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Islamische Republik Österreich

Das österreichische Jugendrotkreuz möchte „Freude mit Glückwunschkarten“ schenken und begreift nicht, dass es Vielen damit gar keine Freude macht. Aber das ist nur ein winziges Element in der rapiden und beängstigenden Islamisierung dieses Landes. Pardon: Diese ist nicht für alle beängstigend, jedenfalls weder für unsere Bischöfe noch unsere Regierung.

Zum Jugendrotkreuz: Es bietet neben Karten mit Hunden, Katzen und Blumen auch einen Ramadankalender an – irgendetwas mit einem christlichen Zusammenhang wird hingegen nicht offeriert. Dafür findet sich auf dem Ramadankalender ein Gemälde einer sehr europäisch anmutenden Stadt, wo auch viele Bauwerke an Kirchtürme erinnern – nur trägt kein einziger mehr ein Kreuz. Offenbar ist das Rote Kreuz seiner Zeit ein paar Jahrzehnte voraus. Was vorerst die Spendenfreudigkeit nicht wirklich erhöhen dürfte.

In mehreren katholischen Schulen sind die Kapellen bereits vor lauter Eilfertigkeit in einen religionsneutralen Andachtsraum umgewandelt worden. Und auf der Homepage einer einst katholischen AHS (in der Friesgasse) kann man sich in verbalen und optischen Signalen der Multikulturalität gar nicht genug tun. Und das bisschen, was dort noch auf deutsch steht, enthält bezeichnenderweise gleich einen schweren Fallfehler. Fremdsprachen sind halt schwer. Wundert es da jemanden, dass ausgerechnet die Friesgasse – trotz des sonstigen Ansturmes auf katholische und andere Privatschulen – unter Schülermangel leidet?

Eine besondere Fundgrube an akkumulierter, freilich von uns allen zwangsweise finanzierter, Infamie ist auch immer die „Anwaltschaft für Gleichbehandlung“ (die bekanntlich mit wirklichen Rechtsanwälten ungefähr so viel zu tun hat wie ein Linsengericht mit einem Strafgericht): Hat sie doch die „Diskriminierung von Musliminnen“ entdeckt. Was ja in der Tat ein Riesenproblem ist – Pardon: wäre. Denn diese Institution kümmert sich weniger um Handgreiflichkeiten in muslimischen Familien gegen Frauen, um zwangsverheiratete Mädchen, um Mädchen, die nicht auf Skikurse mitfahren dürfen und viele andere Missstände wie etwa das von muslimischen Vätern, Brüdern oder Imamen Frauen oft aufgezwungene Kopftuch. Nein, ganz im Gegenteil: Sie empört sich intensiv über Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen auffordern, das Kopftuch abzulegen. Die knallinke „Anwaltschaft“ behauptet sogar, dass das eine gesetzlich verbotene „Diskriminierung von Musliminnen“ wäre, die auch durch „wirtschaftliche Bedenken“, wie etwa das Ausbleiben von Kunden in Geschäften mit Kopftuchträgerinnen, nicht gerechtfertigt ist. Kümmert es die von Zwangssteuern lebenden Linksaußen-Feministinnen, wenn ein Laden deswegen schließen muss? Sicher nicht – aber auch von der schon weitgehend zur SPÖ-Vorfeldorganisation degenerierten Wirtschaftskammer habe zumindest ich kein Wort des Protestes gegen diese Hatz gehört (sie unterstützt lieber die Gesamtschulpropaganda der SPÖ, damit unsere Schulen endgültig kaputt werden). Und natürlich auch kein Wort von Werner Faymanns Vorzeige-Intellektuellin Laura Rudas, obwohl diese vor einem Jahr sogar ein allgemeines Verbot von Gesichtsschleiern verlangt hatte.

Spannend ist es schließlich auch, was auf der Webseite eines – natürlich vom Falter empfohlenen – Halal-Restaurants auf der Wiener Alserstraße zu lesen war. Dort wurde ein „Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten“ präsentiert, das unter anderem folgende gute Ratschläge gibt: „Es ist daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!“ Oder: „Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren.“ Oder über das Lernen von Sprachen: „Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestraft es vielleicht sogar.“

Bleibt nur noch die Frage, wie viele parlamentarische Sondersitzungen die GrünInnen veranstaltet hätten, welchen Schaum der SPÖ-finanzierte Boulevard vor dem Mund hätte, wäre so etwas Ähnliches auf irgendeiner katholischen Internet-Seite zu finden.

Trotz allem (noch) einen schönen Sonntag.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAndreas Unterberger
    [vom Tagebuchautor empfohlen]
    21. März 2011 15:50

    Diesen Kommentar schickte mir Sr. M. Karin Kuttner SSND, die Leiterin des Schulzentrum Friesgasse:

    Sie erwähnen in Ihrem Beitrag vom 26. Februar unsere Schule unter der Überschrift „Islamische Republik“ und beziehen sich dabei unter anderem auf die Internet- Startseite AHS. Es ist für Sie vielleicht von Interesse, dass die dort abgebildeten SchülerInnen mit einer Ausnahme alle der katholischen Konfession angehören. Weiters möchten wir darauf hinweisen, dass auf der zitierten AHS-Site auch der Termin für die nächste Schulmesse und die Aschenkreuzfeier angeführt sind bzw. waren.
    Die Entwicklung der SchülerInnenzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Der statistische Rückgang der SchülerInnenzahlen ergibt sich aus der – pädagogisch sinnvollen – gesetzlich vorgeschriebenen Reduktion der SchülerInnenzahlen auf einen Richtwert von 25. Früher war es durchaus üblich, Klassen mit 30 und mehr Kindern zu führen. Aus Platzgründen können wir leider nicht, wie eine Reihe anderer Standorte, weitere Klassen eröffnen. Wir sind noch immer räumlich sehr beengt.
    Wie bekannt, ist der 15. Bezirk jener mit den meisten MigrantInnen. Wenn unsere SchülerInnen auch aus ganz Wien und darüber hinaus kommen, so ist doch der Standort hier entsprechend geprägt.
    Eine Statistik aus unserem Bezirk weist folgende Verteilung auf:
    70.900 EinwohnerInnen, 121 Nationen
    40,2% römisch katholisch, 3,1% evangelisch, 23,3% ohne religiöses Bekenntnis,
    14,7% islamisch, 11,4% orthodox, 7,4% andere.

    Als Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, einer internationalen Gemeinschaft von katholischen Ordensfrauen im Dienst der Erziehung, sehen wir es seit unserer Gründung im 19. Jh. als Auftrag, Erziehung und Bildung gerade auch den ärmeren Gesellschaftsschichten anzubieten, worum wir uns seit mehr als 150 Jahren eben hier in Wien Fünfhaus bemühen.
    Als katholische Privatschule in Schulschwesterntradition sehen wir unsere Sendung darin, Brücken zu bauen zwischen Religionen und Konfessionen, zwischen Nationen, Kulturen und Sprachen und jungen Menschen verschiedener Herkunft zu helfen, im gemeinsamen Leben und Lernen Respekt und Toleranz zu üben.
    Da Ihre Informationen über unsere Schule offenbar aus dem Haus selbst kommen, sehen wir es als Herausforderung, mit unseren Lehrerinnen und Lehren noch intensiver an der Verwirklichung unseres Gründungscharismas zu arbeiten.
    Ihre Ausführungen waren für uns schmerzlich, aber gerade deshalb auch ein Anstoß weiterzuarbeiten und uns auf unseren Erziehungsauftrag zu besinnen.
    Tabelle Entwicklung SchülerInnenzahlen:
    Schuljahr - Schulzentrum - AHS - Anmerkungen
    06/07 - 1473 - 548 - SchülerInnenzahl jährlich ansteigend (zum Vergleich
    Schuljahr 99/2000: 1396 Ss, 04/05: 1443)
    07/08 - 1500 - 555 - Höchstzahl, Auslastungsgrenze erreicht bzw
    überschritten
    08/09 - 1467 - 555 - Reduzierte Klassenschülerhöchstzahl wird
    wirksam, tw. Kompensation durch Eröffnung des HAK Aufbaulehrgangs 2005
    09/10 - 1466 - 550 - KMS als Schulform insgesamt rückläufig
    10/11 - 1473 - 542 - Reduktion der Klassenschülerhöchstzahl weiter wirksam.

    Anteil der islamischen SchülerInnen im aktuellen Schuljahr in der AHS: 8,9%
    Anteil der islamische SchülerInnen im Schulzentrum gesamt im aktuellen Schuljahr: 13,8%
    *

  2. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 09:25

    Ich betrachte Wien inzwischen als de facto bereits "verlorenes Terrain", was die Zugehörigkeit zu einer abendländisch-christlich geprägten (und letzten Endes sowohl die Aufklärung als auch den Sozialismus zur Welt gebracht hat) Wirklichkeit anbelangt. Zu danken ist dies den links-grünen intellektuell dilletierenden Leistungsverweigerungen des alimentierten Bereichs unserer Gesellschaft (womit ich auch gesagt haben möchte, dass ich den Anteil der Leistungserbringer unter unseren Mitbürgern - besonders den türkischen - nicht geringschätze). Aber 2 Jahrzehnte der Umarmung jedes Zuzüglers, egal aus welcher Weltgegend, egal ob Kriegs-, politischer oder gar "Armuts-"flüchtling gepaart mit deren zügellosen Alimentierung, die auch noch den Import ganzer Clans samt nicht vorhandener Kinder gestattete tragen nun ihre Früchte.
    Abzuwarten bleibt, ob sich dies für die Verursacher und Förderer langfristig bezahlt macht.
    Wäre ich jünger, ich packte meine Koffer!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSeverinus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 12:33

    Es könnte im schlimmsten Fall darauf hinauslaufen, dass jenes Österreich-Bild, das die meisten von "uns" hier haben, in zukünftigen Generationen entweder nicht mehr existieren wird, oder zumindest als ewig gestrig schamhaft verdrängt wird. Also die Vorstellung, dass wir ein deutschsprachiges Land sind, dass hier Werte gelten die aus dem aufgeklärten Christentum stammen, dass um 12 Uhr energisch die Glocken klingen, am Lande eine Fronleichnamsprozession stattfindet oder auch das eine oder andere christliche Symbol zu sehen ist. Übrigens auch, dass (es wurde ja lange drum gekämpft!) Frauen nicht nur den selben Wert für eine Gesellschaft haben, sondern auch ganz naturgemäß die gleichen Rechte.

    Es könnte tatsächlich sein, dass unsere Kinder/Enkelkinder-Generation in einem Land leben wird, in dem das Paritätische (vollständig Gleichberechtigte) zwischen Religionen, Sprachkulturen und Wert- bzw Rechtsvorstellungen gelebt wird, und zwar unter dem Deckmäntelchen der "Toleranz". Selbstverständlich wird dieses Österreich nicht mehr primär christlich oder deutschsprachig sein, sonderen eben multikulturell (im negativsten Sinn des Wortes). Eine wilde Ansammlung unterschiedlichster Lebensweisen, Sprachen, Wertvorstellungen ohne jegliche integrierende Leitkultur. Ein beliebiges Land, dessen ursprüngliche Identität nur mehr in den Geschichtsbüchern aufscheinen wird, dort allerdings von links"toleranten" Schreiberlingen schlagseitig belächelt.

    Das was AU hier beschreibt, scheint ja der Beweis dafür zu sein, dass wir uns in genau diesem Übergangsstadium befinden. Das Kuriose daran ist, dass das die wohl überwiegende (noch schweigende!) Mehrheit im Lande nicht will. Ich frage mich nur, WER diese Zersetzung eines Kulturlandes wie Österreich betreibt und vor allem WARUM. Und WIE man das aufhalten könnte. In dem vorhin beschriebenen Land würde mir mein Leben nämlich nicht mehr sehr viel Freude bereiten ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 10:40

    Rot-Grün handelt gegen Österreich.

    Sie unterdrücken das Einheimische und fördern das Fremde, sie benachteiligen das Einheimische und unterwerfen sich und das österreichische Volk dem Fremden, sie nehmen den Einheimischen alles weg und geben es den Fremden.

    Dringend Zeit, daß wir diesem Treiben ein Ende machen.

    Der Wähler ist am Wort, das Österreichische zu wählen, bevor es zu spät ist, der Bürger ist am Wort, der Politik zu sagen, wo es lang geht.

    Ich kann der Politik nur empfehlen, sofort die österreichischen Fragen österreichisch zu lösen, zur Not auch EMRG, EMRK, Europarat & Konsorten zu kündigen und am besten auch gleich die EU, wenn sie sich noch lange in Schulden Machen und Inflation Produzieren übt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 09:11

    Das anbiedern an die moslems nimmt immer ärgere formen an.
    Es geht den linken ja nicht um religiöse gefühle, sondern schlicht und einfach um die zerstörung bestehender gesellschaftssysteme und um die vernichtung des "rassistischen" israel. Und da ist ihnen jedes mittel recht. Da nehmen sie auch gerne muslimische judenfeinde, holocaust leugner und moslemische terroristen, die die hier lebenden juden bedrohen, in kauf.
    Denn endlich kann die linke ihren judenhass unter dem mäntelchen des "antizionismus" ausleben.
    Die feige katholische kirche schaut dem zu und biedert sich trotz grausamer verfolgung der christen in islamischen ländern ständig bei den moslems an.
    Obwohl der islam eine politische kraft darstellt und keine trennung von kirche und staat kennt und daher mit einem demokratischen system unvereinbar ist…..

    Die infamste behautung der linken ist jedoch der vergleich von juden im 3. reich mit moslems im heutigen europa….eigentlich eine form der wiederbetätigung, weil verharmlosung nationalsozialistischer verbrechen…..
    Man sollte nie vergessen, dass der heute noch in palästina besonders verehrte großmufti von jerusalem al husseini ein persönlicher freund adolf hitlers war und dass es viele berührungspunkte zwischem radikalen islam und nationalsozialismus gab.
    Von den linken geschichtsfälschern und tatsachenverdrehern wird das natürlich gerne unter den tisch gekehrt oder verharmlost....

  6. Ausgezeichneter KommentatorMJM
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 08:01

    100 Tage Rot-Grün in Wien - Wahrlich kein Grund zum Feiern!

    Außer der Weichenstellung, dass Wien für Zuwanderer, Integrationsverweigerer und Leistungsunwillige ständig attraktiver und für Leistungswillige zunehmend unattraktiver wird, ist nichts passiert.

    Praktisch keines der grünen Versprechen wurde eingehalten. Weder die per Notariatsakt vereinbarte Wahlrechtsreform, noch ein dynamischer Van Der Bellen als Gemeinderat, die Bekämpfung von Freunderlwirtschaft, etc, etc. Aufdecker-Blogs, wo u.A. möglicher Betrug im Zusammenhang mit den Wahlkarten thematisiert wurde, schweigen seit dem Urnengang und zwar eisern.

    Auch die vielen Bürgerinitiativen, wo die ehemalige Oppostion "engagiert" mitgekämpft und das Grüne vom Himmel für nach der Wahl in Aussicht gestellt hat, stehen nun verlassen im sauren Regen.

    Maria Vassilakou ist überhaupt gänzlich von der Bildfläche verschwunden... Die Position des Uni-Koordinator wird zwar zwar 210.000 EUR an Spesen verschlingen. Das ist fix. Ob sich dieser Betrag hingegen jemals rechnen wird, muss stark bezweifelt werden.

    Es ist zu Befürchten, dass die Rot-Grüne-Verlierer-Koaltion in Wien die ganzen 5 Jahre durchhält und somit die im heutigen AU-Beitrag beschriebenen, unverkennbaren Tendenzen, noch weiter an Fahrt aufnehmen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorReflecting
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 15:24

    Der heutige Tagebucheintrag müsste an so manchen Schaltstellen der Republik die Alarmglocken läuten lassen. Keine Angst, sie werden nicht läuten! Sogar wenn sie läuteten, bliebe es ohne Konsequenzen!
    Vor einigen Tagen sah ich im ORF zufällig jenen Teil einer Art Faschingsendung oder wie immer man derartige Produktionen nennen mag, in der ein katholischer Würdenträger und die von ihm vertretene Religion in primitiver Form verspottet bzw. herabgemacht wurde. Der ORF als Obertoleranzapostel hat es aber nicht für notwendig gefunden, sich zumindest post festum für so einen Fehltritt zu entschuldigen. Ich habe auch nicht gehört, dass die Staatsanwaltschaft auf Grund des Terrorismuspräventionsgesetzes, in dem viel verpackt ist, auch die Herabmachung einer Religion, tätig geworden wäre. Es war ja nur die christliche Religion! Und so geht es mit der Demontage unseres raison d´etre weiter; auch religionsferne Menschen werden zustimmen, dass das Christentum nun einmal unser geistiges Rüstzeug massiv gestaltet hat und noch immer beeinflusst.
    Gerade das katholische Christentum ist nach schmervollen, aber nachhaltigen Jahrzehnten der Läuterung zu einem Vorzeigekult in Glauben und Liturgie geworden. Es könnte selbstbewusst, würdevoll, ohne Anmassung und Oberlehrerhaftigkeit wirken und ein Leuchtturm für viele sein. Tut es aber nicht! Und warum nicht?
    Die im Tagebuchbeitrag aufgezeigte Anpassung bzw. Duckmäuserei ist das Werk der Dialogisten. Wer und was sind nun Dialogisten? Sie sind die Anhänger der Doktrin bzw. der Lehre nicht des Dialoges, sondern einer abgewandelten Diskursdialektik, in der sich die eine Seite schon von vorhinein für alles alleinschuldig bekennt.
    Auch der Eifer für die Einführung so mancher shariahgerechter Gesetzesbe-stimmungen liegt auf dieser Ebene. Und damit komme ich auch zur Behauptung, dass einer der Hauptgründe für die fehlgeschlagene Integration im An-passungsdiktat für die autochthonen Bevölkerung liegt. Die beste Integration konnte ich in jenen Ländern beobachten, in denen es eine Selbstverständlich-keit ist, dass das Gesetz für alle gleich gilt oder dass sich Einwanderer an das lokale Herkommen halten müssen. Hierzulande ist das nicht so; da heißt es, man müsse bei legalen und illegalen Einwanderern auf dies und jenes Rücksicht nehmen; auf das Dies und Jenes hat aber die eigene Bevölkerung keinen Anspruch! Und so entsteht der Groll und damit Bruchstellen im Integrationsprozess. Für diesen Groll und die sich daraus ergebenen Folgen tragen die political correctness und ihre Fahnenträger die Verantwortung, der sie sich im gegebenen Zeitpunkt garantiert entziehen werden.

