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Die UNO lehrt Österreich endlich die Menschenrechte

Es geht einem die Zornader auf, wenn westeuropäische Staaten wie etwa Österreich von der UNO Menschenrechts-Ratschläge bekommen. Denn da urteilen „Experten“, die mehrheitlich aus Ländern kommen, wo nicht einmal annähernd das denkbar, geschweige denn realisiert ist, was sie da von Österreich verlangen.

Jetzt fordern diese Experten UNO-offiziell den vollen Zugang von Asylwerbern zum Arbeitsmarkt. Dabei besteht in der großen Mehrzahl vieler anderer UNO-Staaten nicht einmal die kleinste Chance, überhaupt um Asyl ansuchen zu können, mit oder ohne Arbeitsmarkt.

Jetzt fordern diese Experten für alle Asylwerber die „bedarfsorientierte Mindestsicherung“, sobald diese keine Arbeit bekommen. Mit anderen Worten: Jeder Mensch, der nach Österreich kommt, soll nur durch Buchstabieren des Wortes ASYL ohne weitere Nachweise mehr als das Zehnfache dessen auf die Hand bekommen, was er daheim verdienen könnte. Und das ohne Arbeit oft auf viele Jahre hinaus, sobald es geschickte Anwälte schaffen (die wir auf dem Umweg über „humanitäre Organisationen“ erst recht wieder aus Steuermitteln finanzieren), durch eine Antragsflut das Verfahren so lange hinauszögern.

Jetzt fordern diese Experten auch gleich einer Erhöhung der Mindestsicherung, die derzeit für Paare schon weit über 1100 Euro monatlich beträgt.

Mit diesen und ähnlichen Verlangen – insgesamt 25! – provoziert uns der (aus internationalen Steuerzahlungen) finanzierte „UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“. Damit die Dinge voll auf grün-linksradikaler Linie liegen können, beruhen diese Forderungen nicht etwa auf einem objektiven – also global geltenden – Menschenrechtsstandard. Ihre Hauptgrundlage ist vielmehr ein Pamphlet, das ein Netzwerk fast durchwegs linksradikaler NGO erstellt hat. Die leben selbst zwar in einem hohen Ausmaß von Steuermitteln. Das hindert sie aber nicht, Staat und Steuerzahler ständig weiter zu denunzieren und verhöhnen.

Das hindert sie auch nicht, überdies ein „nationales Menschenrechtsinstitut“ zu fordern. Dessen einziger Zweck kann nur sein, dass diese NGO-Typen gleich ad personam als Angestellte dieses „Instituts“ vom Steuerzahler entlohnt werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 06:39

    Menschenrechtler beginnen heute das Recht auf den Kopf zu stellen, indem sie verlangen, dass das Recht des Einzelnen zur Pflicht der Gemeinmeinschaft, des Staates wird.
    Wenn man die Todesstrafe ablehnt, ist unabhaengig von geltenden Menschenrechten das einzige absolute Grundrecht das Recht zu leben. Es folgen das Recht auf Unverletzlichkeit der Person, dann das Recht auf Freiheit und Eigentum. Diese alle drei setzen bereits voraus, dass man sich an Gesetze haelt, die die Rechte anderer schuetzen. Es bestehen bereits Pflichten als Voraussetzung.
    Nun, progressive Menschenrechtler sprechen heute von Recht auf Wasser, Nahrung, Kleidung, Unterkunft. Dass diese zuallerst einmal die Pflicht voraussetzen, sich selbst darum zu kuemmern ehe man anderen zur Last faellt, wird von diesen Leuten ignoriert oder als selbstverstaendlich vorausgesetzt, aber ohne dem selbstverantwortlichen Bemuehen der Pflicht auch nur die geringste Wertigkeit zu geben.
    Mit anderen Worten, die Politik dieser verdrehten Ideologen fuehrt zu Ignorierung von Eigenverantwortung, zu Fallenlassen in die soziale Haengematte, zur Ausnuetzung der Leistungsbereitschaft anderer, zum Schmarotzertum und stellt letztlich einen Diebstahl an fremden Eigentum dar.
    Neomarxistisch halt.
    Die Entwicklung der Menschenrechte muss heute sehr kritisch gesehen werden.
    Es geht eindeutig in eine Unrechtsrichtung.
    Rechten gehen praktisch immer Pflichten voraus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJ.H.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 02:24

    Da gibt's nur eines:

    Boykottieren und so rasch wie möglich austreten, bevor wir uns von diesen selbsternannten Experten weiter verschaukeln lassen.

    Israel sollte uns dabei als Beispiel dienen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 14:02

    Österreich hat seinen Zugang zum Meer im 1. Weltkrieg verloren und ist nur mehr von sicheren Drittstaaten umgeben.
    Es dürfte also gar keine Asylwerber mehr geben, demnach wäre eine Abschiebung solcher gesetzeskonform.
    Warum dies nicht geschieht, gewinnt angesichts dieser haarsträubenden Forderungen einmal mehr an Aktualität!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 08:43

    Nun, meine Meinung dazu:

    Wo zu viele "kluge" Experten in zu vielen "klugen" und weltverbesserungsheischenden Organisationen zu viele Weltverbesserungsvorschläge basteln, kommen dann halt auch zu viele oft weltfremde Klugscheinereien heraus!
    Hätte unsere Welt nur viel weniger "kluge" Experten, und dafür mehr Menschen mit Charakter und Hausverstand in den wirklich notwendigen Gremien, kämen wohl bessere Arbeitsergebnisse und Vorschläge für besseres Funktionieren unserer Welt zustande!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 10:00

    Einmal mehr, GLEICHHEIT DURCH UMVERTEILUNG, jenem tragisch bewährten Kampfinstrument des Sozialismus.

    MICHAEL LANDAU FORDERTE JA BEI SEINEM AMTSANTRITT ALS kÜBERL-NACHFOLGER INTERNATIONALISIERUNG DER SOLIDARITÄT

    Wußte er da schon, welche Giftsuppe in internationalen Gremien bereits zusammengepantscht war?

    ° Wir sind sehr arm an Rohstoffen

    ° Seit Jahrzehten leiden wir an einer schleichenden DEINDUSTRIALISIERUNG.
    Von den Segnungen einer kommenden DIENSTLEISTUNGSGESELLSCHAFT schwurbeln und schwafeln da Politologen und sonstige Klugscheiner.

    ° Schon jetzt zeigt der PISA-Test bei uns das explosive Anwachsen großer bildungsferner Schichten.

    ° Die Erfüllung dieser UNO-Menschenrechts-Ratschläge müßte für Österreich MILLIONEN Zuwanderer aus Drittweltländern bewirken bewirken und zum völligen Zusammenbruch des Sozialsystems und der Staatsfinanzen führen.

    ° Autochthone Bildungsbürger würden versuchen, mit ihren Familien rechtzeitig aus Österreich flüchten.

    ° Sozial, religiös und ethnisch motivierte Unruhen, bis hin zum Bürgerkrieg wären
    die logische Folge.

