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FN 538: Wachteleier und Trüffel mit Sekt

Kostenloser Ratschlag für die SPÖ: Geht in Euer Archiv. So skurril wie jetzt wart ihr schon einmal unterwegs.

Rot und Schwarz wollen jetzt Sekt heftig besteuern; der Prosecco soll hingegen unberührt bleiben. Interessant. Ob Herr Faymann im Blindtest die beiden Getränke überhaupt unterscheiden kann? Ob diese erstaunliche Differenzierung sonst irgendeinen nachvollziehbaren Grund hat? Vielleicht den, dass Sekt meist aus dem Inland kommt, Prosecco hingegen aus Italien oder Spanien? Wer da meint, das wäre irgendwie unlogisch, überschätzt die beiden Parteien. Jedenfalls aber könnte die SPÖ ins Archiv gehen und nachschauen, wie sie schon einmal das Budget retten wollte, nämlich im September 2008. Auch damals hat sie (mitten im Ausbruch der Weltwirtschaftskrise!) wahlkampfmotiviert Milliarden beim Fenster hinausgeworfen und geglaubt, das per Mehrwertsteuererhöhung auf folgende zwölf Massenkonsum-Produkte finanzieren zu können: Kaviar, Langusten, gestopfte Leber, Hummer, Safran, Trüffel, Wachteleier, Schnecken, Austern, Straußeneier, Krabben und Garnelen. Falls jemand Faymann endlich an seine genialen Wahlkampf-Ideen von damals erinnert, wäre das Budget saniert und jedes Loch gestopft.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 09:10

    Das Lustige ist, Steuererhöhungen dieser Art kosten den Betrieben viel viel mehr als sie beim Staat einbringen.
    Denn solche Steuererhöhungen treffen besonders in der Gastronomie auf. Bei der nächsten Prüfung wird also der Coctail danach beurteilt wieviele Prozent von diesem oder jenem je verschiedenen Steuersätzen unterliegenden Grundprodukt drinnen ist. Ebenso beim Essen. Es wird also bald Expertenkommentare geben, ob ab einem Anteil von dreißig Prozent (wert- oder mengenmäßig?) nun der höhere Steuersatz zur Anwendung kommt. Es wird eine Judiaktur geben welche den von der Finanz angewandten Bestimmungen widerspricht. Es wird Nachzahlungen und Strafen geben, welche besonders weh tun, da der Betroffene ja die Steuer erst gar nicht einkalkuliert hat, wegen einer gut vertretbaren Rechtsauffassung.
    Kochbücher werden also gegen juristische Wälzer getauscht werden.
    Neue Beamten werden notwendig sein - Experten in Küchenfragen, versteht sich.
    Neue Steuerberater werden notwendig sein.
    Nur Rechtssicherheit, die wird es nicht mehr geben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 09:56

    Bitte den Vorschlag von Bundeskanzler Kreisky nicht vergessen, Energie zu sparen, indem die Männer den Nass- statt den Elektrorasierer verwenden.
    Über diesen Schwachsinn wurde immerhin wochenlang öffentlich diskutiert.

    Wie wär's damit? Alle gekauften Maturazeugnisse werden rückwirkend bis 1970 hoch besteuert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 01:00

    Solange nur das Lieblingsgetränk der Nadelstreifsozis - nämlich der Barolo - nicht unter die Rubrik Steuererhöhung fällt, ist unseren abgehobenen linken Politbonzen doch alles egal.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 09:47

    Halt gegen die 'Reichen', da braucht es 'Reichensteuern'.

    Ich glaube, die melden sich jetzt endgültig ab von der Normalität.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 00:34

    Vermutlich will man die weiblichen WählerInnen nicht verprellen.
    Bekanntlich sind es ja in erster Linie "Frauen, die Prosecco trinken".
    Ander sind die absurden Steuerideen der Sozialisten nicht zu erklären.

