Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 320: Verfassungsbrecher aus dem Niemandsland

Die ORF-Genossen haben wirklich schon jeden Genierer verloren. Das zeigte ärger denn je die Zeit im Bild am Donnerstag.

Da wird zum zweiten Mal hintereinander die absolut gleiche Story – die Verdachtsmomente gegen den Kärntner ÖVP-Obmann – zur Spitzenmeldung gemacht. Da wird auch gleich eine Petitesse gegen den Tiroler ÖVP-Landeshauptmann zum österreichweiten Thema gemacht. Aber okay, bei sehr weitherziger Interpretation kann man das alles noch irgendwie journalistisch zu argumentieren versuchen (auch wenn Wiener SPÖ-Skandale prinzipiell nie den Weg in die ZiB finden). Und dann wird über die – deutliche – Brüsseler Kopfwäsche für den Verfassungsbruch des neuen rumänischen Ministerpräsidenten berichtet. Na also, ausgleichende Gerechtigkeit der Berichterstattung, werden jetzt manche denken. Jedoch: Der ORF bringt es zusammen, weder in der langen Anmoderation noch im nachfolgenden Beitrag auch nur andeutungsweise zu erwähnen, dass es sich dabei um einen Sozialisten handelt. Dass der Verfassungsbrecher noch vor kurzem vom SPÖ-Mann Swoboda wortgewaltig verteidigt worden ist. Im Vergleich zu diesem ORF hat man sich einst sogar in der „Volksstimme“ noch objektiv informiert gefühlt. Dabei braucht es für all das wahrscheinlich gar keine Weisungen von außen mehr. Die Programmmacher sind schon von sich aus überzeugt: Rechte Untaten werden extrem aufgebauscht, linke total unter den Teppich gekehrt.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 10:57

    Ich habe leider den Fehler gemacht, bei meiner Fahrt in das Büro das Frühjournal im Ö1 anzuhören. Da war ein Interview mit Hannes Rauch, dem Generalsekretär der ÖVP. Thema war natürlich seine Attacke und Kampfansage gegen Rot/Grün. Ein Fressen für den ORF, denn wer die Grünen beleidigt, der ist medial zu liquidieren. Und das hat die Sprecherin auch pflichtbewusst getan. Ihre Fragen ähnelten einem Verhör eines Schwerverbrechers. Permanent die Frage, warum denn Grün so schlimm sei. Man hat das Gefühl gehabt, dass die Sprecherin nicht nur Mitglied, sondern auch ein Parteiorgan der Grünen ist. Am Ende des Interviews dann zur endgültigen Enttarnung als braver Linksjournalist dann die Frage an Rauch: „Sie glauben doch nicht im Ernst dass Schwarz/Blau besser wäre ?“
    Sieht so die Fragestellung eines angeblich politisch neutralen Monopolsenders mit Bildungsauftrag aus ?
    Ö1 war einmal ein seriöser Sender mit teils guten wissenschaftlichen und kulturellen Beiträgen. Doch das ist heute durch 24 Stunden- Propaganda ersetzt worden. Selbst wissenschaftliche Sendungen handeln nur mehr von Diskriminierung, Genderthemen und natürlich über die fremdenfeindlichen Österreicher.
    So unverblümt und schonungslos wie heute, hat der ORF noch nie seine politische Position bezogen. Früher hat man zumindest den Anschein einer Objektivität zu vermitteln versucht, doch heute wird nicht einmal das mehr gemacht.
    Aber selber Schuld. Die ÖVP reagiert auf solche Angriffe wie immer – nämlich gar nicht. Man lässt sich medial abschlachten und stimmt dann noch für die Aufstockung der Finanzierung aus Steuergeldern. Der ÖVP ist wirklich nicht mehr zu helfen.
    Mir graut vor dem bevorstehenden Wahlkampf, das wird alles bisher Gesehene wahrscheinlich übertreffen. Die Menschen werden sich schon fürchten müssen, nicht rot/grün zu wählen.
    Das mit dem Programm des ORF ein Großteil der Gebührenzahler, die diesen Verein auch finanzieren müssen, beleidigt und denunziert wird, das ist einfach ein Skandal.
    Freundschaft !

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 07:27

    Bei den ORF-Nachrichten (inkl. ZIB-Sendungen) frage ich mich immer, ob die Zusammenstellung und Prioritätensetzung immer in völliger Eigenmächtigkeit des jeweiligen Sendungsverantwortlichen liegen oder ob dazu "Empfehlungen von oben" (auch aus der Löwelstrasse) kommen. Wenn Letzteres nicht der Fall ist, dann haben wir es nur mit Journalisten zu tun, welche es als ihre Hauptaufgabe betrachten, für die Linke missionarisch tätig zu sein.
    Bei Live-Interviews wird von den sog. Moderatoren überhaupt sehr präpotent vorgegangen, da werden Fragen gestellt, wo man an erklärenden Antworten gar nicht interessiert ist, daher laufend den Partner unterbricht und nach SS-Verhörmethode eigentlich nur ein Ja oder Nein hören will (siehe auch kürzliches ZIB2-Interview mit Frank Stronach). Der ORF braucht gar nicht mehr in das ehemalige Wiener Schlachthofgelände St. Marx übersiedeln, das Menschenschlachten findet bereits am Küniglberg statt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 08:54

    Faschismus

    Wenn ich mir die ganzen linken 'ANTIFA-Demos' so ansehe, so frage ich genau jene, die mit Steuergeldern 'Kiss Ausgrenzung GoodBye' per Nötigung die Schüler Plakate küssen lassen, wie es denn dann vertretbar ist, österreichische Bürger, die entweder Mitglieder oder Sympathisanten der FPÖ sind als 'Nazis' auszugrenzen, zu denunzieren, zu schädigen und sogar tätlich anzugreifen.

    Wenn ich mir den ORF dann so anhöre, TV habe ich seit 40 Jahren nicht mehr, und hier lese, dann weiss man natürlich, dass jeder Terrorismus natürlich zuerst einmal die Medien okkupiert und missbraucht für Propagande, Unterdrückung und eben den genannten Faschismus.

    Wir geben vor, in Österreich Meinungsfreiheit zu haben.

    Der ORF hat den Auftrag gegen eine Gebühr, die er zwangsweise vom Bürger einhebt, ausgewogen und objektiv zu berichten und nicht, wie man hier und anderswo und im ORF immer wieder sieht, Parteihetze und Parteimanipulation zu betreiben.

    Ich bin dafür, den ORF zu privatisieren und die GIS-Gebühr entsprechend den Hörer- und Seherzahlen auf alle österreichischen Sender aufzuteilen. Dann scheidet diese Anstalt vom öffentlichen Auftrag aus und kann hetzen und manipulieren, was sie will, denn jeder darf seine Meinung sagen, so wird dort ja vertreten. Der öffentliche Auftrag wird nicht erfüllt und daher brauchen wir diesen auch nicht mehr zu geben.