    ÖSTERREICH EIN DRITTWLTLAND?

    SPÄTE ERFÜLLUNG DER FORDERUNGEN DES MORGENTHAU-PLANES?

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 12:59

    Ja klar, Mindestsicherung jedem Scheinasylanten samt Schlepperbande.

    Ich schlage zudem vor, daß die Fa. Doppelmayer eine Seibahn übers Mittelmeer anbringt, damit alle bequem nach Europa reisen können.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1502581/Schleppereiverdacht_Anklage-gegen-ServitenFluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Ausgezeichneter KommentatorInger
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2013 08:57

    Franz Anton fragt: wie kann man sinnvoll mit Asylanten umgehen?
    Ich meine, der sinnvollste Weg wäre es, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass die Zahl der Asylanten so in die Höhe schnellt. Das Sinnvollste wäre doch, eine Hilfe in der Region, denn ich glaube nicht, dass die Asylanten alle gerne in einen Kontinent kämen, der ihnen sowas von fremd ist, wenn sie in ihrem Heimatkontinent Hilfe fänden.
    Dass die Syrer flüchten ist ja nur zu verständlich, aber kommen sie auch gerne nach Europa? Würden sie nicht eher in einem friedlichen Land in ihrem Heimatkontinent
    leben? Einen Wüstenbewohner in die Alpen zu locken, das kann nicht der Sinn einer falsch verstandenen Hilfe sein, um es ganz einfach auszudrücken. Die Lebensgewohnheiten der Menschen kann man ja auch nicht ausser acht lassen, daher wäre doch Hilfe vor Ort vielleicht sinnvoller.
    Immer geht es nur darum, die Asylanten bei uns gut zu dotieren - das schürt doch auch nur den Neid, denn wenn man sich die jetztigen Forderungen für die Asylanten überlegt und dem gegenüberstellt, wieviele Menschen bei uns ein Leben lang gearbeitet haben und dann unterm Strich weniger bekommen, das ist doch für den sozialen Frieden auch nicht gut. Das berücksichtigt u. a. der UN-Ausschuss in keinster Weise. Diese überzogenen Forderungen - sind bei allem Verständnis für einen menschlichen Umgang mit den Asylanten - ein Zündstoff, den man auch berücksichtigen sollte. Bei uns leben schon so viele Menschen an der Armutsgrenze, die können kein Verständnis dafür haben, dass andere Menschen, die zwar bedauerlicherweise in ihrem Land nicht mehr leben können, für unser Land nichts geleistet haben, dann so gut dotiert werden. Das ist ungerecht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2013 07:47

    Herr Dr. Unterberger, seien Sie nicht so kleinlich, wegen der paar Euro wird die Alpenrepublik auch nicht untergehen, zählt sie doch zu den reichsten Staaten der Erde, was kümmert uns das Geschwätz von Caritas Präsident und Konsorten über wachsende Armut im Land. Sie als christlich Konservativer können garantiert nicht die Augen vor all dem Elend und der Not dieser armen Asylanten verschließen, schon gar nicht jetzt im Advent. Sind doch unsere guten Menschen nicht angetreten die Welt zu retten? An dieser Mission sollten wir uns schon alle beteiligen, zumal ja noch mehr Asylanten eine enorme Bereicherung für die Gesellschaft bedeutet, wir hören doch ständig, dass ohne diese Wanderwilligen unser Sozialsystem zusammenbrechen würde, und auf diese bestens ausgebildeten Leute will unsere Wirtschaft sicher auch nicht verzichten. Auch die besondere Wurffreudigkeit der weiblichen Zugereisten wird letztendlich unserem Pensionssystem das Überleben sichern.


alle Kommentare

  1. Jimmy (kein Partner)
  2. Keisuke (kein Partner)
  3. Monika (kein Partner)
  4. Bernard (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:54

    Taking the oveveirw, this post hits the spot

  5. Sliman (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:34

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  6. Erllyx (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:32

    That's a we-hltlought-out answer to a challenging question

  7. Coleen (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:49

    You've hit the ball out the park! Inirldcbee!

  8. Civil Qurage (kein Partner)
    11. Dezember 2013 20:56

    Zum Thema Menschenrechte: Morgen soll in Belgien ein erschütterndes Gesetz verabschiedet werden - die Erlaubnis von Kindereuthanasie. Mit oder ohne Konsens dürfen Kinder dann im Land Brüssels euthanasiert werden.

    Es gibt eine weltweite Petition dagegen.

    http://www.citizengo.org/en/860-no-euthanasia-europe?sid=MzUxNTYyOTU5NzYzNzQw

    • Pumuckl
      12. Dezember 2013 00:58

      Da denk ich an die NAZI-Zeit !

    • Civil Qurage (kein Partner)
      13. Dezember 2013 09:33

      Update: Der belgische Senat stimmte gestern mit überwältigender Mehrheit für das Töten Minderjähriger und Dementer und es besteht kaum ein Zweifel, dass dieses Gesetz auch das Repräsentantenhaus passieren und vom König dann unterzeichnet werden wird. Wieder geht kein Aufschrei durch die Welt. Genau wie damals, vor etwa 75 Jahren.

  9. Sensenmann
    11. Dezember 2013 16:54

    Diese UNO ist mindestens so unnötig, wie der seinerzeit kurzerhand aufgelöste Völkerbund, dessen Nachfolge sie antreten sollte.

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    11. Dezember 2013 16:51

    Vielleicht ein wenig OT:

    Ich erlaube mir, eine heute erhaltene Mail von einem alten Klassenkameraden einzustellen, den ich um seine Meinung zur Entwicklung der EU gefragt habe.

    Na was glaubst Du wohl, wird geschehen, wenn sich nur ansatzweise die Möglichkeit für diese Feudal-Eurokraten bietet, ihre Macht in welche Richtung und auf welchem Gebiet auch immer auszudehnen: diese Polit- und Finanzmafia (siehe auch Schäuble als ESM-Gouverneur) wird in jeder Hinsicht eine Meinungs-, Finanz- oder jede sonstige Form von Diktatur etablieren. Wir sehen uns einem Frontalangriff auf alle demokratischen Prinzipien ausgesetzt, die mal nach dem zweiten Weltkrieg angedacht waren. Sämtliche so genannte demokratisch legitimierten Politakteure überall auf diesem Planeten sind doch nur noch Marionetten einer Finanzoligarchie, der es ausschließlich um den Erhalt ihrer Macht und ihrer Vermögen geht, also ausschließlich um die Wahrung ihrer Interessen. Letztlich soll der "blöden" Masse auch noch vorgeschrieben werden, was sie zu denken hat. Die streben nichts anderes an als ein politisches Glaubenssystem entsprechend dem radikal-islamistischen Muster. Eine "europäische Scharia" vielleicht?

    Gruß W.

    • Verdi (kein Partner)
      11. Dezember 2013 17:16

      Dazu passt:

      Geschafft, die EU-Diktatur ist jetzt Realität!
      von Heiko Schrang
      „Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen können. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt.“
      (Jens-Peter Bonde, dänischer Politiker, ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments)

      Am Anfang stand er in Brüssel ganz alleine da und wurde belächelt, als er von einer EU Diktatur sprach. Die Rede ist von Nigel Farage, der vom „Spiegel“ zu einem der zehn gefährlichsten Politikern Europas gewählt wurde. Als Chef der UKIP und ...
      http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/178/geschafft-die-eudiktatur-ist-jetzt-realitaet.php

  11. heartofstone (kein Partner)
    11. Dezember 2013 16:44

    Deshalb: Raus aus der GFK und die Mitgliedschaft in der Quatschbude UNO ruhend stellen. Asylanträge müssen an der Grenze gestellt werden. Da Österreich bekanntlich seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU-Staaten umgeben ist sind diese Anträge sofort negativ zu bescheiden und die Antragsteller an das jeweilige Nachbarland zu überstellen. Ausländische Kriminelle sind nach ihrer Haftstrafe abzuschieben. Nimmt das Herkunftsland diese völkerrechtswidrig nicht zurück, werden sie der jeweiligen Botschaft gut verschnürt einfach vor die Tür gelegt. Die Reisekosten hat das Herkunftsland zu tragen.

  12. Verdi (kein Partner)
    11. Dezember 2013 15:08

    Ich bin in Gedanken bei diesen Menschen
    die für "ihre" Menschenrechte einstehen, besonders, weil diese Demonstration scheinbar wirklich von den ehrlichen Menschen ausgeht, da sie bei uns verschwiegen wird. Hoffentlich lassen sich die Menschen nicht täuschen, wenn feindliche Agenten eingeschleust werden um diese Bewegung wieder in die falsche Richtung zu lenken. Denn damit ist zu rechenen, sollte diese Bewegung sich ausbreitet.
    Ich wünsche mir, dass die Menschen es dann sofort durchschauen, dass sie zusammenhalten und sich nicht mehr trennen lassen.
    Das ist einer der Gründe warum ich zuversichtlich bin!

    Italiens Marsch der Entwürdigten
    alien kommt nicht zur Ruhe. Nun formt sich der Protest der “Forcioni” gegen die Euro-Politik und die Regierung. Eine Million Menschen wollen Rom lahmlegen.

    Italien erlebt eine neue Protestwelle gegen die Sparpolitik der Regierung. Die Demonstranten nennen sich die „Forcioni“, also „die Heugabeln“. Italienischen Medienberichten zufolge wächst die Bewegung täglich, die ihren Ursprung in den ärmeren landwirtschaftlich geprägten südlichen Landesteilen hat. Vor allem in Apulien, Kampanien und Sizilien sei das Unbehagen groß.

    Bislang ist in den deutschen Medien darüber kaum etwas zu lesen. Dabei ist die Bewegung ....
    http://www.geolitico.de/2013/12/11/italiens-unterschlagener-protest/

  13. Verdi (kein Partner)
    11. Dezember 2013 14:08

    Wenn ich mir die Weltenbühne so betrachte, sehe ich, je mehr von "Menschenrechten" gepredigt wird, desto weniger werden die Menschrechte auch geachtet. Wie oft wurden und werden Kriege im Namen der Menschenrechte geführt. Gäbe es keine Kriege, gäbe es keine Flüchtlinge und NGO's wären nicht notwendig. Auch die Religionen (egal welche) haben immer im Namen ihres Gottes Kriege geführt um den Menschen ihre Lebensweise aufs Auge zu drücken und um sich deren Land anzueignen. Der Islam tut es heute wieder. Und genau diese Religion wird besonders beschützt. Ist das nicht pervers? In SaudiArabien, Katar usw. werden ausländische Arbeiter wie Sklaven gehalten und von Menschenrechten keine Spur. Und dennoch liefert der Westen genau dorthin Waffen und schweres Gerät um es den dortigen Menschen unmöglich zu machen, ihre Rechte überhaupt einzufordern. Echte Revolutionen (nicht die vom Westen gesteuerten) werden mit Gewalt niedergemacht. Wo sind da die Gutmenschen? Warum hört man in den Medien nichts davon? Wenn gewisse Themen in den Medien auf und ab gepredigt werden, so werde ich hellhörig, weil bis jetzt immer nur solche Themen aufs Tablett gebracht werden, die für deren Ziele hilfreich scheinen.
    Je mehr Gutmenschenorganisationen es gibt, desto mehr Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit findet statt. Trotz Gutmenschenorganisationen gibt es Konzerne die Menschen ausbeuten, und trotz Tierschutz wird Massentierhaltung subventioniert.
    Und wenn ich sehe, dass deren Spitzenleute, die solche NGO's anführen in gewissen Zirkeln wie RoundTable, Bilderberger, Club of Rome, UNO, NATO, WTO, WHO, IAEO etc. sitzen und somit alle Organisationen miteinander verflochten sind, dann erhalte ich einen kleinen Überblick, welche Interessen hier wirklich vertreten werden.
    Ich dachte wenn ich auf die Welt komme habe ich automatisch das gottgebene Recht so zu leben wie ich es mir vorstelle, natürlich ohne jemand anderen zu schaden, dafür benötige ich keinen anderen der mir sagt, wie ich zu leben habe. Auch keinen Papst, der sich als höchster Stellvertreter von Gott sieht und dabei zusieht wie all das Unrecht geschehen kann. Das ist in meinen Augen Blasphemie, denn er schei... keine Rosenblüten oder geht übers Wasser. Zumindest habe ich das noch nie gesehen. Ich will aber nicht das Christentum angreifen, nein, aber das heutige Christentum hat nichts mehr mit dem Ur-Christentum zu tun wie es von Jesus geplant.
    Durch diese NGO's gebe ich meine Verantwortung ab, lasse mir meine Selbstständigkeit nehmen. Heute haben diese NGO's schon mehr Macht, als diejenigen die wir gewählt haben um unsere Interessen zu vertreten. Und wenn ich mir den Al Gore ansehe, der für die Rettung des Klimas eintritt, aber auf einem Anwesen wohnt, das soviel Energie verbraucht um eine kleine Stadt zu versorgen, so erinnere ich mich an die Pharisäer die Wasser predigen und selbst Wein saufen.
    An ihren Taten sollt ihr sie erkennen - genau!
    Die Welt wird von Jahr zu Jahr schlimmer und perverser. Sie steht auf dem Kopf!

    Jakob Lorber, Prophet (1800 – 1864)
    Der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik. Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.)

    Wer die Geschichte nicht kennt ist dazu verdammt sie immer und immer wieder zu erleben. Das ist der Grund warum so viel Geschichtsfälschung betrieben wird.
    Da fällt mir dieser Spruch ein: sagt der Prediger zum Kaiser: "ich halt sie dumm du machst sie arm" So läuft das ab ..... heute haben die Medien und indoktrinierten Lehrer diese Aufgabe übernommen uns dumm zu halten.
    Würden die Menschen all die Zusammenhänge kennen, so würden sie niemals dafür sein. Unwissende müssen alles glauben!
    Aber bei all dem Negativen, sehe ich doch etwas Positives: viele Menschen spüren, dass das nicht das Leben sein kann, nur das Warum ist ihnen (noch) nicht klar. Aber das kommt und dann können wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und es besser machen. Vorher muss dieses kranke System zusammenbrechen um ein neues aufzubauen.

