Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 10:40 - Islamische Republik Österreich

    Rot-Grün handelt gegen Österreich.

    Sie unterdrücken das Einheimische und fördern das Fremde, sie benachteiligen das Einheimische und unterwerfen sich und das österreichische Volk dem Fremden, sie nehmen den Einheimischen alles weg und geben es den Fremden.

    Dringend Zeit, daß wir diesem Treiben ein Ende machen.

    Der Wähler ist am Wort, das Österreichische zu wählen, bevor es zu spät ist, der Bürger ist am Wort, der Politik zu sagen, wo es lang geht.

    Ich kann der Politik nur empfehlen, sofort die österreichischen Fragen österreichisch zu lösen, zur Not auch EMRG, EMRK, Europarat & Konsorten zu kündigen und am besten auch gleich die EU, wenn sie sich noch lange in Schulden Machen und Inflation Produzieren übt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2011 08:08 - Sozialdemokratische Heuchelei

    Zur Durchsetzung von Zielen ist jedes Mittel recht.

    So natürlich auch Manipulation, Lüge, Weglassen, Verschweigen, Unterdrücken, Freiheitsraub, und vieles andere mehr.

    Die Wahrheit, die fürchten die Sozialisten wie der Teufel das Weihwasser, weil sie sich sehr oft weit weg von der Wahrheit bewegen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2011 09:09 - SN-Kontroverse: Asylrecht

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Österreich hat 220 000 000 000 Euro Schulden und soll weitere Schulden machen, damit ein 'Asylrecht' (der Name ist schon in der Nähe der Fremd-Selbstbedienung) von x-beliebigen Möchtegern - Zuwanderen ausgeübt werden kann, vornehmlich die Flucht in unser Sozialsystem ohne Gegenleistung, ohne Arbeit.

    Flüchtlinge haben wir immer schon aufgenommen und werden das auch immer tun, denke ich, auch wenn wir mehr Schulden haben als die Länder der Flüchtlinge.

    Asylsuchende ohne Papiere ohne Nachweis für ihre wirkliche Herkunft, Betrüger jeder Art und Untertaucher müssen festgehalten werden dürfen, bis zur Aufklärung des wahren Sachverhaltes. Danach ist zu prüfen, ob wir die Zuwanderungswilligen brauchen können und zu entscheiden, ob sie wieder nach Hause geschickt werden müssen oder hier arbeiten dürfen. Ohne Arbeit kann es hier keinen Aufenthalt auf Dauer geben, außer Studierende und Urlauber und sonstige Ausnahmen und innerhalb von internationalen Firmen, etc.

    @ Dr. Unterberger

    Ich kann die Möchtegern Immigranten schon verstehen, habe ich doch selbst auch im Ausland gearbeitet, dort Arbeit gesucht und gefunden. Ohne Arbeit war ich höchstens auf Urlaub im Ausland.

    Sich einfach in die Mitte zu stellen und zu sagen, 'Ihr müßt mich ab jetzt erhalten', sagen Sie richtiger weise, ist verbesserunhgswürdig und zwar dringend.

    Auch die 'Rand- und Grenzmethoden', wie 'Heirat' (oft gegen Geld), wie Unterstützung durch Grünanwälte, etc. sind abzulehnen und daher in die Verbesserungen einzubeziehen.

    Es müssen klare Verhältnisse herrschen und die müssen verstanden werden. Sie werden auch verstanden, wenn sie exekutiert werden, sie werden ausgenützt, wenn sie von Linksgrün boykottiert werden.

    Die Frage für mich ist, wie kann eine SPÖ und die Grünen so gegen Österreich und sein Volk sein ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2011 11:18 - Wir werden dem Diktator Mubarak noch nachweinen

    Wir können die ägyptischen Probleme nicht lösen und auch nicht die Weltprobleme.

    Die, die meinen, sie könnten das, mögen bitte vortreten. Die Betonung liegt auf dem Können und nicht auf dem Vortreten, wie die sozialistisch Internationale das tut.

    Ich hatte hier an der TU einige ägyptische Studenten, geflohene Kopten und das Gegenteil, die 'Bombenfundis'. Alles deutete damals schon (vor etwa 15 Jahren) darauf hin, daß es dort offenbar nicht mehr stimmt mit dem politischen Gesellschaftsgefüge.

    Nun, auch bei uns wird es bald so weit sein, daß Islamisten beginnen werden, das interne Gleichgewicht zu stören, sie tun es ja bereits. Es sind genau jene sozialistischen 'Internationalen', die das forcieren, die dieses Ungleichgewicht herstellen, die das österreichische Volk hier bei uns durch Unterwanderung miesester Unterklassen aus der Türkei vernichten wollen.

    Die sollten lieber leiser treten, der österreichische Wähler wird sie abwählen, es dauert nicht mehr all zu lange, so hoffe ich zumindest.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2011 08:39 - Die ÖVP hat ein Führungsproblem

    Herr Dr. Unterberger, Sie haben recht mit Ihrer Schelte in allen Punkten.

    Nur seit Pröll ist das dort besonders arg und es wird zu einer weiteren Halbierung kommen.

    Ich würde mir wünschen, daß SPÖVP, SPÖ, ÖVP, Grüne nach der nächsten Wahl zumindest für eine Legislaturperiode in die Opposition gezwungen werden zum Nachdenken darüber, warum dann gehen wird, was heute nicht geht.

    Mit Strache als zumindest aufrechten Österreicher kann auch nicht mehr schiefgehen als mit der teuren Koalition, mit Strache wird es sicher billiger. Man kann ihn ja unterstützen, auch als Opposition, wenn wenn wieder 'ins Geschäft' kommen will. Opposition heißt ja nicht, daß man nichts beitragen darf und nichts vorstellen und unterstützen darf. Opposition ist ja nur ein Terminus Technikus für keine Mehrheit.

    Ich schätze allerdings unsere Politiker nicht für ehrlich ein, sondern für eine destruktive Erpressermeute im Auftrag der Klientel. Da wird mit ehrlicher Kooperation nicht viel zu erwarten sein.

    Mein Leben lang war ich mit wenigen Ausnahmen ÖVP Wähler, jetzt bin ich es erst wieder dann, wenn meine Positionen klar von dieser Partei besetzt werden.

    In Pröll Deutsch: das modrige Heu muß gewendet werden.

    In Faymann Deutsch: die Parteidiktatur und Korruption muß abgestellt werden.

    In Grünen Deutsch: die antiösterreichische Politik muß beendet werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2011 10:44 - Oberschummler Darabos

    Die Findung und Aufdeckung der Wahrheit ist wichtig.

    Alle sollen wissen, was da wirklich vorgeht und warum man da wirklich 'schummelt' als Ablenkung von anderem.

    Es geht um die Abschaffung der Wehrpflicht (Dr. Häupl wegen populistischen Stimmenfang), es geht um die Verhöckerung von Heeresgrundstücken über Umwege an Parteigenossen (SPÖ), darum müssen wir ein Berufsheer machen, es geht um ein Ablenkungsmanöver zur überbordenden Schuldenpolitik, in der es überall schon beim Dach hineinregnet und der 'Schutzschirm' vergrößert werden muß, bis ihn der Inflationswind endgültig zerzaust haben wird, es geht um einen 'Erfolg' der Regierung, die in der ganzen Legislaturperiode gerade einmal ein paar Kleinigkeiten geschafft hat, wie etwa ein 'Homogesetz', als Beispiel, aber kein einziges Kernproblem angegangen ist, es geht um die Verschleierung der schlagend werdenden Staatshaftungen, darum müssen wir Heeresgrundstücke verkaufen, es geht eigentlich alles in allem nur um Belange der Parteiapparitschiks und nicht um die Belange des Volkes.

    Die Kernprobleme, die Belange des Volkes sind:

    Auskommen mit einem Budget, das dem Steueraufkommen entspricht und keine Neuverschuldungen und Staatshaftungen

    Gestzesreform (Verfassung)

    Verwaltungsreform und -reduktion

    Föderalismusreform

    Förderungsdurchfordtung und -reduktion

    etc.

    Was hier vorgeht ist reine, von der SPÖ inszenierte, Ablenkung von den wirklichen Problemen des Landes und des Volkes.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2011 18:25 - Fußnote 170: Claudia Schmied und das Rechnen

    Was sind für Frau Schmied Millionen ?

    Solange sie die anderen zahlen müssen, sind die Ziffern egal. Ob es nun 'Vertuschungsrechnen' oder 'Rechenfehler' ist, jedenfalls das Binnen 'I' steht dem richtigen Ergebnis im Weg, wie auch aller anderer unnötiger Ballast und 'Politschnickschnack', und drückt das PISA Ergebnis der Frau Bundesminister.

    Ich habe gelesen, wir hätten einen großen Lehrermangel, würde mich auch nicht wundern bei den Arbeitsbedingungen für Lehrer.

    Wann kommt endlich ein Kanzler, der sagt, rechnen wir die Schulausgaben von 1960 hoch und reduzieren wir auch den Schulstoff auf das damalige Maß, denn damals waren wir noch unter den Besten im Ergebnis, das soll der Bundesminister dann umsetzen ?

    @ Wolfgang Bauer

    Die gefährliche Drohung, daß Frau Schmied wieder zu den anderen Millionen geht, zu den Bankmillionen, würde den 'Bankenschutzschirm' ganz mächtig aufblasen.

    Geben wir ihr lieber Jetons, mit denen sie zum Gusi in die Sandkiste geschickt wird, da ist der Jetonverlust wenigstens mit der Sandkiste begrenzt.
    Wann kommt endlich jemand, der diesen Sündenpfuhl von Eitelkeit, Parteidünkel, diese Dummheit, diese Machtgier, diese Verschwendungssucht, etc. alles zu Lasten unserer Kinder beseitigt ?

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2011 09:28 - Dreimal Zwangs-ismus: Marx, Hitler und Gender

    Was mit unserem Geld zu geschehen hat wollen wir schon selbst bestimmen bitte.

    Die größte 'Zwangsmitgliedschaften' wurden ja noch gar nicht angeführt, die Zwangsmitgliedschaft beim 'Steuerzahlerverein' für die Fleißigen und die Zwangsmitgliedschaft beim 'Schuldenverein' für alle.

    Wir können es uns weder aussuchen, wieviel Steuer wir für das Gemeinwesen zahlen 'dürfen' noch können wir was dagegen tun, um die Zwangsverschuldung des Volkes durch die Politik zu mildern.

    Ja, wir können ja wählen für die nächste Legislaturperiode.

    Das werden wir auch tun.

    Als heutiger Hochschüler, dem die Zwangsgebühr abgenommen wird, würde ich auch dieses Mittel ergreifen und wählen gehen und mitbestimmen, was zu geschehen hat. Als ich in den 1970-er Jahren noch Hochschülerschaftsfunktionär war, da haben wir wenigstens was getan für die Kollegenschaft, wir haben sie in den Gremien vertreten (aber wirklich und nicht mit den Füßen), wir haben eine Wohnungsfirma gergründet (SWS) um preisgünstige Wohnungen zu schaffen für Studenten, wir haben das Mietengesetz zusammen mit dem Justizministerium (Broda) geändert und den juridischen Term 'Studentenmietvertrag' (Bedingung ist aktives Studium) geschaffen, wir haben eine Studienbeihilfennovelle initiiert, um den sozial schwachen Studenten eine freiere Studienmöglichkeit zuzugestehen, wir haben gearbeitet. Was tun die heutigen Studentenvertreter ?

    Diese Blödheiten müssen abgewählt werden, werte Hochschüler, auch Sie wachsen in die Verantwortung hinein und sind mitverantwortlich durch Nichtwählen. Pusten Sie diese 'Schnaggerlkommunisten' weg und sorgen Sie für ordentliche Studentenvertreter und ordentliche Studienbedingungen !

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2011 15:50 - Fußnote 171: Preisregelung kommt uns teuer, vor allem nachmittags

    Das Eingreifen der Politik.

    Richtig ist die Ahnungslosigkeit, richtig ist die Machtgier (die Räder stehen still, wenn/weil wir Machthaber das wollen und wie wir das wollen), richtig ist der Schaden, der damit angerichtet wird und richtig ist, daß Eingreifen der Politik in die Marktwirtschaft falsch ist.

    Es gibt noch viele Dinge, die die österreichische Politik prinzipiell falsch macht, wie Schulden, falsche Förderungen (parteibezogene, unsinnige, etc.), wie Manipulation und Lüge, wie Verweigerung der Kooperation für sinnvolle Vorhaben, Parteidenken, Geldverschwendung, Nichterkennen von Wesentlichem, Ausführung von Unwesentlichem, Untätigkeit, Reformunwilligkeit, Förderung der überbordenen Bürokratie, Genderismus und Quoten, etc. etc.

    Egal, wo die Politik eingreift, es wird dort vieles zerstört, weil eine Politik für eine Klientel, für Partei, für egoistische Ziele, für Macht betrieben wird und nicht im Auftrag des Volkes für das Volk. Den dieser Art Privilegierten ist wohl dieser Kontakt, dieses Gespür zum und für das Volk zufolge Reichtums abhanden gekommen.

    Egal, wohin man schaut, überall, wo die Politik eingreift wird Geld abgesaugt und Schaden angerichtet, statt gearbeit und richtige Entscheidungen getroffen.

    Meine Damen und Herren Politiker, zuerst legen Sie die Ware auf die Pudel, dann wird gezahlt, nicht wie bei uns in Österreich, wo dieses Privilegiengesindel abcasht und die Gegenleistung schuldig bleibt. Wenn die fertige Ware auf der Pudel liegt, dann kann der Käufer entscheiden ob er kauft oder nicht.

    Ein Beispiel ist dieses Benzinpreisgemurkse, ein weiteres die Pensionen, ein weiteres, die Krankenversicherungen, das Schulwesen, u.v.a.m.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2011 10:13 - Katastrophe durch globale Erwärmung

    Nicht einmal der Wetterbericht stimmt für den nächsten Tag.

    Naturerscheinungen, Naturphänomene, Besonderheiten, Zeitzonen der Erwärmung, Zeitzonen der Abkühlung, Wirbelstürme, Hochwasser, Erdbeben, nichts können wir verlässlich vorhersagen.

    Der Mensch kann in die Zukunft nicht blicken, er kann mutmaßen und wetten.

    Nachdem unsere heutige Spaßgesellschaft bei allem und jeden ohnehin zum Wettbüro verkommen ist, kann man natürlich auch auf diesem Sektor Wetten verlieren.

    Aber den Einsatz zahlen alle.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2011 08:45 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    Die Quote ist keine Qualifikation.

    Frau Krawagna-Pfeifer, wie sieht es denn aus mit der Quote für Bauarbeiter, Grubenarbeiter, etc. etc. ?

    Sie können mir nicht erklären, warum beim Friseur so viele Damen arbeiten und am Bau so wenige, etc. ?

    Her mit den Quoten, kindisch und dumm, richtig wäre her mit den Qualifikationen. Es gibt qualifizierte Frauen in Führungsposten, aber das kann man doch nicht mit einer Quote verbinden wollen. Wir wollen doch die Besten am richtigen Platz.

    Der Kampf der Frau Dohnal war ein Kampf, wie man die Frauen weg von der Familie in den Beruf bringt, um die Not, die durch schlechtes Wirtschaften der SPÖ damals entstanden ist, zu übertünchen. Man konnte nämlich von einem Gehalt keine Familie mehr erhalten. Also 'Emanzipation', weg vom Kind, hin zur Arbeit und in der Folge keine Kinder mehr und Spitzenposten für Frauen, Pille für Frauen, Abtreibung für Frauen und die 'emanzipierte' Gesellschaft, die nun in der Quote gipfelt.

    Die Männer nahmen es dann ab damals auch nicht mehr so genau mit der Vaterschaft und die Zahl der alleinerziehenden Mütter stieg stark an, wie wir leidvoll aus unserer heutigen Spaßgesellschaft wissen. Die Perversität stieg und die alternativen Lebensformen ebenfalls, ist ja 'modern' geworden.

    Quoten waren immer schon was Dummes und Unnatürliches, wie Dr. Unterberger auch aufzeigen konnte.

    Wir müssen wieder an Leistung denken, an Konkurrenzfähigkeit, an Qualifikation, an Qualität, da kann eine Quote nicht hilfreich sein.

    Quote ist keine Qualität uns auch keine Qualifikation.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2011 12:34 - Die Kultur steckt bis zum Hals im Fördersumpf

    Förderungen sollen bestimmte Entwicklungen fördern.

    Auch das ist in die Parteiengewalt abgeglitten und daher einseitig geworden und oft sinnlos und wegen der Kosten zu teuer.

    Ich habe oft das Gefühl, es gibt da Lobbies, die überhaupt ohne Förderungen nicht existieren könnten, die sind natürlich abhängig von den Förderungen und prostituieren sich für die Fördergeber, meist politische Parteien oder parteinahe Organisationen. Ich nenne es die 'Parteiindustrie'.

    Hier war die Rede von der Filmförderung.

    Es gibt ja im Rahmen der Kulturförderung noch viel Schlimmeres und wir alle wissen um diese 'Kunstförderungen' (wahrlich eine Geschmacksache) und deren Höhen Bescheid, wie etwa die 400 000,- Euro der Frau BM Schmied für die 'Sezessionspuff'-Kunst, etc.

    Ich bin für eine Durchforstung des Förderdschungels und für die Abschaffung der meisten Förderungen, insbesondere der Parteienförderung für die politischen Parteien in Österreich. Wer eine Partei haben will soll sie selbst mit Mitgliedsgebühren fördern.

    Es gibt für alles und jedes ein gefinkeltes Fördersystem und eigentlich können oft besonders geschickte Leute damit rechnen, daß sie, selbstverständlich auf Kosten der anderen, oft für das Meiste nur wenige Prozente zahlen im Verhältnis zu dem, was sie bekommen.

    Auch mir selbst als Kleingewerbetreibenden wurden und werden ständig irgend welche Förderungen und Kredite angeboten. Ich bin darauf nicht heineingefallen, ich übernehme lieber die Verantwortung für meine Arbeit und lasse mich nicht in bestimmte Richtungen, die allesamt verderblich sind, weil sie nicht der Rechnung des ordentlichen Kaufmannes entsprechen und auch Gegenleistungen einfordern und Kosten verursachen, bloß um der Förderrichtlinien wegen.

    Wir wissen alle, im Leben ist nichts gratis, auch keine Förderung.

    Das Förderunwesen ist für mich eine Art des österreichischen Schmarotzertums und fällt für mich in die Kategorie der Prostitution.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2011 09:02 - Darabos: Es wird immer peinlicher

    Ein vifer Darobos wäre schon längst zurückgetreten und hätte es denen, die ihn eingesetzt haben, überlassen einen Nachfolger zu bestimmen.

    Es ist das ganze Bundesheer-Theater ein von Dr. Häupl inszenierter und für uns alle sehr teurer 'Gag', ein Jahr nach der Heeresreform sofort wieder eine vom Zaun zu brechen. Billigster Populismus ist das.

    Darabos ist der Kasperl der SPÖ, sprich von Faymann, Fischer und Häupl, den Totengräbern des österreichischen Bundesheeres.

    Hoffentlich weiß der Wähler, was zu tun sein wird, in Wien, im Bund und den anderen Bundesländern.

    Die Volkszersetzer, Volksunterwanderer, die Volksverhetzer, die Sklavenhändler, die Schuldentreiber, die Parteidiktaturen, etc. müssen abgewählt werden.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Februar 2011 16:40 - Fußnote 168: Der Staatsbankrott naht

    Nicht, 'es geht schneller als man denkt', nein, der 'point of no return' ist auch bei uns überschritten.