    P.S.: Der vollmundige Wampo kennt ganz sicher den Unterschied aus seiner reichlichen Selbsterfahrung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 16:00

    Nun ja, an diesen Forderungen sieht der Laie das, was der Fachmann schon längst weiß: So ein Sozi ist eben blöd wie ein Vieh. Diese armseligen Deppen GLAUBEN tatsächlich daran, daß diese Besteuerung von "Luxusgütern" auch nur irgendwas zum Budget beitragen wird.
    Da wir freien Warenverkehr in der EU haben, wird der Schampus dann eben anderswo billiger zu haben sein, wie derzeit schon die Zigaretten. Der Effekt ist daher eher negativ.
    Von all den beamten, die man braucht, um derlei Schwachsinn zu verwalten gar nicht zu reden...
    Hätte man es früher noch für unmöglich gehalten, daß eine ÖVP diesem Schwachsinn zustimmen könnte, so wird man nun eines Besseren belehrt: Sie hat sich im Mastdarm des Sozialismus so schön eingerichtet, daß ihr bei all dem marxistischen Gestank die einzelnen roten Fürze gar nicht mehr auffallen.

    Wesentlich mehr zur Sanierung des Staates wird die neue "Sozialistensteuer" bringen (um das harte Wort "Sühneabgabe" zu vermeiden).
    Wer als Sozialist jemals das Amt eines Kanzlers, Ministers, Landeshauptmanns bekleidet hat, zahlt eine Vermögenssteuer von 100%, sowie von allen weiteren Einkünften bis an sein Lebensende 70%. Für alle Sozialisten, die jemals ein Mandat in National- oder Bundesrat innehatten, betragen die Sätze 80% und 60%. Für Sozialisten, die sonst irgendein Mandat in irgendeiner politischen Vertretung innehatten oder einen Posten in staatlichen oder teilstaatlichen Betrieben, betragen die Sätze 60% sowie 50%. Bei allen sozialistischen Beamten vom Amtsdirektor aufwärts, bei allen Sozialisten, die im Justizressort tätig waren betragen die Sätze 50% und 40%. Sozialistische Parteifunktionäre und Funktionäre der den Sozialisten nahestehender Orgaisationen geben 40% und 30%, einfache Parteimitglieder 30% und 20%. Es ist grundsätzlich der höchste auf die jeweilige Person zutreffende Steuersatz zu wählen.
    Dieses Gesetz tritt natürlich rückwirkend (wie Steuergesetze das - ganz im Einklang mit der gängigen Rechtssprechung der Höchstgerichte - bisweilen ja tun) am 21. 4. 1970 in Kraft.
    Allein von den "normalen" Sozis könnte man - berechnet auf 300.000 Mitglieder und einem österr. Durchschnittsvermögen von 76.000 Euro über 6 Milliarden holen, auf Basis Durchschnittseinkommen zusätzlich eine Milliarde per anno.
    DAS wäre einmal eine Steuer, die was bringt, und die wäre natürlich zweckgebunden, um die Schulden zu tilgen, die diese Leute angehäuft haben...

    Wie immer bin ich der Meinung, was dem Nazi Recht war, muss dem Internazi billig sein!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 09:13

    Nur zur Klarstellung:
    "Prosecco" ist grundsätzlich der alte Name einer Rebsorte, jetzt "Glera" genannt, die in einem streng abgegrenztem Gebiet in der Provinz Treviso wächst und gilt jetzt als geschützte Herkunftsbezeichnung von Weinen aus dieser Gegend.
    Aus ihr werden neben normalen (stillem) Wein auch Schaumweine erzeugt. Die heißen dann "Prosecco frizzante" oder "Prosecco spumante".
    Ein "Prosecco" ist daher richtigerweise kein Synonym für einen Schaumwein.


alle Kommentare

  1. Keydren (kein Partner)
  2. Selen (kein Partner)
  3. Katy (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:49

    I will be putting this dazinzlg insight to good use in no time.

  4. Vasy (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:21

    Me and this article, sitting in a tree, L-A-I-R-N-E-N-G!

  5. Torres (kein Partner)
    12. Dezember 2013 10:34

    Bleibt die Frage, ob tatsächlich nur "Sekt" höher besteuert werden soll oder auch "Champagner" - wäre ein analoges Problem zum Prosecco.

  6. R Habsburger (kein Partner)
    12. Dezember 2013 08:28

    Steuer auf Sekt, Autos und Tabak als Reformprogramm...man darf beeindruckt sein

  7. Undine
    11. Dezember 2013 21:03

    "Kaviar, Langusten, gestopfte Leber, Hummer, Safran, Trüffel, Wachteleier, Schnecken, Austern, Straußeneier, Krabben und Garnelen."

    Lauter Artikel, die unsere Nadelstreifsozis früher nicht einmal buchstabieren konnten! Wie gerne sie sich doch dem "wohlverdienten" Genuß auf Steuerzahlers Kosten in der Toskana hingeben und vermeinen, sie seien nun feine Herren!
    Aus einem Schweinsohr kann man kein Saffianledertäschchen machen.