    Der Großteil der GIS-Gebühren ist allerdings zur Erhaltung und zum Ausbau der Sendeeinrichtungen für alle Sender in Österreich gemeinsam aufzuwenden, wie etwa die Autobahnmaut eben für die Autobahnen.

    Der Bürger weicht ohnehin auf die Deutschen und die Schweizer Programme aus, sofern er diese überhaupt bei uns empfangen kann, denn speziell die Schweizer Programme können wir bei uns kaum bekommen.

    Wenn bei uns Faschismus Zynisch als 'Antifaschismus' genannt und geübt wird, wie von den diktatorischen Parteien und ihren Handlangern ausgeführt und stets sichtbar, so ist sowohl die objektive Berichterstattung, als auch die Freiheit, wie auch die Vielfalt nicht mehr gegeben und der ORF zu einem Parteihetzorgan verkommen.

    Als solcher soll er auch in Zukunft behandelt werden, nämlich als Privat- und Parteisender.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 13:24

    Solange der ORF nicht privatisiert ist, wird sich an dieser linken Hochburg nichts ändern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 21:34

    Ich glaube, man sollte die intelligenten Bürger nicht unterschätzen - die durchblicken sehr wohl, was hier läuft.
    Und jene, deren Denken nicht durch Selbstständigkeit gelenkt ist, die sind ohnedies entsprechend manipulierbar, da ist völlig wurscht, was man denen auftischt. Das kann man auch schön am Wahlverhalten sehen.
    Aber es ist auch richtig, daß das für einen Staatssender eine Frechheit ist.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
    Ich möchte jedenfalls nicht Angestellter vom ORF sein.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 17:19

    Nicht wirklich O.T.
    Nach dem neuerlichen Aufflammen des Sternenkrieges zwischen dem französischen Markgrafen und dem "Befreiten" habe ich mir eine unangesagte Auszeit genommen und die anschließende, auch meteorolgische, Hitze- und Unwetterwelle in etwas kühleren Gegenden verbracht.

    Dabei mußte ich bei der Lektüre verschiedener nicht PC-konformer Berichte feststellen, wir befinden uns wirklich im Krieg, so manche haben es nur noch nicht mitbekommen.

    Wir befinden uns im Krieg zwischen Dollar und Euro, zwischen aufrechter Ökonomen und verlogener Politiker, zwischen fleißiger Staatsbürger und raffgieriger Bankster und nähern uns einer großen Katastrophe an.

    Um die klare Sicht zu bewahren, greife ich immer wieder auf die Kommentare in "ef" zurück, so zitiert Axel Krauss zuletzt einen nicht genannten renommierten Wirtschaftsjournalisten:

    „Ich rechne mit Devisenkontrollen, Reisebeschränkungen, Treibstoffrationierungen und einem Mittelostkrieg noch vor dem 6. November“.

    http://ef-magazin.de/2012/07/12/3604-interessante-abgaben-und-kriegstreiberei-ene-mene-miste-es-leer-sich-die-schatzkiste

    Und der FDP-Abgeordnete Frank Schäffler meint:

    "Die Krise ist noch lange nicht ausgestanden. Die europäischen Regierungen probieren weiterhin, die Probleme durch Zentralisierung und Haftungsverlagerung von der nationalen Ebene auf die europäische Ebene in den Griff zu bekommen. Dazu werden alte Gesetze außer acht gelassen und neue geschaffen. Wenn man sich nicht um die bestehenden Gesetze kümmert und gleichzeitig neue Gesetze nach vermeintlichem Bedarf schafft, dann ist dies in Wahrheit nichts anderes als Rechtsbruch. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Professor Paul Kirchhof hat dies am gestrigen Donnerstag in einer fulminanten Wortmeldung im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auf den Punkt gebracht: „Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen.“ Seit Anbeginn der Krise warne ich davor, das Recht mit Füßen zu treten. Es ist kostbar. Der Wert stabilen Rechts hält unsere europäischen Regierungen nicht davon ab, unter falscher Flagge eine angebliche Stabilitätsunion einzurichten. Doch diese leidet unter dem Geburtsfehler des kollektiven Rechtsbruchs, der uns noch teuer zu stehen kommen wird."

    http://ef-magazin.de/2012/07/13/3605-spaniens-banken-rettung-mit-hilfe-deutscher-einlagen

    Und wenn ich jetzt immer öfter lesen muß, dass man schon über Zwangsanleihen nachzudenken beginnt, dann bestätigt dass meine Meinung, wir befinden uns am Beginn eines langen Krieges, in dem kein Stein auf dem anderen bleiben wird.

    Sogar ein Vertreter unserer kläglichen Sozialisten, ein gewisser Jörg Leichtfried (besser "Leichtgewicht") kann diesen Gedanken schon einiges abgewinnen, na super, schröpfen wir die Reichen, dann wird alles gut!

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1264746/SPOeAbgeordneter-will-FairnessAnleihen-fuer-Reiche?_vl_backlink=/home/index.do

    Wir müssen uns auf das Schlimmste gefasst machen, auch oder gerade deswegen, weil wir nicht zu den ganz Reichen gehören!

    Einen schönen Abend noch werte Mitposter, genießen wir noch den vielleicht letzten schönen Sommer! (Auch wenn es heute um 20 Grad abgekühlt hat :-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorambrosius
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2012 07:32

    Natürlich sind in diesem "Österreichischen" Rundfunk keine Weisungen mehr nötig (das hat ja auch das fehlgeleitete e-mail in Sachen Strohsack gezeigt). Auch in der Prawda und der Népszabadság waren Weisungen völlig unnötig.


alle Kommentare

  1. Gracelyn (kein Partner)
  2. Jock (kein Partner)
  3. Janese (kein Partner)
  4. Ileana (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:46

    Phmoeennal breakdown of the topic, you should write for me too! http://vlctikdz.com [url=http://wiqpawg.com]wiqpawg[/url ] [link=http://lnujbblpg.com]lnujbblpg[/link ]

  5. Rika (kein Partner)
  6. Hadjer (kein Partner)
  7. Saddam (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:51

    Arictles like this are an example of quick, helpful answers. http://cbgrtpjob.com [url=http://gkzqoupw.com]gkzqoupw[/url ] [link=http://mvwgkpt.com]mvwgkpt[/link ]

  8. John (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:40

    If you're looking to buy these arectlis make it way easier.

  9. Ikhwa (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:34

    Yeah, that's the tikcet, sir or ma'am

  10. Brayan (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:07

    You saved me a lot of halsse just now.

  11. Sang (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:42

    It's great to read something that's both enjoyable and provides priaagtmsdc solutions.

