Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2013 08:20 - Gläubige Deutsche, ungläubige Österreicher

    Kurz zum Thema Angelobung:

    der Tiroler imponiert mir wirklich: der ist - auch wenn er "grün" begonnen hat - ein im besten Sinn glaubens- und traditionsbewusster Mensch; dass er obendrein tüchtig ist, hat er in seinen bisherigen Funktionen eindrucksvoll bewiesen!
    Solche Leute brauchen wir - in allen politischen und gesellschaftlichen Funktionen und Bereichen!

    Ein Schwenker zum heutigen Brandstätter-Leitartikel im Kurier:
    "Töchterle soll das Parlament reformieren"!
    Hauptargument: das oft unwürdige und lächerliche Diskussionsverhalten der Parlamentarier!
    Nun, so gut der mir äußerst sympathische Mann auch ist, das wird ihm - auch bei größter Bemühung - angesichts der bestehenden Durchschnittsqualität der Abgeordneten wohl kaum gelingen! Dazu ist er auch viel zu gescheit, zu vornehm, leider auch etwas zu introvertiert!

    Aber wie auch immer: ein Super-Anwärter auf das höchste Amt im Staate wäre er allemal! Diese Option sollten wir im Auge behalten!

    Noch ein kurzer Schwenker, gar nicht o.t., zum "Tagebuch":
    Unser Forum, als Diskussionsrunde konzipiert und geführt, leidet nmA. in letzter Zeit am Mangel an echter Duiskussionskultur, vor allem jedoch am nicht vorhandenen "Zusammenprall" verschiedener Meinungen und Auffassungen in einigermaßen sachlicher Diskussions-Atmosphäre!

    Das waren noch Zeiten, wo z.B. "phaidros" sich zu den Themen "Bundesheer" und "Klima" oft hitzige, jedoch qualitätsvolle Diskussionen mit - auch honorigen - Andersdenkenden lieferte! Von Diskussionen dieser Art lebt ein Diskussionsforum, nicht von oft gleichlautenden und sich dauernd wiederholenden Mainstream-Ergüssen frustrierter Blogger!
    Und wie schaut's heute aus?
    Es gibt z.B. praktisch keinerlei ausgewogene Diskussion über die politische Situation in Österreich, über die Europäische Union, über den Euro, über die Integrationsprobleme, usw. usf.
    Und was ist der Grund, dass es die nicht gibt?
    Weil - sagen wir - achtundneunzig Prozent der verehrlichen Bloggerschaft der Mainstream-Meinung sind, dass die EU ein "Völkerkerker", der Euro "eine Missgeburt", und unsere Politiker ja sowieso alle miteinander Korruptionisten, Minderleister und unqualifizierte Hunde sind! Dass die Volkspartei da auch weit überdurchschnittlich Watschen zugeteilt bekommt, fügt sich ins Bild!

    Wie, liebe Freunde, soll sich da eine Diskussion entwickeln, wenn - außer ein, zwei Widersprecher wie z.B. ich - eh' alle einer Meinung sind?

    Ich würde Dr. Töchterle viel Erfolg bei seinen Bemühungen im und für das Parlament wünschen!
    Mein persönlicher Wunsch als Mitglied der A.U.-Bloggergemeinschaft wäre etwas mehr Ausgewogenheit in der Diskussion, vor allem jedoch etliche weitere "Qualitäts-Widersprecher", um das "Tagebuch" wieder lebendiger, und als qualitätsvolles Diskussionsforum weiterhin im Sinne der von Dr. Unterberger erhofften Außenwirkung zu erhalten!
    Man wird sich doch noch etwas wünschen dürfen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 09:04 - Georg Kapsch, die personifizierte Ahnungslosigkeit

    Ich kann's ja zugeben:

    bisher habe ich Herrn Kapsch eigentlich immer verteidigt, obwohl mir dies nicht immer leicht fiel!

    Nun, nach seinen neuerlichen Äußerungen zur Gesamtschule, entziehe ich ihm mein partielles Wohlwollen (ob er sich darüber wohl ärgern wird?), und geselle mich seinen Kritikern zu:
    er redet ja wirklich ziemlich viel "Dummschwatz"!

    Eigentlich wirklich schade!

    Wir bräuchten ja wirklich mehr einflussreiche Persönlichkeiten mit bürgerlicher Werthaltung und Durchschlagskraft in unserem Land!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2013 08:26 - Ein peinlicher Start für Spindelegger – und jetzt auch noch die Hypo

    Dass VK Spindelegger sich mit seiner Vorliebe für den Job des Finanzministers auch die Hypo-Erbschaft des blauen Volkstribuns Haider auf den Buckel geschnürt hat, ist nun sein zusätzliches Problem. Selber schuld, kann man da wohl sagen!

    Dass er nicht gerade einer der Geschicktesten im derzeitigen Politiker-Zirkus unseres Landes ist, mag seiner grundsätzlichen Harmlosigkeit und seinem Harmoniebedürfnis (in der Politik-Arena ganz fehl am Platz) zuzuschreiben sein. Dass er wohl eines baldigen Tages weichen müssen wird, kann angenommen werden.

    Da halt' ich mich lieber an "meine" Zukunftshoffnungen Karmasin und Kurz, die doch einigen frischen Wind in die Politszene unseres Landes bringen sollten!
    Das heutige Kurier-Interview mit Frau Karmasin (Vorsicht, ich erhalte keine Provision von Herrn Brandstätter!) zeigt das Bild einer tüchtigen Frau und Mutter, die familiär bürgerlich geerdet, beruflich höchst erfolgreich ist, und überdies hinsichtlich ihrer frischen Polit-Karriere sehr klug und menschlich ansprechend parliert.
    Zumindest hier hat Spindelegger anscheinend eine "gute Hand bewiesen"!
    Eine kluge Ansage in Richtung Familie allemal!

    Mehr Quereinsteiger-Persönlichkeiten dieser "Kragenweite" könnten den verkrusteten und recht unbefriedigenden Qualitätslevel unserer Politikbranche sicher merkbar steigern!
    Abschließend: Auf, auf, liebe Leute hier im Blog! Wollt Ihr die mutige @brechstange allein im Dschungel unserer Politik werken lassen?
    Die meisten hier raunzen nur: die tut wenigstens etwas!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 08:43 - Die UNO lehrt Österreich endlich die Menschenrechte

    Nun, meine Meinung dazu:

    Wo zu viele "kluge" Experten in zu vielen "klugen" und weltverbesserungsheischenden Organisationen zu viele Weltverbesserungsvorschläge basteln, kommen dann halt auch zu viele oft weltfremde Klugscheinereien heraus!
    Hätte unsere Welt nur viel weniger "kluge" Experten, und dafür mehr Menschen mit Charakter und Hausverstand in den wirklich notwendigen Gremien, kämen wohl bessere Arbeitsergebnisse und Vorschläge für besseres Funktionieren unserer Welt zustande!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 07:58 - Ehe, Schwule und die Gehirnwäsche

    Da freue ich mich wieder einmal über und für die braven Landsleute meiner "Wahlheimat Kroatien"!

    Sie sind zwar mehrheitlich recht arm und mit Problemen beladen, haben jedoch auch wieder mehrheitlich das "Herz am rechten Fleck"!
    Außerdem hatten bzw. haben sie mangels bisheriger Teilnahme an den Segnungen unserer modernen Überflussgesellschaft weder Möglichkeit, Zeit und Antrieb, in die daraus resultierenden Entwicklungen Richtung Dekadenz und Beliebigkeit einzutauchen!
    Ein kleines, tapferes Volk, das um seine europäische Identität ringt, und - siehe das Abstimmungsergebnis - auch bereit ist, gesellschaftlichen Fehlentwicklungen eine klare Absage zu erteilen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2013 07:57 - Frau Karmasin, hier ist Ihre To-Do-Liste

    Guten Morgen am Christtag!

    Frau Karmasin wird sich wohl noch steigern müssen! die überfallsartige "Berufung" hat ihr wohl kaum Zeit gelassen, sich zu sammeln und groß nachzudenken!
    Was Familie ist und was Familie braucht, wird sie als zweifache Mutter wohl wissen!