    Wer erinnert sich noch daran, daß seinerzeit viele Pro-EU-Stimmen gewonnen werden sollten, indem man garantierte, daß nach erfolgtem EU-Beitritt SALZ und SCHLAGOBERS spottbillig sein sollte. Da ich mich auch vorher kaum von größeren Mengen Salz oder Schlagobers zu ernähren pflegte und keineswegs den Wunsch hatte, mich umzustellen, verfing dieser läppische "Pluspunkt" bei mir nicht.

  8. Brigitte Imb
    11. Dezember 2013 17:46

    Die Linzer "Swapler" haben Glück, sie können noch mit dem billigen Sekt ihren Freispruch feiern.
    Rote haben in Ö Narrenfreiheit.

    http://orf.at/stories/2209932/2209931/

    • mischu
      11. Dezember 2013 21:03

      Ein ausgewachsener Justizskandal. Bei uns in Bagdad drückt Justizia bei den Genossen bereits beide Augen fest zu und die sonst immer gleich lautstark protestierenden Medien billigen schweigend.
      Erinnert streng an längst vergangene, finstere Zeiten.

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2013 09:15

      Haben die Sozen - bei Doderer nennt man das "Praterruaß" - nicht 1927 den Justizpalast abgefackelt? Nur weil sie mit dem Wahrspruch der Geschworenen nicht einverstanden waren.

  9. Sensenmann
    11. Dezember 2013 16:00

    Nun ja, an diesen Forderungen sieht der Laie das, was der Fachmann schon längst weiß: So ein Sozi ist eben blöd wie ein Vieh. Diese armseligen Deppen GLAUBEN tatsächlich daran, daß diese Besteuerung von "Luxusgütern" auch nur irgendwas zum Budget beitragen wird.
    Da wir freien Warenverkehr in der EU haben, wird der Schampus dann eben anderswo billiger zu haben sein, wie derzeit schon die Zigaretten. Der Effekt ist daher eher negativ.
    Von all den beamten, die man braucht, um derlei Schwachsinn zu verwalten gar nicht zu reden...
    Hätte man es früher noch für unmöglich gehalten, daß eine ÖVP diesem Schwachsinn zustimmen könnte, so wird man nun eines Besseren belehrt: Sie hat sich im Mastdarm des Sozialismus so schön eingerichtet, daß ihr bei all dem marxistischen Gestank die einzelnen roten Fürze gar nicht mehr auffallen.

    Wesentlich mehr zur Sanierung des Staates wird die neue "Sozialistensteuer" bringen (um das harte Wort "Sühneabgabe" zu vermeiden).
    Wer als Sozialist jemals das Amt eines Kanzlers, Ministers, Landeshauptmanns bekleidet hat, zahlt eine Vermögenssteuer von 100%, sowie von allen weiteren Einkünften bis an sein Lebensende 70%. Für alle Sozialisten, die jemals ein Mandat in National- oder Bundesrat innehatten, betragen die Sätze 80% und 60%. Für Sozialisten, die sonst irgendein Mandat in irgendeiner politischen Vertretung innehatten oder einen Posten in staatlichen oder teilstaatlichen Betrieben, betragen die Sätze 60% sowie 50%. Bei allen sozialistischen Beamten vom Amtsdirektor aufwärts, bei allen Sozialisten, die im Justizressort tätig waren betragen die Sätze 50% und 40%. Sozialistische Parteifunktionäre und Funktionäre der den Sozialisten nahestehender Orgaisationen geben 40% und 30%, einfache Parteimitglieder 30% und 20%. Es ist grundsätzlich der höchste auf die jeweilige Person zutreffende Steuersatz zu wählen.
    Dieses Gesetz tritt natürlich rückwirkend (wie Steuergesetze das - ganz im Einklang mit der gängigen Rechtssprechung der Höchstgerichte - bisweilen ja tun) am 21. 4. 1970 in Kraft.
    Allein von den "normalen" Sozis könnte man - berechnet auf 300.000 Mitglieder und einem österr. Durchschnittsvermögen von 76.000 Euro über 6 Milliarden holen, auf Basis Durchschnittseinkommen zusätzlich eine Milliarde per anno.
    DAS wäre einmal eine Steuer, die was bringt, und die wäre natürlich zweckgebunden, um die Schulden zu tilgen, die diese Leute angehäuft haben...