  8. Ausgezeichneter KommentatorProfAlois
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 01:01

    Ich bin Student an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien Strebersdorf (Spätberufen. Alter: 50) Meine Unterrichtspraxis wird für dieses Semester an der Friesgasse sein. Ich war bisher erst einmal dort. Ich habe mich bei diesr Gelegenheit gewundert, warum diese Schule so gar nicht als Christliche zu erkennen ist. Ich habe mir vorgenommen, nicht die äußeren Zeichen zu bewerten, sondern den tatsächlichen Inhalt. Mal sehen. In der Klasse, die ich jetzt habe, sind zu 80% Schüler migrantischer Herkunft. Ich werde das alles weiter beobachten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAndreas Unterberger
    [vom Tagebuchautor empfohlen]
    21. März 2011 15:50

    Diesen Kommentar schickte mir Sr. M. Karin Kuttner SSND, die Leiterin des Schulzentrum Friesgasse:

    Sie erwähnen in Ihrem Beitrag vom 26. Februar unsere Schule unter der Überschrift „Islamische Republik“ und beziehen sich dabei unter anderem auf die Internet- Startseite AHS. Es ist für Sie vielleicht von Interesse, dass die dort abgebildeten SchülerInnen mit einer Ausnahme alle der katholischen Konfession angehören. Weiters möchten wir darauf hinweisen, dass auf der zitierten AHS-Site auch der Termin für die nächste Schulmesse und die Aschenkreuzfeier angeführt sind bzw. waren.
    Die Entwicklung der SchülerInnenzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Der statistische Rückgang der SchülerInnenzahlen ergibt sich aus der – pädagogisch sinnvollen – gesetzlich vorgeschriebenen Reduktion der SchülerInnenzahlen auf einen Richtwert von 25. Früher war es durchaus üblich, Klassen mit 30 und mehr Kindern zu führen. Aus Platzgründen können wir leider nicht, wie eine Reihe anderer Standorte, weitere Klassen eröffnen. Wir sind noch immer räumlich sehr beengt.
    Wie bekannt, ist der 15. Bezirk jener mit den meisten MigrantInnen. Wenn unsere SchülerInnen auch aus ganz Wien und darüber hinaus kommen, so ist doch der Standort hier entsprechend geprägt.
    Eine Statistik aus unserem Bezirk weist folgende Verteilung auf:
    70.900 EinwohnerInnen, 121 Nationen
    40,2% römisch katholisch, 3,1% evangelisch, 23,3% ohne religiöses Bekenntnis,
    14,7% islamisch, 11,4% orthodox, 7,4% andere.

    Als Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, einer internationalen Gemeinschaft von katholischen Ordensfrauen im Dienst der Erziehung, sehen wir es seit unserer Gründung im 19. Jh. als Auftrag, Erziehung und Bildung gerade auch den ärmeren Gesellschaftsschichten anzubieten, worum wir uns seit mehr als 150 Jahren eben hier in Wien Fünfhaus bemühen.
    Als katholische Privatschule in Schulschwesterntradition sehen wir unsere Sendung darin, Brücken zu bauen zwischen Religionen und Konfessionen, zwischen Nationen, Kulturen und Sprachen und jungen Menschen verschiedener Herkunft zu helfen, im gemeinsamen Leben und Lernen Respekt und Toleranz zu üben.
    Da Ihre Informationen über unsere Schule offenbar aus dem Haus selbst kommen, sehen wir es als Herausforderung, mit unseren Lehrerinnen und Lehren noch intensiver an der Verwirklichung unseres Gründungscharismas zu arbeiten.
    Ihre Ausführungen waren für uns schmerzlich, aber gerade deshalb auch ein Anstoß weiterzuarbeiten und uns auf unseren Erziehungsauftrag zu besinnen.
    Tabelle Entwicklung SchülerInnenzahlen:
    Schuljahr - Schulzentrum - AHS - Anmerkungen
    06/07 - 1473 - 548 - SchülerInnenzahl jährlich ansteigend (zum Vergleich
    Schuljahr 99/2000: 1396 Ss, 04/05: 1443)
    07/08 - 1500 - 555 - Höchstzahl, Auslastungsgrenze erreicht bzw
    überschritten
    08/09 - 1467 - 555 - Reduzierte Klassenschülerhöchstzahl wird
    wirksam, tw. Kompensation durch Eröffnung des HAK Aufbaulehrgangs 2005
    09/10 - 1466 - 550 - KMS als Schulform insgesamt rückläufig
    10/11 - 1473 - 542 - Reduktion der Klassenschülerhöchstzahl weiter wirksam.

    Anteil der islamischen SchülerInnen im aktuellen Schuljahr in der AHS: 8,9%
    Anteil der islamische SchülerInnen im Schulzentrum gesamt im aktuellen Schuljahr: 13,8%
    *

  2. Ausgezeichneter KommentatorAustria est...
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2011 16:15

    Es ist unglaublich. Da werden Österreichs Gliedmaßen in einem "Vertrag" (recte: Diktat) von den Siegermächten amputiert, da wird den Deutschen Versailles und massenhaft Zahlungen aufgezwungen; da erarbeiten sich diese beiden großen Nationen wieder einen Wohlstand;
    und dann kommen die Machthaber seit Kreisky daher, beuten die leistungswilligen Österreicher aus, enteignen alle Österreicher per Inflation, schleusen massenweise Ausländer, jawohl ich sage Ausländer, keine Österreicher meine Damen und Herren, Ausländer, die uns ausradieren würden wie es die Moslems schon immer mit Minderheiten getan haben, wären sie die Mehrheit; da wird das österreichische Volk mit Lug und Trug in eine diktatorische, faschistische Union gelockt, die Österreicher an die Obrigkeit verkauft, indem man sämtliche Daten speichert und an die USA, den Feind, jawohl man muss es sagen, die USA und jeder andere Staat der Welt ist der Feind, wenn es ihm passt und wenn Krieg herrscht;
    da wird den Österreichern eine faschistische Geisteshaltung, die sich Antidiskriminierung schimpft, aufgezwungen, da wird diesen Moslems auch noch der Hintern geküsst dafür, dass sie uns erobern wollen...

    Und dann kommen solche Volksverräter hierher und beleidigen hier jeden, der das Land erhalten sehen will, der das Land verteidigen will? Mit welchem Recht, mit welcher Unverschämtheit nennt ihr euch Österreicher?

    Es reicht meine Damen und Herren, es reicht mit all diesen VolksverräterINNEN, die uns diese moslemische Brut auf den Hals hetzen, diese faschistische Union, die jeden Österreicher für den faulen Griechen bluten lässt, die die Benesdekrete unangetastet lässt, es reicht mit diesen linken Medien, die eine Minderheit in diesem Land als Mehrheit verkauft und den Großteil der Österreicher unterdrückt, es REICHT mit all diesen unfähigen fetten und grinsenden Bonzen, die die Österreicher um 2/3 ihres Lohns berauben und unser schönes Vaterland an das Ausland verkauft!

    Der Tag der Rache wird kommen!


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  1. Andreas Unterberger
    21. März 2011 15:50

    Diesen Kommentar schickte mir Sr. M. Karin Kuttner SSND, die Leiterin des Schulzentrum Friesgasse:

    Sie erwähnen in Ihrem Beitrag vom 26. Februar unsere Schule unter der Überschrift „Islamische Republik“ und beziehen sich dabei unter anderem auf die Internet- Startseite AHS. Es ist für Sie vielleicht von Interesse, dass die dort abgebildeten SchülerInnen mit einer Ausnahme alle der katholischen Konfession angehören. Weiters möchten wir darauf hinweisen, dass auf der zitierten AHS-Site auch der Termin für die nächste Schulmesse und die Aschenkreuzfeier angeführt sind bzw. waren.
    Die Entwicklung der SchülerInnenzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Der statistische Rückgang der SchülerInnenzahlen ergibt sich aus der – pädagogisch sinnvollen – gesetzlich vorgeschriebenen Reduktion der SchülerInnenzahlen auf einen Richtwert von 25. Früher war es durchaus üblich, Klassen mit 30 und mehr Kindern zu führen. Aus Platzgründen können wir leider nicht, wie eine Reihe anderer Standorte, weitere Klassen eröffnen. Wir sind noch immer räumlich sehr beengt.
    Wie bekannt, ist der 15. Bezirk jener mit den meisten MigrantInnen. Wenn unsere SchülerInnen auch aus ganz Wien und darüber hinaus kommen, so ist doch der Standort hier entsprechend geprägt.
    Eine Statistik aus unserem Bezirk weist folgende Verteilung auf:
    70.900 EinwohnerInnen, 121 Nationen
    40,2% römisch katholisch, 3,1% evangelisch, 23,3% ohne religiöses Bekenntnis,
    14,7% islamisch, 11,4% orthodox, 7,4% andere.

    Als Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, einer internationalen Gemeinschaft von katholischen Ordensfrauen im Dienst der Erziehung, sehen wir es seit unserer Gründung im 19. Jh. als Auftrag, Erziehung und Bildung gerade auch den ärmeren Gesellschaftsschichten anzubieten, worum wir uns seit mehr als 150 Jahren eben hier in Wien Fünfhaus bemühen.
    Als katholische Privatschule in Schulschwesterntradition sehen wir unsere Sendung darin, Brücken zu bauen zwischen Religionen und Konfessionen, zwischen Nationen, Kulturen und Sprachen und jungen Menschen verschiedener Herkunft zu helfen, im gemeinsamen Leben und Lernen Respekt und Toleranz zu üben.
    Da Ihre Informationen über unsere Schule offenbar aus dem Haus selbst kommen, sehen wir es als Herausforderung, mit unseren Lehrerinnen und Lehren noch intensiver an der Verwirklichung unseres Gründungscharismas zu arbeiten.
    Ihre Ausführungen waren für uns schmerzlich, aber gerade deshalb auch ein Anstoß weiterzuarbeiten und uns auf unseren Erziehungsauftrag zu besinnen.
    Tabelle Entwicklung SchülerInnenzahlen:
    Schuljahr - Schulzentrum - AHS - Anmerkungen
    06/07 - 1473 - 548 - SchülerInnenzahl jährlich ansteigend (zum Vergleich
    Schuljahr 99/2000: 1396 Ss, 04/05: 1443)
    07/08 - 1500 - 555 - Höchstzahl, Auslastungsgrenze erreicht bzw
    überschritten
    08/09 - 1467 - 555 - Reduzierte Klassenschülerhöchstzahl wird
    wirksam, tw. Kompensation durch Eröffnung des HAK Aufbaulehrgangs 2005
    09/10 - 1466 - 550 - KMS als Schulform insgesamt rückläufig
    10/11 - 1473 - 542 - Reduktion der Klassenschülerhöchstzahl weiter wirksam.

    Anteil der islamischen SchülerInnen im aktuellen Schuljahr in der AHS: 8,9%
    Anteil der islamische SchülerInnen im Schulzentrum gesamt im aktuellen Schuljahr: 13,8%
    *

  2. xRatio (kein Partner)
    01. März 2011 05:36

    „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ – Gespräch mit Karl Albrecht Schachtschneider
    von Erik Lehnert

    Die Säkularisation ist die größte Kulturleistung Europas.

    Kein Bürger darf das Wort Gottes über die Gesetzgebung und die Gesetze stellen, und keiner darf versuchen, durch Mehrheitsentscheidung das Gemeinwesen zu einem Gottesstaat zu machen.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Konservativen, die mit einer Stärkung des christlichen Einflusses auf die Politik den Staat gegen den Islam immun machen wollen, sieht Schachtschneider im Christentum vor allem ein kulturelles Moment, das es zwar zu bewahren gelte, ohne daß daraus ein normativer Anspruch abzuleiten wäre. Der religiös und weltanschaulich neutrale Staat habe Vorrang vor jeder Religion. Eine Bevorzugung der Religion widerspreche dem Gleichheitsgrundsatz, da eine solche Sonderbehandlung zu Privilegien führe, die es im säkularen Staat nicht geben dürfe.

    http://www.sezession.de/22909/der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-gespraech-mit-karl-albrecht-schachtschneider.html

    Religioten, die es nicht lassen können, ihre fixen Ideen in die Politik einzubringen, sind mit Recht als VERFASSUNGSFEINDE anzusehen.

    Nicht viel besser als die Moslems, mit denen das christliche Pfaffen-Gesindel heute ebenso im Bunde ist wie weiland mit Hitler.

    Ich fordere alle Religioten zum wiederholten Male nachdrücklich auf, Ihre religiös bestimmten Delirien in der Politik außen vor zu lassen.

    Herr Dr.Unterberger:

    Wenngleich und WEIL ich Ihnen meist zustimme,
    fordere Sie zum wiederholten Male nachdrücklich auf, Ihre religiös bestimmten Delirien in der Politik endlich außen vor zu lassen!!!!!

    Ansonsten sind Sie mit Recht als VERFASSUNGSFEIND anzusehen.

    • Francois Villon (kein Partner)
      01. März 2011 10:22

      So argumentierten auch die Jakobiner, als sie in der Großen Französischen Revolution den terreur gegen die „Verfassungsfeinde“ inszenierten. In der Vendee war das Ergebnis dieses wohltuenden Wirkens der Wohlfahrtsauschüsse der erste Völkermord in der jüngeren Geschichte.

      Als Deutschland nach dem WK I. und dem Versailler Diktat-„Frieden“ im Chaos zu versinken drohte, sagte der (Sozialdemokrat) Friedrich Ebert: „Wenn wir uns vor die Frage gestellt sehen, ob Deutschland oder die Verfassung, so werden wir uns für Deutschland entscheiden“. Bei aller Wertschätzung für die Verfassung ist/war also klar wo die Prioritäten liegen.

      Dazu kommt, daß Verfassungen menschengemachte, positivistische Normen sind, die oft genug mit dem Naturrecht in Widerspruch stehen, bzw. derartige Gesetze dulden (wie z.B. den Mord an Ungeborenen). Diese Mode verbreitete sich, als man die Legitimität nicht mehr „von Gottes Gnaden“ sondern von der Stimmung des Pöbels ableitete.

      Wenn Sie „Extra-Rationaler“ dem Dr. Unterberger Ihre weitgehende Zustimmung signalisieren, würde ich an seiner Stelle nachdenken, was ich falsch gemacht habe. Persönlich empfand ich es übrigens immer als Unverschämtheit und Zumutung von Dummköpfen „gelobt“ zu werden.

    • xRatio (kein Partner)
      01. März 2011 17:15

      Francois Villon: Noch ein Verfassungsfeind. :-(

  3. Gasthörer (kein Partner)
    28. Februar 2011 22:45

    Man sehe und staune, wie doch die Welt (zumindest die westliche) aus den US-Botschaften gesteuert wird. Durch WikiLeaks kam ein Memo ans Licht, das bestätigt, was einem die Bauchgegend schon seit geraumer Zeit morst. Genauers im Link.
    Übrigens, erinnert sich noch Jemand, als vor wenigen Monaten in Schwechat eine gigantische US-Militärmaschine landete und aus dem Bauch dieses Monsters ein Fahrzeugkonvoi direkt in die US-Botschaft fuhr? Österreichisches Terretorium hat man somit nicht betreten. Die Erklärungen der Medien waren damals derart lapidar - sind mir deshalb entfallen. Was will ich damit sagen? Nichts! Doch hier Auszüge aus dem Hammer-Artikel von -korrektheiten.com-

    "Zunächst geht aus dem Papier hervor, dass die amerikanische Außenpolitik darauf abzielt, Einfluss nicht nur auf die aktuelle Politik ihrer Verbündeten zu nehmen, sondern auch auf die Zusammensetzung ihrer Eliten, mit besonderer Betonung auf künftige Eliten. Diese künftigen französischen Eliten sollen so rekrutiert und indoktriniert werden, dass ihre Ideologie mit der der amerikanischen Eliten kompatibel ist. Ob sie mit der des französischen Volkes kompatibel ist, ist dabei zweitrangig; wir kommen noch darauf. Mit den normalen Methoden diplomatischer Einflussnahme hat dies wenig zu tun. Eher ist es vergleichbar dem Versuch, einen Menschen nicht dadurch zu beeinflussen, dass man mit ihm spricht, sondern dass man sein Gehirn manipuliert."

    "Man geht also davon aus, dass Frankreich nicht etwa ein melting-pot wird, wie es die USA selbst – teils zu Unrecht – zu sein beanspruchen, sondern dass speziell Muslime, aber auch Schwarze, auch in Zukunft ihre Loyalität für die jeweils eigene ethnische bzw. religiöse Gruppe reservieren werden. Der Zugang zur Elite soll gerade nicht davon abhängen, dass man diese Einstellung überwindet und sich mit dem französischen Volk identifiziert, sondern wird als ein Recht propagiert, dass sich aus der “Demokratie” herleite.

    Hier wird eine in Partikularitäten zersplitterte Gesellschaft zum utopischen Ideal erhoben, und dies ausgerechnet mit dem Anspruch zu verhindern, dass Frankreich “ein … gespalteneres Land sein wird”. Neusprech."