    Geben wir Ihr eine faire Chance!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 07:06 - Die Nachhilfe und die Schule oder: Die politischen Lügen und die Wahrheit

    Wir wissen es doch hier praktisch alle:

    die ideologisch unterfütterte Schulpolitik der Roten ist eine einzige Katastrophe,!!

    Die hoppertatschigen Versuche mancher schwarzer Landesfürsten, die an sich mehrheitlich positive Haltung der ÖVP zum Gymnasium mit halsverrenkenden "Vorschlägen" zu "bereichern", wirken halt eher wie Aspirin bei Lungenkrebs!

    Die Frau Heinisch-Hosek wird schon noch draufkommen, wie teuer ihr und uns das "unheilige Experiment" der NMS kommen wird.
    Da wird es noch genug Heulen und Zähneknirschen geben!

    Aber nun: auf nach Salzburg! Die jüngsten Enkerln warten auf das "Christkindl!

    Und, weil's wieder einmal passt, schnell noch mein alter Wahlspruch:
    "Hände weg von den Gymnasien!"

    (mail to: gerhard@michler.at)

  8. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 07:39 - Selbst die EU ist noch nicht ganz verloren

    Na, geht doch!
    Einmal auch was Positives in Sachen EU von unserem A.U. zu hören, ist ein Labsal für den alten Wertkonservativen!

    Was hätte denn die Teilnahme an der EU-Parlaments-Wahl überhaupt für einen Sinn, wenn man die Sinnhaftigkeit der Europäischen Union und deren Institutionen in Zweifel zieht, bzw. diese überhaupt ablehnt.

    Gegen Fehlentwicklungen heftig ankämpfen, Systemverbesserungen erkämpfen, die Brüsseler Bürokraten-Hochburg wesentlich "entrümpeln" und auf menschliches Maß reduzieren: alles notwendig und sinnvoll!
    Doch, liebe Freunde, das bitte ich doch zu verinnerlichen: abgesehen davon, dass inzwischen derart viele Schritte konstitutioneller und vertragsrechtlicher Art unsere europäischen Völker aneinanderbinden, ist Europa vor allem aus wirtschaftlichen Konkurrenzzwängen gut beraten, in der Welt von heute in vielen Belangen, gemeinsam und freundschaftlich verbunden, mit EINER Stimme zu sprechen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  9. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2013 07:50 - In (fast) aller Welt zeigt sich: Die Welt wird besser

    Erfreulich, dass uns Dr. Unterberger doch - wenn auch leider selten - immer wieder einiges Erfreuliche auftischt, was in unserer EINEN Welt geschieht: die negativen "Schlagzeilen" überwiegen ja leider meist!

    Nun, wir sollten uns an das Positive halten, die Gegenwart sachlich auf "Gut und Böse" taxieren, und die Zukunft in Hoffnung auf eine weitere gute Zeit für unsere Nachkommen ruhig und mit optimistischem Touch auf uns und unsere Lieben zukommen lassen.
    Im Kleinen können wir dazu beitragen, dass unsere Welt ein guter Ort ist und bleibt; im Großen nur hoffen, dass die "Mächtigen dieser Welt" nichts Verrücktes aushecken und/oder anstellen, um unseren Planeten ins Unglück zu stürzen.

    Am Schluss meines ja doch einigermaßen positiven Beitrages wiederhole ich den schon kürzlich einmal gebrachten Spruch des alten Römers Quintus H. Flaccus:

    "Hört auf, danach zu fragen, was die Zukunft bereithält, und nehmt als Geschenk, was immer der Tag mit sich bringt."

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  10. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2013 09:37 - Birgit Kelle, die Frauen, die Mütter und die Männer

    Allein schon aus der Schilderung der Persönlichkeit Frau Kelles durch Dr. Unterberger wird es klar, dass sie mit ihrem Buch und mit ihrer Arbeit an sich eine "Sumpfblüte" unserer Zeit verdienstvollerweise "aufs Korn nimmt"!
    Feminismus und Genderei: das ist Übertreibung pur! Allein schon der Umstand, dass praktisch alle intelligenten Damen unseres Forums sich extrem negativ über beide Themen auslassen, zeigt mir, wie unnötig und falsch die Zielrichtungen dieser "Zeiterscheinungen" sind!

    (mail to: gerhafrd@michler.at)

  11. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 08:13 - Die Fed und die Photographen, die Raucher und die Ukrainer

    Na super!

    gleich vier positive Meldungen unseres A.U.,
    und, lediglich als PS, eine moderat negative!

    Dies freut des Optimisten Herz, der diesbezüglich gleich noch ein Sprüchlein nachschießt:

    SORGE DICH NICHT, LEBE!
    "
    Hört auf, danach zu fragen, was die Zukunft bereithält,
    und nehmt als Geschenk, was immer der Tag mit sich bringt!
    Quintus H. Flaccus
    "
    Einen frohen guten Morgen wünscht Ihnen
    der Wertkonsrvative!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  12. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2013 07:51 - Was wird besser, was wird schlechter?

    Hiezu gestatte ich mir, ein schönes und wahres Gedicht Eduard Mörikes vorzulegen:

    "
    Gebet

    Herr, schicke was du willst,
    Ein Liebes oder Leides;
    Ich bin vergnügt, daß beides
    Aus deinen Händen quillt.

    Wollest mit Freuden
    Und wollest mit Leiden
    Mich nicht überschütten!
    Doch in der Mitten
    Liegt holdes Bescheiden.
    "
    Diese positive und genügsame Lebenseinstellung wünsche ich mir, uns, und unserem schönen Heimatland, zur Bewältigung unserer und unserer Nachkommen Zukunft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  13. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2013 07:36 - Der Korruptionsjäger, die wirkliche Korruption und – beispielsweise – das Außenamt

    Also, ganz ehrlich, der Herr Fiedler war mir mit seiner etwas weinerlich anmutenden Art, kombiniert mit der Anmutung von "Übergescheit- und Korrektheit", seit Beginn meiner Wahrnehmung seiner Person recht unsympathisch.
    Leute, die derart besserwisserisch, überlegen und überkorrekt daherkommen, die Weisheit mit dem Löffel ...... haben, können mir wahrlich nicht imponieren!

    Als dieser Mann vor etlichen Jahren kurzfristig als Präsidentschaftskandidat im Gespräch war, konnte ich nur den Kopf schütteln!
    Einen Fadling ähnlicher Machart hatten bzw. haben wir doch schon!!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  14. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2013 08:08 - Der Zerfall einer Union

    Heute ganz bewusst o.t.:
    Die Zeit zwischen den Feiertagen: ein "Zwischenreich der Gefühle":
    Rückschauen, Vorschauen, Hoffnungen, Verzweiflungen, Frustrationen,
    Alles wild durcheinander, und doch:
    trotz aller Unkenrufe und Weltuntergangs-Szenarien wird es uns und unseren Lieben -nach menschlichem Ermessen - weiterhin gut gehen; wie lange noch, weiß allerdings wohl niemand von uns!

    Als kleine Einstimmung auf den Jahreswechsel und die Hoffnungen auf kommende gute Jahre,ein Gedicht Theodor Fontanes, geschrieben in London Ende Dezember 1855, weit weg von Heimat und Familie:

    "Am Kamin

    Ein neues Buch, ein neues Jahr -
    Was werden die Tage bringen?!
    Wird's werden, wie es immer war,
    Halb Scheitern, halb Gelingen?

    Wird's mit Samt mir streicheln die Haut,
    Oder wird es in Lohe mich gerben?
    Gleichviel, was es im Kessel braut -
    Nur wünsch ich nicht zu sterben.

    Ich mag noch nicht von hinnen gehen,
    Wie's oft die Kämpfenden müssen;
    Ich möchte mein Weib noch wiedersehn
    Und meinen Jungen küssen.

    Ich möchte noch wieder im Vaterland
    Die Gläser klingen lassen
    Und möchte noch wieder des Freundes Hand
    Im Einverständnis fassen.