    • Verdi (kein Partner)
      11. Dezember 2013 14:26

      Die verheimlichte islamische Expansion
      von Michael Mannheimer
      Die stärkste Expansion der islamischen Geschichte geschieht in der Gegenwart. Allein binnen 50 Jahren sind 55 Millionen Muslime nach Europa – und weitere Zigmillionen in die übrigen Regionen der westlichen Welt (.s.rote Pfeile) eingeströmt. Es handelt sich dabei um einen aus Kairo (Muslimbrüder) und Saudi-Arabien (Wahabismus) gesteuerten demografischen Dschihad, der nur ein Ziel kennt: Die mittelfristige Übernahme der gesamten Welt durch den Islam und von Allah geforderte islamische Weltherrschaft (dar Al-Islam). Westliche Politiker und Medien vertuschen diese tödliche Gefahr und verfolgen jene wenigen, die davor warnen (MM)
      http://michael-mannheimer.info/2013/12/10/wie-medien-uns-beluegen-die-verheimlichte-islamische-expansion/

      Und wieder wird eine Religion missbraucht um die Ziele der Schattenmächte umzusetzen. Die Menschen haben keine Ahnung, dass sie instrumentalisiert werden. Auch sie sind Opfer, aber dazu muss man hinter die Fassade blicken um das zu erkennen.

  14. Alternativlos (kein Partner)
    11. Dezember 2013 10:42

    Auch nicht schlecht:

    Brüssel bezahlt Gehälter für palästinensische Beamte, die nicht arbeiten!

    Die EU finanziert mit 1,4 Milliarden Euro palästinensische Beamte, die aber seit sechs Jahren nicht mehr zur Arbeit erschienen sind. Erstmals beweist der Rechnungshof, dass europäische Steuergelder direkt dazu verwendet werden, den Lebensunterhalt von Palästinenser zu finanzieren – ohne jede Gegenleistung.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/11/bruessel-bezahlt-gehaelter-fuer-palaestinensische-beamte-die-keine-arbeit-haben/

  15. no na (kein Partner)
    11. Dezember 2013 10:18

    Unglaublich. Austreten! Sofort!

  16. cmh (kein Partner)
    11. Dezember 2013 10:00

    Mein Rezept dazu:

    Volles Asylrecht UND bevorzugte Anstellung von Migranten auf die Posten von Politikwissenschaftern, Boulevardjournalisten, regierungsnahen NGOs sowie nicht zu vergessen auf die Leitungsstellen von Caritas und Diakonie.

    Dann ist der entweder der Spuk rasch vorbei oder wir haben nichts mehr zu plaudern. Womit der Spuk ebenfalls vorbei wäre.

  17. Onkel Hans (kein Partner)
    11. Dezember 2013 08:33

    SPÖVP heißt die Zecke, die an unserem Steuerbeutel saugt!

    Oder haben Sie, Herr Unterberger, ein Wort der Zurückweisung von SPÖVP zu diesen NGO und GO-Gaunereien gehört? Na eben. Und wer füttert die hierortigen, volksfeindlichen NGOs durch? SPÖ mit Unterstützung von ÖVP. Na also. Und wer wählt SPÖVP? 51 %, die das so wollen. Na eben.

  18. Der Realist (kein Partner)
    11. Dezember 2013 07:47

    Herr Dr. Unterberger, seien Sie nicht so kleinlich, wegen der paar Euro wird die Alpenrepublik auch nicht untergehen, zählt sie doch zu den reichsten Staaten der Erde, was kümmert uns das Geschwätz von Caritas Präsident und Konsorten über wachsende Armut im Land. Sie als christlich Konservativer können garantiert nicht die Augen vor all dem Elend und der Not dieser armen Asylanten verschließen, schon gar nicht jetzt im Advent. Sind doch unsere guten Menschen nicht angetreten die Welt zu retten? An dieser Mission sollten wir uns schon alle beteiligen, zumal ja noch mehr Asylanten eine enorme Bereicherung für die Gesellschaft bedeutet, wir hören doch ständig, dass ohne diese Wanderwilligen unser Sozialsystem zusammenbrechen würde, und auf diese bestens ausgebildeten Leute will unsere Wirtschaft sicher auch nicht verzichten. Auch die besondere Wurffreudigkeit der weiblichen Zugereisten wird letztendlich unserem Pensionssystem das Überleben sichern.

    • kaffka (kein Partner)
      11. Dezember 2013 09:42

      Der Realist (kein Partner)
      11. Dezember 2013 07:47

      Sie haben vergessen :"Satire aus"

  19. Undine
    10. Dezember 2013 18:56

    Fällt das nicht auch unter den Begriff "Menschenrechte", nämlich das Recht der Einheimischen auf die Unversehrtheit ihrer Gotteshäuser, die VOR der tsunamiartigen Überflutung durch die Moslems NIE mutwillig beschädigt worden sind? Schon an diesen gezielten Devastierungen christlicher Gotteshäuser durch zugewanderte Mohammedaner erkennt man, daß diese Menschen nicht zu uns passen KÖNNEN! Sie sind uns wesensfremd, wir haben mit ihnen und ihrer Lebensweise nichts gemein.

  20. terbuan
    10. Dezember 2013 14:02

    Österreich hat seinen Zugang zum Meer im 1. Weltkrieg verloren und ist nur mehr von sicheren Drittstaaten umgeben.
    Es dürfte also gar keine Asylwerber mehr geben, demnach wäre eine Abschiebung solcher gesetzeskonform.
    Warum dies nicht geschieht, gewinnt angesichts dieser haarsträubenden Forderungen einmal mehr an Aktualität!

    • simplicissimus
      10. Dezember 2013 17:02

      Getroffen, wir sind halt die Depperln unserer Nachbarn.

    • Torres (kein Partner)
      11. Dezember 2013 10:48

      Das ist ja der Punkt: Ich bin absolut der Meinung, dass wirklich (ethnisch, religiös usw.) Verfolgte entsprechend der Genfer Konvention Asyl erhalten sollten. Man muss sich allerdings fragen, wie und woher diese Asylanten nach Österreich kommen - aus der Luft? Nach dem Dublin-Abkommen müssen sie ja in jenem Land um Asyl ansuchen, wo sie zuerst (in der EU) ankommen. Natürlich ist das in gewissem Sinne ungerecht; daher müsste die EU für eine ausgewogene Verteilung der Asylwerber sorgen, was sie bisher verabsäumt hat.

  21. Brigitte Imb
    10. Dezember 2013 12:59

    Ja klar, Mindestsicherung jedem Scheinasylanten samt Schlepperbande.

