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Hoch Fischer! Hoch die FPÖ! Hoch die Österreicher und noch ein paar!

Und wieder ist der Tag gekommen, wo sich die Leser (und vor allem der Autor) des Tagebuchs nicht ärgern müssen, sondern wirklich freuen sollten. Über die Weisheit der Österreicher, über den Mut einer Bank, über einen eindrucksvollen britischen Premier, über Heinz Fischer, über die Kinderfreunde, über die Grazer Uni und über den Parlamentsklub der FPÖ. Sie alle gehören vor den Vorhang!

Die Österreicher sind weise. Das merkt man am mageren Zuspruch des Androsch-Volksbegehren. Der Mann muss das offenbar selber spüren und hat es nun vorsorglich auf den Herbst verschoben (unter der peinlichen Ausrede, dass er jetzt erst daraufgekommen ist, dass im Frühjahr  Feiertage sind). Er muss aber ganz offensichtlich selbst den peinlich mageren Zuspruch zu seiner Initiative bemerkt haben: Er hat trotz eines unglaublichen Propagandasturms fast aller Medien, trotz fast täglicher Auftritte in ORF, „News“, „Falter“ und dem sonstigen SPÖ-Vorfeld auf seiner Homepage für seine Gesamtschul-Initiative (die verlogen so tut, als würde sie keine Gesamtschule fordern) ganze 3955 Unterschriften gesammelt. Dem steht die von keinem einzigen Medium - bis auf das Tagebuch - unterstützte Initiative www.verwaltungsreform-jetzt.at  gegenüber, die es auf 3285 Unterschriften gebracht hat. Aber auch das ganz junge Schülerbegehren hat schon immerhin 1453 Unterschriften. Da kann ich nur vor den Menschen in diesem Land den Hut ziehen, dass es noch ein erstaunliches (und hoffentlich noch wachsendes) Ausmaß an Bürgermut gibt. Und dass eine totalitäre Medienwalze gar nicht so viel bewegen kann.

Banken entdecken die Kunden. Die Raiffeisen-Landesbank Niederösterreich-Wien öffnet ab März auch an Samstagen ihre Schalter. Natürlich unter Gemurre des Betriebsrats. Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment nicht nach drei Monaten schon wieder abgebrochen wird. Denn Kunden brauchen erfahrungsgemäß rund ein Jahr lang Zeit, um sich an neue Öffnungszeiten zu gewöhnen.

Ein Regierungschef redet Klartext. Der neue englische Premier traut sich, mit dem Filz an islamischen Abkassier-Vereinen aufzuräumen. „Manche Organisationen, die danach streben, sich als Portal für die moslemische Gemeinschaft zu präsentieren, werden mit öffentlichen Geldern zugeschüttet, während sie wenig dazu beitragen, Extremismus zu bekämpfen.“ Wann kandidiert David Cameron für das Wiener Ratshaus? Dann wüsste ich wenigstens, wen ich in Wien wählen kann.

Weitere Cameron-Zitate in Hinblick auf den europäischen Islam: „Europa soll sich schleunig dessen bewusst werden, was gerade in unseren eigenen Ländern passiert. Wir sollten uns absolut klar darüber sein, wo die Ursprünge dieser Terrorangriffe liegen. Und das ist die Existenz einer Ideologie, eies islamistischen Extremismus.“ Und: „Wir brauchen viel weniger von der passiven Toleranz der letzten Jahre und viel mehr aktiven und Muskel zeigenden Liberalismus.“ Und: „Wenn man sich die ganze Bandbreite anschaut, dann findet man Leute, die vielleicht Gewalt ablehnen, aber die mehrere Teile der extremistischen Weltsicht inklusive Feindschaft zur westlichen Demokratie und liberalen Werten akzeptieren.“ Und: „Beurteilen wir diese Organisationen genau: Glauben sie an die universellen Menschenrechte – also auch für Frauen und Anhänger anderer Religionen?“

Ähnlich klar ist auch das in den letzten Wochen formulierte „Der Mulitkulturalismus ist tot“ von Merkel und Sarkozy. Noch nie habe ich so klare Worte, aber ohne billige Polemik von einem österreichischen Politiker gehört.

Der FPÖ-Klub verweigert sich der feministischen Sprachverwirrung: Die Freiheitlichen unterschrieben im Parlament keine gegenderten Schriftstücke, also Texte, in denen das skurrile Binnen-I oder ebenso unsinnige Schrägstriche vorkommen. Da aber für manche Rundläufe (Schriftstücke über Tagesordnungen und ähnliches) auch die FPÖ-Unterschrift notwendig ist, müssen auch Schreiben von Rot und Grün zuerst entgendert werden. Köstlich und nachahmenswert.

Die Schweizer Freisinnigen folgen den Wählern: Zweifellos unter dem Eindruck des Wählerverhaltens hat nun auch die Schweizer FDP (eine klassische liberale Partei) einen Schwenk in Sachen Ausländerpolitik beschlossen und sich der SVP des lange angefeindeten Christoph Blocher angenähert: Die FDP will den Familiennachzug für Nicht-EU-Bürger erschweren. In der Tat ist ja diese so human klingende Institution das größte Einfallstor, durch das unqualifizierte Zuwanderer am Arbeitsmarkt vorbei in die europäische Wohlfahrtshängematte strömen.

Die Kinderfreunde denken menschlich: Im Gegensatz zu den harten Feministinnen ihrer Partei haben sich nun die SPÖ-Kinderfreunde dafür ausgesprochen, dass künftig die gemeinsame Obsorge für Kinder zur Regel wird, von der nur in begründeten Einzelfällen abzuweichen ist. Das ist vernünftig und human – und entlastet auch die Gerichte. Jetzt wird es spannend, wer sich da in der SPÖ durchsetzt: die lange schweigsam gewesenen Kinderfreunde oder die – ohnedies meist kinderlosen – Feministinnen?

Heinz Fischer verlässt die sozialdemokratische Denkwelt. Auch der Bundespräsident gehört einmal gelobt, wenn er Wichtiges und Richtiges ausspricht. Offenbar ist er mutiger geworden, seit er die Partei nicht mehr für eine Wiederwahl braucht. Er redet nicht nur zum Bundesheer Klartext – dass ein Berufsheer teurer kommen werde –, sondern verlässt zumindest in einem Interview den de facto obersten Grundsatz aller sozialdemokratischen Politik: Er sagte nämlich, "dass der Gedanke, dass wir als Staatsbürger Rechte, aber auch Pflichten haben, wichtig ist. Wenn man die Frage stellt, ob es nicht bequemer wäre ohne Wehrpflicht, könnte man auch fragen, ob es nicht auch bequemer wäre ohne Steuerpflicht und ohne andere Pflichten. Wenn wir alle Pflichten ablehnen und alle Rechte haben wollen, werden wir längerfristig nicht in der besten aller Welten leben." Fischer.