    Ich möchte noch wirken und schaffen und tun
    Und atmen eine Weile,
    Denn um im Grabe auszuruhn,
    Da ist nicht Not, nicht Eile.

    Ich möchte leben, bis all dies Glühn
    Rückläßt einen leuchtenden Funken
    Und nicht vergeht, wie die Flamm' im Kamin.
    Die eben zu Asche gesunken.

    Einen letzten schönen Sonntag in diesem Jahr wünsche ich Ihnen!

    (mail to: gerhard@michler.at

  15. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2013 09:55 - Der Zerfall einer Union

    Heute nochmals, und zwar zum Thema!

    Dr. Schulmeister übt berechtigte Kritik an den Institutionen der Europäischen Gemeinschaft, die - keine Frage - überhaupt erst einmal "europafit" gemacht werden muss! Dazu sind wir alle aufgerufen!
    Die Subkommentare der werten Kollegenschaft erschöpfen sich jedoch vorwiegend in totaler Negation der mühselig errungenen Friedens- und Wirtschafts-Fortschritte, die uns die Zusammenarbeit der europäischen Völker in der Gemeinschaft gebracht haben!

    Bei allem Frust über manche Fehlleistungen und Entwicklungen in den Institutionen: glaubt man hier echt, dass ein Rückfall in die "Kleinstaaterei" wirklich vorteilhaft für uns wäre? Zumindest ich glaube dies nicht!

    Noch kurz zur kommenden EU-Wahl:
    Diese zur "Abrechnung" mit den Koalitionsparteien heraufzustilisieren, halte ich für "danebengegriffen"!
    Ob nach dieser Wahl einige ÖVP- und SPÖ-Mandatare mehr oder weniger im EU-Parlament sitzen und werken werden, vielleicht ein, zwei FPÖ-Leute mehr (was ich bei der EU-Ablehnungshaltung der Blauen eher nicht glaube), vielleicht ein neuer Pinker:
    das ist für unsere innenpolitische Situation ja in keiner Weise relevant.
    Ein Kopfstüber vielleicht für die "Systemparteien", mehr jedoch kaum!

    Aber eines sollten wir in diesem Zusammenhang schon verinnerlichen:
    wer zur EU-Parlamentswahl geht, bejaht im Grunde die Idee und die Realität der Europäischen Union! Als Protest-Manifestation ist diese Wahl daher denkbar ungeeignet!
    Und nun: auf zur Wertkonservativen-Schelte!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  16. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 12:57 - Die ÖBB-Vorstände oder: Wie Parteiloyalität vergoldet wird

    Na ja, die ÖBB-Oberen halten sich sicher an das bekannte Sprichwort:

    "Lass Neider neiden und Hasser hassen:
    Was Gott mir gönnt, muss man mir lassen"
    (Spruch Nr. 6464 aus meinem Sprichwörter-Almanach).

    Ob die roten ÖBB-Bonzen irgendwas mit dem lieben Gott zu tun haben, bin ich mir
    zwar nicht sicher; aber nehmen wir's für den einen oder anderen halt doch einmal an!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2013 07:50 - Wer schützt unsere Buben vor dieser Ministerin?

    Nun, diese karrierebewusste Rotfront-Kämpferin wird das Rotkraut auch nicht fett machen!
    Überschiessende Gesellschaftsveränderungen scheitern ja doch meist am gesunden Hausverstand des Volkes und der Wähler!
    Und um unsere jungen Buben und Jungmänner mache ich mir überhaupt keine Sorgen!
    Die werden ihren Weg schon finden, trotz möglicher Gender-Querschüsse aus dem Ministerium!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  18. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2013 07:55 - ÖIAG oder die Rückkehr des totalen Parteienproporzes

    Dass die liebe und mir äußerst sympathische Frau Imb (und viele andere honorige Poster) die ÖVP inzwischen in den "wohlverdienten" Orkus stößt, ist hier tägliche Übung!

    Niemand hier - (anscheinend) außer mir - akzeptiert zumindest die tapferen und irgendwie verzweifelten Bemühungen der schwarzen Häuptlinge, mit Eigenvorschlägen aus ihrem Werte-Reservoir wenigstens einige Dämme gegen die trotz Abbröckeln ihrer Gefolgschaft immer noch omnipotente Meinungsführerschaft der Roten aufzurichten!

    Was, glauben Sie, würde der blaue "Wunderknabe" im Falle einer möglichen Regierungsbeteiligung wohl gegen die Roten besser machen, als Spindelegger & Co?
    Er würde genau so herumeiern müssen, kleine Vorteile herausschinden, größere Nachteile herunterreden, und das alles bei einem doch etwas limitierten eigenen Intellektpotential, wie es bei den diversen Bierhallenreden unschwer ersichtlich wird!

    Ich hoffe, hier nicht ungerecht zu sein und zu urteilen, doch die hohen Erwartungen vieler honoriger Blogger hier, für den Fall größeren blauen Einflusses auf die Staatsgeschäfte, kann ich nicht nachvollziehen.

    Gewiss! Ein Wandel im politischen Leben unseres Landes wäre gut und heilsam, da Stillstand sich ja meist als Rückschritt erweist!
    Populisten und hohle Schreier, ohne qualifiziertes Personal und ohne echte Verankerung im Volk, werden jedoch wohl kaum eine Wendung zum Besseren erreichen können!
    Da wären ganz andere Kaliber vonnöten!
    (Leider bin zumindest ich derzeit nicht in der Lage, dem verehrlichen Publikum taugliche und zukunftswirksame personelle Vorschläge zu unterbreiten)!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  19. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2013 13:49 - Eine Ineffizienz namens Gesamtschule

    Egal, wie die NMS zustande kam, wer Mitschuld hatte (natürlich eines der Pröll-Monster!), und wie sie nun übel motorstotternd ins Laufen kommt:
    sie ist eine extrem teure Missgeburt bzw. ein falsch aufgemotztes Plagiat unserer früheren mehrheitlich guten und effizienten Hauptschulen (besonders im ländlichen Bereich), die in der Realität die in sie gesetzten linken Hoffnungen mit Sicherheit nicht erfüllen können wird!
    So stark können die Roten gar nicht werden (werden sie auch nicht!!!), dass die NMS flächendeckend zur Regel-Unterstufe wird!

    Ich bin ganz sicher, dass unsere Gymnasien im wesentlichen "ungeschoren" bleiben werden; eine Volksbefragung bzw. Volksabstimmung würde ganz sicher ein starkes "Pro" für diese altbewährte und qualitätsbewahrende Schulform erbringen!

    Und, noch was: auch wenn Landpolizisten und Landeshauptleute (egal welcher Provenienz) sich im Schulbereich mit Dumpfquatsch-Ergüssen profilieren wollen: nehmen wir's als negativen Auswuchs der sonst oft positiven Länderbestrebungen nach Mitbestimmung im Staat!
    Daher auch heute wieder mein alter Spruch:

    "Hände weg vom Gymnasium!"

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  20. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2013 08:08 - Koalition: Die ÖVP hat Klarheit geschaffen

    Zunächst:
    als "Zweiter" kann man in harten Koalitionsverhandlungen realistischerweise nicht ALLES durchbringen, was man sich idealerweise wünscht und für richtig hält!
    (Das gelingt ja auch ERSTEN nicht wirklich)!

    Dass ich als ÖVP-Parteigänger der Meinung bin, der vielgescholtene Spindelegger halte sich in der aktuellen Verhandlungsphase recht geschickt und auch glaubwürdig, wird ja hier niemanden wundern!
    Auf die Gefahr hin, hier neuerlich und wieder anzuecken, meine ich, dass die Volkspartei für uns Bürgerliche trotz aller ihrer hier ja breit ausgewalzten "Fehler" die einzige politische Gemeinschaft in unserem Land ist, die weltanschaulich, strukturell und doch auch noch ziemlich volksverankert, Zukunftschancen für das Weiterwirken unserer bürgerlichen Wert- und Lebensvorstellungen im politischen Leben Österreichs eröffnen und bewahren kann!
    Alternativen sind ja - zumindest mit freien Augen - kaum auszunehmen!

