Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2012 07:12 - Der nächste große Schritt zum europäischen (und österreichischen) Debakel

    Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Spindelegger

    Sollte die ÖVP heute im Parlament diesem lächerlichen Zusatz zum Art. 136 des Vertrags über die Europäische Zusammenarbeit zustimmen, damit aber mit weitreichenden Folgen der Einführung einer Europäischen Bad-Bank (ESM) zustimmen, dann garantiere ich Ihnen, daß ich das allerletzte Mal die ÖVP gewählt habe. Ich werde damit auch mit sofortiger Wirkung meine Mitgliedschaft beim Wirtschaftsbund und beim Bauernbund kündigen.
    Die zuständigen Obleute, Hr. Siegfried Artztmann hier in Spittal, und Präs. ÖR. Ing. Johann Mößler in der Landwirtschaftskammer Klagenfurt werden Ihnen sehr dankbar sein, denn es wird eine Serie von Austritten geben.

    Überlegen Sie es sich noch einmal, denn tun Sie es nicht, dann stehen Sie ohne Volk da.

    Hochachtungsvoll

    Dr. Anton Volpini de Maestri

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2012 10:23 - Olympia, Fußball oder Formel 1: Das Verbrechen ist immer nah

    Kärnten hin, Burgenland her, bei der Korruptionsralley in Österreich hat noch immer das total vesumpfte Wien die Nase vorn.

    Bei uns in Kärnten werden die Politiker wenigstens irgend wann einmal vor Gericht gestellt, aber in dem verrotteten Wien machen sie ja wirklich jede Schweinerei, ohne Angst haben zu müssen, jemals dafür belangt zu werden. Denn sie wissen, außer motschgern bringen die Wiener nicht wirklich was zusammen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2012 06:16 - Bevor Deutschland zu Griechenland wird

    Daß Kleinstaaten in der EU ein Gewicht haben könnten, das hat die Slowakei unter Sulik gezeigt. Oder die Tschechei mit Vaclav Klaus. Oder jetzt Finnland zum ESM.

    Durchsetzungsvermögen hängt nicht so sehr von der Größe eines Landes ab, sondern von der Charakterstärke der handelnden Politiker. Freilich müssen sich solche "Querköpfe" dann die Häme der übrigen "Europäer" gefallen lassen, vornehmlich der von Frankreich gesteuerten Intriegen. Was ja Deutschland als einzig würdige Führungsmacht täglich zu spüren bekommt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2012 10:57 - Die Kuschelökonomie

    Die EU war Anfang an darauf ausgelegt, Deutschland in die Zwangsjacke zu stecken.

    Während man der EWG noch das hehre Ziel der Fridensstiftung nachsagen könnte, liegen der Entwicklung der EU hauptsächlich Vertragsbruch, Erpressung und sozialistische Täuschungen zu Grunde. Wenn schon die deutschen Bolschewisten wie Joska Fischer es unaufgefordert laut aussprechen, daß das deutsche Wesen ausgetrieben gehört, dann darf man sich nicht wundern, daß die Franzosen dieses diplomatisch ausnützen, und der Rest der Südländer davon im Windschatten mitsegeln.
    Nur Deutschland selbst versucht noch sowas wie eine Führungsrolle in der EU zu halten, was aufgrund der parasitären Neigungen anderer EU "Partner" nicht nur ein aussichtsloses Unterfangen ist, sondern im Gegenteil ins Desaster führt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2012 07:08 - Können‘s die Freiheitlichen besser?

    Nein, die Freiheitlichen könnens nicht besser!
    Aber die Frage muß erlaubt sein, ob sie es denn schlechter machen würden, als die jetzigen Regierungsparteien?

