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FN 544: Ein Wiener Schmäh oder will die SPÖ gar sauberer werden?

Die SPÖ meldet den Verkauf des „Echo“-Medienhauses. Eine gute Nachricht, die einen ersten der heimischen Sümpfe trockenlegt. Oder?

Es wäre durchaus eine gute Nachricht, aber nur unter drei vorerst keineswegs gegebenen Voraussetzungen: Erstens muss man erst genau erfahren, ob sich nicht unter den Käufern Strohmänner befinden. Zweitens müsste unbedingt der Kaufpreis offengelegt werden. Und drittens (und vor allem): Das milliardenschwere Rathaus muss samt seiner gesamten Wirtschaftsmaschinerie endlich alle (alle!) Aufträge korrekt ausschreiben, die es vergibt, also auch jene im Propaganda- und Kommunikationsbereich. Sonst ist der Verkauf nur ein schwacher Schmäh. Denn etwa auch der Bohmann-Verlag hat ja schon bisher nicht der SPÖ gehört. Trotzdem hat er immer wieder abenteuerlich klingende Aufträge aus dem Rathaus-Imperium ohne die notwendige Transparenz bekommen. Wetten, dass da Vieles viel billiger ginge? Oder will die SPÖ gar ganz uneigennützig die angeblich rein privat zu verbrauchenden Gewinne der Verlags-Eigentümer erhöhen? Halt nur zu Lasten der Steuerzahler . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 07:29

    Hier handelt es sich nicht um einen Notverkauf eines verlustbringenden Unternehmens. Vielmehr werden von den Roten nur die Beesitzverhältnisse besser verschleiert, um den neuen Voschriften besser gerecht zu werden. Also auch eine Art Kosmetik.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 12:01

    Dass die SPÖ einen Sumpf trockenlegt, oder auch nur eine einzige saure Wiese (C Dr. Rudolf Kirchschläger), daran glaube ich nicht.

    Eher an die Worte 'Wiener Schmäh'.

    Transparenz ist nie Sache der SPÖ gewesen und wird es auch nie werden, zu tief ist die Kahlfrasstruppe mit der Selbstbedienung und Parteierhaltung und Erhaltung der Idiologielüge beschäftigt, die dem Wahlvolk aufgebrummt wird, an die sie zu glauben hat.

    Nein, Ostberlin, das alte Moskau, Cuba, Nordkorea, und alle 'Bruderstaaten' lassen alle herzlich grüßen und wünschen der Wiener SPÖ ganz sicher fürs neue Jahr 'reiche Ernte', natürlich ausschließlich im Sinne der Partei.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 16:58

    Jetzt ist der Echo-Verlag ungefähr genauso privat wie das Gratisblattl "heute" und der ganze übrige Sozi-Sumpf rund um das Wiener Rothaus!
    Die Genossen haben noch nie eine Gelegenheit ausgelassen, sich mehr oder weniger diskret zu bereichern!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 14:20

    Nein, beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, daß die SPÖ sauberer werden will. Natürlich werden die Roten alles mögliche unternehmen um offiziell nicht angreifbar zu sein, hinter den Kulissen werden alle möglichen "Experten" werkeln um die Inseratenwelle, zum Vorteil der SPÖ, fortsetzen zu können. "Dank" nicht vorhandener Transparenz wird das Unternehmen bestimmt gut gelingen und dem Steuerzahler wird weiter das Geld aus den Taschen gezogen werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 17:51

    Bei uns im Mürztal schiassns schon die Silvesterraketen. Wohl für die kleinen Kinder, die schon früher schlafen gehen müssen.
    Wir, die wir ahnen, was auf uns zukommen könnte, sollten darüber nachdenken, wie diesen Kindern eine friedliche Zukunft bereitet werden kann.
    Ich wünsche allen hier, daß das kommende Jahr ein gutes wird. Auch wünsche ich den größten Pessimisten und Realisten hier im Blog, daß die hier oft geäußerten Befürchtungen nicht eintreffen werden. Ich selbst tu mir da ein bißchen schwer, daher wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins nächste Jahr, und pack ma' s an!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 08:51

    Noch mehr als der Kaufpreis interessiert, wer den die Mitglieder der "Gruppe von privaten Investoren" sind?

    Vielleicht fühlt sich ja investigative Journalisten ermutigt, da tiefer zu graben,
    oder aber auch die Schwarmintelligenz dieses Forums fördert etwas zu Tage?

    Sicherlich handelt es sich dabei um eine einschlägige Verschleierungsaktion der rot grünen Kamarilla zur Beibehaltung der bisherigen Mauscheleimöglichkeiten!

    Wie selbstherrlich sich rotgrün in Wien miteinander wohlfühlen (was schert mich mein Geschwätz von gestern, Notariatsakt hin oder her) zeigen auch:
    30.12.2013: http://diepresse.com/home/panorama/wien/1511933/Wiener-Wahlrecht_Absolute-unter-50-weiter-moglich
    25.11.2010: http://derstandard.at/1289608713909/Wiener-Gemeinderat-Haeupl-und-Vassilakou-gewaehlt---Gruene-gegen-eigene-Wahlrechtsreform-Forderung
    04.05.2010: http://wien2.gruene.at/2010/05/04/wahlrechtsreform

    Last - but not least:
    Guten Rutsch. Prosit 2014.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2013 13:27

    Alles hat EIN Ende - aber die Korruption hat ZWEI!

    An einem Ende ist der Empfänger, am anderen ist der Geber.

    Was nützt es also, wenn am Empfängerende herum geschnipselt wird, am anderen Ende jedoch der Geber weiterhin ohne Scham und Genierer die Steuergelder fließen lässt?

    Jetzt wird es wohl jedem klar sein, dass mit dem Geber das Wiener Rothaus gemeint ist.

    Beispiel gefällig:
    "Die neuen Eigentümer werden die Geschäfte in vollem Umfang fortführen. Aus dem Echo-Haus kommen unter anderem die Wiener Bezirksblätter oder das VOR-Magazin. Auch die Gratisbuchaktion wird vom Echo-Verlag organisiert."

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBenjamin Heinrich
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2014 16:54

    Also ich kann ohnehin keine SPÖ welche sich stark für die LBGT und Gaypride einsetzen wählen. Ergo auch nicht die Neos und Grüne.