    Klar, dass da einiger Reparatur- und Servicebedarf besteht. Doch nach harten diesbezüglichen Anstrengungen, unter Mithilfe aktiver bürgerlicher Menschen, Organisationen und - wichtig! - Medien, sollte schlussendlich doch das Pickerl für wieder problemärmere Fahrt erreichbar sein!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  21. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2013 11:20 - Die Koalitionsgroteske Pension

    Nun, jetzt glaube ich es langsam auch, dass da nichts Gescheites herauskommen kann.
    Der eine der beiden Oberverhandler ist zu gutmütig, der andere ist bedenkenlos und gerissen (im Wortsinn!); die Unterverhandler sind teilweise zu unbedarft, teilweise "zu linientreu"!
    Ob Ihr es nun glaubt oder auch nicht, liebe skeptische Freunde: auch ich - als einziger sich hier deklarierender Schwarzer - würde meiner Partei inzwischen anraten, sich für einige Zeit in die Opposition zu "vertschüssen"!

    Das wäre vielleicht eine echte, möglicherweise die letzte Chance für sie, nach Gesundkur an Haupt und Gliedern eines schönen Tages wieder als bürgerliche Partei für bürgerliche Menschen ihre angestammte Funktion in unserem schönen Lande ausüben zu können!

    Alternativen kann ich nicht ausmachen, lasse mich jedoch durch andere diesbezügliche Meinungen gerne eines Besseren belehren!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  22. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 08:42 - FN 535: Die Überstunden, die Männer, die Frauen

    Wirklich nichts gegen unsere arbeitsamen Frauen: sie sind - in oft schwierigem Umfeld - tüchtig, lassen uns Männer manchmal gar nicht so toll ausschauen, und haben zusätzlich oft erschwerende Zusatzprobleme (Haushalt, Kinder usw.) am Hals.

    Trotzdem geht mir der Emanzenspruch "Ungleicher Lohn für gleiche Arbeit" wirklich nachhaltig auf meine strapazierten Nerven: solange etliche wertverändernde und nicht vergleichbare "Tatbestände", wie Teilzeit, Überstundenleistungen, Branchenmix, Frauen-Berufsvorlieben, usw.) in den Vergleichstabellen unberücksichtigt bleiben, sind Vergleiche ungenau, unseriös und insgesamt nicht stichhältig.

    Bester Gegenbeweis: Kollektivverträge gelten ungeteilt für Frauen und Männer (Verdienst-Unterschiede werden nur bei ungleichen Verwendungseinstufungen schlagend) und - im übrigen - Staats- und Landesdienstnehmer werden bei gleicher Leistungseinstufung auch gleich entlohnt.

    Trotzdem gilt für mich weiterhin einer meiner Lieblingssprüche:
    "Ehret die Frauen: sie flechten und weben, himmlische Rosen ins irdische Leben!"
    Und so soll's auch bleiben, solange es dankbare und charmante Männer gibt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 18:53 - Die Geldverschwendung Pisa bringt nur wenige – aber umso erstaunlichere Erkenntnisse

    Wunderbares, schönes Pisa
    !
    Wie hast Du Dir das verdient, seit Jahren Deinen edlen Namen durch ein von Federfuchsern erstelltes Machwerk verunstaltet zu wissen!
    Ein Machwerk, das allein schon auf Grund seiner, die individuellen Schultypen der "geprüften" Völker, sowie vor allem die großen Mengenunterschiede von Kindern und Jugendlichen aus fremdsprachlichen Migrantenkreisen, nicht wirklich berücksichtigenden, Schwachpunkte kein wirklicher Maßstab für das Lern- und Wissensverhalten der jeweiligen Schuljugend sein kann.
    Wenn jetzt Frau Dr. Schmied die recht überschaubaren Leistungsverbesserungen unserer Kids auf ihre rote Fahne heftet, ist das eigentlich nur zum LACHEN:
    was ist die doch ein richtig unsympathisches Auslaufmodell!

    Und wenn die ganze Diskussion dann wieder darauf hinausläuft, die gemeinsame Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen als "Heilmittel" zu forcieren, dann ist das effektiv zum WEINEN !
    Als ob Nivellierung nach UNTEN eine wirksame Medizin sein könnte, die Leistungen unserer Schuljugend nach OBEN zu transportieren!

    Bereits in den Volksschulen müssen die Kinder (vorzugsweise natürlich auch die der fremdsprachlichen Zuzügler) sinnerfassend lesen lernen; dies als unverzichtbare Voraussetzung für den weiteren Kenntniserwerb.
    Die Politiker sind angehalten, vorurteils- und möglichst ideologiefrei für gute Schulgesetze zu sorgen, die unserer Jugend je nach Talent, Lernwilligkeit und positiven Antrieb durch die Elternschaft bestmögliche Zukunftschancen eröffnen!

    Und nun nochmals zu Dir, schönes Pisa in der wunderschönen Toskana:
    Dein "schiefer" Turm und Deine sonstigen Wunderwerke werden noch bestehen und Dir weitere ungezählte Tourismus-Millionen bringen, wenn der auf ziemlich windigen Grundlagen aufgebaute Pisa-Wettbewerb längst vergessen bzw. durch bessere Prüfmethoden und Vergleichsmaßstäbe ersetzt sein wird!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    31. Dezember 2013 07:31 - FN 544: Ein Wiener Schmäh oder will die SPÖ gar sauberer werden?

    Was sich die SPÖ-Leute beim Verkauf des "Echo"-Medienhauses denken, weiß ich noch viel weniger als unser medienkundiger Dr. Unterberger!

    Darf ich Sie daher am letzten Tag des Jahres - o.t. - mit Gedanken eines alten Wertkonservativen konfrontieren, die für unsere Gegenwart und Zukunft durchaus aktuell und von zentraler Bedeutung sind:

    Hier wird die Schweiz immer wieder als "Vorzeigeland" bezeichnet: Friede, Wohlstand, Bürgerstolz!
    Was ist die Schweiz? Eigentlich ein kleines Europa!
    Vier Bevölkerungsgruppen, drei davon die Weltsprachen Deutsch, Französisch, Italienisch sprechend: seit Jahrhunderten friedlich vereint!

    Was ist Europa? Eigentlich am guten Weg zu einer "Großen Schweiz"!
    Die europäischen Völker, ihre Kräfte bündelnd, friedlich an einer guten Zukunft des Kontinents arbeitend!

    Vergessen wir doch Gurkenkrümmung und Glühlampenverbot! Sehen wir doch die große Vision hinter all dem!
    Europa kann sich nur in gemeinsamer und koordinierter Anstrengung gegen die anderen (friedlichen) Weltmächte behaupten!
    Kleinstaaterei und Abschottung war gestern, Europa ist heute und morgen!

    Ich wünsche Herrn Dr. Unterberger und Ihnen allen ein gutes Jahr 2014!

    Herzlich

    Ihr
    Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  25. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    27. Dezember 2013 14:05 - Es geht uns besser! Geht’s uns besser?

    Meine Meinung:

    es geht uns heute sicher wesentlich besser als vor ein, zwei Jahrzehnten, obwohl es uns auch damals ja schon ganz passabel ging!
    Ob es uns 2014 und die darauffolgenden Jahren besser als heute gehen wird, werden wir ja persönlich merken.

    Dass es uns jedoch derzeit, in den letzten Jahren, und wohl auch in den kommenden Jahren ganz wesentlich besser gegangen ist, geht, und gehen wird, als unseren Eltern, Großeltern vor, in und nach den zwei großen Weltkriegen des 20. Jahrhunderts:
    das sollten wir in Erinnerung an deren Leistungen dankbar anerkennen, vielleicht etwas weniger schwarzsehen, und uns doch ein wenig freuen, in einem friedlichen, weitgehend grenzfreien, und immer mehr zusammenwachsenden Europa leben zu können!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    (mail to: Gerhard@michler.at)

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    24. Dezember 2013 20:47 - Das Christentum bekämpft (rhetorisch) die Armut, der Islam (blutig) die Christen

    Jetzt, nach der Familien-Weihnachtsfeier mit unserer zahlreichen Nachkommenschaft, kann ich in deren Interesse hoffen, dass der Weihnachtswunsch
    "Und Frieden den Menschen auf Erden!"
    keine Utopie bleibt!

