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Nicht wundern, wir sind in Österreich

Selbst die absurdesten und ärgerlichsten Dinge passieren in diesem Land, ohne dass es offensichtlich noch jemanden wirklich aufregt. Aber eigentlich sollte das jede einzelne der hier bunt aufgelisteten Episoden tun.

Da gibt’s etwa den sogenannten Swap-Prozess um satte dreistellige Millionen-Verluste der Stadt Linz. Und was sagt der angeklagte (sich aber nicht schuldig fühlende!) Spitzenbeamte auf die Frage, ob er auch mit seinem Privatvermögen so umgegangen wäre? „Eher nicht.“ Wir lernen: Wenn es um unser Steuergeld geht, braucht man eher nicht so genau hinzusehen. Es gehört ja offenbar niemanden. Da kann ein Finanzchef schon ein bisschen spielen damit. Und wenn das Geld ausgeht, holt man sich halt neues. Deshalb wollen uns die Parteifreunde dieser Linzer Partie ständig noch mehr von unserem Geld abknöpfen. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da gibt’s bei der ersten Konferenz der Welthandelskonferenz WTO nach vielen Jahren der Eiszeit in der Staatenwelt (und nach den schwere Schäden anrichtenden Querschüssen durch NGOs wie Attac) nun erstmals die große Chance auf ein weltweites Handelsabkommen. Es könnte 21 Millionen neue Jobs ermöglichen. Was aber macht da Österreichs Wirtschaftsminister? Er fährt gar nicht hin. Er bleibt lieber daheim im Intrigenspiel um die Ministerjobs. Der Herr Mitterlehner hatte freilich auch schon vorher absolut kein Interesse an dem Thema gezeigt. Dafür fährt die zuständige Sektionschefin – auch nicht hin. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da erhöht Deutschland sein Briefporto, Österreich nicht. Da kann man sich doch endlich einmal über Österreich freuen? Nun, nicht ganz. Denn die Deutschen können auch nach der Erhöhung noch billiger Briefe versenden als die Österreicher. Inlandsbriefe wohlgemerkt. Die müssen im kleinen Deutschland offenbar viel weniger weit reisen als in der großen Alpenrepublik. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da suspendiert der parteistramme Wiener Polizeipräsident Pürstl einen Polizisten, der den unglaublichen Skandal um Planvorgaben für Strafmandate öffentlich gemacht hat. Die gähnend leeren Wiener Stadtkassen brauchen ja dringend das Geld der Polizei. Diese Vorgaben führen zu ständigen Einkassieraktionen von Pürstls Truppe an völlig gefahrfreien Stellen. Denn dort ist das Plansoll am leichtesten erreichbar. Dort aber, wo aus anderen Behörden, nämlich der Staatsanwaltschaft, ständig amtsgeheime Strafakten hinaussickern, hat der Herr Präsident noch nie etwas Zweckdienliches unternommen. Klar: Dort sind ja „nur“ Bürger die Opfer, und nicht das geldgierige Ratshaussystem. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da zeigt eine neue Studie, dass Österreich im Vergleich das komfortabelste Pensionssystem hat. Hier geht man vier Jahre vor dem EU-Schnitt in die Rente. Und die Höhe dieser Rente deckt in Österreich 77 Prozent des Letztgehalts, während es im Durchschnitt der Industrieländer weniger als 55 sind. Bloß eine Kleinigkeit ist noch ungeklärt: Wer diese Großzügigkeit bezahlen soll, da jetzt die Babyboomer in Bataillonsstärke in Pension gehen. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da ist im November die Zahl der Arbeitslosen sogar schon um fast elf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen; vor allem bei den Unqualifizierten ist die Entwicklung ganz schlimm. Dabei ist die Zahl der Beschäftigten zugleich noch durchaus gestiegen. Gleichzeitig sind die Kindergeburten seit langem stark im Sinken. Wie kann es das geben, das passt doch rechnerisch nicht zusammen? Des Rätsels Lösung liegt in der Massenzuwanderung unqualifizierter und vom Arbeitsmarkt nicht nachgefragter Menschen aus der Dritten Welt und dem Balkan. Das wird jedoch nirgendwo erwähnt, weil es politisch unkorrekt ist. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da ist in Wien die Arbeitslosigkeit am steilsten gestiegen. Dabei betrugen hier die Arbeitslosenzahlen schon vorher einen weit höheren Prozentsatz als in den anderen Bundesländern. Seltsamer Zufall: Wien liegt auch bei der Gewährung von „Mindestsicherungen“ österreichweit an der Spitze. 57 Prozent aller österreichweit ausbezahlten arbeitslosen Einkommen dieser Art hat die rotgrüne Rathausverwaltung genehmigt. In Wien leben jedoch kaum mehr als 20 Prozent der Österreicher. Ziemlich seltsam. Das zur Kontrolle zuständige Sozialministerium findet das jedoch gar nicht seltsam. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da werden hierzulande unter großem Aufwand die absurdesten Zahlen erhoben und staatsoffiziell veröffentlicht. Bis hin zur Tatsache, dass es im Burgenland zwei Kinos mit Digitalprojektion gibt. Wen auch immer das interessiert. Aber zur tatsächlich spannenden Frage, in welchem Ausmaß Frauen und in welchem die Männer vom Wahlrecht Gebrauch machen, gibt es Null offizielle Daten. Weder österreichweit und schon gar nicht bundesländerweise. Ebensowenig gibt es das über die Wahlbeteiligung der neuerdings ja wahlberechtigten Jugendlichen. Das interessiert offenbar niemanden außer den Tagebuch-Autor. Im zuständigen Innenministerium faselt man auf Anfrage des Tagebuchs zuerst etwas vom Wahlgeheimnis. Was ein Schwachsinn ist, wird doch sogar bei Gemeinden mit wenigen Dutzend Einwohnern bekanntgegeben, ob es dort plötzlich einen Kommunisten gibt. Ich wollte aber nur die Zahlen der beiden Geschlechter wissen, die zur Wahl gehen. Schlussendlich zog sich das Ministerium auf ein anderes, ebenfalls hanebüchenes Argument zurück: Das wäre mit beträchtlichem organisatorischem Aufwand verbunden. Was es überhaupt nicht ist, wenn man es effizient organisiert, da man ja Geschlecht und Alter jedes Wahlberechtigten ganz genau kennt. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

Da wird in Oberösterreich aus Steuergeld ein Theaterprojekt(!) eines SPÖ-nahen Vereins mit 100.000 Euro gefördert. Um ein besonders absurdes Beispiel Abertausender sinnloser Subventionen zu nennen. Das Geld fließt über ein Programm unter dem Arbeitstitel „Aktionspaket für MigrantInnen“. Mit seiner Hilfe sollen „wichtige individuelle Kompetenzen“ entwickelt werden. Eine vom Markt nachgefragte Kompetenz ist das freilich nicht. Nicht einmal mit dem dudenwidrigen Binnen-I. Egal, zahlen tun‘s ja die blöden arbeitenden Bürger. Eh wurscht, wir sind ja in Österreich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 07:25

    Es ist doch eh' alles wurscht - jetzt wird g'motschkert und in 5 Jahren wird bei der ÖVP, der kongenialen Partnerpartei der SPÖ, wieder das Kreuzerl gemacht - wegen vermeintlicher Alternativlosigkeit. ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 10:51

    soeben aus der "diepresse".

    "Mitterlehner schert aus

    VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner betonte ähnlich wie Spindelegger, bei den Verhandlungen gehe Qualität gehe vor Tempo. Die Gespräche mit der SPÖ seien "langsam und beschwerlich". Ihr Parteikollege und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner scherte aus der schwarzen Linie hingegen aus. Er verwies zwar auch auf offene Fragen, etwa im Pensionsbereich, würde sich aber einen Abschluss vor Weihnachten wünschen. Andernfalls wäre nach den Feiertagen nämlich ein "Neustart" nötig."

    unglaublich was der mann von sich gibt ! und der bleibt minister ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 21:11

    Nun ja, die Zustände sind so, weil die ÖVP sie so zulässt. Man weiß ja: Ohne schwarze Steigbügelhalter kämen die Rotzgrünen Kriminellen nie auf's Ross. Allgemein aber sind die Zustände so, weil die Mehrheit sie genau so haben will, denn sonst wären sie ja nicht so, wie sie sind.
    So einfach ist Demokratie.

    Einen Einspruch erfordert nur das Märchen vom herlichen Freihandelsabkommen EU-USA. Es wird die versprochenen Arbeitsplätze ebensowenig bringen, wie die Lügen vor dem EU-Beitritt etwas gebracht haben. Abgesehen von Schuldknechtschaft, Arbeitslosigkeit, Pleiten, Bespitzelung, Tugendterror, Volkszerstörung und allen Anderen Segnungen des Sozialismus.

    Die Amis werden die blöden Europäer, die da verhandeln (man sehe sich nur die Gestalten an, von Rompuy bis zum Maoisten Barroso) über den Tisch ziehen. Dann werden die zum Gutteil ebenso ungebildeten Abgeordneten das Machwerk abnicken. Man weiß ja, wie das geht: Von Cross-Border-Leasing bis Devisenswap haben die Politiker ja gezeigt, wie sie das Kleingedruckte permanet überlesen, das großgedruckte in Ermangelung auch nur einer fundierten Allgemeinbildung nicht verstehen. (Wie uns die PISA-Studie zeigt, können gut 20% nicht sinnerfassend lesen. Warum sollte es da bei Politikern anders sein?). Aber wer sich von einem maturalosen Bundestaxler vertreten läßt, darf sich nicht wundern, wenn ihm der General Dynamics oder der General Motors das Fell über die Ohren ziehen oder Goldman Sucks und diverse Anal-lysten Carte Blanche haben.

    Die Freihandelszone wird keineswegs auch wirtschaftlichen Erwägungen gefordert. Wie die EU ist sie ein politisches Projekt.
    Die Zölle im US-EU-Handel betragen grosso modo lediglich 2,25 Prozent. Es dürfte schwierig sein, bei dieser Belastung auch nur einen einzigen Geschäftsabschluss zu finden, der deshalb nicht zustande gekommen ist. Schon eine Lohnrunde und erst recht kleine Schwankungen im Wechselkurs Dollar-Euro verändern die Handelsbedingungen deutlich stärker. Seriöse Berechnungen aus Deutschland ergeben, daß ein solches Freihandelsabkommen die deutschen Exporte um gerade 0,25% wachsen ließe.
    Die versprochenen ungeheuren Zuwächse bestehen also nur in den Hirnen der Phantasten, die derlei Schwachsinn glauben.

    Wenn man das betrachtet, was davon durchgesickert ist und die Blaupause des Abkommens mit Canada sieht weiß man, daß diese Abkommen nur eines will: Die Macht der USA über Europa zementieren.

    Dieses Freihandelsabkommen soll - nach den Entwürfen und nach den Vorgaben des Handelsabkommens mit Kanada - Unternehmen ein Klagerecht gegen Regierungen beziehungsweise Staaten einräumen. Immer dann, wenn sie sich durch die nationalen Gesetze eingeschränkt fühlen, können sie Klage erheben. Damit können sie ihre vermuteten entgangenen Gewinne einklagen.

    Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU schränkt die nationale Gesetzgebungskompetenz unumkehrbar ein. Es ermöglicht multinationalen Konzernen, ihre Interessen gegenüber den Bevölkerungsinteressen mittels Schiedsgerichten (eine ganz üble Sache!) durchzusetzen. Unsere Verfassung und unsere Gesetze können dann den Schutz der Bürger nicht mehr sicherstellen, weil sie dem Abkommen untergeordnet werden sollen. Es sollen hohe Schadensersatzansprüche gegen den Staat durchgesetzt werden können. Deshalb sind Verbraucher- und Bürgerinteressen durch das Abkommen massiv bedroht. Einen Ausstieg gibt es nicht mehr, aus dem Abkommen entlassen werden kann man nur durch einstimmigen Beschluss.

    Aus Sicht der Angelsachsen ist das ja auch kein Freihandelsabkommen. Das heißt “Transatlantic Trade and Investment Partnership”. Und die Wasserträger der "Weltrepublik" gehen noch weiter: So meint der Ökonom Klaus Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) - bezahlt durch die Deutsche Post Stiftung und staatliche Zuwendungen, wenn es sich auch "privat" nennt - , Arbeitnehmer in der EU und den USA sollten im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommens freien Zugang zu Jobs im jeweils anderen Wirtschaftsraum erhalten.
    Allen ernstes! Wie schön! Wir haben zwar Bulgarien und die Walachei noch nicht annähernd verkraftet, aber der Ritt über den Bodensee muss eben weitergehen...
    Was der famose Professor ausblendet: Schon jetzt gehen die, die mit guter europäischer Ausbildung dort eine Chance sehen, in die USA. Wenn er das alles noch erleichtern will, ist klar, in wessen Sold er steht.

    Verhandelt wird der ganze Mist hinter verschlossenen Türen (wie das bei den geheimen Zirkeln der Macht so üblich ist) das Volk kann darüber natürlich nicht entscheiden, es darf die Folgen nur tragen. Wobei amerikanische Lenbensmittelstandards noch das harmloseste daran wären.
    Gut ist nur: Wenn die EU so etwas abschließt, endet es nach dem Verenden dieses Völkerkerkers, denn die Rechtsnachfolge der EUdSSR wird vernünftigerweise niemand antreten.

    Wenn nicht die Deutschen wieder einmal "Hier!" schreien, was ich ihnen unter der Herrschaft der IM Erika durchaus zutraue. Opposition gibt es auch keine und der CSU-Flügel der SED hat erfreut den Koalitionspakt (der soviel Sozialismus enthält, wie mit aller Gewalt reinzuquetschen war) als erste abgenicht.
    Was will man von solchen Schafen erwarten?

    Aus Sicht der Amis wollen diese ja geschoren werden! Ob sie sich scheren lassen, wird man sehen. Wenn bei der EU-Wahl die Euroskeptiker stark gewinnen, werden die Dinge vielleicht anders ausschauen. Die US- Lobby wird daher mit einer ungeheuren Propagandamaschine danach zu sorgen trachten, daß die Euroskeptiker diffamiert werden.

    Wir befinden uns bereits im Wirtschaftskrieg und verhandeln mit dem Feind. Absurd.
    Dieser lässt seine Propagandtruppen schon aufmarschieren.
    Die "Konrad Adenauer Stiftung" - also in Wahrheit die stramm "transatlantisch" geprägte CDU diffamiert EU-Kritiker bereits als „Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls“. Ja man versteigt sich dazu zu behaupten, die FPÖ richte "sich offen gegen den demokratischen Rechtsstaat"!
    (Wenn die FPÖ was taugte, würde sie einmal bei dieser Merkel anfragen lassen, ob ihre Parteidenker noch ganz bei Sinnen sind. (Sie wird natürlich dazu zu feige sein.)

    Bei all dem, was uns die USA schon so bereitet hat und eben noch bereitet, bei all der Jubelpropaganda sollte allein der Instinkt sagen: "Keinerlei Abkommen!".
    Wir werden sehen, ob die Europäer diesen Instinkt noch haben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 10:20

    Und noch eine "Geschichte" aus Österreich, die schon vor einiger Zeit hier zitiert worden ist. Mittlerweile ist die Sache tatsächlich vor Gericht, und die Frau Richterin zeigt sich "bestens" auf das Verfahren vorbereitet:

    [Die Richterin versucht immer wieder einzubremsen. „Meine fachliche Reputation wird hier in den Dreck gezogen“, empört sich Friehs. Und muss sich von der Frau Rat sagen lassen: „Damit hätten Sie zu Beginn dieses Prozesses rechnen müssen.“ Das sei doch klar, „das hätte Ihnen der gesunde Menschenverstand sagen müssen“.]

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/verhinderte-ams-chefin-kaempft-um-ihre-reputation/38.759.040

    Nicht wundern, ....

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 10:07

    Zum Wiener Polizeipräsidenten:
    allmählich scheint ein ROTER Faden sichtbar zu werden, der sich zwischen der Wiener Staatsanwaltschaft und dem Herrn Dr. Pürstl zu engen Maschen spinnt.
    Man darf eines nicht vergessen: so wie der Chef der Wiener Oberstaatsanwaltschaft der ehemalige sozialistische Purkersdorfer Politiker Dr. Pleischl ist, so ist auch das Wiener Polizeipräsidium seit langem eine Erbpacht der Wiener SPÖ.
    Und da kann es möglicherweise schon vorkommen, dass man einander nicht nicht in die Quere kommen möchte...

    Seitens der Pressesprecher der Wiener Polizei wird stets betont, dass man jedem Hinweis und jeder Anzeige eines strafbaren Vergehens selbstverständlich nachgeht.
    Muss auch so sein, Offizialdelikte lassen keine Selektion nach Gutdünken zu.
    Oder doch?
    Dr. Pürstl ist z.B. auch verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen der Fremden- und Aufenthaltsgesetze in der Bundeshauptstadt. Manchmal kann man jedoch den Eindruck gewinnen, dass sei nicht ganz so. Z.B. bei den "Votivrefudschies": weiß der Herr Präsident, wo sich gerade die mit einem endgültig negativ erledigten Asylansuchen bedachten Pakistani aufhalten? Wer ihnen - vielleicht sogar rechtswidrig? - Unterschlupf gewährt?

    Oder bei der Zusammenarbeit mit der Korruptionsstaatsanwaltschaft? Wird da gegen unbekannte Täter ermittelt, die es offensichtlich bei den ständigen Veröffentlichungen von amtsgeheimen Akten aus dem Justizbereich im FORMAT und/oder PROFIL gibt?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 13:45

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Hilfe, wer kann mich aufklären: Wurde während meiner gut zwei Wochen dauernden Abwesenheit von Ö und seinem ORF eine neue Krankheit entdeckt, nämlich das "CHRONISCHE NORMALSEIN"? Eine etwas seltsame Definition---aber zweifellos bin ich daran erkrankt.

    Thema: BEHINDERUNG: BARRIEREN in den KÖPFEN

    "Behinderte gehörten nicht in Sonderschulen, fordert die Vorsitzende des Monitoring-Ausschusses über die Rechte von Menschen mit Behinderung und Menschenrechtsexpertin Marianne Schulze. Das sei auch für die "normalen" Kinder wichtig, um soziale Kompetenz zu lernen."

