Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Offenbarungseid einer überforderten Bürgermeisterin

Die linke Hexenjagd auf Burschenschafter in Innsbruck hatte nur die Hälfte der angekündigten Teilnehmer. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Bald gibt es schon mehr Briefkastenplattformen als Menschen, die hinter dem ständigen Antifa-Geschreie der Linken stehen. Für einige kräftige Rechtsbrüche reichte es in Innsbruck dennoch. Einer richtete sich weitab des Burschenschaft-Treffens gegen einen CVer, also einen katholischen Studentenvertreter, der brutal niedergeschlagen wurde. Was der schwer überforderten Innsbrucker Bürgermeisterin vielleicht doch die Augen öffnet, die im Wahlkampf ja heftig um die CVer gebuhlt hatte. Wäre sie intelligent, würde sie nämlich erkennen: Wenn man einmal dem Druck der Straße weicht, wenn man einmal selbst Recht bricht (etwa durch bewussten Bruch eines Vertrags), dann sollte man sich nicht wundern, wenn dann auch die eigenen Freunde niedergeprügelt werden. Noch widerlicher wieder einmal das ORF-Fernsehen. Es formulierte im miesesten Stürmer-Stil: Die Burschenschafter durften sich diesmal nicht in der Messehalle "zusammenrotten.“ Eigentlich hatte „öffentlich-rechtlich“ einmal mit „Recht“ zu tun gehabt . . .

Nachträgliche Ergänzung: Genauso infam und eine indirekte Rechtfertigung der Gewaltausübung war die Formulierung einer anderen ORF-TV-Sendung: Die linken Demonstranten hätten "offenbar versehentlich" auch Personen aus einer katholischen Verbindung attackiert. Die übrigen gewalttätigen Attacken der Linkschaoten gehen im ORF-Österreich des Jahres 2013 also offenbar in Ordnung. Das ist Bürgerkriegsdiktion.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 13:04

    Die Linke übt in Rhetorik und Taten den Bürgerkrieg. Dieses Ansinnen wird von der ÖVP - wie figura zeigt - noch kräftig unterstützt.
    Wie verblödet man sein muss, um diejenigen, die die Freiheit auf ihre Fahnen schreiben, als Nazis zu diffamieren, während man selbst mit der roten SA und den Internazis gemeinsame Sache macht, kann wohl nur so eine echte Oppitz-Plörer kapieren.

    Wie grenzenlos dumm in politischen Belangen diese Frau - die immerhin ein Studium absolviert hat und danach (dank wessen Anschieben wohl) als brave ÖVPlerin im geschützten Landesbereich ihr Auskommen fand - sein muss, erkennt man schon daran, daß sie sich mit ihrer Liste FI als "liberal-konservativ" bezeichnete, in Wahrheit aber eine lupenreine Sozialistin ist, wie sie nun durch den Schulterschluß mit Ökobolschewiken und Sozis bewiesen hat.

    Wenn man dann eines Tages auch ihr rückwirkend rechtswirksame Verträge auflösen wird (was so manchem schwer belastetem Sozialisten passieren wird), soll sie sich das Gekreisch sparen. Sie wird nur ihre eigene Medizin zu kosten bekommen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 09:56

    Früher einmal war auf die Tiroler in jeder Hinsicht Verlaß, auch in der Politik.

    Da waren Lichtgestalten unter den Bürgermeistern Innsbrucks und den Landeshauptleuten Tirols, ich erinnere nur an Persönlichkeiten wie Wallnöfer, van Staa, Lugger, Niescher und andere..

    Heute in Tirol nur mehr Beliebigkeiten, wie der Landgendarm Platter, die p.c. Frau Oppitz-Plörer ....

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 21:15

    Oppitz-Plörer ist Mitglied einer CV Damenverbindung, der AV Aurora Innsbruck, und fällt über die Burschenschafter her. Das nenne ich charakterlos, geschichtsverleugnend und niederträchtig.
    Daß sie sich als Bürgermeisterin derart selbst beschädigt und sich an die vorderste Front der Hetzer begeben hat, zeigt nicht nur ihre Überforderung sondern ebenso eine satte Portion Dummheit.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 10:13

    Die SPÖ hat eine Ideologie, die sie nicht in Frage stellt, egal wie logisch falsch sie ist. Sie verteidigt ihre Mitglieder bis zum bitteren Ende, wie gerade Claudia Schmied. Kennzeichen ihrer Wähler ist der Kadavergehorsam.
    Die ÖVP hat sich von jeder Ideologie losgesagt, ihre Versprechen halten nur bis zur Wahl und ihr Abzeichen ist der Dolch im Gewande, mit dem sie ihre eigenen Leute meuchelt. Kennzeichen ihrer Wähler ist, daß sie sie immer zum letzten Mal wählen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 09:06

    Da die Mehrheit der Attentäter des 20. Juli studentischen Verbindungen nahe stand, darf ich wohl annehmen, dass in Innsbruck bald wieder der ‚deutsche Gruß’ verlangt wird – als klares Zeichen gegen Burschenschafter und für eine (national-)sozialistische Gesinnung.

    Erschütternd, denn gerade die Christlich Sozialen (ja, so etwas gab es einmal) hatten unter den nationalen Sozialisten am meisten zu leiden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 21:30

    Der übliche Antifa-Mob konnte mit Bahntickets, bezahlt von der Österreichischen Hochschülerschaft Wien (inklusive Jausenpackerl und Hochprozentigem), nach Innsbruck reisen, um sich dort seiner Lieblingsbeschäftigung hinzugeben: Alles kleinschlagen, was nicht deklariert LINKSFASCHISTOID ist. Und eine abgehalfterte, intellektuell völlig überforderte ex-ÖVPlerin fördert als "Bürger"meisterin dieses antidemokratische Gesindel. Danke Innsbruck! Danke Tirol! Danke ÖVP!
    Und was berichtet der "öffentlich-rechtliche" Rundfunk in seiner üblichen OBJEKTIVITÄT: "Randale der rechtsextremen Burschenschafter". Kummerl, Bolschewiken und sonstiges Gesindel randaliert in Innsbrucks Straßen -> daher gehört der freie Bürger eingesperrt!

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaargenau
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 10:44

    Was die Frau Oppitz leider nicht versteht: Heute wird die Meinungsfreiheit für die Rechten abgeschafft, die nächsten sind dann wir: die liberal-konservative Mitte der Gesellschaft. Meinungsfreiheit gilt für jeden - natürlich auch für Burschenschaftern! Wäret den Anfängen!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 10:01

    das Spiel ist ja nicht neu, gewalttätige Angriffe auf unbescholtene Bürger, Ausschreitungen bei Demonstrationen durch linkes Gesindel und sogenannter "Autonomer" wird vom ORF und gleichgeschalteter Printmedien ja stets verharmlost. Bestellt jemand gleichzeitig mehrere Biere, oder wird eine harmlose Karikatur ins Netz gestellt, dann ist der Aufschrei von der Staatsspitze abwärts nicht enden wollend. Beim Münchner Kunstfund wurde ja auch vom ORF und Zeitungen sicherheitshalber gleich einmal von Nazi-Kunstraub berichtet. Erst einmal die Herkunft der Bilder zu prüfen , kam wohl niemand in den Sinn, da rochen sicher einige schon wieder die Millionen.


alle Kommentare

  1. Allen (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:07

    This inrmooatifn is off the hizool!

  2. Emily (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:23

    Keep these arletcis coming as they've opened many new doors for me.

  3. Cami (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:24

    I was really confused, and this answered all my qussoitne.

  4. bluetrue (kein Partner)
    04. Dezember 2013 18:00

    Es gibt sie noch, eine kleine Handvoll Journalisten, die nicht vom linken Medien Kartell gekauft wurden und sich gegen den steigenden Wahnwitz auflehnen. Man kann faktisch zusehen, wie die Meinungsfreiheit in diesem Land abgeschafft wird und einer linken Vormundschaft, einem Gesinnungsterror weichen soll.
    Hitler hat auch als Kommunist begonnen und wie man deutlich erkennen kann, sind die heutigen Linken aufmerksamsten Schüler gewesen? Menschenhatz, Gewalt gegen Andersdenkende, gegen die Meinungsfreiheit und diese Fundamentalisten glauben in ihrem Wahn tatsächlich, sie wären die Guten? Wer da keine Parallelen zu längst vergangenen Zeiten sieht, der ist wahrlich mit einer seltenen Blindheit gestraft.

  5. Einspruch! (kein Partner)
    03. Dezember 2013 20:38

    "Ich bin nicht seiner Meinung, aber ich werde mit meinem Leben dafür einstehen, dass er sie sagen darf!" - das ist liberale Denkungsart. Das ist gleichzeitig das Gegenteil des rücksichtslosen Meinungsterrors, wie er zunehmend von den Linken aller Schattierungen praktiziert wird.

    Die Frau Bürgermeisterin mit dem Doppelnamen (schon vergessen, nicht bös sein) hält das vermutlich für Geschwätz. Weil nicht politisch-correct. Und nennt sich aber selbst gleichzeitig (wie zum Hohn) "liberal-konservativ" - allein dafür sollte sie strafhalber die gesammelten Werke von Voltaire auswendig lernen müssen. Sie handelt tatsächlich aber so, als wäre ihr Motto "Wer a Nazi ischt, beschtimme ICH!"