    Die Menschen aller Religionen sind aufgerufen, die Friedensgebote ihrer jeweiligen Stifter zu beherzigen und zu leben, nicht die in manchen "Heilslehren" auch verpackten Aufrufe zur Gewalt gegen Menschen anderer Religionen und Hautfarbe.

    Das Christentum und deren Bannerführer waren viele Jahrhunderte lang nicht immer Frieden- und Heilsbringer im Sinne Ihres Stifters! Jesus Christus! Das sollten wir bei Vergleichen mit anderen Religionen auch im Hinterkopf behalten!
    Natürlich sind Übergriffe fanatischer und fanatisierter Gruppen anderen Glaubens an ihrer Meinung nach "Ungläubigen" hart zu verurteilen.

    Doch heute, am Heiligen Abend, sollten wir freudvollere Töne anstimmen, um der Friedenssehnsucht der Menschen Ausdruck zu geben:

    "Frieden allen Menschen auf Erden, die guten Willens sind!"

    Fried- und freudvolle Weihnachten Ihnen allen!

    (mail to:gerhard@michler.at)

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    22. Dezember 2013 07:57 - David Cameron hat recht

    Bei der Haltung der Briten zur EU halt' ich mich raus!
    Es ist hier eh' bekannt, dass ich für die EU und gegen das "Großmannsucht-Gehabe" der Inselbewohner bin!
    Im Zusammenhang mit der hier äußerst einseitig geführten "EU-Diskussion" gefällt mir ein Spruch unseres jungen Außenministers Kurz (heute im Kurier-Leitartikel angeführt) ganz besonders, nämlich
    "er sei weder auf der Seite der Träumer, noch der Hetzer"!!

    Das ist ein kluger Spruch eines jungen Mannes mit Zukunft, auch als Denkanstoß für manche hier, die in der Europäischen Gemeinschaft nur die eigenartigen Gesichter von Schulz, Barroso & Co. sehen!

    Noch kurz zu uns und zum vorweihnachtlichen "Kaufrausch" in unseren "Konsumtempeln":
    ganz offensichtlich ist es uns noch nie so gut gegangen, wie derzeit!
    Die Adventstimmung und -Einstimmung macht vor den Klingelkassen Halt und verflüchtigt sich ins Nirgendwo:
    ob das alles der Sinn der Sache ist??

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    21. Dezember 2013 08:14 - FN 543: Amerikanische Abgeordnete und österreichische Redefreiheit

    Nun, ob die paar Teaparty-Leute gerade die Richtigen sind, über österreichische Verhältnisse und unser (teilweise ja wirklich kritisierbares) Justizsystem Urteile (aus sicherer Entfernung) abzugeben, wage ich zu bezweifeln.
    Gibt es doch im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" mehr als genug kritisierbare Um- und Zustände in Gesellschaft und auch im Justizwesen!

    Dass ich nicht missverstanden werde: auch ich bin für absolute "Straffreistellung" der teuer erkauften Gedanken- und Meinungsfreiheit, und ich bin daher auch ganz stark gegen das Unrechtsurteil, das Frau Sabaditsch-Wolff ertragen muss!

    Dass unser Land jedoch von einigen hier als Gäste weilenden US-Kongress-Abgeordneten besserwisserisch belehrt wird, geht zumindest mir einigermaßen "gegen den Strich"!

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    21. Dezember 2013 07:55 - Chodorkowski: Bitte um die wahren Relationen

    Also, was hier auch immer Positives über Herrn Putin gesagt oder geschrieben wird:
    für mich ist er ein hemdsärmelig und nur mittels Ellbogentechnik und sein Geheimdienst-Wissen heraufgekommener Möchtegern-Kaiser! Ein billiger Apparatschik, wie er im Büchel steht!
    Sein herrscher-nachahmendes Gehabe im Kreml-Palast, die "Kaiserliche Garde", lächerlich kostümiert dem "Ersatz-Zaren" die Flügeltüren öffnend, das alles sind starke Anzeichen dafür, dass das Riesenland Russland noch einen langen Weg bis zur endgültigen Ein-und Festsetzung der Demokratie zu bewältigen haben wird.

    Michael Chodorkowski wirkt zwar sympathisch, ist jedoch durch seine "berufliche Tüchtigkeit" im Zusammenraffen von Volksvermögen in die eigene Tasche, sicher auch wieder nicht die richtige Persönlichkeit, um in Russland bessere politische und gesellschaftliche Verhältnisse einzuleiten und zur Entfaltung zu bringen.

    Die diversen Gnadenakte Putins wirken aufgesetzt, terminbezogen und insgesamt eher peinlich!
    Großspurig vorgebrachte, willkürliche Entscheidungen, an der Justiz vorbei, treffend: so handeln Usurpatoren seit eh' und je!

    Herr Putin wird mit Pomp und Getöse die kommende Winter-Olympiade eröffnen:
    alles schon dagewesen!!

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    20. Dezember 2013 18:09 - Das Internet, Qualitätsmedien und die leichtfertigen Insolvenzen

    Nun, wenn's der "Standard" war, bin ich ein wenig von Schadenfreude befallen!
    Die tun immer so betont auf "seriös", und sind - kratzt man die Schminke ab - halt doch im gelb-orangen Outfit nur ein den Roten zuarbeitendes Blattl.

    Der Herr Bronner hält sich ja doch vorwiegend in seiner Zweitheimat USA auf , um seine Bilder zu malen und zu vermarkten: da kann bei seinem medialen Herzensprodukt ("Die Zeitung für Leser" - na, für wen denn sonst?) da und dort schon was schieflaufen!

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    16. Dezember 2013 11:59 - Die Kirche und die Medienmanipulation

    Es ist schon so in unserer Welt:

    Die Lauten übertönen mit ihrem meist hohlen Wortgeklingel oft und oft die Stimmen der Leisen!

    Das Schlechte und Böse in der Welt hat meist weit bessere Startbedingungen, ungleich mehr Akzeptanz- und Realisierungspotential, als das Gute, meist in der Stille getan.
    Bis zum heutigen Tag beweist die Geschichte der Menschheit, dass diese bittere Einsicht den traurigen Realitäten entspricht!

    Dieses verhängnisvolle Ungleichgewicht mit den Kräften des Guten ins Positive "umzuschichten", ist Aufgabe und eigentlich auch letzte Hoffnung für das Weiterbestehen unserer Zivilisation!

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    13. Dezember 2013 07:20 - Ministerlisten aus dem Zufallsgenerator

    Nun, was auch immer Dr. Unterberger an der Personalwahl Spindeleggers auszusetzen hat:
    ich meine, dass sich die Volkspartei im Verlaufe der Regierungsverhandlungen recht gut geschlagen, den Roten bei vielen Sachthemen echt Paroli geboten, und auch in den Personalentscheidungen zumindest teilweise recht interessante Akzente gesetzt hat!
    Einigermaßen Unvoreingenommene hier werden mir vielleicht zustimmen, dass einige Postenbesetzungen (Karmasin, Kunz) zumindest ein Signal für die politikinteressierte junge Generation unseres Landes sind, dass verkrustete Strukturen durch tüchtige junge Leute aufgebrochen werden können.
    Übrigens: dass Töchterle nicht mehr berücksichtigt wurde, tut mir echt leid, für mich ein bitterer Wermutstropfen!

    Was jedoch z.B. die Kritik an Kunz, er habe sein Studium noch nicht abgeschlossen, betrifft, kann ich mich nur wundern!
    Der als Irgendwanneinmal-Kanzlerkandidat gehandelte H.C. Strache hat meiner Kenntnis nach nicht einmal Mittelschulabschluss vorzuweisen, und wird von manchen hier trotzdem als "politpapabile" akzeptiert (von unserem BK diesbezüglich natürlich ganz zu schweigen!).