    NEUN Jahre lang "soziale Kompetenz" zu erlernen muß drüber hinweg helfen, daß das Lesen, Schreiben und Rechnen und was man sonst noch in den guten alten Schulen lernte, nicht mehr die erstrebenswerten Unterrichtsziele sind.

    Und weiter:

    "BARRIEREN GEGEN GLEICHBERECHTIGUNG"

    "Gemeinsames Lernen sei nicht nur für die Betroffenen selbst, für die Menschen mit Behinderung, wichtig, sondern für alle Kinder, sagt Menschenrechtsexpertin Marianne Schulze. Das sei für die Stärkung der sozialen Kompetenzen wichtig. "Wir müssen uns von der Ideologie befreien, dass es CHRONISCH NORMALE KINDER gibt, die keine Assistenz brauchen. Alle Kinder haben Anspruch auf ein barrierefreies und inklusives Lernen." Da gebe es "Barrieren in den Köpfen", Menschen mit Behinderung gleichberechtigt zu behandeln. Fortschritte gebe es in Südtirol und in der Tiroler Region Reutte, wo es keine Sonderschulen mehr gebe."

    Ach ja, schaffen wir einfach die Sonderschulen ab und in einem Aufwaschen gleich mit die Hauptschulen und va die Gymnasien! Mit einem Schlag haben wir dann lauter NMS-Absolventen---uns alle sind gleichermaßen gescheit!
    So sehen es zumindest unsere für das Schulwesen Verantwortlichen.......

    Den Schwachsinn, der heute über den PISA-TEST geschwafelt wurde, kann man vergessen; Hauptsache, der unfähigen Claudia Schmied wurden Rosen gestreut! Es ist zum Speien.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 12:38

    Man beachte: 6 von den hier 9 aufgezählten Punkten gehen auf die Kappe der SPÖ und sind mit Steuergeldverschwendung par excellence verbunden.
    Trotzdem wird diese Partei immer wieder an die Spitze dieses Staates gewählt.
    Ist ja nur Österreich, da regiert halt die rote Wurschtigkeit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 09:28

    Die Gewählten haben nichts zu sagen - diejenigen, die etwas zum Sagen haben, sind nicht gewählt!
    und
    "Wenn du wissen willst wer dich beherrscht, achte auf das, was du nicht sagen darfst"
    Wenn nun nicht der Groschen fällt, ist eh Hopfen und Malz verloren, oder man sucht sein Seelenheil in geistiger Flüssigkeit. (Müssig das Paradebeispiel zu erwähnen:):):))!


alle Kommentare

  1. Dayanara (kein Partner)
  2. Anggia (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:25

    I could watch Schrndlei's List and still be happy after reading this. http://rewrbdb.com [url=http://yyzbciz.com]yyzbciz[/url ] [link=http://gzqltj.com]gzqltj[/link ]

  3. Kazunori (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:22

    Taking the ovewriev, this post hits the spot

  4. Torres (kein Partner)
    04. Dezember 2013 13:43

    Eine gerade eben verbreitete Nachricht: laut der neuesten PISA-Studie sind in Österreich die Mädchen in den naturwissenschaftlichen Fächern, insbesondere in Mathematik, ganz wesentlich und auffällig schwächer als die gleichaltrigen Burschen. Die Linksfeministinnen haben sich dazu noch nicht gemeldet, wahrscheinlich überlegen sie noch, welchen gesellschaftlichen Nachteilen sie diese Tatsache zuordnen sollen. Um kein Missverständnis aufkommen zuu lassen: Mädchen sind natürlich nicht "dümmer" als Burschen, sie sind nur genetisch "anders" gestrickt, haben andere Interessen, Neigungen und Fähigkeiten. Mit anderen Worten: Mädchen (Frauen) sind keine Burschen (Männer), und das setzt sich im Berufsleben fort, samt angeblichen Benachteiligungen und schlechterer Bezahlung der Frauen; diese Tatsache wird aber von den erwähnten Linksfeministinnen ja konsequent negiert.

    • Undine
      05. Dezember 2013 09:17

      @Torres

      *****!

      Empört sind sie jedenfalls bereits, die Linksfeministinnen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf---in ihren Augen. Alle ihre "Bemühungen", Buben und Mädchen in der Schule "gleichzumachen" sind gründlich gescheitert. Vielleicht sollte man mehr differenzieren und überprüfen, ob homosexuelle Buben und lesbische Mädchen nicht anders abschneiden. ;-)

  5. Der Rathausmann (kein Partner)
    04. Dezember 2013 13:19

    wenn man sieht welch unbedarften Naturdeppen unter meinem Dach die Luft verpesten, wundert man sich über kaum noch etwas.
    Ich wundere mich nur, dass das Volk noch nicht aufgewacht ist.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    04. Dezember 2013 11:00

    Was lernen wir? Wirklich aussagekräftig ist vor allem das was NICHT veröffentlich wird (werden darf).

    Weibliche Wahlbeteiligung? Würde die bekannt (erhoben wurde sie sicherlich) müßte man womöglich eine Frauenquote von 25% einklagen, zumindest für politische Gremien.

    Warum darf es wohl keine PISA-Ergebnisse nach Schultyp getrennt geben? Weil dann die sündteuren Neuen Mittelschulen sofort durch den Rost fallen würden.

    Senkung der Promille von 0,8 auf 0,5? Ja unbedingt. Aber warum gab es nie eine satistische Zahl der "Alkohol-Unfälle" mit Lenkern die sich genau in diesem Bereich bewegten? Man hätte daraus nämlic den Schluß ziehen können, dass sich auch die zu erwartenden Erniedrigungen der Unfallzahlen jediglich im Promille-Bereich bewegten. Denn die Alkohol bedingten -schrecklichen- Unfälle werden zum größten Teil von Lenkern über 0.8 verursacht. Also am Besten nix veröffentlichen.

  7. Gerald (kein Partner)
    04. Dezember 2013 10:23

    Passt ebenfalls zum "Eh wurscht, wir sind in Österreich"

    Grasser soll endlich der Prozess gemacht werden.
    Wegen der Buwog? Nein.
    Wegen irgendwelchen Eurofighter-Verwicklungen? Nein.
    Wegen dem Schweigermutter-Geldkoffer? Nein.
    Wegen irgendwelcher Konten in Liechtenstein? Nein.
    Wegen sonstiger dubioser Freunderlgeschäfte bzw. Geldflüssen? Nein.

    Wegen seiner Hochzeit!
    Grasser heiratete 2005 in Weißenkirchen in der Wachau. Dort war er allerdings nicht wohnhaft, die Hochzeit somit nicht so ohne weiteres möglich. Deswegen meldete ihn der Bürgermeister mit Nebenwohnsitz in Weißenkirchen an, in einem Gebäude das der Frau des Bürgermeisters gehört. Nun soll Grasser dafür belangt werden wegen Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Verstoß gegen das Meldegesetz! Wohlgemerkt: NUR Grasser soll belangt werden, der Bürgermeister nicht! Wie das geht? Die Vorwürfe sind eigentlich verjährt, bei Grasser jedoch nicht, da gegen ihn ein Ermittlungsverfahren läuft.

    Alles kein Scherz: http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/1493855/Grasser_Hochzeit-mit-Nebenwirkung

    Wir merken also: Faymann kann 7 Millionen Steuerzahlergeld zweck- und gesetzwidrig verwenden. Gegen ihn will die Staatsanwaltschaft nicht einmal ermitteln. Fr. Schmied kann Milliarden mit einer Bank in den Sand setzen und einen Flurschaden von über 4 Milliarden für den Steuerzahler anrichten, denn soviel Geld musste der verstaatlichten Kommunalkredit bisher zugeschossen werden.
    Aber angeklagt werden soll Grasser: Weil er pro forma einen Nebenwohnsitz anmelden ließ, um an seinem Wunschort heiraten zu können. Schaden für den Steuerzahler: NULL.

  8. Sensenmann
    03. Dezember 2013 21:11

    Nun ja, die Zustände sind so, weil die ÖVP sie so zulässt. Man weiß ja: Ohne schwarze Steigbügelhalter kämen die Rotzgrünen Kriminellen nie auf's Ross. Allgemein aber sind die Zustände so, weil die Mehrheit sie genau so haben will, denn sonst wären sie ja nicht so, wie sie sind.
    So einfach ist Demokratie.

    Einen Einspruch erfordert nur das Märchen vom herlichen Freihandelsabkommen EU-USA. Es wird die versprochenen Arbeitsplätze ebensowenig bringen, wie die Lügen vor dem EU-Beitritt etwas gebracht haben. Abgesehen von Schuldknechtschaft, Arbeitslosigkeit, Pleiten, Bespitzelung, Tugendterror, Volkszerstörung und allen Anderen Segnungen des Sozialismus.

    Die Amis werden die blöden Europäer, die da verhandeln (man sehe sich nur die Gestalten an, von Rompuy bis zum Maoisten Barroso) über den Tisch ziehen. Dann werden die zum Gutteil ebenso ungebildeten Abgeordneten das Machwerk abnicken. Man weiß ja, wie das geht: Von Cross-Border-Leasing bis Devisenswap haben die Politiker ja gezeigt, wie sie das Kleingedruckte permanet überlesen, das großgedruckte in Ermangelung auch nur einer fundierten Allgemeinbildung nicht verstehen. (Wie uns die PISA-Studie zeigt, können gut 20% nicht sinnerfassend lesen. Warum sollte es da bei Politikern anders sein?). Aber wer sich von einem maturalosen Bundestaxler vertreten läßt, darf sich nicht wundern, wenn ihm der General Dynamics oder der General Motors das Fell über die Ohren ziehen oder Goldman Sucks und diverse Anal-lysten Carte Blanche haben.

    Die Freihandelszone wird keineswegs auch wirtschaftlichen Erwägungen gefordert. Wie die EU ist sie ein politisches Projekt.
    Die Zölle im US-EU-Handel betragen grosso modo lediglich 2,25 Prozent. Es dürfte schwierig sein, bei dieser Belastung auch nur einen einzigen Geschäftsabschluss zu finden, der deshalb nicht zustande gekommen ist. Schon eine Lohnrunde und erst recht kleine Schwankungen im Wechselkurs Dollar-Euro verändern die Handelsbedingungen deutlich stärker. Seriöse Berechnungen aus Deutschland ergeben, daß ein solches Freihandelsabkommen die deutschen Exporte um gerade 0,25% wachsen ließe.
    Die versprochenen ungeheuren Zuwächse bestehen also nur in den Hirnen der Phantasten, die derlei Schwachsinn glauben.

    Wenn man das betrachtet, was davon durchgesickert ist und die Blaupause des Abkommens mit Canada sieht weiß man, daß diese Abkommen nur eines will: Die Macht der USA über Europa zementieren.

    Dieses Freihandelsabkommen soll - nach den Entwürfen und nach den Vorgaben des Handelsabkommens mit Kanada - Unternehmen ein Klagerecht gegen Regierungen beziehungsweise Staaten einräumen. Immer dann, wenn sie sich durch die nationalen Gesetze eingeschränkt fühlen, können sie Klage erheben. Damit können sie ihre vermuteten entgangenen Gewinne einklagen.

    Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU schränkt die nationale Gesetzgebungskompetenz unumkehrbar ein. Es ermöglicht multinationalen Konzernen, ihre Interessen gegenüber den Bevölkerungsinteressen mittels Schiedsgerichten (eine ganz üble Sache!) durchzusetzen. Unsere Verfassung und unsere Gesetze können dann den Schutz der Bürger nicht mehr sicherstellen, weil sie dem Abkommen untergeordnet werden sollen. Es sollen hohe Schadensersatzansprüche gegen den Staat durchgesetzt werden können. Deshalb sind Verbraucher- und Bürgerinteressen durch das Abkommen massiv bedroht. Einen Ausstieg gibt es nicht mehr, aus dem Abkommen entlassen werden kann man nur durch einstimmigen Beschluss.

    Aus Sicht der Angelsachsen ist das ja auch kein Freihandelsabkommen. Das heißt “Transatlantic Trade and Investment Partnership”. Und die Wasserträger der "Weltrepublik" gehen noch weiter: So meint der Ökonom Klaus Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) - bezahlt durch die Deutsche Post Stiftung und staatliche Zuwendungen, wenn es sich auch "privat" nennt - , Arbeitnehmer in der EU und den USA sollten im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommens freien Zugang zu Jobs im jeweils anderen Wirtschaftsraum erhalten.
    Allen ernstes! Wie schön! Wir haben zwar Bulgarien und die Walachei noch nicht annähernd verkraftet, aber der Ritt über den Bodensee muss eben weitergehen...
    Was der famose Professor ausblendet: Schon jetzt gehen die, die mit guter europäischer Ausbildung dort eine Chance sehen, in die USA. Wenn er das alles noch erleichtern will, ist klar, in wessen Sold er steht.

    Verhandelt wird der ganze Mist hinter verschlossenen Türen (wie das bei den geheimen Zirkeln der Macht so üblich ist) das Volk kann darüber natürlich nicht entscheiden, es darf die Folgen nur tragen. Wobei amerikanische Lenbensmittelstandards noch das harmloseste daran wären.
    Gut ist nur: Wenn die EU so etwas abschließt, endet es nach dem Verenden dieses Völkerkerkers, denn die Rechtsnachfolge der EUdSSR wird vernünftigerweise niemand antreten.

    Wenn nicht die Deutschen wieder einmal "Hier!" schreien, was ich ihnen unter der Herrschaft der IM Erika durchaus zutraue. Opposition gibt es auch keine und der CSU-Flügel der SED hat erfreut den Koalitionspakt (der soviel Sozialismus enthält, wie mit aller Gewalt reinzuquetschen war) als erste abgenicht.
    Was will man von solchen Schafen erwarten?

    Aus Sicht der Amis wollen diese ja geschoren werden! Ob sie sich scheren lassen, wird man sehen. Wenn bei der EU-Wahl die Euroskeptiker stark gewinnen, werden die Dinge vielleicht anders ausschauen. Die US- Lobby wird daher mit einer ungeheuren Propagandamaschine danach zu sorgen trachten, daß die Euroskeptiker diffamiert werden.

    Wir befinden uns bereits im Wirtschaftskrieg und verhandeln mit dem Feind. Absurd.
    Dieser lässt seine Propagandtruppen schon aufmarschieren.
    Die "Konrad Adenauer Stiftung" - also in Wahrheit die stramm "transatlantisch" geprägte CDU diffamiert EU-Kritiker bereits als „Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls“. Ja man versteigt sich dazu zu behaupten, die FPÖ richte "sich offen gegen den demokratischen Rechtsstaat"!
    (Wenn die FPÖ was taugte, würde sie einmal bei dieser Merkel anfragen lassen, ob ihre Parteidenker noch ganz bei Sinnen sind. (Sie wird natürlich dazu zu feige sein.)

    Bei all dem, was uns die USA schon so bereitet hat und eben noch bereitet, bei all der Jubelpropaganda sollte allein der Instinkt sagen: "Keinerlei Abkommen!".
    Wir werden sehen, ob die Europäer diesen Instinkt noch haben.

  9. terbuan
    03. Dezember 2013 21:03

    Ich möchte die Wiener Polizei hier in Schutz nehmen. Die Aussage des Autors

    "Diese Vorgaben führen zu ständigen Einkassieraktionen von Pürstls Truppe an völlig gefahrfreien Stellen."

    kommt einer Aufforderung gleich, dass aufgrund subjektiver Einschätzung von Gefahren, Geschwindigkeitsüberschreitungen durch die Polizei toleriert werden sollten.

    Dazu ist zu bemerken:
    1. Die Disziplin der Wiener Verkehrsteilnehmer (nicht nur der Autofahrer) ist denkbar schlecht. Nicht umsonst werden pro Jahr mehr als eine halbe Million Strafbescheide wegen Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit verfügt.
    2. Die Polizei steht unter einem zweifachen Druck. Einerseits wird sie von oben gemahnt, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, dabei aber auch die Migranten besonders "pfleglich" zu behandeln, andererseits beschweren sich die Einheimischen über die mangelnde Präsenz und die Prävention hinsichtlich Diebstahl, Raub, Einbruch und tätliche Angriffe.
    Gleichzeitig beschweren sie sich über die Bestrafung bei sogenannten "Kavaliersdelikten", wie z.B. Fahren mit "nur" 50 kmh in einer Wohnstraße mit vorgeschriebenen 30.

    Zum gegenständlichen Fall: In jedem Unternehmen gibt es Zielvorgaben, warum nicht auch bei der Exekutive, zumal die Wiener Polizei lange Zeit durch ein äußerst laxes Vorgehen bei Verkehrsdelikten einen ziemlich gemütlichen Schlendrian ermöglichte. Jetzt ist halt einmal Schluss mit lustig und das finde ich auch richtig.
    Wer unbedingt 5 Minuten schneller ans Ziel kommen möchte, der soll auch dafür bezahlen.
    Ob das ein roter oder schwarzer Präsident verordnet hat, das ist mir völlig egal.
    Die Juristen vom ÖAMTC und andere Gerne-Schnellfahrer werden damit keine Freude haben, aber das ist mir auch....

    • Haider
      03. Dezember 2013 22:42

      Um 23:45 Uhr kontrollieren zwei (!) Wachebeamte- versteckt in einer Hauseinfahrt, ob nur ja kein Autofahrer/Taxler die neugeschaffene Wiener-Mauer "Mariahilferstraße" vom 7. in den 6. Bezirk quert. Daß in der Zwischenzeit Kulturbereicherer Serieneinbrüche verüben-> egal. Daß in der Zwischenzeit Kulturbereicherer Wiener überfallen, die vom Opern- oder Theaterbesuch heimfahren wollen -> egal. Hauptsache es wird kassiert und linken Phantasien Rechnung getragen.
      Wie lange lassen sich die Wienerinnen und Wiener z.B. einen tiefroten Parteisoldaten als Polizei"präsidenten" noch bieten?

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2013 10:07

      Die Wiener Polizei sollte sich einmal um die Einhaltung des Hupverbotes im Ortsgebiet kümmern.

  10. Brigitte Imb
    03. Dezember 2013 18:33

    - Ein bisserl korrupter ist Ö auch wieder geworden.
    2011 belegten wir noch Platz 11, 2012 Platz 25 und nun Platz 26. Ist nicht wurscht.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1320381/Die-zehn-korruptesten-Laender-der-Welt?direct=1493552&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1493552/index.do&selChannel =

    (Schuld daran kann nur die schwarz-blaue Regierung von anno dazumal sein, od?)

    - Im Rechnen wurde eine signifikante Verschlechterung bei Mädchen gemessen, wobei MigrantInnen hervorstechen. Ist nicht wurscht.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1493649/PISA_Maedchen-hinken-in-Mathe-hinterher?_vl_backlink=/home/bildung/schule/1492701/index.do&direct=1492701

    P.s. Der kl. Schwarze geht zum gr. "Roten". Was plant er denn?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1493778/Regierungssuche_OVPChef-ruft-Fischer-zu-Hilfe?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

  11. dssm
    03. Dezember 2013 17:52

    Erlaube mir einmal ein OT:
    Aus dem ORF: (http://www.orf.at/stories/2208887/ )

    „Aufgrund der Ergebnisse lassen sich die Leistungen in drei Gruppen einteilen: In Kanada, Irland, Neuseeland, Lettland und Israel erbringen Migranten ähnlich gute Matheleistungen wie Einheimische. In der zweiten, der größten Gruppe liegen die einheimischen Jugendlichen deutlich vor den Migranten, wobei erste und zweite Generation kaum Leistungsunterschiede aufweisen - dazu gehören etwa Deutschland und Österreich.
    In der dritten Gruppe sind die Einheimischen deutlich besser als die Migranten zweiter Generation und diese wiederum besser als jene der ersten Generation - Beispiele dafür sind die Schweiz, Slowenien, Dänemark, Schweden und Italien. Völlig aus der Reihe fällt Australien: Dort liegen beiden Migrantengruppen deutlich vor den Einheimischen“

    Also Länder wie Kanada und Israel, welche sich die Einwanderer ganz genau aussuchen, haben gute Ergenisse, Australien, welches besonders genau schaut, hat traumhafte Ergebnisse – ABER: Österreich und Deutschland haben Albtraumhafte Zahlen!

    Wenn selbst im linken ORF diese von Linken in der OECD gemachten Ergebnisse gezeigt werden, dann muss es wohl weit fehlen!

    Dazu sollen Frauen noch gleich viel wie Männer verdienen, nur leider nix Mathematik?!? Aber das ist eine andere Baustelle.

  12. Josef Maierhofer
    03. Dezember 2013 14:32

    'Eh wurscht' wird noch eine Weile gehen, bis dann halt nichts mehr wurscht ist, denn die Konsequenz naht, der Zahltag kommt immer näher.

    Irgendwann wird sich die Ideologie (=Idiotie) selbst erledigen.

    Die Marie wird 'eh' bald ausgehen. Dann werden die 'anderen' schuld sein, denn einen Massenschuldigen, nämlich die Masse, die diese Blödheiten begeht und deren Ausgeburt auch noch wählt, kann ja gar nicht irren und gänzlich 'schuldlos' werden die lügnerischen und parteigesteuerten Medien sein.

    Die Volksverblödung und -Zerstörung ist wirklich schon sehr fortgeschritten bei uns.

    • Haider
      03. Dezember 2013 22:58

      Sobald die Marie ausgeht - wie sie schreiben - werden aus den Banlieues von Wien (z.B. Rennbahnweg, Schöpfwerk etc) die Kulturbereicherer Richtung Löwelstraße (SPÖ) oder Lindengasse (GRÜNE) marschieren; und dann Gnade Allah!

  13. A.K.
    03. Dezember 2013 13:49

    In der Notiz "Nicht wundern, wir sind in Österreich" kommen Mißstände vor, die zwar in Österreich auftreten, aber doch auch von vielen Österreichern - die ihnen hilflos ausgeliefert sind - verabscheut werden. Der Linke Haufen, SPÖ, Grüne terrorisiert die Bürger, die vor lauter Arbeit nicht zum Protestieren und Gegenlenken kommen. Musterbeispiel Mariahilfer Straße: Die normalen Anrainer leiden unter den Grünen Chaoten, die Wiener-Roten tun bewußt nichts dagegen, die Grünen sollen sich ja "da´stessen" und dann zukünftig wieder eine SPÖ Mehrheit sichern. Millionen werden für Umbauten ausgegeben, der Steuerzahler zahlt ja. Irgendwann gibt es vielleicht einen Aufstand gegen diese Linken.

  14. Undine
    03. Dezember 2013 13:45

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Hilfe, wer kann mich aufklären: Wurde während meiner gut zwei Wochen dauernden Abwesenheit von Ö und seinem ORF eine neue Krankheit entdeckt, nämlich das "CHRONISCHE NORMALSEIN"? Eine etwas seltsame Definition---aber zweifellos bin ich daran erkrankt.

    Thema: BEHINDERUNG: BARRIEREN in den KÖPFEN

    "Behinderte gehörten nicht in Sonderschulen, fordert die Vorsitzende des Monitoring-Ausschusses über die Rechte von Menschen mit Behinderung und Menschenrechtsexpertin Marianne Schulze. Das sei auch für die "normalen" Kinder wichtig, um soziale Kompetenz zu lernen."

    NEUN Jahre lang "soziale Kompetenz" zu erlernen muß drüber hinweg helfen, daß das Lesen, Schreiben und Rechnen und was man sonst noch in den guten alten Schulen lernte, nicht mehr die erstrebenswerten Unterrichtsziele sind.

    Und weiter:

    "BARRIEREN GEGEN GLEICHBERECHTIGUNG"

    "Gemeinsames Lernen sei nicht nur für die Betroffenen selbst, für die Menschen mit Behinderung, wichtig, sondern für alle Kinder, sagt Menschenrechtsexpertin Marianne Schulze. Das sei für die Stärkung der sozialen Kompetenzen wichtig. "Wir müssen uns von der Ideologie befreien, dass es CHRONISCH NORMALE KINDER gibt, die keine Assistenz brauchen. Alle Kinder haben Anspruch auf ein barrierefreies und inklusives Lernen." Da gebe es "Barrieren in den Köpfen", Menschen mit Behinderung gleichberechtigt zu behandeln. Fortschritte gebe es in Südtirol und in der Tiroler Region Reutte, wo es keine Sonderschulen mehr gebe."

    Ach ja, schaffen wir einfach die Sonderschulen ab und in einem Aufwaschen gleich mit die Hauptschulen und va die Gymnasien! Mit einem Schlag haben wir dann lauter NMS-Absolventen---uns alle sind gleichermaßen gescheit!
    So sehen es zumindest unsere für das Schulwesen Verantwortlichen.......

    Den Schwachsinn, der heute über den PISA-TEST geschwafelt wurde, kann man vergessen; Hauptsache, der unfähigen Claudia Schmied wurden Rosen gestreut! Es ist zum Speien.

  15. Le Monde
    03. Dezember 2013 13:01

    Der Zukunfts- und/oder Außenminister Kurz wird das alles richten! Wir sind ja in Österreich, egal wer dort Bundeskanzler oder Außenminister ist! Dieses Land wird doch nicht mehr ernst genommen!

  16. mischu
    03. Dezember 2013 12:38

    Man beachte: 6 von den hier 9 aufgezählten Punkten gehen auf die Kappe der SPÖ und sind mit Steuergeldverschwendung par excellence verbunden.
    Trotzdem wird diese Partei immer wieder an die Spitze dieses Staates gewählt.
    Ist ja nur Österreich, da regiert halt die rote Wurschtigkeit.

  17. Auditor
    03. Dezember 2013 11:09

    Die kleine Spitze gegen Dr AU betreffend die Wahlempfehlung vor der letzten NR wurde von allen verstanden. Seine Meinung war aber gerechtfertigt, denn der Kenner weiss um die Kompetenzen des Kanzlers und um die ging es.
    Da ich aber die Empfehlung für chancenlos erachtete, habe ich die fragfürdige Polt-Melange gewählt; einfach um einer anderen wirtschaftsfreundlichen Gruppe eine Chance zu geben.
    Klar hatten die Personalprobleme, aber man sollte doch einmal abwarten . .
    Stronach hatte Landesgruppen durch Darlehen ein gewisses Wahlbudget ermöglicht. Das waren von Anfang an Darlehen, die später allenfalls mit einer erlangten Parteienförderung zurückgezahlt werden sollten. Die linke Pressefritzen haben aber -in Ermangelung genügender Allgemeinbildung- nicht kapiert/kapieren wollen, was Darlehen sind, nämlich früher oder später rückzahlbar. In Anlehnung an die alternativlosen Griechenland Darlehen wurde eine Rückzahlbarkeit nicht ernst genommen und in politischer Agitation die Rückforderung als unverschämter Polit-Druck dargestellt.
    Ich denke mit Schaudern an die vielen von österreichischen Bank-Gruppen in den Nachbarländern gewährten Hypothekarkredite, deren Rückzahlbarkeit -basierend auf dortigen Volkeswillen und der dortigen linken Journaille- laufend auch -politisch teilweise erfolgreich- in Frage gestellt bzw. verhindert werden soll.
    Umverteilung kann man auch so betreiben.