    Ich schlage zudem vor, daß die Fa. Doppelmayer eine Seibahn übers Mittelmeer anbringt, damit alle bequem nach Europa reisen können.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1502581/Schleppereiverdacht_Anklage-gegen-ServitenFluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

  22. Norbert Mühlhauser
    10. Dezember 2013 12:53

    Sg Herr Unterberger,

    anzunehmen, dass nur die Qualität von Experten-"Dekreten" aus fernen Landen zu wünschen übrig lässt, hieße einem Irrtum zu verfallen. Unabhängig von deren Herkunft haben die mit fortlaufend mehr "Experten" bestückten Machteliten noch nie sowenig mit Wirtschaft am Hut gehabt, und noch nie so viel mit Bewirtschaftung der abgabenpflichtigen Normunterworfenen.

    Demgemäß rückt das Verhältnis zw Schaffung von materiellen Werten und deren Verbrauch völlig aus dem Blickfeld, bzw wird sogar Enthaltsamkeit im Sinne der Ökologisierung gepredigt - durchschlagskräftiger als dies die Konfessionen in früheren Jahrhunderten konnten! Damit verbunden natürlich die Anmaßung der Herrschenden, was der Untertan überhaupt rechtens erstreben darf: Nur mehr Staubsauger mit der halben bisherigen Saugkraft, oder nur mehr (e-)Automobile mit einem Drittel der bisherigen Reichweite, mit um 30 % reduzierter Geschwindigkeit oder um 50 % reduzierter Beförderungs-/Beladungskapazität.

    Ich darf wohl an dieser Stelle - wenn auch ein wenig OT aber nicht sehr - heimischen Expertenstuß präsentieren, nämlich von der Wirtschaftskammer zum Stichwort eRechnung. Bekanntlich zwingt der Bund alle Unternehmen ab 2014 dazu, an ihn Rechnung nur mehr elektronisch zu legen, widrigenfalls das Vertrags-/Leistungsverhältnis beendet wird.

    Studien der Wirtschaftskammer zwitschern da fröhlich von einem Nutzenpotenzial von mehreren Mrd EUR pro Jahr allein innerhalb Österreichs. Siehe:

    www.noedis.at/portal27/portal/dgnoegkkportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=664467&action=2&p_menuid=74355&p_tabid=3

    Nutzenpotential ? Das mag wohl sein, da selbst Kleinbetriebe etliche tausend EUR in die Programmerweiterungen für die EDV-Implementierung der eRechnung investieren müssen. Aber Einsparungspotenzial ? - Nicht einen Cent!

    Dies erklärt sich daraus, dass Rechnungen idealerweise zugleich mit angelieferten Produkten zugestellt werden, weshalb bei Produktlieferungen kein Porto durch nunmehrigen Entfall der Papierrechnungen eingespart werden kann. Nicht einmal Papier kann erspart werden, weil statt dessen Lieferscheine für Kuvert-Taschen gedruckt werden müssen, um auf Paketen die Empfängeradresse ersichtlich machen zu können.

    Das ist also die entfesselte Wirtschaft nach dem Verständnis der GROKO. Der Bund hat's bei Einbuchungen von Lieferverbindlichkeiten leichter, überbindet die Kosten für seine eigenen Erleichterungen/Ersparnisse aber auf die Betriebe, die dafür zahlen und diese Zusatzkosten natürlich einzupreisen haben. Auch der Privatkunde betroffener Unternehmen wird also zukünftig zusätzliche EDV-Kosten als Teil der Gemeinkosten mitzutragen haben, da der Bund sicherlich keinen speziellen Aufschlag dafür tragen wird wollen. Dass die Zusatzkosten absetzbar sind, ist nur ein schwacher Trost, weil die Steuerersparnis durch Reduzierung der Gewinn-Bemessungsgrundlage die Mehrkosten nur zum geringeren Teil abfedern kann. - Ein Sachverhalt, dessen Kenntnis übrigens leider auch kein Bestandteil der hiesigen Allgemeinbildung ist.

  23. Brigitte Imb
    10. Dezember 2013 12:26

    OT

    Unsere Polithansln sind ja wirklich nur noch peinlich! Keiner hat Zeit nach Südafrika zu fliegen um an Mandelas Begräbnis teizunehmen.

    http://diepresse.com/home/politik/1502502/Die-ganze-Welt-kommt-nach-Sudafrika-ausser-Osterreich?_vl_backlink=/home/politik/1501113/index.do&direct=1501113

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2013 10:07

      Wozu sollte überhaupt jemand dorthin fahren?

      Um sich bei Obama einzuschleimen? Für die Kulisse? Glauben Sie, dass die Abwesenheit eines/des (?) österreichischen Repräsentanten überhaupt aufgefallen ist?

  24. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2013 11:22

    Dazu würde ich sagen, na dann setzt das halt durch, wo Ihr wollt, aber bei uns können wir das nicht tun.

    Freier Zugang zum Arbeitsmarkt: Wenn eine österreichische Firma einem 'Asylwerber' einen Arbeitsplatz zusichert und nachweisen kann, dass der Arbeitsplatz auch noch nach Jahren bestehen wird, dann soll man natürlich nicht im Weg stehen, aber das hat mit Asyl nichts zu tun.

    Mein Bruder ist auch Direktor in einem Schweizer Konzern und Österreicher geblieben, hat auch nie um Asyl gebeten dort und auch nie um die Staatsbürgerschaft.

    Die UNO kann so was meinen, aber durchsetzen wird sie es nicht können, soll sie mal zeigen, wo überall sie das durchsetzen kann.

    Bitteschön, alles muss man sich nicht gefallen lassen von dieser Linkspartie bei der UNO mit ihren 'Menschenrechten' (nur nicht dort, wo sie verletzt werden), mit ihrem 'Ozonloch', 'Erderwärmung' (die gibt es tatsächlich, aber nicht wegen der UNO und auch nicht wegen der 'Industrie') und sonstigen 'CO2-Geschäften'.

    Mehrheitlich sind wir noch Österreicher und haben das Recht zu leben und nicht die UNO-Lizenz zum Verrecken.

  25. Pumuckl
    10. Dezember 2013 10:00

    Einmal mehr, GLEICHHEIT DURCH UMVERTEILUNG, jenem tragisch bewährten Kampfinstrument des Sozialismus.

    MICHAEL LANDAU FORDERTE JA BEI SEINEM AMTSANTRITT ALS kÜBERL-NACHFOLGER INTERNATIONALISIERUNG DER SOLIDARITÄT

    Wußte er da schon, welche Giftsuppe in internationalen Gremien bereits zusammengepantscht war?

    ° Wir sind sehr arm an Rohstoffen

    ° Seit Jahrzehten leiden wir an einer schleichenden DEINDUSTRIALISIERUNG.
    Von den Segnungen einer kommenden DIENSTLEISTUNGSGESELLSCHAFT schwurbeln und schwafeln da Politologen und sonstige Klugscheiner.

