Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 535: Die Überstunden, die Männer, die Frauen

Mit empörtem Ton hat das Wirtschaftsforschungsinstitut verbreitet, dass die Österreicher im Jahr 68 Millionen unbezahlter Überstunden machen. Das wirklich Interessante daran wurde von den Medien bestenfalls am Rand erwähnt.

Es sind nämlich vor allem Männer, die unbezahlte Überstunden machen – also genau jene Menschen, die völlig ohne Grund viel mehr verdienen als Frauen. Jetzt wird manches klar: Erstens, dass diese Überstunden offensichtlich meist gar nicht unbezahlt sind, sondern im Konsens von Arbeitgeber und -nehmer mit höheren Gehältern entgolten werden. Zweitens sind die ständigen Klagen der Feministen falsch, dass Frauen für „gleiche Arbeit“ ungleich entlohnt würden; denn nicht einmal die Arbeitsmenge ist gleich. Und drittens besteht die ständig zitierte „gläserne Decke“, mit der böse Männer Frauenkarrieren verhindern, einfach darin, dass halt Arbeitgeber lieber jemanden befördern, der sich für die Firma zerreißt. Der nicht so genau auf die Uhr schaut. Wetten, dass all dies beim nächsten Reichtstrauertag über die schlechte Entlohnung der Frauen wieder unerwähnt bleibt? So wie ja alle anderen Erklärungen des scheinbaren Lohngefälles auch.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 08:29

    Vielleicht liegt es einfach auch daran:
    http://show.picr.de/16650806ef.jpg.html

    Sie können nicht rechnen!
    88,8% + 21,2% ergibt nur in der Welt der Frauen 100%.

    Politisch korrekt müsste ich jetzt formulieren: Frauen rechnen halt anders.
    Jetzt gilt es nur mehr, die Arbeitgeber zu überzeugen, dass sie auch mit dieser fraulichen Mathematik am freien Markt überlebensfähig sind.

    Als nüchterner Techniker sage ich einfach nur: peinlich!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 10:06

    Die Mutterrolle der Frau beinhaltet natürlich auch ihr Verhalten am Arbeitsplatz, zumindest mehrheitlich, wie hier nachgewiesen wurde.

    Dass all diese 'Frauenbenachteiligungshetzereien' bloß eine ideologische (=idiotische) Erfindung sind, wissen wir ja bereits.

    Ich warte nun sehr bald auf den Gewerkschaftsvorschlag, der Männern Überstunden verbietet, das ist ja ohnehin bereits der Fall, aber es lässt sich noch toppen durch etwa 'Überstundenquoten'.

    Da frage ich halt ganz simpel meine Mitarbeiter, warum sind Sie hier in dieser Firma ? Wie soll die Zukunft der Firma aussehen ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 17:08

    GEGEN DIE ANHEBUNG DES PENSIONSANTRITTSALTERS FÜR FRAUEN

    Estareicha san wie türkisch Mann! Weiba solln hackln bis umfallen. Je friha umso bessa. Türkisch Mann nimmt dann junge Nichte von gut Freind. Hollodaro. Estareicha san genauso. Nur mit junga Nichte kennans dann nix mehr anfangen. Nur Streichelzoo.

    So. Und jetzta. Ich nix richtig türkisch Mann. Ich nix aus Anatolien. De wos mit Schaf tanzen. Estareich Mann. Schande über dich. Jammert über Gerechtikgeit, weil länga orbeitn muß als Weiba. Ihr seids Beckenrandschwimma, Wormtuscha und Weicheia und Lulus. Wie anatolisch Tirk. Estareich Supa-Bürger von ÖVP imma deppat daherreden von Familie und Werte und so und dann wolln sie ihre Weiba bis 65 buddeln und putzta lassn. Ihr sads kane Bürger ihr sads Pülcha.

    Ich mach Gschäfta auch mit 100. Und bring wos ham. Und wenn i hamkumm, um Nine oder Ileven, dann will i sauba und Schnitzel. Wenn estareichisch Bürger-Mann sich ka Weib leisten kann, dann soll als Eunuch in tirkisch Serail...

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 16:00

    o.T.

    Welches Interesse kann die europäische Bevölkerung daran haben, dass Turk-Völker erleichtert Europa bereisen können? ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1494152/Turken-sollen-einfacher-in-die-EU-einreisen-konnen?from=gl.home_politik

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 15:38

    Gib es eigentlich eine Meldestelle für unbezahlte Überstunden oder ist das wieder einmal eine der üblichen Hausnummern der sogenannten "Wirtschaftsforscher"?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 13:17

    OT

    Hier finden diverse Spenden eine sinnvolle Verwendung:

    http://tinyurl.com/px3um22

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2013 08:42

    Wirklich nichts gegen unsere arbeitsamen Frauen: sie sind - in oft schwierigem Umfeld - tüchtig, lassen uns Männer manchmal gar nicht so toll ausschauen, und haben zusätzlich oft erschwerende Zusatzprobleme (Haushalt, Kinder usw.) am Hals.

    Trotzdem geht mir der Emanzenspruch "Ungleicher Lohn für gleiche Arbeit" wirklich nachhaltig auf meine strapazierten Nerven: solange etliche wertverändernde und nicht vergleichbare "Tatbestände", wie Teilzeit, Überstundenleistungen, Branchenmix, Frauen-Berufsvorlieben, usw.) in den Vergleichstabellen unberücksichtigt bleiben, sind Vergleiche ungenau, unseriös und insgesamt nicht stichhältig.

    Bester Gegenbeweis: Kollektivverträge gelten ungeteilt für Frauen und Männer (Verdienst-Unterschiede werden nur bei ungleichen Verwendungseinstufungen schlagend) und - im übrigen - Staats- und Landesdienstnehmer werden bei gleicher Leistungseinstufung auch gleich entlohnt.

    Trotzdem gilt für mich weiterhin einer meiner Lieblingssprüche:
    "Ehret die Frauen: sie flechten und weben, himmlische Rosen ins irdische Leben!"
    Und so soll's auch bleiben, solange es dankbare und charmante Männer gibt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVerdi
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2013 11:25

    Dieser Mann beschreibt die Zustände von 1924 und „heute?“:
    Aus Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik.
    Keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist nicht vom Volk die Rede, sondern von Parteien. Nicht von Macht, Ehre und Größe, sondern von Parteien. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern Parteien. Keine Rechte, sondern Parteien. Kein Ziel keine Zukunft mehr, sondern Interessen von Parteien. Und diese Parteien sind keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten, wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus. Entschlossen sich dem Feinde, alles was er wünsche auszuliefern. Jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihnen aufzuwecken, nur um im Inneren ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.
    So weit die Anmerkung von Oskar Spengler aus den Jahre 1924.

    Alle (nicht souveräne) Staaten sind als Firmen (Cooperations) eingetragen und werden auch so geführt (Geschäftszahl, Geschäftsordnung usw.)

    Siehe hier:
    https://creditreports.dnb.com/webapp/wcs/stores/servlet/IballValidationCmd?lookupType=AdvancedCompanySearch&searchType=NSF&state=&storeId=11154&catalogId=71154&productId=0&manPartNumber=0&fromView=&hiddenSessionId=577169560&skipIPValidation=YES&searchPerform=true&busName=republik+oesterreich&address=&city=&zipCode=&country=AT#goTop


alle Kommentare

  1. Chynna (kein Partner)
    07. Februar 2015 11:00

    unbelievably low http://cheapcarinsuranceon.click very helpful resources avoiding http://autoinsurance4.me vehicle first http://cialisonline.club question worth without prescription http://buyviagra.click only work area http://buycilaisnow.com other suppose http://carinsurance5quotes.com truth unique blend http://viagraonline.me any sexual

  2. Arm (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:57

    Usually I don't read article on blogs, but I wish to say that this write-up very focerd me to check out and do it! Your writing taste has been surprised me. Thank you, quite great article. http://phcocqiw.com [url=http://bavdlvaxc.com]bavdlvaxc[/url ] [link=http://eechhytwz.com]eechhytwz[/link ]

  3. Tinh (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:58

    certainly like your website but you have to check the speillng on several of your posts. A number of them are rife with speillng problems and I find it very troublesome to tell the truth nevertheless I will certainly come back again.

  4. Milene (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:43

    Hey, you used to write excellent, but the last few posts have been kinda boinrg… I miss your great writings. Past several posts are just a little out of track! come on! Partake of some of life's sweet pleasures. And yes, get comfortable with yourself. by Oprah Winfrey.

  5. Rajat (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:36

    I wanted to jot down a note in order to eeprxss gratitude to you for some of the stunning points you are showing at this website. My incredibly long internet look up has finally been recognized with reliable facts and strategies to write about with my colleagues. I would claim that most of us readers are very much fortunate to be in a really good network with very many marvellous professionals with very helpful suggestions. I feel rather privileged to have encountered your site and look forward to tons of more fabulous minutes reading here. Thanks a lot once more for everything.

  6. Steffen (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:27

    I have been surfing oinlne more than 3 hours today, yet I never found any interesting article like yours. It is pretty worth enough for me. Personally, if all web owners and bloggers made good content as you did, the net will be much more useful than ever before.

  7. Verdi (kein Partner)
    05. Dezember 2013 17:54

    FATCA – Übernahme von exterritorialem Recht in der Schweiz
    Souveränität der Schweiz und anderer Länder in hohem Masse verletzt

    Interview mit Nationalrat Lukas Reimann

    Der «Foreign Account Tax Compliance Act», kurz FATCA, ist ein amerikanisches Gesetz, das in der Schweiz zur Anwendung kommen soll. Es ist ein Gesetz, das die staatliche Souveränität in höchstem Masse antastet und einschränkt, weil fremdes Recht, US-Recht, übernommen werden soll, das unser Land zwingt, sämtliche Daten einer bestimmten Personengruppe oder bestimmter Firmen an die USA auszuliefern. Staatspolitisch ist die Annahme dieses Gesetzes höchst umstritten und mit einem souveränen Rechtsstaat unvereinbar.

    thk. Die USA sind bankrott und stehen mit nahezu 17 000 Milliarden in der Kreide, deshalb denken sich «kluge» Köpfe ständig Neues aus, um die übrigen Staaten dieser Welt wie eine Zitrone auszupressen und für US-amerikanische Misswirtschaft und Kriegspolitik zur Kasse zu bitten. Die Selbstherrlichkeit der US-Administration, ob sie von Obama oder Bush geleitet wird, ist unerträglich, und es wäre eine Wohltat, wenn einzelne Staaten begännen, sich nicht länger in den Schraubstock der USA pressen zu lassen.
    Da auch der Bundesrat der Schweiz viel zu weich und den US-Behörden sattsam bekannt ist, dass man bei der Schweizer Regierung nur ein bisschen Druck aufsetzen muss, damit sie nachgibt, braucht es ....
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1655

  8. Torres (kein Partner)
    05. Dezember 2013 13:18

    Schon allein für die (explizit versprochene) Bereitschaft, bei Bedarf jederzeit Überstunden zu machen, sind die Arbeitgeber bereit, höhere Löhne/Gehälter zu zahlen. Und diese Bereitschaft besteht halt überwiegend bei Männern, (auch) weil die Frauen sich um Kinder, Haushalt usw. kümmern müssen bzw. wollen. Auch das ist ein Grund für eventuell bessere Bezahlung für Männer bei gleicher Qualifikation und Basisleistung.

  9. Verdi (kein Partner)
    05. Dezember 2013 11:25

    Dieser Mann beschreibt die Zustände von 1924 und „heute?“:
    Aus Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik.
    Keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist nicht vom Volk die Rede, sondern von Parteien. Nicht von Macht, Ehre und Größe, sondern von Parteien. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern Parteien. Keine Rechte, sondern Parteien. Kein Ziel keine Zukunft mehr, sondern Interessen von Parteien. Und diese Parteien sind keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten, wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus. Entschlossen sich dem Feinde, alles was er wünsche auszuliefern. Jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihnen aufzuwecken, nur um im Inneren ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.
    So weit die Anmerkung von Oskar Spengler aus den Jahre 1924.

    Alle (nicht souveräne) Staaten sind als Firmen (Cooperations) eingetragen und werden auch so geführt (Geschäftszahl, Geschäftsordnung usw.)

    Siehe hier:
    https://creditreports.dnb.com/webapp/wcs/stores/servlet/IballValidationCmd?lookupType=AdvancedCompanySearch&searchType=NSF&state=&storeId=11154&catalogId=71154&productId=0&manPartNumber=0&fromView=&hiddenSessionId=577169560&skipIPValidation=YES&searchPerform=true&busName=republik+oesterreich&address=&city=&zipCode=&country=AT#goTop

  10. Brigitte Imb
    05. Dezember 2013 02:12

    68 Mio.€ errechnete unbezahlte Überstunden von einem politiknahen Institut ........da tropft die Zunge der nach Steuern gierenden Politiker......

    Männer wechseln nicht so gerne Windeln, gehen dafür - ohne der Familie od. sich selbst zu schaden - im Beruf "auf". Sie arbeiten und verdienen und zählen nicht die "Überminuten". Das gilt z. B. für Wirtschaftstreibende (der klassische Wirt und die 40 Std. Woche die es nicht spielt) wie für Ärzte und Maurer, wie alle Arbeitswilligen (deren Frauen bei der Arbeit ebensowenig auf die Uhr schauen).
    Reglementierte Arbeit nach sozialistischem Stil kann nicht funktionieren.

    Dazu gehören die mittlerweile ewig werdenden Lügen über die Benachteiligung der Frauen. Das beständige Wiederkauen dch. Politik u. Medien macht die Chose auch nicht wahrer und ich kann sie nicht mehr hören u. lesen.

    Wer es als mündiger Bürger nicht schafft - wohlgemerkt bei uns im schönen 'förderbereiten Ö für alles' -, und nicht imstande ist seinen Lebensunterhalt zu sichern ist entweder, faul od. ungebildet. Im Kollektivvertrag wird nicht zw. Männlein u. Weiblein unterschieden u. in der Privatwirtschaft zählt meist ohnehin nur Qualifikation u. Leistungsbereitschaft.

    Auch kann ich die propagierte Doppelbelastung der Frauen nicht mehr hören und lesen. Speziell die der Alleinerziehenden. Wer hat diesen Frauen angeschafft alleine erziehen zu müssen und warum soll sich die Allgemeinheit daran beteiligen? Wenn sie diesen Weg alleine gewählt haben, sollten sie ihn auch alleine bestreiten. Gegebenenfalls sind dafür Entbehrungen fällig, die funktionierende Familien ebenso leisten, die aber, weil sie "Gemeinsamerzieher" und womöglich Alleinverdiener sind, nicht speziell gefördert werden.

    Und was ich gar nicht verstehe - und ich bitte deshalb um Aufklärung -, ist, daß doch Männlein und Weiblein angeblich mittlerweile gleich sind. Das biolog. Geschlecht darf sogar schon beliebig abgeändert werden und durch ein künstliches (m.M. abartiges) "soziales Geschlecht" ersetzt werden.
    Männlein, Weiblein, Sächliche und womöglich auch schon Affen, alle können alles und sind in Ö und der EU gleicher als gleichgestellt und dennoch wird die Frau weiterhin aus dieser Gleichmacherei extrahiert, indem sie Pensions- u. Gehaltsvorteile und Quote lukrieren soll. Unverständlich.

  11. mike1
    04. Dezember 2013 19:25

    o.t., betrifft frau brandsteidl, die eigentlich sofort zu entlassen wäre:

    Schülerstreiks: Präsidentin gibt Tipps gegen Verbot
    Während die Lehrer zu Dienststellenversammlungen aufrufen, ist Schülern jetzt offiziell verboten worden, gegen die Zentralmatura zu demonstrieren. Die Stadtschulratspräsidentin ist persönlich aber anderer Meinung und gibt Tipps, das Verbot zu umgehen.

    Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

  12. Erich Bauer
    04. Dezember 2013 17:08

    GEGEN DIE ANHEBUNG DES PENSIONSANTRITTSALTERS FÜR FRAUEN

    Estareicha san wie türkisch Mann! Weiba solln hackln bis umfallen. Je friha umso bessa. Türkisch Mann nimmt dann junge Nichte von gut Freind. Hollodaro. Estareicha san genauso. Nur mit junga Nichte kennans dann nix mehr anfangen. Nur Streichelzoo.

    So. Und jetzta. Ich nix richtig türkisch Mann. Ich nix aus Anatolien. De wos mit Schaf tanzen. Estareich Mann. Schande über dich. Jammert über Gerechtikgeit, weil länga orbeitn muß als Weiba. Ihr seids Beckenrandschwimma, Wormtuscha und Weicheia und Lulus. Wie anatolisch Tirk. Estareich Supa-Bürger von ÖVP imma deppat daherreden von Familie und Werte und so und dann wolln sie ihre Weiba bis 65 buddeln und putzta lassn. Ihr sads kane Bürger ihr sads Pülcha.

    Ich mach Gschäfta auch mit 100. Und bring wos ham. Und wenn i hamkumm, um Nine oder Ileven, dann will i sauba und Schnitzel. Wenn estareichisch Bürger-Mann sich ka Weib leisten kann, dann soll als Eunuch in tirkisch Serail...

  13. Cotopaxi
    04. Dezember 2013 16:00

    o.T.

    Welches Interesse kann die europäische Bevölkerung daran haben, dass Turk-Völker erleichtert Europa bereisen können? ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1494152/Turken-sollen-einfacher-in-die-EU-einreisen-konnen?from=gl.home_politik

  14. terbuan
    04. Dezember 2013 15:38

    Gib es eigentlich eine Meldestelle für unbezahlte Überstunden oder ist das wieder einmal eine der üblichen Hausnummern der sogenannten "Wirtschaftsforscher"?

  15. zauberlehrling
    04. Dezember 2013 13:17

    OT

    Hier finden diverse Spenden eine sinnvolle Verwendung:

    http://tinyurl.com/px3um22

  16. Josef Maierhofer
    04. Dezember 2013 10:06

    Die Mutterrolle der Frau beinhaltet natürlich auch ihr Verhalten am Arbeitsplatz, zumindest mehrheitlich, wie hier nachgewiesen wurde.

    Dass all diese 'Frauenbenachteiligungshetzereien' bloß eine ideologische (=idiotische) Erfindung sind, wissen wir ja bereits.

    Ich warte nun sehr bald auf den Gewerkschaftsvorschlag, der Männern Überstunden verbietet, das ist ja ohnehin bereits der Fall, aber es lässt sich noch toppen durch etwa 'Überstundenquoten'.

    Da frage ich halt ganz simpel meine Mitarbeiter, warum sind Sie hier in dieser Firma ? Wie soll die Zukunft der Firma aussehen ?

  17. Wertkonservativer
    04. Dezember 2013 08:42

    Wirklich nichts gegen unsere arbeitsamen Frauen: sie sind - in oft schwierigem Umfeld - tüchtig, lassen uns Männer manchmal gar nicht so toll ausschauen, und haben zusätzlich oft erschwerende Zusatzprobleme (Haushalt, Kinder usw.) am Hals.

    Trotzdem geht mir der Emanzenspruch "Ungleicher Lohn für gleiche Arbeit" wirklich nachhaltig auf meine strapazierten Nerven: solange etliche wertverändernde und nicht vergleichbare "Tatbestände", wie Teilzeit, Überstundenleistungen, Branchenmix, Frauen-Berufsvorlieben, usw.) in den Vergleichstabellen unberücksichtigt bleiben, sind Vergleiche ungenau, unseriös und insgesamt nicht stichhältig.

    Bester Gegenbeweis: Kollektivverträge gelten ungeteilt für Frauen und Männer (Verdienst-Unterschiede werden nur bei ungleichen Verwendungseinstufungen schlagend) und - im übrigen - Staats- und Landesdienstnehmer werden bei gleicher Leistungseinstufung auch gleich entlohnt.

    Trotzdem gilt für mich weiterhin einer meiner Lieblingssprüche:
    "Ehret die Frauen: sie flechten und weben, himmlische Rosen ins irdische Leben!"
    Und so soll's auch bleiben, solange es dankbare und charmante Männer gibt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • mike1
      04. Dezember 2013 09:03

      Du sagst es, lieber Freund Gerhard !

      aber die politisch korrekten werden es nie lernen, die sehen nur ihre eigene rotgrünsozialistische wahrheitswelt....

  18. Anonymer Feigling
    04. Dezember 2013 08:29

    Vielleicht liegt es einfach auch daran:
    http://show.picr.de/16650806ef.jpg.html

    Sie können nicht rechnen!
    88,8% + 21,2% ergibt nur in der Welt der Frauen 100%.

    Politisch korrekt müsste ich jetzt formulieren: Frauen rechnen halt anders.
    Jetzt gilt es nur mehr, die Arbeitgeber zu überzeugen, dass sie auch mit dieser fraulichen Mathematik am freien Markt überlebensfähig sind.

    Als nüchterner Techniker sage ich einfach nur: peinlich!

    • dssm
      04. Dezember 2013 08:58

      Die Überstunden sind das Eine, die eben wieder festgestellte Mathematikphobie der Frauen das gewichtigere Zweite.

      Da auch heute noch, trotz Schulversuchen und viel Geld, keinerlei Fortschritte in Richtung Gleichheit bei der Bildung zu beobachten sind, können Frauen auch diese Generation(!) lang in einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht gleich bezahlt werden. Das haben sich sich aber selber so ausgesucht; bei einem Schulabbrecher, welcher aus Faulheit die Schule nicht absolviert, gibt es ja auch keine Forderung für 'gleichen' Lohn.

      Aber im Sozialismus ist das natürlich anders, wer sich bildet, ordentlich arbeitet und spart dem nimmt man, wer andere Lebensziele hat, dem gibt man.

    • cmh (kein Partner)
      05. Dezember 2013 09:50

      Es war ja eh nicht so gemeint. Tatsächlich wollten die ja nur richtig rechnen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung