jugend, Kultur und Medien und die getrennte Ex-Gattin Ulrike Sima Stadträtin für Umweltschutz. Dabei dachte ich, der Geburtsadel wäre 1918 abgeschafft worden. Bei den Linken feiert er fröhliche Urstände! Wäre ich marxistischer Jungspund ohne parteiadeliges Geburtsprivileg - also mich würde das echt frustieren.

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2012 00:54

      Heißt das, die sind eh noch zusammen?

    • H1Z
      14. Dezember 2012 08:24

      Ulrike Sima, Enkelin des ehemaligen SPÖ-Landeshauptmannes von Kärnten, Hans Sima (soviel zum parteiadeligen Geburtsprivileg), hat mittlerweile ein "Pantscherl" mit dem ihr weisungebundenen Leiter der MA48.

    • Xymmachos
      14. Dezember 2012 09:55

      @H1Z:
      Ist das jetzt die sexuelle Ausnützung eines Machtverhältnisses oder macht(e) da nur jemand (im Sinne der Gleichberechtigung: endlich einmal ein Mann!) übers Bett Karriere?

  21. S.B.
    13. Dezember 2012 21:40

    @charlemagne

    Sie verwechseln hier Äpfel mit Birnen, denn ich habe nicht die Druckkosten angeprangert, sondern alleine die Zeitungsbeilage.

    Wenn Sie mir aber jetzt schlüssig beweisen, daß die Kronen Zeitung diese Hochglanzbroschüre GRATIS beigelegt hat und nicht wieder gutes Steuergeld dafür den Dichands in den Rachen geworfen wurde (wie übrigens in der Überschrift des gesamten Tagebucheintrages angeprangert!!!!), dann haben Sie mich überzeugt, denn um das - und nur um das ging es in meinem Kommentar.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 21:42

      Tut mir leid - gehört natürlich ganz unten hin.
      In der Hitze der Debatte kann das passieren! ;-)

    • charlemagne
      13. Dezember 2012 21:59

      Ganz ruhig S.B.
      Bei einer Erhöhung der Auflage für diese wichtige Information an die Steuerzahler (es ist keine Broschüre sondern ein 4-seitiger Folder) fallen nur die wesentlich geringeren Grenzkosten an, diese zusätzliche Information an die Leser der K-Z war sicher nicht umsonst, aber mE wichtig und ist in keiner Weise mit den Bestechungsinseraten des Rothauses vergleichbar.

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 22:09

      karl, wie soll das s.b. contra, libertus. fosca, plusminus verstehen, sie ist ja völlig aufgeregt, weil sie und ich es wagen an ihren worten, die sie ständig verdreht, kritik zu üben.

      gibt es ein gesetz das die kritik an der posterin des monats verbietet? ich kenne keines.

      aber offenbar findet s.b. es besser eine teurere postwurfsendung mit pa zu machen als eine zeitungsbeilage.

      frag sich nur, ob sie sich ebenso aufgeregt hätte wäre die beilage auch in der presse gewesen.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 22:14

      @charlemagne

      Aha, und genau deshalb drängt sich die Frage auf, warum die Postwurfsendung an alle betroffenen Bezirksbewohner nicht genügt hat, denn das halte ich für effizienter, als doppelt gemoppelt einmal mehr der Kornen Zeitung gutes Steuergeld nachzuwerfen. Möge sich jeder sein Urteil selber bilden.

      Weiters erlaube ich mir nochmals anzumerken, daß es eventuell ein einfacher schwarz-weiß Folder auch getan hätte, als das bunte Hochglanzformat.
      Aber auch darüber kann man geteilter Meinung sein und die Ihre ist halt, daß alles in Ordnung geht und hier denn doch sorgfältig mit Steuermittel umgegangen wurde. Paßt schon!

    • S.B.
      13. Dezember 2012 22:14

      @Alexander Renneberg

      *GÄHN* ;-)

    • Justus
      14. Dezember 2012 09:41

      @S.B.

      Werter S.B., die Herren Renneberg und charlemagne und terbuan, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Forumssherrifs spielen zu müssen, denken, nur sie wären in der Lage, Nicks zu erschnüffeln....weit danebengeschossen! Manchmal ist 1+1+1 nicht 3, sondern 2. Wo immer diese Herren auftreten, kommt es zu unangenehmen Situationen. Lassen Sie es sich nicht verdriessen, zur Zeit sind Sie deren Opfer....Sie sind nicht das erste. Die beiden geben vor, aus Sorge um den Blog zu handeln....wie überheblich; sie verrichten das Geschäft der Trolle.