    Auf jeden Fall nicht mit Haiders ehemaliger Wirtschaftskompetenz. Denn diese war zwar verbal vorhanden, in der Praxis hat er aber uns in Kärnten gezeigt wo es lang geht. Wäre im Mai 2007 die Hypo Alpe Adria Bank nicht notverkauft worden, Kärnten wäre pleite gewesen. Und selbst in der Hypo haben er und der jetzige Landeshauptmann Dörfler sich schamlos bedient.
    Nein, mit dieser Kompetenz wären die Freiheitlichen nicht besser dran, als Faymann und Spindelegger.
    Aber diese Nacktheit wäre auch eine Chance. So müssen sie dieses Fach von außen besetzen, uns da könnten sie vielleicht, zum Wohle Österreich, Glück haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2012 06:59 - Die Partei der Macht fürchtet das Volk

    Schon 1999 war die Macht der Sozialpartner so stark, daß in Österreich absoluter Stillstand herrschte.

    Jede dieser Institutionen, mit Ausnahme der Landwirtschaftskammer, hat es systemimmament in sich, daß immer der kleinste gemeinsame Nenner als Lösung gefunden wird. Das ist dann die stumpfeste aller Speerspitzen. Und wenn lauter solche stumpfen Speerspitzen zusammenkommen, dann wird nicht nur nichts erreicht, sondern die blockieren sich gegenseitig.

    Wolfgang Schüssel ist mit diesem Stillstand abgefahren, und hat den Sozialpartnern den Stuhl vor die Tür gestellt. Wohl auch deshalb, weil er als Wirtschaftskammer-Angestellter den Mief in der Wiedner Hauptstraße jahrelang studieren konnte, und ihm das ziemlich zuwider geworden sein muß.

    Bundeskanzler Schüssel sorgte dafür, daß in Deutschland vom Exportwunder Österreich gesprochen wurde, und sämtliche Kennzahlen der Volkswirtschaft nach oben zeigten.
    Das ist jetzt wieder umgekehrt, denn es regieren wieder die Sozialpartner. Es ist Zeit, daß wir sie wieder abwählen!

  8. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2012 07:18 - In Österreich investieren? Nein, danke

    Wen wunderts?

    Die Industriellenvereinigung warnt seit 2 Jahrzehnten vor dieser Entwicklung. Aber niemand hat das ernst genommen.
    Die Summe aller staatlichen Eingriffe in das wirtschaftliche Geschehen hat das Produzieren in Österreich unrentabel gemacht. Daher schaut sich das bewegliche Kapital nach anderen Häfen um.
    Die mittelständischen Unternehemen aber, die noch da sind, können nicht weglaufen, und werden daher vom Staat jetzt stärker drangsaliert. An die internationalen Konzerne kommt der Staat nicht ran, und das ganze Geschrei wegen Reichensteuer und Bankenkontrolle dient nur mehr der Ablenkung.
    Tatsächlich ist es bereits der Abgesang, der von der europäischen sozialistischen Internationale angestimmt wurde.

  9. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 07:03 - SN-Kontroverse: Schulschwänzen

    Mein Gott, was haben wir für Probleme!

    Zuerst nimmt man mir das Geld weg, um es mir dann für unsere Kinder wieder zurück zu geben. Dann beschimpft man meine Frau, weil sie zu Hause sich um unsere Kinder kümmert.
    Dann reitet man eine Kampagne gegen die bessergebildeten Eltern, weil sie dafür sorgen, daß ihre Kinder in der Schule auch wirklich lernen, was einen ungeheuren Gerechtigkeitsvorteil gegenüber Kindern aus sogenannten "bildungsfernen" Familien darstellt, eigentlich eine Sauerei, so wird es dargestellt.
    Und schließlich tut man so, als ob wir alle unsere Kinder schulschwänzen lassen, und der sich in alles einmischende Staat das noch nicht genug bestraft hat.

    Oder meinen die die Kinder aus Muslimenfamilien, weil der Sebastian Kurz in dieser Kommission auch mit dabei ist?
    Wenn dem so ist, dann muß ich fragen, welches Einkommen erwirtschaften dort die Männer, daß man ihnen wegnehmen kann, um es ihnen später für ihre Kinder wieder zurückzugeben?