    Ich war schon lange nicht in dem schönen Land, das "das heilige Land Tirol" war, als ich als Jugendlicher so gerne wochenlang dort war, aber ich frage mich: wie können die zweifellos noch immer vorhandenen nicht links indoktrinierten und nicht "politisch brainwash-correcten" Tiroler so jemanden ertragen? Wie nur konnten sie so jemanden wählen?

  6. MS (kein Partner)
    03. Dezember 2013 19:20

    Anders als die Poster hier im Forum kenne ich als Innsbrucker Frau Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer. Und im Gegensatz zu einem beliebigen Kurs der Landes- und Bundes-ÖVP hat sie es geschafft, ein glaubwürdiges bürgerliches Profil zu erarbeiten. (Davon könnten sich viele Berufspolitiker etwas abschauen.) Die ideologische Ausrichtung der DEUTSCHNATIONALEN Burschenschaften (von denen ist hier die Rede!) ist ein Faktum, von dem sich eine bürgerliche Bewegung klar abgrenzen sollte. Hier fallen viele Poster auf die von linken Medien vorgegebene schubladenartige Rechts-Zuordnung des Deutschnationalismus hinein. Deutschnationalismus ist von rechts oder links gleich weit entfernt und bedarf keiner Soldiarität oder Loyalität aus bürgerlichen Kreisen.

    • Herzogberg (kein Partner)
      03. Dezember 2013 20:22

      Somit scheint es bürgerlich zu sein, privatrechtliche Verträge zu brechen und das Versammlungsrecht und die Meinungsfreiheit zu beschneiden.

    • cmh (kein Partner)
      03. Dezember 2013 20:30

      Auch ich kenne die Frau Bürgermeister persönlich. Nicht nur deshalb halte ich nicht viel von ihr. Vor den Medien einzuknicken - und dass sie das getan hat ist evident - ist allerdings gerade nicht, was ich mir von einer verantwortungsvollen Politik erwarte.

      Und was den Deutschnationalismus betrifft, so ist der nicht von links und gleich weit entfernt, sondern er ist sowohl links als auch rechts (zu finden).

    • LeoXI (kein Partner)
      03. Dezember 2013 20:48

      "Glaubwürdiges bürgerliches Profil" ?
      Von alter Burschenschafter-Tradition scheint sie jedenfalls noch nichts gehört zu haben. Oder sie folgt unwissenden Einsagern.

      Aber: Was bitte ist am Deutschnationalismus (der in der Nazi-Zeit - zugegeben - pervertiert wurde, nicht vorher und nicht nachher) so verwerflich, dass man eine studentische Burschenschafterversammlung in einer allgemein mietbaren, halböffentlichen Messehalle unterbinden muss? Was hätten die dort Schlimmes angestellt? Gar Verbotenes? Wenn ja, was bitte?

      Eine Sado-Maso-Schwulen Werbeveranstaltung hätte Frau Bgm fortschrittlicherweise zum Wohle des Landes wohl nicht unterbunden. Schließlich will man in der Zib 2 nicht angestänkert werden. Für das mutige Mitschwimmen im antibürgerlichen Mainstream erntet man hingegen tosenden Applaus aus dem linx-linken grün-schwul-Lesben Gender-Spektrum. Das nennen sie wohl "glaubwürdiges bürgerliches Profil", na ja.

      Und dass Frau Bgm. - völlig überraschend - dem gewalttätigen links-grünen Abschaum auf der Straße Vorschub leistet, stört Sie wohl auch nicht. Ist halt ein Betriebsunfall, wenn 20 vermummte Antifaschisten vor einem CV-Lokal warten und CV-er klopfen. Alles nicht so schlimm, oder? Gab es in den 30er Jahren ja schließlich auch schon ......

      Also ist die Welt eigentlich in Ordnung. Nur weiter so! Einige Mutige werden schon weiterhin CV-Bälle besuchen. Und außerdem bespucken und attackieren ja nicht alle Antifaschisten bürgerliche Ballbesucher.

      Es lebe die Zivilgesellschaft. Die hat uns wirklich schon weit gebracht !

    • de Voltaire (kein Partner)
      04. Dezember 2013 12:47

      @ MS (kein Partner)

      Stimmt, Meinungfreiheit ist ohnehin überbewertet ...

      Und jede andere Freiheit natürlich auch, wenn sich Lichtgestalten wie diese Fr. Bürgermeister dazu herablassen, für uns zu denken und zu entscheiden. Da ist Freiheit dem persönlichen Glück ja nur mehr im Weg.

      Dass Ihr Beitrag als Wegbereiter des Faschismus zu werten ist, erkläre ich Ihnen jetzt nicht. Aber wahrscheinlich orientieren Sie sich hier an Laura R.: Es gibt guten Faschismus und es gibt bösen Faschismus.

    • MS (kein Partner)
      04. Dezember 2013 21:51

      Die Reaktionen auf mein Posting zeigen ganz klar, dass die Verfasser der Beiträge nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollten, worum es hier geht: Wenn sich die bürgerliche Mehrheit in Österreich (und es hat mit Ausnahme der Jahre 1971 - 1983 immer eine bürgerliche Mehrheit gegeben) nicht an Hand von Abgrenzungen definiert, verliert sie am rechten und am linken Rand. Genau das geschieht seit der Nationalratswahl 1986 - mit Ausnahme des Jahres 2002: Siehe da: Jenes Jahres, in dem Dr. Wolfgang Schüssel (der einzige charismatische und fähige ÖVP-Obmann nach Dr. Alois Mock) sich eben klar gegenüber der Knittelfeld-FPÖ abgrenzte.

      @ Herzogenberg, cmh, leoXI, Richter, Voltaire: Begreifen Sie das?

    • de Voltaire (kein Partner)
      05. Dezember 2013 09:46

      @ MS (kein Partner)

      Ach Gottchen ...

      Ohne jetzt auf "verstehen (wollen)" einzugehen: Hätte die unsägliche Fr. Bürgermeister gesagt, dass sie die Ansichten der Burschenschaften nicht als bürgerlich ansieht, dann wäre das Abgrenzung gewesen. Und hätte sie dies gleichzeitig begründet und die Unterschiede aufgezeigt, dann wäre das gleichzeitig ein Aufzeigen von "bürgerlich" gewesen. Natürlich kann und muss man sich von anderen Meinungen abgrenzen, wenn wann für seine Werbung machen will. Was aber ist wirklich passiert?

      - Sie hat anderen Meinungen, politischen Mitbewerbern im weiteren Sinne, die Berechtigung abgesprochen und sie hat dazu in undemokratischer Weise ihre offizielle Position mißbraucht.
      - Sie hat sich vom Recht auf freie Meinung und freier Meinungsäußerung damit von demokratischen Grundprinzipien "abgegrenzt".
      - Nicht abgegrenzt hat sie sich hingegen vom grölenden Mob auf der Straße und (soweit ich das in den Medien mitbekommen habe) auch nicht von den Gewalttaten dieses Mobs. Ist aber augenscheinlich keine wichtige Abgrenzung für sie/Sie und eben ein politischer Kollateralschaden.

      Und das alles, um seine parteipolitische Machtposition zu halten? Das hatten wir doch schon, oder? Ich gestehe jedem seine Meinung zu, allerdings mag ich Faschisten nicht. Egal, ob sie sich rote, braune, grüne oder bürgerliche Mäntel umhängen. Das werde ich auch weiterhin sagen und dazu stehe ich. Auch wenn Sie das anders sehen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      05. Dezember 2013 19:15

      @ de Voltaire

      Cher monsieur, isch bin voellig d'accord mit Ihnen, aber bitte teilen Sie mir gelegentlisch mit, wann Sie in den Adelsstand überführt wurden - Ihr sehr geschätzte Name war dosch bisher simplement "Voltaire", nischt "de Voltaire", odaire?

    • MS (kein Partner)
      06. Dezember 2013 20:04

      @ Voltair

      Sie schreiben: "soweit ich das in den Medien mitbekommen habe". Eben - eine nicht unbedeutende Einschränkung, auf die Sie Ihre aber Ihre Schlüsse ("die unsägliche Fr. Bürgermeister", "Position missbraucht" usw.) aufbauen.

    • de Voltaire (kein Partner)
      07. Dezember 2013 07:37

      @MS

      Ich habe geschrieben: "... und (soweit ich das in den Medien mitbekommen habe) auch nicht von den Gewalttaten dieses Mobs." Hat sie etwa die Gewalttaten verurteilt, ihren moralischen Beitrag dazu erkannnt und ihren Fehler bereut? Sich von diesen Gruppierungen abgegrenzt? Gibt es dazu eine Presseaussendung, die die Medien ignoriert haben? Dann bitte um eine Quelle.

      Ansonsten zitiere ich mich auch selbst: "Ich gestehe jedem seine Meinung zu, allerdings mag ich Faschisten nicht. Egal, ob sie sich rote, braune, grüne oder bürgerliche Mäntel umhängen. Das werde ich auch weiterhin sagen und dazu stehe ich. Auch wenn Sie das anders sehen."

      Nicht anfangen, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und zuverdrehen - das solltre doch nicht Ihr Stil sein. Oder doch? Na ja, ...