    Nun, bei allen Vorbehalten: lasst die schwarze Regierungsriege arbeiten! An ihren Leistungen und (möglichen) Fehlleistungen werden sie zu messen sein!

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    12. Dezember 2013 17:38 - Eine Koalition zum Verzweifeln

    Was hat man sich von der Regierungsbildung erwartet?
    Man kannte die Akteure, das Umfeld und die vielen Probleme!

    Jetzt wird so getan, als ob es andere besser machen könnten!!
    Wer - bitte - würde was besser machen??

    Es scheint klar, dass sich die beiden "Mittelgroßen" halt wieder auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zusammengerauft haben; die Weltuntergangs-Stimmung, in die sich die meisten hier jetzt hineinversetzen, ist jedoch sicher nicht angebracht!

    Das Land wird auch weiterhin im wesentlichen gut verwaltet werden; die sozialen Netze halten (noch), Österreich gilt im Rahmen Europas und der Welt als Vorzeigeland, mit breitgestreutem Wohlstand, und ohne gravierende Spannungen in der Gesellschaft!

    "Politik ist die Kunst des Machbaren", so lautet ein wahrer Spruch!

    Merken wir uns die Versprechungen der Hauptakteure, und beurteilen wir sie zu gegebener Zeit anhand ihrer Leistungen, die sie für unser Land auf Grund der ihnen gegebenen Vollmachten erbracht oder auch nicht erbracht haben!

    Die Fairness gebietet es jedoch, auch dieser neuen Regierung einen Vertrauensvorschuss zu geben!
    Ich hoffe, dass zumindest einige unter Euch diese meine Meinung teilen!
    "Think positive", sollte unsere Devise sein!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    08. Dezember 2013 08:05 - Der Einmarsch der Politologen in den Schulen

    Teilweise o.t. (bitte um Rundum-Verzeihung!):

    ich vermeide zwar üblicherweise, an Sonn- und Feiertagen auf politische Themen zu replizieren, heute jedoch - nach Lesen des "Kurier" zwei Anmerkungen zu aktuellen Diskussionsthemen der letzten Tage:

    Pisa-Sieger Korea:
    wenn man liest, wie die jungen Asiatensprösslinge verbogen und gepiesakt werden, um in der Schule zu glänzen und für die Zukunft "gerüstet" zu werden, stellen sich einem die letzten Haare auf. Da wundert es einen dann nicht mehr so sehr, wenn viele kluge Leute unser Jahrhundert als das der beginnenden Asiaten-Vorherrschaft ansieht!
    Da ist mir wahrlich lieber, wir grundeln im Pisa-Mittelfeld herum, und unsere Jungen bleiben ganz normale junge Menschen, jedoch mit innerer und äußerer Freiheit den Unbilden der Zeit trotzend!

    Und nun noch kurz zu meinen gestrigen Scharmützeln hinsichtlich der kommenden EU-Wahl und der FPÖ-Chance, dort ganz vorne zu landen:

    Achtung, Achtung, liebe Blaue:
    der unbotmäßige Herr Stadler überlegt anscheinend rnsthaft, eine neue politische Gruppierung zum vordergründigen Zweck der Teilnahme an der EU-Wahl zu präsentieren!
    Das wäre allerdings ein ziemlicher Dämpfer für Herrn Strache, und ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei den Freiheitlichen halt seit jeher um spaltpilzanfällige Polit-Hasardeure handelt!
    Wie gesagt, wir werden ja sehen, ob Herr Stadler mit seinen Bemühungen zurande kommen wird! Spanend wird's allemal!

    Und nun wieder Sonntagsfriede, den ich Ihnen allen herzlich wünsche!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    06. Dezember 2013 15:50 - Mit Karas in die honorige Niederlage

    Na ja, auch ich bin ja nicht gerade ein Fan des Herrn Karas!

    Einige Fakten sprechen jedoch für ihn:

    erstens lebt sein Ruf noch immer ein wenig von den über hunderttausend Vorzugsstimmen anlässlich seiner ersten Kanditatur,
    zweitens ist er im EU-Parlament extrem gut vernetzt und kann für Österreich zumindest einiges leisten,
    und drittens sind seine Konkurrenten von den anderen Parteien ja auch nicht gerade besonders herausragende Persönlichkeiten.

    Also, insgesamt würde ich den kommenden Wahlausgang für die ÖVP durchaus noch nicht derart negativ sehen, wie ihn A.U. hier prophezeit.

    Also, nach der Wahl werden wir's wissen!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

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    06. Dezember 2013 07:37 - Das wahre Verdienst des Nelson Mandela

    Sein ganzer Lebensweg weist Mandela als charismatischen, kämpferischen und ab seiner Lebensmitte auch weisen Menschen und Volksführer aus!
    Solche Menschen-Vorbilder braucht die Welt wie einen Bissen Brot!!

    Was sich da heute auf den Polstersesseln der Macht (wo auch immer) wohlig herumfläzt: lauter schlechtkopierte Karikaturen ohne Ausstrahlung und meist bar jeder Mindestqualität!

    Eines noch kurz: vielleicht täusche ich mich ja wirklich in der Wahrnehmung, manche aus unserer Postergemeinde nähmen es nicht allzu ernst mit dem Kampf gegen Rassen- und sonstige Diskriminierung hier unerwünschter Menschen und Völkerschaften.
    An Nelson Mandela könnte man sich ruhig ein Beispiel nehmen!

    Bei allem berechtigten Interesse an Bewahrung unserer Volksidentität, scheinen mir die in unserem honorigen Blog immer wieder auftauchenden Kampf-, Verfolgungs- bis Vernichtungsaufrufe diverser "hotheads" in diesem Zusammenhang ziemlich entbehrlich, unpassend bis unqualifiziert!
    Aber vielleicht irre ich ja, und mein "Senilissimus"- (trademark Knaller)-Syndron macht sich langsam aber sicher bemerkbar??

    Nun, soweit ist's ja hoffentlich noch nicht! Außerdem stehe ich hier ja sowieso unter Beobachtung durch einige selbsternannte Wertkonservativen-Kritiker!

    Nun: viel Feind', viel Ehr'!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    03. Dezember 2013 06:27 - Nicht wundern, wir sind in Österreich

    Dr. Unterberger zeigt uns ja immer wieder exemplarisch vor, dass wir in gewisser Weise in einem - wenn auch schaumgebremsten - Absurdistan leben!

    Wir sind zwar in manchen Bereichen noch immer besser als vergleichbare Andere, doch eines Tages wird uns unser austriakischer Schlendrian (siehe Pensionssystem u.a.) dann auch wohl endgültig in die Niederungen der am Bauch liegenden Konkurrenz katapultieren.

    Zwischen den "Hoffnungsträgern" Stronach (knapp über 80) und dem Jungspund Kurz (knapp über 20)klafft ein Riesenloch: es fehlen zwei Generationen an tatkräftigen, charakterstarken und integren Politikern, die unser Land aus der wohligen, doch vermeintlichen Sicherheit reissen könnten (und müssten), damit unsere Kinder und Kindeskinder wirklich eine lebenswerte Zukunft haben können!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  38. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    01. Dezember 2013 07:55 - Iran, die Atombombe und eine vage Hoffnung

    Einen schönen Sonntag Ihnen allen!

    Mit Außenpolitik (obwohl für uns alle "lebenswichtig"), habe ich wissens- und gefühlsmäßig "nicht viel am Hut".

    So möchte ich auch heute wieder mein Zitatenschatz-Kisterl bemühen, um "Hoffnung", auf die wir arme Menschen uns im Hinblick auf die vielen Gefahren, die unsere Spezies bedrohen, setzen, ein wenig vor den Vorhang zu holen:

    "Man muss das Beste hoffen, das Schlimme kommt von selbst".
    "Ich hoffe noch, und zweifle doch!"
    "Hoffnung lässt nicht zuschanden werden!"