Die Aufnahmetests an der Grazer Medizin-Uni: Diese haben sich als voller Erfolg erwiesen. Seit ihrer Einführung haben sich die Drop-Out-Zahlen dramatisch reduziert und die Studienfortschritte beschleunigt. Damit sind auch alle Proteste ad absurdum geführt, ob sie nun von der (sowieso immer protestierenden) ÖH oder (ob der schlechten Ergebnisse von weiblichen Aufnahmewerberinnen empörten) Feministinnen gekommen ist. Denn diese Tests haben sich jedenfalls für die Studenten als ein Segen erwiesen. Sie verlieren viel weniger Lebenszeit, weil sie sich mit Jahren Verspätung als letztlich fürs Studium ungeeignet erweisen oder weil die Unis überlaufen sind. Ob das den doktrinären Aufnahmetests-Verweigerern in der SPÖ (aber auch FPÖ) endlich beizubringen sein wird? Oder wollen sie wie die Gralshüter der alten Lehre im einstigen Kreml untergehen?

Hans Niessl hat Grund stolz zu sein. Der Anlass diese Erwähnung ist schon ein paar Tage her – und kein ganz ehrliches Lob, sondern wird nur angeführt, damit man etwas zu schmunzeln hat. Denn das ist wohl nur im Burgenland möglich, dass ein Landeshauptmann eine Pressekonferenz mit dem Titel gibt: „Wir sind stolz, BurgenländerInnen zu sein.“ Ganz abgesehen von der Geschlechtsumwandlung Niessl, würde er wohl in jedem anderen Bundesland jedenfalls ob solch peinlichem Chauvinismus ausgelacht werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 00:45

    Daß die FPÖ ihre Unterschrift unter gegenderte Papiere verweigert, finde ich allerdings ausgesprochen genial. Momentan ist die FPÖ die einzig wählbare Partei Österreichs.

    Die ÖVP dagegen hat sich mit ihrem Wirtschaftsminister Mitterlehner einen Mühlstein umgehängt. Zuerst geht er mit seiner Benzinpreis-Regelung baden, der dadurch noch höher wird, dann geht er mit seiner Forderung nach einer Frauenquote in staatsnahen Betrieben vor den Goldröcken in die Knie. FPÖ (und auch BZÖ) halten eine Frauenquote dagegen für diskriminierend und herabwürdigend. Wie lange will Herr Mitterlehner noch auf dem falschen Dampfer fahren? Anti-Feminismus ist angesagt. Die ÖVP will immer schön mit dem Strom mitplätschern und glaubt sich dabei auf großer Fahrt zum Wählerfang . Dabei versäumt sie regelmäßig, daß der Fluß des Wählerstroms schon längst wieder seine Richtung geändert hat.

    Es wäre halt gut, wenn die ÖVP den Opportunismus beiseite schieben würde und sich wieder auf ihre ursprünglichen Werte zurückbesänne. Dann bliebe ihr das Nachhecheln irgendwelcher Trends erspart.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 11:10

    Mein Vorschlag an Androsch für die Neuauflage seines Volksbegehrens im Herbst: Unbedingt auch die Hochschulen einbeziehen in das Konzept der Gesamtschule, in der ja kein Schüler mehr "sitzenbleiben" darf. Damit würde das Problem der Aufnahmeprüfungen entfallen, und jeder Schüler*) erhält seinen Magister, MBA usw.
    Ein Gedanke noch: Auch die Volkshochschule gehören irgendwie in die Gesamtschule integriert. Vielleicht weitet sich dadurch ihre Definition "Falsche Perlen vor echte Säue" auf die Gesamtschule aus.

    *) Schülerinnen sind natürlich mitgemeint (für Androsch, damit er meinen Vorschlag auch richtig versteht).

  3. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 00:23

    Und wir freuen uns, uns das nicht ganz unpolitische Tagebuch täglich mit Genuß zu Gemüte führen zu können. Weiter so!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 01:26

    Fischers Positionierung freut mich, aber sie hat wohl nicht damit zu tun, dass er nicht mehr wieder gewählt werden muss, sondern weil er erkannt hat dass der Wille der Österreicher, ein in einem Staat organisiertes Volk zu sein, noch nicht ganz gebrochen ist.
    Auffallend auch, dass er sein diesbezügliches Statement in westösterreichischen Medien abgegeben hat, wo man über Verteidigung anders denkt als in großen Teilen der Bevölkerung des österreichischen Ostens.
    Nach dem Gesamtschul - Volksbegehrens - Desaster mit Androsch kann sich die SPÖ einen zweiten Flop mit Darabos und seinem Berufsheer- Fieber-Fantasien nicht leisten. Das hätte auch Schummel-Gutti bei uns nicht geschafft

    Klar wird uns ganz Europa belächeln, nicht die entrechteten und wehrlosen Menschen, aber die gelenkten Medien, denn Entwaffnung und Verdummung gehört zur Agenda.

    http://fjordman.wordpress.com/2011/02/18/power-aus-dem-suden/

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 10:56

    @www.verwaltungsreform-jetzt.at:
    Ich darf ergänzen, dass heute in der 'Presse am Sonntag' Herr Schellhorn unsere Internet-Initiative ebenfalls dankenswerterweise zitiert. Er hat der Initiative auch einen Gastkommentar ermöglicht. Frau A. Rohrer hat sie in ihrem eigenen Gastkommentar in der 'Presse' erwähnt.

    Andere Medien haben sich trotz meines intensiven Bemühens noch nicht 'zugeschaltet'. Wir brauchen noch mehr Teilnehmer durch stetige Weiterleitung im Schneeballsystem.

    Eines scheint mir sicher zu sein: Diese Form der echten Bürgerinitiative - parteifrei, privat, kostengünstig, seriös, "Androsch"frei - hat Zukunft. Die "großen Formen" der direkten Demokratie werden ja von den politischen Parteien missbraucht (Androsch, Häupl), sind enorm teuer und kosten auch halbstaatliche Interessensvertretungen viel Geld: Die Industriellenvereinigung unterstützt "ordentlich"(Sorger) das Volksbegehren ihres Industriellenkollegen samt SPÖ.
    Von der Durchsetzung her hat die Frage, ob etwas im Parlament behandlungspflichtig ist oder nicht, erfahrungsgemäß wenig bis gar keine Auswirkung.

    Es geht einzig und allein darum, ob sich Politiker/Parteien vor Liebesentzug durch Wähler fürchten. Dazu 'genügt' eine große Zahl an Unterstützern, egal, ob sich diese (teuer) am Magistrat eintragen oder (kostengünstig) im Internet.

    Von einer solchen großen Zahl, die politische Relevanz gibt, ist www.verwaltungsreform-jetzt.at natürlich noch weit entfernt. Die Dynamik ist aber enorm: Jetzt sind's schon 3.525 Teilnehmer. Es zahlt sich aus, dran zu bleiben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 17:08

    Was hätte wohl der Burgenländer Landeshäuptling Hans NIESSL gemacht, wenn die Wien-Wahl VOR der Burgenland-Wahl stattgefunden hätte?!?

    Denn so weit ich mich erinnere, hat er ja die gewonnene Wahl der Tatsache zu verdanken, daß er hoch und heilig versprechen konnte, daß die braven Bundesheersoldaten weiterhin über die burgenländische Grenze wachen würden, damit die Burgenländer auch künftig gut schlafen können.

    Häupl hingegen hat die Wahl gerade noch einmal um ein Haar gewonnen, weil er plötzlich die gute Idee hatte, über die Abschaffung eben dieser braven Bundesheersoldaten laut nachzudenken.

    Also, zwei ROTE Landeshauptleute gewinnen mit demselben Thema, aber unter konträren Zielen, IHRE Wahl. Da soll sich einer auskennen. Aber im Burgenland gehen die Uhren eben anders, und wenn der Burgenländer DARABOS, der oberste Wehrdienstverweigerer auf dem Sessel des Verteidigungsministers einmal so sagt und einmal so, dann darf uns das nicht wundern, oder?Sind schon ein eigenes Völkchen, diese BL.......

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 12:22

    Entgendern....herrlich, Dr. U. made my day!

    Als besonders pos. empfinde ich Camerons u. der Schweizer Haltung bzgl. Multikulti. Schön langsam scheinen gewisse Politiker aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden u. nähern sich der überwiegenden Volksmeinung an. Kein islamistisches Europa!!

    Glückwunsch an Wolfgang Bauer - machen wir doch ein "kl. Ägypten" aus Ö und erinnern wir unsere Despoten wer das Sagen hat. Weiter so!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2011 14:21

    Na so was, da wird die SPÖ gescholten, obwohl der Weitblick ihrer Protagonisten beispielgebend ist.

    1. Multikulti:
    siehe http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/409832/Wiener-SPOe_Multikulti-ist-tot
    Man sieht, auch blinde HühnerInnen finden mal ein Korn.

    2. Feiertage im Frühjahr.
    Hannes hat sich halt anhand des neuen EU-Kalenders seinen Überblick verschafft. Da steht nix von „christlichen Feiertagen“. Er war eben wieder einmal seiner Zeit voraus.

    3. Fischers „Retrowelle rücklings“ soll doch nur signalisieren, dass bei den Genossen noch nicht Hopfen&Malz verloren ist. Avantgardistisch, wie die „Fortschrittlichen“ eben sind, werden hanebüchene Weisheiten nach Art der Witwe Bolte („... von dem sie besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“) abgestaubt und, mitunter knirschenden Zahnes, als neue, Stammwählerstimmen sichernde Ingredienz in den Eintopf ihrer Gleichmacherei gestreut, um weiteren Watschen seitens einiger verbliebenen Rest-Wähler vorzubeugen.
    Im klassischen Konflikt zwischen „Pflicht und Neigung“ etwas die Orientierung verloren, bedient man sich jetzt der Allegorie, dass „Rechte“ allein keine Existenzberechtigung haben dürfen. Das ist gelebte Demokratie.

    Da kommt der Stolz des Burgenländers, im Lande der Burgen geboren worden zu sein, gerade recht. Schließlich ist das ganz allein sein Verdienst.

    Über die „Muskeln des Liberalismus“ zu polemisieren will ich mir ersparen, dazu ist meine Zeit zu kostbar. Man sieht ja an Guido Westerwelle, Heide Schmidt und den lebensmenschelnden Orangen, was „politische Anabolika“ so anrichten können.

    Und die Weisheit des Österreichers zu loben werde ich mir erst dann nicht verkneifen, wenn der Aufnahmetest in die EU an einem Samstag (soll sein Sonntag) wiederholt wurde und man bereit ist, dem „induzierten Babylonismus“ eine gehörige Abfuhr zu erteilen.


alle Kommentare

  1. Bella (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:58

    magnificent post, very informative. I wodner why the other experts of this sector do not notice this. You must continue your writing. I am confident, you've a huge readers' base already!

  2. Paul Fischer (kein Partner)
    22. Februar 2011 17:33

    Danke A.U. für alle Punkte. Und Dank dem "Roten Heinzi" für seine klaren Aussagen zur Wehrpflicht. Einige Hoffnungen der Wähler haben sich nun erfüllt. Wir sollten nun generell zu längeren Amtszeiten übergehen, aber ohne Wiederwahl.

  3. Gennadi (kein Partner)
    22. Februar 2011 06:22

    Die Kinderfreunde würden menschlich denken? Ein großer Irrtum von A.U.

    Bundesvorsitzender Josef Ackerl ist gegenteiliger Ansicht. Stützt sogenannte Alleinerzieherinnen, fördert vehement die Zuteilung von Kindern an homosexuelle Pflegeeltern. Gemeinsame Obsorge (-rechte und -pflichten) für Eltern, unabhängig vom Familienstand, wäre zwar Verfassungsgesetz. Deshalb zeigt allein die Diskussion darüber, dass man die Verfassung eben nicht beachten will.
    Wie schon bei den Ortstafeln...

  4. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    21. Februar 2011 23:17

    Woher kommen plötzlich diese Grautöne im Weltbild Unterbergers? Grippe?

  5. Viktor
    21. Februar 2011 16:19

    Es wurde bereits erwähnt,aber ich darf trotzdem nochmals darauf hinweisen :
    Unter der Website "www.schuelerbegehren.at" gelangt man zu einer Aktion österreiischer Schüler,die sich mit sehr guten Argumenten gegen die politisch beabsichtigte Einführung der Gesamtschule zur Wehr setzen.Ich halte dieses
    Schülerbegehren für absolut unterstützenswert und finde,daß wir diese Unter-
    -schriftenaktion auch in unseren Bekanntenkreisen verbreiten sollten.Lesenswert
    ist der im Anhang der Website befindliche Brief dieser Schüler an Herrn Dr.Hannes
    Androsch.

  6. Brigitte Imb
    21. Februar 2011 15:53

    http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/

    Bald 4000 Unterschriften. Juuupiduuu!!!!!!!!

  7. Neppomuck (kein Partner)
    21. Februar 2011 14:21

    Na so was, da wird die SPÖ gescholten, obwohl der Weitblick ihrer Protagonisten beispielgebend ist.

    1. Multikulti:
    siehe http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/409832/Wiener-SPOe_Multikulti-ist-tot
    Man sieht, auch blinde HühnerInnen finden mal ein Korn.

    2. Feiertage im Frühjahr.
    Hannes hat sich halt anhand des neuen EU-Kalenders seinen Überblick verschafft. Da steht nix von „christlichen Feiertagen“. Er war eben wieder einmal seiner Zeit voraus.

    3. Fischers „Retrowelle rücklings“ soll doch nur signalisieren, dass bei den Genossen noch nicht Hopfen&Malz verloren ist. Avantgardistisch, wie die „Fortschrittlichen“ eben sind, werden hanebüchene Weisheiten nach Art der Witwe Bolte („... von dem sie besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“) abgestaubt und, mitunter knirschenden Zahnes, als neue, Stammwählerstimmen sichernde Ingredienz in den Eintopf ihrer Gleichmacherei gestreut, um weiteren Watschen seitens einiger verbliebenen Rest-Wähler vorzubeugen.
    Im klassischen Konflikt zwischen „Pflicht und Neigung“ etwas die Orientierung verloren, bedient man sich jetzt der Allegorie, dass „Rechte“ allein keine Existenzberechtigung haben dürfen. Das ist gelebte Demokratie.

    Da kommt der Stolz des Burgenländers, im Lande der Burgen geboren worden zu sein, gerade recht. Schließlich ist das ganz allein sein Verdienst.

    Über die „Muskeln des Liberalismus“ zu polemisieren will ich mir ersparen, dazu ist meine Zeit zu kostbar. Man sieht ja an Guido Westerwelle, Heide Schmidt und den lebensmenschelnden Orangen, was „politische Anabolika“ so anrichten können.

    Und die Weisheit des Österreichers zu loben werde ich mir erst dann nicht verkneifen, wenn der Aufnahmetest in die EU an einem Samstag (soll sein Sonntag) wiederholt wurde und man bereit ist, dem „induzierten Babylonismus“ eine gehörige Abfuhr zu erteilen.

  8. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    21. Februar 2011 14:13

    Wie sehr Heinz Fischer immer noch durch und durch als Parteisoldat wahrgenommen wird, erkennt man auch an der Tatsache, dass seine rhetorischen Gemeinplätze (bezüglich Steurezahlen etc.) allgemein als sensationell angesehen werden, nur, weil sie der gnadenlos populistischen Linie der gegenwärtigen SPÖ irgendwie zuwiderlaufen. UHBP wird doch nicht sein Gewissen entdeckt haben?

  9. Torres (kein Partner)
    21. Februar 2011 13:46

    Passt nich so ganz hierher, aber irgendwie doch. In der sonntägigen Pressestunde hat die Infrastrukturministerin Bures ihren genialen Plan zur Entschuldung der ÖBB und der ASFINAG dargelegt: sie wird im Management dieser Betriebe eine verpflichtende Frauenquote einführen. Ab 2013 soll die ÖBB schwarze Zahlen schreiben. Na, dann ...

  10. Francois Villon (kein Partner)
    21. Februar 2011 09:18

    Mir kommt vor, immer wenn Dr. Unterberger "Positives" vermeldet, daß er damit ins satirische Fach gewechselt hat. Und da fast alle Diskutanten das auch bestens verstanden haben, machen sie mit und tun so, als ob es ernst gemeint wäre. Anders wäre das alles nicht zu verstehen.

    Nur ein Beispiel gefällig: die Raiffeisen LB NÖ plane am Samstag die Schalter geöffnet zu halten! Ein toller Spaß, weil das ja wirklich das allerdringendste Bedürfnis der Kunden ist (vor allem weil ja auch die ganze Wirtschaft auch längst auf dem WEg zur echten 7-TAge-Arbeitswoche ist), und jene Schalter-Angestellten sich darüber ganz bestimmt freuen nun endlich auch wieder zum familienfreundlichen, verkürzten Wochenende zurückzukehren.

    • SOKs (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:54

      Andererseits Villon, können die privaten Bankgeschäfte jetzt in Ruhe durchgeführt werden, und die Hast schnell vor Bankenschluss seine wichtigste, nämlich die, Geldverwaltung des Einzelnen am Wochentag korrigiert werden. Damit reduzieren sich wochentags die Schlangen um ein Fünftel vor den Schaltern. Quod licet Billa, licet Raika.

    • Charles (kein Partner)
      21. Februar 2011 11:49

      Man könnte den noch nicht von Blechhaufen in den Bankfoyers ersetzten Bankbediensteten erklären, was Dienstleistung bedeutet und ihnen für die ach so grausame Arbeit an einem WERKTAG als Gegenleistung Freizeit unter der Woche gewähren, damit sie dann in Ruhe shoppen gehen können.

    • Celian
      21. Februar 2011 12:02

      In Zeiten in denen Online Banking gang und gäbe ist, braucht man überhaupt keine Bank mehr zu besuche.

    • Merlenbach (kein Partner)
      21. Februar 2011 12:39

      @Celian
      Ein wahres Wort Celian, ich weiß auch nicht, welche Generation hier vertreten ist, aber öfter als 2mal im Jahr betrete ich sicher keine Bankfiliale. Online Banking, Depotverwaltung und (Kredit-)Kartenbilanzierung alles per Internet, praktisch, schnell, keine Wartezeiten und v.a. keine Urlaubsgeschichten mehr vom Vorkunden an den Kassabeamten. Ich liebe es!

  11. contra
    20. Februar 2011 23:46

    Hoch Unterberger für das tägliche Vergnügen, das er uns mit seinen punktgenauen Ausführungen bereitet!

  12. libertus
    20. Februar 2011 23:44

    Damit scheint hoffentlich auch bei Androsch Ernüchterung eingekehrt zu sein und er wird im Herbst den Mantel des Schweigens drüberzubreiten.
    Zu wünschen wäre es ihm und vor allem uns!

  13. Reflecting
    20. Februar 2011 18:54

    Beim Lesen des Punktes „Ein Regierungschef redet Klartext“ ist mir der Gedanke gekommen, dass sich Mr.Cameron möglicherweise von Sir Winston Churchill inspirieren ließ. Für diesen Gedanken ist ein alter Freund verantwortlich, der mich dieser Tage auf die Behandlung des Buches „The River War“ von Sir Winston Churchill aus dem Jahre 1899 in Wikipedia als lesenswert hingewiesen hatte. Dort wird nämlich über den Islam, der von Churchill Mohammedism genannt wird, eine, wie man heute sage würde, politically incorrect Aussage gemacht. Ich habe den Abschnitt aus Wikipedia kopiert und bringe ihn nachstehend:
    "How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property - either as a child, a wife, or a concubine - must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Thousands become the brave and loyal soldiers of the Queen: all know how to die but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome".

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      21. Februar 2011 14:06

      Vielen Dank für das Zitat. Churchill war ein großer Mann.

      Vor Jahren war ich einmal im Parlamentsgebäude in London und habe dort ein Bronzestandbild von Churchill gesehen, ich glaube am Gang vor dem Sitzungssaal des Unterhauses, und es ist mir erklärt worden, dass junge Politiker vor ihren Reden im Parlament im Vorbeigehen das Standbild Churchills berühren, um damit etwas von seiner sprichwörlichen Redekunst mitzunehmen - das Standbild war stellenweise ganz blankgeputzt davon. Liest man das Zitat, versteht man das, und man muß Churchill einfach bewundern - für seine klare Sicht der Dinge, seinen Charakter und seine Gabe, Dinge vorherzusehen und alles klar auszusprechen.

      Es gibt eben auch solche Politiker, möchte man als heutiger Österreicher dazu seufzen, und wenn Gott es gut mit uns meint, was ich hoffe, gibt es sie nicht nur in Kriegszeiten, sondern er schickt uns irgendwann einmal auch in Zeiten des Überflusses und des weitverbreiteten verlogenen Egoismus wieder einmal einen Politiker mit Charakter und Anständigkeit. Wir müssen nur das unsere dazu tun, und dazu gehört in erster Linie das, was Kennedy mit (sinngemäß) "Fragt nicht, was der Staat für euch tun kann, fragt vielmehr, was ihr alle für den Staat tun könnt . . . " gemeint hat, mit diesem Satz, den ich in letzter Zeit wieder öfter zitiert gelesen habe und der so unmißverständlich zur allgemeinen Anständigkeit der Bürger eines Landes aufruft und gegen die weitverbreitete Mentalität, die Gutmütigkeit und Fleißigkeit der anderen auszunutzen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Februar 2011 16:10

      Pat Buchanan, und nicht nur er, sieht das alles etwas anders, W. Conrad.

      Man sollte also die "Church" im Dorf lassen und mehr auf seine "ill"-ness (alcohol related) Bedacht nehmen.

      Solche "elder statesmen" sind besser im Kalksburg aufgehoben als in der Hofburg oder am Ballhausplatz.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      21. Februar 2011 17:30

      @ Neppomuck

      Ich gebe Ihnen teilweise recht bezüglich der "alcohol related illness". Speziell im Wiener Rathaus hat so jemand nichts zu suchen. Ab mit dem einschlägigen Herrn nach Kalksburg, und zwar so lange, bis er Reden halten kann, die wenigstens ganz entfernt an das Niveau eines Staatsmannes erinnern (wird recht lang dauern, bis er nicht mehr von "mieselsüchtigen Koffern" deliriert, die "wo ogrennt san" - ob er das aushalt, der Zgonc?)

    • Francois Villon (kein Partner)
      22. Februar 2011 10:18

      Die Lobhudelei über Churchill ist wahrlich fehl am Platz: nicht nur daß er "das falsche Schwein geschlachtet hat", er hat damit auch den Untergang des British Empire herbeigeführt.

      Daran ändern die schönsten Reden nichts.

  14. Undine
    20. Februar 2011 17:08

    Was hätte wohl der Burgenländer Landeshäuptling Hans NIESSL gemacht, wenn die Wien-Wahl VOR der Burgenland-Wahl stattgefunden hätte?!?

    Denn so weit ich mich erinnere, hat er ja die gewonnene Wahl der Tatsache zu verdanken, daß er hoch und heilig versprechen konnte, daß die braven Bundesheersoldaten weiterhin über die burgenländische Grenze wachen würden, damit die Burgenländer auch künftig gut schlafen können.

    Häupl hingegen hat die Wahl gerade noch einmal um ein Haar gewonnen, weil er plötzlich die gute Idee hatte, über die Abschaffung eben dieser braven Bundesheersoldaten laut nachzudenken.

    Also, zwei ROTE Landeshauptleute gewinnen mit demselben Thema, aber unter konträren Zielen, IHRE Wahl. Da soll sich einer auskennen. Aber im Burgenland gehen die Uhren eben anders, und wenn der Burgenländer DARABOS, der oberste Wehrdienstverweigerer auf dem Sessel des Verteidigungsministers einmal so sagt und einmal so, dann darf uns das nicht wundern, oder?Sind schon ein eigenes Völkchen, diese BL.......

    • HJR
      20. Februar 2011 17:20

      Na ja, das ist halt Dialektik in der österreichischen Variante.

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2011 18:50

      Ich sag´s ja schon lang, tauschen wir das Bgld. gegen Südtirol....

    • Undine
      20. Februar 2011 19:04

      @Brigitte Imb

      DAS wäre ein toller Handel!!! Solange der "Eiserne Vorhang" bestand, war das B in meinen Augen eine angenehme Pufferzone, aber jetzt.....Und dann wären die Südtiroler Schisportler "unsere" Asse! Und dann das Klima! :-)

    • Celian
      20. Februar 2011 19:37

      Dabei wars in Stein gemeißelt, aber jeder Stein hat offenbar zwei Seiten.

    • Undine
      20. Februar 2011 20:39

      @Celian

      Und ich hatte immer gedacht, das mit den zwei Seiten hätten nur die Medaillen so an sich. :-)

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:06

      Warum noch soviele Worte:

      Wert uns verraten? Sozialdemokraten!

      Und gerade dann, wenn ein Roter über andere schmipft, dass es denen nur um den Machterhalt ginge - dann will er selber nur die Macht, und wenn er sie schon hat, dann will er mehr Macht!

    • Gerry (kein Partner)
      23. Februar 2011 16:00

      @Brigitte Imb - tauschen wir doch Wien gegen Südtirol (aber wer nimmt schon Wien und vor allem die Wiener!?!)

  15. Helmut HGR.
    20. Februar 2011 13:27

    Gratuliere AU zu seinem "Wort am Sonntag" mit positiven Meldungen.
    Man hat was zum Schmunzeln.

  16. HJR
    20. Februar 2011 13:23

    Gern gebe ich zu, kein Sozialist (und übrigens auch weder PC- noch Gender-Sypathisaant) zu sein. Aber ein "Hoch Fischer!" wegen einer Äußerung im äußersten Westen Österreichs (dessen Zugehörigkeit zu unserem Staat sonst meist gerne vergessen bzw. verschwiegen wird) ist bei allem, was UHBP sonst noch auf dem Konto hat, wirklich zuviel der Ehre.

    • Undine
      20. Februar 2011 19:12

      @HJR

      Ich könnte mir gut vorstellen, daß A.U. Fischers Worten eher mit ein klein wenig Ironie "Beifall" gezollt hat. Denn genau betrachtet sind diese Worte unseres Bundesheinzis genau so inhaltsleer und unwichtig wie alles Andere, was man bisher von ihm vernommen hat.

    • Reinhard (kein Partner)
      21. Februar 2011 04:45

      Weit ist es gekommen, dass wir uns freuen wie die kleinen Kinderlein, weil unser Staatsoberhaupt nach Jahren der Bedeutungslosigkeit einmal einen Satz äußert, durch den ein Fünkchen Realität hindurchschimmert. Ist es etwa wieder das Sozen-Syndrom der politischen Altersweisheit, die oft just im Moment der Unabhängigkeit von der karrierefördernden Schleimspur des Parteihauses einsetzt und von Schmidt bis Sarazzin zu erstaunlichen Erkenntnissen und dem plötzlichen Wachsen eines Rückgrates führte? Oder war es nur ein Versprecher? Parteiinterne Schelte ist ihm trotzdem gewiss.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:07

      Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

      Und im Zweifel verraten die Sozen halt auch sich selber. Es ist halt so ihre Natur.

  17. Brigitte Imb
    20. Februar 2011 12:22

    Entgendern....herrlich, Dr. U. made my day!

    Als besonders pos. empfinde ich Camerons u. der Schweizer Haltung bzgl. Multikulti. Schön langsam scheinen gewisse Politiker aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden u. nähern sich der überwiegenden Volksmeinung an. Kein islamistisches Europa!!

    Glückwunsch an Wolfgang Bauer - machen wir doch ein "kl. Ägypten" aus Ö und erinnern wir unsere Despoten wer das Sagen hat. Weiter so!

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2011 14:42

      Hier der Link in der "Presse".

      3525 Unterschriften um 10:56, 64 mehr um 14:40 - 3589!

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/635625/SuperMarkt_Tage-des-Zorns-fuer-Wutbuerger

    • M.S.
      20. Februar 2011 18:53

      @Brigitte Imb

      Die einzigen Politiker, die sich noch immer in der Tiefschlafphase befinden sind die von der ÖVP. Die haben bisher nicht einmal mitbekommen was ihre eigenen Anhänger von ihnen erwarten!

    • Undine
      20. Februar 2011 19:19

      @M.S.

      Lieber M.S., Ihre Anmeldung für die BIÖ-Veranstaltung am 3. 3. 17h30 hat nicht geklappt! Macht aber nichts; Sie müßten's noch einmal probieren, bitte! Sie sind auf jeden Fall herzlich willkommen.

    • Undine
      20. Februar 2011 20:09

      @Brigitte Imb

      Danke für den erfreulichen Link! Möge auch das "SCHÜLERBEGEHREN", das wirklich unterstützenswert ist, schon alleine aus dem Grund, dem feinen Herrn Androsch zu zeigen, auf welch fragwürdige Weise er einer ebenso fragwürdigen Schulreform das Wort redet.
      Diese engagierten jungen Menschen, die das Schülerbegehren initiieren, gehören mit möglichst viel Zuspruch belohnt!

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2011 23:28

      @ M.S.

      Die Indoktrinierung jedes möglichen Schwachsinns wird bes. bei den "einfachen" Lokalpolitikern ausgeübt, sodass diese gar daran glauben.
      Da wird Auklärung zur Schwerarbeit!

    • M.S.
      21. Februar 2011 00:06

      @Brigitte Imb

      Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht.

  18. Senfspender
    20. Februar 2011 12:02

    Die Sensation ist unser Herr Bundespräsident! Ich traute meinen Ohren nicht, daher "danke!" für die Erwähnung.

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    20. Februar 2011 11:33

    reinhard.horner@chello.at

    Zur ktuellen Information in einer Qualitäts-Zeitung

    Der österreichische Bundespräsident wird als „Bundes-Heinzi“ tituliert. Von Josef Cap wird berichtet, dass er den Standpunkt des Staatsoberhaupts pro Wehrpflicht als dessen schon uralte persönliche Meinung erklärt, der diejenige der SPÖ nunmehr widerspricht.
    Kein Wort davon, dass diese Bundesregierung mit ihrem „Regierungsprogramm 2008-2013“ angetreten und ernannt worden ist. Von J. Cap wird ebenso wie hier von dieser Zeitung überschwiegen, ja hinweggelogen, dass im geltenden Regierungsprogramm ein ausdrückliches Bekenntnis zur allgemeinen Wehrpflicht und das Versprechen zu deren entscheidender Verbesserung festgelegt sind.
    So ist es für den Leitartikler leicht, zum Eintreten für die Wehrpflicht „die verlogene Positionierung der Volkspartei“ zu behaupten und Josef Pröll als „Hasenfuß“ zu bezeichnen, der ein „riskantes Spiel“ treibe und den Koalitionspartner provoziere. Zugleich wird Michael Spindelegger heruntergemacht.
    Wo liegt ein Unterschied zum Boulevard-Journalismus?

    • Undine
      20. Februar 2011 20:37

      Und dabei wollte der liebe, etwas feiste Michael HÄUPL eigentlich ein paar Tage vor der Wien- Wahl mit seinem Sager von der Abschaffung der allg. Wehrpflicht nur seine Haut retten! Daß am Tag nach der mit knapper Not gewonnenen Wahl am leidigen Thema festgehalten wurde, hätte er gar nicht gebraucht, der Michi. Der Sager hat ihm den Bürgermeister- und Landeshauptmannsessel gerettet. Der Mohr (das Thema Wehrpflicht) hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Und jetzt werden die Sozis das leidigeThema nicht und nicht los. Ja und der Bundesheinzi, der oberste Befehlshaber des Heeres hätte noch eine Aufgabe weniger.....

    • Der kleine Nick
      20. Februar 2011 22:50

      @Undine

      Und wer so viel Haut zu retten hat wie der Feistling von Wien, der braucht halt ein besonders zugkräftiges Thema. Da muss dann halt schon mal die Wehrpflicht herhalten. So weit, so klar.

  20. schreyvogel
    20. Februar 2011 11:10

    Mein Vorschlag an Androsch für die Neuauflage seines Volksbegehrens im Herbst: Unbedingt auch die Hochschulen einbeziehen in das Konzept der Gesamtschule, in der ja kein Schüler mehr "sitzenbleiben" darf. Damit würde das Problem der Aufnahmeprüfungen entfallen, und jeder Schüler*) erhält seinen Magister, MBA usw.
    Ein Gedanke noch: Auch die Volkshochschule gehören irgendwie in die Gesamtschule integriert. Vielleicht weitet sich dadurch ihre Definition "Falsche Perlen vor echte Säue" auf die Gesamtschule aus.

    *) Schülerinnen sind natürlich mitgemeint (für Androsch, damit er meinen Vorschlag auch richtig versteht).

    • Johann Scheiber
    • M.S.
      20. Februar 2011 19:11

      @schreyvogel

      Ich würde vorschlagen jedem Kind gleich beim Eintritt in die von Ihnen angedachte Form der Gesamtschule eine Promotions- oder Sponsionsurkunde auszustellen. Da es kein Durchfallen mehr gibt, erreichen ja ohnedies alle Kinder des selben Geburtsjahres zum gleichen Zeitpunkt den Studienabschluss. Außerdem kann dann gleich der gesamte Unterrichtsstoff im Kurssystem unterrichtet werden.

    • Undine
      20. Februar 2011 20:51

      @M.S.

      Aber bitte nicht zu vergessen: Ob ein Kind Dr. oder Mag. wird, darf auf keinen Fall von den Eltern bestimmt werden! Wo bliebe denn da die Selbstbestimmung der Kinder! Vielleicht wäre der Zeitpunkt der "Jugendweihe" (wir nähern uns ja schon deutlich DDR-Gepflogenheiten) richtig; da könnte dann der Nachwuchs entscheiden, welcher akad. Grad ihm besonders konveniert.
      Die jeweilige Überreichung des gewünschten Dokuments zeitgleich mit der Geburtsurkunde, wie sie mein Bruder vor 20 Jahren bereits vorgeschlagen hat, halte ich doch für etwas verfrüht, meinen Sie nicht auch?

    • schreyvogel
      20. Februar 2011 23:10

      Eine Einbeziehung der Unis in die Gesamtschule würde auch das Platzproblem an unseren Unis lösen, denn welcher deutsche Student, und hätte er auch einen noch so schlechten Notendurchschnitt, wollte sich dann mit einem österreichischen akademischen Grad zuhause auslachen lassen? Niemand, es würden vielmehr österreichische Studenten in Massen in deutsche Unis strömen! Dann können die Deutschen zusehen, wie sie ihr Platzproblem lösen, wir wären es jedenfalls los!

    • M.S.
      21. Februar 2011 00:02

      @Undine
      Leider hat meine Anmeldung per e-mail an das BIÖ wieder nicht geklappt. Ich habe daher an das Tagebuch unter Kontakte gemailt und gebeten, mir die richtige mail-Adresse des BIÖ mitzuteilen. Ich hoffe, dass ich morgen Antwort erhalte. Ansonsten werde ich im Sekretariat des BIÖ anrufen. Ich danke Ihnen jedenfalls für Ihre Nachricht.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:10

      DRusus MAGnus INGomar Proksch.

      Genauso muss es gehen!

    • kaffka (kein Partner)
      21. Februar 2011 10:51

      Bin natürlich für diese Meinung.
      Aber Schülerinen schreibt man nicht mit zwei "n".

    • BIÖ
      21. Februar 2011 12:34

      Werter M.S., benützen Sie bitte

      sekretariat@buergerinitiative-oesterreich.at

      die wir uns mittlerweile freischalten ließen. Danke!

      BG/phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Bitte um Nachsicht für das OT in eigener Sache.

  21. Wolfgang Bauer
    20. Februar 2011 10:56

    @www.verwaltungsreform-jetzt.at:
    Ich darf ergänzen, dass heute in der 'Presse am Sonntag' Herr Schellhorn unsere Internet-Initiative ebenfalls dankenswerterweise zitiert. Er hat der Initiative auch einen Gastkommentar ermöglicht. Frau A. Rohrer hat sie in ihrem eigenen Gastkommentar in der 'Presse' erwähnt.

    Andere Medien haben sich trotz meines intensiven Bemühens noch nicht 'zugeschaltet'. Wir brauchen noch mehr Teilnehmer durch stetige Weiterleitung im Schneeballsystem.

    Eines scheint mir sicher zu sein: Diese Form der echten Bürgerinitiative - parteifrei, privat, kostengünstig, seriös, "Androsch"frei - hat Zukunft. Die "großen Formen" der direkten Demokratie werden ja von den politischen Parteien missbraucht (Androsch, Häupl), sind enorm teuer und kosten auch halbstaatliche Interessensvertretungen viel Geld: Die Industriellenvereinigung unterstützt "ordentlich"(Sorger) das Volksbegehren ihres Industriellenkollegen samt SPÖ.
    Von der Durchsetzung her hat die Frage, ob etwas im Parlament behandlungspflichtig ist oder nicht, erfahrungsgemäß wenig bis gar keine Auswirkung.

    Es geht einzig und allein darum, ob sich Politiker/Parteien vor Liebesentzug durch Wähler fürchten. Dazu 'genügt' eine große Zahl an Unterstützern, egal, ob sich diese (teuer) am Magistrat eintragen oder (kostengünstig) im Internet.

    Von einer solchen großen Zahl, die politische Relevanz gibt, ist www.verwaltungsreform-jetzt.at natürlich noch weit entfernt. Die Dynamik ist aber enorm: Jetzt sind's schon 3.525 Teilnehmer. Es zahlt sich aus, dran zu bleiben.

    • Johann Scheiber
      20. Februar 2011 11:19

      Ich habe sehr einschlägige und langjährige Erfahrungen mit Verwaltungsreform in leitender Position. Ich denke mittlerweile, dass einschneidende Reformen nur über die Initiative der Bürger selbst in Gang gebracht werden können. Daher wünsche ich ihrer beachtlichen Initiative viel Erfolg. Unterschrieben habe ich natürlich schon.

  22. Josef Maierhofer
    20. Februar 2011 10:40

    Die Meldung zum Sonntag, Herr Dr. Unterberger , danke !

    Endlich darf man auch loben !

    Androsch weiß offenbar ganz genau, wie der Hase läuft, daß mit Österreichverleugnung, Volksverleugnung, Mißbrauch unserer Schulkinder zu 'melting pot' Islamopfern kein Staat mehr zu machen ist und reagiert zumindest einmal.

    In Großbritannien sind die Banken am Samstag geöffnet und das ist angenehm und hat sich bewährt, wenn auch die Bürger derzeit wegen 26% Kreditzinsen einen großen Bogen um die Banken machen.

    David Cameron hat das Vertrauen der Briten mit dem Sparprogramm bekommen und er zieht es durch, erntet dafür, wenn auch schweren Herzens, Verständnis, er wurde ja dafür gewählt. Wenn er die Fakten anspricht, gerade heraus, ist das bemerkenswert, wo doch gerade in Großbritannien Multikulti so hochgehalten wurde. Das Islam-Multikulti ist offenbar was anderes, wie wir auch bei uns leidvoll wissen und zerstört überall die Kultur.

    Die FPÖ wird immer wählbarer, sie verteidigt Heimat, Österreich und unterbindet die Volksverblödung, hoffentlich ringt sie sich auch in Sachen Aufnahmetests und saubere, ordentliche Unis zu der Meinung durch, daß wir diese Aufnahmeprüfungen unbedingt brauchen.

    Umdenken auch in der Schweiz, Gott sei Dank, hat mein Bruder gemeint, die gewissen Ausländer sind nämlich alle 'Schlitzohren'.

    Mit der gemeinsamen Obsorge für Kinder sind wir in Österreich ohnehin Nachzügler, da muß man die Kinderfreunde schon loben.

    Heinz Fischer entdeckt die Bürgerpflichten, hoffentlich entdeckt er auch die Bürgerrechte und beginnt seiner Partei nahezulegen, diese zu achten.

    Ich denke, wir können diese Entwicklungen nur unterstützen und müssen die Proponenten loben. Nur wir dürfen den Tag nicht vor dem Abend loben und müssen weiter arbeiten an einer Verbesserung der Fehler der letzten 40 Jahre.

  23. Graf Berge von Grips
    20. Februar 2011 10:18

    Nr. 359
    Den österreichischen Politikern möchte ich sagen:
    "Immer einen Blick über die Grenzen wagen!"

  24. Teiss
    20. Februar 2011 08:37

    Die Blauen überraschen mich, da ich sie in letzter Zeit für blau angestrichene Rote gehalten habe (siehe Abschaffung der Studiengebühren, 160-Millionen-Euro-Geschenk an den Rotfunk, schwachsinnige Forderung der Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel bei etwas erhöhter Inflation).

    • HJR
      20. Februar 2011 12:57

      Sie scheinen noch nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein! Nachdem englische Banker festgestellt haben, dass die Weltwirtschaft in einen neuen "Superzyklus" eintritt, der uns alle bis 2030 reich machen wird, spielen ein paar Milliarden und ein paar mehr Milliarden (von Millionen spricht ja schon niemand mehr - denn das sind Peanuts) überhaupt keine Rolle.
      Insoferne haben die Blauen endlich einen Zipfel des Zeitgeists ergriffen.

    • Teiss
      21. Februar 2011 04:20

      @HJR: Wenn uns Experten so etwas voraussagen, die englischen Banker sind zweifellos solche, dann wird es schon so sein.

      Spaß beiseite: Gott hüte uns vor jedem, der sich Experte/Expertin nennt (frei nach Tante Jolesch).

      Experte/Expertin ist für mich das Unwort des Jahrzehnts.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:12

      Ich fürchte mich schon vor dem Ende des "Superzyklus". Da wir, wie anzunehmen ist, genau gleich weitermachen wie bisher, wird dann dessen Ende auch super ungut sein.

  25. Wertkonservativer
    20. Februar 2011 05:40

    Aus Zeitgründen kaum möglich, auf die vielen (meist positiv besetzten) Punkte genauer einzugehen. Daher nur soviel:

    Dem Herrn ANDROSCH sollte durch weitgehende Nichtbeachtung seines "Begehrens" eine gesunde "Volkswatschen" verabreicht werden:
    es sieht ganz danach aus; gut so!

    Die FREIHEITLICHEN? Eine erfreuliche Geste! Ob's was nützt, werden wir sehen!
    Weitere Profilierungs-Schritte dringend erforderlich!!

    DAVID CAMERON:
    da sieht man, dass es auch bürgerliche Politiker mit Mut und Visionen gibt!
    Derzeit zwar im UK, hoffentlich bei uns auch wieder einmal (Schüssel, Schüssel, wo bist Du geblieben?)

    Und unser BP FISCHER?
    Also, bitte: mutig war und ist der nie! Immer in WC-Nähe, wenn's kracht oder seine Meinung gefragt ist.
    Den Satz von den Rechten und Pflichten hat ihm sicher ein kluger Ghostwriter vorgeschlagen, um seinem Meister ein wenig mehr Profil zu verpassen.

    Zum Schluss noch der Herr NIESSL!
    Dessen Geistesqualitäten entsprechen anscheinend in etwa der relativen Kleinheit des schönen Burgenlandes!
    Es heißt zwar üblicherweise: klein, aber gut. Im Fall des Burgenland-Capos wäre etwas mehr im Oberstübchen jedoch recht sinnvoll.
    War der mal Lehrer?

    Das ist mein Wort zum Sonntag!
    Einen schönen guten Tag wünsche ich Ihnen!

    • Karl Knaller
      20. Februar 2011 10:01

      Lieber WK: immer um das Wohl meiner Mitmenschen und -menscher besorgt, muß ich meine Diagnose (senile Bettflucht + Logorrhoe) leider aufrecht halten. Vielleicht sollten Sie doch den Rat von phaidros befolgen und einen Spezialisten aufsuchen (wenn Sie wieder im Land sind)?

    • phaidros
      20. Februar 2011 10:14

      Oje, Herr Knaller: ich muss wohl den Dialog wiederholen, den Sie offenbar nicht ganz begriffen hatten - vielleicht klappt's diesmal:

      Knaller (auf WK) ganz lakonisch: »Diagnose:...«

      phaidros: »Mit Ihrer Diagnose können wir Ihnen hier im Blog nicht helfen - suchen Sie einen Spezialisten auf«

      Zu Ihrer Hilfe: Das war satirisch, Herr Knaller, und insinuierte, dass Sie in Betroffenheit Ihre eigene Diagnose eingestellt hätten. Wobei ich Sie aufgrund des humoristischen Effekts an dieser Stelle bewusst missverstand und Ihnen damit Ihre eigene, nebenbei bemerkt untergriffige, begrenzt intelligente aber jedenfalls enbehrliche - Pointe selbst in den Hals steckte.

      Was ich hiermit wieder tue.

      phaidros

    • Wertkonservativer
    • Wertkonservativer
      20. Februar 2011 10:42

      @ Karl Knaller:

      Bin ab morgen wieder im Lande; stehe dann zu einem Intelligenzvergleich gerne zur Verfügung.
      Aber wer weiß, vielleicht sind Sie ja wirklich eine derart überlegene Geisteskanone, wie Sie sich hier manchmal anstellen; da werde ich mir dann wahrscheinlich recht schwertun! Aber ich kann auch einmal verlieren, no problem!

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2011 11:22

      Meine Güte, was für eine geistig arme Gestalt muß KK sein?
      Persönliche Anschüttungen u. Polemik, obwohl er unseren lieben WK bestimmt nicht kennt. Erbärmlich!

    • Wertkonservativer
      20. Februar 2011 12:05

      Danke, liebe Brigitte!

      So verteidigen wir uns gegenseitig (@byrig) gegenüber den uns Missgünstigen hier im Forum; wir werden's aushalten)!

    • Trollfresser (kein Partner)
      21. Februar 2011 09:13

      Bitte Leute, habt's Euch lieb.

      Ich bin schon gnaz überfressen!

    • Brigitte Imb
      21. Februar 2011 15:51

      Piep,piep,piep...wir ham uns alle lieb!

  26. Richard Mer
    20. Februar 2011 04:08

    Die Sache mit der FPÖ hat einen Haken: Wenn die Grünen im Gegenzug verweigern, nicht-gegenderte Dinge zu untschreiben, dann muss sich das Parlament wohl von Einstimmigkeiten verabschieden.

  27. phaidros
    20. Februar 2011 04:01

    Allerdings fehlt Fischer der Mut dazu zu sagen, dass für ein sinnvolles Wehrpflichtigenheer das Verteidigungsbudget sicher verodppelt, wenn nicht sogar verdreifacht werden müsste.

    BG/phaidros.vie@gmail.com

  28. Johann Scheiber
    20. Februar 2011 01:26

    Fischers Positionierung freut mich, aber sie hat wohl nicht damit zu tun, dass er nicht mehr wieder gewählt werden muss, sondern weil er erkannt hat dass der Wille der Österreicher, ein in einem Staat organisiertes Volk zu sein, noch nicht ganz gebrochen ist.
    Auffallend auch, dass er sein diesbezügliches Statement in westösterreichischen Medien abgegeben hat, wo man über Verteidigung anders denkt als in großen Teilen der Bevölkerung des österreichischen Ostens.
    Nach dem Gesamtschul - Volksbegehrens - Desaster mit Androsch kann sich die SPÖ einen zweiten Flop mit Darabos und seinem Berufsheer- Fieber-Fantasien nicht leisten. Das hätte auch Schummel-Gutti bei uns nicht geschafft

    Klar wird uns ganz Europa belächeln, nicht die entrechteten und wehrlosen Menschen, aber die gelenkten Medien, denn Entwaffnung und Verdummung gehört zur Agenda.

    http://fjordman.wordpress.com/2011/02/18/power-aus-dem-suden/

  29. Celian
    20. Februar 2011 00:45

    Daß die FPÖ ihre Unterschrift unter gegenderte Papiere verweigert, finde ich allerdings ausgesprochen genial. Momentan ist die FPÖ die einzig wählbare Partei Österreichs.

    Die ÖVP dagegen hat sich mit ihrem Wirtschaftsminister Mitterlehner einen Mühlstein umgehängt. Zuerst geht er mit seiner Benzinpreis-Regelung baden, der dadurch noch höher wird, dann geht er mit seiner Forderung nach einer Frauenquote in staatsnahen Betrieben vor den Goldröcken in die Knie. FPÖ (und auch BZÖ) halten eine Frauenquote dagegen für diskriminierend und herabwürdigend. Wie lange will Herr Mitterlehner noch auf dem falschen Dampfer fahren? Anti-Feminismus ist angesagt. Die ÖVP will immer schön mit dem Strom mitplätschern und glaubt sich dabei auf großer Fahrt zum Wählerfang . Dabei versäumt sie regelmäßig, daß der Fluß des Wählerstroms schon längst wieder seine Richtung geändert hat.

    Es wäre halt gut, wenn die ÖVP den Opportunismus beiseite schieben würde und sich wieder auf ihre ursprünglichen Werte zurückbesänne. Dann bliebe ihr das Nachhecheln irgendwelcher Trends erspart.

    • HJR
      20. Februar 2011 13:05

      Werte? Zurückbesinnen? Mit Pröll, Leitl, Neugebauer?

      Der ist gut!

    • Geheimrat
      20. Februar 2011 14:49

      Ich bitte Sie, die VP ist doch schon lange tot. Die Kameraden wissen es nur noch nicht! Was natürlich auch sehr viel aussagt über den Zustand dieses Sauhaufens, vor allem aber über die Qualität des Personals. Einfach schrecklich.....

    • mschoss (kein Partner)
      21. Februar 2011 08:23

      Ich sehe nirgends Personen die die ÖVP auf Vordermann bringen könnte und wenn sich jemand Fähiger engagieren will gibt’s keine Möglichkeit, denn man kann ja so jemanden der vielleicht erfolgreich wäre nicht groß werden lassen!

  30. Cincinnatus
    20. Februar 2011 00:23

    Und wir freuen uns, uns das nicht ganz unpolitische Tagebuch täglich mit Genuß zu Gemüte führen zu können. Weiter so!





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