    Wie immer bin ich der Meinung, was dem Nazi Recht war, muss dem Internazi billig sein!

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2013 09:17

      Was wollen Sie denn?

      Die Sozen zeigen durch derartige Steuervorschläge doch nur, dass sie selber bereit sind, auf vieles zu verzichten, was aus dem Leben ihrer Bonzen nicht mehr wegzudenken ist.

  10. Sandwalk
    11. Dezember 2013 09:56

    Bitte den Vorschlag von Bundeskanzler Kreisky nicht vergessen, Energie zu sparen, indem die Männer den Nass- statt den Elektrorasierer verwenden.
    Über diesen Schwachsinn wurde immerhin wochenlang öffentlich diskutiert.

    Wie wär's damit? Alle gekauften Maturazeugnisse werden rückwirkend bis 1970 hoch besteuert.

  11. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2013 09:47

    Halt gegen die 'Reichen', da braucht es 'Reichensteuern'.

    Ich glaube, die melden sich jetzt endgültig ab von der Normalität.

    • cmh (kein Partner)
      12. Dezember 2013 09:19

      Gerade fällt es mir ein:

      Wie wäre es denn mit einer "Sozialistensteuer", die alle PArteimitglieder der Roten zu zahlen hätten. Die könnte man doch leicht mit dem Lohn einbehalten, oder auf die Miete draufschlagen.

  12. terbuan
    11. Dezember 2013 09:13

    Nur zur Klarstellung:
    "Prosecco" ist grundsätzlich der alte Name einer Rebsorte, jetzt "Glera" genannt, die in einem streng abgegrenztem Gebiet in der Provinz Treviso wächst und gilt jetzt als geschützte Herkunftsbezeichnung von Weinen aus dieser Gegend.
    Aus ihr werden neben normalen (stillem) Wein auch Schaumweine erzeugt. Die heißen dann "Prosecco frizzante" oder "Prosecco spumante".
    Ein "Prosecco" ist daher richtigerweise kein Synonym für einen Schaumwein.

    • Doppeladler
      11. Dezember 2013 13:42

      Zur Ergänzung: Prosecco kommt daher ausschließlich aus Italien. Hier der Link zum Wikipedia-Beitrag:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Prosecco

    • terbuan
      11. Dezember 2013 14:51

      Danke Doppeladler für den Link,
      ich war erst im September im "Prosecco-Tal" und habe dort bei einer Führung durch ein Weingut den köstlichen Prosecco-Wein verkostet, der vielfach mit Sekt gleichgesetzt wird.

    • Gerhard Pascher
      11. Dezember 2013 15:37

      Aufgrund der früheren Sektsteuer (welche vor ein paar Jahren zwar nicht abgeschafft, sondern nur auf Null reduziert wurde!) wurden in vielen Ländern leichtere Perlweine (unter 10 % Vol Alc) erzeugt und konnten ohne dem "steuerpflichtigen Sektkorken" vermarktet werden.
      Wie hier richtig erwähnt wurde, wird dazu der Name Prosecco vielfach falsch verwendet, denn dies war einmal der Name einer ital. Rebsorte und davon gab es auch (nicht spritzigen) Wein.

      Die ganze Steuergeschichte erinnert mich an eine Zeit nach 1978, als man auch gezielt nach höheren Steuereinnahmen Ausschau hielt. Wer kann sich noch an die 30 % (ab 1984: 32 %) Luxussteuer erinnern, welche für Farbfilme, Autos, Pelze, Uhren, Schmuck verrechnet wurde? 1987 hat man dies teilweise wieder abgeschafft und dann 1992 endgültig bei den Kraftfahrzeugen die Nova als Zusatzsteuer eingeführt.

  13. dssm
    11. Dezember 2013 09:10

    Das Lustige ist, Steuererhöhungen dieser Art kosten den Betrieben viel viel mehr als sie beim Staat einbringen.
    Denn solche Steuererhöhungen treffen besonders in der Gastronomie auf. Bei der nächsten Prüfung wird also der Coctail danach beurteilt wieviele Prozent von diesem oder jenem je verschiedenen Steuersätzen unterliegenden Grundprodukt drinnen ist. Ebenso beim Essen. Es wird also bald Expertenkommentare geben, ob ab einem Anteil von dreißig Prozent (wert- oder mengenmäßig?) nun der höhere Steuersatz zur Anwendung kommt. Es wird eine Judiaktur geben welche den von der Finanz angewandten Bestimmungen widerspricht. Es wird Nachzahlungen und Strafen geben, welche besonders weh tun, da der Betroffene ja die Steuer erst gar nicht einkalkuliert hat, wegen einer gut vertretbaren Rechtsauffassung.
    Kochbücher werden also gegen juristische Wälzer getauscht werden.
    Neue Beamten werden notwendig sein - Experten in Küchenfragen, versteht sich.
    Neue Steuerberater werden notwendig sein.
    Nur Rechtssicherheit, die wird es nicht mehr geben.

  14. Wertkonservativer
    11. Dezember 2013 07:19

    Nun, die Genuss-Gewohnheiten der roten "Partei-Kaiser und -Könige" sollte man nicht unterschätzen!
    Von Faymann kenne ich dessen diesbezügliche Angewohnheiten und Vorlieben nicht, doch viele andere aus der roten Schickeria, verbunden in einer losen Toskana-Connection, wissen schon, wie sie sich in schönem Ambiente und unbemerkt von den unbedarften Genossen, Erholung vom harten Amt mit gleichzeitig hohem Genuss-potential "genehmigen können"!
    Genuss-Specht Gusenbauer, bekennender Brunello-Fan, möchte ich, stellvertretend für viele andere, hier vor den Vorhang holen; sein "Bruderkuss" am Moskauer Flughafen vor vielen, vielen Jahren, ist ja inzwischen vom Schleier der Geschichte umflort!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      11. Dezember 2013 13:20

      Bruderkuss? Ich dachte, der Genosse G. hat dort nach der Landung den Boden geküsst?

    • Wertkonservativer
      11. Dezember 2013 15:55

      Sie haben schon recht, @ Cotopaxi,

      ich meinte halt ein wenig "frei übersetzt", dass er mit seinem Bodenkuss sinnbildlich seine marxistischen "Brüder im Geiste" geküsst hat!
      Accettato, Signore?

      (mail to: gerhard@michler.at)

  15. Haider
    11. Dezember 2013 01:00

    Solange nur das Lieblingsgetränk der Nadelstreifsozis - nämlich der Barolo - nicht unter die Rubrik Steuererhöhung fällt, ist unseren abgehobenen linken Politbonzen doch alles egal.

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2013 01:08

      Da Weiße und da Spritzwein fürn Häuptel geht ohnehin auf Staatskosten, den Rest zu besteuern lohnt nicht.

    • Florin
      11. Dezember 2013 10:54

      @ Brigitte Imb
      Volltreffer! ;)

    • no na (kein Partner)
      12. Dezember 2013 15:21

      Bitte, das Lieblingsgetränk der Sozis heißt "Barroso". Hat mir der Werner verraten, und der hat's vom Alfred. Wenn man vom Veltliner absieht, natürlich.

  16. Brigitte Imb
    11. Dezember 2013 00:56

    Das gemeine Volk ißt keine Schnecken, sondern bekämpft sie. Gleiches sollte dem Politadel anheim kommen - Schneckenkorn, natürlich symbolisch.

  17. kakadu
    11. Dezember 2013 00:34

    Vermutlich will man die weiblichen WählerInnen nicht verprellen.
    Bekanntlich sind es ja in erster Linie "Frauen, die Prosecco trinken".
    Ander sind die absurden Steuerideen der Sozialisten nicht zu erklären.

    P.S.: Der vollmundige Wampo kennt ganz sicher den Unterschied aus seiner reichlichen Selbsterfahrung.

    • kakadu
      11. Dezember 2013 00:35

      Das verlorene "s" füge ich wieder dazu! ;-)

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2013 01:19

      Ich weiß nicht ob alle Frauen gerne die Sozisteuer zahlen, bestimmt nur Gut_Innen.

      Also, unsereins trinkt, u.a., gerne einen sehr pfeffrigen GV aus Stratzing zu einem sensationellen Preis, der allemal mit den Exportweinen der bekannten Weinbauern, die nach Amerika liefern, mithalten kann.

    • Brockhaus
      11. Dezember 2013 06:56

      Deshalb wird auch der Wein nicht höher besteuert, damit sich der Herr Bürgermeister weiterhin seine Doppler leisten kann ;-)

    • Brigitte Imb
      11. Dezember 2013 11:19

      Brockhaus,

      nach seinen eigenen Angaben trinkt er ja nur 2/4 am Tag ........prost.





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