    "... Es geht, nun ja, um eine Neue Weltordnung (NWO).

    Was im Kontext dieser Ordnung unter Demokratie zu verstehen ist, dazu ist oben schon das Nötige gesagt worden. Die Stabilität besteht darin, dass es kein Volk mehr geben soll, das sich als handlungsfähige Einheit dieser Ordnung entziehen oder sie gar in Frage stellen könnte. Da man das menschliche Bedürfnis, sich zu Gruppen zusammenzuschließen, aber nicht ausrotten kann, verlagert man die Gruppenbildung auf die substaatliche Ebene, macht aus der Bürgergesellschaft eine Stämmegesellschaft und stellt diese Stämme ihrerseits dadurch ruhig, dass man ihre Häuptlinge (leaders, was ich meist mit “Führungspersönlichkeiten” übersetzt habe) an die Fleischtöpfe des Systems lässt."

    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

    • Carolus (kein Partner)
      01. März 2011 23:57

      Uje! „WikiLeaks“: Wenn das der Unterberger sieht, sind Sie hier „schneller weg vom Fenster als ein Taliban seine Kalaschnikow nachladen kann.“ (HM Broder.) „Wikileaks“ ist hier tabu wie „Autobahn“ oder „Innerer Reichsparteitag“.

      Möchte aber Ihren wichtigen Hinweis ergänzen: Nicht erst unter Obama im Jänner 2010, sondern schon 2005 unter Bush jun. lief diese NWO-Aktion: http://www.reuters.com/article/2010/12/01/us-wikileaks-france-idUSTRE6B044B20101201

  4. Leo (kein Partner)
    28. Februar 2011 20:21

    Ich versteh überhaupt nicht, wieso sich alle gar so aufregen. Man darf doch nicht einfach das übersehen, was auch erreicht wurde. Immerhin kann uns jetzt keiner mehr nachsagen, wir wären ein deutsches Land. Ein Karl Renner könnte heute nicht mehr so mir nix dir nix wie 1927 von drei natürlichen Hauptstädten Deutschlands, nämlich Frankfurt, Wien und Berlin schreiben. Wenigstens haben wir also erreicht, mit Sicherheit für jedermann erkennbar absolut undeutsch zu sein. Zwar fühlen sich inzwischen die wenigsten Einheimischen daheim mehr wirklich wohl, aber das wars doch wert, oder? Den GrünInnen, Links-Faschos, Sozen und Raiffeisen-Jägern sei Dank! Man sieht, dass konsequente, teils unwissend hasserfüllte, teils dümmlich pc-getriebene Agitation gegen die althergebrachte, veränderungsunwillige Bevölkerung letztlich doch zum Ziel führt. Immerhin.

  5. RB (kein Partner)
    28. Februar 2011 14:40

    Erdogan hielt gestern eine Rede in einer Düsseldorfer Halle, etwa
    10.000 türkische Teilnehmer. Nachlesen in deutschen Zeitungen ist aufschlussreich.

  6. Karl (kein Partner)
    28. Februar 2011 10:23

    Halal-Restaurants auf der Wiener Alserstraße

    Ich hatte mir erlaubt diesen Umstand der Wiener Polizeidirektion zu melden. Auf Antwort warte ich wohl vergebens.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:08

      Das "Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung" (Inlandsgeheimdienst) ist mit der Entschlüsselung und der Verfolgung von in diversen Internet-Plattformen verstreuten "Neo-Nazi-Codes" dermaßen ausgelastet, dass für harmlose Spinnereien seitens einiger weniger und verschrobener Djihadisten keine Zeit bleibt.

      Das muss man doch einsehen ...

    • mahler (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:36

      Was ist an einem "Halal" - Restaurant so schlimm, dass man die Polizei damit befassen müßte? Gibt es in Österreich ein Verbot islamischer Speisen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:47

      Die wahren Schmankerln sind nicht auf der Speisenkarte zu finden, mahler:

      http://tinyurl.com/629pcwu

    • mahler (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:07

      neppomuck

      Wie auch immer auf der von Ihnen verlinkten Webseite die "Informationen zum Islam", die auf der Homepage dieses Restaurants zu finden sind, interpretiert werden: ein Autor, der den "Falter" als linksextrem bezeichnet, ist für mich keine glaubwürdige Quelle für eine eigene persönliche Einschätzung.

    • november_rain (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:16

      mahler

      Wenn jemand meint, bei der Zubereitung von Lebensmittel auf 1400 Jahre alte religiöse Rituale mehr zu vertrauen als den hohen österreichischen Lebensmittelstandards, ist das dumm genug. Dummheit an sich ist aber nicht strafbar. Bedenklich wird es, wenn jemand meint, dass religiöses Recht über weltliches zu stellen ist.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:27

      Ihre Sache, mahler.

      Aber dass er (falter) gleich nach der Furche kommt, dürfte den "nervus rerum" nicht treffen.

      Außerdem kommt es nicht auf ihre Interpretation an, sondern darauf, was "unsere" Jünger Mohammeds da herauslesen.
      Und das wird wohl, selbst für des Lesens (und Verstehens) deutscher Sprache schon etwas Fortgeschrittene, auch nicht mehr bedeuten, als das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen.

    • mahler (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:47

      neppomuck

      Muss eine Zeitung "gleich nach der Furche kommen", um für Sie eine zuverlässige Quelle zu sein? Wenn ja, sind Sie betreffend religiöser Indiktrionierung nicht weit von jenen Leuten entfernt, um es in diesen Artikeln bzw. Webseiten geht.
      Ich würde mir generell eine wesentlich unaufgeregtere Diskussion zum Thema Islam wünschen, die ist aber hier (vorgegeben durch den Blogbetreiber) kaum bis gar nicht möglich.

    • mahler (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:49

      november_rain

      Das Gleiche könnten Sie der jüdischen Gemeinde sagen - die bereiten ihre (Fleisch)Speisen auf dieselbe Art und Weise zu.

    • november_rain (kein Partner)
      28. Februar 2011 15:06

      "Das Gleiche könnten Sie der jüdischen Gemeinde sagen"

      Stimmt, und das war mir auch bewusst, als ich meinen Kommentar geschrieben habe. Im Prinzip ist das aber eine harmlose Geschichte.

      Das Problem ist, wie schon so oft wiedergekaut, wenn jemand religiöses Recht über weltliches Recht stellt - sei es Kinderrechte, Frauenrechte (Gleichberechtigung! Wo sind hier die Linken?), Familienrecht, (Geld-)Wirtschaft etc. All die Dinge, die vom Koran geregelt werden. Der Islam hat nach konservativer Auslegung weniger ein Problem mit Demokratie, sondern prinzipiell mit jeder Staatsform, die nicht auf islamischen Grundsätzen beruht. Möglicherweise ist es mit orthodoxen Juden ähnlich, aber die spielen bei uns keine Rolle und darum geht es hier nicht.

      (Man glaubt es kaum, aber es gibt auch rechtskonservative Katholiken, die meinen, dass das Christentum mit einer säkularen Demokratie nicht vereinbar wäre. Schauen Sie sich nur um.)

    • Karl (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:36

      Ist das hier ein Mädchentreffen?

      http://www.asala-halal-food.at/

      link: "Islamische Fragen und Antworten"

    • mahler (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:36

      November_ rain

      Ich weiß nicht, warum manche Leute ständig irgendwo verlautbaren, die „Linken“ (gemeint sind bei uns wohl die SPÖ und die Grünen) würden die Scharia bzw. islamische Parallelgesellschaften zulassen wollen. Mir ist von keinem/r Politiker/in in Österreich, also auch nicht von rot oder grün, irgendeine Äußerung bekannt, die auch nur ansatzweise darauf hindeuten würde. Die Forderung, den Moslems ihren Glauben bzw. ihre Glaubensausübung zu lassen, hat nichts mit der Forderung nach der Scharia zu tun. Im Gegenteil, es sind vorwiegend Politiker aus „linken“ Parteien, die darauf drängen, dass z.B. alle Kinder in Kindergarten und Schule dieselben Werte vermittelt bekommen, unabhängig von ihrer Herkunft bzw. Religion und dass, damit das gewährleistet ist, der Besuch dieser Einrichtungen verpflichtend ist. Es sind international oft die konservativen Parteien, die derartiges durch ihr „Njet“ bspw. zu Ganztagsschulen oder auch zu einer Kindergartenpflicht verhindern (gerade Moslems schicken dann ihre Kinder garantiert nicht dorthin). Und es auch oft die “linken“ Parteien, die bspw. türkische Frauen aus den Haushalten rausholen wollen. Auch das wird oft von konservativen Geistern torpediert, denn das könnte ja an traditionellen Familienwerten kratzen.

    • cmh (kein Partner)
      28. Februar 2011 18:34

      Also ich weiss nicht, wie man diese Gutachten lesen kann, ohne dass einem das Hirn einschlaft.

      Möglicherweise ist das beabsichtigt, dass allen das Hirn einschlaft.

      Möglicherweise muss deshalb die Diskussion auch etwas lauter geführt werden, damit einem das Hirn nicht einschlaft.

    • Reinhard (kein Partner)
      28. Februar 2011 20:16

      Mahler, Augen auf, wie die interkulturelle Durchmischung in knallrot regierten Ländern wie Rheinland-Pfalz dann in der Realität aussieht:

      http://www.beilmann.lu/2011/01/18/bei-konflikten-des-schulalltags-mit-muslimischen-wertevorstellungen-empfiehlt-die-landesregierung-die-ausrichtung-der-unterrichtsgestaltung-an-die-regeln-des-islam/

      Wenn das kein Anbiedern an die Scharia ist.
      Ihre Worte sind nur Schall und Rauch, an ihren Taten sollt ihr sie messen!

      http://www.muslimeandeutschenschulen.de/recht_schwimmunterricht.php

      Aber natürlich ist das alles nicht so, die rosarote Brille färbt auch den aufsteigenden Halbmond freundlich ein...

    • Marco (kein Partner)
      01. März 2011 04:48

      Was geht Sie das an, wenn jemand halal anbietet oder frisst? Gehen Sie auch bei Vegetarier/Veganer-Lokalen zur Polizei? Das ist mehr als lächerlich und des angeblich liberalen Publikums hier einfach peinlich. Mischen Sie sich sich nicht in Sachen ein, die Sie einen feuchten Dreck angehen!

    • THJ (kein Partner)
      01. März 2011 09:11

      Marco, mahler, es ist völlig egal, ob jemand ein Halal Angebot in einem Restaurant anbietet oder nicht.
      Sie versuchen die Diskussion zwar in diese Richtung zu drängen, aber das ist nicht mehr als ein dialektisches Spiel.
      Das Problem ist auch nicht das Lokal selbst oder seine Bewerbung auf der Falter Website.

      Das eigentliche Problem, und da versuchen Sie sich in netter aber leicht durchschaubarer Weise darüber hinwegzuschwindeln, ist, daß auf der Website ein Aufruf zur Schädigung der rechtlichen Fundamente der Republik und ihrer Gesellschaft mit dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Rechtsform veröffentlich wird.
      Wenn man also das Halal Restaurant abzieht, dann bleibt über, daß es sich um eine Plattform handelt, die sich den Sturz des aktuellen Rechtssystems und damit der Republik und der Demokratie zugunsten einer islamischen Regierungsform zum Ziel gesetzt hat.

      Sie sehen das sicher nicht als Skandal, schließlich ist aus den bisherigen Aussagen mahlers durchaus ein sehr eigenwilliges Verständnis zum Thema Demokratie zu erkennen.

      Wenn Sie nunmehr diese Website mit einer durchschnittlichen Neonaziwebsite vergleichen, dann werden Sie jedoch feststellen müssen, daß bei beiden das Ziel das gleiche ist.
      Nur die Argumentation ist ein wenig unterschiedlich.
      Dennoch ist das "Rechtsgutachten" der Islamisten, eigentlich sind das ganz normale Mohammedaner - nicht einmal besonders radikal, nicht viel weniger brisant als die Aussagen von Neonazis.
      Der Islam ist ein totalitäres Regime mit faschistischen Grundzügen getarnt durch einen religiösen Anstrich.

      Warum also verteidigen Sie den Islam und verurteilen Sie, durchaus gerechtfertigt, die Neonazis?

      Sie messen da, nach dem Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" offenbar mit zweierlei Maß.
      Das macht Sie sehr unglaubwürdig.

    • cmh (kein Partner)
      03. März 2011 20:05

      Und schweig von marcosseiten.

  7. Karl (kein Partner)
    28. Februar 2011 10:20

    Die Politik bereitet sich auch darauf vor ggf. mit allen vorhandenen Mitteln gegen das eigene Volk vor zu gehen.

    http://www.eu-vertrag-stoppen.de/rechtsstaat/recht.html

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:26

      Kleines Exzerpt:

      Gesetze
      84 % der Gesetze kommen, laut Roman Herzog (vormaliger Bundespräsident Deutschlands) , aus Brüssel. Worauf Herzog zur Frage kam, ob Deutschland denn noch als parlamentarische Demokratie bezeichnet werden kann.

      Das ist bei uns nicht anders.

      Österreichische Bundesverfassung:
      Artikel 1.
      Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
      ...
      Artikel 44.
      3) Jede Gesamtänderung der Bundesverfassung, eine Teiländerung aber nur, wenn dies von einem Drittel der Mitglieder des Nationalrates oder des Bundesrates verlangt wird, ist nach Beendigung des Verfahrens gemäß Artikel 42, jedoch vor der Beurkundung durch den Bundespräsidenten, einer Abstimmung des gesamten Bundesvolkes zu unterziehen.

      Merke:
      84 % aller unserer im Nationalrat beschlossenen Gesetze sind zwar fremdbestimmt, d.h.: wir bekommen sie aufs Auge gedrückt, aber das bedeutet noch lange keine "Gesamtänderung" der Verfassung.

      Bis 1.1.1995 - das Recht ging vom Volk aus.
      Unbestätigten Gerüchten aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge hat man höherenorts beschlossen, eine Wiedereinreise nicht mehr zuzulassen.

    • Reinhard (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:34

      Jetzt wird mir klar, warum der EU-Protest gegen das Abschlachten der Aufrührer in Libyen so dünn und unhörbar ausgefallen ist... Was uns wohl blüht, wenn die Europäer "Tage des Zorns" ausrufen würden?

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:38

      Dann kommt die "EuroGendfor", Reinhard.

      Die darf dann schießen.

    • Karl (kein Partner)
      28. Februar 2011 13:27

      @Neppomuck

      Die EU ist ein Tool nationaler Politiker um sich auf Andere aus zu reden.
      Wer entsendet die Vertreter nach Brüssel?

    • Karl (kein Partner)
      28. Februar 2011 13:40

      @Reinhard

      Würden?
      Ich denke die Politik arbeitet gezielt darauf hin.
      MM werden wir in 2 bis 4 Jahren Europa nicht wiedererkennen.

    • Francois Villon (kein Partner)
      28. Februar 2011 13:41

      Herr Reinhard der "Tag des Zorns" käme bei uns dann, wenn es die CIA beschlossen hätte.

      Ich empfehle Ihnen wirklich den Link aufzurufen, den ich in dem vorigen Block zum Islam und Demo-cracy angegeben habe.

      Und Herr Karl, sind Sie wirklich so naiv zu glauben, daß die Entsendung von Staatsknete-Empfängern (im großen Stil) zur "EU" etwas an der Lage änderte?
      Der Brief ans Christkind hätte realere Chancen anzukommen, als irgend etwas an diesem Polit-Büro zu ändern.

    • Karl (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:03

      @Francois Villon

      Wo lesen Sie das in meinem Einzeiler?
      Ich wollte klar stellen. Die EU ist keine "selbstständige Regierung" sondern wird von nationalen Parteien beschickt.
      Einer der letzten Beiträge Österreichs war dieser Hahn.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Februar 2011 14:18

      Sie werden vielleicht von uns "beschickt", Karl, "beschickert" sind sie meist selbst schon, das Feuer unter ihrem Hintern machen aber ganz andere, wenn sie nicht so ticken wie die wollen.

    • Karl (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:34

      @Neppomuck

      Dieser Umstand macht sie zu noch grösseren "Verrätern" an Österreich und Europa.

  8. Ritter vom Kapall
    28. Februar 2011 09:44

    Nach dem Lesen dieses Artikels habe so richtigen Gusto auf eine ordentliche Stelze bekommen ...

    Wenn Andreas Unterberger möglicherweise in einzelnen Passagen etwas überzeichnet, so ist das einer der besten seiner Beiträge!

  9. Trollfresser (kein Partner)
    28. Februar 2011 09:35

    Der Unterschied zwischen mir und meinem/en Wiedergänger/n ist, dass ich in das Fleisch von Trollen, meine Wiedergänger aber in ihr eigenes Trollfleisch beißen.

    Aber man sollte Mitleid mit den Armen im Geiste haben - vor allem dann, wenn sie sich für oberschlau halten. Ich schenke ihm hiermit meinen Nick und bin mir sicher, dass alle ab sofort den Trollfresser für einen halten dürfen, dem nicht einmal ein eigener Name einfällt und der bei seinen Postings tanzend irrig singt:

    Ach wie gut dass niemand weiss, dass ich mir selber in den Hintern beiss.

    • F. V. (kein Partner)
      28. Februar 2011 12:25

      TF, wäre gar nicht nötig gewesen unter jedes weiße Rauschen Ihre Distanzierung zu setzen. Es war ohnedies klar, daß der Geifer aus anderer Feder kam.

      Dumm ist nur, daß die Strategie der linken Chaoten leider aufgeht, indem sie jeden Beitrag mit ihrem Geschmiere zudecken. Leider gehen viele Diskutanten diesem üblen Spiel auf den Leim, indem sie sich davon provozieren lassen und diesen geistigen Sondermüll einer Reaktion würdigen. Sie merken nicht, daß damit dieser Mist als "diskutierenswert" aufgewertet wird, und indem sie das tun - hierauf zu antworten - übersehen sie, daß das Thema ein ganz anderes war.

      Wenn der Dr. Unterberger hier nicht aufpaßt, dann könnte diese Plattform doch freier
      Meinungsäußerung am Müll noch ersticken.
      Es darf "scharf geschossen" werden, aber jener Müll, dessen einzige Absicht die Zerstörung einer durchaus kontroversen Diskussion ist, hat keine Existenzberechting in einem Forum, in dem doch eine größere Anzahl von verantwortungsbewußten und intelligenteren Zeitgenossen über aktuelle, wichtige und dringende Probleme diskutiert.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 13:53

      Schade, dass es hier nicht mehr Blitzgneisser wie Francois Villon gibt.

      Trollala!

    • TF (kein Partner)
      28. Februar 2011 18:53

      F.V.

      Am Anfang meines Nicks stand "Dont feed the trolls!"

      Aber Gesprächsverweigerung schien mir auch nicht das Richtige zu sein.

      Gehen wir einmal da von aus, dass die Trolle harmlose Naivlinge sind, denen es nicht zu blöd ist, Schwachsinn mit pc aufgepludert von sich zu geben und vor allem - Trolle dürften sich genau mit diesen Worten ausdrücken - anderen nur in die Eier zu treten.

      Wie reagieren? Etwa ernst nehmen und antworten? Still ärgern und nicht antworten?

      Sicher nicht.

      Es geht darum Trolle zu ärgern, wo immer sie sich hervorwagen. Das braucht einem nicht zu blöde sein, denn der jeweilige intellektuelle Aufwand für Trolle entspricht in etwa ihrer Gesamtkapazität.

      Und dass sie sich ärgern kann man leicht daran erkennen, dass eben jetzt die Nick (Trollala und Trollfresser) getürkt wurden. Wobei ich zumindest für den Nick Trollfresser wesentlich früher derartige Schummeleien erwartet hätte. Sorry- ich habe die Trolle unterschätzt.

      Dass nach dem zweiten Posting die untergeschobene Urheberschaft für alle zu erkennen war, bedarf m.M. nach keiner weiteren Erwähnung. Ich bitte nur, sich auch an den kleinen Änderungen meiner Entgegnungen zu erfreuen.

  10. dieba (kein Partner)
    28. Februar 2011 09:22

    Ad Diskriminierung und Kopftuch:

    Herr Unterberger: welcher "Laden" muss denn schließen, wenn Frauen mit Kopftüchern dort arbeiten?

    Dort würden doch höchsten Menschen wie die meisten Blog-Kommentatoren nicht hingehen. Und die gehören ohnehin dem mittellosen Präkariat an.

    Alle anderen stört doch ein Kopftuch sowieso nicht.

    • Richtigstellung (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:46

      Richtig!

      Mich stört auch nicht ein Kopftuch, solange unsere eigenen Weiber sich darum wetteifern, sich vor aller Welt auszuziehen, solange nur der Mister Right zuschaut. Tussen sowas.

      Viel mehr stört mich, dass man mit den Kopftuchdamen nicht reden kann, weil die entweder

      1. einen präpotenten Lackel als Aufpasser haben
      2. einem nicht in die Augen schauen können (nur wegen der StVO wäre es)
      3. nicht deutsch können (das sind eher die unansehnlicheren)
      4. untereinander scheinbar unverständlich über Anwesende quatschen ( die sind noch präpotenter als ihre Aufpasser)
      5. denen ich bis sie sich ihre Hörner abgestoßen haben auch ein Kopftuch verpassen würde.

      Weitere Alternativen sind natürlich denkbar.

  11. Guiscard (kein Partner)
    27. Februar 2011 22:33

    Es gibt moslemische Frauen, die ihr Kopftuch ohne Zwang tragen. Jahrhundertelange Gehirnwäsche trägt eben Früchte. Wenn die Religion mir verbietet, Bluttransfusionen zu akzeptieren, dann kann ich mir auch schaden. Zwingen kann mich niemand, fremdes Blut zu akzeptieren, auch wenn ich mir dabei die Chance auf Heilung verbaue. Religion kann ein Vorwand sein, Personen sinnlose oder schädliche Dinge einzureden. Welchen Vorteil hat eine Frau vom Kopftuch? Die übliche Erklärung ist doch, dass sie vor den gierigen Blicken der Männer geschützt ist, die sonst gleich über sie herfallen würden. Da dieses Gebot in einer Gegend entstanden ist, wo der Islam eindeutig die Mehrheitsreligion ist, wirft das kein gutes Licht auf islamische Männer.
    Der Hintergrund ist allerdings nicht ein irgendwie gearteiter Schutz der Frau. Wie ein Zaun schützt das Kopftuch, der Schleier etc. das Eigentum des Mannes. "Die Frau gehört mir, nur ich darf mich an ihrer Schönheit freuen." Solang sie nicht verheiratet ist, ist der Vater der Eigentümer - er kriegt ja die Mitgift -, danach der Ehemann. Religion ist eine gute Möglichkeit, so eine Praxis zu legitimieren, die mit Glauben nichts zu tun hat, sonst müsste Gott ja wohl auch den Männern ähnliche Verhüllungen ihrer Köpfe vorschreiben. Natürlich kommt das Argument, dass auch kath. Nonnen ganz ähnliche Schleier tragen. Da ist es wirklich selbst gewählt. Sie gehören auch jemand anderem, nämlich Gott, und werden nicht dazu gezwungen.

    • cmh (kein Partner)
      28. Februar 2011 11:57

      Richtig zum Sklaven hinuntergesunken ist man, wenn man seine Ketten nicht mehr spürt.

      In diesem Sinne können sie ruhig ihr Kopftuch tragen, von mir aus auch dann wenn ihr Mann ein Christ oder Jude sein sollte.

  12. Der Versachlicher (kein Partner)
    27. Februar 2011 22:24

    Warum immer diese infamen Lügen, Herr Unterberger?
    Der Falter empfiehlt das Lokal nicht, nein der Falter listet einfach so ziemlich alle Lokale, die es in Wien gibt, wie in einem Telefonbuch, und beschreibt in kurzen Stichworten, welche Art von Speisen es dort gibt.

    Oder wollen Sie Ihren Bezahlclowns tatsächlich weismachen, dass der Falter alleine in Wien über 4.000 Lokale empfehlen kann?

    Also, tuns a bissl besser recherchieren und lassens Ihre Lügengschichterln.

    • THJ (kein Partner)
      28. Februar 2011 08:13

      Rein aus Interesse, das Lokal und die dort vertretene, und verbreitete, Rechtsansicht finden Sie in Ordnung?
      Dort wird nicht weniger als zur Beendigung der rechtsstaatlichen Ordnung und der rechtsstaatlichen Strukturen Österreichs aufgerufen.
      Zur Täuschung der Einwohner und zur Ignoranz, eigentlich Ablöse der bestehenden einheimischen Kultur.
      Es ist mir egal, ob das Lokal vom Falter empfohlen wird oder nicht, aber wenn dort dazu aufgerufen wird, ein ganzes Land einem faschistoiden Rechtssystem zu unterstellen, dann liegt das Problem ganz wo anders als blos in einer Lokalempfehlung.
      Wobei das Anführen des Lokals in einem anerkannten Lokalführer durchaus als Empfehlung gesehen werden kann.

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      28. Februar 2011 21:54

      THJ: Das war nicht Inhalt meines Kommentares. Bitte nicht von meinem Inhalt ablenken, bloss weil ich inhaltlich recht habe und dir das offenbar nicht recht ist.

    • THJ (kein Partner)
      01. März 2011 07:54

      1.) Sind wir nicht per Du, ich verbitte mir diese unzulässige Vertraulichkeit.
      2.) Haben Sie meine Frage nicht beantwortet, woraus sich auch eine "Art" Antwort ergibt, die mehr über Sie aussagt, als mir lieb ist.

  13. Susanna (kein Partner)
    27. Februar 2011 21:13

    Denkt noch jemand außer mir an "Biedermann und die Brandstifter"?

    Aber vielleicht ist es ohnehin schon zu spät für Rettung.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 22:08

      Max Frisch, ein glühender Antifaschist (ein Paradelinker) möchte sicher nicht, dass sein Werk von Ausländerhassern missbraucht wird.

    • Richtigstellung (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:48

      Richtig Trollfresse

      So schnell können sich die Zeiten ändern.

  14. Geheimrat
  15. Austria est... (kein Partner)
    27. Februar 2011 16:15

    Es ist unglaublich. Da werden Österreichs Gliedmaßen in einem "Vertrag" (recte: Diktat) von den Siegermächten amputiert, da wird den Deutschen Versailles und massenhaft Zahlungen aufgezwungen; da erarbeiten sich diese beiden großen Nationen wieder einen Wohlstand;
    und dann kommen die Machthaber seit Kreisky daher, beuten die leistungswilligen Österreicher aus, enteignen alle Österreicher per Inflation, schleusen massenweise Ausländer, jawohl ich sage Ausländer, keine Österreicher meine Damen und Herren, Ausländer, die uns ausradieren würden wie es die Moslems schon immer mit Minderheiten getan haben, wären sie die Mehrheit; da wird das österreichische Volk mit Lug und Trug in eine diktatorische, faschistische Union gelockt, die Österreicher an die Obrigkeit verkauft, indem man sämtliche Daten speichert und an die USA, den Feind, jawohl man muss es sagen, die USA und jeder andere Staat der Welt ist der Feind, wenn es ihm passt und wenn Krieg herrscht;
    da wird den Österreichern eine faschistische Geisteshaltung, die sich Antidiskriminierung schimpft, aufgezwungen, da wird diesen Moslems auch noch der Hintern geküsst dafür, dass sie uns erobern wollen...

    Und dann kommen solche Volksverräter hierher und beleidigen hier jeden, der das Land erhalten sehen will, der das Land verteidigen will? Mit welchem Recht, mit welcher Unverschämtheit nennt ihr euch Österreicher?

    Es reicht meine Damen und Herren, es reicht mit all diesen VolksverräterINNEN, die uns diese moslemische Brut auf den Hals hetzen, diese faschistische Union, die jeden Österreicher für den faulen Griechen bluten lässt, die die Benesdekrete unangetastet lässt, es reicht mit diesen linken Medien, die eine Minderheit in diesem Land als Mehrheit verkauft und den Großteil der Österreicher unterdrückt, es REICHT mit all diesen unfähigen fetten und grinsenden Bonzen, die die Österreicher um 2/3 ihres Lohns berauben und unser schönes Vaterland an das Ausland verkauft!

    Der Tag der Rache wird kommen!

    • Black (kein Partner)
    • JEZ (kein Partner)
      27. Februar 2011 17:28

      ... und womit beschäftigen sich unsere sog. "Eliten" - mit Dissertationen, die vielfach so nötig sind, wie der Kropf für die Steirer.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:05

      "Austria est...": Chlolerische Psychopathen wie dich mit ihrer rechtsextremen Nazischweinderl-Kriegsrhetorik sollte man schnellstmöglich in die Psychiatrie einweisen.

    • Austria est... (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:22

      "...schnellstmöglich in die Psychiatrie einweisen."

      In die Standardredaktion? Nein danke.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:39

      Ich sprach von Psychiatrie, nicht von Zeitungsredaktionen. Dein höchstgradig zwangsneurotischer Zustand ist pathologischer Natur und sollte ehestbaldigst fachmännisch betreut werden, bevor so ein durchgeknallter Fetzenschädel wie du zum Amokläufer wird.

    • trollig (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:51

      @ Trollfresser

      Sie sprachen von derjenigen Geisteskrankheit, die sich für deren Therapie hält.
      Ihr Faible für die Psychiatrie ist verständlich, dient die Psychiatrie doch stets als Herrschaftsinstrument und zur Beseitigung derer, die gerade nicht herrschen.

    • Austria est... (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:53

      Psychiatrie, die linke Alternative zum KZ.

    • byrig
      27. Februar 2011 19:22

      was für ein linker volltrottel bist du denn,trollfresser?

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 20:09

      Ja, "Austria est", das ist fast korrekt. Doch während die Linken sich um Psychotrotteln wie dich kümmern und ihnen eine ärztliche Behanddlung zukommen lassen wollen, stecken Menschen deines Schlages Kranke Menschen ins kZ. Da hast du vollkommen recht.

    • Austria est... (kein Partner)
      27. Februar 2011 20:14

      Das Dumme Trollfresser ist, dass du sogar zu blöd für Zynismus und Sarkasmus bist, wie alt bist du, 12?

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 22:06

      Ich bin jedenfalls nicht zu blöd, um deinen pathologischen Hass anzuprangern und vor dir zu warnen. Lies deinen Dreck doch durch - das ist psychopathisch.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:50

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

  16. THJ (kein Partner)
    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 15:07

      Besonders nett finde ich den Satz:

      "Und die Ausrede: „ Ich verkaufe nur an Nichtmuslime“ zählt auch nicht, denn ein Muslim darf auch einem Nichtmuslim keinen Schaden zufügen!"

      Ob das eine versteckte Aufforderung zur freudigen Repatriierung ist?

    • Robert Bond (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:12

      Ein klassischer Unterberger ist übrigens die Behauptung, das Restaurant werde vom Falter empfohlen. Hab mir die Mühe gemacht und gesucht. Die Adresse steht in "Wien wie es isst", wo so ziemlich alle Wiener Restaurants drinstehen. Es gibt keine Empfehlung, es ist nicht in der Bestenliste etc.. Mit anderen Worten: Es wird redaktionell nicht erwähnt. Genauso könnte man behaupten, das Asala werde von der Telekom beworben, weil es im Telefonbuch steht.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:41

      Was wäre eine Unterbergersche Polemik ohne seine üblichen Hass-Attacken auf alles, was nur irgendwie den Anschein von "links" hat?

    • ProConsul
      27. Februar 2011 18:51

      Ich habe mich auch schon oft gefragt, warum diese Moslems selbst keinen Alkohol trinken, ihn aber gerne an die Ungläubigen verkaufen. Ein klassischer Fall von Heuchelei.

    • schwejk (kein Partner)
    • Robert Bond (kein Partner)
      27. Februar 2011 19:28

      @Schweijk

      na eben nicht. "Wien wie es isst" funktioniert wie das Telefonbuch. Da sind einfach die Adressen aller Wiener Restaurants drin. Innerhalb von "Wien wie es isst" gibts dann redaktionelle Empfehlungen und Bestenlisten. Da ist das Asala nicht drin.

    • schwejk (kein Partner)
      27. Februar 2011 19:39

      @ Robert Bond:
      "Der beste Lokalführer Wiens" ist also kein Lokalführer sondern ein Lokalverzeichnis?

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 19:59

      Empfohlen oder nicht, interessant ist dieser link allemal, braver kamerad schwejk:

      Auszug:
      "Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren. Wenn man jedoch sein Recht zugesprochen bekommt, so hat man ja das Gewünschte erreicht. Allerdings sollte man diese Gerichte nicht als maßgeblich hinsichtlich der Scharia erachten, sondern nur als Notwendigkeit, so als ob man eine Angelegenheit behandelt, für die diese Gerichte nur ein Mittel zum Erreichen eines Rechtes sind."

      Klingt nach einem Aufruf zur Selbstjustiz.
      Wappne dich, Christenheit!

    • Robert Bond (kein Partner)
      27. Februar 2011 20:05

      @schweijk

      das ist beides. Einerseits ein Verzeichnis, in dem man nach verschiedenen Kriterien wie Bezirk, Öffnungszeiten, Art der Küche etc. suchen kann. In diesem Verzeichnis gibts Lokale, die von der Redaktion empfohlen werden (man kann auch nach Empfehlungen suchen). Und Empfehlung gibt's für das Asala eben keine.

    • Guiscard (kein Partner)
      27. Februar 2011 22:12

      Empfohlen wird es nicht; unter den nach Falter-Meinung besten Lokalen des 8. Bezirks wird es nicht angeführt. Vielleicht werden die Zuständigen es aber empfehlen, wenn sie die Website ansehen. Leute mit so innovativen Ansichten wie im Asala, kochen bestimmt auch sehr innovativ. Andererseits könnten sie sich weigern, 10-Cent-Stücke, auf denen ja der Dom abgebildet ist, anzunehmen ...

    • schwejk (kein Partner)
      28. Februar 2011 07:14

      Wenn das Lokal auf einer Seite, die sich selbst "Wiens bester Lokalführer" nennt, vorkommt, dannn klingt das schon sehr nach Empfehlung, weil ein "Lokalführer" ja immer etwas mit persönlicher Bewertung zu tun hat und mehr als ein Verzeichnis ist.

      Da wird der schlampige Umgang mit Begriffen halt bestraft.

    • Trollfressser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:51

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

  17. Neppomuck (kein Partner)
    27. Februar 2011 12:44

    "Wenn sich das Volk nicht mehr des Vertrauens seiner Regierung würdig erweist, dann ist es nur naheliegend, dass diese Regierung das Volk auflöst und sich ein neues wählt."

    Frei nach B. Brecht

    ... oder geht es anders herum auch?

    • Undine
      27. Februar 2011 17:08

      @Neppomuck

      Um Ihre Frage zu beantworten: Ja, wir befinden uns mitten in diesem "Austausch".

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 22:10

      Ja, wir tauschen Menschlichkeit gegen krankhaften Nationalismus und Hass.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:51

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

  18. Kumpelblase (kein Partner)
    27. Februar 2011 12:41

    Irgendwie stimmt mich das Schauspiel hier traurig. Der Artikel enthält nämlich durchaus Dinge die breiter thematisiert werden sollten. Diese Halal-Restaurant Geschichte ist keineswegs unbedenklich.
    Leider ist das Biotop hier nicht dazu geeignet soetwas ernsthaft zu diskutieren. Das fängt bei fehlenden Quellenangaben an, geht über Hysterie statt Analyse und endet bei Typen wie Francois Villon die irgendetwas von Hochverrat zusammenspinnen und mit Gewaltphantasien ausschmücken. Ich unterstelle ihm allerdings nicht Faschismus sondern massive Dummheit, ein Blick auf den Tatbestand des Hochverrates könnte vielleicht ein wenig helfen. Solche Gespinste zeigen allerdings letztendlich ohnehin nicht mehr als die eigene Hilflosikgeit die sich in solche erbärmlichen Fantasien entlädt. In einem Land das so "normal" ist wie es sich Villon offenbar ausmalt möchte ich nicht leben.

    So etwas wie Vernunft ist in der Diskussion recht dünn gesäht. Auf der einen Seite jene die bei Problemen nicht hinsehen auf der anderen fragwürdige Gestalten die in jedem muslimischen Furz den Untergang des Abendlandes sehen und ihn auf Seiten wie SOS Heimat und Co. breittreten.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 12:50

      Aus dem StGB:

      Hochverrat
      § 242. (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt die Verfassung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu ändern oder ein zur Republik Österreich gehörendes Gebiet abzutrennen, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren zu bestrafen.
      (2) Ein Unternehmen im Sinn des Abs. 1 liegt auch schon bei einem Versuch vor.

      Siehe weiter §§ 244, 246 und 248.

    • Kumpelblase (kein Partner)
      27. Februar 2011 13:08

      ...und? Wo sehen sie hier diesen Strafbestand wie ihn Villon erkannt haben will? Darin, dass das Jugendrotkreuz keine Kreuze auf einem Gemälde hat? In religiösen Extremisten die eine Bibel verbrennen wollen? In religionsneutralen Andachtsräumen?

      Übrigens werter Villon: Auch für Hochverrat gibt es hier keine Todesstrafe.

    • november_rain (kein Partner)
      27. Februar 2011 13:38

      Es gibt hier einige seltsame Gestalten. Bei der letzten Diskussion über Klimawandel wurde mir und einem "registrierten Partner" sogar mit öffentlicher Hinrichtung gedroht, nichts anderes hätten wir verdient. Sofern es nicht Herr Villon selbst war, der unter einem anderen Pseudonym gepostet hat, befindet er sich also in bester Gesellschaft. Bis auf einen nicht-zahlenden Partner, der unter seinem eigenen Namen auftritt, hat es übrigens niemand der Mühe wert gefunden, solche Drohungen zurückzuweisen.

    • november_rain (kein Partner)
      27. Februar 2011 13:40

      ..nicht-zahlenden Poster...

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 13:53

      Man kann einen Ochsen zum Wasser führen, Kumpelblase, saufen muss er schon selber.

    • Francois Villon (kein Partner)
      27. Februar 2011 14:16

      Was seid Ihr: ein Kumpel oder eine Blase?

      Manche beklagen ständig die Zustände,
      - die von einem verkommenen Polit-Establishment beförderte Umvolkung nicht nur Österreichs,
      - die Schein-Asylanten und Sozialbetrügereien,
      - die versuchte Auslöschung Österreichs als Völkerrechtssubjekt, -
      den Versuch uns in die NATO hineinzumanövrieren, was nichts anderes bedeutet als amerikanische Raubkriege zu führen,
      - oder die letzten Reste des Selbstschutzes – nämlich die allgemeine Wehrpflicht – zu zerstören,
      - von den finanziellen Plünderungen zugunsten der internationalen Bankenmafia nicht zu reden, etc. – und schreiben dann von Hysterie, Dummheit oder Hilflosigkeit, wenn dies pointiert aufgespießt wird.

      Sie müssen entweder träumen oder es ist Schizophrenie oder sie sind vor lauter Verzweiflung so besoffen, daß sie Zustände wie im Delirium haben, um der Wirklichkeit zu entfliehen, wenn sie meine (und anderer) Analysen nicht mehr als korrekte Wiedergabe der Wirklichkeit erkennen können oder wollen.

      Die Wahrheit tut immer weh, bzw. sie erscheint brutal zu sein. Aber sie nicht zur Kenntnis zu nehmen ist auf Sicht noch fataler. Man mag sich streiten, was im Gesetzestext „Gewalt“ alles bedeutet. Aber wir sprechen von „Gewaltenteilung“ zwischen Legislative, Exekutive und Jurisdiktion. Also bereits Gesetze zu beschließen bedeutet „Gewalt“, nämlich damit etwas nun per „Gesetz“ „legal“ durchsetzen zu können, was vielleicht vielen überhaupt nicht gefällt. ZB jeden bildungsresistenten Pseudo-Asylanten hier auf unsere Kosten durchzufüttern und nicht einmal eine Grenze ziehen zu dürfen.

      Jedermann weiß um die Macht der Medien, die oft als 4. Gewalt bezeichnet werden. Sie unterliegen praktisch keiner Kontrolle, obwohl ihre maßlose Macht über allen Organen des Staates zu stehen scheint. Wem das nicht klar oder bewußt ist, dem ist leider auch nicht zu helfen. Aber auch hier sprechen wir schon umgangssprachlich von Gewalt (und die Klügeren wissen natürlich auch, daß Medien nur eine andere Modalität des Geldes sind), und mit dieser Macht und Gewalt, sind nun auch die als Gewalttaten wahrgenommenen Folgen zu bewirken: vom Ruf- bis zum echten Fememord, vom gewaltsamen Aufruhr bis zum Umsturz und Bürgerkrieg. Wie gerade ad oculos demonstriert.

      Wenn also bei uns und in der EU auf all diesen Ebenen der Staat (die Staaten) destabilisiert und zerstört wird/werden, ist es nur folgerichtig von Gewalt ganz allgemein zu sprechen. Natürlich soll das möglichst lange dem biederen Bürger verborgen bleiben – dafür sorgen die jakobinischen Tugendwächter, die jeden, der hier Kassandrarufe erschallen läßt, diffamieren. Aber das Fell wird den Dummköpfen, die´s nicht glauben wollen, noch bei lebendigem Leib über die Ohren gezogen.

      Pikant ist ja auch, daß wir zwar nach der Verfassung die Todesstrafe abgeschafft haben, diese aber über die EU-Verträge und EU-Pseudo-„Verfassung“ wieder eingeführt wurde: für den Widerstand gegen die diktatorischen Gewalthandlungen der gänzlich illegitimen Ordres der Brüssler Kommissare und deren Gesslerhüte im eigenen Land!

      Leute wacht endlich auf!

    • ikarus (kein Partner)
      27. Februar 2011 14:24

      Selten so ein wirres Geschreibsel gelesen wie das von F.V.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 14:29

      Zu ihrem letzte Satz, F. Villon:

      Die "EuroGendfor" ist nichts anderes als die Einführung der "Todesstrafe nach dem Gießkannenprinzip".

      Aber die Linken scheinen das alles zu mögen.
      Schließlich sind sie von der Tendenz her grundsätzlich unglücklicher als die Rechten und damit an Unbill gewöhnt, bzw. trainiert, dieses in Kauf zu nehmen.

      Was angesichts ihrer gesellschaftspolitischen "Dystopien" wohl schon eine vorweggenommene Überlebensstrategie sein dürfte.

    • Kumpelblase (kein Partner)
      27. Februar 2011 15:08

      Na bitte, wenn man den Villon mit der Nase in seinen Unsinn drückt beginnt er einfach damit irgendwelche zusammenhangslosen, wahnhaften Pamphlete zu verfassen.
      Alte Männer mit Untergangsphantasien die irgendwelchen Müll vor sich hinbrabbeln gab es schon immer, traurig - ich hoffe, dass ich im Alter nicht so werde.
      Der Neppomuck ist wohl auch in die Kategorie einzuordnen aber wenigstens sind seine Ergüsse nicht von verbaler Gewaltgeilheit geprägt. Vielleicht erklärt er ja seinem Ochsen wo da jetzt der mit Todesstrafe bedrohte Hochverrat zu finden ist...

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 16:21

      6 Zentimeter oberhalb deinereiner, Blasenkumpel. (EuroGendfor)
      Und dort, wo der Islam den Staat dominiert.

      siehe
      http://www.katholisches.info/?p=10513

      Nah' genug beim Wasser?

    • Kumpelblase (kein Partner)
      27. Februar 2011 16:48

      Und was genau hat das jetzt mit Hochverrat und der eindeutig falschen Aussage, dass darauf überall die Todesstrafte steht zu tun?

    • F. V. (kein Partner)
      27. Februar 2011 17:17

      Ikarus, Ihr mythologisches Vorbild ist der Sonne wenigstens nahe gekommen, bevor es abstürzte. Von Ihren „geistvollen“ Bemerkungen kann man das nun leider nicht sagen. Ihr fallt ohne irgendeine Höhe erklommen zu haben gleich so in den Dreck – wo Ihr gewiß gut hinpaßt.

      Die Hoffnungen des Kumpels jener Blase, die hier als Wohlfahrtsausschuß fungiert, dürften sich nicht erfüllen: erst im Alter zu verblöden. Er beweist immer auf´s Neue, daß er dazu nicht erst alt zu werden braucht.

      Wenn Ihr Kumpel etwas nicht begreift, dann tut es doch gar nicht erst lesen. Es ist halt wie mit den Symbolen in der Mathematik: für den Ahnungslosen sind sie sinnlos. Aber zum Glück kommt es auf die nicht an.

      Und tut´S Euch nicht zu viel ärgern, davon bekommt Ihr am End´ noch Magengeschwüre.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:00

      @Kumpelblase:
      "So etwas wie Vernunft ist in der Diskussion recht dünn gesäht", sondern Sie in fast perfektem Deutsch ab.
      Eventuell finden Sie eines Tages die Zeit, als "Sähmann" Ihren eigenen geistigen Acker mit Saatgut zu bestreuen, vielleicht auch mit einigen Kommata ... oder als Leichtmatrose (Weltergewicht) übers Meer zu segeln?
      Ohne Zwietracht säen zu wollen — ich sähe Sie lieber auf hoher See, Genosse.
      Dennoch: Freundschaft und Allahu akhbar!

    • ikarus (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:00

      Keine Sorge, ich ärgere mich bestimmt nicht, sondern amüsiere mich höchstens über so manch verhaltensoriginellen Poster hier. Nur schade, dass man ihnen nicht auf einer sachlichen Ebene begegenen kann, aber dafür sind ihre Standpunkte einfach zu abgedreht...

    • Kumpelblase (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:45

      Ja Marcus, wenn man inhaltlich nichts zu vermelden hat kann man sich natürlich schön an einem harmlosen Fehler reiben - eine wirklich gute Argumentation.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 18:46

      Sehr sachlich, ikarus:

      "Selten so ein wirres Geschreibsel gelesen wie das von F.V."

      Man sollte doch nicht zu nahe an die Sonne ...
      Vor allem, wenn man Butter am Kopf hat.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      27. Februar 2011 20:38

      @Kumpelblase, #2:

      Erfrischend, daß Sie mich einer Antwort würdigen, Blase.
      Nehmen Sie bitte gnädig und sozialverträglich zur Kenntnis:

      (a) Ich reibe mich nicht an Ihnen, Gott soll abhüten. (Die Hammel in meinem norddeutschen Schafstall riechen streng, aber deutlich angenehmer als Sie. Und mit diesen g'scheiten Viechern sind geistvollere Dialoge möglich als mit Ihnen.)
      (b) Es gibt Tippfehler, es gibt orthographische, Syntax- und Interpunktionsfehler. Jedem von uns passieren sie hin und wieder.
      (c) Wenn aber ein halbgarer Burenhäutl-Lutscher wie Sie seine sprachliche Untergrottigkeit, die sich ja nicht nur durch sub-volksschulische Rechtschreibung entlarvt, nachgerade als "harmlos"-sportlich einstuft, ist die Pissoir-Unterkante erreicht — Ihr ureigenes rotgrünes Biotop. Zufrieden?
      (d) Zumal Sie keinerlei Argumente anbieten — warum sollte ich meine (anders als Ihre, nicht von Steuersklaven bezahlte) Zeit dafür opfern, Ihnen irgendeine geistige Nahrung in die verstopften Ohren zu blasen, mit der Sie anschließend Ihre geleerten Ottakringer-Dosen füllen, um diese hier effekthaschend zu recyceln?
      (e) San S' ma ned paasch — ich bin zwar nicht der Hausmeister hier —, aber für dieses Forum fehlt Ihnen nicht nur die entspannte Oberbekleidung. Tun Sie sich und uns den Gefallen, Ihre Unterwäsche einmal schon vor der zweimonatlichen Wäsche in Augenschein zu nehmen: Sie werden dort rostbraune Flecken wahrnehmen, vor denen sich Ihre knallrote Gesinnung allzeit sicher wähnte.

      Dennoch, Genosse: Freundschaft und Allahu akhbar! Und: Persil wäscht weißer.

  19. Torres (kein Partner)
    27. Februar 2011 10:49

    Besonders bemerkenswert an diesem Artikel ist Unterbergers Kritik an einem Fallfehler. Ausgerechnet Unterberger, der selbst die allergrößten Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache und ihren Fällen hat (gerade eben im Artikel in den Salzburger Nachrichten hat er es bewiesen), kritisiert andere dafür! Mehr Ironie ist wohl kaum vorstellbar.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 10:57

      Das ist altbekannt. Gerade auch in einschlägigen Foren, in denen von Usern stets sooo sehr auf die Wahrung des Deutschtums gepocht wird, wimmelt es meist nur so von Grammatik- und Rechtschreibfehlern.

    • Heri (kein Partner)
      27. Februar 2011 12:01

      @(linker)Trollfresser
      Wer hat denn da wohl vom wem den Nicknamen geklaut? Der gute linke Trollfresser vom bösen rechten?

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Februar 2011 12:02

      Wenn es sich um eine "demonstrative Aufzählung" gehandelt hat, und davon darf man ausgehen, ist der Nominativ durchaus angebracht.
      Man denke sich nur ein "u. a. = unter anderem" vorangestellt.

      Wenn sich allerdings einmal die 'Neue Mittelschule', auch "Gesamtschule" genannt, durchsetzen sollte, wird das auch keine Thema mehr sein.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:52

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

  20. november_rain (kein Partner)
    27. Februar 2011 10:41

    Ich kenne dieses Lokal in der Alserstraße. Beim Warten auf mein Kebab sind mir auch Informationsbroschüren der ägyptischen Muslimbruderschaft aufgefallen. Seitdem gehe ich nicht mehr hin.
    Sollte stimmen, was über hier über die Homepage berichtet wird, wieso findet sich keiner, der so etwas anzeigt?

  21. schwejk (kein Partner)
    27. Februar 2011 10:39

    Es ehrt uns, wenn Dr. Unterberger über Sauereien, die redegefahr.com aufgedeckt hat, berichtet. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, daß die Geschichte mit dem halal-Restaurant und der Gleichbehandlungsanwaltschaft auf www.redegefahr.com im Original erschienen sind.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 10:54

      Unterberger nennt nie Quellen. Copy-Paste ist bei den "Bürgerlichen" en vogue.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:53

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

      Kopieren ist ein Segen!

  22. sosheimat (kein Partner)
  23. harry (kein Partner)
    27. Februar 2011 09:16

    Stellt das Rote Kreuz für das Bergen von Christen künftig Kräne zur Verfügung?

    Bringt das Rote Kreuz für die Behandlung von Christen künftig den Luftröhrenschnitt vermehrt zur Anwendung?

    Man merkt die Absicht, dass in Europa alle Religionen in einen einzigen Religionskerker (Pantheon) gepfercht werden sollen - wie z.B. auch der Jakobiner Jean-Paul Marat eine Zeit lang im Pantheon verscharrt wurde.

    • Silke (kein Partner)
      27. Februar 2011 09:46

      Wann bietet endlich die Caritas einen islamischen Mondkalender an?

      Der Kirchenfürst Schönborn liegt schon voll im Trend der Zeit: "Schönborn besucht mit Sternsingern Wiener Moschee":

      http://www.krone.at/Nachrichten/Schoenborn_besucht_mit_Sternsingern_Wiener_Moschee-Schoene_Geste-Story-239110

      Unsere Kirchenfürsten sind, wie diese Propaganda-Inszenierung zeigt, im Großen Wiener Orient friedlich und gottlos vereint. Die Neue Religion heißt: "Friede, Freude, Eierkuchen" (außer es handelt sich um romtreue Katholiken, da sieht der Herr Graf rot).

    • harry (kein Partner)
      27. Februar 2011 12:51

      Ist diese Moschee nach dem Besuch Schönborns nun entweiht?

      Ob diese in der "Krone" beschriebene Schönbornsche Apostasie auch zu den Druiden, Hare-Krishnas, Hindus, Zarathustristen, Drusen und der Religion der Bahai fortgesetzt wurde, wird in der "Kröne" nicht berichtet. Der Wiener Kardinal wird diese Religionsgemeinschaften hoffentlich nicht diskriminiert haben! Das wäre ein unverzeihlicher Kardinalfehler "unserer Hirten"!

      Ob Schönborn mit den Sternsingern auch in einer katholischen Kirche war, wird nicht berichtet. Aber aus den islamisierten Wiener Gemeindebauten wurden die Sternsinger (ohne Begleitung durch den Herrn Kardinal) oft hochkant rausgeworfen.

      Berichtet wird nur, dass der Krone-Kolumnist, Friedenstaube und Möchtegern-Papst Schönborn vom Wiener SP-Gemeinderat und Integrationsbeauftragten der islamistischen Glaubensgemeinschaft (das ist der nicht gerade israelfreundliche Omar al- Rawi) eine Führung durch die Moschee erhalten hatte.

      Kein Wunder, dass viele fluchtartig die Hl. Kirche verlassen und Schönborn mit seinen Austrittszahlen nur von den Nazis übertroffen wurde - was sich auch noch ändern kann. Obwohl die Austrittswelle diesmal scheinbar nicht auf den Einfluss gottloser Atheisten zurückgeht.

  24. Jan Korbelik (kein Partner)
    27. Februar 2011 00:38

    mu-hehe-
    "mit den Wiener Philharmoniker"
    ach, der Dativ wird erst auf der Überstufe unterrichtet, das kann ja nicht wahr sein :D
    offizielle Website einer Schule ...

  25. byrig
    26. Februar 2011 23:24

    offenbar gibt es keine andere stelle,zeitung,blog wo in solch kompetenter weise wie hier über dieses thema-islamisierung unserer westlichen welt-heute österreich-berichtet wird.und auch so offen,ohne rücksichtnahmen auf irgendetwas.
    ich meine natürlich den unterberger-blog.
    welche zeitung hat jemals über das jugendrotkreuz mit dem ramadan-kalender berichtet?über die zustände in der ahs friesgasse-ein superskandal?
    über halal-wo die bibel vernichtet werden soll-von ziegenfickern,hier in österreich?
    somit wird dieser blog überleben und sogar stärker werden.

    • Francois Villon (kein Partner)
      27. Februar 2011 02:37

      Sie sagen es. Schade, daß dies nicht die Verbreitung der Kronen Zeitung hat. Dann wäre der Spuk längst hinweggefegt.

      Was hier laufend zur Sprache kommt, ist nichts anderes als Landes- bzw. Hochverrat.
      Diese Verbrechen stehen in jedem Land der Welt unter Todestrafe.

      Vielleicht haben wir noch einmal Glück und wir werden nochmals ein normales Land.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Februar 2011 07:37

      "Vielleicht werden wir nochmals ein normales Land" in dem für diverse "Verbrechen", wie Hochverrat (worunter man jegliche beliebige vom System abweichende Meinung ordnen kann) die Todesstrafe droht.

      Endlich ein Rechtsextremer, der sich offen die NS-Zeit wieder herbeiwünscht, denn eine andere Zeit oder wie soll man in dem Zusammenhang "nochmals" verstehen?

    • F. V. (kein Partner)
      27. Februar 2011 08:43

      Wohl wieder einmal der falsche TF.

      Die übliche Lumpen-Methode: einen Satz nicht zu Ende zu lesen und mit eigenen Phantasien und dümmsten Sprüchen ergänzen. Diesen geistigen Sondermüll dann als das ausgeben, was ein anderer gesagt hat und dann – wie Kaiphas beim Verhör von J.C. – sich das Kleid zerreißen und zu schreien „er hat Gott gelästert!“. Auf die heutige Zeit übertragen: einem NS-Ideologie anzudrehen und die Faschismus-Keule zu schwingen. Die immer praktizierte Verleumdung und versuchte Kriminalisierung von Jakobinern und politischem Lumpenpack.

      Ich habe von Landes- und Hochverrat gesprochen und nicht von „irgend welchen Verbrechen“. Diese schwersten Verbrechen sind exakt definiert.

      Meist sage ich „wenn die Götter nochmals mit uns Erbarmen haben“, wenn ich die Hoffnung ausspreche, daß sich dieser verkommene Zustand von Staat und Gesellschaft zum Besseren ändern möge. Das Bessere (und Normale) sehe ich in einem Staat, dem das Bonum Commune als Staatsziel vorschwebt. Dieses sehe ich verwirklicht, wenn die katholische Sozial-Ethik (wie in der jüngsten Enzyklika zu diesem Thema umfassend beschrieben) wenigstens näherungsweise erfüllt ist.

      Von manchen A…chern und geistigen Taglöhnern werde ich ja als jemand „geoutet“, der den „Gottesstaat“ fordert. Das tue ich zwar nicht, aber den Lumpen, die sich hier unter ernsthaft Diskutierende mischen ist das egal. Wenn Analysen oder Perspektiven gebracht werden, die ihren staats- und gesellschaftszerstörenen Absichten entgegengesetzt sind, wird die Keule geschwungen, um die konstruktive Debatte abzuwürgen, die anderen einzuschüchtern.

      Es ist an der Zeit sich diese Lumpen zu merken und ihre Beiträge dorthin zu tun wo sie hingehören: auf den Müll.

    • Undine
      27. Februar 2011 09:41

      @Trollfresser

      Na, Sie haben vielleicht eine blühende Phantasie!

      "..... und wir werden nochmals ein normales Land"

      Da muß man sein Hirn aber schon kräftig verrenken, um aus diesem Satzteil herauslesen zu können, daß Francois Villon die NS-Zeit herbeisehne! Dazu fällt mir nur als Ferndiagnose Idiosynkrasie ein.

    • ikarus (kein Partner)
      27. Februar 2011 10:47

      @ byrig, F.V.
      Respekt, Herr Unterberger! Es ist ziemlich fasziniererend zu sehen, wie aggressiv mittlerweile der geistige Sondermüll hier abgeladen wird! Willkommen in der Freakshow.....

    • november_rain (kein Partner)
      27. Februar 2011 13:19

      Es sind meistens die gleichen, die für die eigene Meinungsfreiheit eintreten, anderen aber dieses Recht nicht zugestehen. Links wie rechts genauso. Ich denke nicht, dass sich "F.Villon" tatsächlich das N.S.Regime herbeiwünscht, auffallend ist aber, dass er Andersdenkende ständig A.löcher, geistige Tagelöhner, Lumpen nennt, und Gewalt ins Spiel bringt. Ich vermute auch, dass er es war, der mir bei der Klimadebatte mit öffentlichem Lynchen gedroht hat.

    • F. V. (kein Partner)
      27. Februar 2011 17:49

      november-rein mit Ihnen diskutiere ich ja deshalb nicht, weil Sie einer jener „Diskutanten“ sind, die mit diffamierenden und kriminalisierenden Unterstellungen operieren, wenn Ihnen die Argumente gegen den Strich gehen.

      Ich nenne nicht die Anders-d e n k e n d e n A …. cher, geistige Taglöhner oder Lumpen, sonder jene, die wie Sie, die Faschismuskeule schwingen und kriminalisierende Unterstellungen bringen oder den offensichtlichen Bruch aller ethischen Normen, wie sie bis dato für Europa kennzeichnend waren, als ihre Ansicht zum Besten geben. Mit dem anders Denkenden diskutiere ich, und greife selbstverständlich auch seine Position an, wenn sie das hergibt, aber Sie übertreiben wohl ziemlich, wenn Sie sich zu den Denkenden zählen.

      Daß Sie mich beschuldigen ich hätte Sie unter anderen Pseudonym mit Lynchjustiz bedroht, weise ich zurück.

      Ich war das n i c h t und ich verabscheue derartige Wildwest-Manieren.

      Da mir solche – obendrein substanzlosen - Drohungen kontraproduktiv zu meinen Ansichten/Anliegen erscheinen, habe ich beim Lesen dieses Pamphlets den Verdacht gehabt, es könne dies von linker Seite lanciert worden sein, die gerechte Empörung gegen solch offensichtlich „rechte“ Entgleisungen wohl kalkulierend. Mich erinnerte dies an den Stalinschen „Fackelmänner-Befehl“: in erbeuteten dt. Uniformen russische Dörfer durch eigene Partisanen niederzubrennen, und diese Verbrechen dem Gegner in die Schuhe zu schieben.

      Dr. Unterberger wird Ihnen auf Verlangen sicher die E-Mail Adresse des Pamphletschreibers nennen, dessen Inhaber sich feststellen läßt, und den Sie angesichts solch einer Drohung doch vor den Kadi zitieren könnten.

    • november_rain (kein Partner)
      27. Februar 2011 19:23

      Interessant, was Sie alles aus meinen meist kurzen Kommentaren zu politischen Themen herausdestillieren. Mir ist neu, dass ich irgendwo mit den ethischen Normen Europas gebrochen hätte oder eine Islamisierung Europas gutheißen würde (falls Sie das meinen). Allein den Vorwurf finde ich durchaus amüsant, aber bitte. Eine Zurechtweisung von einem wie Ihnen zu bekommen, ist dabei fast schon eine Ehre.

      Ich möchte Ihnen gerne glauben, dass Sie mit dieser Drohung nichts zu tun hatten, wenn Sie das sagen. Allerdings ist die E-Mailadresse irrelevant, IP-Nummern sind schon aussagekräftiger. Lassen wir es dabei.

      Ich habe mich auch nie der Faschismuskeule bedient, auch jetzt nicht. Ich habe damals nur gesagt, was Sache ist. Mich hat immer gewundert, wie Sie auf diese Walter Lüftl Geschichte reagiert haben und immer noch darauf herumreiten. Ebenso war ihre Argumentationslinie bei der Klimawandeldebate (v.a. beim Gastkommentar) ziemilch einzigartig. Ob Sie nun selbst der Lüftl sind, oder einfach nur sein größter Fan, ob Sie die Geschichtsschreibung des 20.Jahrhunderts auch für eine Lüge der Linken/Imperalisten etc. halten oder nicht, ist mir vollkommen wurscht.

    • Trollfresser (kein Partner)
      28. Februar 2011 09:56

      Ach wie gut dass jeder weiss, dass ich mir in den Hintern beiss.

      Trollhirne werden im übrigen in einem Schließfach bei der BAWAG verwahrt. Könnte auch eine Raika sein.

  26. Celian
    26. Februar 2011 20:32

    Die Links-Außenfeministinnen scheinen auch schon Deutschlands Bundesarbeitsgericht infiltriert zu haben:

    Ein Arbeitnehmer muslimischen Glaubens weigert sich , alkoholische Getränke zu stapeln und einzuschlichten.

    Stattgeben! Für diese Arbeitsverweigerung darf den Moslems nicht gekündigt werden! Statt dessen muss der Arbeitgeber alles tun, um für sie eine andere Beschäftigung zu finden.

    http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~EF2DDD80FC09741D9BCC7B5A92B4033EF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    • durga
      27. Februar 2011 00:19

      Eigentlich dürften dann unsere muslimischen Mitbürger auch keine Blutspenden erhalten - es könnte ja Alkohol drinnen sein, kein reifes Obst essen (enthält bis zu 1 % Äthanol), keine Kraftstoffe mit Äthanol-Beimischung verwenden, sowie unterschiedlichste Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel, medizinische Tinkturen, u.v.a.

  27. Brigitte Imb
    26. Februar 2011 20:21

    Die Heuchelei um den "ach so friedlichen Islam" und dessen Apologeten nimmt unerträgliche Maße an.
    Was sind das für Menschen, die ihre Kultur und Herkunft quasi verleugnen und dafür der "Muslimsverherrlichungsschickeria" in den Allerwertesten kriechen?

    Es bleibt zu hoffen, dass die "Revolution" nicht auf die Arabischen Staaten begrenzt bleibt, sondern bei uns in Ö u. Europa ebenfalls die Regierenden in die Schranken gewiesen werden.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-die-vorboten-der-kommenden-ethnischen-saeuberungen.html

  28. Celian
    26. Februar 2011 20:08

    Die EU „vergißt“ auf ihrem Kalender die christlichen Feiertage, aber nicht die der anderen Religionen schon gar nicht die der muslimischen, und das Jugendrotkreuz bringt sogar einen eigenen Ramadan-Kalender heraus.

    Das ist wirklich herzallerliebst. Nein, hier wird nicht der Weg für einen muslimischen Gottes-Staat aufbereitet. Alles nur blanker Zufall. Willkür. Ja natürlich.

    • inside
      27. Februar 2011 09:16

      .. das Ganze ist ein einziges Missveständnis ..
      .. den Graphiker haben wir schon gekündigt ...
      ... die nächste 500.000 Stück sind bereits adaptiert ...
      .....Habt'S Ihr keine anderen Sorgen?

      Die Argumente werden den Linken nie ausgehen, bis sie es geschafft haben, ihre Visiere gänzlich zu öffnen. Und die ÖVP glaubt dies blauäugig, bis sie draufkommt, dass das Blaue Auge eine andere Ursache hat.

      Leo Koller: Man kann gar nicht ....

  29. kritisch
    26. Februar 2011 19:34

    Auch die Wirtschaft beseitigt erfolgreich die österreichische Identität: Die Charta der Vielfalt (www.charta-der-vielfalt.at) wurde von der Wirtschaftskammer Österreich, Wirtschaftskammer Wien und der Firma Pauser & Wondrak ins Leben gerufen.

    "Die Unterschiedlichkeiten der Geschlechter, der Lebensalter, der ethnischen Zugehörigkeiten, der Hautfarben, möglicher Behinderungen, verschiedener sexueller Orientierungen, zahlreicher Religionen und Werthaltungen bilden nicht nur eine Herausforderung für die gegenseitige Toleranz, sondern auch ein großes Potential. Personelle Vielfalt wird so eine wesentliche Erfolgskomponente".

    Harmonie unter den Mitarbeitern wird nicht mehr angestrebt.

    In Wahrheit führt die Beschäftigung von Mitarbeitern mit konträren Lebensmodellen zu Reibungsverlusten und steht einem Erfolg im Wege. Das gilt besonders bei Religionen, die dogmatisch gelebt werden. So fühlen sich Muslime von Nicht-Muslimen sofort beleidigt, wenn ihre Vorstellungen nicht widerspruchslos akzeptiert werden.

  30. Celian
    26. Februar 2011 19:07

    Die Grünen und ähnliche Linke verstehen sich selbst ja als
    „progressiv“, „revolutionär“ und „liberal“.

    Wie dämlich muß man sein, um das zu glauben. Bereiten doch die selben Leute einer mittelalterlichen Kultur den Boden, die mit dem Kopftuch für Frauen, der Sharia anstelle unserer Justiz, u.s.w. die westliche Aufklärung ins Visier genommen hat. Diese Leute sind reaktionär und rückständig. Aber doch nicht „progressiv“. Oder „liberal“. Warum erkennt das kaum jemand?

  31. Celian
    26. Februar 2011 18:56

    Mittlerweile hat ja Deutschland in Person Guido Westerwelles bei dessen Besuch in Ankara den türkischen EU-Allmachtsbestrebungen eine Abfuhr erteilt, man möge sich bitte die Option eines Nichtbeitritts der EU frei halten. Allmachtsbestrebungen deshalb, weil die EU ja unter der Knute der Türkei stehen würde aufgrund ihres exorbitanten Bevölkerungsreichtums. Großes Gezetere Erdogans: Westerwelle soll nicht die Beitrittsverhandlungen der EU behindern. Klar, er soll nicht die Türkei an den Zahlungen Deutschlands für die EU behindern, in eine EU, in der ein Trottel für alle zahlt, ja da möchte auch die Türkei mit da bei sein. Denn gemäß einer Studie sind nur 16 % der Türken den Deutschen gegenüber positiv eingestellt, und das ist ein Spitzenwert, alle anderen Länder der EU stehen noch schlechter da. Dagegen wollen aber 50 % der Türken für die EU. Ja wie geht denn das zusammen? Türken,wenn ihr so wenig die Europäer wollt, warum wollt ihr dann in die EU? Deutschland soll wohl für alles aufkommen, auch für die Türken. Und in deren Gefolge die Niederländer, die Österreicher. Ja wenn alles so leicht ginge…

    Das Dumme ist nur, die Totengräber hierzulande von den Grünen über Caritas bis Jugendrotkreuz bereiten schon alles vor für die kommende muslimisch-türkische Herrschaft….

    http://diepresse.com/home/politik/eu/637439/Stimmung-in-Tuerkei_Auslaenderfeindlich-und-sehr-religioes?_vl_backlink=/home/index.do

  32. thomas lahnsteiner
    26. Februar 2011 18:19

    Aktuelles vom immer frecher und dreister auftretenden erdogan:

    "Eine Integrationspolitik, die darauf abziele, den Migranten ihre Sprache und Kultur abzuerkennen, sei ein Verstoß gegen internationales Recht, sagte Erdogan. Die von Merkel und der Union immer wieder zitierte „privilegierte Partnerschaft“ verstehe er als eine Formulierung, die allein für den innenpolitischen Gebrauch gedacht sei, sagte Erdogan.

    Es reiche der Türkei nicht, dass die Kanzlerin in Bezug auf eine EU-Mitgliedschaft der Türkei die Haltung vertrete, dass Verträge einzuhalten seien. Der bisherige Verhandlungsverlauf erwecke den Eindruck der Diskriminierung. „Nie zuvor wurden einem Beitrittsland solche politischen Hindernisse in den Weg gelegt.“

    • terbuan
      26. Februar 2011 18:40

      Der Herr Erdogan sieht offensichtlich den Beitritt der Türkei zur EU als schon gelaufen, ansonsten würde er die Bezeichnung Beitrittskandidat und nicht Beitrittsland verwenden.
      Sollte die EU nicht schon vorher auseinanderbrechen, spätestens nach dem Beitritt dieses Landes wird sie es zwangsläufig tun.
      Die Bevölkerung der Türkei hat sich seit 1970 von 35 auf 70 Mio. verdoppelt und wäre dann nach Deutschland das bevölkerungsreichste Land, unvorstellbar welche Belastungen dann auf uns zukämen!

  33. raeter
    • Konrad Loräntz
      26. Februar 2011 21:24

      Danke für diesen wunderbaren Literaturhinweis.
      ABER: Wir könnten es ja den Libyern etc. gleichtun und UNSERE Despoten, die 68er, Kulturbolschewisten und sonstigen Volkszertreter verjagen.
      ABER: Dazu müssten viel mehr Menschen unabhängige Informationen anstelle der Gehirnwäsche-Medien konsumieren. Das Internet macht ja Vieles möglich. Siehe diesen Blog !

  34. inside
    26. Februar 2011 16:47

    Erzwungenes Schuheausziehen ist noch WM-Disziplin..
    Glückwunsch an unseren WM Morgi und seinem Vize Andi!

  35. Wertkonservativer
    26. Februar 2011 15:36

    Kurz noch einmal:

    ich meine, wir sollten uns an den Bayern ein Beispiel nehmen: dort sind die religiösen Bräuche noch viel stärker im Leben verankert, die Gesellschaft ist urban, und vor allem: die Bayern haben sicher nicht so viel Schiss wie wir, von den Türken, sonstigen Mohammedanern und sonsten Fremden vereinnahmt zu werden.
    Ich glaube, uns fehlt es einfach am Mut, den unangenehmen Entwicklungen wirksam entgegenzureten!

    • terbuan
      26. Februar 2011 18:57

      "Der Fisch beginnt bekanntlich am Kopf zu stinken" lieber Wertkonservativer,
      schlimm ist vor allem in den Großstädten wo sich die Masse der unerwünschten Einwanderer tummelt und die autochthone Bevölkerung vereinnahmt.
      In Österreich betrifft dies vor allem Wien und Graz, in Deutschland vorwiegend in Berlin und andere große Städte, auch in München ist es nicht mehr sehr gemütlich.
      So wie in Bayern kann man dagegen auch in Österreich in der Provinz noch recht angenehm leben, Tendenz leider abnehmend!
      Herzliche Grüße
      terbuan

    • Wertkonservativer
      26. Februar 2011 22:25

      Danke, lieber Freund!

      Eien Frage: wo sindnser Mitstreiter Fosca und Phillip?
      Haben sich diese unverzichtbaren Diskusssionsfreunde in andere Anonyminitäen gefüchtigt?

    • Wertkonservativer
      27. Februar 2011 06:10

      Bitte um Entschuldigung für die Tipfehler:
      meine Tastatur ist zu erneuern!

  36. Reflecting
    26. Februar 2011 15:24

    Der heutige Tagebucheintrag müsste an so manchen Schaltstellen der Republik die Alarmglocken läuten lassen. Keine Angst, sie werden nicht läuten! Sogar wenn sie läuteten, bliebe es ohne Konsequenzen!
    Vor einigen Tagen sah ich im ORF zufällig jenen Teil einer Art Faschingsendung oder wie immer man derartige Produktionen nennen mag, in der ein katholischer Würdenträger und die von ihm vertretene Religion in primitiver Form verspottet bzw. herabgemacht wurde. Der ORF als Obertoleranzapostel hat es aber nicht für notwendig gefunden, sich zumindest post festum für so einen Fehltritt zu entschuldigen. Ich habe auch nicht gehört, dass die Staatsanwaltschaft auf Grund des Terrorismuspräventionsgesetzes, in dem viel verpackt ist, auch die Herabmachung einer Religion, tätig geworden wäre. Es war ja nur die christliche Religion! Und so geht es mit der Demontage unseres raison d´etre weiter; auch religionsferne Menschen werden zustimmen, dass das Christentum nun einmal unser geistiges Rüstzeug massiv gestaltet hat und noch immer beeinflusst.
    Gerade das katholische Christentum ist nach schmervollen, aber nachhaltigen Jahrzehnten der Läuterung zu einem Vorzeigekult in Glauben und Liturgie geworden. Es könnte selbstbewusst, würdevoll, ohne Anmassung und Oberlehrerhaftigkeit wirken und ein Leuchtturm für viele sein. Tut es aber nicht! Und warum nicht?
    Die im Tagebuchbeitrag aufgezeigte Anpassung bzw. Duckmäuserei ist das Werk der Dialogisten. Wer und was sind nun Dialogisten? Sie sind die Anhänger der Doktrin bzw. der Lehre nicht des Dialoges, sondern einer abgewandelten Diskursdialektik, in der sich die eine Seite schon von vorhinein für alles alleinschuldig bekennt.
    Auch der Eifer für die Einführung so mancher shariahgerechter Gesetzesbe-stimmungen liegt auf dieser Ebene. Und damit komme ich auch zur Behauptung, dass einer der Hauptgründe für die fehlgeschlagene Integration im An-passungsdiktat für die autochthonen Bevölkerung liegt. Die beste Integration konnte ich in jenen Ländern beobachten, in denen es eine Selbstverständlich-keit ist, dass das Gesetz für alle gleich gilt oder dass sich Einwanderer an das lokale Herkommen halten müssen. Hierzulande ist das nicht so; da heißt es, man müsse bei legalen und illegalen Einwanderern auf dies und jenes Rücksicht nehmen; auf das Dies und Jenes hat aber die eigene Bevölkerung keinen Anspruch! Und so entsteht der Groll und damit Bruchstellen im Integrationsprozess. Für diesen Groll und die sich daraus ergebenen Folgen tragen die political correctness und ihre Fahnenträger die Verantwortung, der sie sich im gegebenen Zeitpunkt garantiert entziehen werden.

    • byrig
      26. Februar 2011 22:29

      so ist es.christus,die christliche,also unsere(auch wenn wir atheisten seinsollten) religion darf man bei uns!!!! beschimpfen und verächtlich machen.
      wenn eine islamkennerin wie dr.sabbaditsch-wolff darauf hinweist,dass dieser mohammed ein kind mit 6 geheiratet und dann mit 9 jahren die ehe vollzogen hat,wird sie von einer österreichischen richterin verurteilt.
      genauso wie frau dr.winter,deren vergehen es war,dass dieses verhalten unter heutigen rechtsansichten als kinderschändung bezeichnet werden müsste.
      die vereinigten schadenzufüger österreichs(pc,linke,grüne,nützliche idioten etc) werden nicht endlos reüssieren.
      und die,die die gefahren sehen,brauchen noch nicht aufzugeben.

    • Francois Villom (kein Partner)
      27. Februar 2011 02:52

      Als vor Jahren der ob seiner Verbrechen (Kinderschändung) verurteilte Mühl in der Sezession seine Machwerke ausstellte, war kein Protest vom hohen Klerus der Ambts-Kirche zu vernehmen. Eine unbedeutende Privatperson, Martin Humer, schüttete diese Machwerke zu.

      Als ich seine Emminenz, den Kardinal SChönborn fragte, warum er nicht die Gesetze oder das Konkordar bemühte, faselte er etwas von der Freiheit der Kunst daher.

      Die Lumpen sitzen längst innerhalb der Mauern!

  37. Undine
    26. Februar 2011 14:41

    Sollte nicht einmal die Frage gestellt werden, aus welchen Gründen im christlich geprägten Europa die islamische Religion im Gegensatz zum Buddhismus oder dem Hinduismus als so gefährlich und furchterregend empfunden wird. Ich persönlich weiß weder über die eine, noch die andere Religion grundlegend Bescheid. Ich habe allerdings auch nicht die Absicht, mich eingehend mit diesen Religionen zu befassen.

    Nur so viel: sowohl vor dem Buddhismus als auch vor dem Hinduismus müssen wir keine Angst haben; es sind "friedvolle" Religionen.

    Ganz anders der Islam. Die Angst davor liegt uns schon seit vielen, vielen Generationen in den Knochen, und wie man sieht, auch zurecht. Der Islam ist neuerdings auch zu einem Synonym für Terrorismus geworden.

    Das besonders Abstoßende beim Islam ist, daß er nicht die Liebe als Grundlage hat wie die christliche, friedvolle Religion. Das Missionieren mit all seinen negativen Folgen hat sich die christl. Kirche schon längst abgewöhnt. Nicht so der Islam. Der muß mit Flamme und Schwert verbreitet werden, als lebten die Moslems noch im Mittelalter.
    Alleine die Tatsache, daß sich haufenweise junge Männer als "SELBSTMORDATTENTÄTER" freudig rekrutieren lassen, weil sie der festen Überzeugung sind, im Jenseits, Himmel oder Paradies würden sich mindestens 70 Jungfrauen ihrer annehmen, ist ja so erschreckend bescheuert, daß einem die Worte fehlen. Aber diese jungen Männer GLAUBEN das, was ALLAH ihnen versprochen hat. Wären sie nämlich nicht überzeugt davon, sich der wartenden Jungfrauen bedienen zu können, würden sich doch so junge Menschen nicht mir nix--dir nix freiwillig ins Jenseits befördern lassen.

    Der ISLAM darf in Europa nicht Fuß fassen! Er gehört mit allen tauglichen Mitteln bekämpft. Sehr hilfreich wäre es gewesen, wenn weitblickende, verantwortungsvolle Politiker schon vor 30 Jahren deutlich gemacht hätten, daß alle EINWANDERER sich den österreichischen Gepflogenheiten ANZUPASSEN haben, nicht umgekehrt. Dasselbe gilt für alle anderen europäischen Staaten. Wem das nicht paßt, der hat so schnell wie möglich unser Land zuverlassen!

    • kaffka (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:07

      würden sich mindestens 70 Jungfrauen ihrer annehmen.

      Eine der absurdesten Versprechungen . Wo nimmt der Himmel diese vielen Jungfrauen her? Wenn dann einer die 70 durch hat, schaut bfür Ihn der Himmel sehr grau aus.
      Aber für jeden "Märtürer" ? Da muss es eine eigene Fabrik für Jungfrauen geben.
      Oder kann man diese im Himmel nach einmaligem Gebrauch "Reparieren"?

    • kaffka (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:14

      Stammt davon der Ausdruck "Houris"? (s. Karl May!)

    • kaffka (kein Partner)
      28. Februar 2011 16:17

      Oder ist die 70 die gesamtzahl aller verfügbaren? Dann erst recht aber ein gewisser Körperteil würde dann bald ins Rauchen kommen.

    • cmh (kein Partner)
      28. Februar 2011 19:11

      Buhlteufel sinds. Genauer gesagt Succubi.

      Abgesehen davon lohnt es nicht, darüber nachzudenken. Denn das passt doch alles nicht zusammen und ist nur höchst kraus. Ergebnis durchwachter und durchzechter Nächte in arbischen Höhlen halt.

      Denn was soll man davon halten, wenn das Paradis nicht darin besteht Gott zu schauen, sondern zu vögeln? Richtig - um einen PR-Gag handelt es sich. Einen schleimigen noch dazu.

  38. schreyvogel
    26. Februar 2011 13:48

    Naja - was das "Gemälde" wirklich sein soll, weiß man erst, wenn man das Fenster "24" aufmacht - wenn ein Santa herausschaut, dann ist es ein Adventkalender.
    Den Türmen fehlen tatsächlich die gewohnten Kreuze, jedoch schwebt über dem höchsten Turm eine abnehmende Mondsichel - vielleicht nur eine Hommage an den Roten Halbmond, die Schwesterorganisation des Roten Kreuzes. In diesem Fall fehlt mir jedoch der Magen David - die Sterne auf dem Gemälde sind alle nur fünfzackig.
    Sehr putzig ist das bunte MobilClo rechts unten im Bild. Auf dem Fenster ist eine "18". Es wäre sehr interessant, wer herausschaut, wenn es geöffnet wird - UHBP ???

    • Undine
      26. Februar 2011 14:51

      @schreyvogel

      Da man in unseren Breiten (also nördlich des Äquators) die Mondsichel NIE so sehen kann, wie auf dem "Gemälde"abgebildet, muß man davon ausgehen, daß mit der "andersherumliegenden" Mondsichel eindeutig der türkische Halbmond gemeint ist. Oder hat jemand hierzulande schon einmal die Mondsichel (außer im Kalender) wie auf dem "Gemälde" abgebildet, gesehen???

    • f.m.
      26. Februar 2011 17:21

      @Undine
      Naja. Gestern war Halbmond, am 4. März ist Neumond. Wenn Sie in den Tagen bis dahin den Mond betrachten, sehen Sie eine "andersherumliegende" Mondsichel, die täglich schmäler wird.

    • Undine
      26. Februar 2011 20:17

      @f.m.

      Oh, nein, eine "andersherumliegende" PERFEKTE feine Sichel wie zur Zeit des Beginnes des Zunehmens werden Sie nie zu sehen kriegen. In Afrika dafür schon. Da "wandert" der Mond dafür "scheinbar" in die andere Richtung, was zunächst einmal sehr irritierend ist.

    • Undine
      26. Februar 2011 20:48

      @Schreyvogel

      @f.m.

      Meine "Mondtheorie" wackelt ein wenig. Es ist nur so, daß man den zunehmenden Mond, also die ganz zarte Sichel nicht am Abend- oder Nachthimmel sieht, sondern erst am Morgenhimmel, weil er da ja von der "aufgehenden" Sonne im Osten beleuchtet wird; dann wandert er, fast unsichtbar, über den Taghimmel. Ich hoffe, ich hab's jetzt in die Reihe gekriegt ohne allzugroßen "Gesichtsverlust"! Obwohl ich von meiner Wohnung aus den ganzen Himmel überblicken kann, stelle ich in den frühen Morgenstunden noch keine Mondbeobachtungen an!

    • Undine
      26. Februar 2011 21:05

      Etwas zerknirscht bekenne ich: Si tacuissem philosopha mansissem!

    • Florian Kirchmair (kein Partner)
      27. Februar 2011 00:48

      Ein Adventkalender hätte 24 Fenster, der hat 30. Solange dauert der Ramadan (der islamische Kalender ist ein Mondkalender, ein Monat hat 29 oder 30 Tage, abhängig vom Mond).

    • schreyvogel
      27. Februar 2011 14:33

      Es ist ein Ramadam-Kalender, das Jugendrotkreuz bezeichnet ihn selber so.

      Das Jugendrotktreuz erkennt halt die Realität, noch bevor sich Österreich fertig abgeschafft hat, und richtet sich jetzt schon danach.

      Allah ist groß und Mohamed ist sein Prophet, dessen rechtmäßiger Nachfolger Ali ist (Ich schlage mich vorauseilend auf die Seite der Schi'iten - ich hoffe das wird dort wohlwollend zur Kenntnis genommen)!

  39. Rosi
    26. Februar 2011 13:30

    Was ist eigentlich die offizielle Aussage von den Linken und der Kirche zur Scharia?

    Ist vielleicht ganz interessant, wenn auch zweiteres schon älter:

    http://www.pi-news.net/2009/06/islam-ist-frieden-und-abgehackte-glieder/
    http://de.danielpipes.org/7498/warum-die-scharia-abzulehnen-ist

    Auch wenn nicht 'state of the art' sind im Deutschen Wikipedia Artikel zur Scharia einige interessante generelle Informationen.

    • cmh (kein Partner)
      28. Februar 2011 19:16

      Wie lange haben wir gebraucht um die Personalsonderrechte abzuschaffen.

      Und diese Fatzkes wollen wieder ein Personalsonderrecht einführen.

  40. Severinus
    26. Februar 2011 12:33

    Es könnte im schlimmsten Fall darauf hinauslaufen, dass jenes Österreich-Bild, das die meisten von "uns" hier haben, in zukünftigen Generationen entweder nicht mehr existieren wird, oder zumindest als ewig gestrig schamhaft verdrängt wird. Also die Vorstellung, dass wir ein deutschsprachiges Land sind, dass hier Werte gelten die aus dem aufgeklärten Christentum stammen, dass um 12 Uhr energisch die Glocken klingen, am Lande eine Fronleichnamsprozession stattfindet oder auch das eine oder andere christliche Symbol zu sehen ist. Übrigens auch, dass (es wurde ja lange drum gekämpft!) Frauen nicht nur den selben Wert für eine Gesellschaft haben, sondern auch ganz naturgemäß die gleichen Rechte.

    Es könnte tatsächlich sein, dass unsere Kinder/Enkelkinder-Generation in einem Land leben wird, in dem das Paritätische (vollständig Gleichberechtigte) zwischen Religionen, Sprachkulturen und Wert- bzw Rechtsvorstellungen gelebt wird, und zwar unter dem Deckmäntelchen der "Toleranz". Selbstverständlich wird dieses Österreich nicht mehr primär christlich oder deutschsprachig sein, sonderen eben multikulturell (im negativsten Sinn des Wortes). Eine wilde Ansammlung unterschiedlichster Lebensweisen, Sprachen, Wertvorstellungen ohne jegliche integrierende Leitkultur. Ein beliebiges Land, dessen ursprüngliche Identität nur mehr in den Geschichtsbüchern aufscheinen wird, dort allerdings von links"toleranten" Schreiberlingen schlagseitig belächelt.

    Das was AU hier beschreibt, scheint ja der Beweis dafür zu sein, dass wir uns in genau diesem Übergangsstadium befinden. Das Kuriose daran ist, dass das die wohl überwiegende (noch schweigende!) Mehrheit im Lande nicht will. Ich frage mich nur, WER diese Zersetzung eines Kulturlandes wie Österreich betreibt und vor allem WARUM. Und WIE man das aufhalten könnte. In dem vorhin beschriebenen Land würde mir mein Leben nämlich nicht mehr sehr viel Freude bereiten ...

    • ProConsul
      26. Februar 2011 12:54

      ganz kurz
      WER - linke Träumer und Weltverbesserer und deren intellektuelle Künstler-Schickeria in Kombination mit Wirtschatsbossen.
      WARUM - die einen träume von einer heilen Welt in der sich ale lieb haben ("alle Menschen sind gleich") und den anderen geht es um maximalen Profit, billige Arbeitskräfte und möglichst viele Kunden geht, - und zwar weltweit!
      WIE - gar nicht (FPÖ wählen und Andreas Unterberger unterstützen wird nicht ausreichen), letzlich geht es hier um eine globale Entwicklung (Globalisierung).

      irgendwann bricht Multikulti natürlich zusammen und endet in Blutvergießen, und zwar dann, wenn die Wirtschaft zusammenbricht.

  41. Geheimrat
  42. A.K.
    26. Februar 2011 11:42

    Behauptung: Linke betreiben systematisches „Dirty Campaining"

    Seit der Neuzeit werden Erkenntnisse zunehmend systematisch erarbeitet. Waren es anfänglich talentierte Persönlichkeiten, die Erfindungen oder Problemlösungen lieferten, so führte systematisches Arbeiten und gezieltes breiteres Vorgehen zu Forschungsgesellschaften. Die Ergebnisse wurden auf vielen Wissensgebieten - alles in allem - zum Segen für die Menschheit und zur vielfältigen Erleichterung ihres Lebenskampfes. Leider scheint die Moral nicht immer Schritt zu halten. Vermehrt ist nämlich in den letzten Jahrzehnten systematisches Forschen zur gezielten Schädigung von Mitmenschen zu beobachten. Angesprochen ist hier speziell „Negative campainig", also der Versuch, eher unter Bezug auf negative Aspekte des Konkurrenten/der Partei als durch eigenes positives Wirken Vorteile zu gewinnen.
    Ich behaupte, daß durch spezielle Institute in Deutschland, Österreich, etc. von den Linken systematisches „Dirty Campaining" betrieben wird. Beispiele nur für deren „Arbeitsjahr 2010", ist das Thema „Mißbrauch" aufbereitet als Kulturkampf und für 2011, z.B. der Fall „Theodor zu Guttenberg". Kennzeichnend ist, daß relativ unbedeutende tatsächliche Vergehen - weit über deren objektive Folgen hinaus - zum „Anschütten des Gegners" benutzt werden. Motto: Irgend etwas wird schon hängenbleiben. Dieser Linken Taktik sollte gute Aufklärungsarbeit entgegengestellt werden.

  43. Rosi
    26. Februar 2011 10:58

    Das Hauptproblem mit Linken und Kirche ist wohl, daß einerseits die Leute an den Spitzenpositionen daran interessiert sind, dort auch zu bleiben. Andererseits - hat man den Eindruck - haben die meisten weder je ein moslemisches Land besucht, noch je in einen Koran geschaut.
    Dabei ist es bei jedem Pimperlprojekt üblich, in ein Land zu reisen, wo die einzuführende Sache schon erfolgreich implementiert wurde, um dort Erfahrungen aus zweiter Hand zu hören.
    Daher bin ich dafür, die Hauptvertreter von 'Links' und Kirche zwecks vor-Ort-Studien auf 3 Monate in ein kleines Dorf in Anatolien zu senden.

  44. Cotopaxi
    26. Februar 2011 10:53

    Nur ganz kurz: mir wird Angst und Bang bei diesen im Geheimen vor sich gehenden Schritten der Zerstörung unserer Kultur und unserer Wurzeln.

    Diese Beispiele liesen sich sicher um viele weitere ergänzen, wenn man nur genug Einblick hätte in den Wirkungsbereich gewisser Kreise.

  45. Josef Maierhofer
    26. Februar 2011 10:40

    Rot-Grün handelt gegen Österreich.

    Sie unterdrücken das Einheimische und fördern das Fremde, sie benachteiligen das Einheimische und unterwerfen sich und das österreichische Volk dem Fremden, sie nehmen den Einheimischen alles weg und geben es den Fremden.

    Dringend Zeit, daß wir diesem Treiben ein Ende machen.

    Der Wähler ist am Wort, das Österreichische zu wählen, bevor es zu spät ist, der Bürger ist am Wort, der Politik zu sagen, wo es lang geht.

    Ich kann der Politik nur empfehlen, sofort die österreichischen Fragen österreichisch zu lösen, zur Not auch EMRG, EMRK, Europarat & Konsorten zu kündigen und am besten auch gleich die EU, wenn sie sich noch lange in Schulden Machen und Inflation Produzieren übt.

  46. HJR
  47. HJR
  48. HJR
    26. Februar 2011 09:25

    Ich betrachte Wien inzwischen als de facto bereits "verlorenes Terrain", was die Zugehörigkeit zu einer abendländisch-christlich geprägten (und letzten Endes sowohl die Aufklärung als auch den Sozialismus zur Welt gebracht hat) Wirklichkeit anbelangt. Zu danken ist dies den links-grünen intellektuell dilletierenden Leistungsverweigerungen des alimentierten Bereichs unserer Gesellschaft (womit ich auch gesagt haben möchte, dass ich den Anteil der Leistungserbringer unter unseren Mitbürgern - besonders den türkischen - nicht geringschätze). Aber 2 Jahrzehnte der Umarmung jedes Zuzüglers, egal aus welcher Weltgegend, egal ob Kriegs-, politischer oder gar "Armuts-"flüchtling gepaart mit deren zügellosen Alimentierung, die auch noch den Import ganzer Clans samt nicht vorhandener Kinder gestattete tragen nun ihre Früchte.
    Abzuwarten bleibt, ob sich dies für die Verursacher und Förderer langfristig bezahlt macht.
    Wäre ich jünger, ich packte meine Koffer!

  49. thomas lahnsteiner
    26. Februar 2011 09:11

    Das anbiedern an die moslems nimmt immer ärgere formen an.
    Es geht den linken ja nicht um religiöse gefühle, sondern schlicht und einfach um die zerstörung bestehender gesellschaftssysteme und um die vernichtung des "rassistischen" israel. Und da ist ihnen jedes mittel recht. Da nehmen sie auch gerne muslimische judenfeinde, holocaust leugner und moslemische terroristen, die die hier lebenden juden bedrohen, in kauf.
    Denn endlich kann die linke ihren judenhass unter dem mäntelchen des "antizionismus" ausleben.
    Die feige katholische kirche schaut dem zu und biedert sich trotz grausamer verfolgung der christen in islamischen ländern ständig bei den moslems an.
    Obwohl der islam eine politische kraft darstellt und keine trennung von kirche und staat kennt und daher mit einem demokratischen system unvereinbar ist…..

    Die infamste behautung der linken ist jedoch der vergleich von juden im 3. reich mit moslems im heutigen europa….eigentlich eine form der wiederbetätigung, weil verharmlosung nationalsozialistischer verbrechen…..
    Man sollte nie vergessen, dass der heute noch in palästina besonders verehrte großmufti von jerusalem al husseini ein persönlicher freund adolf hitlers war und dass es viele berührungspunkte zwischem radikalen islam und nationalsozialismus gab.
    Von den linken geschichtsfälschern und tatsachenverdrehern wird das natürlich gerne unter den tisch gekehrt oder verharmlost....

    • thomas lahnsteiner
      26. Februar 2011 09:13

      zwischeN radikaleM islam

    • f.m.
      26. Februar 2011 14:47

      Da al Husseini das segensreiche Wirken der nach Palästina einströmenden Juden und ihrer verdienstvollen Organisationen wie Haganah und Stern-Bande völlig verkannte, und weil er einsehen musste, dass von England keine Hilfe zu erwarten war, wandte er sich in seiner Verzweiflung an Hitler, der ihm aber auch nicht helfen konnte. Von einer tiefen Freundschaft zu reden ist aber übertrieben. Dennoch sind die Juden noch immer böse auf al Husseini, obwohl sie inzwischen Palästina gänzlich erobert haben.

    • thomas lahnsteiner
      26. Februar 2011 18:09

      Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“.

      Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als Kriegsverbrecher gesucht. Er fand in Ägypten Asyl, von wo aus er seine Ideen weiterverfolgte.

      (quelle :wikipedia)

    • f.m.
      26. Februar 2011 19:23

      Sie meinen also, nicht Israel sondern Leute wie Al-Husseini sind die Hauptursache des Antisemitismus im arabischen Raum?

    • byrig
      26. Februar 2011 22:55

      thomas lahnsteiner,so einfach ist es nicht."die linken" sind auch eine ziemlich heterogene gruppe,beginnend von -im unteren teil des spektrums-eher harmlosen "gutmenschen" bis hinauf zu den berechneneden,gesellschaftszerstörenden linken sozis und grünen.
      letztere kann man dabei sogar oft namentlich benennen und ausmachen-paradebeispiel ist sicherlich der grüne marxist peter pilz.
      für genauso gefährlich halte ich aber selbstzufriedene linke machtinhaber(er) wie den häupl,die völlig skrupellos moslems einbürgern und für wahleffekte die verteidigungsfähigkeit österreichs endgültig abschaffen würden.
      als optimist sehe ich aber eine zunehmende verteidigungsbereitschaft europas,v.a. die islamisierung betreffend.ein nihilismus oder eine apathie sind noch nicht angebracht,1683 gilt noch immer.
      auch dieser blog mit a.u. ist ein kleiner,aber wichtiger mosaikstein zur verteidigung unserer werte-sprich europas.
      letztlich geht dieses deletäre system der p.c. von den usa aus(ohne deren unterstützung hätte es sich auch nie so festsetzen können).aber es gibt dort mächtige bewegungen zur relativierung desselben.dann ist mit dem irrsinn,unter dem wir derzeit leiden,sicher schluss.

  50. Graf Berge von Grips
    26. Februar 2011 08:58

    Nr. 361
    Zu dieser Erkenntnis sollte man sich bekennen::
    Die AHS-Friesgasse in G'friesgasse umzubenennen.

  51. MJM
    26. Februar 2011 08:01

    100 Tage Rot-Grün in Wien - Wahrlich kein Grund zum Feiern!

    Außer der Weichenstellung, dass Wien für Zuwanderer, Integrationsverweigerer und Leistungsunwillige ständig attraktiver und für Leistungswillige zunehmend unattraktiver wird, ist nichts passiert.

    Praktisch keines der grünen Versprechen wurde eingehalten. Weder die per Notariatsakt vereinbarte Wahlrechtsreform, noch ein dynamischer Van Der Bellen als Gemeinderat, die Bekämpfung von Freunderlwirtschaft, etc, etc. Aufdecker-Blogs, wo u.A. möglicher Betrug im Zusammenhang mit den Wahlkarten thematisiert wurde, schweigen seit dem Urnengang und zwar eisern.

    Auch die vielen Bürgerinitiativen, wo die ehemalige Oppostion "engagiert" mitgekämpft und das Grüne vom Himmel für nach der Wahl in Aussicht gestellt hat, stehen nun verlassen im sauren Regen.

    Maria Vassilakou ist überhaupt gänzlich von der Bildfläche verschwunden... Die Position des Uni-Koordinator wird zwar zwar 210.000 EUR an Spesen verschlingen. Das ist fix. Ob sich dieser Betrag hingegen jemals rechnen wird, muss stark bezweifelt werden.

    Es ist zu Befürchten, dass die Rot-Grüne-Verlierer-Koaltion in Wien die ganzen 5 Jahre durchhält und somit die im heutigen AU-Beitrag beschriebenen, unverkennbaren Tendenzen, noch weiter an Fahrt aufnehmen.

    • HJR
      26. Februar 2011 09:29

      Das entspricht auch meinen Beobachtungen. Ich bin daher bereits an einem "Tag des Zornes" aktiv teilzunehmen. Vielleicht organisiert uns ja die Marek sowas?

    • M.S.
      26. Februar 2011 09:56

      Auf Grund der in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden exzessiven Zunahme an Einbürgerungen von unqualifizierten "Wirtschaftsflüchtlingen" wird sich auch bei den nächsten wiener Wahlen eine rot-grüne Mehrheit ausgehen. In vielen Teilen Wiens werden dann Zustände wie in Neukölln vorherrschen.

    • Rosi
      26. Februar 2011 10:51

      @HJR

      Ja, das ist ein Weg, und da bin auch ich dabei.
      Wenn man nicht mit rechtlichen Mitteln, - wie einer Demonstration - zeigt, daß man nicht einverstanden ist, darf man sich nicht wundern, wenn man übergangen wird.

  52. Dr. Dieter Zakel MA
  53. Dr. Dieter Zakel MA
    • Celian
      26. Februar 2011 09:22

      Nur 16 % Zustimmung der Türken zu Deutschland und das ist ein Spitzenwert. Da fragt man sich unweigerlich, warum dann so viele hier her kommen. Es ist offensichtlich, daß ihre alleinige Absicht es ist in den Sozialstaat einzuwandern. Am liebsten wäre es ihnen, man würde ihnen die Unterstützungen nach Hause in die Türkei schicken.

    • Undine
      26. Februar 2011 10:33

      @Celian

      "Am liebsten wäre es ihnen, man würde ihnen die Unterstützungen nach Hause in die Türkei schicken."

      Die Türken, die bei uns, in D und den anderen Ländern Europas bereits leben, leisten PIONIERARBEIT. Sie bereiten mithilfe unserer willfährigen GUTMENSCHEN gründlich den Boden vor, damit all jenen, die schon bereitwillig darauf warten, sich's in Europa gemütlich zu machen, es an nichts mangelt: Moscheen, Schulen, in denen der Islam durch ausgesuchte Lehrer gefestigt wird, Geschäfte, in denen die Türken alles findnt, was ihr türkisches Herz begehrt, türkische Politiker (siehe ALEV KORUN, ein Flintenweib erster Güte und andere), die NATÜRLICHERWEISE Politik für die Türken---nicht für die Österreicher sondern GEGEN diese machen.So sieht's LEIDER aus in Ö und im übrigen Europa!

    • Undine
      26. Februar 2011 10:59

      Nachsatz

      Natürlich nicht zu vergessen: Die Gesetzgebung! Da ist man schon eifrig dabei, die Scharia einzuführen, auch dies unter beträchtlicher Unterstützung durch EINHEIMISCHE linke Juristen. Einige Kostproben, mit welch vorauseilendem Gehorsam Staatsanwälte und Richter hierzulande ans Werk gehen, haben wir ja bereits zur Genüge bekommen. Und was die explosionsartige Zunahme der Kopftuchmädchen und- frauen anbelangt: die sind ja nicht zu übersehen. Auch in der Schule ordnen wir uns knechtisch den Türken unter. Und die katholischen Kirchen werden wir ihnen freudig schenken.

    • M.S.
      26. Februar 2011 12:23

      @Undine @Celian

      Vor längerer Zeit wurde in diesem Blogg von einem deutschen Teilnehmer über eine Imamenkonferenz in Deutschland berichtet. Der Hauptredner soll dort sinngemäß folgendes von sich gegeben haben:
      "Wir leben hier in Deutschland, einem der schönsten Länder der Welt. Wir werden es besitzen, in unserem Sinne umgestalten und unseren Glaubensbrüdern zur Verfügung stellen."
      Bezeichnenderweise hat angeblich kein deutscher Politiker hiezu Stellung bezogen.
      Wenn dies alles tatsächlich stimmt, kann man nur mehr fragen: "Ticken die noch richtig?"

    • Undine
      26. Februar 2011 15:44

      @M.S.

      "Wir leben hier in Deutschland, einem der schönsten Länder der Welt. Wir werden es besitzen, in unserem Sinne umgestalten und unseren Glaubensbrüdern zur Verfügung stellen"

      Angesichts dieser deutlichen Worte----viel deutlicher geht's wohl nicht mehr!----fragt man sich, ob denn ALLE EUROPÄISCHEN POLITIKER mit B L I N D H E I T GESCHLAGEN sind. Von unseren österreichischen Politikern ist ohnedies nichts zu erwarten. DeM einzige österr. Politiker, der ein Hoffnungsträger wäre, nämlich H.C.Strache, werden alle anderen Politiker nicht gönnen, sich im Sinne Österreichs zu betätigen; da sind den Roten, Schwarzen und Grünen doch die Moslems lieber!

  54. Wertkonservativer
    26. Februar 2011 06:52

    Unheilvolle, verderbenbringende Krankheiten unserer Zeit:

    Blinder Pazifismus und irregeleitete "Menschenliebe"! (P.C.-Virus als Auslöser?).

    Quo vadis, Europa?

  55. nerdfilms
    26. Februar 2011 05:55

    In unserer Kultur gilt es als unhöflich, in geschlossenen Räumen seine Kopfbedeckung nicht abzulegen und genau diese Intention unterstelle ich den meisten -Trägerinnen, die oft hier geboren sind und aus keinen religiösen Familien stammen, aber selbst auf einmal ein (meist in Signalfarben gehaltenes) Tuch unbedingt tragen wollen. Diese Damen ist oft auf das ordinärste geschminkt und verhalten sich in keinster Weise den Regeln des Islam entsprechend, der z.B. vorschreibt, vor Männern nicht die Rede zu ergreifen, sondern demütig zu Boden zu schauen. Diese Frauen sind nicht religiös, sie missbrauchen den Islam, ähnlich wie Terroristen.

    Martin

    • Norbert Mühlhauser
      26. Februar 2011 18:12

      Damen müssen zB in Restaurants nicht ihre Kopfbedeckung abnehmen - so war es zumindest früher bei uns in Ö.

    • schreyvogel
      28. Februar 2011 11:16

      Auch in der Kirche blieben Damenhüte aufbehalten.

  56. RR Prof. Reinhard Horner
    26. Februar 2011 01:45

    reinhard.horner@chello.at

    Danke Dr. Unterberger und Dank an ProfAlois! Gegen diese Verirrungen und auch schon sehr bewussten Fehlleitungen müsste es möglichst bald einen entsprechenden "Aufstand des Gewissens" geben.

  57. ProfAlois
    26. Februar 2011 01:01

    Ich bin Student an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien Strebersdorf (Spätberufen. Alter: 50) Meine Unterrichtspraxis wird für dieses Semester an der Friesgasse sein. Ich war bisher erst einmal dort. Ich habe mich bei diesr Gelegenheit gewundert, warum diese Schule so gar nicht als Christliche zu erkennen ist. Ich habe mir vorgenommen, nicht die äußeren Zeichen zu bewerten, sondern den tatsächlichen Inhalt. Mal sehen. In der Klasse, die ich jetzt habe, sind zu 80% Schüler migrantischer Herkunft. Ich werde das alles weiter beobachten.





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