      (Ende der Diskussion)

    • MS (kein Partner)
      07. Dezember 2013 10:30

      @ Voltaire

      Eigentlich ist es in einem Rechtsstaat ja so, dass man Vorwürfe belegen muss und nicht belegen muss, dass Vorwürfe nicht stimmen.

      Oder sehen Sie das anders?

      Offenbar ja, denn genau Sie erheben Vorwürfe, schreiben "soweit ich das in den Medien mitbekommen habe", entledigen sich damit locker jeder Verpflichtung zur Führung irgenwelcher Belege und verlangen zum Drüberstreuen dann auch noch einen Beleg (!), dass Ihre unbelegte (!) Behauptung nicht wahr ist.

      Bemerkenswerter Diskussionsstil!

      Für Sie zum Nachlesen: google.at, Suchworte Oppitz-Plörer Burschenschaft

  7. Karl K. (kein Partner)
    03. Dezember 2013 17:49

    O.T. und extra für die Brechstange und alle anderen Team Stronach Anhänger!

    Politik als Hochamt des Dilettantismus: Das Team Stronach betreibt seit seiner Gründung brachiale Selbst­demontage. Es sollte sich am besten gleich ganz abschaffen.

    Pünktlich zu Redaktionsschluss überschlugen sich die Ereignisse wieder einmal. Am Freitag gab das Team Stronach Niederösterreich bekannt, dass Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger und Klubobmann Ernest Gabmann mit sofortiger Wirkung aus dem TS ausgeschlossen werden. Als Gründe dafür machte der Bundesparteivorstand „fortwährendes parteischädigendes Verhalten“ sowie „das Abqualifizieren von Organen und Mandataren der Landespartei“ geltend. Das wären durchaus gravierende Anschuldigungen – hätte das Team Stronach in den 14 Monaten seines Bestehens nicht buchstäblich im Wochentakt den Verdacht genährt, in Wahrheit nichts anderes als ein politisches Vehikel zur fortwährenden Selbstbeschädigung zu sein.

    Vergangene Woche stellte profil eine kleine chronique scandaleuse zusammen. Sie fiel allerdings gar nicht so klein aus und füllte fast eine ganze Druckseite, obwohl nur einschlägige Vorkommnisse seit dem 1. Oktober 2013 berücksichtigt wurden. Die Highlights im Schnelldurchlauf: Frank Stronach feuert Klubobmann Robert Lugar. +++ Monika Lindner erklärt überraschend, entgegen ihrer Ankündigung vor der Wahl ihr Nationalratsmandat nun doch anzunehmen. +++ Der Kärntner TS-Landesrat Siegfried Schalli wechselt zur FPÖ und sagt TS-Landesrat Gerhard Köfer eine Affäre mit seiner, Schallis, Frau nach. +++ Marcus Franz, im Hauptberuf ­Primararzt, geißelt im profil-Interview Homosexualität als „genetische Anomalie“ und Kinderlose als „amoralisch“. +++ Die Tiroler TS-Landesräte spalten sich ab. +++ Fortsetzung folgte: Am Mittwoch der Vorwoche erklärte Monika Lindner überraschend ihren Rücktritt als Nationalratsabgeordnete, unter Berufung auf die „gegen mich geführte Kampagne“. Zwei Tage später rollten, wie vermeldet, die Köpfe in Niederösterreich.

    Man kann dem Team Stronach nicht vorhalten, wenig zur Alltagsfolklore der heimischen Innenpolitik beizutragen. Tatsächlich beschränkt sich das Wirken der Partei ganz auf alltagsfolkloristischen Aktionismus, was immerhin einen soliden (und vor allem verstörend dauerhaften) Unterhaltungswert garantiert. Ob es allerdings Kernaufgabe einer im Parlament vertretenen Gruppierung sein sollte, die Mechanismen politischer Kultur permanent ad absurdum zu führen, wenn auch unfreiwillig, ist eine Frage, die das Team Stronach mit so brachialer Dringlichkeit aufwirft wie keine Bewegung vor ihr – und die Geschichte des österreichischen Parlamentarismus ist durchaus reich an skurrilen Auswüchsen.

    Andererseits: Wie viel Vision und Ordnungssinn will man von einer Partei erwarten, deren Geschicke einzig und allein den Launen eines milliardenschweren Patriarchen mit dem Hang zu konfuser Willensbildung unterworfen sind? 10,7 Millionen Euro – ein Drittel der Kampagnenkosten sämtlicher Parteien! – investierte Frank Stronach in den Wahlkampf, mit dem erklärten Ziel eines Erfolgs weit jenseits der Zehn-Prozent-Marke. Es reichte am Ende nicht einmal für sechs Prozent. Seit dem Wahlabend bietet die Partei ein atemberaubendes Spektakel der Selbstdemontage, demgegenüber sogar die unterirdischsten TV-Auftritte des Gründervaters noch ein gewisses Grundmaß an Noblesse für sich beanspruchen konnten. Wo man hinschaut, regiert das blanke Chaos. Von der Existenz eines TS-Mitglieds nimmt die Öffentlichkeit in der Regel erst dann Notiz, wenn es abenteuerlichen Unsinn verbreitet, zum politischen Gegner überläuft oder schlicht zum Teufel gejagt wird.

    Was wie ein höllisch aus dem Ruder gelaufener Kindergeburtstag wirkt, ist im Parlament mit elf Mandaten vertreten und genießt Klubstatus. Programmatische Inhalte sind nach der Wahl so wenig zu erkennen wie davor.

    Stronach pendelt weiterhin zwischen Kanada und dem sinnfreien Raum, sein ständig wechselndes Personal zwischen Kamikaze und Harakiri. Politik als Hochamt des Dilettantismus.

    Vor diesem Hintergrund avanciert Monika Lindner gleichsam zur Lichtfigur. Am 12. August wurde sie als Besetzungscoup des Team Stronach präsentiert. Drei Tage später zog sie ihre Kandidatur zurück, weil sie nicht als „Speerspitze der Partei gegen das System ORF, Raiffeisen und Pröll“ dienen wollte. Von ihrem Listenplatz konnte sie jedoch nicht mehr gestrichen werden. Am 14. Oktober erklärte sie, ihr Mandat nun doch ausüben zu wollen, als freie Abgeordnete – eine Entscheidung, die einen Orkan der Entrüstung entfachte. Am 27. November gab sie auf (nicht ohne sich dreist zum wehrlosen Opfer zu stilisieren). Lindner legte ihr Mandat zurück. Die elf Abgeordneten des Team Stronach sollten sich geschlossen ein Beispiel an ihr nehmen. ­Österreich braucht diese Partei nicht.

    sven.gaechter@profil.at

    • Sensenmann
      04. Dezember 2013 00:52

      Kurz und knapp die Fakten. Danke!

      Wer sich Wendehälse kauft, der hat sie dann eben auch. Mir ist nur schleierhaft, warum der arme alte Mann sich das antut, er hätte mit 10 Mio weit Besseres aufstellen können, anstatt sich die Versager zusammenzukaufen...

  8. Verdi (kein Partner)
    03. Dezember 2013 14:41

    Auch für Österreich gilt: Alle Spar- und sonstige Konten auf Null setzen!
    Offiziell bekommt jeder Österreicher am Tag seiner Geburt 27.010 Euro an Schulden von der Republik in die Wiege gelegt. Doch selbst das ist nur die halbe Wahrheit. In der Realität sehe das viel schlimmer aus, sagt Ulrich Schuh vom Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria. Der Ökonom hat im Auftrag der Industriellenvereinigung die „tatsächliche“ Schuldenquote des Staates berechnet, indem er auch alle Einnahmen und Ausgaben der Zukunft in die Kalkulation aufgenommen hat.

    Das Ergebnis: Statt 73,4 Prozent der Wirtschaftsleistung (oder 277,4 Milliarden Euro) liegt die Schuldenquote bei 251 Prozent des BIPs (oder 948,6 Milliarden Euro).

    Nachdem schon zweimal das Land (Österr-Ungarn) den Staatskonkurs anmelden musste und die Bevölkerung praktisch alles Ersparte verloren hatte (Papiergeld wurde als Zahlungsmittel wertlos – nützlich zumindest für jene, die damit ihren Ofen heizen konnten), ist es ab 2014 wieder einmal soweit.

    Offiziell fehlen in den nächsten drei Jahren ..
    http://lupocattivoblog.com/2013/12/03/auch-fur-osterreich-gilt-alle-spar-und-sonstige-konten-auf-null-setzen/

  9. Rado (kein Partner)
    03. Dezember 2013 10:10

    Solche Angriffe auf (zB aufgrund des Bandes) erkennbare Burschenschafter des CV gibt es schon lange. Probieren Sie es mal in Wien aus, so mit der Bahn zu fahren.
    Dass die ÖVP selbst solche Zustände unterstützt und ermutigt ist nur ein Symptom ihrer eigenen Verwahrlosung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Dezember 2013 11:14

      Entweder CV-er oder Burschenschafter.
      Beides geht nicht.

      Man erkennt den Unterschied optisch an der "Sattheit" der Farben, haptisch an der Qualität der Gegenwehr.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Dezember 2013 12:06

      Nota bene:
      Die Bezeichnung "CV" (Cartell-Verband) sollte eigentlich von "Causa vivendum" (beate) stammen.
      Frei übersetzt: "Um ein gutes Leben zu führen."

      Gesinnung wird dort kaum zu finden sein.