    ° Schon jetzt zeigt der PISA-Test bei uns das explosive Anwachsen großer bildungsferner Schichten.

    ° Die Erfüllung dieser UNO-Menschenrechts-Ratschläge müßte für Österreich MILLIONEN Zuwanderer aus Drittweltländern bewirken bewirken und zum völligen Zusammenbruch des Sozialsystems und der Staatsfinanzen führen.

    ° Autochthone Bildungsbürger würden versuchen, mit ihren Familien rechtzeitig aus Österreich flüchten.

    ° Sozial, religiös und ethnisch motivierte Unruhen, bis hin zum Bürgerkrieg wären
    die logische Folge.

    ÖSTERREICH EIN DRITTWLTLAND?

    SPÄTE ERFÜLLUNG DER FORDERUNGEN DES MORGENTHAU-PLANES?

  26. Inger
    10. Dezember 2013 08:57

    Franz Anton fragt: wie kann man sinnvoll mit Asylanten umgehen?
    Ich meine, der sinnvollste Weg wäre es, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass die Zahl der Asylanten so in die Höhe schnellt. Das Sinnvollste wäre doch, eine Hilfe in der Region, denn ich glaube nicht, dass die Asylanten alle gerne in einen Kontinent kämen, der ihnen sowas von fremd ist, wenn sie in ihrem Heimatkontinent Hilfe fänden.
    Dass die Syrer flüchten ist ja nur zu verständlich, aber kommen sie auch gerne nach Europa? Würden sie nicht eher in einem friedlichen Land in ihrem Heimatkontinent
    leben? Einen Wüstenbewohner in die Alpen zu locken, das kann nicht der Sinn einer falsch verstandenen Hilfe sein, um es ganz einfach auszudrücken. Die Lebensgewohnheiten der Menschen kann man ja auch nicht ausser acht lassen, daher wäre doch Hilfe vor Ort vielleicht sinnvoller.
    Immer geht es nur darum, die Asylanten bei uns gut zu dotieren - das schürt doch auch nur den Neid, denn wenn man sich die jetztigen Forderungen für die Asylanten überlegt und dem gegenüberstellt, wieviele Menschen bei uns ein Leben lang gearbeitet haben und dann unterm Strich weniger bekommen, das ist doch für den sozialen Frieden auch nicht gut. Das berücksichtigt u. a. der UN-Ausschuss in keinster Weise. Diese überzogenen Forderungen - sind bei allem Verständnis für einen menschlichen Umgang mit den Asylanten - ein Zündstoff, den man auch berücksichtigen sollte. Bei uns leben schon so viele Menschen an der Armutsgrenze, die können kein Verständnis dafür haben, dass andere Menschen, die zwar bedauerlicherweise in ihrem Land nicht mehr leben können, für unser Land nichts geleistet haben, dann so gut dotiert werden. Das ist ungerecht.

    • kaffka (kein Partner)
      11. Dezember 2013 09:53

      Inger
      10. Dezember 2013 08:57

      Bitte halten Sie auseinander:

      1. Ein ASylant ist jemand dem Asyl gewährt wurde
      2. Jemand der sich im Inland niederlässt ohne Asyl bekommen zu haben ist ein ILLEGALER der ausser Landes gebracht werden MUSS!

  27. dssm
    10. Dezember 2013 08:51

    Selber schuld!
    Erstens haben auch die österreichischen Diplomaten, also sicher mit Wissen des Aussenministeriums, dieses Zirkus überhaupt erst erfunden, also eine von unseren Wähler so herbeigewünschte Geschichte.

    Zweitens ist Asyl eine hochpolitische Sache, weil der Asylwerber nämlich genau aus einem dieser im Ausschuss sitzenden Länder kommt. Gewähren wir Asyl, heiß dies im Umkehrschluß, daß das Land aus welchem der Asylwerber kommt ein verbrecherisches Regime hat; es ist wohl verständlich, daß dies den Diplomaten aus diesen Ländern unangenehm aufstösst!

    • Markus Theiner
      10. Dezember 2013 13:49

      Das stößt denen garnicht sauer auf.
      Das Regime wird zwar bei der Prüfung als verbrecherisch eingestuft und deswegen Asyl gewährt, außenpolitisch werden aber keine Konsequenzen gezogen. Das sind natürlich unsere besten Freunde und niemals würde uns ein kritisches Wort über die Lippen kommen, geschweige denn Sanktionen oder Interventionen angeregt.
      Im Gegenteil, die Länder freuen sich wenn ihre "Flüchtlinge" bei uns Asyl bekommen. In vielen Fällen sind das ja treue Bürger, die fleißig Geld nach Hause schicken, auf Urlaub heimfahren, ihre Staatsbürgerschaft nicht aufgeben wollen usw. Ein wunderbarer Wirtschaftsfaktor.
      Über Asyl ärgern werden sich die Diplomaten nur, wenn es tatsächlich mal einen Staatsfeind betrifft, den man in die Finger bekommen will.

      Das ist die zweigleisige Logik in der Asyldebatte.
      Einerseits wäre es Kulturimperialismus von anderen Staaten die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern, weil wir ja nicht fremden Kulturen und unabhängigen Staaten unsere Werte aufzwingen dürfen. Andererseits gelten die Menschenrechte absolut und für alle Menschen überall, weshalb wir ja Asyl gewähren, wenn andere Staaten das ihren Bürgern nicht gewähren.
      Einerseits ist es unmenschlich, wenn man einen Asylwerber zurück in seine Heimat schickt, weil er dort ja verfolgt wird und das einem Todesurteil gleich kommt. Andererseits ist man unmenschlich, wenn man sich darüber wundert wieso Asylanten auf Urlaub in ihre Heimat fahren, weil es doch wohl jedem Menschen zusteht seine Heimat und seine Familie zu besuchen.

      Und so weiter.

  28. Wertkonservativer
    10. Dezember 2013 08:43

    Nun, meine Meinung dazu:

    Wo zu viele "kluge" Experten in zu vielen "klugen" und weltverbesserungsheischenden Organisationen zu viele Weltverbesserungsvorschläge basteln, kommen dann halt auch zu viele oft weltfremde Klugscheinereien heraus!
    Hätte unsere Welt nur viel weniger "kluge" Experten, und dafür mehr Menschen mit Charakter und Hausverstand in den wirklich notwendigen Gremien, kämen wohl bessere Arbeitsergebnisse und Vorschläge für besseres Funktionieren unserer Welt zustande!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  29. mike1
    • Xymmachos
      10. Dezember 2013 11:09

      Ich würde da aber doch, als etwas verspäteten Beitrag zum "75-Jahre-Anschluß-Jubiläum", eine Umbenennung des Renner-Rings vorziehen (Karl Renner 1938: "Ein freudiges Ja zum Anschluß!").

    • La Rochefoucauld
      10. Dezember 2013 11:38

      Ludwig-von-Mises-Platz würde ich gutheißen. Statt Renner-Ring wäre Friedrich-August-von-Hayek-Ring viel besser.