    Die FPÖ ist mir zu sozialistisch das BZÖ und Team Stronach sind tot.
    Deshalb werde ich im Mai einer Gruppierung die Stimme geben welche die Mainstream-Homosexualität nicht als selbstverständlich ansieht:
    https://www.facebook.com/reformkonservativ/posts/725944460749577

    Glück auf für Mag. Ewald Stadler verheiratet 6 Kinder, dem österreichischen Vladimir Putin (ohne Scheidung) !
    Stadler ist einer von uns!


alle Kommentare

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    01. Januar 2014 23:30

    Eben im Kommentarbereich der "Presse" entdeckt:

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    Und wer, so wie Herr Unterberger, meint, das verhielte sich bei uns doch völlig anders, und überhaupt sei das alles erstunken und erlogen, der glaubt wohl auch daran, dass Zitronenfalter Zitronen falten ^^

    Auch die nützlichen Idioten der sogenannten Tea Party wachen zunehmend auf und bemerken, dass ihre Bewegung bzw. deren Führungsmannschaft längst Teil des Umverteilungsproblems ist - Stichwort "Koch Brothers" - und nicht die Lösung.
    Wann aber wachen unsere Rot-Wähler auf, die sich in ihrer grenzenlosen Naivität (geistigen Umnachtung?) einbilden, die SPÖ würde die Interessen des Mittelstandes und der anwachsenden Schar der Kleinverdiener vertreten?
    Die ÖVP-Wähler können hingegen ruhig weiterschlafen, denn wer Schwarz wählt, also Bauern, Beamte und Industrielle, bekommt genau das was er sich wünscht: Knallharten Lobbyismus für Besitzstandswahrer.

  10. oboam (kein Partner)
    01. Januar 2014 20:37

    off topic: Ein Kommentar meinerseits auf PI News zu einem Autorensatz "Sehr gut gemachte linke Demagogie".

    "Ist bereits arrogant dumm sich in Kategorisierungen wie "Rechts" > ist sozialistisch und national < , schubsen zu lassen, wenn diese Personen, die sich so betiteln lassen, im Grunde ihres Herzens Karl Marx ("Vater" des Sozialismus) abgrundtief zürnen wegen seiner vielen Lügen.
    Kurz: Eine seiner größten: Erfindungsreiche zu berauben und den Raub mit einem "Robin Hood"-Image zu umfloren. Dabei freilich nicht offenlegend, wie die zum Raub Angestifteten dann zu Sklaven und Sklavinnen der geraubten Maschinen gemacht werden. ....und die Marxsozenschickeria diese als "Helden der Arbeit" zu "Höchstleistungen" früher noch anzutreiben vermochte.
    Während die "Arbeiterfreunde" sich die Hände reiben: Kein Sklave ist ein besserer Sklave als solche, die sich für frei halten und für ein "hehres Ziel" wie die Verrrückten buddeln ......

    Zurück zu Marx und wieviele Gründe mehr in dieser Seele sind dieser Seele zu zürnen. Ist ja auch einer der Lügenweltmeister gewesen... und hat im engeren Freundeskreis über die Arbeiter und Arbeiterinnen gespottet -- ganz so wie die Vielen in der sozialistischen "Elite" auch heute.
    Dass seine beiden Töchter nur zeitlich unterschiedlich voneinander Selbsttötung durchführten hat jedoch sicher mit ihrer nicht richtig aufgearbeiteten Abhängigkeit zu "Vater Marx" zu tun und seinem durchdringend teuflischen Wesenszügen....

    Sich von Marxabhängigen, die sich als "Linke" sehen, als "Rechte" bezeichnen zu lassen ist schon "knackshaft". Aus so einem unverteidigten Selbstverständnis heraus in einen Satz zu landen, wie: "Sehr gut gemachte linke Demagogie" ? verleiten zu lassen ist freilich besonders großer Unsinn und gibt Marxsozialisten wieder Grund zur Annahme auch die "als Rechts" gedachten haben IHRERSEITS auch ihre Demagogie.

    Holen sie Marxsozialisten aus ihren durchwachsenen Lügentagträumen und lassen sie sich nicht indirekt von solchen als

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 20:39

      Holen sie Marxsozialisten aus ihren durchwachsenen Lügentagträumen und lassen sie sich nicht indirekt von solchen als nationale Sozialisten betiteln.

      Und, wenn sie etwas als lügendurchtränkt meinen, dann benennen sie so etwas auch so.

      Und nicht: "Sehr gut".

      Weil genau da wo alles eventuell auch "völlig anders" gedacht werden kann steckt er sowieso drin: Irgendein Teufel ......von denen Marx ganz bestimmt einer der größten gewesen ist.

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 20:49

      Übrigens:
      Wer meinen will, dass wirkliche Transparenz in einem Unternehmen nicht machbar sei.
      Wer meinen will, dass auch einfachste Arbeiter und Arbeiterinnen nur aus "Solidarität" zu den "Produktionsmitteln" zur Arbeit gehen und nicht primär für ihre Familien und eventuell sogar für freundliche hilfsbereite Chefs, die auch selbst hin und wieder anpacken --- und wirklich auf klassenlos aus innerster Überzeugung machen, solche haben irgendwie noch nicht realisiert was im Leben machbar ist ...... und wie sehr verlogenstes Segregationistentum exakt aus solch künstlich aufrecht erhaltenen "Denktrennungen" ihre blutsaugerischen "Einkommen" zu beziehen gedenkt.

      Der sich "Daueraushaltenlasser" Marx (meist von Engels) ist da nur einer der größten Betrüger von einem Spektrum welches auch auf Seiten der "griechisch-römischen-nicäanisch-christlichen" Sklavenhalterei zu finden ist......

      Welch eitle Vergnüglichkeiten in Segregationismen hin und her zuteufeln -- den Teufeln.

      Wirklich freisinnig Mensch zu sein kann so anders sein ......

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 21:45

      Eine historische Reminiszenz:

      Wer meint Hitler wäre kein Sozialist gewesen irrt gewaltig. Und "es ist schon immens Lügenhörig", wenn moderne Sozialisten so tun als ob, dass damals die deutsche Bevölkerung als sie "sozialistische Arbeiterpartei" las, nicht auch "sozialistische Arbeiterpartei" auffasste ---
      4 Jahrespläne, sozialistische Enteignung durch Parteimitglieder und die Enteigneten nur noch zum Schein in den Firmen belassen, ...... soviel zeugt bereits an den direktesten Oberflächen wie marxsozialistisch auch Hitler gewesen ist. Von einem Herrn von Mises gibts darüber umfangreiche Forschungsergebnisse mit denen ich mich bislang nicht befasste.

      Und: Hitler hatte wirklich innerste Probleme seine Marxbewunderung nicht publik werden zu lassen .... weil Marx aus dem jüdischen Volk gekommen ist.
      Er schrie einfach brachial drauflos zur Ablenkung, wenn die "Knackpunkte" deutlich spürbar gewesen sind denen die wussten was in ihm vorging.
      In Marxens Wahne so vernadert bewußtseintief eingedrungen zu sein und den Teufelskult so sehr zum eigenen machen zu wollen kann auf einer Ebene des Neidens dazu führen alles Gedächtnis zum Erfinder auslöschen zu wollen und damit alle Juden und insbesondere jene die Marx seines Marxismus wegen zürnten --- um selbst als der Erfinder des Sozialismus (in einem tausendjährigen Reich) gelten zu dürfen.
      Ähnlich handelte Mohammed in Bezug aufs Judentum und ein pauschalbetrachtetes Christentum aus welchem er zunächst vornehmlich aus Matthäus die Grundlage für seinen Kult zog und aus seinen "verbesserten" Matthäusversionen schliesslich den Anspruch für sich selbst schuf, alles andere sei zu vernichten ......
      Ideologisierender "Alleinwahrheitsanspruch" hat diesen "Touch" alles Anderssichtige gemordet sehen zu wollen und insbesondere jenes - ob nun gut oder böse ist solchen keine Trennungsmaxime, da solche in ihren "Wahrnehmungwirklichkeiten" in welchen sie selbst sich ausser aller Denkbarkeiten stellen wollen einzig sich selbst

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 21:51

      welchen sie selbst sich ausser aller Denkbarkeiten stellen wollen einzig sich selbst als ausschliesslich "gut" wähnen - welches irgendwie daran erinnern machen könnte, daß die Massenmörder (nach ihren Gegebenheiten) und Genozidversucher Mohammed und Adolf Hitler nicht die alleinigen Erfinder ihrer entsprechenden Kulte gewesen sind, sondern "Vordenker" vorhanden gewesen sind - ob nun Marx oder Matthäus oder ........ hinter all solchen steckt etwas Teuflisches.
      Wer wollte dies bezweifeln der sein Hirn angemessen menschlich nutzen wollte?

      Daraus jedoch in Erweiterung die falschen Schlüsse ziehen zu wollen ist ideologisierend dümmlich bis hasserfüllt selbstverdummend.

      Dass wo Lieben intensiv ist und als Geschenk gewahrt ist - im Jüdischen, sich aus dieser Liebe herausfallen Wollende so besonders intensiv und wirkungsvoll im Hassen ergehen ----- wer wollte dies bezweifeln, wer weiß, wie sehr Missbrauch des Liebens mündet in die Wahne der Macht und zu Wünschen Seelen zum Bösen hin manipulieren zu wollen......

      Das wird selten deutlicher als an der göttlichen Schaffung des einen so Authentischen, der auch emotional angemessen einzig durch Johanaan beschrieben wurde,..... und daneben so vielen mehr an "Messiasen/Christussen", deren Abbildungs-Muster seelischen Neids Eingang erzwungen wurde ins Bibelbuch und zu solchen später eine neue zusätzliche und in vertiefter werdenen Neiden düsterer Launen erdacht wurde über dem Matthäuschristus; der "Isa" des Korans.

      Ich bin noch nicht so ganz am Ende meiner Erkenntnisgewinne .......

      Liebe wirkt.

      Da wird sicher noch einiges aufzuarbeiten sein ......

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 22:24

      Deutlichermachung, statt: "Das wird selten deutlicher als an der göttlichen Schaffung des einen so Authentischen, "

      dieses hier: Das wird selten deutlicher als an den Spalttreiberein neben dem Aufziehen des Authentischen

      PS.: Wer sein Gehirn wirklich indoktriniert hat, dass Leben als einzigen Sinn den "Tod" hat, verkümmert seine Seele freilich in Bewußtseinszustände die noch unter den Herzenswünschen vieler Tiere sind ...... von dort heraus wird solchen Heilung auch in einem sehr viel grösserem Sinn als dem Eigenen erfahrbar.
      Wenn sie merken, wie verloren alle ihre "Argumente" sind, wenn Lebensnah gedacht wird.

      Und: Wirkliche Liebe angeboten zu bekommen ist anders,

      als
      die Zwangs-"Wahrheiten" solcher, die solche ihre "Wahrheiten" mörderisch unterstützten, wie Sozialisten, Islame und wann immer Katholizismus zum Tiefsten sank --- zuvor bereits so oft,
      und seit der Anbiederung (über insbesondere Matthäusgefühlslagen) an den Islam seit dem zweiten Vatikanum in zunehmend längeren Phasen. Diesmal meist durch Passivität, während Massenmorde an Seelen geschehen die sich aufmachten aus ihren Tier- und Baumkulten nach menschlichen Lieben zu sinnen, wie dies VOR der Zeit bereits das einzige Lieben gewesen ist ..... und jene Seelen und deren Kinder sogar durch Islame gemordet werden, die genau das verhindern wollen, wirkliche Liebe am Gedeihen.

      Denn ihr Kult ist der Kult des Hasses.

      So wie dies mehr und minder unterdrückt auch bei den heutigen Sozen zutrifft und bei solchen, denen Geld nicht unter dem Leben ist, sondern darüber.
      Wieviele Sozen auch exakt dort im zuvor zum Schluß Geschriebenen angekommen sind ..... wo einst schon Marx auch gewesen ist. Einer der hinter seinen eigenen Lügen einder der Versteckteste unter allen Kapitalisten gewesen ist.
      ... oder wie sehen sie das, wenn sich wer vom Kapital eines anderen aushalten läßt - angeblich ca 62 Millionen für ein ausschweifendes "Leben".

      PS.: Die "Kultur" des Vergessens - wie von so vielen brachial lügnerisch verfolgt - ist nur die Unkultur auf der die neuen alten Lügen wachsen können sollen ---- > !

    • oboam (kein Partner)
      02. Januar 2014 00:03

      Nachtrag zu "Kulte des Hassens".

      Wer Solidarität mit Kultangehörigen in Kulten sucht in deren Mitten auch "Hass" und "Selbsthass" dominierend sind, wird nicht umhin können sich über seine eigenen Hasse bewußt zu werden, insbesondere, wenn der Hass so intensiv ist, daß auch das Morden von Kindern andernorts offensichtlich keine menschliche Wärme auslöst zumindest den Hiesigen Vertretern dieses Kults gehörig die Meinung zu sagen ....... wer diese menschlichste Regung unterdrückt oder sich dies gar durch unterdrückerische, zutiefst heuchlerische Gesetze verbieten läßt, ist in seinem Herzen auf welcher Seite ?

      Liebe oder Hass oder .... "nur" selbstverliebt und dadurch feig` ??

    • Amalek (kein Partner)
      02. Januar 2014 00:28

      @ oboam

      "Ich bin noch nicht so ganz am Ende meiner Erkenntnisgewinne ......."

      Sie sind noch nicht einmal am Anfang........

  11. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    01. Januar 2014 16:54

    Also ich kann ohnehin keine SPÖ welche sich stark für die LBGT und Gaypride einsetzen wählen. Ergo auch nicht die Neos und Grüne.

    Die FPÖ ist mir zu sozialistisch das BZÖ und Team Stronach sind tot.
    Deshalb werde ich im Mai einer Gruppierung die Stimme geben welche die Mainstream-Homosexualität nicht als selbstverständlich ansieht:
    https://www.facebook.com/reformkonservativ/posts/725944460749577

    Glück auf für Mag. Ewald Stadler verheiratet 6 Kinder, dem österreichischen Vladimir Putin (ohne Scheidung) !
    Stadler ist einer von uns!

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 23:00

      Zum Begriff: "Homo-Sexualität".

      Die Wortzusammenfügung bedeutet: "Menschen-Sexualität".

      Nach dieser Definition ist alle "Nicht-Homo-Sexualität" keine menschliche Sexualität.

      Und nach der Einteilung nach Darwin, nach der alle Seelen in menschlicher Physiologie vom "Gott der Affen" abstammen (in Anlehnung an den Creator -Begriff Darwins) betreiben somit der Großteil der "Hominidae" die nicht Menschen sind, sondern Affen widernatürliche Sexualität, wenn sie nicht lesbisch oder nicht schwul sind.

      Seltsam, schon mal draufgekommen, welch sublimer Vernichtungshass gegen die "Spezies" MENSCH in der Wortzusammenstellung "Homo-Sexualität" mitschwingt ?

      Und wie sehr just den angeblich "nächsten Verwandten", den "Menschen"-Affen, das Schwulsein und das Lesbisch sein nicht "politisch korrekt" auferlegt wird ?

      Der Erfinder der Wörterzusammenstellung "Homo-Sexualität" eventuell einer mit einer partiellen Menschenphobie ....... und einer gehörigen Symapthie für eine Geschöpfgruppe, die vornehmlich in gleichen "Geschlechtszugehörigkeiten" ihre "besinnungsnahen" Sinntiefen gefühlt und dies als einzig so verortet sehen will und diese gar zur Dogmatik für alle Menschen verordnet sehen will.

      Wieso Affen insgesamt nicht "aufgeklärt sind" und - Vorsicht zwiefacher Zynismus - insbesondere die "Hominidae" "nicht aufgeklärt worden sind" eine ungehörige Sexualität zu betreiben wird eines der befristeten Geheimnis solchermassen Lügender sein ?

      Den Begriff "Homo-Sexualität" würde ein freisinnig menschlich Denkender nie benutzen, weil das eine massive Lüge ist.
      Und wer solche Lügen aussann sicher dazu noch noch sehr viel Schlimmeres als fiese Gedankenmanipulationen aussann ... und seine Hörigen, ditto veranlagt sind.

      ;) Wird der nächste Christopher Street Day im Zoo Schönbrunn stattfinden zur "Aufklärung für Affen", nach dem Motto: Ihr liebt alle falsch ...... ?

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 23:08

      Diesen folgenden Absatz ziehe ich zur Gänze zurück: Fällt unter die Kategorie: Versuch eines "Intellektuellen"-Scherzes. Ein Rückfall in frühere Zeiten ...

      "Und nach der Einteilung nach Darwin, nach der alle Seelen in menschlicher Physiologie vom "Gott der Affen" abstammen (in Anlehnung an den Creator -Begriff Darwins) betreiben somit der Großteil der "Hominidae" die nicht Menschen sind, sondern Affen widernatürliche Sexualität, wenn sie nicht lesbisch oder nicht schwul sind."

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 23:15

      Darin fehlte offensichlich was:

      Zum Begriff: "Homo-Sexualität".

      Die Wortzusammenfügung bedeutet: "Menschen-Sexualität".

      Nach dieser Definition ist alle "Nicht-Homo-Sexualität" keine menschliche Sexualität.

      Zitat Ende

      Und so sollte das sein:

      Zum Begriff: "Homo-Sexualität".

      Die Wortzusammenfügung bedeutet: "Menschen-Sexualität".

      Die wird aktuell einzig aufgefasst als: Schwulsein und Lesbischsein.

      Nach dieser Definition ist alle "Nicht-Homo-Sexualität" keine menschliche Sexualität.

      .. okay: Korrektur Ende

    • oboam (kein Partner)
      01. Januar 2014 23:34

      War auch wieder falsch:

      So wirds .....

      Die Wortzusammenstellung verwüstet also auch indirekt und verwirrt, indem sie unterschwellig "Liebe" nach dieser Begrifflichkeitszusammenstellung als primär-körperlichen Akt und dieses dazukommend auch einzig als unter Gleichgeschlechtlichen Vorkommendes definiert.

      So hätte ich das gleich von Anbeginn an schreiben müssen und nicht mit der kruden Absicht einen Scherz fabrizieren zu wollen zu einem Thema in welchem mit Gefühlen nicht gescherzt werden soll, weil diese noch nicht fühlen wieviel sie sich selbst verloren geben durch ihr "seichtes" lustbarkeitsfixiertes "Lieben".

    • Amalek (kein Partner)
      02. Januar 2014 00:40

      @ oboam

      So ist das, wenn Dummchen Scherze fabrizieren wollen.......

    • oboam (kein Partner)
      02. Januar 2014 09:00

      @ Amalek

      Stimmt schon .... das ist eben kein Scherz Thema.

      Das beginnt bereits mit der Wörterzusammenstellung und deren Bedeutungsbesetzung, welche eine Kampfansage an simple Liebe ist.

  12. Verdi (kein Partner)
    01. Januar 2014 11:25

    Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
    Étienne de La Boëtie
    Das außergewöhnliche und 465 Jahre nach seinem Entstehen hochaktuelle Lebenswerk des fast vergessenen Ausnahme-Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie, ist es wirklich wert, vorurteilsfrei immer wieder aufs Neue gelesen zu werden. Nachfolgend einige äusserst bemerkenswerte Auszüge:
    …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
    … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.
    Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.
    Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?
    Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;
    … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;
    … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;
    … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:
    http://oconomicus.wordpress.com/2013/12/26/von-der-freiwilligen-knechts

  13. Verdi (kein Partner)
    01. Januar 2014 11:12

    Theodor Fontanes•

    “Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in
    und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem
    dem Gestern und Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und
    keinen Bestand, fürchtet nicht wenn die ganze Meute aufschreit.
    Denn nichts ist auf dieser Welt so gehaßt und gefürchtet wie
    die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die
    Wahrheit zusammenbrechen, wie die Nacht vor dem Tag.”
    Alles Gute

  14. Undine
  15. Anton Volpini
    31. Dezember 2013 17:51

    Bei uns im Mürztal schiassns schon die Silvesterraketen. Wohl für die kleinen Kinder, die schon früher schlafen gehen müssen.
    Wir, die wir ahnen, was auf uns zukommen könnte, sollten darüber nachdenken, wie diesen Kindern eine friedliche Zukunft bereitet werden kann.
    Ich wünsche allen hier, daß das kommende Jahr ein gutes wird. Auch wünsche ich den größten Pessimisten und Realisten hier im Blog, daß die hier oft geäußerten Befürchtungen nicht eintreffen werden. Ich selbst tu mir da ein bißchen schwer, daher wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins nächste Jahr, und pack ma' s an!

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 18:15

      Bei uns treiben die Schießer bereits sei gestern ihr Unwesen. Hund und Katz wissen nicht wo sie sich verkriechen sollen.
      Ein Feuerwerk ist bestimmt schön anzusehen, aber es kommt einer Geldverbrennung im Ofen gleich und NIEMALS würde ich auch nur einen Cent dafür ausgeben.

      Ein gutes und frohes Jahr 2014 wünsche auch ich allen.

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 19:49

      Brigitte Imb:
      Bravo, auch ich halte diesen Unfug für Schwachsinn. Außerdem werden neben Menschen auch Haus- und Wildtiere gestört, die Luftschadstoffe vermehrt und die Umwelt mit den Resten geschmutzt. Ein Landwirt berichtete mir vor einem Jahr, dass eine Kuh sogar durch einen nahe abgefeuerten Böllerschuss eine Todgeburt hatte. Es wäre viel besser, dieses Geld bedürftigen Leuten zukommen zu lassen. Einige meiner Verwandten arbeiten in Krankenhäusern und berichten jedes Jahr, dass viele durch Feuerwerk verletzte Personen eingeliefert werden.
      Ein Feuerwerk für eine große Zahl an Zusehern (z.B. an einem zentralen Punkt) ist durchaus etwas Schönes, aber man kann es auch als Video zu Hause genießen. Z.B. hier: http://www.youtube.com/watch?v=tkAwq2_9Ndg (7:57 Minuten)

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 20:02

      Danke für Ihre Zustimmung, Hr. Pascher.
      Ihnen und "SuPa" ein gutes Neues Jahr und bleiben Sie bitte dem Blog treu.

      Mich verwundert sehrwohl, daß die Medien jedes Feuerwerk hochjubeln und niemand, nicht einmal irgend eine Umweltlobby, gegen diese Verschwendung und Verschmutzung wettert.
      Es geht uns zu gut, somit erlauben wir uns Geld in die Luft zu schießen und zu verbrennen. (Als der Sohn im kritischen Alter stand, haben wir ihm ein "Kinderraketensortiment" gespendet. Das war´s dann, der "Schießwunsch" war befriedigt und der Sohn hat kein weiteres Geld für Luftschüsse ausgegeben.)

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 20:09

      P.s.: Warum wird das Feuerwerk nicht einfach simuliert? Mit Lasertechnik müßte das doch ebenso fulminant möglich sein und weniger Schaden hinterlassen.

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 20:29

      Brigitte Imb:
      Danke für die Wünsche.
      Die Knallerei bezeichne ich Selbstzuschaustellung, Selbstbefriedigung und Angeberei. Schauen Sie doch die an den vielen Fenstern und Häusern angebrachten Weihnachtsbeleuchtungen, diese dienen ja auch nur dazu, dem Nachbarn gegenüber zu zeigen, was man alles kann. Wenn man genauer nachforscht, dann stellt man fest, dass es überwiegend einfache Leute sind, welche so hanadeln - eben Heute- oder Kronenzeitungsleser, Ö3-Hörer usw. Auch übermäßiger Alkohol- und Nikotingenuß gehören dazu. Entschuldigen Sie, s.g. Frau Imb, auch Sie haben diesbezüglich ja ein kleines "Laster". Od'r doch nicht (mehr)? :-)

      Übrigens verdient der Staat mit allem diesen Unfug auch eine Menge Geld an Mehrwertsteuer usw. In Wien gibt es an einigen Stellen aufgebaute Luftverschmutzungsmessgeräte, welche auch heute und morgen früh wieder extrem hohe Werte registrieren werden. Konsequenzen werden aber keine gezogen, denn dies würde ja der persönlichen "Freiheit" wiedersprechen.
      Was den Weiterverbleib als Blog-Partner betrifft, so wollte ich eigentlich nun Schluss machen. Ich bin aber noch am Überlegen.

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 20:46

      @ Hr. Pascher,

      Sie hör´n jetzt im alten Jahr mit Nachdenken bzgl. Blogteilnahme auf und bleiben einfach ab dem neuen Jahr unbegrenzt da. Huk, ich habe gesprochen (und geraucht) ;).

      Nun, die Zuordnung zu Weihnachtsbeleuchtern würde ich anders als Sie sehen. Mir z.B. gefällt das sehr gut, weil es auch einer ganz bestimmten Zeit zugedacht ist, die eben besondere Freude ausstrahlen soll. Als wir unsere Ordi noch in unserem Haus haben durften (Sie wissen, die unsinnige km-Regelung..), habe ich sehr wohl zu Weihnachten "beleuchtet" - weil´s mich einfach freut und ich ein Weihnachtsfreak bin - , im "Ausweichquartier" nicht. Genauso gibt es Menschen die sagen solange die Regierung so daneben ist gibt es keine Weihnachtsbeleuchtung, viele können sich den Schnickschnack nicht leisten und viele trinken u. rauchen nicht, aber sie beleuchten....

      Mein Resümee zur (öffentlichen) Minusbeleuchtung ist vielseitig und der Kostenfaktor spielt dabei eine erhebliche Rolle. Ich bin am Konsumverweigern, denn wir sind ohnehin alle total überfüttert.

    • mischu
      01. Januar 2014 00:42

      @Brigitte Imb

      Sehe ich genauso.
      ***********************************************

      PROSIT 2014 allseits!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2014 13:56

      @ Herbert Richter,

      falls Beleuchtung, dann sicher nicht exzessiv und amerikanisch, sondern da wird ein Baum beleuchtet und 2 Säulen. Aber wie gesagt, vorläufig findet das ohnehin nicht statt und es brennt nur eine Kerze in der Laterne vor der Haustüre.

    • Jürgen M. (kein Partner)
      01. Januar 2014 20:26

      Immer dieses Gejammer, dass Hund, Katz und Kinder unter dem Geballer leiden. Wollen Sie vielleicht auch das Sommergewitter abschaffen, damit Ihre Viecherl und der Nachwuchs nicht vor lauter Schreck die Patschen aufstellen?
      In Wirklichkeit können Sie es in Ihrer Spaßfeindlichkeit doch nur nicht verkraften, dass es noch Leute gibt, die auch mal gerne ausgelassen feiern.

  16. Brigitte Imb
    31. Dezember 2013 17:18

    OT

    Still und heimlich wird die EU "erweitert".
    Mayotte (Komoren), die Tropeninsel und Department der Franzosen, vollzieht die EU-Integration.

    http://derstandard.at/1385172419724/Tropeninsel-Mayotte-tritt-der-EU-bei

    Pikant daran ist, daß die Bewohner sich die für sie angewandte Rechtslage aussuchen dürfen. Das verstehe einmal ein EU Bürger, der Tag u. Nacht vor allem und jedem gleichgemacht wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mayotte

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2013 17:34

      Die Indios in Französisch Guayana bekommen die französischen Sozialleistungen, Kindergeld usw., in genau der gleichen Höhe, wie die Leute in Frankreich. Aufgrund des unterschiedlichen Preisniveaus sind die Indios dort gemachte Leute und degenerieren vermutlich vollkommen. ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2014 12:37

      Mit Reunion ist es ebenso. Geld von der EU bis zum Umfallen. Alles ist "pipifein" hergerichtet, Autobahnen rund um die Insel, super ausgebautes Straßennetz und rundum höchsten EU Status. Dort ließe es sich wahrlich gut leben, zudem sind die Temperaturen viel freundlicher als in der nördlichen EU und landschaftlich einzigartig.
      Im Gegensatz zu Mayotte lebt dort nur eine muslim. Minderheit, zudem vertragen sich die verschiedenen Ethnien dort gut miteinander.

  17. kakadu
    31. Dezember 2013 16:58

    Jetzt ist der Echo-Verlag ungefähr genauso privat wie das Gratisblattl "heute" und der ganze übrige Sozi-Sumpf rund um das Wiener Rothaus!
    Die Genossen haben noch nie eine Gelegenheit ausgelassen, sich mehr oder weniger diskret zu bereichern!

  18. A.K.
    31. Dezember 2013 14:58

    Die Wiener Zeitung vom 31. 12. 2013 schreibt unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/597448_SPOe-verkaufte-Medienhaus.html
    „...Die Wiener SPÖ hat ihre Anteile am Echo-Medienhaus veräußert. Eine parteinahe Beteiligungsgesellschaft, die 100 Prozent hielt, hat die Anteile an eine private Investorengruppe veräußert. Auskünfte über den Kaufpreis gab es nicht.
    Der ehemalige Feibra-Chef Anton Feistl sowie sein Sohn sollen je 20 Prozent erworben haben. 20 Prozent gehen an Steuerberater Hermann Gugler, auch er als Aufsichtsrat der Wien-Holding durchaus Stadt-affin. Laut "Standard" soll "Echo"-Chef Christian Pöttler 40 Prozent halten. Die neuen Eigentümer werden die Geschäfte in vollem Umfang fortführen. Aus dem Echo-Haus kommen unter anderem die Bezirksblätter oder das VOR-Magazin. Auch die Gratisbuchaktion organisiert Echo.“
    Somit können also Sozialisten beruhigt sein: Es wurde privatisiert und doch wurde es nicht transparenter.

  19. Brigitte Imb
    31. Dezember 2013 14:20

    Nein, beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, daß die SPÖ sauberer werden will. Natürlich werden die Roten alles mögliche unternehmen um offiziell nicht angreifbar zu sein, hinter den Kulissen werden alle möglichen "Experten" werkeln um die Inseratenwelle, zum Vorteil der SPÖ, fortsetzen zu können. "Dank" nicht vorhandener Transparenz wird das Unternehmen bestimmt gut gelingen und dem Steuerzahler wird weiter das Geld aus den Taschen gezogen werden.

  20. Politicus1
    31. Dezember 2013 13:27

    Alles hat EIN Ende - aber die Korruption hat ZWEI!

    An einem Ende ist der Empfänger, am anderen ist der Geber.

    Was nützt es also, wenn am Empfängerende herum geschnipselt wird, am anderen Ende jedoch der Geber weiterhin ohne Scham und Genierer die Steuergelder fließen lässt?

    Jetzt wird es wohl jedem klar sein, dass mit dem Geber das Wiener Rothaus gemeint ist.

    Beispiel gefällig:
    "Die neuen Eigentümer werden die Geschäfte in vollem Umfang fortführen. Aus dem Echo-Haus kommen unter anderem die Wiener Bezirksblätter oder das VOR-Magazin. Auch die Gratisbuchaktion wird vom Echo-Verlag organisiert."

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 15:37

      Dazu möchte ich anmerken, daß die Geber nicht freiwillig geben, es wird ihnen eher genommen.

  21. Josef Maierhofer
    31. Dezember 2013 12:01

    Dass die SPÖ einen Sumpf trockenlegt, oder auch nur eine einzige saure Wiese (C Dr. Rudolf Kirchschläger), daran glaube ich nicht.

    Eher an die Worte 'Wiener Schmäh'.

    Transparenz ist nie Sache der SPÖ gewesen und wird es auch nie werden, zu tief ist die Kahlfrasstruppe mit der Selbstbedienung und Parteierhaltung und Erhaltung der Idiologielüge beschäftigt, die dem Wahlvolk aufgebrummt wird, an die sie zu glauben hat.

    Nein, Ostberlin, das alte Moskau, Cuba, Nordkorea, und alle 'Bruderstaaten' lassen alle herzlich grüßen und wünschen der Wiener SPÖ ganz sicher fürs neue Jahr 'reiche Ernte', natürlich ausschließlich im Sinne der Partei.

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2013 15:09

      Wie recht Sie haben - Josef Maierhofer - sieht ganz danach aus, daß sich die Altparteien-Filz
      im Sumpf ein wohliges Habitat eingerichtet hat !

      .

  22. Cotopaxi
    31. Dezember 2013 10:52

    Will man uns jetzt die EU durch das Beispiel Schweiz schmackhaft machen? Die Spin-Doktoren des Systems haben sich einen neuen Schmäh ausgedacht?
    Wenn ich richtig sehe, dann ist selbst in der Schweiz ein tiefer Graben zwischen der Deutsch-Schweiz und den französischsprachigen Kantonen.

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2013 10:54

      Sorry, war als Sub-Kommentar gedacht.

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 11:30

      Cotopaxi:
      Die Sprachgrenze in der Schweiz wird auch "Röstigraben" genannt. :-)

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2013 11:41

      @ Gerhard Pascher

      Und der Röstigraben findet dann in Deutschland seine Fortsetzung im Weißwurst-Äquator.;-)

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 12:16

      Cotopaxi:
      Wo ist eigentlich die unsichtbare Grenze zwischen "Wiener Würstchen" und "Frankfurter"? Oder muss ich da die ganze Strecke zwischen Wien und Frankfurt abfahren und in jeder Ortschaft Würstl bestellen?

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2013 13:24

      @ Gerhard Pascher

      Einen Feldversuch wäre es wert, um die genaue Grenzziehung festzustellen. Zur Abwechslung würde ich auch nach Bern fahren, zu den dortigen Würsteln, oder zu den Waldviertlern. ;-)

    • Erich Bauer
      31. Dezember 2013 16:23

      In Frankfurt nennen sich neuerdings die "Frankfurter" auch Frankfurter...

  23. caruso
    31. Dezember 2013 08:51

    Noch mehr als der Kaufpreis interessiert, wer den die Mitglieder der "Gruppe von privaten Investoren" sind?

    Vielleicht fühlt sich ja investigative Journalisten ermutigt, da tiefer zu graben,
    oder aber auch die Schwarmintelligenz dieses Forums fördert etwas zu Tage?

    Sicherlich handelt es sich dabei um eine einschlägige Verschleierungsaktion der rot grünen Kamarilla zur Beibehaltung der bisherigen Mauscheleimöglichkeiten!

    Wie selbstherrlich sich rotgrün in Wien miteinander wohlfühlen (was schert mich mein Geschwätz von gestern, Notariatsakt hin oder her) zeigen auch:
    30.12.2013: http://diepresse.com/home/panorama/wien/1511933/Wiener-Wahlrecht_Absolute-unter-50-weiter-moglich
    25.11.2010: http://derstandard.at/1289608713909/Wiener-Gemeinderat-Haeupl-und-Vassilakou-gewaehlt---Gruene-gegen-eigene-Wahlrechtsreform-Forderung
    04.05.2010: http://wien2.gruene.at/2010/05/04/wahlrechtsreform

    Last - but not least:
    Guten Rutsch. Prosit 2014.

  24. Erich Bauer
    31. Dezember 2013 08:23

    Die "Fellnerin" (Ex vom Fellner) hat doch in den Echo-Verlag "eingeheiratet" (den GF). Nachtigall ich hör dir trapsen...

    Es nützt nix. Die Sozen sind einfach schlauer...

  25. Wertkonservativer
    31. Dezember 2013 07:31

    Was sich die SPÖ-Leute beim Verkauf des "Echo"-Medienhauses denken, weiß ich noch viel weniger als unser medienkundiger Dr. Unterberger!

    Darf ich Sie daher am letzten Tag des Jahres - o.t. - mit Gedanken eines alten Wertkonservativen konfrontieren, die für unsere Gegenwart und Zukunft durchaus aktuell und von zentraler Bedeutung sind:

    Hier wird die Schweiz immer wieder als "Vorzeigeland" bezeichnet: Friede, Wohlstand, Bürgerstolz!
    Was ist die Schweiz? Eigentlich ein kleines Europa!
    Vier Bevölkerungsgruppen, drei davon die Weltsprachen Deutsch, Französisch, Italienisch sprechend: seit Jahrhunderten friedlich vereint!

    Was ist Europa? Eigentlich am guten Weg zu einer "Großen Schweiz"!
    Die europäischen Völker, ihre Kräfte bündelnd, friedlich an einer guten Zukunft des Kontinents arbeitend!

    Vergessen wir doch Gurkenkrümmung und Glühlampenverbot! Sehen wir doch die große Vision hinter all dem!
    Europa kann sich nur in gemeinsamer und koordinierter Anstrengung gegen die anderen (friedlichen) Weltmächte behaupten!
    Kleinstaaterei und Abschottung war gestern, Europa ist heute und morgen!

    Ich wünsche Herrn Dr. Unterberger und Ihnen allen ein gutes Jahr 2014!

    Herzlich

    Ihr
    Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      31. Dezember 2013 08:52

      Nur zur kurzen Klarstellung:

      ich weiß schon, dass mein Vergleich Schweiz / Europa ein wenig kühn ist!
      Doch kühn zu denken, sollte ja gestattet sein (hoffe ich)!

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 09:11

      Wie schon einmal erwähnt, betrachtete ich den EU-Beitritt als das kleinere Übel und bin auch überzeugt, dass - trotz mancher Fehlentwicklungen - am gemeinsamen Europa kein Weg vorbeiführt. Man muss allerdings manchen Auswüchsen entgegensteuern. Neben Glühlampen und Duschköpfen beschäftigt mich derzeit das Diktat zur millionenfachen Umstellung der Stromzähler auf Smart Meters.

      Wie gestern ORFonline (http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2622901/ ) berichtete, ist es scheinbar in der derzeitigen Form ein Flop, welcher die Stromkunden europaweit Milliarden kosten wird. Da haben die Lobbyisten der Zählerhersteller sowie Stromlieferanten in Brüssel gut gearbeitet, denn nur diese haben viele Vorteile. Besser wäre ein Zweifachzählwerk, welches auch Billigstrom erfasst, welcher als Überschussstrom günstiger abgegeben wird (statt bisher "verbrannt" bzw. an der Leipziger Strombörse unter den Gestehungskosten verscherbelt zu werden. Was nütze es, wenn ich am PC-Bildschirm meinen aktuellen Stromverbrauch grafisch aufbereitet erkennen kann? Besser wäre es, wenn ich ad hoc mittels Signal werde, wann der Strompreis niedriger ist und ich so manuell verbrauchsintensive Geräte (Heizung, Wärmepumpe, Sauna, Waschmaschine usw.) einschalten kann. Langfristig könnten intelligente Geräte sogar mittels M2M-Technologie dabei automatisch gesteuert werden. Also gehört diese Sache gestoppt und nochmals überdacht.

      Trotzdem: an einem gemeinsamen Europa führt kein Weg vorbei. Es geht - trotz manchen Rückschläge - bergauf.
      In diesem Sinn schließe ich mich den besten Wünschen zum Jahreswechsel für alle Leser dieser Zeilen an.

    • Gerhard Pascher
      31. Dezember 2013 09:14

      soll in der Mitte richtig heißen:
      ... wenn ich ad hoc mittels Signal informiert werde .....

      P.S.: Wann gibt es endlich in diesem Programm eine kurzfristige Korrekturmöglichkeit, wie sie bei anderen Foren möglich ist?

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2013 10:53

      Will man uns jetzt die EU durch das Beispiel Schweiz schmackhaft machen? Die Spin-Doktoren des Systems haben sich einen neuen Schmäh ausgedacht? Wenn ich richtig sehe, dann ist selbst in der Schweiz ein tiefer Graben zwischen der Deutsch-Schweiz und den französischsprachigen Kantonen.

    • Josef Maierhofer
      31. Dezember 2013 11:49

      @ Wertkonservativer

      Ein Europa der Nationen ohne die Vergewaltigung der Nationen für einen Einheitsstaat, ein Europa mit Freihandelszone, ein Europa mit Gemeinsamkeiten, die natürlich wachsen könnten, all das könnte ich mir vorstellen.

      Das, allerdings, was die EU tatsächlich tut ist die Verfolgung einer Ideologie (=Idiotie) um jeden Preis, auch um den Preis der Selbstvernichtung. Apparatschiks eben, die nichts begreifen und oft auch nichts gelernt haben.

      So kann es leider nicht gehen.

      Ich wünsche Europa Genesung von dieser schweren Ideologieverblendung und eine Zukunft. Dazu aber scheint es bereits zu spät zu sein, denn die Ideologen (=...) haben leider die Mehrheit und der Wohlstandsvirus der Spaßgesellschaft hat ihre Hirne verdorben.

      Ich wünsche Europa ein Erwachen vom Wohlstandstaumel (Lüge) und eine Umkehr vom Absurden zur Machbarkeit und zur Realität.

      Ihnen persönlich ein herzliches Prosit Neujahr !

    • Sensenmann
      31. Dezember 2013 16:12

      Die "große Vision" haben wir nun jahrzehntelang gesehen. Das Ergebnis: Pleiten, Volkstod, Zerstörung der europäischen Grundwerte und der Wirtschaftsmacht des Abendlandes, Ersatz durch Planwirtschaft und auf dem Weg in eine neue Sowjetunion. Schon nächstes Jahr wird der Völkerkerker unter den Stimmen der Wähler wanken und spätestens 2015 wird der erste Stein aus seiner Mauer herausgebrochen werden. Die Zukunft gehört freien Völkern, die auf Augenhöhe durch gegenseitige Vereinbarungen zum gegenseitigen Vorteil Handel und Wandel treiben und ihren Wohlstand mehren, ohne Politkommissare, ohne Schmarotzer und wirtschaftshemmende Vorschriften einer tollwütig gewordenen Kaste von Staatsparasiten.
      Warum die Schweiz funktioniert? Weil sie eine Demokratie ist.
      Das kann und wird die EUdSSR niemals sein, weil es ihr Ende wäre - das aber so oder so bereits eingeläutet wurde.

    • Wertkonservativer
      31. Dezember 2013 16:54

      Ich schäme mich für die Replik des @ Sensenmannes zu meinem Beitrag!

      Volkstod, Planwirtschaft, neue Sowjetunion, Völkerkerker, Politkommissare, Staatsparasiten: hasstriefende Schlagworte, Übertreibungs-Hysterie mit Schaum vor dem Mund!
      Mit solchen Leuten möchte ich nichts, aber auch schon gar nichts zu tun haben:
      Shame on You!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sensenmann
      01. Januar 2014 03:00

      Ach, geschätzter Wertkonservativer, ich sehe das locker. Zunächst freut es mich, daß jemand Schande über mich schreit, der nichts dabei findet, mit Kindermördern zu paktieren. Nachdem Ihre lieben Sozi-Freunde und Grünen - mit denen die ÖVP ja so gerne paktiert - eine Petition stützen, Kinder bis zur Geburt straffrei morden zu lassen, hätte ich wenigstens von der ÖVP noch einen Aufschrei des Ekels erwartet.
      Von Ihnen sowieso nicht, denn wer sich beschwert, daß ich diesen Barroso einen dreckigen Maoisten nenne (was er nachweislich ist) statt sich in Demut und Andacht vor den Millionen Opfern dieser hypertrophen Bestie zu neigen, von dem kann man Ekel vor Kindermördern natürlich nicht erwarten. Es ist also eine Ehre, wenn mich so jemand nicht als Seinesgleichen sieht.
      Soweit dazu.
      Ich wünsche Ihnen zum neuen Jahr von Herzen ein langes Leben. Auf jeden Fall so lange, bis Sie sehen, wie die Jugend Europas diesen Moloch, der ihre Zukunft an die Bankster vom Schlage der Goldmänner verkauft, wie ein krankes Schwein absticht. Damit Sie, ehe Sie selbst auf's Siechbett sinken noch sehen, wie Ihr Lebenstraum zerbricht.
      Sie werden nichts, aber auch gar nichts machen können, das Ende dieser Wahnidee hat schon begonnen, so wie 1988 das Verfaulen der ruhmreichen Sowjetunion begann.
      Lehnen Sie sich zurück und sehen Sie das Schauspiel an, das zur Freude Ihrer Augen für Sie und Ihresgleichen veranstaltet wird. Der Vorhang zum Vorspiel auf dem Theater ist schon gefallen. Die Pause ist aus und soeben beginnt der erste Akt.
      Er trägt den Titel "Als die Banken fielen". Genießen Sie es, es wird spannend!

      Es ist hart, wenn Lebensträume zerbrechen, ich vermag es zu fühlen. Es dauert mich aber nicht, denn die Lebensträume Anderer erstehen soeben. Und in diesen hat die EUdSSR keinen Platz mehr. Europas Völker werden frei sein und die Politkommissare und ihre Wasserträger werden ihr Nürnberg bekommen.
      Sie werden es noch erleben. Ich wünsche Ihnen das.
      Von Herzen.
      Ich bin der schreckliche Sensenmann und vor mir sind alle gleich...

    • Wertkonservativer
      01. Januar 2014 08:27

      Ist schon gut, @ Sensenmann!

      Sie sind der Beste!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Verdi (kein Partner)
      01. Januar 2014 10:58

      Sensenmann
      Herbert Richter
      Josef Maierhofer
      ************!! (ich mach die Sternderln nur um meine Zustimmung zu zeigen - ist einfacher und jeder kennt sich aus)

    • Wertkonservativer
      01. Januar 2014 12:28

      Herbert Richter:

      was - bitte - quargeln Sie immer wieder an meiner istrianischen "Datscha" herum?
      Erstens haben wir sie längst auf unsere Nachkommen überschrieben, und zweitens ist das ja doch wahrlich kein Einzelfall, sich ein bescheidenes Feriendomizil im In- oder Ausland zu leisten!
      Zu meiner Verantwortung gegenüber meinen Nachkommen: da brauche ich Ihre lächerlichen und überheblichen Anwürfe sicher nicht ernstzunehmen.
      Mir Egoismus und Augenschließen vor der Zukunft unserer Kinder vorzuwerfen, will und kann ich jedoch nicht auf mir sitzenlassen.
      Sie treibt einfach der Hass auf mich zu laufend unqualifizierten Angriffen gegen mich!
      Sie und der @ Sensenmann: ein sich bestens ergänzendes Gespann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Verdi (kein Partner)
      01. Januar 2014 13:03

      Wertkonservativer
      Sie sind ansonsten immer ein postitiv denkender Mensch, oder? Na dann aktzeptieren sie einfach die Meinung anderer oder sehen sie es als eine andere Alternative an. Aus jeder Ansicht kann man was lernen. So wie ich auch gelegentlich aus ihren Kommentaren etwas Positives herauspicke. Nur gemeinsam bzw. aus verschiedenen Blickwinkel betrachtet, erkennt man ein genaueres Bild. Und beschweren sie sich nicht, denn auch sie benutzen derweilen einen herablassenden Ton, so als hätten sie die Weisheit mit dem Löffel gegessen (nur eine Feststellung - keine Bewertung).
      Und nun lehnen sie sich zurück und lassen all die Kommentare, die sie so stören, auf sich wirken und fragen sie sich: "was ist, wenn daran wirklich etwas Wahres dran ist?" Kann ja sein, man weiß nie ......

  26. Gerhard Pascher
    31. Dezember 2013 07:29

    Hier handelt es sich nicht um einen Notverkauf eines verlustbringenden Unternehmens. Vielmehr werden von den Roten nur die Beesitzverhältnisse besser verschleiert, um den neuen Voschriften besser gerecht zu werden. Also auch eine Art Kosmetik.





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