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Die ÖBB-Vorstände oder: Wie Parteiloyalität vergoldet wird

Die Bezüge der ÖBB-Vorstandsmitglieder sind seit 2009 im Schnitt um 23 Prozent gestiegen; die der normalen ÖBB-ler im gleichen Zeitraum hingegen um weniger als 9 Prozent. Das ist sicher völlig verdient, bei den Verdiensten des Vorstandes um die Partei!

Es zahlt sich einfach aus, wenn man aus dem SPÖ-Machtgeflecht an die ÖBB-Spitze aufsteigt. Dort haben ja vorher „nur“ Manager aus dem eigenen oder aus fremden Häusern amtiert. Da hat es schon einmal einen „Fachmann“ gebraucht, der reinen Tisch gemacht hat. Und ein solcher kommt natürlich aus dem Vorzimmer eines SPÖ-Politikers. Solche „Expertise“ muss schon was wert sein.

Zugleich war ja in den letzten Jahren noch etwas besonders Heikles zu erledigen: Das war die frühere Inseratenkampagne, die ein Werner Faymann als damals zuständiger Minister zum eigenen Ruhm und zur Beschimpfung der ÖBB (etwa wegen verschmutzter und verspäteter Züge) bestellt hatte, die aber dann die ÖBB zahlen musste. Da musste schon dafür gesorgt werden, dass das kein ÖBB-Vorstand mehr kritisch anspricht.

Wer wagt es da, die deutlich erhöhten Bezüge zu kritisieren? Da darf man sich auch nicht daran stoßen, dass diese in zwei Fällen laut Rechnungshof deutlich über dem des Bundeskanzlers liegt. Einen so parteibraven Politologen aus SPÖ-Vorzimmern bekommt man eben nicht alle Tage. Also: Nur keinen Neid. Es gibt eben Menschen und es gibt Parteigenossen. Aber Achtung: Der Vorstandsvorsitzende wurde schon als neuer Parteivorsitzender genannt. Das könnte bald seinen Wert wieder gewaltig reduzieren . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 12:43

    Nur keinen Neid. Es gibt eben Menschen und es gibt Parteigenossen.
    Das hat sogar www.krone.at/ schon bemerkt:
    Am 4. Dez. 2013 erschien dort unter dem Titel
    „Siemens spart“ der Beitrag:
    „Unsumme für Ederer - aber keine Pensionistenfeier“
    Perfektes Timing - das sollte im Top-Management für Antriebs- und Automatisierungstechnik ja eigentlich selbstverständlich sein: Während Siemens nun Vorstandsmitglied Brigitte Ederer verabschiedete und der früheren SPÖ-Staatssekretärin noch eine Abfertigung in Höhe von 6,5 Millionen Euro überwies, startete die Konzernführung auch gleich mit Sparmaßnahmen.
    So flatterte den vielen Wiener Siemens-Pensionisten ein Brieferl ins Haus in dem der Betriebsrat erstens um "Solidarität" wirbt und zweitens bedauert, dass die bisher traditionell von Siemens bezahlte Weihnachtsfeier der Werkspensionisten heuer ausfällt. Die Maßnahme habe man auch "mit unserem Generaldirektor Hrn. Hesoun diskutiert". Also mit Wolfgang Hesoun, dem Generaldirektor der Siemens AG Österreich, der noch am 24. August bei einem Arbeitsfrühstück vor laufenden TV-Kameras die Wiederwahl von Werner Faymann bewarb und im Kanzleramt "Wien als guten Standort" bewertete. Hesoun betonte auch: Österreich habe die Krise weit besser bewältigt als andere Länder. Offenbar so viel "besser", dass man den eigenen Pensionisten doch lieber einmal gleich die Weihnachtsfeier streicht.
    Der Artikel ist – garniert mit einem Bild der Firmenzentrale – unter
    http://www.krone.at/Oesterreich/Unsumme_fuer_Ederer_-_aber_keine_Pensionistenfeier-Siemens_spart-Story-385219
    zu finden.
    Wieso berichtet www.krone.at/ darüber? Ist solches einigen Genossen auch bereits unheimlich geworden?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 12:41

    Nicht nur bei der defizitären ÖBB werden auf Steuerzahlers Kosten überhöhte Managergehälter bezahlt, die gibt es ebenso bei der ÖIAG, bei der Post und bei der Hypo.
    Dafür beschneidet man die kl. Beamten und das nennt man in Regierungskreisen sicher sozial gerecht.
    Nicht zu vergessen sind die Gewerkschaft und die AK, auch in diesen Bereichen gibt es enorm viele Begünstigte - die dürfen allerdings die Mitglieder mit ihren Beiträgen zusätzlich finanzieren.

    http://orf.at/#/stories/2211027/

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 14:49

    Die Roten schützen die ihren gegen jede Vernunft, die Schwarzen lassen Beamte, Lehrer und Pensionisten im Regen stehen. Die Roten bekommen Geld, Macht und Ansehen, auch die Pflichtschullehrer, den Schwarzen wird es genommen. Die ÖVP versteht nicht, wieso Faymann beliebter ist wie Spindelegger. Arm!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 13:30

    "Für den ÖIAG-Vorstand gab es 2012 etwa 504.800 Euro. Damit rangierte die Staatsholding nur noch auf Rang sechs. Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Vorstandsgagen nun in der Post AG (866.400 Euro) am höchsten" ...

    Die tausenden kleinen Postler werden sich freuen, dass sie im wichtigsten staatsnahen Betrieb arbeiten dürfen.
    Ist auch verständlich, dass Manager, die sich tagtäglich im Konkurrenzkampf gegen viele in- und ausländische Mitbewerber behaupten müssen, entsprfechend honoriert werden ....

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 12:57

    Na ja, die ÖBB-Oberen halten sich sicher an das bekannte Sprichwort:

    "Lass Neider neiden und Hasser hassen:
    Was Gott mir gönnt, muss man mir lassen"
    (Spruch Nr. 6464 aus meinem Sprichwörter-Almanach).

    Ob die roten ÖBB-Bonzen irgendwas mit dem lieben Gott zu tun haben, bin ich mir
    zwar nicht sicher; aber nehmen wir's für den einen oder anderen halt doch einmal an!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2013 12:50

    Die Führungsspitze der ÖBB war nicht immer nur von SPÖ-Parteisoldaten zweifelhafter Qualität und überhöhten Bezüge besetzt.
    Da gab es unter der Regierung Schüssel einen Rüdiger vorm Walde und einen Martin Huber, beide waren überbezahlt, in diverse Affären verwickelt und haben bei den Staatsbahnen auch nichts weitergebracht!
    Was auch nicht wundert, schließlich hat in diesem Betrieb immer nur die Gewerkschaft das letzte Wort.


alle Kommentare

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    21. Dezember 2013 13:28

    Was hat er denn wieder, der Unterberger.

    Natürlich ist es Loyalität, Parteiloyalität, wenn die ÖBB und andere staatsnahe Betriebe sich immer noch austoben dürfen.
    Ist schon die zuständige Ministerin, Bures, durch persönliche Loyalitäten in diese Position gekommen und nicht durch Qualifikation.

    Keiner der Entscheidungsträger in der SPÖ der nicht durch Ihr Bett gegangen ist.
    Die hat die meisten von denen anfangs auch finanziell erhalten und nächtens gewärmt.

    Daher hat sie dann, von dieser Seilschaft, auch die Posten ihrer Karriere in Wien und im Bund bekommen.
    Mit denen ist sie ganz einfach mit nach oben geschwommen.
    Und sie hat auch dort immer für die ihren gesorgt.

    Nicht anders als es in den Besetzungen durch Parteileute bei der ÖVP, den Grünen, der FPÖ und jeder anderen Partei an den Steuertöpfen abläuft.

    Das ist ein österreichisches Problem, keines der SPÖ.

  11. Haider
    21. Dezember 2013 00:30

    Immer mehr Postkastl verschwinden - also müssen die zwangsbeglückten Kunden kilometerweit laufen, damit sie der Post ein Geschäft zukommen lassen können.
    Haben sie während der Feiertage eines der letzten Aufgabepostämter Österreichs besucht? Die Schlangen waren enorm. Aber Sie sind ja Zwangskunde!!! Obrigkeitsstaatliches Denken wird hier noch praktiziert wie vor 200 Jahren. Eben verstaatlicht! Oligarchen in Russland haben ein ähnliches Gehaltsschema wie Postdirektoren in Österreich (nur ein weit höheres Risiko). Hier zeigt sich, daß Sozialismus, Staatsdirigismus, Ex-Kommunismus nur verschiedene Vokabel für ein und dieselbe Abzocke sind.

  12. oboam (kein Partner)
    20. Dezember 2013 15:30

    off topic:

    Ich las das Folgende zum ersten Mal in Gänze durch. Darin sind wichtige Infos enthalten, die speziell für viele Sozialisten ziemlich ratsam zu wissen sind.
    Auch wenn darin vieles schwach ist, widersprüchlich und in vielen Bereichen mit "christlichen" Lügen an der Botschaft des Ewigen vorbeigezogen wurde - wie der extremen Lüge, das Jeschua für "unsere Sünden" gestorben sei,
    zutreffend ist,
    daß der Rabbi seine Anhängerschaft vor der Mordwut der Lügenpriester und ihrer römischen Verbündeten durch die Opferung seines Lebens zu schützen suchte ! ... und weil vieles in dem Text bereits dem jüdisch Authentischem folgsam ist wird in diesem Text auch genau über die Hintergründe informiert, welche die Heuchler dieser Tage nach Aussen zu verstecken suchen.
    Authentisches Jüdisches schützt eben ...

    http://www.horst-koch.de/okkultismus-38/karl-marx-und-satan.html

    PS.: Ich hatte mir mal "Das Kapital" gekauft. Von Beginn an nach wenigen Sätzen Endstation. Ich las noch weiter hinten kurz hinein (sogar mehrfach) und fand immer wieder nur das Kranke. So wurde das Thema damals fürs erste erledigt.
    Dekaden danach nun eine Selbstbeschreibung von Marx über Hegel, die auch treffsicher die Selbstbeschreibung seiner selbst sein könnte. Marx "stiehlt" dabei auch das "Hegelsche Ich" und "stellt sich spöttelnd in "Hegel" hinein": „Ich lehre Worte, die in einem teuflischen Wirrwarr ver­mischt sind. So mag nun jeder denken. was er will!" (Marx. Engels. Gesamtausgabe)" Zitat Ende

    "Sozialismus"- zuerst die Vereinheitlichung der Person durch Uniformismus. Schliesslich das "denkerische Uniformieren" und wenn ihnen so die Entmenschlichung "gelang" das weitum gesäte Morden.
    Sind Islamhörige in sozialistischen Ländern nun die Übelsten oder doch schon solche die von Übleren erwischt werden sollen - wenn sie nicht nach Marx "spuren" ?

    Der Text übrigens zeugt sehr eindringlich vom historischen Fakt, daß der "späte" Marx einem Kult anhing

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 15:36

      Dass das Vermischen von "Gut" mit "Böse" eine "Idee zum Guten" sei ist natürlich eine immense Wahnvorstellung rücksichtslosen "Denkens" ...... und mehr noch wie Moses Hess der Hegel einer der - oder DER - Urteufel !

      Für solche die den Link bis hierher nicht zu lesen beabsichtigten: In dem Link wird anhand von historischen Daten genau dargelegt dass Marx Teufelsokkultist gewesen ist.

      Eine "Buch"stabenbegrenzungsaufhebung ist derzeit nur in "Folgekommentaren" aufgehoben ?
      Sollte die "dame du....." doch ihre "Scrolltastengenutuung" bekommen .... auf Kosten von Fakten, die genau diese "Dame" so sehr stören ?

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 15:39

      Wie ich soeben sah -- gar so ganz "off topic" ist der Beitrag nicht....

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Dezember 2013 00:28

      Stimmt. ÖBB und Marx ... beides Scheixxe. Persönlich wäre ich ja dafür zumindest die Knochen von Marx auszugraben, zu zerhacken und in alle Windesrichtungen zu zertreuen. Anhänger dieses Verbrechers würde ich am liebsten aus der Ladebucht einer Antonov treten wenn sie gerade Nord-Sibirien überfliegt ...

  13. Helmut Oswald
    20. Dezember 2013 11:14

    Die ÖBB sind keine Transportunternehmung, sondern eine Gewerkschaft, die sich einen Gleiskörper hält. Ihre Führung, die es nunmehr fast siebzig Jahre lang geschafft hat, den seiner Erträge enteigneten Steuerzahler zum Zwangsbezahler dieser parakommunistischen Pfründner zu machen, gehören: 1.) vor Gericht gestellt, 2.) für den Schaden an der Öffentlichkeit, der dieser vorsätzlich zugefügt wurde und wird verurteilt und 3.) exemplarisch zwangsexekutiert, um die Wiedergutmachung der materiellen Schäden voranzutreiben.

    Es wird Zeit, Sozialisten und ihre Helfershelfer in die Pflicht und in die Verantwortung zu nehmen und zwar jedenfalls in demselben Maße, wie dies nach Recht und Gesetz für den gewöhnlichen Staatsbürger zur Anwendung gelangt.
    Solange dies nicht geschieht, ist Österreich kein Rechtsstaat, sondern ein Dreckstaat.

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 15:59

      "Rechts"-? Staat ...... nun Hitler ist auch Sozialist gewesen und wo die Reise mit den kranken Begrifflichkeiten "Rechts" als Ersatzwort von rudimentär Menschensinnigen für "Menschensinnig" und "Links" als Ersatzwort Linker für ""Menschensinnig"" hingeht ist irgendwie klar erkennbar ....

      Wenn du Herr Oswald von "Rechtsstaat" schriebst fühlen Linke in ihren Seelen immer "Wut", weil sie den "Linksstaat" wollen....

      Und fühlen sich "gezwickt" ..... statt sich einzugestehen dass sie - die fielen - so sind wie Marx und zumindest prinzipiell ideologisch ihre Genossen und Genossinnen selbst auch HASSEN ......... und mit dem "Lieben" nur auf sich selbst beschränkt bleiben, was schliesslich ins Wahnhafter mündet.

      War Marx bereits ein arbeitsscheues Monster und Erbhäscher (sind viele moderne Sozen gleich pauschal), so hassen viele moderne Sozen Hitler insbesondere deswegen, weil der in seinen Ambivalenzen zum Thema ARBEITEN doch in seelischen Segmenten - vor der Beeinflussung durch den Islam in seine sozialistische Seele - in einer seltenen Zwiespältigkeit neben der "staatlichen Nutzniessung des sozialistischen Kult-Parasitentums(das dem kapitalistischen so ähnlich ist)" doch auch den Wert echter fröhlich eifriger Tüchtigkeit zu schätzen wusste ----- nämlich teils einigermassen befreit aus diesbezüglich parasitärelitärsozialistischen Sichten.

      Sind zweifellos nur kurze Phasen gewesen ........ und letztlich versank er doch völlig in den marxistisch-teuflischen Wahn was eindringlich an der Lageraufschrift von Auschwitz deutlich wird (Arbeit macht frei) und der Ortwahl eines Namens wie "Au des Schwitzens" bzw "Au(s) Schwitzen" bzw Schweiß als Benennung für Blut "Au(s) Bluten" ..........

      Wenn Seelen ihre Herzen den Teufeln verschreiben kann das freilich zu extremen Obskuritäten führen ...... Teufel treiben dann gleichsam Spott mit ihren Gefangenen.

      Das wird an den "Leiden des alten Marx" sehr überdeutlich ........ Spötter können niemals wirklich glückliche Menschen werden.

      Arbeitet an euch ...... und nutzt wirkliche Arbeit zum Lieben ...... statt zum Betrügen.

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 16:12

      Was in "Links"-"Staat" nach marxscher Agenda zu wollen ist ist das ungezügelte ausschweifige Räuberdasein ..... siehe obiger Link in einem meiner vorigen Texte bezüglich Marx..... auf Kosten "der anderen". Genau darin sind auch die wesentlichsten Deckungs"mengen" mit dem Islam.
      Und wo diese "anderen" nicht mehr sind (weil vernichtet, vertrieben, geflüchtet, fortgegangen) beginnt in beiden Systemen der "Ausnüchterungsprozess" von den Wahnen ..... in den islamen "Erdölnationen" noch ungebremst, wegen des Gelds aus dem Erdöl.

      Das ausschweifige Räuberdasein führt genau auch zu immer grösseren Segregationismen auch zu deren EIGENER KLIENTEL ....... was an den von AU nur andeutungsweise sichtbar gemachten Lohnerhöhungsdifferenzen viel zu wenig deutlich wird ist, daß die "9 Prozent" von einem Niedriglohn in Wirklichkeit real noch vielfach weniger sind als dies dem Anschein nach zu "23 Prozent" bei bereits gigantischen Abgreifgehältern zutrifft. Statt Prozent die realen Zahlen vorlegen eröffnet erst den Einblick in die Gigantomanie des Betrugszirkels der "inneren Sozen".

  14. Haider
    19. Dezember 2013 23:34

    Kann der neue obcit. Vorstandsvorsitzende rechnen, kann er schreiben oder gar lesen, dann ist er sicher für Faymann als SPÖ-Vorsitzender brandgefährlich.
    Kann mir jemand ein Beispiel nennen, wo Bezüge in 4 Jahren so ganz locker um 23 % stiegen (außer im Sozi-Dunstkreis)? Neid braucht übrigens kein SP-Kanzler zu empfinden, sie wurden alle nach Ausscheiden aus ihrer Funktion vergoldet (Klima, Gusenbauer, Schröder ...); allerdings nicht mit läppischen 23 %. Dort spielen sich die Gehaltssprünge in 10er/100er-Potenzen ab. Dafür wurden sie auch von den Sozialschmarotzern, Asylbetrügern, Arbeitsverweigerern und sonstigen Asozialen mit einer demokratischen Mehrheit belohnt. Ist dies die herbeigesehnte Volksherrschaft???
    Warum nur verweigert die Mehrheit der Bevölkerung in der Wahlzelle das Denken?

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 16:35

      Weil selbst hier das Reporterhafte oft unterdrückt und der "Journalismus" durchbricht.... und dann: Ein verstaatlichtes TV mit pseudofreien "TV BEIWERKANSTALTEN" und weitgehend gesteuerten Printmedien solche das Betrügen so leicht macht .......

      Zu wenig oft steigt den Herausgebern der "richtige Grant" ins Gemüt .... zu oft lavieren oder kuschen sie. Häufig "nehmen sie und schweigen dafür".

      Und wer - wie viele unter wirklich beinah sklavenhalterischen Arbeitsbedingungen werkt - kommt oft geistig aus dem Sumpf nicht wirklich raus.
      Denn müde von der Arbeit nach Hause und dann auch noch ......... das ist vielen oft sogar einfach physiologisch zuviel.
      Und genau das ist in so einem Staat auch eins der wesentlichsten Ziele.

      Und genau dort schleudert so eine "Staatsführung" auch massig Geld für "Brot und Spiele" raus ........ alles unwürdige Schauspiele die in einer wirklichen Demokratie einzig als Schande empfunden würde.

      Sogar die Bloggerszene wird zunehmend mit "Maulkörben" konfrontiert, überbewacht, schickaniert und in "klassenkampfdeutsch" zu schreiben genötigt.

      Fakten, Daten, .... werden als die "neuen Feinde" ausspioniert.

      Vollidiotisch meinen solche damit den Koran "lahmlegen" zu können .........

      ..... und noch vollidiotischer sinnen solche ihren Wahnen nach wirkliches Lieben besiegen zu können.

      Genau letzteres sind logischerweise die Herzenswünsche von erzkonservativen Egoisten "aller Länder"...... und erzkonservativen "Christen" die immer noch nicht realisieren wollen wie viel ihnen die alogischen Bischöfe von Konstantins Wunschliste vor die Nasen setzten und welches so einfach als Lügen erkennbar sind.

      Und genau diese "Truppe" damals verhindern wollte dass das Authentische in den Schriftenkanon kommt.

      .... deswegen sind die materialistischen Großdämonen aus Sozialismus und Kapitalismus in Wirklichkeit oft in vielen Haltungen kaum voneinander auseinanderzuhalten.

      ..... die noch hörigen Kleinst- und Kleindämonen regt dies jedoch zunehmend auf, weil sie das Klaffen zwischen Worten und Taten zunehmend merken während das Gras weiter ohne das Zutun von "Regierenden" wächst und die Äpfel und Trauben wieder aus den Zweigen hervorkommen ohne Freude von den "Regierenden" und die Fischbrut aufgeht ohne irgendeine Hilfe der "Großen" ..........

      Ein landwirtschaftlicher/forstwirtschaftlicher..... Staat kann erst eine Form wirklich bester "systemischer" Zusammenhalte sein, weil die so unsystematisch aufrichtig sind....
      Ein High Tech-, Ma(r)x. Lie- und constantinian constant self betrayal "Staat" kann das auch durch seine lügnerischsten Werbelügnern nicht herbeileisten, worin wirklich friedlich freies Menschentum fußt- ---

      Und dies beginnt mit der Verabschiedung aus den Lügen !

  15. Brigitte Imb
    19. Dezember 2013 21:11

    Die Politiker lassen es sich doch überall gut gehen, man werfe einen Blick nach Griechenland. Europa sponsert, die eigene Bevölkerung hungert angeblich und einige Politiker besitzen bis zu 156 Immobilien.

    Wer kann das mit normaler Arbeit erwirtschaften?

    http://kurier.at/politik/ausland/griechenlands-reiche-politiker/41.767.390

  16. mischu
  17. Cotopaxi
  18. socrates
    19. Dezember 2013 14:49

    Die Roten schützen die ihren gegen jede Vernunft, die Schwarzen lassen Beamte, Lehrer und Pensionisten im Regen stehen. Die Roten bekommen Geld, Macht und Ansehen, auch die Pflichtschullehrer, den Schwarzen wird es genommen. Die ÖVP versteht nicht, wieso Faymann beliebter ist wie Spindelegger. Arm!

    • socrates
      19. Dezember 2013 17:29

      Wenn ich in der SN lese: "Wofuer streiken sie (die Beamten) eigentlich?", dann weiss ich, wie die Pressefgoerderung wirkt. Die ehemals buergerliche Presse, ganz der Geldmacht verpflichtet, stellt sich bei den Beamten und Lehrern dumm, oder sie ist e4s einfach! Die Bundesbahn hingegen wird uebersehen

  19. Josef Maierhofer
    19. Dezember 2013 14:33

    Öffentliche und halböffentliche Bereiche gehören entweder privatisiert oder vernünftig gedeckelt, wie alles, was von der Steuer bezahlt wird.

    Denn von Gewinnen und Erfolg kann bei denen kaum sprechen.

  20. Politicus1
    19. Dezember 2013 13:30

    "Für den ÖIAG-Vorstand gab es 2012 etwa 504.800 Euro. Damit rangierte die Staatsholding nur noch auf Rang sechs. Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Vorstandsgagen nun in der Post AG (866.400 Euro) am höchsten" ...

    Die tausenden kleinen Postler werden sich freuen, dass sie im wichtigsten staatsnahen Betrieb arbeiten dürfen.
    Ist auch verständlich, dass Manager, die sich tagtäglich im Konkurrenzkampf gegen viele in- und ausländische Mitbewerber behaupten müssen, entsprfechend honoriert werden ....

  21. Wertkonservativer
    19. Dezember 2013 12:57

    Na ja, die ÖBB-Oberen halten sich sicher an das bekannte Sprichwort:

    "Lass Neider neiden und Hasser hassen:
    Was Gott mir gönnt, muss man mir lassen"
    (Spruch Nr. 6464 aus meinem Sprichwörter-Almanach).

    Ob die roten ÖBB-Bonzen irgendwas mit dem lieben Gott zu tun haben, bin ich mir
    zwar nicht sicher; aber nehmen wir's für den einen oder anderen halt doch einmal an!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • oboam (kein Partner)
      20. Dezember 2013 19:22

      Neider neiden lassen und nicht aus ihren Lügen herauszuholen....

      Hasser hassen lassen und sie nicht zum Lieben zu motivieren...

      Das vermutlich "Hereinflutende" als absolut göttlichwillensbefugt "geschenkt" sehen wollen ..... und so dogmatisch selbstbetrügerisch postuliert nicht mal eine winzige Frage an der Sinnhaftigkeit etwa der "Menge" aufkommen lassen zu wollen.

      ....was typisch für Egoisten ist.

      Wessen "Wertekonservativismus" könnte das sein?

      Wirklich ein göttlicher ?

      Kaum ein anderer als der des Antagonisten oder zumindest einem dieser finsteren Seele nahen Existenzform....

  22. terbuan
    19. Dezember 2013 12:50

    Die Führungsspitze der ÖBB war nicht immer nur von SPÖ-Parteisoldaten zweifelhafter Qualität und überhöhten Bezüge besetzt.
    Da gab es unter der Regierung Schüssel einen Rüdiger vorm Walde und einen Martin Huber, beide waren überbezahlt, in diverse Affären verwickelt und haben bei den Staatsbahnen auch nichts weitergebracht!
    Was auch nicht wundert, schließlich hat in diesem Betrieb immer nur die Gewerkschaft das letzte Wort.

    • cmh (kein Partner)
      20. Dezember 2013 17:32

      Wenn zwei das selbe tun, dann ist es nicht das gleiche.

      Wenn ich mich schon als GD von Schüssels Gnaden in die ÖBB setzte, dann muss die Kohle schon stimmen. Es ist ja nicht zu vergessen, dass das meiste davon als Schmerzensgeld ausgezahlt wird.

      Setzt sich ein Roter in die ÖBB ist das ein Heimspiel auf einer gmahten Wiesen und sollte daher nicht wie ein Auslandsspiel gegen den bösen Klassenfeind honoriert werden.

      Sie wissen terbuan, dass ich solche Meldungen, auch wenn sie stimmen, nicht für ausgegelichen und weise halten kann, sondern nur als einen Teil des Problemes.

      (Wenn ein Konservativer Geld mitgehen lässt, dann ist es ein Defraudant, der seinem Richter vorgeführt werden wird. Macht ein roter lange Finger, dann ist es ehrenhaft, denn es ist sowieso nur der Klassenfeind. UNd da wird kein Pardon gegeben. Ihre Meldung ist daher, gelinde gesagt, mehr als überflüssig. Bei allem nötigen Respekt.)

  23. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    19. Dezember 2013 12:43

    Nur keinen Neid. Es gibt eben Menschen und es gibt Parteigenossen.
    Das hat sogar www.krone.at/ schon bemerkt:
    Am 4. Dez. 2013 erschien dort unter dem Titel
    „Siemens spart“ der Beitrag:
    „Unsumme für Ederer - aber keine Pensionistenfeier“
    Perfektes Timing - das sollte im Top-Management für Antriebs- und Automatisierungstechnik ja eigentlich selbstverständlich sein: Während Siemens nun Vorstandsmitglied Brigitte Ederer verabschiedete und der früheren SPÖ-Staatssekretärin noch eine Abfertigung in Höhe von 6,5 Millionen Euro überwies, startete die Konzernführung auch gleich mit Sparmaßnahmen.
    So flatterte den vielen Wiener Siemens-Pensionisten ein Brieferl ins Haus in dem der Betriebsrat erstens um "Solidarität" wirbt und zweitens bedauert, dass die bisher traditionell von Siemens bezahlte Weihnachtsfeier der Werkspensionisten heuer ausfällt. Die Maßnahme habe man auch "mit unserem Generaldirektor Hrn. Hesoun diskutiert". Also mit Wolfgang Hesoun, dem Generaldirektor der Siemens AG Österreich, der noch am 24. August bei einem Arbeitsfrühstück vor laufenden TV-Kameras die Wiederwahl von Werner Faymann bewarb und im Kanzleramt "Wien als guten Standort" bewertete. Hesoun betonte auch: Österreich habe die Krise weit besser bewältigt als andere Länder. Offenbar so viel "besser", dass man den eigenen Pensionisten doch lieber einmal gleich die Weihnachtsfeier streicht.
    Der Artikel ist – garniert mit einem Bild der Firmenzentrale – unter
    http://www.krone.at/Oesterreich/Unsumme_fuer_Ederer_-_aber_keine_Pensionistenfeier-Siemens_spart-Story-385219
    zu finden.
    Wieso berichtet www.krone.at/ darüber? Ist solches einigen Genossen auch bereits unheimlich geworden?

    • Einspruch! (kein Partner)
      20. Dezember 2013 13:19

      Langsam dürfte auch den geeichtesten Genossen das G'impfte aufgehen, wenn sie lesen, was da für Günstlinge an Millionen hinausgeschmissen wird. Vom Inserator abwärts (oder aufwärts, finanziell gesehen halt).

      Aber, Genossen, ned aufregen - ihr hobst de Partie jo wieda und wieda g'wöhlt! Söba schuid!

    • UKW (kein Partner)
      20. Dezember 2013 23:57

      Die armen, armen Siemens-Pensionisten. Ach wie "unsozial". In ganz Österreich feiern die Unternehmen mit ihren hunderttausend ehemaligen Mitarbeitern Jahr für Jahr in oppulentem Stil Weihnachten: Gänsebraten, Trüffel, Hummer, Austern - nur den am Hungertuch nagenden ehemaligen Industrie-Angestellten von Siemens weht von ihrem ehemaligen Arbeitgeber ein eisiger Wind entgegen. Wann schreitet die Zwangsabgaben kassierende Arbeiterkammer endlich dagegen ein? Mein Herz ist in diesen Weihnachtsfeiertagen ganz bei den Siemens-Pensionisten. Auch wenn diese doppelt so hohe Pensionsbezüge bekommen sollten, als ich für meinen stressigen Volllzeitjob. Alle anderen Leute, die Woche für Woche arbeiten gehen, denken sicher genauso.

      Im ernst: Die Millionenbezüge der Genossen Vorstände sind das eine, aber in welcher Welt leben Sie selbst und die Kronen Zeitung eigentlich? Ich haben in Wahrheit noch nie davon gehört, dass Unternehmen ihre ehemaligen Mitarbeiter zu einer Weihnachtsfeier einladen. Wenn Siemens damit Schluss macht, ist das völlig in Ordnung. Vielleicht werden dann die Straßenbahngarnituren für uns Steuerzahler in Wien billiger. Auch wenn ich nicht viel Hoffnung habe, dass die Genossen mit den Genossen plötzlich härter verhandeln.

    • Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
      21. Dezember 2013 12:57

      @UKW (kein Partner):
      Um falschen Vorstellungen vorzubeugen:
      Aktuell liegt der monatliche Mittelwert der Firmenpension bei Siemens Österreich bei rund 400 Euro. Seit es dort eine Pensionskasse gibt, haben die ehemaligen Mitarbeiter bereits bis zu 30% ihrer Startpension nominell verloren. Somit müssen sie primär mit ihrer ASVG-Pension, aufgebessert um die genannte, stetig schwindende, Firmenpension auskommen.

    • UKW (kein Partner)
      22. Dezember 2013 10:36

      Sehr geehrter Herr "Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen"

      Es war mir von Anfang an klar, dass Sie selbst ein Betroffener sind.

      Da Sie jetzt neue Argumente vorbringen, um Ihren Ex-Arbeitgeber anzupatzen, werde ich gerne auch darauf eingehen.

      Firmenpensionen (Zusatzpension) sind noch immer ein Privileg in unserem Land. Es gibt Hunderttausende Menschen, die würden sich alle 10 Finger abschlecken, wenn ihr Arbeitgeber ihnen eine Zusatzpension ermöglichen würde. Vor allem dann, wenn sie ohnehin schon so gut verdienen, dass sie mit der staatlichen Pension bei der Höchstpension angekommen sind.

      Siemens hat sicher keinen schlechten Kollektivvertrag. Was vor allem für Altverträge gilt. Und Siemens zahlt nicht nur in eine Pensionskasse ein, sondern hatte sich bis vor kurzem sogar eine eigene betriebliche Pensionskasse geleistet.

      Ich bin mir nicht sicher, ob Sie tatsächlich den Mittelwert meinen oder eher den Durchschnitt oder den arithmetischen Mittelwert. Aber das lassen wir mal so stehen.

      400 Euro als nichts zu bezeichnen, finde ich schon sehr abgehoben. Es gibt Menschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und mit 800 Euro Monatspension auskommen müssen. Wenn die 400 Euro mehr bekämen, wäre das eine Erhöhung um 50 Prozent.

      Aber ich bin überzeugt, Sie selbst bekommen ohnehin mehr als 400 Euro obendrauf, sonst würden Sie hier nicht mit Durchschnittswerten hantieren, sondern ihr eigenes "Schicksal" beklagen und einen niedrigeren Betrag anführen (super Nickname, übrigens!).

      Und wie gesagt: Viele Pensionisten würden es nicht einmal zu träumen wagen, dass sie ihr Ex-Arbeitgeber jedes Jahr zu einem Weihnachtsfest einlädt. Und falls er das jahrelang ohne gesetztliche Grundlage dennoch getan hat, würden Sie sicher nicht so undankbar wie Sie reagieren, wenn er das plötzlich nicht mehr tut.

      Machen Sie also ihrem Nicknamen alle Ehre und lassen Sie uns wissen, wie hoch ihre Gesamtpension (staatliche Pension plus Firmenpension) ist, damit wir wissen o

    • UKW (kein Partner)
      22. Dezember 2013 10:40

      Fortsetzung: ...... damit wir wissen ob tatsächlich Mitleid angebracht ist, oder eher Neid.

      Frohes Fest (auch wenn Sie die Feier heuer selbst bezahlen müssen)

      UKW

    • Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
      23. Dezember 2013 11:51

      @UKW:
      Danke für (Zitat) „...super Nickname, übrigens!“
      Mir ist an Ihren Kommentaren aufgefallen, daß Sie einige Grundeinstellungen gegenüber dem Arbeitsleben haben, die Teilursachen der derzeitigen Probleme sind. Ich hoffe, ich kann mich diesbezüglich nachfolgend verständlich machen:
      Am Ende meines Kommentars habe ich geschrieben „...Wieso berichtet www.krone.at/ darüber? Ist solches einigen Genossen auch bereits unheimlich geworden?“
      Ich habe mich also gewundert, daß www.krone.at/ darüber berichtet hat. Den Beitrag
      http://www.krone.at/Oesterreich/Unsumme_fuer_Ederer_-_aber_keine_Pensionistenfeier-Siemens_spart-Story-385219
      muß nämlich jemand veranlaßt haben, der gute Verbindungen zur Krone und zu den Linken hat. www.krone.at/ bringt nämlich auch
      http://www.krone.at/Oesterreich/Ederer_wird_Aufsichtsraetin_bei_Infineon_Austria-Nach_Aus_bei_Siemens-Story-384901
      was meine Meinung bestätigt :
      „...Ist solches einigen Genossen auch bereits unheimlich geworden?“
      Sie schreiben „...Viele Pensionisten würden es nicht einmal zu träumen wagen, dass sie ihr Ex-Arbeitgeber jedes Jahr zu einem Weihnachtsfest einlädt. Und falls er das jahrelang ohne gesetzliche Grundlage dennoch getan hat, würden Sie sicher nicht so undankbar wie Sie reagieren, wenn er das plötzlich nicht mehr tut.“
      Der Gründer von Siemens – und nicht nur dieser echte Unternehmer - meinte vor mehr als eine Jahrhundert, man müsse fähige Mitarbeiter langjährig an das Unternehmen binden um deren Loyalität und Fähigkeiten voll ausschöpfen zu können. Ein Ergebnis dieses Denkens war eine Firmenpension bereits vor mehr als hundert Jahren und ein familienähnlicher Umgang unter den Mitarbeitern.
      Aus Ihren Worten spricht hingegen die Meinung, ein Mitarbeiter sei von der Firma ähnlich einer Maschine eingesetzt und habe optimalen Nutzen zu bringen. „Firlefanz“ wie Weihnachtsfeiern, Firmenpensionen, etc. seien nicht Vertragsgegenstand – was übrigens die Firmenpension immer war – und daher nur Ballast. Werden mehr Maschinen oder Mitarbeiter gebraucht, werden solche aufgenommen, ist eine Auftragslücke vorhanden, so werden sie eben entlassen - Hire and Fire. Dieses Maschinenbild vom arbeitenden Menschen ist eine Teilursache der aktuellen Probleme. Mit Ihren Worten akzeptieren sie diesen „Status Quo“ ohne überhaupt an Alternativen zu denken. Als Beleg z.B. Ihr Zitat: „..ich für meinen stressigen Vollzeitjob.“
      Mit meinem Kommentar „...Ist solches einigen Genossen auch bereits unheimlich geworden?“ schöpfe ich doch ein wenig Hoffnung.

  24. Brigitte Imb
    19. Dezember 2013 12:41

    Nicht nur bei der defizitären ÖBB werden auf Steuerzahlers Kosten überhöhte Managergehälter bezahlt, die gibt es ebenso bei der ÖIAG, bei der Post und bei der Hypo.
    Dafür beschneidet man die kl. Beamten und das nennt man in Regierungskreisen sicher sozial gerecht.
    Nicht zu vergessen sind die Gewerkschaft und die AK, auch in diesen Bereichen gibt es enorm viele Begünstigte - die dürfen allerdings die Mitglieder mit ihren Beiträgen zusätzlich finanzieren.

    http://orf.at/#/stories/2211027/

    • Eva Graz (kein Partner)
      20. Dezember 2013 23:40

      Dafür wird offenbar ordentlich bei der Wartung gespart? Und Mitarbeiter, die auf interne Sicherheitsmängel hinweisen, rausgemobbt? Siehe auch parlamentarische Anfrage zu den ÖBB-Zu- und Missständen...
      Mit 2 Sommerreifen im Winter zu fahren ist übrigens erlaubt - wobei die Profiltiefe der Sommerreifen nur einer Empfehlung folgen muss: 4 mm - auch das ist nicht gesetzlich.. Glatzerte Sommerreifen? Für ÖBB Postbus offenbar kein Problem?
      Gefährung der Fahrgäste? Nur nicht laut sagen....
      http://mobbing-konkret.jimdo.com/postbus-%C3%B6bb/





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