    • Justus
      14. Dezember 2012 10:12

      Forumssheriffs muss es heissen

    • Stella
      14. Dezember 2012 11:29

      @justus

      Forumsclowns oder forumsmobber oder forumsmoepse wuerde ich sie nennen.

    • mazurka
      14. Dezember 2012 13:47

      @Justus, Stella,

      ich pflichte Euch bei.

      Forumssheriffs sollten - wenn überhaupt - erst dann in Erscheinung treten, wenn durch grob zerstörerische Kräfte Gefahr für den blog droht.

      Allerdings die Vorstellung von AR als Forumsmops hat etwas für sich!

    • AGLT (kein Partner)
      14. Dezember 2012 19:52

      Dafür habens nix gegen die Lächerlichkeit, ihr Freunderl, den WK, mit seinen abgeschriebenen Gstanzerl in die TOP3 (zum soooo sehr gewünschten Sieg hats halt noch immer nicht gereicht) zu bringen. Spätestens damit ist die Lächerlichkeit der Sternderlhascherei nicht mehr zu überbieten.

  22. Gerhard Pascher
    13. Dezember 2012 20:42

    Warum müssen Regierung, Ministerien, Stadtverwaltungen u.a. überhaupt Steuergeld zur "Information", Rechtfertigung der eigenen Arbeit und Selbstbeweihräucherung für Inserate usw. ausgeben?
    Bei den demokratischen Wahlen bekommen die Parteien, deren Bevollmächtigte Vertrauen und Vorschusslorbeeren von den Wählern. Dann sollte man sie nur an ihren Taten messen. Bei negativer Performance werden sie eben dann das nächste Mal abgewählt.
    So sollte es doch sein, oder? Alles andere ist laufender Wahlkampf, um bei der nächsten Wahl wieder gut dazustehen. Daher wären solche Aufwändungen als Wahlkosten zu bewerten und aus diesen Töpfen zu begleichen.

  23. Alexander Renneberg
    13. Dezember 2012 19:46

    P.S.: Ist es da Zufall, daß ausgerechnet das Spital, wo die jetzige Frau Häupl die Leitung innehat, mit viel Steuermitteln zu einem der modernsten Europas umgebaut wird = Morgengabe??

    s.b. wie immer schwadronieren sie über dinge von denen sie keine ahnung haben. was ihnen auch schon andere zum beispiel auf berlin exakt nachgewiesen haben.

    dass es zusammenlegungen der krankenanstalten gibt liegt klar auf der hand um kosten und synergien zu schaffen, dass das wilhelminenspital im westen wiens ausgebaut wird ebenso.
    Nur weil kleingeister wie sie vermuten, weil der bürgermeister wiens mit einer dort wichtigen person liiert ist, würden steuergeld verschwendet werden ist grotesk bis dumm.

    ihre ahnungslosigkeit ist fast schon rührend.
    fast.

    • Brigitte Imb
      13. Dezember 2012 20:13

      Die Palliativabteilung dort hat sehr wohl mit Häupls Gattin zu tun und dort liegt einiges im Argen.

      http://diepresse.com/home/panorama/wien/1308383/Wilhelminenspital_Neubau-steht-halb-leer

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 20:29

      nicht alles was in der presse steht hat notwendigerweise auch mit der wahrheit zu tun.

      dass es tatsächlich zu personalengpässen kommt mag stimmen, was an einer neuen palliativstation grundsätzlich zu bemängeln sein soll kann ich nicht nachvollziehen, im gegenteil.

      ist die schmerzmedizin in vielen spitälern in österreich bei weitem nicht dort wo sie sein könnte, und viele schwerkranke menschen leiden massiv unter diesem zustand.

      daher begrüße ich die neue station im wilhelminenspital auch wenn es von den sozialisten kommt. man sollte nicht alles verdammen.

      und was genau das jetzt ausschließlich mit häupels gattin zu tun hat erschließt sich mir auch nicht.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 20:43

      @Alexander Renneberg

      Sind Sie der Pressereferent des Herrn Häupl? *fg*

      Ihre Meinung sei Ihnen jedenfalls unbenommen, aber andere dürfen das wohl etwas bedenklicher sehen und sehr wohl Nepotismus auf Steuerkosten vermuten, oder?

      Faktum ist nun einmal, daß die medizinische Leitung des Wilhelminenspitals der EHEfrau des Bürgermeisters untersteht, daß dort vor einigen Jahren um viele Millionen Pavillons auf modernsten Standard gebracht wurden und jetzt einem Zentralgebäude weichen müssen, weil Spitalspavillons angeblich ein veraltetes Konzept sind. Das ist Steuergeldverschwendung pur.

      Wer da besser recherchieren sollte, überlasse ich Ihrer Selbstreflexion, aber natürlich dürfen Sie weiterhin dem Wiener "Rothaus" die Stange halten. Jeder wie er glaubt. Nur bitte, verschonen Sie mich in Zukunft mit Ihren haltlosen, auf mich persönlich gemünzten An- und Untergriffen. Merken Sie nicht, daß Sie damit nur das Gegenteil erreichen? Schade!

    • Brigitte Imb
      13. Dezember 2012 20:50

      Diese Station - wobei auch ich grundsätzlich an einer Palliativabteilung nichts einzuwenden habe - ist schon zu Ehren der Frau "Häupl" gebaut worden, sie ist dort die Leiterin. Nona, kommt da ein mieser Geruch auf.....
      Das Schlimme an der ganzen Personaldebatte ist, daß exakt die Leistenden, die Ärzte, einen Schmarren dafür bezahlt bekommen und daher diesen aufreibenden Job nicht ausüben wollen.
      Was ist das für eine Planung? Mio. in modernste Ausstattung stecken und dann keine Kohle für's Personal aufzubringen, leer stehen lassen bei gegebenem Bedarf, obwohl andrerseits Geld zum Fenster hinaus geschaufelt wird. Sehr wohl ist das Steuergeldverschwendung.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 20:59

      @Brigitte Imb

      Stimmt vollkommen und das war auch in wenigen, noch nicht korrumpierten Medien nachzulesen.

      Aber bitte, widersprechen Sie den "Forumssheriffs" nicht in diesem Sinne, sonst laufen Sie Gefahr, in Zukunft ganz schlechte Zensuren von ihnen einzufahren. ;-)

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 21:04

      s.b. sie haben eben keine ahnung über die planung des wilhelminenspitals, sonst wüßten sie, dass keiner der neuen pavilons dem umbau weichen muss.

      aber was soll man faktenresistenten geifererinnen wie ihnen schon groß erklären. nachdem bei ihnen die eigenwahrnehmung nicht mit der fremdwahrnehmung korrespondiert ist alles zwecklos.

      und nein, nicht alles was die stadt wien macht muss zwingend schlecht sein, soetwas kommt maximal in ihrer krausen logik zustande.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 21:29

      @Alexander Renneberg

      Sie entpuppen sich auch noch als faktenresistent. Na, klar - wenn Sie mir nur irgend etwas ans Zeug flicken können.

      Armselig, armseliger, Renneberg! ;-)

    • S.B.
      13. Dezember 2012 21:33

      Nachtrag an @A. Renneberg, der alles besser weiß!

      Vielleicht helfen Ihnen diese FAKTEN ein bißchen auf die Sprünge bezüglich Pavillonsystem und Umbau Wilhelminenspital:

      http://wien.orf.at/news/stories/2558783/

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 21:36

      ich stelle nur den unsinn den sie schreiben richtig. wo genau können sie erkennen, dass ich ihnen dadurch ans zeug flicken will? ist es nicht erlaubt an ihnen kritik zu üben?

      ihre armseligen erklärungs und rechtfertigungsversuche gehen ins leere.

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 21:41

      s.b. nett, sie zitieren völlig hilflos das news, welches sie sonst kritisieren.

      aber was genau widerspricht jetzt da meinen ausführungen? dass es dort einen neubau geben wird. ja. gut so.
      dass zum beispiel das heizwerk abgerissen wird, ja, und?

      sie sind offenbar gegen neuerungen. macht nichts. so muss es ja nicht allen menschen gegeh. die meisten sind im gegensatz zu ihnen progressiv eingestellt und neuem gegenüber aufgeschlossen.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 21:49

      @Renneberg

      Schluß jetzt, Sie blamieren sich laufend. Ich zitiere nicht NEWS, sondern einen ORF-Bericht! Da weiß man gleich, was von Ihren Ausführungen zu halten ist.

      Und Sie kommen nicht drum herum, es müssen sehr wohl zahlreiche, vor einigen Jahren um viele Steuermillionen renovierte, MEDIZINISCHE Pavillons dem Zentralgebäude weichen und nicht nur die von Ihnen angeführten.

      Aber bitte, informieren Sie sich besser, ehe Sie andere zurechtweisen.
      Damit überlasse ich Sie Ihren eigenen und hoffentlich jetzt gewissenhafteren Recherchen, denn die Sache dreht sich im Kreis und wird immer langweiliger, da es Ihnen einzig und alleine um persönliche ANIMOSITÄTEN geht und das schon seit Längerem!

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 22:05

      offenbar waren sie noch nie im wilheminenspital, dass gebäude renoviert werden und jahre danach einem neubau weichen müssen ist nun keine wirkliche sensation. (ebenso wird im ows noch immer renoviert obwohl es bis 2021 abgesiedelt wird) ebensowenig wie meine verwechslung der berichte. eine verwechslung ist keineswegs blamabel.

      wirklich schlimm ist ihr talent zur regression anstelle sich über etwas neues, gutes zu freuen.

      machen sie sich doch mal die mühe und fahren sie in die rankgasse und von da weiter ins wilhelminenspital, sehen sie sich dort alles genau an, vielleicht gelangen sie bei einer persönlichen faktensuche zu anderen eindrücken.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 22:24

      @A. Renneberg

      Die Medien sprechen jedenfalls von anderen Tatsachen, als Sie mir hier zu verklickern versuchen.

      Aber um guten Willen zu beweisen werde ich Ihren Rat beherzigen und das Spital NACH FERTIGSTELLUNG DES UMBAUS besichtigen, um mich dann persönlich zu überzeugen, ob die teuer renovierten Pavillons weggerissen wurden, oder nicht.
      Hier geht es nicht darum, ob man gegen Erneuerungen ist oder nicht (ich übrigens sicher nicht), sondern um Nepotismus und Steuergeldverschwendung, was Sie jedoch augenscheinlich nicht berührt. Sei's drum!

    • alhambra
      13. Dezember 2012 23:30

      @ Renneberg,

      "sie haben eben keine ahnung über die planung des wilhelminenspitals, sonst wüßten sie, dass keiner der neuen pavilons dem umbau weichen muss. "

      Ihr Gekeife und die persönlichen Angriffe sind so notwendig wie ein Kropf!

      Wenn Sie bezüglich des Neubaus die Originalmitteilungen der kav und wien-gv.at lesen wollten, sähen Sie sehr bald, daß Ihre obige Aussage unrichtig ist:

      http://www.wienkav.at/kav/wil/ZeigeAktuell.asp?id=20747
      http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/11/13005.html

      "Neuerrichtung in vier Phasen: von 2013 bis 2024.

      Die ältesten Teile des Wilhelminenspitals stammen aus den Jahren 1888 bis 1890. Obwohl das Krankenhaus im Laufe der vergangenen 120 Jahre immer wieder umgebaut und erweitert wurde, entspricht es mit seiner Pavillon-Bauweise und den damit verbundenen langen Transportwegen nicht mehr den modernen medizinischen Standards. Die Pavillon-Bauweise macht sowohl eine Standardanhebung für PatientInnen als auch die Umsetzung der Barrierefreiheit unmöglich. Deshalb wird es für den Spitalsbetrieb selbst künftig nur mehr zwei Gebäude geben: Das Büro- und Betriebsgebäude (Teilprojekt 1) und die Zentralklinik (Teilprojekt 2). Am Spitalsgelände werden zudem noch eine neue Gesundheits- und Krankenpflegeschule und ein neuer Kindergarten errichtet."

    • Alexander Renneberg
      14. Dezember 2012 09:15

      alhambra, lassen sie sich auslachen, nichts von ihren ausführungen widerspricht meinen.

      danke fürs mitspielen.....

      und ob die etwas für notwendig halten oder nicht kümmert keinen.

    • alhambra
      14. Dezember 2012 13:40

      @Renneberg 14.12. 9:15

      Ich habe Sie auf die offizielle Darstellung bezüglich des Neubaus des Wilheminenspitals hingewiesen, aus dessen detaillierten Bauplänen klar hervorgeht, daß die Pavillone einem öffentlich zugähglichen Park weichen werden.

      Wenn Sie - in üblicher Art insultierend - u.a. darauf antworten
      "nichts von ihren ausführungen widerspricht meinen", so dürfte es sich bei Ihnen bereits um eine durchaus ernstzunehmende Störung Ihres Kurzzeitgedächtnisses handeln, haben Sie doch vor wenigen Stunden SB doch wissen lassen:

      13.12. 21:04 "s.b. sie haben eben keine ahnung über die planung des wilhelminenspitals, sonst wüßten sie, dass keiner der neuen pavilons dem umbau weichen muss. "

      Nachsatz: Wenn Sie - aus welchen Gründen immer - eine Aversion gegen einen der Poster haben, so attackieren Sie, bitte, diesen auf privater Basis - Sie dürften ja dessen/deren Adresse kennen (vermutlich ziehen Sie - Ihrem erkennbaren Stil entsprechend - dabei ein Duell in Form von Unter-den-Tisch-Saufen vor).

      Der AU-Blog sollte jedenfalls von Ihren unsachlichen Querelen frei bleiben.

    • Alexander Renneberg
      14. Dezember 2012 14:14

      Alhambra, offenbar leiden sie unter einer enormen leseschwäche. Ich schrieb: keiner der NEUEN Pavillons weichen muss. Das entspricht den tatsachen.

      Dass etwas abgerissen wird ist keine frage, und das ist auch gut so. Altes weicht neuem. Machen sie sich ebenfalls die mühe und schauen sie sich mal das ganze spital an, ist sehr interessant. Gleiches gilt für das ows.

    • Alexander Renneberg
      14. Dezember 2012 14:25

      P.s. Alhambra, um sich zu duellieren müssten sie oder sb, contra, liebrtus etc. satisfaktionsfähig sein, das stelle ich vehement in abrede.

      Abgesehen davon setze ich mich nur mit freunden an einen tisch und bevorzuge das wort trinken, auch wenn in ihren kreisen offenbar der ausdruck saufen erste wahl ist.

  24. Gandalf
    13. Dezember 2012 18:23

    Die Gemeinde Wien ist, ich habe es hier schon deponiert, offenbar wirklich die letzte genuin stalinistisch - kommunistische Verwaltungseinheit auf der Welt. Pfui Teufel.

  25. Observer
    13. Dezember 2012 17:34

    Es pfeifen doch die Spatzen vom Rathausdach, dass in erster Linie die Tageszeitungen HEUTE, ÖSTERREICH und KRONE sowie einige wöchentliche erscheinende Pubikationen von diesen Inseraten profitieren. Und damit die "unabhängigen" Zeitungen schon still sind, bekommen sie zeitweise auch etwas vom Kuchen.
    Mich wundert, dass in diesen Zeiten der allgemeinen Sparsamkeit und Kritik von vielen Seiten weiterhin mit dieser Art der Selbstdarstellung Schindluder getrieben wird.

    Aber die gute Nachricht kommt noch: Häupls Tage und die der Roten in Wien sind (an)gezählt!

    • Erich Bauer
      13. Dezember 2012 17:40

      "...die der Roten in Wien sind (an)gezählt!..."

      Das glaube Sie doch selbst nicht...

    • diko
      13. Dezember 2012 18:19

      Observer,
      Insiderwissen, oder nur die Spatzen am Rathausdach beobachtet?
      Ist Ihnen auch bekannt, wie viel und an wen alles, - in Wien für den Wetterschutz, pardon Klimaschutz, ausgegeben wird?

    • Observer
      13. Dezember 2012 21:01

      Bauer & diko:
      Sprechen Sie einmal mit roten Rathaus-Insidern. Dort macht man sich grosse Sorgen, wie die nächten Wahlen ausgehen werden und man ist schon eifrig am planen, um rechtzeitig einen Häupl-Nachfolger in Position zu bringen. Natürlich tragen auch die viel kritisierten Inserate bei, die aktuelle Politik zu rechtfertigen.

      Zu Erinnerung die Wahlprozente von 2010 jeweils gerundet (in Klammer 2005):
      SP 44 (49), Grüne 13 (15), FP 26 (15). Vergessen Sie bitte nicht, dass künftig noch ein oder zwei neue Parteien antreten werden. Bei der VP wird es nach dem Tiefpunkt wieder etwas bergauf gehen.
      Fazit: die goldenen Zeiten der SP sind vorbei, auch wenn manche rechte Optimisten hoffen, das Steuer wieder Richtung Wahlergebnis 2001 (damals: SP 47, Gr 12, FP 20) herumzureissen.

    • Observer
      13. Dezember 2012 21:08

      Noch etwas:
      Obwohl es kaum nach außen dringt, sind die Wiener SP mit den Grünen als Partner absolut nicht glücklich. Es war eine Notlösung, denn alle anderen Alternativen wären für die Sozialdemokraten noch schlechter gewesen.

    • Haider
      13. Dezember 2012 23:20

      @ Observer 21:08
      OT "denn alle anderen Alternativen wären für die Sozialdemokraten noch schlechter gewesen."

      Könnte es sein, daß es nicht um das Wohlbefinden der Sozialdemokraten sondern um jenes der Österreicher geht?

    • Observer
      14. Dezember 2012 10:18

      Haider:
      Meines Erachtens geht es nur um den befürchteten MACHTVERLUST.

  26. Baldur Einarin
    13. Dezember 2012 17:18

    Das Amtsblatt der Stadt Wien gibt sehr gut Einblick wofür unser, im Schweiße unseres Angesichtes, hart erarbeitetes Geld zum Fenster hinausgeworfen wird.
    Warum demonstrieren wir dagegen nicht endlich ?
    Der Zeitpunkt für den Beginn solcher Maßnahmen ist nach diversen Ereignissen, zuletzt Salzburg, schon längst gekommen. Warum nur trauen wir uns nicht ?

    • Haider
      13. Dezember 2012 23:17

      Mit allem da core! Nur mit "trauen" hat das sicher nichts zu tun, sondern ausschließlich mit Faulheit (sowohl intellektueller als auch körperlicher).
      Fragen Sie irgendeinen sozialschmarotzenden Zuwanderer: Er wird Ihnen - ohne jeglicher sonstiger Deutschkenntnisse - alle Adressen von staatlichen Fürsorgeeinrichtungen aus dem Stegreif vorbeten können. Die wissen, wo's lang geht!

    • Specht (kein Partner)
      15. Dezember 2012 11:53

      Demonstrieren für echte Transparenz, das wäre eine feine Sache.Nur wer interessiert sich schon dafür? Der Filz aus Seilschaften, Freundschaften, diversen Clubs dürfte in Wien so wie anderswo entstanden sein und hat sich schon lange tief verwurzelt. Warum dürfen geheime Clubs in einer Demokratie länderübergreifend Politik machen, auch wenn sie es nicht immer zugeben, manchmal protzen sie ja doch damit. Das Rathaus soll einem Ondit zufolge auch die Hochburg dieser Herrschaften sein.

  27. Jewgeni Gorowikow
    13. Dezember 2012 17:02

    Vielleicht waren es 55 Mio. für Stelleninserate?

    Zum Beispiel in der Krone oder 'Österreich'?

  28. Brigitte Imb
    13. Dezember 2012 16:53

    756 816 500 ÖS - und das ist nur ein Teil der unendlichen Vergeudung, welche die Politiker veranstalten um ihrem Selbstzweck frönen zu können. Wirklich skandalös!

    Noch viel schlimmer finde ich die Lethargie, mit der wir das alles erdulden, denn angesichts der permanenten Fehlleistungen unserer Politiker, sollten wir längst auf den Barrikaden sein und diesen Sauhaufen zum Teufel jagen.

    Ginge es nur einigermaßen korrekt zu im politischen Dschungel, würden wir alle in Geld schwimmen, so aber werden wir verarmen und weiterhin 8 Monate und mehr für fremde Anliegen und Veruntreuung arbeiten u. zahlen.

  29. Wertkonservativer
    13. Dezember 2012 16:32

    Die Wiener Stadtverwaltung: einer Weltstadt unwürdig!

    Die angesprochene Medien-Szene: käuflicher, qualitätsloser Abschaum; eine Schande für die schreibende Zunft!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      13. Dezember 2012 16:55

      Die schreibende Zunft - zumindest der überwiegende Teil - ist genauso verhurt und versaut wie die Politiker.

    • Gandalf
      13. Dezember 2012 22:03

      @Brigitte Imb:
      ***************!

    • Haider
      13. Dezember 2012 23:04

      @ Brigitte Imb
      Das tut weh!
      Ich war politisch aktiv und mein Sohn ist von Beruf Redakteur. Und gerade deshalb: *******************! Ich weiß, wovon ich rede/Sie reden.

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2012 00:38

      @ Haider,
      (diese Anrede finde ich schon saublöd und ich geh' einmal davon aus, daß Sie ein Mann sind, sonst würden Sie ja HaiderIn angegeben haben :-), aber irgendwie g'follt's mir auch wieder, weil der beste Freund meines Sohnes ist auch "da Haida", und selbst der hat einen Vornamen.)

      Lesen Sie dieses Interview - erschütternd - sowohl von Seiten der Politiker als auch der Journalisten. Letztklassig, aber womöglich goutieren das sogar noch Teile der Österreicher. Den Vize möchte ich nicht ganz so streng abstrafen als den Kanzlerdarsteller, der eine Ausdrucksweise vorweist, die seinen Kindergartenabschluß bezweifeln läßt, geschweige denn die Matura.

      http://www.bka.gv.at/site/cob__49804/6599/default.aspx

    • Brigitte Imb
      14. Dezember 2012 01:02

      P.s.: Nachdem Sie so einschlägige Erfahrungen vorweisen - Medien u. Politik - sind Sie doch ein geeigneter Partner für das ECHO. Sagen S' ja und ich lasse meine Kontakte spielen....;-) (Biiiitte, einmal möcht' ich so tun als hätt' ich Einfluß....net jeder hat persönlichen Kontakt zu einem Chefredakteur........)

  30. Das Pingerle
    13. Dezember 2012 16:32

    Es ist einfach nur zum Kotzen, mit welcher Selbstherrlichkeit die Linken sich diese Stadt untertan machen.

    • Baldur Ainarin
      13. Dezember 2012 17:20

      Richtig !
      Und wie die Bürgerlichen dabei zusehen ist ebenfalls zum Speiben

    • Haider
      13. Dezember 2012 23:08

      @ Baldur Ainarin
      Nicht nur die Bürgerlichen! Wie viele gehen nichteinmal wählen. Nachher groß motzen, aber vorher zu faul zum Aufstehen. Große Sprüche am Stammtisch und kleines Hirn bei der Urne. Kennen Sie leicht einige Österreicher?

  31. S.B.
    13. Dezember 2012 16:06

    Die Anfütterung der auserwählten Medien geht also munter weiter und vermutlich fallen diese Subventionen aus Steuermittel ebenfalls unter das Redaktionsgeheimnis. Kein Wunder, daß es mit Zähnen und Klauen verteidigt wird, profitieren doch von dieser unheilvollen Symbiose beide Seiten enorm - den einen sichert es die Macht samt Futtertrog, den anderen ein entsprechendes Einkommen mit gehobenem Lebensstandard und für beide das alles mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand. Der sich abrackernde Steuerzahler darf fassungslos zusehen!

    Jüngst erst konnte der werte Leser in der Dichand-Postille als Beilage eine doppelseitige, bunte Hochglanzbroschüre von der Übersiedlung diverser Bezirksfinanzämter auf den Standort Wien-Mitte bewundern. Da erhebt sich die Frage, ob es nicht billigere Wege gibt, dies der Allgemeinheit zur Kenntnis zu bringen? Und wie ein Inserat in den Gratisblatteln auch nur einen einzigen Job für Arbeitslose schaffen soll, kann uns nicht einmal der "Buagamaster" erklären.
    Will er auch gar nicht, schließlich geht es alleine um seinen eigenen Job und der wird mit all dem schönen Steuergeld mehr als abgesichert.

    Mich wundert nur, daß sich diese linken Pharisäer noch in den Spiegel schauen können, oder doch nicht?

    P.S.: Ist es da Zufall, daß ausgerechnet das Spital, wo die jetzige Frau Häupl die Leitung innehat, mit viel Steuermitteln zu einem der modernsten Europas umgebaut wird = Morgengabe??

    • S.B.
      13. Dezember 2012 16:11

      Nachtrag:

      Die offiziellen Budgetzahlen passen da genau dazu

      http://wien.orf.at/news/stories/2559480/

    • Gandalf
      13. Dezember 2012 18:21

      À propos Morgengabe: Was wünscht sich der Ochs von Lerchenau als Morgengabe? Das "Schloss und Gütl Gaunersdorf". Wie prohpetisch Hugo von Hofmannsthal gedichtet hat!

    • charlemagne
      13. Dezember 2012 19:51

      Die Konzentration etlicher Wiener Finanzämter auf den Standort Wien-Mitte wurde in einem 4-seitigen Folder allen betroffenen Wiener Haushalten mittels einer Postwurfsendung seitens des Bundesministeriums für Finanzen mitgeteilt.
      Diese Information halte ich für notwendig und richtig.
      Dass diese Aussendung zusätzlich auch als Zeitungsbeilage in Umlauf gesetzt wurde ist Angelegenheit des BMF und hat mit der Anfütterung von Dichand & Fellner durch die Stadt Wien rein gar nichts zu tun.

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 20:15

      sollte hier stehen, nicht on top!

      P.S.: Ist es da Zufall, daß ausgerechnet das Spital, wo die jetzige Frau Häupl die Leitung innehat, mit viel Steuermitteln zu einem der modernsten Europas umgebaut wird = Morgengabe??

      s.b. wie immer schwadronieren sie über dinge von denen sie keine ahnung haben. was ihnen auch schon andere zum beispiel auf berlin exakt nachgewiesen haben.

      dass es zusammenlegungen der krankenanstalten gibt liegt klar auf der hand um kosten und synergien zu schaffen, dass das wilhelminenspital im westen wiens ausgebaut wird ebenso.
      Nur weil kleingeister wie sie vermuten, weil der bürgermeister wiens mit einer dort wichtigen person liiert ist, würden steuergeld verschwendet werden ist grotesk bis dumm.

      ihre ahnungslosigkeit ist fast schon rührend.
      fast.

      übrigens karl der große:
      sie können doch nicht von s.b. contra, libertus, plusminus, fosca, etc. etc. verlangen plötzlich faktenorientiert zu schreiben. warum auch plötzlich damit anfangen?

      natürlich ist so eine vierseitige beilage wo auch immer völlig in ordung und kostet auch keine unsummen.
      aber solche details stören s.b. contra, libertus, fosca, plusminus, etc. nicht bei ihren tiraden. hauptsache poster des monats. egal wie.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 20:51

      @Alexander Renneberg und @charlemagne

      Na, klar - wenn es den beiden Herrschaften paßt, geht das alles in Ordnung, hätte ich mir denken können.

      Meine Ansicht ist halt, daß die Postwurfsendung genügt hätte und man angesichts der neuen Gesetzeslage und dem sorgfältigen Umgang mit Steuergeldern nicht noch eine Kronen-Zeitungs-Beilage benötigt hätte.

      Ich jedenfalls beflegle Sie beide nicht, wenn Sie anderer Ansicht sind!
      Aber inzwischen deklarieren Sie sich wenigstens, wo Sie der Hafer tatsächlich sticht! *lach*

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 21:09

      s.b.

      wieder beweisen sie, dass sie keine ahnung haben, eine postwurfsendung ist teurer teurer als eine beilage in einer zeitung.

      war wohl nix s.b. aber netter versuch......danke fürs mitspielen

    • charlemagne
      13. Dezember 2012 21:13

      S.B.
      Haben Sie schon etwas von Grenzkosten gehört?
      Bei der Herstellung eines Druckwerkes entstehen Fixkosten für Text, Grafik, Layout, Fotos etc.
      Bei einer Erhöhung der Auflage fallen diese weg und es verbleiben lediglich Grenzkosten für Papier, Druck und Versand, wobei diese durch den höheren Werbe/Informationswert mehr als ausgeglichen werden können.
      So könnte es auch bei den Zeitungsbeilagen gewesen sein, es ist jedenfalls von großer Bedeutung für den Steuerzahler, ab wann und wo er sich in Hinkunft an sein zuständiges Finanzamt wenden kann.
      Ich beflegle Sie weiterhin nicht.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 21:41

      @charlemagne

      Sie verwechseln hier Äpfel mit Birnen, denn ich habe nicht die Druckkosten angeprangert, sondern alleine die Zeitungsbeilage.

      Wenn Sie mir aber jetzt schlüssig beweisen, daß die Kronen Zeitung diese Hochglanzbroschüre GRATIS beigelegt hat und nicht wieder gutes Steuergeld dafür den Dichands in den Rachen geworfen wurde (wie übrigens in der Überschrift des gesamten Tagebucheintrages angeprangert!!!!), dann haben Sie mich überzeugt, denn um das - und nur um das ging es in meinem Kommentar.

    • S.B.
      13. Dezember 2012 22:06

      @charlemagne

      Weiters bin ich noch der Meinung, daß die Information auf Steuerkosten über diese Übersiedlungen ein einfacher schwarz-weiß Folder genauso transportiert hätte, weil ich annehme, daß die Druckkosten für eine bunte Hochglanzbroschüre denn doch höher kommen. Aber Sie wissen auch da sicher über solche Kalkulationen besser Bescheid und der Umgang mit Steuergeld war denn doch ein sorgfältiger!

    • Alexander Renneberg
      13. Dezember 2012 22:29

      s.b.

      nunja, es wird einige 100 euro mehr kosten wenn man 4/4 fbg. druckt als wenn man nur 1c druckt. das wird verkraftbar sein, aber vielleicht wollen sie mir jetzt auch noch das drucken erklären.....

      sie sind wirklich unpackbar

    • S.B.
      13. Dezember 2012 23:01

      @A. Renneberg

      Sehr mühsam mit Ihnen, denn erstens war meine Antwort an @charlemagne gerichtet, oder sind Sie auch dieser Nick?
      Zweitens habe ich bekannt, daß ich über Druckkosten nicht genau Bescheid weiß und drittens nochmals betont, daß es um den Umgang mit Steuergeld bei der doppelten Aktion = Haushaltswurfsendung PLUS Kronen Zeitungsbeilage, mit der vermutlich ein wesentlicher Geldbetrag an den Dichand-Clan bezahlt wurde.

      Aber Sie wollen ja sowieso nicht ernstlich diskutieren, sondern nur Frust ablassen und Unfrieden hier hereinbringen. Das ist mir zu durchsichtig! AWS

    • Haider
      14. Dezember 2012 00:34

      Es gibt inzwischen SP-Politikerinnen, die sich ob ihrer Inkompetenz in Tränen flüchten müssen, zumindest ín Salzburg. Der Wr. Gott Bacchus lächelt ob solcher Vorwürfe weinselig vor sich hin.

    • S.B.
      14. Dezember 2012 01:21

      @Haider

      *****! ;-)





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