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Raffiniert, wie sie die Krise nutzen

Manche hatten gemeint, in Zeiten der Krise und wachsenden Arbeitslosigkeit würden die Dämme gegen die Zuwanderung erhöht werden. Wahr ist das Gegenteil.

Die EU hat nun durchgesetzt, dass Asylwerber (auch ohne Asyl) jedenfalls schon nach neun Monaten arbeiten können. Lediglich Deutschland hat gegen diesen Beschluss Widerstand zu leisten versucht, Österreich nicht. Diese Arbeitsmöglichkeit wird natürlich von später abgewiesenen Asylwerbern und ihren Hilfstruppen als Argument verwendet werden, warum man dann zumindest einen "humanitären" Aufenthaltstitel zuerkennen müsse.

Der neue französische Innenminister kündigt gleichzeitig sogar eine radikale Liberalisierung der Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik seines Landes an, auch zugunsten der sogenannten Illegalen. Was natürlich nicht nur für Frankreich, sondern den ganzen EU- und Schengenraum Auswirkungen haben wird.

Die Öffnung Frankreichs für weitgehend freie Zuwanderung ist aber auch deshalb pikant, weil im Land des Präsidenten Hollande gerade die Arbeitslosigkeit explodiert. Ein Industriebetrieb nach dem anderen kündigt an, Tausende Arbeitsplätze zusperren zu müssen. Was einerseits eine Folge der Krise ist und auch die Nachholung im Wahlkampf zurückgehaltener Abbaumaßnahmen bedeutet.

Die industrielle Sperrstunde ist aber andererseits auch eindeutig eine Konsequenz der investorenfeindlichen Politik der Sozialisten. Wenn jeder Unternehmer zum Feind wird, wenn die Steuern konfiskatorisch sind, wenn die Arbeitskräfte zu teuer werden, wenn die Staatsverschuldung zugunsten neuer Wohlfahrtsmaßnahmen explodiert, drängen sich die Menschen halt nicht, in einem solchen Land ihr Geld zu investieren. Das ist zwar logisch, für Linke aber immer wieder überraschend. Oder glauben sie in ihrer Einfalt gar, Illegale und Asylwerber würden die nötigen Investitionen oder zumindest Qualifikationen ins Land bringen?

Für jene, die sich noch um die kulturelle und ethnische Identität Europas sorgen, ist das alles ziemlich schockierend. Nicht nur, dass die Krise und die rasche Zunahme der Arbeitslosigkeit die Immigrationsindustrie keineswegs einbremsen. die Krise wird auch ganz offensichtlich zur Tarnung verwendet: Wenn die Menschen andere große Sorgen haben, kann man sie viel leichter vor vollendete Tatsachen herstellen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 08:11

    Mithilfe zahlreicher NGOs unter der leadership der Caritas Ges.m.b.H. hat sich bereits eine Asylindustrie entwickelt, zu deren Krönung nur noch die Mitgliedschaft bei der Industriellenvereinigung fehlt. Hunderten Menschen wird damit ein gesichertes Einkommen beschert, während gleichzeitig alleine durch jahrelang hinaus geschleppte sinnlose Berufungen und Einsprüche in Asylverfahren das Geld der österreichischen Steuerzahler für vorgetäuschte "Rechtsstaatlichkeit" aus den Taschen gezogen wird.
    Dazu muss natürlich die Illusion weiter genährt werden, dass jeder Asylwerber ein wertvoller Beitrag für unseren Arbeitsmarkt ist. Tatsache ist jedoch, dass es sich überwiegend um Eindringlinge in unseren Sozialmarkt handelt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 06:21

    Umvolkung

    Gutmenschliche Eliten hatten vor humanitärer Empörung die Hose voll, nachdem
    Andreas Mölzer 1992 diesen Begriff benützte.

    Ich erinnere mich wie Mölzer damals in einer Fernsehsendung erklärte, daß ihm der Terminuus UMVOLKUNG legitim erscheint, weil er auch von Prof. Irenäus Eibl - Eibesfeld, einem hochgeachteten Experten der vergleichenden Verhaltensforschung, in wissenschaftlichen Schriften verwendet wird.

    Ich erinnere mich auch daran, daß Prof. Eibesfeld in einer Fernsehsendung zu einem Disput über dieses Thema, mit dem Politologie-Professor Pelinka aus Innsbruck geladen war. Plinka gab dabei eine jämmerliche Figur ab ! ! !

    ? ?KANN MIR JEMAND ERKLÄREN, WARUM DER TERMINUS UMVOLKUNG FÜR DIE VORGÄNGE IN EUROPA INSB. DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH UNPASSEND IST ? ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 15:34

    Thilo Sarrazins weit vorausschauende Thesen bewahrheiten sich immer öfter, klarer und schneller. Man kann seinen Buchtitel bereits ausweiten, denn nicht nur Deutschland und Österreich schaffen sich ab, sondern ganz Europa stürzt sich ins Verderben - sowohl wirtschaftlich als auch bei der Bevölkerungsentwicklung.
    Eines lehrt uns die Geschichte, daß weitblickende Poitiker immer verdrängt und durch fatal kurzsichtige ersetzt wurden. Wie lange überläßt man diesem klugen Kopf Sarrazin als Rufer in der Wüste noch geeignete Plattformen? Oder kommt es wie es kommen muß? Europa darf nicht das Schicksal des Kosovo erleiden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 09:19

    Ich habe diese Zitat von Prof. Rohrmoser schon einmal hier gebracht. Trotzdem erscheint es mir wichtig nocheinmal darau hinzuweisen. Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:

    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß Deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen. Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moral zu befleißigen?
    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag ´, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, dß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.

    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufrgund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.

    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb freidlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinadner leben sollten.

    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 06:41

    Die einzige Antwort auf diese Zuwanderungstendenzen wäre, wenn die autochthonen Bevölkerungen Europas selbst genug Kinder in die Welt setzen würden!

  6. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 06:44

    Die Zuwanderungspolitik ist eine Doppelmühle des Scheiterns.

    Schnelle Verfahren sind nicht möglich, weil man unzählige Instanzen und Einspruchsmöglichkeiten braucht, um nur ja eine falsche Entscheidung auszuschließen. Und lange Verfahren sind dann wieder für die Asylwerber (auch wenn sie in allen Instanzen eindeutig verlieren) derart unzumutbar, dass man das Ergebnis erst wieder nicht umsetzen darf.

    Und überhaupt kann man es ja niemandem zumuten in seinem Heimatland zu bleiben, wo unsere paternalistische Entwicklungshilfe (und protektionistischer Außenhandel) scheitern. Da lässt man sie lieber ins Land wo Milch und Honig fließen (zumindest die, die nicht blöd genug sind vorher zu fragen) und scheitert hier mit der Integrationspolitik.

    Ein Trauerspiel wohin man auch schaut.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPaneuropa
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2012 10:55

    Die Frage ist, ob nicht eine marktwirtschaftliche Lösung die beste wäre: Wer einwandert, muß sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen. Viele würden dann gar nicht kommen, denn arbeiten müssen sie zu Hause auch. Und die ganze Asylindustrie hätte ihre Existenzberechtigung verloren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSteuerzahler
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2012 01:20

    Der gigantische Bevölkerungsaustausch ist ein Genozid am Volk.

    "Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen (“crime of crimes”) oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht bezeichnet. (Christoph J. M. Safferling: Wider die Feinde der Humanität – Der Tatbestand des Völkermordes nach der Römischen Konferenz. In: JuS. 2001, S. 73"

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/30/der-gigantische-bevolkerungsaustausch-ist-ein-genozid-am-volk/


alle Kommentare

  1. Lotta (kein Partner)
    19. Februar 2015 07:45

    heart http://drugssonline.com inhibitors ie oxidative damage http://edtriallpacks.com missed fire disease heart http://toppharamacy.com improved last http://bestdrugustore.com herbal sexual

  2. Rohit (kein Partner)
  3. Nadia (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:12

    This info is the cat's pasjmaa!

  4. Victorino (kein Partner)
    20. Januar 2015 21:48

    That's a knowing answer to a diilucfft question

  5. Gasthörer (kein Partner)
    01. August 2012 15:08

    Heute von einem Kollegen erfahren, warum Zuwanderer oft trotz - oder gerade wegen - des Bezugs von Mindestsicherung finanziell recht gut auffestellt sind. Ein Auto der oberen Mittelklasse ist da nichts Ungewöhnliches.

    Trick 17:
    In den "Communities" werden Kinder wechselseitig ausgeliehen. Es werden Kinder von Freunden, die nicht in Österreich geboren wurden, als eigene ausgeben. Sobald das ausgeliehene Kind dann einmal eine e-Card hat, ist diese quasi eine Bankomatkarte. Denn Mindessicherung gibt's auch für Kinder. Und die Grünen waren besonders erpicht darauf, diesen Betrag für Kinder in Wien spürbar - über den bundeseinheitlichen Mindestatz - anzuheben. Was auch geschehen ist.

    PS.: Eigentlich ein Thema, welchem Unterberger und sein Team nachgehen könnte.

  6. heartofstone (kein Partner)
    31. Juli 2012 21:22

    Worum geht es eigentlich? Die Asylindustrie möchte gerne, dass Asylwerber ab dem ersten Tag nach Stellung des Asylantrags arbeiten dürfen.

    Welcher reguläre Zuwanderer soll sich dann noch den Aufwand antun einen sog. Rot-Weiss-Rot Card zu beantragen, seine Qualifikationen nachweisen und für sich und die seinen für ausreichend Wohnraum sorgen etc .... frage ich mich schon ... steckt Absicht dahinter oder sind die Gutmenschen und Sozialdemorattler wirklich so blöd, dass sie nicht erkennen welche Büchse sie hier öffnen? ... IMHO gehören diese geistigen Minderleister sofort besachwaltet und von jeglicher Wahl, aktiv wie passiv, ausgeschlossen ...

    Persönlich bin ich dafür, dass Zuwanderer Deutsch können und dies auch nachweisen müssen bevor sie einwandern dürfen (Ausnahmen im universitären Bereich und bei zB Managmentpositionen mit entsprechend hoher Entlohnung), einen tadellosen Leumund haben, gesund sind (in anderen klassischen Einwandererländern fliegt man hochkant raus oder darf erst gar nicht rein wenn man krank wird oder ist), eine fixe Jobzusage haben die lohnsteuerpflichtig ist. Familiennachzug nur wenn alle Bedingungen für alle Familienmitglieder ebenfalls erfüllt sind (Ausnahme Kinder unter 10 Jahren oder Platz in einer meist teuren internationalen Schule) und nur die Kernfamilie (Vater, Mutter, Kinder keine Urstrumpftante oder Cousins 4 Grades). Keine Sozialleistungen für 10 Jahre, sollte der Zuwanderer arbeitlos werden ist Österreich nach "Verbrauch" der Arbeitslosenunterstützung (einbezahlte Beiträge/monatliche Auszahlung) verpflichtet das Land mitsamt seinen Angehörigen zu verlassen ...

    Damit unsere armen Flüchtlinge nicht zu kurz kommen (und ich mir nicht vorwerfen lassen muss ich unterscheide nicht zwischen Asyl und Zuwanderung) ...

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben, in denen den armen Flüchtlingen mit Sicherheit keine Verfolgung droht. Deshalb sind ALLE Asylanträge die erst in Österreich gestellt werden sofort und unwiderruflich NEGATIV zu bescheiden und die Antragssteller haben das Land zu verlassen (Stichwort Dublin II Reiseweg ...) Straffällig gewordene Ausländer/Asylanten und Illegale sind nach Verbüßung ihrer Haftstrafe mitsamt Anhang außer Landes zu schaffen, was mit ihnen woanders passiert interessiert mich nicht im Geringsten.

    Bleiben jene Luxusflüchtlinge die über einen Flughafen "einreisen" ... diese sind direkt am Flughafen festzuhalten, erkennungsdienstlich zu behandeln und im nächsten Flieger Richtung Ausgangspunkt ihrer "Flucht" zurückzuschicken. Weigert sich die Fluglinie die armen Flüchtlinge zu transportieren enzieht man der Fluglinie einfach das Landerecht und schlimmstenfalls behält man den Flieger als Kostenersatz für die Unterbringung der Flüchtlinge ein ...

  7. Gasthörer (kein Partner)
    31. Juli 2012 20:31

    "Das Sozialsystem ist heute ein politisches Instrument zur planmäßigen Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Jeder einheimische Einzahler finanziert damit seinen eigenen Untergang."

    ---------------------------

    Es gibt bereits eine Hymne zu diesem Thema: Gar nicht so übel. Flotter Sound - regt vielleicht auch einige linke Betonköpfe zum Denken an. Zumindest die Jüngeren unter uns sollten einen Zugang zu dieser Art von Protest finden.

    "The Anthem - Anti-Racist is a codeword for Anti-White"

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lXc92ZKx2YU&bpctr=1343760642&skipcontrinter=1

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Juli 2012 21:49

      regt vielleicht auch einige linke Betonköpfe zum Denken an ... aber nur wenn sich W und Z Bosonen plötzlich massenlos geben ... oder ugs. Schweine fliegen können ...

  8. cmh (kein Partner)
    31. Juli 2012 14:40

    Warum tun die das nur?

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 17:05

      Links: Total überzogene Auslegung des Begriffs der "Menschlichkeit", aufgrund einer panische Angst vor dem Nazi in sich selbst.

      Konservativ: Gier nach willfährigen Billigarbeitskräften und Angst vor der von Links dominierten, veröffentlichten Meinung

    • cmh (kein Partner)
      31. Juli 2012 17:39

      Links: Kein einziger Linker würde andere Leute ohne Geld wenn schon nicht in seine Wohnung, dann zumindest nicht an seinen Kühlschrank lassen. Wenn es jemand anderer zahlt aber schon - auch wenn es absehbar ist, dass bald keine anderen Zahler mehr da sein werden.

      Konservativ: Obwohl ich mich selber zum konservativen Flügel zähle, kann ich das nicht bestätigen. Billgarbeitskräfte ist auch ein Holler. Wer peanuts zahlt, bekommt bekanntlicherweise auch nur monkeys. Außerdem wären dann auch die blöde, die die Produktionsstätten in Billigarbeitsländer verlegen.

      Also warum tun die das?

    • Karl (kein Partner)
      31. Juli 2012 19:14

      Es gibt gewisse Kreise und Kräfte auf dieser Welt, die die weiße Rasse und insbesondere die europäischen Völker schwächen und letztendlich vernichten wollen. Naive Brüder im Geiste sind die Anhänger der geradezu zerstörerisch wirkenden Ideologien Feminismus, Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, (Wirtschafts)liberalismus, Antiklerikalismus. Das alles ließ die Geburtenraten der autochthonen Bevölkerung in den Keller rasseln und die traditionelle Familie von jenen wurde geradezu zerstört. Der Schwund wurde und wird mit fremdrassigen Menschen mehrheitlich aus dem türkisch-arabisch-afrikanischen Raum aufgefüllt. Ein teuflischer Plan, der exzellent unter tatkräftiger Mithilfe von Einheimischen umgesetzt wird. Der Volkstod lässt nicht mehr lange auf sich warten.

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 19:19

      Gemeint ist ja auch nicht das konservative Fußvolk, cmh, sondern die konservativen Politiker, die ihre Geldgeber aus der Wirtschaft bei Laune halten müssen - und dies auch gerne tun, da bei der ganzen Schiebung auch für den Einzelnen immer einige Krumen abfallen.

    • cmh (kein Partner)
      31. Juli 2012 19:54

      Nocheinmal und kurz gefragt:

      Nicht wie, sondern warum begehen die europäischen STaaten Selbstmord?

      Diese Frage wäre doch als erste zu klären um hier Abhilfe schaffen zu können.

      Die Berufung auf "gewisse Kreise" bringt m.E. wenig, da jede Konkretisierung auf Personen damit quittiert wird, dass dieser Hinweis lediglich Ausdruck paranioer Hirner wäre.

    • Gasthörer (kein Partner)
      31. Juli 2012 20:53

      Wenn der uns als Vater der europäischen Einigung verkaufte Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, Paneuropa-Unionist, bereits 1925 folgendes sagte, wundert mich nichts mehr (man beachte den verstecken Antisemitismus):

      "Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.
      ...Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution."

      Hier ein hochinteressantes Video auf youtube, von dessen teilweise zornigem und beleidigenen Inhalt ich mich als Christ distanziere. Aber Herr Duke regt zum Nachenken an, auch wenn er einmal beim Ku-Klux-Klar war. (Aber Herrr Häupl war auch einmal schlagender Burschenschafter und Herr Barroso Maoist.)

      Das Video beugt auch der Islamophobie vor, weshalb es mir moralisch gerechtfertigt scheint, es zu empfehlen. So etwas wird ohnehin bald nicht mehr frei im Netz zu sehen sein - zu ehrlich...

      http://www.youtube.com/watch?v=1_LjvSIBKVc&feature=related

    • Undine
      01. August 2012 20:17

      @Gasthörer

      Sie haben kürzlich einen Hinweis auf ein Video, das ein junger Israeli gemacht hat, gegeben (A.U.-Thema: Die Gegenwart aufarbeiten! 21. 7.). Leider ist es nicht mehr abrufbar. Gibt es irgendeine Möglichkeit, dennoch daran zu kommen?

    • Gasthörer (kein Partner)
      01. August 2012 21:03

      Undine, wenn Sie auf youtube "defamation" eingeben, finden Sie es. Ist ja ein Beitrag von 3sat.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. August 2012 15:39

      @cmh
      "Nocheinmal und kurz gefragt: Nicht wie, sondern warum begehen die europäischen STaaten Selbstmord?"

      Staaten handeln nicht, begehen somit auch nicht Selbstmord.
      Es handeln immer nur Personen (und Personengruppen), und zwar so, dass sie selbst den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen.
      Der persönliche Nutzen kann sein:
      Finanzieller Vorteil, Befriedigung von Geltungssucht, Verwirklichung einer Fixen Idee, ....
      Wenn der Laden dann kracht, hat man sein Schärflein längst im Trockenen.

      Was soll man denn als armer Politiker tun, wenn man weiß, dass einen bei der nächsten Wahl niemand mehr wählt? Man tauscht halt das Wählervolk, oder man verspricht das Blaue vom Himmel - die Leute glauben das ja gerne. Außerdem ist man gerne Staatsmann, der in die Geschichte eingeht.
      Was soll man als armer Immobilienspekulant tun, damit der Preis steigt? Man importiert Menschen. Irgendwo müssen diese dann wohnen. Der Staat wird schon bezahlen, wenn das Geschrei der NGO´s groß genug wird.
      Was soll man als armer Vorstand eines Industriebetriebs aus der Bau-, Grundstoff-, und Verbrauchsgüterbranche tun, wenn man den Markt fördern will? Man importiert halt Abnehmer und stärkt das soziale Gewissen "des Staates" (i.e. der NGO´s als hauptberufliche Schreihälse) und schaltet ein paar Anzeigen in den Massenmedien, oder man findet einen Grund, warum die vorhandenen Waren nicht mehr genutzt werden dürfen (Glühbirnen, Autos, Fernsehapparate,...).
      usw.usw.
      Man hat dafür ja auch den Beruf des Lobbyisten erfunden - Berufskorruptionist klingt halt zu bös.

  9. Segestes (kein Partner)
    31. Juli 2012 13:51

    SPÖVP und ihr grünes Beiwagerl sind insgeheim schon eifrig damit beschäftigt, eine lange Liste mit Themen zu erstellen, über die bei möglicherweise zukünftigen, vom Volk initiierten Volksabstimmungen, nicht abgestimmt werden darf.
    Dreimal darf man raten, ob die Ausländer- und Zuwanderungsthematik auch dabei ist...

  10. Torres (kein Partner)
    31. Juli 2012 12:17

    Asylwebern die Möglichkeit zum Arbeiten zu geben ist hoch an der Zeit. Es ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit sondern auch nützlich für den Staat. Dadurch wird vor allem vermieden, dass sich Asylanten illegal Geld beschaffen (Schwarzarbeit, Drogenhandel, Diebstahl) oder psychische Probleme bekommen - wer lange arbeitslos war, kann das sicher nachfühlen. Diese Arbeitserlaubnis wird (und muss) wohl sehr bald auch bei uns kommen, auch wenn sich Unterberger und seinesgleichen mit Händen und Füßen dagegen sträuben.

    • Gerald M. (kein Partner)
      31. Juli 2012 12:56

      ... und was machen wir dann, wenn der Asylantrag abgewiesen und der arme Asylwerber abgeschoben wird? Klingt ganz nach Einführung eines "Bleiberechts für Alle und Jeden" durch die Hintertür ...