  12. Prabhleen (kein Partner)
    19. Januar 2015 17:19

    Help, I've been informed and I can't become igaronnt.

  13. Kevin (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:12

    18. 2. 2003 17:03 von kurtl.k.,erretter des abendlandes, wenn mir die duemmn buben doch bitte das weisse und das gelbe im hintergrund betrachten wfcrden,ganz eindeutig ein klerikales weiss und gelb.denn nur wir,der volkungsanwalt und der khol aus dem heiligen land tirol und natfcrlich meine heiligkeit entscheiden WER was ist.wer ist den eigentlich der unsympatische kerl vor dem heiligen weiss und gelb.du,wenn er sich darum kfcmmern wfcrde mir eine erkle4hrung zukommen zu lassen,volkungsanwalt

  14. Julio (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:55

    A second proesn is being held and questioned by the police, the first one accuses him of having given him the backpack. There seems also to have been a CD or a DVD in the backpack.and in the second link I have to translate the last sentence:[...]Laut Edelbacher dfcrfte es bei dem vereitelten Anschlag auf die US-Botschaft keinen islamistisch-extremistischen Hintergrund geben.According to Edelbacher the aborted terrorist attack on the US Embassy might not have an islamistic/extremist background.Not sure if 'might not' describes 'dfcrfte' exactly, but in German it gives you the feeling: go back to bed...everythings all right

  15. Clemens Taferner (kein Partner)
    16. Juli 2012 19:29

    Der entscheidende Unterschied zur "Volksstimme" ist, daß jene Zeitung eine klar definierte politisch-ideologische Haltung vertrat. Daher konnte ich die "Volksstimme" IMMER respektieren. Der ORF hingegen täuscht Objektivität vor, und das ist unfein.

  16. xRatio (kein Partner)
    14. Juli 2012 18:54

    Rot-Grün-Wähler lieben Merkel

    http://www.pi-news.net/2012/07/rot-grun-wahler-lieben-merkel/

    ...ebenso wie die Österreichische Verräter Partei.

    xRatio

    • simplicissimus
      15. Juli 2012 14:56

      Frei abgewandelt: Wer hat uns verraten? Christdemokraten!

    • cmh (kein Partner)
      15. Juli 2012 20:54

      Nicht die Christdemokraten, sondern nur die Sozialdemokraten in ihren Reihen.

      Wenn in der ÖVP nur Christdemokraten daheim wären, dann könnte ich mich ruhingen Gewissens der Meinung des Wertkonservativen anschließen. So wie es aber ist, wir man wohl bei jemandem anderen sein zumindestens vorübergehendes Unterkommen suchen müssen.

  17. Redo (kein Partner)
    14. Juli 2012 11:11

    ORF abschalten!

  18. Herby
    14. Juli 2012 10:34

    Der ORF ist gierig darauf, eine weitere Geldquelle anzuzapfen:

    Werbung in der TV-Thek wird angestrebt. Die Privatsender sind strikt dagegen:


    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1264949/Werbung-in-TVthek-Privatsender-sagen-Nein?_vl_backlink=/home/index.do

  19. Rosi
    13. Juli 2012 21:34

    Ich glaube, man sollte die intelligenten Bürger nicht unterschätzen - die durchblicken sehr wohl, was hier läuft.
    Und jene, deren Denken nicht durch Selbstständigkeit gelenkt ist, die sind ohnedies entsprechend manipulierbar, da ist völlig wurscht, was man denen auftischt. Das kann man auch schön am Wahlverhalten sehen.
    Aber es ist auch richtig, daß das für einen Staatssender eine Frechheit ist.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
    Ich möchte jedenfalls nicht Angestellter vom ORF sein.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. Anton Volpini
    13. Juli 2012 20:53

    O.T.

    Gestern war auf Bayern5 Aktuell eine der Hauptmeldungen, daß der EUGH die Saatgutklage zugunsten der Bauern entschieden hat!

    Eine französische Saatgutfirma hat eine deutsche Bauernvereinigung, die ähnlich wie unsere Arche Noah, alte Saatgutsorten anbauen und verkaufen, wegen Verstoß gegen die amtlich zugelassenen Saatgutsorten verklagt. Der EUGH hat jetzt, hoffenlich letztinstanzlich, die Saatgutindustrie in ihre Schranken verwiesen.
    Hinter dieser Industrie steckt Monsanto, Höchst, der Franzose und noch ein paar andere. Die wollen das Saatgut nicht nur monopolisieren, sondern auch durch den Anbau von Hybridsorten, die Bauern unter totale Abhängigkeit bringen.
    Wer sich mit diesem Thema einmal auseinadergesetzt hat, der kommt aus dem Staunen (hochprozentig) nicht mehr heraus.

    Habt Ihr in Österreich irgendwas davon gehört?

    • terbuan
      13. Juli 2012 21:05

      Anton,
      ja das ging heute über die Nachrichten, die Arche Noah ist nicht zufrieden mit dieser Entscheidung, ich hab nicht so genau hingehört, aber ich glaube, es ging um die Kosten der Zulassung alter Saatgutsorten, diesen Beitrag habe ich in der WZ gefunden:
      http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzeconomy/konsum_und_gesellschaft/472351_Altes-Saatgut-in-Nische-verdraengt.html

    • Observer
      13. Juli 2012 21:25

      Ich habe bei meinem letzten Besuch in Kanada einen Farmer getroffen, welcher einen von Monsanato angestrengten Prozess verloren hatte, da er von dort kein Saatgut bezogen und dies auch nicht selbst vermehrt hatte. Lediglich von Nachbargrundstücken trug der Wind etwas herüber, was dann durch geheim gezogene Proben als "Nachahmer ohne Lizenz" gewertet wurde. So funktioniert das System Monsanto mit vielen bezahlten Informanten und Anwälten.

      Etwas anders, aber im Grunde nach ähnliches wird von einem niedersächsischen Schweinezüchter berichtet, dessen Jungtiere aus ihm nicht erklärbaren Grund patentierte Gene enthalten, wobei auch er keine Lizenz zur Vermehrung vorweisen konnte.

      Beide Betriebsinhaber überlegen, unter diesen Umständen eventuell die Landwirtschaft aufzugeben.

    • Anton Volpini
      13. Juli 2012 21:28

      Also, ich hab das anders verstanden, terbuan.
      Demnach können die Bauern jegweiliges Saatgut frei verkaufen. Ohne die ganzen perversen Zulassungsbestimmungen.

    • Anton Volpini
      13. Juli 2012 21:36

      Mittlerweile hat aber ein Farmer in Kanada gegen Monsanto die Prozesse gewonnen, Observer.
      Er klagt jetzt zurück! Und er hat den alternativen Nobelpreis gewonnen! ( Den ich sonst genausowenig schätze wie den echten, aber in diesem Fall gebührt diesem Farmer ein großes Lob!)