    Was derzeit passiert sind nur noch die 'Sacklpickermethoden' der EU mit neuen Schulden alte decken zu wollen und mangels Geld mit Inflationsgeld die Zukunft auf nunmehr bereits 3 Generationen aufs schwerste zu belsten, wenn es überhaupt noch möglich sein wird, da ohne Totalzusammenbruch herauszukommen.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Februar 2011 09:47 - SN-Kontroverse: Islamische Demokratie?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    'Sehnsüchte sind unausrottbar', das ist richtig.

    Eine Religion, die die Frau unterdrückt, die Emanzipation erst zulassen muß (aber noch lange nicht zulassen wird, Feudalherrscher, Despoten und Diktatoren und die Armut tun ihr übriges), die wird noch lange nicht zu einer Demokratie fähig sein.

    Es wird bei unseren Wünschen für diese Menschen bleiben, eben bei der Sehnsucht.

    @ Dr. Unterberger

    'Viele europäische „Experten" sehen nach den Umstürzen eine rechtsstaatliche Demokratie ausbrechen.'

    Auch bei diesen 'Experten' ist der Wunsch der Vater des Gedanken und sie denken in unseren Dimensionen.

    Daß der Islam eine andere Dimension ist, die wir weder verstehen noch demokratisch behandeln können, das sollte längst jedem hier einleuchten. Da haben wir es nicht mit Multi-Kulti zu tun und nicht mit 'Integration', sondern mit Krieg bis aufs Messer.

    Wir können nicht die Probleme des Islam lösen, ja nicht einmal unsere eigenen und schon gar nicht unsere eigenen mit dem Islam, dazu müssten wir erst Rot-Grün überzeugen oder abwählen.

    Wünschen wir den Ägyptern, Tunesiern und den Lybiern, daß es dort im Sinne der dortigen Menschen für die dortigen Menschen besser werden möge.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Februar 2011 11:11 - Grüner Anschlag auf Bettler-Gesundheit

    Bettelverbot.

    Ich bin dafür, daß wir allen diesen Bettlern, das geben, worum sie betteln, nämlich Essen. Geld kann man ihnen nicht geben, das wird diesen organisierten Bettlern von der Mafia abgenommen.

    Wenn so einer dahockt, gibt man ihm eine Zettel mit Adressen, wo er seine Klostersuppe bekommt (ist meist ohnehin ein Menü) und fordert ihn auf, den Platz zu verlassen und das Betteln einzustellen.

    Ich weiß von einem russischen Gastprozessor in den 1980-er Jahren bei uns am Institut, der täglich am Abend in Wien am Graben aufgespielt hat mit seinem Freund und damit pro Tag zwischen 600,- und 800,- Schilling gemacht hat. 6 Woche lang, so lange war er in Wien.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Februar 2011 08:09 - Fußnote 169: Frischluft für die Schulen

    Lüften wäre gut.

    Durchlüften des Schulstoffes und Entfernen des Ballastes und der Irreführungen

    Durchlüften der Schulpersonals und Entfernen der Parteiappratschiks ohne Aufgaben

    Durchlüften der Schulbürokratie und Entfernen der Bürokratiehürden

    Durchlüften der Klassen und Entfernen der Schwachstellen

    Dürchlüften der Schüler und individuelle Unterstützung der Versager

    Durchlüften der Motivationsmottenkiste bei Lehrern und Schülern

    Durchlüften der Elternschaft und Entfernen der Blockierer

    Dürchlüften der Lehrergewerkschaften und Entfernen der hinderlichen Elemente

    Allgemeine Durchlüftung und Entfernen alles Leistungshemmenden.

    Insofern ist Durchlüften richtig.

    PS: Durchlüften der Schulen und Hinausblasen des ORF.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Februar 2011 14:03 - Die Abtreibungsklinik, ein Zuhälter und die 13-Jährigen

    Der Mensch ist pervers und schlecht.

    Der Mensch versucht sich gegen die Natur zu stellen und fliegt permanent auf die Nase.

    Nur Frauen sind Mütter und verdienen als solche ihren Stellenwert in der Gesellschaft. Sie verdienen auch den Schutz des Ungeborenen und den Schutz des Geborenen und den Schutz durch ihre Ehemänner und nicht durch ihre 'Beschützer'. Diese 'Beschützer' sind nämlich so was ähnliches wie Parteien und Politiker, sie liefern die Menschen aus, ans Messer, an die Schuldenversklavung, an die fremdem Kulturen, an die 'Freier', die nur das Vergnügen, den Spaß suchen und die Verantwortung ablehnen und oft gar nicht wissen (wollen), welches Leid sie damit anrichten.

    Zuhälterei ist verboten, so hoffe ich doch noch zumindest in Österreich.

    Die Bevölkerung nimmt ab und die Abtreibungskliniken töten in Europa jährlich so viele Menschen in den Mutterbäuchen, zweimal so viel wie München Einwohner hat, pro Jahr !!. Die Ärzte verschreiben die Pille, damit 'nichts passiert', was aber die Natur zur Fortpflanzung vorgesehen hat, also die Frauen (die 'emanzipierten') fressen barv das Unfruchtbarkeitsfutter, die Pille, wie ihnen die Parteien und die Kirche im Einheitschor vorsingen. Diese verhinderten Kinder kann man gar nicht zählen.

    Abscheulich, pervers ist das.

    Die Frage Dr. Unterbergers ist völlig richtig, wie sich da wohl die 'Dulder' und die 'Wegschauer' und die 'Unverantwortlichen' (indem sie meinen sie wären nicht verantwortlich) drehen werden, wenn Moral und Ethik wiederkehren nach den 40 Jahren der verluderten Spaßgesellschaft, nachdem man wohl schön langsam successive erkennen muß, daß man 40 Jahre lang das Falsche getan hat.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Februar 2011 14:32 - Die Bürger wehren sich – endlich

    Ein Lichtblick Richtung Eigenverantwortung.

    Ich unterstütze diese Initiativen zumindest mit meinem Zuspruch und sollten es Volksbegehren werden auch mit meiner Stimme und meine Stimme kommt von keiner Partei.

    Allzu viele Schmarotzer, Parteiklientel, überbezahltes Beamten-'dumm', Schmarotzerklientel und sonstiges Lumpenpack wollen wir wohl nicht auch noch durch die Schule verstärkt erzeugen.

    Wir wollen eine parteifreie und leistungsfähige, eine vielfältige und leistungsorientierte Schule und wir wollen uns mit Hilfe des Gelernten selbst erhalten können ohne staatliche Alimentationen und Einmischungen.

    Sogar 'Bürgerinitiativen' werden schon von Parteien betrieben, mir kann ein Herr Dr. Hannes Androsch doch nicht erzählen, er wolle was verbessern, er will seiner Partei 'helfen', er will die Parteidiktatur weiter einzementieren, das Volk wollte es ja so, der Zynismus dazu. Er hat ja alle Mittel dazu, der ORF macht gratis Werbung für ihn, für mich würde der ORF hohe Beträge pro Sekunde Sendezeit verlangen.

    Es gibt eben Dinge, die von Menschen kommen und Dinge die von Parteien kommen, und von den Parteien kam seit 40 Jahren nichts Ehrliches und Gutes mehr. Dort sind wir auch angelangt, auf allen Sektoren tief am Boden.

    Gerade der ehemalige Finanzminister weiß nur allzu gut, was er mit dem Beginn der Schuldenspirale und deren Weiterführung nach ihm angerichtet hat und ist unbelehrbar weiter auf der Seite der 'Big Spenders' und der 'Volksverblöder', indem er nach wie vor 'Gesamtschule' lallt und Nivellierung nach unten meint und 'kein Kind zurücklässt'.

    Herr Dr. Androsch, eigentlich bräuchten Ihre Schüler bloß das Parteibuch für eine 'all inclusive Bildung' dokumentiert auf einem Papierl namens Zeugnis.

    Dafür bin ich nicht. Ich bin für Leistung und Klassifizierung der Schüler und Studenten, sodaß man davon ausgehen kann, daß bestimmte Kenntnisse erworben wurden, wirklich erworben wurden und ich bin für ehrliche (nicht parteigefärbte) Qualifikationsnachweise. Denn durch Ablegung von falschem Zeugnis und nicht erbrachten, aber bestätigten 'Qualifikationen', wird unsere Gesellschaft zu dem, was sie nach 40 Jahren Schlendrian auf allen Gebieten nun geworden ist, eine hilflose Dokumentation der Unfähigkeit, eagl, wo man hisehen will, überall nur tiefster Korruptionssumpf, Fehlentscheidung und Geldverschwendung. Und da, Herr Dr. Androsch, können Sie solange nicht heraus, auch nicht mit einem heuchlerischen 'Volksbegehren', solange nicht die Schulen frei, parteifrei sind, der Schulstoff vernünftig ist, die Lehrer ihre Rechte wieder haben und ihre parteifreie Motivation und die Schüler ihren leistungsorientierten Unterricht bekommen und das Wichtigste lernen und die Eltern mitarbeiten, statt destruktiv herumzumanipulieren und provozieren, so, wie das 1960 noch der Fall war und unser Schulwesen noch unter den besten in der Welt zu finden war.

    Dorthin wollen wir, zu der leistungsorientierten und motivierten, leistungsfähigen Schule, und das wollen wir unterstützen. Wir wollen eine Zukunft fördern und nicht zerstören, wie sozialdemokratisches 'Gesamtschulgelaber' das weismachen will.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Februar 2011 08:22 - Vor den Vorhang: Universität Klagenfurt

    Vernunft möge einkehren.

    Vor den Vorhang sind alle jene zu bitten, die die Doppelgeleisigkeiten in dem kleinen Land Österreich sehen und entsprechnde Maßnahmen setzen, alle jene, die konsequent handeln.

    Wenn man ohnehin in Graz Publizistik studieren kann und an anderen Orten in Österreich, so halte ich den Schritt der Uni Klagenfurt für vernünftig.

    Ich weiß nicht, wieviele Posten von einer Schließung der Publizistik in Klagenfurt betroffen wären, aber weltbewegend wird es nicht sein können und es handelt sich um Qualifizierte Personen, die ganz sicher auch flexibel sind und anderweitig tätig werden können.

    Ich selbst mußte in meinem Leben 3x bei Null beginnen, ich kenne aber welche, die noch öfter neu beginnen mußten.

    Das Leben geht weiter, auch ohne Publizistik in Klagenfurt.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Februar 2011 11:50 - Wie hilft man Sozialhilfe-Empfängern wirklich?

    Lauter Behinderte.

    Mit dem Fakt zur Arbeitspflicht für gesunde Menschen gehe ich konform. Wer länger als 1/2 Jahr lang einen Job sucht und nicht findet, muß eine Arbeit annehmen, die ihm vorgestzt wird. Tut er das nicht, scheidet er aus dem Sozialfördersystem aus, mit Ausnahme weniger Gründe. Das sollte wohl klar sein in Österreich, sonst muß es der Wähler klar machen. Da sind die Parteien und die Ausführenden und Nutznießer (Mißbraucher) des 'Sozialbetterls' die Behinderten und für mich nicht mehr als normal einzustufen, das ist ja richtiggehend pervers, was da an Schaden absichtlich und mutwillig angerichtet wird.

    Ich möchte aber auf einen anderen Aspekt der Armut hinweisen, das Tachinierertum, die 'Behinderten' und die 'Kranken'.

    Viele 'können' ja gar nicht arbeiten, die verabschieden sich schon in jungen Jahren mit 'Behinderungen' in die 'wohlverdiente' 'Frühpension'. Menschen mit Krücke, die sie nur tragen, wenn sie sich beobachtet fühlen, sonst aber beim Bergwandern ganz sicher nicht, ich kenne solche Menschen mit 'psychischer' Behinderung, die ein Heer von Anwälten, Sozialbeamten, Sozialgerichten, etc. beschäftigen, um ihr 'Recht' ('Menschenrecht' wird von Grünen und vorgeschobenen Organisationen gesäuselt) 'durchzusetzen', manche greifen zur 'Selbsthilfe' und ermorden einfach ein Kind und werden lebenslänglich 'pensioniert', ... etc. es gibt im tägflichen Leben unzählige Beispiele und die Wahrheit sehen wir in den Arztpraxen, bei den Sozialgerichten, Gefängnissen (Hotels), etc. täglich in voller Breite. Es wird wirklich schwer die wirklichen Behinderten noch zu erkennen bei all dem Tachnierer- und Simulantentum, das bei uns da herrscht. Manche betreiben das wie einen Hauptberuf, das Tachinieren, Betrügen, Schwarzarbeiten, etc.

    Wenn einer bei uns nicht arbeiten will, sich erhalten lassen will, so hat er genug Gelegenheit dazu, das durchzusetzen oder einfach zu tun, die Gesellschaft wird dazu gezwungen solche Tachinierer zu erhalten.

    Nein, wertes Rot-Grün, nein, werte SPÖVP, so kann es nicht gehen. Sie sind mit Ihren Intentionen und gutmenschlichen Untaten in Gesetzesform am falschen Weg und müssen entweder umkehren, dazu hatten Sie jetzt 40 Jahre Zeit oder sofort abgewählt werden, bevor es zu spät ist für alle von uns Österreichern.

    Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Das muß stärker denn je in den Vordergrund treten und den Faulen unter uns sagen, daß es ernst wird mit dem Hunger für die, die nicht arbeiten wollen, die auf Kosten der Fleißigen leben wollen. Ich rede da nicht von den wirklichen Sozialfällen, denen wir vermutlich alle gerne helfen. Nur auch da kann Hilfe nur einmalig sein, eine Hilfe zur Selbsthilfe oder vorübergehend.

    Die soziale Hängematte ist unfinanzierbar und vieles andere bei uns auch.

    Die Parteien, die das fördern, fordern, durchsetzen und damit gegen das österreichische Volk handeln, müssen abgewählt werden.

    Wir wollen als Österreicher doch einander in die Augen sehen können und nicht den Blick abwenden müssen wegen Lug, Trug, Betrug, Faulheit, etc.

    Verantwortlich für sein Leben ist letztlich jeder für sich selbst.

    Wenn ich heute in die U-Bahn blicke sehe ich bei jeder Tür 4 'Behindertensitze', wenn die U.Bahn dann voll wird, an Vormittagen (nur Wochentags bis Donnerstag) so ab 10, da stehen die Tachinierer dann auf, weil sie zum Arzt, zum Sozialgericht, zum AMS müssen, ist die U-Bahn dann voll mit Techinierern und 'Behinderten'. Da denke ich mir öfter, warum deklarieren wir denn nicht alle U-Bahnsitze zu Behindertenplätzen, es fahren ja fast nur noch solche damit, weil es für sie gratis ist und für die arbeitenden Menschen, die das alles zahlen, laufend verteuert wird.

    Eine perverse Politik, die aus unserer Gesellschaft eine perverse macht und bestrebt ist, das österreichische Volk abzuschaffen. Weil dann im Inland offenbar nicht genug Tachinierer gefunden werden, braucht man dann noch ausländische Sozialzuwanderer, die man dann zusätzlich noch zu Österreichern macht.

    Weg mit dem Politgesindel, das das tut und duldet !

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2011 08:54 - Fußnote 173: Der Herr Madoff und die Österreicher

    An den Kleinen bedient man sich.

    Die Amis brauchen Geld, viel Geld. Kriege, Mißwirtschaft, Betrug, wie im Fall Madoff. Sie haben sich immer schon in Europa bedient und das seit dem 2. Weltkrieg.

    Egal, wie nahe die Bank an dem Betrug von Madoff war, es war Madoff, der betrogen hat, auch die Bank Austria. Es ist natürlich richtig, daß man durch die genannten Politiker'perönlichkeiten' in diese Situation gekommen ist.

    Was will man einem Dr. Häupl wegnehmen ? Das Stehachterl beim Stammwirten ? Nicht nur, daß wir diese Leute schwer überzahlen, nein, wir müssen uns auch mit deren Taten auseinandersetzen und die auch noch zahlen.

    Der Steuerzahler wird samt allen Zinsen zur Kasse gebeten werden und den verantwortlichen Politikern zusätzlich noch die 'Edelpension', die Privilegiertenpension für die 'verantwortungsvolle' Lebensweise zahlen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Februar 2011 13:36 - Der richtige Platz der Sozialdemokraten

    Nur ehrliche Arbeit soll sich lohnen.

    Es hat sich das Ergebnis ja schon lange abgezeichnet, auch dort wurden Unfähige abgewählt (oder zumindest Unfähigere als die anderen Unfähigen).

    Das steht bei uns noch bevor, aufgepasst ÖVP, soferne es so was bei uns noch gibt !

    Aber bei uns müssen auch die anderen Unfähigen aufpassen, die SPÖ und die Grünen.

    Ich würde mir alle 3 Parteien eine Auszeit zum Nachdenken wünschen, die treiben es mit Österreich zu bunt und glauben, sie dürfen alles sich erlauben.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Februar 2011 10:40 - Hoch Fischer! Hoch die FPÖ! Hoch die Österreicher und noch ein paar!

    Die Meldung zum Sonntag, Herr Dr. Unterberger , danke !

    Endlich darf man auch loben !

    Androsch weiß offenbar ganz genau, wie der Hase läuft, daß mit Österreichverleugnung, Volksverleugnung, Mißbrauch unserer Schulkinder zu 'melting pot' Islamopfern kein Staat mehr zu machen ist und reagiert zumindest einmal.

    In Großbritannien sind die Banken am Samstag geöffnet und das ist angenehm und hat sich bewährt, wenn auch die Bürger derzeit wegen 26% Kreditzinsen einen großen Bogen um die Banken machen.

    David Cameron hat das Vertrauen der Briten mit dem Sparprogramm bekommen und er zieht es durch, erntet dafür, wenn auch schweren Herzens, Verständnis, er wurde ja dafür gewählt. Wenn er die Fakten anspricht, gerade heraus, ist das bemerkenswert, wo doch gerade in Großbritannien Multikulti so hochgehalten wurde. Das Islam-Multikulti ist offenbar was anderes, wie wir auch bei uns leidvoll wissen und zerstört überall die Kultur.

    Die FPÖ wird immer wählbarer, sie verteidigt Heimat, Österreich und unterbindet die Volksverblödung, hoffentlich ringt sie sich auch in Sachen Aufnahmetests und saubere, ordentliche Unis zu der Meinung durch, daß wir diese Aufnahmeprüfungen unbedingt brauchen.

    Umdenken auch in der Schweiz, Gott sei Dank, hat mein Bruder gemeint, die gewissen Ausländer sind nämlich alle 'Schlitzohren'.

    Mit der gemeinsamen Obsorge für Kinder sind wir in Österreich ohnehin Nachzügler, da muß man die Kinderfreunde schon loben.

    Heinz Fischer entdeckt die Bürgerpflichten, hoffentlich entdeckt er auch die Bürgerrechte und beginnt seiner Partei nahezulegen, diese zu achten.

    Ich denke, wir können diese Entwicklungen nur unterstützen und müssen die Proponenten loben. Nur wir dürfen den Tag nicht vor dem Abend loben und müssen weiter arbeiten an einer Verbesserung der Fehler der letzten 40 Jahre.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Februar 2011 10:13 - Nicht Ägypten, sondern der Sudan macht die Welt besser

    Freiheit und Selbstbestimmung.

    In der Regel endet die Freiheit des einen dort wo die des anderen beginnt.

    Die Menschen wissen schon sehr genau wo der eine ist und wo der andere. Die Eliten wissen das nicht so genau, sie sehen das aus der Warte der egoistischen 'Verwertbarkeit' des Volkes und da kann man natürlich nicht genug haben von 'Verwertbarkeit' (Macht), egal mit welchen Mitteln das erreicht wird. Diese Eliten leben eine andere Freiheit, eine egoistische.

    Freiheit heißt Verantwortung. Macht noch mehr.

    Selbstbestimmung ist auch eine Freiheit und auch die heißt Verantwortung.

    Verantwortung wird am besten mit Vernunft getragen.

    Sollte auch eine Lehre für uns sein und unsere Crux mit dem Selbstbedienungsladen und dem Schuldenhorror, auch bei uns sollte man eine vernünftige Lösung treffen und freiwillig die Privilegien herausgeben, die Klientelwirtschaft beenden, die meisten Förderungen einstellen, die Polltik ehrlich und nicht mit dem 'Schmäh' an das Volk annähern, den Föderalismus kürzen, die Verwaltung reformieren und vereinfachen, auch bei uns gäbe es Potential, das firedlich zu lösen. Oder warten wir auf den Volksaufmarsch, auf Blutvergießen, auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch oder auf eine 80% Mehrheit von Strache ?

    Bei uns drückt der Schuh eben woanders als in Ägypten, als im Sudan, aber genauso bei Personen, bei vielen Personen, bei einer Politkaste. Das mag ein Grund sein, warum wirkliche Demokratie bei uns so schwierig wird, weil nicht ein Herscher, sondern eine ganze riesige Nutznießerkaste dranhängt, die nicht einen Cent nachgibt, freiwillig offenbar nicht.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Februar 2011 08:35 - Parlamentarier ohne Macht

    @ „Sie verstecken sich fast vor den Bürgern.“

    In Österreich haben die meisten allen Grund dazu, sich vor den Bürgern zu verstecken, denn sie betrügen den Bürger ja mit ihrer Klientel, mit ihrer eigenen Selbstbedienung, mit ihrer Schuldenpolitik und ihrer Bürgerferne.

    Na, dann machen wir halt ein paar Volksbefragungen, um ein 'Klima der direkten Demokratie' aufkommen zu lassen, statt ernstlich an den Kernproblemen zu arbeiten. Da hätten wir ja noch ein paar Private unseren 'Steuerhengst', den Dr. Hannes Androsch, der selbstverständlich aus reiner Menschenfreundlichkeit ein 'total objektives, völlig selbstloses' Projekt auf die Beine stellt zur Durchsetzung der SPÖ Vorstellungen einer Gesamtschule mit Parteibuch und Zeugnisautomatik. Das Heerestheater ist auch so was, es geht eigentlich nur um die populistische Abschaffung der Wehrpflicht und den Kaserenenverkauf über Umwege an SPÖ-Granden und Nutznießer, als wäre nicht unser Milizheer, die Selbstverteidigung des Volkes, das Beste für Österreich.

    Überall, wohin wir blicken das gleiche Bild, es versuchen die Linken die Ordnung zu stören, Schmarotzertum zu fördern und zu betreiben, Volkszersetzung zu betreiben durch massive Förderung von Fremdunterwanderung, sich selbst zu bedienen und die Klientel (das machen andere leider auch), ständig über die Medien zu lügen und Propaganda zu betreiben, statt ehrlich zu arbeiten.

    Die Linken sind die Schuldentreiber und haben maßgeblich daran mitgewirkt, daß Österreich sich in mindestens 3 Generationen nicht erholen können wird von den eingegangenen Schuldverpflichtungen und Staatshaftungen, die die anderen auch mit zu verantworten haben, weil sie da mitgemacht haben. Da hilft alle Propaganda nichts, Faymann und Dr. Pröll stehen an der Spitze des Schuldenmachens aller bisherigen österreichischen Regierungen und sind somit auch in diesem Punkt die schlechteste, die wir je hatten.

    Wann endlich kapiert die ÖVP, mit wem sie sich da auf eine Regierung eingelassen haben ? Unter Dr. Pröll wird sie das nie kapieren. Zeit für Veränderung, meine Damen und Herren von der ÖVP oder der Wähler wird Ihnen das sagen.

    Herr Dr. Schüssel, geben Sie bitte den heutigen ÖVP Politikern Nachhilfeunterricht, wenn Sie selbst schon die Verantwortung ablehnen !

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Februar 2011 13:06 - Fußnote 174: Reisen sollte bilden

    Ja zur Schule, nein zum Tachinieren.

    Was bei uns unter Gesamtschule gemeint ist, ist unterste Schudlade, Gleichmacherei und das Gegenteil von Lernen, keine Noten, keine Prüfungen, keine Pflichten, nur Wohlfühlen und Spaß und somit ein getreues Abbild unserer Spaßgesellschaft und der Destrultion der Betreiberparteien SPÖVP.

    Daß die 3 genannten Personen sich um solche 'Nebensächlichkeiten', wie Schule, Pisa, etc. anscheindend in Singapur nicht gekümmert haben, scheint das eine zu sein, was sie versäumt haben zu lernen, das zweite wäre gewesen, sich anzusehen, wie man dort mit Muslimen und deren Kulturzerstörung zurechtkommt. Wie schon oft hier gelesen, werden dort einfach die Gesetze streng exekutiert und nicht umgangen, wie das bei uns ist und hat dort diese Probleme daher nicht, wie unsere 'Politweicheier' sie dem österreichischen Volk antun..

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Februar 2011 10:15 - Hie Mohammed, da Christus - Hie Richter, da das gemeine Volk

    Bedenklich unsere Pasrteijustiz.

    Sie kann sich dem Vorwurf der Unterstützung krimineller Organisationen nun nicht mehr entziehen.

    Man kann Meinung äußern, demonstrieren, das was hier aber vorgeht ist etwas sehr Schlimmes, es ist Parteijustiz und es ist Ideologie.

    Wenn es zur Ideologie gehört, daß die Einheimischen ausgerottet, benachteiligt werden müssen und Fremdländisches geschützt werden muß und eine Justiz da einschlägig mitmacht, so hat sich die Demokratie aufgelöst.

    Wir haben Anarchie, herbeigeführt von Linken und Grünen, die Staatszersetzer und Politapparatschiks, schlimmer als die Dunkelrotkommunisten aus Moskau oder Peking, respektive Nordkorea.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Februar 2011 16:33 - SN-Kontroverse: Neutralität

    Wer hat die Neutralität zur Lebenslüge gemacht ?

    Was hat sich seit 1955 geändert an der Situation ?

    1956 standen russische Panzer an der österreichischen Grenze, 1968 wieder und im Jugoslawienkrieg war es nahe dran, daß sie wieder dastehen.

    Jederzeit kann wieder so was geschehen, seien es Flüchtlingsströme, sei es die Explosion der europäischen Schuldenblase und der vorprogrammierte Zerfall der EU, die ja nun bereits über den 1,5 Billionen 'Schutzschirm' redet.

    Also wer hat die Neutralität entwertet ? Wir selbst mit dem EU-Beitritt, der Lüge folgend, es würde an der Verfassung nichts ändern und Vorteile bringen bei der EU beizutreten, unsere Politik unter Umgehung des Volkes mit dem Lissabonvertrag, die Politik der Verschuldung, und die organisierte Salamitaktik von SI, Europarat, etc. zur Zersetzung des Volkes und Abschaffung der Freiheit und Wehrfähigkeit Österreichs. Fast am Ziel angelangt, bleibt nur noch die Form unseres 'Heeres' zu diskutieren, sprich die formale Aufgabe der Neutralität.

    Wie im Jugoslawienkrieg erlebt, war Europa unfähig, dort irgendwas zu tun und hat zugesehen, wie Völker einander niedergemetzelt haben und zehntausende Tote aufs schlimmste mißhandelt gefunden wurden. Nachher haben sich die EU-Granden beweihräuchert mit 'Anerkennung von Kosovo', etc. Einer solchen 'EU Partie' wollen unsere Heeresabschaffungstreiber das Vertrauen schenken ?

    Die Neutralität Österreichs steht in der Verfassung und wir müssen schon anerkennen, daß wir selbst sie weggeworfen haben.

    Es hat sich seit 1955 nichts an Bedrohungsszenarien geändert und es kann jederzeit bereits wieder notwendig werden, daß wir uns selbst verteidigen müssen.

    Eines hat sich wirklich geändert seit 1955, Österreichs Schuldenstand und Österreichs Abhängigkeit in allem und jeden. Wir können nicht mehr existieren aus eigener Kraft.

    Also zur Lebenslüge haben jene die Neutralität gemacht, deren Ziel es war, die Verteidigungsbereitschaft Österreich zu zersetzen, deren Ziel es war, die Freiheit Österreichs zu beschränken, deren Ziel es war, die Bevölkerung gegen ihren Willen zu unterwandern und deren Ziel es war sich selbst zu bedienen auf Kosten der Zukunft und der Freiheit, .... und der Neutralität, das zumindest ein äußeres Zeichen von Souveränität gezeigt hätte.

    Auch der Fortbestand Österreichs wird so zur Lebenslüge werden, von innen und von außen.

    Wir sind nur noch kastrierte Affen ohne Kinder, ohne Scham, ohne Nation, ohne Persönlichkeiten, Asche über uns und die Betreiber dieser Selbstzerstörung.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2011 09:09 - Vaclav Klaus und seine europäischen Wahrheiten

    Die Abgehobenheit und Bürgerferne.

    Sehr klar kann man in Ihrer Betrachtung, Herr Dr. Unterberger, ablesen, wie die Abgehobenheit funktioniert aus den Sätzen, was sie zu Hause nicht durchbringen, das geht in Brüssel dann leichter.

    Statt daß unsere Politiker Österreich und seine Eigenheiten und Wünsche in der EU einbringen, stehen sie dort in Brüssel und verleugnen Österreich, die Österreicher, die sie allesamt zahlen aus Steuergeld.

    Es hätte schon mehrere Male eine Veto aus Österreich bedurft, vor allem bei den illegalen 'Schutzschirmen', die sogar nach EU-Recht verboten sind. Nein, verraten und verkauft haben sie Österreich und abgenickt das Verderben für die ZUkunft.

    Wenn Herr Vaclav Klaus das alles offen sagt, so hätten es die Tschechen theoretisch besser, wären da nicht die anderen dortigen 'Verwässerer' und EU-hörigen Systemheinis.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Februar 2011 11:38 - Die Revolution steht rechts, die Bewahrer links

    Warum die Roten und Grünen konservativ sind.

    Ich schicke voraus, daß ich diese Erfahrungen aus den direkten Kontakten mit Bekannten und Freunden aus der Wiener und St. Pöltner SPÖ Szene kenne.

    Ganz einfach, solange es in dem Trott so weiter geht, volle Schüssel, Schulden nicht beachten, solange will man das bewahren und findet keinen Grund das zu ändern. Jedesmal, wenn ich dann die Schuldenspirale anspreche, dann ernte ich Kopfnicken und Verständnis, aber so lange es geht, soll der Schuldentrott und die volle Schüssel bewahrt werden.

    Zu echten Grünen habe ich auch direkte Kontakte und da ist für mich schon das Gutmenschliche an denen das vorherrschende und sie sind schockiert über die im Hintergrund stehenden Methoden, wo mit man Beachtung gewinnen will und träumen von der gutmenschlichen Welt. Auch die Schulden machen bei denen nichts aus, solange sie sie nicht selbst zahlen müssen.

    Das wird sich mit Inflation, Stagnation und Sozialrückgang aber ändern, dann stehen die Grünen und Roten wohl auf der Staße und demonstrieren für mehr 'Support' (Förderung oder Sozialleistung und Klienteljobs).

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Februar 2011 20:27 - Dienstanweisungen für einen politischen Unterteufel

    Na, das wird ja noch lustig werden.

    Wenn mann nun eventuell den 'Aufdecker' selbst unter die Lupe nehmen würde und für jede Verleumdung eine Publikation tun würde oder eine Anklage, wie würde das dem Herren 'Plagiatsaufdecker' wohl gefallen ?

    Pöbel ist für die Linken noch ein milder Ausdruck, wenn man das alles liest.

    Möglich ist es natürlich, daß Guttenberg abgeschrieben hat und nicht zitiert, aber letzlich ist ja das Gesamtwerk zu beurteilen und es wird wohl in der Wissenschaft immer vorkommen, daß man auf Bekanntes zurückgreifen muß, dieses anführen muß und nicht alles und jedes winzige Detail extra referenzieren muß.

    Ich bin neugierig, ob sich das halten lässt, dieser Angriff. Den müsste man jetzt aber genau ansehen und wenn dann nicht alle Vorwürfe stimmen oder ganz wenige oder überhaupt keine, dann wäre dem Herrn 'Plagiatsaufdecker' der Prozeß zu machen.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Februar 2011 08:19 - Alternativenergie: Forschen statt fördern

    Ein Superbeitrag, Herr Dr. Unterberger.

    Völlig richtig haben Sie dargelegt, was einige Politiker in Holland auch erkannt haben, wir brauchen den wissenschaftlichen Fortschritt, die Technologie und nicht das Verbrennen von Fördergeld für leider noch immer zu teure Energieerzeugungsanlagen. Das zu fördern lohnt sich und wird sich rechnen und ist leistbar.

    Die Technologie zu verbessern ist auch die einzige Chance für das Überleben Europas. Aber da müssen wir schnell sein, denn die Asiaten setzen auch da zum Überholen bereits an.

    Ich habe schon öfter gepostet, daß man oft mit ganz wenig Mittel und Geldeinsatz lokale Gegebenheiten ausnützen kann, um Energie billig zu erzeugen. (Schlauchdächer, Windräder an Wärmekupplungen, denn Wärme läßt sich leichter speichern, Heiz-/Kühlsysteme unter Beachtung der Umgebung, etc.)

    Wieder einmal: nachdem etwa 70% allen Energiebedarfs in unseren Breiten für Heizung und Warmwasser verwendet wird, könnte man doch daran gehen, die Erdwärme (leergepumpte, mit Wasser gefüllte Ölfelder, Thermalquellen entlang von Thermenlinien, etc. ) zu nutzen beginnen, Geysire gibt es nicht nur in Island.

    Was tun wir in Österreich ? Wir fördern Parteihengste und -stuten und das Binnen 'I', ein Dodelvolk, wahrlich, hinter den Bergen bei den 7 Zwergen.

    ... Land der Hämmer und der TöchterInnen ...

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Februar 2011 10:33 - So viele kluge und anständige Menschen! (Ohne Ironie)

    Vernunft soll einkehren.

    Wenn schon unsere realitätsfernen Privilegierten, Parteien und Politiker völlig instinktlos versagen und eine Förderung nach der anderen fordern für die unsinnigsten Zwecke, so seien diese Lichtblicke willkommene Beispiele in welche Richtung es zu gehen hätte. In die Richtung zu mehr Eigenverantwortung, zu weniger Staat, zu Finanzdisziplin und zu ökonomischen Lösungen mit dem Ziel, insgesamt nicht mehr auszugeben als die Steuereinnahmen sind.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Februar 2011 10:38 - Was macht einen Finanzminister gut?

    Von der Partei so verdorben.

    Es ist für den gegenwärtigen Finazminister eigentlich dramatisch und es wäre notwendig angesichts der desaströsen österreichischen Zahlen, bei einem Steueraufkommen von etwa 57 000 000 000 Euro pro Jahr bei Jahreskapitalkosten von 7 500 000 000 Euro insgesamt etwa 250 000 000 000 Euro zurückzahlen zu müssen und mit hohen Staatshaftungen in ungeanhnten Höhen zusätzlich zurecht kommen zu müssen, des weiteren die ständig steigenden Pensionszuschüsse, Krankenzuschüsse, Fördeungen, etc. in hohen Milliardenbeträgen, das äußerste Sparen ein Muß.

    Die ersten Spielverderber, die ihm ein NEIN Sagen (wie mit den Kindern in der Familie) verbieten sind die Parteien, die ihre Klientel (als 'Gleichere' = Privilegierte)bedient wissen wollen.

    Von dort ist es dann nicht mehr weit zu den 'Verwandten' der Klientel, zu den diversen Vereinen, und zu den 'übergeordneten' (wir sind ja an 'nichts' schuld) 'EU'-Vereinen, usw. usf. ... ... nur schön locker bleiben auf Kosten der Zukunft ....

    So kann es nicht gehen. Disziplin wäre nötig. Dazu gehört auch manchmal ein 'NEIN, das geht nicht'.

    Gestezesreform, Privilegienabbau, Streichung der allermeisten 'Förderungen' inklusive Parteiförderungen aus öffentlichen Mitteln, Verwaltungsabbau und Reduktion, Föderalismusreform, uferlose Haftungsübernahmen für dubiose EU-Kommissar-'Gschaftln' im Sinne der PIIGS Staaten, Korruptionsbekämpfung, etc. warum werden die von der 'Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes' nicht berührt ?

    Offenbar wird das Sparen dann dem Herrn Strache überlassen, soll sich der unbeliebt machen. So machen sich die 'Kuschel'-Koalitionsparteien aber überflüssig und die jetzigen Ziffern kennen wir ja und die müssen halt noch deutlicher ausfallen bei der nächsten Wahl. Wer nicht hören will, muß fühlen.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Februar 2011 10:56 - Reichtum durch mehr Bildung – aber welche?

    Bildung, Titel, Mittel, Bedarf.

    Es ist erstrebenswert, möglichst vielen Menschen Bildung zukommen zu lassen. In Erinnerung an meine Kindheit, Arbeiterfamilie, 8 Kinder, gab es auch für uns Bildung ohne Geld. Es war das Engagement der Mutter (Volkschulbildung) als Haupterzieherin, das zu betreiben und kein Kind blieb ohne dem Sinn für das Schöne, das Gute, das Wertvolle, das Literarische und auch nicht ohne Moral.

    Es ist erstrebenswert sich selbst zu erkennen und einen Platz im Leben zu finden, von dem aus man den Menschen helfen kann, Beiträge leisten kann zur Gesellschaft. Ob das Handwerk ist, ob das Geisteswissenschaft ist, es muß 3 Funktionen erfüllen, der Gesellschaft dienen, den Broterwerb beinhalten und nicht zuletzt das Selbstwertgefühl heben und Freude machen. Auch dafür ist hauptsächlich nicht Geld im Vordergrund zu sehen.

    Mittel sind immer notwendig zum Leben, Lebensmittel, etwas Geld zum Selbsterhalt und die Kosten für Schule, Ausbildung, Bildung, Studium, etc., allerdings sind auch diese Mittel, wenn ich mein Studentenleben betrachte, beschaffbar ohne fremde Hilfe.

    Der Bedarf besteht meist in den Fächern, wo man sich abmühen muß, anstrengen, um das Stoffgebiet zu erlernen, in den Griff zu bekommen. Wo man sich nicht anstrengen muß, da gibt es reichlich Konkurrenz, wo man sich anstrengen muß, da wird die Konkurrenz überschaubar, wo man die größte Drängerei in Österreich findet, ist das AMS, das erreicht man mit Null Anstrengung.

    Titel fliegen seit 40 Jahren tief in Österreich, sie werden einem nachgeworfen und ich gebe Dr. Unterberger recht, der Bedarf ist nicht gegeben, die Kenntnisse sind nicht vorhanden und die Konkurrenz ist groß um die 'Wischi-Waschi' Jobs gegen Bezahlung fast ohne Gegenleistung, zumindest keiner adäquaten, so groß, daß man diese 'Wischi-Waschi' Jobs oft nur noch gegen Parteibuch bekommt, wie auch so manchen Titel. Ich nenne das immer Titel ohne Mittel.´

    Es gibt noch immer keine korrekte Bedarfsanalyse der Wirtschaft, was daran liegt, daß niemand von den Firmen, außer den ganz großen, öffentlich sagen wird, was er Bedarf haben wird, oft auch nicht kann. Es gibt allerdings, die 'Lebensberechtigungsrufe' der Unis, die oft die komplette Lehre für enorm viel Aufwand ändern müssten, um wieder den modernen Erfordernissen zu entsprechen und der Forderung, man hat das ganze Leben lang zu lernen, auch bei den Unis, gerecht zu werden. Bequemer ist da der Parteienweg, von denen man sich 'Unterstützung' holt.

    Leutln, arbeiten wir lieber ehrlich, nicht am Bedarf vorbei, auch Titel sind keine Qualifikation oder Qualität in der Regel, Mittel sind sehr viel weniger nötig als geschrieen wird, Bildung immer wichtig und erstrebenswert und es ist immer wesentlich mehr Arbeit als bezahlbar ist.

    Die Steifheit der Titeln ist nicht gefragt, es ist die Aktivität, das Können, die Fähigkeit, der eiserne Durchhaltewille, etc., was gefragt ist.

    Für mich hat es den Anschein, als würden viele gar nicht wissen, was sie im Leben wollen, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Jedes wirkliche und fleißige Rädchen ist wichtig und am allerwichtigsten Facharbeiter, Fachtechniker, etc.

    Es gibt da Perteigeraune, das da meint, der Titel wäre ein Sozialstatus. Na, ja für UHBK wäre es einer an dieser Stelle, da sonst keine Fähigkeiten bis jetzt erkennbar waren. Titel als Ersatz für Können, Streben, Verantwortung, ... können wir das verantworten ?

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Februar 2011 10:08 - Es führt ein Tunnel nach nirgendwo

    Bauen ist meist doppelt so teuer.

    Ich möchte einen Aspekt ansprechen, der jedem Häuslbauer geläufig ist, die wahren Gesamtkosten.

    Tatsächlich wird beim Hausbau vokalkuliert, wie 'günstig' man nicht bauen könne, etc. um dann festzustellen, daß im Endeffekt das Ganze meist doppelt so teuer war.

    So ist es auch in der Politik, die Kosten errechnet, diese so nach unten manipulieren lässt, bis 'es passt'. Beim Zahlen sieht es dann anders aus, etwa der AKH Bau mit einem Vielfachen, etwa der Terminalbau am Flughafen mit einem Vielfachen, etwa die noch laufenden Bahnhofsbauten mit einem Vielfachen, u.s.w.

    Beim Häuslbauer ist es meist das Doppelte, beim staatlichen Auftrag ist es meist ein Vielfaches im Namen der Selbstbedienung und Klientel.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Februar 2011 17:02 - Adam und Eva in neuen sozialen Rollen

    Die Natur hat Frau und Mann geschaffen und sie sind unterschiedlich und lassen sich nicht gleich machen.

    Emazipation ist sicher in Ordnung und Gleichwertigkeit der Frau und bei uns relativ weit fortgeschritten, bzw. bereits gegeben. Aber Frauen, die Hausfrau oder Kindererziehung auf Ihre Fahnen schreiben und oft erst nach 20 Jahren wieder in ein Berufsleben einsteigen wollen/müssen haben berufliche Nachteile und daher wäre es meiner Meinung nach absolut gerecht, für Kindererziehung, Haushalt, Homemanagement etwas zu zahlen, nämlich die Tarife, die wir für außerfamiliäre Betreung von der Politik aus dem Säckel gezogen bekommen. Zumindest die Pensionszeiten.

    Ich bin für die Stärkung der Familie und auch dafür, Frauen, die in Berufe zurückkkehren nach einer Kindererziehungszeit, für mich steht die Mutter den Kindern noch immer am nächsten, diesen Übergang zu unterstützen, wie 'UP to DATE' Kurse, etc., um die Auszeit wieder auszugleichen.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Februar 2011 18:58 - Missbrauch: Die Wahrheit, die Psychiater und die Justiz

    Gerade zu diesem Thema wird es enorme Widersprüche geben.

    Ich kann nur das dazu beitragen:

    Solange Familien Gutes tun, Moral zeigen, etc. wird das regelbar sein, wenn sich der Staat einmischt, oder einmischen darf, wird es unregelbar, wie im geschilderten Fall.

    Solange wir 'Christkindeln' als Richter haben, die keine Ahnung von Höhen und Tiefen des Menschseins in allen Alterstufen haben und auch keine einschlägigen Erfahrungen, wird es wahrscheinlich sein, daß so was immer wieder vorkommt.

    Ich habe auch schon erlebt, daß rechtmäßige Erben psychiatrisch erledigt wurden und es dazu kam, daß die Betreiber dieser Schandtaten dann die Erben wurden, oft ist es einfach ein physikalischer Mord, der aber noch eher aufgeklärt wird, wie der 'unscheinbare' 'psychiatrische Tod'. Schnell ist man in Steinhof und auf Nimmerwiedersehen verschwunden, hat einen Sachwalter und ist sein Leben los.

    Wem ist zu glauben, wer ist zu befragen, etc. etc., wie kommt man in die Nähe der Wahrheit ?

    Ein Beispiel aus meiner Nachbarschaft: Jahrelang Gewalt in der Familie, man hört es am Gang, man sieht es an den Kindern, bei Gericht lammfromm und alle halten zusammen, daß da nie was war, ja halt manchmal laut, aber lieb ...

    Mißbrauch muß bestraft werden, wenn er nachgewiesen ist. Umgekehrt darf nachgwiesener Mißbrauch nicht mit Milde beurteilt werden. Beispiele hat Dr. Unterberger zur katholischen Kirche genannt oder sonstigen Heimen der Stadt Wien, wo sowas nachgewiesen werden konnte, ein Beispiel für einen Vater, der seine Tochter mehrmals vergewaltigt und erpreßt hat, was nachgewiesen wurde, der hat dann 3 Wochen auf Bewährung bekommen, steuere ich bei.

    Interessant für mich ist, daß es Mißbrauch immer gegeben hat, seit es Menschen in 'Zivilisationen' gibt, außer bei den Naturvölkern, wo der Überlebenskampf nahe ist.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Februar 2011 19:37 - Staatssportler, Privatkapellen und Sklavenkellner

    Der Titel ist schon richtig.

    Es wird viel Schindluder getrieben, überall, nicht nur beim Heer.

    Überall diese Selbstbedienung, diese Privilegienwirtschaft, diese Eigendünkel, beim Heer Tradition, wie man liest.

    Wenn wir aber über Wehrpflicht diskutieren, gehört das zwar auch zum Thema, aber das Diskussionsthema ist für mich schon, was ist nun wirklich besser und was ist nun wirklich billiger, und was ist nun wirklich das Beste für Österreich.

    Rein gefühlsmäßig sehe ich das Milizheer als richtig an, weil die Streiterei über die oft unseriösen Zahlen mir noch den Durchblick trübt.

    Abschaffung der Wehrpflicht ist jedenfalls ein Ziel der SPÖ und da gehört natürlich auch dazu, die nicht gerade berauschenden Fakten zu veröffentlichen, daß mehr als 10% der Wehrpflichtigen Kellnerdienste versehen müssen, als könnten sich die Chargen und Offiziere nicht auch dort anstellen, wo sich alle anstellen, es sind ja ihre Mannschaften, die da essen gehen. Ich kenne die Heeresküche, das Unteroffizeirskasino und das Offizierskasino.

    Ja, wir haben kein Geld, nicht einmal Exerzieren können wir, das kostet zu viele Schuhdoppler, also bleiben wir halt lieber rund um die Uhr im Kasino sitzen ...

    Also auch beim Heer das Österreichertum(-dumm) drinnen. Die oberen sind ja Beamte, nicht wahr ?

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Februar 2011 09:00 - 1789, 1848, 1917, 2011

    Wir wissen zu wenig über Ägyptens Seele.

    Darum können wir auch nur in unserer Denkwelt nach Lösungen suchen und verstehen auch nicht das Lavieren des Herrn Mubarak.

    Wir verstehen zwar die Armut des Volkes und die unmißverständliche Forderung.

    Doch sehe ich zum Beispiel keine sinnvolle Maßnahme, die ich als ägyptischer Präsident treffen könnte. Eine Geldspritze aus dem Westen wird nicht mehr kommen, der Westen dankt gerade ab und versinkt im Inflations- und Schuldenmeer.

    Es erscheint völlig unabschätzbar, was passieren wird, wie die Reaktionen sein werden auf allen Seiten.

    Weder ein Revolutionseuphorismus noch eine Revulutionsverzweiflung noch eine politische Lösung noch ein anerkannter Kandidat erscheinen derzeit auf der ägyptischen Bühne, ausgenommen die vagen und ängstlichen Worte Mubaraks.

    Ägypten, so fürchte ich, wird so was werden wie Persien und das Volk wird noch wneiger dort bekommen als es bisher hatte.

    Das Einzige, was irgendwie ähnlich ist mit unseren Verhältnissen, es geht bergab.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Februar 2011 10:10 - Wirtschaftsregierung? Nein danke

    Bei dieser EU, dem 'größten Friedensprojekt' Europas, die an Disziplinlosigkeit, Begehrlichkeit, Rechtlosigkeit im Sinne von Freiheitsraub an den 'Untertanen', an Überschuldung, an Übertreibung, an Neidgenossenschaften und Lobbies, etc. zugrunde gehen wird, kommt es nicht mehr darauf an, welche 'Geschichteln' dort in Brüssel gedruckt werden.

    Klare Verhältnisse wären angesagt.

    Es darf nicht mehr ausgegeben werden als eingenommen wird.

    Stellungnahmen zu Ägypten hätte bei mir als EU Präsident so ausgesehen:
    'Wir wünschen dem ägyptischen Volk, daß es möglichst bald eine Lösung für ihr schwieriges Problem findet und bald wieder im demokratischen Reigen der Nationen mitarbeiten kann zum Wohle aller.' Also in dieser Tonart, denn Stellungnahme für etwas, was noch nicht ist, was man noch nicht abschätzen kann, kann man nicht abgeben, auch Richtungswünsche und Parteinahme nicht. Es gibt für Europa kaum eine sinnvolle Möglichkeit die Probleme der Ägypter zu lösen.

    Es wäre meiner Meinung nach die EU stark zu reduzieren, etwa auf die Größe der damaligen EWG mit in etwa den gleichen Aufgaben, Freihandelszone, eventuell noch einheitliche Normen und Gesetze, doch genau da beginnen die Probleme bereits komplex zu werden und teuer.

    Machen wir eine EU der Staaten, der Nationen, eine Staatengemeinschaft und lassen wir die unerfüllbare Aufgabe eines EU-Gemeinschaftsstaates. Das kann in Europa aus vielen Gründen nicht funktionieren, nicht zuletzt aus der Geschichte heraus. Wir können doch nicht noch einmal, wie die USA das getan haben (eigentlich alles Europäer), nämlich die Urbevölkerung ermorden und ausrotten und eine neue Gesellschaft errichten, zum Mörder werden.

    Wie soll denn ein Europa existieren, wenn die Nationalstaaten nicht existieren können. Eigenverantwortlichkeit wäre gefragt, sie wurde 40 Jahre lang vernachlässigt und es wurden hemmungslos Schulden gemacht. Damit wurde die Zukunft zerstört, die der Nationalstaaten und die der EU.

    Wie richtig von Dr. Unterberger festgehalten, wären Eigenverantwortlichkeit und Umschuldung das einzig richtige Rezept für die largierenden und betrügerischen Nationen, wie wir damals auch schon im Blog festgehalten haben. Das Beispiel Polen ist da ein sehr passendes.

    Für Österreich bedeutet der 'Schutzschirm' Staatshaftungen, die ab 2013 alle schlagend werden, weil die Schuldnerländer nicht zurückzahlen werden. Diese Haftungen werden dann die österreichischen Schulden in unvorstellbare Höhen treiben und, ich glaube, bald in die Zone zu kommen, wo man mir mit 100 Jahren Rückzahlung Recht geben wird.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Februar 2011 09:58 - Die Rückkehr eines Gespensts

    Keine Rückkehr eines Gespenstes, es war immer da.

    Es war immer da in dem Ausmaß, wieviel Inflationsgeld wir erzeugt haben.

    Es wird die Inflation, die Enteignung kommen und es wird der Hunger kommen und danach der Exekutor und seine Schulden eintreiben.

    Die Verhöhnung aller Grundsätze eines ordentlichen Kaufmannes durch die Politik hat uns das eingebrockt und die Armut wird für das Volk lange dauern.

    Es wird auch zu Aufständen kommen gegen die diktatorischen Politikerkasten in Österreich, die glauben, sie könnten Österreich mit Gewalt vernichten.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Februar 2011 14:43 - Fußnote 172: Nicht-Doktor Karl-Theodor

    Ein Titel ohne Mittel.

    Heute hatte ich einige Diplomanden bei mir. Es kam zufällig auch dieses Thema zur Sprache, der Titel und die Mittel.

    Ich habe gemeint, daß unabhängig von Titeln es heute und in Zukunft immer mehr darauf ankommen wird, was einer kann und nicht was er bestätigt hat auf einem Papier.

    Ich kenne das aus Schweden (dort war zum Beispiel der technische Leiter ein Mittelschulabgänger bei uns HTL - ohne Titel), Kanada, Großbritannien und USA, dort werden die Titel in den allermeisten Fällen überhaupt weggelassen.

    Deutschland, Österreich, und östliche und südliche Staaten, ja bei denen gelten die Titel was und die protzigen Visitenkarten und oft ist es eine Verlegenheitsfrage, wenn man fragt, 'und was können Sie ?'.

    Es wird aber auch bei uns immer enger um die Systemerhalter per Titel, es wird auch bei uns immer mehr das Können, die Qualifikation wichtig.

    Darum wird auch bei uns die Qualität und die Leistung und die Auslese in der Schule immer wichtiger und nicht das Gegenteil davon.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Februar 2011 08:20 - Die Krise ist vorbei – sind es unsere Sorgen auch?

    Stagnation.

    Offenbar ist es bis jetzt gelungen die Unsummen an ungedecktem Geld zu verbergen, werden doch die Rückzahlungen etwa Griechenlands erst ab 2013 fällig. Dann aber sind die Gegenwerte, die Staatshaftungen, fällig, weil diese PIIGS Staaten nicht zurückzahlen werden (können).

    Auch für mich ist die 'erhöhte Temperatur', die Inflation ein ständiger Begleiter der Zukunft, die Stagnation in der Bildung und die Stagnation und Eigen- und durch die Politik aufgezwungene Fremdverblödung der Gesellschaft ebenso wie die Wirtschaftsstagnation im Vergleich zu den anderen Weltregionen, Überalterung, eben 'good old Europe' (samt USA) gute Nacht, den Pyjama, den hat das Abendland bereits angelegt, ein Jammer.

    Es fehlt die Frische, es fehlt die Kraft, es drücken die Schulden, es fehlt der Spielraum und es fehlt die Kompetenz.

    Herr Dr. Unterberger, ja, das hat 75% Eintrittswahrscheinlichkeit, Stagnation, langsam, stetig, aber unausweichlich, sehe ich auch so.

    Auch der 'Inflationsgalopp' kann unter Umständen eintreten und hat auch bei Ihnen eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit.

    Aber, Gott sei Dank, kennen wir die Zukunft nicht einmal für die nächsten 10 Minuten. Wenn es uns 2013 noch gibt, können wir ja Vergleiche ziehen zum heutigen Artikel.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Februar 2011 18:24 - Wärmeinseleffekt täuscht Klimaerwärmung vor

    Klimahisteriker - Klimahistoriker - Klimaforscher

    Zunächst danke für Ihren Beitrag !

    Den Klimahisteriker erkannt man daran, daß er Bedrohungsszenarien entwirft und unbewiesen lässt. Meist tut er das für viel öffentliches Geld mit Modellrechnern.

    Der Klimahistoriker stellt Meßdaten zur Verfügung und kann sich leider auf eine für das Weltklima nur kurze detaillierte Aufzeichnungsperiode stützen, wenn man die historischen Erkenntnisse von Eiszeiten und Polsprüngen, etc. außer acht lässt.

    Die Klimaforscher befassen sich ernsthaft mit den Ursachen und Hintergründen und, wie hier berichtet, kommen zu interessanten und richtigen und für mich auch schlüssigen Ergebnissen, wohne ich doch selbst in der Stadt und kenne die Abstrahlung der gespeicherten Energie der Beton- und Ziegelhäuser, die vor allem im Sommer oft bis weit nach Mitternacht wirkt.

    Ich selbst habe schon billige Schlauchsysteme berechnet, die vor allem im Sommer die Dächer (könnte man auch in Hauswänden anbringen) kühlen und das flüssige Medium für Warmwassergewinnung erwärmen. Das könnte den Wärmeinseleffekt mildern, das Haus kühlen und Energie sparen helfen. An sonnigen Stellen kann man auch im Winter Wärme gewinnen. Es muß nicht sündteure Votovaltaik sein, oft genügt tatsächlich eine sinnvolle Anordnung und schon lässt sich eine Menge Energie (70% sind für Wärmegewinnung) einsparen bei gleichzeitiger Komforterhöhung.

    Den umgekehrten Effekt (Kühlung von Speisen im Sommer) konnte ich in Nordwales in einem viktorianschen Schloß besichtigen, wo man im Winter Eis geschnitten hat und in einem gut isolierten Kühlbehälter aufbwahrt hat an dem rundherum in angebauten Kammern Kühlgut gelagert wurde und das hat im Sommer durchgehalten.

    Windenergie kann man direkt mit Wärmepumpen koppeln und damit große Wassereservoirs aufheizen und die Schichtenspeicherfähigkeit des Wassers benutzen. Eine solche (etwa 40kW) Anlage für ein Doppelhaus benötigt das Volumen eines Kellers und kann ohne Wind 29 Tage lang das ganze Doppelhaus heizen.

    Die ganze Stadt Wien und Umgebung könnte man mit der Wärmeenergie der leergepumten Ölquellen im Marchfeld, die bis zu 3000 m hinuntergehen und mit Wasser gefüllt werden, heizen oder mit dem Heißwasser von der Thermenlinie. Geysire gibt es nicht nur in Island.

    All das wären einfach billige und vernünftige Energiesparbeiträge und auch Beiträge zur Umweltschonung und Milderung des Wärmeinseleffektes.

    Nochmals herzlichen Dank für den Artikel !

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Februar 2011 19:58 - Die knallroten Fäden in Androschs Phrasensumpf

    Die falschen Propheten.

    Das Androsch Volksbegehren erinnert mich an Dr. Häupls Hundefürhrschein, den es nun gemäß Herrn Dr. Hannes Androsch und den 'Wahlonkeln' (und P.C. -tanten) auch für Schüler geben wird.

    Was soll der ganze Tam-Tam ? Wie wär's denn mit Lernen, wie es 1960 noch funktioniert hat ?

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Februar 2011 09:08 - Paradigmenwechsel

    Unruheherd Iran, Unruheherd Israel.

    Danke für Ihren Artikel !

    Derzeit scheint es so zu sein, daß der Iran rund um Israel die Fäden zieht und Krieg schürt, Attentate schürt und oft auch durchbringt.

    Umgekehrt aber scheint man auch Israel zu fürchten, wenn die Bomber fliegen oder in der Not gar Atombomben.

    Alles, was es bisher dort gab ist Scheinfrieden, der mit einer Beendigung von Kriegen, oder gar Attentatswillen nichts zu tun hat.

    Jede Änderung ind er arabischen Gegend, jede Änderung der Situation bringt ganz sensibel neue Gefahren mit sich und eigentlich steht der nächste Gewaltausbruch ständig zur Debatte. Vile haben die Zündschnur zum Pulverfaß in der Hand, jeder kann sie anzünden, präventiv oder reaktiv.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Februar 2011 20:14 - Gescheitert!

    Gute Nacht Europa.

    Wie Herr Klaus richtig anführt, ist Europa damals zerfallen, als man aufgehört hat, die Bürger zu fragen (Euro, Lissabon, Menschenrechte, ...)

    Was er nicht angeführt hat, ist dieser wahnsinnige Selbstmordtrieb der EU, und der Wahnsinn alles und alle vernichten zu wollen.

    Wenn Herr Karas von 27 Nettoempfängern spricht, so ist das vermutlich der richtige Ausdruck für die absurde Situation.

    Ich würde mir wünschen, daß man zur Vernunft kommt und es ohne Kriege abgehen kann.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Februar 2011 08:51 - Darabos: Es wird immer peinlicher

    Der Minister hat 100% Daroboser, es soll auch welche mit weniger geben ...


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