      Persönlich finde ich ja, da Österreich vollständig von sicheren Ländern umgeben ist, dass sämtliche Asylanträge automatisch negativ beschieden werden und sich unsere Nachbarn um die armen Flüchtlinge kümmern sollen. Ob die "Beschäftigten" der Asylindustrie deswegen arbeitlos werden geht mir meilenweit am A.... vorbei.

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 13:42

      @Torres:
      Über eine Arbeitserlaubnis kann man diskutieren - wenn auch mit Einschränkungen (die eigenen Staatsbürger müssen bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden).

      Was allerdings Rot-Grün in Sachen Wahlrecht ausheckt, ist gänzlich indiskutabel.
      Mehrheitlich rot-grün geeichte Studenten aus Deutschland, würden zumindest in den Universitätsstädten Wien, Graz und Insbruck dafür sorgen, dass zukünftig keine Mehrheiten links der Mitte möglich wäre. Wir wären nicht mehr Herr im eigenen Haus.
      Das was den Nationalstaat ausmacht, wird so Scheibchenweise zu Grabe getragen.

    • Josef Maierhofer
      31. Juli 2012 18:24

      @ Torres

      Bin ich auch der Meinung, wer Arbeit hat, soll sie auch hier nehmen nehmen können, er sollte aber Deutsch schon können.

      Aber, was Sie hier nicht sagen, es darf zugleich kein zweites Gesetz, kein Ausländerbevorzugungsgesetz mit Gratisanwalt, Gratiswohnung, Supersozialhilfen, etc., geben es gibt nur das Gesetz, das für die Österreicher auch gilt, die bekommen nämlich in Wien schon lange keine Gemeindwohnungen mehr, u.s.w. und dass es genug Leute gäbe, denen damit geholfen wäre, das können Sie mir glauben. Ich kenne persönlich einige schwere Fälle, denen ich privat geholfen habe, weil sowohl Behörde, wie auch Stadt Wien versagt haben, und als Tüpferl auf dem i dann auch noch zusehen mussten, wie dem türkischen Nachbarn die Wohnung großzügigst gratis saniert wurde, während der allein erziehenden Mutter mit 3 Kindern, die auch gearbeitet hat, kein Sanierungszuschuss bewilligt wurde.

      Das, ist die Wahrheit.

      Aber wer arbeitet soll auch essen. Es muss aber auch für Ausländer gelten, was für Österreicher gilt, Arbeitslose gibt es nur nach 1 Jahr lückenloser Beschäftigung, Aufenthaltserlaubnis für Ausländer kann es nur bei Arbeit geben und Nachzug von Familienmitgliedern genauso, wie für Österreicher, wenn der Familienerhalter das zahlen kann.

      Bitte nicht mit der halben Wahrheit kommen, sondern mit der ganzen !

  11. Quaxi (kein Partner)
    31. Juli 2012 11:03

    – – – – O T – – – –

    Weiß jemand, wie es dem Libertus geht oder wo er ist? Ich habe schon lange nichts mehr von ihm gelesen.

    • blogwatch (kein Partner)
      31. Juli 2012 18:54

      Quaxi
      libertus ist überall únd immer da, er schreibt unter den nicks
      plusminus
      contra
      zauberlehrling
      fenstergucker
      goldmarie
      brockhaus
      bodo
      Er hat ja immer zumindest 3 mal ein Gratis3Monatsabo und kann dort unter verschiedenen Nicks seine eigenen Kommentare bewerten.
      Ein scheinbarer Moralapostel als Hütchenspieler, den hat Unterberger noch gebraucht!

  12. Onkel Hans (kein Partner)
    31. Juli 2012 09:44

    LOL, Herr Unterberger!

    Wer konnte es denn gar nicht erwarten, dass wir dieser EU angehören? SIE und 66,6 % andere.

    Voila.

    Wie bestellt, so geliefert.

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 13:32

      Ich entsinne mich noch an die Schulbücher, die wir unmittelbar vor der EU-Volksabstimmung bekommen haben. Da wurde die EU (EG) in den wunderbarsten Farben gemalt. Unser Lehrer hat in die selbe Kerbe geschlagen, zweifellos in der Hoffnung, wir Kinder bearbeiten, in seinem und der Eliten Sinn, zuhause unsere Eltern.
      Man sieht, der geglückte Versuch der Meinungsmanipulation geschah auf vielen Ebenen, nicht nur auf jener der Medien (was andererseits Unterberger und Co. auch nicht von ihrer offensichtlichen Schuld freispricht).

    • Erich Bauer
      31. Juli 2012 13:46

      Freut mich, wenn die "Nazikeule" bald ausgedient hat und ersetzt wird durch die "EU-ler-Keule"... Die "Antifa" wird obsolet und gegründet wird eine "AntifaEU"... Immer bin ich in der "falschen" Generation... :-)))

    • cmh (kein Partner)
      31. Juli 2012 14:55

      Natürlich kommen jetzt diese Argumente wie die vom Onkel Hans.

      Und natürlich sind die so kurz wie nur möglich.

      Aber einmal ganz einfach.

      (1) Angenommen, leiber Onkel Hans, sie kaufen sich ein teures Auto. Sie wollen das, obwohl Ihre Frau/Freundin/LAP dagegen ist, und Sie kaufen es sich um nicht zu wenig Geld. Beim Servis wollen Sie allerdings sparen und gehen nicht zur Vertragswerkstätte, sondern zu Ihrem bastelnden Freund nebenan. Prompt ruiniert der Ihr teueres Auto.

      Jeder, der halbwegs vernünftig ist, wird im Puscherfreund das Übel sehen und nicht in der Qualität des Autos. Sie scheinen aber dem Auto die Schuld geben zu wollen.

      (2) Wenn Sie mit dem Traktor länger Zeit auf der Autobahn fahren, ist der kaputt. Das gleiche ist mit dem Porsche los, den Sie über den Acker fahren. Nur einem Trottel würde einfallen, dass Traktor oder Porsche schlecht wären.

      (3) Der einzge Fehler, den ich da sehen kann, ist der, dass man die falschen Leute die richtigen Autos, Organisationen fahren hat lassen. Aber das ist sicher nicht die Schuld von AU.

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 16:58

      Wieso sollte ein Traktor auf der Autobahn "nach längerer Zeit" kaputt gehen?
      Eher wird man von der Polizei herausgewunken und und zum Vogeldoktor geschickt.

      Mit einem Porsche Cayenne, kann man übrigens problemlos über den Acker brausen.

      Fazit: Ganz schlechter Autovergleich, cmh :)

    • Erich Bauer
      31. Juli 2012 17:04

      Segestes,

      Mit eine alten PUCH G geht's auch... Als ich aber in einem Sumpf (Waldviertel) steckte... brauchte ich einen Traktor! :-)

    • Segestes (kein Partner)
      31. Juli 2012 17:09

      Wenn nicht der Sumpf die Fahrt gebremst hätte, dann nach einiger Zeit gewiss eine kaputte Kupplung, oder ein ähnlicher Defekt (ich spreche da aus auf jugendlichem Leichtsinn fußender Erfahrung).

    • Erich Bauer
      31. Juli 2012 17:35

      Segestes,

      Die "Sperre" vorne und hinten hatte ich schon vorher ruiniert... :-) Die Rechnung... naja... man leistet sich ja sonst nix. :-)

    • cmh (kein Partner)
      31. Juli 2012 17:43

      Warum nur, Segestes, sehe ich dann nicht mehr Porsche Cayennes die Eggen ziehen?

      Ich persönlich würde im übrigen auch alle Porsche Cayenne Fahrer zum Vogeldoktor schicken.

      Aber ich gebe zu, Autovergleiche sind immer schlecht. Denn alle hören dann nur AutoAutoAuto.

    • Erich Bauer
      31. Juli 2012 17:47

      cmh,

      Mit einem Porsche Cayenne würd' ich mich NIE dorthiwagen, wo ich mit einem PUCH G....

    • socrates
      02. August 2012 23:25

      cmh
      Meine Kollegen, die rechtzeitig in die Schweiz gegangen sind, fahren Porsche und sammeln Traktoren. Sie sind nicht bei der EU und es geht ihnen hervorragend.

  13. Reinhard (kein Partner)
    31. Juli 2012 06:34

    Wenn das Volk nicht bald die Politiker austauscht, tauschen diese einfach das Volk aus.
    Das ist der Preis dafür, jahrzehntelang die Macht an die erfolgreichsten Blender und Gaukler zu delegieren.
    Ein Volk, das im Glauben an die Demokratie faul wird und einschläft, erwacht vielleicht in einer Diktatur - vielleicht erwacht es aber auch nie mehr sondern entschlummert sanft der historischen Bedeutsamkeit...

    • APM (kein Partner)
      31. Juli 2012 11:54

      Sie vergessen dabei jene, die sich GERNE austauschen lassen!
      Motto: WARUM soll ich mir Kinder "antun", wo ich doch das "Recht auf Selbstverwirklichung" habe! !

      Keine Sorge, das "Erwachen" wird kommen! Bei "Frauen" UND(!!!!!) "Männern"..

    • Reinhard (kein Partner)
      31. Juli 2012 15:31

      Nein, da geht es nicht um "gerne austauschen lassen".
      Die schlafen einfach nur.
      Sie merken es nur nicht, denn sie werden von Fitness-, Welness- und Freizeitindustrie von Event zu Event gehetzt; so werden Zeitnot, Betriebsamkeit und Eile vorgegaukelt. Oder sie werden mit Fußballspielen, Olympiaden und Seifenopern, Castingshows und Prekariatscontainern davon abgelenkt.
      Das Volk schläft, und es träumt von hektischer Betriebsamkeit.

  14. Steuerzahler (kein Partner)
    31. Juli 2012 01:20

    Der gigantische Bevölkerungsaustausch ist ein Genozid am Volk.

    "Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen (“crime of crimes”) oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht bezeichnet. (Christoph J. M. Safferling: Wider die Feinde der Humanität – Der Tatbestand des Völkermordes nach der Römischen Konferenz. In: JuS. 2001, S. 73"

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/30/der-gigantische-bevolkerungsaustausch-ist-ein-genozid-am-volk/

    • Undine
      31. Juli 2012 08:50

      @Steuerzahler

      "Der gigantische Bevölkerungsaustausch ist ein Genozid am Volk"

      ...und die Politiker, die diesen Genozid am eigenen Volk lustvoll betreiben, gehören entmachtet und zeitlebens geächtet!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      31. Juli 2012 13:02

      Ja, nur sind Sie hierzuilande umgehend als "Wiederbetätiger" oder "Verschwörungstheoretiker" oder als "Geistesgestörter" gebrandmarkt, wenn sie diese "spezielle Absicht" zu beweisen suchen.

  15. eso-policier (kein Partner)
    31. Juli 2012 00:34

    Die verächtliche Einwanderung muss endlich gestoppt werden. In Österreich ist eine Koalition aus einer nicht-grünen Ökopartei und der FPÖ wünschenswert. Nicht-grüne Ökos und Patrioten setzen sich durch. Und es werden immer mehr charakterlose Menschen geschlechtskrank. Zudem soll der Technologismus nicht ganz beseitigt, aber stark begrenzt werden. Und es ist sinnvoll, Bionik und Esoterik zu fördern. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • goosenpower (kein Partner)
      31. Juli 2012 15:56

      Wurden Sie schon wieder bei " deutschen " Internetforen hinausgeworfen, dass Sie hier Ihren Schwachsinn absondern müssen ? Wann landen Sie endlich im Gitterbett und werden ruhiggestellt !

    • eso-policier (kein Partner)
      02. August 2012 18:50

      @ goosenpower
      Ich habe jetzt einen eigenen Blog. Dort kann mich niemand "rauswerfen". Und ich habe es nicht mehr nötig, beim Unterberger zu posten.

  16. Herby
    30. Juli 2012 16:10

    OT: In diesen Tagen wird im Wirtschaftsministerium intensiv über die Ökostrom-Förderungen ("Einspeistarife" für Ökostrom) verhandelt, KURIER-Artikel:

    Ökostrom: Laute Kritik an zu hoher Förderung
    Die E-Control beklagt unrentable Anlagen und steigende Unterstützung, der Kunde zahlt
    http://kurier.at/wirtschaft/4505782-oekostrom-laute-kritik-an-zu-hoher-foerderung.php

  17. Erich Bauer
    30. Juli 2012 16:07

    "...ein Objekt mit Überwachungs-Status?..."

    Keine Sorge. Ich kann einfach Vieles mit meinen grauen Zellen abrufen. Das ist mein Vorratsdatenspeicher. Damit "überwache" ich in der Tat ziemlich viel... Ich kann einfach nix dagegen tun... Das ist einfach nicht auszuschalten...

  18. contra
    30. Juli 2012 15:34

    Thilo Sarrazins weit vorausschauende Thesen bewahrheiten sich immer öfter, klarer und schneller. Man kann seinen Buchtitel bereits ausweiten, denn nicht nur Deutschland und Österreich schaffen sich ab, sondern ganz Europa stürzt sich ins Verderben - sowohl wirtschaftlich als auch bei der Bevölkerungsentwicklung.
    Eines lehrt uns die Geschichte, daß weitblickende Poitiker immer verdrängt und durch fatal kurzsichtige ersetzt wurden. Wie lange überläßt man diesem klugen Kopf Sarrazin als Rufer in der Wüste noch geeignete Plattformen? Oder kommt es wie es kommen muß? Europa darf nicht das Schicksal des Kosovo erleiden!

  19. brechstange
    30. Juli 2012 15:19

    Somit sind alle Asylverfahren in weniger als 9 Monaten abzuschließen sein.

    • Undine
      30. Juli 2012 17:59

      @brechstange

      Ich kann überhaupt nicht verstehen, was an einem Asylverfahren so lange dauert; triftige Asylgründe wird man doch innerhalb kürzester Zeit erkennen können. Die dafür Zuständigen stellen sich wohl absichtlich selber das Bein, damit so ein Verfahren möglichst in die Länge gezogen wird um ein Abschieben unmöglich zu machen. Eine Farce!

    • M.S.
      30. Juli 2012 18:28

      @Undine

      Ihrem Verdacht kommt sicher Gewissheitsstatus zu. In keinem anderen Land werden die Asylverfahren in solchem Ausmaß verschleppt.

  20. Cotopaxi
    • contra
      30. Juli 2012 15:53

      In den "Rotfunk"-Nachrichten wird die Identität der beiden Täter natürlich tunlichst verschwiegen. Das nennt man dann "unabhängigen Informationsauftrag" des Öffentlich-Rechtlichen.

      http://wien.orf.at/news/stories/2543444/

    • Cotopaxi
      30. Juli 2012 17:54

      Die Systemmedien bestimmen, was uns zu interessieren und was nicht.

    • Undine
      30. Juli 2012 18:16

      Ach, was haben uns doch die linken gutmenschlichen Traumtänzer von der wundersamen kulturellen Bereicherung durch MULTIKULTI vorgeschwärmt! Manche von ihnen sind immer noch ganz verzückt und wollen nicht wahrhaben, daß vor allem die LISTE der von den "Kulturbereicherern" ausgeübten STRAFTATEN "bereichert" worden ist. Über die konkreten Zahlen der Verbrechen, die von Ausländern begangen werden, wird der Mantel des Schweigens gebreitet. Eine Offenlegung würde wahrscheinlich das blanke Entsetzen hervorrufen.

    • Cotopaxi
      30. Juli 2012 19:17

      Die Gutmenschen haben neuerdings eine Strategie, um den Hinweis auf die hohe Belastung durch die Ausländerkriminalität in Leere laufen zu lassen:
      Sie weisen darauf hin, dass von der Ausländerkriminalität im hohen Maße Ausländer betroffen sind.
      Na, dann....

  21. Maigret
    30. Juli 2012 11:24

    Dazu ein Buchtipp:

    "Das Heerlager der Heiligen" von Jean Raspail.

    Ein wahrhaft visionäres Werk

    • DSMVW (kein Partner)
      31. Juli 2012 02:58

      Aus dem Klappentext des im Jahre 1973 erschienen gespenstisch-prophetischen Werkes:

      "Der französische Erfolgsautor läßt in romanhafter
      Vision diesen Alptraum Wirklichkeit
      werden: Hunderttausende hungernder
      Inder landen an einem Ostersonntag
      an der Küste Südfrankreichs auf der Suche
      nach Raum und Brot. Ihre einzigen Waffen
      sind das Mitleid und die übertriebene
      Menschlichkeit der Europäer, die in ihrem
      Selbstbehauptungswillen schwankend geworden
      sind und die Humanität über ihre
      eigene Erhaltung stellen. Die beschriebenen
      französischen Verhältnisse mit von Moral
      triefenden Massenmedien, mit um die
      Gunst des Publikums buhlenden Politikern,
      mit weltfremden Kirchenvertretern,
      zersetzenden Klassenkampffanatikern passen
      jedoch ebensogut auf andere westeuropäische
      Länder. So werden in den mit
      beißender Ironie und entlarvendem Sarkasmus
      dargestellten Figuren Persönlichkeiten
      des öffentlichen Lebens erkennbar, die
      auch bei uns den Zeitgeist vertreten."

      __________________________________

      Jean Raspail im Jahre 1985, aus dem Vorwort zur 3. franz. Auflage:
      "Wenn das Buch »Das Lager der Heiligen« ein Symbol bildet, so
      steckt darin keine Utopie, überhaupt keine Utopie mehr. Wenn eine
      Prophezeiung darin enthalten ist, so erleben wir heute die Vorboten.
      Kurz gesagt, im »Lager der Heiligen« ist sie abgehandelt wie
      eine Tragödie im alten Stil. Zeit und Ort der Handlung bilden eine
      Einheit. Alles spielt sich innerhalb von drei Tagen an der Südküste
      Frankreichs ab und dort besiegelt sich das Schicksal der weißen
      Welt. Obwohl die Handlung schon voll im Gang war und genau
      nach den Erscheinungsbildern (boat people, Radikalisierung des
      maghrebischen Volksteils in Frankreich und anderer fremdrassischer
      Gruppen, psychologische Einflußnahme der humanitären
      Vereine, Verdrehung des Evangeliums durch die verantwortlichen
      Geistlichen, falsche Gewissensengel, Weigerung, der
      Wahrheit ins Gesicht zu sehen), wie sie schon in »Das Lager der
      Heiligen«, Ausgabe 1973, beschrieben wurde, vollzieht sich das
      Ende in Wirklichkeit nicht in drei Tagen, wohl aber mit Sicherheit
      nach zahlreichen Krisen in den ersten Jahrzehnten des dritten
      Jahrtausends, also in kaum einer oder zwei Generationen. Wenn
      man weiß, was eine Generation in unseren alten europäischen
      Landen bedeutet, eine müde Generation, bei müden Familien und
      einer müden Nation, so greift dies einem schon jetzt ans Herz, und
      man ist entmutigt."

    • Undine
      31. Juli 2012 09:05

      ************!
      Jean Raspail = KASSANDRA

  22. Johann Scheiber
    • M.S.
      30. Juli 2012 13:53

      @Johann Scheiber

      Es ist unfassbar. Man glaubt die Inhaltsangabe eines Kriminalfilmes über die Mafia zu lesen.

    • Johann Scheiber
      30. Juli 2012 14:11

      Sehe ich auch so, M.S.
      Aber hier noch eine tolle Geschichte von einem Ökonomen, noch dazu von einem, der den Nationalstaat versteht. Muß also ein Deutscher sein, jedenfalls kein "Österreicher"!
      http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/B-politik
      Wohl eine der klarsten Analysen der Lage!

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 14:20

      Ein "Vertrag" der den "guten Sitten" widerspricht ist UNGÜLTIG!!!

    • M.S.
      30. Juli 2012 17:07

      @Johann Scheiber

      Es ist mir ein Rätsel, wie es möglich ist, dass Politiker, die so weitreichende Beschlüsse zu verantworten haben, noch ruhig schlafen können. Es kann mir doch niemand einreden, dass alle Regierungschefs und Finanzminister der EU wirklich glauben, mit ihren derzeitigen Maßnahmen die Krise meistern zu können. Wenn ich nur einen Artikel dieser vielen Ökonomen (zB. von Matthias Elbers) herausgreife. Gibt das keinem dieser Politiker zu denken. Über diese -vielleicht zur Schau gestellte- Lässigkeit von Fekter und Faymann, kann ich mich nur wundern. Eher würde ich zurücktreten als diesen EMS zu unterschreiben.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 17:24

      M.S.,
      "...die so weitreichende Beschlüsse zu verantworten haben, noch ruhig schlafen können..."

      Sind eh ungültig... (wenn's drauf ankommt)

  23. Paneuropa
    30. Juli 2012 10:55

    Die Frage ist, ob nicht eine marktwirtschaftliche Lösung die beste wäre: Wer einwandert, muß sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen. Viele würden dann gar nicht kommen, denn arbeiten müssen sie zu Hause auch. Und die ganze Asylindustrie hätte ihre Existenzberechtigung verloren.

  24. socrates
    30. Juli 2012 09:49

    Wenn man die launische Forelle fangen will, macht man das Bächlein trübe:
    O.T. So verdient die Macht, nachdem sie die Kleinen mit Migranten zugeschüttet hat:
    Großbank Noch eine Affäre bei Barclays
    von Michael Maisch Quelle: Handelsblatt Online
    Nicht nur die Libor-Affäre hält die Großbank Barclays momentan in Atem. Nun ermittelt die britische Finanzaufsicht auch noch gegen den Finanzvorstand wegen Ungereimtheiten bei der Kapitalerhöhung.
    Vier Top-Manager hat die Großbank Barclays durch eine Skandalserie bereits verloren. Jetzt ermittelt die britische Aufsicht FSA auch noch gegen Finanzvorstand Chris Lucas.
    Dieses Mal geht es aber nicht um die Manipulation des globalen Referenzzinses Libor, sondern um eine Kapitalerhöhung, die 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise dringend benötigte frische Mittel in die Kassen der Bank spülte. Die FSA untersucht, ob Barclays dabei die an die Investoren aus dem Nahen Osten gezahlten Gebühren von 300 Millionen Pfund korrekt veröffentlich hat.
    Seit Tagen ist die britische Barclays Bank im Gespräch, weil sie den Libor manipuliert hat. Mittlerweile rollen Köpfe. Und die Barclays-Banker waren nicht die einzigen Trickser.
    Viele Großanleger vor allem aus Großbritannien waren damals über die Kapitalerhöhung erbost. Barclays hatte dem Staatsfonds von Katar und Scheich Mansour von Abu Dhabi eine Beteiligung von bis zu 32 Prozent angeboten, ohne dass sich die Altaktionäre zu gleichen Konditionen hätten beteiligen können.
    Aber auch die Libor-Affäre hält Barclays weiterhin in Atem. Bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen räumte der eigentlich bereits zurückgetretene Chairman Marcus Agius ein, dass in den USA neue Sammelklagen gegen die Bank eingegangen sind.
    Barclays steht im Mittelpunkt des globalen Liborskandals. 14 Händler der Bank sollen das Marktbarometer über Jahre hinweg manipuliert haben. Barclays hatte sich als erste von einem Dutzend verdächtiger Banken mit den Behörden auf einen Rekordvergleich von 290 Millionen Pfund geeinigt.
    Die Affäre löste in Großbritannien einen politischen Sturm aus, der nicht nur Agius, sondern auch Vorstandschef Bob Diamond aus dem Amt fegte. Außerdem mussten Chief Operating Officer Jerry del Missier und Aufsichtsrätin Alison Carnwath ihre Posten aufgeben. Agius führt Barclays jetzt so lange, bis zumindest ein neuer Chairman gefunden ist.

  25. ProConsul
    30. Juli 2012 09:19

    Ich habe diese Zitat von Prof. Rohrmoser schon einmal hier gebracht. Trotzdem erscheint es mir wichtig nocheinmal darau hinzuweisen. Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:

    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß Deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen. Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moral zu befleißigen?
    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag ´, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, dß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.

    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufrgund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.

    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb freidlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinadner leben sollten.

    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

    • Johann Scheiber
      30. Juli 2012 09:54

      Danke Proconsul, dass du dieses Zitat vom hochverehrten Prof. Rohrmoser gebracht hast. Er hat vor Jahrzehnten vorausgesehen, wohin diese ganzen kranken Entwicklungen führen werden.
      In aller Bescheidenheit möchte ich feststellen, dáss meine heutige Stellungnahme bei Pumuckl, gehalten zu dem von dir hier wiedergegebenen Zitat, wohl davon Zeugnis gibt, dass ich ein langjähriger kleiner Schüler dieses genialen Mannes war.

    • Undine
      30. Juli 2012 18:25

      @ProConsul

      *********!

    • byrig
      30. Juli 2012 22:08

      ausgezeihneter beitrag.die kürzlich verstorbene margarete mitscherlich hat damals unverblümt ausgesprochen,was das eigentliche ziel der herbeiführung der multikulturellen gesellschaft ist,nämlich die schwächung der deutschen bevölkerung bis zu seiner annihilierung.ein grünen-capo hat das vor nicht allzulanger zeit als wünschnswert bezeichnet.
      auch die jüdischen vereinigungen treten massiv für multikulti ein,da sich juden dann besser geschützt wähnen.
      dieselben tendenzen gibt es auch in den usa,auch aus denselben gründen,dort will man die vormahtsstellung der sog."wasps" brechen.aipac ist auch hier besonders aktiv.
      schön langsam beginnt sich zu zeigen,welche katastrophale folgen srkozys wahlniederlage für europa bedeutet.

  26. brechstange
    30. Juli 2012 09:16

    Europa braucht offenbar den ersten Arbeitsmarkt nicht. Der ist nämlich unabhängig und daher für die Politik lästig.

  27. Josef Maierhofer
    30. Juli 2012 09:15

    Die Gewerkschaften haben díe ganzen Hürden für Arbeitszuwanderer und die Fristen dazu durchgesetzt, die Grünen haben dagegen die wahllose Zuwanderung gefördert.

    Für mich hat das schon was für sich, die Zuwanderung einfach freizugeben, allerdings würde ich dann gleichzeitig, jede staatliche 'humanitäre' Hilfe, die zu sinnlosem Nichtstun Verurteilten von den 'Sozialflüchtlingen' sind ja damit auch nicht glücklich, zuzmindest dem Anschein nach, streichen. Wer Arbeit hat, kann bleiben, der Clan dazu auch, wenn der Arbeiter ihn erhalten kann, und zwar solange er Arbeit hat. Ich würde meinen, nach 10 Jahren kann man dann davon reden, dass die Bleiberechte dann schlagend werden könnten, auch bei uns, und die Sozialgaben im Falle danach entstehender unverschuldeter Arbeitslosigkeit, so ein unausgegorener Gedanke dazu.

    So war es auch früher und so verstehen es auch die normal denkenden Zuwanderungswilligen. Ich gebe da wieder das Beispiel meines Armeniers:

    Nachbar, der hier schon straffällig war und 2,5 Jahre in Krems-Stein war wegen Schlepperei, dessen Abschiebe- und Asylverfahren mir namentlich bekannte Grünanwälte so lange hinausgezögert haben, bis die Strafe getilgt war und der jetzt Aufenthaltsbewilligung für ein Jahr bekommen hat und gerade dabei ist die nächste für 3 Jahre zu bekommen und dann will er eine für 10 Jahre bekommen. Seit er Aufenthaltsbewilligung hat, darf er arbeiten und arbeitet auch und das nicht schlecht, denn die Firma braucht ihn weiterhin. Der hat wörtlich gesagt, 'die Österreicher sind blöd mit dieser Sozialhilfe, etc., jeder soll hier bleiben können solange er Arbeit hat'. Das heisst, wir sind diejenigen, die wir die Sozialschmarotzer heranzüchten und sogar einladen ins Land zu kommen, wir die wir bis über die Ohren jede Familie mit 2 Kindern mit 160 000,- Euro verschuldet haben, und den Fremden das 'Leben ohne Arbeit' schmackhaft machen, wir lassen die Fremden, die arbeiten wollen und Arbeit auch finden und sie auch tun und nicht Krankheit, Pensionswilligkeit, etc. vorschützen, etc. hier nicht arbeiten, ist doch irgendwie pervers, oder ?

    Durch Restriktion, Anlassgesetz und Staat ist noch nie ein Arbeitsplatz entstanden, ganz zu schweigen davon, dass damit welche geschützt werden können.

    Arbeitsplätze entstehen durch die Tüchtigkeit der Unternehmer und deren Motivation, was zu schaffen, aber ganz sicher nicht durch Regulierungen und Restriktionen und staatliches 'Verhätscherln' von 'armen' Wirtschaftsflüchtlingen, die letztlich, wie auch wir alle, für das verantwortlich sind, was sie tun und wollen. Geschützt werden Arbeitsplätze durch niedere Steuern und Abgaben (sprich schlanke Verwaltung, schlanker und zweckmässiger Föderalismus, Privilegienabbau, Korruptionseindämmung, etc.)

    Die normal denkenden Menschen verstehen das, aber unsere Politik, wenn man das so nennen darf, es steht ja das Volk nicht dahinter, versteht das nicht.

    Arbeitsplätze können gewonnen werden durch Wettbewerbsfähigkeit, durch Wettbewerb an sich, durch Freiheit und Liberalismus bis zu einem gewissen Grad, allzuviel von allem ist auch ungesund, Liberalismus, den mein Armenier hier ausgesprochen hat und der absolut normalem Denken entspricht und nicht dem hirnschwangeren Ideologiewahn unserer Bonzokratie.

    Die Titanic nimmt also, bereits senkrecht stehend, noch ungebremst Sozialzuwanderer auf, um dann möglichst vielen das Verderben bringen zu können.

    • Josef Maierhofer
      30. Juli 2012 19:06

      Ergänzung:
      Arbeit entsteht natürlich auch durch eine hohen Bildungsstand, durch gute Ausbildung und durch Motivation der Mitarbeiter zu Leistung und Qualität, damit nicht der Eindruck entsteht, es gäbe nur Unternehmer, nein sie benötigen alle Mitarbeiter, gute Mitarbeiter, damit aus einer Firma was werden kann, so ist natürlich auch Tüchtigkeit und Mitdenken, Fleiß und Präzision eben das Leistungsmerkmal von Firmen.

  28. Wertkonservativer
    30. Juli 2012 08:31

    Glauben Sie mir bitte, wenn ich ganz klar dafür eintrete, unsere österreichishe Volks-Identität und -Integrität nach besten Möglichkeiten von allzuviel "fremden Einflüssen" zu bewahren!
    Die "Verkleinerung unserer Welt" durch Verkehr, Medien und allgemeiner Mobilität der Menschen steht diesem Wunschziel allerdings diametral entgegen; Unruheherde vor allem außerhalb Europas bringen immer mehr Wanderungsbewegungen aus afrikanischen und asiatischen Ländern in die Problematik ein; die Politiker Europas finden keine wirksamen Restriktionen gegen diese Flut armer und hungriger Menschen, die unsere heile, autochthone Welt in ihrem bisherigen Rahmen bedrohen!

    Innerhalb unseres Kontinents ist der Zug sowieso bereits abgefahren; wir sind - ob wir's nun wollen oder nicht - bereits am Wege der "Vereinheitlichung" des europäischen Menschen. Ob wir bzw. unsere Politiker den Zuzug außereuropäischer Völkerscharen auf Dauer hemmen wollen bzw. können, wird sich weisen!
    Ich hoffe es zumindest!

    Kuz noch zu meiner Vita:
    Als Abkömmling von im Raum der Monarchie lebender Vorfahren habe ich - nach seriösen Ahnenforschungs-Bemühungen - folgende Abstammungs-Gemengelage:

    ca. 30% Stammland-Vorfahren (Raum Wien und Salzburg)
    ca. 25% Deutsch-Österreicher aus dem Raum Reichenberg/Friedland (Nordböhmen)
    ca. 35% Böhmer und Mährer tschechischer Zunge
    ca. 10% Polen aus dem Raum Kattowitz (Südpolen).

    Nun, ich fühle mich - trotz dieser Ahnen-Mischkulanz - stolz als guter Österreicher!

    Wollen wir hoffen, dass wir zumindest unsere EUROPÄISCHE Identität gegen den Ansturm außereuropäischer Menschenmassen einigermaßen wirksam zu verteidigen imstande sein werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • f.m.
      30. Juli 2012 15:19

      Vielen Dank, dass Sie diesem Forum Ihre "Vita" eröffnet haben.
      Genau das wollten wir schon lange wissen!

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 15:48

      Ist schon recht, @ f.m.,

      war vielleicht doch etwas zu selbstbezogen und für die Allgemeinheit wohl weitgehend uninteressant!
      Ich wollte an meinem Beispiel nur auf die schon in den vergangenen zwei Jahrhunderten stattgefundene innerhabsburgische Bevölkerungs-Durchmischung hinweisen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 16:00

      "...Bevölkerungs-Durchmischung hinweisen!..."

      Meine Frau Mama hat sich vor längerer Zeit einen Stammbaum erstellen lassen. Mein Stammbaum geht zurück auf England... Einen durchreisenden Adeligen gefiel meine Ur- Ur- Ur-Oma im Waldviertel. Das Ganze war etwas "unordentlich"... :-)

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 16:25

      Sie haben heute Ihren witzigen Tag, Herr Bauer;
      amüsant, amüsant!

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 17:01

      Wertkonservativer,
      "...amüsant, amüsant!..."

      Naja... so amüsant ist das gar nicht... In Ihrem wertkonservativen Weltbild muß ich wohl als Bastard betrachtet werden... :( Wenngleich ich mich "very british" fühle... :-) Blut ist halt kein Himbeersaft... :-)))

    • Karl Knaller
      30. Juli 2012 19:46

      @Michler-Ahnen
      Vielen, vielen Dank, lieber Herr Michler, für Ihre wieder einmal hochinteressante Mitteilung, insbesondere hinsichtlich Ihrer (wie Sie's nennen:) Vita. Wir wollen ja schließlich wissen, mit wem wir's hier zu tun haben! Ich such' gerade meinen Ahnenpaß, den hab' ich offenbar verlegt, aber wenn ich ihn gefunden habe, geht er online. Versprochen!

    • Erich Bauer
      31. Juli 2012 17:12

      Karl Knaller,

      Vielleicht stellt sich heraus, daß Ihre "Ahln" das Schießpulver erfunden haben... oder ihr wart involviert in Händel's "Feuerwerksmusik"... Ich fürchte, es war Ersteres... :-)))

  29. Erich Bauer
    30. Juli 2012 08:15

    Machen wirs den "Deitschn" nach... So was fördert mein frühmorgendliches Wohlbefinden!

    http://ef-magazin.de/2012/07/27/3624-werbung-eigentuemlich-frei-thront-im-august-ueber-stern-und-spiegel

    • Martin Bauer
      30. Juli 2012 09:25

      Oh! Diesmal keine Ironie... :-)
      PS: Der nächste Flughafen ist leider in Lesbos. Griechen unterstützen ist angesagt. EF muss warten. Leider.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 09:37

      "...leider in Lesbos..."

      Was macht ma dort als männlicher Störenfried? :-)

    • Martin Bauer
      30. Juli 2012 10:04

      Die Ausnahmen der Regel suchen.. :-) (just a joke)

  30. Politicus1
    30. Juli 2012 08:11

    Mithilfe zahlreicher NGOs unter der leadership der Caritas Ges.m.b.H. hat sich bereits eine Asylindustrie entwickelt, zu deren Krönung nur noch die Mitgliedschaft bei der Industriellenvereinigung fehlt. Hunderten Menschen wird damit ein gesichertes Einkommen beschert, während gleichzeitig alleine durch jahrelang hinaus geschleppte sinnlose Berufungen und Einsprüche in Asylverfahren das Geld der österreichischen Steuerzahler für vorgetäuschte "Rechtsstaatlichkeit" aus den Taschen gezogen wird.
    Dazu muss natürlich die Illusion weiter genährt werden, dass jeder Asylwerber ein wertvoller Beitrag für unseren Arbeitsmarkt ist. Tatsache ist jedoch, dass es sich überwiegend um Eindringlinge in unseren Sozialmarkt handelt.

  31. Cincinnatus
    30. Juli 2012 06:58

    Nicht minder verwerflich macht es Österreich bzw. machen es seine Entscheidungsträger. Der heutige blutdrucksteigernde Bericht von Dr.Unterberger hat mich an einen Artikel der Treuhand Union vom April 2012 erinnert.

    http://www.treuhand-union.com/de/service/news/id/2513/

    In Zeiten, in welchen wir in großem Ausmaß Haftungen für ohnehin nicht mehr rettbare Problemfälle eingehen, werfen wir - weils eh schon egal ist - das Geld zur Tür hinaus.

  32. Markus Theiner
    30. Juli 2012 06:44

    Die Zuwanderungspolitik ist eine Doppelmühle des Scheiterns.

    Schnelle Verfahren sind nicht möglich, weil man unzählige Instanzen und Einspruchsmöglichkeiten braucht, um nur ja eine falsche Entscheidung auszuschließen. Und lange Verfahren sind dann wieder für die Asylwerber (auch wenn sie in allen Instanzen eindeutig verlieren) derart unzumutbar, dass man das Ergebnis erst wieder nicht umsetzen darf.

    Und überhaupt kann man es ja niemandem zumuten in seinem Heimatland zu bleiben, wo unsere paternalistische Entwicklungshilfe (und protektionistischer Außenhandel) scheitern. Da lässt man sie lieber ins Land wo Milch und Honig fließen (zumindest die, die nicht blöd genug sind vorher zu fragen) und scheitert hier mit der Integrationspolitik.

    Ein Trauerspiel wohin man auch schaut.

  33. Anton Volpini
    30. Juli 2012 06:41

    Die einzige Antwort auf diese Zuwanderungstendenzen wäre, wenn die autochthonen Bevölkerungen Europas selbst genug Kinder in die Welt setzen würden!

    • Markus Theiner
      30. Juli 2012 06:46

      Nein. Eine andere Antwort auf diese Zuwanderungstendenzen wären z.B. auch andere Zuwanderungstendenzen. Weniger Sozialfälle und mehr Leistungsträger. Was bei der leistungsfeindlichen Politik im großteil Europas aber natürlich genauso unrealistisch scheint.

    • DerTurm
      30. Juli 2012 07:56

      Nicht ganz unbedeutende Soziologen sagen für die zeit 2012-2020 in Europa eine "Islamvertreibung" voraus. Ihnen zufolge werden die "Anderen" den "Alten" bald "zu lästig", so dass sie gewaltsam vertrieben werden sollen...

    • M.S.
      30. Juli 2012 09:53

      @Der Turm

      Diese Zustände werden erst eintreten, wenn sich die Wirtschafts-, Finanz- und Schuldenkrise auf die Gesamtbevölkerung voll auswirkt. Denn nichts bewegt die wohlstandsverwöhnten Bürger mehr, als sich bei dem gewohnten Luxus einschränken zu müssen.
      Was sich dann abspielen wird, wenn die Ruhe vor dem Sturm zu Ende ist, möchte ich mir gar nicht vorstellen.

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 11:15

      Da haben Sie absolut recht, lieber Anton Volpini: wir verbauen uns unsere Zukunft selbst, durch wohlstandsbegründeten Kindermangel unserer autochthonen Staatsbürger.
      Noch eine ketzerische Bemerkung zum Thema:
      hier - im Selbständigen-HerzReha-Zentrum - sitzt seit einigen Tagen ein türkischstämmiger Herr mit außerordentlich guten Manieren an unserem Sechser-Tisch, der in seiner Art viele "einheimische" Mitpatienten eher schlecht aussehen lässt.
      Ich will damit nur zeigen, dass es auch bei den "Zuagrastn" solche und solchene gibt!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig
      30. Juli 2012 22:35

      gottseidank ist das nicht die einzige antwort,zumal man das kinderkriegen ja wohl nicht dekretieren kann.
      letztlich muss es einer gesellschaft,einem land auch freistehen,sich für weniger kinder,somit auch anderen organisationsformen unserer gesellschaft zu entscheiden,ohne dass das "vakuum" durch fremde besetzt wird.
      auch gibt es keinen beweis dafür,dass wir auch bei einer gewissen überalterung nicht prächtig durchkommen können,sogar lebenswerter,wenn in österreich wieder nur 7 millionen österreicher leben statt 8,5 millionen mit vielen unangepassten fremden.

  34. Pumuckl
    30. Juli 2012 06:21

    Umvolkung

    Gutmenschliche Eliten hatten vor humanitärer Empörung die Hose voll, nachdem
    Andreas Mölzer 1992 diesen Begriff benützte.

    Ich erinnere mich wie Mölzer damals in einer Fernsehsendung erklärte, daß ihm der Terminuus UMVOLKUNG legitim erscheint, weil er auch von Prof. Irenäus Eibl - Eibesfeld, einem hochgeachteten Experten der vergleichenden Verhaltensforschung, in wissenschaftlichen Schriften verwendet wird.

    Ich erinnere mich auch daran, daß Prof. Eibesfeld in einer Fernsehsendung zu einem Disput über dieses Thema, mit dem Politologie-Professor Pelinka aus Innsbruck geladen war. Plinka gab dabei eine jämmerliche Figur ab ! ! !

    ? ?KANN MIR JEMAND ERKLÄREN, WARUM DER TERMINUS UMVOLKUNG FÜR DIE VORGÄNGE IN EUROPA INSB. DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH UNPASSEND IST ? ?

    • Johann Scheiber
      30. Juli 2012 07:36

      Sehr geehrter Pumuckl, der Terminus Umvolkung ist deswegen unpassend, weil es ein Volk - ein rein soziologisches Konstrukt - in einer wissenschaftlich aufgeklärten Welt nicht mehr geben wird. Es geht nicht um die Ersetzung eines Volkes durch ein anderes, sondern um die experimentelle Auflösung der Völker und des Volksgedankens überhaupt.
      Ebenso wird ja der Familienbegriff und selbst das Geschlecht via Gender Mainstreaming radikal dekonstruiert, weil es sich ja auch hier um rein soziologische, geschichtlich überholte Konstruktionen handelt.
      Der Libertarismus ist aus demselben Grund bemüht den Staat zu destruieren weil er dem universalen freien Austausch von Waren im Wege steht, wie die Schlagbäume der Fürsten im Mittelalter.

      All dem liegt zu Grunde der radikale Individualismus der Menschenrechtsideologie, der nur noch Individualrechte, aber keine, wie immer gearteten Gruppen- oder Kollektivrechte, anerkennt.
      Deshalb bricht heute überall in der Welt der Konflikt zwischen den von ihrer Vernichtung bedrohten Völkern und Ethnien einerseits und den humanistischen Welteinheitsideologen auf.

      Der radikale Individualismus treibt uns über die Vernichtung der Völker, Nationen, Religionen und Kulturen in die radikalste Kollektivierung die die Welt je gesehen hat, in der wir dann alle gleich und nichts sind, in der uns zwar individuell alle Rechte eingeräumt wurden, in der aber keine Familie, keine Religion, kein Staat , nichts mehr da ist was uns in unseren Rechtsansprüchen noch wahrnimmt und schützt.

    • DerTurm
      30. Juli 2012 07:49

      Nazisprech ist immer böse.

      Umvolkung gehört dazu, Gleichschaltung ebenso, Autobahn (niedrigere Tempolimits bitte) oder auch Arbeit (darum ist Arbeit bei den Volkssozialisten ja höchst verpönt).

    • diko
      30. Juli 2012 08:30

      Johann W. Scheiber,
      danke für diesen mehr als zutreffenden Kommentar - welcher m.E. nicht als Sub sondern als Hauptbeitrag - realistisch unsere Europäische Situation darstellt.
      Turm,
      ebenfalls kurz, aber trefflich,
      beiden **********************)!

    • knieriem
      30. Juli 2012 09:26

      Ich muss mich hier "diko" anschließen und bitte Sie dringend, Ihren Kommentar als Hauptbeitrag einzubringen.
      An Klarheit und Kompaktheit unübertrefflich; ****************!

    • ProConsul
      30. Juli 2012 09:40

      Hans, ausgezeichnter Kommentar!
      Ich denke, dass es ihm Westen keine politische oder religöse Macht mehr gibt, die diesen Totalitarismus aufhalten kann. Daher komme ich immer mehr zu dem Glauben, dass der von uns verteufelte Islam vielleicht gar nicht so schlecht ist. Das Christentum hat ja schon aufgegeben bzw. wird keinen Umschwug mehr herbeiführen können. Bleibt nur die Frage was besser ist: eine islamische "Diktatur", oder ein kapitalistischer Totalitarismus. Und weiters bleibt die Frage, ob die islamischen Ländern überhaupt ihen religösen Charakter wahren werden können, oder ob sie von der seichten amerikanischen Lei(d)tkultur langsam aber sicher genauso verdorben werden, wie wir.

    • phaidros
      30. Juli 2012 09:46

      Der radikale Individualismus treibt uns ... in die radikalste Kollektivierung

      Lächerlich.

    • dssm
      30. Juli 2012 09:49

      @Johann Scheiber
      Ja, wenn das Liberale nur wirken würde...
      Ich habe absolut nichts gegen Zuwanderer, welche gut qualifiziert sind, fleißig arbeiten und vielleicht noch Kapital mitbringen. Wenn dabei eine bestimme Gruppe in die Minderheit gerät (sehr unwahrscheinlich!)– na und, ein Leben in Wohlstand, Sicherheit und Frieden ist das allemal wert.

      Leider haben wir das Gegenteil: Also Sozialismus.
      Die Zuwanderer haben nichts, können nichts und arbeiten tun diese auch nicht so recht, aber die Sozialisten (ver)teilen eifrig unseren erarbeiteten Wohlstand. Mit anderen Worten: Armut, Mord und Totschlag sind vorprogrammiert.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 15:45

      "...Der radikale Individualismus...

      ... zeigt sich in "Levis". Man muß nur warten bis zu den "Iden"... dann sind sie billiger... und die Marke wird "kollektiv". Selbstverständlich: "Lächerlich"...

    • phaidros
      30. Juli 2012 17:05

      Ach so ist das! Ich wusste nicht, dass Individualismus die Verpflichtung beinhaltet, sich von anderen zu unterscheiden. Ich dachte immer, es geht dabei um die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen.

      Das ist ja wohl die gekrampfteste Pseudoerklärung, die ich hier gelesen habe. Aber Sie sind natürlich arm, Herr Bauer: so einen Nonsens stützen zu müssen, da geht natürlich nicht mehr. Es war eh ein netter Versuch. Better luck next time.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 17:28

      phaidros,
      "...Sie sind natürlich arm, Herr Bauer..."

      Sie begreifen das halt nicht... Sie sind nicht ganz in der Zeit... Merry Christmas!

    • phaidros
      30. Juli 2012 17:42

      Na, dann erklären SIe doch dem interessierten Publikum einmal, inwiefern es Ihrer Ansicht nach in den gesellaschaftlichen Untergang führt, wenn sich im Ausverkauf alle die gleichen Jeans kaufen*).

      Und wo Sie beim Erklären sind, bitte auch gleich, wieso die Forderung nach einem starken Staat dem entgegenwirken könnte, weil »der Individualismus zum Kollektivismus führt«.

      Ich bin sehr gespannt und warte erste Reihe fußfrei. Denn jetzt kann es nur noch lustig werden.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      *) Schönes Beispiel übrigens: ich besitze keine. Und das ist tatsächlich ein, wenn auch winziges, Detail, wieso ich nmich als Individualist fühle

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 17:47

      "...dem interessierten Publikum..."

      Die Frau Öffentlichkeit interessiert mich nicht! Happy new Year! (Wahrscheinlich tragen Sie künstlich ausgewaschene individuell/kollektivistische Beinkleider... :-)))

    • phaidros
      30. Juli 2012 17:55

      Lächerlich.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 18:05

      "... Lächerlich..."

      Also... ich habe mich mittlerweile umgezogen und trage eine israelische Fallschirmspringerhose (mit Bändern zum Abbinden verletzter Blutbahnen, die bei einer Landung in einem Wäldchen...). Dazu ein bereits ziemlich altes "Pierre Cardin" Hemd. Offen natürlich. Als Schuhwerk stülpe ich mir gerade "Carks" über (ohne Socken versteht sich). Und... noch immer fühl' ich mich nicht so "individualistisch", wie ich es nach meinem Geschmack sein möchte... :-)))

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 18:29

      Lass' es dabei bewenden, Freund phaidros;

      der Herr Bauer hat - wie ich bereits an anderer Stelle feststellte - heute seinen witzigen und geistsprühenden Tag!
      Besser so, als das ewige Schwarzmalen und -sehen!

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 18:42

      Wertkonservativer,
      "...Schwarzmalen..."

      Ich mag die weiße Farbe nicht. Es macht den Wohnraum fahl und steril... desinfiziert... Meine Bilder kommen nur bei richtiger FARBE zur Geltung!!! Sie mögen das "geschleckte" nicht... auch nicht "Pastellfarben"... Die sind überhaupt ein "No go"! Alle Pastellfarben sind KOTZFARBEN!!! :-)))

    • Pumuckl
      31. Juli 2012 12:33

      @ Phaidros 30.07. 09:46 Erich Bauer 30.07. 15:45 und die folgende
      "Wadlbeißerei".

      " der radikale Individualismus treibt uns . . . in die radikalste Kollektivierung "

      Lächerlich

      Auch für mich eine Aussage, welche eine Reihe Fragen aufwirft. Doch deshalb gleich eine grobe Schmähung? Und eine grobe Schmähung ist es doch, wenn man eine hinterfragungswürdige Aussage mit dem Prädikat " lächerlich " abqualifiziert!

      Sehr geschätzter @ phaidros ! Sehr geschätzer @ Erich Bauer !

      Ich habe die Begegnungen mit Ihnen in sehr angenehmer Erinnerung, und habe den rationalen Umgang mit komplizierten Sachverhalten, welcher Sie beide auszeichnet, sowohl hier im Blog, als auch im persönlichem Gespräch kennen und schätzen gelernt.
      Ich weiß auch, daß Ihnen die Außenwirkung des Blogs am Herzen liegt.
      @ phaidros tut sich dafür sogar die mühevolle Arbeit an, den Science-Blog zu leiten.

      Es kann doch nicht in Ihrem Interesse sein, daß der eine mit Schmähungen in einer Art provoziert, welche den anderen veranlaßt, einen " wadlbeißerischen"
      Dialog anzuleiern.

      Ich halte das Unterberger-Tagebuch für ein Medium, dessen Außenwirkung die meisten von uns unterschätzen! Jede(r) von uns sollte sich für diese Außenwirkung verantwortlich fühlen.

      Mit " Wadlbeißereien " wie die gegenständlichen, erfüllen wir nur die Interessen
      der Kampf-Trolle und ihrer Auftraggeber!

    • phaidros
      31. Juli 2012 13:46

      Lieber Pumuckl,

      Doch deshalb gleich eine grobe Schmähung? Und eine grobe Schmähung ist es doch, wenn man eine hinterfragungswürdige Aussage mit dem Prädikat " lächerlich " abqualifiziert!

      In aller Höflichkeit erusche ich, sich mit den jeweiligen Vorgeschichten vertraut zu machen: Von diesen beiden Herren wurde ich hier öffentlich schon alles Mögliche genannt: »selbstentfremdetes Nutztier«, »Arschloch«, »mieser Drecksack«, »schäbige Null«, »Eristiker« (mit und ohne Zusatz »unfähig«) - direkt und namentlich angesprochen, offen hier im Blog, keineswegs irgendwie nur andeutungsweise sondern mit diesen Worten - und das waren nur einige der saftigeren.

      Wenn ich also - und zwar nachdem ich ganz genau diese Angelegenheit, sogar sehr geduldig und sorgfältig das ganze Wochenende hinterfragt habe, und auf die zahlreichen Denkfehler explizit hingewiesen habe (was stur ignoriert wird) - eine Indizienkette als »lächerlich« tituliere, dann finde ich das offen gesagt durchaus legitim. (Insbesondere, als man ja gerade am verunglückten »Rettungsversuch« von Herrn Bauer besonders gut erkennt, wie lächerlich der Gedankenzug in seiner Gesamtheit ist.)

      Daher bitte ich darum, entweder auch 100x ärgere »Verstöße« anzumahnen, oder gar keine - so aber muss ich eine gewisse Asymmetrie feststellen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Lassen Sie mich bitte bei dieser Gelegenheit festhalten, dass ich den Science-Blog keineswegs leite - ich bin lediglich der Redakteur (eigentlich der Setzer).

    • Der Realist (kein Partner)
      31. Juli 2012 16:27

      weil Umvolkung den linkslinken Arschlöchern und Hirnprellern nicht passt, daher hat dieser Terminus unpassend zu sein. Den deutschen Wortschatz darf man heute nicht mehr voll ausschöpfen, man läuft sonst Gefahr, von einem wild gewordenen Staatsanwalt vor einen Richter gezehrt zu werden, dass dieser Richter weit genug links angesiedelt ist, dafür wird schon gesorgt.

    • Pumuckl
      01. August 2012 08:20

      @ phaidros 13:46

      Lieber phaidros!

      Nur die Tatsache, daß die gegenständlichen Co-Kommentare unterhalb meines eigenen Kommentars platziert sind, veranlaßten mich diese überhaupt zu lesen.
      Meist höre ich mit Bedauern zu lesen auf, wenn ein Thema von persönlicher Animosität überlagert wird.
      Auch in diesem Fall hätte ich meine Bedenken mittels Telefonat oder Mail geäußert, wenn mich nicht die Hoffnung motiviert hätte, durch öffentliche Diskussion meiner Sorge um die Außenwirkung des Blogs, versöhnlichen und beruhigenden Einfluß zu bewirken.

      Wenn Sie in meinem Schreiben Asymmetrie feststellen, war diese zumindest unbeabsichtigt. Eigentlich erschien mir zuerst der Kommentarwechsel über diverse " Fetzen ", welche man aus irgendwelchen Gründen trägt oder nicht trägt, albern und somit belastend für die Außenwirkung des Blogs. In dem Wort
      " Lächerlich " sah ich vielleicht zu Unrecht den Auslöser.

      Als Mitposter sind mir alle Beteiligten, gerade wegen manchmal gegensätzlicher Positionen und unterschiedlicher Stile, wirklich wertvoll.
      Mit persönlichen Animositäten sollte man, schon den eigenen wertvollen Beiträgen zu-liebe, anders umgehen. Das nötige Format dazu fehlt keinem von Ihnen.

  35. RR Prof. Reinhard Horner
    30. Juli 2012 02:41

    reinhard.horner@chllo.at

    Tatsächlich stehen mehrere Probleme zur Lösung an:

    * qualitative Zuwanderung,

    * qualitative Abwanderung,

    * unverzügliche Asylentscheidungen,

    * wirksame Eindämmung der Schlepperindustrie,

    * die Problematik von Menschen, die sich hier aufhalten und nicht arbeiten dürfen.

  36. dssm
    30. Juli 2012 00:57

    Logisch: Man braucht Schuldige!
    Viele Arbeitslose und gleichzeitig viele Migranten ist genau jenes Gemenge in welches sich revolutionäre Energien ableiten lassen, wenn die Armut immer mehr Menschen erfasst – wie halt immer im Sozialismus.
    Neue Helden, aus der bestehenden Nomenklatura, können sich dann dieses Problems annehmen und damit den Fortbestand unserer Nomenklatura, der nunmehr verarmten Europäischen Völker, zu gewährleisten; und schon sind die Migranten wieder draußen, arme Menschen in einem unmoralischen Spiel der herrschenden Klasse.

  37. Herby
    30. Juli 2012 00:53

    Eine Steilvorlage für die FPÖ:

    Die EU hat nun durchgesetzt, dass Asylwerber (auch ohne Asyl) jedenfalls schon nach neun Monaten arbeiten können. Lediglich Deutschland hat gegen diesen Beschluss Widerstand zu leisten versucht, Österreich nicht.

    Hat da die Innenministerin Mikl-Leitner geschlafen?

    Die EU braucht sich nicht wundern wenn es nach der nächsten NR-Wahl in Österreich einen Bundeskanzler Strache gibt.

    • Herby
      30. Juli 2012 01:16

      Ergänzung: Wie Dr. Unterberger oben anmerkt ist dieses dumme Vorgehen der EU durch ganz bestimmte Pressure-Groups verursacht. Da sitzen halt irgendwelche "Alt-68er" in den jeweiligen Beamtenebenen in Brüssel und vor allem im EU-Parlament (meist in d. grünen, SP- oder Liberalen Fraktion) und setzen so einen Stumpfsinn durch.

      Bei Deutschland frage ich mich: Wird Herr Dr. Gauweiler (CSU) eine Verfassungsklage in Karlsruhe gegen diese Asyl-Werber-Überschwemmung in D. (die zu erwarten ist) einbringen? Ich hoffe dass das Karlsruher Verfassungsgericht da etwas bewirken kann.

      Als österr. Bürger muss man immer öfter auf die Deutschen hoffen, da bei uns offenbar zu viele Dolme das Sagen haben.

    • DerTurm
      30. Juli 2012 07:53

      Herby:

      68er, das dachte ich auch immer, aber die 68er sind nicht daran schuld (die haben sich für ganz andere Dinge interessiert und waren im Unterschied zu den so genannten "68ern" keine Idioten, sondern Intellektuelle).

      Dieser Schlag Mensch ist eine für Deutschland/Österreich (und andere Teile Europas) typische Mischung aus Hippies und naturvölkischer Verklärung.

      Miersch beschriebt dies in seinem Buch "Die Hippies haben gewonnen" ziemlich treffend (ich halte seine These für absolut plausibel).

      Das Buch gibts nur online um 3 EUR oder in Auszügen auf AchGut.

    • Johann Scheiber
      30. Juli 2012 08:24

      Das Problem sind nicht die 68er sondern die 1-68er!

    • knieriem
      30. Juli 2012 11:07

      "... Hat da die Innenministerin Mikl-Leitner geschlafen? ...]

      Unsere Minister (und UHBK) pflegen Probleme eben im Schlaf zu lösen!

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 13:20

      Werte(r) @ Herby,

      da muss aber der blaue Hoffnungsträger von sich aus schon noch einiges tun, um sich diese Option auch wirklich zu verdienen!!
      Man hört von ihm nämlich kaum was Eigenes; nur Proteststimmen einzusammeln, wird kaum genügen, um Österreich "auf Vordermann zu bringen"!
      Der baldige Besuch eines Kurses: "Wie wird man Staatsmann?" wäre ihm dringend anzuraten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 13:56

      Wertkonservativer,
      "..."Wie wird man Staatsmann?"..."

      Also...jetzt versteh' ich Sie nimmer ganz, sg. Wertkonservativer. Sie erklären doch ohnehin den "Staat" als Anachronismus, der sich halt nur noch ein bißchen aufbäumt, bevor er in Bälde und durch unaufhaltsames göttliches Geschick von EU-Räten abgelöst wird ... Wozu soll sich da noch jemand "staatsmännisches" Verhalten "reinziehen"...? Cohn-Bendit, Lunacek, Lunatic... sind doch die probaten Idole...

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 14:42

      @ Erich Bauer,

      ich kann mich nicht entsinnen, unseren Staat je mit Ablaufdatum bzw. als Anachronismus bezeichnet zu haben; da müssen Sie mich wohl verwechseln!

      Unser Österreich soll stolz - und im wesentlichen weiterhin selbstbestimmt - im freiwilligen Zusammenspiel der europäischen Nationen in den entsprechenden Institutionen Sitz und Stimme haben.
      Dazu braucht es auch Staatsmänner in Österreich, zu denen ich jedoch Herrn Strache bis dato nicht zähle (allerdings fallen mir sonst auch kaum welche ein!).

      Falls der Vielgenannte jedoch wirklich als "Retter Österreichs" antreten will, wird ihm vorherige Absolvierung des von mir vorgeschlagenen Kurses dringend angeraten!

      Accettato, Signor Bauer?

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 15:13

      Wertkonservativer,

      Sie werden sich doch erinnern können, daß Sie das Aufgehen der "Staatsgebilde" in einen EU-Superstaat nicht nur als unumkehrbar erachten, sondern auch als "Friede, Freude, Eierkuchen" beredt, auch als persönliche unumstößliche Meinung, regelmäßig darstellen...

    • Wertkonservativer
      30. Juli 2012 16:00

      Verwechseln Sie mich nicht doch vielleicht mit jemand anderem, werter @ Erich Bauer?

      Ich bin zwar klarer EU-Befürworter, doch das bedeutet doch noch lange nicht, die staatliche Eigenständigkeit der einzelnen Mitgliedsstaaten in Zweifel zu ziehen bzw. aufzugeben! Wir sind doch bereits in der EU, oder nicht?

      Im übrigen bin ich recht stolz, wie gut Sie sich an längst verklungene Wortspiele bzw. Aussagen meinerseits erinnern! Bin ich am Ende gar ein Objekt mit Überwachungs-Status? Das wäre wohl zuviel der Ehre!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Johann Scheiber
      30. Juli 2012 17:32

      Werter Wertkonservativer, Vorratsdatenspeicherung betreiben hier, was ich bislang beobachtet habe, nur xratio und phaidros.
      Vermutlich ein Tick extremer Individualisten.

    • Erich Bauer
      30. Juli 2012 17:41

      Johann Scheiber,
      "...extremer Individualisten..."

      Narzißten...? In Ihrem Speicher werden sie ersticken... ein schreckliches Ende... Bei xratio ist mir noch nichts dergleichen aufgefallen. Aber, ich gebe zu ich beobachte das nicht so genau...





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