    Hoffen wir also, dass alles weiterhin gut gehen wird, mit unserem Land und mit unserer Welt!

    Ich bin und bleibe Optimist (auch wenn ich darob hier vielfach gescholten werde)!

    (mail to: gerhard@michler.)-

  39. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    31. Dezember 2013 10:35 - Die Ärzte, der Minister und die wahren Sorgen der Patienten

    Nun gut, ich kann mich über unser Gesundheitssystem wirklich nicht beklagen:

    zusätzlich zu meinen lebenslangen Versicherungsleistungen zur gesetzlichen Krankenversicherung, zahle ich halt für meine Frau und für mich seit fast sechzig Jahren (heute) monatlich knapp 600 Euro für eine private Krankenversicherung, sozusagen das (nicht ganz billige) Sahnehäubchen auf die uns allen gewährleistete (und auch oft ausreichende) Grundversicherung!

    Zweiklassen-Medizin? Mitnichten!
    Auch hier gilt: wer mehr zahlt, darf und kann Klasse fahren!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  40. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    14. Dezember 2013 16:36 - FN 541: Wowereit – das geht zu weit

    Ich meine, wir unterliegen da einem ziemlichen Irrtum, wenn wir meinen, österreichische Polit-Unsitten würden inzwischen von anderen auch entwickelten und einigermaßen zivilisierten Staaten und deren Repräsentanten kopiert und verinnerlicht!

    Es dürfte eher so sein, dass es einfach überall ähnliche Zustände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gibt, wie bei uns im schönen Ösistan!
    Es gibt überall gute und für das Volkswohl arbeitende Politiker, und es gibt überall eben auch "Volksvertreter", die ihre Positionen zum Nachteil ihrer Wähler schamlos ausnützen.

    Der Herr Wowereit ist ein ganz spezieller Typ: der musste von uns Österreichern nichts mehr lernen, der war schon vorher ein Ungustl in mehreren Richtungen!

    Wir sollten auch bei uns differenzieren: unsere Politiker sind mehrheitlich durchaus dem Wohl des Volkes zuarbeitend, seriös und pflichtbewusst. Dies zuzugeben, gebietet die Fairness!
    Die immer wieder erhobenen Vorwürfe über von den bösen Politikern angepeilten und verteidigten Pfründen, usw. usf., finde ich eigentlich für nicht wirklich gerechtfertigt.
    Tüchtige Leute verdienen in der Privatwirtschaft üblicherweise um einiges mehr als unsere so "wohlbezahlten" Politiker!
    Gute Leute fördern, sie in ihren Bemühungen unterstützen, und ihnen auch einmal Danke sagen: sie leisten keinen leichten Job!
    Schlechte und die Allgemeinheit schädigende "Amtsträger" gnadenlos "aufplatteln", sie aus den Ämtern jagen und in das gesellschaftliche "Out" schicken!
    Das ist meine persönliche Auffassung vom richtigen Umgang mit unseren Politikern!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  41. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    14. Dezember 2013 11:01 - Was wird besser, was wird schlechter?

    Heute, nach Lesen von Seite 3 der "Samstag-Presse", noch einmal (bitte um Vergebung!):

    da schreibt Karl Ettinger im Beitrag zur Pensionsdebatte folgenden Startsatz:
    "Er kann nur hoffen, dass er 2016 Wiener Bürgermeister, Bundeskanzler oder Bundespräsident ist. Sonst wird Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) die
    Diskussion über weitere Pensionsreformen spätestens dann einholen! ..."

    Ich schreie selten, doch da entrang sich ein Wutschrei meiner Kehle!

    Ein roter Apparatschik, im Sinne des Wiener "Unterdurchschnitts" zwar volksnah, vielleicht aus diesem Grunde gerade noch als roter Bürgermeister dieser unglücklichen Stadt vorstellbar, wird inzwischen augenscheinlich auch als für die wichtigsten Staatspositionen unseres Landes geeignet angesehen!

    Das zeigt wohl am schmerzhaftesten den bitteren Mangel unseres Landes hinsichtlich repräsentabler und innen-, sowie außenwirksamer politischer "Persönlichkeiten" auf!!!

    "Hundstorfer for president"!?!?

    Weit hamma's bracht' !!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  42. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    12. Dezember 2013 11:01 - FN 539: Die Genossen drehen und wenden die Fakten, wie sie es brauchen

    Was ja auch immer wieder sage:

    Die Sozialisten (die nach Marx'scher Ideologie) sind zu bekämpfen!
    Die bringen uns und die Welt ins Durcheinander!
    Das bedeutet jedoch auch im Umkehrschluss, dass ALLE Kräfte, die sich den erdrückenden roten Tsunami-Wellen entgegenstemmen, vorbehaltslos und mit Elan zu unterstützen sind!
    Dass da - auf unser Land bezogen - von mir auch die ÖVP-Menschen gemeint sind, wird Sie, verehrte Blog-Kollegenschaft, wohl nicht wirklich verwundern!
    Auch in der bestehenden und wohl auch erneuerten Koalition wird die Volkspartei dazu beitragen, die oft hanebüchernen Politvorstellungen der Roten bestmöglich einzubremsen und nicht in den Himmel wachsen zu lassen!

    Was glaubt Ihr, würde der Herr Strache wohl machen müssen, käme er zur Gelegenheit, mit den Roten (oder Schwarzen) in Koalitionsverhandlungen einzutreten?
    Er müsste von seinen Forderungen und Vorstellungen sicher auch viel "vergessen", um zur erhofften Teilnahme an der Macht im Staate zu gelangen!
    Nun, ich meine, dass es die FPÖ auch beim nächsten Wahlgang nicht "derpacken wird"!
    Zu schwach, strukturarm und spaltpilzgefährdet, diese Brüder!
    Aber lassen wir uns überraschen! Vielleicht wird ja noch was aus ihnen!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  43. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    11. Dezember 2013 07:19 - FN 538: Wachteleier und Trüffel mit Sekt

    Nun, die Genuss-Gewohnheiten der roten "Partei-Kaiser und -Könige" sollte man nicht unterschätzen!
    Von Faymann kenne ich dessen diesbezügliche Angewohnheiten und Vorlieben nicht, doch viele andere aus der roten Schickeria, verbunden in einer losen Toskana-Connection, wissen schon, wie sie sich in schönem Ambiente und unbemerkt von den unbedarften Genossen, Erholung vom harten Amt mit gleichzeitig hohem Genuss-potential "genehmigen können"!
    Genuss-Specht Gusenbauer, bekennender Brunello-Fan, möchte ich, stellvertretend für viele andere, hier vor den Vorhang holen; sein "Bruderkuss" am Moskauer Flughafen vor vielen, vielen Jahren, ist ja inzwischen vom Schleier der Geschichte umflort!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

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    08. Dezember 2013 13:32 - Der Einmarsch der Politologen in den Schulen

    Nach einigem Nachdenken, heute noch einmal:

    wenn ich die laufenden Diskussionen mit meinen vielen (10) Enkeln (heute zwischen 13 und 37 Jahren alt) Revue passieren lasse, komme ich zu der für mich nicht neuen Überzeugung, dass sie mehrheitlich von weltanschaulichen Einflüssen im Rahmen ihres schulischen Bildungsprozesses ziemlich "unbeleckt" blieben!
    Im Gegenteil: Lehrkräfte, die ihnen mit dem Knüppel irgendwelche "Ismen", oder auch religiöse bzw. pseudoreligiöse Ansichten einzutrichtern versuchten, waren für die jungen Leute in der Regel gleich von vorneherein "mega-out" und "gaga"!
    Da waren Einflüsse in der Jugendbewegung (z.B. die Pfadfinderei!) viel prägender für meinen Enkel-Nachwuchs, abgesehen (in unserem Fall) natürlich vom elterlichen Einfluss aus bürgerlichem Werteverständnis.

    Wie auch immer!
    Ich gehe davon aus, dass in unsere Schulen dort eingeschleusten Politologen ziemlich sicher mehrheitlich offenes Misstrauen seitens der Kids entgegenschlagen würde: gegen hohle Phrasen und vordergründige Beeinflussungs-Versuche sind die meisten unserer jungen Leute mehrheitlich eher immun bis gleichgültig getrimmt.

    Da sollten wir nicht von vorneherein zu viele Bedenken haben; überdies werden wirtschaftliche Zwänge die Schuldirektoren und deren übergeordnete Behörden schon von vorneherein davon abhalten, UNNÖTIGE Lehrkräfte in ihren Schulen zu beschäftigen!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  45. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    17. Dezember 2013 08:21 - Privatisierungskandidat Nummer eins: die Universitäten

    An unseren Hohen Schulen ist in den Leitungsgremien noch recht viel "Obrigkeitsdenken" eingenistet.
    Die Entscheidung, den Studenten für Protestmärsche "freizugeben" (und sich damit gleich auch selbst "Lehrarbeit" zu ersparen), ist ein starkes Zeichen für den Verfall echter, souveräner Führungskraft in den obersten Etagen unserer Unis!

    Wohl anzunehmen, dass bei dieser Entscheidung auch eine gewisse eigene Proteststimmung hinsichtlich der Ministerien-Zusammenlegung unter den Lehrenden "mitgespielt hat":
    anfechtbar und kritikwürdig ist sie allemal!

    (mail to: gerhard@michler.at

  46. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    12. Dezember 2013 11:48 - FN 540: Der Turnlehrer lehrt Physik

    Nun, heute werkt A.U. ja quasi im Minutentakt!
    Da ich - geschäftsbedingt - tagsüber dauernd vor dem Bildschirm sitze, bin ich halt normalerweise einer der ersten, die Dr. Unterbergers Kommentare zu Gesicht bekommen!

    Was das Thema betrifft, kann ich nur den alten Spruch bemühen:
    Schuster, bleib' bei Deinen Leisten"!
    Ohne die Details dieser obskuren Vereinbarung bzw. Entscheidung zu kennen, finde ich es total abseitig, wenn nicht für das jeweilige Fach ausgebildete Lehrkräfte in diesen - außerhalb ihrer "erlernten" Regelfächer - zum Nachteil der Schülerschaft dilettieren!!

    Wer ist an dieser wirklich sagenhaften und unentschuldbaren Vereinbarung bzw. Regelung echt schuld? Die Gewerkschaft, die Ministerin, die Regierungsverhandler?

    Egal, wo und bei wem die Schuld liegt: die gehören alle in die "Würscht"!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  47. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    04. Dezember 2013 08:19 - Was zerfällt schneller: Die Alt- oder die Neuparteien?

    Na, da würde ich - allein schon nach Inhalierung der höherstehenden imposanten A.U.-Sternschnuppen-Liste - meiner hier wiederholt vertretenen Meinung Ausdruck geben, dass nichts schwerer ist, als neuen politischen Strömungen, und seien sie noch so idealistisch und manchmal auch finanziell untermauert, zum Wachsen und "Gehörtwerden" im politischen Leben zu verhelfen!

    Eigentlich schade, jedoch Realität!

    In relativ guter Kenntnis der "österreichischen Seele" meine ich daher, dass - auch bei Kenntnisnahme inzwischen eingetretener und fortlaufender Schrumpfungsprozesse - die beiden "alteingesessenen Volksparteien" weiterhin die Nase vorne haben werden, und sich - falls weiterhin untereinander ausmachen werden.

    So ist der Österreicher halt: er hält Traditionen hoch, wünscht keine allzu spürbaren Umbrüche, und fühlt sich, auch in Kenntnis mancher Unzulänglichkeiten in Stadt und Land, ja doch recht wohl in seiner Haut!

    Denken wir doch nur an die "Kaufrausch- und Wohlfühlzeit" vor den Weihnachtsfeiertagen! Da werden die Konsumtempel gestürmt, die prallgefüllten Geldtaschen geleert, als ob's kein Morgen gäbe; die Werbefritzen haben Hochsaison, und alles ist "Wonne und Waschtrog!".
    Und in diesem Umfeld wollen Sie zarten Parteiblümchen eine Chance geben?
    Vergebliche Liebesmüh', meine ich alter Wertkonservativer.

    Eines noch zum vorangeführten "Kaufrausch":
    So soll der weise Grieche Sokrates in grauer Vorzeit beim Gang über den Markt von Athen - Ohrenzeugen zufolge - folgendes gesagt haben:

    "Ich sehe mit Freude, wie viele Dinge es gibt, die ich nicht benötige!!"

    Ein wahrlich kluger Mann (doch das wissen wir ja schon von Schulzeiten her)!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  48. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    02. Dezember 2013 09:14 - Offenbarungseid einer überforderten Bürgermeisterin

    Vor einigen Tagen sprachen wir hier bereits über das Anforderungsprofil für gute Bürgermeister: am Beispiel von Frau Öppitz-Plörer und Herrn Häupl wurde klar herausgearbeitet, dass beide - wenn's überhaupt noch dafürstünde - etliche Nachilfestunden in Demokratie- und Amtsverständnis nehmen sollten.

    Bei Herrn Häupl und seiner mehrheitlichen Wiener Rotgefolgschaft werden Besserungsbemühungen wohl kaum mehr Sinn machen! Der Wiener Rotfilz, unterstützt von einigem Grünspan, ist dort sobald kaum aufzubrechen.

    Bei einiger Kenntnis der "Tiroler Seele" möchte ich jedoch annehmen, dass Frau Öppitz-Plörer keine allzu lange Amtszeit beschieden sein sollte!
    Renegaten, Polit-Jobhopper und ähnliche windige Zeitgenossen werden dort auf Dauer nicht wirklich goutiert!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  49. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    30. November 2013 12:14 - Die Koalition will nicht nur die Zwangsgesamtschule, sondern auch die weitere Verstaatlichung der Kleinkinder

    Ein wenig später als sonst:

    ich glaube eigentlich nicht, dass die Erregung, die der ÖVP und Spindelegger seitens unseres A.U. und nachfolgend seitens unserer verehrlichen Blog-Kollegenschaft entgegenschlägt, wirklich gerechtfertigt ist.
    Was auch immer die Arbeitskreise und diversen LH-Wenzeln zum Thema so herumdoktern: die ÖVP ist ja doch die einzige Partei, die schlussendlich und seit jeher das 8-Klassen-Gymnasium verteidigt hat, und dies ja auch weiterhin tut, wie z.B. das letzte Standard-Interview mit Spindelegger anschaulich zeigt.

    Nun, wir werden ja sehen, wie's ausgeht! Doch die Volkspartei wegen ihrer Treulosigkeit gegenüber den Gymnasien schon vorzuverurteilen, und sie deswegen vorsorglich in den Orkus zu schicken, scheint mir doch ein wenig voreilig und auch wenig fair!

    Ich weiß: die Wertkonservativen-Schelte wird umgehend einsetzen!
    Ich bin gewappnet, schließe jedoch mit meinem hier oft gebrachten Spruch:

    "Hände weg vom Gymnasium!"

    (mail to: gerhard@michler.at)

  50. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    30. November 2013 08:41 - FN: 532: Spinnen die Belgier – oder die Österreicher?

    Na ja, die Meisterspinner sind schon die Österreicher, besser gesagt vorzugsweise die roten Amateur-Wirtschaftler und - Politiker!

    Die Sünden unserer Roten im Bankenwesen Österreichs stehen denen der Blauen/Orangen in Kärnten um nichts nach!
    Eine vormals blühende Bank (CA-BV) zusammen mit dem roten Vorzeige-Institut der windigen Unicredit zu überlassen, zeugt von viel Unvermögen, noch mehr Ahnungslosigkeit, und von ganz wenig Selbsteinsicht der eigenen Dummheit!

    Kein Wunder, wenn man Leute, wie manche Gewerkschaftsheinis mit bestenfalls Volksschul-"Bildung", werken und - besonders peinlich - an die Öffentlichkeit lässt!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)


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