    • Eco
      10. Dezember 2013 13:25

      Mandela in Ehren, aber bedeutende Plätze in Wien werden traditionell nach Persönlichkeiten benannt, die sich für diese Stadt verdient gemacht haben.

    • cmh (kein Partner)
      11. Dezember 2013 10:13

      Das Verdienst dieses Mandelas besteht doch darin, dass er vielen Gutmenschen auf billige Weise ihre fundamentale Guttigkeit bewusst werden hat lassen.

      Von diesen 7000 hirnlosen Typen, die diesen Schwachsinn geliked haben würden doch 77.000 bereits bei der Einvernahme durch die Südafrikanische Polizei einknicken und "Apartheit" schreien.

  30. mike1
    10. Dezember 2013 08:23

    http://www.ohchr.org/en/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=14012&LangID=E

    war nicht leicht zu finden - ob es das ist, worauf sich a.u. bezieht, ist aber nicht ganz klar....

  31. FranzAnton
    10. Dezember 2013 07:18

    Wie kann man sinnvoll mit Asylanten umgehen? zweifellos ist es dar rechte Maß, welches in so gut wie allen Fällen des täglichen Lebens anzulegen ist.
    Grundsätzlich ist Asylsuchenden zu helfen; jemandem, der vor Mördern wie Hitler, Stalin, Pol Pot, Assad u.Co flüchtet, adäquate Hilfe zu verweigern, würde gegen moralische Grundsätze verstossen. Mit richtigem Augenmass zu prüfen, ob Asyl gerechtfertigt ist, wäre aber eine conditio sine qua non. Die Vernunft würde es auch gebieten, Asylanten den Arbeitsmarkt zugänglich zu machen; es gäbe gewiss hinreichend Tätigkeiten, für welche ungelernte Arbeitskräfte geignet wären. Beispiel: Betreuungsaufgaben bei gebrechlichen Menschen, oder Raumpflege. Eigentlich sollten arbeitsfähige Asylanten zur Arbeit verpflichtet, und im Falle von Unwilligkeit (nicht Unfähigkeit) abgeschoben werden, sagt der Hausverstand. Dieser sagt auch, daß Asylanten in der EU auf die einzelnen Länder proportional deren Bevölkerung, oder, vermutlich besser, proportional derem Bruttoinlandsprodukt aufgeteilt werden sollten.
    Natürlich liegen die Zores, wie immer, im Detail. Unsere Arbeitnehmervertreter etwa fürchten um Arbeitsplätze für unsere eigenen Illiteraten, (deren Import ihre Gesinnungs - "Genossen" in der Hoffnung auf Wählerstimmen selber forciert haben), und sie fürchten auch den Lohndruck, den die Asylanten ausüben würden. AK will Betreuungspersonal aus demselben Grund nicht als Selbständige sehen, um sie in den Kollektivvertrag einordnen zu können, was aber unbezahlbar wäre, wie der Sozialminister weiss. Kurzum: Im Lande haben sich massiv Strukturen und Vorgehensweisen etabliert, welche de facto unhaltbar, weil nicht zu bezahlen, sind. Mindestsicherung etwa ist für Arbeitsfähige grundsätzlich widersinnig. Für Unwillige (nicht für Unfähige, Gutwillige) sollte es ein Bett in entsprechenden Heimen geben, samt hinreichender Aufsicht, damit sie sich nicht gegenseitig umbringen; dazu noch Gratis - Krankenversicherung und Gratis - Mahlzeiten, und das wär's dann auch schon mit der Grundsicherung, vernünftiger Weise. Solches würde Schmarotzer großteils zur Besinnung bringen.
    Würde die Meinung der Bevölkerung zu vielen Detailfragen eingeholt, votierte sie wohl mehrheitlich so gut wie immer in vernünftige Richtung. Den größten Schaden am Volk drohen Extremisten anzurichten, wie diese gegenwärtig (nicht nur, aber mehrheitlich) in linksorientierten Organisationen und Parteien zu finden sind.
    Wie immer in diesem Forum plädiere ich daher abermals für direktdemokratische Vorgangsweisen, damit Österreich sich aus dem von seinen überkommenen politischen Parteien angerichteten, desaströsen Schlamassel herausarbeiten kann.

    • Nestor 1937
      10. Dezember 2013 13:26

      M e i n Hausverstand sagt mir, daß wir nicht jeden, der kommen will oder halt Asyl verlangt aufnehmen können. Wir sollten rigoroser werden!

      Je mehr wir die Schleusen in unser überzogenes Sozialsystem noch weiter öffnen, umsomehr werden kommen - irgend einen Grund oder Sponsor werden sie immer finden.

  32. simplicissimus
    10. Dezember 2013 06:39

    Menschenrechtler beginnen heute das Recht auf den Kopf zu stellen, indem sie verlangen, dass das Recht des Einzelnen zur Pflicht der Gemeinmeinschaft, des Staates wird.
    Wenn man die Todesstrafe ablehnt, ist unabhaengig von geltenden Menschenrechten das einzige absolute Grundrecht das Recht zu leben. Es folgen das Recht auf Unverletzlichkeit der Person, dann das Recht auf Freiheit und Eigentum. Diese alle drei setzen bereits voraus, dass man sich an Gesetze haelt, die die Rechte anderer schuetzen. Es bestehen bereits Pflichten als Voraussetzung.
    Nun, progressive Menschenrechtler sprechen heute von Recht auf Wasser, Nahrung, Kleidung, Unterkunft. Dass diese zuallerst einmal die Pflicht voraussetzen, sich selbst darum zu kuemmern ehe man anderen zur Last faellt, wird von diesen Leuten ignoriert oder als selbstverstaendlich vorausgesetzt, aber ohne dem selbstverantwortlichen Bemuehen der Pflicht auch nur die geringste Wertigkeit zu geben.
    Mit anderen Worten, die Politik dieser verdrehten Ideologen fuehrt zu Ignorierung von Eigenverantwortung, zu Fallenlassen in die soziale Haengematte, zur Ausnuetzung der Leistungsbereitschaft anderer, zum Schmarotzertum und stellt letztlich einen Diebstahl an fremden Eigentum dar.
    Neomarxistisch halt.
    Die Entwicklung der Menschenrechte muss heute sehr kritisch gesehen werden.
    Es geht eindeutig in eine Unrechtsrichtung.
    Rechten gehen praktisch immer Pflichten voraus.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2013 06:57

      Um es noch klarer auszudruecken: Individuelle Rechte sind untrennbar verknuepft mit individuellen Pflichten.
      Die Menschenrechte muessen umdefiniert werden.

    • Nestor 1937
      10. Dezember 2013 12:22

      Simplicissimus

      Selten eine so klare und verständliche Stellungnahme zur derzeitigen Problematik in der Menschenrechtsdiskussion gelesen! Bravo und volle Zustimmung !

      Rechten gehen praktisch immer Pflichten voraus!