    • Rado (kein Partner)
      03. Dezember 2013 13:03

      @Neppomuck
      Stimmt, Sie haben recht.
      Bei den Cartellern ist zu den Vorfällen das zu lesen.

      https://www.oecv.at/News/Detail/2146
      https://www.oecv.at/News/Detail/2147

    • LeoXI (kein Partner)
      03. Dezember 2013 15:04

      Dass es bei Menschenjagd T-Shirts im Parlament ("Eure Schande heißt Graf") nicht bleiben würde, war klar. Dass es so schnell auch die CVer trifft, überrascht nicht wirklich. Bloß einmal jährlich beim WKR-Ball Menschen zu bespucken und zu drangsalieren, ist für aufrechte Anti-Faschisten natürlich unbefriedigend. Auch im alten Rom verlangte der Pöbel mehr als nur einmal jährlich Brot und Spiele.

      Der neue Faschismus, der sich origineller Weise Anti-Faschismus nennt, ist medial so abgesichert, dass er heute schon ganz ohne Fratze auftreten kann. Der ahnungslose, gewaltaffine linx-linke Pöbel schlägt einfach auf alles, was nicht seinesgleichen ist.

      Die Schwarzen, deren Kern-Klientel jetzt bereits attackiert wird, begreifen aber nicht einmal heute, wem sie da jahrelang in die Hände spielten. Die schwarzen Oberjäger sind vielleicht gar bass erstaunt, dass ihre Hochglanz-Verdummungsblätter und deren hämisches Abnicken des "Kampfes gegen rechts" diese heutigen Zustände sogar befördert haben.

      Wer den ORF und seine Gehirnwäsche-Verhetzer einfach so gewähren lässt und meint, die Welt sei schon in Ordnung, solange man mit in der Regierung sitzt, verdient es nicht anders. Wer da noch ÖVP wählt, dem ist wahrlich nicht zu helfen.

  10. Der Realist (kein Partner)
    03. Dezember 2013 10:01

    das Spiel ist ja nicht neu, gewalttätige Angriffe auf unbescholtene Bürger, Ausschreitungen bei Demonstrationen durch linkes Gesindel und sogenannter "Autonomer" wird vom ORF und gleichgeschalteter Printmedien ja stets verharmlost. Bestellt jemand gleichzeitig mehrere Biere, oder wird eine harmlose Karikatur ins Netz gestellt, dann ist der Aufschrei von der Staatsspitze abwärts nicht enden wollend. Beim Münchner Kunstfund wurde ja auch vom ORF und Zeitungen sicherheitshalber gleich einmal von Nazi-Kunstraub berichtet. Erst einmal die Herkunft der Bilder zu prüfen , kam wohl niemand in den Sinn, da rochen sicher einige schon wieder die Millionen.

    • Haider
      03. Dezember 2013 23:50

      Daran zu zweifeln, daß dies NICHT Nazi-Kunstraub gewesen sein könnte, grenzt an Wiederbetätigung. Da wäre ich sehr vorsichtig!!! Wenn die Grüninnen das lesen, wetzen sie sicher ihren antifaschistischen Hammer und die gutmenschliche Sichel.

    • Der Realist (kein Partner)
      04. Dezember 2013 13:10

      @Haider
      gerade in der Wiener Zeitung gelesen, was dazu die Berliner Kunstexpertin Dr. Sibylle Ehringhaus zu sagen hat: alle Bilder müssen an Gurlitt zurückgegeben erden.

      PS: diese Grüninnen und hauptberuflichen Vergangenheitsbewältiger mit ihrer Wiederbetätigung könnten mich am Arsch lecken, wenn ich ihnen dieses Privileg gönnen würde.

  11. Wolfgang Bauer
    03. Dezember 2013 09:18

    Zitat aus dem ZIB 2 Bericht: "Offenbar versehentlich wurden auch 2 Mitglieder von katholischen Verbindungen attackiert." Das war's...

  12. Onkel Hans (kein Partner)
    03. Dezember 2013 08:41

    "Wäre sie intelligent ..."

    Das kann man auch umdrehen: Wären die CVer intelligent, dann würden sie nicht mit dem Kulturbolschewismus KOLLABORIEREN. Aber für ein paar Pöstchen machen Schwarze alles. ALLES!

    • cmh (kein Partner)
      03. Dezember 2013 20:32

      Die Gleichung CV=Schwarz stimmt schon lange nicht mehr. Der Rest stimmt.

    • Haider
      03. Dezember 2013 23:57

      @cmh:
      Daß der CV schwarz wäre, das glaube ich auch nicht, er ist rot-grün! Genau deshalb verstehen diese Farbverkehrer das erlittene Unheil ja nicht; kommt es doch aus der eigenen gehätschelten Gutmenschenecke.

  13. Undine
    02. Dezember 2013 21:54

    Diese Beiträge sind nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch interessant:

    °° "Fünf Jahre nach Haiders Tod: Rechtsmediziner im Zwielicht"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014391-F-nf-Jahre-nach-Haiders-Tod-Rechtsmediziner-im-Zwielicht

    °° "Hinter den Kulissen tobt der Kampf um Gurlitts Kunstschatz"

    "Es ist aber keinesfalls bewiesen, ob diese Kunstwerke von ihren früheren Besitzern tatsächlich enteignet wurden, wie das die meisten Medien bereits verbreiten, bzw. ob die Vorbesitzer überhaupt rechtmäßig an sie gelangten."

    Dieser Satz, besonders dessen 2. Teil, müßte viel mehr Bedeutung finden!!

    http://www.unzensuriert.at/content/0014397-Hinter-den-Kulissen-tobt-der-Kampf-um-Gurlitts-Kunstschatz

    Wieder einmal vermutete man vorsorglich als Täter einen Rechtextremisten:

    °° "Attentäter aus Paris ist nordafrikanischer Linksextremist"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014414-Attent-ter-aus-Paris-ist-nordafrikanischer-Linksextremist

    Und wieder einmal die "armen" Votivkirchen-Besetzer"!

    °° "„Kirchenasylant“ als Schlepper identifiziert"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014423-Kirchenasylant-als-Schlepper-identifiziert

    Und worauf müssen wir uns in den nächsten Jahren einstellen? Wird dann Weihnachten abgeschafft, um die lieben Moslems nicht zu vergraulen?

    °° "Linke Arbeiterwohlfahrt streicht Weihnachtsbasar"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014419-Linke-Arbeiterwohlfahrt-streicht-Weihnachtsbasar

    Wieder einmal zeigt ein Journalist, wess' Lied er im ORF zu singen hat und wem er sich verbunden sieht: Claus Pandi

    °° "Pándis Ausrutscher am "Burschenschafter-Ball""

    http://www.unzensuriert.at/content/0014434-P-ndis-Ausrutscher-am-Burschenschafter-Ball

    Aber die Österreicher lassen sich immer weniger vom ORF beeindrucken:

    °° "Strache-Pressestunde löste bei ORF-Hotline Beschwerderekord aus"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014458-Strache-Pressestunde-l-ste-bei-ORF-Hotline-Beschwerderekord-aus

    Wer eine Nasenlänge weiter gedacht hat, den überrascht es nicht wirklich:

    °° "Syrische Rebellen vereinigen sich und planen islamistischen "Idealstaat""

    http://www.unzensuriert.at/content/0014457-Syrische-Rebellen-vereinigen-sich-und-planen-islamistischen-Idealstaat

  14. Haider
    02. Dezember 2013 21:30

    Der übliche Antifa-Mob konnte mit Bahntickets, bezahlt von der Österreichischen Hochschülerschaft Wien (inklusive Jausenpackerl und Hochprozentigem), nach Innsbruck reisen, um sich dort seiner Lieblingsbeschäftigung hinzugeben: Alles kleinschlagen, was nicht deklariert LINKSFASCHISTOID ist. Und eine abgehalfterte, intellektuell völlig überforderte ex-ÖVPlerin fördert als "Bürger"meisterin dieses antidemokratische Gesindel. Danke Innsbruck! Danke Tirol! Danke ÖVP!
    Und was berichtet der "öffentlich-rechtliche" Rundfunk in seiner üblichen OBJEKTIVITÄT: "Randale der rechtsextremen Burschenschafter". Kummerl, Bolschewiken und sonstiges Gesindel randaliert in Innsbrucks Straßen -> daher gehört der freie Bürger eingesperrt!

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2013 21:38

      Na klar, mit Geld der anderen für die Bequemlichkeit der Linkspopulisten zu sorgen hat (nicht nur) dort Tradition. Ohne würden die Berufsdemonstranten schlecht dastehen und womöglich gar nicht "arbeiten".

  15. Brigitte Imb
    02. Dezember 2013 21:15

    Oppitz-Plörer ist Mitglied einer CV Damenverbindung, der AV Aurora Innsbruck, und fällt über die Burschenschafter her. Das nenne ich charakterlos, geschichtsverleugnend und niederträchtig.
    Daß sie sich als Bürgermeisterin derart selbst beschädigt und sich an die vorderste Front der Hetzer begeben hat, zeigt nicht nur ihre Überforderung sondern ebenso eine satte Portion Dummheit.