  18. mike1
    03. Dezember 2013 10:51

    soeben aus der "diepresse".

    "Mitterlehner schert aus

    VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner betonte ähnlich wie Spindelegger, bei den Verhandlungen gehe Qualität gehe vor Tempo. Die Gespräche mit der SPÖ seien "langsam und beschwerlich". Ihr Parteikollege und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner scherte aus der schwarzen Linie hingegen aus. Er verwies zwar auch auf offene Fragen, etwa im Pensionsbereich, würde sich aber einen Abschluss vor Weihnachten wünschen. Andernfalls wäre nach den Feiertagen nämlich ein "Neustart" nötig."

    unglaublich was der mann von sich gibt ! und der bleibt minister ?

    • Yoshinori Sakai
      03. Dezember 2013 10:56

      Reinhold Mitterlehner als "everybodys Darling"?

      "everybodys Darling" in der Politik zu sein: das hat noch nie funktioniert.

  19. socrates
    03. Dezember 2013 10:26

    Die direkte Demokratie ist gut, die indirekte so schlecht wie ihre Vertreter. Unsere Nichtmaturantengilde will die Bildung abschaffen, damit sie sich nicht schlechter vorkommt und sucht, mangels Rechenkünsten, das Budgetloch. In Island, wo ein Außenstehender die Regierung übernommen hat, bekommt jeder Haushalt 24.000€ gemäß dem Wahlversprechen. Die üblichen Abkassierer sind dagegen.
    http://rt.com/news/iceland-debt-relief-measure-535/

    Iceland’s government has announced that it will be writing off up to 24,000 euros ($32,600) of every household’s mortgage, fulfilling its election promise, despite overwhelming criticism from international financial institutions.
    The measure was introduced by the country’s prime minister, Sigmundur David Gunnlaugsson, the leader of the Progressive Party which won the late-April elections on a promise of household debt relief.
    According to the government’s website the household debt will be reduced by 13 percent on average.
    Citizens of Iceland have been suffering from debt since the 2008 financial crisis, which led to high borrowing costs after the collapse of the krona against other currencies.
    “Currently, household debt is equivalent to 108 percent of GDP, which is high by international comparison,” highlighted a government statement, according to AFP. "The action will boost household disposable income and encourage savings.”
    The government said that the debt relief will begin by mid-2014 and according to estimates the measure is set to cost $1.2 billion in total. It will be spread out over four years.
    The financing plan for the program has not yet been laid out. However, Gunnlaugsson has promised that public finances will not be put at risk. It was initially proposed that the foreign creditors of Icelandic banks would pay for the measure.
    International organizations have confronted the idea with criticism. The International Monetary Fund (IMF) and the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) have advised against it, citing economic concerns.
    Iceland has “little fiscal space for additional household debt relief” according to the IMF, while the OECD stated that Iceland should limit its mortgage relief to low-income households.
    In the meantime, ratings service, Standard & Poor's, cut back on its outlook for Iceland's long-term credit rating to negative from stable, stating that the economic measure could affect the confidence of foreign investors if it ends up being paid for by the existing creditors of Icelandic banks.

    • dssm
      03. Dezember 2013 13:53

      Kommunisten halt. Denjenigen welche brav gespart haben wird genommen, denjenigen welche auf Kredit gut gelebt haben wird gegeben ...

      Auch das wird schief gehen, denn am Ende haben die Hallodries alles verkonsumiert und die anständigen Leute keine Ersparnisse mehr, dann erst wird eine Krise, im wahrsten Sinn des Wortes, tötlich!

    • socrates
      03. Dezember 2013 15:31

      Mir gefällt es viel besser als Zypern!
      Wenn jeder Haushalt 24000€ bekommt, ist es für viele toll, für Reiche Bankster nix!

    • dssm
      03. Dezember 2013 16:55

      Wer sollen die reichen Bankster sein? In Island sind die pleite - insbesondere die Menschen die in den Banken gearbeitet haben. Das Gesindel hätte natürlich noch eingesperrt gehört (Schuldturm lässt grüssen), aber dies war selbst den Isländern zu viel - leider.
      Und der Vergleich mit Zypern erinnert an die Auswahl zwischen Cholera und Pest.

  20. caruso
    03. Dezember 2013 10:20

    Und noch eine "Geschichte" aus Österreich, die schon vor einiger Zeit hier zitiert worden ist. Mittlerweile ist die Sache tatsächlich vor Gericht, und die Frau Richterin zeigt sich "bestens" auf das Verfahren vorbereitet:

    [Die Richterin versucht immer wieder einzubremsen. „Meine fachliche Reputation wird hier in den Dreck gezogen“, empört sich Friehs. Und muss sich von der Frau Rat sagen lassen: „Damit hätten Sie zu Beginn dieses Prozesses rechnen müssen.“ Das sei doch klar, „das hätte Ihnen der gesunde Menschenverstand sagen müssen“.]

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/verhinderte-ams-chefin-kaempft-um-ihre-reputation/38.759.040

    Nicht wundern, ....

    • socrates
      03. Dezember 2013 10:30

      Politikergruß: "Ich bin unschuldig!"

    • Freak77
      03. Dezember 2013 10:36

      Danke für den Hinweis caruso.

      Ich bewundere Frau Friehs dass sie mit viel Rückgrat für ihr Recht und für ihre Ehre kämpft:

      Und das bei den Verhältnissen die heute in Wien herrschen! - Da muss man couragiert sein und Frau Friehs ist es: Bravo.

      Ist ist dringend notwendig dass diese rote & korrupte Riesenkrake die jetzt mehr und mehr auch die Justiz vereinnahmt endlich wirksam bekämpft wird!

      Ich meine: So korrupt wie in Schwarzafrika oder in Zentralasien sollte es bei uns in Ö. ja doch nicht sein.

      Ich unterstütze Frau Friehs, die selber Juristin ist und nicht klein beigibt:

      Sie sollte sich alle Instanzen durchkämpfen bis zum Verwaltungsgerichtshof, Verfassungsgerichtshof und bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.

      Es ist eh schon wurscht: das rote Wien mobbt sie jetzt und das rote Wien wird so und so mobben.

    • mike1
      03. Dezember 2013 10:40

      hundstorfer: "nicht erinnerlich" !

    • brechstange
      03. Dezember 2013 12:40

      Freak77

      Wenn man begonnen hat, dann MUSS man es durchziehen trotz aller Widrigkeiten.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 17:12

      Ehrlich... ich weiß wirklich nicht, was das Ganze soll? Die "Firma" hat statt der einen Tussi die andere genommen... Ich versteh nicht, warum Hundstorfer da so herumlabert... Er könnte ja sagen: "Wir nehme DIE. Und die ANDERE soll sich halt was suchen...!" Was soll da ein Gericht? I glaub i tram...

  21. Politicus1
    03. Dezember 2013 10:07

    Zum Wiener Polizeipräsidenten:
    allmählich scheint ein ROTER Faden sichtbar zu werden, der sich zwischen der Wiener Staatsanwaltschaft und dem Herrn Dr. Pürstl zu engen Maschen spinnt.
    Man darf eines nicht vergessen: so wie der Chef der Wiener Oberstaatsanwaltschaft der ehemalige sozialistische Purkersdorfer Politiker Dr. Pleischl ist, so ist auch das Wiener Polizeipräsidium seit langem eine Erbpacht der Wiener SPÖ.
    Und da kann es möglicherweise schon vorkommen, dass man einander nicht nicht in die Quere kommen möchte...

    Seitens der Pressesprecher der Wiener Polizei wird stets betont, dass man jedem Hinweis und jeder Anzeige eines strafbaren Vergehens selbstverständlich nachgeht.
    Muss auch so sein, Offizialdelikte lassen keine Selektion nach Gutdünken zu.
    Oder doch?
    Dr. Pürstl ist z.B. auch verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen der Fremden- und Aufenthaltsgesetze in der Bundeshauptstadt. Manchmal kann man jedoch den Eindruck gewinnen, dass sei nicht ganz so. Z.B. bei den "Votivrefudschies": weiß der Herr Präsident, wo sich gerade die mit einem endgültig negativ erledigten Asylansuchen bedachten Pakistani aufhalten? Wer ihnen - vielleicht sogar rechtswidrig? - Unterschlupf gewährt?

    Oder bei der Zusammenarbeit mit der Korruptionsstaatsanwaltschaft? Wird da gegen unbekannte Täter ermittelt, die es offensichtlich bei den ständigen Veröffentlichungen von amtsgeheimen Akten aus dem Justizbereich im FORMAT und/oder PROFIL gibt?

    • socrates
      03. Dezember 2013 10:51

      Hymne der Ermittler bei roten Delikten:
      "Schubladi, Schublado, Schubladeia....."

  22. M.S.
    03. Dezember 2013 09:27

    Na jo, schauma amoi !

  23. dssm
    03. Dezember 2013 09:18

    Es läuft genau so, wie es die Mehrheit der Wähler will.
    Entweder klar Aussagen, daß diese Form der Demokratie abschgeschafft gehört oder sich nicht aufregen, sonst geht der Blutdruck in utopische Bereiche. Man muss Probleme schon an der Wurzel ausreißen.

  24. mike1
    03. Dezember 2013 08:45

    wie man so hört und liest, soll der herr mitterlehner mangels alternative ja weiterhin minister bleiben - und sich weiterhin zu allem und jedem verschweigen !?

    oder hat man von diesem mann jemals was ordentliches gehört in zusammenhang mit agenden seines ministeriums ? der hat sich doch nur vor der wahl irgendwie zu irgendwas geäußert und da wurde er gleich gemaßregelt - vermutlich weil es unsinn war ?

    wir sind ja gespannt, was er mit seinem freund hundstorfer ausbaldowert - hört man da eigentlich was ?

    übrigens: dass die sektionschefin wie mitterlehner angeblich aus oö stammt ist wohl zufall ?!

  25. Markus Theiner
    03. Dezember 2013 07:57

    "Wie kann es das geben, das passt doch rechnerisch nicht zusammen?"

    Das stimmt aber nur unter einer Voraussetzung: Arbeitslose + Beschäftigte = Gesamtbevölkerung

    So funktioniert die Statistik allerdings meines Wissens nicht. Wer nicht zur Arbeitssuche gemeldet ist oder in ominösen Schulungen sitzt scheint in der Statistik in der Regel nicht auf, auch ohne Beschäftigung.
    Es kann also auch bei sinkender Gesamtbevölkerung und steigender Beschäftigung die Zahl der Arbeitslosen in die Höhe gehen, wenn die Gruppe der nicht erfassten Personen abnimmt - etwa weil Personen die bisher keine Arbeit gesucht haben plötzlich suchen und nicht finden (z.B. Hausfrauen) oder der Staat die Schulungen für Arbeitslose einspart.

    Traue keiner Statistik.

  26. Cotopaxi
    03. Dezember 2013 07:25

    Es ist doch eh' alles wurscht - jetzt wird g'motschkert und in 5 Jahren wird bei der ÖVP, der kongenialen Partnerpartei der SPÖ, wieder das Kreuzerl gemacht - wegen vermeintlicher Alternativlosigkeit. ;-)

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 07:56

      Wissen's was Besseres, Sie Mr. Obergescheit?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      03. Dezember 2013 08:54

      @ WK
      Versuchen, vor der Wahl ein paar Tage dem regelmäßigen Flascherl Wein zu entsagen, ein bisserl nachdenken, dann nüchtern zur Wahlurne schreiten. Ich weiss, das ist ein hartes Programm, aber probieren Sie's vielleicht das nächste Mal.

    • Kaffeehäferl
      03. Dezember 2013 09:28

      Auf EU-Ebene gibts bei den Konservativen möglicherweise doch noch Spuren von intelligentem Leben: "Rechtspopulisten als Bedrohung der EU: Dossier sieht Fehler der Konservativen", titelt der ORF heute.
      Hat endlich jemand begriffen, daß bedingungsloses Sesselpicken bestraft wird? Und daß die Bestrafung nur dann eine solche ist, wenn man einer Partei seine Stimme gibt, die diesem System (vermeintlich) weh tut?

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 09:28

      War ja eh' klar:
      wieder der unvermeidliche, kaum bis nie Eigenposts abgebende, und hin und wieder den Wertkonservativen abqualifizierende @ Karl Knaller, mit der so "menschenfreundlichen" Weinsauf-Leier!
      Nun, wenn's Ihnen Spaß macht (weil Sie ja sonst anscheinend nichts wirklich Positives zu tun haben):
      Wohl bekomm's!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      03. Dezember 2013 11:24

      @WK
      So früh am Vormittag schon im Öl, Selenissimus?

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 11:37

      Allerweil die alte Knaller-Leier!
      Langsam wird's echt fad!

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 11:46

      Noch was, KnallerKarli:

      was heißt hier "Selenissimus"? (Selber bereits "im Öl"?)
      Sonst benamsen Sie mich ja gerne mit dem selbsterfundenen Wortspiel "Senilissimus", was bei negativer Ausdeutung wenigstens einen Hauch von Sinn ergäbe!

      Mit dem chemischen Element "Selen" habe ich jedenfalls nichts am Hut!
      Sorry!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 18:21

      @Wertkonservativer

      I hab jetzt schon 2 Flascherl hervorragenden Welschriesiling intus... es is bessa i sog gor nix mehr...:-)))

    • Alter Herr (kein Partner)
      04. Dezember 2013 10:24

      Mit Selene könnte auch die altgriechische Mondgöttin gemeint sein.

      Das würde dann allerdings auf Lunaticissimus hinauslaufen und wäre hart und gemein. Das kann ich nicht einmal dem Knaller Karli zutrauen und nehme daher zu seinem Vorteil an, dass er sich doch vertippselt hat wegen im Öl sein und so.

      Dem WK möchte ich nur an dieser Stelle einmal ausrichten, dass ich den Knaller erst dann wahrneheme, wenn WL auf irgendeine Stichelei repliziert. Inhaltlich sagt Knaller ja nie was. Und dann, auch das gestehe ich ein, amüsiere ich mich doch immer ein wenig über diese Privatscharmützel.

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2013 10:32

      "Wissen's was Besseres, Sie Mr. Obergescheit?"

      Eine leichte Übung:

      Von der ÖVP wäre zu erledigen:

      1) Pröll und die Großkoalitionäre entsorgen.

      2) Konrad solange jegliche Einflussnahme versagen, solange der nicht auch ein nachweislich konservatives Blattel zu den seinen zählt.

      3) Den Kanzleranspruch überzeugend stellen.

      4) In die Opposition gehen wenn 3) nicht möglich ist.

  27. Brockhaus
    03. Dezember 2013 06:50

    In Österreich gibt es keine Spitzen-Beamte, sondern lauter Spitz-Buben.

  28. FranzAnton
    03. Dezember 2013 06:42

    Positive Nachrichten gibt's auch, darf fairer Weise vermerkt werden: Die 6 - jährige Volksschulidee wurde wohl beizeiten "abgetrieben"; und so sehr die NGO "ATTAC" für manche (aber nicht alle!) Initiativen Kritik verdient, erscheint doch deren Methode der Beeinflussung des politischen Geschehens hervorragend geeignet, dem Mehrheitswillen des Volkes Durchbruch zu verschaffen; es handelt sich dabei um eine m.E. äußerst nachahmenswerte Art und Weise von (wenn auch inoffizieller) Direktdemokratie. Im Wissen, daß der Großteil unserer Politiker sich mit Händen und Füßen gegen Direktdemokratie spreizt und stemmt, weil eine Beteiligung des Volkes an der Gestaltung des öffentlichen Geschehens zu deren massiver Entmachtung führte, böte die AVAAZ'sche Methode, vernünftig angewendet, die einzige aktuell Erfolg versprechende Art und Weise, unserer ziemlich autokratischen Politkerschaft den vom Volk in bedeutsamen Detailfragen gewünschten Weg zu weisen.

  29. Wertkonservativer
    03. Dezember 2013 06:27

    Dr. Unterberger zeigt uns ja immer wieder exemplarisch vor, dass wir in gewisser Weise in einem - wenn auch schaumgebremsten - Absurdistan leben!

    Wir sind zwar in manchen Bereichen noch immer besser als vergleichbare Andere, doch eines Tages wird uns unser austriakischer Schlendrian (siehe Pensionssystem u.a.) dann auch wohl endgültig in die Niederungen der am Bauch liegenden Konkurrenz katapultieren.

    Zwischen den "Hoffnungsträgern" Stronach (knapp über 80) und dem Jungspund Kurz (knapp über 20)klafft ein Riesenloch: es fehlen zwei Generationen an tatkräftigen, charakterstarken und integren Politikern, die unser Land aus der wohligen, doch vermeintlichen Sicherheit reissen könnten (und müssten), damit unsere Kinder und Kindeskinder wirklich eine lebenswerte Zukunft haben können!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      03. Dezember 2013 07:18

      Sie haben den Hoffnungsträger der Salzburger ÖVP und vermutlichen Antialkoholiker Herrn Habibi bei der Aufzählung vergessen. Wer weiß, vielleicht wird er neuer Integrationsstaatssekretär, falls Kurz Außenminister wird? ;-)

    • brechstange
      03. Dezember 2013 07:58

      Die tatkräftigen, charakterstarken und integren Politiker, die unser Land aus der vermeintlichen Sicherheit reissen können, sind bei Team Stronach zu finden, Herr Michler. Daher bitte ich um etwas Geduld.

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 08:39

      Liebe @ brechstange,

      Ich achte Ihren Einsatz und Ihren Mut, eine recht fragwürdig zusammengestellte Polit-Melange mit Ihrem Herzblut zu verteidigen, wirklich sehr hoch ein!

      Doch - bitte - sehen Sie die Wirkmächtigkeit und Zukunft Ihres TS nicht doch vielleicht ein wenig zu rosig?
      Ich kann bisher auch bei bestem Willen in Ihrer Truppe (übrigens auch bei den Pinken!) keine politischen "Zukunftshoffnungen" orten. Natürlich, da können sich eventuell da und dort noch Talente "herausschälen", doch Politik ist halt ein harter Job, und üblicherweise bleiben da nur die "Stärksten", keineswegs die Besten in der Arena!
      Sie sehen doch, was sich in Ihrer Partei schon jetzt tut: das ist Brutalität pur!

      Nichts gegen große und ehrenwerte Anstrengungen um das Aufbrechen verkrusteter Politstrukturen! Doch um hier wirklich Durchbrüche zu erzielen, bedarf es charismatischer, gestandener Persönlichkeiten, jedoch ziemlich sicher nicht geldreicher Greiser mit später Profilierungssucht und wenig Fortune in Personalpolitik!

      Bitte, bitte, liebe @ Brechstange, mir nicht allzu böse zu sein!
      Ich bin trotz meiner hier oft abweichenden Meinungen extrem harmoniebedürftig!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 09:10

      Der letzte tatkräftige, charakterstarke und integere Politiker im TS dreht dann das Licht ab...

    • Gerhard Pascher
      03. Dezember 2013 12:03

      WK u.a.:
      Wo sind den die Talente und Zukunftshoffnunge

    • Gerhard Pascher
      03. Dezember 2013 12:16

      WK u.a.:
      Wo sind denn bei den Altparteien die erwähnten Talente und Zukunftshoffnungen? Alle himmeln den noch unverbrauchten Herrn Kurz an, doch muss er aus meiner Sicht noch viel lernen, um sich vor allem in der eigenen Partei durchzusetzen.

      Man muss doch den neuen Parlamentsparteien Team Stronach und den Neos (letztere würde ich trotzdem nie wählen) zugestehen, dass sie mit neuem Elan die verkrusteten Strukturen in unserem Land aufbrechen wollen. Es liegt in der Natur der Sache, dass es bei neuen Parteien Anfangsprobleme gibt, welche sich aber bald lösen werden.

      Oder glauben Sie wirklich, dass es bei SPÖVP eine Läuterung gibt und ab 2014 alles viel besser wird? Dies wäre vermutlich nur dann möglich, wenn alle bisherigen Amtsinhaber durch neue Köpfe ersetzt werden, was aber völlig unrealistisch ist.

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2013 12:34

      Lieber Herr Pascher,

      ich himmle weder den Herrn Kurz an (siehe höherstehend), noch verteidige ich die derzeitige ÖVP-Mannschaft!
      Oft genug habe ich diesbezüglich meiner Sorge Ausdruck gegeben, dass da derzeit eine eine insgesamt ziemlich schwache Partie am Werk ist!

      Eines muss jedoch klar gesagt werden: um politisch nach vorne zu kommen, müssen die "Angreifer" eben besser, cleverer und publikumswirksamer sein, als die alten, verbrauchten Kader und deren Polit-Darsteller!
      Mit irgendwie herbeigeholten und teilweise angekauften Durchschnittskasperln werden die angestrebten Veränderungen im Land und im Staat wohl kaum realisiert werden können.
      Da braucht's eben ... (siehe oben, letzter Absatz!)!

      Das meine ich, Blogfreund Pascher!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      03. Dezember 2013 12:50

      Herr Michler,
      Sie kommen wir vor wie die 95%-Ablehner und Resignierten bei einer von mir gestarteten Bürgerinitiative. Diese war zu 95 % erfolgreich, die restlichen 5 % sind noch in Arbeit. Für die 95%-Ablehner war das damals eine wichtige Erfahrung.

      Wer es nicht versucht, der hat bereits verloren.

      Nur eines möchte ich schon bitten, um Fairness. Über echte und gerechte Kritik ist nichts einzuwenden. Lg

    • Gerhard Pascher
      03. Dezember 2013 14:25

      Geehrter Wertkonservativer,
      wegen des aktuellen Monsumwetters hier in SO-Asien bin ich an das Hotelzimmer "gefesselt", daher nochmals ein reply (oder doch: replay?):
      Ich warte nun mit großem Interesse, ob sich Michael Spindelegger mit seinen wichtigsten Forderungen gegenüber der SPÖ durchsetzen kann bzw. auf eine Groko verzichtet. Es gibt ja noch andere Alternativen (SPÖ-Minderheitsregierung. SPÖ in Opposition, Neuwahlen) zur Regierungsbildung. Dabei freue ich mich schon auf das traurige Gesicht von UHBP (á la Klestil). Aber das wirkliche Sagen haben in unserem Land ja ohnehin die Landesfürsten in Wien und St. Pölten.

      Entgegen den heutigen Ausführungen unseres verehrten Herrn Unterbergers ist es mir nicht wurscht, was in Österreich vorgeht.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 14:52

      @ brechstange

      Hm... 95% Ablehnung... zu 95% "erfolgreich"??? Fehlen tatsächlich nur noch 5% auf 100 PROZENT! Ich bin mir 100%ig sicher... nach alle den weiteren "Säuberungsprozessen" werden Sie noch ins TS Parlament kommen. Und wenn's nur zum Lichtabdrehen ist...

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 15:03

      @ Gerhard Pascher,

      Sie begreifen Österreich nicht... ich habe hier schon mehrfach versucht, das darzustellen...

      ICH werde mich NICHT und NIEMALS mit einer, schon in den Anfängen verlorenen Sache abgeben...

      SO-Asien? Thailand? Bangkok? :-)

    • Gerhard Pascher
      03. Dezember 2013 15:25

      Erich Bauer:
      Wenn Sie den neuen Parteien keine Chance geben wollen, da bleibt nur weiterjammern oder die alten Parteien von innen reformieren.

      Die aktuellen Demonstrationen (überall im Land - mit einer Ausnahme - friedlich) gegen die aktuelle Regierung hier im "Tigerstaat" Thailand sind völlig anders als die gleichzeitigen Widerstände in der Ukraine. Soweit ich hier mit Thailändern sprechen kann, haben viele Leute von aktueller Politik, der damit tolerierten Korruption usw. die Nase voll. Interessant ist aber die heutige Entwicklung, wo nun plötzlich die Polizei "für das Volk da ist" und gemeinsam mit den Demonstranten die Barrikaden wegräumte. Ob dies eventuell nur eine Taktik war, werden die nächsten Tage zeigen. Übermorgen gibt es wegen des Geburtstages des greisen Königs keinen Alkoholausschank, dies erinnert micht an die politischen Wahltage in Ö nach dem WK II. Da deckt man sich eben schon vorab ein. Das Königshaus wie auch der Buddhismus stehen hier niemals zur Diskussion.
      Noch etwas von Interesse: die Touristenstände werden nun von russischen Touristen beherrscht, auch soll es schon viele russische Investitionen wie auch Hotelkäufe geben.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 15:58

      Erstens JAMMERE ich nicht!

      Zweitens: Unterlassen Sie es bitte, mir (aber auch anderen) so etwas wie eine SCHULD an den gegenwärtigen Zuständen zu geben, wenn auch nur "unterschwellig", NUR weil ich SCHARLATANE nicht nur nicht unterstütze, sondern auch rigoros ablehne... Besonders die LINKEN "arbeiten" reflexartig mit diesem widerwärtigen SCHULDKOMPLEX.

      Da ich mir kaum vorstellen kann, daß die NEO-Parteien in der Lage sind ein "Indoktrinierungskonzept" überhaupt im "Programm" zu haben, kann ich nur annehmen, daß aufgrund des Leidensdrucks bereits so etwas, wie eine "Selbst-Indoktrinierung" platz greift... Das ist verhängnisvoll.

      Hoffnung ist etwas anderes als Illusion...

    • Gerhard Pascher
      04. Dezember 2013 02:34

      Erich Bauer,
      falls Sie sich durch meine Aussage persönlich angegriffen fühlen, dann war dies von mir nicht beabsichtigt. Ich wollte neben eigenen Parteigründungen nur die zwei Möglichkeiten herausstreichen: kritisieren und alles hinunterschlucken oder innerhalb der etablierten Großparteien eine Änderung herbeiführen. Alles andere (z.B. Putsch) ist nicht demokratisch und auch nicht legitim.
      Auch ich glaube an die von Ihnen zitierte HOFFNUNG, denn diese stirbt bekanntlich zuletzt.

    • Erich Bauer
      04. Dezember 2013 11:44

      @ Gerhard Pascher,

      es war nicht gegen Sie gerichtet. Verzeihen sie mir, daß ich Sie stellvertretend für Andere, die da auch immer so gern "Anfeuerungsrufe" dahersagen, wie: "So spuckt euch doch endlich in die Hände!", "Tut was!"

      Es tut mir außerordentlich leid, aber, ich kann derartiges Geschwätz kaum noch ertragen. Wenn dann noch neue "Hülsen-Parteien", die nicht nur inhaltlich sondern auch personell schon vor der "Angelobung" zerbröseln, als Beispiel für "Veränderungs-Kompetenz" vorgeführt werden... Dann, ja dann, steigt mein Leidensdruck in "lichteste Höhen". :-)

    • brechstange
      05. Dezember 2013 11:13

      Könnte es sein, dass manche ein schlechtes Gewissen haben, Herr Bauer? ;-)





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