  10. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    03. Juli 2012 06:18 - Von Gipfel zu Gipfel zum Abgrund

    Morgen am 4. Juli soll im österreichischen Parlament der ESM beschlossen werden.
    Nicht etwa durch eine Ratifizierung in dem Sinne, daß die Abgeordneten gefragt werden, ob sie für dessen Einführung sind, sondern verschämt und hinterrücks, in dem zum Lissabonvertrag ein unbedeutender Zusatz verabschiedet wird.
    Die meisten Abgeordneten werden gar nicht wissen, was sie da beschließen, und die Freiheitlichen, die sich dagegen eingeschworen haben, werden mit der Nazikeule niedergehalten.

    Die vom Unterhauser Kirchenwirt in Seeboden stammende Eva Glawischnig hat sich mitsamt der ganzen Grünmischpoche übern Tisch ziehen lassen und die ÖVP tut das, was sie schon all die Jahre nach Schüssel getan hat, sie verliert ihr Gesicht!

    Die zahlenden Generationen nach uns, würden den morgigen Tag am liebsten aus ihrem Kalender streichen!

  11. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2012 06:53 - Kinder zwischen Familie und Staat

    Den Linken sind viele Eigenschaften gemein, aber die alles beherrschende und damit unangenehmste Eigenschaft ist die, daß sie sich immer in anderer Dinge einmischen müssen.
    Was geht die Öffentlichkeit meine Kinder an? Gar nichts!
    Was bestimmt, ob Privatangelegenheiten mit öffentlichem Geld unterstützt werden? Daß es mir vorher unter Mißbrauch des staatlichen Gewaltmonopols entwendet worden ist!
    Was läßt Politiker eigentlich über Dinge diskutieren, die sie nichts angehen, und über Geld reden, das ihnen nicht gehört?
    Die Tatsache, daß wir Bürger ihnen dazu den Spielraum überlassen haben! Wir sollten unsere Politiker, so wie die Schweizer, an die kurze Leine nehmen!

  12. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    18. Juli 2012 06:14 - Grüne Abenddämmerung

    Zur grünen Partei gab es vor einiger Zeit einen sehr guten Gastkommentar hier im Blog.

    http://www.andreas-unterberger.at/2012/06/ij-denen-die-spo-zu-rechts-war/

    Ich habe dem nichts hinzu zu fügen, außer vielleicht, daß Peter Pilz Ende der siebziger Jahre auf der Liste der zu observierenden Personen des Heeresnachrichtendienstes, als ordnungszerstörende Person, ganz oben stand!

  13. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    17. Juli 2012 07:25 - Die geheimen Tricks der staatlichen Bankräuber

    Und wieder ein Vergleich mit Hitler-Deutschland, der durchaus angebracht ist.

    Während damals aber zur Geldbeschaffung physische Gewalt notwendig war, spielt man es heute viel raffinierter. Unterstützt durch die heutige Technik, betreibt das staatlich mißbrauchte Gewaltmonopol zusammen mit der Großfinanz unter Anleitung der Notenbanken ein perpetuum mobile, das jeden Erfinder vor Neid erblassen läßt.
    Und zur Krönung hat man sich eine systemrelevante Bad-Bank, den ESM einfallen lassen.
    Ludwig v. Mises schau ober, Du wirst das nicht packen!!

  14. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    20. Juli 2012 08:00 - SN-Kontroverse: Arabischer Frühling

    Mit ihrer geschmeidigen Ausdrucksweise über den Ablauf von Revolutionen, zeigt Frau Krawagner-Pfeifer, daß das Wissen um Revolution und Konterrevolution zum Handwerk jedes geschulten Sozialisten gehört. Damit wird wiedereinmal die permamente Gewaltbereitschaft aufgedeckt, die ja auch schon in Europa stabile Regierungen in Bedrängnis gebracht haben, als die Roten Brigaden mordend ihre Ideologie durchzusetzen versuchten.
    In ihren Statement klingt schon sehr stark die Sympathie für diese Gewaltbereitschaft durch. Wobei sie geflissentlich übersieht, daß einer dieser Despoten, der von ihresgleichen lang gefeierte Sozialist Gadaffi war.
    Wenn diese Grundinstellung in allen geschulten Sozialisten schläfergleich schlummert, dann kann ich nur sagen, shukran Europa, wir sind bereits umzingelt!

  15. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    07. Juli 2012 08:18 - Griechenland ist „entgleist“ – das muss uns schon was wert sein

    Das erinnert mich an den Milchwirtschaftsfond!
    Als der Milchwirtschftsfond mitte 1990 iger Jahre aufgelöst wurde, erhob der Chef Wey woder das Glas Hochriegl-Sekt und sagte: "Liebe Mitarbeiter, es gibt weiterhin genug Arbeit für uns, jeder wird gebraucht, ab sofort sind wir die AMA!"
    Kann es sein, daß in Österreich auch so manches entgleist ist?

  16. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    30. Juli 2012 06:41 - Raffiniert, wie sie die Krise nutzen

    Die einzige Antwort auf diese Zuwanderungstendenzen wäre, wenn die autochthonen Bevölkerungen Europas selbst genug Kinder in die Welt setzen würden!

  17. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2012 09:37 - UVP: Der Megaschaden durch grüne und provinzielle Dummheit

    Ein weiteres Detail, das hier noch nicht genannt wurde, hat katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft.
    Im neuen UVP Gesetz soll den NGOs Parteienstellung eingeräumt werden!

    Damit ist jedem Verhindungsinteresse, auch solchem aus dem Ausland, Tür und Tor geöffnet.
    Unsere österreichische Politik scheint nur mehr die Interessen der Anderen gegen uns österreichische Bürger zu vertreten.
    Da lob ich mir den russischen Präsidenten, Wladimir Putin, der den NGOs klar gemacht hat, daß sie sich registrieren lassen, und Geldflüsse aus dem Ausland offen legen müssen!

  18. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    13. Juli 2012 11:11 - SN-Kontroverse: Politikerrücktritte

    Heute wird sehr schön offenbart, daß Frau Krawagner-Pfeifer nur imstande ist, monocausal zu denken, während Dr. Unterberger polycausal denkt!
    Es ist eben eine Frage der Intelligenz!

  19. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2012 17:45 - Die nächste Katastrophe lässt sogar den ESM als Bagatelle erscheinen

    Herr Dr. Unterberger ist aufgewacht! Endlich!

    Ich hab mich schon, zusammen mit vielen Mitpostern, die ganze letzte Zeit gefragt, warum er zum ESM so beharrlich schweigt, und sich noch Tage vor der parlamentarischen Abstimmung in Österreich mit wiener Parkpickerln beschäftigt hat. Erst am 4. Juli hat er dann dazu einen guten Beitrag geschrieben, aber da war es bereits zu spät. Mein Freund Johann hätte da lieber das Salzamt beschäftigt, als noch an eine Vernunft der politischen Führung zu glauben.

    Umso dankbarer bin ich aber um den heutigen Beitrag, denn der Vergleich mit der Entwicklung zu einem Hitler-Deutschland ist durchaus angebracht. Wir sind mitten drinn in so einer Todesspirale und die Zyklen werden immer kürzer, die Forderungen immer unverschämter, und die angedrohten "Rettungsmaßnahmen" immer utopischer.
    Wir müssen Klartext reden, mit jedem Politiker, den wir treffen!

  20. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    05. Juli 2012 13:56 - Süßes Gift Subvention

    O.T

    Gestern hat ein Mitposter darauf aufmerksam gemacht, daß das Stronachinterview in der ZIB 2 von Journalisten verrissen wird.

    Heute im Wirtschaftsblatt dasselbe. Der Guten Frau sollte man direkt ein Mail schreiben.
    ester.mitterstieler@wirtschaftsblatt.at

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/524452/index.do

  21. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    04. Juli 2012 18:31 - Der nächste große Schritt zum europäischen (und österreichischen) Debakel

    Der ESM ist in Österreich beschlossen!

    http://kurier.at/nachrichten/4502334-esm-beschluss-populisten-festspiele-im-nationalrat.php

    Ich hab für meine Person wieder einmal zur Kenntnis zu nehmen, daß ich auf der falschen Seite stehe.
    Laut der Mehrzahl unserer Politiker bin ich somit dem Lager der Populisten, Rattenfänger und Apokalyptikern zuzuordnen. Den Vogel hat aber der Grüne Kogler abgeschossen, der das Ermächtigungsgesetz in Richtung ESM Gegner umdeutete, die mit ihrer Vorgangsweise der Diktatur das Wort reden.

    Gleichzeitig haben unsere Grünen den Fiskalpakt abgelehnt, womit jeder wirtschaftlichen Selbstregulierung durch kontrollierende Auflagen die Grundlagen entzogen sind.

    Damit haben wir Österreicher dem Dammbruch, der am Gipfel letzte Woche durch den italienischen Regierungschef Monti eingeleitet wurde, zugestimmt.

    Es gibt aber noch Hoffnung! Wie werden sich die Finnen verhalten? Die Engländer gegenüber dieser europäischen Entwicklung? Und auch der Deutsche BP Gauck, nachdem er angekündigt hat, erst dann zu unterschreiben, wenn das Oberste Gericht in Karlsruhe entschieden hat. Dort sind zum ESM über 12 000 Klagen anhängig (wenn ichs richtig gelesen habe).
    Und schließlich haben wir in Österreich einen erfrischend starken Stronach, der gestern in einer beispiellosen Darstellung in der ZIB 2 der Dittelbacher und dem ORF als Meinungsverkünder ordentlich eingeheitzt hat.

    Bis jetzt haben wir nur eine Schlacht verloren aber noch nicht den Krieg!

  22. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    19. Juli 2012 06:14 - Die Reichen-Abgabe als neues Modegift

    Neid und Gier sind die Gifte, die jede Gesellschaft zugrunde richtet!
    Die jetzige Krise ist eine Folge von beiden, und beide sind eine Folge von Gottlosigkeit.
    Wir werden diese Krise nicht mit einem dieser Gifte kurieren können!

  23. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    15. Juli 2012 19:31 - Familie, Freiheit, Frauen: Die Opfer einer Ideologie

    Bundeskanzler Viktor Klima hat in weinseeliger Runde auf die Frage nach der Ursache der österreichischen Bevölkerungszunahme geantwortet, sie sei nicht der Lendenkraft der Österreicher zu verdanken, sondern der der in Österreich lebenden Ausländer.
    Er fand das damals vielleicht witzig, und viele österreichischen Zeitungen ebenfalls, ich jedoch nicht!

    Heute, viele Jahre später, und viele daraus resultierenden Probleme reicher, wissen wir, daß bereits damals ein politisches Programm dahinter stand. Und ich muß mich heute fragen, mit welcher Legitimation dieses Programm gestartet wurde.
    Damals war ich noch der Meinung, er bezog sich auf die in Österreich gut eingelebten Gastarbeiter der 1960iger un 70iger Jahre. Heute weiß ich, daß damals bereits ein großangelegtes Einbürgerungsprogramm für alle möglichen Andersgläubige verfolgt wurde.

    Es ist für die Politik eines Staates nichts so berechenbar, wie die demoskopische Entwicklung der eigenen Bevölkerung, und ich habe mich immer gefragt, warum in Österreich diese abzusehende Entwicklung, wie sie der heutige Tagebucheintrag eindrucksvoll aufzeigt, nie thematisiert wurde? Heute weiß ich, daß dem still und heimlich, ohne uns, als autochthone Bevölkerung, zu fragen, Rechnung getragen wurde. Wohl in der irrigen Meinung, dem ganzen staatlichen Pensions- und Sozialversicherungswesen eine neue mathematische Grundlage zugrunde legen zu können. Und wohl auch in der perversen Überlegung der Machthaber, sich ein neues Wahlvolk schaffen zu können.

    Und so hat der mehr als unfähige BK Klima mit seiner Lendenkrafterklärung, wahrscheinlich ungewollt, aus der sozialistischen Schule geplaudert.

  24. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    24. Juli 2012 06:43 - Dummheit, nicht Armut macht krank

    Einen ähnlichen Artikel mit derselben Grundaussage habe ich in der Presse mitte der 1980 iger Jahre gelesen.
    Damals war das Resumee: im Moment können wir uns das Krankenkassensystem noch leisten, doch in 10 Jahren fährt es aufgrund der demographischen Entwicklung aus dem Ruder. Also muß etwas getan werden, und es folgten die gleichen Therapievorschläge wie hier von Dr. Unterberger.

    Ich habe mich immer gefragt, warum die Politik bei absehbarer Entwicklung nicht handelt. Es ist für den Staat nichts so gut berechenbar, wie die demographische Entwicklung.
    Heute ist aber klar geworden, daß mit dem Niedergang eines Staatswesens die von Dr. Unterberger einhergehenden Eigenschaften wie Dummheit, Ungebildetheit und Niedertracht verbunden sind. Und diese Eigenschaften sind leider heute in den europäischen Ländern, wie auch in Österreich dominant!

  25. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    22. Juli 2012 20:26 - Was blieb eigentlich vom Jahr 2011?

    Der Titel klingt schon so nach Abgesang.

    So wie das immer lauter werdende Gerede von der "verlorenen Generation".
    Welche Kräfte wollen meinen starken Kindern einreden, sie seinen eine verlorene Generation. Damit wird doch nur suggeriert, sie hätten schon aufzugeben, bevor sie überhaupt angefangen haben. Oder sind das die beharrenden Kräfte, die sich eine Veränderung nicht vorstellen können?

    Das Jahr 2011 war sicher kein Glücksjahr für die österreichische Politik. Und 2012 noch weniger!
    Und wenn es unserer Generation nicht gelingt , die Nieten in der Politik mit dem nassen Fetzen davon zu jagen, dann werden es unsere Kinder tun.
    Aber vorher, hab ich noch Zeit und Kraft, um ihnen den Weg dorthin zu ebnen!

  26. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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  27. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    13. Juli 2012 20:53 - Fußnote 320: Verfassungsbrecher aus dem Niemandsland

    O.T.

    Gestern war auf Bayern5 Aktuell eine der Hauptmeldungen, daß der EUGH die Saatgutklage zugunsten der Bauern entschieden hat!

    Eine französische Saatgutfirma hat eine deutsche Bauernvereinigung, die ähnlich wie unsere Arche Noah, alte Saatgutsorten anbauen und verkaufen, wegen Verstoß gegen die amtlich zugelassenen Saatgutsorten verklagt. Der EUGH hat jetzt, hoffenlich letztinstanzlich, die Saatgutindustrie in ihre Schranken verwiesen.
    Hinter dieser Industrie steckt Monsanto, Höchst, der Franzose und noch ein paar andere. Die wollen das Saatgut nicht nur monopolisieren, sondern auch durch den Anbau von Hybridsorten, die Bauern unter totale Abhängigkeit bringen.
    Wer sich mit diesem Thema einmal auseinadergesetzt hat, der kommt aus dem Staunen (hochprozentig) nicht mehr heraus.

    Habt Ihr in Österreich irgendwas davon gehört?

  28. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    10. Juli 2012 06:57 - Das Nein zu Acta schadet Europa schwer – so wie das Ja zum ESM

    "Andere versuchen, ein wenig schlauer zu sein und sagen: Na, dann machen wir halt das Kopieren gleich legal und belegen dafür jeden Computer, jeden Festplattenspeicher, jeden CD-Rohling mit einer saftigen Abgabe."

    Wahrscheinlich werden sie das tun!
    Denn es entspricht dem Geist, der sich unseres Europas bemächtigt hat.
    So wie mit der Vorratdatenspeicherung, die in allen Europäern einen potentiellen Terroristen sieht.
    Oder mit der ORF Zwangsabgabe auf alle Empfängergeräte inclusive Smartphones, denn damit könnte man ja ORF konsumieren.

    Hinter all diesen politischen Maßnahmen steht der Gedanke der totalen geistigen und materiellen Unterjochung der Menschen. Was durch den ESM ebenfalls möglich ist.
    Und trotzdem hinkt der Vergleich mit dieser Bad-Bank. Denn, alle oben genannten Maßnahmen können mit einen einfachen Gesetz wieder korrigiert werden, während der ESM, so einmal auf die Straße gebracht, zum Selbstläufer wird.

  29. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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  30. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    17. Juli 2012 22:33 - Die geheimen Tricks der staatlichen Bankräuber

    Also, wer gerade die ZIB 2 mit Christoph Chorherr miterlebt hat, der hat grad mitbekommen, wo die Räuber sitzen.
    Der Tanzbär hat doch glatt erklärt, welche zusätzlichen Belastungen auf uns zukommen sollten. Da haben doch nicht einmal die fast objektiv, kritischen Fragen von dem linken Armin Wolf geholfen!

  31. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    01. Juli 2012 07:54 - Alle wollen regulieren – aber wie?

    Die Staaten müssten nur den Glass-Steagall Akt wieder in Kraft setzen. Damit wäre ausreichende aber notwendige Regulierung getan.

  32. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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  33. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    06. Juli 2012 11:22 - Fußnote 314: Dreimal Scheuch

    "Wobei zweifellos vor allem das Ergebnis des allerersten Prozess exzessverdächtig ist."

    Das sehe ich genau umgekehrt!

  34. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    02. Juli 2012 19:24 - Kinder zwischen Familie und Staat

    O.T.

    Islamisten zerstören alte islamische Kulturtempel in Tibuktu, im Herzen Afrikas.
    Was veranläßt diese Vernichtungskräfte sich an ihren eigenen Symbolen zu vergehen?

    Im März 2001 haben Talibaren die Buddastatuen in Afganistan mit Atilerie

  35. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    30. Juni 2012 12:04 - Graf Bobby als Ladykiller

    Diese ganzen Lobbyisten, wie Mensdorff, Hochegger und Co haben nur deshalb eine Handhabe, weil unser Staat viel zu aufgeblasen ist.
    Wäre man der Österreichischen Schule der Nationalökonomie gefolgt, und hätte den Staat schlank belassen, dann hätten diese Typen gar keine Chance gehabt.

  36. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    29. Juni 2012 07:54 - SN-Kontroverse: Österreichs EU-Kurs

    "Der Kanzler und SPÖ-Vorsitzende hat eindeutig an Statur in EU-Fragen gewonnen. Er vertritt klare Botschaften und zieht sie mit erstaunlicher Konsequenz durch."

    Ich sehe, Sie haben den totalen Durchblick, Frau Krawagner-Pfeifer.
    So wie auch Ihr viel gelobter Kanzler, der uns sicher abstimmen lassen wird, bevor der ESM ratifiziert wird, so wie er es in dem Brief an Onkel Dichand versprochen hat.

  37. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
     
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    29. Juni 2012 17:53 - Was war denn das für ein Gipfel?

    Im Mai 2010 wurden die ersten Bretter hergerichtet, als man in einer völlig überforderten Situation wegen Griechenland gegen die no bail out Klausel verstoßen hat. Seit dem wurde in immer kürzer werdenden Rythmen am Sarg unseres gemeinsamen Europas gezimmert. Gestern Nacht wurde der Deckel aufgesetzt!
    Wieviele Nägel wird es noch brauchen, bis die sozialistischen Kräfte ihr Werk vollbracht haben? Und wieviel Särge werden wir dann begraben müssen?


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