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Die Nachhilfe und die Schule oder: Die politischen Lügen und die Wahrheit

„Heinisch-Hosek möchte Schule ohne Nachhilfe.“ Interessant, was die neue Unterrichtsministerin so will. Denn zur Erreichung ihres Ziels gibt es nur einen einzigen denkmöglichen Weg: jedem Schüler gleich – oder notfalls erst zum 18. Geburtstag – ein Maturazeugnis in die Hand zu drücken. Solange jedoch böse Lehrer von den Jugendlichen noch irgendwelche Leistungen verlangen dürfen, und solange böse Eltern noch irgendwo mit im Spiel sind, solange wird das nicht glücken. Schon gar nicht kann durch Einführung der Gesamtschule ein Wegfall der Nachhilfe erreicht werden. Das wird von den jüngsten Pisa-Zahlen eindrucksvoll bewiesen.

Nun, wir haben längst gelernt, dass einem ordentlichen Sozialisten zur Erreichung seiner ideologischen Ziele jede Lüge recht ist. Es gibt freilich auch einige naive Bürgerliche, die wirklich glauben, durch Gesamt- und Ganztagsschule würden die Nachhilfestunden wegfallen. Das ist aber grenzenlos einfältig.

Denn ganz im Gegenteil: Je schlechter, ja gleichgeschalteter der Schulunterricht (oder genauer gesagt: der Schulaufenthalt) wird, umso mehr werden Eltern sich bemühen, dem eigenen Nachwuchs durch extern zugekaufte Bildungsanstrengungen doch wieder einen besseren Anlauf ins Leben zu ermöglichen. Und das bedeutet dann halt meist die Aufnahme in eine teure Privatschule mit ihren strengen Erfordernissen, die sich um den Gesamtschul-Egalitarismus nicht kümmern. In die kommt man eben nur durch zusätzliche private Lernlektionen hinein. Der Egoismus der Gene – auf Deutsch: das fast grenzenlose Engagement von Eltern für ihre Kinder – lässt sich nicht ausschalten. Zum Glück für die Kinder. Zum Glück für die Gesellschaft, die jeden Leistungsträger dringendst braucht.

Aber lassen wir Zahlen statt Worten sprechen. Der von den Linken früher so gerne (selektiv) zitierte Pisa-Test hat diesmal auch gemessen, ob die getesteten 15-Jährigen Nachhilfe in Mathematik bekommen. Das ist in Österreich bei 23,1 Prozent der Kinder der Fall. Im OECD-Schnitt jedoch bei 37,9 Prozent. Das heißt: Im OECD-Schnitt gehen weit mehr als eineinhalb so viel wie in Österreich zusätzlich in Mathematik-Nachhilfestunden.

Und wie ist es im (angeblichen) Gesamtschul-Wunderland Finnland? Dort bekommen sogar 47,4 Prozent außerschulische Mathematik-Nachhilfe. Dort ist dieser Anteil also sogar mehr als doppelt so hoch wie in Österreich!

Dabei ist von den asiatischen Tigern noch gar nicht die Rede gewesen (die so wie Finnland alle die Gesamtschule haben): In Japan und Korea gehen jeweils überhaupt weit über 60 Prozent der 15-Jährigen allein wegen Mathematik zu privaten Nachhilfelehrern.

Sorry, Freunde aus Industriellenvereinigung, Tirol, „Presse“ und SPÖ: Wieder ein Argument kaputt. Ich bin schon gespannt, ob sie in ihrer Verzweiflung jetzt noch irgendeines zusammenkratzen können. Das wird ja immer schwerer für sie, nachdem sich erwiesen hat, dass die von der Linken seit 100 Jahren propagierten Gesamtschulen viel teurer sind, dass sie schlechtere Schulergebnisse bringen, dass sie weit weniger differenzieren als die Hauptschulen, dass die mitteleuropäischen Länder ohne Gesamtschulen bildungsmäßig viel besser dastehen und dass diese eindeutig den Wünschen der Elternmehrheit widersprechen.

Aufgeben werden diese „Freunde“ aber dennoch nicht. Denn Sozialisten (ob nun gemäß Parteibuch oder „nur“ Gesinnung, ob nun rot oder grün) geben einfach nicht auf. Was einem immerhin Anerkennung abringt. Wenigstens das ist eine Leistung.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 01:13

    HH will (wie Schmied) eine Schule ohne Schultasche, ohne Hausübungen, ohne Noten, ohne Sitzenbleiben....OHNE alles.....und ohne Leistung.
    Nach ihrer Meinung sollen sich die Eltern nicht mehr um die Schule kümmern müssen, was so viel bedeutet, wie der Staat übernimmt das, der kann es besser als die Eltern. Und die Eltern sollen am Besten gar nicht wissen was in der Schule so vor sich geht.
    In vielen Fällen könnte das durchaus stimmen, besonders bei den bildungsfernen, kulturbereichernden Zuzüglern, die ihre Kinder erst gar nicht zur Schule schicken, od. bei denen, die der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind. Generell aber ist die Gesamtschule abzulehnen und das differenzierte Schulsystem zu fördern. Dazu gehört eben auch daß viele Schüler über das Mindestmaß hinaus lernen möchten und manche aus div. Gründen mehr lernen müssen.

    Die ersten Reibereien mit der ÖVP wurden bereits berichtet, denn im Koalitionsvertrag ist die Einführung der Gesamtschule nicht niedergeschrieben. Weitere werden folgen und die Lehrer widersetzen sich dem Treiben auch endlich.

    http://www.austria.com/heinisch-hosek-fuer-aus-fuer-lehrer-mitsprache/apa-1416160910

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Heinisch-Hosek-Aus-fuer-die-Schul-Noten/125376853

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 06:47

    Egalitarismus ist Diskriminierung in negativer Form. Die leistungsfähigen Schüler werden unterfordert, die schwachen trotzdem überfordert. Man kann sich ausrechnen, wo der Zug hinfährt.

    Entrüstet kam meine Tochter kürzlich von der Schule und sagte die HH will die Noten und Hausübungen abschaffen. Von ihren Klassenkameraden war nur eine dafür, alle anderen dagegen. Wer schaut auf die Schüler?

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 06:22

    Ich verstehe schon, dass man - auch aus Sicht der ÖVP - bei einer Koalition Kompromisse schliessen muss, aber grundsätzliche Ziele sollte man nicht aufgeben. Daher ist es mir völlig unverständlich, dass Spindelegger (oder wer eigentlich in dieser Partei das wirkliche Sagen hat) mit solchen Leuten zusammenarbeitet, welche beinhart - auch wenn es nicht im Abkommen steht - die rot-rünen und linken Ideen verwirklicht und dazu die ÖVP als "nützlichen Idioten" (miss)braucht.

    Ich komme daher immer mehr zur Überzeugung, dass es diesen Leuten nur um Macht und Futtertröge geht, während sachliche Politik erst danach kommt.
    Zu einer Trendumkehr und Erneuerung wäre es für die ÖVP besser gewesen, keine Koalition mit der SPÖ einzugehen, denn nur so sind bei der kommenden NR-Wahl für sie wieder Zuwächse zu verzeichnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 09:34

    Das hat es in der Geschichte der aufgeklärten Menschheit noch nie gegeben, daß "von oben herab", also von der Politik und hier wiederum ausgerechnet von einer wildgewordenen "Unterrichts"ministerin, der Jugend eines einstigen Kultur-Volkes DUMMHEIT VERORDNET wird.

    Lesen Sie, werte Mitposter, SEHR aufmerksam, was ein "Vordenker" an krausen Vorstellungen für die Zukunft Europas hatte:

    http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

    .....und beachten Sie auch, WER diese verblödete Mischrasse ANFÜHREN soll---die Antwort hatte Richard Coudenhove-Kalergi auch gleich parat.

    Mich würde interessieren---und das ist eine ganz nüchterne, keineswegs als antisemitisch gemeinte Frage---, ob die jüdischen Schuleinrichtungen etwa in Wien auch dem Unterrichtsministerium unterstellt sind, oder ob es für diese Schulen nun noch viel leichter sein wird, ihre Schüler wesentlich einfacher als den "multikulturellen Rest" zu überflügeln.

    Wie dem auch sei--- man tut mit Fleiß hierzulande alles, um Coudenhove-Kalergis frevelhafte Träume für die Zukunft Europas in die Tat umzusetzen---dank einer Reihe von SOZIALISTISCHEN UNTERRICHTSMINISTER-INNEN!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 14:49

    Kann denn nichts und niemand diesen wirren Plänen der weltfremden Unterrichtsministerin Einhalt gebieten?
    Seit Jahrzehnten dienen unsere Schulkinder als Versuchskaninchen auf der rot-grünen Spielwiese---und die versprochenen Schulerfolge wollen sich nicht und nicht einstellen, ganz im Gegenteil: Die Kinder werden uns unter der Hand verblöden.

    So sieht's nämlich aus: Die Schule wird zum STREICHELZOO. Würde man die Tiere eines Streichel-Zoos nach geraumer Zeit in die freie Natur entlassen, würden sie nicht lange überleben, denn auf die dort herrschenden rauhen Bedingungen sind sie überhaupt nicht vorbereitet.

    Den Schulkindern aus der Aera Schmied und Heinisch-Hosek wird's einmal nicht viel besser gehen, wenn sie ins normale Leben entlassen werden, denn dafür sind sie von klein auf nicht mehr vorbereitet.
    Dann haben (endlich!) alle die gleichen (schlechten) Aussichten.

    Ganz anders der Nachwuchs der zahllosen SPÖ-Politiker, die PRINZLINGE! Die werden nämlich, wie überall, wo der Sozialismus/Kommunismus das Sagen hat, in die besten und teuersten* Schulen/Internate gesteckt. Diese Prinzlinge sind zu höheren Weihen vorgesehen---als künftige Elite/sozialistischer Erbadel, der dann das dumm gehaltene Fußvolk leicht regieren kann.

    Auch dem Papa Kim Jong war für seinen Sprößling ein teures Schweizer Internat gerade gut genug.......

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 11:10

    Nichts Besseres ist nachgekommen.

    Linke Propaganda, Zerstörung des Schulwesens der öffentlichen Schulen, Politisieren der Schulpolitik, Politisieren der Unterrichtsinhalte, Verantwortungslosigkeit bis zum 'geht nicht mehr', Provokation, Anti..., Anti..., Antischule.

    Unsere Kinder wollen was lernen und was können, bitteschön.

    Wie soll das gehen, ohne Selbständigkeit bei den Hausübungen, ohne eigene Leistung der Schüler ? Es klingt alles theoretisch so leicht für die designierte Frau Bundesminister, die vermutlich nie selbst unterrichtet hat und die Praxis nicht kennt, denn sonst würde sie solchen Unsinn nicht verzapfen.

    Niemand in Österreich will eine solche Schule oder nur ganz wenige.

    Wir sind ein freies Land und natürlich kann die Frau Bundesminister zu den unzähligen Schulversuchen, wir sind ja schon eine Schulversuchsanstalt geworden, so sehen auch die Ergebnisse aus, noch weitere hinzufügen und in freie Konkurrenz setzen zu den anderen Schultypen und sollte besonders auf das Fairness- und Freiwilligkeitsprinzip dabei achten und bei der Wahrheit bleiben und nicht manipulativ oder selektiv 'berichten lassen'. Oder sind wir kein freies Land mehr ?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2013 00:34

    Der letzte Absatz ist nicht nur kritisch, sondern auch ein wenig boshaft. Lobesam! Die Leistung der rot gefärbten Parteilandschaft ist reaktionär im Sinne einer überholten Ideologie. Nur kapieren das diese Bonzen immer noch nicht.
    Und zu Heinisch-Hosek: ein Partner hat vor kurzem geschrieben (ich hoffe, ich erinnere mich richtig), dass wir von Claudia Schmid, dem Regen, unter Umgehung der Traufe in die Sch...e kommen. Quod erat demonstrandum.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUKW
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2013 19:36

    Nicht zu vergessen auf die Sozialisten in der ÖVP. Wo die Lehrer-Fundamentalisten wollen, dass alles so bleibt und noch besser wird:

    20 Stundenwoche bei Vollzeitbezahlung.

    Traumgehälter von denen der Mob in der Privatwirtschaft nur Träumen kann.

    Kündigungsschutz bei gleichzeitigem Privileg keinen Cent in die Arbeitslosenversicherung einzahlen zu müssen.

    Wenn das Röntgenbild bei 50 jährigen Lehrern nichts zeigen will, geht man eben wegen Burn Out in Frühpension (hat den Vorteil, dass die Lehrergewerkschaft auch gleich auf die Überlastung der Lehrer verweisen kann, um bei der nächsten Gehaltserhöhungserpressungsrunde noch mehr Steuergeld rauszuschinden).

    Aber kein Grund zur Sorge, die roten Sozialisten schieben, das Steuergeld den Lehrern auch hinten rein, nicht nur die schwarzen Sozialisten.

    Aber was will man machen, die Lehrer sind eben ein großer Wirtschaftsfaktor. Die tragen unser Steuergeld nach dem Mittagessen zu den Betreibern von Tennisplätzen, Golfplätzen und in die Fitnesscenter und kurbeln damit die Wirtschaft an. Dafür sollten wir ihnen dankbar sein. Das muss auch einmal gesagt werden.


alle Kommentare

  1. Dr. Claus Volko (kein Partner)
    26. Dezember 2013 16:33

    Herr Kollege Unterberger, ich wundere mich schon sehr über Ihre Aussage:

    "„Heinisch-Hosek möchte Schule ohne Nachhilfe.“ Interessant, was die neue Unterrichtsministerin so will. Denn zur Erreichung ihres Ziels gibt es nur einen einzigen denkmöglichen Weg: jedem Schüler gleich – oder notfalls erst zum 18. Geburtstag – ein Maturazeugnis in die Hand zu drücken. Solange jedoch böse Lehrer von den Jugendlichen noch irgendwelche Leistungen verlangen dürfen, und solange böse Eltern noch irgendwo mit im Spiel sind, solange wird das nicht glücken."

    Darf ich daraus schließen, dass Sie, Herr Kollege Unterberger, Nachhilfe in Anspruch genommen und nur dank Nachhilfe die Matura bestanden haben? Ich habe in meinem Leben nie Nachhilfe genommen, aber anderen Schülern Nachhilfe gegeben und meine Matura mit 1,0 bestanden. Das ist also sehr wohl möglich.

    • socrates
      26. Dezember 2013 18:17

      Von sich auf andere schließen spricht nicht für Bildung.
      In Zukunft werden alle Schüler mit 1,0 maturieren, keine Nachhilfe brauchen und sie brauchen auch keine zu geben! Das ist Fortschritt!

    • byrig
      28. Dezember 2013 00:57

      seit ihrer schulzeit scheinen sie sich nicht wesentlich weiterentwickelt zu haben.
      zumindest wenn man ihren beitrag als kriterium nimmt.

  2. oboam (kein Partner)
    24. Dezember 2013 21:33

    Wie immer sind die Schwierigkeiten dann drastisch überwindbar, wenn gesehen wird wie ihr - HH`s - Chefideologe SELBST GEWESEN IST.

    Vulgärdeutsch könnte Marx ganz unbeschwert ein "faules Stück" genannt werden, der sich "aushalten liess", sich inszenierte um seiner selbst, im Kern die Arbeiter"klasse" sogar verachtet hat .... für ihn war Wissen nur Manipulationsmittel für seine tarnigen Ränkespiele seine herzinnersten Neide und Egoismen nach Aussen hin "wortgewaltig" zu kaschieren und doch innen ein herzenskaltes, zutiefst mörderwilliges, brutales "Robotschikssystem" zu gründen das FÜR IHN ARBEITETE, welches Seelen kalt und kälter macht ....... und Seelen hoffnungslos, dass sie irgendwie in den Zwang glitten zu meinen wirkliche Liebe sei im Diesseits "von Eltern" sowieso nie zu finden. .... dies dürfte der Hauptgrund sein, wieso beide Töchter des Marx in den Freitod gingen.

    Zitat aus: "Karl Marx und Satan"

    Arnold Künzli erzählt in seinem Buch „Karl Marx: Eine Psychographie" (Europa Verlag Zürich, 1966) von diesem Leben, das zum Selbstmord von zwei Töchtern und einem Schwiegersohn führte. Drei Kinder starben an Unterernäh­rung. Seine Tochter Laura, die mit dem Sozialisten Lafor­gue verheiratet war, verlor drei ihrer Kinder. Dann be­gingen beide Selbstmord. Seine Tochter Eleonor beschloss ebenfalls, gemeinsam mit ihrem Mann aus dem Leben zu scheiden. Sie starb. Er machte in letzter Minute einen Rückzieher. Die Angehörigen von Satansverehrern stehen unter einem Fluch. Marx fühlte sich nicht verpflichtet, den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen, ob­wohl ihm das zumindest wegen seiner ungeheuren Sprach­kenntnisse nicht schwergefallen wäre. Er lebte vom Bet­teln bei Engels. Er hatte ein uneheliches Kind von seinem Dienstmädchen. Später schob er das Kind Engels zu, der diese Komödie mitspielte....

    Zitatsauszug Ende

    Wie könnte so einer Heuchler, Täuscher und Verdreher zum Missbrauch von Wissenszielen je Inspirator für FREI Lernwünschende sein.

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 22:00

      Und hier kommt das rhetorische Fragezeichen nach: " ? "

      Und: In dieser Sicht - siehe diese Frage vorhin - sind einander Sozialismus und Kapitalismus einander nicht so unähnlich, denn BEIDE legen vor allem Wert darauf ihre Sklavenheere zu bekommen ..
      Die Unterschiede sind im Wesentlichsten auch nicht wirklich groß, wie die "Elitenbildungswünsche" der Kapitalisten sind und wie die Elitenbildungswünsche der Sozen sind.
      Von Marx weitgehend gelöste Sozen - die selten sind, sehr selten !!! - sind jedoch doch aufrichtiger wie Kapitalisten, die durch den "Harten Münzblick" selten früher als im hohen Alter - so sie dies erreichen - merken, dass ihnen das Wesentlichste irgendwie abhanden kam... es sei denn ein Schicksals"ruf" hilft ihnen heraus aus den Lügenschleifen.

      Sozentum - Neidkult, Kapitalistentum - Geizkult. Die mörderischen Bestien die im Neidkult wuchsen erreichte der Geizkult nie .....

      In adlerkultischen (und ähnlich tierkultischen) Staatsformen wurden beide undoder ihre Mischformen jedoch bei weitem übertroffen ..... etwa insbesondere durch den Raubvogelkult Islam (Mohammeds Kriegsflagge hatte einen Raubvogel drauf).

      Das größte Dilemma solcher Systeme ist stets: Der Geschichtsunterricht !

      Und die größten Lügen werden genau dort heiss umkämpft ..... und meist einander bündlerisch im Bösen zugetan - österreichisch adlerkultisch - zu verschweigen gesucht.

      Oder wie Roda Roda vielleicht formuliert hätte (ausnahmsweise ;) und ohne in den Stilmitteluntergang wie der Nick-Missbraucher zu kommen :

      Nicht nur der Adler sondern auch sein After hängt parteiübergreifend über ihren Köpfen an den Wänden..... dort wohin solche ihn selbst haben wollten.

      Denn sie wissen noch nicht wie dummböse und stolz verlogen sie alle wirklich IMMER NOCH sind. Wer hingegen Adlerverhalten studiert hat wird die erstaunlichen Gesinnungsnähen nicht überspringen können .....

      In wirklichen Demokratien hinge solch ein böses Kultsymbol schon längst nicht mehr an der Wand.

      So w

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 22:02

      So wenig Bildung ist bereits genügend, dass wirkliche Bildung zum Aufbruch in die Menschlichkeit reifen könnte ........

      Eingedenk dessen was den Kids und Jugendlichen so alles heute an Lügen aufgetischt wird, bereits angefangen bei einer Schreibart die ca 10 Prozent der Schriftzeichen missbraucht ...... was selbst vielen "superschlauen" Bildungs"minister"-"innen" irgendwie so viel zu lang zum "Sickern" braucht.....

  3. UKW (kein Partner)
    24. Dezember 2013 19:36

    Nicht zu vergessen auf die Sozialisten in der ÖVP. Wo die Lehrer-Fundamentalisten wollen, dass alles so bleibt und noch besser wird:

    20 Stundenwoche bei Vollzeitbezahlung.

    Traumgehälter von denen der Mob in der Privatwirtschaft nur Träumen kann.

    Kündigungsschutz bei gleichzeitigem Privileg keinen Cent in die Arbeitslosenversicherung einzahlen zu müssen.

    Wenn das Röntgenbild bei 50 jährigen Lehrern nichts zeigen will, geht man eben wegen Burn Out in Frühpension (hat den Vorteil, dass die Lehrergewerkschaft auch gleich auf die Überlastung der Lehrer verweisen kann, um bei der nächsten Gehaltserhöhungserpressungsrunde noch mehr Steuergeld rauszuschinden).

    Aber kein Grund zur Sorge, die roten Sozialisten schieben, das Steuergeld den Lehrern auch hinten rein, nicht nur die schwarzen Sozialisten.

    Aber was will man machen, die Lehrer sind eben ein großer Wirtschaftsfaktor. Die tragen unser Steuergeld nach dem Mittagessen zu den Betreibern von Tennisplätzen, Golfplätzen und in die Fitnesscenter und kurbeln damit die Wirtschaft an. Dafür sollten wir ihnen dankbar sein. Das muss auch einmal gesagt werden.

    • Buntspecht
      24. Dezember 2013 19:42

      Nicht bös sei, aber Ihr Beitrag ist gelinde gesagt Schwachsinn. Aber es geht Ihnen sicher jetzt besser. Das macht auch Sinn. Frohe Weihnacht.

    • UKW (kein Partner)
      25. Dezember 2013 10:10

      Lieber bunter Spechtler,

      vielen Dank für die sachliche Argumentation. Auch Ihnen frohe Weihnachten (dürfte ja auch nicht schwer fallen, angesichts der Weihnachtsferien. Und mit dem dicken Gehalt eines Lehrers sind die Malediven in der kalten Jahreszeit locker erschwinglich).

      Anstatt die nächste Generation mit vollem Zeiteinsatz zu unterrichten, ist es halt leichter auf Kosten der nächsten Generation zu leben.

      Und Kritik anzunehmen, kann man von Lehrern ohnehin nicht erwarten. Kritiker werden einfach in die Ecke geschickt. Ich wette Sie bereuen es, dass man Gegenargumenten nicht mehr mit dem Rohrstaberl beseitigen kann. Hab ich recht?

    • hamburger zimmermann
      25. Dezember 2013 11:51

      Logo, man darf nicht drüber sprechen. Kein Privilegienritter schätzt die Entlarvung. Egal, ob Lehrer oder sonstiger Beamter beim Land, bei ORF, OeNB oder anderen Privilegienstadeln.

      Die Frage ist halt nur, wie lang ASVG-Knechte diesen üppigen Zirkus finanzieren und sich dafür ständig verhöhnen lassen.

      .

      Dennoch ist der Katalog dieser zahlreichen Privilegien

    • UKW (kein Partner)
      25. Dezember 2013 13:54

      Sehr geehrter Herr "hamburger zimmermann",

      wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass die ASVG-Knechte noch lange in Knechtschaft leben werden.

      Seltsamerweise gibt es in Österreich ja keine einzige Partei (weder im Parlament, noch außerparlamentarisch), die sich deren Anliegen annimmt. Obwohl das eine sehr große Gruppe wäre und somit großes Wählerpotenzial vorhanden wäre.

      Aber wer sollte eine solche Partei finanzieren? Die Wirtschaft ist zu dumm und unorganisiert, die Zwangsarbeiterkammer ist eine rote Vorfeldorganisation, die Gewerkschaft detto, die Wirtschaftskammer von eigenen Kammerinteressen getrieben, der ÖAAB in Wahrheit eine Beamtenlobbyagentur, Unterberger traut sich nicht, weil unter seinen zahlenden Lesern viele Beamte sind....

      Mit ein wenig Geld, einem charismatischen Spitzenkandidaten und kluger Wahlwerbung wäre selbst in Österreich mit so einer Partei einige Prozente zu holen. Obwohl in diesem Land hunderttausende Menschen Parteimitglieder sind, und an ihre Partei regelmäßig Schutzgeld entrichten, weil sie ihr den Beamten-Job oder/und die Gemeindewohnung verdanken.
      I

    • byrig
      28. Dezember 2013 01:04

      sie scheinen so ein sozi zu sein.denn die övp-sozialisten,die nützlichen idioten wie schilcher,platter,haslauer denken genau wie sie.
      hier gehts um ideologie,sozi-schule.es darf keine eliten mehr geben.
      gelenkt wird das ganze von der oecd,und dort von einem deutschen linken.
      ich bin übrigens kein lehrer,nur ein nichtsozialist,der die intentionen von leuten ihres zuschnitts leicht durchschaut.

    • UKW (kein Partner)
      28. Dezember 2013 15:04

      Sehr geehrter Herr/Frau byrig,

      schwer zu verifizieren, an wen Ihr Posting gerichtet ist. Angesichts Ihrer furchtbaren Rechtschreibung und Ihren völlig aus den Fingern gesogenen Schlussfolgerungen ("es darf keine Eliten mehr geben") ist es auch schwer darauf einzugehen.

    • byrig
      29. Dezember 2013 03:21

      offensichtlich haben sie schwierigkeiten,gewisse texte zu verstehen.
      wohl eine schlechte schule besucht.
      mich würde interessieren,was sie von beruf sind um so grosskotzig über lehrer zu reden.jedenfalls ein klugscheisser.
      ich bin arzt und in dieser debatte deshalb engagiert,weil es um unser land geht.
      sie sind wahrscheinlich nur sozi oder grüner.

    • UKW (kein Partner)
      31. Dezember 2013 10:16

      Sehr geehrter Herr byrig,

      "sie sind wahrscheinlich nur sozi oder grüner"

      Ich hoffe blos, Sie liegen bei den Diagnosen für Ihre Patienten richtiger. Aber wahrscheinlich sind Sie gar kein Arzt. Wahrscheinlich ist Ihnen nur zu Kopf gestiegen, dass Sie Ihre Schüler jahrelang mit "Professor" anreden mussten, obwohl Sie gar kein Professor sind, sondern eine Halbtagskraft in einem Gymnasium, die mehr als Vollzeit bezahlt bekommt. Kann passieren. Sie haben das System ja nicht erfunden, sondern schwimmen nur mit, mit den anderen Maden im Speck und verteidigen Ihr Revier.

      Frohes Neues Jahr!

      (2014 gibt es ja sicher wieder den einen oder anderen Biennalsprung zusätzlich zur "normalen" Gehaltserhöhung dazu).

  4. oboam (kein Partner)
    24. Dezember 2013 19:00

    off topic:

    Ein Vorgriff auf das nächste Thema bereits hier gepostet.

    Der PI Titel des folgenden Links ist dumm, denn wer hat schon was gegen fröhliche aussernationale Volkstänze und Musikstile oder traditionelle bunte Feier-Kleider, wenn diese alle Ausdrücke von Lebensfreuden sind ? ...... und nicht von schwarzen Messen.

    Das Wort "kulti" motiviert zu pauschaler Ironisierung ALLER Ideologien und mindert deswegen auch die Sichtschärfen auf den Islam und deren zeitlos gültige "Erbsätzen" (wie etwa, "Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter", was ohne Mühen im Internet mit den vielen beikumpanigen Versen sofort so leicht zu finden ist....), die weiteren zur Brutalität und Unterdrückung schiebenden und ziehenden Verse und etwa auch den Kinderschändervers des Korans.
    Das "Spielzeugwort" "kulti" noch dazu eingepackt in ein gereimtes "multikulti" ist deswegen schlicht irreführend und dem menschlichen Ernst der Angelegenheit völlig unangemessen.
    Auch diese Unangemessenheit zeugt vom immensen Werteverlut sogar in der islamoppositionellen "Sphäre" und wer "Flair von Leichtigkeit" streut und so den brutalen Ernst der Lage vieler Seelen nicht wirklich transportiert sehen will wird selbst mitschuldig ........ obwohl "er oder sie" von sich meinen sie würden was "wirklich Gutes" tun.
    Der Text unter dem - vermutlich von Kewil gewählten - Titel ist jedoch einigermassen vernünftig, wenn auch klar ist, daß die eindringlichste Mittlung der Botschaft das darübergestellt Bild ist.

    http://www.pi-news.net/2013/12/4-januar-2014-bekennermut-statt-multikulti/

    Wegen der Textlängenbegrenzung der Zusatztext im nächsten Kommentar.

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 20:47

      Das Bild wurde freilich nicht ohne Grund gewählt.....

      Sure 47, erster Satz von Vers 4: Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken!
      Zitat Ende

      Auf islaminfo-deutschland ist zu diesem Vers folgendes zu lesen: Dann kommen Anweisungen, die Ungläubigen zu enthaupten wenn die Gläubigen sie im Kampfe treffen (Vers 4). Die wörtliche Interpretation dieses Verses ist vorherrschend unter den islamischen Kommentatoren. Ibn Kathir sagt, er bedeute, wenn Muslime "gegen Ungläubige kämpfen", sollen sie " diese mit dem Schwert vollständig niederstrecken." Der Tafsir [Koran-Kommentar] "Al-Jalalayn" erklärt es genauer: "Mit anderen Worten: Streckt sie nieder – Die Bezugnahme wird zu 'schlagt sie in den Nacken' gemacht, weil die vornehmliche Art und Weise, niedergestreckt zu werden, eben durch einen Schlag in den Nacken ist." Zamakhshari nimmt, "in den Nacken schlagen" in der Bedeutung, Muslime sollten Nicht-Muslime besonders in den Nacken als sonstwohin schlagen um sicherzugehen, dass sie tot sind und nicht nur verwundet.

      Der Koranübersetzer aus dem 20. Jahrhundert, Abdullah Yusuf Ali, nimmt die Vorschrift ebenfalls wörtlich. Er rechtfertigt dies, indem er sagt: "Du kannst keinen Krieg mit Glacéhandschuhen führen." Muhammad Khatib hingegen, ein moderner sunnitischer Kommentator, meint, dass diese Aufforderung nur in Mohammeds Tagen galt. Obschon die Shiiten "denken, es wäre ein universelles Gebot." Moderne sunnitische Jihadistengruppen wie Zarqawis "Al-Tawid wal-Jihad" im Iraq vor ein paar jahren verweisen hierauf und auf andere Koranverse als Rechtfertigung für ihre Enthauptungen.

      Zitatsauszug Ende

      Definitiv ist die Glaubenssicht der Koranisten die Befehle Allah`s wortwörtlich für die irdischen Zeiten nehmen nach "Allah`s Worten" innersystemisch nicht anfechtbar und das Tun des "Mittlers" Mohammed, etwa die Ermordung der Wehrhaften unter den Banu Quoraiza, die sich ERGEBEN HATTEN, gilt definiv auch a

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 20:50

      die sich ERGEBEN HATTEN, gilt definiv auch allen modernen Hörigen als das korrekte Ausführen, was unsereins als heimtückisches Morden sieht, nämlich das Morden von jenen die sich ergeben hatten und schliesslich doch mit gefesselten Händen auf den Rücken geköpft worden sind.

      Muslime die die "Tötungsart" des Korans nicht befolgen, stellen sich gegen Allah`s Worte im Koran.

      Und dies wird wenig überraschend bereits in Sure 2, Vers 2 völlig klar gemacht: 2 Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen,

      Zitat Ende

      Dies gilt allgemein für alle nichtabrogierten Verse des Korans !

      Die meisten Kriegs"tötungen" und Überfalls-Morde in der heutigen Zeit durch Islame sind also Auflehnungen gegen die Sätze des Koranverfassers.

      Und, wenn muslimische "Geistliche" behaupten, dass "Allah dies (so) nicht gewollt hätte" so lügen solche auch nicht, denn diese Morde wurden nicht per Schwert durchgeführt ........ solche denken sich aber meist ihr sehr persönliches Teil dazu, welches sie nicht nur vor den Kuffars zu Lügnern stempelt - was solche als Taquiyyaspeziliasten als Ehre auffassen, sondern auch "vor Allah" ! , denn sie meinen den durchgeführten Mord als wichtiger als die Art des Mordens, obgleich dies GEGEN die von "Allah geordete Art" ist.
      Und so müssten alle wirklich korrekte Imam solche Imame der Fitna bezichtigen die Schahids nicht eindringlichst darauf hinweisen nur mit dem Schwert zu morden.

      Bei zweitmaligen Versagens des Gehorsams - nach Sure 63 in ihrem eindeutig bedeutungsvollem Ausgang - müssten solche Imame als Apostaten hingerichtet werden ...... und dies völlig korankonform per Kopfabschlagen von der Nackenseite her (und nicht etwa durch Halsdurchschneiden).

      Das große Fitna-Dilemma der Mordlüsternen ist also auf eine Art zu morden welche gegen die Anweisungen des Korans ist und damit gegen Alllah ist.

      Theo van Gogh wurde etwa unislamisch gemordet ..... zuerst im Aufholen von hinten mit einer Pistole wehrunfähig verwundet und DANN erst mit einem Messer (was als kleines Schwert gelten kann) der Hals aufgeschnitten und das Messer in die Herzgegend gestossen .......

      Gemessen an Allahs Worten dürfte Mohammed Bouyeri "Allah`s Paradies" nur von Aussen und von unten zu sehen bekommen .....

      Denn eine korrekte islame Mordtat darf nicht ohne das Risiko geschehen welches Allah in Sure 9, Vers 111 festgelegt hat. Sonst wäre der Schahid auch nach muslimischen von "Allah" festgelegten Konzepten kein "aufrichtiger Kämpfer" sondern nur ein hinterhältiger feiger Mörder ........

      Teilauszug aus der lange 111 ten Aya der Sure 9: "Nun müssen sie um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden." Zitat Ende

      Wer eine unbewaffnete Person einfach nur abknallt setzt sich keinem aufrichtigem Kampf aus ..... und "vermeidet" also das Risiko zu nehmen selbst sterben zu müssen. Und wer mit so wenig Aufopferungsbereitschaft vor Allah nur feige und hinterhältig mordet kann nicht als "edler Kampfesgenosse" gelten .... oder steht im Koran etwas anderes ?

      Das Morden von Gefangenen mit Fesseln am Rücken nach offenem Kampf - wenns den einer gewesen ist - islamisch völlig korrekt ist, ist auch durch Hadithe "gesichert", ist islame Doktrin und innerislamisch nicht anfechtbar.

      DOCH sieht der Koran nach der Gefangennahme diesbezüglich auch die Möglichkeit der Gnade und damit entweder der Sklavenhaltung oder des Lösegelds vor ..... und, wie alle Muslime, die hier mitlesen unschwer einsehen werden können: Eine Richtlinie "wer sterben "muss" und wer leben darf, darf niemals nach Erwägungen einer sklavenhalterisch-wirtschaftlichen oder "Lösgeld"- Nutzensfrage durchgeführt werden, denn dies würde eine Verhöhnung des Lebens sein, das nach Koran von Allah geschaffen worden ist !

      Was im übrigen den Massenmord an den wehrfähigen Männern der Banu Quoraiza betrifft mag jeder Muslime an der Geschichte, die den meisten nur koranischseitig, bzw sunnamässig (Ibn Hisham/Ibn Ishaq) bekannt ist, diese ein Mal aus Sicht der Banu Quoraiza durchsinnen ........

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 21:03

      Sollte nämlich gelingen die Juden als treu im Glauben sehen zu können mit einer Liebe die über irdische Korruptionsanfälligkeiten hinausreicht, dann kann der "vormalige Sieger" dort damals in Wirklichkeit nur der große Verlierer geworden sein, durch sein damaliges brutales Handeln....

      Und die Suche der Juden bis zur Opferbereitschaft zu lieben, nichts was ihnen irgendwie als "böse" oder "schlecht" nachgesagt werden kann........

      Sondern ein bezeichnendes grelles Licht auf solche wirft, die das nicht sehen wollen.....

      Amen

    • oboam (kein Partner)
      25. Dezember 2013 07:42

      Um hier noch die Bitterkeit eines wirklichen Zynismus rauszunehmen: Ich hab auch nichts gegen innernationale lebensbejahende Tänze, Musiken und Kleidungen, sondern bin sehr dafür.......

      Und wieder ein kleiner Themensprung: Offenbar wurde von Mohammed/Allah koranisch gewünscht - und dies ist auch haditisch festgelegt, daß der Waffengebrauch auf damalige zeitgenössische arabische Hieb- und Stichwaffen und Bogen und Pfeile dogmatisch fixiert ist, was bedeutet, dass Kalaschnikow, Pistolen, Revolver, auch Schiesspulver, Schwarzpulver, Stoffe zum Bombenbau oder der "Gebrauch" von Kampfstoffen oder Fluggeräten zum "Töten", all das was von Mohammed PERSÖNLICH nie "genutzt" worden ist und diesbezüglich auch keinerlei Prophezeiungen "Allahs" per Ayas oder Hadithen erlassen worden sind ....... dass also all die anderen Waffen und Geräte zu "nutzen" demnach klarerweise haram ist.

      Damals bereits unarabisch modern "tötende" Muslime demnach also gar keine Muslime sondern Anhänger des Iblis gewesen sein müssen ....... nach Koran völlig klar und unstrittig.

      Und kein einziger echter Tafsir-Kommentator könnte dem anhand der Schriften widersprechen.

      Denn - nochmals - es sind keine Prophetien vorhanden von ihm der sich Prophet nennen liess .....

      Wer das Gegenteil behauptet ist nach den von Allah/Mohammed erlassenen Richtlinien ein vom Islam Abgefallener .......... und muß wohin ?

      Vielleicht sollten Muslime den Koran mal untersuchen auf Aspekte der Lebensfreude ?

      Vielleicht beginnt ihnen dann etwas mehr zu dämmern .....?

      Dass selbst viele moderne Sozen nicht mehr so wirklich mit ihrem Marx "können" hat vielleicht auch genau damit zu tun, dass sie erkannt haben wer Marx wirklich gewesen ist .......... und dass die sozialistische Art der Sklavenhaltung eben nur ein tückisch verlängerter Schatten der Sklavenhaltung der Kapitalisten ist. Das wird an vielen "Eliten" der Sozen mehr als nur deutlich ...... denn schon einer ihrer Kultgötter mit Namen Stalin, der unter den Pseudo

    • oboam (kein Partner)
      25. Dezember 2013 07:44

      denn schon einer ihrer Kultgötter mit Namen Stalin, der unter den Pseudonymen, der Dämonische und der Teuflische geschrieben hatte, FUHR keineswegs arbeiterstandrepräsentativ nah .... sondern in eigens für ihn angefertigten Luxuskarossen ........ was ihn demnach vom Zaren durch was unterschied ? Nur durch den Trick, dass seine Tages-Uniform nicht so schillerte, wie die des Zaren....... wobei - wie aus China bekannt wurde -- gelegentlich macht dann der Zwirn den "Unterschied" und den Verdacht mute ich mal auch Richtung Sowjetbonzen aus. Schliesslich: Sozialistisch variantös standen auch die Paradeuniformen denen des Zarentums in nichts nach ....... statt der applizierten Teile des Glanzes auf Zarenparadeuniformen plus Orden wurden bei den Erz-Sozen einfach die Uniformen mit Orden vollgehangen, dass Bestickungen aus Goldfäden darunter gar nicht zu sehen gewesen wären ...... für Schweiss den nicht sie schwitzten und die Seelen noch mehr ausbeuteten wie die Zaren.

      ....... was mich zum naheliegenden Thema das Palastchristentums bringt und solchen, die im Gegensatz zu Marx und Mohammed auf, in den anmutbaren authentischen Schriftstücken, so wirklich richtig lebensbejahendes menschliches Schrifttum rückführbar sind, dass so nach und nach selbst großen Starrsinnigen klar wird, DER ist kein Vertreter eines Tierkults gewesen.

      ....Tierkultler, dass sind solche Seelen, die ihr Menschlichstes - nur um ihre Macht zu mehren - in sich selbst "verkaufen" und bisweilen deswegen sogar so dumm sind Adlern an den Wänden "opfern".

      Adler ..... die wirklich nicht menschlich sind ...... bloß ...... genau: Ums Rauben gehts auch solchen.

      Die Lösung - wie ich so oft schon schrieb ist: In wirklich menschlichen Entscheidungen gäbs keine Betrüger und Betrügerinnen mehr in ihren neuen "Kleidern" (auch wenn diese nur die modernen Arten von "Staats-Karossen" sind und unsichtbar zu machen gesuchte "Privilegien"), denn sie würden - wirkliche Menschen geworden - mithelfen, mitanpacken, mitarbeiten wollen ........

      .... und der Hochmut und Stolz in solchen würde gelöst und aufgelöst in den Wünschen den wieder in sich selbst Hineingestürzten herauszuhelfen ...... bis irgendwie die Liebe gewonnen ist... einzig Liebe für Liebe gewinnen zu wollen ......

      Wie ich nun einsehe ..... weil auch die Lust am Morden solchen nicht zu nehmen und zur Bitterkeit zu wandeln ist, wenn ihnen entlang ihres Lästerungsglaubenswerks nur die Mordwerkzeuge beschränkt blieben. .......

      Denn so genährte Zweifel hindern wirklich Mordwütige nie.

      Dazu wird mehr gebraucht: Die wirkliche Liebe.

  5. Greunz
    24. Dezember 2013 17:40

    Der Traum der linken (und grünen) Politiker:
    Kind geboren -
    Abgabe in Hort -
    Kindergarten -
    Vorschule -
    Volkschule -
    Gesamtschule -
    ...wenn Kind 18 dann - wieder abholen!
    Falls das Kind den Erwartungen der Eltern nicht entspricht, dann hat das System, die Kindergartenpädagoginnen, die Lehrer (und auch -innen) und die ganz Welt schuld.
    So schaut's aus...

    • Buntspecht
    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 22:28

      Und die Lehrer sollen Puppen mit Sprechfunktionen sein mit keiner anderen Grundaussage, wie die einer Lehre des Chefideologen der Kinder irgendwie innerlich als "überflüssig" konotiert hatte .... Frühe Drücke gegen Kinderseelen welche letztlich im Wählen des Freitods beider Töchter des Marx endeten.

      Drücke die auch moderne Sozen zeitgemäss verschleiert transportieren ......

      Und "in hehrer Freundschaft" mit dem Kult sind, den auch der Soze Hitler so mochte, den Islam, ein Kult in welchem Hass gegen Kinder (die koranischen Aufmerksamkeitserregerverse Kinder als Verführer zur Fitna zu beobachten!!!!!) bereits zu Spitzenhassen ansetzt.

      Was die Selbsttötungsbereitschaft der "Überflüssigen" noch erhöht ist eine Idee mit der Karl Marx nicht zum "Abgang" geworben hat ........

      Sozialistische Kinderfreunde sind noch nie wirkliche Freunde gewesen sondern nur das Plakat der Hitze hinter welchem solche, wie ihr Chefideologe, ihre Kälte verbergen ..... oder was soll das für ein Leben sein, wenn die Kinderseele merkt: "Das Leben ist nur zum Sterben da ......", dieses mörderische Lügengift, welches die Urteufel in die Kinder träufeln mit ihren "Höflichkeit soll dir genügen" .... denn, alles wirkliche Lieben sei "so wie so völlig umsonst, weil - du stirbst eh... wieso dich also wirklich mühen ?"

      Wieso wirklich treu sein ? Wieso wirklich trauen ? Wieso wirkliche Freundschaft ? ... wenn die beste "Liebe" die eigene zu sich selbst sein soll ....... und für die "anderen" nur Höflichkeit. Auch für die eigenen Töchter.

      Genau so war er: Karl Marx.

  6. Verdi (kein Partner)
    24. Dezember 2013 13:38

    Man verzeihe mir, dass ich heute etwas mehr poste (sie damit belästige). Kann sein, dass ich heute etwas sentimentaler bin (Weihnacht), aber dieser junge Mensch (männlich) zeigt mir, dass auch die Jungen nach ihren Wurzeln suchen (wie wir alle - vermute ich mal). Denn ohne Wurzeln kann nichts wachsen. Genießen sie und lauschen sie den Worten dieses jungen Mannes.
    Die Wurzeln des Weihnachtsfestes
    http://www.youtube.com/watch?v=CqNzOCKhdTY

    • oboam (kein Partner)
      24. Dezember 2013 22:54

      Das hab ich dort auf You tube dazu gepostet:

      "Du solltest dich mal mit Jeschua befassen .... und nicht mit der Fake Figur "Christus". Tip: Zwar ist auch das Johanaanevagelium teils verunstaltet worden, doch dort wirst du seine authentische Persönlichkeit am ehesten erfahren können... und damit seines Vates Liebe.

      Augen auf: Baumkult ? Sonnenkult ?

      Oder Menschengottkult ...........

      Zitat Ende

    • Verdi (kein Partner)
      25. Dezember 2013 09:35

      oboam
      Ich muss sagen sie sind ja sehr tolerant, gell? Es muss einem die Meinung eines anderen nicht schmecken, aber, sollte man sie nicht respektieren? Ich teile nicht immer ihre Meinung, aber trotzdem achte ich sie.

    • oboam (kein Partner)
      25. Dezember 2013 11:57

      @ Verdi

      Nun: Das Zitat hier meines Posts auf You tube haben sie irgendwie persönlich genommen. Das galt jedoch dem Filmmacher und seinen untergriffigen Tricks ohne wirklich zwischen dem jüdischen Wanderprediger und der oströmisch kreierten Kunstfigur Christus mit seinen vielen Variationen differenziert zu haben.

      Und übrigens Verdi: Die "alten" Germanen wussten damals sehr genau wo sie die höhere Liebe zu suchen hatten ---

      Die Schmach wieder in ein Sonnenanbetertum zu verfallen oder in "Baumgottheiten" die Urkraft des Lebensziels zu muten sollte nicht durch einen "Intoleranz"-Reflex Vorwurf kaschiert werden ....... oder: Wie sehen sie das ?

      Und: Ich denke gemessen an dem Verduselungspotential in die falsche "Rührseligkeit" welches in dem Film steckt ist meine Anregung sehr sanftmütig gewesen ......

      Die "Rinde" kommt manchmal sehr "beweglich" daher, doch die "Tränen" sind doch nur ------- Harz und wurzelig.

      Und nicht menschenherzig.

      Haben sie in einem anderen meiner Posts auf dieser Seite die Betrachtungen bezüglich "Liebe oder Höflichkeit" gelesen ?

  7. Verdi (kein Partner)
    24. Dezember 2013 12:52

    Eine Schweigeminute für alle Menschen in Angst!
    Für alle Menschen die alleine sind!
    Für alle Menschen die nicht frei sind!
    Für alle Menschen die leiden!
    Für alle Menschen die weinen!
    Für alle Menschen die Gutes wollen! – Und Schlechtes bekommen!
    Für alle Menschen die trauern!
    Für alle Menschen in Not!
    Für alle Menschen die nicht wissen wohin!
    Für alle die nicht wissen was sie tun!
    Für alle die nicht tun was sie wissen!

    Wir sind nicht allein!
    Wir sind viele!
    WIR SIND DIE 99%!
    Und auch wenn wir in der Minderheit wären!
    Bleibt die Wahrheit immer noch die Wahrheit…

  8. Clemens Taferner (kein Partner)
    24. Dezember 2013 12:09

    Du meine Güte, das ist doch klar: sobald ich "Schule für alle" durchsetze, muss ich als Staat die Ausbildungsinhalte entsprechend modifizieren, damit ich als Machthaber die Leute weiterhin im Griff habe. Heutzutage wird das mit ungeheurer Frechheit perfektioniert. Je dümmer die Leute werden, desto einfacher geht das. :) Noch nie war es so einfach, Menschen zu regieren, wie in einer Zeit, in der die Masse ausschließlich auf Schlagzeilen reagiert und es aus der Mode gekommen ist, Dingen auf den Grund zu gehen und sie verstehen zu wollen.

  9. socrates
    24. Dezember 2013 10:56

    Den Meisten unter uns ist AHS aktuell, ein knallrotes Schmierblatt, (hoffentlich) unbekannt. Der Chefredakteur geht per Ultimo und hinterläßt einen tollen Artikel, der wohl die beste Zusammenfassung über das System ist.

    Nessie lässt grüßen!

    Wie ein alter Brauch, der nicht verwesen darf, begann mit dem Juni wieder das Lehrer-Bashing1, von diversen Akteuren auf der Medienorgel dirigiert und für die eigenen Zwecke ausgenützt. Zuerst reichten die berühmten zwei Argumente für das Ergreifen des Lehrberufes, Juli und August, völlig für die Diffamierung aus.

    An den Ergebnissen der alten Lehrerarbeitszeitstudie hatte niemand Interesse, wozu auch? Eine neue Studie in Auftrag zu geben scheute man aus Angst vor den Ergebnissen.

    Außerdem gibt es in Österreich nur Experten im Schulbereich, schließlich war jeder einmal Schüler und kennt zumindest einen Lehrer, den er für minderqualifiziert hält. Die ausgezeichneten, hoch motivierten und engagierten Lehrer werden ohnehin für selbstverständlich gehalten. In diese mediale Hochstimmung platzten dann noch wahre Kenner des Schulsystems, die die Chance sahen in diesem Umfeld Werbung für den Verkauf ihrer Bücher zu machen, die Anekdoten und Geschichten über die Schule erzählen.

    Schließlich kam der September und politisch Verantwortliche für den Schulbereich versicherten mehr oder weniger wortgewandt den beunruhigten Eltern, dass ohnehin kein Lehrermangel bestünde. Vor Ort, an den Schulstandorten, waren aber die Direktoren damit beschäftigt, Hilfskräfte mit dem Lasso oder anderen Überredungskünsten einzufangen, damit jemand in den Klassen Unterricht erteilen kann.

    Die Frage, warum von Jahr zu Jahr weniger Personen den Lehrberuf ergreifen, stellt sich niemand der Verantwortlichen wirklich. Vielleicht liegt der Mangel darin begründet, dass das Image des Lehrers seit Jahren zerstört wird, dass die Unterstützung in der Arbeit mit verhaltenskreativen Schülern und verhaltensoriginellen Eltern in Form von Psychologen und Sozialarbeitern nicht bereit gestellt wird, dass die Arbeitsplätze an den Schulstandorten praktisch nicht existent sind (Anmerkung: Sechs Bio-Legehennen steht gemäß EU-Verordnung 1 m² zur Verfügung. Aufgabenstellung (kompetenzorientierte Reifeprüfung aus Mathematik): Überprüfen Sie, wie viele m² in ihrem Konferenzzimmer dem Lehrer zur Verfügung stehen, und interpretieren Sie das Ergebnis im Kontext!) und bewusst vom Arbeitsinspektorat nicht überprüft werden dürfen, dass befristete Kettenverträge eine Zukunftsplanung in den ersten fünf Unterrichtsjahren erschweren, dass in Österreich neben der unterrichtlichen Tätigkeit und ihrer Vor- und Nachbereitung Unmengen an bürokratischen Aufgaben zu erledigen sind.

    Lehrer wird man nicht aus finanziellen, sondern aus philanthropischen Gründen!

    Lehrer in Österreich sind im Durchschnitt nicht überbezahlt, vor allem im Hinblick auf andere akademisch ausgebildete Arbeitskräfte. Zur Bestätigung des Vorurteils, dass wir alle doch mit weniger Geld mehr Glücksgefühle entwickeln würden, sendete der ORF in der ersten Septemberwoche einen Beitrag in "Wien heute" aus einer APS, in der zwei junge, nicht als Lehrerin ausgebildete Damen voll Freude berichteten, dass sie um die halbe Gage gerne bereit sind mit den Jugendlichen zu arbeiten und sich selbst zu verwirklichen.

    Zusammengefasst kann man resümieren, dass sich der Erfolg im Bereich der Primarstufe bereits einstellt: Endlich gibt es nur mehr Frauen im Lehrberuf, einzelne, versprengte Männer stehen auf der roten Liste bedrohter Spezies!

    Sparefroh

    In den vergangenen Jahren wurde bereits heftig gespart, den Schülern 20 % der Stunden in den Schularbeitsfächern der ersten Klasse AHS weggenommen, ein ganzes Jahr (3 Wochenstunden) in der zweiten Fremdsprache in der Oberstufe gestrichen, und vieles anderes mehr.

    Jetzt sollen im nächsten Schritt die AHS- und BHS-Lehrer sparen, indem sie in vielen Fällen 24 Stunden unterrichten müssen. Ein Vergleich macht sicher: Wie viel verdiene ich zu Beginn meiner Laufbahn als Lehrer IIL/l1 mit 24 Stunden Deutsch im Vergleich zum aktuellen Angebot des Dienstgebers?

    Aber ich hätte noch ein paar Sparideen: Die vorletzte Gehaltsstufe wird eingespart, indem jeder nun sich Professor Nennende den Titel "Hofrat" bekommt, und die letzte, indem der Titel "Wirklicher Hofrat" verliehen wird!

    Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz fallen mir als Motto für das kommende Schuljahr nur folgende Worte ein: "Martha! Martha! Du entschwandest und mit dir mein Portemonnaie."
    http://www.ahs-aktuell.at/a189/editorial/editorial.html
    1 alle Formulierungen sind geschlechtsneutral zu verstehen, aus Gründen der Lesbarkeit wurde wiederholt auf die Genderung verzichtet.

    • socrates
      24. Dezember 2013 11:00

      Chefredakteur Gerald Hötzel

    • Undine
      24. Dezember 2013 11:42

      @socrates und Chefredakteur Gerald Hötzel ************!

    • socrates
      24. Dezember 2013 12:06

      Undine
      Das habe ich noch nie erlebt: Beim Wegwerfen unnötiger Schriften stieß ich auf AHS aktuell, las zufällig, gegen jede Gewohnheit, das Editoral, stutzte und beschloß es zum Thema zu posten. Der Einfachheit halber verwendete ich den Text aus dem Internet. Beim nachträglichen Vergleich sah ich, daß der gedruckte Text eine viel umfangreichere Kritik vorweist, also Zensur. Das kommt nach Weihnachten!
      Frohe Weihnachten!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      24. Dezember 2013 12:12

      Ich brauche mich nicht selbst zu verwirklichen, da ich bereits bin.

    • Undine
      24. Dezember 2013 13:41

      @socrates

      Auf den unzensurierten Text bin ich schon gespannt! Der Mann scheint sich viel von der Seele geredet zu haben.....

    • socrates
      24. Dezember 2013 15:28

      Undine
      Gerald Hötzl´s Schicksal dürfte dem Unterbergers gleichen! Er war zu gut für ein rotes Kampfblatt. Die roten kämpfen mit allen Mitteln, auch undemokratischen. Über jede HS, die sich zu einer NMS wandelte, wurde ein finanzielles Füllhorn ausgeschüttet.

    • socrates
      24. Dezember 2013 15:52

      Clemens Traferner
      Das gilt auch für Steine.
      "Cogito, ergo sum" beschreibt den Menschen.

  10. Karl K. (kein Partner)
    24. Dezember 2013 10:34

    O.T.

    Sehr geehrte Brechstange!

    Hoffentlich sind nun auch sie überzeugt, dass diese Dilettantentruppe nichts, aber schon garnichts im Parlament verloren hat.
    Denn mehr als 5 Jahre abkassieren von Ex Schönheitsköniginnen, eher schlichten Nachbauers oder einem Arzt der Kinderlosigkeit amoralisch empfindet (was tatsächlich einer der größten Peinlichkeiten ist) bleibt nichts.

    Nachbaur: Frank Stronach legt bald das Mandat zurück
    Klubobfrau bringt sich selbst als Nachfolgerin ins Spiel. Antritt der Partei bei EU-Wahl ist noch offen.

    Frank Stronach wird "bald" sein Nationalratsmandat zurücklegen, sagte die geschäftsführende "Team"-Obfrau Kathrin Nachbaur am Montag in der ORF-ZiB2. Ob er sich auch als Parteiobmann verabschiedet "steht noch nicht fest" - Nachbaur wäre aber, wie sie sagte, bereit, Obfrau zu werden. Über den Antritt des Team Stronach bei der EU-Wahl sei noch keine Entscheidung gefallen.

    Empört war Nachbaur über den ORF-Beitrag vor dem Interview: "Gerade jetzt in der besinnlichen und friedlichen Vorweihnachtszeit ist es menschlich nicht in Ordnung, Frank Stronach als Lachnummer zu bezeichnen", merkte sie gleich eingangs an. Befragt nach Schulnoten, gab sie ihrer Partei in Sachen Personal zwar ein "Nicht genügend", aber "einen Einser" für politische Inhalte, Motivation und "Ehrlichkeit".

    Zum Vorhalt, dass Stronach nur an wenigen Plenarsitzungen und an keiner Ausschusssitzung teilgenommen hat, aber dennoch ein Abgeordnetengehalt bezieht, meinte Nachbaur: Stronach sei nicht angetreten, "um im Tagesgeschäft aktiv mitzumischen, sondern um etwas in diesem österreichischen System des Stillstandes zum Besseren beizutragen". Er werde selbst entscheiden, wann er das Mandat zurücklegt - Februar "könnte sein".

    • socrates
      24. Dezember 2013 15:38

      Neid allein ist ein schlechtes Motiv. Argumente ad hominem entlarven dumme Hetzer. Besser eine Schönheitskönigin, als eine häßliche ohne jede positive Eigenschaft.
      Wenn die Politiker nach Anwesenheit und Kompedenz bezahlt würden, kostet die EU nur mehr die Hälfte. Auf die Schwächsten hinhauen und abkassieren kennen wir genug.
      Was ist an dem Arzt amoralisch? Alle Kinderlosen, die später erhalten und gepflegt werden müssen, sind amoralisch oder sie zahlen mehr in den Sozialtopf ein.

  11. Zeus (kein Partner)
    24. Dezember 2013 09:47

    Grundsätzlich ist Unterberger hier zuzustimmen.

    Wie so oft gibt es aber keinerlei Quellenangaben zu den Statistiken. Da liegt der Verdacht nahe, dass da wieder kreative Interpretationsarbeit vorliegt - ganz wie man sie von Unterberger kennt.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      24. Dezember 2013 12:15

      Was ist gegen "kreative Interpretation" einzuwenden? Oder darf nur innerhalb eines obrigkeitlich vorgegebenen Spielraumes interpretiert werden?

    • mischu
      24. Dezember 2013 12:33

      @Zeus

      Na, und? Das wird uns von der sozialistisch dominierten Statistik Austria fast täglich serviert, da braucht man ganz einfach ein "gesundes Gegengewicht"!

  12. Knut (kein Partner)
    24. Dezember 2013 08:43

    50 Prozent der Schüler fühlen sich durch ihren Schulalltag demotiviert, ist das Resultat einer Umfrage. Ebenfalls nur die Hälfte der Schüler empfindet die Schule als gute Vorbereitung auf den weiteren Bildungs- und Lebensweg. Dumme Menschen (Sklaven) braucht das Land und da sind 50 % demotivierte Schüler immer noch viel zu wenig. Also lässt sich die staatlich organisierte Kindesmisshandlung (Unterrichtsministerium samt Schulen) weitere Leckerbissen einfallen.

    Man kann nicht früh genug damit anfangen, aus den Kleinen wertvolle Sklaven für das System zu formen und da habe ich noch eine spielerische Variante als Vorschlag:

    Kasperletheater ist out – heute spielt man im Kindergarten „Die Firma“. Dazu gibt es eine kleine Firma (bei uns war es noch ein Kaufladen), Spielzeughubstapler, Werkzeugköfferle, Drehbänke, Fräsmaschinen, dazu ein Fließband im Miniformat, einen Spielzeugchef, Manager mit Stoppuhr und die Rolle vom Kasperle übernimmt der „dumme Mitarbeiter“, der von Chef und Manger herum gemobbt werden darf.

    Kinder, die nach zweieinhalb Jahren Kindergarten noch nicht die Grundrechnungsarten, Schreiben und gutes Deutsch beherrschen, bekommen im letzten Halbjahr eine Spielzeughaltestelle, Spielzeugkirche und Zündhölzer, wo sie lernen können, das perverse System abzufackeln. Spielzeugpsychiatrie + Little-Pharma sind bei dieser Variante inkludiert.

    • Knut (kein Partner)
      24. Dezember 2013 08:49

      Was ich noch hinzufügen wollte: 'Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung'

    • Undine
      24. Dezember 2013 09:04

      @Knut

      Und für den Turnunterricht bei den Kleinen wird als neue Disziplin "Horizontale Partnergymnastik" eingeführt (natürlich geschlechtsneutral!), vorgezeigt von jeweils zwei Pädagog_innen.

      Ja, 'Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung'!

    • Verdi (kein Partner)
      24. Dezember 2013 10:36

      Knut & Undine
      Genial analysiert! "zwinker" Sie haben damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

  13. Sandwalk
    24. Dezember 2013 01:01

    Justizminister Broda wollte eine "gefängnislose Gesellschaft" und er sagte sie auch voraus. Es ist nichts daraus geworden.
    Zurzeit haben wir Broda II. Alle sollen in die gleiche Schule gehen, alle lernen gleich wenig, alle machen keine Hausübungen, alle steigen in die nächste Klasse auf, alle plappern das nach, was ihnend er ORF vorsagt..
    O sancta simplicitas!
    Alle diese Sozialklempner basteln an der gefängnislosen, hausübungslosen, überhaupt übungslosen, familienaufgestellten, kritiklosen, bis zur radikalen Verblödung gegenderten Gesellschaft und können es einfach nicht und nicht begreifen, dass es, seit die Menschheit im ersten Jahrtausend vor Christus die Bildung erfunden hat, es Bildungsklassen gibt, die unter gar keinen Umständen eine Nivellierung nach unten zulassen.
    Das Bildungsbürgertum hat es immer und zu allen Zeiten verstanden und wird es auch immer wieder verstehen, Bildung zu privatisieren, wenn verrückte Politiker am Werk sind, die glauben, Gerechtigkeit könne man dadurch erzeugen, dass man alle auf ein Niveau nach unten zieht.
    "Was nicht alle können, soll niemand können" wird nie funktionieren. Nie!
    Was mich so bedrückt, ist nicht die Tatsache, dass das Drücken des Niveaus für alle immer wieder versucht wird. Minderwertige und dumme Politiker hat es immer gegeben, gibt es und wird es immer geben.
    Mich bedrückt, dass Leute, die sich neuerdings Unterrichtsminister schimpfen, gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ganz einfach nur ignorant sind, um andere inferiore Ausdrücke zu vermeiden.
    Wahnsinn!

  14. terbuan
    23. Dezember 2013 21:19

    Ein erfolgversprechendes Geschäftsmodell: Die Klimalüge
    Auszug aus einem Rundmail:

    ......."Liebe Avaaz-Gemeinschaft,

    Dies ist womöglich die wichtigste E-Mail, die ich Ihnen je geschrieben habe.

    Die Wissenschaftlerin Julienne Stroeve untersucht schon seit Jahrzehnten das arktische Eis. Jeden Sommer reist sie in den Norden, um zu messen, wieviel Eis geschmolzen ist. Sie weiß, dass der Klimawandel die Eisschmelze rasant vorantreibt, doch kürzlich war selbst sie überrascht. Riesige arktische Eisflächen waren schlichtweg verschwunden — ein Ausmaß, das unsere schlimmsten Befürchtungen übertroffen hat.

    Davor haben die Wissenschaftler gewarnt: Durch die Erderwärmung entstehen sogenannte “Tipping Points” — Schwellenwerte, ab denen sich die Erwärmung so sehr beschleunigt, dass sie außer Kontrolle gerät. Durch die Erwärmung taut das arktische Meereis und der gigantische weiße “Spiegel”, der die Hitze zurück ins All reflektiert, wird zerstört. Infolgedessen erhitzen sich die Ozeane, mehr Eis schmilzt, und so geht es immer weiter. Die Situation läuft aus dem Ruder. Im Jahr 2013 haben wir unter anderem extreme Stürme und Temperaturen beobachtet.

    Wir KÖNNEN etwas dagegen tun, wenn wir alle zusammen mit vereinten Kräften handeln. So können wir dieses Weltuntergangsszenario in eine inspirierende Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder verwandeln. Eine saubere, umweltfreundliche Zukunft im Einklang mit der Erde, der wir unser Leben verdanken.

    Wir haben 24 Monate bis zu dem Klimagipfel in Paris — von dem laut der Politiker unser Erfolg im Kampf gegen den Klimawandel abhängen wird. Die Zeit mag einem lang vorkommen — ist sie aber nicht. Wir haben 24 Monate, um die richtigen Entscheidungsträger an die Macht zu bringen, sie zu dem Treffen zu bewegen, ihnen einen Plan vorzuschlagen und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Und obendrein müssen wir gegen Ölkonzerne und jeglichen Fatalismus antreten. Wir können gewinnen, wir müssen gewinnen, doch dazu müssen wir mit voller Kraft loslegen — und brauchen bis zum Klimagipfel Spendenzusagen von ein paar Euro, Dollar oder Franken pro Woche. Wir wickeln die Spenden nur ab, wenn wir unser Ziel erreichen. Lassen Sie uns das verwirklichen, um gemeinsam die Welt zu schaffen, von der wir träumen:

    Klicken Sie hier, um eine Spende zuzusagen. Wir wickeln die Spende nur ab, wenn wir unser Ziel von 50.000 Fördermitgliedern erreichen:

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    Um einen anderen Betrag zuzusagen als oben aufgelistet, klicken Sie hier.

    Dem Klimawandel mit Fatalismus zu begegnen ist nicht nur zwecklos — es ist auch inkompetent. Wir sind zwar spät dran, aber es steht immer noch in unserer Macht, diese Katastrophe zu stoppen: Indem wir dafür sorgen, dass unsere Volkswirtschaften von Öl und Kohle auf andere Energiequellen umsatteln. So würde die Weltgemeinschaft zusammenwachsen wie nie zuvor — durch ihr Engagement und ihren gemeinsamen Einsatz zum Schutz dieses Planeten. Avaaz wurde ins Leben gerufen, um die Welt zu schaffen, die wir uns alle wünschen — dies ist eine wunderbare Chance, genau das zu tun.

    Um diese Herausforderung zu bewältigen, müssen wir Mut und Hoffnung zeigen und unsere ganze Kreativität in einen cleveren Plan stecken — und der sieht so aus:
    1. Politisch werden: Klimaschützer wählen — 3 entscheidende Länder halten nächstes Jahr Wahlen ab. Sorgen wir dafür, dass die richtigen Kandidaten die richtigen Mandate gewinnen. Avaaz ist eine der einzigen großen, weltweit agierenden Advocacy-Organisationen, die politisch aktiv sein können. Und da dieser Kampf auf politischer Ebene entschieden wird, könnte es zeitweise so sein, dass nur wir oder die Ölkonzerne entscheiden, wem unsere Politiker zuhören.

    2. Hollande zum Helden machen — Der französische Präsident François Hollande wird beim Klimagipfel in Paris den Vorsitz haben. Dies ist eine einflussreiche Position und wir müssen sämtliche Taktiken und Wege ausprobieren — über seine Freunde und Familie, seinen politischen Wahlkreis und seine politischen Berater — um ihn zu dem Helden zu machen, den wir für ein erfolgreiches Gipfeltreffen brauchen.

    3. Unsere Aktivitäten hochschrauben — Das Ausmaß dieser Krise erfordert Maßnahmen, die über die normale Kampagnenarbeit hinausgehen. Es ist Zeit für starke, direkte, friedliche Aktionen, die die Fantasie der Bürger wecken, moralische Dringlichkeit vermitteln und Menschen zum Handeln anregen. So ähnlich wie die Occupy-Bewegung, zum Beispiel.

    ??4. Keine Chance den Widersachern — Milliardäre wie die Koch-Brüder und ihre Ölfirmen sind die größten Widersacher im Klimawandel. Sie finanzieren “Schrott-Wissenschaft” um uns zu verwirren, geben Millionen für irreführende PR-Maßnahmen aus und erkaufen sich dabei die Gunst zahlreicher Politiker. Wir müssen unter anderem durch Enthüllungsjournalismus ihre unverantwortlichen Aktivitäten aufdecken und ihnen entgegenwirken.

    5. Den Deal definieren — Selbst angesichts einer weltweiten Katastrophe können 195 in einem Raum versammelte Regierungen schlichtweg inkompetent sein. Wir müssen in qualitativ hochwertige politische Beratung investieren, um einfallsreiche Strategien, Mechanismen und durchdachte Kompromisse zu entwickeln. So können wir dafür sorgen, dass bei Beginn des Gipfeltreffens eine kritische Anzahl an Entscheidungsträgern dem Deal bereits zugestimmt hat und dass niemand behaupten kann, es gäbe keine guten Lösungen.

    Um diesen Plan mit voller Kraft anzupacken, müssen Zehntausende von uns kleine Spendenzusagen machen. Der Spendenbetrag ist dabei weniger wichtig. Was zählt ist die Entscheidung — zu hoffen und zu handeln:

    eim letzten großen Klimagipfel in Kopenhagen im Jahr 2009 haben wir eine entscheidende Rolle bei den deutschen und den japanischen “Klimawahlen” gespielt, dazu beigetragen, die brasilianische Politik zu verändern und einen großen globalen Deal zur Finanzierung zu sichern, im Rahmen dessen reiche Länder $100 Milliarden pro Jahr zugesagt haben, um armen Ländern dabei zu helfen, den Klimawandel zu bekämpfen. Damals bestand Avaaz aus 3 Millionen Menschen. Nach Kopenhagen haben wir uns überlegt, dass wir viel größer werden müssen, um die Herausforderung des Klimawandels anzugehen. Jetzt gibt es 32 Millionen von uns und wir wachsen jeden Monat um 2 Millionen.

    Der Klimawandel ist ein Problem, das außergewöhnliches gemeinschaftliches Handeln erfordert und bei dem alle Regierungen dieser Welt zusammenarbeiten müssen. Und Avaaz ist die ultimative Lösung, um dieses gemeinschaftliche Handeln zu ermöglichen — mit Millionen von uns, aus allen Ländern dieser Welt, die einer gemeinsamen Vision folgen. Es ist Zeit, für unsere Kinder die Welt zu schaffen, die so schön ist wie wir sie uns erträumen. Los geht’s!

    Mit Hoffnung und Dankbarkeit für diese wunderbare Gemeinschaft,

    Ricken und das gesamte Avaaz-Team

    WEITERE INFORMATIONEN:

    Klimawandel lässt das Polareis schmelzen (Deutsche Welle)
    http://www.dw.de/klimawandel-l%C3%A4sst-das-polareis-schmelzen/a-16429185

    Das Paradox der Klimaerwärmung - Deutsche müssen sich dauerhaft auf extreme Winter einstellen (Focus)
    http://www.focus.de/wissen/klima/klimaprognosen/tid-28030/das-paradox-der-klimaerwaermung-deutsche-muessen-sich-dauerhaft-auf-extreme-winter-einstellen_aid_855694.html

    Blick auf die “neue”Arktis? Rekordeisschmelze am Nordpol wirkt sich bis in die Tiefsee aus (Dradio.de)
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2012705/

    Die arktische Eisschmelze ist ein Weckruf -- und keine Geschäftsgrundlage (Grüne-Europa)
    http://www.gruene-europa.de/die-arktische-eisschmelze-ist-ein-weckruf-und-keine-geschaeftsgrundlage-9572.html

    Arktisches Meereis könnte in wenigen Tagen Rekordtief erreichen (Guardian) (Englisch)
    http://www.guardian.co.uk/environment/2012/aug/23/arctic-sea-ice-record-low

    Die “Todesspirale” des arktischen Eises (Slate) (Englisch)
    http://www.slate.com/blogs/bad_astronomy/2013/05/28/arctic_sea_ice_global_warming_is_melting_more_ice_every_year.html

    Hätte ich es nicht selbst gelesen, ich hätte es nicht für möglich gehalten,
    wurde da nicht neulich über eine signifikante Vergrößerung des arktischen Eises berichtet?

    • Karl Knaller
      23. Dezember 2013 21:39

      Phaidros, Phaidros, wo bist Du? Die Klimakatastrophen-Leugner sind schon wieder unterwegs! Und niemand bremst sie ein.

    • Brigitte Imb
      23. Dezember 2013 22:39

      Ich sage 0 € die Woche zu. Um das gesparte Geld kann ich mir beim Urlaub im sonnigen Süden tgl. einen "heißen" Drink kaufen, od. mit dem Boot auf dem überhöhten Meeresspiegel flitzen....:-)

    • M.S.
      23. Dezember 2013 23:25

      @terbuan

      Nicht nur über eine signifikante Vergrößerung des arktischen Eises wurde berichtet, sondern auch über eine bereits länger andauernde Verminderung der Sonnenaktivität. Man schließt nicht aus, dass es sich um den Beginn einer sogenannten kleinen Eiszeit handelt, die zyklisch etwa alle zwei Jahrhunderte eintritt und ein paar Jahrzehnte dauert. Es könnte sein, dass wir in nächster Zeit mit längeren, kälteren Wintern und kühleren Sommern zu rechnen haben.

    • Undine
      24. Dezember 2013 09:07

      @terbuan

      Ja, auch die Methoden, leichtgläubigen Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, müssen mit der Zeit gehen! ;-)

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      24. Dezember 2013 12:21

      Das geht vielleicht kürzer auch:

      "Mir is kalt, bitte schicken S' mir zehn Euro."

    • Undine
      24. Dezember 2013 13:49

      @Clemens Taferner

      Man könnte einfach Erlagscheine verteilen mit der Bemerkung "Für einen guten Zweck"! Je nachdem, wie viel zusammenkommt, würde ich mir einen vergnüglichen Tag oder auch mehrere machen---wenn das kein guter Zweck ist! ;-)

    • byrig
      28. Dezember 2013 01:11

      in allen medien,v.a.orf,wird die menschenverursachte klimaerwärmung nach wie vor als wissenschaftliche tatsache hingestellt.wie ist das möglich?werden wir nur mehr links beherrscht?
      eigentlich eine blöde frage.JA!!

  15. Undine
    23. Dezember 2013 20:45

    Frau Heinisch-Hosek hat leider einen RÖHRENFÖRMIGEN HORIZONT---und so sieht sie nicht nur aus, sondern sie fuhrwerkt bedauerlicherweise auch danach.

  16. Cotopaxi
  17. Undine
    23. Dezember 2013 19:23

    Morgen, am 24. Dezember, wird es wieder so weit sein: Auf der ganzen Welt werden am HEILIGEN ABEND schön geschmückte CHRISTBÄUME im Kerzenlicht erstrahlen, und ein Lied wird um die Welt gehen und in allen Sprachen gesungen werden: "STILLE NACHT, HEILIGE NACHT"!

    Der Christbaum und das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" haben ihren Siegeszug um die ganze Welt angetreten, der Christbaum von Deutschland aus, das Lied stammt aus dem kleinen Salzburger Oberndorf. Das finde ich sehr bemerkenswert. Ich habe auch das Gefühl, daß nirgendwo das Weihnachtsfest inniger empfunden und gefeiert wird als in D und Ö ---zumindest bis vor wenigen Jahrzehnten.

    Es stimmt traurig, daß heute nichts Vergleichbares mehr aus dem "Deutschen Sprachraum" kommt und die Welt erobert.

    "In der Bremer Zunftchronik aus dem Jahr 1570 wird von einem kleinen Tannenbaum berichtet, der mit Äpfeln, Nüssen, Datteln, Brezeln und Papierblumen geschmückt und im Zunfthaus aufgestellt wurde. Die Kinder der Zunftgenossen durften ihn zu Weihnachten "abschütteln", also seine Leckereien aufessen."

    Die Entstehungsgeschichte von "Stille Nacht, heilige Nacht" kennen alle:

    http://www.kidsnet.at/Deutsch/stille_nacht.htm

    In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      24. Dezember 2013 12:25

      Vor einigen Jahren hatten wir eine Wiener Studentin über die Weihnachtsfeiertage zu Gast. Als aus dem Radio "Stille Nacht" erklang, meinte sie: "Es ist traurig, was diese Alpenfolkloristen aus dem wunderschönen Spiritual von Mahalia Jackson gemacht haben." - Die Dame hatte das wirklich geglaubt.

    • Undine
      24. Dezember 2013 14:04

      @Clemens Taferner

      Man soll es nicht glauben, aber ich kann mit einer ähnlichen Geschichte aufwarten: Im ORF-Radio meinte vor vielen Jahren eine österr. Spitzensportlerin mit einem bekannten Zitat brillieren zu müssen, das ihr besonders gut gefiele:

      "Auch wenn ich wüsste, daß morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen"

      .....und verkündete stolz, es stamme von Martin Luther King.....

      Und noch zu Ihrem "Erlebnis": Man vermeidet es in der Öffentlichkeit beharrlich und mit Fleiß, im Advent deutsche Weihnachtslieder zu spielen und zu singen, dafür ertönt aus allen Lautsprechern "Jingle bells".....

  18. M.S.
    23. Dezember 2013 18:34

    Als ich das Interview mit HH in der ZIB mit der Dittelbacher gehört habe sind mir die Grausbirnen aufgestiegen. Keine Noten, keine Hausübungen, am liebsten wäre ihr, wenn die Kinder gar keine Schultaschen bräuchten.
    Ist der Frau klar, dass sie damit genau das erreicht, was die Linken gar nicht wollen, nämlich eine Zweiklassengesellschaft und Elitenbildung. Eltern, die es sich leisten können, werden ihre Kinder in Privatschulen geben und alle anderen Kinder werden in den öffentlichen Schulen verblöden.

    • Verdi (kein Partner)
      24. Dezember 2013 11:15

      M.S.
      Oh doch, dass ist HH völlig klar. Es ist ihre Aufgabe dies umzusetzen. Denn nur dumme (unwissende) Menschen kann man versklaven (täuschen und betrügen)! Bei aufgeklärten (wissenden) Menschen ist das nicht so leicht. Die streben zu sehr nach Freiheit (selbstbestimmtes Leben, Eigenständigkeit). Wissen ist Macht (damit ist aber nicht Auswendiggelerntes gemeint, sond. die Erkenntnis was Freiheit bedeutet) Wir haben es übersehen und sind schon in dieser Spirale gefangen (ohne dieses Falschgeld kann man heute nicht mehr überleben). Zu lange haben wir (ich) auf die süßen (orwell'schen) Worte der Politiker (Schauspieler) gehört - die wahren Strippenzieher sitzen ganz woanders. Es muss noch viel mehr passieren, bis die Mehrheit "aufwacht" und diese Intrigen durchschaut. Aber dann wird sich der Nebel lichten und die Völker werden geschlossen die Arbeit (die Fesseln) niederlegen und dieses System nicht mehr akzeptieren (ohne Agression). Nicht Revolution ist der Schlüssel, sondern (geistige) Evolution! Was würden diese Machthaber (10%) tun, was könnten sie tun? Nichts! wenn wir zusammenhalten (egal ob Arbeiter, Bauer, Angestellter, Akademiker, Raucher, Pensionist, Beamter, Schwuler, Hetero usw.)
      Schon in der Bibel steht: "an ihren Taten sollt ihr sie erkennen (nicht an dem was sie sagen), "aus ihren Mündern spricht die Lüge"
      oder: "es wird sich die Spreu von Weizen trennen". Früher oder später wird man sich entscheiden müssen, zu welcher Gruppe man gehören will. Zu den aufgeklärten (freien) oder unwissenden Menschen, die nur geblendet sind von der Lüge (also unwissend)? Es hat immer wieder solche Zyklen in der Geschichte gegeben. Deshalb bin ich zuversichtlich - es gibt viel mehr gute Menschen auf dieser Welt (90%), dessen Herz nicht versteinert ist (nicht ganz gehirngewaschen), als solche deren Herz sich nicht mehr erweichen lässt. Je vermögender diese Personen sind, desto mehr Angst haben sie es zu verlieren und das lässt ihr Herz versteinern (siehe Dagobert Duck)

    • Verdi (kein Partner)
  19. RR Prof. Reinhard Horner
    23. Dezember 2013 18:24

    reinhard.horner@chello.at

    Aus dem Verduner Altar im Chorherren-Stift Klosterneuburg.
    Ursprünglich von Nikolaus von Verdun 1181 geschaffen,
    um 1330 zum Altar umgebaut und um weitere Tafeln ergänzt.

    Frohe und gesegnete Weihnachten 2013 für das Heim, für die Nachbarschaft und für die Welt

    Alle Jahre wieder steht zur Entscheidung, zur Aufgabe und zur Verantwortung, das Weihnachtsfest zu reinigen, insbesondere von den Überwachsungen, vor den Zugriffen anhaftender oder aktueller Alt- und Neuerscheinungen modischer Natur, die immer früher feilgeboten werden. Jedenfalls gehen die Herausforderungen über die Quantitäten hinaus zu Qualitäten.

    Diese Weihnachten neuerlich und in Beharrlichkeit auch noch in weiteren Wiederholungen könnte es sehr helfen, dass wir uns die dritte bis fünfte Strophe des Welt-Weihnachtsliedes vergegenwärtigen, die zumeist ausgelassen werden. (Warum werden just diese drei besonders inhaltsreichen Strophen ausgelassen?)

    3. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Die der Welt Heil gebracht,
    Aus des Himmels goldenen Höh´n
    Uns der Gnaden Fülle lässt seh´n
    Jesum in Menschengestalt!
    Jesum in Menschengestalt!

    4. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Wo sich heut alle Macht
    Väterlicher Liebe ergoss
    Und als Bruder huldvoll umschloss
    Jesus die Völker der Welt!
    Jesus die Völker der Welt!
    5. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Lange schon uns bedacht,

    5 Als der Herr vom Grimme befreit,
    In der Väter urgrauer Zeit
    Aller Welt Schonung verhieß!
    Aller Welt Schonung verhieß!

    Den näheren Erläuterungen vom vergangenen Jahr ist nichts hinzuzufügen. Vielleicht, dass mit dem neuen Papst Franziskus sich eine neue Zuversicht zu eröffnen vermag.

    Prosit Neujahr 2014

    Es steht vieles an: in Österreich, in Europa und weltweit. Insgesamt geht es um Lösungen in einer „Welt der Menschheit von 7 Milliarden plus“ mit der Begrenztheit der Ressourcen unseres Planeten. Dies im Bewusstsein, dass uns diese Welt nur geliehen, mehr noch: in Hinsicht auf unsere Nachkommenden anvertraut ist.

    Unkritische Rückgriffe auf Ehemaliges taugen ebenso wenig wie fahrlässige oder absichtsvolle Veränderungen, die sich als Reformen verstehen möchten, aber ob ihrer Unbedachtheiten schier zwangsläufig Demolierungen mit sich bringen. Mit der Abrissbirne lassen sich keine Glocken zum Klingen bringen, die einen Fortschritt einläuten sollen. Einem Fortschritt, der nicht anders gelingen kann, als durch kritische Bestärkung des Bewährten und die Schaffung von zukunftstauglichem Neuem.

    Zum selektiv bewahrendem Bestärken ist die Achtung und die Pflege des bedeutenden Erbes vonnöten. Für 2014 ff ist deshalb sehr dringlich Schützenswertes im „Welterbe Bildung“ zu verankern und es so fahrlässigen oder mutwilligen Zerstörungen zu entziehen.

    An den Entwicklungen des Lebens nimmt – gewollt oder nicht – jedes Individuum teil. Sich zum „bedeutenderen Teil der Bürgerschaft“ zu schlagen, der die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen trägt, bedarf es entsprechender Anstrengungen. Also Forderungen und Förderungen, an denen mitzuwirken sich lohnt.

    Für Weihnachten 2013 sinnerfüllt bereichernde Festtage
    und für 2014 die persönliche Kraft zu reichlich Wahrem, Gutem und Schönem wie auch zur Bewältigung des unvermeidlich Schweren, tragfähige gemeinschaftliche Bindungen und insgesamt günstige Lebensumstände wünscht herzlich
    Reinhard Horner

    Weihnachten

    Markt und Straßen stehn verlassen,
    Still erleuchtet jedes Haus;
    Sinnend geh ich durch die Gassen,
    Alles sieht so festlich aus.

    An den Fenstern haben Frauen
    Buntes Spielzeug fromm geschmückt;
    Tausend Kindlein stehn und schauen,
    Sind so wunderstill beglückt.

    Und ich wandre aus den Mauern
    Bis hinaus ins freie Feld;
    Hehres Glänzen, heilges Schauern!
    Wie so weit und still die Welt!

    Sterne hoch die Kreise schlingen,
    Aus des Schnees Einsamkeit
    Steigts wie wunderbares Singen –
    O du gnadenreiche Zeit!

    Joseph Freiherr von Eichendorff, 1788-1857:

    Dreikönigsschrein im Kölner Dom, Längsseiten von Nikolaus von Verdun

  20. mike1
    23. Dezember 2013 15:33

    Frohe Weihnachten allseits !

  21. Tullius Augustus
    23. Dezember 2013 15:14

    Ich habe gerade gegoogelt:

    Ob Frau BM Heinisch-Hosek eigene Kinder hat

    Und ob eine der Hohenpriesterinnen der Gymnasiums-Abschaffung, die Frau Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel eigene Kinder hat.

    Irgendwelche Hinweise auf eigenen Nachwuchs der beiden Damen habe ich nicht gefunden ....

    • Cotopaxi
      23. Dezember 2013 16:02

      So weit ich gelesen habe, hat HH keine eigenen Kinder. Sie und ihr Gatte leben die ihnen innewohnende "Elternliebe" an einem (ausländischen) Patenkind aus. ;-)

    • Undine
      23. Dezember 2013 23:24

      @Cotopaxi

      Und wo lebt das ausländische Patenkind? Bei Herrn und Frau Heinisch oder im fernen Afrika oder sonst wo?

    • Cotopaxi
      24. Dezember 2013 07:43

      @ Undine

      So genau kann ich mich nicht mehr an die näheren Umstände erinnern. Das Patenkind lebt aber bei seiner Familie und bei irgendeinem Anlass ist man sich näher gekommen und die Heinisch-Hoseks sind jetzt so eine Art Wahltante und Wahlonkel. ;-)

    • Undine
      24. Dezember 2013 14:11

      @Cotopaxi

      Alles klar! Also redet diese Frau von Kindern wie ein Nichtschwimmer vom Schwimmen und handelt danach, ebenso die linke Säulenheilige Christiane Spiel.

  22. Undine
    23. Dezember 2013 14:49

    Kann denn nichts und niemand diesen wirren Plänen der weltfremden Unterrichtsministerin Einhalt gebieten?
    Seit Jahrzehnten dienen unsere Schulkinder als Versuchskaninchen auf der rot-grünen Spielwiese---und die versprochenen Schulerfolge wollen sich nicht und nicht einstellen, ganz im Gegenteil: Die Kinder werden uns unter der Hand verblöden.

    So sieht's nämlich aus: Die Schule wird zum STREICHELZOO. Würde man die Tiere eines Streichel-Zoos nach geraumer Zeit in die freie Natur entlassen, würden sie nicht lange überleben, denn auf die dort herrschenden rauhen Bedingungen sind sie überhaupt nicht vorbereitet.

    Den Schulkindern aus der Aera Schmied und Heinisch-Hosek wird's einmal nicht viel besser gehen, wenn sie ins normale Leben entlassen werden, denn dafür sind sie von klein auf nicht mehr vorbereitet.
    Dann haben (endlich!) alle die gleichen (schlechten) Aussichten.

    Ganz anders der Nachwuchs der zahllosen SPÖ-Politiker, die PRINZLINGE! Die werden nämlich, wie überall, wo der Sozialismus/Kommunismus das Sagen hat, in die besten und teuersten* Schulen/Internate gesteckt. Diese Prinzlinge sind zu höheren Weihen vorgesehen---als künftige Elite/sozialistischer Erbadel, der dann das dumm gehaltene Fußvolk leicht regieren kann.

    Auch dem Papa Kim Jong war für seinen Sprößling ein teures Schweizer Internat gerade gut genug.......

    • byrig
      28. Dezember 2013 01:15

      jetzt sind wir diese unsägliche schmidt losgeworden,als noch katastrophelen ersatz bekommen wir die linkslinke hauptschullehrerin heinisch-hosek.
      danke övp für die erfolgreiche vertretung bürgerlicher(=österreichischer) interessen.

  23. Freak77
    23. Dezember 2013 14:04

    OT: Geschichtsumdeutung in der Bundesrepublik Deutschland:

    Weder Adenauer noch Kohl sind die größten deutschen Bundeskanzler der Nachkriebgszeit:

    Sondern Helmut Schmidt (gefolgt von Willi Brandt)


    Warum sollte es auch in Deutschland anders sein als in Österreich?

    • Freak77
      23. Dezember 2013 23:43

      Auf jeden Fall wünsche ich dem am 23.12.1918 in Hamburg geborenen deutschen Altkanzler Helmut Schmidt:

      Alles Gute zum Geburtstag!!

      Zum 95er.

    • socrates
      24. Dezember 2013 16:02

      Helmut Schmid zeigt seine Größe, auch wenn es unseren Medien nicht gefällt:

      Abschiedsbesuch bei Putin: Altkanzler Schmidt lästert über EU-Spitze
      © RIA Novosti. Michail Klimenteev13:55 12/12/2013

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt in seiner Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.
      Putin und Schmidt sprachen über die russisch-deutschen Beziehungen und die Situation in Europa.
      Der Kreml-Chef findet immer wieder Zeit für Treffen mit namhaften Persönlichkeiten, die sich aus der aktiven Politik zwar zurückgezogen haben, aber immer noch hohes Ansehen genießen. Laut dem 94-jährigen Helmut Schmidt ist es seine letzte Reise nach Russland.
      Putins Gast kritisierte die Politik der EU-Spitze. Seit Winston Churchill und Charles de Gaulle gebe es kaum noch Politiker ihres Kalibers in Europa, so Schmidt.
      Putin wollte die Situation jedoch nicht so kritisch einschätzen. „Die Situation in der Weltwirtschaft ist kompliziert. Bei den großen sozialen Belastungen der europäischen Länder ist es schwer, die Aufgaben zu lösen, vor denen Europa steht“, sagte Putin. Positiv sei, dass die aktuellen globalen Probleme Russland und Europa zur Kooperation bewegen, so Putin.
      Man könne sich darüber nur wundern – weder die Russen noch die Deutschen würden sich nach dem Zweiten Weltkrieg hassen, sagte Schmidt. Er selbst sei damals Soldat gewesen und habe sich nicht erträumen können, dass die gegenseitigen Beziehungen so ein gutes Niveau erreichen. Zudem seien nicht alle Deutschen damals Faschisten gewesen. Die Mehrheit sei durch Propaganda in die Irre geführt worden.

  24. Karl
    23. Dezember 2013 13:55

    So wie die SPÖ schon seit Längerem keine Arbeiterpartei mehr ist, ist die ÖVP (noch nicht so lange, aber auch schon ein Zeiterl) keine bürgerliche Partei mehr. Das ist für mich das Grundproblem unserer Politlandschaft. Das möcht ich nämlich wissen, ob es einem gestandenen Arbeiter nicht lieber ist, seine Kinder je nach Neigung und Begabung in einem differenzierendem Schulsystem unterzubringen, als in einem nach unten ziehenden Einheitsbrei. Von dem nur die Geldigen ihre Kinder qua Privatschule fernhalten können. Und dass dies bürgerlichen (Grund-!)Positionen auch nicht entspricht, erklärt sich von selbst.

  25. Josef Maierhofer
    23. Dezember 2013 11:10

    Nichts Besseres ist nachgekommen.

    Linke Propaganda, Zerstörung des Schulwesens der öffentlichen Schulen, Politisieren der Schulpolitik, Politisieren der Unterrichtsinhalte, Verantwortungslosigkeit bis zum 'geht nicht mehr', Provokation, Anti..., Anti..., Antischule.

    Unsere Kinder wollen was lernen und was können, bitteschön.

    Wie soll das gehen, ohne Selbständigkeit bei den Hausübungen, ohne eigene Leistung der Schüler ? Es klingt alles theoretisch so leicht für die designierte Frau Bundesminister, die vermutlich nie selbst unterrichtet hat und die Praxis nicht kennt, denn sonst würde sie solchen Unsinn nicht verzapfen.

    Niemand in Österreich will eine solche Schule oder nur ganz wenige.

    Wir sind ein freies Land und natürlich kann die Frau Bundesminister zu den unzähligen Schulversuchen, wir sind ja schon eine Schulversuchsanstalt geworden, so sehen auch die Ergebnisse aus, noch weitere hinzufügen und in freie Konkurrenz setzen zu den anderen Schultypen und sollte besonders auf das Fairness- und Freiwilligkeitsprinzip dabei achten und bei der Wahrheit bleiben und nicht manipulativ oder selektiv 'berichten lassen'. Oder sind wir kein freies Land mehr ?

  26. Undine
    23. Dezember 2013 09:34

    Das hat es in der Geschichte der aufgeklärten Menschheit noch nie gegeben, daß "von oben herab", also von der Politik und hier wiederum ausgerechnet von einer wildgewordenen "Unterrichts"ministerin, der Jugend eines einstigen Kultur-Volkes DUMMHEIT VERORDNET wird.

    Lesen Sie, werte Mitposter, SEHR aufmerksam, was ein "Vordenker" an krausen Vorstellungen für die Zukunft Europas hatte:

    http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

    .....und beachten Sie auch, WER diese verblödete Mischrasse ANFÜHREN soll---die Antwort hatte Richard Coudenhove-Kalergi auch gleich parat.

    Mich würde interessieren---und das ist eine ganz nüchterne, keineswegs als antisemitisch gemeinte Frage---, ob die jüdischen Schuleinrichtungen etwa in Wien auch dem Unterrichtsministerium unterstellt sind, oder ob es für diese Schulen nun noch viel leichter sein wird, ihre Schüler wesentlich einfacher als den "multikulturellen Rest" zu überflügeln.

    Wie dem auch sei--- man tut mit Fleiß hierzulande alles, um Coudenhove-Kalergis frevelhafte Träume für die Zukunft Europas in die Tat umzusetzen---dank einer Reihe von SOZIALISTISCHEN UNTERRICHTSMINISTER-INNEN!

  27. Buntspecht
    23. Dezember 2013 09:15

    Das tät unseren Schulideolog_innen so passen, dass niemand mehr nachprüfen kann, was in den Schulen ("in der einzigen Schule") so indoktrioniert wird! Schade, dass sich auch manch an sich Nicht-Linker von so verführerischen Segnungen ("nur noch fröhlich mit den Kindern zu Hause spielen") verblenden lässt. Spindelegger - im Gegensatz zu Industriellenvereinigung, Platter, Haslauer - konnte und wird das verhindern, bis Rot- Grün und andere Träumerparteichen in Österreich die Regierung stellen. Viele hier im Forum können es gar nicht mehr erwarten, bis Spindelegger aufgibt und die ÖVP in der Opposition gumütlich zusieht und sich "regeneriert". Leider vergisst man und frau dass es ein Zurück zur politischen Vernunft in Bildungsfragen dann nicht mehr geben kann.

  28. Wertkonservativer
    23. Dezember 2013 07:06

    Wir wissen es doch hier praktisch alle:

    die ideologisch unterfütterte Schulpolitik der Roten ist eine einzige Katastrophe,!!

    Die hoppertatschigen Versuche mancher schwarzer Landesfürsten, die an sich mehrheitlich positive Haltung der ÖVP zum Gymnasium mit halsverrenkenden "Vorschlägen" zu "bereichern", wirken halt eher wie Aspirin bei Lungenkrebs!

    Die Frau Heinisch-Hosek wird schon noch draufkommen, wie teuer ihr und uns das "unheilige Experiment" der NMS kommen wird.
    Da wird es noch genug Heulen und Zähneknirschen geben!

    Aber nun: auf nach Salzburg! Die jüngsten Enkerln warten auf das "Christkindl!

    Und, weil's wieder einmal passt, schnell noch mein alter Wahlspruch:
    "Hände weg von den Gymnasien!"

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • FranzAnton
      23. Dezember 2013 19:26

      Frau Heinisch-Hosek wird, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auf gar nichts draufkommen, weil extrem positionierte Menschen für gewöhnlich auch durch noch so eindrückliche Argumente nicht von ihrem einmal eingeschlagenen Irrweg abzubringen sind.
      Im übrigen stellt natürlich das ganze marxistische Ideengerüst eine krasse Fehlleistung dar, versucht es doch, das grundlegende evolutionäre Prinzip der Konkurrenz auszuschalten, nahezu stets mit verheerenden Folgen. Auf Basis marxistischer Ideologie gedeihen daher Diktaturen am allerbesten (so lange, bis sie zusammenbrechen halt; grundlegende Prinzipien des Lebens lassen sich nämlich, gottseidank, auf Dauer von keinem Diktator ausschalten). Unsere eigenen, so "bissldemokratischen" Sozialisten sollten sich, in diesem Sinn, einer ideologischen Runderneuerung unterziehen, und ihre marxistischen Ideologiereste auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen; Arbeiterparteien werden nämlich sehr wohl gebraucht, aber nicht solche auf schädlichem, extremistischen Gedankengut fundierte.

    • Undine
      23. Dezember 2013 21:08

      @FranzAnton

      *******!

  29. brechstange
    23. Dezember 2013 06:47

    Egalitarismus ist Diskriminierung in negativer Form. Die leistungsfähigen Schüler werden unterfordert, die schwachen trotzdem überfordert. Man kann sich ausrechnen, wo der Zug hinfährt.

    Entrüstet kam meine Tochter kürzlich von der Schule und sagte die HH will die Noten und Hausübungen abschaffen. Von ihren Klassenkameraden war nur eine dafür, alle anderen dagegen. Wer schaut auf die Schüler?

    • Undine
      23. Dezember 2013 21:12

      @brechstange

      ************!
      Ihre Tochter und viele Schüler sind jedenfalls wesentlich klüger, verantwortungsvoller und weitblickender als die amtierende Unterrichtsministerin!

    • Specht (kein Partner)
      24. Dezember 2013 01:29

      1967 in Rotchina, die Kulturrevolution war in vollem Gange und wir hatten einen Dolmetscher, der früher Schweinehirt war.( er hat nur gestottert, leider nicht auf deutsch) Dafür sind die Universitätsprofessoren zur Feldarbeit vergattert worden, damit die Gleichheit und Gerechtigkeit hergestellt wird. Heute in Österreich möchten die alten Rotarmisten wieder Gleichheit mit den selben Mitteln herstellen. :-) , nicht ganz so krass, damit es nicht sofort entdeckt wird.

    • Undine
      24. Dezember 2013 08:52

      @Specht

      *********!
      Danke vielmals, daß Sie an die unselige "Kulturrevolution" in China erinnern! Es lohnt sich, sich näher damit zu befassen.

  30. Gerhard Pascher
    23. Dezember 2013 06:22

    Ich verstehe schon, dass man - auch aus Sicht der ÖVP - bei einer Koalition Kompromisse schliessen muss, aber grundsätzliche Ziele sollte man nicht aufgeben. Daher ist es mir völlig unverständlich, dass Spindelegger (oder wer eigentlich in dieser Partei das wirkliche Sagen hat) mit solchen Leuten zusammenarbeitet, welche beinhart - auch wenn es nicht im Abkommen steht - die rot-rünen und linken Ideen verwirklicht und dazu die ÖVP als "nützlichen Idioten" (miss)braucht.

    Ich komme daher immer mehr zur Überzeugung, dass es diesen Leuten nur um Macht und Futtertröge geht, während sachliche Politik erst danach kommt.
    Zu einer Trendumkehr und Erneuerung wäre es für die ÖVP besser gewesen, keine Koalition mit der SPÖ einzugehen, denn nur so sind bei der kommenden NR-Wahl für sie wieder Zuwächse zu verzeichnen.

    • A.K.
      23. Dezember 2013 12:04

      @ Gerhard Pascher:
      Bravo zu: "... Zu einer Trendumkehr und Erneuerung wäre es für die ÖVP besser gewesen, keine Koalition mit der SPÖ einzugehen, denn nur so sind bei der kommenden NR-Wahl für sie wieder Zuwächse zu verzeichnen."

  31. Brigitte Imb
    23. Dezember 2013 01:13

    HH will (wie Schmied) eine Schule ohne Schultasche, ohne Hausübungen, ohne Noten, ohne Sitzenbleiben....OHNE alles.....und ohne Leistung.
    Nach ihrer Meinung sollen sich die Eltern nicht mehr um die Schule kümmern müssen, was so viel bedeutet, wie der Staat übernimmt das, der kann es besser als die Eltern. Und die Eltern sollen am Besten gar nicht wissen was in der Schule so vor sich geht.
    In vielen Fällen könnte das durchaus stimmen, besonders bei den bildungsfernen, kulturbereichernden Zuzüglern, die ihre Kinder erst gar nicht zur Schule schicken, od. bei denen, die der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind. Generell aber ist die Gesamtschule abzulehnen und das differenzierte Schulsystem zu fördern. Dazu gehört eben auch daß viele Schüler über das Mindestmaß hinaus lernen möchten und manche aus div. Gründen mehr lernen müssen.

    Die ersten Reibereien mit der ÖVP wurden bereits berichtet, denn im Koalitionsvertrag ist die Einführung der Gesamtschule nicht niedergeschrieben. Weitere werden folgen und die Lehrer widersetzen sich dem Treiben auch endlich.

    http://www.austria.com/heinisch-hosek-fuer-aus-fuer-lehrer-mitsprache/apa-1416160910

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Heinisch-Hosek-Aus-fuer-die-Schul-Noten/125376853

    • socrates
      23. Dezember 2013 02:17

      Wie lange braucht die ÖVP zum Umfallen? Darauf ist immer noch Verlaß!

    • simplicissimus
      23. Dezember 2013 07:40

      Genau, man kann Wetten darauf schliessen, wielange es dauert!

    • Meine Meinung
      23. Dezember 2013 11:16

      Die ÖVP und ihre Parteiväter/Mütter sind schon fast 100 Jahre in dieser Frage nicht umgefallen. Die "Neue Mittelschule" ist ein gangbarer Weg, um in den Städten die Hauptschulen (Restlschulen) aufzuwerten. Am Land sind und waren die Hauptschulen ohnehin solche Schulen, ohne so zu heißen und ohne Zeitlehrer_innen. Wie glaubt man hier im Forum sähe die Welt ohne ÖVP aus???

    • zauberlehrling
      23. Dezember 2013 11:33

      @Brigitte Imb

      Na, Sie traun sich was!
      Wurde doch noch vor nicht allzu langer Zeit die Verlinkung zu "oe24" bei einem gewissen Diskussionsteilnehmer heftigst kritisiert und erklärt, daß dieses Medium hier höchst unerwünscht ist. Und jetzt..............? ;-)

    • Brigitte Imb
      23. Dezember 2013 11:57

      Nicht meine Baustelle.......

    • Brockhaus
      23. Dezember 2013 15:20

      Ich glaube HH hat in ihrer Schulzeit schon in eine Schule ohne Schultasche, ohne Hausübungen, ohne Noten, ohne Sitzanbleiben und ohne Leistung besucht.

      Sonst kann man nicht so dumm sein.

    • Haider
      23. Dezember 2013 20:13

      @Meine Meinung
      "Wie glaubt man hier im Forum sähe die Welt ohne ÖVP aus???"
      Sie werden es bald sehen!

    • Antifanti (kein Partner)
      24. Dezember 2013 01:07

      Ist doch klar, dann muss man bei all die SPÖ Schulabbrechern und Sonderschülern die Vita nicht mehr beschönigen und sie dürfen auch Ministerien führen.

  32. Haider
    23. Dezember 2013 00:57

    Spätestens nach vier Jahren Volksschule ist es den Lehrern/dem staatlichen Schulsystem gelungen, den Kindern die Freude am Lernen gründlich auszutreiben. Ein Aufpropfen von zusätzlicher Schulzeit bringt daher wenig bis nichts. Wer mit 14 weder Rechnen noch Lesen kann, der wird es auch bis 18 nicht kapieren. Daher ist nach Ansicht aller Linken die (im AU-Beitrag erwähnte) Nivellierung nach unten unerläßlich. Wenn – wie vor Jahrhunderten – nur mehr Klosterbrüder oder Tempelschreiber über ausreichende Grundkenntnisse unserer Kulturtechniken verfügen, dann hat der reale Sozialismus endgültig gesiegt. Alle sind gleich dumm.
    Ironie der Geschichte: Vor 100 Jahren war es ausgerechnet die Sozialdemokratie, die für Bildung der breiten Bevölkerungsschichten eintrat, die geburtsbedingte (Adels-)Privilegien bekämpfte, die bildungspolitische Standesdünkel und ständische Sackgassen anprangerte. Und heute: Kinder roter Bonzen sitzen in elitären Privatschulen, unerläßliche Befähigungen für den Arbeitsmarkt müssen teuer zugekauft werden (siehe z.B. Meisterkurse oder sonstige berufsspezifische Grunderfordernisse). Auf der anderen Seite werden schulische Abschlüsse inflationiert. Die Absolventen der Bürgerschule (heute: NMS, Hauptschule) stellten einst nach 8jähriger Schulpflicht die Träger des Wirtschaftslebens. Was ist eine Matura nach 12jährigem Schulbesuch heute wert? Wenn Sie mich fragen, NICHTS! Es war zwar jeder in Mauthausen, jeder weiß um die Alleinschuld am Ausbruch der Weltkriege, aber wirklich studierfähig ist kaum einer. Schafft es einer trotzdem, so landet er als Studienabsolventen in einer Schlange vorm AMS, denn der Arbeitsmarkt fängt mit ihm beim besten Willen nichts an und der Staat als Arbeitgeber fällt aufgrund Aufnahmesperre sogar für CVer aus. Die Investition von Eltern und Staat in 20jährige schulische/studentische Ausbildung ist für die berühmte Katz.

    • Schani
      23. Dezember 2013 01:01

      Sie haben schon recht, aber was hat ein CVer inmitten von Sozis zu suchen?

    • kritikos
      23. Dezember 2013 01:19

      Sie haben sehr recht. Aber Frau Firnberg - Gott hab' sie selig, in der alten Diktion über Verstorbene - trat dafür ein, dass jeder studieren sollte, was er möchte, nicht wozu er fähig oder wofür er gebraucht würde. Und so landen sie in der Schlange beim AMS,

    • Interessierter Leser
      23. Dezember 2013 16:05

      Schani,
      ich kenne sehr viele CVer, Ärzte, Anwälte, Wirtschaftstreibende, Unternehmer, Firmengründer, Professoren, Wissenschaftler u.v.a. mehr. Manche sind auch Beamte, aber sie nehmen den GrünInnen und BSA-Leuten kaum Pründe weg, wie dies auch großteils auf die bösen "Schlagenden" zutrifft.

  33. Schani
    23. Dezember 2013 00:56

    Ein richtiger Sozi wird sich doch nicht durch Fakten und Beweise überzeugen lassen! Wo käme man denn da hin?
    Ideologie und Partei stehen doch über allem.

  34. kritikos
    23. Dezember 2013 00:34

    Der letzte Absatz ist nicht nur kritisch, sondern auch ein wenig boshaft. Lobesam! Die Leistung der rot gefärbten Parteilandschaft ist reaktionär im Sinne einer überholten Ideologie. Nur kapieren das diese Bonzen immer noch nicht.
    Und zu Heinisch-Hosek: ein Partner hat vor kurzem geschrieben (ich hoffe, ich erinnere mich richtig), dass wir von Claudia Schmid, dem Regen, unter Umgehung der Traufe in die Sch...e kommen. Quod erat demonstrandum.





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