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2013 13:35

      Auch von meiner Seite hohes Lob meinem edlen Wein-Wettfreund
      @simplicissimus!!
      (War zunächst auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich, welch hohe Gedanken und wieviel Welteinsicht sich hinter seiner Stirne verbergen)
      Nochmals: Gratulation und großer Respekt für diese exemplarische Blog-Bereicherung!

      Herzlich

      Gerhard

      (mail to gerhard@michler.at)

    • Markus Theiner
      10. Dezember 2013 14:00

      Die Menschenrechte waren zu allererst Freiheitsrechte. Es ging um Bereiche in denen der einzelne Bürger frei war vom Staat. Der Staat darf zwar Gesetze machen an die ich mich halten muss, aber nicht dies und jenes.
      Dann wurde es immer weiter ausgebaut. Der Staat muss versuchen die Verletzung dieser Rechte durch andere Bürger zu verhindern. Jetzt werden sie langsam zu Erfolgsgarantien. Der Staat verletzt das Recht auf Leben schon, wenn er es faktisch nicht schafft einen Mord zu verhindern. Egal ob es überhaupt möglich gewesen wäre ihn zu verhindern.

      Es waren auch absolute Rechte. Diese Rechte hat jeder Mensch auf der Welt, egal in welchem Staat er lebt. Darüber wird nicht diskutiert, das ist der Grundstock, aus. Jetzt wird mehr und mehr relativiert. Na, dort kann man das nicht verlangen, das widerspricht ja ihrer Kultur. Und die da drüben sind halt noch nicht so weit, das muss man mal wachsen lassen. Womit die Menschenrechte aber keine Menschenrechte mehr sind, sondern nur noch Bürgerrechte der freiwilligen Moralistenstaaten.

      Was umgekehrt aber auch garnicht anders möglich ist, wenn man inhaltlich immer mehr hinein packt, und von den grundlegendsten Rechten (z.B. Recht auf Leben) zu einer Vollkasko-Ordnung kommt. Das KANN nicht überall gehen.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2013 14:05

      Danke allen fuer die Kommentare!

    • Rau
      10. Dezember 2013 14:36

      Wobei eine Grundversorgung an Lebensmittel, Wasser, Nahrung und Unterkunft im Recht zu leben eingeschlossen ist. Was nichts daran ändert, dass Österreich in dieser Hinsicht Standards erfüllt, die schlicht und einfach nicht zu kritisieren sind.

      Oberste Pflicht eines Asylwerbers wäre halt von Betrug und Vorspiegelung falscher Tatsachen abzusehen, ebenso von Kriminalität und allem was sofortige Abschiebung rechtfertigen würde.

    • simplicissimus
      10. Dezember 2013 17:01

      Werter Rau, nur wenn die Menschen in Gewahrsam genommen wurden.
      Gewahrsam soll sich auf kriminelle Faelle und tatsaechlich an Leib und Leben schwer bedrohte Menschen beschraenken.
      Die meisten Asylwerber orientieren sich mit Sicherheit nicht an unseren auch hier schon weitgehend vergessenen Tugenden von Anstand und Ehrlichkeit.

    • Markus Theiner
      11. Dezember 2013 01:03

      @Rau:
      "Wobei eine Grundversorgung an Lebensmittel, Wasser, Nahrung und Unterkunft im Recht zu leben eingeschlossen ist."

      Nein, nicht zwingend.
      Das Recht auf Leben umfasst vor allem mal das Recht nicht gezielt umgebracht zu werden. Also - wie alle Abwehrrechte - ein Recht darauf, dass der Staat gewisse Dinge nicht tut. Eine aktive Versorgung ist da etwas ganz anderes.
      Wie immer gehen Freiheit und Verantwortung Hand in Hand. Wenn es dem Staat nicht nur verboten ist Sie aktiv umzubringen, sondern er verpflichtet ist Sie aktiv am Leben zu erhalten, dann muss er notwendiger Weise auch das Recht haben in Ihr Leben einzugreifen und Ihnen alles zu verbieten, was Ihr Leben verkürzen könnte. Womit wir mitten im Bevormundungsstaat postmorderner Prägung sind.

  33. J.H.
    10. Dezember 2013 02:24

    Da gibt's nur eines:

    Boykottieren und so rasch wie möglich austreten, bevor wir uns von diesen selbsternannten Experten weiter verschaukeln lassen.

    Israel sollte uns dabei als Beispiel dienen!

    • Wertkonservativer
      10. Dezember 2013 11:20

      @ J.H.:
      Aus der UNO wollen Sie austreten?
      Ob das gescheit wäre?
      Das sollten wir uns schon noch überlegen, oder?
      Oder habe ich Sie vielleicht falsch verstanden?

      Lauter Fragezeichen bitte um Klarstellung!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

  34. Gerhard Pascher
    10. Dezember 2013 02:05

    Bei solchen utopischen Forderungen fällt mir immer wieder das Karnevalslied aus 1949 ein:
    "Wer soll das bezahlen,
    wer hat das bestellt,
    wer hat so viel Pinke-pinke,
    wer hat so viel Geld?"

    Damals gab es sogar einen Plagiatsstreit mit einem früheren Soldatenlied, aber beide Texte basierten auf einer alten Volksweisheit, welche auch jetzt noch Gültigkeit hat.

    Nicht vergessen: laut Umfragen warten über 100 Millionen Afrikaner, nach Europa verschifft zu werden, um ein sorgenloses Leben zu beginnen.

    • Wyatt
      10. Dezember 2013 06:17

      Herr Pascher,
      erinnern Sie sich meiner Rückfrage an Sie - vor keinem halben Jahr - warum Staaten, Regierung und auch ich, über NGO's froh und dankbar zu sein hat?

      (...und Sie, als "Observer" die vielleicht etwas überzogenen Aktionen der jungen Leute von Grünpeace nicht missen wollen!)

    • Gerhard Pascher
      10. Dezember 2013 10:54

      Wyatt:
      Grundsätzlich hat in einer wirklichen Demokratie jeder das Recht, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Voraussetzung ist aber, dass sich alle an die erlaubten Spielregeln halten. Daher bin ich auch dafür, dass kleine Parteien, Medien und auch NGOs um die Gunst der Bevölkerung buhlen dürfen. Dies soll aber nicht heissen, dass ich mit allem einverstanden bin.

      Aber es gibt auch - leider sehr wenige - NGOs, welche mit minimalem Verwaltungsaufwand z. T im Stillen ehrenswerte Ziele verfolgen (z.B. Hilfe zur späteren Selbsthilfe in Entwicklungsländern). Abzulehnen sind aber alle radikalen Gruppierungen, welche mit intersivem Lobbying die Regierenden und die ganze Gesellschaft für deren zweifelhaften Prioritäten einsetzen wollen. Manche NGOs hatten ursprünglich sehr gute Ideen, welche aber im Laufe der Zeit mehr oder weniger zum Selbstzweck verkommen.

      P.S.:
      Aus Ihrem Schreibstil und der Wortwahl entnehme ich, dass Sie auch unter anderen Nicknames hier posten.





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