    • Haider
      02. Dezember 2013 21:49

      Hätte sich die fünftgrößte Stadt Österreichs nicht eine klügere Bürgermeisterin verdient, die Tirol, Innsbruck und ÖVP nicht zum Paradebeispiel für Feigheit vor Linksterror, Wort- und Vertragsbruch macht?
      Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, daß dieses Bundesland einmal einen Andreas Hofer hervorbrachte! Die heutige Innsbrucker Politkammarilla orientiert sich offensichtlich an Verrat, Betrug und Lüge. Mich ekelt!

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2013 23:15

      Es wird noch einiges an Ungustiösem passieren müssen, ehe sich die (konservative) Mehrheit der Bürger bündelt und den Selbstversorgungspolitikermarionetten den Garaus macht. Das gilt für Tirol, wie für den Rest des Landes. Die Tische sind allgemein noch zu gut gedeckt, da kann die Rechtsstaatlichkeit durch Politiker fröhliche Urständ feiern, denn Teile des Volkes sehen diese offensichtlich als Beilage u. nicht als Hauptspeise.
      Wird schon noch "abgedeckt" werden, aber sicher nicht ellegant.

    • socrates
      02. Dezember 2013 23:19

      Nicht schwarz wählen, FPÖ genügt! (Ich bin kein FPÖ Fan, aber man muß der SPÖVP das Gruseln lehren).

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2013 23:38

      SPÖVP - und nicht nur die - haben ohnehin bereits gewaltig Fracksausen, nämlich vor der EU Wahl. Auf eine saftige Ohrfeige darf da sehrwohl gehofft werden, sowie auf die Richtigstellung, daß es neben links auch rechts ganz legal zu geben hat.

      http://orf.at/stories/2208708/

    • Undine
      03. Dezember 2013 08:48

      @Brigitte Imb

      Danke für den Link!!
      Besonders der letzte Abschnitt mit der Überschrift "Anleitung zum „Entzaubern“" ist interessant und man fragt sich, weshalb auf präpotente Weise nur die Rechtsnationalen aller Länder "ENTZAUBERT" werden sollen, aber auf keinen Fall etwa die bis über die Ohren "etablierten" Parteien wie etwa die heuchlerischen, volksverräterischen Grünen, die genuin Roten Schuldenmacher großen Stils oder die Kommunisten!

      "Die Studie fordert die etablierten Parteien auf, soziale Abgrenzung und Kriminalität zu bekämpfen und geltende Einwanderungsvorschriften konsequent anzuwenden. Vor allem aber warnen die Autoren ausdrücklich, die Rechtsnationalen totzuschweigen, zumal diese derzeit versuchen, sich grenzüberschreitend zu organisieren."

      Hoffentlich gelingt das GRENZÜBERSCHREITENDE ORGANISIEREN demokratisch gewählter (Rechts)-Parteien---alle anderen Parteien "dürfen" es auch!

      Vor der EU-Wahl wird also wieder einmal gelogen werden, daß sich die Balken biegen---eine 1:1-Wiederholung der Lügenkampagne des Jahres 1994 steht uns bevor, als wir mit Versprechungen und Schalmeienklängen in die EU hineingelogen worden sind!

    • de Voltaire (kein Partner)
      03. Dezember 2013 13:57

      Wäre interessant, wie sich die AV Aurora Innsbruck jetzt verhält bzw. wie diese zum Thema Meinungsfreiheit steht.

      Wobei sich die AV Aurora als "netzwerk für studentinnen" sieht, aber sie tritt auch für eine "Förderung ... der Freiheit" ein (beides lt. eigenem Internetauftritt).

    • Alter Herr (kein Partner)
      03. Dezember 2013 20:38

      Es gibt keine CV Damenverbindungen. Es gibt nur ein paar Damen, die Verbindung spielen.

      Und es gibt auch viele Gründe, warum die Burschenschaften nicht im CV sind. Das ist gut so.

    • Schani
      03. Dezember 2013 20:39

      Es gibt keine ÖCV Damenverbindungen!

    • Haider
      04. Dezember 2013 00:09

      @Alter Herr (kein Partner)
      Sie haben die Reihenfolge leider verwechselt. Als die Burschenschaften unter Lebensgefahr (!) für Meinungsfreiheit und Lehrfreiheit kämpften, war vom CV weit und breit noch nichts zu sehen. Erst als es galt, sich dem klerikalen System anzupassen tauchten CV-Bünde auf.

    • Stefan (kein Partner)
      04. Dezember 2013 09:01

      Sehr geehrte Frau Imb,

      ich lege Wert auf die Tatsache, dass die gute Dame NICHT beim CV ist. Im Gegenteil ist sie ein Beispiel dafür, dass das eine guten Grund hat.

    • Alter Herr (kein Partner)
      04. Dezember 2013 11:59

      CV vs ÖCV

      Das Weglassen des "Ö" in einem österreichbasierten Blog sollte weiter keines Aufhebens wert sein. Selbstverständlich ist - soferne es keinen Deutschlandbezug gibt - mit CV immer nur der ÖCV gemeint. Bitte keine Pingeligkeiten.

      @Haider

      Das Federl dürfen Sie sich gemeinsam mit der einen oder anderen jüdischen Burschenschaft an die Mütze picken. Mein Dank an Ihre Vorväter. Vielleicht wäre der eine oder andere lieber bei einem CV gewesen.

      Notwendig wurden der CV erst, als u.a. die Burschenschaften begannen, Zwang auszuüben und meinten, die Universitäten gehörten ihnen. Aber auch das ist schon lange vorbei.

      Im Hier und Jetzt scheint es mir das Beste zu sein, im Verkehr miteinander eine hochachtungsvolle Zurückhaltung an den Tag zu legen.

    • de Voltaire (kein Partner)
      04. Dezember 2013 12:53

      @ Alter Herr, 11:49

      "Im Hier und Jetzt scheint es mir das Beste zu sein, im Verkehr miteinander eine hochachtungsvolle Zurückhaltung an den Tag zu legen."

      Dem stimme ich vollinhaltlich zu. Und aktuell haben tatsächlich gewissen Gruppen begonnen "Zwang auszuüben" und meinen "die Universitäten gehörten ihnen". Aber natürlich nur "politisch correct".

    • Alter Herr (kein Partner)
      04. Dezember 2013 14:31

      Statt Rechtshegel heute Linksegel. Kein Vertippser!

  16. Le Monde
    02. Dezember 2013 20:08

    Oppitz-Plörer hat mit ihrem Haufen Elend bei den Gemeinderatswahlen 2012 in Innsbruck mit einem Brief an die Migranten um deren Stimmen geworben. Wörtlich schrieb die Bürgermeisterfraktion "Für Innsbruck" in diesem Schreiben an die Zuwanderer: "Die Stadt kann Ihnen bei der Arbeits- und Wohnungssuche behilflich sein"....Dieses Schreiben hat kein Altinnsbrucker erhalten, der zunehmend mit seinen zwei Kindern (Kindergartengruppen mit über 80 Prozent Migrantenanteil; Verdrängung der Altinnsbrucker Bevölkerung vom geförderten Wohnbau, die stark ansteigende Kriminalität in der Stadt und die ständigen Probleme mit der Marokkanerszene) die Stadt verlässt. Innsbruck sackt ab, die Bettelindustrie hat die Stadt ebenfalls fest in der Hand. Der Zuzug (dessen sich die grün-linke Stadtregierung so rühmt) begünstigt die Zuwanderung von Unterschichten in die sozialen Dienstleistungen der Stadt. Das Sozialbudget und die Mietbeihilfen wachsen pro Jahr im zweistelligen Prozentbereich, die Vormerkungen für eine städtische Sozialwohnung bei enormer Bautätigkeit explodiert. Noch kann die Truppe aus den Segnungen des verdienten Bürgermeisters und CVer Herwig van Staa profitieren. Dieser hat 1994 eine total verschuldete Stadt übernommen und schuf ein modernes und schuldenfreies Innsbruck. Viele Innsbrucker haben van Staa nicht verziehen, dass er ins Landhaus gezogen ist.

    Oppitz-Plörer ist eine Gutmenschenparadelinke, die aus der ÖVP kommt. Das sind bekanntlich immer die schlimmsten und gefährlichsten. Plörer hat sich mittlerweile in Stadt und Land nur Feinde gemacht. Neben der Regionalbahn (400 Millionengrab) und der Parkraumbewirtschaftung richtet die rot-grün-grüngelbe Stadtkoalition ein Desaster nach dem anderen an. Mit dem Land ist Plörer in Feindschaft und bei der Polizei ist sie ebenfalls negativ angeschrieben. Plörer ist die Steigbügelhalterin für den ersten grünen Bürgermeister einer Landeshauptstadt, denn die Direktwahl und Änderung des Stadtrechts (mit Millionenkosten) begünstigt diesen Trend. Der grüne Klubobmann im Tiroler Landtag (die Tiroler ÖVP koaliert in Tirol mit den Grünen) Gebi Mair will die Tiroler Landesprozession zu Fronleichnam abschaffen. Der im Regionalkreis Innsbruck-Stadt für die Landtagswahl „gegen“ den ÖVP-Kandidaten und praktizierenden Katholiken Herwig van Staa antrat. Mair wurde von der immer mehr linkslastigen „Tiroler Tageszeitung“ unterstützt, während die Journaille van Staa erledigen wollte. Mair erhielt absolut mehr Vorzugsstimmen als van Staa in Innsbruck, das bewog Oppitz-Plörer Mair ganz herzlichst zu diesem tollen Erfolg zu gratulieren. Das ist bezeichnend für den Zustand dieser Stadt!

  17. Undine
    02. Dezember 2013 16:32

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Team Stronach-Chefin Nachbauer bringt Rechnungshof-Präsidenten Josef MOSER als möglichen künftigen Finanzminister ins Spiel---ein ausgezeichneter Vorschlag, obwohl ich persönlich Josef Moser lieber als FPÖ-Kandidaten bei der nächsten Kanzlerwahl sähe!

    "Der Nationalrat hält morgen eine Sondersitzung zum Thema Budgetloch ab, angestrengt von der Opposition. Das Team Stronach (TS) will dabei unter anderem einen unabhängigen Finanzminister fordern, wie es heute ankündigte, und nennt auch einen konkreten Namen"

    http://oe1.orf.at/programm/356177

    • M.S.
      02. Dezember 2013 19:23

      Eine großartige Idee, die allerdings von SPÖVP niemals akzeptiert wird. Das wäre doch ein Machtverlust für beide Parteien. Außerdem könnten sie Moser mit nichts unter Druck setzen.

    • machmuss verschiebnix
      02. Dezember 2013 20:03

      Weiter so - Kräfte bündeln ist angesagt - nicht mehr "allein gegen die Mafia" sondern
      als "Oppositions-Block" . Ich halte die Fr. Nachbauer für eine Glücksfall im Politzirkus,
      sie könnte es schaffen, diese seltsame Truppe auf "Vordermann" zu bringen.

      Wenn ich mir vorstelle, wie souverän die FPÖ heute mit satter Mehrheit im Parlament
      sitzen könnte, wenn die Knittelfelder ..... und wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.

      Na und für die "Links-Aussteiger" aus der ÖVP gibt's die NEOS als "Hoffnungs-Strohhalm" .
      Mal sehen, ob diese Truppe sich mit manchen - gar nicht so üblen - Anträgen durchsetzen
      kann und mit Sacharbeit punkten wird, statt mit LIF'schem Schwulen-Aktionismus.

      .

    • Haider
      02. Dezember 2013 21:59

      TS beging längst Suizid. Wäre ich Josef Moser würde ich micht vehementest gegen den Mißbrauch meines Namens durch diese Chaotentruppe wehren. Ich will nicht ausschließen, daß dabei gezielte Strategie dahintersteckt.

    • brechstange
      02. Dezember 2013 22:33

      M.S.
      Das denke ich auch und dann ginge der schöne ESM-Gouverneursposten auch noch an einen Unabhängigen.

    • Undine
      02. Dezember 2013 22:35

      @Haider

      Ihre Worte machen mich nachdenklich---Sie könnten durchaus recht haben mit Ihrer Vermutung!

    • Undine
      02. Dezember 2013 22:38

      .....und man muß in Ö auf wirklich alles Unappetitliche gefaßt sein!

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2013 23:26

      Ach, die RH Größen stehen nicht zum ersten mal zur Diskussion als Finanzminister.

      Nach Prölls Abgang wurde Fiedler ins Spiel gebracht (ich weiß nicht mehr von wem), der darauf im Interview angesprochen lapidar antwortete, daß er nicht gefragt wurde.

      Mir gefiele eine solche Lösung nicht schlecht.

    • Segestes (kein Partner)
      03. Dezember 2013 12:00

      Moser ist zwar seriös aber zu farblos. Der bringt der FPÖ sicher keinen Schub an den Wahlurnen.

    • M.S.
      03. Dezember 2013 12:34

      @Segestes

      Das ist ja das Problem. Gewählt wird nicht der seriöse Kandidat, sondern der, der einen Schub an den Wahlurnen auslöst. Also der, der die Wähler am geschicktesten täuschen kann

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2013 12:02

      Das Todesurteil für die Demokratie - so wie sie uns immer vorgemacht wird.

  18. Politicus1
    02. Dezember 2013 16:25

    Mir fällt die Wahl schwer - oder doch nicht?
    Monika Lindner oder Oppitz-Plörer?
    Nach den An- und Aussagen der Monika Lindner war ich der Meinung, solches kann keine Frau mehr überbieten.
    Jetzt wurde ich eines besseren belehrt. Frau Lindner hatte wenigstens noch 5 nach Zwölf so viel Selbsterkenntnis, dass sie das Handtuch und das Mandat hinwarf.

    Die Innsbrucker Bürgermeisterin lässt diesen letzten Funken an Anstand vermissen.
    Nach so einer politischen Pleite und letztrangigen Performance sollte eine Bürgermeisterin die Konsequenz ziehen. Wenn schon kein Rücktritt, dann wenigstens ein deutlicher Parteiwechsel zu ihren DemofreundInnen, die laut vernehmbar die "Internationale" intonierten.
    Also, Frau Bürgermeisterin, bekennen Sie doch öffentlich, dass Innsbruck jetzt eine kommunistische Stadtchefin hat!

  19. Cotopaxi
    02. Dezember 2013 15:26

    o.T.

    Saudiarabien, der Liebling des Westens, sollte auch für unsere Schwarze Innenministerin als gutes Beispiel dienen.
    Um 8 (!) Pakistani abzuschieben, ist in Wien der Ausnahmezustand ausgebrochen, und seither hört man nichts mehr von der Fortführung der Abschiebungen. ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1493300/Deportationswelle-aus-Saudiarabien?_vl_backlink=/home/index.do

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2013 15:40

      Zuletzt hörte man nur noch von der Schleppertätigkeit eines "Refugees"..........dann ist er untergetaucht.

  20. Eco
    02. Dezember 2013 15:05

    Es war 1848 als nationalgesinnte Couleur-Studenten gemeinam mit Arbeitern für die bürgerlichen Freiheiten auf die Barrikaden stiegen. Es waren die Verbindungen von Couleurstudenten die nach 1938 als erste verboten wurden. Sie haben sich nie gegen Freiheit, Recht und die öffentliche Ordnung gestellt. In ihren Reihen waren weniger Altnazis zu finden als im sozialistischen BSA . Sie sind bei weitem nicht so trinkfest als die Mitglieder des CV.
    Die alte Rivalität zwischen CV und den Corporierten stammt aus einem Minderwertigkeitsgefühl des CV, der nie heimatverbunden und kulturell hochstehend war. Eher eine Postenbewerbestelle.
    Die Probleme der abgewirtschafteten ÖVP sind auch darauf zurückzuführen, dass sie bis heute idie meisten ihrer Politiker, unbeschadet einer Qualifizierung, aus dem CV-
    Topf schöpft.
    Ich weiss die offizielle Begründung nicht, die vorgegenen wurde, um den Vertrag mit der Messehalle aufzukündigen. Wäre dringend zu überprüfen. Wenn der Stadt Innsbruck dadurch ein Schaden entstanden ist, wäre sowohl die zivilrechtliche als auch die strafrechtliche Frage zu klären.

    • Eco
      02. Dezember 2013 15:08

      Bitte die 2 Tippfehler zu entschuldigen, ich war zu gierig auf die Sendetaste zu drücken.

    • leshandl
      02. Dezember 2013 18:17

      CV nie heimatverbunden? So ein Blödsinn! Der CV hat sich immer zu Österreich bekannt, während bei den Burschenschaftern dieses Bekenntnis nur zu einem geringen Teil zu finden war. Nicht kulturell hochstehend? So hoch wie die Burschenschafter wohl zumindest!

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2013 12:04

      Ein Sozi und ein Kummerl machen gemeinsamt volxfrontig eine Revolution.

      Ein Schwarzer und ein Blauer machen gemeinsam gar nix.

      Da scheint ein Problem zu sein.

  21. Sensenmann
    02. Dezember 2013 13:04

    Die Linke übt in Rhetorik und Taten den Bürgerkrieg. Dieses Ansinnen wird von der ÖVP - wie figura zeigt - noch kräftig unterstützt.
    Wie verblödet man sein muss, um diejenigen, die die Freiheit auf ihre Fahnen schreiben, als Nazis zu diffamieren, während man selbst mit der roten SA und den Internazis gemeinsame Sache macht, kann wohl nur so eine echte Oppitz-Plörer kapieren.

    Wie grenzenlos dumm in politischen Belangen diese Frau - die immerhin ein Studium absolviert hat und danach (dank wessen Anschieben wohl) als brave ÖVPlerin im geschützten Landesbereich ihr Auskommen fand - sein muss, erkennt man schon daran, daß sie sich mit ihrer Liste FI als "liberal-konservativ" bezeichnete, in Wahrheit aber eine lupenreine Sozialistin ist, wie sie nun durch den Schulterschluß mit Ökobolschewiken und Sozis bewiesen hat.

    Wenn man dann eines Tages auch ihr rückwirkend rechtswirksame Verträge auflösen wird (was so manchem schwer belastetem Sozialisten passieren wird), soll sie sich das Gekreisch sparen. Sie wird nur ihre eigene Medizin zu kosten bekommen.

    • Helmut Oswald
      02. Dezember 2013 17:00

      Es wird Zeit, dem protostalinistischen linken Duldungssystem für (post-) marxistische Agitprop und sogenannte ANTIFA Gewalt die Faust ins Gesicht zu stellen.

      Es wird eine aus privaten Stiftungsmitteln zu schaffende Anklage- und Strafverfolgungsbehörde zu schaffen sein, die Anstiftungs- Beteiligungs und Mittäterschaften untersucht und justizförmig dokumentiert. Es gibt genügend systemkritische Juristen, die solcherart ausgeschlossen von einer Karriere im öffentlichen Sektor in ihrer nicht bloß unspärlichen Freizeit mit Hingabe bereit sein werden, an deren Errichtung mitzuwirken. Sollte diese widerliche Kommunistenbrut und ihre pseudointellektuelle Schickeria ihre Gewaltakte nicht zu mäßigen bereit sein und auch der Staat sich von der Sicherung des Rechtsfriedens zurückziehen - was partiell bereits, wie anlässlich des Farbenballes wiederholt zu beobachten, der FAll ist, dann greift eben Ersatzvornahme.

      Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, daß sich jene willenlos zur Schlachtbank führen lassen werden, nur weil das ein paar Aftermedien, die nur von Staatssubventionen leben können, so verkünden ?

  22. kakadu
    02. Dezember 2013 12:50

    Gewalt und Ausschreitungen bleiben für Linksextreme ohne rechtliche Auswirkungen, weil sie automatisch auf der politisch korrekten Seite stehen.

    Dazu paßt auch der brillante Gastkommentar von Werner Reichel "Die Feinde der Freiheit":

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/12/die-feinde-der-freiheit/#sthash.5jnWY3hf.dpbs

    Unbedingt lesen und weiterverbreiten.

    • lupo
      02. Dezember 2013 16:29

      Verwirrten und Politikern empfehle ich - um die geschichtlichen Zusammenhänge zu verstehen - Sebastian Haffners "Anmerkungen zu Hitler" zu lesen.

  23. Undine
    02. Dezember 2013 11:59

    Kaum dreht man Österreich für zwei Wochen den Rücken, geschieht alles mögliche im Lande, aber im Prinzip doch immer wieder das gleiche: Die linken Gutmenschen kämpfen mit unvermindertem Eifer, "Mut" und Jagdgelüst heldenmütig
    (!!!) gegen den wahren Feind im Lande, die rechten Bösmenschen = die Burschenschafter!
    Da ich mir aufgrund meiner Abwesenheit kein verläßliches Bild von den näheren Umständen machen konnte, machte ich mich im Internet kundig:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014462-Die-Fr-chte-der-Medienhetze-Denkmal-am-Innsbrucker-Friedhof-gesch-ndet

    .......und frage mich, ob dieser Hetzartikel eines wildgewordenen linksextremen Journalisten nicht unter den Titel "VERHETZUNG" fällt.

    http://orf.at/stories/2208436/

    Wie groß die Anzahl der antifaschistischen gutmenschlichen Demonstranten tatsächlich war, weiß ich nicht, nur so viel: Die Veranstalter geben immer wesentlich höhere Zahlen an. Das scheint auf der unteren Hälfte des Globus' nicht anders zu sein:
    Am vergangenen DO wurde von unserem Reiseveranstalter die Warnung ausgegeben, sich am FR in Kapstadts Zentrum aufzuhalten, weil bekannt wurde, daß am 29. 11. eine Demonstration stattfinden werde. 200.000 Bewohner der HOMESHIPS wurden erwartet. Grund genug für uns, das Programm zu ändern und fast 200km entfernt in einen Naturpark an der Westküste zu FLÜCHTEN! Naja, es waren letztendlich nicht die erwarteten 200.000 "Schwarzen", sondern etwa 2000-3500 Demonstranten!

    • Xymmachos
      02. Dezember 2013 13:05

      Willkommen daheim! Eine Frage zu Ihrer Reise: wie fühlt man sich als Bürgerliche (ich darf Sie doch als solche einschätzen?) in einem Land, wo die Schwarzen noch eine bequeme Mehrheit haben?

    • Undine
      02. Dezember 2013 14:02

      @Xymmachos

      Ich war schon versucht, die Schwarzen unter Anführungszeichen zu setzen, aber da ich nicht ganz auf dem Laufenden bin, was momentan die politisch korrekte Bezeichnung für die Ureinwohner Afrikas ist, unterließ es dann aber (zunächst wollte ich "Neger" schreiben, aber das ist ja pfui!), wohlwissend, daß es zu Unklarheiten wegen der österr. Doppelsinnigkeit des Begriffes Schwarze kommen kann, was Sie, lieber @Xymmachos, auch prompt aufgespürt haben! :-)))

    • terbuan
      02. Dezember 2013 15:32

      Liebe Undine,
      auch von mir ein herzliches Willkommen!
      Da ich bereits vier Mal dieses wunderbare Land bereist habe - allerdings noch vor der Machtübernahme durch Mandela - bin ich auf Deinen Reisebericht sehr gespannt!
      Vielleicht ergibt sich demnächst einmal die Gelegenheit für ein Treffen.
      Herzliche Grüße
      terbuan

    • Undine
      02. Dezember 2013 20:36

      @terbuan

      Hier nur so viel: Die sehr kompetente Reiseleiterin kam natürlich auf die gewaltsame Geschichte Südafrikas und die Tragödie seiner Urbevölkerung von Beginn der Kolonialisierung an zu sprechen---vor allem darüber, wie es so weit kommen konnte, daß eine MEHRHEIT (die Urbevölkerung) von einer MINDERHEIT (den Holländern, Engländern usw.) VOLLSTÄNDIG UNTERDRÜCKT werden konnte.

      Ich weiß nicht, ob es den anderen Reiseteilnehmern auch aufgefallen ist: Die Parallelen zur Gegenwart sind erschütternd, denn dieselbe Tragödie spielt sich hier bei uns mitten in Europa, vor unseren Augen, ab: Eine (Noch)-Minderheit aus moslemischen, artfremden Eindringlingen ist auf dem besten Wege, uns Europäer zu "kolonialisieren" und uns den gewaltsamen Islam aufzuzwingen.

    • terbuan
      02. Dezember 2013 21:17

      Vorsicht Undine,
      da gibt es etliche Theorien und auch Märchen, die beweisen sollen, dass die Bantus dort schon immer gewohnt hatten. Als Jan van Riebeeck um 1652 am Kap der Guten Hoffnung an Land ging und Kapstadt gründete, traf er dort keine Bantus an, da deren Siedlungsgebiet erst 700 km nordöstlich seiner neuen Kolonie begann.
      Das Land war kaum besiedelt und erst die holländischen Siedler machten es urbar.
      Die holländischen und später englischen Einwanderer hatten keinesfalls die Herrschaft über die dort ansässigen Ureinwohner übernommen, es gab praktisch keine, die Schwarzen kamen alle erst später in das Land.
      Wir können gerne einmal darüber diskutieren!
      lG/terbuan

    • Undine
      03. Dezember 2013 11:46

      @terbuan

      Stimmt!!! Ich habe mir auf dieser Reise nicht nur einmal die Frage gestellt, WO die "Ureinwohner" Afrikas heute stünden, wären nicht die Europäer gekommen! Ich bin überzeugt, sie lebten heute noch ganz genau so, wie sie VOR den Europäern gelebt haben---es ist ihre MENTALITÄT. Sie arbeiten größtenteils auch heute noch gerade einmal so viel, daß sie zwei Tage lang zu essen haben.

  24. Haargenau
    02. Dezember 2013 10:44

    Was die Frau Oppitz leider nicht versteht: Heute wird die Meinungsfreiheit für die Rechten abgeschafft, die nächsten sind dann wir: die liberal-konservative Mitte der Gesellschaft. Meinungsfreiheit gilt für jeden - natürlich auch für Burschenschaftern! Wäret den Anfängen!!!

  25. socrates
    02. Dezember 2013 10:13

    Die SPÖ hat eine Ideologie, die sie nicht in Frage stellt, egal wie logisch falsch sie ist. Sie verteidigt ihre Mitglieder bis zum bitteren Ende, wie gerade Claudia Schmied. Kennzeichen ihrer Wähler ist der Kadavergehorsam.
    Die ÖVP hat sich von jeder Ideologie losgesagt, ihre Versprechen halten nur bis zur Wahl und ihr Abzeichen ist der Dolch im Gewande, mit dem sie ihre eigenen Leute meuchelt. Kennzeichen ihrer Wähler ist, daß sie sie immer zum letzten Mal wählen.

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2013 10:37

      "Kennzeichen ihrer Wähler ist, daß sie sie immer zum letzten Mal wählen."

      Wie wahr! Und diese Wähler saufen sich vor jeder Wahl die ÖVP immer wieder schön. Man sollte diese Partei in Ruhe sterben lassen, auch ihre Zeit ist einmal vorbei .

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 10:45

      Aus der Seele gesprochen.

    • Wertkonservativer
      02. Dezember 2013 12:13

      SCHWARZ, Freund @ simplicissimus,
      sind Deine, und die Seelen Deiner Vorschreiber, ja sicherlich nicht.
      Da sei Gott vor; wir wollen ja eines Tages an sich möglichst schwarzfrei vor unseren Schöpfer treten!

      Was unsere austriakische Innenpolitik betrifft, gestatte ich mir halt eine vom hiesigen Mainstream abweichende Meinung!
      Ob mir das als Starrsinn, Dummheit oder Präpotenz ausgelegt wird, ist mir eigentlich ziemlich Wurscht!
      (@ KnallerKarli holt sicher schon wieder seine Feder aus dem Ätz-Pennal!
      Und @ Cotopaxi kann's ja höherstehend auch wieder nicht lassen, an meine und vieler Schwarzer "Weinseligkeit" zu erinnern!).
      Was soll's !!

      Grüße,

      Gerhard

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      02. Dezember 2013 12:56

      ... wenn man vom Teufel spricht ...
      Aber im Ernst: haben Sie's schon einmal mit einer Entziehungskur probiert, lieber Herr Michler? Ich meine Entziehung des "Flascherl Wein", dessen regelmäßiger Genuß dann halt im Ernstfall in der Wahlzelle zum ÖVP-Ankreuzerln führt (gegen Logorrhoe gibt's ja leider noch keine wirksame Therapie).

    • Wertkonservativer
      02. Dezember 2013 13:13

      Sie sind aber echt ein G'schwinder, Herr Knaller!
      Wie Sie sofort auf den Zug aufspringen, den ich Ihnen wissentlich und ganz sicher antworterwartend vor die Haustür stelle: das ist schon einen "Asbach Uralt" wert!

      Wenn's nicht bereits einen KnallerKarli gäbe: der müsste wahrlich erfunden werden!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 13:35

      Karl Knaller gegen Wertkonservativer: Das nenn ich Brutalitaet!
      :-)

    • Karl Knaller
      02. Dezember 2013 15:14

      Net wahr, werter @simplicissimus? Da ist Simmering : Kapfenberg nix dagegen (vom Stierkampf ganz zu schweigen)!

    • diko
      03. Dezember 2013 07:08

      @ "by the way",
      ab und zu gebe ich mir diese alten Merz-Qualtinger "Sachen", und gelange zur Erkenntnis, dass es sich eher um bestens gelungene Dokumentationen - insbesondere beim "Herrn Karl"- als Kabarett verpackt halt, handelt.

    • Scheherazade
      03. Dezember 2013 21:30

      @Cotopaxi:
      Ah, jetzt verstehe ich. Diese ganzen jugendlichen Komasäufer versuchen sich den Spindi schön zu trinken... Na, des kann ja nix werden.

  26. LF
    02. Dezember 2013 10:09

    Ich verstehe nicht, was man an so einer Versammlung von vorneherein so schlimm findet, dass man einen rechtsgültig geschlossenen Vertrag im letzten Moment aufkündigt. Wäre es nicht klüger gewesen, die Versammlung stattfinden zu lassen, eventuell zu beobachten und bei tatsächlichen Rechtsverstößen (falls es sie gegeben hätte) einzugreifen?
    Auch ist mir nicht ganz klar, was an diesen Burschenschaft sooo schlimm ist. In Schweden findet niemand etwas dabei, dass es in den Universitätsstädten Lund und Uppsala die "Nations" gibt. Auch das sind Studentenverbände, denen man sich sogar anschließen muss - auch als Absolvent z. B. eines Auslandssemesters. Sie tragen Namen nach schwedischen Landschaften, organisieren Feste, haben einen Mittagstisch und natürlich auch verschiedene Bräuche. Und alle finden das völlig normal und freuen sich über die Wahrung der Tradition.

    • Undine
      02. Dezember 2013 11:29

      @LF

      *******!
      Quod licet Jovi, non licet bovi---und das Rindvieh, bzw. die Ochsen, das sind wir Österreicher (und die Deutschen) unter den Völkern---und das, wie es vordergründig aussieht, aus eigenem Antrieb; daß jemand von außen beinhart und sehr erfolgreich dahintersteht, wollen wir nicht wahrnehmen.
      Ja, die Schweden haben es da viel leichter.

  27. Nestor 1937
    02. Dezember 2013 09:56

    Früher einmal war auf die Tiroler in jeder Hinsicht Verlaß, auch in der Politik.

    Da waren Lichtgestalten unter den Bürgermeistern Innsbrucks und den Landeshauptleuten Tirols, ich erinnere nur an Persönlichkeiten wie Wallnöfer, van Staa, Lugger, Niescher und andere..

    Heute in Tirol nur mehr Beliebigkeiten, wie der Landgendarm Platter, die p.c. Frau Oppitz-Plörer ....

  28. Pumuckl
    02. Dezember 2013 09:51

    EIN SKANDAL DASS DIESE BÜRGERMEISTERIN NICHTS GEGEN DAS UNWESEN DER
    SCHÜTZENAUFMÄRSCHE UNTERNIMMT !

    Mit diesem Vorwurf wird die vorbildlich umerzogene Frau Oppitz-Plörer wohl bald konfrontiert sein.

    Die Burschenschaften, ob mit oder ohne Mensur, wurzeln doch wie die Schützenverbände im Widerstand gegen den vom Cäsarenwahn besessenen Kaiser der Franzosen, der brutal am Stuhl Petri rüttelte und Europa neu ordnen wollte.

    Im übrigen meine ich, daß man die meisten Burschenschaften ordentlich entstauben müßte, damit sie wieder, wie früher Stätten der Bildung von Eliten werden können!

    • Pumuckl
      02. Dezember 2013 11:51

      Erklärender Nachtrag zu " . . . Burschenschaften ordentlich entstauben . . . "

      Der Burschenschafters Michael Werner Nickel aus Deutschland trat mit Mütze, Band, und einem Glas Bier in Wien ans Rednerpult, um für seine PARTEIUNABHÄNGIGE KONSERVATIVE AKTION " LINKSTREND STOPPEN " ZU WERBEN.
      WÄHREND DES KNAPP EINSTÜNDIGEN VORTRAGES WURDEN IHM 2 WEITERE
      GLÄSER MIT BIER SERVIERT.

      Nichts gegen fröhliche Runden!
      Aber wenn von den Baustellen das Bier während der Arbeitszeit weitestgehend
      verschwunden ist, sollten auch bei studentische Eliten eine Trennung, zwischen
      Bierritualen und ernsthaftem politischen Bemühen, Einzug finden.

    • socrates
      03. Dezember 2013 23:56

      Pumuckl
      "Was ist schlimmer als Saufen, Herr Bundeskanzler?"
      "Der Durst, g´nädige Frau, der Durst!"

  29. Interessierter Leser
    02. Dezember 2013 09:40

    Die Frau Bürgermeisterin wird daraus nichts lernen (müssen), denn sie gehört zu den Guten!!!

    • Undine
      02. Dezember 2013 09:58

      @Interessierter Leser

      Es ist leider so: Auch das größte Charakterschwein---damit meine ich jetzt keinesfalls explizit die für mich unbedeutende Person der Innsbrucker Bürgermeisterin---gehört automatisch in die Spezies der "Guten"!

  30. Josef Maierhofer
    02. Dezember 2013 09:39

    Widerlich, diese Linken mit ihrem 'Mainstream'. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Innsbrucker beim nächsten Mal gescheiter sind und dieses Gesindel nicht mehr wählen, nämlich dieses 'Linksgesocks', bei dem die Linke nicht weiß, was die Rechte tut.

  31. socrates
    02. Dezember 2013 09:37

    Die ersten Opfer des Faschismus waren die Burschenschaften! Sie wurden sofort eingezogen und kamen zu den gefährlichsten Frontabschnitten.
    Die Machthaberer wollen jede Organisation, die sie nicht beherrschen, ausrotten. Dazu ghören Familien, Religionen, Stammtische, Verbindungen, usw. Die machen dieselbe Politik wie Hitler, nur bei ihnen ist es keine Wiedebetätigung.

  32. terbuan
    02. Dezember 2013 09:25

    Mit Ausnahme der Tatsache, dass Frau Oppitz-Plörer in Unfrieden von der ÖVP gegangen wurde, weiß ich kaum etwas von dieser Person. Allerdings gilt auch hier der alte Spruch: "Wer sich mit Hunden ins Bett legt, der darf sich nicht wundern..."

  33. Wertkonservativer
    02. Dezember 2013 09:14

    Vor einigen Tagen sprachen wir hier bereits über das Anforderungsprofil für gute Bürgermeister: am Beispiel von Frau Öppitz-Plörer und Herrn Häupl wurde klar herausgearbeitet, dass beide - wenn's überhaupt noch dafürstünde - etliche Nachilfestunden in Demokratie- und Amtsverständnis nehmen sollten.

    Bei Herrn Häupl und seiner mehrheitlichen Wiener Rotgefolgschaft werden Besserungsbemühungen wohl kaum mehr Sinn machen! Der Wiener Rotfilz, unterstützt von einigem Grünspan, ist dort sobald kaum aufzubrechen.

    Bei einiger Kenntnis der "Tiroler Seele" möchte ich jedoch annehmen, dass Frau Öppitz-Plörer keine allzu lange Amtszeit beschieden sein sollte!
    Renegaten, Polit-Jobhopper und ähnliche windige Zeitgenossen werden dort auf Dauer nicht wirklich goutiert!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  34. mike1
  35. dssm
    02. Dezember 2013 09:06

    Da die Mehrheit der Attentäter des 20. Juli studentischen Verbindungen nahe stand, darf ich wohl annehmen, dass in Innsbruck bald wieder der ‚deutsche Gruß’ verlangt wird – als klares Zeichen gegen Burschenschafter und für eine (national-)sozialistische Gesinnung.

    Erschütternd, denn gerade die Christlich Sozialen (ja, so etwas gab es einmal) hatten unter den nationalen Sozialisten am meisten zu leiden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung