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Ehe, Schwule und die Gehirnwäsche

Das Ergebnis der kroatischen Volksabstimmung ist eigentlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Zwei Drittel sagten dabei, dass Ehe eine Sache zwischen Mann und Frau ist. Vor kurzem wäre niemand irgendwo auf der Welt überhaupt auf die Idee gekommen, über so evidente Fakten Referenden abzuhalten.

Dennoch sind diese notwendig geworden – auch für andere Länder. Denn noch nie sind veröffentliche und öffentliche Meinung so total auseinandergeklafft. Auch hierzulande denunzieren fast alle Medien, linke Politiker und einige Universitäts-Dummköpfe gehirnwäscheartig seit einigen Jahren die klassische Sicht der Ehe als faschistisch und eine Untat gegen Homosexuelle.

Was für ein Unsinn! Vielmehr geht es darum, dass Ehe nur dann Förderung verdient, wenn sie Kinder produziert, die wichtigste Investition sterbender Gesellschaften. Mit dem Kindermachen tun sich aber Schwule noch immer verdammt schwer.

Was für die große Mehrheit der Menschen klare Konsequenzen hat – ohne deswegen Schwule verfolgen zu wollen. Hingegen sehen die immer radikaler nach links gehenden Medien das anders. Das ist ihre Sache. Sie sollten sich aber nicht wundern, dass ihnen Leser und Seher davonrennen, und zum Ausgleich Steuergelder verlangen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 00:46

    Dies redet uns der Meanstream ein:
    "In" ist es, sich am Negativen, am Abnormen, an extremen Einzelfällen und Absonderlichkeiten, an Häßlichem und Chaotischem zu orientieren.
    "Out" ist es, sich an Schönem zu erfreuen, Familie zu lieben, Leistung anzustreben, Verantwortung zu tragen und Dankbar zu sein.
    Die Liste der "In" und "Out" erhebt durchaus keinen Vollständigkeitsanspruch - ganz im Gegenteil.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 01:40

    Erkläret mir, Graf Orandour, diesen Zwiespalt der Natur ?

    Die Ehe, das klassische Ziel der Verächtlichmachung der uns umfassend von allen bürgerlichen Vorstellungen und Lebensentwürfen 'befreienden' 68er, wird plötzlich zum vermeintlich erstrebenswertesten Ziel der Dauerprotagonisten (die sich mit Masse aus jenen längst ins verdächtige Alter von über 30 entschwundenen und die ihnen nachfolgenden Bildungswunder inklusive rekrutieren) einer vermeintlichen Diskriminierung von Homosexuellen ?

    Wie absurd. Aber Inkohärenz hat Sozialisten noch nie gestört. Da scheitert es ja bereits an den Grundrechnungsarten, wenn man die hauptsächlich von ihnen hervorgebrachten Verschwendungspolitiker erkennt.

    Wenn meine Großmutter vier Räder hat, darf ich Sie auch Kasten nennen? JA, wenn wir verabreden das 2 und 2 drei ergibt, dann darf ich auch das. Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau. Und kein Kasten, oder einer mit Rädern. Oder ohne. Oder ein Auto. Und zwei und zwei ist vier. Es anders zu diskutieren ist blanker Nonsens und entbehrlichste Zeitverschwendung.

    Sexualität im Schutzalter und auf Übereinstimmung basierend ist Privatsache. Staatliche Einmischung ist hier völlig fehl am Platz. Wer Kinder hervorbringt und damit nicht nur sein Lebensglück verwirklicht, sondern auch kommenden Generationen Zukunft schafft, leistet einen Beitrag zur Gemeinschaft - das soll der Staat berücksichtigen.

    Über den Rest bitte bitte - ich flehe Euch an - endlich die Klappe halten, es ist so unendlich ermüdend und langweilig und es regt wirklich - ganz wirklich und ganz bestimmt - überhaupt niemanden mehr auf, wenn sich uns gleichgeschlechtlich orientierte Menschen auf das ordinärste öffentlich aufdrängen. Um ihrer Sache zu helfen. Wir hatten schon alles durch an Geschmacklosigkeiten, was unseren sozialistischen und grün-marxistischen Staatskünstlern halt so ab und an intellektuellem Dünnpfiff 'ab'geht. Und es hat auch ganz ganz bestimmt niemand der bei Verstand ist allen Ernstes vor, diese Menschen zu diskriminieren. Nicht einmal, weil die Dauerbelästigung durch dümmliche Politagitation geistesarmer und penetranter Gutmenschen bei mehr und mehr Leuten eher Ablehnung hervorruft.
    Aber sei's drum. Niemand will hier ernsthaft diskriminieren.

    Und zum Abschluß noch ein Tipp für die immer lahmer werdenden Berufsbetroffenen: die einzige Provokation, die noch verlässlich funktioniert, sind wahrscheinlich nach wie vor Adolf Hitler & Genossen. Wie unendlich langweilig. Um nicht zu sagen - sterbenslangweilig.
    Ohne ihn wären gewiss hunderttausende von Berufsantifaschisten heutzutage ohne Arbeit. Da wäre dem Mann, der sich noch Jahrzehnte nach seinem gewaltsamen Tod so rührend um die Wohlfahrt der sonst im Leben und in der Leistungsgesellschaft Gescheiterten bemüht doch ab und zu ein wenig bescheidener Dank abzustatten ? Oder etwa nicht ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 01:41

    Das Gute an diesen Auswüchsen absteigender Gesellschaften, die immer die Devianz zum Schönheitsideal erheben, ist, daß sie sich von selbst erledigen.
    Schon aus rein biologischen Gründen.

    Das Kleingedruckte dabei: daß die Phase des Verfalls immer mit gröberen Verwerfungen und Unannehmlichkeiten einhergeht. Wenn vitalere Völker bei uns anklopfen und - ohne größere Gegenwehr erwarten zu müssen - an unser Eingemachtes, unseren kumulierten Wohlstand wollen.
    Weil wir ihnen dann nichts anderes mehr entgegenzusetzen haben werden außer unser hilfloses Gestammel von Solidarität, Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschlichkeit.

    Was denen aber dann so was von egal sein wird. Und sie nicht im geringsten davon abhalten wird, uns aber so was von heftig in den verfetteten und verweichlichten A... zu treten und uns ins Ausgedinge der Geschichte zu schicken. Wenn wir Glück haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 01:52

    "Normal" ist meiner Meinung nach immer noch:
    °° (heterosexuelle) Eheverbindung "bis der Tod Euch scheidet",
    °° Kinder in die Welt setzen *), damit die Menschheit erhalten bleibt (und auch im Alter genügend Leute da sind, um den erarbeitenden Lebensstandard zu erhalten)
    *) wenn keine medizinischen Gründe dagegen entsprechen

    Homosexualität ist eine "Fehlprogrammierung des menschlichen Körpers" und sollte toleriert, aber nicht propagiert, in der Öffentlichkeit gezeigt und gesellschaftlich sowie rechtlich als "gleichwertig" zur normalen Ehe anerkannt werden. Es wird sogar vereinzelt von Heilungserfolgen berichtet, aber die meisten Homosexuellen fühlen sich mit ihrer Einstellung sehr wohl und denken nicht an diese Möglichkeit (meist einer Rückkehr, denn viele Betroffene hatten früher sogar "normale" Beziehungen!).

    Tatsache ist aber auch, dass viele Journalisten und Politiker aus den verschiedenen Gründen den eben genannten Forderungen widersprechen. Es sollte auch erwähnt werden, dass viele Homosexuelle über viel Geld verfügen und daher in unserer Gesellschaft auch einiges überproportional bestimmen können.

    Was Kroatien betrifft, so staune ich nicht so sehr über den Abstimmungsausgang (dieser wäre bei uns vermutlich ebenso ausgefallen), vielmehr über den Mut einiger Gruppen, so eine Wahl zu organisieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 01:35

    Da tauchen in den Medien natürlich wieder die typisch linken Sprüche auf, wie z.B. "Mehrheit diskriminiert Minderheit", nur weil der überwiegende Teil der Bevölkerung einen der Familie gleichgesetzten Schutz (der ohnehin beständig dahinschrumpft und kaum noch wahrgenommen werden kann) für Homosexuelle ablehnt.
    Es ist nicht wie die Linken dauernd darzustellen pflegen, daß Homos verfolgt werden. Das geschieht vorwiegend in muslimischen Staaten und nicht in westlichen Demokratien, aber über diesen Spagat der Befürworter wird man spätestens bei der Gründung muslim. Parteien im westl. System öffent.diskutieren.
    Den Kroaten gebührt großer Dank für diese Entscheidung, die nicht den Homosexuellen schaden soll, aber den Linken einfach einmal den Weg zur gelebten Normalität und die Ablehnung ihrer Ideologie vor Augen führt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 08:16

    Was wird unser Kardinal dazu sagen:
    "die katholische Kirche hat dieses Verfassungsreferendum unterstützt"!
    Ja, bei denen in Kroatien - dort ist halt die Kirche noch im Dorf!

    Jetzt nur rein theoretisch: hätte sich in Österreich die r.k. (oder auch eine andere christliche) Kirche getraut, zu einer Ehe mit einem Mann und einer Frau als DIE gesellschaftliche Norm klar Stellung zu beziehen?
    Hätte sie den Mut gehabt, sich gegen die heterophobe Meinungsmache der grünlinken Propagandamaschine zu der im Evangelium gelobten heiligen Familie öffentlich zu bekennen?
    Oder hätte seine Eminenz zuerst ein Vieraugengespräch mit einem Pfarrgemeinderat in Stützenhofen gesucht ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeakwiki
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2013 10:59

    Mal abgesehen von der Tendenz an sich-wovon reden wir hier eigentlich? einer absoluten Minderheit und von dieser Minderheit wollen noch viel weniger als "Ehepaare" gelten und in diesem sinne "heiraten".
    Die Zahlen in Wien sind geradezu lächerlich.
    Daraus wird ersichtlich, mit welchem Druck und welcher "moralischen Erpressung" permanent an der Verunsicherung der Bevölkerung gearbeitet wird.
    Einfaches Rezept dagegen: Ein paar Fakten sammeln, offen Stellung beziehen und das Thema dorthin drücken, wo es hingehört - an den Rand.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2013 11:55

    Gratulation an die Initiatoren des Referendums und an das kroatische Volk für diese Manifestation des Hausverstandes.
    Gratulation auch an die kirchlichen Amtsträger, die dort katholisch sind.


alle Kommentare

  1. Aileen (kein Partner)
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  3. Jetson (kein Partner)
  4. Bdm (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:47

    Bei uns wars nicht die magische 7, seodnrn im achten Jahr taten sich Probleme auf und eine kurzweilige Trennung von knapp einem halben Jahr ging einher.Liebesglfcck und perfekte Familie waren bei Heidi und Seal eine tolle schauspielerische Leistung, dagegen ist nichts zu sagen. *grins*

  5. Ano (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:19

    Die Liste ist eine schf6ne Idee. Die bessere He4lfte und megiweennikeit bee4ugen gerade die anstehenden Scheidungen im Bekanntenkreis nachdem vor 1-2 Jahren erst geheiratet wurde. Wir haben nun beschlossen, dass uns die Hochzeiten als Inspirationsquelle ersteinmal reichen Ich kann also, wenn ich von unserem Bekanntenkreis ausgehe, beruhigend darauf hinweisen, dass die Jugen die Ehe optimiert hat und das verflixte siebte Jahr auf das zweite vorverlegt hat Grfcdfe

  6. Sahra (kein Partner)
    08. Dezember 2013 13:24

    In der Ehe sollen Kinder "produziert" werden? Dann bin ich ganz entschieden gegen ein Eherecht ab 45. Da funktioniert es nämlich nicht mehr ganz so gut. Da tun sich die alten Leute doch glatt schwer, ähnlich wie die Schwulen...

    Selten ein so dummen und ignoranten Kommentar gelesen.

  7. UKW (kein Partner)
    05. Dezember 2013 22:49

    "Was für ein Unsinn! Vielmehr geht es darum, dass Ehe nur dann Förderung verdient, wenn sie Kinder produziert, die wichtigste Investition sterbender Gesellschaften"

    Das ist in der Tat ein Unsinn. Sterbende Gesellschaften? Wo?

    Die Wahrheit ist: Österreichs Bevölkerung wächst stetig. Und die ganze Welt hat ohnehin ein riesiges Überbevölkerungsproblem.

    Das riesige Pyramidenspiel geht Unterberger wohl noch nicht schnell genug Richtung Abgrund. Nach seiner Vorstellung sollten die "echten" Österreicher wohl mit den Zugewanderten einen Kinderproduktionswettlauf starten. Hollodaro, mit Vollgas Richtung Abgrund.

  8. Torres (kein Partner)
    04. Dezember 2013 13:02

    Niemand verlagt, dass Ehen zwischen Homosexuellen irgendwie besonders "gefördert" werden. Ich sehe aber auch keinerlei Schaden, wenn sie gestattet sind - ob sie sich nun "eingetragene Partnerschaft" oder "Ehe" nennen: Kinder kommen natürlich nicht dabei heraus, sie verhindern aber ja auch nicht die Zeugung von Kindern in heterosexuellen Ehen. Immerhin könnten aber Homo-Ehepaare Kinder adoptieren. Eigentlich könnte mir die ganze Angelegenheit persönlich völlig wurscht sein, ich bin Hetero, verheiratet und habe eine Tochter; ich fühle mich aber nicht im geringsten behindert, bedrängt oder sonstwie benachteiligt, wenn auch Homosexuelle heiraten dürfen (wenn sie es wollen). Warum soll ich denn dagegen sein? Aus reiner Bosheit?

    • Hegelianer (kein Partner)
      04. Dezember 2013 13:28

      Torres' Argumentation läßt sich einiges abgewinnen. Bloß gehen mit rechtlichen Reformen alsbald Sprachregeln einher, die womöglich selbst wieder (straf)rechtlich fixiert werden. Dann kann es schon "Verhetzung" sein, wenn man eine auch ontologische Gleichwertigkeit dieser Ehe und jener "Ehe" bestreitet.

  9. Hegelianer (kein Partner)
    04. Dezember 2013 09:54

    Die Kleinigkeit, daß Homosexuelle keine Kinder bekommen können, würde die Fremdkindadoption ja beheben. Ich höre schon die Stimmen, die homophobe Weigerung gleichgeschlechtlicher Ehe werde nur durch eine andere homophobe Weigerung aufrechterhalten.

  10. Anonymer Feigling
    03. Dezember 2013 16:16

    Welch arme Schweine doch die Schwulen und Lesben sind! Sie werden nie erleben können,
    wie ihr eigenes Verhalten, ihr eigenes Wissen, ihr eigener Geschmack usw. an die Kinder weiter gegeben wird.

    Neulich hatte ich wieder so einen glücklichen Moment. In der Schule machten die Kinder eine Zeichnung und
    schrieben darauf einen Spruch. Diese Zeichnungen wurden aufgehängt.

    Und was schrieb meine Tochter?
    "Weihnachten ist, wenn man Lebkuchen backt".
    Das ist bei uns seit Generationen Tradition und meine Tochter freut sich schon seit dem Sommer aufs Lebkuchenbacken.

    Nur so zum Vergleich: was schrieb ein anderes Kind?
    "Weihnachten ist, wenn Papa und Mama nicht streiten."

    Was würde ein Adoptivkind einer Schwuchtelfamilie schreiben?
    "Jahresendfesttage sind, wenn Papa-1 und Papa-2 nicht streiten"

  11. Clemens Taferner (kein Partner)
  12. A.K.
    03. Dezember 2013 13:57

    Wie ein Linker nicht-linke Mehrheiten sieht kann man heute beim nachfolgenden Link lesen:
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/591382_Advent-etwas-anders.html
    Göweil schreibt dort u.a. "...In Kroatien etwa betätigte sich die katholische Kirche unverhohlen als Unterstützer eines Volksbegehrens "gegen die Homo-Ehe". Dass die Kirche damit einen tiefen Spalt in die kroatische Gesellschaft reißt und eine Regierung sinnlos in Probleme stürzt, nehmen deren Würdenträger offensichtlich in Kauf. Die wenig segensreichen Hobby-Politiker in der Soutane gehen aber noch weiter. Katholische Geistliche unterstützen offen kroatische Nationalisten und den Plan, die kyrillische Schrift per Volksentscheid zu verbieten. Es geht dabei klar gegen die (orthodoxe) serbische Minderheit." Und weiter:
    "...Und noch etwas weiter im Norden, in Österreich, sieht sie mit Wohlgefallen den Plan, die Sterbehilfe per Verfassungsgesetz zu verbieten. Aktive Sterbehilfe ist derzeit schon verboten. Dies auch noch in die Verfassung aufzunehmen, erscheint doch sehr dogmatisch. Die vielen Missbrauchsopfer von Geistlichen müssen ihr Recht jedenfalls weiterhin einfach-gesetzlich geltend machen, da war kein Ruf nach einer Verfassungsbestimmung zu vernehmen."

  13. Erich Bauer
    03. Dezember 2013 12:21

    Die EHE, als Verbindung zwischen MANN und FRAU, in die Verfassung zu hieven wäre ein ziemlich schlauer Schachzug... auch und vor allem gegenüber dieser EU-Agenda. Alle anderen Verbindungen, meinetwegen auch mit "Angry Birds", sind einer notariell/juristischen Disziplin geschuldet. Macht man halt für diese Zwecke ein Formular. Das wird den Schwulen nicht genügen... ich weiß auch nicht warum? Wahrscheinlich wollen sie EHE "spielen"...

    Da es nur eine "Volksabstimmung" (38% der Abstimmung-Berechtigten) ist das LEIDER nur Theaterdonner... Ob auch das Parlament dem gerecht wird? Ich habe meine Zweifel...

  14. Wolfram Schrems (kein Partner)
    03. Dezember 2013 11:55

    Gratulation an die Initiatoren des Referendums und an das kroatische Volk für diese Manifestation des Hausverstandes.
    Gratulation auch an die kirchlichen Amtsträger, die dort katholisch sind.

  15. Agnostischer Christ (kein Partner)
    03. Dezember 2013 11:50

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.
    Im Übrigen hat die katholische Kirche die richtige Einstellung gegenüber Homosexualität. Allerdings muss die Kirche durch Geistheiler-Organisationen ersetzt werden. Es ist sinnvoll, Geistiges Heilen gemäß C. G. Jung und Meister Eckhart zu fördern.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 15:28

      @ Geistiges Heilen gemäß C. G. Jung und Meister Eckhart zu fördern...

      Find ich auch. SO-Asien bietet sich hier an. Mit geförderter "fly fiki" Billigst-Airline vorher nach Bangkok...

  16. Segestes (kein Partner)
    03. Dezember 2013 11:47

    Ich werde nie begreifen was Unterberger mit der Homoehe für ein Problem hat. Dass er so beschränkt wie einige seiner Fans ist, die meinen die Homoehe würde zu mehr Homosexualität und weniger Kindern führen, glaube ich eigentlich nicht.

    Wer übrigens meint, Sinn und Zweck einer Ehe wäre in erster Linie das Zeugen von Kindern - etwas, bei dem Schwule naturgemäß an gewisse biologische Grenzen stoßen - der muss konsequenterweise das steuerliche Abstrafen kinderloser heterosexueller Paare fordern. Denn diese egozentrischen Misanthropen sind es vor allem, die das Gemeinwesen schädigen.

    • Der Ratausmann (kein Partner)
      03. Dezember 2013 14:14

      Viele begreifen aber auch nicht, warum m die Homo-Ehe so viel Theater gemacht wird, es gibt keinen logischen Grund für eine gesetzliche Absicherung der Schwuchteln. Privatrechtliche Verträge abzuschließen steht jedem, der geschäftsfähig ist, frei. Auch das steuerliche Abstrafen kinderloser heterosexueller Paare steht nicht zur Debatte, es müssen nur Familien mit Kindern entsprechend unterstützt werden. Das gesetzliche Frauenpensionsalter gehört ebenfalls dem der Männer angeglichen, nur gehören Kindererziehungszeiten so angerechnet, dass ein Antritt der Pension auch vor dem gesetzliche Pensionsalter ohne Abschläge möglich ist.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. Dezember 2013 14:46

      Mit dem Wort "beschränkt" sollte gerade jemand wie Sie s e h r vorsichtig umgehen.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 16:30

      Onkelehe, Tantenehe, Tuntenehe... Mit dem Formular Nr.: Xschwuchtl 1005 läßt sich das ALLES notariell beglaubigen!!! Warum wollen die Schwulen/Lesben UNBEDINGT eine EHE wie zwischen Mann und Frau "beglaubigt" haben...? Ich bin mir sicher, das ist KRANKHAFTER Neid... Besser als eine EHESchließung wäre für die Betroffenen eine psychologische Betreuung... Auf Krankenkassa aber nicht.

  17. Der Realist (kein Partner)
    03. Dezember 2013 10:13

    Die besten Voraussetzungen um im öffentlich-rechtlichen Bereich Karriere zu machen sind, gerade soweit links zu stehen um nicht am rechten Rand anzustreifen und ein bisschen warm zu sein schadet auch nicht.
    Richtig lustig wird es erst, wenn die Schwulen auch noch das Recht auf Fortpflanzung rechtlich einfordern.

  18. mentor (kein Partner)
    03. Dezember 2013 09:49

    Suchen die Schwuchteln nie Opfer zum Ausleben ihrer Abartigkeit außerhalb ihrer Kreise? Wenn man durch den Resselpark in Wien ging, konnte man da als junger Mann schon seine Erfahrungen mit sexueller Belästigung machen. Wie ist das heute? Aber - es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. Dezember 2013 14:48

      Als einstiger Schüler einer Schule am Karlsplatz kann ich ein Lied davon singen. Nach dem Nachmittagsunterricht wurden wir Buben regelmäßig von den Schwuchteln im Resselparkt angequatscht.

    • Erich Bauer
      03. Dezember 2013 17:38

      @ Clemens Taferner

      Als ehemaliger Schüler der HAK am Karlsplatz sind mir solche "Erlebnisse" nicht erinnerlich... Okay, vielleicht waren wir damals noch irgendwie gefestigter. Irgendwie bestimmter, in der Ablehnung anzüglicher Angebote... Allerdings, auch nicht gleich "traumatisiert" über die Phänomene menschlicher Abgründe... :-)

      Wir zogen es vor "leichte" Schulmädchen in der PALETTE zu treffen... :-)))

  19. DailyMirror (kein Partner)
    03. Dezember 2013 08:21

    "Vielmehr geht es darum, dass Ehe nur dann Förderung verdient, wenn sie Kinder produziert, die wichtigste Investition sterbender Gesellschaften."

    Frage dazu, Herr Unterberger: Was ist mit - heterosexuellen - Menschen, die keine Kinder bekommen wollen oder können? Dürfen die dann auch nicht mehr heiraten? Und, gestatten Sie mir die Frage: wie möchten Sie dies gegebenenfalls kontrollieren?

    • Trollwatsch (kein Partner)
      03. Dezember 2013 09:39

      platt - platter - DailyMirror

      Warum sollten Heterosexuelle die weder Kinder kriegen wollen noch können sich den Zwängen einer Ehe unterwerfen?

      Das können doch nur so supidupi Schlaumerlen sein wie du. Kleiner Tipp an dich: auch die supidupi Schlaumerlen sollten vielleicht eine ihrer wenigen Hirnzellen einsetzen, um sich den Topfen, den sie gerade absondern zu überlegen.

    • Daily Horror (kein Partner)
      03. Dezember 2013 11:23

      @Trollwatch

      diese supidupi Schlaumerlen benötigen die wenigen Hirnzellen um die Grundfunktionen ihres Organismus aufrechtzuerhalten.

    • DailyMirror (kein Partner)
      03. Dezember 2013 15:50

      Immer dieselbe Leier. Sobald Trollwatschi hilflos ist, weil ich halt nun einmal recht habe und er dem nix Vernünftiges entgegenzuhalten hat, fängt er zu stänkern an.

      Naja, was stört es die Eiche, wenn sich das Schwein an ihr reibt.

  20. fenstergucker
    02. Dezember 2013 14:50

    "Die Gesellschaft ist gesünder, mit Vater, Mutter, Kinder"!

  21. Undine
    02. Dezember 2013 14:27

    A.U. schreibt:

    ".....Zwei Drittel sagten dabei, dass Ehe eine Sache zwischen Mann und Frau ist. Vor kurzem wäre niemand irgendwo auf der Welt überhaupt auf die Idee gekommen, über so evidente Fakten Referenden abzuhalten"

    Bis vor wenigen Jahren hätten über den Begriff "Homo-Ehe" vermutlich---bis auf minimale Ausnahmen---alle Menschen die Köpfe geschüttelt; mit Recht!

    Um diese "Uneinsichtigkeit" der immer noch in den Augen der "Progressiven" verstockten, unwissenden Mitmenschen gründlich auszumerzen, werden unsere Kinder mit viel Aufwand in den Schulen darüber auf penetranteste Weise darüber "aufgeklärt", daß Homosexualität etwas durchaus "Natürliches" sei---obwohl es eindeutig wider die Natur ist, außer bei Schnecken.

    Damit die Schulkinder schon von klein auf richtig, d.h. "linksfortschrittlich" erzogen werden, wird viel Zeit (und Geld) in diesen "Unterricht" gesteckt. Das große Problem, daß immer mehr Kinder mit 10 oder gar mit 14 Jahren noch immer nicht LESEN können, taxieren die fortschrittlichen Gutmenschen als weniger bedeutend, als wenn die Kinder von heute ihre angeborene, natürliche Aversion gegen UNNATÜRLICHES behielten.

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2013 15:09

      Bis in das Jahr 1993 wurde Homosexualität als psychische Krankheit sogar von der WHO geführt. ;-)

  22. Xymmachos
    02. Dezember 2013 12:40

    Für die geniale Wortschöpfung "Meanstream" bitte vor den Vorhang (oder war's nur der Druckfehlerteufel? Dann bitte der ... ) **************** VSOP!

  23. Leakwiki
    02. Dezember 2013 10:59

    Mal abgesehen von der Tendenz an sich-wovon reden wir hier eigentlich? einer absoluten Minderheit und von dieser Minderheit wollen noch viel weniger als "Ehepaare" gelten und in diesem sinne "heiraten".
    Die Zahlen in Wien sind geradezu lächerlich.
    Daraus wird ersichtlich, mit welchem Druck und welcher "moralischen Erpressung" permanent an der Verunsicherung der Bevölkerung gearbeitet wird.
    Einfaches Rezept dagegen: Ein paar Fakten sammeln, offen Stellung beziehen und das Thema dorthin drücken, wo es hingehört - an den Rand.

    • Politicus1
      02. Dezember 2013 11:18

      eine Frage ist:
      wieso bekommt dieses Thema medial soooo viel Beachtung?
      Steckt da eine Schwulenlobby dahinter (Inseraten-Werbeagenturen)?
      Sind die Redaktionsstuben tatsächlich von Heteros entleert?

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      03. Dezember 2013 09:42

      Das Thema bekommt medial sooo viel Beachtung weil die Kapazität der Herrn Redakteurs knapp vor ihrer Schwanzesspitze endet. (vgl. Tante Jolesch: redets wieder vom vägeln?)

      Bei den Redakteusen endet es naturbedingt noch früher.

  24. Josef Maierhofer
    02. Dezember 2013 09:35

    Ich glaube, das kommt zum Teil aus der Geschichte, wo Schwule verfolgt und sogar ermordet wurden und das zieht sich durch die ganze, auch weitere Geschichte, wenn man nachliest. Immer bei untergehenden Zeiten, da fanden dann Schwule meist ihre Blüte.

    Ich selbst meine, sie sollten leben, wie alle anderen und ihre Vorlieben halt untereinander ausmachen und ausleben. Aber deswegen gleich die Antifamilienhetze auszuführen, das halte ich für dumm und schädlich.

    Zum anderen Teil kommt der heutige mediale und 'wissenschaftliche' Terror gegen die Gesellschaft aus der heutigen ideologisch (=idiotisch) ausgerichteten Schulerziehung mit ihrem Antifaschismus-, Antiausgrenzung-, Antifamilien-, Antilernen-, etc. -Terror gegen unsere Kinder. Na, und die heutige Medienjournaille ist ja bereits das ideologisierte (=idiotisierte) Wahnsinnsprodukt dieser iriigen und falschen, aber brutalen und machtgeilen Ideologie von links.

    Die Menschen glauben das alles und bekommen ihren Teil ab von dieser Hetze, 'Kampagnen' genannt.

    Die Verherrlichen des Perversen zur Ablenkung von den schweren Problemen und den ideologischen (=idiotischen) Schandtaten.

    Wir haben kein Homoproblem, die Linken scheinen eines zu haben.

  25. terbuan
    02. Dezember 2013 09:12

    Ein großer Erfolg für die Kroaten und für die katholische Kirche, der fast 90% der Bevölkerung angehören, Respekt und Anerkennung!
    Aber auch ein phänomenaler Sieg der DIREKTEN DEMOKRATIE!

    Das Referendum in dem jüngsten EU-Mitgliedsland war von der konservativen Bürgerinitiative "Im Namen der Familie" angestrengt worden, die dafür 700.000 Unterschriften gesammelt hatte!
    700.000 Unterschriften bei 3,5 Millionen Katholiken!!!! Gratulation!

  26. Jewgeni Gorowikow
    02. Dezember 2013 08:51

    OT, aber das sollte man wissen - jetzt im Weihnachtsrummel gibt es viele Taschendiebsbanden - Vorsicht wenn man angerempelt wird:
    http://antennesalzburg.oe24.at/Achtung-vor-Taschendieben/86974836

    Eine liebe, nette Oma aus Bulgarien, einzier Fehler: Sie ist die Königin der Taschendiebe und genießt in ihrer Roma-Heimat hohes Ansehen, besitzt fünf Häuser und gilt dort ehrfurchtsvoll als Legende "Goldenes Händchen"

    In der Printausgabe der Gratiszeitung "Heute" sind heute auf Seite 10 auch zwei Fotos von der Taschendiebskönigin Donka P. zu sehen.

    Im Artikel (der von englischen Reportern recherchiert wurde) beschreibt Donka P. wie erfolgreich ihre Taschendiebstähle in Wien waren und wie sie hunderte andere "Berufskollegen" in dieses "Gewerbe" einschulte.

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,961656

  27. Politicus1
    02. Dezember 2013 08:16

    Was wird unser Kardinal dazu sagen:
    "die katholische Kirche hat dieses Verfassungsreferendum unterstützt"!
    Ja, bei denen in Kroatien - dort ist halt die Kirche noch im Dorf!

    Jetzt nur rein theoretisch: hätte sich in Österreich die r.k. (oder auch eine andere christliche) Kirche getraut, zu einer Ehe mit einem Mann und einer Frau als DIE gesellschaftliche Norm klar Stellung zu beziehen?
    Hätte sie den Mut gehabt, sich gegen die heterophobe Meinungsmache der grünlinken Propagandamaschine zu der im Evangelium gelobten heiligen Familie öffentlich zu bekennen?
    Oder hätte seine Eminenz zuerst ein Vieraugengespräch mit einem Pfarrgemeinderat in Stützenhofen gesucht ...

  28. Buntspecht
    02. Dezember 2013 08:01

    Was hilft das?Zoran Milanovi? hat schon bekundet, dass er die Gleichstellung trotzdem durchzieht.

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 08:11

      Natuerlich, kann ja nicht sein, dass in einer Demokratie die Mehrheit entscheidet. Das bedeutet Diskriminierung der Minderheit, deswegen erhaelt die Minderheit Prioritaet. Die Mehrheit ist stark durch sich selbst, daher ist ihr Schutz nicht noetig.
      Das ist die neue linke Interpretation der Demokratie.

    • diko
      02. Dezember 2013 18:29

      @ simplicissimus ,
      Die Mehrheit hat schon lange nichts mehr zu reden, geschweige denn etwas zu entscheiden.
      Keine der Parteien kann sich von einer Mehrheit als gewählt betrachten, SPÖ, ÖVP, Grüne etc. sind von der Mehrheit NICHT gewählt worden! Und damit nicht bei der FPÖ eine Mehrheit entsteht, wurden schnell noch als Hoffnung für die Gutgläubigen NEOS und Stronach etabliert.

    • Undine
  29. Wertkonservativer
    02. Dezember 2013 07:58

    Da freue ich mich wieder einmal über und für die braven Landsleute meiner "Wahlheimat Kroatien"!

    Sie sind zwar mehrheitlich recht arm und mit Problemen beladen, haben jedoch auch wieder mehrheitlich das "Herz am rechten Fleck"!
    Außerdem hatten bzw. haben sie mangels bisheriger Teilnahme an den Segnungen unserer modernen Überflussgesellschaft weder Möglichkeit, Zeit und Antrieb, in die daraus resultierenden Entwicklungen Richtung Dekadenz und Beliebigkeit einzutauchen!
    Ein kleines, tapferes Volk, das um seine europäische Identität ringt, und - siehe das Abstimmungsergebnis - auch bereit ist, gesellschaftlichen Fehlentwicklungen eine klare Absage zu erteilen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  30. aw70
    02. Dezember 2013 07:56

    Detail am Rande: es ist schon skurril, wie die immerhin 1848 gegründete "Presse" Forumsbeiträge zu diesem Thema zensiert. Ein paar Beiträge, die anfangs geschrieben wurden, sind noch dort, aber seitdem kann man praktisch nichts mehr dazu sagen.

    Metternich, schau oba. Die Ironie, dass gerade "Die Presse" heutzutage gesichts- und namenlose Zensoren beschäftigt um unliebsame Meinungen gar nicht erst aufkommen zu lassen, geht an diesen Menschen vermutlich völlig spurlos vorbei.

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 08:08

      Seitdem Unterberger abgesaegt wurde ist Die Presse ein weichgespueltes Blatt, das ein bisschen Opposition zum Mainstream zu betreiben scheint, aber bei den dem Mainstraem wichtigen Themen sich sklavisch linientreu erweist.
      Ein trojanisches Pferd mit wirtschaftsliberalem Anstrich in der konservativen Mitte abgestellt also.

    • Interessierter Leser
      02. Dezember 2013 08:35

      Ich hab sie noch immer, wenn man Gesamtschule und Homosexualutät (incl. Kinderpresse, auch da werben sie für homosexuelle Themen) ausklammert, ist sie noch immer das weit kleinere Übel und eine gut gemachte Zeitung.

    • aw70
      02. Dezember 2013 08:35

      @simplicissimus

      Was mich an derlei immer so wundert ist: kommen diejenigen, die diese Arbeit machen, sich nicht wie Idioten vor? Zensor bei "Die Presse". Gibt es eine widersinnigere Berufsbezeichnung, wenn man von unserer Geschichte auch nur ein bisschen Ahnung hat?

    • Buntspecht
      02. Dezember 2013 09:20

      Man kann schon noch dazu was sagen, wenn man über die Abstimmung schimpft und eine Lanze für die Homoehe bricht. Man kann auch schreiben, dass die klare Mehrheit in Kroatien dafür war, weil sie gar nicht zur Abstimmung gekommen ist. Es sind ja nur die Ewiggestrigen hingegangen, und das ist nun bewiesen, eine Minderheit. So einfach ist das!

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 09:51

      aw70:
      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
      Interessierter Leser, Buntspecht:
      Natuerlich geht es noch schlimmer und so gesehen ist Die Presse das kleinere Uebel. Die Betonung liegt auf Uebel. Echte oppositionelle Blaetter gibt es bei uns praktisch nicht. Da ist uns Deutschland voraus, allerdings haben wir so etwas wie eine echte Opposition, die gibt es wiederum in D praktisch nicht ...

  31. Pumuckl
    02. Dezember 2013 07:25

    Hoffentlich jubeln wir über den Sieg der Vernunft in Kroatien nicht zu früh!

    Sicherlich grübeln Linksintellektuelle schon, wie man die kroatische Entscheidung über den europäischen Gerichtshof aushebeln kann, weil sie " EUROPÄISCHEN WERTEN* WIDERSPRICHT ".

    * Seit Tschechien unter Bewahrung des Amnestieparagraphen der Beneschdekrete in der EU ist, erzeugt dieser Begriff bei mir Brechreiz!

  32. simplicissimus
    02. Dezember 2013 05:36

    BRAVO KROATIEN!
    Wie wuerde die Volksabstimmung bei uns ausgehen? Eine Mehrheit, aber nicht so deutlich wie in Kroatien, immerhin sind wir jahrelanger Umerziehung ausgesetzt gewesen. Diejenigen, bei denen die Umerziehung so richtig gegriffen hat, wissen ja viel besser, was Richtig und Falsch, was Gut und Boese ist.

  33. Gerhard Pascher
    02. Dezember 2013 01:52

    "Normal" ist meiner Meinung nach immer noch:
    °° (heterosexuelle) Eheverbindung "bis der Tod Euch scheidet",
    °° Kinder in die Welt setzen *), damit die Menschheit erhalten bleibt (und auch im Alter genügend Leute da sind, um den erarbeitenden Lebensstandard zu erhalten)
    *) wenn keine medizinischen Gründe dagegen entsprechen

    Homosexualität ist eine "Fehlprogrammierung des menschlichen Körpers" und sollte toleriert, aber nicht propagiert, in der Öffentlichkeit gezeigt und gesellschaftlich sowie rechtlich als "gleichwertig" zur normalen Ehe anerkannt werden. Es wird sogar vereinzelt von Heilungserfolgen berichtet, aber die meisten Homosexuellen fühlen sich mit ihrer Einstellung sehr wohl und denken nicht an diese Möglichkeit (meist einer Rückkehr, denn viele Betroffene hatten früher sogar "normale" Beziehungen!).

    Tatsache ist aber auch, dass viele Journalisten und Politiker aus den verschiedenen Gründen den eben genannten Forderungen widersprechen. Es sollte auch erwähnt werden, dass viele Homosexuelle über viel Geld verfügen und daher in unserer Gesellschaft auch einiges überproportional bestimmen können.

    Was Kroatien betrifft, so staune ich nicht so sehr über den Abstimmungsausgang (dieser wäre bei uns vermutlich ebenso ausgefallen), vielmehr über den Mut einiger Gruppen, so eine Wahl zu organisieren.

    • Undine
      02. Dezember 2013 15:25

      @Gerhard Pascher

      *******!

      Darf ich noch ergänzend hinzufügen, welch große Beglückung Kinder bedeuten; die Gewißheit, welche bekommen zu KÖNNEN, gab es nie---betrachten wir sie doch als "Geschenk"! Früher sprach man sogar von Kindersegen!

      "Es sollte auch erwähnt werden, dass viele Homosexuelle über viel Geld verfügen und daher in unserer Gesellschaft auch einiges überproportional bestimmen können"

      Unter den armen Schluckern scheint die Homosexualität offensichtlich nicht so weite Verbreitung gefunden zu haben. Aber unter den im Wohlstand und Überfluß Schwelgenden scheint HS chic und zu bewerbenswert zu sein.

      Was den erfreulichen Ausgang über die Abstimmung in Kroatien betrifft: Die Medien in Kroatien dürften noch lange nicht auf der vergleichbaren Stand zu sein wie in Ö. Nehmen wir doch das verunglimpfend so genannte "Anti-Ausländer-Volksbegehren" Jörg Haiders aus dem Jahr 1993 her; da wurde nichts ausgelassen, um die Österreicher daran zu hindern, ihre Unterschrift zu geben. Monatelang wurde von ORF und Co. dagegen GEHETZT!

  34. oberösi
    02. Dezember 2013 01:41

    Das Gute an diesen Auswüchsen absteigender Gesellschaften, die immer die Devianz zum Schönheitsideal erheben, ist, daß sie sich von selbst erledigen.
    Schon aus rein biologischen Gründen.

    Das Kleingedruckte dabei: daß die Phase des Verfalls immer mit gröberen Verwerfungen und Unannehmlichkeiten einhergeht. Wenn vitalere Völker bei uns anklopfen und - ohne größere Gegenwehr erwarten zu müssen - an unser Eingemachtes, unseren kumulierten Wohlstand wollen.
    Weil wir ihnen dann nichts anderes mehr entgegenzusetzen haben werden außer unser hilfloses Gestammel von Solidarität, Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschlichkeit.

    Was denen aber dann so was von egal sein wird. Und sie nicht im geringsten davon abhalten wird, uns aber so was von heftig in den verfetteten und verweichlichten A... zu treten und uns ins Ausgedinge der Geschichte zu schicken. Wenn wir Glück haben.

  35. Helmut Oswald
    02. Dezember 2013 01:40

    Erkläret mir, Graf Orandour, diesen Zwiespalt der Natur ?

    Die Ehe, das klassische Ziel der Verächtlichmachung der uns umfassend von allen bürgerlichen Vorstellungen und Lebensentwürfen 'befreienden' 68er, wird plötzlich zum vermeintlich erstrebenswertesten Ziel der Dauerprotagonisten (die sich mit Masse aus jenen längst ins verdächtige Alter von über 30 entschwundenen und die ihnen nachfolgenden Bildungswunder inklusive rekrutieren) einer vermeintlichen Diskriminierung von Homosexuellen ?

    Wie absurd. Aber Inkohärenz hat Sozialisten noch nie gestört. Da scheitert es ja bereits an den Grundrechnungsarten, wenn man die hauptsächlich von ihnen hervorgebrachten Verschwendungspolitiker erkennt.

    Wenn meine Großmutter vier Räder hat, darf ich Sie auch Kasten nennen? JA, wenn wir verabreden das 2 und 2 drei ergibt, dann darf ich auch das. Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau. Und kein Kasten, oder einer mit Rädern. Oder ohne. Oder ein Auto. Und zwei und zwei ist vier. Es anders zu diskutieren ist blanker Nonsens und entbehrlichste Zeitverschwendung.

    Sexualität im Schutzalter und auf Übereinstimmung basierend ist Privatsache. Staatliche Einmischung ist hier völlig fehl am Platz. Wer Kinder hervorbringt und damit nicht nur sein Lebensglück verwirklicht, sondern auch kommenden Generationen Zukunft schafft, leistet einen Beitrag zur Gemeinschaft - das soll der Staat berücksichtigen.

    Über den Rest bitte bitte - ich flehe Euch an - endlich die Klappe halten, es ist so unendlich ermüdend und langweilig und es regt wirklich - ganz wirklich und ganz bestimmt - überhaupt niemanden mehr auf, wenn sich uns gleichgeschlechtlich orientierte Menschen auf das ordinärste öffentlich aufdrängen. Um ihrer Sache zu helfen. Wir hatten schon alles durch an Geschmacklosigkeiten, was unseren sozialistischen und grün-marxistischen Staatskünstlern halt so ab und an intellektuellem Dünnpfiff 'ab'geht. Und es hat auch ganz ganz bestimmt niemand der bei Verstand ist allen Ernstes vor, diese Menschen zu diskriminieren. Nicht einmal, weil die Dauerbelästigung durch dümmliche Politagitation geistesarmer und penetranter Gutmenschen bei mehr und mehr Leuten eher Ablehnung hervorruft.
    Aber sei's drum. Niemand will hier ernsthaft diskriminieren.

    Und zum Abschluß noch ein Tipp für die immer lahmer werdenden Berufsbetroffenen: die einzige Provokation, die noch verlässlich funktioniert, sind wahrscheinlich nach wie vor Adolf Hitler & Genossen. Wie unendlich langweilig. Um nicht zu sagen - sterbenslangweilig.
    Ohne ihn wären gewiss hunderttausende von Berufsantifaschisten heutzutage ohne Arbeit. Da wäre dem Mann, der sich noch Jahrzehnte nach seinem gewaltsamen Tod so rührend um die Wohlfahrt der sonst im Leben und in der Leistungsgesellschaft Gescheiterten bemüht doch ab und zu ein wenig bescheidener Dank abzustatten ? Oder etwa nicht ?

    • Helmut Oswald
      02. Dezember 2013 01:44

      recte: Sexualität unter Berücksichtigung des Schutzalters ..
      (selbstverständlich so, aber möglicherweise oben missverständlich formuliert))

    • oberösi
      02. Dezember 2013 01:56

      Genau darum gehts: Die Protagonisten des antifaschistischen Karnevals (copyright Rudolf Burger) und die Schar von Berufsbetroffenen und hauptamtlichen Erinnerungsparasiten am staatlich alimentierten Futtertrog haben wirklich ein immenses Problem: Es sterben ihnen rein biologisch sowohl Täter als auch Opfer weg, einfach so. Was das Holocaust-Bizz empfindlich bedroht.

      Und so geht es nun darum, mit immer bizarreren und sinnentleerteren Erinnerungs-Ritualen auch die letzte Dumpfbacke mit Lust zur Provokation darauf hinzuweisen, daß ein Hitlergruß die wirklich letzte Möglichkeit dazu ist, auch wenn er vom Dritten Reich ansonsten nichts mehr weiß.
      Was dann - Gott sei´s gedankt! - das Fanal für die oben genannten Parasiten ist, sofort nach mehr Erinnerung, mehr Stolpersteinen und Gedenk-Orgien zu schreien. Da die bösen Nazi ja angeblich schon wieder aus ihren Löchern kröchen.

      Und so kann das Geschäft mit dem Holocaust hurtig weitergehen.

    • bécsi megfigyelö
      02. Dezember 2013 06:28

      @oberösi

      Nicht nur das Geschäft, auch die Drohung mit dem Holocaust kann weitergehen:

      Hitler-Gruß = 5 Jahre Haft,

      Das beliebte Zu-Tode-Treten eines eingeborenen Österreichers oder Deutschen durch eine 5-köpfige Türkenbande = 6 Monate bedingt (pro anatolisch-islamistischen Kopf) => hast du's nicht gesehen: Weil leider alle Zeugen "umfallen".

      Nur eine Nachfrage: Stört solche Diskrepanz Frau Karl oder Frau Leutheusser-Schnarrenberger-Göttinger-Bielefelder oder Seitenblicke-erprobte Wiener Antifa-Advokaten? Jahwe soll abhiiten und erstere sind eh in Kürze wohldotiert dem Publikum entrückt!

    • oberösi
      02. Dezember 2013 08:00

      @ bécsi megfigyelö:

      Richtig, die Sache in Weyhe war ja besonders eklatant: kein Wort, und wenn, dann nur Randnotizen im deutschen Öffentlichen, im ORF gar nix.
      Man stelle sich vor, es wäre umgekehrt gewesen: eine Horde Neonazi hätten einem völlig unschuldigen jungen Türken das Hirn zertreten: Sondersitzung und Gedenkminute im Bundestag mit Ansprache BP inkl. Kranzniederlegung an irgendeinem der zahllosen Holocaustmahnmale, Aktionsbündnisse gegen Rechts, Lichtermeere, antifaschistischer Auflauf sämtlicher Staats- und sonstiger Links-Erregungs-Künstler, Caritas, amnesty international, Salzamt...

      Alle Profiteure des Systems wären innerhalb weniger Stunden in sämtlichen Medien (private wie öffentliche) zu hören und sehen gewesen.

      Und der türkische Ministerpräsident hätte Untersuchung samt Verurteilung durch ein eigens aus Ankara angereistes Gericht gefordert (und die deutsche Justiz hätte ihm dies selbstredend zugestanden ("Ist doch das mindeste, was die Welt nun von uns erwarten kann...")

    • simplicissimus
      02. Dezember 2013 09:59

      bécsi megfigyelö:
      5 Jahre Haft fuer den Hitlergruss, tatsaechlicher Strafrahmen?
      Politische Witze sind bei vielen Leuten beliebt, wer hat zum - schlechten - Scherz nicht schon die Hand zum Gruss erhoben?
      Sogar im Parlament war von einem Sozigranden "Heil Hitler" zu vernehmen, natuerlich abwertend gemeint.
      Wenn ein Rechter einen solchen Scherz macht, wird er ernst genommen.
      Was fuer eine Diskrepanz zu wirklichen Verbrechen.

    • Undine
      02. Dezember 2013 15:00

      @Helmut Oswald

      *****************!
      @oberösi
      @bécsi megfigyelö
      @simplicissimus

      Volle Zustimmung!*****+!

  36. Brigitte Imb
    02. Dezember 2013 01:35

    Da tauchen in den Medien natürlich wieder die typisch linken Sprüche auf, wie z.B. "Mehrheit diskriminiert Minderheit", nur weil der überwiegende Teil der Bevölkerung einen der Familie gleichgesetzten Schutz (der ohnehin beständig dahinschrumpft und kaum noch wahrgenommen werden kann) für Homosexuelle ablehnt.
    Es ist nicht wie die Linken dauernd darzustellen pflegen, daß Homos verfolgt werden. Das geschieht vorwiegend in muslimischen Staaten und nicht in westlichen Demokratien, aber über diesen Spagat der Befürworter wird man spätestens bei der Gründung muslim. Parteien im westl. System öffent.diskutieren.
    Den Kroaten gebührt großer Dank für diese Entscheidung, die nicht den Homosexuellen schaden soll, aber den Linken einfach einmal den Weg zur gelebten Normalität und die Ablehnung ihrer Ideologie vor Augen führt.

  37. Peter R Dietl
    02. Dezember 2013 01:08

    Sozi jeden Kalibers hatten bis jetzt die Ehe zwischen Mann und Frau gern als unnötiges Auslaufmodell niedergemacht. Und ausgerechnet Homosexuelle fühlen sich diskriminiert, wenn ihrer Verbindung dieser unschickliche und zeitwidrige Begriff "Ehe" vorenthalten wird?

    Wenn die Menschen auch in Kroatien solche Albernheiten von sich weisen, werden sie von Linksmedien (also von allen) begeifert. Kritik an Saudiarabien, Katar ff wegen solcher - und noch viel grausamerer - Anti-Homo-Normen hab ich noch nicht vernommen. Da mangelt's sicher an Erlaubnis durch die US-Ostküste.

  38. kritikos
    02. Dezember 2013 00:55

    Das Votum der Kroaten und damit diese selbst sind im ORF nicht gerade gut weggekommen. No na. Für den dem Staat gehörenden, pardon: der SPÖ hörigen ORF sind Normalitäten eben keine solchen. Neugierig wäre ich auf das Resultat einer Volksabstimmung bei uns. Aber wer würde sich diese Herkulesarbeit antun?

  39. Haider
    02. Dezember 2013 00:46

    Dies redet uns der Meanstream ein:
    "In" ist es, sich am Negativen, am Abnormen, an extremen Einzelfällen und Absonderlichkeiten, an Häßlichem und Chaotischem zu orientieren.
    "Out" ist es, sich an Schönem zu erfreuen, Familie zu lieben, Leistung anzustreben, Verantwortung zu tragen und Dankbar zu sein.
    Die Liste der "In" und "Out" erhebt durchaus keinen Vollständigkeitsanspruch - ganz im Gegenteil.





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