    • terbuan
    • Gerhard Pascher
      13. Juli 2012 21:39

      Ja mit der Lebensmittelproduktion stimmt einiges nicht mehr.
      Südtiroler Obstbauern berichteten mir kürzlich, dass sie nur mehr wenige Apfelsorten erzeugen, welche jedes Jahr grosse Mengen an Ertrag erbringen, möglichst grosse Äpfel ergeben, frei von kleinen Pünktchen sind usw. Der Geschmack ist bei diesen Züchtungen schon ziemlich verloren gegangen, aber der Handel und auch die Konsumenten sind zufrieden. Andererseits werden für den Eigenbedarf noch alte Sorten geflegt (welche meist nur alle zwei Jahre tragen), deren Früchte klein, fleckig, aber dafür mit ausgezeichnetem Geschmack versehen sind.
      Interesssant ist auch, dass es z.B. bei der Hauptsorte Golden Delicius an der Bozener Obstbörse immer drei Preiskategorien gibt. Kleine Äpfel mit mehr Geschmack von den Hanglagen (sind am teuersten), grosse Früchte mit wenig Gemack von den Ebenen (mit viel Dauerbewässerung von den umliegenden Bergen) und solche, dessen Bäume in mittleren Höhen stehen.

    • Anton Volpini
      13. Juli 2012 21:55

      Ich beuge mein Haupt vor Deinem großen Wissensstand, terbuan!

      Und dennoch ist dieses Erkenntnis ein großer Sieg!
      Wollten doch die Multis ein totales Verbot des Saatguthandels durchsetzen, die nicht den amtlich zugelassenen (welche Arroganz und damit Verstoß gegen die Natur!) Sorten (außer Erdäpfel) entsprechen.
      Selbst wenn der Handel nur regional zugelassen ist, was wollen wir mehr?
      Alte Sorten können wir ohnehin nicht über die Supermarktketten verkaufen.

    • GOP
      13. Juli 2012 21:55

      teruban:
      siehe auch http://www.arche-noah.at/etomite/
      3. Spalte "download" mit Stellungnahme von Arche Noah zu diesem Gerichtsurteil

    • terbuan
      13. Juli 2012 22:10

      Lieber Anton,
      zu viele Rosen, alles nur zusammengegoogelt, aber wieder etwas gelernt!
      lG terbuan

    • Anton Volpini
      13. Juli 2012 22:27

      :-))

      Trotzdem sollte sich jeder hier mit dem Thema der Saatgutsorten auseinandersetzen, terbuan, Denn es ist überlebenswichtig. Nach dieser Krise könnte es sein, daß wir wieder unseren eigenen Gemüsegarten bewirtschaften müssen (dürfen).

      Mein Freund Johann scheint schon zu schlafen, denn sonst würde er jetzt sekundieren!

    • terbuan
      14. Juli 2012 06:36

      Stimmt Anton,
      ich habe mir schon vor einiger Zeit das Buch "Selbstversorgung aus dem Garten" von John Seymour gekauft! :-))

    • cmh (kein Partner)
      15. Juli 2012 20:58

      Also ich vor einiger Zeit darauf hingewiesen habe, dass die Kühe auf unseren Weiden dank der Künstlichen Befruchtung untereinander so eng verwandt sind wie der Hochadel haben alle gelacht.

  21. terbuan
    13. Juli 2012 17:19

    Nicht wirklich O.T.
    Nach dem neuerlichen Aufflammen des Sternenkrieges zwischen dem französischen Markgrafen und dem "Befreiten" habe ich mir eine unangesagte Auszeit genommen und die anschließende, auch meteorolgische, Hitze- und Unwetterwelle in etwas kühleren Gegenden verbracht.

    Dabei mußte ich bei der Lektüre verschiedener nicht PC-konformer Berichte feststellen, wir befinden uns wirklich im Krieg, so manche haben es nur noch nicht mitbekommen.

    Wir befinden uns im Krieg zwischen Dollar und Euro, zwischen aufrechter Ökonomen und verlogener Politiker, zwischen fleißiger Staatsbürger und raffgieriger Bankster und nähern uns einer großen Katastrophe an.

    Um die klare Sicht zu bewahren, greife ich immer wieder auf die Kommentare in "ef" zurück, so zitiert Axel Krauss zuletzt einen nicht genannten renommierten Wirtschaftsjournalisten:

    „Ich rechne mit Devisenkontrollen, Reisebeschränkungen, Treibstoffrationierungen und einem Mittelostkrieg noch vor dem 6. November“.

    http://ef-magazin.de/2012/07/12/3604-interessante-abgaben-und-kriegstreiberei-ene-mene-miste-es-leer-sich-die-schatzkiste

    Und der FDP-Abgeordnete Frank Schäffler meint:

    "Die Krise ist noch lange nicht ausgestanden. Die europäischen Regierungen probieren weiterhin, die Probleme durch Zentralisierung und Haftungsverlagerung von der nationalen Ebene auf die europäische Ebene in den Griff zu bekommen. Dazu werden alte Gesetze außer acht gelassen und neue geschaffen. Wenn man sich nicht um die bestehenden Gesetze kümmert und gleichzeitig neue Gesetze nach vermeintlichem Bedarf schafft, dann ist dies in Wahrheit nichts anderes als Rechtsbruch. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Professor Paul Kirchhof hat dies am gestrigen Donnerstag in einer fulminanten Wortmeldung im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auf den Punkt gebracht: „Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen.“ Seit Anbeginn der Krise warne ich davor, das Recht mit Füßen zu treten. Es ist kostbar. Der Wert stabilen Rechts hält unsere europäischen Regierungen nicht davon ab, unter falscher Flagge eine angebliche Stabilitätsunion einzurichten. Doch diese leidet unter dem Geburtsfehler des kollektiven Rechtsbruchs, der uns noch teuer zu stehen kommen wird."

    http://ef-magazin.de/2012/07/13/3605-spaniens-banken-rettung-mit-hilfe-deutscher-einlagen

    Und wenn ich jetzt immer öfter lesen muß, dass man schon über Zwangsanleihen nachzudenken beginnt, dann bestätigt dass meine Meinung, wir befinden uns am Beginn eines langen Krieges, in dem kein Stein auf dem anderen bleiben wird.

    Sogar ein Vertreter unserer kläglichen Sozialisten, ein gewisser Jörg Leichtfried (besser "Leichtgewicht") kann diesen Gedanken schon einiges abgewinnen, na super, schröpfen wir die Reichen, dann wird alles gut!

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1264746/SPOeAbgeordneter-will-FairnessAnleihen-fuer-Reiche?_vl_backlink=/home/index.do

    Wir müssen uns auf das Schlimmste gefasst machen, auch oder gerade deswegen, weil wir nicht zu den ganz Reichen gehören!

    Einen schönen Abend noch werte Mitposter, genießen wir noch den vielleicht letzten schönen Sommer! (Auch wenn es heute um 20 Grad abgekühlt hat :-)

  22. M.S.
    13. Juli 2012 14:24

    Es stellt sich die Frage, ob wir dieses Potemkinsche Dorf am Küniglberg überhaupt noch brauchen. Wozu der maßlose materielle und finanzielle Aufwand nur um Nachrichten zu senden, die so manipuliert sind, dass es den dümmsten Konsumenten schon klar ist, was da gespielt wird.
    Es wäre doch viel ehrlicher, die Nachrichten, politischen Magazine, Dokumentationen, Diskussionen u.s.w. direkt aus der SPÖ-Zentrale zu senden. Die Nachrichten könnten unter dem Titel "Die Löwelstraße" vom Sprecherpärchen Rudas-Pelinka verlesen werden. Sonstiges wie Filme, Sport und Unterhaltungssendungen, könnte man auf den unzähligen anderen Sendern konsumieren.
    Die dadurch erzielten Einsparungen würden eine ernorme Entlastung des Budgets erbringen und alle wären zufrieden -:)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2012 14:29

      Die Idee gefällt mir außerordentlich. Nachdem das "Löwel-Pärchen" ihren Sermon abgesondert hat, könnte eine Programmliste aller anderen Sender erscheinen...

    • inside
      13. Juli 2012 18:15

      Erich Bauer
      Nein. Wenn schon, dann bitte als Laufleiste während des Sermonabsonderns... !

    • byrig
      13. Juli 2012 21:40

      diese frage stellt sich nicht,da schon längst beantwortet:nein,wir brauchen den orf nicht!und wenn die spö einen propagandasender will,dann nicht durch zwangsgebühren,sondern auf eigene kosten!

  23. knieriem
    13. Juli 2012 13:24

    OT - Rechtsstaat

    Vom amerikanischen Naturforscher und Philosophen Edward Abbey (1927 – 1989) stammt der Satz*: „Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert. Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen. Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergeknüppelt. Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen. Diese Maßnahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“

    * Zitiert nach http://ef-magazin.de/2012/07/12/3603-eu--und-staatskritik-staat-heisst-das-kaelteste-aller-kalten-ungeheuer

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2012 14:17

      @knieriem, knieriem,

      Ob der Herr Tögel und Sie sich da nicht etwas zu weit aus dem Fenster lehnen?

      "Weniger Staat!", das kann ich gerne unterschreiben.
      Doch ganz ohne staatliche Ordnung geht's ja auch wieder nicht!

      Die hier vielgerühmte Schweiz ist ja auch ein (wenn auch einigermaßen wohlgeordneter) Staat! Oder haben dort die direktdemokratischen Kantönli-Hansln
      inzwischen die Regierungs- und Ordnungsgewalt übernommen?

      Nichts für ungut, aber Übertreibungen sind selten sinnvoll!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      13. Juli 2012 14:33

      Wertkonservativer,
      "...Kantönli-Hansln..."

      Ohne die, von Ihnen so abschätzig bezeichneten "Kantönli-Hanseln", geht in der Schweiz aber so was von gar nix...

  24. plusminus
    13. Juli 2012 13:24

    Solange der ORF nicht privatisiert ist, wird sich an dieser linken Hochburg nichts ändern.

  25. A.K.
    13. Juli 2012 13:02

    O.T. – Oder doch nicht?
    Als Noch –Abonnent der „Wiener Zeitung“ erhielt ich folgende Mitteilung:
    „Neue Adresse ab August 2012!
    Wiener Zeitung GmbH, MEDIA QUARTER MARX 3.3, Maria-Jacobi-Gasse 1, 1030 Wien“
    Derzeit wird fleißig von Anti-Korruptionsgesetzen, etc. berichtet. Deshalb ist es natürlich reiner Zufall, daß die - nunmehr von Göweil möglichst links (rot) eingefärbte - Wiener Zeitung in das Medien Quartier – pardon Quarter, denn auch Rote können (D)englisch – mit der bezeichnenden Adresse "Marx 3.3" übersiedelt. - Marx hat mit den ehemals christlichen Wurzeln von „St. Marx“ wohl wenig zu tun; bei jeder neuen Straßenbenennung wird zwar - oftmals unnötiger Weise - Vorname und Familienname des/der Geehrten eingeführt, aber St. für St. Marx, hält ein strammer Roter eben nicht aus.
    Der ORF hat sich bisher um eine Übersiedlung dorthin drücken können, aber der Gebühren- bzw. Steuerzahler wird vielleicht doch noch das Vergnügen haben, eine solche zu finanzieren.

  26. brechstange
    13. Juli 2012 12:40

    Sie werden sich hoffentlich selbst diskreditieren. Lassen wir sie tun.

  27. Hummel
    13. Juli 2012 10:57

    Ich habe leider den Fehler gemacht, bei meiner Fahrt in das Büro das Frühjournal im Ö1 anzuhören. Da war ein Interview mit Hannes Rauch, dem Generalsekretär der ÖVP. Thema war natürlich seine Attacke und Kampfansage gegen Rot/Grün. Ein Fressen für den ORF, denn wer die Grünen beleidigt, der ist medial zu liquidieren. Und das hat die Sprecherin auch pflichtbewusst getan. Ihre Fragen ähnelten einem Verhör eines Schwerverbrechers. Permanent die Frage, warum denn Grün so schlimm sei. Man hat das Gefühl gehabt, dass die Sprecherin nicht nur Mitglied, sondern auch ein Parteiorgan der Grünen ist. Am Ende des Interviews dann zur endgültigen Enttarnung als braver Linksjournalist dann die Frage an Rauch: „Sie glauben doch nicht im Ernst dass Schwarz/Blau besser wäre ?“
    Sieht so die Fragestellung eines angeblich politisch neutralen Monopolsenders mit Bildungsauftrag aus ?
    Ö1 war einmal ein seriöser Sender mit teils guten wissenschaftlichen und kulturellen Beiträgen. Doch das ist heute durch 24 Stunden- Propaganda ersetzt worden. Selbst wissenschaftliche Sendungen handeln nur mehr von Diskriminierung, Genderthemen und natürlich über die fremdenfeindlichen Österreicher.
    So unverblümt und schonungslos wie heute, hat der ORF noch nie seine politische Position bezogen. Früher hat man zumindest den Anschein einer Objektivität zu vermitteln versucht, doch heute wird nicht einmal das mehr gemacht.
    Aber selber Schuld. Die ÖVP reagiert auf solche Angriffe wie immer – nämlich gar nicht. Man lässt sich medial abschlachten und stimmt dann noch für die Aufstockung der Finanzierung aus Steuergeldern. Der ÖVP ist wirklich nicht mehr zu helfen.
    Mir graut vor dem bevorstehenden Wahlkampf, das wird alles bisher Gesehene wahrscheinlich übertreffen. Die Menschen werden sich schon fürchten müssen, nicht rot/grün zu wählen.
    Das mit dem Programm des ORF ein Großteil der Gebührenzahler, die diesen Verein auch finanzieren müssen, beleidigt und denunziert wird, das ist einfach ein Skandal.
    Freundschaft !

    • Undine
      13. Juli 2012 14:55

      @Hummel

      ************!

    • sonne (kein Partner)
      14. Juli 2012 13:07

      Vielen Dank für ihren Kommentar, dem ich zu 100 % zustimmen kann.

      Ich habe Ö1 bewusst gefördert - durch eine Club-Mitgliedschaft - bis ich vor 3 Jahren genau das feststellen musste, was sie hier beschreiben. Immer öfter merkte ich, dass die Beiträge äußerst linkslastig wurden, die Moderatoren wie Abgesandte der Grünen klingen.

      Ich habe aufgehört ORF zu hören/sehen (gelegentlich noch das Morgenjournal), da diese so offentlichtlich unobjektive Haltung unerträglich ist.

      Aber gut, wieso lesen wir bei Andreas Unterberger ?

      Um endlich Meinungen lesen zu können (und dazu gehören für mich sehr wohl auch die Postings), die nicht dem medialen österreichischen Mainstream folgen.
      Ich reiche auch immer wieder gerne den Link zu Dr. Unterberger weiter.

    • Undine
      14. Juli 2012 20:25

      @sonne

      "Immer öfter merkte ich, dass die Beiträge äußerst linkslastig wurden, die Moderatoren wie Abgesandte der Grünen klingen"

      Mit dieser sehr ärgerlichen Feststellung sind Sie nicht alleine!

    • haro
      15. Juli 2012 16:37

      Genauso ist es - leider.
      Was sich der ORF auf Kosten der Gebühren- und Steuerzahler leistet ist eine absolute Frechheit.
      Auch in diesem Fall hat die ÖVP versagt . Wenn sie schon nicht in der Lage ist für einen halbwegs unparteiischen ORF zu sorgen so fragt man sich wieso sie diesen Rotfunk auch noch unterstützt. Erkennt sie nicht wie sehr sie sich mit der Unterstützung dieses linkslinken ORF selber schadet?

  28. socrates
    13. Juli 2012 10:14

    O.T. Lusitania 2 oder wie man Krieg erzeugt: Heise.de/tp

    Wurde die türkische Militärmaschine gar nicht von syrischen Streitkräften abgeschossen? Florian Rötzer 13.07.2012
    Das Verwirrspiel wächst sich zu einer Komödie aus, während eine neue Resolution gegen Syrien erneut am Widerstand von Russland scheitert

    Am 22. Juni wurde, so beschwerte sich vor zwei Wochen die türkische Regierung und drohte mit militärischen Reaktionen, vom syrischen Militär eine unbewaffnete Phantom F4 13 Seemeilen vor der syrischen Küste im internationalen Luftraum abgeschossen. Die syrische Regierung bestritt dies und erklärte, das Flugzeug sei im syrischen Luftraum, kurz vor der Küste und unterhalb des Radars fliegend mit hoher Geschwindigkeit geflogen und von der Luftabwehr abgeschossen worden. Die Soldaten seien, so suchte man einen Ausweg zur Entschärfung des Konflikts, davon ausgegangen, es hätte sich um einen israelischen Militärjet gehandelt.

    Noch vor kurzem bestanden Regierungschef Erdogan und das türkische Militär auf ihrer Version. Erdogan griff scharf das Wall Street Journal an, das berichtet habe, dass nach einem Pentagon-Mitarbeiter die Maschine im syrischen Luftraum abgeschossen worden sei. Dann wurde man nach der Untersuchung der gefundenen Wrackteile beim türkischen Militär skeptisch, ob das Flugzeug tatsächlich von einer Rakete getroffen wurde. Nur so hätte es im internationalen Luftraum abgeschossen werden können, die Flugabwehrkanonen haben eine geringere Reichweite, angeblich bis zu 2,5 km. Dennoch hielt man in der Türkei an der Version fest, das Flugzeug sei im internationalen Luftraum getroffen worden.

    Nun werden die Zweifel offenbar größer. Obgleich beide Parteien gesagt hatten, das Flugzeug sei abgeschossen worden, scheint nach dem Fehlen von Raketenspuren oder überhaupt Sprengstoff auch das nicht mehr sicher zu sein. Haben die Syrer nur angegeben, um die Wirksamkeit ihrer Flugabwehr zu demonstrieren? Und haben die Türken von vorneherein ausgeschlossen, dass die Maschine versehentlich noch einmal in den syrischen Luftraum eingedrungen oder sie vielleicht nur abgestürzt ist, sofern der Flug nicht als Provokation gedacht war? Today's Zaman geht nach der neuesten Informationslage davon aus, dass es durchaus ein Unfall durch einen technischen oder Pilotenfehler gewesen sein könnte, und spricht vom "türkischen Narrativ". Das wäre natürlich eine Riesenblamage für die türkische Regierung und das türkische Militär.
    Der Tod der Piloten kümmert niemand!

  29. cicero
    13. Juli 2012 09:59

    Was ist "journalistisch argumentieren"?
    Kein ORF und keine deutschsprachigen Medien konsumieren, das hilft mir.

    • dssm
      13. Juli 2012 14:02

      Widerspruch!!!!!
      Also dieser Blog ist ein Medium und zwar ein deutschsprachliches. Daneben kann man die ef auch gut lesen.
      Auch die NZZ ist nicht soooo schlecht.

    • cicero
      13. Juli 2012 17:27

      dssm
      Es gibt Ausnahmen. NZZ lese ich, ef werde ich probieren. Beim ORF muß ich mich zusehr ärgern über seine Lügen und seine Desinformation.

    • socrates
      13. Juli 2012 17:41

      dssm
      Unterberger ist Spitze, sonst würde ich nicht in seinem Blog schreiben. Er lässt auch andere Meinungen zu, im Gegensatz zu G.O. oder anderen Leserbriefredaktionen.
      Frage an unsere Medien: Wie sieht die Menschenrechtssituation in Kasachstan, Ukraine, Turkmenistan, Usbekistan, Weißrußland, Kirgisistan, Aserbeidschan, Georgien, Moldawien, Armenien aus? Ich komme mir in einer ärgeren Zensur als 1945 vor.

    • byrig
      13. Juli 2012 21:46

      "zur zeit" ist eine lesenswerte alternative im linksgrünen mainstream.

  30. dssm
    13. Juli 2012 09:13

    Habe gerade das Buch: ‚Der Kulturinfarkt’ gelesen. Da schreiben die vier deutschen Autoren auch etwas zum österreichischen Rundfunk: Extrem staatslastig!

  31. Wertkonservativer
    13. Juli 2012 08:55

    Dank ihrer eigenen Unverforenheit und Bedenkenlosigkeit, vor allem jedoch dank der ihnen gegenüber willfährigen Medien, verfügen die Rot/Grün-Propagandisten über ein klares und dickes Plus in der Beeinflussungs-Maschinerie!
    Die Schwarzen sind da schon seit Raab-Zeiten eklatant im Hintertreffen! Teilweise zu anständig, natürlich auch naiv bis doof!

    Grundsätzlich zum "Mengenproblem" Bürgerliche gegen Rot-Sympathisanten:

    wir sind halt die wenigeren, die anderen die mehreren! So einfach ist das!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros
      13. Juli 2012 09:45

      Könnten wir da nicht Minderheitenschutz reklamieren? ;-)

    • brechstange
      13. Juli 2012 12:42

      Wir sind nicht die wenigeren, aber die leiseren und zeitärmeren, Herr Michler. Drum lasst uns lauter und bezüglich der Zeit prioritätensetzender werden.

    • Wertkonservativer
      13. Juli 2012 13:41

      Darf ich, liebe Brechstange, meine These mit einem weisen Gedanken Schopenhauers (PPI) untermauern, der das Problem der wenigen und der mehreren eindrucksvoll unterstreicht?

      "Infolge des alten, unversöhnlichen Krieges, den überall und immerdar Unfähigkeit und Dummheit gegen Geist und Verstand führt, - sie durch Legionen, er durch einzelne vertreten, - hat jeder, der das Wertvolle und Echte bringt, einen schweren Kampf zu bestehen gegen Unverstand, Stumpfheit, verdorbenen Geschmack, Privatinteressen und Neid."
      Wir sind wahrlich die wenigeren, glauben Sie mir das, bitte!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • byrig
      13. Juli 2012 21:50

      es gibt in österreich keine links-grüne mehrheit!die linken agieren nur provokanter,aggressiver und frecher,und sie haben es geschafft,die schlüsselstellen in den medien zu besetzten.

    • Undine
      13. Juli 2012 22:07

      @byrig

      Für jede einzelne Ihrer knappen, aber treffenden Wortmeldungen *******!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Juli 2012 03:28

      "es gibt in österreich keine links-grüne mehrheit"

      Das bezweifle ich! Zwischen fast allen SPOe-, Gruen- und KPOe-waehlern und mindestens der Haelfte von OeVP-, FPOe- und BZOe-waehlern besteht eine ueberwaeltigende links-gruene Mehrheit.

  32. Josef Maierhofer
    13. Juli 2012 08:54

    Faschismus

    Wenn ich mir die ganzen linken 'ANTIFA-Demos' so ansehe, so frage ich genau jene, die mit Steuergeldern 'Kiss Ausgrenzung GoodBye' per Nötigung die Schüler Plakate küssen lassen, wie es denn dann vertretbar ist, österreichische Bürger, die entweder Mitglieder oder Sympathisanten der FPÖ sind als 'Nazis' auszugrenzen, zu denunzieren, zu schädigen und sogar tätlich anzugreifen.

    Wenn ich mir den ORF dann so anhöre, TV habe ich seit 40 Jahren nicht mehr, und hier lese, dann weiss man natürlich, dass jeder Terrorismus natürlich zuerst einmal die Medien okkupiert und missbraucht für Propagande, Unterdrückung und eben den genannten Faschismus.

    Wir geben vor, in Österreich Meinungsfreiheit zu haben.

    Der ORF hat den Auftrag gegen eine Gebühr, die er zwangsweise vom Bürger einhebt, ausgewogen und objektiv zu berichten und nicht, wie man hier und anderswo und im ORF immer wieder sieht, Parteihetze und Parteimanipulation zu betreiben.

    Ich bin dafür, den ORF zu privatisieren und die GIS-Gebühr entsprechend den Hörer- und Seherzahlen auf alle österreichischen Sender aufzuteilen. Dann scheidet diese Anstalt vom öffentlichen Auftrag aus und kann hetzen und manipulieren, was sie will, denn jeder darf seine Meinung sagen, so wird dort ja vertreten. Der öffentliche Auftrag wird nicht erfüllt und daher brauchen wir diesen auch nicht mehr zu geben.

    Der Großteil der GIS-Gebühren ist allerdings zur Erhaltung und zum Ausbau der Sendeeinrichtungen für alle Sender in Österreich gemeinsam aufzuwenden, wie etwa die Autobahnmaut eben für die Autobahnen.

    Der Bürger weicht ohnehin auf die Deutschen und die Schweizer Programme aus, sofern er diese überhaupt bei uns empfangen kann, denn speziell die Schweizer Programme können wir bei uns kaum bekommen.

    Wenn bei uns Faschismus Zynisch als 'Antifaschismus' genannt und geübt wird, wie von den diktatorischen Parteien und ihren Handlangern ausgeführt und stets sichtbar, so ist sowohl die objektive Berichterstattung, als auch die Freiheit, wie auch die Vielfalt nicht mehr gegeben und der ORF zu einem Parteihetzorgan verkommen.

    Als solcher soll er auch in Zukunft behandelt werden, nämlich als Privat- und Parteisender.

    • GOP
      13. Juli 2012 13:51

      Josef Maierhofer:
      " ... denn speziell die Schweizer Programme können wir bei uns kaum bekommen."

      So ist es nicht.
      DVB-T: ist im Rheintal in Vorarlberg gut zu empfangen
      DVB-C: die meisten Kabelanbieter haben die zwei deutschsprachigen Schweizer TV-Programme im Angebot, manche sogar in HD-Qualität. Beim A1-TV (Empfang durch Internet vom Internet/Telefonanbieter ehemals Telekom/aon) ist man sogar schon mit € 5/Monat dabei.
      DVB-S: wer eine Astra-Sat-Schüssel hat, kann für wenig Geld diese auch auf 13 Grad Ost mit den Schweizer Programmen aufrüsten. Allerdings verlangen SF 1 und SF 2 - ähnlich wie die ORF-Smartcard - eine Entschlüsselungskarte, welche eigentlich nur Gebührenzahler in der Schweiz bekommen. Aber es gibt auch den frei empfangbaren Wiederholungskanal sf-info, welcher neben Nachrichten meist am folgenden Vormittag unverschlüsselt gute Sendungen (auch politische Diskussionen) von SF1 wiederholt. SF2 ist auf ähnlich niedrigem Niveau wie bei uns ORF1.

    • Josef Maierhofer
      13. Juli 2012 20:57

      @ GOP

      Ich habe UPC gemeint, da gibt es standardmäßig keine Schweizer Programme.

      Das mit dem Aufrüsten ist so eine Sache, in der Masse wird nur gekauft, was nicht extra Aufwand erfordert oder Kosten.

    • terbuan
      13. Juli 2012 21:22

      Josef Maierhofer
      UPC hat die Schweizer Programme vor einigen Jahren aus dem Angebot entfernt,
      wie GOP richtig erwähnte, bringt A1 TV die Sender SF1 und SF2 in seinem TV-Angebot von insgesamt 117 Sendern.
      Das A1 TV ist über einen Festnetzanschluß (Telefonleitung) zu empfangen,
      notwendig dazu ist eine spezielle Mediabox und ein Modem, Kosten p.m. EUR 4,99,
      ich verwende es gemeinsam mit einem W-LAN Internetanschluß seit einiger Zeit, es gibt dabei praktisch keine Probleme, auch mit der kostenlosen Hotline 0800 100 100 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Mehr dazu:
      http://de.wikipedia.org/wiki/A1_Kabel_TV

    • GOP
      13. Juli 2012 22:12

      Josef Maierhofer:
      Die beiden Schweizer Programme gibt es bei UPC im Standardpaket "Digital TV Start". Siehe 5. Zeile bei: http://www.upc.at/tv/digital_programme/
      Von Zeit zu Zeit muss man aber einen Suchlauf starten, da immer wieder Änderungen erfolgen.

    • terbuan
      14. Juli 2012 06:32

      GOP
      Es stimmt, beim UPC "Digital TV Start-Paket" gibt es die 2 Schweizer Sender, nicht jedoch beim Vorgänger-Analog-Paket, welches viele noch benutzen!

    • GOP
      14. Juli 2012 08:20

      Josef Maierhofer + teruban:
      Neben den technischen TV-Empfangsmöglichkeiten möchte ich nochmals auf manche interessante Schweizer Sendungen hinweisen. Da ist z.B. die interessante wöchentliche Diskussionsrunde "Arena", wo wir Österreicher noch einiges von der politischen Kultur der Schweiz, der dort gelebten sog. Direktdemokratie usw. erfahren können. Wegen der Sommerzeit ist die nächste Sendung aber erst wieder am 24.8. (Wiederholung am Folgetag über sf-info). Dank podcast-System können diese wie auch viele andere SF-Sendungen mehrere Wochen über das Internet individuell abgerufen werden (bezüglich Arena siehe: http://www.podcast.sf.tv/Podcasts/Arena ).

    • Josef Maierhofer
      14. Juli 2012 10:54

      @ terbuan

      Ja, ich habe ja selbst kein TV, aber mein 92-Jähriger, der hat UPC und würde liebend gerne die Schweizer Sender wieder haben. Offenbar hat er eben noch den alten Anschluss.

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juli 2012 18:45

      @ Josef Maierhofer 13. Juli 2012 08:54

      "Faschismus" ???

      Meinen Sie mit Ihrem sogenannten "Faschismus" den Sozialismus?
      Wenn ja, warum schreiben Sie dann was anderes?

      Zu schwer, das Wort in negativem Zusammenhang anders als linkskorrekt zu buchstabieren?

      xRatio

  33. Gandalf
    13. Juli 2012 07:33

    Vielleicht ist die Antwort sehr einfach: Rumänien hat bekanntlich eine mehrere Millionen Menschen umfassende ethnische Minderheit asiatischen Ursprunges. Sie selbst nennen sich Zigeuner, als politisch korrekter Österreicher muss man natürlich von Roma sprechen. Und: Sollte Herr Ponta wirklich der Abstammung nach Roma sein, was durchaus keine Schande wäre, wird darüber sicher nie gesprochen oder geschrieben, denn das könnte als Diskriminierung aufgefasst werden.

  34. ambrosius
    13. Juli 2012 07:32

    Natürlich sind in diesem "Österreichischen" Rundfunk keine Weisungen mehr nötig (das hat ja auch das fehlgeleitete e-mail in Sachen Strohsack gezeigt). Auch in der Prawda und der Népszabadság waren Weisungen völlig unnötig.

  35. Observer
    13. Juli 2012 07:27

    Bei den ORF-Nachrichten (inkl. ZIB-Sendungen) frage ich mich immer, ob die Zusammenstellung und Prioritätensetzung immer in völliger Eigenmächtigkeit des jeweiligen Sendungsverantwortlichen liegen oder ob dazu "Empfehlungen von oben" (auch aus der Löwelstrasse) kommen. Wenn Letzteres nicht der Fall ist, dann haben wir es nur mit Journalisten zu tun, welche es als ihre Hauptaufgabe betrachten, für die Linke missionarisch tätig zu sein.
    Bei Live-Interviews wird von den sog. Moderatoren überhaupt sehr präpotent vorgegangen, da werden Fragen gestellt, wo man an erklärenden Antworten gar nicht interessiert ist, daher laufend den Partner unterbricht und nach SS-Verhörmethode eigentlich nur ein Ja oder Nein hören will (siehe auch kürzliches ZIB2-Interview mit Frank Stronach). Der ORF braucht gar nicht mehr in das ehemalige Wiener Schlachthofgelände St. Marx übersiedeln, das Menschenschlachten findet bereits am Küniglberg statt.

    • GOP
      13. Juli 2012 07:53

      Bei ORF-Interviews mit Gesinnungsgenossen werden oft kurze kritische Fragen gestellt, um "Neutralität" zu demonstrieren, was natürlich kritische Zuseher sofort als Scheinobjektivität erkennen.

  36. Herby
    13. Juli 2012 01:30

    Über Victor Ponta gibt es jetzt auch einen Wikipedia-Eintrag:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Ponta

    Es lässt sich dort aber nicht dieses Detail entnehmen: Der Herr schaut sehr asiatisch aus, was auf asiatische Vorfahren schließen lässt. Ein halber Chinese? Eventuell ein Vorfahre aus der asiatischen Sowjetunion? Vielleicht liest man einmal etwas darüber in den Medien.

    Klarstellung: Ich schreibe das nur aus Interesse. Ich bin alles andere als Rassist, im Gegenteil ich halte die Asiaten in vielen Punkten für vorbildlich was Fleiß, Zielstrebikeit, Strebsamkeit, Willen und Hartnäckigkeit betrifft. Ich halte auch schwarze, braune, rothäutige & andersfarbige Menschen für absolut gleichwertig ebenso habe ich andersfarbige Freunde. Ich trete für christliche Werte ein.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung